| 28.01.2026 | ElringKlinger AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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ElringKlinger AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
ElringKlinger AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
28.01.2026 / 09:11 CET/CEST
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2267020 28.01.2026 CET/CEST
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| 15.01.2026 | ElringKlinger beruft Ulrich Zimmer als Produktionsvorstand
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ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Personalie
ElringKlinger beruft Ulrich Zimmer als Produktionsvorstand
15.01.2026 / 10:01 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
ElringKlinger beruft Ulrich Zimmer als Produktionsvorstand
- Zimmer folgt als Produktionsvorstand auf Reiner Drews, der zum 31. März 2026 ausscheidet
- Im Vorstand ist Zimmer künftig für drei Geschäftsbereiche, die produktions- und lieferkettenbezogenen Zentralbereiche sowie den Bereich Innovation und R&D verantwortlich
- Zimmer wird seine neuen Aufgaben im Jahresverlauf 2026 übernehmen
Der Aufsichtsrat der ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602) hat Ulrich Zimmer neu in den Konzernvorstand berufen. Zimmer übernimmt die Aufgaben von Reiner Drews, der mit Ablauf seines Vertrags auf eigenen Wunsch nach über 19 Jahren erfolgreicher Arbeit bei ElringKlinger aus dem Vorstand ausscheiden wird. Als Produktionsvorstand wird Ulrich Zimmer neben den Zentralbereichen Produktion, Qualität, Einkauf, Real Estate, Supply Chain Management sowie dem Bereich Innovation und R&D für die Geschäftsbereiche Lightweighting/Elastomer Technology, Metal Sealing Systems & Drivetrain Components und Metal Forming & Assembly Technology verantwortlich sein.
Helmut P. Merch, Aufsichtsratsvorsitzender der ElringKlinger AG, unterstreicht: „Mit Ulrich Zimmer gewinnen wir eine dynamische Führungskraft mit langjähriger, ausgezeichneter Expertise in der Automobilindustrie. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung die operativen Prozesse des Konzerns effizient und zielgerichtet optimieren und zur weiteren Transformation in der Entwicklung innovativer Produkte beitragen wird. Im tiefgreifenden Wandel der Branche sind diese Aktivitäten zentrale Bausteine für den künftigen Erfolg von ElringKlinger.“
Derzeit ist Ulrich Zimmer (55) im Volkswagen-Konzern als Senior Vice President R&D bei der Traton SE und als Geschäftsführer für die deutschen Entwicklungsstandorte von Traton verantwortlich. In dieser Funktion war er dort u.a. für den Aufbau der globalen Entwicklungsorganisation im Bereich der Elektromobilität zuständig. Zuvor leitete Ulrich Zimmer sechs Jahre lang den Produktionsbereich Powertrain der MAN Truck & Bus SE. Bevor er 2017 zu MAN wechselte, war er langjährig in leitenden Funktionen für Daimler Truck tätig. Dabei trug er an unterschiedlichen Standorten auch für größere Produktionseinheiten mit komplexen Produktionsabläufen Verantwortung. Seine neuen Aufgaben bei ElringKlinger wird er im Jahresverlauf 2026 übernehmen.
Ulrich Zimmer hat sein Physik-Studium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit dem Diplom abgeschlossen und erfolgreich Leadership-Programme am IMD Lausanne, an der ESMT Berlin, am IESE Barcelona und an der HEC Paris absolviert.
Über ElringKlinger
Als globaler Entwicklungspartner zählt ElringKlinger mit seinem langjährigen Know-how zu den führenden Zulieferern für die Automobilindustrie, Kunststofftechnik und weitere Branchen. Der Technologiekonzern mit Sitz in Dettingen/Erms entwickelt seit seiner Gründung 1879 stetig innovative Antworten auf die Herausforderungen von heute und morgen. Durch den Einsatz seiner wegweisenden Produkt- und Systemlösungen für alle Antriebs-arten, in der Dichtungs- und Abschirmtechnik sowie bei Leichtbaukonzepten gestaltet ElringKlinger die Zukunft der nachhaltigen Mobilität aktiv mit. Der Konzern beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren mit zukunftsweisender Batterie- und Brennstoffzellentechnologie und hat sich so frühzeitig als Experte für Elektromobilität etabliert. Mit einem starken Team von rund 9.000 #transformationpioneers an über 40 Standorten weltweit und einem Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2024 treibt ElringKlinger die nachhaltige Transformation der Industrie voran – voller Leidenschaft, Expertise und Innovationskraft.
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2260610 15.01.2026 CET/CEST
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| 12.11.2025 | Q3 2025: ElringKlinger mit solidem Quartalsergebnis
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ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
Q3 2025: ElringKlinger mit solidem Quartalsergebnis
12.11.2025 / 07:30 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Q3 2025: ElringKlinger mit solidem Quartalsergebnis
- Konzernumsatz im dritten Quartal 2025 in einem anhaltend herausfordernden Umfeld bei 395,5 Mio. EUR (Q3 2024: 440,8 Mio. EUR), im bisherigen Jahresverlauf ein organisches Umsatzwachstum von 2,2 %
- Profitabilität robust: bereinigte EBIT-Marge bei 5,4 % (Q3 2024: 5,2 %), bereinigtes EBIT bei 21,2 Mio. EUR (Q3 2024: 23,0 Mio. EUR)
- Konzern erzielt einen positiven operativen Free Cashflow von 18,0 Mio. EUR (Q3 2024: -14,1 Mio. EUR)
- Umsetzung der Transformationsstrategie SHAPE30 weiterhin voll auf Kurs
Die ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602) hat ihre Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Vor dem Hintergrund eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds erzielt der Konzern im Berichtszeitraum einen Umsatz von 395,5 Mio. EUR (Q3 2024: 440,8 Mio. EUR). In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die beiden veräußerten Konzerngesellschaften in der Schweiz und den USA im dritten Quartal des Vorjahres noch einen Umsatz von 34,1 Mio. EUR beigesteuert hatten. Bereinigt um diesen Anteil lag der Vergleichswert aus dem Vorjahr bei 406,7 Mio. EUR. Neben den M&A-Effekten wirkten sich Wechselkursentwicklungen bremsend auf den Umsatz aus. Um beide Faktoren bereinigt, verzeichnete der Konzern im dritten Quartal 2025 einen leichten organischen Umsatzrückgang von 2,8 Mio. EUR bzw. 0,6 % und für die ersten neun Monate ein organisches Umsatzplus in Höhe von 29,1 Mio. EUR bzw. 2,2 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Während die Automobilproduktion im bisherigen Jahresverlauf nach Branchendaten weltweit um 3,8 % wuchs, war sie im Kernmarkt Europa mit minus 1,7 % rückläufig.
Thomas Jessulat, Vorstandsvorsitzender des ElringKlinger-Konzerns zu den Ergebnissen: „Mit den Quartalszahlen setzen wir unseren Transformationsweg fort. In einem volatilen, schwierigen Marktumfeld sind wir im bisherigen Jahresverlauf im Umsatz organisch gewachsen und mit einer bereinigten EBIT-Marge von 5,4 % voll auf Kurs, unser Margenziel zu erreichen. Im Zuge unserer Transformationsstrategie SHAPE30 und den daraus abgeleiteten Maßnahmen konnten wir das Konzernprofil weiter schärfen und bereiten den Hochlauf unserer großen Serienaufträge im Bereich der Batterietechnologie vor.“
Unterschiedliche Marktdynamik in den wichtigen Automobilregionen
In den einzelnen Automobilregionen weltweit entwickelte sich der Konzernumsatz heterogen. Während die Erlöse in den Regionen Asien-Pazifik sowie Südamerika & Rest der Welt leicht um 2,9 % bzw. 1,8 % (währungsbereinigt um 7,7 % bzw. 4,8 %) zulegten, waren sie in Nordamerika wie auch in Europa rückläufig. Währungsbereinigt und unter Berücksichtigung der 2024 veräußerten Gesellschaft in der Schweiz war der Umsatz in der Region Europa im berichteten Quartal um 1,0 % rückläufig. In Nordamerika macht sich der insgesamt schwache Trend im Automobilmarkt ebenfalls in Form eines organischen Umsatzrückgangs von 6,8 %, der sowohl Währungseffekte als auch die Veräußerung der US-Gesellschaft berücksichtigt, im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr bemerkbar.
Heterogene Umsatzentwicklung der einzelnen Segmente
Die insgesamt schwache Dynamik der Automobilproduktion vor allem in Europa und Nordamerika zeigt sich auch in der Umsatzentwicklung des Segments Erstausrüstung, welches im dritten Quartal 2025 mit 261,7 Mio. EUR (Q3 2024: 322,9 Mio. EUR) einen Umsatzrückgang von 27,1 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnet. Dabei ist der Umsatz des Vorjahresvergleichsquartals um 34,1 Mio. EUR berichtigt, den die beiden inzwischen veräußerten Gesellschaften beitrugen. Insgesamt erzielte ElringKlinger in den ersten neun Monaten in diesem Segment Umsatzerlöse von 820,4 Mio. EUR (9M 2024: 990,6 Mio. EUR bzw. 867,8 Mio. EUR ohne die Umsätze der beiden veräußerten Gesellschaften).
Erneut ein zweistelliges Umsatzplus erwirtschaftete das Ersatzteilsegment mit Erlösen von 96,1 Mio. EUR (Q3 2024: 84,9 Mio. EUR). Zu dem Wachstum um 11,2 Mio. EUR bzw. 13,2 % trugen auch in diesem Berichtsquartal alle wesentlichen Vertriebsregionen bei, insbesondere jedoch die Regionen Deutschland und Südamerika. Das branchenübergreifend breit aufgestellte Segment Kunststofftechnik wächst ebenfalls deutlich und verbucht Umsatzerlöse in Höhe von 37,4 Mio. EUR (Q3 2024: 32,8 Mio. EUR).
Transformationsstrategie SHAPE30 in der erfolgreichen Umsetzung
In einem sich dynamisch verändernden und schwierigen Umfeld sowie einer weltweit heterogenen Marktentwicklung im dritten Quartal 2025 setzt der Konzern seinen Transformationsweg fort. Daraus abgeleitete Maßnahmen haben das Ziel, die Effizienz im Konzern zu erhöhen. In diesem Zusammenhang hat der Konzern sein globales Standortnetzwerk konsolidiert und die Aktivitäten am Standort Thale beendet. Auch drei weitere Standorte wird der Konzern schließen. Ebenso wurden unprofitable Produktgruppen wie das Systemgeschäft bei elektrischen Antriebseinheiten eingestellt. Hauptsächlich aufgrund von Wertminderungen im Zuge der Veräußerungen zweier Konzerngesellschaften resultierten zum Ende des dritten Quartals 2024 negative Sondereffekte in Höhe von 58 Mio. EUR.
Im laufenden Jahr schlugen sich aus weiteren SHAPE30-Maßnahmen sowie aus einer Kundeninsolvenz belastende Sondereffekte in Höhe von 35,1 Mio. EUR nieder. Diese Summe beinhaltet auch Sonderaufwendungen aus dem Effizienzprogramm STREAMLINE, das der Konzern im zweiten Quartal 2025 eingeführt hat, um die Personalkosten im Konzern zu reduzieren.
Profitabilität auf stabilem Niveau: Bereinigte EBIT-Marge bei 5,4 %
Das bereinigte EBIT, das auch Einmaleffekte aus SHAPE30-Maßnahmen berücksichtigt, belief sich im dritten Quartal 2025 auf 21,2 Mio. EUR (Q3 2024: 23,0 Mio. EUR), was einer leichten Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 5,4% (Q3 2024: 5,2%) entspricht. Im bisherigen Jahresverlauf erzielte der Konzern ein bereinigtes EBIT von 65,9 Mio. EUR (9M 2024: 69,5 Mio. EUR), was einer bereinigten EBIT-Marge von 5,4 % (9M 2024: 5,1 %) entspricht. Sowohl auf Quartals- als auch auf Neunmonatsebene zeigt sich somit, dass die Effizienzmaßnahmen des Konzerns im Rahmen von SHAPE30 bereits greifen und sich die operative Ertragskraft des Konzerns positiv entwickelt. Mit dieser Performance ist der Konzern voll auf Kurs, sein Margenziel für das Gesamtjahr von rund 5% des Konzernumsatzes zu erreichen.
Da im Vorjahr im dritten Quartal nicht-zahlungswirksame Wertminderungen im Zuge der Veräußerung zweier Konzerngesellschaften verbucht wurden, bewegte sich das berichtete EBIT im dritten Quartal 2025 mit 4,5 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahresniveau von minus 35,2 Mio. EUR. Auch für den Zeitraum von Januar bis September 2025 hat sich das berichtete EBIT mit 30,8 Mio. EUR (9M 2024: 11,0 Mio. EUR) spürbar gegenüber dem Vorjahr verbessert. Insgesamt lag auch das Ergebnis je Aktie für den bisherigen Jahresverlauf mit minus 0,16 EUR (9M 2024: -0,52 EUR) bzw. im dritten Quartal 2025 mit minus 0,07 EUR (Q3 2024: -0,89 EUR) deutlich über den jeweiligen Vorjahreswerten. Ohne Sonderaufwendungen hätte der Wert im Berichtsquartal bei 0,25 EUR (Q3 2024: 0,03 EUR) bzw. 0,51 EUR (9M 2024: 0,40 EUR) gelegen.
Investitionen in Sachanlagen steigen erwartungsgemäß im Zuge der Wachstumsvorbereitung
Investitionen bleiben für den Konzern im dritten Quartal eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Serienhochlauf im E-Mobility-Bereich. Dementsprechend beliefen sich die Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen im dritten Quartal 2025 auf 27,8 Mio. EUR (Q3 2024: 18,6 Mio. EUR) und in den ersten neun Monaten auf 99,0 Mio. EUR (9M 2024: 58,2 Mio. EUR). Das entspricht einer Quote (vom Umsatz) für Januar bis September 2025 von 8,1 % (9M 2024: 4,3 %) und für das dritte Quartal von 7,0 % (Q3 2024: 4,2 %).
Positiver operativer Free Cashflow im dritten Quartal
Zum 30. September 2025 ergab sich ein Net Working Capital (NWC) von 389,1 Mio. EUR (30.09.2024: 503,2 Mio. EUR). Im dritten Quartal 2025 sank es im Zuge des weiteren Hochlaufs gegenüber dem Vorquartal um 28,3 Mio. EUR und deutlich gegenüber dem Vorjahresquartalsstichtag von 503,2 Mio. EUR. Zum Berichtsstichtag 30.09.2025 errechnet sich somit eine NWC-Quote im Verhältnis zum Konzernumsatz in Höhe von 23,7 % (30.09.2024: 28,1 %), was einer Verbesserung um 4,4 Prozentpunkte entspricht.
Insgesamt entwickelte sich der operative Free Cashflow im dritten Quartal 2025 deutlich positiv mit 18,0 Mio. EUR (Q3 2024: -14,1 Mio. EUR). Betrachtet man jedoch die ersten neun Monate, so beläuft sich aufgrund des hohen Mittelabflusses im ersten Quartal 2025 der operative Free Cashflow auf minus 78,6 Mio. EUR (9M 2024: 24,2 Mio. EUR).
Wie erwartet erhöhten sich im Zusammenhang mit den Investitionen im Geschäftsbereich E-Mobility in Vorbereitung der Wachstumsphase die Nettofinanzverbindlichkeiten, welche zum 30. September 2025 bei 388,8 Mio. EUR (30.09.2024: 349,6 Mio. EUR) lagen. Der Nettoverschuldungsgrad erhöhte sich zum 30. September 2025 auf 2,2 (30.09.2024: 1,7).
Ausblick für das Gesamtjahr 2025 bestätigt
Die Rahmenbedingungen bleiben geopolitisch, makroökonomisch und branchenspezifisch herausfordernd. Aktuelle Schätzungen des Branchendatendienstleisters S&P Global Mobility gehen für das laufende Geschäftsjahr von um 2,0 % steigenden Produktionszahlen weltweit aus, die vor allem durch die Regionen Asien-Pazifik sowie Südamerika und Rest der Welt getrieben werden. Für Europa und Nordamerika wird hingegen für 2025 ein rückläufiger Markt prognostiziert.
Vor dem Hintergrund dieser herausfordernden Rahmenbedingungen sowie auf Basis der Neun-Monats-Ergebnisse bestätigt ElringKlinger seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2025. Der Konzern geht dementsprechend weiterhin davon aus, ein Umsatzniveau zu erzielen, das organisch in etwa dem Vorjahr entspricht. Für die bereinigte EBIT-Marge rechnet ElringKlinger weiterhin mit einem Wert von rund 5 %. Ferner erwartet der Konzern weiterhin einen operativen Free Cashflow von rund 1 bis 3 % des Konzernumsatzes sowie einen bereinigten ROCE von rund 6 %. Auch die Erwartungen für die weiteren Kennzahlen 2025 werden, wie im Ausblick des Geschäftsberichts 2024 dargelegt, bestätigt.
Kennzahlen zum 3. Quartal und die ersten neun Monate 2025
| in Mio. EUR |
9M 2025 |
9M 2024 |
∆ abs. |
∆ rel. |
Q3 2025* |
Q3 2024 |
∆ abs. |
∆ rel. |
| Auftragseingang |
1.179,7 |
1.230,0◊ |
-50,3 |
-4,1 % |
467,2 |
460,2◊ |
7,0 |
1,5 % |
| Auftragsbestand |
1.111,5 |
1.154,0◊ |
-42,5 |
-3,7 % |
1.111,5 |
1.154,0◊ |
-20,7 |
-1,8 % |
| Umsatz |
1.226,9 |
1.351,1 |
-124,2 |
-9,2 % |
395,5 |
440,8 |
-45,3 |
-10,3 % |
| davon Währungseffekte |
|
|
-30,5 |
-2,3 % |
|
|
-8,5 |
-1,9 % |
| davon M&A-Aktivitäten |
|
|
-122,8 |
-9,1 % |
|
|
-34,1 |
-7,7 % |
| davon organisch |
|
|
+29,1 |
+2,2 % |
|
|
-2,8 |
-0,6 % |
| EBITDA |
102,8 |
151,7 |
-48,9 |
-32,2 % |
25,1 |
51,2 |
-26,1 |
-51,0 % |
| Bereinigtes EBIT |
65,9 |
69,5 |
-3,6 |
-5,2 % |
21,2 |
23,0 |
-1,9 |
-8,2 % |
| Bereinigte EBIT-Marge (in %) |
5,4 |
5,1 |
0,3 PP |
- |
5,4 |
5,2 |
0,2 PP |
- |
Periodenergebnis
(nach Minderheiten) |
-15,7 |
-36,9 |
21,2 |
-57,4% |
-7,0 |
-56,2 |
49,2 |
-87,5 % |
| Ergebnis je Aktie (in EUR) |
-0,16 |
-0,52 |
0,36 |
-69,2 % |
-0,07 |
-0,89 |
0,82 |
-92,1% |
| Investitionen in Sachanlagen |
99,0 |
58,2 |
+40,8 |
+70,1 % |
27,8 |
18,6 |
+9,2 |
+49,5 % |
| Operativer Free Cashflow |
-78,6 |
-24,4 |
-54,2 |
->100 % |
18,0 |
-14,1 |
+32,1 |
->100 % |
| Net Working Capital (NWC) |
389,1 |
503,2 |
-114,1 |
-22,7 % |
|
|
|
|
| NWC-Quote (in %) |
23,7 |
28,1 |
-4,4 PP |
- |
|
| Eigenkapitalquote (in %) |
34,8 |
44,0 |
-9,2 PP |
- |
| Nettofinanzverbindlichkeiten |
388,8 |
349,6 |
+39,2 |
+11,2 % |
| Nettoverschuldungsgrad# |
2,2 |
1,7 |
+0,5 |
29,4 % |
| Mitarbeitende (per 30. Juni) |
8.736 |
9.589 |
-853 |
-8,9 % |
* Beim Jahresvergleich ist zu berücksichtigen, dass Ende 2024 die beiden Konzerngesellschaften in Buford, GA (USA) und Sevelen (CH) veräußert wurden.
◊ Wert um die beiden veräußerten Konzerngesellschaften bereinigt
# Berechnet als Quotient aus Nettofinanzverbindlichkeiten und EBITDA (Net Debt/EBITDA)
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Rechtlicher Hinweis
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den Erwartungen, Markteinschätzungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit zur Verfügung stehenden Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind insbesondere nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Obwohl der Vorstand überzeugt ist, dass die gemachten Aussagen und ihre zugrunde liegenden Überzeugungen und Erwartungen realistisch sind, beruhen sie auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Zukünftige Ergebnisse und Entwicklungen sind abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten, die zu Änderungen der ausgedrückten Erwartungen und Einschätzungen führen können. Zu diesen Faktoren zählen zum Beispiel Änderungen der allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftslage, Schwankungen von Wechselkursen und Zinssätzen, die mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen sowie Änderungen der Geschäftsstrategie.
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2228122 12.11.2025 CET/CEST
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| 06.08.2025 | Q2 2025: ElringKlinger mit operativer Ergebnisverbesserung in herausforderndem Umfeld
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ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Halbjahresergebnis
Q2 2025: ElringKlinger mit operativer Ergebnisverbesserung in herausforderndem Umfeld
06.08.2025 / 07:30 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Q2 2025: ElringKlinger mit operativer Ergebnisverbesserung in herausforderndem Umfeld
- Konzernumsatz im zweiten Quartal 2025 in herausforderndem Marktumfeld bei 408,3 Mio. EUR (Q2 2024: 445,0 Mio. EUR), organisch ein Plus von 4,8 %
- Profitabilität weiter auf Kurs: bereinigte EBIT-Marge bei 5,9 % (Q2 2024: 5,0 %), bereinigtes EBIT bei 24,2 Mio. EUR (Q2 2024: 22,5 Mio. EUR)
- Konzern erzielt operativen Free Cashflow von 23,8 Mio. EUR (Q2 2024: -4,5 Mio. EUR)
- ElringKlinger treibt Transformation voran: E-Mobility-Umsatz mehr als verdoppelt
Die ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602) hat die Ergebnisse für das zweite Quartal 2025 vorgelegt. Der Konzern verbuchte für den Berichtszeitraum einen Umsatz von 408,3 Mio. EUR (Q2 2024: 445,0 Mio. EUR). In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die beiden veräußerten Konzerngesellschaften in der Schweiz und den USA im zweiten Quartal 2024 noch einen Umsatz von 44,1 Mio. EUR beigesteuert hatten. Demzufolge beträgt die entsprechende Vergleichsbasis aus dem Vorjahresquartal 400,9 Mio. EUR. Zusätzlich wirkten sich Währungseffekte schmälernd auf den Umsatz aus. Organisch, das heißt um Währungs- und M&A-Effekte bereinigt, stiegen die Umsatzerlöse im zweiten Quartal um 21,5 Mio. EUR oder 4,8 % und im ersten Halbjahr in Höhe von 32,0 Mio. EUR bzw. 3,5 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Damit erzielte der Konzern eine bessere Umsatz-Performance als der Markt, welcher sich im zweiten Quartal 2025 global um plus 2,6 % und in Europa um minus 1,7 % veränderte.
Thomas Jessulat, Vorstandsvorsitzender des ElringKlinger-Konzerns, zu den Quartalszahlen: „In einem nach wie vor herausfordernden Marktumfeld konnten wir eine starke Konzernleistung erzielen, in der sich auch die Effekte der Transformation zeigen. Wir haben insbesondere im Geschäftsbereich E-Mobility ein starkes Umsatzwachstum generiert sowie das operative Ergebnis und den Cashflow im Konzern deutlich verbessert. Das unterstreicht, dass wir mit unserer Transformationsstrategie SHAPE30 und unserem geschärften Konzernprofil auf dem richtigen Weg sind. Dennoch gehen wir mit Blick auf die erwartete weitere Marktentwicklung von einer eher verhaltenen zweiten Jahreshälfte aus – nicht zuletzt auch, weil geo- und handelspolitische Entwicklungen für anhaltende Unsicherheit sorgen.“
Heterogene Rahmenbedingungen in den wichtigen Automobilregionen
In der Region Europa (ohne Deutschland) erzielte der ElringKlinger-Konzern im zweiten Quartal 2025 trotz einer schrumpfenden Automobilproduktion ein Wachstum von 0,8 %, währungsbereinigt sogar von 1,9 %. Der Umsatz in Deutschland hingegen verringerte sich um 6,2 %. Regionale Rahmenbedingungen dämpften auch in Nordamerika die Umsatzentwicklung. Währungsbereinigt und unter Berücksichtigung der 2024 veräußerten Gesellschaft in Buford, GA (USA) ist hier ein Rückgang um 3,0 % zu verzeichnen. In der Region Asien-Pazifik setzte sich die positive Entwicklung mit einem Umsatzplus von 2,0 % im Einklang mit der dort wachsenden Automobilproduktion weiter fort.
Geschäftsbereich E-Mobility mit starker Entwicklung
Gebremst durch die schwache Konjunktur und die wenig dynamische Automobilproduktion in Europa verzeichnete das Segment Erstausrüstung im zweiten Quartal 2025 mit 276,9 Mio. EUR (Q2 2024: 328,3 Mio. EUR) einen Umsatzrückgang von 51,4 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahresquartal. Darin enthalten ist jedoch der 2025 wegfallende Umsatzbeitrag der beiden 2024 veräußerten Gesellschaften in Höhe von 44,1 Mio. EUR. Ein detaillierter Blick in das Segment zeigt, dass die Transformation des Konzerns greift: Das Wachstum des Geschäftsbereichs E-Mobility um 22,3 Mio. EUR bzw. 126 % auf 40,0 Mio. EUR (Q2 2024: 17,7 Mio. EUR) wurde insbesondere durch den Hochlauf der Serienproduktion von Zellkontaktiersystemen am Standort Neuffen (D) getragen. Die bereinigte EBIT-Marge des Segments verbesserte sich im zweiten Quartal 2025 von minus 0,4 % auf 1,0 %.
Deutliches Wachstum in den Segmenten Ersatzteilgeschäft und Kunststofftechnik
Mit einer erneut zweistelligen Wachstumsrate setzt das Segment Ersatzteile seine Aktivitäten erfolgreich fort und erzielte ein Umsatz von 95,4 Mio. EUR (Q2 2024: 84,4 Mio. EUR). Wie bereits im Vorquartal trugen auch im Berichtsquartal alle wesentlichen Vertriebsregionen zu diesem Wachstum bei. Auch das robust aufgestellte Segment Kunststofftechnik erwirtschaftete trotz verhaltener konjunktureller Entwicklungen mit seinem breit diversifizierten Branchenportfolio Umsatzerlöse in Höhe von 35,7 Mio. EUR (Q2 2024: 31,5 Mio. EUR).
Profitabilität weiter auf Kurs: Bereinigte EBIT-Marge im ersten Halbjahr bei 5,4%
In einem volatilen Markt hat der Konzern weiter Kurs gehalten und im zweiten Quartal 2025 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 35,8 Mio. EUR (Q2 2024: 49,7 Mio. EUR) erzielt. Auswirkungen darauf hatten vor allem transformations- und kundenbedingte Einmaleffekte. So verbuchte der Konzern Effekte aus seinem STREAMLINE-Programm zur strukturellen Reduzierung des Personalkostenniveaus. Zudem wirkten sich der Insolvenzfall eines Kunden und Maßnahmen im Rahmen der Transformationsstrategie SHAPE30 schmälernd auf das Ergebnis aus. Ohne diese Sondereffekte in Höhe von 17,9 Mio. EUR erzielte der Konzern im Berichtsquartal ein bereinigtes EBIT von 24,2 Mio. EUR (Q2 2024: 22,5 Mio. EUR), was einer bereinigten EBIT-Marge von 5,9 % (Q2 2024: 5,0 %) entspricht. Das berichtete EBIT betrug dementsprechend 6,3 Mio. EUR (Q2 2024: 22,4 Mio. EUR), die berichtete EBIT-Marge 1,6 % (Q2 2024: 5,0 %). In der Halbjahresbetrachtung belief sich das bereinigte EBIT auf 44,8 Mio. EUR (H1 2024: 46,5 Mio. EUR), die bereinigte EBIT-Marge steigerte sich auf 5,4 % (H1 2024: 5,1 %).
Aufgrund der Sondereffekte und eines niedrigeren Finanzergebnisses lag das Ergebnis je Aktie in den ersten sechs Monaten 2025 mit minus 0,09 EUR bzw. im zweiten Quartal 2025 mit minus 0,15 EUR deutlich unter den Vorjahreswerten von 0,37 EUR bzw. 0,15 EUR. Bereinigt man den Gewinn je Aktie um die Sondereffekte, belief sich die Kennzahl im ersten Halbjahr 2025 auf 0,26 EUR (H1 2024: 0,37 EUR).
Investition in Sachanlagen verdeutlichen Vorbereitungen auf weiteren Serienhochlauf
In der Entwicklung der Finanzkennzahlen spiegelt sich neben der Finanzierung des operativen Geschäfts auch die aktive Investitionstätigkeit des Konzerns wider, mit der hochlaufende Serienprojekte im E-Mobility-Bereich und gezielte Wachstumspotenziale erschlossen werden. Die Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen beliefen sich im zweiten Quartal 2025 auf 26,3 Mio. EUR (Q2 2024: 22,7 Mio. EUR) und nach einem investitionsintensiven ersten Quartal 2025 in der ersten Jahreshälfte 2025 auf 71,3 Mio. EUR (H1 2024: 39,6 Mio. EUR). Das bedeutet eine Quote von 6,4 % (Q2 2024: 5,1 %) bzw. 8,6 % (H1 2024: 4,3 %).
Net Working Capital gegenüber Vorjahresquartalstichtag verbessert
Zum 30. Juni 2025 ergab sich ein Net Working Capital (NWC) von 417,4 Mio. EUR (30.06.2024: 482,4 Mio. EUR) und damit eine Verbesserung um 65,0 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahresquartalsstichtag, was auch an der Veräußerung der beiden Konzerngesellschaften zum Jahresende 2024 liegt. Zum Berichtsstichtag 30.06.2025 errechnet sich somit eine NWC-Quote im Verhältnis zum Konzernumsatz in Höhe von 25,2 %. Damit wurde eine Verbesserung der Kennzahl sowohl gegenüber dem Berichtsstichtag des Vorquartals (um 2,4 Prozentpunkte) als auch gegenüber dem Halbjahresstichtag 2024 (um 1,6 Prozentpunkte) erreicht.
Auch aufgrund der Maßnahmen beim Working Capital verbesserte sich der operative Free Cashflow im zweiten Quartal 2025 von minus 4,5 Mio. EUR auf 23,8 Mio. EUR. Somit ergibt sich für das erste Halbjahr 2025 ein Wert von minus 96,5 Mio. EUR (H1 2024: -10,3 Mio. EUR).
Unter anderem aufgrund der Investitionstätigkeiten zur Vorbereitung volumenstarker Serienaufträge erhöhten sich die Nettofinanzverbindlichkeiten zum 30. Juni 2025 auf 374,9 Mio. EUR (30.06.2024: 350,4 Mio. EUR). Der Nettoverschuldungsgrad stieg zum 30. Juni 2025 auf 2,1 (30.06.2024: 1,7) an.
Ausblick bestätigt
Gerade in der konjunkturabhängigen Automobilindustrie spiegelt sich die hohe Unsicherheit und hohe Volatilität der Weltwirtschaft wider. Nach jüngsten Prognosen des Branchendatendienstleister S&P Global Mobility rechnet man für das Gesamtjahr 2025 global mit einem leichten Wachstum von 0,4 %, während man noch im April von einem Schrumpfen des Marktes ausging. Vor dem Hintergrund der sich aktuell dynamisch verändernden handels- und geopolitische Rahmenbedingungen und auf Basis der Halbjahresergebnisse bestätigt ElringKlinger seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzern geht dementsprechend weiterhin davon aus, im laufenden Geschäftsjahr organisch Umsatzerlöse in etwa auf Vorjahresniveau erreichen, auch wenn die Auftragslage und eingetretene Sondereffekte sowie die Markteinschätzung für Europa und Nordamerika auf ein schwächeres zweites Halbjahr 2025 hindeuten. Für die bereinigte EBIT-Marge rechnet ElringKlinger weiterhin mit einem Wert von rund 5 %. Ferner erwartet der Konzern weiterhin einen operativen Free Cashflow von rund 1 bis 3 % des Konzernumsatzes sowie einen bereinigten ROCE von rund 6 %. Auch die Ziele für die weiteren Kennzahlen sowie die Mittelfristziele werden bestätigt.
Kennzahlen zum 2. Quartal und 1. Halbjahr 2025
| in Mio. EUR |
H1 2025 |
H1 2024 |
∆ abs. |
∆ rel. |
Q2 2025* |
Q2 2024 |
∆ abs. |
∆ rel. |
| Auftragseingang |
712,5 |
854,3 |
-141,8 |
-16,6 % |
295,6 |
364,9◊ |
-69,3 |
-19,0 % |
| Auftragsbestand |
1.039,8 |
1.249,3 |
-209,5 |
-16,8 % |
1.039,8 |
1.249,3◊ |
-209,5 |
-16,8 % |
| Umsatz |
831,4 |
910,2 |
-78,8 |
-8,7 % |
408,3 |
445,0 |
-36,7 |
-8,2 % |
| davon Währungseffekte |
|
|
-22,0 |
-2,4 % |
|
|
-14,1 |
-3,2 % |
| davon M&A-Aktivitäten |
|
|
-88,8 |
-9,8 % |
|
|
-44,1 |
-9,9 % |
| davon organisch |
|
|
+32,0 |
+3,5 % |
|
|
21,5 |
+4,8 % |
| EBITDA |
77,7 |
100,5 |
-22,8 |
-22,7 % |
35,8 |
49,7 |
-13,9 |
-28,0 % |
| Bereinigtes EBIT |
44,8 |
46,5 |
-1,7 |
-3,7 % |
24,2 |
22,5 |
1,7 |
+7,6 % |
| Bereinigte EBIT-Marge (in %) |
5,4 |
5,1 |
0,3 PP |
- |
5,9 |
5,0 |
0,9 PP |
- |
Periodenergebnis
(nach Minderheiten) |
-5,7 |
23,2 |
-28,9 |
->100 % |
-9,2 |
9,8 |
-19,0 |
->100 % |
| Ergebnis je Aktie (in EUR) |
-0,09 |
0,37 |
-0,46 |
->100 % |
-0,15 |
0,15 |
-0,3 |
->100 % |
| Investitionen in Sachanlagen |
71,3 |
28,3 |
+43,0 |
+>100 % |
26,3 |
22,7 |
+3,6 |
+15,6 % |
| Operativer Free Cashflow |
-96,5 |
-10,3 |
-86,2 |
->100 % |
23,8 |
-4,5 |
+28,3 |
->100 % |
| Net Working Capital (NWC) |
417,4 |
482,4 |
-65,0 |
-13,5 % |
|
|
|
|
| NWC-Quote (in %) |
25,2 |
26,8 |
-1,6 PP |
- |
|
| Eigenkapitalquote (in %) |
36,7 |
45,1 |
-8,4 PP |
- |
| Nettofinanzverbindlichkeiten |
374,9 |
350,4 |
+24,5 |
+7,0 % |
| Nettoverschuldungsgrad# |
2,1 |
1,7 |
+0,4 |
23,5 % |
| Mitarbeitende (per 30. Juni) |
8.956 |
9.560 |
-604 |
-6,3 % |
* Beim Jahresvergleich ist zu berücksichtigen, dass Ende 2024 die beiden Konzerngesellschaften in Buford, GA (USA) und Sevelen (CH) veräußert wurden.
◊ Wert um die beiden veräußerten Konzerngesellschaften bereinigt
# Berechnet als Quotient aus Nettofinanzverbindlichkeiten und EBITDA (Net Debt/EBITDA)
Über ElringKlinger
Als weltweit aktiver, unabhängiger Zulieferer ist die ElringKlinger-Gruppe ein starker und verlässlicher Partner der Automobilindustrie mit einzigartiger Expertise. Unser Produktportfolio umfasst innovative Lösungen für Pkw und Nfz mit Elektromotor, Hybridtechnik oder Verbrennungsmotor. Neben dem Antrieb zählen Unterboden, Fahrwerk, Bremssystem, Innenraum und Karosserie zu den weiteren Einsatzbereichen. Schon frühzeitig haben wir uns als Spezialist für Elektromobilität positioniert – mit zukunftsweisender Batterie- und Brennstoffzellentechnologie sowie dazugehörigen Komponenten und Baugruppen, wie Kunststoffgehäuse und metallische Stanz- und Formteile.
Maßgeschneiderte Leichtbauteile von ElringKlinger sind im gesamten Fahrzeug einsetzbar und punkten unter anderem mit Gewichtsreduktion, Effizienz und Funktionsintegration, gerade auch bei E-Mobility-Applikationen.
Den Aftermarket in über 140 Ländern beliefern wir mit einem umfangreichen Ersatzteilprogramm.
Insgesamt engagieren sich innerhalb des ElringKlinger-Konzerns rund 9.000 Mitarbeitende. Mit über 40 Standorten weltweit ist ElringKlinger global aufgestellt und in allen wichtigen Automobilregionen nah am Kunden vertreten.
Rechtlicher Hinweis
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den Erwartungen, Markteinschätzungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit zur Verfügung stehenden Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind insbesondere nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Obwohl der Vorstand überzeugt ist, dass die gemachten Aussagen und ihre zugrunde liegenden Überzeugungen und Erwartungen realistisch sind, beruhen sie auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Zukünftige Ergebnisse und Entwicklungen sind abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten, die zu Änderungen der ausgedrückten Erwartungen und Einschätzungen führen können. Zu diesen Faktoren zählen zum Beispiel Änderungen der allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftslage, Schwankungen von Wechselkursen und Zinssätzen, die mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen sowie Änderungen der Geschäftsstrategie.
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Dr. Jens Winter
Strategic Communications
Max-Eyth-Straße 2
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Fon: 07123 724-88335
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06.08.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2179994 |
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2179994 06.08.2025 CET/CEST
|
| 28.07.2025 | Produktionsvorstand Reiner Drews verlässt ElringKlinger
|
ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Personalie/Vertrag
Produktionsvorstand Reiner Drews verlässt ElringKlinger
28.07.2025 / 14:25 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Produktionsvorstand Reiner Drews verlässt ElringKlinger
- Produktionsvorstand Reiner Drews verlängert Vorstandsvertrag nicht und wird zum 31. März 2026 aus dem Konzern ausscheiden
- Aufsichtsratsvorsitzender Helmut P. Merch bedauert Entscheidung und dankt für großen langjährigen Beitrag in der Weiterentwicklung des Konzerns
- Nachfolgeprozess bereits eingeleitet
Produktionsvorstand Reiner Drews hat den Aufsichtsrat der ElringKlinger AG darüber informiert, dass er seinen zum 31. März 2026 auslaufenden Vertrag als Vorstandsmitglied der ElringKlinger AG nicht verlängern und mit Ablauf des Vertrags aus persönlichen Gründen aus dem Konzern ausscheiden werde.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut P. Merch kommentiert im Namen des gesamten Gremiums: „Wir nehmen die Entscheidung von Reiner Drews mit großem Bedauern und Respekt zur Kenntnis und danken ihm für sein hohes Engagement bei der Weiterentwicklung des ElringKlinger-Konzerns, insbesondere in der tiefgehenden Transformation der Branche. Wir wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute.“ Der Aufsichtsrat hat den strukturierten Prozess zur Nachfolgebesetzung bereits eingeleitet.
Reiner Drews (56) gehört dem ElringKlinger-Konzern bei Auslaufen seines Vertrags insgesamt über 19 Jahre an. 2006 trat er als Leiter des Geschäftsbereichs Spezialdichtungen in das Unternehmen ein. Ab 2016 übernahm er zusätzlich die Verantwortung für den Geschäftsbereich Zylinderkopfdichtungen, ehe er 2018 als Chief Operating Officer in den Vorstand berufen wurde. In dieser Funktion verantwortet er neben den Geschäftsbereichen Lightweighting/Elastomer Technology, Metal Forming & Assembly Technology und Metal Sealing Systems & Drivetrain Components auch die Zentralbereiche Procurement & Supply Chain Management, Production & Tooling, Quality und Real Estate & Facility Management. Ebenso berichten die wesentlichen weltweiten Produktionswerke an ihn.
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2175442 |
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2175442 28.07.2025 CET/CEST
|
| 16.05.2025 | ElringKlinger-Hauptversammlung beschließt konstante Dividende und wählt neues Aufsichtsratsmitglied
|
ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung/Dividende
ElringKlinger-Hauptversammlung beschließt konstante Dividende und wählt neues Aufsichtsratsmitglied
16.05.2025 / 14:07 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
ElringKlinger-Hauptversammlung beschließt konstante Dividende und wählt neues Aufsichtsratsmitglied
- Konstante Dividendenzahlung von 0,15 EUR je Aktie beschlossen
- Weitere Beschlussvorschläge jeweils mit großer Mehrheit angenommen
- Wiederwahl von fünf Mitgliedern des Aufsichtsrats, zudem Dr. Sabine Lutz neu gewählt
- CEO Thomas Jessulat in seiner Rede: „Die Transformation der Mobilität erfordert, das Profil von ElringKlinger zu schärfen, um auch morgen noch aktiv mitzugestalten. Hier haben wir wesentliche Meilensteine erreicht und werden unseren Weg, der durch unsere Strategie SHAPE30 beschrieben wird, konsequent weitergehen.“
Auf der heutigen 120. ordentlichen Hauptversammlung haben die Aktionärinnen und Aktionäre der ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602) allen Tagesordnungspunkten mit den erforderlichen Mehrheiten zugestimmt. Auch die weiteren zur Abstimmung gestellten Beschlussvorschläge wurden von den Anteilseignern mit großer Mehrheit angenommen. An der virtuell durchgeführten Hauptversammlung nahmen rund 61 % des stimmberechtigten Grundkapitals teil.
Breite Zustimmung zu den Tagesordnungspunkten
Im Sinne der Ausschüttungskontinuität und auf Basis der operativen Ertragskraft hat der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat der Versammlung vorgeschlagen, eine konstante Dividende von 0,15 EUR je Aktie auszuzahlen. Dieser Vorschlag wurde mit großer Mehrheit von 99,7 % angenommen. Außerdem entlasteten die Aktionärinnen und Aktionäre mit jeweils 94,7 % der Stimmen den Vorstand sowie den Aufsichtsrat und billigten auch den Vergütungsbericht sowie die Vergütung des Aufsichtsrats. Zum Abschlussprüfer für das laufende Geschäftsjahr 2025 wurde erneut die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart, bestellt.
Dr. Sabine Lutz folgt im Aufsichtsrat auf Andreas Wilhelm Kraut
Bei den Aufsichtsratswahlen wurden fünf Mitglieder mit breiter Mehrheit wiedergewählt. Andreas Wilhelm Kraut hatte dem Gremium bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass er sich nicht mehr zur Wahl stellen werde. Ihm folgt Dr. Sabine Lutz, die als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt wurde.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut P. Merch bedankte sich beim ausscheidenden Mitglied: „Andreas Wilhelm Kraut gehörte dem Aufsichtsrat der ElringKlinger AG insgesamt acht Jahre an. Besondere Ereignisse wie die tiefgreifende Branchentransformation, die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg prägten diese Zeit maßgeblich. Ich danke Herrn Kraut persönlich wie auch im Namen des gesamten Gremiums sehr herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und seinen gewinnbringenden Blickwinkel auf das Unternehmen ElringKlinger.“ Helmut P. Merch weiter: „Gleichzeitig gratuliere ich Dr. Sabine Lutz zu ihrer Wahl und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit. Mit ihr konnten wir eine Branchenexpertin für unser Gremium gewinnen.“ Neben Helmut P. Merch und erstmalig Dr. Sabine Lutz wurden Ingeborg Guggolz, Ludger Heuberg, Gabriele Sons, und Manfred Strauß wieder in den Aufsichtsrat gewählt.
Auf Kurs in der Umsetzung von SHAPE30
In seinem Bericht betonte der Vorstandsvorsitzende Thomas Jessulat, dass es auch angesichts eines sehr herausforderndem Umfelds gelungen sei, 2024 ein insgesamt solides Geschäftsergebnis zu erzielen: „Trotz aller Unwägbarkeiten weltweit ist festzuhalten, dass wir auf Kurs sind. Auf Kurs in einem sehr schwierigen Umfeld. Auf Kurs, weil wir uns frühzeitig mit neuen Technologien beschäftigt haben und diese zielgerichtet einsetzen – ganz im Sinne unseres Unternehmenszwecks: ‚Pioneering Innovative Technologies for a Sustainable Future.‘ Und auf Kurs in der Umsetzung unserer Transformationsstrategie SHAPE30.“
SHAPE30 beschreibt mit seinen fünf Erfolgsfaktoren den Weg für ElringKlinger in der tiefgreifenden Transformation der Branche. Im Rahmen des Faktors #1 Product Transformation hat der Konzern 2024 ein strategisches Maßnahmenpaket beschlossen. So wurde nach tiefgehender Analyse die Entscheidung getroffen, die beiden Werke in Sevelen und Buford zu veräußern. Zudem hat der Konzern entschieden, das Systemgeschäft bei den elektrischen Antriebseinheiten nicht weiterzuverfolgen, sondern sich auf das profitable Komponentengeschäft zu konzentrieren. Auch die Stilllegung der Werke in Thale und Fremont reiht sich in diese Maßnahmen ein.
Das strategische Maßnahmenpaket dient dem Ziel von SHAPE30, die Profitabilität des Konzerns zu verbessern und nachhaltig Cashflow zu generieren. Dieses Ziel verfolgt auch das Kosteneinsparungsprogramm STREAMLINE, das der Konzern 2025 initiiert hat und durch das er das Niveau seiner globalen Personalkosten um 30 Mio. EUR senken wird.
Bevorstehender Wachstumszyklus
Neben der Fokussierung des Konzerns auf die profitablen Aktivitäten ging Thomas Jessulat auch auf die spürbare Transformation von ElringKlinger ein: „Durch den bevorstehenden Wachstumszyklus des Konzerns insbesondere in den E-Mobilitätsanwendungen werden wir im Jahr 2030 mehr als 50% unseres Umsatzes mit Produkten jenseits des Verbrennungsmotors erzielen.“ Dazu tragen die bereits erhaltenen volumenstarken Serienaufträge über Zellkontaktiersysteme, Bipolarplatten und weitere E-Mobilitätsprodukte bei. Insgesamt ist ElringKlinger gut aufgestellt, wie Thomas Jessulat betonte: „Die Transformation der Mobilität erfordert, das Profil von ElringKlinger zu schärfen, um auch morgen noch aktiv mitzugestalten. Hier haben wir wesentliche Meilensteine erreicht und werden unseren Weg, der durch unsere Strategie SHAPE30 beschrieben wird, konsequent weitergehen.“
Eine ausführliche Übersicht zu den einzelnen Abstimmungsergebnissen sowie die Rede des Vorstandsvorsitzenden zum Nachlesen finden Sie auf der Homepage der ElringKlinger AG (www.elringklinger.de) in der Rubrik Investor Relations unter „Hauptversammlung“.
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Insgesamt engagieren sich innerhalb von ElringKlinger rund 9.000 Mitarbeitende. Mit über 40 Standorten weltweit ist ElringKlinger global aufgestellt und in allen wichtigen Automobilregionen nah am Kunden vertreten.
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2139768 16.05.2025 CET/CEST
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| 08.05.2025 | ElringKlinger: Q1 2025 auf Kurs – nächste Stufe der Transfor-mation in der Umsetzung
|
ElringKlinger AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
ElringKlinger: Q1 2025 auf Kurs – nächste Stufe der Transfor-mation in der Umsetzung
08.05.2025 / 07:30 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
ElringKlinger: Q1 2025 auf Kurs – nächste Stufe der Transformation in der Umsetzung
- Ergebnisse für das erste Quartal 2025:
- Konzernumsatz bei 423,1 Mio. EUR (Q1 2024: 465,3 Mio. EUR), organische Verbesserung gegenüber gleichem Vorjahreszeitraum um 2,2 %
- Bereinigte EBIT-Marge mit 4,9 % (Q1 2024: 5,2 %) im Einklang mit Gesamtjahresziel von rund 5 %
- Operativer Free Cashflow aufgrund der Vorfinanzierung von Projekten und hoher Investitionstätigkeit bei minus 120,3 Mio. EUR (Q1 2025: -5,8 Mio. EUR), Nettofinanzverbindlichkeiten bei 370,4 Mio. EUR (Q1 2024: 329,1 Mio. EUR)
- Vorstand hat Kostenreduzierungsprogramm STREAMLINE zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beschlossen, Einsparziel: mindestens 30 Mio. EUR p.a. ab 2026
- CEO Thomas Jessulat: „Wir haben bereits strategische Entscheidungen zur Fokussierung getroffen und konzentrieren uns künftig auf unsere profitablen Bereiche. Mit unserem Programm STREAMLINE passen wir nun unsere internen Strukturen an, um für den weiteren Weg der Transformation schlagkräftig aufgestellt zu sein.“
Die ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602) hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2025 vorgelegt. Demnach hat der ElringKlinger-Konzern im Berichtszeitraum einen Umsatz von 423,1 Mio. EUR (Q1 2024: 465,3 Mio. EUR) erzielt. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass die beiden veräußerten Konzerngesellschaften in der Schweiz und den USA im ersten Quartal 2024 noch einen Umsatz von 44,7 Mio. EUR beigesteuert hatten, d.h. die entsprechende Vergleichsbasis aus dem Vorjahresquartal beträgt demzufolge 420,6 Mio. EUR. Zudem schmälerten Währungseffekte in Höhe von 7,9 Mio. EUR oder 1,7 % den Umsatz. Organisch, das heißt um Währungs- und M&A-Effekte bereinigt, stiegen die Umsatzerlöse um 10,4 Mio. EUR oder 2,2 % – gleichbedeutend mit einer besseren Performance als der Markt, der sich im ersten Quartal 2025 global um plus 1,3 % und in Europa um minus 6,7 % veränderte.
Geschäftsbereich E-Mobility weiter gewachsen
Während bei den Segmenten das Ersatzteilgeschäft um 12,8 % und die Kunststofftechnik um 12,1 % zulegten, entwickelte sich das Segment Erstausrüstung unter Berücksichtigung der Veräußerung der beiden Konzerngesellschaften leicht rückläufig. Innerhalb des Segments konnte der Geschäftsbereich E-Mobility seinen Umsatz von 11,3 Mio. EUR auf 26,8 Mio. EUR erneut mehr als verdoppeln. Hierfür ist insbesondere der weitere Hochlauf eines Großserienauftrags über Zellkontaktiersysteme am Standort Neuffen (D) verantwortlich.
Bereinigte EBIT-Marge auf Kurs
Hinsichtlich des Ergebnisses hat der Konzern im Jahresauftaktquartal in einem schwierigen Umfeld Kurs gehalten und mit einem bereinigten EBIT von 20,5 Mio. EUR (Q1 2024: 24,0 Mio. EUR) eine bereinigte EBIT-Marge von 4,9 % (Q1 2025: 5,2 %) erzielt. Bei Investitionen von 45,0 Mio. EUR (Q1 2024: 16,9 Mio. EUR) und einem Net Working Capital von 454,4 Mio. EUR (Q1 2024: 489,3 Mio. EUR) belief sich im Berichtsquartal der operative Free Cashflow auf minus 120,3 Mio. EUR (Q1 2024: -5,8 Mio. EUR), d.h. wovon rund ein Drittel aus Investitionen in Sachanlagen resultieren. Mit Blick auf den bevorstehenden Anlauf von weiteren Großserienaufträgen und deren Vorbereitung waren sowohl für Investitionen höhere als auch für die Cashflow-Entwicklung niedrigere Werte als im Vorjahresquartal erwartet worden. Infolge dieser Veränderungen lagen die Nettofinanzverbindlichkeiten mit 370,4 Mio. EUR (31.03.2024: 329,1 Mio. EUR) über dem entsprechenden Vorjahresvergleichswert.
Thomas Jessulat, Vorstandsvorsitzender des ElringKlinger-Konzerns, kommentiert die Quartalszahlen: „Wir investieren derzeit in die Herstellung von E-Mobility-Produkten auf Basis unserer erhaltenen Großserienaufträge. In Neuffen läuft der erste Auftrag über Zellkontaktiersysteme weiter hoch, ein weiterer läuft zum Jahresende an. Zudem bereiten wir die Serienproduktion in China vor und errichten in South Carolina in den USA unseren Battery Hub Americas. Diese wichtigen Wachstumsschritte spiegeln sich sowohl in den Investitionen als auch im Cashflow und in den Nettofinanzverbindlichkeiten wider. Insgesamt sind wir auf Kurs, unsere Jahresziele 2025 zu erfüllen.“
Ausblick bestätigt
Der Konzern erwartet weiterhin für den Umsatz 2025 einen Betrag, der organisch dem Vorjahreswert entspricht, sowie eine bereinigte EBIT-Marge von rund 5 %. Für den operativen Free Cashflow rechnet ElringKlinger nach wie vor mit einem Wert in Höhe von rund 1 bis 2 % des Konzernumsatzes, hinsichtlich des Nettoverschuldungsgrades (Nettofinanzverbindlichkeiten zu EBITDA) strebt der Konzern einen Wert von rund 2 an. Neben den weiteren Kennzahlen für 2025 wird auch der mittelfristige Ausblick bestätigt.
Kostenreduzierungsprogramm STREAMLINE zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Um ElringKlinger weiter zielgerichtet für die Zukunft aufzustellen und die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns nachhaltig zu verbessern, hat der Vorstand das Programm STREAMLINE zur Überprüfung und Reduzierung der Personalkostenstruktur beschlossen. STREAMLINE beinhaltet gezielte Maßnahmen für unterschiedliche Beschäftigtengruppen und hat zum Ziel, die Kapazitäten des Konzerns in seinen einzelnen Zentral- und Geschäftsbereichen zu optimieren. Bestimmendes Prinzip für Beschäftigte der deutschen Standorte ist die beidseitige Freiwilligkeit. Zum Kern des Programms gehört hier auch ein konzerninterner Arbeitsmarkt, um Beschäftigte in andere Bereiche zu übernehmen. Das Programm hat zum Ziel, die Personalkosten des Konzerns um mindestens 30 Mio. EUR pro Jahr ab 2026 zu reduzieren.
Dazu Thomas Jessulat, CEO: „ElringKlinger hat in den vergangenen Jahren ein breites Produktportfolio entwickelt und dafür eine entsprechende Organisationsstärke aufgebaut. Im Zuge des Wandels unserer Branche haben wir bereits strategische Entscheidungen zur Fokussierung getroffen und konzentrieren uns künftig auf unsere profitablen Bereiche. Mit unserem Programm STREAMLINE passen wir nun auch unsere internen Strukturen an die neuen Gegebenheiten an, um für den weiteren Weg der Transformation schlagkräftig aufgestellt zu sein.“
Der Konzern hat im Rahmen seine Transformationsstrategie SHAPE30 bereits wesentliche Weichen gestellt, um auch im Jahr 2030 wettbewerbsfähig zu sein. Dazu gehört neben dem Verkauf von zwei Gesellschaften in der Schweiz und den USA auch der Beschluss, das Systemgeschäft bei den elektrischen Antriebseinheiten zu beenden und sich auf das profitable Komponentengeschäft zu konzentrieren. Darüber hinaus konzentriert der Konzern sein globales Standortnetzwerk.
Kennzahlen über das 1. Quartal 2025
| in Mio. EUR |
Q1 2025* |
Q1 2024 |
∆ abs. |
∆ rel. |
| Auftragseingang |
416,9 |
420,6◊ |
-3,7 |
-0,9 % |
| Auftragsbestand |
1.152,4 |
1.162,6◊ |
-10,2 |
-0,9 % |
| Umsatz |
423,1 |
465,3 |
-42,2 |
-9,1 % |
| davon Währungseffekte |
|
|
-7,9 |
-1,7 % |
| davon M&A-Aktivitäten |
|
|
-44,7 |
-9,6 % |
| davon organisch |
|
|
+10,4 |
+2,2 % |
| EBITDA |
41,9 |
50,8 |
-8,9 |
-17,5 % |
| Bereinigtes EBIT |
20,5 |
24,0 |
-3,5 |
-14,6 % |
| Bereinigte EBIT-Marge (in %) |
4,9 |
5,2 |
-0,3 PP |
- |
| Periodenergebnis (nach Minderheiten) |
3,5 |
13,3 |
-9,8 |
-73,7 % |
| Ergebnis je Aktie (in EUR) |
0,06 |
0,21 |
-0,15 |
-71,4 % |
| Investitionen (in Sachanlagen) |
45,0 |
16,9 |
+28,1 |
+>100 % |
| Operativer Free Cashflow |
-120,3 |
-5,8 |
-114,5 |
->100 % |
| Net Working Capital (NWC) |
454,4 |
489,3 |
-34,9 |
-7,1 % |
| NWC-Quote (in %) |
27,6 |
26,8 |
+0,8 PP |
- |
| Eigenkapitalquote (in %) |
38,3 |
44,5 |
-6,2 PP |
- |
| Nettofinanzverbindlichkeiten |
370,4 |
329,1 |
+41,3 |
+12,5 % |
| Nettoverschuldungsgrad (Net Debt/EBITDA) |
2,1 |
1,6 |
+0,5 |
+31,3 % |
| Mitarbeitende (per 31. März) |
9.083 |
9.606 |
-523 |
-5,4 % |
* Bei den Zahlen zum ersten Quartal 2025 ist zu berücksichtigen, dass zum Jahresende 2024 die Veräußerung der beiden Tochtergesellschaften in Buford, GA (USA) und Sevelen (CH) vollzogen wurde.
◊ Wert um den Beitrag der beiden Tochtergesellschaften in Buford, GA (USA) und Sevelen (CH) bereinigt
Über ElringKlinger
Als weltweit aktiver, unabhängiger Zulieferer ist die ElringKlinger-Gruppe ein starker und verlässlicher Partner der Automobilindustrie mit einzigartiger Expertise. Unser Produktportfolio umfasst innovative Lösungen für Pkw und Nfz mit Elektromotor, Hybridtechnik oder Verbrennungsmotor. Neben dem Antrieb zählen Unterboden, Fahrwerk, Bremssystem, Innenraum und Karosserie zu den weiteren Einsatzbereichen. Schon frühzeitig haben wir uns als Spezialist für Elektromobilität positioniert – mit zukunftsweisender Batterie- und Brennstoffzellentechnologie sowie dazugehörigen Komponenten und Baugruppen, wie Kunststoffgehäuse und metallische Stanz- und Formteile.
Maßgeschneiderte Leichtbauteile von ElringKlinger sind im gesamten Fahrzeug einsetzbar und punkten unter anderem mit Gewichtsreduktion, Effizienz und Funktionsintegration, gerade auch bei E-Mobility-Applikationen.
Den Aftermarket in über 140 Ländern beliefern wir mit einem umfangreichen Ersatzteilprogramm.
Insgesamt engagieren sich innerhalb des ElringKlinger-Konzerns rund 9.000 Mitarbeitende. Mit über 40 Standorten weltweit ist ElringKlinger global aufgestellt und in allen wichtigen Automobilregionen nah am Kunden vertreten.
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