| 26.03.2026 | HHLA wächst in schwierigem Marktumfeld
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
HHLA wächst in schwierigem Marktumfeld
26.03.2026 / 07:30 CET/CEST
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Veröffentlichung Geschäftsjahreszahlen 2025
HHLA wächst in schwierigem Marktumfeld
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Containerumschlag steigt um 5,4 Prozent auf 6.295 Tsd. TEU
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Containertransport erhöht sich um 10,9 Prozent auf 1.982 Tsd. TEU
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Konzern-Umsatzerlöse steigen um 9,9 Prozent auf 1.756,2 Mio. Euro
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Operatives Betriebsergebnis (EBIT) legt um 19,5 Prozent auf 160,5 Mio. Euro zu
Hamburg, 26. März 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 trotz konjunktureller Belastungen, geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten in der US-Handelspolitik eine positive Geschäftsentwicklung. Der Konzern-Umsatz stieg um 9,9 Prozent auf 1.756,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.598,3 Mio. Euro). Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,5 Prozent auf 160,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 134,3 Mio. Euro). Stark belastet durch steuerliche Einmaleffekte belief sich der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter auf 9,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 32,5 Mio. Euro). Der konzernweite Containerumschlag stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent auf 6.295 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 5.970 Tsd. TEU). Das Transportvolumen im Segment Intermodal erhöhte sich um 10,9 Prozent auf 1.982 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.787 Tsd. TEU).
Jeroen Eijsink, HHLA-Vorstandsvorsitzender: „Auch in einem herausfordernden Marktumfeld konnten wir 2025 ein operatives Wachstum erzielen. 2026 werden wir konsequent daran arbeiten, diese Entwicklung fortzusetzen. Dabei setzen wir auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit und bieten unseren Kunden ein integriertes Leistungsangebot – von den Seehafenterminals bis tief ins europäische Hinterland. Durch die fortschreitende Automatisierung unserer Anlagen steigern wir die Effizienz und stärken zugleich nachhaltige Prozesse, um die Leistungsfähigkeit der HHLA weiter zu erhöhen.“
Teilkonzern Hafenlogistik: Geschäftsentwicklung 2025
Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stiegen die Umsatzerlöse um 10,1 Prozent auf 1.718,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.561,7 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich um 22,8 Prozent auf 144,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 117,8 Mio. Euro). Die operative Geschäftsentwicklung 2025 war insgesamt von einer positiven Mengenentwicklung im Umschlag und im Transport gekennzeichnet, die sich trotz Abschwächung im zweiten Halbjahr durch zunehmende weltwirtschaftliche Unsicherheiten und anhaltende Lieferkettenstörungen bei zugleich weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen im laufenden Betrieb insgesamt stabil entwickelte. Demgegenüber ist der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter stark durch steuerliche Einmaleffekte – im Wesentlichen Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern – belastet und beläuft sich auf 1,1 Mio. Euro (im Vorjahr: 23,0 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je A-Aktie von 0,02 Euro (im Vorjahr: 0,32 Euro).
Im Segment Container stieg der Containerumschlag an den Seehafenterminals der HHLA im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent auf 6.295 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 5.970 Tsd. TEU). An den Hamburger Containerterminals konnte der Umschlag um 4,8 Prozent auf 5.956 Tsd. TEU zulegen (im Vorjahr: 5.686 Tsd. TEU). Während die Mengen der Überseeverkehre mit dem Fahrtgebiet Nordamerika stark zurückgingen, nahmen die Umschlagmengen der Fahrtgebiete Fernost – insbesondere China – sowie Südamerika, Afrika, Australien und Mittlerer Osten zu. Deutlich erhöhte Ladungsmengen wurden zudem im Verkehr mit anderen europäischen Hochseehäfen erzielt, vor allem aus dem Vereinigten Königreich, Belgien, Spanien und den Niederlanden. Ursache hierfür sind weiterhin bestehende Routenverlagerungen infolge des militärischen Konflikts im Roten Meer.
Die Mengen der Zubringerverkehre (Feeder) legten gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zu. Neben den stark gestiegenen finnischen Verkehren verzeichnete der Containerumschlag mit Polen sowie anderen deutschen Häfen einen starken Anstieg. Gegenläufig entwickelten sich hingegen die Ladungsmengen aus Estland, Lettland und dem Vereinigten Königreich. Die Feederquote am wasserseitigen Umschlag lag bei 19,6 Prozent (im Vorjahr: 19,4 Prozent).
Die internationalen Containerterminals verzeichneten währenddessen einen starken Anstieg des Umschlagvolumens von 19,2 Prozent auf 339 Tsd. TEU (im Vorjahr: 284 Tsd. TEU). Dies ist neben geplanten Mengenzuwächsen bei HHLA PLT Italy auf die seit dem dritten Quartal 2024 erfolgte, eingeschränkte Wiederaufnahme des wasserseitigen Umschlags am Container Terminal Odessa (CTO) zurückzuführen. Im Jahr 2024 war der Betrieb im ersten Halbjahr vollständig ausgesetzt. Die wasserseitigen Umschlagvolumen am Multifunktionsterminal HHLA TK Estonia nahmen hingegen geringfügig ab.
Die Umsatzerlöse des Segments stiegen im Geschäftsjahr deutlich um 9,0 Prozent auf 843,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 773,3 Mio. Euro). Maßgeblich hierfür waren im Wesentlichen die höhere Umschlagmenge sowie die vorteilhaften Verschiebungen im Modalsplit. Darüber hinaus leisteten die internationalen Containerterminals einen positiven Beitrag zur Umsatzentwicklung. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank um 6,4 Prozent auf 73,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 78,7 Mio. Euro). Belastend wirkten insbesondere der tarifbedingt gestiegene Personalaufwand sowie der zusätzliche Einsatz von Personal infolge der positiven Mengenentwicklung und der höheren Auslastung. Die EBIT-Marge lag mit 8,7 Prozent um 1,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahr (im Vorjahr: 10,2 Prozent).
Im Segment Intermodal stieg der Containertransport insgesamt um 10,9 Prozent auf 1.982 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.787 Tsd. TEU). Die Bahntransporte nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent auf 1.719 Tsd. TEU zu (im Vorjahr: 1.545 Tsd. TEU). Zum starken Mengenanstieg trugen insbesondere die Verkehre mit den norddeutschen Seehäfen sowie die Verkehre im deutschsprachigen Raum bei. Zudem waren im Vorjahr die Transportmengen der Roland Spedition erst ab Juni enthalten. Die Straßentransporte verzeichneten einen deutlichen Anstieg um 8,7 Prozent auf 263 Tsd. TEU (im Vorjahr: 242 Tsd. TEU). Insbesondere die Erholung der Transporte im Raum Hamburg trug zu dieser Entwicklung bei.
Die Umsatzerlöse lagen mit 797,0 Mio. Euro um 12,0 Prozent über dem Vorjahreswert (im Vorjahr: 711,3 Mio. Euro) und entwickelten sich damit stärker als die Transportmenge. Gründe hierfür waren u.a. erforderliche Preisanpassungen sowie der weitere Anstieg des Bahnanteils am Gesamtaufkommen der Intermodaltransporte der HHLA von 86,5 Prozent auf 86,7 Prozent.
Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich im Mitteilungszeitraum auf 103,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 83,7 Mio. Euro) und stieg somit um 23,9 Prozent. Die EBIT-Marge stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 13,0 Prozent (im Vorjahr: 11,8 Prozent). Ursächlich für die starke EBIT-Entwicklung war im Wesentlichen der Anstieg der Transportmenge. Belastend wirkten dagegen weiterhin operative Probleme durch Baustellen auf wesentlichen Transportstrecken und die hohe Auslastung in den norddeutschen Seehäfen.
Teilkonzern Immobilien: Geschäftsentwicklung 2025
Während die Umsatzerlöse im Teilkonzern Immobilien mit 46,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau lagen (im Vorjahr: 46,1 Mio. Euro), sank das Betriebsergebnis (EBIT) um 4,4 Prozent auf 15,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 16,1 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen im dritten Quartal, die trotz gestiegener Mieterlöse und geringerer Instandhaltungskosten nicht vollständig kompensiert werden konnten. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich auf 8,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 9,5 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je S-Aktie von 3,20 Euro (im Vorjahr: 3,52 Euro).
Vorschlag eines Dividendenverzichts
Unter Berücksichtigung des stark durch steuerliche Effekte belasteten Jahresüberschusses nach Anteilen anderer Gesellschafter werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2025 weder für die börsennotierte A-Aktie noch für die nicht-börsennotierte S-Aktie eine Dividende auszuschütten.
Ausblick: Geschäftsentwicklung 2026
Für das aktuelle Geschäftsjahr wird im Teilkonzern Hafenlogistik für den Containerumschlag mit einem deutlichen Anstieg und für den Containertransport mit einem starken Anstieg gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Für die Umsatzerlöse wird von einem starken Anstieg im Vergleich zum Jahr 2025 ausgegangen. Für den Teilkonzern Hafenlogistik wird ein operatives Betriebsergebnis (EBIT) in einer Bandbreite von 160 bis 180 Mio. Euro angestrebt.
Für den Teilkonzern Immobilien wird mit einem Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres gerechnet, während für das EBIT vor allem aufgrund von Projektentwicklungen von einem deutlichen Rückgang ausgegangen wird.
Auf Konzernebene wird ein starker Umsatzanstieg und ein Betriebsergebnis (EBIT) in einer Bandbreite von 175 Mio. Euro bis 195 Mio. Euro erwartet.
Für 2026 wird von Investitionen auf der Konzernebene in einer Bandbreite von 430 bis 480 Mio. Euro ausgegangen. Davon entfallen 400 bis 450 Mio. Euro auf den Teilkonzern Hafenlogistik.
Wesentliche Kennzahlen 2025
| HHLA-Konzern |
| in Mio. € |
|
2025 |
|
2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
1.756,2 |
|
1.598,3 |
|
9,9 % |
| EBITDA |
|
336,6 |
|
309,0 |
|
8,9 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,2 |
|
19,3 |
|
- 0,1 PP |
| EBIT |
|
160,5 |
|
134,3 |
|
19,5 % |
| EBIT-Marge in % |
|
9,1 |
|
8,4 |
|
0,7 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
9,8 |
|
32,5 |
|
- 70,0 % |
| ROCE in % |
|
5,9 |
|
5,4 |
|
0,5 PP |
| Teilkonzern Hafenlogistik 1,2 |
| in Mio. € |
|
2025 |
|
2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
1.718,8 |
|
1.561,7 |
|
10,1 % |
| EBITDA |
|
311,0 |
|
283,4 |
|
9,7 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
18,1 |
|
18,1 |
|
0,0 PP |
| EBIT |
|
144,7 |
|
117,8 |
|
22,8 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,4 |
|
7,5 |
|
0,9 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
1,1 |
|
23,0 |
|
- 95,1 % |
| Ergebnis je Aktie in € 3 |
|
0,02 |
|
0,32 |
|
- 95,1 % |
| 1 Vor Konsolidierung zwischen den Teilkonzernen |
| 2 A-Aktien, börsennotiert |
| 3 Unverwässert und verwässert |
| Segment Container |
| in Mio. € |
|
2025 |
|
2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
843,2 |
|
773,3 |
|
9,0 % |
| EBITDA |
|
167,8 |
|
167,8 |
|
- 0,0 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,9 |
|
21,7 |
|
- 1,8 PP |
| EBIT |
|
73,6 |
|
78,7 |
|
- 6,4 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,7 |
|
10,2 |
|
- 1,5 PP |
| Containerumschlag in Tsd. TEU |
|
6.295 |
|
5.970 |
|
5,4 % |
| Segment Intermodal |
| in Mio. € |
|
2025 |
|
2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
797,0 |
|
711,3 |
|
12,0 % |
| EBITDA |
|
151,5 |
|
135,0 |
|
12,3 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,0 |
|
19,0 |
|
0,0 PP |
| EBIT |
|
103,7 |
|
83,7 |
|
23,9 % |
| EBIT-Marge in % |
|
13,0 |
|
11,8 |
|
1,2 PP |
| Containertransport in Tsd. TEU |
|
1.982 |
|
1.787 |
|
10,9 % |
Wesentliche Kennzahlen 10–12 | 2025
| HHLA-Konzern |
| in Mio. € |
|
10–12 | 2025 |
|
10–12 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
424,8 |
|
415,3 |
|
2,3 % |
| EBITDA |
|
89,9 |
|
88,5 |
|
1,6 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
21,2 |
|
21,3 |
|
- 0,1 PP |
| EBIT |
|
43,3 |
|
41,1 |
|
5,5 % |
| EBIT-Marge in % |
|
10,2 |
|
9,9 |
|
0,3 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
- 25,2 |
|
9,4 |
|
neg. |
| Teilkonzern Hafenlogistik 1,2 |
| in Mio. € |
|
10–12 | 2025 |
|
10–12 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
415,3 |
|
405,8 |
|
2,4 % |
| EBITDA |
|
81,5 |
|
81,4 |
|
0,0 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,6 |
|
20,1 |
|
- 0,5 PP |
| EBIT |
|
37,3 |
|
36,3 |
|
2,9 % |
| EBIT-Marge in % |
|
9,0 |
|
8,9 |
|
0,1 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
- 28,5 |
|
6,7 |
|
neg. |
| Ergebnis je Aktie in € 3 |
|
- 0,39 |
|
0,10 |
|
neg. |
| 1 Vor Konsolidierung zwischen den Teilkonzernen |
| 2 A-Aktien, börsennotiert |
| 3 Unverwässert und verwässert |
| Segment Container |
| in Mio. € |
|
10–12 | 2025 |
|
10–12 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
201,4 |
|
195,3 |
|
3,1 % |
| EBITDA |
|
38,7 |
|
50,2 |
|
- 22,8 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,2 |
|
25,7 |
|
- 6,5 PP |
| EBIT |
|
13,3 |
|
27,7 |
|
- 52,1 % |
| EBIT-Marge in % |
|
6,6 |
|
14,2 |
|
- 7,6 PP |
| Containerumschlag in Tsd. TEU |
|
1.497 |
|
1.474 |
|
1,6 % |
| Segment Intermodal |
| in Mio. € |
|
10–12 | 2025 |
|
10–12 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
192,9 |
|
189,4 |
|
1,8 % |
| EBITDA |
|
39,3 |
|
34,0 |
|
15,6 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
20,4 |
|
17,9 |
|
2,5 PP |
| EBIT |
|
27,4 |
|
20,9 |
|
31,0 % |
| EBIT-Marge in % |
|
14,2 |
|
11,1 |
|
3,1 PP |
| Containertransport in Tsd. TEU |
|
481 |
|
466 |
|
3,2 % |
RückfragenUte Neumann, Investor Relations; Tel. +49 (0)176 30883613, E-Mail: neumann-u@hhla.de Karolin Hamann, Pressesprecherin; Tel. +49 (0)175 3410528, E-Mail: hamann-k@hhla.de
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2297790 26.03.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Dividende/Vorläufiges Ergebnis
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
18.02.2026 / 21:00 CET/CEST
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Veröffentlichung vorläufiger Geschäftszahlen 2025
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
Hamburg, 18. Februar 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen ihren Konzern-Umsatz um 9,9 Prozent auf 1.756 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.598 Mio. Euro) gesteigert. Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,5 Prozent auf 161 Mio. Euro (im Vorjahr: 134 Mio. Euro). Stark belastet durch steuerliche Einmaleffekte belief sich der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter auf 10 Mio. Euro (im Vorjahr: 33 Mio. Euro), davon 1 Mio. Euro im Teilkonzern Hafenlogistik. Vor diesem Hintergrund wird der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, für die A-Aktie keine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 auszuschütten. Der konzernweite Containerumschlag stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent auf 6.295 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 5.970 Tsd. TEU). Das Transportvolumen im Segment Intermodal erhöhte sich um 10,9 Prozent auf 1.982 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.787 Tsd. TEU).
Jeroen Eijsink, HHLA-Vorstandsvorsitzender: „Im Geschäftsjahr 2025 konnte die HHLA sowohl im Umschlag an den Containerterminals als auch im Containertransport auf Schiene und Straße ein solides Wachstum erzielen – und das in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld. Unser Ergebnis zeigt aber auch, wie wichtig es ist, weiterhin an der Optimierung unserer Prozesse zu arbeiten, um die Leistungsfähigkeit der HHLA gesamthaft zu stärken.“
Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stiegen die Umsatzerlöse um 10,1 Prozent auf 1.719 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.562 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich um 22,8 Prozent auf 145 Mio. Euro (im Vorjahr: 118 Mio. Euro). Die operative Geschäftsentwicklung 2025 war insgesamt von einer positiven Mengenentwicklung im Umschlag und im Transport gekennzeichnet, die sich trotz Abschwächung im zweiten Halbjahr durch zunehmende weltwirtschaftliche Unsicherheiten und anhaltende Lieferkettenstörungen bei zugleich weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen im laufenden Betrieb insgesamt stabil entwickelte. Demgegenüber ist der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter stark durch steuerliche Einmaleffekte – im Wesentlichen Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern – belastet und beläuft sich auf 1 Mio. Euro (im Vorjahr: 23 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je A-Aktie von 0,02 Euro (im Vorjahr: 0,32 Euro).
Während die Umsatzerlöse im Teilkonzern Immobilien mit 46 Mio. Euro auf Vorjahresniveau lagen, sank das Betriebsergebnis (EBIT) um 4,4 Prozent auf 15 Mio. Euro (im Vorjahr: 16 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen im dritten Quartal, die trotz gestiegener Mieterlöse und geringerer Instandhaltungskosten nicht vollständig kompensiert werden konnten. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich entsprechend auf 9 Mio. Euro (im Vorjahr: 10 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je S-Aktie von 3,20 Euro (im Vorjahr: 3,52 Euro).
Der Geschäftsbericht und die testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2025 werden am Donnerstag, den 26. März 2026, um 7:30 Uhr veröffentlicht.
Rückfragen Ute Neumann, Investor Relations; Tel. +49 (0)176 30883613, E-Mail: neumann-u@hhla.de Karolin Hamann, Pressesprecherin; Tel. +49 (0)175 3410528, E-Mail: hamann-k@hhla.de
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2278370 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
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Hamburger Hafen und Logistik AG / Schlagwort(e): Dividenden
Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Art. 17 Marktmissbrauchsverordnung
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
Hamburg, 18. Februar 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen ihren Konzern-Umsatz um 9,9 Prozent auf 1.756 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.598 Mio. Euro) gesteigert. Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,5 Prozent auf 161 Mio. Euro (im Vorjahr: 134 Mio. Euro). Stark belastet durch steuerliche Einmaleffekte belief sich der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter auf 10 Mio. Euro (im Vorjahr: 33 Mio. Euro), davon 1 Mio. Euro im Teilkonzern Hafenlogistik. Vor diesem Hintergrund wird der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, für die A-Aktie keine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 auszuschütten.
Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stiegen die Umsatzerlöse um 10,1 Prozent auf 1.719 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.562 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich um 22,8 Prozent auf 145 Mio. Euro (im Vorjahr: 118 Mio. Euro). Die operative Geschäftsentwicklung 2025 war insgesamt von einer positiven Mengenentwicklung im Umschlag und im Transport gekennzeichnet, die sich trotz Abschwächung im zweiten Halbjahr durch zunehmende weltwirtschaftliche Unsicherheiten und anhaltende Lieferkettenstörungen bei zugleich weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen im laufenden Betrieb insgesamt stabil entwickelte. Demgegenüber ist der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter stark durch steuerliche Einmaleffekte – im Wesentlichen Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern – belastet und beläuft sich auf 1 Mio. Euro (im Vorjahr: 23 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je A-Aktie von 0,02 Euro (im Vorjahr: 0,32 Euro).
Während die Umsatzerlöse im Teilkonzern Immobilien mit 46 Mio. Euro auf Vorjahresniveau lagen, sank das Betriebsergebnis (EBIT) um 4,4 Prozent auf 15 Mio. Euro (im Vorjahr: 16 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen im dritten Quartal, die trotz gestiegener Mieterlöse und geringerer Instandhaltungskosten nicht vollständig kompensiert werden konnten. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich entsprechend auf 9 Mio. Euro (im Vorjahr: 10 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je S-Aktie von 3,20 Euro (im Vorjahr: 3,52 Euro).
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| 05.01.2026 | Hamburger Hafen und Logistik AG: Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE übermittelt Verlangen zur Durchführung eines Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der HHLA
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Hamburger Hafen und Logistik AG / Schlagwort(e): Squeeze-Out
Hamburger Hafen und Logistik AG: Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE übermittelt Verlangen zur Durchführung eines Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der HHLA
05.01.2026 / 21:29 CET/CEST
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Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE übermittelt Verlangen zur Durchführung eines Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der HHLA
Hamburg, 05. Januar 2026 | Die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft SE (PoH) hat dem Vorstand der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) (ISIN: DE000A0S8488) heute mitgeteilt, dass sie die Übertragung der A-Aktien der Minderheitsaktionäre der HHLA auf die PoH gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung (sog. Squeeze-out) anstrebt. Die PoH, deren Anteile von der Freien und Hansestadt Hamburg und der MSC Group gehalten werden, hält mehr als 95 Prozent der HHLA-Aktien und ist damit Hauptaktionärin im Sinne von § 327a AktG.
Die Höhe der Barabfindung wird nun durch die PoH auf Basis einer Unternehmensbewertung festgelegt. Die Angemessenheit der Barabfindung wird zudem durch einen gerichtlich bestellten Prüfer geprüft. Der aktienrechtliche Squeeze-out wird mit zustimmenden Hauptversammlungsbeschluss und Eintragung im Handelsregister wirksam.
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| 13.11.2025 | Hamburger Hafen und Logistik AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Hamburger Hafen und Logistik AG
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Hamburger Hafen und Logistik AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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2229546 13.11.2025 CET/CEST
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| 13.11.2025 | Hamburger Hafen und Logistik AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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2229540 13.11.2025 CET/CEST
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| 13.11.2025 | HHLA trotzt schwierigem Umfeld mit deutlichem Umsatz- und Erlöszuwachs
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
HHLA trotzt schwierigem Umfeld mit deutlichem Umsatz- und Erlöszuwachs
13.11.2025 / 07:30 CET/CEST
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Veröffentlichung Quartalsmitteilung Januar – September 2025
HHLA trotzt schwierigem Umfeld mit deutlichem Umsatz- und Erlöszuwachs
- Containerumschlag steigt um 6,7 Prozent auf 4.798 Tsd. TEU
- Containertransport erhöht sich um 13,6 Prozent auf 1.501 Tsd. TEU
- Konzern-Umsatzerlöse steigen um 12,5 Prozent auf 1.331,4 Mio. Euro
- Operatives Betriebsergebnis legt um 25,7 Prozent auf 117,1 Mio. Euro zu
Hamburg, 13. November 2025 | Trotz eines von konjunkturellen Belastungen, geopolitischen Spannungen und Unsicherheiten in der US-Handelspolitik geprägten Umfelds konnte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in den ersten neun Monaten 2025 Umsatz und Ergebnis deutlich steigern. Die Umsatzerlöse des Konzerns erhöhten sich um 12,5 Prozent auf 1.331,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.182,9 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) legte um 25,7 Prozent auf 117,1 Mio. Euro zu (im Vorjahr: 93,2 Mio. Euro). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,8 Prozent nach 7,9 Prozent im Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter stieg auf 34,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 23,1 Mio. Euro).
Jeroen Eijsink, HHLA-Vorstandsvorsitzender: „Die HHLA hat sich in den vergangenen Monaten unter herausfordernden Bedingungen positiv entwickelt. Die Umschlag- und Transportmenge konnten wir steigern, was sich auch in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung widerspiegelt. In den kommenden Monaten werden wir weiter daran arbeiten, die HHLA zukunftsfähig aufzustellen. Unser Ziel ist es, weiter zu wachsen und unsere Position als verlässlicher Partner in der Branche auszubauen. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld unsicher bleibt, halten wir an diesem Kurs fest und treiben unsere Projekte voran.“
Teilkonzern Hafenlogistik: Geschäftsentwicklung Januar – September 2025
Der börsennotierte Teilkonzern Hafenlogistik verzeichnete in den ersten neun Monaten 2025 einen starken Umsatzanstieg um 12,8 Prozent auf 1.303,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.155,9 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich ebenfalls stark um 31,7 Prozent auf 107,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 81,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent (im Vorjahr: 7,1 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich auf 29,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 16,3 Mio. Euro). Damit betrug das Ergebnis je Aktie 0,41 Euro (im Vorjahr: 0,22 Euro).
Im Segment Container stieg der Containerumschlag an den Containerterminals der HHLA deutlich um 6,7 Prozent auf 4.798 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 4.496 Tsd. TEU). Das Umschlagvolumen an den Hamburger Containerterminals lag dabei mit 4.548 Tsd. TEU um 6,0 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres (im Vorjahr: 4.292 Tsd. TEU). Während die Mengen der Überseeverkehre mit dem Fahrtgebiet Nordamerika stark und dem Fahrtgebiet Mittleren Osten moderat rückläufig waren, stiegen die Umschlagmengen der Fahrtgebiete Fernost – insbesondere China – sowie Südamerika und Afrika an. Deutlich erhöhte Ladungsmengen wurden zudem im Verkehr mit anderen europäischen Hochseehäfen erzielt, vor allem aus Belgien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und den Niederlanden. Ursache hierfür sind weiterhin bestehende Routenverlagerungen infolge des militärischen Konflikts im Roten Meer. Die Mengen der Zubringerverkehre (Feeder) konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum stark zulegen. Neben den finnischen Verkehren verzeichnete auch der Containerumschlag mit Polen sowie anderen deutschen Häfen einen starken Anstieg. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Ladungsmengen aus Estland und Lettland. Die Feederquote am wasserseitigen Umschlag lag bei 19,6 Prozent (im Vorjahr: 19,0 Prozent).
Die internationalen Containerterminals verzeichneten einen starken Anstieg des Umschlagvolumens von 23,1 Prozent auf 250 Tsd. TEU (im Vorjahr: 203 Tsd. TEU). Dies ist neben Mengenzuwächsen bei HHLA PLT Italy besonders auf die Wiederaufnahme des wasserseitigen Umschlags am Container Terminal Odessa (CTO) im dritten Quartal 2024 zurückzuführen. Auch die wasserseitigen Umschlagvolumen am Multifunktionsterminal HHLA TK Estonia stiegen leicht an.
Die Umsatzerlöse des Segments stiegen im Berichtszeitraum stark um 11,0 Prozent auf 641,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 578,1 Mio. Euro). Maßgeblich hierfür war im Wesentlichen die positive Mengenentwicklung. Darüber hinaus trug die positive Entwicklung an den internationalen Containerterminals der HHLA zur Umsatzsteigerung bei. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich vor diesem Hintergrund um 18,3 Prozent auf 60,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 51,0 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 9,4 Prozent (im Vorjahr: 8,8 Prozent).
Das Segment Intermodal verzeichnete in den ersten neun Monaten 2025 einen starken Mengenanstieg. Der Containertransport erhöhte sich insgesamt um 13,6 Prozent auf 1.501 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.321 Tsd. TEU).
Die Bahntransporte konnten im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 Prozent auf 1.300 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.144 Tsd. TEU) zulegen. Zum starken Mengenanstieg trugen insbesondere die Verkehre mit den norddeutschen und adriatischen Seehäfen sowie die Verkehre im deutschsprachigen Raum bei. Zudem waren im Vorjahreszeitraum die Transportmengen der Roland Spedition erst ab Juni enthalten. Die Straßentransporte verzeichneten ebenfalls einen starken Anstieg um 13,2 Prozent auf 201 Tsd. TEU (im Vorjahr: 178 Tsd. TEU).
Die Umsatzerlöse lagen mit 604,1 Mio. Euro um 15,8 Prozent über dem Vorjahreswert (im Vorjahr: 521,9 Mio. Euro) und stiegen damit stärker als die Transportmenge. Gründe hierfür waren u. a. erforderliche Preisanpassungen. Der Bahnanteil an der Transportmenge lag wie im Vorjahr bei 86,6 Prozent.
Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich im Mitteilungszeitraum auf 76,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 62,7 Mio. Euro) und erhöhte sich somit um 21,5 Prozent. Die EBIT-Marge stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 12,6 Prozent (im Vorjahr: 12,0 Prozent). Ursächlich für die starke EBIT-Entwicklung war im Wesentlichen der Anstieg der Transportmenge. Negativ wirkten sich dagegen operative Belastungen durch Baustellen auf wesentlichen Transportstrecken und die hohe Auslastung in den norddeutschen Seehäfen aus.
Teilkonzern Immobilien: Geschäftsentwicklung Januar – September 2025
Die HHLA-Immobilien in der historischen Speicherstadt und auf dem Fischmarktareal verzeichneten auch im dritten Quartal 2025 weiter eine stabile Entwicklung bei annähernder Vollvermietung in beiden Quartieren.
Die Umsatzerlöse stiegen im Berichtszeitraum leicht um 1,5 Prozent auf 34,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 34,3 Mio. Euro). Bei einem leicht rückläufigen Erlösniveau im Fischmarktareal resultierte der Anstieg aus erfolgreichen Anschluss- bzw. Neuvermietungen in der Speicherstadt.
Das kumulierte Betriebsergebnis (EBIT) sank im Berichtszeitraum dagegen stark um 16,9 Prozent auf 9,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 11,4 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen, die durch die gestiegenen Mieterlöse und geringeren Instandhaltungskosten nicht kompensiert werden konnten.
Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025
Basierend auf dem bisherigen Geschäftsverlauf und aktuellen Einschätzungen zum vierten Quartal, hat der Vorstand der HHLA am 27. Oktober 2025 im Rahmen einer Kapitalmarktmitteilung die Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr angepasst. Ausschlaggebend waren gestiegene weltwirtschaftliche Unsicherheiten, insbesondere durch die US-Handelspolitik, sowie die anhaltenden Störungen der Lieferketten in Kombination mit weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen.
Vor diesem Hintergrund wird im Teilkonzern Hafenlogistik nunmehr ein deutlicher Anstieg im Containerumschlag gegenüber dem Vorjahr erwartet (vorher: starker Anstieg). Für den Containertransport wird weiterhin mit einem starken Anstieg gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Für die Umsatzerlöse wird unverändert von einem starken Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen. Die Erwartung für das Betriebsergebnis (EBIT) wurde aus den oben genannten Gründen angepasst und liegt nunmehr in der Bandbreite von 145 bis 160 Mio. Euro (zuvor: 180 bis 200 Mio. Euro).
Für den Teilkonzern Immobilien wird unverändert mit einem leicht steigenden Umsatz gegenüber dem Vorjahr sowie einem starken Rückgang des Betriebsergebnisses (EBIT) gerechnet.
Auf Konzernebene wird weiterhin ein starker Umsatzanstieg erwartet. Die Erwartung für das Betriebsergebnis (EBIT) wurde infolge der geänderten Annahmen angepasst und liegt nunmehr in einer Bandbreite von 160 bis 175 Mio. Euro (zuvor: 195 bis 215 Mio. Euro).
Wesentliche Kennzahlen Januar – September 2025
| HHLA-Konzern |
| in Mio. € |
|
1–9 | 2025 |
|
1–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
1.331,4 |
|
1.182,9 |
|
12,5 % |
| EBITDA |
|
246,7 |
|
220,5 |
|
11,9 % |
| EBITDA-Marge in Prozent |
|
18,5 |
|
18,6 |
|
- 0,1 PP |
| EBIT |
|
117,1 |
|
93,2 |
|
25,7 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,8 |
|
7,9 |
|
0,9 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
34,9 |
|
23,1 |
|
51,0 % |
| ROCE in % |
|
5,9 |
|
5,0 |
|
0,9 PP |
| Teilkonzern Hafenlogistik 1,2 |
| in Mio. € |
|
1–9 | 2025 |
|
1–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
1.303,5 |
|
1.155,9 |
|
12,8 % |
| EBITDA |
|
229,6 |
|
202,0 |
|
13,7 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
17,6 |
|
17,5 |
|
0,1 PP |
| EBIT |
|
107,4 |
|
81,5 |
|
31,7 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,2 |
|
7,1 |
|
1,1 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
29,6 |
|
16,3 |
|
82,0 % |
| Ergebnis je Aktie in €3 |
|
0,41 |
|
0,22 |
|
82,0 % |
| 1 Vor Konsolidierung zwischen den Teilkonzernen |
| 2 A-Aktien, börsennotiert |
| 3 Unverwässert und verwässert |
| Segment Container |
| in Mio. € |
|
1–9 | 2025 |
|
1–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
641,8 |
|
578,1 |
|
11,0 % |
| EBITDA |
|
129,1 |
|
117,6 |
|
9,7 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
20,1 |
|
20,3 |
|
- 0,2 PP |
| EBIT |
|
60,4 |
|
51,0 |
|
18,3 % |
| EBIT-Marge in % |
|
9,4 |
|
8,8 |
|
0,6 PP |
| Containerumschlag in Tsd. TEU |
|
4.798 |
|
4.496 |
|
6,7 % |
| Segment Intermodal |
| in Mio. € |
|
1–9 | 2025 |
|
1–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
604,1 |
|
521,9 |
|
15,8 % |
| EBITDA |
|
112,3 |
|
101,0 |
|
11,2 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
18,6 |
|
19,4 |
|
- 0,8 PP |
| EBIT |
|
76,2 |
|
62,7 |
|
21,5 % |
| EBIT-Marge in % |
|
12,6 |
|
12,0 |
|
0,6 PP |
| Containertransport in Tsd. TEU |
|
1.501 |
|
1.321 |
|
13,6 % |
Wesentliche Kennzahlen Juli – September 2025
| HHLA-Konzern |
| in Mio. € |
|
7–9 | 2025 |
|
7–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
446,9 |
|
422,6 |
|
5,7 % |
| EBITDA |
|
81,5 |
|
77,5 |
|
5,2 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
18,2 |
|
18,3 |
|
- 0,1 PP |
| EBIT |
|
37,8 |
|
34,4 |
|
10,0 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,5 |
|
8,1 |
|
0,4 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
15,9 |
|
9,9 |
|
59,8 % |
| Teilkonzern Hafenlogistik 1,2 |
| in Mio. € |
|
7–9 | 2025 |
|
7–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
437,7 |
|
413,4 |
|
5,9 % |
| EBITDA |
|
76,2 |
|
70,7 |
|
7,8 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
17,4 |
|
17,1 |
|
0,3 PP |
| EBIT |
|
34,9 |
|
29,8 |
|
17,2 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,0 |
|
7,2 |
|
0,8 PP |
| Ergebnis nach Steuern und nach Anteilen anderer Gesellschafter |
|
14,3 |
|
7,4 |
|
93,2 % |
| Ergebnis je Aktie in €3 |
|
0,20 |
|
0,10 |
|
93,2 % |
| 1 Vor Konsolidierung zwischen den Teilkonzernen |
| 2 A-Aktien, börsennotiert |
| 3 Unverwässert und verwässert |
| Segment Container |
| in Mio. € |
|
7–9 | 2025 |
|
7–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
215,5 |
|
199,4 |
|
8,1 % |
| EBITDA |
|
40,7 |
|
38,9 |
|
4,6 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
18,9 |
|
19,5 |
|
- 0,6 PP |
| EBIT |
|
17,6 |
|
16,7 |
|
5,6 % |
| EBIT-Marge in % |
|
8,2 |
|
8,4 |
|
- 0,2 PP |
| Containerumschlag in Tsd. TEU |
|
1.627 |
|
1.556 |
|
4,6 % |
| Segment Intermodal |
| in Mio. € |
|
7–9 | 2025 |
|
7–9 | 2024 |
|
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
|
203,6 |
|
194,1 |
|
4,9 % |
| EBITDA |
|
40,0 |
|
36,7 |
|
9,0 % |
| EBITDA-Marge in % |
|
19,7 |
|
18,9 |
|
0,8 PP |
| EBIT |
|
28,0 |
|
23,6 |
|
18,9 % |
| EBIT-Marge in % |
|
13,8 |
|
12,1 |
|
1,7 PP |
| Containertransport in Tsd. TEU |
|
505 |
|
488 |
|
3,5 % |
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| 27.10.2025 | Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA passt Prognose an und erwartet weniger starken Mengen- und Ergebniszuwachs für 2025
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Hamburger Hafen und Logistik AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA passt Prognose an und erwartet weniger starken Mengen- und Ergebniszuwachs für 2025
27.10.2025 / 20:45 CET/CEST
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Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft
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HHLA passt Prognose an und erwartet weniger starken Mengen- und Ergebniszuwachs für 2025
Hamburg, 27. Oktober 2025 | Basierend auf dem bisherigen Geschäftsverlauf und aktuellen Einschätzungen zum vierten Quartal hat der Vorstand der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) heute beschlossen, die Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr anzupassen. Infolge deutlich gestiegener weltwirtschaftlicher Unsicherheiten, insbesondere durch die US-Handelspolitik, hat sich das geschäftliche Umfeld der HHLA zuletzt weniger robust gezeigt als ursprünglich angenommen. Dies zeigt sich vor allem in den anhaltenden Störungen der Lieferketten. In Verbindung mit weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen wird mit weniger starken Mengen- und Ergebniszuwächsen für das Geschäftsjahr 2025 gerechnet.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird im Teilkonzern Hafenlogistik nunmehr ein deutlicher Anstieg im Containerumschlag gegenüber dem Vorjahr erwartet (vorher: starker Anstieg). Für den Containertransport wird weiterhin mit einem starken Anstieg gegenüber dem Vorjahr gerechnet.
Für die Umsatzerlöse wird unverändert von einem starken Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen. Die Erwartung für das Betriebsergebnis (EBIT) wurde aus den oben genannten Gründen angepasst und liegt nunmehr in der Bandbreite von 145 bis 160 Mio. € (zuvor: 180 bis 200 Mio. €).
Für den Teilkonzern Immobilien wird unverändert mit einem leicht steigenden Umsatz gegenüber dem Vorjahr sowie einem starken Rückgang des Betriebsergebnisses (EBIT) gerechnet.
Auf Konzernebene wird weiterhin ein starker Umsatzanstieg erwartet. Die Erwartung für das Betriebsergebnis (EBIT) wurde infolge der geänderten Annahmen angepasst und liegt nunmehr in einer Bandbreite von 160 bis 175 Mio. € (zuvor: 195 bis 215 Mio. €).
Die vollständigen Geschäftszahlen für Januar bis September 2025 wird die HHLA am Donnerstag, den 13. November 2025, um 7:30 Uhr veröffentlichen.
Rückfragen
Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft
Ute Neumann, Investor Relations; Tel. +49 (0)40 3088 3613
E-Mail: neumann-u@hhla.de
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| 01.10.2025 | Jeroen Eijsink ist CEO der HHLA
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Jeroen Eijsink ist CEO der HHLA
01.10.2025 / 08:30 CET/CEST
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Hamburg, 1. Oktober 2025
Jeroen Eijsink ist CEO der HHLA
Jeroen Eijsink hat am 1. Oktober 2025 den Vorstandsvorsitz der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) übernommen.
Jeroen Eijsink zu seinem Amtsantritt bei der HHLA: „Ich freue mich darauf, die HHLA in den kommenden Wochen kennenzulernen – insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Europa. Gemeinsam mit ihnen möchte ich daran arbeiten, die HHLA nachhaltig weiterzuentwickeln. Unser Anspruch ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der HHLA kontinuierlich zu stärken und unsere Position als verlässlicher Partner in der europäischen Logistik auszubauen.“
Jeroen Eijsink (52) verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung in der Logistik- und Transportbranche. Der gebürtige Niederländer startete seine Laufbahn bei Siemens in der damaligen Digitalisierungssparte und übernahm ab 2003 verschiedene Managementfunktionen bei Deutsche Post DHL, unter anderem als CEO DHL Freight Germany sowie CEO DHL Freight Benelux & UK. Im Jahr 2015 wechselte er zu C.H. Robinson, einem global agierenden Anbieter für Speditionsdienstleistungen, und trieb dort als Mitglied des Vorstands den Ausbau des europäischen Geschäfts voran. Im August 2023 wurde er CEO der Girteka Group, eines führenden europäischen Straßentransportunternehmens, wo er die strategische Neuausrichtung des Unternehmens leitete. Jeroen Eijsink hat Betriebswirtschaftslehre an der Erasmus-Universität Rotterdam studiert.
Neben dem Vorstandsvorsitz wird auch der Vorsitz des Aufsichtsrats neu besetzt. Marcus Vitt übernimmt im Oktober die Aufgaben des bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Prof. Dr. Rüdiger Grube. Marcus Vitt ist geschäftsführender Gesellschafter der Vitt4FUTURE GmbH in Hamburg. Von 2002 bis 2024 war er Vorstand – ab 2009 Vorstandssprecher – der Privatbank DONNER & REUSCHEL AG in Hamburg. Zudem ist Marcus Vitt seit 2022 Vorsitzender des Hamburger Börsenrates.
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2206258 01.10.2025 CET/CEST
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| 02.09.2025 | Veränderungen im HHLA-Aufsichtsrat
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Veränderungen im HHLA-Aufsichtsrat
02.09.2025 / 12:00 CET/CEST
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Hamburger Hafen und Logistik AG
Veränderungen im HHLA-Aufsichtsrat
Hamburg, 2. September 2025 | Marcus Vitt soll zum 1. Oktober 2025 Mitglied und Vorsitzender im Aufsichtsrat der HHLA werden. Er folgt auf Prof. Dr. Rüdiger Grube, der zum 30. September 2025 aus dem Aufsichtsrat ausscheidet. Auch Senator Dr. Andreas Dressel und Katharina Kriston sollen Aufsichtsratsmandate übernehmen.
Senatorin Dr. Melanie Leonhard erklärt im Namen der Mehrheitseigentümerin der HHLA, der Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft (PoH): „Ich danke Prof. Dr. Rüdiger Grube für sein erfolgreiches Engagement als Aufsichtsratsvorsitzender der HHLA. In den vergangenen acht Jahren haben wir global und in der HHLA bewegte Zeiten erlebt, und Prof. Dr. Rüdiger Grube hat das Unternehmen durch viele wegweisende Prozesse geführt. Wir wünschen Prof. Dr. Rüdiger Grube viel Erfolg bei seinen künftigen Aufgaben und freuen uns, dass mit Marcus Vitt ein Experte für Finanzen die Nachfolge im Vorsitz übernimmt.“
Neben Prof. Dr. Rüdiger Grube scheiden ebenfalls die bisherigen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Hamburg, Andreas Rieckhof (Staatsrat der Wirtschaftsbehörde) und Dr. Sibylle Roggencamp (Leiterin des Amtes für Beteiligungsmanagement in der Behörde für Finanzen und Bezirke), zum 30. September 2025 aus dem Aufsichtsrat der HHLA aus.
In Abstimmung mit dem Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats der HHLA sollen neben Marcus Vitt (Vorsitzender des Hamburger Börsenrates), Senator Dr. Andreas Dressel (Präses der Behörde für Finanzen und Bezirke) und Katharina Kriston (Leiterin des Zentralamtes der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation) zum 1. Oktober 2025 in den Aufsichtsrat folgen. Die gerichtliche Bestellung der drei neuen Mitglieder wird zeitnah beantragt.
Der Aufsichtsrat der HHLA besteht aus zwölf Mitgliedern und wird paritätisch besetzt. Die sechs Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitnehmerseite werden nach den Regularien des Mitbestimmungsgesetzes bestimmt. Die Stadt Hamburg und MSC Mediterranean Shipping Company haben jeweils ein Vorschlagsrecht für drei Aufsichtsratsmitglieder, wobei der Vorsitzende des Gremiums von der Stadt vorgeschlagen wird.
Rückfragen
Carolin Flemming, Director Communications; Tel. +49 (0)176 30884085, E-Mail: flemming@hhla.de
Karolin Hamann, Pressesprecherin; Tel. +49 (0)175 3410528, E-Mail: hamann-k@hhla.de
Über die HHLA
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist ein führendes europäisches Logistikunternehmen. Mit einem dichten Netzwerk aus Seehafenterminals in Hamburg, Odessa, Tallinn und Triest, exzellenten Hinterland-Anbindungen und damit verknüpften Intermodal-Drehscheiben in Mittel- und Ost-Europa ist die HHLA der logistische und digitale Knotenpunkt entlang der Transportströme der Zukunft. Das Geschäftsmodell setzt auf innovative Technologien und ist der Nachhaltigkeit verpflichtet. www.hhla.de
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