| 28.05.2026 | CPU Softwarehouse AG: Außerplanmäßige Abschreibung belastet einmalig Ergebnis 2025
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CPU Softwarehouse AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
CPU Softwarehouse AG: Außerplanmäßige Abschreibung belastet einmalig Ergebnis 2025
27.05.2026 / 22:31 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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CPU Softwarehouse AG | Winterbruckenweg 45 | 86316 Friedberg
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung)
CPU Softwarehouse AG: Außerplanmäßige Abschreibung belastet einmalig Ergebnis 2025
Friedberg, 27. Mai 2026 – Im Rahmen der laufenden Erstellung des Konzernjahresabschlusses hat der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat beschlossen notwendige Wertberichtigungen bei einer Tochtergesellschaft vorzunehmen.
Im Zuge dessen wird das voraussichtliche Konzernergebnis 2025 von -878 TEUR (Vorjahr: -510 TEUR), welches sich noch im Rahmen der Prognose aus dem Geschäftsbericht 2024 bewegt, nun durch den Einmaleffekt der außerordentlichen Abschreibung zusätzlich um -1.009 TEUR belastet.
Die außerplanmäßige Abschreibung betrifft aktivierte immaterielle Vermögenswerte der Vorjahre 2021 bis 2023 der CPU Consulting & Software GmbH und ist in erster Linie auf eine Neuausrichtung der konzernweiten Produktstrategie zurückzuführen.
Die Gesellschaft hat Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung ergriffen und Vorstand sowie Aufsichtsrat rechnen für das Geschäftsjahr 2026 mit einem etwa ausgeglichenen Ergebnis.
Das endgültige Konzernergebnis 2025 wird voraussichtlich Anfang Juni veröffentlicht.
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Als ziel- und zukunftsorientierter Partner steht die CPU Softwarehouse AG seit über 40 Jahren ihren Kunden branchenübergreifend mit spezialisierten und nachhaltigen IT- sowie Beratungslösungen zur Seite. Oberste Priorität haben dabei stets die spezifischen, individuellen Kundenanforderungen bei Software, Consulting und Services. Das umfangreiche Produkt- und Leistungsportfolio bietet einen ganzheitlichen Beratungsansatz aus einer Hand, von initialen Analysen und Health-Checks, der Entwicklung passgenauer, individueller Softwarelösungen bis hin zur operativen Unterstützung in der Umsetzung. Die Kunden der CPU profitieren von der langjährigen, hohen Expertise der IT-Spezialisten, einer höchst partnerschaftlichen Zusammenarbeit und erprobten, verlässlichen Services. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Deutschland, die Schweiz und Österreich. Die Aktien der CPU Softwarehouse AG sind im Freiverkehr der Börse München gelistet.
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2334630 27.05.2026 CET/CEST
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| 09.09.2025 | CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche als Vorstand der CPU Softwarehouse AG abberufen
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CPU Softwarehouse AG / Schlagwort(e): Personalie
CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche als Vorstand der CPU Softwarehouse AG abberufen
09.09.2025 / 19:35 CET/CEST
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Augsburg, 9. September 2025 - Die CPU Softwarehouse AG teilt mit: Herr Dirk Zetzsche ist als Vorstand der CPU Softwarehouse AG abberufen.
Der Aufsichtsrat bestellt die langjährigen Prokuristen, Herrn Volker Bürgel und Herrn Roman Zenetti als neue Mitglieder des Vorstandes.
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| 28.05.2025 | CPU Softwarehouse AG: Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital beschlossen
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CPU Softwarehouse AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
CPU Softwarehouse AG: Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital beschlossen
28.05.2025 / 13:48 CET/CEST
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CPU Softwarehouse AG: Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital beschlossen
Augsburg, 28. Mai 2025 – Der Vorstand der CPU Softwarehouse AG („Gesellschaft“) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, in Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals 2022 das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 4.503.348,00 um bis zu EUR 450.000,00 auf bis zu EUR 4.953.348,00 durch Ausgabe von bis zu 450.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie gegen Bareinlagen zu erhöhen (“Neue Aktien”). Die Neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2025 gewinnberechtigt. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre wurde ausgeschlossen. Die Neuen Aktien werden im Rahmen einer Privatplatzierung von der Otto M. Schröder Bank AG (“OMS”) in Absprache mit der Gesellschaft zum Bezugspreis von EUR 1,04 angeboten (“Privatplatzierung”). Die Neuen Aktien werden von der Bank im Umfang der erfolgten Privatplatzierung gezeichnet und mit der Verpflichtung übernommen, sie den Investoren zu übertragen. Die Zuteilung erfolgt nach freiem Ermessen des Vorstands mit Zustimmung des Aufsichtsrats.
Der Bezugspreis der neuen Aktien unterschreitet den Börsenpreis der an der Münchner Wertpapierbörse gehandelten Aktien der Gesellschaft nicht wesentlich. Die unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen neuen Aktien haben einen rechnerischen Anteil von weniger als 10% des Grundkapitals.
Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll zur Finanzierung des weiteren Wachstums der CPU Softwarehouse AG, insbesondere Investitionen in neue Vertriebsstrukturen und zur Umsetzung notwendiger Maßnahmen für die Etablierung des neu entwickelten Softwareprodukts „CPU.Bauträger“ am Markt eingesetzt werden.
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Über die CPU Softwarehouse AG
Als ziel- und zukunftsorientierter Partner steht die CPU Softwarehouse AG seit über 40 Jahren ihren Kunden branchenübergreifend mit spezialisierten und nachhaltigen IT- sowie Beratungslösungen zur Seite. Oberste Priorität haben dabei stets die spezifischen, individuellen Kundenanforderungen bei Software, Consulting und Services. Das umfangreiche Produkt- und Leistungsportfolio bietet einen ganzheitlichen Beratungsansatz aus einer Hand, von initialen Analysen und Health-Checks, der Entwicklung passgenauer, individueller Softwarelösungen bis hin zur operativen Unterstützung in der Umsetzung. Die Kunden der CPU profitieren von der langjährigen, hohen Expertise der IT-Spezialisten, einer höchst partnerschaftlichen Zusammenarbeit und erprobten, verlässlichen Services. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Deutschland, die Schweiz und Österreich. In Deutschland und der Schweiz ist das Unternehmen zudem mit Tochtergesellschaften vertreten. Die Aktien der CPU Softwarehouse AG sind im Freiverkehr der Börse München gelistet.
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2146944 28.05.2025 CET/CEST
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| 29.04.2024 | Dirk Zetzsche übernimmt zum 1. Juni die Geschäftsführung von Interimsvorstand Dr. Thomas Brakensiek
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CPU Softwarehouse AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Dirk Zetzsche übernimmt zum 1. Juni die Geschäftsführung von Interimsvorstand Dr. Thomas Brakensiek
29.04.2024 / 18:54 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche übernimmt zum 1. Juni die Geschäftsführung von Interimsvorstand Dr. Thomas Brakensiek
Augsburg, 29. April 2024 – Der Aufsichtsrat der CPU Softwarehouse AG (ISIN DE000A0WMPN8) hat Herrn Dirk Zetzsche zum neuen Alleinvorstand der CPU berufen. Er übernimmt ab 1. Juni 2024 von Interimsvorstand Dr. Thomas Brakensiek die Geschäftsführung der CPU Softwarehouse AG. Herr Dr. Brakensiek führt das Unternehmen seit März 2021 und wird mit Beendigung der Hauptversammlung am 2. Juli 2024 absprachegemäß sein Amt niederlegen. Von Juni 2024 bis zu seinem Ausscheiden wird Herr Dr. Brakensiek in einer gut 4-wöchigen Übergangsphase seinem Nachfolger die Geschäftsführung übertragen. Zudem wird er sich der Hauptversammlung als weiteres Aufsichtsratsmitglied zur Wahl stellen.
Mit Herrn Zetzsche hat der Aufsichtsrat nun einen überaus geeigneten Kandidaten für die langfristige Unternehmensführung der CPU Softwarehouse AG gewonnen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der CPU Softwarehouse AG, Bernd Günther, sagt: „Mit Dirk Zetzsche haben wir uns für einen äußerst erfahrenen und hoch qualifizierten Kandidaten entschieden, dem wir es aufgrund seiner Vita und Persönlichkeit zutrauen, den Wandlungsprozess im Unternehmen erfolgreich abzuschließen und einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens zu leisten.“
Herr Zetzsche (57) bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb in die CPU Softwarehouse AG ein und war zudem über 25 Jahre im Top-Management von Softwareunternehmen tätig, zuletzt als deutscher Geschäftsführer eines renommierten niederländischen Softwareanbieters. Mit seinem umfassenden Hintergrund in der Softwarebranche legte er in den vergangenen Jahren einen besonderen Fokus auf aufstrebende Technologien wie Big Data, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Neben seiner operativen Tätigkeit in unterschiedlichen Software-Unternehmen ist Herr Zetzsche bei Interessenverbänden aktiv. Er ist Mitglied des Blockchain Bayern e.V. und verfügt über ein starkes Netzwerk bei Zukunftstechnologien im Software-Bereich, das er in die CPU einbringen will. "Ich freue mich über die neue Herausforderung, die CPU weiter voran zu bringen. Insbesondere sehe ich großes Potential in der Vermarktung unserer neuen Softwareprodukte CPU.Bauträger und CPU.RefiReg, die in den Vorgesprächen mit potentiellen Kunden schon auf ein reges Interesse gestoßen sind. Auch der Einbindung zukunftsträchtiger Technologien wie KI und Blockchain werde ich eine erhöhte Aufmerksamkeit widmen.“
Gleichwohl dankt der Aufsichtsrat Herrn Dr. Brakensiek für seine mittlerweile mehr als dreijährige Amtszeit als Interimsvorstand. Der Aufsichtsratsvorsitzende Bernd Günther ergänzt: „Im Namen des gesamten Aufsichtsrats danke ich Herrn Dr. Brakensiek ganz herzlich dafür, dass er uns mit hohem Einsatz und all seiner Kompetenz in einer sehr herausfordernden Phase für das Unternehmen zur Verfügung stand. Er hat seine Erfahrung aus über 30 Jahren in leitenden Positionen im Bankgeschäft in die CPU eingebracht und großen Anteil am erfolgreichen Ausbau des Software-Geschäfts. Dass er seine Interimstätigkeit länger als ursprünglich geplant ausgeführt hat, eröffnete uns die Möglichkeit, ohne zeitlichen Druck einen geeigneten Kandidaten für die langfristige Führung des Unternehmens zu finden. Wir wollen den großen Erfahrungsschatz von Herrn Dr. Brakensiek über dessen Interimstätigkeit als CPU-Vorstand hinaus im Unternehmen halten. Deshalb wird er sich auf Wunsch von Aktionären und allen Mitgliedern des Aufsichtsrats auf der kommenden ordentlichen Hauptversammlung der CPU Softwarehouse AG den Aktionären zur Wahl in den Aufsichtsrat stellen. Einer grundsätzlichen Ausweitung des Aufsichtsrats auf vier Personen stimmten die Anteilsinhaber im Rahmen der Hauptversammlung des Jahres 2021 bereits zu.“
Eine Ad hoc-Mitteilung zur Neubesetzung des Vorstands wurde am 29. April 2024 veröffentlicht.
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29.04.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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1891805 29.04.2024 CET/CEST
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| 29.04.2024 | CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche wird ab 1. Juni neuer Vorstand
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CPU Softwarehouse AG / Schlagwort(e): Personalie
CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche wird ab 1. Juni neuer Vorstand
29.04.2024 / 18:43 CET/CEST
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CPU Softwarehouse AG: Dirk Zetzsche wird ab 1. Juni neuer Vorstand
Augsburg, 29. April 2024 – Der Aufsichtsrat der CPU Softwarehouse AG (ISIN DE000A0WMPN8) hat heute Herrn Dirk Zetzsche mit Wirkung zum 1. Juni in den Vorstand berufen. Herr Zetzsche wird die Nachfolge von Interimsvorstand Dr. Thomas Brakensiek antreten, der das Unternehmen seit März 2021 führt und sein Amt mit Beendigung der Hauptversammlung am 2. Juli 2024 niederlegt. Von Juni 2024 bis zu seinem Ausscheiden wird Herr Dr. Brakensiek in einer gut 4-wöchigen Übergangsphase seinem Nachfolger die Geschäftsführung übertragen. Dieser fungiert dann als Alleinvorstand.
Dirk Zetzsche (57) bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb in die CPU Softwarehouse AG ein und war zudem über 25 Jahre im Top-Management von Softwareunternehmen tätig, zuletzt als deutscher Geschäftsführer eines renommierten niederländischen Softwareanbieters. Einen besonderen Fokus legte Dirk Zetzsche stets auf aufstrebende Technologien wie Big Data, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Der Aufsichtsrat ist überzeugt, dass Dirk Zetzsche mit seinem fundierten Wissen und seiner langjährigen praktischen Erfahrung in relevanten Bereichen einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen der CPU Softwarehouse AG leisten wird.
Der Aufsichtsrat dankt unterdessen Herrn Dr. Brakensiek für seinen engagierten Einsatz und seine großen Verdienste für die CPU. Seinen ganz besonderen Dank spricht der Aufsichtsrat überdies dafür aus, dass Herr Dr. Brakensiek dem Unternehmen in einer sehr herausfordernden Phase, länger als geplant, zur Verfügung stand. Dies ermöglichte es dem Aufsichtsrat, ohne zeitlichen Druck einen bestens geeigneten Nachfolger als Alleinvorstand für die langfristige Führung des Unternehmens zu gewinnen.
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1891811 29.04.2024 CET/CEST
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| 29.04.2024 | CPU Softwarehouse AG erreicht Ertragsziele und baut Software-Geschäft aus
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CPU Softwarehouse AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
CPU Softwarehouse AG erreicht Ertragsziele und baut Software-Geschäft aus
29.04.2024 / 17:04 CET/CEST
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CPU Softwarehouse AG erreicht Ertragsziele und baut Software-Geschäft aus
Augsburg, 29. April 2024. – Die CPU Softwarehouse AG (ISIN DE000A0WMPN8) hat im Geschäftsjahr 2023 (per 31.12.) den Konzernjahresüberschuss auf rund 50.000 Euro (Vorjahr: 24.413 Euro) gesteigert und damit das angekündigte Ertragsziel („ausgeglichenes Ergebnis“) erreicht. Durch die im Berichtsjahr 2023 unverändert anhaltende, strategische personalpolitische Neuausrichtungen auf Kundenseite wurde der externe Einsatz von CPU-Consultants weiter reduziert. Trotz positiver Entwicklung im Software-Geschäft gelang es noch nicht, die Rückgänge aus dem Dienstleistungsgeschäft zu kompensieren. In der Folge sank der Umsatz auf 3,1 Mio. Euro (Vorjahr: 4,0 Mio. Euro).
Vor dem Hintergrund der strategischen Profilschärfung in den Geschäftsjahren 2022/2023 verbuchte das Unternehmen erwartungsgemäß einen spürbaren Rückgang beim Umsatz. Strategische personalpolitische Neuausrichtungen auf Kundenseite belasteten weiter das Dienstleistungsgeschäft. Daher richteten sich die Investitionen vorrangig darauf, das Software-Geschäft zu stärken. Mittelfristig soll dieses Segment zu einem Wachstumstreiber ausgebaut werden. Mit neuen Entwicklungen wurde die Angebotspalette erweitert, um zukünftig die Geschäftschancen bei der Akquise neuer Aufträge und Kunden zu erhöhen. Neben der Weiterentwicklung der etablierten Standardlösungen für die Bereiche Kredit und Controlling, die im Bankensektor eingesetzt werden, lag das Augenmerk auf Software-Lösungen, die einen branchenübergreifenden Einsatz bei der Digitalisierung ermöglichen. Zudem gelang es bereits, neue Entwicklungsprojekte bei Bestandskunden zu akquirieren. In der Folge verdreifachte sich der Software-Umsatz im Geschäftsjahr 2023 nahezu auf 0,391 Mio. Euro (Vorjahr: 0,136 Mio. Euro) und die Softwarewartung legte deutlich auf 0,650 Mio. Euro (Vorjahr: 0,576 Mio. Euro) zu. Erwartungsgemäß verminderte sich dagegen der Umsatz im Dienstleistungsbereich auf 2,080 Mio. Euro (Vorjahr: 3,333 Mio. Euro).
Stabile Bilanz und hohe Eigenkapitalquote
Durch die noch fortgesetzten Investitionen für die strategischen Anpassungen erhöhte sich das Anlagevermögen überwiegend durch aktivierte Eigenleistungen im immateriellen Vermögen. Gleichzeitig verminderte sich das Umlaufvermögen durch den Rückgang bei den liquiden Mitteln wegen der hohen Investitionstätigkeit. Begünstigt durch eine unterjährige Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht für die Altaktionäre lagen die Finanzmittel am Jahresende 2023 bei 0,830 Mio. Euro (31.12.2022: 1,251 Mio. Euro). Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung betrug rund 0,6 Mio. Euro. Da das Eigenkapital stärker als die Bilanzsumme zulegte, erhöhte sich die Eigenkapitalquote im Konzern nochmals auf 78,7 Prozent (Vorjahr: 63,7 Prozent).
Ausblick: Nicht liquiditätswirksame Aufwendungen belasten Ergebnis – mittelfristig wieder profitables Wachstum angestrebt
Die CPU Softwarehouse AG hat im Geschäftsjahr 2023 weiter in die strategische Neuausrichtung investiert. Im Rahmen dessen wurde das Software-Geschäft weiter ausgebaut und die neuen innovativen Entwicklungen sind jetzt branchenübergreifend einsetzbar. Der Anteil des Software-Geschäfts am Gesamtumsatz ist planmäßig gestiegen, konnte die Auswirkungen der noch anhaltenden strategischen, personalpolitischen Neuausrichtung auf Kundenseite jedoch nicht kompensieren. Die zum Jahreswechsel 2023/24 identifizierten Geschäftspotenziale erfordern zum einen weitere bilanzwirksame Investitionen und ermöglichen zum anderen Umsatzsteigerungen durch den Ausbau des Vertriebs. Die finale Auflösung der CPU Bankensoftware AG i. L. führt in dem entsprechenden Geschäftsjahr zu einer deutlichen Ergebniseinbuße. Diese resultiert aus einer dann notwendigen, nicht liquiditätswirksamen Auflösung der währungsschwankungsbereinigenden Rücklage (Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung) im Konzernabschluss. Zusammen mit Abschreibungen wird die Ertragssituation maßgeblich durch nicht liquiditätswirksame Aufwendungen belastet. Demnach wird das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich stark sinken und deutlich negativ ausfallen. Aufgrund eines konsequenten Ertrags- und Kostenmanagements hält die Geschäftsleitung unverändert an dem Ziel fest, mittelfristig wieder eine Umsatzrendite auf Nettobasis von drei bis fünf Prozent zu erreichen.
Der vollständige Geschäftsbericht 2023 ist auf der Homepage der CPU unter www.cpu-ag.com/investor-relations-presse abrufbar.
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| 08.11.2023 | CPU Softwarehouse AG: Vorstand beantragt Downlisting vom m:access in den regulären Freiverkehr der Börse München
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CPU Softwarehouse AG / Schlagwort(e): Delisting
CPU Softwarehouse AG: Vorstand beantragt Downlisting vom m:access in den regulären Freiverkehr der Börse München
08.11.2023 / 11:49 CET/CEST
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CPU Softwarehouse AG | August-Wessels-Str. 23 | 86156 Augsburg
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CPU Softwarehouse AG: Vorstand beantragt Downlisting vom m:access in den regulären Freiverkehr der Börse München
Augsburg, 08. November 2023 – Der Vorstand der CPU Softwarehouse AG beantragt das Downlisting der Aktien der Gesellschaft aus dem Qualitätssegment m:access in den regulären Freiverkehr der Börse München.
Der Antrag auf Beendigung der Einbeziehung der Aktien in das Marktsegment im m:access wird voraussichtlich heute von der Gesellschaft bei der Börse München gestellt werden. Wann die Einbeziehung endet, ist nicht prognostizierbar, da es sich dabei um eine Ermessensentscheidung der Geschäftsführung der Börse München handelt.
Die Entscheidung für das Downlisting wurde vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats vor dem Hintergrund getroffen, dass für ein Unternehmen in der Größe der CPU Softwarehouse AG Kosten und Aufwand der zusätzlichen Berichts- und Informationspflichten nicht im Verhältnis zum Nutzen stehen.
CPU Softwarehouse AG, Augsburg
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Roman Zenetti
Investor Relations
Telefon: + 49 (0) 821–4602–210
E-Mail: ir@cpu-ag.com
URL: https://cpu-ag.com
Über CPU:
Als ziel- und zukunftsorientierter Partner steht die CPU Softwarehouse AG seit über 40 Jahren ihren Kunden branchenübergreifend mit spezialisierten und nachhaltigen IT- sowie Beratungslösungen zur Seite. Oberste Priorität haben dabei stets die spezifischen, individuellen Kundenanforderungen bei Software, Consulting und Services. Das umfangreiche Produkt- und Leistungsportfolio bietet einen ganzheitlichen Beratungsansatz aus einer Hand, von initialen Analysen und Health-Checks, der Entwicklung passgenauer, individueller Softwarelösungen bis hin zur operativen Unterstützung in der Umsetzung. Die Kunden der CPU profitieren von der langjährigen, hohen Expertise der IT-Spezialisten, einer höchst partnerschaftlichen Zusammenarbeit und erprobten, verlässlichen Services. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Deutschland, die Schweiz und Österreich. In Deutschland und der Schweiz ist das Unternehmen zudem mit Tochtergesellschaften vertreten. Die Aktien der CPU Softwarehouse AG sind im m:access, einem Marktsegment für mittelständische Unternehmen innerhalb des Freiverkehrs der Börse München, gelistet.
Kontakt:
cpu-ag@cpu-ag.com
Ende der Insiderinformation
08.11.2023 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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Deutsch |
| Unternehmen: |
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| ISIN: |
DE000A0WMPN8 |
| WKN: |
A0WMPN |
| Börsen: |
Freiverkehr in Berlin, Frankfurt, München (m:access), Stuttgart |
| EQS News ID: |
1768159 |
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EQS News-Service |
1768159 08.11.2023 CET/CEST
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| 27.10.2023 | CPU Softwarehouse AG bestätigt Ertragsziele für 2023
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CPU Softwarehouse AG
/ Schlagwort(e): Halbjahresbericht
CPU Softwarehouse AG bestätigt Ertragsziele für 2023
27.10.2023 / 16:26 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
CPU Softwarehouse AG bestätigt Ertragsziele für 2023
Augsburg, 27. Oktober 2023. – Die CPU Softwarehouse AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2023 (per 31.12.) einen Umsatzrückgang um rund 34 Prozent auf gut 1,4 Mio. Euro (Vorjahreshalbjahr 2022: rund 2,2 Mio. Euro) verbucht. Grund hierfür waren maßgeblich die anhaltenden Auswirkungen der strategischen, personalpolitischen Neuausrichtungen auf Kundenseite, die das Dienstleistungsgeschäft noch belasteten. Dementgegen zeigten sich nennenswerte Erfolge durch die voranschreitende Aktualisierung der Produkt- und Angebotspalette im Software-Geschäft der CPU. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr legten die Software-Erlöse auf 0,36 Mio. Euro (Vorjahreshalbjahr: 0,29 Mio. Euro) zu. Da neu entwickelte Software-Module erst in der zweiten Jahreshälfte 2023 und im Jahr 2024 ausgeliefert werden, gelang es noch nicht, den Rückgang im Dienstleistungsgeschäft zu kompensieren.
Der Konzernüberschuss erreichte mit 3.460 Euro (Vorjahreshalbjahr 2022: 28.112 Euro) die vom Management angekündigte „schwarze Null“. Zu beachten ist hier, dass neben bilanzwirksamen Investitionen für neue Projekte bei Bestandskunden zudem Kosten für technische Nachbesserungen aktiviert wurden. Diese fallen üblicherweise bei der Software-Entwicklung an. Vor diesem Hintergrund erzielten alle Tochtergesellschaften ein positives EBIT.
Operative Fortschritte im Software-Geschäft
Bei den Software-Modulen „Kontoeröffnung“, „Signaturportal“ und „Privatkredit“ schloss die CPU die Entwicklungsarbeiten planmäßig ab. Diese Module sind nun auch als einzelne Produkte eines Baukastensystems verfügbar. Bei der CPU-Bauträger-Software wurde wiederum die Konzeptionsphase abgeschlossen. Die Programmierarbeiten sind gestartet und kommen gut voran. Ziel ist es, die Software schon im ersten Quartal 2024 in den Vertrieb zu bringen. Im Heimatmarkt Deutschland steht die CPU mit dem Refinanzierungsregister kurz vor dem Projektabschluss mit einer Landesbank. In der Schweiz setzen die CPU-Kunden unverändert auf innovative Business Intelligence-Lösungen von CPU, die eine verlässliche Ergebnisquellenanalyse und Rentabilitätsmessung im Bankencontrolling ermöglichen. Wartungsverträge stehen kurz vor der Verlängerung um drei weitere Jahre. Ebendies gilt für einen Kunden in Österreich.
Wichtige Ereignisse nach dem Stichtag 30. Juni 2023
Um die Unternehmensstruktur zu optimieren und effizienter zu gestalten, wird die Tochtergesellschaft CPU Bankensoftware AG, Zürich/Schweiz, zum 31. Dezember 2023 liquidiert und die Geschäftstätigkeit auf die CPU Consulting & Software GmbH, Augsburg, übertragen. Neben Kosteneinsparungen ab 2024 können so weiterhin bestehende Verlustvorträge genutzt werden. Als AG in der Schweiz wären diese Verlustvorträge verloren. Negative finanzielle Effekte gibt es nicht. Außerdem plant die CPU, voraussichtlich noch im Jahr 2023 vom m:access der Börse München in den Freiverkehr zu wechseln.
Vom 14. bis zum 27. August bot die CPU Softwarehouse AG allen Aktionären im Rahmen einer Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht insgesamt 409.395 neue Aktien zu einem Bezugspreis von 1,50 Euro je Aktie an. Nicht von Aktionären gezeichnete Aktien wurden anschließend im Rahmen einer Privatplatzierung angeboten. Die Emission wurde so vollständig platziert und dem Unternehmen sind gut 600.000 Euro an frischen Mitteln zugeflossen. Der Emissionserlös soll für den weiteren Ausbau des Software-Geschäfts verwendet werden.
Ausblick: Investitionen für zusätzliche Potenziale bei Bestandskunden
Die CPU Softwarehouse AG hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2023 die noch ausstehenden Investitionen für strategische Anpassungen abgeschlossen. Im Rahmen dessen wurde das Software-Geschäft weiter ausgebaut und die neuen innovativen Entwicklungen sind jetzt branchenübergreifend einsetzbar. Der Anteil des Software-Geschäfts am Gesamtumsatz ist planmäßig gestiegen, konnte die Auswirkungen der noch anhaltenden strategischen, personalpolitischen Neuausrichtung auf Kundenseite jedoch nicht kompensieren. Die zum Jahreswechsel 2022/23 identifizierten Geschäftspotenziale bei Bestandskunden erforderten wie angekündigt weitere bilanzwirksame Investitionen. Aufgrund eines konsequenten Kostenmanagements hält das Management unverändert an dem Ziel fest, 2023 ein ausgeglichenes Konzernergebnis zu erreichen. Mittelfristig soll die Umsatzrendite auf Nettobasis wieder drei bis fünf Prozent betragen.
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