| 31.03.2026 | OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Personalie
OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli
31.03.2026 / 12:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 31. März 2026
OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli
- Giacomo Petrobelli scheidet zum 30. Juni 2026 aus dem Vorstand aus
- Verantwortungsbereich von CIO Marc Ampaw wird ausgeweitet
Die OLB nimmt weitere Veränderungen im Managementteam vor und stellt die Leitung der Bank zukunftsfähig auf. Marc Ampaw, bei der OLB seit Mai 2021 als Chief Investment Officer (CIO) Mitglied des Vorstands, wird seine Verantwortungsbereiche ausweiten. Er wird damit neben den Marktfeldern Commercial Real Estate & International Diversified Lending, Erneuerbare Energien Wind und Shipping künftig auch den Produktsegmenten Acquisition Finance, Corporates, Football Finance, Financing Solutions, Fund Finance und International Business im Segment Corporates & Diversified Lending vorstehen. Diese liegen bis dato in der Verantwortung von Giacomo Petrobelli, der die OLB auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2026 verlässt.
Giacomo Petrobelli ist seit Juni 2022 CIO im Vorstand der OLB. Zuvor agierte er als Generalbevollmächtigter der Bank. Giacomo Petrobelli kam im Januar 2020 zur OLB, nachdem er in den Vorjahren für die mit der OLB verschmolzene Bremer Kreditbank als leitender Berater tätig war. „Es war mir eine Ehre, in einer Phase erfolgreicher Entwicklung als CIO und Vorstandsmitglied der OLB tätig zu sein. Nun ist für mich die Zeit gekommen, neue Wege zu gehen, doch ich werde die vielen Kolleginnen und Kollegen vermissen, die diese Reise so erfolgreich und für mich persönlich bereichernd gemacht haben. Ich werde die Entwicklung der OLB als Teil der TARGO Deutschland GmbH weiter eng verfolgen“, sagt Giacomo Petrobelli.
„Wir bedanken uns bei Giacomo Petrobelli für sein erfolgreiches Wirken. In den vergangenen Jahren hat er einen wesentlichen Beitrag zum profitablen Wachstum der Bank geleistet“, sagt Isabelle Chevelard, Aufsichtsratsvorsitzende der OLB, „zugleich sind wir davon überzeugt, dass Marc Ampaw zusätzlich zu seinen Bereichen auch die Einheiten Acquisition Finance, Corporates, Football Finance, Financing Solutions, Fund Finance und International Business erfolgreich weiterführen wird.“
Vor seiner Berufung in den OLB-Vorstand war Marc Ampaw bei Ernst & Young und Morgan Stanley in den USA sowie bei der VTB Bank und der Bawag PSK/Südwestbank AG in Österreich tätig.
Über die OLB
Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und mehr als 150-jähriger Geschichte in Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie persönlich und über digitale Kanäle rund eine Million Kundinnen und Kunden in den zwei strategischen Geschäftsfeldern Private & Business Customers sowie Corporates & Diversified Lending. Das Institut verfügt über ein Netz von bundesweit 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.
Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Seit Januar 2026 gehört die OLB zur TARGO Deutschland GmbH und ist damit Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Bankengruppen Europas.
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2301338 31.03.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau
26.03.2026 / 15:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 26. März 2026
OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau
- Ergebnis vor Steuern per 31. Dezember 2025 bei 347,3 Millionen Euro
- Anhaltendes Wachstum bei Erträgen und Geschäftsvolumina
- Umfassendes Risikomanagement – solide Kreditqualität
- Integration der OLB in die TARGO Deutschland GmbH im Januar 2026 gestartet
Die OLB hat das Geschäftsjahr 2025 auf hohem Niveau abgeschlossen. Per 31. Dezember 2025 erzielte die Bank nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 347,3 Millionen (Mio.) Euro. Das Ergebnis im Vorjahr betrug 365,0 Mio. Euro – hier waren noch positive Einmaleffekte aus der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 10,3 Mio. Euro enthalten. Das Geschäft mit ihren bundesweit rund eine Million Kunden hat die OLB weiter ausbauen können, infolgedessen stiegen die operativen Erträge um 2,2% auf 758,0 Mio. Euro (Vorjahr: 741,8 Mio. Euro). Die Bilanzsumme belief sich auf 33,9 Milliarden (Mrd.) Euro (Vorjahr: 34,3 Mrd. Euro).
Die Rentabilitäts- und Effizienzkennzahlen waren zum Jahresende 2025 im Branchenvergleich weiterhin herausragend. Die berichtete Eigenkapitalrendite nach Steuern[1] lag bei 14,2%. Nach der Ankündigung des Verkaufs der OLB an die TARGO Deutschland GmbH im März 2025 wurde die für das Geschäftsjahr 2024 geplante Dividende, deren Ausschüttung für das Jahr 2025 vorgesehen war, nicht ausgezahlt, wodurch sich das Eigenkapital weiter erhöht hat. Wäre diese Dividende in Höhe von 130 Mio. Euro ausgeschüttet worden, läge die entsprechend adjustierte Eigenkapitalrendite bei 15,3% (Vorjahr: 16,2%, normalisiert um Nettoeinmaleffekt aus der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 14,8 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio[2] verbesserte sich auf 43,5% (Vorjahr: 46,2%).
„Die OLB hat eine starke Ertragsdynamik und positives Geschäftswachstum und ist bilanziell solide aufgestellt. Das ist eine gute Ausgangsposition, um mit dem engagierten Team unserer Mitarbeitenden die Kundinnen und Kunden weiter kompetent zu begleiten und als Bank nachhaltig erfolgreich zu sein“, sagt Christophe Jéhan, seit 2. Januar 2026 CEO der OLB und weiterhin Teil der Geschäftsführung der Holding TARGO Deutschland GmbH.
Alle Geschäftsbereiche mit positiver Entwicklung
Für ihre Kundinnen und Kunden war die OLB auch 2025 ein verlässlicher Finanzierer. Das Kreditvolumen erhöhte sich leicht auf 25,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 25,4 Mrd. Euro) und verteilt sich weiter zu nahezu gleichen Anteilen auf die beiden Geschäftssegmente Private & Business Customers[3] und Corporates & Diversified Lending3.
Im Segment Private & Business Customers waren private Baufinanzierungen erneut ein starker Treiber. Das Bestandsvolumen per 31. Dezember 2025 betrug 11,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,4 Mrd. Euro), hiervon entfielen 1,7 Mrd. Euro auf das erfolgreiche Vermittlungsgeschäft in den Niederlanden über die Plattform Tulp Hypotheken[4] (Vorjahr: 1,2 Mrd. Euro). Insgesamt steuerte das Segment Private & Business Customers operative Erträge in Höhe von 365,5 Mio. Euro zum Gesamtergebnis bei (Vorjahr: 364,7 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge für dieses Segment lag bei 1,89%, die Cost-Income-Ratio bei 57,2%, die Eigenkapitalrendite lag bei 18,7% und die Risikokosten bei 11 Basispunkten.
Das Segment Corporates & Diversified Lending erzielte ein starkes Wachstum in den Kerngeschäftsbereichen, insbesondere in den Spezialfinanzierungen mit den Bereichen Acquisition Finance, Football Finance und International Diversified Lending. Zum Gesamtergebnis der Bank trug das Segment Corporates & Diversified Lending mit operativen Erträgen in Höhe von 375,8 Mio. Euro bei (Vorjahr: 350,9 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge für dieses Segment belief sich auf 2,40%, die Cost-Income-Ratio betrug 20,8%, die Eigenkapitalrendite lag bei 15,6% und die Risikokosten bei 50 Basispunkten.
Die Kundeneinlagen blieben mit 22,2 Mrd. Euro stabil (Vorjahr: 22,3 Mrd. Euro). Die Kredit-Einlagen-Quote lag bei 107% (Vorjahr: 104%). Die Kundengelder bildeten unverändert die wichtigste Säule in der Refinanzierung des Kreditgeschäfts. Die OLB stärkte darüber hinaus ihre Refinanzierung im Jahr 2025 durch die Ausgabe eines mit deutschen Hypotheken besicherten Pfandbriefes in Benchmark-Format in Höhe von 500 Mio. Euro sowie zweier Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS) über jeweils 500 Mio. Euro. Basis für die RMBS-Verbriefungen waren private Baufinanzierungen in den Niederlanden aus der Kooperation mit Tulp Hypotheken.
Solides Ertragswachstum
Die operativen Erträge wurden auf 758,0 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 741,8 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss stieg um 8,2% auf 647,5 Mio. Euro (Vorjahr: 598,6 Mio. Euro). Trotz des rückläufigen Zinsniveaus im Berichtszeitraum profitierte die OLB von stabilen Zinserträgen aus dem organischen Kreditwachstum in den Jahren 2024 und 2025. Die Nettozinsmarge blieb mit 2,51% auf einem konstant hohen Niveau (Vorjahr: 2,58%). Der Provisionsüberschuss wurde auf 142,4 Mio. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 133,3 Mio. Euro). Hier wirkten sich vor allem die gesteigerten Provisionserträge aus dem Kreditgeschäft sowie ein deutlich verbessertes Provisionsergebnis im Wertpapiergeschäft positiv aus.
Dank des nachhaltigen Kostenmanagements und im Vorjahresvergleich entfallener Kosten im Kontext der Integration der Degussa Bank gingen die Aufwendungen deutlich auf 329,4 Mio. Euro zurück (Vorjahr: 342,6 Mio. Euro). Der Personalaufwand stieg leicht an auf 184,2 Mio. Euro (Vorjahr: 178,1 Mio. Euro). Neben allgemeinen Tarifsteigerungen ist dies auch auf eine Harmonisierung der Tarifbedingungen für die von der Degussa Bank übernommenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen. Per 31. Dezember 2025 waren 1.742 Mitarbeitende bei der OLB beschäftigt (Vorjahr: 1.703).
Anhaltend solide Kreditqualität
Trotz der anhaltend schwachen konjunkturellen Entwicklung in Deutschland war die OLB im Geschäftsjahr 2025 in der Breite des Kreditgeschäftes nicht von herausragenden Ausfällen betroffen. Das konservative Risikomanagement der Bank erwies sich erneut als resilient. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 76,0 Mio. Euro (Vorjahr: 71,1 Mio. Euro). Die Risikokosten lagen konstant bei 29 Basispunkten (Vorjahr: 31 Basispunkte).
Das Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) belief sich auf 1,1 Mio. Euro, nachdem der Vorjahreswert von 45,1 Mio. Euro auf den Gewinn aus dem Erwerb der Degussa Bank zurückzuführen war. In Summe ergab sich ein Gewinn nach Steuern in Höhe von 251,1 Mio. Euro (Vorjahr: 270,4 Mio. Euro).
Kapital- und Liquiditätsquoten kontinuierlich deutlich über den Anforderungen
Die OLB hat den Bilanzgewinn aus 2024 im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig thesauriert. Infolgedessen stieg das harte Kernkapital (CET1) auf 1,79 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,68 Mrd. Euro). Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio[5]) lag trotz leicht erhöhter risikogewichteter Aktiva mit 13,9% über dem Vergleichswert vom 31. Dezember 2024 in Höhe von 13,1% und deutlich über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen.
Nachdem die OLB im Jahr 2024 ihr als Liquiditätsreserve und Anlagevermögen unterhaltenes Finanzanlageportfolio deutlich ausgeweitet hatte, um nach der Verschmelzung mit der Degussa Bank die gestiegene Bilanzsumme und die damit verbundenen Anforderungen in der Bilanzstruktur anzupassen, hat die Bank den eigenen Bestand an Finanzanlagen im Berichtszeitraum wieder reduziert. Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) lag mit 150% per 31. Dezember 2025 erneut deutlich über dem regulatorischen Mindestwert von 100% (Vorjahr: 162%).
Moody’s stuft OLB-Ratings herauf
Die komfortablen Liquiditätspuffer, das umfassende Risikomanagement und die hohe Rentabilität der Bank spiegeln sich auch in einer verbesserten Einstufung durch die Ratingagentur Moody’s wider. Das langfristige Einlagenrating, das Senior Unsecured Rating und das langfristige Emittentenrating hat Moody’s nach der vollzogenen Übernahme der OLB durch die Crédit Mutuel Alliance Fédérale über die TARGO Deutschland GmbH im Januar 2026 von Baa1 auf A3 heraufgestuft. Der Ausblick für diese Ratings wurde auf „positiv“ gestellt. „Die OLB hat einen starken und nachhaltigen Entwicklungspfad eingeschlagen. Die Heraufstufung ist ein weiterer Beleg dafür, dass die strategische Verbindung zwischen der OLB und ihrem neuen Eigentümer Crédit Mutuel Alliance Fédérale sinnvoll ist und die OLB stärkt“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.
Veränderungen im Managementboard
Nach Ablauf seines Vorstandsmandats im September 2026 wird Dr. Rainer Polster die OLB verlassen. Auch Aytac Aydin, Chief Sales Officer und Chief Operating Officer, hat angekündigt, seinen im Juni 2026 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Es ist vorgesehen, die im Januar 2026 zu OLB-Generalbevollmächtigten ernannten Michael Fust, Sébastien Haquette und Dr. Andreas Houben als Nachfolger von Dr. Rainer Polster und Aytac Aydin in den Vorstand zu berufen (vorbehaltlich des üblichen behördlichen Genehmigungsverfahrens).
Integration in die TARGO Deutschland GmbH
Zu Beginn des Jahres startete der „180-Tage-Plan“, der die strategischen Leitplanken für die Integration der OLB in die TARGO Deutschland GmbH vorgeben soll. Dabei geht es in den jeweils von TARGOBANK und OLB paritätisch besetzten 35 Workstreams um die konkrete Ausgestaltung der künftigen Zusammenarbeit.
Gewinn- und Verlustrechnung[6]
| Mio. EUR |
FY 2025 |
FY 2024 |
Δ in % |
| Zinsüberschuss |
647,5 |
598,6 |
8,2 |
| Provisionsüberschuss |
142,4 |
133,3 |
6,9 |
| Handelsergebnis |
-31,7 |
7,8 |
n/a |
| Ergebnis aus Finanzanlagen |
-12,5 |
-3,6 |
>100 |
| Übrige Erträge |
12,3 |
5,8 |
>100 |
| Operative Erträge |
758,0 |
741,8 |
2,2 |
| Personalaufwand |
-184,2 |
-178,1 |
3,4 |
| Sachaufwand |
-113,8 |
-135,6 |
-16,1 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen |
-29,7 |
-26,8 |
10,8 |
| Übrige Aufwendungen |
-1,8 |
-2,1 |
-15,6 |
| Operative Aufwendungen |
-329,4 |
-342,6 |
-3,8 |
| Operatives Ergebnis |
428,6 |
399,3 |
7,3 |
| Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung |
-3,9 |
-6,0 |
-35,0 |
| Risikovorsorge im Kreditgeschäft |
-76,0 |
-71,1 |
6,9 |
| Ergebnis aus Restrukturierungen |
-0,3 |
-2,3 |
-88,1 |
| Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) |
-1,1 |
45,1 |
n/a |
| Ergebnis vor Steuern |
347,3 |
365,0 |
-4,8 |
| Ertragsteuern |
-96,2 |
-94,6 |
1,7 |
| Ergebnis nach Steuern (Gewinn) |
251,1 |
270,4 |
-7,1 |
| Kennzahlen |
FY 2025 |
FY 2024 |
Δ in %-Pkt. |
| Eigenkapitalrendite nach Steuern |
14,2% |
|
|
| Adjustierte/Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern |
15,3% |
16,2% |
-0,9 |
| Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) |
44,0% |
47,0% |
-3,0 |
| Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) |
43,5% |
46,2% |
-2,7 |
| Nettozinsmarge |
2,51% |
2,58% |
-0,07 |
Ausgewählte Bilanzpositionen
| Mio. EUR |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
| Forderungen an Kunden |
25.751,0 |
25.441,0 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
22.180,0 |
22.254,2 |
| Eigenkapital |
2.189,2 |
1.865,3 |
| Bilanzsumme |
33.929,9 |
34.269,8 |
Kapital und Liquidität[7]
| Mio. EUR |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
| Hartes Kernkapital (CET1) |
1.788,5 |
1.675,2 |
| Zusätzliches Kernkapital (AT1) |
149,9 |
151,3 |
| Kernkapital |
1.938,4 |
1.826,5 |
| Gesamtkapital |
2.359,4 |
2.289,8 |
| Risikogewichtete Aktiva |
12.870,4 |
12.749,3 |
| Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) |
13,9% |
13,1% |
| Tier 1 Quote |
15,1% |
14,3% |
| Gesamtkapitalquote |
18,3% |
18,0% |
| Liquiditätskennzahlen |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
| Liquidity Coverage Ratio (LCR) |
150% |
162% |
| Net Stable Funding Ratio (NSFR) |
115% |
119% |
Kennzahlen und Definitionen
| Kennzahl |
Definition |
| Cost-Income-Ratio (CIR) |
Operative Aufwendungen / Operative Erträge |
| Cost-Income-Ratio (CIR) einschließlich regulatorischer Aufwendungen |
(Operative Aufwendungen + Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung) / Operative Erträge |
| Cost of Risk |
Risikovorsorge im Kreditgeschäft / Durchschnittliche Forderungen an Kunden |
| Eigenkapitalrendite (nach Steuern) auf Ebene der Gesamtbank |
Ergebnis nach Steuern abzüglich (zeitanteiliger) Ausschüttungen auf zusätzliche Eigenkapitalbestandteile / durchschnittliches IFRS-Eigenkapital abzüglich aufgelaufener Dividenden ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Eigenkapitalbestandteile |
| Eigenkapitalrendite (nach Steuern) auf Ebene eines Segments |
Ergebnis nach Steuern des Segments / unter Berücksichtigung der risikogewichteten Aktiva dem Segment zugewiesenes Eigenkapital |
Harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Quote) |
Nach aufsichtsrechtlichen Maßstäben definiertes hartes Kernkapital abzüglich aufgelaufener Thesaurierungen / risikogewichtete Aktiva |
| Kreditvolumen |
Bilanzierte Forderungen an Kunden nach Risikovorsorge |
| Loan-to-Deposit-Ratio |
Forderungen an Kunden / Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
| LTV |
Verhältnis des Kreditbetrags zum Marktwert oder beizulegenden Zeitwert eines Vermögenswerts |
| Nettozinsmarge (NIM) |
Zinsüberschuss / Durchschnittliche Forderungen an Kunden |
| Notleidende Kredite (NPL-Quote) |
Volumen notleidender Kundenforderungen / Forderungen an Kunden brutto |
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Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.
Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.
[1] Berichtete Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden basierend auf einer angestrebten Ausschüttungsquote von 50%.
[2] Cost-Income-Ratio ohne regulatorische Aufwendungen in Höhe von 3,9 Mio. Euro (Vorjahr: 6,0 Mio. Euro).
[3] Alle Kunden aus dem Kundengeschäft der Degussa Bank wurden im Januar 2025 in die Kernsegmente PBC und CDL übertragen. Wegen weiterer Informationen zum Kundengeschäft der Degussa Bank verweisen wir auf die OLB-Presseinformation zum Geschäftsergebnis per 31. März 2025.
[4] Die Tulp Group ist eine in niederländischem Privatbesitz befindliche Kreditvermittlungsplattform, die derzeit Hypotheken in den Niederlanden vermittelt. Sie wurde 2015 gegründet und nahm im Mai 2018 den Geschäftsbetrieb auf. OLB arbeitet seit 2022 mit Tulp Hypotheken zusammen.
[5] Regulatorische Kapitalposition auf Basis HGB; adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen.
[6] Degussa Kundensegment trägt acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS-Finanzergebnis 2024 bei
[7] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen
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| 07.01.2026 | Moody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Rating
Moody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab
07.01.2026 / 15:00 CET/CEST
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Oldenburg, 7. Januar 2026
Moody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab
- Einlagenrating (langfristig), Senior Unsecured und Emittentenrating (langfristig) wurden von Baa1 auf A3 mit positivem Ausblick angehoben
- Ratingmaßnahme schließt seit 21. März 2025 laufendes Review ab
Nach dem Closing der Übernahme der OLB durch Crédit Mutuel Alliance Fédérale über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH, die sich im Besitz der Banque Fédérative du Crédit Mutuel befindet, stuft Moody's das langfristige Einlagenrating, das Senior Unsecured Rating und das langfristige Emittentenrating der OLB von Baa1 auf A3 herauf.
Seit dem 21. März 2025 waren die Ratings der OLB auf eine mögliche Heraufstufung geprüft worden. Der Ausblick für diese Ratings wurde von Moody’s nach dem heutigen Upgrade wiederum auf „positiv” gestellt und spiegelt das kontinuierliche Vertrauen in die starke Finanzlage der OLB und die nachgewiesene Widerstandsfähigkeit der Bank auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Marktumfeld wider.
„Dies ist ein Beweis für unsere starke und kontinuierliche Entwicklung”, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB, „das Upgrade bestätigt den Erfolg unserer strategischen Initiativen und berücksichtigt auch die Tatsache, dass die OLB nun Teil der starken Bankengruppe Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist.”
Mit Blick auf die Zukunft beinhaltet der positive Ausblick für die Ratings der OLB die Erwartung von Moody's, dass die fundamentale Stärke der Bank dank eines umsichtigen Risikomanagements, einer hohen Rentabilität und angemessenen Liquiditätspuffern anhält. Mit diesem strategischen Fokus bleibt die OLB auf Kurs, für ihre Kunden und Stakeholder weiterhin Mehrwert zu generieren.
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2256334 07.01.2026 CET/CEST
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| 05.01.2026 | TARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan
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EQS-Media / 05.01.2026 / 18:30 CET/CEST
TARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan
- Christophe Jéhan, bislang Stellvertretender CEO der TARGOBANK AG wird neuer CEO der OLB AG. Jéhan bleibt Teil der Geschäftsführung der Holding TARGO Deutschland GmbH.
- Isabelle Chevelard wird Aufsichtsratsvorsitzende der OLB AG
- Stefan Barth und OLB AG beenden ihre Zusammenarbeit im besten gegenseitigen Einvernehmen
- OLB AG seit 2. Januar 2026 Teil der TARGO Deutschland GmbH
Düsseldorf/ Oldenburg, 5. Januar 2026 – Nachdem die TARGO Deutschland GmbH am vergangenen Freitag das erfolgreiche Closing der Akquisition der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) bekanntgegeben hat, vollzieht sich nun ein Wechsel an der Spitze der OLB.
Stefan Barth verlässt das Unternehmen Ende Januar im gegenseitigen Einvernehmen. Einer entsprechenden Vereinbarung hat der Aufsichtsrat der OLB zugestimmt, dem seit dem 2. Januar 2026 Isabelle Chevelard vorsitzt. Stefan Barth wird sich neuen beruflichen Aufgaben zuwenden.
Christophe Jéhan folgt auf Stefan Barth als OLB-CEO, Isabelle Chevelard wird Aufsichtsratsvorsitzende
Auf Stefan Barth folgt nun seit dem 2. Januar 2026 Christophe Jéhan, der bisherige stellvertretende CEO der TARGOBANK, der u.a. für das Privatkundengeschäft und die Transformation zuständig war. Christophe Jéhan wird die OLB als CEO führen und bleibt darüber hinaus Teil der Geschäftsführung der TARGO Deutschland GmbH. Der Franzose verfügt über 25 Jahre Branchenerfahrung in Deutschland, Frankreich und den skandinavischen Ländern. Im Jahr 2021 kam er zur TARGOBANK nach Düsseldorf. Jéhan ist ein enger Vertrauter von Isabelle Chevelard, die seit 2021 die TARGO Deutschland GmbH führt und Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK ist.

Christophe Jehan
Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vorstandes und ihren Teams haben die beiden die Transformation der TARGOBANK zur Universalbank in den letzten Jahren erfolgreich vorangetrieben. Dies umfasst die Diversifizierung des Geschäfts, die Erschließung neuer Kundensegmente sowie die Digitalisierung des Angebotes. Zum neuen Jahr startet die TARGOBANK flächendeckend ihr eigenes Versicherungsangebot mit dem gruppeneigenen Versicherungspartner ACM Deutschland und ebnet damit weiter den Weg zur Universalbank, die Unternehmen sowie Privatkundinnen und -kunden in allen Lebenslagen das passende Angebot bietet.
Im Zuge des Closings wird Isabelle Chevelard zusätzlich Aufsichtsratsvorsitzende der OLB. Sie folgt damit auf John Denhof. Damit wird sichergestellt, dass die Strategien beider Unternehmen optimal abgestimmt sind sowie im Einklang mit der Crédit Mutuel Alliance Fédérale stehen, der Mutter der TARGOBANK. Im März 2025 hatte Crédit Mutuel Alliance Fédérale angekündigt, die OLB über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH übernehmen zu wollen. Nach der erfolgten Freigabe durch die verschiedenen Behörden, darunter die Europäische Zentralbank, wurde das Closing am 2. Januar 2026 vollzogen. Gemeinsam sind die TARGOBANK und die OLB eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt und zählen nach Bilanzsumme zu den Top Ten der privaten Banken.
Erfolgreiche Staffelübergabe
„Stefan Barth hat die OLB in den vergangenen fünf Jahren zu einer der erfolgreichsten und profitabelsten Banken im deutschen Markt gemacht“, so Isabelle Chevelard, die die TARGO Deutschland GmbH führt und Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK ist. „Im Namen des gesamten Teams danke ich ihm herzlich für seine Arbeit und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft. Darüber hinaus danke ich auch John Denhof für seine erfolgreiche Arbeit als Aufsichtsratsvorsitzender.“
„Ich freue mich über diese reibungslose Staffelübergabe und danke Stefan Barth für die gute Zusammenarbeit. Mit Unterstützung der Crédit Mutuel Alliance Fédérale werden wir erfolgreich an die bisherige Arbeit anknüpfen. Gemeinsam mit dem langjährigen Führungsteam sowie den engagierten Kolleginnen und Kollegen der OLB werden wir unsere Kräfte mit den anderen Einheiten bündeln und neues Wachstum schaffen,“ sagt Christophe Jéhan, neuer CEO der OLB und Mitglied der Geschäftsführung der TARGO Deutschland GmbH.
Stefan Barth ergänzt: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Der Crédit Mutuel Alliance Fédérale sowie der TARGO Deutschland GmbH danke ich für die gute, intensive Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. Vor allem aber danke ich meinen Vorstandskollegen und allen Mitarbeitenden der OLB für ihre großartige Leistung und Ihre Loyalität in den letzten Jahren. Es hat mir enorm viel Spaß gemacht, mit einem so engagierten und kompetenten Team zusammenzuarbeiten. Der OLB wünsche ich für die Zukunft alles Gute und meinem Nachfolger Christophe Jéhan viel Erfolg.“
Über die OLB
Die OLB ist eine bundesweit präsente Bank mit über 150-jähriger Geschichte in Niedersachsen. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie mehr als eine Million Kundinnen und Kunden. Das Institut verfügt über ein Netz von 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.
Dank einer aktiven Akquisitionsstrategie in den vergangenen zehn Jahren – darunter der Erwerb des Bankhauses Neelmeyer (2017), der Bremer Kreditbank, vormals KBC Bank Deutschland (2018), der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank (2019) sowie zuletzt der Degussa Bank (2024) – hat die OLB ihr Geschäftsmodell konsequent diversifiziert. Heute deckt sie unter anderem Retailbanking, Firmenkundengeschäft für den Mittelstand, Private Banking, Projektfinanzierung und Pfandbriefrefinanzierung ab.
Zum 30. Juni 2025 erzielte die OLB einen Bruttoertrag von knapp 380 Mio. Euro bei einer Cost-Income-Ratio von 44,4 % sowie ein Nettoergebnis nach Steuern von 132,8 Mio. Euro. Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt.
Weiterführende Informationen: olb.de
Über die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK
Die TARGO Deutschland GmbH, Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel, verfügt über acht Tochtergesellschaften, darunter die TARGOBANK und die Oldenburgische Landesbank (OLB) einschließlich ihrer Marken für Vermögensverwaltung und Privatbanking Bankhaus Neelmeyer und „Joe Broker“. TARGO Deutschland GmbH betreut knapp 5 Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Mit einer Bilanzsumme von rund 80 Milliarden Euro ist TARGO Deutschland GmbH eine neue Größe am Markt und gehört zu den Top Ten der privaten Banken in Deutschland. Sie deckt damit im Wesentlichen das Leistungsspektrum einer Universalbank ab.
Das Angebot für Privatkund*innen umfasst über die TARGOBANK Konten und Karten, Kredite, Angebote zur Geld- und Vermögensanlage sowie Versicherungen (über die ACM Deutschland). Unter den Marken Oldenburgische Landesbank (OLB) und Bankhaus Neelmeyer werden rund eine Million Kunden in den Segmenten Privat- & Geschäftskunden und Firmenkunden & Strukturierte Finanzierungen beraten.
Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen das Geschäftsmodell der Gruppe, darunter eine Autobank. Über Corporate Banking bietet die TARGO Deutschland GmbH Unternehmens- und Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung.
Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGO Deutschland GmbH über 400 Standorte bundesweit und ist online sowie telefonisch 24/7 erreichbar. Sie blickt auf über 150 Jahre Erfahrung zurück und kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung.
Hauptsitz der TARGO Deutschland GmbH und der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie mehr als 9.000 Mitarbeiter*innen. Davon sind rund 3.000 in Duisburg beschäftigt, wo u.a. das TARGOBANK Kundencenter und die IT angesiedelt sind. Hinzu kommen Büros in Mainz (Factoring) und Frankfurt (Corporate Banking).
Die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK sind Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas.
Weiterführende Informationen: targobank.de und olb.de
Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale
Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit über 79.000 Mitarbeitenden und 4.000 Filialen, die 31 Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14 regionale Crédit Mutuel Verbände.
Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften, insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM), TARGOBANK und OLB in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und Homiris.
Weiterführende Informationen: creditmutuelalliancefederale.fr
Ende der Pressemitteilung
Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen
05.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2254940 05.01.2026 CET/CEST
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| 02.01.2026 | Crédit Mutuel Alliance Fédérale schließt Übernahme der OLB AG ab. TARGO Deutschland GmbH wird eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt
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EQS-Media / 02.01.2026 / 21:29 CET/CEST
Straßburg, Düsseldorf und Oldenburg, 2. Januar 2026 – Crédit Mutuel Alliance Fédérale gibt bekannt, heute den Erwerb von 100 Prozent der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) über ihre Holding TARGO Deutschland, erfolgreich abgeschlossen zu haben. Die TARGO Deutschland GmbH wiederum ist eine Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel.
Diese bedeutende Transaktion ist Teil des strategischen Plans „Gemeinsam, Leistungsstark, Solidarisch“ 2024-2027. Der genossenschaftlich organisierte Konzern verfolgt das Ziel, sein integriertes Allfinanzmodell der Bancassurance in Europa voranzutreiben, allen voran in Deutschland, dem zweiten Heimatmarkt.
Sämtliche erforderlichen regulatorischen Genehmigungen für den Erwerb der OLB liegen vor. Dies erlaubt der Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit der TARGOBANK AG, ACM Deutschland und der OLB künftig alle Geschäftsbereiche einer Universalbank in Deutschland unter einem Dach zusammen zu bringen.
Isabelle Chevelard, Vorsitzende des Vorstands der TARGOBANK, übernimmt zusätzlich den Vorsitz des Aufsichtsrats der OLB.
Umsetzung des Bancassurance-Modells in Deutschland
Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist die fünftgrößte Bankengruppe und der elftgrößte Versicherer in Frankreich. Ihre Stärke beruht auf ihrem integrierten Geschäftsmodell. Dieses ermöglicht, Privatkund*innen, Geschäftskund*innen, Unternehmen, Landwirt*innen und Verbände ganzheitlich in den Bereichen Bank und Versicherung zu begleiten.
Aufbauend auf ihrem Erfolg in Frankreich investiert die Crédit Mutuel Alliance Fédérale gezielt in Deutschland, um einen universellen Bancassurance-Anbieter zu schaffen. Mit der Integration der OLB wird die Gruppe zur zehntgrößten privaten Bank Deutschlands nach Bilanzsumme. Parallel dazu vertreibt die TARGOBANK von jetzt an auch die Produkte von ACM Deutschland, einer Tochtergesellschaft der Assurances du Crédit Mutuel.
Neue Dynamiken innerhalb einer starken Gruppe
OLB und TARGOBANK ergänzen sich auf ideale Weise. Zu den Angeboten der TARGOBANK – Retailbanking, Autokredit, Factoring, Leasing sowie Dienstleistungen für Unternehmen – treten nun die Angebote der OLB hinzu. Diese ist insbesondere für ihre Expertise in strukturierten Finanzierungen und Spezialkrediten und im Private Banking über das Bankhaus Neelmeyer anerkannt.
Erwerb der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) durch Crédit Mutuel Alliance Fédérale über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH – Tochtergesellschaft der Banque Fédérative de Crédit Mutuel (BFCM)
In den vergangenen Monaten erhielt das Vorhaben die Zustimmung der Europäischen Kommission sowie der zuständigen Behörden.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale verfolgt eine konsequente Mehrmarkenstrategie mit den Marken TARGOBANK, OLB und Bankhaus Neelmeyer. Für die Kundinnen und Kunden bleibt alles unverändert: Geschäftsbeziehungen, Angebote und Ansprechpartner bestehen fort.
„Deutschland ist unser zweiter Heimatmarkt – ein Markt, den wir sehr gut kennen. Wir sind überzeugt, dass wir auch hier das in Frankreich entwickelte Bancassurance-Modell erfolgreich etablieren. Das Entwicklungspotenzial ist enorm, da dieses Modell in Deutschland bislang nur wenig präsent ist. Die Akquisition der OLB bestätigt unsere Wachstumsstrategie im Ausland“, erklärt Daniel Baal, Präsident von Crédit Mutuel Alliance Fédérale.
„Die Übernahme der OLB ist ein wesentlicher Meilenstein zur Erreichung der Ziele unseres strategischen Plans ‚Gemeinsam, Leistungsstark, Solidarisch.‘ Wir verfügen nun über alle notwendigen Komponenten zur Schaffung einer kohärenten Bancassurance in Deutschland, wo wir eine solide und langfristige Entwicklung anstreben“, ergänzt Éric Petitgand, Generaldirektor von Crédit Mutuel Alliance Fédérale.
„Gemeinsam bilden TARGOBANK und OLB eine neue Größe auf dem deutschen Bankenmarkt. Dieser Zusammenschluss ermöglicht uns, noch weiter voraus zu gehen, und schneller unsere Position nachhaltig zu stärken. Dieser Ansatz ist mehr als die bloße Addition der Einzelteile – sie schafft neue Dynamiken. Unter dem Dach der TARGO Deutschland GmbH vereinen wir unsere Trümpfe, beschleunigen wir unser Wachstum und läuten wir eine neue Phase ein - zum Nutzen unserer Kundinnen und Kunden, unserer Mitarbeitenden und der Gesellschaft“, so Isabelle Chevelard, die die TARGO Deutschland GmbH führt, dem Vorstand der TARGOBANK vorsitzt, Vorsitzende des Aufsichtsrats der OLB ist und darüber hinaus Deutschlandverantwortliche der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

Isabelle Chevelard
Über die OLB
Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und über 150-jähriger Geschichte in Niedersachsen. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie mehr als eine Million Kundinnen und Kunden. Das Institut verfügt über ein Netz von 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.
Dank einer aktiven Akquisitionsstrategie in den vergangenen zehn Jahren – darunter der Erwerb des Bankhauses Neelmeyer (2017), der Bremer Kreditbank, vormals KBC Bank Deutschland (2018), der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank (2019) sowie zuletzt der Degussa Bank (2024) – hat die OLB ihr Geschäftsmodell konsequent diversifiziert. Heute deckt sie unter anderem Retailbanking, Firmenkundengeschäft für den Mittelstand, Private Banking, Projektfinanzierung und Pfandbriefrefinanzierung ab.
Zum 30. Juni 2025 erzielte die OLB einen Bruttoertrag von knapp 380 Mio. Euro bei einer Cost-Income-Ratio von 44,4 % sowie ein Nettoergebnis nach Steuern von 132,8 Mio. Euro. Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt.
Weiterführende Informationen: olb.de
Über die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK
Die TARGO Deutschland GmbH, Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel, verfügt über acht Tochtergesellschaften, darunter die TARGOBANK und die Oldenburgische Landesbank (OLB) einschließlich ihrer Marke für Vermögensverwaltung und Privatbanking Bankhaus Neelmeyer - und „Joe Broker“. TARGO Deutschland GmbH betreut knapp 5 Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Mit einer Bilanzsumme von rund 80 Milliarden Euro ist TARGO Deutschland GmbH eine neue Größe am Markt und gehört zu den Top Ten der privaten Banken in Deutschland. Sie deckt damit im Wesentlichen das Leistungsspektrum einer Universalbank ab.
Das Angebot für Privatkund*innen umfasst über die TARGOBANK Konten und Karten, Kredite, Angebote zur Geld- und Vermögensanlage sowie Versicherungen (über die ACM Deutschland). Unter den Marken Oldenburgische Landesbank (OLB) und Bankhaus Neelmeyer werden rund eine Million Kunden in den Segmenten Privat- & Geschäftskunden und Firmenkunden & Strukturierte Finanzierungen beraten.
Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen das Geschäftsmodell der Gruppe, darunter eine Autobank. Über Corporate Banking bietet die TARGO Deutschland GmbH Unternehmens- und Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung.
Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGO Deutschland GmbH über 400 Standorte bundesweit und ist online sowie telefonisch 24/7 erreichbar. Sie blickt auf über 150 Jahre Erfahrung zurück und kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung.
Hauptsitz der TARGO Deutschland GmbH und der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigen sie 7.700 Mitarbeiter*innen. Davon sind rund 3.000 in Duisburg beschäftigt, wo u.a. das TARGOBANK Kundencenter und die IT angesiedelt sind. Hinzu kommen Büros in Mainz (Factoring) und Frankfurt (Corporate Banking).
Die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK sind Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas.
Weiterführende Informationen: targobank.de
Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale
Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit über 79.000 Mitarbeitenden und 4.000 Filialen, die 31 Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14 regionale Crédit Mutuel Verbände.
Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften, insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM), TARGOBANK und OLB in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und Homiris.
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Ende der Pressemitteilung
Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen
02.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2254010 02.01.2026 CET/CEST
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| 13.11.2025 | OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs
13.11.2025 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 13. November 2025
OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs
- Ergebnis vor Steuern per 30. September 2025 steigt auf 271,8 Millionen Euro
- Operative Erträge wachsen kontinuierlich
- Effizienz durch konsequentes Kostenmanagement erhöht
- Konservatives Risikomanagement bewährt sich in volatilem Wirtschaftsumfeld
- Vorbereitung für Übergang auf künftige Eigentümerin
Die OLB hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 ihre dynamische Geschäftsentwicklung fortgesetzt. Dank des anhaltend profitablen Wachstums in beiden Geschäftssegmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending verbesserte die Bank per 30. September 2025 ihr operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr um 14,8 Prozent auf 309,8 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 269,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern stieg um 6,6 Prozent auf 271,8 Mio. Euro (Vorjahr: 255,0 Mio. Euro). Im Vorjahresergebnis waren noch Ergebniseffekte aus der Degussa Bank-Transaktion in Höhe von 6,7 Mio. Euro enthalten. Dieser Einmaleffekt konnte im laufenden Jahr durch Wachstum im Kundengeschäft kompensiert werden. „In den ersten drei Quartalen 2025 haben wir einmal mehr unsere hohe Ertragskraft und Kosteneffizienz bewiesen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, „mit dieser guten Performance sind wir auf Kurs, um unsere ambitionierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 zu erreichen.“
Ausbau des Kundengeschäfts
Mit ihren bundesweit rund eine Million Kundinnen und Kunden hat die OLB das operative Geschäft ausgebaut. Das Kreditvolumen wuchs im Berichtszeitraum auf 25,9 Milliarden (Mrd.) Euro (31. Dezember 2024: 25,4 Mrd. Euro) und setzte sich zu jeweils rund 50 Prozent aus beiden Geschäftssegmenten zusammen. Rund zwei Drittel der Darlehen im Segment Private & Business Customers sind private Baufinanzierungen in Deutschland. Das gesamte Bestandsvolumen privater Baufinanzierungen stieg auf 11,0 Mrd. Euro per 30. September 2025 (Vorjahr: 8,3 Mrd. Euro)[1], hiervon entfielen rund 1,6 Mrd. Euro auf die Kooperation mit der Plattform Tulp in den Niederlanden. Im Segment Corporates & Diversified Lending waren neben dem traditionell starken Unternehmenskundenbereich weiterhin die Spezialfinanzierungen vor allem in den Bereichen Acquisition Finance, Football Finance und International Diversified Lending wesentlich für das Wachstum.
Die Kundeneinlagen erhöhten sich auf 22,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 22,3 Mrd. Euro). Neben den Kundengeldern als größter Refinanzierungsquelle ist für die OLB die Refinanzierung über den Kapitalmarkt bedeutend. Nach der Premiere im Frühjahr 2025 hat die Bank kürzlich ihre zweite Residential Mortgage-Backed Securities-Anleihe (RMBS) auf Benchmark-Niveau von 500 Mio. Euro bei einer diversifizierten institutionellen Anlegerbasis in ganz Europa platziert.
Der Zinsüberschuss stieg deutlich auf 481,0 Mio. Euro (Vorjahr: 437,1 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge blieb mit 2,49 Prozent auf hohem Niveau (Vorjahr: 2,58 Prozent). Der Provisionsüberschuss konnte auf 104,3 Mio. Euro verbessert werden (Vorjahr: 99,7 Mio. Euro). Ursächlich hierfür waren insbesondere gestiegene Wertpapieraktivitäten der Kundinnen und Kunden sowie höhere Provisionseinnahmen aus dem Kreditgeschäft im Segment Corporates & Diversified Lending.
Die operativen Aufwendungen konnte die OLB durch ihr konsequentes Kostenmanagement gegenüber Vorjahr um 10,1 Prozent auf 247,3 Mio. Euro verringern (Vorjahr: 275,2 Mio. Euro). Der Personalaufwand erhöhte sich leicht auf 134,1 Mio. Euro (Vorjahr: 131,6 Mio. Euro). Die Sachaufwendungen wurden deutlich reduziert auf 113,1 Mio. Euro (Vorjahr: 143,5 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio ging auf 44,4 Prozent zurück (Vorjahr: 50,5 Prozent). „Mit der aktiven und nachhaltigen Verringerung der Kostenbasis haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen hatten. Damit ist eine solide Grundlage geschaffen, um unseren profitablen Wachstumskurs auch in Zukunft erfolgreich fortsetzen zu können“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.
Konservatives Risikomanagement bewährt sich in schwierigem Marktumfeld
Das bewusst konservative Risikomanagement der Bank zeigte sich, auch vor dem Hintergrund eines von starkem wirtschaftlichem Druck geprägten Marktumfelds, erneut resilient. Die Risikovorsorge für das Kreditgeschäft blieb mit 34,7 Mio. Euro unter Vorjahresniveau (Vorjahr: 48,7 Mio. Euro). Im Berichtszeitraum lagen die Risikokosten bei 18 Basispunkten (Vorjahr: 31 Basispunkte).
In Summe erwirtschaftete die OLB vor Steuern ein Ergebnis von 271,8 Mio. Euro (Vorjahr: 255,0 Mio. Euro). Der Nachsteuergewinn blieb mit 188,2 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis von 195,4 Mio. Euro, dies lag wesentlich an Bewertungseffekten aus der Degussa Bank-Transaktion in Höhe von 12,4 Mio. Euro, die im Vorjahr enthalten waren. Die berichtete Eigenkapitalrendite nach Steuern belief sich auf 13,5 Prozent. Adjustiert ergab sich eine Eigenkapitalrendite von 15,0 Prozent (Vorjahr normalisiert: 15,7 Prozent).[2]
Kapitalquoten deutlich oberhalb der Anforderungen
Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der OLB ist nach wie vor komfortabel und geprägt von der eigenen Stärke zur Kapitalbildung. Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio) erhöhte sich auf 14,4 Prozent (31. Dezember 2024: 13,1 Prozent) und lag damit sowohl deutlich oberhalb der regulatorischen Anforderungen von 9,4 Prozent als auch über dem strategischen Mittelfristziel der Bank von mindestens 12,25 Prozent. Die Gesamtkapitalquote übertraf mit 19,0 Prozent (31. Dezember 2024: 18,0 Prozent) die regulatorische Anforderung von 14,0 Prozent ebenfalls deutlich.
Ausblick: Übergang auf künftige Eigentümerin
Die OLB bereitet sich auf den Übergang in die TARGO Deutschland GmbH vor. Unter Einhaltung aller kartell- und wettbewerbsrechtlichen Vorgaben arbeiten beide Häuser gemeinsam daran, einen reibungslosen Ablauf direkt nach dem erwarteten Closing sicherzustellen. Für den Vollzug des im März 2025 von den Gesellschaftern der OLB vereinbarten Verkaufs des gesamten Aktienkapitals der Bank an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der französischen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, steht die Genehmigung der Aufsichtsbehörden noch aus.
Gewinn- und Verlustrechnung[3]
| Mio. EUR |
9M 2025 |
9M 2024 |
Δ in % |
| Zinsüberschuss |
481,0 |
437,1 |
10,1 |
| Provisionsüberschuss |
104,3 |
99,7 |
4,5 |
| Handelsergebnis |
-23,7 |
7,1 |
n/a |
| Ergebnis aus Finanzanlagen |
-5,8 |
-2,3 |
>100,0 |
| Sonstige Erträge |
1,3 |
3,5 |
-63,4 |
| Operative Erträge |
557,1 |
545,1 |
2,2 |
| Personalaufwand |
-134,1 |
-131,6 |
1,9 |
| Sachaufwand |
-90,3 |
-121,0 |
-25,4 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen |
-21,3 |
-18,1 |
17,4 |
| Übrige Aufwendungen |
-1,5 |
-4,4 |
-65,3 |
| Operative Aufwendungen |
-247,3 |
-275,2 |
-10,1 |
| Operatives Ergebnis |
309,8 |
269,9 |
14,8 |
| Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung |
-2,1 |
-4,2 |
-50,1 |
| Risikovorsorge im Kreditgeschäft |
-34,7 |
-48,7 |
-28,7 |
| Ergebnis aus Restrukturierungen |
-0,1 |
-7,0 |
-97,9 |
| Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) |
-1,1 |
45,1 |
n/a |
| Ergebnis vor Steuern |
271,8 |
255,0 |
6,6 |
| Ertragsteuern |
-83,5 |
-59,6 |
40,2 |
| Ergebnis nach Steuern (Gewinn) |
188,2 |
195,4 |
-3,7 |
| Kennzahlen |
9M 2025 |
9M 2024 |
Δ in %-Pkt. |
| Eigenkapitalrendite nach Steuern[4] |
13,5% |
|
n/a |
| Normalisierte / adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[5] |
15,0% |
15,7% |
-0,7 |
| Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) |
44,8% |
51,3% |
-6,5 |
| Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) |
44,4% |
50,5% |
-6,1 |
| Nettozinsmarge |
2,49% |
2,58% |
-0,09 |
Ausgewählte Bilanzpositionen
| Mio. EUR |
30.09.2025 |
31.12.2024 |
| Forderungen an Kunden |
25.920,7 |
25.441,0 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
22.607,2 |
22.254,2 |
| Eigenkapital |
2.106,1 |
1.865,3 |
| Bilanzsumme |
34.723,4 |
34.269,8 |
Kapital und Liquidität[6]
| Mio. EUR |
30.09.2025 |
31.12.2024 |
| Hartes Kernkapital (CET1) |
1.872,8 |
1.675,2 |
| Zusätzliches Kernkapital (AT1) |
151,3 |
151,3 |
| Kernkapital |
2.024,1 |
1.826,5 |
| Gesamtkapital |
2.468,6 |
2.289,8 |
| Risikogewichtete Aktiva |
13.022,7 |
12.749,3 |
| Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) |
14,4% |
13,1% |
| Tier 1 Quote |
15,5% |
14,3% |
| Gesamtkapitalquote |
19,0% |
18,0% |
| Liquiditätskennzahlen |
30.09.2025 |
31.12.2024 |
| Liquidity Coverage Ratio (LCR) |
160% |
162% |
| Net Stable Funding Ratio (NSFR) |
116% |
119% |
Über die OLB
Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.
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Oldenburgische Landesbank AG
Investor Relations
Theodor-Heuss-Allee 74
60486 Frankfurt am Main
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Sandra Büschken
Telefon: +49 (0)69 756193-36
sandra.bueschken@olb.de
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Matthias Obst
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matthias.obst@olb.de
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26122 Oldenburg
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Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.
Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.
[1] Alle Kunden aus dem Kundengeschäft der Degussa Bank wurden im Januar 2025 in die Kernsegmente PBC und CDL übertragen. Das Bestandsvolumen 9M 2024 ist ohne Baufinanzierungsgeschäft der Degussa Bank ausgewiesen.
[2] Eigenkapitalrendite für 9M 2024 normalisiert um einen einmaligen Nettogewinn von 12,4 Mio. Euro aus der Übernahme der Degussa Bank; Eigenkapitalrendite für 9M 2025 bereinigt um geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von ca. 130 Mio. Euro und eine OCI-Stabilisierung (basierend auf dem Ergebnis nach Steuern und dem IFRS-Eigenkapital, jeweils bereinigt um einen Netto-OCI-Effekt in Höhe von 5,1 Mio. Euro im Ergebnis aus Finanzanlagen)
[3] Degussa Kundensegment trug acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS Finanzergebnis 2024 bei; alle Kunden aus dem Degussa Kundensegment wurden im Januar 2025 zu den Kernsegmenten PBC und CDL transferiert
[4] Berichtete Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden basierend auf einer angestrebten Ausschüttungsquote von 50%
[5] Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) adjustiert um geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende i.H.v. ~130 Mio. EUR und OCI-Stabilisierung (basierend auf dem Ergebnis nach Steuern und IFRS-Eigenkapital adjustiert um 5,1 Mio. EUR Netto-OCI-Effekt (7,4 Mio. EUR brutto) im Ergebnis aus Finanzanlagen)
[6] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB; adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen
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2228644 13.11.2025 CET/CEST
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| 17.10.2025 | OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau
|
Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Anleiheemission
OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau
17.10.2025 / 16:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 17. Oktober 2025
OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau
- Starkes internationales Interesse – Orderbuch 2,6-fach überzeichnet
- Anleihe besichert mit privaten Baufinanzierungen aus den Niederlanden
- Weiterer Ausbau der Kapitalmarktaktivitäten im Fokus
Die OLB hat ihr Verbriefungsprogramm am Kapitalmarkt mit der erfolgreichen Platzierung ihrer zweiten Residential Mortgage Backed Securities (RMBS)-Transaktion im laufenden Jahr erfolgreich ausgebaut. Die RMBS-Anleihe ist mit privaten Baufinanzierungen aus der strategischen Kooperation der Bank mit Tulp Hypotheken in den Niederlanden besichert. Nach der Premiere auf Benchmark-Niveau in Höhe von 500 Millionen (Mio.) Euro im Februar 2025 stieß auch die jetzige Emission auf breites Interesse: Mit einem Volumen von erneut 500 Mio. Euro und einer 2,6-fachen Überzeichnung des Orderbuchs wurde die RMBS-Anleihe bei einer diversifizierten institutionellen Anlegerbasis in ganz Europa platziert.
„Als regelmäßiger Emittent bieten wir dem Kapitalmarkt Zuverlässigkeit und Konsistenz. Wir freuen uns, dass die Investoren diese Strategie wertschätzen und unsere Emissionsaktivitäten weiterhin großes Interesse hervorrufen“, sagt Dr. Rainer Polster, Chief Financial Officer der OLB. Im Einklang mit ihrer Wachstumsstrategie beabsichtigt die Bank, ihre aktive Position auf dem Verbriefungsmarkt weiter zu stärken. Dank der zunehmenden Präsenz der OLB auf dem privaten niederländischen Hypothekenmarkt über die Tulp-Kooperation und der historisch starken Präsenz auf dem deutschen Markt sollen RMBS-Emissionen auch in Zukunft einen regelmäßigen und wesentlichen Refinanzierungsbeitrag leisten und die Investoren insbesondere mit ihren hochwertigen Asset-Pools überzeugen. „Die aktuelle Transaktion zeigt bereits das starke Vertrauen der Investment-Community in unsere Verbriefungsstrategie und wir arbeiten weiter intensiv daran, unseren Kapitalmarktauftritt auszubauen“, sagt Daniel Günther, Head of Balance Sheet Management in der OLB.
In der Syndizierung dieser RMBS-Anleihe wurde die OLB unterstützt durch ABN AMRO Bank N.V. als Arrangeur und Co-Bookrunner, durch Unicredit S.p.A. als Co-Bookrunner sowie durch ihren Projektpartner Tulp Hypotheken und die Kanzlei Clifford Chance als Berater.
Über die OLB
Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.
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2215022 17.10.2025 CET/CEST
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| 14.08.2025 | Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB
14.08.2025 / 09:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 14. August 2025
Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB
- Ergebnis vor Steuern per 30. Juni 2025 steigt auf 191,2 Millionen Euro
- Konsequentes Kostenmanagement im Fokus
- Risikovorsorge im ersten Halbjahr unterhalb der Erwartungen
- Vorbereitungen für Übergang auf künftige Eigentümerin
Die OLB hat ihren dynamischen Kurs beibehalten und das erste Halbjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Per 30. Juni 2025 erzielte die Bank ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 191,2 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 185,0 Mio. Euro). Das operative Ergebnis konnte die Bank gegenüber Vorjahr deutlich auf 211,2 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 173,8 Mio. Euro). „Wir sind mit dem Ergebnis zum Halbjahr sehr zufrieden“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, „angesichts des wirtschaftlich herausfordernden Umfelds war uns besonders wichtig, dass wir die Kosten und Risiken sicher im Griff hatten.“
Operative Erträge weiter gesteigert
Für ihre Kundinnen und Kunden war die OLB erneut ein verlässlicher Finanzierer. Das Kreditvolumen wurde auf 26,1 Milliarden (Mrd.) Euro ausgebaut (31. Dezember 2024: 25,4 Mrd. Euro). Die Kundeneinlagen blieben mit 22,3 Mrd. Euro auf stabil hohem Niveau (31. Dezember 2024: 22,3 Mrd. Euro). Die kontinuierliche Ausdehnung der Erträge hat die OLB auch in den ersten sechs Monaten des Jahres fortsetzen können. In Summe wurden die operativen Erträge auf 380,0 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 343,9 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss erhöhte sich im Wesentlichen infolge des ausgebauten Kreditvolumens auf 321,6 Mio. Euro (Vorjahr: 278,3 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge konnte die Bank auf 2,51 Prozent anheben (Vorjahr: 2,48 Prozent). Beim Provisionsüberschuss, der auf 71,4 Mio. Euro verbessert werden konnte (Vorjahr: 64,1 Mio. Euro), wirkten sich vor allem die gestiegenen Provisionserträge aus dem gewachsenen Kreditgeschäft und die höhere Aktivität der Kundinnen und Kunden im Wertpapierhandel aus.
Kostenmanagement im Fokus
Ihre Kosteneffizienz behielt die OLB auch im Berichtszeitraum bei. Die operativen Aufwendungen beliefen sich insgesamt auf 168,8 Mio. Euro (Vorjahr: 170,2 Mio. Euro). Hiervon entfielen 88,1 Mio. Euro auf den Personalaufwand (Vorjahr: 78,0 Mio. Euro). Der Sachaufwand wurde auf 65,2 Mio. Euro deutlich reduziert (Vorjahr: 74,9 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio[1] konnte wieder signifikant gesenkt werden auf 44,4 Prozent (Vorjahr: 49,5 Prozent).
Die OLB hat weiterhin stark in den Ausbau des digitalen Angebots, in die Umsetzung ihres neuen Filialkonzeptes mit der Modernisierung ihrer Standorte und in ihren bundesweiten Markenauftritt investiert. In ausgewählten europäischen Ländern bietet die Bank jetzt auch Festgeldanlagen über das Plattformgeschäft mit ihrem Kooperationspartner Raisin an. Die bundesweite Marketingkampagne zur Unterstützung der Frauennationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat vor allem in den sozialen Medien ein positives Echo gefunden und viele Menschen auf die OLB aufmerksam gemacht. Allein der OLB-Supporter-Spot für die DFB-Frauen zum EM-Turnier wurde auf YouTube rund zehn Millionen Mal aufgerufen.
Risikovorsorge unterhalb der Erwartungen
Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Bedingungen für die Unternehmen blieb der Bedarf zur Bildung von Risikovorsorge im ersten Halbjahr 2025 unterhalb der Erwartungen. Per 30. Juni 2025 betrug der Risikovorsorgeaufwand 17,9 Mio. Euro (Vorjahr: 30,9 Mio. Euro). Nach wie vor profitierte die Bank dabei von der hohen Qualität und Diversität des Kreditportfolios. Die Risikokosten verringerten sich auf 14 Basispunkte (Vorjahr: 31 Basispunkte). Für das Gesamtjahr rechnet die OLB mit Risikokosten innerhalb ihres konservativ geplanten Zielkorridors zwischen 20 und 25 Basispunkten.
In Summe ergab sich per 30. Juni 2025 ein Gewinn nach Steuern in Höhe von 132,8 Mio. Euro. Im Vorjahr hatte der Nachsteuergewinn 148,9 Mio. Euro[2] betragen – hierin enthalten waren nach Steuern gebuchte Einmaleffekte aus dem Kauf der Degussa Bank in Höhe von 25,2 Mio. Euro2. Bereinigt um diese Effekte lag der Vorjahresgewinn bei 123,8 Mio. Euro2. Die berichtete Eigenkapitalrendite belief sich auf 14,5 Prozent. Adjustiert um die geplante, aber nicht ausgezahlte Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von rund 130 Mio. Euro lag die Eigenkapitalrendite bei 15,7 Prozent oberhalb des angestrebten Zieles von mindestens 15 Prozent (Vorjahr: 16,4 Prozent, ohne 25,2 Mio. Euro positive Einmaleffekte aus dem Erwerb der Degussa Bank)[3].
Kapitalquoten deutlich über Anforderungen
Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Bank ist weiterhin komfortabel. Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio)[4] stieg auf 14,1 Prozent an (31. Dezember 2024: 13,1 Prozent) und lag damit erneut deutlich oberhalb der aufsichtlich geforderten 10,0 Prozent und der eigenen strategischen Zielsetzung von mindestens 12,25 Prozent. „Unser Geschäftsmodell erweist sich auch in einem anspruchsvollen Umfeld als belastbar und profitabel. Das ist unsere Grundlage, um Kapital generieren und unsere dynamische Entwicklung fortsetzen zu können“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.
Vorbereitungen für Übergang auf künftige Eigentümerin
Am 20. März 2025 hatten die Gesellschafter der OLB eine Vereinbarung über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der Bank an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale, getroffen. Der Übergang der OLB in die TARGO Deutschland GmbH wird derzeit intensiv vorbereitet. Die Genehmigung der Aufsichtsbehörden für die Transaktion steht noch aus.
Gewinn- und Verlustrechnung[5]
| Mio. EUR |
H1 2025 |
H1 2024 |
Δ in % |
| Zinsüberschuss |
321,6 |
278,3 |
15,6 |
| Provisionsüberschuss |
71,4 |
64,1 |
11,4 |
| Handelsergebnis |
-15,7 |
3,0 |
n/a |
| Ergebnis aus Finanzanlagen |
1,7 |
-2,6 |
n/a |
| Sonstige Erträge |
1,0 |
1,2 |
-12,5 |
| Operative Erträge |
380,0 |
343,9 |
10,5 |
| Personalaufwand |
-88,1 |
-78,0 |
13,0 |
| Sachaufwand |
-65,2 |
-74,9 |
-13,0 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen |
-14,3 |
-12,8 |
11,5 |
| Übrige Aufwendungen |
-1,3 |
-4,5 |
-70,9 |
| Operative Aufwendungen |
-168,8 |
-170,2 |
-0,8 |
| Operatives Ergebnis |
211,2 |
173,8 |
21,5 |
| Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung |
-1,0 |
-2,8 |
-63,5 |
| Risikovorsorge im Kreditgeschäft |
-17,9 |
-30,9 |
-42,1 |
| Ergebnis aus Restrukturierungen |
-0,1 |
-0,2 |
-17,2 |
| Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) |
-1,0 |
45,1 |
n/a |
| Ergebnis vor Steuern |
191,2 |
185,0 |
3,4 |
| Ertragsteuern |
-58,4 |
-36,1 |
61,6 |
| Ergebnis nach Steuern (Gewinn) |
132,8 |
148,9 |
-10,8 |
| Kennzahlen |
H1 2025 |
H1 2024 |
Δ in %-Pkt. |
| Eigenkapitalrendite nach Steuern |
14,5% |
18,9% |
-4,4 |
| Adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[6] |
15,7% |
16,4% |
-0,7 |
| Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) |
44,7% |
50,3% |
-5,6 |
| Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) |
44,4% |
49,5% |
-5,1 |
| Nettozinsmarge |
2,51% |
2,48% |
0,03 |
Ausgewählte Bilanzpositionen
| Mio. EUR |
30.06.2025 |
31.12.2024 |
| Forderungen an Kunden |
26.059,6 |
25.441,0 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
22.327,4 |
22.254,2 |
| Eigenkapital |
2.032,5 |
1.865,3 |
| Bilanzsumme |
34.689,3 |
34.269,8 |
Kapital und Liquidität[7]
| Mio. EUR |
30.06.2025 |
31.12.2024 |
| Hartes Kernkapital (CET1) |
1.844,5 |
1.675,2 |
| Zusätzliches Kernkapital (AT1) |
151,3 |
151,3 |
| Kernkapital |
1.995,8 |
1.826,5 |
| Gesamtkapital |
2.450,5 |
2.289,8 |
| Risikogewichtete Aktiva |
13.037,3 |
12.749,3 |
| Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) |
14,1% |
13,1% |
| Tier 1 Quote |
15,3% |
14,3% |
| Gesamtkapitalquote |
18,8% |
18,0% |
| Liquiditätskennzahlen |
30.06.2025 |
31.12.2024 |
| Liquidity Coverage Ratio (LCR) |
152% |
162% |
| Net Stable Funding Ratio (NSFR) |
116% |
119% |
Über die OLB
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Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.
Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.
[1] Cost-Income-Ratio ohne Aufwendungen für Bankenabgaben und Einlagensicherung (2,8 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2024, 1,0 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2025).
[2] Die Herleitung des Gewinns nach Steuern für das Vorjahr enthält Rundungsdifferenzen.
[3] Eigenkapitalrendite für H1 2024 normalisiert um einen einmaligen Nettogewinn von 25,2 Mio. Euro aus der Übernahme der Degussa Bank; Eigenkapitalrendite für H1 2025 adjustiert um eine geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von rund 130 Mio. Euro.
[4] Basierend auf dem aufsichtsrechtlichen Kapital, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen (Anmerkung: Die aufsichtsrechtlichen Meldungen enthalten keine abgegrenzten Einbehaltungen innerhalb des Geschäftsjahres).
[5] Degussa Kundensegment trug acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS Finanzergebnis 2024 bei; alle Kunden aus dem Degussa Kundensegment wurden im Januar 2025 zu den Kernsegmenten PBC und CDL transferiert.
[6] Eigenkapitalrendite adjustiert um ~130 Mio. EUR geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Jahr 2024.
[7] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen.
14.08.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2183548 14.08.2025 CET/CEST
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| 12.06.2025 | Glücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach
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EQS-Media / 12.06.2025 / 11:00 CET/CEST
PRESSE-INFORMATION
Bremen, 12. Juni 2025
Glücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach
- Offizielle Eröffnung des modernisierten Standortes nach langer Umbauphase
- CEO Stefan Barth: „Das ist unser starkes Bekenntnis zu Bremen“
- Volker Katschinski, Gründer dan pearlman: „Die OLB zeigt, wie man als etablierte Finanzinstitution Banking komplett neu denkt“
Viel Licht, frische Farben, offene Flächen und zeitgemäße Einrichtung statt in die Jahre gekommener Charme: Am traditionsreichen Standort Am Markt 14-16 der Bank in Bremen, seit gut 100 Jahren Stammsitz des zur OLB gehörenden Bankhaus Neelmeyer, präsentiert sich die OLB in ihrem neuen Design, das den Fokus auf Offenheit und Begegnung legt. Nach zweieinhalbjähriger umfassender Sanierung unter Federführung der Gustav-Zech-Stiftung als Eigentümerin des Gebäudes hat die Bank ihre moderne Bremer Filiale am Donnerstag, 12. Juni 2025, offiziell eröffnet.
Mit dem dominierenden Grün im Erdgeschoss und dem markanten Blau im ersten Obergeschoss verdeutlicht auch die Farbgestaltung, dass die beiden Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer hier gemeinsam unter einem Dach agieren. Die Zeit des Übergangsdomizils an der Wachtstraße seit dem Frühjahr 2022 ist vorbei. „Wir freuen uns, dass wir unsere Kundinnen und Kunden jetzt wieder in unserem historischen Stammhaus am Bremer Marktplatz begrüßen können“, sagt Dr. Marc Jochims, Leiter des Bankhaus Neelmeyer. „Es fühlt sich für uns so an, dass wir wieder nach Hause kommen“, sagt Corinna Voss, für das Bankhaus Neelmeyer Leiterin des Standortes Bremen. Auch Jutta Jünemann und Birgit Woletz, Leiterinnen des OLB-Filialgebiets Bremen/Delmenhorst im Privat- und Geschäftskundenbereich, sind begeistert: „Wir haben viele schöne Filialen, aber Bremen ist ein ganz besonderer Standort mit dem neuen Design in einer herausragenden Lage am Marktplatz und in einem tollen Gebäude mit großer Historie“, sagen sie.
Dem Filialkonzept wurden konsequent die Wünsche der Kundinnen und Kunden zugrunde gelegt. Neben der schnellen Erledigung kleinerer Anliegen und dem Abheben oder Einzahlen von Bargeld steht nach wie vor im Mittelpunkt, worauf Kundinnen und Kunden vor allem Wert legen: die kompetente, persönliche Beratung auf Augenhöhe und ein hohes Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie passende Lösungen auch für komplexe Finanzfragen. In Bremens guter Stube wird dieses Angebot noch gekrönt mit dem Blick auf ein Weltkulturerbe dank des Rathauses und des Rolands vor den Fenstern. Für die OLB und das Bankhaus Neelmeyer sind im Standort am Markt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz und betreuen im Einzugsbereich der Hansestadt weit mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden im Retail- sowie im gehobenen Privatkundengeschäft.
Starkes Bekenntnis zu Bremen
In seiner Ansprache zur Eröffnung betonte OLB-CEO Stefan Barth die hohe Bedeutung des Standortes: „Die Modernisierung und Wiedereröffnung dieser Filiale an einem solch prominenten Standort ist unser starkes Bekenntnis zu Bremen. Wir investieren hier in den gemeinsamen Auftritt von OLB und Bankhaus Neelmeyer unter einem Dach. Das verdeutlicht unsere Strategie, unser Angebot weiter auszubauen und nachhaltig zu wachsen.“
Das neue Filialkonzept ist Teil des umfassenden Re-Brandings der OLB und wurde für die Bank von der renommierten Berliner Agentur dan pearlman entwickelt. Nach Nordenham ist Bremen der zweite OLB-Standort, der im neuen Look eröffnet. Die Filialen Rastede und Vechta folgen als Nächste. „Die OLB zeigt, wie man als etablierte Finanzinstitution Banking komplett neu denkt: 360 Grad Repositionierung, neues Design, neue Filialen. Für die Kundinnen und Kunden der OLB entsteht ein Ort, der den Markenclaim 'smart beraten' nicht nur verspricht, sondern Realität werden lässt“, sagt Volker Katschinski, Kreativdirektor sowie Gründer von dan pearlman und Lead Designer des Projekts, „die OLB beweist so, dass persönliche Beratung vor Ort in Kombination mit Onlinebanking nicht von gestern, sondern von morgen ist. Für uns als Markenarchitekten war die Zusammenarbeit weit mehr als nur ein Auftrag, sondern ein echtes Statement für die Zukunftsfähigkeit des kundenorientierten modernen Banking.“
Das zeitgemäße Design steht nicht nur für ein modernes Banking-Erlebnis, sondern stärkt zugleich die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen. Die moderne Gestaltung mit frischen Farben und vor allem die offenen Räumlichkeiten fördern die Kommunikation und die Zusammenarbeit, zugleich wird gerade in Bremen die Verbindung von Tradition und Innovation unterstrichen. Mit dem neuen Standort am Marktplatz zeigt die OLB, wie sie als Bank mit mehr als 150 Jahren Geschichte ihre Zukunft gestaltet – kundenorientiert, modern und auf Wachstum ausgerichtet.
Fotos: OLB / Tobias Trapp

Hell, frisch und modern: Die OLB und das Bankhaus Neelmeyer unter einem Dach in der Filiale Bremen-Am Markt.  Einladende Atmosphäre in der modernisierten OLB-Filiale in Bremen-Am Markt.  Stilisierte Motive aus der Stadt an Glasflächen unterstreichen die Verbundenheit der OLB und des Bankhaus Neelmeyer zu Bremen.  Das neue Filialkonzept der OLB kommt sukzessive an allen Standorten der Bank zur Geltung – hier in der Filiale Bremen-Am Markt.
Über die OLB
Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.
Besuchen Sie uns auch unter www.olb.de und www.neelmeyer.de sowie auf Facebook, Instagram und YouTube.
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Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen
12.06.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2154090 12.06.2025 CET/CEST
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| 05.06.2025 | Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB
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Oldenburgische Landesbank AG
/ Schlagwort(e): Anleiheemission
Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB
05.06.2025 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PRESSE-INFORMATION
Oldenburg, 5. Juni 2025
Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB
- Benchmark-Anleihe mit zehnjähriger Laufzeit erfolgreich platziert
- OLB bekräftigt Pläne für regelmäßigen Auftritt am Kapitalmarkt
Mit der Emission eines neuen Pfandbriefs in Benchmark-Format in Höhe von 500 Millionen Euro hat die OLB ihrem erfolgreichen Kapitalmarktauftritt ein weiteres Kapitel hinzugefügt. In einem von starkem Wettbewerb gekennzeichneten Umfeld mit hoher Emissionsaktivität und inmitten des laufenden Prozesses des Eigentümerwechsels der OLB konnte die Bank ihren Hypothekenpfandbrief am Mittwoch, 4. Juni 2025, mit einer Laufzeit von zehn Jahren bei rund 70 institutionellen Investoren platzieren.
Die Anleihe wurde mit einem Kupon von 3,00% (MidSwap + 55 Basispunkte) begeben und war dreifach überzeichnet. Die OLB-Emission wurde von der Ratingagentur Moody's mit „Aaa“ bewertet. Vor allem Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen aus Deutschland, Frankreich und Österreich zählten zu den Investoren. Als Joint Lead Manager war ein Konsortium aus Danske Bank, DekaBank, Deutsche Bank, DZ BANK, Erste Group und UBS Investment Bank mandatiert.
„Sinnvoll wachsen – innovativ refinanzieren, das ist unsere Maxime. Die nachhaltige Verbreiterung unserer Investorenbasis bildet daher strategisch ein wichtiges Fundament für unseren anhaltenden dynamischen Wachstumskurs“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB. Mit der Laufzeit von zehn Jahren trägt der Pfandbrief maßgeblich zur langfristig günstigen Refinanzierung der Bank bei. „Unsere erste zehnjährige Benchmark-Emission so gut platziert zu haben, macht uns sehr stolz. In die Laufzeitenstruktur unserer begebenen Anleihen fügt sich dieser Pfandbrief hervorragend ein“, sagt Patrick Hartmann, OLB Head of Treasury & Markets.
Die neue Emission stellt den vierten Hypothekenpfandbrief seit 2021 und die zweite Begebung in Benchmark-Format nach Januar 2024 dar. Im laufenden Jahr war die OLB bereits mit ihrer ersten RMBS-Anleihe („Residential Mortgage-Backed Securites“ – Verbriefung niederländischer staatlich garantierter Hypothekarkredite) in Benchmark-Format erfolgreich am Kapitalmarkt aktiv. Auch für die Zukunft sind mindestens zwei hypothekenbesicherte Transaktionen pro Jahr vorgesehen. „Wir haben uns eine verlässliche Präsenz am Kapitalmarkt und ein hohes Vertrauen der nationalen wie internationalen Investoren erarbeitet“, sagt Dr. Rainer Polster, „diese Position wollen wir durch weitere regelmäßige Emissionen stärken und ausbauen.“
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