| 19.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG: Investition in führenden Entwicklungspartner und Auftragsfertiger der Medizintechnik; DBAG Fund VIII erwirbt Mehrheit an Hipp Technology Group
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Schlagwort(e): Private Equity/Ankauf
Deutsche Beteiligungs AG: Investition in führenden Entwicklungspartner und Auftragsfertiger der Medizintechnik; DBAG Fund VIII erwirbt Mehrheit an Hipp Technology Group
19.03.2026 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Deutsche Beteiligungs AG: Investition in führenden Entwicklungspartner und Auftragsfertiger der Medizintechnik; DBAG Fund VIII erwirbt Mehrheit an Hipp Technology Group
- Partnerschaft mit Gründer und CEO Markus Hipp zur Beschleunigung des internationalen Wachstums
- Führender Entwicklungspartner und Auftragsfertiger mit Fokus auf Implantologie, chirurgische Instrumente und robotergestützte Operationssysteme für führende Medizintechnikhersteller
- Zulieferer von hochpräzisen Komponenten und Systeme für High-Tech-Industrien wie Luft- und Raumfahrt, Halbleiter und Industrieautomation
- Umfassende Expertise bis hin zu sterilen Komplettlösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
- Internationale Expansion, insbesondere in den USA, als zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie
- Erweiterung des DBAG-Portfolios um ein stark wachsendes und resilientes Geschäftsmodell im Healthcare-Sektor
- Sechste Transaktion der DBAG in den vergangenen acht Monaten
Frankfurt am Main, 19. März 2026. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) investiert in die Hipp Technology Group („Hipp“), einen führenden Entwicklungs- und Fertigungspartner der Medizintechnik mit Fokus auf Implantologie, chirurgische Instrumente und OP-Instrumentensysteme in der Orthopädie- und Dentalindustrie. DBAG Fund VIII, ein von der DBAG beratener Fonds, wird im Rahmen eines Management-Buy-outs die Mehrheit der durch die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Endura AG vertretenen Anteile von den bisherigen Eigentümern erwerben. Die Transaktion konnte – ähnlich wie bei der Beteiligung an MAIT – über das eigene Netzwerk der DBAG bereits vor einem potenziell breit angelegten strukturierten Verkaufsprozesses vereinbart werden. Gründer und CEO Markus Hipp bleibt signifikant am Unternehmen beteiligt und wird die nächste Wachstumsphase weiterhin aktiv gestalten. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Spezialist für Implantologie und Hochpräzisionskomponenten
Die Hipp Technology Group ist ein spezialisierter Entwicklungs- und Fertigungspartner für die Orthopädie- und Dentalindustrie. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Implantate, Knochenbearbeitungswerkzeuge, chirurgische Instrumente sowie komplette Systemkomponenten für robotergestützte Operationssysteme führender Medizintechnikunternehmen.
Hipp verfügt über umfassende Expertise in der Implantologie und begleitet seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklung und Prototypenfertigung über die Serienproduktion, steriler Verpackung bis hin zu Dock-to-Stock Lösungen.
Darüber hinaus besitzt das Unternehmen ausgeprägte Kompetenzen in der hochpräzisen Bearbeitung anspruchsvoller Materialien wie Titan und Speziallegierungen. Diese Fähigkeiten kommen auch in anderen technologisch anspruchsvollen Industrien zum Einsatz. So fertigt die Gruppe Präzisions- und Systemkomponenten für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, für Lithografie- und Laserbearbeitungsanlagen sowie für Sensorik-Applikationen, die ebenso hohe Anforderungen an Präzision, Qualität und Prozesssicherheit stellen.
An fünf Standorten beschäftigt die Gruppe rund 350 Mitarbeiter und pflegt langjährige Beziehungen zu weltweit führenden OEM-Kunden.
Wachstum durch strukturelle Markttrends
Die Investition folgt der Strategie der DBAG, gezielt in Unternehmen zu investieren, die in strukturell attraktiven Märkten tätig sind. Der Markt für orthopädische Implantate profitiert von langfristigen Wachstumstreibern wie dem demografischen Wandel, zunehmendem Outsourcing durch OEMs sowie steigenden regulatorischen Anforderungen. In diesem Umfeld ist Hipp hervorragend positioniert. Das Unternehmen verfügt über moderne, hochautomatisierte Produktionskapazitäten, eine große Fertigungstiefe sowie umfassende regulatorische Expertise – unter anderem im Hinblick auf Anforderungen der U.S. Food and Drug Administration (FDA) sowie der europäischen Medical Device Regulation (MDR).
„Hipp ist ein echter Hidden Champion in einem resilienten Markt: Das Unternehmen liefert essenzielle Produkte für Operationen, die weltweit täglich tausendfach durchgeführt werden“, sagt Tom Alzin, Sprecher des Vorstands der Deutschen Beteiligungs AG. Er ergänzt: „Markus Hipp ist ein außergewöhnlicher Unternehmer. Gemeinsam sehen wir erhebliches Potenzial, die internationale Expansion – insbesondere in den USA als weltweit größtem Medizintechnikmarkt – weiter zu beschleunigen und Hipp als bevorzugten Partner globaler OEMs zusätzlich zu stärken.“
Kontinuität und langfristige Wachstumsstrategie
Seit der Gründung im Jahr 1993 hat sich Hipp von einem spezialisierten Auftragsfertiger zu einer international tätigen Contract Manufacturing Organisation und einem etablierten Zulieferer für Implantate, chirurgische Instrumente und sterile OP-Instrumentensysteme entwickelt.
Mit dem DBAG Fund VIII als neuem Mehrheitsgesellschafter soll dieser Wachstumskurs konsequent fortgesetzt werden. Neben dem Ausbau bestehender Kundenbeziehungen steht insbesondere die internationale Expansion im Fokus. Darüber hinaus prüft das Unternehmen gezielt strategische Akquisitionen, um Technologien, Kompetenzen und Marktpräsenz weiter auszubauen.
Markus Hipp, Gründer und CEO der Hipp Technology Group, sagt:
„Für unsere Kunden aus der Medizintechnik sind Qualität, Präzision und Verlässlichkeit die Grundlage für Patientensicherheit.“ Er ergänzt: „Mit der DBAG haben wir einen Partner gefunden, der den deutschen Mittelstand sehr gut versteht und zugleich die unternehmerischen Werte unseres Hauses teilt. Besonders schätze ich das ausgeprägte Werteverständnis und die kurzen Entscheidungswege. Für unsere Mitarbeiter und unser Unternehmen ist die Investition des DBAG Fund VIII eine stabile und zukunftsorientierte Lösung, um das große Potenzial unserer Gruppe weiter zu erschließen und sowohl starkes organisches Wachstum als auch gezielte strategische Akquisitionen voranzutreiben.“
Die seit 1985 börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ist eines der renommiertesten Private-Equity-Unternehmen Deutschlands. Als Investor und Fondsberater liegt der Investitionsschwerpunkt der DBAG traditionell im Mittelstand mit einem Fokus auf gut positionierten Unternehmen mit Entwicklungspotenzial, vorrangig in der DACH-Region. Branchenschwerpunkte liegen auf Produzenten von Industriegütern, Industriedienstleistern und IndustryTech-Unternehmen – also Unternehmen, deren Produkte Automatisierung, Robotertechnik und Digitalisierung ermöglichen – sowie Unternehmen aus den Branchen Business Services, IT-Services, Software, Healthcare, Umwelt, Energie und Infrastruktur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eigenen Büro in Mailand vertreten. Das vom DBAG-Konzern verwaltete oder beratene Vermögen beträgt rund 2,7 Milliarden Euro. ELF Capital ergänzt das Angebot der DBAG an flexiblen Finanzierungslösungen für den Mittelstand um privates Fremdkapital.
Kontakt: Senior Manager Investor Relations & Public Relations · Youssef Zauaghi Untermainanlage 1 · 60329 Frankfurt/Main, Germany Tel. +49 69 95 787-363 · +49 175 7032271 (mobil) E-Mail: youssef.zauaghi@dbag.de
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2293908 19.03.2026 CET/CEST
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| 16.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Aktienrückkauf
Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.03.2026 / 09:03 CET/CEST
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Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Frankfurt am Main, 16. März 2026. – Im Zeitraum vom 9. März 2026 bis einschließlich 13. März 2026 hat die Deutsche Beteiligungs AG 18.406 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms gekauft, das gem. Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 mit der Bekanntmachung vom 26. Februar 2025 angekündigt und mit der Bekanntmachung vom 2. März 2026 bis spätestens zum 31. Juli 2026 verlängert wurde.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen gekauft:
| Rückkauftag |
Aggregiertes Volumen (in Stück) |
Durchschnittskurs (in Euro) |
| 9.3.2026 |
3.106 |
24,5500 |
| 10.3.2026 |
3.700 |
24,8611 |
| 11.3.2026 |
3.800 |
25,2147 |
| 12.3.2026 |
3.900 |
25,0441 |
| 13.3.2026 |
3.900 |
25,0224 |
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 3. März 2025 bis einschließlich 13. März 2026 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 597.800 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Beteiligungs AG erfolgt ausschließlich über die Börse durch ein von der Deutsche Beteiligungs AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 2 Abs. 3 Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 werden auf der Internetseite der Deutsche Beteiligungs AG veröffentlicht (https://www.dbag.de/shareholder-relations/aktienrueckkaufprogramm).
16.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2291576 16.03.2026 CET/CEST
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| 11.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG setzt Wertrealisierung fort: Erfolgreiche Veräußerung der Beteiligung an Kraft & Bauer aus dem DBAG Fund VII an Beteiligungsgesellschaft der Familie Grohe
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Schlagwort(e): Private Equity/Verkauf
Deutsche Beteiligungs AG setzt Wertrealisierung fort: Erfolgreiche Veräußerung der Beteiligung an Kraft & Bauer aus dem DBAG Fund VII an Beteiligungsgesellschaft der Familie Grohe
11.03.2026 / 09:24 CET/CEST
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Deutsche Beteiligungs AG setzt Wertrealisierung fort: Erfolgreiche Veräußerung der Beteiligung an Kraft & Bauer aus dem DBAG Fund VII an Beteiligungsgesellschaft der Familie Grohe
- Führender Anbieter von Brandschutzsystemen für Werkzeugmaschinen geht an die Beteiligungsgesellschaft der Familie Grohe
- Erweiterung des Serviceangebots sowie geografische Diversifikation als wesentliche Treiber der Wertentwicklung
- Nach dem sehr erfolgreichem duagon-Exit, sowie neuen Investments in MAIT, FinMatch und Totalmobile, ist dies die mittlerweile fünfte Transaktion der DBAG in nur acht Monaten
- Hohe Deal-Taktung in anspruchsvollem Marktumfeld unterstreicht die starke Positionierung der DBAG im Mittelstand
Frankfurt am Main, 11. März 2026. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) veräußert, gemeinsam mit dem von ihr beratenen Private-Equity-Fonds DBAG Fund VII, die Beteiligung an Kraft & Bauer an Syngroh Capital, die Beteiligungsgesellschaft der Familie Grohe. Es erfolgten sowohl die Vereinbarung als auch der Vollzug der Transaktion. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Kraft & Bauer entwickelt, produziert und installiert Brandschutzsysteme für eine große Bandbreite von Präzisionswerkzeugmaschinen und zählt zu den führenden Anbietern in diesem Markt. Die Systeme kommen insbesondere in Hochleistungs-Fräs‑, Dreh- und Schleifmaschinen mit erhöhtem Brandrisiko zum Einsatz und tragen dazu bei, ungeplante Stillstände, Sachschäden und Produktionsausfälle in der Industrie zu vermeiden. Das Unternehmen profitiert auch nach der Installation von Brandschutzanlagen, denn diese bedürfen einer regelmäßigen Inspektion und Wartung.
DBAG und der von ihr beratene Fonds hatten 2018 im Rahmen eines Management-Buy-outs die Mehrheit an Kraft & Bauer von einem Finanzinvestor sowie der Gründerfamilie und dem Management erworben. Seither hat das Unternehmen seine Marktposition im Bereich Brandschutzsysteme für Werkzeugmaschinen weiter gefestigt und seine internationale Präsenz über die Kernmärkte in der DACH-Region und Italien hinaus ausgebaut.
Während der Beteiligungsdauer wurde das Kerngeschäft von Kraft & Bauer in enger Zusammenarbeit mit dem Management und der Gründerfamilie kontinuierlich ausgebaut. Die DBAG sieht den Zeitpunkt als passend an, die Beteiligung an einen neuen Eigentümer zu übergeben, der den nächsten Wachstumsschritt begleitet und gleichzeitig ein hohes Maß an Kontinuität und langfristiger Orientierung mitbringt.
Tom Alzin, Sprecher des Vorstands, Deutsche Beteiligungs AG, sagt:
„Als wir 2018 bei Kraft & Bauer eingestiegen sind, war klar: Brandschutz für Werkzeugmaschinen ist Teil der geschäftskritischen Infrastruktur für produzierende Unternehmen. Dass Syngroh Capital jetzt den Staffelstab übernimmt, sehen wir als Bestätigung für die Qualität des Geschäftsmodells und die Arbeit der Belegschaft in den vergangenen Jahren. Für unsere Fondsinvestoren ist dieser Exit ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Spezialisierung auf industrielle Nischen lohnt“, erklärt Alzin weiter.
„Mit der DBAG an unserer Seite konnten wir unser Profil als Spezialist für Brandschutzsysteme in der industriellen Fertigung deutlich schärfen. Wir haben Prozesse professionalisiert, unser Servicegeschäft ausgebaut und neue Kunden gewonnen – ohne unsere DNA als mittelständisches Technikunternehmen zu verlieren“, sagt Klaus Bauer, Gründer und Beiratsvorsitzender, Kraft & Bauer.
Frank Foddi, Geschäftsführer, Kraft & Bauer, ergänzt: „Mit Syngroh Capital gehen wir jetzt den nächsten Schritt. Wir wollen unser Know-how in weiteren Märkten ausspielen und noch stärker davon profitieren, dass sichere und stabile Produktionsprozesse für unsere Kunden heute wichtiger sind als je zuvor.“
„Kraft & Bauer zeichnet sich durch eine starke Positionierung in einem vielversprechenden Markt aus: Die Lösungen des Unternehmens sorgen dafür, dass die Produktion ihrer Kunden sicher weiterläuft – und genau das macht Kraft & Bauer hochrelevant. Das Managementteam und die DBAG haben in den vergangenen Jahren starke Vorarbeit geleistet, indem sie das Unternehmen konsequent auf wiederkehrende Serviceerlöse, internationale Präsenz und skalierbare Strukturen ausgerichtet haben. Wir freuen uns darauf, Kraft & Bauer im Prozess der weiteren Internationalisierung sowie beim weiteren Ausbau des Geschäfts aktiv zu unterstützen“, erklärt Richard Grohe, Geschäftsführer von Syngroh Capital.
Mit der Beteiligung an der Multimon AG – heute unter der Marke Firian aktiv – hat die DBAG ihr Engagement im Bereich Brandschutz in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut und an einem europäischen Anbieter für schlüsselfertige Brandschutzanlagen mitgewirkt. Der Exit aus Kraft & Bauer fügt sich in diese Strategie ein, fokussiert auf spezialisierte Unternehmen, die von Megatrends wie Automatisierung, Sicherheit und regulatorischen Anforderungen profitieren.
Die seit 1985 börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ist eines der renommiertesten Private-Equity-Unternehmen Deutschlands. Als Investor und Fondsberater liegt der Investitionsschwerpunkt der DBAG traditionell im Mittelstand mit einem Fokus auf gut positionierten Unternehmen mit Entwicklungspotenzial, vorrangig in der DACH-Region. Branchenschwerpunkte liegen auf Produzenten von Industriegütern, Industriedienstleistern und IndustryTech-Unternehmen – also Unternehmen, deren Produkte Automatisierung, Robotertechnik und Digitalisierung ermöglichen – sowie Unternehmen aus den Branchen Business Services, IT-Services, Software, Healthcare, Umwelt, Energie und Infrastruktur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eigenen Büro in Mailand vertreten. Das vom DBAG-Konzern verwaltete oder beratene Vermögen beträgt rund 2,7 Milliarden Euro. ELF Capital ergänzt das Angebot der DBAG an flexiblen Finanzierungslösungen für den Mittelstand um privates Fremdkapital.
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2289516 11.03.2026 CET/CEST
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| 10.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Private Equity
Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau
10.03.2026 / 07:30 CET/CEST
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Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau
- Vier Transaktionen im Geschäftsjahr 2025: duagon-Exit an Knorr-Bremse AG; neue Beteiligungen MAIT, FinMatch und Totalmobile (via Solvares)
- Investitionen von rund 149 Mio. Euro: eines der höchsten Volumina der vergangenen zehn Jahre
- Konzernergebnis 2025: 24,7 Mio. Euro
- Nettovermögenswert (NAV) zum 31.12.2025: rund 640 Mio. Euro; NAV je Aktie 36,37 Euro (31.12.2024: NAV rund 650 Mio. Euro; NAV je Aktie 35,78 Euro)
- EBITA Fondsberatung: 14,3 Mio. Euro
- Aktualisierte Prognose (Juli 2025) für das Geschäftsjahr 2025 erreicht
- 36,43 Mio. Euro an Aktionäre zurückgeflossen (Dividenden und Aktienrückkäufe)
- Dividende in Höhe von 1,00 Euro je Aktie für 2026 vorgeschlagen
- Aktienrückkaufprogramm bis Juli 2026 verlängert
Frankfurt am Main, 10. März 2026. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) schließt das Geschäftsjahr 2025 (1. Januar bis 31. Dezember 2025) mit einem Konzernergebnis von rund 25 Millionen Euro ab, eine erfreuliche Entwicklung vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Marktlage. Die Erträge aus dem Fonds- und Investmentgeschäft stiegen auf 79,3 Millionen Euro. Gleichzeitig tätigte die DBAG mit rund 149 Millionen Euro eines der höchsten Investitionsvolumina der vergangenen zehn Jahre und erreichte die im Juli 2025 angepassten Prognosen. Im Rahmen des laufenden Geschäftsjahres 2026, werden die Steuerungskennziffern für die Prognose adjustiert. Fortan gelten der NAV je Aktie sowie das EBITA aus der Fondsberatung als Kennzahlen.
Den Jahreshöhepunkt markierte die Veräußerung des von der DBAG beratenen DBAG Fund VII von duagon an Knorr-Bremse AG, vereinbart am 25. September 2025. Die DBAG hatte duagon als Nachfolgelösung übernommen, über eine konsequente Buy-and-Build-Strategie zum führenden unabhängigen Anbieter von Embedded Electronics für die Bahnindustrie ausgebaut und damit die ursprüngliche Investition mehr als verdoppelt. „Der erfolgreiche Abschluss des Investments in duagon unterstreicht unsere Stärke bei Nachfolgelösungen und bei der Begleitung strategischer Buy-and-Build-Konzepte", sagt Tom Alzin, Sprecher des Vorstands der DBAG.
Mit FinMatch erwarb die DBAG im Rahmen ihrer Langfristigen Beteiligungen am 31. Juli 2025 eine signifikante Minderheitsbeteiligung an der führenden deutschen Corporate-Finance-Plattform für den Mittelstand FinMatch hat seit der Gründung 2018 Finanzierungsprojekte mit einem Volumen im zweistelligen Milliardenbereich begleitet und verbindet über 1.000 Finanzierungspartner mit mittelständischen Unternehmen.
Weitere Transaktionen sind die Beteiligung an MAIT, die durch den von der DBAG beratenen DBAG Fund VIII erfolgte. Das Unternehmen ist einer der führenden Digitalisierungspartner für den Mittelstand in der DACH-Region und Benelux mit rund 900 Mitarbeitern, und der Einstieg bei Totalmobile gemeinsam mit Five Arrows. Totalmobile ist ein weltweit führender Anbieter von Field Service Management-Software mit mehr als 500.000 täglichen Nutzern und einem Kundenstamm von rund 900 Unternehmen.
Aktionäre: 36,43 Millionen Euro zurückgeflossen
Im Geschäftsjahr 2025 erhielten Aktionäre insgesamt 36,43 Millionen Euro zurück: 22,25 Millionen Euro als Bardividende und 14,18 Millionen Euro über das laufende Aktienrückkaufprogramm, das entspricht 2,07 Euro je umlaufender Aktie. Für 2026 bleibt die Dividendenpolitik unverändert: der Hauptversammlung werden 1,00 Euro je Aktie als Bardividende vorgeschlagen, das Rückkaufprogramm wird konsequent fortgesetzt.
Ausblick 2026: Exit-Pipeline reift
Mehrere Portfoliounternehmen haben laut Vorstand einen „hohen Reifegrad" erreicht. Timing und Ausgestaltung hängen, wie üblich, von Marktbedingungen ab. Strukturell gilt: In der Fondsberatung sinken die Erträge mit jedem Exit und steigen erst wieder mit Auflage eines neuen Fonds, das ist die kalkulierte Mechanik in der Private-Equity-Industrie.
Die seit 1985 börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ist eines der renommiertesten Private-Equity-Unternehmen Deutschlands. Als Investor und Fondsberater liegt der Investitionsschwerpunkt der DBAG traditionell im Mittelstand mit einem Fokus auf gut positionierten Unternehmen mit Entwicklungspotenzial, vorrangig in der DACH-Region. Branchenschwerpunkte liegen auf Produzenten von Industriegütern, Industriedienstleistern und IndustryTech-Unternehmen – also Unternehmen, deren Produkte Automatisierung, Robotertechnik und Digitalisierung ermöglichen – sowie Unternehmen aus den Branchen Business Services, IT-Services, Software, Healthcare, Umwelt, Energie und Infrastruktur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eigenen Büro in Mailand vertreten. Das vom DBAG-Konzern verwaltete oder beratene Vermögen beträgt rund 2,6 Milliarden Euro. ELF Capital ergänzt das Angebot der DBAG an flexiblen Finanzierungslösungen für den Mittelstand um privates Fremdkapital.
Kontakt:
Brigitte Friedrich-Haack
Director Shareholder Relations
E-Mail: brigitte.friedrich-haack@dbag.de
Telefon: +49 69 95787 293
10.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2288128 10.03.2026 CET/CEST
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| 09.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Aktienrückkauf
Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
09.03.2026 / 09:13 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Frankfurt am Main, 9. März 2026. – Im Zeitraum vom 2. März 2026 bis einschließlich 6. März 2026 hat die Deutsche Beteiligungs AG 13.794 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms gekauft, das mit der Bekanntmachung vom 26. Februar 2025 gem. Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 angekündigt wurde.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen gekauft:
| Rückkauftag |
Aggregiertes Volumen (in Stück) |
Durchschnittskurs (in Euro) |
| 2.3.2026 |
2.500 |
24,9060 |
| 3.3.2026 |
2.768 |
24,5859 |
| 4.3.2026 |
3.132 |
24,7590 |
| 5.3.2026 |
3.200 |
24,7724 |
| 6.3.2026 |
2.194 |
24,6701 |
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 3. März 2025 bis einschließlich 6. März 2026 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 579.394 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Beteiligungs AG erfolgt ausschließlich über die Börse durch ein von der Deutsche Beteiligungs AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 2 Abs. 3 Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 werden auf der Internetseite der Deutsche Beteiligungs AG veröffentlicht (https://www.dbag.de/shareholder-relations/aktienrueckkaufprogramm).
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| 02.03.2026 | Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Bekanntmachung zum Aktienrückkauf nach Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
02.03.2026 / 18:55 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bekanntmachung zum Aktienrückkauf nach Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Verlängerung des Aktienrückkaufprogramms 2025
Frankfurt am Main, 2. März 2026 – Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG („DBAG“) (ISIN: DE000A1TNUT7 / WKN: A1TNUT) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 26. Februar 2026 die Verlängerung des am 3. März 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms (das „Aktienrückkaufprogramm 2025“) über den 2. März 2026 hinaus bis spätestens zum 31. Juli 2026 beschlossen. Die Gesamtzahl der bisher im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2025 seit dem 3. März 2025 bis einschließlich 2. März 2026 gekauften Aktien belief sich auf 578.100 Aktien. Das Gesamtvolumen der Rückkäufe betrug EUR 14.426.709,58. Die beschlossene Verlängerung zielt darauf ab, das Gesamtvolumen des nunmehr verlängerten Aktienrückkaufprogramms 2025 von EUR 20 Mio. (ohne Erwerbsnebenkosten) zu erreichen; es sollen jedoch weiterhin insgesamt maximal 800.000 Aktien erworben werden, was einem Anteil von ca. 4,25 Prozent des derzeitigen Grundkapitals der DBAG entspricht, wobei die ersten Rückkäufe bereits am morgigen 3. März 2026 getätigt werden sollen.
Der Vorstand macht dabei von der durch die Hauptversammlung der DBAG am 27. Mai 2025 erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 Aktiengesetz (AktG) Gebrauch, die den Erwerb eigener Aktien bis zum 26. Mai 2030 bis zu einer Höhe von maximal 10 % des zum Zeitpunkt der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals oder – falls dieser Wert geringer ist – des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals ermöglicht. Die DBAG plant, der ordentlichen Hauptversammlung 2026, die am 2. Juni 2026 stattfinden soll, eine erneute Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vorzuschlagen. Vorbehaltlich der Erteilung einer solchen Ermächtigung durch die ordentliche Hauptversammlung 2026 soll der Aktienrückkauf unter dieser neuen Ermächtigung fortgesetzt werden.
Das Aktienrückkaufprogramm 2025 erfolgt weiterhin in Übereinstimmung mit den Safe Harbour-Regelungen des Art. 5 der Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014) („MAR“) in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 („DVO“). Die zurückgekauften Aktien können weiterhin zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken verwendet werden.
Das Aktienrückkaufprogramm 2025 wird weiterhin nach Art. 4 Abs. 2 lit. b) DVO unter Führung eines von der DBAG beauftragten Kreditinstituts durchgeführt, das seine Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien unabhängig von der Gesellschaft trifft. Das Kreditinstitut hat sich gegenüber der DBAG unter anderem auch dazu verpflichtet, die Handelsbedingungen gemäß Art. 3 DVO einzuhalten. Das Recht der DBAG, das Mandat der Bank im Einklang mit den zu beachtenden rechtlichen Vorgaben zu beenden und neu zu vergeben, bleibt weiterhin unberührt. Das Aktienrückkaufprogramm 2025 kann im Einklang mit den zu beachtenden rechtlichen Vorgaben jederzeit beendet, unterbrochen und fortgesetzt werden. Für den Zeitraum von jeweils einer Woche vor und nach der ordentlichen Hauptversammlung 2026 werden aus organisatorischen Gründen keine Aktien zurückgekauft.
Das Aktienrückkaufprogramm 2025 wird weiterhin nach Maßgabe der Vorgaben des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 27. Mai 2025 durchgeführt werden. Danach darf der von der DBAG gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Börsenkurs der Aktien der DBAG im Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Nach Art. 3 Abs. 2 DVO dürfen Aktien zudem nicht zu einem Kurs erworben werden, der über dem des letzten unabhängig getätigten Abschlusses oder (sollte dieser höher sein) über dem des derzeit höchsten unabhängigen Angebots auf dem Handelsplatz, auf dem der Kauf stattfindet, liegt. Unter dem Aktienrückkaufprogramm 2025 wird der jeweilige Kaufpreis pro Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) außerdem die Grenze von 90 % des Nettovermögenswerts pro Aktie, wie dieser in der jeweils letzten Quartalsmitteilung der DBAG veröffentlicht wurde, nicht überschreiten. Sollte nach Veröffentlichung der letzten Quartalsmitteilung ein Nettovermögenswert pro Aktie durch DBAG per Ad hoc-Mitteilung veröffentlicht worden sein, dann ist dieser Nettovermögenswert pro Aktie maßgeblich. Darüber hinaus wird die Gesellschaft an einem Handelstag nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes auf dem Handelsplatz, auf dem der Kauf erfolgt, erwerben. Der durchschnittliche tägliche Aktienumsatz wird berechnet auf Basis des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens während der 20 Börsentage vor dem jeweiligen Kauftermin.
Informationen zu den mit dem Aktienrückkaufprogramm 2025 zusammenhängenden Geschäften werden in einer den Anforderungen des Art. 2 Abs. 3 S. 1 i.V.m. Abs. 2 DVO entsprechenden Weise spätestens am Ende des siebten Handelstages nach dem Tag der Ausführung solcher Geschäfte in aggregierter Form bekanntgegeben. Zudem wird die DBAG gemäß Art. 2 Abs. 3 S. 2 DVO die bekanntgegebenen Geschäfte auf ihrer Website unter https://www.dbag.de/shareholder-relations/aktienrueckkaufprogramm/ veröffentlichen und dafür sorgen, dass die Informationen ab dem Tag der Bekanntgabe mindestens fünf Jahre öffentlich zugänglich bleiben.
02.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2284090 02.03.2026 CET/CEST
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Deutsche Beteiligungs AG
/ Aktienrückkauf
Deutsche Beteiligungs AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
02.03.2026 / 09:41 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Frankfurt am Main, 2. März 2026. – Im Zeitraum vom 23. Februar 2026 bis einschließlich 27. Februar 2026 hat die Deutsche Beteiligungs AG 12.500 Aktien im Rahmen ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms gekauft, das mit der Bekanntmachung vom 26. Februar 2025 gem. Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 angekündigt wurde.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen gekauft:
| Rückkauftag |
Aggregiertes Volumen (in Stück) |
Durchschnittskurs (in Euro) |
| 23.2.2026 |
2.530 |
24,9260 |
| 24.2.2026 |
2.470 |
24,8783 |
| 25.2.2026 |
2.500 |
24,8288 |
| 26.2.2026 |
2.500 |
24,8981 |
| 27.2.2026 |
2.500 |
25,0704 |
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 3. März 2025 bis einschließlich 27. Februar 2026 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 565.600 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Deutsche Beteiligungs AG erfolgt ausschließlich über die Börse durch ein von der Deutsche Beteiligungs AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 2 Abs. 3 Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 werden auf der Internetseite der Deutsche Beteiligungs AG veröffentlicht (https://www.dbag.de/shareholder-relations/aktienrueckkaufprogramm).
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2283706 02.03.2026 CET/CEST
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| 26.02.2026 | Deutsche Beteiligungs AG beschließt Verlängerung des laufenden Aktienrückkaufprogramms
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Deutsche Beteiligungs AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Aktienrückkäufe
Deutsche Beteiligungs AG beschließt Verlängerung des laufenden Aktienrückkaufprogramms
26.02.2026 / 16:17 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Frankfurt am Main, 26. Februar 2026
Deutsche Beteiligungs AG beschließt Verlängerung des laufenden Aktienrückkaufprogramms
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG („DBAG“) (ISIN: DE000A1TNUT7 / WKN: A1TNUT) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom heutigen Tag die Verlängerung des am 3. März 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms über den 2. März 2026 hinaus bis spätestens zum 31. Juli 2026 beschlossen, um spätestens bis dahin das erstmals am 20. Februar 2025 kommunizierte Gesamtvolumen des laufenden und nunmehr verlängerten Aktienrückkaufprogramms von bis zu EUR 20 Mio. (ohne Erwerbsnebenkosten) zu erreichen.
Der Vorstand hatte mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 20. Februar 2025 die Durchführung eines Aktienrückkaufprogramms mit einem Gesamtvolumen von bis zu EUR 20 Mio. über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr beschlossen. Die Durchführung des Programms begann am 3. März 2025. Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 3. März 2025 bis einschließlich 24. Februar 2026 gekauften Aktien belief sich auf 568.100 Aktien. Das Gesamtvolumen der Rückkäufe betrug EUR 14.177.451,48. Die heute beschlossene Verlängerung zielt darauf ab, bis spätestens zum 31. Juli 2026 das Gesamtvolumen des laufenden und nunmehr verlängerten Aktienrückkaufprogramms von EUR 20 Mio. (ohne Erwerbsnebenkosten) zu erreichen; es sollen jedoch weiterhin unter dem laufenden und nunmehr verlängerten Aktienrückkaufprogramm insgesamt maximal 800.000 Aktien erworben werden, was einem Anteil von ca. 4,25 Prozent des derzeitigen Grundkapitals der DBAG entspricht. Der jeweilige Kaufpreis pro Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) wird unter dem Aktienrückkaufprogramm weiterhin die Grenze von 90 Prozent des Nettovermögenswerts pro Aktie, wie dieser in der jeweils letzten Quartalsmitteilung der DBAG veröffentlicht wurde, nicht überschreiten.
Der Rückkauf von eigenen Aktien wird in einem Zeitraum von einer Woche vor und nach der für den 2. Juni 2026 geplanten ordentlichen Hauptversammlung der DBAG ausgesetzt werden.
Der Aktienrückkauf wird weiterhin von einem Kreditinstitut über die Börse nach Maßgabe der Regelungen des Artikels 5 der Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014) in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der EU-Kommission durchgeführt. Die zurückgekauften Aktien können weiterhin zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken verwendet werden.
Die weiteren Einzelheiten des Aktienrückkaufprogramms werden weiterhin auf der Internetseite der DBAG (https://www.dbag.de) im Bereich „Shareholder Relations - Aktienrückkaufprogramm“ bekanntgegeben. Die DBAG wird auf dieser Internetseite zudem weiterhin regelmäßig über den Verlauf des Aktienrückkaufprogramms informieren. Die DBAG behält sich weiterhin das Recht vor, das Aktienrückkaufprogramm jederzeit auszusetzen oder einzustellen.
Kontakt:
Brigitte Friedrich-Haack
Director Shareholder Relations
E-Mail: brigitte.friedrich-haack@dbag.de
Telefon: +49 69 95787 293
Ende der Insiderinformation
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