| 11.05.2026 | Original-Research: SBF AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: SBF AG - von Montega AG
11.05.2026 / 10:10 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu SBF AG
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SBF AG |
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DE000A2AAE22 |
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11.05.2026 |
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6,50 EUR (zuvor: 6,80 EUR) |
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- |
| Analyst: |
Kai Kindermann, Bastian Brach |
2025 von Verzögerungen geprägt - Operative Fortschritte sichtbar
Die SBF AG hat kürzlich den Geschäftsbericht für 2025 veröffentlicht.
[Tabelle]
Oberes Ende der Umsatzguidance erreicht: Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte SBF bei einem Konzernumsatz von 40,7 Mio. EUR (-13,8% yoy) ein EBITDA von rund 1,0 Mio. EUR (Vj.: 0,6 Mio. EUR). Damit wurden unsere Erwartungen auf Top-Line-Ebene leicht übertroffen und die eigene Prognose von 39,0 bis 41,0 Mio. EUR in der oberen Hälfte erreicht. Das EBITDA lag zwar sowohl unter unseren Erwartungen als auch unterhalb der Unternehmensguidance i.H.v. 1,7 bis 2,1 Mio. EUR, konnte jedoch im Jahresvergleich deutlich gesteigert werden.
Abrufverschiebungen der Fahrzeugbeleuchtung: Im Segment Schienenfahrzeuge ging der Umsatz um 10,0% yoy auf 18,9 Mio. EUR zurück. Hintergrund waren Produktionsschwierigkeiten seitens der Fahrzeughersteller. Da SBF typischerweise auf Abruf kurz vor Fertigstellung der Züge liefert, können hier die Umsätze ohne Veränderung der zugrundeliegenden Nachfrage schwanken, was zu einem Rückgang des Segment-EBITDA auf 1,8 Mio. EUR (Vj.: 2,9 Mio. EUR) führte. Der weiterhin hohe Bedarf an Schienenfahrzeugen (Auftragsbestand Stadler Rail zum 31.12.2025: 32,3 Mrd. CHF; +10,6% yoy) dürfte mittelfristig zu Aufholeffekten führen, jedoch auch 2026 noch belastend wirken. Entsprechend erwarten wir für 2026 lediglich ein leichtes Umsatzwachstum (MONe: 19,5 Mio. EUR), dem aufgrund makroökonomischer Entwicklungen ein inflationäres Kostenumfeld gegenüberstehen dürfte.
Turnaround der Lunux nach Einmalkosten in 2025 avisiert: Der Umsatz im Segment öffentliche und industrielle Beleuchtung sank auf 9,8 Mio. EUR (-16,9% yoy). Belastend wirkten ein schwaches Marktumfeld im öffentlichen und industriellen Bereich sowie weitere Verzögerungen bei potenziell positiven Effekten aus dem Sondervermögen, aus dem im Jahr 2025 keine Mittel an Länder und Kommunen geflossen sind. Hinzu kamen einmalige Aufwendungen in Höhe von 1,8 Mio. EUR im Zusammenhang mit der Produktionsverlagerung nach Budweis. Infolgedessen blieb das Segment mit einem EBITDA von -1,7 Mio. EUR (Vj.: -1,9 Mio. EUR) weiterhin defizitär. Nach der Anpassung der Kostenstruktur infolge mehrerer verlustreicher Jahre erwarten wir für 2026 eine Rückkehr zur Profitabilität auf EBITDA-Ebene.
Profitabilitätssprung bei AMS: Trotz rückläufiger Umsätze (12,7 Mio. EUR; -14,8% yoy) erwirtschaftete das Segment Sensortechnologie & Elektromechanik einen deutlich positiven Ergebnisbeitrag von 1,5 Mio. EUR. Nach einem Defizit von -0,8 Mio. EUR im Vorjahr konnte das EBITDA hier durch eine stärkere Ausrichtung auf margenstarke Projekte signifikant gesteigert werden. Darüber hinaus konnten weitere Fortschritte bei der Integration in die Gruppe erzielt werden. Für 2026 stellt das Unternehmen zwar einen erneuten Umsatzrückgang auf 8,0 bis 12,0 Mio. EUR in Aussicht, dürfte dabei aber weiterhin profitabel bleiben.
Fazit: SBF bewegt sich weiterhin im Spannungsfeld zwischen strukturellem Bedarf nach den angebotenen Lösungen und temporären Projektverschiebungen, die sich voraussichtlich auch 2026 fortsetzen werden. Umsatzseitig erwarten wir zunächst ein konstantes Niveau mit positiven Wachstumsimpulsen im zweiten Halbjahr sowie verstärkt ab 2027. Beim EBITDA rechnen wir hingegen mit einer weiteren Verbesserung infolge der angepassten Kostenstruktur. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlung und passen das Kursziel aufgrund der erwarteten zeitlichen Verzögerungen auf 6,50 EUR an (zuvor: 6,80 EUR).
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2324968 11.05.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
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SBF AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
30.04.2026 / 18:13 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
Leipzig, 30. April 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erzielte einen Konzernumsatz von 40,7 Mio. Euro (2024: 47,2 Mio. Euro) am oberen Ende der zuletzt prognostizierten Bandbreite von 39 bis 41 Mio. Euro. Zugleich steigerte SBF das EBITDA deutlich auf 1,0 Mio. Euro (2024: 0,6 Mio. Euro). Damit stieg die EBITDA-Marge auf 2,5 Prozent (Vorjahr: 1,3 Prozent).
„Die Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir mit unseren strategischen Anpassungen auf dem richtigen Weg sind. In einem für das produzierende Gewerbe ausgesprochen schwierigen Umfeld konnten wir unsere Profitabilität deutlich steigern, obwohl wir Belastungen aus der Restrukturierung verzeichneten. Diesen Weg setzen wir fort, indem wir Vertriebsaktivitäten ausbauen, Kostenstrukturen optimieren und das Potenzial von SBF konsequent weiter erschließen“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
Anspruchsvolles Marktumfeld und strukturelle Anpassungen prägen Geschäftsentwicklung
Im Berichtsjahr 2025 war die Entwicklung der drei Geschäftsbereiche von unterschiedlichen Einflussfaktoren geprägt. Während das Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ und das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ durch Markt- und Projektverschiebungen belastet wurden, entwickelte sich das Geschäft im Bereich „Sensortechnologie und Elektromechanik“ stabiler.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ sieht SBF weiterhin attraktive Wachstumsperspektiven. Ein verändertes Investitionsverhalten sowie Kapazitäts- und Lieferkettenthemen auf Kundenseite führten im Berichterstattungszeitraum zu Projektverschiebungen. Das Segment erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 18,9 Mio. Euro (Vorjahr: 21,0 Mio. Euro) bei einem EBITDA von 1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 2,9 Mio. Euro).
Im Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ führten projektbezogene Verzögerungen im kommunalen Bereich sowie eine zurückhaltende Investitionstätigkeit zu geringeren Umsätzen. Der Bereich erzielte im Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse von 9,8 Mio. Euro und blieb damit unter Plan (Vorjahr: 12,0 Mio. Euro). Das EBITDA belief sich auf -1,7 Mio. Euro (Vorjahr: -1,9 Mio. Euro). Belastend wirkten neben der schwächeren Auslastung vor allem einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der vollständigen Produktionsverlagerung, die die Grundlage für Effizienzsteigerungen ab 2026 schaffen soll.
Im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ bewegte sich SBF 2025 in einem wachsenden, zugleich aber volatilen Marktumfeld. Die AMS Software & Elektronik GmbH erzielte Umsatzerlöse von 12,7 Mio. Euro (Vorjahr: 14,9 Mio. Euro), da Kundenabrufe teilweise geringer ausfielen als erwartet. Fortschritte bei der Integration des im Jahr 2024 erworbenen Unternehmens sowie Synergien in Einkauf, Projektsteuerung, Digitalisierung und Produktion trugen dazu bei, dass das EBITDA mit 1,5 Mio. Euro die Erwartungen übertraf (Vorjahr: EUR
-0,8 million).
Gestärkte Ausgangsbasis für 2026 mit operativen und strukturellen Optimierungen
Ergänzend zur Entwicklung in den Geschäftsbereichen hat SBF im Berichtsjahr 2025 zentrale konzernweite Maßnahmen zur strukturellen und operativen Weiterentwicklung umgesetzt. Dazu gehörten Effizienzsteigerungen, die Optimierung von Produktionskapazitäten sowie die Weiterentwicklung des Standorts Budweis (Tschechien). Dort wurden die Fertigungsanlagen so ausgebaut, dass künftig für alle Geschäftsbereiche mechanische Fertigungen sowie elektronische und mechanische Montage aus einer Hand erbracht werden können.
Der Geschäftsbericht 2025 ist auf der Website der Gesellschaft zum Download verfügbar: https://www.sbf-ag.com/investor-relations/finanzpublikationen/
Über die SBF-Gruppe:
Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ beliefert der Tier-1-Systemlieferant und Entwicklungspartner die weltweit führenden Schienenfahrzeughersteller mit komplexen Interior-, Decken- und Beleuchtungssystemen „Made in Germany“. Das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ umfasst intelligente und maßgeschneiderte LED-Systeme zur effizienten Beleuchtung für industrielle, kommunale und infrastrukturelle Projekte. Zudem werden im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ zukunftsweisende Komponenten und Software für elektromechanische Produkte wie Platinen, Sensoren und Kommunikationstechnologie entwickelt und produziert.
Weitere Informationen unter https://www.sbf-ag.com.
Unternehmenskontakt:
SBF AG
Der Vorstand
Zaucheweg 4
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Tel: +49 (0)341 65235 894
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Kirchhoff Consult GmbH
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319668 30.04.2026 CET/CEST
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| 17.04.2026 | SBF legt vorläufige Zahlen für 2025 vor – Umsatz wie erwartet; EBITDA steigt deutlich, bleibt aber unter Prognose
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SBF AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr
SBF legt vorläufige Zahlen für 2025 vor – Umsatz wie erwartet; EBITDA steigt deutlich, bleibt aber unter Prognose
17.04.2026 / 19:13 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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SBF legt vorläufige Zahlen für 2025 vor – Umsatz wie erwartet; EBITDA steigt deutlich, bleibt aber unter Prognose
Leipzig, 17. April 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, legt vorläufige Umsatz- und Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2025 vor. Der Umsatz liegt mit rund 40,7 Mio. Euro (2024: 47,2 Mio. Euro) innerhalb der zuletzt prognostizierten Bandbreite von 39 bis 41 Mio. Euro. Das vorläufige EBITDA erreicht 1,04 Mio. Euro (2024: 0,6 Mio. Euro) und liegt damit unter der Spanne von 1,7 bis 2,1 Mio. Euro. Die finalen Zahlen wird die Gesellschaft Ende April veröffentlichen.
In dem für SBF von Übergängen geprägten Geschäftsjahr 2025 war die Umsatz- und Ergebnisentwicklung insbesondere von Belastungen in Absatzmärkten geprägt, die von Zöllen und Einschränkungen in den Lieferketten betroffen waren. Darüber hinaus fielen im Zuge der Restrukturierung höhere Aufwendungen an als ursprünglich erwartet. Die hieraus resultierenden Ergebnisbelastungen wirkten im Geschäftsjahr 2025, sodass sich die Ausgangsbasis für 2026 verbessert.
Mit Blick auf das aktuelle Geschäftsjahr sieht sich SBF auf Grundlage der unverändert hohen Auftragsbestände mit mehr als 100 Mio. Euro weiterhin gut positioniert und bestätigt die Prognose vom 30. Januar 2026. Für das Jahr 2026 erwartet der Vorstand einen Umsatz in der Spanne von 38 bis 45 Mio. Euro bei einem EBITDA von 1,8 bis 4,4 Mio. Euro.
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17.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2310700 17.04.2026 CET/CEST
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| 12.03.2026 | SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz
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SBF AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz
12.03.2026 / 09:00 CET/CEST
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SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz
Leipzig, 12. März 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, adressiert mit sicherheitsrelevanten Lösungen Anforderungen von Betreibern kritischer Infrastrukturen, die durch das KRITIS-Dachgesetz weiter konkretisiert werden. Mit dem kürzlich von Bundesrat und Bundestag verabschiedeten Gesetz wird der Schutz sicherheitsrelevanter Infrastruktur mit dem „All-Gefahren-Ansatz“ breiter gefasst. Die Sektoren Transport und Verkehr fallen explizit unter den Anwendungsbereich. Für SBF ergeben sich daraus zusätzliche Marktchancen, da Betreiber kritischer Infrastrukturen ihre Resilienzanforderungen künftig weiter ausbauen und entsprechende Investitionen voraussichtlich priorisieren werden.
„Die neue Gesetzgebung stellt die Bedeutung kritischer Infrastruktur für Deutschland stärker in den Mittelpunkt. Damit gehen für Unternehmen verbindliche Resilienzanforderungen einher. Moderne Sicherheitslösungen erhalten einen noch größeren Stellenwert. Mit unseren Produkten in Bereichen wie Sensorik, Beleuchtung und Energieeffizienz sind wir optimal aufgestellt, um den Marktteilnehmern ihre passgenauen Lösungen anzubieten und sie bei der Erfüllung der Vorgaben zu unterstützen“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
Das KRITIS-Dachgesetz sieht unter anderem vor, dass Betreiber kritischer Anlagen regelmäßige Risikoanalysen und Risikobewertungen durchführen sowie Resilienzpläne mit baulich-technischen und organisatorischen Maßnahmen erstellen. Zudem sind sicherheitsrelevante Störungen zu erfassen und zu melden.
Für SBF eröffnet sich eine interessante Marktperspektive. Im Schienenverkehr sind die dort verbauten Beleuchtungs- und Innenraumsysteme Teil der sicherheitsrelevanten Infrastruktur. So bietet SBF unter anderem redundante, ausfallsichere Sicherheits- und Fluchtwegbeleuchtung an. Mit individueller Sensorik wird die Zustandsüberwachung und Ferndiagnose zur schnellen Risikoerkennung sichergestellt. Die standardisierte und auditfeste Dokumentation der Daten ist ein zentraler Baustein des Resilienzplans. Zudem bietet SBF bei der Energieeffizienz und Notstromfähigkeit für längere Autarkie passende Lösungen.
Über die SBF-Gruppe:
Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ beliefert der Tier-1-Systemlieferant und Entwicklungspartner die weltweit führenden Schienenfahrzeughersteller mit komplexen Interior-, Decken- und Beleuchtungssystemen „Made in Germany“. Das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ umfasst intelligente und maßgeschneiderte LED-Systeme zur effizienten Beleuchtung für industrielle, kommunale und infrastrukturelle Projekte. Zudem werden im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ zukunftsweisende Komponenten und Software für elektromechanische Produkte wie Platinen, Sensoren und Kommunikationstechnologie entwickelt und produziert.
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Freiverkehr in Frankfurt, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
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2289658 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2289658 12.03.2026 CET/CEST
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| 02.02.2026 | Original-Research: SBF AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: SBF AG - von Montega AG
02.02.2026 / 17:03 CET/CEST
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SBF AG |
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| Anlass der Studie: |
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02.02.2026 |
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12 Monaten |
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Kai Kindermann, Bastian Brach |
SBF hat zuletzt die Guidance für 2026 veröffentlicht.
Die angegebene Spanne für Umsatz und EBITDA liegt im Mittelpunkt über dem Ausblick für 2025. Hierbei spiegelt die Breite der Spanne eine geringe Visibilität für das Geschäftsjahr wider.
[Tabelle]
Verzögerungen belasten auch 2026: Im Umsatz wird mit der Guidance-Mitte von 41,5Mio. EUR ein moderates Wachstum von 3,8% yoy gegenüber der 2025-Mitte i.H.v. 40,0Mio. EUR in Aussicht gestellt. Dabei liegt das untere Ende der Spanne nochmals unterdem bereits schwachen, von Auftragsverschiebungen geprägten 2025er-Niveau.Positive Impulse aus dem deutschen Sondervermögen scheinen sich weiter hinauszuzögern und dürften sich 2026 in einem geringerem Umfang als bisher erwartet auswirken. So fehlen in den Budgets der Kommunen weiterhin die Mittel zur Modernisierung der öffentlichen Beleuchtung und auch beim Ausbau der Schieneninfrastruktur werden laut Bundesregierung mehrere Neu- und Ausbauprojekte trotz abgeschlossener Planung aufgrund fehlender Finanzierung aktuell nicht fortgesetzt.
Effizienzmaßnahmen stärken operative Marge: Ergebnisseitig machen sich die vergangenen Kostensenkungen positiv bemerkbar. Entsprechend wird auch bei geringer ausfallendem Umsatz ein höheres EBITDA prognostiziert mit einer Margensteigerung von 2,7PP zur Guidance-Mitte (2026: 7,5%; 2025: 4,8%). Zudem zeigt sich am oberen Ende der Spanne das Skalierungspotenzial des Unternehmens. Hier wird mit einem EBITDA von 4,4 Mio. EUR eine EBITDA-Marge von 9,8% (bei 45,0 Mio. EUR Umsatz) in Aussicht gestellt. Verglichen mit dem oberen Ende der 2025-Prognose, wird aus 4,0 Mio. EUR mehr Umsatz ein EBITDA-Plus von 2,3 Mio. EUR erwartet.
Prognosen angepasst: Auf Basis der aktuellen Informationen haben wir unsere Prognosen angepasst und erwarten nun in 2026 einen Umsatz von 43,0 Mio. EUR (zuvor:47,4 Mio. EUR) sowie ein EBITDA von 2,7 Mio. EUR (zuvor: 4,1 Mio. EUR). Unseres Erachtens dürften die aktuellen Hindernisse überwiegend zeitlicher Natur sein, weshalb wir nun ein höheres Wachstum in 2027 durch die ursprünglich in 2026 avisierten Effekte erwarten.
Fazit: Der Ausblick liegt etwas unter unseren Erwartungen. Nichtsdestotrotz sehen wir SBF weiterhin gut positioniert um von zukünftigen Infrastrukturinvestitionen zu profitieren, unter anderem auch aufgrund der neuen Zertifizierung mehrerer Lunux-Lösungen durch die Deutsche Bahn. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlung mit einem reduzierten Kursziel von 6,80 EUR (zuvor: 7,30 EUR).
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2269938 02.02.2026 CET/CEST
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| 30.01.2026 | SBF AG erwartet für 2026 stabile bis positive Geschäftsentwicklung in herausforderndem Umfeld
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SBF AG
/ Schlagwort(e): Prognose
SBF AG erwartet für 2026 stabile bis positive Geschäftsentwicklung in herausforderndem Umfeld
30.01.2026 / 14:11 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
SBF AG erwartet für 2026 stabile bis positive Geschäftsentwicklung in herausforderndem Umfeld
Leipzig, 30. Januar 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, ist aussichtsreich für das Geschäftsjahr 2026 aufgestellt. Mit einer starken Marktpositionierung basierend auf der spezialisierten Kompetenz in den drei Geschäftsbereichen verfügt das Unternehmen über einen hohen Auftragsbestand. SBF erwartet daher für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz in der Spanne von 38 bis 45 Mio. Euro bei einem EBITDA von 1,8 bis 4,4 Mio. Euro.
„Die wirtschaftliche Lage in Deutschland und international bleibt herausfordernd. Diverse wirtschaftliche und politische Unsicherheiten lassen Marktteilnehmer zögern und ihre Entscheidungen über Aufträge verschieben. Dennoch sind wir optimistisch für die Entwicklung von SBF. Wir haben uns eine starke Marktposition mit engen Kundenbeziehungen aufgebaut. Dabei haben lokale Entwicklung und Herstellung von innovativen Produkten höchster Qualität aus Deutschland einen besonderen Stellenwert“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
SBF agiert mit den drei Geschäftsfeldern in attraktiven Zukunftsmärkten. Das Unternehmen ist mit Licht- und Interieursystemen für Schienenfahrzeuge, öffentlicher und industrieller Beleuchtung mit den Zielgruppen Bahn, Kommunen und Industrie, sowie Sensortechnologie und Elektromechanik diversifiziert aufgestellt. Ein besonderes strategisches Augenmerk liegt dabei auf den Wachstumsfeldern Sicherheit und kritische Infrastruktur. Somit werden Erlöse aus einer Vielzahl an Endmärkten generiert.
Die derzeitigen volkswirtschaftlichen, weltwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen stellen das produzierende Gewerbe insgesamt vor große Herausforderungen. Auch bei SBF machte sich dies durch verschobene Aufträge bemerkbar. Dank enger Kundenbeziehungen und einer diversifizierten Marktpositionierung sind die Auftragsbestände für 2026 und darüber hinaus jedoch mit mehr als 100 Mio. Euro auf einem hohen Niveau. Dies ermöglicht eine stabile Umsatzentwicklung. In Kombination mit strikter Kostendisziplin wird auch eine stabile Entwicklung des EBITDA erwartet.
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Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.
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DE000A2AAE22 |
| WKN: |
A2AAE2 |
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Freiverkehr in Frankfurt, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2268892 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2268892 30.01.2026 CET/CEST
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| 08.12.2025 | Original-Research: SBF AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: SBF AG - von Montega AG
08.12.2025 / 14:54 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu SBF AG
| Unternehmen: |
SBF AG |
| ISIN: |
DE000A2AAE22 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
08.12.2025 |
| Kursziel: |
7,30 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Kai Kindermann; Bastian Brach |
SBF passt Guidance an
Aufgrund schwieriger Marktentwicklungen hat SBF die Umsatzprognose für 2025 reduziert. Die EBITDA-Erwartungen des Vorstands liegen indes innerhalb der ursprünglichen Spanne.
[Tabelle]
Umsatzrückgang stärker als erwartet: Nachdem die initiale Guidance bereits rückläufige Umsätze von -8,9% bis -2,5% yoy in Aussicht stellte, impliziert die aktualisierte Guidance nun einen deutlicheren Umsatzrückgang von -17,4% bis -13,1% yoy. Zusätzlich zu der schwächelnden Marktentwicklung wirkten sich Zölle und Lieferkettenprobleme negativ auf die Nachfrage aus. Mit leicht niedrigeren Erlösen im ersten Halbjahr (21,9 Mio. EUR; -4,4% yoy), dürfte das H2 stark unter dem Vorjahresniveau von 24,3 Mio. EUR liegen. Hier erwarten wir durch verzögerte Kundenabrufe insbesondere einen stärkeren Rückgang im Segment Schienenfahrzeuge, nachdem sowohl H2/24 als auch das H1/25 auf einem hohen Niveau lagen. Der Bereich Öffentliche und Industrielle Beleuchtung befand sich bereits im ersten Halbjahr auf einem niedrigen Niveau, von dem aus wir keine Besserung im zweiten Halbjahr mehr einplanen.
Ergebniserwartung trotz Umsatzrückgang stabil: Das EBITDA wurde auf eine Spanne von 1,7 Mio. EUR bis 2,1 Mio. EUR konkretisiert, die Mitte der Spanne liegt dadurch mit 1,9 Mio. EUR leicht unter dem vorherigen Wert von 2,0 Mio. EUR. Mit einem Umsatzrückgang von 4,0 - 5,0 Mio. EUR soll durch die erfolgreichen Kostensenkungsinitiativen entsprechend nur ein EBITDA-Verlust von etwa 0,1 Mio. EUR einhergehen.
Prognosen angepasst: Nach der jüngsten Nachricht haben wir unsere Prognosen angepasst und erwarten nun Umsätze von 39,9 Mio. EUR im laufenden Jahr. Auch darüber hinaus prognostizieren wir trotz erhöhtem Wachstum durch Aufholeffekte und Infrastrukturinvestitionen ein leicht geringeres absolutes Niveau. Auf Ergebnisebene reduzieren wir unsere Schätzungen infolge fehlender Deckungsbeiträge trotz erwarteter Kostenanpassungen leicht.
Fazit: Während die Umsatz-Guidance gesenkt wurde, zeigt die konkretisierte EBITDA Spanne die gestiegene Kosteneffizienz und bildet die Grundlage für das Ergebniswachstum der kommenden Jahre. Wir bestätigen unsere Kaufempfehlung und das Kursziel i.H.v 7,30 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2241898 08.12.2025 CET/CEST
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| 27.11.2025 | SBF AG erhält Zertifizierung für Lichtlösungen durch die Deutsche Bahn
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SBF AG
/ Schlagwort(e): Zulassungsgenehmigung
SBF AG erhält Zertifizierung für Lichtlösungen durch die Deutsche Bahn
27.11.2025 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
SBF AG erhält Zertifizierung für Lichtlösungen durch die Deutsche Bahn
Leipzig, 27. November 2025 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, hat durch die Zertifizierung mehrerer Lichtlösungen den Zugang zu Ausschreibungen der Deutschen Bahn erweitert. Das aktuellste Portfolio an LUNUX-Leuchten wird nun in den Leuchtenauswahllisten der Deutschen Bahn geführt. Die Listen enthalten technisch und wirtschaftlich geprüfte Produkte und dienen Planern als Grundlage für den Einsatz im Umfeld der Deutschen Bahn. Produkte von LUNUX wurden in diesem Jahr überarbeitet und stärken die Position der Gruppe in der Bahn- und Infrastrukturausstattung sowie in kommunalen und industriellen Einsatzgebieten. Dabei umfasst das Produktpotfolio unter anderem Beleuchtung für Bahnhöfe, Fahrwege entlang der Gleise, Straßenbeleuchtung, Industriebeleuchtung sowie Beleuchtung für Industrie, Retailer und Logistikhallen.
„Die Deutsche Bahn ist ein wichtiger Auftraggeber im Licht- und Bahnsektor. Mit der erfolgten Zertifizierung unserer Produkte können wir nun an deutlich mehr Ausschreibungen teilnehmen und erhöhen die Sichtbarkeit unserer Lösungen im Infrastrukturbereich. Damit erschließen wir uns ein beträchtliches Umsatzpotenzial. Unsere Kombination aus eigener Entwicklung, Elektronik- und Lichtkompetenz sowie Fertigungstiefe ermöglicht es, kundenspezifische Serienlösungen zügig in den Markt zu bringen – effizient, belastbar und unabhängig von einzelnen Absatzmärkten.“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
Das weiterentwickelte Produktportfolio fügt sich in die strategische Entwicklung der SBF-Gruppe. Das Unternehmen ist heute in drei komplementären Geschäftsfeldern aktiv: Licht- und Interieursystemen für Schienenfahrzeuge, Öffentliche und Industrielle Beleuchtung mit den Zielgruppen Bahn, Kommunen und Industrie, sowie Sensortechnologie und Elektromechanik, dass auf alle Geschäftsbereiche einzahlt. Mit dieser breiten Aufstellung reduziert SBF Klumpenrisiken aus einzelnen Großprojekten und generiert Erlöse auf einer Vielzahl an Endmärkten. Zugleich erhöht das Angebot gelisteter Serienprodukte die Planbarkeit von Ausschreibungen und Rahmenabrufen, was zu stabileren Auslastungen in der Entwicklung und Produktion führt.
Zusätzliche Resilienz entsteht durch die Verzahnung der Segmente entlang der Wertschöpfungskette. Elektronik- und Steuerungskompetenzen fließen in die Beleuchtungs- und Interior-Anwendungen ein, modulare Plattformen verkürzen Entwicklungszeiten, und gemeinsame Einkaufs- sowie Industrialisierungseffekte senken die Stückkosten. Die SBF-Gruppe kann so Lieferkettenabhängigkeiten verringern, Time-to-Market verbessern und über den Lebenszyklus hinweg Service- und Retrofit-Geschäfte ausbauen. Zudem kombiniert SBF Design- und Engineering-Stärken, um kundenspezifische Lösungen mit kurzen Durchlaufzeiten anzubieten. Diese Aufstellung wird sich positiv auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung auswirken.
SBF prüft zudem eine intensive Zusammenarbeit mit OEMs, sogenannten Original Equipment Manufactures. So erhält SBF regelmäßig Anfragen von Retailern und großen Firmen für Lichtlösungen wie Lichtbandsysteme. Eine Kooperation mit OEMs würde eine schnellere Abwicklung größerer Aufträge ermöglichen – bei gleichbleibend hohem Qualitätsstandard.
Über die SBF-Gruppe:
Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ beliefert der Tier-1-Systemlieferant und Entwicklungspartner die weltweit führenden Schienenfahrzeughersteller mit komplexen Interior-, Decken- und Beleuchtungssystemen „Made in Germany“. Das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ umfasst intelligente und maßgeschneiderte LED-Systeme zur effizienten Beleuchtung für industrielle, kommunale und infrastrukturelle Projekte. Zudem werden im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ zukunftsweisende Komponenten und Software für elektromechanische Produkte wie Platinen, Sensoren und Kommunikationstechnologie entwickelt und produziert.
Weitere Informationen unter https://www.sbf-ag.com.
Unternehmenskontakt:
SBF AG
Der Vorstand
Zaucheweg 4
04316 Leipzig
Tel: +49 (0)341 65235 894
E-Mail: info@sbf-ag.com
Pressekontakt:
Kirchhoff Consult GmbH
Alexander Neblung
Borselstraße 20
22765 Hamburg
Tel: +49 (0)40 60 91 86 70
E-Mail: sbf@kirchhoff.de
27.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2236530 |
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2236530 27.11.2025 CET/CEST
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