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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
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17.02.2026 / 09:00 CET/CEST
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Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG
Der Investitionsboom bei Unternehmen, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen ist beeindruckend. Und der explodierende Einsatz sowie die Auswirkungen auf das Leben ebenfalls. Vor allem die astronomisch hoch bewerteten US-Unternehmen sind hier in Ermangelung regulatorischer Zügel in einem ebenso astronomischen Wachstumsloop.
Die Auswirkungen auf das Leben bestehen aber nicht nur aus Zahlen. KI kann Nutzer manipulieren, durch Deepfakes politische Diskussionen beeinflussen. Algorithmen können Nutzerverhalten analysieren, um beispielsweise Preise dynamisch anzupassen. Ein bekannter Vorwurf ist, dass Fahrdienst-Apps höhere Preise verlangen könnten, wenn der Akkustand des Smartphones niedrig ist, um die Dringlichkeit auszunutzen. KI-gesteuerte Empfehlungsalgorithmen in sozialen Medien verstärken oft bestehende Ansichten. Bias und Diskriminierung durch voreingenommene Trainingsdaten führt dazu, dass KI diese Vorurteile als „Fakten“ wiedergibt. Identitätsbetrug oder sexuelle Diskriminierung durch Erstellung von nicht einvernehmlichen pornografischen Inhalten. So erregte zuletzt eine neue Bild- und Videogenerierungsfunktion von Elon Musks Grok weltweites Aufsehen.
Darüber hinaus hatten rund 100.000 User von OpenAis ChatGPT 40 den Hersteller per Petition aufgefordert die Version nicht durch eine neue abzulösen. Begründung war u.a. ein Mangel an „normalen“ Therapieplätzen sowie: „Es geht nicht nur um das Schreiben oder Unterhaltung – es geht um Unterstützung, Orientierung und das Gefühl, gehört zu werden. Die emotionale Verbundenheit und Unterstützung, die ChatGPT 40 bietet, kann nicht einfach durch eine neuere Version ersetzt werden, die weniger auf die emotionalen Bedürfnisse eingeht.“ Wie sang R2D2 schon 1978? Schalt mal Dein Herz auf Empfang.
Nicht zuletzt gibt es mehrere dokumentierte Fälle, in denen KI-Chatbots Menschen in Suizidabsichten bestärkt oder diese durch manipulative Interaktionen indirekt gefördert haben.
Der Trend, künstliche Intelligenz (KI) für Investmententscheidungen einzusetzen, hat sich mittlerweile von einer Nischentechnologie zu einem zentralen Standard entwickelt. Und zwar nicht nur bei institutionellen Anlegern (mwb verwendet ebenfalls zunehmend und auch erfolgreich Algorithmen und künstliche Intelligenz im Market Making). Auch Privatanleger können einfach Unmengen an Datenpunkten Ratings, Performance- oder Kostenvergleiche analysieren. Diese Rechenleistungen beschleunigen aber weltweit die Märkte, da bestimmte Sachverhalte wie günstige oder hohe Bewertungen einfach aufgedeckt werden können. Allerdings gilt weiterhin das alte Motto der Finanzanalysten, wenn sie Ihre Rechenmodelle befüllen: „Garbage in, Garbage out“.
Es bleibt also eine wichtige Bedingung, alles, was diese Roboter ausspucken zu hinterfragen. Wir wollen unsere Leser sicher nicht zurück in die Höhle ans Lagerfeuer bitten. Im Gegenteil, das Thema wird uns zunehmend begleiten und die Entwicklung wird fortschreiten. Aber wir glauben, dass Bäume vielleicht erstmal nur in den Himmel wachsen. Aber nicht in den Orbit.
Denn nach einer Umfrage von PwC aus dem Januar 2026 bestätigen die Hälfte von 4.454 befragten CEOs das ihre Unternehmen bis dato keinen finanziell messbaren Nutzen aus dem Einsatz der KI zieht. https://bit.ly/4kFMcsy . Lediglich 30 % erkennen eine Umsatzsteigerung während 56 % dies verneinen und auch keine signifikante Kostenersparnis sehen. Nach einer Studie von Gartner bit.ly/4qCJMfm konnten nur 20 % der befragten Unternehmen im Servicesektor die Belegschaft durch den Einsatz reduzieren. Aber 50 % der Unternehmen planen die abgebauten Stellen im Jahr 2027 wieder zu besetzen.
Der seit 2010 bekannte „Cold-Fusion“ youtube channel veröffentlichte gerade den verlinkten Bericht https://youtu.be/z3kaLM8Oj4o zu einer Studie, bei der die Ergebnisse von KI nicht in Simulation sondern real gegen die Ergebnisse von Menschen bei derselben Aufgabenstellung getestet wurde. Hier schnitt die KI in 96,25 % aller Fälle schlechter ab als die Lösung durch einen Menschen. Im Ergebnis bestätigt die Studie das KI zu relevanter Zeitersparnis führt aber derzeit ein Ersatz des Menschen keine guten Ergebnisse zeigt. Gute Erfolge zeigte die KI lediglich bei Bild- und Filmbearbeitung.
Am (US-) Aktienmarkt sorgen die KI Unternehmen derweil für reichlich Turbulenz. Zum einen werden Aktien von Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen, deren Geschäftsmodelle durch den Einsatz von disruptiver KI zunehmend in Frage stehen. Auf der anderen Seite beginnen sich die Zweifel das die absurd hohen Investitionen, der Unternehmen in die Technologie sich in absehbarer Zeit auszahlen werden in die Köpfe der Anleger zu fressen. Mit Hinblick auf die gigantische Verschuldung und den weiteren Finanzierungsbedarf kein vertrauenerweckendes Szenario. So planen alleine Microsoft, Amazon, Meta, and Alphabet Investitionen von mehr als USD 600 Mrd. in 2026.
So begannen die Kurse der Aktien und der sie reflektierende Index Nasdaq 100 langsam zu erodieren. Analysten prognostizieren für OpenAI einen Verlust von USD 14 Mrd. im Jahr 2026. Bis 2029 wird OpenAI demzufolge rund USD 115 Mrd. verbrennen. Die extremen Kosten entspringen dem unermesslichen Hunger nach Rechenleistung. Schätzungen zufolge gibt OpenAI für jeden eingenommenen Dollar etwa drei Dollar aus, hauptsächlich für Serverkapazitäten und Forschung.
Der angekündigte IPO von OpenAI dürfte ein lebenswichtiger Test für die Finanzierung sein. Dass die Zweifel zunehmen, sieht man daran, dass Chip-Star Nvidia im Rahmen eines strategischen langfristigen Rahmenvertrages vom September 2025 eine monumentale Investition von schlappen USD 100 Mrd. in seinen größten Kunden OpenAI geplant hatte. Nun ist das schon ganze 5 Monate her und so wurde die strategische Investitionssumme bereits auf die „Kleinigkeit“ von „nur“ USD 20 Mrd. eingedampft, da innerhalb von Nvidia Zweifel am Geschäftsmodell von OpenAI und Bedenken hinsichtlich einer „zirkulären Finanzierung“ laut wurden. „Zirkuläre Finanzierung“? Ja so kann man die „Kreislaufwirtschaft“ innerhalb der KI Industrie wohl nennen. https://bit.ly/46c9VKS .
Die Akteure im „AI Money Loop“ (Achtung, die Beschreibung kommt von Googles KI):
Die Geldgeber (z. B. Microsoft, Nvidia): Diese Unternehmen investieren Milliarden in KI-Entwickler wie OpenAI. Oft fließen diese Investitionen nicht als Bargeld, sondern in Form von Cloud-Guthaben oder direkten Kapitalbeteiligungen. 1.5.19
Die Entwickler (z. B. OpenAI): Diese nutzen das erhaltene Kapital (oder die Cloud-Guthaben), um enorme Rechenleistung zu mieten.
Die Infrastruktur-Provider (z. B. Microsoft Azure, Oracle): OpenAI bezahlt diese Firmen für die Serverzeit. Ein Großteil des Geldes landet also wieder bei den ursprünglichen Investoren. 1.5.17
Die Hardware-Lieferanten (Nvidia): Die Infrastruktur-Provider wiederum nutzen das Geld, um die neuesten KI-Chips von Nvidia zu kaufen. Schließt sich der Kreis, wenn Nvidia selbst investiert, kauft der Empfänger (OpenAI) mit Nvidias Geld effektiv Nvidia-Chips.
Diese Thematik betrifft sehr wohl auch die Anleihemärkte. So hat allein Oracle geschätzte Gesamtschulden (Total Debt) von etwa 130 Milliarden US-Dollar. Anfang Februar 2026 kündigte Oracle an, im laufenden Jahr bis zu 50 Milliarden US-Dollar an frischem Kapital durch Schulden und Eigenkapital aufzunehmen.
Und die ganze Show wäre ja nicht perfekt, wenn es nicht noch einen Wettlauf zwischen OpenAI und Elon Musks xAI über den jeweils früheren IPO geben würde. Musk plant zusätzlich xAI mit seinem Weltraumunternehmen SpaceX zusammen an die Börse zu bringen, um die Erfolgswahrscheinlichkeiten zu erhöhen. Natürlich gibt es dafür auch eine Equity-Story, die sich der Motorsägen DOGE ausgedacht hat: Orbitale Rechenzentren.
SpaceX soll die Hardware (Satelliten, Starship) liefern, während xAI die KI-Modelle darauf betreibt, um Latenzzeiten zu minimieren und globale KI-Infrastruktur unabhängig von Bodenstationen zu schaffen. Denn der Mangel an Wasserkapazitäten zur Kühlung auf der Erde ist ein zentrales Motiv für Elon Musks Plan, Rechenzentren in den Orbit zu verlagern.
Große KI-Rechenzentren wie das von xAI betriebene „Colossus“ in Memphis verbrauchen täglich Millionen Liter Wasser (teils bis zu 20 Millionen Liter), um die enorme Hitze der Grafikprozessoren abzuführen. Dies führt zunehmend zu Konflikten mit lokalen Gemeinden, da die Anlagen mit der Trinkwasserversorgung und der Landwirtschaft konkurrieren. Kritiker werfen Elon Musk vor, das Projekt, ohne die erforderlichen Genehmigungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen gestartet zu haben.
Im All sollen die geplanten orbitalen Rechenzentren Radiative Cooling nutzen – sie „schwitzen“ die Hitze als Infrarotstrahlung direkt in das All ab, ohne einen Tropfen Wasser zu verbrauchen. Somit würde man auf der Erde auch keinen Strom mehr einsetzen. Die Energie käme von der Sonne.
Wenn das alles klappen sollte, plant man eine Rekord-Bewertung: Das fusionierte Unternehmen wird bereits vor dem IPO mit etwa 1,25 Billionen US-Dollar bewertet. Ein erfolgreicher Börsengang könnte SpaceX zum ersten „Billionen-Dollar-IPO“ der Geschichte machen.
Wir empfehlen einen kühlen Kopf ohne orbitale Gedanken und ein waches Auge. Das Leben, das Portfolio und der Planet sollten es danken.
Zu mwb:
Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Wertpapierdienstleister mit Niederlassungen in Gräfelfing bei München, Hamburg, Hannover, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. 1999 erfolgte der Börsengang. Heute ist die mwb-Aktie (ISIN DE000A3EYLC7, WKN A3EYLC) an der Börse München im Segment m:access notiert wie auch im Freiverkehr an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg und Stuttgart. Unsere Dienstleistungen umfassen Emissionsberatung & Listings, Zahlstellenfunktion, Designated Sponsoring und institutionelle Kundenbetreuung. Im Wertpapierhandel betreut mwb gut 46.000 Orderbücher für deutsche und internationale Wertpapiere. Dabei handelt es sich sowohl um Aktien als auch um festverzinsliche Wertpapiere und offene Investmentfonds. Damit ist mwb einer der größten Skontroführer in Deutschland.
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2277096 17.02.2026 CET/CEST
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| 03.02.2026 | mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG: Stark verbessertes Ergebnis für 2025 erwartet
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG: Stark verbessertes Ergebnis für 2025 erwartet
03.02.2026 / 11:30 CET/CEST
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Gräfelfing, 03.02.2026. Nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen erwartet die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG für das Geschäftsjahr 2025 eine signifikante Verbesserung des Ergebnisses der normalen Geschäftstätigkeit auf TEUR TEUR 15.976 im Vergleich zu TEUR 7.013 in 2024 sowie einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 10.965 (i.Vj. TEUR 3.494).
In einem sehr volatilen Marktumfeld stieg der vorläufige Provisionsüberschuss (Saldo aus Provisionserträgen und Provisionsaufwendungen) auf TEUR 5.350 (i. Vj. TEUR 3.605) und es kam zu einem Anstieg des vorläufigen Handelsergebnisses (Differenz aus dem Ertrag und dem Aufwand des Handelsbestandes) auf TEUR 44.564 (i.Vj. TEUR 28.394). Die vorläufigen allgemeinen Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich insgesamt auf TEUR 34.248 (i.Vj. TEUR 25.752), dabei stiegen die darin enthaltenen vorläufigen Personalaufwendungen auf TEUR 13.387 (i.Vj. TEUR 9.810) und die vorläufigen anderen Verwaltungsaufwendungen auf TEUR 20.861 (i.Vj. TEUR 15.942).
Das Eigenkapital der Gesellschaft erhöhte sich zum 31.12.2025 nach vorläufigen Berechnungen auf TEUR 30.967 gegenüber TEUR 22.118 zum 31.12.2024. Der Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB summiert sich zum 31.12.2025 auf TEUR 16.747. Darin enthalten ist ein Pflichtbestand von TEUR 16.232 nach § 340e Absatz 4 HGB. Der Fonds für allgemeine Bankrisiken ist damit insgesamt unverändert zum Vorjahr. Die vorläufigen Eigenmittel (Eigenkapital und Fonds für allgemeine Bankrisiken) belaufen sich auf TEUR 47.714 (i.Vj. TEUR 38.865).
Der testierte und festgestellte Jahresabschluss 2025 wird voraussichtlich am 27. Mai 2026 veröffentlicht.
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2270510 03.02.2026 CET/CEST
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| 21.01.2026 | Die lange Tanzkarte
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Die lange Tanzkarte
21.01.2026 / 09:00 CET/CEST
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Die lange Tanzkarte
Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG
Wer heutzutage Standpunkte wie diesen hier schreibt, sollte nicht zu früh anfangen, denn die Ereignisse überschlagen sich schneller, als man ein Dokument abspeichern kann. Und ja, wir sollten eigentlich zu relevanten Themen im Bereich der KMU-Unternehmen schreiben anstatt zur Geopolitik, aber das hängt doch alles miteinander zusammen: Geostrategisches, Zinsentwicklung etc. Leser hier wissen ohnehin schon länger, was auf „uns“ (Europa) zukommt: https://www.bondguide.de/topnews/mwb-kapitalmarkt-standpunkt-maga-ist-nicht-mega/
Haben wir uns damals gefragt, ob die Beschreibung des Präsidenten der Vereinigten Staaten nicht zu despektierlich ist, so müssen wir konstatieren: „Es kam schlimmer.“ Dennoch müssen wir uns damit befassen, denn der „Allmächtige“ im Weißen Haus hat ja nun einige Tanzrunden eröffnet, und die Frage stellt sich dem gespannten Beobachter, ob dies gut gehen kann.
Jedenfalls scheinen sich die Staaten der EU zu einer Reaktion nach dem „Anti-Coercion-Instrument“ einigen zu wollen und bitten womöglich zum Tanz. Ob dies nach der Veröffentlichung dieses Standpunktes gelingt, die europäische Super-Bazooka auszupacken, muss man mit höchster Spannung beobachten. Hier gabelt sich der europäische Weg. Obwohl Trump die italienische Rechtsaußen-Nudel mit einem Nudel-Zoll-Deal einfangen wollte, hat sie zu unserer Überraschung dem Mercosur-Abkommen zwischen der EU und Südamerika doch zugestimmt. Über Viktor Orbán machen wir uns keine Gedanken mehr. Aber: Neben Italien steht auch Polen nicht auf Batmans neuester Zolldrohung. Zwischenzeitlich merken auch die selbsternannten Alternativen, dass das Gebuckel vor dem vermeintlichen „Boss der autokratisch regierten Wunschwelt“ vielleicht eher in Richtung Verrat geht, als dass es eine zielführende Strategie sein kann. Wir selbst schreiben und träumen ja seit Langem von mehr Europa, wenngleich doch von einem stark reformierten.
Aber die Europäer haben noch viel mehr „im Köcher“. Die gesamte Industrie für Hochleistungschips baut diese nach unserem Verständnis auf Maschinen des holländischen Herstellers ASML. ASML liefert die Schlüsseltechnologie (EUV-Lithografie) für die Produktion von fortschrittlichen 3-nm- und 5-nm-Chips, die mit speziellen NXE-Systemen wie dem NXE:3600D hergestellt werden.
Wir haben keine Ahnung von den vertraglichen Verpflichtungen – aber diese scheren ja die handelnden Personen jenseits des Atlantiks auch nicht. Mit einem Lieferstopp wäre der ganze Zirkus rund um das Thema Künstliche Intelligenz erst einmal in der Winterpause. Dies hätte massive Auswirkungen auf die Kapitalmärkte, da die stark inflationierten Aktivitäten rund um KI bisher Treiber der Märkte waren.
Voraussichtlich macht die EU sich schadensersatzpflichtig, aber es bleibt die Frage, ob eine Unterwerfung unter Batmans Diktat nicht wesentlich teurer kommt. Ob man das dann wirklich umsetzt, ist noch eine andere Frage, aber die glaubwürdige Drohung dürfte auf der anderen Seite des Atlantiks zu tiefem Durchatmen führen. Ob Europa zu so einem Bluff fähig wäre, haben wir zumindest bis zum Wochenende bezweifelt.
Ob Batman einen weiteren Tanz mit dem Iran eröffnet, kann momentan niemand absehen. Seine Schiffe sind auf dem Weg, und wir würden darauf tippen, dass da etwas kommt, da ein Erfolg seines Tanzes um Grönland fragwürdig ist. Erfahrungsgemäß springt er dann auf ein anderes Parkett. Wir hoffen so oder so auf möglichst geringe zivile Opfer.
Ein noch wichtigerer Tanz steht für Batman innenpolitisch auf der Karte. Ob er das allerdings alles so mitbekommt beim abendlichen Cheeseburger vor dem TV, entzieht sich unserer Kenntnis. Es mag sein, dass die Reporting-Linien im Weißen Haus mittlerweile nahezu ebenso verbogen sind wie bei seinem „Kumpel“ im Kreml.
Jedenfalls haben sich die ersten Größen der Wall Street auf Batmans Tanzkarte eingetragen. Jeremy Barnum (CFO von JP Morgan) erwägt eine Klage der Bank gegen die US-Regierung wegen des verhängten Zinsstopps bei Kreditkarten. Batman hat nicht lange gefackelt und der Bank eine Klage wegen des Debankings seiner Person nach dem Sturm auf das Kapitol angedroht. JP Morgans CEO Jamie Dimon dürfte faktisch eine der mächtigsten Personen in den USA sein, und bisher hat Trump auf ihn gehört, wie im April 2025 bei der Ankündigung der Zölle. Die Regierung hat sicher noch einige Pluspunkte im Feuer. Hier wird es ebenfalls interessant.
Jerome Powell, der unabhängige Chef der US-Notenbank, ist Trumps unbequemster Gegenspieler in der Finanzpolitik. Trump bittet auch hier zum Tanz, indem er ihn öffentlich diffamiert und juristisch unter Druck setzen lässt. Das Ziel ist: ein neuer Notenbankchef, der sich nicht weigert, Wahlkampfpolitik mit Zinssenkungen zu finanzieren. Es bestehen aber berechtigte Zweifel, selbst bei Republikanern, ob dieser Schuss nicht nach hinten losgeht. Immerhin muss der Senat die Nominierung eines neuen Kandidaten bestätigen. Aber nicht nur wegen Powells hoher Reputation: Er gibt zwar den Vorsitz ab, bleibt aber bis 2028 im Gouverneursrat und kann dort weiterhin eine gewichtige Position einnehmen.
Es brodelt reichlich in den USA – wegen der innenpolitischen Situation und der Inflation sowie auch in der MAGA-Bewegung wegen der exterritorialen Aktivitäten, die eigentlich nicht auf der Agenda waren. Sollte der Souverän bei den Midterms im November noch unter „normalen“ Bedingungen zur Urne schreiten können und eher die Demokraten zum Tanz bitten, dürfte sich der Spuk deutlich verringern. Allerdings bestehen Befürchtungen, dass die derzeitige innenpolitische Eskalation eine ordnungsgemäße Wahl verhindern soll. Wird nicht ordentlich gewählt, haben die USA den Schritt von der Autokratie zu einer Diktatur endgültig vollzogen. Da die Bürger wohl zu 70 % unzufrieden sind, dürfte so etwas aber nicht ohne Reaktion bleiben. Ob Batman nun auf zu vielen Hochzeiten tanzt?
Den Europäern droht eben auch weiteres Ungemach, wenn sie nicht bald „aus dem Quark“ kommen. Denn die anhaltenden Spannungen mit den USA haben zu einer Exportoffensive chinesischer Unternehmen in den Rest der Welt geführt, und man hat sich auf zahlreichen Tanzkarten nach oben gearbeitet. Nach Daten des chinesischen Zolls ist der Handelsüberschuss im vergangenen Jahr auf 1,2 Billionen Dollar und damit um 5,5 % gestiegen, nach Deutschland sogar um 10,5 %. Das Ganze bei rückläufigen Importen Chinas. China ist damit von einer Werkbank zu einer Wirtschaftsmacht auf Augenhöhe geworden, die technologisch nicht nur mithalten kann. Die Automobilindustrie war erst der Anfang.
Europa wirft unter dem Druck der angeblichen öffentlichen Meinung bei der Automobilindustrie einen Blick in die Steinzeit (die taz lästerte über UvdL mit der Schlagzeile „Die Auspuffmutter“). Das Handelsblatt berichtet in der Heiligabend-Ausgabe (danke dafür, genau mein Humor) über Shanghai in Teilen als Vorbild für deutsche Städte: „Annähernd 70 Prozent der Pkw-Neuzulassungen in Shanghai sind elektrisch betrieben.“ Ob die neuerlichen Pläne zur Förderung des Erwerbs von E-Autos in Deutschland zur Aufholjagd werden, bleibt abzuwarten. Es mangelt schlichtweg am Ausbau der Infrastruktur.
Derweil befasst sich die Bundesregierung, wenn sie nicht von außen getrieben wird, vermutlich mit sich selbst. Zwar hat Friedrich Merz Berichte über ein Revirement des Kabinetts erst einmal dementiert, aber das Karussell hat ja bereits Fahrt aufgenommen. So wurde bereits der Büroleiter im Kanzleramt ausgewechselt, gegen den bisherigen Bundesgeschäftsführer der CDU, Birkenmaier. Diesem folgt der bisherige Leiter Politik und Programm aus dem Konrad-Adenauer-Haus nach. Aber vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im März wird aufgrund der Parteiräson erst einmal nichts weiter passieren, obwohl das vielleicht sogar hilfreich sein könnte – nach den Eskapaden von „Eurer Exzellenz“ oder dem „Maskenmann“.
Was hat das alles mit den KMU-Investments zu tun? Wir glauben weiterhin an eine Rotation weg von den bisherigen Modebranchen, wo das Chance-Risiko-Verhältnis u. E. nicht mehr angemessen ist, hin zu mittelständischen Unternehmen, die sich nicht nur in Larmoyanz ergehen, sondern in diesem wechselhaften Umfeld gut zurechtfinden. Eine Einigkeit Europas und eine Revision weg von einem Bürokratiemonster wären hier aber förderlich. In Anbetracht der Herausforderungen dürfte der Finanzierungsbedarf dieser Unternehmen weiterhin gegeben sein. Die Branche stellt sich darauf ein. So gab es zuletzt diverse Konsolidierungen von Marktteilnehmern, die sich von der Tanzkarte auf dem Kapitalmarkt für Mittelständler zurückgezogen haben. Aber ebenso sind nun neue Akteure auf den Plan getreten, und auch unser Haus entwickelt seine Aktivitäten zum Mittanzen konsequent, aber mit Augenmaß weiter. „If there is no competition, there is probably no market.“
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Unter Druck
Die jüngsten Signale aus Washington zeigen deutlicher denn je, wie eng sich Teile der US-Republikaner mit Europas Rechtspopulisten verflechten – und wie Donald Trump diese Allianz nicht nur duldet, sondern strategisch vorantreibt. Während US-republikanische Politiker in Deutschland die AfD hofieren, nutzt Trump nahezu jede Bühne, um Europa frontal anzugreifen. Seine Grußbotschaften an AfD-Funktionäre, die demonstrative Nähe zu Elon Musks Netzwerk X und die laute Empörung über die EU-Strafe gegen die Plattform stehen sinnbildlich für eine Entwicklung, die viele europäische Politiker inzwischen als fundamentalen Bruch mit transatlantischen Werten bewerten. Es geht längst nicht mehr um unterschiedliche Positionen – es geht um ein mögliches strategisches Zerwürfnis, das die Grundarchitektur der westlichen Allianz infrage stellt.
Trump verfolgt dabei ein bemerkenswert klares Narrativ: Europa sei „schwach“, „verfallen“, ein „decaying continent“. Diese Wortwahl ist kein Ausrutscher eines impulsiven Politikers, sondern ein bewusst eingesetztes rhetorisches Instrument. Sie soll Europa delegitimieren und die öffentliche Wahrnehmung verschieben – weg vom Bild einer Partnerregion, hin zum Bild eines dysfunktionalen Gegenspielers. Dass sich Trump ausgerechnet per Videobotschaft bei einem Wahlkampfauftritt der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel zuschaltet, ist deshalb mehr als Symbolpolitik. Es ist eine offene Kampfansage an das politische Zentrum Europas. Für die AfD, die sich seit Jahren an Russland und zunehmend an US-Hardliner-Kreise anlehnt, ist diese Geste ein willkommenes Instrument der Selbstaufwertung.
Gleichzeitig baut Trumps Umfeld, fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, an einem transatlantischen Netzwerk rechter Einflusszonen. Die jüngsten Reisen deutscher Rechtspopulisten in die USA – Treffen mit republikanischen Senatoren, Lobbyisten und einschlägigen Thinktanks – machen deutlich, wie weit diese Achse inzwischen gediehen ist. Was hier entsteht, ist kein loser Austausch, sondern eine ideologische Infrastruktur: ein grenzüberschreitendes Projekt, das demokratische Regulierung als Bedrohung und staatliche Kontrolle als Feind markiert. Auffällig ist dabei, wie offen republikanische Abgeordnete inzwischen deutsche Debatten kommentieren und die EU mit einer Schärfe attackieren, die früher undenkbar war.
Vor diesem Hintergrund wirkt Trumps Wutausbruch über die EU-Sanktionen gegen X – sein berüchtigtes „nasty one“ – wie ein weiterer Baustein einer größeren Strategie. Trumps Ziel ist es, die EU nicht nur als politischen Wettbewerber, sondern als illegitime Instanz erscheinen zu lassen. Gerade die Kombination aus kraftmeiernden Attacken („decaying“) und seinen Andeutungen, die Unterstützung für die Ukraine zu reduzieren, zeigt: Trump versucht, Europa zugleich sicherheitspolitisch und moralisch zu destabilisieren. Wer Europa als moralisch bankrott darstellt, hat keine Hemmungen, es geopolitisch zu schwächen.
Diese Rhetorik reiht sich ein in das Muster globaler autoritär-populistischer Bewegungen. Während AfD-Politiker in Washington von angeblich „coup-ähnlichen Zuständen“ in Deutschland sprechen, stilisiert sich Trump zum Schutzpatron einer internationalen Rechten, die gegen Regulierung, gegen multilaterale Institutionen und gegen liberale Demokratie mobilmacht. Beide Seiten gewinnen: Trump erhält europäische Unterstützung für seinen illiberalen Kurs, die AfD erhält internationale Legitimität und einen Türöffner in Machtzentren, die ihr bislang verschlossen waren. Europa hingegen verliert – an Deutungshoheit, an politischer Solidität und womöglich an sicherheitspolitischem Rückhalt. Und die Wahlergebnisse für die Rechtspopulisten dürften eine eigentlich notwendige, tiefere europäische Integration sicher nicht befördern.
Trumps Attacken auf europäische Regulierung sind daher kein impulsives Aufbrausen, sondern Ausdruck einer Strategie, die das Fundament rechtsstaatlicher Politik angreift. Wenn er sagt, Europa müsse „sehr vorsichtig sein“, klingt das nicht wie ein warnender Rat, sondern wie eine Drohung an eine Ordnung, die dem autoritären Politikstil fundamental widerspricht. In einer Phase ohnehin angespannter Beziehungen zwischen den USA und Europa fungiert diese Rhetorik als Brandbeschleuniger eines Projekts, das man nur als Versuch der strukturellen Schwächung liberaler Demokratien bezeichnen kann.
Besonders deutlich wird das an der EU-Digitalgesetzgebung. Sie ist der vielleicht konsequenteste Versuch weltweit, digitale Machtasymmetrien einzudämmen, die Öffentlichkeit vor Manipulation zu schützen und Plattformen zu regulieren, die längst politische Waffen geworden sind. Genau deshalb provoziert sie Washingtons Hardliner so sehr: Sie greift jenes Terrain an, auf dem autoritäre Politikstile gedeihen – unregulierte Reichweite, algorithmische Zuspitzung, gezielte Desinformation. Trumps aggressive Reaktion lässt erahnen, wie sehr er die EU als Hindernis für amerikanische und ideologische Dominanz betrachtet.
„Das neue Strategiepapier der USA ist ein Wendepunkt“, sagt Sicherheitsexpertin Emily Harding in einem Interview in SPON. Denn, obwohl viele europäische Regierungen bereits das 5 % Ziel bei den Verteidigungsausgaben im Auge haben, bauen die USA hier weiteren Druck auf. Man zwingt ein politisch weiter auseinanderdriftendes Europa zu mehr Eigenverantwortung. „Hart gegenüber Europa“ komme bei Trumps Basis gut an. Harding: „In den USA ist die politische Stimmung etwa so: Wir haben extrem hohe Lebenshaltungskosten, das Studium ist wahnsinnig teuer, die Gesundheitsversorgung ist wahnsinnig teuer. Und dann schauen die Amerikaner über den Atlantik nach Europa und fragen: Wie schafft ihr das mit allgemeiner Gesundheitsversorgung und kostenloser Bildung? Und sie denken, das muss daran liegen, dass ihr nicht für eure eigene Verteidigung zahlt.“
Harding vertritt den Standpunkt, dass dieser Druck auch bei einem möglichen Machtwechsel in den USA grundsätzlich erhalten bleiben dürfte.
Der Verfasser sieht hier aber auch den Druck, dass die US-Regierung einen wesentlichen Anteil, an den bei Euroclear eingefrorenen russischen 185 Milliarden haben will. Damit könnte sich Europa Zeit kaufen und bliebe aber auf den Risiken sitzen. Die russische Zentralbank hat Euroclear jüngst verklagt und gibt sich zuversichtlich, nachdem die EU mit den Stimmen von 25 der 27 Mitgliedsstaaten die Herausgabe an Russland unbefristet verboten hat.
Für die europäischen Anleihemärkte ist dieses Umfeld sicher nicht positiv.
Am Ende bleibt eine unbequeme, aber eindeutige Erkenntnis: Europäische Institutionen wirken – und genau deshalb geraten sie ins Fadenkreuz. Ein US-Präsident, der Kritik als Kampfansage begreift und Loyalität über Recht stellt, zeigt unverblümt, wie fragil die Grundlagen der liberalen Demokratie geworden sind. Die Verteidigung dieser Ordnung ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie ist eine politische Pflicht – und angesichts der globalen autoritären Vernetzung vielleicht die zentrale Aufgabe Europas im 21. Jahrhundert.
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| 01.12.2025 | mwb research German Select VI Konferenz
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Konferenz
mwb research German Select VI Konferenz
01.12.2025 / 09:00 CET/CEST
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Wir freuen uns, Sie herzlich zur mwb research German Select VI Konferenz am 02. Dezember 2025 ab 09:30 Uhr (MEZ) einzuladen.
Es werden insgesamt 11 spannende Unternehmen präsentieren und aufschlussreiche Einblicke in ihre Geschäftsmodelle geben.
Details der Konferenz im Überblick:
Thema: German Select VI Konferenz
Ort: Online
Datum: 02.12.2025
Uhrzeit: 09.30-16.00 Uhr (MEZ)
Anmeldungen: über folgenden Anmeldelink: https://research-hub.de/conference/german-select-vi
Programm
09:30 Uhr Flughafen Wien, Bernd Maurer (Head of Capital Markets)
10:00 Uhr Elmos, Ralf Hoppe (Head of IR, PR & ESG)
10:30 Uhr ZEAL Network, Andrea Behrendt (CFO)
11:00 Uhr Mayr-Melnhof Karton, Stephan Sweerts-Sporck (Head of IR & Communications)
11:30 Uhr Ernst Russ, Dr. Christoph Eilers (Co-CEO, CFO), Joseph Schuchmann (Co-CEO & CCO)
12:00 Uhr Friedrich Vorwerk, Tim Hameister (CFO)
13:30 Uhr Mutares, Johannes Laumann (CIO)
14:00 Uhr Hamborner REIT, Niclas Karoff (CEO)
14:30 Uhr HelloFresh, Daniel Alvarez (Head of IR)
15:00 Uhr Nagarro, Michael Knapp (Head of IR)
15:30 Uhr tonies, Peter Dietz (IR Manager)
Bitte melden Sie sich über den ResearchHub https://research-hub.de/conference/german-select-vi an. Die Teilnahme ist als Fachkonferenz MiFID II-compliant und kostenfrei.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Das Konferenzteam der mwb research AG und mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
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| 27.11.2025 | Hoffnung und Herausforderungen
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Hoffnung und Herausforderungen
27.11.2025 / 09:00 CET/CEST
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Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG
Hoffnung und Herausforderungen
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Und in Anbetracht der Ereignisse performen die Märkte nach wie vor relativ gut. Es ist zu früh für einen Jahresrückblick aber am Aktienmarkt hängt das „wohl- und wehe“ ja im Wesentlichen an den US-Technologiewerten und einem gigantischen „Battle“ um die Lufthoheit bei künstlicher Intelligenz.
Ist das ein „Battle“? Oder eher ein riesiger Ringhandel befeuert von Nvidia und OpenAI wie mancher bereits anmerkt. Michael Burry, für seine Wette gegen den US-amerikanischen Immobilienmarkt kurz vor dessen Zusammenbruch bekannt, der die Große Rezession ab 2007 auslöste hat diesen Fonds zwar kürzlich geschlossen aber äußert sich nun über einen Börsenbrief sehr kritisch.
Während in den USA bei einem Blindflug ohne ökonomischen Datenkranz durch den langen Shutdown die Diskussion über die Zinssenkungen heiß läuft ahnt Burry bereits, dass die Situation um die Zirkelverschuldung bei den KI-Unternehmen die FED im kommenden Jahr wieder zum Quantitative Easing zwingen wird.
Auch andere Indikatoren wie das Shiller-KGV, welches den S&P 500 ins Verhältnis zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen des vergangenen Jahrzehnts misst, liegt auf einem historisch hohen Niveau von 40. Das war zuletzt vor dem Platzen der Dotcom Blase der Fall. Die Anzahl der Stunden, die ein Amerikaner arbeiten muss, um einen Kontrakt des S&P 500 Index zu erwerben hat sich seit 2010 nahezu vervierfacht und liegt ebenfalls auf historischen Höchststand.
Die Disruption die die Welt durch KI erlebt und noch erleben wird ist zweifelsfrei gigantisch, aber die Bewertungen sind es auch. Obwohl wir diesen Text hier einen Standpunkt nennen, maßen wir uns nicht an zu bewerten, ob diese Hoffnungen alle gerechtfertigt sind. Aber Anleger in diesen Papieren brauchen gute Nerven und ein sorgsames im Auge behalten.
Wenden wir uns also einem Terrain zu, das wir besser beurteilen können:
Wir wissen, eigentlich ist es noch zu früh, um einen Abgesang – oder besser gesagt eine belastbare Einschätzung – des Jahres 2025 für den KMU-Anleihemarkt abzugeben und die Entwicklungen in einen vollständigen Gesamtzusammenhang zu stellen. Dennoch möchten wir diesen Versuch wagen. Unsere Analyse basiert auf den bisherigen Daten, den Erfahrungen der vergangenen Jahre und der Erkenntnis, dass der Dezember aufgrund zahlreicher Feiertage, verkürzter Arbeitswochen und Urlaubsphasen bei Beratern traditionell ein schwieriger Monat für die Platzierung neuer Anleihen ist. Es ist also davon auszugehen, dass größere Impulse in der verbleibenden Jahreszeit eher unwahrscheinlich sind.
Die Studien, die das erste Halbjahr 2025 im Hinblick auf KMU-Anleihen untersucht haben, zeigen zunächst ein stabiles und durchaus positives Bild. Die Zahl der Emissionen blieb unverändert: Zehn Unternehmen brachten insgesamt elf Papiere auf den Markt und damit exakt so viele wie im ersten Halbjahr 2024. Unter der Oberfläche zeigt sich jedoch ein deutlich dynamischeres Bild.
Der Platzierungserfolg verbesserte sich spürbar: Das tatsächlich eingesammelte Kapital stieg um rund 15 % auf 464 Mio. EUR. Im Verhältnis zu einem Zielvolumen von 560 Mio. EUR ergibt sich eine Platzierungsquote von rund 83 %, was einen klaren Sprung gegenüber den 71 % aus dem Vorjahreszeitraum darstellt. Diese Entwicklung legt nahe, dass trotz eines unveränderten Emissionsniveaus eine erhöhte Investitionsbereitschaft im Markt vorhanden ist und Anleger offenbar wieder mehr Vertrauen in kapitalmarktfähige Unternehmen setzen.
Auch in Bezug auf die Zinssituation zeigt sich ein deutlicher Trend. Die Untersuchung bestätigt, dass die Kupons im ersten Halbjahr 2025 spürbar nachgegeben haben. Im Durchschnitt lagen sie 169 Basispunkte unter dem Vorjahresniveau und 96 Basispunkte unter dem Mittelwert von 2024. Die geldpolitische Kehrtwende der Notenbanken zeigt damit klar Wirkung: Sinkende Leitzinsen und ein entspannteres Zinsumfeld führen zu niedrigeren Finanzierungskosten und machen Anleiheemissionen für Unternehmen wieder wirtschaftlich attraktiver.
Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass sich dieser Trend nicht nur stabil bleibt, sondern sich im zweiten Halbjahr fortsetzen dürfte – sofern keine unerwarteten externen Schocks auftreten.
Trotz aller positiven Kennzahlen sehen Marktinsider das Gesamtbild etwas differenzierter. Ein Newsletter eines Fachmagazins vom November 2025 weist darauf hin, dass nahezu alle Emittenten, deren Kurse deutlich über pari rangieren, altbekannte Namen sind. Neue Emittenten hatten es deutlich schwerer, sich am Markt zu behaupten.
Als Beispiel wird Formycon genannt: Die im Juli begebene Anleihe hat seit Ende Juli kein pari-Niveau mehr erreicht und notiert aktuell bei rund 92,5 %. Das zeigt, dass der Markt zwar grundsätzlich funktioniert aber das bei der gewählten Struktur der Floating-Rate-Notes die Bäume auch nicht in den Himmel wachsen. Das liegt nicht zwingend an den Emittenten, sondern in der Natur des variablen Zinssatzes.
Viele Leser werden einwenden, dass die genannten Studien ein positives Bild zeichnen. Allerdings konzentrieren sich diese häufig auf das Emissionsvolumen. Die entscheidende Frage lautet jedoch, wie sich die Anleihen nach der Emission entwickeln. Der Kursverlauf spiegelt den tatsächlichen Unternehmenserfolg oft realistischer wider als das reine Volumen der Neuemissionen. Gerade dieser Kursverlauf bestimmt das Anlegervertrauen – ein Aspekt, der in Analysen häufig zu kurz kommt.
Ein weiterer Punkt ist die Klassifizierung von Unternehmen. Studien ordnen teilweise Gesellschaften als KMU ein, die faktisch keine typischen mittelständischen Unternehmen mehr sind. Da es keine verbindliche Definition des Begriffs „Mittelstand“ gibt, befinden sich manche Emittenten in einer Zwischenposition. Diese Unschärfe erschwert eine klare Marktbetrachtung zusätzlich.
Aus diesen Faktoren ergeben sich zwei grundlegende Sichtweisen: Die optimistische Position sieht einen stabil funktionierenden Markt mit soliden Kennzahlen. Die vorsichtigere Position betont, dass manche strukturellen Schwächen nicht übersehen werden dürfen. Insbesondere die Tatsache, dass im Verhältnis fast fünf Emissionen von bekannten Emittenten einer Neuemission gegenübersteht. Neue Namen seltener geworden sind.
Ein möglicher Grund liegt im Wandel der Beratungslandschaft. Die Zahl der spezialisierten Kapitalmarktberater ist in den letzten zwei Jahren deutlich zurückgegangen. Ein Berater konzentriert sich zunehmend auf Nordic Bonds, ein anderer hat sich weitgehend aus dem Segment zurückgezogen, und ein weiterer ist durch Unregelmäßigkeiten reputationsgeschädigt. Nur ein neuer Berater konnte sich erfolgreich etablieren und übernimmt heute die wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Emittenten, Banken, Prospektrechtlern und Kommunikationsspezialisten.
Obwohl auch hier das Jahr 2025 noch nicht abgeschlossen ist, zeichnet sich ein gemischtes Bild ab: Es war kein starkes, aber auch kein schwaches Jahr. Vielmehr war es ein von Unsicherheiten, Anpassungen und einzelnen positiven Impulsen geprägtes Übergangsjahr.
Der Markt für KMU-Anleihen zeigt jedoch weiterhin Aktivität. Neue Akteure drängen hinein, Know-how wird gebündelt, und erfahrene Teams wechseln den Arbeitgeber. Dies deutet darauf hin, dass der Markt trotz aller Herausforderungen funktional bleibt.
Für das Jahr 2026 gehen wir – vorausgesetzt stabile geopolitische Rahmenbedingungen und eine fortgesetzt günstige geldpolitische Entwicklung – von einer positiven Gesamttendenz aus. Das Potenzial ist vorhanden, und die Voraussetzungen für eine moderate, aber stabile Weiterentwicklung sind gegeben.
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Der Winter der Enttäuschung
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Der Winter der Enttäuschung
„Die Stimmung im Land scheint auf dem Tiefpunkt, doch Lars Klingbeil (SPD) lässt sich nicht beirren. „In Deutschland tut sich was“, wirbt der Finanzminister während der Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington für sein Heimatland. Das Sondervermögen für die Infrastruktur, der Investitionsbooster mit großzügigen Abschreibungsregeln, die geplante Steuersenkung für Unternehmen.“ schrieb das Handelsblatt vor einigen Tagen.
Dieser Booster war im Juni mit viel Getöse verabschiedet worden und die Koalition der Einigkeit bastelt nun an der Ausgestaltung. Ein „Deutschlandfonds“ soll ein Kernstück des Projektes werden in dem 10 Mrd. Staatsmittel mit dem Faktor 10 privaten Kapitals gehebelt werden sollen. Wir sind immer noch Fans doch tauchen am Horizont erste Zweifel auf die nicht nur von den üblichen Reichsbedenkenträgern kommen. So titelte die Immobilienzeitung zuletzt „Der große Schwindel mit dem Infrastrukturpaket“.
Aber solche Konjunkturbooster sind das eine. Andere wichtige Vorhaben der Koalition wie die Entbürokratisierung scheinen in der Unreformierbarkeit des Landes und dem Bürokratiedickicht stecken zu bleiben. Und nochmal zitieren wir das Handelsblatt, weil es so schön furchtbar ist:
„Es gibt viele Wege, die deutsche Wirtschaft gegen die Wand zu fahren – Arbeitsministerin Bärbel Bas scheint sie alle zu kennen. Mit dem geplanten Tariftreuegesetz will die SPD-Vorsitzende nicht nur neue Auflagen für Unternehmen schaffen, sondern gleich eine ganze Kontrollbürokratie. Was schon jetzt als Symbol für Überregulierung gilt, droht nun auch für den Steuerzahler teuer zu werden.“
Wer mehr wissen will findet die Details unter dem 28.10.2025. Und auch dieses Blatt mit den 4 Buchstaben weiß wie immer die Regierung zu „bashen“:
Minister ohne Lust: Deutschland versinkt im Bürokratie-Dschungel!
Der eigene Zuständigkeitsbereich? Heilig! Der eigene Apparat? Unantastbar!
…Statt Milliarden-Einsparungen schafft die Regierung gerade einmal 300 Millionen Euro Entlastung – Peanuts angesichts eines 16-Milliarden-Ziels. Dabei erstickt Deutschland längst in Formularen, Pflichten und Regeln. Unternehmen ächzen, Bürger verzweifeln, Rathäuser kollabieren.
Während die Wirtschaft wankt und Städten die Gewerbesteuern wegbrechen, schaut Berlin lieber zu, als zu handeln. 170 Milliarden Euro kommunale Schulden, explodierende Ausgaben – dennoch wird weiterhin übereinander und nebeneinander im Wettbewerb gewurschtelt.
Zitate über Zitate spiegeln die Stimmung – aber auch mit eigenen Worten wird das Bild nicht besser.
Über 1.100 mittelständische Betriebe hat der Bundesverband mittelständische Wirtschaft befragt – vom Handwerksmeister bis zum IT-Unternehmer. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht der Regierung: Frust, Ernüchterung, Vertrauensverlust. Der groß angekündigte „Herbst der Reformen“ von Kanzler Friedrich Merz ist im Mittelstand längst zum „Winter der Enttäuschung“ geworden.
„Der Mittelstand hat das Vertrauen in die Reformpolitik nahezu komplett verloren“, sagt BVMW-Chef Christoph Ahlhaus. Die Regierung rede viel, liefere aber nichts. Entlastung? Fehlanzeige. Statt Mut zur Veränderung: neue Auflagen, höhere Kosten, mehr Bürokratie. Während Merz vom Aufbruch spricht, steckt die Wirtschaft im Stau der Verwaltung.
Merz war angetreten, Deutschland wirtschaftlich neu zu erfinden – mutig, modern, mittelstandsnah. Doch er steckt fest im Koalitionskorsett mit der SPD. Wo der Kanzler Impulse setzen will, bremst die SPD mit Sozialromantik und Regulierung. Am Ende bleibt, was diese Regierung am besten kann: Stillstand.
Sollte man sich Sorgen um Deutschland machen? Ja. Um den Fortbestand dieser Regierung? Eher nicht. Merz taumelt, das Interesse an diesen Schwadroneuren schwindet. Die Menschen wollen Lösungen, keine Eitelkeiten. Wirtschaft, Klima, Wohnen – das sind die Themen. Nicht, wer auf welcher Demo mitläuft oder sich in Talkshows in Szene setzt. Macher sind gefragt. Mancher sehnt sich da fast nach dem Brioni-Kanzler zurück.
Auch in den Ländern regiert die Angst vor Veränderung. Ministerpräsidenten knicken vor der Autolobby ein, fördern alte Technologien, bremsen Innovation. Zukunft wird vertagt, Chancen verspielt. Der Standort Deutschland verliert an Kraft, während andere längst investieren. Der Mittelstand – das Rückgrat der Wirtschaft – bleibt zurück, eingeklemmt zwischen Mutlosigkeit und globalem Druck.
Dabei wäre gerade jetzt Tempo überlebenswichtig. Der Mittelstand, einst Exportmotor, kämpft ums Überleben. In den USA hat Donald Trump Unternehmenssteuern gesenkt, die Industrie bevorzugt – und droht erneut mit Zöllen. Deutsche Firmen verlieren Aufträge, weil amerikanische Konkurrenten günstiger produzieren. Schon ein Rückgang der US-Exporte um zehn Prozent würde Milliarden kosten – und viele Betriebe ins Wanken bringen.
Während Washington die eigene Industrie schützt, verheddert sich Berlin in Symbolpolitik. Der Mittelstand fragt: Wo bleibt die Entlastung? Wo bleibt der Mut zur Reform? Die Antwort verliert sich in Arbeitsgruppen und Pressekonferenzen.
Laut BVMW sehen 56 Prozent der Betriebe keine mittelstandsfreundlichere Politik. 85 Prozent nennen Bürokratie als größtes Wachstumshemmnis. Diese Zahlen sind ein Misstrauensvotum – gegen den Kanzler, gegen die SPD, gegen eine Regierung, die mehr verwaltet als gestaltet.
Der Mittelstand steht am Wendepunkt. Wenn Produktion und Innovation nicht mehr hier stattfinden, wandern sie dorthin, wo Bedingungen besser sind. Deutschland braucht endlich eine echte Standortstrategie: bezahlbare Energie, wettbewerbsfähige Steuern, digitale Infrastruktur. Keine Paragrafenflut, sondern Planungssicherheit.
Auch beim Thema Rohstoffe hinkt Europa hinterher. Die USA sichern sich Vorkommen in Australien, China seit Jahren weltweit. Europa vertraut derweil weiter auf die internationale Arbeitsteilung – und schaut in die berühmte Röhre. Ausgerechnet Robert Habeck, 2023 noch verspottet, hatte mit seinen Investitionen in Chipfabriken und dem Widerstand gegen chinesische Übernahmen den richtigen Riecher. Heute steht die Autoindustrie still – wegen fehlender Halbleiter aus China.
Immerhin scheint in Brüssel ein Umdenken einzusetzen. Die EU-Kommission arbeitet an einem „Sofortprogramm“ für Rohstoffe – mit Abnahmegarantien nach US-Vorbild. Nur: Was immer Brüssel unter „sofort“ versteht…
Und während in Deutschland wieder Panik über Stromimporte herrscht, wird vergessen, dass fossile Brennstoffe jährlich für 100 Milliarden Euro importiert werden. Das „explodierende“ Stromdefizit? Zwei Milliarden Euro. Der größere Fehler: Jahrzehnte verschleppter Netzausbau – vor allem im Süden.
Also Grund zur Verzweiflung? Keineswegs. Laut ifo-Institut hellt sich die Stimmung in den Chefetagen leicht auf. Vielleicht bringt die Koalition ihren versprochenen Booster doch noch auf die Straße. Und die EU-Kommission findet irgendwo auf der Welt neue Rohstoffquellen.
Unseren Segen hätten sie – damit der Winter diesmal nicht ganz so enttäuschend wird. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zu mwb:
Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Wertpapierdienstleister mit Niederlassungen in Gräfelfing bei München, Hamburg, Hannover, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. 1999 erfolgte der Börsengang. Heute ist die mwb-Aktie (ISIN DE000A3EYLC7, WKN A3EYLC) an der Börse München im Segment m:access notiert wie auch im Freiverkehr an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg und Stuttgart. mwb ist in zwei Geschäftsbereichen aktiv: Wertpapierhandel und Corporates & Markets. Im Wertpapierhandel betreut mwb gut 51.000 Orderbücher für deutsche und internationale Wertpapiere. Dabei handelt es sich sowohl um Aktien als auch um festverzinsliche Wertpapiere und offene Investmentfonds. Damit ist mwb einer der größten Skontroführer in Deutschland.
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Kai Jordan
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| 18.09.2025 | Rückspiegel statt Fernlicht – wie die Autoindustrie ihren Kompass verliert
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Rückspiegel statt Fernlicht – wie die Autoindustrie ihren Kompass verliert
18.09.2025 / 08:00 CET/CEST
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Rückspiegel statt Fernlicht – wie die Autoindustrie ihren Kompass verliert
Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG
Nun ist sie also vorbei – die größte Automesse der Welt. Für viele ist sie mehr als eine Branchenschau. Sie gilt als Barometer für die bedeutendste Industrie Europas, als Seismograf für die wirtschaftliche Verfassung des Standorts Deutschland. Messen sollten Orte der Innovation sein, Räume für Visionen, für Zukunftsentwürfe. Doch in München wirkte es eher, als würde ein ganzes Industriebündnis auf Sicht fahren – und das im Nebel. Während chinesische Hersteller mit beeindruckendem Selbstbewusstsein ihre elektrischen Zukunftspläne ausrollten, suchten viele deutsche Aussteller Schutz in der Vergangenheit. Augen zu, durchhalten, hoffen, dass es die Politik schon irgendwie richten wird. Zurück in die Höhle. Vorwärts nimmer – rückwärts immer?
Die enge Allianz zwischen Politik und Autoindustrie erlebt gerade ihr neuestes Kapitel: Die Debatte um das geplante Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 bringt altbekannte Reflexe zurück. CSU-Chef Markus Söder warnt vor einem „wirtschaftlichen Kollaps“ – als würde mit dem Ende des Verbrenners auch gleich der Untergang des Industriestandorts eingeläutet. Zielscheibe dieser Alarmrhetorik ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die zum Autogipfel geladen hat, um über eine Regel zu sprechen, die längst beschlossen ist.
Ab 2035 sollen in der EU nur noch Neuwagen zugelassen werden, die keine CO₂-Emissionen verursachen. Der Verbrenner wäre damit Geschichte – mit einer politisch hart erkämpften Ausnahme: synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels. Für manche ein Hoffnungsträger, für andere ein teures Placebo. Denn realistisch betrachtet sind E-Fuels im Pkw-Bereich ineffizient, teuer und schwer skalierbar. Sie dienen oft mehr dem politischen Gesichtsverlust als einer realen Strategie zur Emissionsreduktion.
Natürlich gibt es technologische Übergangsbereiche – etwa im Schwerlastverkehr oder in der Luftfahrt – in denen Elektromobilität heute noch an ihre Grenzen stößt. Aber die Zukunft des Antriebs im Alltagsverkehr liegt eindeutig im Strom, nicht im synthetischen Hintertürchen.
Die Wahrheit ist unbequem, aber klar: Die europäischen Klimaziele lassen sich nur mit einem tiefgreifenden Technologiewechsel erreichen. Es ist unehrlich, wenn Automanager öffentlich das 1,5-Grad-Ziel bekräftigen, gleichzeitig aber fordern, man dürfe den Verbrenner nicht aufgeben, weil er in vielen Weltregionen weiter gefragt sei. Der Klimawandel fragt nicht nach Märkten oder Handelszonen. Er ist global – und er duldet keine halben Lösungen.
Gerade die beliebten Plug-in-Hybride, in China Verkaufsschlager, entpuppen sich vielfach als ökologische Mogelpackung. In der Praxis wird eben doch häufiger der Verbrenner genutzt als der Elektromotor. Die Folgen sind real: mehr CO₂, weniger Fortschritt, sinkende Glaubwürdigkeit.
Wenn die europäische Autoindustrie glaubt, mit einem „weiter so“ ließe sich Rentabilität sichern, verkennt sie den Ernst der Lage. Es ist nicht fünf vor zwölf – es ist längst zwölf vorbei. Jetzt ist die allerletzte Gelegenheit, der Branche neue Impulse zu geben. Nachhaltige Gewinne werden sich nur erzielen lassen, wenn man kurzfristigen Renditedruck hintenanstellt. Auch Investoren und Aktionäre werden lernen müssen: Zukunft gibt es nicht zum Nulltarif.
Doch selbst die Unternehmen, die sich zum Wandel bekennen, haben Mühe, ihn umzusetzen. VW etwa verschiebt den Produktionsstart seiner neuen Elektromodelle ID.Roc und ID.Golf auf frühestens 2030. Die Gründe: hoher Kostendruck, schleppende Nachfrage, technische Unsicherheiten. Das hat Folgen: Die Verlagerung des Verbrenner-Golf aus dem Wolfsburger Stammwerk nach Mexiko verzögert sich ebenso wie der ursprünglich für 2027 geplante Produktionsstart des ID.3 in Wolfsburg. Frühestens 2028 wird die größte Autofabrik der Welt elektrisch – ein spätes Signal in einem sehr späten Rennen.
Viele interpretieren solche Verzögerungen als Scheitern der Elektrowende. Doch das greift zu kurz. Der Strukturwandel ist nicht gescheitert – er ist einfach schwieriger als gedacht. Das ist kein Grund zur Resignation, sondern zur Umorientierung. Statt den Wandel ernsthaft zu gestalten, sucht man nun wieder Schuldige: Brüssel, China, die USA. Dabei sind die Ursachen hausgemacht – jahrelange Trägheit, zu späte Kurskorrekturen, zu viel Lobbyismus.
Das Verbrenner-Aus ist kein politischer Schnellschuss, sondern die späte Antwort auf eine lange Geschichte des Verzögerns. Bereits vor über fünf Jahren beschlossen – nicht zuletzt als Reaktion auf den Diesel-Skandal, bei dem Konzerne wie VW systematisch betrogen und manipuliert haben. Die Politik zog daraus Konsequenzen – endlich.
Und trotzdem: Die Zwischenbilanz ist ernüchternd. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge an den Neuzulassungen in Deutschland bei gerade einmal 18Prozent. In vielen anderen EU-Staaten sieht es kaum besser aus. Für die Industrie, die Milliarden in Werke, Software und Batterietechnik investiert hat, ist das enttäuschend. Aber wer jetzt den Rückwärtsgang einlegt, verbrennt mehr als Kapital – er riskiert die technologische Souveränität Europas.
Zumal der Druck von außen wächst. In den USA steht mit Donald Trump ein Präsident in den Startlöchern, der die Klimapolitik radikal zurückdrehen will. In Europa träumen Populisten wie die AfD von einem nationalen Rollback – zurück zu Kohle, Benzin und vermeintlicher Größe. Europa steht vor einer Richtungsentscheidung: Folgen wir den Rattenfängern – oder halten wir Kurs, auch wenn der Gegenwind bläst?
Die Automobilindustrie ist eine tragende Säule der europäischen Wirtschaft. Sie steht für Wohlstand, Arbeitsplätze, technologischen Fortschritt. Doch ihre Zukunft hängt nicht an politischen Ausnahmen oder geschönten Bilanzen. Sie hängt an der Fähigkeit, sich neu zu erfinden.
Denn wenn die Autoindustrie hustet, liegen viele mittelständische Zulieferer mit Lungenentzündung auf der Intensivstation. Gerade an dieser Stelle braucht es endlich verlässliche Planungssicherheit. Wer nicht weiß, worauf er künftig hin entwickeln, investieren und fertigen soll, kann keine Innovation leisten. Und was technologisch nicht geplant werden kann, wird wirtschaftlich nicht entstehen – mit weitreichenden Folgen bis hinein in den Kapitalmarkt.
Klar ist: Wer morgen noch mitspielen will, muss heute die Richtung ändern. Der Weg in die Zukunft führt nicht über Ausreden, sondern über Entscheidungen. Nicht über Angst, sondern über Mut.
Zu mwb:
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Dieses Dokument stellt keinen Prospekt dar und ist nicht geeignet, als Grundlage zur Beurteilung der in dem Dokument vorgestellten Wertpapiere herangezogen zu werden. In diesem Dokument enthaltene Schätzungen und Meinungen stellen ausschließlich der Beurteilungen der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG, zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokumentes dar und können zu jedem Zeitpunkt ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
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| 15.09.2025 | mwb research High-Tech Engineering Konferenz
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Konferenz
mwb research High-Tech Engineering Konferenz
15.09.2025 / 09:00 CET/CEST
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Wir freuen uns, Sie herzlich zur mwb research High-Tech Engineering Konferenz am 16. September 2025 ab 09:00 Uhr (MESZ) einzuladen.
Es werden insgesamt 14 spannende Unternehmen präsentieren und aufschlussreiche Einblicke in ihre Geschäftsmodelle geben.
Details der Konferenz im Überblick:
Thema: High-Tech Engineering Konferenz
Ort: Online
Datum: 16.09.2025
Uhrzeit: 09.00-17.00 Uhr (MESZ)
Anmeldungen: über folgenden Anmeldelink: https://research-hub.de/conference/high-tech-engineering
Programm
09:00 Uhr Basler AG, Hardy Mehl (Executive Board)
09:30 Uhr Kontron AG, Clemens Billek (CFO)
10:00 Uhr Viscom SE, Carsten Salewski (COO)
10:30 Uhr AIXTRON SE, Christian Ludwig (VP IR)
11:00 Uhr technotrans SE, Michael Finger (CEO)
11:30 Uhr Circus SE, Nikolas Bullwinkel (CEO) & Fabian Becker (CFO)
12:00 Uhr GEA Group AG, Eduard Biller (IR-Manager)
12:30 Uhr Dr Hönle AG, Robert Stark (CFO)
14:00 Uhr Heidelberger Druckmaschinen AG, Sascha Donat (Head of IR)
14:30 Uhr Singulus Technologies AG, Markus Ehret (Executive Board)
15:00 Uhr HWK 1365 SE, Dr. Heiko Hesemann (CEO)
15:30 Uhr LPKF Laser & Electronics SE, Dr. Klaus Fiedler (CEO)
16:00 Uhr WashTec AG, Kevin Lorenz (IR-Manager)
16:30 Uhr Duerr AG, Mathias Christen (Senior Manager & Spokesperson)
Bitte melden Sie sich über den ResearchHub https://research-hub.de/conferences an. Die Teilnahme ist als Fachkonferenz MiFID II-compliant und kostenfrei.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Das Konferenzteam der mwb research AG und mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
Zu mwb:
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Kontakt:
mwb Wertpapierhandelsbank AG mwb research AG
Kai Jordan Thomas Wissler
Kleine Johannisstraße 4 Mittelweg 142
D-20457 Hamburg D-20148 Hamburg
Tel: +49 40-360995-20 Tel +49 40-309 293 52
E-Mail: kjordan@mwbfairtrade.com E-Mail: t.wissler@mwb-research.com
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2196588 15.09.2025 CET/CEST
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| 21.08.2025 | mwb research German Select V Konferenz
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Konferenz
mwb research German Select V Konferenz
21.08.2025 / 09:00 CET/CEST
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Wir freuen uns, Sie herzlich zur mwb research German Select V Konferenz am 26. August 2025 ab 09:30 Uhr (MESZ) einzuladen.
Es werden insgesamt 10 spannende Unternehmen präsentieren und aufschlussreiche Einblicke in ihre Geschäftsmodelle geben.
Details der Konferenz im Überblick:
Thema: German Select V Konferenz
Ort: Online
Datum: 26.08.2025
Uhrzeit: 09.30-15.30 Uhr (MESZ)
Anmeldungen: über folgenden Anmeldelink: https://research-hub.de/conferences
Programm
09:30 Uhr LPKF Laser & Electronics, Klaus Fiedler (CEO)
10:00 Uhr Deutz, Oliver Neu (CFO)
10:30 Uhr Eckert & Ziegler, Dr. Harald Hasselmann (CEO)
11:00 Uhr Amadeus Fire, Robert von Wülfing (CEO)
11:30 Uhr Medios, Matthias Gärtner (CEO)
12:00 Uhr AUTO1 Group, Markus Boser (CFO)
12:30 Uhr Lanxess, Thomas Kaiser (IR Manager)
14:00 Uhr SGL Carbon, Claudia Kellert (Head of IR, Communications and Corporate Sustainability)
14:30 Uhr Vossloh, Dr. Daniel Gavranovic (Head of IR and Corporate Communications)
15:00 Uhr INDUS, Dafne Sanac (Head of IR)
Bitte melden Sie sich über den ResearchHub https://research-hub.de/conferences an. Die Teilnahme ist als Fachkonferenz MiFID II-compliant und kostenfrei.
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Das Konferenzteam der mwb research AG und mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
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Über mwb research: mwb research ist ein Provider von professionellen,
MiFID II-konformen Analysen mit einem Fokus auf Unternehmen aus der DACH-Region. Das Research zu über 120 Unternehmen kann auf dem digitalen ResearchHub (https://research-hub.de/) abgerufen oder im Abonnement per E-Mail kostenfrei bezogen werden. mwb research veranstaltet außerdem regelmäßig digitale Roadshows, Roundtables und Konferenzen mit Entscheidungsträgern von börsennotierten Unternehmen.
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