| 05.02.2026 | Ascory Bank beendet Jahr der Transformation 2025 mit positivem Ergebnis und startet mit neuer Strategie und neuem Namen in das Jahr 2026
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EQS-Media / 05.02.2026 / 13:30 CET/CEST
Ascory Bank beendet Jahr der Transformation 2025 mit positivem Ergebnis und startet mit neuer Strategie und neuem Namen in das Jahr 2025
- Nach vorläufigen Geschäftszahlen beendet die Bank das Jahr 2025 mit einem Ergebnis vor Steuern von rund 2,0 Mio. Euro
- Aufsichtsrat verabschiedet neue Geschäfts- und Risikostrategie
- Umfirmierung von der Varengold Bank zur Ascory Bank planmäßig abgeschlossen
Hamburg, 05.02.2026 – Die Ascory Bank (vormals Varengold Bank) hat heute im Zuge einer Ad-hoc-Mitteilung eine deutlich erhöhte Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Bank ein vorläufiges, noch untestiertes Ergebnis vor Steuern (EBT) von rund 2,0 Mio. Euro und übertraf damit die bisherige Prognose von rund 0,8 Mio. Euro deutlich. Aufgrund des planmäßigen Rückbaus des eingestellten Commercial Banking Geschäfts sank zwar das Nettoeinkommen gegenüber dem Vorjahr, lag aber mit rund 40,7 Mio. Euro über den ursprünglichen Erwartungen. Der Verwaltungsaufwand lag im Zuge der Transformation leicht über Plan aber mit rund 32,7 Mio. Euro ca. 16 % unter Vorjahresniveau. Die Verwaltungskosten reflektieren weiterhin den konsequenten Abbau relevanter Themen aus der Vergangenheit und sind insbesondere auch durch einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Sonderprüfung belastet, die in 2025 noch einmal mit mehr als 4,0 Mio. Euro zu Buche schlugen. Darüber hinaus wurden gezielt Investitionen in Governance, Prozesse und Systeme getätigt, um damit die Grundlage für eine nachhaltig skalierbare und zukunftsfähige Organisation zu schaffen. Die harte Kernkapitalquote (CET1) verbesserte sich auf Basis der vorläufigen Zahlen zum Jahresende 2025 auf rund 24 % gegenüber dem Vorjahreswert von rund 17 %.
Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von einer umfassenden Neuausrichtung der Bank – strategisch, organisatorisch und operativ. Mit dem erfolgreichen Abschluss zentraler Transformationsschritte, dem Abschluss der aufsichtsrechtlichen Sonderprüfungen sowie dem konsequenten Abbau von Legacy-Themen richtet sich der Blick der Bank nun klar nach vorn. Unter der Leitung des im März 2025 neu aufgestellten Vorstands hat die Bank ihre Ausrichtung als Spezialbank für strukturierte Finanzierungen in einer dezidierten Geschäfts- und Risikostrategie definiert, die vom Aufsichtsrat der Bank Anfang des laufenden Jahres formal verabschiedet wurde. Danach strebt die Bank innerhalb der Planungsperiode bis 2029 einen nachhaltigen Return on Equity (RoE) von größer 10 % bei einer Cost-Income-Ratio (CIR) von weniger als 65 % und einer harten Kernkapitalquote von größer 14 % an.
„2025 war ein Jahr entscheidender Weichenstellungen für die Bank. Wir haben feste strategische Leitplanken gesetzt, Prozesse nachhaltig gestärkt und die Basis für ein fokussiertes Geschäftsmodell als ausgewählter Finanzierungspartner für wachstumsorientierte Unternehmen insbesondere im Bereich Fintechs, Energy Transition und LBO/MBO-Situationen geschaffen. Das wir dieses Transformationsjahr der Bank operativ besser abgeschlossen haben als geplant, ist insbesondere dem großartigen Einsatz unserer engagierten Teams zu verdanken“, sagt Matthias Wargers, Vorstandssprecher der Ascory Bank.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Ascory Bank, Dirk Auerbach, ergänzt: „Der Aufsichtsrat dankt den Teams unter der Führung von Matthias Wargers, Hendrik Harms und Kai Friedrichs ausdrücklich für die erfolgreiche Neuausrichtung der Bank und unterstützt die geschäftspolitischen Ziele der Geschäftsführung vollumfänglich.“
Neues Kapitel: Ascory Bank
Um diesen Wandel sichtbar zu machen, schlägt die Bank mit Beginn des Jahres 2026 auch nach außen ein neues Kapitel auf: Die vollständige Umfirmierung zur Ascory Bank konnte planmäßig umgesetzt werden. Unter der neuen Marke positioniert sich die Bank an ihren Standorten Hamburg und Sofia als innovativer, moderner und verlässlicher Finanzierungspartner für wachstumsorientierte Unternehmen wie Start-ups und Scale-ups. Mit strukturierten Finanzierungslösungen unterstützt sie Unternehmen insbesondere aus den Bereichen Fintech und Energy Transition, ihr nächstes Wachstumskapitel aufzuschlagen. Einlegern bietet die Ascory Bank zudem sichere und attraktive Anlagemöglichkeiten und legt so das Fundament für eine nachhaltige Refinanzierung des Geschäfts.
„Mit der neuen Marke Ascory, einer klaren strategischen Positionierung und hoch motivierten Teams wollen wir als Spezialbank für innovative Finanzierungen gemeinsam mit unseren Kunden profitabel wachsen. Was uns dabei besonders auszeichnet, sind unsere langjährige Strukturierungskompetenz, unternehmerisches Handeln sowie effiziente Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse“, so Wargers weiter.
Aufgrund des inzwischen normalisierten Geschäftsgangs der Bank wurde der Termin für die ordentliche Hauptversammlung zum Jahresabschluss 2025 bereits für Ende Juni dieses Jahres festgelegt.
Über die Ascory Bank AG
Die Ascory Bank ist ein 1995 in Hamburg gegründetes deutsches Kreditinstitut mit einem zusätzlichen Standort in Sofia. Die Bank bietet wachstumsorientierten Unternehmen wie Scale-up- und Start-up-Kunden strukturierte Finanzierungen zur Umsetzung ihrer Wachstumsziele an. Die Bank engagiert sich dabei insbesondere in den Bereichen Fintech, Energy Transition sowie im Kontext von LBO/MBO-Transaktionen mittelständischer Unternehmen. Einlegern bietet die Bank sichere Anlagemöglichkeiten.
Die Ascory Bank AG ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht registriert und ist an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angebunden.
Weitere Informationen unter https://www.ascory-bank.de.
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Sanja Schultz-Szabo
Head of Communications & Board Affairs
T +49 (0) 40 66 86 49-0
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Emittent/Herausgeber: Ascory Bank AG
Schlagwort(e): Finanzen
05.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2272146 05.02.2026 CET/CEST
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| 05.02.2026 | Ascory Bank AG erhöht Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025
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Ascory Bank AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr
Ascory Bank AG erhöht Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025
05.02.2026 / 13:04 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hamburg, 05.02.2026 – Der Vorstand der Ascory Bank AG (vormals Varengold Bank AG) hat heute auf Basis vorläufiger, noch untestierter Geschäftszahlen die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025 deutlich angehoben. Die Bank erwartet ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von rund 2,0 Mio. Euro und übertrifft damit die bisherige Prognose von rund 0,8 Mio. Euro deutlich. Diese positive Entwicklung ist maßgeblich auf positive Ergebnisbeiträge aller Geschäftsbereiche zurückzuführen.
Die finalen, geprüften Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 wird die Bank zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.
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Diese Meldung ist eine Pflichtmitteilung nach Art. 17 MAR. Die enthaltenen Einschätzungen stehen unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.
Vorbehalt bei Zukunftsaussagen / Keine Pflicht zur Aktualisierung
Diese Mitteilung enthält gegebenenfalls zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können mithin erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Der Leser sollte diesen Aussagen daher nicht übermäßig vertrauen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit Verträgen oder Investitionsentscheidungen. Die Ascory Bank AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Ascory Bank AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung dar.
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2272106 05.02.2026 CET/CEST
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| 10.10.2025 | Varengold Bank: Sonderprüfung ist abgeschlossen
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Varengold Bank AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
Varengold Bank: Sonderprüfung ist abgeschlossen
10.10.2025 / 09:13 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hamburg, 10.10.2025 – Wie in der Pressemitteilung vom 16.09.2025 avisiert, hat die Bank gestern den Bescheid erhalten, dass die mit der Sonderprüfung verbundenen aufsichtsrechtlichen Maßnahmen zum 31.10.2025 aufgehoben werden und die Bestellung des Sonderbeauftragten ebenfalls zum 31.10.2025 beendet wird.
Damit ist die Sonderprüfung des Geschäftsbetriebs gemäß § 44 KWG nach mehr als drei Jahren vollständig abgeschlossen. Über die in der Pressemitteilung bereits kommunizierten Maßnahmen hinaus hat die BaFin keine weiteren Konsequenzen oder Bußgelder im Zusammenhang mit der Sonderprüfung angekündigt.
Der Abschluss der Sonderprüfung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Transformation der Bank. Mit einer klaren Strategie und optimierten Strukturen wird die Bank ihre weiteren unternehmerischen Ziele engagiert umsetzen.
Über die Varengold Bank AG
Die Varengold Bank ist ein 1995 in Hamburg gegründetes deutsches Kreditinstitut mit einem zusätzlichen Standort in Sofia. Im Bereich Corporate Clients/Fintech (Marketplace Banking) bietet die Bank jungen, digitalen Unternehmen Finanzierungslösungen, mit denen sie ihre vergebenen Unternehmens- und Konsumentenfinanzierungen bzw. Leasing- oder Factoringforderungen refinanzieren können. Im Bereich Corporate Clients/Energy Transition fokussiert sich die Bank insbesondere auf die Finanzierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien.
Die Varengold Bank AG ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter der Nr. 109 520 registriert und ist an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angebunden. Die Varengold-Aktie (ISIN: DE000A40ZUV2) notiert im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Weitere Informationen unter https://www.varengold.de.
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Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der
Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Der Leser sollte diesen Aussagen daher nicht übermäßig vertrauen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit Verträgen oder Investitionsentscheidungen. Die Varengold Bank AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Varengold Bank AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung betreffend die Platzierung der in dieser Bekanntmachung beschriebenen Wertpapiere dar.
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10.10.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2211000 10.10.2025 CET/CEST
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| 16.09.2025 | Varengold Bank auf Kurs: Halbjahresergebnis 2025 im Plan, Sonderprüfung vor Abschluss
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EQS-Media / 16.09.2025 / 10:12 CET/CEST
Hamburg, 16.09.2025 – Zum Halbjahr 2025 liegt die Bank hinsichtlich ihrer operativen Entwicklung im Plan und innerhalb der Prognose.
In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres erzielte die Bank ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von rund
0,5 Mio. EUR. Das gegenüber dem Vorjahreszeitraum erwartungsgemäß reduzierte Ergebnis ist im Wesentlichen auf die Einstellung und den Rückbau des Zahlungsverkehrsgeschäfts im Bereich Commercial Banking sowie auf einmalig hohe Aufwendungen im Zusammenhang mit der Sonderprüfung zurückzuführen.
Das Zinsergebnis verringerte sich um rund 30 % auf 15,6 Mio. EUR, was im Wesentlichen auf den Wegfall von Zinserträgen aus der Übernachtanlage bei der Deutschen Bundesbank zurückzuführen ist. Bereinigt um diesen Effekt stieg das Zinsergebnis jedoch um rund 20 % auf 9,9 Mio. EUR (Vorjahr: 8,2 Mio. EUR). Auch das Provisionsergebnis zeigte einen Rückgang um 44 % bzw. ca. 1,1 Mio. EUR infolge der strategischen Neuausrichtung und der damit verbundenen Beendigung des Geschäftsbereichs Commercial Banking. Ohne diese Sondereffekte konnte das Provisionsergebnis verdoppelt werden von 0,7 Mio. EUR auf 1,4 Mio. EUR. Das sonstige betriebliche Ergebnis stieg um 23 % auf rund 1,3 Mio. EUR, was einem Plus von ca. 210 TEUR entspricht. Insgesamt ging der Nettoertrag aufgrund der genannten Faktoren um ca. 29 % auf 18,8 Mio. EUR zurück.
Auf der Kostenseite erhöhten sich die Sachaufwendungen deutlich um 47 % bzw. ca. 3,8 Mio. EUR, insbesondere infolge gestiegener einmaliger Aufwendungen im Zusammenhang mit der Sonderprüfung. Demgegenüber konnte der Personalaufwand um 10 % (rund 594 TEUR) gesenkt werden. Der Verwaltungsaufwand insgesamt erhöhte sich somit um 23 % auf 17,3 Mio. EUR.
„Das Halbjahresergebnis 2025 spiegelt die erwarteten Effekte aus der Zinsentwicklung sowie der strategischen Neuausrichtung der Bank wider. Zugleich zeigt sich im bereinigten Geschäftsverlauf, dass unser Kerngeschäft profitabel wächst und die getroffenen Maßnahmen anfangen zu greifen“, erklärte Matthias Wargers.
Der Fokus des Varengold-Teams liegt bis Ende des Jahres 2025 auf der weiteren Schärfung des neuen Geschäftsmodells unter Einbindung externer Expertise. Dabei setzt die Bank auf vorhandene Stärken im Kreditgeschäft, die entlang optimierter Prozesse und Strukturen weiterentwickelt werden. Strukturelle, personelle und prozessuale Maßnahmen schaffen so die Voraussetzungen für einen Neustart als moderne und fokussierte Spezialbank für wachstumsorientierte Unternehmen.
Mehr als drei Jahre nach Ankündigung der Sonderprüfung des Geschäftsbetriebs gem. § 44 KWG zeichnet sich ein Ende der hiermit verbundenen aufsichtsrechtlichen Maßnahmen ab.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat einen Bußgeldbescheid in Höhe von 3,3 Mio. EUR erlassen, da im überprüften Zeitraum 02.06.2023 – 27.03.2025 in 30 Fällen systematisch Verdachtsmeldungen gemäß § 43 Absatz 1 GwG nicht rechtzeitig abgegeben wurden. Das Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde auf Basis der Ergebnisse der Sonderprüfung im Bereich Geldwäscheprävention durchgeführt. Weitere Bußgelder der BaFin aus und im Zusammenhang mit der Sonderprüfung werden nicht erwartet. Die erhobene Geldbuße der BaFin ist durch bestehende Rückstellungen vollständig gedeckt. Ein im Februar 2025 von der Aufsicht festgesetztes Zwangsgeld in Höhe von 500 TEUR hatte die Bank bereits im Jahresabschluss 2024 verarbeitet.
Um die von der Aufsicht beanstandeten Mängel in der Geldwäscheprävention zu beseitigen, wurden entsprechende Maßnahmen durch die Bank bereits etabliert und optimiert, welche in einem Mängelabarbeitungsplan seitens der Bank nachgehalten und bis Ende des Jahres konsequent umgesetzt werden. Der in diesem Zusammenhang stehende Abbau des Iran-Portfolios ist mittlerweile weit fortgeschritten, so dass von einem zeitnahen Abzug des Sonderbeauftragten KPMG und dessen Überwachungstätigkeiten auszugehen ist.
Die im Rahmen der § 44-Prüfung durchgeführten Untersuchungen zu den sog. Cum-Ex Geschäften und ähnlichen Gestaltungen wurden im Juni abgeschlossen. Die aus heutiger Sicht erkennbaren Risiken aus diesen Sachverhalten sind auf der Grundlage der Ergebnisse des Sonderprüfers Hogan Lovells vollumfänglich in der Bilanz der Bank abgebildet worden. Im Kontext der abgeschlossenen Prüfung zu Geschäftsgegenstand und Geschäftsbeziehungen in Bulgarien wurde seitens der Bank ein Maßnahmenplan zur Beseitigung von Feststellungen aufgestellt, der u.a. eine Präzisierung der Geschäfts- und Risikostrategie vorsieht und derzeit im Rahmen des übergeordneten Strategieprozesses umgesetzt wird.
Der Vorstandssprecher der Varengold Bank, Matthias Wargers, betont: „Der sich nunmehr abzeichnende Abschluss der Sonderprüfung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Transformation. Wir arbeiten konsequent an der Umsetzung der Maßnahmenpläne und stehen in regelmäßigem und konstruktivem Austausch mit den Aufsichtsbehörden. Eine zu erwartende Normalisierung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen stärkt den Optimismus sowie die Entschlossenheit des Teams zur Erreichung der unternehmerischen Ziele der Bank.“
Über die Varengold Bank AG
Die Varengold Bank ist ein 1995 in Hamburg gegründetes deutsches Kreditinstitut mit einem zusätzlichen Standort in Sofia. Im Bereich Corporate Clients/Fintech (Marketplace Banking) bietet die Bank jungen, digitalen Unternehmen Finanzierungslösungen, mit denen sie ihre vergebenen Unternehmens- und Konsumentenfinanzierungen bzw. Leasing- oder Factoringforderungen refinanzieren können. Im Bereich Corporate Clients/Energy Transition fokussiert sich die Bank insbesondere auf die Finanzierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien.
Die Varengold Bank AG ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter der Nr. 109 520 registriert und ist an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angebunden. Die Varengold-Aktie (ISIN: DE000A40ZUV2) notiert im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Weitere Informationen unter https://www.varengold.de.
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EQS-Media |
2198124 16.09.2025 CET/CEST
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| 13.08.2025 | Transformation mit Perspektive: Varengold Bank nutzt Jahresabschluss 2024 für Aufräumarbeiten und setzt Neuausrichtung entschlossen fort
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EQS-Media / 13.08.2025 / 15:29 CET/CEST
Hamburg, 13.08.2025 – Unter Berücksichtigung von Sondereffekten konnte die Bank für das Geschäftsjahr 2024 ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern von knapp 129 TEUR erzielen. Die Nettoerträge lagen dabei mit 51.288 TEUR um ca. 23 % unter dem Vorjahresniveau (2023: 66.682 TEUR). Die Verwaltungsaufwendungen verblieben trotz umfassender Kostensenkungen mit 38.930 TEUR auf dem Niveau des Vorjahres (2023: 37.984 TEUR), da Rückstellungen für die Abfindungszahlungen an die Anfang März 2025 ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder gebildet wurden. Ohne diesen Sondereffekt läge der Verwaltungsaufwand 17,25 % unter dem Vorjahresniveau.
Nachdem der Jahresabschluss für 2023 erst im März dieses Jahres festgestellt wurde, konnte der Jahresabschluss 2024 innerhalb weniger Monate mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk finalisiert werden. Der neue Vorstand hat in den vergangenen Monaten mehrere Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlicht, in denen Ergebnisbelastungen durch Rückstellungsbildungen und Wertberichtigungen kommuniziert wurden. Diese Maßnahmen waren Ausdruck eines konsequenten und vorausschauenden Risikomanagements der neuen Unternehmensführung. Damit wurde sichergestellt, dass alle aus heutiger Sicht erkennbaren Risiken aus der Vergangenheit, einschließlich der wesentlichen Effekte aus der §44 KWG Sonderprüfung, vollumfänglich bilanziell im Jahresabschluss für 2024 berücksichtigt sind. Das neue Management schafft damit ein stabiles Fundament für das neue Geschäftsmodell der Bank und markiert einen klaren Neustart nach Abschluss der Sonderprüfungen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Varengold Bank, Dirk Auerbach, zieht eine positive Bilanz: „2024 war ein anspruchsvolles, aber richtungsweisendes Jahr. Die Bank hat insbesondere bei der Abarbeitung von Legacy-Themen aus der Sonderprüfung wichtige Fortschritte erzielt. Seit dem Amtsantritt des neuen Vorstands wird darauf aufsetzend nunmehr entschlossen die Neuausrichtung umgesetzt.“
Der Vorstandssprecher der Varengold Bank, Matthias Wargers, betont: „Die Abarbeitung bestehender Altlasten hat die Voraussetzungen für einen umfassenden Neustart der Bank geschaffen. 2025 steht für Aufbruch, Transformation und neues Vertrauen. Der Weg ist anspruchsvoll, aber mit unserem engagierten Team, unternehmerischer Leidenschaft und frischer Energie entwickeln wir eine klare Perspektive für eine Zukunft als Spezialbank für junge und jung gebliebene Unternehmen aus Bereichen wie Fintech oder Energy Transition. Wir sehen attraktive Geschäftsopportunitäten und Wachstumspotenziale für die Bank – insbesondere im Bereich der strukturierten Finanzierungen, mit denen die Bank ab 2026 nach Abschluss der Transformation wieder nachhaltig in die Gewinnzone gebracht werden soll.“
Aktuell arbeitet das Management-Team gemeinsam mit externen Experten an der weiteren Schärfung des Geschäftsmodells. Dabei setzt die Varengold Bank auf ihre anerkannte Expertise in der Kreditvergabe und Strukturierung komplexer Finanzierungen – ausgerichtet auf die Bedürfnisse wachstumsorientierter, innovativer Corporate Clients. Die Kompetenz, Innovationsstärke und langjährige Erfahrung des Varengold Bank-Teams bilden das Fundament für nachhaltiges Wachstum, neue Geschäftspotenziale und eine klare Positionierung als Spezialbank mit intelligenten Finanzierungslösungen für innovative Unternehmen.
Über die Varengold Bank AG
Die Varengold Bank ist ein 1995 in Hamburg gegründetes deutsches Kreditinstitut mit einem zusätzlichen Standort in Sofia. Im Bereich Corporate Clients/Fintech (Marketplace Banking) bietet die Bank jungen, digitalen Unternehmen Finanzierungslösungen, mit denen sie ihre vergebenen Unternehmens- und Konsumentenfinanzierungen bzw. Leasing- oder Factoringforderungen refinanzieren können. Im Bereich Corporate Clients/Energy Transition fokussiert sich die Bank insbesondere auf die Finanzierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien.
Die Varengold Bank AG ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unter der Nr. 109 520 registriert und ist an die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angebunden. Die Varengold-Aktie (ISIN: DE000A40ZUV2) notiert im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Weitere Informationen unter https://www.varengold.de.
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EQS-Media |
2183552 13.08.2025 CET/CEST
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| 08.07.2025 | Varengold Bank AG: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024
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Varengold Bank AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Vorläufiges Ergebnis
Varengold Bank AG: Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024
08.07.2025 / 15:59 CET/CEST
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Hamburg, 08.07.2025 – Im Rahmen einer vom neuen Vorstand der Varengold Bank AG beauftragten detaillierten internen Analyse hat sich die Bank ausführlich mit Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Kunden befasst, für die seit 2016 Sperrkonten geführt werden, gegen die in Gänze oder in Teilen Pfändungen der dänischen Steueragentur SKAT vorliegen. Bereits im Geschäftsjahr 2023 wurden bei betroffenen Kunden erste Wertpapierpositionen freigegeben und an SKAT ausgereicht. Es ist davon auszugehen, dass sukzessive weitere Vermögens- und Kontenpositionen vom dänischen Fiskus nach Freigabe der Pfändungen und Auszahlungsaufforderungen auszukehren sind. Durch den Abfluss der entsprechenden als Passiv-Positionen bilanzierten Kundenvermögen, ergeben sich grundsätzlich keine Auswirkungen auf die Vermögenslage der Bank.
Die Bank hat jedoch in den betroffenen Beständen offene Forderungen und negative Kontostände identifiziert, deren Werthaltigkeit gegenwärtig unsicher ist. In den bisherigen Jahresabschlüssen seit 2016 wurden Annahmen unterstellt, die eine hinreichende Grundlage für die Werthaltigkeit der Forderungen gebildet haben.
Im Rahmen der detaillierten internen Analyse der Bestände hat sich nunmehr gezeigt, dass die Annahmen zur Werthaltigkeit bei Forderungen im Volumen von rund 2 Mio. EUR in Frage zu stellen sind. Ungeachtet andauernder interner Untersuchungen hat die Bank konservativ und vorsorglich die in Rede stehenden Forderungen gegenüber den Kunden in voller Höhe wertberichtigt.
Dies hat eine Anpassung der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 zur Folge: Nach Berücksichtigung der Wertberichtigungen beläuft sich das prognostizierte Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2024 auf rund 130 TEUR.
Gleichzeitig hat die Bank den inzwischen vorliegenden Bericht des Sonderprüfers im Rahmen der Sonderprüfung gem. §44 KWG zum Prüfungsschwerpunkt Steuern/CumEx erhalten. Die Bank hat sich intensiv mit den materiellen Schlussfolgerungen der Gutachter beschäftigt und diese konsequent hinsichtlich des Risikovorsorgebedarfs im Jahresabschluss für 2024 abgebildet. Damit hat die Bank sichergestellt, dass die aus heutiger Sicht erkennbaren Risiken aus diesen Sachverhalten auf der Grundlage der Ergebnisse des Sonderprüfers vollumfänglich in der Bilanz der Varengold-Bank abgebildet worden sind. Die sich hieraus ergebenen Effekte sind in der oben genannten Ergebnisprognose bereits berücksichtigt.
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Frau Sanja Schultz-Szabo (Head of Corporate Development)
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08.07.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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Große Elbstraße 39 |
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22767 Hamburg |
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+49 (0)40 / 668649-0 |
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Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange |
| EQS News ID: |
2166982 |
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EQS News-Service |
2166982 08.07.2025 CET/CEST
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| 28.04.2025 | Varengold Bank AG: Erneute Senkung des vorläufigen Jahresergebnisses 2024
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Varengold Bank AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Sonstiges
Varengold Bank AG: Erneute Senkung des vorläufigen Jahresergebnisses 2024
28.04.2025 / 15:53 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hamburg, 28.04.2025 – Nachdem die Varengold Bank bereits durch Ad-hoc-Mitteilung vom 26.03.2025 eine Abweichung der bisherigen Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 im Zuge noch laufender Abschlussbuchungen bekanntgegeben hat, wurde heute eine weitere Zuführung in Höhe von 4 Mio. EUR in die Vorsorgereserve gem. § 340g HGB entschieden, um mögliche Risiken u.a. aus historischen Cum-Ex-Sachverhalten und Ergebnissen der noch laufenden Sonderprüfung gem. §44 KWG sowie sonstige Risiken mit einem zusätzlichen Risikopuffer für den laufenden Transformationsprozess der Bank abzudecken. Diese zusätzliche Vorsorge reduziert nochmals das bisher prognostizierte Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2024 auf rund 2,1 Mio. EUR.
Disclaimer
Diese Meldung ist eine Pflichtmitteilung nach Art. 17 MAR. Die enthaltenen Einschätzungen stehen unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.
Vorbehalt bei Zukunftsaussagen / Keine Pflicht zur Aktualisierung
Diese Mitteilung enthält gegebenenfalls zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können mithin erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Der Leser sollte diesen Aussagen daher nicht übermäßig vertrauen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit Verträgen oder Investitionsentscheidungen. Die Varengold Bank AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Hinweis
Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Varengold Bank AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung dar.
Kontakt:
Frau Sanja Schultz-Szabo (Head of Corporate Development)
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| EQS News ID: |
2125658 |
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2125658 28.04.2025 CET/CEST
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| 26.03.2025 | Varengold Bank AG passt bisherige Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 an
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Varengold Bank AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Jahresergebnis
Varengold Bank AG passt bisherige Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 an
26.03.2025 / 17:43 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Hamburg, 26.03.2025 – Die Varengold Bank hat ihre vorläufige Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 im Zuge noch laufender Abschlussbuchungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 angepasst. Das Geschäftsergebnis bleibt dabei trotz Belastungen aus Sondereffekten positiv. Das zuletzt prognostizierte vorläufige und ungeprüfte Ergebnis vor Steuern (EBT) für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von 11,3 Mio. EUR wird allerdings zwischen 6,25 Mio. und 6,75 Mio. EUR liegen. Diese Abweichung ist insbesondere zurückzuführen auf zusätzlich gebildete Rückstellungen für Abfindungszahlungen an die Anfang März 2025 ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder sowie für Verwaltungsaufwendungen im Rahmen der Sonderprüfung gemäß §44 KWG.
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| EQS News ID: |
2106948 |
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EQS News-Service |
2106948 26.03.2025 CET/CEST
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| 05.03.2025 | Varengold Bank setzt Neuausrichtung mit neuen Managern und Fokus auf bewährten Kompetenzen konsequent fort.
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EQS-Media / 05.03.2025 / 12:15 CET/CEST
Hamburg, 05.03.2025 – Mit Tobias M. Weitzel als Aufsichtsrat, Matthias Wargers als Sprecher des Vorstands sowie Hendrik Harms als interimistisches Vorstandsmitglied verstärken erfahrene Manager die Organe der Bank, um die angestrebte Neuausrichtung weiter entschlossen voranzutreiben.
Die Varengold Bank setzt damit die vom neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Dirk Auerbach im September letzten Jahres eingeleitete Neuausrichtung und angekündigte Erweiterung der Gremien konsequent fort. Nachdem Dr. Karl-Heinz Lemnitzer sein Aufsichtsratsmandat aus persönlichen Gründen niederlegt hatte, konnte mit Tobias M. Weitzel, bereits kurzfristig ein erfolgreicher Unternehmer und erfahrener Finanzfachmann, für den Aufsichtsrat der Varengold Bank gewonnen werden. Gemeinsam mit den amtierenden Mitgliedern Dirk Auerbach und Vasil Stefanov wird er wichtige Impulse für die Bank setzen. Tobias M. Weitzel ist Vorstand und Gründer der CREDION AG, einer auf die Finanzierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen fokussierte innovative Finanzierungsplattform mit Sitz in Hamburg.
Im Zuge der bereits angekündigten Erweiterung des Vorstands hat der neu konstituierte Aufsichtsrat Matthias Wargers zum Sprecher des Vorstands der Varengold Bank bestellt. Matthias Wargers ist seit mehr als 25 Jahren in der Finanzbranche tätig. Er verfügt über große Erfahrungen und relevante Netzwerke mit Blick auf die Transformation und Neuausrichtung von Unternehmen. Er hat als Aufsichtsrat sowie Vorsitzender des Risikoausschusses die Transformation der NordLB begleitet und als Partner die Private Equity Gesellschaft SENCO Capital mit aufgebaut, die sich auf Unternehmen im Bereich Energy Transition und Wasserstoff fokussiert. Davor war er lange Jahre Sprecher des Vorstands der EAA, die für das Management der globalen WestLB Assets im Volumen von mehr als 150 Mrd. Euro zuständig war. Im Zuge dessen und in seiner vorherigen Rolle als Leiter der Konzernentwicklung der WestLB hat er eine Vielzahl von Unternehmen - insbesondere der Finanzbranche - neu ausgerichtet und erfolgreich im Markt positioniert.
Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat mit Hendrik Harms einen erfahrenen Risiko-Manager der Finanzindustrie als weiteres Vorstandsmitglied bestellt. Er war u.a. lange Jahre als Sprecher der Geschäftsführung der Deutsche Factoring Bank und in verschiedenen Führungsfunktionen der Deutsche Bank AG beschäftigt. Hendrik Harms wird zusammen mit Matthias Wargers und dem aktuellen Generalbevollmächtigten Kai Friedrichs den bereits eingeleiteten konsequenten Umbau der Risiko-, Kontroll- und Governance Prozesse der Varengold Bank in enger Abstimmung mit den relevanten Aufsichtsbehörden umsetzen. Damit werden zukunftsfeste Grundlagen für den angestrebten Ausbau der Geschäftsaktivitäten der Bank sichergestellt.
Die geschäftlichen Schwerpunkte werden im Zuge der Neuausrichtung in den nächsten Monaten weiter präzisiert. Im Mittelpunkt stehen dabei aus heutiger Sicht die anerkannten Kompetenzen der Bank im Bereich Marketplace Lending für Fintechs, Finanzierung innovativer, mittelständischer Unternehmen und Projekte im Bereich Energy Transition - nicht zuletzt mit Blick auf den Standort in Sofia - auch mit regionalen Schwerpunkten in Bulgarien und relevanten EU-Nachbarländern. Geschäfte mit Bezug zu Hochrisiko-Ländern wurden bereits eingestellt und werden auch zukünftig keine Rolle mehr spielen.
Die aktuellen Vorstände der Varengold Bank, Dr. Bernhard Fuhrmann und Frank Otten, sind nach Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 und nach einer geordneten Übergabe ihrer Verantwortungsbereiche einvernehmlich aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Dirk Auerbach erklärte im Nachgang der Beschlussfassungen: „Im Namen des Aufsichtsrats danke ich Dr. Bernhard Fuhrmann, Frank Otten und Dr. Karl Heinz Lemnitzer ausdrücklich für die wichtigen Beiträge, die sie in einem herausfordernden Umfeld für die Neuordnung der Bank geleistet haben. Ich wünsche den ausgeschiedenen Organmitgliedern für den weiteren Lebensweg alles Gute.“ Weiter führte er aus: „Ich freue mich, dass wir in enger und konstruktiver Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden neue und gleichzeitig erfahrene Akteure für die Neuausrichtung gewinnen konnten, um die Varengold Bank geordnet und zukunftsfest als spezialisierte Kundenbank für Fintechs, innovative Unternehmen und nachhaltige Energiefinanzierungen in relevanten Märkten zu positionieren. Der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und den gemeinsamen unternehmerischen Anstrengungen sehe ich mit viel Freude und Zuversicht entgegen.“
Über die Varengold Bank AG
Die Varengold Bank, 1995 in Hamburg gegründet und mit einem zusätzlichen Standort in Sofia, ist ein deutsches Kreditinstitut. Sie unterstützt im Bereich Marketplace Banking Online-Plattformen für Unternehmens- und Konsumentenfinanzierung, insbesondere durch die Finanzierung von Fintechs und die Bereitstellung banklizenzpflichtiger Produkte. Im Commercial Banking ist die Bank unter anderem im Bereich Corporate Finance tätig und fokussiert sich dabei insbesondere auf ESG-Financing. Die Varengold Bank ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert unter 109 520 und die Varengold-Aktie (ISIN: DE0005479307) notiert im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Weitere Informationen unter https://www.varengold.de/.
Presse-Kontakt
Sanja Schultz-Szabo
Head of Corporate Development
T +49 (0) 40 66 86 49-0
M communications@varengold.de
Kostenfreies, druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage erhältlich.
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Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: Varengold Bank_Gruppenbild
Emittent/Herausgeber: Varengold Bank AG
Schlagwort(e): Finanzen
05.03.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2095721 05.03.2025 CET/CEST
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