| 08.05.2026 | Porsche treibt Fokussierung auf Kerngeschäft weiter voran
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Porsche treibt Fokussierung auf Kerngeschäft weiter voran
08.05.2026 / 14:16 CET/CEST
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Porsche treibt Fokussierung auf Kerngeschäft weiter voran
- Vorstand und Aufsichtsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG beschließen weitreichende Maßnahmen im Rahmen der strategischen Neuausrichtung.
- Tochterunternehmen Cellforce Group GmbH, Porsche eBike Performance GmbH und Cetitec GmbH sollen nicht weitergeführt werden.
- Insgesamt mehr als 500 Mitarbeiter vom geplanten Stellenabbau betroffen.
- Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Leiters: „Porsche muss sich wieder auf sein Kerngeschäft fokussieren. Das ist die unabdingbare Grundlage für eine erfolgreiche strategische Neuausrichtung. Das zwingt uns zu schmerzhaften Einschnitten – auch bei unseren Tochtergesellschaften.“
Stuttgart. Nach dem geplanten Verkauf seiner Anteile an Bugatti Rimac und der Rimac Group ergreift die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG erneut weitreichende Maßnahmen im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung: Die Tochtergesellschaften Cellforce Group GmbH mit Sitz in Kirchentellinsfurt, Porsche eBike Performance GmbH mit Sitz in Ottobrunn sowie Cetitec GmbH mit Sitz in Pforzheim sollen nicht weitergeführt werden. Insgesamt sind mehr als 500 Mitarbeiter betroffen. Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender von Porsche: „Porsche muss sich wieder auf sein Kerngeschäft fokussieren. Das ist die unabdingbare Grundlage für eine erfolgreiche strategische Neuausrichtung. Das zwingt uns zu schmerzhaften Einschnitten – auch bei unseren Tochtergesellschaften.“
Cellforce Group GmbH
Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Porsche AG mit einer technologieoffenen Antriebstrategie besteht für die Cellforce GmbH keine ausreichend tragfähige Perspektive mehr. Die Geschäftsleitung wird daher Gespräche mit dem Betriebsrat zur Schließung des Unternehmens aufnehmen. Rund 50 Mitarbeiter sind betroffen.
Porsche eBike Performance
Die Porsche eBike Performance GmbH wurde gegründet, um leistungsstarke E‑Bike-Antriebssysteme zu entwickeln und weltweit zu vermarkten. Aufgrund grundlegend veränderter Marktbedingungen für E‑Bike-Antriebe werden die Aktivitäten des Joint Ventures eingestellt. Diese Maßnahme steht im Einklang mit der strategischen Konzentration der Porsche AG auf ihr Kerngeschäft. Die Betriebsschließung an den Standorten Ottobrunn und Zagreb betrifft rund 350 Mitarbeiter.
Cetitec GmbH
Die Cetitec GmbH in Pforzheim entwickelte spezialisierte Software für Datenkommunikation für Porsche und den gesamten Volkswagen Konzern. Auch hier hat sich das Marktumfeld verändert und Entwicklungsumfänge wurden verlagert. Die Geschäftsleitung der Cetitec GmbH wird Gespräche mit dem Betriebsrat zur Schließung des Unternehmens aufnehmen. Betroffen sind rund 60 Mitarbeiter in Deutschland und 30 in Kroatien.
08.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2324162 08.05.2026 CET/CEST
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| 07.05.2026 | Porsche verschlankt Vorstand: Car IT künftig bei Forschung & Entwicklung
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Porsche verschlankt Vorstand: Car IT künftig bei Forschung & Entwicklung
07.05.2026 / 17:15 CET/CEST
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Porsche verschlankt Vorstand: Car IT künftig bei Forschung & Entwicklung
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. Porsche AG treibt ihre strategische Neuausrichtung weiter voran und richtet die Vorstandsstruktur neu aus: Aus acht werden künftig sieben Ressorts. Das Ressort Car IT wird aufgelöst und der bisherige Vorstand Sajjad Khan soll sein Know-how in Zukunft im Rahmen eines Software-Partnerschaftsmodells einbringen.
„Porsche befindet sich in einer herausfordernden Phase der Transformation. Wir müssen das Unternehmen neu ausrichten und passen die Strukturen unter der Führung von Dr. Michael Leiters konsequent der neuen Zeit an – auch im Vorstand“, sagt Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche AG. „Ich bedanke mich bei Sajjad Khan, der Verantwortung für das Unternehmen übernimmt. Auch in Zukunft profitieren wir von seiner fachlichen Expertise und Kenntnis unserer Strukturen.“
Unter Sajjad Khan hat Porsche in den vergangenen Jahren die Driver Experience – Konnektivität und Infotainment – seiner Modellpalette massiv vorangetrieben und ein neues, verbessertes Nutzererlebnis geschaffen. Mit dem elektrischen Cayenne hat zudem die neue Designsprache Porsche Digital Interaction Einzug gehalten. Intelligente Software und fortschrittliche Hardware verbinden sich hier zu einem nahtlosen, personalisierten und vernetzten Fahrerlebnis. Diese Philosophie und Bedienlogik wird nun auf weitere Modellreihen ausgerollt – bis hin zu eigenen Versionen für den chinesischen Markt, die am Porsche R&D-Standort in Shanghai entwickelt werden.
Sajjad Khan steht Porsche auch in Zukunft für die Entwicklung der Car IT beim Sportwagenhersteller zur Verfügung. Khan: „Ich bin stolz darauf, was wir als Team in den vergangenen zweieinhalb Jahren bewegt haben. In einem sich permanent wandelnden Marktumfeld ist es aber zwingend notwendig, Strukturen und Prozesse fortlaufend zu überprüfen und anzupassen.“ Nur so erreiche man den erforderlichen Speed, um das hohe Tempo der Transformation mitgehen zu können. „Die hervorragenden Engineering-Kompetenzen von Porsche in Kombination mit einer agilen, ergebnisorientierten Software-Entwicklung bilden eine hervorragende Grundlage für die künftige Entwicklung von Softwarekomponenten.“
Das Ressort Car IT wird von Sajjad Khan bis 19. Juni fortgeführt und zum 1. Juli 2026 in das Ressort Forschung und Entwicklung integriert. Dr. Michael Steiner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Porsche, wird das um die Themen der Car IT erweiterte Ressort weiterhin führen.
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| 29.04.2026 | Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran (News mit Zusatzmaterial)
29.04.2026 / 17:30 CET/CEST
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Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran
- Sportwagenschmiede mit klarer Ambition: Schlankeres und schnelleres Unternehmen mit noch begehrlicheren Sportwagen in allen Segmenten.
- Erstes Quartal im Plan: 595 Millionen Euro operatives Konzernergebnis stützen die Jahresprognose.
- Robuste Rendite: Mit 7,1% liegt die Konzernumsatzrendite am oberen Ende des Prognosekorridors.
- Verbesserter Netto Cashflow Automotive in Höhe von 514 Millionen Euro.
Stuttgart – Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG treibt ihre strategische Neuausrichtung entschlossen voran und verfolgt dabei eine klare Ambition. „2026 steht für Porsche im Zeichen der Neuausrichtung. Mit klaren Maßnahmen machen wir die Sportwagenschmiede schlanker und schneller. Zudem richten wir unser Produktportfolio noch konsequenter an den Wünschen unserer Kunden aus. Die Transformation ist anspruchsvoll und erfordert konsequentes Handeln und Disziplin. Dazu leisten alle Führungskräfte und Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag“, sagt Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Dr. Jochen Breckner, Vorstand für Finanzen und IT, ergänzt: „Die Neuausrichtung schafft die Grundlage für nachhaltige Profitabilität und langfristige Wertschöpfung. Das erste Quartal liegt im Rahmen unserer Erwartungen und stützt unsere Jahresprognose.“
In den ersten drei Monaten erzielte Porsche ein Operatives Konzernergebnis von 595 Millionen Euro (Vorjahr: 762 Millionen Euro). Dies liegt im Rahmen der Annahmen und unterstützt die Prognose für das Gesamtjahr. Die Konzernumsatzrendite 7,1% (Vorjahr: 8,6%) erreichte in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld das obere Ende des Prognosekorridors. Der Konzernumsatz betrug 8,40 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,86 Milliarden Euro). Dabei fiel der Rückgang beim Umsatz (–5,2%) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich geringer aus als jener bei den Auslieferungen (–14,7%). Gründe hierfür sind u.a. eine disziplinierte Preisgestaltung, ein starker Produktmix sowie die konsequente „Value over Volume“-Strategie. Im ersten Quartal wurden 60.991 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (Vorjahr: 71.470). Der Netto-Cashflow im Bereich Automobile erhöhte sich auf 514 Millionen Euro (Vorjahr: 198 Millionen Euro) – trotz Belastungen aus der strategischen Neuausrichtung sowie aus den US-Zöllen. Die Steigerung des Netto-Cashflows resultierte vor allem aus höheren Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit, einem disziplinierten Working-Capital-Management und geringeren Mittelabflüssen aus Investitionstätigkeit. Die Netto-Cashflow-Marge Automobile stieg auf 7,0% (Vorjahr: 2,5%). Der Anteil rein batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV-Anteil Automobile) sank auf 19,8% (Vorjahr: 25,9%). Die EBITDA-Marge Automobile lag bei 17,2% (Vorjahr: 18,0%).
Strategie 2035 soll Porsche stärken
Inmitten eines makroökonomisch herausfordernden Umfelds entwickelt das Management um den neuen Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Leiters mit Hochdruck die neue Strategie 2035. Ziel ist es, die Gewinnschwelle zu senken, die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und die Position von Porsche als führenden Sportwagenhersteller mit noch begehrlicheren Fahrzeugen in allen Segmenten zu stärken. „Wir werden mit der Strategie 2035 Kostenoptimierung und operative Exzellenz mit gezielten Investitionen in das Produktangebot, das Kundenerlebnis und die Marke verbinden, damit wollen wir Porsche finanziell wie strategisch nachhaltig stärken“, kündigt Jochen Breckner an. Im Rahmen der Strategie 2035 arbeitet Porsche an einem noch attraktiveren und klarer differenzierten Produktangebot in den wichtigsten Segmenten. Die umfassende Aktualisierung der Strategie wird Porsche bei einem Capital Markets Day im Herbst vorstellen.
Prognose bleibt trotz herausfordernden Umfelds stabil
Trotz eines weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und geopolitischer Unsicherheiten bestätigt die Porsche AG ihre Prognose für das Gesamtjahr 2026. In dieser Prognose sind mögliche Effekte eines anhaltenden Nahostkonflikts nicht enthalten, da derzeit keine belastbare Einschätzung möglich ist. Die Prognose geht von folgenden Werten aus:
- Umsatzerlöse in Höhe von 35 bis 36 Milliarden Euro.
- Operative Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent.
- Netto-Cashflow Marge Automobile von 3 bis 5 Prozent.
- EBITDA-Marge Automobile von 15 bis 17 Prozent und
- BEV-Anteil Automobile zwischen 24 und 26 Prozent.
| Porsche AG Konzern |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Änderung |
| Umsatz |
8,40 Mrd. € |
8,86 Mrd. € |
-5,2% |
| Operatives Ergebnis |
595 Mio. € |
762 Mio. € |
-21,9% |
| Operative Umsatzrendite |
7,1% |
8,6% |
|
| Auslieferungen an Kunden |
60.991 |
71.470 |
-14,7% |
Rechtlicher Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zur derzeit erwarteten Geschäftsentwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diese Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Sie beruhen auf Annahmen über die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern, Wirtschaftsregionen und Märkten, insbesondere für die Automobilindustrie, die wir auf der Grundlage der uns vorliegenden Informationen getroffen haben und die wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung für realistisch erachten. Sollte eines dieser oder sollten andere Risiken eintreten oder sollten sich die diesen Aussagen zugrunden liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Aussagen enthaltenen oder angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beruhen ausschließlich auf den Erkenntnissen am Tag der Veröffentlichung. Wir passen zukunftsgerichtete Aussagen nicht nachträglich an. Solche Aussagen sind am Tag ihrer Veröffentlichung gültig und können sich überholen. Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Tausch oder Verkauf noch ein Angebot zum Tausch oder Kauf von Wertpapieren dar.
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: Q1 2026 Presentation
29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2317982 29.04.2026 CET/CEST
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| 24.04.2026 | Porsche veräußert Anteile an Bugatti Rimac und Rimac Group an internationales Konsortium
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Verkauf
Porsche veräußert Anteile an Bugatti Rimac und Rimac Group an internationales Konsortium
24.04.2026 / 10:00 CET/CEST
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Porsche veräußert Anteile an Bugatti Rimac und Rimac Group an internationales Konsortium
Stuttgart/Zagreb/New York/London – Porsche hat beschlossen, seine Anteile an Bugatti Rimac und an der Rimac Group an ein Erwerber-Konsortium unter der Führung von HOF Capital, einer in New York ansässigen Investmentfirma, zu verkaufen. Die entsprechenden Transaktions-vereinbarungen wurden am 24. April unterzeichnet. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt üblicher Vollzugsbedingungen, unter anderem regulatorischer Freigaben durch die zuständigen Behörden.
Porsche und die Rimac Group haben das Joint Venture Bugatti Rimac im Jahr 2021 gegründet, als Heimat für die ikonische Marke Bugatti. An diesem Gemeinschaftsunternehmen hält Porsche eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 45 %, die Rimac Group besitzt 55 % der Anteile. Porsche hält außerdem einen Anteil von 20,6 % an der Rimac Group. Im Rahmen der heute bekanntgegebenen Transaktion wird Porsche seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group vollständig an das von HOF Capital geführte Konsortium veräußern. Zu diesem gehören BlueFive Capital als größter Investor sowie eine Gruppe institutioneller Investoren aus den USA und der EU.
Nach Vollzug der Transaktion plant die Rimac Group, die Kontrolle über Bugatti Rimac zu übernehmen und eine strategische Partnerschaft mit HOF Capital und BlueFive Capital einzugehen, um das weitere Wachstum zu unterstützen. HOF Capital wird neben Mate Rimac, dem Gründer von Rimac und CEO von Bugatti Rimac, der größte Gesellschafter der Rimac Group werden. Abhängig von den regulatorischen Freigaben wird der Vollzug der Transaktion im Laufe des Jahres 2026 erwartet. Die Parteien haben sich darauf geeinigt, keine finanziellen Details der Transaktion zu nennen, die über verpflichtende Veröffentlichungen im Rahmen der Finanzberichterstattung hinausgehen.
Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG: „Mit der Gründung des Joint Ventures Bugatti Rimac zusammen mit der Rimac Group haben wir erfolgreich den Grundstein für Bugattis Zukunft gelegt. Und als Frühphaseninvestor der Rimac Group hat Porsche einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Rimac Technology zu einem etablierten Tier-1-Automobiltechnologieunternehmen geleistet. Mit dem Verkauf unseres Anteils zeigen wir, dass wir Porsche auf das Kerngeschäft konzentrieren werden. Wir danken Mate Rimac und seinem Team für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.“
Mate Rimac, CEO von Bugatti Rimac: „Porsche war für uns ein entscheidender Partner und wir sind sehr dankbar für die Rolle bei der Gründung von Bugatti Rimac. In dieser Partnerschaft haben wir eine starke Grundlage geschaffen, um unsere langfristige Vision noch schneller umzusetzen. Wir freuen uns nun auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Partnern.“
Hisham Elhaddad, Mitbegründer und geschäftsführender Partner von HOF Capital: „Seit über einem Jahrhundert sticht Bugatti als Marke für das einzigartige Zusammenspiel von Tradition und Innovation auf höchstem Niveau heraus. Wir sind stolz darauf, mit Mate Rimac und seinem Team zusammenzuarbeiten, um das nächste Kapitel zu gestalten – mit einer Balance aus diszipliniertem Wachstum und einer Tradition von Handwerkskunst und Originalität, die ihresgleichen sucht.“
Hazem Ben-Gacem, Gründer und Chief Executive von BlueFive Capital: „Bugatti ist ein Monument automobiler Leidenschaft, entstanden aus Ettore Bugattis Streben nach Schönheit und Leistung. BlueFive Capital sieht in dieser Gelegenheit mehr als eine reine Finanztransaktion. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem gesamten Bugatti-Rimac-Team dieses Erbe für kommende Generationen zu bewahren.“
24.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 24.04.2026 | Inspiriert von einer Ikone: das neue Cayenne Coupé Electric
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Inspiriert von einer Ikone: das neue Cayenne Coupé Electric
24.04.2026 / 06:00 CET/CEST
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Porsche erweitert das SUV-Angebot
Inspiriert von einer Ikone: das neue Cayenne Coupé Electric
- Emotionales Design mit vom 911 abgeleiteter Dachlinie
- Drei Modelle mit bis zu 850 kW (1.156 PS) Overboost-Leistung
- Verbesserte Aerodynamik mit cW-Wert von 0,23 und höherer Reichweite
- Optionales Leichtbau Sport-Paket für den besonders sportlichen Auftritt
Inspiriert von der ikonischen Form des 911 und seiner charakteristischen Flyline verbinden die neuen Cayenne Coupé Electric-Modelle kraftvolle Proportionen mit außergewöhnlicher E-Performance. Optisch wie technisch zählen sie zu den emotionalsten und sportlichsten Vertretern im SUV-Segment. Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten mit bis zu 850 kW (1.156 PS) Leistung zur Wahl. Seine Weltpremiere feiert das Coupé auf der Auto China 2026 in Peking.
Stuttgart. Die neuen Cayenne Coupé-Modelle vereinen kraftvolle Präsenz mit der ikonischen Dachlinie des 911 – bei Porsche „Flyline“ genannt. Ab der A-Säule sind die Coupé-Modelle eigenständig gestaltet, auch die Frontscheibe ist Coupé-spezifisch ausgeführt. „Die flach abfallende Dachlinie spannt sich athletisch über breite Schultern und verleiht dem Cayenne Coupé eine besonders dynamische Anmutung“, sagt Thomas Stopka, Leiter Entwurf Exterieur-Design, Style Porsche. Der adaptiv ausfahrende Heckspoiler fügt sich harmonisch in die Formgebung ein, während die flächenbündige Einbettung der Heckscheibe mit reduzierten Fugen für eine klare, moderne Optik sorgt. „Präzise gezeichnete Linien, breite Proportionen und in Schwarz hochglanz gehaltene Seitenscheibenleisten formen ein Design, das in jedem Detail Sportlichkeit ausstrahlt. Extrovertiert und klar positioniert ist das neue Cayenne Coupé Electric ein Sportwagen durch und durch“, so Stopka.
Die Coupé-Form mit der abfallenden Dachlinie verbessert den Luftwiderstand. Der cW-Wert beträgt 0,23 (SUV: 0,25). Dies erhöht die kombinierte WLTP-Reichweite des Cayenne Coupé Electric im Vergleich zum SUV modellabhängig um bis zu 18 Kilometer auf bis zu 669 Kilometer. Zu den Maßnahmen im Bereich Porsche Active Aerodynamics zählen bewegliche Kühlluftklappen und der adaptive Heckspoiler.
Sportliche Proportionen mit hohem Alltagsnutzen
Mit 4.985 Millimeter ist das vollelektrische Cayenne Coupé genauso lang wie das SUV-Modell und mit 1.980 Millimeter (ohne Spiegel) ebenso breit. Am höchsten Punkt ist es mit 1.650 Millimeter aber 24 Millimeter flacher. Trotz der sportlichen Linienführung bietet das Coupé einen hohen Nutzwert: Das Ladevolumen beträgt 5341 bis 1.347 Liter, der Frunk fasst zusätzliche 90 Liter. Die Fondsitzanlage – wahlweise zwei- oder 2+1-sitzig – ist zweifach elektrisch verstellbar. Analog zum SUV ist eine Anhängezugvorrichtung mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast erhältlich. Für Kunden mit erhöhten Anforderungen an die Robustheit ihres Autos steht auch für das Coupé ein Offroad Paket zur Verfügung.
Drei Modelle zum Start
Die Coupé-Modelle des Cayenne Electric übernehmen das aktuell dreistufige Angebot der SUV-Modelle in Bezug auf die Antriebsvarianten und sind ab sofort bestellbar:
- Cayenne Coupé Electric mit 300 kW (408 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 325 kW (442 PS), 0 – 100 km/h in 4,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h, Preis in Deutschland ab 109.000 Euro2
- Cayenne S Coupé Electric mit 400 kW (544 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 490 kW (666 PS), 0 – 100 km/h in 3,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, Preis in Deutschland ab 130.300 Euro2
- Cayenne Turbo Coupé Electric mit 630 kW (857 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 850 kW (1.156 PS), 0 – 100 km/h in 2,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 260 km/h, Preis in Deutschland ab 168.500 Euro2
Das Fahrwerksangebot entspricht dem der SUV-Modelle. Serienmäßig verfügt das Coupé über eine adaptive Luftfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM). Für Cayenne S Coupé Electric und Cayenne Turbo Coupé Electric ist optional das aktive Fahrwerk Porsche Active Ride erhältlich. Eine Hinterachslenkung mit einem Einschlagwinkel von bis zu fünf Grad lässt sich bei allen Modellen ergänzen.
Dank 800-Volt-Technologie lädt das Cayenne Coupé Electric am passenden DC-Schnelllader mit bis zu 390 kW Ladeleistung und unter spezifischen Bedingungen sogar mit bis zu 400 kW3. Mit dem serienmäßigen On-Board-Lader liegen AC-Ladeleistungen von bis zu 11 kW an, optional sind bis zu 22 kW möglich.
Umfangreichere Serienausstattung und optionales Leichtbau Sport-Paket
Das Cayenne Coupé Electric übernimmt die Porsche Driver Experience des SUV und bietet damit ein digitales und zugleich fahrerorientiertes Bedienkonzept. Prägend ist eine großzügige Displaylandschaft inklusive volldigitalem Kombiinstrument, dem zentralen Flow Display, sowie einem Beifahrer-Display und einem AR-Head-up-Display als Option. Digitale und analoge Bedienelemente ergänzen sich und sind ergonomisch optimal erreichbar. Mit der Porsche Digital Interaction rücken Individualisierung und intuitive Bedienung in den Fokus: personalisierbare Widgets, anpassbare Display-Themes und die Integration von Drittanbieter-Apps sorgen für ein vernetztes und individuell konfigurierbares Nutzererlebnis.
Mit dem Panorama-Glasdach – optional mit Sunshine Control, einer elektrisch schaltbaren Flüssigkristallfolie – sowie dem Sport Chrono Paket fällt die Serienausstattung des Cayenne Coupé Electric noch umfangreicher aus als beim SUV. Optional ist zudem ein Coupé-spezifisches Leichtbau Sport-Paket erhältlich. Modellabhängig reduziert es das Fahrzeuggewicht um bis zu 17,6 Kilogramm. Das Paket umfasst unter anderem ein Leichtbaudach aus Carbon, sportliche Carbon-Einleger, spezifische 22-Zoll-Räder und Performance-Reifen. Innen dominieren sportliche Elemente wie die Sitzmittelbahn in Stoff mit klassischem Pepita-Muster, der Race-Tex-Dachhimmel und offenporige Carbon-Oberflächen. Auf Wunsch ist das Leichtbau Sport-Paket auch mit schwarzer Lederausstattung sowie einer 2+1-Hintersitzanlage kombinierbar.
1 Bei Cargostellung der Fondsitzanlage.
2 Alle Preisangaben für den deutschen Markt inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und mit länderspezifischer Ausstattung.
3 Ladeleistung Cayenne unter spezifischen Bedingungen mit CCS-Schnellladesäule mit > 400 kW, > 850 V, > 520A, Ausgangsladezustand 45% - 48%, Batterietemperatur 40°C - 42°C. Maximale Ladeleistung für Gleichstrom (DC) bei einem Ladevorgang von 10% SoC auf bis zu 80% SoC unter optimalen Bedingungen: 390 kW (CCS-Schnellladesäule mit > 390kW, > 850 V, > 520A, Batterietemperatur 15°C, Ausgangsladezustand 9 % und Restreichweite < 60 km).
Weitere Informationen sowie Film- und Foto-Material im Porsche Newsroom: newsroom.porsche.de
Soweit die Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen und beziehen sich auf das Produktangebot auf dem deutschen Markt. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoff-/Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen, die Reichweite und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
24.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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DE000PAG9113 |
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PAG911 |
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MDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
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2311656 24.04.2026 CET/CEST
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| 14.04.2026 | Open-Air-Fahrspaß im neuen Porsche 911 GT3 S/C
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
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Open-Air-Fahrspaß im neuen Porsche 911 GT3 S/C
14.04.2026 / 16:00 CET/CEST
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Open-Air-Fahrspaß im neuen Porsche 911 GT3 S/C
Leichtbau-Cabriolet mit Hochdrehzahl-Saugmotor und Handschaltung
- 911 GT3 erstmals mit vollautomatischem Cabriolet-Verdeck
- 4,0-Liter-Sechszylinder Boxermotor mit bis zu 9.000 U/min
- Konsequenter Leichtbau aus dem 911 S/T für maximalen Fahrspaß
- Mit Street Style Paket noch extravaganter und individueller
Die 911 GT-Familie erhält einen besonders emotionalen Zuwachs. Der 911 GT3 S/C ermöglicht Fans des hochdrehenden Sechszylinder-Boxermotors, den einzigartigen Sauger-Sound auch ohne festes Dach zu genießen. Er vereint dabei eine Reihe von Driver’s Car Tugenden, die bereits Kunden der limitierten Sondermodelle 911 Speedster und 911 S/T begeistert haben.
Stuttgart. Porsche stellt erstmals einen 911 GT3 mit vollautomatischem Cabriolet-Verdeck vor. Der besonders fahrspaßorientierte 911 GT3 S/C kombiniert die Leichtbaustrategie des 911 S/T mit dem frei saugenden 4,0-Liter-Boxermotor mit 375 kW (510 PS) und 450 Nm des 911 GT3. Die markanten Kotflügel und Türen des 911 S/T verleihen dem neuen 911 GT3 S/C in Kombination mit dem schwarzen Windschutzscheibenrahmen eine unverwechselbare Optik. Gemäß seiner Positionierung als Driver’s Car ist er ausschließlich mit dem kurz übersetzten und leichten Sechsgang-Sportschaltgetriebe erhältlich. Als einzige offene Variante der aktuellen 911er-Palette ist der 911 GT3 S/C als reiner Zweisitzer ausgelegt – eine Reminiszenz an den 911 Speedster aus dem Jahr 2019. Im Gegensatz zu diesem ist der 911 GT3 S/C aber nicht limitiert. Erstmals ist für den 911 GT3 S/C ein Street Style Paket erhältlich, mit dem sich das Fahrzeug noch individueller an den persönlichen Geschmack anpassen lässt. Laut Frank Moser, Leiter Baureihen 911 und 718, folgt der neue 911 GT3 S/C dem Wunsch der Kunden nach besonders fahrspaßorientierten Sportwagen: „Der emotionale Antrieb des 911 GT3 kommt bei Fahrten mit offenem Dach auf kurvigen Landstraßen noch besser zur Geltung. Vor allem weil wir es geschafft haben, das Gewicht des 911 GT3 S/C mit 1.497 Kilogramm trotz vollautomatischem Verdeck besonders niedrig zu halten. Das sind gerade einmal rund 30 kg mehr als beim 911 Speedster der Generation 991.“
Konsequenter Leichtbau für maximalen Fahrspaß
Die Kombination von besonders leichten und hochwertigen Materialien sorgt dafür, dass der 911 GT3 S/C mit GT-typischer Agilität glänzt. Bereits auf den ersten Blick sind die vom 911 S/T entlehnten Leichtbaukomponenten der Karosserie erkennbar. Fronthaube, Kotflügel und Türen sind aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK) gefertigt. Auch die Stabilisatoren und das Schubfeld aus CfK stammen vom 911 S/T. Bremsen und Räder folgen ebenfalls der S/T-Leichtbauformel: Serienmäßig kommt hier die gegenüber der Graugussbremse mehr als 20 Kilogramm leichtere PCCB-Bremsanlage zum Einsatz. Die an der Vorderachse 20 und an der Hinterachse 21 Zoll großen Zentralverschluss-Räder, die bereits beim 911 S/T verbaut wurden, sind aus leichtem Magnesium gefertigt. Sie sparen rund neun Kilogramm Gewicht an den rotierenden Massen ein. Magnesium kommt auch beim vollautomatischen Verdeck des 911 GT3 S/C zum Einsatz. Eine kompakte 40-Ah-Lithium-Ionen-Leichtbau-Batterie trägt mit rund vier Kilogramm Gewichtseinsparung gegenüber einer herkömmlichen Batterie zum athletischen Body-Mass-Index bei.
Sportlich-edles Interieur
Im Interieur kommen Leichtbauteppiche sowie Leichtbautürtafeln mit Zuziehgriff aus CfK zum Einsatz – auch dies eine Übernahme aus dem 911 S/T. Der 911 GT3 S/C ist generell ein Zweisitzer. Serienmäßig sind 4-Wege Sportsitze Plus verbaut. Optional sind im 911 GT3 S/C CfK-Leichtbau-Sportschalensitze mit klappbarer Rückenlehne erhältlich. Der Klappschalensitz ist mit einem integrierten Thorax-Airbag, elektrischer Höhen- und manueller Längseinstellung ausgestattet. Optional ist eine dreistufige Sitzheizung bestellbar. Serienmäßig ist der Innenraum mit schwarzem Leder ausgeschlagen – inklusive der Sonnenblenden und der A-Säulen-Verkleidung. In die Fondrückwandverkleidung ist mittig das GT3 S/C Logo eingestickt. Die Sitzmittelbahnen sind in perforiertem Leder ausgeführt. Auch das Lenkrad ist wie beim 911 S/T mit perforiertem Leder bezogen. Genau wie der aktuelle 911 GT3 mit festem Dach wird auch der 911 GT3 S/C nicht per Knopfdruck, sondern mit einem Zündrehschalter links vom Lenkrad gestartet. Die digitale Instrumententafel in der Mitte unterstützt den Fahrer mit einem klar strukturierten Anzeige- und Bedienkonzept. Der Anzeigemodus „Track-Screen“ reduziert die digitalen Anzeigen links und rechts des Drehzahlmessers auf wichtige Daten zu Reifen, Öl, Wasser sowie Kraftstoff. Schaltblitze links und rechts neben dem Drehzahlmesser zeigen dem Fahrer den optimalen Zeitpunkt zum Gangwechsel an. Die Anzeige kann auf Wunsch so gedreht werden, dass die Abregeldrehzahl von 9.000 1/min auf der 12-Uhr-Markierung liegt.
Hochdrehzahl-Saugmotor mit 510 PS
Der 4,0-Liter-Saugmotor des neuen 911 GT3 S/C ist auf die aktuellen Abgasnormen ausgelegt und mit zwei Partikelfiltern und vier Katalysatoren ausgestattet. Auch mit dieser äußerst leistungsfähigen Abgasreinigung erzielt Porsche eine emotionale Klangkulisse, die bei geöffnetem Verdeck noch deutlich verstärkt wird. Die Zylinderköpfe wurden im Vergleich zum 911 GT3 der Vorgänger-Generation überarbeitet, die schärferen Nockenwellen vom 911 GT3 RS sorgen für eine noch dynamischere Leistungsentfaltung im oberen Drehzahlbereich. Zusätzlich kommen strömungsoptimierte Einzeldrosselklappen sowie optimierte Ölkühler zum Einsatz. Der Sechszylinder-Boxermotor leistet 375 kW (510 PS). Das 6-Gang-GT-Schaltgetriebe verfügt über eine sportlich kurze Achsübersetzung, die der des 911 S/T sowie des geschlossenen 911 GT3 entspricht. Der neue 911 GT3 S/C beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 313 km/h.
Magnesiumflächenspriegel im vollautomatischen Verdeck
Weil den 911 GT3 S/C im Gegensatz zum Urahn 911 Speedster keine Double-Bubble Heckabdeckung ziert, konnte statt einem manuellen Verdeck das vollautomatische Leichtbau-Verdeck der 911er Modellreihe verbaut werden. Durch die innovative Verwendung von Magnesium-Flächenspriegeln ist eine Coupé-hafte Dachwölbung des geschlossenen Stoffverdecks möglich. Mit nahezu identischer Linienführung spannt sich das Stoffdach in einem eleganten Bogen vom Frontscheibenrahmen bis zum Verdeck-Kastendeckel. Weder zeichnen sich Spriegel unter dem Stoff ab, noch gibt es Partien, die das fließende Design, die typische 911-Flyline, unterbrechen. Dies bringt auch aerodynamische Vorteile mit sich. Das Verdeck lässt sich dank eines besonders leichten hydraulischen Dachantriebs bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in jeweils rund zwölf Sekunden öffnen und schließen. Neben den beiden Flächenspriegeln sind auch der vordere Dachrahmen sowie der Rahmen des Heckfensters aus Magnesium gefertigt. Das integrierte und elektrisch bedienbare Windschott sorgt auch bei höheren Geschwindigkeiten und kühleren Temperaturen für begeisternden Offenfahrgenuss. Auf Knopfdruck spannt sich das Windschott innerhalb von nur zwei Sekunden auf. Es lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h per Knopfdruck in der Mittelkonsole öffnen und schließen.
Unverkennbare Optik
Passend zum schwarzen Verdeck ist der Windschutzscheibenrahmen schwarz foliert und macht den 911 GT3 S/C unverkennbar. Auch die Steinschlagschutzfolien am Seitenteil sind in Schwarz matt gehalten. Die Matrix LED-Hauptscheinwerfer bündeln alle Lichtfunktionen des 911 und machen die Zusatzleuchten in der Frontschürze überflüssig. Dies ermöglicht eine besonders große Lufteinlassfläche und eine klar strukturierte Optik. Am Heck ziert den ausfahrbaren Heckspoiler erstmals bei einem 911 mit Cabriolet-Dach ein Gurney-Flap wie beim 911 S/T und dem 911 GT3 mit Touring Paket. Bugspoilerlippe und Heckdiffusor entsprechen dem aktuellen 911 GT3.
Fahrspaß auf einem neuen Level
„Schon beim 911 Speedster und beim 718 Spyder RS haben wir gelernt, wie gut unser Hochdrehzahl-Saugmotor, eine besonders fahrdynamische Abstimmung und konsequenter Leichtbau zu einem Driver’s Car ohne Dach passen“, sagt Andreas Preuninger, Leiter GT-Fahrzeuge. „Zum ersten Mal kommt beim 911 GT3 S/C bei einem offenen Neunelfer die Doppelquerlenker-Vorderachse zum Einsatz. In Kombination mit den besonders Grip-starken Sportreifen und dem niedrigen Gewicht bietet das Auto auf kurvigen Straßen einen Fahrspaß, den man bei einem offenen Auto bisher kaum erleben konnte.“ Die Fahrwerksabstimmung des neuen 911 GT3 S/C entspricht der des 911 GT3 mit Touring Paket. Serienmäßig sind wie bei allen 911 GT3 Sportreifen in den Dimensionen 255/35 ZR 20 vorn und 315/30 ZR 21 hinten verbaut.
Street Style Paket für optische Eigenständigkeit
Für den neuen 911 GT3 S/C bietet die Porsche Exclusive Manufaktur ein optionales Street Style Paket an. Die auffälligen Dekorgrafiken auf den vorderen Kotflügeln sowie die „PORSCHE“-Schriftzüge an den Fahrzeugseiten sind in der Farbe Pyrored gehalten. Die Räder sind abgestimmt auf die Exterieur-Kommunikationsfarbe in Schiefergrau Neo lackiert – die Bremssättel mit schwarzem „PORSCHE“-Schriftzug in Victory Gold. Im Felgenbett befinden sich lackierte Akzentstreifen in Pyrored. An der Front setzen die abgedunkelten HD-Matrix-Hauptscheinwerfer und die in Wagenfarbe lackierten Airblades Akzente.
Im Interieur fallen die Adaptiven Sportsitze Plus mit einem gestickten Wappenumriss auf den Kopfstützen ins Auge. Die Sitzmittelbahnen sind mit vierfarbigem Flechtleder in Schiefergrau, Indischrot, Magnesiumgrau und Kalahari bezogen. Auch im Handschuhkasten findet sich dieses aufwendig produzierte Material wieder. Zusätzlich ist der Innenraum nahezu vollständig mit Bi-Color Leder in Schiefergrau/Indischrot ausgeschlagen. Passend dazu greifen auch die Kontrastnähte, Türöffnerschlaufen, Sitzschlaufen und Gurte die Farbe Indischrot auf. Die Verkleidung der Lenksäule, die Sitzkonsole, die innere Schwellerverkleidung und der Deckel des Sicherungskastens sind ebenso in Leder gehalten wie die Luftdüsen inklusive der Lamellen. Auch die Fußmatten sind mit Leder eingefasst. Die Sonnenblenden, die Konsole des Innenspiegels sowie der Rahmen der Windschutzscheibe sind ebenso wie der Verdeckhimmel mit perforiertem Race-Tex in Schiefergrau bezogen.
Ein besonderes optisches und haptisches Highlight ist der abgedunkelte Schalthebel mit offenporiger Schichtholzkugel und Schaltschema in Pyrored. Auch die „GT3 S/C“ Plakette unter dem Schalthebel, die Akzentleisten in der Schalttafel und die auf der Beifahrerseite angebrachte „911“-Plakette sind in Pyrored ausgeführt. Ergänzend bietet Porsche Design zum Street Style Paket optisch passende Accessoires an.
Leichtbaubox für den Fondbereich
Als Zubehör für den 911 GT3 S/C ist im Porsche Shop eine Leichtbaubox erhältlich, die zusätzliche Staumöglichkeiten im Fond bietet. Die nur 10 Kilogramm schwere Box fasst 80 Liter und ist von außen beledert. Die beiden Klappen auf der Oberseite verfügen über Gurtschlaufen aus Textilgewebe und sind abschließbar. Die Anbindung über in der Karosserie verankerte Bolzen ermöglicht eine außergewöhnlich einfache und schnelle Montage. Dekorleisten, Ziernähte und Gurtschlaufenfarben können vielfältig auf die Konfiguration des Innenraums angepasst werden. Für das Street Style Paket stehen passende Varianten der Box zur Verfügung.
911 GT3 S/C fürs Handgelenk
Exklusiv für Besitzer des 911 GT3 S/C präsentiert Porsche Design einen außergewöhnlichen Zeitmesser, der das Design und die Performance des Sportwagens auf das Handgelenk überträgt. Der Chronograph 911 GT3 S/C ist mit dem präzisen, COSC-zertifizierten Porsche Design Kaliber WERK 01.200 ausgestattet, welches über eine Flyback-Funktion verfügt. Das Gehäuse aus ultraleichtem Titan, optional mit schwarzer Titancarbidbeschichtung, kombiniert Sportwagen-Design mit moderner Uhrmacherkunst. Das Zifferblatt im GT3-Design mit gelben Akzenten und Hexagonstruktur spiegelt die Instrumententafel des Fahrzeugs wider, während der Aufzugsrotor den Designs des jeweiligen Magnesium-Schmiederades nachempfunden ist. Der
Farbring des Zifferblatts ist in allen Exterieurfarben des 911 GT3 S/C inklusive den Lacken des „Farbe nach Wahl“-Programms erhältlich. Auch das Armband, gefertigt aus original Porsche Interieurleder und -garn, ist auf die jeweilige Konfiguration des Fahrzeuges abgestimmt.
Der neue Porsche 911 GT3 S/C kann ab sofort zu einem Preis ab 269.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung bestellt werden. Das Street Style-Paket kostet 27.941,20 Euro.
Weitere Informationen sowie Film- und Foto-Material im Porsche Newsroom: newsroom.porsche.de
Soweit die Verbrauchs- und Emissionswerte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoff-/Stromverbrauch, die CO2-Emissionen, die Reichweite und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
14.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 13.04.2026 | Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
13.04.2026 / 14:07 CET/CEST
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2307234 13.04.2026 CET/CEST
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| 10.04.2026 | Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
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Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots
10.04.2026 / 09:00 CET/CEST
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Erwarteter Absatzrückgang aufgrund eingeschränkten Produktangebots
- Porsche liefert im ersten Quartal 60.991 Sportwagen aus (-15 Prozent).
- Produktionsende 718 mit Verbrennungsmotor, Anlaufeffekt beim vollelektrischen Macan im Vorjahreszeitraum und Entfall Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge in den USA führen zu erwartetem Absatzrückgang.
- Porsche 911 weiter sehr begehrt (+22 Prozent).
- Nordamerika erneut größte Vertriebsregion mit 18.344 ausgelieferten Fahrzeugen.
- Ausbalancierte Absatzstruktur trotz wirtschaftlicher und geopolitischer Herausforderungen.
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG konnte im ersten Quartal in Summe 60.991 Fahrzeuge (Vorjahr 71.470) in Kundenhand übergeben. Das entspricht einem Rückgang von 15 Prozent. Wesentliche Gründe sind das Produktionsende des 718 mit Verbrennungsmotor, die starke Anlaufphase des vollelektrischen Macan im Vorjahr sowie entfallene Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA.
Gleichzeitig ist die Modellreihe 911 bei den Kunden weiterhin begehrt: Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs liegt die Modellreihe mit einem Plus von 22 Prozent über Vorjahr. Über alle Modellreihen hinweg gab es einen ausgewogenen Derivatemix mit einem ausgeprägten Anteil an GTS-, Turbo- oder GT-Modellen. Insgesamt blieb die Absatzstruktur über die einzelnen Vertriebsregionen hinweg ausbalanciert.
„Nach dem Auslauf des 718 mit Verbrennungsmotor und den starken Auslieferungen des vollelektrischen Macan zum Marktstart liegen wir unter Vorjahr, insgesamt aber im Bereich unserer Erwartungen. Die hohe Nachfrage beim 911 und der große Anteil an Top-Derivaten zeigen uns eindrucksvoll: der Kern unserer Sportwagenmarke ist unverändert stark“, sagt Matthias Becker, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Fokus in den kommenden Monaten liegt nun auf der Markteinführung des vollelektrischen Cayenne. Dieser wird ab Sommer an die ersten Kundinnen und Kunden übergeben.“
Nordamerika bleibt größte Vertriebsregion
Unter den Vertriebsregionen bleibt Nordamerika mit 18.344 Auslieferungen weiterhin an der Spitze. Nach einem außergewöhnlich auslieferungsstarken Vorjahreszeitraum – auch durch den Anlauf des elektrischen Macan – liegt die Region aktuell 11 Prozent unter 2025. Der Heimatmarkt Deutschland liegt mit 7.778 Auslieferungen leicht über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (+4 Prozent). Europa (ohne Deutschland) hat im ersten Quartal 14.710 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben (-18 Prozent). Der Rückgang erklärt sich hauptsächlich mit dem starken Anlaufeffekt des vollelektrischen Macan im Vorjahr.
In China wurden 7.519 Fahrzeuge an Kunden übergeben (-21 Prozent). Wesentliche Gründe für den Rückgang bleiben das weiterhin herausfordernde Marktumfeld im chinesischen Markt und der Fokus auf einen wertorientierten Absatz. In der Vertriebsregion Übersee- und Wachstumsmärkte konnten 12.640 Fahrzeuge übergeben werden. Das entspricht einem Rückgang von 20 Prozent. Gründe hierfür sind unter anderem das Produktionsende der Modellreihe 718 mit Verbrennungsmotor sowie der erfolgreiche Marktstart des vollelektrischen Macan im Vorjahreszeitraum.
Cayenne ist Bestseller im ersten Quartal
Bei den Modellreihen erzielte der Cayenne mit 19.183 Auslieferungen (-4 Prozent) die größte Nachfrage. Die vollelektrische Variante des Cayenne wird ab Sommer stufenweise in die Märkte eingeführt. Die Sportwagenikone 911 wurde im ersten Quartal 13.889 Mal ausgeliefert. Das entspricht einem Zuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Damit unterstreicht Porsche seinen Anspruch als Sportwagenschmiede.
Vom Macan wurden insgesamt 18.209 Fahrzeuge ausgeliefert. Davon entfallen 10.130 Stück auf die Variante mit Verbrennungsmotor. Diese bietet Porsche in den meisten Ländern außerhalb der EU weiterhin parallel an. Das Verbrennermodell wird noch bis Sommer 2026 produziert. Auf die vollelektrische Variante des Macan entfallen 8.079 Stück. In Summe entspricht dies einem Rückgang von 23 Prozent für die gesamte Modellreihe Macan im Vergleich zum Vorjahresquartal. Wesentlicher Grund ist der verlangsamte Hochlauf der Elektromobilität, der erfolgreiche Marktstart des elektrischen Macan im Vorjahreszeitraum sowie der Auslauf von Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA.
Von der Modellreihe Panamera wurden im ersten Quartal 4.498 Exemplare ausgeliefert. Der Rückgang von 42 Prozent ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im starken Panamera-Markt China ab April die attraktiven „Pure Editions“ eingeführt werden. Dies führte zu einer temporären Angebotslücke bei Panamera-Modellen im ersten Quartal. Die „Pure Editions“ wurden speziell für den chinesischen Markt entwickelt und verfügen über ein besonders attraktives Interieur- und Exterieurpaket. Die Modelle 718 Boxster und 718 Cayman verzeichneten 1.792 Auslieferungen – 60 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Modellreihe 718 wird seit Oktober vergangenen Jahres nicht mehr produziert. Von der Modellreihe Taycan wurden im ersten Quartal 3.420 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Dies entspricht einem Rückgang von 19 Prozent.
Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres sagt Matthias Becker: „Die eingeschränkte Produktverfügbarkeit ist in unserer Planung für 2026 berücksichtigt. Wir arbeiten eng mit unseren Vertriebsregionen zusammen und werden uns konsequent darauf konzentrieren, die Nachfrage und das Angebot gemäß unserer Strategie ‘Value over Volume’ auszusteuern.“
| Porsche Auslieferungen |
Januar – März |
| 2025 |
2026 |
Differenz |
| Weltweit |
71.470 |
60.991 |
-15% |
| Deutschland |
7.495 |
7.778 |
+4% |
| Nordamerika |
20.698 |
18.344 |
-11% |
| China |
9.471 |
7.519 |
-21% |
| Europa (ohne Deutschland) |
18.017 |
14.710 |
-18% |
| Übersee- und Wachstumsmärkte |
15.789 |
12.640 |
-20% |
Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zur derzeit erwarteten Geschäftsentwicklung der Porsche AG. Diese Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Sie beruhen auf Annahmen über die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern, Wirtschaftsregionen und Märkten, insbesondere für die Automobilindustrie, die wir auf der Grundlage der uns vorliegenden Informationen getroffen haben und die wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung für realistisch erachten. Sollte eines dieser oder sollten andere Risiken eintreten oder sollten sich die diesen Aussagen zugrunden liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Aussagen enthaltenen oder angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Präsentation beruhen ausschließlich auf den Erkenntnissen am Tag der Veröffentlichung.
Wir passen zukunftsgerichtete Aussagen nicht nachträglich an. Solche Aussagen sind am Tag ihrer Veröffentlichung gültig und können sich überholen.
Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Tausch oder Verkauf noch ein Angebot zum Tausch oder Kauf von Wertpapieren dar.
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| 11.03.2026 | Porsche stellt sich neu auf: „Schlanker, schneller und noch begehrlicher“
|
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
Porsche stellt sich neu auf: „Schlanker, schneller und noch begehrlicher“
11.03.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Porsche stellt sich neu auf: „Schlanker, schneller und noch begehrlicher“
- Die Porsche AG forciert die Weiterentwicklung der Produktstrategie, verschlankt die Führungsstruktur und senkt Kosten in allen Bereichen.
- Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Leiters:
- „Wir nutzen die aktuellen Herausforderungen als Chance, um noch entschlossener zu handeln.“
- „Wir werden Porsche umfassend neu aufstellen, das Unternehmen schlanker, schneller und die Produkte noch begehrlicher machen.“
- „Wir denken über eine Ausweitung unseres Produkt-Portfolios nach, um in margenstärkeren Segmenten zu wachsen.“
- Der Konzernumsatz 2025 liegt bei 36,27 Milliarden Euro, das operative Ergebnis bei 413 Millionen Euro, die Konzernumsatzrendite bei 1,1 Prozent.
- Starke finanzielle Basis: Hohe Nettoliquidität und gesunde Bilanz verleihen Porsche Flexibilität und Resilienz für die bevorstehenden Aufgaben.
- Finanzvorstand Dr. Jochen Breckner: „Die globalen Herausforderungen und die Neuausrichtung des Unternehmens haben das Ergebnis 2025 belastet. Auch 2026 werden unsere Maßnahmen zur Rekalibrierung einmalige Ergebniseffekte in hoher dreistelliger Millionenhöhe haben. Um mittelfristig Porsche-adäquate Margen zu sichern und langfristig unsere Resilienz zu stärken, nehmen wir diese Belastungen in Kauf.“
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG schaltet bei der 2025 begonnenen Neuausrichtung des Unternehmens und des Produktportfolios in den nächsten Gang. Dabei drückt der neue Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Leiters aufs Tempo: „Seit meinem Amtsantritt hat unser Führungsteam die Lage systematisch analysiert und eine Reihe erster gezielter Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehören die konsequente Anwendung unseres Prinzips „Value over Volume“ insbesondere im schwierigen Marktumfeld China und der qualitätsorientierte Hochlauf der Produktion des vollelektrischen Cayenne. Wir werden unsere Führungsstruktur verschlanken, Hierarchien abbauen und die Bürokratie reduzieren. Auch die stärkere Fokussierung auf unser Kerngeschäft sind wir bereits angegangen.“ Grundsätzlich betonte Michael Leiters bei der Jahrespressekonferenz in Stuttgart: „Wir nutzen die aktuellen Herausforderungen als Chance, um noch entschlossener zu handeln. Wir werden Porsche umfassend neu aufstellen, das Unternehmen schlanker, schneller und die Produkte noch begehrlicher machen.“
Erste Eckpunkte der neuen Strategie 2035
Seine eigenen Erwartungen an das Unternehmen brachte Leiters deutlich zum Ausdruck: „Der Name Dr. Ing. h.c. F. Porsche steht für die technische Exzellenz einer Sportwagenschmiede. Wir stehen für kompromisslos gute Sportwagen, die man selbst fahren will. Und all das unabhängig von der Antriebsart.“ 70 Tage nach seinem Amtsantritt im Januar skizzierte Leiters erste konkrete Eckpunkte seiner Strategie 2035: „Wir denken über eine Ausweitung unseres Produkt-Portfolios nach, um in margenstärkeren Segmenten zu wachsen. Dabei untersuchen wir Modelle und Derivate sowohl oberhalb unserer heutigen zweitürigen Sportwagen als auch oberhalb des Cayenne.“ Mit Blick auf den Kapitalmarkt ergänzte er: „Mit der Strategie 2035 wollen wir die Grundlage schaffen für nachhaltig starken Cashflow, starke Ergebnisse und Porsche-adäquate Margen.“
Neue emotionale Sportwagen 2025 und 2026
2025 feierten zwei Top-Derivate Weltpremiere: Im September präsentierte Porsche den neuen 911 Turbo S. Ein innovativer Bi-Turbo-Antriebsstrang mit T-Hybrid-Technologie macht das Spitzenmodell der Baureihe zum stärksten Serien-Elfer aller Zeiten. Im November feierte der vollelektrische Cayenne Weltpremiere. Er setzt neue Maßstäbe im SUV-Segment und ist der stärkste jemals gebaute Serien-Porsche. Der neue Cayenne Electric ergänzt das bestehende Angebot an Verbrenner- und Plug-in-Hybrid-Modellen in der Modellreihe und unterstreicht, dass Porsche weiterhin auf einen Mix der Antriebsarten setzt. Auch 2026 wird Porsche neue emotionale Derivate präsentieren, mit der die Sportwagenschmiede ihre weltweiten Kunden und Fans begeistern will.
Herausforderndes Geschäftsjahr mit Sonderaufwendungen
Das Geschäftsjahr 2025 war herausfordernd. Der Konzernumsatz reduzierte sich 2025 auf 36,27 Milliarden Euro (2024: 40,08 Milliarden Euro). Das Operative Konzernergebnis sank von 5,64 Milliarden Euro auf 413 Millionen Euro. Grund hierfür waren unter anderem außerordentliche Aufwendungen in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro. Diese setzen sich zusammen aus der Neuausrichtung der Produktstrategie und der Reskalierung des Unternehmens (rund 2,4 Milliarden Euro), zusätzlichen Aufwendungen aus Batterieaktivitäten (rund 700 Millionen Euro) und den US-Zöllen (rund 700 Millionen Euro).
Die Operative Konzernumsatzrendite lag bei 1,1 % (2024: 14,1 %) und damit innerhalb der letzten angepassten Prognose. Die EBITDA-Marge Automobile reduzierte sich auf 13,3 % (2024: 22,7 %). Damit befand sie sich oberhalb der letzten angepassten Prognose. „Porsche hatte 2025 weltweit mit enormen Herausforderungen zu kämpfen“, berichtete Dr. Jochen Breckner, Vorstand für Finanzen und IT. „Die globalen Herausforderungen und die Neuausrichtung des Unternehmens haben das Ergebnis 2025 belastet. Auch 2026 werden unsere Maßnahmen zur Rekalibrierung einmalige Ergebniseffekte in hoher dreistelliger Millionenhöhe haben. Um mittelfristig Porsche-adäquate Margen zu sichern und langfristig unsere Resilienz zu stärken, nehmen wir diese Belastungen in Kauf.“
Dividende aufgrund Belastungen angepasst
Der Netto Cashflow für das Segment Automobile notierte bei 1,51 Milliarden Euro (2024: 3,73 Milliarden Euro). Die daraus folgende Netto-Cashflow-Marge Automobile von 4,7 % (2024: 10,2 %) lag innerhalb der angepassten Bandbreite. Der Anteil rein batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV-Anteil Automobile) lag mit 22,2 % (2024: 12,7 %) oberhalb des ursprünglich erwarteten Korridors. Die Auslieferungen an Kunden entwickelten sich im Geschäftsjahr 2025 rückläufig. Insgesamt lieferte der Sportwagenhersteller 279.449 Fahrzeuge aus. Das waren 10,1 % weniger als im Vorjahr (2024: 310.718 Fahrzeuge). Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen ist Porsche finanziell robust aufgestellt: Eine hohe Nettoliquidität und eine gesunde Bilanz verleihen dem Unternehmen Flexibilität und Resilienz.
Das Ergebnis je Stammaktie belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 0,47 Euro, das Ergebnis je Vorzugsaktie auf 0,48 Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung der Porsche AG eine Dividende in Höhe von 1,00 Euro je Stammaktie sowie 1,01 Euro je Vorzugsaktie vor. Aufgrund der außergewöhnlichen Belastungen des Jahres 2025 wird die Dividende im Vergleich zum Vorjahr somit signifikant reduziert, liegt aber deutlich über der ursprünglichen Guideline von 50 Prozent.
Prognose für 2026
Für die Prognose des Geschäftsjahres 2026 geht die Porsche AG erneut von sehr herausfordernden Marktbedingungen aus. Etwa in China, wo das Luxussegment weiter unter Druck ist und der intensive Preiswettbewerb insbesondere bei vollelektrischen Modellen unverändert durchschlägt. Zudem erwartet Porsche, dass die geopolitischen Unsicherheiten sowie die Zollpolitik der USA bestehen bleiben. Potenzielle Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten sind jedoch nicht berücksichtigt. Basierend auf diesen Annahmen sowie zusätzlichen Sondereffekten im Berichtsjahr erwartet Porsche für das Geschäftsjahr 2026 eine höhere Operative Konzernumsatzrendite in einer Bandbreite von 5,5 bis 7,5 %. In dieser Prognose sind angenommene Umsatzerlöse im Korridor von rund 35 bis 36 Milliarden Euro enthalten. Für die Netto-Cashflow-Marge im Segment Automobile rechnet Porsche ebenfalls mit einem höheren Wert zwischen 3 und 5 %.
| Porsche AG Konzern |
GJ 2025 |
GJ 2024 |
Änderung |
| Umsatz |
36,27 Mrd. € |
40,08 Mrd. € |
-9,5% |
| Operatives Ergebnis |
0,41 Mrd. € |
5,64 Mrd. € |
-92,7% |
| Operative Umsatzrendite |
1,1% |
14,1% |
|
| Auslieferungen an Kunden |
279.449 |
310.718 |
-10,1% |
Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht steht ab 11. März 2026, 10 Uhr unter https://investorrelations.porsche.com/de/finanzinformationen/finanzberichte-und-praesentationen zur Verfügung.
Rechtlicher Hinweis:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zur derzeit erwarteten Geschäftsentwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diese Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Sie beruhen auf Annahmen über die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern, Wirtschaftsregionen und Märkten, insbesondere für die Automobilindustrie, die wir auf der Grundlage der uns vorliegenden Informationen getroffen haben und die wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung für realistisch erachten. Sollte eines dieser oder sollten andere Risiken eintreten oder sollten sich die diesen Aussagen zugrunden liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Aussagen enthaltenen oder angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beruhen ausschließlich auf den Erkenntnissen am Tag der Veröffentlichung. Wir passen zukunftsgerichtete Aussagen nicht nachträglich an. Solche Aussagen sind am Tag ihrer Veröffentlichung gültig und können sich überholen. Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Tausch oder Verkauf noch ein Angebot zum Tausch oder Kauf von Wertpapieren dar.
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| 28.01.2026 | Porsche beruft neuen Leiter Design: Tobias Sühlmann folgt auf Michael Mauer
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Porsche beruft neuen Leiter Design: Tobias Sühlmann folgt auf Michael Mauer
28.01.2026 / 11:12 CET/CEST
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Porsche beruft neuen Leiter Design: Tobias Sühlmann folgt auf Michael Mauer
Stuttgart. Tobias Sühlmann (46) übernimmt bei Porsche ab 1. Februar 2026 die Leitung Design. Er folgt auf Michael Mauer (63), der seit mehr als zwei Jahrzehnten das Design von Porsche verantwortet hat. Sühlmann kommt vom britischen Sportwagenbauer McLaren. Dort war er seit 2023 als Chief Design Officer tätig. Mit dieser Veränderung vollzieht Porsche einen Generationswechsel.
„Michael Mauer hat bei Porsche eine Ära geprägt. Mit seinem Team hat er das ikonische Design des 911 behutsam in die Neuzeit geführt und gleichzeitig die Porsche Design-DNA unverkennbar auf neue Modellreihen übertragen“, sagt Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Ein gutes Beispiel dafür sei der Panamera, die erste Sportlimousine in der Geschichte des Sportwagenherstellers. Mauer als Designchef und Leiters als Produktstratege hatten den Viertürer im Jahr 2009 gemeinsam auf den Weg gebracht. Leiters: „Ein Porsche muss alle Sinne ansprechen – das ist das Leitmotiv von Michael Mauer. Der Panamera ist eines von vielen überzeugenden Beispielen. Ich kenne Michael Mauer seit vielen Jahren und schätze ihn als exzellenten Fachmann und außergewöhnliche Persönlichkeit. Seine Arbeit war stilprägend für die Marke Porsche und wird auch in Zukunft sichtbar bleiben. Wir bedanken uns für seine herausragende Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft das Beste.“
Michael Mauer startete 2004 als vierter Designchef in der langjährigen Historie von Porsche. Seine Vorgänger hießen Ferdinand Alexander Porsche, Anatol Lapine und Harm Lagaay. Mauer studierte Automobildesign an der Fachhochschule Pforzheim und kam über Stationen bei Mercedes, Smart und Saab zu Porsche. Zu Beginn seiner Tätigkeit bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG verantwortete er die Überarbeitung des Cayenne, den neuen Panamera sowie den Supersportwagen 918 Spyder. Michael Mauer überführte das unverkennbare Porsche Design zudem ins Elektrozeitalter.
Sein mehr als zwei Jahrzehnte dauerndes Wirken verdeutlicht die außergewöhnliche Stellung des gebürtigen Hessen bei Porsche. Michael Mauer: „Zeitloses Design braucht beides: Beständigkeit und neue Impulse. Angesichts der strategischen Neuausrichtung von Porsche ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um auch beim Design neue Perspektiven einzubringen. Es war mir eine große Freude und Ehre, die Design-Philosophie von Porsche über einen so langen Zeitraum mitgestalten und weiterentwickeln zu dürfen.“
Michael Mauer wird seinen Nachfolger Tobias Sühlmann noch in einer Übergangszeit unterstützen. Sühlmann hat ebenfalls an der Hochschule in Pforzheim studiert. Der künftige Leiter Design begann 2005 zunächst bei Volkswagen und wechselte dann zu Bugatti. Als Head of Exterior Design ging es für ihn zu Aston Martin, ehe er erstmals für McLaren arbeitete. Bei Bentley war er später maßgeblich am Design des Batur beteiligt. Im September 2023 kam er als Chief Design Officer zu McLaren. Michael Leiters: „Tobias Sühlmann kann auf einer einzigartigen Design-Philosophie aufbauen. Mit seiner Erfahrung im Design von Sport- und Supersportwagen wird er das Profil von Porsche weiter schärfen. Dabei hilft ihm sein breites Wissen und seine umfassende Erfahrung bei der Gestaltung einer Vielzahl von unterschiedlichen Fahrzeugen im High-End-Bereich.“
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