| 27.03.2026 | Wacker Neuson SE: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 13.05.2026 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Wacker Neuson SE
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Wacker Neuson SE: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 13.05.2026 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
27.03.2026 / 17:45 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Wacker Neuson SE
München
ISIN: DE000WACK012 WKN: WACK01
Berichtigung der am 27. März 2026 veröffentlichten Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Wacker Neuson SE für den 13. Mai 2026
Aufgrund eines redaktionellen Versehens in der Bekanntmachung der Einladung wurde im Abschnitt „II. Weitere Angaben zur Einberufung“ unter Punkt „3. Stimmrechtsvertretung“ eine E-Mail-Adresse nicht korrekt dargestellt.
Der berichtigte Absatz in Abschnitt 3 muss wie folgt lauten:
"Ein Formular zur Eintrittskartenbestellung für einen Bevollmächtigten und die individuellen Zugangsdaten für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice werden den am 22. April 2026, 00:00 Uhr (MESZ), mit ihrer Anschrift im Aktienregister der Gesellschaft eingetragenen Aktionären zusammen mit der Hauptversammlungseinladung übersandt. Ein entsprechendes Formular zur Eintrittskartenbestellung für einen Bevollmächtigten sowie ein Formular zur Vollmachtserteilung stehen auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.wackerneusongroup.com/hv
zum Download bereit. Es kann zudem kostenfrei bei der Gesellschaft z. B. per E-Mail unter
wackerneuson@meet2vote.de
angefordert werden. Formulare zur Vollmachtserteilung stehen auch während der Hauptversammlung zur Verfügung."
Im Übrigen bleibt die am 27. März 2026 im Bundesanzeiger veröffentlichte Fassung unverändert. Von einer erneuten Wiedergabe wird daher abgesehen.
München, im März 2026
Wacker Neuson SE
Der Vorstand
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27.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Wacker Neuson SE |
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Preußenstraße 41 |
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80809 München |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@wackerneuson.com |
| Internet: |
https://www.wackerneusongroup.com/hv |
| ISIN: |
DE000WACK012 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2299622 27.03.2026 CET/CEST
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| 27.03.2026 | Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 13.05.2026 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Wacker Neuson SE
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 13.05.2026 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
27.03.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Wacker Neuson SE
München
ISIN: DE000WACK012 WKN: WACK01
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Die Aktionäre(1) unserer Gesellschaft werden hiermit zu der
am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, um 10:00 Uhr (MESZ)
im Haus der Bayerischen Wirtschaft (hbw Conference Center), Max-Joseph-Straße 5, 80333 München, stattfindenden
ordentlichen Hauptversammlung
der Wacker Neuson SE mit dem Geschäftssitz in 80809 München, Preußenstraße 41, („Gesellschaft“) eingeladen. Sämtliche Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats beabsichtigen, an der Hauptversammlung während der gesamten Dauer teilzunehmen.
(1) Sämtliche Personenbezeichnungen in diesem Dokument gelten für alle Geschlechter gleichermaßen, auch wenn aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Form verwendet wurde.
INHALTSÜBERSICHT
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025 einschließlich des zusammengefassten Lageberichts für die Gesellschaft und den Konzern, des in dem zusammengefassten Lagebericht enthaltenen erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
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| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
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| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
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| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
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| 5. |
Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss und des Prüfers für die prüferische Durchsicht des verkürzten (konzernbezogenen) Abschlusses und des (konzernbezogenen) Zwischenlageberichts jeweils für das Geschäftsjahr 2026
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| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
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| 7. |
Neuwahl zum Aufsichtsrat
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| 8. |
Beschlussfassung über die Änderung von § 4 Abs. 3 und Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft (Ermöglichung der Ausgabe von elektronischen Aktien)
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| II. |
WEITERE ANGABEN ZUR EINBERUFUNG
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| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025 einschließlich des zusammengefassten Lageberichts für die Gesellschaft und den Konzern, des in dem zusammengefassten Lagebericht enthaltenen erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt 1 erfolgt nicht. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß §§ 171, 172 AktG(2) am 19. März 2026 gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Ein Beschluss zur Feststellung des Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 Abs. 1 Satz 1 AktG entfällt damit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Der Jahres- und der Konzernabschluss nebst zusammengefasstem Lagebericht, der Bericht des Aufsichtsrats und der erläuternde Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a, 315a HGB sind im Übrigen der Hauptversammlung, ohne dass das Aktiengesetz eine Beschlussfassung hierzu vorsieht, zugänglich zu machen.
Die vorstehenden Unterlagen liegen in den Geschäftsräumen der Wacker Neuson SE (Preußenstraße 41, 80809 München) sowie in der Hauptversammlung selbst zur Einsicht der Aktionäre aus und können ab dem Zeitpunkt der Einberufung auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der Unterlagen. Es wird darauf hingewiesen, dass der gesetzlichen Verpflichtung mit Zugänglichmachen der Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft Genüge getan ist. Es wird daher lediglich ein Zustellversuch mit einfacher Post erfolgen. Die vorstehenden Unterlagen werden in der Hauptversammlung näher erläutert.
(2) Die Vorschriften des deutschen Aktiengesetzes finden auf die Wacker Neuson SE gemäß Art. 9 Abs. 1 lit. c) ii), Art. 10 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) („SE-Verordnung“) Anwendung, soweit sich aus speziellen Vorschriften der SE-Verordnung nichts anderes ergibt.
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| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 in Höhe von EUR 491.302.942,71 wird wie folgt verwendet:
Ausschüttung einer Dividende von je EUR 0,70 auf insgesamt 68.015.345 dividendenberechtigte Stückaktien, insgesamt EUR 47.610.741,50
Gewinnvortrag auf neue Rechnung EUR 443.692.201,21
Bilanzgewinn EUR 491.302.942,71
Unter Zugrundelegung dieses Ausschüttungsvorschlags entfällt auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 68.015.345,00 eine Dividendensumme von EUR 47.610.741,50.
Der Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt die von der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar gehaltenen 2.124.655 eigenen Aktien, die gemäß § 71b AktG nicht dividendenberechtigt sind. Sollte sich die Zahl der für das Geschäftsjahr 2025 dividendenberechtigten Stückaktien bis zur Hauptversammlung verändern, wird in der Hauptversammlung ein entsprechend angepasster Beschlussvorschlag zur Abstimmung gestellt, der unverändert eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je dividendenberechtigter Stückaktie sowie einen entsprechend angepassten Betrag für die Dividendensumme und den Gewinnvortrag vorsieht.
Gemäß § 58 Abs. 4 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 19. Mai 2026, fällig.
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| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands wird für diesen Zeitraum Entlastung erteilt.
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| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für diesen Zeitraum Entlastung erteilt.
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| 5. |
Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss und des Prüfers für die prüferische Durchsicht des verkürzten (konzernbezogenen) Abschlusses und des (konzernbezogenen) Zwischenlageberichts jeweils für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf eine entsprechende Empfehlung seines Prüfungsausschusses - vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Die Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, Zweigniederlassung München, wird zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 sowie gemäß §§ 115 Abs. 5, 117 Nr. 2 WpHG zum Prüfer für die prüferische Durchsicht des verkürzten (konzernbezogenen) Abschlusses und des (konzernbezogenen) Zwischenlageberichts im Geschäftsjahr 2026 bestellt.
Der Prüfungsausschuss hat erklärt, dass seine Empfehlung frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten beschränkende Klausel im Sinne von Art. 16 Abs. 6 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 (EU-Abschlussprüferverordnung) auferlegt wurde.
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| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat haben gemäß § 162 AktG einen Vergütungsbericht über die im Geschäftsjahr 2025 jedem einzelnen gegenwärtigen oder früheren Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft gewährte und geschuldete Vergütung erstellt, der gemäß § 120a Abs. 4 AktG der Hauptversammlung zur Billigung vorgelegt wird.
Der Vergütungsbericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer der Gesellschaft daraufhin geprüft, ob die gesetzlich geforderten Angaben gemäß § 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Über die gesetzlichen Anforderungen hinaus erfolgte auch eine inhaltliche Prüfung durch den Abschlussprüfer. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 und den Vermerk über dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer finden Sie von der Einberufung der Hauptversammlung an auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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unter der Rubrik „Weitere Unterlagen zur Tagesordnung”. Ferner wird der Vergütungsbericht nebst Vermerk des Abschlussprüfers in der Hauptversammlung zugänglich sein.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den gemäß § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
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| 7. |
Neuwahl zum Aufsichtsrat
Mit Ablauf der am 13. Mai 2026 stattfindenden Hauptversammlung der Gesellschaft endet die Amtszeit von Herrn Prof. Dr. Matthias Schüppen als von der Hauptversammlung gewähltes Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaft.
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich gemäß Art. 40 Abs. 2, Abs. 3 SE-VO, § 17 SE-Ausführungsgesetz (SEAG), § 21 Abs. 3 SE-Beteiligungsgesetz (SEBG), Ziffer 16.1 der Vereinbarung über das Verfahren zur Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer sowie die Mitbestimmung im Aufsichtsrat in der Wacker Neuson SE vom 20. Juni 2023 („Mitbestimmungsvereinbarung“) sowie § 8 Abs. 1 Satz 1 der Satzung der Gesellschaft aus insgesamt sechs Mitgliedern zusammen, und zwar aus vier Anteilseigner- und zwei Arbeitnehmervertretern. Nach § 8 Abs. 1 Satz 2 und 3 der Satzung der Gesellschaft werden die vier Anteilseignervertreter von der Hauptversammlung gewählt und die zwei Arbeitnehmervertreter - wie in der Mitbestimmungsvereinbarung vorgesehen - durch Beschluss des SE-Betriebsrats in den Aufsichtsrat entsendet.
Der Aufsichtsrat schlägt daher vor,
Herrn Christian Rast, selbstständiger Unternehmensberater, wohnhaft in Wachtberg,
mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 13. Mai 2026 und gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung der Gesellschaft für eine Amtszeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2028 beschließt, zu wählen.
Herr Christian Rast hat versichert, den zu erwartenden Zeitaufwand für die Tätigkeit im Aufsichtsrat der Gesellschaft aufbringen zu können.
Herr Christian Rast verfügt über den in § 100 Abs. 5 AktG geforderten Sachverstand auf dem Gebiet der Rechnungslegung und der Abschlussprüfung.
Nach der Überzeugung des Aufsichtsrats sind die Mitglieder des Aufsichtsrats auch zukünftig in ihrer Gesamtheit im Sinne von § 100 Abs. 5 letzter Halbsatz mit dem Sektor vertraut, in dem die Gesellschaft tätig ist.
Herr Christian Rast ist nicht Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.
Nach Einschätzung des Aufsichtsrats ist Herr Christian Rast als unabhängig einzustufen.
Nach Einschätzung des Aufsichtsrats liegen in Bezug auf Herrn Christian Rast keine nach Empfehlung C.13 DCGK offenzulegenden persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen zur Gesellschaft oder deren Konzernunternehmen, den Organen der Gesellschaft oder einem wesentlich an der Gesellschaft beteiligten Aktionär vor.
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| 8. |
Beschlussfassung über die Änderung von § 4 Abs. 3 und Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft (Ermöglichung der Ausgabe von elektronischen Aktien)
Das Gesetz zur Finanzierung von zukunftssichernden Investitionen (Zukunftsfinanzierungsgesetz - ZuFinG) vom 11. Dezember 2023 enthält unter anderem Regelungen, die Aktiengesellschaften die Ausgabe elektronischer Aktien nach dem Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) ermöglichen. Außerdem erhalten Gesellschaften die Möglichkeit, bislang globalverbriefte Aktien ohne Zustimmung des Berechtigten durch inhaltsgleiche elektronische Aktien zu ersetzen.
Die Einführung elektronischer Aktien fördert die Digitalisierung des Kapitalmarkts. Elektronische Aktien verkörpern dieselben Rechte wie in einer Sammelurkunde verbriefte Aktien. Sie unterscheiden sich lediglich dadurch, dass an die Stelle einer beim Zentralverwahrer hinterlegten Sammelurkunde die Eintragung in ein elektronisches Wertpapierregister nach § 2 Abs. 1 Satz 2 eWpG tritt. Eine entsprechende Umstellung ist bei der Gesellschaft aktuell nicht konkret geplant.
Nach § 10 Abs. 6 Satz 1 AktG in der Fassung des ZuFinG ist in der Satzung die Verbriefung für solche Aktien auszuschließen, die als elektronische Aktien in einem elektronischen Wertpapierregister eingetragen werden. Um die Erfüllung der dahingehenden gesetzlichen Anforderungen sicherzustellen, soll die Satzung der Gesellschaft entsprechend angepasst werden.
§ 4 Abs. 3 Satz 1 der Satzung der Gesellschaft lautet bislang wie folgt: „Die Form der Aktienurkunden setzt der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates fest.“
§ 4 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft lautet bislang wie folgt: „Das Recht der Aktionäre auf Verbriefung ihres Anteils ist ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Ebenso ist der Anspruch auf Ausgabe von Gewinnanteil- und Erneuerungsscheinen ausgeschlossen.“
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
§ 4 Abs. 3 Satz 1 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt neu gefasst:
„Die Form der Aktien setzt der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats fest.“
Im Übrigen bleibt § 4 Abs. 3 der Satzung der Gesellschaft unverändert.
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| b) |
§ 4 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft wird um folgenden neuen Satz 3 ergänzt:
„Die Verbriefung ist für solche Aktien insgesamt ausgeschlossen, die als elektronische Aktien in einem elektronischen Wertpapierregister eingetragen werden.“
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| II. |
Weitere Angaben zur Einberufung
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| 1. |
Teilnahme an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung; Internetservice
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre - persönlich oder durch Bevollmächtigte - berechtigt, die am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind und die sich bei der Gesellschaft bis spätestens 6. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), ordnungsgemäß angemeldet haben.
Nach form- und fristgerechtem Eingang der Anmeldung werden den teilnahmeberechtigten Aktionären Eintrittskarten für die Teilnahme an der Hauptversammlung übersandt. Anders als die Anmeldung zur Hauptversammlung sind die Eintrittskarten lediglich organisatorische Hilfsmittel und keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung, wenn eine Teilnahme an der Hauptversammlung beabsichtigt wird, um die Organisation der Hauptversammlung zu erleichtern.
Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG sowie Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder sonstige Personen im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können das Stimmrecht für Aktien, die ihnen nicht gehören, als deren Inhaber sie aber im Aktienregister eingetragen sind, nur aufgrund einer Ermächtigung des betreffenden Aktionärs ausüben.
Die Aktien werden durch die Anmeldung zur Hauptversammlung nicht blockiert, das heißt die Aktionäre können über ihre Aktien auch nach erfolgter Anmeldung weiterhin frei verfügen. Für das Teilnahme- und Stimmrecht ist der am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister der Gesellschaft eingetragene Aktienbestand maßgebend. Dieser wird dem Bestand am Ende des Anmeldeschlusstages entsprechen, da Aufträge zur Umschreibung des Aktienregisters in der Zeit vom 7. Mai 2026 bis einschließlich 13. Mai 2026 erst mit Gültigkeitsdatum 14. Mai 2026 verarbeitet und berücksichtigt werden (Umschreibungsstopp). Technisch maßgeblicher Bestandsstichtag (sogenanntes Technical Record Date) ist daher der 6. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ). Erwerber von Aktien, deren Umschreibungsanträge nach dem 6. Mai 2026 bei der Gesellschaft eingehen, können daher Teilnahme- und Stimmrechte aus diesen Aktien nicht ausüben, es sei denn, sie lassen sich insoweit bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen. In solchen Fällen bleiben Teilnahme- und Stimmrecht bis zur Umschreibung bei dem im Aktienregister eingetragenen Aktionär. Sämtliche Erwerber von Aktien der Gesellschaft, die noch nicht im Aktienregister eingetragen sind, werden daher gebeten, Umschreibungsanträge rechtzeitig zu stellen.
Die Gesellschaft stellt auf ihrer Internetseite unter der Internetadresse
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www.wackerneusongroup.com/hv
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einen passwortgeschützten Internetservice zur Verfügung. Für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice ist eine Zugangsberechtigung erforderlich, welche den Aktionären mit dem Einladungsschreiben zur Hauptversammlung zugeschickt wird. Mit den individuellen Zugangsdaten können sich die Aktionäre oder deren Bevollmächtigte im passwortgeschützten Internetservice anmelden und sich dort nach Maßgabe der nachstehenden Ausführungen zur Hauptversammlung anmelden sowie bestimmte Aktionärsrechte ausüben, insbesondere ihr Stimmrecht entweder im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben. Eine Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege elektronischer Kommunikation im Sinne von § 118 Abs. 1 Satz 2 AktG ist über den passwortgeschützten Internetservice nicht möglich. Die Ausübung von Aktionärsrechten auf anderem Wege - wie nachstehend ebenfalls beschrieben - bleibt hiervon unberührt.
Die Anmeldung zur Hauptversammlung kann elektronisch unter Nutzung des passwortgeschützten Internetservice auf der Internetseite der Gesellschaft oder in Textform (§ 126b BGB) wie nachstehend beschrieben erfolgen:
| a) |
Anmeldung bei der Gesellschaft unter Nutzung des passwortgeschützten Internetservice
Aktionäre können sich bei der Gesellschaft bis 6. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), elektronisch unter Nutzung des passwortgeschützten Internetservice auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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anmelden.
Für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice ist eine Zugangsberechtigung erforderlich. Aktionären, die spätestens am 22. April 2026, 00:00 Uhr (MESZ), im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind, werden die individuellen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) zusammen mit der Einladung zur Hauptversammlung zugesandt. Aktionäre, die erst nach dem Beginn des 22. April 2026 im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen werden, erhalten nach den gesetzlichen Vorgaben ohne Anforderung keine Einladungsunterlagen und somit auch keine Zugangsdaten für den passwortgeschützten Internetservice übersandt. Sie können die Einladungsunterlagen mit den individuellen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) aber über eine der nachfolgend in Abschnitt II.1.b) „Anmeldung in Textform“ genannten Kontaktmöglichkeiten oder durch Intermediäre über SWIFT (siehe unten Abschnitt II.5. „Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT“) anfordern.
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| b) |
Anmeldung in Textform
Aktionäre können sich bei der Gesellschaft bis 6. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), auch in Textform (§ 126b BGB) unter einer der nachstehenden Kontaktmöglichkeiten anmelden:
Wacker Neuson SE c/o meet2vote AG Marienplatz 1 84347 Pfarrkirchen oder per E-Mail: wackerneuson@meet2vote.de
Zur Erleichterung der Anmeldung in Textform wird den Aktionären, die spätestens am 22. April 2026, 00:00 Uhr (MESZ), im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind, zusammen mit der Einladung zur Hauptversammlung ein Anmeldeformular übersandt. Dieses Anmeldeformular steht auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zum Download bereit. Es kann zudem kostenfrei bei der Gesellschaft z. B. per E-Mail unter wackerneuson@meet2vote.de angefordert werden.
Sofern für die Anmeldung nicht das von der Gesellschaft versandte Formular verwendet wird, ist durch eindeutige Angaben für eine zweifelsfreie Identifizierung des sich anmeldenden Aktionärs zu sorgen, zum Beispiel durch die Nennung des vollständigen Namens bzw. der vollständigen Firma des Aktionärs, der Anschrift und der Aktionärsnummer.
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| 2. |
Verfahren für die Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl
Aktionäre können ihr Stimmrecht, auch ohne an der Hauptversammlung teilzunehmen, im Wege elektronischer Kommunikation ausüben („elektronische Briefwahl“). Auch hierzu sind eine Eintragung im Aktienregister der Gesellschaft und eine ordnungsgemäße Anmeldung erforderlich (siehe Abschnitt II.1. „Teilnahme an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung; Internetservice“). Die Abgabe von Stimmen durch elektronische Briefwahl ist auf die Abstimmung über die in der Einberufung bekannt gemachten Beschlussvorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat (einschließlich einer darin angekündigten möglichen Anpassung des Beschlussvorschlags zur Gewinnverwendung an die bei Beschlussfassung aktuelle Anzahl dividendenberechtigter Aktien), etwaige nach §§ 126, 127 AktG zugänglich gemachte und zur Abstimmung kommende Gegenanträge oder Wahlvorschläge von Aktionären und auf mit einer etwaigen Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG bekannt gemachte Beschlussvorschläge von Aktionären beschränkt.
Die Stimmabgabe im Wege der elektronischen Briefwahl kann über den passwortgeschützten Internetservice der Gesellschaft auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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vorgenommen werden.
Die Stimmabgabe über den passwortgeschützten Internetservice der Gesellschaft unter der Internetadresse
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www.wackerneusongroup.com/hv
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ist bis 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), möglich. Bis 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), kann im passwortgeschützten Internetservice der Gesellschaft eine über den passwortgeschützten Internetservice der Gesellschaft vorgenommene Stimmabgabe auch geändert oder widerrufen werden.
Wird im Übrigen bei der elektronischen Briefwahl zu einem Tagesordnungspunkt keine ausdrückliche oder eindeutige Stimme abgegeben, so wird dies für diesen Tagesordnungspunkt als Enthaltung gewertet. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Stimmabgabe zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Stimmabgabe für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
Die elektronische Briefwahl schließt eine Teilnahme an der Hauptversammlung nicht aus. Möchte ein Aktionär trotz bereits erfolgter Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl an der Hauptversammlung selbst oder durch einen Bevollmächtigten teilnehmen und seine Aktionärsrechte ausüben, so gilt die persönliche Teilnahme oder die Teilnahme durch einen Bevollmächtigten als Widerruf der im Wege der elektronischen Briefwahl erfolgten Stimmabgabe.
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| 3. |
Stimmrechtsvertretung
Aktionäre, die am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen und form- und fristgerecht angemeldet sind (siehe oben Abschnitt II.1. „Teilnahme an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung; Internetservice“), können ihre Rechte in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. einen Intermediär, einen Stimmrechtsberater, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl wahrnehmen lassen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, für Aktien der Gesellschaft, die ein Aktionär in unterschiedlichen Wertpapierdepots hält, jeweils einen eigenen Vertreter für die Hauptversammlung zu bestellen.
Wird nicht ein Intermediär im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine andere Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG bevollmächtigt, müssen die Erteilung der Vollmacht und ggf. ihr Widerruf sowie ihr Nachweis gegenüber der Gesellschaft in Textform (§ 126b BGB) erfolgen. Die Bevollmächtigung kann gegenüber dem Bevollmächtigten erklärt oder gegenüber der Gesellschaft erklärt bzw. nachgewiesen werden. Gleiches gilt für den Widerruf der Vollmacht. Ein Formular für die Erteilung von Vollmachten erhalten die Aktionäre zusammen mit dem Einladungsschreiben zur Hauptversammlung übersandt. Das entsprechende Formular ist zudem auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zugänglich. Möglich ist es aber auch, eine Vollmacht in anderer Weise zu erteilen; diese muss aber ebenfalls der Textform (§ 126b BGB) genügen, wenn weder ein Intermediär im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG noch eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine andere Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG bevollmächtigt wird.
Die Gesellschaft bittet darum, Erklärungen über die Erteilung der Vollmacht und ggf. deren Änderung oder ihren Widerruf gegenüber der Gesellschaft bzw. den Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht und ggf. ihrer Änderung oder ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft unter einer der nachstehenden Kontaktmöglichkeiten bis spätestens 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), an die Gesellschaft zu übermitteln:
Wacker Neuson SE c/o meet2vote AG Marienplatz 1 84347 Pfarrkirchen oder per E-Mail: wackerneuson@meet2vote.de
Die Erteilung einer Vollmacht durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft, ggf. deren Änderung oder ihr Widerruf ist bis spätestens 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), auch auf elektronischem Weg unter Nutzung des passwortgeschützten Internetservice auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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möglich.
Die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice durch den Bevollmächtigten setzt voraus, dass der Bevollmächtigte entweder eigene Zugangsdaten oder die Zugangsdaten des Aktionärs erhält.
Am Tag der Hauptversammlung können die Erteilung der Vollmacht, ggf. ihr Widerruf und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder ggf. ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft auch noch an der Ein- und Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung erfolgen.
Wird ein Intermediär im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine andere Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG bevollmächtigt, können abweichende Regelungen bestehen, die bei dem jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen und mit diesem abzustimmen sind. Ein Verstoß gegen diese und bestimmte weitere in § 135 AktG genannten Erfordernisse für die Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, einer Aktionärsvereinigung, eines Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG beeinträchtigt allerdings gemäß § 135 Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht.
Ein Formular zur Eintrittskartenbestellung für einen Bevollmächtigten und die individuellen Zugangsdaten für die Nutzung des passwortgeschützten Internetservice werden den am 22. April 2026, 00:00 Uhr (MESZ), mit ihrer Anschrift im Aktienregister der Gesellschaft eingetragenen Aktionären zusammen mit der Hauptversammlungseinladung übersandt. Ein entsprechendes Formular zur Eintrittskartenbestellung für einen Bevollmächtigten sowie ein Formular zur Vollmachtserteilung stehen auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zum Download bereit. Es kann zudem kostenfrei bei der Gesellschaft z. B. per E-Mail unter
de angefordert werden. Formulare zur Vollmachtserteilung stehen auch während der Hauptversammlung zur Verfügung.
Gehen bei der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Erteilung und dem Widerruf einer Vollmacht auf unterschiedlichen Übermittlungswegen voneinander abweichende Erklärungen ein und ist für die Gesellschaft nicht erkennbar, welche dieser Erklärungen zuletzt erfolgt ist, werden diese Erklärungen in folgender Reihenfolge der Übermittlungswege als verbindlich behandelt: (1) passwortgeschützter Internetservice, (2) § 67c Abs. 1 und Abs. 2 Satz 3 AktG in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 1 und Abs. 3 und Artikel 9 Abs. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212 (siehe unten Abschnitt II.5. „Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT“) (3) E-Mail und (4) Papierform.
Auch bei einer Bevollmächtigung ist für eine form- und fristgerechte Anmeldung nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe oben Abschnitt II.1. „Teilnahme an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung; Internetservice“) Sorge zu tragen.
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| 4. |
Stimmrechtsvertretung durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter
Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter vertreten zu lassen. Diesen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern müssen neben der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Sie üben das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen, sondern ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Soweit keine ausdrückliche oder eine widersprüchliche oder unklare Weisung erteilt worden ist, enthalten sich die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu den entsprechenden Beschlussgegenständen der Stimme; dies gilt immer auch für sonstige Anträge. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der Einzelabstimmung. Bitte beachten Sie, dass die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld der Hauptversammlung noch während der Hauptversammlung Aufträge zu Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder Anträgen oder zur Abgabe von Erklärungen zu Protokoll entgegennehmen und auch keine sonstigen Aktionärsrechte wahrnehmen.
Vollmachten zur Ausübung des Stimmrechts nebst Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen in Textform (§ 126b BGB) erteilt, geändert und widerrufen werden und der Gesellschaft, sofern sie nicht in der Hauptversammlung erteilt, geändert oder widerrufen werden, bis spätestens 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter einer der oben unter dem Abschnitt II.3. „Stimmrechtsvertretung“ genannten Kontaktmöglichkeiten zugehen.
Die Erteilung einer Vollmacht zur Ausübung des Stimmrechts nebst Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sowie ggf. deren Änderung oder Widerruf ist bis spätestens 12. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), auch auf elektronischem Weg unter Nutzung des passwortgeschützten Internetservice auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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möglich.
Ein Formular unter anderem zur Erteilung von Vollmacht nebst Weisung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter wird den am 22. April 2026, 00:00 Uhr (MESZ), mit ihrer Anschrift im Aktienregister der Gesellschaft eingetragenen Aktionären zusammen mit der Hauptversammlungseinladung übersandt. Aktionäre, die erst nach dem Beginn des 22. April 2026 im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen werden, erhalten nach den gesetzlichen Vorgaben ohne Anforderung keine Einladungsunterlagen und somit auch keine Zugangsdaten für den passwortgeschützten Internetservice übersandt. Sie können aber über die vorstehend unter Abschnitt II.1.b) „Anmeldung in Textform“ genannten Kontaktmöglichkeiten die Einladungsunterlagen mit den individuellen Zugangsdaten (Zugangskennung und Passwort) anfordern.
Wir bitten, die Vollmachtserteilung mit den Weisungen zur Abstimmung bevorzugt unter Verwendung des passwortgeschützten Internetservice, der nachstehend in Abschnitt II.5. „Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT“ genannten SWIFT-Adresse oder der von der Gesellschaft bereitgestellten Vollmachtsformulare zu übermitteln.
Nach Ablauf des 12. Mai 2026 ist die Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nur noch möglich, indem Aktionäre das den Stimmunterlagen beigefügte Formular ausfüllen und bis spätestens zur Eröffnung der Abstimmung in der Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle abgeben.
Die Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter schließt eine persönliche Teilnahme an der Hauptversammlung nicht aus. Möchte ein Aktionär trotz bereits erfolgter Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter selbst oder durch einen anderen Bevollmächtigten teilnehmen und seine Aktionärsrechte ausüben, so gilt die persönliche Teilnahme oder die Teilnahme durch einen Bevollmächtigten als Widerruf der Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter.
Nähere Informationen zur Erteilung von Vollmachten und Weisungen sowie Vollmachtsformulare erhalten die Aktionäre auch zusammen mit dem Anmeldeformular zugesandt. Das entsprechende Formular steht zudem auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zum Download bereit. Es kann zudem kostenfrei bei der Gesellschaft z. B. per E-Mail unter wackerneuson@meet2vote.de angefordert werden.
Während der Hauptversammlung können vor Ort Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter unter anderem durch Nutzung des auf der Stimmkarte dafür vorgesehenen Formulars erteilt werden.
Liegen der Gesellschaft für ein und dieselbe Aktie sowohl eine Stimmabgabe per elektronischer Briefwahl als auch eine Vollmachts- und Weisungserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter unwiderrufen vor oder gehen bei der Gesellschaft sonst im Zusammenhang mit der Erteilung, der Änderung und dem Widerruf einer Vollmacht oder Weisung auf unterschiedlichen Übermittlungswegen voneinander abweichende Erklärungen ein und ist für die Gesellschaft nicht erkennbar, welche dieser Erklärungen zuletzt erfolgt ist, werden diese Erklärungen in folgender Reihenfolge der Übermittlungswege als verbindlich behandelt: (1) passwortgeschützter Internetservice, (2) § 67c Abs. 1 und Abs. 2 Satz 3 AktG in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 1 und Abs. 3 und Artikel 9 Abs. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212 (siehe unten Abschnitt II.5. „Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT“), (3) E-Mail und (4) Papierform.
Auch bei Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ist für eine form- und fristgerechte Anmeldung nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe oben Abschnitt II.1. „Teilnahme an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung; Internetservice“) Sorge zu tragen.
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| 5. |
Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT
Die Anmeldung (siehe oben Abschnitt II.1.), die elektronischen Briefwahlstimmen, ihre Änderung und ihr Widerruf (siehe oben Abschnitt II.2.), die Erklärungen über die Erteilung der Vollmacht und ggf. deren Änderung oder ihren Widerruf (siehe oben Abschnitt II.3.), die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und ggf. deren Änderung oder ihr Widerruf (siehe oben Abschnitt II.4.) sowie die Anforderungen von Einladungsunterlagen mit den individuellen Zugangsdaten für den passwortgeschützten Internetservice können gemäß § 67c AktG grundsätzlich auch über Intermediäre entweder an eine der vorstehend im jeweiligen Abschnitt dargestellten Kontaktmöglichkeiten oder über die nachstehende SWIFT-Adresse an die Gesellschaft übermittelt werden (Zugang bei der Gesellschaft maßgeblich). Autorisierte SWIFT-Teilnehmer nutzen dazu bitte
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BIC: CPTGDE5WXXX; Instruktionen über SWIFT sind nur gemäß ISO 20022 möglich; Autorisierung über SWIFT Relationship Management Application (RMA) erforderlich. |
Anmeldungen sowie die Anforderungen von Einladungsunterlagen mit den individuellen Zugangsdaten für den passwortgeschützten Internetservice über SWIFT müssen spätestens bis zum Ablauf des letzten Anmeldetages, das heißt bis 6. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), (SWIFT Enrolment Market Deadline) bei der Gesellschaft eingegangen sein.
Elektronische Briefwahlstimmen, ihre Änderung und ihr Widerruf, Erklärungen über die Erteilung der Vollmacht und ggf. deren Änderung oder ihren Widerruf sowie die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und ggf. deren Änderung oder ihr Widerruf müssen spätestens bis 12. Mai 2026, 12:00 Uhr (MESZ), (SWIFT Vote Market Deadline) bei der Gesellschaft eingegangen sein.
Die insoweit im Einzelfall für sie verfügbaren Möglichkeiten sind von den Aktionären bei ihrem jeweiligen (Letzt-)Intermediär, z.B. ihrer Depotbank, zu erfragen.
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| 6. |
Rechte der Aktionäre
Den Aktionären stehen im Vorfeld bzw. in der Hauptversammlung unter anderem die folgenden Rechte nach Art. 56 Satz 2 und Satz 3 SE-VO, § 50 Abs. 2 SEAG, §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG zu. Weitergehende Erläuterungen hierzu finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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| a) |
Verlangen einer Ergänzung der Tagesordnung
Aktionäre, deren Anteile alleine oder zusammen einen anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 500.000,00 (dies entspricht 500.000 Aktien) erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Dieses Quorum ist gemäß Art. 56 Satz 3 SE-VO in Verbindung mit § 50 Abs. 2 SEAG für Ergänzungsverlangen der Aktionäre einer Europäischen Gesellschaft (SE) erforderlich. § 50 Abs. 2 SEAG entspricht dabei inhaltlich der Regelung des § 122 Abs. 2 AktG.
Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft zu richten. Wir bitten, entsprechende Verlangen an folgende Adresse zu übersenden:
Wacker Neuson SE Der Vorstand c/o Investor Relations Preußenstraße 41 80809 München
Der Antrag, mit dem die Ergänzung der Tagesordnung verlangt wird, muss der Gesellschaft bis spätestens 12. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen. Bekannt zu machende Ergänzungsverlangen werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Sie werden den Aktionären außerdem unter der Internetadresse
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zugänglich gemacht und gemäß § 125 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 2 AktG mitgeteilt.
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| b) |
Gegenanträge und Wahlvorschläge
Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Punkten der Tagesordnung gemäß § 126 Abs. 1 AktG sowie Vorschläge zu Wahlen (Tagesordnungspunkte 5 und 7) gemäß § 127 AktG zu übersenden.
Solche Gegenanträge und Wahlvorschläge sind ausschließlich an eine der nachfolgend genannten Kontaktmöglichkeiten zu richten:
Wacker Neuson SE Hauptverwaltung Investor Relations Preußenstraße 41 80809 München oder per E-Mail: ir@wackerneuson.com
Anderweitig adressierte Anträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.
Rechtzeitig, also bis spätestens 28. April 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter einer der vorgenannten Kontaktmöglichkeiten eingegangene und zugänglich zu machende Gegenanträge gegen einen Beschlussvorschlag zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt sowie Wahlvorschläge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang einschließlich des Namens des Aktionärs sowie einer etwaigen Begründung und etwaiger Stellungnahmen der Verwaltung im Internet unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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veröffentlicht.
Von der Veröffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begründung bzw. eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 AktG (in Verbindung mit § 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen absehen. Die Begründung braucht beispielsweise dann nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt. Einen Wahlvorschlag braucht der Vorstand nach § 127 Satz 3 AktG auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn der Wahlvorschlag nicht die Angaben nach § 124 Abs. 3 Satz 4 AktG und § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG enthält.
Gegenanträge und Wahlvorschläge, auch wenn sie der Gesellschaft vorab übermittelt worden sind, finden im Übrigen in der Hauptversammlung nur dann Beachtung, wenn sie während der Hauptversammlung gestellt bzw. unterbreitet werden. Das Recht eines teilnahmeberechtigten Aktionärs, auch ohne vorherige form- und fristgerechte Übermittlung von Gegenanträgen bzw. Wahlvorschlägen während der Hauptversammlung Gegenanträge oder Wahlvorschläge zu verschiedenen Tagesordnungspunkten zu stellen bzw. zu unterbreiten, bleibt unberührt.
Die Anforderung von Unterlagen oder allgemeine Anfragen zur Hauptversammlung bitten wir ebenfalls per Post oder E-Mail an die vorgenannten Kontaktmöglichkeiten zu richten.
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| c) |
Auskunftsrechte der Aktionäre
Jedem Aktionär ist gemäß § 131 Abs. 1 AktG auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft einschließlich der rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Wacker Neuson SE zu verbundenen Unternehmen sowie über die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen zu geben, soweit diese Auskunft jeweils zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Solche Auskunftsverlangen sind in der Hauptversammlung grundsätzlich mündlich zu stellen. Der Vorstand darf die Auskunft zu einzelnen Fragen aus den in § 131 Abs. 3 AktG genannten Gründen verweigern (zum Beispiel kann eine Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen abgelehnt werden).
Außerdem kann der Versammlungsleiter nach § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG in Verbindung mit § 19 Abs. 2 Satz 2 und 3 der Satzung der Gesellschaft das Frage- und Rederecht von Aktionären zeitlich angemessen begrenzen.
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| 7. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung
Im Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung sind 70.140.000 auf den Namen lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben; jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung 2.124.655 eigene Aktien. Zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung gewähren die 70.140.000 Stückaktien damit insgesamt 68.015.345 Stimmen.
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| 8. |
Veröffentlichung auf der Internetseite der Gesellschaft
Diese Einladung zur Hauptversammlung sowie etwaige zu den Tagesordnungspunkten gesetzlich zugänglich zu machende Unterlagen einschließlich der erforderlichen Informationen nach § 124a AktG, etwaige zugänglich zu machende Gegenanträge, Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären, weitergehende Erläuterungen zu den oben dargestellten Rechten der Aktionäre sowie die Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung sind ab dem Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung über die Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zugänglich. Dort werden nach der Hauptversammlung auch die festgestellten Abstimmungsergebnisse veröffentlicht.
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| 9. |
Datenschutzrechtliche Betroffeneninformation für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten
Wenn sich Aktionäre für die Hauptversammlung anmelden und ihre Aktionärsrechte in Bezug auf die Hauptversammlung ausüben oder eine Stimmrechtsvollmacht erteilen, erhebt die Gesellschaft personenbezogene Daten über die Aktionäre und/oder ihre Bevollmächtigten, um den Aktionären und ihren Bevollmächtigten die Ausübung ihrer Rechte in Bezug auf die Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Gesellschaft verarbeitet personenbezogene Daten als verantwortliche Stelle unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung („DS-GVO“) sowie aller weiteren maßgeblichen Gesetze.
Einzelheiten zum Umgang mit den personenbezogenen Daten und zu den Rechten der Aktionäre und/oder ihrer Bevollmächtigten gemäß der DS-GVO sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter
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www.wackerneusongroup.com/hv
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zugänglich.
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Wir würden uns freuen, Sie in München begrüßen zu dürfen!
München, im März 2026
Wacker Neuson SE
Der Vorstand
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27.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Wacker Neuson SE |
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Preußenstraße 41 |
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80809 München |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@wackerneuson.com |
| Internet: |
https://www.wackerneusongroup.com/hv |
| ISIN: |
DE000WACK012 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2299490 27.03.2026 CET/CEST
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| 26.03.2026 | Wacker Neuson Group veröffentlicht Geschäftszahlen 2025 – Positiver Ausblick auf 2026
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Wacker Neuson SE
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Jahresergebnis
Wacker Neuson Group veröffentlicht Geschäftszahlen 2025 – Positiver Ausblick auf 2026
26.03.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Wacker Neuson Group veröffentlicht Geschäftszahlen 2025 – Positiver Ausblick auf 2026
- Wacker Neuson Group bestätigt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
- Konzernumsatz erreichte 2.218,8 Mio. Euro (-0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr[1])
- EBIT erreichte – belastet durch Einmaleffekte im vierten Quartal – 132,4 Mio. Euro (+7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), was einer EBIT-Marge von 6,0 Prozent entspricht (2024: 5,5 Prozent)
- Net-Working-Capital-Quote mit 29,2 Prozent unter der jüngsten Prognose und der angestrebten Maximalquote von 30 Prozent
- Free Cashflow stieg weiter auf 201,6 Mio. Euro (2024: 184,6 Mio. Euro)
- Dividendenvorschlag: 0,70 Euro je dividendenberechtigter Aktie – entspricht einer Dividendenrendite von 2,9 Prozent des Jahresschlusskurses 2025
- Prognose 2026
- Umsatz zwischen 2.200 Mio. Euro und 2.400 Mio. Euro und EBIT-Marge in einer Spanne von 6,5 Prozent bis 7,5 Prozent
- Strategie 2030 bleibt klarer Leitstern im dynamischen Marktumfeld
- Profitabilitätsziel ist unverändert eine EBIT-Marge von größer 11 Prozent bis 2030
- Aufgrund zweier schwacher Marktjahre und aktueller Rahmenbedingungen liegt die Erwartung für den Umsatz 2030 eher bei 3,5 Mrd. Euro
München, 26. März 2026 – Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat heute ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht und die vorläufigen Zahlen vom 10. Februar 2026 bestätigt. Nach einem marktbedingt verhaltenen Jahresauftakt erzielte der Konzern im weiteren Verlauf 2025 spürbare operative Fortschritte: Umsatz und Profitabilität entwickelten sich zunehmend positiv. Trotz eines herausfordernden Umfelds, das unter anderem durch die US-Zölle geprägt war, erreichte die Group im abgelaufenen Geschäftsjahr wichtige strategische Meilensteine und operative Fortschritte. Insbesondere der Produktionsstart erster Baggermodelle für die OEM-Kooperation mit John Deere stärkt die Präsenz im nordamerikanischen Markt nachhaltig.
Der Konzernumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 2.218,8 Mio. Euro (2024: 2.234,9 Mio. Euro). Aufgrund von Einmaleffekten im vierten Quartal 2025 – darunter im Wesentlichen zusätzliche Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit Übernahmegesprächen mit der Doosan Bobcat Inc., zusätzliche Rückstellungen aufgrund von Auswirkungen der Kursentwicklung im vierten Quartal auf den virtuellen Stock Option Plan der Gesellschaft sowie Wertminderungen auf kurzfristige und langfristige Vermögenswerte – erreichte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 132,4 Mio. Euro (2024: 123,0 Mio. Euro) und die EBIT-Marge betrug 6,0 Prozent (2024: 5,5 Prozent).
Das Net Working Capital belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 647,0 Mio. Euro (31. Dezember 2024: 709,3 Mio. Euro); die Net-Working-Capital-Quote auf Basis der letzten zwölf Monate (Net Working Capital in Prozent vom Umsatz) lag bei 29,2 Prozent (31. Dezember 2024: 31,7 Prozent) und somit unter der angestrebten Maximalquote von 30 Prozent. Der Free Cashflow entwickelte sich positiv und lag bei 201,6 Mio. Euro (2024: 184,6 Mio. Euro).
„Das Geschäftsjahr 2025 war insbesondere im ersten Quartal weiterhin von herausfordernden Rahmenbedingungen geprägt. Dennoch ist es uns gelungen, unsere Profitabilität im Jahresverlauf zu steigern und unsere operative Leistungsfähigkeit konsequent zu verbessern. Wir haben uns frühzeitig und gezielt auf exogene Einflussfaktoren wie die US-Zölle eingestellt. Trotz anhaltender geopolitscher Unsicherheiten erwarten wir für 2026 einen leichten Marktaufschwung und planen mit einem moderaten Umsatzplus bei einer höheren EBIT-Marge gegenüber 2025. Wir fokussieren uns in 2026 und darüber hinaus auf unsere Wachstumshebel und die Verfeinerung und weitere Umsetzung unserer Strategie 2030“, so Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Wacker Neuson Group.
Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung
Die Wacker Neuson SE setzt auf eine attraktive Aktionärsvergütung mit dem Ziel, die Anteilseigner – trotz eines weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds – kontinuierlich und angemessen am Gewinn des Konzerns zu beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat werden der am 13. Mai 2026 stattfindenden Hauptversammlung eine Ausschüttung von 0,70 Euro (2024: 0,60 Euro) je dividendenberechtigter Aktie vorschlagen. Dies entspricht rund 61 Prozent des Ergebnisses je Aktie (2024: 58 Prozent) und ergibt auf Basis des Jahresschlusskurses 2025 eine Dividendenrendite von
2,9 Prozent (2024: 4,1 Prozent).
Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 im Detail
- Entwicklung nach Regionen: Die Stimmung in der Region Europa (EMEA) war im Geschäftsjahr 2025 weiterhin verhalten. Der Umsatz stieg um 1,2 Prozent auf 1.753,1 Mio. Euro (2024: 1.731,7 Mio. Euro). Der Umsatzanteil der Region betrug 79,0 Prozent und lag über dem Vorjahr (2024: 77,5 Prozent). Deutschland hatte wie in den Vorjahren den größten Umsatzanteil in der Region Europa, gefolgt von Frankreich, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz. Die Entwicklung der Region Amerikas war aufgrund der Unsicherheiten durch US-Zölle von einer anhaltenden Zurückhaltung im Bestellverhalten geprägt. Der Umsatz in der Region lag bei 421,6 Mio. Euro (2024: 450,7 Mio. Euro), was einem Rückgang von 6,5 Prozent entspricht. Der Anteil am Gesamtumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen und betrug 19,0 Prozent (2024: 20,2 Prozent). Die Marktdynamik in der Region Asien-Pazifik war 2025 weiter rückläufig. So lag der Umsatz bei 44,1 Mio. Euro und ist somit um 16,0 Prozent gesunken (2024: 52,5 Mio. Euro). Der Gesamtumsatzanteil der Region im Geschäftsjahr betrug 2,0 Prozent (2024: 2,3 Prozent).
- Profitabilität steigt trotz verhaltenem Marktumfeld: Nachdem die Wacker Neuson Group im Geschäftsjahr 2024 einer anhaltenden Konjunkturschwäche ausgesetzt war, blieb das Marktumfeld zu Jahresbeginn 2025 sowohl in der Bau- als auch in der Landwirtschaft noch verhalten. Die Erholung war langsamer als erwartet und der Aufschwung materialisierte sich in vielen Marktsegmenten nicht. Im Jahresverlauf erzielte die Wacker Neuson Group jedoch eine operative Verbesserung. Insbesondere Bagger, Dumper sowie auch Baustellentechnik wurden stärker nachgefragt, wohingegen sich die Nachfrage nach Kompaktladern negativ entwickelte. Eine positive Dynamik ergab sich zudem in den Geschäftsbereichen Baugeräte sowie Dienstleistungen. Der Umsatzrückgang aus dem Neumaschinengeschäft konnte durch eine gewachsene Nachfrage nach Baugeräten, gebrauchten Mietmaschinen, Ersatzteilen und Dienstleistungen im Servicegeschäft nahezu kompensiert werden. Im Geschäftsjahr 2025 verbesserte sich die Profitabilität aufgrund der Reduktion operativer Kosten. Maßgeblich hierfür waren die bereits 2024 initiierten operativen Kostenmaßnahmen. Das EBIT für das Gesamtjahr 2025 lag somit 7,6 Prozent über dem Vorjahr und betrug 132,4 Mio. Euro (2024: 123,0 Mio. Euro). Die EBIT-Marge ist um 0,5 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent gestiegen (2024: 5,5 Prozent).
- Net Working Capital weiter reduziert: Schneller als noch zuletzt prognostiziert konnte der Konzern zum Jahresende den Abbau des Net Working Capitals vorantreiben, welches 647,0 Mio. Euro betrug (31. Dezember 2024: 709,3 Mio. Euro). Entscheidend war hier vor allem der weitere Vorratsabbau und der signifikante Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Net-Working-Capital-Quote erreichte zum Jahresende 29,2 Prozent und lag somit unter der strategischen Zielquote von 30 Prozent (31. Dezember 2024: 31,7 Prozent).
- Positiver Free Cashflow: Der Brutto-Cashflow (Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit vor Investitionen in das Net Working Capital) lag v.a. infolge des höheren EBT im Geschäftsjahr 2025 und der positiven Veränderung der übrigen Verbindlichkeiten mit 277,1 Mio. Euro 49,9 Prozent über dem Vorjahr (2024: 184,8 Mio. Euro). Nach Investitionen in das Net Working Capital sowie nach gezahlten Ertragssteuern lag der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 268,3 Mio. Euro und damit 12,1 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 305,3 Mio. Euro). Nach Abzug des Cashflows aus Investitionstätigkeit in Höhe von -66,7 Mio. Euro (2024: -120,7 Mio. Euro) lag der Free Cashflow mit 201,6 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau (2024: 184,6 Mio. Euro). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum 31. Dezember 2025 auf 34,0 Mio. Euro (31. Dezember 2024: 35,3 Mio. Euro).
Strategie 2030
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2025 setzt die Unternehmensgruppe ihren operativen Kurs konsequent fort. Die Strategie 2030 bleibt dabei der klare Leitstern im dynamischen Marktumfeld, wobei die Profitabilität noch stärker in den Fokus rückt. Vor dem Hintergrund zweier Jahre mit niedrigen Marktvolumina sowie anhaltender geopolitischer Unsicherheiten – verschärft durch den Krieg im Nahen Osten, die anhaltende US-Zollpolitik und eine sich langsamer als ursprünglich erwartete Elektrifizierung in der Bau- und Landmaschinenbranche – wird die Wacker Neuson Group im Jahr 2026 die zugrunde liegenden Marktszenarien sowie die zehn strategischen Hebel der Strategie 2030 neu bewerten. Aktuell liegt die Erwartung in Bezug auf die Umsatzentwicklung bis 2030 eher auf einem Niveau von 3,5 Mrd. Euro. Unverändert bleibt der Anspruch, nachhaltig profitabel zu wachsen und die operative Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Das Profitabilitätsziel mit einer EBIT-Marge von größer 11 Prozent bleibt das Kernziel der Strategie 2030.
Prognose 2026 – positiver Ausblick für das Geschäftsjahr
Das globale Marktumfeld im Jahr 2026 bleibt von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, deutet jedoch nach einer Phase der Stagnation und Korrektur auf einen leichten Marktaufschwung hin. Vor diesem Hintergrund erwartet die Wacker Neuson Group eine im laufenden Geschäftsjahr 2026 weitere Verbesserung des operativen Geschäfts, positive Impulse aus Infrastruktur- und Modernisierungsprogrammen in Europa sowie trotz anhaltender US-Zölle eine solide Nachfrage in Nordamerika. Die Wacker Neuson Group rechnet daher mit einem moderaten Umsatzanstieg sowie einer Verbesserung der EBIT-Marge. Unter Berücksichtigung der genannten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen sowie der sich für die Wacker Neuson Group ergebenden Chancen und Risiken geht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2026 von einem Umsatz zwischen 2.200 Mio. Euro und 2.400 Mio. Euro aus. Die EBIT-Marge wird in einer Bandbreite von 6,5 bis 7,5 Prozent erwartet. Bei der Net-Working-Capital-Quote geht der Vorstand weiterhin davon aus, eine Quote von unter 30 Prozent zu erreichen und damit unterhalb der strategischen Quote von unter 30 Prozent zu bleiben. Die Wacker Neuson Group investiert auch zukünftig in gewinnversprechende Projekte und entwickelt seine Tochterunternehmen stetig weiter. Für das Geschäftsjahr 2026 sind daher Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte in Höhe von rund 70 Mio. Euro bis rund 90 Mio. Euro vorgesehen.
Kennzahlen der Wacker Neuson Group
|
Kennzahlen in Mio. €
|
2025
|
2024
|
Δ
|
|
Umsatzerlöse
|
2.218,8
|
2.234,9
|
-1%
|
|
EBIT
|
132,4
|
123,0
|
8%
|
|
EBIT-Marge (in %)
|
6,0
|
5,5
|
0,5PP
|
|
Periodenergebnis
|
77,2
|
70,6
|
9%
|
|
Ergebnis je Aktie in €(verwässert und unverwässert)
|
1,14
|
1,04
|
10%
|
|
Free Cashflow
|
201,6
|
184,6
|
9%
|
Earnings Call und Webcast
Am 26. März 2026 findet um 13:00 Uhr MEZ für institutionelle Investoren und Analysten ein Earnings Call und Webcast zur Präsentation der Geschäftszahlen 2025 mit anschließender Q&A-Session statt.
Eine Registrierung zur Veranstaltung ist nach Kontaktaufnahme unter ir@wackerneuson.com möglich. Ein Replay wird später auf der Website der Wacker Neuson Group zur Verfügung stehen.
Kontakt:
Wacker Neuson SE
Peer Schlinkmann
Investor Relations
Preußenstraße 41
80809 München
Tel. +49-(0)89-35402-1823
ir@wackerneuson.com www.wackerneusongroup.com
Der vollständige Geschäftsbericht der Wacker Neuson Group für das Geschäftsjahr 2025 ist verfügbar unter: https://wackerneusongroup.com/investor-relations
Bildmaterial der Wacker Neuson Group ist verfügbar unter: https://wackerneusongroup.com/konzern/pressemeldungen
Über die Wacker Neuson Group:
Die Wacker Neuson Group ist ein international tätiger Unternehmensverbund mit rund 5.800 Mitarbeitenden. Im Geschäftsjahr 2025 lag der Umsatz bei rund 2,2 Mrd. Euro. Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe gehören die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer, Weidemann und Enar. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen Börse gelistet.
[1] Aufgrund einer Fehlerkorrektur im Zusammenhang mit der Bildung von Gewährleistungsrückstellungen, wurden die Vorjahreszahlen teilweise angepasst. Nähere Informationen hierzu finden sich im Geschäftsbericht 2025.
26.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2297984 26.03.2026 CET/CEST
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| 12.03.2026 | Wacker Neuson SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Wacker Neuson SE
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Wacker Neuson SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
12.03.2026 / 13:49 CET/CEST
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2290540 12.03.2026 CET/CEST
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| 10.02.2026 | WackerNeusonGroup veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positiven Ausblick
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Wacker Neuson SE
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
WackerNeusonGroup veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positiven Ausblick
10.02.2026 / 19:07 CET/CEST
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WackerNeusonGroup veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positiven Ausblick
München, 10.Februar 2026 – Die WackerNeusonGroup, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat heute die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Nach einem schwierigen Jahr 2024 blieb das Marktumfeld zu Jahresbeginn 2025 verhalten, und damit zeigten sich wie erwartet Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2025 noch schwach. Im weiteren Jahresverlauf konnten jedoch spürbare Fortschritte erzielt werden: Umsatz und Profitabilität entwickelten sich zunehmend positiv, und die operative Performance der Wacker Neuson Group hat sich verbessert.
Dabei wurden wichtige strategische Meilensteine erreicht, darunter der Produktionsstart der ersten Baggermodelle im Rahmen der OEM-Kooperation mit John Deere in unserem österreichischen Werk Linz, durch die die Wacker Neuson Group ihre operative Resilienz und Position auf dem nordamerikanischen Markt weiter stärken wird. Zusätzlichen Rückenwind gaben Leitmessen wie die Bauma im April 2025 und die Agritechnica im November 2025, auf denen die Unternehmensmarken ihre Innovationskraft und Angebotsbreite von zero emission Lösungen bis zu digitalen Services eindrucksvoll unter Beweis stellten. Auf dieser Grundlage hat sich die Wacker Neuson Group auch auf die Herausforderungen der seit Sommer 2025 verstärkten Belastung durch US-Zölle auf europäische Maschinen und Komponenten konsequent eingestellt: Mit kurzfristigen Anpassungen in Beschaffung, Produktion und Logistik konnten die Auswirkungen begrenzt werden.
„Nach einem schwierigen Jahr 2024 haben wir im Jahr 2025 trotz des erwarteten verhaltenen Marktumfelds zu Jahresbeginn Umsatz und Profitabilität schrittweise gesteigert, den Produktionsstart unserer Bagger in Linz für die John Deere-Partnerschaft erfolgreich gemeistert und uns konsequent auf exogene Faktoren wie die US-Zölle eingestellt. Das Jahr 2026 steht im Zeichen eines leichten Marktaufschwungs, in dem wir mit einem moderaten Umsatzplus und einer höheren EBIT-Marge gegenüber 2025 planen. Nach den beendeten Übernahmegesprächen mit Doosan Bobcat Inc. werden wir uns weiter konsequent auf unser langfristiges profitables Wachstum fokussieren.“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Karl Tragl.
Vorläufige Zahlen des Geschäftsjahres 2025
In Zahlen ausgedrückt erwartet die Wacker Neuson Group nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 2.219 Mio. Euro (2024: 2.235 Mio. Euro) und liegt damit in der Mitte der zuletzt von der Gesellschaft veröffentliche Prognosespanne von 2.150 bis 2.250 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt nach Einmaleffekten auf vorläufiger Basis bei ca. 132 Mio. Euro (2024: 123 Mio. Euro); die EBIT-Marge beträgt somit 6,0 Prozent (2024: 5,5 Prozent) und liegt damit unterhalb der zuletzt kommunizierten Prognose der Gesellschaft (6,5 bis 6,8 Prozent).
Ursächlich für die unterhalb der Prognose liegende EBIT-Marge sind Einmaleffekte im vierten Quartal 2025, darunter zusätzliche Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit den Übernahmegesprächen mit der Doosan Bobcat Inc., zusätzliche Rückstellungen aufgrund von Auswirkungen der Kursentwicklung im vierten Quartal auf den virtuellen Stock Option Plan der Gesellschaft sowie einmalige Wertminderungen auf kurzfristige und langfristige Vermögenswerte. Ohne diese Einmaleffekte hätte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf vorläufiger Basis ca. 144 Mio. Euro und die EBIT-Marge damit wie prognostiziert 6,5 Prozent betragen.
Schneller als noch zuletzt prognostiziert konnte der Konzern zum Jahresende den Abbau des Net-Working-Capitals vorantreiben, welches auf vorläufiger Basis 647 Mio. Euro beträgt (31. Dezember 2024: 709,3 Mio. Euro, 30. September 2025: 692,3 Mio. Euro). Dies war vor allem durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie einen weiteren Rückgang der Vorräte gegenüber Vorjahr begründet. Mit 29,2 Prozent liegt die Net-Working-Capital-Quote zum Jahresende unter der strategischen Zielquote von 30 Prozent und unterhalb der jüngsten Prognose von 34 Prozent (31. Dezember 2024: 31,7 Prozent). Dieser Abbau hat sich entsprechend positiv auch auf die Entwicklung des Free Cashflows ausgewirkt, der gegenüber dem Vorjahr auf 202 Mio. Euro gesteigert werden konnte (31. Dezember 2024: 184,6 Mio. Euro).
Die Investitionen lagen mit 67 Mio. Euro unter der jüngsten Prognose von rund 80 Mio. Euro (2024: 102,6 Mio. Euro). Hintergrund für die unter der Planung liegenden Investitionen ist eine langsamere als erwartete Markterholung und ein entsprechend angepasstes Investitionsmanagement.
Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2026
Das globale Marktumfeld im Jahr 2026 bleibt von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, deutet jedoch nach einer Phase der Stagnation und Korrektur auf einen leichten Marktaufschwung hin. Vor diesem Hintergrund erwartet die Wacker Neuson Group eine weitere Verbesserung des operativen Geschäfts, positive Impulse aus Infrastruktur- und Modernisierungsprogrammen in Europa sowie trotz anhaltender US-Zölle eine solide Nachfrage in Nordamerika. Die Wacker Neuson Group rechnet daher mit einem moderaten Umsatzanstieg sowie einer Verbesserung der EBIT-Marge und verfolgt konsequent ihre Strategie 2030 für profitables Wachstum, operative Exzellenz und langfristige Wertschaffung.
Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 sowie eine detaillierte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wird der Konzern am 26. März 2026 veröffentlichen.
Kontakt:
WackerNeusonSE
Peer Schlinkmann
Investor Relations
Preußenstraße 41
80809 München
Tel. +49-(0)89-35402-1823
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Über die WackerNeusonGroup:
Die Wacker Neuson Group ist ein international tätiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitenden. Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe gehören die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer, Weidemann und Enar. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen Börse gelistet.
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2274450 10.02.2026 CET/CEST
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| 10.02.2026 | Wacker Neuson Group veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
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Wacker Neuson SE / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr
Wacker Neuson Group veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
10.02.2026 / 19:06 CET/CEST
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Wacker Neuson Group veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
München, 10. Februar 2026 - Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 2.219 Mio. Euro (2024: 2.235 Mio. Euro) und liegt damit in der Mitte der zuletzt von der Gesellschaft veröffentlichen Prognosespanne von 2.150 bis 2.250 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt nach Einmaleffekten auf vorläufiger Basis bei ca. 132 Mio. Euro (2024: 123 Mio. Euro); die EBIT-Marge beträgt somit 6,0 Prozent (2024: 5,5 Prozent) und liegt damit unterhalb der zuletzt kommunizierten Prognose der Gesellschaft (6,5 bis 6,8 Prozent).
Ursächlich für die unterhalb der Prognose liegende EBIT-Marge sind Einmaleffekte im vierten Quartal 2025, darunter zusätzliche Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit den Übernahmegesprächen mit der Doosan Bobcat Inc., zusätzliche Rückstellungen aufgrund von Auswirkungen der Kursentwicklung im vierten Quartal auf den virtuellen Stock Option Plan der Gesellschaft sowie einmalige Wertminderungen auf kurzfristige und langfristige Vermögenswerte. Ohne diese Einmaleffekte hätte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf vorläufiger Basis ca. 144 Mio. Euro und die EBIT-Marge damit wie prognostiziert 6,5 Prozent betragen.
Damit liegt auch das vierte Quartal hinsichtlich seiner EBIT-Marge von 5,9 Prozent nach vorläufigen Zahlen unter den Markterwartungen für dieses Quartal, die sich aus dem jüngsten Konsensus der Analystenschätzungen ableiten lässt (abgeleitete Konsensus EBIT-Marge Q4: 8,8 Prozent), während der Umsatz im vierten Quartal mit rund 594 Mio. Euro über der abgeleiteten Markterwartung liegt (abgeleiteter Konsensus Umsatz Q4: 567,1 Mio. Euro).
Schneller als noch zuletzt prognostiziert konnte der Konzern zum Jahresende den Abbau des Net-Working-Capitals vorantreiben, welches auf vorläufiger Basis 647 Mio. Euro beträgt (31. Dezember 2024: 709,3 Mio. Euro, 30. September 2025: 692,3 Mio. Euro). Dies war vor allem durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie einen weiteren Rückgang der Vorräte gegenüber Vorjahr begründet. Mit 29,2 Prozent liegt die Net-Working-Capital Quote zum Jahresende unter der strategischen angestrebten Maximalquote von 30 Prozent und unterhalb der Prognose von 34 Prozent (31. Dezember 2024: 31,7 Prozent). Dieser Abbau hat sich zudem entsprechend positiv auf die Entwicklung des Free Cashflows ausgewirkt, der gegenüber dem Vorjahr auf 202 Mio. Euro gesteigert werden konnte (31. Dezember 2024: 184,6 Mio. Euro).
Die Investitionen lagen mit 67 Mio. Euro unter der Prognose von rund 80 Mio. Euro (2024: 102,6 Mio. Euro). Hintergrund für die unter der Planung liegenden Investitionen ist eine langsamere als erwartete Markterholung und ein entsprechend angepasstes Investitionsmanagement.
Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 sowie eine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wird der Konzern am 26. März 2026 veröffentlichen.
Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2024 der Wacker Neuson Group ab Seite 220.
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Wacker Neuson SE Peer Schlinkmann Head of Investor Relations & Corporate Communications Preußenstraße 41 80809 München Tel. +49-(0)89-35402-1823 peer.schlinkmann@wackerneuson.com
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2274438 10.02.2026 CET/CEST
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| 22.01.2026 | Gespräche zwischen der Wacker Neuson SE und Doosan Bobcat Inc. zu Mehrheitserwerb und Übernahme der Wacker Neuson SE werden nicht fortgesetzt
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Wacker Neuson SE / Schlagwort(e): Firmenübernahme
Gespräche zwischen der Wacker Neuson SE und Doosan Bobcat Inc. zu Mehrheitserwerb und Übernahme der Wacker Neuson SE werden nicht fortgesetzt
22.01.2026 / 20:08 CET/CEST
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Gespräche zwischen der Wacker Neuson SE und Doosan Bobcat Inc. zu Mehrheitserwerb und Übernahme der Wacker Neuson SE werden nicht fortgesetzt
München, 22.01.2026
Die Wacker Neuson SE teilt mit, dass die Gespräche zwischen der Gesellschaft und Doosan Bobcat Inc. über den möglichen Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Wacker Neuson SE sowie eine mögliche öffentliche Übernahme der Wacker Neuson SE nicht fortgesetzt werden. Die Wacker Neuson Group fokussiert sich weiterhin auf die Umsetzung ihrer Strategie 2030 und nachhaltiges Wachstum.
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22.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2264816 22.01.2026 CET/CEST
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| 02.12.2025 | Wacker Neuson SE bestätigt Gespräche zu Mehrheitserwerb und Übernahme durch Doosan Bobcat Inc.
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Wacker Neuson SE / Schlagwort(e): Firmenübernahme
Wacker Neuson SE bestätigt Gespräche zu Mehrheitserwerb und Übernahme durch Doosan Bobcat Inc.
02.12.2025 / 14:05 CET/CEST
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Wacker Neuson SE bestätigt Gespräche zu Mehrheitserwerb und Übernahme durch Doosan Bobcat Inc.
München, 02.12.2025
Vor dem Hintergrund aktueller Presseberichterstattung bestätigt die Wacker Neuson SE („Wacker Neuson“), dass sich der Vorstand in fortgeschrittenen Gesprächen mit Doosan Bobcat Inc. („Doosan Bobcat“) über den möglichen Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Wacker Neuson sowie eine öffentliche Übernahme von Wacker Neuson durch Doosan Bobcat befindet.
Doosan Bobcat erwägt, Aktien im Umfang von ca. 63 % des Grundkapitals von Großaktionären der Wacker Neuson zu erwerben und ein öffentliches Übernahmeangebot in Form eines Barangebots an alle außenstehenden Aktionäre von Wacker Neuson abzugeben.
Ob es tatsächlich zu einem Verkauf der Aktien der Großaktionäre und zu einem öffentlichen Übernahmeangebot kommt, ist für Wacker Neuson derzeit nicht abzusehen.
Wacker Neuson wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren.
Ende der Insiderinformation
02.12.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2238992 |
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2238992 02.12.2025 CET/CEST
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| 13.11.2025 | Wacker Neuson Group verbessert sich im dritten Quartal weiter und präzisiert die Jahresprognose 2025
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Wacker Neuson SE
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartals-/Zwischenmitteilung
Wacker Neuson Group verbessert sich im dritten Quartal weiter und präzisiert die Jahresprognose 2025
13.11.2025 / 07:00 CET/CEST
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Wacker Neuson Group verbessert sich im dritten Quartal weiter und präzisiert die Jahresprognose 2025
- Konzernumsatz erreichte 1.625,2 Mio. Euro in 9M/2025
(-5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr)
- Verbesserung der EBIT-Marge in Q3/2025 auf 7,5 Prozent (Steigerung gegenüber Q3/2024 von 2,7 Prozentpunkten)
- EBIT-Marge 9M/2025 bei 6,0 Prozent (-0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr)
- Positiver Free Cashflow 9M/2025 von 115,8 Mio. Euro (9M/2024: 91,5 Mio. Euro)
- Prognose für das Geschäftsjahr 2025 präzisiert
München, 13. November 2025 – Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat heute die Finanzmitteilung für die ersten neun Monate des Jahres 2025 veröffentlicht. Die Wacker Neuson Group hat die operative Erholung in Q3/2025 fortgesetzt und konnte trotz des anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Umfelds EBIT-Marge und Umsatz im dritten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr verbessern.
Der Umsatz stieg im dritten Quartal 2025 um 6,3 Prozent auf 550,3 Mio. € und die EBIT-Marge verbesserte sich auf 7,5 Prozent und lag 2,7 Prozentpunkte über dem Vorjahr (Q3/2024: 4,8 Prozent). Dieser Ergebnisanstieg wurde durch die Umsatzsteigerung und Reduktion operativer Kosten im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Dennoch konnte diese positive Dynamik das schwache erste Quartal nicht vollständig kompensieren, wodurch die EBIT-Marge der ersten neun Monate des Jahres 2025 6,0 Prozent erreichte und somit leicht unter Vorjahr lag (9M/2024: 6,3 Prozent). Nach den ersten neun Monaten lag der Umsatz bei 1.625,2 Mio. Euro, was einem Rückgang von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (9M/2024: 1.722,4 Mio. Euro).
Der Free Cashflow war erneut positiv aufgrund des positiven Cashflows aus operativer Geschäftstätigkeit und des stabilen Net Working Capitals und erreichte 115,8 Mio. Euro (9M/2024: 91,5 Mio. Euro).
„Die anhaltende gesamtwirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit hält an und verzögert die Erholung der Märkte. Die US-Zollproblematik beginnt sich darüber hinaus im letzten Quartal auszuwirken. Aus diesen Gründen haben wir unsere Jahresprognose präzisiert. Dennoch konnten wir unsere Profitabilität in den letzten Quartalen steigern. Wir arbeiten weiter an der Reduktion unserer Kosten und blicken mit Zuversicht auf Wachstum im Jahr 2026“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Karl Tragl.
Ergebnisse der ersten neun Monate 2025 im Detail:
- Alle Regionen mit Umsatzrückgängen: Der Umsatz der Region Europa (EMEA) ist um 4,1 Prozent auf 1.269,3 Mio. Euro gesunken (9M/2024: 1.323,5 Mio. Euro). Obwohl die Umsätze im dritten Quartal des Jahres 2025 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind, wurden die Umsätze der ersten neun Monate durch das schwache erste Quartal dieses Jahres belastet. Positive Nachfrageentwicklungen in vereinzelten Ländern in Süd-, Nord- und Osteuropa konnten den Nachfragerückgang nicht kompensieren. Der Umsatz der Region Amerikas ist um 9,6 Prozent auf 322,4 Mio. Euro gesunken (9M/2024: 356,5 Mio. Euro). In der Region Amerikas war die Nachfrage in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 nicht nur aufgrund der anhaltenden gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheit sondern insbesondere auch aufgrund der US-Zollproblematik stärker als in Europa von Zurückhaltung im Bestellverhalten geprägt. Die Region Asien-Pazifik verzeichnete einen Umsatzrückgang von 21,0 Prozent auf 33,5 Mio. Euro (9M/2024: 42,4 Mio. Euro). Die Entwicklung wurde durch schwächere Nachfrage in Australien und China geprägt.
- EBIT-Marge in 9M/2025 noch leicht unter Vorjahr: Die EBIT-Marge verbesserte sich im dritten Quartal 2025 auf 7,5 Prozent und lag 2,7 Prozentpunkte über dem Vorjahr (Q3/2024: 4,8 Prozent). Dieser Anstieg wurde durch die Umsatzsteigerung und Reduktion operativer Kosten im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Dennoch konnte diese positive Dynamik das schwache erste Quartal nicht vollständig kompensieren, wodurch die EBIT-Marge der ersten neun Monate des Jahres 2025 6,0 Prozent erreichte und somit leicht unter Vorjahr lag (9M/2024: 6,3 Prozent).
- Net Working Capital gesunken: Das Net Working Capital der Wacker Neuson Group ist zum 30. September 2025 um 14,4 Prozent auf 692,3 Mio. Euro gesunken (30. September 2024: 808,2 Mio. Euro). Der Rückgang war von einem Vorratsabbau sowie einem Aufbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in den letzten zwölf Monaten geprägt. Die Net-Working-Capital-Quote zum 30. September 2025 auf Basis des Umsatzes der letzten zwölf Monate bzw. letzten vier Quartale (last twelve months, LTM) betrug 32,4 Prozent. Der vergleichbare Wert zum 30. September 2024 betrug 34,2 Prozent.
- Positiver Free Cashflow: Nach den ersten neun Monaten 2025 lag der Free Cashflow bei 115,8 Mio. Euro und damit über dem Vorjahr (9M/2024: 91,5 Mio. Euro). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum 30. September 2025 auf 26,5 Mio. Euro (30. September 2024: 26.8 Mio. Euro).
Prognose für das Geschäftsjahr 2025 präzisiert
Vor dem Hintergrund der langsamer als erwarteten Erholung des Marktes sowie gestiegener Zollkosten und einer signifikant schwächeren Marktnachfrage in den USA hat der Vorstand beschlossen, die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2025 zu präzisieren. Erwartet wird nun ein Konzernumsatz zwischen 2.150 Mio. Euro und 2.250 Mio. Euro (zuvor: 2.100 bis 2.300 Mio. Euro) sowie eine EBIT-Marge zwischen 6,5 und 6,8 Prozent (zuvor: zwischen 6,5 und 7,5 Prozent). Darüber hinaus werden für das Gesamtjahr 2025 Investitionen in Höhe von 80 Mio. Euro (zuvor: 100 Mio. Euro) und zum Jahresende 2025 eine Net-Working-Capital-Quote von 34 Prozent (zuvor: 30 Prozent) erwartet. Die Prognose bildet die Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate des Jahres 2025 ab und berücksichtigt die aus heutiger Sicht möglichen Veränderungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen im vierten Quartal 2025 sowie einer nur geringen Beeinträchtigung der Produktion durch die Nexperia-Lieferketten-Problematik.
Kennzahlen der Wacker Neuson Group
| Kennzahlen in Mio. € |
Q3/2025 |
Q3/2024 |
Δ |
9M/2025 |
9M/2024 |
Δ |
| Umsatzerlöse |
550,3 |
517,6 |
6% |
1.625,2 |
1.722,4 |
-6% |
| EBIT |
41,3 |
24,7 |
67% |
97,4 |
108,5 |
-10% |
EBIT-Marge
(in %) |
7,5 |
4,8 |
2,7PP |
6,0 |
6,3 |
-0,3PP |
| Periodenergebnis |
26,7 |
9,7 |
>100% |
55,5 |
64,4 |
-14% |
| Ergebnis je Aktie (in €) |
0,39 |
0,14 |
>100% |
0,82 |
0,95 |
-14% |
| Free Cashflow |
48,1 |
87,0 |
-45% |
115,8 |
91,5 |
27% |
Earnings Call und Webcast
Am 13. November 2025 findet um 13:00 Uhr MEZ für institutionelle Investoren und Analysten ein Earnings Call und Webcast zur Präsentation der Geschäftszahlen Q3/2025 mit anschließender Q&A-Session statt.
Eine Registrierung zur Veranstaltung ist nach Kontaktaufnahme unter ir@wackerneuson.com möglich.
Ein Replay wird im Tagesverlauf auf der Website der Wacker Neuson Group zur Verfügung stehen.
Kontakt:
Wacker Neuson SE
Peer Schlinkmann
Investor Relations
Preußenstraße 41
80809 München
Tel. +49-(0)89-35402-1823
ir@wackerneuson.com
www.wackerneusongroup.com
Die vollständige Quartalsmitteilung Q3/2025 der Wacker Neuson Group ist unter folgendem Link verfügbar: https://wackerneusongroup.com/investor-relations
Bildmaterial der Wacker Neuson Group ist verfügbar unter:
https://wackerneusongroup.com/konzern/pressemeldungen
Über die Wacker Neuson Group:
Die WackerNeusonGroup ist ein international tätiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitenden. Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe gehören die Produktmarken WackerNeuson, Kramer und Weidemann. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen Börse gelistet.
13.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Wacker Neuson SE |
|
Preußenstr. 41 |
|
80809 München |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 - (0)89 - 354 02 - 1823 |
| Fax: |
+49 (0)89 354 02 - 298 |
| E-Mail: |
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| Internet: |
www.wackerneusongroup.com |
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DE000WACK012 |
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| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange |
| EQS News ID: |
2228868 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2228868 13.11.2025 CET/CEST
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| 30.10.2025 | Wacker Neuson SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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Wacker Neuson SE
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Wacker Neuson SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
30.10.2025 / 11:21 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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2221208 30.10.2025 CET/CEST
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