| 17.02.2026 | A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Markteinführung
A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
17.02.2026 / 09:17 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 17. Februar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, meldet den erfolgreichen Abschluss des öffentlich geförderten Verbundprojekts BiDroGen. Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Energiewende: die wirtschaftliche, dezentrale Erzeugung von klimaneutralem Wasserstoff aus nachhaltig verfügbaren biogenen Reststoffen. Grüner Wasserstoff jenseits der Elektrolyse
Treibhausgasneutraler Wasserstoff gilt als Schlüsselenergieträger für die Defossilierung von Industrie, Mobilität und chemischer Wertschöpfung. Während die öffentliche Diskussion stark auf Wasserelektrolyse fokussiert ist, eröffnet die Nutzung biogener Reststoffe – wie beispielsweise Holzreste aus Industrie – einen komplementären, europaweit anerkannten Pfad zur Herstellung von fortschrittlichem, erneuerbarem Wasserstoff. Diese Einsatzstoffe sind nachhaltig verfügbar, konkurrenzieren keine Nahrungsmittelproduktion und ermöglichen dezentrale Anlagenkonzepte mit hoher regionaler Wertschöpfung.
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland soll bis 2050 je nach Szenario auf 360 bis 500 TWh jährlich steigen. Nordrhein-Westfalen wird dabei voraussichtlich rund 35% des deutschen Gesamtbedarfs abbilden. Neben der chemischen Industrie als größtem Einzelabnehmer gilt insbesondere der Verkehrssektor als bedeutender Wachstumstreiber. Für den Straßentransport wird ein Anteil zwischen 16 und 21% am gesamten Wasserstoffbedarf prognostiziert.
Techno-ökonomische Analysen zeigen, dass AHT bei Skalierung Produktionskosten zwischen 4,40 und 7,98 Euro pro Kilogramm Wasserstoff erreichen kann. Damit positioniert sich das Verfahren unterhalb elektrolysebasierten erneuerbaren Wasserstoffs mit typischen Kosten von 8,87 bis 9,22 Euro pro Kilogramm. Gleichzeitig bietet biogener Wasserstoff das Potenzial einer negativen Emissionsintensität. Durch die Anrechnung im Rahmen der deutschen Treibhausgasminderungsquote mit erwarteten Marktpreisen von 80 bis 130 Euro pro Tonne CO₂ sowie durch Potenziale im freiwilligen Markt für CO₂-Entnahmezertifikate mit teilweise bis zu 300 Euro pro Tonne CO₂ ergeben sich zusätzliche Erlösoptionen. Der Markt für dauerhafte CO₂-Entnahmen wird bis 2030 auf bis zu 60 Millionen Tonnen CO₂ Nachfrage jährlich geschätzt.
Vor diesem Hintergrund zielte das Projekt darauf ab, eine containerisierte, skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff überführt. Im Fokus standen dabei robuste Vergasungsprozesse, eine maximierte Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Konzepte zur Gasaufbereitung und -trennung. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Neue Shift-Stufe im Containerbetrieb nachgewiesen
Im Projekt konnte insbesondere die Aufbereitung von Holz-Synthesegas über eine neu entwickelte Wassergas-Shift-Technologie erfolgreich demonstriert werden. Die Shift-Stufe wurde gezielt auf die Anforderungen von Holzgas ausgelegt, in ein Container-System integriert und im realen Betrieb validiert. Damit steht AHT ein zentraler, skalierbarer Prozessbaustein zur Verfügung, der die Wasserstoffausbeute signifikant erhöht und künftig auch in weiteren Anlagenkonzepten eingesetzt werden kann. Klarer Erkenntnisgewinn bei der H₂-Separation – gezielter Optimierungspfad definiert
Gleichzeitig lieferten die Ergebnisse wertvolle Erkenntnisse zu Design- und Betriebsparametern sowie klare Optimierungspfade. Darüber hinaus zeigen sich Potenziale für Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die Wasserstoffreinheit. Fokus auf Sauerstoffvergasung und bewährten Systemen
Auf Basis der techno-ökonomischen Analysen richtet AHT die Weiterentwicklung nun gezielt auf Sauerstoffvergasung mit nachgeschalteter Shift-Stufe und klassischer Wasserstoffabscheidung aus. Durch den Wegfall des Stickstoffanteils wird die Gastrennung deutlich vereinfacht und die Wirtschaftlichkeit verbessert. Für diesen Ansatz hat AHT bereits ein Patent erhalten. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, die Einsatzstoffflexibilität der Vergasungstechnologie weiter zu erhöhen, um zusätzliche biogene Reststoffströme zu erschließen. Ausblick:
Mit dem Abschluss von BiDroGen verfügt AHT über belastbare Engineering-Daten, und eine klare technologische Roadmap. Die identifizierten, skalierbaren Prozessketten sollen nun gezielt in Richtung Demonstration und Kommerzialisierung weiterentwickelt werden. Das Projekt bestätigt damit die strategische Positionierung von AHT als Technologieanbieter für nachhaltige, dezentrale Wasserstofflösungen auf Basis biogener Reststoffe. Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 13.01.2026 | Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme
Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026
13.01.2026 / 09:13 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 13. Januar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Durch die vollständige Platzierung der Wandelanleihe 2026/2029 in Höhe von EUR2,0Mio. wurde die finanzielle Basis gestärkt. Die Mittel fließen in laufende Projekte sowie in den Ausbau des Geschäfts mit Erdgas-Ersatz und treibhausarmer Energieerzeugung. Dynamisches Marktwachstum
Dem Markt für Erdgas-Ersatzlösungen und treibhausarmer Energieerzeugung in Europa wird eine gute Zukunft bescheinigt. Laut den Experten von MarketResearchFuture.com wird sich der Syngas-Markt bis 2035 nahezu auf 33,4 Mrd. USD verdoppeln und damit wesentlich stärker als die konventionelle Gasnachfrage zulegen. Von diesen positiven Rahmenbedingungen wird die Gesellschaft profitieren. Syngas verbindet Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Transformationsprozess und Erweiterung des Geschäftsmodells
Aktuell begleitet A.H.T. Projekte in Polen, Österreich und Deutschland. Um nachhaltig vom industriellen Trend zur Dekarbonisierung zu profitieren, befindet sich A.H.T. in einem zentralen Transformationsprozess vom klassischen Anlagenbauer zum Betreiber eigener Energieanlagen und damit zu einem integrierten Energieversorger.
Mit diesem „Contracting“ verlängert A.H.T. perspektivisch die Wertschöpfungskette und sichert sich wiederkehrende Umsätze und höhere Renditen. „Unser Geschäftsmodell ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuell sprechen wir mit Partnern, mit denen wir in einem Joint-Venture die Anlagen betreiben wollen. Die neuen Möglichkeiten bieten unseren Aktionären einen klaren Mehrwert. Dies sollte sich mittelfristig auch im Aktienkurs widerspiegeln. Die Analysten von GBC bescheinigen unserer Aktie in ihrem aktuellen Update ein Kursziel von 8,50 Euro“, so CEO Gero Ferges. Fokus: Doppelfeuer-Prinzip und Standardisierung
Während der Markt für Erdgas-Ersatzlösungen ein breites Spektrum an Technologie-Lösungen bietet, wird sich A.H.T. weiterhin auf die Synthesegaserzeugung durch den Einsatz erneuerbarer Biomasse konzentrieren. Diese Art der Gaserzeugung ermöglicht dezentrale Heißgas-, Wärme- und Stromversorgungskonzepte. Die A.H.T.-Doppelfeuer-Gaserzeuger (R116) können nicht nur verschiedene Holzarten, sondern auch weitere Ersatzstoffe wie Gärreste, Klärschlamm oder Gülle verarbeiten.
A.H.T. hat in den letzten Jahren Technik und Prozesse standardisiert. Im Fokus steht dabei der R116, der für alle Anwendungen gleich ist. Durch den aktuellen Lagerbestand und die Standardisierung kann A.H.T. schnell auf Anfragen reagieren und Kosten senken. Ausblick
„Mit der vollplatzierten Wandelanleihe und den konsequenten operativen Maßnahmen ist A.H.T. strategisch und finanziell gut aufgestellt, die europäische Expansion für Erdgas-Ersatz und treibhausarme Energieerzeugung samt Contracting-Projekten weiter voranzutreiben“, fasst CEO Ferges den strategischen Ausblick zusammen.
13.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 05.01.2026 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert
05.01.2026 / 16:41 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bonn / Eindhoven, 05. Januar 2026 – Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), gibt bekannt, dass die am 29. Dezember 2025 beschlossene Wandelanleihe 2026/2029 im Gesamtnennbetrag von EUR 2,0 Mio. vollständig platziert wurde.
Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit einem jährlichen Zinssatz von fünf Prozent ausgestattet. Den Inhabern der Wandelanleihe steht das Recht zu, die Anleihe nach Maßgabe der Anleihebedingungen zu einem Wandlungspreis von EUR 1,25 in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Der Gesellschaft fließen aus der Platzierung die geplanten Emissionserlöse in voller Höhe zu. Die Mittel sollen insbesondere zur Finanzierung laufender Projekte, zum Umsetzen strategischer Ziele sowie zum Aufbau des Contracting-Modells, zur Projektvorbereitung und zur Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas und für treibhausgaspositive Energieerzeugung dienen.
Mit der erfolgreichen Platzierung der Wandelanleihe stärkt A.H.T. ihre finanzielle Basis und erweitert ihre strategischen Handlungsmöglichkeiten zur Umsetzung des geplanten Wachstums.
Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V., im Freiverkehr (Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse, plant und errichtet dezentrale Biomassekraftwerke auf Basis des Doppelfeuerverfahrens zur Synthesegasherstellung und ermöglicht damit eine effiziente, treibhausarme Energieerzeugung
Kontakt:
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Investor Relations-Team
t: +49 2206 95 190 - 10
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| 29.12.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
29.12.2025 / 12:36 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bonn / Eindhoven, 29 Dezember 2025
Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. (“A.H.T.”), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 die Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 2 Mio. („WSV 2026/2029“), unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen.
Die WSV 2026/2029 hat eine dreijährige Laufzeit und sieht eine jährliche Festverzinsung in Höhe von fünf Prozent sowie das Recht der Wandelanleihegläubiger vor, die Wandelanleihe zu einem Wandlungspreis in Höhe von EUR 1,25 nach Maßgabe der relevanten Anleihebedingungen in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Die Gesellschaft beabsichtigt den Emissionserlös aus der Wandelschuldverschreibung in erster Linie zur Finanzierung der aktuellen Projekte zu verwenden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Projekten sowie die weitere Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas, und Treibhausgas positive Energieerzeugung.
Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V., im Freiverkehr (Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse, plant und errichtet dezentrale Biomassekraftwerke auf Basis des Doppelfeuerverfahrens zur Synthesegasherstellung und ermöglicht damit eine effiziente, treibhausarme Energieerzeugung.
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2251598 29.12.2025 CET/CEST
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| 27.10.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung
27.10.2025 / 08:08 CET/CEST
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Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. ("A.H.T."), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) teilt mit, dass die am 24. September 2025 angekündigte Kapitalerhöhung abgeschlossen worden ist. Insgesamt wurden 80.000 AHT-Aktien zum Stückpreis von EUR 4,60 platziert. Der Gesamtemissionserlös (brutto) beträgt damit EUR 368.000.
Die Kapitalerhöhung wird das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem die frischen Mittel die Finanzierung aktueller Projekte eingesetzt werden.
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| 30.09.2025 | AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte
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A.H.T Syngas Technology N.V.
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AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte
30.09.2025 / 08:30 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 30. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat gemeinsam mit ihren Partnern Bionon UG und Bioenergy Concept GmbH das Patent zur Erzeugung von Wasserstoff durch thermische Vergasung fester Biomasse in einem Festbettreaktor erteilt bekommen. Dieses Patent markiert einen bedeutenden technologischen Fortschritt und bildet die Grundlage für die Fortführung mehrerer strategischer Projekte.
Die Projekte wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen einer umfassenden Due-Diligence-Prüfung im Auftrag der Bioenergy Concept GmbH durch die EY-Parthenon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie durch die TÜV SÜD Industrieservice GmbH intensiv analysiert und validiert. Die Ergebnisse bestätigen die technische Machbarkeit und wirtschaftliche Attraktivität der Vorhaben.
Ziel der AHT ist es, diese Projekte im Rahmen einer Geschäftserweiterung über das Contracting der eigenen Anlagen zu realisieren. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen erweisen sich die Projekte mit einer Profit Margin von 13 - 19 Prozent bei einem Invest von ca. 54 Millionen Euro als äußerst lukrativ.
Die Projektpartner haben in den vergangenen Jahren rund 2 Millionen Euro in die Entwicklung investiert. Der Erhalt des Patentes ist ein wichtiger nächster Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der ersten Wasserstoffproduktion an einem Standort in Norddeutschland im Jahr 2026. Die Inbetriebnahme und Aufnahme der marktkonformen Wasserstoffproduktion ist für 2028 geplant.
Mit dem erteilten Patent leistet AHT mit seinen Partnern einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Klimaförderlicher Wasserstoff, erzeugt aus nachhaltiger Biomasse, spielt eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung energieintensiver Sektoren wie Industrie, Mobilität und Wärmeversorgung. Die Technologie von AHT ermöglicht eine CO₂-neutrale, dezentrale Produktion und trägt damit maßgeblich zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaziele bei. Insbesondere im dezentralen Einsatz eröffnet sie neue Perspektiven für eine regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit.
A.H.T. Syngas Technology N.V. – Clean energy is not an option – it is the foundation
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein an der Frankfurter Wertpapierbörse (Freiverkehr, Segment Basic Board) notiertes Unternehmen, das mit technologischer Exzellenz und nachhaltiger Vision dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Herzstück unserer Innovation ist das patentierte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung – eine hocheffiziente Lösung für die klimafreundliche Energieerzeugung.
Unsere Mission ist klar: Wir gestalten die Energiewende aktiv mit und leisten einen messbaren Beitrag zur Reduktion globaler Treibhausgasemissionen. Mit unseren Anlagen ermöglichen wir eine lokale, wirtschaftliche und CO₂-neutrale Energieversorgung – für Kommunen, Industrie und Investoren gleichermaßen.
30.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2205548 30.09.2025 CET/CEST
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| 24.09.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant
24.09.2025 / 18:22 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. ("A.H.T."), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Im Wege einer Privatplatzierung sollen bis zu 150.000 neue Aktien zum Preis von 4,60 Euro pro Aktie ausgegeben werden.
Weitere Informationen zu dieser Kapitalerhöhung können unter der E-Mail-Adresse IR@aht-cleantec.com erhalten werden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Biomasse-zu-Wasserstoff-Projekten sowie die Erschließung des wachsenden Marktes für grüne Gase wie Wasserstoff und CO2-freie Energieerzeugung.
*** Ende der Ad-hoc-Mitteilung*** Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
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2203420 24.09.2025 CET/CEST
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| 03.09.2025 | AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Kooperation/Strategische Unternehmensentscheidung
AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen
03.09.2025 / 09:13 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 03. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat mit INNOTEC ENERGY Sp. zo.o. (INNOTEC ENERGY) seinem langjährigen Vertriebspartner in Polen einen weiteren Meilenstein erreicht. Gemeinsam mit INNOTEC ENERGY wird AHT in Polen vor allem Anlagen zur Heißgaserzeugung sowie Biomassekraftwerke aufbauen.
Die langjährige Partnerschaft mündet nun in konkrete Projekte. INNOTEC ENERGY hat bereits drei Planung und Genehmigungsaufträge gesichert, die zu der Genehmigung und Umsetzung der Projekte führen. Bei zwei weiteren Projekten wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt. Die UVP ist der Grundstein für die Beantragung von entsprechenden Fördermitteln. Entsprechende Anträge laufen.
„Die Zusammenarbeit mit INNOTEC ENERGY ermöglicht unseren Eintritt in den attraktiven polnischen Markt, da wir nun von einem lokalen Unternehmen vor Ort unterstützt werden. Wir sehen in Polen ein sehr großes Kundeninteresse an unserer Technologie. Aufgrund der fortgeschrittenen Planungen und Genehmigungsplanungen sind wir zuversichtlich, noch in diesem Jahr die ersten verbindlichen Aufträge zu erhalten und damit den Markthochlauf in Polen zu starten“, erklärt Gero Ferges, CEO der A.H.T. Syngas Technology N. V.
In Polen steht ebenfalls die CO2-Reduzierung im Fokus, da auch dort der Markt den EU-Vorgaben unterliegt bzw. folgen muss. Unternehmen, die ihre CO2 Emissionen reduzieren, erhalten attraktive Fördermittel für die Umsetzungen der Maßnahmen zum Ersatz von Erdgas. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Partner INNOTEC ENERGY, an den über 40 in Anfrage befindlichen
Sowohl diese, als auch weitere Projekte bedürfen einer Vorfinanzierung, so dass AHT nunmehr zügig mögliche Finanzierungsmöglichkeiten eruieren wird. Für diese Vorhaben sowie für weitere geplante Aktivitäten – etwa den Einstieg in das Contracting-Geschäft – wird AHT das Interesse bei potenziellen Investoren abfragen, dieses Wachstum zu unterstützen.
03.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Unternehmen: |
A.H.T Syngas Technology N.V. |
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Schimmelt 2-16 |
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5611 ZX Eindhoven |
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+49 (0)2206 / 95 190 - 0 |
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ir@aht-cleantec.com |
| Internet: |
www.aht-cleantec.com |
| ISIN: |
NL0010872388 |
| WKN: |
A12AGY |
| Börsen: |
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), München, Stuttgart |
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2192336 03.09.2025 CET/CEST
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| 29.08.2025 | A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung/Strategische Unternehmensentscheidung
A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger
29.08.2025 / 10:32 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 29. August 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat gestern ihre Hauptversammlung am rechtlichen Sitz in Eindhoven (Niederlande) abgehalten. Insgesamt waren 42,4 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals vertreten.
Der Vorstandsvorsitzende Gero Ferges informierte die Aktionärinnen und Aktionäre über das Geschäftsjahr 2024 sowie die aktuelle Geschäftsentwicklung. Im Mittelpunkt standen die Erläuterungen, wie AHT auf Basis des erfolgreich umgesetzten Wachstums der Organisation, der aufgebauten Strukturen nun die Kapazitäten und geschaffenen Werte in nachhaltig und planbaren Geschäfte einsetzen wird.
„AHT befindet sich mitten in einer Transformation: Vom klassischen Anlagenbauer entwickeln wir uns zum Betreiber eigener Energieanlagen und damit auch zum Energieversorger. Durch die Verlängerung der Wertschöpfungskette sichern wir uns wiederkehrende Umsätze und höhere Renditen – ein klarer Mehrwert für Aktionäre und Partner,“ erklärte Ferges. Strategische Neuausrichtung und Strukturwandel
Im Zuge des Transformationsprozesses wird die Gesellschaft ihre Rechtsform ändern: Aus der niederländischen N.V. wird eine deutsche Aktiengesellschaft (AG). Gleichzeitig verlegt AHT den Unternehmenssitz offiziell nach Deutschland.
Mit diesem Schritt verbindet das Unternehmen eine nachhaltige Kostenreduktion sowie effizientere Abläufe in Verwaltung und Organisation.
Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
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2190756 29.08.2025 CET/CEST
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| 05.08.2025 | Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview
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Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. - von GBC AG
05.08.2025 / 11:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Einstufung von GBC AG zu A.H.T Syngas Technology N.V.
| Unternehmen: |
A.H.T Syngas Technology N.V. |
| ISIN: |
NL0010872388 |
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| Anlass der Studie: |
GBC Vorstandsinterview |
| Empfehlung: |
Vorstandsinterview |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Niklas Ripplinger |
„Im Fokus steht dabei ganz klar die Erweiterung in Richtung Contracting“
AHT Syngas Technology N.V. befindet sich derzeit im Wandel vom Anlagenbauer zum Energielieferanten. Zudem sollen neue Technologien das Produktportfolio stärken und für zusätzliches Wachstum sorgen. GBC-Analyst Cosmin Filker hat mit dem AHT-Vorstand Gero Ferges über die jüngsten Entwicklungen sowie die Aussichten des Unternehmens gesprochen:
GBC AG: Nachdem die AHT im April vorläufige Zahlen nach HGB veröffentlicht hatte, wurden Anfang Juli 2025 die endgültigen Zahlen nach Dutch GAAP veröffentlicht. Nach dem niederländischen Rechnungslegungsstandard liegen ein Umsatzrückgang und mit -2,45 Mio. € ein negatives Ergebnis vor Steuern vor. Warum muss die AHT nach Dutch GAAP bilanzieren und woher kommen die Unterschiede zwischen Dutch GAAP und HGB, wo nach vorläufigen Zahlen noch ein höherer Umsatz und ein positives Nachsteuerergebnis ermittelt wurden?
Gero Ferges: Die Rechnungslegung nach Dutch GAAP ist notwendig, da das Unternehmen zwar seine operativen Aktivitäten in Deutschland ausübt, seinen rechtlichen Sitz jedoch in Eindhoven, Niederlande, hat. Während nach deutschem Handelsrecht (HGB) ein positives Jahresergebnis ausgewiesen wurde, ergibt die Überleitung auf Dutch GAAP einen Jahresfehlbetrag. Ursache hierfür ist die abweichende Periodenabgrenzung für laufende Projekte: Nach Dutch GAAP dürfen Umsätze aus laufenden Bau- und Dienstleistungsverträgen nur im Umfang der tatsächlich erbrachten Leistungen der jeweiligen Periode bilanziert werden. Demnach darf der Projektumsatz erst dann erfolgswirksam verrechnet werden, wenn die entsprechenden Leistungen in derselben Periode erbracht wurden. In einigen Projekten wurden vertragskonform bereits Abrechnungen vorgenommen, während die tatsächliche Leistungserbringung erst nach dem Stichtag, also in der Folgeperiode, erfolgt. Dies führt zu einer abweichenden Periodenabgrenzung und zu einem reduzierten Umsatz bzw. negativen Ergebnis in Bilanz bzw. GuV nach Dutch GAAP. Der angefallene Verlust ist allerdings nicht cashwirksam.
GBC AG: Können Sie die Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres skizzieren und einen operativen Ausblick geben?
Gero Ferges: Insbesondere die Entwicklungen und Verzögerungen bei einem Kunden im japanischen Markt haben dazu geführt, dass die operative Entwicklung 2024 hinter unseren Erwartungen zurückblieb. Diese, im Herbst 2024 kommunizierten Verzögerungen, konnten im Geschäftsjahr 2024 nicht durch andere laufende Projekte kompensiert werden. Der Abschluss neuer Projekte nimmt inzwischen Fahrt auf.
Aktuell haben wir vielversprechende Projekte in Deutschland, Österreich und Polen. Wir sprechen hier von Auftragsvolumina von insgesamt 30 Mio. Euro. Allein im vierten Quartal 2025 erwarten wir noch Vertragsabschlüsse mit einem voraussichtlichen Umsatzvolumen von 5–7 Mio. Euro.
GBC AG: Ende letzten Jahres haben Sie über Projektverschiebungen in Japan berichtet. Im Juni gab es mit der Bekanntgabe des Starts der Kommerzialisierungsphase eines Projekts in Japan erfreuliche Nachrichten. Wie ist die jüngste Nachricht einzuordnen – besonders auch vor dem Hintergrund des nach wie vor bestehenden Großauftrags in Japan?
Gero Ferges: Das sind zwei unterschiedliche Aktivitäten, die wir in Japan verfolgen. Die erste Aktivität betrifft die Biomassekraftwerke. Hier kommt es nach wie vor aufgrund lokaler Bedingungen zu Verzögerungen. Der Kunde arbeitet daran, die lokale Infrastruktur für den Betrieb der Anlagen vorzubereiten, sodass diese in Betrieb gehen können. Derzeit ist es für uns nicht abzusehen, wie diese Projekte sich weiterentwickeln. Obwohl wir auf Basis der bestehenden Verträge davon ausgehen können, dass die Projekte umgesetzt werden, beschäftigen wir uns im Rahmen des Halbjahresabschlusses gerade mit der Neubewertung aller Projekte.
Die zweite Aktivität ist das Carbon Cycling in Japan. Hier liegt der Fokus darauf, Kohlenstoff aus vorhandenen Ressourcen bzw. Abfällen wieder in den Kreislauf zurückzuführen. Das bedeutet, dass aus altem Kunststoff neuer hergestellt wird und somit kein fossiler Kohlenstoff verwendet werden muss. Bei diesen Anlagen sehen wir langfristig ein großes Wachstumspotenzial. Wir haben hierzu gemeinsam mit unseren japanischen Kunden ein Verfahren entwickelt, das nun in eine gemeinsame Patentanmeldung gemündet ist. Jetzt sind wir in der Vorbereitung der Kommerzialisierungsphase. Hieraus erwarten wir für AHT Umsätze in 2026 in Höhe eines hohen einstelligen Millionenbetrags.
GBC AG: Vor dem Hintergrund der Probleme im Ausland hatten Sie gezielt Kapazitäten auf Europa ausgerichtet. Wie ist der aktuelle Stand der Projektanfragen aus Europa?
Gero Ferges: Wie erwähnt, bestehen bereits einige unterschriebene Interessensbekundungen mit Kunden aus Deutschland, Österreich und Polen. Aus dieser Projektliste, die ein potenzielles Umsatzvolumen von 30 Mio. Euro umfasst, erwarten wir einige Vertragsabschlüsse noch in 2025. Signifikante Umsätze daraus erwarten wir für 2026.
Die Nachfrage nach unseren etablierten Produkten und Leistungen ist weiterhin steigend. Zudem sehen wir großes Interesse in den neuen Bereichen „Contracting“ und „Wasserstoffproduktion“.
GBC AG: Neue Technologien, insbesondere im Bereich der Wasserstoffproduktion und der Karbonisierung von flüssigen Einsatzstoffen, sollen künftig die Umsatzbasis erweitern?
Gero Ferges: Das ist richtig. Allerdings soll in einem ersten Schritt die Umsatzbasis durch den Aufbau des Contracting-Geschäfts erweitert werden. Das bedeutet, dass wir neben dem Anlagenbau auch selbst, oder mit Joint-Venture-Partnern, diese betreiben und somit zum Energielieferanten werden.
All diese Entwicklungen basieren auf der beschriebenen Technologie, deren Basis unser Syngaserzeuger R116 nach dem Doppelfeuer Prinzip ist. Dieser steht im Mittelpunkt bei allen Anwendungen. Zukünftig wollen wir daraus drei weitere Einsatzgebiete anbieten.
Im Fokus steht dabei ganz klar die Erweiterung in Richtung Contracting. Da wir die Technologie beherrschen, ist die Erweiterung der Wertschöpfungskette – also die Lieferung der Energie – ein logischer Schritt. Dadurch werden wir unsere wirtschaftlichen Kennzahlen deutlich verbessern. Gleichzeitig hat das Contracting auch den Vorteil, dass wir weg vom schwer planbaren Projektgeschäft kommen und somit besser kalkulieren können.
GBC AG: Auf welche neuen Technologien bereiten Sie sich aktuell noch vor?
Gero Ferges: Zum einen ist das die Anpassung des R116-Gaserzeugers mit dem Fokus auf die Produktion von Wasserstoff aus Biomasse. Hier wird der Gaserzeuger so betrieben, dass die Wasserstoffproduktion begünstigt wird. Dieser Wasserstoff kann direkt genutzt oder als Grundstoff für z.B. die Methanolherstellung oder nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) verwendet werden.
Für diese Projekte hat unser Partner Bioenergy Concept GmbH die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY-Parthenon GmbH sowie die TÜV SÜD Industrieservice GmbH beauftragt, den Markt zu prüfen. Beide Firmen haben intensiv die technische und kaufmännische Machbarkeit analysiert und validiert. Weitere Informationen zu diesen Projekten werden in Kürze folgen.
Eine kleine Nische in diesem Bereich ist die Abtrennung von Wasserstoff aus Gasgemischen. Hier haben wir am FHT-Verfahren gearbeitet und konnten einen kontinuierlichen Betrieb darstellen. Für große Projekte wird diese Technologie zunächst nicht zum Einsatz kommen, sondern für Sonderanwendungen, bei denen hohe Reinheiten an Wasserstoff in kleinen Mengen benötigt werden. Das wird auf absehbare Zeit keine wirtschaftlich relevante Rolle spielen.
GBC AG: Wollen Sie sich zukünftig ausschließlich auf Wasserstoff fokussieren?
Gero Ferges: Nein. Die Aufbereitung von Einsatzstoffen wie Klärschlamm, Altholz und anderen Abfallstoffen hat für uns ebenfalls einen hohen Stellenwert. Hier steht die Karbonisierung im Vordergrund. AHT besitzt sowohl ein eigenes Verfahren, arbeitet aber auch mit anderen Firmen zusammen.
Bei den Karbonisierungsverfahren handelt es sich um eine Vorbereitungsstufe, um Stoffe wie Klärschlamm so aufzubereiten, dass sie als Einsatzstoff für unsere Gaserzeuger genutzt werden können. Es handelt sich im Prinzip um eine Trocknungstechnik, die viele Vorteile in Bezug auf die Energieeffizienz und die Rückgewinnung von wertvollen Ressourcen wie Phosphor und Stickstoff bietet.
GBC AG: Ist dafür die Beteiligung an der Firma aremtech wichtig?
Gero Ferges: Die Karbonisierungstechnologie ist unabhängig von der Beteiligung. Die aremtech dient lediglich dazu, aus feinen Einsatzstoffen eine mechanische Form zu erzeugen. Beispielsweise wird aus Sägemehl ein Brikett hergestellt. Diese große Stückigkeit ist wichtig für unseren R116-Doppelgaserzeuger. Aktuell optimieren wir diesen Bereich.
GBC AG: Neben den neuen Technologien ist es ein erklärtes Ziel von Ihnen, Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung selbst zu betreiben. Wie sehen die Planungen im Hinblick auf den Ausbau dieses Contracting-Modells aus?
Gero Ferges: Der Einstieg in das Contracting-Modell, also den eigenen Betrieb der Strom- und Wärmeerzeugung, ist für uns naheliegend. Wir erweitern damit unsere Wertschöpfungskette.
Zukünftig wollen wir in diesem Bereich als Energielieferant höhere Margen und langfristig wiederkehrende Umsätze erzielen. Bisher haben wir einmalig Gewinne durch Projektierungen und deren Errichtung der Anlagen generiert. Die Renditen eines Energielieferanten liegen regelmäßig in einer Größenordnung von 10–20% p.a. und sind damit als lukrativ zu bewerten.
Aktuell prüfen wir den Zukauf eines Portfolios, um Know-how für die Verträge im Contracting und die Organisation zu erwerben. Das angesprochene Portfolio würde unmittelbar einen Umsatz von einem niedrigen Millionen Umsatz pro Jahr erwirtschaften.
GBC AG: Der Eigenbetrieb geht mit höheren Kapitalanforderungen einher. Wie sieht die Finanzierungsstrategie aus und spielen Kapitalmaßnahmen eine Rolle bei Ihren Überlegungen?
Gero Ferges: AHT will im Kerngeschäft, also bei Heißgasanwendungen und Biomassekraftwerken, weiter wachsen. Beide Anwendungen beruhen im Wesentlichen auf der Nutzung unserer Kerntechnologie, dem Einsatz des R116-Doppelfeuer-Gaserzeugers.
Gerade im Heißgasbereich erwartet AHT auf Basis eines Leuchtturmprojekts bei einem großen Industriekunden zur Beheizung einer Einbrennlackierung in Deutschland und Europa ein starkes Umsatzwachstum.
Zudem möchten wir – wie schon erwähnt – unsere Geschäftsfelder erweitern, um aus dem schwankenden Geschäft des Anlagenbaus unabhängiger zu werden und durch den Einstieg ins Contracting dauerhafte Umsätze als stabilen Grundumsatz der Firma zu generieren. Sowohl das Contracting von Heißgasanwendungen, von Biomassekraftwerken als auch von Wasserstoffproduktionsanlagen soll realisiert werden.
Für die Vorfinanzierung dieser Projekte wird Wachstumskapital in Höhe von ca. 4 Mio. Euro benötigt. Derzeit prüft AHT, dieses Kapital über Fremdfinanzierungen zu realisieren. Zusätzlich ist AHT an einer Beteiligung durch einen strategischen Investor interessiert, der den Aufbau dieses Geschäfts aktiv mit unterstützen kann. Für die Wasserstoffprojekte benötigen wir Investitionen in Höhe von ca. 1,5 Mio. Euro. Damit sollen Genehmigungsplanungen erstellt, das detaillierte Engineering der Anlagen durchgeführt und Fördermittel beantragt werden. Bei einem Investitionsvolumen von insgesamt 55 Mio. Euro pro Projekt erwarten wir Fördermittel in Höhe von ca. 7,8 Mio. Euro.
Neben den Fördermitteln werden die Projekte durch einen Mix aus Eigen- und Fremdkapital finanziert. Aufgrund der stabilen Cashflows aus derartigen Projekten gehen wir davon aus, dass etwa 60% des Investitionsvolumens über Fremdkapital in Form von Anleihen und Darlehen finanziert werden können. Weitere 2–2,5 Mio. Euro sollen investiert werden, um ein bereits bestehendes Portfolio von Biomassekraftwerken zu erwerben und damit den Eintritt ins Contracting zügig zu realisieren. Die Verhandlungen hierzu befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, sodass eine Umsetzung der Transaktion noch im Jahr 2025 realistisch ist.
GBC AG: Herr Ferges, ich danke Ihnen für das Gespräch.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20250805_AHT_Interview
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (4,5a,6a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum der Fertigstellung: 05.08.2025 (10:09 Uhr) Datum der ersten Weitergabe: 05.08.2025 (11:00 Uhr)
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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