| 25.03.2026 | Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview
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Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. - von GBC AG
25.03.2026 / 11:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Einstufung von GBC AG zu A.H.T Syngas Technology N.V.
| Unternehmen: |
A.H.T Syngas Technology N.V. |
| ISIN: |
NL0010872388 |
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| Anlass der Studie: |
GBC Vorstandsinterview |
| Empfehlung: |
Vorstandsinterview |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker |
„Eine solide Finanzierung, ein wachsender Markt, standardisierte Prozesse und eine klar ausgerichtete Strategie bilden die Basis für unser weiteres Wachstum“
Nachdem die AHT im Dezember 2025 durch die vollständige Platzierung einer Wandelschuldverschreibung ihre finanzielle Basis gestärkt hat, hat die Gesellschaft in den letzten Monaten sowohl ein strategisches Update zum laufenden Geschäftsjahr gegeben als auch über den erfolgreichen Abschluss des BiDro-Gen-Projekts berichtet. Darüber hinaus hat die AHT eine exklusive Zusammenarbeit mit der INNOTEC vereinbart. GBC-Analyst Cosmin Filker hat mit Vorstand Gero Ferges über die aktuellen Fortschritte und die Aussichten des Unternehmens gesprochen.
GBC AG: Herr Ferges, AHT hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss eines Vertrags in Polen gemeldet. Welche strategische Bedeutung hat dieses Projekt für Ihr Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf den Referenzcharakter und mögliche Folgeaufträge?
Gero Ferges: Die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner INNOTEC ENERGY SP. zo.o. ist für uns von großer Bedeutung. Durch die Kooperation haben wir über einen lokalen Partner Zugang zu einem der attraktivsten Märkte in Europa. Polen verfügt über eine ausgeprägte landwirtschaftliche Struktur sowie umfangreiche Waldflächen. Die dort anfallenden Biomassen und Reststoffe sind ideal für unsere Synthesegas-Projekte.
GBC AG: Was erwarten Sie mittelfristig von der Kooperation mit INNOTEC?
Gero Ferges: Aktuell verfolgen wir zusammen mit unserem Partner 17 verschiedene Projekte in Polen in unterschiedlichen Realisierungsphasen. Einige davon sind so weit vorangeschritten, sodass wir bereits im Sommer mit der Ausführungsplanung starten.
GBC AG: Können Sie das in Zahlen beziffern?
Gero Ferges: Noch in diesem Jahr sollen Projekte mit einem Umsatzvolumen von bis zu 10 Millionen Euro beauftragt werden. Bis zum Jahr 2029 sollen die beauftragten Projekte ein Volumen von über 25 Millionen Euro erreichen.
GBC AG: In welchen Ländern sind sie aktuell noch aktiv?
Gero Ferges: Auch unsere Aktivitäten in Deutschland, Österreich und den BeNeLux-Ländern schreiten voran. Insbesondere seit dem Krieg im Iran und den dadurch explosionsartig gestiegenen Erdöl- und Erdgaspreisen gibt es einen wahren Run auf unsere Technologie. Kunden wollen schlicht nicht mehr der Spielball externer Ereignisse sein, auf die sie keinen Einfluss haben. Der Autarkiegedanke steht aktuell hier im Vordergrund.
GBC AG: Sie haben kürzlich über das BiDroGen-Projekt berichtet. Was hat es damit auf sich?
Gero Ferges: Das BiDroGen-Projekt war ein öffentlich gefördertes Verbundvorhaben mit dem Ziel, eine containerisierte und somit skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff umwandelt. Im Zentrum standen robuste Vergasungstechnologien, eine möglichst hohe Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Lösungen für die Gasaufbereitung.
Für AHT war das ein Meilenstein, weil erstmals eine zentrale Schlüsseltechnologie – die Wassergas-Shift-Stufe – erfolgreich im Containerbetrieb demonstriert wurde. Zudem haben die Ergebnisse eine klare technologische Ausrichtung gezeigt, wie das Anlagenkonzept zu gestalten ist sowie gleichzeitig belastbare Daten für die Kommerzialisierung geliefert.
GBC AG: Wie wird sich das in der Zukunft auswirken auf die AHT?
Gero Ferges: Die Ergebnisse bilden die Grundlage, um die Technologie gezielt in den Markt zu bringen. Das könnte für AHT ein außerordentlich lukrativer Zukunftsmarkt werden, vor allem mit dem erhaltenen Patent für die Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse, sind wir exzellent für die Zukunft aufgestellt.
GBC AG: Im Dezember haben Sie erfolgreich eine Kapitalmaßnahme abgeschlossen. Wie genau stärkt diese Maßnahme Ihre strategische Handlungsfähigkeit, insbesondere mit Blick auf das wachsende Contracting-Geschäft und die Vorfinanzierung größerer Projekte?
Gero Ferges: Das Geschäft der AHT ist langfristig ausgerichtet. Von der Projektplanung bis hin zur Inbetriebnahme können mehrere Monate vergehen. Unsere Pipeline ist gut gefüllt. Durch die frischen finanziellen Mittel, die wir durch die Kapitalerhöhung erhalten haben, sind wir nun in der Lage, die aktuellen Projekte in das nächste Stadium zu führen.
GBC AG: Mitte Januar haben Sie ein strategisches Update veröffentlicht. Können Sie bitte noch einmal die zentralen Aspekte dieses Updates zusammenfassen und erläutern, wie sich AHT dadurch vom klassischen Anlagenbauer zu einem Anbieter integrierter Energielösungen weiterentwickelt?
Gero Ferges: AHT ist finanziell durch die angesprochene Kapitalmaßnahme gestärkt ins Jahr 2026 gestartet und profitiert von einem ohnehin stark wachsenden Markt für treibhausarme Energie sowie nochmal mehr durch die aktuellen Ereignisse als Erdgas-Ersatz.
Die Anlaufphase für die neuen Projekte haben wir mit unserem Team dazu genutzt, die Standardisierung für unsere Modelle R116 und die dazugehörige Peripherie umzusetzen. Dadurch erzielen wir deutlich schnellere Durchlaufzeiten, was zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit führt. Auf dieser Basis sind wir nun in der Lage, die Realisierungszeit, also die Zeit von der Beauftragung bis zur Lieferung, erheblich zu verkürzen. Dies spart Kosten und steigert unsere Leistungsfähigkeit.
Wir verfügen zudem über ein Projektvolumen von über 30 Mio. Euro und verfolgen dabei systematisch den Wandel vom Anlagenbauer zum Energieversorger mit wiederkehrenden Einnahmen. Operativ setzen wir auf eine standardisierte Technologie, schnelle Skalierung sowie Effizienzsteigerungen – flankiert von strukturellen Anpassungen wie der Verlagerung des Firmensitzes nach Deutschland.
Kurz gesagt: Eine solide Finanzierung, ein wachsender Markt, standardisierte Prozesse und eine klar ausgerichtete Strategie bilden die Basis für unser weiteres Wachstum.
GBC AG: Abschließend der Blick nach vorne: Was soll sonst noch in 2026 passieren?
Gero Ferges: Wir nehmen den aktuellen positiven Schwung gern mit und werden in 2026 weiter wachsen. Last but not least sind wir bereits dabei unseren Firmensitz wieder in unsere angestammte Heimat nach Deutschland zu verlegen. Die Umsetzungen hierzu laufen und werden bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
GBC AG: Herr Ferges, ich danke Ihnen für das Gespräch.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260325_AHT_Interview
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (4,5a,5b,6a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum der Fertigstellung: 25.03.2026 (09:37 Uhr) Datum der ersten Weitergabe: 25.03.2026 (11:00 Uhr)
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2297546 25.03.2026 CET/CEST
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| 19.03.2026 | Markteintritt Polen - AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Kooperation/Vertrag
Markteintritt Polen - AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit
19.03.2026 / 10:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Eindhoven / Bonn, 19. März 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat mit INNOTEC ENERGY SP. zo.o. (INNOTEC) eine exklusive Zusammenarbeit zur Errichtung von Synthesegaserzeugungsanlagen aus Biomasse und Abfallstoffen geschlossen.
Mit INNOTEC hat A.H.T. einen idealen lokalen Partner gefunden, da die Gesellschaft durch seine langjährigen Aktivitäten umfassende Erfahrungen im polnischen Markt hat. Dies betrifft sowohl die eigentliche Bauplanung als auch die aufwendigen Genehmigungsverfahren. INNOTEC übernimmt somit in Polen die Projektentwicklung und tritt als Generalunternehmer auf. Aktuell besitzt die Gesellschaft die Rechte an 17 Projekten in Polen. Beide Unternehmen versprechen sich von der Zusammenarbeit viel. Schon in diesem Jahr sollen Aufträge von über EUR 10,0 Mio. realisiert werden.
„Wir kennen INNOTEC schon seit einigen Jahren. Beide Unternehmen ergänzen sich sehr gut. Während INNOTEC in der Projektierung und Akquisition neuer Projekte sehr stark ist, haben wir unseren Schwerpunkt auf der Technologie. Das wir nun unsere Kräfte nach Jahren der Zusammenarbeit nun noch mehr bündeln, freut mich sehr. Allein die aktuelle Pipeline der neuen Kooperation würde bei A.H.T. für ein rasches Wachstum sorgen“, so Gero Ferges, CEO der A.H.T. Syngas Technology.
„Auch wir können die bisherige Zusammenarbeit mit A.H.T. als sehr positiv bestätigen. In jeder Phase – angefangen von der Kundenakquise bis hin zur Ausarbeitung der technischen Lösungen können wir uns auf die Erfahrung von A.H.T. verlassen. Dabei geht es nicht nur um die Produktion von Gasen aus Biomasse, Brennstoffen oder aus Abfällen, sondern auch um die Umsetzung der HTC-Technologie und die Rückgewinnung von Wasserstoff aus dem Synthesegasstrom. Die abgeschlossenen Verträge für den Planungsteil bestätigen unsere Annahmen. Wir freuen uns auf die weitere fruchtbare Zusammenarbeit und die Umsetzung neuer Projekte“ erklärt Tesarczyk von INNOTEC ENERGY. Polen bietet ein erhebliches Wachstumspotenzial für Technologien zur Erzeugung von Synthesegas aus Biomasse und Abfallstoffen.
Polen gilt als besonders attraktiver Markt für Bioenergie- und Vergasungstechnologien, da das Land weiterhin stark von fossilen Energieträgern abhängig ist und gleichzeitig über große heimische Biomasseressourcen verfügt. Noch immer stammt ein erheblicher Teil der polnischen Energieerzeugung aus Kohle, wodurch der politische und wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung entsprechend hoch ist. Gleichzeitig bietet Polen aufgrund seiner großen landwirtschaftlichen Flächen, bedeutenden Forstwirtschaft sowie hoher Mengen an biogenen Rest- und Abfallstoffen sehr gute Voraussetzungen für die energetische Nutzung von Biomasse. Diese Kombination aus Transformationsdruck im Energiesystem und einer breiten Rohstoffbasis schafft ein besonders günstiges Umfeld für Technologien zur Umwandlung von Biomasse in erneuerbare Energieträger wie Synthesegas.
Der polnische Markt für erneuerbare Energien befindet sich derzeit in einer Phase dynamischen Wachstums. Während Wind- und Solarenergie den Ausbau dominieren, spielt Biomasse weiterhin eine zentrale Rolle im erneuerbaren Energiemix des Landes. Biomasse stellt einen Großteil der erneuerbaren Primärenergie bereit und machte in den vergangenen Jahren rund 70 bis 80 Prozent der erneuerbaren Primärenergie in Polen aus.
Im Bereich Biogas und erneuerbarer Gase befindet sich der Markt noch in einer frühen Entwicklungsphase. Aktuell sind in Polen rund 400 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von etwa 320 Megawatt in Betrieb. Die jährliche Stromproduktion liegt bei rund 1,6 Terawattstunden. Experten gehen jedoch davon aus, dass der Markt in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird. Polnische Energiepläne sehen vor, die Produktion von Biomethan bis 2030 auf rund 1,1 Milliarden Kubikmeter und bis 2040 auf etwa 2,6 Milliarden Kubikmeter pro Jahr zu steigern.
Für Technologien zur thermochemischen Umwandlung von Biomasse eröffnet diese Entwicklung zusätzliche Perspektiven. Biomasse-Vergasung ermöglicht die Produktion von Synthesegas, das flexibel zur Strom- und Wärmeerzeugung, zur Herstellung erneuerbarer Gase oder als industrieller Energieträger genutzt werden kann. Insbesondere landwirtschaftliche Reststoffe, Forstrestholz sowie biogene Abfallstoffe stellen in Polen eine große und bislang nur teilweise erschlossene Rohstoffbasis dar.
A.H.T. sieht in Polen daher einen attraktiven Wachstumsmarkt für seine modularen Biomasse-Vergasungssysteme. Mit der Fähigkeit, unterschiedliche biogene Reststoffe effizient in Synthesegas umzuwandeln, bietet die Technologie der Gesellschaft eine flexible Lösung für Kommunen, Landwirtschaftsbetriebe und industrielle Anwender. Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
19.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2293994 19.03.2026 CET/CEST
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| 17.02.2026 | A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Markteinführung
A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
17.02.2026 / 09:17 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 17. Februar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, meldet den erfolgreichen Abschluss des öffentlich geförderten Verbundprojekts BiDroGen. Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Energiewende: die wirtschaftliche, dezentrale Erzeugung von klimaneutralem Wasserstoff aus nachhaltig verfügbaren biogenen Reststoffen. Grüner Wasserstoff jenseits der Elektrolyse
Treibhausgasneutraler Wasserstoff gilt als Schlüsselenergieträger für die Defossilierung von Industrie, Mobilität und chemischer Wertschöpfung. Während die öffentliche Diskussion stark auf Wasserelektrolyse fokussiert ist, eröffnet die Nutzung biogener Reststoffe – wie beispielsweise Holzreste aus Industrie – einen komplementären, europaweit anerkannten Pfad zur Herstellung von fortschrittlichem, erneuerbarem Wasserstoff. Diese Einsatzstoffe sind nachhaltig verfügbar, konkurrenzieren keine Nahrungsmittelproduktion und ermöglichen dezentrale Anlagenkonzepte mit hoher regionaler Wertschöpfung.
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland soll bis 2050 je nach Szenario auf 360 bis 500 TWh jährlich steigen. Nordrhein-Westfalen wird dabei voraussichtlich rund 35% des deutschen Gesamtbedarfs abbilden. Neben der chemischen Industrie als größtem Einzelabnehmer gilt insbesondere der Verkehrssektor als bedeutender Wachstumstreiber. Für den Straßentransport wird ein Anteil zwischen 16 und 21% am gesamten Wasserstoffbedarf prognostiziert.
Techno-ökonomische Analysen zeigen, dass AHT bei Skalierung Produktionskosten zwischen 4,40 und 7,98 Euro pro Kilogramm Wasserstoff erreichen kann. Damit positioniert sich das Verfahren unterhalb elektrolysebasierten erneuerbaren Wasserstoffs mit typischen Kosten von 8,87 bis 9,22 Euro pro Kilogramm. Gleichzeitig bietet biogener Wasserstoff das Potenzial einer negativen Emissionsintensität. Durch die Anrechnung im Rahmen der deutschen Treibhausgasminderungsquote mit erwarteten Marktpreisen von 80 bis 130 Euro pro Tonne CO₂ sowie durch Potenziale im freiwilligen Markt für CO₂-Entnahmezertifikate mit teilweise bis zu 300 Euro pro Tonne CO₂ ergeben sich zusätzliche Erlösoptionen. Der Markt für dauerhafte CO₂-Entnahmen wird bis 2030 auf bis zu 60 Millionen Tonnen CO₂ Nachfrage jährlich geschätzt.
Vor diesem Hintergrund zielte das Projekt darauf ab, eine containerisierte, skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff überführt. Im Fokus standen dabei robuste Vergasungsprozesse, eine maximierte Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Konzepte zur Gasaufbereitung und -trennung. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Neue Shift-Stufe im Containerbetrieb nachgewiesen
Im Projekt konnte insbesondere die Aufbereitung von Holz-Synthesegas über eine neu entwickelte Wassergas-Shift-Technologie erfolgreich demonstriert werden. Die Shift-Stufe wurde gezielt auf die Anforderungen von Holzgas ausgelegt, in ein Container-System integriert und im realen Betrieb validiert. Damit steht AHT ein zentraler, skalierbarer Prozessbaustein zur Verfügung, der die Wasserstoffausbeute signifikant erhöht und künftig auch in weiteren Anlagenkonzepten eingesetzt werden kann. Klarer Erkenntnisgewinn bei der H₂-Separation – gezielter Optimierungspfad definiert
Gleichzeitig lieferten die Ergebnisse wertvolle Erkenntnisse zu Design- und Betriebsparametern sowie klare Optimierungspfade. Darüber hinaus zeigen sich Potenziale für Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die Wasserstoffreinheit. Fokus auf Sauerstoffvergasung und bewährten Systemen
Auf Basis der techno-ökonomischen Analysen richtet AHT die Weiterentwicklung nun gezielt auf Sauerstoffvergasung mit nachgeschalteter Shift-Stufe und klassischer Wasserstoffabscheidung aus. Durch den Wegfall des Stickstoffanteils wird die Gastrennung deutlich vereinfacht und die Wirtschaftlichkeit verbessert. Für diesen Ansatz hat AHT bereits ein Patent erhalten. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, die Einsatzstoffflexibilität der Vergasungstechnologie weiter zu erhöhen, um zusätzliche biogene Reststoffströme zu erschließen. Ausblick:
Mit dem Abschluss von BiDroGen verfügt AHT über belastbare Engineering-Daten, und eine klare technologische Roadmap. Die identifizierten, skalierbaren Prozessketten sollen nun gezielt in Richtung Demonstration und Kommerzialisierung weiterentwickelt werden. Das Projekt bestätigt damit die strategische Positionierung von AHT als Technologieanbieter für nachhaltige, dezentrale Wasserstofflösungen auf Basis biogener Reststoffe. Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2276912 17.02.2026 CET/CEST
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| 13.01.2026 | Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme
Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026
13.01.2026 / 09:13 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 13. Januar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Durch die vollständige Platzierung der Wandelanleihe 2026/2029 in Höhe von EUR2,0Mio. wurde die finanzielle Basis gestärkt. Die Mittel fließen in laufende Projekte sowie in den Ausbau des Geschäfts mit Erdgas-Ersatz und treibhausarmer Energieerzeugung. Dynamisches Marktwachstum
Dem Markt für Erdgas-Ersatzlösungen und treibhausarmer Energieerzeugung in Europa wird eine gute Zukunft bescheinigt. Laut den Experten von MarketResearchFuture.com wird sich der Syngas-Markt bis 2035 nahezu auf 33,4 Mrd. USD verdoppeln und damit wesentlich stärker als die konventionelle Gasnachfrage zulegen. Von diesen positiven Rahmenbedingungen wird die Gesellschaft profitieren. Syngas verbindet Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Transformationsprozess und Erweiterung des Geschäftsmodells
Aktuell begleitet A.H.T. Projekte in Polen, Österreich und Deutschland. Um nachhaltig vom industriellen Trend zur Dekarbonisierung zu profitieren, befindet sich A.H.T. in einem zentralen Transformationsprozess vom klassischen Anlagenbauer zum Betreiber eigener Energieanlagen und damit zu einem integrierten Energieversorger.
Mit diesem „Contracting“ verlängert A.H.T. perspektivisch die Wertschöpfungskette und sichert sich wiederkehrende Umsätze und höhere Renditen. „Unser Geschäftsmodell ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuell sprechen wir mit Partnern, mit denen wir in einem Joint-Venture die Anlagen betreiben wollen. Die neuen Möglichkeiten bieten unseren Aktionären einen klaren Mehrwert. Dies sollte sich mittelfristig auch im Aktienkurs widerspiegeln. Die Analysten von GBC bescheinigen unserer Aktie in ihrem aktuellen Update ein Kursziel von 8,50 Euro“, so CEO Gero Ferges. Fokus: Doppelfeuer-Prinzip und Standardisierung
Während der Markt für Erdgas-Ersatzlösungen ein breites Spektrum an Technologie-Lösungen bietet, wird sich A.H.T. weiterhin auf die Synthesegaserzeugung durch den Einsatz erneuerbarer Biomasse konzentrieren. Diese Art der Gaserzeugung ermöglicht dezentrale Heißgas-, Wärme- und Stromversorgungskonzepte. Die A.H.T.-Doppelfeuer-Gaserzeuger (R116) können nicht nur verschiedene Holzarten, sondern auch weitere Ersatzstoffe wie Gärreste, Klärschlamm oder Gülle verarbeiten.
A.H.T. hat in den letzten Jahren Technik und Prozesse standardisiert. Im Fokus steht dabei der R116, der für alle Anwendungen gleich ist. Durch den aktuellen Lagerbestand und die Standardisierung kann A.H.T. schnell auf Anfragen reagieren und Kosten senken. Ausblick
„Mit der vollplatzierten Wandelanleihe und den konsequenten operativen Maßnahmen ist A.H.T. strategisch und finanziell gut aufgestellt, die europäische Expansion für Erdgas-Ersatz und treibhausarme Energieerzeugung samt Contracting-Projekten weiter voranzutreiben“, fasst CEO Ferges den strategischen Ausblick zusammen.
13.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2258812 13.01.2026 CET/CEST
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| 05.01.2026 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert
05.01.2026 / 16:41 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bonn / Eindhoven, 05. Januar 2026 – Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), gibt bekannt, dass die am 29. Dezember 2025 beschlossene Wandelanleihe 2026/2029 im Gesamtnennbetrag von EUR 2,0 Mio. vollständig platziert wurde.
Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit einem jährlichen Zinssatz von fünf Prozent ausgestattet. Den Inhabern der Wandelanleihe steht das Recht zu, die Anleihe nach Maßgabe der Anleihebedingungen zu einem Wandlungspreis von EUR 1,25 in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Der Gesellschaft fließen aus der Platzierung die geplanten Emissionserlöse in voller Höhe zu. Die Mittel sollen insbesondere zur Finanzierung laufender Projekte, zum Umsetzen strategischer Ziele sowie zum Aufbau des Contracting-Modells, zur Projektvorbereitung und zur Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas und für treibhausgaspositive Energieerzeugung dienen.
Mit der erfolgreichen Platzierung der Wandelanleihe stärkt A.H.T. ihre finanzielle Basis und erweitert ihre strategischen Handlungsmöglichkeiten zur Umsetzung des geplanten Wachstums.
Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V., im Freiverkehr (Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse, plant und errichtet dezentrale Biomassekraftwerke auf Basis des Doppelfeuerverfahrens zur Synthesegasherstellung und ermöglicht damit eine effiziente, treibhausarme Energieerzeugung
Kontakt:
A.H.T. Syngas Technology N.V.
Investor Relations-Team
t: +49 2206 95 190 - 10
f: +49 2206 95 190 - 11
info(at) aht-syngas.com
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| 29.12.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
29.12.2025 / 12:36 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bonn / Eindhoven, 29 Dezember 2025
Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. (“A.H.T.”), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 die Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 2 Mio. („WSV 2026/2029“), unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen.
Die WSV 2026/2029 hat eine dreijährige Laufzeit und sieht eine jährliche Festverzinsung in Höhe von fünf Prozent sowie das Recht der Wandelanleihegläubiger vor, die Wandelanleihe zu einem Wandlungspreis in Höhe von EUR 1,25 nach Maßgabe der relevanten Anleihebedingungen in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Die Gesellschaft beabsichtigt den Emissionserlös aus der Wandelschuldverschreibung in erster Linie zur Finanzierung der aktuellen Projekte zu verwenden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Projekten sowie die weitere Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas, und Treibhausgas positive Energieerzeugung.
Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V., im Freiverkehr (Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse, plant und errichtet dezentrale Biomassekraftwerke auf Basis des Doppelfeuerverfahrens zur Synthesegasherstellung und ermöglicht damit eine effiziente, treibhausarme Energieerzeugung.
Kontakt:
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2251598 29.12.2025 CET/CEST
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| 27.10.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung
27.10.2025 / 08:08 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. ("A.H.T."), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) teilt mit, dass die am 24. September 2025 angekündigte Kapitalerhöhung abgeschlossen worden ist. Insgesamt wurden 80.000 AHT-Aktien zum Stückpreis von EUR 4,60 platziert. Der Gesamtemissionserlös (brutto) beträgt damit EUR 368.000.
Die Kapitalerhöhung wird das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem die frischen Mittel die Finanzierung aktueller Projekte eingesetzt werden.
Kontakt:
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2218720 27.10.2025 CET/CEST
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| 30.09.2025 | AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Patent/Produkteinführung
AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte
30.09.2025 / 08:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bonn / Eindhoven, 30. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat gemeinsam mit ihren Partnern Bionon UG und Bioenergy Concept GmbH das Patent zur Erzeugung von Wasserstoff durch thermische Vergasung fester Biomasse in einem Festbettreaktor erteilt bekommen. Dieses Patent markiert einen bedeutenden technologischen Fortschritt und bildet die Grundlage für die Fortführung mehrerer strategischer Projekte.
Die Projekte wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen einer umfassenden Due-Diligence-Prüfung im Auftrag der Bioenergy Concept GmbH durch die EY-Parthenon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie durch die TÜV SÜD Industrieservice GmbH intensiv analysiert und validiert. Die Ergebnisse bestätigen die technische Machbarkeit und wirtschaftliche Attraktivität der Vorhaben.
Ziel der AHT ist es, diese Projekte im Rahmen einer Geschäftserweiterung über das Contracting der eigenen Anlagen zu realisieren. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen erweisen sich die Projekte mit einer Profit Margin von 13 - 19 Prozent bei einem Invest von ca. 54 Millionen Euro als äußerst lukrativ.
Die Projektpartner haben in den vergangenen Jahren rund 2 Millionen Euro in die Entwicklung investiert. Der Erhalt des Patentes ist ein wichtiger nächster Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der ersten Wasserstoffproduktion an einem Standort in Norddeutschland im Jahr 2026. Die Inbetriebnahme und Aufnahme der marktkonformen Wasserstoffproduktion ist für 2028 geplant.
Mit dem erteilten Patent leistet AHT mit seinen Partnern einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Klimaförderlicher Wasserstoff, erzeugt aus nachhaltiger Biomasse, spielt eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung energieintensiver Sektoren wie Industrie, Mobilität und Wärmeversorgung. Die Technologie von AHT ermöglicht eine CO₂-neutrale, dezentrale Produktion und trägt damit maßgeblich zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaziele bei. Insbesondere im dezentralen Einsatz eröffnet sie neue Perspektiven für eine regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit.
A.H.T. Syngas Technology N.V. – Clean energy is not an option – it is the foundation
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein an der Frankfurter Wertpapierbörse (Freiverkehr, Segment Basic Board) notiertes Unternehmen, das mit technologischer Exzellenz und nachhaltiger Vision dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Herzstück unserer Innovation ist das patentierte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung – eine hocheffiziente Lösung für die klimafreundliche Energieerzeugung.
Unsere Mission ist klar: Wir gestalten die Energiewende aktiv mit und leisten einen messbaren Beitrag zur Reduktion globaler Treibhausgasemissionen. Mit unseren Anlagen ermöglichen wir eine lokale, wirtschaftliche und CO₂-neutrale Energieversorgung – für Kommunen, Industrie und Investoren gleichermaßen.
30.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2205548 30.09.2025 CET/CEST
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| 24.09.2025 | A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant
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A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant
24.09.2025 / 18:22 CET/CEST
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Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. ("A.H.T."), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Im Wege einer Privatplatzierung sollen bis zu 150.000 neue Aktien zum Preis von 4,60 Euro pro Aktie ausgegeben werden.
Weitere Informationen zu dieser Kapitalerhöhung können unter der E-Mail-Adresse IR@aht-cleantec.com erhalten werden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Biomasse-zu-Wasserstoff-Projekten sowie die Erschließung des wachsenden Marktes für grüne Gase wie Wasserstoff und CO2-freie Energieerzeugung.
*** Ende der Ad-hoc-Mitteilung*** Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. Kontakt
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2203420 |
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EQS News-Service |
2203420 24.09.2025 CET/CEST
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| 03.09.2025 | AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Kooperation/Strategische Unternehmensentscheidung
AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen
03.09.2025 / 09:13 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 03. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat mit INNOTEC ENERGY Sp. zo.o. (INNOTEC ENERGY) seinem langjährigen Vertriebspartner in Polen einen weiteren Meilenstein erreicht. Gemeinsam mit INNOTEC ENERGY wird AHT in Polen vor allem Anlagen zur Heißgaserzeugung sowie Biomassekraftwerke aufbauen.
Die langjährige Partnerschaft mündet nun in konkrete Projekte. INNOTEC ENERGY hat bereits drei Planung und Genehmigungsaufträge gesichert, die zu der Genehmigung und Umsetzung der Projekte führen. Bei zwei weiteren Projekten wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt. Die UVP ist der Grundstein für die Beantragung von entsprechenden Fördermitteln. Entsprechende Anträge laufen.
„Die Zusammenarbeit mit INNOTEC ENERGY ermöglicht unseren Eintritt in den attraktiven polnischen Markt, da wir nun von einem lokalen Unternehmen vor Ort unterstützt werden. Wir sehen in Polen ein sehr großes Kundeninteresse an unserer Technologie. Aufgrund der fortgeschrittenen Planungen und Genehmigungsplanungen sind wir zuversichtlich, noch in diesem Jahr die ersten verbindlichen Aufträge zu erhalten und damit den Markthochlauf in Polen zu starten“, erklärt Gero Ferges, CEO der A.H.T. Syngas Technology N. V.
In Polen steht ebenfalls die CO2-Reduzierung im Fokus, da auch dort der Markt den EU-Vorgaben unterliegt bzw. folgen muss. Unternehmen, die ihre CO2 Emissionen reduzieren, erhalten attraktive Fördermittel für die Umsetzungen der Maßnahmen zum Ersatz von Erdgas. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Partner INNOTEC ENERGY, an den über 40 in Anfrage befindlichen
Sowohl diese, als auch weitere Projekte bedürfen einer Vorfinanzierung, so dass AHT nunmehr zügig mögliche Finanzierungsmöglichkeiten eruieren wird. Für diese Vorhaben sowie für weitere geplante Aktivitäten – etwa den Einstieg in das Contracting-Geschäft – wird AHT das Interesse bei potenziellen Investoren abfragen, dieses Wachstum zu unterstützen.
03.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2192336 03.09.2025 CET/CEST
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