| 02.02.2026 | Fast 40 Prozent Wachstum im Jahr 2025: Baufi24 ist der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvermittler im Markt
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EQS-Media / 02.02.2026 / 11:04 CET/CEST
Hamburg, 2. Februar 2026 – Baufi24, einer der führenden Baufinanzierungsvermittler in Deutschland und Teil der Bilthouse-Gruppe, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Rekordwachstum abgeschlossen. Mit einem Plus von 39,1 Prozent auf ein Volumen von 2,63 Mrd. EUR beim vermittelten Baufinanzierungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr festigt das Unternehmen seine Position als der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvermittler am deutschen Markt. Von 2023 bis 2025 konnte das vermittelte Baufinanzierungsvolumen von 1,16 Mrd. EUR auf 2,63 Mrd. EUR damit mehr als verdoppelt werden. Während sich der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen in einem Erholungsprozess befindet, hat Baufi24 im abgelaufenen Jahr ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.
Oliver Kohnen, Geschäftsführer bei Baufi24, ordnet den Erfolg ein: „Diese Entwicklung unterstreicht die Wirksamkeit der Unternehmensstrategie, die konsequent auf eine persönliche, digital gestützte und transparente Beratung setzt. Baufi24 hat 2025 eindrucksvoll bewiesen, dass unsere Innovationskraft, eine starke Marke und Kundennähe die entscheidenden Differenzierungsfaktoren im Markt sind. Dafür stehen unsere mittlerweile 200 Mitarbeitenden an unseren rund 70 Standorten täglich ein. Ein Wachstum von fast 40 Prozent ist in diesem Umfeld ein klares Zeichen unserer Stärke. Wir haben unseren Marktanteil signifikant ausgebaut und gezeigt, dass wir deutlich agiler und dynamischer agieren als der Wettbewerb.“
Nachdem Baufi24 bereits im Geschäftsjahr 2024 mit einem Plus von 63 Prozent das stärkste Wachstum innerhalb der Bilthouse-Gruppe verzeichnete, konnte dieser Trend im Jahr 2025 trotz weiterhin komplexer Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Auch die Bilthouse-Gruppe wuchs mit 20,2% auf 5,2 Milliarden Euro schneller als der Markt und konnte dadurch ihren Marktanteil steigern. Für das laufende Jahr bewertet Baufi24 das Umfeld für den deutschen Baufinanzierungsmarkt weiterhin positiv und plant mit einem Wachstum deutlich über dem Marktniveau. Weitere Standorte sollen erschlossen und neue Beratende gewonnen werden. Dringenden Handlungsbedarf sieht das Unternehmen weiterhin bei den regulatorischen Rahmenbedingungen und der fragmentierten Förderlandschaft.
+++ ENDE +++
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung GmbH ist mit 200 Mitarbeitenden an über 70 Standorten deutschlandweit einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint als Holding die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzen die Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr. Baufi24 wurde im Jahr 2025 als zweitbester Baufinanzierungsvermittler vom Wirtschaftsmagazin €uro ausgezeichnet.
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| 25.07.2023 | Baufi24 GmbH: Soziodemografischer Wandel - Deutsche müssen Wohnen neu denken
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EQS-Media / 25.07.2023 / 09:23 CET/CEST
- Soziodemografische Aspekte wie Einkommensverteilung, Altersstruktur und neue Lebensstile führen dazu, dass viele Bundesbürger ihre Wohnsituation überdenken
- Die Mehrheit der privaten Haushalte wünscht sich eine flexiblere, effektivere und an die Lebensphase angepasste Nutzung ihrer Wohnfläche
- Auch alternative Wohnmodelle wie gemeinschaftliches Wohnen oder Microliving liegen im Trend – vor allem bei der jungen Generation
Hamburg, Darmstadt, 25. Juli 2023. Die Wohnpräferenzen der privaten Haushalte in Deutschland befinden sich in einem dynamischen Wandel. Ein wesentlicher Treiber dafür ist die soziodemografische Entwicklung. Sorgen bereitet den Bundesbürgern hier vor allem die ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung. Für 77 Prozent der privaten Haushalte, hat dieser Punkt massive Auswirkungen auf ihre Wohnsituation. Aber auch das steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung sowie der tiefgreifende Wandel der Lebensstile werden von einer deutlichen Mehrheit als Herausforderung wahrgenommen. Eine potenzielle Lösung bieten neue und alternative Wohnmodelle sowie eine flexiblere und effektivere Raumnutzung. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie der soziodemografische Wandel unser Wohnen verändert“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem Immobilienfinanzierungsvermittler Baufi24.
„Die Studie zeigt, dass soziodemografische Aspekte wie Einkommensverteilung, Altersstruktur und Lebensmodelle die Wohnsituation privater Haushalte in erheblichem Maße beeinflussen.“, sagt Tomas Peeters, Vorstandschef der Baufi24 AG. Fast jeder zweite befragte Haushalt, so Peeters, wolle deshalb seine Wohnsituation überdenken. Bei der jüngeren Generation bis 25 Jahre sind es sogar 60 Prozent. Als massives Problem wird vor allem die Bezahlbarkeit des Wohnens wahrgenommen. War vor zehn Jahren lediglich jeder zehnte Haushalt überbelastet, wendet mittlerweile nahezu jeder dritte Haushalt mehr als 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens fürs Wohnen auf. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass in vielen Fällen die Wohnfläche über dem eigentlichen Bedarf liegt. So gaben 37 Prozent der Haushalte an, mehr Platz zu haben als benötigt wird. Diese suboptimale Verteilung der Wohnfläche spiegelt sich in entsprechend hohen Wohnkosten und negativen Umweltauswirkungen wider. Um den Kostendruck zu kompensieren, wären 28 Prozent der befragten Haushalte bereit, künftig Individualfläche abzugeben.
Die Studie zeigt zudem, dass sich ein Trend hin zu neuen Wohnformen und der wachsenden Bereitschaft für gemeinsam genutztem Wohnraum abzeichnet. Teilen statt Besitzen rückt in den Fokus: 25 Prozent der Befragten können sich das Teilen von Räumen bei ihrer zukünftigen Immobilie vorstellen. 36 Prozent der Befragten können sich außerdem das Teilen von Gegenständen wie Werkzeug oder Autos bei ihren Immobilien vorstellen. Die Bereitschaft dafür hängt jedoch vom Alter und Lebensabschnitt ab. Als besonders flexibel erweist sich die Generation Z, also Personen bis zu einem Alter von 25 Jahren. In dieser Gruppe können sich jeweils 38 Prozent das Wohnen in gemeinschaftlich genutzten Räumen oder das Wohnen auf kleinstem Raum (Microliving) vorstellen. Für Menschen im fortgeschrittenen Alter stellen dagegen Pflegewohngruppen eine zukünftige Wohnalternative dar. Das sind Wohneinheiten, die spezifisch auf pflegebedürftige Menschen ausgerichtet sind. Für immerhin 26 Prozent der über 55-Jährigen kommt diese Wohnform zukünftig in Betracht.
Zukunftsmodell: Flexibles, lebensabschnittgerechtes Wohnen
„Der soziodemografische Wandel führt dazu, dass die Nutzungskonzepte des bestehenden Wohnraums zunehmend in Frage gestellt werden“, betont Studienleiter Dr. Andreas Pfnür, Professor am Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Darmstadt. Die Nutzungsmöglichkeiten, so Pfnür, würden von vielen Haushalten als zu starr empfunden. Gewünscht wird dagegen eine flexiblere, an die individuellen Lebensphase zugeschnittene Nutzung. So erachten 53 Prozent der befragten Haushalte es als wichtig, multifunktionale Räume zu haben. Flexibles Wohnen ist ein wichtiger Aspekt, denn es ermöglicht das Wohnen auf kleinerem Raum, was wiederum Wohneigentum für mehr Menschen erschwinglicher macht. Die Umfrageteilnehmer sind sich der Bedeutung dieses Punkts sehr bewusst. So gehen 61 Prozent der privaten Haushalte von einer steigenden Nachfrage nach flexiblen Wohnimmobilien aus.
Das Studienresümee von Baufi24-Chef Tomas Peeters und Studienleiter Dr. Andreas Pfnür: „Damit ist explizit nicht vorrangig die ältere Generation gemeint, die in der medialen Wohnraumdiskussion aktuell im Mittelpunkt steht. Vielmehr geht es darum, dass die Wohnraumversorgung in Zukunft sehr viel konsequenter an die individuellen Lebenszyklen der privaten Haushalte angepasst werden muss.“ Das würde nicht nur dem Problem hinsichtlich der Bezahlbarkeit von Wohnraum und damit dem Trend einer rückläufigen Wohneigentumsbildung entgegenwirken, sondern könnte auch helfen, die aktuellen Engpässe bei der Wohnraumversorgung zu beseitigen.
Über die Studie
Die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie der soziodemografische Wandel unser Wohnen verändert“ ist ein Teilprojekt eines umfassenden Forschungsprogramms „Transformation des Wohnens in Deutschland“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem unabhängigen Immobilienkreditvermittlers Baufi24. In den insgesamt sechs Teilstudien wird untersucht, wie sich die fünf Megatrends Ökologische Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Sozio-Demografie, Urbanisierung und staatliche Intervention auf den Wohnungssektor auswirken.
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
Über Bilthouse
Die Bilthouse-Gruppe ist einer der führenden Anbieter für Baufinanzierungsvermittlung in Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 vereint Bilthouse die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Dabei setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 20.07.2023 | Baufi24 GmbH: Top-Baufinanzierung - Baufi24 mit Spitzenergebnis im €uro-Test
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EQS-Media / 20.07.2023 / 14:26 CET/CEST
Hamburg, 20. Juli 2023 – Baufi24, einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen, wurde vom Wirtschaftsmagazin €uro als einer der Top Baufinanzierungsvermittler in Deutschland ausgezeichnet (Ausgabe 08/2023). Besonders heraus stach im Test der Bereich Beratung.
Im Test wurden die Teilnehmer in die Kategorien Vermittler, Onlinebanken und Filialbanken unterteilt. Die Untersuchung wurde von €uro gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut S.W.I. Finance durchgeführt. Insgesamt wurden 26 Anbieter von Baufinanzierungen getestet.
Für das Ranking wurden Informationen online, telefonisch oder per Videoberatung eingeholt und bewertet. Alle Kandidaten durchliefen ein dreistufiges Testverfahren. Zunächst wurden Konditionen für verschiedene Kundenkonstellationen abgefragt, anschließend, wie die Institute auf individuelle Wünsche und Fragen der Kund*innen eingehen. Abschließend wurde geprüft, wie sich die getesteten Anbieter gegenüber Interessent*innen verhalten und wie sie auf deren Informationsbedürfnis eingehen.
Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender von Baufi24 und CEO der Bilthouse-Gruppe: „Das starke Testergebnis freut uns sehr und spiegelt den Elan und die hohe Motivation unserer Berater*innen wider. In einer anspruchsvollen Zeit am Immobilienmarkt erwarten unsere Kund*innen professionelle und persönliche Beratung, die sie in die eigene Immobilie bringt. Gleichzeitig unterstreicht das tolle Ergebnis unsere Wachstumsambitionen im deutschen Markt. Wir wollen als Baufi24 weiter wachsen und unser Berater*innen-Team binnen Jahresfrist verdoppeln.“
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
Über Bilthouse
Die Bilthouse-Gruppe ist einer der führenden Anbieter für Baufinanzierungsvermittlung in Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 vereint Bilthouse die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Dabei setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 23.05.2023 | Baufi24 GmbH: Studie: Sweet Smart Home – die Deutschen wollen beim Wohnen digital aufrüsten
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EQS-Media / 23.05.2023 / 13:17 CET/CEST
- Drei Viertel der deutschen Haushalte sind bereit, in digitale Wohntechnologien zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von BAUFi24 und der Technischen Universität Darmstadt
- Haushalte sehen in digitalen Investitionen einen wichtigen Beitrag zum Werterhalt ihrer Immobilie. Vor allem beim smarten Energiemanagement besteht eine hohe Investitionsbereitschaft
- Von der Digitalisierung im Wohnen werden vor allem Standorte im Grünen profitieren. Verlierer sind die Innenstädte
Hamburg/Darmstadt, 23.05.2023. Die Wohnpräferenzen der privaten Haushalte in Deutschland befinden sich in einem dynamischen strukturellen Wandel. Der Digitalisierung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie wird das Wohnen in vielfältiger Weise verändern, angefangen bei der Standortwahl bis hin zu smarten Anwendungen, etwa in den Bereichen Energiemanagement, Gesundheit oder Pflege. Als größte Hürde auf dem Weg zum digitalen Heim wird von den Haushalten die oftmals noch unzureichende öffentliche digitale Infrastruktur wahrgenommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie die Digitalisierung das Wohnen verändert“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation dem Immobilienfinanzierungsvermittler BAUFi24.
„Wie unsere Studie zeigt, sind rund 75 Prozent der Deutschen bereit, in Smart-Home-Technologien zu investieren, sagt Tomas Peeters, Vorstandschef der BAUFi24 AG. „Die Motive dafür sind ganz unterschiedlich“, so Peeters. Komfort und Kommunikation wären wichtige Aspekte, gerade auch mit Blick auf den Trend hin zum Homeoffice. Aber auch beim Thema Energie sei das Interesse der Bundesbürger für smarte Anwendungen deutlich gestiegen. „Fast 74 Prozent der Befragten wollen zukünftig digitale Technologien beim Energiemanagement einsetzen, erklärt Peeters. Aktuell würden das lediglich 38,8 Prozent tun. „Die Haushalte sehen in digitalen Komponenten eine Möglichkeit, Betriebskosten für Heizung und Strom zu sparen, beispielsweise durch den Einsatz von einer digitalen Heizungssteuerung.“
Mit einer stark steigenden Nachfrage ist auch bei Smart-Home-Anwendungen zu rechnen, die den Bereichen Gesundheit und Pflege zuzuordnen sind. Aktuell nutzen lediglich 11,4 Prozent der Haushalte entsprechende Technologien, zukünftig planen aber 38,5 Prozent der Umfrageteilnehmer, solche Anwendungen einsetzen. Anhaltender Pflegenotstand und der demografische Wandel sind hierbei entscheidende Faktoren. Für Entlastung bei der Pflege können zum Beispiel Systeme sorgen, welche Daten über den Gesundheitszustand einer Person automatisch erfassen und diese direkt an die Hausärzte zur Auswertung weiterleiten. Hohe Investitionsbereitschaft für das Smart Home
Investitionen in das digitale Wohnen sind mitunter teuer. 74,4 Prozent der befragten Haushalte sehen in den Anschaffungskosten eine Hürde für die Digitalisierung. Gleichwohl besteht eine hohe Bereitschaft, entsprechende Geldmittel in die Hand zu nehmen. Im Schnitt geben die privaten Haushalte an, 16,8 Prozent des Wertes ihrer Immobilie zusätzlich für Smart Home-Technologien aufwenden zu wollen. Bei einem Immobilienwert von beispielsweise 500.000 Euro bedeutet das ein zusätzliches Mittelaufkommen von immerhin 84.000 Euro.
„Der Grund für die hohe Investitionsbereitschaft liegt darin, dass die Mehrheit der privaten Haushalte vom langfristigen Nutzen entsprechender Aufwendungen überzeugt ist. So wirkt Smart Home insbesondere als Enabler des Klimaschutzes“, erklärt Studienleiter Dr. Andreas Pfnür, Professor am Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Darmstadt. So gehen 57 Prozent der befragten Haushalte davon aus, dass digitale Technologien für den Werterhalt der Immobilie wichtig sind. Zudem, so Pfnür weiter, würden 70 Prozent der Befragten damit rechnen, dass die Nachfrage nach digitalisiertem Wohneigentum in den nächsten fünf Jahren zunimmt.
Die Studie zeigt außerdem, dass die Digitalisierung beziehungsweise der Trend zum digitalen Arbeiten die Präferenzen bei der Standortwahl beeinflusst. „Zu den klaren Gewinnern gehören Lagen am Stadtrand oder im Grünen, während Innenstadtlagen erheblich an Attraktivität einbüßen“, betont Pfnür. Verstärkt wird diese Wanderbewegung durch den zunehmenden Wunsch der Bundesbürger nach einem ökologischen Wohnumfeld. Damit digitales Wohnen zu einem Erfolgsmodell wird, bedarf es aber noch eines anderen wichtigen Punktes. „Der Staat ist in der Pflicht, eine ausreichende digitale Infrastruktur zu schaffen“, so Pfnür. Doch genau daran fehle es noch aus Sicht der Bundesbürger. „Die große Mehrheit der Befragten, 75,2 Prozent, halten die öffentliche digitale Infrastruktur für unzureichend.“ Weitere Informationen zur Teilstudie „Digitalisierung“ finden Sie hier:https://news.baufi24.de/studien/so-wohnen-wir-in-zukunft/ Über die Studie
Die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie die Digitalisierung das Wohnen verändert““ ist ein Teilprojekt eines umfassenden Forschungsprogramms „Transformation des Wohnens
in Deutschland“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem unabhängigen Immobilienkreditvermittlers BAUFi24. In den insgesamt sechs Teilstudien wird untersucht, wie sich die fünf Megatrends Ökologische Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Sozio-Demografie, Urbanisierung und staatliche Intervention auf den Wohnungssektor auswirken. Über BAUFi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 11.05.2023 | Baufi24 GmbH: Oliver Kohnen startet als neuer Head of Franchise bei Baufi24: Deutliches Wachstum bei Berater*innen und Geschäftsstellen geplant
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EQS-Media / 11.05.2023 / 09:50 CET/CEST
Oliver Kohnen startet als neuer Head of Franchise bei Baufi24: Deutliches Wachstum bei Berater*innen und Geschäftsstellen geplant
- Oliver Kohnen wechselt als neuer Head of Franchise zu Baufi24
- Beschleunigtes Wachstum trotz herausforderndem Immobilienumfeld: Bis Ende 2024 soll die Anzahl von Berater*innen und Geschäftsstellen verdoppelt werden
Hamburg, 11. Mai 2023 – Mit Oliver Kohnen konnte die Bilthouse-Gruppe eine weitere renommierte Führungskraft aus dem Bereich der Baufinanzierungsvermittlung gewinnen. Als Head of Franchise ist er seit dem 1. Mai bei der Baufi24 für den weiteren Ausbau und Weiterentwicklung der Franchisenehmer*innen und Berater*innen zuständig. „Wir freuen uns, mit Oliver Kohnen einen Vertriebsexperten mit langjähriger Erfahrung und nachgewiesenem Track Record gewonnen zu haben, um unsere Wachstumsstrategie gezielt voranzutreiben“, sagt Benjamin Papo, Vertriebsvorstand bei der Bilthouse-Gruppe, zu der auch Baufi24 gehört. „Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit für den Immobilienmarkt brauchen wir die Besten des Marktes, um unsere ambitionierten Wachstumspläne konsequent umzusetzen.“
Das Baufinanzierungsgeschäft befindet sich bekanntermaßen nach wie vor im Krisenmodus, auch wenn jüngste Bundesbank-Daten auf eine Trendwende hindeuten. Insbesondere aufgrund der stark gestiegenen Zinsen seit dem vergangenen Sommer hat sich die Anzahl entsprechender Anträge binnen Jahresfrist mehr als halbiert, gleichzeitig sind die Anforderungen der kreditgebenden Banken deutlich angestiegen. Hinzu kommen die Anforderungen rund um die Energiewende, die zahlreiche Immobilienbesitzer*innen betreffen. Für Baufinanzierungsberater*innen ergeben sich hieraus neue Herausforderungen, aber auch Bedürfnisse, die nur mit einem starken Partner zu bewältigen bzw. zu erfüllen sind.
Als einziger großer Baufinanzierungsvermittler konnte die Bilthouse-Gruppe mit ihren Marken Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb ihren Marktanteil gegen den Markttrend trotz Krisenstimmung am Immobilienmarkt zuletzt steigern. „Diese Entwicklung wollen wir weiter forcieren“, wie Papo erläutert. „Eine entscheidende Rolle spielt dabei unser Standort- und Berater*innennetz. Dieses wollen wir in der Bilthouse-Gruppe bis Ende 2024 in etwa verdoppeln.“ Derzeit hat die Bilthouse-Gruppe circa 350 Berater*innen unter Vertrag.
Als neuem Leiter Franchise wird Oliver Kohnen an dieser Stelle eine Schlüsselrolle bei Baufi24 zufallen. Kohnen hat in den vergangenen Jahren den Bereich Geschäftsstellen bei der Interhyp verantwortet und ins Wachstum gebracht, deren Finanzierungsvolumen signifikant gesteigert sowie den organisatorischen Auf- und Ausbau über zehn Jahre verantwortet. Weitere inhaltliche Schwerpunkte lagen auf der Optimierung des Beratungserlebnisses sowie der unternehmerischen Förderung der Berater*innen.
Oliver Kohnen, Leiter Franchise Baufi24: „Ich freue mich, bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie der Baufi24 eine aktive Rolle einzunehmen. Dabei sehe ich meine Aufgabe insbesondere darin, engagierte Finanzierungsberater*innen und Unternehmer*innen von der hohen Attraktivität unseres Unternehmens sowie der Kompetenz und den hervorragenden Zukunftsperspektiven unseres Teams zu überzeugen.”
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Telefon: +49 69 8700 215 19
E-Mail: d.ulmer@kerlundcie.de
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| 09.03.2023 | Baufi24 GmbH: Studie: Deutsche möchten ihre Immobilien ökologisch sanieren – Grenze des Bezahlbaren bei vielen jedoch bereits überschritten
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EQS-Media / 09.03.2023 / 09:45 CET/CEST
- Um den rasant gestiegenen Wohnkosten gegenzusteuern, will eine große Mehrheit der Studienteilnehmer in die ökologische Optimierung der eigenen Wohnimmobilie investieren
- Zudem streben die Haushalte nach Energiesouveränität und wollen Fremdbezug von Energie reduzieren
- Geplantes Verbot von Öl- und Gasheizungen birgt sozialpolitisches Risiko
Hamburg/Darmstadt, 9. März 2023 – Die Wohnpräferenzen der privaten Haushalte in Deutschland befinden sich in einem dynamischen strukturellen Wandel. Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein – all das spielt für die Bundesbürger hinsichtlich der eigenen Wohnsituation eine immer größere Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Ökologische Nachhaltigkeit als Treiber der Transformation des Wohnens in Deutschland“ der Technischen Universität Darmstadt und des Immobilienfinanzierungsvermittlers Baufi24.
Die Studienergebnisse zeigen: das wachsende Umweltbewusstsein der Immobilieneigentümer und Kaufinteressenten ist bemerkenswert hoch und nimmt stetig zu. Damit steigt die Bereitschaft, in Umweltschutztechnologie zu investieren bei denjenigen, die es sich leisten können, ebenfalls auf ein überraschend hohes Niveau an. Allerdings zeigen die Ergebnisse auch, dass bei vielen Haushalten die Grenzen des Bezahlbaren für Wohnen bereits überschritten sind.
Mehr als 40 Prozent der befragten Wohnungseigentümer gaben an, dass sie mittlerweile mehr als ein Drittel ihres Nettohaushaltseinkommens fürs Wohnen ausgeben. Zudem erklärten rund 87 Prozent, dass sie die Effekte der steigenden Energiekosten auf ihre Wohnsituation spüren würden.
Selbst bei den gegenüber Mietern zumeist besser situierten Eigentümern geht es beim Energiesparen aktuell um jeden Cent. „Angesichts der Energie- und Wohnungskrisen sind Mehrkosten der Energiewende für die untere Hälfte der Einkommensbezieher bis in die Mittelschicht hinein mittlerweile finanziell nicht mehr tragbar“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Andreas Pfnür vom Fachbereich Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Darmstadt. „Das gerade vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene Verbot von Öl- und Gasheizungen forciert angesichts dieser Studienergebnisse die soziale Spaltung. Das tut besonders weh, da mit grundsätzlich technologieoffenen und weniger ordnungsrechtlichen Strategieansätzen der Verbotspolitik die gleichen Resultate bei deutlich weniger Kosten und damit sozialpolitischem Risiko zu erzielen wären, wie verschiedenen Analysen zeigen.“
Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender der Baufi24 AG und CEO der Bilthouse-Gruppe, ergänzt: „Die Studienergebnisse zeigen: Die Menschen in Deutschland sind nicht primär Teil des Klimaschutzproblems, sondern ein Teil von dessen Lösung. Das setzt aber voraus, dass die Kosten der Energiewende die Immobilieneigentumsbildung nicht gefährden und die Politik die Verantwortlichkeit für den Klimaschutz bei den privaten Eigentümern belässt.“
Der signifikant gestiegene Kostendruck zeigt indes offensichtlich Wirkung, sowohl was die ökologische als auch die ökonomische Nachhaltigkeit betrifft. So ziehen es 82 Prozent der Studienteilnehmer in Betracht, bei der eigenen Immobilie in die Optimierung der Gebäudetechnologie durch Installation von Solaranlagen, Wärmepumpen und Stromspeichern zu investieren. Das ist ein bemerkenswerter hoher Anteil. Auch die Bereitschaft, Geld dafür in die Hand zu nehmen, ist vorhanden. Im Mittel liegt die Investitionsbereitschaft bei 8,4 Prozent des eigenen Immobilienwertes. Bei einem Immobilienwert von beispielsweise 500.000 Euro würde das im Schnitt einer Investitionssumme von 42.000 Euro entsprechen. Zudem streben 81 Prozent der Befragten eine höhere Energiesouveränität an. Energiesouveränität heißt, dass die Energie möglichst aus eigenen Quellen kommt und nicht von fremden Quellen bezogen werden muss.
„Die deutschen Haushalte wollen auch zukünftig souverän über ihr Heizsystem und ihren Energieverbrauch frei entscheiden“, erklärt Prof. Dr. Andreas Pfnür. Sein Fazit: „Die Haushalte haben erkannt, dass die ökologische Optimierung der technischen Gebäudeausstattung ihnen eine sinnvolle Möglichkeit bietet, sowohl den zunehmenden Kosten zu begegnen als auch dem gestiegenen Umweltbewusstsein gerecht zu werden.“
Tomas Peeters ergänzt: “Die historische Wende am Immobilienmarkt sollte nun zu einem entschlossenen Handeln auch in der Politik führen. Deutschland ist EU-Schlusslicht beim privaten Immobilienbesitz und darauf angewiesen, unabhängiger in Energiefragen zu werden. Daher fordern wir im Bereich der energetischen Sanierungsmaßnahmen Bürgschaften der Länder und Kommunen zur Unterstützung der Finanzierung sowie generell die Incentivierung von nachhaltigen Bauweisen. Ein zeitnahes Verbot von Öl- und Gasheizungen lehnen wir ab.“
Über die Studie
Die Studie „Ökologische Nachhaltigkeit als Treiber der Transformation des Wohnens in Deutschland“ ist ein Teilprojekt eines umfassenden Forschungsprogramms der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem unabhängigen Immobilienkreditvermittlers Baufi24. In den insgesamt sechs Teilstudien wird untersucht, wie sich die fünf Megatrends Ökologische Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Sozio-Demografie, Urbanisierung und staatliche Intervention auf den Wohnungssektor auswirken.
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 600 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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Die Bilthouse-Gruppe ist einer der führenden Anbieter für Baufinanzierungsvermittlung in Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 vereint Bilthouse die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Dabei setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 600 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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Dirk Ulmer
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| 24.02.2023 | Baufi24 GmbH: Mietrenditeatlas von Baufi24 - Steigende Mietrenditen über fast alle Lagen
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EQS-Media / 24.02.2023 / 09:13 CET/CEST
- Kapitalanlage in Immobilien trotz gestiegener Zinsen attraktiver geworden
- Insbesondere Peripherie kann spannende Investment-Chancen bieten
- Breiter Anstieg der Mietpreise zu erwarten
Hamburg, 24. Februar 2023 – Gute Nachrichten für Immobilienanleger: In nahezu allen deutschen ABC-Städten sind die Bruttomietrenditen bei Wohnimmobilien im zweiten Halbjahr 2022 gestiegen. Beispiel Köln: In der rheinischen Karnevalsmetropole legte die Bruttomietrendite von Anfang Juli bis Ende Dezember 2022 um 0,24 Prozentpunkte auf 3,37 Prozent zu. Damit führt Köln unter den sieben deutschen Top-Standorten das Rendite-Ranking an. Es folgen Stuttgart und Frankfurt mit einer Bruttomietrendite von 3,29 Prozent bzw. 2,98 Prozent. Die geringste Mietverzinsung unter den „Big Seven“ weist weiterhin München auf. Die bayerische Landeshauptstadt bringt es auf eine Bruttomietrendite von 2,50 Prozent, wobei der Trend aber auch an der Isar mit einem Renditeplus von 0,17 Prozentpunkten nach oben zeigt.
„Wohnimmobilien zum Zwecke der Kapitalanlage haben in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres nach langer Zeit wieder an Attraktivität gewonnen“, sagt Thomas Peeters, Vorstand bei Baufi24. Im Schnitt, so Peeters, seien die Bruttomietrenditen im zweiten Halbjahr 2022 in Deutschlands Top30-Städten um 0,20 Prozentpunkte auf 3,49 Prozent gestiegen. Ein Grund dafür liegt darin, dass die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser trotz der stark gestiegenen Preise für Bauleistungen und Baumaterialien im zweiten Halbjahr zum Teil spürbar nachgegeben haben. So fiel der Quadratmeterpreis im Schnitt der Top 30-Städte im zweiten Halbjahr 2022 um 4,23 Prozent.
B- und C-Standorte gewinnen an Anziehungskraft
Baufi24-Chef Peeters verweist auf einen weiteren Trend: „Aufgrund des hohen Preisniveaus, das in vielen A-Metropolen trotz Korrektur mit Kaufpreisen zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Quadratmeter nach wie vor vorherrscht, rücken zunehmend Standorte aus der zweiten und dritten Reihe in den Fokus der Kapitalanleger.“ Dort sind mitunter Bruttomietrenditen von deutlich mehr als vier Prozent realisierbar. In Gelsenkirchen zum Beispiel erhöhte sich in der zweiten Jahreshälfte die Bruttomietrendite um 0,27 Prozentpunkte auf 4,86 Prozent – das ist der Spitzenwert unter den 50 größten deutschen Städten. Mit überdurchschnittlich hohen Renditeniveaus warten auch Saarbrücken (4,76 Prozent) sowie die Ruhrmetropolen Duisburg (4,41 Prozent), Essen (4,13 Prozent) und Dortmund (4,12 Prozent) auf. Unter den aufstrebenden Universitätsstädten sticht wiederum Potsdam mit einer Bruttomietrendite von 3,95 Prozent hervor. Ein wichtiger Punkt: Die Bruttomietrendite liefert zwar wertvolle Hinweise über die Attraktivität eines Objekts, aber es gilt auch immer die Parameter des konkreten Objekts wie etwa das Alter oder die Stadtteillage zu berücksichtigen.
Was die Entwicklung der Mietpreise betrifft, ist es ein wenig überraschend, dass diese im zweiten Halbjahr nur vergleichsweise moderat zugelegt haben – in den Top30-Städten um 1,59 Prozent im Schnitt. Das könnte sich allerdings im laufenden Jahr ändern, wenn die anhaltend hohen Inflationsraten auf die Mietpreise durchschlagen. In diesem Fall sind weiter steigende Mietrenditen zu erwarten. Ob das die Nachfrage durch Kapitalanleger erhöht, hängt allerdings auch von der Entwicklung der Bauzinsen ab. Denn weiter steigende Zinsen würden den Finanzierungsspielraum für viele Kapitalanleger einschränken. Zuletzt zeigte der Zinstrend jedoch wieder leicht nach unten, was Hoffnung macht das, dass die Zinsen möglicherweise ihr Hoch gesehen haben könnten.
Mietrenditeatlas: Der Wegweiser für Kapitalanleger
Der Mietrenditeatlas von Baufi24 ermittelt aus den Angaben zum Kaufpreis, zur Wohnfläche und zur Kaltmiete die Brutto-Mietrendite einer Immobilie. Baufi24 stellt die drei Tools Kaufpreisatlas, Mietpreisatlas sowie Renditerechner kostenfrei und ohne Registrierung zur Verfügung. Nach einer pauschalen Ermittlung des Werts eines Hauses oder einer Wohnung kann der Kunde zudem auf eine detailliertere Berechnung zugreifen. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert. "Wir machen Immobilienfinanzierung so einfach wie möglich. Dazu gehört eine qualifizierte Einschätzung darüber, ob sich der Immobilienkauf an einem bestimmten Standort für Kaufinteressenten lohnt", erklärt Tomas Peeters. „Unsere Tools schaffen größtmögliche Transparenz über den Immobilienmarkt in Deutschland.
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| 31.01.2023 | Baufi24 GmbH: Neuer Podcast „Hausgebrauch“ von Baufi24 gestartet
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EQS-Media / 31.01.2023 / 07:55 CET/CEST
Hamburg, 31. Januar 2023 – Baufi24 startet mit „Hausgebrauch“ einen neuen Podcast rund um Baufi-Themen. Von Zinseinschätzungen des ING – Chefvolkswirts Carsten Brzeski über Energiespartipps bis hin zum Thema „Kapitalanlagen als Altersvorsorge“ deckt Hausgebrauch alle Themen ab, die Immobilieninteressenten ansprechen. Am 30. Januar 2023 startete Hausgebrauch mit zwei spannenden Folgen, abzurufen unter https://info.baufi24.de/de/podcast. Moderatorin und Finanzjournalistin Anissa Brinkhoff ist in Folge 1 mit Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender von Baufi24 und CEO der Bilthouse-Gruppe, im Gespräch über die aktuelle Lage am Immobilienmarkt und befragt ihn zu Tipps für die Baufinanzierung. In Folge 2 erklärt der Chefvolkswirt der ING-Diba, Carsten Brzeski, die Zinspolitik der Notenbanken und ihren Einfluss auf die Baufinanzierungszinsen. Weitere hochkarätige Gäste haben sich angekündigt: Unter anderem Indra Schormann, Investorin und Gründerin des „Project Treehouse“, Madlen Böhm, Finanzierungsberaterin bei Wüstenrot und Marc Breyer Leiter Ratenkredit bei Kredit24. Host von Hausgebrauch ist Anissa Brinkhoff, Finanzjournalistin und -Podcasterin, bekannt unter anderem aus dem BRIGITTE Podcast „What The Finance?“ und des „Finanzielle“-Podcasts. Sie ist zudem in Hamburg Ambassador des Fintech Ladies-Netzwerks und berät Unternehmen zu Finanzpodcasts oder Female Finance-Themen. Als freiberufliche Autorin und Sprecherin schreibt und spricht sie für verschiedene Medien und motiviert in Workshops Frauen, sich mit ihren Finanzen und der Altersvorsorge selbst auseinander zu setzen. Anissa Brinkhoff studierte Kommunikationswissenschaften und Journalistik in Münster und Hamburg und lebt inzwischen seit über zehn Jahren in Hamburg. Hausgebrauch – Der Podcast rund ums Kaufen, Finanzieren und Bauen von Immobilien ist auf allen gängigen Streaming-Anbietern zu hören, z.B. Spotify, Deezer, Amazon Music und Overcast. Amazon: https://music.amazon.de/podcasts/7713841a-e0e0-41b7-bf42-f6677859db0cSpotify: https://open.spotify.com/show/69OONDE2CfEhfg6F0fPo8Z?si=a3j4pXWbT8W0i0HTmIC6BADeezer: https://deezer.com/show/5658237Overcast: https://overcast.fm/+_BfCcYOoM
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| 25.02.2020 | 5 Kardinalfehler bei der Baufinanzierung
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DGAP-Media / 25.02.2020 / 11:03
5 Kardinalfehler bei der Baufinanzierung
Hamburg, Februar 2020. Eine Immobilienfinanzierung bedeutet meist die größte finanzielle Entscheidung im Leben und sollte daher wohlüberlegt sein. Gerade das anhaltend niedrige Zinsumfeld verleitet zu übereilten Entscheidungen. Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsvermittlers Baufi24.de (https://www.baufi24.de/), weist deshalb auf die fünf häufigsten Fehler hin und empfiehlt eine individuelle und unabhängige Beratung.
1. Mangelnde Kenntnis über die eigenen Finanzen
Grundvoraussetzung für eine solide Baufinanzierung bildet die exakte Kenntnis über die aktuelle Finanzlage. Dazu gehören neben allen Einnahmen und Ausgaben auch die Absicherung im Alter und weitere zukünftig anfallende Kosten sowie relevante Änderungen im Leben. Denn die Kosten eines Immobilienkaufs oder Neubaus sind vielfältig. So müssen Bauherren mit vielen Baunebenkosten rechnen: Makler- und Notargebühren, Grunderwerbsteuer sowie Kosten für Bodengutachten, Grundstücksvermessung, Hausanschlusskosten, Baugenehmigung, Versicherungen und die spätere Gestaltung des Außenbereichs. Außerdem belasten laufende Mieten oder Unterhaltskosten für Eigentumswohnungen in der Bauphase das Portemonnaie. Hinzu kommen weitere Ausgaben wie eventuelle Autoreparaturen, Urlaube und Instandhaltungskosten. Deshalb müssen Bauherren schon in der Planung die eigenen Finanzen detailliert im Blick haben und sich ehrlich fragen, ob die monatlichen Raten eines Kredits zu stemmen sind. Ein guter Anhaltspunkt ist hierfür die monatliche Kaltmiete. Kann diese problemlos finanziert werden und bleibt noch etwas Luft, stellt eine vergleichbare Darlehensrate keine Schwierigkeiten dar.
2. Kein angemessenes Eigenkapital
Die Mehrheit aller Immobilien wird über Kredite finanziert, doch das Eigenkapital spielt hierbei eine tragende Rolle und wird häufig unterschätzt. Ausreichend Eigenkapital, in der Regel 20 bis 30 Prozent, bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Zum einen gewähren Banken Kredite aufgrund des verringerten Risikos einfacher, zum anderen wird die Finanzierung für den Kreditnehmer günstiger. Durch die niedrigen Zinsen erscheinen die Raten für Darlehen kaum teurer oder sogar günstiger als die monatliche Miete. Deshalb überstürzen viele Interessenten den Abschluss einer Baufinanzierung, ohne vorher genügend Eigenkapital angespart zu haben. Denn je mehr Kapital zu Beginn vorhanden ist, desto geringer ist die Darlehenssumme und umso günstiger wird dadurch am Ende die Finanzierung.
3. Zu geringe Tilgung
Niedrige Raten verleiten oft zu einem zu niedrigen Tilgungssatz. Aber die Wahl des Tilgungssatzes ist entscheidend und sollte gerade im günstigen Zinsumfeld hoch angesetzt werden. Bei einem niedrigen Tilgungssatz von etwa nur einem Prozent ist die monatliche Darlehensrate sehr niedrig. Aber die Zeit bis zur Volltilgung des Darlehens kann so schnell 50 Jahre und länger betragen. Durch diese lange Laufzeit müssen Kreditnehmer wesentlich mehr Zinsen bezahlen. Starten Bauherren direkt mit einem Tilgungssatz von drei bis fünf Prozent, verringert sich die Laufzeit und die Zinsbelastung ist insgesamt deutlich niedriger. Zwar steigt so die monatliche Rate, aber das Traumhaus ist auch deutlich schneller und günstiger schuldenfrei. Auch bei der Zinsbindung können Irrtümer ins Geld gehen: Je kürzer die Zinsbindung, desto günstiger der Kredit. Allerdings sollten gerade jetzt Bauherren die Zinsaufschläge in Kauf nehmen, um die Anschlussfinanzierung mit wahrscheinlich höheren Zinsen so lange wie möglich aufzuschieben.
4. Kein finanzieller Puffer
Eine Baufinanzierung die an die Grenzen der finanziellen Belastbarkeit geht ist nicht gut und birgt immense Risiken. Bei der Kalkulation der Finanzierung ist es empfehlenswert, Rücklagen zu bilden. Ohne ein finanzielles Polster können beispielsweise unvorhergesehene Reparaturen schnell für Schwierigkeiten sorgen. Auch nach dem Kauf sollten Bauherren über eine Notreserve von drei bis sechs Netto-Monatseinkommen verfügen, um einen Puffer für eventuelle Probleme zu haben. Tritt der Ernstfall ein und es kommt zum Verlust der Arbeitsstelle oder gar zum Todesfall, kann die Immobilienfinanzierung schnell ins Wanken geraten. Deshalb sollten sich Bauherren gegen Arbeitslosigkeit oder -unfähigkeit absichern. Auch eine Risikolebensversicherung sowie Unfallversicherung sind im Ernstfall entscheidend. Mit einer gründlichen Absicherung muss beispielsweise Arbeitslosigkeit nicht auch den Verlust des neuen Eigenheims bedeuten.
5. Unzureichende Beratung
Unzählige Faktoren beeinflussen das Bauvorhaben, wie beispielsweise die Lage, das Eigenkapital, Einkünfte oder die Familienplanung. Deshalb müssen Finanzierungen immer individuell auf den Bauherren zugeschnitten werden. Wichtig ist auch die bankenunabhängige Angebotserstellung. Gerade in finanziellen Angelegenheiten setzen die meisten Deutschen auf Vertrauen. Daher ist die Hausbank für eine Immobilienfinanzierung häufig die erste Anlaufstelle. Allerdings kommt das günstigste Finanzierungsangebot nicht immer von ihr. Deshalb lohnt sich ein unabhängiger Vergleich verschiedener Kreditanbieter. Je umfangreicher Kunden die Konditionen vergleichen, desto eher erhalten sie das beste Angebot. Wie sich monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen zusammensetzen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.
Über Baufi24
Der vielfach ausgezeichnete Baufinanzierungsvermittler https://www.baufi24.de/ bietet Darlehensinteressierten umfangreiche Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung und Ratenkredite und vergleicht die Angebote von über 450 Banken sowie Kreditinstituten. 2006 gegründet, ist das Unternehmen heute Anlaufstelle für jährlich über 3 Millionen Interessenten. Dabei unterstützen die Berater in den deutschlandweiten Geschäftsstellen zukünftige Hausbesitzer auf ihrem Weg zum Eigenheim und entwickeln für sie die optimale Finanzierungsstrategie - kostenfrei, unverbindlich sowie persönlich vor Ort.
Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever, Tel: +49 421 42 76 37 39, E-Mail: wh@hcsy.de
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25.02.2020 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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