| 19.03.2026 | Baufi24 Zinskommentar: Der Irankrieg verändert die geldpolitische Lage entscheidend
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EQS-Media / 19.03.2026 / 14:23 CET/CEST
Die Europäische Zentralbank hat bei ihrer heutigen Sitzung erwartungsgemäß nichts am Zinsniveau verändert. Der Einlagensatz bleibt bei 2,0 Prozent. Noch vor wenigen Wochen wäre diese Entscheidung kaum der Rede wert gewesen. Die Inflation in Deutschland und im Euroraum war zuletzt weiter zurückgegangen und lag im Februar bei nur noch 1,9 Prozent. Die Geldpolitik bewegte sich damit in einem Umfeld anhaltender Normalisierung.
Dann kam der Kriegsschock. Mit der Eskalation rund um den Iran hat sich die Großwetterlage für die EZB schlagartig verändert. Aus einer Phase zunehmender Berechenbarkeit ist binnen weniger Tage wieder ein Krisenszenario geworden. Die Ölpreise sind seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen deutlich gestiegen und haben zeitweise wieder die Marke von 100 Dollar je Barrel überschritten. Damit kehrt genau jene Dynamik zurück, die Notenbanken besonders fürchten: steigende Preise bei gleichzeitig wachsender konjunktureller Unsicherheit. Die EZB steht wieder vor einem Dilemma
Genau darin liegt das Problem für die Währungshüter. Ein solch geopolitischer Schock ist nicht nur wachstumsfeindlich – er wirkt zugleich auch inflationär. Höhere Energiepreise verteuern Produktion, Transport und Konsum. Sie wirken wie eine zusätzliche Steuer auf Unternehmen und Verbraucher. Für die Eurozone droht damit ein Szenario, das Notenbanken besonders ungern sehen: schwächeres Wachstum bei gleichzeitig neuem Preisdruck.
Für Christine Lagarde und den EZB-Rat ist das eine undankbare Lage. Einerseits kann die EZB auf einen geopolitischen Schock nicht sofort mit Zinserhöhungen reagieren. Andererseits sitzt die Erinnerung an die Inflationswelle von 2022 noch tief. Entsprechend sensibel reagieren die Märkte inzwischen auf neue Energiepreisschübe, wie zuletzt die nach oben revidierten Inflationserwartungen zeigen. Über einen Zehnjahreshorizont preisen Investoren inzwischen wieder rund 2,17 Prozent Inflation ein – der höchste Wert seit 2024 und damit oberhalb des offiziellen EZB-Ziels. Bauzinsen steigen bereits Richtung 4-Prozentmarke
An den Kapital- und Anleihemärkten hat sich zuletzt entsprechend eine neue Dynamik eingestellt. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe hat sich nach Kurszuwächsen von 10 Prozent seit Kriegsbeginn wieder bis an die 3-Prozent-Marke herangearbeitet. Damit liegt sie so hoch wie zuletzt im Umfeld des Jahres 2011 – also auf einem Niveau, das der Markt seit fast 15 Jahren nicht mehr gesehen hat. Der Mechanismus dahinter ist klar: Steigende Ölpreise treiben die Inflationserwartungen nach oben – und damit auch Kapitalmarktrenditen und Bauzinsen.
Tatsächlich haben viele Banken ihre Baufinanzierungszinsen zuletzt angehoben. Für Kredite mit einer zehnjährigen Laufzeit müssen mitunter schon wieder Bauzinsen über der 4,0-Prozentmarke bezahlt werden. Für Immobilienkäufer ist das erst mal keine gute Nachricht. Mehr denn je gilt daher: Wenn sich auf dem Immobilienmarkt Kaufgelegenheiten bieten, sollten sie genutzt werden. Denn günstiger dürfte es unter den neuen Vorzeichen in absehbarer Zeit kaum werden.
Über den Autor
Oliver Kohnen ist seit 2023 bei Baufi24 als Head of Franchise tätig, seit 2024 auch als Geschäftsführer neben Tomas Peeters. Zuvor war er bei verschiedenen Instituten der Finanzbranche beschäftigt. Er bewertet in seinem Zinskommentar regelmäßig die wirtschaftspolitische Lage und deren Auswirkungen auf die Bauzinsen. Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung GmbH ist mit 200 Mitarbeitenden an über 70 Standorten deutschlandweit einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint als Holding die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzen die Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr. Baufi24 wurde im Jahr 2025 als zweitbester Baufinanzierungsvermittler vom Wirtschaftsmagazin €uro ausgezeichnet. Pressekontakt:
Dirk Ulmer
Kerl & Cie Kommunikationsberatung
Telefon: +49. 160. 972 378 73
E-Mail: bilthouse@kerlundcie.de
Emittent/Herausgeber: Baufi24 GmbH
Schlagwort(e): Immobilien
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| 11.03.2026 | Bauzinsen steigen auch im Februar leicht an - Dritter Anstieg in Folge
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EQS-Media / 11.03.2026 / 12:50 CET/CEST
Im Februar finanzierten die Baufi24-Kunden im Durchschnitt mit einem Bauzins von 3,91 Prozent und damit geringfügig über dem Januar-Wert von 3,82 Prozent. Es ist der dritte leichte Anstieg in Folge seit Dezember.
Die Baufi24-Kunden nahmen im Februar im Durchschnitt 308.309 EUR an Darlehen auf. Die durchschnittliche Darlehenssumme lag somit leicht über dem Januar-Wert von 307.716 EUR. Das eingebrachte Eigenkapital betrug durchschnittlich 113.915 EUR (Januar: 114.037 EUR). Damit belief sich die durchschnittliche Eigenkapitalquote auf 26,9 Prozent (Januar: 27,1 Prozent). Trotz höherer Zinsen und geringerem Eigenkapital verringerte sich auch die Annuität: Im Durchschnitt zahlen Kunden, die ihre Finanzierung im Februar abschlossen, eine monatliche Rate von 1.414 EUR (Januar: 1.426 EUR).
Ausblick von Oliver Kohnen, Geschäftsführer von Baufi24:
„Auf den ersten Blick bewegt sich der Markt seitwärts: Die Bauzinsen haben sich zwischen 3,5 Prozent und 4,0 Prozent eingependelt. Doch auf den zweiten Blick erkennt man deutlich die Volatilität am Markt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe – dem maßgeblichen Indikator für die Bauzinsen in Deutschland - sank im Verlauf des Februars zunächst deutlich, um ab Ende Februar bis Anfang März wieder um fast den gleichen Wert zu steigen. Entsprechend können auch die Bauzinsen innerhalb kurzer Zeit auch einmal 0,3 oder 0,4 Prozent steigen oder fallen.Zeitgleich ziehen die Immobilienpreise weiter an, da die Neubautätigkeit nicht ausreicht, um die Nachfrage zu bedienen. Und der Krieg im Nahen Osten dürfte die Inflation grundsätzlich wieder antreiben. Am Ende könnten also nicht nur die Zinsen, sondern auch die Immobilienpreise steigen. „Aussitzen“ ist in diesem Umfeld keine gute Idee, denn später ist das Wunschobjekt vielleicht einfach nicht mehr finanzierbar.“
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Über den Autor
Oliver Kohnen ist seit 2023 bei Baufi24 als Head of Franchise tätig, seit 2024 auch als Geschäftsführer neben Tomas Peeters. Zuvor war er bei verschiedenen Instituten der Finanzbranche beschäftigt. Er bewertet in seinem Zinskommentar regelmäßig die wirtschaftspolitische Lage und deren Auswirkungen auf die Bauzinsen.
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| 24.02.2026 | Bauzinsen steigen leicht zum Jahresbeginn – Zinsentwicklung im Zeichen des starken Euros
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EQS-Media / 24.02.2026 / 12:17 CET/CEST
Hamburg, 24. Februar 2026 - Im Januar 2026 finanzierten die Baufi24-Kunden im Durchschnitt mit einem Bauzins von 3,82 Prozent. Im Dezember 2025 lag der durchschnittliche Bauzins noch bei 3,75 Prozent. Zum Jahresbeginn ist somit wieder ein leichter Anstieg der Bauzinsen zu beobachten, nachdem diese zuletzt drei Monate in Folge gesunken waren.
Die im Januar abgerufene Darlehenssumme betrug 307.716 EUR, nach 306.716 EUR im Vormonat (alle Werte im Durchschnitt). Unterlegt wurden die Darlehen mit 114.037 EUR an Eigenkapital, (Dezember: 114.513 EUR EUR). Die Eigenkapitalquote lag damit quasi unverändert bei 27,1 Prozent (Dezember: 27,2 Prozent). Die monatliche Rate belief sich auf 1.426 EUR und zeigte nach dem Jahreshöchstwert im November, den zweiten Monat in Folge eine leichte Korrektur nach unten (Dezember: 1.436).
Ausblick von Oliver Kohnen, Geschäftsführer von Baufi24: „Wir stellen fest, dass sich die Bauzinsen zu Jahresbeginn aktuell auf einem Niveau zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt haben und erwarten, dass sich dieser Trend im weiteren Jahresverlauf fortsetzt. Hierfür sprechen auch die jüngste Entscheidung der EZB, den Einlagenzins unverändert bei 2.0 zu belassen und die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe, welche sich in einem Bereich um die 2,8 Prozent bewegt. Gleichzeitig bleibt die Lage volatil. Die geopolitische Gesamtlage und der starke Euro, der zuletzt massiv gegenüber dem Dollar aufgewertet hat, könnten die EZB zu geldpolitischen Kurskorrekturen zwingen, was auch Auswirkungen auf die Bauzinsen hätte. Auch dürfte der Preisdruck am Immobilienmarkt hoch bleiben, da die Neubautätigkeit die Nachfrage nicht deckt und die Preise insbesondere in den Metropolen weiter steigen. Für Käufer bedeutet das, dass Zögern sowohl höhere Zinsen als auch steigende Kaufpreise nach sich ziehen kann.“
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Über den Autor
Oliver Kohnen ist seit 2023 bei Baufi24 als Head of Franchise tätig, seit 2024 auch als Geschäftsführer neben Tomas Peeters. Zuvor war er bei verschiedenen Instituten der Finanzbranche beschäftigt. Er bewertet in seinem Zinskommentar regelmäßig die wirtschaftspolitische Lage und deren Auswirkungen auf die Bauzinsen.
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Die Baufi24 Baufinanzierung GmbH ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint als Holding die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzen die Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 18.02.2026 | Baufi24-Mietrenditeatlas: Mietrenditen bundesweit stabil – Metropolen deutlich abgeschlagen
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EQS-Media / 18.02.2026 / 08:32 CET/CEST
- Stabile Renditen im Bundesdurchschnitt: In den 50 größten Städten steigt die Mietrendite um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent, da die Mieten mit + 4,8 Prozent deutlicher steigen als die Kaufpreise + 2,6 Prozent.
- Metropolen bleiben renditeschwach: In den Top-7-Städten verharrt die durchschnittliche Mietrendite bei rund 3,4 Prozent.
- Höhere Renditen außerhalb der Metropolen: In vielen mittelgroßen Städten sorgen niedrigere Kaufpreise für höhere laufende Erträge aus Vermietung.
Hamburg, 18. Februar 2026 – Im bundesweiten Durchschnitt der 50 größten Städte liegt die Bruttomietrendite im zweiten Halbjahr 2025 bei rund 4,1 Prozent. Während die Angebotsmieten seit dem ersten Halbjahr 2025 um 4,8 Prozent von 11,08 auf 11,61 Euro pro Quadratmeter stiegen, legten die Kaufpreise lediglich um 2,6 Prozent auf durchschnittlich 3.594 Euro pro Quadratmeter zu. Der Mietmarkt verteuert sich damit dynamischer als der Kaufmarkt. Das zeigt der aktuelle Mietrenditeatlas des Immobilienfinanzierungsvermittlers Baufi24.
In den sieben größten Metropolen Deutschlands ergibt sich ein anderes Bild: Dort liegen die durchschnittlichen Kaufpreise mit 5.936 Euro pro Quadratmeter deutlich höher und stiegen binnen sechs Monaten um 4,5 Prozent beziehungsweise 243,65 Euro. Die Mietrendite verharrt bei rund 3,4 Prozent, da die Angebotsmieten mit einer Steigerung um 5,2 Prozent auf nun durchschnittlich 16,64 Euro pro Quadratmeter ebenfalls deutlich zulegten.
Mietrenditen Top 5-Städte
Mietrenditen Top 5-Städte (in Prozent) |
Kaufpreise (in Euro pro qm) |
Veränderung Kaufpreise (in Euro pro qm) |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt
|
3,36 (+0,02)
3,02 (-0,01)
3,22 (+0,13)
3,50 (+0,02)
3,24 (+0,06) |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt |
5.650
6.024
8.539
5.058
6.078 |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt
|
+ 247
+ 340
+ 224
+ 306
+ 162
|
Nachfrageüberhang bleibt zentraler Preistreiber
Der anhaltende Nachfrageüberhang am Mietmarkt bleibt der wichtigste Treiber steigender Angebotsmieten. Die schwache Neubautätigkeit der vergangenen Jahre trifft auf stabile Zuwanderung in die Ballungsräume. „Die Daten zeigen, dass es mittlerweile kaum noch Städte mit einstelligen Angebotsmieten gibt. Der strukturelle Wohnungsmangel wirkt sich somit direkt auf die Mietpreise aus“, sagt Oliver Kohnen, Geschäftsführer von Baufi24.
Neben der starken Nachfrage könnten auch steigende Aufwendungen für Instandhaltung und energetische Modernisierung zur aktuellen Entwicklung beitragen. „Zwar erhöhen höhere Bewirtschaftungs- und Modernisierungskosten den wirtschaftlichen Druck auf Vermieter, ausschlaggebend für die angespannte Lage dürfte jedoch in erster Linie weiterhin das begrenzte Wohnungsangebot sein“, erklärt Kohnen.
Hamburg löst München als Stadt mit niedrigster Mietrendite ab
Im aktuellen Ranking belegt Hamburg mit 3,02 Prozent bundesweit den letzten Platz bei den Mietrenditen und liegt damit nun unter München (3,22 Prozent). Auch Frankfurt (3,24 Prozent) und Berlin (3,36 Prozent) weisen Renditen unterhalb von 3,5 Prozent auf. Insgesamt gibt es inzwischen mehrere Großstädte mit Mietrenditen unter dieser Schwelle.
„Die hohen Kaufpreise in den Metropolen lassen trotz steigender Mieten nur begrenzte Renditen zu“, kommentiert Kohnen. „Die Alternative – der Erwerb von Wohneigentum – ist dort deutlich teurer als das Mieten.“
Höchste Mietrenditen weiterhin in strukturschwächeren Regionen
An der Spitze des Renditerankings stehen weiterhin vor allem Städte in strukturschwächeren Regionen und im Ruhrgebiet: Chemnitz (5,90 Prozent), Gelsenkirchen (5,24 Prozent), Hagen (5,13 Prozent), Duisburg (5,05 Prozent) und Mönchengladbach (5,16 Prozent).
Den stärksten Anstieg der Mietrendite verzeichnet Oberhausen (+0,46 Prozentpunkte), gefolgt von Erfurt (+0,33), Ludwigshafen am Rhein (+0,32), Duisburg (+0,31) und Dortmund (+0,31). „Die rechnerisch hohen Mietrenditen gehen in diesen Regionen häufig mit höheren Risiken einher, etwa durch Leerstand oder schwächere Perspektiven für die Preisentwicklung“, erklärt Kohnen. „Kapitalanleger sollten deshalb die lokalen Marktbedingungen besonders sorgfältig prüfen.“
Top-Mietrenditen im Überblick
Top-Mietrenditen (in Prozent) |
Top-Anstieg Mietrenditen (in Prozentunkten) |
Durchschnittsmiete (Euro pro Quadratmeter) |
Chemnitz
Gelsenkirchen
Mönchengladbach
Hagen
Oberhausen
|
5,90 (+0,05)
5,24 (+0,17)
5,16 (+0,30)
5,13 (-0,04)
5,07 (+0,46) |
Oberhausen
Erfurt
Ludwigshafen
Dortmund
Duisburg
|
+0,46
+0,33
+0,32
+0,31
+0,31 |
Oberhausen
Erfurt
Ludwigshafen
Dortmund
Duisburg
|
8,81 (+9,29 %)
9,67 (+8,46 %)
11,62 (+7,12 %)
10,28 (+7,90 %)
9,39 (+8,63 %) |
Einordnung und Ausblick
Die ausgewiesenen Mietrenditen basieren auf dem Verhältnis zwischen Kaufpreisen von Bestandswohnungen und Angebotsmieten bei Neuvermietung. In der Praxis ist eine sofortige Neuvermietung jedoch oft nicht möglich, da viele Objekte langfristig vermietet sind. Die Werte stellen daher eher ein theoretisches Renditepotenzial unter idealisierten Bedingungen dar.
„Die zunehmende Spreizung zwischen renditeschwachen Metropolen und renditestärkeren B- und C-Städten verdeutlicht die strukturelle Schieflage des Marktes“, so Kohnen. „Eine nachhaltige Entlastung ist nur durch zusätzlichen Wohnungsbau zu erreichen. Regulatorische Eingriffe können kurzfristig dämpfen, lösen aber das Grundproblem nicht.“
Der Mietrenditeatlas dient als Orientierungshilfe für Investoren und Eigennutzer. Die tatsächliche Attraktivität einer Immobilie hängt stets vom konkreten Objekt, der Lage und den lokalen Marktbedingungen ab.
+++ ENDE +++
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung GmbH ist mit 200 Mitarbeitenden an über 70 Standorten deutschlandweit einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint als Holding die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzen die Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr. Baufi24 wurde im Jahr 2025 als zweitbester Baufinanzierungsvermittler vom Wirtschaftsmagazin €uro ausgezeichnet.
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| 05.02.2026 | Der starke Euro wird zum neuen Risikofaktor
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EQS-Media / 05.02.2026 / 14:49 CET/CEST
Hamburg, 5. Februar 2026 - Die Europäische Zentralbank hat geliefert, was der Markt erwartet hat: Der Einlagensatz bleibt unverändert bei 2,0 Prozent. Damit bestätigt die EZB abermals ihre Zinspause – Zinssenkungen sind bis auf Weiteres kein Thema. Angesichts einer stabilen Inflation von zuletzt 2,0 Prozent im Euroraum und 2,1 Prozent in Deutschland sieht die Notenbankchefin Christine Lagarde weiter keinen Handlungsdruck. Preisstabilität ist erreicht, das Zinsniveau aus Sicht der EZB „angemessen“.
Doch während die Inflation ihren Schrecken verloren hat, rückt ein anderes Thema in den Fokus: der Wechselkurs. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar im vergangenen Jahr mit 13 Prozent so massiv aufgewertet wie seit Jahren nicht mehr. 2026 hält die Schwäche des Greenbacks an: Der Dollar markierte in der vergangenen Woche neue Vierjahrestiefs – ein Euro kostete kurzzeitig mehr als 1,20 Dollar. Charttechnisch wird es oberhalb von 1,25 Dollar zunehmend brenzlig.
Wird der Euro zur Wachstumsbremse?
Sollte der Dollar weiter abrutschen, könnte der starke Euro 2026 zu einem unerwarteten Problem für die EZB werden. Ein zu starker Euro bremst Exporte, drückt auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und dämpft das Wachstum – gerade in einer Phase, in der die Konjunktur ohnehin fragil bleibt.
In einem solchen Szenario könnte sich die geldpolitische Debatte schnell drehen. Nicht Zinserhöhungen, die von einigen Marktteilnehmern für 2026 vorsichtig antizipiert wurden, sondern tatsächlich neue Zinssenkungen könnten dann aus Wachstumssorgen wieder auf die Agenda rücken. Noch ist das kein Basisszenario, aber eines, das die EZB sehr genau im Blick behalten dürfte.
Bauzinsen stabil – Immobilienpreise ziehen wieder an
Für Immobilienkäufer bringt der heutige Zinsentscheid kurzfristig wenig Bewegung. Die Baufinanzierungszinsen bewegen sich weiterhin in einer Spanne von etwa 3,5 bis 4,0 Prozent. In den vergangenen Wochen gab es zwar leichte Entspannungstendenzen, von einer echten Trendwende kann jedoch keine Rede sein – eine Entwarnung sieht anders aus.
Denn auf der anderen Seite des Marktes nimmt die Dynamik zu: Die Immobilienpreise dürften 2026 weiter leicht anziehen und könnten 2027 in den Metropolen sogar erneut die Hochs von 2022 erreichen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Transaktionen spürbar an – ein klares Signal dafür, dass viele Käufer die Phase der Unsicherheit hinter sich lassen und wieder aktiv werden.
Damit bestätigt sich einmal mehr die alte Erkenntnis: Wer zögert, steht auf der falschen Seite der Entwicklung. Für Immobilienkäufer gilt umso mehr: Chancen erkennen und nutzen, wenn sie sich bieten. Denn eines bliebt angesichts steigender Preise und anhaltend hoher Finanzierungskosten konstant – wer zu lange wartet, zahlt am Ende drauf.
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Oliver Kohnen ist seit 2023 bei Baufi24 als Head of Franchise tätig, seit 2024 auch als Geschäftsführer neben Tomas Peeters. Zuvor war er bei verschiedenen Instituten der Finanzbranche beschäftigt. Er bewertet in seinem Zinskommentar regelmäßig die wirtschaftspolitische Lage und deren Auswirkungen auf die Bauzinsen.
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| 02.02.2026 | Fast 40 Prozent Wachstum im Jahr 2025: Baufi24 ist der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvermittler im Markt
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EQS-Media / 02.02.2026 / 11:04 CET/CEST
Hamburg, 2. Februar 2026 – Baufi24, einer der führenden Baufinanzierungsvermittler in Deutschland und Teil der Bilthouse-Gruppe, hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Rekordwachstum abgeschlossen. Mit einem Plus von 39,1 Prozent auf ein Volumen von 2,63 Mrd. EUR beim vermittelten Baufinanzierungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr festigt das Unternehmen seine Position als der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvermittler am deutschen Markt. Von 2023 bis 2025 konnte das vermittelte Baufinanzierungsvolumen von 1,16 Mrd. EUR auf 2,63 Mrd. EUR damit mehr als verdoppelt werden. Während sich der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen in einem Erholungsprozess befindet, hat Baufi24 im abgelaufenen Jahr ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.
Oliver Kohnen, Geschäftsführer bei Baufi24, ordnet den Erfolg ein: „Diese Entwicklung unterstreicht die Wirksamkeit der Unternehmensstrategie, die konsequent auf eine persönliche, digital gestützte und transparente Beratung setzt. Baufi24 hat 2025 eindrucksvoll bewiesen, dass unsere Innovationskraft, eine starke Marke und Kundennähe die entscheidenden Differenzierungsfaktoren im Markt sind. Dafür stehen unsere mittlerweile 200 Mitarbeitenden an unseren rund 70 Standorten täglich ein. Ein Wachstum von fast 40 Prozent ist in diesem Umfeld ein klares Zeichen unserer Stärke. Wir haben unseren Marktanteil signifikant ausgebaut und gezeigt, dass wir deutlich agiler und dynamischer agieren als der Wettbewerb.“
Nachdem Baufi24 bereits im Geschäftsjahr 2024 mit einem Plus von 63 Prozent das stärkste Wachstum innerhalb der Bilthouse-Gruppe verzeichnete, konnte dieser Trend im Jahr 2025 trotz weiterhin komplexer Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Auch die Bilthouse-Gruppe wuchs mit 20,2% auf 5,2 Milliarden Euro schneller als der Markt und konnte dadurch ihren Marktanteil steigern. Für das laufende Jahr bewertet Baufi24 das Umfeld für den deutschen Baufinanzierungsmarkt weiterhin positiv und plant mit einem Wachstum deutlich über dem Marktniveau. Weitere Standorte sollen erschlossen und neue Beratende gewonnen werden. Dringenden Handlungsbedarf sieht das Unternehmen weiterhin bei den regulatorischen Rahmenbedingungen und der fragmentierten Förderlandschaft.
+++ ENDE +++
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| 25.07.2023 | Baufi24 GmbH: Soziodemografischer Wandel - Deutsche müssen Wohnen neu denken
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EQS-Media / 25.07.2023 / 09:23 CET/CEST
- Soziodemografische Aspekte wie Einkommensverteilung, Altersstruktur und neue Lebensstile führen dazu, dass viele Bundesbürger ihre Wohnsituation überdenken
- Die Mehrheit der privaten Haushalte wünscht sich eine flexiblere, effektivere und an die Lebensphase angepasste Nutzung ihrer Wohnfläche
- Auch alternative Wohnmodelle wie gemeinschaftliches Wohnen oder Microliving liegen im Trend – vor allem bei der jungen Generation
Hamburg, Darmstadt, 25. Juli 2023. Die Wohnpräferenzen der privaten Haushalte in Deutschland befinden sich in einem dynamischen Wandel. Ein wesentlicher Treiber dafür ist die soziodemografische Entwicklung. Sorgen bereitet den Bundesbürgern hier vor allem die ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung. Für 77 Prozent der privaten Haushalte, hat dieser Punkt massive Auswirkungen auf ihre Wohnsituation. Aber auch das steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung sowie der tiefgreifende Wandel der Lebensstile werden von einer deutlichen Mehrheit als Herausforderung wahrgenommen. Eine potenzielle Lösung bieten neue und alternative Wohnmodelle sowie eine flexiblere und effektivere Raumnutzung. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie der soziodemografische Wandel unser Wohnen verändert“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem Immobilienfinanzierungsvermittler Baufi24.
„Die Studie zeigt, dass soziodemografische Aspekte wie Einkommensverteilung, Altersstruktur und Lebensmodelle die Wohnsituation privater Haushalte in erheblichem Maße beeinflussen.“, sagt Tomas Peeters, Vorstandschef der Baufi24 AG. Fast jeder zweite befragte Haushalt, so Peeters, wolle deshalb seine Wohnsituation überdenken. Bei der jüngeren Generation bis 25 Jahre sind es sogar 60 Prozent. Als massives Problem wird vor allem die Bezahlbarkeit des Wohnens wahrgenommen. War vor zehn Jahren lediglich jeder zehnte Haushalt überbelastet, wendet mittlerweile nahezu jeder dritte Haushalt mehr als 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens fürs Wohnen auf. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass in vielen Fällen die Wohnfläche über dem eigentlichen Bedarf liegt. So gaben 37 Prozent der Haushalte an, mehr Platz zu haben als benötigt wird. Diese suboptimale Verteilung der Wohnfläche spiegelt sich in entsprechend hohen Wohnkosten und negativen Umweltauswirkungen wider. Um den Kostendruck zu kompensieren, wären 28 Prozent der befragten Haushalte bereit, künftig Individualfläche abzugeben.
Die Studie zeigt zudem, dass sich ein Trend hin zu neuen Wohnformen und der wachsenden Bereitschaft für gemeinsam genutztem Wohnraum abzeichnet. Teilen statt Besitzen rückt in den Fokus: 25 Prozent der Befragten können sich das Teilen von Räumen bei ihrer zukünftigen Immobilie vorstellen. 36 Prozent der Befragten können sich außerdem das Teilen von Gegenständen wie Werkzeug oder Autos bei ihren Immobilien vorstellen. Die Bereitschaft dafür hängt jedoch vom Alter und Lebensabschnitt ab. Als besonders flexibel erweist sich die Generation Z, also Personen bis zu einem Alter von 25 Jahren. In dieser Gruppe können sich jeweils 38 Prozent das Wohnen in gemeinschaftlich genutzten Räumen oder das Wohnen auf kleinstem Raum (Microliving) vorstellen. Für Menschen im fortgeschrittenen Alter stellen dagegen Pflegewohngruppen eine zukünftige Wohnalternative dar. Das sind Wohneinheiten, die spezifisch auf pflegebedürftige Menschen ausgerichtet sind. Für immerhin 26 Prozent der über 55-Jährigen kommt diese Wohnform zukünftig in Betracht.
Zukunftsmodell: Flexibles, lebensabschnittgerechtes Wohnen
„Der soziodemografische Wandel führt dazu, dass die Nutzungskonzepte des bestehenden Wohnraums zunehmend in Frage gestellt werden“, betont Studienleiter Dr. Andreas Pfnür, Professor am Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Darmstadt. Die Nutzungsmöglichkeiten, so Pfnür, würden von vielen Haushalten als zu starr empfunden. Gewünscht wird dagegen eine flexiblere, an die individuellen Lebensphase zugeschnittene Nutzung. So erachten 53 Prozent der befragten Haushalte es als wichtig, multifunktionale Räume zu haben. Flexibles Wohnen ist ein wichtiger Aspekt, denn es ermöglicht das Wohnen auf kleinerem Raum, was wiederum Wohneigentum für mehr Menschen erschwinglicher macht. Die Umfrageteilnehmer sind sich der Bedeutung dieses Punkts sehr bewusst. So gehen 61 Prozent der privaten Haushalte von einer steigenden Nachfrage nach flexiblen Wohnimmobilien aus.
Das Studienresümee von Baufi24-Chef Tomas Peeters und Studienleiter Dr. Andreas Pfnür: „Damit ist explizit nicht vorrangig die ältere Generation gemeint, die in der medialen Wohnraumdiskussion aktuell im Mittelpunkt steht. Vielmehr geht es darum, dass die Wohnraumversorgung in Zukunft sehr viel konsequenter an die individuellen Lebenszyklen der privaten Haushalte angepasst werden muss.“ Das würde nicht nur dem Problem hinsichtlich der Bezahlbarkeit von Wohnraum und damit dem Trend einer rückläufigen Wohneigentumsbildung entgegenwirken, sondern könnte auch helfen, die aktuellen Engpässe bei der Wohnraumversorgung zu beseitigen.
Über die Studie
Die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie der soziodemografische Wandel unser Wohnen verändert“ ist ein Teilprojekt eines umfassenden Forschungsprogramms „Transformation des Wohnens in Deutschland“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem unabhängigen Immobilienkreditvermittlers Baufi24. In den insgesamt sechs Teilstudien wird untersucht, wie sich die fünf Megatrends Ökologische Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Sozio-Demografie, Urbanisierung und staatliche Intervention auf den Wohnungssektor auswirken.
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
Über Bilthouse
Die Bilthouse-Gruppe ist einer der führenden Anbieter für Baufinanzierungsvermittlung in Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 vereint Bilthouse die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Dabei setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 20.07.2023 | Baufi24 GmbH: Top-Baufinanzierung - Baufi24 mit Spitzenergebnis im €uro-Test
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EQS-Media / 20.07.2023 / 14:26 CET/CEST
Hamburg, 20. Juli 2023 – Baufi24, einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen, wurde vom Wirtschaftsmagazin €uro als einer der Top Baufinanzierungsvermittler in Deutschland ausgezeichnet (Ausgabe 08/2023). Besonders heraus stach im Test der Bereich Beratung.
Im Test wurden die Teilnehmer in die Kategorien Vermittler, Onlinebanken und Filialbanken unterteilt. Die Untersuchung wurde von €uro gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut S.W.I. Finance durchgeführt. Insgesamt wurden 26 Anbieter von Baufinanzierungen getestet.
Für das Ranking wurden Informationen online, telefonisch oder per Videoberatung eingeholt und bewertet. Alle Kandidaten durchliefen ein dreistufiges Testverfahren. Zunächst wurden Konditionen für verschiedene Kundenkonstellationen abgefragt, anschließend, wie die Institute auf individuelle Wünsche und Fragen der Kund*innen eingehen. Abschließend wurde geprüft, wie sich die getesteten Anbieter gegenüber Interessent*innen verhalten und wie sie auf deren Informationsbedürfnis eingehen.
Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender von Baufi24 und CEO der Bilthouse-Gruppe: „Das starke Testergebnis freut uns sehr und spiegelt den Elan und die hohe Motivation unserer Berater*innen wider. In einer anspruchsvollen Zeit am Immobilienmarkt erwarten unsere Kund*innen professionelle und persönliche Beratung, die sie in die eigene Immobilie bringt. Gleichzeitig unterstreicht das tolle Ergebnis unsere Wachstumsambitionen im deutschen Markt. Wir wollen als Baufi24 weiter wachsen und unser Berater*innen-Team binnen Jahresfrist verdoppeln.“
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| 23.05.2023 | Baufi24 GmbH: Studie: Sweet Smart Home – die Deutschen wollen beim Wohnen digital aufrüsten
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EQS-Media / 23.05.2023 / 13:17 CET/CEST
- Drei Viertel der deutschen Haushalte sind bereit, in digitale Wohntechnologien zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von BAUFi24 und der Technischen Universität Darmstadt
- Haushalte sehen in digitalen Investitionen einen wichtigen Beitrag zum Werterhalt ihrer Immobilie. Vor allem beim smarten Energiemanagement besteht eine hohe Investitionsbereitschaft
- Von der Digitalisierung im Wohnen werden vor allem Standorte im Grünen profitieren. Verlierer sind die Innenstädte
Hamburg/Darmstadt, 23.05.2023. Die Wohnpräferenzen der privaten Haushalte in Deutschland befinden sich in einem dynamischen strukturellen Wandel. Der Digitalisierung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie wird das Wohnen in vielfältiger Weise verändern, angefangen bei der Standortwahl bis hin zu smarten Anwendungen, etwa in den Bereichen Energiemanagement, Gesundheit oder Pflege. Als größte Hürde auf dem Weg zum digitalen Heim wird von den Haushalten die oftmals noch unzureichende öffentliche digitale Infrastruktur wahrgenommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie die Digitalisierung das Wohnen verändert“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation dem Immobilienfinanzierungsvermittler BAUFi24.
„Wie unsere Studie zeigt, sind rund 75 Prozent der Deutschen bereit, in Smart-Home-Technologien zu investieren, sagt Tomas Peeters, Vorstandschef der BAUFi24 AG. „Die Motive dafür sind ganz unterschiedlich“, so Peeters. Komfort und Kommunikation wären wichtige Aspekte, gerade auch mit Blick auf den Trend hin zum Homeoffice. Aber auch beim Thema Energie sei das Interesse der Bundesbürger für smarte Anwendungen deutlich gestiegen. „Fast 74 Prozent der Befragten wollen zukünftig digitale Technologien beim Energiemanagement einsetzen, erklärt Peeters. Aktuell würden das lediglich 38,8 Prozent tun. „Die Haushalte sehen in digitalen Komponenten eine Möglichkeit, Betriebskosten für Heizung und Strom zu sparen, beispielsweise durch den Einsatz von einer digitalen Heizungssteuerung.“
Mit einer stark steigenden Nachfrage ist auch bei Smart-Home-Anwendungen zu rechnen, die den Bereichen Gesundheit und Pflege zuzuordnen sind. Aktuell nutzen lediglich 11,4 Prozent der Haushalte entsprechende Technologien, zukünftig planen aber 38,5 Prozent der Umfrageteilnehmer, solche Anwendungen einsetzen. Anhaltender Pflegenotstand und der demografische Wandel sind hierbei entscheidende Faktoren. Für Entlastung bei der Pflege können zum Beispiel Systeme sorgen, welche Daten über den Gesundheitszustand einer Person automatisch erfassen und diese direkt an die Hausärzte zur Auswertung weiterleiten. Hohe Investitionsbereitschaft für das Smart Home
Investitionen in das digitale Wohnen sind mitunter teuer. 74,4 Prozent der befragten Haushalte sehen in den Anschaffungskosten eine Hürde für die Digitalisierung. Gleichwohl besteht eine hohe Bereitschaft, entsprechende Geldmittel in die Hand zu nehmen. Im Schnitt geben die privaten Haushalte an, 16,8 Prozent des Wertes ihrer Immobilie zusätzlich für Smart Home-Technologien aufwenden zu wollen. Bei einem Immobilienwert von beispielsweise 500.000 Euro bedeutet das ein zusätzliches Mittelaufkommen von immerhin 84.000 Euro.
„Der Grund für die hohe Investitionsbereitschaft liegt darin, dass die Mehrheit der privaten Haushalte vom langfristigen Nutzen entsprechender Aufwendungen überzeugt ist. So wirkt Smart Home insbesondere als Enabler des Klimaschutzes“, erklärt Studienleiter Dr. Andreas Pfnür, Professor am Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Darmstadt. So gehen 57 Prozent der befragten Haushalte davon aus, dass digitale Technologien für den Werterhalt der Immobilie wichtig sind. Zudem, so Pfnür weiter, würden 70 Prozent der Befragten damit rechnen, dass die Nachfrage nach digitalisiertem Wohneigentum in den nächsten fünf Jahren zunimmt.
Die Studie zeigt außerdem, dass die Digitalisierung beziehungsweise der Trend zum digitalen Arbeiten die Präferenzen bei der Standortwahl beeinflusst. „Zu den klaren Gewinnern gehören Lagen am Stadtrand oder im Grünen, während Innenstadtlagen erheblich an Attraktivität einbüßen“, betont Pfnür. Verstärkt wird diese Wanderbewegung durch den zunehmenden Wunsch der Bundesbürger nach einem ökologischen Wohnumfeld. Damit digitales Wohnen zu einem Erfolgsmodell wird, bedarf es aber noch eines anderen wichtigen Punktes. „Der Staat ist in der Pflicht, eine ausreichende digitale Infrastruktur zu schaffen“, so Pfnür. Doch genau daran fehle es noch aus Sicht der Bundesbürger. „Die große Mehrheit der Befragten, 75,2 Prozent, halten die öffentliche digitale Infrastruktur für unzureichend.“ Weitere Informationen zur Teilstudie „Digitalisierung“ finden Sie hier:https://news.baufi24.de/studien/so-wohnen-wir-in-zukunft/ Über die Studie
Die Studie „So wohnen wir in Zukunft: Wie die Digitalisierung das Wohnen verändert““ ist ein Teilprojekt eines umfassenden Forschungsprogramms „Transformation des Wohnens
in Deutschland“ der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit dem unabhängigen Immobilienkreditvermittlers BAUFi24. In den insgesamt sechs Teilstudien wird untersucht, wie sich die fünf Megatrends Ökologische Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Sozio-Demografie, Urbanisierung und staatliche Intervention auf den Wohnungssektor auswirken. Über BAUFi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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| 11.05.2023 | Baufi24 GmbH: Oliver Kohnen startet als neuer Head of Franchise bei Baufi24: Deutliches Wachstum bei Berater*innen und Geschäftsstellen geplant
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EQS-Media / 11.05.2023 / 09:50 CET/CEST
Oliver Kohnen startet als neuer Head of Franchise bei Baufi24: Deutliches Wachstum bei Berater*innen und Geschäftsstellen geplant
- Oliver Kohnen wechselt als neuer Head of Franchise zu Baufi24
- Beschleunigtes Wachstum trotz herausforderndem Immobilienumfeld: Bis Ende 2024 soll die Anzahl von Berater*innen und Geschäftsstellen verdoppelt werden
Hamburg, 11. Mai 2023 – Mit Oliver Kohnen konnte die Bilthouse-Gruppe eine weitere renommierte Führungskraft aus dem Bereich der Baufinanzierungsvermittlung gewinnen. Als Head of Franchise ist er seit dem 1. Mai bei der Baufi24 für den weiteren Ausbau und Weiterentwicklung der Franchisenehmer*innen und Berater*innen zuständig. „Wir freuen uns, mit Oliver Kohnen einen Vertriebsexperten mit langjähriger Erfahrung und nachgewiesenem Track Record gewonnen zu haben, um unsere Wachstumsstrategie gezielt voranzutreiben“, sagt Benjamin Papo, Vertriebsvorstand bei der Bilthouse-Gruppe, zu der auch Baufi24 gehört. „Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit für den Immobilienmarkt brauchen wir die Besten des Marktes, um unsere ambitionierten Wachstumspläne konsequent umzusetzen.“
Das Baufinanzierungsgeschäft befindet sich bekanntermaßen nach wie vor im Krisenmodus, auch wenn jüngste Bundesbank-Daten auf eine Trendwende hindeuten. Insbesondere aufgrund der stark gestiegenen Zinsen seit dem vergangenen Sommer hat sich die Anzahl entsprechender Anträge binnen Jahresfrist mehr als halbiert, gleichzeitig sind die Anforderungen der kreditgebenden Banken deutlich angestiegen. Hinzu kommen die Anforderungen rund um die Energiewende, die zahlreiche Immobilienbesitzer*innen betreffen. Für Baufinanzierungsberater*innen ergeben sich hieraus neue Herausforderungen, aber auch Bedürfnisse, die nur mit einem starken Partner zu bewältigen bzw. zu erfüllen sind.
Als einziger großer Baufinanzierungsvermittler konnte die Bilthouse-Gruppe mit ihren Marken Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb ihren Marktanteil gegen den Markttrend trotz Krisenstimmung am Immobilienmarkt zuletzt steigern. „Diese Entwicklung wollen wir weiter forcieren“, wie Papo erläutert. „Eine entscheidende Rolle spielt dabei unser Standort- und Berater*innennetz. Dieses wollen wir in der Bilthouse-Gruppe bis Ende 2024 in etwa verdoppeln.“ Derzeit hat die Bilthouse-Gruppe circa 350 Berater*innen unter Vertrag.
Als neuem Leiter Franchise wird Oliver Kohnen an dieser Stelle eine Schlüsselrolle bei Baufi24 zufallen. Kohnen hat in den vergangenen Jahren den Bereich Geschäftsstellen bei der Interhyp verantwortet und ins Wachstum gebracht, deren Finanzierungsvolumen signifikant gesteigert sowie den organisatorischen Auf- und Ausbau über zehn Jahre verantwortet. Weitere inhaltliche Schwerpunkte lagen auf der Optimierung des Beratungserlebnisses sowie der unternehmerischen Förderung der Berater*innen.
Oliver Kohnen, Leiter Franchise Baufi24: „Ich freue mich, bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie der Baufi24 eine aktive Rolle einzunehmen. Dabei sehe ich meine Aufgabe insbesondere darin, engagierte Finanzierungsberater*innen und Unternehmer*innen von der hohen Attraktivität unseres Unternehmens sowie der Kompetenz und den hervorragenden Zukunftsperspektiven unseres Teams zu überzeugen.”
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung AG ist einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. BAUFI24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen, mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April gehört BAUFI24 zur Bilthouse-Gruppe. Sie vereint die erfolgreichen Marken von BAUFI24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehören auch die Firmen Kredit24 für Privatkredite und LoanLink24 für die englischsprachige Baufi-Beratung von Expats, dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt Bilthouse rund 700 Mitarbeiter/-innen deutschlandweit, mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
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