| 14.01.2026 | Börse Düsseldorf: Elektronisches Handelssystem Quotrix erweitert Handelszeiten bis 23:00 Uhr
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Börse Düsseldorf: Elektronisches Handelssystem Quotrix erweitert Handelszeiten bis 23:00 Uhr
14.01.2026 / 10:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: Elektronisches Handelssystem Quotrix erweitert Handelszeiten bis 23:00 Uhr
Düsseldorf, 14. Januar 2026 – Das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf Quotrix erweitert erneut seine Handelszeiten: Ab dem 01. Februar 2026 kann börsentäglich nun von 7:30 bis 23:00 Uhr gehandelt werden. Bisher ist der Handel von 07:30 bis 22:00 Uhr möglich.
Mit dem zunehmend internationalen Handel in verschiedenen Zeitzonen kommt die Börse Düsseldorf damit dem Wunsch der Handelsteilnehmer und Anleger nach mehr zeitlicher Flexibilität nach.
Quotrix startete 2001 als erste Market-Maker-Börse in Deutschland und verzichtet auf börsliche Kosten wie Transaktionsentgelt oder Maklercourtage. Das Handelsuniversum von mehr als 7.800 Aktien, 16.000 Anleihen, 2.700 Fonds sowie 2.600 ETPs umfasst praktisch alle relevanten in- und ausländischen Titel. Darin sind auch viele Fremdwährungsanleihen und die Möglichkeit zum Handel auf Kryptowährungen enthalten.
Weitere Informationen unter: https://www.quotrix.de/
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln oder Limitorders platzieren – inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und European Investor Exchange.
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| 13.01.2026 | Börse Düsseldorf: Liberation Day als Börsen-Unwort 2025 gewählt
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Börse Düsseldorf: Liberation Day als Börsen-Unwort 2025 gewählt
13.01.2026 / 12:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: Liberation Day als Börsen-Unwort 2025 gewählt
- Trumps Zollpolitik nach dem „Liberation Day“ wirbelte die Märkte durcheinander
- Kandidaten „Big Beautiful Bill“ und „Friedensangst“ landen auf den Folgeplätzen
- Profis aus dem Börsenumfeld bestimmten zum 25. Mal das Unwort der Branche
Düsseldorf, 13. Januar 2026 – Der „Liberation Day“ bleibt als prägendes Unwort der Börsen- und Finanzwelt für das Jahr 2025 in Erinnerung. Zu diesem einhelligen Urteil kam sowohl die Experten-Umfrage unter den Mitarbeitenden der Börsen, Market Maker und Gremien, als auch das öffentliche Online-Voting. Auf das Gewinnertreppchen schafften es des Weiteren die Kandidaten „Big Beautiful Bill“ und „Friedensangst“, während für „Fiskal-Bazooka“ und „Demokratisierung der Geldanlage“ nur die Folgeplätze blieben. Es ist das 25. Mal, dass am Düsseldorfer Handelsplatz das offizielle Börsen-Unwort für das vergangene Jahr ermittelt wird. Begonnen hatte es mit dem Begriff „Gewinnwarnung“ für das Jahr 2001.
US-Präsident Donald Trump proklamierte am 2. April 2025 den „Liberation Day“, als er ankündigte, für rund 180 Länder und Territorien neue Zölle auf in die USA importierte Waren zu erheben. Während der Name eine Befreiung der US-Wirtschaft von vermeintlich unfairen Handelspartnern suggerierte, verbarg sich dahinter die Ankündigung der aggressivsten Zollpolitik seit Jahrzehnten. An den internationalen Börsen lösten die Zölle einen massiven Kursrutsch aus, führten zu einer höheren Volatilität und belasteten insbesondere Branchen, die von globalen Lieferketten abhängen. Für private wie institutionelle Anleger bedeutete dieser Tag keine Befreiung, sondern der Beginn erheblicher Marktunsicherheit. Mit „America First“ wurde dem US-Präsidenten bereits für das Jahr 2018 ein Börsen-Unwort zugeschrieben.
„Alle Äußerungen von US-Präsident Donald Trump – egal ob in Interviews, offiziellen Statements oder auf Social Media – werden von der Börse sehr aufmerksam verfolgt und können oftmals Auslöser für steigende oder fallende Kurse sein“, so Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. „Auch wenn die angekündigten Zölle durch intensive Nachverhandlungen und bilaterale Abkommen inzwischen vielfach gesenkt wurden, markiert der Liberation Day einen Wendepunkt im globalen Welthandel und hat die Beziehungen der USA zu Deutschland und Europa nachhaltig belastet“, so der Börsenchef weiter.
Das zweitplatzierte Börsen-Unwort „Big Beautiful Bill“ geht auf Trumps Wirtschafts- und Steuerpolitik im letzten Jahr zurück. Die „Friedensangst“ kam 2025 bei manchen Aktionären von im Kurs hoch gelaufenen Rüstungsaktien auf, wenn sich in militärischen Konfliktherden eine Entschärfung der Lage abzeichnete. Als „Fiskal-Bazooka“ wurde das im Parlament als Sondervermögen verabschiedete milliardenschwere Investitionspaket bezeichnet, unter anderem zur Modernisierung von Infrastruktur und Verteidigung. Und unter dem Deckmantel einer „Demokratisierung der Geldanlage“ wurde Privatanlegern ein niederschwelliger Zugang zur riskanten Assetklasse Private Equity ermöglicht, die bisher nur besonders vermögenden oder professionellen Investoren vorbehalten war.
Seit 25 Jahren ermittelt das Team der Börse Düsseldorf ein Börsen-Unwort im jährlichen Rückblick. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser. Die bisherigen Börsen-Unwörter lauten: „StaRUG“ (2024), „Ultradiversifikation“ (2023), „Zufallsgewinne“ (2022), „Taschengeld-Trader“ (2021), „Corona-Gewinner“ (2020), „Finanztransaktionssteuer“ (2019), „America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“ (2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012), „Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“ (2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“ (2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004), „Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und das erste Düsseldorfer Börsen-Unwort war „Gewinnwarnung“ (2001).
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln oder Limitorders platzieren – inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und European Investor Exchange.
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| 20.11.2025 | Neuer Börsenrat der Börse Düsseldorf gewählt
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Neuer Börsenrat der Börse Düsseldorf gewählt
20.11.2025 / 14:00 CET/CEST
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Neuer Börsenrat der Börse Düsseldorf gewählt
Düsseldorf, 20. November 2025 – Die Börse Düsseldorf hat den neuen Börsenrat sowie sein neues Präsidium für die Amtsperiode 2026 bis 2028 gewählt. Bei der heutigen konstituierenden Sitzung wurde Dr. Michael Böhm, Member of the Executive Committee der HSBC Continental Europe S.A., Germany, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Dr. Rudolf Apenbrink für die HSBC Continental Europe S.A., Germany, der das Amt seit 2022 innehatte.
Erste Stellvertreter des Vorsitzenden sind Thomas Empelmann, Head of Corporate Finance der thyssenkrupp AG, Horst Küpker, Mitglied des Vorstandes der Erste Abwicklungsanstalt, und Marco Swoboda, CFO und Mitglied des Vorstandes der Henkel AG & Co. KGaA. Christian Bock, Director Wealth Management Düsseldorf der Deutsche Bank AG, übernimmt das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden.
Der Börsenrat, zentrales öffentlich-rechtliches Organ der Börse Düsseldorf, ist für die Bestellung und Überwachung der Geschäftsführung sowie den Erlass der wichtigsten Regelwerke zuständig. Zum Gremium gehören sowohl Vertreter von Kreditinstituten, Finanzdienstleistern, Market Makern, Börsenhändlern und Emittenten, als auch Vertreter der Anleger:
Der Börsenrat Düsseldorf 2026 bis 2028
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| Vorsitzender |
| Dr. Michael Böhm |
Member of the Executive Committee, HSBC Continental Europe S.A., Germany |
| Erste stv. Vorsitzende |
| Thomas Empelmann |
Head of Corporate Finance, thyssenkrupp AG |
| Horst Küpker |
Mitglied des Vorstandes, Erste Abwicklungsanstalt |
| Marco Swoboda |
CFO / Mitglied des Vorstandes, Henkel AG & Co. KGaA |
| Stv. Vorsitzender |
| Christian Bock |
Director Wealth Management Düsseldorf, Deutsche Bank AG |
| Weitere Mitglieder |
| Niels Ackermann |
Leiter Kapitalmarktservice, Quirin Privatbank AG |
| Marcus Brinker |
Mitglied des Vorstandes, S Broker AG & Co. KG |
| Univ.-Prof. Dr. Christoph J. Börner |
Professor am Lehrstuhl der Betriebswirtschaftslehre, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf |
| Vera Calasan |
Vorsitzende des Vorstandes, Excellence AG |
| Alexander van Echelpoel |
Bereichsleiter Treasury, Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG |
| Oliver Ertl |
Mitglied des Vorstandes, Lang & Schwarz TradeCenter AG & Co. KG |
| Tobias Feld |
Investor Relations Officer, Bayer AG |
| Marc Heinrichs |
Managing Director Securities Processing, flatexDEGIRO Bank AG |
| Andree Henkel |
Mitglied des Vorstandes, Kreissparkasse Köln |
| Sebastian Junker |
Mitglied des Vorstandes, Sparkasse Dortmund |
| Jens Koschik |
Mitglied der Geschäftsleitung, Mittelstandsbank West Commerzbank AG |
| Kristina Lindenbaum |
Mitglied des Vorstandes, dwpbank Deutsche WertpapierService Bank AG |
| Michael Röttgen |
Mitglied des Vorstandes, Stadtsparkasse Düsseldorf |
| Dr. Matthias Schmitz |
CFO / Mitglied der Geschäftsleitung, KSB SE & Co. KGaA |
| Oliver Szabries |
Stv. Sprecher des Vorstandes, ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank |
| Marc Tüngler |
Hauptgeschäftsführer, Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. |
| Rudolf Weichert |
Stv. Vorsitzender des Vorstandes, INDUS Holding AG |
| Christoph Weideneder |
Vorstand, SMC Small & Mid Cap Investmentbank AG |
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Maker handeln oder Limitorders platzieren – inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und European Investor Exchange.
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| 17.11.2025 | Börse Düsseldorf: Kunden der Consorsbank können jetzt auf Quotrix handeln
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Emittent / Herausgeber: Börse Düsseldorf
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Börse Düsseldorf: Kunden der Consorsbank können jetzt auf Quotrix handeln
17.11.2025 / 10:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Kunden der Consorsbank können jetzt auf Quotrix handeln
Düsseldorf, 17. November 2025 - Die Consorsbank ist neuer Handelsteilnehmer auf Quotrix, dem elektronischen Handelssystem der Börse Düsseldorf. Damit steht den mehr als 1,8 Millionen Kunden der Consorsbank nun ein erweitertes Handelsspektrum zur Verfügung.
Die rund 30.000 Wertpapiere auf Quotrix umfassen praktisch alle relevanten internationalen Aktien sowie Anleihen, Fonds und ETPs. Die Titel können schnell und direkt zwischen Anleger und Market Maker unter der Handelsüberwachung der Börse Düsseldorf gehandelt werden - ohne Maklercourtage und Börsenentgelt. Anleger profitieren somit von Kostenvorteilen und der Sicherheit und Qualität einer regulierten Wertpapierbörse sowie der Flexibilität langer Handelszeiten von 7:30 bis 22:00 Uhr.
Selbstbestimmt und günstig handeln
„Mit Quotrix gewinnen wir einen seit vielen Jahren etablierten elektronischen Handelsplatz hinzu, der das Angebot für unsere Kunden optimal ergänzt und ihnen attraktive Konditionen zum Vermögensaufbau bietet“, erklärt Svenja Weith, Head of Brokerage der Consorsbank. Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Consorsbank als renommierten Partner mit einem breiten Kundenspektrum, der sich aktiv für die Selbstbestimmung und Finanzbildung von Anlegern engagiert“.
Die Consorsbank gehört als Marke der französischen Großbank BNP Paribas zu den führenden Direktbanken in Deutschland und verwaltet ein Kundenvermögen von rund 99 Milliarden Euro. Mit Fokus auf das Banking der Zukunft im digitalen Zeitalter versteht sie sich als Partner ihrer Kunden auf dem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung und bietet mit Online-Brokerage, Girokonten, Tages- und Festgeldern, Kreditkarten, Wertpapiersparplänen und Immobilienfinanzierungen sowie verschiedenen Weiterbildungsangeboten ein breites Produkt- und Serviceportfolio.
Über Quotrix
Quotrix startete 2001 als erste Market-Maker-Börse in Deutschland und verzichtet auf börsliche Kosten wie Transaktionsentgelt oder Maklercourtage. Das Handelsuniversum von mehr als 7.800 Aktien, 16.000 Anleihen, 2.700 Fonds sowie 2.600 ETPs umfasst praktisch alle relevanten in- und ausländischen Titel. Darin sind auch viele Fremdwährungsanleihen und die Möglichkeit zum Handel auf Kryptowährungen enthalten.
Weitere Informationen unter: www.quotrix.de
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln oder Limitorders platzieren - inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und European Investor Exchange.
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| 24.06.2025 | Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten für Anleihen beim elektronischen Handelssystem Quotrix
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Emittent / Herausgeber: Börse Düsseldorf
/ Schlagwort(e): Anleihe
Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten für Anleihen beim elektronischen Handelssystem Quotrix
24.06.2025 / 10:00 CET/CEST
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Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten für Anleihen beim elektronischen Handelssystem Quotrix
Düsseldorf, 24. Juni 2025 – Quotrix - das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf - erweitert seine Handelszeiten nun auch für Anleihen: Ab dem 01. Juli 2025 können diese börsentäglich bis 22:00 Uhr gehandelt werden. Bisher ist der Handel von 07:30 bis 20:00 Uhr möglich.
Mit der Verlängerung der Handelszeiten kommt Quotrix dem Wunsch vieler Handelsteilnehmer und Anleger nach, die nun von mehr Flexibilität im Handel mit ausländischen Börsen profitieren.
Quotrix startete 2001 als erste Market-Maker-Börse in Deutschland und verzichtet auf börsliche Kosten wie Transaktionsentgelt oder Maklercourtage. Das Handelsuniversum von mehr als 7.800 Aktien, 16.000 Anleihen, 2.700 Fonds sowie 2.600 ETPs umfasst praktisch alle relevanten in- und ausländischen Titel. Darin sind auch viele Fremdwährungsanleihen und die Möglichkeit zum Handel auf Kryptowährungen enthalten.
Weitere Informationen unter: https://www.quotrix.de/
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln oder Limitorders platzieren – inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und European Investor Exchange.
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| 25.02.2025 | Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten beim elektronischen Handelssystem Quotrix
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Emittent / Herausgeber: Börse Düsseldorf
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten beim elektronischen Handelssystem Quotrix
25.02.2025 / 10:00 CET/CEST
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Börse Düsseldorf: Erweiterung der Handelszeiten beim elektronischen Handelssystem Quotrix
Düsseldorf, 25. Februar 2025 – Quotrix - das elektronische Handelssystem der Börse Düsseldorf - erweitert seine Handelszeiten: Ab dem 03. März 2025 kann börsentäglich nun bereits ab 07:30 Uhr gehandelt werden. Bisher ist der Handel von 08:00 bis 22:00 Uhr möglich.
Mit der Verlängerung der Handelszeiten kommt Quotrix dem Wunsch vieler Handelsteilnehmer und Anleger nach. Diese profitieren nun von mehr Flexibilität, da sich eine Annäherung der Börsenöffnungszeiten in Japan und Australien ergibt.
Quotrix startete 2001 als erste Market-Maker-Börse in Deutschland und verzichtet auf börsliche Kosten wie Transaktionsentgelt oder Maklercourtage. Das Handelsuniversum von mehr als 7.800 Aktien, 16.000 Anleihen, 2.700 Fonds sowie 2.600 ETPs umfasst praktisch alle relevanten in- und ausländischen Titel. Darin sind auch viele Fremdwährungsanleihen und die Möglichkeit zum Handel auf Kryptowährungen enthalten.
Weitere Informationen unter: https://www.quotrix.de/
Über die Börse Düsseldorf
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| 13.01.2025 | Börse Düsseldorf: StaRUG ist das Börsen-Unwort 2024
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/ Schlagwort(e): Sonstiges
Börse Düsseldorf: StaRUG ist das Börsen-Unwort 2024
13.01.2025 / 12:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: StaRUG ist das Börsen-Unwort 202
- „Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz“ steht in der Kritik
- „Casino-Rente“ belegt in der Abstimmung Platz zwei, „Trump-Trade“ auf drei
- Voting von Börsen/Market Makern/Gremien sowie Online-Umfrage im 24. Jahr
Düsseldorf, 13. Januar 2024 – Für das Jahr 2024 wurde „StaRUG“ zum Börsen-Unwort gewählt, es ist die Kurzform von „Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz“. Die Börse Düsseldorf ermittelte zum 24. Mal seit 2001 das Unwort der Branche für das abgelaufene Jahr. In der Umfrageaktion platzierte sich der Begriff „Casino-Rente“ auf dem zweiten Rang, gefolgt von „Trump-Trade“ sowie „Copytrading“ und „Allzeithoch“. Über die fünf Kandidaten der Vorauswahl konnte sowohl in einem öffentlichen Online-Voting sowie einer Experten-Umfrage unter den Mitarbeitenden der Börsen, Market Maker und Gremien abgestimmt werden. Die Branchenvertreter tendierten zwar zur „Casino-Rente“, wurden aber durch das Ergebnis der Publikumsumfrage zu Gunsten von „StaRUG“ überstimmt. 2023 wurde „Ultradiversifikation“ zum Börsen-Unwort erklärt, im Jahr davor waren es die „Zufallsgewinne“.
„Das vor vier Jahren eingeführte Sanierungsverfahren StaRUG steht schon länger in der Kritik von Anlegerschützern“, erläutert Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. Das StaRUG-Verfahren eröffnet drohend zahlungsunfähigen Unternehmen eine flexible Möglichkeit zur finanzwirtschaftlichen Sanierung auf Basis eines von den relevanten Gläubigern mehrheitlich angenommenen Restrukturierungsplans. Die Einleitung ist ohne zustimmenden Gesellschafterbeschluss und die Einbeziehung aller Aktionäre möglich, wenn dies eine hinreichend erfolgversprechende Alternative zu einem Insolvenzverfahren ist. „Ein besonders prominenter und ebenso umstrittener Fall im letzten Jahr war die insbesondere bei Kleinanlegern beliebte Varta AG.“ Deren Sanierungskonzept sieht durch einen Kapitalschnitt die Enteignung von knapp 50 Prozent der freien Aktionäre vor, um mit einer nachfolgenden Kapitalerhöhung Teile des Unternehmens zu retten, die jedoch nur von einem einzelnen bisherigen Bestandsaktionär gezeichnet werden kann. „Solch ein zwangsweiser Ausschluss der Streubesitz-Aktionäre ohne angemessene Beteiligung oder Entschädigung ist ein Konstruktionsfehler des grundsätzlich sinnvollen Sanierungstools und damit ein Schlag für die ohnehin schwache deutsche Aktienkultur“, so Deml weiter.
Das zweitplatzierte Börsen-Unwort „Casino-Rente“ wurde Anfang März 2024 von Sahra Wagenknecht als spöttische Bezeichnung für die von der Ampel-Koalition geplante Aktienrente ins Spiel gebracht: „Vor lauter Planlosigkeit in der Rentenpolitik zockt die Ampel mit der Alterssicherung der Bürger.“ Hintergrund beim drittplatzierten „Trump-Trade“ waren die massiven Kurssprünge beispielsweise bei Bitcoin und Tesla nach dem Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen, weil zuvor aus beiden Lagern massive Wahlkampfspenden an die Kampagne von Donald Trump geleistet wurden.
Seit 2001 ermittelt das Team der Börse Düsseldorf ein Börsen-Unwort im jährlichen Rückblick. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser. Die bisherigen Börsen-Unwörter lauten: „Ultradiversifikation“ (2023), „Zufallsgewinne“ (2022), „Taschengeld-Trader“ (2021), „Corona-Gewinner“ (2020), „Finanztransaktionssteuer“ (2019), „America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“ (2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012), „Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“ (2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“ (2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004), „Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und das erste Düsseldorfer Börsen-Unwort war „Gewinnwarnung“ (2001).
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger seit 2001 über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln oder Limitorders platzieren – inklusive neutraler Handelsüberwachung. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln, 1875 fand die erste Düsseldorfer Börsenversammlung statt. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf. Sie betreibt zudem die Börse Hamburg und Börse Hannover inklusive deren elektronische Handelssysteme LS Exchange und EIX.
Risikohinweis / Disclaimer
Die Börse Düsseldorf weist darauf hin, dass Börsengeschäfte mit Risiken verbunden sind und selbst der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Der Interessent sollte daher nicht die von der Börse Düsseldorf in dieser Mitteilung und auf der Homepageenthaltenen allgemeinen Informationen zur Grundlage seiner Anlageentscheidung machen, sondern sich zuvor von seiner Bank oder Sparkasse eingehend unter Berücksichtigung seiner individuellen Vermögens- und Anlagesituation persönlich beraten lassen. Im Einzelfall kann der Erwerb eines Wertpapiers an spezielle Voraussetzungen wie etwa die Staatsangehörigkeit gebunden sein. Entsprechende Hinweise finden sich im jeweiligen Wertpapierprospekt und können dort von jedem Interessenten nachgelesen werden.
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| 28.08.2024 | Börse Düsseldorf: Uplisting der Viromed Medical AG in den Primärmarkt
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Börse Düsseldorf: Uplisting der Viromed Medical AG in den Primärmarkt
28.08.2024 / 10:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: Uplisting der Viromed Medical AG in den Primärmarkt
Düsseldorf, 28. August 2024 – Die Viromed Medical AG (ISIN: DE000A3MQR65; „Viromed“) ist mit dem heutigen Tag in den Primärmarkt der Börse Düsseldorf aufgestiegen und wird dort mit fortlaufender Notierung gehandelt. Die Geschäftsleitung der Börse hat einem entsprechenden Aufnahmeantrag der Gesellschaft zugestimmt. Der Primärmarkt ist ein Listingsegment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, das besonders kleineren und mittelgroßen Unternehmen ein aufmerksamkeitsstarkes Listing ermöglicht. Neben Aktien werden dort auch Anleihen und Genussscheine notiert. Das Regelwerk der Börse für den Primärmarkt verpflichtet Emittenten zur Einhaltung besonderer Publizitätspflichten sowie dazu, Anleger fortlaufend mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.
„Der Aufstieg in den Primärmarkt ist der nächste logische Schritt für unsere Entwicklung am Kapitalmarkt. Wir bewegen uns in einer spannenden Branche mit attraktiven Wachstumschancen und gehen davon aus, dass die Wahrnehmung dieser Potenziale, sowohl für unser Unternehmen als auch unsere Aktie durch die anerkannte Transparenz und höhere Aufmerksamkeit im Primärmarkt zunehmen wird“, erklärt Uwe Perbandt, Vorstand der Viromed Medical AG. „Zudem haben wir in dem anspruchsvolleren Marktsegment die Möglichkeit, neue Investorengruppen anzusprechen und für unser Unternehmen zu gewinnen.“
Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf ergänzt: „Wir freuen uns, mit der Viromed Medical AG ein weiteres innovatives Unternehmen aus der Medizintechnik für den Primärmarkt gewonnen zu haben und damit eine Plattform für das weitere Wachstum bieten zu können.“
Über die Viromed Medical AG:
Die Viromed Medical AG ist auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten spezialisiert. Das operative Geschäft des seit Oktober 2022 börsennotierten Unternehmens konzentriert sich über die 100%ige Tochtergesellschaft Viromed Medical GmbH auf die Verbreitung der innovativen Kaltplasmatechnologie für medizinische Anwendungen. Dabei kann Viromed auf eine breite Kundenbasis in der DACH-Region zurückgreifen, darunter DAX-Unternehmen wie Volkswagen und Lufthansa, Behörden und Ministerien auf Landes- und Bundeseben sowie 1.100 Krankenhäuser, 7.000 Apotheken und 11.000 Arztpraxen.
Kontakt Viromed Medical AG
Uwe Perbandt
Vorstand
Flensburger Straße 18
25421 Pinneberg
E-Mail: kontakt@viromed-medical.de
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende „Quality Trading“ erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien. Unter anderem gilt seit 2017 eine Courtagebefreiung für alle Aktien- und Anleihengeschäfte, wodurch die Handelskosten um bis zu 86 Prozent günstiger ausfallen. Zudem können Anleger über das elektronische Handelssystem Quotrix von 8 bis 22 Uhr ganz ohne börsliche Kosten, schnell und neutral überwacht mit Market Makern handeln. Das innovative System beherrscht auch moderne Limitordertypen und gilt bei verschiedenen Banken als bester Ausführungsplatz. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf zudem im Freiverkehr u. a. mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittlere Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf.
Risikohinweis / Disclaimer
Die Börse Düsseldorf weist darauf hin, dass Börsengeschäfte mit Risiken verbunden sind und selbst der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Der Interessent sollte daher nicht die von der Börse Düsseldorf in dieser Mitteilung und auf der Homepageenthaltenen allgemeinen Informationen zur Grundlage seiner Anlageentscheidung machen, sondern sich zuvor von seiner Bank oder Sparkasse eingehend unter Berücksichtigung seiner individuellen Vermögens- und Anlagesituation persönlich beraten lassen. Im Einzelfall kann der Erwerb eines Wertpapiers an spezielle Voraussetzungen wie etwa die Staatsangehörigkeit gebunden sein. Entsprechende Hinweise finden sich im jeweiligen Wertpapierprospekt und können dort von jedem Interessenten nachgelesen werden.
Pressekontakt
BÖAG Börsen AG
Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover
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| 15.01.2024 | Börse Düsseldorf: Börsen-Unwort 2023 ist „Ultradiversifikation“
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Emittent / Herausgeber: Börse Düsseldorf
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Börse Düsseldorf: Börsen-Unwort 2023 ist „Ultradiversifikation“
15.01.2024 / 12:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: Börsen-Unwort 2023 ist „Ultradiversifikation“
- Mit „Ultradiversifikation“ wird die wichtige Risikostreuung auf die Spitze getrieben
- „Aktienrente“ landet knapp dahinter und „Soft Landing“ komplettiert das Podium
- Umfrage im 23. Jahr bei Börsen/Market Makern/Gremien sowie Online-Voting
Düsseldorf, 15. Januar 2024 – „Ultradiversifikation“ wurde zum Börsen-Unwort für das Jahr 2023 gewählt. Zum 23. Mal ermittelte die Börse Düsseldorf per Umfrageaktion das Unwort der Branche für das abgelaufene Jahr. Nur knapp dahinter landete der Begriff „Aktienrente“, gefolgt von „Soft Landing“ sowie „Banken-Beben“ und „Kleinanlegerstrategie“. Über die fünf Kandidaten der Vorauswahl konnten Mitarbeitende der Börsen, Market Maker und Gremien abstimmen. Das parallele Online-Voting gab den Ausschlag beim knappen Endergebnis.
Beim Investieren an der Börse ist Diversifikation eine wichtige Voraussetzung, um Rendite und Risiko in Balance zu bringen. Davon zeugen viele Börsenweisheiten, wie: „Nicht alle Eier in einen Korb legen“ oder „Breit gestreut - nie bereut!“ Weil die Streuung also für den langfristigen Erfolg an der Börse wichtig ist, rückt das Thema gern beim Vertrieb von Finanzprodukten in den Fokus und so wurde im letzten Jahr prominent die „Ultradiversifikation“ ausgerufen. Doch über vielfach propagierte „World“- oder „All Countries“-ETFs gibt es bereits einfache und kostengünstige Wege, sich mit nur einem Produkt und einem breiten Länder- und Branchen-Mix an der Marktentwicklung von hunderten bis tausenden Aktien zu beteiligen. Neue, besonders ausgefeilte Multifaktor-Ansätze versprechen jetzt eine noch komplexere Streuung, die aber auch mit erhöhten Kosten verbunden ist. „Eine solche extreme Optimierung ist vielleicht ein gesellschaftlicher Trend, aber ob sich damit wirklich Überperformance erzielen lässt, wird man erst in vielen Jahren nachweisen können“, erklärt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf. „Die Wahl zum Börsen-Unwort zeigt, dass blumige Marketingversprechen kritisch gesehen werden. Die Zahl der direkten oder indirekten Aktienbesitzer in Deutschland war zuletzt rückläufig und die deutsche Aktienkultur bleibt wenig ausgeprägt. Langfristig erfolgreiches Investieren darf nicht als Raketenwissenschaft daherkommen“, so Deml weiter.
Das zweitplatzierte Börsen-Unwort „Aktienrente“ war der Favorit vieler Branchenexperten und greift die politische Diskussion um das zu Jahresbeginn angekündigte und später wegen des Haushaltsdefizits zunächst verschobene „Generationenkapital“ auf. Beim drittplatzierten „Soft Landing“ ging es um die Leitzinspolitik der Notenbanken beim Kampf gegen die hohe Inflation.
Seit 2001 ermittelt das Team der Börse Düsseldorf ein Börsen-Unwort im jährlichen Rückblick. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser. Die bisherigen Börsen-Unwörter lauten: „Zufallsgewinne“ (2022) „Taschengeld-Trader“ (2021) „Corona-Gewinner“ (2020) „Finanztransaktionssteuer“ (2019), „America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“ (2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012), „Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“ (2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“ (2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004), „Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und „Gewinnwarnung“ (2001).
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende Quality Trading erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien, beispielsweise Courtage-Befreiung für alle Aktiengeschäfte. Zudem können Anleger über das elektronische Handelssystem Quotrix ganz ohne börsliche Kosten, schnell und direkt mit dem Market Makern handeln. Das innovative System beherrscht auch moderne sowie geschützte Limitordertypen, wird neutral überwacht und gilt bei verschiedenen Banken als bester Ausführungsplatz. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf im Freiverkehr unter anderem mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittelgroße Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf.
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Die Börse Düsseldorf weist darauf hin, dass Börsengeschäfte mit Risiken verbunden sind und selbst der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Der Interessent sollte daher nicht die von der Börse Düsseldorf in dieser Mitteilung und auf der Homepageenthaltenen allgemeinen Informationen zur Grundlage seiner Anlageentscheidung machen, sondern sich zuvor von seiner Bank oder Sparkasse eingehend unter Berücksichtigung seiner individuellen Vermögens- und Anlagesituation persönlich beraten lassen. Im Einzelfall kann der Erwerb eines Wertpapiers an spezielle Voraussetzungen wie etwa die Staatsangehörigkeit gebunden sein. Entsprechende Hinweise finden sich im jeweiligen Wertpapierprospekt und können dort von jedem Interessenten nachgelesen werden.
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| 21.11.2023 | Börse Düsseldorf: LM PAY S.A. neu im Primärmarkt
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/ Schlagwort(e): Börsengang
Börse Düsseldorf: LM PAY S.A. neu im Primärmarkt
21.11.2023 / 10:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Börse Düsseldorf: LM PAY S.A. neu im Primärmarkt
Düsseldorf, 21. November 2023 – Die Börse Düsseldorf begrüßt die LM PAY S.A. im Primärmarkt, dem Spezialsegment für innovative Small und Mid Caps. Das Unternehmen mit Sitz in Warschau ist auf die Finanzierung medizinischer und ästhetischer Dienstleistungen für Privatkunden spezialisiert und in diesem Gebiet marktführend auf dem polnischen Markt. Die 620.779 Inhaber-Stückaktien der LM PAY S.A. wurden am 21. November 2023 in den Börsenhandel am Primärmarkt der Börse Düsseldorf einbezogen. Die Börseneinführung begleitete die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG als Antragsteller und Kapitalmarktpartner. Die ICF Bank AG übernimmt die Skontroführung.
Finanzierungslösungen für ein breites medizinisches Spektrum
Die LM PAY S.A. bietet Verbraucherkredite und „care now pay later“ Lösungen für die Vorfinanzierung und zur Kostendeckung medizinischer und zahnmedizinischer Behandlungen sowie von Krankenhausaufenthalten hauptsächlich in Polen an. Das Spektrum medizinischer Behandlungen, die durch die von der Emittentin gewährten Darlehen finanziert werden, umfasst unter anderem: Rehabilitation, Laryngologie, Bariatrie, Gynäkologie, Urologie, Diagnostik (einschließlich Genetik), Zahnmedizin und Optik, plastische Chirurgie, ästhetische Medizin, kosmetische Dienstleistungen, Orthopädie sowie tierärztliche Dienstleistungen. Zu den Marken des Unternehmens gehören MediRaty, MediPay und MediKod.
„Unser Erfolg auf dem polnischen Markt ist das beste Beispiel dafür, wie Raten- und Ratenzahlungssysteme in Form einer innovativen, schnellen und bequemen Zahlungsmethode für Patienten den Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen und gleichzeitig den Kliniken die Möglichkeit bieten, ihr Geschäft zu erweitern. Das Debüt auf dem Primärmarkt ist Teil unserer langfristigen Wachstumsstrategie. Wir sehen, dass der Markt für die Finanzierung medizinischer Dienstleistungen wächst, daher wollen wir gemeinsam mit unseren Investoren den Umfang unserer Aktivitäten erweitern,“ erklärt Jakub Czarzasty, CEO der LM PAY S.A. „Der Primärmarkt gewinnt mit der LM PAY S.A. ein weiteres innovatives Unternehmen mit großem Zukunftspotenzial. Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit,“ ergänzt Dr. Rolf Deml, Geschäftsführer der Börse Düsseldorf.
Primärmarkt der Börse Düsseldorf
Der Primärmarkt der Börse Düsseldorf ist ein Listing-Segment im Freiverkehr, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Wertpapiere, wie z. B. Genussscheine notieren. Emittenten im Primärmarkt haben sich durch das Regelwerk der Börse dazu verpflichtet, besondere Publizitätsstandards einzuhalten und das Anlegerpublikum fortlaufend mit allen wichtigen Informationen rund um das Unternehmen zu versorgen.
Weiterführende Links: www.lmpay.pl
www.boerse-duesseldorf.de
Über die Börse Düsseldorf
Die Börse Düsseldorf ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Privatanleger in Deutschland. Im maklergestützten Handel sichert das seit 1999 bestehende „Quality Trading“ erstklassige Handelsbedingungen und Leistungsgarantien. Unter anderem gilt seit 2017 eine Courtagebefreiung für alle Aktien- und Anleihengeschäfte, wodurch die Handelskosten um bis zu 86 Prozent günstiger ausfallen. Zudem können Anleger über das elektronische Handelssystem Quotrix von 8 bis 22 Uhr ganz ohne börsliche Kosten, schnell und neutral überwacht mit Market Makern handeln. Das innovative System beherrscht auch moderne Limitordertypen und gilt bei verschiedenen Banken als bester Ausführungsplatz. Neben den handelsseitigen Leistungen bietet die Börse Düsseldorf zudem im Freiverkehr u. a. mit dem Qualitätssegment Primärmarkt attraktive Listing-Möglichkeiten für kleinere und mittlere Unternehmen. Die nordrhein-westfälische Börse hat ihren Ursprung im Jahr 1553 in Köln. Seit 2017 ist die BÖAG Börsen AG Trägerin der öffentlich-rechtlichen Börse Düsseldorf.
Risikohinweis / Disclaimer
Die Börse Düsseldorf weist darauf hin, dass Börsengeschäfte mit Risiken verbunden sind und selbst der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Der Interessent sollte daher nicht die von der Börse Düsseldorf in dieser Mitteilung und auf der Homepageenthaltenen allgemeinen Informationen zur Grundlage seiner Anlageentscheidung machen, sondern sich zuvor von seiner Bank oder Sparkasse eingehend unter Berücksichtigung seiner individuellen Vermögens- und Anlagesituation persönlich beraten lassen. Im Einzelfall kann der Erwerb eines Wertpapiers an spezielle Voraussetzungen wie etwa die Staatsangehörigkeit gebunden sein. Entsprechende Hinweise finden sich im jeweiligen Wertpapierprospekt und können dort von jedem Interessenten nachgelesen werden.
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