| 29.06.2026 | Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Volatiles Börsenjahr 2025 – passive Investoren treiben den DAX
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Studie
Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Volatiles Börsenjahr 2025 – passive Investoren treiben den DAX
29.06.2026 / 15:00 CET/CEST
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Pressemitteilung
Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Volatiles Börsenjahr 2025 – passive Investoren treiben den DAX
Frankfurt, 29. Juni 2026 – Volatilität, Konjunktursorgen und Druck auf zyklische Branchen haben das Börsenjahr 2025 geprägt. Dennoch legte der DAX um mehr als 23 % zu. Viele Anleger reagierten auf das unsichere Marktumfeld mit einem klaren Strategiewechsel: Statt auf einzelne Titel zu setzen, bevorzugten sie zunehmend breit diversifizierte Anlageformen.
In der mittlerweile 13. Ausgabe der gemeinsamen Marktstudie „Who owns the German DAX?“ von S&P Global Market Intelligence und dem DIRK – Deutscher Investor Relations Verband e.V. zeigen sich die Folgen dieses volatilen Börsenjahres deutlich in der Aktionärsstruktur des deutschen Leitindex. Der Anteil der Indexinvestoren stieg 2025 von 25,0 % auf 27,5 %. Damit wurden die Kapitalzuflüsse in den DAX erstmals vor allem von ETFs und Indexfonds getragen, während im Vorjahr noch aktive Fonds die wichtigsten Käufer waren.
Besonders ausgeprägt war diese Entwicklung in Nordamerika, wo passive Investments deutlich zulegten. Gleichzeitig erweitern auch traditionelle Vermögensverwalter wie DWS, Amundi oder BNP Paribas ihr Angebot an indexbasierten Produkten und ETFs. Die Studie zeigt damit einen strukturellen Wandel: Passive Strategien gewinnen im DAX weiter an Einfluss und verändern die Investorenlandschaft nachhaltig.
Die Ergebnisse der dreizehnten Ausgabe der Studie im Detail:
- Der Anteil institutioneller Investoren steigt 2025 auf 60,2 %, begleitet von einer weiteren Zunahme des Streubesitzes.
- Passive Strategien gewinnen weiter an Bedeutung: Der Anteil der Indexinvestoren erhöht sich auf 27,5 % und stellt einen wesentlichen Bestandteil der Mittelzuflüsse in den DAX dar.
- Nordamerika bleibt mit 41,9 % die größte Investorengruppe, wobei sich innerhalb der Region Verschiebungen zwischen aktiven und passiven Strategien zeigen.
- Kontinentaleuropäische Investoren treten insgesamt seltener als strukturelle Nettokäufer auf und steuern ihre Positionierungen vor allem über taktische Anpassungen aktiv verwalteter Portfolios. Britische Investoren bauen selektiv Positionen aus und bleiben dabei überwiegend aktiv ausgerichtet.
- Der DAX bleibt bei Privatanlegern gefragt: Ihr Anteil steigt um ca. 10 % auf 15,7 %.
- Die zunehmende Bedeutung passiver Investoren verändert die Anforderungen an die Investor Relations-Arbeit und macht ein tieferes Verständnis der Aktionärsstruktur erforderlich.
Besonders sichtbar wird der Trend bei den größten Asset Managern. Während BlackRock, Vanguard und State Street ihre Positionen über indexorientierte Strategien weiter ausbauen, passen aktive Investoren wie Capital Group, Fidelity (FMR), GQG und Dodge & Cox ihre Engagements gezielt an. BlackRock bleibt mit einem verwalteten Anteil von 6,1 % am DAX-Streubesitz größter Investor und erhöhte sein Engagement 2025 vor allem durch Zuflüsse in ETF-Portfolios. Gleichzeitig bauen auch Hedgefonds ihre Präsenz im DAX weiter aus und gewinnen sowohl über Direktbeteiligungen als auch über derivative Positionierungen an Bedeutung.
Die aktuellen Studienergebnisse ordnet Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband, wie folgt ein: „Die zunehmende Volatilität an den Märkten verändert das Anlageverhalten vieler Investoren. Statt auf einzelne Titel zu setzen, setzen Anleger verstärkt auf ETFs und Indexfonds – mit spürbaren Auswirkungen auf die Aktionärsstruktur des DAX. Der wachsende Einfluss passiver Investoren gehört zu den wichtigsten Entwicklungen am deutschen Kapitalmarkt und stellt auch Investor Relations vor neue Herausforderungen. Wer seine Investorenbasis verstehen und gezielt ansprechen will, muss die Dynamik zwischen aktiven und passiven Kapitalströmen heute deutlich stärker berücksichtigen.“
Die Marktstudie „Who owns the German DAX? – 13. Ausgabe“ finden Sie hier zum Download: https://view.highspot.com/viewer/b0353ef7a343da633a818bfeba386730#1
Für weitere Informationen:
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Hannes Bauschatz
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Über den DIRK:
Der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90 % des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung, praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
29.06.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 25.06.2025 | Deutscher Investor Relations Preis 2025: Sie stehen für Transparenz, Verlässlichkeit und Qualität in der Kapitalmarktkommunikation
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutscher Investor Relations Preis 2025: Sie stehen für Transparenz, Verlässlichkeit und Qualität in der Kapitalmarktkommunikation
24.06.2025 / 22:00 CET/CEST
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Pressemitteilung
Deutscher Investor Relations Preis 2025: Sie stehen für Transparenz, Verlässlichkeit und Qualität in der Kapitalmarktkommunikation
Frankfurt am Main, 24. Juni 2025 - In einer Welt voller Unsicherheiten und wachsender Komplexität ist glaubwürdige und stringente Kommunikation wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund versammelte sich die deutsche IR-Community zum feierlichen Galaabend der 28. DIRK-Konferenz, um die Gewinner des Deutschen Investor Relations Preises 2025 zu würdigen – Persönlichkeiten und Unternehmen, die mit ihrer herausragenden IR-Arbeit Maßstäbe setzen und Vertrauen schaffen.
Extel, die WirtschaftsWoche und der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband vergeben jedes Jahr den „Deutschen Investor Relations Preis“. Mit diesem Preis wird alljährlich in sieben Kategorien herausragende Investor Relations-Arbeit in Deutschland prämiert, 2025 zum 25. Mal.
Die Preisträger der einzelnen Kategorien lauten:
Kategorie: Beste IR-Kommunikation eines Unternehmens
DAX
1. Platz: Deutsche Telekom AG
2. Platz: Infineon Technologies AG
3. Platz: Henkel AG & Co. KGaA
MDAX
1. Platz: Nemetschek SE
2. Platz: Fraport AG
3. Platz: LEG Immobilien SE
SDAX
1. Platz: Ceconomy AG
2. Platz: Elmos Semiconductor SE
3. Platz: SUSS MicroTec SE
Kategorie: Beste IR-Kommunikation eines Head of IR
DAX
1. Platz: Leslie Iltgen, Henkel AG & Co. KGaA
2. Platz: Dr. Dominik Heger, Fresenius Medical Care AG
3. Platz: Jan Strecker, Deutsche Börse AG
MDAX
1. Platz: Florian Fuchs, Fraport AG
2. Platz: Christian Stöhr, Hugo Boss AG
3. Platz: Gottfried Hoppe, PUMA SE
SDAX
1. Platz: Fabienne Caron, Ceconomy AG
2. Platz: Oliver Keil, 1&1 AG
3. Plätze: Ralf Hoppe, Elmos Semiconductor SE
Patrick Kiss, Deutsche EuroShop AG
Sven Köpsel, SUSS MicroTec SE
Jan Hartwig Pahl, Hypoport SE
Kategorie: Beste ESG-Kommunikation eines Unternehmens
1. Platz: Infineon Technologies AG
2. Platz: Deutsche Telekom AG
3. Platz: Henkel AG & Co. KGaA
Die Verleihung des Deutschen Investor Relations Preises beruht auf der jährlichen Umfrage von Extel, die regelmäßig im Frühjahr durchgeführt wird.
Amani Korayeim, EMEA Director von Extel, führt dazu aus: "Deutschland verzeichnet eine bemerkenswerte Steigerung der globalen Investorenbeteiligung im 2025 Extel Developed Europe Executive Team um +19,4 % gegenüber dem Vorjahr, was die wachsende internationale Anerkennung deutscher IR-Qualität unterstreicht. Diese Performance übertrifft etablierte Märkte wie Frankreich (+6,4 %) deutlich und positioniert Deutschland als eines der dynamischsten europäischen Kapitalmärkte. Mit 140 nominierten deutschen Unternehmen und 237 deutschen IR-Professionals spiegelt sich eine Qualitätskonzentration wider, die sowohl die Professionalisierung der Investor Relations als auch die zunehmend selektive Bewertung durch institutionelle Investoren unterstreicht und deutschen Unternehmen präzise Selbsteinschätzung sowie konkrete Handlungsempfehlungen in einem dynamischen Kapitalmarktumfeld bietet."
Maja Brankovic, stellv. Chefredakteurin der Wirtschaftswoche gratuliert den diesjährigen Preisträgern: „Zeitenwende, Technologiedruck, Transformation – die Herausforderungen für Unternehmen nehmen weiter zu. Gerade in diesem Umfeld brauchen Kapitalmärkte Orientierung, Vertrauen und Transparenz. Kommunikation darf deshalb nicht bloß informieren – sie muss strategisch gedacht, verantwortungsvoll gestaltet und glaubwürdig vermittelt sein. Die diesjährigen Preisträger zeigen, wie das auf überzeugende Weise gelingt.“
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK, ergänzt: „In einer Welt voller Brüche, Krisen und einem ständigen Wandel der Informationskanäle ist verlässliche Kapitalmarktkommunikation längst kein Selbstläufer mehr. Umso wertvoller sind Stimmen, die Orientierung bieten. Gerade im Bereich der ESG-Kommunikation ist der Spagat zwischen regulatorischem Anspruch, gesellschaftlicher Verantwortung und operativer Realität enorm. Die heute Ausgezeichneten zeigen eindrucksvoll, dass moderne IR-Arbeit weit über reine Berichterstattung hinausgeht – sie ordnet ein, erklärt Zusammenhänge und gibt Orientierung. Wer das unter den heutigen Bedingungen meistert, leistet einen essenziellen Beitrag für funktionierende Kapitalmärkte.“
Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Kay Bommer
Reuterweg 81
60323 Frankfurt
T. +49 (0) 69.9590 9490
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E. kbommer@dirk.org
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Über den Deutschen Investor Relations Preis:
Seit 2001 werden herausragende Leistungen im IR-Bereich mit dem Deutschen Investor Relations Preis prämiert. Ausgezeichnet werden Unternehmen in den Kategorien DAX, MDAX und SDAX sowie die besten IR-Professionals der jeweiligen Indizes. Seit 2024 wurde der Preis um die Kategorie der besten ESG-Kommunikation eines Unternehmens erweitert. Die Gewinner werden auf Basis der Developed Europe Executive Team Survey von Extel ermittelt. Die Umfrage holt jährlich von tausenden Buy- und Sell-Side Professionals weltweit unabhängiges Feedback zu der IR-Arbeit börsennotierter Unternehmen ein.
Über den DIRK:
Der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung und praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand der Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
Über Extel:
Seit über 50 Jahren etabliert sich Extel als die unumstrittene Autorität für unabhängige Wahrnehmungs- und Leistungsanalysen, die maßgebliche Qualitätsbewertungen von Interessengruppen in sechs strategischen geographischen Märkten liefert – mit präzisen Rankings und tiefgreifenden Peer-Analysen für weltweit führende Sell-Side Research-Teams, Führungskräfte und IR-Teams börsennotierter Unternehmen. Das strategische Rebranding transformierte Extel zur einzigen Quelle für datengetriebene Entscheidungsinstrumente, die kritische Schwachstellen identifizieren und Wachstumschancen aufdecken, indem der Fokus gezielt auf die entscheidenden Erfolgsfaktoren gerichtet wird. Durch die Expansion des Research-Portfolios zu einem umfassenden Beratungsservice vereint Extel IR-Wahrnehmungsanalysen, Markttrend-Intelligence und fortschrittliche Datenanalytik. Über 30.000 globale Investmentprofis tragen regelmäßig zu 10 regionalen Research-Studien bei und ermöglichen damit intelligente Ressourcenoptimierung, maximale C-Suite-Effizienz und den smartesten Ansatz für moderne Investor Relations.
Über die WirtschaftsWoche:
Die WirtschaftsWoche ist das große aktuelle, konsequent marktwirtschaftlich orientierte, weltoffene Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland. 75 Redakteurinnen und Redakteure, so viele wie bei keinem anderen Wirtschaftsmagazin, analysieren Woche für Woche und täglich auf wiwo.de die wesentlichen weltweiten Entwicklungen in Wirtschaft und Politik, auf den Finanzmärkten, im Management und in Technik und Wissenschaft. Die Redaktion stützt sich dabei auf Auslandsbüros in Washington, Peking, São Paulo, Tokio, Brüssel, London, Istanbul und im Silicon Valley.
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| 23.06.2025 | Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Das Comeback US-amerikanischer Investoren und globale Kapitalumschichtungen verändern die Aktionärslandschaft
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Das Comeback US-amerikanischer Investoren und globale Kapitalumschichtungen verändern die Aktionärslandschaft
23.06.2025 / 15:00 CET/CEST
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Pressemitteilung
Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Das Comeback US-amerikanischer Investoren und globale Kapitalumschichtungen verändern die Aktionärslandschaft – mit Chancen für mehr Stabilität und Diversifikation
Frankfurt, den 23. Juni 2025 - Auch im Jahr 2024 haben S&P Global Market Intelligence und der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V. in ihrer jährlichen Studie die Veränderungen in der Aktionärsstruktur der 40 börsennotierten DAX-Unternehmen im Laufe von 12 Monaten analysiert. Dabei wurde insbesondere der institutionelle Streubesitz der DAX 40-Emittenten betrachtet.
Dabei zeigt sich: Der DAX hat seinen Rekordkurs 2024 fortgesetzt – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten. Besonders bemerkenswert ist die Rückkehr US-amerikanischer Investoren, während sich Anleger aus Europa und Großbritannien leicht zurückziehen. Diese Veränderungen in der Eigentümerstruktur stellen Investor Relations vor neue Herausforderungen – bieten aber zugleich erhebliches Potenzial.
Die Kapitalflüsse verschieben sich sichtbar in Richtung Europa, was auch dem DAX zugutekommt. In einem Umfeld wachsender Volatilität steigt der Bedarf an klarer, vertrauensvoller Kommunikation. Für IR-Verantwortliche ergeben sich daraus konkrete Chancen: neue Zielmärkte erschließen, die Investorenbasis diversifizieren und die Positionierung des Unternehmens gegenüber internationalen Anlegern gezielt stärken.
Ergebnisse der zwölften Ausgabe der Studie im Detail:
- Im Jahr 2024 ist die Beliebtheit des DAX im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen. Der Anteil institutioneller Anleger im DAX ist dabei auf 58 % angewachsen – ein Plus von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu verzeichnete der Streubesitz einen Zuwachs von zwei Prozentpunkten.
- US-Investoren konnten ihren Anteil am institutionellen Streubesitz des DAX auf 42 % erhöhen – ein Zuwachs von knapp drei Prozentpunkten gegenüber 2023, als es noch zu hohen Kapitalabflüssen kam.
- Der Anstieg des US-Engagements ist jeweils zur Hälfte auf aktiv gemanagte Fonds und ETFs zurückzuführen.
- Zu den auffälligsten Käufern im DAX zählen große US-Häuser und Stock Picker wie Capital Group, FMR Boston, GQG und Dodge & Cox – deren Zuwächse bewegten sich jeweils zwischen 0,2 und 0,8 Prozentpunkten.
- Europäische und britische Investoren, die im Vorjahr noch zu den Käufern zählten, traten 2024 zurück: Ihr Anteil am DAX sank um insgesamt 2,6 Prozentpunkte.
- Privatanleger zeigen anhaltendes Interesse am DAX – ihr Anteil stieg um rund 6 % und liegt derzeit bei 14,3 %.
- BlackRock bleibt führend unter den institutionellen Investoren im DAX – mit einem Anteil von 5,3 % am Streubesitz. Seit 2022 erhöhte sich dieser Anteil um etwa 0,2 Prozentpunkte, hauptsächlich dank der ETF-Sparte.
- Die Städte Los Angeles und New York haben als Standorte für DAX-Investor Relations stark an Bedeutung gewonnen. Frankfurt ist trotz Rückgängen weiterhin ein bedeutendes Ziel für Roadshows – übertroffen wird es nur von London.
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband, bewertet die Ergebnisse der aktuellen DAX-Studie positiv: „Auch in einem Umfeld zunehmender Volatilität und schwer kalkulierbarer Dauerkrisen eröffnen die aktuellen Kapitalmarktbewegungen für Investor Relations-Verantwortliche klare Chancen. Wer jetzt auf transparente Kommunikation, strategische Internationalisierung und gezielte Ansprache neuer Kapitalmärkte setzt, kann in einem zunehmend fragmentierten Marktumfeld nachhaltiges Vertrauen schaffen und die Resilienz der eigenen Investorenbasis stärken.“
Die Studie können Sie auf der Webseite des DIRK als PDF kostenfrei downloaden: https://www.dirk.org/publikation/dax-studie-wem-gehoert-die-deutschland-ag-12-0/
Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Hannes Bauschatz
Reuterweg 81
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2158352 23.06.2025 CET/CEST
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| 28.10.2024 | DIRK – Deutscher Investor Relations Verband wählt turnusgemäß neuen Vorstand
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Personalie
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband wählt turnusgemäß neuen Vorstand
28.10.2024 / 09:30 CET/CEST
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Frankfurt am Main, 28.10.2024 – Die Mitgliederversammlung des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband hat am vergangenen Freitag, 25. Oktober 2024, turnusgemäß acht Vorstände für die kommenden zwei Jahre gewählt.
Thomas Denny (RWE AG) wurde zum DIRK-Präsidenten und Petra Müller (Sartorius AG) zur Vizepräsidentin gewählt. Claudia Kellert (SGL Carbon SE) bekleidet das Amt der Rechnungsprüferin. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Thomas Altmann (Brenntag SE), Antje Kelbert (HORNBACH Holding AG & Co. KGaA), Patrick Kofler (Zalando SE), Karl Steinle (Hannover Rück SE) und Rebecca Weigl (GEA Group AG).
Die Herbst-Mitgliederversammlung des DIRK fand in diesem Jahr bei der Fraport AG und bei der Lufthansa AG in Frankfurt und Seeheim statt. Rund 150 Teilnehmer aus der IR-Branche tauschten sich intensiv zu aktuellen Themen wie Pre-Close-Calls, Deepfake im Kapitalmarkt, Social Media in Investor Relations, IR-Dashboards, "IR Trends in Germany", Mehrstimmrechte und die Zukunft der HV aus. Die freigegebenen Präsentationen einzelner Vorträge sind in Kürze unter www.dirk.org abrufbar.
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2016617 28.10.2024 CET/CEST
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| 03.07.2024 | Deutscher Investor Relations Preis 2024: Diese Unternehmen kommunizieren am deutschen Kapitalmarkt am besten
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Konferenz
Deutscher Investor Relations Preis 2024: Diese Unternehmen kommunizieren am deutschen Kapitalmarkt am besten
02.07.2024 / 22:45 CET/CEST
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Frankfurt am Main, 02. Juli 2024 Es war wie immer bis zum Ende spannend. Auf dem feierlichen Galaabend der 27. DIRK-Konferenz kam die deutsche IR-Community zusammen, um die Gewinner des Deutschen Investor Relations Preises 2024 zu küren. Erstmals in diesem Jahr wurden Unternehmen auch für ihre ESG-Kommunikation ausgezeichnet.
Die Preisträger der einzelnen Kategorien lauten:
Kategorie: Beste IR-Kommunikation eines Unternehmens
DAX
1. Platz: RWE AG
2. Platz: Infineon Technologies AG
3. Platz: SAP SE
MDAX
1. Platz: Fraport AG
2. Platz: Hugo Boss AG
3. Platz: Gerresheimer AG
SDAX
1. Platz: Ceconomy AG
2. Platz: flatexDEGIRO AG
3. Platz: SUSS MicroTec SE
Kategorie: Beste IR-Kommunikation von IR-Professionals
DAX
1. Platz: Hannes Wittig, Deutsche Telekom AG
2. Platz: Sebastian Steffen, adidas AG
3. Platz: Thomas Denny, RWE AG
MDAX
1. Platz: Florian Fuchs, Fraport AG
2. Platz: Christian Stöhr, Hugo Boss AG
3. Platz: Dr. Dominik Heger, Fresenius Medical Care AG
SDAX
1. Platz: Fabienne Caron, Ceconomy AG
2. Platz: Oliver Flade, DWS Group GmbH & Co. KGaA
3. Platz: Ralf Hoppe, Elmos Semiconductor SE
Kategorie: Beste ESG-Kommunikation eines Unternehmens
1. Plätze: RWE AG
SAP SE
3. Platz: Siemens AG
Die Verleihung des Deutschen Investor Relations Preises beruht auf der jährlichen Umfrage von Institutional Investor Research (II Research), die regelmäßig im Frühjahr durchgeführt wird.
Amani Korayeim, EMEA Director, II Research, führt dazu aus: „Die Umfrage des II Research Developed Executive Teams zeigt insgesamt eine steigende Teilnahme von Top-Buy- und Sell-Side-Experten weltweit. Bemerkenswert ist hier der Anstieg der Stimmen für deutsche Emittenten um 11%. Insgesamt kommen die Stimmen aus 25 Ländern, vorrangig aus Großbritannien, den USA und Deutschland, wobei sich auch hier ein signifikanter Anstieg aus Großbritannien, Frankreich und der Schweiz gegenüber dem Vorjahr zeigt. Die Umfrageteilnehmer bewerten über 20 Schlüsselindikatoren für Investor Relations, wobei Kriterien wie z.B. das „Geschäfts- und Marktverständnis des IR-Teams“, die „Einheitlichkeit und Konsistenz der finanziellen Berichterstattung“ sowie die „ESG-Strategie des Unternehmens“ vergleichbar hohe Bewertungen erhielten.“
Maja Brankovic, stellv. Chefredakteurin der Wirtschaftswoche gratuliert den diesjährigen Preisträgern: „Wirtschaftliche und politische Spannungen, Klimaschutz und Künstliche Intelligenz: Große Unsicherheit und tiefgreifender Wandel prägen die heutige Zeit. Das erfordert von Unternehmen in besonderem Maße eine offene und glaubwürdige Kommunikation, mit Anlegern wie Journalisten. Die diesjährigen Preisträger sind dieser Verantwortung vorbildlich nachgekommen.“
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK, ergänzt: „Das Motto unserer diesjährigen Konferenz lautete „Künstliche Intelligenz (KI) – Hype oder Gamechanger für Investor Relations?“. Ich denke, dass die letzten beiden Tage gezeigt haben, dass KI defintiv nicht nur ein Hype ist, sondern zu tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Investor Relations führen wird. Der Einsatz von KI wird in vielerlei Hinsicht IR-Prozesse und -Abläufe optimieren und vereinfachen, aber der Faktor Mensch wird und darf durch KI nicht komplett ersetzt werden. Investor Relations-Verantwortliche sollten sich zukünftig daher umso mehr darum bemühen, den persönlichen Draht zu Investoren, zum Kapitalmarkt und insbesondere zur jungen Generation der Aktionäre zu intensivieren und langfristig zu halten.“
Für weitere Informationen:
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Kay Bommer
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Über den Deutschen Investor Relations Preis:
Seit 2001 werden herausragende Leistungen im IR-Bereich mit dem Deutschen Investor Relations Preis prämiert. Ausgezeichnet werden Unternehmen in den Kategorien DAX, MDAX und SDAX sowie die besten IR-Professionals der jeweiligen Indizes. Seit 2024 wurde der Preis um die Kategorie der besten ESG-Kommunikation eines Unternehmens erweitert. Die Gewinner werden auf Basis der Developed Europe Executive Team Survey von Institutional Investor Research ermittelt. Die Umfrage holt jährlich von tausenden Buy- und Sell-Side Professionals weltweit unabhängiges Feedback zu der IR-Arbeit börsennotierter Unternehmen ein.
Über den DIRK:
Der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung und praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand der Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
Über Institutional Investor Research:
Seit über 50 Jahren liefert Institutional Investor Researchs umfragebasierte Recherche eine unabhängige Qualitäts- und Leistungsbewertung von verschiedenen Interessengruppen in sechs geographischen Märkten – mit Rankings- und Peeranalysen für weltweit führende Sell-Side Research-Teams, Führungskräfte und IR-Teams von börsennotierten Unternehmen. Durch die Akquisition von Extel wurde das Research-Portfolio weiter ausgebaut, um einen Beratungsservice zu schaffen, der Einblicke in die IR-Wahrnehmung, Markttrends und Datenanalysen umfasst. Über 30.000 globale Investmentprofis übermitteln regelmäßig Beiträge für 10 regionale Research-Studien, um effektive Entscheidungen, eine bessere Ressourcenallokation und eine wettbewerbsfähige Positionierung zu ermöglichen.
Über die WirtschaftsWoche:
Die WirtschaftsWoche ist das große aktuelle, konsequent marktwirtschaftlich orientierte, weltoffene Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland. 75 Redakteurinnen und Redakteure, so viele wie bei keinem anderen Wirtschaftsmagazin, analysieren Woche für Woche und täglich auf wiwo.de die wesentlichen weltweiten Entwicklungen in Wirtschaft und Politik, auf den Finanzmärkten, im Management und in Technik und Wissenschaft. Die Redaktion stützt sich dabei auf Auslandsbüros in Washington, Peking, São Paulo, Tokio, Brüssel, London, Istanbul und im Silicon Valley.
02.07.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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1937315 02.07.2024 CET/CEST
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| 01.07.2024 | Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Anteil kontinentaleuropäischer und deutscher Investoren im Jahr 2023 gestiegen
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/ Schlagwort(e): Studie
Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Anteil kontinentaleuropäischer und deutscher Investoren im Jahr 2023 gestiegen
01.07.2024 / 12:30 CET/CEST
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Ergebnisse der Studie „Who owns the German DAX?“: Anteil kontinentaleuropäischer und deutscher Investoren im Jahr 2023 gestiegen
- Veränderungen im DAX 40 zogen Verschiebungen bei den Investorengruppen nach sich
- Aktive Investoren waren maßgeblich für die Verschiebungen der Aktionärsstrukturen verantwortlich
- Value-Investoren stockten ihre Bestände im DAX weiter auf
Frankfurt am Main, 01. Juli 2024 – Auch im Jahr 2023 haben S&P Global Market Intelligence und der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V. in ihrer jährlichen Studie die Veränderungen in der Aktionärsstruktur der 40 börsennotierten DAX-Unternehmen im Laufe von 12 Monaten analysiert. Dabei wurde insbesondere der institutionelle Streubesitz der DAX 40-Emittenten betrachtet. Spürbaren Einfluss auf die Studienergebnisse zeigten die Veränderungen in der Zusammensetzung des DAX, vor allem das Ausscheiden von Linde und Fresenius Medical Care sowie der Aufstieg der Commerzbank AG und der Rheinmetall AG in die Top 40 des DAX.
Insgesamt gesehen sind im Jahr 2023 die Investitionen institutioneller Anleger auf 56,8% des Streubesitzes zurückgegangen (-1,4 Prozentpunkte [pp] im Vergleich zu 2022). Value-Investoren stockten ihre Bestände im DAX weiter auf (+1,0pp) und halten nun 36,3% des identifizierten Streubesitzes, wohingegen Anleger mit einem Schwerpunkt auf GARP-Strategien (GARP = Growth at a reasonable price, bzw. Wachstum zu einem angemessenen Preis) ihr Engagement um 1,0pp verringerten und nun 5,2% des Streubesitzes halten.
Demgegenüber haben öffentliche Beteiligungen sowie Familien und Stiftungen ihre Investitionen in den DAX um 1,6 bzw. 1,5pp ausgebaut. Die privaten Investoren kehrten 2023 ihren langfristigen Trend um und erhöhten ihren Anteil um 0,7pp auf 13,6%. Dies liegt vor allem daran, dass die neu in den DAX aufgenommenen Unternehmen einen höheren Anteil eingebracht und damit den Durchschnitt nach oben verschoben haben. Der Anteil der Direktinvestitionen, Beteiligungen und AGs sank um 3pp, was ebenso vor allem auf die neuen DAX-Mitglieder zurückzuführen ist.
Regional betrachtet haben kontinentaleuropäische und deutsche Investoren ihren Anteil am DAX im Jahr 2023 erhöht. Kontinentaleuropäische Investoren (ohne Deutschland) verzeichneten mit +1,6pp gegenüber dem Vorjahr den stärksten Anstieg, während der Anteil deutscher Investoren um rund 1,0pp zunahm. Bemerkenswert ist, dass die Zuflüsse sowohl der europäischen als auch der inländischen Investoren überwiegend aus aktiv gemanagten Portfolios stammen.
Gleiches gilt für den Rückgang bei den nordamerikanischen Vermögensverwaltern, bei denen vor allem aktiv gemanagte Fonds für den Abfluss verantwortlich waren. Sie reduzierten ihren Anteil im Jahr 2023 um rund 4,4pp gegenüber dem Vorjahr, nachdem sie ihr Engagement im deutschen Leitindex im Jahr 2022 noch deutlich ausgebaut hatten. Dennoch bleibt Nordamerika die mit Abstand größte Investorengruppe im DAX. Investoren aus dem Vereinigten Königreich und Irland waren ebenfalls Käufer von DAX-Unternehmen und erhöhten ihren Anteil um 1,0pp. Bemerkenswert ist, dass aktiv verwaltete Fonds und ETFs/passive Portfolios gleichermaßen für die Zuflüsse in dieser Region verantwortlich waren.
Eine Zunahme der aktiven Teilnahme und Stimmabgabe auf Hauptversammlungen ist bei fast 90% der institutionellen DAX-Investoren zu beobachten. Darüber hinaus entwickeln die Aktionäre weiterhin interne Stewardship-Richtlinien für ihre Investments. Eine wichtige Rolle spielt auch der Einfluss von Proxy Advisors, deren Research von fast 87% der institutionellen Investoren genutzt wird.
Die Ergebnisse der Studie zeigen eine weitere Besonderheit: Vor allem Hedgefonds haben ihr Engagement im DAX erhöht. Während die Direktinvestitionen dieser Gruppe bei 2,1% des Streubesitzes im DAX 40 verharrten, zeigen die Handelsvolumina bei Brokern und Banken, die im Vergleich zu 2022 um fast 50% gestiegen sind, einen Aufwärtstrend. Diese Aktien werden direkt von Intermediären als rechtliche Eigentümer gehalten, was auf ein verstärktes Engagement von Hedgefonds hindeutet. Um nicht als Eigentümer aufzutreten, werden die Aktien im Namen von Maklern gehalten, die im Auftrag ihrer Kunden (z. B. Hedgefonds) handeln. Dieses Verfahren wird auch bei Derivatgeschäften angewandt, bei denen der Broker als Vermittler fungiert.
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband erläutert die Ergebnisse der Studie: „Die gute Nachricht aus der gemeinsamen Studie von S&P Global und DIRK zur Zusammensetzung der DAX-Aktionäre lautet: Im Großen und Ganzen haben sich die Strukturen im DAX 40 nicht wesentlich verändert. Im Rückblick auf nordamerikanische Investoren erscheint eher das Jahr 2022 als Ausreißer, wobei das Jahr 2023 aus dieser Perspektive als Korrektur in Richtung der Relationen von 2021 interpretiert werden kann. In den untersuchten europäischen Regionen könnte sich eine Trendwende hin zum deutschen Premiumsegment abzeichnen. Sie stehen damit im Gegensatz zu ihren nordamerikanischen Pendants, die in einem heterogenen Marktumfeld andere Schwerpunkte setzen. So sehr diese Bewegung auch den vielfältigen Markteinflüssen des vergangenen Jahres geschuldet ist, so sehr sollten sich die DAX-Unternehmen dauerhaft bemühen, für ein breites regionales Spektrum von Investoren attraktiv zu bleiben.“
Die Studie können Sie auf der Webseite des DIRK als PDF kostenfrei downloaden: https://www.dirk.org/publikation/dax-studie-wem-gehort-die-deutschland-ag-11-0/
Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Hannes Bauschatz
Reuterweg 81
60323 Frankfurt
T. +49 (0)69.9590 9490
hbauschatz@dirk.org
www.dirk.org
Über den DIRK:
Der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung und praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand der Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
01.07.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 27.06.2024 | Die Nominierten des diesjährigen Deutschen Investor Relations Preises stehen fest
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Die Nominierten des diesjährigen Deutschen Investor Relations Preises stehen fest
27.06.2024 / 10:00 CET/CEST
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Pressemitteilung
Wer kommuniziert am deutschen Kapitalmarkt am besten?
Die Nominierten des diesjährigen Deutschen Investor Relations Preises stehen fest
Frankfurt am Main, 27. Juni 2024 Am 2. Juli 2024 wird es spannend. Dort wird im Rahmen der 27. DIRK-Konferenz der wichtigste Preis für die Finanzmarktkommunikation in Deutschland, der Deutsche Investor Relations Preis, in Frankfurt am Main vergeben. In den drei Kategorien „Beste IR-Kommunikation eines Unternehmens“, „Beste IR-Kommunikation von IR-Professionals“ und erstmals dabei „Beste ESG-Kommunikation eines Unternehmens“ werden diejenigen ausgezeichnet, die ihre Arbeit in den letzten Monaten in besonders herausragender Weise ausgeführt haben.
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK – Deutscher Investor Relations Verband betont: „An das Jobprofil der IR-Verantwortlichen steigen seit Jahren die Anforderungen. Neben sehr guten Unternehmens- und Branchenkenntnissen und einem guten Zahlenverständnis, müssen IRler auch über hervorragende kommunikative Kompetenzen verfügen. Mit der ESG-Berichterstattung kommt nun noch eine große Informationspflicht hinzu, bei der auch noch einige Fragen offen sind und sich noch keine Best Practice etabliert hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass auch die besten Zahlen langfristig nichts bringen, wenn sie nicht erklärt werden können. Eine vertrauensvolle und langfristig ausgerichtete Investorenbeziehung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg, um Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten vor Volatilitäten zu schützen. Ich gratuliere daher schon jetzt allen Nominierten für ihre erstklassige Leistung und bin gespannt darauf, wer es am 2. Juli 2024 am Ende auf die Bühne schafft.“
Die Nominierten der einzelnen Kategorien sind in alphabetischer Reihenfolge:
Kategorie: Beste IR-Kommunikation eines Unternehmen
DAX
Infineon Technologies AG
RWE AG
SAP SE
MDAX
Fraport AG
Gerresheimer AG
Hugo Boss AG
SDAX
Ceconomy AG
flatexDEGIRO AG
SÜSS MicroTec SE
Kategorie: Beste IR-Kommunikation von IR-Professionals
DAX
Thomas Denny, RWE AG
Sebastian Steffen, adidas AG
Hannes Wittig, Deutsche Telekom AG
MDAX
Florian Fuchs, Fraport AG
Dominik Heger, Fresenius Medical Care AG
Christian Stöhr, Hugo Boss AG
SDAX
Fabienne Caron, Ceconomy AG
Oliver Flade, DWS Group GmbH & Co. KGaA
Ralf Hoppe, Elmos Semiconductor SE
Kategorie: Beste ESG-Kommunikation eines Unternehmens
RWE AG
SAP SE
Siemens AG
Die Ergebnisse des Deutschen Investor Relations Preises beruhen auf der jährlichen Umfrage von Institutional Investor, die regelmäßig im Frühjahr durchgeführt wird. Der Preis wird dieses Jahr zum 24. Mal vergeben. Weitere Informationen zum Deutschen IR-Preis sowie zur DIRK-Konferenz finden Sie hier.
Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Kay Bommer
Reuterweg 81
60323 Frankfurt
T. +49 (0) 69.9590 9490
M. +49 (0)173.2094 116
E. kbommer@dirk.org
www.dirk.org
Über den Deutschen Investor Relations Preis:
Seit 2001 werden herausragende Leistungen im IR-Bereich mit dem Deutschen Investor Relations Preis prämiert. Ausgezeichnet werden Unternehmen in den Kategorien DAX, MDAX und SDAX sowie die besten IR-Professionals der jeweiligen Indizes. Seit 2024 wurde der Preis um die Kategorie der besten ESG-Kommunikation eines Unternehmens erweitert. Die Gewinner werden auf Basis der Developed Europe Executive Team Survey von Institutional Investor ermittelt. Die Umfrage holt jährlich von tausenden Buy- und Sell-Side Professionals weltweit unabhängiges Feedback zu der IR-Arbeit börsennotierter Unternehmen ein.
Über den DIRK:
Der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung und praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand der Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
Über Institutional Investor:
Seit über 50 Jahren liefert Institutional Investors umfragebasierte Recherche eine unabhängige Qualitäts- und Leistungsbewertung von verschiedenen Interessengruppen in sechs geographischen Märkten – mit Rankings- und Peeranalysen für weltweit führende Sell-Side Research-Teams, Führungskräfte und IR-Teams von börsennotierten Unternehmen. Durch die Akquisition von Extel wurde das Research-Portfolio weiter ausgebaut, um einen Beratungsservice zu schaffen, der Einblicke in die IR-Wahrnehmung, Markttrends und Datenanalysen umfasst. Über 30.000 globale Investmentprofis übermitteln regelmäßig Beiträge für 10 regionale Research-Studien, um effektive Entscheidungen, eine bessere Ressourcenallokation und eine wettbewerbsfähige Positionierung zu ermöglichen.
Über die WirtschaftsWoche:
Die WirtschaftsWoche ist das große aktuelle, konsequent marktwirtschaftlich orientierte, weltoffene Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland. 75 Redakteurinnen und Redakteure, so viele wie bei keinem anderen Wirtschaftsmagazin, analysieren Woche für Woche und täglich auf wiwo.de die wesentlichen weltweiten Entwicklungen in Wirtschaft und Politik, auf den Finanzmärkten, im Management und in Technik und Wissenschaft. Die Redaktion stützt sich dabei auf Auslandsbüros in Washington, Peking, São Paulo, Tokio, Brüssel, London, Istanbul und im Silicon Valley.
27.06.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com
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1932895 27.06.2024 CET/CEST
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| 20.06.2023 | Institutional Investor, WirtschaftsWoche und DIRK prämieren Deutschlands beste Investor Relations
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Institutional Investor, WirtschaftsWoche und DIRK prämieren Deutschlands beste Investor Relations
20.06.2023 / 21:30 CET/CEST
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Pressemitteilung
Institutional Investor, WirtschaftsWoche und DIRK prämieren Deutschlands beste Investor Relations
Frankfurt am Main, 20. Juni 2023 Institutional Investor, die WirtschaftsWoche und der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband freuen sich, die Preisträger des „Deutschen Investor Relations Preises 2023“ bekannt zu geben. Mit dem Preis wird alljährlich herausragende Investor Relations-Arbeit in Deutschland prämiert. Er wurde dieses Jahr zum 23. Mal vergeben.
Die Preisträger der einzelnen Kategorien lauten:
Kategorie: Best Investor Relations by a Company
DAX40
1. Platz: Deutsche Telekom AG
2. Platz: RWE AG
3. Platz: Infineon Technologies AG
MDAX
1. Platz: AIXTRON SE
2. Platz: Wacker Chemie AG
3. Platz: Hugo Boss AG
SDAX
1. Platz: Patrizia SE
2. Platz: SGL CARBON SE
3. Platz: NORMA Group SE
Kategorie: Best Investor Relations Professional
DAX40
1. Platz: Hannes Wittig, Deutsche Telekom AG
2. Platz: Christian Becker-Hussong, Munich RE
3. Platz: Rene Hoffmann, Vonovia SE
MDAX
1. Platz: Guido Pickert, AIXTRON SE
2. Platz: Florian Fuchs, Fraport AG
3. Platz: Jörg Hoffmann, Wacker Chemie AG
SDAX
1. Platz: Martin Praum, Patrizia SE
2. Platz: Fabienne Caron, Ceconomy AG
2. Platz: Christoph Heitmann, Hamborner REIT AG
2. Platz: Josko Radeljic, BayWa AG
2. Platz: Andreas Trösch, NORMA Group SE
Die Verleihung des Deutschen Investor Relations Preises beruht auf der jährlichen Umfrage von Institutional Investor, die regelmäßig im Frühjahr durchgeführt wird.
Amani Korayeim, EMEA Director, Institutional Investor, führt dazu aus: „IR-Profis sind nach wie vor stark gefordert. Die Marktvolatiliät verursacht weiterhin große Unsicherheit, aber what’s new? Eine ständige Anpasssung der Equity Story ist Voraussetzung, um Emittenten vor dem aktuellen dynamischen Geschehen (neu) zu positionieren. Die Sieger des diesjährigen Deutschen IR-Preises zeichnen sich nicht nur durch fundiertes Wissen ihrer Branche und des Marktes sowie einer hohen Interaktionsfrequenz und Proaktivität aus. Sie zeigen zudem starke Soft Skills, wie Kreativität und Leidenschaft, die das Vertrauen mit ihren Stakeholdern festigen und eine eher partnerschafliche Begegnung in der Krisenzeit zu Grunde legen.“
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK, bekräfigt: „In einer Zeit des umfassenden Wandels spielt Investor Relations eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung und Kommunikation von Veränderungen. Ob es um Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder die aktuelle Inflationsdynamik geht, herausragende IR-Professionals prägen diese Entwicklungen maßgeblich. Trotz der aktuell anspruchsvollen Bedingungen haben die Preisträger des diesjährigen Deutschen IR-Preises exzellente Arbeit geleistet. Sie stehen symbolisch für all jene IR-Professionals, die die Branche vorantreiben und als Vorbilder dienen."
Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Kay Bommer
Reuterweg 81
60323 Frankfurt
T. +49 (0) 69.9590 9490
M. +49 (0)173.2094 116
E. kbommer@dirk.org
www.dirk.org
Über den Deutschen Investor Relations Preis:
Seit 2001 werden herausragende Leistungen im IR-Bereich mit dem Deutschen Investor Relations Preis prämiert. Ausgezeichnet werden Unternehmen in den Kategorien DAX40, MDAX und SDAX sowie die besten IR-Manager der jeweiligen Indizes. Die Gewinner werden auf Basis der Developed Europe Executive Team Survey von Institutional Investor ermittelt. Die Umfrage holt jährlich von tausenden Buy- und Sell-Side Professionals weltweit unabhängiges Feedback zu der IR-Arbeit börsennotierter Unternehmen ein.
Über den DIRK:
Der DIRK - Deutscher Investor Relations Verband ist der größte europäische Fachverband für die Verbindung von Unternehmen und Kapitalmärkten. Wir geben Investor Relations (IR) eine Stimme und repräsentieren rund 90% des börsengelisteten Kapitals in Deutschland. Als unabhängiger Kompetenzträger optimieren wir den Dialog zwischen Emittenten, Kapitalgebern sowie den relevanten Intermediären und setzen hierfür professionelle Qualitätsstandards. Unsere Mitglieder erhalten von uns fachliche Unterstützung und praxisnahes Wissen sowie Zugang zu Netzwerken und IR-Professionals aus aller Welt. Zugleich fördern wir den Berufsstand der Investor Relations und bieten umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung.
Über Institutional Investor:
Seit über 50 Jahren liefert Institutional Investors umfragebasierte Recherche eine unabhängige Qualitäts- und Leistungsbewertung von verschiedenen Interessengruppen in sechs geographischen Märkten – mit Rankings- und Peeranalysen für weltweit führende Sell-Side Research-Teams, Führungskräfte und IR-Teams von börsennotierten Unternehmen. Durch die Akquisition von Extel wurde das Research-Portfolio weiter ausgebaut, um einen Beratungsservice zu schaffen, der Einblicke in die IR-Wahrnehmung, Markttrends und Datenanalysen umfasst. Über 30.000 globale Investmentprofis übermitteln regelmäßig Beiträge für 10 regionale Research-Studien, um effektive Entscheidungen, eine bessere Ressourcenallokation und eine wettbewerbsfähige Positionierung zu ermöglichen.
Über die WirtschaftsWoche:
Die WirtschaftsWoche ist das große aktuelle, konsequent marktwirtschaftlich orientierte, weltoffene Wirtschaftsmagazin für Entscheider in Deutschland. 75 Redakteurinnen und Redakteure, so viele wie bei keinem anderen Wirtschaftsmagazin, analysieren Woche für Woche und täglich auf wiwo.de die wesentlichen weltweiten Entwicklungen in Wirtschaft und Politik, auf den Finanzmärkten, im Management und in Technik und Wissenschaft. Die Redaktion stützt sich dabei auf Auslandsbüros in Washington, Peking, São Paulo, Tokio, Brüssel, London, Istanbul und im Silicon Valley.
20.06.2023 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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1659487 20.06.2023 CET/CEST
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| 30.03.2023 | DIRK - Deutscher Investor Relations Verband: Unternehmen schätzen die aktuelle Situation in Deutschland als neutral ein: Mit Aussicht auf Besserung in der Zukunft
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Studie
DIRK - Deutscher Investor Relations Verband: Unternehmen schätzen die aktuelle Situation in Deutschland als neutral ein: Mit Aussicht auf Besserung in der Zukunft
30.03.2023 / 10:00 CET/CEST
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Pressemitteilung
Unternehmen schätzen die aktuelle Situation in Deutschland als neutral ein: Mit Aussicht auf Besserung in der Zukunft
Aktuelle Ergebnisse des DIRK-Trendbarometers 2023
Frankfurt am Main, 30. März 2023: Wie jedes Jahr im Frühling hat der DIRK – Deutscher Investor Relations Verband seine Umfrage über die aktuelle und zukünftige Stimmung unter den IR-Leitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Hier zeigt sich, dass der seit einem Jahr andauernde Krieg in der Ukraine, die anhaltend hohe Inflation sowie weitere wirtschaftspolitische Konflikte weltweit, zu einer großen Unsicherheit bei den Unternehmen führen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Einschätzung der aktuellen wie zukünftigen Lage eher verhalten ausfällt.
Insgesamt setzt sich die rückläufige Entwicklung des DIRK-Trendbarometers das zweite Jahr in Folge fort. So bewerten IR-Managerinnen und -Manager die aktuelle Lage der Unternehmen in Deutschland deutlich negativer als noch im Vorjahr. Auch die Einschätzung der zukünftigen Situation der Unternehmen in Deutschland sinkt weiter. Insgesamt fällt die Beurteilung der zukünftigen Lage aber noch positiv aus.
Der Indikator zur aktuellen Lage steht in Deutschland nun bei 1 Punkt, also im neutralen Bereich. Das ist ein Verlust von 46 Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Der Zukunftsindikator sinkt von 48 Punkten im letzten Jahr auf 31 Punkte, was einem Verlust von 17 Punkten entspricht.
Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK, bestätigt die Ergebnisse der Umfrage: „Die Unternehmen stecken seit der Coronakrise in einer schwierigen Situation. Sie haben mit einem extrem unsicheren Umfeld zu kämpfen, das von hoher Inflation, Lieferengpässen sowie disruptiven Entwicklungen geprägt ist. Diesen Aspekt des disruptiven Wandels werden wir daher dieses Jahr auch auf der 26. DIRK-Konferenz thematisieren und gemeinsam mit Experten diskutieren, wie Unternehmen diesen Phänomenen begegnen könnten und wie insbesondere die IR-Beauftragten innerhalb ihrer Unternehmen eine führende Rolle bei der Bewältigung dieser Herausforderungen einnehmen können.
Das vollständige Ergebnis der Umfrage ist hier abrufbar.

Für weitere Informationen:
DIRK – Deutscher Investor Relations Verband
Hannes Bauschatz
Reuterweg 81
60323 Frankfurt am Main
T. +49 (0)69.9590 9490
hbauschatz@dirk.org
www.dirk.org
Über die Studie:
Die Ergebnisse stammen aus dem DIRK-Trendbarometer, für das GfK einmal im Jahr mehr als 300 Investor Relations-Manager börsennotierter Gesellschaften in Deutschland, in Österreich und der Schweiz befragt. Die Umfrage besteht aus der Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Lage des eigenen Unternehmens. Aus den Ergebnissen werden zwei Indikatoren gebildet, die sich zum einen auf die aktuelle und zum anderen auf die zukünftige Lage der Unternehmen beziehen. Sie stellen jeweils die Differenz zwischen den positiven und negativen Antworten dar und bewegen sich zwischen +100 und -100 Punkte.
Darüber hinaus werden die Experten zu einem jährlich wechselnden Sonderthema befragt, diesmal zum Thema „Investor Relations für Aktien- und Anleiheemissionen im Kapitalmarkt“. Die Ergebnisse dieser Befragung werden voraussichtlich auf der diesjährigen DIRK-Konferenz am 19. und 20. Juni 2023 vorgestellt.
Über den DIRK:
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30.03.2023 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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1595669 30.03.2023 CET/CEST
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| 24.11.2022 | DIRK - Deutscher Investor Relations Verband: Buchveröffentlichung: Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden
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DIRK - Deutscher Investor Relations Verband
/ Schlagwort(e): Sonstiges
DIRK - Deutscher Investor Relations Verband: Buchveröffentlichung: Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden
24.11.2022 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Buchveröffentlichung: Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden
Frankfurt am Main / Leipzig, 24. November 2022. In „Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden. Grundlagen – Strukturen – Ziele – Management“ präsentiert Dr. Sandra Binder-Tietz eine umfassende Analyse der Aufsichtsratskommunikation börsennotierter Unternehmen – das Buch erscheint heute als Verbandsausgabe des DIRK.
Die komplexe kommunikative Rolle von Aufsichtsratsvorsitzenden wird dabei erstmalig systematisch erschlossen.
Aus einer externen Perspektive werden die vielschichtigen Erwartungen von Stakeholdern, wie Investoren, Stimmrechtsberatern und Journalisten an die Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden identifiziert.
Aus Unternehmensperspektive werden die Strukturen, eine ganze Bandbreite an internen und externen Kommunikationsmaßnahmen sowie die Einbindung in ein Kommunikationsmanagement aufgezeigt.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Publizitätspflichten sowie eine freiwillige Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden mit Investoren schon lange im Aufgabenbereich der Investor Relations liegen – aber es nur selten definierte Verantwortlichkeiten in den Abteilungen gibt.
„Investor Relations ist der wichtigste Vermittler zwischen den Kapitalmarktakteuren und dem Vorstand, aber mittlerweile auch dem Aufsichtsrat. Die Doktorarbeit verdeutlicht die Rolle von Investor Relations bei der Aufsichtsratskommunikation und zeigt die notwendige Professionalisierung der Investor Relations-Arbeit auf, die wir als DIRK vorantreiben,“ sagt Kay Bommer, Geschäftsführer des DIRK.
„Das Buch bietet Antworten auf die vielen offenen wie drängenden Fragen, wie Investor Relations- und Kommunikationsverantwortliche mit der Kommunikation von Aufsichtsratsvorsitzenden umgehen sollen“, sagt Dr. Sandra-Binder-Tietz, Autorin und Senior Research Associate am Center for Research in Financial Communication.
Die Arbeit bietet konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der IR-Arbeit: Dazu gehören u. a. die Definition von Verantwortlichkeiten für die Aufsichtsratskommunikation innerhalb der IR-Abteilung, die Überprüfung der Bereitstellung des Informationsangebots an den Aufsichtsrat durch die IR-Abteilung sowie die konkreten Anforderungen der Kapitalmarktteilnehmer an den Investorendialog. Diese Einblicke bieten die Möglichkeit die IR-Arbeit zu überprüfen und Best Practices zu kennen und zu etablieren.
Jedem DIRK-Mitgliedsunternehmen wurde exklusiv ein Exemplar der Verbandsausgabe zugesendet.
Das Buch erhalten Sie auch als Verlagsausgabe im Springerverlag sowohl als Hardcover als auch als eBook hier.
Für weitere Informationen:
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Kay Bommer
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Über den DIRK:
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Center for Research in Financial Communication
Dr. Sandra Binder-Tietz
Universität Leipzig, Senior Research Associate sandra.binder-tietz@uni-leipzig.de
www.financialcommunication.org www.aufsichtsrat-kommunikation.de
Über das Center for Research in Financial Communication, Universität Leipzig:
Das Center for Research in Financial Communication (CRiFC) wurde 2016 an der Universität Leipzig unter dem Dach der Günter Thiele Stiftung gegründet. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen nationale und internationale Forschungs- und Lehrprojekte im Themengebiet Finanzkommunikation und Investor Relations. Diverse Veranstaltungen unterstützen den engen fachlichen Austausch zwischen Forschung und Praxis.
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