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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Sonstiges Deutsche Rohstoff AG: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026 13.03.2026 / 08:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
Die Deutsche Rohstoff AG wird mit Ihrer US-Tochter 1876 Resources ab sofort mit zwei Bohrgeräten in Wyoming aktiv sein. Während seit Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen vier Bohrungen abteuft und diese Ende März abschließen kann, wird kommende Woche ein zweites Bohrgerät zunächst drei Bohrungen auf den westlichen Flächen abteufen. Davon zwei in die Niobrara-Formation und eine in die Mowry-Formation. Weitere drei Bohrungen sind bereits fest eingeplant, so dass zur Jahresmitte 10 Brutto-Bohrungen mit einem Nettoanteil von rund 75% die Produktion aufnehmen können. Sofern die Ölpreise weiterhin deutlich über dem Preisniveau des Vorjahres von rund 65 USD liegen, könnte 1876 Resources in diesem Jahr deutlich über 20 Bohrungen abteufen. Es besteht die Möglichkeit beide Bohrgeräte bis in das 4. Quartal oder darüber hinaus unter Vertrag zu halten. Das Hedgebuch des Konzerns war bis Ende Februar deutlich weniger ausgebaut als in den Vorjahren, so dass bei der Entwicklung von 10 Bohrungen durch 1876 die Hedgingquote im Konzern für das Jahr 2026 zur Zeit unter 30% liegt. Sollten über 20 Bohrungen abgeteuft werden, läge die Absicherungsquote bei rund 20%. Somit kann der Großteil der Produktion aktuell zu höheren Preisen veräußert oder aber auch abgesichert werden. Ein Ausbau der Absicherungen wird laufend geprüft. Das Non-Op Joint Venture von Salt Creek Oil & Gas entwickelt sich weiterhin positiv und eine Produktionsaufnahme der neun Niobrara-Bohrungen, in die Salt Creek rund 40 Mio. USD investieren wird, ist für die Jahresmitte geplant. Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir stellen erneut unter Beweis, dass unsere Organisation extrem agil und flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann. Die erhöhten Preise und unsere optimale Vorbereitung möglicher Entwicklungsszenarien 2026, haben es uns erlaubt vergangene Woche umgehend ein zusätzliches Bohrgerät unter Vertrag zu nehmen, welches bereits im Powder River Basin aktiv war und direkt mit den Arbeiten auf einem bereits vorbereiteten Bohrplatz beginnen kann. Unser moderates Hedgebuch erlaubt es uns weitestgehend an den gestiegenen Ölpreisen zu partizipieren.“ Eine weitere Konkretisierung des Bohrprogramms sowie eine mögliche Anpassung der Guidance für 2026 hängt von der Entwicklung nach den ersten 10. Bohrungen ab und wird kommuniziert, sobald eine Entscheidung über Art und Umfang der Entwicklung getroffen werden kann.
Mannheim, 13. März 2026
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