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ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Marktbericht ABO Energy sichert weitere Tarifzuschläge in Solar-Ausschreibung 16.02.2026 / 12:27 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. In der jüngsten Ausschreibung der Bundesnetzagentur hat sich der Wiesbadener Projektentwickler ABOEnergy erfolgreich durchgesetzt und Tarife für drei Solarparks mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) erhalten. Damit war das Unternehmen in allen drei Solar-Ausschreibungsrunden des Jahres 2025 erfolgreich: Bereits in den ersten beiden Bieterrunden erlangte ABO Energy Zuschläge für fünf Solarparks mit insgesamt gut 57Megawatt (MW). Dieses Mal gingen die Zuschläge nach Schlangenbad (Hessen, 20 MWp), Ober-Olm (Rheinland-Pfalz, 18,9 MWp) und Schieder-Schwalenberg (Nordrhein-Westfalen, 10,55 MWp). Der Baustart der Solarparks erfolgt im Herbst 2026. Im darauffolgenden Jahr werden alle Anlagen mit Batteriespeichern ausgestattet. Die drei bezuschlagten Projekte gehören zu einem Portfolio bestehend aus insgesamt acht Hybridprojekten mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt-Peak (PV) und rund 80 Megawatt Batteriespeicherleistung. Derzeit führt ABO Energy Gespräche mit interessierten Investoren über den Erwerb des Portfolios. Der Bau von drei der acht Anlagen hat bereits begonnen bzw. steht unmittelbar bevor. „Alle Projekte werden mit einem Batteriespeicher umgesetzt – ein wichtiger Baustein, um erneuerbaren Strom zeitlich versetzt in die Stromnetze abzugeben und die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu optimieren“, sagt Amaya Hilpert, Bereichsleiterin für die Solar und BESS-Projektentwicklung Deutschland. Zudem umfasst das Portfolio neben Grünspeichern, die den erzeugten Solarstrom zwischenspeichern, Graustromspeicher mit einer Gesamtleistung von 45 MW. Diese Speicher nehmen auch Strom aus dem öffentlichen Netz auf und sorgen hierdurch für mehr Netzstabilität. Die EEG-Ausschreibung war erneut deutlich überzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 2.328 Megawatt wurden Gebote mit einem Volumen von 5.247 MW eingereicht. 262 Gebote erhielten einen Zuschlag. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,00 Cent pro Kilowattstunde und damit leicht über dem Niveau der vorherigen Ausschreibungsrunde.
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