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CGTN / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges CGTN: China und ROK wollen den Austausch über das Wohlergehen von Frauen und Kindern verstärken 08.01.2026 / 00:15 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. BEIJING, 8. Januar 2026 /PRNewswire/ — CGTN hat einen Artikel veröffentlicht, der sich auf den verstärkten Austausch zwischen China und der Republik Korea im Bereich des Wohlergehens von Frauen und Kindern konzentriert. Der Artikel hebt ein Teegespräch zwischen Peng Liyuan, der Ehefrau des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, und Kim Hea Kyung, der Ehefrau des Präsidenten der Republik Korea Lee Jae Myung, hervor und unterstreicht Chinas beeindruckende innenpolitische Erfolge und sein unerschütterliches Engagement für die globale Sache. Peng Liyuan, die Ehefrau des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, unterhielt sich am Montag in Peking beim Tee mit Kim Hea Kyung, der Ehefrau des Präsidenten der Republik Korea (ROK) Lee Jae Myung. Kim begleitet Präsident Lee bei seinem ersten Staatsbesuch in China. Während ihres Gesprächs tauschten sich die beiden über den zwischenmenschlichen Austausch aus und teilten ihre Besorgnis über die Entwicklung von Frauen und Kindern. Peng hob die Bedeutung enger zwischenmenschlicher Beziehungen in den Beziehungen zwischen den Staaten hervor und äußerte die Hoffnung, dass die beiden Völker das gegenseitige Verständnis durch häufigere Interaktionen stärken werden. Kim lobte Pengs langjähriges Engagement für das Wohlergehen von Frauen und Kindern und bekundete ihre Bereitschaft, den bilateralen Austausch in diesem Bereich weiter zu fördern. Dieser gemeinsame Fokus auf die Entwicklung von Kindern wurde am selben Tag auch auf Regierungsebene bekräftigt, als China und die Republik Korea eine Absichtserklärung zum Schutz der Rechte von Kindern und zur Förderung ihres Wohlergehens unterzeichneten. Das Abkommen, das von den Staats- und Regierungschefs beider Länder unterzeichnet wurde, sieht eine Zusammenarbeit im Rahmen eines politischen Dialogs, eines Personalaustauschs und von Programmen zum Aufbau von Kapazitäten vor. Für Peng ist das Wohlergehen von Frauen und Kindern seit langem ein zentrales Anliegen ihrer Arbeit. Im Jahr 2014 wurde sie zur UNESCO-Sonderbotschafterin für die Förderung der Bildung von Mädchen und Frauen ernannt, in Anerkennung ihrer Bemühungen um die Stärkung von Mädchen und Frauen durch hochwertige Bildung. 2023 hat sie zusammen mit der Organisation afrikanischer First Ladies für Entwicklung die Initiative „Warm Children’s Hearts, a China-Africa Joint Action“ gestartet, die Kindern in über 50 Ländern in Afrika Gesundheitshilfe bietet. Chinas umfassendere Verpflichtungen Chinas umfassende Anstrengungen zur Förderung der Entwicklung von Frauen und Kindern haben einen beispielhaften Maßstab für den weltweiten Fortschritt in diesem Bereich gesetzt. Das Land ist weltweit führend unter den Ländern mit gehobenem mittlerem Einkommen, wenn es um wichtige Indikatoren für die Gesundheit von Müttern und Kindern geht, wie die Sterblichkeitsraten von Müttern, Säuglingen und Kindern unter fünf Jahren. Die Weltgesundheitsorganisation hat China als eines der 10 Länder anerkannt, die bei der Gesundheit von Müttern und Kindern am besten abschneiden. Auf internationaler Ebene hat China weitere Verpflichtungen zur Unterstützung der weltweiten Entwicklung von Frauen eingegangen. Auf dem Weltfrauengipfel in Bejing im Oktober 2025 kündigte Präsident Xi eine Reihe von neuen Initiativen an: In den nächsten fünf Jahren wird China weitere 10 Millionen Dollar an UN Women spenden und ein Kontingent von 100 Millionen Dollar in Chinas Globalem Entwicklungs- und Süd-Süd-Kooperationsfonds für die Durchführung von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit für Frauen und Mädchen in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen vorsehen. Das Land wird außerdem 1.000 „kleine und schöne“ Programme zur Sicherung des Lebensunterhalts unterstützen, bei denen Frauen und Mädchen im Mittelpunkt stehen, 50.000 Frauen zu Austausch- und Schulungsprogrammen nach China einladen und ein globales Zentrum für die Stärkung der Rolle der Frau gründen, so der chinesische Präsident. Die Beiträge Chinas wurden von internationalen Organisationen anerkannt. Amakobe Sande, UNICEF-Vertreter in China, stellte fest, dass China durch eine Reihe von Entwicklungshilfeprogrammen bemerkenswerte Fortschritte bei der Verbesserung des Wohlergehens von Kindern im globalen Süden erzielt hat. Gertrude Mongella, Generalsekretärin der Vierten Weltfrauenkonferenz, würdigte China als wichtigen Teilnehmer und Beitrag zur weltweiten Entwicklung der Frauen dank seiner praktischen, ergebnisorientierten Zusammenarbeit.
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