| 13.03.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
13.03.2026 / 08:00 CET/CEST
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Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
- US-Tochter 1876 beschleunigt die Entwicklung mit zusätzlichem Bohrgerät
- Zweites Bohrgerät beginnt am 16. März mit Bohrungen
- 10 Bohrungen können zur Jahresmitte die Produktion aufnehmen
- Ausweitung des Bohrprogramms auf weit über 20 Bohrungen bis Jahresende möglich
- Hohe Flexibilität der US-Organisation erlaubt schnelle Reaktion auf gestiegene Ölpreise
Die Deutsche Rohstoff AG wird mit Ihrer US-Tochter 1876 Resources ab sofort mit zwei Bohrgeräten in Wyoming aktiv sein. Während seit Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen vier Bohrungen abteuft und diese Ende März abschließen kann, wird kommende Woche ein zweites Bohrgerät zunächst drei Bohrungen auf den westlichen Flächen abteufen. Davon zwei in die Niobrara-Formation und eine in die Mowry-Formation. Weitere drei Bohrungen sind bereits fest eingeplant, so dass zur Jahresmitte 10 Brutto-Bohrungen mit einem Nettoanteil von rund 75% die Produktion aufnehmen können.
Sofern die Ölpreise weiterhin deutlich über dem Preisniveau des Vorjahres von rund 65 USD liegen, könnte 1876 Resources in diesem Jahr deutlich über 20 Bohrungen abteufen. Es besteht die Möglichkeit beide Bohrgeräte bis in das 4. Quartal oder darüber hinaus unter Vertrag zu halten.
Das Hedgebuch des Konzerns war bis Ende Februar deutlich weniger ausgebaut als in den Vorjahren, so dass bei der Entwicklung von 10 Bohrungen durch 1876 die Hedgingquote im Konzern für das Jahr 2026 zur Zeit unter 30% liegt. Sollten über 20 Bohrungen abgeteuft werden, läge die Absicherungsquote bei rund 20%. Somit kann der Großteil der Produktion aktuell zu höheren Preisen veräußert oder aber auch abgesichert werden. Ein Ausbau der Absicherungen wird laufend geprüft.
Das Non-Op Joint Venture von Salt Creek Oil & Gas entwickelt sich weiterhin positiv und eine Produktionsaufnahme der neun Niobrara-Bohrungen, in die Salt Creek rund 40 Mio. USD investieren wird, ist für die Jahresmitte geplant.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir stellen erneut unter Beweis, dass unsere Organisation extrem agil und flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann. Die erhöhten Preise und unsere optimale Vorbereitung möglicher Entwicklungsszenarien 2026, haben es uns erlaubt vergangene Woche umgehend ein zusätzliches Bohrgerät unter Vertrag zu nehmen, welches bereits im Powder River Basin aktiv war und direkt mit den Arbeiten auf einem bereits vorbereiteten Bohrplatz beginnen kann. Unser moderates Hedgebuch erlaubt es uns weitestgehend an den gestiegenen Ölpreisen zu partizipieren.“
Eine weitere Konkretisierung des Bohrprogramms sowie eine mögliche Anpassung der Guidance für 2026 hängt von der Entwicklung nach den ersten 10. Bohrungen ab und wird kommuniziert, sobald eine Entscheidung über Art und Umfang der Entwicklung getroffen werden kann.
Mannheim, 13. März 2026
13.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2290858 13.03.2026 CET/CEST
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| 10.03.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Vorläufige Zahlen 2025: Umsatz über Prognose, EBITDA am oberen Rand der Bandbreite
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
Deutsche Rohstoff AG: Vorläufige Zahlen 2025: Umsatz über Prognose, EBITDA am oberen Rand der Bandbreite
10.03.2026 / 19:40 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Umsatz 2025 mit 195,1 Mio. EUR um 3% über dem oberen Rand der Prognosespanne von 170 bis 190 Mio. EUR (Vorjahr: 235,4 Mio. EUR)
- EBITDA 2025 mit 132,0 Mio. EUR am oberen Ende der Prognosespanne von 115 bis 135 Mio. EUR (Vorjahr: 167,6 Mio. EUR)
- Konzernergebnis von 28,9 Mio. EUR (Vorjahr: 50,2 Mio. EUR)
- Ergebnis je Aktie 6,03 EUR (Vorjahr: 10,26 EUR)
- Konzerneigenkapital rund 220 Mio. EUR (Vorjahr: 237,5 Mio. EUR)
- Positiver operativer Free Cash Flow in Höhe von rund 25 Mio. EUR
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential:
Jan-Philipp Weitz, CEO, sagt: „2025 war für die Deutsche Rohstoff AG trotz der deutlich geringeren Ölpreise erneut ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Kosten pro Bohrung weiter senken und haben einige der bisher besten Bohrungen in die Produktion gebracht. Mit der stabilen Produktion aus über 225 Bohrungen und den guten Ergebnissen 2025 haben wir es geschafft, unsere Öl- und Gasreserven um 46% zu steigern. Auch für 2026 haben wir allen Grund optimistisch zu sein. Mit dem Bohrprogramm wurde bereits begonnen und wir können aufgrund der bisher geringen Hedgingquote an den gestiegenen Ölpreisen partizipieren. Dazu kommt die sehr positive Entwicklung von Almonty Industries.“
Henning Döring, CFO, ergänzt: „Durch erneute Effizienzsteigerungen und Disziplin beim Bohrprogramm haben wir 2025 einen hohen Free Cash Flow erwirtschaftet. Zusammen mit der Liquidität aus der neuen Anleihe und der bilanziellen Stärke ist die Deutsche Rohstoff finanziell hervorragend aufgestellt.“
Finanzielle Entwicklung
Der Deutsche Rohstoff Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 195,1 Mio. EUR (Prognose 170 bis 190 Mio. EUR; Vorjahr: 235,4 Mio. EUR) erzielt und konnte sich damit im Umfeld niedrigerer Ölpreise und eines schwächeren US-Dollar sehr gut behaupten. Obwohl im Geschäftsjahr 2025 nur zehn neue Bohrungen in die Produktion genommen wurden (Vorjahr: 27 neue Bohrungen, davon 17 Bohrungen als Betriebsführer und 10 Bohrungen in einer Minderheitsbeteiligung („Non-Op“)), lag die produzierte Ölmenge fast auf dem Vorjahreswert, was auf die hohe Produktionsbasis aus mittlerweile über 225 Bohrungen zurückzuführen ist.
Der Umsatzrückgang zum Vorjahr von 17% ist vor allem durch den gesunkenen Ölpreis (-14%) und den schwächeren USD-Wechselkurs (-4%) begründet. Teilweise kompensiert wurde der Rückgang durch die starken Ölmengen bzw. den gestiegenen Ölanteil an der Produktion von jetzt 65% (+5%P vs. VJ) sowie den höheren realisierten Gaspreisen (+57%).
Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) 2025 lag bei 132,0 Mio. EUR (Prognose 115 bis 135 Mio. EUR; Vorjahr: 167,6 Mio. EUR). In Höhe von rund 10 Mio. EUR belasteten Wechselkursveränderungen, Vorlaufkosten des Bohrprogramms auf den westlichen Flächen des Powder River Basins und die Überarbeitung von zahlreichen älteren Bohrungen, darunter des größten Bohrplatzes in Colorado, das Ergebnis. Der Konzernüberschuss nach Minderheiten belief sich auf 28,9 Mio. EUR bzw. 6,03 EUR pro Aktie (Vorjahr: 50,2 Mio. EUR bzw. 10,26 EUR pro Aktie). Der Umsatz liegt damit leicht oberhalb und das EBITDA am oberen Rand der im April 2025 veröffentlichten Prognosebandbreite (vgl. Meldung vom 23. April 2025).
Der vorläufige operative Cash Flow belief sich im Jahr 2025 auf rund 135 Mio. EUR (Vorjahr: 143,6 Mio. EUR). Die Auszahlungen für Investitionen in neue Bohrungen, Infrastruktur und neue Flächenakquisitionenlagen mit rund 110 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahr (180,4 Mio. EUR). Der operative Free Cash Flow fiel mit rund 25 Mio. EUR klar positiv aus. Das Eigenkapital lag bei 220,4 Mio. EUR (Vorjahr: 237,5 Mio. EUR). Liquide Mittel (Bankguthaben und Wertpapiere des Umlaufvermögens) standen dem Konzern am 31. Dezember 2025 in Höhe von rund 65,2 Mio. EUR (Vorjahr: 19,7 Mio. EUR) zur Verfügung. Die Nettoverschuldung sank von 157 Mio. EUR per 31. Dezember 2024 auf rund 150 Mio. EUR. Der Verschuldungsgrad (Nettofinanzverbindlichkeiten in Relation zum EBITDA) lag bei 1,1 (Vorjahr: 0,9). Die Eigenkapitalquote sank auf 38% (Vorjahr: 43%), begründet durch die Bilanzverlängerung infolge der Anleiheemission im November 2025 und den schwächeren US-Dollar.
Der Materialaufwand sank auf 43,3 Mio. EUR (Vorjahr: 44,9 Mio. EUR). Je Barrel lagen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2024 auf einem leicht höheren Niveau von 9,90 USD/BOE (31. Dezember 2024: 9,00 USD/BOE). Die Abschreibungen für Öl- und Gasförderanlagen sanken leicht auf 16,31 USD/BOE (31. Dezember 2024: 16,46 USD/BOE).
Operative Entwicklung
Der Umsatz im vierten Quartal 2025 lag bei 45,0 Mio. EUR, das EBITDA belief sich auf 30,3 Mio. EUR, das Konzernergebnis auf rund 6,9 Mio. EUR.
Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im Jahr 2025 durchschnittlich rund 13.550 BOE pro Tag (Vorjahr: 14.700 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 4,94 Mio. BOE (Vorjahr: 5,39 Mio. BOE) entspricht. 3.199.967 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr: 3.245.980 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns. Für das Gesamtjahr wurden nach Hedges für Öl 64,77 USD/BBL (Vorjahr: 73,04 USD/BBL) realisiert. Der durchschnittlich realisierte Preis nach Hedges für Erdgas betrug rund 3,13 USD/mcf (Vorjahr: 2,13 USD/mcf). Der Ölanteil stieg im Jahresdurchschnitt 2025 auf 65% (Vorjahr: 60%).
Alle Zahlen für 2025 sind vorläufig und ungeprüft. Den geprüften Konzernabschluss und den Geschäftsbericht wird die Deutsche Rohstoff AG voraussichtlich am 23. April 2026 veröffentlichen.
Mannheim, 10. März 2026
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| 17.02.2026 | Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
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Deutsche Rohstoff AG
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Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
17.02.2026 / 07:30 CET/CEST
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US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
- Investitionsprogramm 2026 in Wyoming beginnt mit vier Bohrungen Ende Februar
- Bright Rock baut Position in Ohio auf rund 4.000 Acre aus
- 40 Mio. USD non-OP Joint Venture in Wyoming auf Kurs für Produktionsbeginn im Sommer
- Mowry- und Niobrara-Bohrungen produzieren seit Ende 2025
- Niobrara-Bohrungen mit sehr starker Produktion
- Mowry-Bohrungen nach langsamerem Produktionsstart stabil
- Produktion vom Chinook Pad weiterhin auf Rekordkurs
Die operative Entwicklung der Deutsche Rohstoff verlief im 4. Quartal weiterhin sehr positiv. Insgesamt hat die Deutsche Rohstoff im Jahr 2025 rund 13.600 BOE pro Tag bzw. rund 8.800 BO pro Tag produziert. Der Rückgang der Förderung um rund 8% lag nahezu ausschließlich an der niedrigeren Gasförderung, während die Ölförderung das Vorjahresniveau erreichte. Grund dafür war zum einen der auf rund 65% (Vorjahr: 60%) gestiegene Ölanteil an der Produktion, zum anderen die unverändert starke Produktion der zur Jahresmitte 2025 gestarteten Bohrungen auf dem Chinook-Pad. Der Ölpreis (WTI) notierte durchschnittlich bei 65,4 USD/bbl.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir werden auch im Jahr 2026 diszipliniert Investitionen tätigen, um unser Öl- & Gas-Geschäft weiter auszubauen. Neben dem bereits fortgeschrittenen Bohrprogramm bei Salt Creek wird nun 1876 sein Bohrprogramm mit zunächst vier Bohrungen beginnen und kann optional direkt im Anschluss weitere Bohrungen abteufen, während wir gleichzeitig die Entwicklung an den Ölmärkten beobachten. Die hohe Flexibilität des US-Marktes und der Tochterfirmen in den USA erlaubt es uns, kurzfristig weitere Investitionsentscheidungen zu treffen.“ Investitionen 2026
Die Tochtergesellschaft 1876 Resources plant Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen im Powder River Basin in Betrieb zu nehmen und zunächst vier Niobrara-Bohrungen abzuteufen. Die Investitionen sollen an die stark reduzierten Kosten von 9 Mio. USD je Bohrung im Jahr 2025 anknüpfen und können entsprechend auch bei geringeren Ölpreisen sehr attraktive Renditen erwirtschaften.
In dem Joint Venture von Salt Creek im Powder River Basin wurden die geplanten neun Bohrungen bereits bis Ende Januar 2026 erfolgreich abgeteuft. Die Fertigstellung wird im Frühjahr und der Produktionsstart im Sommer erwartet. Insgesamt wird Salt Creek für dieses Programm rund 40 Mio. USD investieren und evaluiert parallel weitere non-operated Transaktionen.
Bright Rock Energy konnte in den vergangenen Wochen, zusammen mit dem Closing einer größeren Transaktion von rund 8 Mio. USD, sowie zahlreichen weiteren Transaktionen insgesamt Flächen von rund 4.000 Acre (160 Hektar) an Förderrechten und Mineral Rights erwerben. Damit ist ein wesentlicher Grundstein für die zukünftige Entwicklung in der Utica/Point Pleasant Formation in Ohio gelegt. Im Laufe des Jahres 2026 soll die Position weiter ausgebaut werden.
Strategisch setzt die Deutsche Rohstoff AG damit zum Jahresbeginn 2026 auf die Festigung der Produktionsbasis und den Ausbau der Flächen im Powder River Basin, sowie auf eine gezielte Diversifikation durch den Erwerb von Förderrechten in Ohio. Gleichzeitig bewahrt sich die Gesellschaft ein hohes Maß an Flexibilität und kurzfristiger Reaktionsfähigkeit, um auf Veränderungen im Markt- und Preisumfeld angemessen reagieren zu können. Bohrungen 2025 und Produktion
Die Bohrungen aus 2025 entwickeln sich insgesamt sehr positiv und bestätigen die hohe Qualität der Flächen und der operativen Umsetzung. Die ersten vier Bohrungen vom Chinook Bohrplatz, die am Ende des 2. Quartals die Produktion aufgenommen hatten, konnten nach rund acht Monaten durchschnittlich jeweils rund 150.000 Barrel Öl produzieren und liegen damit weit über den ursprünglichen Erwartungen.
Auf den westlichen Flächen wurden Ende 2025 erstmalig mehrere Bohrungen in verschiedene Formationen von einem Bohrplatz abgeteuft und vor kurzem in die Produktion überführt. Von den insgesamt sechs Bohrungen wurden drei in die Niobrara-Formation und drei in die tieferliegende Mowry-Formation niedergebracht. Die drei Bohrungen in die Mowry-Formation hatten nach dem Produktionsstart Mitte November einen anfänglich langsameren als den erwarteten Ramp-Up und damit eine niedrigere Anfangsproduktion gezeigt, aber konnten die Produktion anschließend steigern und auf einem soliden Niveau stabilisieren. Inzwischen entwickeln sich die Bohrungen sehr zufriedenstellend, was die grundsätzliche Attraktivität dieser Formation bestätigt. Die Bohrungen in die Niobrara-Formation entwickeln sich sehr stark und liegen trotz der erhöhten Bohrdichte von drei Bohrungen pro Bohrplatz in der Nähe der Ergebnisse der extrem ergiebigen Buster-Bohrung aus dem Jahr 2021, die bis heute eine der volumenstärksten Bohrungen der Deutsche Rohstoff AG ist. Dieser erste Zwischenstand bestätigt, dass auch bei höherer Verdichtung attraktive Förderprofile realisiert werden können.
Aufgrund der niedrigen Ölpreise und der soliden finanziellen und wirtschaftlichen Position des Konzerns wurden zuletzt etwas weniger Hedges für die Ölproduktion eingegangen. Dennoch sind zur Absicherung der Öl- und Gasumsätze für das Jahr 2026 bereits rund 30% der bestehenden Produktion abgesichert, für 2027 etwa 20%. Insgesamt beläuft sich das abgesicherte Volumen auf rund 800.000 Barrel, wovon etwa die Hälfte über Swaps zu 66 USD/bbl und rund 35% über Put-Optionen bei 50 USD/bbl abgesichert sind. Diese bieten eine gute Absicherung bei deutlich fallenden Preisen und ermöglichen gleichzeitig die volle Partizipation an weiter steigenden Preisen. Weitere Absicherungen werden laufend geprüft.
Mannheim, 17. Februar 2026
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 02.02.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
02.02.2026 / 18:59 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
- Reservenbericht 2026 veröffentlicht
- Erfolgreiche Entwicklung der Flächen in Wyoming lässt Reserven massiv ansteigen
- Sichere und wahrscheinliche Reserve steigt von 54 Mio. auf 79 Mio. Barrel Ölequivalent (BOE)
- 553 Mio. USD Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven (Vorjahr: 493 Mio. USD) bei NYMEX-Terminkurve
- Barwert der Reserven steigt von 394 auf 542 Mio. USD um 38% bei Preisen von 60 USD/Barrel WTI und 3 USD/MMBtu Gas
- Bereits produzierende Bohrungen liefern 675 Mio. USD Cash Flow (Vorjahr: 562 Mio. USD) mit Barwert von 393 Mio. USD (Vorjahr: 381 Mio. USD)
- Knapp 1,5 Milliarden USD zukünftiger Cash Flow der sicheren und wahrscheinlichen Reserven (Vorjahr: 1,0 Mrd. USD) – Anstieg um 460 Mio. USD
- Erfolgreiches „Reserve Replacement“: Reserven der produzierenden Bohrungen steigen von 25 auf 29 Mio. BOE, trotz Förderung von etwa 5 Mio. BOE im Jahr 2025
- Sichere unentwickelte und wahrscheinliche Reserven steigen auf 50 Mio. BOE (Vorjahr 30 Mio. BOE)
- Positive Reservenentwicklung ist das Ergebnis starker Produktion der neueren Bohrungen, weiterem „de-risking“ der Flächen und höherer Anzahl der Bohrungen pro Bohrplatz
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential:
Erläuterungsteil
Die Deutsche Rohstoff AG veröffentlicht heute die Ergebnisse ihrer jährlichen Öl- & Gas-Reservenberichte. Dabei werden für die US-Tochterfirmen von unabhängigen Gutachtern die Öl- und Gasreserven, zukünftige Produktionsvolumen und Cash Flows, sowie deren Barwert berechnet.
Die Berechnung erfolgt auf Basis der Ölpreis- (WTI) und Erdgas- (Henry Hub) Terminkurve zum 31. Dezember 2025. Der durchschnittliche WTI-Preis der kommenden fünf Jahre liegt bei 58,71 USD (Vorjahr: 65,70 USD).
Nach einem bereits signifikanten Anstieg von 25% im Vorjahr, übertreffen die Reserven 2026 das Jahr 2025 noch einmal deutlich. Die Volumina sind um 46% auf 79 Mio. BOE sichere und wahrscheinliche Reserven gestiegen. Das ist der größte organische Reservenanstieg, den die Deutsche Rohstoff AG jemals verzeichnen konnte.
Reserven werden in die Kategorien „sicher“, „wahrscheinlich“ und „möglich“ unterteilt. Der Reservenbericht umfasst neben 112 bestehenden Nettobohrungen (227 Bruttobohrungen) über 100 sichere und wahrscheinliche weitere Brutto-Bohrungen. Über den Reservenbericht hinaus besteht großes Potential für weitere Bohrungen, da im Rahmen der Reservenschätzung keine möglichen und auch auf signifikanten Teilen der unentwickelten Flächen noch keine sicheren oder wahrscheinlichen Reserven verbucht werden.
Eine detaillierte Übersicht kann in Kürze auf der Homepage der Deutsche Rohstoff AG unter Reserven eingesehen werden.
Reserven bei konstanten WTI-Ölpreisen 60 und 80 USD
Unter der Annahme eines langfristig konstanten Öl- und Gaspreises für die Berechnung der Reserven, anstatt der Verwendung der Terminkurve zum 31. Dezember 2024 und 31. Dezember 2025, lassen sich die Zahlen direkt vergleichen.
Bei 60 USD/Barrel WTI und Gaspreis Henry Hub von 3,0 USD/MMBtu steigt der Barwert der sicheren Reserven gegenüber dem Vorjahr um 32% auf 485 Mio. USD (Vorjahr: 366 Mio. USD) und der gesamte Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven um 38% auf 542 Mio. USD (Vorjahr: 394 Mio. USD).
Bei der Annahme von 80 USD/Barrel WTI und Gaspreis Henry Hub 4,0 USD/MMBtu über die Laufzeit der Förderung steigt der Barwert der sicheren Reserven gegenüber dem Vorjahr um 30% auf 884 Mio. USD (Vorjahr: 680 Mio. USD) und der Barwert der gesamten Reserven um 40% auf 1,1 Mrd. USD (Vorjahr: 784 Mio. USD).
Der hohe Barwert der Reserven bei einem konservativen Ölpreis von nur 60 USD unterstreicht die hohe wirtschaftliche Stabilität der bestehenden Produktion und bestätigt die Wertstabilität der Konzerntöchter auch bei geringeren Preisen. Gleichzeitig zeigt ein Barwert von 1,1 Mrd. USD bei einem Ölpreis von 80 USD/Barrel WTI das enorme Wertsteigerungspotential des US-Öl & Gas-Geschäfts der Deutsche Rohstoff AG.
Die Terminkurve lag zum 31. Dezember 2025 über die kommenden fünf Jahre durchschnittlich bei 58,71 USD/Barrel WTI und 3,69 USD/MMBtu Gas, daher liegt der Wert der Reserven auf Basis der Terminkurve sehr nah am Wert der Reserven bei einer Preisannahme von 60 USD.
Sichere, bereits produzierende Reserven („Proved Developed Reserves“)
Auf Basis der Terminkurve verzeichnen die sicheren Reserven aus bereits produzierenden Bohrungen ein Wachstum von 18% und steigen auf 29 Mio. BOE (60% Öl) gegenüber 25 Mio. BOE im Vorjahr (54% Öl).
Diese Reserven führen voraussichtlich zu einem Netto Cash Flow von 675 Mio. USD, ohne das weitere nennenswerte Investitionen nötig sind. Der abgezinste Wert der produzierenden Bohrungen erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 auf 393 Mio. USD, gegenüber 381 Mio. USD im Vorjahr.
Die geförderten Reserven konnten vollständig ersetzt und sogar weiter ausgebaut werden. Dies unterstreicht die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens, die durch die Inbetriebnahme neuer Bohrungen in Wyoming sowie die positive Produktionsentwicklung zahlreicher bestehender Bohrplätze ermöglicht wurde.
Der Netto Cash Flow wird anhand der Umsätze aus Öl- und Gas-Verkäufen abzüglich Produktionssteuern, laufender Kosten (OPEX) und Investitionen (CAPEX) ermittelt. Für die Ermittlung des Barwerts wird der Netto Cash Flow mit 10% abdiskontiert (sogenannter PV10). Anteile von Partnern und Royalties wurden bereits abgezogen.
Sichere & Wahrscheinliche Reserven („Proved Reserves“ & „Probable Reserves“)
Der Barwert der sicheren Reserven steigt auf 489 Mio. USD gegenüber 452 Mio. USD im Vorjahr. Ebenso legte der Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven auf 553 Mio. USD zu (Vorjahr: 493 Mio. USD). Der zukünftige Netto Cash Flow der sicheren Reserven wird mit 1,1 Mrd. USD (Vorjahr: 859 Mio. USD) erwartet und steigt damit erstmals auf über 1 Mrd. USD, während er zusammen mit den wahrscheinlichen Reserven auf knapp 1,5 Mrd. USD steigt (Vorjahr: 1,0 Mrd. USD).
Die sicheren Reserven konnten um 23% auf 55 Mio. BOE (68% Öl) gesteigert werden, nachdem sie im Vorjahr noch bei 45 Mio. BOE (62% Öl) lagen.
Die nicht entwickelten sicheren und wahrscheinlichen Reserven enthalten bisher nahezu ausschließlich Bohrungen in die Niobrara-Formation und lediglich zwölf Bohrungen in die Teapot und Mowry-Formationen.
Die Bewertung der Reserven erfolgt für die wesentlichen Tochtergesellschaften (über 99% der Reserven) durch unabhängige Gutachter unter Anwendung von Standards, die von der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC akzeptiert sind. Gemäß den SEC-Richtlinien werden dabei auch nur sichere und wahrscheinliche Bohrungen in einem bestimmten Umkreis bereits bestehender Produktion in den Reservenbericht aufgenommen.
Absicherungsgeschäfte sowie daraus resultierende Effekte werden nicht als Teil der Reserven berücksichtigt.
Die Reserven umfassen bisher keine Werte für die kürzlich in Ohio erworbenen Flächen von Bright Rock Energy.
Mannheim, 2. Februar 2026
02.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2269994 02.02.2026 CET/CEST
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| 14.11.2025 | Deutsche Rohstoff AG: 3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
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Deutsche Rohstoff AG: 3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
14.11.2025 / 08:00 CET/CEST
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3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
- Produktion von 13.680 BOEPD (Barrel Ölequivalent pro Tag)
- Umsatz von 150,1 Mio. EUR (Vorjahr: 171,6 Mio. EUR)
- EBITDA von 101,7 Mio. EUR (Vorjahr: 122,2 Mio. EUR)
- Konzernergebnis bei 22,0 Mio. EUR (Vorjahr: 36,2 Mio. EUR)
- Umsatz und EBITDA 2025 am oberen Rand der Spanne erwartet
- Positiver Free Cash Flow in Höhe von 26,5 Mio. EUR
- Geförderte Ölmenge mit 2.398.961 Barrel leicht über Vorjahr (2.367.264 BO)
- Neue Chinook-Bohrungen mit sehr starker Produktion seit Ende Juni
- Weitere sechs Bohrungen werden aktuell in die Produktion genommen
Jan-Philipp Weitz, CEO, sagte: „Die Deutsche Rohstoff AG blickt auf ein starkes drittes Quartal und erfolgreiche neun Monate 2025 zurück. Mit bisher sehr guten Ergebnissen aus dem Bohrprogramm 2025 und stabilen Fördermengen aus über 220 Bohrungen stärken wir unseren Wachstumspfad nachhaltig. Durch die kürzlich platzierte Anleihe über 50 Mio. EUR schaffen wir weitere Flexibilität, reduzieren unsere Kreditlinien in den USA und sind bereit Chancen zu nutzen. Für das laufende Jahr erwarten wir Umsatz und EBITDA am oberen Ende unserer Prognosespanne von 170 bis 190 Mio. EUR für Umsatz und 115 bis 135 Mio. EUR für EBITDA.“ Finanzielle Entwicklung
Der Konzern hat in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 150,1 Mio. EUR generiert (Vorjahr: 171,6 Mio. EUR) und konnte sich damit im aktuellen Umfeld niedrigerer Ölpreise und einem schwächeren US-Dollar sehr gut behaupten. Obwohl bis Ende September 2025 nur vier neue Bohrungen in die Produktion genommen wurden (Vorjahr: 18 neue Bohrungen, davon 8 Bohrungen als Betriebsführer und 10 Bohrungen in einer Minderheitsbeteiligung („Non-Op“)), lag die produzierte Ölmenge leicht über dem Vorjahreswert, aufgrund der hohen Basis von mittlerweile 220 Bohrungen und der starken Produktion der jüngsten Bohrungen auf dem Chinook-Pad, die seit Ende Juni fördern. Der Umsatzrückgang zum Vorjahr von 12,5% begründet sich vor allem durch den gesunkenen realisierten Ölpreis (-10,8%) und den schwächeren Wechselkurs (-3,2%). Teilweise kompensiert wurde der Rückgang durch höhere Ölmengen bzw. den gestiegenen Ölanteil an der Produktion (+5%P) und den höheren realisierten Gaspreis (+58%).
Das EBITDA lag nach 9 Monaten bei 101,7 Mio. EUR (Vorjahr: 122,2 Mio. EUR) und war in Höhe von rund 6 Mio. EUR belastet, insbesondere durch Wechselkursveränderungen, Vorlaufkosten des Bohrprogramms auf den westlichen Flächen des Powder River Basin und die aktuell laufende Überarbeitung des größten Bohrplatz in Colorado. Der Konzernüberschuss belief sich auf 22,0 Mio. EUR (Vorjahr: 36,2 Mio. EUR).
Der operative Cash Flow lag mit 118,8 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (119,1 Mio. EUR) und der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit sank auf 92,3 Mio. EUR (Vorjahr: 153,6 Mio. EUR). Davon entfielen rund 80 Mio. EUR auf Investitionen in neue Bohrungen. Der Free Cashflow war mit 26,5 Mio. EUR deutlich positiv. Das Eigenkapital lag bei 213,3 Mio. EUR (Vorjahr: 209,7 Mio. EUR). Die Nettoverschuldung sank von 157 Mio. EUR per 31. Dezember 2024 um über 8% auf rund 144 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote blieb trotz des schwächeren US-Dollars, der im Juni gezahlten Rekorddividende und dem im Berichtsquartal abgeschlossenem Aktienrückkaufprogramm nahezu gleich bei 40,6% (Vorjahr: 41,4%).
Der Materialaufwand sank auf 31,1 Mio. EUR (Vorjahr: 33,2 Mio. EUR). Je Barrel lagen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2024 auf einem leicht höhere Niveau von 9,30 USD/BOE (31. Dezember 2024: 9,00 USD/BOE). Die Abschreibungen für Öl- und Gasförderanlagen stiegen leicht auf 16,69 USD/BOE (31. Dezember 2024: 16,46 USD/BOE). Operative Entwicklung
Die positive Entwicklung des operativen Geschäfts in den USA setzte sich auch im dritten Quartal fort. Die vier jüngsten Bohrungen auf dem Chinook-Pad produzierten in den ersten gut vier Monaten nach Produktionsstart bereits 100.000 Barrel pro Bohrung und damit deutlich über den Erwartungen. Auch die Bohrplätze aus dem Bohrprogramm des Vorjahres 2024 förderten unverändert stark und oberhalb des „Base Case“.
Das nach umfangreichen Vorarbeiten im April gestartete erste Bohrprogramm auf den Flächen im Westen des Powder River Basins mit insgesamt sechs Bohrungen, jeweils drei davon in die Niobrara- und die Mowry-Formation, konnte abgeschlossen werden. Vier der sechs Bohrungen wurden kürzlich in die Produktion gebracht, die letzten zwei folgen in den kommenden Tagen.
Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im ersten Halbjahr durchschnittlich 13.680 BOE pro Tag (Vorjahr: 14.702 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 3,7 Mio. BOE (Vorjahr: 4,0 Mio. BOE) entspricht. 2.398.962 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr: 2.367.264 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns.
Der Quartalsbericht der Deutsche Rohstoff AG kann ab sofort auf der Homepage der Gesellschaft unter www.rohstoff.de abgerufen werden.
Mannheim, 14. November 2025
14.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2229774 14.11.2025 CET/CEST
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| 10.11.2025 | Deutsche Rohstoff AG: Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Kapitalmarkttag
Deutsche Rohstoff AG: Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
10.11.2025 / 09:14 CET/CEST
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Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
Der Vorstand der Deutsche Rohstoff AG freut sich, interessierte Investoren und Kapitalmarktteilnehmer am Mittwoch, den 19. November 2025 um 10:30 Uhr, zum 5. virtuellen Capital Markets Day einzuladen. Agenda
10:30 Uhr: Begrüßung durch den Vorstand
10:35 Uhr: Operative Entwicklung & Perspektiven, Jan-Philipp Weitz, CEO
11:15 Uhr: Q&A
11:30 Uhr: Finanzielle Entwicklung & Kostentrends, Henning Döring, CFO
11:55 Uhr: Q&A
12:15 Uhr: Veranstaltungsende
Den Zugang für den Livestream und zur Q&A-Session erhalten Sie mit der Anmeldung zur Veranstaltung. Hier können Sie sich zum Capital Markets Day anmelden.
Alternativ steht Ihnen auch ein Anmeldeformular auf der Homepage der Gesellschaft unter www.rohstoff.de zur Verfügung.
Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden, dass alle dort von Ihrer Person entstehenden Bild- und Filmaufnahmen unwiderruflich zeitlich, räumlich sowie inhaltlich uneingeschränkt für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die Veranstaltungsreihe genutzt werden dürfen.
Der Capital Markets Day wird ausschließlich in deutscher Sprache abgehalten.
Wir freuen uns darauf, Sie am 19. November 2025 begrüßen zu dürfen.
Mannheim, 10. November 2025
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2226598 10.11.2025 CET/CEST
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| 03.11.2025 | Deutsche Rohstoff AG: Platzierung der Anleihe 2025/2030 erfolgreich vorzeitig beendet
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Anleihe
Deutsche Rohstoff AG: Platzierung der Anleihe 2025/2030 erfolgreich vorzeitig beendet
03.11.2025 / 17:26 CET/CEST
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Platzierung der Anleihe 2025/2030 erfolgreich vorzeitig beendet
- Emission stark überzeichnet
- Platzierung von 50 Mio. EUR mit einem Zinssatz von 6%
- Großes Interesse institutioneller und privater Investoren
- Zeichnungsfrist vorzeitig beendet
Mannheim. Die Deutsche Rohstoff AG hat die Platzierung ihrer Unternehmensanleihe 2025/2030 (WKN A460CG, ISIN DE000A460CG9) mit einem Emissionsvolumen von 50 Mio. EUR erfolgreich und vorzeitig beendet. Das Volumen setzt sich aus Zeichnungen im Rahmen des öffentlichen Angebots und der institutionellen Privatplatzierung zusammen. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage war die Emission erheblich überzeichnet. Die Zeichnungsphase wurde eine Woche früher als geplant bereits am heutigen Tage beendet.
Die neue Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren mit einem jährlichen Zinssatz von 6,00%, der halbjährlich ausgezahlt wird. Der Handelsstart im Open Market (Quotation Board) der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 13. November 2025 vorgesehen.
Aufgrund des sehr hohen Investoreninteresses mussten die Zeichnungen sowohl der institutionellen als auch der privaten Investoren deutlich gekürzt werden. Alle im Rahmen des öffentlichen Angebots über die Zeichnungsfunktionalität der Deutsche Börse (DirectPlace) und über die Unternehmenswebseite abgegebenen Zeichnungsaufträge wurden bis zu einem Volumen von 4.000,00 EUR vollständig zugeteilt und darüber hinaus mit rund 40% berücksichtigt, wobei jeweils auf eine ganze Anleihe abgerundet wurde. Alle infolge der Überzeichnung nicht zuteilungsfähigen, eingegangenen Beträge werden zeitnah an die Investoren zurücküberwiesen.
Jan-Philipp Weitz, CEO der Deutsche Rohstoff AG: „Wir sind mit dem Platzierungsergebnis sehr zufrieden und freuen uns über die positive Resonanz sowie den hohen Zuspruch von institutionellen und privaten Investoren. Das Ergebnis der Platzierung untermauert erneut das Vertrauen des Kapitalmarkts in das disziplinierte Wachstum der Deutsche Rohstoff AG. Wir können mit dem Ausbau unseres US-Öl- und Gasgeschäfts planmäßig fortfahren und blicken weiterhin optimistisch auf unsere Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren.“
Begleitet wurde die Emission von der Montega Markets GmbH als vertraglich gebundenem Vermittler der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister, Frankfurt am Main, als Sole Lead Manager und Sole Lead Bookrunner.
Mannheim, 3. November 2025
03.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2223024 03.11.2025 CET/CEST
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| 29.10.2025 | Deutsche Rohstoff AG: Anleihe 2025/2030: Sehr hohe Nachfrage
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Anleihe
Deutsche Rohstoff AG: Anleihe 2025/2030: Sehr hohe Nachfrage
29.10.2025 / 16:23 CET/CEST
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Anleihe 2025/2030: Sehr hohe Nachfrage
- Erfolgreicher Start der Platzierung
- Hohes Interesse institutioneller und privater Investoren
- Zielvolumen bereits erreicht
- Vorzeitige Beendigung der Zeichnungsfrist wahrscheinlich
Das am 27. Oktober 2025 gestartete öffentliche Angebot für die 5. Anleihe der Deutsche Rohstoff AG mit einem Kupon von 6% stößt auf eine außerordentlich starke Nachfrage. Bereits in den ersten Tagen der Zeichnungsphase übersteigt die Gesamtnachfrage das Zielvolumen.
Angesichts dieser hohen Nachfrage ist eine Beendigung der Zeichnungsphase wahrscheinlich, voraussichtlich bereits zeitnah in der kommenden Woche.
Laufzeitbeginn und Notierungsaufnahme der Anleihe im Freiverkehr der Frankfurter Börse wird unverändert am 13. November 2025 stattfinden.
Begleitet wird die Emission von der Montega Markets GmbH als vertraglich gebundenem Vermittler der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister, Frankfurt am Main als Sole Lead Manager und Sole Lead Bookrunner.
Mannheim, 29. Oktober 2025
29.10.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2220686 29.10.2025 CET/CEST
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| 23.10.2025 | Deutsche Rohstoff AG: Platzierung einer Anleihe mit 6,0% Kupon p.a.
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Anleiheemission/Anleihe
Deutsche Rohstoff AG: Platzierung einer Anleihe mit 6,0% Kupon p.a.
23.10.2025 / 11:41 CET/CEST
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Platzierung einer Anleihe mit 6,0% Kupon p.a.
- Zeichnungsfrist: 27. Oktober bis 10. November 2025
- Anleihevolumen bis zu 50 Mio. EUR mit 5 Jahren Laufzeit
- Rückführung der US-Kreditlinie und Ausbau des Öl- und Gasgeschäfts
- Nettoverschuldung zum Jahresende von 1,1-fachem EBITDA erwartet
- EBITDA von 115 bis 135 Mio. EUR in 2025 und 2026 geplant
Die Deutsche Rohstoff AG plant, auf Basis des heute von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) gebilligten Wertpapierprospekts* eine neue Unternehmensanleihe (WKN A460CG, ISIN DE000A460CG9) mit einem Volumen von bis zu 50 Mio. EUR und einem Kupon von 6,0% zu platzieren. Anleihekonditionen
Die Laufzeit der neuen Anleihe 2025/2030 beträgt 5 Jahre. Der jährliche Zinssatz beläuft sich auf 6,0% und wird nachträglich halbjährlich ausgezahlt. In der Zeit vom 27. Oktober 2025 bis 10. November 2025, 12:00 Uhr, wird ein öffentliches Angebot in Deutschland, Luxemburg und Österreich stattfinden. Eine prospektfreie Privatplatzierung bei qualifizierten Anlegern in bestimmten weiteren europäischen Ländern erfolgt vom 27. Oktober 2025 bis 10. November 2025. Ein Umtausch aus der bestehenden Anleihe wird nicht möglich sein.
Der Nettoemissionserlös soll im Rahmen des laufenden Geschäftsbetriebs für Investitionen in das US-Öl- und Gasgeschäft des Deutsche Rohstoff-Konzerns verwendet werden. Wesentliche Mittelverwendung wird die teilweise Rückführung der ausstehenden Konsortialkreditlinien in den USA und die Erweiterung der Aktivitäten der Konzerntochter Salt Creek im Powder River Basin in Wyoming in Kooperation mit einem erfahrenen Betriebsführer sein. Verbleibende Mittel dienen der Vorhaltung von Liquidität für weitere Akquisitionsmöglichkeiten und Flächenerweiterungen der Tochtergesellschaften Bright Rock Energy, LLC, und 1876 Resources, LLC.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentiert: „Mit der Begebung einer weiteren Anleihe stellen wir die Finanzierung des Konzerns noch breiter auf und reduzieren gleichzeitig unsere Bankverbindlichkeiten in den USA. Die Verschuldung des Konzerns steigt somit nur geringfügig, aber wir schaffen hohe Flexibilität, um die weitere Finanzierung unserer Aktivitäten sicherzustellen und gleichzeitig Chancen nutzen zu können. Mit den kürzlich bekanntgegebenen Akquisitionen von Bright Rock und Salt Creek haben wir hier erste Schritte gemacht. Gleichzeitig bietet sich für Investoren die Chance auf eine attraktive Verzinsung in einem rückläufigen Zinsumfeld, unterlegt durch die Werte unserer Reserven und Beteiligungen im Metallbereich.“
Zusätzlich zu den altbekannten Zeichnungswegen bietet die Deutsche Rohstoff erstmalig die Zeichnungsfunktionalität über ihre Website ( www.rohstoff.de/zeichnen) an. Dadurch können auch Investoren, deren Depotbanken keine Zeichnung von Anleiheemissionen unterstützen, die Anleihe 2025/2030 kostenlos zeichnen.
Die neue Anleihe 2025/2030 der Deutsche Rohstoff AG wird voraussichtlich ab dem 13. November 2025 im Open Market (Quotation Board) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Begleitet wird die Emission von der Montega Markets GmbH als vertraglich gebundenem Vermittler der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister, Frankfurt am Main als Sole Lead Manager und Sole Lead Bookrunner. Der Wertpapierprospekt ist ab sofort auf der Website der Gesellschaft ( www.rohstoff.de/anleihe) abrufbar. Etabliertes Unternehmen mit starken Zahlen
Die Deutsche Rohstoff AG hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt und befindet sich auf einem profitablen Wachstumskurs. Im Jahr 2024 wurden neue finanzielle und operative Rekorde erreicht. Mit einer Produktion von rund 14.700 BOEPD lag der Umsatz bei 235 Mio. EUR und der Konzern-Gewinn bei 50 Mio. EUR.
Im Jahr 2025 feiert die Deutsche Rohstoff 15 Jahre Öl- und Gasförderung in den USA. Über diesen Zeitraum erfolgte eine kontinuierlich positive operative Entwicklung, das Geschäft wurde auch in Phasen niedriger Ölpreise und geopolitischer Krisen erfolgreich gesteuert. Derzeit werden rund 120 Bohrungen als Betriebsführer und etwa 100 weitere als Non-Op-Partner in Colorado und Wyoming betrieben, unter Einhaltung höchster Umweltstandards und in einem stabilen regulatorischen Umfeld.
Für 2025 wird ein Umsatz zwischen 170 und 190 Mio. EUR und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 115 bis 135 Mio. EUR erwartet. Im ersten Halbjahr 2025 wurde bereits ein Umsatz in Höhe von 102 Mio. EUR und ein EBITDA von über 70 Mio. EUR erwirtschaftet. Für 2026 wird ein Umsatz- und EBITDA-Niveau auf 2025er Basis prognostiziert, zugrunde gelegt werden ein Ölpreis von 60 USD je Barrel der Sorte WTI, ein Wechselkurs von 1,10 EUR/USD und ein Henry-Hub-Erdgaspreis von 3 USD/MMBtu.
Die Deutsche Rohstoff verfügte zum 30. Juni 2025 über eine gesunde Eigenkapitalquote von 40,2%. Die Nettoverschuldung im Verhältnis zum EBITDA lag im Jahr 2024 bei 0,9. Finanzielle Flexibilität
Durch die Begebung der Anleihe fließen dem Konzern bis zu 50 Mio. EUR zu. Über 50% werden zunächst für die teilweise Rückführung von Kreditlinien genutzt. Zum Jahresende werden daher neben einer Liquidität von rund 70 Mio. EUR weitere rund 75 Mio. USD an ungezogenen Kreditlinien erwartet. Damit ist die Finanzierung breit aufgestellt, kurzfristige Verpflichtungen können bedient und gleichzeitig Mittel für Akquisitionen, Flächenerweiterungen und operative Investitionen bereitgestellt werden. Diese Struktur ermöglicht eine hohe Flexibilität bei der Nutzung von Marktchancen und der langfristigen Unternehmenssteuerung.
Henning Döring, CFO, kommentierte: „Die neue Anleihe stärkt die Liquiditätsposition, verbessert die Fristentransformation, senkt die durchschnittlichen Fremdkapitalkosten und schafft Planungssicherheit für operative und strategische Investitionen. So bleibt der Konzern auch unter volatilen Marktbedingungen stabil und jederzeit handlungsfähig.“ Hohe Reserven und werthaltige Beteiligungen
Der Deutsche Rohstoff Konzern holt grundsätzlich jährlich Reservegutachten von namhaften Reservegutachtern ein. Die gutachterlich festgestellten sicheren („proved“) und wahrscheinlichen („probable“) Ölreserven des Deutsche Rohstoff Konzerns beliefen sich zum 31. Dezember 2024 auf 54 Mio. Barrel Öläquivalent (BOE). Der Barwert der sicheren Reserven belief sich auf 452 Mio. USD. Die bereits produzierenden Bohrungen generieren einen Nettocashflow von 562 Mio. USD, mit einem abgezinsten Wert von 381 Mio. USD. Zusammen mit den wahrscheinlichen Reserven überschreitet der zukünftige Cashflow über eine Milliarde USD und unterstreicht die wirtschaftliche Attraktivität der Förderaktivitäten. Almonty Industries
Darüber hinaus verfügt der Konzern mit der Beteiligung am Wolframproduzenten Almonty Industries über eine enorm vielversprechende Beteiligung im Metall-Bereich. Die rund 10% Aktien an Almonty zusammen mit den Ausleihungen und Wandelschuldverschreibungen haben gemessen am Aktienkurs von Almonty allein einen aktuellen Marktwert von über 150 Mio. EUR. Almonty ist einer der wichtigsten Wolframproduzenten der Welt und plant in Kürze die Sangdong Mine in Südkorea und damit die größte nicht-chinesische Wolframmine zu eröffnen. Globaler Ölbedarf steigt stetig weiter an
Die Nachfrage nach Öl und Gas ist weiterhin ungebrochen und wird nach Einschätzung der Gesellschaft auch in den kommenden Jahren und vermutlich sogar Jahrzehnten weiter steigen. Derzeit werden weltweit rund 104 Mio. Barrel Öl pro Tag verbraucht und gleichzeitig wächst die weltweite Bevölkerung. Vor allem Schwellenländer machen nahezu 100% des Nachfragewachstums aus.
Mannheim, 23. Oktober 2025
* Veröffentlicht unter www.rohstoff.de/anleihe
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