| 22.04.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Deutsche Rohstoff AG
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Deutsche Rohstoff AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
22.04.2026 / 16:23 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Deutsche Rohstoff AG: Veröffentlichung einer KapitalmarktinformationBekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Wie am 22. April 2026 veröffentlicht hat der Vorstand der Deutsche Rohstoff AG in Mannheim („ DRAG“) mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, im Zeitraum 22. April 2026 bis längstens zum 21. April 2027 eigene Aktien zu einem Gesamtkaufpreis (ohne Nebenkosten) von maximal 7.500.000 EUR über die Börse zu erwerben. Der Rückkauf erfolgt auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 28. Juni 2022. Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden.
Der Rückkauf über den Xetra-Handel der Deutsche Börse AG erfolgt nach Maßgabe des Artikels 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die auf Rückkaufprogramme und Stabilisierungsmaßnahmen anwendbaren Bedingungen (nachfolgend: Verordnung (EU) 2016/1052). Der Rückkauf erfolgt unter Beauftragung eines oder mehrerer Kreditinstitute. Die Kreditinstitute müssen den Erwerb der DRAG-Aktien in Übereinstimmung mit den oben genannten Regelungen durchführen und die Bestimmungen der Hauptversammlungsermächtigung vom 28. Juni 2022 einhalten. Die Kreditinstitute sind insbesondere verpflichtet, die Handelsbedingungen des Artikels 3 der Verordnung (EU) 2016/1052 einzuhalten.
Die Kreditinstitute treffen ihre Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien entsprechend Artikel 4 Abs. 2b) der Verordnung (EU) 2016/1052 unabhängig und unbeeinflusst von der DRAG. Die DRAG wird insoweit keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Kreditinstitute nehmen. Der Aktienrückkauf kann im Einklang mit den zu beachtenden rechtlichen Vorgaben jederzeit beendet, unterbrochen oder gegebenenfalls wieder aufgenommen werden.
Informationen zu den mit dem Aktienrückkauf 2026 zusammenhängenden Geschäften werden spätestens am Ende des siebten Handelstages nach dem Tag der Ausführung solcher Geschäfte in detaillierter sowie in aggregierter Form angemessen bekanntgegeben. Darüber hinaus wird die DRAG die bekanntgegebenen Geschäfte auf ihrer Website unter https://rohstoff.de/investoren/aktie-und-anleihe/aktienrueckkaufprogramm-2026 veröffentlichen und dafür sorgen, dass die Informationen ab dem Tag der Bekanntgabe mindestens fünf Jahre öffentlich zugänglich bleiben.
Mannheim, 22. April 2026
22.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2313292 22.04.2026 CET/CEST
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| 22.04.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Konzernabschluss, Dividendenvorschlag und Prognose
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Sonstige
Deutsche Rohstoff AG: Konzernabschluss, Dividendenvorschlag und Prognose
22.04.2026 / 13:55 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Konzernabschluss, Dividendenvorschlag und Prognose
- Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 2,25 EUR je Aktie, 13% über Vorjahr
- Aktienrückkaufprogramm im Wert von bis zu 7,5 Mio. EUR geplant
- Erstmalige Prognose 2027: Umsatz von 280 bis 300 Mio. EUR und EBITDA von 210 bis 230 Mio. EUR im Basisszenario mit Ölpreis von 75 USD/Barrel
- Prognose 2026 unverändert: Umsatz von 260 bis 280 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 290 bis 310 Mio. EUR
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:
Erläuterungsteil
Die Deutsche Rohstoff AG hat heute die geprüften Konzernabschlusszahlen für 2025 veröffentlicht. Die vorläufigen Zahlen (vgl. Pressemitteilung vom 10. März 2026) wurden dabei vollumfänglich bestätigt. Der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 der Deutsche Rohstoff Gruppe ist auf der Homepage der Gesellschaft unter www.rohstoff.de abrufbar.
Jan-Philipp Weitz, CEO, sagte: „Wir haben das Geschäftsjahr 2025 wie angekündigt am oberen Ende unserer Prognosebandbreiten für Umsatz und EBITDA abgeschlossen und gleichzeitig im vergangenen Jahr höhere Reserven sowie zusätzliche finanzielle Stärke geschaffen. Seit März 2026 nutzen wir diese Ausgangsbasis, um unser Bohrprogramm deutlich zu beschleunigen und konsequent auf das attraktive Marktumfeld zu reagieren. Diese Reaktionsfähigkeit ist ein klarer strategischer Vorteil: Wir können steigende Ölpreise schneller als viele Wettbewerber in zusätzliche Produktion, Cashflow und Ergebnis übersetzen und so überproportionalen Wert für unsere Aktionäre schaffen.“
Henning Döring, CFO, sagte: „Der starke Cashflow im Jahr 2025 sowie die deutlich verbesserte Liquiditätsposition schaffen die Grundlage für eine kurzfristige Verdopplung der Investitionen. Mit der Kombination aus erhöhter Dividende und Aktienrückkauf setzen wir unsere aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik konsequent fort und steigern den Shareholder Return signifikant. Gleichzeitig behalten wir die finanzielle Flexibilität, um die beschleunigte Entwicklung unseres Öl- und Gasgeschäfts weiterhin aus eigener Kraft zu finanzieren.“
Dividende und Aktienrückkauf
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende von 2,25 EUR je Aktie (Vorjahr: 2,00 EUR je Aktie) vorschlagen und setzen damit die kontinuierliche Dividendensteigerung fort. Zusätzlich plant der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats, Aktien mit einem Gesamtvolumen von bis zu 7,5 Mio. EUR innerhalb der nächsten zwölf Monate zurückzukaufen.
Auf Basis der vorgeschlagenen Dividende von 2,25 EUR je Aktie sowie des geplanten Aktienrückkaufprogramms in Höhe von 7,5 Mio. EUR ergibt sich ein gesamter Shareholder Return von rund 3,82 EUR je Aktie (Vorjahr: 2,82 EUR je Aktie). Dies entspricht einem Anstieg von rund 35%.
Prognose 2026/2027
Die am 1. April 2026 veröffentlichte deutliche Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2026 wird bestätigt. Im Basisszenario erwartet der Vorstand weiterhin einen Umsatz von 260 bis 280 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 290 bis 310 Mio. EUR bei Preisannahmen von 75 USD WTI, 3,50 USD Gas und einem EUR/USD-Kurs von 1,15.
Im erhöhten Szenario werden ein Umsatz von 290 bis 310 Mio. EUR und ein EBITDA von 320 bis 340 Mio. EUR unter Annahmen von 85 USD WTI, 4,00 USD Gas und 1,15 EUR/USD erwartet.
Grundlage der Prognose sind insbesondere die deutliche Ausweitung des Bohrprogramms mit einem Investitionsvolumen von rund 215 bis 235 Mio. EUR sowie sonstige betriebliche Erträge von rund 100 Mio. EUR aus der Teilveräußerung der Beteiligung an Almonty Industries.
Für das Geschäftsjahr 2027 erwartet der Vorstand im Basisszenario einen Umsatz von 280 bis 300 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 210 bis 230 Mio. EUR. Im erhöhten Szenario werden ein Umsatz von 310 bis 330 Mio. EUR und ein EBITDA von 230 bis 250 Mio. EUR erwartet. Die Preisannahmen entsprechen der Prognose 2026.
Konzernzahlen bestätigen vorläufige Ergebnisse
Der Deutsche Rohstoff Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 195,1 Mio. EUR (Prognose: 170 bis 190 Mio. EUR; Vorjahr: 235,4 Mio. EUR) und ein Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) in Höhe von 132,0 Mio. EUR (Prognose: 115 bis 135 Mio. EUR; Vorjahr: 167,6 Mio. EUR) erzielt. Das Konzernergebnis nach Minderheiten belief sich auf 28,9 Mio. EUR bzw. 6,03 EUR pro Aktie (Vorjahr: 50,2 Mio. EUR bzw. 10,26 EUR pro Aktie). Seit dem Geschäftsjahr 2021 lagen die Geschäftszahlen damit immer im Rahmen oder geringfügig oberhalb der veröffentlichten Prognose.
Die liquiden Mittel (Bankguthaben und Wertpapiere des Umlaufvermögens) erhöhten sich deutlich auf 69,3 Mio. EUR (Vorjahr: 19,7 Mio. EUR), während die Nettofinanzverbindlichkeiten auf rund 146 Mio. EUR reduziert werden konnten (Vorjahr: 157 Mio. EUR). Der Verschuldungsgrad (Nettofinanzverbindlichkeiten im Verhältnis zum EBITDA) lag bei 1,1 (Vorjahr: 0,9). Die Eigenkapitalquote blieb mit 38 % auf einem soliden Niveau (Vorjahr: 43 %).
Der operative Cashflow betrug im Jahr 2025 130,0 Mio. EUR (Vorjahr: 143,6 Mio. EUR). Die zahlungswirksamen Investitionen in Öl- und Gasbohrungen sowie Infrastruktur beliefen sich auf 107,3 Mio. EUR (Vorjahr: 185,3 Mio. EUR). Vor dem Hintergrund der reduzierten Investitionstätigkeit ergab sich ein deutlich positiver operativer Free Cashflow in Höhe von 23,9 Mio. EUR (Vorjahr: -40,7 Mio. EUR). Der operative Free Cashflow berücksichtigt keine Ein- und Auszahlungen aus kurzfristigen Finanzdispositionen.
Der Vorstand der Deutsche Rohstoff AG wird am morgigen Donnerstag, dem 23. April 2026, um 11:00 Uhr einen deutschen Web-Call und um 14:00 Uhr einen englischen Web-Call zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2025 durchführen. Interessierte Anleger können sich hier für den deutschsprachigen Call und hier für den englischsprachigen Call anmelden.
Zur Definition des Begriffs EBITDA verweisen wir auf die Homepage der Deutsche Rohstoff AG.
Mannheim, 22. April 2026
22.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2313064 22.04.2026 CET/CEST
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| 16.04.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Einladung zu den Conference Calls zum Geschäftsbericht 2025 für Investoren, Analysten und Medien
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: Einladung zu den Conference Calls zum Geschäftsbericht 2025 für Investoren, Analysten und Medien
16.04.2026 / 08:01 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Einladung zu den Conference Calls zum Geschäftsbericht 2025 für Investoren, Analysten und Medien
Die Deutsche Rohstoff AG (ISIN: DE000A0XYG76) veröffentlicht ihren Geschäftsbericht 2025 am Mittwoch, 22. April 2026.
Wir laden Investoren, Analysten und andere Interessierte herzlich zu unseren Conference Calls am Donnerstag, 23. April 2026, ein.
Der Vorstand wird die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 präsentieren und einen Ausblick auf das laufende Jahr geben. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen.
Auch in diesem Jahr bieten wir separate Conference Calls auf Deutsch und Englisch an: Donnerstag, 23. April 2026
Deutsch: 11:00 bis 11:40 Uhr
Englisch: 14:00 bis 14:40 Uhr
Bitte registrieren Sie sich vorab über die folgenden Links: Registrierung für den deutschsprachigen Call Registrierung für den englischsprachigen Call
Der Geschäftsbericht sowie die Präsentation stehen ab Veröffentlichung auf unserer Website zur Verfügung.
Bei Fragen zur Registrierung erreichen Sie uns unter info@rohstoff.de.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Freundliche Grüße
Jan-Philipp Weitz, Vorstand/CEO
Henning Döring, Vorstand/CFO
Mannheim, 16. April 2026
16.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2309424 16.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026, EBITDA von rund 300 Mio. EUR erwartet (bislang 115 bis 135 Mio. EUR)
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Deutsche Rohstoff AG: Erhöhung der Prognose 2026, EBITDA von rund 300 Mio. EUR erwartet (bislang 115 bis 135 Mio. EUR)
01.04.2026 / 22:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Erhöhung der Prognose 2026, EBITDA von rund 300 Mio. EUR erwartet (bislang 115 bis 135 Mio. EUR)
- 1876 Resources weitet Bohrprogramm massiv aus, rund 225 Mio. EUR Capex 2026 im Konzern
- 9 Mio. Aktien an Almonty Industries mit rund 100 Mio. EUR Ertrag veräußert
- EBITDA 2026 im Basisszenario mit 290 bis 310 Mio. EUR (bislang 115 bis 135 Mio. EUR) erwartet
- Umsatz 2026 im Basisszenario mit 260 bis 280 Mio. EUR (bislang 170 bis 190 Mio. EUR) erwartet
- Preisannahme Basisszenario 75 USD WTI; 3,50 USD Gas; EUR/USD 1,15 (bislang 60 USD WTI; 3,00 USD Gas; 1,10 EUR/USD)
- EBITDA im erhöhten Szenario mit 320 bis 340 Mio. EUR (bislang 125 bis 145 Mio. EUR) erwartet
- Umsatz erhöhtes Szenario mit 290 bis 310 Mio. EUR (bislang 180 bis 200 Mio. EUR) erwartet
- Preisannahme erhöhtes Szenario 85 USD WTI; 4,00 USD Gas; EUR/USD 1,15 (bislang 70 USD WTI; 3,00 USD Gas; 1,10 EUR/USD)
- 26 Bruttobohrungen (rund 18 Nettobohrungen) durch 1876 Resources, 3. Bohrgerät zeitweise aufgenommen
- Produktion in der zweiten Jahreshälfte bei über 20.000 BOEPD (Barrel Öläquivalent pro Tag) erwartet
- Prognose für 2027 wird im April veröffentlicht
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:
Erläuterungsteil
Die Deutsche Rohstoff gibt heute eine Erhöhung der Prognose für das Jahr 2026 bekannt. Ursächlich für die Anpassung sind zwei wesentliche Faktoren: Zum einen die Ausweitung des Bohrprogramms der US-Tochter 1876 Resources als Reaktion auf die deutlich gestiegenen Ölpreise, zum anderen die Teilveräußerung der Beteiligung an Almonty Industries mit einem Ertrag von fast rund 100 Mio. EUR.
1876 Resources hatte sein Bohrprogramm 2026 Ende Februar mit einem Bohrgerät begonnen (siehe Mitteilung vom 17. Februar: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026) und im Zuge der gestiegenen Ölpreise Mitte März durch ein zweites Bohrgerät beschleunigt (siehe Mitteilung vom 13. März: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026). Kürzlich konnte 1876 Resources ein drittes Bohrgerät in Betrieb nehmen. Durch den parallelen Einsatz von drei Bohrgeräten können bis zur Jahresmitte rund 20 Bohrungen abgeteuft und bis Ende des 3. Quartals sukzessive in die Produktion gebracht werden. Im Anschluss folgen weitere Bohrungen, die im 4. Quartal mit der Förderung beginnen sollen.
Die weitere Gestaltung des Bohrprogramms hängt auch von der Entwicklung des aktuell volatilen Marktumfelds ab. Aufgrund der hohen Flexibilität besteht die Möglichkeit einen Teil der Bohrgeräte auch längerfristig unter Vertrag zu nehmen und entsprechend auch mehr als die aktuell geplanten 26 Bohrungen abzuteufen. Gleichzeitig werden die Ölpreis-Absicherungen im Konzern kontinuierlich ausgebaut.
Durch den Einsatz eines größeren Bohrgerätes werden erstmalig auch bis zu fünf Niobrara-Bohrungen mit einer Länge von drei Meilen (4,8 Kilometern; bislang Zwei-Meilen-Bohrungen mit einer Länge von 3,2 Kilometern) auf den östlichen und westlichen Flächen im Powder River Basin niedergebracht und dadurch weitere Steigerungen der Kosteneffizienz erwartet.
Das Investitionsvolumen wird sich auf rund 220 bis 230 Mio. EUR belaufen (bisher rund 90 bis 100 Mio. EUR). Davon wird der wesentliche Teil in neue Bohrungen investiert und durch den Ausbau der Wasserinfrastruktur im Powder River Basin sowie in weitere Flächenakquisitionen der US-Tochterfirmen ergänzt.
Weitere Zahlen und Details zur Prognose einschließlich einer Prognose für das Geschäftsjahr 2027 werden im Rahmen der Veröffentlichung des geprüften Konzernabschlusses und Geschäftsberichts am 23. April 2026 veröffentlicht.
Mannheim, 1. April 2026
01.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2302700 01.04.2026 CET/CEST
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| 13.03.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
13.03.2026 / 08:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Beschleunigung des Bohrprogramms 2026
- US-Tochter 1876 beschleunigt die Entwicklung mit zusätzlichem Bohrgerät
- Zweites Bohrgerät beginnt am 16. März mit Bohrungen
- 10 Bohrungen können zur Jahresmitte die Produktion aufnehmen
- Ausweitung des Bohrprogramms auf weit über 20 Bohrungen bis Jahresende möglich
- Hohe Flexibilität der US-Organisation erlaubt schnelle Reaktion auf gestiegene Ölpreise
Die Deutsche Rohstoff AG wird mit Ihrer US-Tochter 1876 Resources ab sofort mit zwei Bohrgeräten in Wyoming aktiv sein. Während seit Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen vier Bohrungen abteuft und diese Ende März abschließen kann, wird kommende Woche ein zweites Bohrgerät zunächst drei Bohrungen auf den westlichen Flächen abteufen. Davon zwei in die Niobrara-Formation und eine in die Mowry-Formation. Weitere drei Bohrungen sind bereits fest eingeplant, so dass zur Jahresmitte 10 Brutto-Bohrungen mit einem Nettoanteil von rund 75% die Produktion aufnehmen können.
Sofern die Ölpreise weiterhin deutlich über dem Preisniveau des Vorjahres von rund 65 USD liegen, könnte 1876 Resources in diesem Jahr deutlich über 20 Bohrungen abteufen. Es besteht die Möglichkeit beide Bohrgeräte bis in das 4. Quartal oder darüber hinaus unter Vertrag zu halten.
Das Hedgebuch des Konzerns war bis Ende Februar deutlich weniger ausgebaut als in den Vorjahren, so dass bei der Entwicklung von 10 Bohrungen durch 1876 die Hedgingquote im Konzern für das Jahr 2026 zur Zeit unter 30% liegt. Sollten über 20 Bohrungen abgeteuft werden, läge die Absicherungsquote bei rund 20%. Somit kann der Großteil der Produktion aktuell zu höheren Preisen veräußert oder aber auch abgesichert werden. Ein Ausbau der Absicherungen wird laufend geprüft.
Das Non-Op Joint Venture von Salt Creek Oil & Gas entwickelt sich weiterhin positiv und eine Produktionsaufnahme der neun Niobrara-Bohrungen, in die Salt Creek rund 40 Mio. USD investieren wird, ist für die Jahresmitte geplant.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir stellen erneut unter Beweis, dass unsere Organisation extrem agil und flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren kann. Die erhöhten Preise und unsere optimale Vorbereitung möglicher Entwicklungsszenarien 2026, haben es uns erlaubt vergangene Woche umgehend ein zusätzliches Bohrgerät unter Vertrag zu nehmen, welches bereits im Powder River Basin aktiv war und direkt mit den Arbeiten auf einem bereits vorbereiteten Bohrplatz beginnen kann. Unser moderates Hedgebuch erlaubt es uns weitestgehend an den gestiegenen Ölpreisen zu partizipieren.“
Eine weitere Konkretisierung des Bohrprogramms sowie eine mögliche Anpassung der Guidance für 2026 hängt von der Entwicklung nach den ersten 10. Bohrungen ab und wird kommuniziert, sobald eine Entscheidung über Art und Umfang der Entwicklung getroffen werden kann.
Mannheim, 13. März 2026
13.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2290858 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2290858 13.03.2026 CET/CEST
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| 10.03.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Vorläufige Zahlen 2025: Umsatz über Prognose, EBITDA am oberen Rand der Bandbreite
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
Deutsche Rohstoff AG: Vorläufige Zahlen 2025: Umsatz über Prognose, EBITDA am oberen Rand der Bandbreite
10.03.2026 / 19:40 CET/CEST
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- Umsatz 2025 mit 195,1 Mio. EUR um 3% über dem oberen Rand der Prognosespanne von 170 bis 190 Mio. EUR (Vorjahr: 235,4 Mio. EUR)
- EBITDA 2025 mit 132,0 Mio. EUR am oberen Ende der Prognosespanne von 115 bis 135 Mio. EUR (Vorjahr: 167,6 Mio. EUR)
- Konzernergebnis von 28,9 Mio. EUR (Vorjahr: 50,2 Mio. EUR)
- Ergebnis je Aktie 6,03 EUR (Vorjahr: 10,26 EUR)
- Konzerneigenkapital rund 220 Mio. EUR (Vorjahr: 237,5 Mio. EUR)
- Positiver operativer Free Cash Flow in Höhe von rund 25 Mio. EUR
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential:
Jan-Philipp Weitz, CEO, sagt: „2025 war für die Deutsche Rohstoff AG trotz der deutlich geringeren Ölpreise erneut ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Kosten pro Bohrung weiter senken und haben einige der bisher besten Bohrungen in die Produktion gebracht. Mit der stabilen Produktion aus über 225 Bohrungen und den guten Ergebnissen 2025 haben wir es geschafft, unsere Öl- und Gasreserven um 46% zu steigern. Auch für 2026 haben wir allen Grund optimistisch zu sein. Mit dem Bohrprogramm wurde bereits begonnen und wir können aufgrund der bisher geringen Hedgingquote an den gestiegenen Ölpreisen partizipieren. Dazu kommt die sehr positive Entwicklung von Almonty Industries.“
Henning Döring, CFO, ergänzt: „Durch erneute Effizienzsteigerungen und Disziplin beim Bohrprogramm haben wir 2025 einen hohen Free Cash Flow erwirtschaftet. Zusammen mit der Liquidität aus der neuen Anleihe und der bilanziellen Stärke ist die Deutsche Rohstoff finanziell hervorragend aufgestellt.“
Finanzielle Entwicklung
Der Deutsche Rohstoff Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz in Höhe von 195,1 Mio. EUR (Prognose 170 bis 190 Mio. EUR; Vorjahr: 235,4 Mio. EUR) erzielt und konnte sich damit im Umfeld niedrigerer Ölpreise und eines schwächeren US-Dollar sehr gut behaupten. Obwohl im Geschäftsjahr 2025 nur zehn neue Bohrungen in die Produktion genommen wurden (Vorjahr: 27 neue Bohrungen, davon 17 Bohrungen als Betriebsführer und 10 Bohrungen in einer Minderheitsbeteiligung („Non-Op“)), lag die produzierte Ölmenge fast auf dem Vorjahreswert, was auf die hohe Produktionsbasis aus mittlerweile über 225 Bohrungen zurückzuführen ist.
Der Umsatzrückgang zum Vorjahr von 17% ist vor allem durch den gesunkenen Ölpreis (-14%) und den schwächeren USD-Wechselkurs (-4%) begründet. Teilweise kompensiert wurde der Rückgang durch die starken Ölmengen bzw. den gestiegenen Ölanteil an der Produktion von jetzt 65% (+5%P vs. VJ) sowie den höheren realisierten Gaspreisen (+57%).
Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) 2025 lag bei 132,0 Mio. EUR (Prognose 115 bis 135 Mio. EUR; Vorjahr: 167,6 Mio. EUR). In Höhe von rund 10 Mio. EUR belasteten Wechselkursveränderungen, Vorlaufkosten des Bohrprogramms auf den westlichen Flächen des Powder River Basins und die Überarbeitung von zahlreichen älteren Bohrungen, darunter des größten Bohrplatzes in Colorado, das Ergebnis. Der Konzernüberschuss nach Minderheiten belief sich auf 28,9 Mio. EUR bzw. 6,03 EUR pro Aktie (Vorjahr: 50,2 Mio. EUR bzw. 10,26 EUR pro Aktie). Der Umsatz liegt damit leicht oberhalb und das EBITDA am oberen Rand der im April 2025 veröffentlichten Prognosebandbreite (vgl. Meldung vom 23. April 2025).
Der vorläufige operative Cash Flow belief sich im Jahr 2025 auf rund 135 Mio. EUR (Vorjahr: 143,6 Mio. EUR). Die Auszahlungen für Investitionen in neue Bohrungen, Infrastruktur und neue Flächenakquisitionenlagen mit rund 110 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahr (180,4 Mio. EUR). Der operative Free Cash Flow fiel mit rund 25 Mio. EUR klar positiv aus. Das Eigenkapital lag bei 220,4 Mio. EUR (Vorjahr: 237,5 Mio. EUR). Liquide Mittel (Bankguthaben und Wertpapiere des Umlaufvermögens) standen dem Konzern am 31. Dezember 2025 in Höhe von rund 65,2 Mio. EUR (Vorjahr: 19,7 Mio. EUR) zur Verfügung. Die Nettoverschuldung sank von 157 Mio. EUR per 31. Dezember 2024 auf rund 150 Mio. EUR. Der Verschuldungsgrad (Nettofinanzverbindlichkeiten in Relation zum EBITDA) lag bei 1,1 (Vorjahr: 0,9). Die Eigenkapitalquote sank auf 38% (Vorjahr: 43%), begründet durch die Bilanzverlängerung infolge der Anleiheemission im November 2025 und den schwächeren US-Dollar.
Der Materialaufwand sank auf 43,3 Mio. EUR (Vorjahr: 44,9 Mio. EUR). Je Barrel lagen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2024 auf einem leicht höheren Niveau von 9,90 USD/BOE (31. Dezember 2024: 9,00 USD/BOE). Die Abschreibungen für Öl- und Gasförderanlagen sanken leicht auf 16,31 USD/BOE (31. Dezember 2024: 16,46 USD/BOE).
Operative Entwicklung
Der Umsatz im vierten Quartal 2025 lag bei 45,0 Mio. EUR, das EBITDA belief sich auf 30,3 Mio. EUR, das Konzernergebnis auf rund 6,9 Mio. EUR.
Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im Jahr 2025 durchschnittlich rund 13.550 BOE pro Tag (Vorjahr: 14.700 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 4,94 Mio. BOE (Vorjahr: 5,39 Mio. BOE) entspricht. 3.199.967 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr: 3.245.980 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns. Für das Gesamtjahr wurden nach Hedges für Öl 64,77 USD/BBL (Vorjahr: 73,04 USD/BBL) realisiert. Der durchschnittlich realisierte Preis nach Hedges für Erdgas betrug rund 3,13 USD/mcf (Vorjahr: 2,13 USD/mcf). Der Ölanteil stieg im Jahresdurchschnitt 2025 auf 65% (Vorjahr: 60%).
Alle Zahlen für 2025 sind vorläufig und ungeprüft. Den geprüften Konzernabschluss und den Geschäftsbericht wird die Deutsche Rohstoff AG voraussichtlich am 23. April 2026 veröffentlichen.
Mannheim, 10. März 2026
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| 17.02.2026 | Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
17.02.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
- Investitionsprogramm 2026 in Wyoming beginnt mit vier Bohrungen Ende Februar
- Bright Rock baut Position in Ohio auf rund 4.000 Acre aus
- 40 Mio. USD non-OP Joint Venture in Wyoming auf Kurs für Produktionsbeginn im Sommer
- Mowry- und Niobrara-Bohrungen produzieren seit Ende 2025
- Niobrara-Bohrungen mit sehr starker Produktion
- Mowry-Bohrungen nach langsamerem Produktionsstart stabil
- Produktion vom Chinook Pad weiterhin auf Rekordkurs
Die operative Entwicklung der Deutsche Rohstoff verlief im 4. Quartal weiterhin sehr positiv. Insgesamt hat die Deutsche Rohstoff im Jahr 2025 rund 13.600 BOE pro Tag bzw. rund 8.800 BO pro Tag produziert. Der Rückgang der Förderung um rund 8% lag nahezu ausschließlich an der niedrigeren Gasförderung, während die Ölförderung das Vorjahresniveau erreichte. Grund dafür war zum einen der auf rund 65% (Vorjahr: 60%) gestiegene Ölanteil an der Produktion, zum anderen die unverändert starke Produktion der zur Jahresmitte 2025 gestarteten Bohrungen auf dem Chinook-Pad. Der Ölpreis (WTI) notierte durchschnittlich bei 65,4 USD/bbl.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir werden auch im Jahr 2026 diszipliniert Investitionen tätigen, um unser Öl- & Gas-Geschäft weiter auszubauen. Neben dem bereits fortgeschrittenen Bohrprogramm bei Salt Creek wird nun 1876 sein Bohrprogramm mit zunächst vier Bohrungen beginnen und kann optional direkt im Anschluss weitere Bohrungen abteufen, während wir gleichzeitig die Entwicklung an den Ölmärkten beobachten. Die hohe Flexibilität des US-Marktes und der Tochterfirmen in den USA erlaubt es uns, kurzfristig weitere Investitionsentscheidungen zu treffen.“ Investitionen 2026
Die Tochtergesellschaft 1876 Resources plant Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen im Powder River Basin in Betrieb zu nehmen und zunächst vier Niobrara-Bohrungen abzuteufen. Die Investitionen sollen an die stark reduzierten Kosten von 9 Mio. USD je Bohrung im Jahr 2025 anknüpfen und können entsprechend auch bei geringeren Ölpreisen sehr attraktive Renditen erwirtschaften.
In dem Joint Venture von Salt Creek im Powder River Basin wurden die geplanten neun Bohrungen bereits bis Ende Januar 2026 erfolgreich abgeteuft. Die Fertigstellung wird im Frühjahr und der Produktionsstart im Sommer erwartet. Insgesamt wird Salt Creek für dieses Programm rund 40 Mio. USD investieren und evaluiert parallel weitere non-operated Transaktionen.
Bright Rock Energy konnte in den vergangenen Wochen, zusammen mit dem Closing einer größeren Transaktion von rund 8 Mio. USD, sowie zahlreichen weiteren Transaktionen insgesamt Flächen von rund 4.000 Acre (160 Hektar) an Förderrechten und Mineral Rights erwerben. Damit ist ein wesentlicher Grundstein für die zukünftige Entwicklung in der Utica/Point Pleasant Formation in Ohio gelegt. Im Laufe des Jahres 2026 soll die Position weiter ausgebaut werden.
Strategisch setzt die Deutsche Rohstoff AG damit zum Jahresbeginn 2026 auf die Festigung der Produktionsbasis und den Ausbau der Flächen im Powder River Basin, sowie auf eine gezielte Diversifikation durch den Erwerb von Förderrechten in Ohio. Gleichzeitig bewahrt sich die Gesellschaft ein hohes Maß an Flexibilität und kurzfristiger Reaktionsfähigkeit, um auf Veränderungen im Markt- und Preisumfeld angemessen reagieren zu können. Bohrungen 2025 und Produktion
Die Bohrungen aus 2025 entwickeln sich insgesamt sehr positiv und bestätigen die hohe Qualität der Flächen und der operativen Umsetzung. Die ersten vier Bohrungen vom Chinook Bohrplatz, die am Ende des 2. Quartals die Produktion aufgenommen hatten, konnten nach rund acht Monaten durchschnittlich jeweils rund 150.000 Barrel Öl produzieren und liegen damit weit über den ursprünglichen Erwartungen.
Auf den westlichen Flächen wurden Ende 2025 erstmalig mehrere Bohrungen in verschiedene Formationen von einem Bohrplatz abgeteuft und vor kurzem in die Produktion überführt. Von den insgesamt sechs Bohrungen wurden drei in die Niobrara-Formation und drei in die tieferliegende Mowry-Formation niedergebracht. Die drei Bohrungen in die Mowry-Formation hatten nach dem Produktionsstart Mitte November einen anfänglich langsameren als den erwarteten Ramp-Up und damit eine niedrigere Anfangsproduktion gezeigt, aber konnten die Produktion anschließend steigern und auf einem soliden Niveau stabilisieren. Inzwischen entwickeln sich die Bohrungen sehr zufriedenstellend, was die grundsätzliche Attraktivität dieser Formation bestätigt. Die Bohrungen in die Niobrara-Formation entwickeln sich sehr stark und liegen trotz der erhöhten Bohrdichte von drei Bohrungen pro Bohrplatz in der Nähe der Ergebnisse der extrem ergiebigen Buster-Bohrung aus dem Jahr 2021, die bis heute eine der volumenstärksten Bohrungen der Deutsche Rohstoff AG ist. Dieser erste Zwischenstand bestätigt, dass auch bei höherer Verdichtung attraktive Förderprofile realisiert werden können.
Aufgrund der niedrigen Ölpreise und der soliden finanziellen und wirtschaftlichen Position des Konzerns wurden zuletzt etwas weniger Hedges für die Ölproduktion eingegangen. Dennoch sind zur Absicherung der Öl- und Gasumsätze für das Jahr 2026 bereits rund 30% der bestehenden Produktion abgesichert, für 2027 etwa 20%. Insgesamt beläuft sich das abgesicherte Volumen auf rund 800.000 Barrel, wovon etwa die Hälfte über Swaps zu 66 USD/bbl und rund 35% über Put-Optionen bei 50 USD/bbl abgesichert sind. Diese bieten eine gute Absicherung bei deutlich fallenden Preisen und ermöglichen gleichzeitig die volle Partizipation an weiter steigenden Preisen. Weitere Absicherungen werden laufend geprüft.
Mannheim, 17. Februar 2026
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 02.02.2026 | Deutsche Rohstoff AG: Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
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Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
02.02.2026 / 18:59 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Öl- und Gasreserven steigen um 46% - Barwert von 542 Mio. USD bei 60 USD WTI Ölpreis
- Reservenbericht 2026 veröffentlicht
- Erfolgreiche Entwicklung der Flächen in Wyoming lässt Reserven massiv ansteigen
- Sichere und wahrscheinliche Reserve steigt von 54 Mio. auf 79 Mio. Barrel Ölequivalent (BOE)
- 553 Mio. USD Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven (Vorjahr: 493 Mio. USD) bei NYMEX-Terminkurve
- Barwert der Reserven steigt von 394 auf 542 Mio. USD um 38% bei Preisen von 60 USD/Barrel WTI und 3 USD/MMBtu Gas
- Bereits produzierende Bohrungen liefern 675 Mio. USD Cash Flow (Vorjahr: 562 Mio. USD) mit Barwert von 393 Mio. USD (Vorjahr: 381 Mio. USD)
- Knapp 1,5 Milliarden USD zukünftiger Cash Flow der sicheren und wahrscheinlichen Reserven (Vorjahr: 1,0 Mrd. USD) – Anstieg um 460 Mio. USD
- Erfolgreiches „Reserve Replacement“: Reserven der produzierenden Bohrungen steigen von 25 auf 29 Mio. BOE, trotz Förderung von etwa 5 Mio. BOE im Jahr 2025
- Sichere unentwickelte und wahrscheinliche Reserven steigen auf 50 Mio. BOE (Vorjahr 30 Mio. BOE)
- Positive Reservenentwicklung ist das Ergebnis starker Produktion der neueren Bohrungen, weiterem „de-risking“ der Flächen und höherer Anzahl der Bohrungen pro Bohrplatz
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential:
Erläuterungsteil
Die Deutsche Rohstoff AG veröffentlicht heute die Ergebnisse ihrer jährlichen Öl- & Gas-Reservenberichte. Dabei werden für die US-Tochterfirmen von unabhängigen Gutachtern die Öl- und Gasreserven, zukünftige Produktionsvolumen und Cash Flows, sowie deren Barwert berechnet.
Die Berechnung erfolgt auf Basis der Ölpreis- (WTI) und Erdgas- (Henry Hub) Terminkurve zum 31. Dezember 2025. Der durchschnittliche WTI-Preis der kommenden fünf Jahre liegt bei 58,71 USD (Vorjahr: 65,70 USD).
Nach einem bereits signifikanten Anstieg von 25% im Vorjahr, übertreffen die Reserven 2026 das Jahr 2025 noch einmal deutlich. Die Volumina sind um 46% auf 79 Mio. BOE sichere und wahrscheinliche Reserven gestiegen. Das ist der größte organische Reservenanstieg, den die Deutsche Rohstoff AG jemals verzeichnen konnte.
Reserven werden in die Kategorien „sicher“, „wahrscheinlich“ und „möglich“ unterteilt. Der Reservenbericht umfasst neben 112 bestehenden Nettobohrungen (227 Bruttobohrungen) über 100 sichere und wahrscheinliche weitere Brutto-Bohrungen. Über den Reservenbericht hinaus besteht großes Potential für weitere Bohrungen, da im Rahmen der Reservenschätzung keine möglichen und auch auf signifikanten Teilen der unentwickelten Flächen noch keine sicheren oder wahrscheinlichen Reserven verbucht werden.
Eine detaillierte Übersicht kann in Kürze auf der Homepage der Deutsche Rohstoff AG unter Reserven eingesehen werden.
Reserven bei konstanten WTI-Ölpreisen 60 und 80 USD
Unter der Annahme eines langfristig konstanten Öl- und Gaspreises für die Berechnung der Reserven, anstatt der Verwendung der Terminkurve zum 31. Dezember 2024 und 31. Dezember 2025, lassen sich die Zahlen direkt vergleichen.
Bei 60 USD/Barrel WTI und Gaspreis Henry Hub von 3,0 USD/MMBtu steigt der Barwert der sicheren Reserven gegenüber dem Vorjahr um 32% auf 485 Mio. USD (Vorjahr: 366 Mio. USD) und der gesamte Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven um 38% auf 542 Mio. USD (Vorjahr: 394 Mio. USD).
Bei der Annahme von 80 USD/Barrel WTI und Gaspreis Henry Hub 4,0 USD/MMBtu über die Laufzeit der Förderung steigt der Barwert der sicheren Reserven gegenüber dem Vorjahr um 30% auf 884 Mio. USD (Vorjahr: 680 Mio. USD) und der Barwert der gesamten Reserven um 40% auf 1,1 Mrd. USD (Vorjahr: 784 Mio. USD).
Der hohe Barwert der Reserven bei einem konservativen Ölpreis von nur 60 USD unterstreicht die hohe wirtschaftliche Stabilität der bestehenden Produktion und bestätigt die Wertstabilität der Konzerntöchter auch bei geringeren Preisen. Gleichzeitig zeigt ein Barwert von 1,1 Mrd. USD bei einem Ölpreis von 80 USD/Barrel WTI das enorme Wertsteigerungspotential des US-Öl & Gas-Geschäfts der Deutsche Rohstoff AG.
Die Terminkurve lag zum 31. Dezember 2025 über die kommenden fünf Jahre durchschnittlich bei 58,71 USD/Barrel WTI und 3,69 USD/MMBtu Gas, daher liegt der Wert der Reserven auf Basis der Terminkurve sehr nah am Wert der Reserven bei einer Preisannahme von 60 USD.
Sichere, bereits produzierende Reserven („Proved Developed Reserves“)
Auf Basis der Terminkurve verzeichnen die sicheren Reserven aus bereits produzierenden Bohrungen ein Wachstum von 18% und steigen auf 29 Mio. BOE (60% Öl) gegenüber 25 Mio. BOE im Vorjahr (54% Öl).
Diese Reserven führen voraussichtlich zu einem Netto Cash Flow von 675 Mio. USD, ohne das weitere nennenswerte Investitionen nötig sind. Der abgezinste Wert der produzierenden Bohrungen erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 auf 393 Mio. USD, gegenüber 381 Mio. USD im Vorjahr.
Die geförderten Reserven konnten vollständig ersetzt und sogar weiter ausgebaut werden. Dies unterstreicht die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens, die durch die Inbetriebnahme neuer Bohrungen in Wyoming sowie die positive Produktionsentwicklung zahlreicher bestehender Bohrplätze ermöglicht wurde.
Der Netto Cash Flow wird anhand der Umsätze aus Öl- und Gas-Verkäufen abzüglich Produktionssteuern, laufender Kosten (OPEX) und Investitionen (CAPEX) ermittelt. Für die Ermittlung des Barwerts wird der Netto Cash Flow mit 10% abdiskontiert (sogenannter PV10). Anteile von Partnern und Royalties wurden bereits abgezogen.
Sichere & Wahrscheinliche Reserven („Proved Reserves“ & „Probable Reserves“)
Der Barwert der sicheren Reserven steigt auf 489 Mio. USD gegenüber 452 Mio. USD im Vorjahr. Ebenso legte der Barwert der sicheren und wahrscheinlichen Reserven auf 553 Mio. USD zu (Vorjahr: 493 Mio. USD). Der zukünftige Netto Cash Flow der sicheren Reserven wird mit 1,1 Mrd. USD (Vorjahr: 859 Mio. USD) erwartet und steigt damit erstmals auf über 1 Mrd. USD, während er zusammen mit den wahrscheinlichen Reserven auf knapp 1,5 Mrd. USD steigt (Vorjahr: 1,0 Mrd. USD).
Die sicheren Reserven konnten um 23% auf 55 Mio. BOE (68% Öl) gesteigert werden, nachdem sie im Vorjahr noch bei 45 Mio. BOE (62% Öl) lagen.
Die nicht entwickelten sicheren und wahrscheinlichen Reserven enthalten bisher nahezu ausschließlich Bohrungen in die Niobrara-Formation und lediglich zwölf Bohrungen in die Teapot und Mowry-Formationen.
Die Bewertung der Reserven erfolgt für die wesentlichen Tochtergesellschaften (über 99% der Reserven) durch unabhängige Gutachter unter Anwendung von Standards, die von der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC akzeptiert sind. Gemäß den SEC-Richtlinien werden dabei auch nur sichere und wahrscheinliche Bohrungen in einem bestimmten Umkreis bereits bestehender Produktion in den Reservenbericht aufgenommen.
Absicherungsgeschäfte sowie daraus resultierende Effekte werden nicht als Teil der Reserven berücksichtigt.
Die Reserven umfassen bisher keine Werte für die kürzlich in Ohio erworbenen Flächen von Bright Rock Energy.
Mannheim, 2. Februar 2026
02.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| 14.11.2025 | Deutsche Rohstoff AG: 3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
Deutsche Rohstoff AG: 3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
14.11.2025 / 08:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
3. Quartal: Umsatz von 150 Mio. EUR nach 9 Monaten
- Produktion von 13.680 BOEPD (Barrel Ölequivalent pro Tag)
- Umsatz von 150,1 Mio. EUR (Vorjahr: 171,6 Mio. EUR)
- EBITDA von 101,7 Mio. EUR (Vorjahr: 122,2 Mio. EUR)
- Konzernergebnis bei 22,0 Mio. EUR (Vorjahr: 36,2 Mio. EUR)
- Umsatz und EBITDA 2025 am oberen Rand der Spanne erwartet
- Positiver Free Cash Flow in Höhe von 26,5 Mio. EUR
- Geförderte Ölmenge mit 2.398.961 Barrel leicht über Vorjahr (2.367.264 BO)
- Neue Chinook-Bohrungen mit sehr starker Produktion seit Ende Juni
- Weitere sechs Bohrungen werden aktuell in die Produktion genommen
Jan-Philipp Weitz, CEO, sagte: „Die Deutsche Rohstoff AG blickt auf ein starkes drittes Quartal und erfolgreiche neun Monate 2025 zurück. Mit bisher sehr guten Ergebnissen aus dem Bohrprogramm 2025 und stabilen Fördermengen aus über 220 Bohrungen stärken wir unseren Wachstumspfad nachhaltig. Durch die kürzlich platzierte Anleihe über 50 Mio. EUR schaffen wir weitere Flexibilität, reduzieren unsere Kreditlinien in den USA und sind bereit Chancen zu nutzen. Für das laufende Jahr erwarten wir Umsatz und EBITDA am oberen Ende unserer Prognosespanne von 170 bis 190 Mio. EUR für Umsatz und 115 bis 135 Mio. EUR für EBITDA.“ Finanzielle Entwicklung
Der Konzern hat in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 150,1 Mio. EUR generiert (Vorjahr: 171,6 Mio. EUR) und konnte sich damit im aktuellen Umfeld niedrigerer Ölpreise und einem schwächeren US-Dollar sehr gut behaupten. Obwohl bis Ende September 2025 nur vier neue Bohrungen in die Produktion genommen wurden (Vorjahr: 18 neue Bohrungen, davon 8 Bohrungen als Betriebsführer und 10 Bohrungen in einer Minderheitsbeteiligung („Non-Op“)), lag die produzierte Ölmenge leicht über dem Vorjahreswert, aufgrund der hohen Basis von mittlerweile 220 Bohrungen und der starken Produktion der jüngsten Bohrungen auf dem Chinook-Pad, die seit Ende Juni fördern. Der Umsatzrückgang zum Vorjahr von 12,5% begründet sich vor allem durch den gesunkenen realisierten Ölpreis (-10,8%) und den schwächeren Wechselkurs (-3,2%). Teilweise kompensiert wurde der Rückgang durch höhere Ölmengen bzw. den gestiegenen Ölanteil an der Produktion (+5%P) und den höheren realisierten Gaspreis (+58%).
Das EBITDA lag nach 9 Monaten bei 101,7 Mio. EUR (Vorjahr: 122,2 Mio. EUR) und war in Höhe von rund 6 Mio. EUR belastet, insbesondere durch Wechselkursveränderungen, Vorlaufkosten des Bohrprogramms auf den westlichen Flächen des Powder River Basin und die aktuell laufende Überarbeitung des größten Bohrplatz in Colorado. Der Konzernüberschuss belief sich auf 22,0 Mio. EUR (Vorjahr: 36,2 Mio. EUR).
Der operative Cash Flow lag mit 118,8 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (119,1 Mio. EUR) und der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit sank auf 92,3 Mio. EUR (Vorjahr: 153,6 Mio. EUR). Davon entfielen rund 80 Mio. EUR auf Investitionen in neue Bohrungen. Der Free Cashflow war mit 26,5 Mio. EUR deutlich positiv. Das Eigenkapital lag bei 213,3 Mio. EUR (Vorjahr: 209,7 Mio. EUR). Die Nettoverschuldung sank von 157 Mio. EUR per 31. Dezember 2024 um über 8% auf rund 144 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote blieb trotz des schwächeren US-Dollars, der im Juni gezahlten Rekorddividende und dem im Berichtsquartal abgeschlossenem Aktienrückkaufprogramm nahezu gleich bei 40,6% (Vorjahr: 41,4%).
Der Materialaufwand sank auf 31,1 Mio. EUR (Vorjahr: 33,2 Mio. EUR). Je Barrel lagen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2024 auf einem leicht höhere Niveau von 9,30 USD/BOE (31. Dezember 2024: 9,00 USD/BOE). Die Abschreibungen für Öl- und Gasförderanlagen stiegen leicht auf 16,69 USD/BOE (31. Dezember 2024: 16,46 USD/BOE). Operative Entwicklung
Die positive Entwicklung des operativen Geschäfts in den USA setzte sich auch im dritten Quartal fort. Die vier jüngsten Bohrungen auf dem Chinook-Pad produzierten in den ersten gut vier Monaten nach Produktionsstart bereits 100.000 Barrel pro Bohrung und damit deutlich über den Erwartungen. Auch die Bohrplätze aus dem Bohrprogramm des Vorjahres 2024 förderten unverändert stark und oberhalb des „Base Case“.
Das nach umfangreichen Vorarbeiten im April gestartete erste Bohrprogramm auf den Flächen im Westen des Powder River Basins mit insgesamt sechs Bohrungen, jeweils drei davon in die Niobrara- und die Mowry-Formation, konnte abgeschlossen werden. Vier der sechs Bohrungen wurden kürzlich in die Produktion gebracht, die letzten zwei folgen in den kommenden Tagen.
Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im ersten Halbjahr durchschnittlich 13.680 BOE pro Tag (Vorjahr: 14.702 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 3,7 Mio. BOE (Vorjahr: 4,0 Mio. BOE) entspricht. 2.398.962 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr: 2.367.264 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns.
Der Quartalsbericht der Deutsche Rohstoff AG kann ab sofort auf der Homepage der Gesellschaft unter www.rohstoff.de abgerufen werden.
Mannheim, 14. November 2025
14.11.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2229774 14.11.2025 CET/CEST
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| 10.11.2025 | Deutsche Rohstoff AG: Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
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Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Kapitalmarkttag
Deutsche Rohstoff AG: Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
10.11.2025 / 09:14 CET/CEST
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Einladung zum 5. virtuellen Capital Markets Day
Der Vorstand der Deutsche Rohstoff AG freut sich, interessierte Investoren und Kapitalmarktteilnehmer am Mittwoch, den 19. November 2025 um 10:30 Uhr, zum 5. virtuellen Capital Markets Day einzuladen. Agenda
10:30 Uhr: Begrüßung durch den Vorstand
10:35 Uhr: Operative Entwicklung & Perspektiven, Jan-Philipp Weitz, CEO
11:15 Uhr: Q&A
11:30 Uhr: Finanzielle Entwicklung & Kostentrends, Henning Döring, CFO
11:55 Uhr: Q&A
12:15 Uhr: Veranstaltungsende
Den Zugang für den Livestream und zur Q&A-Session erhalten Sie mit der Anmeldung zur Veranstaltung. Hier können Sie sich zum Capital Markets Day anmelden.
Alternativ steht Ihnen auch ein Anmeldeformular auf der Homepage der Gesellschaft unter www.rohstoff.de zur Verfügung.
Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden, dass alle dort von Ihrer Person entstehenden Bild- und Filmaufnahmen unwiderruflich zeitlich, räumlich sowie inhaltlich uneingeschränkt für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die Veranstaltungsreihe genutzt werden dürfen.
Der Capital Markets Day wird ausschließlich in deutscher Sprache abgehalten.
Wir freuen uns darauf, Sie am 19. November 2025 begrüßen zu dürfen.
Mannheim, 10. November 2025
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| Internet: |
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| EQS News ID: |
2226598 |
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2226598 10.11.2025 CET/CEST
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