| 26.05.2026 | Die Nordex Group erhält neuen Auftrag über 110 MW von Eksim Enerji in der Türkei
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Nordex SE
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Die Nordex Group erhält neuen Auftrag über 110 MW von Eksim Enerji in der Türkei
26.05.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, 26. Mai 2026. Die Nordex Group hat in der Türkei einen neuen Auftrag von Eksim Enerji A.Ş. erhalten, der die Lieferung und Errichtung von 16 Windenergieanlagen des Typs N175/6.X mit einer installierten Gesamtleistung von 110 MW umfasst. Die Turbinen für den Windpark Balıkesir-3 werden auf Stahlrohrtürmen mit einer Nabenhöhe von 119 Metern errichtet und in der Cold-Climate-Version geliefert.
Zusätzlich zur Lieferung und Errichtung der Turbinen umfasst der Vertrag einen Premium-Service-Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren, der die langfristige Verfügbarkeit der Anlagen sicherstellt.
Der Windpark wird im Bezirk Sındirgı in der Provinz Balıkesir errichtet. Der Standort zeichnet sich durch gute Windverhältnisse und Höhenlagen zwischen 800 und 950 Metern über dem Meeresspiegel aus.
Eksim Enerji A.Ş. ist ein langjähriger Kunde der Nordex Group; die Partnerschaft besteht seit 2010. Das Windenergieportfolio des Unternehmens umfasst eine installierte Gesamtleistung von 832,8 MW.
Ender Ozatay, Vice President Region Türkiye and Mid East der Nordex Group, sagt: „Mit diesem neuen Auftrag von Eksim Enerji setzen wir unsere seit mehr als 15 Jahren erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft fort. Mit der N175/6.X liefern wir ein Anlagenmodell, das ideal auf die Windbedingungen am Standort Sındırgı zugeschnitten ist und langfristig hohe Energieerträge sicherstellt. Wir sind stolz darauf, unsere Kunden mit bewährter Technologie, lokaler Expertise und langfristigen Service-Lösungen zu unterstützen, die den Ausbau erneuerbarer Energien im Land fördern.“
Die Türkei ist ein wichtiger Markt für die Nordex Group. Seit 2017 ist das Unternehmen dort mit einem Marktanteil von rund 34 Prozent Marktführer. Alle für den Windpark Balıkesir-3 gelieferten Turbinen sind vollständig mit den Anforderungen an eine lokale Wertschöpfung gemäß der YEKA-2025-Spezifikation kompatibel und unterstützen damit die heimische Fertigung sowie die lokale Wertschöpfung im Land.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2332310 |
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EQS News-Service |
2332310 26.05.2026 CET/CEST
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| 22.05.2026 | Nordex Group startet Produktion in neuer Rotorblattfertigung in der Türkei
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EQS-Media / 22.05.2026 / 09:00 CET/CEST
Hamburg, 22. Mai 2026. Die Nordex Group hat im Mai 2026 erfolgreich die Produktion in ihrer neuen Rotorblattfertigung in Menemen, Izmir (Türkei), aufgenommen und stärkt damit die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach hocheffizienten Onshore-Windenergieanlagen im Land.
Der neue Standort in Izmir umfasst eine Gesamtfläche von rund 130.000 Quadratmetern, davon entfallen etwa 90.000 Quadratmeter auf das Produktionsgebäude. Bei voller Auslastung ist das Werk auf die Fertigung von bis zu 1.200 Rotorblättern pro Jahr im Vier-Schicht-Betrieb ausgelegt und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende in Produktion und Verwaltung.
In der neuen Fertigung werden Rotorblätter für die neuesten Turbinentypen der Nordex Group produziert, darunter die Modelle N163 und N175. Diese Turbinen sind für mittlere bis starke Windverhältnisse ausgelegt und tragen wesentlich zu hohen Energieerträgen und einer hohen Effizienz in den Kundenprojekten bei.
Das Werk wird zunächst Rotorblätter für Projekte liefern, die im Rahmen der türkischen YEKA-Ausschreibungen vergeben wurden, darunter die Programme YEKA-4 und YEKA-5. Gleichzeitig ist der Standort strategisch darauf ausgerichtet, internationale Märkte zu beliefern, mit Plänen zum Export von Rotorblättern zur Unterstützung europäischer Windenergieprojekte.
„Der Produktionsstart in unserer neuen Rotorblattfabrik in Menemen markiert einen weiteren Meilenstein im Fertigungsverbund von Nordex in der Türkei und unterstützt unsere langfristige Wachstumsstrategie im Land“, sagt José Luis Blanco, CEO der Nordex Group.
„Mit dem Ausbau lokaler Produktionskapazitäten fördern wir nicht nur die Entwicklung der Windindustrie in der Türkei, sondern können auch die Anforderungen an die lokale Wertschöpfung gemäß den YEKA-Spezifikationen noch besser erfüllen.“
Die Türkei ist ein wichtiger Markt für die Nordex Group. Das Unternehmen ist seit 2009 im Land aktiv und hat sich seit 2017 mit einem Marktanteil von heute rund 34 Prozent als Marktführer etabliert. Die Investition in die Rotorblattfertigung in Menemen unterstreicht die starke Marktposition von Nordex und den Wachstumskurs im Bereich der Onshore-Windenergie.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2331928 |
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2331928 22.05.2026 CET/CEST
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| 21.05.2026 | Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Teresa Ribera besucht den Standort der Nordex Group in Hamburg
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EQS-Media / 21.05.2026 / 08:28 CET/CEST
Hamburg, 21. Mai 2026. Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für einen sauberen, fairen und wettbewerbsfähigen Wandel, besuchte am 20. Mai die Unternehmenszentrale und die Global Technical Academy der Nordex Group in Hamburg. Nordex-CEO José Luis Blanco und Dr. Ilya Hartmann, CFO, begrüßten sie vor Ort und stellten die Rolle von Nordex als führenden europäischen Industrieakteur im Bereich der Onshore-Windenergie vor.
Der Besuch bei Nordex unterstreicht die klare Priorität der Europäischen Kommission, den Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung der Wirtschaft als Grundpfeiler des europäischen Energiesystems zu beschleunigen. In den Gesprächen mit Nordex wurde deutlich, dass erneuerbare Energien – und insbesondere die Windenergie – entscheidend sind, um Europas Souveränität und wirtschaftliche Resilienz zu stärken. Als heimische und zugleich eine der kostengünstigsten Energiequellen spielt die Windenergie eine Schlüsselrolle dabei, strukturelle Abhängigkeiten rasch zu verringern, die Strompreise für Verbraucher zu stabilisieren und die langfristige industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas zu unterstützen.
Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, sagte: „Die aktuelle Energiekrise zeigt, dass Europas größte Widerstandskraft in heimischen erneuerbaren Energien liegt – nicht in importierten fossilen Brennstoffen, die geopolitischen Schocks ausgesetzt sind. Windenergie bleibt nicht in der Straße von Hormus stecken. Dieser Moment kann zu einem Wendepunkt für Europa werden: durch einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien, massive Investitionen in europäische saubere Technologien, den Ausbau unserer Netze und eine schnellere Elektrifizierung. Das ist der Weg zu mehr Sicherheit, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit für die Menschen in Europa.“
„Erneuerbare Energien und insbesondere die Windenergie sind nicht nur eine Klimaschutzlösung – sie sind eine strategische Technologie für Europa“, sagte José Luis Blanco, Chief Executive Officer der Nordex Group. „Windenergie stärkt Europas Energiesicherheit und verringert Europas Anfälligkeit gegenüber externen Schocks. Sie ist eine Technologie, die auf einer wettbewerbsfähigen industriellen Basis aufbaut.“ Mit Blick auf den Besuch in der Akademie ergänzte er: „In unseren Akademien vermitteln wir das notwendige Know-how an unsere Mitarbeitenden, die die Energiewende direkt vor Ort vorantreiben – von der Installation über den Betrieb bis hin zum Service.“
Mit den Nordex Technical Academies bietet die Nordex Group weltweit standardisierte Schulungen für Ingenieurinnen und Ingenieure, Technikerinnen und Techniker sowie Partner in Europa und anderen Regionen an. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für technologische Exzellenz, Qualitätssicherung und Sicherheit auf globaler Ebene.
Der Besuch von EVP Teresa Ribera verdeutlichte den engen Zusammenhang zwischen europäischer Industriepolitik, Energiesicherheit und dem Ausbau erneuerbarer Energietechnologien. Als einer der führenden europäischen Hersteller von Windenergieanlagen an Land positioniert sich die Nordex Group als integraler Bestandteil von Europas sauberer Energiewende und langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Von den weltweit 11.100 Mitarbeitenden des Unternehmens sind 8.200 in Europa beschäftigt.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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Schlagwort(e): Energie
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2331046 21.05.2026 CET/CEST
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| 19.05.2026 | Nordex Group erhält neue Aufträge über 82 MW von der Westfälisch‑Niedersächsische Energie WNE
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Nordex SE
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Nordex Group erhält neue Aufträge über 82 MW von der Westfälisch‑Niedersächsische Energie WNE
19.05.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, 19. Mai 2026. Die Nordex Group hat von der Westfälisch‑Niedersächsische Energie GmbH & Co. KG (WNE) neue Aufträge für die Lieferung und Errichtung von zwölf Windenergieanlagen des Typs N175/6.X erhalten. Die Turbinen werden mit einer Nabenhöhe von 179 Metern installiert und kommen in drei Projekten im Kreis Höxter in Nordrhein‑Westfalen zum Einsatz. Die Gesamtleistung der Aufträge beträgt 82 MW. Die Aufträge umfassen zudem jeweils einen Premium Service der Turbinen für einen Zeitraum von 20 Jahren.
Die Anlagen verteilen sich auf das Projekt Dringenberg mit sieben Turbinen sowie auf Gehrden Ost mit drei Anlagen und das Erweiterungsprojekt Gehrden Fölsen mit zwei Windenergieanalgen. Der Beginn der Errichtungsarbeiten ist für Mitte 2027 vorgesehen.
Mit diesen aktuellen Aufträgen setzt WNE ihre langjährige Kooperation mit der Nordex Group fort. Erst im März beauftragte WNE für den Windpark Marienmünster-Altenbergen Nordex mit der Lieferung von drei N175/6.X-Turbinen - erstmals mit einer Nabenhöhe von 199 Metern.
Alexander Möhring, Geschäftsführer der Westfälisch-Niedersächsische Energie WNE: „Wir freuen uns, gemeinsam mit Nordex einen weiteren wichtigen Beitrag zur Energiewende in Europa leisten zu können. Das Projekt unterstreicht unsere erfolgreiche Partnerschaft sowie unseren Anspruch, innovative und nachhaltige Energieprojekte umzusetzen.“
„Die N175/6.X-Turbinen überzeugen durch ihre fortschrittliche Technologie und ermöglichen unseren Kunden eine zuverlässige und effiziente Windstromproduktion. Wir schätzen die langjährige Partnerschaft mit WNE sehr und freuen uns, durch diese neuen Projekte und Dank innovativer Technologie die Energiewende weiter voranzubringen“, sagt Felipe Villalon Waldburg-Zeil, Director Sales Region Central bei der Nordex Group.
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| EQS News ID: |
2329280 |
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EQS News-Service |
2329280 19.05.2026 CET/CEST
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| 18.05.2026 | Original-Research: Nordex SE (von Montega AG): -
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Original-Research: Nordex SE - von Montega AG
18.05.2026 / 16:06 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu Nordex SE
| Unternehmen: |
Nordex SE |
| ISIN: |
DE000A0D6554 |
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| Anlass der Studie: |
End of Coverage |
| Empfehlung: |
- |
| seit: |
18.05.2026 |
| Kursziel: |
- |
| Kursziel auf Sicht von: |
- |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christian Bruns, CFA |
Coverage wird eingestellt
Mit dem heutigen Tag stellen wir die Coverage der Nordex SE ein.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2329320 18.05.2026 CET/CEST
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| 12.05.2026 | Original-Research: Nordex SE (von Montega AG): Halten (zuvor: Kaufen)
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Original-Research: Nordex SE - von Montega AG
12.05.2026 / 14:46 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu Nordex SE
| Unternehmen: |
Nordex SE |
| ISIN: |
DE000A0D6554 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Halten (zuvor: Kaufen) |
| seit: |
12.05.2026 |
| Kursziel: |
44,00 EUR (zuvor: 22,50 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christian Bruns, CFA |
Downgrade auf 'Halten' nach sehr starker Performance
Nordex hat kürzlich den Q1-Bericht veröffentlicht und einen Earnings Call abgehalten.
Deutlicher Margensprung in Q1: In Q1 verbuchte Nordex einen Umsatzssprung um 11% gleichermaßen im Projekt- wie auch im Servicegeschäft auf insgesamt 1,6 Mrd. EUR. Die in Q1 generierten Projektaufträge, die zu 97% aus Europa und dort vor allem aus den Ländern Deutschland, Türkei und Schweden hereinkamen, lagen mit einer Leistung von 1,869 GW zwar um 14,3% unter dem Vorjahr. Mit 0,91 Mio. EUR/MW erzielte Nordex aber höhere Durchschnittspreise (Q1/25: 0,87 Mio. EUR/MW), was das Unternehmen primär auf einen veränderten Länder- und Produktmix (kleinere Projekte) und weniger auf ein verändertes allgemeines Preisniveau zurückführt. Der gesamte Auftragsbestand im Projektgeschäft verharrte mit 10,5 GW auf dem Level des Q4/2025, was einen Anstieg um 27% zum Vorjahresquartal bedeutet. Besonders hervorzuheben ist der deutliche Margensprung, der dem Unternehmen gelang. Im traditionell margenschwächsten Quartal erzielte das Unternehmen eine EBITDA-Marge von 8,2% (+270 BP), was uns sehr optimistisch für eine weitere dynamische Margenverbesserung in 2026 macht. Allerdings führte der mit dem geringeren Auftragseingang verbundene Rückgang bei den Anzahlungen zu einem negativen FCF von -98,1 (Q1/25: +4,0) Mio. EUR.
Beeindruckende Unternehmensentwicklung in vorteilhaftem Umfeld: Seit Anfang 2025 hat das Unternehmen unsere Umsatz- und vor allem Gewinnerwartungen regelmäßig übertroffen. Das 'mittelfristige' Margenziel des Managements (EBITDA-Marge von 8%) wurde bereits in 2025 erreicht. Für 2026 erwartet Nordex eine EBITDA-Marge von 8%-11% und mittelfristig sollen sogar 10-12% erreicht werden. Angesichts des Konflikts im Nahen Osten und den Restriktionen in der weltweiten Versorgung mit Öl und Gas rückt ein Ausbau der erneuerbaren Energien - nicht nur aufgrund des dämpfenden Einflusses auf die Energiepreise, sondern auch in Bezug auf Resilienz und Autonomie - vor allem in Europa wieder stärker auf die Prioritätenliste der Politik. Politischer Rückhalt zeigt sich auch im 'Industrial Accelerator Act' der EU zur Stärkung der Produktion in strategischen Sektoren wie der Windenergie. Nach Ansicht des Nordex-Vorstands wäre es prinzipiell möglich, den Anteil der Wertschöpfung in der EU zu verdoppeln. Damit düfte das Geschäftsumfeld für Nordex für die nächsten Jahre vorteilhaft bleiben, auch wenn chinesische Windkrafthersteller global mittlerweile die ersten 6 Plätze unter den Turbinenherstellern belegen und zunehmend internationale Märkte in den Fokus nehmen. Zudem scheint das Management das Unternehmen resilienter aufgestellt zu haben in Bezug auf zuverlässige Lieferketten und das Kostenmanagement. Nach Ansicht des Vorstands gefährden jedenfalls die Implikationen des Iran-Kriegs aktuell noch nicht die Erreichung der Unternehmensziele.
Fazit: Wir haben unsere Umsatz- und Gewinnerwartungen deutlich nach oben angepasst. Nach unseren Anpassungen erwarten wir für 2027 einen Margenpeak von 12,0% und unterstellen jetzt auch nachhaltig im TV unseres DCF-Modells eine EBITDA-Marge in Höhe von 11% (zuvor: 8%). Damit erhöht sich unser Kursziel deutlich auf 44,00 EUR. Nach einer Verdreifachung in den letzten 12 Monaten preist das aktuelle Kursniveau aber offenbar auch nachhaltig ein sogar leicht günstigeres Szenario ein. Dies halten wir aufgrund des mittelfristig zu erwartenden Umsatzrückgangs im aktuell wichtigsten Markt Deutschland sowie der zunehmenden globalen Konkurrenz der chinesischen Mitbewerber in einem weiterhin wachsenden Weltmarkt für eher optimistisch und stufen die Aktie auf 'Halten' (zuvor: 'Kaufen') ab.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
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2326226 12.05.2026 CET/CEST
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| 06.05.2026 | „Europas Führungsrolle hängt von Integration, Größe und dem Schutz strategischer Industrien ab“
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„Europas Führungsrolle hängt von Integration, Größe und dem Schutz strategischer Industrien ab“
06.05.2026 / 08:13 CET/CEST
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- Industrieller Champion – Veranstaltung in Hamburg markierte zehn Jahre seit der Integration von Nordex und ACCIONA Windpower
Hamburg, 6. Mai 2026. „Europa ist weltweit führend bei der Dekarbonisierung und Elektrifizierung. Ob der Kontinent diese Führungsrolle behält, hängt von der Marktintegration, Größenordnung und dem Schutz strategischer Industrien ab“, sagte José Manuel Entrecanales, Chairman und CEO von ACCIONA, bei einer Veranstaltung in Hamburg am 4. Mai anlässlich von zehn Jahren seit der Integration von Nordex und Acciona Windpower.
Entrecanales ergänzte, es sei „nicht länger nötig, erneuerbare Energien allein mit Blick auf ihre Klimawirkung zu fördern. Sie sind heute die günstigste und am besten verfügbare Energieform. Die Iberische Halbinsel ist ein Beispiel dafür“, sagte er. „Dort befindet sich der günstigste Strom-Markt in Europa: 65 Millionen Menschen decken mehr als 60% ihres Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen.“
Die Jubiläumsveranstaltung brachte hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Industrie zusammen, um auf ein Jahrzehnt zurückzublicken, in dem durch den Zusammenschluss von Nordex und Acciona Windpower im Jahr 2016 die Nordex Group entstand – heute Europas führender Hersteller von Onshore-Windenergieanlagen – und um über die Rolle der Branche für die Energiesicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Widerstandsfähigkeit zu diskutieren.
José Luis Blanco, CEO der Nordex Group, verwies auf die strategische Logik der Integration beider Unternehmen sowie auf die Entwicklung des Unternehmens in einer für die Branche volatilen Phase. „Der Zusammenschluss von Nordex und Acciona Windpower war eine Antwort auf einen Markt, der Größenordnung, Widerstandsfähigkeit und eine langfristige Perspektive erforderte“, sagte er. „Wir haben ein Unternhemen aufgebaut, das weltweit konkurriert. Doch die Wettbewerbsbedingungen sind nicht gleich. Die europäische Windindustrie braucht Größe, um global bestehen zu können – und die Anerkennung des Mehrwerts, den Windtechnologie für unsere Gesellschaften schafft“. Mit Blick auf die Energiesicherheit und Souveränität ergänzte er: „Es ist naiv zu glauben, diese Technologie könne wie eine beliebige andere Ware behandelt werden.“
In einer Keynote unterstrich Robert Habeck, ehemaliger Vizekanzler Deutschlands, die strategische Bedeutung der Windenergie für die Verringerung von Abhängigkeiten und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Er sagte: „Die Europäische Union muss die Größenfrage beantworten. Der eigentliche Wettbewerb findet nicht zwischen Frankreich, Spanien und Deutschland statt, sondern zwischen Europa und dem Rest der Welt. Daher lautet die Frage: Welche Bereiche der Wirtschaft sind von strategischem Interesse? Und in diesen Bereichen brauchen wir Champions!“
Ein zentraler Programmpunkt des Jubiläums war eine Podiumsdiskussion mit Enrico Letta, ehemaliger Ministerpräsident Italiens und Autor des Letta-Reports zur Zukunft des EU-Binnenmarkts, Robert Habeck und José Luis Blanco, CEO der Nordex Group. Moderiert durch Tinne van der Straeten, CEO von WindEurope, konzentrierte sich die Diskussion auf Europas Wettbewerbsfähigkeit, die Industriepolitik und die Voraussetzungen, um technologische Führungspositionen in strategischen Sektoren wie der Windenergie nachhaltig zu sichern.
Die Jubiläumsveranstaltung machte zudem die übergeordnete Bedeutung der Entwicklung der Nordex Group als Fallbeispiel für industrielle Konsolidierung unter Druck deutlich – und für den Erhalt die strategische Relevanz, europäische Technologieführerschaft in kritischer Infrastruktur zu erhalten.
Über ACCIONA
ACCIONA ist ein global tätiges Unternehmen und führend in der Bereitstellung regenerativer Lösungen für eine dekarbonisierte Wirtschaft. Das Leistungsportfolio umfasst erneuerbare Energien, Wasseraufbereitung und -management, ökoeffiziente Transport- und Mobilitätssysteme, resiliente Infrastrukturen u. a. Das Unternehmen ist seit 2016 klimaneutral. ACCIONA erzielte 2025 einen Umsatz von 20,24 Mrd. € und ist in mehr als 40 Ländern tätig. www.acciona.com
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien und USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2321868 06.05.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Nordex SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 11:19 CET/CEST
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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
30.04.2026 |
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Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
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| 27.04.2026 | Die Nordex Group erzielt solide Ergebnisse im 1. Quartal 2026 mit weiterer Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahr
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Die Nordex Group erzielt solide Ergebnisse im 1. Quartal 2026 mit weiterer Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahr
27.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Umsatz von 1,6 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2025 entspricht
- EBITDA in Höhe von 131 Mio. Euro mit einer EBITDA-Marge von 8,2 Prozent
- Solides Konzernergebnis von 53,6 Mio. Euro im Vergleich zu 7,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2025
- Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
Hamburg, 27. April 2026. Die Nordex Group (ISIN: DE000A0D6554) verzeichnete im ersten Quartal 2026 eine positive Geschäftsentwicklung.
Der Umsatz lag bei rund 1,6 Mrd. Euro im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1/2025: 1,4 Mrd. Euro) entspricht. Die Gesamtleistung inklusive der Bestandsveränderungen bewegte sich auf dem Niveau des Vorjahres.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich deutlich um 64,3 Prozent auf 130,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2026 (Q1/2025: 79,6 Mio. Euro) bei einer gleichzeitig verbesserten EBITDA-Marge von 8,2 Prozent (Q1/2025: 5,5 Prozent).
"Das erste Quartal entwickelte sich wie erwartet und markiert einen positiven Start in das neue Jahr. Wir haben erneut eine solide operative Leistung erbracht, weitere Margenverbesserungen erzielt und sind mit einer starken Finanzposition in das Jahr gestartet. Die anhaltende Nachfrage aus unseren Kernmärkten sowie eine bereits im ersten Quartal erzielte EBITDA-Marge von über 8 Prozent unterstreichen, dass wir auf einem guten Weg sind, unsere für dieses Jahr gesetzte Prognose zu erreichen", sagt José Luis Blanco, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Nordex Group.
Operative Entwicklung
Im 1. Quartal 2026 erzielte die Nordex Group im Segment Projekte (ohne Servicegeschäft) einen Auftragseingang von 1.869 MW (Q1/2025: 2.182 MW). Der Gesamtauftragswert erreichte 1,7 Mrd. Euro (Q1/2025: 1,9 Mrd. Euro), wobei die Aufträge aus 13 verschiedenen Ländern kamen und verschiedene Turbinenvarianten umfassen. Insgesamt erhöhte sich das Preisniveau leicht im 1. Quartal 2026 mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis in Euro pro Megawatt Leistung (ASP) von 0,91 Mio. Euro/MW (0,87 Mio. Euro/MW in Q1/2025). Der leichte Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises ist primär auf unterschiedliche Projektumfänge und die regionale Zusammensetzung zurückzuführen, jedoch nicht in einem Anstieg des zugrundeliegenden Preisniveaus begründet.
Zum 31. März 2026 belief sich der Auftragsbestand auf 17,0 Mrd. Euro (31. März 2025: 13,5 Mrd. Euro), davon entfielen 10,5 Mrd. Euro auf das Segment Projekte (31. März 2025: 8,2 Mrd. Euro) und 6,5 Mrd. Euro auf das Segment Service (31. März 2025: 5,2 Mrd. Euro).
Produktionszahlen
Im 1. Quartal 2026 produzierte die Nordex Group Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.494 MW, was einem Anstieg von 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Q1/2025: 1.210 MW) entspricht. Die Rotorblattproduktion in Höhe von 1.172 Einheiten bewegte sich auf dem Vorjahresniveau (Q1/2025: 1.188 Einheiten) und dies trotz vorübergehender Verzögerungen in einer Fertigungsstätte unseres Zulieferers in der Türkei. Davon wurden 385 Rotorblätter selbst produziert (Q1/2025: 458) und 787 (Q1/2025: 730) extern bezogen.
Im ersten Quartal 2026 installierte die Nordex Group 227 Windenergieanlagen in 14 Ländern mit einer Gesamtleistung von 1.155 MW. Dem stehen gegenüber 180 Windenergieanlagen in 12 Ländern mit einer Gesamtleistung von 1.046 MW im 1. Quartal 2025. Von den installierten Leistungen entfielen 86 Prozent auf Europa, 12 Prozent auf die Region "Rest der Welt", und 2 Prozent auf Lateinamerika.
Segmentberichterstattung
Der Umsatz im Segment Projekte lag im ersten Quartal des Jahres bei rund 1,4 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1/2025: 1,2 Mrd. Euro) entspricht. Der Umsatz im Segment Service stieg um 10,6 Prozent auf 217,9 Mio. Euro (Q1/2025: 196,9 Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Segment Projekte stieg deutlich um 58,5 Prozent auf 167,4 Mio. Euro (Q1/2025: 105,6 Mio. Euro) bei einer verbesserten EBIT-Marge von 12,2 Prozent (Q1/2025: 8,5 Prozent). Das EBIT im Segment Service wuchs um 26,1 Prozent auf 41,8 Mio. Euro (Q1/2025: 33,1 Mio. Euro) bei einer weiter steigenden EBIT-Marge in Höhe von 19,2 Prozent (Q1/2025: 16,8 Prozent).
Finanzlage
Zum 31. März 2026 bewegte sich die Bilanzsumme mit rund 6,9 Mrd. Euro auf einem stabilen Niveau und entspricht dem Stand zum 31. Dezember 2025. Die Eigenkapitalquote lag bei 19,4 Prozent gegenüber 19,0 Prozent zum 31. Dezember 2025. Zum Stichtag beliefen sich die liquiden Mittel des Konzerns auf 1.829,1 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 1.928,9 Mio. Euro), was zu einer soliden Netto-Cash-Position in Höhe von 1.518,4 Mio. Euro führte (31. Dezember 2025: 1.624,7 Mio. Euro). Die Working-Capital-Quote in Prozent des Konzernumsatzes betrug minus 9,0 Prozent (31. Dezember 2025: minus 12,4 Prozent). Im ersten Quartal 2026 erzielte die Nordex Group einen negativen freien Cashflow in Höhe von -98,1 Mio. Euro (Q1/2025: 4,0 Mio. Euro), der vor allem auf eine Normalisierung des Working Capitals von minus 12,4 Prozent zum Jahresende 2025 auf minus 9 Prozent per Ende März zurückzuführen ist.
Informationen zur Berichterstattung
Die Quartalsmitteilung für die ersten drei Monate des Jahres 2026 ist ab sofort auf der Website der Nordex Group im Bereich Investor Relations unter „Veröffentlichungen” (ir.nordex-online.com) verfügbar. Die Quar-talsmitteilung und der verkürzte Zwischenabschluss wurden weder geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.
Kennzahlen der Nordex Group
| (Mio. EUR) |
Q1/2026 |
Q1/2025 |
Veränd. (%) |
| Umsatz |
1.587,7 |
1.435,2 |
10,6 |
| davon Segment Service |
217,9 |
196,9 |
10,6 |
| Rohergebnis |
466,1 |
391,1 |
19,2 |
| EBITDA |
130,7 |
79,6 |
64,3 |
| EBITDA-Marge |
8,2 |
5,5 |
2,7 PP |
| EBIT |
88,6 |
35,1 |
>100 |
| EBIT-Marge |
5,6 |
2,4 |
3,1 PP |
| Konzernergebnis |
53,6 |
7,9 |
>100 |
| Investitionen |
27,5 |
24,9 |
10,5 |
| Freier Cashflow |
-98,1 |
4,0 |
n.a. |
| Auftragseingang (Projekte) |
1.706,6 |
1.889,8 |
(9,7) |
| Auftragseingang (Service) |
683,0 |
393,4 |
73,6 |
| Auftragsbestand (Projekte) |
10.495,2 |
8.248,7 |
27,2 |
| Auftragsbestand (Service) |
6.473,5 |
5.207,8 |
24,3 |
| |
|
|
|
| (Mio. EUR) |
31.03.26 |
31.12.25 |
Veränd. (%) |
| Working-Capital-Quote |
-9,0 % |
-12,4 % |
3.4 PP |
| Flüssige Mittel |
1.829,1 |
1.928,9 |
(5,2) |
| Nettoliquidität |
1.518,4 |
1.624,7 |
(6,5) |
| Eigenkapitalquote |
19,4 % |
19,0 % |
0.4 PP |
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien und USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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27.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 22.04.2026 | Nordex Group: N175/6.X-Anlage mit 7,3-MW-Modus, neuem 162,5-Meter-Turm und Typenprüfbescheid für weiteren 179-Meter-Turm
|
Nordex SE
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Nordex Group: N175/6.X-Anlage mit 7,3-MW-Modus, neuem 162,5-Meter-Turm und Typenprüfbescheid für weiteren 179-Meter-Turm
22.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hamburg, Madrid, 22. April 2026. Die Nordex Group treibt die Weiterentwicklung ihrer Delta4000-Turbinenplattform mit mehreren Produktinnovationen für die Anlage des Typs N175/6.X weiter voran und stärkt damit deren Leistung, Energieertrag und Projekt-Passgenauigkeit in wichtigen Märkten.
Neuer Betriebsmodus mit 7,3MW Nennleistung
Im Rahmen der kontinuierlichen Produktweiterentwicklung führt Nordex einen neuen Betriebsmodus mit einer Nennleistung von 7,3 MW für die N175/6.X ein. Der neue Betriebsmodus erhöht die jährliche Energieproduktion um bis zu 1,7 Prozent, während der Schallleistungspegel unverändert bleibt. Das macht diesen Power Mode auch besonders interessant für den deutschen Markt.
Nordex hat bereits mehr als 3 GW verbindliche Aufträge für die N175/6.X gesichert, was die starke Marktnachfrage nach dieser Anlage unter verschiedensten Standortbedingungen belegt. Mit der Einführung des 7,3-MW-Betriebsmodus ermöglicht die Turbine nun weitere Senkungen der Stromgestehungskosten in den wichtigsten Märkten.
Neue Turmkonfiguration mit 162,5 Meter Nabenhöhe für Deutschland
Parallel dazu treibt Nordex die Einführung einer neuen Turmkonfiguration voran. Eine Beton-Stahl-Hybridturmlösung mit 162,5 Meter Nabenhöhe für die N175/6.X befindet sich derzeit in der Entwicklung, die Typenprüfung ist noch in diesem Quartal geplant; die ersten Kundenauslieferungen sind ab der zweiten Jahreshälfte 2026 möglich.
In Deutschland können Projekte, die auf eine maximale Bauhöhe von 250 Metern begrenzt sind, nun die N175/6.X-Turbine mit dem 162,5 Meter hohen Beton-Stahl-Hybridturm nutzen. Kunden profitieren von einem erhöhten Energieertrag, der durch den größeren Rotor der N175/6.X in Kombination mit der Nabenhöhe von 162,5 Metern ermöglicht wird, wodurch diese Konfiguration insbesondere für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windverhältnissen optimal geeignet ist.
Übergabe des Typenprüfbescheids für 179 Meter Max Bögl Hybridturm auf der WindEurope-Konferenz in Madrid
Zusätzlich zu dieser neuen Turmvariante hat Nordex am 21. April 2026 einen wichtigen Meilenstein bei der Zertifizierung seiner 179 Meter Hybrid-Betonturmlösungen erreicht. Auf der WindEurope-Konferenz in Madrid hat die Nordex Group offiziell den Typenprüfbescheid nach DIBt-Richtlinie vom unabhängigen Zertifizierer TÜV SÜD jetzt für den Hybridturm des strategischen Partners Max Bögl erhalten.
Die Zertifizierung ist die Voraussetzung für die Genehmigung und die Errichtung der N175 auf diesem Turm. Damit verfügt Nordex für die Nabenhöhe von 179 Metern neben dem selbstentwickelten Hybridturm über eine zweite erfolgreich zertifizierte Hybridturmvariante.
„Mit diesen Produktentwicklungen setzen wir weiterhin unseren Fokus auf die Optimierung der Performance, die Gewährleistung von Zertifizierungssicherheit sowie die Bereitstellung kundenspezifischer Lösungen. Dadurch stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der N175/6.X-Turbine und sichern eine zuverlässige Projektabwicklung in zunehmend dynamischen und gleichzeitig chancenreichen Marktumfeldern“, erklärt José Luis Blanco, CEO der Nordex Group.
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