| 27.04.2026 | Die Nordex Group erzielt solide Ergebnisse im 1. Quartal 2026 mit weiterer Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahr
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Die Nordex Group erzielt solide Ergebnisse im 1. Quartal 2026 mit weiterer Margenverbesserung gegenüber dem Vorjahr
27.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Umsatz von 1,6 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2025 entspricht
- EBITDA in Höhe von 131 Mio. Euro mit einer EBITDA-Marge von 8,2 Prozent
- Solides Konzernergebnis von 53,6 Mio. Euro im Vergleich zu 7,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2025
- Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
Hamburg, 27. April 2026. Die Nordex Group (ISIN: DE000A0D6554) verzeichnete im ersten Quartal 2026 eine positive Geschäftsentwicklung.
Der Umsatz lag bei rund 1,6 Mrd. Euro im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1/2025: 1,4 Mrd. Euro) entspricht. Die Gesamtleistung inklusive der Bestandsveränderungen bewegte sich auf dem Niveau des Vorjahres.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich deutlich um 64,3 Prozent auf 130,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2026 (Q1/2025: 79,6 Mio. Euro) bei einer gleichzeitig verbesserten EBITDA-Marge von 8,2 Prozent (Q1/2025: 5,5 Prozent).
"Das erste Quartal entwickelte sich wie erwartet und markiert einen positiven Start in das neue Jahr. Wir haben erneut eine solide operative Leistung erbracht, weitere Margenverbesserungen erzielt und sind mit einer starken Finanzposition in das Jahr gestartet. Die anhaltende Nachfrage aus unseren Kernmärkten sowie eine bereits im ersten Quartal erzielte EBITDA-Marge von über 8 Prozent unterstreichen, dass wir auf einem guten Weg sind, unsere für dieses Jahr gesetzte Prognose zu erreichen", sagt José Luis Blanco, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Nordex Group.
Operative Entwicklung
Im 1. Quartal 2026 erzielte die Nordex Group im Segment Projekte (ohne Servicegeschäft) einen Auftragseingang von 1.869 MW (Q1/2025: 2.182 MW). Der Gesamtauftragswert erreichte 1,7 Mrd. Euro (Q1/2025: 1,9 Mrd. Euro), wobei die Aufträge aus 13 verschiedenen Ländern kamen und verschiedene Turbinenvarianten umfassen. Insgesamt erhöhte sich das Preisniveau leicht im 1. Quartal 2026 mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis in Euro pro Megawatt Leistung (ASP) von 0,91 Mio. Euro/MW (0,87 Mio. Euro/MW in Q1/2025). Der leichte Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises ist primär auf unterschiedliche Projektumfänge und die regionale Zusammensetzung zurückzuführen, jedoch nicht in einem Anstieg des zugrundeliegenden Preisniveaus begründet.
Zum 31. März 2026 belief sich der Auftragsbestand auf 17,0 Mrd. Euro (31. März 2025: 13,5 Mrd. Euro), davon entfielen 10,5 Mrd. Euro auf das Segment Projekte (31. März 2025: 8,2 Mrd. Euro) und 6,5 Mrd. Euro auf das Segment Service (31. März 2025: 5,2 Mrd. Euro).
Produktionszahlen
Im 1. Quartal 2026 produzierte die Nordex Group Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.494 MW, was einem Anstieg von 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (Q1/2025: 1.210 MW) entspricht. Die Rotorblattproduktion in Höhe von 1.172 Einheiten bewegte sich auf dem Vorjahresniveau (Q1/2025: 1.188 Einheiten) und dies trotz vorübergehender Verzögerungen in einer Fertigungsstätte unseres Zulieferers in der Türkei. Davon wurden 385 Rotorblätter selbst produziert (Q1/2025: 458) und 787 (Q1/2025: 730) extern bezogen.
Im ersten Quartal 2026 installierte die Nordex Group 227 Windenergieanlagen in 14 Ländern mit einer Gesamtleistung von 1.155 MW. Dem stehen gegenüber 180 Windenergieanlagen in 12 Ländern mit einer Gesamtleistung von 1.046 MW im 1. Quartal 2025. Von den installierten Leistungen entfielen 86 Prozent auf Europa, 12 Prozent auf die Region "Rest der Welt", und 2 Prozent auf Lateinamerika.
Segmentberichterstattung
Der Umsatz im Segment Projekte lag im ersten Quartal des Jahres bei rund 1,4 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1/2025: 1,2 Mrd. Euro) entspricht. Der Umsatz im Segment Service stieg um 10,6 Prozent auf 217,9 Mio. Euro (Q1/2025: 196,9 Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Segment Projekte stieg deutlich um 58,5 Prozent auf 167,4 Mio. Euro (Q1/2025: 105,6 Mio. Euro) bei einer verbesserten EBIT-Marge von 12,2 Prozent (Q1/2025: 8,5 Prozent). Das EBIT im Segment Service wuchs um 26,1 Prozent auf 41,8 Mio. Euro (Q1/2025: 33,1 Mio. Euro) bei einer weiter steigenden EBIT-Marge in Höhe von 19,2 Prozent (Q1/2025: 16,8 Prozent).
Finanzlage
Zum 31. März 2026 bewegte sich die Bilanzsumme mit rund 6,9 Mrd. Euro auf einem stabilen Niveau und entspricht dem Stand zum 31. Dezember 2025. Die Eigenkapitalquote lag bei 19,4 Prozent gegenüber 19,0 Prozent zum 31. Dezember 2025. Zum Stichtag beliefen sich die liquiden Mittel des Konzerns auf 1.829,1 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 1.928,9 Mio. Euro), was zu einer soliden Netto-Cash-Position in Höhe von 1.518,4 Mio. Euro führte (31. Dezember 2025: 1.624,7 Mio. Euro). Die Working-Capital-Quote in Prozent des Konzernumsatzes betrug minus 9,0 Prozent (31. Dezember 2025: minus 12,4 Prozent). Im ersten Quartal 2026 erzielte die Nordex Group einen negativen freien Cashflow in Höhe von -98,1 Mio. Euro (Q1/2025: 4,0 Mio. Euro), der vor allem auf eine Normalisierung des Working Capitals von minus 12,4 Prozent zum Jahresende 2025 auf minus 9 Prozent per Ende März zurückzuführen ist.
Informationen zur Berichterstattung
Die Quartalsmitteilung für die ersten drei Monate des Jahres 2026 ist ab sofort auf der Website der Nordex Group im Bereich Investor Relations unter „Veröffentlichungen” (ir.nordex-online.com) verfügbar. Die Quar-talsmitteilung und der verkürzte Zwischenabschluss wurden weder geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.
Kennzahlen der Nordex Group
| (Mio. EUR) |
Q1/2026 |
Q1/2025 |
Veränd. (%) |
| Umsatz |
1.587,7 |
1.435,2 |
10,6 |
| davon Segment Service |
217,9 |
196,9 |
10,6 |
| Rohergebnis |
466,1 |
391,1 |
19,2 |
| EBITDA |
130,7 |
79,6 |
64,3 |
| EBITDA-Marge |
8,2 |
5,5 |
2,7 PP |
| EBIT |
88,6 |
35,1 |
>100 |
| EBIT-Marge |
5,6 |
2,4 |
3,1 PP |
| Konzernergebnis |
53,6 |
7,9 |
>100 |
| Investitionen |
27,5 |
24,9 |
10,5 |
| Freier Cashflow |
-98,1 |
4,0 |
n.a. |
| Auftragseingang (Projekte) |
1.706,6 |
1.889,8 |
(9,7) |
| Auftragseingang (Service) |
683,0 |
393,4 |
73,6 |
| Auftragsbestand (Projekte) |
10.495,2 |
8.248,7 |
27,2 |
| Auftragsbestand (Service) |
6.473,5 |
5.207,8 |
24,3 |
| |
|
|
|
| (Mio. EUR) |
31.03.26 |
31.12.25 |
Veränd. (%) |
| Working-Capital-Quote |
-9,0 % |
-12,4 % |
3.4 PP |
| Flüssige Mittel |
1.829,1 |
1.928,9 |
(5,2) |
| Nettoliquidität |
1.518,4 |
1.624,7 |
(6,5) |
| Eigenkapitalquote |
19,4 % |
19,0 % |
0.4 PP |
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien und USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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27.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2314914 |
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EQS News-Service |
2314914 27.04.2026 CET/CEST
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| 22.04.2026 | Nordex Group: N175/6.X-Anlage mit 7,3-MW-Modus, neuem 162,5-Meter-Turm und Typenprüfbescheid für weiteren 179-Meter-Turm
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Nordex Group: N175/6.X-Anlage mit 7,3-MW-Modus, neuem 162,5-Meter-Turm und Typenprüfbescheid für weiteren 179-Meter-Turm
22.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, Madrid, 22. April 2026. Die Nordex Group treibt die Weiterentwicklung ihrer Delta4000-Turbinenplattform mit mehreren Produktinnovationen für die Anlage des Typs N175/6.X weiter voran und stärkt damit deren Leistung, Energieertrag und Projekt-Passgenauigkeit in wichtigen Märkten.
Neuer Betriebsmodus mit 7,3MW Nennleistung
Im Rahmen der kontinuierlichen Produktweiterentwicklung führt Nordex einen neuen Betriebsmodus mit einer Nennleistung von 7,3 MW für die N175/6.X ein. Der neue Betriebsmodus erhöht die jährliche Energieproduktion um bis zu 1,7 Prozent, während der Schallleistungspegel unverändert bleibt. Das macht diesen Power Mode auch besonders interessant für den deutschen Markt.
Nordex hat bereits mehr als 3 GW verbindliche Aufträge für die N175/6.X gesichert, was die starke Marktnachfrage nach dieser Anlage unter verschiedensten Standortbedingungen belegt. Mit der Einführung des 7,3-MW-Betriebsmodus ermöglicht die Turbine nun weitere Senkungen der Stromgestehungskosten in den wichtigsten Märkten.
Neue Turmkonfiguration mit 162,5 Meter Nabenhöhe für Deutschland
Parallel dazu treibt Nordex die Einführung einer neuen Turmkonfiguration voran. Eine Beton-Stahl-Hybridturmlösung mit 162,5 Meter Nabenhöhe für die N175/6.X befindet sich derzeit in der Entwicklung, die Typenprüfung ist noch in diesem Quartal geplant; die ersten Kundenauslieferungen sind ab der zweiten Jahreshälfte 2026 möglich.
In Deutschland können Projekte, die auf eine maximale Bauhöhe von 250 Metern begrenzt sind, nun die N175/6.X-Turbine mit dem 162,5 Meter hohen Beton-Stahl-Hybridturm nutzen. Kunden profitieren von einem erhöhten Energieertrag, der durch den größeren Rotor der N175/6.X in Kombination mit der Nabenhöhe von 162,5 Metern ermöglicht wird, wodurch diese Konfiguration insbesondere für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windverhältnissen optimal geeignet ist.
Übergabe des Typenprüfbescheids für 179 Meter Max Bögl Hybridturm auf der WindEurope-Konferenz in Madrid
Zusätzlich zu dieser neuen Turmvariante hat Nordex am 21. April 2026 einen wichtigen Meilenstein bei der Zertifizierung seiner 179 Meter Hybrid-Betonturmlösungen erreicht. Auf der WindEurope-Konferenz in Madrid hat die Nordex Group offiziell den Typenprüfbescheid nach DIBt-Richtlinie vom unabhängigen Zertifizierer TÜV SÜD jetzt für den Hybridturm des strategischen Partners Max Bögl erhalten.
Die Zertifizierung ist die Voraussetzung für die Genehmigung und die Errichtung der N175 auf diesem Turm. Damit verfügt Nordex für die Nabenhöhe von 179 Metern neben dem selbstentwickelten Hybridturm über eine zweite erfolgreich zertifizierte Hybridturmvariante.
„Mit diesen Produktentwicklungen setzen wir weiterhin unseren Fokus auf die Optimierung der Performance, die Gewährleistung von Zertifizierungssicherheit sowie die Bereitstellung kundenspezifischer Lösungen. Dadurch stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der N175/6.X-Turbine und sichern eine zuverlässige Projektabwicklung in zunehmend dynamischen und gleichzeitig chancenreichen Marktumfeldern“, erklärt José Luis Blanco, CEO der Nordex Group.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2312076 22.04.2026 CET/CEST
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| 14.04.2026 | Nordex Group erzielt einen Auftragseingang von 1,9 GW im ersten Quartal 2026
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Nordex Group erzielt einen Auftragseingang von 1,9 GW im ersten Quartal 2026
14.04.2026 / 07:00 CET/CEST
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- Stabiles Preisumfeld hält weiterhin an
- Auftragseingang maßgeblich durch Deutschland, der Türkei und Schweden bestimmt
Hamburg, 14. April 2026. Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die Nordex Group im Segment Projekte (ohne Servicegeschäft) einen Auftragseingang von 1.869 MW (Q1/2025: 2.182 MW). Der durchschnittliche Verkaufspreis in Euro pro Megawatt Leistung (ASP) stieg im ersten Quartal 2026 auf 0,91 Mio. EUR/MW (Q1/2025: 0,87 Mio. EUR/MW). Der Anstieg ist in erster Linie auf den Projektumfang und regionale Mix-Effekte zurückzuführen.
Zwischen Januar und März 2026 bestellten Kunden insgesamt 292 Windkraftanlagen für Projekte in 13 Ländern. Die stärksten Einzelmärkte waren Deutschland, die Türkei und Schweden.
„Mit einem Auftragseingang von rund 1,9 GW sind wir wie erwartet in das Jahr gestartet. Die Auftragspipeline in Europa und Nordamerika entwickelt sich weiterhin solide, sodass wir eine anhaltende Auftragsdynamik im weiteren Jahresverlauf erwarten“, sagt José Luis Blanco, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Nordex Group.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien und USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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EQS News-Service |
2307562 14.04.2026 CET/CEST
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| 10.04.2026 | Nordex Group erhält Auftrag über 80 MW in Spanien
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Nordex Group erhält Auftrag über 80 MW in Spanien
10.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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- Option, das Projekt zukünftig auf eine Gesamtkapazität von 120 MW zu erweitern
Hamburg, 10. April 2026. Ende März hat die Nordex Group einen neuen Auftrag in Spanien mit einer Gesamtleistung von 80 MW erhalten. Ein Kunde hat für einen Windpark 13 Turbinen des Typs N175/6.X bestellt. Zusätzlich umfasst der Auftrag einen Premium Service der Anlagen, der sich über eine Dauer von 20 Jahren erstreckt.
Der Auftrag sieht darüber hinaus die Möglichkeit der Erweiterung des Windparks um zusätzliche 40 MW vor, wodurch das Projekt künftig auf eine Gesamtkapazität von 120 MW ausgebaut werden könnte.
Die Turbinen werden auf Stahlrohrtürmen mit einer Nabenhöhe von 112 Metern installiert. Die Errichtung der Windenergieanlagen startet voraussichtlich im Frühjahr 2027; die Turbinen sollen gegen Ende des Jahres in Betrieb genommen werden.
Francisco Cejudo, Vertriebsleiter Spanien, Nordex Group: „Mit dem Projekt, bei dem erneut unsere neue N175/6.X-Turbine zum Einsatz kommt, bauen wir unsere Position in Spanien aus und unterstützen den Ausbau erneuerbarer Energien im Land.“
Die Namen des Kunden und des Windparks werden nicht bekannt gegeben.
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Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2305854 10.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | Nordex Group erhält neuen Auftrag über 120 MW in der Türkei
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Nordex Group erhält neuen Auftrag über 120 MW in der Türkei
02.04.2026 / 09:00 CET/CEST
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Hamburg, 2. April 2026. Ende März hat die Nordex Group einen neuen Auftrag in der Türkei von Balıkesir Elektrik Yenilenebilir Enerji Üretim ve Satış A.Ş., einer Tochtergesellschaft der Efor Holding, erhalten. Der Vertrag umfasst die Lieferung und Installation von 18 Windenergieanlagen des Typs N175/6.X mit einer Gesamtleistung von 120 MW für den Windpark R25-Balıkesir-2. Die Turbinen werden in der Kaltklima-Ausführung geliefert und auf Stahlrohrtürmen mit einer Nabenhöhe von 119 Metern installiert.
Neben der Lieferung und Errichtung übernimmt die Nordex Group für einen Zeitraum von 10 Jahren den Premium-Service der Anlagen.
Der Standort liegt rund 35 Kilometer nordwestlich der Stadt Balıkesir. Die Windenergieanlagen werden auf Höhenlagen zwischen 425 und 680 Metern installiert. Der Beginn der Montage der ersten Turbine ist für März 2027 geplant, die Inbetriebnahme des Windparks soll im August 2027 erfolgen.
Das Projekt R25-Balıkesir-2 ist der dritte Windpark der Efor Holding mit Anlagen der Nordex Group und stellt einen wichtigen Meilenstein in der erneuerbaren Energie-Strategie des Unternehmens dar. 2024 wurde das Projekt Gelgit unterzeichnet, 2025 folgte der Vertrag für den Windpark YEKA-4 R24 Yellice. Mit dem nun unterzeichneten YEKA-5 Balıkesir-2 Vertrag erweitert die Efor Holding ihr Portfolio im Rahmen des türkischen YEKA-Programms weiter. Das Projekt erfüllt die Anforderungen an lokale Wertschöpfung und unterstützt die Produktion im Land im Einklang mit den YEKA-Vorgaben.
İbrahim Akkuş, Vorstandsvorsitzender der Efor Holding, betonte bei der Vertragsunterzeichnung die langfristige Vision des Unternehmens: „Dieses Projekt stellt einen bedeutenden Schritt zum Ausbau unseres Energieportfolios dar. Das 120-MW-Projekt in Balıkesir, das im Rahmen der YEKA RES-2025 Ausschreibung entwickelt wurde, ist ein wichtiger Bestandteil unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie. Neben unseren Investitionen in Windenergie erhöht die Zusammenarbeit mit Nordex, einem weltweit führenden Technologieanbieter, die Effizienz und technologische Infrastruktur unserer Projekte. Unsere Windkraftprojekte in unterschiedlichen Regionen tragen zur Versorgungssicherheit bei und unterstützen dabei aktiv die nachhaltige Energiewende in der Türkei. Das Vorhaben in Balıkesir wird zudem einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region und zur Schaffung von Arbeitsplätzen leisten.“
Die Efor Holding ist ein langjähriger Kunde der Nordex Group. Ender Ozatay, Vice President Region Türkiye and Mid East der Nordex Group: „Mit dem neuen Projekt setzen wir die vertrauensvolle Partnerschaft mit der Efor Holding fort und unterstützen gleichzeitig die ehrgeizigen Ziele der Türkei im Bereich erneuerbare Energien. Die N175/6.X-Turbinen liefern maximale Effizienz und sind bestens für kalte Standorte geeignet. Als Marktführer in der Türkei mit einem Anteil von rund 34 Prozent seit 2017 sind wir stolz darauf, unsere Technologie, lokale Fertigung und Servicekompetenz in ein weiteres YEKA-Projekt und die nachhaltige Entwicklung des Energiesystems des Landes einzubringen.“
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2302788 02.04.2026 CET/CEST
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| 02.04.2026 | Nordex Group baut Windpark in Schleswig-Holstein um weitere 40 MW aus
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Nordex Group baut Windpark in Schleswig-Holstein um weitere 40 MW aus
02.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, 2. April 2026. Ende März hat die Nordex Group von der NeXtWind Management GmbH einen Auftrag über insgesamt 39,9 MW erhalten. Im Rahmen des Repowering-Projekts Lütau 2 im Kreis Herzogtum Lauenburg liefert Nordex sieben Windenergieanlagen des Typs N149/5.X auf 125‑Meter‑Stahlrohrtürmen. Der Auftrag umfasst auch einen Premium Service der Anlagen über 20 Jahre.
Die Errichtung der Turbinen ist für das Frühjahr 2027 geplant, die Inbetriebnahme wird voraussichtlich im Sommer 2027 abgeschlossen. Der neue Bauabschnitt erweitert den bestehenden Windpark Lütau 1, der bereits aus fünf Anlagen des Typs N149/5.X besteht und seit 2025 in Betrieb ist. Mit den nun folgenden sieben zusätzlichen Turbinen wird die Gesamtleistung des Standorts auf 68,4 MW erhöht.
Schleswig‑Holstein zählt seit vielen Jahren zu den führenden Windenergieregionen Deutschlands. Mit hervorragenden Windbedingungen und einem hohen Anteil an Bürgerwindparks trägt das Bundesland maßgeblich zur deutschen Klimaschutzstrategie bei. Projekte wie Lütau 2 leisten einen wichtigen Beitrag zur Transformation des Energiesystems.
Über NeXtWind
NeXtWindist ein führender Anbieter im Bereich erneuerbare Energien mit Sitz in Berlin und London. Seit seiner Gründung 2020 konzentriert sich das Unternehmen auf die Übernahme und Optimierung bestehender Windparks (Repowering). Heute betreibt NeXtWind über 37 Standorte mit einer Kapazität von 500 MW und verfügt über eine Repowering-Kapazität von 2 GW. Bis 2028 ist der Ausbau auf insgesamt 3 GW Erzeugungskapazität geplant.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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2302536 |
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2302536 02.04.2026 CET/CEST
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| 01.04.2026 | Nordex Group erhält Auftrag über 35 MW für einen Windpark im Sauerland
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Nordex Group erhält Auftrag über 35 MW für einen Windpark im Sauerland
01.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, 1. April 2026. Ende März hat die Nordex Group von der STAWAG Energie GmbH, einer Tochter der STAWAG – Stadt- und Städteregionswerke Aachen AG, einen Auftrag für fünf Windenergieanlagen des Typs N163/6.X erhalten. Die Turbinen mit einer Nabenhöhe von 164 Metern sind für den 35-MW-Windpark Frettertal in der Gemeinde Finnentrop (Kreis Olpe) im Sauerland bestimmt. Der Vertrag mit dem langjährigen Kunden umfasst außerdem einen Premium Service der Anlagen über 20 Jahre.
Die Errichtung der N163/6.X-Turbinen ist ab Sommer 2027 vorgesehen, die Inbetriebnahme für Anfang 2028.
Die Topografie am Standort ist durch ein Wechselspiel aus tief eingeschnittenen Tälern und Höhenrücken geprägt. „Das begünstigt den Einsatz der leistungsstarken Anlagen des Typs N163/6.X mit 164 Meter Nabenhöhe, da die hohen Türme für stabile Windverhältnisse auf Rotorhöhe sorgen – ein entscheidender Faktor für hohe Volllaststunden“, sagt Felipe Villalon Waldburg-Zeil, Director Sales Region Central bei der Nordex Group. Und ergänzt: „Wir freuen uns sehr über den Auftrag der STAWAG. Der Windpark Frettertal wird gezielt eine Region im Sauerland stärken, in der der Ausbau der Windenergie bislang vergleichsweise zurückhaltend verlief, aber dank moderner effizienter Anlagentechnologie hohes Potenzial besitzt.“
Die Nordex Group im Profil
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2301194 |
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2301194 01.04.2026 CET/CEST
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| 31.03.2026 | Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Nordex SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
31.03.2026 / 11:05 CET/CEST
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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
31.03.2026 |
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Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
236.849.154 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
31.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2301326 31.03.2026 CET/CEST
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| 31.03.2026 | Nordex Group erhält von Max Bögl Auftrag über 42 MW in Nordrhein-Westfalen
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Nordex Group erhält von Max Bögl Auftrag über 42 MW in Nordrhein-Westfalen
31.03.2026 / 07:30 CET/CEST
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Hamburg, 31. März 2026. Die Nordex Group hat von Max Bögl einen Auftrag zur Lieferung und Errichtung von sechs Windenergieanlagen für den Bürgerwindpark Peckelsheim in Nordrhein-Westfalen erhalten. Zum Einsatz kommen Turbinen des Typs N163/6.X auf 164 Meter hohen Hybridtürmen. Darüber hinaus umfasst der Auftrag einen 20-jährigen Servicevertrag, der die langfristige Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Anlagen sicherstellt.
Der Beginn der Installation der ersten Turbine ist für das Frühjahr 2027 angesetzt. Die vollständige Inbetriebnahme des Windparks ist ebenfalls für 2027 geplant.
Der Bürgerwindpark Peckelsheim entsteht nahe Willebadessen im östlichen Teil des Kreises Höxter in Nordrhein-Westfalen. Die ländlich geprägte Region zeichnet sich durch offene Acker- und Grünflächen sowie günstige topografische Voraussetzungen für die Nutzung der Windenergie aus.
Max Bögl ist seit vielen Jahren ein bewährter Partner der Nordex Group in Deutschland und liefert regelmäßig Betontürme für Windparks mit Beton-Stahl-Hybridtürmen - so auch in Peckelsheim. Darüber hinaus ist Max Bögl nicht nur als Nordex-Lieferant tätig, sondern agiert ebenso als Entwickler und Betreiber von Windparks. Das Projekt Peckelsheim hebt diese Partnerschaft von Nordex mit Max Bögl als Lieferant und gleichzeitig als Kunde besonders hervor.
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2300242 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2300242 31.03.2026 CET/CEST
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| 30.03.2026 | Weltpremiere in Mahlsdorf: Erster Windpark mit Nordex-Anlagentyp N175 geht ans Netz
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Nordex SE
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Weltpremiere in Mahlsdorf: Erster Windpark mit Nordex-Anlagentyp N175 geht ans Netz
30.03.2026 / 09:00 CET/CEST
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- 68 MW für die Energiewende aus Brandenburg: Windpark Mahlsdorf speist ins Netz ein
Mahlsdorf/Brandenburg, 30. März 2026. Die UKA-Gruppe und die Nordex Group haben den Windpark Mahlsdorf planmäßig und vollständig in Betrieb genommen. Mit einer installierten Leistung von 68 MW setzt das Projekt einen technologischen Maßstab für die wirtschaftliche Nutzung von Standorten mit mittleren Windverhältnissen.
Der Windpark besteht aus zehn Windenergieanlagen des Typs Nordex N175/6.X. Die Anlagen gehören zur Delta4000-Plattform von Nordex und sind auf hohe Energieerträge bei gleichzeitig reduzierten Stromgestehungskosten ausgelegt. Die Turbinen mit 6,8 MW installierter Nennleistung kombinieren maximale Höhenerschließung mit einem 175-Meter-Rotor. 179 Meter hohe von Nordex selbst entwickelte Hybridtürme bringen die Rotoren in gleichmäßigere stärkere Windströmungen mit weniger Turbulenzen – ein entscheidender Hebel für mehr Energieertrag gerade im Binnenland. Mahlsdorf ist das erste Windparkprojekt weltweit, bei dem dieser Turbinentyp mit besonders hohen Hybridtürmen zum Einsatz kommt.
Effiziente Flächennutzung und hohe Erträge
Mit dem Windpark Mahlsdorf unterstreicht UKA ihren Ansatz, genehmigungsfähige Standorte durch moderne Anlagentechnologie und ein effizientes Park-Layout für alle Beteiligten so wirtschaftlich wie möglich zu erschließen. Der Park wird künftig jährlich Strom für circa 52.000 Drei-Personen-Haushalte erzeugen und leistet damit einen messbaren Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit sowie zur Reduzierung der CO₂ Emissionen. Nordex war bei dem Projekt nicht nur Hersteller und Lieferant der Windenergieanlagen und der Hybridtürme, sondern auch für Errichtung und Bau des Windparks verantwortlich.
Langjährige Partnerschaft zahlt sich aus
Der Windpark Mahlsdorf ist Teil einer umfassenden Projektpipeline, die UKA gemeinsam mit Nordex in Deutschland realisiert. Die enge Abstimmung zwischen Projektentwicklung, Turbinenhersteller und Bauausführung war ein zentraler Erfolgsfaktor für die termingerechte Fertigstellung.
Teilhabe am Windpark – Beteiligung der Gemeinden durch den Windkraft-Euro
Das Brandenburger Windenergieanlagenabgabegesetz (BbgWindAbgG) verpflichtet Anlagenbetreiber seit dem Jahr 2020, jährlich 10.000 Euro pro Windenergieanlage (WEA) jenen Gemeinden zu zahlen, deren Gemeindeflächen im Umkreis von 3.000 Metern um den Standort der WEA liegen. Ab 2026 wird die Abgabe leistungsabhängig gestaltet - konkret 5.000 € pro installierte Megawatt.
Darüber hinaus beteiligt UKA die anliegenden Gemeinden im Rahmen des § 6 des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) von 2023 in Abhängigkeit der tatsächlich eingespeisten Strommenge freiwillig finanziell. Der Vorhabenträger kann den umliegenden Gemeinden eine Beteiligung von insgesamt 0,2 Cent für jede Kilowattstunde, die vor Ort erzeugt wurde, anbieten. Als einbezogen gelten Gemeinden, deren Gemeindegebiet innerhalb eines Radius von 2,5 Kilometern um die Anlage liegt. Diese Zuwendungen unterliegen nicht dem kommunalen Finanzausgleich. Somit entscheiden die Gemeinden frei über die Verwendung, zum Beispiel für Infrastrukturprojekte, Investitionen in Kitas und Schulen, die Finanzierung der Kinderbetreuung, in Spielplätze und Freizeiteinrichtungen oder in die Finanzierung örtlicher Vereine.
Statements zur Inbetriebnahme
Gernot Gauglitz, Geschäftsführender Gesellschafter UKA:
„Gerade unter den aktuell sehr herausfordernden Wettbewerbsbedingungen in den Ausschreibungen ist es erforderlich, mit der effizientesten Turbine an den Start zu gehen, um sich im Wettbewerb durchsetzen zu können. Ab Mai 2026 erwarte ich dauerhaft eine Überzeichnung in den Ausschreibungen von 400%. Nur der Projektentwickler, bei dem alles passt, damit meine ich, der die effiziente Turbine hat, bei dem die Baukosten gering sind, genug Wind weht und auch die Pachthöhen stimmen, wird sich durchsetzen. UKA hat deshalb sehr frühzeitig auf diesen neuen Turbinentyp gesetzt und ist somit in der Lage, zusammen mit seinem Premiumpartner Nordex auch in den künftigen Ausschreibungen trotz des immensen Wettbewerbs erfolgreich zu sein.“
Karsten Brüggemann, Vice President Region Central der Nordex Group:
„Der Windpark Mahlsdorf ist für Nordex ein echtes Leuchtturmprojekt und markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Technologieentwicklung. Mit der erstmaligen Inbetriebnahme eines gesamten Windparks mit Anlagen des Typs N175/6.X zeigen wir, welches Potenzial moderne Turbinentechnologie gerade an Standorten mit mittleren Windverhältnissen entfalten kann. Dass diese Weltpremiere in Mahlsdorf gelungen ist, verdanken wir nicht zuletzt der langjährigen und vertrauensvollen Partnerschaft mit UKA. Von der Projektentwicklung über die technische Auslegung bis hin zur Umsetzung auf der Baustelle war die enge Abstimmung aller Beteiligten entscheidend für den Erfolg. Für uns ist dieses Projekt ein starkes Signal für den weiteren Ausbau der Windenergie in Deutschland, für unsere Partnerschaft mit UKA und für die Wettbewerbsfähigkeit innovativer Technologien Made by Nordex.“
Über das Unternehmen UKA – Umweltgerechte Kraftanlagen: Als Energieparkentwickler plant und baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks, ergänzt durch Batteriespeicher. Sie gestaltet eine zukunftsfähige Stromversorgung in Deutschland, Europa und Amerika: unabhängig von fossilen Energieimporten, zu niedrigen Stromgestehungskosten und klimaschonend. Die UKA-Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfolgt seit Gründung 1999 eine langfristig ausgerichtete Geschäftstätigkeit. Ihre Mitarbeiter setzen sich beharrlich für das bestmögliche Ergebnis ihrer Projekte ein – nach höchsten Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitskriterien. Sie treiben Projekte konsequent voran, auch wenn diese auf Grund äußerer Umstände Geduld und Durchhaltevermögen verlangen.
Die UKA-Gruppe gehört in Deutschland zu den führenden Projektentwicklern für erneuerbare Energien. Eine beeindruckende Projektpipeline von derzeit 1,5 GW Windenergie (Onshore) im Bau allein im Heimatmarkt unterstreicht ihre Umsetzungsstärke.
Die Nordex Group im Profil
Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
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