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Emittent / Herausgeber: Markus Hill / Schlagwort(e): Fonds/Konferenz www.fondsboutiquen.de: ‚US Direct Lending versus Private Debt in Europa‘, Betrachtung ‚Finanzplatz Deutschland & Finanzplatz Schweiz‘ (INTERVIEW – Mario Almer & Florian Wegmann, DANEO Partners AG) 09.06.2026 / 12:45 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Finanzplatz Frankfurt & Finanzplatz Schweiz: „US Direct Lending und europäisches Private Debt laufen zwar unter dem gleichen Begriff – sind aber strukturell zwei verschiedene Märkte“ (Interview – Mario Almer & Florian Wegmann, DANEO Partners AG)
Private Debt ist in der institutionellen Kapitalanlage längst kein Randthema mehr. Gerade im aktuellen Marktumfeld wird jedoch genauer hingeschaut: Welche Segmente bieten noch attraktive risikoadjustierte Renditen? Wo entstehen Spätzyklus-Signale? Und wie unterscheiden sich US Direct Lending und europäische Corporate-Credit-Strategien in Struktur, Wettbewerb, Covenants und Nähe zum Kreditnehmer? Markus Hill sprach für FINANZPLATZ FRANKFURT mit Mario Almer und Florian Wegmann, DANEO Partners AG, über die zunehmende Differenzierung innerhalb der Anlageklasse, über Chancen im europäischen und DACH-fokussierten Mittelstand sowie über die Fragen, die institutionelle Investoren in Deutschland und der Schweiz derzeit besonders beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Marketing-Schlagworte, sondern Kreditqualität, Selektion, Besicherung, Monitoring und die Frage, wo Private Debt im Portfolio langfristig sinnvoll eingesetzt werden kann. Hill: Gegenwärtig wird in der Fachpresse häufig das Thema „US Direct Lending versus Private Debt in Europa“ kritisch diskutiert. Was gibt es hier zu beachten, was sind die wesentlichen Unterschiede bei dieser Betrachtung aus Ihrer Perspektive? Wegmann: US Direct Lending und europäisches Private Debt laufen zwar unter dem gleichen Begriff – sind aber strukturell zwei verschiedene Märkte. Das wird von vielen Investoren aktuell erst richtig wahrgenommen. Der US-Markt ist tiefer, reifer und standardisierter. Genau das ist heute aber auch sein Problem: Der Wettbewerb ist massiv gestiegen, Spreads haben sich komprimiert, Covenants wurden aufgeweicht und Leverage-Niveaus sind gestiegen. Ein Großteil des Kapitals fließt in große, sponsor-getriebene Transaktionen (also von Private-Equity-Fonds gehaltene Firmen) mit aggressiven EBITDA-Adjustments und zunehmenden Payment-in-Kind-Strukturen – Mechanismen, die wirtschaftliche Schwäche beim Kreditnehmer verschleiern können. Bereinigt man die Ausfallraten um diese Instrumente, liegt die sogenannte ‘Shadow Default Rate’ im US-Markt mittlerweile bei rund 5–6% – deutlich höher als die offiziell kommunizierten Zahlen und ein klassisches Zeichen später Kreditzyklen. Hill: Welche Rolle sollte Private Debt bei der Allokation generell bei institutionellen Investoren einnehmen? Almer: Private Debt hat sich auch in Europa von einer Nischenstrategie zu einer etablierten Anlageklasse entwickelt. Insbesondere in Deutschland wird Private Debt mittlerweile bei vielen institutionellen Investoren als Kernbaustein in einem gut diversifizierten Portfolio betrachtet. Senior besicherte Direktkredite kombinieren dabei geringe Volatilität mit Renditen, die mit eigenkapitalähnlichen Erträgen konkurrieren können. Für Pensionskassen und Vorsorgewerke ist zudem entscheidend, was Public Credit strukturell nicht leisten kann: direkte Vertragsbeziehung zum Kreditnehmer, aktives Monitoring und die Möglichkeit, frühzeitig zu intervenieren und Einfluss zu nehmen, wenn sich eine Situation verändert. Dies bietet eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Public-Credit-Allokationen. Die Allokation sollte strategisch erfolgen – mit klarem Fokus auf Qualität des Managers und der Strukturen. Wir beobachten zudem ein steigendes Interesse europäischer institutioneller Investoren an europäischen Managern, mit dem Ziel, Exposure aus dem US-Markt in die hiesigen Märkte umzuschichten. Das bestätigt uns in der Überzeugung, dass wir mit unserer Strategie richtig aufgestellt sind. Hill: Als Schweizer Fondsboutique stehen Sie im Dialog mit institutionellen Investoren in der gesamten DACH-Region. Welche Themen stehen hier im Vordergrund? Almer: Die Gespräche mit institutionellen Investoren drehen sich momentan stark um Risiken und weniger um Rendite. Drei Themen dominieren klar. Dominant ist aktuell die kritische Berichterstattung rund um Private Debt in den USA: Investoren haben selber substantiellen USA-Exposure oder lesen die Presse, nehmen die Warnsignale wahr und fragen gezielt nach, wie wir uns von diesen Entwicklungen abgrenzen – Stichworte Covenant-lite, hohe Leverage, Payment-in-Kind. Hill: Sie vertiefen aktuell den Dialog mit Investoren in Deutschland. Gibt es hier Unterschiede bei der Betrachtung von Private Debt, Finanzplatz Deutschland versus Finanzplatz Schweiz? Almer: Ja, durchaus. In Deutschland ist die strategische Allokation institutioneller Investoren in Private Credit bereits deutlich weiter fortgeschritten, als in der Schweiz. Deutsche Pensionskassen und Versorgungswerke haben die Anlageklasse früher und breiter in ihre Portfolios integriert. Laut dem aktuellen Investor Survey des Bundesverbands Alternative Investments (BAI) liegt die durchschnittliche strategische Allokation in Private Debt bereits bei 3,3%. In der Schweiz ist die Durchdringung noch geringer – das Thema gewann aber die letzten Jahre klar an Dynamik. Inhaltlich unterscheiden sich die Fragen kaum: Beide Märkte interessieren sich für Sicherheit, Transparenz und Track Record. Auffällig ist zudem, dass Pensionskassen – sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz – zunehmend Interesse zeigen, mittelständische Unternehmen im heimischen Markt direkt zu unterstützen. So wurde in der Schweiz per 1. Januar 2022 die Anlagerichtlinien für Vorsorgeeinrichtungen erweitert. Seither dürfen diese „nichtkotierte schweizerische Anlagen“ als eigene strategische Anlageklasse führen. Zulässig ist die Kapitalvergabe gegenüber Schuldnern (Private Debt) und im Sinne von Beteiligungen (Private Equity). Hill: Wo sehen Sie gegenwärtig die größten Chancen und Herausforderungen im Private Debt-Markt? Wegmann: Wir sehen derzeit besonders attraktive Chancen im europäischen Lower Mid Market Bereich, einem strukturell mit Fremdkapital unterversorgten Segment. Während sich Banken zunehmend zurückziehen, können große internationale Plattformen und Manager in diesem Bereich häufig nicht effizient skalieren. Gleichzeitig ist in den vergangenen Jahren ein großer Teil des Kapitals in großvolumige, sponsorgetriebene Transaktionen geflossen. Dies hat zu intensivem Wettbewerb, steigenden Leverage-Niveaus und einer Erosion der Kreditstandards (und Margen) geführt – insbesondere im US-Markt. Europa wird aktuell nach unserer Beobachtung von institutionellen Investoren klar bevorzugt: Das Fundraising für europäische Private-Credit-Fonds erreichte 2025 einen Rekordwert und der europäische Mid-Market gilt als „Lender’s Market” mit besseren Strukturen und stärkeren Covenants. Allerdings beobachten wir auch hier einen zunehmenden Deployment-Druck: Große Fonds mit erheblichem „Dry Powder” drängen in kleinere Segmente, was den Wettbewerb auch im „Core“ Mid-Market erhöht und die Selektivität beim Underwriting umso wichtiger macht. Vor diesem Hintergrund sehen wir eine klare Opportunität in weniger kompetitiven Transaktionen mit solider Struktur, attraktivem Pricing und stärkerem Einfluss auf die Kreditgestaltung. Hill: Vielen Dank für das Gespräch. Dialog & Information: FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – KANAL FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – GRUPPE FONDSBOUTIQUEN auf LINKEDIN – KANAL FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE, DACHLI-Region & FONDSBOUTIQUEN.DE (2026) – Themen, Interessen, Dialog (Auswahl & „Snapshots“) 25.2.2026, Frankfurt – „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement“ (Markus Hill – Moderation: Christian Neuhaus – FINVIA, Sven Karkossa – Capitell Vermögens-Management AG, Noel Zeh – Wunderland Capital) 26.2.2026, Frankfurt – „Forum für Digitale Vermögenswerte (FDV)“ Redaktion – Themenspecial „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement & Digital Assets“ (Interviews / Gastbeiträge, “Support” & MORE: info: markus-hill.com) 17.3.2026, Frankfurt – Private Markets Excellence Forum – „Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence & Ausblick 2026” (Markus Hill – Fireside Chat: J. Paulo Dos Santos – Geschäftsführer, VIRATIO GmbH) Interview mit Christian Hommens – SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS Frühjahr 2026: Investorenstudie „Präferenzen institutioneller Investoren bei Immobilien & Alternative Investments“ (Markus Hill – Moderation, Podcast: Sebastian Thürmer, “artis & x” – Beispiel 2025) 16.4.2026 – „köln let’s talk“ – Bettina Timmler – Immobilien & Dialog (Medienpartnerschaft) 12.5.2026, Frankfurt: „Value Investing & Rohstoffe & MORE“ (Markus Hill – Moderation & Kurzintro „Fondsboutiquen & USA-Formel“ – Alex J. Rauschenstein & Urs Marti, SIA FUNDS AG – FINANZPLATZ SCHWEIZ) 17.6.2026, Zürich: Insights – “Family Offices & Fondsboutiquen” – The Mountain Talks Summit – FUNDPLAT (Vortrag – Markus Hill) 10.11.2026, Frankfurt: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Finanzplatz Liechtenstein“ (Markus Hill – Moderation – LAFV Liechtensteinischer Anlagefondsverband: Panel & Vorträge) Input, Ideen & Anregungen zu den oben genannten Themen sind willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179 Foto: Finanzplatz Frankfurt am Main QUELLE: IPE D.A.CH „Die Stiftungsverantwortlichen sind keine Finanzprofis, sondern Profis in ihrem Stiftungsbereich und Stiftungszweck“ (10.03.2026 – Markus Hill im Gespräch mit J. Paulo M. dos Santos, VIRIATO GmbH) IPE D.A.CH: Das klingt nach einem Vertrauensversprechen. Was eint Ihre Mandanten, wenn es um die Anlagerichtlinie geht? Und wo liegen die größten Fehler, die Stiftungen bei deren Gestaltung machen? IPE D.A.CH: Das führt direkt zur Business Judgement Rule – ein Begriff, der im Stiftungsrecht zunehmend diskutiert wird. Was bedeutet sie konkret für einen Stiftungsvorstand, der kein Finanzprofi ist? IPE D.A.CH: Sie erwähnen, dass die Business Judgement Rule externe Expertise nahelegt. Kommen wir zur Kapitalanlage: Stiftungen setzten traditionell auf Anleihen und Dividendenaktien. Warum jetzt Private Debt und Infrastruktur – und was unterscheidet diese beiden Assetklassen? IPE D.A.CH: Ein häufiger Einwand: Illiquidität, Komplexität, Mindestvolumina. Wie begegnen Sie dem, wenn ein skeptischer Stiftungsvorstand sagt: Das verstehe ich nicht, das machen wir nicht? IPE D.A.CH: Was bewegt Stiftungen gerade wirklich – abseits der Anlagerichtlinie? Zinswende, Inflation, Krisen – wo spüren Sie den größten Druck bei Ihren Mandanten? IPE D.A.CH: Finanzpsychologie bei Stiftungsverantwortlichen – das hört man selten. Was meinen Sie damit genau? IPE D.A.CH: Wenn Sie einem Stiftungsvorstand, der gerade neu in sein Amt kommt, drei Dinge mitgeben könnten – was wären das? IPE D.A.CH: Vielen Dank für diese Gedanken, gerne vertiefen wir diese Themen noch bei unserem Fireside Chat am 17.3. in Frankfurt bei dem Veranstaltungsformat SMART EXECELLENCE FORUM (Impact Investing & Private Markets). Ich freue mich auf ein Wiedersehen und auf viele gute Gespräch vor Ort. — J. Paulo M. dos Santos ist Geschäftsführer der VIRIATO GmbH (Family Office für Stiftungen): https://www.viriato-family-office.de/ FINANZPLATZ FRANKFURT & DIALOG: Impact Investing & Private Markets – Family Offices & Institutionelle, Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Digital Assets, Ökosystem Frankfurt & MORE – Veranstaltung (INTERVIEW – Christian Hommens, Smart Bridges GmbH) FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN & FONDSBOUTIQUEN – Medienpartnerschaften, Programm, Moderation & MORE (PRIVATE MARKETS, DIGITAL ASSETS, WEALTH MANAGEMENT):
„Willkommen auf der Plattform, die Brücken schlägt – zwischen Kapital und kommunaler Verantwortung, zwischen Ideen und Umsetzung. Das Infrastruktur-Investmentforum bringt Menschen zusammen, die den Wandel aktiv gestalten wollen: Investoren, Vertreter kommunaler (Energie-) Unternehmen und politische Entscheidungsträger.
„Das Forum für digitale Vermögenswerte (FDV) 2026 findet am 26. Februar 2026 zum zweiten Mal in Frankfurt statt und wird von Web3 Network und FINFOR organisiert. Dieses exklusive Event richtet sich an Berater vermögender Kunden, Investoren und Finanzexperten, die sich mit Bitcoin, Krypto-Assets und tokenisierten Vermögenswerten beschäftigen. Über 50 Experten und mehr als 200 Investoren diskutieren die neuesten Trends, regulatorische Rahmenbedingungen und Investitionsstrategien. Das Forum bietet eine einzigartige Gelegenheit für Networking und den Austausch über die Zukunft der digitalen Vermögensverwaltung.
Auf dem Smart Impact Investing Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionelle Anleger und Stiftungen Lösungen für die Herausforderungen einer sich immer verändernden Welt. Nachhaltigkeit und Verantwortung spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Auf dem Private Markets Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionellen Anlegern und Stiftungen. Private Markets und die verantwortungsvolle Allokation in die Anlageklassen Private Equity, Private Credit, Infrastruktur, Real Assets und Immobilien spielen eine wichtige Rolle. 1. Das Thema Energiewende lässt sich mit dem Bereich Family Offices, Venture Capital & Startup-Ökosystem Frankfurt inhaltlich verbinden, wenn man es nicht als reines Infrastruktur- oder ESG-Thema, sondern als Transformations- und Innovationsprozess betrachtet. Gerade die Diskussion an Schnittstellen lädt viele Akteure zum Dialog ein, nicht nur in Frankfurt. Idealerweise könnte sich im Laufe der Zeit eine Brücke schlagen lassen zwischen kommunalen Herausforderungen, Asset Managern und unternehmerischen Kapital. Dieses Segment findet sich derzeit im Aubau, wir freuen uns auf die Diskussion in Fulda am 22.1.2025. Input, Ideen und Anregungen zun Panel „Die Finanzierung der Energiewende“ & Due Diligence „Investmentansätze“ sind willkommen. Wir freuen uns auf die Diskussion mit folgenden Panelisten: Holger Pfleger (FOM Invest), Michael Teigeler (Stadtwerke Heidelberg), Dr. Jörg Christen (Hochschule Mainz) Hans-Christian Fröhlich (Stadtrat Ingelheim). Kontakt (Input): info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179 INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ „INFRASTRUKTUR-INVESTMENT-FORUM“: „FINANZPLATZ FRANKFURT & HESSEN: Fondsboutiquen, kommunale Investitionen, Frankfurt, Impulse für einen neuen Dialog & FAMILY OFFICES und VENTURE CAPITAL, Forum für digitale Vermögenswerte – FDV (Markus Hill) INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ „DIGITALES FORUM FÜR VERMÖGENSWERTE“ (26.2.2025) & „FINANZPLATZ FRANKFURT MEETS WEALTH MANAGEMENT“ (25.2.2026): 2. SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS am 16.3. & 17.3.2026: Wir freuen uns über die Unterstützung bei Panel (MH, Private Equity & MORE“ & Medien) bei dieser Fachveranstaltung. (Information zu dem Format von Christian Hommens – SIEHE KOMMENTARFELD) INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ „SMART IMPACT INVESTING“: INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ „PRIVATE MARKETS“: 3. LinkedIn Gruppe FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN: Vielen Dank an die Teilnehmer & Sponsoren der Veranstaltungen, EIN FROHES NEUES JAHR! PS: Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Alex J. Rauchenstein / Strategic Investment Advisors Group (SIA) beim FONDS professionell KONGRESS, Mannheim, 28.1. – 29.1.2026 & auf den Gedankenaustausch (Fondsboutiquen & USA-Formel – Kurzintro durch Markus Hill) mit Fondsselektoren. INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ „FONDS PROFESSIONELL KONGRESS“: LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG AUF LINKEDIN: EXKURS: Finanzplätze, Fondsboutiquen, Family Office, Frankfurt & Kultur – wofür interessiert sich Markus Hill in 2026? 1. Finanzplatz Frankfurt, Fondsboutiquen, Kommerz, Kultur & MORE – wir bedanken durch diese interessante Zusammenfassung von dritter Seiter („Snapshot“) durch Birgit Hass, FINFLUENCER CIRCLE. Warum sind uns die im „Snapshot“ genannten Formate, Interviews und fachlichen Impulse immer so wertvoll? Freude am Dialog, an Themen aus dem Bereich Kommerz & Kultur. Zudem unterstützen diese Aktivitäten auch die Kommunikation bei Spezialprojekten im Rahmen vom fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren, Asset Management-Industrie, Presse und anderen Multiplikatoren. Mögliche Gebiete, welche sich über viele Jahre entwickelt haben: Fact-Finding-Mission, Due Diligence / Fondskonzepte / Research (Support – Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ – Sebastian Thürmer, Frankfurt – die Vorbereitungen für 2026 laufen) / Markteintritt, Seed Money (Feedback & „Machbarkeit“ inklusive Reality Check etc.), Financial Education. Kurzum: Diffusion von Wissen in einer Volkswirtschaft hilft vielen Marktteilnehmern, viele Investoren verfügen über exzellentes Knowhow und sind in der Regel stark an Vernetzung und fachlichem Gedankenaustausch interessiert. Das Profil von Birgit Hass war nicht vorher abgestimmt worden, unsere Interessen (MH Services-Team) wurden aber schon sehr gut „eingekreist“. Welche Themen sind von Interesse in 2026? Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence von Fondskonzepten, Fondsboutiquen & Infrastrukturinvestments, Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ (Sebastian Thürmer) DACH-Region & Asset Management, Asset Management & KI, Value Investing, Ökosystem „Finanzplätze“ – Input, Ideen & Anregungen zu diesen Themenbereichen sind immer willkommen: LinkedIn-Kommentar von Birgit Hass: „🔎 Im Focus: Markus Hill – Der Multiplikator, der Finanzplatz Frankfurt vernetzt und Investor Education vorantreibt Heute richten wir den Blick auf einen Mann, der seit Jahren dort wirkt, wo Finanzmärkte, Menschen und Ideen zusammenkommen: Markus Hill. Als Asset Management Consultant und Kopf hinter www.fondsboutiquen.de sowie www.finanzplatz-frankfurt-main.de ist er weit mehr als ein Beobachter der Branche. Er ist ein Connector – einer, der Themen findet, sortiert, zuspitzt und genau die Menschen zusammenbringt, die im Kapitalmarkt-Ökosystem miteinander sprechen sollten. Seine Bühne: Frankfurt. Und Finanzplätze im allgemeinen. Sein Stil: dialogorientiert, neugierig, meinungsstark – und immer mit Blick auf Praxis und Wirkung. 🧭 Finanzplatz Frankfurt – nicht als Kulisse, sondern als System Genau dort setzt er an: 💼 Fondsboutiquen, Family Offices & Asset Allocation – sein Spielfeld Was Markus Hill auszeichnet: Er bewegt sich souverän in den Themen, die gerade für professionelle Anleger entscheidend sind – ohne Buzzword-Bingo, sondern mit Substanz. Seine Themenwelt: Und er macht daraus Formate: Panels, Diskussionsrunden, Interviews, Veranstaltungsreihen – oft mit dem Ziel, Investor Education nicht als Pflichtübung, sondern als echte Orientierungshilfe zu gestalten. 🎙️ Moderator, Kurator, Möglichmacher Sein Mehrwert liegt genau hier: Er übersetzt Komplexität in Gesprächsanlässe – und Gesprächsanlässe in Netzwerkeffekte. 💬 Warum Markus Hill wichtig ist Weil er Spezialisten sichtbar macht, die sonst unter dem Radar bleiben. Weil er Bildung, Kapitalmarkt und Community verbindet – und damit Orientierung schafft in einem Umfeld, das für viele zunehmend unübersichtlich wird. Markus Hill – eine Stimme, die Finanzmarkt-Themen nicht nur kommentiert, sondern vernetzt. Schön, dass Du Teil unseres Finfluencer Circle-Ökosystems bist!“ LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG „BIRGIT HASS, FINFLUENCER CIRCLE & Webseite FINFLUENCER CIRCLE 2. FONDSBOUTIQUEN.DE & FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE a) Unabhängige Asset Manager (Fondsboutiquen) erfreuen sich einer großen Beliebtheit bei privaten und institutionellen Investoren. Unabhängig von der jeweiligen Asset-Klasse (Aktien, Renten, Immobilien etc.) und von der Produktverpackung (Publikumsfonds, Spezialfonds, AIF) punkten die stark unternehmerisch geprägten Asset Manager durch Unabhängigkeit (U), Spezialisierung (S) und Authentizität (A). Zumeist liegt keine Konzernbindung vor, man konzentriert sich auf eine beziehungsweise wenige Asset-Klassen, man hat Skin-in-the-Game: Authentizität bedeutet hier, dass viele dieser eigentümergeführten Häuser die Fonds (Private Label Fonds) mit eigenem Geld starten und dass die Unternehmer (Fondsinitiatoren) für Ihre Sache „brennen“. Die unabhängige Seite www.fondsboutiquen.de diskutiert mit Freude die oben genannten Themenfelder und ist für Input, Ideen und Anregungen in diesem Marktsegment dankbar: www.fondsboutiquen.de / redaktion@fondsboutiquen.de & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (LINKEDIN) & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (YOUTUBE) b) FRANKFURT AM MAIN bietet als Stadt immer wieder genügend Anlass zu Reibung und Politur. Einerseits wird vor dem Hintergrund von Themen wie Brexit, EZB-Politik und Finanzindustrie die Bedeutung des Wirtschaftsstandortes in den Vordergrund gestellt, andererseits wird der Stadt oft zu Unrecht eine mangelnde Attraktivität in den Bereichen wie Kultur und Lebensqualität unterstellt. Kontroverse Ansichten laden zum Dialog ein, so weit so gut. Unbestritten sind die Qualitäten Frankfurts als zentraler Standort und Multiplikator, wenn es um Themen wie Finanzkommunikation und Finanzindustrie-Events geht. Neben bekannten Formaten wie BVI Asset Management Konferenz, Institutional Money Congress oder Formaten wie Deutsches Eigenkapitalforum gibt es eine Vielzahl weniger bekannter, kleinerer Veranstaltungen. www.finanzplatz-frankfurt-main.de / redaktion@finanzplatz-frankfurt-main.de & FINANZPLATZ-FRANKFURT-AM-MAIN-KANAL (LINKEDIN)
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