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EQS-Media / 09.03.2026 / 12:32 CET/CEST Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, gibt bekannt, dass das Unternehmen plant, ausgewählte Diamantbohrkerne aus seinem Projekt “Titac” in Minnesota an ein kanadisches Labor zu schicken, sodass dort metallurgische Untersuchungen mit einem Schwerpunkt auf der Bewertung potenzieller Gewinnungsmöglichkeiten für Titandioxid (TiO2) aus der Ilmenitmineralisierung anhand des Chloridverfahrens durchgeführt werden können. Das Unternehmen führt derzeit ein Diamantbohrprogramm auf der Lagerstätte “Titac” durch, das der Erprobung der Kupfermineralisierung in Zusammenhang mit den ultramafischen Oxidintrusionen im “South Contact District” des “Duluth Complex” dient. Obwohl die Bohrungen auf Kupfer ausgerichtet sind, wird das Unternehmen den gewonnenen Bohrkern auch nutzen, um sein Verständnis der metallurgischen Eigenschaften der bei Titac vorliegenden ilmenitgebundenen Titanmineralisierung zu verbessern. Die Lagerstätte “Titac” ist Teil des umfassenderen Konzessionspakets “South Contact District” des Unternehmens, in dem eine Mineralisierung mit Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und anderen kritischen Mineralen im “Duluth Complex” in Minnesota vorkommt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem technischen Bericht des Unternehmens vom 18. September 2024, welcher unter dem Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann. Das Unternehmen merkt an, dass die Lagerstätte “Titac” vermutete Mineralressourcen umfasst. Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert. Bewertung des Potenzials für die Titangewinnung Die Lagerstätte “Titac” lagert in einer ultramafischen Oxidintrusion mit einem Durchschnittsgehalt von 15 % TiO2 und einer Kupfermineralisierung geringen Gehalts (0,3-0,4 %) auf langen Abschnitten, was die Lagerstätte zu einem attraktiven Asset mit mehreren Rohstoffen macht. Ein wichtiger Faktor ist die Frage, wie die Metalle überhaupt aus dem Gestein herausgeholt werden können. Die geplanten Laboruntersuchungen sollen zeigen, ob und wie gut sich “TiO2” aus dem vorhandenen Mineral Ilmenit gewinnen lässt. Das ist ein wichtiger Schritt, um den wirtschaftlichen Wert des Projekts besser einschätzen zu können. Im “Titac-Projekt” lagert sowohl eine Titandioxid- als auch eine Kupfermineralisierung. Wenn man besser versteht, wie das titanhaltige Gestein verarbeitet werden kann, lässt sich möglicherweise herausfinden, ob neben dem Hauptrohstoff auch Nebenprodukte gewonnen und verkauft werden könnten, das würde den Gesamtwert des Projekts steigern. Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen sollen außerdem als Datenbasis für künftige Studien dienen, etwa zur Bewertung der Rohstoffvorkommen und zur technischen Planung der weiteren Arbeiten im sogenannten „South Contact District“. Über Green Bridge Metals Corporation Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb von Projekten mit reichen Vorkommen an kritischen Mineralien und die Weiterentwicklung von Explorationsprojekten entlang des South Contact District im Duluth Complex nördlich von Duluth, Minnesota, konzentriert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Kupfer-, Nickel- und Titansystemen in einer stabilen, bergbaufreundlichen Jurisdiktion mit bestehender Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräften. Sicherung einer Lieferkette für kritische Mineralien, die “made in america” ist. Die strategische Ausrichtung auf den nordamerikanischen Markt fällt in eine Phase, in der die politische Unterstützung für eine heimische Rohstoffproduktion spürbar zunimmt. Sowohl in den USA als auch in Kanada gewinnt das Thema Versorgungssicherheit zunehmend an Bedeutung: Regierungen beider Länder haben zuletzt erhebliche Mittel in die Förderung kritischer Mineralien investiert und entsprechende Rahmenprogramme aufgelegt. Für Unternehmen wie Green Bridge Metals dürfte dies günstigere regulatorische Bedingungen und vereinfachte Genehmigungsverfahren bedeuten. Gleichzeitig profitieren die im Fokus stehenden Rohstoffe von robusten, langfristigen Nachfragetrends: Kupfer ist unverzichtbar für Stromnetze, Elektrofahrzeuge und erneuerbare Energieanlagen. Nickel spielt eine Schlüsselrolle in der Batterietechnologie und der Edelstahlproduktion. Titan bzw. Titandioxid findet Anwendung in Hightech-Industrien, der Luft- und Raumfahrt sowie in modernen Beschichtungs- und Pigmenttechnologien. All diese Sektoren befinden sich in einer Phase strukturellen Wachstums, angetrieben durch die globale Energiewende, den Ausbau nachhaltiger Infrastruktur und den steigenden Bedarf an fortschrittlichen Fertigungsmaterialien. Die Vereinigten Staaten besitzen zwar bedeutende Vorkommen an essentiellen Mineralien, aber regulatorische Beschränkungen haben den Zugang und die Entwicklung bislang behindert, insbesondere in Regionen wie dem Norden von Minnesota, die reich an Nickel, Kobalt und Kupfer sind. Diese Mineralien sind von entscheidender Bedeutung, um die Rohstoffsicherheit Amerikas zu verbessern und die Abhängigkeit von ausländischen Ressourcen zu verringern. Sind hier signifikante Kursgewinne möglich? Mit Kupfer, Nickel und Titan im Portfolio positioniert sich das Unternehmen gezielt an der Schnittstelle von Energiewende, Elektrifizierung und wachsender politischer Rückendeckung für heimische Rohstoffproduktion. Das Upside-Potential der Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 ; WKN: A3EW4S) scheint angesichts der Erfolgsbilanz des Managements, des besonders aussichtsreichen Potentials und der Größe des Projektes, aber vor allem aufgrund der aktuellen, vergleichsweise niedrigen Bewertung überproportional im Vergleich zu Mitbewerbern zu sein.
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Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Emittent/Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
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