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QIAGEN N.V. / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis QIAGEN N.V.: QIAGEN kündigt starkes vorläufiges Ergebnis im ersten Quartal 2025 an und hebt die Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie für das Gesamtjahr 2025 06.04.2025 / 18:20 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Ad-hoc-Mitteilung gemäß Art. 17 Marktmissbrauchsverordnung QIAGEN kündigt starkes vorläufiges Ergebnis im ersten Quartal 2025 an und hebt die Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie für das Gesamtjahr 2025 Venlo, Niederlande, 6. April 2025 – QIAGEN N.V. (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt die vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal 2025 bekannt, die die Prognosen sowohl für den Nettokonzernumsatz als auch für den bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) übertreffen. Diese Entwicklung spiegelt starke Leistungen in mehreren Wachstumsbereichen wider. Der Nettokonzernumsatz stieg um etwa 5% (+7% bei konstanten Wechselkursen, CER) auf rund $483 Millionen in Q1 2025 und übertraf damit die zuvor kommunizierte Prognose von etwa 3% CER-Wachstum (4% CER-Wachstum im Kerngeschäft exklusive eingestellte Produktlinien wie NeuMoDx und Dialunox). Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie wird voraussichtlich bei mindestens $0,55 CER liegen, verglichen mit der vorher kommunizierten Prognose von rund $0,50 CER. Die Verkäufe des QuantiFERON-Tests zum Nachweis latenter Tuberkulose verzeichneten ein Wachstum von rund 15% (CER), gestützt durch die weiterhin zunehmende globale Umstellung vom Hauttest auf den bewährten, modernen blutbasierten Test. Das syndromische Testsystem QIAstat-Dx legte um mehr als 35% (CER) zu, was auf die anhaltende Nachfrage nach Atemwegspanels sowie den Zuwachs bei Magen-Darm- und Meningitis-Tests zurückzuführen ist. Das digitale PCR-System QIAcuity und das Bioinformatik-Geschäft QIAGEN Digital Insights erzielten jeweils Zuwächse im hohen einstelligen CER-Bereich, was eine solide Nachfrage sowohl in Forschungs- als auch klinischen Anwendungen widerspiegelt. Höhere Umsätze mit PCR-Verbrauchsmaterialien sowie mit OEM-Produkten trugen zusätzlich zum Wachstum bei. Die Umsätze mit Probentechnologien gingen um 1% (CER) zurück, was auf ein zurückhaltendes Ausgabeverhalten einiger Kunden für Instrumente im Bereich Life Sciences zurückzuführen ist. Angesichts des positiven Starts ins Jahr 2025 hebt QIAGEN seine Prognose für den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie im Gesamtjahr 2025 vor dem Hintergrund des starken Umsatzwachstums im ersten Quartal und der aktuellen Geschäftsentwicklung, auch unter Berücksichtigung der Gegenwinde durch die kürzlich angekündigten U.S.-Importzölle und einem steuerlichen Umfeld, das besser als erwartet ist, an. Der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie für das Gesamtjahr 2025 wird nun bei rund $2,35 (CER) erwartet, was über der vorherigen Prognose von rund $2,28 (CER) liegt. Gleichzeitig wird das angestrebte Ziel, die bereinigte operative Marge auf über 30% für das Gesamtjahr 2025 zu steigern, bekräftigt. QIAGEN N.V. Hulsterweg 82 5912 PL Venlo Niederlande
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Die Boeing-Aktie gerät zunehmend unter Druck: Der sich verschärfende Zollkrieg zwischen den USA und China belastet den Flugzeugbauer gleich doppelt. Doch die neue US-Handelspolitik belastet nicht nur die Luftfahrt.
Die vergangene Handelswoche war hierzulande wie in den USA von fallenden Kursen geprägt. Der DAX gab auf Wochensicht 8,10 % nach und landete so bei 20.641 Punkten. Für den MDAX ging es um 8,77 % auf 25.408 Zähler nach unten. Der SDAX verschlechterte sich um 9,08% und kam so auf 14.205 Punkte.
Auch an der Wall Street herrschte schlechte Stimmung, der Dow Jones beendete die Handelswoche mit einem deutlichen Minus von 7,86 % bei 38.214 Punkten. Der Nasdaq 100 rutschte insgesamt 9,77 % ins Minus und verabschiedete sich bei 17.397 Zählern ins Wochenende. Der S&P 500 schloss mit -9,08 % bei 5.074 Punkten.
Zollkrieg erschüttert die Börse
Für das Börsenbeben war vor allem der Handelskonflikt zwischen den USA und China verantwortlich, der sich in der vergangenen Woche weiter zugespitzt hat. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch eine Welle neuer Zölle angekündigt.

Die Zölle sind Teil einer breiteren US-amerikanischen Zollpolitik. Auf Waren aus China sollen Einfuhrzölle von bis zu 34 % erhoben werden, europäische Importe werden mit 20 % belegt. Diese Maßnahmen, die am 9. April in Kraft treten sollen, könnten erhebliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaft haben. Experten befürchten steigende Inflation und verlangsamtes Wachstum, insbesondere in den USA. Als Reaktion kündigte Peking an, ebenfalls Zölle in Höhe von 34 % zu erheben. Zudem soll die Ausfuhr seltener Erden, die für High-Tech-Produkte benötigt werden, stärker kontrolliert werden. China kündigte außerdem an, Beschwerde bei der Welthandelsorganisation einzureichen.
Vor diesem Hintergrund wachsen Sorgen vor einer weiteren Eskalation des Handelskrieges, der die Stabilität der Weltwirtschaft bedroht. Die US-Regierung rief die Bevölkerung angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage zu Geduld und Durchhaltevermögen auf.
Boeing-Aktie leidet unter Zollkrieg
Zu den größten Leidtragenden der Trumpschen Handelspolitik gehörte in der vergangenen Woche die Boeing-Aktie. Dem Flugzeugbauer setzen die Zölle doppelt zu: Einerseits ist China ein wichtiger Abnehmer von Boeing-Maschinen, andererseits importiert das Unternehmen wichtige Bauteile und Verbundwerkstoffe. Der Zollkonflikt belastet daher nicht nur die Absatzmöglichkeiten des Konzerns, sondern stört auch die ohnehin angespannten Lieferketten weiter. Auf Wochensicht rutschte die Boeing-Aktie wegen der jüngsten Vorgänge 21,19 % ins Minus.
Bereits jetzt ist Boeing mit Lieferungen im Verzug, worunter auch die Luftfahrtindustrie leidet. Fluggesellschaften wie Ryanair und die Lufthansa, die dringend auf neue Maschinen warten, geraten zunehmend unter Druck. Die Auftragsbücher des europäischen Konkurrenten, Airbus, sind bereits gut gefüllt. Bei neuen Aufträgen sind mehrjährige Wartezeiten Standard. Experten warnen, dass die gegenseitigen Strafzölle letztlich beiden Seiten schaden und vor allem chinesischen Flugzeugherstellern Vorteile verschaffen könnten, die die Schwäche der etablierten Anbieter nun nutzen, um Marktanteile zu gewinnen. „Diese transatlantischen Zölle nutzen ausschließlich unseren Konkurrenten. Somit bremst der Westen seine eigene Wettbewerbsfähigkeit“, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Marie-Christine von Hahn.
Ausblick
Mit Spannung werden in der kommenden Woche die Zahlen der großen US-Finanzinstitute erwartet. Morgan Stanley, Wells Fargo und Goldman Sachs werden ihre Bücher öffnen. Zudem wird die Apothekenkette Walgreens Boots Alliance ihren Finanzbericht veröffentlichen.
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DEUTZ AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen DEUTZ erwirbt Entwickler von Elektrifizierungslösungen UMS 06.04.2025 / 15:09 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. DEUTZ erwirbt Entwickler von Elektrifizierungslösungen UMS Köln, 6. April 2025 – Der DEUTZ-Konzern hat heute einen Kaufvertrag über 100% der Anteile an der UMS Holding B.V. („UMS“) mit Sitz in Oss, Niederlande, unterzeichnet. UMS ist ein Entwickler und Anbieter von Elektrifizierungslösungen insbesondere für Off-Highway-Fahrzeuge und agiert als fortgeschrittenes Start-up-Technologieunternehmen, das an der Schwelle zur Industrialisierung seiner Elektrifizierungsprodukte steht. Mit dem Erwerb tritt DEUTZ in einen aus Sicht des Vorstands strategisch bedeutenden Zukunfts- und Wachstumsmarkt ein, woraus sich erhebliche Chancen ergeben könnten. UMS verfügt bereits über einen Auftragsbestand und Absichtserklärungen im hohen zweistelligen Mio.-€-Bereich u.a. von marktführenden, internationalen OEM-Kunden. Darüber hinaus ist das Unternehmen in konkreten Projektgesprächen mit weiteren Kunden u.a. aus den Branchen Baumaschinen und Defense. DEUTZ erwartet, dass sein Bereich New Technology erheblich vom Technologieportfolio und Kundenzugang von UMS profitieren wird und zusammen mit der Industrialisierungskompetenz des DEUTZ-Konzerns die Skalierung der Technologie von UMS in den kommenden Jahren wesentlich beschleunigt wird. UMS hat rund 60 Mitarbeiter, der Umsatz lag 2024 bei rund 10 Mio. €, bei einem Ergebnis (EBITDA) leicht unter Break-even. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. DEUTZ finanziert den Erwerb aus liquiden Mitteln bzw. bestehenden Kreditlinien. Der Vollzug der Übernahme steht unter dem Vorbehalt üblicher Bedingungen, insbesondere der Erteilung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen, und wird im Laufe des ersten Halbjahres 2025 erwartet. Kontakt Zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Meldung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von DEUTZ beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung des DEUTZ-Konzerns wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die DEUTZ in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen unter www.deutz.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. Ende der Insiderinformation
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Forbo Holding AG / Schlagwort(e): Generalversammlung Forbo-Aktionäre stimmten allen Anträgen des Verwaltungsrats zu 04.04.2025 / 18:30 CET/CEST MEDIENMITTEILUNG An der heutigen 97. ordentlichen Generalversammlung der Forbo Holding AG in Zug haben die Aktionäre sämtliche Anträge des Verwaltungsrats mit deutlicher Mehrheit angenommen. Bernhard Merki wurde als neuer Verwaltungsratspräsident gewählt. Die Zahlung der Dividende von CHF 25 pro Aktie wird ab 11. April 2025 erfolgen. Baar, 4. April 2025 An der Generalversammlung der Forbo Holding AG haben heute 159 Aktionäre teilgenommen; insgesamt waren 1 088 983 Namenaktien oder 73,33% des Aktienkapitals vertreten. Die Aktionäre genehmigten alle Anträge des Verwaltungsrats mit deutlicher Mehrheit. Sie nahmen den Jahresbericht, die Jahresrechnung, die Konzernrechnung sowie den Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2024 an und erteilten den verantwortlichen Organen Decharge. Des Weiteren stimmten sie der vorgeschlagenen Gewinnausschüttung in Form einer Dividende in Höhe von CHF 25 pro Aktie zu. Der Vergütungsbericht 2024 wurde in einer Konsultativabstimmung mehrheitlich angenommen. Die Generalversammlung hat die maximale Gesamtvergütung des Verwaltungsrats für 2026, die maximale fixe Vergütung der Konzernleitung für 2026, die kurzfristige variable Vergütung der Konzernleitung für 2024 sowie die maximale langfristige Beteiligung der Konzernleitung für 2025 mit grosser Mehrheit genehmigt. Mit Ausnahme von This E. Schneider, der sich nach 21 Jahren erfolgreicher Forbo-Verwaltungsratstätigkeit als Mitglied und Präsident nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung stellte, wurden alle bisherigen Verwaltungsräte im Amt bestätigt. This E. Schneider gehörte dem Gremium seit 2004 an, bis Ende 2013 als Delegierter des Verwaltungsrats in seiner Funktion als CEO der Forbo-Gruppe. Bernhard Merki – seit April 2024 Mitglied des Verwaltungsrats – wurde als neuer Verwaltungsratspräsident mit überwältigender Mehrheit für eine Amtsperiode gewählt. Die bisherigen Verwaltungsräte – Michael Pieper, Claudia Coninx-Kaczynski, Jörg Kampmeyer, Dr. Eveline Saupper und Vincent Studer – wurden als Mitglieder für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Die bisherigen Mitglieder des Vergütungsausschusses – Claudia Coninx-Kaczynski, Bernhard Merki und Michael Pieper – wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Schliesslich haben die Aktionäre das Mandat der KPMG AG als Revisionsstelle um ein weiteres Jahr verlängert. René Peyer wurde zudem als unabhängiger Stimmrechtsvertreter wiedergewählt. Forbo ist ein führender Hersteller von Bodenbelägen, Bauklebstoffen sowie Bändern für Antriebs- und Leichtfördertechnik. Für seine Kunden bietet Forbo massgeschneiderte Lösungen, die sich durch Funktionalität, Qualität, Design und Nachhaltigkeit auszeichnen. Nachhaltiges Produzieren von umweltfreundlichen Produkten ist schon lange fester Bestandteil der Strategie. Die Linoleum-Bodenbeläge von Forbo sind aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, biologisch abbaubar und klimapositiv (cradle to gate) ohne Kompensation. Für die Herstellung heterogener Vinylbeläge verwendet Forbo phthalatfreie Weichmacher der neuesten Generation. Der BioBelt ist ein Transportband, das aus mindestens 20% erneuerbaren Rohmaterialien besteht. Das AmpMiser-Transportband ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu 50%. Das Unternehmen beschäftigt rund 5 100 Mitarbeitende und verfügt über ein internationales Netzwerk von 25 Standorten mit Produktion und Vertrieb, 6 Konfektionierungszentren sowie 47 reinen Vertriebsgesellschaften in insgesamt 39 Ländern weltweit. Der Nettoumsatz im Geschäftsjahr 2024 betrug CHF 1 122,0 Mio. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Baar im Kanton Zug, Schweiz. Kontaktperson: Ende der Medienmitteilungen |
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LEHNER INVESTMENTS AG / Schlagwort(e): Rechtssache LEHNER INVESTMENTS AG: Sonderprüfung gerichtlich angeordnet 04.04.2025 / 18:00 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
LEHNER INVESTMENTS AG: Sonderprüfung gerichtlich angeordnet München, 4. April 2025 – Das Landgericht München I hat auf Antrag einer Aktionärin eine Sonderprüfung zu der Frage angeordnet, ob bei der LEHNER INVESTMENTS AG („LIAG“, ISIN DE000A2DA406) in dem festgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 eine zu hohe Abschreibung der 100-prozentigen Beteiligung an der Lampetia Investment Engineering Ltd., Malta, (bisher Lehner Investments Engineering Ltd.) von zuvor EUR 32,6 Mio. um EUR 25,2 Mio. auf EUR 7,7 vorliegt. Zum Sonderprüfer wurde Herr Wirtschaftsprüfer Andreas Creutzmann, Landau, bestellt. Die Gesellschaft hat heute von dem Beschluss erfahren und prüft, Rechtsmittel dagegen einzulegen. Der Vorstand LEHNER INVESTMENTS AKTIENGESELLSCHAFT E-Mail: ir@lehnerinvestments.com Börsen Freiverkehr in Frankfurt Ende der Insiderinformation
04.04.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen Göttingen | 4. April 2025
Sartorius übernimmt Mikrogewebegeschäft MatTek von schwedischer BICO AB
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat heute eine Vereinbarung zum Erwerb der MatTek Corp. einschließlich der Visikol Inc. von der BICO Group AB unterzeichnet. MatTek ist ein führender Entwickler und Hersteller von 3D-Mikrogewebemodellen. Das im Jahr 1985 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hauptsitz in Ashland, Massachusetts, in den Vereinigten Staaten und an seinem Produktionsstandort in Bratislava, Slowakei. Das Geschäft, das in die Sparte Lab Products & Services (LPS) integriert werden wird, erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von mehr als 20 Millionen US-Dollar bei einer Ertragsmarge auf dem Niveau der LPS-Sparte. Der vereinbarte Kaufpreis beträgt 80 Millionen US-Dollar (ca. 72 Millionen Euro). Die Transaktion unterliegt den üblichen Vollzugsbedingungen, einschließlich behördlicher Genehmigungen, und wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 abgeschlossen werden. Das Portfolio von MatTek umfasst 3D-Mikrogewebemodelle und Primärzellen und zielt darauf ab, die Entwicklung von Medikamenten deutlich zu beschleunigen. Die dreidimensionalen Modelle ahmen Aufbau und Funktion von menschlichem Gewebe nach. Im Vergleich zu herkömmlichen 2D-Zelllkulturen liefern diese fortschrittlichen Zellmodelle präzisere, kostengünstigere und reproduzierbarere Ergebnisse und reduzieren Tierversuche in der Arzneimittelentwicklung. Das Unternehmen ist zudem auf fortschrittliche Bildgebung und digitale Pathologie für die biomedizinische Forschung spezialisiert. „Die Lösungen von MatTek ergänzen und erweitern das Angebot unserer Laborsparte an zellanalytischen Instrumenten, Reagenzien und KI-gestützten Datenmodellen. Unser kombiniertes Portfolio wird eines der umfassendsten Lösungsangebote auf dem Markt sein und es Forschenden ermöglichen, die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen und dabei Tierversuche zu verringern“, sagte Sartorius-Vorstandschef Joachim Kreuzburg. Sartorius in Kürze Besuchen Sie unseren Newsroom und folgen Sie Sartorius auf LinkedIn. Kontakt Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: Sartorius übernimmt MatTek | Medieninformation 04.04.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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EQS News ID: | 2112076 |
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EQS-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Hauptversammlung Commerzbank lädt zur Hauptversammlung am 15. Mai 2025 ein 04.04.2025 / 15:46 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Commerzbank AG hat heute die Einladung zu ihrer ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag, den 15. Mai 2025, veröffentlicht. Die Hauptversammlung findet in diesem Jahr als Präsenzveranstaltung statt, nachdem sie in den Jahren von 2020 bis 2024 virtuell abgehalten wurde. Die Hauptversammlung 2025 wird um 10.00 Uhr im RheinMain CongressCenter, Friedrich-Ebert-Allee 1, 65185 Wiesbaden, beginnen. Die wesentlichen Ausführungen des Aufsichtsratsvorsitzenden der Commerzbank, Jens Weidmann, sowie die Rede der Vorstandsvorsitzenden, Bettina Orlopp, bei der Hauptversammlung am 15. Mai 2025 werden für die gesamte Öffentlichkeit von 10.00 Uhr an unter www.commerzbank.de/hv übertragen. Angemeldete Aktionärinnen und Aktionäre der Commerzbank Aktiengesellschaft können die gesamte Hauptversammlung ab 10.00 Uhr (MESZ), auch live im InvestorPortal unter www.commerzbank.de/hv verfolgen. Der mit der Einladung veröffentlichte Brief des Aufsichtsratsvorsitzenden an die Aktionärinnen und Aktionäre ist ebenfalls unter www.commerzbank.de/hv einsehbar. Dort findet sich zudem der vollständige Text der Einladung zur Hauptversammlung 2025 einschließlich der Tagesordnung und der Erläuterungen zu den einzelnen Punkten. Die Vorabmanuskripte der Rede der Vorstandsvorsitzenden sowie der wesentlichen Ausführungen des Aufsichtsratsvorsitzenden werden voraussichtlich am 12. Mai 2025 ebenfalls auf dieser Internetseite veröffentlicht. Aus der Tagesordnung hervorzuheben sind folgende Punkte: Verwendung des Bilanzgewinns (TOP 2) Vergütung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates (TOP 7 und 8) Neuwahl von Mitgliedern des Aufsichtsrats (TOP 9) Ermächtigung zu Aktienrückkäufen (TOP 10 und TOP 11) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind Aktionärinnen und Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ende des 8. Mai 2025 angemeldet haben und für den Stichtag am 23. April 2025 einen Anteilsbesitz nachweisen können. Pressekontakt Kontakt für Investoren
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Emittent / Herausgeber: Photon Energy NV / Schlagwort(e): Vertrag 04.04.2025 / 12:43 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Photon Energy sichert sich zusätzliche Kapazitätsmarktverträge über 139 MW in Polen und erwartet damit einen Umsatz von 12,5 Millionen Euro für 2026
Amsterdam – 4. April 2025 – Photon Energy N.V. (WSE&PSE: PEN, FSX: A1T9KW) („Photon Energy Group“ oder die „Gruppe“) gibt bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Photon Energy Trading PL, die Teil der New Energy Division des Unternehmens ist, erfolgreich 139,2 MW in der zusätzlichen polnischen Kapazitätsauktion für 2026 gesichert hat. Dies umfasst 129,3 MW an nachfrageseitiger Flexibilität (Demand Side Response, DSR) und 9,9 MW erneuerbare Erzeugung. Zusammen mit den zuvor vertraglich gesicherten 57,0 MW für 2026 beträgt die gesamte kontrahierte Kapazitätsverpflichtung des Unternehmens nun 196,2 MW und sichert Einnahmen aus dem Kapazitätsmarkt in Höhe von 12,5 Millionen Euro für 2026. Die Auktion wurde am 27. März 2025 von PSE S.A., dem polnischen Übertragungsnetzbetreiber, durchgeführt. „Wir freuen uns, in der jüngsten polnischen Kapazitätsauktion zusätzliche 139,2 MW sichern zu können und damit unsere Position als führender Anbieter von Flexibilitätsdienstleistungen in Polen zu stärken. Dieser Erfolg, der für 2026 einen Umsatz von 12,5 Millionen Euro generiert, steht im Einklang mit unserer Strategie, die Gewinne durch unser virtuelles Kraftwerk zu optimieren. Als drittgrößter Anbieter von nachfrageseitiger Flexibilität in Polen setzen wir uns weiterhin für die Integration erneuerbarer Energiequellen und den Ausbau unseres Dienstleistungsangebots ein“, kommentiert Georg Hotar, CEO der Photon Energy Group. Die zusätzliche Kapazitätsauktion 2026 Die Auktionsergebnisse variierten je nach Quartal: Die Auktion für Q4 wurde in der ersten Runde, die für Q1 in der dritten Runde sowie die für Q2 und Q3 in der zwölften Runde vergeben, was die unterschiedliche Nachfrage widerspiegelt. Basierend auf vorläufigen Ergebnissen erzielte Photon Energy einen volumengewichteten Durchschnittspreis von PLN 265.414 (63.955 Euro) pro MW/Jahr und sicherte sich damit einen Gesamterlös von 52,073 Millionen PLN (12,548 Millionen Euro) für 2026. Teilnehmer an den PSE-Kapazitätsauktionen verpflichten sich, Laststeuerung und Kapazitätsdienstleistungen im Falle von Netzüberlastungen bedarfsgerecht bereitzustellen. Polnische Nachfragesteuerungsstrategie und -pläne Obwohl das vertraglich vereinbarte Volumen und die Umsätze niedriger ausfallen als ursprünglich prognostiziert, spiegelt dies die strategische Entscheidung des Unternehmens wider, den Bruttogewinn aus dem Virtuelles Kraftwerk-Geschäft zu optimieren. Eine detaillierte Analyse der Auktionsparameter und potenzieller Preisentwicklungen führte das engagierte Energieflexibilitätsteam von Photon Energy zu dem Schluss, dass höhere Gebote die Preise deutlich gesenkt hätten. Dieser Ansatz wird auch durch die Ergebnisse für das zweite und dritte Quartal 2026, mit Preisen von unter 10.000 EUR pro MW/Jahr, sowie die jüngsten Erfolge des Unternehmens bei der Optimierung des Sekundärmarktes bestätigt.
Stärkung der Marktposition und Ausbau des Serviceangebots Der Erfolg von Photon Energy bei der polnischen Kapazitätsauktion für 2026 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum führenden Anbieter von Flexibilitätsdienstleistungen in Polen. Weitere bemerkenswerte Dienstleistungen, Entwicklungen und Strategien:
Über die Photon Energy Group – photonenergy.com Die Photon Energy Group liefert weltweit Solarenergie- und Trinkwasserlösungen. Ihre Solarstromdienstleistungen werden von Photon Energy erbracht. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat Photon Energy Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von über 180 MWp gebaut und in Betrieb genommen und besitzt Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 130 MWp. Derzeit entwickelt sie Projekte mit einer Gesamtleistung von 1 GWp in Australien, Ungarn, Polen, Rumänien und Südafrika und bietet Betriebs- und Wartungsdienstleistungen für über 1,1 GWp in ihren Kernmärkten an. Der Geschäftsbereich New Energy verfügt über Stromhandelslizenzen in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Serbien. Das Unternehmen ist einer der größten Anbieter von DSR-Diensten für den polnischen Übertragungsnetzbetreiber mit einer vertraglich vereinbarten Kapazität von ca. 320 MW für 2025 und aggregiert über sein virtuelles Kraftwerk (VPP) Energieerzeuger und -verbraucher mit einer Gesamtkapazität von über 480 MW. Der andere große Geschäftsbereich der Gruppe, Photon Water, bietet saubere Wasserlösungen einschließlich Aufbereitungs- und Sanierungsdienstleistungen sowie die Entwicklung und Verwaltung von Brunnen und anderen Wasserressourcen. Photon Remediation liefert umfassende Lösungen zur Umweltsanierung, einschließlich patentierter In-situ-Technologie, die nachweislich PFAS effektiv aus Grundwasser und Boden entfernt. Photon Energy N.V., die Holdinggesellschaft der Photon Energy Group, ist an den Börsen in Warschau, Prag und Frankfurt sowie auf XETRA, Deutschlands führender Online-Handelsplattform, notiert. Die Photon Energy Group hat ihren Hauptsitz in Amsterdam und Niederlassungen in Australien und ganz Europa.
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Emittent / Herausgeber: ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges 04.04.2025 / 11:33 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. vbw betont großes wirtschaftliches Potenzial in Albanien
Brossardt: „Bilaterale Kooperation in der Kultur- und Kreativwirtschaft stärken“ (München, 04.04.2025). Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. würdigt die enge Partnerschaft zwischen Bayern und Albanien. „Vor fast zwei Jahren haben wir als Bayerische Wirtschaft ein Verbindungsbüro in Tirana eröffnet, das wir seitdem in eigener Verantwortung führen. Heute sehen wir, dass die Partnerschaft zu Albanien in den vergangenen Monaten stets gewachsen ist. Neben den wirtschaftlichen Chancen für die bayerische Industrie nehmen wir Albanien als ein dynamisches, lebensfrohes und europabegeistertes Land wahr, das stolz auf die eigenen Traditionen ist, aber gleichzeitig auch weltoffen und modern. Für uns ist klar: Albanien und Bayern – das passt zusammen. Jetzt gilt es, die großen wirtschaftlichen Potenziale zum beidseitigen Nutzen weiter zu fördern“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt beim heutigen vbw Kongress „Dialog International: Bayerisches-Albanisches Symposium zu Creative Industries“. Die vbw treibt die Zusammenarbeit in drei Bereichen weiter voran. „Bei der beruflichen Bildung und der Weiterbildung konnten wir schon mit bilateralen Delegationsbesuchen bei Landwirtschaft und Pflege gegenseitiges Best-Practice und Know-how austauschen. Hier setzen wir auf einen noch engeren Austausch. Zudem wollen wir die Beschäftigungsperspektiven für albanische Fach- und Arbeitskräfte in Bayern stärken. Mittlerweile besteht erfreulicherweise bereits ein Pool an potenziellen Arbeitskräften, die interimsweise nach Deutschland kommen möchten. Zudem sehen wir großes Synergiepotenzial zwischen der bayerischen und albanischen Kultur- und Kreativwirtschaft. In Bayern sorgt die Kultur- und Kreativwirtschaft immerhin für einen Jahresumsatz von mehr als 44 Milliarden Euro – bei 345.000 Erwerbstätigen. Zur Branche gehören unter anderem die Musik-, Rundfunk-, Design- und Filmwirtschaft sowie die Software-Games-Industrie, der Werbe-, Kunst- und Buchmarkt und viele weitere Bereiche“, betont Brossardt. Carola Kupfer, Präsidentin des Bayerischen Landesverbands der Kultur- und Kreativwirtschaft e. V. ergänzt: „Nicht nur die bayerische Kultur- und Kreativwirtschaft wächst und ist ein wichtiger Pfeiler für den Wohlstand im Freistaat. Auch die albanische Kultur- und Kreativwirtschaft hat inzwischen einen nicht unerheblichen Anteil am dynamischen Wachstum des Landes. Vor allem in Tirana hat sich eine lebendige Creative-Industries-Szene entwickelt. Mit dem heutigen Symposium sollen gemeinsame Projekte in den Bereichen Design, Gaming, Bildende Kunst im öffentlichen Raum, Musik und Stadtentwicklung angestoßen werden. Wir sind überzeugt: Zwei Kulturen geprägt von Lebenslust und Dynamik können kraftvolle Lösungen erwirken und unsere erfolgreiche Partnerschaft noch weiter vertiefen.“ Kontakt: Felix Fend, Tel. +49 (0) 89-551 78-335, E-Mail: felix.fend@ibw-bayern.de
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EQS-News: PNE AG / Schlagwort(e): Sonstiges PNE-Gruppe erhält Genehmigungen für zwei neue Windparks und eine Freiflächen-Photovoltaikanlage
Cuxhaven, 04. April 2025 – Die PNE-Gruppe hat die erforderlichen Genehmigungen für den Bau und Betrieb von zwei Onshore-Windparks in Hessen und einer Freiflächen- Photovoltaikanlage in Brandenburg erhalten. Im Windpark Herzhausen in Mittelhessen sind derzeit sechs Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von je 5,5 MW und einer Gesamtnennleistung von 33 MW geplant. Die Photovoltaikanlage Altlandsberg befindet sich auf dem Gebiet der gleichnamigen Stadt in Brandenburg. Sie ist mit rund 200.200 Modulen ausgestattet und verfügt über eine Gesamtnennleistung von rund 124 MWp. Mit einer Gesamtnennleistung von 184,8 MW können die beiden Windparks und die Photovoltaikanlage nach ihrer Inbetriebnahme den jährlichen Strombedarf von rund 73.000 Drei-Personen-Haushalten decken. „Die erhaltenen Genehmigungen sind ein wichtiger Schritt für unser weiteres Wachstum“, erklärt Heiko Wuttke, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Sie geben uns die Möglichkeit, unser Eigenbetriebsportfolio weiter auszubauen.“ Die Strategie der PNE-Gruppe setzt auf Wachstum in allen Bereichen und sieht einen ausgewogenen Mix aus Projektverkäufen und dem Ausbau eigener Wind- und Photovoltaikparks vor. Die mittelfristigen Ziele für die Projektentwicklung bleiben ambitioniert: Bis 2027 soll das Eigenbetriebsportfolio auf 1,1 GW in Betrieb oder Bau ausgebaut werden und die Projektpipeline 10 bis 15 GW umfassen. Über die PNE-Gruppe Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 30 Jahren am Markt, ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und zum Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, ein Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie. Ihre Ansprechpartner: PNE AG 04.04.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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