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EQS-Media / 12.05.2026 / 13:01 CET/CEST Presseinformation
Zum langen Wochenende: Wie Beschäftigte Brückentage im Arbeitsalltag erleben
Düsseldorf, 12. Mai 2026 – Die Diskussion über Feiertage, Arbeitszeit und Produktivität beschäftigt Politik und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund dieser Debatte hat Stepstone gemeinsam mit YouGov repräsentativ erhoben, wie Erwerbstätige in Deutschland verkürzte Arbeitswochen und Brückentage selbst erleben. Während ein Teil der Beschäftigten kurze Wochen nach eigener Einschätzung gut bewältigt, hängen die Erfahrungen stark vom Beruf, der Teamorganisation und regionalen Feiertagsregelungen ab. Viele sehen ihre Produktivität nicht beeinträchtigt Wie die Stepstone-Umfrage zeigt, führen Feiertage für viele Beschäftigte nicht zwangsläufig zu liegengebliebener Arbeit. Jede*r vierte Erwerbstätige (25 %) gibt an, die eigene Arbeit auch dann gut bewältigen zu können, wenn Feiertage die Arbeitswoche verkürzen. 18 % berichten, an Brückentagen konzentrierter zu arbeiten, weil Meetings und Störungen abnehmen. Für 21 % der Erwerbstätigen sind lange Wochenenden nach eigener Aussage wichtig für die Work-Life-Balance. Brückentage im Team: häufig fair, aber nicht für alle gleich zugänglich Die Abstimmung rund um Brückentage funktioniert in vielen Teams offenbar überwiegend unkompliziert. Knapp jede*r dritte Erwerbstätige (30 %) gibt an, dass die Urlaubsplanung fair verläuft und niemand benachteiligt wird. 16 % berichten von Spannungen bei der Planung freier Tage rund um Feiertage. Wunsch nach bundesweit einheitlichen Regelungen Auch die regionalen Unterschiede bei gesetzlichen Feiertagen spielen für viele Beschäftigte eine Rolle. Nur neun gesetzliche Feiertage gelten gleichermaßen in allen Bundesländern. Darüber hinaus gibt es weitere Feiertage, die nur in bestimmten Bundesländern oder einzelnen Regionen gelten. 27 % der Erwerbstätigen wünschen sich laut der Befragung eine bundesweit einheitliche Anzahl gesetzlicher Feiertage. „Die Unterschiede bei Feiertagen passen für viele Beschäftigte immer weniger zu einer modernen Arbeitswelt, in der Teams häufig bundesländerübergreifend zusammenarbeiten“, sagt Wittich. „Unterschiedliche freie Tage führen dabei zu organisatorischen Herausforderungen und werden von vielen Beschäftigten als unfair wahrgenommen.“ Über Dr. Anna Wittich Über The Stepstone Group Kontakt Ende der Pressemitteilung Emittent/Herausgeber: The Stepstone Group
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