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Emittent / Herausgeber: Canify AG / Schlagwort(e): Firmenzusammenschluss/Fusionen & Übernahmen Fusion mit Wirkung: MG Health und Canify formen einen international führenden Anbieter für medizinisches Cannabis 12.03.2026 / 11:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Herrsching, Deutschland / Maseru, Lesotho (12.03.2026) – Die Canify AG, ein auf die Weiterverarbeitung und Vermarktung von medizinischen Cannabisprodukten spezialisiertes Unternehmen, und MG Health Limited, der erste EU-GMP zertifizierte Produzent von medizinischen Cannabisblüten und -extrakten in Afrika, geben heute ihre geplante Fusion bekannt. In einem unterzeichneten Memorandum of Understanding (MoU) haben beide Firmen festgelegt, ihre seit zwei Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Unternehmen verbinden zu wollen. Resultat dieses Mergers wird ein internationaler Konzern sein, der eine vollständig integrierte Medical-Cannabis-Plattform von EU-GMP-zertifizierter Produktion über pharmazeutische Verarbeitung bis hin zur Distribution in mehrere Märkte abbildet – mit kommerzieller Präsenz in mehr als sieben Ländern (darunter unter anderem Deutschland, das Vereinigte Königreich, Australien und Polen).
Seit Q4/2024 arbeiten MG Health und die Canify AG eng zusammen: MG Health beliefert Canify seither kontinuierlich und zuverlässig mit medizinischen Cannabisblüten in gleichbleibend hoher Qualität. Aus dieser bewährten Lieferbeziehung ist nun eine partnerschaftliche Zusammenarbeit entstanden, die heute die Grundlage für den Zusammenschluss bildet. „Aus dem guten Miteinander ist gegenseitiges Vertrauen gewachsen – und da ist es nur konsequent, unsere Kooperation auf die nächste Stufe zu heben“, sagt Sascha Mielcarek, CEO der Canify AG. „Wir teilen nicht nur Qualitätsansprüche, sondern auch eine gemeinsame Haltung: Patient*innen stehen bei allem, was wir tun, im Mittelpunkt. Die gemeinsame Vision ist die Schaffung eines global agierenden Pharmaunternehmens mit klarem Fokus auf höchste Qualitätsansprüche und klinische Innovation.“ Der geplante Zusammenschluss schafft eine vertikal integrierte Struktur, die in dieser Form im europäischen Markt für medizinisches Cannabis einzigartig ist. Der Konzern wird künftig alle entscheidenden Schritte der Wertschöpfungskette bündeln: Vom Anbau über die EU-GMP-zertifizierte Verarbeitung und Extraktion bei MG Health in Lesotho über die pharmazeutische Entwicklung, Verarbeitung und das regulatorische Management cannabinoidbasierter Arzneimittel bis hin zur Distribution über das etablierte Netzwerk von Canify zu Apothekenpartnern. Und schließlich wird das Leistungsangebot durch den direkten Zugang zu Ärzten und Patienten über die Plattform Canify Clinics komplettiert. Besonders prägend für die Partnerschaft ist der ganzheitliche Ansatz von MG Health, der dem künftigen Konzern einen strukturellen Kostenvorteil verschafft. In den Maluti Mountains hat das Unternehmen auf 2.000 Metern Höhe optimale Anbaubedingungen, niedrige Energiekosten und ganzjähriges Sonnenlicht, wodurch eine Produktion in so hoher pharmazeutischer Qualität deutlich günstiger möglich ist als in Europa. Zugleich hat MG Health sinnvoll in die lokale Gemeinschaft und Umwelt investiert, indem das Unternehmen hunderte nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen, die lokale Infrastruktur ausgebaut und Bildungs- und Entwicklungsprogramme für Mitarbeitende, ihre Familien und Gemeinden entwickelt hat. „Als Unternehmen, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen, betrachten wir wirtschaftlichen Erfolg nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um positive und nachhaltige Veränderungen innerhalb unserer Gesellschaft zu ermöglichen“, sagt Andre Bothma, CEO von MG Health. „Dieses Prinzip prägt unser tägliches Handeln in Lesotho – von einer verantwortungsvollen, nachhaltigen Bewirtschaftung über langfristige Beschäftigungsperspektiven bis hin zu gezielten Bildungsinitiativen. In Canify haben wir einen Partner gefunden, der diese Werte teilt und gemeinsam mit uns weiterträgt.“ „Der Merger bietet uns die Möglichkeit, unsere Tätigkeitsfelder entlang der gesamten Wertschöpfungskette nach Expertise und regulatorischen Rahmenbedingungen auszurichten – und uns so ideal zu ergänzen“, erläutert Mielcarek. So könne etwa das bestehende internationale Lieferantennetzwerk von Canify optimal mit den erweiterten Produktions- und Verarbeitungskapazitäten von MG Health in Einklang gebracht werden. „Gleichzeitig stärken wir mit MG Health einen Ansatz, der pharmazeutische Exzellenz, soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit miteinander verbindet.“ Mit gebündelten Kräften verfolgen beide Unternehmen zudem eine klare internationale Wachstumsstrategie. Bestehende Exportlieferketten nach Australien, in das Vereinigte Königreich und nach Polen bilden dabei neben dem Kernmarkt Deutschland die Grundlage für die weitere Expansion in die Schweiz und weitere europäische Märkte. Über die Canify AG: Über MG Health Limited: Weitere Informationen gibt es auch auf unseren Webseiten: Kontakte für Presseanfragen:
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OHB SE / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten OHB SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG 12.03.2026 / 10:37 CET/CEST Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hiermit gibt die OHB SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:
Berichtsart: Jahresfinanzbericht Sprache: Deutsch Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht Sprache: Deutsch Sprache: Englisch 12.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | OHB SE |
| Manfred-Fuchs-Platz 2-4 | |
| 28359 Bremen | |
| Deutschland | |
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2290406 12.03.2026 CET/CEST
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StageOne Ventures / Schlagwort(e): Private Equity StageOne Ventures gibt den Abschluss seines fünften Fonds in Höhe von 165 Millionen US-Dollar bekannt, um Israels nächste Generation von Marktführern im Bereich KI-Infrastruktur zu fördern 12.03.2026 / 10:25 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. TEL AVIV, Israel, 12. März 2026 /PRNewswire/ — StageOne Ventures gab heute den Abschluss seines fünften Fonds in Höhe von 165 Millionen US-Dollar, bekannt und feiert damit 25 Jahre Identifizierung und Unterstützung der ehrgeizigsten israelischen Unternehmensgründer in der Anfangsphase der Technologie. Mit dem Abschluss von Fonds V übersteigt das von StageOne verwaltete Gesamtvermögen (AUM) die Marke von 650 Millionen US-Dollar. Dieser Meilenstein stärkt die Position des Unternehmens als führender institutioneller Partner für technische Gründer bei der Unternehmensgründung. Seit 2001 war StageOne bei jeder größeren Veränderung im Bereich der Unternehmensinformatik an vorderster Front dabei – von der Ära der Telekommunikation über den Aufstieg der Cybersicherheit bis hin zur Cloud-Migration. Heute nimmt der Fonds V die nächste Herausforderung ins Visier: die KI-Infrastrukturebene. Der Fonds V wird sich auf bahnbrechende Start-ups in den Bereichen KI-Infrastruktur, Cybersicherheit, physische KI, Agentic Orchestration und vertikale KI konzentrieren – Sektoren, in denen israelische Engineering-Talente weltweit einen entscheidenden Vorsprung haben. „KI ist für uns mehr als nur eine vertikale Komponente. Sie ist die neue Architektur von Unternehmenssoftware“, betont Yuval Cohen, Gründer und Managing Partner bei StageOne Ventures. „Trotz globaler und lokaler Unsicherheiten bringt Israel weiterhin Ingenieurstalente von Weltklasse hervor. Mit unserem fünften Fonds verstärken wir unser Engagement, der erste und zuverlässigste Partner für Gründer zu sein, die kategorieprägende Unternehmen aufbauen.“ Beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Innovationen StageOne wird geleitet von Yuval Cohen (Gründer und Managing Partner), Tal Slobodkin (Managing Partner) und Netanel Meir (Partner). Bis heute hat das Unternehmen in 69 Unternehmen investiert und unterstützt derzeit ein Portfolio von 29 aktiven Unternehmen. StageOne fungiert als „First-Check“-Investor, der eine praktische, langfristige Partnerschaft mit den Gründern pflegt und seine stärksten Unternehmen durch erhebliche Folgefinanzierungen weiter unterstützt. „Unser Modell fußt auf tiefer Überzeugung und Engagement vom ersten Tag an“, ergänzt Tal Slobodkin, Managing Partner. „In einer Welt der automatisierten Investitionen bieten wir das Gegenteil: eine enge Partnerschaft. Wir stellen nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern auch die strategische und operative Grundlage, die es technischen Gründern ermöglicht, sich zu globalen Marktführern zu entwickeln.“ Der neue Fonds wird von einer renommierten Gruppe wiederkehrender institutioneller und privater Investoren aus den USA, Europa und Israel unterstützt, was das langfristige Vertrauen in die Strategie von StageOne und die Widerstandsfähigkeit des israelischen Technologie-Ökosystems unterstreicht. Strategische Ausstiege und Auswirkungen auf den Markt StageOne hat 21 Investitionen erfolgreich abgeschlossen und dabei durchweg hohe Renditen erzielt. Zu den bemerkenswerten Exits und Portfolio-Highlights gehören:
„KI verändert die Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit von Innovationen, doch die Grundlagen für betriebswirtschaftliche Zuverlässigkeit sind unverändert geblieben“, erklärt Netanel Meir. „Wir konzentrieren uns darauf, die Lücke zwischen einem brillanten technischen Proof-of-Concept und einem resilienten, globalen Unternehmen zu schließen, das die nächsten Wellen der KI-Evolution überstehen kann.“ Informationen zu StageOne Ventures StageOne Ventures ist eine Venture-Capital-Gesellschaft, die sich darauf spezialisiert hat, herausragende israelische Gründer von Unternehmen im Technologiebereich von der Idee bis zum Exit zu unterstützen. StageOne verfügt über 25 Jahre Erfahrung und verwaltet mehr als 650 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Frühphaseninvestitionen in den Bereichen KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und Frontier Enterprise Tech. Durch die Kombination von Kapital mit praktischer Unterstützung, umfassender operativer Expertise und einem globalen Netzwerk hilft StageOne Gründern beim Aufbau von Unternehmen, die in ihrer Kategorie führend sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.stageonevc.com. Medienkontakt:
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
2290388 12.03.2026 CET/CEST
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Personalie Veränderung in der Geschäftsführung der ABO Energy 12.03.2026 / 10:07 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die Komplementärgesellschafter der ABO Energy haben eine Veränderung in der Geschäftsführung beschlossen. Alexander Reinicke, bislang Finanzgeschäftsführer, ist ab sofort nicht mehr Teil der Geschäftsführung. Seine Verantwortungsbereiche werden mit sofortiger Wirkung interimistisch innerhalb des bestehenden Führungsteams aufgeteilt. Alexander Reinicke blickt auf eine zwanzigjährige Karriere bei ABO Energy zurück. Nach verschiedenen Stationen im Unternehmen wurde er 2022 in den Vorstand berufen und fungierte seit dem Formwechsel zur KGaA im Jahr 2024 als Geschäftsführer. „Alexander Reinicke hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg große Verdienste um das Unternehmen erworben. Besonders in herausfordernden Zeiten hat er mit hohem persönlichem Einsatz und seiner Expertise maßgeblich zur Entwicklung der ABO Energy beigetragen. Wir danken ihm ausdrücklich für seine geleistete Arbeit und wünschen ihm für seinen weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute“, sagte Dr. Jochen Ahn, einer der beiden Gründer und Komplementärgesellschafter des Unternehmens. Die Geschäftsführung betont, dass das operative Geschäft von der Veränderung unberührt bleibt. Sanierung und strategische Neuausrichtung schreiten unvermindert voran.
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | ABO Energy GmbH & Co. KGaA |
| Unter den Eichen 7 | |
| 65195 Wiesbaden | |
| Deutschland | |
| Telefon: | +49 (0)611 26 765 0 |
| Fax: | +49 (0)611 26 765 5199 |
| E-Mail: | presse@aboenergy.com |
| Internet: | https://www.aboenergy.com/ |
| ISIN: | DE0005760029, DE000A3829F5 |
| WKN: | 576002, A3829F |
| Börsen: | Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: | 2290368 |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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2290368 12.03.2026 CET/CEST
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Focus Graphite Inc. / Schlagwort(e): Miscellaneous Focus Graphite treibt Infrastrukturplanung für das Lac-Knife-Projekt voran; Vorstandsvorsitzender wandelt Darlehen über 500.000 US-Dollar in Eigenkapital um 12.03.2026 / 10:02 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Ottawa, Ontario–(Newsfile Corp. – Donnerstag, 12. März 2026) – Focus Graphite Inc. (TSXV: FMS) (OTCQB: FCSMF) (FSE: FKC0) („Focus“ oder das „Unternehmen„), ein kanadischer Entwickler hochgradiger Flockengraphitlagerstätten und fortschrittlicher Graphitmaterialien für Batterie-, Verteidigungs- und Industrieanwendungen, freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen Norda-Stelo („Norda„) beauftragt hat, ein führendes kanadisches Ingenieurunternehmen mit Spezialisierung auf Infrastrukturdesign, Verkehrstechnik und Energiesysteme, um eine Korridorauswahl sowie eine vorläufige Bewertung von Straßen- und Strominfrastrukturoptionen für sein Graphit projekt Lac Knife („Lac Knife“ oder das „Projekt„) in Québec durchzuführen. Norda, früher bekannt als Groupe-Conseil Roche, verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Infrastrukturentwicklung in Québec, einschließlich Projekten im Zusammenhang mit dem Highway-389-Korridor. Die Arbeiten werden vom Büro von Norda in Saguenay-Chicoutimi koordiniert und unter der Aufsicht und Leitung von IOS Geosciences Inc. („IOS„) durchgeführt, dem geologischen Berater und Generalauftragnehmer des Unternehmens für das Projekt. Der Auftrag umfasst die Identifizierung und Empfehlung optimaler Korridore für eine neue ganzjährig befahrbare Zufahrtsstraße, die den Projektstandort mit dem kürzlich modernisierten Abschnitt des Highway 389 in Québec verbinden soll. Dieser befindet sich derzeit wenige Kilometer nördlich des Projekts im Ausbau im Rahmen der nordquébecischen Infrastrukturstrategie. Der Auftrag beinhaltet außerdem die Bewertung eines optimalen Korridors für den Bau einer privaten Stromleitungsverbindung. Die Studie umfasst:
Die Ergebnisse der technischen Bewertung werden bis Ende Mai 2026 erwartet und sollen Umwelt-Basisuntersuchungen sowie geotechnische Arbeiten während der Feldsaison im Sommer 2026 ermöglichen. Ein dauerhafter Zugang zum Standort sowie eine zuverlässige Stromversorgung werden für die nächsten Entwicklungsphasen des Projekts entscheidend sein, einschließlich des möglichen Baus und Betriebs einer Pilotanlage zur Verarbeitung. „Die Infrastruktur ist von grundlegender Bedeutung für die langfristige Entwicklung von Lac Knife. Während wir das Projekt in Richtung zukünftiger Genehmigungs- und Entwicklungsaktivitäten vorantreiben, stärkt der Aufbau eines zuverlässigen Straßen- und Stromzugangs unseren logistischen Vorteil und unterstreicht das Potenzial des Projekts, hochgradigen Graphit für nordamerikanische und internationale Lieferketten in den Bereichen Batterien, Verteidigung und fortschrittliche Materialien bereitzustellen,“ sagte Dean Hanisch, Chief Executive Officer von Focus Graphite. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die laufende Modernisierung des Highway-389-Korridors in Québec einen bedeutenden Infrastrukturkatalysator für das Projekt darstellt. Zwar ist Lac Knife derzeit über bestehende, nicht instand gehaltene Schotterstraßen und Wege, einschließlich der historischen Comstock-Mazarin-Route, mit Fahrzeugen erreichbar, doch sind diese nicht für großflächige, ganzjährige Industrieaktivitäten ausgelegt und können insbesondere im Winter schwer zugänglich sein. Eine dauerhafte Zufahrtsstraße zum modernisierten Highway-389-Korridor würde ganzjährige Transportmöglichkeiten für Personal und Ausrüstung, verbesserte Logistik für den Minenbau, eine sicherere und zuverlässigere Mobilität der Belegschaft sowie einen effizienten Transport von Graphitkonzentrat zu nachgelagerten Verarbeitungsanlagen und internationalen Märkten ermöglichen. Der Highway 389 wird derzeit im Rahmen des Route-389-Modernisierungsprogramms ausgebaut, das vom Ministère des Transports et de la Mobilité durable (MTMD) geleitet und von der Société du Plan Nord unterstützt wird. Der Québec Infrastructure Plan 2025-2035 führt das Projekt als eine der wichtigsten Infrastrukturinvestitionen im Norden der Provinz, mit rund 493 Millionen Dollar für den Ausbau zwischen Fire Lake und Fermont, wobei die Bauarbeiten im Laufe des kommenden Jahrzehnts fortgesetzt werden sollen. Der Korridor bildet eine wichtige Transportverbindung in der Bergbauregion Côte-Nord und Labrador Trough in Québec und verbindet Rohstoffprojekte mit industrieller Infrastruktur sowie dem Tiefseehafen von Baie-Comeau, etwa 520 Kilometer südlich von Lac Knife. Das Unternehmen hat Anträge auf Förderprogramme der Bundes- und Provinzregierung im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Straßen- und Strominfrastruktur gestellt und wartet derzeit auf entsprechende Entscheidungen. Focus ist der Ansicht, dass der Arbeitsumfang mit staatlichen Prioritäten im Bereich kritischer Mineralien, Infrastrukturentwicklung im Norden, sicherer Lieferketten für Batterien, Verteidigung und fortschrittliche Materialien sowie regionaler wirtschaftlicher Entwicklung übereinstimmt. Vorstandsvorsitzender wandelt Teil eines Darlehens in Eigenkapital um Das Unternehmen freut sich außerdem bekannt zu geben, dass Vorstandsvorsitzender Jeff York die Umwandlung eines Teils seines langfristigen Darlehens an das Unternehmen in Eigenkapital eingeleitet hat, was sein fortgesetztes Engagement für Focus Graphite unterstreicht. Im Laufe der Jahre hat Herr York über seine Holdinggesellschaft JJJY Holdings Inc. dem Unternehmen private Finanzierungen in Höhe von 1.335.000 C$ zur Verfügung gestellt. Im Rahmen dieser fortgesetzten Unterstützung hat Herr York nun beschlossen, 500.000 C$ dieses Darlehens in 1.388.889 Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von 0,36 C$ je Aktie umzuwandeln. Die Schulden-in-Aktien-Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Qualifizierte Person Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Réjean Girard, P.Geo. (QC), Präsident von IOS Geosciences Inc., einem Berater des Unternehmens, geprüft und genehmigt. Er gilt als Qualified Person gemäß National Instrument NI-43-101. Über Focus Graphite Advanced Materials Inc. Focus Graphite Advanced Materials gestaltet die Zukunft kritischer Rohstoffe neu – mit zwei zu 100 % unternehmenseigenen Graphitprojekten von Weltklasse und innovativen Batterietechnologien. Unser Vorzeigeprojekt Lac Knife zählt zu den am weitesten fortgeschrittenen hochreinen Graphitlagerstätten Nordamerikas und verfügt über eine vollständig abgeschlossene Machbarkeitsstudie. Lac Knife ist positioniert, ein bedeutender Lieferant für die Batterie-, Verteidigungs- und fortschrittlichen Werkstoffindustrien zu werden. Unser Projekt Lac Tétépisca stärkt das Portfolio zusätzlich und besitzt das Potenzial, eine der größten sowie hochgradigsten Graphitlagerstätten Nordamerikas zu werden. Focus geht über den reinen Bergbau hinaus – wir entwickeln umweltverträgliche Verarbeitungsverfahren und innovative Batterietechnologien, darunter unseren patentangemeldeten, siliziumangereicherten sphäroidisierten Graphit zur Verbesserung von Batterieleistung und Effizienz. Unser Innovationsanspruch ermöglicht eine chemikalienfreie, umweltfreundliche Lieferkette von der Mine bis zum Markt. Zusammenarbeit steht im Zentrum unserer Vision. Wir kooperieren aktiv mit Industriepartnern, Forschungseinrichtungen und Regierungsstellen, um die Kommerzialisierung von Graphitmaterialien der nächsten Generation zu beschleunigen. Als nordamerikanisches Unternehmen engagieren wir uns für den Aufbau einer resilienten, lokal gesicherten Versorgung mit kritischen Rohstoffen – zur Verringerung der Abhängigkeit von ausländisch kontrollierten Märkten und zur Unterstützung der globalen Energiewende. Weitere Informationen zu Focus Graphite Inc. finden Sie unter: http://www.focusgraphite.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/focus-graphite/ Investorenkontakt: Dean Hanisch Jason Latkowcer Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen. Die Verwendung von Begriffen wie „könnte“, „beabsichtigen“, „erwarten“, „glauben“, „wird“, „prognostiziert“, „geschätzt“ sowie ähnliche Ausdrücke und Aussagen zu Sachverhalten, die keine historischen Tatsachen darstellen, sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen und basieren auf den derzeitigen Annahmen oder Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich des Ergebnisses und des Zeitpunkts solcher zukünftigen Ereignisse. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf unter anderem den Umfang, den Zeitplan und den Abschluss der Bewertung der Straßen- und Strominfrastruktur für das Lac-Knife-Projekt; die Identifizierung und Auswahl potenzieller Korridore für eine ganzjährig befahrbare Zufahrtsstraße sowie eine private Stromleitungsverbindung zum Projekt; die erwartete Fertigstellung der technischen Bewertung sowie die Durchführung von Umweltbasisstudien und geotechnischen Untersuchungen; die mögliche Entwicklung eines dauerhaften Standortzugangs und einer elektrischen Infrastruktur; den möglichen Bau und Betrieb einer Pilotverarbeitungsanlage; die erwarteten Vorteile der Modernisierung des Highway-389-Korridors in Québec für das Projekt; die Anträge des Unternehmens auf Infrastrukturförderprogramme auf Bundes- und Provinzebene; den Fortschritt und die zukünftige Entwicklung des Lac-Knife-Projekts; sowie den Abschluss der Schulden-in-Aktien-Transaktion, einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Entwicklungen wesentlich von den in solchen Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit Marktbedingungen, behördlichen Genehmigungen, Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Fähigkeit, ausreichende Finanzmittel zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt zu beschaffen, operative Risiken im Zusammenhang mit der Exploration und Entwicklung von Rohstoffprojekten sowie weitere Risiken, die von Zeit zu Zeit in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter seinem Profil auf SEDAR+ aufgeführt sind. Die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Datum dieser Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Wertpapierrecht erforderlich. Aufgrund der hierin enthaltenen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen sollten Anleger kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Informationen setzen. Weder die TSX Venture Exchange noch ihre Regulierungsdienstleister übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.
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12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Focus Graphite Inc. |
| Kanada | |
| ISIN: | CA34416E8743 |
| EQS News ID: | 2290366 |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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2290366 12.03.2026 CET/CEST
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Abbott / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement 12.03.2026 / 10:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
ABBOTT PARK, Illinois, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Das Gesundheitsunternehmen Abbott (NYSE: ABT) hat heute Ergebnisse der randomisierten kontrollierten Studie (RCT) FreeDM2 vorgestellt. Die Daten zeigen, dass Personen, die die FreeStyle Libre Technologie zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) nutzten, bessere Glukosewerte erzielten als jene, die herkömmliche Blutzuckermessungen per Fingerstich verwendeten. Die Verbesserungen wurden durch ein optimiertes Selbstmanagement der Teilnehmenden erreicht, unterstützt durch Echtzeit3–CGM–Daten. Die Ergebnisse wurden auf der 19. International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) vorgestellt. Weltweit sind etwa 63 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes auf Insulin angewiesen5. Real-World-Studien zeigen jedoch, dass nur 18 bis 30 % der Patient:innen mit Basalinsulintherapie ihre HbA1c-Zielwerte erreichen6,7. Diese Versorgungslücke trägt zu geschätzten jährlichen Diabetes-Gesundheitskosten von 217 Milliarden US-Dollar bei und zeigt, dass Millionen von Menschen weiterhin Unterstützung benötigen, um ihre Glukosewerte im Zielbereich zu halten8. Die randomisierte FreeDM2-Studie wurde initiiert, um zu untersuchen, ob kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (CGM) Menschen, die mit Basalinsulin behandelt werden, dabei helfen kann, ihre Glukosewerte besser zu managen. Die Studie wurde an 24 klinischen Zentren in Großbritannien durchgeführt und umfasste 303 Teilnehmende. Verglichen wurde die Wirksamkeit von kontinuierlicher Glukosemessung mit der herkömmlichen Blutzuckermessung mittels Fingerstich (SMBG) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.9 Deutliche Verbesserungen durch Selbstmanagement Nach vier Monaten zeigten Teilnehmende, die ein Abbott FreeStyle Libre Messsystem zur kontinuierlichen Glukosemessung nutzten, eine signifikant stärkere Senkung des HbA1c-Werts (0,6 %; p<0,001)¹ als die Vergleichsgruppe mit herkömmlicher Blutzuckermessung. Darüber hinaus verbrachten sie durchschnittlich rund 2,5 Stunden pro Tag (10,4 % Zunahme)2 mehr Zeit im Zielbereich (70 bis 180 mg/dl). Die Studienteilnehmenden erhielten einmal täglich Basalinsulin sowie zusätzlich entweder einen SGLT2-Inhibitor oder einen GLP-1-Rezeptoragonisten, was auf einen messbaren Mehrwert auch für Menschen hinweist, die bereits fortgeschrittene glukosesenkende Therapien erhalten. „Diese Studie zeigt die Wirksamkeit von Echtzeit3-Glukosedaten für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit Basalinsulin behandelt werden“, sagt Emma Wilmot, Associate Professor an der University of Nottingham und Co-Leiterin der FreeDM2-Studie. „Selbst wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes bereits fortgeschrittene Therapien wie SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten, führt zusätzliche Transparenz über ihre Glukosewerte zu spürbaren Verbesserungen. Die Teilnehmenden konnten die CGM-Daten nutzen, um Ernährung, Basalinsulin und körperliche Aktivität gezielt anzupassen“, ergänzt Lala Leelarathna, Associate Professor am Imperial College London und ebenfalls Co-Leiter der Studie. Italienische Studie bestätigt FreeDM2-Ergebnisse Eine weitere Interventionsstudie aus Italien, ebenfalls auf der ATTD vorgestellt, untersuchte 88 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die Basalinsulin bekommen und das FreeStyle Libre Messsystem von Abbott im klinischen Alltag nutzten. Nach drei Monaten zeigte sich auch hier eine Verbesserung der durchschnittlichen Glukosewerte, mehr Zeit im Zielbereich sowie eine höhere Lebensqualität der Teilnehmenden.4 „Die Ergebnisse beider Studien zeigen: Echtzeit1-Glukosedaten geben Menschen das nötige Verständnis, um im Alltag kleine, aber wirkungsvolle Anpassungen vorzunehmen“, sagt Mahmood Kazemi, Chief Medical Officer, Diabetes Care bei Abbott. „In der FreeDM2-Studie erfolgten die Anpassungen durch die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse der italienischen Studie bestätigen, dass der Mehrwert im kontinuierlichen Zugang zu den Glukosedaten liegt, statt in einer einzelnen Gerätefunktion.“ Grundlage für breiteren Zugang zu CGM Derzeit liegt der Fokus der Erstattung von CGM in vielen europäischen Ländern vor allem auf Menschen mit mehrfach täglicher Insulintherapie, während Patient:innen mit Basalinsulintherapie oft nicht berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der FreeDM2-Studie und der italienischen Real-World-Studie zeigen jedoch, dass auch Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie klinisch relevante Verbesserungen durch kontinuierliche Glukosemessung erzielen können. Dies unterstreicht die Argumente für eine erweiterte Erstattung von CGM-Systemen für diese Patientengruppe. „Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ausschließlich mit Basalinsulin behandelt werden, erreichen ihre Glukoseziele nicht. Kontinuierliche Glukosemessung kann ihnen helfen, ihre Werte im Alltag besser zu verstehen und ihr Selbstmanagement gezielt anzupassen“, sagt Dr. Jens Kröger, Diabetologe aus Hamburg und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. „Auch in Deutschland sehen wir, dass diese große Patientengruppe bislang nur begrenzt Zugang zu CGM hat. Studien wie diese zeigen, welches Potenzial hier für eine bessere Versorgung liegt.“ Über FreeStyle Libre: Der FreeStyle Libre von Abbott ist weltweit führend im Bereich der kontinuierlichen Glukosemessung und hat das Leben von mehr als 7 Millionen Menschen in über 60 Ländern verändert10. Das FreeStyle Libre System zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) umfasst einen Sensor, der auf der Rückseite des Oberarms platziert wird und bis zu 15 Tage11 lang getragen werden kann, sowie ein Lesegerät oder eine kompatible Smartphone-App12 zur Anzeige der Glukosemesswerte13. Über Abbott: Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben verhilft. Unser Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Unternehmen und Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel. Unsere 115000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten für Menschen in mehr als 160 Ländern. In Deutschland ist Abbott seit über 50 Jahren mit einer breiten Palette an Health-Technology-Produkten und -Dienstleistungen vertreten, unter anderem in den Bereichen Diagnostika und Medizinprodukte. Das Unternehmen beschäftigt in der Bundesrepublik knapp 4000 Mitarbeitende an acht Standorten. Unter anderem verfügt Abbott über Produktionsstätten in Wiesbaden, Jena und Neustadt am Rübenberge. Am Hauptstandort in Wiesbaden befindet sich darüber hinaus das European Distribution Center. Kontaktieren Sie uns unter www.de.abbott, www.abbott.com, LinkedIn, Facebook, Instagram, X und YouTube 1 Wilmot et al. Efficacy of FreeStyle Libre 3 on HbA1c in Type 2 Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1 Agonist: the FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain. © 2026 Abbott. Alle Rechte vorbehalten. Libre, das Schmetterlingslogo, die Form und das Erscheinungsbild des Sensors, die Farbe Gelb sowie sämtliche damit zusammenhängende Marken und/oder Designs sind das geistige Eigentum der Abbott Unternehmensgruppe in ausgewählten Ländern.
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Abbott / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement 12.03.2026 / 09:55 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
ABBOTT PARK, Illinois, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Das Gesundheitsunternehmen Abbott hat heute Ergebnisse der randomisierten kontrollierten Studie (RCT) FreeDM2 vorgestellt. Die Daten zeigen, dass Personen, die die FreeStyle Libre Technologie zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) nutzten, bessere Glukosewerte erzielten als jene, die herkömmliche Blutzuckermessungen per Fingerstich verwendeten. Die Verbesserungen wurden durch ein optimiertes Selbstmanagement der Teilnehmenden erreicht, unterstützt durch Echtzeit3–CGM–Daten. Die Ergebnisse wurden auf der 19. International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) vorgestellt. Weltweit sind etwa 63 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes auf Insulin angewiesen5. Real-World-Studien zeigen jedoch, dass nur 18 bis 30 % der Patient:innen mit Basalinsulintherapie ihre HbA1c-Zielwerte erreichen6,7. Diese Versorgungslücke trägt zu geschätzten jährlichen Diabetes-Gesundheitskosten von 217 Milliarden US-Dollar bei und zeigt, dass Millionen von Menschen weiterhin Unterstützung benötigen, um ihre Glukosewerte im Zielbereich zu halten8. Die randomisierte FreeDM2-Studie wurde initiiert, um zu untersuchen, ob kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (CGM) Menschen, die mit Basalinsulin behandelt werden, dabei helfen kann, ihre Glukosewerte besser zu managen. Die Studie wurde an 24 klinischen Zentren in Großbritannien durchgeführt und umfasste 303 Teilnehmende. Verglichen wurde die Wirksamkeit von kontinuierlicher Glukosemessung mit der herkömmlichen Blutzuckermessung mittels Fingerstich (SMBG) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.9 Deutliche Verbesserungen durch Selbstmanagement Nach vier Monaten zeigten Teilnehmende, die ein Abbott FreeStyle Libre Messsystem zur kontinuierlichen Glukosemessung nutzten, eine signifikant stärkere Senkung des HbA1c-Werts (0,6 %; p<0,001)¹ als die Vergleichsgruppe mit herkömmlicher Blutzuckermessung. Darüber hinaus verbrachten sie durchschnittlich rund 2,5 Stunden pro Tag (10,4 % Zunahme)2 mehr Zeit im Zielbereich (70 bis 180 mg/dl). Die Studienteilnehmenden erhielten einmal täglich Basalinsulin sowie zusätzlich entweder einen SGLT2-Inhibitor oder einen GLP-1-Rezeptoragonisten, was auf einen messbaren Mehrwert auch für Menschen hinweist, die bereits fortgeschrittene glukosesenkende Therapien erhalten. „Diese Studie zeigt die Wirksamkeit von Echtzeit3-Glukosedaten für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit Basalinsulin behandelt werden“, sagt Emma Wilmot, Associate Professor an der University of Nottingham und Co-Leiterin der FreeDM2-Studie. „Selbst wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes bereits fortgeschrittene Therapien wie SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten, führt zusätzliche Transparenz über ihre Glukosewerte zu spürbaren Verbesserungen. Die Teilnehmenden konnten die CGM-Daten nutzen, um Ernährung, Basalinsulin und körperliche Aktivität gezielt anzupassen“, ergänzt Lala Leelarathna, Associate Professor am Imperial College London und ebenfalls Co-Leiter der Studie. Italienische Studie bestätigt FreeDM2-Ergebnisse Eine weitere Interventionsstudie aus Italien, ebenfalls auf der ATTD vorgestellt, untersuchte 88 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die Basalinsulin bekommen und das FreeStyle Libre Messsystem von Abbott im klinischen Alltag nutzten. Nach drei Monaten zeigte sich auch hier eine Verbesserung der durchschnittlichen Glukosewerte, mehr Zeit im Zielbereich sowie eine höhere Lebensqualität der Teilnehmenden.4 „Die Ergebnisse beider Studien zeigen: Echtzeit1-Glukosedaten geben Menschen das nötige Verständnis, um im Alltag kleine, aber wirkungsvolle Anpassungen vorzunehmen“, sagt Mahmood Kazemi, Chief Medical Officer, Diabetes Care bei Abbott. „In der FreeDM2-Studie erfolgten die Anpassungen durch die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse der italienischen Studie bestätigen, dass der Mehrwert im kontinuierlichen Zugang zu den Glukosedaten liegt, statt in einer einzelnen Gerätefunktion.“ Grundlage für breiteren Zugang zu CGM Derzeit liegt der Fokus der Erstattung von CGM in vielen europäischen Ländern vor allem auf Menschen mit mehrfach täglicher Insulintherapie, während Patient:innen mit Basalinsulintherapie oft nicht berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der FreeDM2-Studie und der italienischen Real-World-Studie zeigen jedoch, dass auch Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie klinisch relevante Verbesserungen durch kontinuierliche Glukosemessung erzielen können. Dies unterstreicht die Argumente für eine erweiterte Erstattung von CGM-Systemen für diese Patientengruppe. „Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ausschließlich mit Basalinsulin behandelt werden, erreichen ihre Glukoseziele nicht. Kontinuierliche Glukosemessung kann ihnen helfen, ihre Werte im Alltag besser zu verstehen und ihr Selbstmanagement gezielt anzupassen“, sagt Dr. Jens Kröger, Diabetologe aus Hamburg und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. „Auch in Deutschland sehen wir, dass diese große Patientengruppe bislang nur begrenzt Zugang zu CGM hat. Studien wie diese zeigen, welches Potenzial hier für eine bessere Versorgung liegt.“ Über FreeStyle Libre: Der FreeStyle Libre von Abbott ist weltweit führend im Bereich der kontinuierlichen Glukosemessung und hat das Leben von mehr als 7 Millionen Menschen in über 60 Ländern verändert10. Das FreeStyle Libre System zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) umfasst einen Sensor, der auf der Rückseite des Oberarms platziert wird und bis zu 15 Tage11 lang getragen werden kann, sowie ein Lesegerät oder eine kompatible Smartphone-App12 zur Anzeige der Glukosemesswerte13. Über Abbott: Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben verhilft. Unser Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Unternehmen und Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel. Unsere 115000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten für Menschen in mehr als 160 Ländern. In Deutschland ist Abbott seit über 50 Jahren mit einer breiten Palette an Health-Technology-Produkten und -Dienstleistungen vertreten, unter anderem in den Bereichen Diagnostika und Medizinprodukte. Das Unternehmen beschäftigt in der Bundesrepublik knapp 4000 Mitarbeitende an acht Standorten. Unter anderem verfügt Abbott über Produktionsstätten in Wiesbaden, Jena und Neustadt am Rübenberge. Am Hauptstandort in Wiesbaden befindet sich darüber hinaus das European Distribution Center. Kontaktieren Sie uns unter www.de.abbott, www.abbott.com, LinkedIn, Facebook, Instagram, X und YouTube 1 Wilmot et al. Efficacy of FreeStyle Libre 3 on HbA1c in Type 2 Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1 Agonist: the FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain. © 2026 Abbott. Alle Rechte vorbehalten. Libre, das Schmetterlingslogo, die Form und das Erscheinungsbild des Sensors, die Farbe Gelb sowie sämtliche damit zusammenhängende Marken und/oder Designs sind das geistige Eigentum der Abbott Unternehmensgruppe in ausgewählten Ländern.
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Swissnet AG / Schlagwort(e): Sonstiges swissnet Group setzt ganzheitliches Hotellerie-Projekt in der Urlaubsregion Bodensee um 12.03.2026 / 09:31 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. swissnet Group setzt ganzheitliches Hotellerie-Projekt in der Urlaubsregion Bodensee um Berg, Schweiz – 12. März 2026 – Die swissnet Group (ISIN: CH0451123589– Ticker: MLBMD), ein führender Anbieter von ICT-Lösungen und cloudbasierten Netzwerkinfrastrukturen, hat einen weiteren Großauftrag im Bereich Hospitality gewonnen. Die swissnet Group setzt bei einem traditionsreichen Hotel am Bodensee ein ganzheitliches Digitalisierungs- und Infrastrukturprojekt um. Erstmalig werden dabei in einem Kundenprojekt alle sieben Kernlösungen der swissnet Group eingesetzt. Dieses Projekt demonstriert die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von swissnet sowie die Fähigkeit, komplexe Kundenanforderungen aus einer Hand zu bedienen. Das Projekt soll noch im März 2026 abgeschlossen werden. Mit den Lösungen von swissnet erhält das Hotel ein vollumfängliches, hochmodernes Lösungsportfolio aus einer Hand. Die Integration der swissnet-Lösungen markiert einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung der digitalen Customer Journey bei dem Hotel. Der Kunde stellt seine technische Infrastruktur neu auf und wird künftig ganzheitlich betreut. Die eingesetzten Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt und schaffen eine moderne, sichere und zukunftsfähige Gesamtlösung. Im Zentrum stehen ein leistungsstarkes Gäste-WLAN mit integrierten Marketingfunktionen sowie WLAN‑Telefone in allen Zimmern, die interne Abläufe optimieren und die Erreichbarkeit verbessern. Ergänzt wird das System durch eine moderne Firewall-Lösung, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht, sowie eine smarte Türschließanlage, die Komfort und Sicherheit gleichermaßen erhöht. Eine besondere Herausforderung stellte der schwache Breitbandausbau in der Region dar. Diese wird durch den Einsatz von Internet via Satelliten zuverlässig gelöst. Mit dieser umfassenden Modernisierung erhöht der Kunde die Effizienz und sichert höchste Servicequalität – zum Vorteil von Gästen, Mitarbeitern und dem gesamten Betriebsablauf. Das Projektvolumen beläuft sich für swissnet auf einen sechsstelligen Euro-Betrag. Für die swissnet Group ergeben sich in der Bodenseeregion weitere Wachstumspotenziale über die Anbindung des Hotels an eine große regionale Hotelkooperation, in der rund 3.300 Hotels und Unterkünfte in der Bodenseeregion organisiert sind. Jonathan Sauppe, Group Co-CEO DACH der swissnet Group, kommentierte: „Wir freuen uns sehr, das renommierte Hotel bei der weiteren Digitalisierung zu unterstützen. Dieses Projekt belegt unsere Expertise bei ganzheitlichen Digitalisierungskonzepten für die Hotellerie und ist gleichzeitig Beleg für die erfolgreiche Transformation der swissnet Group hin zu einem End-to-End-Partner für die Hotellerie und viele weitere Branchen.“
Über Swissnet Group Die Swissnet Group ist ein führender Anbieter von standortbasierten Marketing-Softwarelösungen (LBM), Wi-Fi-Infrastruktursystemen und Wi-Fi-Gäste-Hotspots. Die Gruppe bedient Kunden unter anderem in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor. Mit ihren Tochtergesellschaften verfügt die Swissnet Group zudem über herausragende Expertise in den Bereichen digitale Transformation und Software as a Service. Mit intelligenten und vollständig cloudbasierten Technologien unterstützt die Swissnet Group Unternehmen bei ihren Omnichannel-Strategien und bietet so greifbaren Mehrwert und Erfolg. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.swissnet.ag
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Das Ifo-Institut und das Kiel Institut für Weltwirtschaft haben ihre Wachstumsprognosen nach unten angepasst. Der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Ölpreisschock belasten die deutsche Wirtschaft. Zudem wird die Erholung derzeit hauptsächlich durch die expansive Finanzpolitik des Staates gestützt.
- Wachstumsdämpfer: Infolge des Nahost-Konflikts senken Ifo und IfW ihre Prognose für 2026 auf ein BIP-Plus von lediglich 0,8 %.
- Energiekosten-Risiko: Ein Ölpreisschock droht das Wachstum um 0,2 Prozentpunkte zu mindern und die Inflation auf bis zu 3 % zu treiben.
- Strukturwandel der Erholung: Der Aufschwung wird untypischerweise nicht vom Export, sondern von massiven Staatsinvestitionen in Infrastruktur und Verteidigung gestützt.
- Verzögerter Arbeitsmarkt: Eine echte Trendwende bei der Arbeitslosenquote wird trotz einsetzender Erholung erst im Laufe des Jahres 2027 erwartet.
Die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland trüben sich infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten ein. Das Ifo-Institut hat seine Wachstumserwartungen für das laufende Jahr nach unten angepasst. Aufgrund kurzzeitig steigender Energiekosten wird mit einem Dämpfer von etwa 0,2 Prozentpunkten gerechnet. Die Forscher prognostizieren nun ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,8 % für 2026 und 1,2 % für das Folgejahr.
Ähnlich pessimistisch ist Kiel Institut für Weltwirtschaft. In ihrer Frühjahrsprognose gehen die Forscher davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,8 % zulegen wird. Für das kommende Jahr steht ein Plus von 1,4 % in Aussicht. „Durch den militärischen Konflikt im Iran droht der deutschen Wirtschaft Gegenwind“, sagt Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts. Es bleibe zu hoffen, dass die Rohstoffpreisanstiege – entsprechend den Markterwartungen seit Beginn des Konflikts – begrenzt bleiben.
Inflation und Energiepreise als Risikofaktoren
Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich von den Rohöl- und Gaspreisen ab. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser skizziert zwei mögliche Szenarien:
Basisszenario: Sinkt das Preisniveau bei fossilen Energieträgern zeitnah wieder, ist mit einer Inflationsrate von rund 2,5 % zu rechnen.
Risikoszenario: Verharren die Energiepreise jedoch dauerhaft auf dem aktuellen hohen Niveau, könnte die Teuerung auf bis zu 3 % klettern. In diesem Fall würde das Wachstum 2026 auf magere 0,6 % und 2027 auf lediglich 0,8 % abfallen.
Eine untypische Erholung
Obwohl die deutsche Wirtschaft bereits Ende 2025 – gestützt durch eine bessere Auslastung und eine anziehende Auftragslage in Industrie und Bau – einen Aufwärtstrend verzeichnete, verläuft die aktuelle Erholung ungewöhnlich.
„Der Aufschwung wird diesmal nicht vom Export getragen, da die Warenausfuhren trotz global wachsender Märkte zuletzt rückläufig waren“, erklärt Wollmershäuser. Stattdessen sind es inländische Faktoren, die die Konjunktur stützen. Vor allem die expansive Finanzpolitik des Staates gibt Impulse: Massive Investitionen in die Infrastruktur, Verteidigung und den klimagerechten Umbau sowie steigende Staatsausgaben kompensieren derzeit den Energiepreisschock.
Ifo-Prognose: Arbeitsmarkt reagiert zeitversetzt
Die positiven Effekte der Erholung werden am Arbeitsmarkt erst mit Verzögerung sichtbar werden. Während die Zahl der Erwerbstätigen in diesem Jahr voraussichtlich noch sinken wird, rechnen die Experten des Ifo-Instituts für 2027 mit einer Trendwende und einer sinkenden Arbeitslosenquote. Wie schnell dieser Umschwung erfolgt, bleibt jedoch eng an die geopolitische Stabilität und das Ende der Unsicherheiten in Nahost geknüpft.
Die Kapital Medien GmbH, der Verlag der Finanzzeitschriften AnlegerPlus, AnlegerPlus News und AnlegerLand ist eine 100-%-Tochter der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
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ALBIS Leasing AG / Schlagwort(e): Personalie ALBIS Leasing AG: Prof. Dr. Marco Barenkamp in den Aufsichtsrat bestellt 12.03.2026 / 09:19 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Hamburg, 12. März 2026. Die ALBIS Leasing AG (im Folgenden „ALBIS“, ISIN: DE0006569403, WKN: 656940, www.albis-leasing.de) verstärkt ihren Aufsichtsrat mit Prof. Dr. Marco Barenkamp. Damit konnte ein ausgewiesener Experte in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz für die Gesellschaft gewonnen werden. Die Bestellung erfolgte auf Antragsstellung des Aufsichtsrats der ALBIS mit Beschluss des Amtsgerichts Hamburg vom 5. März 2026. Mit der Bestellung von Prof. Dr. Marco Barenkamp komplettiert die ALBIS ihren Aufsichtsrat nun wieder auf die satzungsgemäße Anzahl von vier Mitgliedern. Nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod des Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph F. Buchbender im Oktober 2025 bestand der Aufsichtsrat der ALBIS in den vergangenen Monaten aus lediglich drei Mitgliedern. Bereits im November 2025 wurde Dr. Kerstin Steidte-Schmitt in einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Die Rolle des Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernahm seitdem Prof. Dr. Jens Poll. Als drittes Mitglied gehörte unverändert Martin von Hirschhausen dem Gremium weiter an. Damit war die ALBIS auch in den Folgemonaten nach dem Ausscheiden von Christoph F. Buchbender voll handlungs- und beschlussfähig. Zugleich befasste sie sich mit der Nachbesetzung des vakanten Aufsichtsratspostens, um die fachliche Kompetenz des Gremiums weiter zu stärken und dauerhaft zu sichern. Prof. Dr. Marco Barenkamp wurde nach eingehender Prüfung seiner persönlichen und fachlichen Eignung ausgewählt. Er verfügt über hohe Expertise und langjährige Erfahrung in den Bereichen IT, digitale Transformation und Künstliche Intelligenz. Seit 2006 ist Prof. Dr. Marco Barenkamp in verschiedenen Vorstands-, Aufsichts- und Beiratspositionen tätig. Zudem ist er Honorarprofessor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Osnabrück. „Wir freuen uns sehr, Prof. Dr. Marco Barenkamp im Aufsichtsrat der ALBIS begrüßen zu dürfen. Er ist ein Experte in vielen Themenfeldern, die für die ALBIS von hoher Bedeutung sind. Zugleich ist er ein erfahrener Unternehmer, der mit seinem Rat die Brücke zwischen technologischen Möglichkeiten und Wertschöpfung schlagen kann. Damit ist Prof. Dr. Marco Barenkamp aus Sicht des Aufsichtsrats eine hervorragende Ergänzung für unser Gremium. Ich bin mir sicher, dass er die künftige Entwicklung der ALBIS mit wertvollen Impulsen unterstützen wird“, erläutert Dr. Kerstin Steidte-Schmitt, Vorsitzende des Aufsichtsrats der ALBIS. Prof. Dr. Marco Barenkamp zu seiner neuen Rolle im Aufsichtsrat: „Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Person. Die ALBIS ist schon lange erfolgreich am Leasingmarkt tätig und auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg aktiv zu begleiten und gemeinsam mit Aufsichtsrat und Vorstand die Entwicklung der ALBIS mitzuprägen.“ „Die Perspektive aus IT, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz wird für unser Geschäftsmodell zunehmend wichtiger – daher freue ich mich sehr, dass wir Prof. Dr. Barenkamp als Aufsichtsrat für die ALBIS gewinnen konnten“, ergänzt Sascha Lerchl, Vorstand der ALBIS. Der Aufsichtsrat der ALBIS beabsichtigt, Prof. Dr. Marco Barenkamp in der kommenden ordentlichen Hauptversammlung am 2. Juli 2026 den Aktionären zur Wahl vorzuschlagen.
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| Die ALBIS Leasing Gruppe ist seit 40 Jahren erfolgreich am Leasingmarkt tätig. Der in Hamburg ansässige Konzern ist banken- und herstellerunabhängig und unterstützt deutschlandweit Kleinunternehmer und Mittelständler bei den Finanzierungen ihrer Geschäftsvorhaben. Für Händler und Hersteller ist ALBIS ein kompetenter und zuverlässiger Partner bei der Absatzfinanzierung. Rund 95 Mitarbeitende beraten und betreuen Unternehmen verschiedener Branchen zu Leasing, Mietkauf und E-Commerce-Lösungen. Im Laufe der Jahre hat ALBIS zu zahlreichen Neuerungen in der Leasingbranche beigetragen, u.a. mit dem ausgezeichneten ALBIS Leasing Portal zur digitalen Abwicklung von Leasinggeschäften. |
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