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Focus Graphite Inc.: Focus Graphite treibt Infrastrukturplanung für das Lac-Knife-Projekt voran; Vorstandsvorsitzender wandelt Darlehen über 500.000 US-Dollar in Eigenkapital um

Focus Graphite Inc.

/ Schlagwort(e): Miscellaneous

Focus Graphite treibt Infrastrukturplanung für das Lac-Knife-Projekt voran; Vorstandsvorsitzender wandelt Darlehen über 500.000 US-Dollar in Eigenkapital um

12.03.2026 / 10:02 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ottawa, Ontario–(Newsfile Corp. – Donnerstag, 12. März 2026) – Focus Graphite Inc. (TSXV: FMS) (OTCQB: FCSMF) (FSE: FKC0) („Focus“ oder das „Unternehmen„), ein kanadischer Entwickler hochgradiger Flockengraphitlagerstätten und fortschrittlicher Graphitmaterialien für Batterie-, Verteidigungs- und Industrieanwendungen, freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen Norda-Stelo („Norda„) beauftragt hat, ein führendes kanadisches Ingenieurunternehmen mit Spezialisierung auf Infrastrukturdesign, Verkehrstechnik und Energiesysteme, um eine Korridorauswahl sowie eine vorläufige Bewertung von Straßen- und Strominfrastrukturoptionen für sein Graphit projekt Lac Knife („Lac Knife“ oder das „Projekt„) in Québec durchzuführen.

Norda, früher bekannt als Groupe-Conseil Roche, verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Infrastrukturentwicklung in Québec, einschließlich Projekten im Zusammenhang mit dem Highway-389-Korridor. Die Arbeiten werden vom Büro von Norda in Saguenay-Chicoutimi koordiniert und unter der Aufsicht und Leitung von IOS Geosciences Inc. („IOS„) durchgeführt, dem geologischen Berater und Generalauftragnehmer des Unternehmens für das Projekt.

Der Auftrag umfasst die Identifizierung und Empfehlung optimaler Korridore für eine neue ganzjährig befahrbare Zufahrtsstraße, die den Projektstandort mit dem kürzlich modernisierten Abschnitt des Highway 389 in Québec verbinden soll. Dieser befindet sich derzeit wenige Kilometer nördlich des Projekts im Ausbau im Rahmen der nordquébecischen Infrastrukturstrategie. Der Auftrag beinhaltet außerdem die Bewertung eines optimalen Korridors für den Bau einer privaten Stromleitungsverbindung.

Die Studie umfasst:

  • Auswahl eines endgültigen Korridors für eine ganzjährig befahrbare Schotterstraße von etwa 6 bis 10 Kilometern Länge
  • Vorläufige geotechnische, hydrologische und umweltbezogene Planungen
  • Konzeptionelle Planung einer etwa 30 Kilometer langen privaten 35,5-Kilovolt-Stromleitung
  • Bewertung möglicher Netzanschlüsse an die Umspannwerke Normand oder Bloom Lake von Hydro-Québec

Die Ergebnisse der technischen Bewertung werden bis Ende Mai 2026 erwartet und sollen Umwelt-Basisuntersuchungen sowie geotechnische Arbeiten während der Feldsaison im Sommer 2026 ermöglichen. Ein dauerhafter Zugang zum Standort sowie eine zuverlässige Stromversorgung werden für die nächsten Entwicklungsphasen des Projekts entscheidend sein, einschließlich des möglichen Baus und Betriebs einer Pilotanlage zur Verarbeitung.

„Die Infrastruktur ist von grundlegender Bedeutung für die langfristige Entwicklung von Lac Knife. Während wir das Projekt in Richtung zukünftiger Genehmigungs- und Entwicklungsaktivitäten vorantreiben, stärkt der Aufbau eines zuverlässigen Straßen- und Stromzugangs unseren logistischen Vorteil und unterstreicht das Potenzial des Projekts, hochgradigen Graphit für nordamerikanische und internationale Lieferketten in den Bereichen Batterien, Verteidigung und fortschrittliche Materialien bereitzustellen,“ sagte Dean Hanisch, Chief Executive Officer von Focus Graphite.

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die laufende Modernisierung des Highway-389-Korridors in Québec einen bedeutenden Infrastrukturkatalysator für das Projekt darstellt. Zwar ist Lac Knife derzeit über bestehende, nicht instand gehaltene Schotterstraßen und Wege, einschließlich der historischen Comstock-Mazarin-Route, mit Fahrzeugen erreichbar, doch sind diese nicht für großflächige, ganzjährige Industrieaktivitäten ausgelegt und können insbesondere im Winter schwer zugänglich sein.

Eine dauerhafte Zufahrtsstraße zum modernisierten Highway-389-Korridor würde ganzjährige Transportmöglichkeiten für Personal und Ausrüstung, verbesserte Logistik für den Minenbau, eine sicherere und zuverlässigere Mobilität der Belegschaft sowie einen effizienten Transport von Graphitkonzentrat zu nachgelagerten Verarbeitungsanlagen und internationalen Märkten ermöglichen.

Der Highway 389 wird derzeit im Rahmen des Route-389-Modernisierungsprogramms ausgebaut, das vom Ministère des Transports et de la Mobilité durable (MTMD) geleitet und von der Société du Plan Nord unterstützt wird. Der Québec Infrastructure Plan 2025-2035 führt das Projekt als eine der wichtigsten Infrastrukturinvestitionen im Norden der Provinz, mit rund 493 Millionen Dollar für den Ausbau zwischen Fire Lake und Fermont, wobei die Bauarbeiten im Laufe des kommenden Jahrzehnts fortgesetzt werden sollen.

Der Korridor bildet eine wichtige Transportverbindung in der Bergbauregion Côte-Nord und Labrador Trough in Québec und verbindet Rohstoffprojekte mit industrieller Infrastruktur sowie dem Tiefseehafen von Baie-Comeau, etwa 520 Kilometer südlich von Lac Knife.

Das Unternehmen hat Anträge auf Förderprogramme der Bundes- und Provinzregierung im Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Straßen- und Strominfrastruktur gestellt und wartet derzeit auf entsprechende Entscheidungen. Focus ist der Ansicht, dass der Arbeitsumfang mit staatlichen Prioritäten im Bereich kritischer Mineralien, Infrastrukturentwicklung im Norden, sicherer Lieferketten für Batterien, Verteidigung und fortschrittliche Materialien sowie regionaler wirtschaftlicher Entwicklung übereinstimmt.

Vorstandsvorsitzender wandelt Teil eines Darlehens in Eigenkapital um

Das Unternehmen freut sich außerdem bekannt zu geben, dass Vorstandsvorsitzender Jeff York die Umwandlung eines Teils seines langfristigen Darlehens an das Unternehmen in Eigenkapital eingeleitet hat, was sein fortgesetztes Engagement für Focus Graphite unterstreicht.

Im Laufe der Jahre hat Herr York über seine Holdinggesellschaft JJJY Holdings Inc. dem Unternehmen private Finanzierungen in Höhe von 1.335.000 C$ zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen dieser fortgesetzten Unterstützung hat Herr York nun beschlossen, 500.000 C$ dieses Darlehens in 1.388.889 Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von 0,36 C$ je Aktie umzuwandeln.

Die Schulden-in-Aktien-Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange.

Qualifizierte Person

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Réjean Girard, P.Geo. (QC), Präsident von IOS Geosciences Inc., einem Berater des Unternehmens, geprüft und genehmigt. Er gilt als Qualified Person gemäß National Instrument NI-43-101.

Über Focus Graphite Advanced Materials Inc.

Focus Graphite Advanced Materials gestaltet die Zukunft kritischer Rohstoffe neu – mit zwei zu 100 % unternehmenseigenen Graphitprojekten von Weltklasse und innovativen Batterietechnologien. Unser Vorzeigeprojekt Lac Knife zählt zu den am weitesten fortgeschrittenen hochreinen Graphitlagerstätten Nordamerikas und verfügt über eine vollständig abgeschlossene Machbarkeitsstudie. Lac Knife ist positioniert, ein bedeutender Lieferant für die Batterie-, Verteidigungs- und fortschrittlichen Werkstoffindustrien zu werden.

Unser Projekt Lac Tétépisca stärkt das Portfolio zusätzlich und besitzt das Potenzial, eine der größten sowie hochgradigsten Graphitlagerstätten Nordamerikas zu werden. Focus geht über den reinen Bergbau hinaus – wir entwickeln umweltverträgliche Verarbeitungsverfahren und innovative Batterietechnologien, darunter unseren patentangemeldeten, siliziumangereicherten sphäroidisierten Graphit zur Verbesserung von Batterieleistung und Effizienz.

Unser Innovationsanspruch ermöglicht eine chemikalienfreie, umweltfreundliche Lieferkette von der Mine bis zum Markt. Zusammenarbeit steht im Zentrum unserer Vision. Wir kooperieren aktiv mit Industriepartnern, Forschungseinrichtungen und Regierungsstellen, um die Kommerzialisierung von Graphitmaterialien der nächsten Generation zu beschleunigen. Als nordamerikanisches Unternehmen engagieren wir uns für den Aufbau einer resilienten, lokal gesicherten Versorgung mit kritischen Rohstoffen – zur Verringerung der Abhängigkeit von ausländisch kontrollierten Märkten und zur Unterstützung der globalen Energiewende.

Weitere Informationen zu Focus Graphite Inc. finden Sie unter: http://www.focusgraphite.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/focus-graphite/
X: https://x.com/focusgraphite

Investorenkontakt:

Dean Hanisch
Geschäftsführer (CEO), Focus Graphite Inc.
dhanisch@focusgraphite.com
+1 (613) 612-6060

Jason Latkowcer
Vizepräsident Unternehmensentwicklung
jlatkowcer@focusgraphite.com

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen. Die Verwendung von Begriffen wie „könnte“, „beabsichtigen“, „erwarten“, „glauben“, „wird“, „prognostiziert“, „geschätzt“ sowie ähnliche Ausdrücke und Aussagen zu Sachverhalten, die keine historischen Tatsachen darstellen, sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen und basieren auf den derzeitigen Annahmen oder Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich des Ergebnisses und des Zeitpunkts solcher zukünftigen Ereignisse.

Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf unter anderem den Umfang, den Zeitplan und den Abschluss der Bewertung der Straßen- und Strominfrastruktur für das Lac-Knife-Projekt; die Identifizierung und Auswahl potenzieller Korridore für eine ganzjährig befahrbare Zufahrtsstraße sowie eine private Stromleitungsverbindung zum Projekt; die erwartete Fertigstellung der technischen Bewertung sowie die Durchführung von Umweltbasisstudien und geotechnischen Untersuchungen; die mögliche Entwicklung eines dauerhaften Standortzugangs und einer elektrischen Infrastruktur; den möglichen Bau und Betrieb einer Pilotverarbeitungsanlage; die erwarteten Vorteile der Modernisierung des Highway-389-Korridors in Québec für das Projekt; die Anträge des Unternehmens auf Infrastrukturförderprogramme auf Bundes- und Provinzebene; den Fortschritt und die zukünftige Entwicklung des Lac-Knife-Projekts; sowie den Abschluss der Schulden-in-Aktien-Transaktion, einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Entwicklungen wesentlich von den in solchen Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit Marktbedingungen, behördlichen Genehmigungen, Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Fähigkeit, ausreichende Finanzmittel zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt zu beschaffen, operative Risiken im Zusammenhang mit der Exploration und Entwicklung von Rohstoffprojekten sowie weitere Risiken, die von Zeit zu Zeit in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter seinem Profil auf SEDAR+ aufgeführt sind.

Die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Datum dieser Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Wertpapierrecht erforderlich. Aufgrund der hierin enthaltenen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen sollten Anleger kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Informationen setzen.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihre Regulierungsdienstleister übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.

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News Source: Focus Graphite Inc.


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2290366  12.03.2026 CET/CEST

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Abbott: Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement

Abbott

/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges

Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement

12.03.2026 / 10:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


  • Eine randomisierte kontrollierte FreeDM2-Studie aus Großbritannien belegt: Nach vier Monaten hatten Personen, die die FreeStyle Libre Technologie nutzten, eine um 0,6% stärkere HbA1c-Reduktion und 2,5 Stunden pro Tag mehr im Zielbereich im Vergleich zu Blutzuckermessungen per Fingerstich1,2
  • Verbesserungen wurden von den Teilnehmenden selbst erzielt, indem sie Echtzeit3-Glukosewerte nutzten, um Entscheidungen im Alltag zu treffen
  • Eine zusätzliche Studie aus Italien berichtete über ähnliche Verbesserungen und unterstreicht damit den Nutzen der FreeStyle Libre Technologie für diese Patientengruppe4

ABBOTT PARK, Illinois, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Das Gesundheitsunternehmen Abbott (NYSE: ABT) hat heute Ergebnisse der randomisierten kontrollierten Studie (RCT) FreeDM2 vorgestellt. Die Daten zeigen, dass Personen, die die FreeStyle Libre Technologie zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) nutzten, bessere Glukosewerte erzielten als jene, die herkömmliche Blutzuckermessungen per Fingerstich verwendeten. Die Verbesserungen wurden durch ein optimiertes Selbstmanagement der Teilnehmenden erreicht, unterstützt durch Echtzeit3–CGM–Daten. Die Ergebnisse wurden auf der 19. International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) vorgestellt.

Weltweit sind etwa 63 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes auf Insulin angewiesen5. Real-World-Studien zeigen jedoch, dass nur 18 bis 30 % der Patient:innen mit Basalinsulintherapie ihre HbA1c-Zielwerte erreichen6,7. Diese Versorgungslücke trägt zu geschätzten jährlichen Diabetes-Gesundheitskosten von 217 Milliarden US-Dollar bei und zeigt, dass Millionen von Menschen weiterhin Unterstützung benötigen, um ihre Glukosewerte im Zielbereich zu halten8. Die randomisierte FreeDM2-Studie wurde initiiert, um zu untersuchen, ob kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (CGM) Menschen, die mit Basalinsulin behandelt werden, dabei helfen kann, ihre Glukosewerte besser zu managen.

Die Studie wurde an 24 klinischen Zentren in Großbritannien durchgeführt und umfasste 303 Teilnehmende. Verglichen wurde die Wirksamkeit von kontinuierlicher Glukosemessung mit der herkömmlichen Blutzuckermessung mittels Fingerstich (SMBG) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.9 

Deutliche Verbesserungen durch Selbstmanagement

Nach vier Monaten zeigten Teilnehmende, die ein Abbott FreeStyle Libre Messsystem zur kontinuierlichen Glukosemessung nutzten, eine signifikant stärkere Senkung des HbA1c-Werts (0,6 %; p<0,001)¹ als die Vergleichsgruppe mit herkömmlicher Blutzuckermessung. Darüber hinaus verbrachten sie durchschnittlich rund 2,5 Stunden pro Tag (10,4 % Zunahme)2 mehr Zeit im Zielbereich (70 bis 180 mg/dl). Die Studienteilnehmenden erhielten einmal täglich Basalinsulin sowie zusätzlich entweder einen SGLT2-Inhibitor oder einen GLP-1-Rezeptoragonisten, was auf einen messbaren Mehrwert auch für Menschen hinweist, die bereits fortgeschrittene glukosesenkende Therapien erhalten.

„Diese Studie zeigt die Wirksamkeit von Echtzeit3-Glukosedaten für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit Basalinsulin behandelt werden“, sagt Emma Wilmot, Associate Professor an der University of Nottingham und Co-Leiterin der FreeDM2-Studie.

„Selbst wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes bereits fortgeschrittene Therapien wie SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten, führt zusätzliche Transparenz über ihre Glukosewerte zu spürbaren Verbesserungen. Die Teilnehmenden konnten die CGM-Daten nutzen, um Ernährung, Basalinsulin und körperliche Aktivität gezielt anzupassen“, ergänzt Lala Leelarathna, Associate Professor am Imperial College London und ebenfalls Co-Leiter der Studie.

Italienische Studie bestätigt FreeDM2-Ergebnisse

Eine weitere Interventionsstudie aus Italien, ebenfalls auf der ATTD vorgestellt, untersuchte 88 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die Basalinsulin bekommen und das FreeStyle Libre Messsystem von Abbott im klinischen Alltag nutzten. Nach drei Monaten zeigte sich auch hier eine Verbesserung der durchschnittlichen Glukosewerte, mehr Zeit im Zielbereich sowie eine höhere Lebensqualität der Teilnehmenden.4

„Die Ergebnisse beider Studien zeigen: Echtzeit1-Glukosedaten geben Menschen das nötige Verständnis, um im Alltag kleine, aber wirkungsvolle Anpassungen vorzunehmen“, sagt Mahmood Kazemi, Chief Medical Officer, Diabetes Care bei Abbott. „In der FreeDM2-Studie erfolgten die Anpassungen durch die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse der italienischen Studie bestätigen, dass der Mehrwert im kontinuierlichen Zugang zu den Glukosedaten liegt, statt in einer einzelnen Gerätefunktion.“

Grundlage für breiteren Zugang zu CGM

Derzeit liegt der Fokus der Erstattung von CGM in vielen europäischen Ländern vor allem auf Menschen mit mehrfach täglicher Insulintherapie, während Patient:innen mit Basalinsulintherapie oft nicht berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der FreeDM2-Studie und der italienischen Real-World-Studie zeigen jedoch, dass auch Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie klinisch relevante Verbesserungen durch kontinuierliche Glukosemessung erzielen können. Dies unterstreicht die Argumente für eine erweiterte Erstattung von CGM-Systemen für diese Patientengruppe. „Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ausschließlich mit Basalinsulin behandelt werden, erreichen ihre Glukoseziele nicht. Kontinuierliche Glukosemessung kann ihnen helfen, ihre Werte im Alltag besser zu verstehen und ihr Selbstmanagement gezielt anzupassen“, sagt Dr. Jens Kröger, Diabetologe aus Hamburg und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. „Auch in Deutschland sehen wir, dass diese große Patientengruppe bislang nur begrenzt Zugang zu CGM hat. Studien wie diese zeigen, welches Potenzial hier für eine bessere Versorgung liegt.“

Über FreeStyle Libre:

Der FreeStyle Libre von Abbott ist weltweit führend im Bereich der kontinuierlichen Glukosemessung und hat das Leben von mehr als 7 Millionen Menschen in über 60 Ländern verändert10. Das FreeStyle Libre System zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) umfasst einen Sensor, der auf der Rückseite des Oberarms platziert wird und bis zu 15 Tage11 lang getragen werden kann, sowie ein Lesegerät oder eine kompatible Smartphone-App12 zur Anzeige der Glukosemesswerte13.

Über Abbott:

Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben verhilft. Unser Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Unternehmen und Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel. Unsere 115000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten für Menschen in mehr als 160 Ländern. In Deutschland ist Abbott seit über 50 Jahren mit einer breiten Palette an Health-Technology-Produkten und -Dienstleistungen vertreten, unter anderem in den Bereichen Diagnostika und Medizinprodukte. Das Unternehmen beschäftigt in der Bundesrepublik knapp 4000 Mitarbeitende an acht Standorten. Unter anderem verfügt Abbott über Produktionsstätten in Wiesbaden, Jena und Neustadt am Rübenberge. Am Hauptstandort in Wiesbaden befindet sich darüber hinaus das European Distribution Center.

Kontaktieren Sie uns unter www.de.abbott, www.abbott.com, LinkedIn, Facebook, Instagram, X und YouTube 

1 Wilmot et al. Efficacy of FreeStyle Libre 3 on HbA1c in Type 2 Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1 Agonist: the FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
2 Leelarathna  et al. Impact  of  FreeStyle Libre 3 on  Sensor-Based Outcomes in Type 2   Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1   Agonist: The FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
3 Der Sensor ist 60 Minuten nach der Aktivierung für die Glukosemessung bereit.
4 Giorgino et al. Effectiveness of FreeStyle Libre 2 on glycaemia in Adults with Type 2 Diabetes using basal-only insulin in Italy. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
5 Health Action International (HAI). ACCISS Toolkit: Estimate of Need. Verfügbar unter: https://accisstoolkit.haiweb.org/estimate-of-need/ (zuletzt abgerufen am 5. März 2026).
6 Hankosky et al. Gaps Remain for Achieving HbA1c Targets for People with Type 1 or Type 2 Diabetes Using Insulin: Results from NHANES 2009–2020. Diabetes Ther 14, 967–975, 2023. https://doi.org/10.1007/s13300-023-01399-0
7 Meneghini et al. The Diabetes Unmet Need with Basal Insulin Evaluation (DUNE) study in type 2 diabetes: Achieving HbA1c targets with basal insulin in a real world setting. Diabetes Obesity and Metabolism. 2019. (12-wöchige, prospektive, einarmige Beobachtungsstudie in 28 Ländern; 27–28% erreichten ihre individuell festgelegten HbA1c-Ziele.)
8 Daten liegen vor. Abbott Diabetes Care. 217 Mrd. US-$ auf Grundlage interner Kostenmodellierungen zu Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.
9 Wilmot et al. Impact of real-time glucose monitoring using FreeStyle Libre 3 on glycaemia in type 2 diabetes managed with basal insulin plus SGLT2 inhibitor and/or GLP-1 agonist: the FreeDM2 randomised controlled trial protocol. BMJ Open 2025;15:e090154. https://doi.org/10.1136/bmjopen-2024-090154.
10 Daten liegen vor. Abbott Diabetes Care.
11 Das Setzen eines Sensors erfordert ein Einführen des Sensorfilaments unter die Haut. Der FreeStyle Libre 3 Sensor kann bis zu 14 Tagen und der FreeStyle Libre 3 Plus oder Select Sensor kann bis zu 15 Tage lang getragen werden.
12 Die FreeStyle Libre 3 App ist nur mit bestimmten Mobilgeräten und Betriebssystemen kompatibel. Bevor Sie die App nutzen möchten, besuchen Sie bitte die Webseite www.FreeStyleLibre.de um mehr Informationen zur Gerätekompatibilität zu erhalten.
13 FreeStyle Libre 3 Plus Sensoren können entweder mit dem FreeStyle Libre 3 Lesegerät oder mit der FreeStyle Libre 3 App ausgelesen werden. Beide Geräte können nicht parallel verwendet werden.

© 2026 Abbott. Alle Rechte vorbehalten. Libre, das Schmetterlingslogo, die Form und das Erscheinungsbild des Sensors, die Farbe Gelb sowie sämtliche damit zusammenhängende Marken und/oder Designs sind das geistige Eigentum der Abbott Unternehmensgruppe in ausgewählten Ländern.

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Abbott: Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement

Abbott

/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges

Studie zeigt: FreeStyle Libre Technologie verhilft Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulin zu einem besseren Glukosemanagement

12.03.2026 / 09:55 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


  • Eine randomisierte kontrollierte FreeDM2-Studie aus Großbritannien belegt: Nach vier Monaten hatten Personen, die die FreeStyle Libre Technologie nutzten, eine um 0,6% stärkere HbA1c-Reduktion und 2,5 Stunden pro Tag mehr im Zielbereich im Vergleich zu Blutzuckermessungen per Fingerstich1,2
  • Verbesserungen wurden von den Teilnehmenden selbst erzielt, indem sie Echtzeit3-Glukosewerte nutzten, um Entscheidungen im Alltag zu treffen
  • Eine zusätzliche Studie aus Italien berichtete über ähnliche Verbesserungen und unterstreicht damit den Nutzen der FreeStyle Libre Technologie für diese Patientengruppe4

ABBOTT PARK, Illinois, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Das Gesundheitsunternehmen Abbott hat heute Ergebnisse der randomisierten kontrollierten Studie (RCT) FreeDM2 vorgestellt. Die Daten zeigen, dass Personen, die die FreeStyle Libre Technologie zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) nutzten, bessere Glukosewerte erzielten als jene, die herkömmliche Blutzuckermessungen per Fingerstich verwendeten. Die Verbesserungen wurden durch ein optimiertes Selbstmanagement der Teilnehmenden erreicht, unterstützt durch Echtzeit3–CGM–Daten. Die Ergebnisse wurden auf der 19. International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD) vorgestellt.

Weltweit sind etwa 63 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes auf Insulin angewiesen5. Real-World-Studien zeigen jedoch, dass nur 18 bis 30 % der Patient:innen mit Basalinsulintherapie ihre HbA1c-Zielwerte erreichen6,7. Diese Versorgungslücke trägt zu geschätzten jährlichen Diabetes-Gesundheitskosten von 217 Milliarden US-Dollar bei und zeigt, dass Millionen von Menschen weiterhin Unterstützung benötigen, um ihre Glukosewerte im Zielbereich zu halten8. Die randomisierte FreeDM2-Studie wurde initiiert, um zu untersuchen, ob kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (CGM) Menschen, die mit Basalinsulin behandelt werden, dabei helfen kann, ihre Glukosewerte besser zu managen.

Die Studie wurde an 24 klinischen Zentren in Großbritannien durchgeführt und umfasste 303 Teilnehmende. Verglichen wurde die Wirksamkeit von kontinuierlicher Glukosemessung mit der herkömmlichen Blutzuckermessung mittels Fingerstich (SMBG) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.9 

Deutliche Verbesserungen durch Selbstmanagement

Nach vier Monaten zeigten Teilnehmende, die ein Abbott FreeStyle Libre Messsystem zur kontinuierlichen Glukosemessung nutzten, eine signifikant stärkere Senkung des HbA1c-Werts (0,6 %; p<0,001)¹ als die Vergleichsgruppe mit herkömmlicher Blutzuckermessung. Darüber hinaus verbrachten sie durchschnittlich rund 2,5 Stunden pro Tag (10,4 % Zunahme)2 mehr Zeit im Zielbereich (70 bis 180 mg/dl). Die Studienteilnehmenden erhielten einmal täglich Basalinsulin sowie zusätzlich entweder einen SGLT2-Inhibitor oder einen GLP-1-Rezeptoragonisten, was auf einen messbaren Mehrwert auch für Menschen hinweist, die bereits fortgeschrittene glukosesenkende Therapien erhalten.

„Diese Studie zeigt die Wirksamkeit von Echtzeit3-Glukosedaten für Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit Basalinsulin behandelt werden“, sagt Emma Wilmot, Associate Professor an der University of Nottingham und Co-Leiterin der FreeDM2-Studie.

„Selbst wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes bereits fortgeschrittene Therapien wie SGLT2-Inhibitoren oder GLP-1-Rezeptoragonisten erhalten, führt zusätzliche Transparenz über ihre Glukosewerte zu spürbaren Verbesserungen. Die Teilnehmenden konnten die CGM-Daten nutzen, um Ernährung, Basalinsulin und körperliche Aktivität gezielt anzupassen“, ergänzt Lala Leelarathna, Associate Professor am Imperial College London und ebenfalls Co-Leiter der Studie.

Italienische Studie bestätigt FreeDM2-Ergebnisse

Eine weitere Interventionsstudie aus Italien, ebenfalls auf der ATTD vorgestellt, untersuchte 88 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die Basalinsulin bekommen und das FreeStyle Libre Messsystem von Abbott im klinischen Alltag nutzten. Nach drei Monaten zeigte sich auch hier eine Verbesserung der durchschnittlichen Glukosewerte, mehr Zeit im Zielbereich sowie eine höhere Lebensqualität der Teilnehmenden.4

„Die Ergebnisse beider Studien zeigen: Echtzeit1-Glukosedaten geben Menschen das nötige Verständnis, um im Alltag kleine, aber wirkungsvolle Anpassungen vorzunehmen“, sagt Mahmood Kazemi, Chief Medical Officer, Diabetes Care bei Abbott. „In der FreeDM2-Studie erfolgten die Anpassungen durch die Teilnehmenden selbst. Die Ergebnisse der italienischen Studie bestätigen, dass der Mehrwert im kontinuierlichen Zugang zu den Glukosedaten liegt, statt in einer einzelnen Gerätefunktion.“

Grundlage für breiteren Zugang zu CGM

Derzeit liegt der Fokus der Erstattung von CGM in vielen europäischen Ländern vor allem auf Menschen mit mehrfach täglicher Insulintherapie, während Patient:innen mit Basalinsulintherapie oft nicht berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der FreeDM2-Studie und der italienischen Real-World-Studie zeigen jedoch, dass auch Menschen mit Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie klinisch relevante Verbesserungen durch kontinuierliche Glukosemessung erzielen können. Dies unterstreicht die Argumente für eine erweiterte Erstattung von CGM-Systemen für diese Patientengruppe. „Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes, die ausschließlich mit Basalinsulin behandelt werden, erreichen ihre Glukoseziele nicht. Kontinuierliche Glukosemessung kann ihnen helfen, ihre Werte im Alltag besser zu verstehen und ihr Selbstmanagement gezielt anzupassen“, sagt Dr. Jens Kröger, Diabetologe aus Hamburg und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. „Auch in Deutschland sehen wir, dass diese große Patientengruppe bislang nur begrenzt Zugang zu CGM hat. Studien wie diese zeigen, welches Potenzial hier für eine bessere Versorgung liegt.“

Über FreeStyle Libre:

Der FreeStyle Libre von Abbott ist weltweit führend im Bereich der kontinuierlichen Glukosemessung und hat das Leben von mehr als 7 Millionen Menschen in über 60 Ländern verändert10. Das FreeStyle Libre System zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) umfasst einen Sensor, der auf der Rückseite des Oberarms platziert wird und bis zu 15 Tage11 lang getragen werden kann, sowie ein Lesegerät oder eine kompatible Smartphone-App12 zur Anzeige der Glukosemesswerte13.

Über Abbott:

Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben verhilft. Unser Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Unternehmen und Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel. Unsere 115000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten für Menschen in mehr als 160 Ländern. In Deutschland ist Abbott seit über 50 Jahren mit einer breiten Palette an Health-Technology-Produkten und -Dienstleistungen vertreten, unter anderem in den Bereichen Diagnostika und Medizinprodukte. Das Unternehmen beschäftigt in der Bundesrepublik knapp 4000 Mitarbeitende an acht Standorten. Unter anderem verfügt Abbott über Produktionsstätten in Wiesbaden, Jena und Neustadt am Rübenberge. Am Hauptstandort in Wiesbaden befindet sich darüber hinaus das European Distribution Center.

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1 Wilmot et al. Efficacy of FreeStyle Libre 3 on HbA1c in Type 2 Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1 Agonist: the FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
2 Leelarathna  et al. Impact  of  FreeStyle Libre 3 on  Sensor-Based Outcomes in Type 2   Diabetes Treated with Basal Insulin plus SGLT-2 Inhibitor and/or GLP-1   Agonist: The FreeDM2 Study. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
3 Der Sensor ist 60 Minuten nach der Aktivierung für die Glukosemessung bereit.
4 Giorgino et al. Effectiveness of FreeStyle Libre 2 on glycaemia in Adults with Type 2 Diabetes using basal-only insulin in Italy. Abstract at ATTD conference, 11-14 March 2026, Barcelona, Spain.
5 Health Action International (HAI). ACCISS Toolkit: Estimate of Need. Verfügbar unter: https://accisstoolkit.haiweb.org/estimate-of-need/ (zuletzt abgerufen am 5. März 2026).
6 Hankosky et al. Gaps Remain for Achieving HbA1c Targets for People with Type 1 or Type 2 Diabetes Using Insulin: Results from NHANES 2009–2020. Diabetes Ther 14, 967–975, 2023. https://doi.org/10.1007/s13300-023-01399-0
7 Meneghini et al. The Diabetes Unmet Need with Basal Insulin Evaluation (DUNE) study in type 2 diabetes: Achieving HbA1c targets with basal insulin in a real world setting. Diabetes Obesity and Metabolism. 2019. (12-wöchige, prospektive, einarmige Beobachtungsstudie in 28 Ländern; 27–28% erreichten ihre individuell festgelegten HbA1c-Ziele.)
8 Daten liegen vor. Abbott Diabetes Care. 217 Mrd. US-$ auf Grundlage interner Kostenmodellierungen zu Typ-2-Diabetes und Basalinsulintherapie.
9 Wilmot et al. Impact of real-time glucose monitoring using FreeStyle Libre 3 on glycaemia in type 2 diabetes managed with basal insulin plus SGLT2 inhibitor and/or GLP-1 agonist: the FreeDM2 randomised controlled trial protocol. BMJ Open 2025;15:e090154. https://doi.org/10.1136/bmjopen-2024-090154.
10 Daten liegen vor. Abbott Diabetes Care.
11 Das Setzen eines Sensors erfordert ein Einführen des Sensorfilaments unter die Haut. Der FreeStyle Libre 3 Sensor kann bis zu 14 Tagen und der FreeStyle Libre 3 Plus oder Select Sensor kann bis zu 15 Tage lang getragen werden.
12 Die FreeStyle Libre 3 App ist nur mit bestimmten Mobilgeräten und Betriebssystemen kompatibel. Bevor Sie die App nutzen möchten, besuchen Sie bitte die Webseite www.FreeStyleLibre.de um mehr Informationen zur Gerätekompatibilität zu erhalten.
13 FreeStyle Libre 3 Plus Sensoren können entweder mit dem FreeStyle Libre 3 Lesegerät oder mit der FreeStyle Libre 3 App ausgelesen werden. Beide Geräte können nicht parallel verwendet werden.

© 2026 Abbott. Alle Rechte vorbehalten. Libre, das Schmetterlingslogo, die Form und das Erscheinungsbild des Sensors, die Farbe Gelb sowie sämtliche damit zusammenhängende Marken und/oder Designs sind das geistige Eigentum der Abbott Unternehmensgruppe in ausgewählten Ländern.

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Swissnet AG: swissnet Group setzt ganzheitliches Hotellerie-Projekt in der Urlaubsregion Bodensee um

Swissnet AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

swissnet Group setzt ganzheitliches Hotellerie-Projekt in der Urlaubsregion Bodensee um

12.03.2026 / 09:31 CET/CEST

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swissnet Group setzt ganzheitliches Hotellerie-Projekt in der Urlaubsregion Bodensee um

Berg, Schweiz – 12. März 2026 – Die swissnet Group (ISIN: CH0451123589– Ticker: MLBMD), ein führender Anbieter von ICT-Lösungen und cloudbasierten Netzwerkinfrastrukturen, hat einen weiteren Großauftrag im Bereich Hospitality gewonnen. Die swissnet Group setzt bei einem traditionsreichen Hotel am Bodensee ein ganzheitliches Digitalisierungs- und Infrastrukturprojekt um. Erstmalig werden dabei in einem Kundenprojekt alle sieben Kernlösungen der swissnet Group eingesetzt. Dieses Projekt demonstriert die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von swissnet sowie die Fähigkeit, komplexe Kundenanforderungen aus einer Hand zu bedienen. Das Projekt soll noch im März 2026 abgeschlossen werden.

Mit den Lösungen von swissnet erhält das Hotel ein vollumfängliches, hochmodernes Lösungsportfolio aus einer Hand. Die Integration der swissnet-Lösungen markiert einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung der digitalen Customer Journey bei dem Hotel. Der Kunde stellt seine technische Infrastruktur neu auf und wird künftig ganzheitlich betreut. Die eingesetzten Systeme sind perfekt aufeinander abgestimmt und schaffen eine moderne, sichere und zukunftsfähige Gesamtlösung.

Im Zentrum stehen ein leistungsstarkes Gäste-WLAN mit integrierten Marketingfunktionen sowie WLAN‑Telefone in allen Zimmern, die interne Abläufe optimieren und die Erreichbarkeit verbessern. Ergänzt wird das System durch eine moderne Firewall-Lösung, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht, sowie eine smarte Türschließanlage, die Komfort und Sicherheit gleichermaßen erhöht.

Eine besondere Herausforderung stellte der schwache Breitbandausbau in der Region dar. Diese wird durch den Einsatz von Internet via Satelliten zuverlässig gelöst. Mit dieser umfassenden Modernisierung erhöht der Kunde die Effizienz und sichert höchste Servicequalität – zum Vorteil von Gästen, Mitarbeitern und dem gesamten Betriebsablauf. Das Projektvolumen beläuft sich für swissnet auf einen sechsstelligen Euro-Betrag. Für die swissnet Group ergeben sich in der Bodenseeregion weitere Wachstumspotenziale über die Anbindung des Hotels an eine große regionale Hotelkooperation, in der rund 3.300 Hotels und Unterkünfte in der Bodenseeregion organisiert sind.

Jonathan Sauppe, Group Co-CEO DACH der swissnet Group, kommentierte: „Wir freuen uns sehr, das renommierte Hotel bei der weiteren Digitalisierung zu unterstützen. Dieses Projekt belegt unsere Expertise bei ganzheitlichen Digitalisierungskonzepten für die Hotellerie und ist gleichzeitig Beleg für die erfolgreiche Transformation der swissnet Group hin zu einem End-to-End-Partner für die Hotellerie und viele weitere Branchen.“

 

Über Swissnet Group

Die Swissnet Group ist ein führender Anbieter von standortbasierten Marketing-Softwarelösungen (LBM), Wi-Fi-Infrastruktursystemen und Wi-Fi-Gäste-Hotspots. Die Gruppe bedient Kunden unter anderem in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor. Mit ihren Tochtergesellschaften verfügt die Swissnet Group zudem über herausragende Expertise in den Bereichen digitale Transformation und Software as a Service. Mit intelligenten und vollständig cloudbasierten Technologien unterstützt die Swissnet Group Unternehmen bei ihren Omnichannel-Strategien und bietet so greifbaren Mehrwert und Erfolg.

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Kontakt Unternehmen
Swissnet Group, Berg (Schweiz)
Jonathan Sauppe, Co-CEO
Andre Jochem, Head of IR
jonathansauppe@swissnet.ag
andrejochem@swissnet.ag
Phone: +41 78 307 45 06
Kontakt für Wirtschafts- und Finanzpresse
edicto GmbH, Frankfurt (Deutschland)
Axel Mühlhaus/Doron Kaufmann
swissnet@edicto.de
Tel.: +49 69 905 505-53

 


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Ifo-Prognose: Nahost-Konflikt dämpft wirtschaftliche Dynamik in Deutschland

Drei Arbeitshelme, die an einem Ständer hängen.

Das Ifo-Institut und das Kiel Institut für Weltwirtschaft haben ihre Wachstumsprognosen nach unten angepasst. Der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Ölpreisschock belasten die deutsche Wirtschaft. Zudem wird die Erholung derzeit hauptsächlich durch die expansive Finanzpolitik des Staates gestützt.  

💡 Key Takeaways: Konjunktur im Schatten des Nahost-Konflikts
  • Wachstumsdämpfer: Infolge des Nahost-Konflikts senken Ifo und IfW ihre Prognose für 2026 auf ein BIP-Plus von lediglich 0,8 %.
  • Energiekosten-Risiko: Ein Ölpreisschock droht das Wachstum um 0,2 Prozentpunkte zu mindern und die Inflation auf bis zu 3 % zu treiben.
  • Strukturwandel der Erholung: Der Aufschwung wird untypischerweise nicht vom Export, sondern von massiven Staatsinvestitionen in Infrastruktur und Verteidigung gestützt.
  • Verzögerter Arbeitsmarkt: Eine echte Trendwende bei der Arbeitslosenquote wird trotz einsetzender Erholung erst im Laufe des Jahres 2027 erwartet.

Die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland trüben sich infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten ein. Das Ifo-Institut hat seine Wachstumserwartungen für das laufende Jahr nach unten angepasst. Aufgrund kurzzeitig steigender Energiekosten wird mit einem Dämpfer von etwa 0,2 Prozentpunkten gerechnet. Die Forscher prognostizieren nun ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,8 % für 2026 und 1,2 % für das Folgejahr.

Ähnlich pessimistisch ist Kiel Institut für Weltwirtschaft. In ihrer Frühjahrsprognose gehen die Forscher davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,8 % zulegen wird. Für das kommende Jahr steht ein Plus von 1,4 % in Aussicht. „Durch den militärischen Konflikt im Iran droht der deutschen Wirtschaft Gegenwind“, sagt Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts. Es bleibe zu hoffen, dass die Rohstoffpreisanstiege – entsprechend den Markterwartungen seit Beginn des Konflikts – begrenzt bleiben.

Inflation und Energiepreise als Risikofaktoren

Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich von den Rohöl- und Gaspreisen ab. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser skizziert zwei mögliche Szenarien:

Basisszenario: Sinkt das Preisniveau bei fossilen Energieträgern zeitnah wieder, ist mit einer Inflationsrate von rund 2,5 % zu rechnen.

Risikoszenario: Verharren die Energiepreise jedoch dauerhaft auf dem aktuellen hohen Niveau, könnte die Teuerung auf bis zu 3 % klettern. In diesem Fall würde das Wachstum 2026 auf magere 0,6 % und 2027 auf lediglich 0,8 % abfallen.

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Eine untypische Erholung

Obwohl die deutsche Wirtschaft bereits Ende 2025 – gestützt durch eine bessere Auslastung und eine anziehende Auftragslage in Industrie und Bau – einen Aufwärtstrend verzeichnete, verläuft die aktuelle Erholung ungewöhnlich.

„Der Aufschwung wird diesmal nicht vom Export getragen, da die Warenausfuhren trotz global wachsender Märkte zuletzt rückläufig waren“, erklärt Wollmershäuser. Stattdessen sind es inländische Faktoren, die die Konjunktur stützen. Vor allem die expansive Finanzpolitik des Staates gibt Impulse: Massive Investitionen in die Infrastruktur, Verteidigung und den klimagerechten Umbau sowie steigende Staatsausgaben kompensieren derzeit den Energiepreisschock.

Ifo-Prognose: Arbeitsmarkt reagiert zeitversetzt

Die positiven Effekte der Erholung werden am Arbeitsmarkt erst mit Verzögerung sichtbar werden. Während die Zahl der Erwerbstätigen in diesem Jahr voraussichtlich noch sinken wird, rechnen die Experten des Ifo-Instituts für 2027 mit einer Trendwende und einer sinkenden Arbeitslosenquote. Wie schnell dieser Umschwung erfolgt, bleibt jedoch eng an die geopolitische Stabilität und das Ende der Unsicherheiten in Nahost geknüpft.

Die Kapital Medien GmbH, der Verlag der Finanzzeitschriften AnlegerPlusAnlegerPlus News und AnlegerLand ist eine 100-%-Tochter der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

Foto: © Mariakray auf Pixabay

ALBIS Leasing AG: ALBIS Leasing AG: Prof. Dr. Marco Barenkamp in den Aufsichtsrat bestellt

ALBIS Leasing AG

/ Schlagwort(e): Personalie

ALBIS Leasing AG: Prof. Dr. Marco Barenkamp in den Aufsichtsrat bestellt

12.03.2026 / 09:19 CET/CEST

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Hamburg, 12. März 2026. Die ALBIS Leasing AG (im Folgenden „ALBIS“, ISIN: DE0006569403, WKN: 656940, www.albis-leasing.de) verstärkt ihren Aufsichtsrat mit Prof. Dr. Marco Barenkamp. Damit konnte ein ausgewiesener Experte in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz für die Gesellschaft gewonnen werden. Die Bestellung erfolgte auf Antragsstellung des Aufsichtsrats der ALBIS mit Beschluss des Amtsgerichts Hamburg vom 5. März 2026.

Mit der Bestellung von Prof. Dr. Marco Barenkamp komplettiert die ALBIS ihren Aufsichtsrat nun wieder auf die satzungsgemäße Anzahl von vier Mitgliedern. Nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod des Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph F. Buchbender im Oktober 2025 bestand der Aufsichtsrat der ALBIS in den vergangenen Monaten aus lediglich drei Mitgliedern. Bereits im November 2025 wurde Dr. Kerstin Steidte-Schmitt in einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Die Rolle des Stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernahm seitdem Prof. Dr. Jens Poll. Als drittes Mitglied gehörte unverändert Martin von Hirschhausen dem Gremium weiter an. Damit war die ALBIS auch in den Folgemonaten nach dem Ausscheiden von Christoph F. Buchbender voll handlungs- und beschlussfähig. Zugleich befasste sie sich mit der Nachbesetzung des vakanten Aufsichtsratspostens, um die fachliche Kompetenz des Gremiums weiter zu stärken und dauerhaft zu sichern.

Prof. Dr. Marco Barenkamp wurde nach eingehender Prüfung seiner persönlichen und fachlichen Eignung ausgewählt. Er verfügt über hohe Expertise und langjährige Erfahrung in den Bereichen IT, digitale Transformation und Künstliche Intelligenz. Seit 2006 ist Prof. Dr. Marco Barenkamp in verschiedenen Vorstands-, Aufsichts- und Beiratspositionen tätig. Zudem ist er Honorarprofessor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Osnabrück.

„Wir freuen uns sehr, Prof. Dr. Marco Barenkamp im Aufsichtsrat der ALBIS begrüßen zu dürfen. Er ist ein Experte in vielen Themenfeldern, die für die ALBIS von hoher Bedeutung sind. Zugleich ist er ein erfahrener Unternehmer, der mit seinem Rat die Brücke zwischen technologischen Möglichkeiten und Wertschöpfung schlagen kann. Damit ist Prof. Dr. Marco Barenkamp aus Sicht des Aufsichtsrats eine hervorragende Ergänzung für unser Gremium. Ich bin mir sicher, dass er die künftige Entwicklung der ALBIS mit wertvollen Impulsen unterstützen wird“, erläutert Dr. Kerstin Steidte-Schmitt, Vorsitzende des Aufsichtsrats der ALBIS.

Prof. Dr. Marco Barenkamp zu seiner neuen Rolle im Aufsichtsrat: „Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Person. Die ALBIS ist schon lange erfolgreich am Leasingmarkt tätig und auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg aktiv zu begleiten und gemeinsam mit Aufsichtsrat und Vorstand die Entwicklung der ALBIS mitzuprägen.“

„Die Perspektive aus IT, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz wird für unser Geschäftsmodell zunehmend wichtiger – daher freue ich mich sehr, dass wir Prof. Dr. Barenkamp als Aufsichtsrat für die ALBIS gewinnen konnten“, ergänzt Sascha Lerchl, Vorstand der ALBIS.

Der Aufsichtsrat der ALBIS beabsichtigt, Prof. Dr. Marco Barenkamp in der kommenden ordentlichen Hauptversammlung am 2. Juli 2026 den Aktionären zur Wahl vorzuschlagen.

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
ALBIS Leasing Gruppe
Stefanie Wallis
Ifflandstraße 4
22087 Hamburg
T +49 (0) 40 808100 129
Stefanie.Wallis@albis-leasing.de


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Unternehmen: ALBIS Leasing AG
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22087 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 (0) 40-808 100-100
Fax: +49 (0) 40-808 100-179
E-Mail: ir@albis-leasing.de
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WKN: 656940
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EQS News ID: 2290148

Die ALBIS Leasing Gruppe ist seit 40 Jahren erfolgreich am Leasingmarkt tätig. Der in Hamburg ansässige Konzern ist banken- und herstellerunabhängig und unterstützt deutschlandweit Kleinunternehmer und Mittelständler bei den Finanzierungen ihrer Geschäftsvorhaben. Für Händler und Hersteller ist ALBIS ein kompetenter und zuverlässiger Partner bei der Absatzfinanzierung. Rund 95 Mitarbeitende beraten und betreuen Unternehmen verschiedener Branchen zu Leasing, Mietkauf und E-Commerce-Lösungen. Im Laufe der Jahre hat ALBIS zu zahlreichen Neuerungen in der Leasingbranche beigetragen, u.a. mit dem ausgezeichneten ALBIS Leasing Portal zur digitalen Abwicklung von Leasinggeschäften.
 
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2290148  12.03.2026 CET/CEST

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Nordic Semiconductor: Nordic Semiconductor präsentiert lebenslange FOTA-Flatrate-Lösung als Vorbereitung auf den Cyber Resilience Act

Nordic Semiconductor

/ Schlagwort(e): Produkteinführung

Nordic Semiconductor präsentiert lebenslange FOTA-Flatrate-Lösung als Vorbereitung auf den Cyber Resilience Act

12.03.2026 / 09:05 CET/CEST

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nRF Cloud bietet Geräteherstellern CRA-konforme, lebenslange Lösung für Firmware-Updates – bereits auf Nordic IoT-Bausteinen vorinstalliert

NÜRNBERG, Deutschland, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Nordic Semiconductor, ein weltweit führender Anbieter von energiesparenden Wireless-Konnektivitätslösungen, meldet heute einen wichtigen Schritt zur Vorbereitung seiner Kunden auf den EU-Cyber Resilience Act (CRA): nRF Cloud bietet nun eine einmalige, im Voraus zu zahlende, lebenslange FOTA- (Firmware Over-the-Air) und Gerätemanagement-Lizenz an.

 

Cyber Resilience Act

 

 

Gemäß dem CRA müssen Hersteller, die vernetzte Geräte auf dem europäischen Markt einsetzen, ab 2027 über die gesamte Lebensdauer jedes Geräts hinweg Sicherheitsupdates für identifizierte Schwachstellen bereitstellen. Die nRF Cloud deckt das gesamte Low-Power-Wireless-Portfolio von Nordic ab. Mit ihr können Entwickler die CRA-Anforderungen für sichere Updates innerhalb von Minuten statt Monaten erfüllen, ohne eine eigene Update-Infrastruktur aufbauen zu müssen, und das gegen eine einfache einmalige Gebühr.

„Die Vorbereitungen zur Einhaltung des europäischen Cyber Resilience Act sind für Gerätehersteller mit einem erheblichen Mehraufwand und einer erhöhten Projektkomplexität verbunden“, erklärt François Baldassari, Gründer von Memfault und VP Software Services bei Nordic Semiconductor. „Da die Umsetzung des CRA kurz bevorsteht, bietet Nordic Lösungen an, die den Compliance-Prozess für seine Kunden vereinfachen und beschleunigen.“

nRF Cloud ist auf jedem Gerät mit Nordic-Technologie vorinstalliert und bietet Herstellern eine schlüsselfertige Basis zur Vorbereitung auf den EU-CRA und das US-Cyber Trust Mark. Dafür sorgen sichere Updates, Überprüfbarkeit und langfristiger Support, deren Kosten über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg transparent und vorhersehbar sind.

Komplettlösung vom Chip bis zur Cloud

nRF Cloud ist in das einheitliche und skalierbare Software-Development-Kit (SDK) von Nordic, nRF Connect SDK, integriert und bietet eine bewährte, skalierbare Chip-to-Cloud-FOTA-Lösung.

Die wichtigsten Funktionen sind:

  • MCUboot-Bootloader, integriert in das nRF Connect SDK
  • Globales FOTA-Bereitstellungsnetzwerk, optimiert für Geräte mit geringem Stromverbrauch
  • Vorkonfigurierte FOTA-Bibliotheken für gatewaybasierte Updates
  • Automatisierte, schrittweise Rollouts mit Analysen, Zustandsüberwachung und Rollback
  • Intuitive Flottenmanagement-Konsole
  • Freigabeworkflows und unveränderliche Audit-Protokolle

Lifetime-Preismodell setzt neue Maßstäbe für FOTA-Wirtschaftlichkeit

Herkömmliche FOTA-Ansätze erfordern laufende Cloud-Gebühren oder teure kundenspezifische Infrastrukturen. Das Lifetime-FOTA-Modell von Nordic Semiconductor ersetzt diese durch eine einmalige Vorabgebühr, die sichere Updates und das Gerätemanagement für die gesamte Lebensdauer des Geräts abdeckt. Dies gewährleistet langfristige Wartbarkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

„Mit Lifetime FOTA wird der langfristige Gerätesupport von einer Kostenbelastung zu einem Wettbewerbsvorteil. Hersteller können die Gerätesicherheit gewährleisten und Funktionen, Fehlerbehebungen und Verbesserungen auf bereits eingesetzte Geräte übertragen, ohne sich um Kosten und Komplexität kümmern zu müssen“, erklärt Baldassari. „Darüber hinaus sorgen wir durch die Vereinheitlichung von Halbleitern, Software und Cloud dafür, dass die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften vom ersten Tag an praktikabel ist und über Jahre hinweg nachhaltig bleibt. Dies reduziert die Gesamtbetriebskosten und beschleunigt die Markteinführung.“

Neues Angebot auf Basis der bewährten Memfault-Technologie

Das FOTA-Modell von nRF Cloud basiert auf einer ursprünglich von Memfault entwickelten Infrastruktur. Dabei handelt es sich um eine Plattform für IoT-Zuverlässigkeit und -Beobachtbarkeit, die Nordic im Jahr 2025 übernommen hat. Kunden profitieren dabei von einem System, das in Millionen von Geräten praxiserprobt und über Jahre hinweg weiterentwickelt wurde.

Die Integration der Memfault-Technologie in die nRF Cloud unterstreicht den Fokus von Nordic auf ein kombiniertes Angebot aus Hardware, Software und Dienstleistungen. Damit sollen der Wartungsaufwand während des Lebenszyklus reduziert und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften vereinfacht werden. Dank dieses einheitlichen Stacks können Kunden vernetzte Produkte effizienter auf den Markt bringen und langfristig warten.

Verfügbarkeit

Das nRF Cloud Lifetime FOTA- und Gerätemanagement-Angebot ist jetzt erhältlich für alle Bluetooth® Low Energy SoCs der Serien nRF54, nRF53 und nRF52 von Nordic sowie für die Mobilfunk-IoT-Module der Serie nRF91. Je nach Flottengröße und Projektanforderungen beginnen die Preise bei einem US-Dollar pro Gerät.

Erfahren Sie mehr über die Lifetime-FOTA-Lösungen von Nordic.

Treffen Sie Nordic Semiconductor auf der Embedded World 2026

Besuchen Sie uns für Produktvorführungen und Gespräche vom 10. bis 12. März 2026 in Nürnberg, Halle 4A, Stand 310.

Foto:  https://mma.prnewswire.com/media/2931466/Nordic_Semiconductor.jpg
Logo:  https://mma.prnewswire.com/media/2712720/5858446/Nordic_Semiconductor_Logo_Logo.jpg

 

Nordic Semiconductor Logo

 

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SBF AG: SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz

SBF AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz

12.03.2026 / 09:00 CET/CEST

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SBF AG erwartet positive Marktsignale aus KRITIS-Dachgesetz

Leipzig, 12. März 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, adressiert mit sicherheitsrelevanten Lösungen Anforderungen von Betreibern kritischer Infrastrukturen, die durch das KRITIS-Dachgesetz weiter konkretisiert werden. Mit dem kürzlich von Bundesrat und Bundestag verabschiedeten Gesetz wird der Schutz sicherheitsrelevanter Infrastruktur mit dem „All-Gefahren-Ansatz“ breiter gefasst. Die Sektoren Transport und Verkehr fallen explizit unter den Anwendungsbereich. Für SBF ergeben sich daraus zusätzliche Marktchancen, da Betreiber kritischer Infrastrukturen ihre Resilienzanforderungen künftig weiter ausbauen und entsprechende Investitionen voraussichtlich priorisieren werden.

„Die neue Gesetzgebung stellt die Bedeutung kritischer Infrastruktur für Deutschland stärker in den Mittelpunkt. Damit gehen für Unternehmen verbindliche Resilienzanforderungen einher. Moderne Sicherheitslösungen erhalten einen noch größeren Stellenwert. Mit unseren Produkten in Bereichen wie Sensorik, Beleuchtung und Energieeffizienz sind wir optimal aufgestellt, um den Marktteilnehmern ihre passgenauen Lösungen anzubieten und sie bei der Erfüllung der Vorgaben zu unterstützen“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.

Das KRITIS-Dachgesetz sieht unter anderem vor, dass Betreiber kritischer Anlagen regelmäßige Risikoanalysen und Risikobewertungen durchführen sowie Resilienzpläne mit baulich-technischen und organisatorischen Maßnahmen erstellen. Zudem sind sicherheitsrelevante Störungen zu erfassen und zu melden.

Für SBF eröffnet sich eine interessante Marktperspektive. Im Schienenverkehr sind die dort verbauten Beleuchtungs- und Innenraumsysteme Teil der sicherheitsrelevanten Infrastruktur. So bietet SBF unter anderem redundante, ausfallsichere Sicherheits- und Fluchtwegbeleuchtung an. Mit individueller Sensorik wird die Zustandsüberwachung und Ferndiagnose zur schnellen Risikoerkennung sichergestellt. Die standardisierte und auditfeste Dokumentation der Daten ist ein zentraler Baustein des Resilienzplans. Zudem bietet SBF bei der Energieeffizienz und Notstromfähigkeit für längere Autarkie passende Lösungen.

Über die SBF-Gruppe:
Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.

Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ beliefert der Tier-1-Systemlieferant und Entwicklungspartner die weltweit führenden Schienenfahrzeughersteller mit komplexen Interior-, Decken- und Beleuchtungssystemen „Made in Germany“. Das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ umfasst intelligente und maßgeschneiderte LED-Systeme zur effizienten Beleuchtung für industrielle, kommunale und infrastrukturelle Projekte. Zudem werden im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ zukunftsweisende Komponenten und Software für elektromechanische Produkte wie Platinen, Sensoren und Kommunikationstechnologie entwickelt und produziert.

Weitere Informationen unter https://www.sbf-ag.com.

Unternehmenskontakt:
SBF AG

Der Vorstand
Zaucheweg 4
04316 Leipzig
Tel: +49 (0)341 65235 894
E-Mail: info@sbf-ag.com

Pressekontakt:
Kirchhoff Consult GmbH

Alexander Neblung
Borselstraße 20
22765 Hamburg
Tel: +49 (0)40 60 91 86 70
E-Mail: sbf@kirchhoff.de


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Wyden: Wyden nimmt mit VALR größte afrikanische Kryptobörse in sein globales Liquiditätsnetzwerk auf

Emittent / Herausgeber: Wyden

/ Schlagwort(e): Kryptowährung / Blockchain/Kooperation

Wyden nimmt mit VALR größte afrikanische Kryptobörse in sein globales Liquiditätsnetzwerk auf

12.03.2026 / 09:00 CET/CEST

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Wyden nimmt mit VALR größte afrikanische Kryptobörse in sein globales Liquiditätsnetzwerk auf

  • Institutionelle Investoren erhalten erweiterten Zugang zu digitalen Assets in Südafrika und darüber hinaus

Zürich, Schweiz / Johannesburg, Südafrika – 12. März 2026 – Wyden, die führende institutionelle Handelsplattform für digitale Vermögenswerte, integriert VALR, die nach Handelsvolumen größte Kryptobörse Afrikas, in sein globales Liquiditätsnetzwerk.

Die Kooperation markiert einen wichtigen Meilenstein für das strategische Wachstum von Wyden in Südafrika. Durch diese Integration erhalten institutionelle Kunden von Wyden nahtlosen, direkten Zugang zu den tiefen Liquiditätspools von VALR. Dazu zählen auch die weltweit größten Märkte für in südafrikanische Rand denominierte Kryptowährungen. Für Finanzinstitute ist so der Zugang über die Handelsplattform von Wyden zum umfangreichen Angebot von VALR mit über 100 Krypto-Assets gewährleistet.

Durch die Kombination der End-to-End-Automatisierungslösung für den gesamten Handelszyklus, Smart Order Routing (SOR) und Best-Execution-Funktionen von Wyden mit dem umfassenden Angebot an Krypto-Assets von VALR, das Spot-Margin, Perpetual Futures und OTC-Dienstleistungen umfasst, können Finanzinstitute nun mit erhöhter Effizienz und reduziertem operativen Risiko auf den südafrikanischen und globalen Märkten für digitale Vermögenswerte agieren.

Die Integration gewährleistet, dass die Kunden von Wyden großvolumige Transaktionen gemäß Best Execution ausführen können und gleichzeitig die strengen Compliance-Standards einhalten, die von der südafrikanischen Finanzaufsichtsbehörde FSCA und den europäischen Finanzaufsichtsbehörden, unter deren Aufsicht VALR lizenziert ist, gefordert werden.

Andy Flury, Gründer und Vorsitzender des Verwaltungsrats von Wyden, kommentiert die Integration wie folgt: „Südafrika ist ein strategisch wichtiger Markt für uns, da wir unsere globale Präsenz weiter ausbauen wollen. Durch die Integration von VALR bieten wir unseren Kunden einen beispiellosen Zugang zu der größten Liquiditätsplattform in der Region und einer breiten Palette innovativer Vermögenswerte. Das Commitment von VALR zur Einhaltung regulatorischer Standards und eine Infrastruktur auf institutionellem Niveau unterstützen das Vorhaben von Wyden, Banken und Brokern die zuverlässigste und effizienteste Handelstechnologie zur Verfügung zu stellen, die es am Markt gibt.“

Farzam Ehsani, Mitbegründer und CEO von VALR, fügt hinzu: „Die Anbindung bei Wyden ist ein wichtiger Schritt, um globale Finanzinstitute mit der größten Krypto-Liquiditätsplattform Afrikas zu verbinden. Sie festigt die Position von VALR als führender Anbieter von Infrastruktur und Liquidität nicht nur auf dem gesamten afrikanischen Kontinent, sondern auch auf internationaler Ebene. Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen erhalten einen nahtlosen, gesetzeskonformen und sicheren Zugang zu unserem umfassenden Angebot an digitalen Vermögenswerten.“

Aktuell etabliert sich Südafrika als hochentwickelter regionaler und regulierter Knotenpunkt für den Handel mit digitalen Vermögenswerten. Insofern bietet diese Partnerschaft einen stabilen Rahmen für den Handel für globale und lokale Finanzinstitute.

Über Wyden 

Wyden ist der weltweit führende Technologieanbieter für den institutionellen Handel mit digitalen Vermögenswerten. Die Wyden-Plattform deckt den gesamten Handelszyklus ab und unterstützt die nahtlose Integration von Verwahrungs-, Kernbanken- und Portfoliomanagement-Systemen sowie die vollständige Automatisierung und optimiert somit den Handel mit digitalen Vermögenswerten. Wyden wurde von einem Team aus Handelssystem-Veteranen und Krypto-Asset-Experten entwickelt und bietet erstklassige Infrastrukturlösungen, die den höchsten institutionellen Anforderungen gerecht werden. Wyden hat seinen Hauptsitz in Zürich, betreibt mehrere Produktzentren in Polen und hat Niederlassungen in Singapur und New York.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.wyden.io/

Über VALR

VALR wurde 2018 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Johannesburg und wird von führenden Investoren wie Pantera Capital, Coinbase Ventures, GSR und F-Prime Capital von Fidelity unterstützt. Als globale Krypto-Börse bietet VALR eine umfassende Produktpalette, darunter Spot-Handel, Spot-Margin, Derivate, Staking, Krypto-Bundles, Kreditaufnahme und -vergabe, OTC-Dienstleistungen, VALR Invest und VALR Pay. VALR ist von der südafrikanischen FSCA lizenziert, in Europa zugelassen und bedient weltweit über 1,7 Millionen Nutzer sowie 1.800 Unternehmens- und institutionelle Kunden. Die Börse hat sich der Förderung einer gerechten finanziellen Zukunft verschrieben, die die Menschenwürde und die Einheit der Menschheit wahrt.

Weitere Informationen finden Sie unter: valr.com

Kontakt Wyden

Wyden AG
Felix Saible
felix.saible@wyden.io
+41 44 291 14 85

Kontakt Wirtschaftspresse

edicto GmbH
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+49 (0) 69 90 55 05-54

 


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Unternehmen: Wyden
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8003 Zürich
Schweiz
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MCS Market Communication Service GmbH: Redwood AI erweitert seine Plattform für chemische Synthese um integrierte Sicherheitsfunktionen auf Industriestandard und optimiert damit die chemischen Entwicklungsprozesse der Anwender

Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH

/ Schlagwort(e): Expansion

Redwood AI erweitert seine Plattform für chemische Synthese um integrierte Sicherheitsfunktionen auf Industriestandard und optimiert damit die chemischen Entwicklungsprozesse der Anwender

12.03.2026 / 08:08 CET/CEST

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Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) freut sich, eine Modellverbesserung seiner proprietären KI-gestützten chemischen Syntheseplattform “SythesAltzer” (die Software oder Plattform) bekannt zu geben, wobei integrierte Sicherheitsfunktionen eingeführt werden, die auf alle im System bewerteten Chemikalien angewendet werden. Diese Verbesserung soll die Bewertung von Syntheseoptionen innerhalb der Plattform durch Chemiker und Forschungs- und Entwicklungsteams verbessern. Bei der Bewertung der Synthese neuartiger Chemikalien – sei es für pharmazeutische Anwendungen oder andere Bereiche – benötigen Chemiker Informationen zum sicheren Umgang sowie zu möglichen Risiken. Dies erfordert in der Regel eine manuelle Zusammenstellung von Informationen, beispielsweise aus Sicherheitsdatenblättern, sowie die Berücksichtigung von Skalierungsfragen. Die Plattform stellt Chemikern jetzt einen automatisierten Prozess zur Verfügung, mit dem sie die vergleichende Sicherheit verschiedener Syntheserouten bewerten können, wodurch sowohl Sicherheit als auch Effizienz potenziell verbessert werden.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass diese Fähigkeit zukünftige potenzielle kommerzielle Anwendungsfälle erweitert, da die Software hiermit die wichtigsten Beschaffungsanforderungen für größere Unternehmen erfüllen wird. Die direkte Integration von Sicherheit in die Syntheseplanung ist auch ein wichtiger Schritt, um den verantwortungsvollen Einsatz fortschrittlicher chemischer Modellierungstechnologien in Umgebungen zu ermöglichen, in denen Sicherheit, Compliance und Risikobewertung von entscheidender Bedeutung sind, einschließlich Forschungsumgebungen, die für die öffentliche Sicherheit und die Aufsicht durch Regulierungsbehörden relevant sind.

Die neuen Sicherheitsfunktionen sind darauf ausgelegt, den Zeitaufwand und die Reibungsverluste zu verringern, die typischerweise mit einer manuellen Sicherheitsprüfung verbunden sind, einschließlich des Aufwands für das Zusammenstellen von Dokumentationen und die gleichzeitige Bewertung mehrerer Syntheserouten. Bereits vorhandene Synthese-Support-Software enthält diese Informationen in der Regel nicht. Indem Sicherheitsinformationen und -überlegungen in demselben Entscheidungsprozess verfügbar gemacht werden, der zur Vorschlagserstellung und zum Vergleich von Syntheserouten verwendet wird, zielt Redwood darauf ab, Chemikern zu helfen, weniger Zeit mit administrativen Schritten und mehr Zeit mit wissenschaftlicher Arbeit mit hohem Mehrwert zu verbringen, während gleichzeitig die Konsistenz der Sicherheitsbewertung über Projekte und Teams hinweg verbessert wird.

Wichtig ist, dass das aktualisierte Modell die Routenauswahl unterstützt, indem es den Nutzern hilft, Alternativen zu vergleichen und fundierte Entscheidungen zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu treffen, wobei der betriebliche Prozess flexibel an die spezifische Umgebung des Benutzers angepasst werden kann. Redwood erwartet, dass dies besonders für Unternehmen von Nutzen ist, die Geschwindigkeit, Kosten, Skalierbarkeit und Sicherheit über mehrere Programme hinweg in Einklang bringen müssen, wo bereits kleine Verzögerungen bei Prüfung und Übergabe den Zeitplan erheblich beeinflussen können.

Das Unternehmen ist außerdem davon überzeugt, dass die Plattform aufgrund der verbesserten Sicherheit gut für den Einsatz durch Teams geeignet ist, die in verschiedenen Rechtsräumen tätig sind, da die Sicherheitsfunktionen so konzipiert sind, dass sie weltweit funktionieren und internationalen Sicherheitsstandards entsprechen. Für Organisationen, die standortübergreifend oder regionenübergreifend zusammenarbeiten, kann dies die grenzüberschreitende Koordinierung optimieren und einen einheitlicheren Ansatz für sicherheitsbezogene Bewertungen während des gesamten Syntheseplanungsprozesses fördern.
Darüber hinaus ist Redwood der Ansicht, dass die Sicherheitsverbesserung auch die Anwendungsfälle der Plattform auf ein breiteres Spektrum von Branchen ausweiten könnte, insbesondere auf Bereiche wie Verteidigung und öffentliche Sicherheit, in denen das Verständnis chemischer Synthesewege von Bedeutung ist.

“Chemiker sollten sich nicht zwischen Schnelligkeit und Sicherheit bei der Arbeit entscheiden müssen. Durch die direkte Einbindung der Sicherheit in die Routenplanung ermöglichen wir frühere, fundiertere Entscheidungen und eine konsistentere Sicherheitsbewertung über Projekte, Standorte und Regionen hinweg, ohne den Forschungsprozess zu belasten. Dies ist ein bedeutender Schritt, um die Planung fortschrittlicher Synthesen nicht nur schneller und skalierbarer zu machen, sondern auch von vornherein sicherer zu gestalten. Er spiegelt unser Engagement für eine verantwortungsvolle KI-Nutzung in der Chemie wider”, so Louis Dron, CEO von Redwood AI.

Über Redwood AI Corp.

Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen

 

 

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Emittent: Redwood AI Corp.
Datum der erstmaligen Verbreitung:
 20.02.2026
Uhrzeit der erstmaligen Verbreitung: 06:00 Uhr 
Abstimmung mit dem Emittenten: Ja 

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Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader.

Begriffsbestimmungen

Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:

Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen.
Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten.
Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält.
Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.

Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


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