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Ad-hoc: Brockhaus Technologies AG – Brockhaus Technologies AG: Vorläufige Umsatzerlöse 2025 bei € 225 Mio. (+10% ggü. 2024, Untergrenze der Prognose) und bereinigtes EBITDA bei € 46 Mio. (-29% ggü. 2024, -7% ggü. Prognose)

Brockhaus Technologies AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr

Brockhaus Technologies AG: Vorläufige Umsatzerlöse 2025 bei € 225 Mio. (+10% ggü. 2024, Untergrenze der Prognose) und bereinigtes EBITDA bei € 46 Mio. (-29% ggü. 2024, -7% ggü. Prognose)

09.03.2026 / 23:24 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.

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Brockhaus Technologies AG: Vorläufige Umsatzerlöse 2025 bei € 225 Mio. (+10% ggü. 2024, Untergrenze der Prognose) und bereinigtes EBITDA bei € 46 Mio. (-29% ggü. 2024, -7% ggü. Prognose)

Frankfurt am Main, 9. März 2026

Die Brockhaus Technologies AG (BKHT, ISIN: DE000A2GSU42, „Brockhaus Technologies“ oder „Gesellschaft“) hat im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufiger Zahlen Umsatzerlöse von € 225 Mio. erzielt, was einem rein organischen Wachstum von +10% gegenüber dem Vorjahr entspricht (2024: € 204 Mio.). Das bereinigte EBITDA sank um -29% auf € 46 Mio. und entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 20,6% (2024: € 65 Mio.; 31,8% Marge).

Die Umsatzerlöse lagen somit am unteren Ende der im Juli 2025 für das Geschäftsjahr 2025 kommunizierten Prognosespanne von € 225 Mio. bis € 235 Mio., während das bereinigte EBITDA unterhalb der erwarteten Bandbreite von € 50 Mio. bis € 55 Mio. lag.

Zur Vergleichbarkeit beziehen sich die hier genannten vorläufigen Umsatzerlöse und das bereinigte EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 konsolidiert auf den fortgeführten sowie den aufgegebenen Geschäftsbereich des Konzerns. Der fortgeführte Geschäftsbereich besteht aus dem Segment Security Technologies (IHSE) sowie den Central Functions (Holding). Die Umsatzerlöse sowie die sonstigen Erträge und Aufwendungen des bisherigen Segments HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) werden in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Brockhaus Technologies aufgrund der Veräußerung am 23. Dezember 2025 für das Geschäftsjahr 2025 gesondert als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 sind sie daher nicht mehr in den Umsatzerlösen sowie dem Ergebnis der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten.

Die Umsatzerlöse im Segment Security Technologies (IHSE) betragen € 30 Mio. (2024: € 32 Mio.) und das bereinigte EBITDA liegt bei € 3 Mio. (2024: € 3 Mio.). Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 10,5% (2024: 9,1%).

Im Segment HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) wurden Umsatzerlöse in Höhe von € 195 Mio. (2024: € 173 Mio.) erzielt und das bereinigte EBITDA beträgt € 49 Mio. Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 25,3% (2024: € 67 Mio. bzw. 39,0%).

Wesentliche Treiber für die EBITDA-Entwicklung waren im Segment Security Technologies (IHSE) höher als erwartete Abwertungen auf das Vorratsvermögen sowie niedriger als erwartet ausgefallene aktivierte Eigenleistungen im vierten Quartal. Im Segment HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) lag das Ergebnis aus der Verwertung zuvor verleaster Fahrräder und E-Bikes im vierten Quartal unter den Erwartungen.

Die in dieser Mitteilung genannten Finanzkennzahlen sind vorläufig und ungeprüft. Der Geschäftsbericht 2025 wird am Donnerstag, den 26. März 2026 einschließlich der Prognose für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Der Earnings Call für das Geschäftsjahr 2025 ist für den gleichen Tag um 16:00 Uhr (MEZ) angesetzt. Die Einwahldaten für den Call werden zeitnah auf unserer Website www.brockhaus-technologies.com im Bereich Investor Relations zur Verfügung gestellt.

Kontakt:
Brockhaus Technologies – Florian Peter
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Fax: +49 69 20 43 40 971
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2288290  09.03.2026 CET/CEST

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RCM Beteiligungs AG: Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

RCM Beteiligungs AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

09.03.2026 / 20:33 CET/CEST

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Corporate News

RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft
ISIN: DE000A1RFMY4 / WKN: A1RFMY

Sindelfingen, den 9. März 2026

Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

Die vorläufigen Geschäftszahlen waren am 12. Februar 2026 im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung gemäß Art. 17 MAR veröffentlicht worden. Die testierten Zahlen bestätigen die vorläufigen Ergebnisse im Wesentlichen.

  • Einzelgesellschaft RCM AG mit Gewinn nach Steuern von + 0,54 Mio. € nach + 0,64 Mio. € im Vorjahr
  • Konzern-Ergebnis nach Steuern bei – 0,75 Mio. € nach + 1,86 Mio. € im Vorjahr
  • Weiterhin solide Eigenkapitalquote (Konzern: 48,5 %, Einzel: 68,0 %)
  • Konzern-Bilanzsumme + 7 % auf 38,13 Mio. €
  • Minimale Abweichungen gegenüber den am 12. Februar 2026 veröffentlichten vorläufigen Zahlen
  • Projektrealisierung für das Geschäftsjahr 2026 angestrebt

Der Vorstand der RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft (nachfolgend „RCM“) gibt hiermit die testierten Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt. Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss wurden vom Wirtschaftsprüfer geprüft und vom Aufsichtsrat am 9. März 2026 festgestellt.

Die nachfolgend dargestellten minimalen Abweichungen resultieren aus Anpassungen im Rahmen der Abschlussprüfung.

Abweichungen gegenüber den vorläufigen Zahlen

Position Ad-hoc (vorl.) Testiert Abweichung
Konzern-Ergebnis nach Steuern – 0,73 Mio. € – 0,75 Mio. € – 0,02 Mio. €
Abschreibungen Finanzanlagen (Konzern) 0,93 Mio. € 0,94 Mio. € + 0,01 Mio. €

Alle übrigen in der Ad-hoc-Mitteilung vom 12. Februar 2026 veröffentlichten Kennzahlen – insbesondere die Ergebnisse der Einzelgesellschaft, die Eigenkapitalquoten sowie die Bilanzsummen – wurden bestätigt.

Testierte Kennzahlen im Überblick

RCM-Konzern

RCM-Konzern GJ 2025 (testiert) GJ 2024 (testiert)
Ergebnis nach Steuern – 0,75 Mio. € + 1,86 Mio. €
davon: außerplanmäßige Abschreibungen Immobilien 0,19 Mio. €
davon: Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,94 Mio. € 0,13 Mio. €
Umsatzerlöse 2,50 Mio. € 5,99 Mio. €
Eigenkapitalquote 48,5 % 55,8 %
Bilanzsumme 38,13 Mio. € 35,63 Mio. €

 

Einzelgesellschaft RCM Beteiligungs AG

RCM-Konzern GJ 2025 (testiert) GJ 2024 (testiert)
Ergebnis nach Steuern – 0,75 Mio. € + 1,86 Mio. €
davon: außerplanmäßige Abschreibungen Immobilien 0,19 Mio. €
davon: Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,94 Mio. € 0,13 Mio. €
Umsatzerlöse 2,50 Mio. € 5,99 Mio. €
Eigenkapitalquote 48,5 % 55,8 %
Bilanzsumme 38,13 Mio. € 35,63 Mio. €

 

Ausblick

Der in der Ad-hoc-Mitteilung vom 12. Februar 2026 dargestellte Ausblick wird bestätigt. Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass der RCM-Konzern im Geschäftsjahr 2026 wieder an das Niveau früherer Projektrealisierungen anknüpfen kann und bereits im 1. Quartal 2026 in die Gewinnzone zurückkehrt.

Tochtergesellschaft SM Wirtschaftsberatungs AG

Die Tochtergesellschaft SM Wirtschaftsberatungs AG hat am heutigen Tag per Ad-hoc-Mitteilung bekanntgegeben, den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025 von 0,26 € auf 0,05 € je Aktie anzupassen. Diese Entscheidung erfolgt gezielt, um die verfügbaren Mittel vorrangig für den weiteren Ausbau der operativen Geschäftstätigkeit einzusetzen – insbesondere für die laufenden Bauprojekte und geplante Immobilieninvestitionen. Vorstand und Aufsichtsrat der SMW sind überzeugt, dass die Stärkung der Investitionskraft im Interesse einer nachhaltigen Wertsteigerung für alle Aktionäre liegt.

Darüber hinaus hat die SMW ein freiwilliges öffentliches Aktienrückkaufangebot an ihre Aktionäre angekündigt. Die RCM wird als Konzernmuttergesellschaft keine Aktien im Rahmen dieses Rückkaufangebots einreichen.

Kontakt IR und PR und mitteilende Person:

Martin Schmitt, Vorstand
RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft
Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen
Tel.: +49 (0) 7031 – 469 09 60
E-Mail: info@rcm-ag.de

Impressum:

RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft
Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen
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HRB-Nr. 245448 AG Stuttgart, USt.-IdNr.: DE215058656
Vorstand: Martin Schmitt (Vors.), Steve Möhler
Aufsichtsratsvorsitzender: Reinhard Voss

Disclaimer:

Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der RCM Beteiligungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der RCM Beteiligungs AG dar. Die Aktien der RCM Beteiligungs AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder ’U.S. persons‘ (wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der ’Securities Act‘) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden.


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Ad-hoc: SM Wirtschaftsberatungs AG – SM Wirtschaftsberatungs AG: Änderung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2025 und Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots

SM Wirtschaftsberatungs AG / Schlagwort(e): Dividenden/Kapitalmaßnahmen / Aktienrückkäufe

SM Wirtschaftsberatungs AG: Änderung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2025 und Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots

09.03.2026 / 20:22 CET/CEST

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Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 MAR

SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft

ISIN: DE000A1RFMZ1 / WKN: A1RFMZ

 

Sindelfingen, den 9. März 2026

 Änderung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2025 und Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots

  • Dividendenvorschlag von 0,26 € auf 0,05 € je Aktie angepasst – Stärkung der Investitionskraft
  • Ankündigung eines freiwilligen öffentlichen Aktienrückkaufangebots von bis zu 40.000 Aktien zu je 5,00 € pro Aktie mit einem Gesamtvolumen von 200.000 €

Der Vorstand der SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft (nachfolgend „SMW“) gibt folgende Änderungen gegenüber der Corporate News vom 12. Februar 2026 bekannt.

Änderung des Dividendenvorschlags

Der Aufsichtsrat der SMW hat in seiner heutigen Sitzung am 9. März 2026 den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 gebilligt; der Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 Satz 1 AktG festgestellt. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,05 € je Aktie (zuvor angekündigt: 0,26 € je Aktie) zur Beschlussfassung vor.

Die Anpassung des Dividendenvorschlags erfolgt im Rahmen einer gezielten Stärkung der Liquiditäts- und Investitionskraft der Gesellschaft. Angesichts der laufenden Bauprojekte sowie weiterer geplanter Investitionen in den Immobilienbestand sollen die verfügbaren Mittel vorrangig für die Umsetzung der Wachstumsstrategie der SMW eingesetzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat sind überzeugt, dass die Stärkung der Liquidität im Interesse einer nachhaltigen Wertsteigerung für alle Aktionäre liegt.

Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots

Darüber hinaus haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, ein freiwilliges öffentliches Aktienrückkaufangebot an alle Aktionäre der SMW zu veröffentlichen. Das Angebot sieht den Erwerb von bis zu 40.000 eigenen Aktien zu einem Preis von 5,00 € je Aktie mit einem Gesamtvolumen von 200.000 € vor.

Der Erwerb erfolgt auf Grundlage der von der ordentlichen Hauptversammlung am 26. Juli 2022 unter Tagesordnungspunkt 5 gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie deren späteren Verwendung. Die Ermächtigung ist auf den Erwerb von Aktien mit einem Anteil am Grundkapital von insgesamt bis zu 10 % beschränkt und gilt bis zum 25. Juli 2027. Der Erwerb kann gemäß lit. c) (2) des Ermächtigungsbeschlusses mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots erfolgen.

Die Ermächtigung wurde im Rahmen des Aktienrückkaufs 2025 erstmalig mit einem Teilbetrag von 50.000 Aktien ausgenutzt; diese Aktien wurden anschließend eingezogen und das Grundkapital von 3.980.000 € auf 3.930.000 € herabgesetzt. Die Gesellschaft hält derzeit 6.095 eigene Aktien (ca. 0,16 % des Grundkapitals). Der geplante Erwerb bewegt sich damit innerhalb der gesetzlichen Grenze des § 71 Abs. 2 AktG.

Die erworbenen Aktien sollen gemäß lit. f) des Ermächtigungsbeschlusses eingezogen werden, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalherabsetzung zu ändern.

Die RCM Beteiligungs AG als Konzernmuttergesellschaft wird keine Aktien im Rahmen des Rückkaufangebots einreichen.

Das Rückkaufangebot soll kurzfristig nach Vereinbarung der Abwicklungsmodalitäten beginnen. Die detaillierten Angebotsunterlagen werden im Bundesanzeiger sowie auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht. Maßgeblich für das Rückkaufangebot sind ausschließlich die in den Angebotsunterlagen enthaltenen Bedingungen.

Sofern die Anzahl der angedienten Aktien das vorgesehene Rückkaufvolumen übersteigt, erfolgt die Zuteilung im Verhältnis der angedienten Aktien. Eine bevorrechtigte Berücksichtigung geringer Stückzahlen kann vorgesehen werden.

Ausblick und weitere Informationen

Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr 2026 von den getätigten Investitionen in Bauprojekte und der positiven Mietentwicklung profitieren und wieder an das Niveau früherer Projektrealisierungen anknüpfen wird.

Kontakt IR und PR und mitteilende Person:

Martin Schmitt, Vorstand

SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft

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Vorstand: Martin Schmitt (Vors.), Steve Möhler

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Branicks Group AG: Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Sonstiges

Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

09.03.2026 / 19:30 CET/CEST

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Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung 

Frankfurt am Main, 9. März 2026
Pressemitteilung

Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

  • Mehr Zeit für Gespräche zur Refinanzierung und für Objektverkäufe
  • Verkaufspipeline gut gefüllt
  • Kontinuierlich gute Vermietungsleistung

Frankfurt am Main, 9. März 2026 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, befindet sich in fortlaufenden Gesprächen zu ihrer Refinanzierung und Objektverkäufen, die aktuell mehr Zeit benötigen als erwartet. Deshalb hat sich der Vorstand heute entschieden, den Dialog mit den Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeiten im März und April 2026 im Gesamtnennbetrag von EUR 87,0 Mio. zu vertiefen, um eine kurzfristige Laufzeitverlängerung bis Ende Juni 2026 zu vereinbaren.

Im Hinblick auf das operative Geschäft der Gesellschaft wiederholt Branicks die zuletzt auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 13. Februar 2026 gemachte Aussage operativ robust laufender Geschäfte. Dies wird auch durch die kontinuierlich hohe Vermietungstätigkeit belegt, über die Branicks in den vergangenen Wochen mit einer Reihe weiterer Neu- und Anschlussvermietungen unter anderem in den Büromärkten von Frankfurt und Berlin berichtet hatte. Zudem verfügt Branicks weiterhin über eine gut gefüllte Transaktionspipeline.

Zum Geschäftsjahr 2025 hatte Branicks zuletzt am 23.12.2025 informiert und wird den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht am 29.04.2026 vorlegen.

Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.

 

Über die Branicks Group AG:
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 30.09.2025 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 10,7 Mrd. Euro.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen. 

Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group AG Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind mit renommierten Nachhaltigkeitszertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM ausgezeichnet.

Mehr Informationen unter www.branicks.com

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR-Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1492

ir@branicks.com

 

 


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Neue Mainzer Straße 32-36
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 69 9454858-1492
Fax: +49 69 9454858-9399
E-Mail: ir@branicks.com
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ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9
WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse Luxemburg
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Ridgewood Infrastructure: Ridgewood Infrastructure erwirbt die Sierra Railroad Company

Ridgewood Infrastructure

/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

Ridgewood Infrastructure erwirbt die Sierra Railroad Company

09.03.2026 / 19:30 CET/CEST

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NEW YORK, 9. März 2026 /PRNewswire/ — Ridgewood Infrastructure, ein führendes Investmentunternehmen, das sich auf wichtige Infrastrukturen in den Vereinigten Staaten konzentriert, gab heute bekannt, dass es eine Mehrheitsbeteiligung an der Sierra Railroad Company („Sierra“) erworben hat, einer in Kalifornien ansässigen Shortline-Eisenbahnplattform, die Güterbahn-, Rangier-, Lager- und Umladedienste für einen diversifizierten Kundenstamm in wichtigen industriellen, landwirtschaftlichen und Energieversorgungsketten anbietet. Gleichzeitig mit der Investition von Ridgewood erwirbt Sierra Central Valley Ag Transport („CVAT“), einen Eigentümer und Betreiber von Umschlaganlagen für landwirtschaftliche Produkte, der Kunden entlang des Schienennetzes von Sierra bedient.

Zu den operativen Tochtergesellschaften von Sierra gehört die Sierra Northern Railway („Sierra Northern“), die Eigentümerin und Betreiberin des Güterbahngeschäfts ist und Rangier-, Lager- und Umladedienste auf rund 130 Meilen Gleis in Kalifornien anbietet. Das Netz von Sierra Northern liegt strategisch günstig in der Nähe der wichtigsten Molkerei- und Landwirtschaftsregionen, der wichtigsten Häfen an der Westküste und der Nachfragezentren der Industrie und ermöglicht so die entscheidende Anbindung der letzten Meile in wichtigen Lieferketten.

Sierra Northern profitiert von strategisch günstig gelegenen Anschlussstellen der Klasse I, einschließlich des Zugangs zur Union Pacific Railroad und zur BNSF Railway, die den Kunden eine verbesserte Netzwerkredundanz, Flexibilität bei der Streckenführung und Anbindung an die nationalen Eisenbahnmärkte bieten.

Die Transaktion umfasst auch die Sierra-Tochter Railpower, Inc. die die einzige von der Federal Railroad Administration („FRA“) zugelassene wasserstoffbetriebene Lokomotive in den Vereinigten Staaten besitzt und betreibt, was Sierras Führungsrolle bei Bahninnovationen und emissionsfreier Lokomotivtechnologie widerspiegelt.

Die Übernahme von CVAT stärkt die Plattform von Sierra durch die vertikale Integration von landwirtschaftlichen Umschlagkapazitäten, die für die kalifornische Milchwirtschaft und die gesamte Agrarindustrie wichtig sind. CVAT bietet spezialisierte Umladedienste entlang des Netzes von Sierra Northern an, die einen effizienten Transport von Futtermitteln und landwirtschaftlichen Produkten ermöglichen und gleichzeitig die Kundenbeziehungen vertiefen und die Auslastung der Bahn erhöhen.

„Sierra ist eine qualitativ hochwertige Shortline-Bahnplattform mit starken Fundamentaldaten, einem diversifizierten Kundenstamm und einer strategischen Präsenz in einigen der wichtigsten Industrie- und Landwirtschaftskorridore Kaliforniens“, sagte Ryan Stewart, Partner bei Ridgewood Infrastructure. „Unser Team verfügt über weitreichende Erfahrungen im Besitz und Betrieb von Shortline- und anderen Eisenbahnunternehmen in den Vereinigten Staaten, und wir sehen bedeutende Möglichkeiten, auf dem starken Fundament von Sierra aufzubauen, indem wir zusätzliche Frachtvolumina sowohl für bestehende als auch für neue Kunden fördern, die Umschlagskapazitäten erweitern und Innovationen auf der gesamten Plattform unterstützen.“

„Diese Partnerschaft mit Ridgewood ist ein wichtiger nächster Schritt für Sierra“, sagte Kennan H. Beard III, Chief Executive Officer von Sierra Northern. „Die Erfahrung von Ridgewood beim Betrieb von Eisenbahn- und Infrastrukturunternehmen in Verbindung mit ihrem Investitionsansatz gibt uns die Ressourcen und die Unterstützung, um die Umsetzung auf der gesamten Plattform zu beschleunigen. Wir konzentrieren uns darauf, das Volumen zu steigern, die Umschlagskapazität zu erweitern und unsere Kunden weiterhin mit der Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit zu bedienen, die sie erwarten.“

„Bei der Auswahl eines Partners für Sierra war es von entscheidender Bedeutung, einen Investor zu finden, der über die nötige Branchenkenntnis, eine abgestimmte strategische Perspektive und die finanziellen Möglichkeiten verfügt, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen“, sagte Mike Hart, Gründer der Sierra Railroad Corporation, der das Unternehmen seit seiner Übernahme im Jahr 1995 leitet. „Sierra hatte einen Punkt erreicht, an dem bedeutende kurzfristige Investitionen erforderlich waren, um die erkannten Chancen zu nutzen.“

„Ridgewood zeichnete sich als differenzierter, wertschöpfender Partner aus, der über ein tiefes Verständnis der Eisenbahnindustrie und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz beim Aufbau von Infrastrukturunternehmen im unteren Mittelstand verfügt“, fügte Herr Hart hinzu. „Ihre Erfahrung und ihr Ansatz haben sie zum richtigen langfristigen Eigentümer für Sierra gemacht, und ich freue mich, weiterhin ein bedeutender Investor an der Seite von Ridgewood zu sein.“

Ridgewood wurde von King & Spalding und Truist Securities beraten. Sierra wurde von Northborne Partners beraten. Die Fremdfinanzierung der Transaktion wurde von Brookfield Infrastructure Credit bereitgestellt.

Informationen zu Ridgewood Infrastructure

Ridgewood Infrastructure investiert in wichtige Infrastrukturunternehmen in den Bereichen Transport, Energie, Versorgungsunternehmen und Industrie. Das Unternehmen konzentriert sich auf Anlagen, die wichtige Dienstleistungen erbringen, eine dauerhafte Nachfrage aufweisen und Möglichkeiten zur Wertschöpfung durch operative Verbesserungen und strategisches Wachstum bieten.

Über Sierra Railroad Company

Die Sierra Railroad Company ist eine in Kalifornien ansässige Eisenbahnplattform, zu deren Tochtergesellschaften Sierra Northern Railway, ein Kurzstrecken-Güterbahnunternehmen, das Rangier-, Lager- und Umladedienste auf einer Strecke von etwa 130 Meilen anbietet, und Railpower, Inc. gehören, ein Unternehmen für Wasserstofflokomotiven.

Über Central Valley Ag Transport

Central Valley Ag Transport ist ein Umschlagunternehmen für landwirtschaftliche Produkte, das Milchviehhalter und landwirtschaftliche Kunden entlang des Netzes der Sierra Northern Railroad bedient.

Kontaktinformationen:  
Für weitere Informationen:  
Ridgewood Infrastructure  
34 East 51st Street, 9th Floor  
New York, NY 10022  
Telefon: (212) 867-0050  
Inquiries@RidgewoodInfrastructure.com

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2288262  09.03.2026 CET/CEST

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Ad-hoc: Branicks Group AG – Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

Branicks Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

09.03.2026 / 19:24 CET/CEST

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung

Frankfurt am Main, 9. März 2026. Die Gesellschaft befindet sich in fortlaufenden Gesprächen zu ihrer Refinanzierung und Objektverkäufen, die aktuell mehr Zeit benötigen als erwartet. Deshalb hat sich der Vorstand heute entschieden, den Dialog mit den Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeiten im März und April 2026 im Gesamtnennbetrag von EUR 87,0 Mio. zu vertiefen, um eine kurzfristige Laufzeitverlängerung bis Ende Juni 2026 zu vereinbaren.

Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.

 

IR-Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1492

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KST Beteiligungs AG: Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

KST Beteiligungs AG

/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

09.03.2026 / 18:38 CET/CEST

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Corporate News
KST Beteiligungs AG

ISIN: DE000A161309 / WKN: A16130

Sindelfingen, den 9. März 2026

Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert)

  • Jahresüberschuss TEUR 487 (Vorjahr: TEUR 152) – mehr als verdreifacht
  • Bilanzsumme steigt um 5,6 % auf TEUR 8.563
  • Eigenkapitalquote erhöht sich auf 75,2 % (Vorjahr: 73,4 %)
  • Innerer Wert je Aktie (NAV) per 31.12.2025: EUR 1,25 (Vorjahr: EUR 1,10; + 13,6 %)
  • Positiver Start in das Geschäftsjahr 2026 – NAV aktuell auf ca. EUR 1,28 gesteigert

Der Vorstand der KST Beteiligungs AG (nachfolgend „KST“) gibt die testierten Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt.

Ergebnisentwicklung

Die KST hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 487 (Vorjahr: TEUR 152) abgeschlossen. Der Jahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr damit mehr als verdreifacht.

Die Gesamtleistung der Gesellschaft belief sich auf TEUR 545 (Vorjahr: TEUR 551). Die aus dem Wertpapierhandel erzielten Umsatzerlöse betrugen TEUR 4.932 (Vorjahr: TEUR 6.007). Die Erträge aus Zinsen und Dividenden konnten auf TEUR 209 (Vorjahr: TEUR 196) gesteigert werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge einschließlich Zuschreibungen erhöhten sich auf TEUR 34 (Vorjahr: TEUR 10).

Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens sind im Geschäftsjahr 2025 in geringem Umfang angefallen und beliefen sich auf TEUR 55,1 (Vorjahr: TEUR 290). Hiervon entfielen TEUR 33,7 auf Wertpapiere des Anlagevermögens und TEUR 21,3 auf Wertpapiere des Handelsbestandes. Die Zinsaufwendungen der Gesellschaft haben sich mit TEUR 73 (Vorjahr: TEUR 136) nahezu halbiert, was im Wesentlichen auf eine günstigere Refinanzierung der Kreditlinien zurückzuführen ist. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich auf TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 8).

Vermögens- und Finanzlage

KST Beteiligungs AG GJ 2025 GJ 2024
Jahresüberschuss TEUR 487 TEUR 152
Ergebnis je Aktie EUR 0,10 EUR 0,03
Bilanzsumme TEUR 8.563 TEUR 8.111
Eigenkapital TEUR 6.440 TEUR 5.953
Eigenkapitalquote 75,2 % 73,4 %
Bilanzverlust TEUR 343 TEUR 831
Innerer Wert je Aktie (NAV) EUR 1,25 EUR 1,10

Die Bilanzsumme der KST erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 um 5,6 % auf TEUR 8.563 (Vorjahr: TEUR 8.111). Der Wertpapierbestand des Anlagevermögens belief sich auf TEUR 6.397 (Vorjahr: TEUR 6.623), der Handelsbestand (sonstige Wertpapiere des Umlaufvermögens) stieg auf TEUR 1.209 (Vorjahr: TEUR 271).

Das Eigenkapital der Gesellschaft stieg auf TEUR 6.440 (Vorjahr: TEUR 5.953). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 75,2 % (Vorjahr: 73,4 %).

Innerer Wert je Aktie (NAV)

Der innere Wert (Net Asset Value) je Aktie der KST, bei dem sämtliche Positionen des Assetportfolios zu aktuellen Börsenkursen bewertet werden, stieg im Geschäftsjahr 2025 von EUR 1,10 (31.12.2024) auf EUR 1,25 (31.12.2025). Dies entspricht einer Steigerung um 13,6 %. Der Verlustvortrag sowie die darauf gebildeten aktiven latenten Steuern (TEUR 432) werden bei der NAV-Berechnung nicht einbezogen. Die positive NAV-Entwicklung spiegelt damit unmittelbar die Wertentwicklung des Wertpapierportfolios wider.

Ausblick

Der Start in das Geschäftsjahres 2026 verlief erfreulich. Der innere Wert je Aktie hat sich auf aktueller Kursbasis per 9. März 2026, trotz der seit dem israelisch-iranischen Konflikt rückläufigen Aktienkurse, auf ca. EUR 1,28 erhöht, was einer weiteren Zunahme um rund 2,4 % seit Jahresbeginn 2026 entspricht.

Kontakt IR und PR und mitteilende Person:

Reinhard Voss, Vorstand
KST Beteiligungs AG
Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen
Tel.: +49 (0) 7031 – 469 09 60
E-Mail: voss@kst-ag.de

Impressum:

KST Beteiligungs AG, Sitz Stuttgart
Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen
www.kst-ag.de, info@kst-ag.de
Tel.: +49 (0) 7031 469 09 60
HRB-Nr. 19241 AG Stuttgart
Vorstand: Reinhard Voss
Aufsichtsratsvorsitzender: Martin Schmitt

Disclaimer:
Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der KST Beteiligungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der KST Beteiligungs AG dar. Die Aktien der KST Beteiligungs AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder ’U.S. persons‘ (wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der ’Securities Act‘) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden.


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Nscale: Nscale sammelt 2 Milliarden Dollar in Serie C ein – die größte Finanzierung in der Geschichte Europas

Nscale

/ Schlagwort(e): Private Equity/Personalie

Nscale sammelt 2 Milliarden Dollar in Serie C ein – die größte Finanzierung in der Geschichte Europas

09.03.2026 / 17:40 CET/CEST

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Diese Serie-C-Finanzierungsrunde unterstützt Nscale bei der Beschleunigung der weltweiten Einführung von KI-Infrastrukturen und bewertet Nscale mit 14,6 Milliarden US-Dollar

Sheryl Sandberg, Susan Decker und Nick Clegg werden Mitglieder des Vorstands von Nscale

LONDON, 9. März 2026 /PRNewswire/ — Der britische KI-Infrastruktur-Hyperscaler Nscale gab heute seine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar bekannt, angeführt von Aker ASA und 8090 Industries. In dieser Runde wird der Wert von Nscale auf 14,6 Milliarden Dollar geschätzt. Die Finanzierungsrunde wurde von Astra Capital Management, Citadel, Dell, Jane Street, Lenovo, Linden Advisors, Nokia, NVIDIA und Point72 unterstützt. Diese neue Finanzierungsrunde wird die globale Entwicklung der vertikal integrierten KI-Infrastruktur von Nscale – von GPU-Computing und Netzwerken bis hin zu Datendiensten und Orchestrierungssoftware – in Europa, Nordamerika und Asien weiter beschleunigen.

 

Nscale Logo

KI verändert Branchen, Volkswirtschaften und nationale Strategien, und beschleunigte Computing-Plattformen sind der Motor, der diesen Wandel vorantreibt. Die Einschränkung für die Marktskalierung ist nicht die Nachfrage, sondern die Fähigkeit, Kapazitäten bereitzustellen und diese zuverlässig in der Produktion einzusetzen. Nscale wurde speziell entwickelt, um KI-Implementierungen zu beschleunigen. Dieses Kapital vertieft die Infrastrukturpräsenz von Nscale, erweitert seine Engineering- und Betriebsteams und stärkt die Plattform, sodass Nscale weiterhin echte, produktionsreife KI-Implementierungen in großem Maßstab liefern kann.

„Dies ist die vierte industrielle Revolution; die Welt verändert sich rasant. In den nächsten fünf Jahren wird künstliche Intelligenz in jede Branche, jedes Produkt und jeden Arbeitsplatz integriert werden. Sie beschleunigt die Arzneimittelentwicklung, verlängert das menschliche Leben, automatisiert Reisen und Robotik, steigert die Produktivität und treibt massives Wachstum voran. Dies führt zum größten Infrastrukturausbau in der Geschichte der Menschheit“, sagte Josh Payne, CEO und Gründer von Nscale. „Nscale ist führend bei diesem Ausbau. Wir schaffen die Grundlage, auf der der Markt basiert, den Motor der Superintelligenz.“

Stärkung des Vorstands von Nscale

Nscale begrüßt heute auch drei neue Vorstandsmitglieder. Sheryl Sandberg, Susan Decker und Nick Clegg werden dem Vorstand von Nscale beitreten und damit einer bereits weltklasse Gruppe von Führungskräften aus der Wirtschaft umfangreiche globale Erfahrung in den Bereichen Technologie, Politik, Betrieb und Unternehmensführung hinzufügen.

Sheryl Sandberg – Sandberg ist derzeit Mitbegründerin von Sandberg Bernthal Venture Partners, das privates Kapital einsetzt, um Innovationen in den Bereichen Verbraucher-, Unternehmens-, Klima- und Gesundheitstechnologie zu finanzieren. Als ehemaliger Chief Operating Officer von Meta und frühe Führungskraft bei Google bringt Sandberg unübertroffene Erfahrung in der Skalierung der weltweit einflussreichsten Technologieunternehmen sowie fundiertes Fachwissen in den Bereichen Betrieb, Wachstumsstrategie und Aufbau globaler Organisationen mit.

Susan Decker – Decker ist CEO und Mitbegründerin von Raftr, einer Community-Experience-Plattform für Universitäten. Sie ist ehemalige Präsidentin von Yahoo, Inc. und derzeit Vorstandsmitglied bei Costco Wholesale Corporation, Berkshire Hathaway, Vail Resorts, Chime, Vox Media und Automattic. Decker bringt scharfsinniges Finanzwissen, Governance-Expertise und strategische Führungsqualitäten mit, die sie über Jahrzehnte an der Spitze globaler Medien- und Technologieunternehmen entwickelt hat.

Nick Clegg – Als derzeitiger General Partner bei Hiro Capital konzentriert sich Clegg auf die Förderung des Wachstums führender räumlicher Computertechnologien in Europa. Er ist sowohl ehemaliger stellvertretender Premierminister des Vereinigten Königreichs als auch ehemaliger Präsident für globale Angelegenheiten bei Meta. Bevor er 2005 ins britische Parlament gewählt wurde, war Clegg fünf Jahre lang Mitglied des Europäischen Parlaments. Clegg bringt fundierte Fachkenntnisse an der Schnittstelle von Technologie, Politik und globalen Angelegenheiten mit und stand zuletzt im Mittelpunkt der wichtigsten Regulierungs- und Governance-Diskussionen, die die Zukunft der KI prägen.

Sandberg, Decker und Clegg treten dem bestehenden Vorstand von Nscale bei, dem Josh Payne, Rael Nurick, Jacob Leschly und Øyvind Eriksen angehören.

Optimierung der Umsetzung in Norwegen

Neben dieser Serie-C-Finanzierung und den neuen Vorstandsmitgliedern hat Nscale eine Vereinbarung mit Aker getroffen, das im Juli 2025 angekündigte Joint Venture Aker Nscale vollständig in Nscale zu integrieren. Auch in Zukunft wird Aker ein führender Anteilseigner von Nscale bleiben, und sein CEO Øyvind Eriksen wird weiterhin im Vorstand von Nscale tätig sein.

Diese Entscheidung konsolidiert die Umsetzung und Governance unter einem Dach und stellt gleichzeitig sicher, dass alle bestehenden Projekte des Joint Ventures als Teil von Nscale fortgesetzt werden und voll funktionsfähig bleiben. Diese fortlaufende Partnerschaft war grundlegend für das Wachstum von Nscale und zeigt das anhaltende Engagement des Unternehmens, eine positive, langfristige Rolle in den Gemeinden zu spielen, in denen es tätig ist. Das feste Bekenntnis von Nscale zur Wiederverwendung von Abwärme, zur Entwicklung lokaler Kompetenzen und zu Investitionen in die regionale Infrastruktur bleibt unverändert.

Øyvind Eriksen, Präsident und CEO von Aker ASA, sagte: „Dieser Schritt stärkt die Umsetzung, indem Lieferung und Governance unter einem Dach vereint werden, während die Kontinuität für die bereits beteiligten Personen und Projekte gewahrt bleibt. Wir haben volles Vertrauen in die Fähigkeit von Nscale, langfristig verantwortungsbewusst in Norwegen zu liefern, und wir glauben, dass dies die Arbeit für schnellere Fortschritte und eine dauerhafte Wertschöpfung positioniert.“

Rayyan Islam, Mitbegründer und General Partner von 8090 Industries, sagte: „Wir leben in einer neuen Ära, die von KI geprägt ist, und der begrenzende Faktor ist die Infrastruktur. Rechenleistung, Energie und industrielle Einsatzkapazitäten werden darüber entscheiden, welche Nationen und Unternehmen die nächste Generation des technologischen und wirtschaftlichen Fortschritts anführen werden.

Nscale hat eine Plattform geschaffen, die diese Herausforderung auf einzigartige Weise lösen kann, indem sie die kritischen Schichten der KI-Infrastruktur vertikal integriert – von Energie und Rechenzentren bis hin zu Rechenleistung und Orchestrierung.

Bei 8090 Industries investieren wir in Systeme, die es ganzen Branchen ermöglichen, zu skalieren, und wir sind stolz darauf, mit Josh und dem Nscale-Team zusammenzuarbeiten, während sie das fundamentale Rückgrat für die globale KI-Wirtschaft aufbauen.“

Goldman Sachs & Co. LLC und J.P. Morgan agierte als gemeinsamer Platzierungsagent für Nscale in Verbindung mit dieser Kapitalerhöhung, die auch den Pre-Series C SAFE umfasst.

Informationen zu Nscale

Nscale ist der globale Hyperscaler, der für KI-Infrastrukturen entwickelt wurde. Durch vertikal integrierte KI-Lösungen und modulares, auf Grundprinzipien basierendes Rechenzentrumsdesign in Europa, Nordamerika und darüber hinaus liefert Nscale die Rechenbasis für KI-Training, Feinabstimmung und Inferenz in großem Maßstab in Unternehmen.

Medienkontakt:
press@nscale.com

Kontakt für Investoren:
IR@nscale.com

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2928710/Nscale_Logo.jpg

 

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Zalando SE: Zalando SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Zalando SE

/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten

Zalando SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

09.03.2026 / 16:52 CET/CEST

Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.

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Hiermit gibt die Zalando SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 12.03.2026
Ort: https://corporate.zalando.com/de/investor-relations/finanzberichterstattung

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 12.03.2026
Ort: https://corporate.zalando.com/en/investor-relations/financial-reporting


09.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Zalando SE
Valeska-Gert-Straße 5
10243 Berlin
Deutschland
Internet: https://corporate.zalando.de

 
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2288192  09.03.2026 CET/CEST

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Commerzbank Aktiengesellschaft: Commerzbank schließt Aktienrückkauf über 524 Mio. Euro ab

Commerzbank Aktiengesellschaft

/ Schlagwort(e): Aktienrückkauf

Commerzbank schließt Aktienrückkauf über 524 Mio. Euro ab

09.03.2026 / 15:53 CET/CEST

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  • Insgesamt 15.676.410 eigene Aktien zurückgekauft (1,39 % des Grundkapitals)
  • Vorstandsvorsitzende Bettina Orlopp: „Der Abschluss des Aktienrückkaufs ist ein wichtiger Meilenstein unserer Kapitalrückgabe für das Geschäftsjahr 2025.“

Die Commerzbank AG hat ihren sechsten Aktienrückkauf am Montag, den 9. März 2026, erfolgreich abgeschlossen. Den Rückkauf mit einem Volumen von 524 Mio. Euro hatte die Commerzbank am 12. Februar 2026 begonnen. Seitdem hat sie insgesamt 15.676.410 eigene Aktien (ISIN DE000CBK1001) zu einem Durchschnittspreis von rund 33,45 Euro je Aktie zurückgekauft. Dies entspricht einem Anteil von 1,39 % des Grundkapitals der Bank. Die Commerzbank plant, die erworbenen Aktien zu einem späteren Zeitpunkt einzuziehen.

„Der Abschluss des Aktienrückkaufs ist ein wichtiger Meilenstein unserer Kapitalrückgabe für das Geschäftsjahr 2025“, sagte Bettina Orlopp, Vorstandvorsitzende der Commerzbank. „Zusammen mit dem umfangreichen Aktienrückkauf, den wir im Dezember abschließen konnten, haben wir bereits 1,5 Mrd. Euro an unsere Aktionärinnen und Aktionäre zurückgegeben. Unser Vorschlag für eine Rekorddividende von insgesamt rund 1,2 Mrd. Euro rundet das äußerst attraktive Rückgabepaket ab.“

Die Kapitalrückgabe von insgesamt 2,7 Mrd. Euro für das Geschäftsjahr 2025 entspricht 100 % des Nettoergebnisses der Commerzbank vor Restrukturierungsaufwendungen und nach Abzug der Additional-Tier-1-(AT-1-)Kuponzahlungen. Für die Jahre 2022 bis 2025 wird die Bank damit in Summe rund 5,8 Mrd. Euro an ihre Aktionärinnen und Aktionäre zurückgegeben haben, wenn die Hauptversammlung im Mai dieses Jahres dem Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat über 1,10 Euro je Aktie (2024: 0,65 Euro) zustimmt.

Im Rahmen ihrer Strategie „Momentum“ strebt die Bank in den kommenden Jahren einen Anstieg ihres Nettoergebnisses an. Basierend darauf soll die Kapitalrückgabe weiter kontinuierlich steigen. Für das laufende Geschäftsjahr strebt die Bank an, 100 % des Nettoergebnisses nach Abzug von AT-1-Kuponzahlungen an ihre Aktionärinnen und Aktionäre zurückzugeben. Auch für die nachfolgenden Jahre 2027 und 2028 plant die Commerzbank eine entsprechende Ausschüttungsquote von 100 %.

Weitere Informationen zum jetzt abgeschlossenen Aktienrückkauf stehen auf der Internetseite der Commerzbank zur Verfügung.

 

Pressekontakt
Svea Junge  +49 69 9353-45691
Erik Nebel  +49 69 9353-45712

Kontakt für Investoren
Ute Sandner  +49 69 9353-47708
Ansgar Herkert  +49 69 9353-47706

 

Über die Commerzbank
Mit ihren beiden Geschäftssegmenten – Firmenkunden sowie Privat- und Unternehmerkunden – bietet die Commerzbank als Universalbank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Sie ist die führende Bank im Firmenkundengeschäft in Deutschland und für den deutschen Mittelstand sowie starke Partnerin von rund 24.000 Firmenkundenverbünden und begleitet mit einem Anteil von rund 30 % den deutschen Außenhandel. Mit einer Präsenz in mehr als 40 Ländern ist die Commerzbank überall dort vertreten, wo ihre Mittelstandskunden, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden sie benötigen. Zudem begleitet die Commerzbank internationale Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz sowie Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Mit einem angelegten Vermögen von mehr als 400 Mrd. Euro ist die Commerzbank zugleich eine der führenden Banken für Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. Unter der Marke Commerzbank bietet sie mit ihrem Omnikanalansatz ein umfangreiches Leistungs- und Serviceangebot: online und mobil, telefonisch und per Video im Beratungscenter sowie persönlich in ihren rund 400 Filialen. Unter der Marke comdirect bietet sie als digitale Hauptbank rund um die Uhr alle Kernleistungen und als Leistungsbroker Lösungen für das Sparen, Anlegen und Handeln mit Wertpapieren. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,9 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei.

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Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind unter anderem die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.


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