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Bucher Industries AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf Bucher schliesst Aktienrückkaufprogramm ab 10.03.2026 / 06:45 CET/CEST Bucher Industries hat das am 5. Mai 2025 gestartete öffentliche Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 410‘000 Namensaktien per 9. März 2026 abgeschlossen.
Seit dem 5. Mai 2025 hat Bucher Industries 410’000 Aktien für insgesamt CHF 155 Millionen auf einer separaten Handelslinie zum Zweck der Kapitalherabsetzung zurückgekauft. Der durchschnittliche Kaufpreis betrug CHF 378.90.
Der Verwaltungsrat beabsichtigt, an der ordentlichen Generalversammlung vom 16. April 2026 den Antrag zu stellen, die im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erworbenen Aktien zu vernichten und das Aktienkapital entsprechend herabzusetzen.
Weitere Informationen zum Aktienrückkaufprogramm sind auf bucherindustries.com verfügbar. Kontakt für Investorinnen und Finanzanalysten Kontakt für Medien Ende der Medienmitteilungen |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Bucher Industries AG |
| Murzlenstrasse 80 | |
| 8166 Niederweningen | |
| Schweiz | |
| Telefon: | +41 58 750 15 00 |
| E-Mail: | info@bucherindustries.com |
| Internet: | www.bucherindustries.com |
| ISIN: | CH0002432174 |
| Börsen: | SIX Swiss Exchange |
| EQS News ID: | 2288324 |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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2288324 10.03.2026 CET/CEST
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Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR – 10.03.2026
Schlüsselzahlen
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in CHF Mio. |
2025 |
2024 |
Veränderung |
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Gruppe |
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Auftragseingang |
1’032.0 |
908.0 |
13.7 |
|
Nettoumsatz |
864.1 |
893.9 |
(3.3) |
|
Betriebsergebnis (EBIT) |
90.8 |
86.6 |
4.9 |
|
in % vom Nettoumsatz |
10.5% |
9.7% |
|
|
Konzerngewinn |
74.9 |
72.3 |
3.6 |
|
in % vom Nettoumsatz |
8.7% |
8.1% |
|
|
Freier operativer Cashflow |
69.5 |
53.4 |
30.2 |
|
Segment Industrie |
|
|
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|
Auftragseingang |
355.7 |
306.1 |
16.2 |
|
Nettoumsatz |
325.2 |
276.7 |
17.5 |
|
Betriebsergebnis (EBIT) |
58.4 |
47.0 |
24.2 |
|
in % vom Nettoumsatz |
18.0% |
17.0% |
|
|
Segment Kommunikation |
|
|
|
|
Auftragseingang |
418.3 |
343.2 |
21.9 |
|
Nettoumsatz |
274.4 |
353.6 |
(22.4) |
|
Betriebsergebnis (EBIT) |
21.6 |
28.7 |
(24.8) |
|
in % vom Nettoumsatz |
7.9% |
8.1% |
|
|
Segment Transport |
|
|
|
|
Auftragseingang |
258.0 |
258.7 |
(0.3) |
|
Nettoumsatz |
264.5 |
263.6 |
0.3 |
|
Betriebsergebnis (EBIT) |
21.0 |
19.1 |
9.9 |
|
in % vom Nettoumsatz |
8.0% |
7.3% |
|
Das Jahr 2025 war von geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt, die unter anderem die Einführung signifikanter Handelsbarrieren mit sich brachten. In diesem herausfordernden Umfeld konnte sich HUBER+SUHNER sehr gut behaupten und ihre Position in wichtigen Zielmärkten stärken. Dies führte zu Aufträgen in Milliardenhöhe, einem organischen Umsatz auf Vorjahresniveau und einem gesteigerten Gewinn.
Der Auftragseingang lag 2025 mit CHF 1’032.0 Mio. um 13.7% über dem Vorjahreswert. Dabei zeigten sich beide Jahreshälften gut ausgewogen, und die starke Entwicklung war vor allem der Wachstumsinitiative Rechenzentren im Kommunikationssegment sowie der breit abgestützten Nachfrage im Industriesegment zu verdanken. Per Ende Dezember lag der Auftragsbestand bei CHF 432.2 Mio. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Nettoumsatz entsprach 1.19, im Vergleich zu 1.02 im Vorjahr.
Aufgrund des starken Schweizer Franken resultierte 2025 ein Rückgang im Nettoumsatz von 3.3% auf CHF 864.1 Mio. Bereinigt um Währungs-, Kupferpreis- und Portfolioeffekte lag der Umsatz bei CHF 894.7 Mio. und damit auf Vorjahresniveau. Nachdem 2024 ein Grossprojekt in Indien in der Region Asien-Pazifik zu einem deutlichen Umsatzplus geführt hatte, verlagerte sich die Dynamik 2025 insbesondere in den amerikanischen Markt. Dies war unter anderem der positiven Entwicklung im Industriesegment zu verdanken. Die Region EMEA verbuchte ebenfalls leichte Zuwächse. Die Umsatzverteilung per Ende Dezember war wie folgt: 55% (VJ 50%) in EMEA, 21% (VJ 31%) in Asien-Pazifik, 24% (VJ 19%) in Amerika.
Verbesserte Profitabilität
Die Bruttomarge stieg 2025 auf 37.9% an, gegenüber 35.4% im Vorjahr. Hier machte sich das Wachstum von höhermargigem Geschäft bemerkbar, wodurch auch Mehrkosten aufgrund von US-Einfuhrzöllen kompensiert werden konnten. Für Forschung und Entwicklung investierte das Unternehmen 2025 erneut hohe CHF 61.5 Mio., und damit 7.1% des Nettoumsatzes, um seine Position und Differenzierung in wichtigen Märkten durch kontinuierliche Innovation weiter zu stärken. Die Anzahl der Mitarbeitenden lag per Ende des Berichtsjahrs weltweit bei 4’224 (VJ 3’975), in der Schweiz bei 1’176 (VJ 1’164).
Das operative Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 4.9% auf CHF 90.8 Mio. Die EBIT-Marge stieg um 80 Basispunkte auf 10.5%. Der Konzerngewinn erhöhte sich dank der weiterhin niedrigen Steuerrate um 3.6% auf CHF 74.9 Mio., was einem Gewinn pro Aktie von CHF 4.03 entspricht.
Der freie operative Cashflow lag per Ende 2025 bei CHF 69.5 Mio., beeinflusst einerseits durch hohe Investitionstätigkeiten und andererseits die aktive Bewirtschaftung des Nettoumlaufvermögens. Die Nettoliquidität erhöhte sich auf CHF 211.1 Mio. Die Rendite auf das investierte Kapital (ROIC) stieg auf 17.1% von 16.8% im Jahr 2024.
Höhere Dividende vorgeschlagen
Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine höhere Dividende von CHF 2.00 pro Aktie vor, gegenüber CHF 1.90 im Vorjahr. Damit beliefe sich die Ausschüttungsquote auf 50%, am oberen Ende des definierten Bandes von 40–50%.
Industriesegment wächst zweistellig und stärkt Profitabilität
Das Industriesegment verzeichnete 2025 eine breit abgestützte Nachfrage nach Verbindungslösungen für diverse Anwendungen und gewann im Lauf der Berichtsperiode kontinuierlich an Dynamik. Der Auftragseingang im Segment erhöhte sich um 16.2% auf CHF 355.7 Mio. Dabei entwickelten sich alle Teilsegmente – Prüf- und Messtechnik, Schnellladesysteme für Elektrofahrzeuge, Industrielösungen und insbesondere die Wachstumsinitiative Luft-, Raumfahrt und Wehrtechnik – positiv. Der Nettoumsatz stieg um 17.5% auf CHF 325.2 Mio., ebenfalls mit einem starken Anteil durch die Wachstumsinitiative, welche von steigenden Verteidigungsetats und anhaltenden Investitionen in kommerzielle Satellitenprogramme profitierte. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Nettoumsatz per Ende Dezember betrug 1.09. Die EBIT-Marge im Industriesegment verbesserte sich um 100 Basispunkte auf 18.0%.
Nachfrage in der Wachstumsinitiative Rechenzentren führt zu Auftragsplus im Kommunikationssegment
Dank Grossaufträgen für optische Switches (engl.: Optical Circuit Switches, OCS) von einem globalen Betreiber von Hyperscale-Rechenzentrumsinfrastrukturen steigerte das Kommunikationssegment den Auftragseingang 2025 insgesamt um 21.9% auf CHF 418.3 Mio. Die OCS-Aufträge sollten ab 2026 zu signifikanten Umsätzen für die Wachstumsinitiative Rechenzentren führen. Dagegen machte sich die allgemein schwache Nachfrage im Kommunikationsmarkt in den Teilsegmenten Mobilnetz und Festnetz bemerkbar, welche rückläufige Geschäftsvolumina verzeichnen mussten. Gegenüber der Vergleichsperiode, welche das genannte Indien-Projekt beinhaltete, fiel der Nettoumsatz um 22.4% auf CHF 274.4 Mio. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Nettoumsatz betrug 1.52 per Ende Dezember. Die EBIT-Marge ging um 20 Basispunkte auf 7.9% zurück.
Transportsegment mit stabilem Geschäftsvolumen und verbesserter Profitabilität
Nach einem Rückgang im Vorjahr stabilisierte sich das Transportsegment im Jahr 2025. Auftragseingang und Nettoumsatz waren fast unverändert bei CHF 258.0 Mio. respektive CHF 264.5 Mio. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Nettoumsatz betrug somit 0.98. Das grössere Teilsegment Bahnen verzeichnete bei einer stabilen Auftragslage höhere Umsätze, wobei die Wachstumsinitiative Kommunikationslösungen für den Schienenverkehr positiv zur Entwicklung beitrug. Dagegen verbuchte das Teilsegment Automotive geringere Umsätze bei einem leicht positiven Trend beim Auftragseingang. Die Wachstumsinitiative Elektrofahrzeuge lag weiterhin unter den Erwartungen, da sich 2025 noch keine signifikante Belebung des Marktes abzeichnete. Die EBIT-Marge im Segment erholte sich gegenüber dem Vorjahr und stieg um 70 Basispunkte auf 8.0%.
Ausblick
Aufgrund des guten Auftragsbestands und der positiven Dynamik in den Wachstumsinitiativen geht HUBER+SUHNER für das Jahr 2026 von einem organischen Umsatzwachstum von mindestens 10% aus. Das mittelfristige Zielband von 9–12% für die EBIT-Marge bleibt bestehen. Für das laufende Geschäftsjahr strebt das Unternehmen bei der EBIT-Marge einen Wert innerhalb der oberen Hälfte des Zielbands an. Voraussetzung für das Erreichen der Guidance ist, dass sich wichtige Einflussfaktoren wie Inflation, Wechselkurse und geopolitische Spannungen nicht übermässig nachteilig auf das Geschäft auswirken.
Geschäftsbericht 2025 (Englisch) online interaktiv reports.hubersuhner.com
Geschäftsbericht 2025 (Englisch) Download Center (Link)
Lagebericht 2025 als PDF (Link)
Präsentation Medien- und Analystenkonferenz (Englisch) (Link)
Die Definition der Alternativen Performance-Kennzahlen ist abrufbar unter www.hubersuhner.com/de/unternehmen/investoren/publikationen
Termine
| 01. April 2026 | Generalversammlung (Rapperswil SG) |
| 18. August 2026 | Halbjahresbericht 2026, Medien- und Analystenkonferenz (Webcast) |
| 18. September 2026 | Kapitalmarkttag (Pfäffikon ZH) |
| 20. Oktober 2026 | Auftragseingang und Nettoumsatz (9 Monate) 2026 |
| 21. Januar 2027 | Auftragseingang und Nettoumsatz (12 Monate) 2026 |
| 16. März 2027 | Geschäftsbericht 2026, Medien- und Analystenkonferenz |
| 07. April 2027 | Generalversammlung (Rapperswil SG) |
HUBER+SUHNER AG
Christiane Jelinek
Chief Communications Officer
Tumbelenstrasse 20
8330 Pfäffikon ZH
Schweiz
+41 44 952 25 60
pressoffice@hubersuhner.com
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Galenica AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis Galenica realisiert starkes Jahresergebnis und erhöht Mittelfristguidance 10.03.2026 / 06:40 CET/CEST Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Medienmitteilung
Galenica hat 2025 ihre Wachstumsstrategie konsequent fortgesetzt und ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Mit einer Steigerung von 11.3% auf CHF 234.8 Mio. erhöhte sich der adjustierte1 EBIT deutlich. Diese Entwicklung war getrieben durch ein starkes Umsatzwachstum von 5.5% auf CHF 4’135.6 Mio., wozu sämtliche Geschäftsbereiche beigetragen haben. Der adjustierte1 Reingewinn aus fortgeführter Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 3.0% auf CHF 188.7 Mio. Marc Werner, CEO von Galenica, sagt zum erfreulichen Jahresergebnis: «Im Jahr 2025 haben wir unsere strategischen Ziele konsequent umgesetzt und konnten unsere starke Position im Schweizer Gesundheitsmarkt weiter festigen. Wir haben unser Netzwerk erfolgreich weiterentwickelt und setzen auf Kundenfokus, Effizienz und Digitalisierung.» Der adjustierte1 ROS der Gruppe stieg auf 5.7% (Vorjahr 5.4%), gestützt durch eine verbesserte Bruttomarge in Kombination mit einer Optimierung der Personalkosten. Weiter beeinflussten die Akquisition von Labor Team im September sowie Sonderfaktoren von CHF 6.2 Mio. den EBIT positiv. Der adjustierte1 operative Cashflow lag im Geschäftsjahr 2025 mit CHF 245.7 Mio. deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Grund für die positive Entwicklung des Cashflows war eine Kombination aus dem hohen Geschäftsergebnis mit einem gezielten Fokus auf das Bewirtschaften des Nettoumlaufvermögens. Beratungsangebote stärken GrundversorgungGalenica hat ihre Rolle in der Grundversorgung im Jahr 2025 weiter ausgebaut. In den Apotheken im Galenica-Netzwerk wurden über 368’000 kostenpflichtige Gesundheits- und Beratungsdienstleistungen durchgeführt, darunter fast 93’000 Impfungen. Dank neuen Kooperationen mit KPT und Helsana werden die Kosten für diese Dienstleistungen seit dem 1. Januar 2026 in ausgewählten Versicherungsmodellen übernommen. Im Verlauf des Jahres 2026 wird das Angebot «Beratung plus» flächendeckend in allen Apotheken des Netzwerks verfügbar sein. Auch im digitalen Bereich wächst das Unternehmen: Die Nutzung von Click & Collect steigt kontinuierlich, und der Anfang 2025 lancierte Rezepte-Manager vereinfacht die Verwaltung von Rezepten und die Bestellung von Medikamenten. Mit der Mehrheitsübernahme der Online-Drogerie Puravita stärkt Galenica zudem ihre Präsenz im digitalen Drogerie- und Freisortiment und baut ihr Online-Angebot aus. Systeme im Wholesale modernisiert für mehr EffizienzIm Zuge ihrer langfristigen Investitionen in Effizienz und Digitalisierung hat Galexis im Jahr 2025 einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das Distributionszentrum in der Westschweiz wurde umfassend modernisiert. Dank der Einführung des neuen Lagerverwaltungssystems am Standort Lausanne-Ecublens liegt der Automatisierungsgrad nun bei über 70%. Der nächste Schritt folgt im dritten Quartal 2026: Auch am Standort Niederbipp werden die Systeme auf SAP umgestellt. Damit legt Galexis den Grundstein für eine noch effizientere Logistik und eröffnet neue Möglichkeiten für Innovationen, insbesondere in Kombination mit künstlicher Intelligenz. Basis für weiteres Wachstum gelegtEin zentraler Meilenstein war ausserdem der Eintritt ins Diagnostikgeschäft durch die Akquisition der Labor Team Gruppe. Damit erweiterte Galenica ihr Angebot insbesondere für Ärztinnen und Ärzte und erschloss gleichzeitig neue Potenziale für Innovation und Wachstum. Im Berichtsjahr hat Galenica zudem wichtige Weichen für nachhaltiges Wachstum im Bereich Home Care gestellt. Mit dem gemeinsamen Marktauftritt von Bichsel und Lifestage Solutions wird die langjährige Erfahrung in der klinischen Ernährung mit einer modernen, digitalen Bestell- und Abrechnungsplattform verknüpft. Bichsel soll zukünftig auf Home-Care-Dienstleistungen ausgerichtet werden, die bereits heute rund zwei Drittel des Geschäfts ausmachen. Im Rahmen dieser strategischen Fokussierung hatte Galenica im Februar 2026 bekannt gegeben, die Herstellung pharmazeutischer Produkte bei Bichsel per Ende 2026 einstellen zu wollen. Der Abschluss des Konsultationsverfahrens wird Mitte März 2026 erwartet. Galenica erhöht EBIT-MittelfristguidanceMit dem starken Ergebnis erreicht Galenica sowohl ihre Umsatz- als auch ihre EBIT-Prognose für das Jahr 2025 klar. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung deshalb eine Dividendenerhöhung auf CHF 2.50 pro Aktie vorschlagen, was einer Steigerung von 8.7% entspricht. Für das Jahr 2026 rechnet Galenica mit einem Umsatzwachstum zwischen 5% bis 7%. Beim adjustierten1 EBIT erwartet Galenica eine Steigerung von 6% bis 8%. Ohne die ausserordentlichen Sonderfaktoren 2025 in Höhe von CHF 6.2 Mio. entspricht dies einer Steigerung des adjustierten1 EBIT von 9% bis 11%. Die Kosten der beabsichtigten Schliessung der Produktionssparte von Bichsel werden vorwiegend im ersten Halbjahr 2026 anfallen und sind im adjustierten1 EBIT nicht abgebildet. Galenica verfolgt eine nachhaltige Dividendenpolitik und plant für 2026 eine Dividende mindestens auf Vorjahresniveau. Galenica präzisiert zudem die Rentabilitätsziele in den beiden Segmenten und hebt ihre Mittelfristguidance für den adjustierten1 EBIT bis 2027 an. Das bisherige Ziel von CHF 250 Mio. wird erhöht und liegt neu bei CHF 270 Mio. Mit diesem Schritt unterstreicht Galenica ihre ambitionierten Wachstumsziele sowie die positive Entwicklung des Unternehmens und reflektiert neu auch die erfolgreiche Akquisition von Labor Team in der Mittelfristguidance. Kennzahlen 2025 der Galenica Gruppe
1 Siehe Definition gemäss Kapital «Alternative performance measures» im Geschäftsbericht 2025. Weiterführende Informationen sind im Geschäftsbericht 2025 enthalten.
Nächste Termine Für ergänzende Auskünfte:
Willkommen im Galenica-Netzwerk! Galenica ist an der Schweizer Börse kotiert (SIX Swiss Exchange, GALE, Valorennummer 36’067’446). Zusätzliche Informationen über Galenica finden Sie auf www.galenica.com. Ende der Adhoc-Mitteilung |
| Sprache: | Deutsch |
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| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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2287196 10.03.2026 CET/CEST
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Originalversion auf eqs-news.com ansehen.
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Sensirion Holding AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis Sensirion Holding AG: Starkes Umsatz- und Rentabilitätswachstum trotz schwieriger Marktbedingungen unterstreicht Widerstandsfähigkeit von Sensirion; verstärkte Dynamik für langfristiges strategisches 10.03.2026 / 06:30 CET/CEST Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Medienmitteilung 10. März 2026, Sensirion Holding AG, 8712 Stäfa, Schweiz Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Starkes Umsatz- und Rentabilitätswachstum trotz schwieriger Marktbedingungen unterstreicht Widerstandsfähigkeit von Sensirion; verstärkte Dynamik für langfristiges strategisches Wachstum Sensirion hat das Geschäftsjahr 2025 in einem herausfordernden Marktumfeld mit einem Umsatz von CHF 342.4 Mio. leicht oberhalb der Guidance abgeschlossen. Das entspricht einem Wachstum von 29.2 % in Lokalwährungen bzw. 23.8 % in Schweizer Franken im Vorjahresvergleich. Das EBITDA hat sich im Vergleich zum bereinigten Wert von 2024 mehr als verdoppelt, was auf eine starke Cash Conversion zurückzuführen ist. Der grösste Wachstumstreiber waren die A2L-Leckagesensoren für Klimaanlagen in den USA. Aber auch in anderen Anwendungen konnten Marktanteile dazugewonnen werden; drei der vier Endmärkte verzeichneten deutliche Zuwächse. Gleichzeitig profitierte Sensirion von breit diversifizierten Wachstumsfeldern in allen Endmärkten, die im Berichtsjahr spürbar vorangekommen sind. Dank der starken Pipeline, innovativer Technologien, klarer strategischer Prioritäten und einer hohen industriellen Resilienz ist Sensirion bestens aufgestellt, um in den kommenden Jahren ein nachhaltiges Wachstum in den strategisch relevanten Bereichen „Leckagesensoren“, „fortschrittliche medizinische Sensorlösungen“ und „industrielle Gasanalytik“ zu realisieren.
* Ausserordentliche Wertberichtigung von CHF 28.6 Mio. auf EBITDA-Stufe und CHF 33.4 Mio. auf Reingewinn-Ebene. Alle ausserordentlichen Kosten resultieren aus der Beendigung der Aktivitäten in Berlin im Bereich Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) und wurden vollumfänglich der Erfolgsrechnung des ersten Halbjahres 2024 belastet und aus Vergleichsgründen adjustiert. Dank der starken Marktstellung und innovativer Produkte konnte Sensirion im Jahr 2025 ein kräftiges Wachstum bei Umsatz und Profitabilität erzielen – und dies trotz eines herausfordernden Umfelds mit geopolitischen Unsicherheiten, Zöllen und einer deutlichen Aufwertung des Schweizer Frankens. Der grösste einzelne Wachstumstreiber war die Ausweitung des neuen Geschäfts mit A2L-Leckagesensoren für Klimaanlagen in den USA. Aber auch in anderen Anwendungen konnten Marktanteile dazugewonnen werden. Drei der vier Endmärkte verzeichneten deutliche Zuwächse; einzig der Umsatz im Automobilmarkt verharrte aufgrund struktureller Herausforderungen der westlichen Automobilindustrie auf gleichem Niveau.
Die solide Leistung im Jahr 2025 und die hohe Marktdiversifizierung geben Zuversicht und Rückenwind für ein weiteres Wachstum in den kommenden Jahren. Sensirion hat sich innerhalb eines Jahres als neuer Weltmarktführer bei Leckagesensoren etabliert und kann aus dieser starken Position heraus den Markt in unterschiedlichen Anwendungen konsequent weiterentwickeln. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von breit diversifizierten Wachstumsfeldern in allen Endmärkten, die im Berichtsjahr spürbar vorangekommen sind. Dank der starken Pipeline, innovativer Technologien, klarer strategischer Prioritäten und einer hohen industriellen Resilienz ist Sensirion bestens aufgestellt, Chancen zu nutzen und damit nachhaltiges Wachstum zu realisieren.
Umsatzwachstum von 29% bei deutlich verbesserter Ertragslage Das Geschäftsjahr schloss mit einem Umsatz von CHF 342.4 Mio. leicht oberhalb der Guidance ab. Das entspricht einem Wachstum von 29.2 % in Lokalwährungen bzw. 23.8 % in Schweizer Franken im Vorjahresvergleich. Dank einer verbesserten operativen Basis und einer höheren Kapazitätsauslastung erhöhte sich die Bruttomarge signifikant auf 52.3 % (vs. 49.2 % im Vorjahr auf adjustierter Basis). Mit einem EBITDA von CHF63.5Mio. (+119% gegenüber dem adjustierten EBITDA des Vorjahrs) und einer Marge von 18.5% lag Sensirion am oberen Ende der Guidance. Das Betriebsergebnis stieg auf CHF42.8Mio. (12.5% des Umsatzes). Diese deutliche Ergebnisverbesserung zeigt die Wirksamkeit der Produktivitätsprogramme und schafft zusätzlichen finanziellen Spielraum, um strategische Wachstumsprojekte weiter voranzutreiben. Die starke Aufwertung des Schweizer Frankens bleibt für ein exportorientiertes Unternehmen eine Herausforderung; sie konnte jedoch dank Alleinstellungsmerkmale, Preisanpassungen und natürlichen Hedgings teilweise kompensiert werden. Zugleich arbeitet das Unternehmen weiter konsequent daran, das Währungsexposure gegenüber dem Schweizer Franken zu reduzieren. Durch die fortschreitende Internationalisierung der Kostenblöcke und die geografische Diversifizierung der Wertschöpfung wird die Resilienz gegenüber Wechselkursschwankungen gestärkt. Trotz eines negativen Finanzergebnisses – bedingt durch die so geplanten Verluste aus der Beteiligung am Start-up Lumiphase und dem starken Schweizer Franken – erzielte Sensirion einen Nettogewinn von CHF 20.1 Mio. sowie einen deutlich verbesserten operativen Cashflow von CHF 58.3 Mio. (+57 % gegenüber dem Vorjahr).
Starkes Umsatzwachstum in drei der vier Endmärkte Der Automobilmarkt erzielte in der Berichtsperiode nur ein leichtes Umsatzwachstum auf CHF78.8Mio. (+2.1% in Lokalwährungen bzw. –2.3% in Schweizer Franken gegenüber dem Vorjahr). Diese Entwicklung spiegelt die anhaltend schwierige Lage der westlichen Automobilindustrie wider, in der Sensirion traditionell einen höheren Marktanteil hat als in China. Zudem gab es im Jahr 2025 keinen bedeutenden Produktneustart. Das Unternehmen konnte jedoch wichtige Nominationen führender OEMs gewinnen – insbesondere für innovative und zukunftsträchtige Anwendungen wie Batterieüberwachung für Elektrofahrzeuge. Dies bildet eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum.
Der Medizintechnikmarkt verzeichnete ein solides Umsatzwachstum auf CHF49.2Mio. (+14.3% in Lokalwährungen bzw. 10.5 % in Schweizer Franken gegenüber dem Vorjahr) und profitierte sowohl von neuen Projekten als auch von der Erholung des CPAP- und Beatmungsgeschäfts. Der Medizintechnikmarkt zählt zu den wichtigsten strategischen Wachstumsfeldern: Mit einer Vielzahl neuer Sensorlösungen werden hier Innovationen vorangetrieben und weitere Potenziale eröffnen sich in den Bereichen „smarte Gesundheitsüberwachung, präzise Atemanalyse und moderne Diagnostik“ – Wachstumsmöglichkeiten, die die Entwicklung in den kommenden Jahren deutlich beschleunigen werden.
Der breit gefächerte Industriemarkt erzielte ein kräftiges Umsatzwachstum von 47.9 % in Lokalwährungen bzw. 41.2 % in Schweizer Franken auf CHF193.9Mio. Getragen wurde dieses Wachstum vor allem durch den neu entstandenen und dynamisch wachsenden Markt für Leckagesensoren für Kältemittel in Klimaanlagen. Dank der technologischen Führungsposition und des tiefen Anwendungsverständnisses hat Sensirion sich innerhalb kurzer Zeit als führender Anbieter etabliert und sich bei globalen OEMs als bevorzugter Partner positioniert – eine starke Basis, um zukünftige Leckageapplikationen aus einer klaren Marktführungsposition heraus weiterzuentwickeln. Bei den A2L-Leckagesensoren sieht das Unternehmen nach einem sehr starken ersten Halbjahr aufgrund von Frontloading eine erwartete Lageroptimierung im zweiten Halbjahr. Für die kommenden Jahre wird mit einem leicht wachsenden A2L-Markt gerechnet. Als nächsten Entwicklungsschritt sieht Sensirion grosses Potenzial bei den A3-Leckagesensoren in Europa und Asien. Gemeinsam mit führenden Klimageräteherstellern arbeitet das Unternehmen an Lösungen, die sich derzeit in Pilotprojekten kurz vor der Markteinführung befinden. Neben den Leckagesensoren trugen auch strategische Wachstumsfelder – insbesondere Methanemissionsüberwachung und Gaschromatographie – im Berichtszeitraum spürbar zum Wachstum des Bereichs „Industrial“ bei. Der stark fragmentierte Consumermarkt wuchs um 49.7 % in Lokalwährungen (bzw. 46.1 % in Schweizer Franken) auf CHF20.5Mio und profitierte dabei insbesondere von einer erholten Nachfrage im Distributionsmarkt.
Wachstumsstrategie mit fokussierten Wachstumsfeldern weiter geschärft Das Jahr 2025 war geprägt von globaler Unsicherheit – und dennoch hat Sensirion erfolgreich gezeigt, was das Unternehmen stark macht: die Innovationskraft, die Agilität und die klare strategische Ausrichtung. Diese Stärken treiben auch die Umsetzung der Wachstumsstrategie voran und bilden die Grundlage der Mission „We make the difference in sensing for a better world“.
Als globaler Innovationsführer für fortschrittliche Sensorlösungen verfügt Sensirion über die vollständige Kontrolle aller Kerntechnologien – von ASIC- und MEMS-Expertise über Sensordesign bis hin zur Datenanalyse – und verbindet diese mit tiefem Anwendungswissen. Genau diese einzigartige Kombination aus In-house-Technologiekompetenz und Anwendungstiefe differenziert Sensirion im Markt und ermöglicht es, selbst anspruchsvollste Kundenanforderungen in skalierbare, zuverlässige Lösungen zu überführen. Ein besonderer strategischer Schwerpunkt liegt im Bereich „Smart Gas Sensing“: Aufbauend auf der führenden Position in der Umwelt- und Durchflusssensorik (Fokus 1: „Own the Core in Smart Gas Sensing“) will das Hightech-Unternehmen den Markt in drei strategischen Wachstumsfeldern weiter ausbauen, in denen man sich noch gezielter als gesamtheitlicher Lösungsanbieter positionieren will (Fokus 2: „Expand Horizons in Smart Gas Sensing“):
Im Rahmen des strategischen Fokus 1 („Own the Core in Smart Gas Sensing“) ist es das Ziel, die starke Position im Kernmarkt für Umwelt- und Durchflusslösungen nicht nur zu festigen, sondern durch wegweisende Innovationen weiter auszubauen. Ein Meilenstein war der Produktionsstart des neuartigen, chipbasierten CO₂ Sensors – dem weltweit kleinsten Sensor für die direkte CO₂-Messung. Er eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Raumluftüberwachung, die bisher aus Grössen- und Kostengründen nicht realisierbar waren. Darüber hinaus hat Sensirion die Produktion einer neuen Generation von Umweltsensor-Kombomodulen gestartet. Dieses Modul ermöglicht die vollständige Erfassung von bis zu neun Indoor-Air-Quality-Parameter und stellt damit eine ganzheitliche Lösung für die präzise Überwachung der Luftqualität dar. Die hohe Integrationsdichte wird durch die konsequente Miniaturisierung des Sensorportfolios ermöglicht.
Im zweiten strategischen Fokus („Expand Horizons in Smart Gas Sensing“) richtet Sensirion den Blick auf die drei oben erwähnten Wachstumsfelder mit hohem Potenzial: Im Bereich „Leckage-Erkennung“ nutzt das Unternehmen die bestehende Sensortechnologie für eine Vielzahl neuer Anwendungen: Neben der erfolgreich angelaufenen A2L-Leckage-Überwachung in den USA entwickelt Sensirion für führende Klimageräthersteller Lösungen für die zuverlässige Detektion zukünftiger A3-Kühlmittel in Europa und Asien. Erste Produkte sind kurz vor der Markteinführung, weitere folgen und ermöglichen damit die geplante Umstellung in Asien und Europa. Darüber hinaus erweitert Sensirion das Portfolio mit Gasdetektionslösungen für die Batterieüberwachung in Elektrofahrzeugen und für die sicherheitskritischen Anwendungen wie Kohlenmonoxid-Detektion bei Gasbrennern in den USA. Bei medizinischen Sensorlösungen arbeitet Sensirion gemeinsam mit führenden OEMs an einer breiten Palette neuartiger Smart-Gas-Sensing-Anwendungen – von fortschrittlicher Atemanalyse bis hin zu moderner Diagnostik. Dabei kombiniert das Unternehmen seine führende Position in der Flussratenmessung von Atemluft mit seiner Expertise in der Gaskonzentrationsmessung. Diese einzigartige Kombination eröffnet neue Möglichkeiten für innovative Therapie- und Diagnostikanwendungen – etwa für die zuverlässige Überwachung bei der Beatmung in der Notfallmedizin. Im Bereich „industrielle Gasanalytik“ verzeichnet Sensirion starke Fortschritte bei der Tochtergesellschaft Qmicro. Ihre hochwertigen Gaschromatographen ermöglichen eine schnelle, kontinuierliche und präzise Online-Gasanalyse von Erdgas, Biomethan, Wasserstoff und anderen erneuerbaren Gasen – basierend auf einer innovativen Mikro-GC-Chip-Technologie. Parallel dazu verfolgt Sensirion das Ziel, sich mit Sensirion Connected Solutions als führender Serviceanbieter für die kontinuierliche Überwachung von Methanemissionen in der Öl- und Gasindustrie zu etablieren. Zur Erweiterung des Portfolios hat Sensirion Connected Solutions im Juni die in Cambridge (USA) ansässige Firma Kuva Systems übernommen. Kuva bringt ein hochentwickeltes industrielles IoT-Produkt ein, das speziell für Upstream- und Midstream-Anwendungen in der Öl- und Gasbranche entwickelt wurde. Die Technologie umfasst eine kostengünstige, proprietäre Infrarotkamera, die Methanemissionen minutengenau visualisiert und quantifiziert.
Anlässlich eines Investorentages am 14. April 2026 wird auf die Wachstumsfelder im Detail eingegangen.
Produktionsseitig stärkt Sensirion konsequent seine Resilienz – sowohl in den Lieferketten als auch in der strategischen Ausrichtung der Werke. Während die Schweiz zunehmend auf spezialisierte, hochautomatisierte Komponentenfertigung ausgerichtet wird, stellen die Werke in Ungarn, China und Korea sowie Partner in Mexiko die kundennahe Modulfertigung sicher. Mit dem Bau eines zweiten Produktionsgebäudes in Stäfa stärkt Sensirion diese Basis weiter. Das Herzstück, ein zusätzlicher MEMS-Reinraum, wird ab 2028 betriebsbereit sein.
Nachhaltigkeit als Marktopportunität und Verantwortung Energieeffizienz und die Reduktion von Treibhausgasen gehören zu den zentralen globalen Megatrends, die die Märkte prägen und die Nachfrage nach Sensorlösungen von Sensirion weiter verstärken. Gleichzeitig übernimmt Sensirion Verantwortung für seinen eigenen ökologischen Fussabdruck und setzt seine seit 2022 verfolgte Dekarbonisierungsroadmap konsequent um.
Ausblick Sensirion erwartet, dass das wirtschaftliche Umfeld auch 2026 herausfordernd bleibt. Geopolitische Unsicherheiten, globale Handelsspannungen und die anhaltende Stärke des Schweizer Frankens werden die internationalen Absatzmärkte auch weiterhin belasten. Dennoch blickt Sensirion optimistisch in die Zukunft: Die breite Diversifikation bezüglich Märkte und Regionen stärken die Resilienz des Geschäfts und ermöglichen es, den Ausbau der zentralen Wachstumsfelder konsequent voranzutreiben. Die in den vergangenen Jahren entwickelten Wachstumsbereiche gewinnen weiter an Dynamik und werden 2026 erstmals zum Umsatz beitragen. Diese initialen Beiträge fallen zwar noch moderat aus, eröffnen aber ein erhebliches Skalierungspotenzial für die kommenden Jahre. Im A2L‑Geschäft geht das Unternehmen 2026 von einem weitgehend stabilen Umsatzbeitrag aus – jedoch mit geringerer Saisonalität, da die Frontloading‑Effekte des Jahres 2025 entfallen. Währungseffekte prägen den Vorjahresvergleich: Die deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens im Jahr 2025 führt zu einem negativen Basiseffekt für 2026. Bereinigt um diese Währungsentwicklung erwartet Sensirion ein Umsatzwachstum von 5 bis 12 Prozent in konstanten Währungen. Bei aktuellen Wechselkursen entspricht dies 335 bis 360 Millionen CHF. Für die Rentabilität geht Sensirion von einem ähnlichen Niveau wie 2025 aus – mit einer EBITDA-Marge im mittleren bis hohen Zehnerbereich. Dies reflektiert sowohl das anhaltend anspruchsvolle makroökonomische Umfeld als auch den klaren Fokus auf Effizienz, Skalierung und profitables Wachstum. Basierend auf den Fortschritten in den strategischen Wachstumsbereichen bestätigt Sensirion die mittelfristige Guidance, wie sie anlässlich des Capital Market Day im November 2024 präsentiert wurde.
Analysten- und Medienkonferenz zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2025 Heute Dienstag, 10. März 2026, 09:00 Uhr MESZ, wird eine Analysten- und Medienkonferenz zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2025 stattfinden. Die Konferenz findet im Mandarin Oriental Savoy Zurich an der Poststrasse 12 in Zürich statt und wird auch als Online-Call übertragen. Die Präsentation wird in englischer Sprache erfolgen. Nach der Präsentation wird die Möglichkeit bestehen, Fragen zu stellen.
Sie können sich mit dem folgenden Link für den Online-Call registrieren: https://attendee.gotowebinar.com/register/6205132807479845206?source=pr
Dokumentation Alle Dokumente werden am 10. März 2026 ab etwa 06:30 Uhr MESZ auf der Sensirion-Website verfügbar sein – unter: https://sensirion.com/company/investor-relations/results-reports
Finanzkalender 10. März 2026: Veröffentlichung Geschäftsjahresresultate und -bericht 2025 14. April 2026: Investor Update, Growth & Market Insight 11. Mai 2026: Generalversammlung 19. August 2026: Veröffentlichung Halbjahresbericht 2026
Kontakt: Lars Dünnhaupt Director Investor Relations Telefon: +41 44 306 40 00 E-Mail: lars.duennhaupt@sensirion.com
Ende der Adhoc-Mitteilung Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Über die Sensirion Holding AG Die Sensirion Holding AG (SIX Swiss Exchange: SENS) mit Sitz in Stäfa, Schweiz, ist ein führender Hersteller von digitalen Mikrosensoren und -systemen. Das Produktsortiment umfasst Umweltsensoren für die Messung von Feuchte und Temperatur, Kohlendioxid (CO2), Feinstaub (PM2.5) und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), Durchflusssensoren für Gase und Flüssigkeiten, Differenzdrucksensoren sowie Gasleckagesensoren. Ein internationales Netzwerk von Vertriebsbüros in den USA, in Europa, China, Taiwan, Japan und Südkorea beliefert die internationalen Kunden mit standardisierten und massgeschneiderten Sensorsystemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungen. Sensoren von Sensirion sind an vielen Stellen in der Automobilindustrie, Medizintechnik, Industrie, und Unterhaltungselektronik zu finden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.sensirion.com.
Disclaimer Gewisse Aussagen in diesem Dokument sind in die Zukunft gerichtete Aussagen („forward-looking statements“), einschliesslich derjenigen, welche Wörter wie „glauben“, „annehmen“, „erwarten“ oder andere ähnliche Ausdrücke verwenden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Annahmen und Erwartungen und unterliegen aufgrund ihrer Art bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge wesentlich von denen abweichen können, welche durch die zukunftsgerichteten Aussagen erwähnt oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die zukünftige globale Wirtschaftslage, veränderte Marktbedingungen, Wettbewerb mit anderen Unternehmen, Auswirkungen und Risiken von neuen Technologien, Kosten der Einhaltung von anwendbaren Gesetzen, Regularien und Standards, verschiedene politische, rechtliche, wirtschaftliche und andere Bedingungen in den Märkten, in welchen Sensirion tätig ist, sowie andere Faktoren, auf welche Sensirion keinen Einfluss hat. In Anbetracht dieser Unsicherheiten sollten Sie kein unangemessenes Vertrauen in diese zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sensirion hat weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Tatsachen zu aktualisieren oder diese infolge von zukünftigen Ereignissen oder Entwicklungen anzupassen.
Sensirion verwendet bestimmte Kennzahlen für die Performancemessung, die nach Swiss GAAP FER nicht definiert sind. Diese alternativen Performancekennzahlen sind möglicherweise nicht mit ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Weitere Informationen zu diesen Kennzahlen finden sich auf www.sensirion.com/additional-performance-measures.
Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Effekten dar. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Sensirion Holding AG |
| Laubisrütistrasse 50 | |
| 8712 Stäfa | |
| Schweiz | |
| Telefon: | +41 44 306 40 00 |
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| Internet: | www.sensirion.com |
| ISIN: | CH0406705126 |
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| EQS News ID: | 2288108 |
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2288108 10.03.2026 CET/CEST
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Brockhaus Technologies AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr Brockhaus Technologies AG: Vorläufige Umsatzerlöse 2025 bei € 225 Mio. (+10% ggü. 2024, Untergrenze der Prognose) und bereinigtes EBITDA bei € 46 Mio. (-29% ggü. 2024, -7% ggü. Prognose) 09.03.2026 / 23:24 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Brockhaus Technologies AG: Vorläufige Umsatzerlöse 2025 bei € 225 Mio. (+10% ggü. 2024, Untergrenze der Prognose) und bereinigtes EBITDA bei € 46 Mio. (-29% ggü. 2024, -7% ggü. Prognose) Frankfurt am Main, 9. März 2026 Die Brockhaus Technologies AG (BKHT, ISIN: DE000A2GSU42, „Brockhaus Technologies“ oder „Gesellschaft“) hat im Geschäftsjahr 2025 gemäß vorläufiger Zahlen Umsatzerlöse von € 225 Mio. erzielt, was einem rein organischen Wachstum von +10% gegenüber dem Vorjahr entspricht (2024: € 204 Mio.). Das bereinigte EBITDA sank um -29% auf € 46 Mio. und entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 20,6% (2024: € 65 Mio.; 31,8% Marge). Die Umsatzerlöse lagen somit am unteren Ende der im Juli 2025 für das Geschäftsjahr 2025 kommunizierten Prognosespanne von € 225 Mio. bis € 235 Mio., während das bereinigte EBITDA unterhalb der erwarteten Bandbreite von € 50 Mio. bis € 55 Mio. lag. Zur Vergleichbarkeit beziehen sich die hier genannten vorläufigen Umsatzerlöse und das bereinigte EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 konsolidiert auf den fortgeführten sowie den aufgegebenen Geschäftsbereich des Konzerns. Der fortgeführte Geschäftsbereich besteht aus dem Segment Security Technologies (IHSE) sowie den Central Functions (Holding). Die Umsatzerlöse sowie die sonstigen Erträge und Aufwendungen des bisherigen Segments HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) werden in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Brockhaus Technologies aufgrund der Veräußerung am 23. Dezember 2025 für das Geschäftsjahr 2025 gesondert als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 sind sie daher nicht mehr in den Umsatzerlösen sowie dem Ergebnis der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. Die Umsatzerlöse im Segment Security Technologies (IHSE) betragen € 30 Mio. (2024: € 32 Mio.) und das bereinigte EBITDA liegt bei € 3 Mio. (2024: € 3 Mio.). Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 10,5% (2024: 9,1%). Im Segment HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) wurden Umsatzerlöse in Höhe von € 195 Mio. (2024: € 173 Mio.) erzielt und das bereinigte EBITDA beträgt € 49 Mio. Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 25,3% (2024: € 67 Mio. bzw. 39,0%). Wesentliche Treiber für die EBITDA-Entwicklung waren im Segment Security Technologies (IHSE) höher als erwartete Abwertungen auf das Vorratsvermögen sowie niedriger als erwartet ausgefallene aktivierte Eigenleistungen im vierten Quartal. Im Segment HR Benefit & Mobility Platform (Bikeleasing) lag das Ergebnis aus der Verwertung zuvor verleaster Fahrräder und E-Bikes im vierten Quartal unter den Erwartungen. Die in dieser Mitteilung genannten Finanzkennzahlen sind vorläufig und ungeprüft. Der Geschäftsbericht 2025 wird am Donnerstag, den 26. März 2026 einschließlich der Prognose für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlicht. Der Earnings Call für das Geschäftsjahr 2025 ist für den gleichen Tag um 16:00 Uhr (MEZ) angesetzt. Die Einwahldaten für den Call werden zeitnah auf unserer Website www.brockhaus-technologies.com im Bereich Investor Relations zur Verfügung gestellt. Kontakt: Ende der Insiderinformation 09.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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| EQS News ID: | 2288290 |
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2288290 09.03.2026 CET/CEST
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RCM Beteiligungs AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert) 09.03.2026 / 20:33 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft Sindelfingen, den 9. März 2026 Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 (HGB, testiert) Die vorläufigen Geschäftszahlen waren am 12. Februar 2026 im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung gemäß Art. 17 MAR veröffentlicht worden. Die testierten Zahlen bestätigen die vorläufigen Ergebnisse im Wesentlichen.
Der Vorstand der RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft (nachfolgend „RCM“) gibt hiermit die testierten Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 bekannt. Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss wurden vom Wirtschaftsprüfer geprüft und vom Aufsichtsrat am 9. März 2026 festgestellt. Die nachfolgend dargestellten minimalen Abweichungen resultieren aus Anpassungen im Rahmen der Abschlussprüfung. Abweichungen gegenüber den vorläufigen Zahlen
Alle übrigen in der Ad-hoc-Mitteilung vom 12. Februar 2026 veröffentlichten Kennzahlen – insbesondere die Ergebnisse der Einzelgesellschaft, die Eigenkapitalquoten sowie die Bilanzsummen – wurden bestätigt. Testierte Kennzahlen im Überblick RCM-Konzern
Einzelgesellschaft RCM Beteiligungs AG
Ausblick Der in der Ad-hoc-Mitteilung vom 12. Februar 2026 dargestellte Ausblick wird bestätigt. Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass der RCM-Konzern im Geschäftsjahr 2026 wieder an das Niveau früherer Projektrealisierungen anknüpfen kann und bereits im 1. Quartal 2026 in die Gewinnzone zurückkehrt. Tochtergesellschaft SM Wirtschaftsberatungs AG Die Tochtergesellschaft SM Wirtschaftsberatungs AG hat am heutigen Tag per Ad-hoc-Mitteilung bekanntgegeben, den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025 von 0,26 € auf 0,05 € je Aktie anzupassen. Diese Entscheidung erfolgt gezielt, um die verfügbaren Mittel vorrangig für den weiteren Ausbau der operativen Geschäftstätigkeit einzusetzen – insbesondere für die laufenden Bauprojekte und geplante Immobilieninvestitionen. Vorstand und Aufsichtsrat der SMW sind überzeugt, dass die Stärkung der Investitionskraft im Interesse einer nachhaltigen Wertsteigerung für alle Aktionäre liegt. Darüber hinaus hat die SMW ein freiwilliges öffentliches Aktienrückkaufangebot an ihre Aktionäre angekündigt. Die RCM wird als Konzernmuttergesellschaft keine Aktien im Rahmen dieses Rückkaufangebots einreichen. Kontakt IR und PR und mitteilende Person: Martin Schmitt, Vorstand Impressum: RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft Disclaimer: Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der RCM Beteiligungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der RCM Beteiligungs AG dar. Die Aktien der RCM Beteiligungs AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder ’U.S. persons‘ (wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der ’Securities Act‘) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden.
09.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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| Fronäckerstraße 34 | |
| 71063 Sindelfingen | |
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| EQS News ID: | 2288272 |
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2288272 09.03.2026 CET/CEST
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SM Wirtschaftsberatungs AG / Schlagwort(e): Dividenden/Kapitalmaßnahmen / Aktienrückkäufe SM Wirtschaftsberatungs AG: Änderung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2025 und Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots 09.03.2026 / 20:22 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 MAR SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft ISIN: DE000A1RFMZ1 / WKN: A1RFMZ
Sindelfingen, den 9. März 2026 Änderung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2025 und Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots
Der Vorstand der SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft (nachfolgend „SMW“) gibt folgende Änderungen gegenüber der Corporate News vom 12. Februar 2026 bekannt. Änderung des Dividendenvorschlags Der Aufsichtsrat der SMW hat in seiner heutigen Sitzung am 9. März 2026 den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 gebilligt; der Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 Satz 1 AktG festgestellt. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,05 € je Aktie (zuvor angekündigt: 0,26 € je Aktie) zur Beschlussfassung vor. Die Anpassung des Dividendenvorschlags erfolgt im Rahmen einer gezielten Stärkung der Liquiditäts- und Investitionskraft der Gesellschaft. Angesichts der laufenden Bauprojekte sowie weiterer geplanter Investitionen in den Immobilienbestand sollen die verfügbaren Mittel vorrangig für die Umsetzung der Wachstumsstrategie der SMW eingesetzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat sind überzeugt, dass die Stärkung der Liquidität im Interesse einer nachhaltigen Wertsteigerung für alle Aktionäre liegt. Ankündigung eines öffentlichen Aktienrückkaufangebots Darüber hinaus haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, ein freiwilliges öffentliches Aktienrückkaufangebot an alle Aktionäre der SMW zu veröffentlichen. Das Angebot sieht den Erwerb von bis zu 40.000 eigenen Aktien zu einem Preis von 5,00 € je Aktie mit einem Gesamtvolumen von 200.000 € vor. Der Erwerb erfolgt auf Grundlage der von der ordentlichen Hauptversammlung am 26. Juli 2022 unter Tagesordnungspunkt 5 gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien sowie deren späteren Verwendung. Die Ermächtigung ist auf den Erwerb von Aktien mit einem Anteil am Grundkapital von insgesamt bis zu 10 % beschränkt und gilt bis zum 25. Juli 2027. Der Erwerb kann gemäß lit. c) (2) des Ermächtigungsbeschlusses mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots erfolgen. Die Ermächtigung wurde im Rahmen des Aktienrückkaufs 2025 erstmalig mit einem Teilbetrag von 50.000 Aktien ausgenutzt; diese Aktien wurden anschließend eingezogen und das Grundkapital von 3.980.000 € auf 3.930.000 € herabgesetzt. Die Gesellschaft hält derzeit 6.095 eigene Aktien (ca. 0,16 % des Grundkapitals). Der geplante Erwerb bewegt sich damit innerhalb der gesetzlichen Grenze des § 71 Abs. 2 AktG. Die erworbenen Aktien sollen gemäß lit. f) des Ermächtigungsbeschlusses eingezogen werden, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalherabsetzung zu ändern. Die RCM Beteiligungs AG als Konzernmuttergesellschaft wird keine Aktien im Rahmen des Rückkaufangebots einreichen. Das Rückkaufangebot soll kurzfristig nach Vereinbarung der Abwicklungsmodalitäten beginnen. Die detaillierten Angebotsunterlagen werden im Bundesanzeiger sowie auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht. Maßgeblich für das Rückkaufangebot sind ausschließlich die in den Angebotsunterlagen enthaltenen Bedingungen. Sofern die Anzahl der angedienten Aktien das vorgesehene Rückkaufvolumen übersteigt, erfolgt die Zuteilung im Verhältnis der angedienten Aktien. Eine bevorrechtigte Berücksichtigung geringer Stückzahlen kann vorgesehen werden. Ausblick und weitere Informationen Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr 2026 von den getätigten Investitionen in Bauprojekte und der positiven Mietentwicklung profitieren und wieder an das Niveau früherer Projektrealisierungen anknüpfen wird. Kontakt IR und PR und mitteilende Person: Martin Schmitt, Vorstand SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen Tel.: +49 (0) 7031 – 469 09 60 E-Mail: info@smw-ag.de Impressum: SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen www.smw-ag.de, info@smw-ag.de Tel.: +49 (0) 7031 469 09 60 HRB-Nr. 244984 AG Stuttgart, USt.-IdNr.: DE211264389 Vorstand: Martin Schmitt (Vors.), Steve Möhler Aufsichtsratsvorsitzender: Reinhard Voss Disclaimer: Sofern in dieser Mitteilung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der SM Wirtschaftsberatungs AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Mitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf der Aktie der SM Wirtschaftsberatungs AG dar. Die Aktien der SM Wirtschaftsberatungs AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder ‘U.S. persons’ (wie in Regulation S des U.S. amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der ‘Securities Act’) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Ende der Insiderinformation 09.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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| EQS News ID: | 2288270 |
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2288270 09.03.2026 CET/CEST
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Branicks Group AG / Schlagwort(e): Immobilien/Sonstiges Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung 09.03.2026 / 19:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung Frankfurt am Main, 9. März 2026 Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung
Frankfurt am Main, 9. März 2026 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, befindet sich in fortlaufenden Gesprächen zu ihrer Refinanzierung und Objektverkäufen, die aktuell mehr Zeit benötigen als erwartet. Deshalb hat sich der Vorstand heute entschieden, den Dialog mit den Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeiten im März und April 2026 im Gesamtnennbetrag von EUR 87,0 Mio. zu vertiefen, um eine kurzfristige Laufzeitverlängerung bis Ende Juni 2026 zu vereinbaren. Im Hinblick auf das operative Geschäft der Gesellschaft wiederholt Branicks die zuletzt auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 13. Februar 2026 gemachte Aussage operativ robust laufender Geschäfte. Dies wird auch durch die kontinuierlich hohe Vermietungstätigkeit belegt, über die Branicks in den vergangenen Wochen mit einer Reihe weiterer Neu- und Anschlussvermietungen unter anderem in den Büromärkten von Frankfurt und Berlin berichtet hatte. Zudem verfügt Branicks weiterhin über eine gut gefüllte Transaktionspipeline. Zum Geschäftsjahr 2025 hatte Branicks zuletzt am 23.12.2025 informiert und wird den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht am 29.04.2026 vorlegen. Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.
Über die Branicks Group AG: Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe. Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen. Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4). Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group AG Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind mit renommierten Nachhaltigkeitszertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM ausgezeichnet. Mehr Informationen unter www.branicks.com PR-Kontakt Branicks Group AG: Stephan Heimbach Neue Mainzer Straße 32-36 60311 Frankfurt am Main Fon +49 69 9454858-1569
IR-Kontakt Branicks Group AG: Jasmin Dentz Neue Mainzer Straße 32-36 60311 Frankfurt am Main Fon +49 69 9454858-1492
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| EQS News ID: | 2288260 |
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2288260 09.03.2026 CET/CEST
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Ridgewood Infrastructure / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen Ridgewood Infrastructure erwirbt die Sierra Railroad Company 09.03.2026 / 19:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. NEW YORK, 9. März 2026 /PRNewswire/ — Ridgewood Infrastructure, ein führendes Investmentunternehmen, das sich auf wichtige Infrastrukturen in den Vereinigten Staaten konzentriert, gab heute bekannt, dass es eine Mehrheitsbeteiligung an der Sierra Railroad Company („Sierra“) erworben hat, einer in Kalifornien ansässigen Shortline-Eisenbahnplattform, die Güterbahn-, Rangier-, Lager- und Umladedienste für einen diversifizierten Kundenstamm in wichtigen industriellen, landwirtschaftlichen und Energieversorgungsketten anbietet. Gleichzeitig mit der Investition von Ridgewood erwirbt Sierra Central Valley Ag Transport („CVAT“), einen Eigentümer und Betreiber von Umschlaganlagen für landwirtschaftliche Produkte, der Kunden entlang des Schienennetzes von Sierra bedient. ![]() Zu den operativen Tochtergesellschaften von Sierra gehört die Sierra Northern Railway („Sierra Northern“), die Eigentümerin und Betreiberin des Güterbahngeschäfts ist und Rangier-, Lager- und Umladedienste auf rund 130 Meilen Gleis in Kalifornien anbietet. Das Netz von Sierra Northern liegt strategisch günstig in der Nähe der wichtigsten Molkerei- und Landwirtschaftsregionen, der wichtigsten Häfen an der Westküste und der Nachfragezentren der Industrie und ermöglicht so die entscheidende Anbindung der letzten Meile in wichtigen Lieferketten. Sierra Northern profitiert von strategisch günstig gelegenen Anschlussstellen der Klasse I, einschließlich des Zugangs zur Union Pacific Railroad und zur BNSF Railway, die den Kunden eine verbesserte Netzwerkredundanz, Flexibilität bei der Streckenführung und Anbindung an die nationalen Eisenbahnmärkte bieten. Die Transaktion umfasst auch die Sierra-Tochter Railpower, Inc. die die einzige von der Federal Railroad Administration („FRA“) zugelassene wasserstoffbetriebene Lokomotive in den Vereinigten Staaten besitzt und betreibt, was Sierras Führungsrolle bei Bahninnovationen und emissionsfreier Lokomotivtechnologie widerspiegelt. Die Übernahme von CVAT stärkt die Plattform von Sierra durch die vertikale Integration von landwirtschaftlichen Umschlagkapazitäten, die für die kalifornische Milchwirtschaft und die gesamte Agrarindustrie wichtig sind. CVAT bietet spezialisierte Umladedienste entlang des Netzes von Sierra Northern an, die einen effizienten Transport von Futtermitteln und landwirtschaftlichen Produkten ermöglichen und gleichzeitig die Kundenbeziehungen vertiefen und die Auslastung der Bahn erhöhen. „Sierra ist eine qualitativ hochwertige Shortline-Bahnplattform mit starken Fundamentaldaten, einem diversifizierten Kundenstamm und einer strategischen Präsenz in einigen der wichtigsten Industrie- und Landwirtschaftskorridore Kaliforniens“, sagte Ryan Stewart, Partner bei Ridgewood Infrastructure. „Unser Team verfügt über weitreichende Erfahrungen im Besitz und Betrieb von Shortline- und anderen Eisenbahnunternehmen in den Vereinigten Staaten, und wir sehen bedeutende Möglichkeiten, auf dem starken Fundament von Sierra aufzubauen, indem wir zusätzliche Frachtvolumina sowohl für bestehende als auch für neue Kunden fördern, die Umschlagskapazitäten erweitern und Innovationen auf der gesamten Plattform unterstützen.“ „Diese Partnerschaft mit Ridgewood ist ein wichtiger nächster Schritt für Sierra“, sagte Kennan H. Beard III, Chief Executive Officer von Sierra Northern. „Die Erfahrung von Ridgewood beim Betrieb von Eisenbahn- und Infrastrukturunternehmen in Verbindung mit ihrem Investitionsansatz gibt uns die Ressourcen und die Unterstützung, um die Umsetzung auf der gesamten Plattform zu beschleunigen. Wir konzentrieren uns darauf, das Volumen zu steigern, die Umschlagskapazität zu erweitern und unsere Kunden weiterhin mit der Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit zu bedienen, die sie erwarten.“ „Bei der Auswahl eines Partners für Sierra war es von entscheidender Bedeutung, einen Investor zu finden, der über die nötige Branchenkenntnis, eine abgestimmte strategische Perspektive und die finanziellen Möglichkeiten verfügt, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen“, sagte Mike Hart, Gründer der Sierra Railroad Corporation, der das Unternehmen seit seiner Übernahme im Jahr 1995 leitet. „Sierra hatte einen Punkt erreicht, an dem bedeutende kurzfristige Investitionen erforderlich waren, um die erkannten Chancen zu nutzen.“ „Ridgewood zeichnete sich als differenzierter, wertschöpfender Partner aus, der über ein tiefes Verständnis der Eisenbahnindustrie und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz beim Aufbau von Infrastrukturunternehmen im unteren Mittelstand verfügt“, fügte Herr Hart hinzu. „Ihre Erfahrung und ihr Ansatz haben sie zum richtigen langfristigen Eigentümer für Sierra gemacht, und ich freue mich, weiterhin ein bedeutender Investor an der Seite von Ridgewood zu sein.“ Ridgewood wurde von King & Spalding und Truist Securities beraten. Sierra wurde von Northborne Partners beraten. Die Fremdfinanzierung der Transaktion wurde von Brookfield Infrastructure Credit bereitgestellt. Informationen zu Ridgewood Infrastructure Ridgewood Infrastructure investiert in wichtige Infrastrukturunternehmen in den Bereichen Transport, Energie, Versorgungsunternehmen und Industrie. Das Unternehmen konzentriert sich auf Anlagen, die wichtige Dienstleistungen erbringen, eine dauerhafte Nachfrage aufweisen und Möglichkeiten zur Wertschöpfung durch operative Verbesserungen und strategisches Wachstum bieten. Über Sierra Railroad Company Die Sierra Railroad Company ist eine in Kalifornien ansässige Eisenbahnplattform, zu deren Tochtergesellschaften Sierra Northern Railway, ein Kurzstrecken-Güterbahnunternehmen, das Rangier-, Lager- und Umladedienste auf einer Strecke von etwa 130 Meilen anbietet, und Railpower, Inc. gehören, ein Unternehmen für Wasserstofflokomotiven. Über Central Valley Ag Transport Central Valley Ag Transport ist ein Umschlagunternehmen für landwirtschaftliche Produkte, das Milchviehhalter und landwirtschaftliche Kunden entlang des Netzes der Sierra Northern Railroad bedient. Kontaktinformationen: Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1163658/Ridgewood_Logo.jpg
09.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
2288262 09.03.2026 CET/CEST
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Branicks Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung 09.03.2026 / 19:24 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR Die Branicks Group AG vertieft Gespräche mit Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeit März und April 2026 zur kurzfristigen Laufzeitverlängerung Frankfurt am Main, 9. März 2026. Die Gesellschaft befindet sich in fortlaufenden Gesprächen zu ihrer Refinanzierung und Objektverkäufen, die aktuell mehr Zeit benötigen als erwartet. Deshalb hat sich der Vorstand heute entschieden, den Dialog mit den Gläubigern ihrer Schuldscheindarlehen mit Fälligkeiten im März und April 2026 im Gesamtnennbetrag von EUR 87,0 Mio. zu vertiefen, um eine kurzfristige Laufzeitverlängerung bis Ende Juni 2026 zu vereinbaren. Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den gesetzlichen Anforderungen informieren.
IR-Kontakt Branicks Group AG: Jasmin Dentz Neue Mainzer Straße 32-36 60311 Frankfurt am Main Fon +49 69 9454858-1492
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