3 spannende ETF Strategien für verschiedene Altersgruppen

Alter Mann mit Sonnenbrille
Durch den Zinseszinseffekt können junge Anleger mit vergleichsweise geringen Summen hohe Erträge über die Anlagelaufzeit erzielen. Wir verorten diese Anleger in der Altersgruppe der 20­ bis 39­Jährigen. Ausgehend vom aktuellen Renteneintrittsalter von 67 Jahren bietet sich einem 20-jährigen Anleger eine Laufzeit seines Vorsorgedepots von 47 Jahren. Bei einem solch langen Anlagehorizont darf die Aktiengewichtung entsprechend höher ausfallen, da Kursschwankungen sich über die Laufzeit hinweg ausgleichen können und am Ende nicht so stark ins Gewicht fallen. [...]

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Eurobattery Minerals AB: Eurobattery Minerals beginnt mit der Produktionsphase im Wolframprojekt San Juan – Die technischen Planung wurde mit sofortiger Wirkung aufgenommen

EQS-Media / 10.03.2026 / 08:20 CET/CEST

Stockholm, 10. März 2026  Das Bergbauunternehmen Eurobattery Minerals AB (Nordic Growth Market: “BAT” und Börse Stuttgart: “EBM”; kurz: („Eurobattery Minerals” oder das „Unternehmen”) gibt heute die Beauftragung von Minepro Solutions, S.L. („Minepro”), einem auf Mineralverarbeitung spezialisierten Ingenieurbüro, mit der Leitung des gesamten endgültigen technischen Entwurfs und des metallurgischen Bestätigungsprogramms für die Wolframverarbeitungsanlage Tungsten San Juan in A Gudiña, Ourense, Spanien, bekannt. Diese Engineering-Arbeiten beginnen mit sofortiger Wirkung.
 

Ein strategischer Rohstoff in einer für Europa kritischen Zeit

Wolfram gilt als einer der strategisch sensibelsten kritischen Rohstoffe der Europäischen Union, wobei die globalen Lieferketten derzeit von einem einzigen Land dominiert werden. Das Wolframprojekt San Juan verfügt für einen seltenen, weit fortgeschrittenen europäischen Primärwolfram-Vorrat, und das Unternehmen ist bestrebt, diesen so schnell und verantwortungsbewusst wie möglich in Produktion zu bringen.

„Dies ist ein wichtiger Schritt vorwärts für unser Wolframprojekt in Galicien“, sagte Roberto García Martínez, CEO von Eurobattery Minerals. „Die Entwicklung der Verarbeitungsinfrastruktur ist unerlässlich, um das Potenzial der Lagerstätte San Juan auszuschöpfen. Durch die Zusammenarbeit mit Minepro stellen wir sicher, dass die Anlage speziell auf die Eigenschaften des Erzes zugeschnitten ist und mit einer flexiblen Architektur gebaut wird, die die langfristige Entwicklung des Projekts unterstützt. Verantwortungsvoll produziertes Wolfram in Europa wird für die industrielle Widerstandsfähigkeit und technologische Wettbewerbsfähigkeit Europas zunehmend an Bedeutung gewinnen.“

Ein erstklassiger Engineering-Partner

Minepro verfügt über jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Planung von Mineralverarbeitungsanlagen sowie der metallurgischen Optimierung und kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei vergleichbaren europäischen Projekten zurückblicken. Ihr Auftrag umfasst den gesamten technischen Umfang der Anlage – einschließlich der Bereiche Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Mess- und Regeltechnik – sowie die Definition und Überwachung eines umfassenden metallurgischen Testprogramms, das in einem akkreditierten externen Labor durchgeführt wird.

Durch die gleichzeitige Durchführung des technischen und des metallurgischen Bestätigungsprogramms im Rahmen eines etwa 20-wöchigen Programms beschleunigt das Unternehmen den Weg zur Produktion, ohne dabei Abstriche bei der technischen Genauigkeit oder der Qualität des endgültigen Anlagendesigns zu machen.

Anlagenauslegung und Weg zur Produktion

Die Verarbeitungsanlage wird so ausgelegt sein, dass sie durch einen für die Erzmerkmale in San Juan optimierten gravimetrischen Konzentrationskreislauf ein hochwertiges und marktfähiges Wolframkonzentrat produziert. Die Anlage wird mit einer anfänglichen Durchsatzleistung von 10 t/h in Betrieb gehen, wobei die Kapazität schrittweise skaliert werden soll – ein kapitaleffizienter Ansatz, der gut zur Entwicklungsstrategie des Unternehmens passt.

Neben der gravimetrischen Konzentration werden im Rahmen des Testprogramms zusätzliche Aufbereitungsstufen evaluiert, um sicherzustellen, dass die Anlage ein Konzentrat liefert, das den kommerziellen Spezifikationen vollständig entspricht. Der Bau, die Installation und die Inbetriebnahme werden nach Abschluss der Engineering-Phase separat vergeben, wobei der Betrieb der Anlage im ersten Quartal 2027 aufgenommen werden soll.

„Der Bau einer Verarbeitungsanlage, die an die spezifischen Bedingungen der Lagerstätte San Juan angepasst ist, ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt”, sagte Agne Ahlenius, Betriebsdirektor von Tungsten San Juan S.L. „Unser Ziel ist es, einen modernen Betrieb zu entwickeln, der technische Effizienz mit hohen Umwelt- und Sicherheitsstandards verbindet. Das modulare Design gibt uns außerdem die Flexibilität, die Produktion im Laufe des Projekts auf verantwortungsvolle Weise zu skalieren.”

Wie bereits 2025 angekündigt, hatte das Unternehmen geplant, gemeinsam mit Advanced Mineral Processing S.L. (AMP) metallurgische Testarbeiten und die Planung einer Pilotanlage durchzuführen. Aufgrund von Umständen, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, konnte diese Zusammenarbeit jedoch nicht wie ursprünglich geplant fortgesetzt werden. Eurobattery Minerals hat daher beschlossen, mit Minepro zusammenzuarbeiten, um die technische Entwicklung des Projekts weiter voranzutreiben.

Über Minepro Solutions S.L.

Minepro Solutions, S.L. ist ein auf Mineralverarbeitung spezialisiertes Ingenieurbüro mit umfassender Erfahrung in der Planung, Konstruktion und Inbetriebnahme von Verarbeitungsanlagen für eine breite Palette von Mineralrohstoffen. Minepro ist bekannt für seinen rigorosen, zweckmäßigen Ansatz bei der Anlagenplanung und dem Management von metallurgischen Testprogrammen.

Sprachversionen

Eurobattery Minerals AB veröffentlicht Informationen in englischer, schwedischer und deutscher Sprache, um unseren Aktionären und Stakeholdern die Lektüre zu erleichtern. Bei Abweichungen oder Unstimmigkeiten zwischen den Sprachversionen ist die englische Version maßgebend.

Über Eurobattery Minerals

Eurobattery Minerals AB ist ein schwedisches Bergbauunternehmen, das am schwedischen Nordic Growth Market (BAT) und an der deutschen Börse Stuttgart (EBM). Mit der Vision, Europa in verantwortungsvoll gewonnenen Mineralien selbstversorgend zu machen, konzentriert sich das Unternehmen darauf, zahlreiche Bergbauprojekte in Europa zu realisieren, um kritische Rohstoffe zu liefern und damit eine sauberere und gerechtere Welt zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eurobatteryminerals.com. Folgen Sie uns auch auf LinkedIn gerne.

Kontakte
Roberto García Martínez – CEO
E-Mail: info@eurobatteryminerals.com

Kontakt Investor Relations
E-Mail: ir@eurobatteryminerals.com

Mentor
Mangold Fondkommission AB ist der Mentor von Eurobattery Minerals AB
Phone: + 46 (0)8 503 015 50
E-Mail: ca@mangold.se

Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: Eurobattery Minerals AB
Schlagwort(e): Energie

10.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hexagon: Die Angst vor Robotern ist dort am größten, wo Roboter am wenigsten sichtbar sind, wie eine neue globale Studie von Hexagon zeigt

Hexagon

/ Schlagwort(e): Sonstiges

Die Angst vor Robotern ist dort am größten, wo Roboter am wenigsten sichtbar sind, wie eine neue globale Studie von Hexagon zeigt

10.03.2026 / 08:05 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


  • Gobale Unterschiede beim Vertrauen: Erwachsene in Großbritannien sind am besorgtesten (52 %), während Südkorea am wenigsten besorgt ist (29 %). Märkte mit hoher Exposition wie China (75 % der Erwachsenen haben Roboter gesehen/verwendet) sind auch am meisten vom Potenzial von Robotern begeistert (81 %).
  • Die größte Sorge gilt der Sicherheit, nicht den Arbeitsplätzen: Hacking ist die größte Sorge von Erwachsenen (51 %), weit vor der Angst, am Arbeitsplatz ersetzt zu werden (41 %), und Vertrauen (24 %).
  • Eine weltweite Studie von Hexagon hat ergeben, dass „Roboterangst“ kontextabhängig ist: sie ist dort am größten, wo Roboter am wenigsten sichtbar sind, und sinkt, wenn Menschen sehen können, dass Roboter sicher neben Menschen arbeiten.

LONDON, 10. März 2026 /PRNewswire/ — Eine neue globale Studie von Hexagon, dem weltweit führenden Anbieter von Messtechnologien, zeigt große Unterschiede in der Einstellung der Menschen weltweit gegenüber der Robotik. Die Studie Robot Generation, die neun wichtige Märkte und 18.000 Teilnehmer umfasst, kommt zu dem Ergebnis, dass die Ängste vor Robotern dort am größten sind, wo sie im Alltag am wenigsten sichtbar sind.

Unter den neun wichtigsten Märkten rangiert Großbritannien mit 52 % der Erwachsenen, die sich Sorgen machen, dass etwas schiefgehen könnte, wenn sie an die Interaktion mit oder die Zusammenarbeit mit Robotern denken, an erster Stelle. Im Gegensatz dazu geben südkoreanische Erwachsene mit nur 29 % die geringsten Ängste an.

Rangliste der Roboterangst

Prozentualer Anteil der Erwachsenen, die sagen: „Ich mache mir Sorgen (dass etwas schiefgehen könnte)“, wenn sie an Roboter denken

  1. GB – 52%
  2. USA – 45% 
  3. Brasilien – 45% 
  4. Deutschland – 44% 
  5. China – 44% 
  6. Indien – 42%
  7. Schweiz – 39%
  8. Japan – 35%
  9. Südkorea – 29%

Die Studie legt nahe, dass das Ausmaß der Angst eng mit der Begegnung mit Robotern im Alltag zusammenhängt. So haben britische Erwachsene am seltensten Roboter im realen Leben gesehen oder benutzt (30 %) und sind am besorgtesten (52 %). Interessanterweise gaben 61 % der Erwachsenen in Großbritannien auf die Frage nach KI an, diese in den letzten drei Monaten genutzt zu haben, und 56 % sagten, dass sie KI-Chatbots als Roboter betrachten. Dies deutet darauf hin, dass die Angst vor KI zunimmt, wenn Menschen an physische KI denken, und nicht an softwarebasierte Technologien, die bereits fest in den Alltag integriert sind.

Chinesische Erwachsene haben hingegen am ehesten schon einmal Roboter gesehen oder benutzt (75 %) und sind auch am meisten von ihrem Zukunftspotenzial begeistert (81 %). In China haben 90 % der Erwachsenen in den letzten drei Monaten KI genutzt, und 76 % der Erwachsenen betrachten KI-Chatbots als „Roboter“.

Die Angst vor Robotern ist kontextabhängig

Die Ergebnisse deuten stark darauf hin, dass die Menschen nicht generell „roboterfeindlich“ sind. Stattdessen hängt die Einstellung stark vom Ort und der Aufgabe ab. Die Akzeptanz steigt deutlich, wenn Roboter als Lösung für klare, praktische Probleme angesehen werden.

Aus diesem Grund fühlen sich Erwachsene am wohlsten mit Robotern in Fabriken und Lagerhäusern (63 %, verglichen mit 46 %, die sich mit Robotern zu Hause wohlfühlen, oder 39 % in Klassenzimmern), wo die Aufgaben klar definiert und die Sicherheitsstandards gut verstanden werden. Die größte Unterstützung finden Roboter, die gefährliche oder körperlich anstrengende Arbeiten übernehmen. Die Hälfte der Befragten nennt verbesserte Sicherheit (50 %) und Produktivität (51 %) als die wichtigsten Vorteile von Robotern in diesen Kontexten.

Interessanterweise deutet dies darauf hin, dass die weit verbreitete Annahme, dass die Menschen am meisten über den Verlust von Arbeitsplätzen oder „ausufernde“ Maschinen besorgt sind, nicht das Hauptanliegen der Öffentlichkeit ist. Stattdessen ist die größte Quelle der Angst die Sicherheit.

Auf die Frage, was sie am meisten an der zunehmenden Verwendung von Robotern am Arbeitsplatz beunruhigt, nannte eine Mehrheit der Erwachsenen (51 %) das Risiko, dass Roboter gehackt oder missbraucht werden und dadurch Daten und Systeme gefährdet werden. Dies übertrifft die Bedenken hinsichtlich physischer Fehlfunktionen oder Schäden (41 %) und der Ersetzung von Arbeitsplätzen (41 %).

Der Schlüssel zum Abbau der Angst vor Robotern

Laut Hexagon weisen die Ergebnisse einen klaren Weg zum Aufbau von Vertrauen in der Öffentlichkeit: Sichtbarkeit, Zweckmäßigkeit und Kontrolle.

„Die Menschen führen keine abstrakte Debatte über ‚Robotik'“, sagte Burkhard Boeckem, CTO bei Hexagon. „Sie fällen praktische Urteile darüber, wo Roboter in all ihren Formfaktoren hingehören, was sie tun sollten und wie sicher sie gesteuert werden. Die Angst wächst, wenn Roboter unsichtbar sind, kaum verstanden werden oder sich der menschlichen Kontrolle entziehen.“

Die Studie legt nahe, dass die Angst vor Robotern abnimmt, wenn Menschen sehen, dass Roboter sicher neben Menschen arbeiten, klar definierte Aufgaben ausführen und strenge Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf Daten und Entscheidungsfindung getroffen werden.

„Vertrauen entsteht durch Erfahrung und klare Grenzen“, fügte Boeckem hinzu. Wenn Menschen verstehen, wozu Roboter da sind und wozu nicht, entsteht Vertrauen.“

Vertrauen

„Es geht nicht nur um die Frage ‚Vertrauen Sie KI?‘, sondern darum, welches Werkzeug für welchen Zweck eingesetzt wird. Ein Roboter, der Kindern beim Lernen hilft, unterscheidet sich stark von einem KI-System, das in der Verteidigung eingesetzt wird, auch wenn wir oft so tun, als seien beide dasselbe.“ Sagte Dr. Jim Everett, außerordentlicher Professor für Moralpsychologie. „Was man fördern möchte, ist angemessenes Vertrauen oder angemessene Zuversicht, wobei die Menschen klar verstehen, wann ein System nützlich ist und wann sie vorsichtig sein sollten.“

„Wenn Menschen tatsächlich einem Roboter begegnen, insbesondere einem kleinen, freundlichen, verschwindet die Angst oft. Man kann sie fast denken hören: ‚Oh, der wird nicht die Welt übernehmen.‘ Die Begegnung verändert die Diskussion sehr schnell.“ Sagte Michael Szollosy, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Robotik. „Wenn Wissenschaftler und Ingenieure möchten, dass die Menschen sie auf dieser Reise begleiten, haben sie die Verantwortung zu erklären, warum diese Technologien existieren und wozu sie eigentlich dienen. Wenn man die Menschen nicht mitnimmt, bleibt die Gegendarstellung bestehen, und wenn das einmal passiert ist, ist es sehr schwer, das wieder rückgängig zu machen.“

Methodologie:

Die Hexagon-Studie Robot Generation befragte 9000 Erwachsene und 9000 Kinder im Alter von 8 bis 18 Jahren in den USA, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, Japan, Südkorea, China, Brasilien und Indien. Die Umfrage wurde von Vitreous World im Auftrag von Hexagon zwischen Oktober und November 2025 durchgeführt.

‚Roboter‘ bedeutet in diesem Zusammenhang eine Maschine, die Aufgaben entweder völlig selbstständig oder unter menschlicher Anleitung ausführen kann. Diese Aufgaben können vorprogrammiert sein oder der Roboter kann selbstständig handeln. Roboter gibt es in vielen Formen – zum Beispiel Maschinen, die Produkte herstellen, Waren ausliefern oder im Haushalt helfen. Sie sehen nicht immer wie Menschen aus.

Informationen zu Hexagon:

Hexagon ist der weltweit führende Anbieter von Messtechnik. Wir schaffen das Vertrauen, auf das sich wichtige Branchen verlassen, um zu bauen, zu navigieren und zu innovieren. Von Mikrometern bis zum Mars – unsere Lösungen gewährleisten Produktivität, Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in allen Bereichen, von der Fertigung und dem Bauwesen bis hin zum Bergbau und autonomen Systemen.

Hexagon (Nasdaq Stockholm: HEXA B) hat rund 24.800 Beschäftigte in 50 Ländern und erzielt einen Nettoumsatz von rund 5,4 Mrd. EUR.

Weitere Informationen finden Sie auf hexagon.com.

FÜR WEITERE INFORMATIONEN WENDEN SIE SICH BITTE AN:  

Carla Gutierrez, Senior Director, Communications, media@hexagon.com
Harriet Funston, Senior Account Director, MikeWorldWide (MWW), hmasters@mww.com

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Masterflex SE: Masterflex liegt nach vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose – erneut Rekordwerte beim Ergebnis

Masterflex SE

/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis

Masterflex liegt nach vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose – erneut Rekordwerte beim Ergebnis

10.03.2026 / 07:30 CET/CEST

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Masterflex liegt nach vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Prognose – erneut Rekordwerte beim Ergebnis

  • Konzernumsatz steigt auf 102,6 Mio. Euro (Vorjahr: 98,1 Mio. Euro)
  • Neue Rekordwerte beim Ergebnis: operatives EBITDA steigt um 7,4 % auf 19,5 Mio. Euro (Vorjahr: 18,2 Mio. Euro), operatives EBIT steigt um 9,8 % auf knapp 14,0 Mio. Euro (Vorjahr: 12,7 Mio. Euro), EBIT um 9,2 % auf 13,7 Mio. Euro (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro)
  • Eigenkapitalquote auf 73,3 % verbessert und Verschuldung deutlich reduziert

Gelsenkirchen, 10. März 2026 – Die Masterflex SE (ISIN: DE0005492938) hat nach vorläufigen Zahlen die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 erreicht und neue Rekordwerte beim Ergebnis erzielt. Der Vorstand hatte für das Gesamtjahr 2025 einen Umsatz von 100 Mio. Euro bis 105 Mio. Euro sowie ein EBIT von 12 Mio. Euro bis 15 Mio. Euro prognostiziert. Der Konzernumsatz stieg auf 102,6 Mio. Euro und hat damit das Vorjahresniveau von 98,1 Mio. Euro um 4,6 % übertroffen. Das operative Geschäft entwickelte sich trotz eines weiterhin anspruchsvollen konjunkturellen Umfelds erfreulich.

Besonders positiv verlief im Jahr 2025 die Entwicklung des US-amerikanischen Teilkonzerns. Auch der Medizintechnikbereich zeigte eine dynamische Nachfrageentwicklung. Dadurch erhöhte sich der Anteil der margenstarken Medizintechnik am Konzernumsatz von 18 % im Jahr 2024 auf 21 % im Geschäftsjahr 2025. Trotz des konjunkturellen Gegenwinds, der insbesondere in Deutschland spürbar war, ging die Nachfrage in den unter „Tech“ zusammengefassten industriellen Abnehmerbranchen sowie im Handelsgeschäft nur moderat zurück. Der Auftragsbestand blieb mit 19,8 Mio. Euro zum Jahresende stabil und entsprach damit dem Vorjahresniveau.

Auf der Ergebnisseite konnte Masterflex erneut Rekordwerte erreichen. Beim operativen EBITDA verzeichnete Masterflex einen Anstieg um 7,4 % auf 19,5 Mio. Euro (Vorjahr: 18,2 Mio. Euro), das operative EBIT lag mit 14,0 Mio. Euro um 9,8 % über dem Vorjahreswert von 12,7 Mio. Euro und damit ebenfalls auf einer neuen Bestmarke. Daraus resultiert – trotz Belastungen aus Währungsverlusten sowie Anlaufkosten für den neuen Standort in Marokko – eine abermalige Steigerung der operativen EBIT-Marge im Geschäftsjahr 2025 auf 13,6 % gegenüber 13,0 % im Vorjahr. Das EBIT bewegte sich mit 13,7 Mio. Euro (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro) im Bereich der prognostizierten Bandbreite. Damit zeigt die Masterflex Group nachhaltige Ergebnisstärke.

Auch auf der Finanzierungsseite konnte Masterflex seine solide Position weiter stärken. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 73,3 % (Vorjahr: 67,7 %). Gleichzeitig wurden die Finanzverbindlichkeiten deutlich reduziert. Die Nettoverschuldung sank auf 2,7 Mio. Euro nach 9,0 Mio. Euro im Vorjahr. Der Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung/EBITDA) verbesserte sich damit nochmals deutlich auf 0,1 (Vorjahr: 0,5).

Dr. Andreas Bastin, CEO der Masterflex SE, kommentiert: „Wir haben im Geschäftsjahr 2025 trotz eines weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds unsere Prognosen erfüllt, ein solides Umsatzwachstum erzielt und dank kontinuierlicher Effizienzverbesserungen unsere Profitabilität leicht ausgebaut. Besonders erfreulich ist die Entwicklung unseres Medizintechnikgeschäfts sowie die weitere Stärkung unserer Bilanz. Aufbauend auf dieser soliden Basis sind wir in einer guten Ausgangslage, um unseren gewohnten Wachstumskurs in den kommenden Jahren fortzusetzen.“

Hinweis: Die Zahlen stehen noch unter dem Vorbehalt der Bestätigung durch die Abschlussprüfer und der Billigung durch den Aufsichtsrat. Der Konzernabschluss 2025 und die Prognose 2026 werden am 31. März 2026 veröffentlicht.

Über Masterflex SE:
Die Masterflex Group ist der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Verbindungs- und Schlauchsysteme. Mit 14 operativen Einheiten in Europa, Amerika und Asien ist die Gruppe nahezu weltweit vertreten. Wachstumstreiber sind die Internationalisierung, Innovation, operative Exzellenz und Digitalisierung. Seit dem Jahr 2000 ist die Masterflex-Aktie (WKN: 549293, ISIN: DE0005492938) im Prime Standard der Deutschen Börse zugelassen.

IR Kontakt:
Susan Hoffmeister
Investor Relations
Tel.: +49 89 125 09 03 33
sh@crossalliance.de
www.crossalliance.de


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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Masterflex SE
Willy-Brandt-Allee 300
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Deutschland
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ISIN: DE0005492938
WKN: 549 293
Indizes: Prime all share
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EQS News ID: 2288000

 
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2288000  10.03.2026 CET/CEST

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Nordex SE: Nordex Group erhält von wpd Aufträge über nahezu 280 MW in Deutschland

Nordex SE

/ Schlagwort(e): Auftragseingänge

Nordex Group erhält von wpd Aufträge über nahezu 280 MW in Deutschland

10.03.2026 / 07:30 CET/CEST

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Hamburg, 10. März 2026. Der langjährige Kunde wpd hat bei der Nordex Group 40 Turbinen für neun Projekte in Deutschland bestellt. Die Gesamtleistung der Aufträge beträgt 279,2 MW. Die Bestellungen umfassen jeweils auch einen Premium-Servicevertrag für die Wartung der Anlagen über einen Zeitraum von 15 Jahren.

Die Nordex Group liefert insgesamt 36 Windenergieanlagen des Typs N163/6.X sowie vier Turbinen des Typs N175/6.X. Die Anlagen sind für verschiedene Windparks in Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen bestimmt.

Sämtliche Anlagen werden auf Hybridtürmen installiert: Für die N163-Anlagen ist eine Nabenhöhe von 164 Metern vorgesehen, während die N175-Turbinen auf Hybridtürmen mit 179 Metern Höhe errichtet werden. Die Auslieferung und Errichtung der Anlagen für die jeweiligen Projekte sind für 2027 terminiert. Anschließend erfolgt der Betrieb der Turbinen überwiegend im 7-MW-Modus.

„Die Entscheidung von wpd, nach der Vergabe von rund 126 MW im September 2025 erneut unsere Technologie zu wählen – dieses Mal einschließlich der N175/6.X – unterstreicht das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Teams sowie unsere technologische Kompetenz. Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung unserer über Jahre gewachsenen erfolgreichen Zusammenarbeit,“ sagt Karsten Brüggemann, Vice President Region Central der Nordex Group.

Über wpd

wpd ist einer der weltweit führenden Entwickler und Betreiber (IRPP) von Wind- und Solarparks. Das 1996 gegründete Unternehmen plant, finanziert, baut und betreibt Wind- und Photovoltaikprojekte in 32 Ländern. Das IRPP-Geschäft umfasst Projekte im Eigenbestand mit einer Gesamtkapazität von 3.644 MW. Dank der gewachsenen Expertise ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner für Power Purchase Agreements (PPAs). wpd baut die Aktivitäten im deutschen Heimatmarkt und international in Europa, Asien, Nordamerika und Südamerika stetig aus und verfügt über eine Projektpipeline von insgesamt 38.545 MW Wind onshore und 8.015 MW Solarenergie.

www.wpd.de

Die Nordex Group im Profil

Die Gruppe hat seit ihrer Gründung 1985 bislang insgesamt über 64 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten in Betrieb genommen und erzielte einen Konzernumsatz von rund 7,6 Mrd. EUR im Jahr 2025. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 11.100 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, Indien, und den USA. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der Klassen 4 bis 7 MW+, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ein globales Service-Netz stellt den reibungslosen Betrieb der Turbinen sicher. Die Nordex SE ist ein börsennotiertes Unternehmen und mit ihrer Aktie (ISIN: DE000A0D6554) im MDAX und TecDAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.

Ansprechpartner für Rückfragen der Presse:
Nordex SE
Felix Losada
Telefon: 040 / 300 30 – 1141
flosada@nordex-online.com

Ansprechpartnerin für Rückfragen von Investoren:
Nordex SE
Anja Siehler
Telefon: +49 162 3515 334
asiehler@nordex-online.com

 


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Unternehmen: Nordex SE
Erich-Schlesinger-Straße 50
18059 Rostock
Deutschland
Telefon: +49 381 6663 3300
Fax: +49 381 6663 3339
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WKN: A0D655
Indizes: MDAX, TecDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2288010

 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

2288010  10.03.2026 CET/CEST

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Evotec SE: Evotec gibt ‚Horizon‘ bekannt – Meilenstein der strategischen Transformation für schnelleres Wachstum und mehr Agilität

Evotec SE

/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Unternehmensrestrukturierung

Evotec gibt ‚Horizon‘ bekannt – Meilenstein der strategischen Transformation für schnelleres Wachstum und mehr Agilität

10.03.2026 / 07:30 CET/CEST

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Evotec gibt ‚Horizon‘ bekannt – Meilenstein der strategischen Transformation für schnelleres Wachstum und mehr Agilität
  • Horizon setzt die 2024 mit Priority Reset gestartete mehrstufige Transformation fort und etabliert neues Operating Model entlang der drei Säulen: Operations, Wissenschaft und Kommerzielle Umsetzung
  • Operations: Globaler Footprint wird weiter auf 10 Standorte verschlankt, um Organisationsstrukturen zu vereinfachen und Kostenbasis zu verbessern
  • Wissenschaft: Exzellenzzentren bündeln Expertise und schaffen InnovationsInfrastruktur, um wissenschaftliche Führungsrolle weiter auszubauen und Wettbewerbsfähigkeit in wertschöpfungsstarken Segmenten zu stärken
  • Kommerzielle Umsetzung: Optimierte Vertriebs und Kundenorganisation ermöglicht schnellere Ausführung, klarere Verantwortlichkeiten und verbesserte Reaktionsfähigkeit gegenüber Kunden
  • Neues Operating Model ist auf mehr Agilität und nachhaltiges Wachstum ausgelegt, um verbesserte Wertschöpfung zu ermöglichen
  • Die strukturellen HorizonMaßnahmen werden voraussichtlich ~75 Mio. € RunRate-Einsparungen bis Ende 2027 generieren
  • Einführung eines gestaffelten mittelfristigen Finanz-Ausblicks für den Zeitraum 2026-2030, abgestimmt auf Transformations-Roadmap
  • Webcast und Telefonkonferenz für Investoren und Analysten heute um 15:00 Uhr MEZ; Details unten bzw. unter diesem Link
 

Hamburg, 10. März 2026Evotec SE (NASDAQ: EVO; Frankfurt Prime Standard: EVT) gab heute „Horizon“ bekannt – die nächste Phase der mehrstufigen Transformationsinitiative des Unternehmens. Horizon treibt die Entwicklung von Evotec voran, indem es ein neues, fokussiertes Operating Model entlang der drei Säulen Operations, Wissenschaft und Kommerzielle Umsetzung implementiert. Das Modell ist an ein Marktumfeld mit normalisierter Nachfrage und gestiegenen Erwartungen an wissenschaftliche und operative Leistung angepasst. Es ist darauf ausgerichtet, ein über dem Markt liegendes Wachstum zu erzielen und die operative Performance zu erhöhen. Es baut auf dem Priority Reset im Jahr 2024 sowie auf der Definition strategischer Prioritäten im Jahr 2025 für die mittelfristige Wertsteigerung auf.

Horizon wird Organisationsstrukturen vereinfachen, die Expertise von Evotec in fokussierten Exzellenzzentren neu organisieren und den Footprint des Unternehmens auf eine diszipliniertere Ausführung in hochwertigen Segmenten der Wirkstoffforschung (Drug Discovery) und präklinischen Entwicklung ausrichten.

Dr. Christian Wojczewski, Vorstandsvorsitzender von Evotec:

„Horizon ist der nächste Schritt unserer strukturierten Transformation, um Evotec für nachhaltiges, qualitativ hochwertiges Wachstum zu positionieren. Nach den disziplinierten Maßnahmen zur Kostensenkung der vergangenen zwei Jahre und den im Jahr 2025 definierten strategischen Prioritäten transformieren wir nun unser Operating Model. Das ermöglicht eine tiefere Integration, schnellere Entscheidungen und mehr Agilität gegenüber unseren Kunden und Partnern. Horizon richtet Evotec bis 2027 auf eine verbesserte Performance aus und legt zugleich das Fundament für weitere Optimierung und eine intelligente Skalierung bis 2030.“

Strategischer Hintergrund

Horizon ist ein wichtiger Schritt, um Evotec für die nächste Entwicklungsphase des globalen Marktes für Wirkstoffforschung und präklinische Entwicklung zu positionieren – getragen von verbesserter wissenschaftlicher Exzellenz sowie Fortschritten in Data Science, Automatisierung und KI. Mit dem Programm schafft Evotec die Voraussetzungen für eine diszipliniertere Kostenbasis, einen höherwertigen, technologiegetriebenen Umsatzmix und verbesserte operative Margen – und damit für nachhaltiges, profitables Wachstum. Die organisatorische Straffung steigert die Agilität und Reaktionsfähigkeit und ermöglicht eine effizientere Durchführung, insbesondere im Bereich Drug Discovery & Preclinical Development (D&PD).

Horizon beschleunigt die Umsetzung von Evotecs vier strategischen Hebeln zur mittelfristigen Wertsteigerung:

  1. Wachstumraten über dem Marktniveau bei verbesserter Umsatzqualität
  2. Konsequenter Fokus auf operative Exzellenz
  3. Verbesserte Monetarisierung der Technologie und Assets von Just – Evotec Biologics
  4. Zusätzliches Wachstumspotential durch Erträge aus der verpartnerten Asset-Pipeline

Umsetzungsplan

Im Rahmen der Transformation beabsichtigt Evotec, seinen globalen Footprint – von 2024 bis 2025 bereits von 19 auf 14 Standorte reduziert – innerhalb der nächsten zwei Jahre weiter auf 10 Standorte zu optimieren. Die Optimierung geht mit einer Anpassung der Belegschaft einher, die standortübergreifend bis zu 800 Positionen betrifft. Exzellenzzentren werden Kernkompetenzen bündeln und so eine zentralisierte Innovationsinfrastruktur ermöglichen. Dieses fokussierte Modell zielt darauf ab, Evotecs wissenschaftliche Expertise zu stärken, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern und das Wachstum in hochwertigen, technologiegetriebenen Bereichen zu unterstützen.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen wurde bereits eingeleitet. Erste operative Effekte werden für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet. Horizon soll – unter Berücksichtigung von stufenweisen Personalmaßnahmen gemäß der lokalen gesetzlichen Bestimmungen – bis Ende 2027 umgesetzt sein. Die organisatorischen Veränderungen und die damit verbundenen Kosten hängen von verschiedenen Annahmen ab, einschließlich lokaler gesetzlicher Anforderungen. Evotec verpflichtet sich zu einem transparenten Prozess und erwartet keine wesentlichen Beeinträchtigungen laufender Kundenprogramme.

Paul Hitchin, Finanzvorstand von Evotec:

„Aus finanzieller Sicht steht Horizon für eine grundlegende Neuausrichtung unseres Operating Models und unserer Kostenstruktur. Wir vereinfachen unsere Kostenbasis, verlagern Ressourcen auf höherwertige, auf geistigem Eigentum basierende Programme und verbessern die operative Leistungsfähigkeit im gesamten Unternehmen, um Wert für unsere Stakeholder zu schaffen. Während wir 2026 als ein Übergangsjahr betrachten, ist unser Ziel eine strukturell fokussiertere Organisation mit verbesserter langfristiger Profitabilität und gestärkter Cash‑Generierung ab dem Jahr 2027 und darüber hinaus.“

Finanzzahlen und Mittelfristiger Ausblick

Im Zusammenhang mit dem Start von Horizon und dem erwarteten Übergangsjahr 2026 aktualisiert Evotec den mittelfristigen Ausblick, um einen phasenweisen Verlauf von 2026 bis 2030 abzubilden.

Der aktualisierte mittelfristige Ausblick berücksichtigt sowohl den zeitlichen Verlauf der Restrukturierungsmaßnahmen als auch die fortlaufende Weiterentwicklung des Umsatzmixes über Evotecs zwei Geschäftssegmente hinweg.

Vorläufige Geschäftsentwicklung 2025 (ungeprüft)

Zur besseren Transparenz im Rahmen des aktualisierten Ausblicks veröffentlicht Evotec vorläufige, ungeprüfte Finanzzahlen für das Gesamtjahr 2025, vorbehaltlich der finalen Jahresabschluss- und Prüfungsprozesse.

Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet Evotec Ergebnisse innerhalb der zuvor kommunizierten Prognose:

  • Konzernerlöse von ca. 788 Mio. € am oberen Ende der Prognose von 760 bis 800 Mio. € (811 Mio. € bei konstanten Wechselkursen)
  • Bereinigtes Konzern-EBITDA von ca. 41 Mio. € gegenüber einer Prognose von 30 bis 50 Mio €
    (52 Mio. € bei konstanten Wechselkursen)

Evotec wird die endgültigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 am 8. April 2026 veröffentlichen.

Discovery & Preclinical Development (D&PD)

Die vorläufigen, ungeprüften Umsatzerlöse für das Segment D&PD werden voraussichtlich etwa 529 Mio. € (540 Mio. € bei konstanten Wechselkursen) betragen, was einem Rückgang von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das bereinigte EBITDA des D&PD Segments wird voraussichtlich bei etwa -12 Mio. € (-5 Mio. € bei konstanten Wechselkursen) liegen.

Just – Evotec Biologics (JEB)

Für das Segment JEB erwartet Evotec vorläufige, ungeprüfte Umsätze von rund 259 Mio. € (271 Mio. € bei konstanten Wechselkursen), dies entspricht einem Anstieg von ca. 40 % gegenüber dem Vorjahr. Der Beitrag zum bereinigten EBITDA wird bei ca. 53 Mio. € (57 Mio. € bei konstanten Wechselkursen) erwartet.

Horizon: Finanzielle Auswirkungen und Prognose für 2026

Horizon soll bis Ende 2027 weitgehend umgesetzt sein. 2026 wird dabei als ein Übergangsjahr betrachtet, in dem wichtige operative Verbesserungen bereits in der zweiten Jahreshälfte sichtbar werden.

Evotec erwartet strukturelle Run‑Rate‑Einsparungen von rund 75 Mio. € aus den Horizon‑Maßnahmen bis Ende 2027, wobei ein erster positiver Beitrag bereits im Jahr 2026 realisiert wird.

Für die Umsetzung von Horizon rechnet Evotec im Zeitraum von 2026 bis 2028 mit Cash-basierten Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von insgesamt rund 100 Mio. €. Darüber hinaus werden nicht zahlungswirksame Anteile erwartet, die im Zusammenhang mit Wertminderungen von Vermögenswerten stehen.

Evotec startet in das Jahr 2026 mit ca. 60 Mio. € an bereits in 2025 realisierten und vollständig in den strukurell niedrigeren Betriebskosten intergrierten Einsparungen. Diese wurden im Rahmen von Priority Reset erzielt und durch die verstärkte Kapitaldisziplin sowie einen zunehmend technologiegetriebenen Umsatzmix ermöglicht. Die strukturellen Kostensenkungen – kombiniert mit verbesserter Auslastung und einer Verlagerung hin zu margenstärkeren technologie- und plattformbasierten Aktivitäten – sollen die operative Leistungsfähigkeit verbessern und eine nachhaltige Margenerweiterung ab 2027 unterstützen.

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Evotec:

  • Konzernerlöse von ca. 700-780 Mio. € (730-810 Mio. € bei konstanten Wechselkursen)
  • Bereinigtes Konzern-EBITDA von ca. 0-40 Mio. € (10-50 Mio. € bei konstanten Wechselkursen)

Mittelfristiger Ausblick 2026 bis 2030

Evotec stellt einen neuen mittelfristigen Ausblick für 2026 bis 2030 vor, der die zeitliche Staffelung und die Auswirkungen von Horizon berücksichtigt und gleichzeitig das geplante Unternehmenswachstum beibehält.

Der Ausblick folgt einer stufenweisen Entwicklung:

  • Der Konzernumsatz soll bis 2030 auf > 1 Mrd. € wachsen (8-12 % CAGR)
  • Die bereinigte EBITDA‑Marge soll 2028 20 % erreichen und 2030 darüber liegen

Der Ausblick spiegelt folgende Faktoren wider:

  • Erwartete Erholung des Marktes für frühe Wirkstoffforschung und präklinische Entwicklung
  • Kostensenkungen durch Horizon mit positiven Beiträgen ab 2026
  • Fortgesetzte Verlagerung hin zu margenstärkeren, technologie-gestützen und kapital-effizienten Umsätzen
  • Fortsetzung der Maßnahmen zur Senkung der Investitionsausgaben (CAPEX) auf unter 10 % des Umsatzes
  • Operative Leistungsfähigkeit durch erneutes Wachstum nach dem Übergangsjahr 2026

Dieser stufenweise Ansatz definiert eine klare Entwicklung: von der operativen Neuausrichtung, über die Übergangsphase, hin zu nachhaltiger Margenausweitung und skalierbarem Wachstum bis 2030. Detaillierte Informationen zum mittelfristigen Ausblick werden mit den endgültigen Ergebnissen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2025 am 8. April 2026 veröffentlicht.

WebcastDetails

Evotec veranstaltet heute um 15:00 Uhr MEZ / 14:00 Uhr GMT / 10:00 Uhr EDT einen Webcast mit begleitender Telefonkonferenz.

Zur Teilnahme am Audio‑Webcast und zum Zugriff auf die Präsentationsfolien registrieren Sie sich bitte über den folgenden Link.

Die On‑Demand‑Aufzeichnung wird im Anschluss unter demselben Link sowie auf unserer Website verfügbar sein.

Telefonkonferenz

Zur Teilnahme an der Telefonkonferenz registrieren Sie sich bitte vorab über diesen Link.

Sie erhalten anschließend eine Bestätigungs‑EMail mit Ihren individuellen Einwahldaten, einschließlich Telefonnummer, Zugangscode und PIN.

Eine parallele Folienpräsentation für Teilnehmer, die sich per Telefon einwählen, ist über diesen Link abrufbar.

Über Evotec SE

Evotec ist ein Life-Science-Unternehmen, das die Zukunft der Wirkstoffforschung und -entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Durch die Integration bahnbrechender Wissenschaft mit KI-gestützten Innovationen und modernsten Technologien beschleunigen wir die Entwicklung vom Konzept zur Therapie – schneller, intelligenter und präziser. Unsere Expertise umfasst niedermolekulare Verbindungen, Biologika und Zelltherapien und verwandte Modalitäten, unterstützt durch proprietäre Plattformen wie molekulare Patientendatenbanken, PanOmics und iPSC-basierte Krankheitsmodelle. Mit flexiblen Partnerschaftsmodellen, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind, arbeiten wir mit allen Top-20-Pharmaunternehmen, über 800 Biotechs, akademischen Einrichtungen und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen zusammen. Unser Angebot reicht von Einzelleistungen bis hin zu vollständig integrierten F&E-Programmen und langfristigen strategischen Partnerschaften – stets mit wissenschaftlicher Exzellenz und operativer Agilität. Über Just – Evotec Biologics definieren wir die Entwicklung und Herstellung von Biologika neu, um deren Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit zu verbessern. Mit einem starken Portfolio von über 100 proprietären F&E-Projekten, von denen die meisten in Partnerschaften entwickelt wurden, konzentrieren wir uns auf wichtige therapeutische Bereiche wie Onkologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Neurologie und Immunologie. Ein globales Team von mehr als 4.800 Expertinnen und Experten arbeitet an Standorten in Europa und den USA, die sich mit komplementären Technologien und Services als synergetische Kompetenzzentren ergänzen. Erfahren Sie mehr unter www.evotec.com und folgen Sie uns auf LinkedIn sowie X/Twitter @Evotec.

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Angaben über zukünftige Ereignisse, wie das beantragte Angebot und die Notierung von Evotecs Wertpapieren. Wörter wie „erwarten“, „annehmen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „potenziell“, „sollen“, „abzielen“, „würde“, sowie Abwandlungen dieser Wörter und ähnliche Ausdrücke werden verwendet, um zukunftsbezogene Aussagen zu identifizieren. Solche Aussagen schließen Kommentare über Evotecs Erwartungen für Umsätze, Konzern-EBITDA und unverpartnerte F+E-Aufwendungen ein. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beruhen auf den Informationen, die Evotec zum Zeitpunkt der Aussage zugänglich waren, sowie auf Erwartungen und Annahmen, die Evotec zu diesem Zeitpunkt für angemessen erachtet hat. Die Richtigkeit dieser Erwartungen kann nicht mit Sicherheit angenommen werden. Diese Aussagen schließen bekannte und unbekannte Risiken ein und beruhen auf einer Anzahl von Annahmen und Schätzungen, die inhärent erheblichen Unsicherheiten und Abhängigkeiten unterliegen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Evotec liegen. Evotec übernimmt ausdrücklich keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene vorausschauende Aussagen im Hinblick auf Veränderungen der Erwartungen von Evotec oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

Investor Relations und Medien Kontakt

Dr. Sarah Fakih
EVP Head of Global Communications & Investor Relations
Sarah.Fakih@evotec.com


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2288278  10.03.2026 CET/CEST

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Deutsche Beteiligungs AG: Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau

Deutsche Beteiligungs AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Private Equity

Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau

10.03.2026 / 07:30 CET/CEST

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Deutsche Beteiligungs AG: Stabile Entwicklung trotz anspruchsvoller Marktlage; Investitionen auf Rekordniveau

  • Vier Transaktionen im Geschäftsjahr 2025: duagon-Exit an Knorr-Bremse AG; neue Beteiligungen MAIT, FinMatch und Totalmobile (via Solvares)
  • Investitionen von rund 149 Mio. Euro: eines der höchsten Volumina der vergangenen zehn Jahre
  • Konzernergebnis 2025: 24,7 Mio. Euro
  • Nettovermögenswert (NAV) zum 31.12.2025: rund 640 Mio. Euro; NAV je Aktie 36,37 Euro (31.12.2024: NAV rund 650 Mio. Euro; NAV je Aktie 35,78 Euro)
  • EBITA Fondsberatung: 14,3 Mio. Euro
  • Aktualisierte Prognose (Juli 2025) für das Geschäftsjahr 2025 erreicht
  • 36,43 Mio. Euro an Aktionäre zurückgeflossen (Dividenden und Aktienrückkäufe)
  • Dividende in Höhe von 1,00 Euro je Aktie für 2026 vorgeschlagen
  • Aktienrückkaufprogramm bis Juli 2026 verlängert

 

Frankfurt am Main, 10. März 2026. Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) schließt das Geschäftsjahr 2025 (1. Januar bis 31. Dezember 2025) mit einem Konzernergebnis von rund 25 Millionen Euro ab, eine erfreuliche Entwicklung vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Marktlage. Die Erträge aus dem Fonds- und Investmentgeschäft stiegen auf 79,3 Millionen Euro. Gleichzeitig tätigte die DBAG mit rund 149 Millionen Euro eines der höchsten Investitionsvolumina der vergangenen zehn Jahre und erreichte die im Juli 2025 angepassten Prognosen. Im Rahmen des laufenden Geschäftsjahres 2026, werden die Steuerungskennziffern für die Prognose adjustiert. Fortan gelten der NAV je Aktie sowie das EBITA aus der Fondsberatung als Kennzahlen. 

Den Jahreshöhepunkt markierte die Veräußerung des von der DBAG beratenen DBAG Fund VII von duagon an Knorr-Bremse AG, vereinbart am 25. September 2025. Die DBAG hatte duagon als Nachfolgelösung übernommen, über eine konsequente Buy-and-Build-Strategie zum führenden unabhängigen Anbieter von Embedded Electronics für die Bahnindustrie ausgebaut und damit die ursprüngliche Investition mehr als verdoppelt. „Der erfolgreiche Abschluss des Investments in duagon unterstreicht unsere Stärke bei Nachfolgelösungen und bei der Begleitung strategischer Buy-and-Build-Konzepte“, sagt Tom Alzin, Sprecher des Vorstands der DBAG.

 Mit FinMatch erwarb die DBAG im Rahmen ihrer Langfristigen Beteiligungen am 31. Juli 2025 eine signifikante Minderheitsbeteiligung an der führenden deutschen Corporate-Finance-Plattform für den Mittelstand FinMatch hat seit der Gründung 2018 Finanzierungsprojekte mit einem Volumen im zweistelligen Milliardenbereich begleitet und verbindet über 1.000 Finanzierungspartner mit mittelständischen Unternehmen.

Weitere Transaktionen sind die Beteiligung an MAIT, die durch den von der DBAG beratenen DBAG Fund VIII erfolgte. Das Unternehmen ist einer der führenden Digitalisierungspartner für den Mittelstand in der DACH-Region und Benelux mit rund 900 Mitarbeitern, und der Einstieg bei Totalmobile gemeinsam mit Five Arrows. Totalmobile ist ein weltweit führender Anbieter von Field Service Management-Software mit mehr als 500.000 täglichen Nutzern und einem Kundenstamm von rund 900 Unternehmen.

 Aktionäre: 36,43 Millionen Euro zurückgeflossen

Im Geschäftsjahr 2025 erhielten Aktionäre insgesamt 36,43 Millionen Euro zurück: 22,25 Millionen Euro als Bardividende und 14,18 Millionen Euro über das laufende Aktienrückkaufprogramm, das entspricht 2,07 Euro je umlaufender Aktie. Für 2026 bleibt die Dividendenpolitik unverändert: der Hauptversammlung werden 1,00 Euro je Aktie als Bardividende vorgeschlagen, das Rückkaufprogramm wird konsequent fortgesetzt.

Ausblick 2026: Exit-Pipeline reift

Mehrere Portfoliounternehmen haben laut Vorstand einen „hohen Reifegrad“ erreicht. Timing und Ausgestaltung hängen, wie üblich, von Marktbedingungen ab. Strukturell gilt: In der Fondsberatung sinken die Erträge mit jedem Exit und steigen erst wieder mit Auflage eines neuen Fonds, das ist die kalkulierte Mechanik in der Private-Equity-Industrie.

Die seit 1985 börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ist eines der renommiertesten Private-Equity-Unternehmen Deutschlands. Als Investor und Fondsberater liegt der Investitionsschwerpunkt der DBAG traditionell im Mittelstand mit einem Fokus auf gut positionierten Unternehmen mit Entwicklungspotenzial, vorrangig in der DACH-Region. Branchenschwerpunkte liegen auf Produzenten von Industriegütern, Industriedienstleistern und IndustryTech-Unternehmen – also Unternehmen, deren Produkte Automatisierung, Robotertechnik und Digitalisierung ermöglichen – sowie Unternehmen aus den Branchen Business Services, IT-Services, Software, Healthcare, Umwelt, Energie und Infrastruktur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eigenen Büro in Mailand vertreten. Das vom DBAG-Konzern verwaltete oder beratene Vermögen beträgt rund 2,6 Milliarden Euro. ELF Capital ergänzt das Angebot der DBAG an flexiblen Finanzierungslösungen für den Mittelstand um privates Fremdkapital.

Kontakt:
Brigitte Friedrich-Haack
Director Shareholder Relations
E-Mail: brigitte.friedrich-haack@dbag.de
Telefon: +49 69 95787 293


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Untermainanlage 1
60329 Frankfurt am Main
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2288128  10.03.2026 CET/CEST

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Dermapharm Holding SE: Dermapharm Holding SE verzeichnet rückläufigen Konzernumsatz, bereinigtes Konzern-EBITDA verbessert sich

Dermapharm Holding SE

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis

Dermapharm Holding SE verzeichnet rückläufigen Konzernumsatz, bereinigtes Konzern-EBITDA verbessert sich

10.03.2026 / 07:30 CET/CEST

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Dermapharm Holding SE verzeichnet rückläufigen Konzernumsatz, bereinigtes Konzern-EBITDA verbessert sich

 

  • Konzernumsatz 2025 sinkt auf 1.165,0 Mio. € (-1,3 %) infolge des Rückzugs aus den margenschwachen Produkten im Segment „Parallelimportgeschäft“
  • Bereinigtes EBITDA steigt um 2,9 % auf 324,8 Mio. €; bereinigte EBITDA-Marge bei 27,9 % (plus 1,2 %-Punkte gegenüber Vorjahr)
  • Unbereinigtes EBITDA wächst um 2,8 % auf 317,6 Mio. €; Marge verbessert sich um 1,1 %-Punkte auf 27,3 %
  • Ergebnis- und Margenentwicklung weiterhin stark abhängig von strukturellen Maßnahmen

 

Grünwald, 10. März 2026 – Die Dermapharm Holding SE („Dermapharm“), ein innovativer und wachstumsstarker Hersteller von Markenarzneimitteln und weiteren Gesundheitsprodukten, veröffentlicht heute ihre ungeprüften vorläufigen IFRS-Konzernzahlen für das Geschäftsjahr 2025.

Der Konzernumsatz sinkt im Berichtszeitraum auf 1.165,0 Mio. € (Vorjahr: 1.180,8 Mio. €). Der Rückgang von 1,3 % ist im Wesentlichen auf den Portfolioumbau im Parallelimportgeschäft zurückzuführen, bei dem margenschwache Produkte konsequent reduziert wurden. Das organische Wachstum im Segment „Markenarzneimittel“ kann diesen Rückgang nicht vollständig kompensieren.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöht sich um 2,9 % auf 324,8 Mio. € (Vorjahr: 315,6 Mio. €), was einer bereinigten EBITDA-Marge von 27,9 % entspricht (Vorjahr: 26,7 %). Das unbereinigte EBITDA steigt um 2,8 % auf 317,6 Mio. € (Vorjahr: 308,9 Mio. €). Die EBITDA-Marge verbessert sich damit auf 27,3 % (Vorjahr: 26,2 %).

„Auch im Jahr 2025 konnten wir wiederum unser Ergebnis im Vorjahresvergleich verbessern. Die konsequente Fokussierung unseres Portfolios und die robuste Entwicklung unserer Kernsegmente unterstreichen die Stabilität und Ertragskraft unseres Unternehmens,“ so Dr. Hans-Georg Feldmeier, Vorstandsvorsitzender der Dermapharm Holding SE.

 

Segment „Markenarzneimittel“

Das Segment verzeichnet sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA einen Anstieg. Das organische Wachstum entwickelt sich weiterhin solide und wird von einem breit diversifizierten Produktportfolio getragen. Die Übernahme des österreichischen Unternehmens F. Trenka erweitert den internationalen Footprint des Unternehmens in die MENA-Region.

Segment „Andere Gesundheitsprodukte“

Das Segment zeigt im Berichtsjahr eine stabile Umsatzentwicklung nahezu auf Vorjahresniveau. Das Wachstum bei Euromed und Anton Hübner kann den Rückgang bei Arkopharma nicht vollständig ausgleichen. Zudem belasten währungsbedingte Effekte infolge der Abwertung des US-Dollars das Ergebnis.

Segment „Parallelimportgeschäft“

Dermapharm hat im Geschäftsjahr 2025 den Umbau des Produktportfolios vorangetrieben, um die Fokussierung auf margenstarke Produkte zu erhöhen. Umsatzstarke, aber margenschwächere Produkte wurden schrittweise reduziert. Dieser Umbau führte zu einem deutlichen Rückgang von Umsatz und Ergebnis.

 

IFRS Finanzkennzahlen 2025 (Vergleich zum Vorjahr)

in Mio. €  2025     2024   Veränderung
       
Konzernumsatz    1.165,0    1.180,8 -1,3 %
Bereinigtes Konzern-EBITDA* 324,8 315,6 2,9 %
Bereinigte EBITDA-Marge* (in %) 27,9 26,7 1,2 Pp
Konzern-EBITDA 317,6 308,9 2,8 %
EBITDA-Marge (in %) 27,3 26,2 1,1 Pp

 * EBITDA 2025 wurde um Einmaleffekte in Höhe von 7,2 Mio. € bereinigt.
   EBITDA 2024 wurde um Einmaleffekte in Höhe von 6,7 Mio. € bereinigt.

 

Unternehmensprofil:

Dermapharm – Pharmazeutische Exzellenz „Made in Europe“

Dermapharm ist ein innovativer und wachstumsstarker Hersteller von Markenarzneimitteln und anderen Gesundheitsprodukten. Die 1991 gegründete Gesellschaft hat ihren Sitz in Grünwald bei München. Neben dem Hauptstandort in Brehna bei Leipzig betreibt Dermapharm weitere Produktions-, Entwicklungs- und Vertriebsstandorte unter anderem in Deutschland, dem übrigen Europa sowie den USA.

Dermapharm verfügt im Segment „Markenarzneimittel“ über 1.400 Arzneimittelzulassungen mit mehr als 400 pharmazeutischen Wirkstoffen. Das Sortiment von Arzneimitteln ist auf ausgewählte Therapiegebiete spezialisiert, in denen Dermapharm vor allem in Deutschland eine führende Marktposition besetzt. Das integrierte Geschäftsmodell der Gesellschaft erstreckt sich von der hausinternen Produktentwicklung und Produktion über Qualitätsmanagement und Logistik bis hin zum Vertrieb der Markenarzneimittel durch einen pharmazeutisch geschulten Außendienst.

Im Segment „Andere Gesundheitsprodukte“ bündelt Dermapharm Nahrungsergänzungs- und pflanzliche Arzneimittel, Kosmetika und Medizinprodukte sowie pflanzliche Extrakte und medizinisches Cannabis. Zum Segment zählen neben der französischen Arkopharma, Marktführer für phytotherapeutische Nahrungsergänzungsmittel in Frankreich, unter anderem auch die spanische Euromed S.A., ein global führender Hersteller von Pflanzenextrakten und pflanzlichen Wirkstoffen für die Pharma-,
Nutrazeutika-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie.

Mit der axicorp betreibt Dermapharm das Segment „Parallelimportgeschäft“. Axicorp importiert Originator-Arzneimittel aus anderen EU-Mitgliedsstaaten zum Weiterverkauf an pharmazeutische Großhändler und Apotheken in Deutschland. Dabei profitiert axicorp von der unterschiedlichen Preisgestaltung innerhalb der einzelnen EU-Mitgliedsländer. Ausgehend vom Umsatz ist axicorp derzeit der siebtgrößte Parallelimporteur in Deutschland.

Mit einer konsequenten F&E-Strategie sowie zahlreichen erfolgreichen Produkt- und Firmenübernahmen und zunehmender Internationalisierung optimiert der Konzern seine Geschäftsaktivitäten kontinuierlich und sorgt neben organischem Wachstum auch für externe Wachstumsimpulse.

 

 

Kontakt

Investor Relations & Corporate Communications
Britta Hamberger
Tel.: +49 (0)89 – 64186-233
E-Mail: ir@dermapharm.com

 


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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Dermapharm Holding SE
Lil-Dagover-Ring 7
82031 Grünwald
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 64 86-0
E-Mail: ir@dermapharm.com
Internet: ir.dermapharm.de
ISIN: DE000A2GS5D8
WKN: A2GS5D
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2288158

 
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2288158  10.03.2026 CET/CEST

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Ad-hoc: Leonteq AG – Medienmitteilung: Nominationen in den Verwaltungsrat von Leonteq und Traktanden für die Generalversammlung 2026

Leonteq AG / Schlagwort(e): Generalversammlung

Medienmitteilung: Nominationen in den Verwaltungsrat von Leonteq und Traktanden für die Generalversammlung 2026

10.03.2026 / 07:00 CET/CEST

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


MEDIENMITTEILUNG | NOMINATIONEN IN DEN VERWALTUNGSRAT VON LEONTEQ UND TRAKTANDEN FÜR DIE GENERALVERSAMMLUNG 2026

Zürich, 10. März 2026 | Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Leonteq AG hat heute die Nominierung von Barbara Heller und Jürg Steiger als neue unabhängige Mitglieder des Verwaltungsrats bekannt gegeben; deren Wahl wird der ordentlichen Generalversammlung am 1. April 2026 beantragt werden. Susana Gomez Smith wird nicht zur Wiederwahl antreten. Im Sinne einer guten Corporate Governance hat Felix Oegerli als Mitglied der Aktionärsgruppe, die von Raiffeisen Leonteq-Aktien erwirbt, beschlossen, sich bis zum Abschluss dieser Aktientransaktion nicht zur Wahl als Präsident zur Verfügung zu stellen. Christopher Chambers hat sich bereit erklärt, sich zur Wiederwahl zu stellen und während einer Übergangsphase weiterhin als Präsident zu amtieren. Eine ausserordentliche General-versammlung zur Wahl eines neuen Präsidenten wird im Laufe dieses Jahres einberufen.

Am 6. März 2026 wurde bekannt gegeben, dass Felix Oegerli, der vom Verwaltungsrat von Leonteq als nächster Präsident nominiert worden war, Teil der Aktionärsgruppe ist, die von Raiffeisen 22.7% an Leonteq erwirbt, vorbehältlich behördlicher Genehmigungen. Im Sinne einer guten Corporate Governance hat Herr Oegerli beschlossen, sich bis zum Erhalt dieser Genehmigungen und zum Abschluss der Transaktion, die zu gegebener Zeit erwartet wird, nicht zur Wahl zu stellen.

Christopher Chambers sowie Philippe Weber haben sich daher bereit erklärt, sich an der ordentlichen Generalversammlung für eine Übergangszeit zur Wiederwahl zu stellen und bis zum Abschluss der Aktientransaktion weiterhin als Präsident bzw. Vizepräsident zu amtieren. Dementsprechend soll noch dieses Jahr eine ausserordentliche Generalversammlung zur Wahl eines neuen Präsidenten stattfinden.

Alle derzeitigen Mitglieder des Verwaltungsrats, einschliesslich des Präsidenten, werden sich somit an der ordentlichen Generalversammlung zur Wiederwahl stellen, mit Ausnahme von Susana Gomez Smith. Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat Barbara Heller und Jürg Steiger als neue unabhängige Mitglieder nominiert, vorbehältlich der endgültigen behördlichen Genehmigungen.

Barbara Heller, geboren 1967, ist Gründungspartnerin von SWIPRA Services und Trusted Board Advisors, zwei Beratungsunternehmen, die sich auf Corporate Governance und Stakeholder Management spezialisiert haben. Sie verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in leitenden Finanzpositionen, unter anderem als CFO bei Santhera Pharmaceuticals und als Managing Director im Investment Banking und Corporate Finance bei der Bank Vontobel. Barbara Heller ist derzeit Mitglied des Verwaltungsrats und Strategieausschusses der Graubündner Kantonalbank; zudem ist sie Vorsitzende des Andermatt Responsible Board. Sie ist Schweizer Staatsbürgerin und hat einen Master-Abschluss in Wirtschaft und Finanzen der Universität Zürich. Nach ihrer Wahl wird Barbara Heller den Vorsitz des Prüfungs- und Risikoausschusses von Leonteq übernehmen und damit Susana Gomez Smith ablösen, die seit sieben Jahren im Verwaltungsrat von Leonteq tätig ist.

Jürg Steiger, geboren 1962, ist Leiter eines Single Family Office, Start-up-Coach bei Innosuisse und Mitglied des Verwaltungsrats von Apiax. Er verfügt über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Kernbankdienstleistungen und komplexe strukturierte Produkte mit einem starken Fokus auf Technologie und Innovation, unter anderem als Managing Director im Bereich Alternative Investments bei Swiss Re und als Managing Director im Bereich Alternative Investments Distribution bei UBS. Jürg Steiger ist Schweizer Staatsbürger und hat einen MBA der University of Chicago Booth School of Business.

Thomas Meier, Vorsitzender des Nominations- und Vergütungsausschusses: «Im Namen des Verwaltungsrats danke ich Susana für ihre bedeutenden Beiträge als Vorsitzende des Prüfungs- und Risikoausschusses in den vergangenen Jahren. Unter anderem hat sie die Etablierung einer starken Risikokultur vorangetrieben und eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des neuen regulatorischen Regimes von Leonteq gespielt. Damit ist Leonteq heute ein gut kapitalisiertes Wertpapierhaus mit einer soliden Grundlage. Gleichzeitig freue ich mich sehr, dass Barbara Heller und Jürg Steiger sich als unabhängige Mitglieder des Verwaltungsrats zur Wahl stellen, um die Governance, die Risikoüberwachung und die strategischen Prioritäten von Leonteq voranzutreiben. Abschliessend bin ich Chris und Philippe dankbar, dass sie während einer Übergangsphase weiterhin in unserem Verwaltungsrat tätig sein werden.»

Die Einladung (einschliesslich aller Traktanden) zur ordentlichen Generalversammlung am 1. April 2026 sowie die Lebensläufe der zur Wahl vorgeschlagenen neuen Mitglieder sind auf der Website von Leonteq unter www.leonteq.com/agm verfügbar.

 

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LEONTEQ

Leonteq ist ein Schweizer Fintech-Unternehmen mit einem führenden Marktplatz für strukturierte Anlagelösungen. Basierend auf einer eigenentwickelten modernen Technologie, bietet Leonteq derivative Anlageprodukte und Dienstleistungen an und deckt vorwiegend die Produktklassen Kapitalschutz, Renditeoptimierung und Partizipation ab. Leonteq tritt als direkte Emittentin von eigenen Produkten wie auch als Partnerin von anderen Finanzinstituten auf. Darüber hinaus unterstützt Leonteq Versicherungsgesellschaften und Banken bei der Produktion von kapitaleffizienten anteilsgebundenen Vorsorgeprodukten mit Garantien. Das Unternehmen ist mit Büros und Niederlassungen in 12 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Asien präsent. Leonteq AG verfügt über ein Kreditrating von Fitch Ratings von BBB-/stabil, wurde von MSCI mit einem AA ESG-Rating bewertet und ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX: LEON). www.leonteq.com

 

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Ende der Adhoc-Mitteilung


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Ad-hoc: KOMAX Holding AG – Komax Gruppe senkt Kosten erheblich und erzielt ein positives betriebliches Ergebnis

Dierikon, 10. März 2026

Medienmitteilung
Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Jahresabschluss 2025 der Komax Gruppe

Die Komax Gruppe setzte 2025 in einem anspruchsvollen, volatilen Umfeld ein umfangreiches Massnahmenpaket um und passte ihre Strukturen der veränderten Marktsituation an. Dadurch wird sich die Kostenbasis ab 2026 um CHF 25 Millionen reduzieren. Durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen blieb die Investitionsbereitschaft der Kundschaft 2025 verhalten, was sich in der leichten Abnahme des Bestellungseingangs (–2.1%) zeigte. Im zweiten Halbjahr war dieser CHF 10.1 Millionen höher als im ersten Semester. Der Umsatz nahm vor allem aufgrund des schwachen Automobilmarktes um 7.9% auf CHF 580.9 Millionen ab. Die bereits 2025 realisierten Einsparungen ermöglichten trotz Umsatzrückgang, erheblicher negativer Währungseffekte, Restrukturierungskosten und der US-amerikanischen Zollpolitik ein positives betriebliches Ergebnis von CHF 6.8 Millionen bei einer EBIT-Marge von 1.2%. Die Komax Gruppe trieb 2025 ihren Transformationsprozess konsequent voran. Dabei schloss sie die Aktivitäten in Bezug auf den Zusammenschluss mit Schleuniger erfolgreich ab und stärkte ihre Marktposition in China. Dadurch verfügt die Komax Gruppe über beste Voraussetzungen, um die sich bietenden Wachstumsmöglichkeiten zu nutzen.

 

Die anhaltenden geopolitischen Spannungen beeinträchtigten das Marktumfeld der Komax Gruppe, was die Investitionsbereitschaft der Kundschaft spürbar reduzierte. «Insbesondere in der europäischen Automobilindustrie blieb die Investitionstätigkeit weiterhin verhalten. Die US-amerikanische Zollpolitik verstärkte die Unsicherheit bei unserer Kundschaft zusätzlich und führte dazu, dass Investitionsentscheidungen in verschiedenen Märkten und Regionen verzögert wurden», sagt Matijas Meyer, CEO Komax Group. Insgesamt resultierte daraus eine Abnahme des Bestellungseingangs um 2.1% auf CHF 565.0 Millionen (2024: CHF 577.2 Millionen). In der zweiten Jahreshälfte 2025 war der Bestellungseingang CHF 10.1 Millionen höher als im ersten Semester.

 

Unterschiedliche Umsatzentwicklung

Der Umsatz nahm um 7.9% ab und lag bei CHF 580.9 Millionen (2024: CHF 630.5 Millionen). Akquisitorisch resultierte ein leichtes Wachstum von 1.5%, während es organisch einen Rückgang um 6.0% gab. Der Fremdwährungseinfluss war signifikant negativ und betrug –3.4%, was CHF –21.4 Millionen entsprach. «Die Umsatzabnahme war in erster Linie dem Marktsegment Automotive geschuldet. Das Servicegeschäft konnten wir 2025 ausbauen, und in den Industrie-, Infrastruktur- und Transportmärkten wichtige Fortschritte erzielen. So gelang es uns etwa im Marktsegment Aerospace & Railway, den Umsatz um über 10% zu steigern und diverse Aufträge im Zusammenhang mit dem Aufbau von Rechenzentren zu gewinnen», erläutert Matijas Meyer. «So konnten wir die Abhängigkeit von der Automobilindustrie weiter reduzieren». Deren Anteil am Umsatz sank auf 62.0% (2024: 64.1%).

 

Regional gab es grosse Unterschiede in der Umsatzentwicklung. Während in Europa die schwache Automobilindustrie für einen Rückgang um 19.4% sorgte, gab es in Afrika wegen der zunehmenden Verlagerung der Kabelbaumproduktion von Osteuropa nach Nordafrika ein deutliches Wachstum von 51.8%. Niedrige Lohnkosten fördern Investitionen der Kundschaft in bewährte Produktionsstandorte in Marokko und Tunesien sowie zunehmend auch in neue Fabriken in Ägypten und Algerien. Die Region Nord- und Südamerika wies einen Umsatzrückgang von 15.2% gegenüber dem Vorjahr aus. In Asien/Pazifik ging der Umsatz nur leicht um 3.7% zurück.

 

Strukturanpassungen senken Kosten um CHF 25 Millionen

«Seit 2024 haben wir ein umfangreiches Massnahmenpaket umgesetzt, um die Strukturen zu verschlanken und die Kosten nachhaltig zu reduzieren. In diesem Zusammenhang haben wir die Anzahl der Engineering- und Produktionsstandorte um 20% von 30 auf 24 reduziert», sagt Christian Mäder, CFO Komax Group. Es entfielen sechs Standorte in Europa und einer in Japan, während durch die Akquisition von Hosver ein zusätzlicher Standort in China hinzukam. Weitere Massnahmen befinden sich in der Umsetzung, sodass im Verlauf des Jahres 2026 an den Standorten in Ungarn und in Mexiko die Produktion ebenfalls eingestellt wird. Auf das Produktportfolio haben die Anpassungen keinen Einfluss, da die bestehenden Standorte die Schliessungen kompensieren werden. «Durch die konsequente Umsetzung der geplanten Massnahmen konnten wir die Kostenbasis deutlich senken. Ab 2026 wird diese um CHF 25 Millionen unter dem Niveau von 2024 liegen», berichtet Christian Mäder. Damit verbunden war 2025 auch ein Abbau von rund 300 bzw. 9% aller Stellen.

 

Positives EBIT von CHF 6.8 Millionen

Von den geplanten Einsparungen in Höhe von insgesamt CHF 25 Millionen konnten 2025 bereits rund CHF 20 Millionen realisiert werden. Die Kostenreduktionen haben sich damit schneller als erwartet ausgezahlt. Da zudem der Produktmix zu einer hohen Bruttomarge von 64.1% führte, ermöglichte dies ein positives betriebliches Ergebnis (EBIT) von CHF 6.8 Millionen (2024: CHF 16.0 Millionen) bzw. eine EBIT-Marge von 1.2% (2024: 2.5%). Darin enthalten sind Restrukturierungskosten von rund CHF 9 Millionen. Ohne Restrukturierungskosten und den negativen Fremdwährungseinfluss von 2.0 Prozentpunkten hätte eine EBIT-Marge von rund 4.7% resultiert. Das Gruppenergebnis nach Steuern (EAT) fiel negativ aus und lag bei CHF –7.9 Millionen (2024: CHF –2.9 Millionen).

 

Hohe Eigenkapitalquote von 52.4%

Die Komax Gruppe verfügt über ein solides finanzielles Fundament. Das Eigenkapital belief sich per 31. Dezember 2025 auf CHF 335.6 Millionen (31. Dezember 2024: CHF 356.6 Millionen), was einer Eigenkapitalquote von 52.4% (2024: 51.7%) entspricht. Der Geldfluss aus Geschäftstätigkeit betrug CHF 6.1 Millionen (2024: CHF 59.7 Millionen). Aufgrund von Investitionstätigkeiten resultierte ein negativer Free Cashflow von CHF –12.3 Millionen (2024: CHF 16.1 Millionen). Die Nettoverschuldung nahm von CHF 97.6 Millionen (2024) auf CHF 111.9 Millionen zu. Die Kapitalanforderungen (Covenants) gemäss Konsortialkreditvertrag wurden während des ganzen Jahres eingehalten.

 

Wichtige Fortschritte im Transformationsprozess

Die Komax Gruppe befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess, der sowohl durch den Zusammenschluss von Komax und Schleuniger als auch durch die verstärkte Ausrichtung der Aktivitäten auf den asiatischen Markt geprägt ist. Im Jahr 2025 konnten dabei deutliche Fortschritte erzielt werden. So wurden die wesentlichen Arbeiten im Zusammenhang mit der Integration von Schleuniger erfolgreich abgeschlossen und bedeutende Synergien realisiert. Dazu zählten die Optimierung des Vertriebs- und Servicenetzwerks, die Verschlankung des Produktportfolios und zahlreiche strukturelle Anpassungen, die zu einer nachhaltigen Senkung der Kosten führten. Im momentanen Transformationsprozess reduzierte die Komax Gruppe nicht nur die Kosten, sondern investierte gleichzeitig auch gezielt in den Ausbau ihrer Marktposition in China, um langfristig am Wachstum dieses Marktes zu partizipieren.

 

Weitere Stärkung der Marktposition in China

Per August 2025 hat die Komax Gruppe ihren Aktienanteil an Hosver, dem führenden Hersteller von Maschinen für die Verarbeitung von Hochvoltkabeln in China, von 56% auf 67% erhöht. Seit Ende 2024 ist sie ausserdem mit 5% am chinesischen Unternehmen E-Plus beteiligt, welches das in China am häufigsten eingesetzte Manufacturing Execution System (MES) für die Produktion von Kabelbäumen vertreibt. Mit E-Plus wurde im Berichtsjahr ein Distributionsvertrag abgeschlossen, der den exklusiven Vertrieb des Produktportfolios von E-Plus ausserhalb Chinas erlaubt.

 

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Komax Gruppe in Asien ist der Ausbau der Maschinenproduktion nach dem Prinzip «local for local». Im Jahr 2025 wurden mit der Markteinführung der am Standort in Tianjin gefertigten Verdrillmaschine sowie der in Suzhou produzierten Maschine zur Verarbeitung von Datenleitungen wichtige Meilensteine erreicht. Diese Maschinen wurden zuvor in der Schweiz bzw. in Deutschland produziert. «Wir werden unsere Lokalisierungsstrategie weiter vorantreiben und voraussichtlich bis Ende 2026 in der Lage sein, die bisher noch fehlenden Elemente unsere Produktportfolios ebenfalls in Asien zu produzieren», sagt Matijas Meyer.

 

Da der Aufbau des asiatischen Produktportfolios viel Know-how aus den europäischen Produktionsstandorten erfordert, führt die Lokalisierung in einem ersten Schritt zu zusätzlichen Kosten in Forschung und Entwicklung (F&E). Zudem führte die im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit Schleuniger erforderliche Portfoliobereinigung zu weiterem Mehraufwand. Entsprechend liegen die Aufwendungen in diesem Bereich, die überwiegend aus Personalkosten bestehen, derzeit noch auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Zwar sanken sie um CHF 3.4 Millionen auf CHF 70.9 Millionen. Die angestrebte F&E-Quote von jährlich 8–9% des Umsatzes wurde jedoch noch nicht erreicht. Der Umsatzrückgang im Jahr 2025 führte zu einer F&E-Quote von 12.2%.

 

Veränderung im Verwaltungsrat

«Aufgrund der Amtszeitbeschränkung wird David Dean nach zwölf Jahren im Verwaltungsrat nicht mehr zur Wiederwahl an der Generalversammlung 2026 antreten», sagt Verwaltungsratspräsident Andreas Häberli. «Für seinen langjährigen grossen Einsatz für die Komax Gruppe danken ihm der Verwaltungsrat und die Gruppenleitung herzlich.» Der Verwaltungsrat verzichtet auf den Vorschlag eines neuen Mitglieds. Die sechs verbliebenen bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats werden zur Wiederwahl vorgeschlagen.

 

Der Verwaltungsrat pflegt eine resultatorientierte Dividendenpolitik. Aufgrund des negativen Gruppenergebnisses nach Steuern beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung am 9. April 2026, auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten. Mit diesem Antrag bewahrt sich die Komax Gruppe den unternehmerischen Handlungsspielraum, um konsequent an der Erreichung ihrer finanziellen Ziele zu arbeiten.

 

Andreas Weibel übernimmt interimistisch die CFO-Funktion

CFO Christian Mäder wird, wie im Januar 2026 kommuniziert, die Komax Gruppe verlassen. Die Suche nach einer Nachfolge läuft. Bis diese gefunden ist, übernimmt Andreas Weibel im Laufe des Juni 2026 die CFO-Funktion interimistisch. Andreas Weibel arbeitet seit 2018 für die Komax Gruppe und ist seit 2020 Head Group Controlling. Zuvor war er als Group Controller und Treasurer bei der Belimed Group sowie als Buchhalter in Beratungs- und Treuhandunternehmen tätig. Er ist diplomierter Experte in Rechnungslegung und Controlling.

 

Ausblick

Globale Megatrends wie die fortschreitende Automatisierung, die zunehmende Elektrifizierung und die steigenden Mobilitätsanforderungen bilden kurz-, mittel- und langfristig eine solide Grundlage für das Wachstum der Komax Gruppe. Durch die erfolgreiche Integration von Schleuniger, die stetige Stärkung der Marktposition in China, die Straffung der Organisationsstruktur und die signifikante Reduktion der Kostenbasis verfügt sie über beste Voraussetzungen, um die sich bietenden Wachstumsmöglichkeiten zu nutzen. Die Komax Gruppe wird 2026 weiter investieren, um den Umsatz insbesondere im Servicegeschäft, in Asien sowie in den Infrastruktur-, Industrie- und Transportmärkten zu erhöhen. Dies mit dem Ziel, ab 2027 eine zweistellige EBIT-Marge zu erreichen. Der Bestellungseingang ist seit Monaten stabil, doch die geopolitischen Unsicherheiten und die damit verbundene volatile Marktsituation bleiben eine Herausforderung.

 

Der Geschäftsbericht 2025 ist abrufbar unter www.komaxgroup.com/publications.

 

Kennzahlen der Komax Gruppe

 

in TCHF

2025
2024
+/– in %
Bestellungseingang
564’950
577’207
–2.1
Umsatz
580’945
630’452
–7.9
EBITDA
26’650
36’500
–27.0
 in % des Umsatzes
4.6
5.8
 
Betriebliches Ergebnis (EBIT)
6’784
16’036
–57.7
 in % des Umsatzes
1.2
2.5
 
Gruppenergebnis nach Steuern (EAT)
–7’888
–2’863
k. A.
 in % des Umsatzes
–1.4
–0.5
 
Free Cashflow
–12’297
16’124
k. A.
Forschung und Entwicklung
70’931
74’288
–4.5
 in % des Umsatzes
12.2
11.8
 
 
 
 
 
Bilanzsumme
640’849
689’408
–7.0
Eigenkapital1
335’638
356’611
–5.9
 in % der Bilanzsumme
52.4
51.7
 
Nettoverschuldung
111’857
97’592

14.6

 
 
 
 
Personalbestand per 31. Dezember (Anzahl)
3’167
3’496

–9.4

 

1 Total Eigenkapital.

 

 

 

Kennzahlen Komax-Namenaktie

 

2025
2024
Anzahl Aktien per 31.12.
5’133’333
5’133’333
Unverwässertes Ergebnis je Aktie in CHF
–1.77
–0.63
Ausschüttung je Aktie in CHF
0.001
0.00
KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) per 31.12.
k. A.
k. A.
Marktkapitalisierung per 31.12. in CHF Mio.
329.0
590.3

 

1 Antrag des Verwaltungsrats der Komax Holding AG an die Generalversammlung: Verzicht auf eine Ausschüttung.

 

 

Finanzkalender

 

Generalversammlung

9. April 2026

Halbjahresresultate 2026

13. August 2026

Erste Informationen zum Geschäftsjahr 2026

19. Januar 2027

 

Kontakt
Roger Müller
Vice President Group Communications / Investor Relations / ESG
Tel. +41 41 455 06 16
roger.mueller@komaxgroup.com

 

Komax ist eine global tätige Technologiegruppe, die sich auf Märkte im Bereich der Automatisierung konzentriert. Als führende Herstellerin innovativer und qualitativ hochstehender Lösungen für die Kabelverarbeitung unterstützt die Komax Gruppe wirtschaftliche und sichere Fertigungsabläufe insbesondere bei Automobilzulieferern. Die Komax Gruppe beschäftigt weltweit über 3’100 Mitarbeitende und bietet über Tochtergesellschaften und unabhängige Vertretungen Verkaufs- und Serviceunterstützung in über 60 Ländern.

Komax Stories
Themen und Insights aus der Welt der automatisierten Kabelverarbeitung: www.komaxgroup.com/stories

Komax Holding AG, Industriestrasse 6, 6036 Dierikon, Switzerland
Phone +41 41 455 04 55, komaxgroup.com

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Ad-hoc: Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG – Lindt & Sprüngli erzielt zweistelliges organisches Wachstum und steigert Gewinn

Medienmitteilung: Geschäftsjahr 2025 | Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Kilchberg, 10. März 2026 – Die Lindt & Sprüngli Gruppe erzielte in einem volatilen Umfeld ein starkes Ergebnis. Geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten führten zu einer schwachen Konsumentenstimmung, und beispiellos hohe Kakaopreise zogen zweistellige Preiserhöhungen nach sich, was branchenweit zu geringeren Absatzmengen führte. Lindt & Sprüngli erwies sich als widerstandsfähig, nutzte ihre Premiumpositionierung und konnte erneut überdurchschnittlich wachsen. In diesem Kontext erzielte die Gruppe einen Umsatz von CHF 5,92 Mrd. und eine EBIT-Marge von 16,4%.

 

„Wir haben ein starkes Wachstum erzielt, indem wir uns auf unsere Premium-Strategie konzentriert und Innovationen vorangetrieben haben. Konsumenten legen weltweit weiterhin Wert auf Qualität und Genussmomente, und wir erfüllen diese Nachfrage mit aussergewöhnlichen Produkten.“
Adalbert Lechner, CEO der Lindt & Sprüngli Gruppe

 

Wachstum über den Erwartungen
Lindt & Sprüngli wuchs 2025 organisch um 12,4% auf CHF 5,92 Mrd. (Vorjahr: CHF 5,47 Mrd.). Das Umsatzwachstum in Schweizer Franken betrug 8,2%, hauptsächlich beeinflusst durch einen negativen Währungseffekt von -3,9%. Das organische Wachstum wurde durch gruppenweite Preiserhöhungen von 19,0% getrieben, die teilweise durch einen geringer als erwartet ausgefallenen Volumen/Mix-Rückgang von -6,6% beeinflusst wurden. 
Der operative Gewinn (EBIT) stieg im Jahresvergleich um 9,8% auf CHF 971,0 Mio., die EBIT-Marge lag bei 16,4% (Vorjahr: CHF 884,2 Mio., EBIT-Marge: 16,2%), hauptsächlich beeinflusst durch höhere Kakaokosten, die jedoch durch Effizienzsteigerungen, Kostenkontrolle und Preiserhöhungen kompensiert wurden. Daraus resultierte ein Reingewinn von CHF 726,7 Mio., was 12,3% des Umsatzes entspricht (Vorjahr: CHF 672,3 Mio., 12.3%).
Der Free Cashflow belief sich auf CHF 446,3 Mio., die Cashflow-Marge lag bei 7,5%. Beeinflusst wurde dieser durch höhere Lagerbewertungen aufgrund gestiegener Kakaokosten. Die Bilanz der Gruppe ist weiterhin solide: Zum 31. Dezember 2025 betrug die Eigenkapitalquote 54,5% (Vorjahr: 52,8%).

Kennzahlen der Gruppe

Medienkontakt | +41 44 716 22 33 | media@lindt.com
Investorenkontakt | +41 44 716 25 37 | investors@lindt.com

Über Lindt & Sprüngli
Seit über 180 Jahren verzaubert Lindt & Sprüngli die Welt mit Schokolade. Das Schweizer Traditionsunternehmen mit Wurzeln in Zürich ist weltweit führend im Bereich der Premium-Schokolade. Qualitätsschokoladen von Lindt & Sprüngli werden heute an 12 eigenen Produktionsstandorten in Europa und den USA hergestellt. Diese werden von 41 Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen sowie über ein Netzwerk von rund 100 Distributoren rund um den Globus vertrieben. Zudem betreibt Lindt & Sprüngli rund 620 eigene Shops. Mit rund 15‘500 Mitarbeitenden erzielte die Lindt & Sprüngli Gruppe 2025 einen Umsatz von CHF 5,92 Mrd. Unsere Verpflichtung, zu einer nachhaltigeren Zukunft beizutragen, leitet das Handeln und die Bestrebungen des Unternehmens. Seit 2008 ist das Lindt & Sprüngli Farming Program unser Standard für die verantwortungsvolle Beschaffung von Kakao.

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