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Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH / Schlagwort(e): Expansion Redwood AI erweitert seine Plattform für chemische Synthese um integrierte Sicherheitsfunktionen auf Industriestandard und optimiert damit die chemischen Entwicklungsprozesse der Anwender 12.03.2026 / 08:08 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) freut sich, eine Modellverbesserung seiner proprietären KI-gestützten chemischen Syntheseplattform “SythesAltzer” (die Software oder Plattform) bekannt zu geben, wobei integrierte Sicherheitsfunktionen eingeführt werden, die auf alle im System bewerteten Chemikalien angewendet werden. Diese Verbesserung soll die Bewertung von Syntheseoptionen innerhalb der Plattform durch Chemiker und Forschungs- und Entwicklungsteams verbessern. Bei der Bewertung der Synthese neuartiger Chemikalien – sei es für pharmazeutische Anwendungen oder andere Bereiche – benötigen Chemiker Informationen zum sicheren Umgang sowie zu möglichen Risiken. Dies erfordert in der Regel eine manuelle Zusammenstellung von Informationen, beispielsweise aus Sicherheitsdatenblättern, sowie die Berücksichtigung von Skalierungsfragen. Die Plattform stellt Chemikern jetzt einen automatisierten Prozess zur Verfügung, mit dem sie die vergleichende Sicherheit verschiedener Syntheserouten bewerten können, wodurch sowohl Sicherheit als auch Effizienz potenziell verbessert werden. Das Unternehmen ist überzeugt, dass diese Fähigkeit zukünftige potenzielle kommerzielle Anwendungsfälle erweitert, da die Software hiermit die wichtigsten Beschaffungsanforderungen für größere Unternehmen erfüllen wird. Die direkte Integration von Sicherheit in die Syntheseplanung ist auch ein wichtiger Schritt, um den verantwortungsvollen Einsatz fortschrittlicher chemischer Modellierungstechnologien in Umgebungen zu ermöglichen, in denen Sicherheit, Compliance und Risikobewertung von entscheidender Bedeutung sind, einschließlich Forschungsumgebungen, die für die öffentliche Sicherheit und die Aufsicht durch Regulierungsbehörden relevant sind. Die neuen Sicherheitsfunktionen sind darauf ausgelegt, den Zeitaufwand und die Reibungsverluste zu verringern, die typischerweise mit einer manuellen Sicherheitsprüfung verbunden sind, einschließlich des Aufwands für das Zusammenstellen von Dokumentationen und die gleichzeitige Bewertung mehrerer Syntheserouten. Bereits vorhandene Synthese-Support-Software enthält diese Informationen in der Regel nicht. Indem Sicherheitsinformationen und -überlegungen in demselben Entscheidungsprozess verfügbar gemacht werden, der zur Vorschlagserstellung und zum Vergleich von Syntheserouten verwendet wird, zielt Redwood darauf ab, Chemikern zu helfen, weniger Zeit mit administrativen Schritten und mehr Zeit mit wissenschaftlicher Arbeit mit hohem Mehrwert zu verbringen, während gleichzeitig die Konsistenz der Sicherheitsbewertung über Projekte und Teams hinweg verbessert wird. Wichtig ist, dass das aktualisierte Modell die Routenauswahl unterstützt, indem es den Nutzern hilft, Alternativen zu vergleichen und fundierte Entscheidungen zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu treffen, wobei der betriebliche Prozess flexibel an die spezifische Umgebung des Benutzers angepasst werden kann. Redwood erwartet, dass dies besonders für Unternehmen von Nutzen ist, die Geschwindigkeit, Kosten, Skalierbarkeit und Sicherheit über mehrere Programme hinweg in Einklang bringen müssen, wo bereits kleine Verzögerungen bei Prüfung und Übergabe den Zeitplan erheblich beeinflussen können. Das Unternehmen ist außerdem davon überzeugt, dass die Plattform aufgrund der verbesserten Sicherheit gut für den Einsatz durch Teams geeignet ist, die in verschiedenen Rechtsräumen tätig sind, da die Sicherheitsfunktionen so konzipiert sind, dass sie weltweit funktionieren und internationalen Sicherheitsstandards entsprechen. Für Organisationen, die standortübergreifend oder regionenübergreifend zusammenarbeiten, kann dies die grenzüberschreitende Koordinierung optimieren und einen einheitlicheren Ansatz für sicherheitsbezogene Bewertungen während des gesamten Syntheseplanungsprozesses fördern. “Chemiker sollten sich nicht zwischen Schnelligkeit und Sicherheit bei der Arbeit entscheiden müssen. Durch die direkte Einbindung der Sicherheit in die Routenplanung ermöglichen wir frühere, fundiertere Entscheidungen und eine konsistentere Sicherheitsbewertung über Projekte, Standorte und Regionen hinweg, ohne den Forschungsprozess zu belasten. Dies ist ein bedeutender Schritt, um die Planung fortschrittlicher Synthesen nicht nur schneller und skalierbarer zu machen, sondern auch von vornherein sicherer zu gestalten. Er spiegelt unser Engagement für eine verantwortungsvolle KI-Nutzung in der Chemie wider”, so Louis Dron, CEO von Redwood AI. Über Redwood AI Corp. Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen
– Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten Redwood AI Corp. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhängige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die Objektivität des Erstellers beeinträchtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt „Interessen / Interessenkonflikte“). Die angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen erstmaligen Verbreitung. Identität des Verbreiters und Erstellers: MCS Market Communication Service GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter der Nummer HRB 11340 und eingetragen in der Liste der institutsunabhängigen Ersteller und/oder Weitergeber von Anlagestrategie- und Anlageempfehlungen die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht geführt wird und zuständige Aufsichtsbehörde ist (nachfolgend als „Verbreiter“ bezeichnet). Interessen / Interessenskonflikte Der Verbreiter erhält vom Emittenten für die Verbreitung der Marketingmitteilung eine fixe Vergütung. Der Verbreiter und/oder mit ihr verbundene Unternehmen wurden vom Emittenten bzw. von deren Aktionären mit der Erstellung der vorliegenden Marketingmitteilung beauftragt. Aufgrund der Beauftragung durch den Emittenten ist die Unabhängigkeit der Mitteilung nicht sichergestellt. Dies begründet laut Gesetz auf Seiten der Verbreiter bzw. des verantwortlichen Redakteurs einen Interessenkonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Wir weisen darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Verbreiter, deren Organe, wesentlichen Aktionäre, sowie mit diesen verbundenen Parteien (Dritte) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung womöglich Aktien des Emittenten, welche im Rahmen dieser Publikation besprochen wird, halten. Es besteht seitens der Auftraggeber und der Dritten gegebenenfalls die Absicht, diese Wertpapiere in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren oder jederzeit weitere Wertpapiere hinzuzukaufen. Der Verbreiter handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die signifikante Aktienpositionen des besprochenen Emittenten halten können. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenkonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Weder Verbreiter noch der verantwortliche Redakteur sind an den beschriebenen möglichen Veräußerungs- / Kaufaktivitäten beteiligt. Auf entsprechende potentielle Aktienverkäufe und -käufe der Auftraggeber sowie Dritter hat der Emittent auch keinen Einfluss. Der Verbreiter hat es zu unterlassen, Wertpapiere des Emittenten zu halten oder in irgendeiner Weise mit ihnen zu handeln. Der Verbreiter der Mitteilung besitzt/hält weder unmittelbar noch mittelbar (beispielsweise über verbundene Unternehmen, in abgestimmter Art und Weise) Aktienpositionen des besprochenen Emittenten. Darüber hinaus ist die Vergütung des Verbreiters der Mitteilung weder direkt an finanzielle Transaktionen noch an Börsenumsätze oder Vermögensverwaltungsgebühren gekoppelt. Weder der Verbreiter, noch ein mit ihm verbundenes Unternehmen, noch eine bei der Erstellung mitwirkende Person (noch deren mit ihr eng verbundene Personen), noch Personen, die vor Weitergabe der Mitteilung Zugang hatten oder haben konnten, sind / ist in Besitz einer Nettoverkaufs- oder Nettokaufposition, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Kapitals des Emittenten überschreitet. Ebenso wenig werden von der/den Person/en Anteile an über 5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Emittenten gehalten, war/en die Person/en innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten des Emittenten federführend oder mitführend, war/en die Person/en Marketmaker oder Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten, haben mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitt A und B der Richtlinie 2014/65/EU getroffen, die innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gültig war oder in diesem Zeitraum eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung gegeben war. Emittent: Redwood AI Corp. Adressaten: Der Verbreiter stellt die Mitteilung allen interessierten Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Privatanlegern gleichzeitig zur Verfügung. Ausgeschlossene Adressaten: Die vom Verbreiter veröffentlichten Publikationen, Informationen, Analysen, Reports, Researches und Dokumente sind nicht für U.S.-Personen oder Personen, die ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan haben, bestimmt und dürfen weder von diesen eingesehen noch an diese verteilt werden. Informationsquellen: Informationsquellen des Verbreiters und Erstellers sind Angaben und Informationen des Emittenten, in- und ausländische Wirtschaftspresse, Informationsdienste, Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters, Bloomberg, Infront, u. a.), Analysen und Veröffentlichungen im Internet. Sorgfaltsmaßstab: Bewertungen und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen werden mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter Berücksichtigung aller zum jeweiligen Zeitpunkt öffentlich zugänglichen nach Ansicht des Erstellers entscheidungserheblichen Faktoren erstellt. Hinweise betreffend der mit den Wertpapieren und mit deren Emittenten verbundenen Risiken Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen können, kann es in vorliegendem Empfehlungszeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung kommen. Natürlich gilt es zu beachten, dass der Emittent in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Der Emittent weist ggf. noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch ggf. notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Emittenten nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting/Einstellung des Handels drohen. Enthaftungserklärung und Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die der Verbreiter auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, ausnahmslos ausgeschlossen. Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments immer mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen. Obwohl die in den Mitteilungen und Markteinschätzungen vom Verbreiter enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen. Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann der Verbreiter nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind. Alle in dem vorliegenden Report zum Emittenten geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Unwägbarkeiten durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Erstellers unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Prognosen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen des Erstellers verlassen und nicht nur auf Grund der Lektüre der Mitteilung Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Der Service des Verbreiters darf deshalb keinesfalls als persönliche oder auch nur allgemeine Anlageberatung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der vom Verbreiter abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Der Leser versichert hiermit, dass er sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und der Verbreiter keine Haftung übernimmt. Der Verbreiter behält sich das Recht vor, die Inhalte und Materialien, welche von ihm verbreitet werden, ohne Ankündigung abzuändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Der Verbreiter schließt ausdrücklich jede Gewährleistung für Service und Materialien aus. Service und Materialien und die darauf bezogene Dokumentation wird Ihnen „so wie sie ist“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung irgendeiner Art, weder ausdrücklich noch konkludent. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf konkludente Gewährleistungen der Tauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader. Begriffsbestimmungen Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können: Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | MCS Market Communication Service GmbH |
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| EQS News ID: | 2290096 |
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Aufgrund technischer Probleme war die Geberit Website zeitweise nur eingeschränkt erreichbar. Die Links zum Online-Geschäftsbericht und zu allen relevanten Dokumenten funktionieren wieder. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
Ein wiederum anspruchsvolles Geschäftsjahr liegt hinter der Geberit Gruppe. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen in der Bauindustrie in Europa konnten Umsatz und Verkaufsvolumina deutlich gesteigert werden. Sehr erfreulich in diesem Zusammenhang war die Entwicklung von neu eingeführten Produkten und das breit in den Märkten abgestützte Wachstum. Die operativen Margen lagen nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Ohne die einmalige Belastung infolge einer Werksschliessung wären die operativen Margen unter anderem dank Effizienzgewinnen gestiegen. Gleichzeitig wurde weiter in die Innovationspipeline investiert und alle wichtigen grösseren Investitionsprojekte wurden wie geplant umgesetzt. Damit gelang es, die Marktposition als führender Anbieter von Sanitärprodukten weiter auszubauen und zu stärken. Der Nettoumsatz nahm um 2,5% auf CHF 3’163 Mio. zu. Bereinigt um negative Währungseffekte in Höhe von CHF 72 Mio. betrug der Anstieg 4,8%. Insgesamt wurde ein operativer Cashflow (EBITDA) von CHF 931 Mio. erwirtschaftet, ein Anstieg von 2,0%; währungsbereinigt konnte ein Anstieg von 5,3% erzielt werden. Als Folge der vorerwähnten Einmalbelastung lag die EBITDA-Marge mit 29,4% leicht unter dem Vorjahresniveau von 29,6%. Das Nettoergebnis erreichte mit CHF 598 Mio. das Vorjahresniveau (+0,1%), was einer Nettoumsatzrendite von 18,9% entspricht. Unter Ausschluss der Einmalkosten hätte das Nettoergebnis CHF 617 Mio. bei einer Nettoumsatzrendite von 19,5% betragen. Beim Gewinn je Aktie führten die positiven Effekte des Aktienrückkauf-Programms zu einer im Vergleich zur Entwicklung beim Nettoergebnis positiveren Entwicklung von +0,5% auf CHF 18.15. Erfreulich entwickelte sich der Free Cashflow mit einer Zunahme von 7,4% auf CHF 659 Mio.
Lesen Sie mehr unter: www.geberit.com/medienmitteilung. Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.geberit.com. Der vollständige Geschäftsbericht ist auf www.geberit.com/geschaeftsbericht verfügbar.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Rockwell Automation / Schlagwort(e): Vereinbarung Rockwell Automation gibt erfolgreiche Digitalisierung der pharmazeutischen Fertigung bei ROVI bekannt 12.03.2026 / 08:05 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Adasoft liefert Integrations-Know-how für eine nahtlose digitale Transformation beim führenden Pharmaunternehmen Laboratorios Farmacéuticos ROVI MADRID, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Rockwell Automation, das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, gibt bekannt dass Laboratorios Farmacéuticos Rovi, S.A. (ROVI), ein führendes Spezialpharmaunternehmen, in Zusammenarbeit mit Rockwell Automation und Adasoft, einem spezialisierten Technik- und Automatisierungsintegrator, erfolgreich ein umfassendes digitales Chargenausführungssystem implementiert hat. Die Integration markiert einen bedeutenden Meilenstein auf Rovis fortlaufendem Weg zur operativen Exzellenz und Datenintegrität. ![]() ROVIs Initiative konzentrierte sich auf die vollständige Digitalisierung der Chargenausführungsprozesse, die Abschaffung papierbasierter Aufzeichnungen sowie die Integration des Manufacturing Execution Systems (MES) FactoryTalk PharmaSuite® von Rockwell Automation mit zentralen Unternehmensplattformen wie ERP und LIMS. Die erste Projektphase wurde in weniger als einem Jahr abgeschlossen und führte zur Beseitigung der Papierdokumentation, verbesserter Rückverfolgbarkeit, kürzeren Prüfzeiten sowie gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit. ROVI ist ein Unternehmen mit einem bedeutenden industriellen Fußabdruck, das sich der Herstellung eigener Produkte sowie der Auftragsproduktion über seine Tochtergesellschaft ROIS widmet. Der standardisierte und replizierbare Ansatz, der bei der ersten Implementierung gewählt wurde, hat die Grundlage für künftige Rollouts in weiteren Rovi-Werken gelegt. „ROVIs Vision für die digitale Transformation stimmt perfekt mit unserer Mission überein, Kunden dabei zu helfen, wettbewerbsfähiger, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden“, sagt Rodrigo Riera, regionaler Vizepräsident für die Südregion bei Rockwell Automation. „Durch die Integration fortschrittlicher MES-Technologie und enge Zusammenarbeit haben wir Rovi dabei unterstützt, schnelle und greifbare Ergebnisse zu erzielen, die einen neuen Maßstab für die Branche setzen.“ Rockwell Automation unterstützte Rovi während des gesamten Projektlebenszyklus – von Design und Softwarelizenzierung über Rezepturerstellung, Projektmanagement und Mitarbeiterschulung bis hin zur Systemvalidierung. Die Partnerschaft nutzte Rockwells Erfahrung in regulierten Umgebungen und pharmazeutischen Prozessen. Adasoft, ein Gold-zertifizierter Systemintegrator im PartnerNetwork™-Ökosystem von Rockwell Automation, spielte eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung einer nahtlosen Integration und Projektdurchführung. „Unsere Erfahrung in regulierten Branchen und unser Engagement für operative Exzellenz ermöglichten es uns, Rovi bei einem reibungslosen Übergang in eine vollständig digitale Umgebung zu unterstützen“, sagt Oscar Cortada, Vizepräsident für Marktpositionierung und Partnerschaften bei Adasoft. „Digitale Transformation ist nicht nur eine Frage der Technologie – es geht darum, unsere Kunden in die Lage zu versetzen, fundierte Entscheidungen zu treffen und höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards einzuhalten.“ Aufbauend auf dem Erfolg dieses Projekts planen ROVI, Adasoft und Rockwell Automation, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen und die digitale Transformation sowie die Prozessautomatisierung in ROVIs gesamtem Betrieb voranzutreiben. Über Rockwell Automation Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) ist ein weltweit führender Anbieter für industrielle Automatisierung und digitale Transformation. Rockwell Automation verbindet die Kreativität von Menschen mit der Leistungsfähigkeit der Technik, um die Grenzen des menschlich Möglichen zu erweitern und die Welt produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Der Firmensitz von Rockwell Automation befindet sich in Milwaukee, Wisconsin, USA. Rockwell Automation beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres 2025 rund 26.000 Mitarbeitende, die Kunden in mehr als 100 Ländern zur Seite stehen. Wie wir Unternehmen der verschiedensten Branchen auf dem Weg zum Connected Enterprise® begleiten, finden Sie auf www.rockwellautomation.com. Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1981317/Rockwell_Automation_Logo.jpg
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
2290098 12.03.2026 CET/CEST
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50 Best / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges ASIA’S 50 BEST RESTAURANTS 2026 PRÄSENTIERT DIE DIESJÄHRIGE ERWEITERTE 51-100-LISTE 12.03.2026 / 08:05 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. LONDON, 12. März 2026 /PRNewswire/ — Asia’s 50 Best Restaurants, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna, hat vor der Live-Preisverleihung in Hongkong die diesjährige 51-100-Liste bekannt gegeben. Über die erweiterte Liste stimmt die Asia’s 50 Best Restaurants Academy ab, ein Gremium aus mehr als 350 einflussreichen Branchenvertretern, darunter Gastronomen, Köche, Kulinarikfachleute, Food-Autoren sowie Kritiker aus der gesamten Region. ![]() Wichtige Erkenntnisse aus der diesjährigen 51-100-Liste:
Die vollständige 51-100-Liste finden Sie hier. Ein Sprecher von Asia’s 50 Best Restaurants sagt: „Wir freuen uns, die diesjährige 51-100-Liste zu präsentieren und weitere herausragende Häuser in der diesjährigen erweiterten Rangliste willkommen zu heißen. Die 51-100-Liste hebt erneut die unglaublich vielfältige und florierende Gastronomieszene der Region hervor, wobei in diesem Jahr Restaurants aus 27 Städten vertreten sind und 12 Restaurants erstmals auf der Liste von Asia’s 50 Best Restaurants erscheinen.“ Die Liste 2026 der Asia’s 50 Best Restaurants wird bei der Preisverleihung am 25. März 2026 in Hongkong in Zusammenarbeit mit dem Gastgeberdestination-Partner Hong Kong Tourism Board bekannt gegeben. Die Preisverleihung wird ab 20:00 Uhr Hongkong-Zeit live auf dem YouTube-Kanal von 50 Best übertragen. Medienzentrum: Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2929022/50_Best_Asia.jpg ![]()
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2290100 12.03.2026 CET/CEST
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KAP AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis KAP AG ERZIELT IM GESCHÄFTSJAHR 2025 IN EINEM ANSPRUCHSVOLLEN MARKTUMFELD EIN NORMALISIERTES EBITDA IM RAHMEN DER PROGNOSE 12.03.2026 / 08:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. KAP AG ERZIELT IM GESCHÄFTSJAHR 2025 IN EINEM ANSPRUCHSVOLLEN MARKTUMFELD EIN NORMALISIERTES EBITDA IM RAHMEN DER PROGNOSE
Fulda, 12. März 2026 – Die KAP AG („KAP“), eine börsennotierte, mittelständische Industrieholding (WKN 620840, ISIN DE0006208408), hat im Geschäftsjahr 2025 auf vorläufiger Basis in einem anspruchsvollen Marktumfeld ein normalisiertes EBITDA im Rahmen der prognostizierten Bandbreite erreicht, wobei der Umsatz infolge der anhaltend schwachen Entwicklung wichtiger Abnehmerbranchen unter der Prognose lag. Insgesamt blieb die operative Entwicklung des Konzerns deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Die im Geschäftsjahr 2025 bereits eingeleiteten Effizienz- und Restrukturierungsmaßnahmen konnten die anhaltend schwache Nachfrage in wesentlichen Abnehmerbranchen sowie die strukturellen Belastungen in einzelnen Segmenten nicht in einem ausreichenden Umfang ausgleichen. Insbesondere die fortgesetzte Schwäche im Automotive‑Sektor belastete den Konzern weiterhin erheblich. Dabei entwickelte sich das Segment flexible films gut und profitierte von einer starken Poolsaison 2025, während die schwache Kundennachfrage das Segment engineered products und insbesondere das Segment surface technologies deutlich belastete. Wirksamkeit der Effizienzmaßnahmen durch schwaches Marktumfeld überlagert Vor dem Hintergrund der nichtzufriedenstellen Entwicklung hat der Vorstand gemeinsam mit dem Aufsichtsrat eine umfassende Überprüfung sämtlicher Strukturen, operativer Prozesse und Maßnahmen eingeleitet. Erklärtes Ziel ist es dabei, die Kostenbasis nachhaltig zu senken, die operative Leistungsfähigkeit zu verbessern und die strategische Ausrichtung des Konzerns an das geänderte Marktumfeld anzupassen. Die im Dezember 2025 gestarteten Arbeiten an dem Gutachten nach IDW S6 laufen plan- und erwartungsgemäß und bilden die Grundlage für weitergehende, konsequente Restrukturierungs‑ und Neuausrichtungsmaßnahmen. Die Refinanzierungsgespräche mit den Banken werden konstruktiv weitergeführt. Nach Abschluss der Gespräche werden wir umgehend darüber informieren. Marten Julius, Sprecher des Vorstands der KAP AG: „Das Marktumfeld war für unsere Segmente im Geschäftsjahr 2025 wie erwartet herausfordernd und führte zu entsprechenden Belastungen unserer Gesellschaft. Wir haben darauf reagiert und weitere Effizienzmaßnahmen in den Segmenten eingeleitet. Die Maßnahmen wurden jedoch durch das äußerst schwache gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Umfeld überlagert, sodass wir mit unserer Ergebnisentwicklung insgesamt nicht zufrieden sein können. Daher stehen sämtliche Geschäftsbereiche, Kostenstrukturen und strategischen Annahmen auf dem Prüfstand und werden kritisch hinterfragt. Unser Ziel ist es, die KAP AG wieder auf einen belastbaren und zukunftsfähigen Kurs zu führen.“ Weiterhin heterogene Entwicklung in den drei Kernsegmenten Die Entwicklung im Segment engineered products war im Geschäftsjahr 2025 stark von der spürbar schwächeren Nachfrage wichtiger Kundengruppen geprägt und blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück. Darüber hinaus beeinträchtigte die aktuelle US-Zollpolitik das Exportgeschäft der Standorte in Portugal und Indien. Insgesamt sanken die Segmentumsatzerlöse um 10,2 % auf 99,2 Mio. EUR (i. Vj. 110,5 Mio. EUR). Die durchgeführten Maßnahmen zur Anpassung der Kapazitäten an die geringere Auslastung sowie zur weiteren Optimierung des Produktportfolios – unter anderem nach der Schließung des US-Standorts in Martinsville und der Verlagerung der Produktion an den indischen Standort in Bangalore – führten lediglich zu einer Stabilisierung des normalisierten EBITDA und einer nur leicht verbesserten Rentabilität. Das normalisierte EBITDA blieb mit 6,4 Mio. EUR (i. Vj. 6,5 Mio. EUR) nahezu konstant. Damit verbesserte sich die normalisierte EBITDA-Marge um 0,6 Prozentpunkte auf 6,5 %. Im Segment surface technologies setzte sich die schwache Entwicklung des Vorjahres im Geschäftsjahr 2025 fort. Die Nachfrage nach Oberflächenbeschichtungen, insbesondere aus dem Automotive-Sektor, blieb verhalten und verharrte auf einem sehr geringen Niveau. In diesem überaus herausfordernden Umfeld sanken die Umsatzerlöse um 6,5 % auf 56,0 Mio. EUR (i. Vj. 59,9 Mio. EUR). Trotz bereits eingeleiteter Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung und Verbesserung der Kostenstrukturen – zu denen auch die erfolgte Schließung des unrentablen Werks in Leisnig zum 31. Dezember 2025 zählt – blieb die Ergebnisentwicklung deutlich unbefriedigend. Die im Vorjahr durchgesetzten preislichen Maßnahmen aufgrund des schwierigen Marktumfelds trugen darüber hinaus im Berichtsjahr nicht mehr in gleicher Weise zum Ergebnis bei. Das normalisierte EBITDA verringerte sich entsprechend um 59,2 % auf 3,1 Mio. EUR (i. Vj. 7,6 Mio. EUR). Die normalisierte EBITDA-Marge fiel damit um 7,2 Prozentpunkte auf 5,5 % (i. Vj. 12,7 %). Im Rahmen der jährlichen Impairmenttests gemäß IAS 36 erfordern die anhaltend angespannten Marktbedingungen im Automotive‑Sektor im Geschäftsjahr 2025 im Konzern aus heutiger Sicht Wertminderungen im Segment surface technologies in unterer bis mittlerer zweistelliger Millionenhöhe. Dies würde zu einer entsprechenden Verminderung des Eigenkapitals führen. Auch wenn die Wertminderungen keinen Einfluss auf die Liquidität haben, verdeutlichen sie die strukturellen Herausforderungen und die eingeschränkte Ertragskraft des betroffenen Segments unter den aktuellen Marktbedingungen. Der vollständige und geprüfte Geschäftsbericht 2025 sowie die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 werden am 28. April 2026 veröffentlicht und stehen auf der Website der KAP zum Download zur Verfügung. Kontakt: Über die KAP AG
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | KAP AG |
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| E-Mail: | office@kap.de |
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| ISIN: | DE0006208408 |
| WKN: | 620840 |
| Börsen: | Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: | 2289778 |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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2289778 12.03.2026 CET/CEST
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Haier Smart Home Co.,Ltd. / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten Haier Smart Home Co.,Ltd.: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG 12.03.2026 / 08:00 CET/CEST Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hiermit gibt die Haier Smart Home Co.,Ltd. bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:
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2289848 12.03.2026 CET/CEST
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Sensirion Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges Sensirion gewinnt Investment Impact Award 2026 12.03.2026 / 08:00 CET/CEST Medienmitteilung März 2026, Sensirion AG, 8712 Stäfa, Schweiz
Sensirion gewinnt Investment Impact Award 2026 Sensirion, der Experte für smarte Sensorlösungen, gewinnt den Investor Impact Award 2026. Die kontinuierliche Expansion von Sensirion in der ungarischen Stadt Debrecen wurde als das wirkungsvollste kleine operative Projekt in Europa ausgezeichnet. Sensirion stellte 2021 das erste Werk in Debrecen fertig, gefolgt von einer Erweiterung im Jahr 2023 und 2024. Die Jury bewertete insbesondere das Engagement von Sensirion für Nachhaltigkeit und die nachgewiesene Fähigkeit, Investitionen zu tätigen und neue Arbeitsplätze in einer Zeit globaler Umbrüche zu schaffen, mit Bestnoten.
Die Investment Impact Awards von fDi Intelligence wurden dieses Jahr zum ersten Mal vergeben. Sie zeichnen ausländische Direktinvestitionsprojekte (Foreign Direct Investment, FDI) in Europa aus, die das grösste Potenzial haben, vor Ort bedeutende Auswirkungen zu erzielen. Die Awards heben die Unternehmen und Regionen hervor, die den Wandel in ganz Europa vorantreiben. Die Kriterien für die Bewertung der Projekte waren die Kapitalausgaben und die Schaffung von Arbeitsplätzen, aber auch das Potenzial eines Projekts, Produktivität und Innovation voranzutreiben, strategische Ziele zu erreichen und zu Nachhaltigkeit und Inklusion beizutragen.
Insgesamt gingen für die Awards 106 Bewerbungen aus verschiedenen europäischen Standorten ein. Die eingereichten Projekte wurden von einer Jury aus sechs führenden FDI-Fachleuten geprüft, die jeweils die besten in den zwei Hauptkategorien (angekündigte und operative Projekte) sowie in drei Unterkategorien (Megaprojekte, mittelgrosse und kleine Projekte) bewerteten. Sensirion gewann in der Kategorie kleine operative Projekt.
«Wir sind stolz auf den Award. Mit dem Standort Debrecen haben wir eine zukunftsorientierte und nachhaltige Produktionsumgebung geschaffen, die Innovation mit ergonomischem Design und Kosteneffizienz verbindet. Dieser Ansatz stärkt unsere Marktposition, schafft neue Arbeitsplätze und ermöglicht es uns, die Betriebskosten zu optimieren und einen starken Wettbewerbsvorteil zu bewahren,» sagt Imre Toeroek, Head of Maintenance and Infrastructure, Sensirion Hungary.
Mehr Informationen zu den Investment Impact Awards 2026:
Sensirion – Experten für Umwelt- und Durchflusssensorlösungen Sensirion ist einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen, die für mehr Effizienz, Gesundheit, Sicherheit und Komfort sorgen. 1998 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute am Hauptsitz in Stäfa (Schweiz) sowie in zahlreichen internationalen Niederlassungen rund 1’200 Mitarbeitende. Das Produktportfolio von Sensirion umfasst Umweltsensoren zur präzisen und zuverlässigen Messung von Feuchtigkeit und Temperatur, flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), Stickoxiden (NOx), Kohlendioxid (CO₂), Formaldehyd sowie Feinstaub (PM2.5). Darüber hinaus bietet das Unternehmen Gas- und Flüssigkeitsdurchflusssensoren, Differenzdrucksensoren sowie Sensoren zur Gasleckage-Erkennung an. Die Lösungen kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz. Als Innovationspionier entwickelt Sensirion Lösungen für die spezifischen Bedürfnisse von Kunden und Partnern aus der Automobilbranche, Industrie, Medizin, HLK und Unterhaltungselektronik sowie hochwertige Produkte für die kosteneffiziente Massenproduktion. Mehr Informationen und aktuelle Kennzahlen finden Sie auf https://sensirion.com/de Ende der Medienmitteilungen |
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2290016 12.03.2026 CET/CEST
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CHAPTERS Group AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse 2025 und Ausblick 2026 12.03.2026 / 07:45 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. CHAPTERS Group AG, das Zuhause für mission critical digital solutions, hat heute die vorläufigen Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben. 2025 Highlights: Umsätze: Der pro-forma Umsatzi 2025 belief sich auf ca. €193 Mio., ein Anstieg um 53% gegenüber €126 Mio. im Jahr 2024. Auf organischer Basisii wuchs der Umsatz – bereinigt um einmalige Rechnungslegungseffekteiii um ca. 4,5% (ca. 1,5% einschließlich dieser Effekte). Wiederkehrende Umsätze: Im Jahr 2025 beliefen sich die wiederkehrenden Umsätze auf pro-forma-Basisi auf ca. €93 Mio. Der Anteil der wiederkehrenden Umsätze in unseren Segmenten Public Sector & Enterprise betrug ca. 60%, während der Anteil der wiederkehrenden Umsätze im Segment Financial Technologies bei ca. 14% lag. EBITDA: Das adjustierte operative EBITDA auf pro-forma-Basisi betrug ca. €49 Mio., ein Anstieg um 62% gegenüber €30 Mio. im Jahr 2024. Auf organischer Basisii wuchs das adjustierte operative EBITDA um ca. 12%. Ausblick: CHAPTERS erwartet für 2026 eine Beschleunigung des organischen Wachstumsii. Das organische Umsatzwachstum wird voraussichtlich im hohen einstelligen Bereich liegen, mit einer höheren Wachstumsrate im Bereich der wiederkehrenden Umsätze. Für das adjustierte operative EBITDA erwartet CHAPTERS für 2026 ein organisches Wachstum von 14-17%. *** Jan Mohr, CEO: “2025 ist das erste volle Jahr, in dem die Manuscript Method zum Einsatz kam. Das organische Wachstum hat sich dadurch gegenüber 2024 deutlich beschleunigt. Mit Blick auf 2026 wird sich das organische Wachstum innerhalb der gesamten Gruppe noch weiter beschleunigen. In unseren Segmenten Public Sector und Enterprise VMS ging es vor allem darum, operative Verbesserungen voranzutreiben und gleichzeitig die Gruppe durch wertsteigernde M&A-Transaktionen weiter zu vergrößern. Als wir 2023 die Entscheidung trafen, die Manuscript Method aufzubauen, konnten wir nicht ahnen, welche Bedeutung sie im Zeitalter der KI haben würde. Der Austausch von Best Practices und die Abstimmung der strategischen Ausrichtung waren in den letzten 18 Monaten eine große Leistung. Jetzt ernten wir die Früchte dieser Arbeit, da wir einen pragmatischen, schnellen und vertrauensvollen Austausch mit unseren Plattformen etabliert haben. Dies ermöglicht es uns nun, im Rahmen unserer KI-Strategie Opportunitäten in der Gruppe offensiv zu nutzen. Die Automatisierung von Prozessen, die zu Kosteneffizienzen führen wird, ist ein wesentlicher Grund für die positiven Aussichten hinsichtlich des organischen EBITDA-Wachstums. Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass sich die KI-Maßnahmen mittelfristig auch spürbar auf den Umsatz auswirken werden. Im Segment Financial Technologies stand das Jahr 2025 ganz im Zeichen der Entwicklung eines einheitlichen Organisationsmodells für die drei Marken für Sperrkonten. Es wurden konsequente Umstrukturierungen durchgeführt, wobei das Potenzial für Synergieeffekte durch die Fusion unsere Erwartungen übertroffen hat. Die Zukunft für unser Segment Financial Technologies sieht vielversprechend aus und wir freuen uns darauf, internationalen Studierenden dabei zu helfen, ihre akademischen und beruflichen Träume in Deutschland zu verwirklichen. Angesichts einer soliden M&A-Pipeline gehen wir erneut davon aus, dass wir dieses Jahr mit einer deutlich größeren Gruppe abschließen werden als zu Jahresbeginn. Wir beobachten eine starke Umsetzung des VMS-Deal-Flows auf den meisten Plattformen, wobei die Bewertungen in den letzten Wochen attraktiver geworden sind. Darüber hinaus wird 2026 ein entscheidendes Jahr sein, um zu beweisen, dass die Übernahme von Unternehmen nur der Anfang einer Reise ist. Tatsächlich beweisen wir zunehmend, dass Softwareunternehmen bei CHAPTERS – dem besten Zuhause für mission critical digital solutions – zu besseren Unternehmen werden.“ Marlene Carl, CFO: „Getrieben durch die konsequente Umsetzung von Automatisierung, Vereinfachung und Preisanpassungen war 2025 ein starkes Jahr mit einem organischen Wachstum des adjustierten operativen EBITDA im Rahmen unserer Erwartungen im unteren zweitstelligen Prozentbereich. Das organische Umsatzwachstum lag – bereinigt um einmalige Rechnungslegungseffekt – im mittleren einstelligen Bereich. Aus der erstmaligen Durchführung von Umsatzabgrenzungen ergab sich ein einmaliger Effekt von ca. €1,2 Mio. auf den Umsatz. Im Segment Public konnten wir mehrere Unternehmen übernehmen, die über eine starke Marktposition und etablierte Produkte verfügen, jedoch eine operative Neuausrichtung mit Fokus auf Kostendisziplin, Prozessoptimierung und Effizienz benötigen. Aufgrund unzureichenden Projektmanagements und Rechnungslegungsstandards unter früheren Eigentümern mussten wir während der Integration einen Betrag von ca. €4 Mio. an nicht realisierbaren Umsätzen abschreiben. Außerdem verzeichneten wir bei ausgewählten Unternehmen des Public Sector geringere Professional Service Umsatzerlöse als erwartet. Ohne diese Effekte entsprach das Umsatzwachstum den Erwartungen. Besonders hervorzuheben ist, dass unsere Plattformteams bei der Umsetzung des kulturellen Wandels, der Kostendisziplin, der Prozessoptimierung und der Effizienz hervorragende Arbeit geleistet haben und unser Segment Public Sector – ebenso wie das Segment Enterprise – für 2026 auf ein starkes Wachstum ausgerichtet ist. In unserem Financial Technologies Segment verzeichneten wir ein sehr starkes viertes Quartal, das sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA zu einem kräftigen Wachstum führte. Das Team hat die Synergieeffekte der Fusion sowohl auf der Kosten- als auch auf der Umsatzseite genutzt. Die Auswirkungen auf den Umsatz werden sich vor allem ab 2026 zeigen, sodass wir für das Segment Financial Technologies auf ein sehr starkes Jahr blicken. Für 2026 erwarten wir, dass CHAPTERS ein starkes organisches Wachstum insbesondere bei den wiederkehrenden Umsätzen und beim EBITDA verzeichnen wird. Unsere Gruppenunternehmen haben sich ebenfalls ehrgeizige Ziele für das Wachstum im Bereich Professional Services und anderen einmaligen Umsätzen gesetzt, wobei sich die erwarteten Auswirkungen im Laufe des Jahres konkretisieren werden.“ *** Vorläufige Kennzahlen zum 31. Dezember 2025
*** Die Gesellschaft wird ihren Konzern- und Einzelabschluss voraussichtlich im Mai 2026 veröffentlichen. Die vorläufigen Zahlen stehen unter dem Vorbehalt der Prüfung des Jahresabschlusses und der Feststellung des nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellten Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat. _________________ i CHAPTERS definiert pro-forma als kombinierte Ganzjahreszahlen auf der Grundlage der Konzernstruktur zum Stichtag 31. Dezember 2025. Unternehmen, an denen CHAPTERS eine nicht beherrschende Beteiligung hält, sind nicht enthalten. Die HGB-Konzernabschlussergebnisse berücksichtigen nur die Werte für den Zeitraum, in dem das Unternehmen Teil der Gruppe war. ii CHAPTERS definiert organisches Wachstum als Ganzjahresergebnisse für ein Geschäftsjahr auf der Grundlage der jeweiligen Gruppenstruktur zum 30. Juni dieses Geschäftsjahres – im Vergleich zu den Ganzjahresergebnissen derselben Gruppe für das vorangegangene Geschäftsjahr: Für das organische Wachstum im Jahr 2025 werden die Ganzjahresergebnisse für 2025 auf der Grundlage der Gruppenstruktur zum 30. Juni 2025 mit den Ganzjahresergebnissen für 2024 für diese Gruppenstruktur verglichen. iii Wertberichtigungen für realisierbarer Umsätze, die vor der Übernahme verbucht wurden, und erstmalige Abgrenzung von Umsätzen zur Vereinheitlichung der Rechnungslegungsgrundsätze innerhalb der Gruppe. iv Die verbleibenden Anteile werden hauptsächlich von den Managementteams unserer Plattform-Tochtergesellschaften gehalten. v Einschließlich Rückstellungen für transaktionsbezogene Earn-out-Zahlungen. vi Einschließlich aller marktgängigen Wertpapiere (zum Zeitwert, einschließlich der in Software Circle gehaltenen Aktien), der Unternehmensanleihe 2025/2030 und Investitionen in Minderheitsbeteiligungen (zu Anschaffungskosten). vii Einschließlich eines vorläufigen Nettogewinns der Muttergesellschaft von ca. €6,4 Mio. Die operativen Kosten der Muttergesellschaft vor aktienbasierter Vergütung betrugen ca. €6,3 Mio.
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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2289996 12.03.2026 CET/CEST
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MLP SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis MLP SE: FY 2025: Erlöse auf Höchstwert, EBIT erreicht Prognose – Verstärkter Einsatz Künstlicher Intelligenz beschleunigt Geschäftsmodell 12.03.2026 / 07:34 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. FY 2025: Erlöse auf Höchstwert, EBIT erreicht Prognose – Verstärkter Einsatz Künstlicher Intelligenz beschleunigt Geschäftsmodell
Wiesloch, 12. März 2026 – Die MLP Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2025 bei den Gesamterlösen im zwölften Jahr in Folge mit 1,08 Mrd. Euro einen neuen Höchstwert (2024: 1,07 Mrd. Euro). Die wiederkehrenden Erlöse – ein wesentlicher Indikator für die nachhaltige Ertragsstabilität – lagen bei 72 Prozent der Umsatzerlöse. Mit einem betreuten Vermögen von 65,9 Mrd. Euro und einem Bestand in der Sachversicherung von 809 Mio. Euro konnte MLP auch bei diesen zentralen Bestandskennzahlen, die für die zukünftige Erlösentwicklung von großer Bedeutung sind, neue Höchstwerte erzielen. Das EBIT enthält einen bereits kommunizierten Einmal-Effekt (-9,2 Mio. Euro) aus der Fokussierung des Immobiliengeschäfts und liegt mit 87,9 Mio. Euro im Rahmen der Prognose. Damit liegt das EBIT unter dem Wert des Jahres 2024 (95,0 Mio. Euro), aber deutlich über dem Jahr 2023 (70,7 Mio. Euro). Lässt man den Einmal-Effekt unberücksichtigt, hätte das EBIT 97,1 Mio. Euro erreicht. Der Vorstand wird dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung eine konstante Dividende in Höhe von 36 Cent pro Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr vorschlagen, was einer Dividendenrendite von über 5 Prozent bezogen auf den Jahresschlusskurs entspricht. Für das Jahr 2026 erwartet MLP eine Fortsetzung der erfolgreichen operativen Geschäftsentwicklung mit nochmals verstärktem und auf den Kundennutzen ausgerichteten Einsatz von Künstlicher Intelligenz, ergänzt um ein weiter konsequentes Kostenmanagement. Die EBIT-Prognose für das Gesamtjahr 2026 beläuft sich auf 100 bis 110 Mio. Euro. Darüber hinaus bestätigt die Gruppe ihre Mittelfristplanung: Bis Ende des Jahres 2028 rechnet MLP mit einem EBIT von 140 bis 155 Mio. Euro bei 1,3 bis 1,4 Mrd. Euro Gesamterlösen. MLP erwartet dabei deutliche zusätzliche Impulse aus der erweiterten und strategisch angelegten Potenzialerschließung in der Beratung von Familienkunden, dem gezielten Ausbau des Firmenkundengeschäfts sowie des Multi Asset-Ansatzes bei der Gewinnung und Betreuung institutioneller und vermögender Privatkunden. Erfolgsabhängige Vergütungen bei FERI, die vom Verlauf des Kapitalmarktes stark beeinflusst werden und daher kaum prognostizierbar sind, sind in dieser Planung nur in geringem Umfang angesetzt. „Die erfolgreiche operative Geschäftsentwicklung des zurückliegenden Jahres unterstreicht einmal mehr die strategische und operative Stärke der MLP Gruppe. Wir verfügen über eine strategisch verzahnte Aufstellung, die sowohl Stabilität sichert als auch nachhaltiges Wachstum ermöglicht. Massiv unterstützt wird dies durch unsere Innovationskraft beim Einsatz Künstlicher Intelligenz. Wir haben KI bereits dort in geschäftsrelevanten Prozessen verankert, wo sie Familien- und Firmenkunden sowie institutionellen Kunden zugutekommt, und steigern mit ihrem Einsatz zudem die Leistungsfähigkeit unserer hoch qualifizierten Beraterinnen und Berater“, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE. Massive Ausweitung des KI-Einsatzes MLP hat früh begonnen, den verantwortungsbewussten Einsatz von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben. Dabei steht der Kundennutzen im Mittelpunkt. So hat MLP im Privatkundengeschäft eine vollautomatisierte Analyse- und Abschlussstrecke bei wenig beratungsintensiven Sachversicherungen eingeführt. Dabei dient ein beim Tochterunternehmen DOMCURA entwickelter KI-Agent als Basis. MLP Beraterinnen und Berater bleiben bei Bedarf jederzeit Ansprechpartner. Zudem befindet sich ein KI-Agentensystem im weiteren Ausbau. Im Fokus steht dabei das Zusammenwirken mehrerer KI-Agenten insbesondere mit dem Ziel der administrativen Entlastung der Beraterinnen und Berater im MLP Privatkundengeschäft. Schwerpunkte sind die Themenfelder Kundendaten, Verträge und Produkte, Information sowie Beratungsunterstützung. Zugleich unterstützen die KI-Agenten auch direkt MLP Kundinnen und Kunden. Ihnen steht damit rund um die Uhr ein digitaler Ansprechpartner für Self-Services und Auskünfte zur Verfügung. Diese Kundenunterstützung ist in das etablierte MLP Financial Home integriert, über das Kunden unter anderem eine umfassende digitale Vertrags- und Vermögensübersicht jederzeit nutzen können. Höchststand bei Gesamterlösen Im Geschäftsjahr 2025 steigerte MLP die Gesamterlöse auf einen neuen Höchststand von 1,08 Mrd. Euro (VJ: 1,07 Mrd. Euro). Im Leistungsbereich Absicherung erzielte MLP ein Erlöswachstum in Höhe von 8 Prozent auf 223 Mio. Euro (VJ: 206 Mio. Euro), während die Erlöse in den Leistungsbereichen Vorsorge mit 303 Mio. Euro (VJ: 298 Mio. Euro) und Vermögen mit 510 Mio. Euro (VJ: 520 Mio. Euro) weitgehend stabil blieben. Der Anstieg im Bereich Absicherung, der das Sachversicherungsgeschäft mit Firmen- und Privatkunden umfasst, ist unter anderem auf die gute Neugeschäftsentwicklung zurückzuführen. Im Leistungsbereich Vorsorge, der die Altersvorsorge und Krankenversicherung abbildet, resultierte das leichte Wachstum im Bereich der privaten Krankenversicherungen vor allem aus einem weiterhin hohen Interesse an hochwertigen Gesundheitsleistungen. Im Leistungsbereich Vermögen war das Zinsgeschäft aufgrund der Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartungsgemäß rückläufig, während die Finanzierung und die Immobilienvermittlung mitunter deutlich zulegten. Die Erlöse im Vermögensmanagement, zu denen sowohl das MLP Privatkundengeschäft als auch die Betreuung institutioneller sowie vermögender Kunden bei der MLP-Tochtergesellschaft FERI beitragen, blieben stabil. Dabei lagen die erfolgsabhängigen Vergütungen mit 10,7 Mio. Euro aufgrund der unterjährigen Entwicklungen an den Kapitalmärkten sehr deutlich unter denen des Vorjahres (33,9 Mio. Euro). Rechnet man diese erfolgsabhängigen Vergütungen heraus, so wären die Erlöse im Vermögensmanagement um 7 Prozent gestiegen. Erfolgsabhängige Vergütungen fallen im Zuge der Wertentwicklung von Anlagekonzepten an und sind zu einem hohen Anteil ergebniswirksam. Im Leistungsbereich Sonstiges, der noch das bisherige Immobilienentwicklungsgeschäft enthielt, werden außerdem übrige Beratungsvergütungen erfasst. Die Erlöse gingen wie erwartet aufgrund der aktiven Reduzierung der geschäftsbedingten Risiken im Immobilien-entwicklungsgeschäft deutlich zurück auf rund 10 Mio. Euro (VJ: 13 Mio. Euro). Höchstwerte bei zentralen Bestandskennzahlen Die zentralen Bestandskennzahlen, die für die zukünftige Erlösentwicklung von großer Bedeutung sind, konnte die MLP Gruppe zum Stichtag 31. Dezember 2025 auf neue Höchstwerte steigern: So stiegen das betreute Vermögen auf 65,9 Mrd. Euro (VJ: 63,1 Mrd. Euro) und das verwaltete Prämienvolumen in der Sachversicherung auf 809 Mio. Euro (VJ: 751 Mio. Euro). EBIT erreicht 87,9 Mio. Euro Das EBIT der MLP Gruppe beläuft sich im Geschäftsjahr 2025 auf 87,9 Mio. Euro. Es liegt unter dem des Jahres 2024 (95,0 Mio. Euro), aber deutlich über dem Jahr 2023 (70,7 Mio. Euro). Im EBIT 2025 enthalten ist der bereits kommunizierte Einmal-Effekt aus der Fokussierung des Immobiliengeschäfts (-9,2 Mio. Euro) beim Tochterunternehmen Deutschland.Immobilien. Lässt man diesen Effekt unberücksichtigt, so hätte das EBIT 97,1 Mio. Euro erreicht. Konstante Dividende von 36 Cent pro Aktie vorgeschlagen Für das Geschäftsjahr 2025 schlägt der Vorstand der MLP SE eine konstante Dividende von 36 Cent pro Aktie vor (VJ: 36 Cent). Dies entspricht bezogen auf den Jahresschlusskurs einer Dividendenrendite von 5,2 Prozent. Prognose 2026 MLP rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit einem EBIT von 100 bis 110 Mio. Euro. Grundlagen dafür sind die Fortsetzung der erfolgreichen operativen Geschäftsentwicklung, der nochmals verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur weiteren Verbesserung des Kundennutzens sowie ein weiterhin konsequentes Kostenmanagement. Mittelfristplanung 2028 bestätigt MLP hat die geplante Fortsetzung des mittelfristigen Wachstumskurses, der die Gruppe bis Ende 2028 zu einem EBIT von 140 bis 155 Mio. Euro bei 1,3 bis 1,4 Mrd. Euro Gesamterlösen führen soll, bestätigt. Dabei soll die strategisch angelegte Potenzialerschließung in der Beratung von Familienkunden, der gezielte Ausbau des Firmenkundengeschäfts sowie der Multi Asset-Ansatz bei institutionellen und vermögenden Privatkunden zu Wachstum in allen Leistungsbereichen – Vermögen, Vorsorge und Absicherung – führen. Erfolgsabhängige Vergütungen bei FERI, die nur in geringem Maße planbar und beeinflussbar sind, sind nur in geringem Umfang angesetzt. In Folge der angestrebten Potenzialerschließungen plant die MLP Gruppe bis Ende 2028 in Summe einen deutlichen Anstieg der zentralen Bestandskennzahlen auf 75 bis 81 Mrd. Euro beim betreuten Vermögen und auf 1,0 bis 1,1 Mrd. Euro beim verwalteten Bestand in der Sachversicherung. Das Erreichen der angestrebten deutlichen Ergebnissteigerung wird gestützt durch die schon heute erkennbaren Effekte der konsequenten Digitalisierungsstrategie, insbesondere durch den deutlich verstärkten KI-Einsatz in der gesamten MLP Gruppe. Ergänzt wird die Planung für 2028 durch ein weiterhin konsequentes Kostenmanagement. „Unser mittelfristiger Wachstumspfad, den wir angesichts großer Potenziale innerhalb unserer Gruppe unverändert klar erkennen, wird durch die Prognose für 2026 untermauert. Auf dieser Basis haben wir heute zudem unsere ambitionierte Mittelfristplanung bis Ende 2028 erneut bekräftigt: Unsere strategische Aufstellung ist erkennbar erfolgreich – erst recht mit Künstlicher Intelligenz als Beschleuniger in unserem einzigartigen Geschäftsmodell. Dabei werden wir unsere Kosten weiter konsequent steuern“, sagt Reinhard Loose, Finanzvorstand der MLP SE. Wichtige Kennzahlen im Überblick
Definitionen der Kennzahlen finden Sie auf unserer Website: https://mlp-se.de/investoren/mlp-aktie/kennzahlen/ Über MLP Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister für Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte – und Kunden können bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent persönliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgewählte Produkte, Services und Technologie für andere Finanzdienstleister.
Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterstützen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zusätzliche Werte für Kunden, für das Unternehmen und für die Aktionäre. Der ökonomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Die Gruppe wurde 1971 gegründet und betreut für rund 596.100 Privat- und rund 27.400 Firmen- und institutionelle Kunden ein Vermögen von rund 65,9 Mrd. Euro sowie Bestände in der Sachversicherung von rund 809 Mio. Euro.
12.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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Hannover Rück SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis Hannover Rück steigert Gewinn und Dividende und stärkt nachhaltige Ertragskraft signifikant 12.03.2026 / 07:30 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Hannover Rück steigert Gewinn und Dividende und stärkt nachhaltige Ertragskraft signifikant
Hannover, 12. März 2026: Die Hannover Rück hat im Geschäftsjahr 2025 trotz herausfordernder Marktbedingungen die angehobene Gewinnprognose erreicht. Der Nettokonzerngewinn stieg deutlich auf 2,6 Mrd. EUR, während die Hannover Rück gleichzeitig ihre Widerstandsfähigkeit und nachhaltige Ertragskraft weiter signifikant gestärkt hat. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025 eine um 39 % höhere Dividende von 12,50 EUR je Aktie (Gesamtdividende Vorjahr: 9,00 EUR je Aktie) vorschlagen. Die Ausschüttungsquote von 57 % (Vorjahr: 46 %) entspricht somit der neuen Dividendenstrategie einer Auszahlung von rund 55 % des IFRS-Nettokonzerngewinns. „Die Hannover Rück steht für Verlässlichkeit und finanzielle Stärke. Wir haben im Jahr 2025 unser angehobenes Gewinnziel erreicht und zugleich das erfolgreiche Geschäftsjahr erneut genutzt und strategische Maßnahmen ergriffen, um unsere zukünftige Ertragskraft signifikant zu stärken“, sagte Clemens Jungsthöfel, Vorstandsvorsitzender der Hannover Rück. „Mit dem erneut deutlich angehobenen Dividendenvorschlag und der gesteigerten Ausschüttungsquote partizipieren unsere Aktionärinnen und Aktionäre zugleich mehr denn je am Erfolg der Hannover Rück.” Nettokonzerngewinn steigt deutlich um 13,4 % auf 2,6 Mrd. EUR Der Konzern-Rückversicherungsumsatz (brutto) stieg im Geschäftsjahr 2025 um 1,5 % auf 26,8 Mrd. EUR (26,4 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 4,7 % betragen. Das Rückversicherungs-Serviceergebnis (netto) stieg deutlich um 15,8 % auf 3,5 Mrd. EUR (3,0 Mrd. EUR). Das um Währungseffekte bereinigte Rückversicherungs-Finanzergebnis (netto), das strukturell negativ ist und die Auflösung der in den vergangenen Jahren gebildeten Diskontierung widerspiegelt, lag bei -1,4 Mrd. EUR (-1,1 Mrd. EUR). Das Währungskursergebnis verbesserte sich im Wesentlichen durch die Aufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar deutlich auf 243,2 Mio. EUR (-108,0 Mio. EUR). Das Übrige Ergebnis lag bei -541,2 Mio. EUR (-482,9 Mio. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 5,7 % auf 3,5 Mrd. EUR (3,3 Mrd. EUR). Der Nettokonzerngewinn stieg deutlich um 13,4 % auf 2,6 Mrd. EUR (2,3 Mrd. EUR). Das Ergebnis je Aktie erreichte 21,90 EUR (19,31 EUR). Die hohe Profitabilität des Geschäfts, eine Unterauslastung des Großschadenbudgets und ein positives Währungsergebnis ermöglichten es der Hannover Rück neben dem höheren Ergebnis auch die Ertragskraft für die kommenden Jahren deutlich zu stärken. Hierfür hat die Hannover Rück die Resilienzen in den Schadenreserven weiter ausgebaut und aktiv stille Lasten in den Kapitalanlagen realisiert. Eigenkapitalrendite mit 21,4 % deutlich über strategischem Ziel Das Eigenkapital belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 12,9 Mrd. EUR (11,8 Mrd. EUR). Die Eigenkapitalrendite betrug 21,4 % (21,2 %) und übertraf damit den strategischen Zielwert von mehr als 14 % deutlich. „Wir haben mit der gezielten Realisierung stiller Lasten in den Kapitalanlagen und dem weiteren Ausbau der Resilienz in den Schadenreserven unsere Widerstandskraft erneut deutlich erhöht. Die Hannover Rück verfügt damit in einem zunehmend herausfordernden Marktumfeld über die stärkste Bilanz ihrer Geschichte”, sagte Christian Hermelingmeier, Finanzvorstand der Hannover Rück. „Unseren Anspruch, unseren Kunden mit Stabilität und Verlässlichkeit zur Seite zu stehen, unterstreicht auch unsere äußerst robuste Solvenzquote.” Der Bestand der vertraglichen Netto-Servicemarge (CSM), der die noch unverdienten Gewinne des gezeichneten Geschäfts quantifiziert, ging um 3,1 % auf 7,9 Mrd. EUR (31. Dezember 2024: 8,2 Mrd. EUR) zurück. Grund hierfür waren hauptsächlich Währungskurseffekte. Der Bestand der Risikoanpassung für nichtfinanzielle Risiken sank auf 3,7 Mrd. EUR (4,0 Mrd. EUR). Die Kapitalbedeckungsquote nach Solvency II, welche die Risikotragfähigkeit der Hannover Rück misst, lag zu Ende Dezember bei 256 % (31. Dezember 2024: 261 %). Sie berücksichtigt bereits die vorgeschlagene Dividende für das Jahr 2025 sowie das geplante Geschäftswachstum im Jahr 2026 und liegt weiterhin deutlich über dem Schwellenwert von mehr als 200 %. Gutes Ergebnis bei gleichzeitiger Stärkung der Resilienz in den Schadenreserven in der Schaden-Rückversicherung Die Ergebnisse aus den Vertragserneuerungen im Verlauf des Jahres 2025 und ein auf Profitabilität fokussierter Zeichnungsansatz spiegeln sich in der positiven Entwicklung der vertraglichen Netto-Servicemarge (CSM) aus dem Neugeschäft wider, die im Geschäftsjahr 2025 deutlich um 12,1 % auf 3,1 Mrd. EUR (2,7 Mrd. EUR) stieg. Der Rückversicherungsumsatz (brutto) der Schaden-Rückversicherung stieg leicht um 0,6 % auf 18,8 Mrd. EUR (18,7 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 3,8 % betragen. Unter Berücksichtigung eines Basiseffektes aus dem Vorjahr hätte das währungskursbereinigte Wachstum rund 10 % betragen und damit das Ziel von mehr als 7 % übertroffen. Im Geschäftsjahr 2025 summierten sich die Nettoleistungen für Großschäden auf 1.725 Mio. EUR (1.629 Mio. EUR) und lagen damit unter dem budgetierten Erwartungswert von 2,1 Mrd. EUR für das Gesamtjahr. Wenngleich insgesamt weniger Ereignisse zu verzeichnen waren, führten einzelne Katastrophen zu überdurchschnittlichen Schadenhöhen. Die größten Leistungen (netto) für Einzelschäden waren die Waldbrände in Kalifornien zu Beginn des Jahres mit 595 Mio. EUR, Hurrikan „Melissa” im Oktober mit 329 Mio. EUR, das Erdbeben in Myanmar mit 118 Mio. EUR sowie schwere Hagelstürme in Australien im November mit 102 Mio. EUR. Das Rückversicherungs-Serviceergebnis (netto) stieg deutlich auf 2,6 Mrd. EUR (2,1 Mrd. EUR). Die kombinierte Schaden-Kostenquote verbesserte sich auf 84,0 % (86,6 %). Das währungskursbereinigte Rückversicherungs-Finanzergebnis (netto) belief sich auf -1.173,3 Mio. EUR (-944,7 Mio. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 2,6 Mrd. EUR (2,4 Mrd. EUR). Rückversicherungs-Serviceergebnis in der Personen-Rückversicherung oberhalb der Prognose Alle Segmente der Personen-Rückversicherung verzeichneten eine anhaltende Nachfrage, wenngleich ein weltweit intensiver Wettbewerb das Geschäft prägte. Der Neubeitrag zur vertraglichen Netto-Servicemarge (CSM), bestehend aus Neugeschäft (netto) und Vertragsverlängerungen (netto), belief sich auf 766,4 Mio. EUR (624,1 Mio. EUR) und stieg damit deutlich. Der Bestand der vertraglichen Netto-Servicemarge (CSM) reduzierte sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 6,3 Mrd. EUR (6,5 Mrd. EUR) und erreichte somit nicht das Wachstumsziel von rund 2 %. Auf währungskursadjustierter Basis hätte das Wachstum 3,4 % betragen. Der Rückversicherungsumsatz (brutto) erhöhte sich auf 8,0 Mrd. EUR (7,7 Mrd. EUR). Bei unveränderten Währungskursen hätte sich ein Anstieg von 6,8 % ergeben. Das Rückversicherungs-Serviceergebnis (netto) stieg auf 903,0 Mio. EUR (882,9 Mio. EUR) und übertraf damit das Ziel von mehr als 875 Mio. EUR. Die darin enthaltene Netto-Verlustkomponente (LC) aus dem Neugeschäft lag bei 12,7 Mio. EUR (6,3 Mio. EUR). Das währungskursbereinigte Rückversicherungs-Finanzergebnis (netto) belief sich auf -190,0 Mio. EUR (-170,3 Mio. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) der Personen-Rückversicherung reduzierte sich um 5,1 % auf 886,1 Mio. EUR (933,9 Mio. EUR). Kapitalanlagerendite aufgrund aktiver Realisierung stiller Lasten bei 2,5 % Der Bestand der selbstverwalteten Kapitalanlagen lag mit 66,3 Mrd. EUR leicht über dem Vergleichsniveau der Vorperiode (65,9 Mrd. EUR). Der erfreuliche operative Cashflow und niedrigere Zinsen im US-Dollar sowie Britischen Pfund konnten Rückgänge durch den Kurs des US-Dollars und höhere Zinsen im Euroraum kompensieren. Die Asset-Allokation blieb im Berichtszeitraum weitgehend stabil. Das Kapitalanlageergebnis lag bei 1,7 Mrd. EUR (2,0 Mrd. EUR). Die Kapitalanlagerendite erreichte 2,5 % und lag damit unter dem prognostizierten Ziel von rund 2,9 %. Gründe hierfür waren insbesondere die strategische aktive Realisierung stiller Lasten im festverzinslichen Portfolio zur Stärkung zukünftiger Erträge. Ausblick für 2026 vollumfänglich bestätigt: Konzerngewinn von mindestens 2,7 Mrd. EUR erwartet Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet die Hannover Rück mit einem Nettokonzerngewinn von mindestens 2,7 Mrd. EUR. „Mit unserem lösungsorientierten und pragmatischen ‘somewhat different’-Ansatz bleiben wir ein starker und verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden”, sagte Clemens Jungsthöfel. „Dank unserer bewährten Stärken, unserer robusten Bilanz und mit den zusätzlich umgesetzten Resilienzmaßnahmen haben wir die besten Voraussetzungen, um auch in einem herausfordernden Markt ein attraktives Gewinnwachstum zu zeigen – im Jahr 2026 und darüber hinaus.” In der Schaden-Rückversicherung soll das währungskursbereinigte Wachstum des Rückversicherungsumsatzes (brutto) im traditionellen Geschäft (ohne strukturierte Rückversicherung) im mittleren einstelligen Prozentbereich liegen. Zudem erwartet die Hannover Rück eine Schaden-Kostenquote von unter 87 %. Im Bereich der Personen-Rückversicherung erwartet die Hannover Rück ein Rückversicherungs-Serviceergebnis von rund 925 Mio. EUR. Die Kapitalanlagerendite soll rund 3,5 % erreichen. Die Erreichung des Gewinnziels für 2026 basiert auf der Voraussetzung, dass die Großschadenbelastung den Erwartungswert von 2,3 Mrd. EUR nicht wesentlich übersteigt und es zu keinen unvorhergesehenen negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten kommt. Im Oktober hat der Vorstand eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik beschlossen, die erstmals für das Finanzjahr 2025 Anwendung findet. Die Ausschüttungsquote für die Dividende wurde auf rund 55 % des IFRS-Nettokonzerngewinns angehoben. Ziel ist mindestens eine Dividende pro Aktie auf Vorjahresniveau auszuschütten und diese langfristig zu steigern. Eine zusätzliche Sonderdividende soll künftig nur in außergewöhnlichen Situationen ausgeschüttet werden. Die Hannover Rück ist einer der weltweit führenden Rückversicherer. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit rund 4.000 Mitarbeitenden weltweit präsent. Das Schaden-Rückversicherungsgeschäft in Deutschland wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Gegründet 1966, wird die Hannover Rück als verlässlicher Partner für innovative Risikolösungen, ausgeprägte Kundennähe und finanzielle Solidität wahrgenommen. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor’s AA- „Very Strong“ und A.M. Best A+ „Superior“. Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter: https://www.hannover-re.com/de/rechtliches Unter folgendem Link können Sie weitere Informationen inklusive der Kennzahlentabellen (Financial Supplement) abrufen: https://www.hannover-re.com/de/investoren/ergebnisse-und-berichte/#2025 Kontakt External Communications: Jessica Locker Investor Relations: Axel Bock
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