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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
30.10.2026PSI Software SEPSI nach neun Monaten mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen
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08.09.2026PSI Software SEPSI schließt mit Warburg Pincus eine Delisting-Vereinbarung ab; Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für die PSI an
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08.09.2026PSI Software SEPSI Software SE und Zest Bidco GmbH schließen Delisting-Vereinbarung ab; öffentliches Delisting-Erwerbsangebot angekündigt
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04.09.2026PSI Software SEPSI-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat
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21.08.2026PSI Software SEPSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an
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18.08.2026PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten
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31.07.2026PSI Software SEPSI im zweiten Quartal mit Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz
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28.07.2026PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten
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27.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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20.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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15.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital gegen Eigenmittelzufluss von 29 Millionen Euro
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13.07.2026PSI Software SEPSI mit konstantem Umsatz und Transformationskosten im ersten Quartal
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13.07.2026PSI Software SEPSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz
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10.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 mit punktuell eingeschränktem Testat festgestellt; Jahresabschluss ohne Einschränkungen testiert
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08.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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08.07.2026PSI Software SEPSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage
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01.07.2026PSI Software SEPSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze
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30.06.2026PSI Software SEPSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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02.06.2026PSI Software SEVeröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 der PSI verschiebt sich in den Juni 2026
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29.04.2026PSI Software SEPSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 in den Mai 2026
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18.03.2026PSI Software SEPSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 auf Ende April 2026
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28.11.2025PSI Software SEVorstand und Aufsichtsrat der PSI Software SE empfehlen die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von Warburg Pincus
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14.11.2025PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten
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30.10.2025PSI Software SEPSI mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen im dritten Quartal
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29.10.2025PSI Software SEPSI erwartet im Geschäftsjahr 2025 höhere Einmalaufwendungen
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13.10.2025PSI Software SEPSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab, um Wachstum zu beschleunigen; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt
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13.10.2025PSI Software SEPSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt
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09.10.2025PSI Software SEPSI Software SE bestätigt Gespräche über mögliches Übernahmeangebot
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05.08.2025PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen
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31.07.2025PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software AG (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäft): Buy
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30.07.2025PSI Software SEPSI nach sechs Monaten weiter auf Wachstumskurs
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09.05.2025PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen
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30.04.2025PSI Software SEPSI im 1. Quartal 2025 mit Rekordauftragseingang
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08.04.2025PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen
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27.03.2025PSI Software SEPSI kehrt im vierten Quartal 2024 in die Gewinnzone zurück
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20.03.2025PSI Software SEPSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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12.03.2025PSI Software SEPSI kündigt Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Beschleunigung der KI-Transformation in der Industrie an
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11.02.2025PSI Software SEE.ON und PSI realisieren gemeinsam intelligente Steuerung für das Verteilnetz der Zukunft
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21.12.2024PSI Software SEPSI veräußert den Geschäftsbereich Mobility
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02.12.2024PSI Software SEPSI vollzieht wesentlichen Schritt zum integrierten Softwareunternehmen
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18.11.2024PSI Software SEOriginal-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen
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11.11.2024PSI Software SEDr. Georg Tacke zum Aufsichtsrat der PSI Software SE bestellt
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31.10.2024PSI Software SEPSI mit ausgeglichenem EBIT im dritten Quartal
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PSI nach neun Monaten mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen

PSI nach neun Monaten mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen

PSI Software SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
PSI nach neun Monaten mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen

30.10.2026 / 09:49 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PSI nach neun Monaten mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen
– Umsatzwachstum bei Grid & Energy Management sowie Logistics
– Process Industries & Metals leidet unter Krise der Stahlindustrie in Europa
– Kostensenkungsprogramm zur Bündelung von Verantwortlichkeiten und Vereinheitlichung von Prozessen initiiert

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 30.09.2026 01.01. – 30.09.2025 Veränderung
Umsatz 210.870 203.600 +3,6 %
Bereinigtes EBIT 4.589 5.787 −20,7 %
EBIT −15.279 −20.352 +24,9 %
Konzernergebnis −22.908 −26.313 +12,9 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −1,45 −1,70 +14,7 %

Berlin, 30. Oktober 2026 – Der PSI-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 den Konzernumsatz um 3,6 % auf 210,9 Millionen Euro gesteigert (30.09.2025:203,6 Millionen Euro). Das um Kosten für Restrukturierung und transaktionsbezogene Kosten bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) wurde im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 5,7 Millionen Euro deutlich verbessert (01.07.-30.09.2025: 2,3 Millionen Euro). Bedingt durch Restrukturierungskosten war das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) im dritten Quartal mit −10,5 Millionen Euro erneut negativ (01.07.-30.09.2025: −22,5 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten ging das Adjusted EBIT mit 4,6 Millionen Euro 20,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück (30.09.2025:5,8 Millionen Euro), während das EBIT sich auf −15,3 Millionen Euro verbesserte (30.09.2025: −20,4 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −22,9 Millionen Euro (30.09.2025: −26,3 Millionen Euro). Der Auftragseingang, der 2025 durch einige sehr große Aufträge und Nachholeffekte nach dem Cyberangriff von 2024 geprägt war, lag nach neun Monaten mit 217 Millionen Euro 19,3 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres (30.09.2025: 269 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag mit 161 Millionen Euro 14,4 % unter dem Vorjahreswert (30.09.2025: 188 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management verzeichnete positive Effekte durch das im Vorjahr initiierte Kostensenkungsprogramm und erzielte einen 16,7 % höheren Umsatz von 113,1 Millionen Euro (30.09.2025: 96,9 Millionen Euro) sowie ein Betriebsergebnis von 1,4 Millionen Euro (30.09.2025: −8,0 Millionen Euro).

Im Segment Process Industries & Metals litt auch weiterhin unter der Krise der europäischen Stahlindustrie, so dass der Umsatz um 15,9 % auf 44,6 Millionen Euro zurückging (30.09.2025: 53,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments war mit −7,5 Millionen Euro negativ, was wesentlich durch Restrukturierungskosten bedingt war (30.09.2025: 3,0 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing stabilisierte sich im dritten Quartal und lag mit 25,0 Millionen Euro 2,2 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres (30.09.2025: 25,5 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war aufgrund von Restrukturierungskosten und der Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −6,0 Millionen Euro negativ (30.09.2025: −1,0 Million Euro).

Das Segment Logistics steigerte den Umsatz um 11,1 % auf 28,2 Millionen Euro (30.09.2025: 25,4 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war infolge von Restrukturierungskosten und der Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −3,1 Millionen Euro negativ (30.09.2025: 0,4 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns verringerte sich auf 2.198 (30.09.2025: 2.373). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit −21,1 Millionen Euro negativ (30.09.2025: 7,6 Millionen Euro). Die liquiden Mittel erhöhten sich gegenüber dem Jahresende 2025 auf 33,2 Millionen Euro (31.12.2025: 27,3 Millionen Euro), während sich die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten auf 16,6 Millionen Euro verringerten (31.12.2025: 18,5 Millionen Euro).

Im Juli 2026 hat PSI eine Barkapitalerhöhung durchgeführt, die vollständig von der Zest Bidco GmbH, der Bietergesellschaft des freiwilligen Übernahmeangebots, gezeichnet wurde, wodurch PSI rund 29 Millionen Euro Eigenmittel zugeflossen sind. Am 20. Oktober 2026 hat Warburg Pincus ein öffentliche Delisting-Erwerbsangebot veröffentlicht, so dass die PSI-Aktien nach dem Ende der Annahmefrist nicht mehr im regulierten Markt handelbar sein werden. Im September 2026 wurde ein weiteres Kostensenkungsprogramm initiiert, durch das insbesondere bisher dezentrale Verantwortlichkeiten gebündelt und Prozesse weiter vereinheitlicht werden.

Im August 2026 hat der Vorstand die Prognose für das Geschäftsjahr angepasst und erwartet unter der Annahme einer stabilen Risikosituation ein Umsatzwachstum um 5 %, einen Auftragseingang auf Vorjahresniveau und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 2 %.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit rund 2.200 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727
E-Mail: kpierschke@psi.de



30.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: PSI Software SE
Dircksenstraße 42-44
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E-Mail: ir@psi.de
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ISIN: DE000A0Z1JH9
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
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EQS News ID: 2425536

 
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2425536  30.10.2026 CET/CEST

PSI schließt mit Warburg Pincus eine Delisting-Vereinbarung ab; Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für die PSI an

PSI schließt mit Warburg Pincus eine Delisting-Vereinbarung ab; Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für die PSI an

PSI Software SE / Schlagwort(e): Übernahmeangebot/Delisting
PSI schließt mit Warburg Pincus eine Delisting-Vereinbarung ab; Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für die PSI an

08.09.2026 / 10:01 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PSI schließt mit Warburg Pincus eine Delisting-Vereinbarung ab; Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für die PSI an
– PSI schließt Delisting-Vereinbarung mit Warburg Pincus ab
– Warburg Pincus kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot an
– Vorstand und Aufsichtsrat halten die Umsetzung der langfristigen Strategie der PSI außerhalb des öffentlichen Kapitalmarktumfelds für vorteilhaft für das Unternehmen, und unterstützen das von Warburg Pincus angekündigte Delisting

Berlin, 8. September 2026 – PSI Software SE („PSI“ oder „Gesellschaft“) (ISIN: DE000A0Z1JH9, Börsenkürzel: PSAN), ein weltweit führender Hersteller von Energie- und Industriesoftware für die Steuerung und Optimierung komplexer Systeme und Prozesse, und ihre Mehrheitsaktionärin Zest Bidco GmbH, eine Holdinggesellschaft, die von Investmentfonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (zusammen „Warburg Pincus“ oder die „Bieterin“), haben heute eine Delisting-Vereinbarung betreffend PSI abgeschlossen.

Aufgrund der Delisting-Vereinbarung hat Warburg Pincus seine Absicht angekündigt, ein öffentliches Delisting-Erwerbsangebot (das „Angebot“) für sämtliche ausstehenden Aktien der PSI („PSI-Aktien“) zu veröffentlichen. Das Angebot wird die Zahlung einer Geldleistung in Höhe des gesetzlichen Mindestpreises, d.h. in Höhe des gewichteten durchschnittlichen inländischen Börsenkurses der PSI-Aktie während der letzten sechs Monate, und eine Annahmefrist von vier Wochen vorsehen. Es wird unter keinen Bedingungen stehen.

Das Angebot von Warburg Pincus und das damit eingeleitete Delisting sind ein langfristig angekündigter Baustein der strategischen Partnerschaft, die PSI, Warburg Pincus und E.ON mit ihrem Investment Agreement vom 12. Oktober 2025 eingegangen sind und die auf die Förderung des langfristigen und nachhaltigen Wachstums der PSI ausgerichtet ist. Erste Schritte auf diesem Weg waren das freiwillige Übernahmeangebot von Warburg Pincus an die Aktionäre der PSI, das Mitte des Jahres 2026 nach Freigabe durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vollzogen wurde, sowie die Kapitalerhöhung der PSI vom Juli 2026.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot und beabsichtigen – vorbehaltlich der Prüfung der noch zu veröffentlichenden Angebotsunterlage entsprechend ihren gesetzlichen Pflichten – den Aktionären der PSI die Annahme des Angebots zu empfehlen. Der Vorstand wird mit derselben Maßgabe noch während der Annahmefrist den Widerruf der Zulassung der PSI-Aktien zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse beantragen. Außerdem wird er alle angemessenen Maßnahmen ergreifen, um die Einbeziehung der PSI-Aktien zum Handel im Freiverkehr anderer Wertpapierbörsen oder eines sonstigen multilateralen Handelssystems oder organisierten Handelssystems zu beenden, sofern die jeweilige Einbeziehung von der Gesellschaft selbst veranlasst wurde. Hierdurch können die Liquidität und Preisbildung der PSI-Aktien erheblich beeinträchtigt werden.

Die Angebotsunterlage für das Angebot und weitere im Zusammenhang mit dem Angebot stehende Informationen werden nach der Gestattung der Veröffentlichung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht von der Bieterin im Internet unter https://www.offer-power.com veröffentlicht.

Nach Veröffentlichung werden Vorstand und Aufsichtsrat die Angebotsunterlage entsprechend ihren gesetzlichen Pflichten sorgfältig prüfen und eine begründete Stellungnahme abgeben.

Über PSI
Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit rund 2.250 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

Über Warburg Pincus
Warburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zu führen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 105 Milliarden US-Dollar und hat über 225 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.100 Unternehmen investiert.

Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält weltweit über 15 Büros. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com und auf LinkedIn oder YouTube.

Haftungsausschluss
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der PSI Software SE dar. Das öffentliche Delisting-Angebot selbst und weitere Informationen zum öffentlichen Delisting-Angebot werden in der Angebotsunterlage von Warburg Pincus veröffentlicht. Anlegern und Aktionären der PSI Software wird empfohlen, die Angebotsunterlage und alle anderen Dokumente im Zusammenhang mit dem öffentlichen Delisting-Angebot, insbesondere die gemeinsame Begründung von Vorstand und Aufsichtsrat, sorgfältig zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten werden. Den Aktionären der PSI Software wird außerdem empfohlen, sich gegebenenfalls unabhängig beraten zu lassen, um eine fundierte Entscheidung über den Inhalt der Angebotsunterlage und das Delisting-Angebot treffen zu können.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Veröffentlichung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf aktuellen Annahmen und Prognosen der PSI Software basieren. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance des Unternehmens wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören auch diejenigen, die in den öffentlichen Berichten der PSI Software unter www.psi.de/unternehmen/investor-relations/finanzberichte diskutiert werden. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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2395764  08.09.2026 CET/CEST

PSI Software SE und Zest Bidco GmbH schließen Delisting-Vereinbarung ab; öffentliches Delisting-Erwerbsangebot angekündigt

PSI Software SE und Zest Bidco GmbH schließen Delisting-Vereinbarung ab; öffentliches Delisting-Erwerbsangebot angekündigt

PSI Software SE / Schlagwort(e): Mergers und Acquisitions / Übernahmeangebot
PSI Software SE und Zest Bidco GmbH schließen Delisting-Vereinbarung ab; öffentliches Delisting-Erwerbsangebot angekündigt

08.09.2026 / 09:46 CET/CEST
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PSI Software SE und Zest Bidco GmbH schließen Delisting-Vereinbarung ab; öffentliches Delisting-Erwerbsangebot angekündigt

Berlin, 8. September 2026 – PSI Software SE („PSI“ oder „Gesellschaft“) (ISIN: DE000A0Z1JH9, Börsenkürzel: PSAN) und ihre Mehrheitsaktionärin Zest Bidco GmbH („Bieterin“), eine Holdinggesellschaft, die von Investmentfonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (gemeinsam „Warburg Pincus“), haben heute eine Delisting-Vereinbarung betreffend PSI abgeschlossen.

Aufgrund der Delisting-Vereinbarung hat die Bieterin ihre Absicht angekündigt, ein öffentliches Delisting-Erwerbsangebot (das „Angebot“) für sämtliche ausstehenden Aktien der PSI („PSI-Aktien“) zu veröffentlichen. Das Angebot wird die Zahlung einer Geldleistung in Höhe des gesetzlichen Mindestpreises, d.h. in Höhe des gewichteten durchschnittlichen inländischen Börsenkurses der PSI-Aktie während der letzten sechs Monate, und eine Annahmefrist von vier Wochen vorsehen. Es wird unter keinen Bedingungen stehen.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot und beabsichtigen – vorbehaltlich der Prüfung der noch zu veröffentlichenden Angebotsunterlage entsprechend ihren gesetzlichen Pflichten – den Aktionären der PSI die Annahme des Angebots zu empfehlen. Der Vorstand wird mit derselben Maßgabe noch während der Annahmefrist den Widerruf der Zulassung der PSI-Aktien zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse beantragen. Außerdem wird er alle angemessenen Maßnahmen ergreifen, um die Einbeziehung der PSI-Aktien zum Handel im Freiverkehr anderer Wertpapierbörsen oder eines sonstigen multilateralen Handelssystems oder organisierten Handelssystems zu beenden, sofern die jeweilige Einbeziehung von der Gesellschaft selbst veranlasst wurde.

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2395322  08.09.2026 CET/CEST

PSI-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat

PSI-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat

PSI Software SE / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Personalie
PSI-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat

04.09.2026 / 08:33 CET/CEST
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PSI-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat
Peter Walter Herweck zum neuen Vorsitzenden gewählt

Berlin, 4. September 2026 – Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 2. September 2026 wurden Peter Walter Herweck, Max Fowinkel und Michael Kunz in den Aufsichtsrat der PSI Software SE gewählt. Peter Walter Herweck wurde in der anschließenden konstituierenden Sitzung zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Dem sechsköpfigen Aufsichtsrat gehören weiterhin Dr. Patrick Wittenberg und die Mitarbeitervertreter Ingo Fick und Uwe Seidel an.

Peter Walter Herweck verfügt über 40 Jahre Erfahrung in Energiemanagement, industrieller Automatisierung und Industriesoftware, davon knapp eine Dekade als Vorstand und Vorstandsvorsitzender börsennotierter Konzerne wie der Schneider Electric SE sowie als Chief Strategy Officer der Siemens AG. Nach einer Ausbildung und einem Studium in Elektro- und Automatisierungstechnik absolvierte er einen MBA der Wake Forest University sowie das Advanced Management Program der Harvard Business School. Seine berufliche Laufbahn umfasst unter anderem Stationen bei der Mitsubishi Electric Corporation in Japan, verschiedene Führungspositionen bei der Siemens AG in Deutschland, China und den USA, bevor er von 2023 bis November 2024 CEO der Schneider Electric war.

Max Fowinkel arbeitet seit 20 Jahren in der Warburg Pincus Gruppe, davon mehr als zehn Jahre als Partner. Er berät die Warburg Pincus Funds insbesondere bei Wachstumsinvestitionen im Software- und Technologiesektor. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin und absolvierte einen MBA der Harvard Business School. Seit 20 Jahren für die Warburg Pincus Gruppe tätig, ist er heute Geschäftsführer der Warburg Pincus Deutschland GmbH am Standort Berlin und Beiratsmitglied bei mehreren aktiven Beteiligungen der Warburg Pincus Funds.

Michael Kunz verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der steuerlichen Begleitung von Transaktionen im Bereich Private Equity. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und begann seine berufliche Laufbahn 1988 bei Arthur Andersen. Nach der Fusion von Arthur Andersen mit EY im Jahr 2002 war er dort Partner und als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer tätig, zuletzt als Private Equity Markets Leader Germany. Seit 2020 berät er Private Equity Fonds und deren Portfoliogesellschaften über die von ihm gegründete MK PE Consult GmbH bei Transaktionen und Umstrukturierungen. In diesem Rahmen ist Michael Kunz auch als Beiratsmitglied bei mehreren aktiven Beteiligungen der Warburg Pincus Funds tätig.

Der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats Prof. Dr. Uwe Hack sowie die Aufsichtsratsmitglieder Professor Dr.-Ing. Wilhelm Jaroni und Dr. Georg Tacke hatten ihre Aufsichtsratsmandate mit Wirkung zum Ende der diesjährigen Hauptversammlung niedergelegt, so dass Neuwahlen erforderlich wurden. Die Verwaltung der PSI Software SE wünscht ihnen für den weiteren Lebensweg alles Gute und bedankt sich für das große Engagement sowie ihre Verdienste um die Weiterentwicklung der PSI.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit knapp 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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04.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2393766  04.09.2026 CET/CEST

PSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an

PSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an

PSI Software SE / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
PSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an

21.08.2026 / 17:27 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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PSI passt vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten in Europa die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Berlin, 21. August 2026 – Der Vorstand der PSI Software SE hat heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst. Der Vorstand erwartet nun ein Wachstum des Umsatzes um 5
 Prozent, eine Stabilisierung des Auftragseingangs auf Vorjahresniveau (bisher: Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 Prozent) und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 2 Prozent (bisher: etwa 4 Prozent).

Wesentlicher Grund für die Anpassung ist die anhaltende konjunkturelle Unsicherheit und hier insbesondere die Schwäche im europäischen Stahlmarkt. Dadurch verzeichnet PSI im Segment Process Industries & Metals eine deutlich geringere Dynamik sowie längere Entscheidungszyklen bei der Beauftragung größerer Kundenprojekte. Bis zum Jahresende ergibt sich dadurch in diesem Bereich eine Reduzierung des Auftragseingangs, eine Verringerung der Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent und eine Reduzierung der bereinigte EBIT-Marge auf einen negativen Wert im niedrigen einstelligen Bereich. Bezogen auf die ebenfalls derzeit angespannte konjunkturelle Situation in den Segmenten Discrete Manufacturing und Logistics geht das Management auf Basis der derzeitigen Einschätzungen weiterhin vom Erreichen der Jahresziele 2026 aus.

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727
E-Mail: KPierschke@psi.de



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Sprache: Deutsch
Unternehmen: PSI Software SE
Dircksenstraße 42-44
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Fax: +49 (0)30 2801-1000
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2387070  21.08.2026 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

18.08.2026 / 08:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Halbjahreszahlen 2026
Empfehlung: Halten
seit: 18.08.2026
Kursziel: 45,00 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 14.11.2025, vormals Kaufen
Analyst: Thorsten Renner

Zweites Quartal 2026 bringt operativ deutliche Fortschritte

Die PSI Software SE befindet sich unverändert in einer umfangreichen Transformationsphase. Dabei belasten die Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation das Ergebnis. Hinzu kommen auch noch Restrukturierungskosten. Die anstehende Transformation hin zu einem Cloud- und SaaS-Anbieter bringt zunächst höhere Anlaufkosten mit sich. Nach Abschluss der Transformation rechnet das Management in Zukunft jedoch mit deutlich steigenden Margen.

Belastungen resultieren auch aus dem Übernahmeangebot von Warburg Pincus. Mittlerweile wurden alle Bedingungen der Offerte erfüllt, was auch die regulatorische Freigabe der Übernahme beinhaltet. Der neue Mehrheitsaktionär unterstützt die Unternehmensstrategie des Managements und sagte im Zuge dessen auch finanzielle Unterstützung zu. In diesem Rahmen führte PSI kürzlich eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital durch, die komplett von der Warburg Pincus zuzurechnenden Zest Bidco gezeichnet wurde, woraus dem Unternehmen rund 29 Mio. Euro neue Eigenmittel zuflossen.

Bei einer erfolgreichen Transformation winken der PSI Software SE in Zukunft deutlich höhere Umsätze und Margen. Der Übernahmepreis beinhaltete aber bereits viele positive Zukunftsentwicklungen. Seit der Offerte bewegt sich der Aktienkurs nur noch marginal und schwankt dabei um den Angebotspreis von 45,00 Euro. Auf dieser Basis belassen wir unser Kursziel unverändert bei 45,00 Euro und bestätigen unsere Einschätzung, die PSI-Aktie zu „Halten“.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 2026-08-18_PSI
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: https://gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
GSC Research GmbH
Tiergartenstr. 17
D-40237 Düsseldorf

Postanschrift:
Postfach 48 01 10
D-48078 Münster

Tel.: +49 2501 44091-21
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2384404  18.08.2026 CET/CEST

PSI im zweiten Quartal mit Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

PSI im zweiten Quartal mit Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

PSI Software SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Halbjahresbericht
PSI im zweiten Quartal mit Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

31.07.2026 / 09:58 CET/CEST
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PSI im zweiten Quartal mit Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz
– Auftragseingang mit 69 Millionen Euro im zweiten Quartal 32,7 % über dem Vergleichszeitraum
– Umsatz steigt im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,7 % auf 71,9 Millionen Euro
– Ergebnis im zweiten Quartal verbessert, aber weiter durch Transformationskosten belastet
 

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 30.06.2026 01.01. – 30.06.2025 Veränderung
Umsatz 138.411 132.896 +4,1 %
Bereinigtes EBIT −1.150 3.514 >100 %
EBIT −4.768 2.105 >100 %
Konzernergebnis −10.010 −1.428 >100 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −0,64 −0,09 >100 %


Berlin, 31. Juli 2026 – Der PSI-Konzern hat im ersten Halbjahr 2026 den Konzernumsatz um 4,1 % auf 138,4 Millionen Euro gesteigert (30.06.2025: 132,9 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2026 stieg der Umsatz um 10,7 % auf 71,9 Millionen Euro (01.04.-30.06.2025: 65,0 Millionen Euro). Das um Restrukturierungs- und transaktionsbezogene Kosten bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) war im zweiten Quartal mit 3,4 Millionen Euro ebenso wie das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) mit 1,1 Millionen Euro positiv (01.04.-30.06.2025: Adjusted EBIT 1,4 Millionen Euro, EBIT −0,04 Millionen Euro). Im ersten Halbjahr war das Adjusted EBIT mit −1,2 Millionen Euro ebenso wie das EBIT mit −4,8 Millionen Euro negativ (30.06.2025: Adjusted EBIT 3,5 Millionen Euro, EBIT 2,1 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −10,0 Millionen Euro (30.06.2025: −1,4 Millionen Euro). Der Auftragseingang verbesserte sich im zweiten Quartal um 32,7 % auf 69 Millionen Euro (01.04.-30.06.2025: 52 Millionen Euro), im ersten Halbjahr lag er mit 178 Millionen Euro 15,2 % unter dem Vergleichswert (30.06.2025: 210 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag mit 194 Millionen Euro 5,8 % unter dem Vorjahreswert (30.06.2025: 206 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal und erzielte einen 18,4 % höheren Umsatz von 72,3 Millionen Euro (30.06.2025: 61,1 Millionen Euro) und ein Betriebsergebnis von 1,6 Millionen Euro (30.06.2025: 2,1 Millionen Euro).

Das Segment Process Industries & Metals litt weiterhin unter dem konjunkturellen Umfeld in Europa, so dass der Umsatz um 13,6 % auf 30,5 Millionen Euro zurückging (30.06.2025: 35,3 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments war trotz einer Verbesserung im zweiten Quartal mit −2,8 Millionen Euro negativ (30.06.2025: 0,9 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing lag mit 16,1 Millionen Euro 3,4 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres (30.06.2025: 16,7 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war aufgrund der Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −3,1 Millionen Euro negativ (30.06.2025: 0,4 Millionen Euro).

Das Segment Logistics steigerte den Umsatz um 13,9 % auf 19,4 Millionen Euro (30.06.2025: 17,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis verbesserte sich im zweiten Quartal, war infolge der Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −0,5 Millionen Euro aber noch leicht negativ (30.06.2025: 0,6 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns verringerte sich durch das im zweiten Quartal 2025 initiierte Kostensenkungsprogramm auf 2.241 (30.06.2025: 2.351). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit −5,4 Millionen Euro negativ (30.06.2025: 7,6 Millionen Euro). Die liquiden Mittel verringerten sich gegenüber dem Jahresende 2025 auf 24,1 Millionen Euro (31.12.2025: 27,3 Millionen Euro), während die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten auf 31,0 Millionen Euro stiegen (31.12.2025: 18,5 Millionen Euro).

Am 1. Juli 2026 hat Warburg Pincus bekanntgegeben, dass alle Bedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots an die Aktionäre der PSI erfüllt wurden. Im Juli 2026 hat PSI eine Barkapitalerhöhung durchgeführt, die vollständig von der Zest Bidco GmbH, der Bietergesellschaft des freiwilligen Übernahmeangebots, gezeichnet wurde, wodurch PSI rund 29 Millionen Euro Eigenmittel zugeflossen sind.

Vor dem Hintergrund der verbesserten Umsatz- und Ertragsentwicklung im zweiten Quartal strebt PSI trotz der konjunkturellen Unsicherheiten für 2026 auch weiterhin ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 % an.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit knapp 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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2375350  31.07.2026 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

28.07.2026 / 08:01 CET/CEST
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Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Geschäftszahlen 2025, Zahlen Q1/2026
Empfehlung: Halten
seit: 28.07.2026
Kursziel: 45,00 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 14.11.2025, vormals Kaufen
Analyst: Thorsten Renner

Verhaltener Jahresauftakt 2026

Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die PSI Software SE nach schwierigen Jahren wieder ein deutliches Wachstum bei Umsatz und Auftragseingang. Trotz allem bleibt das Unternehmen jedoch derzeit noch weiterhin in einer Transformationsphase, die das Ergebnis belastet. Denn diese Transformation hin zu einem Cloud- und Software-as-a-Service-Anbieter bringt in der Anfangsphase merklich höhere Kosten mit sich. Hierzu zählen Investitionen in neue Produkte, Technologien, Cloud-Kapazitäten und Partnerschaften. In Zukunft erwartet das Management daraus aber deutlich höhere Margen.

Zusätzlich belasteten erhebliche Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot von Warburg Pincus. Der neue Mehrheitsaktionär unterstützt jedoch die Unternehmensstrategie in vielerlei Hinsicht. Hierzu zählen auch zusätzliche finanzielle Mittel. In diesem Rahmen wurde jüngst eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital durchgeführt, die dem Unternehmen rund 29 Mio. Euro frische Eigenmittel einbrachte.

Die erfolgreiche Transformation eröffnet der Gesellschaft in Zukunft deutlich höhere Umsätze und Margen. Im Preis des Übernahmeangebots waren aber auch bereits viele positive Zukunftsentwicklungen berücksichtigt. Seit Ankündigung des Übernahmeangebots schwankt der Kurs des PSI-Anteilsscheins in engen Grenzen um die Marke des Angebotspreises von 45,00 Euro. Auf dieser Basis belassen wir unser Kursziel weiter bei 45,00 Euro und bekräftigen unsere Einschätzung, die PSI-Aktie zu „Halten“.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 2026-07-28_PSI
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: https://gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
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D-40237 Düsseldorf

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2372362  28.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

PSI Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

PSI Software SE / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
PSI Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

27.07.2026 / 09:57 CET/CEST
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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG

1. Angaben zum Emittenten
PSI Software SE
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
  Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit
  Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG)
X Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) 24.07.2026

3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
16341810
davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0



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2371904  27.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

20.07.2026 / 14:29 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die PSI Software SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Bericht_Q2_2026.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Report_Q2_2026.pdf


20.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
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2368634  20.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital gegen Eigenmittelzufluss von 29 Millionen Euro

PSI Software SE: Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital gegen Eigenmittelzufluss von 29 Millionen Euro

PSI Software SE / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Kapitalerhöhung
PSI Software SE: Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital gegen Eigenmittelzufluss von 29 Millionen Euro

15.07.2026 / 09:11 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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PSI Software SE: Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital gegen Eigenmittelzufluss von 29 Millionen Euro

Berlin, 15. Juli 2026 – Der Vorstand der PSI Software SE hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital beschlossen. Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden 644.444 neue Aktien der PSI zu einem Ausgabepreis von je 45,00 Euro ausgegeben. Insgesamt fließen der PSI somit frische Eigenmittel von rund 29 Millionen Euro zu. Dadurch wird die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft spürbar gestärkt und ein Teil der von Warburg Pincus zugesagten Refinanzierung umgesetzt. Die Kapitalerhöhung wurde vollständig von der Zest BidCo GmbH gezeichnet, der Bietergesellschaft des freiwilligen Übernahmeangebots von Warburg Pincus, dessen Vollzug ebenfalls für heute zu erwarten ist. Der Ausgabepreis je Aktie entspricht dem Angebotspreis aus dem Übernahmeangebot von Warburg Pincus. Das Grundkapital der Gesellschaft steigt mit der Kapitalerhöhung um 1.649.776,64 Euro auf 41.835.033,60 Euro. Bislang hatte sich Warburg Pincus eine Beteiligung von 82,3 Prozent an der PSI gesichert; diese Beteiligung erhöht sich durch Teilnahme an der Kapitalerhöhung auf rund 83 Prozent des Grundkapitals.

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727
E-Mail: KPierschke@psi.de



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EQS News ID: 2365978

 
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2365978  15.07.2026 CET/CEST

PSI mit konstantem Umsatz und Transformationskosten im ersten Quartal

PSI mit konstantem Umsatz und Transformationskosten im ersten Quartal

PSI Software SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung
PSI mit konstantem Umsatz und Transformationskosten im ersten Quartal

13.07.2026 / 18:22 CET/CEST
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PSI mit konstantem Umsatz und Transformationskosten im ersten Quartal
– Umsatz bereinigt um den Verkauf der Mobility-Sparte 1,7 % im Plus
– Ergebnis durch Produkt- und Resilienzaufwendungen belastet
– Segment Process Industries & Metals durch Schwäche im europäischen Stahlmarkt belastet
 

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 31.03.2026 01.01. – 31.03.2025 Veränderung
Umsatz 66.468 67.902 −2,1 %
Bereinigtes EBIT −4.504 2.145 >100 %
EBIT −5.859 2.145 >100 %
Konzernergebnis −7.388 271 >100 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −0,47 0,02 >100 %


Berlin, 13. Juli 2026 – Der PSI-Konzern hat im ersten Quartal des Jahres 2026 einen 2,1 % geringeren Umsatz von 66,5 Millionen Euro erzielt (31.03.2025: 67,9 Millionen Euro). Bereinigt um den Effekt der Veräußerung des Bereichs Mobility im März 2025 stieg der Umsatz um 1,7 %. Das um Restrukturierungs- und transaktionsbezogene Kosten bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) war mit −4,5 Millionen Euro ebenso wie das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) mit −5,9 Millionen Euro negativ (Adjusted EBIT/EBIT, 31.03.2025: 2,1 Millionen Euro). Das Ergebnis wurde durch Aufwendungen für die Modernisierung der Produktbasis und die Stärkung der operativen Resilienz des PSI-Konzerns geprägt, während es im Vorjahr durch positive Sondereffekte beeinflusst war. Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −7,4 Millionen Euro (31.03.2025: 0,3 Millionen Euro). Der Auftragseingang, der im Vorjahr durch einige sehr große Aufträge und Nachholeffekte nach dem Cyberangriff von 2024 geprägt war, verringerte sich um 31 % auf 109 Millionen Euro (31.03.2025: 158 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag mit 199 Millionen Euro 10,8 % unter dem Vorjahreswert (31.03.2025: 223 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management erzielte einen 16,8 % höheren Umsatz von 35,3 Millionen Euro (31.03.2025: 30,2 Millionen Euro) und ein Betriebsergebnis von −1,2 Millionen Euro (31.03.2025: 1,5 Millionen Euro), das durch Restrukturierungskosten belastet war.

Das Segment Process Industries & Metals litt unter dem zunehmend schwierigen konjunkturellen Umfeld in Europa, so dass der Umsatz um 24,4 % auf 14,5 Millionen Euro zurückging (31.03.2025: 19,2 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments verschlechterte sich, insbesondere durch den Rückgang der Lizenzumsätze, auf −2,4 Millionen Euro (31.03.2025: 0,8 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing lag mit 7,9 Millionen Euro 1,7 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (31.03.2025: 7,8 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war aufgrund von Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −1,7 Millionen Euro negativ (31.03.2025: −0,1 Millionen Euro).

Das Segment Logistics steigerte den Umsatz um 7,0 % auf 8,8 Millionen Euro (31.03.2025: 8,2 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war auch hier infolge der Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −0,6 Millionen Euro leicht negativ, während es im Vorjahresquartal ausgeglichen war.

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns verringerte sich durch das im zweiten Quartal 2025 initiierte Kostensenkungsprogramm auf 2.295 (31.03.2025: 2.339). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit −3,7 Millionen Euro negativ (31.03.2025: 10,6 Millionen Euro). Die liquiden Mittel erhöhten sich gegenüber dem Jahresende 2025 auf 30,9 Millionen Euro (31.12.2025: 27,3 Millionen Euro), während die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten auf 31,9 Millionen Euro stiegen (31.12.2025: 18,5 Millionen Euro).

Am 1. Juli 2026 hat Warburg Pincus bekanntgegeben, dass alle Bedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots an die Aktionäre der PSI erfüllt wurden. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der strategischen Partnerschaft erreicht, so dass PSI nun beschleunigt in Innovationen und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells investieren wird.

Trotz der konjunkturellen Unsicherheiten und des weiterhin hohen Investitionsbedarfs strebt PSI für 2026 ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 % an.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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2365090  13.07.2026 CET/CEST

PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht
PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz

13.07.2026 / 15:50 CET/CEST
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PSI 2025 mit Einmalaufwendungen und Wachstum bei Auftragseingang und Umsatz
– Auftragseingang mit 322 Millionen Euro 25,3 % über dem Vorjahreswert
– Umsatz um 9,5 % auf 285,5 Millionen Euro gesteigert
– Bereinigte EBIT-Marge mit 4,1 % im Rahmen der Erwartungen
 

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 31.12.2025 01.01. – 31.12.2024 Veränderung
Umsatz 285.527 260.838 +9,5 %
Bereinigtes EBIT 11.734 −15.244 >100 %
EBIT −20.980 −15.244 −37,6 %
Konzernergebnis −31.644 −20.956 −51,0 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −2,04 −1,35 −51,1 %


Berlin, 13. Juli 2026 – Der PSI-Konzern ist 2025 wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt und hat seine Ziele im Wesentlichen erreicht. Der Konzernumsatz lag 2025 mit 285,5 Millionen Euro 9,5 % über dem Vorjahreswert (2024: 260,8 Millionen Euro). Die jährlich wiederkehrenden Erlöse aus Wartungs-, Upgrade- und SaaS-Verträgen stiegen gegenüber dem Vorjahr auf 112,1 Millionen Euro (2024: 106,0 Millionen Euro). Das bereinigte Betriebsergebnis des PSI-Konzerns war mit 11,7 Millionen Euro positiv (2024: −15,2 Millionen Euro). Das unbereinigte Betriebsergebnis, in dem auch die Kosten für Restrukturierung, Mergers & Acquisitions und solche Kosten enthalten sind, die im Zusammenhang mit dem von Warburg Pincus abgegebenen Übernahmeangebot stehen, war mit −21,0 Millionen Euro deutlich negativ (2024: −15,2 Millionen Euro). Der Auftragseingang lag mit 322 Millionen Euro 25,3 % über dem Vorjahreswert (2024: 257 Millionen Euro). Der Auftragsbestand zum Jahresende erhöhte sich trotz der Veräußerung des Geschäftsbereichs Mobility am Jahresanfang um 3,9 % auf 158 Millionen Euro 31.12.2024: 152 Millionen Euro).

Im Segment Grid & Energy Management wurde der Umsatz um 21,9 % auf 140,9 Millionen Euro gesteigert (2024: 115,6 Millionen Euro), was einem Anteil von 49,4 % des Konzernumsatzes entspricht. Von den Umsätzen des Segments entfielen 56,9 Millionen Euro und damit 40,4 % des Segmentumsatzes auf jährlich wiederkehrende Umsätze. Das Betriebsergebnis verbesserte sich auf −6,4 Millionen Euro (2024: −14,8 Millionen Euro), obwohl es durch Restrukturierungskosten belastet wurde.

Das zweitgrößte Segment Process Industries & Metals erhöhte den Umsatz um 11,0 % auf 72,9 Millionen Euro (2024: 65,7 Millionen Euro), was einem Anteil von 25,5 % des Konzernumsatzes entspricht. Von diesen Umsatzerlösen entfielen 20,3 Millionen Euro auf jährlich wiederkehrende Erlöse (27,9 % des Segmentumsatzes). Das Betriebsergebnis wurde auf 4,3 Millionen Euro verbessert (2024: 1,2 Millionen Euro). Ein wesentlicher Treiber war wie im Vorjahr das Nordamerikageschäft.

Das Segment Discrete Manufacturing war erfolgreich in der Akquisition von Neukunden und erzielte einen um 18,3 % höheren Umsatz von 35,5 Millionen Euro (2024: 31,4 Millionen Euro). Der Anteil der Umsatzerlöse am Konzernumsatz belief sich somit auf 12,4 %. Von den Segmentumsätzen entfielen 18,5 Millionen Euro (52,1 % des Segmentumsatzes) auf jährlich wiederkehrende Erlöse. Das Betriebsergebnis war trotz der Aufwendungen für das neue Cloud-/SaaS-basierte MES-Produkt mit −0,3 Millionen Euro nur leicht negativ (2024: 0,4 Millionen Euro).

Das Segment Logistics erzielte einen um 6,3 % höheren Umsatz von 33,4 Millionen Euro (2024: 30,0 Millionen Euro). Damit belief sich der Anteil der Segmenterlöse am Konzernumsatz auf 11,7 %, der Anteil der jährlich wiederkehrenden Erlöse in diesem Segment erreichte 14,5 Millionen Euro und damit 43,4 % des Segmentumsatzes. Das Segment Logistics investierte ebenfalls in eine neue Cloud-/SaaS-basierte Produktversion und erreichte ein auf −0,2 Millionen Euro verringertes Betriebsergebnis (2024: 0,7 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns am Jahresende verringerte sich um 54 auf 2.380 Beschäftigte (31.12.2024: 2.434). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte sich auf 12,0 Millionen Euro. (31.12.2024: −19,7 Millionen Euro Euro). Die liquiden Mittel lagen mit 27,3 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (31.12.2024: 26,5 Millionen Euro), ihnen standen zudem geringere kurzfristige Finanzverbindlichkeiten von 18,5 Millionen Euro (31.12.2024: 21,1 Millionen Euro) gegenüber.

Am 1. Juli 2026 hat Warburg Pincus bekanntgegeben, dass alle Bedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots an die Aktionäre der PSI erfüllt wurden. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der strategischen Partnerschaft erreicht, so dass PSI nun beschleunigt in Innovationen und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells investieren wird.

Trotz der konjunkturellen Unsicherheiten und des weiterhin hohen Investitionsbedarfs strebt PSI für 2026 ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 % an. Nach der Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses wird PSI nun die ordentliche Hauptversammlung einberufen, die am 2. September 2026 in Berlin stattfinden wird.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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2365004  13.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 mit punktuell eingeschränktem Testat festgestellt; Jahresabschluss ohne Einschränkungen testiert

PSI Software SE: Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 mit punktuell eingeschränktem Testat festgestellt; Jahresabschluss ohne Einschränkungen testiert

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresabschluss / Versagung eines uneingeschränkten Testates
PSI Software SE: Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 mit punktuell eingeschränktem Testat festgestellt; Jahresabschluss ohne Einschränkungen testiert

10.07.2026 / 16:35 CET/CEST
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PSI Software SE: Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 mit punktuell eingeschränktem Testat festgestellt; Jahresabschluss ohne Einschränkungen testiert

Berlin, 10. Juli 2026 – Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 der PSI Software SE wurden heute vom Aufsichtsrat gebilligt. Der Jahresabschluss ist somit festgestellt. Der Abschlussprüfer hat den Jahresabschluss uneingeschränkt testiert. Das Testat des Konzernabschlusses hat er, entgegen der ursprünglichen Erwartung der PSI, mit einer punktuellen Einschränkung versehen. Grund dafür ist, dass für eine einzelne Bilanzposition in Höhe von 5 Millionen Euro Prüfungsnachweise vorliegen, die eine überwiegende Wahrscheinlichkeit des Ansatzes des Vermögenswertes bestätigen, aber aus seiner Sicht nicht ausreichend sind, um eine nahezu sichere Wahrscheinlichkeit des Bestehens der Bilanzposition zu dokumentieren. Vorstand und Aufsichtsrat sind von der zutreffenden Bilanzierung überzeugt. Die Veröffentlichung der geprüften und gebilligten Abschlüsse erfolgt, wie zuletzt angekündigt, am kommenden Montag, 13. Juli 2026.

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2364198  10.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

08.07.2026 / 23:15 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die PSI Software SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 13.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Einzelabschluss_PSI_SE_2025.pdf

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 13.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Bericht_2025.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 13.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Report_2025.pdf

Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Bericht_Q2_2026.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Report_Q2_2026.pdf


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2362994  08.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage

PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresabschluss / Verschiebung der Veröffentlichung
PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage

08.07.2026 / 23:08 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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PSI Software SE: Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 verschiebt sich nochmals um wenige Tage

Berlin, 8. Juli 2026 – Die Veröffentlichung des geprüften Jahres- und Konzernabschlusses der PSI Software SE für das Geschäftsjahr 2025 wird sich, abweichend vom zuletzt kommunizierten Sachstand, noch einmal um wenige Tage verschieben. Das neue Veröffentlichungsdatum ist voraussichtlich Montag, der 13. Juli 2026. Hintergrund ist, dass der Abschlussprüfer aufgrund des fortgeschrittenen Wertaufhellungszeitraums zu einer einzelnen Bilanzposition im Konzernabschluss in Höhe von bis zu 5 Millionen Euro noch einen ergänzenden Prüfungsnachweis wünscht.

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EQS News ID: 2362992

 
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2362992  08.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze

PSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze

PSI Software SE / Schlagwort(e): Übernahmeangebot
PSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze

01.07.2026 / 10:07 CET/CEST
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PSI Software SE und Warburg Pincus: Alle regulatorischen Freigaben für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot erhalten; Abwicklung erfolgt in Kürze

  • Alle regulatorischen Freigaben erteilt und damit alle Angebotsbedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots erfüllt
  • Abwicklung des Angebots erfolgt innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage
  • Aktionäre erhalten 45,00 EUR in bar für jede angediente PSI-Aktie
  • Strategische Partnerschaft stärkt die Rolle der PSI als Anbieterin von kritischer Energie- und Industriesoftware
  • Delisting der PSI-Aktien soll so bald wie rechtlich und praktisch möglich durchgeführt werden
Berlin, 1. Juli 2026 – PSI Software SE („PSI“ oder die „Gesellschaft“) (Prime Standard, ISIN: DE000A0Z1JH9, angediente Aktien: ISIN DE000A0HMWM7, Börsenkürzel: PSAN), ein weltweit führender Hersteller von Industriesoftware für die Steuerung und Optimierung komplexer Systeme und Prozesse in den Bereichen Energie, Produktion und Logistik, und Zest Bidco GmbH, eine Holdinggesellschaft, die indirekt von Fonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (zusammen „Warburg Pincus“ oder die „Bieterin“), haben heute bekannt gegeben, dass alle Bedingungen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots (das „Angebot“) erfüllt wurden, einschließlich aller erforderlichen regulatorischen Freigaben. Infolgedessen wird das Angebot innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage abgewickelt.

Bis zum heutigen Tag hat sich Warburg Pincus 82,33 Prozent aller ausstehenden PSI-Aktien gesichert. Dies umfasst die im Rahmen des Angebots angedienten Aktien, die bereits von der Bieterin und mit ihr gemeinsam handelnden Personen gehaltenen Aktien sowie die außerhalb des Angebots im Rahmen von Aktienkaufvereinbarungen gesicherten Aktien.

Starke Partnerschaft für künftiges Wachstum

Mit der Erfüllung aller Angebotsbedingungen wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der strategischen Partnerschaft, die im Investment Agreement vom 12. Oktober 2025 vereinbart wurde, erreicht.

Gemäß dem Investment Agreement hat sich Warburg Pincus verpflichtet, die laufende Entwicklung der PSI und die Umsetzung ihrer aktuellen Unternehmensstrategie zu unterstützen. Dazu zählen die Transformation der PSI, Weiterentwicklung der industriellen KI, Stärkung der Marktposition und internationalen Expansion sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für organisches Wachstum und M&A-Aktivitäten.

Die Partnerschaft soll die Rolle der PSI als vertrauenswürdige Technologiepartnerin für Versorger, Netzbetreiber und Industriekunden weiter stärken. Durch die Bereitstellung von langfristigem Kapital und strategischer Unterstützung will Warburg Pincus PSI dabei unterstützen, Investitionen in die nächste Generation von Netzleittechnik, industrieller Optimierung und Cybersecurity-Fähigkeiten zu beschleunigen. Dadurch kann PSI Kunden bei der Bewältigung der steigenden Anforderungen infolge der Energiewende, der Dezentralisierung und der Digitalisierung noch besser unterstützen.

Auch unter der neuen Eigentümerstruktur bleibt ausschließlich PSI, gemeinsam mit ihren Kunden, für den Umgang mit sensiblen Kunden- und Infrastrukturdaten verantwortlich. Der Schutz von Kundendaten bleibt oberste Priorität. Sämtliche Datenschutz-, Cybersecurity- und vertraglichen Vertraulichkeitsverpflichtungen gelten unverändert fort. PSI verpflichtet sich weiter uneingeschränkt sicherzustellen, dass solche Daten geschützt sind und ausschließlich für diejenigen zugänglich sind, die zu ihrer Überwachung oder Verwaltung berechtigt sind.

Die Transaktion soll zudem die operative Resilienz und Innovationsfähigkeit der PSI stärken und damit die langfristige Zuverlässigkeit und Sicherheit kritischer Infrastruktur fördern, auf die Kommunen, Versorger und Industrieunternehmen in Deutschland, Europa und darüber hinaus angewiesen sind.

Robert Klaffus, Vorstandsvorsitzender der PSI, sagte: „Gemeinsam mit Warburg Pincus an unserer Seite schlagen wir ein neues Kapitel für PSI auf. Die Erfahrung, finanzielle Stärke und das globale Netzwerk von Warburg Pincus werden PSI dabei unterstützen, die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie zu beschleunigen und unsere Kunden bei der Bewältigung der zunehmenden Komplexität der Energiewende und industriellen Digitalisierung noch besser zu unterstützen. Gemeinsam sind wir gut aufgestellt, um unsere Transformation voranzutreiben, weiter zu expandieren, kontinuierlich in resiliente und sichere kritische Softwarelösungen zu investieren und unsere Position als führender Anbieter von KI-basierter Energie- und Industriesoftware zu stärken.“

Max Fowinkel, Managing Director Warburg Pincus Deutschland, Head of Technology Europe, kommentierte: „Die Warburg Pincus Funds freuen sich darauf, PSI in einer für die Energie- und Industriebranche wegweisenden Phase zu begleiten. Die starke Technologieplattform und die umfassende Branchenexpertise von PSI sind ein hervorragendes Fundament, auf dem das Unternehmen seine Transformation weiter vorantreiben kann – durch gezielte Investitionen in Innovation und strategische M&A-Aktivitäten. Gleichzeitig hat die Wahrung höchster Standards in der Datensicherheit oberste Priorität. Robert Klaffus und das PSI-Führungsteam haben die Erfahrung und die Vision, PSI als einen der führenden Anbieter von KI-basierter Energie- und Industriesoftware weiterzuentwickeln – und die Warburg Pincus Funds werden diesen Weg langfristig unterstützen.“

Abwicklung des Angebots und nächste Schritte

Der Angebotspreis von 45,00 EUR je PSI-Aktie wird den PSI-Aktionären, die ihre Aktien in das Angebot angedient haben, innerhalb der nächsten zehn Bankarbeitstage zur Auszahlung angewiesen. Weitere Informationen zur Abwicklung des Angebots sind unter https://offer-power.com verfügbar.

Nach Abwicklung des Angebots beabsichtigt Warburg Pincus, die PSI-Aktien so bald wie rechtlich und praktisch möglich von der Börse zu nehmen. Der Vorstand der PSI hält die Umsetzung seiner langfristigen Strategie außerhalb des öffentlichen Kapitalmarktumfelds für vorteilhaft für das Unternehmen, und unterstützt – vorbehaltlich seiner Sorgfalts- und Treuepflichten – das von Warburg Pincus beabsichtigte Delisting.

 

Über PSI

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de 

Über Warburg Pincus 

Warburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zu führen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 100 Milliarden US-Dollar und hat über 215 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.100 Unternehmen investiert. 

Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält weltweit 15 Büros. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com und auf LinkedIn oder YouTube.  

Kontakt

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+49 30 2801-2727

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Director – Head of Communications, Europe
alice.gibb@warburgpincus.com
+44 20 7306 3090

Katharina Gebsattel
Communications
katharina.gebsattel@warburgpincus.com
+49 172 7186 857

Haftungsausschluss

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der PSI Software SE dar. Das öffentliche Übernahmeangebot selbst sowie dessen Bedingungen und weitere Informationen zum öffentlichen Übernahmeangebot wurden in der Angebotsunterlage der Zest Bidco GmbH veröffentlicht. Anlegern und Aktionären der PSI Software wird empfohlen, die Angebotsunterlage und alle anderen Dokumente im Zusammenhang mit dem öffentlichen Übernahmeangebot, insbesondere die gemeinsame Begründung von Vorstand und Aufsichtsrat, sorgfältig zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten. Den Aktionären der PSI Software wird außerdem empfohlen, sich gegebenenfalls unabhängig beraten zu lassen, um eine fundierte Entscheidung über den Inhalt der Angebotsunterlage und das Übernahmeangebot treffen zu können.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Veröffentlichung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf aktuellen Annahmen und Prognosen der PSI Software basieren. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance des Unternehmens wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören auch diejenigen, die in den öffentlichen Berichten der PSI Software unter https://www.psi.de/unternehmen/investor-relations/finanzberichte diskutiert werden. Weder PSI noch Software SE noch Warburg Pincus übernehmen Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.



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2357210  01.07.2026 CET/CEST

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

30.06.2026 / 22:06 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die PSI Software SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Einzelabschluss_PSI_SE_2025.pdf

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Bericht_2025.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Report_2025.pdf

Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Bericht_Q2_2026.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2026
Ort: https://www.psi.de/Report_Q2_2026.pdf


30.06.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


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2357346  30.06.2026 CET/CEST

Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 der PSI verschiebt sich in den Juni 2026

Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 der PSI verschiebt sich in den Juni 2026

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresbericht/Sonstiges
Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 der PSI verschiebt sich in den Juni 2026

02.06.2026 / 17:30 CET/CEST
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Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 der PSI verschiebt sich in den Juni 2026

Berlin, 2. Juni 2026 – Die Veröffentlichung des geprüften Jahres- und Konzernabschlusses der PSI Software SE für das Geschäftsjahr 2025, die zuletzt für Mai 2026 in Aussicht gestellt wurde, wird sich weiter in den Juni 2026 verschieben. Hintergrund ist unverändert, dass die gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfung aus formalen Gründen erst abgeschlossen werden kann, sobald die letzte ausstehende Vollzugsbedingung des Übernahmeangebots von Warburg Pincus an die Aktionäre der PSI eintreten wird: die investitionskontrollrechtliche Freigabe der Transaktion durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Diese Freigabe erwartet PSI in Kürze.

Die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 liegen, wie bereits kommuniziert, im erwarteten Bereich und sind mit dem Abschlussprüfer abgestimmt. PSI wird den geprüften Jahres- und Konzernabschluss unverzüglich veröffentlichen und die ordentliche Hauptversammlung einberufen. Den genauen Termin der Veröffentlichung wird PSI bekannt geben, sobald dieser feststeht.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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Karsten Pierschke
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2338090  02.06.2026 CET/CEST

PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 in den Mai 2026

PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 in den Mai 2026

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresbericht/Sonstiges
PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 in den Mai 2026

29.04.2026 / 13:33 CET/CEST
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PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 in den Mai 2026

Berlin, 29. April 2026 – Die Veröffentlichung des geprüften Jahres- und Konzernabschlusses der PSI Software SE für das Geschäftsjahr 2025, die zuletzt für Ende April 2026 vorgesehen war, wird sich in den Mai 2026 verschieben.


Grund für die Verschiebung ist, dass die Abschlussprüfung aus formalen Gründen erst abgeschlossen werden kann, sobald die letzte ausstehende Vollzugsbedingung des Übernahmeangebots von Warburg Pincus an die Aktionäre der PSI eintreten wird. Dabei handelt es sich um die investitionskontrollrechtliche Freigabe der Transaktion durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, deren Erteilung PSI in Kürze erwartet.

Die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 liegen, wie bereits kommuniziert, im erwarteten Bereich und sind mit dem Abschlussprüfer abgestimmt.

PSI wird den geprüften Jahres- und Konzernabschluss unverzüglich veröffentlichen und die ordentliche Hauptversammlung einberufen. Den genauen Termin der Veröffentlichung wird PSI bekannt geben, sobald dieser feststeht.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Mobilität und Produktion sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 auf Ende April 2026

PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 auf Ende April 2026

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresbericht/Sonstiges
PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 auf Ende April 2026

18.03.2026 / 14:25 CET/CEST
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PSI verschiebt Veröffentlichung von Jahres- und Konzernabschluss 2025 auf Ende April 2026
– Verschiebung aufgrund der abschließenden Würdigung von Bilanzierungssachverhalten, die im Zusammenhang mit dem Investment Agreement vom Oktober 2025 stehen
– Auftragseingang im Jahr 2025 um 25 % auf 322 Millionen Euro gesteigert
– Ziele für Umsatz und bereinigtes Betriebsergebnis bestätigt

Berlin, 18. März 2026 – Die PSI Software SE verschiebt die ursprünglich für den 31. März 2026 geplante Veröffentlichung des vollständigen und geprüften Jahres- und Konzernabschlusses 2025. Hintergrund der Verschiebung ist die abschließende Würdigung von Bilanzierungssachverhalten, die im Zusammenhang mit dem Investment Agreement vom Oktober 2025 stehen. Die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 soll nun innerhalb der gesetzlichen Frist von vier Monaten nach Geschäftsjahresende erfolgen.

PSI hat den Auftragseingang im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 25 % auf 322 Millionen Euro (2024: 257 Millionen Euro) gesteigert und bestätigt die für 2025 formulierten Ziele eines Umsatzwachstums um etwa 10 % und einer bereinigten EBIT-Marge von 4 %.

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2293716  18.03.2026 CET/CEST

Vorstand und Aufsichtsrat der PSI Software SE empfehlen die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von Warburg Pincus

Vorstand und Aufsichtsrat der PSI Software SE empfehlen die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von Warburg Pincus

PSI Software SE / Schlagwort(e): Stellungnahme/Übernahmeangebot
Vorstand und Aufsichtsrat der PSI Software SE empfehlen die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von Warburg Pincus

28.11.2025 / 08:37 CET/CEST
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Vorstand und Aufsichtsrat der PSI Software SE empfehlen die Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von Warburg Pincus
 

  • Gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat veröffentlicht
  • Angebotspreis von 45,00 EUR je PSI-Aktie als fair, angemessen und attraktiv bewertet
  • Vorstand und Aufsichtsrat unterstützen die strategische Partnerschaft und empfehlen den Aktionären, das Angebot anzunehmen


Berlin, 28. November 2025 – Der Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI Software SE („PSI“ oder die „Gesellschaft“) haben ihre gemeinsame begründete Stellungnahme gemäß § 27 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz („WpÜG“) zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Zest Bidco GmbH (die „Bieterin“), einer Holdinggesellschaft, die indirekt von Fonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC (zusammen „Warburg Pincus“) verwaltet werden, an die Aktionäre der PSI veröffentlicht.

Nach sorgfältiger und unabhängiger Prüfung der am 17. November 2025 von Warburg Pincus veröffentlichten Angebotsunterlage bekräftigen Vorstand und Aufsichtsrat ihre Unterstützung für das Angebot und empfehlen den Aktionären der PSI, das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot anzunehmen.

Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen die in der Angebotsunterlage beschriebenen Ziele und Absichten der Bieterin für die weitere strategische Entwicklung der PSI sowie den Umstand, dass im Investment Agreement wichtige Interessen der PSI und ihrer wesentlichen Stakeholder gesichert sind.

Auf Grundlage ihrer unabhängigen Beurteilung und unter Berücksichtigung der Strategie und Finanzplanung von PSI sowie des hochkompetitiven Bieterprozesses, aus dem das Angebot von Warburg Pincus hervorgegangen ist, sind Vorstand und Aufsichtsrat der Auffassung, dass der Angebotspreis von 45,00 EUR je PSI-Aktie aus finanzieller Sicht fair, angemessen und attraktiv ist.

Der Angebotspreis beinhaltet eine attraktive Prämie von rund 84 Prozent auf den XETRA-Schlusskurs der PSI-Aktien am 8. Oktober 2025, dem letzten Börsenschlusskurs, der nicht durch Presseberichte zu Übernahmespekulationen von PSI vom 9. Oktober 2025 beeinflusst war, und von rund 63 Prozent auf den unbeeinflussten Drei-Monats-Durchschnittskurs vor diesem Datum.

Nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat ist der Angebotspreis im Vergleich zu den historischen Börsenkursen der PSI-Aktie höchst attraktiv und ermöglicht den Aktionären, sofort und im Voraus einen wesentlichen Teil des zukünftigen Wertpotentials außerhalb des Kapitalmarkts zu sichern, ohne das Umsetzungsrisiko und die damit verbundenen temporären Auswirkungen auf die Ertragslage von PSI tragen zu müssen. Zur Beurteilung der finanziellen Angemessenheit des Angebotspreises haben Vorstand und Aufsichtsrat Goldman Sachs Bank Europe SE als Finanzberater mandatiert. Goldman Sachs hat eine schriftliche Stellungnahme zum Angebotspreis aus finanzieller Sicht (sog. Fairness Opinion) erstellt, welche die Angemessenheit des Angebotspreises bestätigt und welche der gemeinsamen begründeten Stellungnahme beigefügt ist.

Robert Klaffus, Vorstandsvorsitzender der PSI, sagte: „Die Partnerschaft mit Warburg Pincus markiert einen entscheidenden Moment in unserer Wachstumsgeschichte. Gemeinsam beschleunigen wir unsere Transformation zu einem führenden Anbieter von Software-as-a-Service- und Cloud-gestützten Lösungen und industrieller KI. Das Angebot zeugt von starkem Vertrauen in unsere Strategie und unsere Zukunft und liegt im besten Interesse unserer Aktionäre, Mitarbeitenden, Kunden und aller Stakeholder.“

Uwe Hack, Vorsitzender des Aufsichtsrats der PSI Software SE, ergänzte: „Nach umfassender Prüfung der strategischen und finanziellen Aspekte sind wir überzeugt, dass dieses Angebot eine hervorragende Gelegenheit für PSI und ihre Aktionäre darstellt. Der vorgeschlagene Preis spiegelt den Wert und das Potenzial der PSI attraktiv wider.“

Vorstand und Aufsichtsrat weisen darauf hin, dass unabhängig von dieser Empfehlung jeder PSI-Aktionär unter Würdigung der Gesamtumstände, seiner individuellen Verhältnisse und seiner persönlichen Einschätzung über die mögliche künftige Entwicklung des Wertes der PSI und des Börsenkurses der PSI-Aktie seine eigene Entscheidung darüber treffen muss, ob und gegebenenfalls für wie viele PSI-Aktien er das Angebot annimmt oder nicht.

Die Frist für die Annahme des Angebots (Annahmefrist) begann mit der Veröffentlichung der Angebotsunterlage am 17. November 2025 und endet am 15. Dezember 2025 um 24:00 Uhr MEZ. PSI-Aktionäre können das Angebot der Bieterin über ihre jeweilige depotführende Bank annehmen. Die detaillierten Bestimmungen und Bedingungen des Angebots sind in der Angebotsunterlage beschrieben, welche unter www.offer-power.com abrufbar ist.

Das Angebot unterliegt einer Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie zum Ablauf der Annahmefrist, welche die Bieterin bereits erreicht hat. Der Vollzug des Angebots unterliegt außerdem den Angebotsbedingungen – der Erteilung fusionskontrollrechtlicher und investitionskontrollrechtlicher Freigaben. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2026 erwartet.

Warburg Pincus beabsichtigt nach dem Vollzug des Angebots ein Delisting der PSI-Aktien. Der Vorstand unterstützt ein solches Delisting vorbehaltlich seiner Prüfung entsprechend den gesetzlichen Pflichten. Ein Delisting könnte es verbleibenden Aktionären erschweren, ihre Aktien zukünftig zu verkaufen. Darüber hinaus haben die Parteien vereinbart, nach Abwicklung des Angebots für zwei Jahre keinen Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrag abzuschließen.

Die vollständige gemeinsame begründete Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der PSI ist kostenfrei erhältlich bei der PSI Software SE, Investor Relations, Dircksenstraße 42-44, 10178 Berlin, oder per E-Mail an kpierschke@psi.de. Sie wurde außerdem auf der PSI-Website veröffentlicht unter www.psi.de/uebernahmeangebot-warburg-pincus.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat maßgeblich ist. Diese Pressemitteilung stellt keine Erläuterung oder Ergänzung zum Inhalt der gemeinsamen begründeten Stellungnahme dar.

Über PSI

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Über Warburg Pincus

Warburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zu führen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 85 Milliarden US-Dollar und hat über 215 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.000 Unternehmen investiert. Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält 15 Büros weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.warburgpincus.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn.


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Katharina Gebsattel
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Tel. +49 172 7186 857
E-Mail: katharina.gebsattel@warburgpincus.com


Haftungsausschluss
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der PSI Software SE dar. Das öffentliche Übernahmeangebot selbst sowie dessen Bedingungen und weitere Informationen zum öffentlichen Übernahmeangebot werden in der Angebotsunterlage von Warburg Pincus veröffentlicht. Anlegern und Aktionären der PSI Software wird empfohlen, die Angebotsunterlage und alle anderen Dokumente im Zusammenhang mit dem öffentlichen Übernahmeangebot, insbesondere die gemeinsame Begründung von Vorstand und Aufsichtsrat, sorgfältig zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten werden. Den Aktionären der PSI Software wird außerdem empfohlen, sich gegebenenfalls unabhängig beraten zu lassen, um eine fundierte Entscheidung über den Inhalt der Angebotsunterlage und das Übernahmeangebot treffen zu können.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Veröffentlichung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf aktuellen Annahmen und Prognosen der PSI Software basieren. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance des Unternehmens wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören auch diejenigen, die in den öffentlichen Berichten der PSI Software unter https://www.psi.de/unternehmen/investor-relations/finanzberichte diskutiert werden. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.



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2237178  28.11.2025 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

14.11.2025 / 16:44 CET/CEST
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Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Neunmonatszahlen 2025
Empfehlung: Halten
seit: 14.11.2025
Kursziel: 45,00 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 14.11.2025, vormals Kaufen
Analyst: Thorsten Renner

Auftragseingang im Neunmonatszeitraum weiter deutlich im Plus

Die PSI Software SE ist nach den schwierigen Jahren 2023 und 2024 wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Nichtsdestotrotz befindet sich das Unternehmen noch immer in einer Transformationsphase. Diese Transformation hin zu einem Cloud- und Software-as-a-Service-Anbieter bringt in der Anfangsphase jedoch deutlich höhere Kosten mit sich, die das Ergebnis zunächst einmal belasten. Hierzu zählen Investitionen in neue Produkte, Technologien, Cloud-Kapazitäten und Partnerschaften. In Zukunft erwartet das Management daraus aber deutlich höhere Margen.

Neben Restrukturierungsaufwendungen fallen nun noch Einmalbelastungen im Zusammenhang mit dem Investment Agreement mit Warburg Pincus und dem angekündigten öffentlichen Übernahmeangebot an, die das Ergebnis 2025 deutlich ins Minus drücken werden. Allerdings will Warburg Pincus den laufenden Transformationsprozess der Gesellschaft unterstützen und in Zukunft für höheres Wachstum sorgen.

Bei einer erfolgreichen Transformation sehen wir in den kommenden Jahren deutlich höhere Umsätze und überproportional wachsende Ergebnisse, was steigende Margen mit sich bringt. In der angekündigten Übernahmeofferte in Höhe von 45,00 Euro je Aktie sind allerdings auch bereits viele positive Entwicklungen in der Zukunft eingepreist.

Auf Basis des angekündigten Übernahmeangebots von Warburg Pincus setzen wir unser Kursziel für den PSI-Anteilsschein auf 45,00 Euro herauf und versehen das Papier auf dem aktuellen Kursniveau mit einem „Halten“-Votum.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 2025-11-14_PSI
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: https://gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
GSC Research GmbH
Tiergartenstr. 17
D-40237 Düsseldorf

Postanschrift:
Postfach 48 01 10
D-48078 Münster
Tel.: +49 2501 44091-21
Fax: +49 2501 44091-22

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2230386  14.11.2025 CET/CEST

PSI mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen im dritten Quartal

PSI mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen im dritten Quartal

PSI Software SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
PSI mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen im dritten Quartal

30.10.2025 / 16:00 CET/CEST
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PSI mit Umsatzwachstum und Einmalaufwendungen im dritten Quartal
– Auftragseingang mit 269 Millionen Euro 36 % über dem Vorjahreszeitraum
– Umsatz nach neun Monaten um 15 % auf 203,6 Millionen Euro gesteigert
– Bereinigtes Betriebsergebnis mit 5,8 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 30.09.2025 01.01. – 30.09.2024 Veränderung
Umsatz 203.600 177.424 +14,8 %
Bereinigtes EBIT 5.787 −19.399 >100 %
EBIT −20.352 −19.399 −4,9 %
Konzernergebnis −26.313 −24.142 −9,0 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −1,70 −1,56 −9,0 %

Berlin, 30. Oktober 2025 – Der PSI-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 den Auftragseingang um 35,9 % auf 269 Millionen Euro gesteigert (30.09.2024: 198 Millionen Euro). Der Auftragsbestand am 30.09.2025 lag mit 188 Millionen Euro trotz der Veräußerung des Geschäftsbereichs Mobility auf Vorjahresniveau (30.09.2024: 188 Millionen Euro). Der Konzernumsatz wurde um 14,8 % auf 203,6 Millionen Euro gesteigert (30.09.2024: 177,4 Millionen Euro). Das um Kosten für Restrukturierung sowie Transaktionskosten im Zusammenhang mit dem Abschluss des Investment Agreements mit Warburg Pincus bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) lag mit 5,8 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen, das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) war aufgrund der Einmalaufwendungen mit −20,4 Millionen Euro negativ, nachdem es im Vorjahreszeitraum durch den Cyberangriff belastet war (30.09.2024: −19,4 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −26,3 Millionen Euro (30.09.2024: −24,1 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management erzielte einen 28,3 % höheren Umsatz von 96,9 Millionen Euro (30.09.2024: 75,6 Millionen Euro) und ein durch Restrukturierungskosten belastetes Betriebsergebnis von −8,0 Millionen Euro (30.09.2024: −16,5 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Process Industries & Metals stieg um 9 % auf 53,1 Millionen Euro (30.09.2024: 48,7 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments verbesserte sich auf 3,0 Millionen Euro (30.09.2024: 0,5 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing lag mit 25,5 Millionen Euro 27 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (30.09.2024: 20,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis war aufgrund von Aufwendungen für die Cloud- und SaaS-Transformation mit −1 Million Euro negativ (30.09.2024: −0,2 Millionen Euro).

Das Segment Logistics steigerte den Umsatz um 16,1 % auf 25,4 Millionen Euro (30.09.2024: 21,8 Millionen Euro) und verbesserte das Betriebsergebnis auf 0,4 Millionen Euro (30.09.2024: 0,03 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns erhöhte sich durch gezielte Neueinstellungen und nach dem Verkauf des Mobility-Bereichs auf 2.373 (30.09.2024: 2.316). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit 2,6 Millionen Euro positiv (30.09.2024: −34,2 Millionen Euro), so dass sich die liquiden Mittel gegenüber dem Jahresende 2024 auf 30,3 Millionen Euro erhöhten (31.12.2024: 26,5 Millionen Euro).

PSI hat am 12. Oktober 2025 mit Warburg Pincus ein Investment Agreement für eine strategische Partnerschaft zur Förderung des langfristigen Wachstums der PSI unterzeichnet. Warburg Pincus hat seine Absicht bekannt gegeben, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausstehenden Aktien der PSI abzugeben. In diesem Zusammenhang erwartet PSI Transaktionskosten in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags, die als Einmalaufwendungen sowohl das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) als auch das Konzernergebnis belasten. Für die Finanzierung dieser Transaktionskosten werden der PSI über die bestehenden Kreditlinien hinaus finanzielle Mittel von Warburg Pincus zur Verfügung gestellt.

Wie schon im Bericht zum 1. Halbjahr 2025 angekündigt, wurde im Segment Grid & Energy Management ein Kostensenkungsprogramm initiiert, durch das zusätzliche Einmalaufwendungen von etwa 12 Millionen Euro entstehen. Im operativen Geschäft erwartet PSI für 2025 weiterhin ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 %.

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2221348  30.10.2025 CET/CEST

PSI erwartet im Geschäftsjahr 2025 höhere Einmalaufwendungen

PSI erwartet im Geschäftsjahr 2025 höhere Einmalaufwendungen

PSI Software SE / Schlagwort(e): Gewinnwarnung
PSI erwartet im Geschäftsjahr 2025 höhere Einmalaufwendungen

29.10.2025 / 13:47 CET/CEST
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PSI erwartet im Geschäftsjahr 2025 höhere Einmalaufwendungen

Berlin, 29. Oktober 2025 – Die PSI Software SE erwartet im Zusammenhang mit dem Abschluss des Investment Agreements mit Warburg Pincus und dem angekündigten öffentlichen Übernahmeangebot Transaktionskosten in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags, die als Einmalaufwendungen sowohl das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) als auch das Konzernergebnis belasten. Die hierfür gebildeten Rückstellungen sind im Bericht zum 3. Quartal enthalten, den PSI am 30. Oktober 2025 veröffentlichen wird. Für die Finanzierung dieser Transaktionskosten werden der PSI über die bestehenden Kreditlinien hinaus finanzielle Mittel von Warburg Pincus zur Verfügung gestellt.


Wie schon im Bericht zum 1. Halbjahr 2025 angekündigt, wurde im Segment Grid & Energy Management ein Kostensenkungsprogramm initiiert, durch das zusätzliche Einmalaufwendungen von etwa 12 Millionen Euro entstehen. Im operativen Geschäft erwartet PSI für 2025 weiterhin ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine um Einmalaufwendungen bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 %.

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727
E-Mail: KPierschke@psi.de



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2220068  29.10.2025 CET/CEST

PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab, um Wachstum zu beschleunigen; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab, um Wachstum zu beschleunigen; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

PSI Software SE / Schlagwort(e): Übernahmeangebot
PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab, um Wachstum zu beschleunigen; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

13.10.2025 / 08:00 CET/CEST
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PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab, um Wachstum zu beschleunigen; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

  • Warburg Pincus kündigt an, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an sämtliche Aktionäre der PSI zu einem Preis von 45,00 EUR je Aktie in bar abzugeben. Dies entspricht einer attraktiven Prämie von 84 Prozent auf den unbeeinflussten Schlusskurs und von 63 Prozent auf den unbeeinflussten volumengewichteten Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate – jeweils zum 8. Oktober 2025
  • PSI begrüßt den neuen strategischen Partner, um Weiterentwicklung und Wachstum im globalen Markt für Energie- und Industriesoftware sowie die Transformation zu Software-as-a-Service (SaaS) und Cloud-gestützten Lösungen zu beschleunigen
  • Vorstand und Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot
  • Warburg Pincus hat bereits einen Anteil von 28,5 Prozent des Grundkapitals von Ankeraktionären der PSI gesichert
  • E.ON wird seine Beteiligung in Höhe von 17,77 Prozent behalten und PSI weiterhin als strategischer Investor unterstützen

Berlin, 13. Oktober 2025 – PSI Software SE („PSI“ oder die „Gesellschaft“) (Prime Standard, ISIN: DE000A0Z1JH9, Börsenkürzel: PSAN), ein weltweit führender Hersteller von Energie- und Industriesoftware für die Steuerung und Optimierung komplexer Systeme und Prozesse, und Zest BidCo GmbH, eine Holdinggesellschaft, die indirekt von Fonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (zusammen „Warburg Pincus“ oder die „Bieterin“), haben am 12. Oktober 2025 ein Investment Agreement (das „Investment Agreement“) für eine strategische Partnerschaft zur Förderung des langfristigen Wachstums der PSI unterzeichnet.

In diesem Zusammenhang hat Warburg Pincus seine Absicht bekannt gegeben, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot (das „Angebot“) für sämtliche ausstehenden Aktien der PSI abzugeben. Warburg Pincus bietet einen Kaufpreis von 45,00 EUR je PSI-Aktie in bar. Warburg Pincus hat Aktienkaufverträge und unwiderrufliche Annahmeverpflichtungen mit Ankeraktionären abgeschlossen, die zusammen etwa 28,5 Prozent des gesamten Grundkapitals der PSI halten. Einer der Ankeraktionäre wird einen Teil seiner Erlöse neben Warburg Pincus in die Holdingstruktur reinvestieren.

Die E.ON Verwaltungs GmbH („E.ON“) als derzeit zweitgrößter Anteilseigner und bedeutender Kunde der PSI bleibt Aktionär der PSI mit seiner derzeitigen Beteiligung in Höhe von 17,77 Prozent und hat mit Warburg Pincus eine Nichtandienungsvereinbarung abgeschlossen. E.ON und Warburg Pincus haben darüber hinaus eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die ihre Beziehung und künftige Zusammenarbeit mit der PSI und ihrem Management-Team regelt. Außerdem ist E.ON Partei des Investment Agreements und gilt für die Zwecke des Angebots als mit Warburg Pincus gemeinsam handelnde Person.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot und beabsichtigen, vorbehaltlich ihrer Prüfung der von Warburg Pincus noch zu veröffentlichenden Angebotsunterlage und unter Beachtung aller Sorgfalts- und Treuepflichten, den Aktionären die Annahme des Angebots zu empfehlen.

Robert Klaffus, Vorstandsvorsitzender der PSI, sagte: „Die PSI entwickelt sich zu einem high-performance Softwareunternehmen mit Fokus auf Software-as-a-Service (SaaS), Cloud-gestützte Lösungen und industrieller KI. Dabei bauen wir auf unsere jahrzehntelange Erfahrung und eine starke europäische Basis. Globale Trends wie Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung sowie die zunehmende Komplexität industrieller Systeme schaffen eine starke Dynamik für softwarebasierte Innovationen. Die Partnerschaft mit Warburg Pincus bietet uns die erforderliche Erfahrung, finanzielle Stärke und den operativen Rückhalt, um die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie zu beschleunigen. Gemeinsam können wir PSI als weltweit führende Anbieterin für Energie- und Industriesoftware etablieren.“

Max Fowinkel, Managing Director und Leiter Europe Technology, und Ryan Dalton, Managing Director, Warburg Pincus, kommentierten: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der PSI, um ihre Position als weltweit führende Plattform für Energie- und Industrietechnologie weiter zu stärken. Mit unserer umfassenden Erfahrung in den Bereichen Software und Energie sowie unserer erfolgreichen Bilanz bei Take-Private-Transaktionen sind wir überzeugt, dass Warburg Pincus der richtige Partner ist, um die nächste Wachstumsphase von PSI zu unterstützen.“

Warburg Pincus unterstützt die laufende Entwicklung der PSI und setzt sich für beschleunigtes Wachstum ein

Die Softwarelösungen der PSI helfen Kunden dabei, Effizienz, Resilienz und Nachhaltigkeit zu verbessern, sei es in Energienetzen, Produktionsanlagen oder Lieferketten.

Wie in dem Investment Agreement festgelegt, wird die strategische Partnerschaft mit Warburg Pincus die PSI in ihrer laufenden Entwicklung und bei der Umsetzung der bestehenden Unternehmensstrategie unterstützen. Dazu zählt unter anderem die Stärkung der Position der PSI als führende Anbieterin von Netzleitsystemen mit ihrer modularen, skalierbaren und sicheren Plattform „Control System of the Future“.

Warburg Pincus hat sich verpflichtet, die Marktposition der PSI zu stärken und ihre internationale Expansion, insbesondere in Amerika, Europa und Asien, zu fördern sowie interne Effizienzprogramme durch Prozessstandardisierung und konsequente Digitalisierung voranzutreiben.

Darüber hinaus strebt Warburg Pincus an, Mittel sowohl für organisches Wachstum als auch für M&A-Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, damit die PSI eine führende Rolle bei der aktuellen Konsolidierung des Marktes für Energie- und Industriesoftware einnehmen kann.

Warburg Pincus verfügt über umfangreiche Erfahrung und Expertise im Bereich globaler Investitionen in Software, Energie und Stromversorgung. Im Rahmen der Investitionsvereinbarung verpflichtet sich Warburg Pincus, die aktuelle Wachstumsstrategie zu unterstützen, das bestehende Managementteam beizubehalten und Arbeitsplätze zu sichern. Der Firmensitz und die Unternehmenszentrale der PSI in Berlin sollen beibehalten werden.

Beide Parteien haben vereinbart, während eines Zeitraums von zwei Jahren nach dem Vollzug der Transaktion keinen Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrag zu schließen. Die Bieterin beabsichtigt ein Delisting der PSI-Aktien nach dem Vollzug des Angebots. Die PSI beabsichtigt – vorbehaltlich ihrer Prüfung entsprechend den gesetzlichen Pflichten des Vorstands – ein solches Delisting zu unterstützen.

Vorstand und Aufsichtsrat der PSI beabsichtigen, das Angebot in einer gemeinsamen Begründeten Stellungnahme gemäß § 27 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes („WpÜG“) zu unterstützen. Sie gehen derzeit davon aus, dass das Angebot im besten Interesse des Unternehmens, seiner Aktionäre, Beschäftigten und weiterer Stakeholder ist, vorbehaltlich der Prüfung der noch zu veröffentlichenden und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) zu gestattenden Angebotsunterlage und unter Beachtung aller Sorgfalts- und Treuepflichten des Vorstands und des Aufsichtsrats.

Wesentliche Bedingungen des Angebot

Die Bieterin wird den Aktionären der PSI eine Barabfindung in Höhe von 45,00 EUR je Aktie anbieten. Dies entspricht einer attraktiven Prämie von 84 Prozent auf den XETRA-Schlusskurs der PSI am 8. Oktober 2025, dem letzten unbeeinflussten Aktienkurs vor der Ad-hoc-Mitteilung von PSI am 9. Oktober 2025, laut der das Unternehmen mit drei Parteien in fortgeschrittenen Gesprächen sei. Der Angebotspreis entspricht zudem einer Prämie von 63 Prozent auf den unbeeinflussten volumengewichteten Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate vor dem 9. Oktober 2025. Der Angebotspreis entspricht einer Marktkapitalisierung von rund 702 Mio. EUR.

Das Angebot wird einer Mindestannahmequote von 50 Prozent plus eine Aktie unterliegen, wobei die von E.ON gehaltenen Anteile für die Zwecke dieser Schwelle berücksichtigt werden. Außerdem wird das Angebot den üblichen Angebotsbedingungen unterliegen, einschließlich der Erteilung behördlicher Genehmigungen. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.

Das Angebot ist komplett durch Eigenkapital und vorhandenes Fremdkapital finanziert.

Die endgültigen Bedingungen und Konditionen werden in der Angebotsunterlage dargelegt, die unter dem Genehmigungsvorbehalt der BaFin steht. Die Angebotsunterlage (sobald verfügbar) und andere Informationen im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot werden von Warburg Pincus auf der folgenden Website zur Verfügung gestellt: www.offer-power.com

Nach Veröffentlichung werden Vorstand und Aufsichtsrat die Angebotsunterlage entsprechend ihrer gesetzlichen Pflichten sorgfältig prüfen und eine gemeinsame Begründete Stellungnahme abgeben.

PSI wird am 13. Oktober um 10:30 (MESZ) eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren in englischer Sprache abhalten.

Berater

Goldman Sachs Bank Europe SE ist als Finanzberater und Linklaters LLP als Rechtsberater für die PSI Software SE tätig. JP Morgan ist als Finanzberater und Kirkland & Ellis International LLP als Rechtsberater für Warburg Pincus tätig.

Über PSI

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

Über Warburg Pincus

Warburg Pincus LLC ist der Pionier im Bereich globaler Wachstumsinvestitionen. Das Unternehmen besteht seit 1966 als Partnerschaft und verfügt über die Flexibilität und Erfahrung, um Investoren und Managementteams über Marktzyklen hinweg nachhaltig zum Erfolg zu führen. Aktuell verwaltet das Unternehmen mehr als 86 Milliarden US-Dollar und hat über 220 Unternehmen im Portfolio, die über unterschiedliche Entwicklungsphasen, Branchen und Regionen verteilt sind. Seit Gründung hat Warburg Pincus im Rahmen seiner Private Equity-, Immobilien- und Kapitallösungsstrategien in mehr als 1.000 Unternehmen investiert.

Warburg Pincus hat seinen Hauptsitz in New York und unterhält Büros in Amsterdam, Peking, Berlin, Hongkong, Houston, London, Luxemburg, Mumbai, Mauritius, San Francisco, São Paulo, Shanghai und Singapur. Weitere Informationen unter www.warburgpincus.com und auf LinkedIn.

Kontakt

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Karsten Pierschke
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+49 30 2801-2727
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Katharina Gebsattel
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Haftungsausschluss

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien oder anderen Wertpapieren der PSI Software SE dar. Das öffentliche Übernahmeangebot selbst sowie dessen Bedingungen und weitere Informationen zum öffentlichen Übernahmeangebot werden in der Angebotsunterlage von Warburg Pincus veröffentlicht. Anlegern und Aktionären der PSI Software wird empfohlen, die Angebotsunterlage und alle anderen Dokumente im Zusammenhang mit dem öffentlichen Übernahmeangebot, insbesondere die gemeinsame Begründung von Vorstand und Aufsichtsrat, sorgfältig zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten werden. Den Aktionären der PSI Software wird außerdem empfohlen, sich gegebenenfalls unabhängig beraten zu lassen, um eine fundierte Entscheidung über den Inhalt der Angebotsunterlage und das Übernahmeangebot treffen zu können.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Veröffentlichung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf aktuellen Annahmen und Prognosen der PSI Software basieren. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance des Unternehmens wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören auch diejenigen, die in den öffentlichen Berichten der PSI Software unter https://www.psi.de/unternehmen/investor-relations/finanzberichte diskutiert werden. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


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2211562  13.10.2025 CET/CEST

PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

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PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

13.10.2025 / 02:20 CET/CEST
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PSI Software SE schließt Investment Agreement mit Warburg Pincus ab; öffentliches Übernahmeangebot angekündigt

Berlin, 13. Oktober 2025 – PSI Software SE („PSI“ oder die „Gesellschaft“) (ISIN: DE000A0Z1JH9, Börsenkürzel: PSAN) und Zest BidCo GmbH, eine Holdinggesellschaft, die indirekt von Fonds kontrolliert wird, die von Warburg Pincus LLC verwaltet werden (zusammen „Warburg Pincus“ oder die „Bieterin“), haben am 12. Oktober 2025 ein Investment Agreement (das „Investment Agreement“) für eine strategische Partnerschaft zur Förderung des langfristigen Wachstums der PSI unterzeichnet.

Aufgrund des Investment Agreements hat Warburg Pincus seine Absicht angekündigt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot (das „Angebot“) für alle ausstehenden Aktien der PSI Software SE zu veröffentlichen. Warburg Pincus kündigt eine Bargegenleistung in Höhe von EUR 45,00 je PSI-Aktie an.

Warburg Pincus hat Aktienkaufverträge und unwiderrufliche Annahmeverpflichtungen mit Ankerinvestoren abgeschlossen, die zusammen etwa 28,5 Prozent des gesamten Grundkapitals der PSI halten. Einer der Ankeraktionäre wird einen Teil seiner Erlöse neben Warburg Pincus in die Holdingstruktur reinvestieren.

E.ON Verwaltungs GmbH („E.ON“) als derzeit zweitgrößter Anteilseigner und bedeutender Kunde bleibt Aktionär der PSI mit seiner derzeitigen Beteiligung in Höhe von 17,77 Prozent und hat eine Nichtandienungsvereinbarung sowie eine Rahmenvereinbarung mit Warburg Pincus abgeschlossen. Außerdem ist E.ON Partei des Investment Agreements und gilt für die Zwecke des Angebots als mit Warburg Pincus gemeinsam handelnde Person.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot und beabsichtigen – vorbehaltlich der Prüfung der von Warburg Pincus noch zu veröffentlichenden Angebotsunterlage entsprechend ihrer gesetzlichen Pflichten – den Aktionären der PSI die Annahme des Angebots zu empfehlen.

In dem Investment Agreement verpflichtet sich die Bieterin zur Förderung der derzeitigen Wachstumsstrategie, einschließlich der Beibehaltung des bestehenden Managementteams und der Sicherung der Arbeitsplätze. Die Unternehmenszentrale und der Firmensitz in Berlin werden beibehalten. Die Parteien haben vereinbart, während eines Zeitraums von zwei Jahren nach Vollzug des Angebots keinen Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrag abzuschließen. Die Bieterin beabsichtigt ein Delisting der PSI-Aktien nach dem Vollzug des Angebots. Die PSI beabsichtigt – vorbehaltlich ihrer Prüfung entsprechend den gesetzlichen Pflichten des Vorstands – ein solches Delisting zu unterstützen.

Das Angebot wird üblichen Angebotsbedingungen unterliegen, einschließlich des Erhalts regulatorischer Freigaben. Das Angebot wird einer Mindestannahmequote von 50 Prozent plus eine Aktie unterliegen. Der Vollzug des Angebots wird in H1 2026 erwartet.

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2211534  13.10.2025 CET/CEST

PSI Software SE bestätigt Gespräche über mögliches Übernahmeangebot

PSI Software SE bestätigt Gespräche über mögliches Übernahmeangebot

PSI Software SE / Schlagwort(e): Übernahmeangebot
PSI Software SE bestätigt Gespräche über mögliches Übernahmeangebot

09.10.2025 / 20:12 CET/CEST
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Ad-hoc-Mitteilung: PSI Software SE bestätigt Gespräche über mögliches Übernahmeangebot
In Reaktion auf aktuelle Medienberichte bestätigt die PSI Software SE (die „Gesellschaft“), dass sie sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit drei Parteien, Thoma Bravo, HgCapital und Warburg Pincus, über den Abschluss einer Investitionsvereinbarung und ein mögliches Übernahmeangebot befindet. Die Gespräche sind ergebnisoffen und dauern nach wie vor an. Es ist derzeit noch ungewiss, ob und gegebenenfalls durch welchen der Interessenten es zu einem Übernahmeangebot für die Gesellschaft kommen wird.

Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen unverzüglich informieren.

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EQS News ID: 2210874

 
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2210874  09.10.2025 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

05.08.2025 / 15:46 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Halbjahreszahlen 2025
Empfehlung: Kaufen
seit: 05.08.2025
Kursziel: 40,00 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 06.05.2022, vormals Halten
Analyst: Thorsten Renner

Zum ersten Halbjahr 2025 auf Kurs

Die PSI Software SE ist nach den schwierigen Jahren 2023 und 2024 wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Nichtsdestotrotz befindet sich das Unternehmen noch immer in einer Transformationsphase. Diese Transformation hin zu einem Cloud- und Software-as-a-Service-Anbieter bringt in der Anfangsphase jedoch deutlich höhere Kosten mit sich, die das Ergebnis zunächst einmal belasten. Hierzu zählen Investitionen in neue Produkte, Technologien, Cloud-Kapazitäten und Partnerschaften. In Zukunft erwartet das Management daraus aber deutlich höhere Margen.

Die Cloud-Transformation soll bis 2028 abgeschlossen werden. Dabei gliedert sich das umfangreiche Programm in drei Phasen: In den Jahren 2024/2025 läuft die Transformationsphase, an die sich 2026/2027 die Umsetzung anschließt. Ab 2028 steht dann die Skalierung auf der Agenda. Dadurch sollen deutlich höhere Margen erzielt werden. Das Management hat sich dabei für 2028 einen Umsatzkorridor von 400 bis 440 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 14 bis 16 Prozent zum Ziel gesetzt. Dies sind ambitionierte Ziele, die jedoch das Potenzial von PSI bei einer erfolgreichen Transformation veranschaulichen.

Die diversen Maßnahmen zeigen auch bereits erste Erfolge. So lag der Auftragseingang im ersten Quartal mit 158 Mio. Euro auf Rekordniveau und zum Halbjahr wurde erstmals die Marke von 200 Mio. Euro übersprungen. Dazu trugen sowohl zahlreiche Großaufträge von Bestandskunden als auch Orders von Neukunden bei. Im Rahmen des Transformationsprogramms „PSI Reloaded“ setzte das Management auch eine neue Organisationsstruktur um. Aus der Reorganisation erhoffen sich die Verantwortlichen auch höhere Synergieeffekte.

Aber die Gesellschaft verfügt auch noch über offene Baustellen. Im Segment Grid & Energy Management wurde neben Maßnahmen zur Fokussierung des Produktportfolios sowie zur Steigerung der Effizienz im Bereich Professional Services und Wartung auch noch ein Kostensenkungsprogramm aufgelegt. Hierdurch erwartet der Vorstand für 2025 Einmalaufwendungen im hohen einstelligen Millionenbereich, die das Ergebnis belasten. Ab dem kommenden Jahr rechnet das Management jedoch dann mit der Realisierung deutlicher Kosteneinsparungen.

Im Zuge einer erfolgreichen Transformation sehen wir in den kommenden Jahren deutlich wachsende Umsätze und kräftig steigende Margen. 2025 wird das Ergebnis aber durch die Investitionen in die Transformation und das Kostensenkungsprogramm noch einmal stark belastet. Vor diesem Hintergrund stützen wir uns bei unserem Peer-Group-Vergleich im Sinne einer adäquaten Bewertung der PSI-Aktie auf das erwartete KGV für 2026. Bei einem auf dieser Basis deutlich auf 40,00 Euro angehobenen Kursziel empfehlen wir weiterhin, den Anteilsschein der Berliner Softwarespezialisten zu „Kaufen“.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 2025-08-05_PSI
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: www.gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
GSC Research GmbH
Tiergartenstr. 17
D-40237 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 / 179374 – 26
Fax: +49 (0)211 / 179374 – 44

Büro Münster:
Postfach 48 01 10
D-48078 Münster
Tel.: +49 (0)2501 / 44091 – 21
Fax: +49 (0)2501 / 44091 – 22

E-Mail: info@gsc-research.de
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2179772  05.08.2025 CET/CEST

Original-Research: PSI Software AG (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäft): Buy

Original-Research: PSI Software AG (von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäft): Buy

Original-Research: PSI Software AG – von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäft

31.07.2025 / 15:20 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Einstufung von Quirin Privatbank Kapitalmarktgeschäft zu PSI Software AG

Unternehmen: PSI Software AG
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Update
Empfehlung: Buy
seit: 31.07.2025
Kursziel: 36.50
Letzte Ratingänderung:
Analyst: Sebastian Droste

Strong rise in orders, efficiency gains from 2026 likely

On July 30, PSI released its H1 2025 results and confirmed its guidance for 2025. Revenue growth was strong at 18.3% yoy to EUR 132.9m, exceeding our expectation of +12% by 6.3pp. The increase was driven by a sharp rise in new orders (+36.4% yoy to EUR 210.0m), broad-based growth across all segments, and the absence of last year’s cyberattack impact. A stable order backlog of EUR 206.0m despite the Mobility division sale also supported topline visibility. EBIT margin improved from -17.3% to 1.6%, in line with our estimate of 1.7%, mainly due to normalization after the prior-year cyberattack and efficiency gains, while restructuring costs still weighed on profitability. PSI confirmed its guidance of around 10% revenue growth and an adjusted EBIT margin of around 4.0%, in line with our estimates. Strong order intake and transformation efforts support mid-term growth, Near-term profitability is limited by one-off restructuring expenses, but benefits from cost savings are expected from 2026. We raise our target price to EUR 36.50 (previously EUR 35.50) and confirm our Buy recommendation.
 

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: PSI_SOFTWARE_AG_20250731
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: https://research.quirinprivatbank.de/

Kontakt für Rückfragen:
Quirin Privatbank AG
Institutionelles Research
Schillerstraße 20
60313 Frankfurt am Main
research@quirinprivatbank.de
https://research.quirinprivatbank.de/


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2177826  31.07.2025 CET/CEST

PSI nach sechs Monaten weiter auf Wachstumskurs

PSI nach sechs Monaten weiter auf Wachstumskurs

PSI Software SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Halbjahresbericht
PSI nach sechs Monaten weiter auf Wachstumskurs

30.07.2025 / 15:04 CET/CEST
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PSI nach sechs Monaten weiter auf Wachstumskurs
– Auftragseingang mit 210 Millionen Euro 36 % über dem Vorjahreszeitraum
– Umsatz um 18 % auf 132,9 Millionen Euro gesteigert
– Bereinigtes Betriebsergebnis mit 3,5 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 30.06.2025 01.01. – 30.06.2024 Veränderung
Umsatz 132.896 112.297 +18,3 %
Bereinigtes EBIT 3.514 −19.412 >100 %
EBIT 2.105 −19.412 >100 %
Konzernergebnis −1.428 −22.551 +93,7 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −0,09 −1,46 +93,8 %

Berlin, 30. Juli 2025 – Der PSI-Konzern hat im ersten Halbjahr 2025 den Auftragseingang um 36,4 % auf 210 Millionen Euro gesteigert (30.06.2024: 154 Millionen Euro) und damit erstmals über 200 Millionen Euro Auftragseingänge in der ersten Jahreshälfte verbucht. Der Auftragsbestand am 30.06.2025 lag mit 206 Millionen Euro trotz der Veräußerung des Geschäftsbereichs Mobility etwa auf Vorjahresniveau (30.06.2024: 211 Millionen Euro). Der Konzernumsatz wurde um 18,3 % auf 132,9 Millionen Euro verbessert (30.06.2024: 112,3 Millionen Euro). Das um Kosten für Restrukturierung sowie Mergers & Acquisitions bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) lag mit 3,5 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen, das unbereinigte Betriebsergebnis (EBIT) erreichte 2,1 Millionen Euro, nachdem es im Vorjahreszeitraum deutlich durch den Cyberangriff belastet war (30.06.2024: −19,4 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −1,4 Millionen Euro (30.06.2024: −22,6 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management erzielte einen 26,9 % höheren Umsatz von 61,1 Millionen Euro (30.06.2024: 48,2 Millionen Euro) und ein positives Betriebsergebnis von 2,2 Millionen Euro (30.06.2024: −14,8 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Process Industries & Metals stieg um 15,9 % auf 35,3 Millionen Euro (30.06.2024: 30,5 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments verbesserte sich auf 0,9 Millionen Euro (30.06.2024: −0,1 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing lag mit 16,7 Millionen Euro 27,3 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (30.06.2024: 13,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis verbesserte sich auf 0,4 Millionen Euro (30.06.2024: −0,7 Millionen Euro).

Das Segment Logistics steigerte den Umsatz um 19,6 % auf 17,1 Millionen Euro (30.06.2024: 14,3 Millionen Euro) und erzielte ein Betriebsergebnis von 0,6 Millionen Euro (30.06.2024: −0,9 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns erhöhte sich durch gezielte Neueinstellungen und nach dem Verkauf des Mobility-Bereichs leicht auf 2.351 (30.06.2024: 2.324). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei 7,6 Millionen Euro (30.06.2024: −17,6 Millionen Euro), so dass sich die liquiden Mittel gegenüber dem Jahresende 2024 auf 31,2 Millionen Euro erhöhten (31.12.2024: 26,5 Millionen Euro).

Im Rahmen des Transformationsprogramms „PSI Reloaded“ wurde die neue Organisationsstruktur des Konzerns zum 1. Dezember 2024 umgesetzt. Seit dem 1. Quartal 2025 legt die PSI einen stärkeren Fokus auf die Nutzung der Synergieeffekte aus der Reorganisation. Im Segment Grid & Energy Management wurde dabei neben Maßnahmen zur Fokussierung des Produktportfolios sowie zur Verbesserung der Effizienz im Bereich Professional Services und Wartung im zweiten Quartal 2025 wie angekündigt ein Kostensenkungsprogramm initiiert. Durch das Programm entstehen einmalige Aufwendungen, die das Geschäftsjahr 2025 mit einem hohen einstelligen Millionenbetrag belasten. PSI erwartet, dass durch das Kostensenkungsprogramm ab 2026 signifikante Einsparungen realisiert werden können.

Insgesamt erwartet das Management für 2025 weiterhin ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes um etwa 10 % und eine bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 %.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 2801-2727
E-Mail: kpierschke@psi.de



30.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2177006  30.07.2025 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

09.05.2025 / 16:52 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


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Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Zahlen erstes Quartal 2025
Empfehlung: Kaufen
seit: 09.05.2025
Kursziel: 35,50 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 06.05.2022, vormals Halten
Analyst: Thorsten Renner

Auftragseingang im ersten Quartal 2025 im Vorwärtsgang

Nach den enorm schwierigen Geschäftsjahren 2023 und 2024 ist die PSI Software SE nun gut für einen Neustart gerüstet. Trotz allem befindet sich die Gesellschaft noch immer in einer Transformationsphase. Die Transformation zu einem Cloud- und Software-as-a-Service-Anbieter bringt in der Anfangsphase deutlich höhere Kosten mit sich, da das Unternehmen in Produkte, Technologie, Cloud-Kapazitäten und Partnerschaften investieren muss. Diese Aufwendungen belasten zwar vorübergehend das Ergebnis, legen aber die Grundlage für in Zukunft deutlich höhere Margen.

Die Cloud-Transformation soll bis 2028 abgeschlossen werden. Dabei gliedert sich das umfangreiche Programm in drei Phasen: In den Jahren 2024/2025 läuft die Transformationsphase, an die sich 2026/2027 die Umsetzung anschließt. Ab 2028 steht dann die Skalierung auf der Agenda. Dadurch sollen deutlich höhere Margen erzielt werden. Das Management hat sich dabei für 2028 einen Umsatzkorridor von 400 bis 440 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 14 bis 16 Prozent zum Ziel gesetzt. Dies sind ambitionierte Ziele, die jedoch das Potenzial von PSI bei einer erfolgreichen Transformation veranschaulichen.

Die Maßnahmen scheinen auch bereits erste Früchte zu tragen. Im ersten Quartal 2025 lag der Auftragseingang mit 158 Mio. Euro auf Rekordniveau. Dabei gelang es dem Unternehmen, sowohl wesentliche Großaufträge von Bestandskunden als auch Orders von Neukunden zu generieren. Dabei legt PSI auch einen verstärkten Fokus auf mehr Wachstum im Ausland. Zudem soll der Anteil wiederkehrender Erlöse kräftig ausgebaut werden.

Im Zuge einer erfolgreichen Transformation erwarten wir in den kommenden Jahren deutlich wachsende Umsätze und kräftig steigende Margen. 2025 wird das Ergebnis aber durch die Investitionen in die Transformation noch einmal stark belastet. Vor diesem Hintergrund stützen wir uns bei unserem Peer-Group-Vergleich im Sinne einer adäquaten Bewertung der PSI-Aktie nun auf das erwartete KGV für 2026. Bei einem auf dieser Basis deutlich auf 35,50 Euro angehobenen Kursziel empfehlen wir weiterhin, den Anteilsschein der Berliner Softwarespezialisten zu „Kaufen“.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/32550.pdf
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: www.gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
GSC Research GmbH
Tiergartenstr. 17
D-40237 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 / 179374 – 26
Fax: +49 (0)211 / 179374 – 44

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2134516  09.05.2025 CET/CEST

PSI im 1. Quartal 2025 mit Rekordauftragseingang

PSI im 1. Quartal 2025 mit Rekordauftragseingang

PSI Software SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung
PSI im 1. Quartal 2025 mit Rekordauftragseingang

30.04.2025 / 09:23 CET/CEST
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PSI im 1. Quartal 2025 mit Rekordauftragseingang
– Auftragseingang mit 158 Millionen Euro 66 % über dem Vorjahresquartal
– Umsatz steigt um 35 % auf 67,9 Millionen Euro
– Betriebsergebnis mit 2,1 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 31.03.2025 01.01. – 31.03.2024 Veränderung
Umsatz 67.902 50.268 +35,1 %
EBIT 2.145 −14.788 >100 %
Konzernergebnis 271 −16.410 >100 %
Ergebnis je Aktie (EUR) 0,02 −1,06 >100 %

Berlin, 30. April 2025 – Der PSI-Konzern hat im ersten Quartal 2025 den Auftragseingang um 66,3 % auf 158 Millionen Euro gesteigert (31.03.2024: 95 Millionen Euro) und damit erstmals über einhundertfünfzig Millionen Euro Auftragseingänge in einem Quartal verbucht. Der Auftragsbestand am 31.03.2025 lag mit 223 Millionen Euro trotz der Veräußerung des Geschäftsbereichs Mobility 5,2 % über dem Vorjahreswert (31.03.2024: 212 Millionen Euro). Der Konzernumsatz wurde um 35,1 % auf 67,9 Millionen Euro verbessert (31.03.2024: 50,3 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 2,1 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen (31.03.2024: −14,8 Millionen Euro), nachdem es im Vorjahresquartal deutlich durch den Cyberangriff belastet war. Das Konzernergebnis lag entsprechend bei 0,3 Millionen Euro (31.03.2024: −16,4 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management erzielte einen 35,9 % höheren Umsatz von 30,2 Millionen Euro (31.03.2024: 22,2 Millionen Euro) und ein positives Betriebsergebnis von 1,5 Millionen Euro (31.03.2024: −9,2 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Process Industries & Metals wurde um 36,9 % auf 19,2 Millionen Euro gesteigert (31.03.2024: 14,0 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments verbesserte sich auf 0,8 Millionen Euro (31.03.2024: −0,7 Millionen Euro).

Der Umsatz im Segment Discrete Manufacturing lag mit 7,8 Millionen Euro 28,3 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (31.03.2024: 6,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis verbesserte sich auf −0,1 Millionen Euro (31.03.2024: −1,2 Millionen Euro).

Das Segment Logistics erhöhte den Umsatz um 39,4 % auf 8,2 Millionen Euro (31.03.2024: 5,9 Millionen Euro) und erzielte ein ausgeglichenes Betriebsergebnis (31.03.2024: −1,3 Millionen Euro).

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns erhöhte sich durch gezielte Neueinstellungen und den Verkauf des Mobility-Bereichs leicht auf 2.339 (31.03.2024: 2.335). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei 10,6 Millionen Euro (31.03.2024: 15,9 Millionen Euro), so dass sich die liquiden Mittel gegenüber dem Jahresende 2024 auf 32,5 Millionen Euro erhöhten (31.12.2024: 26,5 Millionen Euro), während die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten auf 8,2 Millionen Euro reduziert wurden (31.12.2024: 21,1 Millionen Euro).

Mit einem Rekordauftragseingang von 158 Millionen Euro ist der PSI-Konzern gut in das Jahr 2025 gestartet und hat im 1. Quartal wesentliche Großaufträge von Bestandskunden und Aufträge von Neukunden gewonnen. Zudem hat PSI erste erfolgreiche Schritte auf dem Weg zur Cloud-Transformation des Geschäftsmodells gemacht und mit Google Cloud einen strategischen Partner für den Transformationsprozess gewonnen.

Daher erwartet der PSI-Vorstand für das Gesamtjahr auch weiterhin ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes von etwa 10 % und trotz der Investitionen in die neuen Cloud-/SaaS-basierten Produkte eine bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 %.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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EQS News ID: 2127328

 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

2127328  30.04.2025 CET/CEST

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

08.04.2025 / 16:20 CET/CEST
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Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Geschäftszahlen 2024
Empfehlung: Kaufen
seit: 08.04.2025
Kursziel: 27,50 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 06.05.2022, vormals Halten
Analyst: Thorsten Renner

Umsatz 2024 über den Erwartungen

Die PSI Software SE hat zwei schwierige Jahre hinter sich. Nach den schon großen Herausforderungen im Geschäftsjahr 2023 kam 2024 noch der Cyberangriff hinzu. Zudem befindet sich das Unternehmen derzeit noch in einer Transformationsphase. Im Hinblick auf die Cyberattacke ist nun aber wieder eine Normalisierung der operativen Geschäftstätigkeit eingetreten, was auch die Zahlen für das vierte Quartal belegen.

Für 2025 sind wir daher wieder deutlich positiver gestimmt und sehen ein rund 10-prozentiges Umsatzwachstum. Die Transformation zu einem Cloud- und Software-as-a-Service-Anbieter verursacht in der Anfangsphase jedoch noch höhere Kosten. Die Gesellschaft muss in Produkte, Technologie, Cloud-Kapazitäten und Partnerschaften investieren.

Diese Cloud-Transformation soll bis 2028 abgeschlossen werden. Dabei gliedert sich das umfangreiche Programm in drei Phasen: In den Jahren 2024/2025 läuft die Transformationsphase, an die sich 2026/2027 die Umsetzung anschließt. Ab 2028 steht dann die Skalierung auf der Agenda. Dadurch sollen deutlich höhere Margen erzielt werden. Das Management hat sich dabei für 2028 einen Umsatzkorridor von 400 bis 440 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 14 bis 16 Prozent zum Ziel gesetzt. Dies sind ambitionierte Ziele, die jedoch das Potenzial von PSI bei einer erfolgreichen Transformation verdeutlichen.

Die beiden vergangenen Geschäftsjahre verliefen für PSI enttäuschend. Der nun eingeleitete Transformationsprozess wird das Unternehmen jedoch stärken, zumal der Fokus auf mehr Wachstum im Ausland und einem höheren Anteil wiederkehrender Erlösen liegt. Ein im Februar 2025 mit E.ON geschlossener langfristiger Vertrag über die Einführung eines neuen und einheitlichen Netzleitsystems belegt eindrucksvoll, dass PSI durch die Cyberattacke auch kein Vertrauen bei den Kunden verloren hat.

In den kommenden Jahren erwarten wir deutlich steigende Umsätze bei markant höheren Margen. Auf dieser Basis empfehlen wir weiterhin, die PSI-Aktie bei einem auf 27,50 Euro angepassten Kursziel zu „Kaufen“. Dabei ist zur berücksichtigen, dass das Ergebnis je Aktie durch die hohen Investitionen in die Transformation im laufenden Jahr noch einmal belastet wird. Bei Ansatz unserer EPS-Schätzungen für 2026 würde sich insgesamt bereits wieder ein merklich höheres Kursziel von 30,50 Euro ergeben.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/32210.pdf
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: www.gsc-research.de

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2113506  08.04.2025 CET/CEST

PSI kehrt im vierten Quartal 2024 in die Gewinnzone zurück

PSI kehrt im vierten Quartal 2024 in die Gewinnzone zurück

PSI Software SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht
PSI kehrt im vierten Quartal 2024 in die Gewinnzone zurück

27.03.2025 / 08:58 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PSI kehrt im vierten Quartal 2024 in die Gewinnzone zurück
– Auftragseingang im vierten Quartal mit 59 Millionen Euro auf Vorjahresniveau
– Umsatz im vierten Quartal mit 83,4 Millionen Euro knapp unter Vorjahresniveau
– Konzern-EBIT im vierten Quartal mit 4,2 Millionen Euro wieder positiv

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 31.12.2024 01.01. – 31.12.2023 Veränderung
Umsatz 260.838 269.891 −3,4 %
EBIT −15.244 5.562 >100 %
Konzernergebnis −20.956 324 >100 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −1,35 0,02 >100 %

Berlin, 27. März 2025 – Der PSI-Konzern hat im Geschäftsjahr 2024 einen 3,4 % geringeren Umsatz von 260,8 Millionen Euro erzielt (31.12.2023: 269,9 Millionen Euro). Die wiederkehrenden Erlöse aus Wartungs-, Upgrade- und SaaS-Verträgen stiegen gegenüber dem Vorjahr auf 106,0 Millionen Euro (31.12.2023: 103,5 Millionen Euro). Im vierten Quartal 2024 lag der Konzernumsatz mit 83,4 Millionen Euro knapp auf dem Niveau des Vorjahresquartals (01.10.-31.12.2023: 85,4 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich weiter gegenüber den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 und erreichte im vierten Quartal 4,2 Millionen Euro (01.10.-31.12.2023: 8,3 Millionen Euro). Im Gesamtjahr 2024 war es nach den Belastungen aus dem Cyberangriff mit −15,2 Millionen Euro noch negativ (31.12.2023: 5,6 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −21,0 Millionen Euro (31.12.2023: 0,3 Millionen Euro). Der Auftragseingang lag mit 257 Millionen Euro 13,5 % unter dem Vorjahreswert (31.12.2023: 297 Millionen Euro), erreichte im vierten Quartal mit 59 Millionen Euro aber bereits wieder den Wert des Vorjahresquartals. Der Auftragsbestand zum Jahresende reduzierte sich auf 152 Millionen Euro (31.12.2023: 170 Millionen Euro).

Das Segment Grid & Energy Management erzielte einen Umsatz von 115,6 Millionen Euro (44,3 % des Konzernumsatzes). Davon entfielen 50,7 Millionen Euro und damit 43,9 % des Segmentumsatzes auf jährlich wiederkehrende Umsätze. Das Segment verzeichnete 2024 ein negatives Betriebsergebnis von −14,8 Millionen Euro. Ursache für das im Vergleich zu den anderen Segmenten schlechtere Betriebsergebnis waren neben der Reduzierung der Umsatzerlöse vor allem Zusatzaufwendungen für den Wiederanlauf der IT Systeme aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderungen der Kunden im Bereich kritische Infrastruktur.

Auf das zweitgrößte Segment Process Industries & Metals entfielen 65,7 Millionen Euro (25,2 % des Konzernumsatzes). Der Anteil der jährlich wiederkehrende Erlöse betrug 18,6 Millionen Euro (28,3 % des Segmentumsatzes). Das Segment erzielte auch unter Berücksichtigung der erheblichen Belastungen aus dem Cyberangriff ein positives Betriebsergebnis von 1,2 Millionen Euro. Wesentlicher Treiber des operativen Geschäftes des Segments war dabei wie im Vorjahr das Nordamerikageschäft.

Im Segment Discrete Manufacturing wurde nach Auftragsverschiebungen durch Neukunden ein Umsatz von 30,0 Millionen erzielt (11,5 % des Konzernumsatzes), wovon 57,7 % auf jährlich wiederkehrende Erlöse entfielen. Das Segment erzielte ein Betriebsergebnis von 0,4 Millionen Euro. Neben den Auswirkungen des Cyberangriffs haben sich dabei im Geschäftsjahr 2024 Konjunktureffekte im Bereich Automobil- und Automobilzulieferindustrie negativ auf die Geschäftsentwicklung ausgewirkt.

Das Segment Logistics verzeichnete eine gute Geschäftsentwicklung in Osteuropa und erzielte einen Umsatz von 31,4 Millionen Euro (12,0 % des Konzernumsatzes). Der Anteil der jährlich wiederkehrenden Erlöse in diesem Segment belief sich auf 39,8 %, das Betriebsergebnis trotz der Verluste aus dem Cyberangriff auf 0,7 Millionen Euro.

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns am Jahresende erhöhte sich auf 2.434 (31.12.2023: 2.310). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war als Folge des Cyberangriffs und des negativen Konzernergebnisses mit −19,7 Millionen Euro deutlich negativ (31.12.2023: 16,8 Millionen Euro). Die liquiden Mittel lagen mit 26,5 Millionen Euro um 24 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (31.12.2023: 50,5 Millionen Euro), ihnen stehen zudem höhere kurzfristige Finanzverbindlichkeiten von 21,1 Millionen Euro (31.12.2023: 2,1 Millionen Euro) gegenüber. Dem Konzern stehen ausreichende Mittel zur Finanzierung zur Verfügung und es wird eine deutliche Verbesserung des Bestands an liquiden Mitteln in den kommenden Quartalen erwartet.

Als Anbieter von Softwareprodukten für Betreiber von Energieinfrastrukturen, in der Stahl- und Automobilindustrie sowie im Logistikbereich ist der PSI-Konzern mit nachhaltigen und hochrelevanten Produkten gut positioniert und mit einem Auftragsbestand von 152 Millionen Euro zum 31. Dezember 2024 gut in das Jahr gestartet. In den ersten Monaten des neuen Jahres wurden wesentliche Großaufträge von Bestandskunden und Aufträge von Neukunden gewonnen. Zudem hat PSI erste erfolgreiche Schritte auf dem Weg zur Cloud-Transformation des Geschäftsmodells gemacht und mit Google Cloud einen strategischen Partner für den Transformationsprozess gewonnen.

Für 2025 erwartet der PSI-Vorstand ein Wachstum des Auftragseingangs und Umsatzes von etwa 10 % und trotz der Investitionen in die neuen Cloud-/SaaS-basierten Produkte eine bereinigte EBIT-Marge von etwa 4 %. Für die wiederkehrenden Umsätze aus Wartungs-, Upgrade- und SaaS-Verträgen wird ein Wachstum von mindestens 10 % erwartet, so dass deren Anteil im Geschäftsjahr etwa 42 % erreichen wird. Das Management erwartet außerdem eine Rohertragsmarge (Gross Profit Margin) von mindestens 35 % und geht davon aus, einen Free Cashflow von mindestens 15 Millionen Euro erreichen zu können.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.400 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
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27.03.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2107210

 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

2107210  27.03.2025 CET/CEST

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

PSI Software SE / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
PSI Software SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

20.03.2025 / 19:08 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die PSI Software SE bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 27.03.2025
Ort: https://www.psi.de/Einzelabschluss_PSI_SE_2024.pdf

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 27.03.2025
Ort: https://www.psi.de/Bericht_2024.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 14.04.2025
Ort: https://www.psi.de/Report_2024.pdf

Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2025
Ort: https://www.psi.de/Bericht_Q2_2025.pdf

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2025
Ort: https://www.psi.de/Bericht_Q2_2025.pdf


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2104056  20.03.2025 CET/CEST

PSI kündigt Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Beschleunigung der KI-Transformation in der Industrie an

PSI kündigt Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Beschleunigung der KI-Transformation in der Industrie an

PSI Software SE / Schlagwort(e): Kooperation/Vertrag
PSI kündigt Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Beschleunigung der KI-Transformation in der Industrie an

12.03.2025 / 10:08 CET/CEST
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PSI kündigt Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Beschleunigung der KI-Transformation in der Industrie an
PSI wird seine SaaS-Angebote auf der Google Cloud betreiben und als Partner für KI-gestützte Geschäftsprozessoptimierung fungieren

Berlin, 12. März 2025 – Im Rahmen seiner Cloud- und SaaS- (Software-as-a-Service) Transformation hat PSI Google Cloud als strategischen Partner ausgewählt. Die Google Cloud Platform (GCP) wird als Grundlage für die SaaS-Angebote der PSI dienen, und beide Partner ergänzen sich gegenseitig mit ihren leistungsstarken Anwendungen für industrielle Künstliche Intelligenz (Industrial AI). Die Partnerschaft eröffnet PSI ein neues leistungsfähiges Ökosystem und wird die Softwareentwicklungsumgebung der PSI grundlegend modernisieren.

PSI wird die Cloud-Transformation auf mehreren Ebenen vorantreiben. Neben einer deutlichen Steigerung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Markteinführungsgeschwindigkeit unterstützt diese Partnerschaft die Transformation des PSI-Produktportfolios, um SaaS-basierte Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

„Wir haben uns für Google Cloud entschieden, weil wir davon überzeugt sind, dass diese Partnerschaft komplementär und einzigartig ist“, sagt Robert Klaffus, CEO der PSI. „Die Partnerschaft wird die Transformation der PSI in Richtung Cloud und SaaS vorantreiben, da beide Parteien erhebliche Anstrengungen unternehmen. Dies wird uns in die Lage versetzen, Innovationen zu beschleunigen, die Skalierung unseres Geschäfts deutlich zu verbessern und an der Spitze der industriellen KI-Revolution zu stehen.“

„Google Cloud wird PSI seine sichere, KI-optimierte Infrastruktur bereitstellen, um die SaaS-Transformation des Unternehmens zu unterstützen“, sagt Dr. Marianne Janik, VP EMEA North bei Google Cloud. „Gemeinsam werden wir PSI in die Lage versetzen, ihre Infrastruktur zu modernisieren und Innovationen bei industriellen KI-Lösungen zu beschleunigen, was unser gemeinsames Engagement für die Förderung der digitalen Transformation unter den führenden Industrie- Technologieunternehmen Deutschlands unterstreicht.“

Nach der Verschlankung der Unternehmensstrukturen und der Fokussierung des Portfolios macht PSI den nächsten wichtigen Schritt bei der Umsetzung des strategischen Veränderungsprogramms „PSI reloaded“. Die Umwandlung der PSI in ein Cloud-first-Softwareunternehmen wird dazu beitragen, die Geschäftseffizienz zu steigern und mehr Wert für Kunden zu schaffen.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

Kontakt:

PSI Software SE

Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Dircksenstraße 42-44
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Tel. +49 30 2801-2727
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2099352  12.03.2025 CET/CEST

E.ON und PSI realisieren gemeinsam intelligente Steuerung für das Verteilnetz der Zukunft

E.ON und PSI realisieren gemeinsam intelligente Steuerung für das Verteilnetz der Zukunft

PSI Software SE / Schlagwort(e): Vertrag/Auftragseingänge
E.ON und PSI realisieren gemeinsam intelligente Steuerung für das Verteilnetz der Zukunft

11.02.2025 / 08:54 CET/CEST
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E.ON und PSI realisieren gemeinsam intelligente Steuerung für das Verteilnetz der Zukunft

Berlin, 11. Februar 2025 – E.ON und PSI haben einen langfristigen Vertrag über die Einführung eines neuen und einheitlichen Netzleitsystems für die E.ON-Netzgesellschaften in Deutschland geschlossen. Mit Netzleitsystemen werden Energieflüsse im Strom- und Gasnetz gesteuert, um eine zuverlässige und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Bis 2029 sollen durch das Projekt die Leitsysteme der deutschen Verteilnetzbetreiber vereinheitlicht werden. Dafür wird die modulare PSI-Leitsystemplattform „Control System of the Future“ (CSF) genutzt. Das neue Leitsystem senkt langfristig die Betriebs- und Wartungskosten und gestaltet so den Netzbetrieb effizienter. Es ermöglicht zusätzlich eine weitere Automatisierung, erhöht die Sicherheitsstandards und besitzt eine zukunftssichere, offene Software-Architektur.


In Deutschland sind über 95 Prozent der Erneuerbaren-Energieanlagen wie Wind oder Photovoltaik an die Verteilnetze angeschlossen. Mit der Wärme- und Verkehrswende müssen in den kommenden Jahren zudem Millionen von Elektrofahrzeugen und Wärmepumpen in das Netz integriert werden. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, entwickelt E.ON seine Netze und die Systemführung kontinuierlich weiter.

„Als Spielmacher der Energiewende investieren wir umfassend in die Digitalisierung unserer Netze. Das neue, einheitliche Netzleitsystem ist dafür ein wesentlicher Baustein und ein wichtiger Schritt zur Standardisierung. Gleichzeitig entsteht ein modulares System, das erweiterbar ist und damit flexibel auf die Anforderungen der Zukunft reagieren kann“ erläutert Harald Heß, Senior Vice President Energy Networks Technology & Innovation bei E.ON.

Für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts setzen PSI und E.ON auf agile Prinzipien und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Dabei wird ein eigener Kundenbereich seitens PSI aufgebaut, der eng mit dem Key-Supplier-Management von E.ON zusammenarbeitet. Das gemeinsame Ziel ist es, einen wichtigen Beitrag für die zuverlässige, wirtschaftliche und nachhaltige Netzführung der Zukunft zu leisten, wobei wichtige Themen wie Sektorenkopplung und holistische Optimierung des Energiesystems stärkere Bedeutung erlangen.

„Wir sind sehr stolz, dass E.ON bei der Einführung eines neuen und einheitlichen Netzleitsystems auf den langjährigen Partner PSI setzt“, sagt Robert Klaffus, CEO der PSI. „Das bestätigt unsere Strategie, mit der Entwicklung unserer neuen Leitsystemgeneration, die Netzführung der Zukunft technologisch neu zu definieren und gleichzeitig auf bewährte Module zu setzen. Damit begleiten wir unsere Kunden bestmöglich dabei, den Anforderungen eines immer dynamischeren Marktes und Energiesystems gerecht zu werden.“

Die Entwicklung des „Control System of the Future“ ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung des Strategieprogramms „PSI reloaded“. Sie unterstreicht die Innovationskraft, Zukunftsorientierung und Wettbewerbsfähigkeit der PSI. Die erste Piloteinheit soll Anfang 2028 mit dem neuen System ausgestattet werden.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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2084101  11.02.2025 CET/CEST

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PSI veräußert den Geschäftsbereich Mobility

PSI veräußert den Geschäftsbereich Mobility

PSI Software SE / Schlagwort(e): Verkauf/Strategische Unternehmensentscheidung
PSI veräußert den Geschäftsbereich Mobility

21.12.2024 / 00:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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PSI veräußert den Geschäftsbereich Mobility

Berlin, 21. Dezember 2024 – Die PSI Software SE, Berlin, veräußert 100
 % der Geschäftsanteile am Tochterunternehmen PSI Transcom GmbH, in dem die wesentlichen Teile des Geschäftsbereichs Mobility konzentriert sind, an die Altamount Software GmbH, eine zur CHAPTERS Group AG gehörende Beteiligungsplattform. Die PSI Transcom GmbH ist ein Softwareanbieter mit rund 100 Beschäftigten und einem Fokus auf Mobilitätslösungen für optimale Personal- und Fahrzeugverfügbarkeit in Verkehrsunternehmen. PSI setzt mit diesem Schritt die Fokussierung auf industrielle Software für die Bereiche Netz- und Energiemanagement, Prozessindustrie und Stahl, Diskrete Fertigung sowie Logistik fort.

Der Vorstand der PSI hat im Rahmen der Strategie PSI Reloaded angekündigt, eine aktive Portfoliostrategie zu betreiben. Damit wird die Grundlage für langfristiges Umsatz- und Ergebniswachstum gelegt sowie konsequente Kapitalallokation erreicht.

Der Vorstand der PSI dankt sowohl den Beschäftigten wie auch dem Management Team der PSI Transcom GmbH für die langjährige Loyalität und den Einsatz für die PSI. Er wird die Altamount Software GmbH mit allen Kräften dabei unterstützen, den Geschäftsbereich Mobility vollständig zu übernehmen.

Durch die Integration der PSI Transcom GmbH in die Beteiligungsplattform der CHAPTERS Group ergeben sich für Kunden und Beschäftigte attraktive, neue Perspektiven für nachhaltiges Wachstum.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Mobilität und Produktion sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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2056201  21.12.2024 CET/CEST

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PSI vollzieht wesentlichen Schritt zum integrierten Softwareunternehmen

PSI vollzieht wesentlichen Schritt zum integrierten Softwareunternehmen

PSI Software SE / Schlagwort(e): Sonstiges/Strategische Unternehmensentscheidung
PSI vollzieht wesentlichen Schritt zum integrierten Softwareunternehmen

02.12.2024 / 10:57 CET/CEST
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PSI vollzieht wesentlichen Schritt zum integrierten Softwareunternehmen
Neue Organisationsstruktur „PSI Reloaded“ am 1. Dezember 2024 gestartet

Berlin, 2. Dezember 2024 – Der PSI-Konzern hat einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zum modernen, integrierten Softwareunternehmen vollzogen. Nach der Verschlankung der Konzernstrukturen durch die Verschmelzung der deutschen Tochtergesellschaften wurde zum 1. Dezember 2024 im Rahmen des Transformationsprogramms „PSI Reloaded“ die neue Organisationsstruktur umgesetzt. Dies umfasst insbesondere die Bündelung der energiebezogenen Aktivitäten in der neuen Geschäftseinheit „Grid & Energy Management (GEM)“.

Die neue Geschäftseinheit GEM ist durch die Zusammenführung der ehemals getrennten Aktivitäten in den Bereichen Elektrische und Verbundnetze, Gasnetze und Pipelines, Energiehandelssysteme (PSI Energy Markets) sowie Prozessankopplung und Smart Grids (PSI GridConnect) entstanden. Mit der Bündelung des bisher getrennten Angebotsspektrums bildet PSI das Zusammenwachsen der Energiesektoren Strom, Gas und Wärme sowie die regulatorischen Abhängigkeiten zwischen diesen Sektoren in einer einheitlichen Organisationsstruktur ab. Damit entsteht ein Pool von über 900 Energieexperten für alle Anforderungen des Energiesektors, durch den eine schnellere und flexiblere Projektabwicklung möglich wird.

Darüber hinaus wird PSI ein neues, spartenübergreifendes Leitsystem entwickeln, das sowohl die aktuellen wie auch die zukünftigen Anforderungen an eine ganzheitliche, hochgradig modulare, offene, performante, intelligente und sichere System- und Betriebsführung abdeckt. Ziel ist es, auch die erweiterten Anforderungen aus Sektorenkopplung, Energiewende, Energietransport, Speicherung und Energiehandel mit einem skalierbaren, web- und cloudfähigen System abzudecken. Mit dem neuen Leitsystem wird zukünftig auch der Upgrade-Prozess erheblich beschleunigt. Dadurch können neue Funktionen und Verbesserungen schneller eingeführt werden, was sowohl den Kunden als auch der PSI eine effizientere Nutzung von Ressourcen und kürzere Projektlaufzeiten ermöglicht.

Die Vereinfachung der Konzernstrukturen wurde bereits zur Jahresmitte mit der Verschmelzung der deutschen Tochtergesellschaften auf die PSI Software SE eingeleitet. Künftig wird sich das PSI-Geschäft in die fünf Branchenbereiche Netz & Energiemanagement, Prozessindustrie, Diskrete Fertigung, Logistik und Mobilität gliedern, die ab dem 4. Quartal 2024 auch die Grundlage der finanziellen Berichterstattung sein werden.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Mobilität und Produktion sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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02.12.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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2042161  02.12.2024 CET/CEST

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Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE (von GSC Research GmbH): Kaufen

Original-Research: PSI Software SE – von GSC Research GmbH

18.11.2024 / 08:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GSC Research GmbH zu PSI Software SE

Unternehmen: PSI Software SE
ISIN: DE000A0Z1JH9
 
Anlass der Studie: Neunmonatszahlen 2024
Empfehlung: Kaufen
seit: 18.11.2024
Kursziel: 30,00 Euro
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten
Letzte Ratingänderung: 06.05.2022, vormals Halten
Analyst: Thorsten Renner

Normalisierung schreitet weiter voran

Nach dem bereits herausfordernden Jahr 2023 brachte das aktuelle Geschäftsjahr mit dem massiven Cyberangriff eine böse Überraschung für die PSI Software SE mit sich. Die Attacke führte zu enormen Beeinträchtigungen, die sich nun wieder in einer Phase der Normalisierung befinden. Allerdings können einige geplante Aufträge nicht mehr in diesem Jahr abgearbeitet werden, was zu einem deutlichen Umsatzminus führen wird. Daraus wird dann auch ein kräftiger Verlust resultieren.

Ab dem kommenden Geschäftsjahr 2025 sind wir für die weitere Entwicklung der Gesellschaft aber wieder positiv gestimmt. Erfreulich ist zunächst einmal die Tatsache, dass PSI trotz der Probleme durch die Cyberattacke keine Kunden verloren hat. Das neue Management hat sich zudem für die nächsten Jahre eine umfangreiche Transformation des Unternehmens auf die Fahnen geschrieben.

Diese Cloud-Transformation soll bis 2028 abgeschlossen werden. Dabei gliedert sich das umfangreiche Programm in drei Phasen: In den Jahren 2024/2025 läuft die Transformationsphase, an die sich 2026/2027 die Umsetzung anschließt. Ab 2028 steht dann die Skalierung auf der Agenda. Dadurch sollen deutlich höhere Margen erzielt werden. Das Management hat sich dabei für 2028 einen Umsatzkorridor von 400 bis 440 Mio. Euro und eine EBIT-Marge von 14 bis 16 Prozent zum Ziel gesetzt. Dies sind ambitionierte Ziele, die jedoch das Potenzial von PSI bei einer erfolgreichen Transformation verdeutlichen.

Auch wenn 2023 enttäuschend verlief und 2024 durch die Cyberattacke bestimmt wird, sehen wir die PSI Software SE ab 2025 wieder auf Wachstumskurs. Denn die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine hervorragende Marktposition mit loyalen Kunden. Entsprechend sollten in den kommenden Jahren wieder deutlich höhere Umsätze bei steigenden Margen erzielt werden können. Auf dieser Basis empfehlen wir, die PSI-Aktie bei einem geringfügig auf 30,00 Euro angepassten Kursziel weiterhin zu „Kaufen“.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/31339.pdf
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier downloaden: www.gsc-research.de

Kontakt für Rückfragen:
GSC Research GmbH
Tiergartenstr. 17
D-40237 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 / 179374 – 26
Fax: +49 (0)211 / 179374 – 44

Büro Münster:
Postfach 48 01 10
D-48078 Münster
Tel.: +49 (0)2501 / 44091 – 21
Fax: +49 (0)2501 / 44091 – 22

E-Mail: info@gsc-research.de
Internet: www.gsc-research.de


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2031647  18.11.2024 CET/CEST

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Dr. Georg Tacke zum Aufsichtsrat der PSI Software SE bestellt

Dr. Georg Tacke zum Aufsichtsrat der PSI Software SE bestellt

PSI Software SE / Schlagwort(e): Personalie
Dr. Georg Tacke zum Aufsichtsrat der PSI Software SE bestellt

11.11.2024 / 11:04 CET/CEST
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Dr. Georg Tacke zum Aufsichtsrat der PSI Software SE bestellt

Berlin, 11. November 2024 – Mit sofortiger Wirkung wurde Dr. Georg Tacke nach Vorschlag der Verwaltung vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zum Aufsichtsratsmitglied bestellt. Die Bestellung erfolgte gemäß §
 104 Abs. 1 Aktiengesetz. Die Bestellung war notwendig geworden, nachdem der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende der PSI Software SE, Herr Karsten Trippel, nicht mehr für eine weitere Amtszeit im Aufsichtsrat zur Verfügung stand.

Dr. Georg Tacke leitete von 2009 bis 2019 als CEO die Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners und ist derzeit in der Funktion eines Senior Advisors für das Unternehmen tätig. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Beratungserfahrung vor allem im B2B-Sektor. Zu seinen Spezialgebieten gehören Wachstumsstrategie, Vertrieb und Preisgestaltung. Er ist bekannt als einer der Top-Pricing-Experten und unterstützt zahlreiche CEOs und Vorstände als persönlicher Berater und Coach.

Dr. Georg Tacke schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre als Diplom-Kaufmann an der Universität Bielefeld ab, an der er auch promovierte. Er studierte und forschte auch als Visiting Scholar an der Stanford Business School.

Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Mobilität und Produktion sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden. www.psi.de

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11.11.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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2026979  11.11.2024 CET/CEST

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PSI mit ausgeglichenem EBIT im dritten Quartal

PSI mit ausgeglichenem EBIT im dritten Quartal

PSI Software SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
PSI mit ausgeglichenem EBIT im dritten Quartal

31.10.2024 / 08:46 CET/CEST
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PSI mit ausgeglichenem EBIT im dritten Quartal
– Auftragsbestand am 30. September 2024 mit 188 Millionen Euro 5,5 % unter dem Vorjahreswert
– Umsatz im dritten Quartal mit 65 Millionen Euro auf Vorjahresniveau
– Konzern-Betriebsergebnis im dritten Quartal ausgeglichen, im Segment Produktionsmanagement mit 3,7 Millionen Euro 23 % über dem Vorjahresquartal

Kennzahlen (TEUR) 01.01. – 30.09.2024 01.01. – 30.09.2023 Veränderung
Umsatz 177.424 184.459 −3,8 %
EBIT −19.399 −2.714 >100 %
Konzernergebnis −24.142 −7.128 >100 %
Ergebnis je Aktie (EUR) −1,56 −0,46 >100 %

Berlin, 31. Oktober 2024 – Der PSI-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 einen 3,8 % geringeren Umsatz von 177,4 Millionen Euro erzielt (30.09.2023: 184,5 Millionen Euro). Im dritten Quartal 2024 war der Umsatz mit 65,1 Millionen Euro stabil (01.07.-30.09.2023: 65,2 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) war im dritten Quartal mit 13.000 Euro ausgeglichen (01.07.-30.09.2023: 2,6 Millionen Euro) und verbesserte sich weiter gegenüber den ersten zwei Quartalen des Jahres 2024. In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 war es nach den Belastungen aus der Cyberattacke mit −19,4 Millionen Euro deutlich negativ (30.09.2023: −2,7 Millionen Euro). Das Konzernergebnis lag entsprechend bei −24,1 Millionen Euro (30.09.2023: −7,1 Millionen Euro). Der Auftragseingang verringerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,8 % auf 198 Millionen Euro (30.09.2023: 238 Millionen Euro). Im Vorjahr war vor allem das dritte Quartal durch sehr große Aufträge in den Bereichen Elektrische Netze, Logistik und in Malaysia geprägt. Der Auftragsbestand am 30.09.2024 lag mit 188 Millionen Euro 5,5 % unter dem Vorjahreswert (30.09.2023: 199 Millionen Euro).

Das Segment Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel, Personenverkehr) erzielte einen 7,6 % geringeren Umsatz von 84,8 Millionen Euro (30.09.2023: 91,8 Millionen Euro) und ein deutlich verschlechtertes Betriebsergebnis von −19,5 Millionen Euro (30.09.2023: −7,5 Millionen Euro). Obwohl sich das Geschäft des Segments weiter normalisierte, waren vor allem die Festpreisprojekte noch immer deutlich von der geringeren Produktivität nach der Cyberattacke geprägt.

Der Umsatz im Segment Produktionsmanagement (Metall, Industrie, Logistik) war in den ersten neun Monaten mit 92,6 Millionen Euro konstant (30.09.2023: 92,7 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis des Segments verschlechterte sich auf 2,3 Millionen Euro (30.09.2023: 11,1 Millionen Euro), im dritten Quartal erzielte das Segment aber ein gegenüber dem Vorjahresquartal um 23 % auf 3,7 Millionen Euro verbessertes Betriebsergebnis. Aufgrund des stärker produktbasierten Geschäfts erholte sich das Produktionsmanagements deutlich schneller von den Folgen der Cyberattacke als das Energiemanagement.

Die Mitarbeiterzahl des Konzerns erhöhte sich leicht auf 2.316 (30.09.2023: 2.279). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war als Folge der Cyberattacke sowie einmaliger Working Capital Veränderungen, die sich in den Folgequartalen umkehren werden, mit −34,2 Millionen Euro deutlich negativ (30.09.2023: −6,5 Millionen Euro). Die liquiden Mittel lagen mit 27,4 Millionen Euro 19,6 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (30.09.2023: 47,0 Millionen Euro), ihnen stehen zudem höhere kurzfristige Finanzverbindlichkeiten von 24,7 Millionen Euro (31.12.2023: 2,1 Millionen Euro) gegenüber. Dem Konzern stehen ausreichende Mittel zur Finanzierung zur Verfügung und es wird eine deutliche Verbesserung des Bestands an liquiden Mitteln im 4. Quartal erwartet.

Nach dem Cyberangriff vom Februar 2024 und dem Wiederanlauf der erneuerten IT-Systeme wurde der Produktivbetrieb seit Anfang Mai größtenteils wiederaufgenommen und hat sich inzwischen fast vollständig normalisiert. Im Zuge des Wiederanlaufs wurden weitere Maßnahmen verabschiedet, die im Rahmen einer überarbeiteten IT-Strategie die Sicherheit der IT-Systeme wesentlich erhöhen werden und die derzeit umgesetzt werden. Weitere Kosten aus dem Cyberangriff im 4. Quartal 2024 werden nicht erwartet.

Die Vereinfachung der Konzernstrukturen wurde bereits zur Jahresmitte mit der Verschmelzung der deutschen Tochtergesellschaften auf die PSI Software SE eingeleitet. Künftig wird sich das PSI-Geschäft in die fünf Branchenbereiche Netz & Energiemanagement, Prozessindustrie, Diskrete Fertigung, Logistik und Mobilität gliedern, die ab dem 4. Quartal 2024 auch die Grundlage der finanziellen Berichterstattung sein werden. Mit der Cloud-Transformation des Produktportfolios, die mit drei konkreten Proof-of-Concept-Projekten eingeleitet wurde, schafft PSI die Voraussetzungen für den zukünftigen Aufbau des SaaS-Geschäfts (Software-as-a-Service).

Der PSI-Vorstand erwartet auch weiterhin unter Berücksichtigung der negativen Effekte aus dem Cyberangriff für das Gesamtjahr einen bis zu 25 Millionen Euro geringeren Umsatz und ein negatives Betriebsergebnis von bis zu −15 Millionen Euro.

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