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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
06.07.2026Daiichi Sankyo Deutschland GmbHBundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen
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28.04.2026Daiichi Sankyo Deutschland GmbHHelden in der Patientenstärkung ausgezeichnet: Daiichi Sankyo verleiht O-Mamori Award 2026
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21.11.2024Daiichi Sankyo Deutschland GmbHDie Investitionen von Daiichi Sankyo in Krebsmedikamente nehmen Gestalt an: Zum Baubeginn des Produktionsgebäudes besucht Ministerpräsident Söder das Werk in Pfaffenhofen
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Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

Daiichi Sankyo Deutschland GmbH / Schlagwort(e): Stellungnahme/Studie
Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

06.07.2026 / 12:24 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

  • Am Standort Pfaffenhofen a. d. Ilm baut Daiichi Sankyo die Entwicklung und Herstellung moderner Krebstherapien aus und investiert dafür ca. eine Milliarde Euro – mit zusätzlicher Wertschöpfung in der Region und ganz Deutschland
  • Austausch mit der Ministerin über gesundheitspolitische Rahmenbedingungen

München/Pfaffenhofen – (6. Juli 2026) – Bundesgesundheitsministerin Warken hat am 3. Juli ein neues Gebäude zur Produktion von Krebsmedikamenten von Daiichi Sankyo am Standort Pfaffenhofen a. d. Ilm besichtigt. Seit 2022 investiert das japanische Pharmaunternehmen dort ca. eine Milliarde Euro, um den Produktions- und Entwicklungsstandort bis 2030 auszubauen. Ein Austausch zu gesundheitspolitischen Themen war ebenfalls Teil des Besuchsprogramms.

„Wir bauen in Pfaffenhofen eine Schlüsseltechnologie für die Herstellung neuer, komplexer Krebstherapien“, sagt Benoit Creveau, Geschäftsführer von Daiichi Sankyo Deutschland. „So leisten wir einen substanziellen Beitrag zur weltweiten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Medikamenten gegen Krebs. Damit solche Investitionen auch in Zukunft nach Deutschland kommen, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, die Innovation, Produktion und Versorgungssicherheit stärken. Das ist wichtig, um in einem herausfordernden globalen Wettbewerbsumfeld dauerhaft als Standort bestehen zu können.“

Die wirtschaftliche Bedeutung des derzeitigen Investments reicht über Daiichi Sankyo hinaus. Eine vom Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte durchgeführte Studie zeigt, dass die Investition eine zusätzliche Bruttowertschöpfung von mehr als 1,1 Milliarden Euro in Deutschland schafft, davon rund 412 Millionen Euro allein in Bayern. Neben mindestens 350 zusätzlichen Stellen, die derzeit direkt bei Daiichi Sankyo entstehen, werden indirekt auch viele weitere Arbeitsplätze entlang der Wertschöpfungskette unterstützt, insbesondere bei Partnerunternehmen und Zulieferern in Bayern und in ganz Deutschland. 

Über Daiichi Sankyo

Daiichi Sankyo (TSE: 4568) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein verlässlicher Innovator im Gesundheitswesen zu werden und durch herausragende Wissenschaft und Technologie das Leben der Menschen zu verbessern. Das Unternehmen erforscht und entwickelt neue Behandlungsstandards, um vielfältigen medizinischen Bedürfnissen zu begegnen und weltweit zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen. Mit einem strategischen Schwerpunkt in der Onkologie treibt Daiichi Sankyo ein branchenführendes Portfolio an Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten voran und identifiziert gleichzeitig neue bahnbrechende Technologien, um innovative Medikamente bereitzustellen, die Patientinnen und Patienten, medizinischen Fachkräften sowie der Gesellschaft zugutekommen und die medizinische Praxis verändern. Weitere Informationen finden Sie unter www.daiichisankyo.com. 

MEDIENKONTAKT:
Jörg Donner
joerg.donner@daiichisankyo.com
+49 89 78089047
 
   
MCS Services
Julia von Hummel/ Dr. Johanna Kolber/ Dr. Cora Kaiser
Daiichi-sankyo@mc-services.eu
+49 89 2102280
 

 



06.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2360782  06.07.2026 CET/CEST

Helden in der Patientenstärkung ausgezeichnet: Daiichi Sankyo verleiht O-Mamori Award 2026

Helden in der Patientenstärkung ausgezeichnet: Daiichi Sankyo verleiht O-Mamori Award 2026

Daiichi Sankyo Deutschland GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges
Helden in der Patientenstärkung ausgezeichnet: Daiichi Sankyo verleiht O-Mamori Award 2026

28.04.2026 / 10:00 CET/CEST
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Pressemitteilung

Helden in der Patientenstärkung ausgezeichnet:

Daiichi Sankyo verleiht O-Mamori Award 2026

Berlin, 28. April 2026. Engagement sichtbar machen, Versorgung verbessern, Lebensqualität stärken: Mit dem O-Mamori Award würdigt Daiichi Sankyo herausragende Projekte von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Kardiologie und Onkologie. Bei der Preisverleihung am 24. April in Berlin wurden acht Projekte von einer unabhängigen Jury mit einem Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro ausgezeichnet.

Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen leisten täglich einen entscheidenden Beitrag für eine bessere Versorgung und mehr Lebensqualität. Sie informieren, begleiten und geben Betroffenen eine Stimme – oft mit begrenzten Ressourcen. Genau hier setzt der vom Pharmaunternehmen Daiichi Sankyo initiierte O-Mamori Award an: Er macht Engagement sichtbar, stärkt Netzwerke und fördert Ideen, die den Alltag von Patient:innen und Angehörigen nachhaltig verbessern. Namensgeber sind die japanischen „O-Mamori“, kleine Glücksbringer, die für Schutz und Zuversicht stehen.

„Unser Unternehmen blickt auf eine über 100-jährige Tradition gesellschaftlichen Engagements zurück. Mit dem O-Mamori Award möchten wir Initiativen würdigen, die mit großem persönlichem Einsatz dazu beitragen, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern und ihnen mehr Lebensqualität zu ermöglichen,“ sagt Benoit Creveau, Geschäftsführer von Daiichi Sankyo Deutschland.

Ideen, die Herzen schützen

In der Kategorie Kardiologie zeichnete die Jury zwei Projekte aus, die innovative Wege in der Unterstützung von Patient:innen und ihren Familien gehen.

Das Projekt „Cuddling Creatures“ (erster Preis) unterstützt in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Kinderherzen München“ herzkranke Neugeborene und ihre Familien während belastender Intensivaufenthalte. Spezielle Kuscheltiere, die den Duft und die Stimme der Eltern aufnehmen können, fördern emotionale Nähe und tragen dazu bei, Stress und Unsicherheit bei Säuglingen und Eltern zu reduzieren. „Gerade in den ersten Lebenswochen ist Nähe für herzkranke Babys entscheidend. Mit unseren Kuscheltieren möchten wir Eltern und Kinder emotional verbinden – auch dann, wenn sie räumlich getrennt sind,“ erklärte Antonia Rogler von der Stiftung kinderherzen.

Der zweite Preis ging an das Projekt „Defi-Telefon“, mit dem der Verein „HERZ IN TAKT Defi-Liga“  Menschen mit implantiertem Defibrillator und ihren Angehörigen eine niedrigschwellige telefonische Unterstützung bietet. 35 ehrenamtliche Ansprechpartner:innen helfen bei Fragen zum Alltag, vermitteln Kontakte zu Fachstellen und bieten emotionale Unterstützung.

Sonderpreise für Innovationen und Exzellenz in der Patientenaufklärung

Den Sonderpreis „Innovative und kreative Patientenunterstützung“ erhielt die Lern-App „Krümel-Helden“. Entwickelt von der Initiative Krümelkiste gemeinsam mit dem Bundesverband Williams-Beuren-Syndrom, stärkt sie die Sozialkompetenzen von Menschen mit seltenen genetischen Erkrankungen. Durch realitätsnahe Trainingssituationen werden Nutzer:innen sensibilisiert und in ihrem Alltag unterstützt.

Der Sonderpreis „Exzellenz in Patientenaufklärung und Alltagssupport“ ging an das Projekt „Reha auf Ziel“ des Landesverbands Sachsen für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Verein nutzt dabei ein strukturiertes, digital unterstütztes Schulungsprogramm für das Lipidmanagement in der Rehabilitation. Ziel ist es, die langfristige kardiovaskuläre Gesundheit von Patient:innen nach einem Herzinfarkt zu verbessern.

Gemeinsam stark gegen Krebs

In der Kategorie Onkologie wurden zwei Projekte ausgezeichnet, die Betroffene und ihre Familien in herausfordernden Lebenssituationen begleiten.

Den Hauptpreis erhielt der Verein „Pro Mater Sano“, der bundesweit krebskranke Schwangere sowie Mütter mit Babys oder Kleinkindern unterstützt. Das Angebot reicht von psychosozialer Beratung bis hin zur Unterstützung bei organisatorischen und familiären Herausforderungen.

Den zweiten Platz belegte das Projekt „Auszeit vom Krebs“. Die Saarländische Krebsgesellschaft schafft damit gezielte Entlastungsangebote für Kinder krebskranker Eltern. Durch regelmäßige gemeinsame Aktivitäten erleben Familien Momente der Stabilität und Gemeinschaft außerhalb des belastenden Krankheitsalltags. „Kinder brauchen Stabilität und positive Erlebnisse – besonders dann, wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist. Unsere Angebote schaffen Räume für Austausch, Entlastung und neue Kraft für die ganze Familie“, sagte Sabine Rubai vom Projekt Auszeit vom Krebs.

Sonderpreis für ganzheitliche Unterstützung und Publikumsentscheid

Den Sonderpreis „Ganzheitliche Unterstützung von Patienten und ihren Angehörigen“ erhielt die „Sonneninsel Seekirchen“, die als psychosoziales Nachsorgezentrum umfassende Unterstützung für Familien mit krebskranken Kindern bietet. Mit einem multiprofessionellen Ansatz stärkt das Projekt die Resilienz von Familien und begleitet sie auf ihrem Weg zurück in den Alltag.

Der Publikumspreis ging ebenfalls an das Projekt Pro Mater Sano, das sich in einer geheimen Abstimmung aller Teilnehmenden durchsetzen konnte.

Große Resonanz und vielfältige Projekte

Mit 55 eingereichten Projekten aus Deutschland und Österreich erzielte der O-Mamori Award große Resonanz. Alle Bewerber:innen präsentierten ihre Initiativen im Rahmen einer Posterausstellung, die den Austausch zwischen den Vertreter:innen der Projekte, Jury-Mitgliedern und Gästen förderte und die Vielfalt des Engagements sichtbar machte.

„Viele der ausgezeichneten Projekte setzen genau dort an, wo die medizinische Versorgung an ihre Grenzen stößt – etwa in der Begleitung nach der Therapie, im Alltag oder bei der Unterstützung von Familienangehörigen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer ganzheitlichen Versorgung und sind ein wesentlicher Bestandteil moderner Onkologie,“ sagte Prof. Dr. Sebastian Stintzing, Onkologe an der Charité-Universitätsmedizin Berlin und Mitglied der Jury.

Jury-Mitglied Prof. Dr. Konstantin Krychtiuk, Kardiologe am Universitätsklinikum AKH Wien, würdigte die Gewinner: „Die ausgezeichneten Projekte im Bereich Herzerkrankungen greifen unterschiedliche Bedürfnisse bei der langfristigen Versorgung kardiologischer Patient:innen auf und zeigen, wie wichtig gerade auch die psychosoziale Unterstützung für einen nachhaltigen Therapieerfolg ist.“

Elisabeth Keil, Geschäftsführerin Daiichi Sankyo Austria, ergänzte: „Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen bringen großes Engagement und Erfahrung in die Therapie mit ein und verbessern so die Lebensqualität von Betroffenen spürbar. Mit dem O-Mamori Award möchten wir dazu beitragen, dieses Engagement sichtbar zu machen und weiter zu stärken.“

– – –

Verschiedene Pressebilder mit den Preisträger:innen des O-Mamori Awards 2026 sowie den Mitgliedern Mitgliedern der Jury und Vertreter:innen von Daiichi Sankyo stehen auf unserer Webseite im Bereich Presse unter diesem Link zum Download bereit: https://www.daiichi-sankyo.de/presse/presseinformationen/news-details/helden-in-der-patientenstaerkung-ausgezeichnet-daiichi-sankyo-verleiht-o-mamori-award-2026/

Über Daiichi Sankyo

Daiichi Sankyo ist ein innovatives globales Gesundheitsunternehmen, das zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beiträgt, indem es neue Behandlungsstandards entdeckt, entwickelt und bereitstellt, um die Lebensqualität weltweit zu verbessern. Mit mehr als 120 Jahren Erfahrung nutzt Daiichi Sankyo seine erstklassige Wissenschaft und Technologie, um neue Modalitäten und innovative Medikamente für Menschen mit Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Krankheiten mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.daiichi-sankyo.de/.

Über den O-Mamori Award

Weitere Informationen rund um den Award erhalten Sie unter www.omamori-award.de.

Medienkontakt
Deutschland:
Jörg Donner
Senior Manager Communications & PR
Daiichi Sankyo Deutschland GmbH
joerg.donner@daiichisankyo.com
+49 172 1066219



28.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2316096  28.04.2026 CET/CEST

Die Investitionen von Daiichi Sankyo in Krebsmedikamente nehmen Gestalt an: Zum Baubeginn des Produktionsgebäudes besucht Ministerpräsident Söder das Werk in Pfaffenhofen

Die Investitionen von Daiichi Sankyo in Krebsmedikamente nehmen Gestalt an: Zum Baubeginn des Produktionsgebäudes besucht Ministerpräsident Söder das Werk in Pfaffenhofen

Emittent / Herausgeber: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH / Schlagwort(e): Expansion
Die Investitionen von Daiichi Sankyo in Krebsmedikamente nehmen Gestalt an: Zum Baubeginn des Produktionsgebäudes besucht Ministerpräsident Söder das Werk in Pfaffenhofen

21.11.2024 / 17:30 CET/CEST
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Die Investitionen von Daiichi Sankyo in Krebsmedikamente nehmen Gestalt an: Zum Baubeginn des Produktionsgebäudes besucht Ministerpräsident Söder das Werk in Pfaffenhofen 

  • Von Bayern in die Welt: Daiichi Sankyo transferiert Technologie zur Entwicklung und Produktion von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) nach Deutschland
  • Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder besucht heute den Standort von Daiichi Sankyo, um den symbolischen Spatenstich für ein neues Gebäude für Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) für Krebsmedikamente vorzunehmen.

München – 21. November 2024 – Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute am Produktions- und Entwicklungsstandort des japanischen Pharmaunternehmens Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen (Ilm) mit einem symbolischen Spatenstich den Baubeginn eines Gebäudes markiert, in dem zukünftig sogenannte Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) hergestellt werden sollen.

ADCs sind monoklonale Antikörper, die mit einem zytotoxischen Wirkstoff (dem pharmazeutisch aktiven Bestandteil) kombiniert werden, um Menschen mit bestimmten Krebsarten zielgerichtet zu behandeln. Anfang des Jahres hat Daiichi Sankyo angekündigt, in den nächsten Jahren rund 1 Milliarde Euro in die Transformation seines Standorts zu einem Innovations- und Produktionszentrum zu investieren. Der Bau des neuen Gebäudes ist ein wichtiger Meilenstein dieser Planung.

An einem der größten globalen Produktions- und Entwicklungsstandorte von Daiichi Sankyo erweitert das Unternehmen seine weltweite Kapazität zur Herstellung von Krebsmedikamenten erheblich. Das Werk Pfaffenhofen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Vision von Daiichi Sankyo, ein innovatives globales Gesundheitsunternehmen zu werden, das zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beiträgt. Neben neuen onkologischen Therapien produziert der Standort Pfaffenhofen weiterhin Herz-Kreislauf-Medikamente für Deutschland und den internationalen Markt.


Bekenntnis zu Bayern und Deutschland als bevorzugter Standort

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Investitionen allmählich Gestalt annehmen, nämlich in Form von Gebäuden und Anlagen, die uns bei der Entwicklung und Herstellung von Medikamenten helfen“, sagt Nora Urbanetz, Leiterin der Technology Unit bei Daiichi Sankyo Europe. „Unser Ziel ist es, Menschen mit bestimmten Krebsarten auf der ganzen Welt zu helfen. Der heutige Spatenstich ist ein Meilenstein hier in Pfaffenhofen und für Daiichi Sankyo insgesamt: Durch die Erweiterung unserer Aktivitäten im Herzen Bayerns leisten wir einen wesentlichen Beitrag dazu, unsere Medikamente weltweit verfügbar zu machen und verlässlich zu liefern.“

Die Investitionen in neue Gebäude und Anlagen für Krebsmedikamente sind auch eine wichtige Bestätigung für das Engagement von Daiichi Sankyo in Deutschland und insbesondere in Bayern als einem der bevorzugten Standorte des pharmazeutischen Unternehmens.

„Das ist ein starkes Signal für den Pharmastandort Bayern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner Rede. „Forschung und Technologie sind die einzigen Antworten auf künftige Herausforderungen. Bei Krankheiten wie Krebs können innovative neue Behandlungsmethoden Leben verlängern und Lebensqualität verbessern. Das unterstützen wir als Freistaat: Mit unserer Hightech und Highmed Agenda investieren wir fast sechs Mrd. Euro in Zukunftstechnologien, davon rund 500 Mio. Euro in Biotech. Wir vernetzen Universitäten und Unternehmen und schaffen ein innovatives Ökosystem mit völlig neuen Möglichkeiten.“

Daiichi Sankyo Europe beschäftigt derzeit mehr als 800 Expert:innen am Standort Pfaffenhofen und plant, bis 2030 bis zu 350 weitere Mitarbeitende für aktuelle und geplante Erweiterungen einzustellen.

Bildmaterial: Download im Pressebereich von Daiichi Sankyo, daiichi-sankyo.de/presseinformationen/

Kontakt

Jörg Donner
Senior Manager Communication & PR
Tel.  +49 172 10 66 219
Joerg.Donner@daiichi-sankyo.de


Über Daiichi Sankyo Europe, Standort Pfaffenhofen

Von Pfaffenhofen aus werden unsere Medikamente in mehr als 50 Länder verschickt. Modernste Anlagen und Automatisierung garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität, die regelmäßig durch verschiedene Inspektionen von regionalen, nationalen und internationalen Behörden bestätigt wird.

Der Standort Pfaffenhofen ist einer der größten Produktions- und Entwicklungsstandorte von Daiichi Sankyo weltweit und spielt eine wichtige Rolle im Produktions- und Entwicklungsnetzwerk des Unternehmens. Am Standort Pfaffenhofen an der Ilm, etwa 60 Kilometer nördlich von München, arbeiten derzeit mehr als 800 Mitarbeiter:innen (von insgesamt rund 3.000 in Europa und Kanada) von Daiichi Sankyo Europe.

Über Daiichi Sankyo

Daiichi Sankyo ist ein innovatives globales Gesundheitsunternehmen, das zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beiträgt. Das Unternehmen erforscht, entwickelt und liefert neue Standards in der Gesundheitsversorgung, um die Lebensqualität von Menschen weltweit zu verbessern. Mit mehr als 120 Jahren Erfahrung nutzt Daiichi Sankyo seine erstklassige Forschung und Technologie, um neue Behandlungsmethoden und innovative Medikamente für Menschen mit Krebs, Herz-Kreislauf- und anderen Erkrankungen zu entwickeln, für die es bisher nur unzureichende oder keine Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.daiichi-sankyo.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche und des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens der Daiichi Sankyo Europe GmbH. Diese Annahmen, Erwartungen und Prognosen sind unsicher und unterliegen jederzeit einem Änderungsrisiko, insbesondere den üblichen Risiken globaler Pharmaunternehmen wie Auswirkungen von Produkt- und Rohstoffpreisen, Arzneimittelsicherheit, Wechselkursschwankungen, staatlichen Vorschriften, Arbeitsbeziehungen, Steuern, politische Instabilität und Terrorismus sowie dem Ergebnis anhängiger Forderungen und staatlicher Untersuchungen, die das Unternehmen betreffen. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsweisenden Aussagen gelten zum Datum ihrer Veröffentlichung. Sie stellen keine Gewährleistungen künftiger Leistung dar. Tatsächliche Ereignisse oder Entwicklungen können wesentlich von den hier skizzierten Erwartungen abweichen, die in zukunftsweisenden Aussagen ausdrücklich dargestellt oder impliziert werden. Die Daiichi Sankyo Europe GmbH übernimmt keinerlei Verantwortung zur Aktualisierung derartiger Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche, des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens.



Veröffentlichung einer Mitteilung, übermittelt durch EQS Group AG.
Medienarchiv unter https://www.eqs-news.com.

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