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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
19.10.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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18.08.2026Heidelberger Druckmaschinen AGChristoph Burkhard wird zum 1. Oktober 2026 neuer Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG
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21.07.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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21.07.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHD Advanced Technologies und PHENOGY starten Zusammenarbeit für Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen Batteriespeicher  
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24.06.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG integriert Lifecycle-Geschäft und globale Vertriebs- und Servicegesellschaften der manroland sheetfed Gruppe  
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27.05.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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15.04.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft: HEIDELBERG passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 an
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14.04.2026Heidelberger Druckmaschinen AGStartschuss für automatisierte Drohnenabwehr aus Brandenburg: Joint Venture ONBERG nimmt operativen Betrieb auf
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13.04.2026Heidelberger Druckmaschinen AGAufsichtsrat von HEIDELBERG verlängert Verträge von Jürgen Otto (CEO) und Dr. David Schmedding (CSO) vorzeitig
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18.03.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein
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20.01.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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15.01.2026Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar
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17.12.2025Heidelberger Druckmaschinen AGOndas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation
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10.11.2025Heidelberger Druckmaschinen AGGroßauftrag: HEIDELBERG/Amperfied übernimmt die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur von Siemens Energy in Deutschland
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30.10.2025Heidelberger Druckmaschinen AGMVV Enamic und Amperfied realisieren Ladeinfrastruktur für MLP: 56 neue Ladepunkte am Hauptsitz in Wiesloch
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21.10.2025Heidelberger Druckmaschinen AGErfolgsgeschichte „Made by HEIDELBERG in China“: 20 Jahre Produktionsstandort Shanghai
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21.10.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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29.07.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG vereinbart strategische Partnerschaft mit Defence-Spezialist VINCORION
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23.07.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG erwirbt Technologie und Markenrechte von Polar Mohr – Ausbau der Position als Systemintegrator im Packagingmarkt
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15.07.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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02.06.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG erweitert Angebot im Verpackungsbereich um Bogenoffsetdruckmaschine für das Großformat
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20.05.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHEIDELBERG startet mit erfolgreicher Messe China Print gestärkt ins neue Geschäftsjahr 2025/26 – Messeerwartungen übertroffen
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12.05.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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26.03.2025Heidelberger Druckmaschinen AGMega-Deal: HEIDELBERG/Amperfied managt für SAP Deutschlands größte E-Autoflotten-Ladeinfrastruktur mit über 1.700 Ladepunkten
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20.03.2025Heidelberger Druckmaschinen AGVeränderung im Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG  
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28.01.2025Heidelberger Druckmaschinen AGWeltweit erste Jetfire Digitaldrucksysteme von HEIDELBERG gehen an Kunden in der Schweiz und Deutschland
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23.01.2025Heidelberger Druckmaschinen AGHeidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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09.12.2024Heidelberger Druckmaschinen AGZukunftsplan für Standort Wiesloch-Walldorf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Teil der Wachstumsstrategie
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Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

19.10.2026 / 10:09 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q2/2627

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q2/2627


19.10.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Internet: www.heidelberg.com
LEI Code: 529900ZM98OISTG16932

 
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2417934  19.10.2026 CET/CEST

Christoph Burkhard wird zum 1. Oktober 2026 neuer Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG

Christoph Burkhard wird zum 1. Oktober 2026 neuer Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Personalie
Christoph Burkhard wird zum 1. Oktober 2026 neuer Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG

18.08.2026 / 08:13 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Der Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat Christoph Burkhard (62) mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 zum ordentlichen Vorstandsmitglied und Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG bestellt. Mit dem Wechsel an der Spitze des Finanzbereichs wird Volker Herdin zum 30. September 2026 in den wohlverdienten Ruhestand eintreten. Bis zu seinem Ausscheiden wird Volker Herdin die Übergabe an Christoph Burkhard begleiten und einen reibungslosen Übergang sicherstellen. Christoph Burkhard wird in seiner Rolle als CFO die Ressorts Finanzen, Controlling, Investor Relations, M&A, Rechnungswesen, Recht, Steuern sowie Informationssicherheit verantworten.

„Mit Herrn Burkhard haben wir einen im internationalen Umfeld sehr erfahrenen CFO gewonnen, der über ausgezeichnetes Know-how in den Bereichen Finanzierung und Investor Relations verfügt“, sagt Dr. Martin Sonnenschein, Aufsichtsratsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. „Daneben hat Herr Burkhard bereits seine Fähigkeit zur erfolgreichen und nachhaltigen Cashflow-Generierung bei zwei börsennotierten internationalen Maschinenbauunternehmen unter Beweis gestellt. Dies ist auch für HEIDELBERG ein sehr wichtiges Thema, so Dr. Sonnenschein weiter.

Burkhard ist zurzeit CFO des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson. Dieses Amt hat er zum 31. August 2026 niedergelegt. Davor war er Finanzvorstand beim Hamburger Windturbinenbauer Nordex. Burkhard wurde 1964 geboren und schloss sein Studium zum Diplom-Kaufmann an der Universität Tübingen ab. Den anschließenden Master of Science erreichte er an der London School of Economics. Burkhard startete seine Karriere als Analyst für die Europäische Kommission in Luxemburg, bevor er anschließend zur BHF Bank nach Frankfurt ging. 1998 wechselte Burkhard zu Siemens Financial Services nach München, wo er sechs Jahre im Finanzbereich für die operativen Einheiten von Siemens Projekt- und Exportfinanzierungen strukturiert und verhandelt hat. Es folgten weitere kaufmännische Führungspositionen im Siemens Konzern.

„Mit Herrn Burkhard gewinnen wir einen CFO, der unser Unternehmen auf seinem Weg zu einem integrierten Technologiekonzern nachhaltig stärken wird. Zudem steht der Ausbau der finanziellen Stärke von HEIDELBERG sowie die entsprechende Positionierung des Unternehmens am Kapitalmarkt im Vordergrund“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG.

„Ich freue mich sehr darauf, die zukünftige Entwicklung dieses traditionsreichen und renommierten Technologieunternehmens gemeinsam mit dem Vorstandsteam aktiv zu gestalten und voranzutreiben“, kommentiert Christoph Burkhard.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Thomas Fichtl

Telefon: +49 6222 82- 67123

E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com

Investor Relations

Marc Schellenberger

Tel.: +49 6222 82-6120

E-Mail: marc.schellenberger@heidelberg.com

 

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



18.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: investorrelations@heidelberg.com
Internet: www.heidelberg.com
ISIN: DE0007314007
WKN: 731400
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
LEI Code: 529900ZM98OISTG16932
EQS News ID: 2384338

 
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2384338  18.08.2026 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

21.07.2026 / 10:03 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Quartals-/ Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 19.08.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q1/2627

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 19.08.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q1/2627


21.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Internet: www.heidelberg.com
LEI Code: 529900ZM98OISTG16932

 
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2369214  21.07.2026 CET/CEST

HD Advanced Technologies und PHENOGY starten Zusammenarbeit für Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen Batteriespeicher  

HD Advanced Technologies und PHENOGY starten Zusammenarbeit für Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen Batteriespeicher  

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
HD Advanced Technologies und PHENOGY starten Zusammenarbeit für Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen Batteriespeicher  

21.07.2026 / 08:03 CET/CEST
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Eine Partnerschaft. Zwei Vereinbarungen. Ein gemeinsames strategisches Ziel:
Batteriespeicher in europäischer Hand

Die PHENOGY AG, Luzern, und die HD Advanced Technologies GmbH (HDAT), eine 100%ige Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), leiten eine umfassende Industriepartnerschaft ein: HD Advanced Technologies übernimmt die industrielle Fertigung kompletter Energiespeichersysteme für PHENOGY, von der Beschaffung über die Produktion bis hin zu Rollout, Installation, Service und Wartung. Ferner schaffen beide Unternehmen die Voraussetzungen für ein Joint Venture zur Entwicklung und industriellen Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen auf Basis der Zellchemie von PHENOGY und eines spezifischen Druckverfahrens von HEIDELBERG. Die Zielsetzung der strategischen Partnerschaft ist der Aufbau einer europäischen Technologie- und Industrieplattform, um Natrium-Ionen-Batterietechnologie schneller, skalierbar und unabhängig von außereuropäischen Lieferketten in den Markt zu bringen.

Europa braucht leistungsfähige Batteriespeicher und die Fähigkeit, diese selbst zu entwickeln und industriell zu fertigen. Genau dafür bündeln die HD Advanced Technologies GmbH und die PHENOGY AG ihre Kompetenzen. Kern der Zusammenarbeit sind zwei eng miteinander verzahnte Vereinbarungen: Schaffung der Voraussetzungen für ein Joint Venture zur Entwicklung und industriellen Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen sowie ein Rahmenvertrag zur industriellen Auftragsfertigung der PHENOGY Batteriespeichersysteme durch HD Advanced Technologies. Beide Vereinbarungen sind grundlegende Schritte auf dem Weg zu einer europäischen Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen-Batterietechnologie, von Zellchemie, Zell- und Systemdesign über die industrielle Fertigung bis zu Service und Wartung.

Der Fertigungsvertrag: Stationäre Energiespeichersysteme schneller im Markt

HD Advanced Technologies setzt die industrielle Produktion von Cabinets, sowie Containern und weiteren Systemprodukten für PHENOGY um, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf Grundlage eines langfristigen Rahmenliefervertrags: zuerst in Deutschland für Europa und perspektivisch in den USA für Nordamerika.

Dabei reicht die industrielle Wertschöpfung von der Elektronikfertigung und Montage über den Rollout bis hin zu Installation, Service und Wartung. Produziert wird auf Basis lokaler Lieferketten sowie der umfassenden Fertigungs- und Industrialisierungskompetenz von HD Advanced Technologies.

Für PHENOGY beschleunigt und skaliert die Vereinbarung die Marktverfügbarkeit seiner Speicherlösungen. Damit kann PHENOGY seinen Fokus auf die zielgerichtete Weiterentwicklung von Zellchemie und Systemdesign richten.

Arbeit an Joint Venture: Gemeinsam von der Forschung bis zur industriellen Fertigung

Im beabsichtigten Joint Venture bringen beide Partner ihre Kernkompetenzen zusammen: PHENOGY seine Natrium-Ionen-Zellchemie und sein Zelldesign, HEIDELBERG sein spezifisches Druckverfahren. Gemeinsam decken die Partner den gesamten Umfang von Forschung und Entwicklung bis zur Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen im industriellen Maßstab ab. Dadurch werden innovative Zellformate mit besonderen Anforderungen an Bauform und Leistungsparameter möglich. Aktuell wird an den notwendigen Voraussetzungen gearbeitet.

Der Fokus des Joint Ventures wird sich auf Anwendungen mit hohen Anforderungen wie kritische Infrastrukturen (KRITIS), Verteidigung bis hin zur Mobilität richten.

Die Natrium-Ionen-Batterietechnologie kommt ohne Lithium und Kobalt aus und basiert auf breit verfügbaren Rohstoffen. Damit reduziert sie strukturell die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen und Lieferketten und stärkt langfristig die Versorgungssicherheit und Souveränität.

Stimmen zur Partnerschaft:

Peter E. Braun, CEO der PHENOGY AG:

„Europa braucht Batterietechnologien für eine echte Energiesouveränität. Unsere Partnerschaft mit HEIDELBERG schließt endlich die Lücke zwischen der Entwicklung von Technologien und den Fähigkeiten, diese im zu industriellen Maßstab verfügbar zu machen. Wir bedienen damit den europaweit geplanten Speicherhochlauf mit lokal gefertigten Batteriespeichersystemen. Zugleich erschließen wir mit dem Joint Venture perspektivisch neue Einsatzfelder für unsere Natrium-Ionen-Technologie – von KRITIS-Anwendungen bis zu autonomen Systemen.“

Michael Wellenzohn, CEO der HD Advanced Technologies GmbH:

„Technologie und Innovationen schnell zu industrialisieren, erschließt neue Geschäftsfelder. Als Fertigungspartner bringen wir die stationären Energiespeichersysteme von PHENOGY in Serie. Gemeinsam mit PHENOGY schaffen wir eine europäische Technologie- und Industrieplattform für Natrium-Ionen-Batterietechnologie. Im Joint Venture werden wir Zellen und Module für Spezialanwendungen entwickeln und fertigen, von kritischen Infrastrukturen über Verteidigung bis hin zu Mobilität.“

Gemeinsam für europäische Energiesouveränität

Die Partnerschaft von HD Advanced Technologies und PHENOGY setzt Zeichen in der Batterietechnologie für Europa: Zellchemie, Zell- und Systemdesign, industrielle Fertigung und regionale Wertschöpfung, perspektivisch alles ohne die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferketten. Damit leisten beide Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu einer resilienten Energieversorgung und einer stärkeren technologischen Souveränität Europas.

Über HD Advanced Technologies:

Die HD Advanced Technologies GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) und bündelt industrielle Kompetenzen in den Bereichen Defense, Security und Energy. Ziel ist der Aufbau neuer technologischer Geschäftsfelder auf Basis bestehender Fertigungs-, Integrations- und Systemkompetenzen des Konzerns.

HD Advanced Technologies GmbH | HEIDELBERG

Über PHENOGY:

Die PHENOGY AG mit Sitz in Root bei Luzern (Schweiz) entwickelt Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) auf Basis der Natrium-Ionen-Technologie. Das 2019 gegründete Unternehmen arbeitet daran, die Stromversorgung dezentraler, resilienter und unabhängiger zu machen – mit Speichersystemen, bei denen Leistung, Sicherheit, Robustheit und Kreislauffähigkeit im Vordergrund stehen. Damit verzichtet PHENOGY vollständig auf Lithium und Kobalt und reduziert langfristig die Abhängigkeit von geopolitisch konzentrierten Lieferketten zugunsten einer größeren Energiesouveränität. Heute beschäftigt PHENOGY über 60 Mitarbeitende an ihren Standorten in Root bei Luzern, bei der PHENOGY Europe GmbH in Bremen (Deutschland), bei der PHENOGY Inc. in Columbia, South Carolina (USA) sowie in Singapur. Zu den Partnern zählen ausgewählte Fraunhofer-Institute und die University of South Carolina; getragen wird das Unternehmen von einer breiten Basis privater und institutioneller Investoren.

Natrium-Ionen-Batteriespeicher – PHENOGY

Bild 1: HD Advanced Technologies und PHENOGY leiten eine umfassende Industriepartnerschaft ein: Frank Wagner, CFO HDAT, Peter Tix, COO PHENOGY, Peter E. Braun, CEO PHENOGY, Michael Wellenzohn, CEO HDAT, Sascha Singer, COO HDAT und Marcel Kloppenburg, CMO PHENOGY (v. li.).

Bild 2: HDAT setzt die industrielle Produktion von Batterie-Energiespeichersystemen (Cabinet) für PHENOGY um.

Bild 3: HDAT setzt die industrielle Produktion von Batterie-Energiespeichersystemen (Container) für PHENOGY um.

Pressemeldung | HEIDELBERG

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Thomas Fichtl

Tel.: +49 6222 82-67123

E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

Investor Relations

Marc Schellenberger

Tel.: +49 6222 82-6120

E-Mail: marc.schellenberger@heidelberg.com

HD Advanced Technologies

Daniel Stachowski

Tel.: +49 6222 825049

E-Mail: daniel.stachowski@heidelberg.com

PHENOGY AG

Public Relations

Nils Seib

Tel.: +49 175 61 86 788

E-Mail: nils.seib@phenogy.com

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



21.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-67129
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ISIN: DE0007314007
WKN: 731400
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
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EQS News ID: 2368930

 
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2368930  21.07.2026 CET/CEST

HEIDELBERG integriert Lifecycle-Geschäft und globale Vertriebs- und Servicegesellschaften der manroland sheetfed Gruppe  

HEIDELBERG integriert Lifecycle-Geschäft und globale Vertriebs- und Servicegesellschaften der manroland sheetfed Gruppe  

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Firmenübernahme
HEIDELBERG integriert Lifecycle-Geschäft und globale Vertriebs- und Servicegesellschaften der manroland sheetfed Gruppe  

24.06.2026 / 07:59 CET/CEST
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  • HEIDELBERG sichert führende Position in der Druck- und Verpackungsbranche und stärkt globales Lifecycle-Angebot
  • Erwerb des manroland sheetfed Service- und Ersatzteilgeschäfts inklusive der Intellectual Property sowie rund 35 global vertretene Marktorganisationen mit ca. 600 Mitarbeitenden
  • Kunden profitieren von starkem globalen Partner und  hoher Servicequalität
  • HEIDELBERG Portfolio, Service- und Consumables-Angebot bietet Chancen für systematischen Geschäftsausbau

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) gibt heute ihre Pläne über die Integration des Lifecycle-Geschäfts und der globalen Vertriebs- und Servicegesellschaften der manroland sheetfed Gruppe bekannt. Mit dieser Transaktion sichert HEIDELBERG seine global führende Position in der Druck- und Verpackungsbranche. Die Kombination aus zwei Unternehmen, die über Jahrzehnte die Geschichte des Druckmaschinenbaus geprägt haben, vereint geografische Präsenz, hohe Servicequalität und konsequenten Kundenfokus. Im ersten Schritt steht vor allem der Weiterbetrieb der manroland Systeme durch Aufrechterhaltung des weltweiten Service- und Ersatzteilangebotes im Vordergrund.  

Aufgrund der gemeinsamen Aktivitäten steht künftig ein umfassendes, global aufgestelltes Service- und Lifecycle-Portfolio inklusive Spezialisten für die umfassende Kundenbetreuung zur Verfügung. Das Unternehmen baut damit sein Angebot als umfassender Gesamtanbieter weiter aus und schafft die Basis für nachhaltiges Wachstum und steigende wiederkehrende Umsätze.

„Mit dieser Transaktion stellen wir sicher, dass das übernommene Geschäft von manroland zuverlässig weiterbetrieben werden kann. Die Kombination des Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie der Vertriebsgesellschaften von manroland sheetfed mit HEIDELBERG stärkt unsere globale Rolle als Systemintegrator und ermöglicht es uns, die Versorgung von manroland-Anwendern weltweit nahtlos sicherzustellen. Gemeinsam mit unserem starken Service- und Logistiknetzwerk bieten wir unseren Kunden ein weltweites Angebot von Service und Ersatzteilen an“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG.

„Die Vereinbarung mit HEIDELBERG sorgt für Kontinuität beim Service und der Ersatzteilversorgung und integriert das Geschäft gleichzeitig in eine globale Organisation, die über die nötige Größe und Infrastruktur verfügt, manroland-Anwender langfristig zu unterstützen“, sagt Anthony Langley, Vorstandsvorsitzender und CEO von Langley Holdings plc.

Erwerb des Service- und Ersatzteilgeschäfts inklusive der Intellectual Property sowie rund 35 global vertretene Marktorganisationen mit ca. 600 Mitarbeitenden

Im Rahmen der Transaktion übernimmt HEIDELBERG das Service- und Ersatzteilgeschäft mittels rund 35 Länderorganisationen von manroland sheetfed mit etwa 600 Mitarbeitenden. Darüber hinaus erwirbt HEIDELBERG die Technologie und IP für Service und Ersatzteile sowie ausgewählte Vermögensgegenstände.

Diese Integration verstärkt die internationalen Strukturen von HEIDELBERG erheblich, erweitert das Vertriebs- und Servicenetzwerk und schafft Kontinuität für weit über 3.000 manroland Nutzer weltweit. Gleichzeitig wird der direkte Kundenzugang ausgebaut und eine solide Grundlage für den Ausbaus des weiteren Geschäfts geschaffen. Im Rahmen der Transaktion sichert sich HEIDELBERG auch die IP für die Roland 900 / Cartonmaster im Bogenoffset-Großformat. Das Unternehmen prüft derzeit die Optionen zur Produktion und Weiterentwicklung dieses Systems.

HEIDELBERG Portfolio, Service- und Consumables-Angebot bietet Chancen für systematischen Geschäftsausbau

Durch die Kombination der Kundenbasis erhält HEIDELBERG direkten Zugang zu Druckereien mit manroland sheetfed Maschinen und hilft diesen beim Weiterbetrieb ihrer Systeme. HEIDELBERG übernimmt dazu ab sofort weltweit den Service sowie die Ersatzteilversorgung und integriert diese Kunden vollständig in sein globales Servicenetzwerk. Die bekannten lokalen Ansprechpartner für manroland Kunden bleiben grundsätzlich bestehen.

manroland Nutzer erhalten durch die Einbindung in die HEIDELBERG Infrastruktur auch den Zugang zu modernster Technologie, standardisierten Serviceprozessen und einer weltweit konsistenten Betreuungsqualität in über 170 Ländern. Für Kunden, die einen Technologiewechsel in Betracht ziehen, bietet HEIDELBERG darüber hinaus optional den Umstieg auf aktuelle Speedmaster Systeme an. Auf Wunsch steht dabei ein klarer Rahmen für ein technologisches Upgrade zur Verfügung, der sowohl technische Verbesserungen als auch Effizienzsteigerungen ermöglicht. Ergänzt wird dies durch ein stark ausgebautes Angebot im Lifecycle-Bereich inklusive Verbrauchsmaterialien, das gezielt auf die installierte Basis ausgerollt wird.

In Kombination mit der HEIDELBERG Workflow-Software Prinect, Weiterverarbeitungslösungen und datenbasierten Services entsteht so ein integriertes End-to-End-Angebot, das die Produktivität der Kunden steigert und gleichzeitig zusätzliche, nachhaltige Umsatzpotenziale für HEIDELBERG erschließt.

Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG, fasst zusammen: „Diese Integration ist der nächste konsequente Schritt in der Umsetzung unserer Strategie im Kerngeschäft. Mit der Übernahme des weltweiten Service- und Ersatzteilgeschäfts für manroland Maschinen bieten wir den Druckereien einen nahtlosen Übergang des Betriebs ihrer Systeme an. Die Kunden profitieren von einem deutlich umfassenderen Serviceangebot, einer verlässlichen Ersatzteilversorgung und innovativen Lösungen aus einer Hand. Das schafft nachhaltigen Mehrwert für unsere Kunden weltweit.“

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen global gut positioniert.

Bild 1: HEIDELBERG stellt ab sofort das gesamte Service- und Ersatzteilgeschäft für manroland Maschinen sicher.

Bild 2: Mit dem weltweiten Service-Netzwerk von HEIDELBERG in über 170 Ländern profitieren Kunden von einer zentralen Betreuung und einer einheitlich hohen Servicequalität.

Bild 3: HEIDELBERG unterstützt manroland-Kunden beim zuverlässigen Weiterbetrieb ihrer Systeme und bietet optional den Umstieg auf modernste Speedmaster Technologie an, hier der Global Bestseller Speedmaster CX 104.

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

 Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Thomas Fichtl

Tel.: +49 6222 82-67123

E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com

 

Matthias Hartung     

Telefon: +49 6222 82-67174    

E-Mail: Matthias.Hartung@heidelberg.com 
 

Investor Relations

Sascha Donat

Tel.: +49 6222 82-64201

E-Mail: Sascha.Donat@heidelberg.com

 

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



24.06.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: investorrelations@heidelberg.com
Internet: www.heidelberg.com
ISIN: DE0007314007
WKN: 731400
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2352340

 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

2352340  24.06.2026 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

27.05.2026 / 10:32 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/fs/2526

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/cfs/2526

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/report/cfs/2526


27.05.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


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2334158  27.05.2026 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft: HEIDELBERG passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 an

Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft: HEIDELBERG passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 an

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft: HEIDELBERG passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 an

15.04.2026 / 17:59 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Heidelberg, 15. April 2026 – Das am 31. März 2026 beendete Geschäftsjahr 2025/2026 der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) wird nach vorläufigen, noch ungeprüften Zahlen voraussichtlich mit einer um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA Marge von rund 6,6 % abgeschlossen. Die bisherige Prognose sah eine gegenüber dem Vorjahr (7,1 %) verbesserte bereinigte EBITDA Marge vor.

HEIDELBERG passt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/2026 entsprechend an. Die Anpassung erfolgt auf Grundlage der derzeit vorliegenden Zwischenergebnisse im Zuge der laufenden Erstellung des Konzernjahresabschlusses. Gründe für die Anpassung sind:

•    Zeitlich vorgezogene Aufwendungen für neue Geschäftsfelder außerhalb des Kerngeschäfts, insbesondere           aufgrund des erfolgreichen Starts im Bereich Defense;
•    Nochmals abrupt deutlich abgeschwächte Investitionsbereitschaft unter anderem als Folge des Ende Februar       2026 begonnenen Iran-Konflikts;
•    Ein auch im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 ungünstiger Produktmix;
•    Sequenziell unveränderte und damit fortwährend belastende Währungseinflüsse. 

Nach vorläufigem Stand wird das Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2025/26 währungsbereinigt erreicht und auch der Auftragseingang konnte den Trend der Abschlussquartale vorangegangener Jahre fortsetzen. 
Die endgültigen, geprüften Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025/2026 wird HEIDELBERG am 10. Juni 2026 veröffentlichen.

Kontakt:
Heidelberger Druckmaschinen AG

Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Tel: +49 (0)6222 82-67123
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

Investor Relations
Sascha Donat
Tel: +49 (0)6222 82-67120
E-Mail: sascha.donat@heidelberg.com


Ende der Insiderinformation

Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:


 
Erläuterung zum erheblichen Kursbeeinflussungspotential:

•    Umsatz und Auftragseingang nach vorläufigen Zahlen auf Kurs
•    Erfolgreicher Start im Bereich Defense
•    Geopolitische Lage beeinträchtigt operativen Verlauf zum
      Ende des Geschäftsjahres
•    Bereinigte EBITDA Marge nach vorläufigen,noch ungeprüften Zahlen für Geschäftsjahr 2025/2026           mit  6,6 % unterhalb der Prognose  


Nach dem Stand der vorläufigen Zahlen wird die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) das prognostizierte Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2025/26 wäh-rungsbereinigt erreichen. Auch der Auftragseingang konnte den Trend der Abschlussquartale vorangegangener Jahre fortsetzen. Zudem setzt HEIDELBERG seine initiierten Personal- und Effizienzmaßnahmen weiter erfolgreich um und erreicht seine an-gestrebten Geschäftsjahresziele in Bezug auf seine Funktionskosten.

Die bereinigte EBITDA-Marge sieht sich hingegen fortwährender Belastung ausgesetzt und wird nach vorläufigen, noch ungeprüften Zahlen voraussichtlich mit rund 6,6 % die prognostizierte Bandbreite nicht erreichen. Anfang Februar wurde im Kontext des Q3‘2025/26-Reports die Jahresprognose für die bereinigte EBITDA-Marge in den un-teren Bereich der prognostizierten Steigerung angepasst. Zum damaligen Zeitpunkt waren die maßgeblichen Gründe vor allem negative Währungseffekte sowie die schwächelnde Investitionsnachfrage als Folge eines zunehmend durch globale Unsicherheit geprägten Makroumfeldes. 

Geopolitische Lage beeinträchtigt operativen Verlauf zum Ende des Geschäftsjahres 

Die Investitionsnachfrage hat sich mit Start des Iran-Konfliktes am 28. Februar 2026 nochmals abrupt deutlich abgeschwächt –dies im Zusammenspiel mit sequenziell stabilen und somit fortwährend belastenden Währungseinflüssen. Ein im Jahresvergleich eingetrübter Produktmix sowie erste, zeitlich vorgezogene Investitionen in neue, vielversprechende Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäfts (v.a. Defense) haben auf Basis des aktuellen, vorläufigen Stands gegenüber der ursprünglichen Erwartung zu Geschäftsjahresstart am  1. April 2025 zu einer operativen Ergebnisabweichung geführt, deren Volumen sich insbesondere im März 2026 stark erhöht hat.
Der Aufbau eines zweiten Standbeins führt bei HEIDELBERG zudem über den Bereich HD Advanced Technologies (HDAT) zu vorgezogenen und steigenden Anfangsaufwendungen insbesondere aufgrund des erfolgreichen Starts im Bereich Defense. Damit will das Unternehmen u.a. von dem künftig stark wachsenden Verteidigungsmarkt profitieren. 

Die endgültigen, geprüften Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025/2026 wird HEIDELBERG am 10. Juni 2026 veröffentlichen.

Über HEIDELBERG
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwick-lung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen kön-nen. 
Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen –mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven mittel- bis langfristigen Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert. www.heidelberg.com  

Bild: HEIDELBERG ist bei Umsatz und Auftragseingang nach vorläufigen Zahlen auf Kurs

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der ge-samtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

 

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EQS News ID: 2309198

 
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2309198  15.04.2026 CET/CEST

Startschuss für automatisierte Drohnenabwehr aus Brandenburg: Joint Venture ONBERG nimmt operativen Betrieb auf

Startschuss für automatisierte Drohnenabwehr aus Brandenburg:  Joint Venture ONBERG nimmt operativen Betrieb auf


EQS-Media / 14.04.2026 / 17:03 CET/CEST


– Offizieller Start des Joint Ventures ONBERG Autonomous Systems am Headquarter Brandenburg an 
   der Havel

– Live-Demonstration bestätigt Einsatzbereitschaft autonomer Drohnenabwehrsysteme
– Gesamtlösung aus einer Hand für KRITIS-Schutz und Aufbau europäischer Lieferketten

HD Advanced Technologies (HDAT), eine Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und das amerikanisch-israelische Unternehmen Ondas Autonomous Systems (OAS) haben am HEIDELBERG Standort in Brandenburg an der Havel ihr Joint Venture ONBERG Autonomous Systems offiziell gestartet. ONBERG entwickelt und betreibt autonome Systeme zur Drohnenabwehr und nimmt mit dem heutigen Tag den operativen Betrieb auf.

Im Rahmen einer Live-Demonstration im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, des Botschafters des Staates Israel Ron Prosor und weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierte ONBERG die Einsatzreife seiner Systeme. Das Joint Venture baut einen integrierten One-Stop-Shop für Drohnenabwehr auf: von Entwicklung und Systemintegration bis zur industriellen Serienfertigung – „made in Brandenburg“ und eingebettet in europäische Lieferketten.

Die Bedrohungslage ist real und akut: Spionage, Sabotage und hybride Angriffe auf kritische Infrastrukturen haben in Europa in einer neuen Dimension massiv zugenommen und Drohnen sind dabei zu einem der meistgenutzten Mittel hybrider Militärstrategien geworden. Rund 2.000 derzeit vom KRITIS-Dachgesetz erfasste Infrastrukturen in Deutschland – von der Energieversorgung bis zur Wasserinfrastruktur – können bei Ausfall weite Teile der Bevölkerung (im Einzelfall über 500.000 Menschen) betreffen. KRITIS schafft den regulatorischen Rahmen und erzeugt gleichzeitig konkreten Handlungsdruck für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ihre Schutzmaßnahmen unverzüglich auf- und auszubauen.

Im Lösungsportfolio adressiert ONBERG genau diesen Bedarf. Der ganzheitlicher Systemansatz zur Drohnenabwehr vereint Erkennung, Führung und Wirkung in einer einzigen Architektur und führt technologische Teillösungen zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung zusammen. Entwickelt, produziert und betreut in Deutschland. Damit überwindet ONBERG ineffiziente, fragmentierte Einzellösungen und liefert KRITIS-Betreibern eine sofort einsatzbereite Lösung, um ihre gesetzlichen Schutzpflichten effizient zu erfüllen.

Die Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt. Auf Basis bewährter OAS-Technologie werden die Plattformen schrittweise um zusätzliche autonome Technologien sowie Sensorik und Kommunikationslösungen erweitert. Der operative Start erfolgt mit der unmittelbaren Vermarktung der Systeme in Deutschland und der Ukraine. Vertrieb, Entwicklung und Fertigung werden entlang einer klaren Roadmap schrittweise ausgebaut.

Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Brandenburg an der Havel wird mit ONBERG zum Ausgangspunkt einer souveränen, skalierbaren Fertigung für autonome Drohnenabwehr. Auf der Grundlage von 175 Jahren deutscher Maschinenbaukompetenz von HEIDELBERG entsteht hier ein wesentlicher Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas. Zugleich gibt das Joint Venture Beschäftigten in der Region eine klare Zukunftsperspektive.“

Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies, dazu: „Die heutige Demonstration zeigt: Wir reden nicht über Zukunftsbilder, sondern über einsatzbereite Systeme. Mit ONBERG etablieren wir einen durchgängigen One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehr auf Basis europäischer Lieferketten zur Verteidigung kritischer Infrastrukturen. Unsere Kunden erhalten keine Einzelkomponenten, sondern ein skalierbares System, das Erkennung, Führung und Wirkung vereint und KRITIS-Betreibern erstmals einen vollständig integrierten Schutz aus einer Hand garantiert.“

Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., betonte: „ONBERG ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung fortschrittlicher autonomer Verteidigungsfähigkeiten in Europa. Gemeinsam mit HEIDELBERG verbinden wir bewährte Technologie mit deutscher Industriekompetenz und Umsetzungsstärke, um einsatzbereite autonome Drohnensysteme aus Brandenburg an Kunden in ganz Europa und internationalen Märkten zu liefern.“

Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Die Entscheidung für Brandenburg an der Havel als Zentrum dieser Zukunftstechnologie ist ein starkes Bekenntnis zur Innovationskraft unseres Landes. Hier entsteht Sicherheitstechnik von strategischer Bedeutung, die hochwertige Arbeitsplätze in der Fläche schafft und Brandenburgs Profil als Hightech-Standort weiter schärft. Angesichts einer wachsenden Bedrohungslage müssen wir unsere kritischen Infrastrukturen noch besser schützen. Genau hier setzt ONBERG an: Aus Brandenburg kommen künftig Technologien, mit denen potenziell gefährliche Drohnen abgefangen und mögliche Angriffe verhindert werden können. Brandenburg bekennt sich zu dieser Ansiedlung und dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken.“

Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, ergänzte: „Wenn israelischer Innovationsgeist auf deutsche Präzision trifft, entsteht echte Sicherheit. Die deutsch-israelische Technologiepartnerschaft schafft einen Schutzschild, der unsere Freiheit gemeinsam verteidigt. ONBERG ist das Ergebnis eines Dialogs auf Augenhöhe, durch den auch Brandenburg und Israel enger zusammenrücken.“

Link zur digitalen Pressemappe: Start ONBERG Autonomous Systems


Über ONBERG Autonomous Systems:

ONBERG entwickelt integrierte autonome Systeme für den Schutz kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanter Umgebungen. Sicherheit ist eine Systemfrage. Deshalb entstehen bei ONBERG keine Insellösungen, sondern belastbare Multi-Domain-Architekturen, in denen Sensorik, Datenverarbeitung und Reaktionsmechanismen nahtlos ineinandergreifen. Unsere Lösungen bauen auf operativ erprobten Technologien auf und sind auf kontrollierten, skalierbaren und nachhaltigen Einsatz ausgelegt. ONBERG steht für technologische Souveränität, integrierte Systemfähigkeit und den verantwortungsvollen Einsatz autonomer Technologien.

HD Advanced Technologies GmbH | HEIDELBERG

 

HEIDELBERG Standort Brandenburg:

Der Standort in Brandenburg an der Havel – rund 75 Kilometer südwestlich von Berlin – zählt seit 1991 zu den zentralen Produktionsstätten der Heidelberger Druckmaschinen AG. Hier entstehen als Teil des Produktionsnetzwerkes des Unternehmens hochwertige mechanische Komponenten und komplexe Baugruppen, die sowohl in der internen Produktion von Druckmaschinen als auch für externe Industriekunden eingesetzt werden. Auf einer Produktionsfläche von rund 30.000 Quadratmetern fertigen knapp rund 380 Mitarbeitende ein breites Spektrum an Bauteilen: darunter Wellen, Walzen, kubische Komponenten sowie ein großes Portfolio montierter Baugruppen. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch spezialisierte Sondertechnologien wie Induktionshärten und Reibschweißen, die den Standort zu einem wichtigen Kompetenzzentrum innerhalb des HEIDELBERG Produktionsverbunds machen. Insgesamt werden in Brandenburg rund 4.500 unterschiedliche Artikel hergestellt. Die Kombination aus langjährigem Know-how, eigener Ausbildung, moderner Fertigungstechnologie und hoher Prozessstabilität macht den Standort zu einem verlässlichen Partner für Präzisionsfertigung.

 

Bild 1: Startschuss für das ONBERG JV in Brandenburg an der Havel (v. links): Daniel Keip, Oberbürgermeister Brandenburg an der Havel, Raymond Mutz, CEO ONBERG, Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburg, Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG, Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., Oshri Lugasi, Co-CEO von Ondas Autonomous Systems und Michael Wellenzohn, CEO HD Advanced Technologies.

Bild 2: Im Rahmen der Vorstellung des ONBERG Joint Ventures in Brandenburg an der Havel, wurden bei einer Live-Demonstration u.a. das Drohnenabwehrsystem von ONDAS Autonomous Systems und das unbemannte Landfahrzeug (UGV) von HD Advanced Technologies präsentiert.

Bild 3: Die ONBERG Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt.

 

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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

14.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2307092

 
Ende der Mitteilung EQS-Media

2307092  14.04.2026 CET/CEST

Aufsichtsrat von HEIDELBERG verlängert Verträge von Jürgen Otto (CEO) und Dr. David Schmedding (CSO) vorzeitig

Aufsichtsrat von HEIDELBERG verlängert Verträge von Jürgen Otto (CEO) und Dr. David Schmedding (CSO) vorzeitig


EQS-Media / 13.04.2026 / 10:09 CET/CEST

Der Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat die Verträge von Jürgen Otto (61), Vorstandsvorsitzender (CEO), und Dr. David Schmedding (49), Vorstand Vertrieb und Technologie (CSO), vorzeitig verlängert. Die neuen Amtszeiten beginnen jeweils zum 1. Juli 2026. Der Vertrag von Jürgen Otto wurde bis 31. Juli 2029 verlängert und ist durch das Erreichen der Altersgrenze limitiert. Der Vertrag von Dr. David Schmedding läuft bis 30. Juni 2031. Mit dieser Entscheidung setzt der Aufsichtsrat ein klares Zeichen für Kontinuität und Stabilität an der Spitze des Unternehmens.

Seit der Bestellung des aktuellen Vorstands zum 1. Juli 2024 hat das Führungsteam die strategische Weiterentwicklung von HEIDELBERG konsequent vorangetrieben. Unter der Führung von Jürgen Otto und Dr. David Schmedding hat sich HEIDELBERG vom führenden Unternehmen der Printmedienindustrie zielgerichtet zu einem breiter aufgestellten Technologieunternehmen weiterentwickelt. Dabei wurden sowohl im Kerngeschäft Print und Packaging als auch im Technologiesegment wesentliche strategische Weichen neu gestellt und Optionen erarbeitet.

Dr. Martin Sonnenschein, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Der Aufsichtsrat ist von der strategischen Klarheit, der Wirkungskraft und dem leidenschaftlichen Engagement von Jürgen Otto und Dr. David Schmedding überzeugt. Der Vorstand hat seit seiner Bestellung finanziellen Freiraum für HEIDELBERG erarbeitet, strategische Entscheidungen in die Umsetzung gebracht und den Nutzen für die Kunden gesteigert. Die vorzeitige Vertragsverlängerung ist Ausdruck unseres Vertrauens und ein klares Bekenntnis zu Kontinuität und Stabilität für Mitarbeitende und Kunden weltweit.“

Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, sagte: „Das Vertrauen des Aufsichtsrats ist für mich Bestätigung und Ansporn zugleich. Wir haben HEIDELBERG in den vergangenen Jahren strategisch neu positioniert und wichtige Schritte hin zu einem breit aufgestellten High-Tech-Unternehmen gemacht, dass seine Potenziale für bestehende und neue Kunden besser ausschöpft. Diesen Weg werden wir mit Konsequenz, Tempo und klarer Ergebnisorientierung weitergehen.“

Dr. David Schmedding, Vorstand Vertrieb und Technologie, ergänzte: „Wir haben HEIDELBERG technologisch und marktorientiert weiterentwickelt und die Grundlage für zukünftiges Wachstum gelegt. Ich freue mich darauf, gemeinsam im Vorstandsteam und den Mitarbeitenden den Kundennutzen weiter zu steigern und unsere technologische Stärke weiter auszubauen.“

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit mehr als 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter und Systemintegrator die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.

Aufbauend auf jahrzehntelanger Industrie- und Systemkompetenz erschließt das Unternehmen zudem gezielt neue Märkte in den Bereichen Sicherheit, Energie, Ladeinfrastruktur und industrielle Systemlösungen – mit klarer Skalierungskompetenz und attraktiven mittel- bis langfristigen Wachstumsperspektiven. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert. www.heidelberg.com

Bild 1: Der Aufsichtsrat von HEIDELBERG hat die Verträge von Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender (CEO), und Dr. David Schmedding, Vorstand Vertrieb und Technologie (CSO), vorzeitig verlängert (von links).
Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG

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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
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13.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2306762  13.04.2026 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein

Heidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Kooperation und Zusammenarbeit / Joint Venture
Heidelberger Druckmaschinen AG: HEIDELBERG geht strategische Partnerschaft mit Ondas Holding Inc. ein

18.03.2026 / 14:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Vorstand und Aufsichtsrat der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft (HEIDELBERG) haben der Gründung eines gesellschaftsrechtlichen Joint Ventures mit dem US-amerikanisch-israelischen Unternehmen Ondas Autonomous Systems Inc. (Ondas) in Deutschland zugestimmt. Ondas Autonomous Systems Inc. ist eine Tochtergesellschaft der Ondas Holding Inc, einem führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. Die Partner streben den langfristigen Aufbau eines One-Stop-Shops für den wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa an. Das Joint Venture wird unmittelbar mit der weiteren Vermarktung der Ondas-Produkte in Deutschland und der Ukraine starten. Kurz- und mittelfristig beabsichtigen die Partner, den Vertrieb auf Europa auszudehnen, die Produkte stufenweise für eine lokale Montage und Fertigung auf Basis europäischer Lieferketten weiterzuentwickeln und die Fertigung zu industrialisieren.  

Ondas wird 51 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten und dieses konsolidieren. HEIDELBERG wird zu 49 Prozent an dem Joint Venture beteiligt sein. Die Gründung des Joint Ventures steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.  

Kontakt:
Heidelberger Druckmaschinen AG

Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Tel: +49 (0)6222 82-67123
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

Investor Relations
Sascha Donat
Tel: +49 (0)6222 82-67120
E-Mail: sascha.donat@heidelberg.com


Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
 


Ende der Insiderinformation

Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:

HD Advanced Technologies und Ondas Autonomous Systems gründen Joint Venture für Drohnenabwehr
in Europa
  • Langfristiger Aufbau eines One-Stop-Shop für wachsenden Markt autonomer Drohnenabwehrsysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa geplant
  • Schrittweiser Ausbau des HEIDELBERG Standorts Brandenburg an der Havel zum Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme
  • Beitrag zum Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie durch Bündelung von amerikanisch-israelischer Hightech-Exzellenz mit deutscher Fertigungspräzision

HD Advanced Technologies (HDAT), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und Ondas Autonomous Systems (OAS), eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Ondas, Inc (Nasdaq: ONDS) („ONDAS“) und ein führender amerikanisch-israelischer Anbieter autonomer Verteidigungs- und Sicherheitssysteme, bündeln ihre Kompetenzen. Unter dem Namen ONBERG Autonomous Systems (ONBERG) entsteht ein Joint Venture (JV) für autonome Drohnenabwehrsysteme. Damit setzen die Partner das im Dezember 2025 im Beisein von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche unterzeichnete Memorandum of Understanding zur Stärkung der europäischen Sicherheitsarchitektur um.

ONBERG soll langfristig als One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehrsysteme die bestehende Marktlücke beim Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa schließen. Das Lösungsportfolio ist auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie den Schutz kritischer Infrastrukturen ausgerichtet und adressiert militärische, zivile und industrielle Anwendungen. Basis sind einsatzbewährte Systeme von OAS, die schrittweise um weitere autonome Technologien sowie Sensor- und Kommunikationstechniken ergänzt werden. ONBERG wird die bestehende Infrastruktur von HEIDELBERG insbesondere am Standort Brandenburg an der Havel nutzen, der zum führenden Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr und autonome Sicherheitssysteme ausgebaut wird.

Der operative Start des JV erfolgt mit der weiteren Vermarktung von OAS-Produkten in Deutschland und der Ukraine. In einem nächsten Schritt wird eine Expansion des Vertriebs in der Europäischen Union angestrebt. Entlang einer gemeinsamen Roadmap planen die die Partner, Vertrieb, Entwicklung und industrielle Fertigung autonomer Drohnenabwehrsysteme und weiterer autonomer Systeme am Standort Deutschland auf- und auszubauen sowie dauerhaft zu etablieren. Ziel ist es, die Produkte stufenweise für die lokale Montage und Fertigung auf Basis europäischer Lieferketten weiterzuentwickeln und die Fertigung zu industrialisieren.

Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG: „Das Joint Venture ist für HEIDELBERG der konsequente, nächste Schritt im strategischen Ausbau des Dual-Use-Geschäfts. Mit HDAT entwickeln wir uns zum schlagkräftigen Hightech-Anbieter in diesem Bereich. Unser strategischer Vorteil ist die Fähigkeit zur industriellen Skalierung mitten in Europa: Wir bringen alles mit, was ein neuer Player in diesem Umfeld leisten muss – nur im Faktor 100, bei Know-how, Erfahrung, Fachkräften, Fertigungsinfrastruktur und Investitionskraft. So sichern wir schnelle Lieferfähigkeit und Innovation, auch in den hohen Stückzahlen, die der Markt heute verlangt.“

Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies: „Mit ONBERG entsteht entlang einer gemeinsamen Roadmap der erste echte One-Stop-Shop für autonome Sicherheitssysteme in Europa. Wir vereinen das Beste aus zwei Welten: die führende Drohnen- und Sensortechnologie von OAS und 175 Jahre deutsche Maschinenbaukompetenz und Präzisionsmechanik. Dank der hohen Fertigungstiefe, der skalierbaren industriellen Kapazitäten und der Expertise im mechatronischen Präzisionsmaschinenbau von HEIDELBERG liefern wir operative Exzellenz auf höchstem Niveau. HDAT und OAS positionieren sich damit als starke Partner beim Aufbau einer souveränen nationalen Verteidigungsindustrie.“

„Dieses Joint Venture ist ein wichtiger Schritt in der Strategie von ONDAS, die Produktion zu lokalisieren und die souveränen Verteidigungsfähigkeiten innerhalb der verbündeten Nationen zu stärken“, sagte Eric Brock, Vorsitzender und CEO von ONDAS. „Europa steht vor der dringenden Notwendigkeit, kritische Infrastrukturen, militärische Einrichtungen und zivile Vermögenswerte vor den sich entwickelnden Bedrohungen durch Drohnen zu schützen. Durch ONBERG verbinden wir amerikanisch-israelische Hightech-Innovationen im Verteidigungsbereich mit deutscher Industriekapazität und Präzisionsfertigung. Diese Partnerschaft ermöglicht einen schnellen Einsatz, eine industrialisierte Produktion und langfristige Widerstandsfähigkeit im europäischen Verteidigungsökosystem.“

Oshri Lugassy, Co-CEO von OAS, fügte hinzu: „ONBERG ist so strukturiert, dass es eine vollständig integrierte, mehrschichtige autonome Verteidigungsarchitektur bietet, die auf die europäischen Einsatzanforderungen zugeschnitten ist. Wir werden mit der Vermarktung und dem Einsatz unserer bewährten Iron Drone Raider- und ISR-Plattformen in Deutschland und der Ukraine beginnen und schrittweise mit lokalisierter Montage und Fertigung in die EU-Märkte expandieren. Durch den Aufbau von Produktions-, Forschungs- und Entwicklungs- sowie Integrationskapazitäten in Deutschland schaffen wir eine nachhaltige, skalierbare Plattform, die die langfristige strategische Autonomie Europas im Bereich der Verteidigungstechnologie unterstützt.“

Über HD Advanced Technologies:

HD Advanced Technologies GmbH | HEIDELBERG

Über Ondas Inc.  

Autonomous Drone & Wireless Technology | Ondas Holdings

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

 


18.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
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Internet: www.heidelberg.com
ISIN: DE0007314007
WKN: 731400
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX
EQS News ID: 2282480

 
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2282480  18.03.2026 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

20.01.2026 / 12:16 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Quartals-/ Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 05.02.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q3/2526

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 05.02.2026
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q3/2526


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2262996  20.01.2026 CET/CEST

HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar

HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar


EQS-Media / 15.01.2026 / 11:50 CET/CEST

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat ihre Konzernfinanzierung neu geordnet und damit die Finanzierungsstruktur weiter optimiert. Anfang des Jahres wurde die 2023 arrangierte syndizierte Kreditlinie durch einen neuen Konsortialkredit ersetzt und vorzeitig bis 2030 verlängert. Das Volumen hat sich auf 436 Mio. Euro erhöht und wurde mit einem leicht veränderten Bankenkonsortium umgesetzt. Damit erweitert das Unternehmen seinen finanziellen Handlungsspielraum für die geplante Geschäftsausweitung und verlängert das Fälligkeitsprofil der Konzernfinanzierung deutlich. Mit der neuen revolvierenden Kreditfazilität sollen das operative Geschäft von

HEIDELBERG und der daraus resultierende, unterjährig schwankende Kapitalbedarf finanziert werden. Darüber hinaus stellt sie ein solides Fundament für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens dar und steht für Wachstumsinvestitionen, insbesondere auch außerhalb der Bereiche Print und Packaging, zur Verfügung.

„Mit dem neuen Konsortialkredit stärken wir unsere finanzielle Stabilität. Zugleich unterstreicht die erfolgreiche vorzeitige Verlängerung der syndizierten Kreditlinie das Vertrauen der Banken in HEIDELBERG“, führt Jürgen Otto, CEO von HEIDELBERG, aus. „Mit unserer Finanzierungsstrategie schaffen wir die finanzielle Grundlage, um unserer Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben“, ergänzt Ralf Steger, Leiter Financial Services & Treasury bei HEIDELBERG.

Durch die Verlängerung der syndizierten Kreditlinie hat HEIDELBERG die Finanzierungsstruktur hinsichtlich des Laufzeitenprofils weiter verbessert. Der Finanzrahmen besteht künftig im Wesentlichen aus der syndizierten Kreditlinie (436 Mio. €) mit Laufzeit bis 2030 plus Verlängerungsoption bis 2031. Sie löst die bisherige syndizierte Kreditlinie in Höhe von 370 Mio. € mit Fälligkeit im Jahr 2028 vorzeitig ab.

Zum Stichtag 30. September 2025 wurde die Kreditlinie in Höhe von rund 59 Mio. € im Wesentlichen für Barziehungen sowie Garantien im Zusammenhang mit Exportgeschäften genutzt. Damit waren zum Stichtag 311 Mio. € oder 84 Prozent der Kreditlinie nicht in Anspruch genommen.

Das Bankenkonsortium besteht aus folgenden Mitgliedern (alphabetisch): Bank of China, Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Landesbank Baden-Württemberg, NordLB, SaarLB und Unicredit.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bild 1: HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar.

Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG

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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

15.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 2260684

 
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2260684  15.01.2026 CET/CEST

Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation

Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Kooperation
Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation

17.12.2025 / 14:26 CET/CEST
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  • Im Rahmen der Feierlichkeiten aus Anlass des 60-jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel haben beide Unternehmen im Beisein von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in Tel Aviv ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet
  • Geplante Partnerschaft mit Schwerpunkt auf Drohnenabwehr- und ISR-Systemen zur Modernisierung der europäischen Verteidigung

Die Ondas Holdings Inc. (Nasdaq: ONDS) („Ondas“) gab heute bekannt, dass ihr Geschäftsbereich Ondas Autonomous Systems (OAS) Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit der Heidelberger Druckmaschinen AG (FWB: HDD) („HEIDELBERG“) startet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung und Fertigung für Einsatzmöglichkeiten in Europa.

Ondas ist ein führender Anbieter autonomer Verteidigungs-, Sicherheits- und missionskritischer Systeme mit den Geschäftsbereichen OAS und Ondas Networks für private Wireless-Lösungen. HEIDELBERG ist ein weltweit führendes Technologie- und Maschinenbauunternehmen. Das Memorandum of Understanding (MoU) wurde heute im Rahmen der Zeremonie anlässlich des 60. Jahrestages der Aufnahme diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in Anwesenheit der Wirtschaftsminister beider Länder unterzeichnet. OAS und HEIDELBERG wollen gemeinsam die Möglichkeiten europäischer Fertigungs- und Integrationskapazitäten für das gesamte Portfolio autonomer Systeme von Ondas prüfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Drohnenabwehr- und ISR-Systemen. ISR-Lösungen sind Systeme und Technologien, die die drei Kernfunktionen Intelligence (Nachrichtengewinnung), Surveillance (Überwachung) und Reconnaissance (Aufklärung) miteinander verbinden.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sagte im Rahmen der Vertragsunterzeichnung: „Die Unterzeichnung des MoU zwischen Ondas Autonomous Systems und der Heidelberger Druckmaschinen AG unterstreicht die Vorteile deutsch-israelischer Kooperationen für beide Seiten. Im Fall der Zusammenarbeit bekommen wir führendes Know-How bei der Detektion und Abwehr von Drohnen und Ondas bekommt einen sofort startklaren Industrialisierungspartner in Europa. So können europäische Sicherheitsbehörden kurzfristig beliefert und kritische Infrastrukturen in Europa vor Drohnenangriffen geschützt werden. Eine echte Win-Win-Situation auf einem Technologiefeld, das aktuell so wichtig ist wie kaum ein anderes.“

„Europa steht vor einem generationenübergreifenden Investitionszyklus zur Modernisierung der Verteidigung mit klaren Vorgaben für autonome Fähigkeiten, resiliente Lieferketten und die Lokalisierung kritischer Technologien“, sagte Eric Brock, Chairman und CEO von Ondas. „Durch die angestrebte Partnerschaft mit HEIDELBERG, einem der angesehensten deutschen Industrieunternehmen, wollen wir unsere Fähigkeit deutlich stärken, von dieser langfristigen Investitionsphase zu profitieren. Die Zusammenarbeit könnte Ondas eine skalierbare europäische Plattform bieten, die regionale Beschaffungsanforderungen erfüllt und unseren adressierbaren Markt in NATO- und EU-Mitgliedsstaaten erheblich erweitert. Mit dieser Partnerschaft will Ondas in Europa deutlich erfolgreicher werden und gleichzeitig die industrielle Basis für nachhaltiges, langfristiges Wachstum schaffen.“

„Durch die Kombination der industriellen Fertigungskompetenz von HEIDELBERG mit den bewährten autonomen Technologien von OAS wollen wir die Produktion lokal verankern, Lieferzeiten verkürzen und einen zuverlässigen Service direkt in Europa anbieten. Unser Ziel ist es, wichtige Anforderungen in der Region mit zuverlässigen, skalierbaren und lokal unterstützten multidomainfähigen Lösungen zu erfüllen“, sagte Oshri Lugassy, Co-CEO von Ondas Autonomous Systems.

„Wir freuen uns, den Aufbau einer Partnerschaft mit Ondas Autonomous Systems voranzutreiben“, sagte Jürgen Otto, CEO der Heidelberger Druckmaschinen AG. „Die langjährige Expertise von HEIDELBERG in Präzisionstechnik, Serienfertigung und industrieller Automatisierung bietet eine starke Grundlage für die Produktion zuverlässiger autonomer Systeme in großem Maßstab. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in Software, Leistungselektronik und Automatisierung können wir einen unmittelbaren Beitrag zur Stärkung der lokalen Wertschöpfung in Deutschland und Europa leisten.“

„Die angestrebte Verbindung unserer industriellen Fähigkeiten mit den autonomen Plattformen von Ondas eröffnet uns die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen“, ergänzte Michael Wellenzohn, CEO von HEIDELBERG Technology. Sämtliche Aktivitäten im Bereich Defense von HEIDELBERG werden im Segment HEIDELBERG Technology gebündelt.

Die geplante Zusammenarbeit stellt einen bedeutenden Schritt dar, um Europas Fähigkeit zur Bereitstellung skalierbarer, autonomer Verteidigungs- und Sicherheitstechnologien durch zuverlässige lokal produzierte Systeme zu stärken.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Über Ondas Autonomous Systems:

Ondas Holdings Inc. (Nasdaq: ONDS) is a leading provider of autonomous systems and private wireless solutions through its business units Ondas Autonomous Systems (OAS), Ondas Capital and Ondas Networks. Ondas’ technologies offer a powerful combination of aerial intelligence and next-generation connectivity to enhance security, operational efficiency, and data-driven decision-making across essential industries.

OAS delivers a portfolio of AI-powered defense and security platforms that are deployed globally to safeguard sensitive locations, populations, and infrastructure. Through American Robotics, Airobotics, Apeiro Motion, and Sentry CS Ltd., OAS offers the Optimus System—the first U.S. FAA-certified small UAS for automated aerial security and data capture—the Iron Drone Raider—an autonomous counter-UAS platform—Apeiro’s advanced ground robotics and tethered UAV systems, supported by innovative navigation and communications technologies—and Sentrycs’ Cyber-over-RF (CoRF) and Protocol-Manipulation counter-UAS technology. 

Autonomous Drone & Wireless Technology | Ondas Holdings

Bild 1: Ondas Autonomous Systems und HEIDELBERG starten Verhandlungen über eine Kooperation: Avshalom Amossi, Group CRO, Ondas, Dr. Ron Tomer, President of the Manufacturers’ Association of Israel (MAI), Michael Wellenzohn, CEO HEIDELBERG Technology, Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Judith Rudstein, Israel Representative, HEIDELBERG (v.l.n.r.).

Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG

Pressemappe 175 Jahre HEIDELBERG – Home of Print | HEIDELBERG

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

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Tel.: +49 6222 82-67123

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IR Kontakt Ondas Holdings Inc. 

888-657-2377 

ir@ondas.com 

Media Kontakt Ondas 

Escalate PR 

ondas@escalatepr.com 

Preston Grimes 

Marketing Manager, Ondas Holdings Inc. 

preston.grimes@ondas.com

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Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

 



17.12.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
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Fax: +49 (0)6222 82-67129
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2247348  17.12.2025 CET/CEST

Großauftrag: HEIDELBERG/Amperfied übernimmt die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur von Siemens Energy in Deutschland

Großauftrag: HEIDELBERG/Amperfied übernimmt die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur von Siemens Energy in Deutschland


EQS-Media / 10.11.2025 / 10:17 CET/CEST

  • Migration von mehreren hundert Ladepunkten an 12 Standorten in das Amperfied-Cloud-Backend
  • Langfristige Partnerschaft mit weiterem Ausbau der Ladepunkte durch Amperfied vorgesehen
  • Amperfied liefert ganzheitliche Lösung für effizientes Ladeinfrastruktur-Management

Die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), hat einen weiteren Großauftrag für E-Autoflotten erhalten. Mit einem Full-Service-Ansatz wurde die Siemens Energy AG als neuer Großkunde gewonnen. Der Auftrag umfasst die Migration, Konsolidierung und den Betrieb von rund 200 AC-Ladepunkten an 12 deutschen Standorten in das Cloud-Backend von Amperfied. Die Umsetzung startet sofort, während die Partnerschaft langfristig und auf einen weiteren Ausbau der Ladepunkte durch Amperfied angelegt ist.

Ganzheitliche Lösung für effizientes Ladeinfrastruktur-Management

„Mit Amperfied konsolidieren wir unsere Ladeinfrastruktur auf einer leistungsfähigen Plattform und schaffen die Grundlage für unsere innerbetrieblichen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur“, so ein Sprecher der Real Estate der Siemens Energy. „Neben der technischen Basis war für uns entscheidend, dass Amperfied bereits heute umfassende Möglichkeiten in der Tarifierung und Abrechnung bietet – und damit genau die Use Cases adressiert, die für uns künftig relevant werden können.“

„Wir freuen uns, dass wir mit Siemens Energy einen weiteren Großkunden von unserem Angebot überzeugt haben. Dieser Auftrag bestätigt unsere Kompetenz im Bereich Lademanagement und -betrieb und unterstreicht unsere Fähigkeit, komplexe Großprojekte effizient und zuverlässig umzusetzen“, so Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Vor allem unser ganzheitlicher Ansatz als Systemintegrator mit Hardware, Software und Service in Betrieb und Abrechnung hat überzeugt. Wir sehen in weiteren Ladeinfrastrukturprojekten mit Großkunden deutliches Wachstumspotenzial.“

Herausforderung: Schnelle Umsetzung in heterogener Hardwarelandschaft

Die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur bei Siemens Energy ist anspruchsvoll: An den verschiedenen Standorten kommt Hardware unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz. Um eine einheitliche und zukunftssichere Lösung zu schaffen, migriert Amperfied in weniger als vier Wochen die Ladepunkte in das eigene Cloud-basierte Backend. Dafür wurde die bestehende Systemlandschaft analysiert, unterschiedliche Hardwarekomponenten harmonisiert sowie technisch in eine zentrale Plattform integriert – rechtzeitig, bevor der bisherige Betreiber zu einem festgelegten Stichtag die Verwaltung der Ladepunkte einstellte.

Nach der Migration übernimmt Amperfied den zentralen Service und die Verwaltung der Ladepunkte, inklusive Monitoring, Reporting und technischer Unterstützung. Siemens Energy profitiert von einer einheitlichen, zukunftsfähigen Plattform mit umfassenden Tarifierungs- und Abrechnungsmöglichkeiten, etwa für privates Laden, beruflich genutzte Fahrzeuge oder Gäste. Gleichzeitig schafft die Plattform die Grundlage für einen weiteren Ausbau und weitere Use Cases wie Ad-hoc-Laden und Roaming.

„Ladeinfrastruktur ist kein Produkt, das man einmal kauft, sondern sie muss während der gesamten Nutzungsdauer zuverlässig funktionieren“, erklärt Robin Karpp, Geschäftsführer der Amperfied GmbH. „Dafür braucht es mehr als Hardware: Es geht um das Zusammenspiel von Technik, Software und Service. Unser Anspruch ist es, diese Komplexität für unsere Kunden zu managen, damit sie sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

Auftrag von einem führenden Unternehmen in der Energietechnologie

Die Siemens Energy AG ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Energietechnologie und entstand 2020 durch die Abspaltung der ehemaligen Gas-and-Power-Division von der Siemens AG. Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt weltweit rund 102.000 Mitarbeitende, davon etwa 26.000 in Deutschland, und erzielte 2024 einen Umsatz von 34,5Mrd.EUR.

Amperfied als Anbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätslösungen

Mit dem Auftrag von Siemens Energy baut Amperfied seine Position als Anbieter modularer, skalierbarer und hardwareunabhängiger Ladeinfrastrukturlösungen für Unternehmensflotten weiter aus. Erst im März 2025 gab Amperfied die Übernahme der Betriebsführung der mehr als 1.700 Ladepunkte von SAP SE bekannt, die sich seither im weiteren Ausbau befinden.

Einst als reiner Hardwarehersteller gestartet, umfasst das Leistungsangebot heute ein Cloud-basiertes Backend mit integrierter Abrechnungslösung, die Einbindung bestehender Ladepunkte von Drittherstellern, Wartungsservices sowie ein Mietmodell für Ladeinfrastruktur. Zukünftig wird Amperfied sein Portfolio um eine modulare DC-Schnellladelösung mit umfangreichem Serviceangebot und einem auf maximale Verfügbarkeit ausgerichteten Betriebsstundenmodell erweitern und so auch bei High-Power-Charging-Infrastruktur neue Maßstäbe setzen.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem

klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bild 1: Amperfied baut mit dem Auftrag von Siemens Energy seine Position als Anbieter modularer, skalierbarer und hardwareunabhängiger Ladeinfrastrukturlösungen für Unternehmensflotten weiter aus.

Pressemeldung | HEIDELBERG

Service: Das aktuelle HEIDELBERG Whitepaper „Elektromobilität für eine erfolgreiche Energiewende“ finden Sie auf unserer Website zum Download.

 Weitere Informationen zu Amperfied:

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Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.


Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

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EQS News ID: 2226836

 
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2226836  10.11.2025 CET/CEST

MVV Enamic und Amperfied realisieren Ladeinfrastruktur für MLP: 56 neue Ladepunkte am Hauptsitz in Wiesloch

MVV Enamic und Amperfied realisieren Ladeinfrastruktur für MLP: 56 neue Ladepunkte am Hauptsitz in Wiesloch


EQS-Media / 30.10.2025 / 10:55 CET/CEST

  • 56 Ladepunkte für E-Fahrzeuge von MLP-Mitarbeitenden
  • MVV Enamic als Full-Service-Provider für Planung, Umsetzung und Betrieb verantwortlich
  • Amperfied entwickelt sich Schritt für Schritt zum Systemanbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätskonzepte für Geschäftskunden
     

Die MVV Enamic GmbH, die B2B-Tochter des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, und die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), haben am Hauptsitz des Finanzdienstleisters MLP SE in Wiesloch 56 Ladepunkte für Elektro- und Hybridfahrzeuge installiert und in Betrieb genommen.

Mit der in Betrieb genommenen Ladeinfrastruktur ist MLP in der Lage, seiner Belegschaft bedarfsgerechte Lademöglichkeiten anzubieten und somit die eigenen Nachhaltigkeitsbestrebungen voranzutreiben. Mitarbeitende von MLP können künftig mit einem speziellen Tarif ihre Elektro- und Hybridautos am Standort Wiesloch laden.

„Die Förderung einer nachhaltigeren Mobilität auf dem Arbeitsweg ist ein wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzepts“, sagt Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE. „Die Installation zusätzlicher Ladepunkte und die sukzessive Umstellung unseres Fuhrparks auf eine nahezu vollelektrische Flotte sind dabei wichtige Meilensteine, um unsere CO₂-Bilanz weiter zu verbessern.“

„Im Bereich der Elektromobilität genügen Lösungen von der Stange längst nicht mehr“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Wie wir in jedem Einzelfall den größten Mehrwert für den Kunden schaffen, definieren wir partnerschaftlich und bedarfsgerecht – so auch bei diesem Projekt in unserer direkten Nachbarschaft. Dabei bringt Amperfied nicht nur große Kompetenz im Flottenladen mit, sondern kann auch auf die langjährige Industrieerfahrung von HEIDELBERG zurückgreifen.“

„Für uns als Full-Service-Provider auf dem Gebiet der Ladeinfrastruktur – von der Projektierung über die Lieferung bis zum Betrieb – markiert dieses Projekt einen weiteren Meilenstein, wenn es darum geht, Geschäftskunden bei Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsprojekten zu unterstützen. Gemeinsam mit Amperfied beweisen wir einmal mehr, wie wir die Energiewende aktiv gestalten – und dabei individuelle Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen“, sagt Dr. Johannes Werhahn, Geschäftsführer MVV Enamic.

Foto:
Pressemeldung | HEIDELBERG

Bild: v. l. n. r.: Dirk Elkemann (Oberbürgermeister von Wiesloch), Jürgen Otto (Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG) und Uwe Schroeder-Wildberg (Vorstandsvorsitzender der MLP SE) bei der Eröffnung des Ladeparks bei MLP. (Bild: ©MLP)

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Über MVV

Mit über 6.600 Beschäftigten sowie einem Jahresumsatz von rund 7,2 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2024 ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umwelt- und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze, in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen sowie in innovative grüne Technologien.

Wir sind Vorreiter bei der Energiewende und haben uns mit unserem Mannheimer Modell einem strategischen Weg verpflichtet, mit dem wir als eines der ersten Energieunternehmen Deutschlands bis 2035 #klimapositiv werden. Dabei setzen wir konsequent auf die Wärmewende, die Stromwende und den damit verbundenen Ausbau erneuerbarer Erzeugungsmethoden sowie auf grüne Kundenlösungen. Mit unseren Klimazielen und Maßnahmen sind wir als erstes deutsches Energieunternehmen „Net-Zero“-kompatibel und gehören zur Weltspitze im Klimaschutz. Das hat uns die internationale „Science Based Targets Initiative“ (SBTi) testiert. Außerdem zählen wir laut renommierten Ratingagenturen wie ISS ESG und Ecovadis weltweit zu den besten Energieunternehmen im Bereich Nachhaltigkeit. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeitenden vertrauen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.

MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar, die MVV-Gruppe ist international tätig.

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft von HEIDELBERG, ist ein Systemanbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätsdienstleistungen. Das Leistungsangebot umfasst ein Cloud-basiertes Backend mit integrierter Abrechnungslösung, die Einbindung bestehender Ladepunkte von Drittherstellern, Wartungsservices sowie ein Mietmodell für Ladeinfrastruktur. Zukünftig wird Amperfied sein Portfolio um eine modulare DC-Schnellladelösung mit umfangreichem Serviceangebot und einem auf maximale Verfügbarkeit ausgerichteten Betriebsstundenmodell erweitern.

Über MLP

Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister für Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte – und Kunden können bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent persönliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgewählte Produkte, Services und Technologie für andere Finanzdienstleister.

  • Deutschland.Immobilien – Immobilienplattform für Kunden und Finanzberater
  • DOMCURA – Assekuradeur für Finanzberater und -plattformen
  • FERI – Multi Asset-Investmenthaus für institutionelle Investoren und vermögende Privatkunden
  • MLP – Finanzberatung und Banking für anspruchsvolle Kunden
  • RVM – Risikomanager für Versicherung und Vorsorge für mittelständische Unternehmen
  • TPC – Benefit Experten Netzwerk für Unternehmen

Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterstützen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zusätzliche Werte für Kunden, für das Unternehmen und für die Aktionäre. Der ökonomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.

Die Gruppe wurde 1971 gegründet und betreut für rund 594.300 Privat- und rund 28.000 Firmen- und institutionelle Kunden ein Vermögen von rund 63,9 Mrd. Euro sowie Bestände in der Sachversicherung von rund 785 Mio. Euro.

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2221194  30.10.2025 CET/CEST

Erfolgsgeschichte „Made by HEIDELBERG in China“: 20 Jahre Produktionsstandort Shanghai

Erfolgsgeschichte „Made by HEIDELBERG in China“: 20 Jahre Produktionsstandort Shanghai


EQS-Media / 21.10.2025 / 10:56 CET/CEST

  • Standort Shanghai ist tragende Säule in der Wachstumsstrategie
    für das Kerngeschäft von HEIDELBERG
  • Kompetenzzentrum als Anlaufstelle für Kunden aus ganz Asien
  • Exportquote des Standorts Shanghai bei rund 40 Prozent,
    Lieferung in 70 Länder

Vor zwei Jahrzehnten setzte die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) mit dem Spatenstich für einen eigenen Produktionsstandort in China ein mutiges und weitreichendes Zeichen. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die sich bis heute zu einer tragenden Säule des gesamten Unternehmens entwickelt hat. So markierte das Geschäftsjahr 2024/25 einen Rekord mit rund 1.500 montierten Druckwerken, einer Exportquote von 40 Prozent und Lieferungen in 70 Länder. Mittlerweile wurden insgesamt über 16.000 Druck- und Lackierwerke bzw. knapp 3.300 Druckmaschinen aus dem Werk Shanghai ausgeliefert. Damit leistet das Werk einen wesentlichen Beitrag für die starke Marktposition von HEIDELBERG in China und verschafft dem Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil.

Was im Jahr 2005 mit der Montage einfacher Falzmaschinen für die Druckweiterverarbeitung begann, ist heute im Zuge des dynamischen Wachstums der chinesischen Druckindustrie zu einem der wichtigsten Produktionsstandorte im globalen HEIDELBERG Netzwerk geworden. Der Standort Shanghai (früher aufgrund der exakten Lage „Standort Qingpu“) umfasst eine Fläche von rund 100.000 m2, davon 70.000 m2 Produktionsfläche, verteilt auf drei Montagehallen. Heute beschäftigt der Standort rund 600 Mitarbeitende, die im Wesentlichen Druckwerke für das Mittel- und Großformat der Speedmaster Modelle CX 92, SX 102 und CX 104 produzieren.

Mit der Eröffnung des Print Media Centers am Standort Shanghai im Jahr 2015 entwickelte sich dieser außerdem zu einem Kompetenzzentrum und einer Anlaufstelle für Kunden aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Hier können sie Maschinen live erleben, Schulungen erhalten und sich von der Leistungsfähigkeit des Standorts überzeugen.

„Gerade unser Werk in Shanghai steht für die Wachstumsstrategie von HEIDELBERG im Kerngeschäft und unterstreicht unsere starke Marktposition in China. Es zeigt, wie lokale Produktion, technologische Exzellenz und internationale Zusammenarbeit zu globalem Erfolg führen. Wir werden diesen Weg weitergehen – mit Innovation, hoher Kundenorientierung und lokaler Verantwortung für die Umsetzung“, so Jürgen Otto, Vorstandvorsitzender bei HEIDELBERG, in seinen Grußworten im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Und Michael Nilges, Leiter des Standorts Shanghai ergänzt: „Die Erfolgsgeschichte des HEIDELBERG Standorts Shanghai ist eng mit dem Engagement seiner Mitarbeitenden verbunden. Die Kultur ist performanceorientiert und pragmatisch mit familiärem Zusammenhalt. Die Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Teams ist ein gelebtes Beispiel für die interkulturelle Stärke unseres Unternehmens.“

China: Wachstumstreiber für das Gesamtunternehmen
Der chinesische Druckmarkt ist für HEIDELBERG ein Wachstumstreiber mit globaler Relevanz und zugleich der größte Einzelmarkt für Druckmaschinen weltweit. Anfangs wurden am Standort Shanghai Maschinen in Standardkonfigurationen gefertigt, vor allem für den chinesischen Markt. Doch mit wachsender Erfahrung und steigender Nachfrage wurde das Werk zunehmend auch für komplexere Modelle und internationale Märkte relevant.

In China selbst entwickelt sich besonders der Verpackungsdruck dynamisch: Fast 50 Prozent der chinesischen Druckindustrie entfallen auf Verpackungen und Etiketten und insbesondere der Markt für Faltschachteln wächst jährlich um rund drei Prozent. 75 Prozent der chinesischen Kunden von HEIDELBERG kommen aus dem Verpackungssegment und das Unternehmen hält im chinesischen Markt bei modernen Bogenoffsetsystemen einen Marktanteil von rund 50 Prozent, dessen Bedarf auch mit Hilfe der Speedmaster XL Technologie aus deutscher Produktion bedient wird. Auch der Akzidenzdruck bleibt für HEIDELBERG in China weiterhin ein bedeutender Markt – insbesondere für kleinere Auflagen und individualisierte Anwendungen. Insgesamt steigt für dieses Segment auch in China die Nachfrage nach flexiblen, hochproduktiven und kosteneffizienten Lösungen in Verbindung mit digitalen Drucktechnologien.

„Die bei HEIDELBERG in Shanghai gefertigten Maschinen stehen in Sachen Qualität und Effizienz denen vom Stammsitz Wiesloch-Walldorf in nichts nach“, betont Jürgen Otto. „Denn ‚Made by HEIDELBERG‘ ist ein globales Qualitätsversprechen, das für alle unsere Produkte und Standorte gilt und auf das sich unsere Kunden weltweit verlassen können.“

Vom Pionierprojekt zur globalen Produktionsdrehscheibe: Meilensteine aus zwei Jahrzehnten HEIDELBERG Standort Shanghai 

  • 2005: Spatenstich für den neuen HEIDELBERG Standort in Qingpu bei Shanghai – als erster deutscher Druckmaschinenhersteller wagt HEIDELBERG den Aufbau eines eigenen Werks in China.
  • 2006: Produktionsstart mit Falzmaschinen und Druckmaschinen der Speedmaster Modelle SM 52 und SM 74 für das Klein- und Mittelformat.
  • 2007–2011: Erweiterung um zwei weitere Hallen, darunter eine 21.500 m² große Montagehalle für die Speedmaster CD 102.
  • 2013: Auslieferung der 1.000sten Druckmaschine – ein Meilenstein für das Werk und ein Symbol für Qualität „Made by HEIDELBERG in Shanghai“.
  • 2014: ISO-Zertifizierung nach 9001 und ISO 14001 – Bestätigung höchster Qualitätsstandards.
  • 2015: Eröffnung des Print Media Centers (PMC) Shanghai – Schulungs- und Demonstrationszentrum für Kunden aus ganz Asien.
  • 2021: Produktionsaufnahme der Speedmaster CX 104, die im selben Jahr erstmals auf der Messe China Print vorgestellt wurde.
  • 2024/25: Rekordjahr mit rund 1.500 montierten Druckwerken und 40 Prozent Exportquote, davon 21 Prozent in Märkte außerhalb Asiens.
  • 2025: Modernisierung des Print Media Centers Shanghai nach Vorbild und Stil des „Home of Print“ am Hauptsitz Wiesloch-Walldorf – über 350 internationale Kunden besuchen das neue Zentrum.
    Mittlerweile wurden insgesamt über 16.000 Druck- und Lackierwerke bzw. knapp 3.300 Druckmaschinen aus dem Werk Shanghai ausgeliefert.

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.
Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

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Pressemeldung | HEIDELBERG

Bild 1: Der Standort Shanghai ist tragende Säule in der Wachstumsstrategie für das Kerngeschäft von HEIDELBERG – die Aufnahme zeigt die Endmontage.

Bild 2: Im Jahr 2005 erfolgte der Spatenstich für den neuen HEIDELBERG Standort Shanghai.

Bild 3: Zu Beginn produzierte HEIDELBERG am Standort Shanghai Weiterverarbeitungsmaschinen für den chinesischen Markt.

Bild 4: Schon im Jahr 2006 nahm HEIDELBERG auch die Produktion von Standarddruckmaschinen für das Kleinformat auf.

Bild 5: Seit dem Jahr 2011 produziert HEIDELBERG am Standort Shanghai auch Druckmaschinen für das Großformat 70×100 cm.

Bild 6: Bis heute hat HEIDELBERG über 16.000 Druck- und Lackierwerke am Standort Shanghai produziert.

Bild 7: Darunter befinden sich mittlerweile auch besonders lange Konfigurationen des Bestsellers Speedmaster CX 104.

Bild 8: „Made by HEIDELBERG“ ist ein Qualitätsversprechen, das für alle Produkte und Standorte des Unternehmens gilt.

 Bild 9: Der HEIDELBERG Standort Shanghai umfasst heute eine Fläche von rund 100.000 m2, davon 70.000 m2 Produktionsfläche, verteilt auf drei Montagehallen.

Pressemappe 175 Jahre HEIDELBERG – Home of Print | HEIDELBERG

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Wichtiger Hinweis:

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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
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EQS News ID: 2216160

 
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2216160  21.10.2025 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

21.10.2025 / 10:31 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr/Q2)

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q2/2526

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q2/2526


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2216150  21.10.2025 CET/CEST

HEIDELBERG vereinbart strategische Partnerschaft mit Defence-Spezialist VINCORION

HEIDELBERG vereinbart strategische Partnerschaft mit Defence-Spezialist VINCORION

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Vereinbarung
HEIDELBERG vereinbart strategische Partnerschaft mit Defence-Spezialist VINCORION

29.07.2025 / 08:00 CET/CEST
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  • Einstieg von HEIDELBERG in die Rüstungsindustrie
  • VINCORION Advanced Systems GmbH ist Spezialist für Energiesysteme für sicherheitskritische Anwendungen
  • HEIDELBERG punktet mit hoher Fertigungstiefe und Industrialisierungskompetenz
  • Systempartnerschaft mit VINCORION markiert Beginn strategischer Zusammenarbeit

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) positioniert sich erstmals mit einem konkreten Projekt im Verteidigungssektor und geht eine strategische Partnerschaft mit der VINCORION Advanced Systems GmbH ein. Im Rahmen eines Memorandum of Understanding (Absichtserklärung) vereinbarten beide Unternehmen eine mehrjährige Zusammenarbeit, die perspektivisch weiter ausgebaut werden und die industrielle Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit im Verteidigungsbereich nachhaltig stärken soll. Mit dieser Kooperation betritt HEIDELBERG den Defence-Markt mit der Entwicklung, Industrialisierung und dem Bau von Energieregelungs- und -verteilungssystemen für VINCORION. Beide Unternehmen leisten damit einen Beitrag zur Stärkung technologischer Souveränität und zur Sicherung heimischer Wertschöpfungsketten.

Etablierter Technologieführer für kritische Systeme

VINCORION verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von hochmodernen Energiesystemen – die in zivilen und militärischen Anwendungen eingesetzt werden. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen Spitzentechnologie wie Rettungswinden für Helikopter.

„Wichtiger Schritt in Richtung größerer technologischer Unabhängigkeit und zur Stärkung der industriellen Basis“

„Die Partnerschaft mit VINCORION stellt einen Meilenstein für HEIDELBERG dar und unterstreicht unsere Fähigkeit als Technologieunternehmen, komplexe Produkte effizient zu industrialisieren. HEIDELBERG will sich zunehmend als verlässlicher Partner in sicherheitsrelevanten Bereichen positionieren“, sagte Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Wir verbinden technologische Kompetenz mit verlässlicher Fertigung am Standort Deutschland – ein wichtiger Schritt in Richtung größerer technologischer Unabhängigkeit und zur Stärkung der industriellen Basis.“

Strategische Allianz für technologische Souveränität

„Diese Partnerschaft vereint zwei deutsche Technologieführer mit komplementären Stärken“, erklärt Kajetan von Mentzingen, Geschäftsführer von VINCORION.
„HEIDELBERG bringt herausragende Industrialisierungskompetenz und Skalierungsfähigkeiten mit. Gemeinsam können wir die technologische Souveränität Europas in einem strategisch wichtigen Bereich stärken und gleichzeitig unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen.“

Hohe Fertigungstiefe in Deutschland

Ziel von HEIDELBERG ist es, sich als verlässlicher Partner hochwertiger Produkte zu etablieren und diese Rolle innerhalb der Verteidigungsbranche schrittweise auszubauen. HEIDELBERG deckt mit seinen Technologien wesentliche Wertschöpfungskompetenzen ab. Dazu gehören die Entwicklung von Hard- und Software, die Fertigung von Elektronikkomponenten, mechanische Bearbeitung, Gießereitechnik sowie die Montage im schweren Maschinenbau von hochkomplexen Anlagen und Systemen. HEIDELBERG ist damit ein erfahrener End-to-End-Systempartner inklusive Ersatzteilversorgung und Service. Ein besonderer Mehrwert liegt in der Fähigkeit zur schnellen Skalierung durch Nutzung vorhandener Infrastruktur und Kapazitäten.

„Mit dem VINCORION-Projekt bringen wir unsere industrielle Kompetenz erstmals in Defence ein“, so Michael Wellenzohn, Leiter von HEIDELBERG Industry. „HEIDELBERG ist mit seinen Kompetenzen und Infrastrukturen ein ernstzunehmender Partner im schweren Maschinenbau mit kurzfristigen Skalierungsfähigkeiten.“

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Über VINCORION:

VINCORION ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Fokus auf innovativen Energiesystemen in sicherheitskritischen Anwendungsbereichen. Als Partner der Industrien Luftfahrt sowie Sicherheit und Verteidigung entwickelt und fertigt VINCORION Lösungen für die spezifischen Anforderungen seiner Kunden. Mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland und den USA ist VINCORION optimal für weiteres Wachstum positioniert.

Bild 1: HEIDELBERG vereinbart strategische Partnerschaft mit Defence-Spezialist VINCORION: Klaus Braun, Leiter Industriekundengeschäft, HEIDELBERG, Ina Mölln, Vice President Procurement VINCORION, Kajetan von Mentzingen, Sprecher der Geschäftsführung von VINCORION und Jürgen Otto, CEO, HEIDELBERG (v.l.n.r.).

Bild 2: Das Stromerzeugungsaggregat PGM low emissions: Mit diesem Stromerzeuger, mit einer Leistung von 20 bis 200 KW, wird VINCORION die Bundeswehr und andere Streitkräfte europäischer Länder ausrüsten.

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Im Newsroom von VINCORION finden Sie ebenfalls weitere Informationen: www.vincorion.com/newsroom

Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Thomas Fichtl

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Investor Relations

Sascha Donat

Tel.: +49 6222 82-64201

E-Mail: Sascha.Donat@heidelberg.com

 

VINCORION

Pressesprecherin

Sarah Dorsch

Tel.: + 49 4103 60 4015

E-Mail: media@vincorion.com

 

Pressesprecher

Florian Hanauer

Tel.: + 49 4103 60 2250

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



29.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2175624

 
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2175624  29.07.2025 CET/CEST

HEIDELBERG erwirbt Technologie und Markenrechte von Polar Mohr – Ausbau der Position als Systemintegrator im Packagingmarkt

HEIDELBERG erwirbt Technologie und Markenrechte von Polar Mohr – Ausbau der Position als Systemintegrator im Packagingmarkt

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
HEIDELBERG erwirbt Technologie und Markenrechte von Polar Mohr – Ausbau der Position als Systemintegrator im Packagingmarkt

23.07.2025 / 08:04 CET/CEST
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  • HEIDELBERG hat die Technologie für die Produkte von Polar Mohr für die Druckweiterverarbeitung exklusiv erworben – einschließlich Patenten, gewerblichen Schutzrechten und Marke
  • Die Polar-Gruppe im Eigentum von SOL Capital bleibt Entwicklungspartner von HEIDELBERG und übernimmt weiterhin Fertigung und Montage
  • Weiterer Schritt für HEIDELBERG zum Systemintegrator, insbesondere im Bereich Packaging und Label
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat sich mit Gesellschaften der Polar-Gruppe über den Erwerb der Technologien, des geistigen Eigentums (IP) und der Markenrechte sowie weiterer Vermögensgegenstände des langjährigen Partners geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Parteien unterzeichnet. Nach deren Vollzug, der innerhalb der nächsten Wochen erwartet wird, hat HEIDELBERG künftig das exklusive Recht auf den weltweiten Vertrieb, Service und die Vermarktung der Produkte im Bereich der Weiterverarbeitung. Damit festigt HEIDELBERG die Partnerschaft mit Polar Mohr und ergänzt seinen direkten Zugriff auf weitere Verpackungsmärkte, insbesondere in den Wachstumsregionen Asien, Südamerika und Middle East. Für Kunden bleiben sämtliche gewohnten Prozesse bei Neumaschinen, Ersatzteilversorgung und Serviceleistungen unverändert.

„HEIDELBERG will mit M&A-Aktivitäten in attraktiven Marktsegmenten gezielt wachsen. Mit diesem Erwerb unterstreichen wir unseren Anspruch als Vollsortimenter für unsere Kunden in der Verpackungs- und Etiketten-Industrie inklusive des Service und sichern uns Exklusivität in einem wachsenden Markt“, sagte Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Als Systemintegrator decken wir die gesamte Wertschöpfungskette einer Verpackungsdruckerei ab, vollintegriert und vernetzt für eine hochproduktive Produktion. Dabei spielen die Systeme vom Polar Mohr eine wichtige Rolle.“

Die Partnerschaft zwischen HEIDELBERG und Polar Mohr reicht bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück und hat sich als äußerst erfolgreich für beide Seiten erwiesen. Während Polar Mohr die Systeme entwickelt und herstellt, war HEIDELBERG für überwiegende Teile des Vertriebs und Service zuständig – mit dem Vollzug wird HEIDELBERG auf globaler Ebene den Vertrieb und Service exklusiv anbieten. Die Weiterverarbeitungssysteme von Polar Mohr bietet HEIDELBERG als integralen Bestandteil seines Lösungsangebotes an. Dabei liegt der Fokus auf den Themen Automatisierung, Digitalisierung und Workflowintegration, um die Produktivität der Wertschöpfungsketten in der Verpackungs- und Etikettenproduktion der Kunden steigern zu können.  Zum Produktspektrum gehören Komponenten und Systeme, die alle Prozesse vom Beladen über Rütteln, Schneiden und Stanzen bis zum Entladen und Banderolieren vernetzen und automatisieren.

Die Gesellschaften der Polar-Gruppe im Eigentum von SOL Capital agieren weiterhin als Partner von HEIDELBERG für die künftige Entwicklung, Fertigung und Montage der Systeme von Polar Mohr.

„Mit der Polar-Gruppe konnten wir Anfang 2023 eine von Tradition und Innovationsgeist geprägte Unternehmensgruppe übernehmen und haben in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit HEIDELBERG noch weiter intensiviert. Der nächste logische Schritt für uns war diese sehr enge Zusammenarbeit nachhaltig zu festigen. Es freut uns besonders, dass wir durch den Verkauf der Technologie und Markenrechte und die vollständige Eingliederung des Vertriebs und Services in HEIDELBERG den nächsten gemeinsamen wichtigen Schritt gehen können. Durch die Transaktion wird die Marktposition von HEIDELBERG im Postpress-, Label- und Packagingmarkt nachhaltig gestärkt. Polar Mohr kann sich dadurch vollständig auf seine Kernkompetenzen als Entwickler und Hersteller konzentrieren“, sagt Dr. Paul Niederkofler Managing Partner bei SOL Capital Management.

Über die Details des Abkommens haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Über Polar Mohr:
Als Weltmarktführer produziert Polar Mohr am Standort Hofheim mit knapp 250 Mitarbeitern Postpress-Hightech Maschinen für Schneiden, Packaging und Label.

Schneiden und Stanzen – Optimierung der Weiterverarbeitung

Schneidemaschinen | HEIDELBERG

Über HEIDELBERG:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Über SOL Capital:
Die SOL Capital Management GmbH mit Sitz in Wien unterstützt mit ihren Fonds Unternehmen bei Nachfolgelösungen, Transformationen und Wachstum.

www.sol-capital-management.com

Bild 1: Das POLAR LabelSystem DC-12 RAPID steht für die hoch-automatisierte, mannlose Inline-Produktion von gebündelten Stanz- und Schneidetiketten.

Bild 2: Mit dem POLAR AirGo Jog erfolgt die kantengenaue Ausrichtung einzelner Papier-, bzw. Kartonbogen zur Lagenbildung vor dem Schneiden vollautomatisch.

Pressemeldung | HEIDELBERG

Pressemappe 175 Jahre HEIDELBERG – Home of Print | HEIDELBERG

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Für weitere Informationen:

Corporate Communications
Thomas Fichtl
Telefon: +49 6222 82-67123
E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com

Investor Relations
Sascha Donat
Tel: +49 6222 82-64201
E-Mail: Sascha.Donat@heidelberg.com


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23.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
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EQS News ID: 2173340

 
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2173340  23.07.2025 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

15.07.2025 / 14:34 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Quartals-/ Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q1/2526

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 31.07.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q1/2526


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2170046  15.07.2025 CET/CEST

HEIDELBERG erweitert Angebot im Verpackungsbereich um Bogenoffsetdruckmaschine für das Großformat

HEIDELBERG erweitert Angebot im Verpackungsbereich um Bogenoffsetdruckmaschine für das Großformat


EQS-Media / 02.06.2025 / 14:00 CET/CEST

  • Cartonmaster CX 145 fokussiert auf Wachstumssegmente im Faltschachteldruck
  • Kunden profitieren von der Integration in das digitale Ökosystem
    und die globalen Serviceleistungen von HEIDELBERG
  • Angebot macht HEIDELBERG zum Vollsortimenter in der Faltschachtelproduktion

Im Bereich Verpackungen ist seit über zehn Jahren weltweit ein deutliches Wachstum mit weiter steigender Tendenz zu verzeichnen. Besonders das Segment für Faltschachteln in höheren Auflagen für den Bereich „Food, Beverage und Consumer Packaging“ wächst pro Jahr überdurchschnittlich und wird auch stark von Bogenoffsetdruckmaschinen im Großformat/Formatklasse 6 (105 cm x 145 cm) bedient. Aus diesem Grund und rechtzeitig zum 175-jährigen Bestehen der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) erweitert das Unternehmen sein Angebot für Verpackungskunden mit der Cartonmaster CX 145 in der Formatklasse 6.

„Mit unserer neuen Cartonmaster CX 145 ist HEIDELBERG Vollsortimenter für den Bereich Faltschachteldruck,“ so Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie & Vertrieb bei HEIDELBERG. „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie erweitern wir das Angebot im Verpackungsbereich und schließen damit zugleich eine bestehende Lücke in unserem Portfolio.“

Cartonmaster CX 145 in das digitale Ökosystem von HEIDELBERG integriert

Die Cartonmaster CX 145 basiert auf der Roland Evolution 900 von manroland sheetfed, die HEIDELBERG in ihr digitales Ökosystem integriert. Sie kann sowohl in den Prinect Workflow als auch in das Workflowangebot von Drittanbietern integriert werden. Zudem können Kunden die Performance-Daten der Maschine im HEIDELBERG Kundenportal abrufen. Das Angebot umfasst zudem die Maschine im HEIDELBERG Design, den Vertrieb, die Installation, das Training und den Support mit Service und Verbrauchsmaterialien.

Kunden profitieren von weltweitem Servicenetzwerk

Gerade für Verpackungsproduzenten im hochvolumigen Faltschachtelsegment sind eine maximale Maschinenverfügbarkeit, geringe Komplexität und ein professioneller und eingespielter Service des Lieferanten entscheidende Investitionskriterien. Hier bietet
HEIDELBERG mit seiner weltumspannenden Service-Organisation einen Mehrwert für Kunden, die in diesem Marktsegment nun ein umfassenderes Angebot haben. „Das Leistungsversprechen von HEIDELBERG beinhaltet für alle Maschinen den lokalen Support für Teile und die weltweite Präsenz von qualifizierten Service-Kräften mit kurzen Reaktionszeiten,“ so Schmedding.

HEIDELBERG hat die Maschine ab sofort im Angebot. Die erste Kunden-Installation ist für 2026 geplant, gefolgt von einem weltweiten Rollout. HEIDELBERG erwartet die größte Nachfrage in Nordamerika, Europa und China.

„Mit der Aufnahme der Cartonmaster CX 145 in unser Portfolio unterstreichen wir unseren Ansatz als Systemintegrator für die End-to-End-Produktion von Faltschachteln,“ sagt Jürgen Otto, Vorstandvorsitzender bei HEIDELBERG. „Aufgrund unserer sehr guten Position im Segment für Faltschachteln erwarten wir auch für das neue Angebot einen hohen Kundenzuspruch und steigende Umsätze,“ so Otto.

 Vollsortimenter für alle Anforderungen in der Faltschachtelproduktion

HEIDELBERG ist im Bereich Faltschachteldruck ein Vollsortimenter, der für jede Anforderung die passende Lösung liefern kann. So bietet HEIDELBERG Verpackungskunden die Speedmaster Maschinen in vielfältigen Konfigurationen in den Formaten 50 cm x 70 cm sowie 70 cm x 100 cm bis hin zur neuen Peak Performance Generation der Speedmaster XL 106. Zusammen mit dem Partner MK bietet das Unternehmen zudem die passenden Lösungen in der Weiterverarbeitung, inklusive Robotik. Für das obere Ende der Produktivität in der Faltschachtelproduktion hat HEIDELBERG die Rollenflexodruckmaschine Boardmaster im Portfolio.

Die bislang verbliebene Lücke zwischen dem Angebot rund um das Speedmaster
Portfolio und der Boardmaster schließt HEIDELBERG jetzt mit der neuen
Cartonmaster CX 145. Alle Maschinen hat HEIDELBERG in sein digitales Ökosystem mit Equipment, Prinect Software, Verbrauchsmaterialien sowie Service, inklusive Training und Beratung integriert. Dieses Angebot baut HEIDELBERG Schritt für Schritt bis hin zur umfassenden End-to-End-Produktion weiter aus.

Cartonmaster CX 145 | HEIDELBERG

Pressemeldung 175 Jahre | HEIDELBERG

 Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.
Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

www.heidelberg.com

Bild 1: Mit der neuen Cartonmaster erweitert HEIDELBERG das Angebot im Verpackungsbereich um eine Bogenoffsetmaschine im Großformat.

Bild 2: Kunden profitieren von der Integration in das digitale Ökosystem und weltumspannenden Serviceleistungen.

Bild 3: Die bislang verbliebene Lücke zwischen dem Angebot rund um das Speedmaster
Portfolio und der Boardmaster schließt HEIDELBERG jetzt mit der neuen
Cartonmaster CX 145.

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.


Kontakt:
Heidelberger Druckmaschinen AG

Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Tel: +49 (0)6222 82-67123
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

Investor Relations
Maximilian Beyer
Tel: +49 (0)6222 82-67120
E-Mail: maximilian.beyer@heidelberg.com


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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

02.06.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter https://eqs-news.com


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-67129
E-Mail: investorrelations@heidelberg.com
Internet: www.heidelberg.com
ISIN: DE0007314007
WKN: 731400
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 2148518

 
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2148518  02.06.2025 CET/CEST

HEIDELBERG startet mit erfolgreicher Messe China Print gestärkt ins neue Geschäftsjahr 2025/26 – Messeerwartungen übertroffen

HEIDELBERG startet mit erfolgreicher Messe China Print gestärkt ins neue Geschäftsjahr 2025/26 – Messeerwartungen übertroffen


EQS-Media / 20.05.2025 / 10:30 CET/CEST

  • Verpackungsdruck treibt auch in China das Wachstum
  • Zahlreiche Investitionen im Verpackungsbereich in neueste
    Sheetfed-Technologie führen zu hoher Auslastung der Produktion in China
  • Erstes industrielles Digitaldrucksystem Jetfire 50 in China verkauft

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) zieht eine positive Bilanz ihrer Teilnahme an der Messe China Print 2025, die vom 15. bis 19. Mai in Peking stattfand. Besonders Kunden im Verpackungsbereich investierten in moderne Sheetfed-Technologie von HEIDELBERG. In Summe wurden knapp 350 Druckwerke verkauft und damit die Erwartungen des Unternehmens übertroffen. „Das hohe Interesse an Innovationen und Angeboten auf unserem Stand hat die Position von HEIDELBERG unter den führenden Marktteilnehmern in China eindrucksvoll bestätigt“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Wir konnten viele Kunden mit unseren integrierten Lösungen für den Verpackungs- und Akzidenzdruck aus einer Hand, darunter viele aus lokaler Produktion, überzeugen. Der damit erzielte Auftragseingang gibt uns Rückenwind für das im April angelaufene Geschäftsjahr.“

Als größte Messe der Druckindustrie in China, die alle vier Jahre stattfindet, zog die Veranstaltung rund 120.000 Besucher an, darunter auch zahlreiche Gäste aus Gesamtasien und Übersee, wobei HEIDELBERG den größten Besucherzuspruch verbuchen konnte. Neben den Vorortbesuchen verfolgten rund 1,3 Million Menschen zudem die Live-Präsentationen von HEIDELBERG online.

„Der Verpackungsdruck erweist sich auch in China als Wachstumstreiber für unser Geschäft“, so Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender bei HEIDELBERG. „Diese Entwicklung unterstreicht unsere Wachstumsstrategie, das Portfolio als Systemintegrator für dieses wichtige Marktsegment kontinuierlich und gezielt auszubauen. Zudem profitiert das Unternehmen von seinem umfangreichen Vertriebs- und Servicenetzwerk sowie der lokalen Produktion, mit der wir einen großen Teil der Nachfrage in China bedienen können.“

Verpackungsdruck als Wachstumstreiber

Der chinesische Verpackungsmarkt ist für HEIDELBERG ein Wachstumstreiber, mit einer jährlichen Steigerung papierbasierter Verpackungen von rund vier Prozent. Nahezu 50 Prozent der chinesischen Druckindustrie entfallen auf Verpackungen und Etiketten, Tendenz weiter steigend. Zahlreiche auf der China Print erzielten Abschlüsse unterstreichen diese Entwicklung: 

  • So erhielt HEIDELBERG einen Auftrag über zwei Speedmaster XL 106 Peak Performance Maschinen von einen führenden Verpackungsdrucker in Nordchina mit insgesamt 13 Druckwerken.
  • Ein Verpackungshersteller in Ostchina investierte in zwei Speedmaster XL 75 Maschinen mit insgesamt 19 Druckwerken, der damit seine bereits im Jahr 2024 getätigten Investitionen in eine Speedmaster XL 106 und eine weitere Speedmaster XL 75 mit FoilStar Technologie ergänzt.
  • Zudem erhielt HEIDELBERG von einem Verpackungskunden in Südchina einen Auftrag für zwei Speedmaster CX 104 mit langer Konfiguration und UV- Technologie. Das Unternehmen, das erst 2016 gegründet wurde, setzt besonders auf die Qualität, Effizienz und Produktivität der Speedmaster CX 104, die HEIDELBERG lokal in China produziert. Mit den neuen UV-Maschinen will das Unternehmen sein Geschäft von Standard-Verpackungen auf hochwertige Verpackungen wie Spirituosen und Kosmetika ausweiten.

Digitalsystem Jetfire 50 feiert Messepremiere in Asien

Der Digitaldruck gewinnt auch in China an Bedeutung. Daher stellte die erstmalige Präsentation der Jetfire 50 von HEIDELBERG auf einer asiatischen Messe für viele Besucher auch ein besonderes Highlight dar. HEIDELBERG zeigte die industrielle Inkjet-Druckmaschine zusammen mit einem kompletten digitalen Ökosystem bestehend aus Maschine, Software, Verbrauchsmaterialien, Service und Beratung. Über die neue Software Prinect Touch Free lässt sich das System in eine hybride Produktionsumgebung mit dem Offsetdruck integrieren, in der die Software über den effizientesten und kostengünstigsten Produktionsweg eines Auftrags entscheidet – unterstützt durch Künstliche Intelligenz.

Erster chinesischer Anwender einer Jetfire 50 ist Shengda Printing Technology, das größte Web-to-Print Unternehmen in China, das sich weiter auf Wachstumskurs befindet und einem jährlichen Umsatz von rund 375 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen treibt die digitale Transformation kontinuierlich voran und fokussiert zunehmend auf den Digitaldruck.

„Der chinesische Markt treibt Innovationen in der Druckbranche voran und die China Print hat gezeigt, dass auch die hiesige Druckindustrie den weltweiten Trends folgt. Es wird mehr und mehr in hochautomatisierte, effiziente und durchgehend integrierte Lösungen investiert. Hinzu kommt die steigende Nachfrage des Endkunden nach nachhaltigeren, papierbasierten Verpackungen. In Summe sind die digitalisierten Lösungen von HEIDELBERG für diesen bedeutenden Markt besonders attraktiv“, so Otto abschließend.

Messepräsentation mit Fokus auf Digitalisierung für mehr Effizienz und höhere Produktivität

Die auf über 2.000 qm vorstellten Lösungen für den Verpackungs- und Akzidenzdruck fokussierten auf mehr Effizienz und Produktivität, die hybride end-to-end Produktion mit Offset- und Digitaldruck und gesteuert mit Prinect Touch Free, die Entwicklung neuer Geschäftsmöglichkeiten sowie die digitale Transformation der Branche. Die HEIDELBERG Präsentation hob sich besonders durch eine interaktive „Customer Journey“ mit über 100 digitalen Touchpoints, dem Experience Center „Digitalisierung“ und einer umfangreichen Applikationsgalerie mit nahezu 100 Endprodukten als Pool der Möglichkeiten von den Marktbegleitern ab.

Das war CHINA PRINT 2025 | HEIDELBERG

 Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können.
Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

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Bild 1: Mit dem erfolgreichen Verlauf der Messe China Print startet HEIDELBERG gestärkt in das erste Quartal des Geschäftsjahres.

Bild 2: Als größte Messe der Druckindustrie in China, die alle vier Jahre stattfindet, zog die Veranstaltung rund 120.000 Besucher an, darunter zahlreiche Gäste aus Gesamtasien und Übersee, wobei HEIDELBERG den größten Besucherzuspruch verbuchen konnte.

Bild 3: Die Live-Präsentationen am Messestand von HEIDELBERG waren stehts gut besucht. Auch in China treibt der Verpackungsdruck das Wachstum. Zahlreiche Verpackungskunden investierten in moderne Sheetfed-Technologie von HEIDELBERG.

Bild 4: Das industrielle Digitaldrucksystem Jetfire 50 feierte Premiere auf einer Messe in Asien. Shengda Printing Technology ist die größte Onlinedruckerei in China und zugleich der erste Jetfire 50 Kunde des Landes.

Bild 5: Die HEIDELBERG Präsentation hob sich besonders durch eine interaktive „Customer Journey“ mit über 100 digitalen Touchpoints und dem Experience Center „Digitalisierung“ von den Marktbegleitern ab.

Pressemeldung | HEIDELBERG

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com sowie in der Media Library zur Verfügung.


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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

20.05.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Kurfürsten-Anlage 52–60
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon: +49 (0)6222 82-67120
Fax: +49 (0)6222 82-67129
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WKN: 731400
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 2141594

 
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2141594  20.05.2025 CET/CEST

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG

12.05.2025 / 10:34 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/hd/bericht/fs/2425

Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/hd/bericht/cfs/2425

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/hd/report/cfs/2425


12.05.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2135276  12.05.2025 CET/CEST

Mega-Deal: HEIDELBERG/Amperfied managt für SAP Deutschlands größte E-Autoflotten-Ladeinfrastruktur mit über 1.700 Ladepunkten

Mega-Deal: HEIDELBERG/Amperfied managt für SAP Deutschlands größte E-Autoflotten-Ladeinfrastruktur mit über 1.700 Ladepunkten


EQS-Media / 26.03.2025 / 10:29 CET/CEST

Die Amperfied GmbH, eine Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), hat einen Großauftrag für E-Autoflotten gewonnen. Künftig wird Amperfied für SAP SE die Betriebsführung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland übernehmen. Die Umsetzung startet im zweiten Quartal 2025 mit der Migration von 1.720 bestehenden SAP-Ladepunkte in das Cloud-Backend von Amperfied. Ein weiterer Ausbau auf rund 3.700 Ladepunkte ist geplant.

Zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von SAP

„Die Umstellung unserer Fahrzeugflotte ist ein zentraler Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsziele, die unter anderem vorsehen, die gesamte Flotte bis 2030 zu elektrifizieren“, sagt Steffen Krautwasser, globaler Leiter der Fahrzeugflotte bei SAP. „Mit Amperfied haben wir einen erfahrenen und dazu noch lokalen Partner gefunden, der uns dabei unterstützt, dass die Ladeinfrastruktur mit dem wachsenden Elektroautobestand unserer Flotte schritthält.“

„Wir freuen uns, SAP mit unserem Angebot überzeugt zu haben. Dieser Auftrag bestätigt unsere Kompetenz im Bereich Ladeinfrastruktur und unterstreicht unsere Fähigkeit, komplexe Großprojekte effizient und zuverlässig umzusetzen“, so Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG. „Vor allem unser ganzheitlicher Ansatz als Systemintegrator mit Hardware, Software und Service in Betrieb und Abrechnung hat überzeugt. Wir sehen in weiteren Ladeinfrastrukturprojekten mit Großkunden deutliches Wachstumspotenzial.“ 

Effiziente Verwaltung der Ladeinfrastruktur

Der Auftrag für Amperfied umfasst die Verwaltung der Ladestationen im Backend, die Bereitstellung und Verwaltung von Zugangsmedien wie Ladekarten und einer App für aktuell rund 6.500 Mitarbeitende mit Elektro- und Hybridfahrzeugen, umfassendes Reporting, technischer Support und Wartung sowie Maßnahmen zur Betrugsprävention. Hierbei kommt eine Cloud-basierte Softwareplattform zum Einsatz, die ein intelligentes Ladepunkt- und Prozessmanagement ermöglicht. Ziel der langfristig angelegten Partnerschaft zwischen Amperfied und SAP ist eine effiziente und sichere Verwaltung der Ladeinfrastruktur.

„Wir bieten Ladeinfrastruktur als Dienstleistung“, sagt Robin Karpp, Geschäftsführer der Amperfied GmbH. „HEIDELBERG Amperfied kümmert sich um den Aufbau, die Verfügbarkeit und das Management von Ladepunkten sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause. So können sich Kunden wie SAP vollkommen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.“

Flottenelektrifizierung Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von SAP

SAP treibt die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte konsequent voran: Ab April 2025 können Mitarbeitende ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge bestellen, ab 2026 nur noch vollelektrische Modelle. Bis 2030 soll die gesamte Fahrzeugflotte emissionsfrei sein. Der gesamte Fuhrpark der SAP umfasst aktuell ca. 19.000 Fahrzeuge, davon sind ca. 4.800 rein elektrisch und ca. 4.400 hybride Fahrzeuge. Um die wachsende Zahl elektrischer Fahrzeuge zu unterstützen, plant SAP die Ladeinfrastruktur kontinuierlich zu erweitern.

Amperfied als Anbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätslösungen

Die Kooperation verdeutlicht den Wandel von Amperfied zum Anbieter maßgeschneiderter E-Mobilitätsdienstleistungen für Geschäftskunden. Mit neuen Lösungen legt HEIDELBERG den Fokus insbesondere auf das Laden von Fahrzeugflotten an Unternehmensstandorten. Das Angebot umfasst dabei ein Cloud-basiertes Backend mit integrierter Abrechnungslösung, die Einbindung bestehender Ladepunkte, Wartungsservices sowie ein Mietmodell für Ladeinfrastruktur.

Über HEIDELBERG:

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

Bild 1: vlr. Robin Karpp, Geschäftsführer der Amperfied GmbH, Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, Alena Yakubovich, Global Procurement Specialist, Car Fleet bei SAP SE, Steffen Krautwasser, Global Head of Car Fleet bei SAP SE

Bild 2: vlr. Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG und Steffen Krautwasser, Global Head of Car Fleet bei SAP

Bild 3: Eine barrierefreie HEIDELBERG Amperfied Ladesäule auf dem SAP Firmenparkplatz in Walldorf

Bild 4: Für die Verwaltung der Ladepunkte wird Amperfied sein Cloud-Backend nutzen
Pressemeldung | HEIDELBERG

Service: Das aktuelle HEIDELBERG Whitepaper „Elektromobilität für eine erfolgreiche Energiewende“ finden Sie auf unserer Website zum Download.

Weitere Informationen zur Amperfied Wallbox:

Internet: www.amperfied.com

E-Mail: info@amperfied.com

Wallbox Hotline: +49 6222-82-2266

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen:

Group Communications

Thomas Fichtl      

Telefon: +49 6222 82- 67123    

E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com 

 

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

26.03.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2106654

 
Ende der Mitteilung EQS-Media

2106654  26.03.2025 CET/CEST

Veränderung im Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG  

Veränderung im Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG  

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Personalie
Veränderung im Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG  

20.03.2025 / 14:30 CET/CEST
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Tania von der Goltz, Finanzvorständin der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), hat den Aufsichtsrat des Unternehmens im Vorfeld seiner gestrigen Sitzung am 19. März 2025 darüber informiert, ihren Vertrag nicht über die aktuelle Laufzeit hinaus verlängern zu wollen. Sie wird ihr Amt mit Abschluss des Geschäftsjahres zum 31. März 2025 niederlegen. Dieser Schritt erfolgt in bestem Einvernehmen mit dem Unternehmen. CEO Jürgen Otto übernimmt bis auf Weiteres die Führung des Finanz-Ressorts. HEIDELBERG befindet sich mit den eingeleiteten Maßnahmen auf Kurs und bestätigt die Jahresprognose.

„Der Aufsichtsrat respektiert die Entscheidung von Tania von der Goltz. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds hat Tania von der Goltz in ihrer Rolle als CFO maßgeblich dazu beigetragen, die Profitabilität und Liquidität von HEIDELBERG zu verbessern und die Finanzkraft des Unternehmens zu stärken. Im Namen des Aufsichtsrats danke ich Tania von der Goltz für die erzielten Resultate und wünsche ihr für ihren weiteren Werdegang viel Erfolg und alles Gute“, sagte Dr. Martin Sonnenschein, Vorsitzender des Aufsichtsrats von HEIDELBERG.

„Der Aufsichtsrat sieht sich mit dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Otto und Vertriebs- und Technologievorstand Dr. David Schmedding bestens aufgestellt, die eingeleiteten Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen konsequent weiter umzusetzen. Mit der vorgestellten Strategie wird HEIDELBERG weiter einen profitablen Wachstumspfad gehen. Die erzielten Fortschritte sprechen für sich,“ so Herr Dr. Sonnenschein weiter.

„Ich fühle mich den Mitarbeitenden von HEIDELBERG und dem Unternehmen verbunden. Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf die wertvolle Zeit und die Unterstützung, die ich hier erfahren habe. Den Aufsichtsräten, meinen Vorstandskollegen, dem Führungsteam, meinem großartigen Team und allen Mitarbeitenden danke ich für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren die Basis für den künftigen Erfolg des Unternehmens gelegt. HEIDELBERG ist für die Zukunft gut aufgestellt“, sagte Tania von der Goltz. 

Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von HEIDELBERG: „Das Vorstandsteam bedankt sich bei Tania von der Goltz für ihre wertvolle Arbeit, insbesondere für ihren Beitrag zur finanziellen Stabilität und strategischen Weiterentwicklung von HEIDELBERG. Wir haben gemeinsam die Neuaufstellung der Organisation initiiert und erhöhen damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. HEIDELBERG hat somit eine gute Basis für Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft.“

Tania von der Goltz ist seit über 25 Jahren in weltweit führenden Unternehmen tätig. Bevor die Diplom-Kauffrau die Rolle als CFO bei HEIDELBERG übernahm, startete sie ihre Karriere 1995 bei der Fresenius AG, bevor sie ab 1996 bei der neu gegründeten Fresenius Medical Care AG in verschiedenen Führungspositionen tätig war und maßgeblich zur finanziellen Steuerung und Expansion des Unternehmens beitrug.

Bild 1: Tania von der Goltz, Finanzvorständin der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Tania-von-der-Goltz_CFO.jpg

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

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Corporate Communications

Thomas Fichtl

Telefon: +49 6222 82- 67123

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Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

 

 

 



20.03.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Heidelberger Druckmaschinen AG
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WKN: 731400
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EQS News ID: 2103798

 
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2103798  20.03.2025 CET/CEST

Weltweit erste Jetfire Digitaldrucksysteme von HEIDELBERG gehen an Kunden in der Schweiz und Deutschland

Weltweit erste Jetfire Digitaldrucksysteme von HEIDELBERG gehen an Kunden in der Schweiz und Deutschland


EQS-Media / 28.01.2025 / 10:19 CET/CEST

  • Gremper AG, CH, erweitert Kapazitäten mit hybrider Produktion
  • Meinders & Elstermann sind Erstanwender einer Jetfire 50 in Deutschland
  • Game Changer Prinect: Automatisierung durch Integration in Gesamtworkflow
    als entscheidendes Investitionskriterium für Jetfire Systeme
  • Planmäßige Jetfire Markteinführung unterstreicht Potenzial der Wachstumsstrategie von HEIDELBERG im Kerngeschäft

Getreu dem auch international bekannten Fanruf „Hopp Schwiiz, hopp!“ wird die Gremper AG mit Sitz in der Schweiz zum weltweit ersten Anwender einer Jetfire 50 der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG). Ab Ende März soll das neue industrielle Inkjet-System bei Gremper den Betrieb aufnehmen und dann besonders für die Produktion von hochqualitativen und oftmals personalisierten Druckauflagen zur Verfügung stehen. Das Unternehmen nimmt zudem eine Speedmaster XL 106-8-P+L der neusten Generation in Betrieb und erweitert damit insgesamt seine Kapazitäten in einer hybriden Produktionsumgebung. “Unsere Gespräche über ein Digitaldrucksystem waren mit einem Wettbewerber bereits auf der Zielgeraden. Doch dann hat HEIDELBERG auf der drupa 2024 die Jetfire 50 mit der Integration in den Prinect Workflow präsentiert. Das hat alles geändert! Genau darauf hatten wir gewartet“, erläutert der Verwaltungs-ratspräsident Karl Gremper den Entscheidungsprozess. Weitere Kaufargumente waren der Einsatz von wasserbasierten und damit nachhaltigen Tinten sowie die Tatsache, dass HEIDELBERG auch den Service für die Jetfire Systeme ausführt. „Die in Tests nachgewiesene Druckqualität der Jetfire entspricht jener im Offsetdruck, für den HEIDELBERG schon seit langer Zeit unser Partner ist. Letztlich hat uns das Gesamt-angebot für beide Technologien überzeugt”, sagt Cilgia Gremper, CEO und Delegierte des Verwaltungsrats.

Hybride Druckproduktion soll Markposition der Gremper AG festigen
Die Gremper AG bewegt sich im Highend-Segment und genießt in der Schweiz hohes Vertrauen in der Kunst- und Kulturszene. Mit der Investition in eine hybride Produktionsumgebung mit Offset- und Digitaldrucksystemen, zu denen neben der neuen Jetfire auch zwei Versafire Systeme von HEIDELBERG gehören, baut das Unternehmen seine Marktposition aus. Damit ist Gremper in der Lage, sowohl die größeren vierfarbig gedruckten und vielfach veredelten Auflagen als auch den wachsenden Anteil bei Klein-auflagen mit individuellen Inhalten effizient und in höchster Qualität zu produzieren.

Meinders & Elstermann GmbH & Co. KG: Prinect-Software ist entscheidend
Erster deutscher Anwender einer Jetfire 50 ist die Meinders & Elstermann GmbH & Co. KG in Osnabrück. Die Maschine wird im April in Betrieb gehen. Auf der neuen Jetfire will das Unternehmen hochqualitative Kleinauflagen und individualisierte Mailings produzieren, eine Produktgruppe, die stark wächst und für eine standardisierte, automatisierte Produktion besonders gut geeignet ist.

Auch für den Geschäftsführer Jens Rauschen ist die Workflowintegration mit Prinect und insbesondere das angekündigte Prinect Touch Free das alles entscheidende Kaufargument für eine Jetfire: „Eine vollautomatische Steuerung der Produktions-prozesse im Offset- und Digitaldruck ist der Schlüssel für eine profitable Druck-produktion“, sagt er. „HEIDELBERG unterstützt mit Prinect einen hybriden Produktions-Workflow, wie wir ihn benötigen, um in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Rauschen setzt daher große Erwartungen in den kommenden cloudbasierten Automatisierungsworkflow Prinect Touch Free, um das Potenzial von Offset- und Digitalsystemen möglichst vollständig auszuschöpfen. „Eine Software wie Prinect Touch Free ist in der Lage, sehr viele Aufträge zu planen und sie effizient und kostengünstig, unter Einhaltung der Termine, durch die Produktion zu bringen.“

Meinders & Elstermann produzieren in Deutschland an fünf Standorten im Akzidenz- und Verpackungsdruck und sind seit Generationen Kunde von HEIDELBERG. Das Unternehmen zählt im Hinblick auf Digitalisierung und Automatisierung über die gesamte Wertschöpfungskette zur Spitze in der Branche.

Schmid-Fehr AG, CH: Prinect und immer wieder Prinect!
Als zweites Druckunternehmen in der Schweiz wird die Schmid-Fehr AG ebenfalls ab diesem Frühjahr eine Jetfire 50 in Betrieb nehmen und damit zwei große Tonersysteme ergänzen. Viele Kleinauflagen aus dem Bogenoffset werden künftig auf dem Inkjet-System von HEIDELBERG gedruckt. Die Entscheidung zugunsten der Jetfire 50 ist ein logischer Schritt auf dem Weg zu einer kompletten Integration der Printproduktion in die Prinect-Technologie. „Die volle Prinect-Integration der Jetfire 50 ist der entschei-dende Vorteil des Gesamtsystems von HEIDELBERG“, sagt Matthias Schmid, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens. „Wir machen einen weiteren großen Schritt hin zu einer durchgängigen Digitalisierung und Automatisierung unserer Prozesse.“

HEIDELBERG nutzt Chancen im wachsenden industriellen Digitaldruck
„Die Marktnachfrage nach unserem neuen Digitaldruckangebot ist nach wie vor sehr hoch. Und wie auf der drupa 2024 angekündigt, erfolgen in diesem Frühjahr die ersten Jetfire 50 Installationen bei unseren Kunden. Unser hybrider Ansatz mit der Integration von Offset- und Digitaldrucksystemen in einem Workflow ist ein Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei HEIDELBERG. „Damit unterstreichen wir, dass HEIDELBERG mit seiner Wachstums-strategie im Kerngeschäft auf einem guten Weg ist, die gesteckten Ziele zu erreichen.“ Markteinschätzungen zufolge wächst der für HEIDELBERG erreichbare weltweite Digitaldruckmarkt einschließlich Service und Verbrauchsmaterialien von heute rund 5 auf 7,5 Milliarden Euro bis im Jahr 2029. HEIDELBERG hat daher das Angebot sowohl im Inkjet- als auch im Tonersegment erweitert. Dadurch wird das Unternehmen den Umsatz mit Digitaldrucklösungen deutlich steigern. Auftragseingänge bestätigen das schon ab dem nächsten Geschäftsjahr.

Bild 1: Die Gremper AG in der Schweiz ist der weltweit erste Anwender des industriellen Inkjet-Systems Jetfire 50 von HEIDELBERG. Cilgia Gremper, CEO Gremper AG, zusammen mit Karl Gremper, Verwaltungsratspräsident Gremper AG vor der Jetfire im Home of Print von HEIDELBERG am Standort Wiesloch-Walldorf

Bild 2: Die Freude ist groß: Meinders & Elstermann sind Erstanwender einer Jetfire 50 in Deutschland. Von links: Dr. David Schmedding Vorstand Technologie & Vertrieb bei HEIDELBERG, Jens Rauschen, Geschäftsführer bei Meinders & Elstermann, Stefan Kuper, Leiter Vertrieb Region Nord und Frank Kropp, Leiter Forschung und Entwicklung, beide HEIDELBERG.

 Bild 3: Die Schweizer Schmid-Fehr AG wird ebenfalls im Frühjahr eine Jetfire 50 in Betrieb nehmen. Matthias Schmid (ganz rechts), Inhaber und Geschäftsführer der Schmid-Fehr AG mit Team und Mike Messmer (ganz links) Sales Account Manager bei HEIDELBERG in der Schweiz.

Pressemeldung | HEIDELBERG

Bildmaterial sowie weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com sowie in der Media Library zur Verfügung.

Über HEIDELBERG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert.

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Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG
Schlagwort(e): Industrie

28.01.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2076261  28.01.2025 CET/CEST

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Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

Heidelberger Druckmaschinen AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Heidelberger Druckmaschinen AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen

23.01.2025 / 12:54 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hiermit gibt die Heidelberger Druckmaschinen AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Berichtsart: Quartals-/ Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres

Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 12.02.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/bericht/q3/2425

Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 12.02.2025
Ort: https://www.heidelberg.com/report/q3/2425


23.01.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2073679  23.01.2025 CET/CEST

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Zukunftsplan für Standort Wiesloch-Walldorf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Teil der Wachstumsstrategie

Zukunftsplan für Standort Wiesloch-Walldorf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Teil der Wachstumsstrategie

Heidelberger Druckmaschinen AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Zukunftsplan für Standort Wiesloch-Walldorf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Teil der Wachstumsstrategie

09.12.2024 / 10:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


  • Arbeitgeber, Betriebsrat und Gewerkschaft beschließen Zukunftsplan für den Standort Wiesloch-Walldorf, der Wettbewerbsfähigkeit stärkt und Investitionen ermöglicht
  • Personalkosten-Einsparungen von über 100 Millionen € in den kommenden drei Jahren durch Kompensation der kommenden Tariferhöhungen und sozialverträglichen Abbau von etwa 450 Stellen
  • Zukunftstechnologien kommen aus Wiesloch-Walldorf – Mindestgröße der Belegschaft bis Ende 2028 garantiert
  • Wachstumsstrategie mit Schwerpunkten Digital, Automatisierung, Verpackung, Service und Industriegeschäft hat mittelfristig Umsatzpotenzial von mehr als 300 Mio. €
  • Prognose für Geschäftsjahr 2024/2025 bestätigt
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat gemeinsam mit dem Betriebsrat und der IG Metall einen Zukunftsplan zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit für den Standort Wiesloch-Walldorf beschlossen. Dieser wird die Personalkosten durch unterschiedliche Maßnahmen in den kommenden drei Geschäftsjahren um mehr als 100 Millionen € reduzieren und damit nicht nur die Kosteneffizienz erhöhen, sondern auch Investitionen möglich machen. Die Einigung gilt mit sofortiger Wirkung bis zum 31. Dezember 2028 und beinhaltet auch eine Standortgarantie für 3.500 Mitarbeitende sowie Investitionen in den Standort.

„Der Zukunftsplan am Standort Wiesloch-Walldorf ist für HEIDELBERG ein wichtiger Schritt, um die Basis für künftiges Wachstum im Konzern zu legen. Durch die Vereinbarung senken wir die Kosten am größten Standort in Deutschland und schaffen den Raum für wichtige Investitionen“, sagt Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. „Wir sind überzeugt davon, dass wir am Standort Wiesloch-Walldorf weitere industrielle und hochkomplexe Produkte, auch für andere Industrien, fertigen können.“

Im Rahmen des Zukunftsplans werden im laufenden Geschäftsjahr 2024/2025 Sondereinflüsse in Höhe von rund 30 Mio. € verbucht. Gleichzeitig bestätigt das Unternehmen seine Prognose für die bereinigte EBITDA-Marge, die auf dem Vorjahresniveau von 7,2% erwartet wird. Auch der Umsatz wird weiterhin auf dem Niveau des Vorjahres (2395 Mio. €) prognostiziert.

Zukunftsplan als Teil der Wachstumsstrategie

Der Zukunftsplan ist ein wichtiger Baustein in der strategischen Aufstellung von HEIDELBERG. Denn das Unternehmen strebt den Ausbau des internationalen Geschäfts, vor allem durch Wachstum in Märkten wie China und Asien an. Hierfür hat das Unternehmen mit einer herausragenden Marktstellung weltweit, besonders in China durch lokale Produktion und die Partnerschaft mit MK Masterwork, beste Voraussetzungen.

Durch die Zusammenarbeit von HEIDELBERG und Canon nimmt das Unternehmen künftig noch stärker am wachsenden Digitaldruckgeschäft teil. Auftragseingänge bestätigen das schon ab nächstem Geschäftsjahr.

Im Bereich Verpackung wird HEIDELBERG vom weltweit wachsenden Bedarf an Ersatz für Plastikverpackungen profitieren. Darüber hinaus sieht das Unternehmen im Ausbau des Geschäfts mit Service, Software und Automatisierung zukünftig global weitere Ertragschancen.

Schon heute läuft über 85 Prozent des Geschäftes außerhalb von Deutschland. In Summe sieht HEIDELBERG für alle strategischen Initiativen bis zum Geschäftsjahr 2028/2029 ein Wachstumspotenzial von mehr als 300 Mio. € Umsatz.

Gleichzeitig werden auch Zukunftsinvestitionen abgesichert, wie beispielsweise das moderne Rechenzentrum am Standort Wiesloch-Walldorf, die Modernisierungen von Infrastruktur und Produktionsanlagen, Aus- und Weiterbildung, Qualifizierung sowie Projekte für Software und KI.

Jürgen Otto: „HEIDELBERG hat enorme Kompetenzen und Potenzial. Wir sind Innovationstreiber über die Druckindustrie hinaus.“

Die Personalkosten von HEIDELBERG liegen bis dato bei rund 800 Millionen € pro Jahr, was rund einem Drittel des Umsatzes entspricht. Über 50 Prozent der Personalkosten fallen in Deutschland an, ein Großteil davon am Standort Wiesloch-Walldorf. Um die Personalkosten zu senken, haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer-Vertreter auf ein Maßnahmenpaket verständigt, das den zukünftigen Anstieg der Gehälter im IG Metall Tarif durch Verrechnung mit dem Leistungsentgelt ausgleicht. Die Maßnahmen umfassen zudem den sozialverträglichen Abbau von etwa 450 Stellen am Standort Wiesloch-Walldorf. Der Standort hat aktuell rund 4.000 Mitarbeitende. HEIDELBERG setzt auf einen Demographie-Hebel und Verrentungen von Arbeitnehmern. Andererseits findet das Unternehmen selektiv Lösungen, die den Wünschen einiger Mitarbeitenden entsprechen, die früher Ausscheiden wollten. Neben Stellen in der Produktion umfasst die Maßnahme auch den gezielten Abbau in Verwaltung und Führung.

Zukunftstechnologien kommen aus Wiesloch-Walldorf

Gleichzeitig haben sich die Parteien auf zukunftssichernde Maßnahmen am Standort verständigt. Beispielsweise umfasst die Einigung auch eine weiterhin starke Ausbildungsquote für junge Mitarbeitende und auch das Verständnis, dass kommende Zukunfts-Technologien am Standort Wiesloch angesiedelt werden sollen. „HEIDELBERG hat enorme Kompetenzen und Potenzial. Auch das zeigen wir mit dem Zukunftsplan. Wir bleiben ein attraktiver Arbeitgeber, auch für junge Menschen und ein Innovationstreiber über die Druckindustrie hinaus“, sagt Jürgen Otto.

Die Einigung über den Zukunftsplan gilt für den Standort Wiesloch-Walldorf, soll jedoch als Pilot für weitere Standorte von HEIDELBERG in Deutschland dienen. Darunter beispielsweise Brandenburg, Amstetten oder Ludwigsburg.

Bild 1: HEIDELBERG einigt sich über Zukunftsplan am Standort Wiesloch-Walldorf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Teil der Wachstumsstrategie.

Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations– und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung.

Für weitere Informationen:

Corporate Communications

Florian Pitzinger
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Investor Relations
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Wichtiger Hinweis:

Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.



09.12.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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