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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
26.10.2026Gesundheitswelt Chiemgau AGGesundheitswelt Chiemgau AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an
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07.07.2026Gesundheitswelt Chiemgau AGKorrektur der Veröffentlichung vom 03.07.2026, 12:52 Uhr CET/CEST – Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.
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03.07.2026Gesundheitswelt Chiemgau AGGesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.
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21.04.2026Gesundheitswelt Chiemgau AGGesundheitswelt Chiemgau AG: Update zum Stand der Sanierung der Heilwasserbohrung
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27.02.2026Gesundheitswelt Chiemgau AGGesundheitswelt Chiemgau AG: Vertragsverlängerung des aktuellen Vorstands und Erweiterung des Vorstands durch Bestellung eines COO
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20.10.2025Gesundheitswelt Chiemgau AGGesundheitswelt Chiemgau: ANPASSUNG DER PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025
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Gesundheitswelt Chiemgau AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Gesundheitswelt Chiemgau AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr/Prognose / Gesamtjahr
Gesundheitswelt Chiemgau AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an

26.10.2026 / 18:21 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Insiderinformation gem. Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
(Ad-hoc-Mitteilung)
NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG INNERHALB DER BZW. IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN ODER INNERHALB EINER BZW. IN EINE SONSTIGE RECHTSORDNUNG BESTIMMT, IN DER EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG UNZULÄSSIG WÄRE. ES GELTEN WEITERE BESCHRÄNKUNGEN. Gesundheitswelt Chiemgau AG hebt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an Bad Endorf, 26.10.2026 – Der Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau AG („GWC AG“) hat heute beschlossen, die Prognose für das Konzern-Betriebsergebnis (Konzern-EBIT) für das Geschäftsjahr 2026 anzupassen.
Die GWC AG erwartet nunmehr für das Geschäftsjahr 2026 ein Konzern-EBIT in einer Bandbreite von EUR -2,0 Mio. bis EUR +1,5 Mio. Damit wird die im Juli 2026 veröffentlichte Ergebnisprognose von EUR -3,5 Mio. bis EUR -6,5 Mio. angehoben.
Die Anpassung der Ergebnisprognose beruht im Wesentlichen auf folgenden Entwicklungen:
  • einer sehr guten operativen Geschäftsentwicklung des Geschäftsbereichs Medizin der GWC AG in den letzten Monaten sowie
  • verschiedenen positiven Sondereffekten, insbesondere aus der Auflösung von Rückstellungen, die zum 31.12.2025 bestanden.

Die zuvor veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 kann vor diesem Hintergrund nicht aufrechterhalten werden.   Mitteilendes Unternehmen: Gesundheitswelt Chiemgau AG
Ströbinger Str. 18a
83093 Bad Endorf
ISIN: DE000A31C313
Börsensegment: Bayerische Börse, Freiverkehr Kontakt / Mitteilende Person: Verena Barwig
v.barwig@gesundheitswelt.de
 


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26.10.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Gesundheitswelt Chiemgau AG
Ströbinger Straße 18a
83093 Bad Endorf
Deutschland
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Fax: 08053 200-129
E-Mail: info@gesundheitswelt.de
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WKN: A31C31
Börsen: Freiverkehr in München
LEI Code: 3912008FGZY3BUST5O98
EQS News ID: 2422508

 
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2422508  26.10.2026 CET/CEST

Korrektur der Veröffentlichung vom 03.07.2026, 12:52 Uhr CET/CEST – Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Korrektur der Veröffentlichung vom 03.07.2026, 12:52 Uhr CET/CEST - Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Korrektur der Veröffentlichung vom 03.07.2026, 12:52 Uhr CET/CEST – Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

07.07.2026 / 09:05 CET/CEST
Berichtigung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Bad Endorf, 03.07.2026 – Vorstand und Aufsichtsrat der Gesundheitswelt Chiemgau AG („GWC AG“) haben heute im Rahmen der Bewertung der Sanierungsoptionen für die im Eigentum der GWC AG befindliche Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ entschieden, diese Bohrung zu verfüllen und damit endgültig zu verschließen.
Aufgrund dieser Entscheidung auf Basis zwingender behördlicher Auflagen zur ordnungsgemäßen Sanierung der Bohrung müssen die bisher angefallenen und aktivierten Investitionskosten in Höhe von rund EUR 13,0 Mio. sowie die zusätzlich erwarteten Kosten für die vollständige Schließung und Verfüllung in Höhe von circa EUR 6,0 Mio. im laufenden Geschäftsjahr vollständig sonderabgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst werden.
In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass den vorgenannten Sonderabschreibungen und Aufwendungen erwartungsgemäß positive Ergebniseffekte aus der ertragswirksamen Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen gegenüberstehen. Aus der auf die stillzulegende Bohrung „Endorf 2“ entfallenden anteiligen Auflösung dieser Sonderposten ergibt sich ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von rund EUR 5,9 Mio.. Unter Berücksichtigung dieser gegenläufigen Effekte belastet die stillzulegende Bohrung “Endorf 2” erwartungsgemäß nach aktueller Saldobetrachtung das Betriebsergebnis und somit auch das Jahresergebnis der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2026 insgesamt mit rund EUR 13,0 Mio..
Trotz eines weiterhin operativ guten Geschäftsverlaufs der GWC AG führt dieser Sondereffekt dazu, dass die im Prognosebericht des Geschäftsberichts für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlichte Prognose – welche ein Betriebsergebnis mit einer signifikanten Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahr 2025 vorsah – nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Der Vorstand korrigiert daher die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 und rechnet nunmehr mit einem außerplanmäßigen Defizit (Jahresfehlbetrag) in einem Bereich von EUR – 3,5 Mio. bis EUR – 6,5 Mio..
Vorstand und Aufsichtsrat haben die Entscheidung zur Schließung der Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ getroffen, da sich nach Vorliegen der abschließenden technischen Prüfungen durch die beauftragten Fachexperten und Ingenieure sowie der wirtschaftlichen Prüfungen herausgestellt hat, dass sowohl eine Weiterführung der bisherigen Bohrung als auch die geplante Alternative einer Querbohrung zur Erschließung eines neuen Förderhorizonts technisch und – daraus resultierend – wirtschaftlich nicht realisierbar sind.
Die Versorgung des Betriebs der GWC AG wird weiterhin über die bereits im Einsatz befindliche Bohrung (Thermalwasserbohrung „Endorf 3”, die sich ebenfalls im Eigentum der GWC AG befindet) vollumfänglich und planmäßig fortgeführt.
Hinsichtlich der Liquiditätslage der GWC AG ist hervorzuheben, dass der überwiegende Teil der auf die Bohrung „Endorf 2“ entfallenden Investitionsaufwendungen bereits in der Vergangenheit liquiditätswirksam geworden ist. Die bisherigen rund EUR 13,0 Mio. Investitions- und Schließungskosten sind bereits aus den liquiden Mitteln der Gesellschaft sowie den staatlichen Zuschüssen finanziert. Der noch ausstehende zusätzliche Liquiditätsabfluss für die vollständige Schließung und Verfüllung der Bohrung beläuft sich nach derzeitiger Planung auf etwa EUR 6,0 Mio., der sich über die kommenden Monate verteilt. Diese zukünftigen Auszahlungen sind in den bestehenden Liquiditäts- und Cashflow-Planungen der Gesellschaft vollständig berücksichtigt und werden aus dem nachhaltig positiven Bestand von liquiden Mitteln finanziert werden können.
Vorstand und Aufsichtsrat weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die bisherigen Sanierungsmaßnahmen sowie die nunmehr durchzuführende vollständige Verfüllung der Bohrung aufgrund zwingender behördlicher Vorgaben und strenger sicherheitstechnischer Auflagen der zuständigen Aufsichtsbehörden rechtlich unumgänglich waren. Bei den bisher angefallenen sowie den zukünftigen Aufwendungen handelt es sich folglich um unvermeidbare Pflichtinvestitionen zur Erfüllung gesetzlicher Eigentümerpflichten.

Mitteilendes Unternehmen:
Gesundheitswelt Chiemgau AG
Ströbinger Str. 18a
83093 Bad Endorf
ISIN DE000A31C313
Bayerische Börse, Freiverkehr

Kontakt / Mitteilende Person:
Verena Barwig
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Veränderte Umstände / wahre Information:

Korrektur der Veröffentlichung vom 03.07.2026, 12:52 (CEST) – Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von Einmaleffekten durch eine Sonderabschreibung von rund EUR 13,0 Mio.

Korrektur von Absatz 4 Satz 2: Im Zusammenhang mit der Korrektur der Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 wurde anstatt “Betriebsergebnis” der Begriff „Jahresfehlbetrag“ verwendet.

Bad Endorf, 07.07.2026 – Vorstand und Aufsichtsrat der Gesundheitswelt Chiemgau AG („GWC AG“) haben heute im Rahmen der Bewertung der Sanierungsoptionen für die im Eigentum der GWC AG befindliche Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ entschieden, diese Bohrung zu verfüllen und damit endgültig zu verschließen.
Aufgrund dieser Entscheidung auf Basis zwingender behördlicher Auflagen zur ordnungsgemäßen Sanierung der Bohrung müssen die bisher angefallenen und aktivierten Investitionskosten in Höhe von rund EUR 13,0 Mio. sowie die zusätzlich erwarteten Kosten für die vollständige Schließung und Verfüllung in Höhe von circa EUR 6,0 Mio. im laufenden Geschäftsjahr vollständig sonderabgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst werden.
In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass den vorgenannten Sonderabschreibungen und Aufwendungen erwartungsgemäß positive Ergebniseffekte aus der ertragswirksamen Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen gegenüberstehen. Aus der auf die stillzulegende Bohrung „Endorf 2“ entfallenden anteiligen Auflösung dieser Sonderposten ergibt sich ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von rund EUR 5,9 Mio.. Unter Berücksichtigung dieser gegenläufigen Effekte belastet die stillzulegende Bohrung “Endorf 2” erwartungsgemäß nach aktueller Saldobetrachtung das Betriebsergebnis und somit auch das Jahresergebnis der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2026 insgesamt mit rund EUR 13,0 Mio..
Trotz eines weiterhin operativ guten Geschäftsverlaufs der GWC AG führt dieser Sondereffekt dazu, dass die im Prognosebericht des Geschäftsberichts für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlichte Prognose – welche ein Betriebsergebnis mit einer signifikanten Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahr 2025 vorsah – nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Der Vorstand korrigiert daher die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 und rechnet nunmehr mit einem Betriebsergebnis (Konzern-EBIT) in einem Bereich von EUR -3,5 Mio. bis EUR –6,5 Mio. (Vorjahr: Konzern-EBIT EUR +4,0 Mio.).
Vorstand und Aufsichtsrat haben die Entscheidung zur Schließung der Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ getroffen, da sich nach Vorliegen der abschließenden technischen Prüfungen durch die beauftragten Fachexperten und Ingenieure sowie der wirtschaftlichen Prüfungen herausgestellt hat, dass sowohl eine Weiterführung der bisherigen Bohrung als auch die geplante Alternative einer Querbohrung zur Erschließung eines neuen Förderhorizonts technisch und – daraus resultierend – wirtschaftlich nicht realisierbar sind.
Die Versorgung des Betriebs der GWC AG wird weiterhin über die bereits im Einsatz befindliche Bohrung (Thermalwasserbohrung „Endorf 3”, die sich ebenfalls im Eigentum der GWC AG befindet) vollumfänglich und planmäßig fortgeführt.
Hinsichtlich der Liquiditätslage der GWC AG ist hervorzuheben, dass der überwiegende Teil der auf die Bohrung „Endorf 2“ entfallenden Investitionsaufwendungen bereits in der Vergangenheit liquiditätswirksam geworden ist. Die bisherigen rund EUR 13,0 Mio. Investitions- und Schließungskosten sind bereits aus den liquiden Mitteln der Gesellschaft sowie den staatlichen Zuschüssen finanziert. Der noch ausstehende zusätzliche Liquiditätsabfluss für die vollständige Schließung und Verfüllung der Bohrung beläuft sich nach derzeitiger Planung auf etwa EUR 6,0 Mio., der sich über die kommenden Monate verteilt. Diese zukünftigen Auszahlungen sind in den bestehenden Liquiditäts- und Cashflow-Planungen der Gesellschaft vollständig berücksichtigt und werden aus dem nachhaltig positiven Bestand von liquiden Mitteln finanziert werden können.
Vorstand und Aufsichtsrat weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die bisherigen Sanierungsmaßnahmen sowie die nunmehr durchzuführende vollständige Verfüllung der Bohrung aufgrund zwingender behördlicher Vorgaben und strenger sicherheitstechnischer Auflagen der zuständigen Aufsichtsbehörden rechtlich unumgänglich waren. Bei den bisher angefallenen sowie den zukünftigen Aufwendungen handelt es sich folglich um unvermeidbare Pflichtinvestitionen zur Erfüllung gesetzlicher Eigentümerpflichten.

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Gesundheitswelt Chiemgau AG
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07.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


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EQS News ID: 2361180

 
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2361180  07.07.2026 CET/CEST

Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

03.07.2026 / 12:52 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Gesundheitswelt Chiemgau AG senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund von einmaligen Sondereffekten von rund EUR 13,0 Mio.

Bad Endorf, 03.07.2026 – Vorstand und Aufsichtsrat der Gesundheitswelt Chiemgau AG („GWC AG“) haben heute im Rahmen der Bewertung der Sanierungsoptionen für die im Eigentum der GWC AG befindliche Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ entschieden, diese Bohrung zu verfüllen und damit endgültig zu verschließen.
Aufgrund dieser Entscheidung auf Basis zwingender behördlicher Auflagen zur ordnungsgemäßen Sanierung der Bohrung müssen die bisher angefallenen und aktivierten Investitionskosten in Höhe von rund EUR 13,0 Mio. sowie die zusätzlich erwarteten Kosten für die vollständige Schließung und Verfüllung in Höhe von circa EUR 6,0 Mio. im laufenden Geschäftsjahr vollständig sonderabgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst werden.
In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass den vorgenannten Sonderabschreibungen und Aufwendungen erwartungsgemäß positive Ergebniseffekte aus der ertragswirksamen Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen gegenüberstehen. Aus der auf die stillzulegende Bohrung „Endorf 2“ entfallenden anteiligen Auflösung dieser Sonderposten ergibt sich ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von rund EUR 5,9 Mio.. Unter Berücksichtigung dieser gegenläufigen Effekte belastet die stillzulegende Bohrung “Endorf 2” erwartungsgemäß nach aktueller Saldobetrachtung das Betriebsergebnis und somit auch das Jahresergebnis der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2026 insgesamt mit rund EUR 13,0 Mio..
Trotz eines weiterhin operativ guten Geschäftsverlaufs der GWC AG führt dieser Sondereffekt dazu, dass die im Prognosebericht des Geschäftsberichts für das Geschäftsjahr 2026 veröffentlichte Prognose – welche ein Betriebsergebnis mit einer signifikanten Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahr 2025 vorsah – nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Der Vorstand korrigiert daher die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 und rechnet nunmehr mit einem außerplanmäßigen Defizit (Jahresfehlbetrag) in einem Bereich von EUR – 3,5 Mio. bis EUR – 6,5 Mio..
Vorstand und Aufsichtsrat haben die Entscheidung zur Schließung der Thermalwasserbohrung „Endorf 2“ getroffen, da sich nach Vorliegen der abschließenden technischen Prüfungen durch die beauftragten Fachexperten und Ingenieure sowie der wirtschaftlichen Prüfungen herausgestellt hat, dass sowohl eine Weiterführung der bisherigen Bohrung als auch die geplante Alternative einer Querbohrung zur Erschließung eines neuen Förderhorizonts technisch und – daraus resultierend – wirtschaftlich nicht realisierbar sind.
Die Versorgung des Betriebs der GWC AG wird weiterhin über die bereits im Einsatz befindliche Bohrung (Thermalwasserbohrung „Endorf 3”, die sich ebenfalls im Eigentum der GWC AG befindet) vollumfänglich und planmäßig fortgeführt.
Hinsichtlich der Liquiditätslage der GWC AG ist hervorzuheben, dass der überwiegende Teil der auf die Bohrung „Endorf 2“ entfallenden Investitionsaufwendungen bereits in der Vergangenheit liquiditätswirksam geworden ist. Die bisherigen rund EUR 13,0 Mio. Investitions- und Schließungskosten sind bereits aus den liquiden Mitteln der Gesellschaft sowie den staatlichen Zuschüssen finanziert. Der noch ausstehende zusätzliche Liquiditätsabfluss für die vollständige Schließung und Verfüllung der Bohrung beläuft sich nach derzeitiger Planung auf etwa EUR 6,0 Mio., der sich über die kommenden Monate verteilt. Diese zukünftigen Auszahlungen sind in den bestehenden Liquiditäts- und Cashflow-Planungen der Gesellschaft vollständig berücksichtigt und werden aus dem nachhaltig positiven Bestand von liquiden Mitteln finanziert werden können.
Vorstand und Aufsichtsrat weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die bisherigen Sanierungsmaßnahmen sowie die nunmehr durchzuführende vollständige Verfüllung der Bohrung aufgrund zwingender behördlicher Vorgaben und strenger sicherheitstechnischer Auflagen der zuständigen Aufsichtsbehörden rechtlich unumgänglich waren. Bei den bisher angefallenen sowie den zukünftigen Aufwendungen handelt es sich folglich um unvermeidbare Pflichtinvestitionen zur Erfüllung gesetzlicher Eigentümerpflichten.

Mitteilendes Unternehmen:
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03.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Gesundheitswelt Chiemgau AG
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EQS News ID: 2359970

 
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2359970  03.07.2026 CET/CEST

Gesundheitswelt Chiemgau AG: Update zum Stand der Sanierung der Heilwasserbohrung

Gesundheitswelt Chiemgau AG: Update zum Stand der Sanierung der Heilwasserbohrung

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Gesundheitswelt Chiemgau AG: Update zum Stand der Sanierung der Heilwasserbohrung

21.04.2026 / 13:07 CET/CEST
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Bad Endorf, 21. April 2026 – Die vom Bergamt verlangten notwendigen Sanierungsarbeiten an der bestehenden Heilwasserbohrung dauern länger an als ursprünglich geplant.

Der nun vollzogene Rückbau der alten Bohrung verlief zwischenzeitlich mit unvorhersehbaren Schwierigkeiten, die dementsprechend zu einem Projektverzug geführt haben. Nach aktuellem Stand ist aus jetziger technischer Sicht eine Durchführung der ursprünglich vorgesehenen „normalen“ Sanierung der Heilwasserbohrung nicht mehr möglich. Die mit der Maßnahme betrauten Ingenieure halten die ursprünglich geplante Sanierung aufgrund der vorgefundenen Bohrungs- und Umfeldsituation für technisch nicht mehr durchführbar.

Vor diesem Hintergrund ergeben sich nach Ansicht der Ingenieure für den weiteren Umgang mit der Bohrung nur noch zwei technische Handlungsoptionen:
  1. Vollständige Verfüllung der bestehenden Bohrung, oder
  2. Teilweise Verfüllung der bestehenden Bohrung bis in ca. 600 m Tiefe mit anschließender Querbohrung zur Erschließung eines neuen Förderhorizonts.
Beide Varianten werden gegenüber der bisherigen Planung zu erhöhten Investitionskosten führen. Eine Entscheidung über die konkrete weitere diesbezügliche Vorgehensweise ist bislang noch nicht getroffen. Sie ist in Vorbereitung.

Die Bohrfirma hat die bisher eingesetzte Bohranlage am Standort wegen eines anderweitigen vertraglich vereinbarten Einsatzes zunächst abgebaut. In etwa zwei bis drei Wochen soll eine kleinere Anlage wieder installiert werden, um die weiteren Maßnahmen durchführen zu können. Zunächst wird die bestehende Bohrung bis auf ca. 600 m weiter verfüllt, wodurch beide Optionen – vollständige Verfüllung oder teilweise Verfüllung mit anschließender Querbohrung – technisch offengehalten werden.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der beiden Varianten sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht belastbar absehbar. Unabhängig von der letztlich gewählten Variante, ist es Ziel der Gesundheitswelt Chiemgau AG, auch für die weitere Maßnahme Fördermittel zur Unterstützung der Finanzierung zu erhalten.

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Gesundheitswelt Chiemgau AG
Ströbinger Str. 18a
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21.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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83093 Bad Endorf
Deutschland
Telefon: 08053 200-0
Fax: 08053 200-129
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EQS News ID: 2312048

 
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2312048  21.04.2026 CET/CEST

Gesundheitswelt Chiemgau AG: Vertragsverlängerung des aktuellen Vorstands und Erweiterung des Vorstands durch Bestellung eines COO

Gesundheitswelt Chiemgau AG: Vertragsverlängerung des aktuellen Vorstands und Erweiterung des Vorstands durch Bestellung eines COO

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Personalie
Gesundheitswelt Chiemgau AG: Vertragsverlängerung des aktuellen Vorstands und Erweiterung des Vorstands durch Bestellung eines COO

27.02.2026 / 08:50 CET/CEST
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Gesundheitswelt Chiemgau AG: Vertragsverlängerung des aktuellen Vorstands und Erweiterung des Vorstands durch Bestellung eines COO
Bad Endorf, 27. Februar 2026 – Der Aufsichtsrat der Gesundheitswelt Chiemgau AG (GWC AG) hat in seiner letzten Sitzung die personellen Weichen für die zukünftige Unternehmensführungsstruktur gestellt und damit für die Kontinuität und Stärkung des Managements Sorge getragen.

Der Aufsichtsrat hat den Vorstandsvertrag des amtierenden Vorstands Dietolf Hämel vorzeitig um weitere fünf Jahre für die Zeit ab 01.10.2026 bis 30.09.2031 verlängert. Zudem wird Dietolf Hämel ab 01.04.2026 zum Vorstandsvorsitzenden der GWC AG berufen. Mit dieser Entscheidung bekräftigt der Aufsichtsrat sein Vertrauen in Herrn Hämel und sichert damit zugleich die Kontinuität in der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft.

Ferner hat der Aufsichtsrat beschlossen, das Vorstandsgremium der GWC AG zum 01.04.2026 auf zwei Mitglieder zu erweitern. Hierfür wurde Stefan Düvelmeyer als Chief Operating Officer (COO) für fünf Jahre in den Vorstand berufen. Herr Düvelmeyer wird künftig das operative Geschäft des Geschäftsbereichs Medizin verantworten. Er bringt umfangreiche Erfahrung im Bereich Klinikmanagement und Gesundheitswesen mit und ist seit mehreren Jahren sehr erfolgreich Geschäftsführer der Klinik St. Irmingard GmbH und der Klinik ChiemseeWinkel Seebruck GmbH, die beide zum GWC-Konzern gehören. In diesen Geschäftsführungsfunktionen hat er seine sehr hohe Kompetenz eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Der Aufsichtsrat ist überzeugt, mit diesen Personalentscheidungen die Grundlage für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der Gesundheitswelt Chiemgau AG und des GWC-Konzerns gelegt zu haben.

Mitteilendes Unternehmen:
Gesundheitswelt Chiemgau AG, Ströbinger Str. 18a, 83093 Bad Endorf
ISIN DE000A31C313, Bayerische Börse
Kontakt / Mitteilende Person:
Verena Barwig
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27.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2282602

 
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2282602  27.02.2026 CET/CEST

Gesundheitswelt Chiemgau: ANPASSUNG DER PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

Gesundheitswelt Chiemgau: ANPASSUNG DER PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

Gesundheitswelt Chiemgau AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Gesundheitswelt Chiemgau: ANPASSUNG DER PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025

20.10.2025 / 14:27 CET/CEST
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Bad Endorf, 20. Oktober 2025 – Der Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau AG hat heute beschlossen, die Prognose für das Konzern-EBIT für das Geschäftsjahr 2025 anzupassen.

Das Unternehmen erwartet für das Geschäftsjahr 2025 weiterhin ein gut positives Konzern-EBIT, das ähnlich im Vergleich zum Vorjahr 2024 (TEUR 3.928,0) ausfallen wird. Bisher wurde für 2025 im Vergleich zum Vorjahr 2024 von einem deutlich reduzierten Konzern-EBIT ausgegangen.
Der wesentliche Grund für die Anpassung liegt in einer außerplanmäßig guten aktuellen Umsatzsituation, die die bereits ambitionierten Erwartungen weiter übertroffen haben sowie geringerer Aufwand im Bereich der betrieblichen Aufwendungen.
 


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20.10.2025 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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EQS News ID: 2215584

 
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2215584  20.10.2025 CET/CEST


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Fresenius SE & Co. KGaAGEA Group AG
Hannover Rück SEHeidelberg Materials AG
Henkel AG & Co. KGaAHOCHTIEF Aktiengesellschaft
Infineon Technologies AGMercedes-Benz Group AG
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in MünchenQIAGEN N.V.
Rheinmetall AGRWE AG
SAP SEScout24 SE
Siemens AktiengesellschaftSiemens Healthineers AG
Symrise AGVOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT
Vonovia SEZalando SE

Aktien MDAX
AIXTRON SEAurubis AG
AUTO1 Group SEBechtle AG
Bilfinger SECTS Eventim AG & Co. KGaA
Delivery Hero SEDeutsche Lufthansa AG
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AGDWS Group GmbH & Co. KG
Elmos Semiconductor SEflatexDEGIRO SE
Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwidefreenet AG
Fuchs SEHELLA GmbH & Co. KGaA
HENSOLDT AGIONOS Group SE
JENOPTIK AGK+S Aktiengesellschaft
Knorr-Bremse AGKrones AG
LANXESS AGLEG Immobilien SE
Nemetschek SENordex SE
Porsche Automobil Holding SEPUMA SE
Rational AGSalzgitter Aktiengesellschaft
Schaeffler AGStröer SE & Co. KGaA
SUSS MicroTec SETAG Immobilien AG
Talanx AGThyssenKrupp AG
TRATON SE

Aktien SDAX
1&1 AGATOSS Software SE
Basler AGBefesa S.A.
CANCOM SECarl Zeiss Meditec AG
CEWE Stiftung & Co. KGaADeutsche Beteiligungs AG
Deutsche EuroShop SEDouglas AG
Drägerwerk AG & Co. KGaAEckert & Ziegler SE
Einhell Germany AGEvotec SE
GFT Technologies SEGRENKE AG
HAMBORNER REIT AGHeidelberger Druckmaschinen AG
HelloFresh SEHORNBACH Holding AG & Co. KGaA
Hugo Boss AGHypoport SE
INDUS Holding AGinit innovation in traffic systems SE
Jungheinrich AGKontron AG
KWS SAAT SE & Co. KGaAMLP SE
Mutares SE & Co. KGaANORMA Group SE
Ottobock SE & Co. KGaAPATRIZIA SE
PNE AGPVA TePla AG
Redcare Pharmacy N.V.SFC Energy AG
SGL Carbon SESixt SE
SMA Solar Technology AGSpringer Nature AG & Co. KGaA
Stabilus SESüdzucker AG
TeamViewer SEtonies SE
Verbio SE

Aktien TECDAX
AIXTRON SEATOSS Software SE
Bechtle AGCarl Zeiss Meditec AG
Deutsche Telekom AGDrägerwerk AG & Co. KGaA
Eckert & Ziegler SEElmos Semiconductor SE
Evotec SEfreenet AG
HENSOLDT AGInfineon Technologies AG
IONOS Group SEJENOPTIK AG
Kontron AGNemetschek SE
Nordex SEOttobock SE & Co. KGaA
PVA TePla AGQIAGEN N.V.
SAP SESiemens Healthineers AG
Siltronic AGSMA Solar Technology AG
SUSS MicroTec SETeamViewer SE
Verbio SE