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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
15.10.2026VerumoAdtech-Pionier startet durch: Dieses KI-Unternehmen holt für seine Kunden Millionen an Werbebudgets zurück
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07.09.2026VerumoVirtuix: Vom VR-Laufband zur Plattform für Militär, Robotik und Gaming
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26.08.2026VerumoStrombedarf steigt: Purecore Metals positioniert sich im Boom bei Uran und Kupfer
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14.08.2026VerumoEntscheidende Vermarktungsphase: Sekur Private Data startet bezahlte SekurOne-Tests für den US-Behördenmarkt
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30.07.2026VerumoWeltweite Rekordverschuldung: Der Bondmarkt stellt die Hartgeld-Frage
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20.07.2026VerumoVerschlüsselung mit Verfallsdatum: Die Post-Quanten-Lücke als Bedrohung für Unternehmen
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16.07.2026VerumoSichere Lieferketten: Purecore Metals vereint kritische Metalle-Megatrends in einem Portfolio
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07.07.2026VerumoMagie der Mathematik: Dieses Unternehmen hat das Datensicherheitsproblem bei der AI-Integration von Unternehmen gelöst
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10.06.2026VerumoInvestmentchance Post-Quantum Cybersicherheit: Dieser Anbieter bietet sichere KI-Interaktion für Firmen als Produkt
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18.05.2026VerumoQuantumCore: Der Schaufellieferant für die Quantenrevolution
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23.04.2026VerumoHochrangiger CIA Offizier wird Chief Technology Officer dieses Cybersecurity Unternehmens
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14.04.2026VerumoChinesischer Lithiumproduzent Ganfeng Lithium setzt auf Joint Venture mit Lithium Africa
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08.04.2026VerumoGamechanger-News: Cybersecurity-Hotstock holt US-Militär- und Regierungsprofis an Bord
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25.02.2026VerumoCyberkrieg 3.0: Vertriebsdurchbruch öffnet IT-Sicherheits-Geheimtipp Tür zu US-Staatsaufträgen
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17.10.2025VerumoGold-Boom bietet Milliardenchancen: Dieser Goldexplorer will den Hebel nutzen!
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14.10.2025VerumoGoldpreis auf Rekordkurs: Clarity Metals startet durch – neue Goldziele und Bohrfreigabe in Quebec
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26.09.2025VerumoAkute Tradingchance: Gold-Explorer im größten Grünsteingürtel der Welt baut Momentum auf
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25.09.2025VerumoErste Top-Proben: Silver King avanciert zum Explorations-Hotspot
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18.09.2025VerumoGoldexplorer expandiert – zwei starke News, ein klarer Kurs
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01.09.2025VerumoCybersicherheit: Sekur Private Data setzt mit neuen Features auf globales Wachstum
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26.08.2025VerumoSchrittweise zum Minenbau: Pasofino Gold veröffentlicht strukturierten Plan für eine Aktualisierung der Machbarkeitsstudie
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31.07.2025VerumoSilberanomalie: Newmont Mining und Anglogold Ashanti entdeckten Gold in Peru – doch das Projekt bietet noch mehr
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17.07.2025VerumoNachfrageboom und Expansion: Cybersicherheits-Unternehmen für verschlüsselte Kommunikation Sekur Private Data setzt auf Preiserhöhungen
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18.06.2025VerumoGold 3.500 USD – Der nächste Produzent entsteht in Liberia und ist noch stark unterbewertet
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10.06.2025VerumoSilbermarkt mitten im Comeback – Magma Silver mit starkem Hebel
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Adtech-Pionier startet durch: Dieses KI-Unternehmen holt für seine Kunden Millionen an Werbebudgets zurück


EQS-Media / 15.10.2026 / 12:47 CET/CEST

Durch den strategischen Wandel von einer Influencer-Agentur zum spezialisierten KI-AdTech-Anbieter adressiert BrandPilot AI den über 100 Milliarden USD schweren Markt für digitale Werbung. Die proprietäre Plattform schützt Werbebudgets forensisch vor Bot-Traffic und Ineffizienzen.

Das kanadische Unternehmen BrandPilot AI (CSE: BPAI, WKN: A40FP4, ISIN: CA1053241073) agiert als spezialisierte Kontrollinstanz im automatisierten, 740 Milliarden USD schweren globalen Werbemarkt. Da Werbebudgets zunehmend intransparent über KI-gestützte Algorithmen ausgespielt werden, deckt das Unternehmen mit Sitz in Toronto gezielt Klickbetrug und Bot-Traffic auf.

Forensische KI-Werkzeuge stoppen die Milliarden-Verschwendung

Jährlich gehen über 100 Milliarden USD an Werbebudgets durch automatisierte Ineffizienzen verloren. Angeführt wird dieser Verlust durch künstlichen Bot-Traffic und gezielten Klickbetrug, gefolgt von technologischen Manipulationen wie Domain Spoofing, Ad Stacking und Pixel Stuffing. Bis 2035 sollen Schätzungen zufolge sogar bis zu 80 % des gesamten Internetverkehrs von KI-Agenten erzeugt werden, was den Bedarf für eine unabhängige Validierung von Werbeausgaben drastisch ansteigen lässt.

BrandPilot AI bekämpft dieses Problem mit drei technologischen Säulen, bei denen das Kernprodukt AdAi™ Kampagnen auf unproduktive Suchausgaben analysiert und forensische Beweise für Erstattungsansprüche direkt bei den großen Werbeplattformen wie Google liefert. Das im März 2026 eingeführte ClickRadar™ identifiziert parallel dazu automatisierte Verhaltensmuster von Bot-Netzwerken, während das im November 2025 gestartete SearchIQ™ die Sichtbarkeit und Wettbewerbsposition von Marken innerhalb generativer KI-Suchsysteme überwacht und steuert.

Performance-basiertes Geschäftsmodell sorgt für extrem hohe Kundenbindung

Beim Vergütungsmodell setzt BrandPilot AI auf ein hochgradig skalierbares, erfolgsbasiertes System, bei dem das Unternehmen anstelle starrer Vorabgebühren direkt an den tatsächlich zurückgewonnenen Budgets partizipiert. Bei einem kanadischen Finanzdienstleister liegt diese Erfolgsbeteiligung beispielsweise je nach monatlichem Rückgewinnungsbetrag zwischen 10 und 25 %, was flexibel durch monatliche SaaS-Abonnements für das laufende Reporting ergänzt wird.

Dass dieser Ansatz funktioniert, belegt eine Fallstudie im Telekommunikationssektor, bei der innerhalb von 90 Tagen rund 182.000 USD über Googles offiziellen Invalid-Traffic-Prozess zurückgeholt und die Kosten pro Klick drastisch gesenkt wurden. Das Resultat dieses messbaren Mehrwerts spiegelt sich in einer herausragenden Trial-to-Contract-Quote von über 80 % beim Übergang von der Testphase in Festverträge wider.

Blue-Chip-Kunden und Verdopplung der Umsatzpipeline in Europa

Die Vertriebsstrategie greift vor allem bei Großkonzernen und Agenturen, zu denen bereits ein Fortune-50-Gesundheitskonzern, eine US-Hochschule sowie namhafte Finanzdienstleister gehören. Besonderes Augenmerk verdient dabei die Expansion mit einem globalen Luxuskonzern, der das Programm nach einer erfolgreichen US-Testphase mit einer Rückgewinnungsquote von 73 % im September 2026 auf Großbritannien, Schweden und Frankreich ausgeweitet hat.

Diese erste europäische Live-Implementierung beweist die grenzenlose Skalierbarkeit des Performance-Modells über Landesgrenzen hinweg. Entsprechend rasant entwickelt sich das gesamte vertriebliche Momentum, wodurch sich die Umsatzpipeline von 20 Millionen USD im April 2026 auf über 45 Millionen USD im September 2026 bei aktuell 18 zahlenden Kunden mehr als verdoppeln konnte.

Turnaround-Zahlen dokumentieren den erfolgreichen Tech-Wandel

Die Finanzen spiegeln den radikalen und erfolgreichen Umbau vom Influencer-Dienstleister zum margenstarken Software-Unternehmen wider. Während der Jahresumsatz 2025/26 durch die bewusste Abkehr vom Altgeschäft auf rund 204.000 CAD sank, markiert das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2027 mit 101.446 CAD einen Umsatzsprung von rund 67 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Nettoverlust weitete sich durch die intensiven Vertriebs- und Tech-Investitionen plangemäß auf rund 551.000 CAD aus. Die Liquidität für die anstehende Wachstumsphase ist durch einen Kassenbestand von 400.000 CAD zum Quartalsende sowie eine erfolgreich platzierte Finanzierung über rund 630.000 CAD Ende September komfortabel abgesichert.

Antizyklische Einstiegschance: Winzige Bewertung trifft auf massiven Hebel

Für Investoren bietet die Aktie von BrandPilot AI auf dem aktuellen Niveau ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Profil. Bei einem Aktienkurs von gerade einmal 0,025 CAD beläuft sich die gesamte Marktkapitalisierung des Unternehmens auf lediglich 6,7 Millionen CAD.

Dem steht eine validierte Vertriebspipeline von über 45 Millionen USD gegenüber, was das enorme Potenzial der laufenden Kundengewinnung unterstreicht. Sobald das erfahrene Management-Team diese Pipeline weiter in wiederkehrende Umsätze konvertiert, besitzt die Aktie von diesem stark gedrückten Bewertungsniveau aus ein explosives Aufwärtspotenzial. Der fundamentale Wendepunkt zur hochskalierbaren KI-Plattform ist operativ vollzogen – an der Börse wird er aktuell noch nahezu kostenlos eingepreist.

BrandPilot AI gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für den Einsatz künstlicher Intelligenz im digitalen Werbemarkt interessieren. Wer mehr über die Aktie, die Erkennung von Klickbetrug und den Schutz von Werbebudgets erfahren möchte, findet weiterführende Informationen und Unternehmensdaten im Verumo Unternehmensprofil (Link: https://verumo.de/aktien/brandpilot-ai-inc). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten

BrandPilot AI Inc. 

WKN: A40FP4 

ISIN: CA1053241073 

CSE: BPAI 

Webseite: https://brandpilot.ai

 

Kontaktadresse

Munsch International LTD 

Tavgetou 19 

7100 Aradippou, Zypern 

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Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte*

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Ende der Mitteilung EQS-Media

Virtuix: Vom VR-Laufband zur Plattform für Militär, Robotik und Gaming


EQS-Media / 07.09.2026 / 11:11 CET/CEST

Virtuix verwandelt mit seinem Omni-One-Laufband virtuelle Welten in begehbare Räume. Aus dem VR-Gaming-Produkt ist inzwischen eine Plattform für Militär, Industrie, Healthcare und Robotik geworden.

Investment-Highlights:

  • KI-gestützte 3D-Rekonstruktion macht reale Orte in Stunden begehbar
  • Kooperation mit Meta öffnet Zugang zu mehr als 20 Mio. Quest-Nutzern
  • Neuaufträge im ersten Geschäftsquartal 72 % über dem Vorjahresniveau
  • Trainingsprojekte mit allen vier großen US-Militärzweigen aktiv
  • Produktionskapazität für bis zu 3.000 Systeme monatlich bereits vorhanden
  • Mehrere Umsatzquellen aus Hardware, Software, Abonnements und Diensten
  • Marktkapitalisierung von nur rund 45 Mio. USD bei erheblichem Skalierungspotenzial

Ein VR-Headset zeigt eine virtuelle Welt, Virtuix (Nasdaq: VTIX, ISIN: US92835U1016, WKN: A41H19) lässt Nutzer hindurchlaufen. Das omnidirektionale Laufband Omni One erlaubt Bewegung in alle Richtungen, ohne dass dafür realer Raum nötig ist. Was 2013 als Idee für VR-Gaming begann, hat sich bei Virtuix Holdings inzwischen zu einer Mehrzweckplattform entwickelt, die neben Unterhaltung auch Fitness, militärisches Training, industrielle Ausbildung, Gesundheitsanwendungen und humanoide Robotik bedient. Seit dem Nasdaq-Listing im Januar 2026 kann das in Austin, Texas, ansässige Unternehmen diese Strategie mit frischem Kapital vorantreiben.

Vom Laufband zur Plattform für Wachstumsmärkte

Das Geschäftsmodell von Virtuix fußt auf mehreren Säulen. Die Hardware bildet den Einstieg, während Spiele, Jahresabonnements, Softwarelizenzen und Dienstleistungen zusätzliche, wiederkehrende Umsätze schaffen. Beim Consumer-System kostet Omni One zwischen 2.495 und 2.995 US-Dollar, wobei rund die Hälfte der Käufer zusätzlich ein Jahresabonnement für den Online-Dienst abschließt und weitere rund 40 Prozent im Schnitt zwei Spiele erwerben.  Im Enterprise-Bereich, wo das System für industrielle Simulationen, Sicherheitstrainings und Robotik eingesetzt wird, liegt der Verkaufspreis bei rund 4.995 US-Dollar. Während die Zielbruttomarge im Consumer-Geschäft bei 40 Prozent liegt, sollen Enterprise- und Defense-Verträge auf bis zu 70 Prozent kommen, was die zunehmende Verschiebung des Geschäftsmodells hin zu margenstärkeren Anwendungen erklärt.

Die Finanzzahlen zeigen bereits Fortschritte auf diesem Weg. Im Geschäftsjahr 2025/26 stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 4,25 Millionen US-Dollar, während die Bruttomarge von minus 6 auf plus 25 Prozent drehte und der operative Verlust von 14,2 auf 10,3 Millionen US-Dollar zurückging. Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2026/27 muss dabei differenziert betrachtet werden: Der ausgewiesene Umsatz sank zwar um 26 Prozent auf rund 767.000 US-Dollar, weil im Vorjahresquartal noch die letzten Einheiten aus dem alten Vorbestellbestand ausgeliefert wurden, doch die Bruttomarge kletterte weiter auf 30 Prozent und Neubestellungen legten um 72 Prozent zu. Zum 30. Juni 2026 verfügte Virtuix über einen Cashbestand von 7,4 Millionen US-Dollar.

Meta als Sprungbrett ins Consumer-Geschäft

Den entscheidenden Vertriebsimpuls lieferte die Kooperation mit Meta. Omni One for Quest wurde als offizielles „Made for Meta“-Produkt eingeführt und ist mit dem Quest-Ökosystem kompatibel, über das mehr als 20 Millionen Headsets verkauft wurden. Seit dem Start dieser Partnerschaft sind die Bestellungen um rund 150 Prozent gestiegen, und im ersten Geschäftsquartal 2026/27 lagen die neuen Omni-One-Aufträge um 72 Prozent über dem Vorjahreswert. Damit erhält Virtuix Zugang zu einer bereits etablierten Nutzerbasis, ohne parallel einen eigenen Vertrieb parallel aufbauen zu müssen, was insbesondere für ein Unternehmen mit begrenzten Marketingressourcen einen wichtiger Hebel darstellt.

Expansion in Defense-Markt öffnet neue Türen

Während das Consumer-Geschäft für Reichweite sorgt, könnte sich das Defense-Segment mittelfristig als der eigentliche Wertschöpfungstreiber erweisen. Virtuix nutzt dieselbe KI-gestützte 3D-Rekonstruktion, mit der reale Geländeaufnahmen in begehbare virtuelle Umgebungen verwandelt werden, um Soldaten und Kommandeuren das Training für Einsätze zu ermöglichen, bevor sie tatsächlich vor Ort sind. Das Unternehmen ist inzwischen bei allen vier großen US-Militärzweigen aktiv: Die Air Force fördert einen entsprechenden Ansatz über das AFWERX-SBIR-Programm, die Army hat Systeme an der Militärakademie West Point erworben, die Navy kooperiert über eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung, und das Marine Corps setzt Virtuix als Lead Systems Integrator für einen Infantry-Fireteam-Trainer ein.

Gerade dieser USMC-Auftrag zeigt, wie sich das Geschäftsmodell im Defense-Bereich von dem im Consumer-Segment unterscheidet: Als Integrator liefert Virtuix nicht nur einzelne Laufbänder, sondern über den Partner KBR ein komplettes System samt Waffentracking, Trainingsinhalten und Wartung, wodurch aus einem Hardwareprodukt im niedrigen vierstelligen Bereich ein Systemauftrag im sechsstelligen Bereich pro Installation werden kann. Für den Fireteam-Trainer sollen vier vernetzte Omni-One-Systeme ein gemeinsames Trainingsszenario ermöglichen, die Auslieferung an den Militärstützpunkt Quantico ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Ergänzt wird das Portfolio durch den Einstieg in den Markt für Drohnenabwehr-Training gemeinsam mit dem Partner LeadTech sowie durch erste Anwendungen im Bereich Embodied AI, wo Omni One zur Teleoperation humanoider Roboter und zur Erzeugung von Bewegungsdaten dienen soll, unter anderem im Austausch mit  und der NASA.

Auch im Gesundheitsbereich zeigt sich erstes Potenzial: Über eine Partnerschaft mit dem Anbieter Sirica Therapeutics wurden bereits zwei Systeme an ein Behandlungszentrum im Großraum San Francisco geliefert, während Sirica selbst rund 100 weitere Therapiezentren in den USA plant.

Mehrere Skalierungshebel für Neubewertung

Der vielleicht größte Hebel für die Aktie liegt in der Diskrepanz zwischen heutiger Umsatzbasis und vorhandener Infrastruktur. Virtuix verfügt bereits über eine Produktionskapazität von bis zu 3.000 Einheiten pro Monat, was bei voller Auslastung allein im Consumer-Geschäft ein jährliches Umsatzpotenzial von mehr als 100 Millionen US-Dollar ermöglichen würde, Defense- und Enterprise-Umsätze nicht eingerechnet. Bei 500 monatlichen Einheiten wären es nach Unternehmensrechnung rund 21 Millionen US-Dollar, bei 1.000 Einheiten rund 42 Millionen und bei voller Auslastung rund 126 Millionen US-Dollar, wobei es sich hierbei um illustrative Szenarien und nicht um Umsatzprognosen handelt. Abgesichert wird das Geschäft durch ein Patentportfolio von 25 erteilten und 5 weiteren angemeldeten Patenten, die mechanische Konstruktion, Bewegungserfassung, Software und Content-Integration schützen und eine Nachbildung des Systems erschweren.

Der Aktienkurs bietet jetzt, bei einer Marktkapitalisierung von aktuell unter 45 Mio. USD, wieder großen Spielraum nach oben. Seit dem Nasdaq-Börsengang zu einem initialen Ausgabepreis von 5,41 USD ist die Aktie deutlich gefallen: Bei der heutigen Bewertung und dem operativen Skalierungspotenzial ist das Wertpapier ein attraktiver Turnaround-Kandidat. Auch das New Yorker Research Haus Maxim Group hat kürzlich seine Kaufempfehlung nochmals bekräftigt und einen Zielkurs von 8 USD veröffentlicht.

Virtuix gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für das Thema VR-Technologie und Extended Reality interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil (Link: https://verumo.de/aktien/virtuix-holdings-inc). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten

Virtuix Holdings Inc.

WKN: A41H19

ISIN: US92835U1016

Nasdaq: VTIX

Webseite: https://www.virtuix.com/

 

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Strombedarf steigt: Purecore Metals positioniert sich im Boom bei Uran und Kupfer


EQS-Media / 26.08.2026 / 20:04 CET/CEST

Kernkraft, Stromnetze und Rechenzentren lassen den Bedarf an Uran und Kupfer steigen. Purecore Metals baut dafür ein Portfolio mit zwei Projekten in Kanada auf.

Purecore Metals Inc. (ISIN: CA7459371026, WKN: A42ABN) setzt mit dem Projekt Yurchison auf den wachsenden Bedarf der Kernkraftindustrie. Das Projekt liegt im Athabasca-Becken in Saskatchewan, einer der weltweit wichtigsten Regionen für Uran.

Die USA wollen ihre Kernkraftleistung deutlich ausbauen und beziehen den größten Teil ihres Urans aus dem Ausland. Nach Angaben der U.S. Energy Information Administration stammten 2025 nur 7 % des an amerikanische Kernkraftwerke gelieferten Urans aus den USA. Kanada war mit einem Anteil von 32 % der größte Lieferant.

Bis 2035 haben amerikanische Versorger einen Bedarf von insgesamt 186 Mio. lb U₃O₈, der bislang nicht durch Lieferverträge gedeckt ist. Viele Kraftwerksbetreiber müssen deshalb in den kommenden Jahren neue langfristige Verträge abschließen.

Bank of America rechnet für 2027 mit einem durchschnittlichen Uranpreis von 130 USD je lb. Auch Sprott erwartet eine neue Runde langfristiger Lieferverträge. Kanadische Uranprojekte treffen damit auf eine steigende Nachfrage aus den USA.

Yurchison umfasst 35.029 Hektar

Purecore hat eine Option auf das Uranprojekt Yurchison vereinbart. Das Gebiet umfasst 22 Claims mit zusammen rund 35.029 Hektar und liegt etwa 75 Kilometer südlich der Uranmine Rabbit Lake von Cameco. Der Highway 905 führt durch das Projektgebiet und erleichtert den Zugang.

Frühere Arbeiten umfassten Messungen aus der Luft und am Boden, Kartierungen, Probenahmen und Bohrungen. Historische Proben aus dem Bereich alter Gräben enthielten zwischen 0,09 % und 0,30 % U₃O₈ sowie erhöhte Molybdänwerte.

Purecore kann zunächst einen Anteil von 70 % erwerben. Dafür sind über drei Jahre 350.000 CAD in bar, Aktien im Wert von 700.000 CAD und Ausgaben für die Erkundung von 3,5 Mio. CAD vorgesehen. Anschließend kann das Unternehmen auch den restlichen Anteil übernehmen.

Purecore will die vorhandenen Daten mit modernen Messverfahren auswerten und daraus das nächste Arbeitsprogramm entwickeln. Das große Gebiet bietet mehrere Stellen, die genauer untersucht werden können.

Kupfer wird für die Stromversorgung gebraucht

Auch das Projekt Bankier passt zum steigenden Strombedarf. Kupfer wird für Stromnetze, Rechenzentren, Elektrofahrzeuge und Anlagen zur Energieerzeugung benötigt. Besonders der Bau neuer Leitungen, Transformatoren und Umspannwerke braucht große Mengen des Metalls.

Die Internationale Energieagentur erwartet bis 2040 einen zusätzlichen weltweiten Kupferbedarf von rund 7 Mio. Tonnen. Gleichzeitig dauert es häufig viele Jahre, bis eine neue Mine die Produktion aufnehmen kann. Projekte in Ländern wie Kanada werden deshalb für die künftige Versorgung wichtiger.

Bankier liegt in British Columbia, rund 22 Kilometer westlich von Peachland und südlich der früheren Kupfer-Molybdän-Mine Brenda. Das Projekt gehört Purecore vollständig.

Frühere Untersuchungen lieferten Hinweise auf Kupfer, Molybdän, Gold und weitere Metalle. Im Juli schloss Purecore die erste Erkundung im Gelände ab. Dabei wurden bekannte Fundstellen untersucht, Gesteine kartiert und neue Proben genommen.

Purecore führt die Ergebnisse nun mit älteren geologischen und geophysikalischen Daten zusammen. Auf dieser Grundlage sollen die nächsten Arbeiten geplant und weitere Ziele ausgewählt werden.

Zwei Rohstoffe für denselben Trend

Uran und Kupfer bedienen unterschiedliche Märkte, profitieren aber beide vom weltweit steigenden Stromverbrauch. Uran liefert den Brennstoff für Kernkraftwerke. Kupfer wird für Kraftwerke, Stromnetze, Speicher und Rechenzentren gebraucht.

Mit Yurchison erhält Purecore Zugang zu einem großen Urangebiet im Athabasca-Becken. Bankier bietet dem Unternehmen ein vollständig eigenes Projekt in einer bekannten Bergbauregion von British Columbia.

Für die Arbeit an den Projekten nahm Purecore im Juli 1,5 Mio. CAD durch eine Privatplatzierung ein. Das Geld soll die nächsten Schritte auf Yurchison und Bankier unterstützen.

Fazit: Früher Zugang zum Uran- und Kupfermarkt

Purecore verbindet zwei Rohstoffe, deren Nachfrage mit dem Ausbau der weltweiten Stromversorgung steigt. Yurchison bringt das Unternehmen in das Athabasca-Becken, während Bankier ein eigenes Kupferprojekt in British Columbia beisteuert.

Als Nächstes stehen das Arbeitsprogramm für Yurchison und die Auswertung der Daten von Bankier an. Gute Ergebnisse könnten den Projekten und der Purecore-Aktie mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Für deutschsprachige Anleger bietet sich damit die Möglichkeit, früh an der Entwicklung eines kanadischen Uran- und Kupferportfolios teilzunehmen.

Purecore Metals gehört auf die Watchlist aller Anleger, die sich für Rohstoffaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt kritische Metalle, Edelmetalle und Rüstungsrohstoffe interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/purecore-metals) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

PureCore Metals Inc.

WKN: A42ABN

ISIN: CA7459371026

CSE: PURE

FRA: J8Y

Webseite: https://purecoremetals.com/

 

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Entscheidende Vermarktungsphase: Sekur Private Data startet bezahlte SekurOne-Tests für den US-Behördenmarkt


EQS-Media / 14.08.2026 / 10:29 CET/CEST

Bezahlte Testkunden sollen im September starten, die vollständige Plattform Anfang Oktober. Nach Gesprächen auf einer US-Geheimdienstkonferenz tritt Sekur nun in die entscheidende Vermarktungsphase ein.

Nach Monaten des Personalaufbaus beginnt bei Sekur Private Data (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0) die operative Umsetzung der neuen Behördenstrategie. Im Mittelpunkt steht SekurOne, eine Plattform für geschützte Sprache, Video, E-Mail, Kurznachrichten und Internetverbindungen. Auf der DoDIIS Worldwide Conference in Tampa führte das Government-Team nach Unternehmensangaben nun Gespräche mit möglichen Kunden, Partnern und Vertriebsgesellschaften.

Die Veranstaltung der US-Defense Intelligence Agency brachte vom 9. bis 12. August Führungskräfte aus Regierung, Militär, Nachrichtendiensten, Wissenschaft und Industrie zusammen. Das Konferenzthema stellte vernetzte und widerstandsfähige Informationstechnik für Aufklärung und Führungssysteme in den Mittelpunkt. Für Sekur bot die Konferenz damit Zugang zu genau den Organisationen, für deren Kommunikationsanforderungen SekurOne entwickelt wird.

Aus Einzeldiensten wird eine Plattform

SekurOne soll verschlüsselte Sprache und Video, E-Mail, Kurznachrichten und VPN in einer Anwendung bündeln. Verschlüsselte Sprachverbindungen funktionieren inzwischen auf Android, iOS und im Internetbrowser. Damit hat Sekur einen Teil der im Juni veröffentlichten Entwicklungsplanung umgesetzt. Weitere Funktionen wie verschlüsselte Videoanrufe und Videokonferenzen befinden sich weiterhin noch in der Entwicklung.

Das besondere Merkmal: Nutzer kommunizieren über eine Sekur-ID statt über ihre Telefonnummer. Gespräche sollen nur nach Einladung möglich sein. Für Behörden und andere Organisationen bietet Sekur zudem Installationen auf kundeneigener Infrastruktur an. Dadurch können Daten und Schlüssel innerhalb der vom Kunden kontrollierten Umgebung bleiben.

Sekur positioniert diese Architektur für den Umgang mit Controlled Unclassified Information, kurz CUI. Dabei handelt es sich um sensible Informationen des US-Bundes, die nicht als geheim eingestuft sind, aber geschützt werden müssen.

Das US-amerikanische Sicherheitsregelwerk des National Institute of Standards and Technology (NIST SP 800-171) beschreibt, wie solche Behördendaten in nichtstaatlichen Systemen geschützt werden sollen. Die Vorgaben werden auch bei privaten Auftragnehmern angewendet, die diese Informationen speichern, verarbeiten oder übermitteln.

SekurOne orientiert sich an zentralen Anforderungen für den sicheren Umgang mit CUI. Mit kontrollierten Zugängen, verschlüsselter Kommunikation und Installationen auf kundeneigener Infrastruktur richtet sich die Plattform gezielt an Behörden und Unternehmen, die sensible Regierungsdaten verarbeiten.

Behördenzugang schafft neue Vertriebschancen

Der Vertrieb wird von ehemaligen Führungskräften aus Militär, Nachrichtendiensten und Außenpolitik sowie spezialisierten Partnern unterstützt. Über einen dieser Vertriebspartner kann Sekur seine Lösungen im Beschaffungssystem der US-Bundesbehörden anbieten. Das erleichtert den Zugang zu potenziellen Kunden aus Regierung, Verteidigung und Nachrichtendiensten.

Der etablierte Beschaffungsweg und die Gespräche auf der DoDIIS-Konferenz schaffen die Grundlage für künftige Aufträge. Erste Verkaufsgespräche laufen bereits mit mehreren potenziellen Kunden, Partnern und Vertriebsgesellschaften. Mit den geplanten bezahlten Testkunden im September könnte Sekur nun den nächsten Schritt hin zu wiederkehrenden Umsätzen im US-Behördenmarkt machen.

Premiumstrategie steigert Umsatz pro Nutzer

Die Neuausrichtung auf zahlungskräftige und besonders sicherheitsbewusste Kundengruppen zeigt erste messbare Ergebnisse. Ende Juli meldete Sekur einen Anstieg des durchschnittlichen Umsatzes je Nutzer um 25 % gegenüber dem Vormonat. Dahinter steht der gezielte Wechsel vom preisgetriebenen Verbrauchermarkt zu vermögenden Privatkunden, Führungskräften, Unternehmen und Behörden. Die veröffentlichten Monatspreise liegen bei 50 USD für Privacy Email und 75 USD für Operational Email. SekurOne soll 300 USD kosten.

Nach Berechnung des Managements könnte Sekur die Gewinnschwelle bereits mit 200 zahlenden SekurOne-Nutzern erreichen. Bei einem Monatspreis von 300 USD entspräche das einem wiederkehrenden Umsatz von 60.000 USD im Monat oder 720.000 USD im Jahr.

Für Anleger liegt hier der entscheidende Hebel. Da institutionelle Kunden Kommunikationslösungen für ganze Teams einsetzen können, könnte bereits eine überschaubare Zahl größerer Aufträge das Umsatzprofil des Unternehmens deutlich verändern. Die bezahlte Testphase wird damit zum ersten wichtigen Nachweis für die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Premiumstrategie.

Milliardenrisiken treiben die Nachfrage

Der Bedarf an geschützter Kommunikation wächst. Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA empfiehlt besonders gefährdeten Personen, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikationsdienste zu verwenden. Zusätzlich rät sie zu einem stärkeren Schutz von Mobilfunkkonten und zu Anmeldeverfahren, die gegen Phishing-Angriffe abgesichert sind. Hintergrund sind anhaltende Angriffe auf die Kommunikationsinfrastruktur.

Auch für Unternehmen entstehen hohe wirtschaftliche Schäden. Das Internet Crime Complaint Center des FBI registrierte 2025 insgesamt 24.768 Beschwerden wegen Business Email Compromise (BEC), also der Kompromittierung geschäftlicher E-Mails. Die gemeldeten Verluste stiegen auf rund 3,05 Mrd. USD. Insgesamt überschritten die beim FBI gemeldeten Schäden durch Internetkriminalität erstmals 20 Mrd. USD.

Sekur positioniert sich damit in einem Markt, dessen Bedarf durch Behördenempfehlungen und dokumentierte Milliardenschäden untermauert wird. Für den Kapitalmarkt folgen nun drei klar erkennbare Meilensteine: die Aufnahme der bezahlten Testkunden, der vollständige Produktstart und die ersten institutionellen Aufträge. Gelingt die Umsetzung, könnte sich Sekur von einem Anbieter einzelner Datenschutzdienste zu einer Plattform mit wiederkehrenden Umsätzen aus besonders sicherheitskritischer Kommunikation entwickeln.

Sekur Private Data gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Cybersecurity-Aktien interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

Sekur Private Data Ltd.

WKN: A3DKJ0 

ISIN: CA81607F1036 

CSE: SKUR 

FRA: GDT0

Kurs (14.08.2026): 0,04 CAD

Webseite: https://sekurprivatedata.com/

 

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Ende der Mitteilung EQS-Media

Weltweite Rekordverschuldung: Der Bondmarkt stellt die Hartgeld-Frage


EQS-Media / 30.07.2026 / 09:44 CET/CEST

Die Staatsschulden steigen, die Bondrenditen auch: In den USA, Japan und weiteren Ländern werden Rekordzinsen für die Verbindlichkeiten fällig. Immer deutlicher wird, dass die Bondmärkte damit beginnen, die Hartgeldfrage zu stellen.

Der Metallexplorer Purecore Metals (ISIN: CA7459371026, WKN: A42AB) schloss Ende Juli die erste Phase der Feldexploration auf seinem Bankier-Projekt ab. Bankier ist ein Explorationsprojekt in British Columbia, etwa 22 Kilometer westlich von Peachland und in der Nähe der historischen Brenda-Mine, einer ehemaligen Kupfer-Molybdän-Mine.

Auf dem Projekt suchen die Geologen unter anderem nach Gold und Silber. Die beiden Edelmetalle nehmen in der Strategie des Unternehmens einen besonderen Platz ein. Die Strategie zielt auf strukturelle Megatrend-Themen ab. Konkret: Elektrifizierung & saubere Energie, Rüstung – und Hartgeld in Form von Edelmetallen.

Monetary Metals als strukturelles Thema

„In einer Ära fiskalischer Expansion, anhaltender Inflation und geopolitischer Fragmentierung haben sich Gold und Silber nicht nur als Anlagegüter behauptet – sondern als strategische Reserven, die Regierungen und Staatsfonds aktiv wieder aufbauen“, erläutert Purecore Metals seine strategische Ausrichtung gegenüber Investoren.

Die Bondmärkte geben dem Unternehmen Recht. Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen in den USA liegt mit 4,6 % auf einem der höchsten Levels der vergangenen Jahrzehnte. Bei 30 Jahren Laufzeit wurde gar die Marke von 5 % längst durchbrochen. Der Trend geht weiter nach oben – mit Auswirkungen auf die Preise von Gold und Silber.

Deren Kurse schlugen zwar nach der Rallye zum Jahresbeginn eine Korrekturphase ein. Doch viele Analysten sehen darin nur eine vorübergehende Atempause. „Die zweijährige Goldpreisrallye hat zwar eine erfrischende Pause eingelegt, doch wir sind überzeugt, dass dieser Bullenmarkt erst begonnen hat“, sagt etwa John Ing vom Brokerhaus Maison Placements. Er sieht den Goldpreis perspektivisch bei 6.000 USD pro Feinunze.

Ing verweist wie auch zahlreiche andere Analysten auf das Schuldenproblem der USA. 39 Billionen USD Gesamtverschuldung, jährliche Zinszahlungen jenseits von 1 Billion USD. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank und Wirtschaftsberater von Pimco, Richard Clarida, sagte kürzlich in einem Interview mit Morningstar: „Die USA befinden sich nach geltendem Recht auf einem nicht tragbaren fiskalischen Kurs. Das Haushaltsdefizit beträgt über 6 % pro Jahr. Die Verschuldung wächst schneller als das zugrunde liegende BIP, und dieser nicht tragbare fiskalische Kurs muss irgendwann korrigiert werden.“

USA auf „nicht tragbarem fiskalischen Kurs“

Clarida glaubt, dass Washington das Haushaltsproblem bis zum Ende dieses Jahrzehnts weiter hinauszögern wird. Dann aber sieht er eine Haushaltskonsolidierung als unausweichlich an. „Denn Anfang des nächsten Jahrzehnts sind die Sozialversicherungs- und Medicare-Treuhandfonds erschöpft, und nach geltendem Recht werden die Leistungen sofort um 20 bis 30 Prozent gekürzt, wenn der Kongress nicht handelt. Die Aussicht, 80 bis 90 Millionen Wähler zu verärgern, deren Leistungen gekürzt werden, wird Washington letztendlich dazu bewegen, die USA auf einen nachhaltigen Kurs zu bringen“, hofft er. Doch warum sollte die dann amtierende Regierung nicht einfach auf weitere Schulden setzen, sofern der Bondmarkt es dann noch hergibt?

Zunehmend stellt sich allerdings nicht nur die Frage, wie die US-Schulden finanziert werden, sondern auch, wer die Schulden finanziert. Zu den größten Finanziers gehörten lange China und Japan. China aber reduziert sein Engagement aus geopolitischen Gründen. Und Japan kämpft selbst mit horrenden Schulden und steigenden Bondrenditen. Zehnjährige JGBs notieren bei knapp 2,8 % Rendite und damit so hoch wie seit 1996 nicht mehr. Noch 2019 waren die Renditen negativ. Bei 30 Jahren Laufzeit kratzt die Rendite sogar an der Marke von 4 %. Die Renditen in Japan dürften weiter ansteigen, bis die Yen-Abwertung zum Stillstand kommt und Japan deutlich weniger in den USA investiert.

Selbst das lange Zeit als Hort der Stabilität geltende Deutschland muss sich am Bondmarkt Fragen stellen lassen. Horrende Ausgabenprogramme, lahmes Wirtschaftswachstum, Schlüsselindustrien in Existenznöten und eine kritische Demographie belasten die Schuldentragfähigkeit. Lag die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen 2020 noch deutlich unter null, sind es aktuell knapp 3,2 %, wobei der Trend nach oben zeigt.

Am Bondmarkt wachsen die Zweifel an der Schuldentragfähigkeit

Kurzum: Der Bondmarkt hat längst begonnen, die Hartgeld-Frage zu stellen. Davon profitieren Unternehmen mit Assets, die nicht unter Staatsverschuldung und Inflation leiden – allen voran natürlich Rohstoffunternehmen mit Zugriff auf die Hartwährungen Gold und Silber.

Beim Purecore Metals Programm der Phase-I standen Erkundungen, geologische Kartierungen und die Überprüfung historischer Probenahmestellen und Mineralvorkommen. „Besonders erfreulich ist die Identifizierung weiterer Alterationsgebiete außerhalb der historischen Vorkommen, wodurch neue Ziele für die weitere Exploration aufgezeigt werden“, sagt CEO Peter Berdusco.

Das Unternehmen will im Interesse seiner Anteilseigner ein Portfolio aufbauen, das möglichst frei von sachfremden – d.h. regulierungs- und geopolitisch bedingten – Risiken ist. Deshalb setzt das Management ausschließlich auf Projekte in Tier-1-Jurisdiktionen, die geologischen Reichtum, klare Genehmigungswege und direkten Zugang zu notwendiger Infrastruktur bieten.

Gelingt der Aufbau eines Multi-Metall-Portfolios von hoher Qualität, bieten monetäre Metalle ebenso wie die anderen Metall-Megatrend-Themen der Strategie genügend Raum für Kurssteigerungen. Bankier ist das erste Projekt und noch im Frühstadium: Wer jetzt einsteigt, sichert die Beteiligung an einer möglichen Erfolgsstory von Beginn an.

Purecore Metals gehört auf die Watchlist aller Anleger, die sich für Rohstoffaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt kritische Metalle, Edelmetalle und Rüstungsrohstoffe interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/purecore-metals) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

PureCore Metals Inc.

WKN: A42ABN

ISIN: CA7459371026

CSE: PURE

FRA: J8Y

Webseite: https://purecoremetals.com/

 

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Ende der Mitteilung EQS-Media

Verschlüsselung mit Verfallsdatum: Die Post-Quanten-Lücke als Bedrohung für Unternehmen


EQS-Media / 20.07.2026 / 09:56 CET/CEST

Quantencomputer werden in einigen Jahren heutige Verschlüsselung knacken können. Daten, die Unternehmen jetzt schützen, könnten dann rückwirkend offenliegen. Integrated Quantum Technologies baut seine Sicherheitsplattform bereits auf dieses Szenario aus.

Verschlüsselung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Daten werden mit einem mathematischen Verfahren so verändert, dass sie ohne den passenden Schlüssel praktisch nicht lesbar sind. Praktisch deshalb, weil die Entschlüsselung ohne Schlüssel zwar theoretisch möglich ist, aber mit klassischen Computern Jahrmillionen dauern würde. Diese Grundannahme steht zur Disposition. Leistungsfähige Quantencomputer werden die mathematischen Probleme, auf denen heutige Verschlüsselungsverfahren wie RSA beruhen, in absehbarer Zeit lösen. Branchenexperten gehen davon aus, dass dieser Moment – oft als Q-Day bezeichnet – bereits zwischen 2028 und 2030 eintreten könnte.

Was nach einem fernen Zukunftsszenario klingt, hat schon heute konkrete Konsequenzen. Der Grund liegt in einem Angriffsmuster, das Sicherheitsexperten als „Harvest now, decrypt later“ bezeichnen: Akteure sammeln bereits jetzt verschlüsselte Daten, die sie aktuell nicht lesen können, in der Erwartung, sie später mit Quantencomputern zu entschlüsseln. Für Unternehmen, die mit Daten arbeiten, deren Vertraulichkeit auch in einigen Jahren noch relevant ist, etwa Gesundheitsdaten, Finanzinformationen oder geistiges Eigentum, ist die Sicherheitslücke damit ein immanentes und bereits heute hochaktuelles Risikoszenario.

Regierungen setzen Fristen, Privatsektor zieht mit

Diese Bedrohung ist auf höchster politischer Ebene angekommen. Die USA haben ihren Bundesbehörden vorgeschrieben, bis 2030 auf sogenannte Post-Quanten-Kryptographie umzustellen, also auf Verschlüsselungsverfahren, die auch leistungsfähigen Quantencomputern standhalten sollen. Das amerikanische Normungsinstitut NIST hat dafür bereits erste Standards veröffentlicht. Die Europäische Union verfolgt mit der vollständigen Migration kritischer Infrastruktur bis 2035 einen ähnlichen Zeitplan. Diese Fristen betreffen direkt zunächst staatliche Stellen, ziehen aber den privaten Sektor mit, weil Zulieferer, Dienstleister und Partnerunternehmen kritischer Infrastruktur ihre eigenen Systeme entsprechend anpassen müssen.

Für Unternehmen entsteht daraus ein Planungshorizont, der näher liegt, als die meisten annehmen. Wer heute IT-Systeme aufbaut oder erneuert, die mehrere Jahre im Einsatz bleiben sollen, muss die Umstellung auf quantenresistente Verschlüsselung bereits mitdenken. Andernfalls droht eine Situation, in der erst kurz vor Ablauf der gesetzten Fristen unter Zeitdruck migriert werden muss.

AIQu VEIL als Antwort auf zwei Bedrohungen gleichzeitig

Integrated Quantum Technologies Inc. (ISIN: CA45828F1018, WKN: A3EGAC, CSE: ICS) hat seine Sicherheitsplattform AIQu VEIL von Beginn an auch mit Blick auf künftige Bedrohungen entwickelt. Das System verschlüsselt und fragmentiert sensible Daten beim Eingang in KI-Prozesse, sodass selbst bei einem erfolgreichen Zugriff lediglich wertlose Bruchstücke ohne Kontext zugänglich wären. Diese Architektur ist explizit auf künftige Quantenbedrohungen ausgerichtet, was sich auch im Firmennamen widerspiegelt: Die Bezeichnung Post-Quantum-Sicherheit verweist auf eine Schutzwirkung, die über die heute übliche Verschlüsselung hinausgeht.

Das Unternehmen positioniert sich damit an einem Punkt, an dem zwei eigentlich getrennte Herausforderungen zusammenlaufen. Auf der einen Seite steht der laufende Boom der künstlichen Intelligenz, der Unternehmen dazu drängt, immer mehr sensible Daten für KI-Anwendungen zu erschließen. Auf der anderen Seite steht die wachsende regulatorische und technische Notwendigkeit, diese Daten gegen künftige Quantenangriffe abzusichern. Wer beide Anforderungen mit einer Lösung bedienen kann, spricht einen Markt an, der sich aus zwei unabhängigen Wachstumstreibern gleichzeitig speist.

IQT bringt für diese Positionierung den notwendigen operativen Hintergrund mit: Aus dem bestehenden Cybersicherheitsgeschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, betrieben über Managed Services und die Plattform SecureGuard360™, verfügt das Unternehmen bereits über Kundenkontakte und Marktkenntnis in jenen Branchen, für die Datensicherheit eine Kernanforderung ist. Mit dem Launch der VEIL™ Snowflake Native Application hat das Unternehmen zuletzt einen wichtigen Kommerzialisierungsschritt vollzogen: VEIL™ ist damit direkt in der Snowflake-Datenplattform verfügbar, die von Tausenden Unternehmen weltweit für die Verarbeitung sensibler Daten genutzt wird. Parallel dazu hat IQT mit MASQ™ – einer Governance-Plattform für autonome KI-Agenten – eine zweite Technologiesäule in den Patentprozess gebracht. Das IP-Portfolio umfasst damit zwei komplementäre Infrastrukturlösungen für den Enterprise-KI-Markt.

Wettbewerbsfeld ohne klare Hierarchie

Im Bereich KI-Datenschutz trifft IQT auf spezialisierte Wettbewerber wie Protopia AI, Anonomatic oder Privacy Dynamics. Im breiteren Feld der Post-Quanten-Sicherheit positionieren sich zudem etablierte Cybersicherheitskonzerne wie Palo Alto Networks (ISIN: US6974351057, WKN: 916411) und CrowdStrike (ISIN: US22788C1053, WKN: A2N6FY), allerdings primär mit allgemeinen Sicherheitsplattformen statt mit einer spezialisierten Lösung für die Schnittstelle zwischen KI-Nutzung und Datenschutz. Diese Kombination aus KI-Tauglichkeit und Quantenresistenz in einem Produkt ist im aktuellen Marktumfeld noch selten zu finden.

Die Technologie hat dabei bereits einen unabhängigen Belastungstest bestanden: Im Rahmen der öffentlichen Pierce the VEIL™ Kaggle Challenge wurden externe Data-Science-Teams eingeladen, die Schutzwirkung von VEIL™ zu testen. Das technische White Paper wurde zudem von Dr. Mohammad Tayebi der Simon Fraser University akademisch geprüft und durch eine Sicherheitsbeurteilung von Forward Security ergänzt. Seit November 2025 hat IQT in drei Finanzierungsrunden rund 7 Millionen CAD eingesammelt – davon zwei überzeichnet, was das anhaltende Anlegerinteresse an der Neupositionierung des Unternehmens unterstreicht. Zuletzt schloss das Unternehmen im Mai 2026 eine Platzierung über 5 Millionen Einheiten zu je 0,50 CAD ab, die mit einem Bruttoerlös von rund 2,5 Millionen CAD ebenfalls überzeichnet war.

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 60 Millionen CAD befindet sich Integrated Quantum Technologies Inc. in der Übergangsphase von technischer Validierung zur kommerziellen Skalierung. Der Launch der VEIL™ Snowflake Native Application markiert dabei den ersten greifbaren Schritt in Richtung Enterprise-Markt. Mit einem wachsenden IP-Portfolio, zwei überzeichneten Finanzierungsrunden und laufenden Enterprise-Gesprächen – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die regulatorische Uhr in Richtung Q-Day unaufhaltsam tickt – ist IQT eines der wenigen börsennotierten Unternehmen, das KI-Datenschutz und Quantenresistenz in einer Plattform vereint.

Integrated Quantum Technologies gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Technologieaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und Quantum Computing interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/integrated-cyber-solutions-inc) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

Integrated Cyber Solutions d/b/a Integrated Quantum Technologies

WKN: A3EGAC 

ISIN: CA45828F1018 

CSE: ICS 

FRA: 6MQ

Kurs (07.07.2026): 0,70 CAD

Anzahl Aktien (Stand Mai 2026): ca. 74,7 Mio.

Market Cap (07.07.2026): ~52 Mio. CAD 

Webseite: www.integratedquantum.com 

 

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Ende der Mitteilung EQS-Media

Sichere Lieferketten: Purecore Metals vereint kritische Metalle-Megatrends in einem Portfolio


EQS-Media / 16.07.2026 / 14:41 CET/CEST

Kritische Rohstoffe in Verbindung mit sicheren Lieferketten und den Megatrends Saubere Energie, Rüstung und Hartwährungen: Purecore Metals will zum Pureplay-Akteur für Kernthemen an den Metallmärkten werden. Der Aufbau eines spannenden Projektportfolios hat gerade begonnen.

Die richtigen Trendmetalle im Portfolio zu haben mit glasklarer strategischer Ausrichtung zu sklaieren ist für viele Rohstoffanleger ein spannender Investment Case. Die kanadische Purecore Metals (ISIN: CA7459371026, WKN: A42ABN) adressiert genau dieses Problem und will eine maßgeschneiderte Lösung liefern.

Das Unternehmen um CEO Peter Berdusco (Bergbaumanagement-Veteran mit Visitenkarte über ganz Nord- und Südamerika) ist seit Mai an der Börse handelbar und will ein Portfolio an kritischen Mineralien aufbauen, das drei Megatrends abbildet: Elektrifizierung & Saubere Energie, Rüstung und Metalle als Wertanlage.

Historische Kupfer-Molybdän-Mine in Kanada als erster Anker

Die Umsetzung hat mit dem Bankier-Projekt in der Region Central Okanagan in British Columbia jüngst begonnen. Das Projekt liegt etwa 22 Kilometer westlich von Peachland in der Nähe der historischen Brenda-Mine, einer ehemals produzierenden Kupfer-Molybdän-Mine, die sich derzeit in der Sanierung befindet.

Bisherige Explorationsarbeiten haben drei eingetragene Vorkommen auf dem Gelände identifiziert: Glad, Bankier und HP. Historische und aktuelle geochemische und geophysikalische Untersuchungen haben mehrere geochemische Anomalien in Kupfer, Molybdän, Gold, Zink, Silber, Blei und Uran aufgezeigt. Zum Start stehen unter anderem geologische Vermessungen und Kartierungen auf dem Programm.

Doch Bankier ist für Purecore Metals nur der erste Schritt. Das Management verfolgt eine konsequente Selektion bei der Aufnahme von Neuzugängen ins Portfolio. Es muss sich um geologisch aussichtsreiche Projekte in Tier-1-Jurisdiktionen handeln. Das Credo: Ein Metallportfolio soll regulatorische und geopolitische Risiken absichern. Durch die Kombination verschiedener Projekte und Rohstoffe soll das Risiko einzelner Assets reduziert und im Zeitverlauf ein widerstandsfähiges Anlageprofil geschaffen werden.

Makro-Megatrends für kommende Dekaden

Die Megatrends Elektrifizierung & Saubere Energie, Rüstung und Monetary Metals sind keine zyklischen, sondern strukturelle Themen. Die Energiewende, der Wiederaufbau der westlichen Industriekapazitäten und der Wettlauf um die Sicherung kritischer Lieferketten sind laut CEO Peter Bedusco „strukturelle Entwicklungen, die sich beschleunigen und für die richtigen Vermögenswerte in den richtigen Regionen einen jahrzehntelangen Rückenwind schaffen“.

Konkret gemeint sind Gold, Silber, Kupfer, Uran, Zink, Molybdän und diverse kritische Mineralien. Gemein ist diesen Rohstoffen, dass die Makro-Story für die kommenden Dekaden bereits geschrieben scheint. So wird ein Anstieg der globalen Kupfernachfrage auf bis zu 50 Mio. Tonnen bis zum Jahr 2035 prognostiziert, während das Angebot aufgrund sinkender Erzgehalte, zu weniger Entdeckungen und langer Vorlaufzeiten langfristig limitiert bleibt.

Das Ziel einer sauberen und geopolitisch unproblematischen Energieversorgung hat zu einer Renaissance der Kernkraft geführt – und damit zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Uran. Verlängerte Laufzeiten bestehender Reaktoren und neue Kernkraftwerke, darunter absehbar neue Typen wie SMRs, benötigen Kernbrennstoff. Die Geopolitik zwingt westliche Energieerzeuger dabei, auf russisches und kasachisches Angebot zu verzichten.

Drei Megatrends mit Potenzial

Im Rüstungssektor sieht Purecore Metals großes Potenzial. Da moderne Verteidigungssysteme in hohem Maße auf kritische Mineralien und Seltenerdmetalle angewiesen sind, fördert der steigende Ausgabenanstieg direkt die Nachfrage nach Bergbau- und Explorationsunternehmen, die diese unverzichtbaren Rohstoffe liefern. Und der Ausgabenanstieg ist kaum zu übersehen: Bis 2035 wird für NATO-Mitglieder ein Anstieg des Verteidigungsbudgets auf 5 % des BIP prognostiziert.

Auch das dritte große Portfoliothema neben Energie und Rüstung ist ein nahezu globales Thema: Es geht um den Vertrauensverlust in etablierte Währungen und das Finanzsystem, der Anleger in Gold und Silber als Hartwährungen treibt. Massiv steigende Staatsschulden, anhaltende Inflation, niedriges Wachstum und eine alternde Bevölkerung stellen viele Volkswirtschaften vor Herausforderungen, für die keine Lösung in Sicht ist. Edelmetalle bieten Schutz gegen die Geldentwertung, die mit solchen Gemengelagen historisch oft verbunden war. Künftige Produzenten der Edelmetalle, wie Purecore sie hervorzubringen plant, profitieren davon mit einer Hebelwirkung.

Der Plan von Purecore Metals: Projekte ins Portfolio aufnehmen, den Projektwert erhöhen und im Zeitverlauf an Breite und Tiefe bei allen drei Themen gewinnen. Die „akquisitions- und expansionsgetriebene Wachstumsstrategie“ bietet die Chance, an einem strategischen Metall- und Rohstoffportfolio zu partizipieren, das sich in jeder Hinsicht noch ganz am Anfang einer langen Reise befindet. Wird die Strategie erfolgreich umgesetzt, sollte die Purecore-Aktie für risikobewusste Anleger eine in vielerlei Hinsicht sturmfeste und zugleich renditestarke Größe im Depot werden.

Purecore Metals gehört auf die Watchlist aller Anleger, die sich für Rohstoffaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt kritische Metalle, Edelmetalle und Rüstungsrohstoffe interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/purecore-metals) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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WKN: A42ABN

ISIN: CA7459371026

CSE: PURE

FRA: J8Y

Webseite: https://purecoremetals.com/

 

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Ende der Mitteilung EQS-Media

Magie der Mathematik: Dieses Unternehmen hat das Datensicherheitsproblem bei der AI-Integration von Unternehmen gelöst


EQS-Media / 07.07.2026 / 11:45 CET/CEST

Künstliche Intelligenz braucht Daten, um zu funktionieren – doch für viele Unternehmen schafft der Quantencomputing-Boom dabei ein großes Sicherheitsproblem. Integrated Quantum Technologies hat eine Lösung entwickelt, die diesen Konflikt lösen kann.

Eine Bank will mit künstlicher Intelligenz Kreditrisiken präziser einschätzen. Eine Klinik will Patientendaten auswerten, um Diagnosen zu verbessern. Eine Versicherung will Betrugsfälle automatisiert erkennen. In allen drei Fällen ist die Technologie längst verfügbar – und in allen drei Fällen bremst etwas anderes die Umsetzung: der Datenschutz. Wer mit sensiblen Informationen arbeitet, bewegt sich in einem engen rechtlichen Korsett, das vorschreibt, wie und wo diese Daten verarbeitet werden dürfen.

Die europäische Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, gehört zu den strengsten Regelwerken dieser Art weltweit. Wer gegen sie verstößt, riskiert empfindliche Bußgelder. Ähnlich restriktiv ist das amerikanische Gesundheitsdatenschutzgesetz HIPAA, das den Umgang mit medizinischen Daten regelt. Hinzu kommen vergleichbare Vorschriften in zahlreichen weiteren Ländern und Branchen. Für Unternehmen entsteht daraus konkretes Konfliktpotenzial, denn künstliche Intelligenz entfaltet ihren vollen Nutzen nur mit realen, aussagekräftigen Daten. Diese Daten sind aber oft die sensibelsten, die ein Unternehmen besitzt.

Verschlüsselte Bruchstücke statt offener Rohdaten

Genau an diesem Punkt setzt Integrated Quantum Technologies (ISIN: CA45828F1018, WKN: A3EGAC) an. Das kanadische Technologieunternehmen hat mit AIQu VEIL eine Sicherheitsplattform entwickelt, die sensible Informationen so aufbereitet, dass künstliche Intelligenz damit arbeiten kann, ohne die ursprünglichen Daten vollständig offenzulegen. Das Prinzip dahinter: Daten werden beim Eingang in den KI-Prozess verschlüsselt und in Fragmente zerlegt. Greift ein Hacker auf das System zu, findet er keine zusammenhängenden Informationen vor, sondern lediglich wertlose Bruchstücke ohne Kontext. Das KI-Modell selbst erhält dennoch ausreichend Information, um präzise Ergebnisse zu liefern.

Dieser Ansatz unterscheidet sich von klassischer Verschlüsselung, bei der Daten vor der Verarbeitung erst wieder vollständig entschlüsselt werden müssen und damit zumindest zeitweise ungeschützt vorliegen. AIQu VEIL setzt stattdessen auf eine Methode, bei der die Schutzschicht während der gesamten Verarbeitung erhalten bleibt.

Der Sicherheitsgewinn geht dabei nicht zulasten der Leistungsfähigkeit. KI-Modelle, die mit auf diese Weise geschützten Daten trainiert wurden, erzielten in internen Tests eine Genauigkeit von über 99 Prozent. Modelle, die mit ungeschützten Rohdaten trainiert wurden, kamen lediglich auf rund 92 Prozent. Zusätzlich soll die Plattform die Datenkompression verbessern und damit Speicher- und Verarbeitungskosten senken.

Vom IT-Dienstleister zum Anbieter einer Zukunftstechnologie

Die Wurzeln von Integrated Quantum Technologies liegen im klassischen Cybersicherheitsgeschäft für mittelständische Unternehmen. Über Managed Services, also ausgelagerte und fortlaufende IT-Sicherheitsbetreuung, sowie die hauseigene Plattform SecureGuard360 bietet das Unternehmen Überwachung, Risikoanalysen und Mitarbeiterschulungen an. Dieses bestehende Geschäft sichert laufende Einnahmen, verschafft Zugang zu Unternehmenskunden und liefert das Marktverständnis, auf dem die neue Plattform aufbaut.

Der strategische Fokus des Unternehmens liegt nun klar auf AIQu VEIL. Aus dem bisherigen Dienstleistungsmodell soll ein skalierbares Softwaregeschäft für Großkunden entstehen, mit Lizenzen, Cloud-Integrationen, Installationen direkt in der Firmeninfrastruktur und langfristigen Betreuungsverträgen. Für Unternehmenskunden ergibt sich daraus ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen: KI-Projekte sollen schneller in den produktiven Einsatz kommen, Prüfprozesse günstiger werden und der Bedarf an teuren Speziallösungen sinken.

Marktdynamik durch Regulierung

Was die Position von Integrated Quantum Technologies besonders macht, ist die Marktdynamik im Hintergrund. Anders als viele Technologietrends, die irgendwann an regulatorische Grenzen stoßen, wächst der Bedarf für IQTs Lösung gerade durch die zunehmende Regulierung. Mit der europäischen KI-Verordnung, neuen Datenschutzgesetzen in den USA und schärferen Vorschriften in Asien entsteht weltweit ein Markt für Technologien, die KI-Nutzung und Datenschutz miteinander vereinbaren.

Im Wettbewerbsumfeld trifft IQT auf spezialisierte Anbieter wie Protopia AI, Anonomatic oder Privacy Dynamics, die ähnliche Datenschutzmethoden für KI-Anwendungen entwickeln. Gegenüber den breit aufgestellten Cybersicherheitsplattformen etablierter Konzerne wie Palo Alto Networks oder CrowdStrike besetzt IQT dagegen eine klar abgegrenzte Nische, die diese großen Anbieter bislang nicht gezielt adressieren.

Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 52 Mio. CAD ist Integrated Quantum Technologies in Anfangsstadium seiner kommerziellen Entwicklung. Wenn das Unternehmen aus den bisherigen Testergebnissen zahlende Kunden gewinnen kann, ist das der entscheidende Meilenstein von der technischen Validierung hin zur kommerziellen Skalierung. Gelingt er, steht Integrated Quantum Technologies an einem Schnittpunkt zweier Megatrends, die sich gegenseitig verstärken: der unaufhaltsame Vormarsch der künstlichen Intelligenz und der dafür notwendige drastische Ausbau des Datenschutzes.

Integrated Quantum Technologies gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Technologieaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und Quantum Computing interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/integrated-cyber-solutions-inc) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

Integrated Cyber Solutions d/b/a Integrated Quantum Technologies

WKN: A3EGAC 

ISIN: CA45828F1018 

CSE: ICS 

FRA: 6MQ

Kurs (07.07.2026): 0,70 CAD

Anzahl Aktien (Stand Mai 2026): ca. 74,7 Mio.

Market Cap (07.07.2026): ~52 Mio. CAD 

Webseite: www.integratedquantum.com 

 

Kontaktadresse

Munsch International LTD

Tavgetou 19

7100 Aradippou, Zypern

Email: info@verumo.de

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte

Die hier angebotene Berichterstattung stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung von Wertpapieren dar und ist weder explizit noch implizit als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Munsch International LTD und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Berichterstattung dient ausschließlich der Leserinformation und stellt zu keinem Zeitpunkt eine Handlungsaufforderung dar. Zwischen der Munsch International LTD und den Lesern der von ihr veröffentlichten Artikel entsteht keinerlei Beratungsverhältnis. Die Berichterstattung bezieht sich lediglich auf die jeweils genannten Unternehmen, nicht aber auf eine individuelle Anlageentscheidung. Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Mitarbeiter und sonstige Bekannte der Munsch International LTD Wertpapiere der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und den Handel mit diesen Wertpapieren beabsichtigen, wodurch ein Interessenskonflikt bestehen kann. Ferner kann zwischen den hier erwähnten Unternehmen und der Munsch International LTD ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen oder bestanden haben, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt besteht. Da wir zu keinem Zeitpunkt ausschließen können, dass auch andere, Medien, Research- und Börseninformationsdienste die von uns erwähnten Werte im gleichen Zeitraum besprechen, kann es zu einer symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Eine Veränderung, Verwendung oder Reproduktion dieser Publikation ohne eine vorherige schriftliche Zustimmung von der Munsch International LTD ist untersagt. Bitte lesen Sie auch unsere vollständigen AGB und Disclaimer.

 

 



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Investmentchance Post-Quantum Cybersicherheit: Dieser Anbieter bietet sichere KI-Interaktion für Firmen als Produkt


EQS-Media / 10.06.2026 / 12:10 CET/CEST

KI in Unternehmen funktioniert nur so gut, wie sie mit echten Daten arbeiten darf. Integrated Quantum Technologies hat eine Plattform entwickelt, um KI-Interaktionen von Unternehmen Quantum-Proof abzusichern. Ein gigantischer Wachstumsmarkt mit Big-Tech Potenzial.

Das Versprechen: KI nutzen – ohne Daten preiszugeben

Banken prüfen Kreditrisiken mit KI und Big-Data Automatisierungen. Kliniken werten Patientendaten aus. Versicherungen erkennen Betrug automatisiert. Behörden steuern datengestützt kritische Infrastruktur. In all diesen Branchen setzt der Rechtsrahmen enge Grenzen. Die europäische Datenschutzgrundverordnung DSGVO, das amerikanische Gesundheitsdatenschutzgesetz HIPAA und vergleichbare Regelwerke schreiben vor, wie und wo sensible Daten verarbeitet werden dürfen. Verstöße ziehen drastische Strafen nach sich und beschädigen das Vertrauen von Kunden und Partnern.

Integrated Cyber Solutions Inc. (CSE: ICS, ISIN: CA45828F1018, WKN: A3EGAC), die unter dem Namen Integrated Quantum Technologies (IQT) firmiert, hat sich auf dieses Problem spezialisiert. Das kanadische Technologieunternehmen entwickelt mit AIQu VEIL eine Sicherheitsplattform, die sensible Informationen so aufbereitet, dass KI-Modelle damit arbeiten können, ohne die Rohdaten vollständig offenzulegen. Daten werden beim Eingang in KI-Prozesse verschlüsselt und fragmentiert. Ein Angreifer findet im Zugriffsfall nur wertlose Bruchstücke vor, keinen Kontext oder verwertbare Originaldaten. Das KI-Modell erhält dennoch genug Information für präzise Ergebnisse. Die Mathematische Methode dahinter arbeitet Quantum-Proof (das Unternehmen spricht von Quantum-Resilient). Informationen können also auch mit quasi unendlicher Rechenleistung in der Zukunft nicht „geknackt“ werden, weil nicht klassisch verschlüsselt wird, sondern Daten-Strings übermittelt werden, die nicht zum vollständigen Datensatz rückgeführt werden können.

Erste interne Tests belegen, dass AIQu VEIL keine Abstriche bei der Modellleistung erzwingt. Modelle, die auf geschützten Daten trainiert wurden, erzielten eine Genauigkeit von 99,25 Prozent, auf ungeschützten Rohdaten waren es 92,45 Prozent. Dazu soll die Plattform Datenkompression verbessern, Speicher- und Verarbeitungskosten senken und Modellabläufe beschleunigen.

Von Managed Services zur Enterprise-Softwareplattform

Integrated Quantum Technologies kommt ursprünglich aus dem Cybersicherheitsgeschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen. Über Managed Services, also laufende ausgelagerte IT-Sicherheitsbetreuung, sowie die Plattform SecureGuard360™ bietet IQT fortlaufende Überwachung, Risikoanalysen und Mitarbeiterschulungen an. Dieser operative Sockel sichert Kundenzugang, Marktverständnis und laufende Einnahmen.

Der strategische Fokus liegt auf allerdings voll auf AIQu VEIL. Aus dem bisherigen Dienstleistungsmodell soll ein skalierbares Enterprise-Softwaregeschäft mit Lizenzen, Cloud-Integrationen, On-Premise-Installationen und langfristigen Betreuungsverträgen entstehen. Für Unternehmenskunden rechnet sich das konkret: AIQu VEIL soll KI-Projekte schneller in den produktiven Betrieb bringen, Revisionskosten senken und den Bedarf an teuren Sonderlösungen reduzieren.

Das Unternehmen wird von einem Team geführt, das IT, Cloud und KI mit Kapitalmarkterfahrung verbindet. CEO Alan Guibord bringt mehr als 35 Jahre globale IT- und Führungserfahrung mit und ist Mitgründer von The Advisory Council International. CTO Anita Oehley leitete zuletzt Global Customer Innovation bei AWS, dem Cloud-Marktplatz von Amazon. EVP Jeremy Samuelson, ehemals bei Mastercard und Equifax tätig, verantwortet die KI- und Innovationsagenda.

Der Markt: Warum der Zeitpunkt kaum besser sein könnte

Der globale Markt für KI-Sicherheit wächst. Unternehmen investieren weltweit in KI, während der Regulierungsdruck durch die EU-KI-Verordnung, neue Datenschutzgesetze in den USA und Verschärfungen in Asien zunimmt. Gefragt sind Lösungen, die KI-Nutzung und Datenschutz zusammenbringen, statt sie gegeneinander auszuspielen.

Der Begriff Post-Quantum-Sicherheit im Firmennamen verweist auf eine Bedrohung, die sich erst aufbaut. Leistungsfähige Quantencomputer könnten gängige Verschlüsselungsstandards brechen. Wer früh auf quantenresistente Infrastruktur setzt, verschafft sich in regulierten und sicherheitssensiblen Märkten einen Vorsprung.

IQT operiert von Vancouver, British Columbia, aus einem der aktivsten Technologie-Ökosysteme Kanadas. Im KI-Sicherheitssegment gibt es spezialisierte Wettbewerber wie Protopia AI, Anonomatic oder Privacy Dynamics, die ebenfalls Datenschutzmethoden für KI-Anwendungen entwickeln. AIQu VEIL kombiniert den Schutzansatz mit messbaren Leistungsvorteilen: weniger Rechenaufwand, höhere Modellgenauigkeit und eine explizite Ausrichtung auf künftige Quantenbedrohungen. Gegenüber den breiten Cybersicherheitsplattformen von Palo Alto Networks oder CrowdStrike besetzt IQT eine klar abgegrenzte Nische, die diese Anbieter bislang nicht gezielt adressieren.

Finanzierung und Kapitalmarkt

Im Mai 2026 schloss IQT eine überzeichnete Privatplatzierung über rund 5 Millionen Einheiten zu je 0,50 CAD ab. Der Bruttoerlös von rund 2,5 Millionen CAD fließt in Betriebskapital und die weitere Entwicklung von AIQu VEIL. Dass die Platzierung überzeichnet war, zeigt das wachsende Interesse institutioneller Investoren an der Positionierung des Unternehmens.

Die Gesellschaft ist an der Canadian Securities Exchange unter dem Kürzel ICS, am amerikanischen OTCQB-Markt unter IGCRF und an der Frankfurter Wertpapierbörse unter Y4G handelbar. Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei rund 50,8 Millionen CAD (bei einem Kurs von 0,68 CAD) und ist gemessen an der Positionierung des Unternehmens an der Schnittstelle von KI, Datenschutz und Post-Quantum-Sicherheit eine vergleichsweise niedrige Bewertung.

Fazit: Frühes Fenster für explosives Wachstumspotenzial

Integrated Quantum Technologies steht aktuell in den Startlöchern für seine kommerziellen Laufbahn. Die entscheidenden Meilensteine zum nachhaltigen Erfolg der Unternehmenslösung sind nun erste zahlende Enterprise-Kunden, Referenzprojekte aus regulierten Branchen, Patentanmeldungen und Partnerintegrationen. Gelingt der Schritt von der technischen Validierung zur operativen Skalierung, ist die aktuelle Bewertung im Rückblick als frühe Einstiegschance zu werten.

Für risikoaffine Investoren verbindet die Aktie drei Wachstumsfelder: den steigenden KI-Einsatz in Unternehmen, den weltweit zunehmenden Regulierungsdruck rund um Datenschutz und Datensouveränität sowie die aufkommende Nachfrage nach quantenresistenter Infrastruktur. Diese entwickeln sich unabhängig voneinander und steigern dabei zusammen die Relevanz von AIQu VEIL exponentiell.

Schafft IQT den Übergang vom Technologieanbieter zum skalierbaren Enterprise-Softwareunternehmen, hat die Aktie explosives Kurspotenzial. Technologie, Team, Kapital und Marktpositionierung stimmen. Was noch fehlt, sind zahlende Kunden in relevantem Umfang. Das ist das Risiko, aber genau hier steckt auch das exorbitante Potenzial dieser Aktie. Es empfiehlt sich, den Newsflow genau zu beobachten, ob nennenswerte Big-Tech Kooperationen folgen werden.

Integrated Quantum Technologies gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Technologieaktien und im speziellen für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und Quantum Computing interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/integrated-cyber-solutions-inc) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Aktiendaten und Finanzierung

Integrated Cyber Solutions d/b/a Integrated Quantum Technologies

WKN: A3EGAC 

ISIN: CA45828F1018 

CSE: ICS 

FRA: Y4G

Kurs (10.06.2026): 0,68 CAD

Anzahl Aktien (Stand Mai 2026): ca. 74,7 Mio.

Market Cap (10.06.2026): ~50,8 Mio. CAD 

Webseite: www.integratedquantum.com 

 

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QuantumCore: Der Schaufellieferant für die Quantenrevolution


EQS-Media / 18.05.2026 / 15:30 CET/CEST

QuantumCore ist seit April 2026 an der Börse handelbar und positioniert sich als Infrastrukturlieferant für den rasant wachsenden Quantentechnologie-Sektor. Man baut dabei nicht den nächsten Quantencomputer, sondern die Chips, ohne die keiner davon richtig läuft.

 

Das Unsichtbare, das alles entscheidet

 

Wer an Quantencomputing denkt, denkt an Qubits, an Google, IBM oder an futuristische Rechenmaschinen, die Probleme lösen sollen, an denen klassische Supercomputer scheitern. Doch zwischen dem theoretischen Versprechen und dem kommerziell nutzbaren Quantencomputer klafft eine Lücke, die bislang kaum ein Unternehmen direkt adressiert: die Hardware-Infrastruktur, die einen Quantencomputer erst nutzbar macht.

 

Genau hier setzt QuantumCore (ISIN: CA74767F1045, WKN: A429HH) an. Das in Toronto, Kanada, ansässige Unternehmen entwickelt spezialisierte Mikrochips für die Signalverarbeitung in Quantencomputern – Komponenten, die dafür sorgen, dass elektrische Steuersignale präzise ankommen, Rauschen minimiert wird und die extrem empfindlichen Quantensysteme thermisch stabil bleiben. Klingt technisch? Ist es auch. Aber der Hintergrund ist schnell erklärt: Quantencomputer der heutigen Generation – insbesondere solche, die mit supraleitenden Materialien arbeiten – müssen bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt betrieben werden. In dieser kryogenen Umgebung entscheidet die Qualität der Signalverarbeitung direkt darüber, wie viele Qubits zuverlässig genutzt werden können und wie fehlerarm das System arbeitet.

 

QuantumCore will dabei nicht selbst den nächsten Quantencomputer bauen. Das Unternehmen verfolgt das sogenannte Picks-and-Shovels-Modell: Man liefert die Werkzeuge, die andere brauchen, um ihre Systeme leistungsfähiger zu machen. Historisch haben solche Infrastrukturstrategien in technologischen Boom-Phasen meist robustere Geschäftsmodelle hervorgebracht als der direkte Wettbewerb um die Endanwendung.

 

Wissenschaftliche Tiefe, akademische Vernetzung

 

Was QuantumCore eine besonders starke Marktstellung verleiht, ist die Qualität des wissenschaftlichen Fundaments. CTO und Mitgründer Christopher Wilson ist ausgewiesener Experte für Quantenrauschreduktion – also genau jene Disziplin, auf der das Kernprodukt des Unternehmens beruht. Seine akademischen Stationen reichen von den renommierten Eliteuniversitäten MIT und Yale bis zum Institut für Quantencomputing der Universität Waterloo in Ontario, Kanada. Zudem war Wilson als Senior Scientific Advisor bei Rigetti Computing tätig, einem der bekanntesten börsennotierten Quantencomputer-Hersteller der Welt.

 

CEO und Mitgründer Eugene Profis bringt die kapitalmarktrelevante Seite mit. Er war in führenden Rollen bei Black Diamond Asset Management, Mackenzie Investments, Burgundy Asset Management und Haywood Securities tätig. Der dritte im Kern-Trio ist Senior Scientific Officer Dmytro Dubyna, ein Spezialist für Quantensimulation und Supraleitung mit Verbindung zum Institute for Quantum Computing in Waterloo.

 

Die Verbindungen zur Universität Waterloo sind strategisch bedeutsam. Das dortige Institut gilt als einer der führenden Quantenforschungsstandorte weltweit und sitzt mitten im kanadischen Technologie-Ökosystem, das durch Nähe zu Toronto, zu IBM Canada und zu zahlreichen Deeptech-Investoren geprägt ist. Kanada hat sich als Standort für Quantenforschung international profiliert, unter anderem durch staatliche Förderprogramme und die Ansiedlung von Forschungszentren führender US-Konzerne.

 

Markt zwischen Boom-Erwartung und Infrastrukturbedarf

 

Der globale Markt für Quantencomputing-Technologien wächst, auch wenn die kommerzielle Reife noch aussteht. Je nach Prognosemodell werden bis 2040 Marktvolumina von 90 bis 170 Milliarden US-Dollar erwartet. Das spezifischere Segment, auf das QuantumCore abzielt – Mikrochips für Quantensysteme – wird bis 2030 oder 2035 auf ein Volumen von 1,5 bis 4 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das klingt nach einem Nischenmarkt, ist aber angesichts der technologischen Engpässe ein strategisch attraktives Segment.

 

Die großen börsennotierten Quantencomputing-Unternehmen – darunter IonQ), Rigetti Computing und D-Wave Quantum – sind Hersteller vollständiger Quantensysteme. Sie sind damit potenziell Kunden von QuantumCore und keine Wettbewerber. Während IonQ auf die sogenannte Ionenfallen-Technologie setzt und derzeit als kommerziell erfolgreichster reiner Quantenplayer gilt, arbeiten Rigetti und die Schwergewichte IBM und Google mit supraleitenden Systemen – genau jener Technologie, für die QuantumCores Chips in erster Linie konzipiert sind.

 

Dieser Unterschied ist für das Investmentverständnis zentral: QuantumCore konkurriert nicht mit IonQ, Rigetti oder D-Wave, sondern will ihnen zuliefern. Das Unternehmen bewegt sich damit auf einer neuen Ebene der Wertschöpfungskette – mit potenziell geringerem Plattformrisiko, aber auch anderem Renditepfad.

 

Wie groß das Anlegerinteresse an dieser Hardware-Ebene ist, zeigt eine aktuelle Meldung von QuantWare. Das niederländische Unternehmen schloss eine Finanzierung über 178 Millionen US-Dollar ab – die bislang größte ihrer Art in der Quantenbranche. Zu den Investoren zählen Intel Capital sowie In-Q-Tel (IQT), eine strategische Risikokapitalgesellschaft, die 1999 gegründet wurde, um Spitzentechnologien für die US-Geheimdienste zu identifizieren. QuantWare baut mit seiner VIO™-Architektur modulare Quantenprozessoren für bis zu 10.000 Qubits und beliefert bereits mehr als 50 Kunden in 20 Ländern. Das Unternehmen ist damit ein potenzieller Abnehmer für QuantumCores Hardwarekomponenten.

 

Roadmap, Geschäftsmodell und M&A-Strategie

 

QuantumCore befindet sich noch in der Entwicklungsphase. 2025 stand die Prototypenentwicklung der Signalverarbeitungs-Chips im Vordergrund. Für 2026 ist ein Beta-Chip für erste Tests vorgesehen, 2027 sollen Pilotanwendungen mit Quantencomputing-Kunden folgen. Ab 2028 plant das Unternehmen den kommerziellen Hochlauf über spezialisierte Fertigungspartner, sogenannte Foundries für supraleitende Halbleiterprozesse.

 

Das Geschäftsmodell umfasst direkten Hardwareverkauf, Vertriebspartnerschaften im Bereich Kryotechnik und Mikrowellen-Messtechnik sowie mögliche Lizenzierungsvereinbarungen mit nationalen Laboren, Verteidigungsprogrammen und Forschungszentren. Letzteres ist ein interessanter Punkt: Quanteninfrastruktur ist zunehmend auch ein sicherheitspolitisches Thema, was staatliche Förderprogramme und Beschaffungsinitiativen wahrscheinlicher macht.

 

Flankiert wird die organische Entwicklung durch eine ambitionierte M&A-Strategie. QuantumCore will gezielt IP-starke Nischenanbieter aus den Bereichen Kryohardware, Mikrowellen-Tools, supraleitende Materialien sowie Laser- und Detektortechnologien übernehmen. Das Ziel: ein breiterer Infrastrukturanbieter für Hersteller kompletter Quantensysteme zu werden. Für Anleger ist entscheidend, ob die geplanten Übernahmen tatsächlich neues geistiges Eigentum, Kundenzugänge und Fertigungskompetenz bringen.

 

Fazit: Infrastrukturwette auf Quantum-Megatrend

 

Das Quantencomputing-Ökosystem steht vor dem Übergang von der Forschung zur industriellen Nutzung. In dieser Phase werden zuverlässige Hardwarekomponenten zum entscheidenden Engpass. Wer diesen Engpass mit verifizierten Technologien adressiert, positioniert sich als unverzichtbarer Partner für die großen Systemhersteller.

 

QuantumCore ist aktuell mit rund 60 Millionen CAD an der Börse bewertet – ein Bruchteil dessen, was Investoren gerade in vergleichbare private Unternehmen stecken. Die niederländische QuantWare wird etwa privat bereits mit einem Vielfachen davon gehandelt – obwohl beide Unternehmen dasselbe Marktsegment bedienen. Wer also an diesem Boom teilhaben will, findet mit QuantumCore derzeit die einzige börsennotierte Möglichkeit, direkt auf diese Infrastrukturschicht zu setzen.

 

Die nächsten Monate werden zeigen, ob QuantumCore diesen Anspruch mit konkreten Ergebnissen untermauern kann. Beta-Tests, erste Pilotpartnerschaften, Fertigungsvereinbarungen und robuste Leistungsdaten zu Signalqualität und Thermik sind die Messlatten, an denen Anleger die Fortschritte des Unternehmens ablesen können. Gelingt der Schritt vom Labor in den kommerziellen Prototyp, könnte QuantumCore zu einem gefragten Infrastrukturanbieter in einem der spannendsten Technologiesegmente der nächsten Dekade werden. Der Einstieg auf dem aktuellen Bewertungsniveau ist eine fokussierte Wette auf den technologischen Unterbau der Quantenrevolution.

 

QuantumCore Ltd. gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für das Thema Quantencomputing interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/quantumcore-ltd) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

 

Aktiendaten und Finanzierung

 

QuantumCore Ltd.

 

WKN: A429HH 

 

ISIN: CA74767F1045 

 

CSE: QNCR 

 

FRA: K1Y

 

Kurs (15.05.2026): 2,14 CAD

 

Webseite: https://www.qncor.ca/

 

 

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Hochrangiger CIA Offizier wird Chief Technology Officer dieses Cybersecurity Unternehmens


EQS-Media / 23.04.2026 / 10:08 CET/CEST

Die Cybersicherheitsexperten von Sekur Private Data gewinnen einen CIA-Veteranen mit 34-jähriger Geheimdiensterfahrung als neuen Technikchef. Damit beschleunigt das Unternehmen seinen Kurs ins Verteidigungs- und Regierungsgeschäft rasant.

Sekur Private Data (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0) hat John T. Lewis, einen pensionierten Geheimdienstexperten der CIA im Rang eines Senior Intelligence Service Executive Expert, als neuen Chief Technology Officer (CTO) und Mitglied des Strategischen Beirats ernannt. Lewis trägt die begehrte CIA-Trailblazer-Medaille – eine Auszeichnung, die nur Offizieren verliehen wird, die bahnbrechende Fähigkeiten entwickelt haben, die die Mission der CIA grundlegend vorangebracht haben.

Die Personalie ist kein Zufall: Sekur befindet sich mitten in einem operativen Strategieschwenk hin zu Militär- und Regierungskunden, einem Markt, wo Bedrohungen von staatlicher Seite ausgehen und sich keine technischen Fehler erlaubt werden dürfen.

Jahrzehntelange Erfahrung mit globalen Bedrohungen

Lewis trat 1988 der CIA bei und verbrachte seine gesamte Karriere damit, hochsensible Kommunikationssysteme für die gefährlichsten Einsatzumgebungen der Welt zu entwickeln und zu betreiben. Er arbeitete an der Entwicklung verdeckter Funksysteme, war Senior Program Manager für Informationsoperationen und leitete schließlich als stellvertretender Direktor und CTO das erste offizielle Forschungslabor der CIA, das er maßgeblich mit aufgebaut hat. 2007 erhielt er die Trailblazer-Medaille für die Entwicklung von Fähigkeiten, die die Arbeit des US-Auslandsgeheimdienstes nachhaltig veränderten. Nach 34 Dienstjahren trat er 2023 in den Ruhestand.

Bei Sekur übernimmt Lewis nun die Verantwortung für die gesamte Technologiestrategie und Produktentwicklung. Konkret wird er die Sicherheitsarchitektur der bestehenden Produkte – darunter SekurMessenger, SekurMail, SekurVPN sowie den taktischen mobilen Router STMR und das kommende SekurPhone – bewerten und weiterentwickeln. Gleichzeitig berät er die Unternehmensführung in Fragen zu Regierungs- und Verteidigungspartnerschaften sowie zur globalen Bedrohungslage im Bereich Datenschutz und sichere Kommunikation.

Lewis selbst kommentiert seine neue Rolle: „Ich sehe täglich Beispiele, bei denen diese Werkzeuge einen Unterschied machen würden. Die Entwicklung eines On-Premises-Modells für die Sekur-Produktpalette wird eine einzigartige und vertrauenswürdige Plattform für sichere E-Mail- und Nachrichtenkommunikation im Regierungsbereich schaffen.“ Mit „On-Premises“ ist dabei eine Infrastruktur gemeint, die direkt beim Kunden betrieben wird – ohne Abhängigkeit von externen Cloud-Anbietern, was für Behörden und Militär besonders relevant ist.

Positionierung im Wachstumsmarkt für Behördenkommunikation

CEO Alain Ghiai unterstreicht die strategische Bedeutung der Ernennung: „John Lewis repräsentiert den Goldstandard technischer Geheimdienstkompetenz – eine Art von Erfahrung im Schutz von Kommunikation gegen staatliche Bedrohungen, die im kommerziellen Sektor schlicht nicht replizierbar ist.“ Ghiai betont zudem, dass Lewis den Einstieg in den Markt für sogenannte Controlled Unclassified Information (CUI) beschleunigen soll – also Informationen, die zwar nicht als Verschlusssache eingestuft sind, aber dennoch besonderen Schutzanforderungen unterliegen. Dieser Markt wächst rasant, da immer mehr Rüstungsunternehmen, Bundesbehörden und Regierungslieferanten weltweit strengere Kommunikationsstandards einhalten müssen.

Sekur vertreibt seine Lösungen über die eigene Webseite, autorisierte Distributoren sowie über das US-amerikanische General Services Administration Multiple Award Schedule-Programm (GSA MAS) – ein Rahmenvertrag, der US-Behörden den vereinfachten Einkauf von IT-Lösungen ermöglicht.

Personalie mit Signalwirkung

Die Ernennung von John T. Lewis ist weit mehr als eine personelle Maßnahme – sie ist ein klares strategisches Signal. Sekur positioniert sich damit ernsthaft als Anbieter für Verteidigungs- und Regierungskunden, ein Segment mit deutlich höheren Margen und langfristigen Vertragslaufzeiten als das Privatkundengeschäft. Der Markt für sichere Behördenkommunikation wächst weltweit, getrieben durch zunehmende Cyberbedrohungen, verschärfte Compliance-Anforderungen und den steigenden Bedarf an digitaler Souveränität in staatlichen Institutionen.

Für Anleger, die auf Unternehmen im Bereich Cybersicherheit und Verteidigungstechnologie setzen, ist die Sekur-Aktie (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0) damit hochinteressant. Die Kombination aus Schweizer Datenschutzstandards, proprietärer Technologiearchitektur ohne Abhängigkeit von großen Technologiekonzernen und nun einem CTO mit einzigartiger Geheimdienstexpertise schafft klare Wettbewerbsvorteile. Die Weichen für zukünftig starkes Umsatzwachstum sind gestellt.

Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Sekur Private Data (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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WKN: A3DKJ0 

ISIN: CA81607F1036 

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Chinesischer Lithiumproduzent Ganfeng Lithium setzt auf Joint Venture mit Lithium Africa

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Chinesischer Lithiumproduzent Ganfeng Lithium setzt auf Joint Venture mit Lithium Africa

14.04.2026 / 14:12 CET/CEST
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Der chinesische Lithiumproduzent Ganfeng Lithium ist bekannt dafür, selbst in herausfordernden Regionen Afrikas erfolgreich Großprojekte voranzutreiben. Eine Partnerschaft mit einem frisch an der Börse gelisteten Lithium-Spezialisten, soll nun die Projektpipeline in Afrika strategisch stärken.

Die ständig zunehmende wirtschaftliche Präsenz der Volksrepublik China auf dem afrikanischen Kontinent hat in den vergangenen Jahren eine messbare Verschiebung der globalen Rohstoffströme ausgelöst. Nach Schätzungen internationaler Rohstoffanalysten kontrollieren chinesische Unternehmen inzwischen einen erheblichen Anteil der neuen Lithiumprojekte in Afrika und dominieren in einzelnen Ländern bereits zentrale Infrastruktur- und Verarbeitungssegmente. Gleichzeitig wächst die globale Lithium-Nachfrage mit jährlichen Raten von rund 12 bis 15 %, getrieben durch Elektromobilität und Energiespeicherlösungen. Afrika gewinnt dabei strategisch an Bedeutung, da ein großer Teil der bekannten Hartgesteinsvorkommen bislang nur begrenzt systematisch exploriert wurde. Für Investoren entsteht dadurch ein Umfeld, in dem frühe Projektpositionen überdurchschnittliche Wertsteigerungschancen bieten können. Das Unternehmen Lithium Africa (ISIN: KYG6003G1010, WKN: A425GC) positioniert sich genau in dieser frühen Phase eines neuen regionalen Rohstoffzyklus.

Einbindung eines globalen Lithiumproduzenten in die Wertschöpfungskette

Ein zentraler Baustein der Unternehmensstrategie ist die Zusammenarbeit mit dem internationalen Lithiumproduzenten Ganfeng Lithium, der zu den weltweit führenden Akteuren der Branche zählt und entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig ist. Der strategische Partner hält rund 13,2 % der Unternehmensanteile und bringt damit nicht nur Kapital, sondern auch industrielles Know-how in die Projektentwicklung ein. Als einer der größten Lithiumverarbeiter weltweit verfügt das Unternehmen über etablierte Absatzkanäle und umfangreiche technische Erfahrung in der Verarbeitung. Für ein Explorationsunternehmen reduziert eine solche Partnerschaft das Entwicklungsrisiko signifikant, insbesondere in kapitalintensiven Projektphasen. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass erfolgreiche Entdeckungen schneller in wirtschaftlich nutzbare Produktionsstrukturen überführt werden können. In der Praxis bedeutet dies eine deutlich verbesserte Ausgangslage im Vergleich zu unabhängigen Explorern ohne industrielle Anbindung.

Projektportfolio und Fortschritt der geologischen Arbeiten

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Springbok-Projekt in der Republik Südafrika, das eine Gesamtfläche von rund 1.675 km² umfasst und damit zu den größeren Lithiumexplorationsgebieten der Region zählt. Das Gebiet beherbergt eine historische Mine sowie ein umfangreiches Netzwerk bekannter Pegmatitstrukturen mit zusätzlichem Explorationspotenzial. Während der geologischen Due-Diligence wurden mehr als 30 neue lithiumhaltige Formationen identifiziert, die sich in wirtschaftlich erreichbarer Entfernung zur bestehenden Infrastruktur befinden. Diese Kombination aus historischer Produktion und regionaler Exploration stellt im Rohstoffsektor eine klassische Ausgangssituation für die Entwicklung eines neuen Lithiumdistrikts dar. Besonders relevant ist der vorhandene Erzbestand von über 30.000 Tonnen, der kurzfristig verarbeitet und damit eine potenzielle Einnahmequelle genutzt werden kann. In frühen Projektphasen kann dies den Kapitalbedarf erheblich reduzieren und die wirtschaftliche Entwicklung beschleunigen.

Der Erwerb des Springbok-Projekts verschafft Lithium Africa einen fortgeschrittenen Betrieb, der die vielversprechenden Neuentdeckungen des Unternehmens in ganz Afrika ergänzt. Im Rahmen der Due-Diligence-Prüfung hat das geologisches Team 30 neue spodumenhaltige Pegmatite also lithiumführende Formationen identifiziert, die sich in mit Lkw erreichbarer Entfernung vom ehemals produzierenden Bezirk Norrabees-Pegmati befinden – einem bedeutenden, historisch abgebauten Lithium-Hartgesteinsprojekt in der Nordkapregion von Südafrika. Weiter ist der Lagerbestand von über 30.000 Tonnen eine kurzfristige Quelle für Liquiditätszufluss, die Lithium Africa als Explorationskapital nutzen kann, ohne die Aktienstruktur weiter zu verwässern.

Liquidität, Kapitaleffizienz und operative Umsetzung der Projektpipeline

Die jüngste Finanzierungsrunde des Unternehmens erreichte ein Volumen von rund 8,5 Mio. CAD, nachdem die ursprüngliche Platzierung aufgrund hoher Nachfrage von Investoren ausgeweitet wurde. Ein bedeutender Teil der Finanzierung wurde von institutionellen Investoren bereitgestellt, ein zuverlässiger Indikator für hohes Vertrauen in die Projektpipeline. Die Erlöse aus dieser Maßnahme sollen primär in die Weiterentwicklung des Springbok-Projekts sowie in zusätzliche Explorationsprogramme investiert werden. Mit einer vergleichsweise niedrigen Aktienanzahl von rund 24,9 Mio. ausstehenden Aktien sind Neuinvestoren bestens positioniert.

Fazit: Mit starker Projekt-Pipeline und wertvoller Partnerschaft top positioniert

Lithium Africa befindet sich derzeit in einer Phase, in der die Grundlagen für das zukünftige Wachstum gelegt werden. Trigger-Punkt ist die globale Lithium-Nachfrage, die sich in den letzten Wochen wegen des anhaltenden Nahost-Konflikts deutlich beschleunigt hat. Geschockt über hohe Preise an den Zapfsäulen, wenden sich Konsumenten nun doch vermehrt der E-Mobilität zu. Genau dieser Punkt könnte die globale Batterieproduktion in 2026 auf ein Allzeithoch befördern.

Für Anleger ergibt sich daraus ein aussichtsreiches Investitionsprofil über einen längeren Zeithorizont, bei dem die Weichen jetzt gestellt werden. Lithium Africa präsentiert sich mit einer kompakten Kapitalbasis mit lediglich 24,9 Mio. Aktien. Das bietet für Anleger eine perfekte Startaufstellung für die zu erwartende Aufwertung über die Neuprojekte. Mit jedem Explorationsfortschritt steigt der innere Wert der Aktie. Insgesamt befinden sich etwa 16,4 % im Besitz des Managements, rund 13,2 % beim strategischen Partner Ganfeng Lithium sowie weitere etwa 25 % in langfristig orientierten Investorenhänden, wodurch der frei handelbare Anteil entsprechend begrenzt bleibt. In Marktphasen mit steigender Nachfrage nach Lithiumprojekten kann eine solche Aktionärsstruktur sehr schnell zu dynamischen Kursbewegungen führen. Genau dieses SetUp liegt wegen der fast täglichen Verteuerung fossiler Brennstoffe aktuell vor. Risikobewusste Anleger sollten das kurzfristige Szenario und die herausragenden langfristigen Aussichten in ihrer Kaufentscheidung verinnerlichen.

Lithium Africa gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Energiewende und die damit verbundenen Batteriemetalle interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/lithium-africa-corp) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten und Finanzierung

Lithium Africa Corp.

WKN: A425GC 

ISIN: KYG6003G1010 

TSX-V: LAF 

FRA: 6MQ

Kurs (31.03.2026): 2,05 CAD

Anzahl Aktien (Q1-2026): 24.900.368 

Options (Q1-2026): 2,186 Mio.

Cash (Q1-2026): 10,6 Mio. CAD

 

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Gamechanger-News: Cybersecurity-Hotstock holt US-Militär- und Regierungsprofis an Bord


EQS-Media / 08.04.2026 / 07:45 CET/CEST

Die weltweite Sicherheitsarchitektur befindet sich im Wandel. Cyberangriffe, digitale Überwachung und geopolitische Spannungen erhöhen den Druck auf Staaten und Unternehmen, ihre Kommunikationssysteme neu zu denken. In diesem Umfeld rücken spezialisierte Anbieter wie Sekur Private Data zunehmend in den strategischen Fokus.

Digitale Sicherheit wird zur neuen Verteidigungslinie moderner Staaten

Mit dem Iran-Konflikt verändert sich die globale Sicherheitslage nochmals rasant. Experten wissen längst: Digitale Kommunikation ist kein reines IT-Thema mehr, sondern ein sicherheitspolitischer Faktor ersten Ranges. Jüngste Berichte über verdeckte Überwachungsmechanismen in weit verbreiteten Softwarelösungen zeigen, wie schnell Vertrauen in digitale Infrastruktur erodieren kann. Gleichzeitig beobachten Analysten eine zunehmende Verzahnung von Technologie, Verteidigung und staatlicher Sicherheitsarchitektur. Insbesondere in geopolitisch angespannten Zeiten steigt die Bereitschaft von Regierungen und Behörden, in geschützte Kommunikationssysteme zu investieren, die unabhängig von großen Plattformanbietern funktionieren.

Eine ausgefeilte Entkoppelungs-Strategie wird daher nötig! In dieser neuen Realität verschiebt sich der Fokus weg von Komfort und Kosten hin zu Kontrolle, Verlässlichkeit und Souveränität über Daten. Unternehmen und staatliche Institutionen suchen nach Lösungen, die nicht nur Cyberangriffe abwehren, sondern die Integrität ihrer Kommunikationsprozesse strukturell sichern. Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich die kanadische Cyber-Security-Gesellschaft Sekur Private Data Ltd. (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0) als Anbieter einer abgeschotteten Kommunikationsinfrastruktur nach Schweizer Datenschutzprinzipien.

Vom Technologieanbieter zur sicherheitspolitischen Plattform

Die strategische Entwicklung von SEKUR folgt einem klar erkennbaren Muster: Der Fokus verschiebt sich zunehmend vom reinen Softwareanbieter hin zu einer Plattform für staatliche und sicherheitsrelevante Kommunikation. Entscheidend ist dabei nicht allein die Technologie, sondern die institutionelle Einbindung in staatliche Strukturen. Ein wesentlicher Meilenstein war bereits die Aufnahme in einen offiziellen US-Beschaffungskanal über einen etablierten Regierungspartner. Dieser Schritt reduzierte strukturelle Markteintrittsbarrieren erheblich und machte die Lösungen des Unternehmens erstmals systematisch für Behörden zugänglich. In der Praxis bedeutet dies eine Transformation des Geschäftsmodells: Statt einzelner Pilotprojekte entsteht die Möglichkeit, wiederkehrende Verträge mit Behörden und Organisationen aufzubauen. Mit zunehmender geopolitischer Unsicherheit wächst die Nachfrage nach Kommunikationssystemen, die unabhängig von kommerziellen Cloud-Infrastrukturen betrieben werden können. Genau diese Unabhängigkeit bildet das strategische Fundament von SEKUR. Die Systeme sind darauf ausgelegt, sensible Daten vollständig unter eigener Kontrolle zu halten und gleichzeitig mit bestehenden IT-Strukturen kompatibel zu bleiben.

Aufbau eines Strategic Advisory Boards – Eintritt in das Sicherheits-Establishment

Mit der Aufnahme in den GSA Multiple Award Schedule der US-Administration bewerkstelligte Sekur bereits vor einigen Wochen einen wichtigen Übergang von technologischer Leistungsfähigkeit hin zu einer offiziellen Beschaffungslösung. Über den US-Vertragspartner „i3 Integrated Creative Solutions“ (i3ICS) stehen die Sekur-Angebote damit in einem vorqualifizierten und wettbewerblich geprüften Vertragsrahmen zur Verfügung. Dadurch verändert sich die Marktbearbeitung grundlegend: Behörden müssen keine aufwendigen Einzelprüfungen pro Vorhaben mehr durchführen, sondern können auf eine bereits etablierte Vertragsstruktur zurückgreifen. Das dürfte Freigabeprozesse für Budgets beschleunigen, Pilotprojekte einfacher anstoßen und bestehende IT-Umgebungen schrittweise um Sekur-Lösungen erweitern.

Die jüngste Unternehmensmeldung markiert einen weiteren entscheidenden Entwicklungsschritt: den Aufbau eines strategischen Beratungsgremiums mit hochrangigen Persönlichkeiten aus dem amerikanischen Sicherheits- und Regierungsumfeld. Im Zentrum steht die Berufung zweier erfahrenen Führungskräfte: Philip Oakley und Kenneth Rogers, deren berufliche Laufbahnen tief in den Strukturen von Verteidigung, Geheimdiensten und staatlicher Verwaltung der USA verwurzelt sind. Damit erhält SEKUR Zugang zu langjährigen Erfahrungen in militärischer Nachrichtengewinnung und zu Schlüsselpositionen innerhalb zentraler US-Sicherheitsorganisationen. Ergänzt wird das Ganze durch eine umfangreiche Expertise aus dem Bereich staatlicher IT-Strategie und internationaler Regierungsprojekte.

Die beiden Experten könnten sich als exklusiver Schlüssel zur „Anbindung an höchster Stelle“ erweisen, denn die strategische Bedeutung dieser Personalentscheidungen liegt weniger in operativen Aufgaben als in der institutionellen Signalwirkung. Wenn ehemalige Entscheidungsträger aus Sicherheitsbehörden ein Unternehmen aktiv unterstützen, entsteht Vertrauen in dessen Technologie, Governance und langfristige Zuverlässigkeit. Darüber hinaus soll das neue Beratungsgremium gezielt Strategien für Behörden, Strafverfolgungsorganisationen, Geheimdienste und militärische Einheiten entwickeln. Damit verschiebt sich der Fokus von reiner Produktvermarktung hin zur Integration in sicherheitsrelevante Infrastrukturen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass sich SEKUR zunehmend als langfristiger Partner staatlicher Organisationen versteht.

Fokus auf Controlled Unclassified Information: Ein wachsender Milliardenmarkt

Ein besonders relevanter Aspekt der neuen strategischen Ausrichtung ist die Konzentration auf sogenannte Controlled Unclassified Information (CUI). Dabei handelt es sich um sensible Daten, die zwar nicht als geheim eingestuft sind, aber dennoch strengen Schutzanforderungen unterliegen. Dieser Markt wächst extrem schnell, weil immer mehr Behörden und Organisationen ihre Kommunikation digitalisieren und gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen müssen. Klassische Kommunikationsplattformen erfüllen diese Anforderungen häufig nur eingeschränkt, da sie auf offene Netzwerke oder externe Cloud-Strukturen angewiesen sind.

Die Technologiearchitektur von SEKUR ist hingegen darauf ausgelegt, Datenübertragung unabhängig von herkömmlichen Telekommunikationssystemen zu ermöglichen und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Die Lösungen können sowohl innerhalb geschlossener Netzwerke als auch in externen Kommunikationsszenarien eingesetzt werden, ohne dass vertrauliche Informationen exponiert werden. Aus wirtschaftlicher Sicht entsteht daraus ein struktureller Wettbewerbsvorteil. Während viele Anbieter lediglich zusätzliche Sicherheitsfunktionen anbieten, adressiert SEKUR ein klar definiertes regulatorisches Segment mit spezifischen Anforderungen. Genau diese Spezialisierung erhöht die Wahrscheinlichkeit langfristiger Vertragsbeziehungen mit staatlichen Institutionen nun drastisch.

Produktstrategie für Behörden und Einsatzorganisationen

Parallel zum Aufbau institutioneller Beziehungen entwickelt das Unternehmen seine Produktpalette gezielt für sicherheitskritische Einsatzbereiche weiter. Die angebotenen Lösungen umfassen unter anderem verschlüsselte E-Mail-Systeme, sichere Messaging-Plattformen, geschützte Internetverbindungen und verschlüsselte Sprach- sowie Videokommunikation. Ein entscheidender Vorteil liegt in der modularen Architektur: Organisationen können einzelne Nutzergruppen oder Abteilungen absichern, ohne ihre gesamte IT-Infrastruktur umstellen zu müssen.

Besonders relevant ist zudem die Fähigkeit, sichere Kommunikation auch mit externen Partnern zu ermöglichen. In sicherheitskritischen Szenarien – etwa bei internationalen Kooperationen oder Einsätzen in Krisengebieten – ist genau diese Interoperabilität ein entscheidender Faktor. SEKURs Systeme sind darauf ausgelegt, auch in sensiblen Einsatzumgebungen zu funktionieren und gleichzeitig höchste Anforderungen an Datenschutz und Vertraulichkeit zu erfüllen. Für Behörden und Organisationen bedeutet dies eine Kombination aus operativer Flexibilität und rechtlicher Sicherheit.

Fazit: Highly Approved – Institutionelle Glaubwürdigkeit als Wachstumstreiber

Well done SEKUR – die jüngsten Entwicklungen markieren eine strategische Phase, in der institutionelle Glaubwürdigkeit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird. Im Umfeld geopolitischer Verwerfungen signalisiert der Aufbau eines hochkarätig besetzten Beratungsgremium klar, dass das Unternehmen nicht mehr ausschließlich als Technologieanbieter wahrgenommen werden will, sondern als integraler Bestandteil sicherheitsrelevanter, höchstbehördlicher Kommunikationsstrukturen. Diese Positionierung eröffnet Zugang zu Märkten, die traditionell schwer zugänglich sind, aber gleichzeitig politisch alimentierte, langfristige Umsatzpotenziale bieten.

Für Investoren verschiebt sich damit der Fokus von kurzfristigen Verkaufszahlen hin zu strukturellen Wachstumstreibern. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die neu gewonnenen institutionellen Kontakte in konkrete Projekte und wiederkehrende Vertragsmodelle zu überführen. Sollte dieser Übergang gelingen, könnte sich das Unternehmen von einem spezialisierten Cyber-Security-Anbieter zu einem strategischen Infrastrukturpartner für staatliche Kommunikation entwickeln. Genau darin liegt der eigentliche Hebel der aktuellen Entwicklung. Die strategische Dimension hat nun eine neue Stufe erreicht – der Kurs und die Bewertung der SEKUR Private Data-Aktie sollten diese neue Faktenlage in den nächsten Wochen klar widerspiegeln.

Sekur Private Data gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Cybersecurity-Aktien interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten und Finanzierung

Sekur Private Data Ltd.

WKN: A3DKJ0 

ISIN: CA81607F1036 

CSE: SKUR 

FRA: GDT0

Kurs (07.04.2026): 0,055 CAD

 

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Cyberkrieg 3.0: Vertriebsdurchbruch öffnet IT-Sicherheits-Geheimtipp Tür zu US-Staatsaufträgen

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Cyberkrieg 3.0: Vertriebsdurchbruch öffnet IT-Sicherheits-Geheimtipp Tür zu US-Staatsaufträgen

25.02.2026 / 16:19 CET/CEST
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Im Cyberkrieg 3.0 gewinnt der Schutz von Daten höchste Relevanz. Während Unternehmen fälschlicherweise ihr Heil bei den großen Nasdaq-IT-Konzernen suchen, haben private User und spezialisierte Organisationen Zugriff auf nachweislich bessere Schutz-Systeme. Wo sollten Anleger den Trigger suchen?

Abhängigkeit und digitale Verwundbarkeit als neue Normalität

Die digitale Verwundbarkeit westlicher Volkswirtschaften hat eine neue Qualität erreicht. Über hunderte Millionen gestohlene Zugangsdaten, KI-gestützte Angriffe und staatlich finanzierte Cyberoperationen haben digitale Identitäten zur strategischen Angriffsfläche gemacht. Unternehmen und Behörden agieren zunehmend in einem Umfeld, in dem Reaktionszeiten schrumpfen, klassische Sicherheitsmechanismen umgangen werden und Abhängigkeiten von wenigen Cloud-Konzernen zu systemischen Risiken anwachsen. Für Unternehmen und Behörden bedeutet das einen permanenten Verteidigungsmodus. Reaktionszeiten schrumpfen, Haftungsrisiken steigen, und Sicherheitsvorfälle schlagen unmittelbar auf Reputation, Effizienz und wirtschaftliche Stabilität durch. Auf der Strecke bleibt dabei Vertrauen und Sicherheit! Parallel und bedarfsorientiert entsteht ein struktureller Nachfrageimpuls nach souveränen, kompromissfreien Kommunikationslösungen. Entscheider suchen nicht mehr nach Komfort oder Kostenoptimierung, sondern nach Kontrolle über Infrastruktur, Metadaten, Zugriffsmöglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen.

Sekur Private Data und die Logik souveräner Kommunikation

In genau diesem Spannungsfeld positioniert sich Sekur Private Data (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0), nicht als Massen-Problemlöser, sondern als Anbieter eines digitalen Schutzraums für besonders sensible Kommunikationsbedürfnisse. Die vollständig in der Schweiz betriebene Infrastruktur, der Verzicht auf Metadatenverarbeitung und die Unabhängigkeit von Cloud-Monopolen sind keine Zusatzfunktionen, sondern architektonische Grundannahmen. Bereits in den vergangenen Monaten hat Sekur seine Premiumstrategie konsequent auf Regierungsstellen, sicherheitsrelevante Organisationen und Enterprise-Kunden ausgerichtet. Hohe Preispunkte, Bruttomargen von rund 80 % und der Fokus auf Datenschutz nach Schweizer Recht bilden dabei das wirtschaftliche Fundament. Entscheidend war jedoch bislang eine zentrale Hürde: der Zugang zu staatlichen Beschaffungsprozessen insbesondere in den USA.

Sekur adressiert damit ein Premiumsegment, in dem Sicherheit nicht als Kostenfaktor, sondern als strategische Notwendigkeit verstanden wird. Besonders relevant ist dabei der modulare Ansatz: Lösungen wie sichere E-Mail, Messenger, VPN und geschützte Sprach- und Videokommunikation lassen sich auch ohne vollständige Systemmigration integrieren. Genau diese Anschlussfähigkeit macht die Plattform für Behörden und große Organisationen operativ realistisch.

Der Durchbruch: Aufnahme in Beschaffungsliste von US-Behörden

Mit der aktuellen Aufnahme in den GSA Multiple Award Schedule der US-Administration vollzieht Sekur einen entscheidenden Schritt von der technologischen Eignung zur institutionellen Beschaffbarkeit. Über den US-Vertragspartner i3 Integrated Creative Solutions (i3ICS) sind die Sekur-Lösungen nun über einen vorqualifizierten, wettbewerbsgeprüften Rahmenvertrag verfügbar. Dieser Schritt verändert die Marktlogik grundlegend. Statt individueller Prüfprozesse auf Projektebene können Behörden nun auf eine bestehende Vertragsstruktur zurückgreifen. Budgets lassen sich schneller freigeben, Pilotprojekte zügiger initiieren und bestehende Systeme modular ergänzen.

Alain Ghiai, CEO von Sekur, kommentiert: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Sekur und unsere Wachstumsstrategie im öffentlichen Sektor der USA. Die Partnerschaft mit i3ICS und die Sicherung eines Platzes in ihrem GSA MAS-Vertrag erweitert unsere Reichweite bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden, die nach modernen, sicheren Kommunikationslösungen suchen. Wir erleichtern es Regierungskunden, sichere Kommunikationslösungen über ein gut etabliertes Beschaffungsinstrument zu beschaffen und einzusetzen. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden mit sicheren Datenschutzlösungen zu unterstützen, die darauf ausgelegt sind, die Gefährdung von Daten zu verringern, die Vertraulichkeit zu verbessern und die Betriebssicherheit zu stärken.“

Für Sekur bedeutet dies den Übergang von selektiven Einzelgesprächen zu einem skalierbaren, institutionellen Vertriebsmodell. Das bietet neben neuer Umsetzungsqualität eine echte Wachstums-Chance. Eine Beschleunigung in den Zahlen ist aus analytischer Sicht zu erwarten.

Das goldene Szenario steht: Vertrauen, Compliance und der Faktor i3ICS

Besonders relevant ist dabei die Rolle des Partners i3ICS als zertifiziertes Service-Disabled Veteran-Owned Small Business. In der US-Beschaffungslogik ist dies weit mehr als ein formales Kriterium. Behörden bevorzugen Anbieter, welche über vertraute, auditierte Vertragsvehikel operieren und nationale Interessen sichtbar berücksichtigen. Für Sekur entsteht dadurch ein strategischer Hebel: Die Schweizer Datenschutzarchitektur bleibt vollständig erhalten, während der Marktzugang über ein etabliertes US-Konstrukt erfolgt. Diese Kombination reduziert Reibungsverluste, verkürzt Entscheidungszyklen und senkt die Eintrittsbarrieren in einem Markt, der für ausländische Anbieter traditionell schwer zugänglich ist. Wenn sich das nicht gut anhört!

Philip E. Parrott, Executive Vice President und GSA Contract Manager bei i3ICS, erklärte: „Behördenkunden wünschen sich Lösungen, welche sicher und skalierbar sind und über vertrauenswürdige, etablierte Kanäle einfach zu erwerben sind. Durch die Aufnahme von Sekur in unseren GSA MAS-Vertrag erhalten Behörden einen direkten, effizienten Weg, um sichere und private Kommunikationsfunktionen mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu erwerben, die die MAS-Beschaffung bietet.“

Fazit: Sekur mit klarer Skalierungschance für Plattformgeschäft

Für Anleger verschiebt sich damit der Fokus von der reinen Technologiebetrachtung hin zur Skalierungsmechanik. In den kommenden sechs bis zwölf Monaten erlebt Sekur mit seinen Produkten eine strukturelle Verankerung in behördlicher Denkart. Erste Regierungsabschlüsse dürften zwar noch moderat ausfallen, aber als belastbare Referenzen dienen. Wiederkehrende Lizenz- und Wartungsmodelle erhöhen die Visibilität der Umsätze, während Premium-Bundles wie Sekur Platinum den Umsatz pro Nutzer steigern können. Neben den bereits gestarteten Projekten in Afrika wirkt die US-Zulassung als internationales Qualitätssignal. Sekur entwickelt sich damit schrittweise von einem sicheren Hafen für sensible Kommunikation zu einer Plattform, über die digitale Souveränität institutionell umgesetzt und langfristig skaliert werden kann. Die Aktie wird in Kanada aktuell mit 0,065 CAD gehandelt und ist auch in Deutschland handelbar. Die derzeit aufgerufene Marktkapitalisierung von ca. 15,66 Mio. CAD ist für die stark dynamisierenden Entwicklungsschritte ein Klacks!

Die Aktie von Sekur Private Data gehört damit ins Depot aller Anleger, die sich für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Sekur Private Data (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten und Finanzierung

WKN: A3DKJ0 / ISIN: CA81607F1036 / CSE: SKUR / FRA: SWISF

Kurs (24.02.2026): 0,065 CAD / MCAP 15,66 Mio. CAD

Listings: CSE, OTC, Gettex, Lang & Schwarz, Frankfurt, München, Stuttgart

Anzahl Aktien (Februar 2026): ca. 240,95 Mio. Stück

Website: https://www.sekur.com

 

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Gold-Boom bietet Milliardenchancen: Dieser Goldexplorer will den Hebel nutzen!

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Gold-Boom bietet Milliardenchancen: Dieser Goldexplorer will den Hebel nutzen!

17.10.2025 / 14:32 CET/CEST
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Gold über 4.300 USD, Silber bei 54 USD – Edelmetalle sind „on fire“! In Mexikos heißestem Explorationsgürtel greift Questcorp Mining nach dem ganz großen Wurf. Ein Bohrtreffer im La-Union-Projekt könnte das Unternehmen zum heißen Übernahmekandidaten katapultieren.

Aussichtsreiches Bohrpotenzial in Top-Goldgürtel

Das 2.604 Hektar große La Union Projekt im renommierten Sonora Goldgürtel im Norden Mexikos bringt alles mit, was Anleger bei einem Gold- und Silberexplorer suchen. Die Region steht für zahlreiche Übernahmen durch große Bergbaukonzerne – zuletzt etwa die rund 1,3-Milliarden-US-Dollar-Übernahme von Arizona Mining (Hermosa-Projekt) durch South32 im Jahr 2018.

Questcorp Mining (ISIN: CA7479762071, WKN: A40DY5) zielt mit seinem La Union Projekt auf sogenannte CRD-Lagerstätten (Carbonate Replacement Deposits). Solche Lagerstätten gelten als besonders wertvoll, weil sie oft hohe Edelmetallgehalte aufweisen und sich über größere Flächen im Gestein ausdehnen. Historische Förderwerte von La Union ergaben bis zu 83,2 g/t Gold, 4.816 g/t Silber und 30 % Zink.

Aktuell sind acht Zielzonen definiert, wovon drei bohrbereit sind. In der ersten Bohrphase soll gezielt in vielversprechende Bereiche vorgedrungen werden, um das Potenzial des Projekts zu präzisieren. Die hervorragende Infrastruktur vor Ort reduziert das operative Risiko dabei erheblich. Inzwischen liefert das Explorationsprogramm auch erste greifbare Fortschritte:

Am 16. Oktober 2025 berichtete Questcorp, dass das laufende Erstbohrprogramm am La-Union-Projekt bereits zu zwei Dritteln abgeschlossen ist. Sieben Bohrlöcher wurden an vier der fünf Hauptziele niedergebracht – Union Mine, Famosa, North Union und El Cobre. Bei Famosa ergaben selektive Haldenproben Spitzenwerte von 59,4 g/t Gold und 833 g/t Silber, die das Potenzial des Gebiets unterstreichen. Laut CEO Saf Dhillon verläuft das Programm nach wetterbedingten Verzögerungen nun planmäßig, mit weiteren zwei bis fünf Bohrlöchern in Vorbereitung. Nach Abschluss sollen die Ergebnisse in geophysikalische Daten und strukturelle Modelle einfließen, um die nächste Explorationsphase gezielt auszurichten.

Hebel-Play auf Entdeckungschancen

Mit rund 63 Mio. ausstehenden Aktien und einer Marktkapitalisierung von aktuell nur rund 6 Mio. Euro ist Questcorp im Vergleich zu seinen Peers derzeit noch niedrig bewertet. Bei Bohrerfolgen kann schnell eine Neubewertung anstehen.

Ein Großteil der Aktien – rund 58% – befindet sich in den Händen erfahrener Kapitalgeber aus den USA, darunter vermögende Privatinvestoren, spezialisierte Rohstofffonds und Family Offices. Diese Anleger sind langfristig orientiert. Weitere 10,1% liegen beim Management und knapp 10% beim Kooperationspartner Riverside Resources. Nur 20% der Aktien sind im freien Umlauf. Eine derart enge Aktionärsstruktur wirkt kann bei Bohrtreffern wie ein Kursturbo wirken.

Die strategische Partnerschaft mit Riverside Resources (ISIN: CA76927E1097, WKN: A418L1), das bereits über 2,5 Millionen US-Dollar in das Projekt investiert hat und die operative Durchführung der Exploration verantwortet, verschafft Questcorp sowohl technische Schlagkraft als auch zusätzliche Glaubwürdigkeit im Markt. Riverside verfügt über jahrzehntelange Mexiko-Expertise und war in bedeutende Goldfunde der Region involviert, aus denen heute bedeutende Minen wie Ocampo und Mulatos (Alamos Gold) entstanden sind.

Positionierung in M&A-Hotspot

Die Sonora-Region ist nicht nur reich an Edel- und Industriemetallen, sondern auch ein Hotspot für Fusionen und Übernahmen. Fresnillo, Alamos Gold und Fortuna Silver betreiben in der Region bereits bedeutende Minen – entsprechend groß ist das Interesse an weiteren Entdeckungen. Dank der hochgradigen Mineralisierung und gut ausgebauten Infrastruktur gilt La Union als aussichtsreicher Kandidat für eine mögliche Übernahme.

Der Vergleich mit Projekten wie Juanicipio (MAG Silver) oder Hermosa (South32) zeigt: Ein Explorationsvolltreffer kann hier potenziell mehrere Hundert Millionen Dollar wert sein. Für Explorer wir Questcorp wäre das ein Vervielfachungsszenario.

 

BC-Kupferprojekt als strategisches Upside

La Union steht klar im Zentrum der Investmentstory, doch auch das North Island Copper Project (NICP) in British Columbia trägt zur Gesamtattraktivität bei. Durch seine Nähe zur früheren BHP Island Kupfermine und dem Fokus auf aussichtsreiche Skarn- und Porphyr-Ziele ergänzt es das Portfolio strategisch sinnvoll.

Ein möglicher zusätzlicher Werttreiber ergibt sich durch die geographische Nähe zu Northisle Copper and Gold Inc., einem etablierten Kupfer-Gold-Explorer, der in der gleichen Region aktiv ist. Northisle entwickelt dort das großflächige North Island Project und könnte bei Fortschritten am NICP strategisches Interesse zeigen – sei es zur Ressourcenerweiterung oder regionalen Konsolidierung.

Fazit: Massives Aufwärtspotenzial in perfektem Umfeld

Questcorp Mining steht für eine attraktive Explorationsstory mit strategisch aussichtsreicher Projektlage, starken Partnern und niedriger Bewertung, die jede positive Bohrmeldung massiv aufwerten könnte.

Das La Union-Projekt im mexikanischen Sonora-Gürtel bringt alle Voraussetzungen für einen Volltreffer mit – von historischen Spitzengehalten über CRD-Potenzial bis hin zur Nähe zu erfolgreichen Übernahmeprojekten. Sollte es hier zu einer signifikanten Entdeckung kommen, wäre ein Bewertungsniveau im dreistelligen Millionenbereich kein unrealistisches Szenario.

In Kombination mit dem zusätzlichen Kupferprojekt in British Columbia bietet Questcorp nicht nur gezielte Chancen auf eine Entdeckung, sondern auch strategische Optionen für potenzielle Käufer. Wer frühzeitig auf eine dynamische Explorationsstory mit M&A-Fantasie setzen will, findet hier eine noch niedrig bewertete Aktie, die in einem historisch starken Edelmetallumfeld aktuell deutlich mehr Chancen als Risiken bietet.

Questcorp Mining gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Gold & Silber interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Questcorp Mining (Link: https://verumo.de/aktien/questcorp-mining-inc). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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Goldpreis auf Rekordkurs: Clarity Metals startet durch – neue Goldziele und Bohrfreigabe in Quebec

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Goldpreis auf Rekordkurs: Clarity Metals startet durch – neue Goldziele und Bohrfreigabe in Quebec

14.10.2025 / 14:47 CET/CEST
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Clarity Metals gibt im legendären Abitibi Greenstone Belt weiter Gas. Nach der Erteilung aller Bohrgenehmigungen für das Fecteau-Goldprojekt hat das Unternehmen jetzt die Zielgebiete für die bevorstehende Bohrkampagne präzisiert. Die Liste potenzieller Trefferzonen kann sich sehen lassen.

Bohrstart in greifbarer Nähe

Mit den nun vorliegenden Genehmigungen für das zu 100 Prozent eigene Fecteau-Projekt in Quebec hat Clarity Metals (ISIN: CA18066R1038, WKN: A3D3LG) den entscheidenden Schritt in Richtung Bohrbeginn vollzogen. Unterstützt wird das Explorationsprogramm vom erfahrenen Technominex-Team aus Rouyn-Noranda. Das geplante Programm soll mehrere vielversprechende Zonen erproben und sowohl bekannte Goldführungen erweitern als auch neue, bislang unerprobte Strukturen untersuchen, die im Zuge umfassender Dateninterpretationen identifiziert wurden.

Das Fecteau-Projekt liegt in der Urban-Barry-Zone des Abitibi-Goldgürtels in unmittelbarer Nähe des Windfall-Projekts von Gold Fields. Der 1,93 Milliarden CAD schwere Erwerb dieses Projekts von Osisko Mining im Jahr 2024 hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial der Distrikt birgt.

Neue Zielgebiete mit Gold- und Basismetallpotenzial

Clarity Metals hat inzwischen zwölf mineralisierte Zonen definiert, die in der nächsten Explorationsrunde in den Fokus rücken. Besonders hervorzuheben ist die Zone Lac Fecteau Est, wo im Jahr 2022 hochgradige Bohrergebnisse erzielt wurden, darunter 14,91 Gramm Gold pro Tonne über einen Meter sowie 5,98 Gramm Gold über 0,6 Meter. Auch die Bereiche Freeman-Buteux und Buteux-Marceau lieferten überzeugende Goldmineralisierungen, unter anderem mit 2,42 Gramm Gold pro Tonne über 2,65 Meter und 1,82 Gramm Gold über 4,9 Meter in Quarzgängen und Scherzonen.

Ein weiteres Highlight ist die Zone Lac Pistolet, wo neben Gold auch bedeutende Kupferanomalien festgestellt wurden. Trenchproben ergaben hier 1,08 Gramm Gold pro Tonne sowie 1,91 Prozent Kupfer. Im nordöstlichen Teil des Projekts, im Bereich Lac Fecteau NE, entdeckten die Geologen zudem eine vielversprechende VMS-Mineralisierung mit Gehalten von 1,56 Prozent Zink, 0,23 Prozent Kupfer und 2,33 Gramm Silber pro Tonne über eine Länge von 5,1 Metern. Diese Kombination deutet darauf hin, dass Fecteau nicht nur ein Goldprojekt, sondern möglicherweise auch ein polymetallisches System beherbergen könnte.

Bis heute wurden auf dem Fecteau-Projekt und in der unmittelbaren Umgebung rund 17.800 Meter gebohrt, meist in Tiefen von lediglich rund 200 Metern. Das lässt darauf schließen, dass ein erheblicher Teil des geologischen Potenzials noch unentdeckt ist. Mit bislang nur etwa 1,4 Millionen CAD an investierten Explorationsausgaben steht Clarity Metals am Anfang einer möglichen Wertsteigerungskette.

Fazit: Goldexplorer mit Hebelpotenzial im Abitibi-Hotspot

Clarity Metals positioniert sich mit dem Fecteau-Projekt in einer der spannendsten und produktivsten Goldregionen Kanadas. Die Kombination aus geologischer Kontinuität, hochgradigen historischen Bohrergebnissen und der Nähe zu erfolgreichen Nachbarn wie Gold Fields und Bonterra Resources schafft die Grundlage für aussichtsreiche Projektfortschritte.

Während der Goldpreis weiterhin Rekorde bricht, eröffnen sich für Clarity Metals im aktuellen Marktumfeld attraktive Chancen. Das Unternehmen bringt sich mit der erteilten Bohrgenehmigung, klar definierten Zielen und starken Partnern gezielt in Stellung, um im nächsten Explorationszyklus den entscheidenden Durchbruch zu erzielen. Wer auf den nächsten großen Goldfund im Abitibi-Goldgürtel setzt, sollte Clarity Metals aufmerksam verfolgen.

Clarity Metals gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Gold interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Clarity Metals (Link: https://verumo.de/aktien/clarity-metals-corp). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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Akute Tradingchance: Gold-Explorer im größten Grünsteingürtel der Welt baut Momentum auf


EQS-Media / 26.09.2025 / 12:21 CET/CEST

Der Goldpreis eilt von Rekord zu Rekord. Trader und Investoren richten ihren Blick in eine der besten Goldregionen weltweit, zum legendären Abitibi Greenstone Belt in Quebec. Dort steht Clarity Metals kurz vor dem Neustart und hat in den letzten Tagen bereits erstes Momentum aufgebaut.

Clarity Metals (ISIN: CA18066R1038, WKN: A3D3LG) ist ein kanadischer Goldexplorer, der im legendären Abitibi Greenstone Belt in Quebec, Kanada in Kürze wieder aktive Tätigkeiten aufnehmen will. Mit seiner noch niedrigen Bewertung von derzeit rund 3,5 Mio. Euro und umgeben von erfolgreichen Goldprojekten und Minen, befindet sich das Unternehmen sich in einem Stadium, in dem einzelne Bohrergebnisse das Potenzial haben, den Unternehmenswert sprunghaft zu vervielfachen. Jetzt könnte sich eine akute und frühe Einstiegschance für Trader und Anleger eröffnen, denn das Unternehmen steht kurz vor dem Neustart und hat in den letzten Tagen bereits starkes Momentum gezeigt.

 

Abitibi Greenstone Belt – Goldregion von Weltrang

Der Abitibi Greenstone Belt, der sich von Québec bis nach Ontario erstreckt, gehört zu den ertragreichsten und produktivsten Goldregionen der Welt. Mehr als 200 Millionen Unzen Gold wurden hier bereits gefördert, über 124 Minen sind historisch belegt, und dennoch gilt der Gürtel als weiterhin unterexploriert. Diese einzigartige Kombination aus geologischer Kontinuität, Infrastruktur und Erfolgsbilanz macht den Abitibi zu einem der attraktivsten Explorationsziele überhaupt.

Neben der beeindruckenden Produktionshistorie überzeugt die Region auch durch ein starkes Netzwerk an Minenstraßen, Energieversorgung und Arbeitskräften. Explorer, die hier erfolgreich neue Vorkommen nachweisen, profitieren von kurzen Wegen zur Entwicklung und oft auch vom Interesse größerer Nachbarn, die auf der Suche nach Wachstumsprojekten sind.

Erfolgreiche Nachbarn – die Stärke der Region

In direkter Nachbarschaft zu Claritys Projekten sind namhafte Unternehmen aktiv, die den Wert des Abitibi Belts eindrucksvoll unter Beweis stellen. Der südafrikanische Bergbaukonzern Goldfields entwickelt mit dem Windfall-Projekt (bis Oktober 2024 im Besitz von Osisko Gold) eine der bedeutendsten neuen Goldentdeckungen Kanadas, die bereits jetzt durch hochgradige Bohrungen internationale Aufmerksamkeit erzielt. Bonterra Resources arbeitet parallel an Projekten wie Gladiator und Barry, die ebenfalls kontinuierlich spannende Bohrergebnisse liefern und die Region für Investoren noch attraktiver machen.

Darüber hinaus finden sich im Abitibi einige der größten Erfolgsgeschichten der Goldbranche. Agnico Eagle betreibt mit der LaRonde-Mine eines der tiefsten und produktivsten Goldbergwerke der Welt – eine regelrechte Ikone des kanadischen Goldsektors. IAMGOLD entwickelte die Untertagemine Westwood, die seit 2014 Gold produziert und ein weiteres Beispiel für Langlebigkeit und Potenzial des Abitibi Belts ist. Die Canadian Malartic-Mine, ursprünglich von Osisko Gold entwickelt und heute ein Joint Venture von Agnico Eagle und Yamana Gold, zählt zu den größten Tagebau-Goldminen Nordamerikas und ist ein Paradebeispiel für die Wertschöpfung, die in dieser Region möglich ist.

Auch zahlreiche Juniors haben gezeigt, dass Entdeckungen im Abitibi schnell zur Erfolgsgeschichte werden können. Unternehmen wie Probe Metals oder Wallbridge Mining haben mit Explorationserfolgen innerhalb kurzer Zeit beachtliche Marktwerte erreicht und belegen, dass der Gürtel nach wie vor reichlich Raum für neue Entdeckungen bietet.

Diese Fülle an Referenzprojekten schafft ein Umfeld, in dem auch Clarity Metals die Chance hat, mit erfolgreichen Bohrergebnissen schnell in den Anlegerfokus zu rücken. Wer im Abitibi aktiv ist, steht in einer Reihe mit einigen der erfolgreichsten Goldunternehmen Kanadas.

Rückenwind durch Goldbullenmarkt

Die aktuelle makroökonomische Lage verstärkt die Attraktivität des Sektors zusätzlich. Gold hat sich in den letzten Jahren als sicherer Hafen behauptet und erklimmt derzeit immer neue historische Höchststände. In diesem Umfeld profitieren nicht nur etablierte Produzenten, sondern insbesondere Goldexplorer mit noch niedrigem Marktwert. Für Clarity Metals ergeben sich daraus Hebelchancen, potenzielle Bohrerfolge in einem Marktumfeld zu präsentieren, das geradezu nach spannenden neuen Gold-Stories dürstet.

Für Anleger: Wette auf den nächsten Goldfund

Clarity Metals bietet ein klassisches High-Risk-High-Reward-Szenario mit hohen Gewinnchancen: ein aussichtsreicher Explorer in einem der bedeutendsten Goldgürtel der Welt, umgeben von erfolgreichen Nachbarn wie Osisko, Agnico Eagle oder IAMGOLD. Deren Erfolge zeigen, was im Abitibi möglich ist, wenn die Suche nach Gold gelingt. Spekulativen Anlegern bietet sich hier die Chance auf einen starken Hebel im aufziehenden Goldbullenmarkt mit einer interessanten Wette auf den nächsten großen Goldfund im Abitibi Greenstone Belt.

Für Trader: Plötzliches Momentum in einer Aktie die jahrelang ruhig war

In den letzten Tagen war ein deutlicher Volumenanstieg in der Aktie zu verzeichnen. Die kürzlich abgeschlossene Finanzierung weist darauf hin, dass ein Neustart der operativen Aktivitäten bevorsteht, wahrscheinlich werden weitere, größere Finanzierungsrunden folgen. Für Trader eröffnet sich hier eine kurzfristige Chance mit immer mehr Momentum.

Clarity Metals gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Gold interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Clarity Metals (Link: https://verumo.de/aktien/clarity-metals-corp). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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Erste Top-Proben: Silver King avanciert zum Explorations-Hotspot

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Erste Top-Proben: Silver King avanciert zum Explorations-Hotspot

25.09.2025 / 13:02 CET/CEST
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Der Wettlauf um kritische Metalle gewinnt an Dynamik und Arizona rückt zunehmend ins Zentrum. Nur drei Kilometer vom weltbekannten Milliardenprojekt Resolution Copper entfernt, untersucht Prismo Metals sein Silver King-Projekt. Historische Silber-Gehalte verbinden sich hier mit vielversprechendem Porphyr- und Kupferpotenzial direkt an der Oberfläche.

Historische Silberminen und neue Kupferchancen in Arizona

Prismo Metals Inc. (ISIN: CA74275P1071, WKN: A2QEGD) hat erste Untersuchungsergebnisse von 23 Proben aus Silver King veröffentlicht. Mehrere Proben wiesen Silbergehalte von über 200 g/t auf, ergänzt durch erhöhte Kupferwerte und teilweise signifikante Goldmineralisierung. Einige Analysen überschritten die Nachweisgrenzen der verwendeten Methode. Nachanalysen für Silber, Kupfer, Blei und Zink stehen noch aus. Die finalen Werte sollen innerhalb der kommenden Wochen vorliegen und als Grundlage für die Priorisierung des Explorationsprogramms dienen.

Neue mineralisierte Erzgänge identifiziert

Geologen des Unternehmens entdeckten zwei bislang unbeschriebene Erzgänge nahe des historischen Glory Hole, wo im 19. Jahrhundert hochgradiges Silber abgebaut wurde. Ein Erzgang weist starke Gehalte an Silber, Blei und Zink auf. Der zweite zeigt eine signifikante Kupfer- und Silbermineralisierung. Diese neuen Strukturen liegen außerhalb der historischen Minenanlagen und bieten zusätzliche Explorationsziele. Erste Proben aus diesen Zonen lieferten Spitzenwerte von bis zu >200 g/t Silber und über 1% Zink. Weitere Proben stammen aus der sogenannten Ersatzzone entlang eines Kalksteinhorizonts. Hier wurden mehrfach Kupfergehalte von über 1% sowie erhöhte Goldwerte gemessen. Diese Art der Mineralisierung ähnelt jener der nahegelegenen Magma-Mine, einem historischen Kupfer- und Silberproduzenten. Besonders die Black Diamond-Zone im östlichen Teil des Claim-Blocks lieferte mineralisierte Aufschlüsse mit Hämatit und Malachit, die auf bedeutendes Potenzial hindeuten.

Silver King – historische Lagerstätte mit strategischem Potenzial

Die 1875 entdeckte Mine Silver King zählte zu den wichtigsten historischen Produzenten Arizonas und förderte fast 6 Millionen Unzen Silber mit extrem hohen Graden. Noch in den 1990er Jahren lieferten ausgewählte Proben Gehalte von bis zu 18.250 g/t Silber. Strategisch bedeutsam: Das Projektgebiet ist vollständig vom Claim-Block von Resolution Copper (Rio Tinto/BHP) umschlossen. Dessen Ressource umfasst 1,787 Milliarden Tonnen Erz mit 1,5% Kupfer – eines der größten unerschlossenen Vorkommen weltweit.

Gordon Aldcorn, Präsident von Prismo erklärt: „Ein Großteil des Explorationsprogramms konzentrierte sich bisher auf eine flächendeckende Untersuchung historischer Minen und Prospektionsgebiete rund um die direkten Silver King-Stollen. Diese Arbeiten haben unser geologisches Verständnis erweitert und zur Erkennung mehrerer neuer Mineralisierungstypen im Projekt geführt, welche zusätzliche Explorationsziele bieten. Wir präsentieren die Untersuchungsergebnisse für jedes der Explorationsgebiete, nämlich die neuen mineralisierten Adern (Polymetalle und Kupfer), die stratigraphisch kontrollierte Ersatzmineralisierung und das Gebiet um die Silbermine. Jedes dieser Zonen wird für weitere Explorationsarbeiten, einschließlich Bohrungen, priorisiert. Unser bevorstehendes Bohrprogramm befindet sich derzeit in der Genehmigungsphase und wird voraussichtlich in Kürze starten. ”

Nächste Schritte: Bohrstart im Herbst

Prismo hat beim US Forest Service einen Betriebsplan für das erste Bohrprogramm eingereicht. Die Genehmigung wird bis Ende Oktober erwartet. Geplant sind zunächst mindestens 1.000 Meter Bohrungen, um die obere Hälfte des steil abfallenden, röhrenartigen Körpers Silver King sowie angrenzende Gebiete zu erproben. Erweiterte Bohrungen sollen die neu entdeckten polymetallischen und Kupfererzgänge sowie die Verdrängungszone untersuchen. Anleger können gespannt sein, denn die historischen Werte könnten mit modernen Explorationsmethoden schnell übertroffen werden.

Fazit: Fortschritte in Arizona, Blue Sky in Palos Verdes

Prismo Metals steht vor einer entscheidenden Phase seiner Explorationsstrategie. Bereits gegen Ende des Herbstes sollen die ersten Bohrarbeiten beginnen. Im Fokus steht Arizona mit Silver King und Hot Breccia. Das Palos-Verdes-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa, eingebettet in die traditionsreiche Silber-Gold-Region Pánuco-Copala bleibt auf lange Sicht der Joker für einen zusätzlichen Aufwärtshebel. Nach Ausübung der Optionsrechte gehört das Projekt nun vollständig dem Unternehmen und gilt als eines der aussichtsreichsten Ziele im Portfolio. Besonders bemerkenswert sind dort entdeckte hochgradige Erzadern mit historischen Spitzenwerten von bis zu 102 g/t Gold und 3.100 g/t Silber auf kurzen Abschnitten. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit mit Vizsla Silver. Der Nachbar und Partner hält etwa 8,7 % der Prismo-Aktien, verfügt über ein Vorkaufsrecht auf Palos Verdes und beteiligt sich aktiv an der geologischen Arbeit über ein gemeinsames technisches Team. Vizslas angrenzendes Pánuco-Projekt zählt zu den größten bekannten Silberlagerstätten Mexikos – ein Hinweis auf das enorme Potenzial der gesamten Region. Durch die strategische Allianz mit Vizsla, den laufenden Explorationsmaßnahmen und die parallelen Projekte in Arizona positioniert sich Prismo Metals für eine mittelfristige Ressourcendefinition. Mit einer aktuellen Börsenbewertung von lediglich 11,7 Mio. CAD steht bei weiteren Erfolgen ein Vervielfacher im Raum.

Prismo Metals gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Kupfer -und Silberinvestments interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Prismo Metals (https://verumo.de/aktien/prismo-metals-inc) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Prismo Metals

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Goldexplorer expandiert – zwei starke News, ein klarer Kurs

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Goldexplorer expandiert – zwei starke News, ein klarer Kurs

18.09.2025 / 12:53 CET/CEST
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Rush Gold sorgt für Furore: Mit einem Goldprojekt-Zukauf und frischen Daten zum Primärprojekt Skylight rückt der Explorer im Herzen Nevadas in den Fokus von Investoren. In direkter Nachbarschaft wurden bereits Millionen Unzen Gold entdeckt. Der Markt reagiert begeistert.

Rush Gold (CSE: RGN; ISIN: CA78184E1034, WKN: A3EGYW) hat in dieser Woche gleich zwei wichtige Meilensteine gesetzt, die das Profil des Goldexplorers entscheidend schärfen. Während die Optionierung des historischen Legal Tender-Goldprojekts den Landbesitz im Republic District vergrößert, bestätigt eine neue Satellitenstudie das enorme Potenzial des Skylight-Goldprojekts. Die deutliche Kursreaktion unterstreicht: Das Unternehmen ist mitten in einer spannenden Wachstumsphase – und der Gold-Hotspot Nevada liefert den perfekten Katalysator im aktuellen Goldbullenmarkt.

Nevada – Gold-Hotspot mit Weltklasse-Track Record

Nevada ist einer der produktivsten Goldstandorte weltweit. Seit den 1960ern wurden hier mehr als 230 Millionen Unzen Gold entdeckt und gefördert – eine Zahl, die nur wenige Regionen der Welt übertreffen. Besonders eindrucksvoll: das Joint Venture Nevada Gold Mines von Barrick und Newmont, das jährlich rund 3,5 Millionen Unzen produziert und damit der größte Goldproduzent der Welt ist.

Auch in unmittelbarer Nachbarschaft zu Rush Gold wurden in den letzten Jahren spektakuläre Entdeckungen gemacht. AngloGold Ashanti hat mit den Projekten Silicon und Merlin nahe Beatty bereits Ressourcen von über 16 Millionen Unzen Gold generiert – in geologischen Strukturen, die mit denen im Republic District vergleichbar sind. Historische Produzenten wie die Sleeper-Mine oder aktuelle Projekte wie die Goldrush-Mine belegen: Nevada bietet nicht nur ein sicheres rechtliches und politisches Umfeld, sondern auch eine Erfolgsbilanz für Goldprojekte, die ihresgleichen sucht. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Rush Gold.

Optioniertes Gold-Silber-Projekt als District-Scale

Diese Woche gab Rush Gold bekannt, das Legal Tender-Projekt von Silver Range Resources zu optionieren. Nur drei Kilometer nördlich von Skylight gelegen, deckt es den Großteil des Republic Mining District ab – eine historische Silber-Gold-Region, in der bereits Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgreich Edelmetalle abgebaut wurden.

Besonders bemerkenswert: Historische Proben lieferten Spitzenwerte von bis zu 1.875 g/t Silber und 4,94 g/t Gold. Rush Gold verfolgt mit der Projektexpansion eine klare Distrikt-Strategie: Mehr Land, mehr Bohrziele, mehr Chancen auf Gold- und Silberfunde.

Satellitenbilder deuten auf Gold und Silbervorkommen

Ebenfalls diese Woche wurde die Auswertung von Satellitenbildern über dem Skylight-Goldprojekt vermeldet, die eine über 1,2 km große Alterationszone offenbarte und typisch ist für ein intaktes epithermales Gold-Silber-System.

Die Ergebnisse bestätigen, was Bodenproben, Gesteinsanalysen und erste Bohrungen bereits andeuteten: Skylight beherbergt ein großflächiges, bislang kaum getestetes System. Besonders wichtig ist, dass die Alterationsanomalien mit geochemischen Auffälligkeiten – Arsen, Silber und Gold – korrelieren und durch geophysikalische Daten unterstützt werden. Damit liegt nun eine fundierte Grundlage für die nächste Bohrkampagne vor.

Aussichtsreicher Explorer im Aufwind

Rush Gold hat in dieser Woche eindrucksvoll gezeigt: Mit sinnvoller Landpakets-Erweiterung und Bestätigung des geologischen Potenzials von Skylight ist man klar auf Expansionskurs. Dass die Aktie auf die Meldungen nach oben schoss, ist auch ein klares Signal: Der Markt erkennt das Potenzial der Story.

In einer Region, in der bereits Hunderte Millionen Unzen Gold entdeckt wurden und in unmittelbarer Nähe über 16 Millionen Unzen neue Ressourcen umrissen wurden, positioniert sich Rush Gold mit gleich zwei Projekten in einem der heißesten Goldgebiete der Welt. Für Investoren bedeutet das: ein Explorer mit starkem Standort, wachsender Projektbasis und weiterem Aufwärtspotenzial.

Rush Gold Gold gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Gold interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Rush Gold (Link: …) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

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Cybersicherheit: Sekur Private Data setzt mit neuen Features auf globales Wachstum

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Cybersicherheit: Sekur Private Data setzt mit neuen Features auf globales Wachstum

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Cyberkriminalität nimmt weltweit rasant zu und legt neue Maßstäbe beim Schutz der Privatsphäre fest. Sekur Private Data revolutioniert den digitalen Datenschutz für Unternehmen und Privatkunden. Durch die Partnerschaft mit Rich TV und dem Launch der neuen Corporate- und Premium-Produkte im September fokussiert Sekur wachstumsstarke Zielsegmente.

Cybersicherheit als Megatrend – ein Milliardenmarkt im Aufschwung

Der globale Markt für Cybersicherheit befindet sich aktuell in einer Phase besonders kräftigen Wachstums. Branchenexperten gehen davon aus, dass das weltweite Volumen bereits im Jahr 2025 zwischen 180 und 212 Mrd. USD erreichen wird. Langfristig wird eine jährliche Wachstumsrate von rund 9 bis 11 Prozent prognostiziert, ein Tempo, das den Sektor zu einem der dynamischsten Bereiche innerhalb der gesamten Technologiebranche macht. Setzt sich dieser Trend fort, könnte das Marktvolumen bis 2035 die Marke von 730 Mrd. USD deutlich übersteigen. Die Gründe für diese Entwicklung liegen auf der Hand: Unternehmen und staatliche Institutionen sehen sich mit einer stetig wachsenden Zahl hochentwickelter Cyberangriffe konfrontiert, welche oftmals schwerwiegende wirtschaftliche Schäden verursachen. Parallel dazu nimmt die Nutzung von Cloud-Diensten rasant zu, wodurch zusätzliche Angriffsflächen entstehen, die abgesichert werden müssen. Hinzu kommt ein immer dichteres Netz an regulatorischen Anforderungen, das Unternehmen zwingt, ihre IT-Infrastruktur fortlaufend zu modernisieren und in zuverlässige Sicherheitslösungen zu investieren. Auch neue Trends wie das Internet der Dinge, künstliche Intelligenz oder die zunehmende Vernetzung kritischer Infrastrukturen tragen dazu bei, dass der Bedarf an innovativen Schutzmechanismen weiter steigt.

Privatsphäre und Sicherheit als florierendes Geschäftsmodell

Sekur Private Data Ltd. (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0) etabliert sich als Vorreiter für verschlüsselte Kommunikationslösungen und profitiert massiv vom aktuellen Nachfrageboom in der Cybersecurity-Branche. Das Schweizer Unternehmen setzt auf innovative, DSGVO-konforme Produkte wie SekurMail und SekurMessenger, die höchste Datenschutzstandards garantieren und explizit gegen Phishing, Business-Email-Compromise und KI-basierte Angriffe schützen. Die Produkte sind besonders gefragt im VIP-, Regierungs- und Unternehmenssektor. Mit der jüngsten Preiserhöhung um 35 bis 110% und dem skalierbaren Abo-Modell baut Sekur seine profitablen Einnahmen aus und expandiert gezielt international, zuletzt auch in den USA und Afrika. Im zweiten Quartal startete das Unternehmen eine Vertriebsoffensive, die die Schlagzahl deutlich nach oben treibt.

RichTV sichert Zugang zu Social Media und technologieaffinen Zielgruppe

Sekur zeigt sich im Einschlagen neuer Wege als äußerst kreativ. Eine neue Partnerschaft mit Rich TV öffnet die Türen in den Markt für Privatsphäre-Enthusiasten, Kryptowährungs-User und anspruchsvolle Digital-Natives. Durch gezielte Aufklärung und Videoinhalte auf reichweitenstarken Social-Media-Kanälen mit über 100.000 Follower auf Plattformen wie YouTube, Facebook, LinkedIn und Twitter, wird die Awareness für Sekurs Produkte deutlich gesteigert. Rich TV fokussiert sich darauf, innovative Sicherheitslösungen und Datenschutzinstrumente direkt einer technologieaffinen Zielgruppe zu präsentieren, die Wert auf Kontrolle über die eigenen Kommunikationsdaten legt. Speziell die Integration von Krypto-Zahlungen bis Dezember 2025 unterstreicht Sekurs Engagement für flexible, moderne Kundenbedürfnisse und macht die Plattform attraktiv für globale Nutzerkreise, welche maximalen Schutz suchen. Insbesondere das Versprechen von Schweizer Datenschutz und dem Verzicht auf Data- und Location-Mining hebt Sekur im Vergleich zu klassischen Big-Tech-Angeboten hervor und spricht gezielt User und Unternehmen mit ausgeprägtem Sicherheitsbewusstsein und Compliance-Anforderungen an.

Richard De Sousa, Präsident von Rich TV, erklärte: „Durch diese Partnerschaft erhalten die Zuschauer von Rich TV direkten Zugang zu den neuesten Datenschutz-Tools, Expertenanalysen und praktischen Maßnahmen, um ihre persönlichen Daten in einer zunehmend vernetzten Welt zu schützen.“

Alain Ghiai, CEO von Sekur, erklärte: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Rich TV und seinem Team. Dies bietet Sekur ein neues Publikum, das sehr empfänglich für Datenschutz- und Sicherheitslösungen wie Sekur ist. Dies ist eine perfekte Gelegenheit, den Bekanntheitsgrad von Sekur zu steigern, da wir nicht an das Netz und die großen Technologieunternehmen angeschlossen sind und niemals Daten oder Standorte aus Ihren Kommunikationen extrahieren. Sekur dient dem Schutz vor Phishing, Angriffen auf geschäftliche E-Mails, KI-Hacks sowie Chat- und SMS-Hacks.“

Neue Corporate- und Premium-Lösungen ab September

Mit dem bevorstehenden Rollout der neuen Corporate- und Premium-Lösungen im September zündet Sekur die nächste Stufe im B2B-Markt. Im Fokus stehen maßgeschneiderte Dienste für C-Level-Manager, Diplomaten, Regierungsbeamte und hochsensibles Gewerbe, denen Verschlüsselung und rechtssichere Kommunikation essentiell sind. Die Premium-Lizenz integriert erstmals eine KI-eintrittsfreie Video- und Voice-Konferenzfunktion innerhalb einer abgeschotteten Kommunikationsumgebung, sodass vertrauliche Meetings und Geschäftsabwicklungen ohne das Risiko von Lauschangriffen oder Datenlecks erfolgen können. Ergänzt durch Features wie Alias-Adressen, White-Labeling sowie SEC-konforme Archivierung, bietet Sekur ein einzigartiges Spektrum an Vorteilen für Unternehmen, Family Offices und internationale Organisationen.

Fazit: Neudefinition der digitalen Privatsphäre als Gamechanger

Bereits für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Verkauf von mindestens 2.000 Lizenzen erwartet, zu Grundpreisen von 1.500 bis über 3.500 USD. Im Fokus stehen zuverlässige, jährlich wiederkehrende Umsätze und wachsende Marktanteile. Dieser Markteintritt und die Integration der Kryptowelt könnten sich als Gamechanger im sich zuspitzenden internationalen Wettbewerb für hochsichere Kommunikationslösungen erweisen und Sekur als europäisch geprägten „Goldstandard“ für Datenschutz positionieren.

Die Aktie von Sekur Private Data gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Sekur Private Data (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.
 

Aktiendaten und Finanzierung

WKN: A3DKJ0 / ISIN: CA81607F1036 / CSE: SKUR / FRA: SWISF

Kurs (01.09.2025): 0,095 CAD

Marktkapitalisierung: 19,7 Mio. CAD

Listings: CSE, OTC, Gettex, Lang & Schwarz, Frankfurt, München, Stuttgart

Anzahl Aktien (August 2025): ca. 207,2 Mio. nach Private Placement

Aktuell abgeschlossene Finanzierung: 34,069 Mio. Aktien zu 0,05 CAD (01.07.2025)

Website: Informationen zum Unternehmen unter https://www.sekur.com.

 

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Schrittweise zum Minenbau: Pasofino Gold veröffentlicht strukturierten Plan für eine Aktualisierung der Machbarkeitsstudie

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Schrittweise zum Minenbau: Pasofino Gold veröffentlicht strukturierten Plan für eine Aktualisierung der Machbarkeitsstudie

26.08.2025 / 16:05 CET/CEST
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Liberia etabliert sich zunehmend als Hotspot für Goldexploration in Westafrika. Pasofino Gold treibt die Weiterentwicklung seines 3,3 Mio. Unzen Goldprojektes energisch in Richtung Minenfinanzierung voran und arbeitet aktuell an einer Aktualisierung der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2022.

Gold im Aufwind – Liberia als unentdecktes Rohstoff-Juwel

Seit Jahrhunderten gilt Gold als verlässlicher Schutz gegen Inflation und Kaufkraftverlust. Auch heute behauptet es sich trotz hoher Zinsen als attraktiver Wertspeicher. Während viele Währungen schwächeln, bleibt der reale Wert des Edelmetalls stabil. Seit der Jahrtausendwende erzielte Gold in US-Dollar eine jährliche Rendite von 9,6 %, mehr als die Aktienmärkte im selben Zeitraum. Zentralbanken kaufen weiterhin massiv Gold, um ihre Reserven zu diversifizieren. Geopolitische Spannungen und Vertrauensverluste in FIAT-Währungen verstärken die Nachfrage zusätzlich.

Liberia bietet dabei neue Chancen. Das westafrikanische Land gehört zu den ältesten geologischen Regionen der Erde und ist reich an Mineralien wie Gold, Eisen und Diamanten. Besonders die bis zu 3,5 Milliarden Jahre alten Gesteinsformationen bergen großes Potenzial für moderne Explorationsfirmen. Trotz wachsender Förderung und einem soliden Wirtschaftswachstum von 4,8 % im Jahr 2024 gilt Liberia noch immer als unterexploriert. Tropische Regenfälle begünstigen zudem natürliche Mineralanreicherungen in den Böden. Mit Investitionen in Infrastruktur und Technologie könnte sich das Land zu einem Hotspot des afrikanischen Rohstoffmarktes entwickeln. Eine frühe Chance für Investoren, die auf nachhaltigen Goldabbau und langfristige Partnerschaften setzen.

Pasofino Gold – Mit dem Dugbe-Projekt bestens positioniert

Der kanadische Explorer Pasofino Gold (ISIN: CA7026573054, WKN: A3CSQB) treibt mit Hochdruck sein „Dugbe-Tuzon“-Projekt im Süden Liberias Richtung in Richtung Produktionsstart. Die auf 25 Jahre gesicherten Bergbaurechte und eine bereits vorliegende Machbarkeitsstudie aus 2022 bilden dafür die erste Grundlage. Damals basierte die Kalkulation noch auf einem Goldpreis von 2.100 USD und ergab einen NPV von 761 Mio. USD sowie eine IRR von 36,8 %. Werte, die sich mit den seither deutlich gestiegenen Goldpreisen nochmals verbessern dürften. Die geplanten 435 Mio. USD Investitionskosten könnten sich nun schneller amortisieren. Liberia bietet dabei nicht nur kostengünstigen Tagebau, sondern auch weitgehend unerschlossene Lagerstätten, was das Land im globalen Vergleich attraktiv macht. Mit einer geplanten Produktion von 2,3 Mio. Unzen über 14 Jahre zählt Dugbe-Tuzon zu den spannendsten Goldprojekten Westafrikas und könnte Pasofino in die nächste Entwicklungsstufe führen.

Update der Machbarkeits-Studie zeigt Einzelschritte auf

Aktuell legt Pasofino die erste Phase-One-GAP-Analyse der Machbarkeitsstudie vor Sie enthält folgende zentrale Punkte: Die Machbarkeitsstudie von 2022 ist grundsätzlich solide, weist aber in entscheidenden Bereichen wie Ressourcenschätzung, Minenplanung, Infrastruktur und ESG-Aspekten (Umwelt, Soziales, Governance) Optimierungsbedarf auf. Ein rund 16.000 Meter umfassendes Bohrprogramm soll die geologischen Daten verbessern und die Ressourcensicherheit erhöhen. Die metallurgischen Testarbeiten müssen erweitert werden, um unterschiedliche Lagerstättenbereiche besser zu erfassen und die Aufbereitungsmethoden zu optimieren. Ein Vergleich von Aufbereitungstechniken (Flotation vs. Carbon-in-Leach) wird durchgeführt, um die wirtschaftlich beste Option festzulegen. Die Stromversorgung (z.B. Diesel, Solar, Wasser, Bio-Fuel) wird neu bewertet, um Betriebskosten und Nachhaltigkeit zu verbessern. Infrastruktur wie Straßen, Brücken, Wasser- und Abfallmanagement sowie das Tailings-Lager ist auf Einsparpotenziale zu überprüfen. Umfassende Analysen zu Geochemie und Wasserqualität sollen Umweltbelastungen und Biodiversität besser berücksichtigen. Die Logistik, inklusive Versorgung der Baustelle und späteren Minenbetrieb, wird angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen komplett überprüft. Die Prüfung und Einreichung der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie des Umsiedlungsplans werden vorbereitet, um alle Anforderungen für die Freigabe durch Behörden zu erfüllen. Die Kosten für die Aktualisierung der Machbarkeitsstudie liegen bei etwa 6 bis 8 Mio. US-Dollar, sie soll binnen zwölf Monaten abgeschlossen werden. Zusammengefasst schafft die Analyse eine klare Grundlage für die Optimierung aller wichtigen Projektbereiche und ebnet den Weg für eine mögliche Finanzierung und Realisierung des Dugbe-Projekts.

Laufende Verhandlungen mit der Regierung bezüglich des Mineral Development Agreements

Nach einer jüngsten Prüfung hat die Regierung von Liberia bestimmte zwischen 2019 und 2021 beantragte Zollbefreiungen im Zusammenhang mit COVID-19 abgelehnt. Infolgedessen hat sich der derzeit überfällige Betrag, den das Unternehmen an die Regierung von Liberia schuldet, um 467.627 USD erhöht, womit sich die gesamten ausstehenden Zahlungen auf 3,5 Mio. USD summieren. Die Regierung von Liberia hat die Begleichung der Rückstände eingefordert. Das Unternehmen bemüht sich derzeit um Verhandlungen mit der Regierung, um einen flexiblen Zahlungsplan zu erreichen. Andernfalls wäre der gesamte Betrag spätestens bis Ende der ersten Septemberwoche fällig. Sollte das Unternehmen die Zahlung nicht fristgerecht leisten können, könnte die Regierung von Liberia einen Default unter dem MDA feststellen, der – sofern er nicht innerhalb der vorgesehenen 60-tägigen Frist behoben wird – eine Kündigung des MDA nach sich ziehen könnte. Dies hätte erhebliche nachteilige Auswirkungen auf das Unternehmen.

CEO Brett Richards kommentiert…

„Ich freue mich, das Ergebnis der MineScope-GAP-Analyse bekannt zu geben, da wir damit einen klaren und definierten Weg zur Aktualisierung der Machbarkeitsstudie präsentieren können, verbunden mit Transparenz in Bezug auf Projektfinanzierung, finale Investitionsentscheidung und schließlich Projektbau. Ich bleibe dabei: Dugbe ist eines der stärksten fortgeschrittenen Goldprojekte Afrikas und Pasofino ist zugleich einer der am meisten unterbewerteten Goldentwickler an den Kapitalmärkten. Mit einer strategisch ausgerichteten Aktionärsstruktur, einem fokussierten Management-Team und der Unterstützung der lokalen Stakeholder können wir uns schnell als eines der führenden Gold-Investments am Markt etablieren.“

Fazit: Nachfinanzierung nötig, aber gute Perspektiven

Mit der heutigen Veröffentlichung zeigt sich zwar ein weiterer Finanzierungsbedarf im Hinblick auf die anstehenden Arbeiten sowie der Begleichung von Zahlungen an die Regierung von Liberia. In Abwägung aller oben genannten Punkte ist das Risiko zwar leicht erhöht, mit entsprechendem Beistand der Ankeraktionäre aber auch kurzfristig lösbar. Die mittelfristigen Perspektiven für das „Dugbe-Projekt“ bleiben weiterhin positiv.

Hier geht es zum ausführlichen Unternehmensportrait auf Verumo: https://verumo.de/aktien/pasofino-gold-ltd

 

DATEN ZU PASOFINO GOLD LTD:

Pasofino Gold Limited (0,47 CAD; TSX-V: VEIN; FRA: NO7A; ISIN: CA7026573054)

TSX-V: VEIN

OTCQB: EFRGF

FRA: NO7A

Unternehmensdaten 

Branche Rohstoffe / Explorer

Marktkapitalisierung 59,7 Mio. CAD (25.08.2025)

Ausstehende Aktien 127,035 Mio. (Juli 2025, nach PP)

Cash Position ca. 5 Mio. CAD (Mai 2025)

Options  10,9 Mio. (mit Ausübung 0,60 – 1,40 CAD)

Warrants 8,05 Mio. (mit Ausübung 0,65 – 0,75 CAD nach PP Mai 2025)

Firmensitz Kanada

Präsentation Investor-Präsentation Juni 2025

Webseite: https://www.pasofinogold.com/

 

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Silberanomalie: Newmont Mining und Anglogold Ashanti entdeckten Gold in Peru – doch das Projekt bietet noch mehr

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Silberanomalie: Newmont Mining und Anglogold Ashanti entdeckten Gold in Peru – doch das Projekt bietet noch mehr

31.07.2025 / 16:23 CET/CEST
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Der kanadische Explorer Magma Silver Corp. kommt beim Niñobamba-Projekt in Peru zügig voran. Das 4.100 Hektar umfassende Gebiet befindet sich innerhalb eines etablierten mineralisierten Gürtels und umfasst mehrere attraktive Gold- und Silbervorkommen. In Kürze startet dort eine umfangreiche Erkundungskampagne.

Eine erstklassige Liegenschaft mit Historie lebt neu auf

In Niñobamba zeigt sich Peru von seiner besten Seite. Frühere Investitionen von Schwergewichten wie Anglogold Ashanti und Newmont unterstreichen das geologische Potenzial. Besonders der 8 Kilometer lange mineralisierte Trend mit den Zonen Niñobamba, Randypat und Jorimina weckt nun neues Explorationsinteresse. Magma Silver (ISIN: CA5589221004; WKN: A411DV) hat klare Bohrziele definiert und will ab 2025 gezielt weitere hochgradige Strukturen untersuchen. Die geologische Struktur mit durchgehender Sulfidation deutet auf großvolumige Edelmetallvorkommen hin, das Projekt könnte zum Gamechanger für das 7 Mio. Unternehmen werden. Die nun angekündigten Arbeiten erfolgen unter der Leitung des peruanischen Geologen Edgar Leon Choque. Mit über 30 Jahren Branchenerfahrung, unter anderem bei bedeutenden Projekten wie Rio Blanco, Aguila und Zafranal, bringt Choque tiefgehendes Fachwissen und regionale Expertise ein. Faktoren, die den geplanten Bohrungen zusätzlichen Schwung verleihen dürften.

Alle regulatorischen Schritte sind getan

Magma Silver stellt die Weichen für die kommende Bohrkampagne im Niñobamba-Projekt mit der Gründung der Tochtergesellschaft Minas Sami Plata SAC in Peru. Die neue Einheit soll unter Leitung von General Manager Carlos Agreda sämtliche operativen Abläufe im Land rechtlich sicher und effizient steuern. Zudem arbeitet Magma eng mit dem Umweltberater Ecosoul aus Ayacucho zusammen. Dieser führt Umwelt- und archäologische Studien durch, koordiniert mit Behörden und unterstützt die Kommunikation mit lokalen Gemeinden. Ecosoul war bereits für Rio Silver erfolgreich tätig und bringt wertvolle Erfahrung mit. Diese Maßnahmen stärken Magma Silvers Position in Peru und zeigen das langfristige Engagement im südamerikanischen Land.

Details zu den Arbeiten im dritten Quartal

Newmont führte bei Jorimina und Randypata umfangreiche Explorationsarbeiten durch, darunter über 7.800 Bohrmeter und tausende Gesteins- und Kanalproben. Besonders hervorzuheben ist Bohrloch JM1 mit 1,19g/t Gold auf 72,3Metern und weiteren 1,07g/t Gold auf 24,6Metern. Die historischen Programme konzentrierten sich primär auf Gold, ließen jedoch potenzielle Silberzonen unberührt – etwa in Randypata, wo eine 2km lange Silberanomalie bislang nie bebohrt wurde. Magma Silver will nun durch gezieltere und dichtere Bohrungen bisher übersehene Gold-Silber-Zonen systematisch erkunden. Das neue Arbeitsprogramm wird von Senior Geologist Edgar Leon umgesetzt und von Jeffrey Reeder (P. Geo) begleitet. Ziel ist es, das geologische Potenzial besser zu erfassen und neue Ressourcen abzugrenzen.

Das Management informiert vor Ort

Stephen Barley, Chairman und CEO, erklärte: „Wir freuen uns sehr über den Start eines Arbeitsprogramms im fortgeschrittenen Silber-Gold-Projekt Niñobamba, das sich auf die Lagerstätten Jorimina und Randypata konzentriert. Wie in unserer Pressemitteilung vom 23. Juli 2025 bekannt gegeben, liegt für diese beiden Projektgebiete eine uneingeschränkte Zugangsvereinbarung mit der Gemeinde Tunsulla vor, die dem Unternehmen die Durchführung von Explorationsaktivitäten gewährt. Die bevorstehenden Arbeiten werden dazu beitragen, die Bohrziele für unser geplantes Bohrprogramm im vierten Quartal zu verfeinern und unser Gesamtwissen über die Lagerstätten zu erweitern.“

Das Management wird vom 9. bis 12. September 2025 am Precious Metals Summit in Beaver Creek und vom 20. bis 21. November 2025 an der Swiss Mining Institute Conference in Zürich teilnehmen. Außerdem stehen die 121 Mining Investment Conferences in London vom 17. bis 18. November 2025 und in Dubai vom 26. bis 27. November 2025 auf dem Plan. Investoren können mit einem Update zum Bohrprogramm im vierten Quartal in rechnen.

Fazit: Ein starkes Projekt, niedrige Bewertung und ein geopolitisch attraktives Umfeld

Magma Silver entwickelt ein vielversprechendes Gold-Silber-Projekt im ressourcenreichen und bergbaufreundlichen Peru, einem Land, das international für seine stabile Rohstoffpolitik und hohe Projekttransparenz geschätzt wird. Das Niñobamba-Projekt vereint geologische Qualität mit strategischer Lage, was schon Branchengrößen wie Newmont, Anglo Gold und Bear Creek auf den Plan gerufen hat. Vor dem Hintergrund historischer Höchststände bei Gold und Silber erleben Explorationsunternehmen wie Magma Silver derzeit ein wachsendes Investoreninteresse. Die aktuelle Marktbewertung von rund 6,9 Mio. CAD steht diametral zu den geologischen Potenzialen. Mit starker lokaler Verankerung, einem klaren Genehmigungspfad und der aktiven Weiterentwicklung seiner Explorationsstrategie hat Magma Silver nun alle Weichen gestellt, um langfristig erfolgreich zu sein. Dass die Aktie seit der letzten Finanzierung bereits über 120 % zulegen konnte, unterstreicht das Vertrauen des Marktes.

Ausführliche Informationen zum Unternehmen sind auf dem Verumo Unternehmensportrait von Magma Silver zu finden: https://verumo.de/aktien/magma-silver-corp

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Aktiendaten und Finanzierung
 

ISIN: CA5589221004

WKN: A411DV

TSX-V: MGMA

OTCQB: NDENF

FRA: BC21

 

Unternehmensdaten 

Letzter Kurs 0,18 CAD / 0,12 EUR

Branche Bergbau

Segment Silber & Gold

Marktkapitalisierung 6,9 Mio. CAD (30.07.2025)

Ausstehende Aktien 34,39 Mio. (Juli 2025, nach PP)

Cash Position ca. 0,8 Mio. CAD (Juli 2025)

Warrants 18,034 Mio. (mit Ausübung 0,10 bis 0,20 CAD mit Laufzeiten bis 2027)

Options  1,5 Mio. (mit Ausübung 0,16 CAD bis 05-2030)

Firmensitz Kanada

Präsentation/Quelle Investor-Präsentation Q2-2025

 

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Nachfrageboom und Expansion: Cybersicherheits-Unternehmen für verschlüsselte Kommunikation Sekur Private Data setzt auf Preiserhöhungen

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Nachfrageboom und Expansion: Cybersicherheits-Unternehmen für verschlüsselte Kommunikation Sekur Private Data setzt auf Preiserhöhungen

17.07.2025 / 16:17 CET/CEST
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In Sachen Internet-Sicherheit gibt es keine Zeit zu verschwenden. Denn für IT-Dienstleister und Cloud-Anbieter wird es damit immer wichtiger, auf proaktive, adaptive Sicherheitslösungen zu setzen. Das Schweizer Unternehmen Sekur Private Data Ltd. (WKN: A3DKJ0, ISIN: CA81607F1036) prescht mit innovativen Ideen nach vorne.

Cyberkriminalität schlägt um sich

Die IT-Branche steht immer stärker unter Druck: Jeden Tag werden weltweit mehrere tausend erfolgreiche Cyberattacken registriert. Besonders bei unerlaubtem Datenzugriff handelt es sich oft um Millionen Einzelvorfälle. Die Statistiken zu Häufigkeit und Dimension dieser Angriffe unterscheiden sich je nach Quelle erheblich, da nicht immer dieselben Kriterien und Schadensklassen zugrunde gelegt werden. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen vor allem große Cloud-Anbieter, die gigantische Datenvolumina, im Bereich von vielen Zettabytes, also Billionen Terabyte, verwalten. Allein dort werden Tag für Tag bis zu einer Milliarde potenzielle Gefahren erkannt, vom automatisierten Botnet über gezielte Netzwerkscans bis hin zu ausgeklügelten Hackerattacken. Laufend werden neue Schwachstellen identifiziert, wodurch die Bedrohungslage stetig wächst und nahezu unbegrenzt erscheint.

Der IT Security-Markt wächst rasant

Auffällig ist ein klarer Anstieg der Angriffsdichte, insbesondere bei mittelgroßen Vorfällen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und ersten quantenbasierten Verfahren an Raffinesse gewinnen. Bei Amazon Web Services (AWS) werden durchschnittlich rund 750 Millionen potenzielle Bedrohungen pro Tag registriert, viele davon durch automatisierte Systeme wie Botnets und Scanning-Tools. Die Branche arbeitet mit Hochdruck an effektiven Lösungen. Nach Angaben des FBI Internet Crime Complaint Center summierten sich die offiziell gemeldeten Schäden durch Internetkriminalität im Jahr 2024 auf mindestens 16Mrd. USD, basierend auf rund 860.000 registrierten Einzelfällen. Das entspricht einem Anstieg von etwa 33% gegenüber 2023. Bezieht man jedoch weltweite Fälle und nicht gemeldete Delikte mit ein, schätzen Experten die tatsächlichen Verluste bis Ende 2025 auf realistische 1,2 bis 1,5Billionen USD.

Sekur Private Data kommt zur richtigen Zeit

Der Schweizer Cybersecurity-Spezialist Sekur Private Data rückt derzeit stark ins Rampenlicht. Obwohl die Aktie in Kanada notiert ist, steuert das Unternehmen seine Geschäfte aus der Schweiz heraus. Sekur hat sich auf innovative Sicherheits- und Datenschutzlösungen spezialisiert und bietet Unternehmen wie Privatpersonen ein umfassendes Portfolio an Schutzmechanismen gegen unbefugten Zugriff und Cybergefahren. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage sind diese Angebote mehr denn je gefragt: Nutzer erhalten die volle Kontrolle über ihre Privatsphäre und entscheiden selbst, welche Inhalte zugänglich sind. Mit Diensten wie SekurMail, SekurMessenger und SekurVPN stellt Sekur benutzerfreundliche und zuverlässige Kommunikations- und Speicherlösungen bereit, die konsequent Schweizer Datenschutzprinzipien erfüllen. Die jüngsten Entwicklungen im Silicon Valley führen aktuell zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage und zahlreicher Rückfragen. Die Schweiz verfügt über die weltweit strengsten Datenschutzgesetze, das DSG. Damit ist Sekur bestens gerüstet, die hohen Anforderungen in einem sensiblen Markt zu meistern.

Weltweite Vertriebsoffensive trägt erste Früchte

Besonders hervorzuheben ist das differenzierte Abo-Modell von Sekur, das stabile Einnahmen und großes Skalierungspotenzial bietet. Als europäische Alternative zu US-Anbietern setzt Sekur durch Hosting in der Schweiz auf höchste Datenschutzstandards, ein klarer Pluspunkt angesichts wachsender Bedenken zu Geheimdienstzugriffen. Nach erfolgreicher Kapitalerhöhung über 1,7 Mio. CAD plant das Unternehmen die Expansion nicht nur in den USA, sondern auch in Afrika, wo Cyberangriffe zuletzt stark zunahmen. Eine neue Führungsriege aus Diplomatie, Militär und Finanzwelt forciert zudem den Markteintritt bei staatlichen Institutionen; dafür entstand eigens ein Geschäftsbereich für Regierungs- und Diplomatenkommunikation in Washington. Die Nachfrage nach sicherer VIP-Kommunikation wächst rasant, zuletzt waren mehrere Regierungsbehörden von schweren Cyberangriffen betroffen.

Aktuell werden die Preise für sämtliche Servicepakete um 35 bis 110% angehoben, getrieben durch die massiv gestiegene Nachfrage nach hochsicheren, DSGVO-konformen Lösungen und die sprunghafte Zunahme von Business-Email-Compromise-Angriffen, die auch große Anbieter betreffen. Besonders beliebt ist das patentierte SekurSend, das gezielt BEC und Spionage über VPNs verhindert und den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde deutlich erhöhen dürfte. Im Fokus stehen weiterhin datensensible Branchen wie Finanzen, Recht, Immobilien und Luftfahrt. Neue Features wie 20 Alias-Adressen, White-Label-Lösungen und SEC-konforme Archivierung, ein starkes Argument für Unternehmen, ergänzen das Angebot.

Positionierung in hochsensiblen Bereichen

Sekur positioniert sich damit klar im globalen Premium-Segment für Führungskräfte, Diplomaten und Entscheider, mit einer proprietären Plattform frei von Tracking und Data-Mining, welche diskrete Kommunikation und maximale Sicherheit garantiert. Die Weichen sind nun auf Expansion gestellt.

CEO Alain Ghiai erklärte: „Wir haben in letzter Zeit eine Verschiebung der Nachfrage beobachtet, da hochwertige Kunden wie vermögende Privatpersonen, VIPs, Anwaltskanzleien, Family Offices und Regierungsbeamte aufgrund der zahlreichen Cyberangriffe auf E-Mails und Chat-Anwendungen großer Technologieunternehmen nach einer Alternative zu den traditionellen Lösungen dieser Unternehmen suchen. KI verschlimmert die Situation zusätzlich, und auch Datenbroker und Telekommunikationsbetreiber sind gefährdet. Dieses Umfeld ist ideal, um den Bekanntheitsgrad von Sekur zu steigern, da wir unabhängig von großen Technologieunternehmen sind und niemals Daten oder Standorte aus Ihren Kommunikationen extrahieren. Sekur soll unsere Kunden vor Phishing, Business E-Mail Compromise-Angriffen, KI-Hacks sowie Chat- und SMS-Hacks schützen.“

Sekur Private Data ist für dynamisches Wachstum bestens aufgestellt

Der weltweite Cybersicherheits-Markt wächst derzeit sehr dynamisch. 2025 wird ein Marktvolumen von rund 180 bis 212 Mrd. USD erwartet, die jährliche Wachstumsrate (CAGR) liegt langfristig bei etwa 9 bis 11 Prozent. Bis 2035 könnte der Markt auf über 730 Mrd. USD anwachsen. Wichtige Treiber sind steigende Cyberangriffe, Cloud-Services und neue Vorschriften. Besonders schnell wachsen die Segmente Cloud-Sicherheit, E-Mail-Security und KI-gestützte Lösungen. Sekur ist hervorragend positioniert, um von diesem starken Wachstumstrend zu profitieren und plant langfristig eine Börsennotierung an der NASDAQ. Die Aktie wird unter dem Kürzel SKUR an der kanadischen Börse gehandelt und ist auch an führenden deutschen Handelsplätzen unter der WKN A3DKJ0 gelistet.

Die Aktie von Sekur Private Data gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Sekur Private Data Ltd. (https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Aktiendaten und Finanzierung

WKN: A3DKJ0 / ISIN: CA81607F1036 / CSE: SKUR / FRA: SWISF

Kurs (16.07.2025): 0,11 CAD

Marktkapitalisierung: 22,55 Mio. CAD

Listings: CSE, OTC, Gettex, Lang & Schwarz, Frankfurt, München, Stuttgart

Anzahl Aktien (April 2025): ca. 205 Mio. nach Private Placement

Aktuell abgeschlossene Finanzierung: 34,069 Mio. Aktien zu 0,05 CAD (01.07.2025)

Website: Informationen zum Unternehmen unter https://www.sekur.com.
 

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Gold 3.500 USD – Der nächste Produzent entsteht in Liberia und ist noch stark unterbewertet

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Gold 3.500 USD – Der nächste Produzent entsteht in Liberia und ist noch stark unterbewertet

18.06.2025 / 12:15 CET/CEST
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Der Goldpreis steigt immer weiter. Eines der größten Goldprojekte Afrikas, das sich noch nicht in Produktion befindet, setzt nun zum Turbo an. Der neue CEO von Pasofino Gold finanziert erfolgreich 5 Mio. Dollar, will nun die Machbarkeitsstudie erneuern und ein Multi-Millionen Unzen Goldprojekt in Produktion bringen.

Der Goldpreis kennt kein Halten

Ein Goldpreis von 3500 USD / Unze ist zum Greifen nah. In der hochvolatilen Unsicherheitsphase vom April erreichte der Spotpreis mit 3.498 USD je Unze faktisch diese von vielen Analysten beschworene Marke. Nach einer kurzen Erholung sind wir Mitte Juni 2025 fast wieder auf dem gleichen Niveau

Geopolitische Unsicherheiten, Inflation und die rasant steigenden Staatsverschuldungen treiben sicherheitsbewusste Investoren in den Fluchthafen Gold. Viele Staaten wollen dem Verfall des US-Dollars entgegenwirken. Sie tauschen ihre US-Bonds gegen Gold. Im Jahr 2024 kauften die Zentralbanken weltweit insgesamt 1.045 Tonnen Gold. Dies markiert das dritte Jahr in Folge, in dem die Käufe die Marke von 1.000 Tonnen überschritten haben. An den vordersten Stellen stehen die Schweiz, China, UK, VAE, Hongkong und Indien.

Liberia: Ein sicheres afrikanisches Land mit großem Potenzial

Obwohl Liberia über bedeutende Goldvorkommen verfügt und seine Produktion in den letzten Jahren deutlich gesteigert hat, sind die Goldreserven des Landes im internationalen Vergleich noch wenig exploriert. Wäre die Infrastruktur bereits besser entwickelt, würde die Region in Westafrika womöglich durch Bergbauunternehmen und abenteuerlustige Geologen überrannt. Denn unter Liberia liegt größtenteils extrem altes Gestein, das vor bis zu 3,5 Mrd. Jahren entstand. Die beständigen tropischen Regenfälle haben den Sedimentformationen zu Mineralkonzentrationen verholfen, welche Phantasien wecken. Es gibt große Vorkommen an Eisenerz, Diamanten – und Gold. Im Jahr 2024 wuchs die liberianische Wirtschaft um 4,8%, wobei der Bergbausektor, einschließlich Goldabbau, maßgeblich zu diesem Wachstum beitrug.

Pasofino Gold – Nun geht es voran

Der kanadische Gold-Developer Pasofino Gold (ISIN: CA7026573054) entwickelt das zu 100 % über eine Tochter in Besitz befindliche „Dugbe-Tuzon“-Projekt im Süden Liberias nun in Richtung Produktion. Dugbe befindet sich bereits in einer fortgeschrittenen Phase, die begehrten Schürfrechte sind für 25 Jahre bereits erteilt. Die vorliegenden Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2022 beziffert die Mineralressource laut NI 43-101 Report auf 3,3 Mio. Feinunzen Gold mit Durchschnittsgehalt von 1,37 g AU/Tonne. Die Lagerstätte kann über einen Zeitraum von 14 Jahren abgebaut werden, mit einer Produktion von 200.000 Feinunzen pro Jahr in den ersten 5 Jahren. Weitere, bislang nur oberflächlich untersuchte Vorkommen befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Zur Zeit der Studienerstellung lag der Goldpreis mit 1.700 USD, etwa bei der Hälfte des aktuellen Niveaus. Ein Update der Machbarkeitsstudie ist geplant und soll nicht nur die neue, wesentlich verbesserte Ökonomie rund um den Goldpreis aufzeigen, sondern das Gesamtkonzept neu betrachten. Der neue CEO Brett Richards hat schon mehrere Minen gebaut und ist überzeugt, dass das „Dugbe-Tuzon“-Projekt riesiges Potenzial hat.

Die Birmian Region in Liberia – Bereits 21 Mio. Unzen Gold identifiziert

Bereits jetzt ist das Dugbe-Tuzon-Projekt einer der größten, bereits identifizierten Goldliegenschaften in Liberia. In der näheren Region wurden bis jetzt insgesamt 21 Mio. Unzen Gold nachgewiesen. Die Explorationen in der westafrikanischen Region werden derzeit erfolgreich fortgesetzt. Mit einer Produktion von etwa 11 Tonnen Gold steht Liberia aktuell auf Platz 15 der afrikanischen Goldproduzenten, perspektivisch könnte das Land seine Produktion aber durch höhere Bergbauaktivitäten mehr als verdoppeln. Zusätzlich zu den bestehenden Lagerstätten gibt es innerhalb des Projekts zahlreiche Zonen, wo Pasofino eine breite Goldmineralisierung an der Oberfläche entdeckt hat. Proben im Grundgestein in Ausbissen und Gruben ergaben laut ersten Tests Gehalte von bis zu 31 g/t Gold. Auf diesem und mehreren anderen Schürfstellen wurden bisher noch keine Bohrungen durchgeführt. Das Potenzial für das Gesamtprojekt erhöht sich damit merklich.

Das Unternehmen und seine Strategie

Lange war es ziemlich still um Pasofino Gold. Das lag an den schwierigen Beteiligungsverhältnissen mit dem 50,1% Mehrheitsaktionär Hummingbird. Am 30.04.2025 wurde der vollständige Erwerb aller Hummingbird-Aktien durch Nioko Resources von der LSE veröffentlicht. Konsolidiert besitzt der neue Investor Nioko Resources nun 50,7 % an Pasofino Gold Limited. Der Großaktionär möchte die Projektentwicklung schnell fortsetzen und stellt dafür erhebliche Mittel in Aussicht. Unter dem Management von CEO Brett Richards soll im Verlauf des Jahres 2025 nun ein Update der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2022 erfolgen. Dazu wird es komplettierte Planungen zur Energieversorgung geben, auch sollen weitere 3.000 Meter an Explorationsbohrungen mehr aussagefähige Daten über die Liegenschaft liefern. Mit neuen Daten wird die Fertigstellung einer bankfähigen Machbarkeitsstudie für den Herbst 2025 erwartet. Der Vorbesitzer Hummingbird Resources hatte seit 2006 nicht weniger als 75.000 Bohrmeter, Feldarbeiten und metallurgische Tests absolviert. Ein Blick auf die Produktionskosten begeistert, denn die sogenannten All-In-Sustaining-Cost (AISC) – gewissermaßen die harte Währung im Bergbau – werden auf lediglich 1.005 USD pro Feinunze geschätzt, weil die Goldmineralisierung bereits an der Oberfläche einsetzt und damit sehr viel günstiger zu fördern ist, als in einer Untertagemine.

Erfolgreiche Finanzierung über 5 Millionen CAD

Die angedachten Maßnahmen starten mit einer erfolgreichen Finanzierung. Ende Mai vermeldet Pasofino Gold die Platzierung von 10 Mio. Aktion zu 0,50 CAD. Ausgegeben wurden ebenso 5 Mio. Optionsscheine mit Laufzeit von 24 Monaten und einem Ausübungspreis von 0,75 CAD. Damit steigt die Anzahl der regulären Aktien auf 127,03 Mio. Stück (voll verwässert 153,49 Mio. Stück) und bringt den Marktwert auf rund 60 Mio. CAD. Nioko Resources ist stark interessiert und hat alle Finanzierungsschritte pro rata vollzogen, der Insideranteil der Finanzierung betrug insgesamt 54,7 %. In der Kasse befinden sich nun 5 Mio. CAD, genug Kapital für die Weiterentwicklung des Projekts.

CEO Brett Richards kommentiert die erfolgreiche Einwerbung neuer Mittel: „Die jüngste Kooperations- und Unterstützungsvereinbarung mit unserem Hauptaktionär, Hummingbird Resources PLC/Nioko Resources, hat sowohl die Entwicklungs- als auch die Finanzierungsstrategie des Goldprojekts Dugbe vollständig aufeinander abgestimmt. Der Zeitpunkt des Abkommens und des Beginns der Aktualisierung der Machbarkeitsstudie 2022 ist gut gewählt, da der Goldpreis am 22. April 2025 einen Rekordstand von über 3.500 USD pro Unze erreicht hat, was das „heißeste“ Goldpreisumfeld der Geschichte sein könnte. Mit einer positiven Dynamik an mehreren Fronten ist das Goldprojekt Dugbe gut positioniert, um einen langfristigen Wert für die Aktionäre zu schaffen, da es sich in den nächsten 12 Monaten dem Abschluss der Projektstudie und der Genehmigungsphase nähert und das Unternehmen seine strategischen Optionen für die Finanzierung und den Bau des Projekts zur kommerziellen Produktion evaluiert.“

Fazit

Die Aktie von Pasofino Gold ist für ein Multi-Millionen Unzen Projekt im weit fortgeschrittenen Entwicklungsstadium äußerst günstig bewertet. Nicht nur der steigende Goldpreis (seit der Machbarkeitsstudie verdoppelt!), sondern auch die neue Führung unter CEO Brett Richards sind äußerst positive Signale, die der Markt wahrscheinlich zeitnah einpreisen wird, Anlegern die auf dem heutigen Niveau einsteigen jedoch große Entwicklungschancen bietet. Dass der größte Aktionär der Firma nun eine Bank ist, könnte ein Interessanter Aspekt werden, wenn es um Projektfinanzierung geht. Es geht endlich voran!

Pasofino Gold gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Gold interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Pasofino Gold (https://verumo.de/aktien/pasofino-gold-ltd) Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

Pasofino Gold Limited

TSX-V: VEIN

WKN: A3CSQB

ISIN: CA7026573054

Webseite: https://www.pasofinogold.com/

 

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Silbermarkt mitten im Comeback – Magma Silver mit starkem Hebel

Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Silbermarkt mitten im Comeback – Magma Silver mit starkem Hebel

10.06.2025 / 15:11 CET/CEST
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Manifestierte Inflation, hohe Staatsverschuldung und ein Anstieg der langfristigen Zinsen in den USA. Eine Steilvorlage für Edelmetalle und Investoren, die nach Stabilität suchen. Der drittgrößte Silberproduzent der Welt ist Peru – genau dort legt Magma Silver Magma Silver (ISIN: CA5589221004, WKN: A411DV) nun richtig los.

Silber – Industrieller Bedarf trifft auf Produktionsdefizite

Die Nachfrage nach Silber steigt aufgrund vieler Trends. Da wäre die immer größer werdende Investmentgemeinde, die der industriellen Nutzung entgegensteht, denn Silber in Münzen oder Barren sind der Marktverfügbarkeit entzogen. Aufgrund von Termingeschäften und dynamischen Marktveränderungen, nehmen die physischen Lagerbestände an den Terminbörsen immer weiter ab. Die Folge sind zunehmende Defizite, die sich seit dem Jahr 2024 nun auch in steigenden Preisen messen lässt. Die täglich steigende Nachfrage trifft auf ein tendenziell schrumpfendes Angebot aufgrund von weniger Exploration und schließenden Minen.

Die industrielle Nutzung macht mittlerweile 40 % der Nachfrage aus, angetrieben durch das Wachstum der Solar-PV- und EV-Branche. Auch die antiseptische Wirkung macht seine Bedeutung in der Medizin immer deutlicher. Die weltweite Produktion hat sich in den Jahren 2019 bis 2024 zwischen 24,4 und 25,5 Tausend Tonnen bewegt und sinkt aktuell wieder leicht. Da der Absatz von Solarzellen pro Jahr um ca. 6 % zulegt, erhöht sich der industrielle Verbrauch konstant. Die Aufwertungs-Dynamik könnte sich also allein aus dem Knappheitskriterium in den nächsten Jahren noch beschleunigen. Sollten Spekulanten das Thema für sich entdecken geht es vermutlich schnell in Richtung alter Höchststände um 50 USD.

Peru – Bergbau mit Jahrtausend langer Tradition

Der südamerikanische Staat Peru gilt international als äußerst bergbaufreundlich. Die ersten Beurkundungen von Silber- oder Goldrausch-Episoden gehen historisch mehr als 2.000 Jahre zurück und sind tief mit den indigenen Kulturen und der Kolonialgeschichte des Landes verbunden. Archäologische Funde belegen, dass Metalle durch Hämmern, Schmelzen und Legieren verarbeitet wurden – z.B. bei filigranen Goldmasken oder Silberkelchen. Das Land zählt heute zu den weltweit bedeutendsten Förderländern für Silber und Gold, sowohl in der formellen als auch in der informellen Produktion. Im Jahr 2024 erzielte Peru eine formelle Silberproduktion von 3.100Tonnen. Damit gehört das Land mit einem Anteil von rund 12% an der globalen Förderung zu den Top3 Silberproduzenten weltweit. Auch bei Gold ist Peru unter den größeren Playern. Aktuell schürft Peru über 100Tonnen Gold pro Jahr, was etwa 4% der weltweiten Jahresproduktion entspricht. 15 % des Brutto-Inlandsprodukts des Landes entfallen auf den Bergbau. Er steuerte in den letzten zehn Jahren ein Fünftel der Steuereinnahmen bei und gilt für die Politik als unverzichtbar. In fast gleichen Atemzug wie Mexiko schaut die Silber-Fangemeinde nun auf den südamerikanischen Staat. Player vor Ort freuen sich über günstige Kosten und eine gute Infrastruktur, Voraussetzungen für guten Renditen!

Niñobamba – Ein historisches Gold-Silber-Projekt macht von sich reden

Das Projekt Niñobamba von Magma Silver (ISIN: CA5589221004, WKN: A411DV) liegt in einem vielversprechenden geologischen Gürtel ca. 500 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Lima. Seine beeindruckende Größe von 4.100 Hektar spricht für sulfidische Mineralisierungen in großem Stil. Ehemalige Betreiber wie Anglo Gold, Bear Creek, Newmont Mining und Rio Silver haben bereits 14,5 Mio. CAD investiert. Bohrungen, Probenahmen und geologische Studien verstärken die Erwartung, dass sich hier große Gold- und Silberlagerstätten befinden könnten. Insbesondere Newmont stellte bereits ein signifikantes Ressourcenpotenzial fest. Durch Niñobamba verläuft ein etwa 8 km langer mineralisierter Trend innerhalb eines produktiven Gürtels, der sich aktuell die für die Magma Silver Geologen ins Rampenlicht setzt. Denn innerhalb dieses Trends wurden drei große Gold-Silber-Vorkommen identifiziert: Niñobamba, Randypat und Jorimina. Das Kerngebiet ist in eine Nord- und Südzone unterteilt, Anomalien und Vererzungen wurden auf ausgedehnten Abschnitten durch Gesteinsproben und Bohrungen bereits historisch bestimmt. Die vorliegende geologische Formation mit durchgehend hoher Sulfidation lässt auf weitere Zonen schließen, genauere Untersuchungen starten jetzt im Verlauf des Jahres 2025.

Es geht los: Genehmigungs-Anträge eingereicht, Finanzierung gesichert

Die Projektplanung setzt sich aktuell mit mehreren Genehmigungsverfahren fort. Im Fokus steht dabei die Main Zone, die noch in 2025 ausgiebig untersucht werden soll. Für die Bereiche Nord und Süd laufen die Anträge bereits, entsprechende Zusagen erwartet Magma bis zum Jahreswechsel. Für das Teilgebiet Jorimina ist für das nächste Quartal das erste eigene Bohrprogramm vorgesehen. Basierend auf dem Datenbestand von Newmont von 2012 sollen Nach- und Infill-Bohrungen durchgeführt werden. Ziel ist die Definition einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung für Jorimina. Die Planungen für das laufende Jahr sind also schon weit fortgeschritten, der positive Newsflow dürfte anhalten. Zur Finanzierung der Vorhaben konnte Magma Silver zwischen April und Mai 2025 mit zwei aufeinanderfolgenden Tranchen insgesamt 1,5 Mio. CAD einwerben.

Fazit: Magma Silver bietet ein grandioses Setup für einen haussierenden Silbermarkt

Magma Silver besitzt ein Schlüsselprojekt im bergbaufreundlichen Peru. Die geologischen Details begeisterten bereits einige große Bergbauunternehmen wie Anglo Gold, Bear Creek, Newmont Mining und Rio Silver. Mit haussierenden Gold- und Silberpreisen von bis zu 3.500 bzw. 36,75 USD gibt es wieder ein breites Interesse an heranwachsenden Bergbau-Unternehmen. Noch bleiben die Vermögenswerte im Boden sehr günstig bewertet, was auch die Nachfinanzierung der Juniors Magma Silver erleichtert. Investoren erkennen das enorme Potenzial in den Liegenschaften auch für den Fall, dass Majors vor Ort ihre Minenlaufzeiten verlängern müssen. Der Kurs der Magma Silver-Aktie jubilierte bereits mit über 120 % Kursanstieg seit Schließung der jüngsten Finanzierung. Einige Übernahmen der letzten Zeit wie z.B. der Kauf von Yamana durch Pan American oder der Sierra Caraz-Deal mit Hochschild in Peru indizieren weiterhin gewaltiges Wertsteigerungspotenzial. Denn mit gerademal 7,6 Mio. CAD Börsenwert rückt Magma Silver in den Fokus großer Bergbau-Unternehmen. Die Aufwertung hat mit der jüngsten Kurs-Verdoppelung gerade erst begonnen!

Die Aktie von Magma Silver gehört auf die Watchliste aller Anleger, die sich für Silber interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Magma Silver (https://verumo.de/aktien/magma-silver-corp). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.

 

Magma Silver Corp.

TSX-V: MGNA

WKN: A411DV

ISIN: CA5589221004

Webseite: https://magmasilver.com/

 

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