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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
04.09.2026ESPG AGESPG AG: AARSLEFF wird neuer Mieter im Science Park AERO49
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16.07.2026ESPG AGGemeinsame Studie von Colliers und ESPG: Deutscher Life-Science-Immobilienmarkt tritt in neue, selektivere Marktphase ein
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10.07.2026ESPG AGESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management
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06.07.2026ESPG AGESPG AG veröffentlicht Konzernabschluss 2025 und bestätigt deutlich positives Jahresergebnis
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27.05.2026ESPG AGESPG sichert sich Finanzierungen über 18 Millionen Euro für LabCity Neu-Ulm – nächste Entwicklungs-phase eingeleitet
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14.04.2026ESPG AGNeues HQ-Business-Center im Science Park North43: ESPG startet erstes Projekt mit IWG in Köln
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31.03.2026ESPG AGESPG mit positivem Konzernergebnis 2025 und stabiler Portfolioentwicklung
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23.02.2026ESPG AGESPG verlängert Mietvertrag mit Silicon Labs in Hallbergmoos um fünf Jahre
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19.02.2026ESPG AGESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden
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27.01.2026ESPG AGESPG gewinnt neuen langfristigen Ankermieter in einem Science Park in Ulm
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09.01.2026ESPG AGScience Park CAMPTEQ: ESPG schließt Neuvermietung mit DMSZ ab
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18.12.2025ESPG AGESPG AG verlängert Mietvertrag mit Ennepe-Ruhr-Kreis im The Fourty-Five in Hattingen um 15 Jahre und schafft neue Arbeitswelten
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17.12.2025ESPG AGESPG erhält Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg eG für das ONE ONE Magdeburg
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15.12.2025ESPG AGESPG AG unterzeichnet Finanzierung mit HYPO NOE – weiterer Finanzierungserfolg und wichtiger Schritt für drei Science Parks
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20.11.2025ESPG AGESPG AG stärkt Standort Minden mit Vertragsverlängerung der ABB AG
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11.11.2025ESPG AGESPG AG: Halbjahresbericht 2025 zeigt Turnaround und solide Basis für weiteres Wachstum
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22.10.2025ESPG AGLangfristige Mietverträge unterzeichnet: ESPG AG meldet zwei Vermietungserfolge in Hallbergmoos und Köln mit insgesamt 5.000 m²
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14.08.2025ESPG AGESPG AG: Anpassungen im Mietermix führen zu temporärem Anstieg des Leerstandes – neue Mietverträge stärken strategische Ausrichtung
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11.04.2025ESPG AGWeiterer Vermietungserfolg für ESPG AG: Emil Koch Gruppe belebt Science Park North43 in Köln
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20.03.2025ESPG AGMit stabiler Finanzbasis ins Jahr 2025: ESPG investiert in Bestandsentwicklung
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23.01.2025ESPG AGRechtskraft des Restrukturierungsplans der ESPG eingetreten – Fokus auf das operative Geschäft
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04.12.2024ESPG AGESPG AG: Gläubiger erteilen Zustimmung zum Restrukturierungsplan
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04.12.2024ESPG AGESPG AG gibt Zustimmung sämtlicher Gruppen zum Restrukturierungsplan nach StaRUG bekannt
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02.12.2024ESPG AGESPG AG gibt angepasste Konditionen des Sanierungskonzepts bekannt und beschließt Einreichung des entsprechend aktualisierten Restrukturierungsplans nach StaRUG zum zuständigen Amtsgericht
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ESPG AG: AARSLEFF wird neuer Mieter im Science Park AERO49

ESPG AG: AARSLEFF wird neuer Mieter im Science Park AERO49

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
ESPG AG: AARSLEFF wird neuer Mieter im Science Park AERO49

04.09.2026 / 08:01 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


ESPG AG: AARSLEFF wird neuer Mieter im Science Park AERO49

Köln, 4. September 2026 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat mit AARSLEFF einen weiteren Mieter für den Standort Hallbergmoos gewonnen. Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft des dänischen Baukonzerns Per Aarsleff Holding A/S, hat eine Mietfläche von rund 520 Quadratmetern im Science Park AERO49 angemietet. Der Mietvertrag umfasst eine Laufzeit von sieben Jahren.

Dr. Ralf Nöcker, CEO der ESPG AG: „Mit AARSLEFF gewinnen wir ein international aufgestelltes Unternehmen für unseren Science Park AERO49, einen Standort, der sich durch moderne Architektur, hochwertige Ausstattung und ein innovatives Nutzungskonzept auszeichnet. Der Vertragsabschluss zeigt erneut, dass wir mit unserem flexiblen Flächen- und Ausbaukonzept gezielt auf die Anforderungen unterschiedlicher Mieter eingehen können. Genau diese Anpassungsfähigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie.“

Neuer Mieter im Science Park AERO49 in Hallbergmoos
Der Science Park AERO49 umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 15.273 Quadratmetern und bietet ein modernes, vielseitig nutzbares Flächenkonzept, das sich flexibel an unterschiedliche Nutzeranforderungen anpassen lässt. Das Gebäude steht für einen hochwertigen, zukunftsorientierten Immobilienstandard und verbindet Funktionalität mit Aufenthaltsqualität. Die unmittelbare Nähe zum Münchner Flughafen sichert eine exzellente internationale Anbindung. Für eine weitere Belebung des Standorts tragen zudem die neu gestaltete öffentliche Kantine sowie die direkte Nachbarschaft zum O₂ SURFTOWN bei.

AARSLEFF zählt zu den führenden Spezialisten für umweltschonende, grabenlose Kanalsanierung in Europa und blickt auf jahrzehntelange Erfahrung in der Umsetzung anspruchsvoller Infrastrukturprojekte zurück. Als etablierter Generaldienstleister deckt das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum ab – von komplexen Großprojekten bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen im kleineren Maßstab. Mit rund 360 Mitarbeitern an zwölf Standorten sowie mit mehr als 55.000 Kilometern sanierter Kanäle steht AARSLEFF für technische Expertise, hohe Umsetzungskompetenz und nachhaltige Lösungen. Als Teil der international tätigen Per Aarsleff Holding A/S profitiert das Unternehmen zudem von der Stärke und Erfahrung eines führenden europäischen Baukonzerns.


Über ESPG
Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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04.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2393382  04.09.2026 CET/CEST

Gemeinsame Studie von Colliers und ESPG: Deutscher Life-Science-Immobilienmarkt tritt in neue, selektivere Marktphase ein

Gemeinsame Studie von Colliers und ESPG: Deutscher Life-Science-Immobilienmarkt tritt in neue, selektivere Marktphase ein

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
Gemeinsame Studie von Colliers und ESPG: Deutscher Life-Science-Immobilienmarkt tritt in neue, selektivere Marktphase ein

16.07.2026 / 08:30 CET/CEST
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Gemeinsame Studie von Colliers und ESPG: Deutscher Life-Science-Immobilienmarkt tritt in neue, selektivere Marktphase ein

 

  • Der deutsche Life-Science-Immobilienmarkt ist in eine neue, deutlich selektivere Marktphase eingetreten
  • Die Nachfrage nach modernen Labor- und Forschungsflächen bleibt hoch; für die weitere Entwicklung des Segments gewinnen standardisierte Prozesse, verlässliche Rahmenbedingungen und zusätzliche geeignete Flächen weiter an Bedeutung
  • Künstliche Intelligenz verändert Forschungsprozesse und Flächenanforderungen, wird das physische Labor jedoch nicht ersetzen
  • Der US-Markt zeigt nach einer Phase starker Flächenausweitung und Überhitzung erste Erholungstendenzen; daraus lassen sich wichtige Rückschlüsse für die Einordnung der deutschen Marktentwicklung ziehen

 

Köln, 16. Juli 2026 – Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, und die Immobilienberatung Colliers Deutschland haben gemeinsam die Marktstudie „Der Life Science-Immobilienmarkt in einer neuen Marktphase“ veröffentlicht. Die Untersuchung knüpft an das 2023 gemeinsam veröffentlichte White Paper zum deutschen Life-Science-Immobilienmarkt an und führt die Analyse des Segments unter veränderten Marktbedingungen fort. Die gemeinsame Studie verbindet die Markt- und Transaktionsanalyse von Colliers mit der Standort-, Cluster- und Betreiberperspektive von ESPG auf den deutschen und internationalen Life-Science-Immobilienmarkt. Die der Studie zugrunde liegenden Interviews wurden dabei von ESPG initiiert, begleitet und über das eigene Branchennetzwerk vermittelt. Die Analyse zeigt: Der deutsche Life-Science-Immobilienmarkt ist nach der außergewöhnlichen Dynamik der Pandemiejahre in eine reifere und deutlich selektivere Marktphase eingetreten. Die strukturelle Nachfrage nach spezialisierten Labor- und Forschungsflächen bleibt hoch.

Transaktionsvolumen zieht wieder an

Seit 2022 wurde der deutsche Life-Science-Immobilienmarkt stärker von veränderten Kapitalmarkt- und Finanzierungsbedingungen geprägt. Das gestiegene Zinsniveau und restriktivere Bedingungen für Venture-Capital-finanzierte Biotech- und Medtech-Unternehmen bremsten das Transaktionsgeschehen und führten zu einem veränderten Risikoprofil: Während in den Jahren 2020 bis 2024 Core-plus-Strategien sowie Projektentwicklungen das Marktbild prägten – ihr Anteil lag zeitweise bei über 80 Prozent des Transaktionsvolumens –, rückt seit 2025 qualitativ hochwertige Core-Produkte in etablierten Clustern in den Vordergrund und bilden 2026 mit einem Anteil von rund 83 Prozent die tragende Säule des Marktvolumens.

Im ersten Halbjahr 2026 wurden Life-Science-Immobilien im Umfang von rund 112 Mio. Euro gehandelt und damit bereits nahezu das Niveau des Gesamtjahres 2025 erreicht. Dies entspricht zwar einer spürbaren Belebung gegenüber dem Vorjahr; insgesamt liegt das Transaktionsniveau seit dem Ende der Corona-Sonderkonjunktur im Jahr 2022 jedoch deutlich niedriger. Investoren konzentrieren sich dabei verstärkt auf hochwertige Core-Produkte in etablierten Life-Science-Clustern. Für die Positionierung im internationalen Wettbewerb spielen insbesondere die Standorte München, Berlin sowie die Regionen Rhein-Neckar und Rhein-Main eine zentrale Rolle. Ihre eigentliche Stärke entfaltet sich dabei weniger auf gesamtstädtischer Ebene als vielmehr in klar abgegrenzten Microclustern.

Neue Dynamiken: KI und spezialisierte Dienstleister verändern die Flächenstruktur

Neben der konjunkturellen Lage prägen zunehmend auch technologische Entwicklungen die Anforderungen an Forschungsimmobilien. Die wachsende Bedeutung KI-basierter Methoden in der Grundlagenforschung – im Report unter dem Begriff „TechBio“ beschrieben – führt dazu, dass ein erheblicher Teil der wissenschaftlichen Wertschöpfung digital stattfindet, bevor die Ergebnisse im physischen Labor validiert werden. Laborflächen bleiben damit unverzichtbar. Ihr Profil verschiebt sich jedoch moderat in Richtung einer stärkeren Verzahnung von Nasschemie und IT-naher Nutzung. Parallel dazu gewinnen spezialisierte Auftragsforschungsorganisationen, sogenannte Contract Research Organisations (kurz CROs) an Bedeutung: Sie übernehmen standardisierbare Prozessschritte wie die präklinische Forschung und ergänzen die unternehmensinterne Infrastruktur, ohne sie zu ersetzen. Insgesamt lässt diese Entwicklung eine wachsende Vielfalt an Immobilienkonzepten und Betriebsmodellen erwarten.

„Life Science-Immobilien werden trotz ihrer Eigenständigkeit noch zu oft nach Maßstäben des Büromarktes betrachtet. Dabei positionieren sie sich als eigenständige Nutzungsart innerhalb des Immobilienmarktes, die attraktive Investmentchancen sowohl für spezialisierte Investoren als auch für Anleger auf der Suche nach neuen Wachstums- und Diversifizierungsmöglichkeiten bieten“, sagt Dr. Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG.

Resilientes Segment mit stabilen Cashflows

Die Studie hebt das differenzierte Risiko-Rendite-Profil von Life-Science-Immobilien hervor. Hohe nutzerseitige Investitionen in technisches Equipment – die häufig die immobilienbezogenen Aufwendungen übersteigen – schaffen eine ausgeprägte Standortbindung und begünstigen langfristige Mietvertragslaufzeiten. In Verbindung mit einer im Vergleich zum Büromarkt deutlich geringeren Leerstandsanfälligkeit – physische Forschungs- und Produktionsprozesse sind nicht ins Home Office verlagerbar – resultiert daraus eine hohe Planungssicherheit für Eigentümer. Mit der anziehenden Transaktionsdynamik gewinnt der Markt spürbar an Liquidität. Gleichzeitig bleibt das Segment im Vergleich zu klassischen Nutzungsarten spezialisiert und bietet renditeorientierten Investoren attraktive Opportunitäten.

Francesca Boucard, Head of Market Intelligence & Foresight Colliers Germany:  „Hohe technische Anforderungen, fehlende Standards und eine begrenzte Markttransparenz erschweren vielen Investoren den Marktzugang. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch attraktive Chancen für Akteure, die die Besonderheiten dieser Nutzungsart verstehen und sich gezielt im Markt positionieren.”

Life Science-Cluster, strukturelle Hürden und der internationale Vergleich

Die Studie vergleicht die führenden deutschen Life-Science-Cluster – München (Martinsried), Heidelberg (Neuenheimer Feld), Berlin (Adlershof) und Mainz – entlang zentraler Kriterien wie Forschungsstärke, Kapitalzugang, Startup-Dichte und strategischer Steuerung. Dabei zeigt sich: Erfolgreiche Cluster entstehen dort, wo wissenschaftliche Exzellenz, unternehmerische Dynamik und funktionierende Netzwerke eng zusammenwirken. Für die weitere Professionalisierung des Segments gewinnen standardisierte Planungs- und Bewertungsansätze sowie effiziente Genehmigungsprozesse an Bedeutung.

Im internationalen Vergleich zeigt sich zudem: Der US-Markt ist mit seinen großen Clustern und seiner hohen Flächendynamik zwar ein wichtiger Referenzpunkt, seine Entwicklung ist jedoch nur eingeschränkt auf Deutschland und Europa übertragbar. Nach einer Phase, in der in den USA rund 30 Prozent zusätzliche Kapazitäten geschaffen wurden, bildete sich dort zwischenzeitlich eine Marktblase aus. Die inzwischen einsetzende Erholung zeigt jedoch, dass auch diese Märkte in eine neue Balance finden. Vor diesem Hintergrund spricht vieles für den ausgewogenen Entwicklungspfad des deutschen Marktes.

Der vollständige Report „Der Life Science-Immobilienmarkt in einer neuen Marktphase – Stabil, aber selektiver“ steht unter der nachfolgenden URL zum Download bereit: https://espg.space/wp-content/uploads/2026/07/ESPG_Colliers_Life-Science-Report_2026.pdf

 

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Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

 

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2366612  16.07.2026 CET/CEST

ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

ESPG AG / Schlagwort(e): Personalie/Immobilien
ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

10.07.2026 / 08:30 CET/CEST
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ESPG AG: Marco Lüder übernimmt Führung im Asset & Portfolio Management

Köln, 10. Juli 2026 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat Marco Lüder als Managing Director & Head of Asset & Portfolio Management gewonnen. Mit der Personalie und weiteren geplanten Schritten stellt die ESPG AG ihr Asset & Portfolio Management neu auf und setzt die Entwicklung ihres Science Park-Portfolios fort.

Marco Lüder verfügt über jahrelange Erfahrung als Asset Manager für große, bundesweit gelegene Portfolien von Gewerbeimmobilien. Dabei konnte er tiefes Branchenwissen, Führungserfahrung auf höchstem Niveau und ein klares Gespür für die strategische Ausrichtung gewinnen. Zuletzt war er als Managing Director bei NAS Real Estate für das Management eines bundesweiten und in Dänemark gelegenen Portfolios mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro verantwortlich. Bei der ESPG AG wird er diese Expertise einbringen und das Asset & Portfolio Management weiterentwickeln. Er komplettiert das neue Leadership-Team um Dr. Ralf Nöcker (CEO) und Christian Fendel (Finance Director), der im Juni 2025 zum Unternehmen gestoßen ist.

Marco Lüder, Managing Director & Head of Asset & Portfolio Management, ESPG AG: „Wissenschaftsparks verbinden Immobilienmanagement mit der Entwicklung innovationsgetriebener Standorte – genau das macht dieses Segment besonders spannend. Ich freue mich darauf, mich in diesen Bereich einzuarbeiten und die ESPG AG in ihrer weiteren Entwicklung zu begleiten und gemeinsam mit dem Team die Potenziale der Portfolios gezielt zu erschließen.“

In seiner neuen Funktion wird Marco Lüder die strategische Weiterentwicklung des Asset & Portfolio Managements vorantreiben. Mit dem Ausbau des Managementteams verbindet das Unternehmen zugleich den Anspruch, seine Position im Segment der Wissenschaftsparks weiter zu stärken.

Dr. Ralf Nöcker, CEO, ESPG AG, sagt: „Mit Marco Lüder gewinnen wir einen erfahrenen Asset Manager mit ausgeprägter Expertise in der strategischen Steuerung von großen und komplexen Immobilienportfolios. Er wird uns dabei unterstützen, unsere Science Parks gezielt weiterzuentwickeln und unseren Mietern auch künftig maßgeschneiderte Flächen in attraktiven, innovationsnahen Umfeldern anzubieten.“


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2363784  10.07.2026 CET/CEST

ESPG AG veröffentlicht Konzernabschluss 2025 und bestätigt deutlich positives Jahresergebnis

ESPG AG veröffentlicht Konzernabschluss 2025 und bestätigt deutlich positives Jahresergebnis

ESPG AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Immobilien
ESPG AG veröffentlicht Konzernabschluss 2025 und bestätigt deutlich positives Jahresergebnis

06.07.2026 / 09:00 CET/CEST
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ESPG AG veröffentlicht Konzernabschluss 2025 und bestätigt deutlich positives Jahresergebnis

 

  • Konzernabschluss 2025 mit uneingeschränktem Prüfungsvermerk veröffentlicht
  • Nach Abschluss der finanziellen Neuordnung stark positives EBIT mit EUR 9,5 Mio. (2024: EUR -11,2 Mio.) und Konzernergebnis von EUR 2,3 Mio. (Vorjahr: EUR -24,8 Mio.)
  • LTV mit 57,4 % auf stabilem Niveau (Vorjahr: 58,6 %)
  • Testierte Zahlen entsprechen dem vorläufigen Ergebnis (Publikation am 31. März 2026)

 

Köln, 6. Juli 2026 – Die European Science Park Group (ESPG AG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat ihren Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Dabei bestätigten die finalen Geschäftszahlen 2025 im Wesentlichen die vorläufigen Angaben, während das Konzernergebnis mit EUR 2,3 Mio. positiv ausfiel Der Konzernabschluss 2025 wurde mit einem uneingeschränkten Prüfungsvermerk versehen.

„Die veröffentlichten Geschäftszahlen zeigen, dass wir den eingeschlagenen Weg der vergangenen zwei Jahre mit einem positiven Ergebnis fortsetzen konnten. Nach der finanziellen Neuordnung können wir nun wieder aus einer soliden Position heraus handeln und unsere Projekte gezielt vorantreiben. Mit unserem Science Park-Portfolio, dem erwirtschafteten Jahresüberschuss und einem stabilen LTV sind wir exzellent aufgestellt, um die nächste Phase der Unternehmensentwicklung einzuleiten. Dazu gehört auch, Opportunitäten im Markt aktiv zu nutzen und einzelne Portfoliomaßnahmen konsequent umzusetzen. In diesem Sinne haben wir bereits eines unserer Objekte als für den Verkauf bestimmt eingebucht“, sagt Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG.

Deutlich positives Jahresergebnis erreicht

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die ESPG AG Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung in Höhe von EUR 18,0 Mio. nach EUR 16,4 Mio. im Vorjahr. Das Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung belief sich auf EUR 11,6 Mio., nach EUR 7,3 Mio. im Jahr 2024. Damit konnte die Gesellschaft ihre Ertragskraft im Jahresabschluss deutlich steigern, wobei auch ein Einmaleffekt aus der Beendigung eines größeren Mietvertrages positiv zum Ergebnis beitrug. Die Entwicklung zeigt, dass sich die eingeleiteten Maßnahmen zur operativen Stabilisierung und zur gezielten Weiterentwicklung des Portfolios im Geschäftsjahr 2025 bereits in der Ertragslage niedergeschlagen haben.

Die positive Entwicklung zeigt sich auch in weiteren zentralen Kennzahlen. So erreichte die ESPG AG inklusive des Einmaleffekts ein EBIT von EUR 9,5 Mio., nachdem im Vorjahr noch ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern von EUR -11,2 Mio. ausgewiesen worden war. Das Konzernergebnis verbesserte sich auf EUR 2,3 Mio. (EUR 0,7 Mio. unter Berücksichtigung des Einmaleffekts), nachdem der Vorjahreswert noch deutlich von der Restrukturierung geprägt war und bei EUR -24,8 Mio. gelegen hatte.

Das Eigenkapital belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 83,7 Mio. und lag damit leicht über dem Wert von EUR 79,5 Mio. zum 31. Dezember 2024 unter Berücksichtigung der finanziellen Neuordnung. Zugleich erhöhten sich die liquiden Mittel zum Jahresende 2025 auf EUR 4,7 Mio. nach EUR 2,3 Mio. im Vorjahr. Insgesamt unterstreicht diese Entwicklung die deutlich verbesserte finanzielle Ausgangsbasis nach einem operativ und bilanziell starken Geschäftsjahr 2025.

„Mit einem LTV von 57,4 % verfügt die ESPG AG über eine hohe finanzielle Stabilität. Dies eröffnet uns Flexibilität für weitere Investitionen in unsere Science Parks, um den Immobilienbestand zielgerichtet weiterzuentwickeln. Zugleich befinden wir uns in Gesprächen über die Prolongation und Gewinnung weiterer Darlehen zu tragfähigen Konditionen, um die weitere Entwicklung des Portfolios auf einer verlässlichen Finanzierungsbasis voranzutreiben“, sagt Christian Fendel, Director of Finance der ESPG AG.

Strategische Weiterentwicklung in einem attraktiven Marktumfeld

Zum 31. Dezember 2025 umfasste das Portfolio 16 Science Parks mit einem Wert von rund EUR 215 Mio. Die ESPG AG verfolgt weiter die Strategie, das bestehende Immobilienportfolio gezielt in Richtung Wissenschaftsparks weiterzuentwickeln und gezielt Mieter aus forschungsnahen Zukunftsbranchen zu gewinnen.

Für die kommenden Monate sieht das Unternehmen die wesentlichen operativen Aufgaben insbesondere in der weiteren Reduzierung von Leerständen durch den Abschluss zusätzlicher Mietverträge sowie der planmäßigen Umsetzung von Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Portfolio.

Aus Sicht der ESPG AG bleiben Science Parks in Deutschland ein attraktives Marktsegment. Die Nähe zu Universitäten, Kliniken und Forschungsstandorten sowie die Nachfrage aus innovationsgetriebenen Branchen wie Biowissenschaften, grünen Technologien und digitaler Transformation schaffen weiterhin gute Voraussetzungen für die Entwicklung spezialisierter Immobilienstandorte. Vor diesem Hintergrund sieht die ESPG AG auch künftig Potenzial für die gezielte Weiterentwicklung ihres Portfolios.

Der testierte Konzernabschluss 2025 steht unter folgendem Link auf der Website der ESPG AG zum Download bereit: https://espg.space/de/investor-relations/finanzberichte/

 

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EQS News ID: 2360276

 
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2360276  06.07.2026 CET/CEST

ESPG sichert sich Finanzierungen über 18 Millionen Euro für LabCity Neu-Ulm – nächste Entwicklungs-phase eingeleitet

ESPG sichert sich Finanzierungen über 18 Millionen Euro für LabCity Neu-Ulm – nächste Entwicklungs-phase eingeleitet

ESPG AG / Schlagwort(e): Finanzierung
ESPG sichert sich Finanzierungen über 18 Millionen Euro für LabCity Neu-Ulm – nächste Entwicklungs-phase eingeleitet

27.05.2026 / 14:10 CET/CEST
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ESPG sichert sich Finanzierungen über 18 Millionen Euro für LabCity Neu-Ulm – nächste Entwicklungsphase eingeleitet
 

Köln, 27. Mai 2026 – Die European Science Park Group (ESPG AG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat eine Finanzierung über 15,5 Millionen Euro mit der Volksbank Ulm-Biberach abgeschlossen. Damit konnte eine weitere Bank aus dem Volksbanken-Verbund als Finanzierungspartner gewonnen werden, nachdem bereits im Januar die Volksbank Magdeburg einen Kredit ausgereicht hatte. Gleichzeitig nimmt die ESPG AG weitere Finanzmittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro als Nachrangdarlehen auf und stärkt damit den finanziellen Spielraum für die konsequente Weiterentwicklung des Science-Park-Portfolios.

Dr. Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG: „Die Zusage von unserem neuen Finanzierungspartner Volksbank Ulm-Biberach ist ein wichtiges Signal und unterstreicht das Vertrauen in unseren Kurs. Sie setzt den positiven Trend seit Beginn des Jahres fort. Zusammen mit einem neuen Nachrangdarlehen erhält die ESPG Spielraum, um die Weiterentwicklung unseres Portfolios und die nächsten Wachstumsschritte konsequent umzusetzen. Science Parks gewinnen in Deutschland weiter an Bedeutung und wir sind gut positioniert, um von dieser Entwicklung zu profitieren.“

Mit dem Eintritt in die nächste Phase der Unternehmensentwicklung richtet die ESPG AG ihren Fokus auf konsequente Investitionen in das Immobilienportfolio aus sowie auf schlankere Strukturen. In diesem Zusammenhang ist Markus Drews nach acht Jahren im Vorstand in den Aufsichtsrat der ESPG AG gewechselt und bleibt der Gesellschaft damit weiterhin eng verbunden.

Markus Drews, Aufsichtsrat der ESPG AG, kommentiert seinen Wechsel in den Aufsichtsrat: „Ich durfte die Unternehmensentwicklung der heutigen European Science Park Group von der Gründungsidee an mitgestalten. Gemeinsam haben wir die ESPG als einen der ersten deutschen Immobilieninvestoren in dieser Assetklasse positioniert. Ich freue mich darauf, diesen Weg künftig als Aufsichtsrat und Gesellschafter weiter zu begleiten.“


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2334254  27.05.2026 CET/CEST

Neues HQ-Business-Center im Science Park North43: ESPG startet erstes Projekt mit IWG in Köln

Neues HQ-Business-Center im Science Park North43: ESPG startet erstes Projekt mit IWG in Köln

ESPG AG / Schlagwort(e): Vertrag/Immobilien
Neues HQ-Business-Center im Science Park North43: ESPG startet erstes Projekt mit IWG in Köln

14.04.2026 / 08:30 CET/CEST
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Neues HQ-Business-Center im Science Park North43: ESPG startet erstes Projekt mit IWG in Köln

  • Weitere erfolgreiche Vermietung mit IWG im Science Park North43
  • Rund 1.300 Quadratmeter Mietfläche für flexible Arbeitswelten unter der Marke HQ
  • Hochwertiger Ausbau durch ESPG, Betrieb durch IWG
  • Weiterer Schritt zur Aktivierung von Flächenpotenzialen im Portfolio

Köln, 14. April 2026: Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, startet im Science Park North43 in Köln das erste gemeinsame Projekt mit der IWG Management (Germany) GmbH. Im Rahmen der Partnerschaft wird eine Fläche von rund 1.300 Quadratmetern im Erdgeschoss sowie im zweiten Obergeschoss ausgebaut und künftig unter der Marke HQ betrieben. Die IWG plc. ist in Deutschland ebenfalls unter ihren Marken Regus, Spaces oder Signature sowie für die soeben erfolgreich durchgeführte Übernahme der Design Offices bekannt. Die Eröffnung von HQ ist im Juni geplant.

„Mit HQ erweitern wir das Nutzungsspektrum im Science Park North43 gezielt um flexible Arbeitswelten für Unternehmen, die schnell starten und skalieren wollen. Der Betrieb des „Businessclubs“ im Erdgeschoss gestaltet die Lobby vollkommen neu und gibt North43 einen völlig neuen Look. Der Standort vereint bereits heute ein breites Spektrum an Mietern – vom spezialisierten Mittelstand bis hin zu technologieorientierten Unternehmen – und bietet ein Umfeld, in dem unterschiedliche Geschäftsmodelle voneinander profitieren. Diese Kombination aus etablierten Nutzern und flexiblen Office-Konzepten ist ein wesentlicher Bestandteil unseres ganzheitlichen Science-Park-Ansatzes und stärkt die Zukunftsfähigkeit des Standorts nachhaltig“, sagt Markus Drews, Vorstand der ESPG AG.

Der Science Park North43 im Kölner Norden bietet Unternehmen flexible und skalierbare Flächen für unterschiedlichste Nutzungen – von Büro über Labor bis hin zu technischen oder produktionsnahen Anwendungen. Die modulare Gebäudestruktur ermöglicht es, Flächen individuell an Anforderungen anzupassen und mit dem Wachstum der Nutzer mitzuwachsen. Insgesamt umfasst der Standort rund 10.450 Quadratmeter Mietfläche, von denen aktuell noch rund 4.000 Quadratmetern zur Vermietung stehen.

Bereits heute nutzen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen den Standort: Neben flexiblen Office-Konzepten sind auch technologieorientierte und sicherheitsrelevante Nutzungen vertreten. So setzt beispielsweise die W.I.S Sicherheit GmbH den Standort für anspruchsvolle operative und technische Prozesse ein, während Emil Koch den Science Park als Basis für sein technologiegetriebenes Geschäft nutzt. Mit dem Einzug von HQ wird das Angebot nun gezielt um flexible Arbeitsplatzlösungen erweitert.

Die Zusammenarbeit mit IWG, dem weltweit führenden Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen, zielt darauf ab, moderne und flexible Büroangebote in technologieorientierten Lagen zu etablieren. Mit Marken wie Regus, HQ, Spaces und Signature betreibt IWG ein globales Netzwerk mit mehr als 3.700 Standorten in über 120 Ländern. Die ESPG übernimmt den hochwertigen Ausbau der Flächen sowie die technische Steuerung und Qualitätssicherung. IWG wird die Flächen nach Fertigstellung betreiben und als modernes Business Center unter der Marke HQ vermarkten.

 

Über ESPG

Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von ca. 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

 

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2307636  14.04.2026 CET/CEST

ESPG mit positivem Konzernergebnis 2025 und stabiler Portfolioentwicklung

ESPG mit positivem Konzernergebnis 2025 und stabiler Portfolioentwicklung

ESPG AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
ESPG mit positivem Konzernergebnis 2025 und stabiler Portfolioentwicklung

31.03.2026 / 18:22 CET/CEST
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ESPG mit positivem Konzernergebnis 2025 und stabiler Portfolioentwicklung

  • Erstmals seit 2022 wieder positives Konzernergebnis von 0,5 Mio. Euro
  • Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung stabil bei 15,9 Mio. Euro
  • Bilanz gestärkt: Eigenkapital steigt auf 83,1 Mio. Euro, LTV bei 58,3 %
  • Science Park-Portfolio zeigt sich in volatilem Marktumfeld wertstabil
  • Veränderungen im Mieterbestand im vierten Quartal 2025 führen zu temporär erhöhtem Investitionsbedarf, gleichzeitig gute Fortschritte in der Vermietung

Köln, 31. März 2026 – Die European Science Park Group (ESPG AG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, erreichte im Jahr 2025 ein positives Konzernergebnis und kehrt damit nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre zum ersten Mal seit 2022 in die Gewinnzone zurück. Dabei konnte die Gesellschaft ihre Ergebniskennzahlen deutlich verbessern und zugleich die Resilienz ihres Science Park-Portfolios in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld unter Beweis stellen.

„Nach zwei herausfordernden Jahren haben wir den finanziellen Turnaround erreicht. Sowohl die deutliche Entlastung auf der Zinsseite als auch die stabile operative Entwicklung haben dazu beigetragen, dass die ESPG nach Erreichen des Break-Evens zum Halbjahr 2025 jetzt auch für das Gesamtjahr 2025 ein ausgeglichenes Konzernergebnis vorlegen kann“, erläutert Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG. „Diese Entwicklung ist das Ergebnis unserer konsequenten, erfolgreichen operativen Arbeit und der Entlastungen auf der Finanzierungsseite. Wir haben uns in einem anspruchsvollen Umfeld behauptet und gezeigt, dass unser auf Science Parks fokussiertes Portfolio auch unter schwierigen Marktbedingungen robust und leistungsfähig ist. Für das Jahr 2026 erwarten wir in den ersten Monaten einen höheren Leerstand im Zusammenhang mit dem bestehenden Investitionsbedarf in unserem Immobilienbestand. Dieser eröffnet uns zugleich die Möglichkeit, gezielt Wertsteigerungspotenziale in unserem Science Park-Portfolio zu realisieren.“

Erstmals wieder positives Konzernergebnis nach zwei Jahren
Die um Sondereffekte bereinigten Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung beliefen sich im Geschäftsjahr 2025 auf 15,9 Mio. Euro (Vorjahr: 16,4 Mio. Euro). Damit zeigt sich eine insgesamt stabile operative Entwicklung. Getrieben durch die deutlich gesunkenen Finanzierungskosten verbesserte sich das Konzernergebnis signifikant auf 0,5 Mio. Euro nach -24,8 Mio. Euro im Vorjahr. Damit erzielt ESPG erstmals seit 2022 für das Gesamtjahr 2025 wieder ein positives Jahresergebnis in der Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS, nachdem im ersten Halbjahr 2025 bereits eine „schwarze Null“ erreicht wurde.

Stärkere Eigenkapitalbasis und stabile Portfolioentwicklung
Die vorgelegte, vorläufige Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 bestätigt die Erfolge der zuletzt vorgelegten Halbjahreszahlen. Das Eigenkapital erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 auf 83,1 Mio. Euro nach 79,5 Mio. Euro im Vorjahr – ein Plus von rund 4,6 %. Die Verschuldungsquote (Loan-to-Value, LTV) lag bei 58,3 % (Vorjahr: 57,3 %) und spiegelt eine insgesamt solide Finanzstruktur wider. Damit zeigt die ESPG eine insgesamt robuste Entwicklung in einem anhaltend volatilen Marktumfeld.

Der Wert des Immobilienportfolios blieb mit 214,5 Mio. Euro nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahreswert von 214,6 Mio. Euro und unterstreicht die Wertstabilität des Portfolios. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die Qualität der Standorte in etablierten Science Clustern sowie die Fokussierung auf technologie- und forschungsnahe Mieter zurückzuführen.

Die dargestellten Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2025 basieren auf bereinigten („adjusted“) Zahlen, bei denen wesentliche Einmaleffekte bereinigt wurden. Dies betrifft insbesondere Effekte aus einer Einmalzahlung (Pönale) eines Mieters in Höhe von 2,8 Mio. Euro sowie Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 0,9 Mio. Euro. Die Vergleichszahlen für das Jahr 2024 werden auf pro-forma-Basis dargestellt und beinhalten Effekte aus Restrukturierungsmaßnahmen.

Alle Kennzahlen sind vorläufige Geschäftszahlen der Gesellschaft, deren Testierung durch den Wirtschaftsprüfer für das dritte Quartal 2026 erwartet wird.

Stabiler Ausblick 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die ESPG eine solide operative Entwicklung in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld. Mieterabgänge, die bereits im vierten Quartal 2025 erfolgt sind, werden im Jahr 2026 zu erhöhtem Investitionsbedarf führen. Gleichzeitig wurden in der Vorvermietung freiwerdender Flächen gute Fortschritte erzielt. Darüber hinaus konnte ESPG im laufenden Geschäftsjahr bereits mehrere neue Mietverträge mit namhaften Unternehmen wie Silicon Labs und Helmsauer abschließen sowie zusätzliche Flächen im Science Park Ulm vermieten. Damit sieht sich ESPG gut positioniert, die nächste Phase der Portfolioentwicklung und Wertsteigerung gezielt voranzutreiben und erwartet zeitnah weitere Mietvertragsabschlüsse mit in Summe mehreren tausend Quadratmetern.

Der Finanzbericht 2024 ist auf der Website der Gesellschaft abrufbar: https://espg.space/de/investor-relations/finanzberichte/


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Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst europaweit bereits 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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2301792  31.03.2026 CET/CEST

ESPG verlängert Mietvertrag mit Silicon Labs in Hallbergmoos um fünf Jahre

ESPG verlängert Mietvertrag mit Silicon Labs in Hallbergmoos um fünf Jahre

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
ESPG verlängert Mietvertrag mit Silicon Labs in Hallbergmoos um fünf Jahre

23.02.2026 / 11:47 CET/CEST
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ESPG verlängert Mietvertrag mit Silicon Labs in Hallbergmoos um fünf Jahre
 

Köln, 23. Februar 2026 – Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, verlängert den Mietvertrag mit dem US-amerikanischen Halbleiterunternehmen Silicon Labs am Standort Halbergmoos um weitere fünf Jahre. Die Vereinbarung umfasst rund 400 Quadratmeter Mietfläche im Science Park AERO49.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Die Vertragsverlängerung mit Silicon Labs bestätigt die hohe Qualität und Attraktivität unseres Science Park AERO49. Hallbergmoos bietet technologieorientierten Unternehmen ein Umfeld, das langfristige Planungssicherheit mit exzellenter Infrastruktur verbindet. Silicon Labs steht exemplarisch für die internationale, technologiegetriebene Mieterstruktur, für die dieser Standort entwickelt wurde.“

Der Science Park AERO49 umfasst eine Gesamtmietfläche von 15.273 Quadratmetern und ist auf die Anforderungen technologieorientierter Unternehmen ausgerichtet. Die unmittelbare Nähe zum Münchner Flughafen gewährleistet eine hervorragende internationale Anbindung. Ergänzt wird das Standortkonzept durch eine eigene Kantine sowie die direkte Lage an der O₂ SURFTOWN.

Silicon Labs zählt zu den führenden Innovatoren im Bereich energieeffizienter drahtloser Konnektivität und entwickelt Embedded-Technologien, die Geräte vernetzen und den Alltag verbessern. Das Unternehmen kombiniert modernste Technologie in hochintegrierten System-on-Chips (SoCs) und unterstützt Gerätehersteller mit Lösungen, Plattformen und Ökosystemen für fortschrittliche Edge-Connectivity-Anwendungen. Silicon Labs mit Hauptsitz in Austin, Texas, ist in mehr als 16 Ländern vertreten und ein etablierter Partner für intelligente Lösungen in den Bereichen Smart Home, Industrial IoT und Smart Cities.

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Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden

ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden

ESPG AG / Schlagwort(e): Vertrag/Immobilien
ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden

19.02.2026 / 07:30 CET/CEST
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ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden

Köln, 19. Februar 2026 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, begrüßt mit dem Helmsauer Verbund einen neuen langfristigen Mieter im Science Park POWERHUB in Minden. Der abgeschlossene Mietvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und umfasst rund 1.000 Quadratmeter Mietfläche. Zusätzlich wurde Helmsauer ein Vormietrecht für weitere 350 Quadratmeter eingeräumt. Mit der Ausübung dieses Vormietrechts wäre die Immobilie wieder vollständig vermietet.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Mit dem Helmsauer Verbund zieht ein etablierter und zukunftsorientierter Mieter in den Science Park POWERHUB ein. Der Abschluss bestätigt den erfolgreichen Ausbau des Standorts zu einem modernen, flexibel nutzbaren Büro- und Arbeitsumfeld. Helmsauer ergänzt den Mietermix in Minden um ein international tätiges Unternehmen mit hoher Branchenexpertise und langfristiger Perspektive.“

Der Science Park POWERHUB in Minden bietet moderne und flexibel nutzbare Büroflächen in einem professionellen Umfeld. Mit der aktuellen Vermietung setzt die ESPG die erfolgreiche Weiterentwicklung des Areals zu einem Multi-Tenant-Standort konsequent fort und stärkt damit die nachhaltige Nutzung und langfristige Positionierung des Science Parks.

Der Helmsauer Verbund ist eine erfolgreiche, inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Nürnberg. Die Familie ist bereits seit 1963 im Versicherungsbereich tätig. Mit der Spezialisierung auf das Gesundheitswesen, der Bauwirtschaft sowie der Industrie bietet der Helmsauer Verbund maßgeschneiderte Lösungen als Versicherungsmakler an. Mit seinen rund 100 Mitarbeitern deutschlandweit gehört der Verbund zu den größten inhabergeführten Maklerhäusern in Deutschland – zukünftig auch in Minden.

Bastian Helmsauer und Steffen Helmsauer, Gesellschafter-Geschäftsführer des Helmsauer Verbunds: „Die Entscheidung für den Science Park POWERHUB in Minden ist Teil unserer langfristig und nachhaltig ausgerichteten Wachstumsstrategie. Der Standort bietet uns ein Arbeitsumfeld auf hohem Qualitätsniveau und zugleich die Flexibilität, die wir für unsere dynamische Weiterentwicklung benötigen. Besonders überzeugt haben uns die individuell gestaltbaren Flächen sowie die Möglichkeit, über das vereinbarte Vormietrecht zeitnah weiter zu expandieren.“


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2278400  19.02.2026 CET/CEST

ESPG gewinnt neuen langfristigen Ankermieter in einem Science Park in Ulm

ESPG gewinnt neuen langfristigen Ankermieter in einem Science Park in Ulm

ESPG AG / Schlagwort(e): Vertrag/Immobilien
ESPG gewinnt neuen langfristigen Ankermieter in einem Science Park in Ulm

27.01.2026 / 07:00 CET/CEST
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ESPG gewinnt neuen langfristigen Ankermieter in einem Science Park in Ulm

Köln, 27. Januar 2026 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, begrüßt einen neuen langfristigen Ankermieter aus dem medizinischem Bereich in einem Science Park in Ulm. Damit gelingt ESPG eine nahtlose Anschlussvermietung zum bisherigen Mieter Nokia und ein weiterer bedeutender Vermietungserfolg.

Der zehnjährige Mietvertrag läuft ab März 2026 und umfasst  rund 3.300 Quadratmetern. Weiterhin wurde dem Mieter ein Vormietrecht für eine Fläche von 1.000 Quadratmetern eingeräumt. Nach Ausübung des Vormietrechts wäre die Immobilie wieder überwiegend vermietet. Die Flächen werden bis März 2026 von ESPG vollständig auf das Anforderungsprofil des Mieters ertüchtigt.

Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG: „Unser Anspruch ist es, in unseren Science Parks innovativen Mietern die idealen Rahmenbedingungen für die Verwirklichung ihrer Pläne zu bieten. Die Neuvermietung zeigt, dass wir diesen Anspruch erfolgreich leben. Wir werden diesen Weg konsequent fortsetzen und weitere attraktive Arbeits- und Begegnungsräume für innovative Unternehmen schaffen – insbesondere in den Zukunftsfeldern Life Science, Green Tech und Digital.“

„Science City 7/1“ ist Teil des etablierten Innovations- und Forschungsclusters Ulm, in dem technologieorientierte Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups unter anderem aus den Bereichen Engineering, IT und Life Sciences ansässig sind. Die Immobilie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Universität Ulm und bietet modern ausgestattete Büro- und Laborflächen mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Mit dem Vertragsabschluss gewinnen wir einen Mieter, der perfekt zur Ausrichtung unserer Science Parks passt – forschungsnah, zukunftsorientiert und gesellschaftlich relevant. Der nahtlose Übergang vom bisherigen Mieter unterstreicht die Attraktivität des Standorts und die Leistungsfähigkeit unseres Vermietungsmanagements. Sicherlich war in diesem Zusammenhang auch die Flexibilität, Verbindlichkeit sowie die Geschwindigkeit und nicht zuletzt das Engagement unseres Teams wesentlich für den Erfolg. Wir werden weiterhin aktiv neue Mieter suchen und sind guter Dinge oder schon bald weitere Mietverträge unterschreiben zu können.“


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2266274  27.01.2026 CET/CEST

Science Park CAMPTEQ: ESPG schließt Neuvermietung mit DMSZ ab

Science Park CAMPTEQ:  ESPG schließt Neuvermietung mit DMSZ ab

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
Science Park CAMPTEQ: ESPG schließt Neuvermietung mit DMSZ ab

09.01.2026 / 09:01 CET/CEST
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Science Park CAMPTEQ: ESPG schließt Neuvermietung mit DMSZ ab

Köln, 9. Januar 2026 –
Die European Science Park Group („ESPG“), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat im Science Park CAMPTEQ in Griesheim bei Darmstadt einen Mietvertrag abgeschlossen. Neuer Mieter ist die Deutsche Managementsystem Zertifizierungsgesellschaft mbH („DMSZ“) – eine führende akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft von Managementsystemen. Die Neuvermietung umfasst eine Fläche von rund 800 Quadratmetern. Mit dem Vertragsabschluss setzt sich die positive Vermietungsentwicklung im Science Park CAMPTEQ fort, der über eine Gesamtmietfläche von rund 13.500 Quadratmetern verfügt.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG, ordnet die Neuvermietung ein: „Die Vermietung an die DMSZ unterstreicht die Attraktivität des Science Park CAMPTEQ als Standort für wissensintensive und anspruchsvolle Unternehmen. Mit gezielten Investitionen haben wir das Areal in den vergangenen Jahren konsequent zu einem Science Park weiterentwickelt. Dass sich ein etabliertes Zertifizierungsunternehmen wie die DMSZ für CAMPTEQ entscheidet, bestätigt unser Nutzungskonzept und die strategische Ausrichtung des Standorts. Den eingeschlagenen Weg werden wir fortführen und weiterhin stetig in die Entwicklung des Standorts investieren.“

Johann W. Kolligs, geschäftsführender Gesellschafter der DMSZ, ergänzt: „Als eigentümergeführtes Unternehmen, das seit mehr als 20 Jahren in Griesheim bei Darmstadt verwurzelt und etabliert ist, legen wir großen Wert auf Stabilität, Qualität und langfristige Perspektiven. Der Science Park CAMPTEQ bietet uns ein professionelles Umfeld, das unsere Weiterentwicklung unterstützt und unseren hohen Ansprüchen als Zertifizierungsgesellschaft gerecht wird.“

Im Rahmen der Renovierung wurden die Mietflächen vollständig modernisiert, einschließlich Oberböden, Wänden, Decken, Beleuchtung, Sanitärinstallationen und Küchen. Zusätzlich wurde ein barrierefreies WC mit Dusche realisiert, das auch den Bedürfnissen fahrradpendelnder Mitarbeitender Rechnung trägt.

Der Science Park CAMPTEQ entwickelt sich zu einem zentralen Wissenschafts- und Technologiestandort im Herzen von Griesheim. Das Areal bietet flexible Büro- und Gewerbeflächen für Unternehmen aus Forschung, Hightech und weiteren wissensintensiven Branchen. Die Nähe zur TU Darmstadt, die gute Verkehrsanbindung sowie die Einbettung in eine dynamische Wirtschaftsregion schaffen attraktive Rahmenbedingungen für Wachstum und Innovation. Mit moderner Infrastruktur, einem zukunftsorientierten Nutzungskonzept und starker regionaler Verankerung trägt CAMPTEQ dazu bei, Griesheim langfristig als Zukunftsstandort zu positionieren.

Die DMSZ, mit ihrem langjährigen Sitz in Griesheim bei Darmstadt, ist eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft von Managementsystemen und unterstützt Organisationen weltweit bei der Zertifizierung international anerkannter Standards wie der ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 50001, ISO/IEC 27001 sowie weiteren Management- und Sicherheitsstandards. Als akkreditierte Zertifizierungsstelle steht die DMSZ für unabhängige, kompetente und praxisnahe Zertifizierungsverfahren. Der Fokus liegt auf einer effizienten Durchführung der Audits und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Unternehmen aller Größen und Branchen. Mit dem Science Park CAMPTEQ hat die DMSZ in unmittelbarer Nähe ihres bisherigen Standorts ein Umfeld gefunden, das ideale Voraussetzungen bietet, um das stetige Wachstum der vergangenen zwei Jahrzehnte erfolgreich fortzusetzen. Der Internetauftritt der DMSZ ist unter www.dmsz.de abrufbar.


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Die ESPG ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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ESPG AG verlängert Mietvertrag mit Ennepe-Ruhr-Kreis im The Fourty-Five in Hattingen um 15 Jahre und schafft neue Arbeitswelten

ESPG AG verlängert Mietvertrag mit Ennepe-Ruhr-Kreis im The Fourty-Five in Hattingen um 15 Jahre und schafft neue Arbeitswelten

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
ESPG AG verlängert Mietvertrag mit Ennepe-Ruhr-Kreis im The Fourty-Five in Hattingen um 15 Jahre und schafft neue Arbeitswelten

18.12.2025 / 15:19 CET/CEST
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ESPG AG verlängert Mietvertrag mit Ennepe-Ruhr-Kreis im The Fourty-Five in Hattingen um 15 Jahre und schafft neue Arbeitswelten

Köln, 18. Dezember 2025 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, verzeichnet den nächsten bedeutenden Vermietungserfolg: Das Jobcenter EN des Ennepe-Ruhr-Kreises bleibt dem Science Park The Fourty-Five in Hattingen langfristig erhalten und verlängert seine Mietdauer um 15 Jahre.

Der neue Mietvertrag beinhaltet eine höhere Miete pro Quadratmeter und umfasst eine Fläche von rund 1.445 Quadratmetern auf weiterhin zwei Etagen des Gebäudes – etwa 20 Prozent der gesamten Mietfläche des Science Parks. Die angemieteten Flächen des Jobcenters werden im Zuge der Vertragsverlängerung umfassend modernisiert – parallel kann der Ennepe-Ruhr-Kreis sein Konzept „Neue Arbeitswelten“ umsetzen.

Diese umfassende Aktualisierung ist für die ESPG ein weiterer Schritt in der erfolgreichen Repositionierung des Gebäudes in das bereits umfangreiche Mittel geflossen sind. So wurde unter anderem die Fassade vollständig gedämmt, die Fenster und verschiedene weitere Technik wie z,B die Heizung vollumfänglich erneuert.

Das Jobcenter EN ist zentraler Ansprechpartner für diejenigen im Ennepe-Ruhr-Kreis, die Bürgergeld erhalten. Die Mitarbeitenden entscheiden zum einen über Art und Umfang von Leistungen. Zum anderen kümmern sie sich darum, Menschen in Ausbildungen, Umschulungen oder Qualifizierungen oder auch direkt auf den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Die Regionalstelle in Hattingen ist eine von kreisweit dreien. Wie die weiteren in Schwelm und Witten/Wetter/Herdecke bietet sie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort wichtige Dienstleistungen.

Dirk Farchmin, für das Jobcenter EN zuständiger Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung in Schwelm, betont die Vorteile der weiteren Zusammenarbeit: „Der Standort hatte uns bereits in der Vergangenheit geeignete Rahmenbedingungen geboten, um Dienstleistungen für die Bürger des Ennepe-Ruhr-Kreises effizient und bürgernah anbieten zu können. Mit der Modernisierung werden diese sich jetzt noch erheblich verbessern – es wird attraktiver und moderner. Dies gilt mit Blick auf das neue Arbeitsplatzkonzept ausdrücklich auch für unsere Mitarbeitenden.“

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Mietvertrag unterstreicht erneut das Vertrauen in die Qualität und Zukunftsfähigkeit unseres Standorts. Mit der anstehenden Renoveriung schaffen wir moderne, effiziente Flächen, die den Anforderungen eines zukunftsorientierten Jobcenters gerecht werden und kommen unserem Ziel einer vollständigen Repositionierung des Gebäudes wieder einen Schritt näher. Unsere umfassenden Investitionen in dieses und unsere anderen Gebäude begeistern auch weitere Mietintersssenten und wir sind davon überzeugt, zeitnah weitere Vermietungserfolge vermelden zu dürfen“


Über ESPG
Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen

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ESPG erhält Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg eG für das ONE ONE Magdeburg

ESPG erhält Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg eG für das ONE ONE Magdeburg

ESPG AG / Schlagwort(e): Finanzierung
ESPG erhält Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg eG für das ONE ONE Magdeburg

17.12.2025 / 15:01 CET/CEST
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ESPG erhält Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg eG für das ONE ONE Magdeburg

Köln, 17. Dezember 2025 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks und forschungsnahe Immobilien spezialisiertes Unternehmen, hat die Zusage für die Refinanzierung des ONE ONE Magdeburg erhalten. Die Finanzierung wird von der Volksbank Magdeburg eG bereitgestellt und ist ein weiterer Erfolg der ESPG, den Kreis der finanzierenden Banken zu erweitern.

Die Immobilie ONE ONE verfügt über eine Mietfläche von rund 4.640 Quadratmetern und ist überwiegend an Bildungseinrichtungen vermietet. Mit diesem Schwerpunkt auf das Bildungswesen stärkt sie den Wissenschafts- und Innovationsstandort Magdeburg und fügt sich zugleich in das thematisch fokussierte Portfolio der ESPG ein.

„Die Refinanzierungszusage der Volksbank Magdeburg ist für uns ein großer Erfolg und ein deutliches Signal für das Vertrauen lokaler Banken in unsere Strategie“, sagt Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG. „Mit ONE ONE refinanzieren wir ein stark nachgefragtes Objekt, das hervorragend zu unserem Fokus auf forschungs- und wissensorientierte Immobilien passt. Wir sind überzeugt, dass diese Zusage Strahlkraft für unsere Finanzierungsbemühungen an anderen Standorten entfalten wird.“

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG, fügt hinzu: „Mit der Refinanzierung stärkt die ESPG ihre Position in einem für die Region bedeutenden Cluster aus Forschung, Bildung und wissensbasierten Unternehmen. Gleichzeitig zeigt der Zuschlag der Volksbank Magdeburg, dass die gezielte Ansprache regionaler Finanzpartner erfolgreich ist und das Vertrauen in die lokale Verankerung der Assets wächst.“


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ESPG AG unterzeichnet Finanzierung mit HYPO NOE – weiterer Finanzierungserfolg und wichtiger Schritt für drei Science Parks

ESPG AG unterzeichnet Finanzierung mit HYPO NOE – weiterer Finanzierungserfolg und wichtiger Schritt für drei Science Parks

ESPG AG / Schlagwort(e): Finanzierung
ESPG AG unterzeichnet Finanzierung mit HYPO NOE – weiterer Finanzierungserfolg und wichtiger Schritt für drei Science Parks

15.12.2025 / 11:58 CET/CEST
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ESPG AG unterzeichnet Finanzierung mit HYPO NOE – weiterer Finanzierungserfolg und wichtiger Schritt für drei Science Parks

Köln, 15. Dezember 2025 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat mit der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG eine umfassende Finanzierung in einem Volumen von über 31 Millionen Euro abgeschlossen und damit die langfristige Finanzierung eines wesentlichen Teils ihres Portfolios gesichert. Die HYPO NOE Landesbank zählt zu den etabliertesten Kreditinstituten in Österreich, sehr aktiv im deutschen Markt und ist ein langfristiger Finanzierungspartner der ESPG AG.

Im Fokus der Finanzierung stehen Science Parks, die auf wachstumsstarke Forschungsunternehmen spezialisiert sind. Ein Schwerpunkt der Mieter liegt im Bereich Luft- und Raumfahrt; ein weiterer im Bereich der klinischen Forschung. Damit unterstreicht die ESPG AG ihre Strategie, technologie- und forschungsnahe Standorte gezielt auszubauen und weiter zu entwickeln.

„Mit der ESPG AG verbindet uns eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft im Bereich der Immobilienfinanzierung“, sagt Mag. Oliver Waldthaler, Teamleiter West-Europa der HYPO NOE Landesbank. „Die Spezialisierung auf Science Parks für forschungsstarke Mieter, insbesondere aus der Luft- und Raumfahrt, passt sehr gut zu unserem Fokus auf nachhaltige, zukunftsfähige Immobilienprojekte.“

Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG, ergänzt: „Die Refinanzierung mit der HYPO NOE Landesbank ist ein wichtiger Baustein zur weiteren Optimierung unserer Finanzierungsstruktur. Sie verschafft uns zusätzlichen Handlungsspielraum für den Ausbau und die Weiterentwicklung unserer Science Parks und bestätigt zugleich das Vertrauen eines renommierten, langjährigen Finanzierungspartners in unser Geschäftsmodell.“

Mit der Refinanzierung stärkt die ESPG AG ihre Position als spezialisierter Anbieter von Science Parks für forschungsintensive und innovative Unternehmen in zukunftsträchtigen Branchen.


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ESPG AG stärkt Standort Minden mit Vertragsverlängerung der ABB AG

ESPG AG stärkt Standort Minden mit Vertragsverlängerung der ABB AG

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
ESPG AG stärkt Standort Minden mit Vertragsverlängerung der ABB AG

20.11.2025 / 09:19 CET/CEST
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ESPG AG stärkt Standort Minden mit Vertragsverlängerung der ABB AG
 

Köln, 20. November 2025 – Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, verlängert den Mietvertrag mit der ABB AG im Science Park POWERHUB in Minden. Vorausgegangen waren wertsteigernde Investitionen, die die Attraktivitäte des Standorts weiter erhöht haben. Der Vertrag umfasst rund 3.100 Quadratmeter Mietfläche, auf denen ABB seine Aktivitäten im Bereich für Steuerungs- und Automatisierungstechnik für Windenergieanlagen sowie Lösungen zur Netzeinspeisung weiter ausbaut. Das Unternehmen ist bereits seit dem Jahr 2000 am Standort vertreten.

Der Science Park POWERHUB bietet hochwertige Gewerbeflächen mit modernen Aufenthaltsbereichen und unterstützt einen kollaborativen Arbeitsansatz. Mit dem Vertragsabschluss hat ESPG den Standort erfolgreich von einem Single-Tenant- zu einem Multi-Tenant-Park weiterentwickelt – ein wichtiger Schritt zur Diversifizierung und nachhaltigen Nutzung des Areals.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Die Vertragsverlängerung mit der ABB AG bestätigt den Erfolg unserer Standortstrategie. Unsere Investitionen in die Modernisierung und Weiterentwicklung des POWERHUB haben sich ausgezahlt. Wir freuen uns, mit ABB einen verlässlichen, technologieorientierten Partner langfristig an unserer Seite zu wissen. Gleichzeitig stärkt die Umwandlung zu einem Multi-Tenant-Park unsere Flexibilität und reduziert strukturelle Portfoliorisiken.“

Die ABB AG ist ein führendes Energietechnologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation. Durch die Verbindung von technischer Expertise und Digitalisierung ermöglicht ABB Industrieunternehmen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger zu werden. Im Bereich der erneuerbaren Energien bietet das Unternehmen ein umfassendes Portfolio an Produkten, Systemen, Lösungen und Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette – von der Erzeugung, Übertragung und Verteilung von Solar- und Windenergie sowie integrierten Energiespeichersystemen für Anwendungen von Kleinanlagen bis hin zu Multi-Megawatt-Systemen. ABB blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt mehr als 105.000 Mitarbeiter weltweit.


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ESPG AG: Halbjahresbericht 2025 zeigt Turnaround und solide Basis für weiteres Wachstum

ESPG AG: Halbjahresbericht 2025 zeigt Turnaround und solide Basis für weiteres Wachstum

ESPG AG / Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Immobilien
ESPG AG: Halbjahresbericht 2025 zeigt Turnaround und solide Basis für weiteres Wachstum

11.11.2025 / 11:00 CET/CEST
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ESPG AG: Halbjahresbericht 2025 zeigt Turnaround und solide Basis für weiteres Wachstum 

  • Erstes positives Halbjahresergebnis seit 2022: Konzernergebnis von 0,1 Mio. Euro, EBT bei 0,2 Mio. Euro
  • Effizienzsteigerungen in der Immobilienbewirtschaftung: Rohertrag steigt deutlich auf 5,0 Mio. Euro (plus 43,1 %)
  • Bilanz gestärkt: Eigenkapital wächst auf 82,1 Mio. Euro (plus 3,3 %), LTV stabil bei 58,6 %
  • Portfolio im Aufschwung: Mietvertragsabschlüsse und hohe Nachfrage verdeutlichen Attraktivität der Science Parks

Köln, 11. November 2025 – Die European Science Park Group (ESPG AG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, erzielte im ersten Halbjahr 2025 trotz leicht rückläufiger Bruttomieteinnahmen ein positives operatives Ergebnis und kehrt damit nach den erfolgreich gemeisterten Herausforderungen der vergangenen Jahre wieder in die Gewinnzone zurück. Damit setzt die Gesellschaft ihren Konsolidierungskurs fort und bestätigt die nachhaltige Stabilisierung ihrer finanziellen Basis.

Stabile operative Erträge – schwarze Null erstmals seit 2022
Die Erträge aus der Immobilienbewirtschaftung, die den Bruttomieten entsprechen, beliefen sich im ersten Halbjahr 2025 auf 7,6 Mio. Euro (minus 4,0 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Hingegen stieg durch Effizienzsteigerungen in der Bewirtschaftung der Rohertrag deutlich – um 43,1 % auf 5,0 Mio. Euro (H1 2025: 3,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag mit 0,2 Mio. Euro leicht im positiven Bereich, ebenso das Konzernergebnis mit 0,1 Mio. Euro. Damit erreicht ESPG erstmals seit Dezember 2022 wieder ein ausgeglichenes Ergebnis in der Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS.

„Nach zwei herausfordernden Jahren haben wir den finanziellen Turn-Around erreicht. Durch massive Entlastung auf der Zinsseite haben wir seit langer Zeit wieder ein ausgeglichenes Konzernergebnis vorlegen können. Dies gründet auf der erfolgreichen Geschäftsentwicklung, die sich auch in unserem operativen Ergebnis widerspiegelt“, erläutert Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG. „Wir haben uns in einem anspruchsvollen Umfeld behauptet und gezeigt, dass unser Geschäftsmodell funktioniert – mit Fokus auf langfristige Wertschöpfung, stabile Mieterbeziehungen und eine nachhaltige Entwicklung unserer Science Parks.“

Gestärkte Eigenkapitalbasis und stabile Finanzstruktur
Die Bilanz spiegelt die erfolgreiche Umsetzung der im Januar 2025 abgeschlossenen Finanzrestrukturierung wider. Das Eigenkapital lag zum 30. Juni 2025 bei 82,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer Erhöhung um rund 3,3 % gegenüber dem Ergebnis, das sich nach Abschluss der Restrukturiering zum 31. Dezember 2024 ergeben hätte. Die Verschuldungsquote (LTV) blieb mit 58,6 % stabil.

„Die positive Entwicklung zeigt sich nicht nur in den Zahlen, sondern auch im Portfolio“, ergänzt Markus Drews, Vorstand der ESPG AG. „Wir sehen an mehreren Standorten eine erfreuliche Dynamik – neue Mietverträge, laufende Investitionen und ein wachsendes Interesse von technologieorientierten Unternehmen. Das bestärkt unsere Strategie, gezielt in Science Parks zu investieren, die das Rückgrat der deutschen Innovationslandschaft bilden.“

Fokus auf operative Exzellenz und gezielte Investitionen
Nach erfolgreicher Restrukturierung konzentriert sich das Unternehmen nun auf Effizienzsteigerung, Leerstandsabbau und gezielte Investitionen in die nachhaltige Entwicklung seiner Science Parks. Im Fokus des zweiten Halbjahres steht die weitere Optimierung des Portfolios und die Vermietung leerstehender Flächen. Besonderes Potenzial bieten die Science Parks AERO49 in Hallbergmoos, campteq in Griesheim, the fourty-five in Hattingen und NORTH43 in Köln. Die Science Parks bieten branchenführenden Forschungs- und Entwicklungsunternehmen maßgeschneiderte Flächen an attraktiven Standorten in einem inspirierenden Umfeld.


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Langfristige Mietverträge unterzeichnet: ESPG AG meldet zwei Vermietungserfolge in Hallbergmoos und Köln mit insgesamt 5.000 m²

Langfristige Mietverträge unterzeichnet: ESPG AG meldet zwei Vermietungserfolge in Hallbergmoos und Köln mit insgesamt 5.000 m²

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
Langfristige Mietverträge unterzeichnet: ESPG AG meldet zwei Vermietungserfolge in Hallbergmoos und Köln mit insgesamt 5.000 m²

22.10.2025 / 09:26 CET/CEST
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Langfristige Mietverträge unterzeichnet: ESPG AG meldet zwei Vermietungserfolge in Hallbergmoos und Köln mit insgesamt 5.000 m²

Köln, 22. Oktober 2025
– Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, erzielt zwei weitere Vermietungserfolge in den Science Parks AERO49, Hallbergmoos und NORTH43, Köln. Der Ankermieter SupplyOn AG hat seinen Mietvertrag in Hallbergmoos verlängert und bleibt dem Standort langfristig erhalten. SupplyOn vernetzt Kunden und Lieferanten weltweit und stellt den langfristigen Erfolg der Lieferkette sicher. Des Weiteren wird die Auslastung im Science Park NORTH43 mit dem Abschluss eines langfristigen Mietvertrags mit GM Immobilienkonzept, einem Unternehmen aus dem Bereich Facility Management, weiter gestärkt.

Der neue, fünfjährige Mietvertrag mit SupplyOn tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und umfasst eine Mietfläche von rund 4.720 m². Dies entspricht rund 30 Prozent der Gesamtfläche des Science Parks Aero49. Der Vermietungserfolg steht beispielhaft für die hohe Mieterbindung, die Science Parks als Assetklasse kennzeichnet. Der Standort in Hallbergmoos umfasst eine Mietfläche von 15.273 m2. Er liegt in unmittelbarer Nähe zum Münchener Flughafen, verfügt über eine eigene Kantine und befindet sich direkt an der O2-Surftown. SupplyOn ist ein international etabliertes Supply-Chain-Netzwerk. Das Unternehmen vernetzt über 140.000 Partner weltweit und bietet umfangreiche digitale Lösungen zur Steuerung der gesamten Lieferkette.

GM Immobilienkonzept mietet ab dem 1. Januar 2026 rund 264 m² im Science Park NORTH43 an. Als technische Immobilienverwaltung ist GM Immobilienkonzept auf die Verwaltung und Betreuung gewerblich genutzter Immobilien fokussiert. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen, um eine professionelle Betreuung im laufenden Betrieb zu gewährleisten. Der Standort liegt im Kölner Norden und bietet eine moderne Infrastruktur, flexible Nutzungsmöglichkeiten sowie zahlreiche attraktive Ausstattungsmerkmale für eine moderne Büro- und Konferenznutzung. Somit ermöglicht die innere Funktionalität ein hohes Maß an individueller Raumgestaltung. Der Science Park liegt zudem nur wenige Autominuten von den Autobahnen A1 und A59 entfernt und verfügt über eine direkte ÖPNV-Anbindung. Naturnahe Freizeitmöglichkeiten wie der nahegelegene Fühlinger See steigern zusätzlich die Standortqualität.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG, betont: „Die beiden Vermietungserfolge unterstreichen einmal mehr die Attraktivität unserer Standorte. Mit SupplyOn setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit fort, gleichzeitig heißen wir GM Immobilienkonzept als neuen Mieter herzlich willkommen. Das Interesse an unseren Standorten ist weiterhin hoch: Moderne und hochwertige Flächen in Science Parks sind stark nachgefragt und wir sind in der Lage flexibel und schnell auf Mieterwünsche reagieren zu können. Deshalb sind wir zuversichtlich, schon bald weitere Mietvertragsabschlüsse bekannt geben zu können.“

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ESPG AG: Anpassungen im Mietermix führen zu temporärem Anstieg des Leerstandes – neue Mietverträge stärken strategische Ausrichtung

ESPG AG: Anpassungen im Mietermix führen zu temporärem Anstieg des Leerstandes – neue Mietverträge stärken strategische Ausrichtung

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
ESPG AG: Anpassungen im Mietermix führen zu temporärem Anstieg des Leerstandes – neue Mietverträge stärken strategische Ausrichtung

14.08.2025 / 09:42 CET/CEST
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ESPG AG: Anpassungen im Mietermix führen zu temporärem Anstieg des Leerstandes – neue Mietverträge stärken strategische Ausrichtung 

  • Leerstandsquote kann vorübergehend auf über 30 %steigen infolge ausgelaufener Mietverträge mit SAP und Nokia
  • Gezielte Weiterentwicklung des Mietermixes auf Zukunftsbranchen wie Technologie, Bildung und Gesundheit
  • Drei neue Mietverträge mit 4,400m2 Mietfläche im ersten Halbjahr 2025 abgeschlossen
  • Fokus auf Forschung, Ausbildung und Handwerk – u.a. mit Nichia Corporation und Meknes
  • Strategisches Ziel: thematische Clusternutzung mit inhaltlich starken, langfristig stabilen Mieterstrukturen
  • Positiver Ausblick für das zweite Halbjahr 2025 – weitere Wachstumsimpulse erwartet, Portfolioentwicklung und LTV-Optimierung im Fokus

Köln, 14. August 2025 – Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, blickt auf ein herausforderndes Marktumfeld im ersten Halbjahr 2025. Anpassungen im Mietermix – unter anderem durch das Auslaufen bestehender Mietverträge – führen zu einem temporären Anstieg des Leerstands. Gleichzeitig gelingen mehrere Vermietungserfolge mit zukunftsgerichteten Unternehmen, die das Portfolio inhaltlich und strukturell stärken und die Transformation der Standorte aktiv vorantreiben.

Veränderung bei Bestandsmietern führt zu temporärem Anstieg des Leerstands
Zum 31. August 2025 endet das Mietverhältnis mit SAP, das rund 7.580 Quadratmeter Fläche umfasst. Zudem hat Nokia eine vertraglich vereinbarte Kündigungsoption im Objekt SCIENCE CITY Ulm genutzt. Durch diese Entwicklungen erwartet ESPG, dass die Leerstandsquote in der zweiten Jahreshälfte 2025 im Portfolio vorübergehend auf über 30% steigt.

„Die Anpassungen im Mietermix spiegeln den laufenden Wandel in den Nutzeranforderungen, die aktuellen Marktbedingungen und die Nachwehen der jüngsten Unternehmensgeschichte wider“, erklärt Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG. „Wir sehen hierin die Chance, unsere Immobilien noch gezielter auf Mieter aus zukunftsorientierten Branchen auszurichten. Mit der Fokussierung auf technologieaffine, bildungsnahe und gesundheitsbezogene Nutzergruppen stärken wir nicht nur die inhaltliche Qualität unseres Portfolios, sondern schaffen auch langfristig stabile Mieterstrukturen. Unsere Standorte entwickeln sich zunehmend zu thematischen Clustern, in denen Unternehmen voneinander profitieren – etwa durch den direkten Austausch, gemeinsame Forschungsinitiativen oder die Nähe zu Hochschulen.“

Neue Mietverträge setzen strategische Akzente
Trotz des temporären Leerstands kann die ESPG im ersten Halbjahr mehrere relevante Vermietungserfolge verzeichnen:

  • Nichia Corporation, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich LED-Technologie, erweitert seine Fläche im Science Park BlueCircle in Würselen auf 1.752 Quadratmeter. Geplant sind Investitionen über 500.000 Euro in Forschung, Prototypenentwicklung und Infrastruktur.
  • Die internationale Pflegeschule Meknes mietet 1.006 Quadratmeter für den Aufbau einer Pflegefachschule ebenfalls im Science Park BlueCircle. Damit wird der Standort gezielt im Bereich Aus- und Weiterbildung gestärkt.
  • Im Science Park North43 in Köln hat sich Emil Koch Elektrotechnik, ein traditionsreiches Handwerksunternehmen, eine Fläche von 1.606 Quadratmetern gesichert. Es ist die erste substanzielle Neuanmietung in diesem Objekt nach dessen strategischer Neupositionierung.

Die Vertragsabschlüsse mit Unternehmen aus den Bereichen Lichttechnologie, Pflegebildung und Elektrotechnik stärken das Profil der ESPG als Standortanbieter für praxisorientierte Innovation.

Geschäftszahlen: positiver Ausblick
Die vollständigen Geschäftszahlen für Jahr 2024 wird die ESPG in den nächsten Wochen veröffentlichen. Vorläufig zeichnet sich eine deutliche Stärkung des pro-forma wirtschaftlichen Eigenkapitals auf über 80 Mio. Euro zum 31. Dezember 2024 ab, das zu einem prognostizierten Loan-to-Value (LTV) von etwa 58 % führen dürfte – im Gegensatz zu einer wesentlich höheren Verschuldungsquote noch zum 30. Juni 2024.

„Die positive Resonanz aus dem Markt und die jüngsten Vertragsabschlüsse zeigen, dass unsere Strategie auch in einem schwierigen Umfeld trägt. Aktuell befinden wir uns in Gesprächen für den Abschluss weiterer Mietverträge für eine Mietfläche von über 5.100 Quadratmetern“, so Markus Drews, Vorstand der ESPG AG. „Für das zweite Halbjahr 2025 erwarten wir eine deutlich bessere Dynamik auf der Vermietungsseite – mit weiterem Potenzial für gezielte Wachstumsimpulse im Portfolio.“

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Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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Weiterer Vermietungserfolg für ESPG AG: Emil Koch Gruppe belebt Science Park North43 in Köln

Weiterer Vermietungserfolg für ESPG AG: Emil Koch Gruppe belebt Science Park North43 in Köln

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
Weiterer Vermietungserfolg für ESPG AG: Emil Koch Gruppe belebt Science Park North43 in Köln

11.04.2025 / 09:54 CET/CEST
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Weiterer Vermietungserfolg für ESPG AG: Emil Koch Gruppe belebt Science Park North43 in Köln

Köln, 11. April 2025 –
Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, gibt einen weiteren Vermietungserfolg bekannt und begrüßt die Emil Koch Gruppe als neuen Mieter im Science Park North43 in Köln. Das traditionsreiche Unternehmen hat rund 1.600 Quadratmeter angemietet und stärkt mit seiner jahrzehntelangen Expertise in der Elektroinstallation sowie dem Anlagenbau den Standort.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Mit der Emil Koch Gruppe gewinnen wir einen renommierten Partner, der unseren Science Park North43 nachhaltig bereichert. Das Unternehmen steht für Qualität und Tradition im öffentlichen als auch im privaten Sektor und zeigt, wie erfolgreich wir unseren Standort auf zukunftsorientierte Branchen ausrichten.“

Der Mietvertrag umfasst insgesamt 1.600 Quadratmeter Nutzfläche, darunter 627 Quadratmeter Bürofläche und 980 Quadratmeter Logistikfläche. Um den Anforderungen des Mieters optimal gerecht zu werden, investiert die ESPG in den Ausbau und die Modernisierung der Fläche. Die Vermietung an Emil Koch markiert eine weitere substanzielle Anmietung im Science Park North43 und stellt einen wichtigen Schritt in der Neupositionierung des Kölner Standorts dar.

Über ESPG
Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern und einem Bilanzwert von rund 244 Millionen Euro. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

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Mit stabiler Finanzbasis ins Jahr 2025: ESPG investiert in Bestandsentwicklung

Mit stabiler Finanzbasis ins Jahr 2025: ESPG investiert in Bestandsentwicklung

ESPG AG / Schlagwort(e): Immobilien
Mit stabiler Finanzbasis ins Jahr 2025: ESPG investiert in Bestandsentwicklung

20.03.2025 / 15:21 CET/CEST
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Mit stabiler Finanzbasis ins Jahr 2025: ESPG investiert in Bestandsentwicklung

  • Stabile Finanzbasis nach dem erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Prozesses: 12,8 Mio. Euro bereitgestellt zur Restrukturierung und Kapitalausstattung der AG.
  • In Ulm bereitet ESPG eine Nachvermietung im Wissenschaftspark „Science City“ vor, nachdem Nokia eine Kündigungsoption genutzt hat.
  • Neue Mietabschlüsse mit Nichia und der Meknes GmbH bestätigen die hohe Nachfrage nach hochspezialisierten Science Park-Flächen.

Köln, 20. März 2025: Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, richtet ihren Fokus im Jahr 2025 auf die Weiterentwicklung ihres Science Park-Portfolios. Mit dem erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Prozesses wurde die finanzielle Basis der Gesellschaft nachhaltig stabilisiert und eine solide Grundlage für die weitere Geschäftsentwicklung geschaffen. Das bilanzierte Eigenkapital sollte mit diesem Schritt auf 83,7 Millionen Euro steigen. Dabei haben Investoren neue Finanzmittel in Höhe von 12,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die es ermöglichen, die Gesellschaft auf eine stabile finanzielle Basis zu stellen, erforderliche Bestandsinvestitionen vorzunehmen und ESPG auf eine erfolgreiche Zukunft auszurichten.

Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG: „Mit dem erfolgreichen Abschluss des Restrukturierungsprozesses haben wir eine stabile Grundlage geschaffen, um unser Portfolio gezielt weiterzuentwickeln. Die nun zur Verfügung stehenden Mittel versetzen uns in die Lage, notwendige Instandhaltungsmaßnahmen umzusetzen, um unsere Standorte wettbewerbsfähig zu halten. So können wir flexibel auf Marktveränderungen reagieren und gleichzeitig die Attraktivität unserer Science Parks nachhaltig steigern.“

Nachvermietung in Ulm: Investitionen sichern Standortqualität
Ein Schwerpunkt für ESPG in der Weiterentwicklung des Science Park-Portfolios liegt aktuell in der Nachvermietung von Flächen im Science Park „Science City“ in Ulm. Der Telekommunikationskonzern Nokia hat eine vertragliche Kündigungsoption zum Jahresende 2025 genutzt. ESPG führt bereits Gespräche mit potenziellen Nachmietern, um eine rasche Nachvermietung zu gewährleisten. Ziel ist es, den Standort langfristig zu stärken und die Attraktivität für neue Mieter zu erhöhen.

Neue Mietverträge bestätigen hohe Nachfrage nach Science Park-Flächen
Dass spezialisierte Wissenschaftsparks stark nachgefragt bleiben, zeigen die aktuellen Mietabschlüsse. Der weltweit führende LED-Entwickler Nichia hat seine Mietfläche im Science Park BlueCircle in Würselen um 222 m2 auf insgesamt 1.146 m2 erweitert. Die zusätzliche Fläche wird Nichia für seine Forschung mit Prototypen verwenden. Gleichzeitig wird der Standort durch die Meknes GmbH gestärkt, die dort eine Pflegefachschule auf 1.000 m2 eröffnet. Ziel ist es, dringend benötigte Fachkräfte für den Gesundheitssektor auszubilden und internationale Talente in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Die langfristige Bindung von Nichia bestätigt die Attraktivität des Science Parks BlueCircle als Innovationsstandort im Technologiehub Aachen. Gleichzeitig stärkt die Pflegefachschule der Meknes den Standort durch die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte.

ESPG startet mit klarer Strategie in das Jahr 2025
Mit einer stabilen finanziellen Basis und gezielten Investitionen stärkt ESPG die Wettbewerbsfähigkeit seiner Standorte und schafft langfristige Perspektiven für Mieter. Die anhaltend hohe Nachfrage nach spezialisierten Wissenschaftsflächen bestätigt den Fokus auf technologiegetriebene Unternehmen und forschungsnahe Standorte. Mit dieser klaren Strategie geht ESPG entschlossen ins Immobilienjahr 2025 – mit einem Portfolio, das auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet ist und die Innovationskraft seiner Mieter optimal unterstützt.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG, ergänzt: „Mit der neu gewonnen stabilen finanziellen Basis und unserer klaren strategischen Ausrichtung sehen wir ESPG wieder gut für die kommenden Jahre aufgestellt. Unser Fokus liegt darauf, unsere Standorte weiterzuentwickeln, neue Mietpartnerschaften einzugehen und gezielt in unsere Bestände zu investieren. So schaffen wir nicht nur nachhaltige Werte für unsere Stakeholder, sondern stärken auch die Innovationskraft der Unternehmen, die in unseren Wissenschaftsparks forschen und arbeiten.“

 

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2103928  20.03.2025 CET/CEST

Rechtskraft des Restrukturierungsplans der ESPG eingetreten – Fokus auf das operative Geschäft

Rechtskraft des Restrukturierungsplans der ESPG eingetreten – Fokus auf das operative Geschäft

ESPG AG / Schlagwort(e): Anleihe
Rechtskraft des Restrukturierungsplans der ESPG eingetreten – Fokus auf das operative Geschäft

23.01.2025 / 20:08 CET/CEST
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Corporate News

Rechtskraft des Restrukturierungsplans der ESPG eingetreten – Fokus auf das operative Geschäft

 

  • Nach Entscheidung des Landgerichts Köln Restrukturierungsplan rechtskräftig
  • Neue liquide Mittel ermöglichen gezielte Investitionen in die Weiterentwicklung des Science Park-Portfolios, um Leerstand zu senken und Mieteinnahmen zu steigern

 

Köln, 23. Januar 2025 – Die ESPG AG, ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, teilt mit, dass das Landgericht Köln die sofortige Beschwerde gegen den Planbestätigungsbeschluss des Restrukturierungsgerichts als unzulässig verworfen und eine Rechtsbeschwerde nicht zugelassen hat. Damit ist der Restrukturierungsplan im Rahmen des StaRUG-Verfahrens rechtskräftig geworden. Die ESPG AG wird sich nun voll und ganz darauf konzentrieren, die im Restrukturierungsplan enthaltenen Maßnahmen umzusetzen und die Entwicklung des Immobilienbestands konsequent voranzutreiben.

Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG: „Mit der Rechtskraft unseres Restrukturierungsplans kommt das StaRUG-Verfahren zu einem erfolgreichen Abschluss. Das ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer stabilen und wirtschaftlich erfolgreichen Zukunft. Wir fokussieren uns nun auf die operativen Aufgaben und Herausforderungen. Wie angekündigt werden wir in unsere Bestände investieren, um unseren Mietern attraktive Science-Flächen bieten zu können.“

Die ESPG AG plant, in den nächsten zwei Jahren ein umfassendes Investitionsprogramm umzusetzen, den Leerstand signifikant zu reduzieren sowie Mieteinnahmen und Cashflow nachhaltig zu steigern. Mit dem Fokus auf Science Parks, den geplanten Investitionen und der finanziellen Stabilität durch den erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Verfahrens ist die ESPG AG gut für eine erfolgreiche Zukunft aufgestellt.


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2073857  23.01.2025 CET/CEST

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ESPG AG: Gläubiger erteilen Zustimmung zum Restrukturierungsplan

ESPG AG: Gläubiger erteilen Zustimmung zum Restrukturierungsplan

ESPG AG / Schlagwort(e): Anleihe/Immobilien
ESPG AG: Gläubiger erteilen Zustimmung zum Restrukturierungsplan

04.12.2024 / 16:00 CET/CEST
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ESPG AG: Gläubiger erteilen Zustimmung zum Restrukturierungsplan

  • Alle Gläubigergruppen stimmen dem vorgelegten Restrukturierungsplan zu
  • Gerichtliche Bestätigung des Restrukturierungsplans innerhalb der nächsten Woche erwartet
  • Anleihegläubiger partizipieren über innovatives Konstrukt an der weiteren Geschäftsentwicklung
  • 11,6 Mio. Euro neue Liquidität stehen nach dem erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Verfahrens für Investitionen in das Science Park-Portfolio zur Verfügung

Köln, 4. Dezember 2024: Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, hat im Rahmen des StaRUG-Verfahrens die Zustimmung aller Gläubiger erhalten. Die Bestätigung des Restrukturierungsplans durch das zuständige Amtsgericht – Restrukturierungsgericht – Köln wird innerhalb der nächsten Woche erwartet. Die Rechtskraft des Restrukturierungsplans wird dann noch bis zum Jahresende eintreten.

Im Rahmen des gerichtlichen Erörterungs- und Abstimmungstermins nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen („StaRUG“) haben auch die Anleihegläubiger, vertreten durch den gemeinsamen Vertreter, dem Restrukturierungsplan zugestimmt und diesen angenommen. Zuvor waren die Konditionen für die Gruppe der Anleihegläubiger gegenüber dem am 28. Oktober 2024 eingereichten Planentwurf verbessert worden.

Ralf Nöcker, Vorstand der ESPG AG: „Wir bedanken uns für den konstruktiven Austausch mit den Anleihegläubigern in den letzten Wochen und freuen uns über die große Zustimmung. Damit haben wir eine nachhaltige finanzielle Stabilität gesichert und können ESPG in eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft führen. Daran werden nun auch die bisherigen Anleihegläubiger partizipieren, die durch ihre Unterstützung den Weg für diese Perspektive gebnet haben.“

Anleihegläugiber partizipieren an der wirtschaftlichen Entwicklung von ESPG
Kern des verabschiedeten und genehmigten Sanierungskonzepts ist die Beteiligung der ESPG BondCo S.à r.l. („BondCo“) mit 15 Prozent am Eigenkapital der ESPG AG. Dafür übernimmt die BondCo sämtliche Verbindlichkeiten aus der Anleihe von der Gesellschaft. Über diese Konstruktion partizipieren die bisherigen Anleihegläubiger mittelbar an der wirtschaftlichen Entwicklung der ESPG AG. Im urspünglichen Sanierungsplan war noch eine Beteiligung der BondCo von 10 Prozent vorgesehen.

Nach den dem Gericht vorgelegten Berechnungen entspricht der Wert der Beteiligung der BondCo direkt nach Abschluss des StaRUG-Verfahrens etwa 15,4 Prozent der offenen Anleiheverbindlichkeiten. Nach Planungen der Gesellschaft, die von den vorgelegten Gutachten bestätigt wurden, könnte dieser Wert auf über 34 Prozent der ausstehenden Anleihe steigen.

Für die geplanten Investitionen erhält ESPG mit dem erfolgreichen Abschluss des StaRUG-Verfahrens neue Liquidität über insgesamt 11,6 Mio. Euro. Davon wurden bereits 2,5 Mio. Euro ausgezahlt, um erste Investitionen zu ermöglichen.

Mit den so geschaffenen finanziellen Möglichkeiten wird die ESPG AG in den nächsten zwei Jahren ohne weiteren Bedarf an Eigenkapital und ohne die Aufnahme substantieller neuer Darlehen in der Lage sein, ein substantielles Investitionsprogramm umzusetzen und den Leerstand signifikant zu reduzieren und Mieteinnahmen sowie Cashflow zu steigern.

Nachhaltig profitables Wachstum
ESPG plant, in den nächsten drei Jahren rund 13,6 Mio. Euro in die Weiterentwicklung des Sciene Park-Portfolios zu investieren. So soll auch der entstandene Instandhaltungsrückstau beseitigt werden. Weitere Beträge sollen für Mieterausbauten verwendet werden. Mit der erfolgreichen Restrukturierung werden sich die jährlichen Finanzierungskosten von derzeit 13 Mio. Euro (2024) bis zum Jahr 2026 nahezu halbieren. Damit wird das Unternehmen auf nachhaltig profitables Wachstum ausgerichtet.

Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Das Marktumfeld bleibt herausfordernd. Gleichwohl eröffnet uns die Einigung neue Möglichkeiten. Durch die anstehenden Investitionen in unser Portfolio und die bereits gestarteten Vermietungsmaßnahmen streben wir eine Reduktion des Leerstands auf 12 bis 15 Prozent an. Mit der wachsenden Bedeutung der Wissenschaft für die moderne Wirtschaft wächst die Nachfrage nach spezialisierten Immobilien. Als einer der größten Bestandshalter und Investoren für Science Parks in Deutschland sind wir gut positioniert, um von diesem Trend und den daraus resultierenden Wachstumsmöglichkeiten zu profitieren.“

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2044329  04.12.2024 CET/CEST

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ESPG AG gibt Zustimmung sämtlicher Gruppen zum Restrukturierungsplan nach StaRUG bekannt

ESPG AG gibt Zustimmung sämtlicher Gruppen zum Restrukturierungsplan nach StaRUG bekannt

ESPG AG / Schlagwort(e): Anleihe/Immobilien
ESPG AG gibt Zustimmung sämtlicher Gruppen zum Restrukturierungsplan nach StaRUG bekannt

04.12.2024 / 14:33 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

ESPG AG gibt Zustimmung sämtlicher Gruppen zum Restrukturierungsplan nach StaRUG bekannt

Köln, 4. Dezember 2024
 – Die ESPG AG („ESPG AG“ oder „Gesellschaft“) teilt mit, dass sämtliche abstimmenden Gruppen im heutigen Erörterungs- und Abstimmungstermin („EAT“) dem von der Gesellschaft vorgeschlagenen Restrukturierungsplan nach dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG) zugestimmt haben. Es wurde kein Widerspruch zu Protokoll gegeben. Die Bestätigung des Restrukturierungsplans durch das zuständige Amtsgericht – Restrukturierungsgericht – Köln steht noch aus und wird innerhalb der nächsten Woche erwartet.

Wie bereits mit Ad hoc-Mitteilung vom 2. Dezember 2024 mitgeteilt, sieht der Restrukturierungsplan als Teil der finanziellen Sanierung unter anderem eine Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft auf Null Euro vor. Unmittelbar im Anschluss daran wird das Grundkapital auf EUR 50.000 erhöht werden. Zur Zeichnung der neuen Aktien sollen mit der ESPG Recap Partners SCSp, in Höhe von EUR 42.500 (entspricht 85 % des neuen Grundkapitals der ESPG AG) und der ESPG BondCo S.à r.l. („BondCo“) in Höhe von EUR 7.500 (entspricht 15 % des neuen Grundkapitals der ESPG AG) ausschließlich zwei neue Aktionäre zugelassen werden.

Die Laufzeit der von der ESPG AG emittierten Anleihe (ISIN DE000A2NBY22 / WKN: A2NBY2 – „ESPG-Anleihe“), die von der BondCo als neuer Schuldnerin im Anschluss an ihre Beteiligung an der Gesellschaft im Wege einer Schuldübernahme übernommen werden soll (siehe dazu bereits Ad-hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 28. Oktober 2024), wird bis zum 1. Oktober 2029 verlängert werden.

Der Vorstand der Gesellschaft rechnet noch in diesem Jahr mit dem Eintritt der Rechtskraft des noch ausstehenden gerichtlichen Planbestätigungsbeschlusses.



Ende der Insiderinformation

04.12.2024 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2044267  04.12.2024 CET/CEST

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ESPG AG gibt angepasste Konditionen des Sanierungskonzepts bekannt und beschließt Einreichung des entsprechend aktualisierten Restrukturierungsplans nach StaRUG zum zuständigen Amtsgericht

ESPG AG gibt angepasste Konditionen des Sanierungskonzepts bekannt und beschließt Einreichung des entsprechend aktualisierten Restrukturierungsplans nach StaRUG zum zuständigen Amtsgericht

ESPG AG / Schlagwort(e): Anleihe/Immobilien
ESPG AG gibt angepasste Konditionen des Sanierungskonzepts bekannt und beschließt Einreichung des entsprechend aktualisierten Restrukturierungsplans nach StaRUG zum zuständigen Amtsgericht

02.12.2024 / 19:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

ESPG AG gibt angepasste Konditionen des Sanierungskonzepts bekannt und beschließt Einreichung des entsprechend aktualisierten Restrukturierungsplans nach StaRUG zum zuständigen Amtsgericht

Köln, 2. Dezember 2024
 – Der Vorstand der ESPG AG („ESPG AG“ oder „Gesellschaft“) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Rahmen des am 10. September 2024 eingeleiteten Restrukturierungsvorhabens nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG) den am 28. Oktober 2024 beschlossenen und beim Amtsgericht Köln – Restrukturierungsgericht – eingereichten Restrukturierungsplan (siehe dazu ausführlich die Ad-hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 28. Oktober 2024) in aktualisierter Fassung beim Restrukturierungsgericht eingereicht.

Das im aktualisierten Restrukturierungsplan enthaltene Sanierungskonzept sieht weiterhin eine Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft auf Null Euro vor. Unmittelbar im Anschluss daran soll das Grundkapital – nach wie vor – auf EUR 50.000 erhöht werden. Zur Zeichnung der neuen Aktien sollen mit der ESPG Recap Partners SCSp, in Höhe von nunmehr EUR 42.500 (statt zuvor EUR 45.000) (entspricht 85 % – statt zuvor 90 % – des neuen Grundkapitals der ESPG AG) und der ESPG BondCo S.à r.l. („BondCo“) in Höhe von EUR 7.500 (entspricht 15 % – statt zuvor 10 % – des neuen Grundkapitals der ESPG AG) zugelassen werden.

Die verbleibende Laufzeit der von der ESPG AG emittierten Anleihe (ISIN DE000A2NBY22 / WKN: A2NBY2 – „ESPG-Anleihe“), die von der BondCo als neuer Schuldnerin im Anschluss im Wege einer Schuldübernahme übernommen werden soll (siehe dazu näher Ad-hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 28. Oktober 2024), soll nunmehr nur noch auf rund 5 Jahre, also bis zum 1. Oktober 2029 – und nicht wie zuvor bis zum 1. Oktober 2036 – verlängert werden.

Auch der nun vorgelegte aktualisierte Restrukturierungsplan fußt auf einer Vergleichsrechnung, die das Sanierungskonzept einem alternativen Insolvenzszenario gegenüberstellt. Mit der Erstellung der Vergleichsrechnung war die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Forvis Mazars beauftragt worden. Für die Planbetroffenen-Gruppe der Anleihegläubiger wurde für den Fall einer Insolvenz der ESPG AG eine Quote von 1,3 % errechnet. Demgegenüber wird für den Fall der Annahme des aktualisierten Restrukturierungsplans für die Anleihegläubiger eine Quote von nunmehr 15,25% (statt zuvor 9,82 %) bezogen auf den Nominalwert der ausstehenden Schuldverschreibungen der ESPG-Anleihe errechnet, die damit noch deutlicher über der Zerschlagungsquote liegen würde.

Die Gesellschaft wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit entsprechend den gesetzlichen Vorgaben über den Fortschritt der Restrukturierungsmaßnahmen und den weiteren Verlauf des Prozesses informieren.



Ende der Insiderinformation

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2042651  02.12.2024 CET/CEST

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