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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
30.09.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.AHT Syngas Technology veröffentlicht Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026
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21.09.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.AHT SYNGAS TECHNOLOGY stellt Weichen für Wachstum und Vertriebsausbau
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06.05.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.Bedeutende Fortschritte im Polen-Geschäft und strategische Beteiligung durch Innotec Energy
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25.03.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview
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19.03.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.Markteintritt Polen – AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit
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17.02.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff – Fokussierung auf bewährte Systeme
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13.01.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026
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05.01.2026A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert
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29.12.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
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27.10.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung
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30.09.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte
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24.09.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant
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03.09.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen
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29.08.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger
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05.08.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview
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08.07.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Veröffentlicht endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 nach dem niederländischen Rechnungsstandard (Dutch GAAP)
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03.06.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.AHT startet Kommerzilalisierungsphase innovativer Kunststoffverwertungstechnologie in Japan
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08.05.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Kaufen
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30.04.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.
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24.04.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 100.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung
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23.04.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. Syngas Technology N.V. meldet vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025
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23.04.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.Vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025
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31.03.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.Wasserstoff-Innovation für den sofortigen Einsatz
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19.03.2025A.H.T. Syngas Technology N.V.Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG):
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26.11.2024A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags in Japan auf das Jahr 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024
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26.11.2024A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags auf 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024
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21.10.2024A.H.T. Syngas Technology N.V.A.H.T. Syngas Technology N.V. ist Teil der Wirtschaftsdelegation der Japan-Reise von NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur
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AHT Syngas Technology veröffentlicht Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026

AHT Syngas Technology veröffentlicht Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026


EQS-Media / 30.09.2026 / 14:13 CET/CEST

AHT Syngas Technology veröffentlicht Ergebnisse für das erste Halbjahr 2026

Die heute veröffentlichten Kennzahlen für das erste Halbjahr 2026 basieren auf dem ungeprüften Halbjahresabschluss der AHT nach niederländischer Rechnungslegung.

Der Umsatz der AHT belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf unter EUR 100.000 (H1 2025: EUR 1,9 Mio.). Damit blieb die Umsatzentwicklung hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Ursache hierfür waren vor allem Verzögerungen bei der Finalisierung von Projektabschlüssen, die sich bereits seit längerer Zeit in fortgeschrittenen Verhandlungen befinden, sowie ein geringer Abrechnungsfortschritt bei laufenden Projekten.

Positiv ist die Entwicklung der Projektpipeline. AHT verfügt weiterhin über eine Vielzahl konkreter Projektchancen und führt intensive Gespräche mit potenziellen Kunden, insbesondere auf den europäischen Heimmärkten. Das Interesse an den Technologien des Unternehmens ist auf einem hohen Niveau. Das Management ist deshalb überzeugt, dass mehrere der laufenden Projekte zügig in konkrete Aufträge überführt werden können und damit die Grundlage für eine deutliche Verbesserung der Umsatzentwicklung schaffen werden.

Das Ergebnis nach Steuern betrug im Berichtszeitraum EUR -1,3 Mio. (H1 2025: EUR -8 Tsd.). Die Ergebnisentwicklung ist im Wesentlichen auf die im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringeren Umsätze zurückzuführen. Gleichzeitig konnte AHT die eingeleiteten Effizienz- und Kostensenkungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen. Die Gesamtkosten wurden gegenüber dem Vorjahreszeitraum von EUR 1,67 Mio. auf EUR 1,27 Mio. reduziert. Damit konnte die Kostenbasis deutlich gesenkt und die operative Effizienz des Unternehmens weiter verbessert werden.

Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 30. Juni 2026 auf EUR 9,13 Mio. gegenüber EUR 8,45 Mio. zum 31. Dezember 2025. Das Eigenkapital belief sich nach dem Halbjahresverlust auf EUR 0,53 Mio. (31. Dezember 2025: EUR 1,73 Mio.). Die langfristigen Verbindlichkeiten stiegen von EUR 0,4 Mio. auf EUR 2,4 Mio., während die kurzfristigen Verbindlichkeiten mit EUR 6,2 Mio. leicht unter dem Niveau zum Jahresende 2025 von EUR 6,3 Mio. lagen.

Die Vermögensbasis des Unternehmens bleibt solide. Das Anlagevermögen beträgt EUR 4,0 Mio., während sich das Umlaufvermögen auf EUR 5,1 Mio. beläuft. Die größte Einzelposition innerhalb des Umlaufvermögens sind Forderungen in Höhe von EUR 3,4 Mio.

Mit seiner technologisch starken Marktposition, dem anhaltend hohen Kundeninteresse und einer gut gefüllten Projektpipeline sieht sich AHT für die Zukunft gut aufgestellt. Das Management blickt den laufenden Vertragsverhandlungen mit großer Zuversicht entgegen und erwartet, dass sich die Fortschritte im Projektgeschäft sowie die Verbreiterung des Produktportfolios künftig rascher in Umsatz und Ergebnis widerspiegeln werden.

 

Der vollständige Halbjahresbericht ist auf der Webpage:  www.aht-cleantec.com  verfügbar.



Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: A.H.T. Syngas Technology N.V.
Schlagwort(e): Finanzen

30.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: A.H.T. Syngas Technology N.V.
Schimmelt 2-16
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EQS News ID: 2408026

 
Ende der Mitteilung EQS-Media

2408026  30.09.2026 CET/CEST

AHT SYNGAS TECHNOLOGY stellt Weichen für Wachstum und Vertriebsausbau

AHT SYNGAS TECHNOLOGY stellt Weichen für Wachstum und Vertriebsausbau


EQS-Media / 21.09.2026 / 10:13 CET/CEST

 

AHT SYNGAS TECHNOLOGY stellt Weichen für Wachstum und Vertriebsausbau

Hauptversammlung beschließt Erweiterung von Vorstand und Aufsichtsrat

Die Aktionärinnen und Aktionäre der AHT SYNGAS TECHNOLOGY haben in der Hauptversammlung vom 08. September 2026 die Erweiterung des Vorstands und des Aufsichtsrats beschlossen. Mit der Neubesetzung wichtiger Führungspositionen reagiert das Unternehmen auf die aktuell herausfordernde Geschäftsentwicklung und schafft die Grundlage für eine breitere Marktpositionierung sowie nachhaltiges Wachstum.

Zum neuen Chief Executive Officer (CEO) wurde Dr. Diego Freydl bestellt. Der promovierte Kaufmann begleitet AHT SYNGAS TECHNOLOGY bereits seit mehr als acht Jahren als Investor und Berater und verfügt daher über umfassende Kenntnisse des Unternehmens, seiner Technologien und Produkte.  Da er bereits in ähnlichen Märkten vertriebliche Führungspositionen innehatte, ist er für diese Position prädestiniert.               .

Neu in den Vorstand berufen wurde zudem Peter Biewald als Chief Financial Officer (CFO). Er verfügt über langjährige Erfahrung als CFO bei börsennotierten Unternehmen in den Bereichen Finanzmanagement, Unternehmensentwicklung und Beteiligungsmanagement.

Der bisherige CEO Gero Ferges wird künftig die Funktion des Chief Technology Officer (CTO) wahrnehmen. Damit wird er sich zukünftig stärker auf seine Kernkompetenzen fokussieren können, die für die weitere Entwicklung des Unternehmens eine wichtige Rolle spielen.

Zudem wurde Hr. Udo Berner als neues Mitglied in den Aufsichtsrat bestellt. Er bringt langjährige Managementerfahrung aus dem Bau- und Infrastruktursektor mit und war in führenden Funktionen namhafter, auch großer börsennotierter Unternehmen tätig. 

Strategische Neuausrichtung zur Stärkung der Ertragsbasis

Die personellen Veränderungen erfolgen vor dem Hintergrund eines insgesamt unbefriedigenden Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr 2026. Die detaillierten Finanzkennzahlen wird das Unternehmen im Zuge der Veröffentlichung des Halbjahresberichts bekanntgeben.

Um die Ertragskraft nachhaltig zu verbessern, richtet AHT SYNGAS TECHNOLOGY seine Strategie künftig stärker auf die Erschließung zusätzlicher Umsatzquellen aus. Ein zentraler Schwerpunkt ist dabei die Erweiterung des Produktportfolios. Ziel ist es, die Abhängigkeit vom oftmals langen und kapitalintensiven Projektgeschäft zu reduzieren und gleichzeitig wiederkehrende Umsatzströme zu schaffen.

Begleitend dazu werden sowohl die interne als auch die externe Vertriebsorganisation gezielt ausgebaut, um die Marktpräsenz zu stärken und zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

Dr. Freydl, CEO von AHT SYNGAS TECHNOLOGY:

„Wir richten das Unternehmen künftig noch stärker auf Vertrieb und Marktbearbeitung aus. Unser Leistungsportfolio bietet bereits heute zahlreiche attraktive Möglichkeiten, eigenständige Produktlinien weiterzuentwickeln und erfolgreich zu vermarkten. Dadurch reduzieren wir die Abhängigkeit von großen Einzelprojekten, erschließen zusätzliche Revenue Streams und schaffen eine stabile Grundlage für die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“

 

Fokus auf Wachstum durch verbreitertes Produktportfolio

Mit der erweiterten Führungsstruktur und den eingeleiteten strategischen Maßnahmen sieht sich AHT SYNGAS TECHNOLOGY nun gut aufgestellt, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und die vorhandenen technologischen Kompetenzen künftig noch stärker in marktfähige Produkte und Lösungen umzusetzen.



Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: A.H.T. Syngas Technology N.V.
Schlagwort(e): Forschung/Technologie

21.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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EQS News ID: 2402196

 
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2402196  21.09.2026 CET/CEST

Bedeutende Fortschritte im Polen-Geschäft und strategische Beteiligung durch Innotec Energy

Bedeutende Fortschritte im Polen-Geschäft und strategische Beteiligung durch Innotec Energy

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Beteiligung/Unternehmensbeteiligung/Kooperation
Bedeutende Fortschritte im Polen-Geschäft und strategische Beteiligung durch Innotec Energy

06.05.2026 / 09:34 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, berichtet über bedeutende operative Fortschritte in Polen sowie den Einstieg des strategischen Partners Innotec Energy als Aktionär.
Die Nachfrage nach den Produkten von A.H.T. Syngas Technology N.V. gewinnt weiter an Dynamik. Das Cleantech-Unternehmen verzeichnet in mehreren Projekten deutliche operative Fortschritte. Insbesondere im polnischen Markt, wo zentrale Vorhaben planmäßig voranschreiten, sind die Entwicklungen substanziell.
Vor diesem Hintergrund hat der langjährige polnische Projekt- und Entwicklungspartner Innotec Energy seine enge Zusammenarbeit mit A.H.T. durch den Erwerb von Aktien weiter vertieft. Die Beteiligung unterstreicht das gegenseitige Vertrauen sowie die gemeinsame Überzeugung in die strategischen und wirtschaftlichen Potenziale des polnischen Marktes.
„Der Erwerb von A.H.T.‑Aktien durch Innotec spiegelt das gegenseitige Vertrauen wider und ist ein starkes Signal für die Qualität unserer Projektpipeline und Positionierung im wachsenden Markt für nachhaltige Energieerzeugung. Die Beteiligung stärkt unsere Zusammenarbeit und ermöglicht es uns, die Projekte zielgerichtet und konsequent weiter voranzubringen.“
Gero Ferges, CEO, A.H.T. Syngas Technology N.V.
„Wir sind von den gemeinsam mit A.H.T. entwickelten Projekten in Polen absolut überzeugt. Unsere Beteiligung reflektiert unser Vertrauen in den eingeschlagenen Kurs und in die langfristigen Perspektiven dieser Partnerschaft.
Robert Pawlowicz, Geschäftsführer Innotec Energy
Innotec Energy agiert als Generalunternehmer, übernimmt eine zentrale Rolle in der Projektakquisition und verfügt über die Rechte zur Umsetzung von 17 Projekten in Polen. A.H.T. verantwortet die Bereitstellung der Technologie, das Engineering sowie die Planung.
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet A.H.T. aus den laufenden Aktivitäten ein realisierbares Auftragsvolumen von mindestens 10 Mio. Euro. Die Kapitalbeteiligung festigt, die im März vereinbarte, exklusive Zusammenarbeit der Partner.
Polen stellt aufgrund seines hohen Anteils fossiler Energieträger sowie umfangreicher Biomasseressourcen einen strategisch attraktiven Zielmarkt dar. Diese vorteilhaften Rahmenbedingungen für Technologien zur Umwandlung von Biomasse in erneuerbare Energieträger wie Synthesegas werden durch Transformationsdruck im Energiesystem nochmals begünstigt.  
Technologien zur Biomassevergasung ermöglichen die flexible Produktion von Synthesegas, das zur Strom- und Wärmeerzeugung, zur Herstellung erneuerbarer Gase sowie als industrieller Energieträger eingesetzt werden kann. Entsprechend profitieren Kommunen, landwirtschaftliche Betriebe und industrielle Anwender von den flexiblen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Lösungen von A.H.T.


Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt A.H.T. zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 
Kontakt 
A.H.T. Syngas Technology N.V. 
Domicile: Schimmelt 2-16 
5611 ZX Eindhoven 
Phone: +49 (0) 2206 95190-10 
 


06.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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WKN: A12AGY
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EQS News ID: 2321706

 
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2321706  06.05.2026 CET/CEST

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. – von GBC AG

25.03.2026 / 11:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GBC AG zu A.H.T Syngas Technology N.V.

Unternehmen: A.H.T Syngas Technology N.V.
ISIN: NL0010872388
 
Anlass der Studie: GBC Vorstandsinterview
Empfehlung: Vorstandsinterview
Letzte Ratingänderung:
Analyst: Cosmin Filker

„Eine solide Finanzierung, ein wachsender Markt, standardisierte Prozesse und eine klar ausgerichtete Strategie bilden die Basis für unser weiteres Wachstum“

Nachdem die AHT im Dezember 2025 durch die vollständige Platzierung einer Wandelschuldverschreibung ihre finanzielle Basis gestärkt hat, hat die Gesellschaft in den letzten Monaten sowohl ein strategisches Update zum laufenden Geschäftsjahr gegeben als auch über den erfolgreichen Abschluss des BiDro-Gen-Projekts berichtet. Darüber hinaus hat die AHT eine exklusive Zusammenarbeit mit der INNOTEC vereinbart. GBC-Analyst Cosmin Filker hat mit Vorstand Gero Ferges über die aktuellen Fortschritte und die Aussichten des Unternehmens gesprochen.

GBC AG: Herr Ferges, AHT hat kürzlich den erfolgreichen Abschluss eines Vertrags in Polen gemeldet. Welche strategische Bedeutung hat dieses Projekt für Ihr Unternehmen, insbesondere im Hinblick auf den Referenzcharakter und mögliche Folgeaufträge?

Gero Ferges:
Die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner INNOTEC ENERGY SP. zo.o. ist für uns von großer Bedeutung. Durch die Kooperation haben wir über einen lokalen Partner Zugang zu einem der attraktivsten Märkte in Europa. Polen verfügt über eine ausgeprägte landwirtschaftliche Struktur sowie umfangreiche Waldflächen. Die dort anfallenden Biomassen und Reststoffe sind ideal für unsere Synthesegas-Projekte.

GBC AG: Was erwarten Sie mittelfristig von der Kooperation mit INNOTEC?

Gero Ferges:
Aktuell verfolgen wir zusammen mit unserem Partner 17 verschiedene Projekte in Polen in unterschiedlichen Realisierungsphasen. Einige davon sind so weit vorangeschritten, sodass wir bereits im Sommer mit der Ausführungsplanung starten.

GBC AG: Können Sie das in Zahlen beziffern?

Gero Ferges:
Noch in diesem Jahr sollen Projekte mit einem Umsatzvolumen von bis zu 10 Millionen Euro beauftragt werden. Bis zum Jahr 2029 sollen die beauftragten Projekte ein Volumen von über 25 Millionen Euro erreichen.

GBC AG: In welchen Ländern sind sie aktuell noch aktiv?

Gero Ferges
: Auch unsere Aktivitäten in Deutschland, Österreich und den BeNeLux-Ländern schreiten voran. Insbesondere seit dem Krieg im Iran und den dadurch explosionsartig gestiegenen Erdöl- und Erdgaspreisen gibt es einen wahren Run auf unsere Technologie. Kunden wollen schlicht nicht mehr der Spielball externer Ereignisse sein, auf die sie keinen Einfluss haben. Der Autarkiegedanke steht aktuell hier im Vordergrund.

GBC AG: Sie haben kürzlich über das BiDroGen-Projekt berichtet. Was hat es damit auf sich?

Gero Ferges:
Das BiDroGen-Projekt war ein öffentlich gefördertes Verbundvorhaben mit dem Ziel, eine containerisierte und somit skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff umwandelt. Im Zentrum standen robuste Vergasungstechnologien, eine möglichst hohe Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Lösungen für die Gasaufbereitung.

Für AHT war das ein Meilenstein, weil erstmals eine zentrale Schlüsseltechnologie – die Wassergas-Shift-Stufe – erfolgreich im Containerbetrieb demonstriert wurde. Zudem haben die Ergebnisse eine klare technologische Ausrichtung gezeigt, wie das Anlagenkonzept zu gestalten ist sowie gleichzeitig belastbare Daten für die Kommerzialisierung geliefert.

GBC AG: Wie wird sich das in der Zukunft auswirken auf die AHT?

Gero Ferges:
Die Ergebnisse bilden die Grundlage, um die Technologie gezielt in den Markt zu bringen. Das könnte für AHT ein außerordentlich lukrativer Zukunftsmarkt werden, vor allem mit dem erhaltenen Patent für die Herstellung von Wasserstoff aus Biomasse, sind wir exzellent für die Zukunft aufgestellt.

GBC AG: Im Dezember haben Sie erfolgreich eine Kapitalmaßnahme abgeschlossen. Wie genau stärkt diese Maßnahme Ihre strategische Handlungsfähigkeit, insbesondere mit Blick auf das wachsende Contracting-Geschäft und die Vorfinanzierung größerer Projekte?

Gero Ferges:
Das Geschäft der AHT ist langfristig ausgerichtet. Von der Projektplanung bis hin zur Inbetriebnahme können mehrere Monate vergehen. Unsere Pipeline ist gut gefüllt. Durch die frischen finanziellen Mittel, die wir durch die Kapitalerhöhung erhalten haben, sind wir nun in der Lage, die aktuellen Projekte in das nächste Stadium zu führen.

GBC AG: Mitte Januar haben Sie ein strategisches Update veröffentlicht. Können Sie bitte noch einmal die zentralen Aspekte dieses Updates zusammenfassen und erläutern, wie sich AHT dadurch vom klassischen Anlagenbauer zu einem Anbieter integrierter Energielösungen weiterentwickelt?

Gero Ferges:
AHT ist finanziell durch die angesprochene Kapitalmaßnahme gestärkt ins Jahr 2026 gestartet und profitiert von einem ohnehin stark wachsenden Markt für treibhausarme Energie sowie nochmal mehr durch die aktuellen Ereignisse als Erdgas-Ersatz.

Die Anlaufphase für die neuen Projekte haben wir mit unserem Team dazu genutzt, die Standardisierung für unsere Modelle R116 und die dazugehörige Peripherie umzusetzen. Dadurch erzielen wir deutlich schnellere Durchlaufzeiten, was zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit führt. Auf dieser Basis sind wir nun in der Lage, die Realisierungszeit, also die Zeit von der Beauftragung bis zur Lieferung, erheblich zu verkürzen. Dies spart Kosten und steigert unsere Leistungsfähigkeit.

Wir verfügen zudem über ein Projektvolumen von über 30 Mio. Euro und verfolgen dabei systematisch den Wandel vom Anlagenbauer zum Energieversorger mit wiederkehrenden Einnahmen. Operativ setzen wir auf eine standardisierte Technologie, schnelle Skalierung sowie Effizienzsteigerungen – flankiert von strukturellen Anpassungen wie der Verlagerung des Firmensitzes nach Deutschland.

Kurz gesagt: Eine solide Finanzierung, ein wachsender Markt, standardisierte Prozesse und eine klar ausgerichtete Strategie bilden die Basis für unser weiteres Wachstum.

GBC AG: Abschließend der Blick nach vorne: Was soll sonst noch in 2026 passieren?

Gero Ferges:
Wir nehmen den aktuellen positiven Schwung gern mit und werden in 2026 weiter wachsen. Last but not least sind wir bereits dabei unseren Firmensitz wieder in unsere angestammte Heimat nach Deutschland zu verlegen. Die Umsetzungen hierzu laufen und werden bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

GBC AG: Herr Ferges, ich danke Ihnen für das Gespräch.



Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260325_AHT_Interview

Kontakt für Rückfragen:
GBC AG
Halderstraße 27
86150 Augsburg
0821 / 241133 0
research@gbc-ag.de
++++++++++++++++

Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR
Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher
Interessenkonflikt gegeben: (4,5a,5b,6a,11); Einen Katalog möglicher
Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung

+++++++++++++++
Datum der Fertigstellung: 25.03.2026 (09:37 Uhr)
Datum der ersten Weitergabe: 25.03.2026 (11:00 Uhr)


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2297546  25.03.2026 CET/CEST

Markteintritt Polen – AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit

Markteintritt Polen - AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kooperation/Vertrag
Markteintritt Polen – AHT und INNOTEC vereinbaren exklusive Zusammenarbeit

19.03.2026 / 10:15 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 19. März 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat mit INNOTEC ENERGY SP. zo.o. (INNOTEC) eine exklusive Zusammenarbeit zur Errichtung von Synthesegaserzeugungsanlagen aus Biomasse und Abfallstoffen geschlossen.
Mit INNOTEC hat A.H.T. einen idealen lokalen Partner gefunden, da die Gesellschaft durch seine langjährigen Aktivitäten umfassende Erfahrungen im polnischen Markt hat. Dies betrifft sowohl die eigentliche Bauplanung als auch die aufwendigen Genehmigungsverfahren. INNOTEC übernimmt somit in Polen die Projektentwicklung und tritt als Generalunternehmer auf. Aktuell besitzt die Gesellschaft die Rechte an 17 Projekten in Polen. Beide Unternehmen versprechen sich von der Zusammenarbeit viel. Schon in diesem Jahr sollen Aufträge von über EUR 10,0 Mio. realisiert werden.
„Wir kennen INNOTEC schon seit einigen Jahren. Beide Unternehmen ergänzen sich sehr gut. Während INNOTEC in der Projektierung und Akquisition neuer Projekte sehr stark ist, haben wir unseren Schwerpunkt auf der Technologie. Das wir nun unsere Kräfte nach Jahren der Zusammenarbeit nun noch mehr bündeln, freut mich sehr. Allein die aktuelle Pipeline der neuen Kooperation würde bei A.H.T. für ein rasches Wachstum sorgen“, so Gero Ferges, CEO der A.H.T. Syngas Technology.
„Auch wir können die bisherige Zusammenarbeit mit A.H.T. als sehr positiv bestätigen. In jeder Phase – angefangen von der Kundenakquise bis hin zur Ausarbeitung der technischen Lösungen können wir uns auf die Erfahrung von A.H.T. verlassen. Dabei geht es nicht nur um die Produktion von Gasen aus Biomasse, Brennstoffen oder aus Abfällen, sondern auch um die Umsetzung der HTC-Technologie und die Rückgewinnung von Wasserstoff aus dem Synthesegasstrom. Die abgeschlossenen Verträge für den Planungsteil bestätigen unsere Annahmen. Wir freuen uns auf die weitere fruchtbare Zusammenarbeit und die Umsetzung neuer Projekte“ erklärt Tesarczyk von INNOTEC ENERGY.

Polen bietet ein erhebliches Wachstumspotenzial für Technologien zur Erzeugung von Synthesegas aus Biomasse und Abfallstoffen.
Polen gilt als besonders attraktiver Markt für Bioenergie- und Vergasungstechnologien, da das Land weiterhin stark von fossilen Energieträgern abhängig ist und gleichzeitig über große heimische Biomasseressourcen verfügt. Noch immer stammt ein erheblicher Teil der polnischen Energieerzeugung aus Kohle, wodurch der politische und wirtschaftliche Druck zur Dekarbonisierung entsprechend hoch ist. Gleichzeitig bietet Polen aufgrund seiner großen landwirtschaftlichen Flächen, bedeutenden Forstwirtschaft sowie hoher Mengen an biogenen Rest- und Abfallstoffen sehr gute Voraussetzungen für die energetische Nutzung von Biomasse. Diese Kombination aus Transformationsdruck im Energiesystem und einer breiten Rohstoffbasis schafft ein besonders günstiges Umfeld für Technologien zur Umwandlung von Biomasse in erneuerbare Energieträger wie Synthesegas.
Der polnische Markt für erneuerbare Energien befindet sich derzeit in einer Phase dynamischen Wachstums. Während Wind- und Solarenergie den Ausbau dominieren, spielt Biomasse weiterhin eine zentrale Rolle im erneuerbaren Energiemix des Landes. Biomasse stellt einen Großteil der erneuerbaren Primärenergie bereit und machte in den vergangenen Jahren rund 70 bis 80 Prozent der erneuerbaren Primärenergie in Polen aus.
Im Bereich Biogas und erneuerbarer Gase befindet sich der Markt noch in einer frühen Entwicklungsphase. Aktuell sind in Polen rund 400 Biogasanlagen mit einer installierten Leistung von etwa 320 Megawatt in Betrieb. Die jährliche Stromproduktion liegt bei rund 1,6 Terawattstunden. Experten gehen jedoch davon aus, dass der Markt in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird. Polnische Energiepläne sehen vor, die Produktion von Biomethan bis 2030 auf rund 1,1 Milliarden Kubikmeter und bis 2040 auf etwa 2,6 Milliarden Kubikmeter pro Jahr zu steigern.
Für Technologien zur thermochemischen Umwandlung von Biomasse eröffnet diese Entwicklung zusätzliche Perspektiven. Biomasse-Vergasung ermöglicht die Produktion von Synthesegas, das flexibel zur Strom- und Wärmeerzeugung, zur Herstellung erneuerbarer Gase oder als industrieller Energieträger genutzt werden kann. Insbesondere landwirtschaftliche Reststoffe, Forstrestholz sowie biogene Abfallstoffe stellen in Polen eine große und bislang nur teilweise erschlossene Rohstoffbasis dar.
A.H.T. sieht in Polen daher einen attraktiven Wachstumsmarkt für seine modularen Biomasse-Vergasungssysteme. Mit der Fähigkeit, unterschiedliche biogene Reststoffe effizient in Synthesegas umzuwandeln, bietet die Technologie der Gesellschaft eine flexible Lösung für Kommunen, Landwirtschaftsbetriebe und industrielle Anwender.

Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 
 


19.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2293994  19.03.2026 CET/CEST

A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff – Fokussierung auf bewährte Systeme

A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Produkteinführung/Markteinführung
A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff – Fokussierung auf bewährte Systeme

17.02.2026 / 09:17 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 17. Februar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, meldet den erfolgreichen Abschluss des öffentlich geförderten Verbundprojekts BiDroGen. Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Energiewende: die wirtschaftliche, dezentrale Erzeugung von klimaneutralem Wasserstoff aus nachhaltig verfügbaren biogenen Reststoffen.

Grüner Wasserstoff jenseits der Elektrolyse
Treibhausgasneutraler Wasserstoff gilt als Schlüsselenergieträger für die Defossilierung von Industrie, Mobilität und chemischer Wertschöpfung. Während die öffentliche Diskussion stark auf Wasserelektrolyse fokussiert ist, eröffnet die Nutzung biogener Reststoffe – wie beispielsweise Holzreste aus Industrie  – einen komplementären, europaweit anerkannten Pfad zur Herstellung von fortschrittlichem, erneuerbarem Wasserstoff. Diese Einsatzstoffe sind nachhaltig verfügbar, konkurrenzieren keine Nahrungsmittelproduktion und ermöglichen dezentrale Anlagenkonzepte mit hoher regionaler Wertschöpfung.
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland soll bis 2050 je nach Szenario auf 360 bis 500 TWh jährlich steigen. Nordrhein-Westfalen wird dabei voraussichtlich rund 35% des deutschen Gesamtbedarfs abbilden. Neben der chemischen Industrie als größtem Einzelabnehmer gilt insbesondere der Verkehrssektor als bedeutender Wachstumstreiber. Für den Straßentransport wird ein Anteil zwischen 16 und 21% am gesamten Wasserstoffbedarf prognostiziert.
Techno-ökonomische Analysen zeigen, dass AHT bei Skalierung Produktionskosten zwischen 4,40 und 7,98 Euro pro Kilogramm Wasserstoff erreichen kann. Damit positioniert sich das Verfahren unterhalb elektrolysebasierten erneuerbaren Wasserstoffs mit typischen Kosten von 8,87 bis 9,22 Euro pro Kilogramm. Gleichzeitig bietet biogener Wasserstoff das Potenzial einer negativen Emissionsintensität. Durch die Anrechnung im Rahmen der deutschen Treibhausgasminderungsquote mit erwarteten Marktpreisen von 80 bis 130 Euro pro Tonne CO₂ sowie durch Potenziale im freiwilligen Markt für CO₂-Entnahmezertifikate mit teilweise bis zu 300 Euro pro Tonne CO₂ ergeben sich zusätzliche Erlösoptionen. Der Markt für dauerhafte CO₂-Entnahmen wird bis 2030 auf bis zu 60 Millionen Tonnen CO₂ Nachfrage jährlich geschätzt.
Vor diesem Hintergrund zielte das Projekt darauf ab, eine containerisierte, skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff überführt. Im Fokus standen dabei robuste Vergasungsprozesse, eine maximierte Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Konzepte zur Gasaufbereitung und -trennung. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.



Neue Shift-Stufe im Containerbetrieb nachgewiesen
Im Projekt konnte insbesondere die Aufbereitung von Holz-Synthesegas über eine neu entwickelte Wassergas-Shift-Technologie erfolgreich demonstriert werden. Die Shift-Stufe wurde gezielt auf die Anforderungen von Holzgas ausgelegt, in ein Container-System integriert und im realen Betrieb validiert. Damit steht AHT ein zentraler, skalierbarer Prozessbaustein zur Verfügung, der die Wasserstoffausbeute signifikant erhöht und künftig auch in weiteren Anlagenkonzepten eingesetzt werden kann.

Klarer Erkenntnisgewinn bei der H₂-Separation – gezielter Optimierungspfad definiert
Gleichzeitig lieferten die Ergebnisse wertvolle Erkenntnisse zu Design- und Betriebsparametern sowie klare Optimierungspfade. Darüber hinaus zeigen sich Potenziale für Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die Wasserstoffreinheit.

Fokus auf Sauerstoffvergasung und bewährten Systemen
Auf Basis der techno-ökonomischen Analysen richtet AHT die Weiterentwicklung nun gezielt auf Sauerstoffvergasung mit nachgeschalteter Shift-Stufe und klassischer Wasserstoffabscheidung aus. Durch den Wegfall des Stickstoffanteils wird die Gastrennung deutlich vereinfacht und die Wirtschaftlichkeit verbessert. Für diesen Ansatz hat AHT bereits ein Patent erhalten. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, die Einsatzstoffflexibilität der Vergasungstechnologie weiter zu erhöhen, um zusätzliche biogene Reststoffströme zu erschließen.

Ausblick:
Mit dem Abschluss von BiDroGen verfügt AHT über belastbare Engineering-Daten, und eine klare technologische Roadmap. Die identifizierten, skalierbaren Prozessketten sollen nun gezielt in Richtung Demonstration und Kommerzialisierung weiterentwickelt werden. Das Projekt bestätigt damit die strategische Positionierung von AHT als Technologieanbieter für nachhaltige, dezentrale Wasserstofflösungen auf Basis biogener Reststoffe.

Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 

 


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2276912  17.02.2026 CET/CEST

Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026

Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme
Strategisches Update zum Geschäftsjahr 2026

13.01.2026 / 09:13 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 13. Januar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Durch die vollständige Platzierung der Wandelanleihe 2026/2029 in Höhe von EUR2,0Mio. wurde die finanzielle Basis gestärkt. Die Mittel fließen in laufende Projekte sowie in den Ausbau des Geschäfts mit Erdgas-Ersatz und treibhausarmer Energieerzeugung.

Dynamisches Marktwachstum

Dem Markt für Erdgas-Ersatzlösungen und treibhausarmer Energieerzeugung in Europa wird eine gute Zukunft bescheinigt. Laut den Experten von MarketResearchFuture.com wird sich der Syngas-Markt bis 2035 nahezu auf 33,4 Mrd. USD verdoppeln und damit wesentlich stärker als die konventionelle Gasnachfrage zulegen. Von diesen positiven Rahmenbedingungen wird die Gesellschaft profitieren. Syngas verbindet Klimaschutz und Versorgungssicherheit.

Transformationsprozess und Erweiterung des Geschäftsmodells

Aktuell begleitet A.H.T. Projekte in Polen, Österreich und Deutschland. Um nachhaltig vom industriellen Trend zur Dekarbonisierung zu profitieren, befindet sich A.H.T. in einem zentralen Transformationsprozess vom klassischen Anlagenbauer zum Betreiber eigener Energieanlagen und damit zu einem integrierten Energieversorger.

Mit diesem „Contracting“ verlängert A.H.T. perspektivisch die Wertschöpfungskette und sichert sich wiederkehrende Umsätze und höhere Renditen. „Unser Geschäftsmodell ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuell sprechen wir mit Partnern, mit denen wir in einem Joint-Venture die Anlagen betreiben wollen. Die neuen Möglichkeiten bieten unseren Aktionären einen klaren Mehrwert. Dies sollte sich mittelfristig auch im Aktienkurs widerspiegeln. Die Analysten von GBC bescheinigen unserer Aktie in ihrem aktuellen Update ein Kursziel von 8,50 Euro“, so CEO Gero Ferges.

Fokus: Doppelfeuer-Prinzip und Standardisierung

Während der Markt für Erdgas-Ersatzlösungen ein breites Spektrum an Technologie-Lösungen bietet, wird sich A.H.T. weiterhin auf die Synthesegaserzeugung durch den Einsatz erneuerbarer Biomasse konzentrieren. Diese Art der Gaserzeugung ermöglicht dezentrale Heißgas-, Wärme- und Stromversorgungskonzepte. Die A.H.T.-Doppelfeuer-Gaserzeuger (R116) können nicht nur verschiedene Holzarten, sondern auch weitere Ersatzstoffe wie Gärreste, Klärschlamm oder Gülle verarbeiten.

A.H.T. hat in den letzten Jahren Technik und Prozesse standardisiert. Im Fokus steht dabei der R116, der für alle Anwendungen gleich ist. Durch den aktuellen Lagerbestand und die Standardisierung kann A.H.T. schnell auf Anfragen reagieren und Kosten senken. 

Ausblick

„Mit der vollplatzierten Wandelanleihe und den konsequenten operativen Maßnahmen ist A.H.T. strategisch und finanziell gut aufgestellt, die europäische Expansion für Erdgas-Ersatz und treibhausarme Energieerzeugung samt Contracting-Projekten weiter voranzutreiben“, fasst CEO Ferges den strategischen Ausblick zusammen.

 


13.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2258812  13.01.2026 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert

A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Wandelanleihe 2026/2029 vollständig platziert

05.01.2026 / 16:41 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Bonn / Eindhoven, 05. Januar 2026 – Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), gibt bekannt, dass die am 29. Dezember 2025 beschlossene Wandelanleihe 2026/2029 im Gesamtnennbetrag von EUR 2,0 Mio. vollständig platziert wurde.
Die Wandelanleihe hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit einem jährlichen Zinssatz von fünf Prozent ausgestattet. Den Inhabern der Wandelanleihe steht das Recht zu, die Anleihe nach Maßgabe der Anleihebedingungen zu einem Wandlungspreis von EUR 1,25 in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Der Gesellschaft fließen aus der Platzierung die geplanten Emissionserlöse in voller Höhe zu. Die Mittel sollen insbesondere zur Finanzierung laufender Projekte, zum Umsetzen strategischer Ziele sowie zum Aufbau des Contracting-Modells, zur Projektvorbereitung  und zur Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas und für treibhausgaspositive Energieerzeugung dienen.
Mit der erfolgreichen Platzierung der Wandelanleihe stärkt A.H.T. ihre finanzielle Basis und erweitert ihre strategischen Handlungsmöglichkeiten zur Umsetzung des geplanten Wachstums.
Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V., im Freiverkehr (Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse, plant und errichtet dezentrale Biomassekraftwerke auf Basis des Doppelfeuerverfahrens zur Synthesegasherstellung und ermöglicht damit eine effiziente, treibhausarme Energieerzeugung


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2254838  05.01.2026 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Finanzierung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre

29.12.2025 / 12:36 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 29 Dezember 2025
Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. (“A.H.T.”), mit Sitz in Eindhoven, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 die Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung  im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 2 Mio. („WSV 2026/2029“), unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen.
Die WSV 2026/2029 hat eine dreijährige Laufzeit und sieht eine jährliche Festverzinsung in Höhe von fünf Prozent sowie das Recht der Wandelanleihegläubiger vor, die Wandelanleihe zu einem Wandlungspreis in Höhe von EUR 1,25 nach Maßgabe der relevanten Anleihebedingungen in bis zu 1.600.000 Aktien der Gesellschaft zu wandeln.
Die Gesellschaft beabsichtigt den Emissionserlös aus der Wandelschuldverschreibung in erster Linie zur Finanzierung der aktuellen Projekte zu verwenden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Projekten sowie die weitere Erschließung des wachsenden Marktes für den Ersatz von Erdgas, und Treibhausgas positive  Energieerzeugung.
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2251598  29.12.2025 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ablschuß einer Kapitalerhöhung im Wege einer Privatplatzierung

27.10.2025 / 08:08 CET/CEST
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Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) teilt mit, dass die am 24. September 2025 angekündigte Kapitalerhöhung abgeschlossen worden ist. Insgesamt wurden 80.000 AHT-Aktien zum Stückpreis von EUR 4,60 platziert. Der Gesamtemissionserlös (brutto) beträgt damit EUR 368.000.
Die Kapitalerhöhung wird das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem die frischen Mittel die Finanzierung aktueller Projekte eingesetzt werden.



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2218720  27.10.2025 CET/CEST

AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte

AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Patent/Produkteinführung
AHT erhält Patent zur Wasserstofferzeugung aus fester Biomasse – Meilenstein für zukünftige Contracting-Projekte

30.09.2025 / 08:30 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 30. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat gemeinsam mit ihren Partnern Bionon UG und Bioenergy Concept GmbH das Patent zur Erzeugung von Wasserstoff durch thermische Vergasung fester Biomasse in einem Festbettreaktor erteilt bekommen. Dieses Patent markiert einen bedeutenden technologischen Fortschritt und bildet die Grundlage für die Fortführung mehrerer strategischer Projekte.
Die Projekte wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen einer umfassenden Due-Diligence-Prüfung im Auftrag der Bioenergy Concept GmbH durch die EY-Parthenon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie durch die TÜV SÜD Industrieservice GmbH intensiv analysiert und validiert. Die Ergebnisse bestätigen die technische Machbarkeit und wirtschaftliche Attraktivität der Vorhaben.
Ziel der AHT ist es, diese Projekte im Rahmen einer Geschäftserweiterung über das Contracting der eigenen Anlagen zu realisieren. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen erweisen sich die Projekte mit einer Profit Margin von 13 – 19 Prozent bei einem Invest von ca. 54 Millionen Euro  als äußerst lukrativ.
Die Projektpartner haben in den vergangenen Jahren rund 2 Millionen Euro in die Entwicklung investiert. Der Erhalt des Patentes ist ein wichtiger nächster Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung der ersten Wasserstoffproduktion an einem Standort in Norddeutschland im Jahr 2026. Die Inbetriebnahme und Aufnahme der marktkonformen Wasserstoffproduktion ist für 2028 geplant.
Mit dem erteilten Patent leistet AHT mit seinen Partnern einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa. Klimaförderlicher Wasserstoff, erzeugt aus nachhaltiger Biomasse, spielt eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung energieintensiver Sektoren wie Industrie, Mobilität und Wärmeversorgung. Die Technologie von AHT ermöglicht eine CO₂-neutrale, dezentrale Produktion und trägt damit maßgeblich zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaziele bei. Insbesondere im dezentralen Einsatz eröffnet sie neue Perspektiven für eine regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit.

A.H.T. Syngas Technology N.V. – Clean energy is not an option – it is the foundation

A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein an der Frankfurter Wertpapierbörse (Freiverkehr, Segment Basic Board) notiertes Unternehmen, das mit technologischer Exzellenz und nachhaltiger Vision dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Herzstück unserer Innovation ist das patentierte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung – eine hocheffiziente Lösung für die klimafreundliche Energieerzeugung.
Unsere Mission ist klar: Wir gestalten die Energiewende aktiv mit und leisten einen messbaren Beitrag zur Reduktion globaler Treibhausgasemissionen. Mit unseren Anlagen ermöglichen wir eine lokale, wirtschaftliche und CO₂-neutrale Energieversorgung – für Kommunen, Industrie und Investoren gleichermaßen.
 


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2205548  30.09.2025 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 150.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung geplant

24.09.2025 / 18:22 CET/CEST
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Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Im Wege einer Privatplatzierung sollen bis zu 150.000 neue Aktien zum Preis von 4,60 Euro pro Aktie ausgegeben werden.
Weitere Informationen zu dieser Kapitalerhöhung können unter der E-Mail-Adresse IR@aht-cleantec.com erhalten werden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Biomasse-zu-Wasserstoff-Projekten sowie die Erschließung des wachsenden Marktes für grüne Gase wie Wasserstoff und CO2-freie Energieerzeugung.

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A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 

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2203420  24.09.2025 CET/CEST

AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen

AH T´s  langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kooperation/Strategische Unternehmensentscheidung
AH T´s langjährige Partnerschaft mit INNOTEC ENERGY für den polnischen Markt führt zu ersten Planungs- und Genehmigungsaufträgen

03.09.2025 / 09:13 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 03. September 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat mit INNOTEC ENERGY Sp. zo.o. (INNOTEC ENERGY) seinem langjährigen Vertriebspartner in Polen einen weiteren Meilenstein erreicht. Gemeinsam mit INNOTEC ENERGY wird AHT in Polen vor allem Anlagen zur Heißgaserzeugung sowie Biomassekraftwerke aufbauen.
Die langjährige Partnerschaft mündet nun in konkrete Projekte. INNOTEC ENERGY hat bereits drei Planung und Genehmigungsaufträge gesichert, die zu der Genehmigung und Umsetzung der Projekte führen. Bei zwei weiteren Projekten wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt. Die UVP ist der Grundstein für die Beantragung von entsprechenden Fördermitteln. Entsprechende Anträge laufen.
„Die Zusammenarbeit mit INNOTEC ENERGY ermöglicht unseren Eintritt in den attraktiven polnischen Markt, da wir nun von einem lokalen Unternehmen vor Ort unterstützt werden. Wir sehen in Polen ein sehr großes Kundeninteresse an unserer Technologie. Aufgrund der fortgeschrittenen Planungen und Genehmigungsplanungen sind wir zuversichtlich, noch in diesem Jahr die ersten verbindlichen Aufträge zu erhalten und damit den Markthochlauf in Polen zu starten“, erklärt Gero Ferges, CEO der A.H.T. Syngas Technology N. V.
In Polen steht ebenfalls die CO2-Reduzierung im Fokus, da auch dort der Markt den EU-Vorgaben unterliegt bzw. folgen muss. Unternehmen, die ihre CO2 Emissionen reduzieren, erhalten attraktive Fördermittel für die Umsetzungen der Maßnahmen zum Ersatz von Erdgas. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Partner INNOTEC ENERGY, an den über 40 in Anfrage befindlichen
Sowohl diese, als auch weitere Projekte bedürfen einer Vorfinanzierung, so dass AHT nunmehr zügig mögliche Finanzierungsmöglichkeiten eruieren wird. Für diese Vorhaben sowie für weitere geplante Aktivitäten – etwa den Einstieg in das Contracting-Geschäft – wird AHT das Interesse bei potenziellen Investoren abfragen, dieses Wachstum zu unterstützen.
 


03.09.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2192336  03.09.2025 CET/CEST

A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger

A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Strategische Unternehmensentscheidung
A.H.T. treibt Transformation voran: Vom Anlagenbauer zum Energieversorger

29.08.2025 / 10:32 CET/CEST
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Bonn / Eindhoven, 29. August 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat gestern ihre Hauptversammlung am rechtlichen Sitz in Eindhoven (Niederlande) abgehalten. Insgesamt waren 42,4 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals vertreten.
Der Vorstandsvorsitzende Gero Ferges informierte die Aktionärinnen und Aktionäre über das Geschäftsjahr 2024 sowie die aktuelle Geschäftsentwicklung. Im Mittelpunkt standen die Erläuterungen, wie AHT auf Basis des erfolgreich umgesetzten Wachstums der Organisation, der aufgebauten Strukturen nun die Kapazitäten und geschaffenen Werte in nachhaltig und planbaren Geschäfte einsetzen wird.
„AHT befindet sich mitten in einer Transformation: Vom klassischen Anlagenbauer entwickeln wir uns zum Betreiber eigener Energieanlagen und damit auch zum Energieversorger. Durch die Verlängerung der Wertschöpfungskette sichern wir uns wiederkehrende Umsätze und höhere Renditen – ein klarer Mehrwert für Aktionäre und Partner,“ erklärte Ferges.
Strategische Neuausrichtung und Strukturwandel
Im Zuge des Transformationsprozesses wird die Gesellschaft ihre Rechtsform ändern: Aus der niederländischen N.V. wird eine deutsche Aktiengesellschaft (AG). Gleichzeitig verlegt AHT den Unternehmenssitz offiziell nach Deutschland.
Mit diesem Schritt verbindet das Unternehmen eine nachhaltige Kostenreduktion sowie effizientere Abläufe in Verwaltung und Organisation.

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A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 

 


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2190756  29.08.2025 CET/CEST

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Vorstandsinterview

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. – von GBC AG

05.08.2025 / 11:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GBC AG zu A.H.T Syngas Technology N.V.

Unternehmen: A.H.T Syngas Technology N.V.
ISIN: NL0010872388
 
Anlass der Studie: GBC Vorstandsinterview
Empfehlung: Vorstandsinterview
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Analyst: Cosmin Filker, Niklas Ripplinger

„Im Fokus steht dabei ganz klar die Erweiterung in Richtung Contracting“

AHT Syngas Technology N.V. befindet sich derzeit im Wandel vom Anlagenbauer zum Energielieferanten. Zudem sollen neue Technologien das Produktportfolio stärken und für zusätzliches Wachstum sorgen. GBC-Analyst Cosmin Filker hat mit dem AHT-Vorstand Gero Ferges über die jüngsten Entwicklungen sowie die Aussichten des Unternehmens gesprochen:

GBC AG: Nachdem die AHT im April vorläufige Zahlen nach HGB veröffentlicht hatte, wurden Anfang Juli 2025 die endgültigen Zahlen nach Dutch GAAP veröffentlicht. Nach dem niederländischen Rechnungslegungsstandard liegen ein Umsatzrückgang und mit -2,45 Mio. € ein negatives Ergebnis vor Steuern vor.  Warum muss die AHT nach Dutch GAAP bilanzieren und woher kommen die Unterschiede zwischen Dutch GAAP und HGB, wo nach vorläufigen Zahlen noch ein höherer Umsatz und ein positives Nachsteuerergebnis ermittelt wurden?

Gero Ferges:
  Die Rechnungslegung nach Dutch GAAP ist notwendig, da das Unternehmen zwar seine operativen Aktivitäten in Deutschland ausübt, seinen rechtlichen Sitz jedoch in Eindhoven, Niederlande, hat. Während nach deutschem Handelsrecht (HGB) ein positives Jahresergebnis ausgewiesen wurde, ergibt die Überleitung auf Dutch GAAP einen Jahresfehlbetrag. Ursache hierfür ist die abweichende Periodenabgrenzung für laufende Projekte: Nach Dutch GAAP dürfen Umsätze aus laufenden Bau- und Dienstleistungsverträgen nur im Umfang der tatsächlich erbrachten Leistungen der jeweiligen Periode bilanziert werden. Demnach darf der Projektumsatz erst dann erfolgswirksam verrechnet werden, wenn die entsprechenden Leistungen in derselben Periode erbracht wurden. In einigen Projekten wurden vertragskonform bereits Abrechnungen vorgenommen, während die tatsächliche Leistungserbringung erst nach dem Stichtag, also in der Folgeperiode, erfolgt. Dies führt zu einer abweichenden Periodenabgrenzung und zu einem reduzierten Umsatz bzw. negativen Ergebnis in Bilanz bzw. GuV nach Dutch GAAP. Der angefallene Verlust ist allerdings nicht cashwirksam.

GBC AG: Können Sie die Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres skizzieren und einen operativen Ausblick geben?

Gero Ferges:
Insbesondere die Entwicklungen und Verzögerungen bei einem Kunden im japanischen Markt haben dazu geführt, dass die operative Entwicklung 2024 hinter unseren Erwartungen zurückblieb. Diese, im Herbst 2024 kommunizierten Verzögerungen, konnten im Geschäftsjahr 2024 nicht durch andere laufende Projekte kompensiert werden. Der Abschluss neuer Projekte nimmt inzwischen Fahrt auf.

Aktuell haben wir vielversprechende Projekte in Deutschland, Österreich und Polen. Wir sprechen hier von Auftragsvolumina von insgesamt 30 Mio. Euro. Allein im vierten Quartal 2025 erwarten wir noch Vertragsabschlüsse mit einem voraussichtlichen Umsatzvolumen von 5–7 Mio. Euro.

GBC AG: Ende letzten Jahres haben Sie über Projektverschiebungen in Japan berichtet. Im Juni gab es mit der Bekanntgabe des Starts der Kommerzialisierungsphase eines Projekts in Japan erfreuliche Nachrichten. Wie ist die jüngste Nachricht einzuordnen – besonders auch vor dem Hintergrund des nach wie vor bestehenden Großauftrags in Japan?

Gero Ferges:
Das sind zwei unterschiedliche Aktivitäten, die wir in Japan verfolgen. Die erste Aktivität betrifft die Biomassekraftwerke. Hier kommt es nach wie vor aufgrund lokaler Bedingungen zu Verzögerungen. Der Kunde arbeitet daran, die lokale Infrastruktur für den Betrieb der Anlagen vorzubereiten, sodass diese in Betrieb gehen können. Derzeit ist es für uns nicht abzusehen, wie diese Projekte sich weiterentwickeln. Obwohl wir auf Basis der bestehenden Verträge davon ausgehen können, dass die Projekte umgesetzt werden, beschäftigen wir uns im Rahmen des Halbjahresabschlusses gerade mit der Neubewertung aller Projekte.  

Die zweite Aktivität ist das Carbon Cycling in Japan. Hier liegt der Fokus darauf, Kohlenstoff aus vorhandenen Ressourcen bzw. Abfällen wieder in den Kreislauf zurückzuführen. Das bedeutet, dass aus altem Kunststoff neuer hergestellt wird und somit kein fossiler Kohlenstoff verwendet werden muss. Bei diesen Anlagen sehen wir langfristig ein großes Wachstumspotenzial. Wir haben hierzu gemeinsam mit unseren japanischen Kunden ein Verfahren entwickelt, das nun in eine gemeinsame Patentanmeldung gemündet ist. Jetzt sind wir in der Vorbereitung der Kommerzialisierungsphase. Hieraus erwarten wir für AHT Umsätze in 2026 in Höhe eines hohen einstelligen Millionenbetrags.

GBC AG: Vor dem Hintergrund der Probleme im Ausland hatten Sie gezielt Kapazitäten auf Europa ausgerichtet. Wie ist der aktuelle Stand der Projektanfragen aus Europa?

Gero Ferges:
Wie erwähnt, bestehen bereits einige unterschriebene Interessensbekundungen mit Kunden aus Deutschland, Österreich und Polen. Aus dieser Projektliste, die ein potenzielles Umsatzvolumen von 30 Mio. Euro umfasst, erwarten wir einige Vertragsabschlüsse noch in 2025. Signifikante Umsätze daraus erwarten wir für 2026.

Die Nachfrage nach unseren etablierten Produkten und Leistungen ist weiterhin steigend. Zudem sehen wir großes Interesse in den neuen Bereichen „Contracting“ und „Wasserstoffproduktion“.

GBC AG: Neue Technologien, insbesondere im Bereich der Wasserstoffproduktion und der Karbonisierung von flüssigen Einsatzstoffen, sollen künftig die Umsatzbasis erweitern?

Gero Ferges:
Das ist richtig. Allerdings soll in einem ersten Schritt die Umsatzbasis durch den Aufbau des Contracting-Geschäfts erweitert werden. Das bedeutet, dass wir neben dem Anlagenbau auch selbst, oder mit Joint-Venture-Partnern, diese betreiben und somit zum Energielieferanten werden.

All diese Entwicklungen basieren auf der beschriebenen Technologie, deren Basis unser Syngaserzeuger R116 nach dem Doppelfeuer Prinzip ist. Dieser steht im Mittelpunkt bei allen Anwendungen. Zukünftig wollen wir daraus drei weitere Einsatzgebiete anbieten.

Im Fokus steht dabei ganz klar die Erweiterung in Richtung Contracting. Da wir die Technologie beherrschen, ist die Erweiterung der Wertschöpfungskette – also die Lieferung der Energie – ein logischer Schritt. Dadurch werden wir unsere wirtschaftlichen Kennzahlen deutlich verbessern. Gleichzeitig hat das Contracting auch den Vorteil, dass wir weg vom schwer planbaren Projektgeschäft kommen und somit besser kalkulieren können.

GBC AG: Auf welche neuen Technologien bereiten Sie sich aktuell noch vor?

Gero Ferges:
Zum einen ist das die Anpassung des R116-Gaserzeugers mit dem Fokus auf die Produktion von Wasserstoff aus Biomasse. Hier wird der Gaserzeuger so betrieben, dass die Wasserstoffproduktion begünstigt wird. Dieser Wasserstoff kann direkt genutzt oder als Grundstoff für z.B. die Methanolherstellung oder nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) verwendet werden.

Für diese Projekte hat unser Partner Bioenergy Concept GmbH die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY-Parthenon GmbH sowie die TÜV SÜD Industrieservice GmbH beauftragt, den Markt zu prüfen. Beide Firmen haben intensiv die technische und kaufmännische Machbarkeit analysiert und validiert. Weitere Informationen zu diesen Projekten werden in Kürze folgen.

Eine kleine Nische in diesem Bereich ist die Abtrennung von Wasserstoff aus Gasgemischen. Hier haben wir am FHT-Verfahren gearbeitet und konnten einen kontinuierlichen Betrieb darstellen. Für große Projekte wird diese Technologie zunächst nicht zum Einsatz kommen, sondern für Sonderanwendungen, bei denen hohe Reinheiten an Wasserstoff in kleinen Mengen benötigt werden. Das wird auf absehbare Zeit keine wirtschaftlich relevante Rolle spielen.

GBC AG: Wollen Sie sich zukünftig ausschließlich auf Wasserstoff fokussieren?

Gero Ferges:
Nein. Die Aufbereitung von Einsatzstoffen wie Klärschlamm, Altholz und anderen Abfallstoffen hat für uns ebenfalls einen hohen Stellenwert. Hier steht die Karbonisierung im Vordergrund. AHT besitzt sowohl ein eigenes Verfahren, arbeitet aber auch mit anderen Firmen zusammen.

Bei den Karbonisierungsverfahren handelt es sich um eine Vorbereitungsstufe, um Stoffe wie Klärschlamm so aufzubereiten, dass sie als Einsatzstoff für unsere Gaserzeuger genutzt werden können. Es handelt sich im Prinzip um eine Trocknungstechnik, die viele Vorteile in Bezug auf die Energieeffizienz und die Rückgewinnung von wertvollen Ressourcen wie Phosphor und Stickstoff bietet.

GBC AG: Ist dafür die Beteiligung an der Firma aremtech wichtig?

Gero Ferges
: Die Karbonisierungstechnologie ist unabhängig von der Beteiligung. Die aremtech dient lediglich dazu, aus feinen Einsatzstoffen eine mechanische Form zu erzeugen. Beispielsweise wird aus Sägemehl ein Brikett hergestellt. Diese große Stückigkeit ist wichtig für unseren R116-Doppelgaserzeuger. Aktuell optimieren wir diesen Bereich.

GBC AG: Neben den neuen Technologien ist es ein erklärtes Ziel von Ihnen, Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung selbst zu betreiben. Wie sehen die Planungen im Hinblick auf den Ausbau dieses Contracting-Modells aus?

Gero Ferges: 
Der Einstieg in das Contracting-Modell, also den eigenen Betrieb der Strom- und Wärmeerzeugung, ist für uns naheliegend. Wir erweitern damit unsere Wertschöpfungskette.

Zukünftig wollen wir in diesem Bereich als Energielieferant höhere Margen und langfristig wiederkehrende Umsätze erzielen. Bisher haben wir einmalig Gewinne durch Projektierungen und deren Errichtung der Anlagen generiert. Die Renditen eines Energielieferanten liegen regelmäßig in einer Größenordnung von 10–20% p.a. und sind damit als lukrativ zu bewerten.

Aktuell prüfen wir den Zukauf eines Portfolios, um Know-how für die Verträge im Contracting und die Organisation zu erwerben. Das angesprochene Portfolio würde unmittelbar einen Umsatz von einem niedrigen Millionen Umsatz pro Jahr erwirtschaften.

GBC AG: Der Eigenbetrieb geht mit höheren Kapitalanforderungen einher. Wie sieht die Finanzierungsstrategie aus und spielen Kapitalmaßnahmen eine Rolle bei Ihren Überlegungen?

Gero Ferges:
AHT will im Kerngeschäft, also bei Heißgasanwendungen und Biomassekraftwerken, weiter wachsen. Beide Anwendungen beruhen im Wesentlichen auf der Nutzung unserer Kerntechnologie, dem Einsatz des R116-Doppelfeuer-Gaserzeugers.

Gerade im Heißgasbereich erwartet AHT auf Basis eines Leuchtturmprojekts bei einem großen Industriekunden zur Beheizung einer Einbrennlackierung in Deutschland und Europa ein starkes Umsatzwachstum.

Zudem möchten wir – wie schon erwähnt – unsere Geschäftsfelder erweitern, um aus dem schwankenden Geschäft des Anlagenbaus unabhängiger zu werden und durch den Einstieg ins Contracting dauerhafte Umsätze als stabilen Grundumsatz der Firma zu generieren. Sowohl das Contracting von Heißgasanwendungen, von Biomassekraftwerken als auch von Wasserstoffproduktionsanlagen soll realisiert werden.

Für die Vorfinanzierung dieser Projekte wird Wachstumskapital in Höhe von ca. 4 Mio. Euro benötigt. Derzeit prüft AHT, dieses Kapital über Fremdfinanzierungen zu realisieren. Zusätzlich ist AHT an einer Beteiligung durch einen strategischen Investor interessiert, der den Aufbau dieses Geschäfts aktiv mit unterstützen kann. Für die Wasserstoffprojekte benötigen wir Investitionen in Höhe von ca. 1,5 Mio. Euro. Damit sollen Genehmigungsplanungen erstellt, das detaillierte Engineering der Anlagen durchgeführt und Fördermittel beantragt werden. Bei einem Investitionsvolumen von insgesamt 55 Mio. Euro pro Projekt erwarten wir Fördermittel in Höhe von ca. 7,8 Mio. Euro.

Neben den Fördermitteln werden die Projekte durch einen Mix aus Eigen- und Fremdkapital finanziert. Aufgrund der stabilen Cashflows aus derartigen Projekten gehen wir davon aus, dass etwa 60% des Investitionsvolumens über Fremdkapital in Form von Anleihen und Darlehen finanziert werden können. Weitere 2–2,5 Mio. Euro sollen investiert werden, um ein bereits bestehendes Portfolio von Biomassekraftwerken zu erwerben und damit den Eintritt ins Contracting zügig zu realisieren. Die Verhandlungen hierzu befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, sodass eine Umsetzung der Transaktion noch im Jahr 2025 realistisch ist.

GBC AG: Herr Ferges, ich danke Ihnen für das Gespräch.



Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20250805_AHT_Interview

Kontakt für Rückfragen:
GBC AG
Halderstraße 27
86150 Augsburg
0821 / 241133 0
research@gbc-ag.de
++++++++++++++++

Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (4,5a,6a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung

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Datum der Fertigstellung: 05.08.2025 (10:09 Uhr)
Datum der ersten Weitergabe: 05.08.2025 (11:00 Uhr)


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2179602  05.08.2025 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Veröffentlicht endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 nach dem niederländischen Rechnungsstandard (Dutch GAAP)

A.H.T Syngas Technology N.V.: Veröffentlicht endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 nach dem niederländischen Rechnungsstandard (Dutch GAAP)

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht
A.H.T Syngas Technology N.V.: Veröffentlicht endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 nach dem niederländischen Rechnungsstandard (Dutch GAAP)

08.07.2025 / 18:15 CET/CEST
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Bonn/Eindhoven, 08. Juli 2025 Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), hat heute die finalen Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 gemäß den Rechnungslegungsvorschriften nach Dutch GAAP veröffentlicht.
Diese weichen von den am 23.04.2025 bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen ab, die auf Basis der deutschen HGB-Rechnungslegung erstellt worden waren.
Die Rechnungslegung nach Dutch GAAP ist notwendig, da das Unternehmen zwar seine operativen Aktivitäten in Deutschland ausübt, seinen rechtlichen Sitz jedoch in Eindhoven, Niederlande, hat.
Während nach deutschem Handelsrecht (HGB) ein positives Jahresergebnis ausgewiesen wurde, ergibt die Überleitung auf Dutch GAAP einen Jahresfehlbetrag. Ursache hierfür ist die abweichende Periodenabgrenzung für laufende Projekte: Nach Dutch GAAP dürfen Umsätze aus laufenden Bau  und Dienstleistungsverträgen nur im Umfang der tatsächlich erbrachten Leistungen der jeweiligen Periode bilanziert werden (vgl. Dutch GAAP DAS221/270).
Nach Dutch GAAP darf der Projektumsatz erst dann erfolgswirksam verrechnet werden , wenn die entsprechenden Leistungen in derselben Periode erbracht wurden. In einigen Projekten wurden vertragskonform bereits Abrechnungen vorgenommen, während die tatsächliche Leistungserbringung erst nach dem Stichtag, also in der Folgeperiode erfolgt. Dies führt zu einer abweichenden Periodenabgrenzung (WIP) und zu einem reduzierten Umsatz bzw. negativen Resultat in Bilanz bzw. GuV -Rechnung nach Dutch GAAP.
Im Geschäftsjahr 2024 sank hierdurch der Umsatz nach Dutch GAAP auf rund EUR 8,3 Mio. (Vorjahr: EUR 13,6 Mio.), das Ergebnis nach Steuern auf ca. EUR -2,45 Mio. (Vorjahr: EUR 0,72 Mio.). Das ausgewiesene Ergebnis reflektiert zeitlich verschobene Anzahlungen, deren korrespondierende Leistungen erst nach dem Berichtszeitraum erbracht werden. Diese Anpassungen sind nicht cashrelevant.
Der vollständige Geschäftsbericht für das Jahr 2024 ist auf der Unternehmenswebsite unter folgendem Link verfügbar:  

https://www.aht-cleantec.com/news/kategorie/investor-relations/




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2167062  08.07.2025 CET/CEST

AHT startet Kommerzilalisierungsphase innovativer Kunststoffverwertungstechnologie in Japan

AHT startet Kommerzilalisierungsphase innovativer Kunststoffverwertungstechnologie in Japan

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kooperation/Produkteinführung
AHT startet Kommerzilalisierungsphase innovativer Kunststoffverwertungstechnologie in Japan

03.06.2025 / 08:00 CET/CEST
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Bonn/Eindhoven, 03. Juni 2025 Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, startet die nächste Phase einer langfristigen Kooperation mit einem der führenden japanischen Partner im Bereich der Kunststoffkreislaufwirtschaft.
Unsere Projekte im Abfallbereich zeigen eindrucksvoll, dass technologische Innovationen weiterhin erfolgreich voranschreiten. Im Fokus dieser dritten Projektphase steht die Kommerzialisierung einer gemeinsam entwickelten Technologie, die auf einem thermischen Verfahren zur stofflichen Verwertung von Kunststoffen basiert.
Nach erfolgreichem Abschluss der ersten beiden Phasen – der Erprobung in einer Laboranlage und dem Aufbau einer Technikumsanlage – zielt die Zusammenarbeit nun auf die  die Kommerzialisierung der gemeinsam entwickelten Technologie ab. Ziel ist es, Kunststoff durch thermische Zersetzung in nutzbare Gase zu überführen, die wiederum als Grundlage für neue Kunststoffproduktion dienen – ein zentraler Schritt zur Schließung von Kohlenstoffkreisläufen.
„Die thermische Umwandlung von Kunststoffen ist ein entscheidender Hebel für den Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Mit dem Eintritt in die Kommerzialisierungsphase stellen wir die Weichen für einen nachhaltigen Umgang mit Kunststoffabfällen – technologisch fortschrittlich und wirtschaftlich skalierbar“, erklärt AHT-CEO und Gründer Gero Ferges.
Ergänzt wird der technologische Ansatz durch alternative stoffliche Verwertungswege, wie die Nutzung von Kohlenstoffmolekülen aus biologischen Reststoffen oder Abfällen, um fossile Ressourcen zu ersetzen.
Für die kommerzielle Phase wird ab 2026 ein mittel- bis höher siebenstelliges Geschäftsvolumen erwartet.

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2149182  03.06.2025 CET/CEST

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Kaufen

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG): Kaufen

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. – von GBC AG

08.05.2025 / 11:00 CET/CEST
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Anlass der Studie: Researchstudie (Anno)
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Kursziel auf Sicht von: 31.12.2025
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Analyst: Cosmin Filker, Matthias Greiffenberger

AHT setzt auf standardisierte Fertigung, neue Technologien und Betreibermodelle

Nach vorläufigen Zahlen erzielte die AHT Syngas Technology N.V. einen Umsatz von rund 13,0 Mio. € (VJ: 13,7 Mio. €) und ein EBT von 0,05 Mio. € (VJ: 1,12 Mio. €). Da die vorläufigen Zahlen nach HGB erstellt wurden, können sich gegenüber dem bis Ende Juni 2025 zu veröffentlichenden Geschäftsbericht nach Dutch GAAP noch Änderungen ergeben. Dennoch bewerten wir den Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr als erfolgreich, insbesondere vor dem Hintergrund der im November 2024 bekannt gewordenen Verzögerungen bei der Lieferung von Komponenten für das erste Projekt aus einem japanischen Großrahmenvertrag. Im Zuge des Projektfortschritts konnten hier nennenswerte Erträge verbucht werden, begleitet von weiteren Erlösen für andere Projekte in Deutschland.

Obwohl AHT von einer Fortsetzung des Rahmenvertrages mit dem japanischen Kunden ausgeht, sind weitere Verzögerungen bei der Beauftragung weiterer Projekte ein realistisches Szenario. Für diesen Fall hat das Unternehmen frühzeitig die Kapazitäten auf Europa ausgerichtet, um die erwartete Nachfrage aus Europa bedienen zu können und damit die Abhängigkeit vom japanischen Großkunden zu reduzieren. Ein gutes Beispiel ist der erfolgreiche Bau und die Inbetriebnahme eine „HotGas“-Anlage aus Biomasse zur Versorgung der Lackieranlage eines deutschen Industriekunden mit Heißgas. Die Anlage bildet die Basis für zukünftige Standardanwendungen im Heißgasbereich, was ein wesentlicher Teil der Grundauslastung der AHT sein wird.

Darüber hinaus plant die AHT, die bereits im Einsatz befindliche Technologie um weitere Komponenten zu ergänzen. Besonders vielversprechend ist in diesem Zusammenhang die Technologie zur Gewinnung von Wasserstoff aus Biomasse. Damit würde der AHT der Einstieg in den zukunftsträchtigen Wasserstoffsektor gelingen. Eine weitere bereits existierende Technologie ist das HTC-Verfahren, mit dessen Hilfe Biomasse in Biokohle umgewandelt werden kann.

Schließlich ist geplant, auf Basis der eigenen Technologie als Anlagenbetreiber aufzutreten und Strom, Gas und Wärme zu liefern (Contracting). Damit würde die Umsatzstruktur um wiederkehrende Erlöse erweitert und die mit dem Projektgeschäft verbundenen Risiken deutlich reduziert. Auch hier steht die Verringerung der Abhängigkeit vom Anlagengeschäft im Vordergrund. In allen Zukunftsfeldern ist ein zunehmender Standardisierungsgrad und damit eine Annäherung an die Serienfertigung zu erwarten. Kürzere Projektlaufzeiten und niedrigere Stückkosten wären die Folge.

In unseren Planungen spiegelt sich diese strategische Ausrichtung der AHT wider und wir rechnen ab dem Geschäftsjahr 2027 mit zusätzlichen Erlösen aus dem Contracting sowie im Zuge der Installation neuer Technologien. Bis dahin gehen wir von der jährlichen Errichtung einer Anlage für den japanischen Kunden sowie einer zunehmenden Beauftragung durch europäische Kunden aus. Auf dieser Basis sollte die Gesellschaft insbesondere ab 2027 einen sprunghaften Umsatzanstieg erreichen. Bis zum Ende unseres konkreten Prognosezeitraums im Jahr 2028 sollte die AHT nach unseren Erwartungen eine EBITDA-Marge von
19,3 % erreichen.

Im Rahmen unseres DCF-Bewertungsmodells haben wir ein Kursziel in Höhe von 20,20 € ermittelt. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs vergeben wir das Rating KAUFEN.



Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/32514.pdf

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Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (4,5a,6a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung

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Datum der Fertigstellung: 07.05.2025 (14:53 Uhr)
Datum der ersten Weitergabe: 08.05.2025 (11:00 Uhr)


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2133300  08.05.2025 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.

A.H.T Syngas Technology N.V.: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen.

30.04.2025 / 13:30 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Bonn/Eindhoven, 30. April 2025 Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) teilt mit, dass die am 23. April 2025 angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen worden ist. Insgesamt wurden 100.000 AHT-Aktien zum Stückpreis von EUR 5,50 platziert. Der Gesamtemissionserlös (brutto) beträgt damit EUR 550.000.
Die Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Biomasse-zu-Wasserstoff-Projekten sowie die Erschließung des wachsenden Marktes für grüne Gase wie Wasserstoff und CO2-freie Energieerzeugung.


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2128030  30.04.2025 CET/CEST

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 100.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung

A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 100.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
A.H.T Syngas Technology N.V.: Ausgabe von bis zu 100.000 neuen Aktien im Wege einer Privatplatzierung

24.04.2025 / 08:30 CET/CEST
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Der Vorstand der A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, (ISIN NL0010872388, WKN A12AGY) hat auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 31. August 2021 eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Im Wege einer Privatplatzierung sollen bis zu 100.000 neue Aktien zum Preis von 5,50 Euro pro Aktie ausgegeben werden.
Diese Kapitalerhöhung soll das Geschäft und die Handlungsmöglichkeiten der A.H.T. stärken, indem sie das Wachstum der Firma und die Finanzierung aktueller Projekte unterstützt. Dazu gehören der Aufbau des Contracting-Modells, die Vorbereitung von Biomasse-zu-Wasserstoff-Projekten sowie die Erschließung des wachsenden Marktes für grüne Gase wie Wasserstoff und CO2-freie Energieerzeugung.



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2122740  24.04.2025 CET/CEST

A.H.T. Syngas Technology N.V. meldet vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

A.H.T. Syngas Technology N.V. meldet vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
A.H.T. Syngas Technology N.V. meldet vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

23.04.2025 / 17:30 CET/CEST
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Bonn/Eindhoven, 23. April 2025 Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat heute die Zahlen für die deutsche Betriebsstätte veröffentlicht, die für das operative Geschäft des Konzerns steht. Auf Basis des HGB-Abschlusses ergibt sich für das Geschäftsjahr 2024 ein Umsatz von EUR 13,0 Mio. Ein Plus von rund EUR 0,9 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 12,1 Mio. Grundlage hierfür ist Lieferung, Montage und Teilinbetriebnahme der ersten Anlagen für einen japanischen Kunden. Das Ergebnis (EBT) im Geschäftsjahr 2024 reduzierte auf ca. EUR 50.000 nach EUR rund 1,0 Mio. im Vorjahr. Die Gesamtleistung 2024 stieg im Geschäftsjahr auf EUR 13,5 Mio., ein Plus von EUR 1,9 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 11,6 Mio.
„AHT hält trotz Verzögerungen an seinem Wachstumspad fest. Die durch das gute Geschäft aufgebauten Strukturen wurden optimiert. Die Standardisierung wurde vorangetrieben und somit die Grundlage für die nächsten Wachstumsschritte in Richtung CO2-Neutraler Energielieferant gelegt. Durch die durchgeführte Standardisierung, können bereits heute die Projektdurchlaufzeiten um 30 % reduziert werden, was die Kosten für die einzelnen Produkte erheblich senkt und die Wirtschaftlichkeit erhöht.“, so Gero Ferges, CEO von AHT.
Die Bilanzsumme der Betriebsstätte im nordrhein-westfälischem Overath stieg im Jahresvergleich nach HGB auf EUR 10,5 Mio., nach EUR 6,7 Mio. zum 31. Dezember 2023, und zeigt in allen Vermögenspositionen das starke Wachstum der Gesellschaft. Die Eigenkapitalquote liegt bei hohen 68,8 Prozent, ist aufgrund einer durchgeführten Kapitalmaßnahme gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Das Unternehmen, das seinen Sitz in den Niederlanden hat, wird Ende Juni seinen testierten Konzernabschluss gemäß dem niederländischen Rechnungsstandard DUTCH GAAP veröffentlichen. „Unsere Zahlen auf HGB-Basis zeigen nach wie vor das Wachstum. Die aktuell stattfindende Überleitung von HGB auf das niederländische GAAP könnte insbesondere noch Veränderungen im Hinblick auf die zeitliche Verbuchung von Erlösen, Umgliederung von Kosten, Bewertungen und Rückstellungen bringen. Da unterscheiden sich die Ansätze von HGB und den niederländischen Rechnungslegungsvorschriften.“, erklärt Dr. Diego Freydl, Commercial Director von AHT.
„Die Verzögerung bei den Projekten in Japan, führt dazu, dass wir unsere Kapazitäten auf das Europäische Geschäft kanalisieren. Hier konnten wir – auf Basis der gleichen Anlagengröße wie in Japan – bereits die erste Anlage, welche bei einer Einbrennlackierung Erdgas ersetzt, erfolgreich aufbauen und In Betrieb nehmen.  Diese Konfiguration mit dem Markennahmen AHT-HotGas-R116 Modul dient als Blaupause für Unternehmen, welche einen Hochtemperatur Wärmebedarf haben, um ihre Produktion CO2 – Neutral aufzubauen. Ein Solches AHT-Hot Gas-R116 Modul ersetzt bis zu 1,25 Mio. Kubikmeter Erdgas und reduziert die CO2-Emissionen um bis zu 2.000 to pro Jahr und somit wird durch lokale Ressourcen gesicherte Energie für eine CO2-Neutrale, zukunftsfähige Industrie bereitgestellt. Auf Basis des erfolgreich aufgebauten Projektes, werden wir einen Roll-Out dieses Produktes durchführen, welche die die Verzögerungen in Japan Kompensieren“, so CEO Gero Ferges.
Ein großen Teil der Verluste wird durch Darlehen von Aufsichtsrat und Vorstand gedeckt. Hiermit möchten die leitenden Personen ihr Vertrauen in die Gesellschaft und das Geschäftsmodell zum Ausdruck bringen.
Weiteres Wachstum sieht AHT in der Etablierung als Energielieferant und Wasserstoff aus Biomasse. Hier finden konkrete Planungen statt um diesen Geschäftsbereich auf- und auszubauen. Da die Umsetzung der Projekte in Europa langfristig sind und erst nach einer längeren Zeit im Umsatz dargestellt werden können, erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang auf ca. EUR 7,5 Mio. bei einem Verlust sechsstelliger Höhe. Für das Jahr 2026 erwartet die AHT wieder Gewinne zu schreiben und den Wachstumskurs fortzusetzen.


Über A.H.T. Syngas Technolgy N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das umweltfreundliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht.

 


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2122602  23.04.2025 CET/CEST

Vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

Vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Vorläufige Zahlen nach HGB für das Jahr 2024 und gibt einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025

23.04.2025 / 16:53 CET/CEST
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Bonn/Eindhoven, 23. April 2025 Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), hat heute die Zahlen für die deutsche Betriebsstätte veröffentlicht, die für das operative Geschäft des Konzerns steht. Auf Basis des HGB-Abschlusses ergibt sich für das Geschäftsjahr 2024 ein Umsatz von EUR 13,0 Mio. Ein Plus von rund EUR 0,9 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert 2023. Gleichzeitig reduzierte sich das EBIT im Geschäftsjahr 2024 auf ca. EUR 50.000 nach rund EUR 1,0 Mio. im Vorjahr. Die Gesamtleistung 2024 stieg im Geschäftsjahr auf EUR 13,5 Mio. (2023: EUR 11,6 Mio.).
Das Unternehmen, das seinen Sitz in den Niederlanden hat, wird Ende Juni seinen testierten Konzernabschluss gemäß dem niederländischen Rechnungsstandard DUTCH GAAP veröffentlichen
Für das laufende Geschäftsjahr 2025 erwartet AHT einen Umsatzrückgang auf ca. EUR 7,5 Mio. bei einem Verlust in sechsstelliger Höhe.



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2122550  23.04.2025 CET/CEST

Wasserstoff-Innovation für den sofortigen Einsatz

Wasserstoff-Innovation für den sofortigen Einsatz

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Produkteinführung
Wasserstoff-Innovation für den sofortigen Einsatz

31.03.2025 / 08:00 CET/CEST
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Wasserstoff-Innovation für den sofortigen Einsatz 

  • Kontinuierliche Abscheidung von Wasserstoff aus Gasgemischen 
  • Vielfältige Anwendungsgebiete 
  • Positiver Ergebnisbeitrag durch den Bereich Wasserstoff  ab 2026 

Bonn/Eindhoven, 31. März 2025 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, hat einen entscheidenden Meilenstein in der Entwicklung der Wasserstofftechnologie erreicht. Über ihre Beteiligung an der FHT Hydrogen Separation GmbH treibt AHT die innovative Wasserstoffgewinnung weiter voran. 

Grundlage der FHT-Technologie ist das patentierte Ferro-Hy-Tunnel-Verfahren („FHT-Verfahren“), das eine effiziente Trennung von Wasserstoff aus Gasgemischen ermöglicht. Durch jahrelange Forschung und Entwicklung an einer Pilotanlage – in Zusammenarbeit mit der TH Köln, gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unter der Leitung von Prof. Christian Malek – konnte das Verfahren nun so weiterentwickelt werden, dass es im kontinuierlichen Betrieb einsetzbar ist. 

„„Diese Innovation ist ein echter Mehrwert für die Wasserstoffindustrie“, erklärt AHT-CEO Gero Ferges. „Das FHT-Verfahren kann sowohl in bestehende Projekte als auch in völlig neue Anwendungen an den Schnittstellen der Wasserstoffindustrie eingebracht werden. So lässt sich beispielsweise Wasserstoff hochrein aus dem Erdgasnetz gewinnen und eine Versorgung der Mobilität sicherstellen – eine von vielen Einsatzmöglichkeiten.“

Die Nachfrage ist bereits da: Erste Anfragen für FHT-Anlagen liegen vor, und weitere Projekte befinden sich in der Abwicklung. AHT erwartet, dass diese und insbesondere die anderen bahnbrechenden Aktivitäten im Wasserstoffbereich in den kommenden Jahren zu einer erheblichen Umsatzsteigerung führen werden und bereits 2026 positiv zum Konzernergebnis beitragen.

 

Über A.H.T. Syngas Technology N.V.  

A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei. 

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EQS News ID: 2108594

 
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2108594  31.03.2025 CET/CEST

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG):

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. (von GBC AG):

Original-Research: A.H.T Syngas Technology N.V. – von GBC AG

19.03.2025 / 09:30 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.


Einstufung von GBC AG zu A.H.T Syngas Technology N.V.

Unternehmen: A.H.T Syngas Technology N.V.
ISIN: NL0010872388
 
Anlass der Studie: GBC Vorstandsinterview
Letzte Ratingänderung:
Analyst: Cosmin Filker

„Wir entwickeln uns vom Anlagenbauer hin zum Energielieferanten“

A.H.T. Syngas Technology N.V. hat im ersten Halbjahr 2024 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erreicht. Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres hat der Vorstand auf Verzögerungen bei einem japanischen Projekt reagiert und die sehr vielversprechenden Prognosen für 2024 zurückgenommen. Das Unternehmen plant aber weiterhin, die Produktpalette technologisch weiterzuentwickeln und in das Contracting-Geschäft einzusteigen. GBC-Analyst Cosmin Filker sprach mit AHT-Vorstand Gero Ferges über die jüngste Entwicklung und die Aussichten des Unternehmens:

GBC AG: Im ersten Halbjahr 2024 hat die AHT einen deutlichen Umsatz- (+40 %) und Ergebnisanstieg (+20 %) erreicht. Ende des Jahres haben Sie die positiven Prognosen für das Gesamtjahr 2024 aufgehoben, nachdem es bei Projekten im Rahmen eines japanischen Großauftrages zu Verschiebungen gekommen ist. Können Sie den Hintergrund dazu skizzieren?

Gero Ferges: Hintergrund für die Verschiebungen bei der Umsetzung des Rahmenvertrags ist, dass es beim ersten Projekt der Pipeline unvorhersehbare Schwierigkeiten bei der kundenseitigen, lokalen Beschaffung und Integration der Anlage gibt. Komponenten wie beispielsweise für Trocknung und Transport der Biomasse, Wärmeverteilung sowie die Anpassung der Technologie an die japanischen Rahmenbedingungen, sind von dieser Verzögerung betroffen. Die Verantwortung zur Beschaffung liegt bei unserem Kunden. Nichtsdestotrotz wurde die erste von vier Linien des ersten Kraftwerks noch Ende letzten Jahres in Betrieb genommen.

GBC AG: Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen, um dieses Problem zu beheben und erwarten Sie eine planmäßige Beauftragung der kommenden Projekte innerhalb dieses Rahmenvertrages?

Gero Ferges: Da wir nach wie vor in Verhandlungen mit dem Kunden sind, kann ich hierzu keine näheren Aussagen machen, nur so viel: Wir stehen im laufenden Austausch mit dem Kunden und haben umfangreiche Angebote, z.B. über zusätzliche Serviceleistungen zur Unterstützung gemacht.

GBC AG: Der Rahmenvertrag umfasst die Fertigstellung von 20 Biomassekraftwerken und ist als ein guter Proof of Concept für die AHT-Technologie zu betrachten. Welche Bedeutung hat dieser Rahmenvertrag für die künftige Geschäftsentwicklung?

Gero Ferges: Bei dem Rahmenvertrag stand immer der Aufbau der Serienfertigung für AHT im Vordergrund. Bereits bei dem dritten Projekt konnten wir Kosten und Zeitreduktionen von 20% erzielen.  Das wirkt sich unmittelbar auf die Margenqualität der Projekte aus und bestätigt unseren strategischen Ansatz. Dieser Nutzen beschränkt sich jedoch nicht nur auf die japanischen Projekte, sondern stärkt uns auch in allen anderen Märkten.

GBC AG: Im Halbjahresbericht 2024 berichteten Sie über einen Anstieg der Projektanfragen aus Europa. Wird demnach Europa künftig an Bedeutung für die AHT-Geschäftsentwicklung gewinnen?

Gero Ferges: Das Geschäft in Europa hat sich gut entwickelt. Bei unserm Leuchtturmprojekt zum CO2-neutralen Erdgasersatz bei Industrieller Wärme befinden wir uns in der Inbetriebnahme-Phase. Hier wird aus lokalen Abfallstoffen ca. 1.2MW – Hochtemperaturwärme erzeugt. Die Anlage spart pro Jahr ca. 700to CO2 und macht unsere Kunden unabhängiger vom Erdgas.

Diese Anlage ist für uns eine Blaupause für sichere CO2-neutrale Hochtemperaturwärme in der Industrie. Die Nachfrage nach diesen Anlagen ist enorm hoch. Wir erwarten eine Umsatzsteigerung im Hochtemperaturbereich von ca. 200%. Einen weiteren Auftrag für eine Anlage zum Erdgasersatz aus Klärschlamm erwarten wir kurzfristig. Im Hochtemperaturbereich erwarten wir im 1. HJ einen Auftragseingang von >3 Mio. Euro. Auch im Europäischen Ausland ist der Ersatz von Erdgas ein wichtiges Thema. Dazu kommt, dass dezentrale Energieversorgung immer wichtiger wird. Immer mehr europäische Länder unterstützen solche Technologien durch Investitionszuschüsse. Die sichere Energieversorgung ist in diesen Zeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Kunden und uns.

GBC AG: Neben der bereits fertig entwickelten Technologie zur Synthesegaserzeugung soll in Kürze auch die Wasserstoffgewinnung in das Produktangebot der AHT aufgenommen werden. Laufen die diesbezüglichen Projekte planmäßig?

Gero Ferges: AHT verfolgt seit 2021 einige Projekte im Wasserstoffbereich. Zum einen geht es um die Abtrennung von Wasserstoff aus Gasgemischen. Hier konnten wir kürzlich einen Durchbruch erreichen. Uns ist es mit dem FHT-Verfahren gelungen, Wasserstoff kontinuierlich aus einem Gasgemisch abzutrennen. Dieses Verfahren wird nun in einem mehrfach größeren Maßstab aufgebaut und ebenfalls in einem geförderten Projekt zum Einsatz gebracht. Die Auslieferung dieses Moduls erfolgt noch im März.

Ferner haben wir im Oktober 2024 eine Genehmigung für ein Projekt erhalten, bei dem es um die Kombination eines Elektrolyseurs mit einer Synthesegasanlage geht. Die Kombination beider Technologien bieten große Synergien, die zu einer erheblichen Steigerung der Wasserstoffausbeute führen.

Der dritte Bereich ist die Produktion von Wasserstoff im größeren Maßstab. Dabei wird der Synthesegasprozess so betrieben, dass die Wasserstoffherstellung im Vordergrund steht. Hier befinden wir uns seit 2023 in der konkreten Planung eines Standortes in Norddeutschland. Im Endergebnis werden hier aus ca. 1,6 Tonnen Biomasse /Stunde ca. 1600 Tonnen /Jahr CO2-neutraler Wasserstoff produziert.

Frage GBC: Die Herstellung von Wasserstoff ist sehr teuer. Sind diese Projekte für AHT nicht eine Nummer zu groß?

Gero Ferges: Ja und Nein. Unsere Organisation stößt hier aktuell tatsächlich an ihre Grenzen. Daher ziehen wir für diese Projekte externe Partner hinzu, die uns sowohl operativ als auch bei der Finanzierung unterstützen. Wir kooperieren mit einer der weltweit führenden Beratungsfirmen im Bereich Energiewende-Strategien, um unsere Wasserstoffprojekte gezielt in den Markt zu bringen. Diese Zusammenarbeit legt die Grundlage für eine nachhaltige Skalierung und Marktdurchdringung.

GBC AG: Das hört sich dann aber nach einer neue Unternehmensstrategie an?

Gero Ferges: Ja. AHT soll zukünftig nicht nur Anlagenbauer sein. Wir entwickeln uns vom Anlagenbauer hin zum Energielieferanten. In mehreren Projekten bieten wir dieses Gesamtkonzept an. Die Kunden bekommen eine planbare, sichere und günstige, klimaförderliche Energieversorgung. Wir werden ein Portfolio an Anlagen aufbauen, was AHT auch für Infrastrukturinvestoren interessant macht. In Japan haben wir gelernt, dass eine Anlage anstelle eines einmaligen Verkaufs ein Vielfaches an wiederkehrenden Einnahmen mit sich bringt.

GBC AG:  Die Rechtsform N.V., die sowohl Implikationen auf die Rechnungslegung als auch auf die Hauptversammlung hat, ist bei den Investoren der AHT ein Thema. Gibt es Pläne für eine Änderung der Rechtsform?

Gero Ferges: Die Umwandlung in eine AG ist nach wie vor die Absicht der AHT. Die Pläne für die Umwandlung sind mit unseren Beratern erarbeitet und fertig gestellt. Unser Fokus liegt derzeit auf dem operativen Geschäft. Die Umwandlung werden wir aber in absehbarer Zeit durchführen. 

GBC AG: Wo sehen Sie die AHT in drei bis fünf Jahren in Bezug auf die adressierten Zielmärkte beziehungsweise Absatzgebiete, das Umsatzniveau und Technologieportfolio?

Gero Ferges: AHT wird sich zum Energielieferanten entwickeln. Das Anlagengeschäft wird in den verschiedenen Märkten nach wie vor die Grundlage für dieses Wachstum bilden. Immer mehr werden dann aber die eigenen Projekte bedient, die uns und somit auch unseren Investoren wiederkehrende Einnahmen gewährleisten. Das Wachstum des Anagengeschäftes wird nach wie vor größtenteils in den internationalen Märkten stattfinden, während der Betrieb der Anlagen zunächst im DACH-Raum vorangetrieben wird.

GBC AG: Herr Ferges, ich danke Ihnen für das Gespräch.



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Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (5a,5b,7,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung

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Datum der Fertigstellung: 18.03.2025 (16:05 Uhr)
Datum der ersten Weitergabe: 19.03.2025 (09:30 Uhr)


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2102580  19.03.2025 CET/CEST

A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags in Japan auf das Jahr 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags in Japan auf das Jahr 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Gewinnwarnung
A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags in Japan auf das Jahr 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

26.11.2024 / 18:20 CET/CEST
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A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags in Japan auf das Jahr 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

  • Verschiebungen von Einzelprojekten innerhalb des Rahmenvertrages eines japanischen Kunden in das Geschäftsjahr 2025
  • Verzögerungen auf Kundenseite bei lokal beizustellenden Komponenten
  • AHT und Kunde sind in engem Austausch; AHT bietet zusätzliche Services und Komponenten zur zügigen Inbetriebnahme der ersten Gesamtanlage an
  • Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024
  • Aufgrund von laufenden Gesprächen kann derzeit keine aktualisierte Prognose abgegeben werden

Overath/Bonn/Leipzig, 26.11.2024. Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen in der Herstellung dezentraler und klimaförderlicher Biomassekraftwerke, muss auf Grund von Verschiebungen bei der Beauftragung der nächsten Projekte im Rahmen eines Großauftrags ihre Erwartungen für das Geschäftsjahr 2024 aufheben.

Die Ursachen für die Verschiebungen bei der Umsetzung des Rahmenvertrags mit einem japanischen Kunden sind der Tatsache geschuldet, dass es beim ersten Projekt der Pipeline unvorhersehbare Schwierigkeiten bei der lokalen Beschaffung und Integration der Anlage gibt. Diese Komponenten, beispielsweise für Trocknung und Transport der Biomasse, Wärmeverteilung sowie die Anpassung der Technologie an die japanischen Rahmenbedingungen, liegen in der Verantwortung des Kunden. Ziel ist es, diese Situation zeitnah zu beheben und für künftige Projekte zu berücksichtigen. AHT hat dem Kunden sowohl Serviceleistungen als auch Komponenten zur raschen Fertigstellung angeboten.

Nichtsdestotrotz wurde die erste von vier Linien des ersten Kraftwerks bereits jetzt in Betrieb genommen. Die nächsten Linien folgen wie geplant innerhalb der nächsten Wochen.

Der Kunde und AHT gehen davon aus, dass 2025 diese Themen gemeinsam behoben sind und die nächsten Biomassekraftwerke des Rahmenvertrages wieder regulär beauftragt werden.

„Die erste Anlage ist immer die Schwierigste“, betont Gero Ferges, CEO von AHT. „Verschiebungen bei einem Rahmenvertrag mit 20 geplanten Biomassekraftwerken sind kein ungewöhnlicher Vorgang. Gerne würden wir die Verträge für die vierte und fünfte Anlage auch noch in diesem Jahr abschließen, gehen nun aber von einer mehrmonatigen Verschiebung der Umsätze und Erlöse aus. Wir werden aus diesen Erfahrungen unsere Lehren ziehen und diese bei den zukünftigen Projekten einfließen lassen.“

Aufgrund von laufenden Verhandlungen und Gesprächen mit dem Kunden, kann AHT derzeit keine aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2024 abgeben.

Zum Zielmarkt Japan ist zu erwähnen, dass die japanische Regierung auch weiterhin die Abhängigkeit des Landes von nuklearen und fossilen Energieträgern reduzieren will. Dazu hilft die weltweit beste Einspeisevergütung, die dem Ausbau regenerativer Energiequellen eine besondere Bedeutung zukommen lässt. Biomasse ist dabei eine der tragenden Säulen, denn rund 70 Prozent der Landesfläche Japans sind bewaldet. Die Biomassekraftwerke von AHT eignen sich besonders für die dezentrale bzw. netzferne Versorgung ländlicher Regionen mit Strom und Wärme, in denen zugleich eine hohe Verfügbarkeit an lokaler Biomasse gegeben ist.

Analysten- und Investoren Call

Das Management der AHT wird die aktuelle Entwicklung in einem Video-Call am Donnerstag, 28.11.2024 um 11:00 Uhr, erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen. Anmeldung für Aktionäre und Analysten über ir@aht-cleantec.com

Über A.H.T. Syngas Technology N.V.

A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.

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2038803  26.11.2024 CET/CEST

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A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags auf 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags auf 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

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A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags auf 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

26.11.2024 / 18:10 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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A.H.T. Syngas Technology N.V.: Verschiebung von Projektaufträgen des Rahmenvertrags auf 2025 – Aufhebung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024

Overath/Bonn/Leipzig, 26.11.2024.
Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), wird auf Grund von Verschiebungen bei der Beauftragung der nächsten zwei Folgeprojekte eines Großauftrags ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2024 nicht erreichen. Aufgrund von laufenden Verhandlungen und Gesprächen mit dem Kunden, kann AHT derzeit keine aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2024 abgeben.

Die Ursachen für die Verschiebungen bei der Umsetzung des Rahmenvertrags mit einem japanischen Kunden sind der Tatsache geschuldet, dass es beim ersten Projekt der Pipeline unvorhersehbare Schwierigkeiten bei der lokalen Beschaffung und Integration der Anlage gibt. Diese Umstände liegen in der Verantwortung des Kunden. Ziel ist es diese Themen zeitnah zu beheben und für künftige Projekte zu berücksichtigen. Der Kunde und AHT gehen davon aus, dass 2025 diese Probleme gemeinsam behoben sind und die nächsten Biomassekraftwerke des Rahmenvertrages wieder regulär beauftragt werden.

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2038795  26.11.2024 CET/CEST

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A.H.T. Syngas Technology N.V. ist Teil der Wirtschaftsdelegation der Japan-Reise von NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur

A.H.T. Syngas Technology N.V. ist Teil der Wirtschaftsdelegation der Japan-Reise von NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur

A.H.T Syngas Technology N.V. / Schlagwort(e): Sonstiges
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist Teil der Wirtschaftsdelegation der Japan-Reise von NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur

21.10.2024 / 11:00 CET/CEST
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A.H.T. Syngas Technology N.V. ist Teil der Wirtschaftsdelegation der Japan-Reise von NRW-Wirtschaftsministerin Neubaur

Overath/Bonn/Leipzig, 21. Oktober 2024. Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („AHT“, ISIN NL0010872388, WKN A12AGY), ein führendes Unternehmen in der Herstellung dezentraler und klimaförderlicher Biomassekraftwerke, ist Teil der Wirtschaftsdelegation für Japan. Unter dem Leitmotiv „NRW – Big in Japan“ hat die Nordrhein-Westfälische Wirtschaftsministerin Mona Neubaur eine Delegationsreise nach Japan gestartet. In den drei Partnerpräfekturen Tokyo, Fukushima und Osaka ist ein umfassendes Programm mit wirtschaftspolitischen Terminen vorgesehen. Relevante Themen sind unter anderem Klimaschutz, klimafreundliche Energieträger, Kreislaufwirtschaft sowie die Zusammenarbeit bei Innovationen und Nachhaltigkeit.

A.H.T. Syngas Technology ist bereits seit vielen Jahren in Japan aktiv. So gibt es unter anderem fertiggestellte Synthesegaskraftwerke oder Gasreinigungskomponenten in den Regionen Miyagi, Fukushima, Kōbe, Niigata und Ōsaka. Weitere Projekte, beispielsweise in Shizuoka und Hiroshima, befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Fertigstellung. Mit Hilfe der Technologien von AHT können Energie und Wärme dezentral und ohne klimaschädliche Emissionen erzeugt werden. Im Rahmen der Delegationsreise wird Gero Ferges, CEO der AHT, die innovativen Lösungen für saubere Energie und der realisierten Projekte vorstellen, um so weitere Partnerschaften und konkrete Projekte zu gewinnen.

„Japan ist für die AHT ein wichtiger Markt in unserer Wachstumsstrategie. Innerhalb des Landes haben wir für unterschiedliche Kunden an mehreren Standorten Kraftwerke und Gasreinigungsprodukte geliefert und weitere Projekte befinden sich in Realisierung. Die japanische Regierung hat das Ziel einer klimaneutralen Energieversorgung ausgegeben. Auf Grund großer Mengen an vorhandener Biomasse, welche jedes Jahr mehr wird, kommt dem Konzept von Biomassekraftwerken dabei eine besondere Bedeutung in Japan zu. Hier sehen wir uns als relevanter Anbieter, was wiederum auf unsere Expansion in anderen Regionen einzahlt“, so Gero Ferges, CEO von AHT Syngas.

Ferges führt weiter aus: „Wir danken der Ministerin und den teilnehmenden Regierungs- und Unternehmensvertretern für die perfekt organisierte Reise. Motivierte junge Firmen und zuverlässige Hilfestellung, insbesondere von NRW-Regierungsorganisationen, unterstützen Firmen aus NRW in einem einzigartigem Umfang.“

 

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A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.

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2012549  21.10.2024 CET/CEST

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