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Unternehmenscenter: Nachrichten

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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
16.09.2026Dynamics Group AG (CH)Die Groupe Mutuel testet Schweizer KI-Modell Giotto in eigener Infrastruktur
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11.09.2026Dynamics Group AG (CH)Klenico erhält MDR-Zertifizierung
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12.08.2026Dynamics Group AG (CH)FINANZIELLE NOTLAGE BEI SCHWEIZER UNTERNEHMEN ERREICHT VIERJAHRESHOCH – BLEIBT ABER DEUTLICH UNTER EUROPÄISCHEM DURCHSCHNITT
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29.07.2026Dynamics Group AG (CH)Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern
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23.07.2026Dynamics Group AG (CH)Klenico Health und MedicalSwitzerland bringen mentale Gesundheit auf die HealthCard®
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15.07.2026Dynamics Group AG (CH)Helsana und Klenico starten Pilotprojekt für mentale Gesundheit
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01.07.2026Dynamics Group AG (CH)Giotto.ai lanciert kostenlosen Cloud-Zugang zu seinem KI-System
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24.06.2026Dynamics Group AG (CH)Dynamics Group ernennt Mark Seall zum Partner – Stärkung der technologischen Tiefe für die Beratung in einem von KI geprägten Umfeld
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16.06.2026Dynamics Group AG (CH)Giotto.ai öffnet den Zugang zu seinem KI-Modell und Betriebssystem für Europa und die Schweiz
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08.06.2026Dynamics Group AG (CH)Giotto.ai arbeitet mit SAP daran, das logische Denkvermögen von SAP Joule Agents weiter auszubauen
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03.03.2026Dynamics Group AG (CH)Sandra Maissen wird Partner bei Dynamics Group
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05.02.2026Dynamics Group AG (CH)Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox
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23.01.2026Dynamics Group AG (CH)Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung
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08.01.2026Dynamics Group AG (CH)Mental Health: Medgate und Klenico ermöglichen niederschwellige Erstabklärung bei psychischen Belastungen
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24.12.2025Dynamics Group AG (CH)DiNABIOS Applauds Historic U.S. Senate Passage of FDA Modernization Act 3.0, Advancing Human‑Relevant New Approach Methodologies (NAMs)
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23.12.2025Dynamics Group AG (CH)DiNAQOR and Academic Partners Launch Paradigm Shift in In Vivo Delivery of Advanced Therapies
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22.12.2025Dynamics Group AG (CH)DiNAQOR stärkt Konzernleitung mit strategischen Ernennungen
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09.09.2025Dynamics Group AG (CH)40 % MEHR SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEANTRAGEN NACHLASSTUNDUNG
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20.08.2025Dynamics Group AG (CH)Collateral Good gewinnt das Mandat für einen Sustainable-Food-Fonds
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17.07.2025Dynamics Group AG (CH)SCHWEIZER UNTERNEHMEN VERLIEREN BEI DER LEISTUNGFÄHIGKEIT AN BODEN IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH
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01.07.2025Dynamics Group AG (CH)Starker Anstieg des Aktionärs Aktivismus in der Schweiz erwartet
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15.05.2025Dynamics Group AG (CH)Alvarez & Marsal beruft Dr. Gion Job, Senior Director, zur Verstärkung seiner Steuerpraxis in der Schweiz
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14.04.2025Dynamics Group AG (CH)ALVAREZ & MARSAL ERNENNT MARTIN RINCK ZUM MANAGING DIRECTOR UND BAUT DEN BEREICH TRAVEL, HOSPITALITY & LEISURE WEITER AUS
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03.04.2025Dynamics Group AG (CH)ALVAREZ & MARSAL SCHAFFT DURCH ZUSAMMENSCHLUSS MIT AVELA CAPITAL UNTER DER LEITUNG VON STEPHAN BRÜCHER EINE DER FÜHRENDEN CORPORATE FINANCE-BERATUNGEN DER SCHWEIZ
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01.04.2025Dynamics Group AG (CH)Anteil angeschlagener Unternehmen in der Schweiz steigt und spiegelt europäischen Trend wieder
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25.03.2025Dynamics Group AG (CH)Dirk Ruschmann wird Partner bei Dynamics Group
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10.03.2025Dynamics Group AG (CH)Marion Schihin wird Partner bei Dynamics Group
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19.02.2025Dynamics Group AG (CH)Die Schweiz im Fokus europäischer aktivistischer Investoren
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23.01.2025Dynamics Group AG (CH)Anstieg der Schweizer Nachlassstundungen im Jahr 2023
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09.12.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Gläubigergruppe erreicht Unterstützung für alle an der GZO-Gläubigerversammlung präsentierten Vorschläge
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20.11.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Gläubigergruppe fordert Rücktritt der Sachwalter wegen Interessenkonflikten
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11.11.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO
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11.11.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO
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28.10.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Ergebnisse der Anleihegläubigerversammlung noch nicht endgültig
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25.10.2024Dynamics Group AG (CH)GZO AG: Versammlung der Anleihensgläubiger setzen ein sehr starkes Signal
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24.10.2024Dynamics Group AG (CH)Procivis One ist jetzt als Open Source verfügbar
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23.10.2024Dynamics Group AG (CH)Gläubigergruppe reagiert auf unlauteres Vorgehen der GZO
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Die Groupe Mutuel testet Schweizer KI-Modell Giotto in eigener Infrastruktur

Die Groupe Mutuel testet Schweizer KI-Modell Giotto in eigener Infrastruktur

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Die Groupe Mutuel testet Schweizer KI-Modell Giotto in eigener Infrastruktur

16.09.2026 / 09:00 CET/CEST


MEDIENMITTEILUNG

Die Groupe Mutuel testet Schweizer KI-Modell Giotto in eigener Infrastruktur

Der Schweizer Versicherer wird Giotto, das portable KI-Modell, in einer Vielzahl von Geschäftsanwendungsfällen testen. Giotto arbeitet ausschliesslich in der eigenen Infrastruktur der Groupe Mutuel mit Daten, Wissen und Arbeitsabläufen, womit die Kundendaten im Perimeter des Unternehmens verbleiben. Die Zusammenarbeit zeigt: eine leistungsstarke Unternehmens-KI kann effizient, unabhängig und unter vollständiger Kontrolle der nutzenden Organisation betrieben werden.

Lausanne und Martigny, den 16. September 2026 — Giotto.ai, das auf fortgeschrittene Reasoning-Systeme spezialisierte Schweizer Unternehmen für künstliche Intelligenz, und die Groupe Mutuel, der einzige umfassende Versicherer der Schweiz mit über 1,3 Millionen Kunden, beginnen eine Zusammenarbeit, um das KI-Modell Giotto in verschiedenen Anwendungsfällen einzusetzen. Derzeit testet der Versicherer das Potenzial des Giotto-Modells in mehreren Geschäftsbereichen.

Dank der Portabilität und Effizienz von Giotto können die geplanten Testeinsätze direkt auf der lokalen Infrastruktur der Groupe Mutuel laufen. Mit diesem Einsatzdesign behält die Groupe Mutuel die volle Datenhoheit und geschäftliche Kontrolle. Einerseits verbleiben sensible Daten in ihrer eigenen Umgebung, anderseits kontrolliert die Groupe Mutuel direkt, wie die KI-Systeme betrieben und in interne Prozesse integriert werden. Die Zusammenarbeit unterstreicht Giottos Positionierung als Enterprise-Intelligence-Modell und KI-Betriebssystem, die weit über einen einfachen Chatbot hinausgeht.

Gesteigerte Effizienz und Vielseitigkeit in Verbindung mit einer souveränen Datenverwaltung tragen dazu bei, die Groupe Mutuel an vorderster Stelle in Sachen Unabhängigkeit und verantwortungsvollem Technologieeinsatz zu positionieren.

Aldo Podestà, Mitbegründer und CEO von Giotto.ai, sagte: «Schweizer Exzellenz zeigt sich vor allem dann, wenn sie einen greifbaren Nutzen für unsere Mitbürger schafft. Das ist die Absicht hinter unserer Zusammenarbeit mit der Groupe Mutuel. Es ist ein erster Schritt hin zum grösseren Ziel: einer sicheren, unabhängigen KI, die in der Lage ist, mit den sensibelsten Daten zu arbeiten, und die einer der zentralen Institutionen unserer Wirtschaft zur Verfügung steht. Wir sind stolz darauf, diesen Schritt gemeinsam zu gehen.»

Mariana Atilano Merinan, Leiterin Strategie und Data bei der Groupe Mutuel, sagte: «Bei der Groupe Mutuel setzen wir uns für die Entwicklung nachhaltiger, unabhängiger KI-Lösungen ein, die sensible Daten schützen und gleichzeitig greifbaren Mehrwert für unsere Kunden und Mitarbeitenden schaffen. Durch die Partnerschaft mit Giotto.ai, einem Schweizer Technologieunternehmen, machen wir einen weiteren Schritt, um dieses Ziel in die Praxis umzusetzen.»


Über Giotto.ai
Giotto.ai ist ein Schweizer Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz, das kompakte und fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme entwickelt, die auf einer von den Nutzern ausgewählten und kontrollierten Infrastruktur betrieben werden. Seine Mission ist es, leistungsstarke KI für Unternehmen, Institutionen und öffentliche Organisationen effizienter, portabler, sicherer und zugänglicher zu machen.

Über die Groupe Mutuel
Mit rund 2600 Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz steht die Groupe Mutuel im Dienst von mehr als 1,3 Millionen Einzelkunden und 31’600 Unternehmen.
Als einzige umfassende Versicherung in der Schweiz positioniert sich die Groupe Mutuel als bevorzugte Ansprechpartnerin für Gesundheit und Vorsorge von Einzel- und Unternehmenskunden. Der Umsatz überschreitet 6,5 Milliarden Franken. Dank ihren massgeschneiderten Versicherungslösungen in den Bereichen Grundversicherung (KVG) und Zusatzversicherung (VVG) belegt sie den dritten Rang der Gesundheitsversicherer in der Schweiz. Als Leaderin für Personenversicherungen für Unternehmen bietet die Groupe Mutuel Unternehmen aller Grössen umfassende Lösungen in den Bereichen Krankentaggeldversicherung (KTG), obligatorische Unfallversicherung (UVG), Unfallzusatzversicherung (UVGZ) und berufliche Vorsorge (BVG).


Medienkontakte: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group – tme@dynamicsgroup.ch – +41 79 785 35 81

Lisa Flückiger, Leiterin externe Kommunikation, Groupe Mutuel – lflueckiger@groupemutuel.ch – +41 79 534 77 26


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: Medienmitteilung (PDF)


Ende der Medienmitteilungen


2398204  16.09.2026 CET/CEST

Klenico erhält MDR-Zertifizierung

Klenico erhält MDR-Zertifizierung

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Klenico erhält MDR-Zertifizierung

11.09.2026 / 08:30 CET/CEST


Pressemitteilung

Klenico erhält MDR-Zertifizierung

Klenico, ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit, hat das Konformitätsbewertungsverfahren nach der europäischen Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR) erfolgreich abgeschlossen. Die Zertifizierung durch die unabhängige Benannte Stelle ECM als Medizinprodukt der Klasse IIb bestätigt die Konformität von Klenico mit den geltenden europäischen Anforderungen an Sicherheit, klinische Evidenz und Leistungsfähigkeit.

Zürich, 11. September 2026 – Die MDR-Verordnung (EU2017/745) gilt als eines der strengsten regulatorischen Regelwerke für Medizinprodukte weltweit und stellt deutlich höhere Anforderungen an klinische Evidenz, Qualitätssicherung und Patientensicherheit als ihre Vorgängerrichtlinie. Die Einstufung von Klenico in die Klasse IIb – die zweithöchste Geräteklasse unter der MDR – setzt eine besonders eingehende Prüfung durch eine Benannte Stelle voraus und gilt als Beleg für die klinische Relevanz und das Sicherheitsniveau des Produkts. Die erfolgreiche Zertifizierung ist damit eine unabhängige Bestätigung der wissenschaftlichen Fundierung und klinischen Aussagekraft der Klenico-Software und macht Klenico zu einem der ersten Schweizer Anbieter diagnostischer Software im Bereich psychische Gesundheit, die diesen Standard erfüllen.

Die Zertifizierung ist das Ergebnis eines mehrjährigen Prozesses, in dem das gesamte Qualitätsmanagementsystem sowie die technische Dokumentation grundlegend weiterentwickelt wurden. Sie unterstreicht die Fähigkeit von Klenico, die Sicherheit und Verlässlichkeit seines Produkts über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zu gewährleisten.

Laura Henrich, CEO von Klenico, erklärt: «Die MDR-Zertifizierung ist für uns weit mehr als ein regulatorischer Meilenstein. Sie ist eine unabhängige Qualitätsgarantie und spiegelt unser Engagement wider, innovative und sichere Lösungen im mentalen Gesundheitsbereich zu entwickeln. Ich bin stolz auf das gesamte Klenico-Team, das sich dieser Herausforderung bereichsübergreifend gestellt und sie gemeistert hat.»

Mit der MDR-Zertifizierung erfüllt Klenico die regulatorischen Anforderungen, die im europäischen Gesundheitswesen zunehmend Voraussetzung für die Beschaffung und den Einsatz digitaler Medizinprodukte sind. Die Zertifizierung stärkt somit die Marktposition des Unternehmens und macht Klenico zu einem verlässlichen und zukunftsfähigen Partner für die digitale psychische Gesundheitsversorgung.

 

Medienkontakt

Klenico
Inês Lopes, Lead Marketing and Customer Success
ines.pachecolopes@klenico.com
www.klenico.com

 

Über Klenico Health

Klenico ist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software von Klenico erfasst Symptome umfassend, visualisiert sie in einer strukturierten Symptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten.Das Unternehmen richtet sich auch direkt an Betroffene und arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnern in Deutschland und der Schweiz. Damit trägt Klenico dazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten. 

 

 



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2397332  11.09.2026 CET/CEST

FINANZIELLE NOTLAGE BEI SCHWEIZER UNTERNEHMEN ERREICHT VIERJAHRESHOCH – BLEIBT ABER DEUTLICH UNTER EUROPÄISCHEM DURCHSCHNITT

FINANZIELLE NOTLAGE BEI SCHWEIZER UNTERNEHMEN ERREICHT VIERJAHRESHOCH – BLEIBT ABER DEUTLICH UNTER EUROPÄISCHEM DURCHSCHNITT

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
FINANZIELLE NOTLAGE BEI SCHWEIZER UNTERNEHMEN ERREICHT VIERJAHRESHOCH – BLEIBT ABER DEUTLICH UNTER EUROPÄISCHEM DURCHSCHNITT

12.08.2026 / 08:55 CET/CEST


 Medienmitteilung

 

FINANZIELLE NOTLAGE BEI SCHWEIZER UNTERNEHMEN ERREICHT VIERJAHRESHOCH – BLEIBT ABER DEUTLICH UNTER EUROPÄISCHEM DURCHSCHNITT

 

Anteil finanziell angeschlagener Schweizer Unternehmen steigt auf 6,8 % gegenüber 9,2 % in Europa – vierter Anstieg in Folge seit 2022

Automobilindustrie, Fachhandel sowie Energie & Versorgung sind die am stärksten unter Druck stehenden Branchen der Schweiz

 

Zürich, 12. August 2026 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen (A&M) hat seinen halbjährlichen Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA) veröffentlicht, der die finanzielle Leistungsfähigkeit und bilanzielle Solidität von 15.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über EUR 20 Mio. in 33 Ländern in Europa und in den Golfkooperationsländern («GCC») bewertet.

Die Analyse zeigt, dass im Jahr 2025 der Anteil europäischer Unternehmen (inkl. GCC) im «financial distress» mit 9,2 % ein Vierjahreshoch erreichte, gegenüber 8,3 % im Vorjahr. Insgesamt werden mittlerweile 1’411 Unternehmen als finanziell angeschlagen eingestuft. Bei 28,4 % der Unternehmen ist die operative Leistungsfähigkeit vergleichsweise schwach, 14,9 % weisen eine mangelnde Bilanzstabilität auf. Der finanzielle Druck hat in zehn von zwölf untersuchten Branchen zugenommen. Dies zeigt, dass die Lage nicht nur in spezifischen Branchen anspruchsvoll ist, sondern branchenübergreifend.

Auch in der Schweiz ist ein weiterer Anstieg von Unternehmen zu verzeichnen: Der Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen erhöhte sich von 6,2 % auf 6,8 %. Damit steigt die Quote zum vierten Mal in Folge, nachdem sie 2022 noch bei 3,8 % gelegen hatte. Sie bleibt jedoch weiterhin deutlich unter dem europäischen Durchschnitt (inkl. GCC). Die höchsten Quoten unter den untersuchten Märkten verzeichneten Frankreich mit 12,4 % und Deutschland mit 12,1 %.

Finanzielle Belastung erfasst in Europa zunehmend Konsum- und Industriesektoren

Europaweit ist der Mode Detailhandel mit einem Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen von 14,1 % die am stärksten betroffene Branche, gefolgt von der Chemieindustrie mit 12,0 % sowie Medien, Unterhaltung und Mediendienstleistungen mit 11,7 %.

Die stärkste Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Automobilindustrie, das verarbeitende Gewerbe und der Fachhandel. In der Automobilindustrie stieg der Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen in Europa um 2,2 Prozentpunkte auf 11,2 %, im verarbeitenden Gewerbe um 2,0 Prozentpunkte auf 10,5 %. Diese Branchen sind von einer schwächeren Nachfrage, steigenden Energie- und Logistikkosten, Störungen in Lieferketten sowie einem zunehmenden internationalen Wettbewerb besonders betroffen. Fast vier von zehn europäischen Automobilunternehmen weisen zudem ein fragiles Bilanzbild auf und verfügen damit nur über begrenzte Reserven, um weitere Belastungen abzufedern.

Chris Johnston, Managing Director, European Co-Head Financial and Operational Restructuring bei Alvarez & Marsal, sagt: „Die finanziellen Schwierigkeiten europäischer Unternehmen beschränken sich längst nicht mehr auf einzelne Bereiche, sondern erfassen die Wirtschaft zunehmend in voller Breite. Die Verschlechterung der Ertragslage ist mittlerweile der wichtigste Treiber, während viele Unternehmen gleichzeitig nur über begrenzten bilanziellen Spielraum verfügen. Die jüngsten Daten bilden die vollen Auswirkungen der erneuten Belastungen durch Energiepreise und Lieferketten noch nicht ab. Daher dürfte der Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen in den kommenden 18 bis 24 Monaten weiter steigen. Unternehmen sollten frühzeitig handeln, indem sie ihre Liquiditätsprognose verschiedenen Stressszenarien unterziehen, ihre Geschäftsmodelle überprüfen und sich auf anhaltende Volatilität vorbereiten.“

Schweiz bleibt widerstandsfähig – ist aber nicht immun

Trotz Anstieg des Anteils an finanziell angeschlagenen Unternehmen haben sich die zugrunde liegenden Finanzkennzahlen der Schweizer Unternehmen leicht verbessert. Der Anteil der Unternehmen mit unzureichender operativer Leistungsfähigkeit sank von 13,7 % auf 13,0 %, während der Anteil der Unternehmen mit mangelnder Bilanzstabilität von 20,5 % auf 19,9 % zurückging. Beide Werte liegen weiterhin deutlich unter den entsprechenden europäischen (inkl. GCC) Werten von 14,9 % beziehungsweise 28,4 % und unterstreichen damit die vergleichsweise solide finanzielle Basis der Schweizer Unternehmen bzw. Wiederstandskraft der Schweizer Wirtschaft.

Das Bild in der Schweiz differenziert sich damit zunehmend: Eine wachsende Gruppe von Unternehmen erfüllt die in der Studie verwendete Definition einer finanziellen Notlage («financial distress»), während sich die finanzielle Situation der breiteren Unternehmenslandschaft leicht verbessert hat. Dies deutet darauf hin, dass sich der Druck zunehmend auf einzelne Unternehmen konzentriert, anstatt Ausdruck einer generellen Verschlechterung der Schweizer Wirtschaft zu sein.

Automobilindustrie und Handel in der Schweiz am stärksten unter Druck

Die Automobilindustrie weist mit 20,0 % den höchsten Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen in der Schweiz auf. Es folgen der Fachhandel mit 16,7 % sowie Energie & Versorgung mit 12,5 %. Die stärkste Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr verzeichneten Energie & Versorgung mit einem Anstieg um 12,5 Prozentpunkte, die Informationstechnologie mit 8,3 Prozentpunkten sowie das verarbeitende Gewerbe mit 6,3 Prozentpunkten.

Der Handel leidet weiterhin unter einer schwachen Nachfrage. Gleichzeitig schränkt die niedrige Inflation in der Schweiz die Möglichkeiten ein, gestiegene Faktorkosten an die Konsumenten weiterzugeben, wodurch die Margen unter Druck geraten. Auch im Gesundheitswesen beobachtet A&M weiterhin eine Reihe herausfordernder Situationen, die aufgrund der nur teilweise verfügbaren Finanzdaten von Spitälern nicht vollständig im Datensatz abgebildet sind.

Starker Franken und schwächeres Wachstum erhöhen den Druck auf Exporteure

Die exportorientierte Schweizer Wirtschaft bleibt anfällig für eine schwächere internationale Nachfrage, geopolitische Verwerfungen und den historisch starken Schweizer Franken. Die starke Währung stellt für Exportunternehmen weiterhin eine Belastung dar, da sie den Wert der im Ausland erzielten Umsätze reduziert und Margen sowie internationale Wettbewerbsfähigkeit unter Druck setzt.

Die KOF-Konjunkturforschungsstelle hat ihre Wachstumsprognose für 2026 infolge des Krieges im Iran und des damit verbundenen Anstiegs der Ölpreise nach unten korrigiert. Sie erwartet nun ein saison- und sporteventbereinigtes reales BIP-Wachstum von 0,8 %, gegenüber der vorhergehenden Prognose von 1,0 %. Bei Herstellern langlebiger Güter sowie im Freizeitbereich war zuletzt ebenfalls ein Anstieg der Konkurse zu beobachten. Dies ist teilweise auf eine Reform des Schweizer Schuldbetreibungs- und Konkursrechts zurückzuführen, wonach öffentliche Stellen offene Forderungen neu auf dem formellen Betreibungsweg verfolgen müssen. Im Dienstleistungssektor beobachtet A&M zudem ein anspruchsvolleres Umfeld, da KI-bedingte Veränderungen den Kostendruck erhöhen und etablierte Geschäftsmodelle herausfordern.

Alessandro Farsaci, Managing Director Head Restructuring Switzerland bei Alvarez & Marsal, kommentiert: „Die Schweiz zeigt sich weiterhin deutlich widerstandsfähiger als die meisten europäischen Märkte. Dazu tragen eine umsichtigere Unternehmensfinanzierung, vergleichsweise robuste Bilanzen und die Anpassungsfähigkeit der Schweizer Unternehmen bei. Frühere Phasen einer wirtschaftlichen Abschwächung haben jedoch gezeigt, dass negative Entwicklungen in den Exportmärkten Schweizer Unternehmen häufig mit einer zeitlichen Verzögerung treffen. Widerstandsfähigkeit darf deshalb nicht mit Immunität verwechselt werden. Die finanzielle Belastung hat nun vier Jahre in Folge zugenommen und diese ungünstige Entwicklung dürfte sich weiter verstärken. Unternehmen, die von der globalen Nachfrage, dem starken Franken oder strukturellen Veränderungen betroffen sind, sollten das aktuelle Zeitfenster nutzen, um ihre Liquidität zu stärken, ihre operative Effizienz zu verbessern und zusätzliche finanzielle Flexibilität aufzubauen.“

– –

 

Hinweise für die Redaktion

Methodik

Die Restrukturierungs- und Turnaroundpraxis von A&M hat eine Methodik entwickelt, um die Leistungsfähigkeit und Bilanzstärke europäischer Unternehmen zu bewerten, mit dem Ziel, diejenigen Unternehmen zu identifizieren, die sich in einer finanziellen Notlage befinden oder sich möglicherweise bald in diese Richtung bewegen werden.

Die Studie umfasst 15.000 börsennotierte und private Unternehmen mit einem Jahresumsatz von jeweils mehr als 20 Millionen Euro aus 33 Ländern in Europa und dem Nahen Osten. Diese Unternehmen haben für die Geschäftsjahre von 2022 bis 2025 kontinuierlich Daten zur Verfügung gestellt. 

Der ADA-Index analysiert 18 KPIs, um zwei Sub-Scores zu ermitteln: den Performance-Score, auf Basis der Erfolgsrechnung des Unternehmens den damit verbundenen Kennzahlen, die mit Unternehmen derselben Branche verglichen werden, sowie einen Robustness-Score auf Basis detaillierter Bilanzdaten. Ein Unternehmen wird als finanziell angeschlagen eingestuft, wenn es sowohl hinsichtlich seiner finanziellen Position als auch seiner Ertragskraft erhebliche Defizite aufweist.

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit führendes Beratungsunternehmen. A&M steht für Leadership, sein handlungsorientiertes Vorgehen und messbare Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen sowie praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk aus erfahrenen Führungskräften, erstklassigen Beraterinnen und Beratern, ehemaligen Regulierungsvertretern und Branchenexperten unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und Werte zu erschliessen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com

 

Kontakt:  

Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981
nwe@dynamicsgroup.ch
 

Alessandro Farsaci
Managing Director, Restrukturierung
Alvarez & Marsal
afarsaci@alvarezandmarsal.com

 


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: Medien Mitteilung_AM_Swiss_ADA_August_2026_Final
Datei: AM Distressed Alert 2026 Annual Report


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2381084  12.08.2026 CET/CEST

Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern

29.07.2026 / 09:00 CET/CEST


MEDIENMITTEILUNG


Giotto.ai und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) bündeln ihre Kräfte, um die Recheneffizienz von KI-Modellen zu verbessern


Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sollen neue Methoden und Werkzeuge erforscht werden, um den Einsatz der Giotto-Modelle auf verschiedenen Hardwarearchitekturen zu optimieren. Dies ermöglicht Leistungssteigerungen, während gleichzeitig der Rechenaufwand gesenkt wird.

Lausanne und Windisch, den 29. Juli 2026 — Giotto.ai, das auf fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme spezialisierte Schweizer Labor für künstliche Intelligenz, und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben eine wissenschaftliche und industrielle Zusammenarbeit ins Leben gerufen, deren Schwerpunkt auf der Verbesserung der Rechenleistung und der Effizienz beim Einsatz von Modellen künstlicher Intelligenz liegt.

Die Initiative wird die angewandten Forschungskompetenzen der FHNW, koordiniert von Prof. Dr. Tomasz Kacprzak und dem FHNW High-Performance Computing Lab, mit dem Fachwissen von Giotto.ai im Bereich der zukunftsweisenden KI zusammenführen.

Das Forschungsprogramm wird sich mit der Optimierung von Serving-Engines, Einsatzprofilen und Beschleunigerkonfigurationen befassen.

 „Die Recheneffizienz wird mittlerweile genauso entscheidend wie die Leistungsfähigkeit eines KI-Modells“, sagte Wallyson Lemes, Chief AI von Giotto.ai. „Die entscheidendere Herausforderung ist unsere Fähigkeit, Rechenleistung mit grösstmöglicher Effizienz in Intelligenz umzuwandeln. Diese Zusammenarbeit mit der FHNW untermauert eine der Grundüberzeugungen von Giotto: Fortschrittliche KI sollte portabel und vorhersehbar sein und auf einer Infrastruktur laufen können, die von den Nutzern selbst ausgewählt und kontrolliert wird.“

 „Die jüngsten bemerkenswerten Fortschritte beim logischen Schlussfolgern in der künstlichen Intelligenz wurden durch Verbesserungen der Rechenleistung um mehrere Grössenordnungen ermöglicht“, sagte Prof. Dr. Tomasz Kacprzak, Professor für High Performance Computing am FHNW-Institut für Data Science. Doch das ist erst der Anfang: Die Rechenkapazitäten werden wachsen, neue Rechenparadigmen werden entstehen und KI-Architekturen werden sich rasch weiterentwickeln. Um Schritt zu halten und einen Wettbewerbsvorteil zu bewahren, ist es entscheidend, die Leistung von KI-Inferenzdiensten kontinuierlich zu optimieren und anzupassen. Da KI-Modelle mit Schlussfolgerungsfähigkeit besondere Herausforderungen an die Ressourcennutzung stellen, bietet die Zusammenarbeit mit Giotto.ai den Studierenden und Forschenden der FHNW eine hervorragende Gelegenheit, sich mit den derzeit drängendsten Problemen der Informatik auseinanderzusetzen.“

Die Zusammenarbeit spiegelt das gemeinsame Bestreben wider, die vorherrschende Annahme zu überwinden, dass höhere Intelligenz zwangsläufig immer größere Modelle und immer mehr Rechenressourcen erfordert. Für Giotto.ai ist Recheneffizienz nicht nur ein technischer Aspekt, sondern eine Voraussetzung dafür, fortschrittliche KI portabler, erschwinglicher, nachhaltiger und strategisch besser steuerbar zu machen.


Über Giotto.ai
Giotto.ai ist ein Schweizer Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz, das kompakte und fortschrittliche Schlussfolgerungssysteme entwickelt, die auf einer von den Nutzern ausgewählten und kontrollierten Infrastruktur betrieben werden können. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, leistungsstarke KI für Unternehmen, Institutionen und öffentliche Organisationen effizienter, portabler, sicherer und zugänglicher zu machen.

Über die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)
Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist mit vier Standorten und zehn Fachbereichen in den Regionen Basel, Aargau und Solothurn eine der führenden Fachhochschulen der Schweiz. Im Rahmen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit arbeitet die FHNW eng mit der Industrie und öffentlichen Institutionen zusammen, um wissenschaftliches Fachwissen in praktische Innovationen umzusetzen.

Medien Kontakt: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group – tme@dynamicsgroup.ch – +41 79 785 35 81


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: Medienmitteilung (PDF)


Ende der Medienmitteilungen


2372652  29.07.2026 CET/CEST

Klenico Health und MedicalSwitzerland bringen mentale Gesundheit auf die HealthCard®

Klenico Health und MedicalSwitzerland bringen mentale Gesundheit auf die HealthCard®

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Klenico Health und MedicalSwitzerland bringen mentale Gesundheit auf die HealthCard®

23.07.2026 / 08:30 CET/CEST


Pressemitteilung

Klenico Health und MedicalSwitzerland bringen mentale Gesundheit auf die HealthCard®

Klenico Health, Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit, und MedicalSwitzerland, Anbieterin der patentierten HealthCard®, geben heute den Start einer strategischen Partnerschaft bekannt. Künftig wird der Mental Health Check von Klenico in die HealthCard®-Plattform integriert. Nutzerinnen und Nutzer erhalten damit erstmals Zugang zu ihren physischen und psychischen Gesundheitsdaten an einem Ort – ein weiterer Schritt hin zu einem echten One-Stop-Shop für die eigene Gesundheit.

Zürich, 23. Juli 2026 – Medizinische Informationen liegen in der Schweiz häufig verstreut über verschiedene Praxen, Kliniken und Systeme, die nicht miteinander kommunizieren. Das hat spürbare Folgen: Studien zeigen ein deutlich erhöhtes Risiko, während eines Spitalaufenthalts zu sterben, wenn Patientenakten fragmentiert vorliegen. Ähnlich gross ist der Nachholbedarf bei der psychischen Gesundheit: Laut einer AXA-Studie (2026) leidet jeder vierte Mensch in der Schweiz an einer psychischen Erkrankung, bei jungen Erwachsenen sind es 39 Prozent. Die volkswirtschaftlichen Kosten dafür beziffert das Bundesamt für Gesundheit auf über sieben Milliarden Schweizer Franken pro Jahr. Die Partnerschaft von Klenico und MedicalSwitzerland setzt an beiden Herausforderungen gleichzeitig an.

Ein zentraler Zugang zu physischer und psychischer Gesundheit

Die von MedicalSwitzerland entwickelte und patentierte HealthCard® funktioniert über NFC-Technologie und macht medizinische Daten wie Allergien, Medikamente oder Vorerkrankungen im Notfall sofort abrufbar – kontrolliert durch die Patientinnen und Patienten selbst. Mit der Integration von Klenico erweitert sich dieses Angebot nun um die psychische Gesundheit: Nutzerinnen und Nutzer der HealthCard® erhalten Zugang zum zertifizierten digitalen Fragebogen von Klenico, der Symptome und Belastungen strukturiert erfasst und in einer visuellen Symptomkarte darstellt. Bei Bedarf folgt ein Videogespräch mit einer Fachperson, die eine erste Einschätzung vornimmt und zu passenden Massnahmen weiterleitet – bevor sich Beschwerden chronifizieren.

Laura Henrich, CEO von Klenico, erklärt: «Körperliche und mentale Gesundheit hängen eng zusammen – es macht keinen Sinn, sie getrennt zu betrachten. Mit MedicalSwitzerland können wir unseren Mental Health Check erstmals direkt dort verfügbar machen, wo Menschen ohnehin ihre Gesundheitsdaten verwalten, und ihnen so früher die passende Unterstützung bieten.»

Gemeinsames Wachstum in der Schweiz und international

Die Partnerschaft startet im Juli und wird auf Basis eines Revenue-Share-Modells betrieben. Es ist die Bearbeitung internationaler Märkte vorgesehen: MedicalSwitzerland verhandelt bereits mit mehreren afrikanischen Ländern über die Einführung der HealthCard® und wird Klenicos Mental Health Check zu einem festen Bestandteil dieser Angebote machen. Damit erschliesst Klenico neue Regionen, in denen der Zugang zu psychischer Versorgung bislang stark eingeschränkt ist.

Jennifer Urwyler, CEO von MedicalSwitzerland, sagt dazu: «Meine Vision ist ein Gesundheitssystem, das weniger fragmentiert ist und Menschen ein vollständiges Bild ihrer eigenen Gesundheit gibt. Mit Klenico kommen wir diesem Ziel einen grossen Schritt näher – körperliche und mentale Gesundheit gehören für uns von Anfang an zusammen.»

Für Klenico ist die Zusammenarbeit mit MedicalSwitzerland ein bedeutender Meilenstein. Aufbauend auf bestehenden Kooperationen mit Krankenversicherern und Telemedizinanbietern in der Schweiz und Deutschland erschliesst Klenico mit MedicalSwitzerland einen neuen Kanal direkt an der physischen Gesundheitsversorgung – und perspektivisch neue Märkte ausserhalb Europas. Damit unterstreicht Klenico seine Position als führende Plattform für digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit im deutschsprachigen Raum.

Medienkontakt

Klenico
Inês Lopes, Lead Marketing and Customer Success
ines.pachecolopes@klenico.com
www.klenico.com

MedicalSwitzerland
Jennifer Urwyler, CEO
jennifer@medicalswitzerland.ch
www.medicalswitzerland.com

 

Über Klenico Health

Klenico ist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software von Klenico erfasst Symptome umfassend, visualisiert sie in einer strukturierten Symptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten. Das Unternehmen richtet sich auch direkt an Betroffene und arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnern in Deutschland und der Schweiz. Damit trägt Klenico dazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten.

Über MedicalSwitzerland

MedicalSwitzerland AG wurde 2023 von Jennifer Urwyler gemeinsam mit einem in der Schweiz tätigen Arzt gegründet. Das Unternehmen hat mit der HealthCard® eine patentierte, NFC-basierte Lösung entwickelt, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihre medizinischen Daten – darunter Berichte, Laborresultate, Bildgebung und Impfausweise – sicher speichern und im Bedarfsfall unkompliziert abrufbar machen. Über die Plattform lassen sich zudem virtuelle Arztkonsultationen vereinbaren. MedicalSwitzerland beschäftigt ein Kernteam von rund zehn Mitarbeitenden sowie ein internationales Netzwerk aus Agenten, Kliniken und NGOs und ist unter anderem auch in Afrika aktiv, wo der Zugang zu elektronischen Gesundheitsdaten bislang stark eingeschränkt ist.



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2369934  23.07.2026 CET/CEST

Helsana und Klenico starten Pilotprojekt für mentale Gesundheit

Helsana und Klenico starten Pilotprojekt für mentale Gesundheit

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Helsana und Klenico starten Pilotprojekt für mentale Gesundheit

15.07.2026 / 08:30 CET/CEST


Pressemitteilung

 

Helsana und Klenico starten Pilotprojekt für mentale Gesundheit

Der führende Schweizer Kranken- und Unfallversicherer Helsana und das in Zürich ansässige Mental Health Unternehmen Klenico Health geben heute den Start eines gemeinsamen Pilotprojekts bekannt. Im Rahmen dieses Projekts erhalten alle Zusatzversicherten von Helsana Zugang zum Mental Health Check von Klenico. Mit einer schnellen und frühzeitigen Einschätzung der Belastung sowie Steuerung in passende Angebote, zielt die Kooperation darauf ab, neue Wege zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Beschwerden zu finden.

Zürich, 15. Juli 2026 – Psychische Erkrankungen sind in der Schweiz weit verbreitet und betreffen Menschen aus allen Altersgruppen und Lebenssituationen. Gleichzeitig stösst die Versorgung zunehmend an ihre Grenzen: National werden die Psychiatrie und Psychotherapie als das Fachgebiet mit der grössten Unterversorgung eingeschätzt, und Wartezeiten auf einen Therapieplatz können sich über Monate erstrecken. Frühzeitige, niederschwellige Angebote sind daher wichtiger denn je, um Betroffene rechtzeitig zu erkennen und in passende Unterstützung zu begleiten. Die Partnerschaft von Helsana und Klenico setzt genau da an.

Niederschwelliger Zugang zur frühzeitigen Abklärung

Nach einer einfachen Registrierung können Zusatzversicherte den zertifizierten digitalen Fragebogen von Klenico nutzen. Symptome und Belastungen werden dabei wissenschaftlich fundiert erfasst und strukturiert eingeordnet. Anschliessend können die Resultate per Videocall mit Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten von Klenico validiert und besprochen werden. Betroffene erhalten so individuelle Empfehlungen für weitere therapeutische oder präventive Massnahmen, die zu ihrer Situation passen. Eine frühzeitige Abklärung und Einordnung von psychischen Erkrankungen ist wichtig: In vielen Fällen kann so gegengesteuert werden, bevor sie sich voll manifestieren, und eine Chronifizierung verhindert werden.

Laura Henrich, CEO von Klenico, erklärt: «Die psychische Gesundheit möglichst vieler Menschen zu fördern und zu erhalten, ist unser erklärtes Ziel. Gemeinsam mit Helsana haben wir die Möglichkeit noch mehr Personen mit unserem Angebot zu erreichen und ihnen frühzeitig zu helfen.»

Kostenloser Zugang für alle Zusatzversicherten

Alle Zusatzversicherten von Helsana erhalten im Rahmen des Pilotprojekts kostenlosen Zugang zum Mental Health Check von Klenico inklusive des digitalen Auswertungsgesprächs mit einer psychotherapeutischen Fachperson. Grundversicherte können das Angebot vergünstigt nutzen. Ziel ist es, psychisch belastete Versicherte zu entlasten und ihnen frühzeitig die passende Hilfestellung zu empfehlen.

Für Helsana, die führende Krankenversicherung der Schweiz, ist das Pilotprojekt ein konkreter Schritt im Rahmen der strategischen Priorität «Mentale Gesundheit». Als Gesundheitspartnerin engagiert sich Helsana für die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Kundinnen und Kunden. Ziel ist es, Menschen nicht erst bei manifesten Erkrankungen zu begleiten, sondern auch Prävention und Früherkennung aktiv zu fördern.

Olaf Schäfer, Leiter Produkte & Angebot IG bei Helsana, sagt dazu: «Engagiert für das Leben ist es unser Anspruch, unseren Kundinnen und Kunden mit einer Zusatzversicherung mit Klenico eine innovative Lösung an die Hand zu geben, die Diagnostik neu denkt und die Gesundheit der Menschen nachhaltig unterstützt.»

Für Klenico ist die Zusammenarbeit mit Helsana ein bedeutender Meilenstein. Aufbauend auf erfolgreichen Kooperationen mit Krankenversicherern und Telemedizinanbietern in der Schweiz und Deutschland erreicht Klenico mit Helsana nun eine neue Grössenordnung an Versicherten und unterstreicht damit seine Position als führende Plattform für digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit im deutschsprachigen Raum.

Medienkontakt

Klenico
Inês Lopes, Lead Marketing and Customer Success
ines.pachecolopes@klenico.com
www.klenico.com

 

Über Klenico Health

Klenicoist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software vonKlenicoerfasst Symptome umfassend, visualisiert sie ineiner strukturiertenSymptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten.Das Unternehmenrichtet sichauch direkt anBetroffeneund arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnernin Deutschland und der Schweiz. Damit trägtKlenicodazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten. 

 

Über Helsana

Helsana engagiert sich seit über 125 Jahren für die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Kundinnen und Kunden. Mit einem breiten Angebot in den Bereichen Grund-, Zusatz- und Unfallversicherung sowie Krankentaggeld schützt Helsana über 2 Millionen Versicherte gegen die finanziellen Folgen von Krankheit, Unfall, Mutterschaft und Pflegebedürftigkeit im Alter. Rund 60 000 Unternehmen und Verbände bietet Helsana Versicherungslösungen gegen wirtschaftliche Risiken durch krankheits- oder unfallbedingte Absenzen an. Helsana setzt sich für ein nachhaltiges, qualitativ hochstehendes und zugängliches Schweizer Gesundheitssystem ein. Im Rahmen ihrer Strategie erschliesst Helsana auch neue Themenfelder, die gesellschaftlich relevant sind: «Mentale Gesundheit», «Langlebigkeit», «Kinderwunsch und Schwangerschaft», «Selbstbestimmtes Leben und Wohnen» und «Gesundheitssparen» sind fünf Schwerpunkte, in denen Helsana für ihre Kundinnen und Kunden Angebote entwickelt. Helsana beschäftigt schweizweit rund 3700 Mitarbeitende und nimmt mit einem Prämienvolumen von rund 9 Milliarden Schweizer Franken im Schweizer Versicherungsmarkt eine führende Position ein.



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2365810  15.07.2026 CET/CEST

Giotto.ai lanciert kostenlosen Cloud-Zugang zu seinem KI-System

Giotto.ai lanciert kostenlosen Cloud-Zugang zu seinem KI-System

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Produkteinführung
Giotto.ai lanciert kostenlosen Cloud-Zugang zu seinem KI-System

01.07.2026 / 09:00 CET/CEST


MEDIENMITTEILUNG – SPERRFRIST 1. JULI 2026 09:00 UHR MEZ


Giotto.ai lanciert kostenlosen Cloud-Zugang zu seinem KI-System

Schweiz — 1. Juli 2026 — Giotto.ai, das 2017 gegründete Schweizer KI-Labor, hat heute die Lancierung einer kostenlosen Cloud-Version seines universell einsetzbaren KI-Systems bekanntgegeben und macht fortschrittliche Intelligenz damit ab sofort für alle und überall verfügbar.

Die Ankündigung folgt auf den kürzlich erfolgten Start des Enterprise-Angebots von Giotto.ai und den Beginn des Rollouts bei ausgewählten Unternehmenspartnern. Mit diesem neuen öffentlichen Cloud-Release geht Giotto.ai den nächsten Schritt in seiner Mission: eine zivile KI-Infrastruktur zu werden, die in der Schweiz entwickelt wird und der ganzen Welt offensteht. Giotto Cloud ist darauf ausgelegt, allen den Zugang zu einem leistungsstarken, intelligenten und zuverlässigen KI-System zu ermöglichen – kostenlos, direkt aus dem Browser und ohne künstliche Nutzungslimits.

«Künstliche Intelligenz wird zur Infrastruktur,» sagt Aldo Podestà, CEO und Mitgründer von Giotto.ai. «Der Zugang zu fortschrittlicher KI darf nicht allein Grosskonzernen, Hyperscalern oder geschlossenen ausländischen Plattformen vorbehalten sein. Wir bringen eine intelligente Infrastruktur heraus, die offen und zugänglich ist – und für Menschen überall von Nutzen.»

Ein Bekenntnis zur technologischen Souveränität
Die neue Cloud-Version von Giotto wird in Europa gehostet, auf NVIDIA B300 der neuesten Generation. Dieses Deployment unterstreicht das Bekenntnis von Giotto.ai zur europäischen technologischen Souveränität, zur Datennähe und zur Entwicklung von KI-Systemen, die sich innerhalb europäischer Infrastruktur betreiben lassen und zugleich global zugänglich bleiben.

Giotto Cloud gibt Nutzerinnen und Nutzern Zugang zu einem universellen Reasoning-System, das beim Schreiben, Analysieren und Recherchieren, bei der Dokumentenarbeit, der Coding-Unterstützung und der täglichen Produktivität unterstützt. Das System baut auf der Forschung von Giotto.ai zu fortgeschrittenem Reasoning und Test-Time-Compute auf sowie auf der Erfahrung des Unternehmens bei der Entwicklung von KI-Systemen auf Enterprise-Niveau. Der Launch steht für ein anderes Modell des KI-Zugangs: keine geschlossene Plattform, kein blosses kommerzielles Abo-Produkt, sondern eine öffentlich zugängliche Intelligenzschicht für alle.

«Europa sollte fortschrittliche Intelligenz bauen, betreiben und allen zugänglich machen. Giotto Cloud ist unser Beitrag zu dieser Zukunft: ein kostenloses, intelligentes KI-System, in Europa gebaut und offen für die ganze Welt,» sagt Podestà.

Giotto.ai wird Unternehmen und Institutionen weiterhin über sein Angebot «Download, Use und Buy» bedienen, das es Kundinnen und Kunden ermöglicht, Giotto in kontrollierten Umgebungen zu deployen, über Managed Infrastructure darauf zuzugreifen oder dedizierte KI-Appliances zu erwerben. Die kostenlose Cloud-Version ergänzt diese Strategie, indem sie Giotto einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht.

Über Giotto.ai
Giotto.ai ist ein 2017 gegründetes Schweizer KI-Labor. Das Unternehmen entwickelt fortschrittliche Reasoning-Technologien und KI-Systeme für Unternehmen, Institutionen und einzelne Nutzerinnen und Nutzer. Mit einer europäischen künstlerischen und technologischen Identität konzentriert sich Giotto.ai darauf, KI zu entwickeln, die leistungsstark und nützlich ist und sich in kundenkontrollierten Umgebungen betreiben lässt.

Medienkontakte: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group – tme@dynamicsgroup.ch – +41 79 785 35 81


Zusatzmaterial zur Meldung:

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2356282  01.07.2026 CET/CEST

Dynamics Group ernennt Mark Seall zum Partner – Stärkung der technologischen Tiefe für die Beratung in einem von KI geprägten Umfeld

Dynamics Group ernennt Mark Seall zum Partner - Stärkung der technologischen Tiefe für die Beratung in einem von KI geprägten Umfeld

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie/Expansion
Dynamics Group ernennt Mark Seall zum Partner – Stärkung der technologischen Tiefe für die Beratung in einem von KI geprägten Umfeld

24.06.2026 / 16:00 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Dynamics Group ernennt Mark Seall zum Partner

Stärkung der technologischen Tiefe für die Beratung in einem von KI geprägten Umfeld

 

Dynamics Group, eine führende Schweizer Beratungsfirma für strategische Kommunikation, gewinnt Mark Seall als neuen Partner. Er verstärkt die Partnerschaft in den Themen Künstliche Intelligenz und digitale Transformation – zwei Felder, die verändern, wie Unternehmen kommunizieren, führen und agieren.

 

Zürich / Basel / Bern / Genf / Lausanne, 24 Juni 2026 – Mark Seall verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung an der Schnittstelle von Strategie, Technologie und unternehmerischer Führung. Zuletzt war er Mitgründer und CEO von InferenceCloud.ai, einer KI-Plattform für Unternehmen, die er vom Konzept zur Rentabilität geführt hat. Davor verantwortete er bei Siemens AG in München die Bereiche Digitale Transformation, Analytics und Künstliche Intelligenz und gestaltete dort ab 2016 die unternehmensweite Einführung von KI massgeblich mit. Weitere Stationen waren leitende Funktionen im Digitalbereich bei Credit Suisse AG und ABB Ltd. Mark Seall hält einen MBA der Warwick Business School.

 

Die Ernennung ist eine bewusste strategische Entscheidung. Künstliche Intelligenz verändert sowohl die Arbeit in Kommunikation und Marketing als auch das Geschäftsumfeld, in dem unsere Kunden tätig sind. Sie brauchen zunehmend Beratung, die Strategie, Stakeholder-Engagement, Kommunikation und Technologie miteinander verbindet – auf Partner-Niveau, wie es entscheidende Momente verlangen. Mit Mark Seall verstärkt Dynamics Group ihre Beratungskompetenz an dieser Schnittstelle.

 

 

Mark Seall wird in allen drei Practices tätig sein – Corporate Communications, Capital Markets & Financial Communications sowie Public Affairs – und KI-Kompetenz dort einbringen, wo sie Wert schafft: in der Aufbereitung von Entscheidungsgrundlagen für Führungsteams, im Stakeholder-Monitoring, in der Reputations-Frühwarnung, in der Vorausschau auf regulatorische und politische Entwicklungen sowie in der Neuausrichtung von Kommunikations- und Marketingfunktionen für eine KI-geprägte Zukunft.

 

«KI ist kein Produkt, das wir verkaufen. Sie ist ein Katalysator dafür, wie Führungsteams Entscheidungen treffen, wie Kommunikationsfunktionen organisiert sind und wie Organisationen mit ihren Stakeholdern in Beziehung treten. Mit der Ernennung von Mark Seall öffnen wir unserer Kundschaft weiteren Zugang zu dieser Kompetenz – mit der Seniorität und dem Urteilsvermögen, die sie von uns erwartet», sagt Thierry Meyer, Senior Partner und Verwaltungsratspräsident der Dynamics Group AG.


«Dynamics Group hat sich einen Namen als Beraterin für Führungskräfte gemacht, wenn viel auf dem Spiel steht. Was mich reizt, ist die Möglichkeit, diese Beratungstradition in ein Feld zu tragen, in dem viele Organisationen noch nach Orientierung suchen. KI verändert die Arbeit, aber der Anspruch bleibt: Führungskräften einen klaren Blick auf ihre Lage zu geben», sagt Mark Seall.

 

Über Dynamics Group

Dynamics Group berät Unternehmen, Organisationen und ihre Führungskräfte dabei, Chancen zu nutzen und Herausforderungen zu meistern – im Kapitalmarkt, in den Medien, in der Politik und in der Gesellschaft – und stärkt so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Sie ist die bevorzugte Partnerin in Situationen, in denen viel auf dem Spiel steht, und verbindet fundiertes Fachwissen, ein weitreichendes Netzwerk und den gezielten Einsatz von Technologie und KI. Dynamics Group nimmt in der Schweiz eine führende Position ein und ist die Schweizer Partnerin der Wahl für internationale Organisationen mit komplexen Herausforderungen in Kommunikation und Stakeholder-Management. Die Partnerschaft wurde 2006 gegründet, wird von 22 Equity Partnern geführt und unterhält Büros in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich

 

Kontakt

Thierry Meyer, Chairman of the Board of Directors, Senior Partner
Phone +41 79 785 35 81
Email tme@dynamicsgroup.ch

Mark Seall, Partner
Phone +41 76 464 54 59
Email mse@dynamicsgroup.ch

 



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2352962  24.06.2026 CET/CEST

Giotto.ai öffnet den Zugang zu seinem KI-Modell und Betriebssystem für Europa und die Schweiz

Giotto.ai öffnet den Zugang zu seinem KI-Modell und Betriebssystem für Europa und die Schweiz

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Giotto.ai öffnet den Zugang zu seinem KI-Modell und Betriebssystem für Europa und die Schweiz

16.06.2026 / 09:00 CET/CEST


MEDIENMITTEILUNG

Giotto.ai öffnet den Zugang zu seinem KI-Modell und Betriebssystem für Europa und die Schweiz

Im Umfeld jüngster Zugangsbeschränkungen für fortschrittliche KI-Systeme öffnet Giotto.ai per sofort den Zugang für ausgewählte institutionelle Partner und Behörden. Im Juli erhalten auch ausgewählte Endanwender Zugang zur Schweizer KI.

Lausanne, Schweiz — den 16. Juni 2026 — Giotto.ai gab heute bekannt, dass es ausgewählten institutionellen Partnern und Behörden ab sofort Zugang zu seinem souveränen KI-Modell und Betriebssystem gewährt, noch bevor im Juli eine selektive Ausweitung auf private Endnutzer erfolgt.

Die Ankündigung erfolgt an einem Wendepunkt für die globale KI-Landschaft. Jüngste Zugangsbeschränkungen für fortschrittliche KI-Systeme wie Mythos und Fable haben deutlich gemacht, dass der Zugang zu modernster KI nicht mehr selbstverständlich ist. Für Europa und die Schweiz wirft dies eine strategische Frage auf: Wie lässt sich ein zuverlässiger Zugang zu leistungsstarken KI-Systemen gewährleisten unter Wahrung von Kontrolle, Autonomie und Vertrauen?

Die Plattform von Giotto.ai ist konzipiert  als souveränes KI-Modell und Betriebssystem, das Unternehmen, Regierungen, Institutionen und bald auch Endnutzern dienen kann. Der Zugriff auf das System ist möglich über eine gehostete Schweizer resp.europäische Infrastruktur, über eine bestehende eigene Infrastruktur oder über dedizierte, von Giotto betriebene Workstations und Unternehmensserver.

Der ursprüngliche Plan von Giotto.ai konzentrierte sich in erster Linie auf den Einsatz in Unternehmen, Regierungsorganisation und weiteren Institutionen Das Unternehmen ist aber der Ansicht, dass der Zugang zu KI kurzfristig auch für individuelle Nutzer verfügbar sein muss. Giotto.ai wird daher im Juli die Zugangsberechtigung auf ausgewählte Fachleute, Forscher, Entwickler, Gründer, Analysten und strategische Nutzer ausweiten.

„Europa und die Schweiz benötigen zuverlässigen Zugang zu fortschrittlichen KI-Systemen, denen sie vertrauen und die sie kontrollieren können,“ sagte Aldo Podestà, CEO von Giotto.ai. „Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass die Abhängigkeit von ausländischen Plattformen nicht nur eine technische, sondern auch eine strategische Frage ist. Giotto wurde entwickelt, um eine Alternative zu bieten: leistungsstarke KI, die portabel und transparent bleibt und unter der Kontrolle des Nutzers steht.“

Für Endanwender stellt Giotto.ai den browserbasierten Zugriff auf sein Modell und sein Betriebssystem bereit über eine in Europa gehostete Infrastruktur . Die Workloads werden auf einer Single-GPU-Infrastruktur ausgeführt, was eine einfache und transparente Möglichkeit bietet, auf Giotto zuzugreifen, ohne Hardware installieren oder die Infrastruktur verwalten zu müssen.

Ein wichtiger Schritt nach vorn

Das erste Zugangsprogramm richtet sich an ausgewählte institutionelle Partner, Behörden, strategische Unternehmen, bestehende Partner sowie besonders wichtige Einzelnutzer. Das Programm validiert die Benutzererfahrung, bevor das System im Juli für eine breitere Endnutzerbasis freigeschaltet wird.

Diese Erweiterung stellt einen wichtigen Schritt im Zugangsmodell von Giotto dar. Der neue Zugangsplan für Endnutzer schafft einen direkten Einstieg für Nutzer, die souveräne KI benötigen, ohne sich um die Verwaltung der Infrastruktur kümmern zu müssen.

„Dies ist nicht einfach ein weiterer Chatbot“, fügte Podestà hinzu. „Giotto ist ein europäisches KI-System, das auf Kontrolle, Portabilität und Unabhängigkeit ausgelegt ist. Indem wir den Zugang über Unternehmen und Behörden hinaus öffnen, wollen wir souveräne KI den Menschen zur Verfügung stellen, die sie am dringendsten brauchen: Fachleute, Entwickler, Forscher und Entscheidungsträger, die in einer Welt arbeiten, in der der freie Zugang zu Künstlicher Intelligenz nicht mehr als selbstverständlich angesehen wird.“

Indem Giotto.ai den Zugang zunächst institutionellen Partnern und Behörden und anschliessend Endanwendern öffnet, will das Unternehmen Europa und die Schweiz beim Aufbau eines widerstandsfähigeren KI-Ökosystems unterstützen – eines, in dem der Zugang zu fortschrittlicher Intelligenz nicht vollständig von externen Plattformen, geopolitischen Entscheidungen oder ausländischer Infrastruktur abhängt.

Über Giotto.ai

Giotto.ai ist ein Schweizer KI-Labor, das souveräne KI-Modelle und Betriebssysteme für Unternehmen, Institutionen, Regierungen und Privatanwender entwickelt. Giotto ist so konzipiert, dass es sowohl auf gehosteter Infrastruktur als auch auf privater Infrastruktur und dedizierter Hardware läuft, wodurch die Nutzer mehr Kontrolle darüber haben, wie und wo die KI eingesetzt wird.

Giottos Mission ist es, fortschrittliche KI zu entwickeln, die leistungsstark, portabel und transparent ist und von den Nutzern selbst kontrolliert wird.

Medien Kontakte: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group – tme@dynamicsgroup.ch – +41 79 785 35 81


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2346176  16.06.2026 CET/CEST

Giotto.ai arbeitet mit SAP daran, das logische Denkvermögen von SAP Joule Agents weiter auszubauen

Giotto.ai arbeitet mit SAP daran, das logische Denkvermögen von SAP Joule Agents weiter auszubauen

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Giotto.ai arbeitet mit SAP daran, das logische Denkvermögen von SAP Joule Agents weiter auszubauen

08.06.2026 / 08:30 CET/CEST


PRESSEMITTEILUNG

Giotto.ai arbeitet mit SAP daran, das logische Denkvermögen von SAP Joule Agents weiter auszubauen

Lausanne, 8. Juni 2026. Heute kündigte Giotto.ai, das zukunftsweisende Schweizer KI-Labor, seine Zusammenarbeit mit SAP an. Ziel ist es dabei, gemeinsam mit SAP, einem globalen Marktführer im Bereich Unternehmensanwendungen und Business-KI, die Integration fortschrittlicher KI-Fähigkeiten bei SAP Joule Agents weiter auszubauen.

Das Geschäftsmodell des Autonomous Enterprise gewinnt immer mehr an Bedeutung, wobei menschliches Fachwissen und Urteilsvermögen weiterhin im Mittelpunkt stehen, während die Systeme zunehmend unabhängiger und intelligenter werden. Dies erfordert ein neues Mass an robustem, effizientem und kontrolliertem logischem Denkvermögen, weil die Unternehmen über die grundlegende Automatisierung hinausgehen. SAP und Giotto.ai werden gemeinsam die Technologie von Giotto.ai nutzen, um SAP Joule Agents weiterzuentwickeln und somit die Entscheidungsfindung innerhalb von Unternehmensabläufen zu verbessern.

Giotto.ai, ein Schweizer KI-Unternehmen, das aus der EPFL, der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne, hervorgegangen ist, hat eine neue Klasse kompakter und dennoch leistungsstarker KI-Modelle entwickelt. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Verbesserung des logischen Denkvermögens gesetzt, damit die Modelle noch effizienter werden und zugleich in kontrollierten Unternehmensumgebungen eingesetzt werden können. Giotto.ai wird in Zusammenarbeit mit SAP gezielte Pilotprojekte entwickeln, um diese Funktionen in Unternehmen einzusetzen, wobei sich das Hauptaugenmerk auf die Leistungssteigerung von SAP Joule Agents richtet, und zwar vor allem dann, wenn strukturiertes logisches Denken und Verlässlichkeit gefragt und die vollständige Einbettung von Systemen in Unternehmensdaten erforderlich sind.

Im Gegensatz zu herkömmlichen KI-Modellen, die stark auf eine zentrale Infrastruktur angewiesen sind, ist das System von Giotto.ai als portable Schlussfolgerungsschicht konzipiert, die einen sicheren Einsatz in privaten Bereichen bei gleichbleibend hoher Leistung ermöglicht. Diese Entwicklung spiegelt einen allgemeinen Wandel in der Unternehmens-KI wider: weg von generischen Modellen und hin zu Multi-Agents-Systemen, die in komplexen, regulierten Umgebungen zuverlässig funktionieren. Die Zusammenarbeit von Giotto.ai mit SAP stellt somit einen entscheidenden Schritt dar, wenn es darum geht, die Spitzentechnologie von Giotto.ai in eine Technologie, die in grossem Stil in Unternehmen eingesetzt werden kann, zu verwandeln.

Aldo Podestà, CEO bei Giotto.ai: “Wir treten jetzt in eine Phase ein, in der Unternehmens-KI über grundlegende Anwendungsfälle hinausgeht und anspruchsvollere Aufgaben bewältigen muss. Letztere basieren auf Advanced Reasoning, der Fähigkeit des fortgeschrittenen Schlussfolgerns, und darauf einen (sehr) grossen Kontext verstehen zu können. Durch die Arbeit mit SAP können wir unsere Technologie in komplexesten Umgebungen in der realen Welt unter Beweis stellen.”

Yaad Oren, Leiter der SAP-Abteilung für Forschung und Innovation: “Unternehmens-KI wird immer autonomer, was Advanced Reasoning zu einer Kernkompetenz macht. Durch unsere Zusammenarbeit mit Giotto.ai können wir neue Ansätze des effizienten, kontrollierten Schlussfolgerns prüfen, die gezielt an bestimmte Unternehmensumgebungen angepasst sind. Diese Arbeit steht in direktem Einklang mit unserer Vision, agentische KI-Lösungen zu entwickeln, die innerhalb komplexer Geschäftsprozesse zuverlässig einsetzbar sind.”


Mehr zu Giotto.ai
Giotto.ai ist ein in der Schweiz ansässiges, 2017 gegründetes KI-Forschungslabor mit MitarbeiterInnen aus der ganzen Welt, das sich auf die Entwicklung eines weltweit führenden portable Schlussfolgerungssystems spezialisiert hat. Aufgrund des grossen Interesses von Investoren arbeitet das Unternehmen derzeit an einer Kapitalerhöhung, um sein unabhängiges und souveränes Modell zu festigen und Unternehmen und Institutionen in der Schweiz und Europa zu unterstützen.

SAP und die in diesem Dokument erwähnten SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie ihre jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen zu Markenrechten finden Sie unter https://www.sap.com/copyright. Alle anderen Produkt- oder Servicenamen sind Marken ihrer jeweiligen Unternehmen.

Medienkontakt: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group – tme@dynamicsgroup.ch – +41 79 785 35 81


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2338940  08.06.2026 CET/CEST

Sandra Maissen wird Partner bei Dynamics Group

Sandra Maissen wird Partner bei Dynamics Group

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
Sandra Maissen wird Partner bei Dynamics Group

03.03.2026 / 07:00 CET/CEST


Medieninformation

 

Sandra Maissen wird Partner bei Dynamics Group

Bern / Zürich 3. März 2026 – Dynamics Group, eine der führenden unabhängigen Beratungsgruppen für strategische Kommunikation in der Schweiz, freut sich, die ausgewiesene Public-Affairs-Expertin Sandra Maissen ab anfangs März 2026 im Kreise der Partnerinnen und Partner zu begrüssen. Mit ihrer Ernennung stärkt die Dynamics Group ihre Präsenz in Bern und baut ihre Rolle in der strategischen Kommunikation, Interessenvertretung und Positionierung im politischen Umfeld weiter aus.

Sandra Maissen verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Verwaltung. Als frühere Generalsekretärin der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und Geschäftsführerin des Hauses der Kantone leitete sie neun Jahre lang die zentrale Koordinationsstelle der 26 Kantone und verantwortete deren Interessenvertretung gegenüber dem Bund. Zuvor war sie in leitenden Positionen bei PricewaterhouseCoopers (PwC) Schweiz und New York tätig, zuletzt als stv. General Counsel. Dabei spezialisierte sie sich auf Corporate Governance, Krisen- und Reputationsmanagement.

«Mit Sandra Maissen gewinnen wir eine herausragende Fachfrau mit einem profunden Verständnis für politische und institutionelle Prozesse. Ihr ausgeprägtes strategisches Denken, ihr Netzwerk und ihre langjährige Führungserfahrung werden unsere Public-Affairs- und Governmental-Relations-Kompetenzen deutlich erweitern», sagt Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident und Senior Partner der Dynamics Group.

Sandra Maissen ergänzt: «Ich freue mich sehr darauf, zusammen mit meinen Kollegen Christoph Nufer und Daniel Piazza und unseren Partnerinnen und Partnern in Genf, Lausanne, Zürich und Basel, meine Erfahrungen in ein dynamisches Beratungsumfeld einzubringen und einen Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden zu schaffen. Mein Engagement gilt der strategischen Positionierung und Interessenvertretung von Kundinnen und Kunden.»

Mit dem Beitritt von Sandra Maissen als Partner baut DynamicsGroup den Standort Bern weiter aus und setzt ein Zeichen für Wachstum und Präsenz im politischen Entscheidungszentrum der Schweiz.

 

Kontakt

Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident, Senior Partner
Phone +41 79 785 35 81
E-Mail: tme@dynamicsgroup.ch

Sandra Maissen, Partner
Phone +41 79 507 01 77
E-Mail: sam@dynamicsgroup.ch

Über Dynamics Group

Dynamics Group ist eine führende gesamtschweizerische Beratungsgruppe mit Schwerpunkten Corporate Communications, Public Affairs, Capital Market Communications, Reputation Management und Crisis Communications. Wir bieten strategische Kommunikationsberatung und -dienstleistungen an, um Kunden dabei zu unterstützen, Kommunikationsherausforderungen zu bewältigen, die ihren Ruf, ihr Geschäft und ihren Marktwert beeinflussen. Die Partnerschaft wurde 2006 gegründet und wird durch 21 Eigentümerpartnerinnen und -partner geführt. Die Dynamics Group verfügt über Standorte in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.



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2284190  03.03.2026 CET/CEST

Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox

Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale  «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox

05.02.2026 / 07:30 CET/CEST


Pressemitteilung

Litauen erteilt Procivis den Zuschlag für die nationale «Europäische digitale Identitäts-Wallet»-Sandbox

Zürich, 5. Februar 2026– Die Procivis AG, führende Technologieanbieterin für digitale Identitäten, Nachweise und Wallets sowie Tochtergesellschaft von Orell Füssli, gab heute bekannt, dass sie nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren den Zuschlag für die Bereitstellung der Sandbox für die europäische digitale Identitäts-Wallet (EUDI) in Litauen erhalten hat. In Zusammenarbeit mit der staatlichen Agentur für digitale Lösungen SDSA wird Procivis die nationale Testumgebung aufbauen, um die Aktivitäten Litauens im Bereich der digitalen Identität voranzutreiben und die EU-weite Einführung frühzeitig vorzubereiten.

Mit Procivis One, einer produktionsreifen und eIDAS 2.0-konformen Technologie für digitale Identitäten und Wallets, bringt Procivis fundierte Kompetenzen mit, um ein interoperables Ökosystem für die digitale Identitätsinitiative in Litauen aufzubauen. Zu den Highlights gehören:

  • Schlüsselinfrastruktur: Procivis wird die Plattform bereitstellen, um sichere, nutzerorientierte Anwendungsfälle für digitale Wallets für litauische Bürger, Relying Parties und nationale Organisationen zu testen
  • Regulatorische Konformität: Das Projekt bereitet Litauen auf eIDAS 2.0 vor, wonach alle EU-Mitgliedstaaten bis Ende 2026 eine nationale digitale Wallet bereitstellen müssen
  • Grenzüberschreitende Nutzung: Die Sandbox wird die nahtlose digitale Identitätsprüfung für nationale und grenzüberschreitende Anwendungsfälle wie den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Reisen, Autovermietung und vieles mehr testen. Die Sandbox ist auch für die Projekte innerhalb des LSP Aptitude-Konsortiums von Bedeutung, einem der Large Scale-Pilotprojekte der EU, mit denen die digitale Identität in ausgewählten Industrien getestet werden soll

In der 12-monatigen Projektphase wird die Procivis One-Technologie dem Wissensaufbau für die künftige litauische EUDI-Wallet-Infrastruktur dienen. Die Umgebung ermöglicht das unmittelbare Testen von Anwendungsfällen aus der Praxis unter Verwendung von produktionsreifer, eIDAS 2.0-konformer Technologie.

‘Die Unterstützung von Regierungen bei der zeit- und budgetgerechten Umsetzung einer eIDAS 2.0-konformen Infrastruktur für digitale Identitäten ist der Kern unserer Mission’, sagte Andreas Freitag, CEO von Procivis. ‘Unsere Arbeit mit Litauen wird sich auf eine schnelle Validierung und Interoperabilität konzentrieren. Die Zusammenarbeit wird sicherstellen, dass digitale Identitäten den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen und den Bürgern über Grenzen hinweg einen greifbaren Mehrwert bieten.’

Digitale Identität als nationale Priorität

Die EUDI Wallet Sandbox dient als kontrollierte Umgebung für die Prüfung von Anwendungsfällen aus der echten Welt. Durch die Tests dieser „Journeys“ will Litauen administrative Reibungsverluste reduzieren und sicherstellen, dass seine digitale Infrastruktur zu den fortschrittlichsten in Europa gehört. Diese Initiative stärkt Litauens Position als digitaler Vorreiter und unterstreicht die Rolle von Procivis als vertrauenswürdigem Partner im entstehenden eIDAS-Ökosystem Europas.

‘Die Zusammenarbeit mit Procivis beschleunigt unseren Erfahrungsaufbau bei der Nutzung des European Wallet in Anwendungsfällen für Issuer und Relying Parties in Litauen und im Ausland. Procivis wurde im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens aufgrund der Reife ihrer Technologie und des Know-hows im Team ausgewählt. Diese Implementierung wird auch dazu dienen, eine solide Grundlage für die rechtzeitige Einführung der offiziellen litauischen EUDI-Wallet zu schaffen’, sagte Tomas Misevičius, Direktor bei SDSA.

Über Procivis

Procivis ist seit 2017 ein führender Schweizer Anbieter von digitalen Identitäten und Nachweisen. Das Team aus über 30 Experten verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich von digitalen Identitäten im öffentlichen und privaten Sektor. Procivis ist eine Tochtergesellschaft von Orell Füssli – einem internationalen Anbieter von Lösungen für Hochsicherheitsdokumente. Orell Füssli ist ein börsennotierter Konzern mit einer 500-jährigen Geschichte und der Schweizerischen Nationalbank als Hauptaktionär.

Über SDSA

Die State Digital Solutions Agency (SDSA) ist eine öffentliche Einrichtung in Litauen, die für die Entwicklung und Bereitstellung digitaler Lösungen für den öffentlichen Sektor im Rahmen der Umsetzung staatlicher Politik zuständig ist. Die Agentur gewährleistet sichere, zuverlässige und interoperable IT-Dienste, unterstützt Initiativen zur Datenverwaltung und zum Datenaustausch und trägt durch innovative digitale Infrastruktur zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung bei.

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2271636  05.02.2026 CET/CEST

Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung

Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung

23.01.2026 / 08:30 CET/CEST


Medienmitteilung – 23. Januar 2026

 

Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung

Klenico Health gibt den Beginn eines neuen Entwicklungsprojekts bekannt, das darauf ausgerichtet ist, künstliche Intelligenz (KI) zur Unterstützung und Weiterentwicklung digitaler Versorgungsprozesse im Bereich mentale Gesundheit einzusetzen. KI gilt als wesentlicher Treiber von Innovation in der Gesundheitstechnologie. Mit seinen einzigartigen und umfangreichen Datensätzen will Klenico robuste KI-Modelle entwickeln, die direkte Effizienzeffekte in hybrider und digitaler Versorgung erzielen.

Berlin, 23. Januar 2026 – Die mentale Gesundheitsversorgung steht in Europa vor erheblichen Herausforderungen: steigende Nachfrage, begrenzte Kapazitäten und wachsender finanzieller Druck erfordern neue, datengetriebene Lösungsansätze. Vor diesem Hintergrund setzt Klenico auf KI, um Erkenntnisse aus den in den letzten Jahren bei Klenico gesammelten klinischen Daten zu gewinnen, und eine eigene KI zu entwickeln. Diese lernt auch von Experten und therapeutischen Fachpersonen, um in der Praxis echten Mehrwert zu bieten.

Durch dieses Projekt wird die Basis für zukunftsgerichtete Produktweiterentwicklungen gelegt, die die Rolle von Klenico im Gesundheitsmarkt stärken.

Das Projekt wird unterstützt durch das ProFIT-Förderprogramm der Investitionsbank Berlin (IBB) und ist kofinanziert durch die Europäische Union. Das ermöglicht Klenico, gezielt in Forschung, Entwicklung und Teamaufbau zu investieren. Die Förderung hilft dabei, ein Team aus Spezialist:innen und KI-Entwickler:innen aufzubauen, das diese Arbeiten fokussiert vorantreibt. Durch diesen finanziellen Hebel können wertschöpfende Innovationen realisiert und die zukünftige Versorgung mentaler Gesundheit aktiv mitgestaltet werden.

„KI eröffnet uns die Möglichkeit, unsere hohe Zahl an detaillierten Datensätzen und klinisch fundierten Verfahren in zukunftsfähige Lösungen zu überführen, die Versorgungsprozesse effizienter machen. In Zeiten steigender Belastungen und knapper Ressourcen in der Gesundheitsversorgung ist es entscheidend, dass wir unsere Tools weiterentwickeln und darin investieren, Menschen schneller und passender zu unterstützen“, sagt Laura Henrich, CEO von Klenico.

Klenico wurde 2015 als Spin-off der Universität Zürich gegründet und entwickelt digitale Lösungen zur Erfassung und Einordnung psychischer Symptome für Fachpersonen, Betroffene sowie Partner im Gesundheitswesen. Das CE-zertifizierte System von Klenico bringt strukturierte und wissenschaftlich fundierte Daten in die Versorgungspfade ein und wird bereits in klinischen Kontexten eingesetzt. Die Erweiterung auf KI-gestützte Komponenten ist ein nächster Schritt in der stetigen Entwicklung des Produkts.

„Der Support durch das ProFIT-Förderprogramm ermöglicht es uns, die Ressourcen aufzubauen, die nötig sind, um nachhaltige Innovationen im Bereich der mentalen Gesundheitsversorgung zu entwickeln“, ergänzt Laura Bücheler, Head of Product bei Klenico. „Die Nachfrage nach psychischen Gesundheitsangeboten ist zu hoch, undurchsichtig und individuell, um es manuell lösen zu können. Wir müssen hier Automatisierungen entwickeln, um den Betroffenen schnell die beste Hilfe zu bieten!“

Der Projektstart markiert für Klenico einen weiteren Schritt in der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens. Klenico schafft so die Voraussetzungen, um seine datenbasierten Kompetenzen gezielt auszubauen und sich weiter als verlässlicher Partner im Bereich hybrider und digitaler Versorgungsangebote zu positionieren.

Kontakt

Inês Pacheco Lopes, Marketing Manager
ines.pachecolopes@klenico.com
www.klenico.com

  

Über Klenico 

Klenico ist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software von Klenico erfasst Symptome umfassend, visualisiert sie in einer strukturierten Symptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten. Das Unternehmen richtet sich auch direkt an Betroffene und arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnern in Deutschland und der Schweiz. Damit trägt Klenico dazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten. 



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2264814  23.01.2026 CET/CEST

Mental Health: Medgate und Klenico ermöglichen niederschwellige Erstabklärung bei psychischen Belastungen

Mental Health: Medgate und Klenico ermöglichen niederschwellige Erstabklärung bei psychischen Belastungen

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Partnerschaft
Mental Health: Medgate und Klenico ermöglichen niederschwellige Erstabklärung bei psychischen Belastungen

08.01.2026 / 08:30 CET/CEST


Medienmitteilung vom 8. Januar 2026

 

Mental Health: Medgate und Klenico ermöglichen niederschwellige Erstabklärung bei psychischen Belastungen


Um dem steigenden Bedarf für die Abklärung psychischer Erkrankungen nachzukommen, bietet der Schweizer Marktführer für ärztliche Telemedizin gemeinsam mit Klenico, einem Spin-off der Universität Zürich, einen niederschwelligen Zugang zur Abklärung. Ziel der interdisziplinären Partnerschaft ist es, Menschen mit psychischen und psychosomatischen Beschwerden eine schnelle, und passgenaue Unterstützung zu ermöglichen.

Die psychischen Erkrankungen in der Schweiz steigen seit Jahren an. Gemäss dem Bundesamt für Statistik sind 18 % der Bevölkerung davon betroffen, Schätzungen des BAG gehen sogar von bis zu einem Drittel aus. Insbesondere Depressionen und Angststörungen sind weit verbreitet. Wartezeiten für Therapieplätze werden immer länger. Gleichzeitig sind psychische Erkrankungen ein Tabuthema. Um dieser Entwicklung zu begegnen, setzen Klenico und Medgate auf ein nahtloses Angebot, das Betroffene vom ersten Schritt bis zur weiterführenden Behandlung begleitet.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der digitalen Gesundheitsversorgung

Patientinnen und Patienten können einen zertifizierten Online-Fragebogen von Klenico nutzen, wenn sie psychisch angeschlagen sind und Hilfe bei der Einordnung ihrer Symptome benötigen. Symptome und Belastungen werden wissenschaftlich fundiert erfasst und strukturiert eingeordnet. Anschliessend haben Betroffene die Möglichkeit, ihre Resultate mit Psychotherapeutinnen und -therapeuten von Klenico zu besprechen. Ergibt diese Ersteinschätzung den Bedarf für eine ärztliche Abklärung, steht das Medgate Ärzteteam zur Verfügung. Die Resultate des Mental Health Checks von Klenico können einfach über die Medgate App hochgeladen und es kann ein Termin mit dem Ärzteteam gebucht werden. Falls für die weitere Behandlung eine Psychotherapie erforderlich ist, kann die Ärztin oder der Arzt von Medgate eine Verordnung ausstellen und eine geeignete Fachperson empfehlen. Die Kosten für den Mental Health Check werden Stand heute nicht von der Grundversicherung übernommen. Es gibt jedoch Zusatzversicherungen, die diese ganz oder teilweise decken.

«Unser Ziel ist es, Menschen mit psychischen Beschwerden so früh wie möglich zu identifizieren und ihnen Lösungen anzubieten. Die Partnerschaft mit Medgate ist ein wichtiger Schritt, um noch mehr Betroffene schnell und unkompliziert in die richtige Versorgung zu bringen», sagt Laura Henrich, CEO von Klenico.

Früherkennung spart Kosten und Wartezeiten

«Die Telemedizin eignet sich gut, um einen niederschwelligen Zugang für die Abklärung von psychischen Erkrankungen zu bieten und frühzeitig die richtigen Schritte einzuleiten», erklärt Claudine Blaser, Managing Director von Medgate Schweiz. «Mit dieser Zusammenarbeit ermöglichen wir Patientinnen und Patienten einen einfachen Abklärungsprozess ohne lange Wartezeiten.» Das frühzeitige Erkennen psychischer Erkrankungen kann zudem helfen, unnötige Kosten im Gesundheitssystem einzusparen.

Medienkontakt

Nadja Schwarz, Leiterin Unternehmenskommunikation Medgate
+41 61 377 88 70, media@medgate.ch
www.medgate.ch

Inês Lopes, Marketing Manager Klenico
ines.pachecolopes@klenico.com
www.klenico.com

 

Über Medgate

Medgate bringt den Arzt und die Ärztin dank innovativer Digital-Health-Lösungen dahin, wo die Patientinnen und Patienten sie brauchen. Medgate wurde 1999 gegründet, betreibt seit 2000 das grösste telemedizinische Ärztezentrum Europas und verfügt dadurch über eine ausserordentliche Erfahrung und grosses Wissen in der Telemedizin. Bei Medgate Schweiz arbeiten rund 350 Mitarbeitende, davon 150 Ärztinnen und Ärzte.

Über Klenico

Klenico ist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software von Klenico erfasst Symptome umfassend, visualisiert sie in einer strukturierten Symptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten. Seit mehreren Jahren ist die Software erfolgreich in psychiatrischen Kliniken und psychotherapeutischen Praxen im DACH-Raum im Einsatz. Das Unternehmen richtet sich auch direkt an Betroffene und arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnern in der Schweiz und Deutschland. Damit trägt Klenico dazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten.

 

 



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2256468  08.01.2026 CET/CEST

DiNABIOS Applauds Historic U.S. Senate Passage of FDA Modernization Act 3.0, Advancing Human‑Relevant New Approach Methodologies (NAMs)

DiNABIOS Applauds Historic U.S. Senate Passage of FDA Modernization Act 3.0, Advancing Human‑Relevant New Approach Methodologies (NAMs)

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
DiNABIOS Applauds Historic U.S. Senate Passage of FDA Modernization Act 3.0, Advancing Human‑Relevant New Approach Methodologies (NAMs)

24.12.2025 / 12:58 CET/CEST


 DiNABIOS Applauds Historic U.S. Senate Passage of FDA Modernization Act 3.0, Advancing Human‑Relevant New Approach Methodologies (NAMs)

 

ZURICH/SCHLIEREN, Switzerland, December 24, 2025 – DiNABIOS AG, a global leader in human‑centric New Approach Methodologies (NAMs) for preclinical research, today celebrates the U.S. Senate’s passage of the FDA Modernization Act 3.0 (FDAMA 3.0), a milestone in modernizing drug development by enabling advanced, human‑relevant nonclinical testing methods.

The Act builds on prior modernization efforts by directing the U.S. Food and Drug Administration (FDA) to establish clear qualification pathways for NAMs, including advanced cell-based, microphysiological and in silico systems. Together, these approaches promise improved predictivity, shorter development timelines, and a meaningful reduction in animal testing.

“FDA Modernization Act 3.0 signals a transformative moment for science and industry,” said Dr. Alexandra Rhoden, CEO of DiNABIOS. “Regulatory alignment creates opportunity, but adoption will ultimately be driven by scientific rigor, reproducibility and human relevance,  areas where DiNABIOS has made sustained investments.”

Dr. Marcel Grunert, COO of DiNABIOS, added: “This legislation validates the industry’s shift toward scalable, decision-ready NAM platforms. DiNABIOS is well positioned to support pharmaceutical partners as these methods move into core decision‑making workflows.”

Reto Wittwer, Chairman of DiNABIOS, commented: “Modernizing regulatory frameworks is essential for innovation, efficiency and ethical responsibility. This moment underscores the importance of companies that combine scientific excellence with operational readiness – exactly what DiNABIOS represents.”

 

About DiNABIOS

DiNABIOS is an innovative life science company improving the predictivity and efficiency of preclinical research from lab to life by integrating advanced experimental and computational systems grounded in human cell and tissue biology. For more information visit www.dinabios.com.

 

Contact

DiNABIOS AG
Wagistrasse 25
8952 Schlieren (Zurich)
Switzerland
contact@dinabios.com


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2251462  24.12.2025 CET/CEST

DiNAQOR and Academic Partners Launch Paradigm Shift in In Vivo Delivery of Advanced Therapies

DiNAQOR and Academic Partners Launch Paradigm Shift in In Vivo Delivery of Advanced Therapies

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studienergebnisse
DiNAQOR and Academic Partners Launch Paradigm Shift in In Vivo Delivery of Advanced Therapies

23.12.2025 / 14:36 CET/CEST


 DiNAQOR and Academic Partners Launch Paradigm Shift in In Vivo Delivery of Advanced Therapies

Landmark Peer-Reviewed Study Demonstrates First-in-Class Percutaneous Platform for Organ-Isolated Delivery Across Multiple Indications

 

ZURICH/SCHLIEREN, Switzerland, December 23, 2025 – DiNAQOR, an innovative health tech group advancing promising early-stage drug development, today announced the publication of a landmark peer-reviewed study in JACC: Basic to Translational Science. The study, titled “Next-Generation Percutaneous Catheter–Based Closed-Loop Perfusion Concept Enables High-Precision Organ Delivery of Advanced Therapies”, describes a first-in-class, fully percutaneous, catheter-based closed-loop loco-regional perfusion (LRP) platform that enables highly precise, organ-isolated delivery of advanced therapies while substantially shielding the systemic circulation from off-target exposure, addressing one of the most critical challenges in gene and cell therapy development.

To accelerate clinical translation and commercialization, initially with a focus on kidney-targeted gene therapy, DiNAQOR has spun out this technology and its dedicated renal development programs into, DiNATEQ AG, a newly established company headquartered in Switzerland. DiNATEQ AG will be led by Dr. Christian Thirion as Chief Executive Officer and Delegate of the Board of Directors.

A Step-Change in the Delivery of Advanced Therapies

Safe and efficient in vivo delivery remains one of the most significant barriers to the broad adoption of gene and cell therapies. Systemic administration of viral vectors, particularly adeno-associated viruses (AAVs), has been associated with dose-limiting toxicities, immune activation, and off-target organ exposure, limiting therapeutic index and commercial scalability.

The closed-loop LRP platform addresses these limitations by enabling reversible and complete isolation of an organ’s circulation, allowing therapeutic payloads to be delivered locally under tightly controlled physiologic conditions. In large-animal translational models, the platform achieved up to a 69,000-fold higher local payload concentration, up to a 75-fold increase in target-organ transduction efficiency compared with conventional intravenous administration, and a dramatic reduction in off-target exposure, while preserving organ function and procedural safety.

From Organ-Specific Innovation to a Broad Delivery Platform

While the kidney served as the initial translational use case, the LRP platform is inherently organ-agnostic. Built on widely established interventional and perfusion principles, the technology is designed for adaptation across multiple solid organs, including the heart, lung, and liver, as well as for compartmentalized delivery to specific anatomical regions.

The platform is compatible with a broad range of therapeutic modalities, including gene and cell therapies, gene-editing systems, RNA-based medicines, biologics, and high-potency pharmacologic agents. By enabling localized delivery with reduced systemic exposure, LRP has the potential to unlock new therapeutic windows for modalities previously constrained by toxicity or delivery limitations.

Independent Mayo Clinic Editorial Endorses Loco-Regional Perfusion (LRP) as a Breakthrough in Precision Delivery

In an accompanying editorial, Mayo Clinic experts describe LRP as “a platform that closes the gap between promise and precision in gene delivery,” highlighting its ability to overcome one of the most persistent limitations in advanced therapeutics: safe, organ‑targeted delivery. Traditional systemic administration of viral vectors and biologics often results in widespread off‑target exposure, immunogenicity, and dose‑limiting toxicity, preventing promising therapies from reaching their full potential.

The editorial characterizes LRP as a “game‑changer in the delivery of advanced therapies,” noting that unlike historical isolated perfusion techniques, LRP is entirely endovascular and minimally invasive. This approach may enable scalable, outpatient‑compatible precision delivery across multiple organs, including kidney, heart, liver, and lung, with broad applicability across gene therapy, RNA therapeutics, and regenerative medicine.

Leadership Perspectives

Professor Maximilian Y. Emmert, M.D., Ph.D., Professor of Cardiothoracic and Vascular Surgery at Charité – Universitätsmedizin Berlin and lead author of the study, commented: “Our closed-loop perfusion system represents a paradigm shift in how advanced therapies can be delivered in vivo. By temporarily isolating an organ’s circulation, we can achieve a level of precision and control that has not been possible with systemic delivery approaches. This platform opens new opportunities across multiple therapeutic areas.”

Dr. Johannes Holzmeister, Founder, Chairman and CEO of the DiNAQOR Group, added: “This publication validates a delivery platform with implications far beyond a single organ or indication. Precision delivery is the critical enabler for the next generation of advanced therapies, and our closed-loop loco-regional perfusion technology establishes a new benchmark for safety, efficiency, and translational readiness. By spinning out DiNATEQ AG to focus initially on kidney disease, we are pursuing a disciplined path to clinical execution, while preserving the broader platform potential for future indications and partnerships.”

Dr. Christian Thirion, Chief Executive Officer and Delegate of the Board of Directors of DiNATEQ AG, commented: “DiNATEQ has been established to translate this powerful delivery platform into meaningful clinical impact, starting with kidney gene therapy and expanding beyond. The ability to precisely control exposure at the organ level changes the development equation for many advanced therapies. Our strategy is to advance this platform rigorously into the clinic, while partnering with pharmaceutical and biotechnology leaders to extend its application across additional organs and therapeutic modalities.”

Dr. Josef el Andari, Co‑Corresponding Author and Chief Scientific Officer at DiNAQOR, commented: “Independent validation from Mayo Clinic reinforces what we believe is a pivotal inflection point for advanced therapies. Too many transformative programs have failed not because the biology was wrong, but because delivery caused systemic toxicity. As the editorial makes clear, loco‑regional perfusion closes the gap between biological promise and clinical reality by enabling therapies to act precisely where they are needed.”

A Platform Built for Pharmaceutical Partnerships

For pharmaceutical and biotechnology partners, the LRP platform offers a differentiated delivery solution that can enhance the therapeutic index of advanced-therapy assets, enable lower effective doses, mitigate systemic toxicity risk, and unlock programs previously constrained by delivery or safety limitations. The platform is designed to integrate seamlessly into existing clinical infrastructure, supporting efficient clinical translation and global scalability.

https://www.jacc.org/doi/epdf/10.1016/j.jacbts.2025.101409
https://www.jacc.org/doi/epdf/10.1016/j.jacbts.2025.101436

 

About DiNAQOR

DiNAQOR AG is a leading biotechnology company that focuses on creating category-defining platforms and potentially curative therapeutic approaches in genetic and advanced therapies. Headquartered in Schlieren, Switzerland, DiNAQOR is pioneering disruptive technologies in precision delivery, vector innovation and translational development, with the aim of enabling safer, more effective, organ-targeted treatments.

Operating as a life science company builder, DiNAQOR creates and scales focused biotechnology companies around differentiated technology platforms. Its portfolio includes DiNATEQ AG, which is advancing next-generation precision delivery technologies; DiNAMIQS, an adeno-associated virus (AAV) manufacturing and development platform that was spun out of DiNAQOR and subsequently scaled through a majority-stake transaction with Siegfried AG, establishing a category-defining, end-to-end GMP viral therapeutics platform; and DiNABIOS, a leading human cell and tissue CDMO supporting pharmaceutical partners in R&D and translational development. These ventures underscore DiNAQOR’s proven ability to originate, build, and strategically scale high-impact biotechnology platforms.

 

About DiNATEQ

DiNATEQ AG is a biotechnology company pioneering precision delivery technologies for genetic and advanced therapies. Headquartered in Schlieren, Switzerland, DiNAQOR integrates proprietary delivery platforms, vector innovation, and translational expertise to enable safer, more effective therapies for organ-specific diseases. DiNATEQ AG is a dedicated spin-out from DiNAQOR focused on translating the closed-loop loco-regional perfusion platform into clinical-stage kidney gene therapy programs, while enabling broader platform expansion through strategic partnerships. DiNATEQ AG is led by Dr. Christian Thirion.

These milestones underscore DiNAQOR’s ability to identify high-impact technologies, build dedicated operating companies around them, and realize value through partnerships and strategic transactions with global industry leaders. For more information visit www.dinaqor.com.

 

Publication Details

Title: Next-Generation Percutaneous Catheter-Based Closed-Loop Perfusion Concept Enables High-Precision Organ Delivery of Advanced Therapies
Journal: JACC: Basic to Translational Science
Authors: Emmert MY et al.
Affiliations: Charité – Universitätsmedizin Berlin, ETH Zurich, DiNAQOR AG, DiNATEQ AG

 

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Nicolas Weidmann
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2250728  23.12.2025 CET/CEST

DiNAQOR stärkt Konzernleitung mit strategischen Ernennungen

DiNAQOR stärkt Konzernleitung mit strategischen Ernennungen

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
DiNAQOR stärkt Konzernleitung mit strategischen Ernennungen

22.12.2025 / 14:50 CET/CEST


DiNAQOR stärkt Konzernleitung mit strategischen Ernennungen

Der erfahrene Biotech-Unternehmer Dr. Christian Thirion wird zum CEO der DiNATEQ AG und zum Chief Strategy & Business Development Officer der Gruppe ernannt; Dr. Josef El Andari wird zum Chief Scientific Officer der DiNAQOR AG ernannt.

ZÜRICH/SCHLIEREN, Schweiz, 22. Dezember 2025 – Die DiNAQOR AG, eine innovative Health-Tech-Gruppe mit Fokus auf die Entwicklung von Arzneimitteln in frühen Entwicklungsphasen, gab heute mehrere strategischer Ernennungen auf Konzernleitungsebene bekannt. Mit diesen Personalentscheidungen stärkt DiNAQOR ihre Position als Life-Science-Unternehmensentwickler für Biotechnologieunternehmen der nächsten Generation. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Gründung, Skalierung und strategische Partnerschaft von Biotechnologieunternehmen und setzt auf fortschrittliche, für den Menschen relevanter nichtklinische Testmethoden.

Dr. Christian Thirion zum CEO der DiNATEQ AG ernannt
Dr. Christian Thirion wurde zum Chief Executive Officer und Delegierten des Verwaltungsrats der DiNATEQ AG ernannt, einem kürzlich gegründeten Spin-off der DiNAQOR Gruppe. DiNATEQ fokussiert sich auf die klinische Umsetzung der Closed-Loop-Plattform für die lokoregionale Perfusion (LRP). Zusätzlich übernimmt Dr. Thirion die neu geschaffene Funktion des Chief Strategy & Business Development Officer der DiNAQOR AG. In dieser Rolle verantwortet er die konzernweite Strategie, strategische Partnerschaften sowie M&A-Aktivitäten.

Dr. Thirion bringt über 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Führungspersönlichkeit in der Life-Science-Branche mit. Er ist Gründer von Sirion Biotech, das er als langjähriger Chief Executive Officer zu einem globalen Marktführer im Bereich viraler Vektor-Engineering- und AAV-basierter Genübertragung entwickelte. Unter seiner Führung etablierte sich Sirion Biotech als bevorzugter Partner international führender Pharma- und Biotechnologieunternehmen und wurde schliesslich in einer wegweisenden Transaktion von PerkinElmer übernommen.

Dr. Thirion promovierte in Biochemie am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Nach seiner Promotion forschte er als Postdoktorand im Bereich Gentherapie und Molekularbiologie an führenden deutschen Forschungseinrichtungen, unter anderem in der Abteilung für Gentherapie am Universitätsklinikum Ulm und an der LMU.

Johannes Holzmeister, Gründer der DiNAQOR-Gruppe und Vorsitzender und CEO der DINAQOR AG, kommentierte: „Christian vereint visionäres Unternehmertum mit operativer Exzellenz und strategischer Kompetenz als vertrauenswürdigem Partner für globale Pharmaunternehmen. Sein Erfolg beim Aufbau von Sirion Biotech von einem wegweisenden Start-up zu einem marktführenden Unternehmen ist eindrucksvoll. Mit seiner Ernennung als  CEO von DiNATEQ und als Group Chief Strategy and Business Development Officer stärken wir unsere Fähigkeit erheblich, Unternehmen erfolgreich zu entwickeln, Partnerschaften zu schliessen und innovative Technologien in klinische und kommerzielle Erfolge zu überführen.“

Dr. Thirion ergänzt: „DiNAQOR hat ein einzigartiges Ökosystem geschaffen, um wissenschaftliche Innovationen in erfolgreiche Biotechnologieunternehmen zu transformieren. Die Closed-Loop-Perfusionsplattform ist eine klar differenzierte Verabreichungstechnologie mit dem Potenzial, neue therapeutische Modalitäten für verschiedene Organe zu erschliessen. Ich freue mich darauf, DiNATEQ in dieser entscheidenden Phase zu führen und auf Konzernebene aktiv zur langfristigen Strategie von DiNAQOR beizutragen sowie starke pharmazeutische Partnerschaften aufzubauen.“

Ernennung von Dr. Josef El Andari zum Chief Scientific Officer
Parallel dazu gab die DiNAQOR AG die Ernennung von Dr. Josef El Andari zum Chief Scientific Officer der DiNAQOR AG bekannt.

Dr. El Andari ist seit über vier Jahren bei DiNAQOR tätig und nimmt eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Plattformen des Unternehmens ein. Dazu zählt insbesondere die Entwicklung der Closed-Loop-Perfusionstechnologie, vom frühen Konzept bis zur Veröffentlichung in führenden Fachzeitschriften. Seine Expertise umfasst Genommedizin, translationale Forschung sowie fortschrittliche virale Vektortechnologien mit Schwerpunkt auf AAV-Design und Bioengineering.

Dr. El Andari kommentierte: „In den vergangenen vier Jahren hat sich DiNAQOR zu einem einzigartigen integrierten Innovationsmotor für fortschrittliche Therapien entwickelt. Ich fühle mich geehrt, die Rolle des Chief Scientific Officer zu übernehmen und gemeinsam mit unseren Teams und Partnern exzellente Wissenschaft in Therapien mit messbarer klinischer Wirkung zu übersetzen. Unser Anspruch ist es, Innovation skalierbar, klinisch relevant und wissenschaftlich exzellent umzusetzen.“

 

Über DiNAQOR
Die DiNAQOR AG ist ein Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Schlieren (Schweiz) und Pionier im Bereich präziser Verabreichungstechnologien für genetische und fortschrittliche Therapien. Das Unternehmen integriert proprietäre Verabreichungsplattformen, Vektorinnovationen und translationale Expertise, um sicherere und wirksamere Therapien für organspezifische Erkrankungen zu ermöglichen

Als Life-Science-Unternehmensentwickler gründet und skaliert DiNAQOR fokussierte Biotechnologieunternehmen auf Basis differenzierter Technologieplattformen. Neben der DiNATEQ AG hat DiNAQOR seine Fähigkeiten im Unternehmensaufbau und in der Wertschöpfung durch erfolgreiche strategische Transaktionen unter Beweis gestellt, darunter die kürzlich erfolgte Fusion mit DiNAMIQS, einem auf die Herstellung und Entwicklung von Adeno-assoziierten Viren (AAV) spezialisierten Unternehmen.

Diese Meilensteine unterstreichen die Kompetenz von DiNAQOR, vielversprechende Technologien zu identifizieren, darauf aufbauend spezialisierte Unternehmen zu entwickeln und durch Partnerschaften und strategische Transaktionen mit globalen Branchenführern nachhaltig Wert zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie unter www.dinaqor.com.


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2250276  22.12.2025 CET/CEST

40 % MEHR SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEANTRAGEN NACHLASSTUNDUNG

40 % MEHR SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEANTRAGEN NACHLASSTUNDUNG

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
40 % MEHR SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEANTRAGEN NACHLASSTUNDUNG

09.09.2025 / 08:45 CET/CEST


 Medienmitteilung

  

40 % MEHR SCHWEIZER UNTERNEHMEN BEANTRAGEN NACHLASSTUNDUNG

40 % mehr Nachlassstundungen im Jahr 2024, Höchstwert seit sechs Jahren

Nachlassstundung ist ein effektives Instrument zur Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen und Erhalt von Arbeitsplätzen

2024 wurden in der Schweiz 131 Nachlassverfahren registriert, was 2,5 % aller Konkursverfahren entspricht. Die Anwendung des Verfahrens ist noch unter dem Niveau anderer europäischen Länder, ein Aufholtrend ist aber erkennbar 

Zürich, 9. September 2025 – Die aktuelle Ausgabe der jährlichen Studie zur Nutzung des schweizerischen Sanierungsverfahrens («Nachlassstundung») des globalen Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal (A&M) zeigt, dass die Inanspruchnahme von Nachlassstundungen in der Schweiz im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 um 40 % gestiegen ist und damit den höchsten Stand seit Beginn der Studie vor fünf Jahren erreicht.

Das Nachlassverfahren ist ein effektives Instrument, das finanziell angeschlagenen Unternehmen Schutz vor Gläubigern bietet und Zeit zur Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen schafft, anstatt in die Insolvenz zu gehen. Zu den Vorteilen einer Nachlassstundung gehören die Aussetzung oder der Schutz vor Betreibungen und Gerichtsverfahren, die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen Dauerschuldverhältnisse zu kündigen, das Wegfallen der Sozialplanpflicht oder die rechtssichere Genehmigung von Betriebsübertragungen.

Alessandro Farsaci, Managing Director von A&M Schweiz, kommentiert: „Das Nachlassverfahren hat bei einigen Restrukturierungen und Sanierungen der jüngsten Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten und der erodierenden Konsumentenstimmung, steigenden Zinsen, geopolitischer Konflikte und der neuen Zollbarrieren rechnen wir mit einer anhaltend hohen Restrukturierungstätigkeit und weiter steigender Nutzung des Nachlassverfahrens.“

Trotz prominenter Rettungsversuche wie der von René Benko mit seiner Signa-Gruppe, dem Gaspipeline-Projekt zwischen Deutschland und Russland („Nord Stream 2“), der Kryptowährungsplattform FTX, dem GZO-Spital und dem Generalunternehmer Steiner AG nutzen Schweizer Unternehmen im Vergleich zu anderen Ländern weitaus seltener das gerichtliche Nachlassverfahren. 2024 wurden in der Schweiz 131 Nachlassverfahren durchgeführt, was lediglich 2,5 % aller Konkurse entspricht. Damit liegt die Schweiz weit hinter Ländern wie Österreich (9 %), Frankreich (12 %) und Grossbritannien (7,5 %), wo ähnliche Instrumente deutlich häufiger zum Einsatz kommen. Schweizer Unternehmen, die 2024 eine Nachlassstundung in Anspruch genommen haben, erreichten in bis zu 37 % der Fälle eine Lösung zur Fortführung ihrer Betriebe und der damit verbundenen Arbeitsplätze. Es wird erwartet, dass die Erfolgsquote der Fälle aus dem Jahr 2024 im Laufe der Zeit weiter steigt, da erfolgreiche Sanierungen in der Regel länger dauern.

Obwohl die gerichtlichen Sanierungsverfahren von Land zu Land unterschiedlich sind, bleibt die Fähigkeit des Managements, Krisensignale frühzeitig zu erkennen und entschlossen zu handeln, ein wichtiger Erfolgsfaktor in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen. Die weitere Steigerung des Bewusstseins für die Nachlassstundung könnte der Schweizer Wirtschaft ermöglichen, das Instrument besser zu nutzen, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu sichern. Nicht nur potenzielle materielle Anpassungen zur Verbesserung des Instruments, sondern auch beispielsweise eine Umbenennung des Instruments könnten zur Förderung seiner Akzeptanz hilfreich sein, wie das erfolgreiche Beispiel Österreichs zeigt.

Tobias Fritsche, Direktor bei Alvarez & Marsal, sagt: „Eine frühzeitige Krisenerkennung und entschlossenes Handeln des Managements sind entscheidend. Wenn die Schweiz das Bewusstsein dafür schärft, rechnen wir mit einer weiteren Zunahme der Inanspruchnahme von Nachlassstunden, was Unternehmen in turbulenten Zeiten grössere Überlebenschancen und bessere Voraussetzungen für eine Transformation bietet.“

A&M geht davon aus, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird, insbesondere wenn die Schweiz ihre Rahmenbedingungen modernisiert, so wie es Österreich erfolgreich getan hat.

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Hinweise für die Redaktion

Methodik

Die Datenerhebung der Studie basiert auf den amtlichen Veröffentlichungen im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) und beschränkt sich auf die Rechtsformen der AG und GmbHs.

Für die Analyse von Nachlassstundungsverfahren, die nicht öffentlich gemacht wurden, haben die Autoren die Daten direkt bei den schweizerischen Amtskonkursgerichten erhoben. Von den 110 befragten Gerichten haben 80% geantwortet. Die hohe Rücklaufquote ermöglicht es, robuste Schlussfolgerungen aus den Daten zu ziehen. Zudem wurden die Daten mit einer Mehrheit der im untersuchten Zeitraum tätigen Verwalterinnen und Verwalter besprochen.

Die Zuordnung eines Nachlassverfahrens zu einem bestimmten Jahr wurde anhand des Zeitpunkts der Eröffnung der provisorischen Stundung festgelegt (wurde zum Beispiel die provisorische Nachlassstundung 2023 gewährt und im Jahr 2024 in eine definitive Nachlassstundung umgewandelt, wird der Fall nur im Zeitraum 2023 gezählt).

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Beratungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein handlungsorientiertes Vorgehen und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen sowie praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk aus erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern, ehemaligen Regulierungsbehörden und Branchenexperten unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und Werte zu erschliessen.

Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com


Kontakt:  

Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981
nwe@dynamicsgroup.ch
 

Alessandro Farsaci
Managing Director
Alvarez & Marsal
afarsaci@alvarezandmarsal.com

 


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2194538  09.09.2025 CET/CEST

Collateral Good gewinnt das Mandat für einen Sustainable-Food-Fonds

Collateral Good gewinnt das Mandat für einen Sustainable-Food-Fonds

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges/Fonds
Collateral Good gewinnt das Mandat für einen Sustainable-Food-Fonds

20.08.2025 / 13:00 CET/CEST


Collateral Good gewinnt das Mandat für einen Sustainable-Food-Fonds

 

 

Zürich/Luxemburg, 20. August 2025 – Die in Zürich ansässige Multi-Strategie-Investmentgruppe Collateral Good hat den Zuschlag für die Beratung eines bestehenden Sustainable-Food-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 100 Millionen Euro erhalten. Der Auftrag wurde im Rahmen eines von Deloitte Luxemburg organisierten Auktionsverfahrens vergeben, an dem sich rund 85 Prozent der bestehenden Limited Partners (LPs, Investoren) für Collateral Good ausgesprochen haben hatten.

 

Der Fonds, bisher Blue Horizon Ventures I benannt, war zuvor auf Initiative seiner Investoren in eine freiwillige Liquidation überführt worden. Mit dem Zuschlag, gestützt durch die grosse Mehrheit der Investoren, stellt diese Neuausrichtung einen bedeutenden Meilenstein für Collateral Good beim Aufbau einer führenden, klimafokussierten Venture-Capital-Plattform dar.

 

Unter dem neuen Namen „Collateral Good Food Innovation I“ konzentriert sich der Fonds auf die Entwicklung und Steigerung der Werthaltigkeit seines Portfolios von 14 weltweit führenden Unternehmen im Bereich nachhaltiger Lebensmitteltechnologien. Dazu zählen unter anderem Pioniere in pflanzenbasierter Ernährung (Planted), Präzisionsfermentation (Every, Geltor, Chromologics) sowie kultiviertes Fleisch (Mosa Meat).

 

Geführt wird der Fonds von vier erfahrenen Partnern, darunter die Collateral-Good-Mitgründer Mariana Gonzalez und Michael Kleindl. Sie werden unterstützt von einem Netzwerk renommierter Branchenexperten und strategischer Berater, darunter Maxence de Royer (Nestlé), Constantino Matouk (Bimbo Corporation) und Frank Alexander Kühne (Adalbert Raps Stiftung).

 

Nach einer rückläufigen Marktentwicklung in den zurückliegenden Jahren zeigen nun die mittel-bis langfristigen Wachstumsaussichten* des Sektors signifikantes wirtschaftliches Potenzial. Innovationen in diesem Bereich leisten einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung.

 

Collateral Good verwaltet derzeit drei Venture-Capital-Fonds mit einem Gesamtvolumen von über 140 Millionen Euro.

 

Michael Kleindl, Gründer und Managing Partner von Collateral Good: “Wir sind mit dem Ergebnis dieses langen Bieterverfahrens sehr zufrieden. Dass Deloitte sich, mit Unterstützung von mehr als 100 LPs dieses Fonds, für uns entschieden hat, spricht für sich. Wir sind hoch motiviert, dieses Portfolio innovativer Start-ups rund um den Globus zu verwalten und den jungen Unternehmen zu nachhaltigem Erfolg und Wertentwicklung zu verhelfen.”

 

Ronald Janse, Managing Partner der Impact-Fondsgesellschaft Wire Group, kommentiert: “Wir waren eng und aktiv in den Übergangsprozess eingebunden und freuen uns über diese Lösung, die unserer Meinung nach im besten Interesse aller Beteiligten ist. Mit Collateral Good haben wir einen starken Partner gefunden, der den Weg ebnet, künftig inhaltliche Wirkung und Wertschöpfung zu erzielen.”

 

*Quellen: Polaris Market Research; Alied Market Research 

 

 

 

Weitere Informationen: www.collateralgood.eu

 

Pressekontakt: Dirk Ruschmann, dir@dynamicsgroup.ch

 

 

About Collateral Good:

We are a pioneering multi-strategy investment firm committed to addressing environmental challenges through high-impact investments. Our mission is to transform polluting industries (food, packaging, and textiles) into sustainable systems that benefit planetary, human, and animal health. We invest in and advocate for innovative solutions, empowering visionary leaders to drive lasting change for communities and future generations. Through Innovation and technology, sponsored by capital, we believe we can drive this transformation.

 



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2186462  20.08.2025 CET/CEST

SCHWEIZER UNTERNEHMEN VERLIEREN BEI DER LEISTUNGFÄHIGKEIT AN BODEN IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH

SCHWEIZER UNTERNEHMEN VERLIEREN BEI DER LEISTUNGFÄHIGKEIT AN BODEN IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
SCHWEIZER UNTERNEHMEN VERLIEREN BEI DER LEISTUNGFÄHIGKEIT AN BODEN IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH

17.07.2025 / 09:00 CET/CEST


 Medienmitteilung

 

SCHWEIZER UNTERNEHMEN VERLIEREN BEI DER LEISTUNGFÄHIGKEIT AN BODEN IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH

 

Handelszölle werden die Finanzsituation europäischer Unternehmen weiter verschärfen

Schweizer Unternehmen führend in Europa bei Finanzstabilität und Widerstandsfähigkeit

Starker Franken und Zollrisiken stellen Schweizer Exporteure vor Herausforderungen

 

Zürich, 17. Juli 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen (A&M) hat heute seinen halbjährlichen Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA)[1] veröffentlicht, der die finanzielle Leistungsfähigkeit und bilanzielle Solidität von 7.900 Unternehmen in Europa und im Nahen Osten bewertet.

Die aktuelle Ausgabe, die auf den Finanzberichten für das Gesamtjahr 2024 basiert, zeigt, dass sich der Anteil finanziell angeschlagener Unternehmen in Europa bei 8,8 % stabilisiert hat und damit weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres (9,0 %) liegt. Allerdings wiesen 32 % der über 2.500 untersuchten europäischen Unternehmen schwache Bilanzen auf. Dies ist der höchste Wert seit 2021. Hauptgründe hierfür sind die anhaltend hohen Zinsen und die Herausforderung, einen ausreichenden operativen Cashflow zur Bedienung bestehender Verbindlichkeiten zu generieren. Zudem verzeichnet ein wachsender Anteil der Unternehmen eine rückläufige Leistungsfähigkeit. Bei 13,6 % der untersuchten Unternehmen, was über 1’000 Unternehmen entspricht, wurde eine unzureichende Performance festgestellt. Deutschland bleibt mit einem Anteil von 11,5 % der am stärksten betroffene Markt und erreicht damit den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie.

Während die Kreditmärkte derzeit für die meisten Kreditnehmer zugänglich sind, dürfte der Druck durch Zölle und die allgemeine geopolitische Instabilität die operativen und finanziellen Herausforderungen für Unternehmen weiter verschärfen. Dies dürfte zu einem Anstieg finanzieller Notlagen in Europa führen.

In Europa verzeichnete der Medien- und Unterhaltungssektor mit 13.7 % den höchsten Anteil an finanzieller Notlage. Auch der Einzelhandel steht weiterhin unter Druck: Im Jahr 2024 befanden sich 13,2 % der Modehändler in einer finanziellen Schieflage.

Die neuesten Daten zeigen auch einen deutlichen Anstieg der angespannten Finanzlage bei Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Unternehmensdienstleistungen, Rohstoffe und Fertigung. Im Automobilsektor hat sich die Zahl der Unternehmen von 13 im Jahr 2023 auf 22 im Jahr 2024 fast verdoppelt, was auf den globalen Wettbewerbsdruck, den Übergang zur Elektromobilität sowie auf tarifbedingte Lieferkettenstörungen und Kostensteigerungen zurückzuführen ist. Vier von zehn Unternehmen leiden unter einer geschwächten Kapitalstruktur, die durch Zölle weiter unter Druck geraten dürfte.

Chris Johnston, Managing Director, European Restructuring bei Alvarez & Marsal, sagte: „Die finanzielle Notlage der Unternehmen hat sich stabilisiert, was jedoch eher auf die Stagnation europäischer Volkswirtschaften als auf die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen zurückzuführen ist. Die Lage vieler Bilanzen und die Leistungsfähigkeit deuten darauf hin, dass es nicht viel äusserer Schocks bedürfte, um einen Anstieg der Unternehmen in Schieflage zu verursachen. Die Auswirkungen der Handelszölle könnten viele Unternehmen Probleme bereiten, insbesondere denen, die in den nächsten 12 Monaten eine Refinanzierung benötigen. Unternehmen, die ihre Erträge und Bilanzen vor diesen Herausforderungen des Marktes schützen wollen, müssen proaktiv handeln. Dazu gehört auch, Volatilität zu planen und die Liquiditätslage zu bewerten, bevor es zu spät ist.“

Die Schweiz führt Europa bei Unternehmensstabilität an, hinkt aber bei der Leistungsfähigkeit hinterher

Die Schweiz zeigt trotz des schwierigen globalen Wirtschaftsumfelds im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn weiterhin eine hohe finanzielle Widerstandsfähigkeit. Laut Studie wurden nur 5,1 % der Unternehmen als in finanzieller Schieflage beurteilt. Dies ist der niedrigste Wert unter allen untersuchten Ländern. Der Anteil der Unternehmen, die als unter Druck stehend eingestuft werden, liegt in der Schweiz deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 8,8 %.

Der Anteil der Schweizer Unternehmen mit einer unzureichenden operativen Leistungsfähigkeit ist von 9,1 % auf 14,6 % gestiegen. Dies ist der zweithöchste Wert in Europa und wird nur von Deutschland mit 17,9 % übertroffen. Gleichzeitig wiesen 22,7 % der Schweizer Unternehmen eine unzureichende Bilanzstärke auf, verglichen mit 31,9 % in ganz Europa.

Zu den Branchen, die unter Druck stehen, gehören der Fachhandel (14,3 %), das Baugewerbe (8,3 %) sowie der Lebensmittel- und Getränkesektor (7,7 %). Diese Branchen haben mit steigenden Inputkosten, angespannten Verbraucherbudgets und administrativen Herausforderungen zu kämpfen.

Auch Schweizer Exporteure, insbesondere aus den Sektoren Pharmazeutika, Luxusgüter, Tourismus und Fertigung, sehen sich zunehmenden Risiken ausgesetzt. Die starke Aufwertung des Schweizer Frankens belastet die Gewinnmargen, während die Aussicht auf US-Zölle auf Arzneimittelimporte etablierte Handelsströme zu stören droht und einen Sektor beeinträchtigen könnte, der stark von der amerikanischen Nachfrage abhängig ist.

Im Baugewerbe belasten trotz einer gewissen Dynamik durch Initiativen im Bereich erneuerbare Energien und bezahlbarer Wohnraum höhere Zinsen und schleppende Genehmigungsverfahren das Vertrauen der Branche. Lebensmittelhersteller kämpfen mit sinkenden Margen, obwohl die Nachfrage der Verbraucher nach Grundnahrungsmitteln stabil bleibt.

Die Schweiz befindet sich zwar weiterhin in einer soliden Lage, doch exportorientierte Branchen sehen sich wachsenden externen Herausforderungen gegenüber. Für die Aufrechterhaltung der Stabilität in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 wird die Bewältigung der Währungsprobleme, der globalen Handelsspannungen und des branchenspezifischen Kostendrucks von entscheidender Bedeutung sein.

Alessandro Farsaci, Managing Director Restructuring Switzerland bei Alvarez & Marsal, kommentiert: „Die geringere Anspannung bei Schweizer Unternehmen spiegelt die langfristigen Vorteile einer umsichtigen Kreditvergabe und einer insgesamt konservativen Finanzierungskultur wider. Diese strukturelle Widerstandsfähigkeit erweist sich im aktuellen turbulenten makroökonomischen Umfeld als Vorteil. Da die Unternehmen jedoch weiterhin mit globalen wirtschaftlichen Herausforderungen und geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, dürfte die Nachfrage nach Restrukturierungslösungen im kommenden Jahr hoch bleiben.“

– –
 

Hinweise für die Redaktion

Methodik

Das Financial Restructuring Advisory Team von A&M hat eine Methodik entwickelt, um die Leistungsfähigkeit und Bilanzstärke europäischer Unternehmen zu bewerten, mit dem Ziel, diejenigen Unternehmen zu identifizieren, die sich in einer finanziellen Notlage befinden oder sich möglicherweise bald in diese Richtung bewegen werden.

Die Studie umfasst 7.900 börsennotierte und private Unternehmen mit einem Jahresumsatz von jeweils mehr als 20 Millionen Euro aus 33 Ländern in Europa und dem Nahen Osten. Diese Unternehmen haben für die Geschäftsjahre von 2020 bis 2024 kontinuierlich Daten zur Verfügung gestellt. 

Der ADA-Index analysiert 18 KPIs, um zwei Sub-Scores zu ermitteln: den Performance-Score, der auf der eigenen Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens den damit verbundenen KPIs im Vergleich zu Branchenkollegen basiert, und den Robustheits-Score, der auf detaillierten Bilanzdaten basiert.

 Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Beratungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein handlungsorientiertes Vorgehen und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen sowie praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk aus erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern, ehemaligen Regulierungsbehörden und Branchenexperten unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und Werte zu erschliessen.

Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com

Kontakt:  

Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981
nwe@dynamicsgroup.ch

Alessandro Farsaci

Managing Director
Restrukturierung
Alvarez & Marsal
afarsaci@alvarezandmarsal.com

 

[1] Der Index analysiert 18 KPIs, um zwei Teilwerte zu ermitteln: den Leistungswert, der auf der eigenen Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens sowie auf entsprechenden KPIs basiert, die mit denen der Branchenkonkurrenten verglichen werden, und den Robustheitswert, der auf detaillierten Bilanzdaten basiert. Die Werte werden auf einer Skala von null (stark beeinträchtigt) bis 10 (sehr solide Lage) angegeben. Der Index umfasst private und börsennotierte Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro.


Zusatzmaterial zur Meldung:

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2170960  17.07.2025 CET/CEST

Starker Anstieg des Aktionärs Aktivismus in der Schweiz erwartet

Starker Anstieg des Aktionärs Aktivismus in der Schweiz erwartet

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
Starker Anstieg des Aktionärs Aktivismus in der Schweiz erwartet

01.07.2025 / 08:30 CET/CEST


Medienmitteilung    

 

Starker Anstieg des Aktionärs Aktivismus in der Schweiz erwartet


Marktvolatilität resultierend aus der US-Zollpolitik lässt Aktivistenkampagnen im Jahresvergleich um 20% und allein im Mai um 62% sinken

Es wird erwartet, dass die Aktivisten die Marktturbulenzen abwarten, bevor sie im September wieder aktiv werden

Die Schweiz entwickelt sich zum bevorzugten Ziel für Aktivisten

 

Zürich, 1. Juli 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal („A&M“) hat seinen neuesten A&M Activist Alert (AAA) Ausblick veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die führende Analyse zum Aktionärs Aktivismus in Europa für das verbleibende Jahr 2025 und bis ins Jahr 2026.

Die jüngsten Marktturbulenzen infolge der Ankündigungen von US-Handelszölle und der weltweiten Reaktionen haben zu einer vorübergehenden Zurückhaltung der Aktivisten bei ihren Kampagnen geführt. Die Zahl der Kampagnen in Europa ist im Mai dieses Jahres um 62% von 24 im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf 9 zurückgegangen. Die Analysen anhand einer durch A&M entwickelten Methode zeigen, dass in Zeiten hoher Marktvolatilität in der Vergangenheit ein unmittelbarer Rückgang des Aktivismus von Investoren in Europa zu verzeichnen war. Dieser hielt vier bis fünf Monate an, bevor die Aktivität in den folgenden fünf bis sechs Monaten wieder anstieg.

Es wird daher erwartet, dass Aktivisten schätzungsweise fünf Monate ab dem Anstieg der Volatilität (April) abwarten werden, um mehr Gewissheit und Visibilität über die künftigen Marktentwicklungen zu erlangen. So können sie den optimalen Zeitpunkt für Investitionen sowie die Entwicklung solider Konzepte zur Wertmaximierung beurteilen. Europäische Unternehmen haben daher bis Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals Zeit, um auf die aktuellen Marktherausforderungen zu reagieren und sich auf eine Verbesserung der Ergebnisse und der Kapitalallokation zu konzentrieren, bevor die Aktivisten wieder in Aktion treten.

Malcolm McKenzie, Managing Director und Chair of European Corporate Transformation Services, sagte: „Die europäischen Unternehmen müssen eine solide Ausrichtung auf die Steigerung der Erträge mit der Entwicklung und Förderung einer überzeugenden Equity Story kombinieren. Nur so kann der Shareholder Value maximiert und die Aufmerksamkeit von Aktivisten auf andere Bereiche gelenkt werden.“

Verlangsamung der Aktivitäten von Aktivisten

Trotz der jüngsten Pause bei den Kampagnen war 2025 immer noch ein beachtliches Mass an Investoren Aktivismus in Europa zu verzeichnen, insbesondere im Vereinigten Königreich, wo zwischen Januar und Mai 2025 21 Kampagnen gezählt wurden. Das Vereinigte Königreich ist nach wie vor das Land mit den meisten Kampagnen in Europa: 30% aller in Europa initiierten Kampagnen zielen auf britische Unternehmen ab. Allerdings ist die Zahl der Kampagnen im Vereinigten Königreich in diesem Jahr im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 22% zurückgegangen. Auch in Deutschland hat sich die Zahl der Kampagnen in diesem Jahr mit 45% deutlich reduziert: Zwischen Januar und Mai 2025 wurden 11 Kampagnen initiiert, im Vergleich zu 20 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Kampagnen gegen deutsche Unternehmen machen nur 16% aller Kampagnen aus, gegenüber 23% im Jahr 2024. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern war Skandinavien verstärkt ein Ziel für Aktivisten. Aus Gesprächen mit Markteilnehmern lässt sich vermuten, dass dies im Jahr 2024 auf besonders niedrigen Aktionärsrenditen in der Region und den daraus resultierenden Fokus auf skandinavische Ziele zu Beginn des Jahres 2025 zurückzuführen ist.

Industrie- und Konsumwerte bleiben am stärksten gefährdet

Zölle und andere geopolitische Herausforderungen, die im Jahr 2025 die Marktvolatilität am stärksten angetrieben haben, haben dazu geführt, dass sich Aktivisten deutlich weniger auf den Industriesektor konzentrieren. Während 2024 noch 16% aller europäischen Kampagnen auf diesen Sektor entfielen, waren es 2025 bisher nur noch 10%. Zu den Sektoren, die das relative Interesse der Aktivisten beibehalten haben, gehört der Konsumgütersektor mit 20 Kampagnen. Dies ist ein leichter Rückgang gegenüber 22 Kampagnen im Jahr 2024. Der Energiesektor ist mit sieben Kampagnen in diesem Jahr ebenfalls stabil geblieben, was das anhaltende Engagement für den Klimaschutz und die Netto-Null-Ambitionen widerspiegelt.

Aktivistische Forderungen, die sich auf operative Veränderungen, Anpassungen bei der Kapitalallokation oder auf Fusionen und Übernahmen konzentrieren, wurden durch die Marktbedingungen beeinträchtigt. Die absoluten Zahlen der Umwelt- und Sozialkampagnen sind ähnlich hoch wie im Jahr 2024, vor allem im Konsumgütersektor. Dort stehen Forderungen nach gerechter Behandlung der Mitarbeitenden in den globalen Lieferketten, nach Tierschutz und anderen sozialen Anliegen im Vordergrund. Die Zahl der Kampagnen mit dem Schwerpunkt Governance hat 2025 deutlich zugenommen (von 31% auf 40%), wodurch sich der seit 2022 beobachtete jährliche Rückgang umkehrt.

Die Schweiz im Rampenlicht: Aktivistische Investoren nehmen Schlüsselsektoren ins Visier

Das AAA-Modell von A&M zeigt, dass sowohl die Schweiz als auch Deutschland im Industriesektor übergewichtet sind – dem Sektor, der in den letzten Jahren am häufigsten im Visier von Aktivisten in Europa stand. Aufgrund der jüngsten globalen Handelsspannungen hat der Aktivismus in diesem Sektor jedoch vorübergehend nachgelassen. Sobald sich die Lage bessert, wird erwartet, dass sich die Aktivisten wieder auf den Industriesektor sowie auf Konsumgüter-, Gesundheits- und Technologieunternehmen konzentrieren werden.

Während die Zahl der aktivistischen Kampagnen in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 20% zurückging, bleibt die Schweiz weiterhin im Fokus. Mit 17 Unternehmen, bei denen in den nächsten 18 Monaten ein hohes Risiko besteht, dass sie ins Visier von Aktivisten genommen werden, wird die Schweiz voraussichtlich den grössten relativen Anstieg des Aktivismus in Europa verzeichnen. Die prognostizierte Zunahme der Kampagnen in der Schweiz wird sowohl von internationalen Aktivisten, insbesondere von in den USA ansässigen Fonds, als auch von lokalen Anlegern vorangetrieben. Diese versuchen, Werte in unterbewerteten Unternehmen zu erschliessen.

Alessandro Farsaci, Manging Director und Head Restructuring and Turnaround Switzerland, sagte: „Schweizer Unternehmen, insbesondere aus den Sektoren Industrie und Konsumgüter, werden von aktivistischen Investoren immer stärker unter die Lupe genommen. Obwohl der Aktivismus in ganz Europa aufgrund der Marktvolatilität vorübergehend nachgelassen hat, gehen wir in unserer Analyse davon aus, dass er nach dem Sommer 2025 wieder ansteigen wird. Für die Schweiz bedeutet dies, dass die Unternehmen immer noch die Möglichkeit haben, proaktiv ihre operativen Kennzahlen zu verbessern und ihre Kapitaleinsatzstrategien anzupassen, bevor sie ins Visier von Aktivisten geraten.“

Ausblick: Vorübergehender Aufschwung, aber kein Rückzug

Es wird erwartet, dass die Aktivisten ab September 2025 wieder Kampagnen starten werden, sofern es bis dahin zu keinen weiteren Marktturbulenzen kommt. Aus Gesprächen mit Investoren geht hervor, dass das Vereinigte Königreich, Deutschland und die Schweiz als Hauptziele von Aktivisten angesehen werden. Im Vereinigten Königreich liegen die Unternehmen bei der Kapitalrendite, den Betriebsmargen und dem Umsatzwachstum hinter ihren weltweiten Konkurrenten zurück. Daher werden sich die Forderungen voraussichtlich auf diese Bereiche konzentrieren. A&M geht davon aus, dass die Konsumgüterbranche im Vereinigten Königreich ein wichtiger Schwerpunkt der Aufmerksamkeit sein wird.

In ganz Europa werden die Sektoren Industrie, Konsum und Technologie voraussichtlich die grösste Zunahme an aktivistischen Kampagnen erleben, die sich auf eine Reihe von Leistungskennzahlen konzentrieren. Auch im Energiesektor ist mit einer Zunahme des Aktivismus zu rechnen. Während A&M Kampagnen für und gegen Netto-Null-Strategien erwartet hat, wird sich das Gleichgewicht weiterhin in Richtung kurzfristige Ertragsgenerierung und Vermögenseffizienz bewegen und sich von ESG-Bedenken entfernen.

 

-ENDS-

 

Hinweise für Redakteure

Über die AAA

Die jüngsten Marktturbulenzen und die starken Schwankungen der Aktienkurse haben uns nicht genügend Vertrauen gegeben, um vorherzusagen, welche einzelnen Unternehmen ins Visier genommen werden. Normalerweise können wir dies mit einer Vorhersagegenauigkeit von ca. 45% tun. Wir waren jedoch in der Lage, auf der Grundlage einer detaillierten leistungswirtschaftlichen Analyse sowie einer gezielten Überprüfung der aktuellen Aktivistenlandschaft und der damit verbundenen Absichten Prognosen für den Rest des Jahres 2025 und bis ins Jahr 2026 zu erstellen.  

Im Rahmen unserer Unternehmensanalyse haben wir die Leistung (Finanzen, Equity Story und Aktionärsrenditen) von 1.418 Unternehmen mit Hauptsitz in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Skandinavien, den Benelux-Ländern, Italien und Spanien (mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 200 Mio. US-Dollar) untersucht. Dabei haben wir die individuelle Leistung der Unternehmen mit der ihrer weltweiten Vergleichsgruppe von 4.586 Unternehmen verglichen. Beispiele für die ermittelten Leistungsniveaus bzw. Chancen sind Kapitalrenditen, Betriebsmargen, Leverage, Marktanteile, Ertragssicherung, Cash-Generierung und Bewertungsmultiplikatoren.

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie uns: AlvarezundMarsal.com

 

KONTAKT:  

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nwe@dynamicsgroup.ch
 

Alessandro Farsaci
Managing Director, Restructuring
Alvarez & Marsal
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Datei: AlvarezMarsal_Shareholder Activism Report_Press Release_Switzerland_D
Datei: A&M Activist Alert Interim Outlook – June 2025


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2162674  01.07.2025 CET/CEST

Alvarez & Marsal beruft Dr. Gion Job, Senior Director, zur Verstärkung seiner Steuerpraxis in der Schweiz

Alvarez & Marsal beruft Dr. Gion Job, Senior Director, zur Verstärkung seiner Steuerpraxis in der Schweiz

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
Alvarez & Marsal beruft Dr. Gion Job, Senior Director, zur Verstärkung seiner Steuerpraxis in der Schweiz

15.05.2025 / 09:05 CET/CEST


 

KONTAKT:  Sandra Sokoloff, Senior Director of Global Public Relations

Alvarez & Marsal, +1 212-763-9853

 

Alvarez & Marsal beruft Dr. Gion Job, Senior Director, zur Verstärkung seiner Steuerpraxis in der Schweiz

Der erfahrene Experte bringt mehr als drei Jahrzehnte Berufserfahrung in den Bereichen internationale Steuern, M&A und Change Management mit.

Zürich, 15. Mai 2025 – Alvarez & Marsal Tax (A&M Tax), eine Tochter des weltweit führenden Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M), hat Dr. Gion Job zum Senior Director in der Schweiz ernannt. Seine Ernennung erfolgt mit sofortiger Wirkung. Für A&M ist dies ein strategischer Schritt, um der wachsenden Nachfrage der Schweizer Kunden nach Strategien für eine globale Steuerplanung gerecht zu werden.   

Dr. Job ist ein erfahrener Steuerspezialist für Fusionen und Übernahmen (M&A) mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der globalen Leitung der Unternehmenssteuern internationaler, börsennotierter Konzerne der chemischen Industrie. Er geniesst das Vertrauen der Unternehmen im Hinblick auf deren direkte wie indirekte Steuern im internationalen Umfeld. Als versierter Steuerfachmann wird er eng mit Dr. Kersten Honold,  Managing Director in Zürich, zusammenarbeiten und die Entwicklung der A&M Tax Practice, die seit ihrem Start in der Schweiz im Jahr 2024 kontinuierlich expandiert, weiter vorantreiben.

„Einen Experten von Gions Kaliber, Erfahrung und Reputation bei A&M willkommen zu heissen, ist eine äusserst starke Bestätigung und Anerkennung unseres Teams“, sagt Marvin Rust, Managing Director von A&M Tax UK und Leiter von A&M Tax EMEA. „Sein breites Netzwerk und seine praktische Expertise in den Bereichen internationale Unternehmenssteuern, M&A und Verrechnungspreise, die er in Spitzenpositionen in der Industrie erworben hat, erfüllen die Bedürfnisse unsere Kunden auf perfekte Weise und ergänzen unsere bestehenden Kompetenzen in der Steuerberatung in der Schweiz.“

Vor seinem Wechsel zu A&M war Dr. Job 23 Jahre lang als Global Head of Tax bei Clariant und zwei Jahre als Global Head of Tax bei der EMS-Chemie-Gruppe tätig. Bei Clariant leitete er Teams in den Regionen Amerika, Asien, Europa und Naher Osten und trug dabei zur Steigerung der Steuereffizienz,  Einhaltung der Steuervorschriften und Transformation des Konzernportfolios bei, darunter:

  • die Übernahme und Integration von rund 30 Unternehmen sowie grösserer globaler Chemiekonzerne in Deutschland, Grossbritannien, den USA und den Niederlanden;
  • die Ausgliederung (Carve-out) und Veräusserung von 12 bedeutsamen Business Units;
  • der Verkauf von 40 kleineren und mittelgrossen Geschäftseinheiten; und
  • die Vorbereitung und Durchführung grosser Fusionen in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und den USA.

Dr. Job bemerkt hierzu: „Die ergebnisorientierte Grundhaltung von A&M stimmt absolut mit meiner eigenen überein. Ich freue mich darauf, meine Branchenerfahrung einzubringen, um die Kunden ganzheitlich mit meiner praktischen Erfahrung zu unterstützen mit dem Ziel, dass Kundenprojekte effizient strukturiert und erfolgreich umgesetzt werden.“

Ernesto „Ernie“ Perez, Managing Director und Global Practice Leader von A&M Tax, fügt an: „Gions langjährige Erfahrung in M&A, sein erstklassiges professionelles Netzwerk und seine umfangreiche Praxiserfahrung in multinationalen Konzernen entsprechen genau dem Anspruch an erstklassige Beratungsdienstleistungen, die wir unseren Kunden auf globaler Ebene anbieten.“

Als Mitglied des Steuerkomitees von SwissHoldings und des Tax Executive Council hat Dr. Job auch die Steuerverwaltungen verschiedener Kantone bei Steuerreformprojekten unterstützt. Als Muttersprachler in Deutsch und Italienisch spricht er ausserdem fliessend Englisch, Französisch und Spanisch.

-ENDE-

About Alvarez & Marsal

Founded in 1983, Alvarez & Marsal is a leading global professional services firm. Renowned for its leadership, action and results, Alvarez & Marsal provides advisory, business performance improvement and turnaround management services, delivering practical solutions to address clients‘ unique challenges. With a world-wide network of experienced operators, world-class consultants, former regulators and industry authorities, Alvarez & Marsal helps corporates, boards, private equity firms, law firms and government agencies drive transformation, mitigate risk and unlock value at every stage of growth.

To learn more, visit: AlvarezandMarsal.com.

 

About Alvarez & Marsal Tax

Alvarez & Marsal Tax, part of Alvarez & Marsal (A&M), a global professional services firm, is an independent tax group made up of experienced tax professionals dedicated to providing customized tax advice to clients and investors across a broad range of industries. Its professionals extend A&M’s commitment to offering clients a choice of advisers who are free from audit-based conflicts of interest and bring an unyielding commitment to delivering responsive client service. A&M Tax has offices in major metropolitan markets throughout the US, Latin America, APAC and EMEA.

 

 

 


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2137534  15.05.2025 CET/CEST

ALVAREZ & MARSAL ERNENNT MARTIN RINCK ZUM MANAGING DIRECTOR UND BAUT DEN BEREICH TRAVEL, HOSPITALITY & LEISURE WEITER AUS

ALVAREZ & MARSAL ERNENNT MARTIN RINCK ZUM MANAGING DIRECTOR UND BAUT DEN BEREICH TRAVEL, HOSPITALITY & LEISURE WEITER AUS

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
ALVAREZ & MARSAL ERNENNT MARTIN RINCK ZUM MANAGING DIRECTOR UND BAUT DEN BEREICH TRAVEL, HOSPITALITY & LEISURE WEITER AUS

14.04.2025 / 09:00 CET/CEST


Medienmitteilung

 

ALVAREZ & MARSAL ERNENNT MARTIN RINCK ZUM MANAGING DIRECTOR UND BAUT DEN BEREICH TRAVEL, HOSPITALITY & LEISURE WEITER AUS

 

Zürich, 14. April 2025 – Das weltweit führende Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) hat heute den weiteren Ausbau seiner EMEA Travel, Hospitality & Leisure Practice mit der Ernennung von Martin Rinck zum Managing Director bekannt gegeben. Mit seiner umfangreichen internationalen Führungserfahrung wird er die weitere Expansion des Bereichs in der EMEA-Region vorantreiben.

Martin Rinck verfügt über mehr als 35 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen strategische Unternehmensführung, operatives Management, Ertrags- und Ergebnisverantwortung, Business Development und Markenführung. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er Führungspositionen in einigen der weltweit renommiertesten Unternehmen der globalen Hotelbranche. Seine Expertise und Erfahrung umfasst alle Bereiche der Unternehmensführung, von Performance- und Produkttransformationen bis hin zur erfolgreichen Begleitung von zwei Börsengängen. Mit seiner ganzheitlichen Perspektive wird er das wachsende und dynamische Travel, Hospitality & Leisure Team von A&M in der EMEA-Region weiter stärken.

Während seiner fast 13-jährigen Tätigkeit in der Konzernleitung der Hilton Group war Martin Rinck unter anderem als Executive Vice President & Chief Brand Officer tätig. In dieser Funktion verantwortete er die globale Portfoliostrategie von 18 Marken für mehr als 6.500 Hotels, leitete zentrale ESG-Initiativen und war federführend im Krisenmanagement während der COVID-19-Pandemie. Während seiner Zeit bei Hilton war er auch als Executive Vice President und Global Head Luxury & Lifestyle Group sowie als Präsident von Hilton im Asien-Pazifik-Raum tätig, wo er das Portfolio des Unternehmens von 90 auf über 600 Hotels ausbaute, sechs neue Marken einführte und zu einer Umsatzsteigerung von über 2 Milliarden US-Dollar beitrug.

Martin setzt sich stark für Vielfalt, Gerechtigkeit, Inklusion und soziale Verantwortung ein. Seit mehr als 15 Jahren engagiert er sich in einer Vielzahl gemeinnütziger Organisationen in Kambodscha, Indonesien, Bali und Singapur – mit Schwerpunkt auf Bildungsprojekten zur Förderung von Lese- und Schreibkompetenz sowie Geschlechtergerechtigkeit.

Martin Rinck ist Mitglied im Verwaltungsrat von Small Luxury Hotels of the World (SLH) und Room to Read Schweiz sowie Mitglied im International Advisory Board der EHL in Lausanne.

Ed Bignold, Managing Director und Leiter der Bereiche Travel, Hospitality & Leisure («THL») bei A&M, sagt: «Wir freuen uns sehr, Martin in unserem Team willkommen zu heissen. Seine umfassende Führungserfahrung in einigen der beeindruckendsten Unternehmen der Hotelindustrie sowie seine Expertise in den Bereichen Wirtschaft, Markenentwicklung und operatives Management, macht ihn zu einer wertvollen Bereicherung in unserem Führungsteam. Jorge Gilabert, Managing Director und Co-head travel and hospitality in EMEA und ich sind überzeugt, dass Martin nicht nur für unsere Kunden von grossem Wert sein wird, sondern auch eine Inspiration für die nächste Generation von Führungskräften bei A&M darstellt.»

Martin Rinck sagt: «Die Reisebranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die Freude am Reisen wächst stetig, zugleich verändern sich die Bedürfnisse der Konsumenten rasant – auch vor dem Hintergrund globaler Unsicherheiten und wachsender Marktvolatilität. Die Bedeutung der Lifestyle-Hotellerie, von innovativen Konzepten und aussergewöhnlichen Gästeerlebnissen ist grösser denn je und ist seit jeher meine Leidenschaft.

Ein wichtiger Grund für meinen Einstieg bei A&M war der unternehmerische Ansatz des Unternehmens und das aufrichtige Engagement des Teams, Kunden dabei zu unterstützen, in der realen Welt etwas zu bewirken, Erfolg durch Innovation und nachhaltige Dynamik zu schaffen. Die Kultur der Zusammenarbeit bei A&M und der Fokus auf langfristiges Wachstum entsprechen meinen persönlichen Werten. Ich freue mich darauf, mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, die diese Veränderungen mit der gleichen Leidenschaft vorantreiben, und junge Talente zu fördern, damit diese Führungskräfte für die vor ihnen liegenden Herausforderungen und Chancen gerüstet sind.»

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Über Alvarez & Marsal 

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: AlvarezandMarsal.com.

 

Kontakt:  
Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981

Kontakt:
Martin Rinck
mrinck@alvarezandmarsal.com

 


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2116662  14.04.2025 CET/CEST

ALVAREZ & MARSAL SCHAFFT DURCH ZUSAMMENSCHLUSS MIT AVELA CAPITAL UNTER DER LEITUNG VON STEPHAN BRÜCHER EINE DER FÜHRENDEN CORPORATE FINANCE-BERATUNGEN DER SCHWEIZ

ALVAREZ & MARSAL SCHAFFT DURCH ZUSAMMENSCHLUSS MIT AVELA CAPITAL UNTER DER LEITUNG VON STEPHAN BRÜCHER EINE DER FÜHRENDEN CORPORATE FINANCE-BERATUNGEN DER SCHWEIZ

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
ALVAREZ & MARSAL SCHAFFT DURCH ZUSAMMENSCHLUSS MIT AVELA CAPITAL UNTER DER LEITUNG VON STEPHAN BRÜCHER EINE DER FÜHRENDEN CORPORATE FINANCE-BERATUNGEN DER SCHWEIZ

03.04.2025 / 08:30 CET/CEST


 

Medienmitteilung

 

ALVAREZ & MARSAL SCHAFFT DURCH ZUSAMMENSCHLUSS MIT AVELA CAPITAL UNTER DER LEITUNG VON STEPHAN BRÜCHER EINE DER FÜHRENDEN CORPORATE FINANCE-BERATUNGEN DER SCHWEIZ

 

Zürich, 3. April 2025 – Das weltweit führende Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) gab heute bekannt, dass es das Team von Avela Capital übernimmt, um in der Schweiz eine erstklassige Corporate-Finance-Beratung zu etablieren. Das Schweizer Corporate-Finance-Team von A&M unter der Leitung von Stephan Brücher, Managing Director, wird seine Dienstleistungen ab April 2025 als Teil von A&M anbieten.

Zusammen mit dem Frankfurter Team unter der Leitung von Alexander Bischoff, der ebenfalls im April zu A&M stösst, verstärkt das neue Schweizer Team das Corporate Finance-Angebot von A&M in der DACH-Region. Die Teams in der Schweiz und in Deutschland werden in A&M Corporate Finance EMEA unter der Leitung von Jonathan Boyers mit Sitz in Grossbritannien integriert. Das kombinierte Angebot bietet Kunden und Investoren einen nahtlosen Zugang zu A&Ms internationaler Reichweite, tiefgreifender Branchenexpertise und operativer Erfahrung.

Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von A&M, in lokales Know-how zu investieren und gleichzeitig eine einheitliche, grenzüberschreitende Corporate Finance-Plattform aufzubauen, die praktische, ergebnisorientierte Beratung in ganz Europa und weltweit bietet. Die Gründung der neuen Geschäftseinheit baut auf dem anhaltenden Wachstum der Corporate-Finance-Beratung von A&M auf, die jüngst in Frankreich, Deutschland, Indien, Irland, Spanien und in allen Regionen Grossbritanniens hochqualifizierte Mitarbeiter eingestellt hat. Die Corporate Finance Beratung zählt nun mehr als 110 Experten in der EMEA-Region und 170 weltweit.

Das Schweizer Team, bestehend aus den erfahrenen Corporate-Finance-Spezialisten Stephan Brücher (Managing Director), Lutfi Sadiku (Director), Maximilian Schreiner (Senior Associate) und Aaron Conrad (Analyst), verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Corporate Finance und bringt fundiertes Fachwissen über ein breites Spektrum von M&A-Transaktionen mit. Durch den Zugang zur globalen Plattform von A&M und den führenden Sektorkompetenzen wird das Team Kunden in wichtigen Branchen wie Industrie, Unternehmensdienstleistungen und Technologie – und demnächst auch in den Sektoren Finanzdienstleistungen und Gesundheit – massgeschneiderte Corporate Finance-Beratung anbieten.

Jonathan Boyers, Managing Director und Leiter der Corporate Finance-Praxis von A&M in EMEA: „Wir freuen uns, Stephan Brücher und sein äusserst qualifiziertes Team bei A&M begrüssen zu dürfen. Ihre umfassende Erfahrung und ihre engen Kundenbeziehungen in der Schweiz sind eine ideale Ergänzung für unser wachsendes Angebot in der DACH-Region. Zusammen mit dem Team von Alexander Bischoff in Frankfurt bauen wir eine starke und integrierte Präsenz für unsere Kunden in der DACH-Region und darüber hinaus auf.“

Stephan Brücher, Schweizer Staatsbürger mit deutschen und französischen Wurzeln, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der internationalen Corporate Finance und M&A-Beratung. Er spricht fliessend fünf Sprachen und hat in Europa und Amerika gelebt und gearbeitet. Herr Brücher begann seine Karriere bei der UBS in London und war anschliessend Mitgründer eines der bekanntesten Schweizer M&A-Beraterteams, mit dem er bei Arthur Andersen, EY, Sal. Oppenheim und Leonardo & Co., seit 2008 als Managing Director, tätig war. Später bekleidete er Führungspositionen bei BNP Paribas und Deloitte, wo er bis 2024 als Financial Advisory Partner fungierte. Zuletzt gründete er zusammen mit Lutfi Sadiku Avela Capital Advisors und war deren CEO und Managing Partner. Stephan verfügt über Abschlüsse der Universität Augsburg und der ESCP Business School.

Stephan Brücher sagte: „Wir freuen uns sehr, Teil von A&M zu werden, die unsere Werte wie Professionalität, Qualität, Unternehmergeist und das Erreichen des bestmöglichen Ergebnisses für unsere Kunden teilen. Wir sind stolz auf das, was wir als Team in der Vergangenheit erreicht haben. Nun reizt es uns, mit A&M ein neues Kapitel aufzuschlagen und die Chancen zu nutzen, die diese Veränderung für unsere Kunden, A&M und unser Team mit sich bringt. Wir können es kaum erwarten, unsere Wachstumsgeschichte als Teil von A&M fortzusetzen.“

Penelope Lepeudry, Managing Director und Co-Leiterin von A&M in der Schweiz, fügte hinzu: „Der Aufbau einer eigenen Corporate Finance Beratung ist der logische nächste Schritt für die wachsende Präsenz von A&M in der Schweiz und baut auf unserer bewährten lokalen und globalen M&A Expertise auf. Die internationale Erfahrung und das Netzwerk, das Stephan und sein Team mitbringen, passen zu den pragmatischen Bedürfnissen unserer Kunden, da wir den sich entwickelnden Anforderungen des Marktes gerecht werden wollen.“

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Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: AlvarezundMarsal.de

 

Über Avela Capital Advisors

Als M&A-Berater im Schweizer Mid-Market unterstützt Avela Capital Unternehmen und Unternehmer, Familien und Private-Equity Investoren bei M&A-Transaktionen und Finanzierungen. Das eingespielte Team ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Schweizer Markt tätig. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Zürich und wird im April 2025 A&M Corporate Finance.

 

Kontakt:  
Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981

 

Kontakt:
Stephan Brücher
sbruecher@alvarezandmarsal.com
+41 (0)79 808 8509

 


 

 


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2110870  03.04.2025 CET/CEST

Anteil angeschlagener Unternehmen in der Schweiz steigt und spiegelt europäischen Trend wieder

Anteil angeschlagener Unternehmen in der Schweiz steigt und spiegelt europäischen Trend wieder

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
Anteil angeschlagener Unternehmen in der Schweiz steigt und spiegelt europäischen Trend wieder

01.04.2025 / 08:30 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Anteil angeschlagener Unternehmen in der Schweiz steigt und spiegelt europäischen Trend wieder

Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten in Europa auf höchsten Stand seit Pandemie

Rund 8 % der Schweizer Unternehmen werden als finanziell kritisch beurteilt

Sektoren Chemie, Modeeinzelhandel und Industrie verzeichnen höchsten Anstieg

 

Zürich, 1. April 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) hat seinen halbjährlich erscheinenden Alvarez & Marsal Distress Alert (ADA)1 veröffentlicht, der die finanzielle Leistungsfähigkeit und bilanzielle Solidität von mehr als 22.000 Unternehmen in Europa und dem Nahen Osten bewertet.

Der Bericht stellt fest, dass der Prozentsatz der Unternehmen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten (sog. «Financial Distress») befinden – eine Kombination aus fragiler Bilanz und unzureichender Ertragslage – um 22 % gestiegen ist. 11,5 % der europäischen Unternehmen befinden sich in Schwierigkeiten, was eine Rückkehr zu dem zuletzt während der COVID-19-Pandemie beobachteten Niveau bedeutet. In sieben von neun untersuchten Märkten, darunter grosse Volkswirtschaften wie Grossbritannien und Frankreich, ist die Zahl der Unternehmen in Schieflage im vergangenen Jahr gestiegen. Dies spiegelt den zunehmenden Druck auf das Wachstum und die Rentabilität der Unternehmen wieder, der durch das langsamere Wirtschaftswachstum, die eingetrübte Konsumentenstimmung und die zunehmenden geopolitischen Spannungen verursacht wird, welche nicht nur die Unternehmensplanung immer komplexer und anspruchsvoller gestalten, sondern auch die Ungewissheit erhöhen.

In der gesamten EMEA-Region hat die Zahl der Unternehmen mit schwachen Bilanzen einen Rekordwert von 35,4 % erreicht. Darin spiegeln sich die Auswirkungen der steigenden Finanzierungskosten und den Liquiditätsdruck in einem Umfeld hoher Zinssätze wieder, was die Fähigkeit der Unternehmen, ihre Schulden zu bedienen, erheblich beeinträchtigt.

Deutschland weist den höchsten Anteil an notleidenden Unternehmen in der Region und den stärksten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr in Europa auf. Die Notlage deutscher Unternehmen hat sich von 8,1 % im Jahr 2023 auf 16,6 % im Jahr 2024 mehr als verdoppelt. Dies zeigt den zunehmenden wirtschaftlichen Druck auf die grösste europäische Volkswirtschaft, die mit einer schwächelnden globalen Nachfrage, hohen Energiekosten, Infrastrukturproblemen und politischer Instabilität im In- und Ausland zu kämpfen hat. Der starke Anstieg der Notlage bei deutschen Unternehmen unterstreicht die Schwere des wirtschaftlichen Abschwungs, der nach zwei Jahren der Kontraktion auf die längste Stagnationsphase seit dem Zweiten Weltkrieg zusteuern könnte.

Europaweit waren Einzelhandel, Chemie, Medien und Unterhaltung, Industrie und das Baugewerbe im Jahr 2024 am stärksten von der Krise betroffen. Insgesamt gab es 2024 in 11 Sektoren mehr notleidende Unternehmen als im Vorjahr.

Gioele Balmelli, Director Restructuring Switzerland bei Alvarez & Marsal, sagt: „Die europäischen Unternehmen stehen von allen Seiten unter Druck, da die Nachfrage sinkt und die Unsicherheit der Verbraucher sowie die Finanzierungskosten steigen. Die Schwäche der Unternehmensbilanzen ist besonders besorgniserregend, und die Unternehmen müssen schnell Massnahmen ergreifen, um die Robustheit ihrer Bilanzen zu bewerten, sonst sind sie im Falle eines unerwarteten Ereignisses in ihrer Unternehmensfortführung gefährdet.“

 Insolvenzrisiko in der Schweiz auf höchstem Stand seit 2022

Die Schweiz verzeichnete im Jahresvergleich einen der stärksten Zuwächse bei den Unternehmen mit Insolvenzrisiko. Der Anteil der Unternehmen in Schwierigkeiten stieg in der Schweiz im Jahresvergleich um 14 %, und der Anteil der Unternehmen mit mangelnder Ertragslage nähert sich nun dem anderer grosser Volkswirtschaften wie Grossbritannien, Spanien und Italien. Die neuesten Daten zeigen, dass sich 8,2 % der Schweizer Unternehmen in Schwierigkeiten befinden, gegenüber 6,6 % im Vorjahr. Der Anstieg deutet auf zunehmende wirtschaftliche Herausforderungen hin, da die Unternehmen mit steigenden Zinssätzen, erodierender Rentabilität und Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Eine wachsende Zahl von Unternehmen meldet schwache Erträge, unzureichende Liquidität und sich verschlechternde Bilanzen.

Alessandro Farsaci, Managing Director und Head of Restructuring Switzerland bei Alvarez & Marsal, sagt: „Die Zunahme von Schweizer Unternehmen, welche ein erhöhtes Insolvenzrisiko aufweisen, spiegelt den allgemeinen europäischen Trend wieder. Höhere Finanzierungskosten und wirtschaftliche Unsicherheit belasten die Bilanzen der Unternehmen, so dass es für die Unternehmen entscheidend ist, wohl mit sorgfältigem Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit aber dennoch schnell und entschieden zu handeln. Schweizer Unternehmen mit einem hohen Anteil an Exporten, unter anderem in die USA, nach Deutschland und China, sind besonders gefährdet. Zudem wird es für Unternehmen bestimmter Branchen immer schwieriger, höhere Kosten an ihre Kunden weiterzugeben, und der Druck auf die Margen dürfte im Laufe des Jahres weiter zunehmen, was sich negativ auf die Erträge auswirken kann.“

 

Methodik

Der A&M Distress Alert bewertet systematisch die Leistungsfähigkeit und Bilanzstabilität europäischer Unternehmen mit Hilfe einer eigens entwickelten Methode, die von erfahrenen Restrukturierungsexperten auf der Grundlage umfangreicher praktischer Erfahrungen entwickelt wurde, um diejenigen Unternehmen zu identifizieren, die sich in einer finanziellen Notlage befinden oder sich möglicherweise bald in diese Richtung bewegen werden.

Die Studie basiert auf den Daten von mehr als 20.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 20 Millionen Euro in 33 Ländern in Europa und dem Nahen Osten, die durchgängig Daten für die Jahre 2020 bis 2023 zur Verfügung gestellt haben, sowie auf den Daten von rund 3.700 Unternehmen, die bis November 2024 Finanzergebnisse gemeldet haben

Der ADA-Index analysiert 18 KPIs, um zwei Sub-Scores zu bilden: den Performance-Score, der auf der eigenen Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens sowie den damit verbundenen KPIs im Vergleich zu seinen Branchenkollegen basiert, und den Robustheits-Score, der auf detaillierten Bilanzdaten beruht.

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: AlvarezandMarsal.com.

 

Kontakt:  

Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981
nwe@dynamicsgroup.ch
 

Alessandro Farsaci
Managin Director, Restructuring
Alvarez & Marsal
afarsaci@alvarezandmarsal.com

 


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Datei: ADA Swiss Medien Mitteilung 2025 D
Datei: A&M Distressed Alert Report March 2025


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2109388  01.04.2025 CET/CEST

Dirk Ruschmann wird Partner bei Dynamics Group

Dirk Ruschmann wird Partner bei Dynamics Group

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Personalie
Dirk Ruschmann wird Partner bei Dynamics Group

25.03.2025 / 08:30 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Dirk Ruschmann wird Partner bei Dynamics Group

 

Zürich, 25.03.2025 – Dynamics Group heisst am 1. April 2025 Dirk Ruschmann als neuen Partner willkommen. Ruschmann, aktuell stellvertretender Chefredaktor der BILANZ, verstärkt mit seiner langjährigen Erfahrung im Wirtschaftsjournalismus das Zürcher Beraterteam der Dynamics Group. Als eine der führenden unabhängigen Beratungsgruppen für strategische Kommunikation verfügt Dynamics Group über Standorte in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.
 

Dank seiner umfangreichen beruflichen Laufbahn bringt Dirk Ruschmann umfassende Kenntnisse der Medien- und Unternehmenswelt mit. Er war als stellvertretender Chefredaktor beim SonntagsBlick tätig, war Korrespondent der ARD im Hauptstadtstudio Berlin und leitender Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk, schrieb für führende deutsche Wirtschaftsmedien wie Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. Er verfügt über tiefgehende Branchenkenntnisse in den Bereichen Industrie, Pharma, Mobilität, Luxus, Retail und Medien sowie über ein weitreichendes internationales Netzwerk, insbesondere im DACH-Raum.

 

Seine Beratungsschwerpunkte werden die strategische Positionierung von Unternehmen, Organisationen und Führungspersönlichkeiten umfassen sowie Reputationsmanagement, Issue Management, Krisenkommunikation und Storytelling. Seine Erfahrung wird bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Kommunikationsmassnahmen von unschätzbarem Wert sein.

 

Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident und Senior Partner von Dynamics Group, sagt: „Wir freuen uns sehr, Dirk Ruschmann als Partner in unserem Team zu begrüssen, das er auf ideale Weise ergänzt. Seine fundierten Kenntnisse der Wirtschaft und sein Verständnis für mediale Herausforderungen werden unseren Kunden wertvolle Impulse geben.“

 

Dirk Ruschmann ergänzt: „Aus meiner langjährigen Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist weiss ich, wie Medien funktionieren, welche Geschichten Resonanz erzeugen und wie man komplexe Themen wirkungsvoll vermittelt. Mein Ziel ist es, Unternehmen und Persönlichkeiten mit klaren Botschaften und einem tiefen Verständnis für die Mechanismen der öffentlichen Wahrnehmung strategisch zu unterstützen. Dynamics Group bietet dafür die ideale Plattform, und ich freue mich darauf, meine Expertise hier einzubringen.»

 

 

 

Kontakte

 

Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident, Senior Partner     

Phone +41 79 785 35 81   

E-Mail tme@dynamicsgroup.ch

 

Dirk Ruschmann, Partner

Phone +41 79 320 50 58  

E-Mail dir@dynamicsgroup.ch

 

 

Dynamics Group AG

Dynamics Group ist eine führende gesamtschweizerische Beratungsgruppe mit Schwerpunkten Corporate Communications, Capital Market Communications, Public Affairs, Reputation Management und Crisis Communications. Wir bieten strategische Kommunikationsberatung und -dienstleistungen an, um Kunden dabei zu unterstützen, Kommunikationsherausforderungen zu bewältigen, die ihren Ruf, ihr Geschäft und ihren Marktwert beeinflussen. Die Partnerschaft wurde 2006 gegründet und wird durch 21 Eigentümerpartnerinnen und -partner geführt. Dynamics Group verfügt über Standorte in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.



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2105560  25.03.2025 CET/CEST

Marion Schihin wird Partner bei Dynamics Group

Marion Schihin wird Partner bei Dynamics Group

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Expansion/Personalie
Marion Schihin wird Partner bei Dynamics Group

10.03.2025 / 15:00 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Marion Schihin wird Partner bei Dynamics Group

 

Zürich, 10. März 2025 – Dynamics Group, eine der führenden unabhängigen Beratungsgruppen für strategische Kommunikation in der Schweiz, freut sich, Marion Schihin im Kreis der Partner zu begrüssen. Sie ergänzt das Team am Standort Zürich mit ihrer langjährigen Erfahrung in allen Bereichen der Unternehmenskommunikation.

 

Marion Schihin war langjährige Leiterin Unternehmenskommunikation der börsenkotierten Immobiliengesellschaft Mobimo Holding AG, Kommunikationschefin der als Versandapotheke und Ärztegrossistin tätigen Zur Rose-Gruppe (heute DocMorris), Mediensprecherin der AXA Winterthur (heute AXA Schweiz) sowie Senior Consultant von Dynamics Group (von 2012 bis 2016 und von 2022 bis heute). Sie verfügt über Erfahrung in allen Bereichen der Unternehmenskommunikation, sowohl aus ihrer Tätigkeit innerhalb von Organisationen als auch aus Beratermandaten. Ihre Kompetenzen umfassen insbesondere Corporate Publishing und Redaktion, Medienarbeit, Issue Management sowie Krisenkommunikation. Sie berät CEOs börsenkotierter Unternehmen, Stiftungsräte und Geschäftsführer von Anlagestiftungen sowie Führungspersonen privat gehaltener Gesellschaften. Marion Schihin schloss ihr Studium der französischen Sprach- und Literaturwissenschaft, Publizistik und Sozialpsychologie in Zürich und Paris mit einem Master of Arts ab. Zusätzlich studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität Luzern und hält einen Master of Law.

 

Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident und Senior Partner von Dynamics Group, sagt: «Wir heissen Marion Schihin in unserem Partnerteam herzlich willkommen. Mit ihr gewinnen wir nicht nur eine Kommunikationsspezialistin mit ausgezeichnetem Know-how, die perfekt zu unserer Kultur passt, sondern festigen auch unsere starke Marktposition als führende Schweizer Beratungsgruppe für strategische Kommunikation für die Zukunft.»

 

Marion Schihin: «Bei Dynamics Group arbeite ich mit einem hoch kompetenten Team, das die Kundinnen und Kunden engagiert begleitet und berät. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung künftig als Partnerin einzubringen und Unternehmen und Organisationen in ihrer kommunikativen Positionierung zu unterstützen.»

 

 

Kontakte

Thierry Meyer, Verwaltungsratspräsident, Senior Partner

Phone +41 79 785 35 81

E-Mail: tme@dynamicsgroup.ch

 

Marion Schihin, Partnerin       

Phone +41 79 705 88 15      

E-Mail: msc@dynamicsgroup.ch    

 

 

 

 

 

Über Dynamics Group

Dynamics Group ist eine führende gesamtschweizerische Beratungsgruppe mit Schwerpunkten Corporate Communications, Capital Market Communications, Public Affairs, Reputation Management und Crisis Communications. Wir bieten strategische Kommunikationsberatung und -dienstleistungen an, um Kunden dabei zu unterstützen, Kommunikationsherausforderungen zu bewältigen, die ihren Ruf, ihr Geschäft und ihren Marktwert beeinflussen. Die Partnerschaft wurde 2006 gegründet und wird durch 20 Eigentümerpartnerinnen und -partner geführt. Dynamics Group verfügt über Standorte in Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.

 



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2098044  10.03.2025 CET/CEST

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Die Schweiz im Fokus europäischer aktivistischer Investoren

Die Schweiz im Fokus europäischer aktivistischer Investoren

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
Die Schweiz im Fokus europäischer aktivistischer Investoren

19.02.2025 / 08:00 CET/CEST


Medienmitteilung    

 

Die Schweiz im Fokus europäischer aktivistischer Investoren


Schweiz gehört zu den wichtigsten Zielmärkten für aktivistische Investoren in Europa

Aktivistische Kampagnen in der Schweiz auf dem Vormarsch, beflügelt durch Unternehmensrechtsreformen und den Erfolg früherer Kampagnen

Stärkste Zunahme des Aktionärs Aktivismus im Jahr 2025 in der Schweiz erwartet

141 europäische Unternehmen mit erhöhtem Risiko eines Engagements aktivistischer Investoren in den nächsten 18 Monaten – 17 in der Schweiz

 

Zürich, 19. Februar 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal („A&M“) hat seine vierzehnte Ausgabe des „A&M Activist Alert“ (AAA) veröffentlicht, die einen umfassenden Überblick über aktivistische Investoren in Europa im Jahr 2024 gibt und eine Prognose für das Jahr 2025 enthält.

In Bezug auf den Aktionärs Aktivismus ergibt sich für 2024 ein gemischtes Bild in den wichtigsten europäischen Märkten. Das Vereinigte Königreich blieb der europäische Markt, der am stärksten von aktivistischen Investoren ins Visier genommenen wurde. 49 gefährdete Unternehmen wurden identifiziert und 42% aller 2024 in Europa gestarteten Aktivistenkampagnen richteten sich gegen britische Unternehmen. Die Schweiz lag hinter Deutschland an dritter Stelle. Frankreich verzeichnete im Jahr 2024 einen bemerkenswerten Rückgang der öffentlichen aktivistischen Kampagnen und wurde von der Schweiz und den Benelux-Ländern überholt, die beide einen deutlichen Anstieg der Zahl der lancierten Kampagnen verzeichneten.

Im fünften Jahr in Folge blieben im Jahr 2024 Industrieunternehmen mit 21% aller Kampagnen der am häufigsten von Aktivisten anvisierte Sektor. Auch der Technologiesektor verzeichnete mit 13% der Kampagnen ein deutliches Wachstum, wobei der Schwerpunkt auf deutschen Unternehmen lag. 2024 war auch das Jahr des wachsenden Interesses von Aktivisten aus den USA an europäischen Zielen.

Änderungen in der Corporate Governance sind zwar nach wie vor die wichtigste Forderung der Investoren, verlieren aber an Bedeutung, ebenso wie die Fokussierung auf ökologische und soziale Forderungen. Im Gegensatz dazu haben die Forderungen nach operativen und strategischen Veränderungen zur Verbesserung der Performance weiter zugenommen, und 19% der Kampagnen zielten darauf ab. Aktivistische Investoren, insbesondere die grösseren, haben zudem auch ihre öffentlichen Kampagnen kontinuierlich reduziert und setzen verstärkt auf den direkten Dialog mit den Vorständen, um ihre Ziele zu erreichen.

Malcolm McKenzie, Managing Director and Chair of European Corporate Transformation Services, sagte: „US-Aktivisten machen sich in Europa verstärkt bemerkbar, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieses wachsende Interesse nachlassen wird. Transatlantische Kampagnen werden im Jahr 2025 und bis ins Jahr 2026 hinein wahrscheinlich immer häufiger stattfinden, wobei das Vereinigte Königreich, die Schweiz und die Benelux-Länder bereits etablierte Ziele sind und auch Deutschland zunehmend in den Fokus rücken dürfte.“

Aktivistische Kampagnen in der Schweiz nehmen weiter zu

Die Schweiz zieht immer mehr die Aufmerksamkeit von aktivistischen Investoren auf sich. Zu den jüngsten Fällen wie IWG, Baloise und Logitech gesellen sich frühere Beispiele wie Nestlé, Richemont und Glencore. Die Schweiz verzeichnete im Jahr 2024 einen weiteren Anstieg der aktivistischen Kampagnen auf 13% aller europäischen Kampagnen gegenüber 11% im Jahr 2023. Die Kombination aus niedrigen Bewertungen und einer sich entwickelnden Governance-Landschaft macht den Schweizer Markt zu einem bevorzugten Gebiet für aktivistische Investoren. Die jüngste AAA-Analyse von A&M unterstreicht daher die Bedeutung von Vorbereitung und strategischer Voraussicht für Schweizer Unternehmen, die dem Druck von Aktivisten standhalten wollen. Im Fokus stehen insbesondere Unternehmen aus dem Industrie- und Konsumgütersektor.

Grössere Fonds, die ein Vermögen von mehr als 10 Mrd. USD verwalten, haben sich zunehmend für private Dialoge entschieden und ihre öffentlichen Kampagnen auf 10,5% ihrer gesamten Interventionen reduziert. Fonds mit einem Vermögen von weniger als 2 Mrd. USD haben 74% aller öffentlichen Kampagnen in der Schweiz durchgeführt, was ihren wachsenden Einfluss widerspiegelt. Die ökologischen und sozialen Forderungen (E&S) sind dabei von 26 Kampagnen Anfang 2023 auf 19 im gleichen Zeitraum 2024 zurückgegangen.

Alessandro Farsaci, Manging Director and Head of the Swiss Restructuring and Turnaround Practice, sagte: „Schweizer Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass aktivistische Investoren angesichts der weltweiten Entwicklung immer genauer hinschauen. Proaktives Engagement und Offenheit können potenzielle Konflikte entschärfen, bevor sie zu öffentlichen Auseinandersetzungen eskalieren. Angesichts des Drucks auf die Unternehmensbewertungen dürften die Chancen für Aktivisten, auf wertsteigernde Massnahmen zu drängen, zunehmen.“

Ausblick für 2025

Geopolitische Unruhen, Bewertungen die unter Druck sind und eine zunehmende Dynamik bei M&A dürften die Voraussetzungen für einen verstärkten Investoren Aktivismus in Europa im Jahr 2025 und bis 2026 schaffen. In Deutschland, der Schweiz und den Benelux-Ländern dürfte der Aktivismus stärker ausgeprägt sein, wobei ein grösserer Anteil der Kampagnen von Investoren mit Sitz in den USA durchgeführt wird. In Europa verzeichnet der Industriesektor das stärkste Wachstum aktivistischen Kampagnen aller Sektoren, und A&M erwartet, dass sich dieser Trend auch 2025 fortsetzen wird.

Insgesamt dürften 141 Unternehmen in Europa im Jahr 2025 einem erhöhten Risiko von Aktionärs Aktivismus ausgesetzt sein. Ähnlich wie in Deutschland ist auch in der Schweiz der Industriesektor über- und der Basiskonsumgütersektor untergewichtet, was auch die Erwartung stützt, dass der Aktionärs Aktivismus in der Schweiz weiter zunehmen wird. Mit 17 wahrscheinlichen Zielen wird für die Schweiz der stärkste Anstieg des Aktionärs Aktivismus erwartet.  Es wird damit gerechnet, dass sowohl öffentliche als auch private Transaktionen zunehmen werden, was zu einem stärkeren Engagement aktivistischer Investoren führen wird.

 

Hinweise für Redakteure

Über die AAA

Das Activist Alert Modell von A&M umfasst eine detaillierte Analyse von börsennotierten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen Euro oder mehr, die ihren Hauptsitz in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, den Benelux-Ländern, Italien und Spanien haben. Insgesamt wurden 1.530 europäische Unternehmen analysiert und ihre Leistung mit der von 6.045 globalen Wettbewerbern verglichen. A&M analysiert jedes Unternehmen anhand von 48 quantitativen und qualitativen Variablen, die aus öffentlich zugänglichen Daten abgeleitet werden, und bewertet die relative Leistung eines Unternehmens im Vergleich zu seinen weltweiten Branchenkollegen.

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: AlvarezandMarsal.com


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Alessandro Farsaci
Managing Director, Restructuring
Alvarez & Marsal
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2087439  19.02.2025 CET/CEST

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Anstieg der Schweizer Nachlassstundungen im Jahr 2023

Anstieg der Schweizer Nachlassstundungen im Jahr 2023

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Studie
Anstieg der Schweizer Nachlassstundungen im Jahr 2023

23.01.2025 / 08:15 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Anstieg der Schweizer Nachlassstundungen im Jahr 2023

 

 Aufwärtstrend bei Firmenkonkursen in der Schweiz

Zahl der Nachlassstundungen in der Schweiz im Jahr 2023 gegenüber dem Jahr 2022 um 59% von 59 auf 94 gestiegen

Sanierungsinstrument «Nachlassstundung» bleibt in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern wenig verbreitet

 

Zürich, 23. Januar 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) hat in einer heute veröffentlichten Studie festgestellt, dass die Nutzung von Nachlassstundungen in der Schweiz im Jahr 2023 deutlich zugenommen haben. Das Verfahren ist ein rechtliches Instrument, das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten nutzen können, um finanzielle und operative Restrukturierungsmassnahmen umzusetzen, Schutz vor ihren Gläubigern zu erhalten und Zeit für die Restrukturierung und Sanierung zu gewinnen. Im Gegensatz zum Konkursverfahren ermöglicht es Unternehmen oder Teilbetriebe, Vermögenswerte und Arbeitsplätze zu erhalten.

In der Schweiz ist die Tendenz der Firmenkonkurse steigend. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 4.493 Firmenkonkurse registriert, und auch im Jahr 2024 stieg die Zahl weiter an. Gemäss der Studie wurden 2023 94 Nachlassverfahren eröffnet. Rund 53% der Verfahren im Jahr 2023 waren nicht öffentlich, was die anhaltende Präferenz der Unternehmen für Vertraulichkeit widerspiegelt. Diese sogenannten „stillen“ Verfahren machten seit 2019 durchschnittlich 65% aller Verfahren aus. Im Jahr 2023 erreicht die Zahl der Nachlassstundungen den höchsten Stand innerhalb des fünfjährigen Analysezeitraums, und im Gleichschritt mit der Entwicklung der Firmenkonkurse wird für 2024 ein weiterer Anstieg erwartet. Mit 2,1% im Jahr 2023 ist die Anwendung der Nachlassstundung in der Schweiz im internationalen Vergleich jedoch nach wie vor relativ gering, wo ähnliche Instrumente häufiger eingesetzt werden (USA: 33%; Österreich: 7%; Grossbritannien: 6%; Deutschland: 1,5% im Jahr 2022).

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass sich die Ergebnisse der Unternehmenssanierungen verbessert haben: 42% der Verfahren im Jahr 2023 führten zur Fortführung des Unternehmens, was die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen trotz des negativen wirtschaftlichen Drucks zeigt. Es wird erwartet, dass die Erfolgsquoten der Fälle aus dem Jahr 2023 im Laufe der Zeit weiter steigen werden.

Der Bericht unterstreicht auch die Auswirkungen des im Januar 2023 in Kraft getretenen revidierten Gesellschaftsrechts, das Verwaltungsräten vorschreibt, in finanziellen Notlagen konkrete Massnahmen zu ergreifen.

Alessandro Farsaci, Managing Director von Alvarez & Marsal Schweiz, kommentiert: „Die Zahl der Fälle von Nachlassstundungen ist nach wie vor relativ gering, aber wir beobachten einen zunehmenden Trend dieses Instrument zu nutzen. Dies ist auf das wirtschaftliche Umfeld, die steigende Zahl von schweizerischen Unternehmen in Schieflage sowie auf die erfolgreich umgesetzten Restrukturierungsfälle zurückzuführen. Diese jüngst bekannt gewordenen Restrukturierungen zeigen, dass Nachlassstundungen wirkungsvoll genutzt werden kann und dass sich die Nachlassstundung als die bessere Alternative zum Konkurs erweisen kann. Für die Jahre 2024 und 2025 erwarten wir einen weiteren Anstieg der Fallzahlen.“

Da die Unternehmen weiterhin mit globalem wirtschaftlichem Gegenwind und geopolitischen Konflikten konfrontiert sind, wird erwartet, dass die Nachfrage nach Restrukturierungen auch im kommenden Jahr verhältnismässig hoch bleiben wird. Zu den Vorteilen der Nachlassstundung gehören beispielsweise die Aussetzung oder der Schutz vor Betreibungs- und Gerichtsverfahren, keine Pfändung von Vermögenswerten des Schuldners oder die Möglichkeit, langfristige Verträge zu kündigen, wenn diese einer erfolgreichen Umstrukturierung im Wege stehen.

Tobias Fritsche, Director bei Alvarez & Marsal Schweiz, sagt: Das am 1. Januar 2023 in Kraft getretene revidierte Aktienrecht hat die Pflichten des Verwaltungsrats in Unternehmenskrisen stärker in den Fokus gerückt. Auch wenn das Frühwarnsystem nicht entscheidend verbessert wurde, könnte die neue Regelung, wonach die Beantragung einer Nachlassstundung die gesetzlichen Pflichten des Verwaltungsrats erfüllt, zu einer Zunahme entsprechender Verfahren führen.“

– –

 

Hinweise für die Redaktion

Methodik

Die Datenerhebung der Studie stützt sich auf die amtlichen Veröffentlichungen im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) und beschränkt sich auf Kapitalgesellschaften und GmbHs.

Für die Analyse der nicht publizierten Nachlassstundungsverfahren haben die Autoren Daten direkt bei den offiziellen Schweizer Konkursgerichten erhoben. Von den 110 befragten Gerichten haben 80% geantwortet. Die hohe Rücklaufquote erlaubt es, robuste Schlussfolgerungen aus den Daten zu ziehen. Zudem wurden die Daten mit der Mehrheit der im Berichtszeitraum tätigen Verwalter besprochen.

Die Zuordnung der Umschuldungsfälle zu einem bestimmten Jahr wurde auf der Grundlage des Datums bestimmt, an dem die vorläufige Umschuldung bewilligt wurde (wenn z. B. die vorläufige Umschuldung im Jahr 2020 bewilligt und im Jahr 2022 in eine endgültige Umschuldung umgewandelt wurde, wird der Fall nur im Zeitraum 2020 gezählt).

 

Über Alvarez & Marsal

Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein führendes, weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. Alvarez & Marsal ist bekannt für seine Führungsqualitäten, sein Handeln und seine Ergebnisse. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Dienstleistungen und liefert praktische Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen seiner Kunden. Mit einem weltweiten Netzwerk erfahrener Mitarbeiter, erstklassiger Berater, ehemaliger Regulierungsbehörden und Industriebehörden unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, die Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Werte zu schaffen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: alvarezandmarsal.com

 

Kontakt:  

Nicolas Weidmann
Dynamics Group
+41 (0)79 372 2981
nwe@dynamicsgroup.ch
 

Alessandro Farsaci
Managing Director, Restructuring
Alvarez & Marsal
afarsaci@alvarezandmarsal.com

 


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: Medien Mitteilung_AM_Swiss Dept Restructuring Moratoria_01_2025_D_Final
Datei: 9437_AM_453391_SWIS_REST_Debt Moratorium 2024_Stg06_EN (003)


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2072805  23.01.2025 CET/CEST

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GZO AG: Gläubigergruppe erreicht Unterstützung für alle an der GZO-Gläubigerversammlung präsentierten Vorschläge

GZO AG: Gläubigergruppe erreicht Unterstützung für alle an der GZO-Gläubigerversammlung präsentierten Vorschläge

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Gläubigergruppe erreicht Unterstützung für alle an der GZO-Gläubigerversammlung präsentierten Vorschläge

09.12.2024 / 10:00 CET/CEST


Pressemitteilung

 

GZO AG: Gläubigergruppe erreicht Unterstützung für alle an der GZO-Gläubigerversammlung präsentierten Vorschläge

Wetzikon, 9. Dezember 2024 – Am 6. Dezember 2024 wurde die von Clearway Capital („Clearway“) angeführte Gläubigergruppe darüber informiert, dass zusätzliche Stimmen zur Unterstützung ihrer Vorschläge im Zusammenhang mit der Verlängerung der Laufzeit der ausgefallenen 1.875 %-Anleihe der GZO AG („GZO“ oder „das Unternehmen“) mit Fälligkeit im Juni 2024 (ISIN CH0240109618) beim Unternehmen eingereicht wurden. Clearway ist dabei, das Gericht in Hinwil darüber zu informieren, dass der Vorschlag von mehr als zwei Dritteln der Anleihegläubiger angenommen wurde und damit für die Anleihegläubiger rechtsverbindlich ist.

Anlässlich einer Versammlung der Anleihegläubiger am25. Oktober stimmten die Anleihegläubiger mit überwältigender Mehrheit für die Vorschläge der Gläubigergruppe.  Die erforderliche Schwelle für die Rechtsverbindlichkeit der Vorschläge wurde aber um nur 770.000 Stimmen verfehlt, was weniger als 0.5% des Nominalwerts der Anleihe entspricht.

Gemäss Artikel 1172 Absatz 2 des Schweizer Obligationenrechts können Anleihegläubiger, die zum Zeitpunkt der Anleihegläubigerversammlung am 25. Oktober Anleihen hielten und nicht an der Versammlung teilnahmen, innerhalb von zwei Monaten nach der Versammlung immer noch abstimmen. Dem Unternehmen wurden mittlerweile genügend zusätzliche Stimmen für den Vorschlag vorgelegt, um die erforderliche Schwelle von zwei Dritteln zu erreichen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: GZO ist nicht verpflichtet, den Vorschlag der Anleihegläubiger anzunehmen. Da dem Unternehmen nun jedoch offiziell eine Alternative zur Nachlassstundung zur Verfügung steht, werden alle Massnahmen, die GZO und deren Verwaltungsrat ergreifen, um einen Ausstieg aus der Nachlassstundung zu vermeiden, einschliesslich möglicher Wertberichtigungen, sorgfältig geprüft und sie könnten den Verwaltungsrat persönlich haftbar machen.

„Die Handlungen des GZO-Verwaltungsrats sind für die Schweizer Kapitalmärkte unglaublich schädlich und schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall. Die Mehrheit der GZO-Anleihegläubiger sind Pensionskassen und ähnliche Institutionen, die Anleihen unter der korrekten Annahme gekauft haben, dass sie durch wertvolle Vermögenswerte abgesichert sind. Der GZO-Verwaltungsrat versucht nun, juristische Tricks anzuwenden, um Tausende von Rentnern und Sparern um Werte zu bringen, die ihnen rechtmässig zustehen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte Gianluca Ferrari, CEO von Clearway Capital.

Die Gläubigergruppe dankt den Anleihegläubigern für ihre überwältigende Unterstützung und begrüsst die zahlreichen Voten der Anleihegläubiger, die sich nach der Versammlung an uns gewandt haben, weil sie mit dem vorgeschlagenen Sanierungsplan der GZO nicht einverstanden sind.

 

Kontakt

GZO Creditor Group
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Andreas Durisch
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2046357  09.12.2024 CET/CEST

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GZO AG: Gläubigergruppe fordert Rücktritt der Sachwalter wegen Interessenkonflikten

GZO AG: Gläubigergruppe fordert Rücktritt der Sachwalter wegen Interessenkonflikten

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Gläubigergruppe fordert Rücktritt der Sachwalter wegen Interessenkonflikten

20.11.2024 / 08:00 CET/CEST


Pressemitteilung
 

GZO AG: Gläubigergruppe fordert Rücktritt der Sachwalter wegen Interessenkonflikten

Wetzikon, 20. November 2024 – Die von Clearway Capital GmbH angeführte Gläubigergruppe, die 6.56% der ausgefallenen 1.875% Juni 2024 Anleihe der GZO AG („GZO“ oder „das Unternehmen) hält (ISIN CH0240109618), hat sich schriftlich an das Bezirksgericht Hinwil gewandt und die sofortige Absetzung der beiden Sachwalter beantragt.

Nach der positiven Stellungnahme der Sachwalter zum vorgeschlagenen Restrukturierungsplan der GZO ist klar geworden, dass die beiden Sachwalter entgegen ihrer treuhänderischen Pflicht nicht im Interesse der Gläubiger handeln.

Am 25.Oktober legte GZO einen Sanierungsplan vor, der einen Schuldenschnitt von 65% bis 70% für die Gläubiger vorsah, während die derzeitigen Aktionärsgemeinden weiterhin zu 100% Eigentümer eines profitablen und schuldenfreien Unternehmens bleiben würden. Zur Veranschaulichung: Der Betrag, den GZO an die Gläubiger auszuzahlen beabsichtigt, ist geringer als der derzeitige Bargeldbestand.

Im Rahmen eines Konkursverfahrens würden die Gläubiger das gesamte Barguthaben plus den Wert des Unternehmens und sonstiger Vermögenswerte erhalten. Trotzdem unterstützten die Sachwalter den Plan von GZO. Sie begründeten dies mit einer den Gläubigern vorgelegten Bewertung, die auf der Annahme basierte, dass das GZO im Falle einer Insolvenz als Unternehmen aufhören würde zu existieren. Dies ist nicht nur höchst unrealistisch, wenn man bedenkt, dass GZO ein profitables Unternehmen ist, sondern auch sehr irreführend und sowohl für die Gläubiger als auch für das Spital selbst schädlich.

Clearway stellt die Motive der Sachwalter in Frage, insbesondere angesichts des Interessenkonflikts, der sich aus der Tatsache ergibt, dass die Sachwalterin – Frau Umbach-Spahn – Berichten zufolge mit Patrick Umbach verheiratet ist, einem Mitglied des Gemeinderats von Gossau, eine der zwölf Aktionärsgemeinden des GZO. Darüber hinaus ist der Gemeindepräsident von Gossau, Jörg Kündig, zufällig auch Präsident des Verwaltungsrates des GZO, der für die aktuelle Situation verantwortlich ist.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass beide Sachwalter Partner derselben Anwaltskanzlei sind, fordert die Gläubigergruppe den sofortigen Rücktritt der beiden Sachwalter und hat das Bezirksgericht Hinwil schriftlich über diese Fakten informiert.
 

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2033717  20.11.2024 CET/CEST

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GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

11.11.2024 / 17:25 CET/CEST


Medienmitteilung (mit aktualisiertem Link)

 

GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

Wetzikon, 11. November 2024 – Die von Clearway Capital GmbH angeführte Gläubigergruppe, die 6.56% der ausgefallenen 1.875% Juni 2024 Anleihe der GZO AG hält (ISIN CH0240109618), informiert, dass unter
https://gzo-bondholder.ch/dokumente/ eine neue Präsentation zu den Vermögenswerten des GZO zu finden ist. Es geht daraus klar hervor, dass das GZO missbräuchlich handelt und die Gläubiger zu schädigen versucht. 

 

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2027307  11.11.2024 CET/CEST

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GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

11.11.2024 / 09:00 CET/CEST


Medienmitteilung
 

GZO AG: Neue Präsentation dokumentiert missbräuchliches Verhalten des GZO

Wetzikon, 11. November 2024 – Die von Clearway Capital GmbH angeführte Gläubigergruppe, die 6.56% der ausgefallenen 1.875% Juni 2024 Anleihe der GZO AG hält (ISIN CH0240109618), informiert, dass unter www.gzo-bondholer.ch/dokumente/ eine neue Präsentation zu den Vermögenswerten des GZO zu finden ist. Es geht daraus klar hervor, dass das GZO missbräuchlich handelt und die Gläubiger zu schädigen versucht.
 

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2026307  11.11.2024 CET/CEST

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GZO AG: Ergebnisse der Anleihegläubigerversammlung noch nicht endgültig

GZO AG: Ergebnisse der Anleihegläubigerversammlung noch nicht endgültig

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Ergebnisse der Anleihegläubigerversammlung noch nicht endgültig

28.10.2024 / 17:39 CET/CEST


Medienmitteilung

 

GZO AG: Ergebnisse der Anleihegläubigerversammlung noch nicht endgültig

  • Anleihegläubiger, die noch nicht abgestimmt haben, können dies bis Weihnachten 2024 tun
  • Gläubigergruppe fordert noch nicht abstimmende Anleihegläubiger zur Stimmabgabe auf

Wetzikon, 28. Oktober 2024 – Die von Clearway Capital GmbH angeführte Gläubigergruppe, die 6.56% der ausgefallenen 1.875% Juni 2024 Anleihe der GZO AG („GZO“ oder „die Gesellschaft“) hält (ISIN CH0240109618), informiert, dass das Ergebnis der Abstimmung über die dreijährige Verlängerung der Laufzeit der Anleihe noch nicht endgültig ist.

Gemäss einer vorläufigen Analyse hat unser Antrag an der Anleihensgläubigerversammlung CHF 112’550’000 des Nennwerts erhalten, was knapp unter der nötigen Schwelle von CHF 113’335’000 lag. Gemäss Artikel 1172 Absatz 2 des Schweizerischen Obligationenrechts können Anleihegläubiger, die am Tag der Versammlung (25. Oktober) Anleihen besassen und nicht teilgenommen haben, noch während zwei Monaten nach der Versammlung abstimmen (bis zum 27. Dezember 2024).

Nach einer vorläufigen Schätzung werden Stimmen im Nominalwert von rund CHF 785’000 ausreichen, um dem Antrag zuzustimmen. Die Gläubigergruppe wurde bereits von mehreren Anleihegläubigern kontaktiert, die nicht an der Versammlung teilnehmen konnten und die den Antrag unterstützen.

Um sicherzustellen, dass der Antrag letztendlich angenommen wird, bitten wir alle Anleihegläubiger, die nicht an der Versammlung teilgenommen oder nicht für alle ihre Anleihen abgestimmt haben, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir werden sie bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen unterstützen, um sicherzustellen, dass alle Stimmen gezählt werden.

Die Gläubigergruppe ist der Ansicht, dass unabhängig davon, ob GZO den Vorschlag im Falle einer Verabschiedung umsetzen wird, ein positives Votum eine deutliche Botschaft an das Unternehmen, den Verwaltungsrat und die Aktionärsgemeinden senden wird, dass die Gläubiger nicht bereit sind, den von der GZO vorgeschlagenen Restrukturierungsplan zu akzeptieren.

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2017537  28.10.2024 CET/CEST

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GZO AG: Versammlung der Anleihensgläubiger setzen ein sehr starkes Signal

GZO AG: Versammlung der Anleihensgläubiger setzen ein sehr starkes Signal

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
GZO AG: Versammlung der Anleihensgläubiger setzen ein sehr starkes Signal

25.10.2024 / 13:22 CET/CEST


Medienmitteilung

 

GZO AG: Versammlung der Anleihensgläubiger setzen ein sehr starkes Signal

  • Mehrheit von 80% des vertretenen Kapitals unterstützen die Anträge der von Clearway Capital GmbH angeführten Gläubigergruppe
  • Gregor Greber wurde mit 81% des vertretenen Kapitals zum Vertreter der Anleihegläubiger mit Beobachterrechten im Verwaltungsrat gewählt

Wetzikon, 25. Oktober 2024 – Grossaufmarsch in Wetzikon. Vertreten waren fast 80% des Kapitals der Anleihe des Spitals Wetzikon über CHF 170 Mio. (1.875% GZO AG Anleihe, CH0240109618). Das zeigt die grosse Unzufriedenheit der Gläubiger mit dem Vorgehen der GZO. Das an der Versammlung vorgestellte Sanierungskonzept wurde mit grosser Skepsis aufgenommen. Es sieht vor, das Spital auf dem Buckel der Gläubiger und zum einseitigen Vorteil der Gemeindeaktionäre zu sanieren. Wie die Abstimmungsergebnisse unterstreichen, werden die Gläubiger einem solchen Vorhaben nicht zustimmen.

Die beiden zentralen Anträge der Gläubigergruppe erzielten eine überwältigende Unterstützung.

  • Über 80% der anwesenden und vertretenen Gläubiger stimmten der Verlängerung der Laufzeit um drei Jahre (von Juni 2024 bis Juni 2027) zu. Dies entspricht mehr als 65% des ausstehenden Nominalbetrages der Anleihe von CHF 170 Mio. Die für eine Annahme nötige 2/3 Mehrheit des gesamten ausstehenden Kapitals wurde damit nur um Haaresbreite verpasst. Die Anleihegläubiger teilen damit die Einschätzung, dass es besser ist, das GZO aus der provisorischen Nachlassstundung zu befreien, damit das Unternehmen zu seinem normalen Geschäftsbetrieb zurückkehren kann und mehr Zeit bekommt, um einen Rettungsplan für das Spital auszuarbeiten.
  • 81% der Gläubiger wählten Gregor Greber zum Vertreter der Anleihegläubiger mit Beobachterrechten im Verwaltungsrat. Damit haben die Gläubiger die Gewähr, dass sie umfassend, transparent und sachgerecht über die aktuellen Entwicklungen beim GZO informiert werden.

«Wir sind hocherfreut über die überwältigende Unterstützung und das deutliche Zeichen der Anleihensgläubiger. Dies ist ein äusserst starkes Signal an die GZO-Verantwortlichen und die Sachwalter, dass für einen definitiven Sanierungsplan das Einverständnis der Gläubiger unumgänglich ist», sagt Gianluca Ferrari von Clearway Capital.

Das weitere Vorgehen wird die Gläubigergruppe erst nach genauer Prüfung der an der Versammlung präsentierten Pläne und Zahlen festlegen.
 

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2016545  25.10.2024 CET/CEST

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Procivis One ist jetzt als Open Source verfügbar

Procivis One ist jetzt als Open Source verfügbar

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Produkteinführung
Procivis One ist jetzt als Open Source verfügbar

24.10.2024 / 07:00 CET/CEST


Procivis One ist jetzt als Open Source verfügbar

Zürich, 24. Oktober, 2024 – Procivis, ein führender Pionier im Bereich dezentraler digitaler Identitäten und verifizierbare Nachweise und eine Tochtergesellschaft der Orell Füssli, hat die Open-Source-Verfügbarkeit ihrer Softwarelösung Procivis One bekannt gegeben. Procivis One ist eine skalierbare und sichere Lösung für dezentrale digitale Identitäten und Nachweise, die den technischen Anforderungen von eIDAS 2.0 in der EU und dem Schweizer E-ID-Ökosystem erfüllt. Mit diesem Schritt stellt Procivis weltweit Organisationen Hilfsmittel zur Verfügung, um sichere, regulierungskonforme und skalierbare Lösungen für dezentrale digitale Identitäten zu entwickeln. Procivis One wird in zwei Lizenzmodellen angeboten: Open Source speziell für den öffentlichen Sektor und Enterprise für den privaten Sektor.

Procivis One Open Source ist jetzt auf GitHub verfügbar
Procivis One Open Source  ermöglicht Organisationen, sichere, skalierbare, interoperable und flexible digitale Identitätslösungen zu entwickeln, die den Lizenzanforderungen gemäss den Vorschriften von eIDAS 2.0 und dem zukünftigen Schweizer E-ID-Gesetz entsprechen. Der Open-Source-Code ist jetzt auf GitHub verfügbar. Für Organisationen, die Unterstützung benötigen, bietet Procivis zusätzliche Dienstleistungen an.

Stärkung des öffentlichen Sektors: Procivis One Open Source unterstützt eIDAS 2.0 und das Schweizer E-ID-Gesetz
Da Regierungen und Organisationen auf die sich entwickelnden regulatorischen Rahmenbedingungen wie eIDAS 2.0 in der EU und das zukünftige Schweizer E-ID-Gesetz reagieren, ist die dezentrale digitale Identität ein wesentlicher Bestandteil, um Compliance sicherzustellen, die Sicherheit zu erhöhen und Prozesse zu optimieren. Während Regierungen und Organisationen diese Transformationen vorantreiben, bleiben Herausforderungen bestehen, wie das Fehlen umfassender rechtlicher Rahmenbedingungen, fragmentierte Standards und das Fehlen kostengünstiger, zukunftssicherer Softwarelösungen. Durch die Bereitstellung von Procivis One Open Source, reduziert Procivis diese Hürden und fördert Transparenz und Innovation in Ökosystemen der digitalen Identität.

Das U.S. Department of Homeland Security und die Stadt Zug setzen auf Procivis One
Procivis One ist eine bewährte Technologie, die bereits in der Stadt Zug produktiv eingesetzt wird. Zug war die erste Behörde in der Schweiz, die im September 2024 digitale Nachweise mithilfe von Procivis One ausgestellt hat. Weitere bedeutende Initiativen umfassen eine Zusammenarbeit mit dem U.S. Department of Homeland Security, die das Vertrauen in Procivis One unterstreicht, mit einem starken Fokus auf Interoperabilität, Datenschutz und Sicherheit.

Mit der Open-Source-Lizenz haben Entwickler und Regierungen nun die Möglichkeit, Procivis One zu evaluieren und zu implementieren, um digitale Identitätslösungen zu entwickeln und zu erweitern. „Mit der Bereitstellung von Procivis One als Open Source ermöglichen wir es Organisationen, sichere und konforme digitale Identitätsökosysteme nach ihren Bedürfnissen zu entwickeln. Dies steht im Einklang mit unserer Mission, die Entwicklung dezentraler digitaler Identitäten weltweit zu unterstützen“, sagt Andreas Freitag, Co-CEO von Procivis.

Procivis One ist in zwei verschiedenen Lizenzmodellen verfügbar
Procivis One ist in zwei verschiedenen Lizenzmodellen erhältlich: für den öffentlichen Sektor als Open-Source und für den privaten Sektor im Enterprise-Lizenzmodell. Für Unternehmen, die erweiterte Funktionen benötigen, bietet das Enterprise Lizenzmodell zusätzliche Features und Dienstleistungen. Beide Lizenzmodelle basieren auf derselben robusten Technologie und bieten die Flexibilität, das Modell zu wählen, das am besten zu den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Organisation passt.

Weiterführende Links

Über Procivis One
Procivis One ist eine umfassende Softwarelösung für Behörden und Unternehmen, die von dezentralen digitalen Nachweisen profitieren möchten. Die modulare Lösung ermöglicht eine sichere, benutzerfreundliche und effiziente Integration digitaler Identitäten und Nachweise in alle Prozesse und IT-Systeme. Procivis One ist in zwei Lizenzmodellen verfügbar: Procivis One Open Source und Procivis One Enterprise.

Eigenschaften von Procivis One

  • Flexibel: Unsere Architektur umfasst diverse Protokolle, kann erweitert werden und erfüllt die technischen Vorgaben von eIDAS 2.0 und dem Schweizer E-ID-Ökosystem. Wir kümmern uns für Sie um die Komplexität und Entwicklungen rund um Protokolle.
  • Performant: Unsere Lösung ist skalierbar und eignet sich für Anwendungsfälle mit Millionen von Nutzern und Nachweisen.
  • Keine Installationseinschränkung: Procivis One kann überall installiert und betrieben werden: in Ihrem Rechenzentrum, bei Ihrem bevorzugten Cloud-Anbieter oder sogar auf IoT-Geräten. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
  • Privacy by Design: Unsere Lösung entspricht höchsten Datenschutz- Ansprüchen mit dezentraler Datenspeicherung, Datenminimierung und Privacy by Design.
  • Einsatzbereit: Die Lösung erfüllt alle Anforderungen für den produktiven Einsatz bei Behörden und Unternehmen inklusive Support und Weiterentwicklung.
  • End-to-end: Procivis deckt Anwendungsfälle von der Ausstellung über das Verwalten bis hin zur Verifizierung digitaler Identitäten und Nachweise ab und bietet Support für alle Komponenten – aus einer Hand.

Über Procivis
Die Procivis AG ist eine etablierte Schweizer Technologie-Anbieterin für digitale Identitäten, die 2023 die wegweisende Softwarelösung Procivis One für dezentrale digitale Identitäten und verifizierbare digitale Nachweise lanciert hat. Die Procivis AG ist seit 2021 eine unabhängige Tochtergesellschaft der Orell Füssli AG, eine Pionierin im Bereich Sicherheit und Bildung. Procivis positioniert sich als führender Lösungsanbieter für dezentrale digitale Identitäten und Nachweise in der Schweiz, in Europa und den U.S.A. und bietet Lösungen für eIDAS 2.0, das Schweizer E-ID-Ökosystem, den Anforderungen des U.S. Department of Homeland Security und vieles mehr.

Kontakt
Procivis AG  | Dietzingerstrasse 3  | 8003 Zürich | +41 44 523 65 35 | media@procivis.ch | www.procivis.ch


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: Media Release Open Source Procivis_DE


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2014737  24.10.2024 CET/CEST

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Gläubigergruppe reagiert auf unlauteres Vorgehen der GZO

Gläubigergruppe reagiert auf unlauteres Vorgehen der GZO

Dynamics Group AG / Schlagwort(e): Anleihe
Gläubigergruppe reagiert auf unlauteres Vorgehen der GZO

23.10.2024 / 08:00 CET/CEST


Medienmitteilung

 

Gläubigergruppe reagiert auf unlauteres Vorgehen der GZO

Wetzikon, 23. Oktober 2024 – Eine von der Clearway Capital GmbH angeführte Gläubigergruppe („die Gläubigergruppe“), die 6.56% des Gesamtnennwerts der sich im Verzug befindenden Anleihe GZO AG 1.875% Juni 2024 (ISIN CH0240109618) hält, stellt im Vorfeld der bevorstehenden Gläubigerversammlung ihre Position klar.

Am 14. Oktober veröffentlichte die GZO auf ihrer Website ein Update zu ihrem Bilanzstatus, in dem sie damit droht, den Wert der Immobilien um bis zu CHF 127 Millionen abzuschreiben.

Die GZO hat nicht nur keine Erklärung dafür geliefert oder Klarheit darüber geschaffen, welche Vermögenswerte abgeschrieben werden sollen, sondern es gleichzeitig auch verpasst, diese relevanten Informationen in einer öffentlichen und allen Stakeholdern zugänglichen Mitteilung zu veröffentlichen. Zudem weigert sich GZO, unsere Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Wir glauben, dass es sich bei diesem Vorgehen um eine Einschüchterungstaktik handelt, die darauf abzielt, die Gläubiger vor der Versammlung am 25. Oktober 2024 zu verunsichern. Wir erwarten von GZO eine detaillierte Erklärung zu dieser Angelegenheit und eine Darlegung, welche Annahmen eine Abschreibung von bis zu 78% des aktuellen Immobilienwerts rechtfertigen könnten. Dasselbe erwarten wir vom Sachwalter und der Revisionsstelle KPMG.

Die von der Gläubigergruppe veröffentlichte Bewertung, die auch unter https://gzo-bondholder.ch/dokumente/ verfügbar ist, deutet auf einen Immobilienwert hin, der weit über dem von GZO implizierten Wert liegt. Unsere Bewertung wurde mit Hilfe führender Branchenexperten durchgeführt und berücksichtigt die Besonderheiten der Situation, einschliesslich der Zoneneinteilung und möglicher alternativer Nutzungsmöglichkeiten für die Immobilien. Die Gläubigergruppe ist nach wie vor zuversichtlich, dass im Falle einer Liquidation ein ausreichender Wert erzielt werden kann, um alle Gläubiger im Laufe der Zeit zu entschädigen.

Wir bitten daher alle Anleihegläubiger, die Vorschläge der Gläubigergruppe an der bevorstehenden Versammlung zu unterstützen.

 

Für Rückfragen:
GZO Creditor Group
c/o Dynamics Group, Andreas Durisch
079 358 87 32
contact@gzo-bondholder.ch
www.gzo-bondholder.ch

 

 



Ende der Medienmitteilungen


2013859  23.10.2024 CET/CEST

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