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Unternehmenscenter: Nachrichten

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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
29.10.2026Implenia AGImplenia gewinnt Auftrag für Neubau der Spitäler Schaffhausen
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19.08.2026Implenia AGHalbjahresergebnis 2026: Implenia steigert Profitabilität, Auftragsbestand und Free Cash Flow
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06.07.2026Implenia AGAuftragsgewinne Modernisierung: Implenia macht Bestandsliegenschaften fit für die Zukunft
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29.06.2026Implenia AGImplenia gewinnt Grossauftrag für Bahnstation Korsvägen im schwedischen Göteborg
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11.06.2026Implenia AGImplenia stärkt Engineering- und Planungskompetenzen durch Übernahme von Zigmo Engineering
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02.06.2026Implenia AGImplenia Primer – Starke Grundlage für Profitabilität und Wachstum
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07.04.2026Implenia AGAuftragsgewinn für Implenia in Deutschland: Neubau Polizeipräsidium Münster
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31.03.2026Implenia AGGeneralversammlung 2026: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge
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20.03.2026Implenia AGImplenia gewinnt zahlreiche Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland
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04.03.2026Implenia AGGeschäftsjahr 2025 – Implenia mit gesteigerten Ergebnissen und positiven Wachstumsaussichten
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15.01.2026Implenia AGImplenia gewinnt neue Aufträge im Brücken- und Tunnelbau
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08.01.2026Implenia AGImplenia erhält grossen Auftrag für neue Doppelspurlinie – modernste Bahninfrastruktur zwischen Zürich und Winterthur
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18.09.2025Implenia AGImplenia platziert Anleihe über CHF 180 Mio.
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01.09.2025Implenia AGImplenia gewinnt in Deutschland neue Hochbau-Aufträge
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20.08.2025Implenia AGImplenia verzeichnet positives erstes Halbjahr mit erfreulicher Wachstumsdynamik
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29.07.2025Implenia AGImplenia gewinnt Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über CHF 400 Mio.
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03.07.2025Implenia AGImplenia gewinnt attraktive Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland
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18.06.2025Implenia AGImplenia gewinnt grossen Auftrag für ein geologisches Tiefenlager  in Schweden
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02.06.2025Implenia AGImplenia gewinnt einen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt – komplexe, unterirdische Verkehrsinfrastruktur in der Innenstadt
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03.04.2025Implenia AGARGE Tunnel Ostbahnhof erhält Zuschlag für Ostabschnitt der 2. S-Bahn-Stammstrecke München
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31.03.2025Implenia AGImplenia platziert Anleihe über CHF 220 Mio.
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27.03.2025Implenia AGImplenia gewinnt attraktive neue Projekte in den Bereichen Datacenter, Gesundheit sowie Energie- und Verkehrsinfrastruktur
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25.03.2025Implenia AGGeneralversammlung 2025: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge
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14.03.2025Implenia AGImplenia gewinnt grosses Bahnprojekt in Schweden
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26.02.2025Implenia AGGeschäftsjahr 2024 – Implenia erreicht Ziele, steigert Profitabilität weiter und setzt Strategie konsequent um
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14.01.2025Implenia AGPersonelle Veränderung im Verwaltungsrat von Implenia
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12.12.2024Implenia AGFortschritte bei den Fusionsgesprächen von Ina Invest und Cham Group
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02.12.2024Implenia AGImplenia gewinnt mehrere grosse Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland
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Implenia gewinnt Auftrag für Neubau der Spitäler Schaffhausen

Implenia gewinnt Auftrag für Neubau der Spitäler Schaffhausen

Glattpark (Opfikon), 29. Oktober 2026 – Implenia hat als Totalunternehmer den Zuschlag für den geplanten Neubau der Spitäler Schaffhausen erhalten. Der offerierte Werkpreis beträgt rund CHF 165 Mio. (exkl. MwSt). Der Auftrag unterstreicht die starke Position von Implenia für grosse und anspruchsvolle Immobilienprojekte im Gesundheitsbereich. Dem Zuschlag ging ein Präqualifikationsverfahren voraus. Das Angebot von Implenia erreichte nach Anwendung der festgelegten Zuschlagskriterien schliesslich die beste Gesamtbewertung.

Moderner Neubau für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung
Der Spitalneubau ist ein zentraler Bestandteil der Modernisierung der Spitäler Schaffhausen. Er schafft die baulichen Voraussetzungen für eine zukunftsgerichtete und wohnortnahe Gesundheitsversorgung sowie moderne, bedürfnisgerechte Räumlichkeiten für Patientinnen und Patienten und Mitarbeitende. Ziel sind effiziente Behandlungsabläufe und kurze Wege. Im Neubau werden unter anderem die Operationssäle, die Intensivstation, die Notfallstation, das Zentrale Ambulatorium, die Geburtsabteilung und Bettenstationen untergebracht. Sämtliche Patientenzimmer sind als Einzel- oder Doppelzimmer nutzbar.

Adrian Wyss, Head Division Buildings von Implenia: «Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Spitäler Schaffhausen. Mit unserer Erfahrung und Expertise bei grossen und anspruchsvollen Gesundheitsimmobilien werden wir gemeinsam mit der Bauherrschaft und unseren Partnern einen modernen Spitalneubau realisieren, der auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden ausgerichtet ist. Der Auftrag bestätigt gleichzeitig unsere starke Positionierung im strategisch wichtigen Gesundheitssegment.»

Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist und unter Vorbehalt allfälliger Rechtsmittel werden die weiteren Planungs- und Vorbereitungsarbeiten vorangetrieben. Der Baustart ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Spezialisierung auf anspruchsvolle Immobilienprojekte im Gesundheitsbereich
Grosse, komplexe Projekte für Immobilien in den Bereichen Gesundheit, Laborbau und Forschung sind eine strategische Spezialisierung von Implenia und die entsprechenden Kompetenzen werden weiter ausgebaut. Bisherige Referenzen in diesem Bereich umfassen unter anderem den Neubau Dreiklang des Kantonsspitals Aarau, das Felix Platter Spital in Basel, das BSSE (Department of Biosystems Science & Engineering, ETH Zürich), den Laborneubau für das Departement Biomedizin der Universität Basel, die neue Frauen- und Kinderklinik des Luzerner Kantonsspitals, das Kantonsspital Baden sowie das Kantonsspital St. Gallen.

Neubau Spitäler Schaffhausen (Bild: © Spitäler Schaffhausen).

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Investoren-Agenda:
3. März 2027: Jahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz 
31. März 2027: Generalversammlung

Als führende Schweizer Bau- und Immobiliendienstleisterin entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einer integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleisterin zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Halbjahresergebnis 2026: Implenia steigert Profitabilität, Auftragsbestand und Free Cash Flow

Halbjahresergebnis 2026: Implenia steigert Profitabilität, Auftragsbestand und Free Cash Flow

Glattpark (Opfikon), 19. August 2026

«Implenia hat im ersten Halbjahr die Profitabilität weiter verbessert, die Cash-Disziplin gestärkt und wichtige Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie erzielt», sagt Jens Vollmar, CEO von Implenia. «Unser Fokus auf attraktive Marktsegmente in spezialisierten und margenstarken Bereichen sowie die konsequente Digitalisierung zahlen sich aus. Der deutlich gestiegene Auftragsbestand und die weiter verbesserte vorkalkulierte Marge des Projektportfolios stärken die Positionierung für künftiges Wachstum der Gruppe.»

Alle Divisionen erzielen operative Fortschritte

Implenia steigerte das EBIT im ersten Halbjahr 2026 auf CHF 60,4 Mio. (HY1.2025: CHF 57,0 Mio.) und erhöhte die EBIT-Marge auf 3,4 % (HY1.2025: 3,1 %). Alle Divisionen leisteten den geplanten Beitrag zum Ergebnis. Damit zeigt Implenia Resilienz gegenüber geopolitischen und makroökonomischen Unsicherheiten. Der Umsatz lag bei CHF 1 767 Mio. (HY1.2025: CHF 1 856 Mio.). Der Auftragsbestand erhöhte sich um 9,6 % auf CHF 8 524 Mio. (HY1.2025: CHF 7 778 Mio.). Gleichzeitig verbesserte sich die vorkalkulierte Projektmarge im Auftragsbestand auf 7,9 % (HY1.2025: 7,5 %). Dies bestätigt die hohe Qualität des Projektportfolios sowie die Wirksamkeit des gruppenweiten Value Assurance-Ansatzes, dem Risk-Management von Implenia.

Die Division Buildings erzielte ein EBIT von CHF 37,5 Mio. (HY1.2025: CHF 41,5 Mio.). Mit einem EBIT-Beitrag von CHF 23,5 Mio. (HY1.2025: CHF 20,7 Mio.) entwickelte sich das Hochbaugeschäft gut. Der EBIT-Beitrag von Real Estate Development belief sich auf CHF 14,0 Mio. (HY1.2025: CHF 20,8 Mio.). Der Buchwert des Real Estate-Portfolios von Implenia lag bei CHF 194 Mio. (HY1.2025: CHF 172 Mio.). Im ersten Halbjahr wurden mehrere Käufe und ein Verkauf getätigt. Der Umsatz lag mit CHF 859 Mio. (HY1.2025: CHF 871 Mio.) etwa auf Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand stieg dagegen deutlich auf CHF  3 010 Mio. (HY1.2025: CHF  2 570 Mio.).

Bedeutende Zugänge waren ein Auftrag für den MEP-Ausbau (Mechanical, Electrical, Plumbing) bei einem bereits laufenden Datacenter-Projekt sowie Projekte in Deutschland, insbesondere in den Bereichen Verteidigung und Bildung. Auch die Einheit Modernisierung von Bestandsliegenschaften verzeichnete wichtige Auftragsgewinne. Die Division profitiert weiterhin von ihrem Fokus auf anspruchsvolle Immobilienprojekte in den Bereichen Gesundheit, Life Sciences, Bildung, Daten- und Logistikzentren sowie Verteidigungsinfrastruktur – Segmente mit attraktiven Wachstums- und Margenperspektiven.

Die Division Civil Engineering verbesserte das EBIT auf CHF 18,8 Mio. (HY1.2025: CHF 15,9 Mio.). Der Umsatz der Division lag mit CHF 926 Mio. (HY1.2025: CHF 1 008 Mio.) unter dem Vorjahresniveau. Der vorübergehende Rückgang entstand durch umsatzschwächere Startphasen von grossen anlaufenden Infrastrukturprojekten. Der Auftragsbestand erhöhte sich auf CHF 5 445 Mio. (HY1.2025: CHF  5 153 Mio.).

Zu den wichtigsten Neuaufträgen zählten ein komplexes Infrastrukturprojekt in Göteborg mit Cost-Plus-Vergütungsmodell sowie vier grosse Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen. Diese Aufträge unterstreichen die zunehmende Bedeutung partnerschaftlicher Vertragsmodelle sowie die starke Marktposition im Infrastrukturbereich.

Die Division Service Solutions steigerte das EBIT auf CHF 11,7 Mio. (HY1.2025: CHF 9,3 Mio.). Der Umsatz lag mit CHF 121 Mio. (HY1.2025: CHF 123 Mio.) leicht unter Vorjahresniveau. Die Assets under Management von Wincasa stiegen auf CHF 85,7 Mrd. (HY1.2025: CHF 82,8 Mrd.).

Die im ersten Halbjahr unterzeichnete Übernahme des Tragwerks- und Objektplaners zigmo engineering in Deutschland unterstützt die Strategie der Division, sich als führende Engineering- und Planungsdienstleisterin in Deutschland und in der Schweiz zu positionieren. Wincasa verzeichnete zudem bedeutende Mandatsgewinne, unter anderem die Bewirtschaftung des Gesamtportfolios von Fondiaria SICAV, zusätzliche Leistungen für die TX Group sowie das Management des Centers Inside Volketswil. BCL, Planovita und Encira haben ebenfalls neue Aufträge gewonnen.

Free Cash Flow deutlich verbessert, Eigenkapitalquote steigt auf 23,4 %

Der saisonal bedingt negative Free Cash Flow verbesserte sich deutlich auf CHF -118 Mio. (HY1.2025: CHF -168 Mio.). Die Entwicklung reflektiert die konsequente Cash-Disziplin sowie Fortschritte im Management des Working Capitals. Per 30. Juni 2026 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten von CHF 400 Mio. sowie weitere bilaterale Kreditlinien zur Verfügung.

Das Finanzergebnis lag auf Vorjahresniveau. Die Eigenkapitalquote per 30. Juni 2026 stieg auf 23,4 % (HY1.2025: 21,3 %, bereinigt um die kurzfristige Festgeldanlage aus der Anleihe).

Umsetzung der Wachstums- und Differenzierungsstrategie konsequent vorangetrieben
Strategisch fokussiert sich die Gruppe auf Marktsegmente mit strukturell hoher Nachfrage und Wachstumspotenzial. Dazu gehören Gesundheits- und Bildungsimmobilien, Daten- und Logistikzentren, Verteidigungsinfrastruktur sowie Verkehrs- und Energieinfrastruktur als strategische Wachstumsfelder.

Die angekündigten ausserordentlichen Wachstumsinvestitionen von CHF 10–20 Mio. für die Strategieumsetzung werden mehrheitlich erst im zweiten Halbjahr wirksam. Im Wesentlichen für den Aufbau von Teams in den Bereichen Datacenter, Gesundheits-/Life Sciences-Immobilien in Deutschland und in der Westschweiz sowie im Bereich Verteidigungsinfrastruktur. Zudem werden einzelne Bereiche der Organisation weiter optimiert und selektive Akquisitionen in margenstarken Geschäftsfeldern vorbereitet.

Parallel dazu treibt Implenia verschiedene Initiativen zur Effizienzsteigerung voran. Dazu zählen die verstärkte Digitalisierung und die Nutzung künstlicher Intelligenz, die Weiterentwicklung operativer Prozesse sowie Initiativen in den Bereichen Innovation, Safety, Kultur und Mitarbeiterengagement. Ziel ist es, die Produktivität weiter zu steigern und die Profitabilität nachhaltig zu verbessern.

Die Prognosen für die relevanten Marktsegmente sind nach wie vor positiv. Megatrends wie Bevölkerungswachstum und Urbanisierung, makroökonomische Volatilität, Energiewende und Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Industrialisierung sowie umfangreiche öffentliche Investitionsprogramme bieten langfristige Wachstumsperspektiven.

Im ersten Halbjahr hat die Gruppe einen Primer mit umfassenden Informationen für Investoren und Analysten zur Strategie, zum Marktumfeld sowie zum Finanzprofil der Gruppe publiziert.
Link:  Implenia Primer

EBIT-Ziel von CHF ~150 Mio. vor Wachstumsinvestitionen für Gesamtjahr 2026 bestätigt, weitere Steigerung ab 2027

Implenia bestätigt für das Gesamtjahr 2026 das EBIT-Ziel von rund CHF 150 Mio. vor den angekündigten ausserordentlichen Wachstumsinvestitionen von CHF 10–20 Mio. für die Strategieumsetzung. Gleichzeitig erwartet die Gruppe ab 2027 eine weitere Steigerung des Betriebsergebnisses (EBIT) auf über CHF 150 Mio. Kurz- bis mittelfristig strebt Implenia eine Umsatzerhöhung bis zu CHF 1 Mrd. und weiterhin eine EBIT-Marge von 4,5 % sowie eine Eigenkapitalquote von 25 % an



Schlüsselzahlen Gruppe

 

1.1.–30.06.2026

1.1.–30.06.2025

Δ

Δ

 

in TCHF

in TCHF

 

like for like1

Konzernumsatz

1 766 812

1 855 863

(4,8 %)

(4,1 %)

 

 

 

 

 

EBIT

60 404

56 968

 

 

in % des Umsatzes

3,4 %

3,1 %

 

 

 

 

 

 

 

Konzernergebnis

35 567

33 313

 

 

in % des Umsatzes

2,0 %

1,8 %

 

 

 

 

 

 

 

Free Cash Flow exkl. IFRS 16

(150 508)

(204 371)

 

 

Free Cash Flow

(117 718)

(168 418)

 

 

 

 

 

 

 

Eigenkapital (per 30.06.)

755 250

660 995

14,3 %

14,6 %

Eigenkapitalquote in % (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös in 2025)

23,4 %

21,3 %

 

 

 

 

 

 

 

Auftragsbestand (per 30.06.)

8 523 812

7 778 433

9,6 %

9,8 %

Produktionsleistung

2 085 960

2 114 647

(1,4 %)

(1,1 %)

Mitarbeitende (FTE; per 30.06.)

8 152

8 597

(5,2 %)

 

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)

1,81

1,80

 

 

1 Fremdwährungsbereinigt

 

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Kontakt für Investoren und Analysten:
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Halbjahresbericht 2026:
Den Halbjahresbericht 2026 können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.

Analysten und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz als Webcast statt, bei dem auch Fragen gestellt werden können.

Implenia Primer:
Den Primer können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.

Investoren-Agenda:
3. März 2027: Jahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2027: Generalversammlung

Als führende Schweizer Bau- und Immobiliendienstleisterin entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einer integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleisterin zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Auftragsgewinne Modernisierung: Implenia macht Bestandsliegenschaften fit für die Zukunft

Auftragsgewinne Modernisierung: Implenia macht Bestandsliegenschaften fit für die Zukunft

Glattpark (Opfikon), 6. Juli 2026 – Implenia hat neue Aufträge gewonnen im Bereich Modernisierung für unterschiedliche, anspruchsvolle Bestandsliegenschaften in der West- und Deutschschweiz sowie in Deutschland. Das Auftragsvolumen für Implenia beträgt über CHF 180 Mio. – fünf Auftragsgewinne werden folgend exemplarisch beschrieben.

Energetische Sanierung von 14 Liegenschaften in Lausanne Ost
Als Generalplaner und Totalunternehmer hat Implenia von einem institutionellen Eigentümer den Zuschlag für die energetische Sanierung von 14 Liegenschaften in der Region Lausanne erhalten. Der Auftrag umfasst den Ersatz der Energieerzeugung, die Sanierung der Gebäudehülle sowie die Prüfung von Entwicklungsmöglichkeiten wie Aufstockung und Erweiterung. Zudem werden die Gebäude an die aktuellen Sicherheits- und Brandschutzanforderungen angepasst. Die Projektlaufzeit dauert von 2026 bis 2031.

Sanierung von zwei historischen innerstädtischen Liegenschaften in Lausanne
Implenia hat von der Zürcher Kantonalbank Asset Management den Auftrag für die umfassende Sanierung von zwei historischen Wohnliegenschaften an der Avenue de France 39-41 in Lausanne erhalten. Das Projekt umfasst die energetische Sanierung, die Modernisierung der technischen Anlagen sowie die vollständige Renovation der bestehenden Wohnungen. Zudem entstehen neue Wohnungen im Dachgeschoss und das Gebäude wird den aktuellen Normen für Erdbebensicherheit und Brandschutz angepasst. Die Arbeiten erfolgen in bewohntem Zustand, was hohe Anforderungen an die Koordination und Logistik stellt. Die Arbeiten beginnen im Juni 2026 und werden voraussichtlich bis März 2029 dauern.

Umwandlung von Büros zu attraktivem Wohnraum in Zürich
Implenia baut an der Zypressenstrasse in Zürich für die Implenia Vorsorge eine bestehende Gewerbeliegenschaft zu einem Wohnhaus um und schafft damit an zentraler Lage in Zürich 53 moderne Wohnungen. Das bestehende Betongebäude wird umgebaut, statisch ertüchtigt und mit einem zweigeschossigen Holzaufbau aufgestockt. Der Umbau wird mit konsequentem Einsatz digitaler Planungsmethoden (BIM) realisiert. Bezüglich Nachhaltigkeit wird eine SNBS Gold-Zertifizierung angestrebt. Das Projekt wurde bereits gemeinsam mit dem Team Real Estate Development von Implenia entwickelt. Die Arbeiten starten im Juli 2026 und dauern voraussichtlich bis Mitte 2028.

Erweiterung und Modernisierung der Shopping Arena St. Gallen
Im Auftrag von Swiss Prime Site (SPS) modernisiert und erweitert Implenia als Totalunternehmer die Shopping Arena St. Gallen. Im zweiten Untergeschoss entstehen rund zehn neue Shops sowie zusätzliche 700 m2 Verkaufsfläche. Zudem wird die gesamte Mall modernisiert – mit hellen Holzdecken, neuen Oberlichtern sowie verbesserten Verbindungen zwischen den Geschossen. Das mit jährlich rund fünf Millionen Besuchern grösste Einkaufszentrum der Ostschweiz stärkt dadurch seine Position als führende Einkaufs- und Erlebnisdestination. Der Umbau erfolgt bei laufendem Betrieb, alle Geschäfte bleiben erreichbar. Der Baustart ist Anfang Mai 2026 erfolgt, die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Oktober 2027.

Sanierung Plattenbau-Wohnquartier in Delitzsch (Sachsen)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA hat Implenia als Generalunternehmer mit der umfassenden Instandsetzung und Sanierung eines Wohnquartiers mit insgesamt 209 Mietwohnungen in Delitzsch nördlich von Leipzig beauftragt. Die fünf in Plattenbauweise erstellten Wohnblöcke werden bezüglich Energieeffizienz auf den neusten Stand gebracht sowie durch Grundrissanpassungen, Aufzüge und neue Balkone an die Anforderungen des modernen Wohnens angepasst. Die Arbeiten erfolgen in strukturierten, abschnittsweisen Bauphasen entsprechend der technischen Rahmenbedingungen und um ein optimales Umzugsmanagement zu gewährleisten. Baustart ist im August 2026 und das Projekt soll voraussichtlich Ende 2028 abgeschlossen sein.

Spezialisierte Teams und umfassende Expertise für ganzheitliche Gebäudeerneuerung
Der Sanierungsbedarf des Gebäudebestands in Schweizer und deutschen Städten wächst seit Jahren stetig. Implenia hat in der Schweiz eine spezialisierte Geschäftseinheit mit rund 80 Mitarbeitenden aufgebaut, die sich konsequent auf die ganzheitliche Gebäudeerneuerung konzentriert. Diese Einheit bündelt sämtliche Kompetenzen für strukturelle, energetische und technische Sanierungen und verfügt über erfahrene Fachteams, die gezielt auf die Anforderungen komplexer Sanierungsprojekte ausgerichtet sind. Dazu gehören unter anderem eigene Spezialisten für Rohbauarbeiten sowie für Schadstoff- und Asbestsanierungen. Diese Einheit soll bis Ende 2027 um rund 10 weitere Expertinnen und Experten wachsen. In Deutschland hat Implenia an verschiedenen Standorten Teams, die auf komplexe Sanierungs- und Umbauprojekte spezialisiert sind. Basierend auf der grossen Nachfrage werden diese ebenfalls weiter aufgebaut.

Darüber hinaus profitiert die Einheit von der umfassenden Expertise der gesamten Implenia Gruppe – von Immobilienentwicklung, Beratungsleistungen entlang des gesamten Projektlebenszyklus, über innovative Holzbaukompetenzen für Aufstockungen und Erweiterungen bis hin zu den Dienstleistungen von Wincasa⁠ in den Bereichen Energiemanagement und nachhaltige Betriebsoptimierung. Dadurch ist Implenia in der Lage, integrierte und zukunftsorientierte Sanierungslösungen aus einer Hand anzubieten.

Implenia realisiert aktuell mehrere bedeutende und komplexe Modernisierungsprojekte wie die umfassenden Umbauten des Traditions-Warenhauses Jelmoli in Zürich, des 5-Sterne-Hotels «The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel» oder die Transformation des historischen Bruckmann-Areals in München zum modernen Büroensemble «Heaven».

Adrian Wyss, Head Division Buildings von Implenia: «Wir sehen in der Schweiz und in Deutschland grosses Marktpotenzial für Modernisierung und Umbau von Bestandsliegenschaften. Mit umfassendem Know-how und langjähriger Erfahrung in Sanierung und Renovation unterstützt Implenia die Kunden dabei, ihre Immobilien zukunftsfähig zu machen und deren Wert zu steigern.»

Hier finden Sie Informationen zu den Leistungen von Implenia im Bereich Modernisierung: Modernisierung – Potential & Leben für renovationsbedürftige Immobilien

An der Zypressenstrasse in Zürich baut Implenia ein Bürohaus in ein Wohnhaus mit 53 modernen Wohnungen um (Bild: ©Spillmann Echsle).

Diese historischen Gebäude an der Avenue de France in Lausanne saniert Implenia umfassend für eine nachhaltige, moderne Nutzung (Bild: ©Implenia).

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Investoren-Agenda:
19. August 2026: Halbjahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz
3. März 2027: Jahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt Grossauftrag für Bahnstation Korsvägen im schwedischen Göteborg

Implenia gewinnt Grossauftrag für Bahnstation Korsvägen im schwedischen Göteborg

Glattpark (Opfikon), 29. Juni 2026 – Im Rahmen des Göteborger Projekts West Link (Västlänken) vergibt das schwedische Amt für Verkehrsverwaltung (Trafikverket) den Ausführungsauftrag «E16 Korsvägen Station» an Implenia. Der Auftrag mit einem Volumen von über CHF 250 Mio. in einem Cost-plus-Vertragsmodell entspricht der Strategie von Implenia, sich auf grosse, komplexe Infrastrukturprojekte zu konzentrieren.

Wichtiger Teil von West Link
Der Auftrag umfasst den Bau der Station Korsvägen, einer von drei U-Bahn-Stationen des Projekts West Link. Zum Auftragsumfang gehört auch die Installation von technischen Anlagen für die Station. Korsvägen soll zu einem wichtigen Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr in Göteborg werden und die Anbindung an bedeutende Attraktionen wie den Vergnügungspark Liseberg, das Wissenschaftsmuseum Universeum und das Swedish Exhibition & Congress Centre verbessern. Gleichzeitig wird das Projekt die Kapazität im Schienensystem erhöhen und nachhaltigeres Reisen in der Region unterstützen.

«Das Projekt ist eine starke Ergänzung unseres Portfolios an grossen Infrastrukturprojekten in den nordischen Ländern und zeigt unsere Fähigkeit, Lösungen für anspruchsvolle Herausforderungen im städtischen Nahverkehr anzubieten. Wir freuen uns darauf, die Station Korsvägen gemeinsam mit Trafikverket erfolgreich zu realisieren», so Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering bei Implenia.

Bereits 2024 beauftragte Trafikverket Implenia mit dem Bau eines Abschnitts des neuen West-Link-Projekts, darunter ein Eisenbahntunnel und die neue U-Bahn-Station «Haga».

Ein starker Fokus auf effiziente Projektabwicklung
Der Zuschlag für das Projekt «E16 Korsvägen Station» erfolgte nach einem Ausschreibungsverfahren, bei dem Trafikverket besonderes Gewicht auf den Mehrwert aus effizientem Projektstart sowie einer leistungsfähigen Organisation und Logistik legte. Implenia präsentierte ein starkes und ausgewogenes Angebot mit massgeschneiderten Lösungen für das Bauen in einem anforderungsreichen urbanen Umfeld.


Das Projekt wird als Ausführungsauftrag mit Implenia als Auftragnehmer realisiert. Die Arbeiten werden im Rahmen der West Link-Gesamtplanung umgesetzt.

Anforderungsreiches Bauen in der Innenstadt
Die Arbeiten erfolgen in einem innerstädtischen Umfeld, was hohe Anforderungen an Planung, Koordination und Logistik stellt. Implenia wird bewährte Methoden in Kombination mit digitalen Tools anwenden, um eine effiziente und sichere Ausführung zu gewährleisten.

Das Projekt verfolgt zudem klare Nachhaltigkeitsziele, wobei der Schwerpunkt auf Ressourceneffizienz und möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt liegt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website von Trafikverket zu finden:
https://bransch.trafikverket.se/en/startpage/projects/Railway-construction-projects/The-West-Link-ProjectVastlanken/

Visualisierung der Station Korsvägen, West Link-Projekt, Göteborg (Bild: © Kanozi Arkitekter).

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19. August 2026: Halbjahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz
3. März 2027: Jahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8'000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter: implenia.com.

Implenia stärkt Engineering- und Planungskompetenzen durch Übernahme von Zigmo Engineering

Implenia stärkt Engineering- und Planungskompetenzen durch Übernahme von Zigmo Engineering

Glattpark (Opfikon), 11. Juni 2026 – Implenia hat am 29. Mai 2026 einen Kaufvertrag zur Übernahme von Zigmo Engineering unterzeichnet (Signing). Zigmo Engineering ist ein Tragwerks- und Objektplaner mit Hauptsitz in Frankenthal und beschäftigt in Deutschland über 70 hochqualifizierte Mitarbeitende an fünf Standorten. Der Übergang von Zigmo Engineering in die Implenia Gruppe wird voraussichtlich per 13. Juli 2026 vollzogen (Closing).

Die Dienstleistungen von Zigmo Engineering ergänzen das Leistungsportfolio der Division Service Solutions ideal und unterstützen die Strategie der Division, sich als führender Engineering-  und Planungsdienstleister in Deutschland und der Schweiz zu positionieren. Der Fokus von Zigmo Engineering auf BIM-gestützte Tragwerksplanung, Objektplanung, WHG/AwSV-Kompetenz und modellbasierte Prozesse reduziert Nacharbeit und ermöglicht fundierte Entscheidungen sowie hohe Ausführungssicherheit. Zigmo Engineering und Implenia verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit als Partner auf verschiedenen Projekten.

Jens Vollmar, CEO von Implenia, zur Übernahme von Zigmo Engineering: «Mit der Akquisition bauen wir unser Geschäft in margenstarken Bereichen entlang der Wertschöpfungskette weiter aus. Entsprechend unserer Strategie wollen wir im Bereich Engineering und Planung im deutschen Markt auch künftig weiterwachsen. Implenia bietet ein ideales Umfeld für Zigmo, sich erfolgreich zu entwickeln und von gemeinsamen Synergien zu profitieren.»

Frank Hüther, bisheriger Eigentümer von Zigmo Engineering: «Implenia ist der beste neue Eigentümer für eine tragfähige Nachfolgelösung. Digitalisierung und Einbezug in frühe Projektphasen sind gemeinsame Schwerpunkte und das Geschäft sowie unsere Mitarbeitenden werden innerhalb  der Gruppe ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten haben.» 

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia Primer – Starke Grundlage für Profitabilität und Wachstum

Implenia Primer – Starke Grundlage für Profitabilität und Wachstum

Glattpark (Opfikon), 2. Juni 2026

Implenia veröffentlicht heute einen Primer, der Investoren und Analysten wesentliche Hintergrundinformationen zur Verfügung stellt, um die aktuelle Strategie, die Marktpositionierung und das Finanzprofil der Gruppe zu verstehen. 
Jens Vollmar, CEO von Implenia, zum Primer: «Implenia wächst mit einem differenzierten Angebot. Der Marktausblick ist positiv und die Gruppe ist gut positioniert in Marktsegmenten mit hoher Nachfrage.  Gleichzeitig arbeiten wir an verschiedenen Initiativen zur Effizienzsteigerung. Dies wird es uns ermöglichen, unsere Profitabilität weiter zu steigern.»

Link zur umfassenden Primer-Präsentation: Präsentation Implenia Primer

Der Primer ist nach den sechs Key Investment Highlights von Implenia gegliedert:

Fokus auf relevante und wachsende Marktsegmente
Die Marktprognosen für die Kernmärkte von Implenia sind positiv. Treiber sind die langfristigen globalen Megatrends wie Bevölkerungswachstum und Urbanisierung, Energiewende und Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Industrialisierung sowie die aktuellen makroökonomischen Schwankungen. Implenia konzentriert sich klar auf Segmente mit strukturell höherer Nachfrage. Öffentliche Investitionsprogramme (z. B. der deutsche Infrastrukturplan) tragen wesentlich zur mittelfristigen Visibilität bei. Implenia fokussiert sich gezielt auf Segmente mit strukturell hoher Nachfrage und attraktiven Rahmenbedingungen.
Implenia ist in Märkten aktiv, die sich durch starkes Wachstum und hohe Investitionsaktivitäten auszeichnen, getragen von langfristigen Mega- und Branchentrends sowie öffentlichen Investitionen.

Marktführerschaft in spezialisierten, margenstarken Bereichen
In ihren drei Divisionen strebt die Gruppe führende Positionen in klar definierten Spezialgebieten an: In der Division Buildings bei Immobilien für das Gesundheitswesen, Forschung und Bildung, Daten- und Logistikzentren sowie Verteidigung.  Weiterhin investiert die Division in ihre Immobilienentwicklungs-Aktivitäten. Die Division Civil Engineering ist spezialisiert auf Infrastruktur für Tunnelbau, Strassen- und Schienenverkehr sowie Energieerzeugung und -verteilung. Die Division Service Solutions deckt das Management von Immobilien und gemischt genutzten Arealen, Planungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie die Baulogistik ab. Alle Angebote der Gruppe zeichnen sich durch technische Komplexität, Planungs- und Ausführungskompetenz sowie langjährige Erfahrung und Referenzen aus. 
Implenia ist dort aktiv, wo Fachwissen, Grösse und Komplexität eine nachhaltige, wertorientierte Preisgestaltung und Margenpotenzial schaffen.

Diversifikation ermöglicht Resilienz und Stabilität
Das Geschäft von Implenia ist breit diversifiziert hinsichtlich Ländern (stabile europäische Märkte), Kundentypen (privater und öffentlicher Sektor), Projektart und -grösse sowie Vertragsmodellen, einschliesslich Partnerschaftsmodelle und Arbeitsgemeinschaften. Das Engagement in stark schwankungsanfälligen Segmenten wie dem Wohnungsbau ist begrenzt. Die Gruppe profitiert von einer natürlichen Absicherung durch lokale Währungen und Kostenstrukturen.
Das diversifizierte Portfolio von Implenia verringert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten, Projekten oder Kunden und begrenzt das Risiko in volatilen Konjunkturphasen.

Hochwertige Projektpipeline dank Value-Assurance-Ansatz
Der gruppenweite Value Assurance-Ansatz, das Risikomanagement von Implenia, wird über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg angewendet: von der Projektauswahl und Freigabe von Offerten über die Risiko-, Margen- und Vertragsbewertung bis hin zum laufenden Projektcontrolling mit Frühwarn-KPIs und datengestützten Auswertungen nach Projektabschluss. Der Schwerpunkt liegt auf der Risikominimierung, dem Margenschutz und der Prognostizierbarkeit der Projektergebnisse. Value Assurance ermöglicht klar verbesserte Margen und eine geringere Ergebnisvolatilität.
Implenia wächst nachhaltig – Projekte werden so ausgewählt, strukturiert und gesteuert, dass sie verlässliche Margen und stabile Cash Flows liefern.

Erfahrenes Management-Team mit Branchenexpertise fördert Leistungskultur
Die Gruppe wird von einem erfahrenen Führungsteam geleitet, das über fundiertes Know-how in den Bereichen Bau, Infrastruktur und Immobilien verfügt. Zudem zeichnet sich das Team aus durch eine bewährte Erfolgsbilanz mit grossen, komplexen Projekten sowie finanzielle und operative Disziplin. Die gefestigte Unternehmenskultur basiert auf den vier Werten Performance, Exzellenz, Kollaboration und Integrität. Talentförderung, Nachfolgeplanung und unternehmerisches Denken sind zentrale Schwerpunkte der Führungsagenda.

Strategie für nachhaltiges Wachstum und Wertschöpfung
In der Phase «New Horizon» wurde die Strategie geschärft mit klaren kurz-, mittel- und langfristigen Schwerpunkten: «differenzieren – skalieren – führen». Der Fokus liegt auf Umsatzwachstum, Verbesserung der EBIT-Marge und Cash Flow-Generierung. Strategische Hebel sind Kosteneffizienz, operative Exzellenz, Cash-Disziplin, Digitalisierung (einschliesslich KI) sowie Industrialisierung. Das Geschäft soll durch organisches Wachstum sowie selektive Akquisitionen entlang der Wertschöpfungskette erweitert werden. Nachhaltigkeit ist ein klarer Wertschöpfungsfaktor. 
Implenia verfügt über einen strukturierten, verlässlichen Plan, um profitabel und nachhaltig zu wachsen und den Unternehmenswert langfristig zu steigern.

Für Fragen zum Primer oder zur vertieften Diskussion bestimmter Aspekte können Investor Relations (für Investoren und Analysten) oder Corporate Communications (für Journalisten) kontaktiert werden.

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Auftragsgewinn für Implenia in Deutschland: Neubau Polizeipräsidium Münster

Auftragsgewinn für Implenia in Deutschland: Neubau Polizeipräsidium Münster

Glattpark (Opfikon), 7. April 2026 – Als Generalunternehmer plant und baut Implenia den schlüsselfertigen Neubau des Polizeipräsidiums Münster mit einem Auftragsvolumen von mehr als EUR 200 Mio. Die Auftragsvergabe durch die Projektgesellschaft PPMS Immobilien GmbH & Co. KG erfolgt nach einer erfolgreichen Pre-Construction-Phase unter Beteiligung von Implenia. Der Neubau entspricht der Strategie der Gruppe mit Fokus auf grosse, komplexe und spezialisierte Immobilienprojekte. Nach der vorgezogenen Erstellung der Baugrube durch Implenia startet der Hochbau im Sommer dieses Jahres und wird voraussichtlich bis Oktober 2029 abgeschlossen sein.

Die Polizei in Münster braucht dringend Erweiterungsflächen und ein modernes Präsidium mit kurzen Wegen und attraktiven New-Work-Konzepten. Die CM Immobilien Entwicklung GmbH in Münster hat für die Projektgesellschaft den Mietvertrag mit der Polizei unterschrieben.

Gebaut wird ein drei-bis sechsgeschossiges Funktions- und Verwaltungsgebäude in Münster, Nordrhein-Westfalen. Das neue Polizeipräsidium für über 1'400 Mitarbeitende, das nahezu alle bisherigen Dienststellen der Polizei Münster zusammenführt, bietet moderne Büro- und Laborarbeitsplätze, Wache, Kantine, Ausbildungs-/Trainingsbereiche, Gewahrsam sowie eine Tiefgarage.

Zu den vielfältigen Leistungen von Implenia zählen eine durchgängige BIM-Planung des Gebäudes, das Lean-Management ab der Angebotsphase sowie die angestrebte LEED-Gold-Zertifizierung. Dazu kommen Spezialanforderungen wie hohe Sicherheit, umfangreiche elektrotechnische Ausstattung mit teilweise mehrfach redundanten Systemen und spezifische Lösungen für den Polizeigewahrsamsbereich, die Gefangenensammelstelle, die Leitstelle, die Sporthalle sowie die kriminaltechnischen Labore.

Matthias Jacob, Head Division Buildings Deutschland, zum Auftragsgewinn: «Wir danken unseren Kunden fürs Vertrauen in Implenia und freuen uns darauf, unsere langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Hochbau in dieses anspruchsvolle Immobilienprojekt einzubringen und es gemeinsam erfolgreich zu realisieren. Der Fokus unserer Arbeit liegt zunehmend auf grossen, komplexen Projekten und insbesondere auf partnerschaftlichen Vertragsmodellen, die es uns erlauben, unsere Fähigkeiten optimal zum Nutzen unserer Kunden und von Implenia einzusetzen.»

Neubau Polizeipräsidium Münster: Moderne, nachhaltige Arbeitswelt für über 1'400 Mitarbeitende  (Bild: ©JBR Architekten).

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2. Juni 2026: Investor Day 
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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Generalversammlung 2026: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge

Generalversammlung 2026: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge

Glattpark (Opfikon), 31. März 2026 – Die ordentliche Generalversammlung der Implenia AG hat am Dienstag alle Anträge des Verwaltungsrats mit grosser Mehrheit gutgeheissen. Die Aktionäre genehmigten mit einer Zustimmung von 99,81% die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von CHF 1.40 je Aktie. Zudem entlasteten sie die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2025 und genehmigten den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung 2025; den Vergütungsbericht 2025 sowie den Bericht über nichtfinanzielle Belange je in einer Konsultativabstimmung. Ebenfalls zugestimmt haben sie der maximalen Gesamtvergütung des Verwaltungsrats von der ordentlichen Generalversammlung 2026 bis zur ordentlichen Generalversammlung 2027 sowie der maximalen Gesamtvergütung der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2027. 

Die Aktionäre bestätigten die Mitglieder des Verwaltungsrats Hans Ulrich Meister (Präsident), Judith Bischoff, Raymond Cron, Kyrre Olaf Johansen, Barbara Lambert, Henner Mahlstedt und Marie-Noëlle Zen-Ruffinen alle mit einer Zustimmungsquote von über 93% für eine weitere Amtszeit – diese hohe Zustimmungsquote unterstreicht das grosse Vertrauen der Aktionäre in den Verwaltungsrat und die Strategie von Implenia.

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt zahlreiche Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Implenia gewinnt zahlreiche Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Glattpark (Opfikon), 20. März 2026 – Implenia gewinnt in der Schweiz und in Deutschland neue Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von insgesamt über CHF 310 Mio. Die Projekte werden im Zeitraum von 2026-2028 realisiert. Mit diesen anspruchsvollen Projekten gestaltet und baut die Gruppe nachhaltige Lebensräume, Arbeitswelten und spezialisierte Infrastrukturbauten für künftige Generationen.

Quartier «Jardins en Ville» in Vevey
In der nachgefragten Genferseeregion erstellt Implenia als Totalunternehmer für das neue Quartier «Jardins en Ville» 182 Eigentumswohnungen. Dazu entstehen gewerbliche Nutzflächen, eine zweistöckige Parkgarage und im Zentrum eine grosse Grünanlage. Den künftigen Nutzern steht auch eine Dachterrasse mit Park sowie Obst- und Gemüsegärten zur Verfügung. Die PEFC/FSC-zertifizierte Holzkonstruktion soll Minergie-Eco- und CECB A/B-Standards erfüllen.

Spinelli Wohnquartier in Mannheim
In Mannheim errichtet Implenia schlüsselfertig eine Neubau-Wohnanlage in Holz-Hybridbauweise am BUGA-Park: zwei viergeschossige Gebäuderiegel sowie sieben vier- bis sechsgeschossige Punkthäuser mit insgesamt 225 Wohneinheiten. Das Spinelli-Quartier wird als erstes Stadtquartier für den gesamten Entwicklungsprozess von der Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert.

Weiterer nachhaltiger Wohnraum in Deutschland und der Schweiz
In Frankfurts erstem Klimaschutzquartier erstellt Implenia zwölf energieeffiziente Wohnhäuser mit rund 160 Passivhaus‑Wohneinheiten. In München baut die Gruppe in einer ARGE nach einer erfolgreichen Pre-Construction-Phase ein Mehrfamilienhaus mit 186 Wohnungen und ergänzenden gewerblichen Nutzungen. In Nürnberg realisiert Implenia in ressourcenschonender Holz-Hybridbauweise drei Gebäude mit 76 Mietwohnungen, Kita-, Gewerbe- und Tiefgaragenflächen in partnerschaftlichem Vertragsmodell. Darüber hinaus erstellt Implenia in Jena ein weiteres Wohnquartier in Holzbauweise. In der Schweiz erhielt Implenia den Auftrag für die Realisierung von acht Minergie-zertifizierten Mehrfamilienhäusern mit 107 klimafreundlich versorgten Wohnungen in Payerne. Dieses Projekt wurde bereits durch Implenia entwickelt und anschliessend an Investoren verkauft.

Betriebs- und Produktionsgebäude Justizvollzugsanstalt in Siegburg
Implenia wird auf dem Gelände der bestehenden Justizvollzugsanstalt Siegburg neue Betriebs- und Produktionsstätten sowie Aussenanlagen in einem partnerschaftlichen Vertrags- und Abwicklungsmodell erstellen – sämtliche Planungs- und Ausführungsleistungen sind integriert. Zusätzlich entwickelt Implenia ein umfassendes Sicherheitskonzept und setzt dieses auch um.

Neue Aufträge in Bildung, Forschung und Pharma
Darüber hinaus errichtet Implenia für die Hochschule Flensburg den erweiterten Rohbau eines Verwaltungsgebäudes als Holzbau. In der Deutschschweiz wurde Implenia für mehrere Projekte als Baumeister beauftragt, darunter für die bauliche Weiterentwicklung eines ehemaligen Industrieareals und Aufträge für die Pharmaindustrie. Diverse Planungsmandate und Fassadentechnik-Projekte ergänzen den Auftragsbestand.

Das Projekt «Jardins en Ville» in Vevey, für das Implenia 182 Eigentumswohnungen als Totalunternehmer erstellt (Bild: ©Jardins en Ville).

Implenia errichtet im Mannheimer Spinelli Quartier insgesamt 225 Wohneinheiten in Holz-Hybridbauweise (Bild: ©Entwurf: mvm+starke architekten / Visualisierung: reinraumimages).

Mit Implenia als Totalunternehmer entsteht in Payerne in der Westschweiz attraktiver, nachhaltiger Wohnraum als Mietwohnungen, Stockwerkeigentum und Seniorenwohnungen (Bild: ©Uzufly).

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31. März 2026: Generalversammlung
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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Geschäftsjahr 2025 – Implenia mit gesteigerten Ergebnissen und positiven Wachstumsaussichten

Geschäftsjahr 2025 – Implenia mit gesteigerten Ergebnissen und positiven Wachstumsaussichten

Glattpark (Opfikon), 4. März 2026

«Implenia hat im Geschäftsjahr 2025 ausgezeichnete Ergebnisse erzielt und die Dynamik des ersten Halbjahrs beim Auftragseingang fortgesetzt», sagt CEO Jens Vollmar. «Wir werden wachsen, indem wir unsere starke Marktposition nutzen, neue Segmente erschliessen und unsere Profitabilität weiter verbessern. Im Jahr 2026 investieren wir gezielt in die Umsetzung unserer Wachstums- und Differenzierungsstrategie.»

Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 140,5 Mio. verbessert, Auftragsbestand erreicht erstmals CHF 8,5 Mrd.

Implenia erzielte ein EBIT von CHF 140,5 Mio. (2024: CHF 130,5 Mio.). Die EBIT-Marge stieg auf 4,0 % (2024: 3,7 %). Der Umsatz der Gruppe ging leicht zurück auf CHF 3 475 Mio. (2024: CHF 3 559 Mio.).
Der Auftragsbestand erhöhte sich auf CHF 8 467 Mio. (2024: CHF 6 788 Mio.), was einem Wachstum von 24,7 % entspricht. Daraus wird ab 2027 ein steigender Umsatz erwartet. Die vorkalkulierte Projektmarge des Auftragsbestands verbesserte sich von 7,3 % Ende 2024 auf 7,8 %.

Das Konzernergebnis betrug CHF 84,7 Mio. (2024: CHF 93,4 Mio.). Die Entwicklung war beeinflusst von  höheren Finanzierungskosten – unter anderem aufgrund der vorzeitigen Refinanzierungen – und  steuerlichen Einmaleffekten in den Vorjahren. Das Ergebnis vor Steuern stieg auf CHF 109,2 Mio. (2024: CHF 106,4 Mio.).

Die Division Buildings erreichte ein EBIT von CHF 75,6 Mio. (20241: CHF 75,0 Mio.), basierend auf dem leicht verbesserten Ergebnis des Hochbaus, den getätigten Immobilientransaktionen sowie der Beteiligung an Cham Swiss Properties. Der EBIT-Beitrag von Real Estate Development lag bei CHF 39,9 Mio. Der Umsatz der Division lag mit CHF 1 634 Mio. (20241: CHF 1 790 Mio.) unter Vorjahresniveau. Trotz des gesunkenen Umsatzes konnte die Division ihr EBIT leicht verbessern, was den Fokus auf die Marge unterstreicht. Der Auftragsbestand erhöhte sich auf CHF 2 810 Mio. (20241: CHF 2 382 Mio.). Der Buchwert des Real Estate Portfolios per 31.12.2025 blieb netto stabil bei CHF 190 Mio. (2024: CHF 191 Mio.). Die Division spezialisiert sich zunehmend auf grosse, anspruchsvolle Immobilienprojekte in den Bereichen Gesundheit, Forschung und Bildung, Data- und Logistikcenter sowie Verteidigung.

Im Geschäftsjahr 2025 hat die Division attraktive neue Projekte gewonnen: Unter anderem zwei weitere Datacenter in der Schweiz, das Klinikum 2 des Universitätsspitals Basel sowie das Forschungs- und Ausbildungszentrum Medizin der Universität Bern – Projekte in Bereichen, auf die sich Implenia spezialisiert hat. Zudem wurde die Division mit der umfassenden Modernisierung des ehemaligen Warenhauses Jelmoli in Zürich sowie des traditionsreichen Hotels The Park Gstaad und mit dem Neubau mehrerer grosser Wohnsiedlungen in der Schweiz und in Deutschland beauftragt.

Die Division Civil Engineering steigerte das EBIT im Vergleich zum Vorjahr auf CHF 55,0 Mio. (20241: CHF 48,2 Mio.), beeinflusst durch einen starken Beitrag des Geschäfts in Deutschland. Der Umsatz stieg leicht auf CHF 1 925 Mio. (20241: CHF 1 870 Mio.), währungsbereinigt CHF 1 940 Mio. Der Auftragsbestand wuchs auf CHF 5 593 Mio. (20241: CHF 4 344 Mio.). Die Division konzentriert sich auf ihre Kompetenzen in den Bereichen Tunnelling, Infrastruktur für Energieproduktion und -verteilung sowie Mobilität auf Strassen und Schienen.

Im Jahr 2025 hat die Division grosse Infrastrukturaufträge in den Bereichen Mobilität und Energie erhalten: Mit dem Tunnel Ostbahnhof ein weiteres Los der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München, den innerstädtischen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt, mehrere grosse Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen, sowie fünf von sechs Losen des Mehrspurausbaus Zürich-Winterthur, inklusive Brüttenertunnel. Im Bereich Energie baut Implenia ein geologisches Tiefenlager für die Lagerung radioaktiver Abfälle in Schweden sowie in einem Allianzvertrag das Hauptbaulos des Wasserkraftwerks Imst-Haiming in Österreich.

Die Division Service Solutions verbesserte das EBIT auf CHF 20,5 Mio. (20241: CHF 17,9 Mio.). Der Umsatz ging leicht zurück auf CHF 243 Mio. (20241: CHF 247 Mio.). Wincasa wies per 31. Dezember 2025 Assets under Management von CHF 84,5 Mrd. aus (2024: CHF 81,1 Mrd.). Die Division konzentriert sich auf margenstarke Planungs- und Engineering-Leistungen und entwickelt ihr Angebot an Immobiliendienstleistungen weiter.

Wincasa hat in 2025 relevante neue Bewirtschaftungs-Mandate gewonnen, so für das Immobilienportfolio des Akara Swiss Diversity Property Fund PK mit einem Marktwert von rund CHF 3 Mrd. (ab 1.1.2026) oder die Bewirtschaftung des Portfolios der Pensionskasse PUBLICA im Umfang von CHF 4 Mrd. (ab 1.1.2027). Zudem konnten mehrere bestehende Kundenbeziehungen ausgebaut werden, zum Beispiel mit Swiss Prime Site.

Nachhaltigkeit: Neue Ziele bis 2030 definiert

Implenia erreichte für zentrale Leistungskennzahlen 2025 erneut eine «Limited Assurance». Neben CO2-Emissionen in Scope 1 und HR-, Safety- sowie Compliance-Kennzahlen, wurden neu auch die Emissionen in Scope 2 einbezogen. Zudem weist die Gruppe 2025 erstmals alle relevanten Scope 3 Emissionen vollständig aus und erzielte in Ratings wie MSCI (AAA) erneut sehr gute Resultate. Auf dieser Basis hat die Gruppe ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickelt und sich bis 2030 neue Ziele gesetzt. Mehr dazu findet sich im Nachhaltigkeitsbericht, der erstmals im Geschäftsbericht integriert ist.

Free Cash Flow steigt auf CHF 125,3 Mio., Eigenkapitalquote erreicht 23,5 %

Der Free Cash Flow stieg deutlich um CHF 179 Mio. auf CHF 125,3 Mio. (2024: CHF 18,0 Mio., exkl. zweiter Tranche Kaufpreiszahlung Wincasa, ausgewiesen: CHF -53,6 Mio.). Per 31. Dezember 2025 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten von CHF 400 Mio. sowie weitere bilaterale Kreditlinien zur Verfügung. Das Eigenkapital erhöhte sich um CHF 96,6 Mio. auf CHF 753,3 Mio. (2024: CHF 656,7 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg per 31. Dezember 2025 auf 23,5 % (2024: 21,2 %), bereinigt um die Festgeldanlage aus der vorzeitigen Refinanzierung der im März 2026 auslaufenden Anleihe. Die ausgewiesene Eigenkapitalquote lag entsprechend bei 22,6 %. Neben dem guten operativen Ergebnis trug die Überdeckung der Implenia Vorsorgeeinrichtung zu dieser positiven Entwicklung bei. Die Bilanzsumme stieg leicht auf CHF 3 202 Mio. (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös der Anleihe im April, 2024: CHF 3 098 Mio.).

EBIT-Prognose von CHF ~150 Mio. vor Wachstumsinvestitionen für 2026, weitere Steigerung ab 2027

Implenia erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein EBIT von CHF ~150 Mio., vor ausserordentlichen Wachstumsinvestitionen von CHF 10-20 Mio. für die Strategieumsetzung. Diese unterstützen den Aufbau von Kompetenzen und Expertise für die weitere Differenzierung und Spezialisierung in den drei Divisionen. Gleichzeitig wird die Organisation in einzelnen Bereichen weiter optimiert und für zukünftigen Erfolg ausgerichtet. Da sich die mittelfristige Visibilität sowie die vorkalkulierte Projektmarge des Auftragsbestands weiter verbessert haben, erwartet Implenia ab 2027 ein im Vergleich zu CHF ~150 Mio. weiter gesteigertes EBIT. Die mittelfristigen Finanzziele sind unverändert eine Eigenkapitalquote von 25 % und eine EBIT-Marge von >4,5 %.

Implenia profitiert mit einem differenzierten Leistungsangebot von den Megatrends Bevölkerungswachstum und Urbanisierung, Energiewende und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung und Industrialisierung. Die Prognosen in relevanten Marktsegmenten der Schweiz, in Deutschland sowie in Europa sind positiv. Infrastruktur- und Verteidigungsprogramme erhöhen die Bauausgaben in den europäischen Märkten signifikant. Dies in Bereichen, in denen Implenia spezialisiert und erfahren ist. Im Hochbau fördert zudem das aktuell tiefe Zinsniveau das Wachstum. Um die Opportunitäten zu nutzen, setzt Implenia eine Wachstums- und Differenzierungsstrategie um. Dies wird es der Gruppe ermöglichen, den Umsatz ab 2027 sukzessive zu steigern sowie die EBIT-Marge und den Free Cash Flow weiter zu verbessern. Implenia wird seine strategischen Prioritäten am 3. Juni 2026 anlässlich eines Investor Day vertieft erläutern.

Implenia wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Dieses Jubiläum und die 160-jährige Bautradition, die dahintersteht, wird mit verschiedenen Aktivitäten gefeiert.

Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende auf CHF 1,40 (+56 %) pro Aktie

Auf der Basis des wirtschaftlichen Erfolgs und der weiter gestärkten Bilanz beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 31. März 2026 eine Erhöhung der Dividende um 56 % auf CHF 1,40 (Vorjahr CHF 0,90) pro Aktie.

Personelle Veränderungen im Implenia Executive Committee (IEC)

Anita Eckardt, Head Division Service Solutions, wird per Ende März von ihrer Funktion zurücktreten. Die Leitung der Division übernimmt ab April bis auf Weiteres CEO Jens Vollmar. «Ich danke Anita Eckardt für ihr Engagement als Mitglied des IEC und in der Leitung der Division Service Solutions (seit April 2025) sowie davor der Division Specialties. In diesen Funktionen wie auch als Chair des Sustainability Committee und in der Umsetzung der Innovationsstrategie hat sie Implenia entscheidend weitergebracht», sagt Jens Vollmar.

Claudia Bidwell, Chief Human Resources Officer (CHRO), wird per Ende März von ihrer Funktion zurücktreten. Petra Feigl-Fässler wird ab 1. September 2026 neue CHRO von Implenia und Mitglied des IEC. Derzeit ist Petra Feigl-Fässler Head of HR & Communications von Migros Industrie und Mitglied des Executive Committee. Zudem ist sie Verwaltungsrätin des Versicherungsunternehmens Groupe Mutuel und Stiftungsrätin von HIG-Immobilien. Zuvor hatte sie verschiedene Führungspositionen im Bereich HR bei grossen in der Schweiz und international tätigen Unternehmen. Petra Feigl-Fässler verfügt über einen Master in Volkswirtschaft der Universität St. Gallen sowie einen Abschluss in Change Management des INSEAD Paris. Jens Vollmar zum Wechsel: «Ein grosser Dank an Claudia Bidwell für ihren Einsatz, zuerst als Head of People and Organisation Development und in den letzten Jahren als CHRO im IEC. Sie hat die HR-Organisation in einer wichtigen strategischen Phase integriert, weiter professionalisiert und digitalisiert. Mit Petra Feigl-Fässler haben wir eine hervorragend qualifizierte Nachfolgerin gefunden – ich freue mich auf die Zusammenarbeit.».


1 Die Vorjahreswerte wurden angepasst gemäss der neuen Organisationsstruktur ab 1. April 2025

Petra Feigl-Fässler, CHRO Implenia ab 1. September 2026.

Schlüsselzahlen Gruppe

 

1.1.–31.12.2025

1.1.–31.12.2024

Δ

Δ

 

in TCHF

in TCHF

 

like for like1

Konzernumsatz

3 474 545

3 558 912

(2,4 %)

(1,8 %)

 

 

 

 

 

EBIT

140 457

130 477

 

 

in % des Umsatzes

4,0 %

3,7 %

 

 

 

 

 

 

 

Konzernergebnis

84 650

93 351

 

 

in % des Umsatzes

2,4 %

2,6 %

 

 

 

 

 

 

 

Free Cash Flow exkl. IFRS 16

55 388

(112 177)

 

 

Free Cash Flow

125 344

(53 556)

 

 

 

 

 

 

 

Eigenkapital (per 31.12.)

753 290

656 669

14,7 %

15,5 %

Eigenkapitalquote in % (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös)

23,5 %

21,2 %

 

 

 

 

 

 

 

Auftragsbestand (per 31.12.)

8 467 385

6 788 275

24,7 %

26,0 %

Produktionsleistung

4 103 948

4 293 651

(4,4 %)

(3,8 %)

Mitarbeitende (FTE; per 31.12.)

8 346

9 046

(7,7 %)

 

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)

4,55

5,04

 

 

1 Fremdwährungsbereinigt

 

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Geschäftsbericht 2025:
Den Geschäftsbericht 2025 können Sie über diesen Link aufrufen und als PDF herunterladen.

 

Webcast zur Analysten- und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz statt. Unter folgendem Link können Sie am Webcast teilnehmen: Webcast Analysten- und Medienkonferenz

Investoren-Agenda:
31. März 2026: Generalversammlung
3. Juni 2026: Investor Day
19. August 2026: Halbjahresergebnis 2026, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 160-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8 000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 3,5 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt neue Aufträge im Brücken- und Tunnelbau

Implenia gewinnt neue Aufträge im Brücken- und Tunnelbau

Glattpark (Opfikon), 15. Januar 2026 – Implenia hat in Deutschland und Norwegen neue Aufträge für drei Brücken sowie einen Tunnel für wichtige Autobahnabschnitte und Strassenverbindungen gewonnen. Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt rund EUR 350 Mio. Die Projekte entsprechen dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Projekte sowie der Spezialisierung auf Infrastrukturbauten für Mobilität und Energieversorgung. 

Neue Peenebrücke Wolgast, Verbindung Autobahn A 20 und Insel Usedom, Deutschland
Die Arbeitsgemeinschaft unter der Führung von Implenia mit den Partnern DSD Brückenbau GmbH, Victor Buyck Steel Construction N.V. und Stahl Technologie Niesky GmbH hat den Zuschlag für den Neubau der Neuen Peenebrücke Wolgast erhalten.
Die neue Brücke über den Peenestrom verbindet Usedom mit dem Festland und wird als Zügelgurtbrücke errichtet. Einschliesslich der Vorlandbrücke Wolgast sowie der Brücke über die Sauziner Bucht ergibt sich eine Gesamtlänge von rund 1,4 km. Mit einer lichten Höhe von 42 m über dem Wasser und 70 m hohen Pylonen zählt sie zu den grössten Brücken ihrer Art in Europa. Sie verbessert die Erreichbarkeit einer Region, die bislang nur über Klappbrücken erschlossen war und wird zu einer zentralen Verkehrsader für Wirtschaft und Tourismus an der Ostsee. Die Arbeiten starteten im Dezember 2025 und sollen im Februar 2030 abgeschlossen werden.

Ersatzneubau Mainbrücke Marktbreit, Autobahn A7, Deutschland 
Implenia hat als technischer Federführer in einer Arbeitsgemeinschaft mit Plauen Stahl Technologie – beide Partner haben je einen Anteil von rund 50% – den Zuschlag für den Abbruch sowie den Ersatzneubau der Mainbrücke Marktbreit, einem Teilstück der wichtigen deutschen Verkehrsachse Autobahn A7 erhalten. Der Neubau ist ausgerichtet auf das zunehmende Verkehrsaufkommen auf der A7, insbesondere im Güter- und Schwerlastverkehr.
Ausgeführt wird die neue Mainbrücke als Stahlverbund-Hohlkasten im Taktschiebeverfahren mit einer Gesamtlänge von rund 925 m und einer Breite von 31 m. Bereits die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung erfolgte mit Building Information Modelling (BIM) und diese Methode wird auch für die Ausführungsplanung einschliesslich der Werkstattzeichnungen eingesetzt. Nach Fertigstellung wird ein vollständiger, digitaler Zwilling der Brücke an den Auftraggeber übergeben. Der Bau der neuen Brücke wird bei laufendem Verkehr durchgeführt, um die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Baustart war im Herbst 2025 und die Arbeiten werden voraussichtlich bis 2033 dauern.

Neubau Lågen-Brücke, Autobahn E6, Norwegen
Implenia wurde von AF Gruppen mit dem Bau der Lågen-Brücke, einem wichtigen Abschnitt der neuen Autobahn E6 Roterud–Storhove beauftragt. 
Mit einer Länge von 552 m wird die Lågen-Brücke den Fluss Lågen nördlich von Lillehammer überspannen. Sie wird als vierspurige Betonhohlkastenträgerbrücke mit einer Breite von 20 m gebaut und durch zehn Pfeiler mit Spannweiten von bis zu 61 m verankert. Das Projekt stellt sowohl technisch als auch ökologisch hohe Anforderungen: Die Umweltbelastung im sensiblen Lågen-Delta wird minimiert, in dem die Brückensegmente nach dem Taktschiebeverfahren an Land vorgefertigt und dann in Position geschoben werden. Zudem wurden strenge Auflagen zum Schutz von Brutvögeln, Laichgebieten und der Artenvielfalt im Delta-Gebiet erlassen. Der Einsatz von BIM sowie die schrittweise Verlegung vom Land aus reduzieren den Platzbedarf und die Eingriffe in die Natur. Baubeginn war im Oktober 2025.

«Diese drei weiteren Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über EUR 300 Mio. für den Bau grosser und anspruchsvoller Brücken ergänzen unsere aktuell laufenden Projekte und vergangenen Referenzen in diesem Bereich», sagt Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia, und ergänzt: «Mit dem deutschen Infrastrukturprogramm und dem enormen Sanierungsbedarf der Brücken erwarten wir in Deutschland in den nächsten Jahren einen hohen Bedarf an Ersatzneubauten von Brücken. Dank unserer umfassenden Expertise und langjährigen Erfahrung im Brückenbau sind wir ausgezeichnet aufgestellt, um davon zu profitieren.» 

Neubau innerstädtischer Autobahntunnel Riederwald, Frankfurt am Main, Deutschland
Die Autobahn GmbH des Bundes hat einer Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus den Partnern Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, Bickhardt Bau SE und Implenia den Zuschlag für den ersten Bauabschnitt des Neubaus Riederwaldtunnel in Frankfurt am Main erteilt.
Der Tunnel unter dem Stadtteil Riederwald ist rund 1,1 km lang und das Kernstück des Lückenschlusses zwischen zwei wichtigen Autobahnabschnitten im Osten Frankfurts. Erstellt wird er im Schutze einer wasserundurchlässigen Baugrubenumschliessung in offener Bauweise. Das Tunnelbauwerk besteht aus einem geschlossenen Stahlbetonrahmen mit versetzten Tunnelportalen je Fahrtrichtung. Zwischen Baugrubenverbau und Bauwerk sowie unterhalb der Bauwerkssohle wird ein Filter eingebaut, der nach Fertigstellung des Tunnels eine Grundwasserströmung ermöglicht. Die Arbeiten haben 2025 begonnen und werden voraussichtlich rund drei Jahre dauern. 

Visualisierung Neue Peenebrücke Wolgast (Bild: ©strassen-mv.de).

Visualisierung Mainbrücke Marktbreit (Bild: ©Die Autobahn GmbH des Bundes/Hajo Dietz).

Lågen-Brücke in Norwegen: BIM und Vorfertigung der Brückensegmente erlauben eine umweltschonende Realisierung der Brücke (Bild: ©Nye Veier).

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Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia erhält grossen Auftrag für neue Doppelspurlinie – modernste Bahninfrastruktur zwischen Zürich und Winterthur

Implenia erhält grossen Auftrag für neue Doppelspurlinie – modernste Bahninfrastruktur zwischen Zürich und Winterthur

Glattpark (Opfikon), 8. Januar 2026 – Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen AG) beauftragte die ARGE bestehend aus Implenia und Marti (Anteil von je 50%) mit dem Bau von fünf der sechs Lose des Projekts MehrSpur Zürich-Winterthur: Brüttenertunnel (Los 240), Abschnitt Winterthur (Lose 140 und 141), Abschnitt Dietlikon (Los 340) und Abschnitt Wallisellen (Los 540). Die Zuschläge für die fünf Lose erfolgten gestaffelt innerhalb der letzten Monate. Dieses grosse, anspruchsvolle Infrastrukturvorhaben ist auf die Mobilitätsbedürfnisse künftiger Generationen ausgerichtet und passt hervorragend zur Strategie von Implenia. Der Gesamtauftrag beläuft sich auf knapp CHF 1,7 Mrd., der Anteil von Implenia beträgt etwa CHF 830 Mio. Die Bauzeit des Projekts beträgt rund zehn Jahre. 

Mit dem Projekt MehrSpur Zürich-Winterthur planen der Bund und die SBB eine neue Doppelspurlinie durch den Brüttenertunnel sowie den Ausbau der Bahnhöfe Dietlikon, Bassersdorf, Wallisellen und Winterthur Töss. Damit wird der heutige Kapazitätsengpass im Bahnnetz zwischen Zürich und Winterthur behoben sowie der notwendige Ausbau realisiert.

Das Kernstück zur Behebung dieses Engpasses ist der rund 8,3 km lange Brüttenertunnel zwischen Dietlikon und Winterthur, der auch eine ca. 1 km lange Abzweigung in Richtung Flughafen Zürich umfasst. Für diesen unterirdischen Doppelspurausbau wird für beide Fahrtrichtungen je ein Einspurtunnel mit einem Durchmesser von rund zehn Metern erstellt.

Der Vortrieb des Tunnels erfolgt im Wesentlichen mittels Tunnelbohrmaschine (TBM). Der Start der TBM-Arbeiten ist für 2029 vorgesehen. Die Planung und Ausführung des Projekts erfolgen BIM-basiert. Neben den eigentlichen Tunnelbohrarbeiten umfasst das Bauprojekt auch umfangreiche Spezialtiefbau- sowie die Ingenieurbauarbeiten.

Der Abschnitt Winterthur erstreckt sich vom Portal Winterthur des Brüttenertunnels bis unmittelbar vor die Perronanlage des Bahnhofs Winterthur und umfasst zusätzlich zwei ergänzende Streckenabschnitte sowie den Umbau des Bahnhofs Winterthur Töss. Um die geforderten Zugfrequenzen mit maximaler Flexibilität einhalten zu können, erstellt die ARGE nebst der Bahnbrücke Neumühle und der Unterquerung Storchen weitere ober- und unterirdische Infrastrukturbauwerke.

Der Abschnitt Dietlikon umfasst den kompletten Umbau des Bahnhofs Dietlikon, neue Gleisanlagen über ca. 3 km, umfangreiche Erd- und Dammbauten, mehrere Unterführungen sowie den rund 300 m langen Dietlikontunnel. Im Rahmen des Abschnitts Wallisellen entstehen unter anderem die Überwerfung Wallisellen West, mehrere neue Personenunterführungen, Perronanlagen, Brückenbauwerke sowie neue Gleisanlagen über ca. 3 km.

Jens Vollmar, CEO von Implenia, zu diesem für die Ost-West-Bahnverbindung in der Schweiz bedeutenden Projekt: «Wir haben in der Schweiz eine hervorragende Bahninfrastruktur. Es freut uns, dass wir von Implenia, gemeinsam mit unserem ARGE-Partner Marti, unsere langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Infrastrukturbau einbringen dürfen, um diesen wichtigen Abschnitt für steigende Frequenzen und künftige Anforderungen fit zu machen. Wir danken der SBB für das Vertrauen in Implenia und freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit.»

Visualisierung des Tunnelportals Dietlikon, Brüttenertunnel, Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur (Bild: ©SBB).

Visualisierung der Bahnbrücke Neumühle, Abschnitt Winterthur, Projekt MehrSpur Zürich-Winterthur (Bild: ©SBB).

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Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia platziert Anleihe über CHF 180 Mio.

Implenia platziert Anleihe über CHF 180 Mio.

Glattpark (Opfikon), 18. September 2025 – Implenia hat heute erfolgreich eine festverzinsliche, nicht nachrangige Anleihe im Gesamtbetrag von CHF 180 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert. Die Anleihe wurde mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einem Zinssatz von 2,05% emittiert.

Der Emissionserlös wird hauptsächlich zur Refinanzierung bestehender Schulden verwendet, wie die Rückzahlung der am 20. März 2026 fälligen Anleihe über CHF 125 Mio. Die erfolgreiche Emission ermöglicht es Implenia, das Fälligkeitsprofil zu verlängern und die Finanzierungsstruktur des Unternehmens weiter zu stärken.

Die Anleihe soll an der SIX Swiss Exchange zum Handel zugelassen und kotiert werden. Die Liberierung der Anleihe wird voraussichtlich am 3. Oktober 2025 stattfinden. UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft und Zürcher Kantonalbank fungierten bei der Emission als Joint Lead Manager und Bookrunner.

 

Emittent

Implenia AG, Glattpark (Opfikon)

Emissionsbetrag

CHF 180'000'000

Status

Nicht nachrangig, unbesichert

Zinssatz

2,05% p.a.

Laufzeit

5 Jahre

Emissionsdatum

18. September 2025

Kotierung

SIX Swiss Exchange

Verwendung der Mittel

Hauptsächlich zur Refinanzierung bestehender Schulden

Joint Lead Manager

UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Zürcher Kantonalbank

 


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4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt in Deutschland neue Hochbau-Aufträge

Implenia gewinnt in Deutschland neue Hochbau-Aufträge

Glattpark (Opfikon), 1. September 2025 – Implenia hat in Deutschland mehrere neue Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von insgesamt über EUR 200 Mio. gewonnen. Die Projekte entsprechen dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Immobilienprojekte, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen. 

Neubau und Modernisierung: Büroquartier HEAVEN, München
In München-Neuhausen entwickelt die Rock Capital Group in einer Kombination von Neubau und Modernisierung ein rund ein Hektar grosses, ehemaliges Gewerbeareal in der Nymphenburger Strasse zu einem hochwertigen Büroquartier. Dieses wird an bester Lage im Zentrum von München über ca. 28’000 m² Bürogeschossfläche verfügen. Die Rock Capital Group hat Implenia nach erfolgreichem Abschluss der Pre-Construction Phase als Generalunternehmer mit der Realisierung beauftragt. Neben dem Ersatzneubau einzelner Gebäudeteile werden historische Bauteile im Bestand unter Beachtung energetischer, städtebaulicher und denkmalpflegerischer Anforderungen umfassend modernisiert. Ein Gebäude wird zusätzlich aufgestockt, bei einem anderen steht die Fassade unter Denkmalschutz. Die Areal-Entwicklung strebt eine LEED-Zertifizierung (Core&Shell Platin) an. Baubeginn ist noch 2025 geplant. Die Inbetriebnahme der Gebäude erfolgt stufenweise ab 2027.

Weitere Projekte in den Bereichen Verwaltung, Wohnen, Industrie-, Sportanlagen- und Schulbau 
In Brandenburg realisiert Implenia als technischer Federführer in einer ARGE mit GP Papenburg schlüsselfertig ein neues Verwaltungsgebäude, das eine moderne und nachhaltige Arbeitsumgebung für die Mitarbeitenden schafft. Die Gruppe wurde zudem mit dem schlüsselfertigen Neubau einer grossen Gesamtschule mit sechszügigen Jahrgangsstufen im Ruhrgebiet beauftragt. In Frankfurt am Main errichtet Implenia ebenfalls schlüsselfertig eine Sechsfeld-Sporthalle mit Funktionsgebäuden. Diese wird künftig von zwei Gymnasien genutzt, die zum neuen Schuljahr die danebenliegenden «Lateral Towers», den früheren Hauptsitz der Deutschen Börse, bezogen haben. Am Mainzer Zollhafen wird Implenia zum wiederholten Mal aktiv. Für die Projektgesellschaft der BWL Wohnungsbaugesellschaft und der Volksbank Darmstadt realisiert die Gruppe das Projekt «Rheinwiesen living», bestehend aus fünf Wohngebäuden, mit freiem Blick auf den Rhein. Ausserdem wurde Implenia mit der Errichtung einer Seniorenwohnanlage in Magdeburg sowie mit dem Bau eines Ausstellungs- und Verkaufsgebäudes für die Stark Gruppe in Nürnberg beauftragt.

Büroquartier HEAVEN, München: Ehemaliges Gewerbeareal wird durch Neubau und Modernisierung zu einem hochwertigen Bürostandort (Bild: © Hilmer Sattler Architekten).

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Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia verzeichnet positives erstes Halbjahr mit erfreulicher Wachstumsdynamik

Implenia verzeichnet positives erstes Halbjahr mit erfreulicher Wachstumsdynamik

Glattpark (Opfikon), 20. August 2025

«Das gute Geschäftsergebnis im ersten Halbjahr widerspiegelt die ausgezeichnete Arbeit unserer Mitarbeitenden, unser differenziertes Angebot und das verbesserte Marktumfeld», sagt Jens Vollmar, CEO von Implenia. «Unser Fokus auf Bereiche mit attraktivem Wachstums- und Margenpotenzial zahlt sich aus und wird vom gestiegenen Auftragsbestand unterstrichen.»

Implenia steigert Betriebsergebnis (EBIT), Umsatz und Auftragsbestand     
Implenia verbesserte das EBIT um 12,9% auf CHF 57,0 Mio. (HY1.2024: CHF 50,5 Mio.) und erhöhte die EBIT-Marge auf 3,1% (HY1.2024: 2,9%). Alle Divisionen trugen zur EBIT-Steigerung bei. Der Umsatz lag mit CHF 1’856 Mio. (HY1.2024: CHF 1’741 Mio.) 6,6% über Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand stieg um 9,8% auf CHF 7’778 Mio. (HY1.2024: CHF 7’083 Mio.), insbesondere aufgrund von Aufträgen im Tunnel- und Brückenbau sowie für Immobilien in Bereichen, auf die Implenia spezialisiert ist. Insgesamt zeigte sich damit eine erfreuliche Wachstumsdynamik.

Die Division Buildings steigerte ihr EBIT auf CHF 41,5 Mio. (HY1.20241: CHF 26,6 Mio.), basierend auf dem verbesserten Ergebnis des Hochbaus, den getätigten Immobilientransaktionen sowie der Beteiligung an Cham Swiss Properties. Der Umsatz der Division lag mit CHF 871 Mio. (HY1.20241: CHF 921 Mio.) unter Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand stieg auf CHF 2’570 Mio. (HY1.20241: CHF 2’386 Mio.). Der EBIT-Beitrag von Real Estate Development lag bei CHF 20,8 Mio., der Umsatz-Beitrag bei CHF 84,2 Mio. 

Die Division bietet mit ihrem Leistungsportfolio integrierte Kompetenz in den Bereichen Entwicklung, Neubau, Modernisierung, Baumeisterarbeiten, Fassadentechnik und Holzbau über alle Phasen von anspruchsvollen Immobilienprojekten hinweg.

Die Division Civil Engineering erzielte ein EBIT von CHF 15,9 Mio. (HY1.20241: CHF 14,4 Mio.). Der Umsatz lag über Vorjahresniveau bei CHF 1’008 Mio. (HY1.20241: CHF 878 Mio.). Der Auftragsbestand stieg auf CHF 5’153 Mio. (HY1.20241: CHF 4’645 Mio.), mit einem Schwerpunkt auf Tunnel- und Brückenbau. 

In Europa gehört die Division zu den führenden Anbietern im Tunnelbau und weiteren Infrastrukturbauten. In der Schweiz und in Deutschland bietet sie zudem umfassende Expertise für alle Dienstleistungen im Strassen-, Eisenbahn- und Ingenieurtiefbau, inklusive Brücken und Spezialtiefbau.

Die Division Service Solutions steigerte ihr EBIT auf CHF 9,3 Mio. (HY1.20241: CHF 8,7 Mio.). Der Umsatz der Division lag leicht über Vorjahresniveau bei CHF 123 Mio. (HY1.20241: CHF 119 Mio.). Wincasa gewann im Mandatsgeschäft neue Kunden und wies per 30. Juni 2025 Assets under Management von CHF 82,8 Mrd. aus (HY1.2024: CHF 82,1 Mrd.). Darin sind jüngst akquirierte Mandate von rund CHF 3 Mrd. noch nicht reflektiert.

Die Division fokussiert auf margenstarke und risikoarme Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Planung, Logistik und Immobilien-Management. Sie trägt dazu bei, die Bau- und Immobilienbranche digitaler, effizienter und nachhaltiger zu machen. 

Eigenkapitalquote von 21,3%, Free Cash Flow verbessert
Das Eigenkapital erhöhte sich im ersten Halbjahr auf CHF 661,0 Mio. (FY.2024: CHF 656,7 Mio.). Die Bilanzsumme war mit CHF 3’110 Mio. (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös der Anleihe im April, FY.2024: CHF 3’098 Mio.) stabil. Die Eigenkapitalquote per 30. Juni 2025 lag bei 21,3% (HY1.2024: 20,5%), bereinigt um die Festgeldanlage aus der Anleihe; die ausgewiesene Eigenkapitalquote entsprechend bei 20,1%. Die Veränderung der flüssigen Mittel enthielt Landkäufe sowie -verkäufe. Der im ersten Halbjahr branchenbedingt saisonal negative Free Cash Flow verbesserte sich mit CHF −168 Mio. (HY1.2024: CHF −209 Mio., exkl. zweiter Tranche Kaufpreiszahlung Wincasa, ausgewiesen: CHF −280 Mio.) im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Gruppe hat im Frühjahr eine im Herbst 2025 auslaufende Anleihe (CHF 175 Mio.) zu guten Konditionen vorzeitig durch eine Anleihe von CHF 220 Mio. refinanziert sowie einen Schuldschein über EUR 30 Mio. zurückgezahlt. Dadurch hat Implenia die Finanzstruktur gestärkt. Per 30. Juni 2025 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten von CHF 200 Mio. sowie weitere bilaterale Kreditlinien zur Verfügung.

Implenia wächst mit differenziertem Angebot

Fokus auf relevante, wachsende Marktsegmente

Das Umfeld in den relevanten Märkten hat sich verbessert. Insbesondere in der Schweiz erhöhen sinkende Zinsen die Investitionsbereitschaft im Immobilienmarkt. Die deutsche Bundesregierung hat im März einen Infrastrukturplan von EUR 500 Mrd. über die nächsten zwölf Jahre für Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie Bauten für Gesundheit, Forschung und Ausbildung angekündigt. Zudem werden in Europa grosse Investitionen in die Verteidigungs- und Dateninfrastruktur getätigt. Implenia will in den kommenden Jahren von diesen Marktentwicklungen profitieren. 

Führend in spezialisierten, margenstarken Sektoren  
Die Fokussierung und Spezialisierung auf margenstarke Sektoren mit attraktivem Wachstumspotenzial zahlen sich aus. Die Division Buildings hat in den Bereichen Immobilien für das Gesundheitswesen, Forschung und Bildung sowie Rechen- und Logistikzentren im ersten Halbjahr neue Aufträge gewonnen: Unter anderem ein Datacenter bei Schaffhausen sowie Arbeiten am Klinikum 2 des Universitätsspitals Basel. Die Division Civil Engineering hat mit den Projekten Ostabschnitt der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München sowie dem unterirdischen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt grosse Aufträge im Bereich Mobilität erhalten. Zudem wird Implenia in Schweden ein geologisches Tiefenlager realisieren. Diese Auftragsgewinne bestätigen die starke Marktposition im Tiefbau in den Bereichen Tunnelbau, Verkehrs- und Energieinfrastruktur.

Diversifikation für Resilienz und Stabilität 
Die Diversifikation ermöglicht Implenia eine stabile und resiliente Auftrags- und Margenentwicklung. Dies auf mehreren Ebenen: mit dem vielfältigen Leistungsportfolio der drei Divisionen sowie unterschiedlichen und weniger risikoreichen Vertragsmodellen, einem ausgeglichenen Mix von privaten und öffentlichen Kunden, einer breiten geografischen Präsenz in Europa sowie durch die ausgewogene Verteilung des Umsatzes bezüglich Projektgrösse und -dauer. 

Hochwertige Projekt-Pipeline dank Value Assurance-Ansatz
Die Anwendung von Value Assurance, dem Risk Management-Ansatz von Implenia, führt zu einem Projektportfolio im Auftragsbestand von hoher Qualität. Die kontinuierlich verbesserte vorkalkulierte Projekt-Marge bestätigt die Wirksamkeit dieses Ansatzes. Während der Ausführung wird durch kontinuierliches Projektcontrolling sichergestellt, dass die geplante Profitabilität der Projekte erreicht und Risiken minimiert werden.

Für das Gesamtjahr 2025 bestätigt Implenia das EBIT-Ziel von CHF ~140 Mio. 
Implenia erwartet für das Gesamtjahr 2025 weiterhin ein EBIT von CHF ~140 Mio. Mittelfristig strebt die Gruppe eine EBIT-Marge von >4,5% und eine Eigenkapitalquote von 25% an. 

 


1 Die Vorjahreswerte wurden angepasst gemäss der neuen Organisationsstruktur ab 1. April 2025.

Schlüsselzahlen Gruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1.–30.06.2025

 

1.1.–30.06.2024

 

Δ

Δ

 

in TCHF

 

in TCHF

 

 

like for like1

Konzernumsatz

1'855'863

 

1'740'912

 

6.6%

7.6%

 

 

 

 

 

 

 

EBIT

56'968

 

50'452

 

 

 

in % des Umsatzes

3.1%

 

2.9%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzernergebnis

33'313

 

26’419

 

 

 

in % des Umsatzes

1.8%

 

1.5%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Free Cash Flow exkl. IFRS 16

(204'371)

 

(308'730)

 

 

 

Free Cash Flow

(168'418)

 

(280'236)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenkapital (per 30.06.)

660'995

 

601'509

 

9.9%

12.1%

Eigenkapitalquote in % (exkl. kurzfristiger Festgeldanlage aus dem Emissionserlös)

21.3%

 

20.5%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auftragsbestand (per 30.06.)

7'778'433

 

7'083'215

 

9.8%

11.6%

Produktionsleistung

2'114'647

 

2'143'305

 

(1.3%)

(0.4%)

Mitarbeitende (FTE; per 30.06.)

8'597

 

9'014

 

(4.6%)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)

1.80

 

1.43

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Fremdwährungsbereinigt

 

 

 

 

 

 

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Halbjahresbericht 2025: 
Den Halbjahresbericht 2025 können Sie über diesen Link aufrufen und herunterladen.

 

Analysten und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz als Webcast statt, bei dem auch Fragen gestellt werden können.

 

Investoren-Agenda:
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
31. März 2026: Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, anspruchsvolle Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 8‘500 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über CHF 400 Mio.

Implenia gewinnt Hochbau-Aufträge mit einem Auftragsvolumen von über CHF 400 Mio.

Glattpark (Opfikon), 29. Juli 2025 – Implenia hat weitere grosse und anspruchsvolle Hochbau-Aufträge gewonnen. Die Projekte entsprechen der Strategie von Implenia mit Fokus auf spezialisierte Immobilien, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen. Das gesamte Auftragsvolumen für Implenia liegt bei über CHF 400 Mio. 

Neubau Forschungs- und Ausbildungszentrum Medizin, Universität Bern, Inselareal
An der nördlichen Seite des Inselareals entsteht das neue Forschungs- und Ausbildungszentrum für die Medizin. Es wird fünf Institute der Medizinischen Fakultät der Universität Bern in einem Gebäude vereinen. Implenia wurde vom Kanton Bern mit den Baumeisterarbeiten beauftragt, die voraussichtlich von Mai 2026 bis Juli 2028 ausgeführt werden. Der Neubau wird modernste Labore, Büroarbeitsplätze sowie Schulungs- und Besprechungsräume enthalten, verteilt auf die sieben ober- und fünf unterirdische Geschosse.

Neubau Überbauung Schachenweid, Oetwil am See
Im Auftrag von Seraina Investment Foundation vertreten durch Seraina Invest AG plant und baut Implenia als Totalunternehmer an bester Lage im Zürcher Oberland acht Mehrfamilienhäuser mit 90 Wohnungen im Stockwerkeigentum. Grosszügige Aussenräume, eine gemeinsame Einstellhalle unter den Gebäuden sowie Gewerbenutzung im Erdgeschoss tragen bei zur Attraktivität der neuen Überbauung. Die Neubauten werden nach Minergie-Standard und mit BIM geplant und gebaut. Die Arbeiten beginnen im September 2025 und dauern voraussichtlich bis Oktober 2027.

Weitere Modernisierungs-, Areal-, und Schulbauprojekte 
Zusätzlich wurde Implenia mit einer umfassenden Modernisierung und Umnutzung eines innerstädtischen Gebäudes zu einer gemischten Nutzung mit Retail- und Büroflächen beauftragt. In der Westschweiz wird die Gruppe eine Arealentwicklung mit Umnutzung eines alten Fabrikareals zu einem neuen Stadtquartier mit Wohnen, Arbeiten und Gewerbe realisieren. Zudem hat Implenia in der Schweiz und in Deutschland zwei Neubau-Projekte von grösseren Schulhäusern gewonnen.

Beim Neubau des Forschungs- und Ausbildungszentrums Medizin der Universität Bern auf dem Inselareal ist Implenia für die Baumeisterarbeiten verantwortlich (Bild: ©Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern).

Überbauung Schachenweid, Oetwil am See: Implenia erstellt 90 Eigentumswohnungen an bester Lage im Zürcher Oberland (Bild: ©OVA Studio GmbH).

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Investoren-Agenda:
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt attraktive Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Implenia gewinnt attraktive Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Glattpark (Opfikon), 3. Juli 2025 – Implenia hat in der Schweiz sowie in Deutschland attraktive neue Hochbau-Aufträge gewonnen, unter anderem den Neubau eines Datacenters, den Umbau eines traditionsreichen Hotels in Gstaad sowie eine Wohnüberbauung in Aarau, bei der bestehende Strukturen mit neuen Elementen kombiniert werden. Diese Immobilienprojekte passen hervorragend zur Strategie von Implenia mit einem Fokus auf grosse und anspruchsvolle Projekte in spezialisierten Bereichen, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen. Das gesamte Auftragsvolumen für Implenia liegt bei rund CHF 200 Mio. 

Neues Datacenter in Beringen – Implenia bringt umfassende Erfahrung und Kompetenz ein
Für STACK Infrastructure – ein globaler Anbieter von nachhaltiger, digitaler Infrastruktur − baut Implenia als «Core & Shell»-Auftrag in Beringen ein neues Datacenter. Implenia hat den Zuschlag basierend auf der langjährigen Erfahrung und Expertise im Bereich Datacenter erhalten sowie wegen des Know-hows in der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden für deren Projekte in der Schweiz. Das neue Datacenter ist bereits das achte, das Implenia in der Schweiz seit 2020 für verschiedene Kunden realisiert. Planung und Bau von Datacenter ist zudem ein Bereich, auf den sich Implenia in der Schweiz und in Deutschland spezialisiert. Der Neubau wird nach modernsten BIM-Standards ausgeführt, bei denen die Mitarbeitenden auf der Baustelle papierlos mit 3D-Modellen auf BIM-Stationen arbeiten. Das Projekt soll bis 2027 abgeschlossen sein. 

The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel – Umbau und Sanierung
Grand Hotel Park SA hat Implenia mit dem Umbau und der Sanierung des traditionsreichen Hotels beauftragt, das seine Tore bereits 1910 als erstes 5-Sterne-Haus von Gstaad eröffnete. Implenia ist dabei als Generalunternehmer für die «Core & Shell»-Arbeiten sowie die Koordination der Schreinerarbeiten verantwortlich. Bezüglich Nachhaltigkeit wird für das sanierte Gebäude eine BREEAM-Zertifizierung – eine weltweit angewandte Methode zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Immobilien – angestrebt und gebaut wird mittels Lean Construction-Methode. Implenia konnte den Kunden bereits in frühen Projektphasen beraten und damit den Mehrwert als Generalunternehmer aufzeigen. Der Baustart der von Squircle Capital geleiteten Immobilienentwicklung war im Oktober 2024 und die Hoteleröffnung in neuem Glanz als The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel, ist für die Wintersaison 2026/2027 geplant.

Weiterentwicklung des Aeschbachquartiers in Aarau mit dem «Nordbau»
Aufgrund der grossen Neubau- und Modernisierungsexpertise von Implenia und nach erfolgreicher gemeinsamer Planungsphase mit «Design to Cost»-Ansätzen vergab Mobimo den Totalunternehmerauftrag für das Umbau- und Erweiterungsprojekt «Nordbau» in Aarau an Implenia. Das Projekt, das mit BIM und LEAN geplant und gesteuert wird, ist Teil der Weiterentwicklung des Aeschbachquartiers direkt beim Bahnhof. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden dabei Teile der bestehenden Betonstruktur erhalten. Das an einen Bestandsturm angebaute mixed-use Gebäude mit 122 neuen Mietwohnungen und knapp 200 m2 vermietbarer Gewerbefläche wird vollumfänglich den Standard Minergie-ECO erfüllen, der nebst Energieeffizienz auch Anforderungen an ökologische Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und gesundheitliche Aspekte stellt. Implenia liefert alle Leistungen aus einer Hand – vom Abbruch über die Baumeisterarbeiten bis hin zum schlüsselfertigen Innenausbau für die auf Mitte 2028 geplante Übergabe. 

Gewerbe-, Wohn- und Lernräume in Deutschland
Zu den Hochbau-Auftragsgewinnen im Neubau in Deutschland zählen u.a. ein Schulgebäude mit Einkaufsmarkt in Heilbronn, als Folgeauftrag für einen bestehenden Kunden, ein Wohnkomplex in Sindelfingen sowie ein Fachmarktzentrum mit Supermarkt, Drogerie und Bäckerei inklusive Aussenanlagen in der Nähe von Bamberg. Zudem saniert Implenia in Halle ein Wohngebäude mit mehr als 50 Wohnungen und baut für Lufthansa Aviation Training in Neufahrn eine bestehende Logistikhalle um für den Einbau von vier Flugsimulatoren. 

Erfahrung und Expertise im Bereich Datacenter: Implenia baut neues Datacenter für STACK Infrastructure in Beringen (Bild: ©STACK Infrastructure).

Implenia saniert das traditionsreiche Hotel The Park Gstaad, A Four Seasons Hotel (Bild: ©Four Seasons Hotels).

Als Totalunternehmer ist Implenia verantwortlich für den nachhaltigen Um- und Erweiterungsbau «Nordbau» im beliebten Aeschbachquartier in Aarau (Bild: ©Schneider & Schneider).

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Investoren-Agenda:
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt grossen Auftrag für ein geologisches Tiefenlager  in Schweden

Implenia gewinnt grossen Auftrag für ein geologisches Tiefenlager 
in Schweden

Glattpark (Opfikon), 18. Juni 2025 – Implenia hat mit der schwedischen SKB (Svensk Kärnbränslehantering AB ) einen «Early Contractor Involvement»-Vertrag für den Bau des ersten unterirdischen Abschnitts eines Tiefenlagers für radioaktive Abfälle in der Nähe des Kernkraftwerks Forsmark in Ostschweden unterzeichnet. Das Projekt umfasst die Phasen Planung, Design und Bau eines Zugangstunnels zur ersten Lagerebene, dreier vertikaler Schächte für die Belüftung und einen Aufzug, eines Zentralbereichs sowie von Haupt- und Transporttunneln – alles in bis zu 500 m Tiefe. Die Planungsphase beginnt im Herbst 2025, gefolgt von den Design- und Bau-Phasen. 2033 soll das Projekt abgeschlossen werden. Über alle Projektphasen hinweg beläuft sich die Auftragssumme auf mehrere Hundert Millionen Schweizer Franken.


«Wir sind sehr stolz, diesen bedeutenden Auftrag zu erhalten und danken SKB für das Vertrauen. Das Projekt erfordert viel geologische und technische Tunneling-Kompetenz und Präzision», sagt Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia. «Der Auftragsgewinn ist Beweis für unsere langjährige Expertise in der Planung und Ausführung grosser, multidisziplinärer Infrastrukturprojekte ebenso wie für unsere Spezialisierung in Tunnel- und Energieinfrastruktur. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit!»


«Der Bau des Tiefenlagers ist ein wichtiger Schritt in unserer Mission, radioaktive Abfälle sicher zu entsorgen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Implenia, da Implenia über fundiertes Fachwissen und Erfahrung in Felsaushub und Infrastrukturprojekten verfügt», sagt Stefan Engdahl, CEO von SKB.


Auftraggeberin SKB plant, das Tiefenlager bis in die 2080-er Jahre auf ein unterirdisches System mit einer Grösse von bis zu 4 km2 und etwa 66 Tunnelkilometern auszubauen. Es wird dann Platz für die Lagerung von bis zu 12'000 Tonnen radioaktiven Materials in 1,9 Mrd. Jahre altem Gestein bieten.

Der Umfang des Vertrags mit Implenia umfasst Planung, Design und Bau eines Zugangstunnels zur ersten Lagerebene, dreier vertikaler Schächte für die Belüftung und einen Aufzug, eines Zentralbereichs sowie von Haupt- und Transporttunneln (Bild: ©SKB).

Visualisierung des gesamten künftigen geologischen Tiefenlagers in der Nähe des Kernkraftwerks Forsmark in Ostschweden (Bild: ©SKB).

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20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

 

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt einen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt – komplexe, unterirdische Verkehrsinfrastruktur in der Innenstadt

Implenia gewinnt einen Abschnitt der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt – komplexe, unterirdische Verkehrsinfrastruktur in der Innenstadt

Glattpark (Opfikon), 2. Juni 2025 – Die für den Infrastrukturbau der Deutschen Bahn verantwortliche DB InfraGO AG beauftragte Implenia mit dem Bau des innerstädtischen Abschnitts der Nordmainischen S-Bahn in Frankfurt. Der Abschnitt verläuft unterirdisch von der Konstablerwache im Stadtzentrum über die neue S-Bahnstation Frankfurt (Main) Ost (tief) nach Fechenheim. Das Auftragsvolumen für Implenia liegt wesentlich über EUR 200 Mio.

Implenia erstellt die «Startbaugrube Trog» und die Baugrube für die unterirdische S-Bahnstation Frankfurt (Main) Ost (tief) sowie mehrere Nebenbaugruben inklusive der zugehörigen Ingenieurbauwerke. Zudem werden im maschinellen Vortrieb zwei Tunnelröhren von je ca. 1,2 km Länge gebohrt sowie äusserst umfangreiche Wasserhaltungsmassnahmen durchgeführt. Zusätzlich wurden die Experten von Implenia mit verschiedenen Spezialtiefbauleistungen beauftragt, die sich aus der innerstädtischen Lage der Baustelle in dicht besiedeltem Gebiet und den Anforderungen an modernes und nachhaltiges Bauen ergeben.
  
Nach der Ausführungsplanung durch Implenia bis Ende 2025 beginnen die Arbeiten voraussichtlich Anfang 2026 und sollen bis 2031 abgeschlossen werden.

Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia, freut sich über den Auftrag für das komplexe Grossprojekt in der Frankfurter Innenstadt, das perfekt zur strategischen Ausrichtung des Bau- und Immobiliendienstleisters passt: «Der weitere Ausbau einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur ist zentral für die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Ich freue mich, dass Implenia mit seiner langjährigen Erfahrung und umfassenden Expertise zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in der dicht besiedelten Region Rhein-Main beitragen darf.»

Das Projekt Nordmainische S-Bahn – der Bau von zwei weiteren Gleisen zwischen Frankfurt, Maintal und Hanau nördlich des Mains – ist eine Investition in die Verkehrsinfrastruktur der Zukunft. Es gehört zu den wichtigsten Schienenausbau- und Kapazitätsprojekten im Knoten Frankfurt (Main). Mit dem Ausbau des Nahverkehrs rückt die Rhein-Main-Region noch enger zusammen, um auch künftig den Mobilitätsansprüchen der Menschen gerecht zu werden und die vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen. Berufspendler und Reisende profitieren dabei von mehr Zuverlässigkeit, Komfort und Pünktlichkeit.

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20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz
4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

ARGE Tunnel Ostbahnhof erhält Zuschlag für Ostabschnitt der 2. S-Bahn-Stammstrecke München

ARGE Tunnel Ostbahnhof erhält Zuschlag für Ostabschnitt der 2. S-Bahn-Stammstrecke München

Glattpark (Opfikon), 3. April 2025 – Im Rahmen des Grossprojekts 2. S-Bahn-Stammstrecke München vergibt die Deutsche Bahn die Vergabeeinheit 733 Tunnel Ostbahnhof an die ARGE Tunnel Ostbahnhof, an der Implenia und HOCHTIEF zu je 50 % beteiligt sind. Der Auftrag mit einem Gesamtvolumen für die ARGE im hohen dreistelligen Euro-Millionenbereich umfasst unter anderem die Rohbauarbeiten des Haltepunkts Ostbahnhof und der Tunnelröhren zwischen Marienhof und Ostbahnhof. Die Ausführungsarbeiten beginnen im Juni 2025 und sollen gemäss Planung bis Mai 2033 abgeschlossen sein.

Die ARGE-Partner werden dazu auf einer Strecke von rund drei Kilometern zwei Verkehrstunnel und einen Rettungsstollen, den Tiefbahnhof München-Ost, acht Verbindungsbauwerke zwischen den Streckentunneln, ein Abzweigbauwerk, mehrere Stollen und Schächte sowie eine neue Gleisunterführung im Ostbahnhof im Rohbau erstellen und dafür vielfältige Kompetenzen im Bereich Tunnelbau, Spezialtiefbau und Ingenieurbau einbringen. Die anspruchsvollen Bauarbeiten im innerstädtischen Raum und bei laufendem Bahnbetrieb im Knoten München stellen die ARGE-Partner sowohl in technischer als auch logistischer Hinsicht vor spezielle Herausforderungen. Der konsequente Einsatz von BIM-Technologie und bewährten Lean-Arbeitsmethoden wird den reibungslosen Projektablauf unterstützen.

Der neue Auftrag für den Ostabschnitt bildet die Fortsetzung einer sehr erfolgreichen bestehenden Zusammenarbeit: Im Rahmen des Baus der 2. S-Bahn-Stammstrecke München arbeiten Implenia und HOCHTIEF bereits seit 2018 in der ARGE Marienhof an der Erstellung des zentralen Haltepunkts Marienhof im Herzen von München. Bei der ARGE Marienhof hat Implenia die technische Federführung, bei der ARGE Tunnel Ostbahnhof HOCHTIEF. Die kaufmännische Federführung liegt jeweils beim anderen ARGE-Partner.

Jens Vollmar, CEO von Implenia, freut sich über den weiteren Auftrag für das komplexe Grossprojekt in der Münchner Innenstadt, das perfekt zur strategischen Ausrichtung des Bau- und Immobiliendienstleisters passt: «Der Erhalt und weitere Ausbau einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur ist zentral für die Lebensqualität in unseren Städten. Ich freue mich, dass Implenia mit seiner langjährigen Erfahrung und umfassenden Expertise erneut aktiv zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in München beitragen darf.»

Mit rund 840‘000 Fahrgästen pro Tag ist die Münchner S-Bahn eines der grössten Systeme des öffentlichen Nahverkehrs in Deutschland. 1972 eröffnet, hat die 11,3 km lange Stammstrecke ihre Kapazitätsgrenze erreicht, da alle S-Bahnen die Münchner Innenstadt durch einen Tunnel unterqueren müssen. Die knapp 11 km lange 2. Stammstrecke soll die bestehende Trasse entlasten, als Ausweichmöglichkeit im Störfall dienen und durch die Einführung eines neuen Express-S-Bahn-Systems die Reisezeit von West nach Ost deutlich verkürzen.

Visualisierung der neuen Station Ostbahnhof an der Friedenstrasse (Bild: ©Deutsche Bahn AG / Fritz Stoiber Productions GmbH).

Projektabschnitt Ost, 2. Stammstrecke (Bild: @Deutsche Bahn).

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia platziert Anleihe über CHF 220 Mio.

Implenia platziert Anleihe über CHF 220 Mio.

Glattpark (Opfikon), 31. März 2025 – Implenia hat heute erfolgreich eine festverzinsliche, nicht nachrangige Anleihe im Gesamtbetrag von CHF 220 Mio. am Schweizer Kapitalmarkt platziert. Die Anleihe wurde zum Nennwert mit einer Laufzeit von 4 Jahren und einem Zinssatz von 2,50% emittiert.

Der Emissionserlös wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet, zu denen auch die Refinanzierung bestehender Schulden gehören kann, wie die Rückzahlung der am 26. November 2025 fälligen Anleihe über CHF 175 Mio und des am 9. Juni 2025 fälligen Schuldscheins über EUR 30 Mio. Die erfolgreiche Emission ermöglicht es Implenia, das Fälligkeitsprofil zu verlängern und die Finanzierungsstruktur des Unternehmens weiter zu stärken.

Die Anleihe soll an der SIX Swiss Exchange zum Handel zugelassen und kotiert werden. Das Settlement der Anleihe wird voraussichtlich am 30. April 2025 stattfinden. UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft und Zürcher Kantonalbank fungierten bei der Emission als Joint Lead Manager und Bookrunner.

 

Emittent

Implenia AG, Glattpark (Opfikon)

Emissionsbetrag

CHF 220'000'000

Status

Nicht nachrangig, unbesichert

Zinssatz

2,50% p.a.

Laufzeit

4 Jahre

Emissionsdatum

31. März 2025

Kotierung

SIX Swiss Exchange

Verwendung der Mittel

Allgemeine Unternehmenszwecke, zu denen auch die Refinanzierung bestehender Schulden gehören kann

Joint Lead Manager

UBS AG, Commerzbank Aktiengesellschaft, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Zürcher Kantonalbank



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20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz 
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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt attraktive neue Projekte in den Bereichen Datacenter, Gesundheit sowie Energie- und Verkehrsinfrastruktur

Implenia gewinnt attraktive neue Projekte in den Bereichen Datacenter, Gesundheit sowie Energie- und Verkehrsinfrastruktur

Glattpark (Opfikon), 27. März 2025 – Implenia hat in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich mehrere attraktive Aufträge für Projekte in den Bereichen Datacenter, Gesundheit sowie Energie- und Verkehrsinfrastruktur gewonnen. Die neuen Projekte entsprechen der strategischen Ausrichtung der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Projekte sowie der sektorenorientierten Spezialisierung auf Bereiche mit hoher Nachfrage. Das Auftragsvolumen für Implenia beträgt insgesamt über CHF 150 Mio.

Weiteres Datacenter für Green auf dem Metro-Campus Zürich West in Lupfig
Die führende Schweizer Datacenter-Anbieterin Green hat Implenia als Generalunternehmer für «Shell and Core» mit dem Neubau eines weiteren Hochleistungs-Rechenzentrums beauftragt. Am Hauptsitz des Unternehmens in Lupfig werden 5’526 m2 neue Datacenter-Fläche entstehen. Baustart war bereits Anfang Januar, die Inbetriebnahme des Datacenters ist für 2026 geplant. Das spezialisierte Team von Implenia wird dabei seine langjährige Erfahrung und umfassende Kompetenz im Bau von Datacenter einbringen können. Implenia erstellte für Green bereits zwei Rechenzentren und ein Bürogebäude in Dielsdorf, ein weiteres Datacenter befindet sich dort aktuell in Ausführung. Insgesamt wird Implenia damit im Grossraum Zürich bereits sieben Rechenzentren realisiert haben und sieht weiterhin grosses Wachstumspotenzial in diesem Markt.

Innovative und nachhaltige Fassade für das Heidekreis-Klinikum in Bad Fallingbostel, Deutschland
Implenia Fassadentechnik vereint Innovation und Design, um nachhaltige, massgeschneiderte Fassadenlösungen zu entwickeln. So auch beim Neubau des Heidekreis-Klinikums in Bad Fallingbostel in der Region Lüneburger Heide im Bundesland Niedersachsen. Die geplante Klinik umfasst rund 23’000 m² mit 175 Einzel- und 170 Doppelzimmern. Drei kubische Baukörper der Somatik und ein separates Gebäude für die Psychiatrie schaffen einen harmonischen, zentralen Vorplatz. Baustart war 2024, die Fertigstellung ist für Ende 2028 vorgesehen.
Implenia Fassadenbau plant eine hochwertige Fassade, die mit einer Vielzahl von Materialien und innovativen Systemen aus einer Hand umgesetzt wird und dem Neubau ein modernes und ansprechendes Erscheinungsbild verleiht. Implenia Fassadentechnik kombiniert in diesem herausfordernden und komplexen Projekt Ingenieurfassaden mit innovativen Schiebeläden, um höchste Ansprüche bezüglich Nachhaltigkeit und Ästhetik zu erfüllen.

Neubau Klinikum 2, Universitätsspital Basel
Die ARGE USB K2, Anteil von Implenia 50%, erhielt vom Universitätsspital Basel den Auftrag für die Baumeisterarbeiten für den Neubau des Klinikums 2, der im Jahr 2030 abgeschlossen werden soll. Der Neubau auf dem Campus Gesundheit ermöglicht optimierte Spitalabläufe, Erdbebensicherheit, Brandschutz sowie Komfort für die Patienten und Patientinnen.

Allianzvertrag für Hauptbaulos des Wasserkraftwerks Imst-Haiming, Österreich
TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG unterzeichnete gemeinsam mit Swietelsky Tunnelbau GmbH, Ing. Hans Bodner Bau GesmbH & Co KG und Implenia einen Allianzvertrag für das Hauptbaulos des Wasserkraftwerks Imst-Haiming.  Das Hauptbaulos umfasst unter anderem den Bau des 14 km langen Triebwasserwegs mit Wasserschloss und Unterwasserstollen, die Kaverne mit Zu- und Ableitungsstollen sowie das Unterwasserbecken des Kraftwerks am Inn. Der Vertragsunterzeichnung voraus ging eine Phase des „Early Contractor Involvement (ECI)“, in der gemeinsam mit den potenziellen Partnern die Planung optimiert und Varianten untersucht wurden. Dies führte zu einer detaillierten und belastbaren Arbeitskalkulation und stärkte zudem sehr frühzeitig die Zusammenarbeit der Partner.

Attraktive Projekte für Verkehrsinfrastruktur in der Deutsch- und Westschweiz
Der Kanton Genf und die Gemeinde Le Grand-Saconnex (OCGC/Commune du Grand-Saconnex/SIG) beauftragte eine ARGE bestehend aus Implenia (40%) und Piasio (60%) mit dem Bau der neuen Tramlinie auf der Route de Ferney zwischen der Route des Morillons und der Route François-Peyrot in der Gemeinde Le Grand-Saconnex. Der Start der Arbeiten ist für Herbst 2025 geplant und sie werden rund 2,5 Jahre dauern. Mit der Sanierung des Hagenholztunnels (Zürich-Flughafen) im Auftrag der SBB sowie der Neugestaltung der Verzweigung Versoix mit der Route des Romelles in der Gemeinde Bellevue im Kanton Genf für das ASTRA hat Implenia zwei weitere Aufträge zur Modernisierung und zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Schweiz gewonnen.

Das neue Datacenter auf dem Green-Metro-Campus Zürich West (Bild: ©zVg).

Ästhetisch und nachhaltig: Die hochwertige Fassade aus Aluminium, Holz und Glas des Heidekreis-Klinikums (Bild: ©Hascher Jehle Architektur/loomn architekturkommunikation).

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4. März 2026: Jahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Generalversammlung 2025: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge

Generalversammlung 2025: Aktionäre genehmigen sämtliche Anträge

Glattpark (Opfikon), 25. März 2025 – Die ordentliche Generalversammlung der Implenia AG hat am Dienstag alle Anträge des Verwaltungsrats mit grosser Mehrheit gutgeheissen. Die Aktionäre genehmigten mit einer Zustimmung von 99,78% die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von CHF 0.90 je Aktie. Zudem entlasteten sie die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2024 und genehmigten den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung 2024; den Vergütungsbericht 2024 sowie den Bericht über nichtfinanzielle Belange je in einer Konsultativabstimmung. Ebenfalls zugestimmt haben sie der maximalen Gesamtvergütung des Verwaltungsrats von der ordentlichen Generalversammlung 2025 bis zur ordentlichen Generalversammlung 2026 sowie der maximalen Gesamtvergütung der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2026.

Die Aktionäre bestätigten die bisherigen Verwaltungsräte Hans Ulrich Meister (Präsident), Kyrre Olaf Johansen, Henner Mahlstedt, Barbara Lambert, Judith Bischoff und Raymond Cron alle mit einer Zustimmungsquote von über 99% für eine weitere Amtszeit – diese hohe Zustimmungsquote unterstreicht das grosse Vertrauen der Aktionäre in den Verwaltungsrat und die Strategie von Implenia.

Wie bereits angekündigt, hat sich Verwaltungsrat Martin Fischer nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Die Generalversammlung hat Marie-Noëlle Zen-Ruffinen mit einer Zustimmungsquote von 99,39% als neue Verwaltungsrätin und Mitglied des Nomination and Compensation Committee gewählt.

Kurz-CV Marie-Noëlle Zen-Ruffinen
(1975, Schweizerin, nicht exekutiv und unabhängig)

Marie-Noëlle Zen-Ruffinen ist Rechtsanwältin und Titularprofessorin an der Fakultät für Wirtschaft und Management der Universität Genf. Seit 2016 hält sie verschiedene Verwaltungsratsmandate, unter anderem bei der Baloise Group sowie bei der Banco Santander International SA. Sie hat einen Master und einen Doktortitel der Rechtswissenschaften sowie einen Master in Philosophie der Universität Freiburg.

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Implenia gewinnt grosses Bahnprojekt in Schweden

Implenia gewinnt grosses Bahnprojekt in Schweden

Glattpark (Opfikon), 14. März 2025 – Trafikverket, die schwedische Behörde für Verkehrsinfrastruktur, hat das Los «Bibana Nyköping», ein Teilstück der neuen «East Link»-Bahnverbindung in Ostschweden, an Implenia vergeben. Das Projekt mit einer Auftragssumme von ca. CHF 130 Mio. wird nach dem «Early Contract Involvement»-Vertragsmodell in einer strategischen «Design and Build»-Partnerschaft abgewickelt. Der Auftragsgewinn entspricht der Strategie von Implenia als Experte für grosse und komplexe Infrastrukturprojekte.

«Bibana Nyköping» ist ein etwa 8 km langer Streckenabschnitt, der die Zentren von Nyköping und Skavsta mit der zweigleisigen Hauptstrecke von «East Link» verbindet. Der Auftrag umfasst mehrere Brücken, Bahngleise, Sanierungen bestehender Bauten sowie weitere Arbeiten entlang der Strecke. Der Abschluss des beauftragten Bauabschnitts ist für 2031 geplant.

«Implenia trägt mit diesem Projekt dazu bei, die Mobilitätsinfrastruktur in Ostschweden auf ein neues Level zu heben. Wir bringen hier erneut unsere langjährige Erfahrung und umfassende Expertise für grosse, herausfordernde Ingenieurbauprojekte ein und freuen uns auf die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unserem Kunden. Wir danken Trafikverket für das Vertrauen», sagt Erwin Scherer, Head Division Civil Engineering von Implenia. 

«East Link» verbindet mehrere Städte entlang der schwedischen Ostküste über eine Strecke von insgesamt 160 km mit Stockholm. Als eines der grössten Infrastrukturprojekte Schwedens verbessert es die Zugfrequenz, verkürzt die Reisezeiten und fördert die regionale Entwicklung.

Für den 8 km langen Bauabschnitt «Bibana Nyköping» erstellt Implenia mehrere Brücken, Bahngleise, saniert bestehende Bauten und führt weitere Arbeiten aus (Bild: ©Trafikverket).

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Geschäftsjahr 2024 – Implenia erreicht Ziele, steigert Profitabilität weiter und setzt Strategie konsequent um

Geschäftsjahr 2024 – Implenia erreicht Ziele, steigert Profitabilität weiter und setzt Strategie konsequent um

Glattpark (Opfikon), 26. Februar 2025

«Implenia hat die für das Geschäftsjahr 2024 gesetzten Ziele erneut erreicht und führt damit die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre fort», sagt CEO André Wyss, «wir setzen unsere erfolgreiche Strategie weiterhin konsequent um. Mit dem integrierten Angebot und einem angepassten Operating Model ist Implenia gut aufgestellt für eine erfolgreiche Zukunft und profitables Wachstum.»

Profitabilität gesteigert: EBIT CHF 130,5 Mio., EBIT-Marge auf 3,7% erhöht

Implenia erzielte ein EBIT von CHF 130,5 Mio. (2023: CHF 122,6 Mio.), währungsbereinigt CHF 131,0 Mio. Die EBIT-Marge stieg auf 3,7% (2023: 3,4%). Der Umsatz der Gruppe betrug CHF 3'559 Mio. (2023: CHF 3'596 Mio.) und lag auf Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand erreichte nach wie vor ein hohes Niveau von CHF 6'788 Mio. (2023: CHF 6'985 Mio.) und ist von guter Qualität. Die strikte Anwendung von Value Assurance – dem Risikomanagement von Implenia – stellt das solide Risiko- und Margenprofil dieser Projekte sicher. Das Konzernergebnis lag bei CHF 93,4 Mio. (2023: CHF 141,8 Mio.) und ist wie erwartet nicht vergleichbar mit dem Vorjahr aufgrund der unterschiedlich hohen Kapitalisierung von latenten Steuerforderungen auf Verlustvorträgen.

Eigenkapitalquote auf 21,2% verbessert; Adjusted Free Cash Flow von CHF 58,2 Mio. (exkl. Wincasa M&A und überdurchschnittliche Netto-Investitionen ins Real Estate Portfolio)

Implenia konnte das Eigenkapital im Geschäftsjahr 2024 um CHF 80,9 Mio. auf CHF 656,7 Mio. (2023: CHF 575,8  Mio.) erhöhen. Die Gruppe verbesserte die Eigenkapitalquote per 31. Dezember 2024 auf 21,2% (2023: 19,8%). Damit wurde die finanzielle Stabilität weiter gestärkt. Die Bilanzsumme stieg auf CHF 3'098 Mio. (2023: CHF 2'906 Mio.), insbesondere aufgrund der Übernahme zusätzlicher Anteile an einer ARGE sowie unterdurchschnittlicher Real Estate Verkäufe. Der ausgewiesene Free Cash Flow lag bei CHF -53,6 Mio. Der adjusted Free Cash Flow, exklusive Wincasa M&A und den überdurchschnittlichen Netto-Investitionen ins Real Estate Portfolio, betrug CHF 58,2 Mio. Per 31. Dezember 2024 standen dem Unternehmen alle syndizierten Kreditlimiten unbenutzt zur Verfügung.

Alle Divisionen erfolgreich

Die Division Real Estate erzielte ein EBIT von CHF 37,2 Mio. (2023: CHF 40,5 Mio.). Darin enthalten ist ein Ergebnisbeitrag von Ina Invest von netto CHF 16,4 Mio. Nach der angekündigten Fusion von Ina Invest und Cham Group wird Implenia im Rahmen einer strategischen Partnerschaft Entwicklungs- und Realisationsleistungen für die fusionierte Gesellschaft erbringen und von den erwarteten Dividendenauszahlungen profitieren. Die Division hat im vergangenen Jahr aufgrund der Marktsituation nur wenige Verkäufe getätigt und sich dadurch die Flexibilität gewahrt, ihre Projekte zum jeweils idealen Zeitpunkt zu veräussern, der vom Entwicklungsstand und der Marktnachfrage abhängt. Nach signifikanten Neuinvestitionen an attraktiven Lagen in der Schweiz im ersten Halbjahr und Devestitionen im zweiten Halbjahr erhöhte sich der Buchwert des Real Estate Portfolios per 31.12.2024 netto auf CHF 191 Mio. (2023: CHF 149 Mio.).

Die Division Buildings steigerte das EBIT deutlich weiter auf CHF 55,5 Mio. (2023: CHF 42,8 Mio.). Mit CHF 16,5 Mio. (CHF 20,3 Mio. vor Integrationskosten sowie der PPA-Abschreibungen) lieferte Wincasa den erwarteten guten Beitrag zu diesem Ergebnis. Sowohl die Schweiz als auch Deutschland trugen positiv zum Ergebnis bei. Der Umsatz der Division lag mit CHF 1’818 Mio. (2023: CHF 1’861 Mio.) leicht unter Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand erreichte mit CHF 2’291 Mio. (2023: CHF 2’598 Mio.; HY1.2024: CHF 2’311) trotz herausfordernder Marktsituation das gleiche Niveau wie im ersten Halbjahr. Aufgrund der steigenden Anzahl von Baugesuchen in der Schweiz und der angekündigten Investitionen in Grossprojekte in Deutschland erwartet die Division eine positive Marktentwicklung. Die Spezialisierung auf die wachsenden Bereiche Immobilien für das Gesundheitswesen, Forschung und Entwicklung sowie Rechenzentren zahlt sich aus. Die Division hat in diesen Bereichen 2024 weitere attraktive Projekte gewonnen. Zudem konnte Wincasa mit fünf namhaften Neukunden Mandate von über CHF 1 Mrd. Assets under Management gewinnen.

Die Division Civil Engineering erzielte mit CHF 39,7 Mio. (2023: CHF 37,7 Mio.) erneut ein höheres EBIT als im Vorjahr, insbesondere die Business Unit Tunnelling hat in allen Ländern einen starken Beitrag geleistet. Der Umsatz betrug CHF 1’820 Mio. (2023: CHF 1’846 Mio.), währungsbereinigt CHF 1’850 Mio. Der Auftragsbestand lag mit CHF 4’301 Mio. (2023: CHF 4’194 Mio.) leicht über Vorjahresniveau. Entsprechend ihrer strategischen Ausrichtung konnte die Division wiederum grosse und komplexe Infrastrukturprojekte gewinnen.

Die Division Specialties verbesserte das EBIT signifikant auf CHF 8,6 Mio. (2023: CHF 7,6 Mio., inkl. Einmaleffekte). Der Umsatz erhöhte sich auf CHF 169 Mio. (2023: CHF 157 Mio.). Der Auftragsbestand stieg auf CHF 197 Mio. (2023: CHF 193 Mio.). Mit der Lancierung der neuen Geschäftseinheit Encira, hat die Division ihr Angebot für Planung und Beratung in den Bereichen Bauphysik, Akustik, Nachhaltigkeit und Energie auf- und ausgebaut. Die Division sucht weiterhin nach attraktiven Akquisitionsmöglichkeiten mit kundenzentrierten Geschäftsmodellen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Bau- und Immobilienindustrie beitragen.

Branchenleader in Nachhaltigkeit

Im Rahmen des Nachhaltigkeitsberichts 2024 hat Implenia für alle ausgewählten Ergebnisse bereits erfolgreich eine «Limited Assurance» erhalten, unter anderem für CO2-Reduktion Scope 1, HR-, Safety- und Compliance-Kennzahlen. Dies im Hinblick auf das Integrated Reporting nach CSRD, das ab Berichtsjahr 2025 erfolgt. Die relevanten ESG-Ratings wie Morningstar Sustainalytics (Industry Top Rated) und MSCI (AAA) bestätigten auch im Jahr 2024 die führende Position von Implenia als Branchenleader in Nachhaltigkeit. EcoVadis hat der Gruppe 2024 erneut den Goldstatus verliehen. Aktuelle Informationen zu Nachhaltigkeitsindikatoren und laufenden Massnahmen sowie den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsziele 2025 finden Sie im heute publizierten Nachhaltigkeitsbericht 2024.

Implenia setzt Strategie weiterhin konsequent um und entwickelt das Operating Model weiter

Implenia bestätigt die erfolgreiche Strategie mit den vier Prioritäten Portfolio, profitables Wachstum, Innovation und Talente & Organisation und setzt sie weiter um. Neben der Optimierung und Entwicklung des bisherigen Geschäfts erweitert die Gruppe ihr Portfolio mit höhermargigen Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette durch organisches und anorganisches Wachstum.

Das Operating Model wurde im Einklang mit der Strategie weiterentwickelt. Ab 1. April 2025 organisiert Implenia das Geschäftsportfolio in drei Divisionen – geführt von bisherigen Mitgliedern des Implenia Executive Committee:
 

  • Die Divisionen Real Estate und Buildings werden in einer Division Buildings unter der Leitung von Adrian Wyss zusammengefasst. Die Division umfasst das Real Estate Portfolio sowie den Hochbau in der Schweiz und in Deutschland.
  • Die Division Civil Engineering unter der Führung von Erwin Scherer bleibt wie bisher eine europaweit führende Anbieterin im Tunnelbau sowie in der Schweiz und in Deutschland im Ingenieurbau und Spezialtiefbau.
  • Die Division Service Solutions unter der Leitung von Anita Eckardt entwickelt sich weiter zu einer Anbieterin von innovativen Services. Sie bündelt Kompetenzen im Bereich Engineering, Planung sowie Management und umfasst neu mit Wincasa auch den führenden Immobilien-Dienstleister in Bewirtschaftung, Center & Mixed-Use Site Management sowie Construction Management.

Die Anzahl der Mitglieder des Implenia Executive Committee wird sich mit den beschriebenen Anpassungen von acht auf sieben reduzieren. Jens Vollmar, Leiter der bisherigen Division Buildings, übernimmt wie bereits kommuniziert ab 1. April 2025 die Nachfolge von André Wyss als CEO.

Die Gruppe strebt für 2025 ein EBIT von CHF ~140 Mio. an und bestätigt die mittelfristigen Finanzziele

Implenia erwartet für das Gesamtjahr 2025 ein EBIT von CHF ~140 Mio., basierend auf dem starken operativen Geschäft in einem herausfordernden Marktumfeld. Das mittelfristige Finanzziel der Gruppe ist eine EBIT-Marge von >4,5% und eine Eigenkapitalquote von 25%.

Die Megatrends Bevölkerungswachstum und Urbanisierung, Energiewende sowie Investitionen in neue oder modernisierte Verkehrs- und Energieinfrastruktur stimulieren weiterhin die Nachfrage nach Immobilienprojekten an attraktiven, urbanen Lagen sowie grossen Infrastrukturprojekten.

Im Hochbau wird der Bereich Neubau in der Schweiz gemäss Prognosen im Jahr 2025 wachsen, während sich in Deutschland die Erholung weiter verzögert. Für den Bereich Sanierung im Bestand wird in den Märkten Schweiz und Deutschland solides Wachstum erwartet. Der Bereich Tiefbau wird 2025 in den westeuropäischen Märkten weiterhin wachsen, getrieben vom Investitionsbedarf der öffentlichen Hand in eine moderne Infrastruktur für Verkehr und erneuerbare Energie (z.B. steigende Nachfrage nach Pumpspeicherkraftwerken).

Mit dem umfassenden, integrierten Leistungsangebot entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie sektorenorientierter Spezialisierung ist Implenia hervorragend positioniert für grosse, anforderungsreiche Projekte in diesen Bereichen.

Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende auf CHF 0.90 pro Aktie

Auf der Basis des zunehmenden wirtschaftlichen Erfolgs und der weiter gestärkten Bilanz beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 25. März 2025 eine Erhöhung der Dividende auf CHF 0.90 (Vorjahr CHF 0.60) pro Aktie. Der Verwaltungsrat geht davon aus, dass Implenia auch zukünftig kontinuierlich Dividenden ausschütten wird.

Schlüsselzahlen Gruppe

 

1.1.–31.12.2024

 

1.1.–31.12.2023

 

Δ

Δ

 

in TCHF

 

in TCHF

 

 

like for like1

Konzernumsatz

3'558'912

 

3'595'909

 

(1,0%)

0,1%

 

 

 

 

 

 

 

EBIT

130'477

 

122'620

 

 

 

in % des Umsatzes

3,7%

 

3,4%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzernergebnis

93'351

 

141'757

 

 

 

in % des Umsatzes

2,6%

 

3,9%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Free Cash Flow exkl. IFRS 16

(112'177)

 

(71'226)

 

 

 

Free Cash Flow

(53'556)

 

(12'659)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenkapital (per 31.12.)

656'669

 

575'775

 

14,0%

13,7%

Eigenkapitalquote in %

21,2%

 

19,8%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auftragsbestand (per 31.12.)

6'788'275

 

6'985'442

 

(2,8%)

(3,1%)

Produktionsleistung

4'293'651

 

4'203'874

 

2,1%

2,8%

Mitarbeitende (FTE; per 31.12.)

9'046

 

9'056

 

(0,1%)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie, unverwässert (in CHF)

5.04

 

7.69

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Fremdwährungsbereinigt

 

 

 

 

 

 

 

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Geschäftsbericht 2024:
Den Geschäftsbericht 2024 können Sie über diesen Link aufrufen und als PDF herunterladen.

Nachhaltigkeitsbericht:
Der ebenfalls heute publizierte neue Nachhaltigkeitsbericht steht auf der Nachhaltigkeits-Page von Implenia zur Verfügung.

Webcast zur Analysten- und Medienkonferenz:
Heute findet von 12.00 bis 13.00 Uhr eine Analysten- und Medienkonferenz statt. Unter folgendem Link können Sie am Webcast teilnehmen: Webcast Analysten- und Medienkonferenz

Investoren-Agenda:
25. März 2025: Generalversammlung
20. August 2025: Halbjahresergebnis 2025, Analysten- und Medienkonferenz

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Personelle Veränderung im Verwaltungsrat von Implenia

Personelle Veränderung im Verwaltungsrat von Implenia

Glattpark (Opfikon), 14. Januar 2025 – Anlässlich der Generalversammlung vom 25. März 2025 wird sich Verwaltungsrat Martin Fischer nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Er ist seit 2018 Mitglied des Gremiums sowie des Nomination and Compensation Committee.

Der Generalversammlung wird Marie-Noëlle Zen-Ruffinen (1975, Schweizerin, nicht exekutiv und unabhängig) als neue Verwaltungsrätin und Mitglied des Nomination and Compensation Committee vorgeschlagen. Sie ist Rechtsanwältin und Titularprofessorin an der Fakultät für Wirtschaft und Management der Universität Genf. Seit 2016 hält sie verschiedene Verwaltungsratsmandate, unter anderem bei der Baloise Group sowie bei der Banco Santander International SA. Sie ist zudem Mitglied des Verwaltungsrats der Ina Invest AG. Marie-Noëlle Zen-Ruffinen hat einen Master und einen Doktortitel der Rechtswissenschaften sowie einen Master in Philosophie der Universität Freiburg.

Marie-Noëlle Zen-Ruffinen (Bild: ©Implenia)

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Investoren-Agenda:
26. Februar 2025:     Jahresergebnis 2024, Analysten- und Medienkonferenz
25. März 2025:          Generalversammlung

Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.

Fortschritte bei den Fusionsgesprächen von Ina Invest und Cham Group

Fortschritte bei den Fusionsgesprächen von Ina Invest und Cham Group

Glattpark (Opfikon), 12. Dezember 2024 – Ina Invest und Cham Group teilen heute mit, dass die am 23. September 2024 angekündigten Gespräche mit der Absicht einer Fusion, bislang positiv verlaufen sind. Unter Vorbehalt eines erfolgreichen Abschlusses der Verhandlungen, soll den Aktionärinnen und Aktionären beider Gesellschaften an den ordentlichen Generalversammlungen vom 31. März 2025 die Fusion zur Genehmigung unterbreitet werden.

Implenia begrüsst den Fortschritt der Fusionsgespräche der Ina Invest AG, an der Implenia mit rund 40% beteiligt ist. Daraus würde eine führende Schweizer Immobiliengesellschaft entstehen – mit einem qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Portfolio an erstklassigen Standorten in den wirtschaftsstärksten Metropolregionen der Schweiz. Sie hätte grosse Flexibilität in der Finanzierung, Projektplanung und ‑realisation und würde von Skaleneffekten und Synergien profitieren. Eine hohe Eigenkapitalquote würde die Realisation des Entwicklungsportfolio aus eigener Kraft ohne Kapitalerhöhungen ermöglichen.

Gestützt auf bisherige Bewertungsüberlegungen und eine einheitliche Portfoliobewertung (durch Wüest Partner) sowie unter Vorbehalt der Jahresabschlüsse der Gesellschaften per 31. Dezember 2024 wird davon ausgegangen, dass Implenia eine Beteiligung in der Grössenordnung von 14% an der fusionierten Gesellschaft halten würde. Implenia wird auch weiterhin mit einem Sitz im Verwaltungsrat vertreten sein.

Die bisherigen Vereinbarungen für die Entwicklung, das Portfolio- und Assetmanagement sowie die Realisation des Portfolios zwischen Ina Invest und Implenia werden aufgelöst und durch strategische Partnerschaftsverträge für Entwicklungs- und Realisationsleistungen ersetzt. Im Zuge dessen wird Ina Invest 2025 eine einmalige Zahlung in der Höhe von CHF 31 Mio. an Implenia leisten. Diese wird im Geschäftsjahr 2024 ergebniswirksam, aber durch den negativen Effekt auf das Beteiligungsergebnis teilweise wieder kompensiert.

Implenia sieht Vorteile der geplanten Fusion vor allem in der Beteiligung am künftigen Erfolg der fusionierten Gesellschaft. Das kombinierte, attraktive Portfolio mit einer signifikant erhöhten Marktkapitalisierung und sehr guten Finanzierungskapazitäten, würde wiederkehrende Erträge und Dividendenzahlungen ermöglichen. Zudem würde Implenia im Rahmen der Partnerschaft weiterhin für einen grösseren Marktteilnehmer Dienstleistungen in der Entwicklung und Realisation erbringen.

Die Einzelheiten der Fusion sollen von Ina Invest und Cham Group, vorbehältlich eines erfolgreichen Verhandlungsabschlusses, anlässlich der Publikation ihrer Jahresergebnisse 2024 am 28. Februar 2025 bekannt gegeben werden.

Die Division Real Estate wird Immobilienprojekte weiterhin zu optimalen Zeitpunkten veräussern. Implenia bestätigt die finanziellen Ziele für das Geschäftsjahr 2024.

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26. Februar 2025: Jahresergebnis 2024, Analysten- und Medienkonferenz
25. März 2025: Generalversammlung

 

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Implenia gewinnt mehrere grosse Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Implenia gewinnt mehrere grosse Hochbau-Aufträge in der Schweiz und in Deutschland

Glattpark (Opfikon), 2. Dezember 2024 – Implenia hat in der Schweiz und in Deutschland mehrere attraktive Hochbau-Aufträge gewonnen. Die Neubauten entsprechen der strategischen Ausrichtung der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Projekte, spezialisierte Kompetenzen sowie Nachhaltigkeit. Das Auftragsvolumen für Implenia beträgt insgesamt über CHF 160 Mio.

 

Nachhaltige neue Geschäftsstelle für den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) in Bern
Im Berner Quartier WankdorfCity realisiert Implenia als Totalunternehmer eines der nachhaltigsten und innovativsten Bürogebäude der Schweiz: die neue Geschäftsstelle des SNF. Damit entsteht eine moderne Arbeitswelt für die wichtigste Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Der SNF strebt eine unabhängige Zertifizierung des Neubaus nach dem Standard für Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) und das Platin-Gütesiegel an. Beim Bau kommen umweltverträgliche und langlebige Materialien (heimische Hölzer) sowie Baustoffe (Recyclingbeton) zum Einsatz, was die Energiebilanz verbessert. Baubeginn ist im Januar 2025, und 2027 sollen die rund 350 Mitarbeitenden des SNF ihre neuen Arbeitsplätze beziehen.
Weitere Informationen zum Projekt: snf-wankdorf.ch

 

Neubau TRON Forschungsgebäude für medizinische Spitzenforschung in Mainz
Gemeinsam mit den ARGE-Partnern Gemünden und Apleona erhielt Implenia (technische Federführung) den Auftrag, das neue, rund 10'000 m2 grosse TRON Forschungsgebäude auf dem Gelände der Universitätsmedizin Mainz zu erstellen. Der Auftrag zur Realisierung wurde erteilt, nachdem die ARGE-Partner in einer Pre-Construction-Phase in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kunden bereits die Planung bis zur Baugenehmigung erarbeitet hatten. Die Auftragssumme beträgt insgesamt über EUR 100 Mio., der Anteil von Implenia liegt bei knapp EUR 40 Mio. Baubeginn ist noch in diesem Jahr geplant und der Neubau soll 2027 bezugsbereit sein.
Das translationale Forschungsinstitut TRON entwickelt neue Diagnostika und Wirkstoffe zur immuntherapeutischen Behandlung schwerer Erkrankungen. Das neue, universitätsnah gelegene Laborgebäude wird künftig Forschenden aus der ganzen Welt ermöglichen, die Entwicklung herausragender Spitzenmedizin gemeinsam voranzutreiben.

 

Grosse, nachhaltige Wohnsiedlung in Leipzig
In einer Arbeitsgemeinschaft mit Partner GP Papenburg erstellt Implenia in Leipzig für das kommunale Unternehmen LWB (Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH) eine sieben- bis achtgeschossige Wohnsiedlung bestehend aus neun zusammenhängenden Liegenschaften mit 202 Wohnungen. Zusätzlich entstehen Gewerbeflächen sowie Gemeinschaftsräume. Die Leistungen von Implenia umfassen Planung, Erschliessung sowie schlüsselfertige Erstellung der Gebäude und der Aussenanlagen. Die Liegenschaften werden als Niedrigstenergiegebäude, Effizienzhaus 55-Standard, geplant und realisiert. Die Dächer sind begrünt und werden teilweise als Dachgärten genutzt. Baubeginn ist im Januar 2025, die Fertigstellung ist für April 2027 geplant.

 

Wohnneubau in München: soziales und barrierefreies Wohnen an zentraler Lage
Für die BayernHeim GmbH erstellt Implenia in München drei Wohngebäude mit insgesamt 101 Wohnungen, zu einem grossen Teil öffentlich geförderte Mietwohnungen, einer Gewerbeeinheit zur Quartierversorgung und zwei Tiefgaragen. Die Wohnungen werden barrierefrei gebaut. Die Leistungen von Implenia umfassen die Ausführungsplanung, die Planung der Aussenanlagen sowie die schlüsselfertige Erstellung des gesamten Projekts. Der Baustart ist für Januar 2025, die Fertigstellung für Juli 2026 geplant.

Zudem hat Implenia im Rahmen eines bereits laufenden Projekts in Heilbronn für den Bau eines Wohnquartiers eine weitere Etappe gewonnen und ist mit der Pre-Construction-Phase eines grossen öffentlichen Bauvorhabens in Siegburg beauftragt worden.

 

Neue Geschäftsstelle des SNF in Bern: Für Dach und Fassade sind Photovoltaik-Module vorgesehen. Lamellen an der Fassade, sogenannte Brise Soleil, schützen vor Hitze (Bild: ©Penzel Valier AG).

Neubau TRON Forschungsgebäude für medizinische Spitzenforschung in Mainz (Bild: ©NICKL & PARTNER ARCHITEKTEN AG).

Wohnneubau in München: soziales und barrierefreies Wohnen an zentraler Lage (Bild: ©Zwischenräume Architekten + Stadtplaner GmbH).

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Als führender Schweizer Bau- und Immobiliendienstleister entwickelt, realisiert und bewirtschaftet Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem bietet Implenia in weiteren Märkten Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturleistungen an. Entstanden 2006, blickt Implenia auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinationalen Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe grosse, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Implenia mit Hauptsitz in Opfikon bei Zürich beschäftigt europaweit über 9‘000 Mitarbeitende (FTE) und erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von CHF 3,6 Mrd. Das Unternehmen ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (IMPN, CH0023868554). Weitere Informationen unter implenia.com.


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