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DatumUnternehmenUnternehmensmeldung
16.10.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB holt Johannes Knolle als Head of Acquisition Finance
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01.10.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB platziert erste RMBS auf deutsche Baufinanzierungen
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01.10.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB-Vorstand: Angekündigte Neubestellungen erfolgt
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30.07.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB Halbjahreszahlen 2026
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15.07.2026Oldenburgische Landesbank AGNeuer Leiter für das Bankhaus Neelmeyer
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01.07.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten
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01.07.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB stellt Kontinuität im Vorstand nach personellen Veränderungen sicher / Christophe Jéhan übernimmt Verantwortungsbereiche von Marc Ampaw übergangsweise
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22.06.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB übt angekündigtes Recht auf Rückzahlung einer AT-1-Anleihe aus
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13.05.2026Oldenburgische Landesbank AGOldenburgische Landesbank AG: Die Oldenburgische Landesbank AG beabsichtigt, ihre Additional-Tier-1-Anleihe vorzeitig zu kündigen
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31.03.2026Oldenburgische Landesbank AGOLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli
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26.03.2026Oldenburgische Landesbank AG OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau
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07.01.2026Oldenburgische Landesbank AGMoody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab
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05.01.2026Oldenburgische Landesbank AGTARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan
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02.01.2026Oldenburgische Landesbank AGCrédit Mutuel Alliance Fédérale schließt Übernahme der OLB AG ab. TARGO Deutschland GmbH wird eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt
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13.11.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs
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17.10.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau
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14.08.2025Oldenburgische Landesbank AGErfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB
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12.06.2025Oldenburgische Landesbank AGGlücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach
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05.06.2025Oldenburgische Landesbank AGStarkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB
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26.05.2025Oldenburgische Landesbank AGZeit für neue Legenden: OLB unterstützt DFB-Frauen mit Kampagne
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22.05.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB startet mit bestem Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2025
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01.04.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB: Veränderungen im Aufsichtsrat
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20.03.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH
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20.03.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH
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20.03.2025Oldenburgische Landesbank AGOldenburgische Landesbank AG: OLB erhält neue Eigentümerin mit TARGO Deutschland GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale
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21.02.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB mit neuem Rekordergebnis für 2024
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21.02.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB mit neuem Rekordergebnis für 2024
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22.01.2025Oldenburgische Landesbank AGOLB erwartet neues Rekordergebnis
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10.12.2024Oldenburgische Landesbank AGAls eine der ersten Banken: OLB setzt auf inklusive Karten
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28.11.2024Oldenburgische Landesbank AGOLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis
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28.11.2024Oldenburgische Landesbank AGOLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis
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27.11.2024Oldenburgische Landesbank AGModern, frisch, solide – OLB mit neuem Markenauftritt
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OLB holt Johannes Knolle als Head of Acquisition Finance

OLB holt Johannes Knolle als Head of Acquisition Finance


EQS-Media / 16.10.2026 / 11:45 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 16. Oktober 2026


OLB holt Johannes Knolle als Head of Acquisition Finance

  • Renommierter Fachmann kommt von der DZ Bank
  • Ausbau des Marktsegments im Fokus

Die Akquisitionsfinanzierung zählt bei der OLB zu den erfolgreichsten Wachstumsfeldern im Geschäftssegment Corporates & Diversified Lending. Jetzt ist der Bank selbst eine wichtige Akquisition gelungen: Johannes Knolle übernimmt zum 1. Januar 2027 die Position des Head of Acquisition Finance. In den vergangenen zwölf Jahren war Johannes Knolle Head of Acquisition and Leverage Finance bei der DZ Bank. Bei der OLB folgt er auf Christian Rothhardt, der die Bank im Juli 2026 verlassen hatte.

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, Johannes Knolle von unserem Kurs und den weiteren Plänen der OLB zu überzeugen“, sagt OLB-Vorstandsmitglied Chris Eggert, der als CIO das Segment Corporates & Diversified Lending verantwortet, „er ist ein absolut anerkannter und stark vernetzter Fachmann. Mit seiner Expertise und hohen Motivation wird er maßgeblich zum Ausbau der Akquisitionsfinanzierung und zur Weiterentwicklung des gesamten Geschäftssegments Corporates & Diversified Lending beitragen.“

Johannes Knolle leitete die Akquisitionsfinanzierung der DZ Bank seit Ende 2014. Im Jahr 2011 war er als Director zur DZ Bank gewechselt, nachdem er vorher bei Houlihan Lokey im Financial Restructuring engagiert war. Bereits zuvor hatte er unter anderem bei der UniCredit sowie der Dresdner Kleinwort mehrjährige Erfahrungen im Bereich Acquisition- and Leveraged Finance gesammelt.

In der Akquisitionsfinanzierung der OLB wird Johannes Knolle ein Team von etwa 30 Mitarbeitenden führen. Per 31. Dezember 2025 belief sich das Finanzierungsvolumen der Sparte auf mehr als zwei Milliarden Euro.

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Über die OLB

Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und mehr als 150-jähriger Geschichte in Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie persönlich und über digitale Kanäle rund eine Million Kundinnen und Kunden in den zwei strategischen Geschäftsfeldern Private & Business Customers sowie Corporates & Diversified Lending. Das Institut verfügt über ein Netz von bundesweit 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.

Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Seit Januar 2026 gehört die OLB zur TARGO Deutschland GmbH und ist damit Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Bankengruppen Europas.

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Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen

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2417272  16.10.2026 CET/CEST

OLB platziert erste RMBS auf deutsche Baufinanzierungen

OLB platziert erste RMBS auf deutsche Baufinanzierungen

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Anleiheemission
OLB platziert erste RMBS auf deutsche Baufinanzierungen

01.10.2026 / 15:00 CET/CEST
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CORPORATE NEWS

 

Oldenburg, 1. Oktober 2026


OLB platziert erste RMBS auf deutsche Baufinanzierungen

  • Platzierung von EUR 250 Mio. Senior Notes bei externen Investoren
  • Ergänzung des Refinanzierungsmix aus Pfandbriefen und niederländischen RMBS

 

Als erste Bank in Deutschland seit mehr als zehn Jahren hat die OLB am Mittwoch, 30. September 2026, erfolgreich eine RMBS-Transaktion (Residential Mortgage-Backed Securities)[1] auf deutsche private Baufinanzierungen über ihre Verbriefungsplattform Weser Funding S.A. bei externen Investoren platziert.

 

Diese RMBS-Anleihe der Weser Funding S.A. ist mit privaten Baufinanzierungen aus Deutschland besichert. In enger Zusammenarbeit mit einer ausgewählten Investorengruppe wurde ein Volumen von EUR 250 Mio. extern platziert.

 

Transaktionsdetails (Class A1 Notes):

  • Volumen: EUR 250 Mio.
  • Spread: 62 Basispunkte über 3-Monats EURIBOR
  • Weighted Average Life: 4 Jahre
  • Rating (Moody´s und Fitch): AAA
  • Arrangeur: UniCredit
  • Joint Lead Manager: UniCredit und CIC
  • Transaktionskanzlei: Jones Day

 

 

„Wir freuen uns über das positive Investorenfeedback und sind sehr stolz, mit unserer deutschen RMBS-Emission ein Marktsegment wiederzueröffnen, dessen Potential lange ungenutzt geblieben ist“, sagt Michael Fust, Chief Financial Officer der OLB. Als Emittentin von deutschen Pfandbriefen und RMBS auf niederländische Baufinanzierungen ist die OLB bereits seit einigen Jahren am Markt etabliert. Die RMBS-Transaktion auf deutsche Baufinanzierungen macht die Refinanzierungsstruktur der Bank nun noch effizienter. Damit wird die OLB nach der Übernahme durch die TARGO Deutschland GmbH, einem Unternehmen der Crédit Mutuel Alliance Fédérale, nicht nur dem gemeinsamen Anspruch gerecht, weiterhin als regelmäßige Emittentin am Kapitalmarkt aufzutreten, sondern auch die Wachstumsambitionen mit innovativen Refinanzierungsinstrumenten zu unterstützen.

 

Die Bank dankt ihren Investoren und Partnern für die Unterstützung dieser Transaktion.

 

In der Vergangenheit hatte die OLB auf dem internationalen Parkett bereits RMBS-Transaktionen platziert: Im Februar 2025 und im Oktober 2025 wurden durch die Bank über die Weser Funding S.A. zwei RMBS über jeweils EUR 500 Mio. Euro begeben, die mit privaten Baufinanzierungen aus der strategischen Kooperation mit Tulp Hypotheken in den Niederlanden besichert waren.

 

Mit einem Bestandsvolumen von rund EUR 11,6 Mrd. per 30. Juni 2026 stellen die privaten Baufinanzierungen für die OLB eine starke Säule im Kreditgeschäft dar. Davon entfallen rund 83 Prozent auf den deutschen und rund 17 Prozent auf den internationalen Markt. Seit Juli 2026 wird die private Baufinanzierung der OLB auch über das Vertriebsnetzwerk der TARGOBANK angeboten.

 

 

Über die OLB

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Dieses Dokument ist von der Oldenburgischen Landesbank AG, Oldenburg, erstellt und veröffentlicht worden. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und basieren auf Quellen, die von der Oldenburgischen Landesbank AG als verlässlich angesehen werden. Die Informationen können allerdings zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie dieses Dokument erhalten, veraltet oder obsolet geworden sein. Außerdem kann es keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt deshalb keine Haftung für den Inhalt dieser Informationen.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.

Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.

 

[1] RMBS sind Wertpapiere, die durch ein Portfolio privater Wohnimmobilienkredite besichert werden. Hierbei werden die Zins- und Tilgungszahlungen der privaten Kreditnehmer gebündelt und über eine Zweckgesellschaft an die institutionellen Investoren der RMBS weitergeleitet. So entsteht durch die Emission für die Bank ein Beitrag zur Refinanzierung der Hypothekendarlehen, während zeichnende Investoren die Möglichkeit erhalten, in einen breit diversifizierten Pool privater Baufinanzierungen zu investieren – in diesem Fall aus dem sehr soliden deutschen Baufinanzierungsmarkt.



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2408996  01.10.2026 CET/CEST

OLB-Vorstand: Angekündigte Neubestellungen erfolgt

OLB-Vorstand: Angekündigte Neubestellungen erfolgt

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Personalie
OLB-Vorstand: Angekündigte Neubestellungen erfolgt

01.10.2026 / 10:15 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 1. Oktober 2026

 

 

OLB-Vorstand: Angekündigte Neubestellungen erfolgt

  • Michael Fust neuer Finanzvorstand
  • Annett Daldrup übernimmt Risikoressort
  • Chris Eggert wechselt auf Position des Chief Investment Officer

 

Der OLB-Vorstand hat sich zum 1. Oktober 2026 neu zusammengesetzt. Der Aufsichtsrat der Bank hat in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden in seiner jüngsten Sitzung in Oldenburg die bereits angekündigten Neubestellungen vorgenommen.

 

Michael Fust ist neuer Chief Financial Officer der OLB. Er tritt wie geplant die Nachfolge von Dr. Rainer Polster an, der die Bank mit Ablauf seines Mandats per 30. September 2026 verlassen hat. Michael Fust war im Januar 2026 zum Generalbevollmächtigten der OLB ernannt worden und berichtete an Dr. Rainer Polster. Im Juli 2016 war er nach rund 16 Jahren Tätigkeit bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG als Leiter des Finanzressorts zur TARGO Deutschland GmbH gewechselt.

 

Annett Daldrup ist neue Chief Risk Officer der OLB. Sie agierte bereits seit Juli 2026 als OLB-Generalbevollmächtigte und berichtete an Chris Eggert. Parallel dazu war sie seit März 2026 Generalbevollmächtigte der TARGO Deutschland GmbH. Im Januar 2025 war sie als Chief Credit Officer Corporate Lending zur TARGOBANK gewechselt und übernahm dort die Verantwortung für das Kreditrisikomanagement im Firmenkundengeschäft. Zuvor war Annett Daldrup bei der Airbus Bank GmbH und der UniCredit Bank AG engagiert.

 

Der bisherige Risikovorstand Chris Eggert übernimmt die Funktion des Chief Investment Officer und verantwortet die Cashflow-basierten Finanzierungen im Segment Corporates & Diversified Lending (Corporates, Acquisition Finance, Football Finance, Fund Finance, Export Finance, Financing Solutions). Damit ist dieses Segment mit einem erfahrenen, mit den Kundinnen und Kunden sowie dem Markt vertrauten Experten besetzt, der den Ausbau des Corporates & Diversified Lending-Geschäfts vorantreiben wird. Chris Eggert war im Juni 2022 zum Chief Risk Officer bestellt worden. Zuvor leitete er seit 2018 das Kreditrisikomanagement.

 

Somit besteht der Vorstand der OLB aus Christophe Jéhan (Chief Executive Officer), Annett Daldrup (Chief Risk Officer), Chris Eggert (Chief Investment Officer), Michael Fust (Chief Financial Officer) und Dr. Andreas Houben (Chief Sales Officer). Christian Bessenroth, seit April 2026 Generalbevollmächtigter, komplettiert das Management-Team und ist im Segment Corporates & Diversified Lending für die asset-basierten Finanzierungen (Commercial Real Estate, International Diversified Lending, Shipping, Renewables) zuständig. Er berichtet an Chris Eggert. Christian Bessenroth kam im Oktober 2021 als Head of Corporate Real Estate & International Diversified Lending zur OLB. Zuvor war er für die Bawag Group tätig.

 

„Mit bewährter Führungskompetenz und sich ideal ergänzenden fachlichen Stärken ist das Management-Team der OLB hervorragend aufgestellt, um die Bank in die nächste Entwicklungsphase zu führen“, sagt Isabelle Chevelard, Vorsitzende des Aufsichtsrats der OLB.

 

 

 

 

 

 

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Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Seit Januar 2026 gehört die OLB zur TARGO Deutschland GmbH und ist damit Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Bankengruppen Europas.

 

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2408692  01.10.2026 CET/CEST

OLB Halbjahreszahlen 2026

OLB Halbjahreszahlen 2026

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
OLB Halbjahreszahlen 2026

30.07.2026 / 17:30 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 30. Juli 2026


OLB Halbjahreszahlen 2026

 
  • Positive Geschäftsentwicklung im Kundengeschäft setzt sich fort
  • Risikovorsorgeaufwand im Rahmen der Erwartungen gestiegen
  • Gewinn vor Steuern per 30. Juni 2026 bei 81,8 Millionen Euro nach HGB
  • Bündelung der Stärken von OLB und TARGOBANK im Blick

 

Dank eines starken Kundengeschäfts und einer stabilen Kostenentwicklung erwirtschaftete die OLB ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge per 30. Juni 2026 in Höhe von 344,0 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 336,3 Mio. Euro). Nach der im Januar 2026 vollzogenen Übernahme durch die TARGO Deutschland GmbH berichtet die OLB ihr Geschäftsergebnis nicht mehr nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) wie in den vergangenen Jahren, sondern nach dem Handelsgesetzbuch (HGB).

„Uns geht es in allererster Linie um die Kundinnen und Kunden. Daher freuen wir uns, dass diese der OLB ihr Vertrauen schenken und für ihre Finanzthemen auf unsere Beratungskompetenz und unser Angebot setzen“, sagt Christophe Jéhan, CEO der OLB und Mitglied der Geschäftsführung der TARGO Deutschland GmbH. „Die Zahlen für das erste Halbjahr 2026 sind eine gute Basis für den Wachstumskurs, den wir gemeinsam in den nächsten Jahren fortsetzen werden.“

Erfolgreiches Kundengeschäft

Für ihre rund eine Million Kundinnen und Kunden war die OLB erneut kompetente Beraterin in Fragen rund ums Geld, zuverlässige Ansprechpartnerin für Finanzierungen und attraktive Adressatin für Einlagen. Das Kreditvolumen per 30. Juni 2026 belief sich auf 25,8 Milliarden (Mrd.) Euro (31. Dezember 2025: 26,1 Mrd. Euro). Im Privatkundengeschäft waren vor allem die privaten Baufinanzierungen erneut stark nachgefragt. Auf Basis des Neugeschäfts in diesem Zeitraum von 697,3 Mio. Euro (Vorjahr: 534,5 Mio. Euro) stieg das Bestandsvolumen zum 30. Juni 2026 auf 11,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,5 Mrd. Euro). Seit Anfang Juli 2026 stellt die OLB ihr bewährtes Baufinanzierungsprodukt mit den bestehenden OLB-Prozessen der TARGOBANK für die Beratung ihrer Kundinnen und Kunden zur Verfügung. Der Abschluss und die Darlehensvergabe erfolgen über die OLB. „Wir sehen hierin eine sehr attraktive Möglichkeit, weiteres profitables Geschäft zu generieren und gemeinsam in der Gruppe zu wachsen“, sagt Christophe Jéhan.

In Teilen des Segments Corporates & Diversified Lending reduzierte die Bank vor dem Hintergrund der makroökonomischen Entwicklungen das Wachstumstempo der Vorjahre leicht. Insgesamt belief sich das Kreditvolumen im Firmenkundengeschäft auf 12,6 Mrd. Euro.

Als wichtigste Refinanzierungsquelle für die ausgegebenen Kredite blieben die Kundeneinlagen trotz eines von intensivem Wettbewerb geprägten Umfelds mit 22,9 Mrd. Euro auf hohem Niveau (31. Dezember 2025: 22,7 Mrd. Euro).

Getragen durch das erfolgreiche Kundengeschäft erhöhte sich der Zinsüberschuss auf 287,3 Mio. Euro (Vorjahr: 262,4 Mio. Euro). Der Provisionsüberschuss ging auf 56,4 Mio. Euro zurück. (Vorjahr: 66,6 Mio. Euro).

Der Personalaufwand erhöhte sich leicht auf 95,1 Mio. Euro (Vorjahr: 89,7 Mio. Euro). Ursächlich hierfür waren Einmaleffekte und Gehaltssteigerungen. Die anderen Verwaltungsaufwendungen beliefen sich auf 87,8 Mio. Euro (Vorjahr: 74,7 Mio. Euro). Der Anstieg resultierte vor allem aus einem Einmaleffekt aus der Entscheidung über die vorzeitige Beendigung eines Auslagerungsverhältnisses. Außerdem investierte die OLB im ersten Halbjahr 2026 weiter in den Ausbau des digitalen Angebots und die Modernisierung ihrer Standorte. So wird ab Ende August auch die neue OLB Banking App mit spürbar mehr Leistung und komplett neuem Design zur Verfügung stehen.

Nach HGB erwirtschaftete die Bank ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge in Höhe von 344,0 Mio. Euro (Vorjahr: 336,3 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio belief sich auf 54,8 Prozent (Vorjahr: 50,7 Prozent).

Wirtschaftlich schwieriges Umfeld führt zu höherer Risikovorsorge

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im ersten Halbjahr 2026 waren unter anderem von einer schwächelnden Konjunktur sowie geopolitischen Belastungen geprägt. Wie erwartet bewirkte das eine zugespitzte Situation für einige Kundinnen und Kunden der OLB, die in dieser sensiblen Lage besonders intensiv begleitet werden. So erhöhte sich für die Bank auf Basis einer konservativen Bewertungsgrundlage der Risikovorsorgeaufwand auf 76,8 Mio. Euro (Vorjahr: 18,0 Mio. Euro).

Insgesamt lag der Gewinn vor Steuern bei 81,8 Mio. Euro (Vorjahr: 158,8 Mio. Euro), nach Steuern betrug das Ergebnis 54,6 Mio. Euro (Vorjahr: 112,2 Mio. Euro).

Sehr solide Kapitalausstattung

Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Bank ist weiterhin sehr komfortabel. Die Refinanzierungsoptionen der OLB wurden durch die Integration in die TARGO Deutschland weiter gestärkt. Synergieeffekte auf Seiten der OLB und TARGOBANK erlauben unter anderem eine effizientere Liquiditätssteuerung zwischen beiden Instituten und Ertragssteigerungen. „Die durch die Transaktion nochmals verbesserte Kapital- und Liquiditätsbasis gibt uns die Sicherheit und Kraft, auch weiterhin unseren profitablen Wachstumskurs nachhaltig fortzusetzen“, sagt Dr. Rainer Polster, Finanzvorstand der OLB.

Bedingt durch eine vollständige Thesaurierung der Vorjahresgewinne erhöhte sich die harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio) auf 15,2 Prozent (31. Dezember 2025: 13,9 Prozent) und lag damit weiter deutlich oberhalb der aufsichtlichen Mindestanforderungen. Sie bildet die Basis für das weitere Wachstum der OLB.

Die komfortablen Liquiditätspuffer, das umfassende Risikomanagement und die hohe Rentabilität der Bank spiegeln sich auch in der Einstufung durch die Ratingagentur Moody’s wider. Das langfristige Einlagenrating, das Senior Unsecured Rating und das langfristige Emittentenrating hatte Moody’s nach der vollzogenen Übernahme der OLB durch die Crédit Mutuel Alliance Fédérale über die TARGO Deutschland GmbH im Januar 2026 von Baa1 auf A3 heraufgestuft. Der Ausblick für diese Ratings wurde auf „positiv“ gestellt. Die OLB beabsichtigt, auch weiterhin als Pfandbrief-Emittentin und Investorin am Kapitalmarkt tätig zu sein.

Integration in die TARGO Deutschland – Bündelung der Stärken im Blick

Der nach der Übernahme gestartete „180-Tage-Plan“ für die Integration in die TARGO Deutschland ist auf der Zielgeraden und gibt ein klares Wachstumsziel vor. Christophe Jéhan: „Unser Zusammenschluss ist ein strategischer Schritt für die Zukunft. Gemeinsam bündeln wir unsere Stärken, schaffen eine neue Größe am Markt.“

 

 

Gewinn- und Verlustrechnung (ausgewählte Positionen)

Mio. EUR H1 2026 H1 2025
Zinsüberschuss 287,3 262,4
Provisionsüberschuss 56,4 66,6
Nettobankergebnis 344,0 336,3
Personalaufwand -95,1 -89,7
Andere Verwaltungsaufwendungen -87,8 -74,7
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -76,8 -18,0
Gewinn vor Steuern 81,8 158,8
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -27,2 -46,6
Jahresüberschuss 54,6 112,2

 

Kennzahlen in % H1 2026 H1 2025
Cost-Income-Ratio 54,8 50,7

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 30.06.2026 31.12.2025
Forderungen an Kunden 25.820,4 26.141,3
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.922,6 22.752,3
Eigenkapital 2.112,2 2.057,6
Bilanzsumme 37.254,8 37.160,7

 

Kapital

Mio. EUR 30.06.2026 31.12.2025
Hartes Kernkapital (CET1) 1.941,6 1.788,5
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 15,2% 13,9%
Gesamtkapitalquote 18,9% 18;3%

 

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und mehr als 150-jähriger Geschichte in Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie persönlich und über digitale Kanäle rund eine Million Kundinnen und Kunden in den zwei strategischen Geschäftsfeldern Private & Business Customers sowie Corporates & Diversified Lending. Das Institut verfügt über ein Netz von bundesweit 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.

Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Seit Januar 2026 gehört die OLB zur TARGO Deutschland GmbH und ist damit Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Bankengruppen Europas.

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Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen umfassen finanzielle und ähnliche Angaben, die nicht prüferisch durchgesehen sind. Ebenso handelt es sich bei diesem Dokument weder ganz noch teilweise um einen Verkaufsprospekt oder anderen Börsenprospekt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen geben deshalb lediglich einen Überblick und sollten nicht die Basis für eine potentielle Entscheidung eines Investors sein, Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

Dieses Dokument ist von der Oldenburgischen Landesbank AG, Oldenburg, erstellt und veröffentlicht worden. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und basieren auf Quellen, die von der Oldenburgischen Landesbank AG als verlässlich angesehen werden. Die Informationen können allerdings zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie dieses Dokument erhalten, veraltet oder obsolet geworden sein. Außerdem kann es keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt deshalb keine Haftung für den Inhalt dieser Informationen.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.

Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.



30.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2374874  30.07.2026 CET/CEST

Neuer Leiter für das Bankhaus Neelmeyer

Neuer Leiter für das Bankhaus Neelmeyer


EQS-Media / 15.07.2026 / 11:00 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg/Bremen, 15. Juli 2026

 

Neuer Leiter für das Bankhaus Neelmeyer

  • Marcel Brünnen übernimmt von Dr. Marc Jochims
  • OLB-CEO Christophe Jéhan: „Genau der Richtige für die Weiterentwicklung“
  • Perspektivisch Eröffnung weiterer Standorte im Bundesgebiet geplant

Staffelübergabe im Bankhaus Neelmeyer, der traditionsreichen Marke der OLB für erstklassiges Private Banking und Wealth Management: Nach rund sechs erfolgreichen Jahren an der Spitze des Bankhaus Neelmeyer hat sich Dr. Marc Jochims entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Er tritt eine herausgehobene Leitungsfunkton im deutschen Markt an.

Mit Marcel Brünnen übernimmt ein vertrauter und geschätzter Experte die Leitung des Bankhaus Neelmeyer. Ab dem 1. September 2026 wird er mit seinem Know-how und seinem tiefen Verständnis für die Anliegen der Kundinnen und Kunden die erfolgreiche Arbeit von Dr. Marc Jochims fortführen und neue Impulse setzen.

Marcel Brünnen war in der OLB von Dezember 2022 bis Januar 2026 Head of Central and Digital Sales. Seit Februar 2026 ist er bei der TARGOBANK als Strategischer Programm Manager Integration Retail & Private Banking tätig. In dieser Funktion hat er auch maßgeblich die zukünftige Strategie von BHN mitentwickelt. Marcel Brünnen blickt auf eine Erfahrung von rund 30 Jahren in verschiedenen Bereichen im Finanzwesen zurück. Hiervon war er zwei Jahrzehnte in der Vertriebs- und Führungsverantwortung im Bereich Private Banking der Deutschen Bank.

„Ich freue mich sehr, dass wir Marcel Brünnen für die Leitung des Bankhaus Neelmeyer gewinnen konnten“, sagt Christophe Jéhan, CEO der OLB, „er ist nicht nur seit Jahren mit den handelnden Personen eng vertraut, sondern mit seiner Dynamik, seinen innovativen Ideen und seiner breiten Expertise auch genau der Richtige für die Weiterentwicklung unserer Bank.“ Das Bankhaus Neelmeyer steht längst auch über den Nordwesten Deutschlands hinaus für ausgewiesene Kompetenz im gehobenen Privatkundengeschäft. Geplant ist, den bestehenden Standorten in Bremen, Oldenburg, Osnabrück, Hamburg und Düsseldorf bundesweit weitere Anlaufstellen für vermögende Kundinnen und Kunden hinzuzufügen.

 

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Marcel Brünnen
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Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen

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2366206  15.07.2026 CET/CEST

OLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten

OLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Personalie
OLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten

01.07.2026 / 19:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 1. Juli 2026

 

OLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten

  • Aufsichtsrat bestellt Dr. Andreas Houben in den Vorstand der Bank
  • Neue Rollen geplant für Risikovorstand Chris Eggert und Generalbevollmächtigten Christian Bessenroth
  • Annett Daldrup zur neuen Generalbevollmächtigten ernannt

Der Aufsichtsrat der OLB hat Dr. Andreas Houben nach erfolgter Einbindung der Aufsichtsbehörden per 1. Juli 2026 in den Vorstand der Bank bestellt. Er verantwortet als Chief Sales Officer das Privatkundengeschäft, den zentralen und digitalen Vertrieb und Marketing sowie Produktmanagement und Digital Banking, zusätzlich übernimmt er für den Moment die Verantwortung des Chief Operating Officer mit den Bereichen Operations, Project Management Office und Informationstechnologie. Damit stellt die OLB Kontinuität in der Führung sicher und schafft zugleich die Voraussetzungen, die weitere Integration und Entwicklung der Bank konsequent voranzutreiben.

„Ich kenne Andreas seit vielen Jahren und schätze seine fachliche Kompetenz, seinen strategischen Weitblick und seine ausgeprägte Kundenorientierung sehr. Er bringt umfassende Erfahrung in Vertrieb, Produktmanagement und Marketing mit und hat in den vergangenen Monaten bereits maßgeblich zur erfolgreichen Integration unserer Bank beigetragen. Ich freue mich sehr, dass er nun das Management-Team verstärkt. Gemeinsam werden wir die Weiterentwicklung der OLB konsequent vorantreiben und unsere Position als leistungsstarke Universalbank stärken“, sagt Christophe Jéhan, CEO der OLB.

Seit Anfang Januar 2026 war Dr. Andreas Houben Generalbevollmächtigter der OLB. Zuvor war er seit 2011 bei der TARGOBANK tätig. Nach Stationen als Bereichsdirektor Konto, Finanzierung und Karten, Ressortleiter Produkte und Marketing und Ressortleiter B2C Strategie baute er als Ressortleiter Customer Segment Management eine segmentorientierte Marketingorganisation zur Erschließung neuer strategischer Kundensegmente im Retail Banking der TARGOBANK auf. Als Prokurist der TARGOBANK war er zudem nicht nur Mitglied in verschiedenen internen Entscheidungsgremien der TARGOBANK, sondern vertrat diese auch in diversen externen Gremien und Verbänden. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das Vertrauen. Die OLB verfügt über eine starke Marktposition, engagierte Mitarbeitende und eine klare strategische Ausrichtung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams den Vertrieb weiterzuentwickeln, unsere Kundinnen und Kunden mit exzellenten Lösungen zu begeistern und die Integration innerhalb unserer Gruppe erfolgreich mitzugestalten“, sagt Dr. Andreas Houben, neues Vorstandsmitglied der OLB.

In Absprache mit den Aufsichtsbehörden wird Risikovorstand (Chief Risk Officer) Chris Eggert mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 die künftige Funktion des Chief Investment Officer (CIO) übernehmen, die eine enge Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden der Bank beinhaltet. Chris Eggert ist seit vielen Jahren an der starken Entwicklung der OLB beteiligt und mit den Kundenportfolios der Bank bestens vertraut. Mit dieser Ernennung stellt die OLB eine solide und nachhaltige Lösung für strategisch wichtige Geschäftsbereiche innerhalb des Segments Corporates & Diversified Lending sicher.

Für die Asset-basierten Finanzierungen im Segment Corporates & Diversified Lending hat die Bank bereits am 1. April 2026 Christian Bessenroth, Leiter Commercial Real Estate & International Diversified Lending, als Generalbevollmächtigten eingesetzt. Christian Bessenroth trat im Oktober 2021 in die OLB ein und spielte aufgrund seiner umfassenden Kenntnisse im Bereich der Asset-Based-Finanzierungen eine entscheidende Rolle beim Aufbau einiger der erfolgreichsten Portfolios der OLB. Seine Ernennung zum CIO für die entsprechenden Geschäftsbereiche wird voraussichtlich im ersten Quartal 2027 erfolgen.

Darüber hinaus hat die Bank Annett Daldrup zur neuen Generalbevollmächtigten ernannt. Sie wird parallel dazu weiterhin als Generalbevollmächtigte der TARGO Deutschland GmbH tätig sein. In ihrer Funktion bei der OLB wird Annett Daldrup an Chris Eggert berichten und in Fragen des Risikomanagements mitwirken. Annett Daldrup war im Januar 2025 zur TARGOBANK gekommen als Credit Officer Corporate Lending und Ressortleiterin Kreditrisikomanagement Firmenkunden. Mit ihrer langjährigen Expertise im Kredit- und Risikomanagement bringt sie bewährte Prozesse und Best Practices aus der Gruppe in die Weiterentwicklung der OLB ein. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen die erfolgreiche Entwicklung der OLB weiter mitzugestalten. Unser Ziel bleibt es, nachhaltiges Wachstum mit einer konsequenten Kunden- und Risikoorientierung zu verbinden“, sagt Annett Daldrup, neue Generalbevollmächtigte der OLB. Ihre Ernennung spiegelt zudem die langfristige Strategie von OLB zur Führungskräfteentwicklung wider. Ihre Bestellung zur Risikovorständin ist zum 1. Oktober 2026 vorgesehen.

Jede künftige Ernennung in den Vorstand unterliegt den erforderlichen behördlichen Genehmigungen, einschließlich der Eignungs- und Zuverlässigkeitsprüfung durch die Europäische Zentralbank.

 

 

ChrisEggert

ChrisEggertDrAndreasHouben
DrAndreasHoubenAnnettDaldrup
AnnettDaldrupChristianBessenroth
ChristianBessenroth

 

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2358312  01.07.2026 CET/CEST

OLB stellt Kontinuität im Vorstand nach personellen Veränderungen sicher / Christophe Jéhan übernimmt Verantwortungsbereiche von Marc Ampaw übergangsweise

OLB stellt Kontinuität im Vorstand nach personellen Veränderungen sicher / Christophe Jéhan übernimmt Verantwortungsbereiche von Marc Ampaw übergangsweise

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Personalie
OLB stellt Kontinuität im Vorstand nach personellen Veränderungen sicher / Christophe Jéhan übernimmt Verantwortungsbereiche von Marc Ampaw übergangsweise

01.07.2026 / 18:55 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 1. Juli 2026

 

OLB stellt Kontinuität im Vorstand nach personellen Veränderungen sicher 

Christophe Jéhan übernimmt Verantwortungsbereiche von Marc Ampaw übergangsweise

 

Der Chief Investment Officer der OLB, Marc Ampaw, ist zu Ende Juni 2026 im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Vorstand der Oldenburgischen Landesbank AG ausgeschieden. Die Verantwortung für seine bisherigen Ressorts übernimmt übergangsweise Christophe Jéhan, Chief Executive Officer der OLB.

Im Zuge weiterer Gespräche über die künftige Führungsstruktur und strategische Entwicklung der OLB kamen Marc Ampaw und der Aufsichtsrat gemeinsam zu dem Schluss, die ursprünglich vorgesehene Erweiterung seines Verantwortungsbereichs nicht weiterzuverfolgen. Vor diesem Hintergrund vereinbarten beide Seiten einen geordneten Übergang, der die nachhaltige Entwicklung der Bank sowie eine verlässliche Unternehmensführung bestmöglich gewährleistet.

Christophe Jéhan, Chief Executive Officer der OLB, erklärt: „Marc hat maßgeblich zum Erfolg der OLB beigetragen und wichtige Impulse für unseren Integrationsprozess gesetzt. Der Übergang wurde sorgfältig vorbereitet, und unsere Teams sind hervorragend aufgestellt, um die nächste Phase unserer Entwicklung erfolgreich voranzutreiben. Unser Fokus bleibt unverändert: Stabilität und Kontinuität sicherzustellen und nachhaltige Werte für unsere Kundinnen und Kunden, unsere Mitarbeitenden sowie alle weiteren Stakeholder zu schaffen.“

Marc Ampaw sagt: „Es war mir eine große Ehre, die Transformation der OLB in den vergangenen Jahren mitgestalten und mit so engagierten Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und überzeugt, dass die Bank hervorragend für ihre nächste Entwicklungsphase aufgestellt ist. Dem gesamten Team wünsche ich weiterhin viel Erfolg.“

Der Übergang wurde bereits im Vorfeld sorgfältig vorbereitet und wird nun geordnet umgesetzt.

Die betroffenen Geschäftsbereiche werden ihre Tätigkeit ohne Unterbrechung fortführen. Die OLB bleibt konsequent auf die Betreuung ihrer Kundinnen und Kunden, ihre ausgewiesene fachliche Expertise sowie die Umsetzung ihrer strategischen Prioritäten ausgerichtet. Auch die Integration mit der TARGOBANK verläuft planmäßig und unterstützt das langfristige Ziel, eine der führenden Universalbanken Deutschlands und eine neue starke Kraft im deutschen Bankenmarkt zu schaffen.

 

 

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2358306  01.07.2026 CET/CEST

OLB übt angekündigtes Recht auf Rückzahlung einer AT-1-Anleihe aus

OLB übt angekündigtes Recht auf Rückzahlung einer AT-1-Anleihe aus

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Anleihe
OLB übt angekündigtes Recht auf Rückzahlung einer AT-1-Anleihe aus

22.06.2026 / 12:15 CET/CEST
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CORPORATE NEWS

Oldenburg, 22. Juni 2026


OLB übt angekündigtes Recht auf Rückzahlung einer AT-1-Anleihe aus

Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hat, wie am 13. Mai 2026 bereits angekündigt, ihr Recht auf vorzeitige Rückzahlung der von der Bank im Jahr 2021 begebenen, unbefristeten, nicht kumulativen Additional-Tier-1-Anleihe mit festem, später anzupassendem Zinssatz im Nennwert von 100.000.000 EUR (ISIN DE000A11QJL6) ausgeübt.

 

BEKANNTMACHUNG BETREFFEND DIE ANLEIHEGLÄUBIGER DER

EUR 100.000.000 nicht kumulative bis zu einer Neufestsetzung des Zinssatzes festverzinsliche Schuldverschreibungen des zusätzlichen Kernkapitals ohne feste Fälligkeit

(ISIN: DE000A11QJL6, WKN: A11QJL)

begeben am 22. Juli 2021 von der Oldenburgische Landesbank Aktiengesellschaft

 

Großgeschriebene Begriffe, die in dieser Mitteilung nicht anders definiert sind, haben die Bedeutung, die ihnen in den Anleihebedingungen (die „Anleihebedingungen„) zugewiesen wird.
Die Emittentin übt hiermit ihr Recht gemäß § 5(2) der Anleihebedingungen (Rückzahlung nach Wahl der Emittentin) aus, die Schuldverschreibungen insgesamt, jedoch nicht teilweise, zur Rückzahlung fällig zu stellen.
Die Emittentin wird die Schuldverschreibungen am 22. Juli 2026 zum Rückzahlungsbetrag (d.h. zum dann Aktuellen Nennbetrag) zuzüglich bis zum 22. Juli 2026 (ausschließlich) aufgelaufener Zinsen zurückzahlen.
Die Rückzahlungs- und Rückkaufbedingungen gemäß § 5(5) und die Voraussetzungen des § 5(6) der Anleihebedingungen sind erfüllt. Insbesondere wurde am 12. Mai 2026 die Zustimmung zur vorzeitigen Rückzahlung durch die zuständige Behörde erteilt.
 
22. Juni 2026

 

 

 

 

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Matthias Obst
Telefon: +49 (0) 69 756193-44
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2350980  22.06.2026 CET/CEST

Oldenburgische Landesbank AG: Die Oldenburgische Landesbank AG beabsichtigt, ihre Additional-Tier-1-Anleihe vorzeitig zu kündigen

Oldenburgische Landesbank AG: Die Oldenburgische Landesbank AG beabsichtigt, ihre Additional-Tier-1-Anleihe vorzeitig zu kündigen

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Anleihekündigung
Oldenburgische Landesbank AG: Die Oldenburgische Landesbank AG beabsichtigt, ihre Additional-Tier-1-Anleihe vorzeitig zu kündigen

13.05.2026 / 19:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Die Oldenburgische Landesbank AG hat zuvor die für die vorzeitige Rückzahlung und Tilgung der AT1 erforderliche aufsichtsrechtliche Genehmigung erhalten.


Kontakt:
Britta Silchmüller
Senior Manager Communications
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Email: ccir@olb.de


Ende der Insiderinformation

13.05.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.


2327284  13.05.2026 CET/CEST

OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli

OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Personalie
OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli

31.03.2026 / 12:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 31. März 2026

 

OLB: Marc Ampaw übernimmt Vorstandsressorts von Giacomo Petrobelli

  • Giacomo Petrobelli scheidet zum 30. Juni 2026 aus dem Vorstand aus
  • Verantwortungsbereich von CIO Marc Ampaw wird ausgeweitet

Die OLB nimmt weitere Veränderungen im Managementteam vor und stellt die Leitung der Bank zukunftsfähig auf. Marc Ampaw, bei der OLB seit Mai 2021 als Chief Investment Officer (CIO) Mitglied des Vorstands, wird seine Verantwortungsbereiche ausweiten. Er wird damit neben den Marktfeldern Commercial Real Estate & International Diversified Lending, Erneuerbare Energien Wind und Shipping künftig auch den Produktsegmenten Acquisition Finance, Corporates, Football Finance, Financing Solutions, Fund Finance und International Business im Segment Corporates & Diversified Lending vorstehen. Diese liegen bis dato in der Verantwortung von Giacomo Petrobelli, der die OLB auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2026 verlässt.

Giacomo Petrobelli ist seit Juni 2022 CIO im Vorstand der OLB. Zuvor agierte er als Generalbevollmächtigter der Bank. Giacomo Petrobelli kam im Januar 2020 zur OLB, nachdem er in den Vorjahren für die mit der OLB verschmolzene Bremer Kreditbank als leitender Berater tätig war. „Es war mir eine Ehre, in einer Phase erfolgreicher Entwicklung als CIO und Vorstandsmitglied der OLB tätig zu sein. Nun ist für mich die Zeit gekommen, neue Wege zu gehen, doch ich werde die vielen Kolleginnen und Kollegen vermissen, die diese Reise so erfolgreich und für mich persönlich bereichernd gemacht haben. Ich werde die Entwicklung der OLB als Teil der TARGO Deutschland GmbH weiter eng verfolgen“, sagt Giacomo Petrobelli.

„Wir bedanken uns bei Giacomo Petrobelli für sein erfolgreiches Wirken. In den vergangenen Jahren hat er einen wesentlichen Beitrag zum profitablen Wachstum der Bank geleistet“, sagt Isabelle Chevelard, Aufsichtsratsvorsitzende der OLB, „zugleich sind wir davon überzeugt, dass Marc Ampaw zusätzlich zu seinen Bereichen auch die Einheiten Acquisition Finance, Corporates, Football Finance, Financing Solutions, Fund Finance und International Business erfolgreich weiterführen wird.“

Vor seiner Berufung in den OLB-Vorstand war Marc Ampaw bei Ernst & Young und Morgan Stanley in den USA sowie bei der VTB Bank und der Bawag PSK/Südwestbank AG in Österreich tätig.

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und mehr als 150-jähriger Geschichte in Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie persönlich und über digitale Kanäle rund eine Million Kundinnen und Kunden in den zwei strategischen Geschäftsfeldern Private & Business Customers sowie Corporates & Diversified Lending. Das Institut verfügt über ein Netz von bundesweit 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.

Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Seit Januar 2026 gehört die OLB zur TARGO Deutschland GmbH und ist damit Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Bankengruppen Europas.

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2301338  31.03.2026 CET/CEST

OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau

  OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau

26.03.2026 / 15:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 26. März 2026


OLB-Geschäftsentwicklung auf konstant hohem Niveau

  • Ergebnis vor Steuern per 31. Dezember 2025 bei 347,3 Millionen Euro
  • Anhaltendes Wachstum bei Erträgen und Geschäftsvolumina
  • Umfassendes Risikomanagement – solide Kreditqualität
  • Integration der OLB in die TARGO Deutschland GmbH im Januar 2026 gestartet

 

Die OLB hat das Geschäftsjahr 2025 auf hohem Niveau abgeschlossen. Per 31. Dezember 2025 erzielte die Bank nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 347,3 Millionen (Mio.) Euro. Das Ergebnis im Vorjahr betrug 365,0 Mio. Euro – hier waren noch positive Einmaleffekte aus der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 10,3 Mio. Euro enthalten. Das Geschäft mit ihren bundesweit rund eine Million Kunden hat die OLB weiter ausbauen können, infolgedessen stiegen die operativen Erträge um 2,2% auf 758,0 Mio. Euro (Vorjahr: 741,8 Mio. Euro). Die Bilanzsumme belief sich auf 33,9 Milliarden (Mrd.) Euro (Vorjahr: 34,3 Mrd. Euro).

Die Rentabilitäts- und Effizienzkennzahlen waren zum Jahresende 2025 im Branchenvergleich weiterhin herausragend. Die berichtete Eigenkapitalrendite nach Steuern[1] lag bei 14,2%. Nach der Ankündigung des Verkaufs der OLB an die TARGO Deutschland GmbH im März 2025 wurde die für das Geschäftsjahr 2024 geplante Dividende, deren Ausschüttung für das Jahr 2025 vorgesehen war, nicht ausgezahlt, wodurch sich das Eigenkapital weiter erhöht hat. Wäre diese Dividende in Höhe von 130 Mio. Euro ausgeschüttet worden, läge die entsprechend adjustierte Eigenkapitalrendite bei 15,3% (Vorjahr: 16,2%, normalisiert um Nettoeinmaleffekt aus der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 14,8 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio[2] verbesserte sich auf 43,5% (Vorjahr: 46,2%).

„Die OLB hat eine starke Ertragsdynamik und positives Geschäftswachstum und ist bilanziell solide aufgestellt. Das ist eine gute Ausgangsposition, um mit dem engagierten Team unserer Mitarbeitenden die Kundinnen und Kunden weiter kompetent zu begleiten und als Bank nachhaltig erfolgreich zu sein“, sagt Christophe Jéhan, seit 2. Januar 2026 CEO der OLB und weiterhin Teil der Geschäftsführung der Holding TARGO Deutschland GmbH.

Alle Geschäftsbereiche mit positiver Entwicklung

Für ihre Kundinnen und Kunden war die OLB auch 2025 ein verlässlicher Finanzierer. Das Kreditvolumen erhöhte sich leicht auf 25,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 25,4 Mrd. Euro) und verteilt sich weiter zu nahezu gleichen Anteilen auf die beiden Geschäftssegmente Private & Business Customers[3] und Corporates & Diversified Lending3.

Im Segment Private & Business Customers waren private Baufinanzierungen erneut ein starker Treiber. Das Bestandsvolumen per 31. Dezember 2025 betrug 11,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,4 Mrd. Euro), hiervon entfielen 1,7 Mrd. Euro auf das erfolgreiche Vermittlungsgeschäft in den Niederlanden über die Plattform Tulp Hypotheken[4] (Vorjahr: 1,2 Mrd. Euro). Insgesamt steuerte das Segment Private & Business Customers operative Erträge in Höhe von 365,5 Mio. Euro zum Gesamtergebnis bei (Vorjahr: 364,7 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge für dieses Segment lag bei 1,89%, die Cost-Income-Ratio bei 57,2%, die Eigenkapitalrendite lag bei 18,7% und die Risikokosten bei 11 Basispunkten.

Das Segment Corporates & Diversified Lending erzielte ein starkes Wachstum in den Kerngeschäftsbereichen, insbesondere in den Spezialfinanzierungen mit den Bereichen Acquisition Finance, Football Finance und International Diversified Lending. Zum Gesamtergebnis der Bank trug das Segment Corporates & Diversified Lending mit operativen Erträgen in Höhe von 375,8 Mio. Euro bei (Vorjahr: 350,9 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge für dieses Segment belief sich auf 2,40%, die Cost-Income-Ratio betrug 20,8%, die Eigenkapitalrendite lag bei 15,6% und die Risikokosten bei 50 Basispunkten.

Die Kundeneinlagen blieben mit 22,2 Mrd. Euro stabil (Vorjahr: 22,3 Mrd. Euro). Die Kredit-Einlagen-Quote lag bei 107% (Vorjahr: 104%). Die Kundengelder bildeten unverändert die wichtigste Säule in der Refinanzierung des Kreditgeschäfts. Die OLB stärkte darüber hinaus ihre Refinanzierung im Jahr 2025 durch die Ausgabe eines mit deutschen Hypotheken besicherten Pfandbriefes in Benchmark-Format in Höhe von 500 Mio. Euro sowie zweier Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS) über jeweils 500 Mio. Euro. Basis für die RMBS-Verbriefungen waren private Baufinanzierungen in den Niederlanden aus der Kooperation mit Tulp Hypotheken.

Solides Ertragswachstum

Die operativen Erträge wurden auf 758,0 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 741,8 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss stieg um 8,2% auf 647,5 Mio. Euro (Vorjahr: 598,6 Mio. Euro). Trotz des rückläufigen Zinsniveaus im Berichtszeitraum profitierte die OLB von stabilen Zinserträgen aus dem organischen Kreditwachstum in den Jahren 2024 und 2025. Die Nettozinsmarge blieb mit 2,51% auf einem konstant hohen Niveau (Vorjahr: 2,58%). Der Provisionsüberschuss wurde auf 142,4 Mio. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 133,3 Mio. Euro). Hier wirkten sich vor allem die gesteigerten Provisionserträge aus dem Kreditgeschäft sowie ein deutlich verbessertes Provisionsergebnis im Wertpapiergeschäft positiv aus.

Dank des nachhaltigen Kostenmanagements und im Vorjahresvergleich entfallener Kosten im Kontext der Integration der Degussa Bank gingen die Aufwendungen deutlich auf 329,4 Mio. Euro zurück (Vorjahr: 342,6 Mio. Euro). Der Personalaufwand stieg leicht an auf 184,2 Mio. Euro (Vorjahr: 178,1 Mio. Euro). Neben allgemeinen Tarifsteigerungen ist dies auch auf eine Harmonisierung der Tarifbedingungen für die von der Degussa Bank übernommenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen. Per 31. Dezember 2025 waren 1.742 Mitarbeitende bei der OLB beschäftigt (Vorjahr: 1.703).

Anhaltend solide Kreditqualität

Trotz der anhaltend schwachen konjunkturellen Entwicklung in Deutschland war die OLB im Geschäftsjahr 2025 in der Breite des Kreditgeschäftes nicht von herausragenden Ausfällen betroffen. Das konservative Risikomanagement der Bank erwies sich erneut als resilient. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft betrug 76,0 Mio. Euro (Vorjahr: 71,1 Mio. Euro). Die Risikokosten lagen konstant bei 29 Basispunkten (Vorjahr: 31 Basispunkte).

Das Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) belief sich auf 1,1 Mio. Euro, nachdem der Vorjahreswert von 45,1 Mio. Euro auf den Gewinn aus dem Erwerb der Degussa Bank zurückzuführen war. In Summe ergab sich ein Gewinn nach Steuern in Höhe von 251,1 Mio. Euro (Vorjahr: 270,4 Mio. Euro).

Kapital- und Liquiditätsquoten kontinuierlich deutlich über den Anforderungen

Die OLB hat den Bilanzgewinn aus 2024 im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig thesauriert. Infolgedessen stieg das harte Kernkapital (CET1) auf 1,79 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,68 Mrd. Euro). Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio[5]) lag trotz leicht erhöhter risikogewichteter Aktiva mit 13,9% über dem Vergleichswert vom 31. Dezember 2024 in Höhe von 13,1% und deutlich über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen.

Nachdem die OLB im Jahr 2024 ihr als Liquiditätsreserve und Anlagevermögen unterhaltenes Finanzanlageportfolio deutlich ausgeweitet hatte, um nach der Verschmelzung mit der Degussa Bank die gestiegene Bilanzsumme und die damit verbundenen Anforderungen in der Bilanzstruktur anzupassen, hat die Bank den eigenen Bestand an Finanzanlagen im Berichtszeitraum wieder reduziert. Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) lag mit 150% per 31. Dezember 2025 erneut deutlich über dem regulatorischen Mindestwert von 100% (Vorjahr: 162%).

Moody’s stuft OLB-Ratings herauf

Die komfortablen Liquiditätspuffer, das umfassende Risikomanagement und die hohe Rentabilität der Bank spiegeln sich auch in einer verbesserten Einstufung durch die Ratingagentur Moody’s wider. Das langfristige Einlagenrating, das Senior Unsecured Rating und das langfristige Emittentenrating hat Moody’s nach der vollzogenen Übernahme der OLB durch die Crédit Mutuel Alliance Fédérale über die TARGO Deutschland GmbH im Januar 2026 von Baa1 auf A3 heraufgestuft. Der Ausblick für diese Ratings wurde auf „positiv“ gestellt. „Die OLB hat einen starken und nachhaltigen Entwicklungspfad eingeschlagen. Die Heraufstufung ist ein weiterer Beleg dafür, dass die strategische Verbindung zwischen der OLB und ihrem neuen Eigentümer Crédit Mutuel Alliance Fédérale sinnvoll ist und die OLB stärkt“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.

Veränderungen im Managementboard

Nach Ablauf seines Vorstandsmandats im September 2026 wird Dr. Rainer Polster die OLB verlassen. Auch Aytac Aydin, Chief Sales Officer und Chief Operating Officer, hat angekündigt, seinen im Juni 2026 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Es ist vorgesehen, die im Januar 2026 zu OLB-Generalbevollmächtigten ernannten Michael Fust, Sébastien Haquette und Dr. Andreas Houben als Nachfolger von Dr. Rainer Polster und Aytac Aydin in den Vorstand zu berufen (vorbehaltlich des üblichen behördlichen Genehmigungsverfahrens).

Integration in die TARGO Deutschland GmbH

Zu Beginn des Jahres startete der „180-Tage-Plan“, der die strategischen Leitplanken für die Integration der OLB in die TARGO Deutschland GmbH vorgeben soll. Dabei geht es in den jeweils von TARGOBANK und OLB paritätisch besetzten 35 Workstreams um die konkrete Ausgestaltung der künftigen Zusammenarbeit.

 

Gewinn- und Verlustrechnung[6]

Mio. EUR FY 2025 FY 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 647,5 598,6 8,2
Provisionsüberschuss 142,4 133,3 6,9
Handelsergebnis -31,7 7,8 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen -12,5 -3,6 >100
Übrige Erträge 12,3 5,8 >100
Operative Erträge 758,0 741,8 2,2
Personalaufwand -184,2 -178,1 3,4
Sachaufwand -113,8 -135,6 -16,1
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -29,7 -26,8 10,8
Übrige Aufwendungen -1,8 -2,1 -15,6
Operative Aufwendungen -329,4 -342,6 -3,8
Operatives Ergebnis 428,6 399,3 7,3
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -3,9 -6,0 -35,0
Risikovorsorge im Kreditgeschäft  -76,0 -71,1 6,9
Ergebnis aus Restrukturierungen -0,3 -2,3 -88,1
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) -1,1 45,1 n/a
Ergebnis vor Steuern  347,3 365,0 -4,8
Ertragsteuern  -96,2 -94,6 1,7
Ergebnis nach Steuern (Gewinn)  251,1 270,4 -7,1

 

Kennzahlen FY 2025 FY 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 14,2%    
Adjustierte/Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern 15,3% 16,2% -0,9
Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,0% 47,0% -3,0
Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) 43,5% 46,2% -2,7
Nettozinsmarge 2,51% 2,58% -0,07

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 31.12.2025 31.12.2024
Forderungen an Kunden 25.751,0 25.441,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.180,0 22.254,2
Eigenkapital 2.189,2 1.865,3
Bilanzsumme 33.929,9 34.269,8

 

Kapital und Liquidität[7]

Mio. EUR 31.12.2025 31.12.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.788,5 1.675,2
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 149,9 151,3
Kernkapital 1.938,4 1.826,5
Gesamtkapital 2.359,4 2.289,8
Risikogewichtete Aktiva 12.870,4 12.749,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 13,9% 13,1%
Tier 1 Quote 15,1% 14,3%
Gesamtkapitalquote 18,3% 18,0%

 

Liquiditätskennzahlen 31.12.2025 31.12.2024
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 150% 162%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 115% 119%

 

 

 

Kennzahlen und Definitionen

Kennzahl Definition
Cost-Income-Ratio (CIR) Operative Aufwendungen / Operative Erträge
 
Cost-Income-Ratio (CIR) einschließlich regulatorischer Aufwendungen (Operative Aufwendungen + Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung) / Operative Erträge
Cost of Risk Risikovorsorge im Kreditgeschäft / Durchschnittliche Forderungen an Kunden
Eigenkapitalrendite (nach Steuern) auf Ebene der Gesamtbank Ergebnis nach Steuern abzüglich (zeitanteiliger) Ausschüttungen auf zusätzliche Eigenkapitalbestandteile / durchschnittliches IFRS-Eigenkapital abzüglich aufgelaufener Dividenden ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Eigenkapitalbestandteile
Eigenkapitalrendite (nach Steuern) auf Ebene eines Segments Ergebnis nach Steuern des Segments / unter Berücksichtigung der risikogewichteten Aktiva dem Segment zugewiesenes Eigenkapital
Harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Quote)
 
Nach aufsichtsrechtlichen Maßstäben definiertes hartes Kernkapital abzüglich aufgelaufener Thesaurierungen / risikogewichtete Aktiva
Kreditvolumen Bilanzierte Forderungen an Kunden nach Risikovorsorge
Loan-to-Deposit-Ratio Forderungen an Kunden / Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
LTV Verhältnis des Kreditbetrags zum Marktwert oder beizulegenden Zeitwert eines Vermögenswerts
Nettozinsmarge (NIM) Zinsüberschuss / Durchschnittliche Forderungen an Kunden
 
Notleidende Kredite (NPL-Quote) Volumen notleidender Kundenforderungen / Forderungen an Kunden brutto
 

 

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Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen enthalten finanzielle und ähnliche Angaben, die weder geprüft noch abschließend prüferisch durchgesehen sind und als vorläufig und veränderlich zu betrachten sind. Ebenso handelt es sich bei diesem Dokument weder ganz noch teilweise um einen Verkaufsprospekt oder anderen Börsenprospekt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen geben deshalb lediglich einen Überblick und sollten nicht die Basis für eine potentielle Entscheidung eines Investors sein, Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

Dieses Dokument ist von der Oldenburgischen Landesbank AG, Oldenburg, erstellt und veröffentlicht worden. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und basieren auf Quellen, die von der Oldenburgischen Landesbank AG als verlässlich angesehen werden. Die Informationen können allerdings zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie dieses Dokument erhalten, veraltet oder obsolet geworden sein. Außerdem kann es keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt deshalb keine Haftung für den Inhalt dieser Informationen.

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Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.

 

[1] Berichtete Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden basierend auf einer angestrebten Ausschüttungsquote von 50%.

[2] Cost-Income-Ratio ohne regulatorische Aufwendungen in Höhe von 3,9 Mio. Euro (Vorjahr: 6,0 Mio. Euro).

[3] Alle Kunden aus dem Kundengeschäft der Degussa Bank wurden im Januar 2025 in die Kernsegmente PBC und CDL übertragen. Wegen weiterer Informationen zum Kundengeschäft der Degussa Bank verweisen wir auf die OLB-Presseinformation zum Geschäftsergebnis per 31. März 2025.

[4] Die Tulp Group ist eine in niederländischem Privatbesitz befindliche Kreditvermittlungsplattform, die derzeit Hypotheken in den Niederlanden vermittelt. Sie wurde 2015 gegründet und nahm im Mai 2018 den Geschäftsbetrieb auf. OLB arbeitet seit 2022 mit Tulp Hypotheken zusammen.

[5] Regulatorische Kapitalposition auf Basis HGB; adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen.

[6] Degussa Kundensegment trägt acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS-Finanzergebnis 2024 bei

[7] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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2298592  26.03.2026 CET/CEST

Moody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab

Moody's stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Rating
Moody’s stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab

07.01.2026 / 15:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 7. Januar 2026

 

Moody’s stuft OLB-Ratings herauf und schließt Review ab

  • Einlagenrating (langfristig), Senior Unsecured und Emittentenrating (langfristig) wurden von Baa1 auf A3 mit positivem Ausblick angehoben
  • Ratingmaßnahme schließt seit 21. März 2025 laufendes Review ab

 

Nach dem Closing der Übernahme der OLB durch Crédit Mutuel Alliance Fédérale über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH, die sich im Besitz der Banque Fédérative du Crédit Mutuel befindet, stuft Moody’s das langfristige Einlagenrating, das Senior Unsecured Rating und das langfristige Emittentenrating der OLB von Baa1 auf A3 herauf.

Seit dem 21. März 2025 waren die Ratings der OLB auf eine mögliche Heraufstufung geprüft worden. Der Ausblick für diese Ratings wurde von Moody’s nach dem heutigen Upgrade wiederum auf „positiv” gestellt und spiegelt das kontinuierliche Vertrauen in die starke Finanzlage der OLB und die nachgewiesene Widerstandsfähigkeit der Bank auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Marktumfeld wider.

„Dies ist ein Beweis für unsere starke und kontinuierliche Entwicklung”, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB, „das Upgrade bestätigt den Erfolg unserer strategischen Initiativen und berücksichtigt auch die Tatsache, dass die OLB nun Teil der starken Bankengruppe Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist.”

Mit Blick auf die Zukunft beinhaltet der positive Ausblick für die Ratings der OLB die Erwartung von Moody’s, dass die fundamentale Stärke der Bank dank eines umsichtigen Risikomanagements, einer hohen Rentabilität und angemessenen Liquiditätspuffern anhält. Mit diesem strategischen Fokus bleibt die OLB auf Kurs, für ihre Kunden und Stakeholder weiterhin Mehrwert zu generieren.

 

 

 

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2256334  07.01.2026 CET/CEST

TARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan

TARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan


EQS-Media / 05.01.2026 / 18:30 CET/CEST


TARGO Deutschland GmbH stellt Weichen für die Zukunft: OLB CEO Stefan Barth übergibt an Christophe Jéhan

  • Christophe Jéhan, bislang Stellvertretender CEO der TARGOBANK AG wird neuer CEO der OLB AG. Jéhan bleibt Teil der Geschäftsführung der Holding TARGO Deutschland GmbH.
  • Isabelle Chevelard wird Aufsichtsratsvorsitzende der OLB AG
  • Stefan Barth und OLB AG beenden ihre Zusammenarbeit im besten gegenseitigen Einvernehmen
  • OLB AG seit 2. Januar 2026 Teil der TARGO Deutschland GmbH

 

Düsseldorf/ Oldenburg, 5. Januar 2026 – Nachdem die TARGO Deutschland GmbH am vergangenen Freitag das erfolgreiche Closing der Akquisition der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) bekanntgegeben hat, vollzieht sich nun ein Wechsel an der Spitze der OLB.

Stefan Barth verlässt das Unternehmen Ende Januar im gegenseitigen Einvernehmen. Einer entsprechenden Vereinbarung hat der Aufsichtsrat der OLB zugestimmt, dem seit dem 2. Januar 2026 Isabelle Chevelard vorsitzt. Stefan Barth wird sich neuen beruflichen Aufgaben zuwenden.

 

Christophe Jéhan folgt auf Stefan Barth als OLB-CEO, Isabelle Chevelard wird Aufsichtsratsvorsitzende

 

Auf Stefan Barth folgt nun seit dem 2. Januar 2026 Christophe Jéhan, der bisherige stellvertretende CEO der TARGOBANK, der u.a. für das Privatkundengeschäft und die Transformation zuständig war. Christophe Jéhan wird die OLB als CEO führen und bleibt darüber hinaus Teil der Geschäftsführung der TARGO Deutschland GmbH. Der Franzose verfügt über 25 Jahre Branchenerfahrung in Deutschland, Frankreich und den skandinavischen Ländern. Im Jahr 2021 kam er zur TARGOBANK nach Düsseldorf. Jéhan ist ein enger Vertrauter von Isabelle Chevelard, die seit 2021 die TARGO Deutschland GmbH führt und Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK ist.
Christophe Jehan

Christophe Jehan

Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vorstandes und ihren Teams haben die beiden die Transformation der TARGOBANK zur Universalbank in den letzten Jahren erfolgreich vorangetrieben. Dies umfasst die Diversifizierung des Geschäfts, die Erschließung neuer Kundensegmente sowie die Digitalisierung des Angebotes. Zum neuen Jahr startet die TARGOBANK flächendeckend ihr eigenes Versicherungsangebot mit dem gruppeneigenen Versicherungspartner ACM Deutschland und ebnet damit weiter den Weg zur Universalbank, die Unternehmen sowie Privatkundinnen und -kunden in allen Lebenslagen das passende Angebot bietet.

 

Im Zuge des Closings wird Isabelle Chevelard zusätzlich Aufsichtsratsvorsitzende der OLB. Sie folgt damit auf John Denhof. Damit wird sichergestellt, dass die Strategien beider Unternehmen optimal abgestimmt sind sowie im Einklang mit der Crédit Mutuel Alliance Fédérale stehen, der Mutter der TARGOBANK. Im März 2025 hatte Crédit Mutuel Alliance Fédérale angekündigt, die OLB über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH übernehmen zu wollen. Nach der erfolgten Freigabe durch die verschiedenen Behörden, darunter die Europäische Zentralbank, wurde das Closing am 2. Januar 2026 vollzogen. Gemeinsam sind die TARGOBANK und die OLB eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt und zählen nach Bilanzsumme zu den Top Ten der privaten Banken.

 

Erfolgreiche Staffelübergabe

 

„Stefan Barth hat die OLB in den vergangenen fünf Jahren zu einer der erfolgreichsten und profitabelsten Banken im deutschen Markt gemacht“, so Isabelle Chevelard, die die TARGO Deutschland GmbH führt und Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK ist. „Im Namen des gesamten Teams danke ich ihm herzlich für seine Arbeit und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft. Darüber hinaus danke ich auch John Denhof für seine erfolgreiche Arbeit als Aufsichtsratsvorsitzender.“

„Ich freue mich über diese reibungslose Staffelübergabe und danke Stefan Barth für die gute Zusammenarbeit. Mit Unterstützung der Crédit Mutuel Alliance Fédérale werden wir erfolgreich an die bisherige Arbeit anknüpfen. Gemeinsam mit dem langjährigen Führungsteam sowie den engagierten Kolleginnen und Kollegen der OLB werden wir unsere Kräfte mit den anderen Einheiten bündeln und neues Wachstum schaffen,“ sagt Christophe Jéhan, neuer CEO der OLB und Mitglied der Geschäftsführung der TARGO Deutschland GmbH. 

Stefan Barth ergänzt: „Ich danke dem Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Der Crédit Mutuel Alliance Fédérale sowie der TARGO Deutschland GmbH danke ich für die gute, intensive Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. Vor allem aber danke ich meinen Vorstandskollegen und allen Mitarbeitenden der OLB für ihre großartige Leistung und Ihre Loyalität in den letzten Jahren. Es hat mir enorm viel Spaß gemacht, mit einem so engagierten und kompetenten Team zusammenzuarbeiten. Der OLB wünsche ich für die Zukunft alles Gute und meinem Nachfolger Christophe Jéhan viel Erfolg.“

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine bundesweit präsente Bank mit über 150-jähriger Geschichte in Niedersachsen. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie mehr als eine Million Kundinnen und Kunden. Das Institut verfügt über ein Netz von 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.

Dank einer aktiven Akquisitionsstrategie in den vergangenen zehn Jahren – darunter der Erwerb des Bankhauses Neelmeyer (2017), der Bremer Kreditbank, vormals KBC Bank Deutschland (2018), der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank (2019) sowie zuletzt der Degussa Bank (2024) – hat die OLB ihr Geschäftsmodell konsequent diversifiziert. Heute deckt sie unter anderem Retailbanking, Firmenkundengeschäft für den Mittelstand, Private Banking, Projektfinanzierung und Pfandbriefrefinanzierung ab.

Zum 30. Juni 2025 erzielte die OLB einen Bruttoertrag von knapp 380 Mio. Euro bei einer Cost-Income-Ratio von 44,4 % sowie ein Nettoergebnis nach Steuern von 132,8 Mio. Euro. Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt.

Weiterführende Informationen: olb.de

Über die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK

Die TARGO Deutschland GmbH, Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel, verfügt über acht Tochtergesellschaften, darunter die TARGOBANK und die Oldenburgische Landesbank (OLB) einschließlich ihrer Marken für Vermögensverwaltung und Privatbanking Bankhaus Neelmeyer und „Joe Broker“. TARGO Deutschland GmbH betreut knapp 5 Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Mit einer Bilanzsumme von rund 80 Milliarden Euro ist TARGO Deutschland GmbH eine neue Größe am Markt und gehört zu den Top Ten der privaten Banken in Deutschland. Sie deckt damit im Wesentlichen das Leistungsspektrum einer Universalbank ab.

Das Angebot für Privatkund*innen umfasst über die TARGOBANK Konten und Karten, Kredite, Angebote zur Geld- und Vermögensanlage sowie Versicherungen (über die ACM Deutschland). Unter den Marken Oldenburgische Landesbank (OLB) und Bankhaus Neelmeyer werden rund eine Million Kunden in den Segmenten Privat- & Geschäftskunden und Firmenkunden & Strukturierte Finanzierungen beraten.

Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen das Geschäftsmodell der Gruppe, darunter eine Autobank. Über Corporate Banking bietet die TARGO Deutschland GmbH Unternehmens- und Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung.

Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGO Deutschland GmbH über 400 Standorte bundesweit und ist online sowie telefonisch 24/7 erreichbar. Sie blickt auf über 150 Jahre Erfahrung zurück und kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung.

Hauptsitz der TARGO Deutschland GmbH und der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie mehr als 9.000 Mitarbeiter*innen. Davon sind rund 3.000 in Duisburg beschäftigt, wo u.a. das TARGOBANK Kundencenter und die IT angesiedelt sind. Hinzu kommen Büros in Mainz (Factoring) und Frankfurt (Corporate Banking).

Die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK sind Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas.

Weiterführende Informationen: targobank.de und olb.de

 

Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit über 79.000 Mitarbeitenden und 4.000 Filialen, die 31 Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.

Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14 regionale Crédit Mutuel Verbände.

Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften, insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM), TARGOBANK und OLB in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und Homiris.

Weiterführende Informationen: creditmutuelalliancefederale.fr

 

 



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Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen

05.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2254940  05.01.2026 CET/CEST

Crédit Mutuel Alliance Fédérale schließt Übernahme der OLB AG ab. TARGO Deutschland GmbH wird eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt

Crédit Mutuel Alliance Fédérale schließt Übernahme der OLB AG ab. TARGO Deutschland GmbH wird eine neue Größe am deutschen Bankenmarkt


EQS-Media / 02.01.2026 / 21:29 CET/CEST

Straßburg, Düsseldorf und Oldenburg, 2. Januar 2026 – Crédit Mutuel Alliance Fédérale gibt bekannt, heute den Erwerb von 100 Prozent der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) über ihre Holding TARGO Deutschland, erfolgreich abgeschlossen zu haben. Die TARGO Deutschland GmbH wiederum ist eine Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel.

Diese bedeutende Transaktion ist Teil des strategischen Plans „Gemeinsam, Leistungsstark, Solidarisch“ 2024-2027. Der genossenschaftlich organisierte Konzern verfolgt das Ziel, sein integriertes Allfinanzmodell der Bancassurance in Europa voranzutreiben, allen voran in Deutschland, dem zweiten Heimatmarkt.

Sämtliche erforderlichen regulatorischen Genehmigungen für den Erwerb der OLB liegen vor. Dies erlaubt der Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit der TARGOBANK AG, ACM Deutschland und der OLB künftig alle Geschäftsbereiche einer Universalbank in Deutschland unter einem Dach zusammen zu bringen. 

Isabelle Chevelard, Vorsitzende des Vorstands der TARGOBANK, übernimmt zusätzlich den Vorsitz des Aufsichtsrats der OLB.

Umsetzung des Bancassurance-Modells in Deutschland

Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist die fünftgrößte Bankengruppe und der elftgrößte Versicherer in Frankreich. Ihre Stärke beruht auf ihrem integrierten Geschäftsmodell. Dieses ermöglicht, Privatkund*innen, Geschäftskund*innen, Unternehmen, Landwirt*innen und Verbände ganzheitlich in den Bereichen Bank und Versicherung zu begleiten.

Aufbauend auf ihrem Erfolg in Frankreich investiert die Crédit Mutuel Alliance Fédérale gezielt in Deutschland, um einen universellen Bancassurance-Anbieter zu schaffen. Mit der Integration der OLB wird die Gruppe zur zehntgrößten privaten Bank Deutschlands nach Bilanzsumme. Parallel dazu vertreibt die TARGOBANK von jetzt an auch die Produkte von ACM Deutschland, einer Tochtergesellschaft der Assurances du Crédit Mutuel.

Neue Dynamiken innerhalb einer starken Gruppe

OLB und TARGOBANK ergänzen sich auf ideale Weise. Zu den Angeboten der TARGOBANK – Retailbanking, Autokredit, Factoring, Leasing sowie Dienstleistungen für Unternehmen – treten nun die Angebote der OLB hinzu. Diese ist insbesondere für ihre Expertise in strukturierten Finanzierungen und Spezialkrediten und im Private Banking über das Bankhaus Neelmeyer anerkannt.

Erwerb der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) durch Crédit Mutuel Alliance Fédérale über ihre Holding TARGO Deutschland GmbH – Tochtergesellschaft der Banque Fédérative de Crédit Mutuel (BFCM)

In den vergangenen Monaten erhielt das Vorhaben die Zustimmung der Europäischen Kommission sowie der zuständigen Behörden.

Crédit Mutuel Alliance Fédérale verfolgt eine konsequente Mehrmarkenstrategie mit den Marken TARGOBANK, OLB und Bankhaus Neelmeyer. Für die Kundinnen und Kunden bleibt alles unverändert: Geschäftsbeziehungen, Angebote und Ansprechpartner bestehen fort.

„Deutschland ist unser zweiter Heimatmarkt – ein Markt, den wir sehr gut kennen. Wir sind überzeugt, dass wir auch hier das in Frankreich entwickelte Bancassurance-Modell erfolgreich etablieren. Das Entwicklungspotenzial ist enorm, da dieses Modell in Deutschland bislang nur wenig präsent ist. Die Akquisition der OLB bestätigt unsere Wachstumsstrategie im Ausland“, erklärt Daniel Baal, Präsident von Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

„Die Übernahme der OLB ist ein wesentlicher Meilenstein zur Erreichung der Ziele unseres strategischen Plans ‚Gemeinsam, Leistungsstark, Solidarisch.‘ Wir verfügen nun über alle notwendigen Komponenten zur Schaffung einer kohärenten Bancassurance in Deutschland, wo wir eine solide und langfristige Entwicklung anstreben“, ergänzt Éric Petitgand, Generaldirektor von Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

„Gemeinsam bilden TARGOBANK und OLB eine neue Größe auf dem deutschen Bankenmarkt. Dieser Zusammenschluss ermöglicht uns, noch weiter voraus zu gehen, und schneller unsere Position nachhaltig zu stärken. Dieser Ansatz ist mehr als die bloße Addition der Einzelteile – sie schafft neue Dynamiken. Unter dem Dach der TARGO Deutschland GmbH vereinen wir unsere Trümpfe, beschleunigen wir unser Wachstum und läuten wir eine neue Phase ein – zum Nutzen unserer Kundinnen und Kunden, unserer Mitarbeitenden und der Gesellschaft“, so Isabelle Chevelard, die die TARGO Deutschland GmbH führt, dem Vorstand der TARGOBANK vorsitzt, Vorsitzende des Aufsichtsrats der OLB ist und darüber hinaus Deutschlandverantwortliche der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.
Isabelle Chevelard

Isabelle Chevelard

Über die OLB

Die OLB ist eine Universalbank mit bundesweiter Präsenz in Deutschland und über 150-jähriger Geschichte in Niedersachsen. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer betreut sie mehr als eine Million Kundinnen und Kunden. Das Institut verfügt über ein Netz von 80 Filialen und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeitende.

Dank einer aktiven Akquisitionsstrategie in den vergangenen zehn Jahren – darunter der Erwerb des Bankhauses Neelmeyer (2017), der Bremer Kreditbank, vormals KBC Bank Deutschland (2018), der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank (2019) sowie zuletzt der Degussa Bank (2024) – hat die OLB ihr Geschäftsmodell konsequent diversifiziert. Heute deckt sie unter anderem Retailbanking, Firmenkundengeschäft für den Mittelstand, Private Banking, Projektfinanzierung und Pfandbriefrefinanzierung ab.

Zum 30. Juni 2025 erzielte die OLB einen Bruttoertrag von knapp 380 Mio. Euro bei einer Cost-Income-Ratio von 44,4 % sowie ein Nettoergebnis nach Steuern von 132,8 Mio. Euro. Mit einer Bilanzsumme von über 30 Mrd. Euro wurde die OLB Anfang 2025 zu einem bedeutenden Finanzinstitut und wird seither direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt.

Weiterführende Informationen: olb.de

Über die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK

Die TARGO Deutschland GmbH, Tochter der Banque Fédérative du Crédit Mutuel, verfügt über acht Tochtergesellschaften, darunter die TARGOBANK und die Oldenburgische Landesbank (OLB) einschließlich ihrer Marke für Vermögensverwaltung und Privatbanking Bankhaus Neelmeyer – und „Joe Broker“. TARGO Deutschland GmbH betreut knapp 5 Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Mit einer Bilanzsumme von rund 80 Milliarden Euro ist TARGO Deutschland GmbH eine neue Größe am Markt und gehört zu den Top Ten der privaten Banken in Deutschland. Sie deckt damit im Wesentlichen das Leistungsspektrum einer Universalbank ab.

Das Angebot für Privatkund*innen umfasst über die TARGOBANK Konten und Karten, Kredite, Angebote zur Geld- und Vermögensanlage sowie Versicherungen (über die ACM Deutschland). Unter den Marken Oldenburgische Landesbank (OLB) und Bankhaus Neelmeyer werden rund eine Million Kunden in den Segmenten Privat- & Geschäftskunden und Firmenkunden & Strukturierte Finanzierungen beraten.

Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen das Geschäftsmodell der Gruppe, darunter eine Autobank. Über Corporate Banking bietet die TARGO Deutschland GmbH Unternehmens- und Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung.

Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGO Deutschland GmbH über 400 Standorte bundesweit und ist online sowie telefonisch 24/7 erreichbar. Sie blickt auf über 150 Jahre Erfahrung zurück und kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung.

Hauptsitz der TARGO Deutschland GmbH und der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigen sie 7.700 Mitarbeiter*innen. Davon sind rund 3.000 in Duisburg beschäftigt, wo u.a. das TARGOBANK Kundencenter und die IT angesiedelt sind. Hinzu kommen Büros in Mainz (Factoring) und Frankfurt (Corporate Banking).

Die TARGO Deutschland GmbH und die TARGOBANK sind Teil der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas.

 

Weiterführende Informationen: targobank.de

 

Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit über 79.000 Mitarbeitenden und 4.000 Filialen, die 31 Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.

Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14 regionale Crédit Mutuel Verbände.

Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften, insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM), TARGOBANK und OLB in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und Homiris.

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2254010  02.01.2026 CET/CEST

OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs

OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs

13.11.2025 / 09:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 13. November 2025

 

OLB nach neun Monaten weiter erfolgreich auf Kurs

  • Ergebnis vor Steuern per 30. September 2025 steigt auf 271,8 Millionen Euro
  • Operative Erträge wachsen kontinuierlich
  • Effizienz durch konsequentes Kostenmanagement erhöht
  • Konservatives Risikomanagement bewährt sich in volatilem Wirtschaftsumfeld
  • Vorbereitung für Übergang auf künftige Eigentümerin

Die OLB hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 ihre dynamische Geschäftsentwicklung fortgesetzt. Dank des anhaltend profitablen Wachstums in beiden Geschäftssegmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending verbesserte die Bank per 30. September 2025 ihr operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr um 14,8 Prozent auf 309,8 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 269,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern stieg um 6,6 Prozent auf 271,8 Mio. Euro (Vorjahr: 255,0 Mio. Euro). Im Vorjahresergebnis waren noch Ergebniseffekte aus der Degussa Bank-Transaktion in Höhe von 6,7 Mio. Euro enthalten. Dieser Einmaleffekt konnte im laufenden Jahr durch Wachstum im Kundengeschäft kompensiert werden. „In den ersten drei Quartalen 2025 haben wir einmal mehr unsere hohe Ertragskraft und Kosteneffizienz bewiesen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, „mit dieser guten Performance sind wir auf Kurs, um unsere ambitionierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 zu erreichen.“

Ausbau des Kundengeschäfts

Mit ihren bundesweit rund eine Million Kundinnen und Kunden hat die OLB das operative Geschäft ausgebaut. Das Kreditvolumen wuchs im Berichtszeitraum auf 25,9 Milliarden (Mrd.) Euro (31. Dezember 2024: 25,4 Mrd. Euro) und setzte sich zu jeweils rund 50 Prozent aus beiden Geschäftssegmenten zusammen. Rund zwei Drittel der Darlehen im Segment Private & Business Customers sind private Baufinanzierungen in Deutschland. Das gesamte Bestandsvolumen privater Baufinanzierungen stieg auf 11,0 Mrd. Euro per 30. September 2025 (Vorjahr: 8,3 Mrd. Euro)[1], hiervon entfielen rund 1,6 Mrd. Euro auf die Kooperation mit der Plattform Tulp in den Niederlanden. Im Segment Corporates & Diversified Lending waren neben dem traditionell starken Unternehmenskundenbereich weiterhin die Spezialfinanzierungen vor allem in den Bereichen Acquisition Finance, Football Finance und International Diversified Lending wesentlich für das Wachstum.

Die Kundeneinlagen erhöhten sich auf 22,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 22,3 Mrd. Euro). Neben den Kundengeldern als größter Refinanzierungsquelle ist für die OLB die Refinanzierung über den Kapitalmarkt bedeutend. Nach der Premiere im Frühjahr 2025 hat die Bank kürzlich ihre zweite Residential Mortgage-Backed Securities-Anleihe (RMBS) auf Benchmark-Niveau von 500 Mio. Euro bei einer diversifizierten institutionellen Anlegerbasis in ganz Europa platziert.

Der Zinsüberschuss stieg deutlich auf 481,0 Mio. Euro (Vorjahr: 437,1 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge blieb mit 2,49 Prozent auf hohem Niveau (Vorjahr: 2,58 Prozent). Der Provisionsüberschuss konnte auf 104,3 Mio. Euro verbessert werden (Vorjahr: 99,7 Mio. Euro). Ursächlich hierfür waren insbesondere gestiegene Wertpapieraktivitäten der Kundinnen und Kunden sowie höhere Provisionseinnahmen aus dem Kreditgeschäft im Segment Corporates & Diversified Lending.

Die operativen Aufwendungen konnte die OLB durch ihr konsequentes Kostenmanagement gegenüber Vorjahr um 10,1 Prozent auf 247,3 Mio. Euro verringern (Vorjahr: 275,2 Mio. Euro). Der Personalaufwand erhöhte sich leicht auf 134,1 Mio. Euro (Vorjahr: 131,6 Mio. Euro). Die Sachaufwendungen wurden deutlich reduziert auf 113,1 Mio. Euro (Vorjahr: 143,5 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio ging auf 44,4 Prozent zurück (Vorjahr: 50,5 Prozent). „Mit der aktiven und nachhaltigen Verringerung der Kostenbasis haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen hatten. Damit ist eine solide Grundlage geschaffen, um unseren profitablen Wachstumskurs auch in Zukunft erfolgreich fortsetzen zu können“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.

Konservatives Risikomanagement bewährt sich in schwierigem Marktumfeld

Das bewusst konservative Risikomanagement der Bank zeigte sich, auch vor dem Hintergrund eines von starkem wirtschaftlichem Druck geprägten Marktumfelds, erneut resilient. Die Risikovorsorge für das Kreditgeschäft blieb mit 34,7 Mio. Euro unter Vorjahresniveau (Vorjahr: 48,7 Mio. Euro). Im Berichtszeitraum lagen die Risikokosten bei 18 Basispunkten (Vorjahr: 31 Basispunkte).

In Summe erwirtschaftete die OLB vor Steuern ein Ergebnis von 271,8 Mio. Euro (Vorjahr: 255,0 Mio. Euro). Der Nachsteuergewinn blieb mit 188,2 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis von 195,4 Mio. Euro, dies lag wesentlich an Bewertungseffekten aus der Degussa Bank-Transaktion in Höhe von 12,4 Mio. Euro, die im Vorjahr enthalten waren. Die berichtete Eigenkapitalrendite nach Steuern belief sich auf 13,5 Prozent. Adjustiert ergab sich eine Eigenkapitalrendite von 15,0 Prozent (Vorjahr normalisiert: 15,7 Prozent).[2]

Kapitalquoten deutlich oberhalb der Anforderungen

Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der OLB ist nach wie vor komfortabel und geprägt von der eigenen Stärke zur Kapitalbildung. Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio) erhöhte sich auf 14,4 Prozent (31. Dezember 2024: 13,1 Prozent) und lag damit sowohl deutlich oberhalb der regulatorischen Anforderungen von 9,4 Prozent als auch über dem strategischen Mittelfristziel der Bank von mindestens 12,25 Prozent. Die Gesamtkapitalquote übertraf mit 19,0 Prozent (31. Dezember 2024: 18,0 Prozent) die regulatorische Anforderung von 14,0 Prozent ebenfalls deutlich.

Ausblick: Übergang auf künftige Eigentümerin

Die OLB bereitet sich auf den Übergang in die TARGO Deutschland GmbH vor. Unter Einhaltung aller kartell- und wettbewerbsrechtlichen Vorgaben arbeiten beide Häuser gemeinsam daran, einen reibungslosen Ablauf direkt nach dem erwarteten Closing sicherzustellen. Für den Vollzug des im März 2025 von den Gesellschaftern der OLB vereinbarten Verkaufs des gesamten Aktienkapitals der Bank an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der französischen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, steht die Genehmigung der Aufsichtsbehörden noch aus.
 

Gewinn- und Verlustrechnung[3]

Mio. EUR 9M 2025 9M 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 481,0 437,1 10,1
Provisionsüberschuss 104,3 99,7 4,5
Handelsergebnis -23,7 7,1 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen -5,8 -2,3 >100,0
Sonstige Erträge 1,3 3,5 -63,4
Operative Erträge 557,1 545,1 2,2
Personalaufwand -134,1 -131,6 1,9
Sachaufwand -90,3 -121,0 -25,4
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -21,3 -18,1 17,4
Übrige Aufwendungen -1,5 -4,4 -65,3
Operative Aufwendungen -247,3 -275,2 -10,1
Operatives Ergebnis 309,8 269,9 14,8
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -2,1 -4,2 -50,1
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -34,7 -48,7 -28,7
Ergebnis aus Restrukturierungen -0,1 -7,0 -97,9
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) -1,1 45,1 n/a
Ergebnis vor Steuern 271,8 255,0 6,6
Ertragsteuern -83,5 -59,6 40,2
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 188,2 195,4 -3,7

 

Kennzahlen 9M 2025 9M 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern[4] 13,5%   n/a
Normalisierte / adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[5] 15,0% 15,7% -0,7
Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,8% 51,3% -6,5
Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,4% 50,5% -6,1
Nettozinsmarge 2,49% 2,58% -0,09

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 30.09.2025 31.12.2024
Forderungen an Kunden 25.920,7 25.441,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.607,2 22.254,2
Eigenkapital 2.106,1 1.865,3
Bilanzsumme 34.723,4 34.269,8

 

Kapital und Liquidität[6]

Mio. EUR 30.09.2025 31.12.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.872,8 1.675,2
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 151,3 151,3
Kernkapital 2.024,1 1.826,5
Gesamtkapital 2.468,6 2.289,8
Risikogewichtete Aktiva 13.022,7 12.749,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 14,4% 13,1%
Tier 1 Quote 15,5% 14,3%
Gesamtkapitalquote 19,0% 18,0%

 

Liquiditätskennzahlen 30.09.2025 31.12.2024
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 160% 162%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 116% 119%

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

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Kontaktdaten: Ihre Ansprechpartner:
Oldenburgische Landesbank AG    
Investor Relations
Theodor-Heuss-Allee 74
60486 Frankfurt am Main
 
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Sandra Büschken
Telefon: +49 (0)69 756193-36    
sandra.bueschken@olb.de
 
Marthe Schepker
Telefon: +49 (0)441 221-2742
marthe.schepker@olb.de
 
Matthias Obst
Telefon: +49 (0) 69 756193-44
matthias.obst@olb.de
 
 
Oldenburgische Landesbank AG
Corporate Communications
Stau 15/17
26122 Oldenburg
 
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Britta Silchmüller
Telefon: +49 (0)441 221-1213
britta.silchmueller@olb.de
 
Timo Cyriacks
Telefon: +49 (0)441 221-1781
timo.cyriacks@olb.de
 

 

Disclaimer

Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung der hierin genannten Wertpapiere dar noch die Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebots. Die Meinungen, die hierin ausgedrückt werden, reflektieren unsere derzeitigen Einschätzungen, die sich ohne weitere Benachrichtigung ändern können.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen umfassen finanzielle und ähnliche Angaben, die nicht prüferisch durchgesehen sind. Ebenso handelt es sich bei diesem Dokument weder ganz noch teilweise um einen Verkaufsprospekt oder anderen Börsenprospekt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen geben deshalb lediglich einen Überblick und sollten nicht die Basis für eine potentielle Entscheidung eines Investors sein, Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

Dieses Dokument ist von der Oldenburgischen Landesbank AG, Oldenburg, erstellt und veröffentlicht worden. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und basieren auf Quellen, die von der Oldenburgischen Landesbank AG als verlässlich angesehen werden. Die Informationen können allerdings zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie dieses Dokument erhalten, veraltet oder obsolet geworden sein. Außerdem kann es keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt deshalb keine Haftung für den Inhalt dieser Informationen.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.

Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.

 

 

[1] Alle Kunden aus dem Kundengeschäft der Degussa Bank wurden im Januar 2025 in die Kernsegmente PBC und CDL übertragen. Das Bestandsvolumen 9M 2024 ist ohne Baufinanzierungsgeschäft der Degussa Bank ausgewiesen.

[2] Eigenkapitalrendite für 9M 2024 normalisiert um einen einmaligen Nettogewinn von 12,4 Mio. Euro aus der Übernahme der Degussa Bank; Eigenkapitalrendite für 9M 2025 bereinigt um geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von ca. 130 Mio. Euro und eine OCI-Stabilisierung (basierend auf dem Ergebnis nach Steuern und dem IFRS-Eigenkapital, jeweils bereinigt um einen Netto-OCI-Effekt in Höhe von 5,1 Mio. Euro im Ergebnis aus Finanzanlagen)

[3] Degussa Kundensegment trug acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS Finanzergebnis 2024 bei; alle Kunden aus dem Degussa Kundensegment wurden im Januar 2025 zu den Kernsegmenten PBC und CDL transferiert

[4] Berichtete Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden basierend auf einer angestrebten Ausschüttungsquote von 50%

[5] Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1 Zinsen) adjustiert um geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende i.H.v. ~130 Mio. EUR und OCI-Stabilisierung (basierend auf dem Ergebnis nach Steuern und IFRS-Eigenkapital adjustiert um 5,1 Mio. EUR Netto-OCI-Effekt (7,4 Mio. EUR brutto) im Ergebnis aus Finanzanlagen)

[6] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB; adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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2228644  13.11.2025 CET/CEST

OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau

OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Anleiheemission
OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau

17.10.2025 / 16:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 17. Oktober 2025

 

OLB platziert zweite RMBS-Transaktion erfolgreich auf Benchmark-Niveau

  • Starkes internationales Interesse – Orderbuch 2,6-fach überzeichnet
  • Anleihe besichert mit privaten Baufinanzierungen aus den Niederlanden
  • Weiterer Ausbau der Kapitalmarktaktivitäten im Fokus

 

Die OLB hat ihr Verbriefungsprogramm am Kapitalmarkt mit der erfolgreichen Platzierung ihrer zweiten Residential Mortgage Backed Securities (RMBS)-Transaktion im laufenden Jahr erfolgreich ausgebaut. Die RMBS-Anleihe ist mit privaten Baufinanzierungen aus der strategischen Kooperation der Bank mit Tulp Hypotheken in den Niederlanden besichert. Nach der Premiere auf Benchmark-Niveau in Höhe von 500 Millionen (Mio.) Euro im Februar 2025 stieß auch die jetzige Emission auf breites Interesse: Mit einem Volumen von erneut 500 Mio. Euro und einer 2,6-fachen Überzeichnung des Orderbuchs wurde die RMBS-Anleihe bei einer diversifizierten institutionellen Anlegerbasis in ganz Europa platziert.

„Als regelmäßiger Emittent bieten wir dem Kapitalmarkt Zuverlässigkeit und Konsistenz. Wir freuen uns, dass die Investoren diese Strategie wertschätzen und unsere Emissionsaktivitäten weiterhin großes Interesse hervorrufen“, sagt Dr. Rainer Polster, Chief Financial Officer der OLB. Im Einklang mit ihrer Wachstumsstrategie beabsichtigt die Bank, ihre aktive Position auf dem Verbriefungsmarkt weiter zu stärken. Dank der zunehmenden Präsenz der OLB auf dem privaten niederländischen Hypothekenmarkt über die Tulp-Kooperation und der historisch starken Präsenz auf dem deutschen Markt sollen RMBS-Emissionen auch in Zukunft einen regelmäßigen und wesentlichen Refinanzierungsbeitrag leisten und die Investoren insbesondere mit ihren hochwertigen Asset-Pools überzeugen. „Die aktuelle Transaktion zeigt bereits das starke Vertrauen der Investment-Community in unsere Verbriefungsstrategie und wir arbeiten weiter intensiv daran, unseren Kapitalmarktauftritt auszubauen“, sagt Daniel Günther, Head of Balance Sheet Management in der OLB.

In der Syndizierung dieser RMBS-Anleihe wurde die OLB unterstützt durch ABN AMRO Bank N.V. als Arrangeur und Co-Bookrunner, durch Unicredit S.p.A. als Co-Bookrunner sowie durch ihren Projektpartner Tulp Hypotheken und die Kanzlei Clifford Chance als Berater.

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

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2215022  17.10.2025 CET/CEST

Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB

Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB

14.08.2025 / 09:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 14. August 2025


Erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 für OLB

  • Ergebnis vor Steuern per 30. Juni 2025 steigt auf 191,2 Millionen Euro
  • Konsequentes Kostenmanagement im Fokus
  • Risikovorsorge im ersten Halbjahr unterhalb der Erwartungen
  • Vorbereitungen für Übergang auf künftige Eigentümerin

 

Die OLB hat ihren dynamischen Kurs beibehalten und das erste Halbjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Per 30. Juni 2025 erzielte die Bank ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 191,2 Millionen (Mio.) Euro (Vorjahr: 185,0 Mio. Euro). Das operative Ergebnis konnte die Bank gegenüber Vorjahr deutlich auf 211,2 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 173,8 Mio. Euro). „Wir sind mit dem Ergebnis zum Halbjahr sehr zufrieden“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, „angesichts des wirtschaftlich herausfordernden Umfelds war uns besonders wichtig, dass wir die Kosten und Risiken sicher im Griff hatten.“

Operative Erträge weiter gesteigert

Für ihre Kundinnen und Kunden war die OLB erneut ein verlässlicher Finanzierer. Das Kreditvolumen wurde auf 26,1 Milliarden (Mrd.) Euro ausgebaut (31. Dezember 2024: 25,4 Mrd. Euro). Die Kundeneinlagen blieben mit 22,3 Mrd. Euro auf stabil hohem Niveau (31. Dezember 2024: 22,3 Mrd. Euro). Die kontinuierliche Ausdehnung der Erträge hat die OLB auch in den ersten sechs Monaten des Jahres fortsetzen können. In Summe wurden die operativen Erträge auf 380,0 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 343,9 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss erhöhte sich im Wesentlichen infolge des ausgebauten Kreditvolumens auf 321,6 Mio. Euro (Vorjahr: 278,3 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge konnte die Bank auf 2,51 Prozent anheben (Vorjahr: 2,48 Prozent). Beim Provisionsüberschuss, der auf 71,4 Mio. Euro verbessert werden konnte (Vorjahr: 64,1 Mio. Euro), wirkten sich vor allem die gestiegenen Provisionserträge aus dem gewachsenen Kreditgeschäft und die höhere Aktivität der Kundinnen und Kunden im Wertpapierhandel aus.

Kostenmanagement im Fokus

Ihre Kosteneffizienz behielt die OLB auch im Berichtszeitraum bei. Die operativen Aufwendungen beliefen sich insgesamt auf 168,8 Mio. Euro (Vorjahr: 170,2 Mio. Euro). Hiervon entfielen 88,1 Mio. Euro auf den Personalaufwand (Vorjahr: 78,0 Mio. Euro). Der Sachaufwand wurde auf 65,2 Mio. Euro deutlich reduziert (Vorjahr: 74,9 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio[1] konnte wieder signifikant gesenkt werden auf 44,4 Prozent (Vorjahr: 49,5 Prozent).

Die OLB hat weiterhin stark in den Ausbau des digitalen Angebots, in die Umsetzung ihres neuen Filialkonzeptes mit der Modernisierung ihrer Standorte und in ihren bundesweiten Markenauftritt investiert. In ausgewählten europäischen Ländern bietet die Bank jetzt auch Festgeldanlagen über das Plattformgeschäft mit ihrem Kooperationspartner Raisin an. Die bundesweite Marketingkampagne zur Unterstützung der Frauennationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat vor allem in den sozialen Medien ein positives Echo gefunden und viele Menschen auf die OLB aufmerksam gemacht. Allein der OLB-Supporter-Spot für die DFB-Frauen zum EM-Turnier wurde auf YouTube rund zehn Millionen Mal aufgerufen.

Risikovorsorge unterhalb der Erwartungen

Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Bedingungen für die Unternehmen blieb der Bedarf zur Bildung von Risikovorsorge im ersten Halbjahr 2025 unterhalb der Erwartungen. Per 30. Juni 2025 betrug der Risikovorsorgeaufwand 17,9 Mio. Euro (Vorjahr: 30,9 Mio. Euro). Nach wie vor profitierte die Bank dabei von der hohen Qualität und Diversität des Kreditportfolios. Die Risikokosten verringerten sich auf 14 Basispunkte (Vorjahr: 31 Basispunkte). Für das Gesamtjahr rechnet die OLB mit Risikokosten innerhalb ihres konservativ geplanten Zielkorridors zwischen 20 und 25 Basispunkten.

In Summe ergab sich per 30. Juni 2025 ein Gewinn nach Steuern in Höhe von 132,8 Mio. Euro. Im Vorjahr hatte der Nachsteuergewinn 148,9 Mio. Euro[2] betragen – hierin enthalten waren nach Steuern gebuchte Einmaleffekte aus dem Kauf der Degussa Bank in Höhe von 25,2 Mio. Euro2. Bereinigt um diese Effekte lag der Vorjahresgewinn bei 123,8 Mio. Euro2. Die berichtete Eigenkapitalrendite belief sich auf 14,5 Prozent. Adjustiert um die geplante, aber nicht ausgezahlte Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von rund 130 Mio. Euro lag die Eigenkapitalrendite bei 15,7 Prozent oberhalb des angestrebten Zieles von mindestens 15 Prozent (Vorjahr: 16,4 Prozent, ohne 25,2 Mio. Euro positive Einmaleffekte aus dem Erwerb der Degussa Bank)[3].

Kapitalquoten deutlich über Anforderungen

Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Bank ist weiterhin komfortabel. Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio)[4] stieg auf 14,1 Prozent an (31. Dezember 2024: 13,1 Prozent) und lag damit erneut deutlich oberhalb der aufsichtlich geforderten 10,0 Prozent und der eigenen strategischen Zielsetzung von mindestens 12,25 Prozent. „Unser Geschäftsmodell erweist sich auch in einem anspruchsvollen Umfeld als belastbar und profitabel. Das ist unsere Grundlage, um Kapital generieren und unsere dynamische Entwicklung fortsetzen zu können“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.

Vorbereitungen für Übergang auf künftige Eigentümerin

Am 20. März 2025 hatten die Gesellschafter der OLB eine Vereinbarung über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der Bank an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale, getroffen. Der Übergang der OLB in die TARGO Deutschland GmbH wird derzeit intensiv vorbereitet. Die Genehmigung der Aufsichtsbehörden für die Transaktion steht noch aus.


 

Gewinn- und Verlustrechnung[5]

Mio. EUR H1 2025 H1 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 321,6 278,3 15,6
Provisionsüberschuss 71,4 64,1 11,4
Handelsergebnis -15,7 3,0 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen 1,7 -2,6 n/a
Sonstige Erträge 1,0 1,2 -12,5
Operative Erträge 380,0 343,9 10,5
Personalaufwand -88,1 -78,0 13,0
Sachaufwand -65,2 -74,9 -13,0
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -14,3 -12,8 11,5
Übrige Aufwendungen -1,3 -4,5 -70,9
Operative Aufwendungen -168,8 -170,2 -0,8
Operatives Ergebnis 211,2 173,8 21,5
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -1,0 -2,8 -63,5
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -17,9 -30,9 -42,1
Ergebnis aus Restrukturierungen -0,1 -0,2 -17,2
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) -1,0 45,1 n/a
Ergebnis vor Steuern 191,2 185,0 3,4
Ertragsteuern -58,4 -36,1 61,6
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 132,8 148,9 -10,8

 

Kennzahlen H1 2025 H1 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 14,5% 18,9% -4,4
Adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[6] 15,7% 16,4% -0,7
Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,7% 50,3% -5,6
Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,4% 49,5% -5,1
Nettozinsmarge 2,51% 2,48% 0,03

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 30.06.2025 31.12.2024
Forderungen an Kunden 26.059,6 25.441,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.327,4 22.254,2
Eigenkapital 2.032,5 1.865,3
Bilanzsumme 34.689,3 34.269,8

 

Kapital und Liquidität[7]

Mio. EUR 30.06.2025 31.12.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.844,5 1.675,2
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 151,3 151,3
Kernkapital 1.995,8 1.826,5
Gesamtkapital 2.450,5 2.289,8
Risikogewichtete Aktiva 13.037,3 12.749,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 14,1% 13,1%
Tier 1 Quote 15,3% 14,3%
Gesamtkapitalquote 18,8% 18,0%

 

Liquiditätskennzahlen 30.06.2025 31.12.2024
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 152% 162%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 116% 119%

 

 

Über die OLB

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[1] Cost-Income-Ratio ohne Aufwendungen für Bankenabgaben und Einlagensicherung (2,8 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2024, 1,0 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2025).

[2] Die Herleitung des Gewinns nach Steuern für das Vorjahr enthält Rundungsdifferenzen.

[3] Eigenkapitalrendite für H1 2024 normalisiert um einen einmaligen Nettogewinn von 25,2 Mio. Euro aus der Übernahme der Degussa Bank; Eigenkapitalrendite für H1 2025 adjustiert um eine geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von rund 130 Mio. Euro.

[4] Basierend auf dem aufsichtsrechtlichen Kapital, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen (Anmerkung: Die aufsichtsrechtlichen Meldungen enthalten keine abgegrenzten Einbehaltungen innerhalb des Geschäftsjahres).

[5] Degussa Kundensegment trug acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS Finanzergebnis 2024 bei; alle Kunden aus dem Degussa Kundensegment wurden im Januar 2025 zu den Kernsegmenten PBC und CDL transferiert.

[6] Eigenkapitalrendite adjustiert um ~130 Mio. EUR geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Jahr 2024.

[7] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen.



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2183548  14.08.2025 CET/CEST

Glücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach

Glücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach


EQS-Media / 12.06.2025 / 11:00 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Bremen, 12. Juni 2025

 

Glücklich in Bremens guter Stube: Bankhaus Neelmeyer und OLB am Markt unter einem Dach

  • Offizielle Eröffnung des modernisierten Standortes nach langer Umbauphase
  • CEO Stefan Barth: „Das ist unser starkes Bekenntnis zu Bremen“
  • Volker Katschinski, Gründer dan pearlman: „Die OLB zeigt, wie man als etablierte Finanzinstitution Banking komplett neu denkt“

 

Viel Licht, frische Farben, offene Flächen und zeitgemäße Einrichtung statt in die Jahre gekommener Charme: Am traditionsreichen Standort Am Markt 14-16 der Bank in Bremen, seit gut 100 Jahren Stammsitz des zur OLB gehörenden Bankhaus Neelmeyer, präsentiert sich die OLB in ihrem neuen Design, das den Fokus auf Offenheit und Begegnung legt. Nach zweieinhalbjähriger umfassender Sanierung unter Federführung der Gustav-Zech-Stiftung als Eigentümerin des Gebäudes hat die Bank ihre moderne Bremer Filiale am Donnerstag, 12. Juni 2025, offiziell eröffnet.

Mit dem dominierenden Grün im Erdgeschoss und dem markanten Blau im ersten Obergeschoss verdeutlicht auch die Farbgestaltung, dass die beiden Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer hier gemeinsam unter einem Dach agieren. Die Zeit des Übergangsdomizils an der Wachtstraße seit dem Frühjahr 2022 ist vorbei. „Wir freuen uns, dass wir unsere Kundinnen und Kunden jetzt wieder in unserem historischen Stammhaus am Bremer Marktplatz begrüßen können“, sagt Dr. Marc Jochims, Leiter des Bankhaus Neelmeyer. „Es fühlt sich für uns so an, dass wir wieder nach Hause kommen“, sagt Corinna Voss, für das Bankhaus Neelmeyer Leiterin des Standortes Bremen. Auch Jutta Jünemann und Birgit Woletz, Leiterinnen des OLB-Filialgebiets Bremen/Delmenhorst im Privat- und Geschäftskundenbereich, sind begeistert: „Wir haben viele schöne Filialen, aber Bremen ist ein ganz besonderer Standort mit dem neuen Design in einer herausragenden Lage am Marktplatz und in einem tollen Gebäude mit großer Historie“, sagen sie.

Dem Filialkonzept wurden konsequent die Wünsche der Kundinnen und Kunden zugrunde gelegt. Neben der schnellen Erledigung kleinerer Anliegen und dem Abheben oder Einzahlen von Bargeld steht nach wie vor im Mittelpunkt, worauf Kundinnen und Kunden vor allem Wert legen: die kompetente, persönliche Beratung auf Augenhöhe und ein hohes Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie passende Lösungen auch für komplexe Finanzfragen. In Bremens guter Stube wird dieses Angebot noch gekrönt mit dem Blick auf ein Weltkulturerbe dank des Rathauses und des Rolands vor den Fenstern. Für die OLB und das Bankhaus Neelmeyer sind im Standort am Markt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz und betreuen im Einzugsbereich der Hansestadt weit mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden im Retail- sowie im gehobenen Privatkundengeschäft.

Starkes Bekenntnis zu Bremen

In seiner Ansprache zur Eröffnung betonte OLB-CEO Stefan Barth die hohe Bedeutung des Standortes: „Die Modernisierung und Wiedereröffnung dieser Filiale an einem solch prominenten Standort ist unser starkes Bekenntnis zu Bremen. Wir investieren hier in den gemeinsamen Auftritt von OLB und Bankhaus Neelmeyer unter einem Dach. Das verdeutlicht unsere Strategie, unser Angebot weiter auszubauen und nachhaltig zu wachsen.“

Das neue Filialkonzept ist Teil des umfassenden Re-Brandings der OLB und wurde für die Bank von der renommierten Berliner Agentur dan pearlman entwickelt. Nach Nordenham ist Bremen der zweite OLB-Standort, der im neuen Look eröffnet. Die Filialen Rastede und Vechta folgen als Nächste. „Die OLB zeigt, wie man als etablierte Finanzinstitution Banking komplett neu denkt: 360 Grad Repositionierung, neues Design, neue Filialen. Für die Kundinnen und Kunden der OLB entsteht ein Ort, der den Markenclaim ’smart beraten‘ nicht nur verspricht, sondern Realität werden lässt“, sagt Volker Katschinski, Kreativdirektor sowie Gründer von dan pearlman und Lead Designer des Projekts, „die OLB beweist so, dass persönliche Beratung vor Ort in Kombination mit Onlinebanking nicht von gestern, sondern von morgen ist. Für uns als Markenarchitekten war die Zusammenarbeit weit mehr als nur ein Auftrag, sondern ein echtes Statement für die Zukunftsfähigkeit des kundenorientierten modernen Banking.“

Das zeitgemäße Design steht nicht nur für ein modernes Banking-Erlebnis, sondern stärkt zugleich die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen. Die moderne Gestaltung mit frischen Farben und vor allem die offenen Räumlichkeiten fördern die Kommunikation und die Zusammenarbeit, zugleich wird gerade in Bremen die Verbindung von Tradition und Innovation unterstrichen. Mit dem neuen Standort am Marktplatz zeigt die OLB, wie sie als Bank mit mehr als 150 Jahren Geschichte ihre Zukunft gestaltet – kundenorientiert, modern und auf Wachstum ausgerichtet.


Fotos: OLB / Tobias Trapp

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Hell, frisch und modern: Die OLB und das Bankhaus Neelmeyer unter einem Dach in der Filiale Bremen-Am Markt.


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Einladende Atmosphäre in der modernisierten OLB-Filiale in Bremen-Am Markt.


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Stilisierte Motive aus der Stadt an Glasflächen unterstreichen die Verbundenheit der OLB und des Bankhaus Neelmeyer zu Bremen.


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Das neue Filialkonzept der OLB kommt sukzessive an allen Standorten der Bank zur Geltung – hier in der Filiale Bremen-Am Markt.



 

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2154090  12.06.2025 CET/CEST

Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB

Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB

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Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB

05.06.2025 / 10:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 5. Juni 2025

 

Starkes Interesse an neuem Hypothekenpfandbrief der OLB

  • Benchmark-Anleihe mit zehnjähriger Laufzeit erfolgreich platziert
  • OLB bekräftigt Pläne für regelmäßigen Auftritt am Kapitalmarkt

 

Mit der Emission eines neuen Pfandbriefs in Benchmark-Format in Höhe von 500 Millionen Euro hat die OLB ihrem erfolgreichen Kapitalmarktauftritt ein weiteres Kapitel hinzugefügt. In einem von starkem Wettbewerb gekennzeichneten Umfeld mit hoher Emissionsaktivität und inmitten des laufenden Prozesses des Eigentümerwechsels der OLB konnte die Bank ihren Hypothekenpfandbrief am Mittwoch, 4. Juni 2025, mit einer Laufzeit von zehn Jahren bei rund 70 institutionellen Investoren platzieren.

Die Anleihe wurde mit einem Kupon von 3,00% (MidSwap + 55 Basispunkte) begeben und war dreifach überzeichnet. Die OLB-Emission wurde von der Ratingagentur Moody’s mit „Aaa“ bewertet. Vor allem Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen aus Deutschland, Frankreich und Österreich zählten zu den Investoren. Als Joint Lead Manager war ein Konsortium aus Danske Bank, DekaBank, Deutsche Bank, DZ BANK, Erste Group und UBS Investment Bank mandatiert.

„Sinnvoll wachsen – innovativ refinanzieren, das ist unsere Maxime. Die nachhaltige Verbreiterung unserer Investorenbasis bildet daher strategisch ein wichtiges Fundament für unseren anhaltenden dynamischen Wachstumskurs“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB. Mit der Laufzeit von zehn Jahren trägt der Pfandbrief maßgeblich zur langfristig günstigen Refinanzierung der Bank bei. „Unsere erste zehnjährige Benchmark-Emission so gut platziert zu haben, macht uns sehr stolz. In die Laufzeitenstruktur unserer begebenen Anleihen fügt sich dieser Pfandbrief hervorragend ein“, sagt Patrick Hartmann, OLB Head of Treasury & Markets.

Die neue Emission stellt den vierten Hypothekenpfandbrief seit 2021 und die zweite Begebung in Benchmark-Format nach Januar 2024 dar. Im laufenden Jahr war die OLB bereits mit ihrer ersten RMBS-Anleihe („Residential Mortgage-Backed Securites“ – Verbriefung niederländischer staatlich garantierter Hypothekarkredite) in Benchmark-Format erfolgreich am Kapitalmarkt aktiv. Auch für die Zukunft sind mindestens zwei hypothekenbesicherte Transaktionen pro Jahr vorgesehen. „Wir haben uns eine verlässliche Präsenz am Kapitalmarkt und ein hohes Vertrauen der nationalen wie internationalen Investoren erarbeitet“, sagt Dr. Rainer Polster, „diese Position wollen wir durch weitere regelmäßige Emissionen stärken und ausbauen.“

 

 

Über die OLB

Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

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2151330  05.06.2025 CET/CEST

Zeit für neue Legenden: OLB unterstützt DFB-Frauen mit Kampagne

Zeit für neue Legenden: OLB unterstützt DFB-Frauen mit Kampagne

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Sonstiges/Kooperation
Zeit für neue Legenden: OLB unterstützt DFB-Frauen mit Kampagne

26.05.2025 / 10:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg/Frankfurt, 26. Mai 2025

 

Zeit für neue Legenden: OLB unterstützt DFB-Frauen mit Kampagne

  • OLB-CEO Stefan Barth: „Wir trauen dem Team bei der EM Großes zu“
  • OLB-Kampagne von vielfach ausgezeichneter Agentur thjnk entwickelt
  • Gänsehautmoment neu erleben mit Voiceover von Herbert Zimmermann

 

Der legendäre Herbert Zimmermann jubelt wieder wie 1954 – und bald sind es die DFB-Frauen, die in der Schweiz ein weiteres starkes Kapitel deutscher Fußballgeschichte schreiben wollen! Mit einem bewegenden Spot unterstreicht die OLB ihre Verbundenheit zur Fußball-Nationalmannschaft der Frauen, die bei der Europameisterschaft selbstbewusst antreten und um den Titel kämpfen wird.

„Wir trauen dem Team Großes zu. Sympathisch, kämpferisch, erfolgshungrig und voller Talent verdienen sie eine große Bühne. Wir wünschen dem Team für die EM, dass sie ihre Ziele erreichen und einem großen Publikum erneut zeigen können, wie fantastisch sich der Frauenfußball entwickelt hat“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, die seit August 2024 Partnerin der Frauen-Nationalmannschaft ist.

Am 26. Mai 2025 startet die OLB-Kampagne mit den DFB-Frauen. Sie wird überwiegend über digitale Kanäle ausgespielt. Mit Emotionen wie Vorfreude, Siegeswille, Kampfgeist, Spannung und Torjubel agieren die Nationalspielerinnen in dem rund 40-sekündigen Spot, der von der vielfach ausgezeichneten Kreativagentur thjnk entwickelt wurde.

Der Spot zum EM-Auftritt der Frauen-Nationalmannschaft bildet den Auftakt für die neue Kampagne der OLB. Die Kampagne umfasst den emotionalen Supporter-Spot und drei Spots zu den Produktangeboten: Fondssparen, Festgeld und Konto.

„Wir wollen mit der Kampagne die Vorfreude auf einen hoffentlich legendären EM-Sommer wecken. Dabei nutzen wir ein Stück Fußballgeschichte: ein ikonisches Voiceover, das alle mitsprechen können – ob Fußballfan oder nicht,“ sagt Sandra Büschken, bei der OLB Head of Corporate Communications and Investor Relations, zum Ansatz der Kampagne. Stefan Anlauf, Creative Director bei thjnk, erklärt: „Die Schweiz ist ein Ort, an dem Deutschland 1954 bereits einen großen Erfolg feiern konnte. Deshalb verbinden wir den legendären Originalkommentar von Herbert Zimmermann mit modernen Spielszenen der Frauen.“ Uwe Hellmann, Marken-Berater der OLB, sagt: „Die DFB-Frauen stehen für Leidenschaft, Teamgeist, Fairplay und Leistungswille. Daher ist diese Kampagne ein Statement unserer Verbundenheit und der größtmöglichen Unterstützung für die EM.“

Am Freitag, 4. Juli 2025, tritt die Auswahl von Trainer Christian Wück in St. Gallen zu ihrem ersten Spiel gegen Polen an. Weitere Gegnerinnen in der Gruppenphase sind Dänemark (8. Juli) und Schweden (12. Juli). Anstelle des Wankdorf-Stadions zu Bern – wie vor 71 Jahren – wird dieses Mal der St. Jakob-Park in Basel zum Finale am 27. Juli hoffentlich Ziel der Reise werden: als neuer Mittelpunkt einer „Riesen-Sensation“ und eines „echten Fußball-Wunders“.

 

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Über thjnk & loved:

Ein einziger Gedanke hat die Kraft, alles zu verändern – diese Überzeugung lebt thjnk seit seiner Gründung im August 2012. So entstehen Ideen, die die Kraft haben, Märkte zu verändern und Marken unersetzlich zu machen.

Seit der Gründung zählt thjnk konstant zu den kreativsten Agenturen Deutschlands und zu den erfolgreichsten Effie-Gewinnern des Landes. Mit rund 450 Mitarbeiter:innen und Niederlassungen in Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf und Zürich steht thjnk für klar auf den Punkt gebrachte Gedanken, aber auch außergewöhnliche Kreativität. Die Agenturgruppe realisiert strategische Markenführung und Kommunikationslösungen mit internationaler Ausrichtung im digitalen Zeitalter für namhafte internationale Marken wie Audi, Ikea, Paulaner, Lufthansa Group, SWISS, Bucherer, Austrian Airlines, Trigema und viele mehr.

loved ist die Expertenmarke innerhalb der thjnk Gruppe, wenn es darum geht, 360-Grad-Markenerlebnisse zu schaffen. Sie entwickelt Identitäten, Looks und Kommunikationskonzepte über alle Touchpoints hinweg. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst Markenstrategie, Markendesign, UX I UI Design, Content- und Social-Media-Marketing. loved verbindet Design und Content Excellence mit kreativer Digital- und Medienkompetenz.

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Seit August 2024 ist die OLB Partnerin der DFB-Frauen (Foto: OLB).

 
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2145060  26.05.2025 CET/CEST

OLB startet mit bestem Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2025

OLB startet mit bestem Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2025

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung
OLB startet mit bestem Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2025

22.05.2025 / 09:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 22. Mai 2025

 

OLB startet mit bestem Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2025

  • Ergebnis vor Steuern per 31. März 2025 steigt auf 103,0 Millionen Euro
  • Integration der Degussa Bank treibt Wachstum im Kundengeschäft
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern übersteigt strategische Zielsetzung
  • Risikovorsorge im ersten Quartal auf niedrigem Niveau
  • OLB bereitet Übergang auf künftigen Eigentümer vor

 

Die OLB ist mit dem besten Auftaktquartal ihrer Geschichte in das Geschäftsjahr 2025 gestartet. Per 31. März 2025 erzielte die Bank ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 103,0 Millionen (Mio.) Euro – ein Zuwachs von mehr als 45 Prozent gegenüber Vorjahr (31. März 2024: 70,8 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich auf 73,8 Mio. Euro (Vorjahr: 49,1 Mio. Euro). „Wir haben eine starke Entwicklung zum Jahresauftakt gezeigt und mit diesem Ergebnis unseren Wachstumskurs bestätigt“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB.

 

Das ausgewogene Geschäftsmodell der Bank mit den Segmenten Private & Business Customers und Corporates & Diversified Lending hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres in einem von der unruhigen politischen Lage geprägten Umfeld einmal mehr als robust erwiesen. Zu dem herausragenden Quartalsergebnis hat die erfolgreiche Integration des Kundengeschäfts der ehemaligen Degussa Bank in beide Segmente maßgeblich beigetragen. „Wir setzen auch für die Zukunft auf den Ausbau unseres bundesweiten Markenauftritts, auf unser starkes operatives Geschäft und auf anhaltendes Wachstum“, sagt Stefan Barth. So wird die OLB das Deutschland-Geschäft des künftigen Eigentümers Crédit Mutuel Alliance Fédérale / TARGO Deutschland GmbH stärken. Am 20. März 2025 hatten die Gesellschafter der OLB eine Vereinbarung über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der Bank an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale, getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden.

 

Eigenkapitalrendite nach Steuern übersteigt strategische Zielsetzung

Die berichtete Eigenkapitalrendite nach Steuern lag bei 16,4 Prozent (Vorjahr: 12,9 Prozent). Unter Berücksichtigung der geplanten, aber nicht ausgeschütteten Dividende in Höhe von 130 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2024 belief sich die adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern auf 17,7 Prozent. Damit übertraf die OLB im ersten Quartal 2025 ihr strategisches Ziel, eine im Marktvergleich hohe Rendite von mindestens 15 Prozent zu erwirtschaften. Ihre ausgeprägte Kostendisziplin hat die OLB beibehalten, wenngleich die Integration der Degussa Bank insgesamt zu einer erhöhten Kostenbasis führte und sich folglich eine Cost-Income-Ratio von 44,1 Prozent ergab (Vorjahr: 42,1 Prozent).

 

Nachhaltiger Ausbau des Kundengeschäfts

Wesentlicher Treiber des starken Jahresauftakts war das anorganisch und organisch gewachsene Kundengeschäft der OLB. So konnte das Kreditvolumen auf 25,6 Milliarden (Mrd.) Euro weiter ausgebaut werden (31. Dezember 2024: 25,4 Mrd. Euro). Im Segment Private & Business Customers trug unter anderem die erfolgreiche Kooperation mit der niederländischen Hypotheken-Plattform Tulp zum Kreditwachstum bei. Im Segment Corporates & Diversified Lending waren die klassischen Unternehmenskundenfinanzierungen sowie die Bereiche International Diversified Lending, Football Finance und Acquisition Finance erneut zuverlässige Wachstumsfelder.

 

Die Kundeneinlagen erhöhten sich auf 22,5 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 22,3 Mrd. Euro) und blieben damit die wesentliche Quelle zur Refinanzierung des Kreditwachstums.

 

Operatives Quartalsergebnis erreicht neues Rekordniveau

Die operativen Erträge summierten sich inklusive des ehemaligen Degussa Bank-Geschäfts auf 192,4 Mio. Euro, gegenüber Vorjahr ein Plus von 23 Prozent (Vorjahr: 156,5 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss erhöhte sich im Berichtszeitraum um fast 20 Prozent auf 156,0 Mio. Euro (Vorjahr: 130,6 Mio. Euro). Ursächlich hierfür war vor allem das ausgebaute Kreditgeschäft. Der Provisionsüberschuss konnte auf 39,3 Mio. Euro deutlich verbessert werden (Vorjahr: 28,1 Mio. Euro). Neben dem gesteigerten Kreditgeschäft wirkte sich hier auch der aktivere Wertpapierhandel der Kundinnen und Kunden aus.

 

Auch die operativen Aufwendungen spiegelten die neue Kostenbasis nach der Integration der Degussa Bank wider und beliefen sich insgesamt auf 84,9 Mio. Euro (Vorjahr: 65,9 Mio. Euro). Der Personalaufwand stieg auf 44,5 Mio. Euro (Vorjahr: 34,5 Mio. Euro), der Sachaufwand erhöhte sich auf 40,4 Mio. Euro (Vorjahr: 28,2 Mio. Euro).

 

In Summe ergab sich per 31. März 2025 mit 107,5 Mio. Euro (Vorjahr: 90,6 Mio. Euro) das stärkste operative Quartalsergebnis in der Geschichte der OLB.

 

Risikovorsorge im ersten Quartal auf niedrigem Niveau

Bei der Entwicklung der Risikovorsorge profitierte die Bank zum einen von der hohen Qualität ihres Kreditportfolios, zum anderen von der vollständigen Auflösung des verbliebenen Post-Model-Adjustments in Höhe von rund 8 Mio. Euro. Insgesamt belief sich der Risikovorsorgeaufwand für das Kreditgeschäft auf 4,0 Mio. Euro (Vorjahr: 18,5 Mio. Euro). Die Risikokosten verringerten sich dementsprechend auf sechs Basispunkte (Vorjahr: 37 Basispunkte). Traditionell ist das erste Quartal von geringerer Risikovorsorge geprägt.

 

Weiterhin komfortable Kapitalbasis

Die Kapitalbasis verfügt nach wie vor über komfortable Puffer gegenüber den aufsichtlichen Anforderungen und bildet somit ein starkes Rückgrat für den anhaltenden Wachstumskurs der OLB. Die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio) lag mit 14,5 Prozent (Vorjahr: 14,4 Prozent) deutlich oberhalb der rechtlich geforderten 10,2 Prozent und der eigenen strategischen Zielsetzung von mindestens 12,25 Prozent.

 

Im Februar 2025 hat die Bank erfolgreich ihre erste RMBS (Residential Mortgage-Backed Securities)-Transaktion auf Benchmark-Niveau in Höhe von 500 Mio. Euro syndiziert. Die RMBS wurde durch niederländische Hypotheken mit national verbrieften Garantien besichert. Vor dem Hintergrund der soliden Kapitalausstattung und der hohen Profitabilität der OLB sowie der Integrität und Finanzkraft der künftigen Eigentümergruppe Crédit Mutuel Alliance Fédérale prüft die Agentur Moody’s die Ratings der OLB auf eine Hochstufung. „Wir verknüpfen gezieltes Wachstum mit solider innovativer Refinanzierung. Das weiß der Markt zu schätzen. Und gerade in einem anhaltend volatilen Marktfeld bildet unsere gesunde Kapitalausstattung ein starkes Fundament für unseren Kurs“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB.

 

OLB bestätigt strategische Mittelfristziele

Die OLB arbeitet intensiv daran, den Übergang unter das Dach der Crédit Mutuel Alliance Fédérale / TARGO Deutschland GmbH professionell vorzubereiten. Der Zeitpunkt des Closings ist noch offen. Ihre strategischen Mittelfristziele bestätigt die Bank: eine Cost-Income-Ratio von nicht mehr als 40 Prozent, mindestens 15 Prozent Eigenkapitalrendite nach Steuern, eine CET1-Ratio von mehr als 12,25 Prozent sowie eine Dividendenausschüttungsquote von 50 Prozent oder mehr. Mit Blick auf die Kredit- und Einlagenvolumina strebt die OLB für den Jahresverlauf sowohl bundesweit als auch auf dem europäischen Markt Wachstum an, die Kosteneffizienz bleibt ebenso im Fokus. „Diese Strategie hat uns in der Vergangenheit erfolgreich und für unsere künftigen Eigentümer so attraktiv gemacht, sie wird auch für die kommende Zeit unsere klare Ausrichtung sein“, sagt Stefan Barth.

 

Gewinn- und Verlustrechnung[1]

Mio. EUR Q1 2025 Q1 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 156,0 130,6 19,4
Provisionsüberschuss 39,3 28,1 40,0
Handelsergebnis -2,6 0,7 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen -0,5 -3,0 -82,3
Sonstige Erträge 0,3 0,1 >100,0
Operative Erträge 192,4 156,5 22,9
Personalaufwand -44,5 -34,5 28,8
Sachaufwand -32,8 -25,4 28,9
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -7,3 -5,6 30,8
Übrige Aufwendungen -0,4 -0,4 -12,0
Operative Aufwendungen -84,9 -65,9 28,7
Operatives Ergebnis 107,5 90,6 18,7
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -0,5 -1,1 -54,9
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -4,0 -18,5 -78,3
Ergebnis aus Restrukturierungen 0,0 -0,1 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) 0,0 0,0 n/a
Ergebnis vor Steuern 103,0 70,8 45,4
Ertragsteuern -29,2 -21,8 34,2
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 73,8 49,1 50,3

 

Kennzahlen Q1 2025 Q1 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 16,4% 12,9% 3,5
Adjustierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[2] 17,7% / n/a
Cost-Income-Ratio (inkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,4% 42,8% 1,6
Cost-Income-Ratio (exkl. regulatorischer Aufwendungen) 44,1% 42,1% 2,0
Nettozinsmarge 2,45% 2,58% -0,13

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 31.03.2025 31.12.2024
Forderungen an Kunden 25.564,4 25.441,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.549,5 22.254,2
Eigenkapital 1.962,0 1.865,3
Bilanzsumme 34.195,1 34.269,8

 

Kapital und Liquidität[3]

Mio. EUR 31.03.2025 31.12.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.828,4 1.675,2
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 151,3 151,3
Kernkapital 1.979,7 1.826,5
Gesamtkapital 2.432,5 2.289,8
Risikogewichtete Aktiva 12.591,3 12.749,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 14,5% 13,1%
Tier 1 Quote 15,7% 14,3%
Gesamtkapitalquote 19,3% 18,0%

 

Liquiditätskennzahlen 31.03.2025 31.12.2024
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 168% 162%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 120% 119%


 

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[1] Degussa Kundensegment trug acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS Finanzergebnis 2024 bei; alle Kunden aus dem Degussa Kundensegment wurden im Januar 2025 zu den Kernsegmenten PBC und CDL transferiert

[2] Eigenkapitalrendite adjustiert um ~130 Mio. EUR geplante, aber nicht ausgeschüttete Dividende für das Jahr 2024

[3] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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2142824  22.05.2025 CET/CEST

OLB: Veränderungen im Aufsichtsrat

OLB: Veränderungen im Aufsichtsrat

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OLB: Veränderungen im Aufsichtsrat

01.04.2025 / 17:30 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

Oldenburg, 1. April 2025

 

OLB: Veränderungen im Aufsichtsrat

  • Anteilseigner bestimmen vier neue Mitglieder
  • John Denhof löst Axel Bartsch als Aufsichtsratsvorsitzenden ab

 

Die Anteilseigner der Oldenburgische Landesbank AG („OLB“ oder „Bank“) haben neue Vertreterinnen und Vertreter ihrer Seite in den Aufsichtsrat der Bank bestellt. Neu in das Gremium rücken John Denhof, Dr. Sebastian Schäfer, Mikhail Rychev und Karin Katerbau. Axel Bartsch, seit Oktober 2019 Vorsitzender des Aufsichtsrats, ist mit Ablauf seines Mandats ausgeschieden. Dr. Manfred Puffer, Michele Rabà und Sascha Säuberlich haben ihre Mitgliedsmandate niedergelegt. Die weiteren Aufsichtsratsmandate der Anteilseigner sowie die Vertreter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben unverändert bestehen.

 

In der konstituierenden Sitzung des neuen Aufsichtsrates am Dienstag, 1. April 2025, ist John Denhof zum Vorsitzenden und Dr. Sebastian Schäfer zu dessen Stellvertreter gewählt worden. Die neuen Vertreter der Anteilseigner stärken die zunehmend internationale Ausrichtung der OLB vor dem Hintergrund der Beaufsichtigung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und des angestrebten weiteren Wachstums insbesondere im Bereich der Spezialfinanzierungen über den deutschen Markt hinaus.

 

John Denhof (57 Jahre) verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bankwesen. Von 2017 bis 2024 war er CEO der von der EZB regulierten OTP Banka Slovenia (vorher Nova KBM Slovenia). Zuvor war er seit 2000 in verschiedenen Positionen für die Citibank tätig, zuletzt bis 2016 als Managing Director of Consumer Lending bei der Citibank Singapore. Dr. Sebastian Schäfer (52), Rechtsanwalt, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Finanzsektor und bekleidete von 2003 bis 2023 Führungspositionen in der Credit Suisse Gruppe. Seitdem ist er beratend sowie in verschiedenen Aufsichtsratsmandaten tätig. Mikhail Rychev (29) ist seit 2019 Principal bei Apollo Global Management, zuvor war er unter anderem für die Deutsche Bank Financial Institutions Group tätig. Karin Katerbau (61) war von April 2012 bis Dezember 2021 Mitglied des Vorstands der OLB, davor stellvertretende Vorstandsvorsitzende der polnischen mBank (seinerzeit BRE Bank SA) sowie unter anderem Vorstandsmitglied der comdirect bank AG und bei der Société Générale tätig.

 

„Vielen Dank von meiner Seite an die ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder und den Vorsitzenden Axel Bartsch für die sehr konstruktive Zusammenarbeit“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB, „ich freue mich auf den professionellen und effektiven Austausch mit dem neuen Aufsichtsrat und bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam den erfolgreichen Wachstumskurs der OLB fortführen werden.“

 

 

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Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

 

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2110128  01.04.2025 CET/CEST

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

20.03.2025 / 01:43 CET/CEST
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Oldenburg, 20. März 2025

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

  • OLB wird Teil der Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe und stärkt so ihre Position in Deutschland
  • Gemessen an ihrer Bilanzsumme wird die konsolidierte Gruppe die zehntgrößte Bank in Deutschland und ein umfassendes Angebot im Firmen- und Privatkundengeschäft bieten

Die Gesellschafter der Oldenburgische Landesbank AG („OLB“) haben eine Vereinbarung über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der OLB an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe, getroffen. Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist eine führende französische Genossenschaftsbank und gemessen an ihrer Bilanzsumme die neuntgrößte Bank in der Eurozone. Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und den Genehmigungen der Aufsichtsbehörden. Die Käuferin beabsichtigt, die rechtliche und technische Umsetzung der Übernahme zu verantworten.

„Die geplante Übernahme ist ein Beleg für unsere erfolgreiche Strategie und unseren starken Wachstumskurs. In den vergangenen Jahren haben wir den Erfolg unseres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt und ein nachhaltig profitables Wachstum mit konstant hohen Renditen erzielt. Aus dieser Position der Stärke heraus wollen wir weiterwachsen. Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe wird uns bei der Erreichung unserer ehrgeizigen Ziele unterstützen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB.

„Die OLB ist deutschlandweit als starke Marke etabliert. Sie ist eine dynamisch wachsende Bank mit einer hohen Asset-Qualität und einem konservativen Risikomanagement-Ansatz. Durch diesen Schritt wird unsere Gruppe ihre Position weiter stärken können. Wir sind von der Leistung und den Erfolgen des OLB-Teams sehr beeindruckt und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft“, sagt Isabelle Chevelard, Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK und Country-Managerin für Deutschland der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

Mit der heutigen Entscheidung für einen Verkauf der OLB an die TARGO Deutschland GmbH haben die Gesellschafter der OLB beschlossen, ihre Maßnahmen für die Umsetzung eines Börsengangs der OLB zu beenden. Langfristig wird die OLB voraussichtlich stärker von einem Verkauf profitieren als von einem ursprünglich geplanten Börsengang. Die Übernahme wird die Fähigkeit der OLB zur Finanzierung ihres künftigen Wachstums durch das starke Rating der Crédit Mutuel Alliance Fédérale und den Zugang zu den Kapitalmärkten deutlich verbessern. Neben Frankreich ist Deutschland zudem der zweite Kernmarkt der Crédit Mutuel Alliance Fédérale und eine ihrer wichtigsten Wachstumsregionen. Mit ihrer starken Position und hohen Profitabilität wird die OLB die Expansion der Gruppe in Deutschland voraussichtlich erheblich beschleunigen.

Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe steht uneingeschränkt hinter der strategischen Vision und dem Erfolg des Segments Private & Business Customers und insbesondere des äußerst profitablen Segments Corporates & Diversified Lending. Auch das Management-Team der OLB unterstützt die geplante Übernahme uneingeschränkt. Alle Kunden der OLB, sowohl Privat- als auch Geschäftskunden, werden weiterhin den gewohnt hohen Servicestandard genießen.

 

 

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Die TARGOBANK verfügt über knapp 100 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Bankenmarkt. Sie betreut 3,8 Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden.

Das Angebot für Privatkund*innen umfasst die Bereiche Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen & Wertpapiere sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK Absatzfinanzierungen für den Einzelhandel, über die Autobank Einkaufs- und Absatzfinanzierungen für den Kfz-Handel sowie Finanzprodukte für Klein- und Kleinstunternehmen, Selbstständige, freiberuflich Tätige und Gründer*innen an. Zum Leistungsspektrum im Firmenkundengeschäft gehören Unternehmens- und Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungen von Gewerbeimmobilien ebenso wie Zahlungsverkehr und Anlageprodukte. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung an.

Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 340 Standorte in mehr als 250 Städten in Deutschland und ist online sowie telefonisch im Kundencenter rund um die Uhr erreichbar. Die Bank kombiniert somit die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kund*innen zuhause.

Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.400 Mitarbeiter*innen. In Duisburg führt die Bank ein Kundencenter mit 2.000 Mitarbeiter*innen. Hinzu kommen Verwaltungsgebäude in Mainz (Factoring), Düsseldorf (Leasing & Investitionsfinanzierungen) und Frankfurt (Corporate & Institutional Banking). Als Tochter der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die TARGOBANK eine sichere Partnerin für ihre Kund*innen.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de


Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale
Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel Alliance Fédérale mit mehr als 77.000 Mitarbeitenden und 4.200 Filialen, die 31 Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.

Als eine der solidesten europäischen Bankengruppen belief sich ihr Eigenkapital zum 31. Dezember 2024 auf 66 Milliarden Euro und ihre CET1-Ratio lag bei 18,8 Prozent.

Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14 regionale Crédit Mutuel Verbände. Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften, insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM), TARGOBANK in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und Homiris.

Weiterführende Informationen: www.creditmutuelalliancefederale.fr

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2103452  20.03.2025 CET/CEST

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH


EQS-Media / 20.03.2025 / 01:01 CET/CEST

PRESSEMITTEILUNG

 

Oldenburg, 20. März 2025

 

OLB erhält mit Crédit Mutuel Alliance Fédérale neue Eigentümerin; Übernahme über Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH

 

  • OLB wird Teil der Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe und stärkt so ihre Position in Deutschland
  • Gemessen an ihrer Bilanzsumme wird die konsolidierte Gruppe die zehntgrößte Bank in Deutschland und ein umfassendes Angebot im Firmen- und Privatkundengeschäft bieten

 

Die Gesellschafter der Oldenburgische Landesbank AG („OLB“) haben eine Vereinbarung über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der OLB an die TARGO Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe, getroffen. Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist eine führende französische Genossenschaftsbank und gemessen an ihrer Bilanzsumme die neuntgrößte Bank in der Eurozone. Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und den Genehmigungen der Aufsichtsbehörden. Die Käuferin beabsichtigt, die rechtliche und technische Umsetzung der Übernahme zu verantworten.

 

„Die geplante Übernahme ist ein Beleg für unsere erfolgreiche Strategie und unseren starken Wachstumskurs. In den vergangenen Jahren haben wir den Erfolg unseres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt und ein nachhaltig profitables Wachstum mit konstant hohen Renditen erzielt. Aus dieser Position der Stärke heraus wollen wir weiterwachsen. Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe wird uns bei der Erreichung unserer ehrgeizigen Ziele unterstützen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB.

 

„Die OLB ist deutschlandweit als starke Marke etabliert. Sie ist eine dynamisch wachsende Bank mit einer hohen Asset-Qualität und einem konservativen Risikomanagement-Ansatz. Durch diesen Schritt wird unsere Gruppe ihre Position weiter stärken können. Wir sind von der Leistung und den Erfolgen des OLB-Teams sehr beeindruckt und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft“, sagt Isabelle Chevelard, Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK und Country-Managerin für Deutschland der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

 

Mit der heutigen Entscheidung für einen Verkauf der OLB an die TARGO Deutschland GmbH haben die Gesellschafter der OLB beschlossen, ihre Maßnahmen für die Umsetzung eines Börsengangs der OLB zu beenden. Langfristig wird die OLB voraussichtlich stärker von einem Verkauf profitieren als von einem ursprünglich geplanten Börsengang. Die Übernahme wird die Fähigkeit der OLB zur Finanzierung ihres künftigen Wachstums durch das starke Rating der Crédit Mutuel Alliance Fédérale und den Zugang zu den Kapitalmärkten deutlich verbessern. Neben Frankreich ist Deutschland zudem der zweite Kernmarkt der Crédit Mutuel Alliance Fédérale und eine ihrer wichtigsten Wachstumsregionen. Mit ihrer starken Position und hohen Profitabilität wird die OLB die Expansion der Gruppe in Deutschland voraussichtlich erheblich beschleunigen.

 

Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Gruppe steht uneingeschränkt hinter der strategischen Vision und dem Erfolg des Segments Private & Business Customers und insbesondere des äußerst profitablen Segments Corporates & Diversified Lending. Auch das Management-Team der OLB unterstützt die geplante Übernahme uneingeschränkt. Alle Kunden der OLB, sowohl Privat- als auch Geschäftskunden, werden weiterhin den gewohnt hohen Servicestandard genießen.

 

 

 

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2103428  20.03.2025 CET/CEST

Oldenburgische Landesbank AG: OLB erhält neue Eigentümerin mit TARGO Deutschland GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Oldenburgische Landesbank AG: OLB erhält neue Eigentümerin mit TARGO Deutschland GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Oldenburgische Landesbank AG: OLB erhält neue Eigentümerin mit TARGO Deutschland GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale

20.03.2025 / 00:56 CET/CEST
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Die Gesellschafter der Oldenburgische Landesbank AG („OLB“) haben eine Vereinbarung erzielt über den Verkauf des gesamten Aktienkapitals der OLB an die TARGO Deutschland GmbH, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die eine führende französische Genossenschaftsbank ist und gemessen an der Bilanzsumme die neuntgrößte Bank in der Eurozone. Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der behördlichen und kartellrechtlichen Genehmigungen. Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale hat vereinbart, dass die Übernahme über ihre deutsche Tochtergesellschaft TARGO Deutschland GmbH durchgeführt wird, die alle Aktivitäten der Crédit Mutuel Alliance Fédérale auf dem deutschen Markt verantwortet.

Die Crédit Mutuel Alliance Fédérale und die TARGO Deutschland GmbH sind von der strategischen Vision und dem Erfolg des Geschäftsmodells der OLB überzeugt. Nach Ansicht des OLB-Managements wird die Übernahme die Fähigkeit der OLB verbessern, ihr zukünftiges Wachstum zu finanzieren, da die Crédit Mutuel Alliance Fédérale über ein starkes Rating und einen guten Zugang zu den Primärkapitalmärkten verfügt. Mit der heutigen Entscheidung für einen Verkauf der OLB haben die Gesellschafter der OLB beschlossen, alle Maßnahmen für die Umsetzung eines Börsengangs der OLB einzustellen.
 

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Head of Corporate Communications & Investor Relations
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2103058  20.03.2025 CET/CEST

OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024


EQS-Media / 21.02.2025 / 09:00 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg/Frankfurt, 21. Februar 2025

 

OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

  • Ergebnis vor Steuern steigt auf 365,0 Millionen Euro
  • Rendite- und Effizienzkennzahlen liegen auf Spitzenniveau
  • Kosten für Integration der Degussa Bank voll verarbeitet
  • Risikovorsorge im Rahmen der Erwartungen
  • Strategisches Mittelfristziel: Eigenkapitalrendite von mindestens 15 Prozent

 

Die OLB hat ihr Ergebnis im Transformationsjahr 2024 gegenüber 2023 deutlich verbessert und damit ein neues Rekordniveau erreicht. Nach internationalen Rechnungslegungs-standards (IFRS) schloss die Bank zum 31. Dezember 2024 mit einem gegenüber dem Vorjahr um 8,8% erhöhten Ergebnis vor Steuern von 365,0 Millionen (Mio.) Euro ab (Vorjahr: 335,4 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern konnte um 17,4% auf 270,4 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 230,4 Mio. Euro). Die Integration und Verschmelzung mit der Degussa Bank, die Ende August 2024 zügig binnen vier Monaten nach dem Closing zum 30. April 2024 umgesetzt wurde, trug neben dem organischen Wachstum maßgeblich zur positiven operativen Geschäftsentwicklung bei. Die Anzahl der Kundinnen und Kunden, die bundesweit auf die OLB vertrauen, erhöhte sich auf annähernd eine Million (Vorjahr: ~665.000). Die Bilanzsumme kletterte auf 34,3 Milliarden (Mrd.) Euro (Vorjahr: 25,9 Mrd. Euro) – damit wird die OLB als signifikantes Institut in Europa direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.

 

„Wir haben in unserem Transformationsjahr bewiesen, dass wir mit unserem Geschäftsmodell nachhaltig profitables Wachstum und zuverlässig hohe Renditen auch in einem herausfordernden Marktumfeld erwirtschaften“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB. Die Rentabilitäts- und Effizienzkennzahlen der OLB bewegen sich auf Top-Niveau. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern stieg auf 17,1% (Vorjahr: 15,8%[1]). Ohne Berücksichtigung der mit dem Erwerb der Degussa Bank verbundenen Aufwendungen und positiver Einmaleffekte lag die normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[2] bei 16,2%. Die Cost-Income-Ratio erhöhte sich im Wesentlichen infolge der Transaktionskosten auf 46,2% (Vorjahr: 40,8%). Um diese Aufwendungen bereinigt lag die normalisierte Cost-Income-Ratio[3] bei 42,6%.

 

Anhaltende Dynamik im Kundengeschäft

 

Im Kundengeschäft setzte die OLB ihren dynamischen Wachstumskurs fort. Das Kreditvolumen konnte zum 31. Dezember 2024 mit einem Zuwachs von 29,0% auf 25,4 Mrd. Euro ausgebaut werden (Vorjahr: 19,7 Mrd. Euro), davon entfielen 4,9 Mrd. Euro auf das Kreditgeschäft der Degussa Bank. Im Geschäftssegment Private & Business Customers profitierte die Bank weiter von der starken Nachfrage nach privaten Baufinanzierungen. Das Bestandsvolumen belief sich auf 11,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,0 Mrd. Euro). Neben den übernommenen Baufinanzierungen aus dem Geschäft der Degussa Bank trug hierzu auch das Vermittlungsgeschäft über die niederländische Plattform Tulp Hypotheken mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. Euro wesentlich bei (Vorjahr: 0,6 Mrd. Euro). Im Segment Corporates & Diversified Lending wurde das Kreditvolumen um 6,7% auf zusammen 10,5 Mrd. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 9,8 Mrd. Euro). Hieran hatten insbesondere die Bereiche International Diversified Lending, Akquisitionsfinanzierung und Fußballfinanzierung starken Anteil.

 

Mit attraktiven Zinsangeboten hatte die OLB besonders zu Jahresbeginn 2024 neue Kundengelder eingeworben. Per 31. Dezember 2024 beliefen sich die Kundeneinlagen auf 22,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,9 Mrd. Euro), davon 4,4 Mrd. Euro Beitrag von der Degussa Bank. Die Kundeneinlagen bildeten damit wie bisher die wichtigste Säule in der Refinanzierung des Kreditwachstums.

 

Operatives Ergebnis auf Rekordhöhe – Degussa Bank voll integriert bei anhaltender Kostendisziplin

 

Die operativen Erträge konnten inklusive des Ergebnisbeitrags der Degussa Bank für acht Monate nach dem Closing signifikant um 15,1% auf 741,8 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 644,6 Mio. Euro). Maßgeblicher Treiber war der Anstieg des Zinsüberschusses auf 598,6 Mio. Euro (Vorjahr: 509,4 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge war mit 2,58% weiterhin auf gutem Niveau (Vorjahr: 2,71%). Der Provisionsüberschuss konnte deutlich um 10,5% auf 133,3 Mio. Euro (Vorjahr: 120,6 Mio. Euro) gesteigert werden. Ursächlich für den Zuwachs waren neben dem Beitrag von 8,3 Mio. Euro aus der Degussa Bank die höheren Erträge aus dem Wertpapiergeschäft und der Vermögensverwaltung sowie die Überschüsse aus dem Zahlungsverkehrsbereich.

 

Sämtliche Kosten im direkten Zusammenhang mit der Degussa-Bank-Übernahme konnten bereits im Berichtszeitraum verarbeitet werden, zudem wurden die geplanten Kostensynergien umgesetzt, sodass die Höhe der Aufwendungen im vierten Quartal 2024 das neue Referenzniveau abbildet. Insgesamt erhöhten sich die operativen Aufwendungen vor dem Hintergrund der Degussa Bank-Übernahme, der Vorbereitungen auf den Übergang in die Beaufsichtigung durch die EZB sowie Investitionen in den Technologieausbau und den neuen Markenauftritt auf 342,6 Mio. Euro (Vorjahr: 263,1 Mio. Euro). Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die OLB von der Degussa Bank übernommen, der Personalaufwand stieg auf 178,1 Mio. Euro an (Vorjahr: 140,1 Mio. Euro). Zum 31. Dezember 2024 belief sich damit die Anzahl der Mitarbeitenden in Vollzeitstellen gerechnet auf 1.486 (Vorjahr: 1.217).

 

Risikovorsorge bleibt dank diversifiziertem Kreditportfolio im Rahmen der Erwartungen

 

Makroökonomische Herausforderungen prägten auch 2024 das Marktumfeld. So stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Gesamtjahr 2024 erwartungsgemäß auf 71,1 Mio. Euro (Vorjahr: 41,0 Mio. Euro), hierin enthalten waren 11,5 Mio. Euro im Kontext der einmaligen IFRS 9 Erstanwendung auf das übernommene Kreditportfolio der Degussa Bank. Ohne diesen Effekt lagen die Risikokosten der OLB mit 26 Basispunkten nur geringfügig über dem Wert von 2023 (Vorjahr: 22 Basispunkte). Erneut profitierte die OLB von der Diversität ihres Kreditportfolios und ihrem umsichtigen Risikomanagement.

 

Kapitalquoten weit über den Anforderungen – Liquiditätsstärke ungebrochen

 

Vor dem Hintergrund des Closings der Degussa Bank-Transaktion hatte die OLB die harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) im Vorjahr auf 14,5% ausgesteuert, zum Bilanzstichtag 2024 sank sie erwartungsgemäß auf 13,1%, womit sie weiterhin deutlich über dem aufsichtsrechtlichen Mindestwert von 10,2% lag. Infolge von Effekten der Basel IV-Umsetzung erhöhte sich die CET1-Quote zum 1. Januar 2025 wieder auf 13,7%.

 

Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) als Kennzahl für die Liquiditätssteuerung der Bank stieg auf 161,8% (Vorjahr: 147,7%) und übertraf damit deutlich den regulatorischen Mindestwert von 100%.

 

„Unsere starke Kapitalbasis bildet das Rückgrat für unseren weiteren Wachstumskurs. Dabei sind unsere Ziele nach wie vor sehr ambitioniert und wir halten auch für die Zukunft an unserem strategischen Mittelfristziel einer Eigenkapitalrendite von mindestens 15% fest“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO.

 

Refinanzierungsstruktur mit erfolgreicher RMBS-Erstplatzierung weiter diversifiziert – Moodys Ratingausblick auf „positiv“ gestuft

Neben den Kundeneinlagen ist die Refinanzierung am Kapitalmarkt für die Bank ein wichtiges Element und gewinnt weiter an Bedeutung. Die OLB wird daher auch weiterhin ein regelmäßiger und zuverlässiger Emittent verschiedener Kapitalmarktinstrumente sein. Mit der erfolgreichen Erstplatzierung einer RMBS-Anleihe (Residential Mortgage-Backed Security) in Höhe von 500 Mio. Euro Mitte Februar, die mit staatlich garantierten niederländischen privaten Baufinanzierungen aus der strategischen Tulp-Kooperation in den Niederlanden unterlegt ist, konnte die OLB ihre Refinanzierungsstruktur weiter diversifizieren und neue internationale Investoren gewinnen. Mit der erstmaligen Emission dieses Kapitalmarktinstruments konnte die OLB ihre jährliche Refinanzierungskapazität durch kosteneffiziente hypothekenbesicherte Instrumente auf mindestens 1 Mrd. Euro pro Jahr erhöhen.

 

Die erfolgreichen Kapitalmarktaktivitäten der OLB werden durch die Aktualisierung des Ratingausblicks unterstrichen. Am 18. Februar 2025 hat die Ratingagentur Moody’s den Ausblick für das Kreditrating der OLB von „stabil“ auf „positiv“ heraufgestuft. Diese Maßnahme bestätigt den sich nachhaltig verbessernden Ratingtrend der Bank.

 

Klare Agenda für das Jahr 2025

 

Für das Geschäftsjahr 2025 hat sich die Bank eine klare Agenda gegeben. Unter anderem plant die OLB mit dem Rollout der modernisierten Banking App und der neuen Online Banking Plattform im Laufe des Jahres den digitalen Kundenservice spürbar auszubauen. Weitere Akzente werden zudem das innovative Filialkonzept und die Eröffnung neuer Standorte für das Private Banking & Wealth Management unter der Marke Bankhaus Neelmeyer in Düsseldorf und Frankfurt setzen. Mit Blick auf die Kredit- und einlagenvolumina strebt die OLB sowohl bundesweit als auch auf dem europäischen Markt weiteres Wachstum an, während bei bankinternen Abläufen vor allem die Kosteneffizienz im Fokus bleibt.

 

Auf einen möglichen Börsengang ist die OLB unverändert vorbereitet. Dieser könnte nach einer Entscheidung der Gesellschafter und unter der Voraussetzung eines günstigen Marktumfelds realisiert werden.

Gewinn- und Verlustrechnung[4]

Mio. EUR FY 2024 FY 2023 Δ in %
Zinsüberschuss 598,6 509,4 17,5
Provisionsüberschuss 133,3 120,6 10,5
Handelsergebnis und sonstige Erträge 13,6 16,3 -16,5
Ergebnis aus Finanzanlagen -3,6 -1,8 n/a
Operative Erträge 741,8 644,6 15,1
Personalaufwand -178,1 -140,1 27,1
Sachaufwand -135,6 -99,9 35,8
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -26,8 -22,9 16,9
Übrige Aufwendungen -2,1 -0,2 n/a
Operative Aufwendungen -342,6 -263,1 30,2
Operatives Ergebnis 399,3 381,5 4,6
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -6,0 -12,2 -51,3
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -71,1 -41,0 73,3
Ergebnis aus Restrukturierungen -2,3 7,1 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) 45,1 0,0 n/a
Ergebnis vor Steuern 365,0 335,4 8,8
Ertragsteuern -94,6 -105,0 -9,9
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 270,4 230,4 17,4

 

Kennzahlen FY 2024 FY 2023 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 17,1% 15,8% 1,3
Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern 16,2% 16,9% -0,7
Cost-Income-Ratio (inklusive regulatorischer Aufwendungen) 47,0% 42,7% 4,3
Cost-Income-Ratio (exklusive regulatorischer Aufwendungen) 46,2% 40,8% 5,4
Normalisierte Cost-Income-Ratio 42,6% 37,0% 5,6
Nettozinsmarge 2,58% 2,71% -0,13

 

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 31.12.2024 31.12.2023
Forderungen an Kunden 25.441,0 19.724,6
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.254,2 16.917,6
Eigenkapital 1.865,3 1.681,0
Bilanzsumme 34.269,8 25.878,6

 

Kapital und Liquidität[5]

Mio. EUR 31.12.2024 31.12.2023
Hartes Kernkapital (CET1) 1.675,2 1.444,9
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 151,3 101,3
Kernkapital 1.826,5 1.546,2
Gesamtkapital 2.289,8 1.664,1
Risikogewichtete Aktiva 12.749,3 9.975,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 13,1% 14,5%
Tier 1 Quote 14,3% 15,5%
Gesamtkapitalquote 18,0% 16,7%

 

Liquiditätskennzahlen 31.12.2024 31.12.2023
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 162% 147%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 119% 114%

 

 

 

 

 

Über die OLB

 

Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Milliarden Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

 

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Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen umfassen finanzielle und ähnliche Angaben, die nicht prüferisch durchgesehen sind. Ebenso handelt es sich bei dieser Präsentation weder ganz noch teilweise um einen Verkaufsprospekt oder anderen Börsenprospekt. Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen geben deshalb lediglich einen Überblick und sollten nicht die Basis für eine potentielle Entscheidung eines Investors sein, Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

Dieses Dokument ist von der Oldenburgischen Landesbank AG, Oldenburg, erstellt und veröffentlicht worden. Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und basieren auf Quellen, die von der Oldenburgischen Landesbank AG als verlässlich angesehen werden. Die Informationen können allerdings zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie dieses Dokument erhalten, veraltet oder obsolet geworden sein. Außerdem kann es keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen geben. Die Oldenburgische Landesbank AG übernimmt deshalb keine Haftung für den Inhalt dieser Informationen.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basierend auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements und Informationen, die dem Management der Oldenburgischen Landesbank AG derzeit zur Verfügung stehen. Angesichts der bekannten und unbekannten Risiken, mit denen das Geschäft der Oldenburgischen Landesbank AG verbunden ist, sowie Unsicherheiten und weiteren Faktoren, können die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen und Resultate von denen abweichen, die von den zukunftsgerichteten Aussagen abgeleitet werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Datum dieses Dokuments. Die Oldenburgische Landesbank AG weist ausdrücklich jede Verpflichtung zurück, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder anzupassen, um etwaige Änderungen ihrer diesbezüglichen Erwartungen oder der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen zukunftsgerichtete Aussagen basieren, abzubilden. Jede Person, die dieses Dokument erhält, sollte den vergangenheitsbezogenen Aussagen nicht übermäßig viel Gewicht beimessen oder sich auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.

Dieses Dokument enthält bestimmte Finanzkennzahlen, die in IFRS oder der deutschen Rechnungslegung nach HGB nicht vorgesehen sind. Diese alternativen Finanzkennzahlen werden gezeigt, weil die Oldenburgische Landesbank AG der Auffassung ist, dass diese und andere Kennzahlen in den Märkten, in denen sie aktiv ist, weit verbreitet genutzt werden, um die betriebliche Leistung und die Finanzlage zu bewerten. Sie sind möglicherweise nicht vergleichbar mit anderen, ähnlich bezeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen und stellen keine Kennzahlen nach IFRS, HGB oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards dar.

 

 

[1] Hinweis: berichtete Eigenkapitalrendite für das Jahr 2023 ohne Dividendenabgrenzung. Methodik zur Berechnung der Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1-Zinsen) wurde im Laufe des Jahres 2024 angepasst. Alle angegebenen Werte für 2023 und 2024 auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden.

[2] Normalisierte Eigenkapitalrendite basierend auf dem durchschnittlichen IFRS-Eigenkapital abzüglich aufgelaufener Dividenden und ohne den Netto-Einmaleffekt von 14,8 Mio. EUR im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank

[3] Normalisierte CIR ohne 6,0 Mio. EUR regulatorische Aufwendungen und einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 26,2 Mio. EUR

[4] Degussa Kundensegment trägt acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS-Finanzergebnis 2024 bei

[5] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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Schlagwort(e): Finanzen

21.02.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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2089345  21.02.2025 CET/CEST

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OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

21.02.2025 / 09:00 CET/CEST
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CORPORATE NEWS

Oldenburg/Frankfurt, 21. Februar 2025

 

OLB mit neuem Rekordergebnis für 2024

  • Ergebnis vor Steuern steigt auf 365,0 Millionen Euro
  • Rendite- und Effizienzkennzahlen liegen auf Spitzenniveau
  • Kosten für Integration der Degussa Bank voll verarbeitet
  • Risikovorsorge im Rahmen der Erwartungen
  • Strategisches Mittelfristziel: Eigenkapitalrendite von mindestens 15 Prozent

 

Die OLB hat ihr Ergebnis im Transformationsjahr 2024 gegenüber 2023 deutlich verbessert und damit ein neues Rekordniveau erreicht. Nach internationalen Rechnungslegungs-standards (IFRS) schloss die Bank zum 31. Dezember 2024 mit einem gegenüber dem Vorjahr um 8,8% erhöhten Ergebnis vor Steuern von 365,0 Millionen (Mio.) Euro ab (Vorjahr: 335,4 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern konnte um 17,4% auf 270,4 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 230,4 Mio. Euro). Die Integration und Verschmelzung mit der Degussa Bank, die Ende August 2024 zügig binnen vier Monaten nach dem Closing zum 30. April 2024 umgesetzt wurde, trug neben dem organischen Wachstum maßgeblich zur positiven operativen Geschäftsentwicklung bei. Die Anzahl der Kundinnen und Kunden, die bundesweit auf die OLB vertrauen, erhöhte sich auf annähernd eine Million (Vorjahr: ~665.000). Die Bilanzsumme kletterte auf 34,3 Milliarden (Mrd.) Euro (Vorjahr: 25,9 Mrd. Euro) – damit wird die OLB als signifikantes Institut in Europa direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.

„Wir haben in unserem Transformationsjahr bewiesen, dass wir mit unserem Geschäftsmodell nachhaltig profitables Wachstum und zuverlässig hohe Renditen auch in einem herausfordernden Marktumfeld erwirtschaften“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB. Die Rentabilitäts- und Effizienzkennzahlen der OLB bewegen sich auf Top-Niveau. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern stieg auf 17,1% (Vorjahr: 15,8%[1]). Ohne Berücksichtigung der mit dem Erwerb der Degussa Bank verbundenen Aufwendungen und positiver Einmaleffekte lag die normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[2] bei 16,2%. Die Cost-Income-Ratio erhöhte sich im Wesentlichen infolge der Transaktionskosten auf 46,2% (Vorjahr: 40,8%). Um diese Aufwendungen bereinigt lag die normalisierte Cost-Income-Ratio[3] bei 42,6%.

 

Anhaltende Dynamik im Kundengeschäft

Im Kundengeschäft setzte die OLB ihren dynamischen Wachstumskurs fort. Das Kreditvolumen konnte zum 31. Dezember 2024 mit einem Zuwachs von 29,0% auf 25,4 Mrd. Euro ausgebaut werden (Vorjahr: 19,7 Mrd. Euro), davon entfielen 4,9 Mrd. Euro auf das Kreditgeschäft der Degussa Bank. Im Geschäftssegment Private & Business Customers profitierte die Bank weiter von der starken Nachfrage nach privaten Baufinanzierungen. Das Bestandsvolumen belief sich auf 11,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 8,0 Mrd. Euro). Neben den übernommenen Baufinanzierungen aus dem Geschäft der Degussa Bank trug hierzu auch das Vermittlungsgeschäft über die niederländische Plattform Tulp Hypotheken mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. Euro wesentlich bei (Vorjahr: 0,6 Mrd. Euro). Im Segment Corporates & Diversified Lending wurde das Kreditvolumen um 6,7% auf zusammen 10,5 Mrd. Euro ausgeweitet (Vorjahr: 9,8 Mrd. Euro). Hieran hatten insbesondere die Bereiche International Diversified Lending, Akquisitionsfinanzierung und Fußballfinanzierung starken Anteil.

Mit attraktiven Zinsangeboten hatte die OLB besonders zu Jahresbeginn 2024 neue Kundengelder eingeworben. Per 31. Dezember 2024 beliefen sich die Kundeneinlagen auf 22,3 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,9 Mrd. Euro), davon 4,4 Mrd. Euro Beitrag von der Degussa Bank. Die Kundeneinlagen bildeten damit wie bisher die wichtigste Säule in der Refinanzierung des Kreditwachstums.

 

Operatives Ergebnis auf Rekordhöhe – Degussa Bank voll integriert bei anhaltender Kostendisziplin

Die operativen Erträge konnten inklusive des Ergebnisbeitrags der Degussa Bank für acht Monate nach dem Closing signifikant um 15,1% auf 741,8 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 644,6 Mio. Euro). Maßgeblicher Treiber war der Anstieg des Zinsüberschusses auf 598,6 Mio. Euro (Vorjahr: 509,4 Mio. Euro). Die Nettozinsmarge war mit 2,58% weiterhin auf gutem Niveau (Vorjahr: 2,71%). Der Provisionsüberschuss konnte deutlich um 10,5% auf 133,3 Mio. Euro (Vorjahr: 120,6 Mio. Euro) gesteigert werden. Ursächlich für den Zuwachs waren neben dem Beitrag von 8,3 Mio. Euro aus der Degussa Bank die höheren Erträge aus dem Wertpapiergeschäft und der Vermögensverwaltung sowie die Überschüsse aus dem Zahlungsverkehrsbereich.

Sämtliche Kosten im direkten Zusammenhang mit der Degussa-Bank-Übernahme konnten bereits im Berichtszeitraum verarbeitet werden, zudem wurden die geplanten Kostensynergien umgesetzt, sodass die Höhe der Aufwendungen im vierten Quartal 2024 das neue Referenzniveau abbildet. Insgesamt erhöhten sich die operativen Aufwendungen vor dem Hintergrund der Degussa Bank-Übernahme, der Vorbereitungen auf den Übergang in die Beaufsichtigung durch die EZB sowie Investitionen in den Technologieausbau und den neuen Markenauftritt auf 342,6 Mio. Euro (Vorjahr: 263,1 Mio. Euro). Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die OLB von der Degussa Bank übernommen, der Personalaufwand stieg auf 178,1 Mio. Euro an (Vorjahr: 140,1 Mio. Euro). Zum 31. Dezember 2024 belief sich damit die Anzahl der Mitarbeitenden in Vollzeitstellen gerechnet auf 1.486 (Vorjahr: 1.217).

 

Risikovorsorge bleibt dank diversifiziertem Kreditportfolio im Rahmen der Erwartungen

Makroökonomische Herausforderungen prägten auch 2024 das Marktumfeld. So stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Gesamtjahr 2024 erwartungsgemäß auf 71,1 Mio. Euro (Vorjahr: 41,0 Mio. Euro), hierin enthalten waren 11,5 Mio. Euro im Kontext der einmaligen IFRS 9 Erstanwendung auf das übernommene Kreditportfolio der Degussa Bank. Ohne diesen Effekt lagen die Risikokosten der OLB mit 26 Basispunkten nur geringfügig über dem Wert von 2023 (Vorjahr: 22 Basispunkte). Erneut profitierte die OLB von der Diversität ihres Kreditportfolios und ihrem umsichtigen Risikomanagement.

 

Kapitalquoten weit über den Anforderungen – Liquiditätsstärke ungebrochen

Vor dem Hintergrund des Closings der Degussa Bank-Transaktion hatte die OLB die harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) im Vorjahr auf 14,5% ausgesteuert, zum Bilanzstichtag 2024 sank sie erwartungsgemäß auf 13,1%, womit sie weiterhin deutlich über dem aufsichtsrechtlichen Mindestwert von 10,2% lag. Infolge von Effekten der Basel IV-Umsetzung erhöhte sich die CET1-Quote zum 1. Januar 2025 wieder auf 13,7%.

Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) als Kennzahl für die Liquiditätssteuerung der Bank stieg auf 161,8% (Vorjahr: 147,7%) und übertraf damit deutlich den regulatorischen Mindestwert von 100%.

„Unsere starke Kapitalbasis bildet das Rückgrat für unseren weiteren Wachstumskurs. Dabei sind unsere Ziele nach wie vor sehr ambitioniert und wir halten auch für die Zukunft an unserem strategischen Mittelfristziel einer Eigenkapitalrendite von mindestens 15% fest“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO.

 

Refinanzierungsstruktur mit erfolgreicher RMBS-Erstplatzierung weiter diversifiziert – Moodys Ratingausblick auf „positiv“ gestuft

Neben den Kundeneinlagen ist die Refinanzierung am Kapitalmarkt für die Bank ein wichtiges Element und gewinnt weiter an Bedeutung. Die OLB wird daher auch weiterhin ein regelmäßiger und zuverlässiger Emittent verschiedener Kapitalmarktinstrumente sein. Mit der erfolgreichen Erstplatzierung einer RMBS-Anleihe (Residential Mortgage-Backed Security) in Höhe von 500 Mio. Euro Mitte Februar, die mit staatlich garantierten niederländischen privaten Baufinanzierungen aus der strategischen Tulp-Kooperation in den Niederlanden unterlegt ist, konnte die OLB ihre Refinanzierungsstruktur weiter diversifizieren und neue internationale Investoren gewinnen. Mit der erstmaligen Emission dieses Kapitalmarktinstruments konnte die OLB ihre jährliche Refinanzierungskapazität durch kosteneffiziente hypothekenbesicherte Instrumente auf mindestens 1 Mrd. Euro pro Jahr erhöhen.

Die erfolgreichen Kapitalmarktaktivitäten der OLB werden durch die Aktualisierung des Ratingausblicks unterstrichen. Am 18. Februar 2025 hat die Ratingagentur Moody’s den Ausblick für das Kreditrating der OLB von „stabil“ auf „positiv“ heraufgestuft. Diese Maßnahme bestätigt den sich nachhaltig verbessernden Ratingtrend der Bank.

 

Klare Agenda für das Jahr 2025

Für das Geschäftsjahr 2025 hat sich die Bank eine klare Agenda gegeben. Unter anderem plant die OLB mit dem Rollout der modernisierten Banking App und der neuen Online Banking Plattform im Laufe des Jahres den digitalen Kundenservice spürbar auszubauen. Weitere Akzente werden zudem das innovative Filialkonzept und die Eröffnung neuer Standorte für das Private Banking & Wealth Management unter der Marke Bankhaus Neelmeyer in Düsseldorf und Frankfurt setzen. Mit Blick auf die Kredit- und einlagenvolumina strebt die OLB sowohl bundesweit als auch auf dem europäischen Markt weiteres Wachstum an, während bei bankinternen Abläufen vor allem die Kosteneffizienz im Fokus bleibt.

Auf einen möglichen Börsengang ist die OLB unverändert vorbereitet. Dieser könnte nach einer Entscheidung der Gesellschafter und unter der Voraussetzung eines günstigen Marktumfelds realisiert werden.
 

Gewinn- und Verlustrechnung[4]

Mio. EUR FY 2024 FY 2023 Δ in %
Zinsüberschuss 598,6 509,4 17,5
Provisionsüberschuss 133,3 120,6 10,5
Handelsergebnis und sonstige Erträge 13,6 16,3 -16,5
Ergebnis aus Finanzanlagen -3,6 -1,8 n/a
Operative Erträge 741,8 644,6 15,1
Personalaufwand -178,1 -140,1 27,1
Sachaufwand -135,6 -99,9 35,8
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -26,8 -22,9 16,9
Übrige Aufwendungen -2,1 -0,2 n/a
Operative Aufwendungen -342,6 -263,1 30,2
Operatives Ergebnis 399,3 381,5 4,6
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -6,0 -12,2 -51,3
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -71,1 -41,0 73,3
Ergebnis aus Restrukturierungen -2,3 7,1 n/a
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) 45,1 0,0 n/a
Ergebnis vor Steuern 365,0 335,4 8,8
Ertragsteuern -94,6 -105,0 -9,9
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 270,4 230,4 17,4

 

Kennzahlen FY 2024 FY 2023 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 17,1% 15,8% 1,3
Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern 16,2% 16,9% -0,7
Cost-Income-Ratio (inklusive regulatorischer Aufwendungen) 47,0% 42,7% 4,3
Cost-Income-Ratio (exklusive regulatorischer Aufwendungen) 46,2% 40,8% 5,4
Normalisierte Cost-Income-Ratio 42,6% 37,0% 5,6
Nettozinsmarge 2,58% 2,71% -0,13

 

Ausgewählte Bilanzpositionen

Mio. EUR 31.12.2024 31.12.2023
Forderungen an Kunden 25.441,0 19.724,6
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.254,2 16.917,6
Eigenkapital 1.865,3 1.681,0
Bilanzsumme 34.269,8 25.878,6

 

Kapital und Liquidität[5]

Mio. EUR 31.12.2024 31.12.2023
Hartes Kernkapital (CET1) 1.675,2 1.444,9
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 151,3 101,3
Kernkapital 1.826,5 1.546,2
Gesamtkapital 2.289,8 1.664,1
Risikogewichtete Aktiva 12.749,3 9.975,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 13,1% 14,5%
Tier 1 Quote 14,3% 15,5%
Gesamtkapitalquote 18,0% 16,7%

 

Liquiditätskennzahlen 31.12.2024 31.12.2023
Liquidity Coverage Ratio (LCR) 162% 147%
Net Stable Funding Ratio (NSFR) 119% 114%

 

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[1] Hinweis: berichtete Eigenkapitalrendite für das Jahr 2023 ohne Dividendenabgrenzung. Methodik zur Berechnung der Eigenkapitalrendite (nach Steuern und AT1-Zinsen) wurde im Laufe des Jahres 2024 angepasst. Alle angegebenen Werte für 2023 und 2024 auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden.

[2] Normalisierte Eigenkapitalrendite basierend auf dem durchschnittlichen IFRS-Eigenkapital abzüglich aufgelaufener Dividenden und ohne den Netto-Einmaleffekt von 14,8 Mio. EUR im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank

[3] Normalisierte CIR ohne 6,0 Mio. EUR regulatorische Aufwendungen und einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 26,2 Mio. EUR

[4] Degussa Kundensegment trägt acht Monate (Mai bis Dezember 2024) zum IFRS-Finanzergebnis 2024 bei

[5] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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2089353  21.02.2025 CET/CEST

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OLB erwartet neues Rekordergebnis

OLB erwartet neues Rekordergebnis

Oldenburgische Landesbank AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
OLB erwartet neues Rekordergebnis

22.01.2025 / 10:00 CET/CEST
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PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 22. Januar 2025

 

OLB erwartet neues Rekordergebnis

  • Basierend auf vorläufigen Zahlen steigt Ergebnis vor Steuern auf 365 Mio. Euro
  • Rendite- und Effizienzkennzahlen auf Spitzenniveau

 

Die OLB erwartet für das Geschäftsjahr 2024 ein neues Rekordergebnis. Auf Basis vorläufiger IFRS-Zahlen erwirtschaftete die OLB zum 31. Dezember 2024 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 365,0 Mio. Euro (Vorjahr: 335,4 Mio. Euro). Wesentliche Gründe für den voraussichtlichen Anstieg waren die gute operative Geschäftsentwicklung trotz eines wirtschaftlich herausfordernden Marktumfelds sowie die zügige Integration der Degussa Bank inklusive der Realisierung von Kostensynergien. Die OLB erwartet eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von 17,2% (Vorjahr: 15,8%) und eine Cost-Income-Ratio von 46,2% (Vorjahr: 40,8%). Auf normalisierter Basis, ohne Berücksichtigung aller mit dem Erwerb der Degussa Bank verbundenen Kosten und positiver Einmaleffekte, liegt die vorläufige normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern[1] bei 16,3% und die vorläufige normalisierte Cost-Income-Ratio[2] bei 42,6%. Es wird erwartet, dass die Rentabilitäts- und Effizienzkennzahlen der Bank damit im Branchenvergleich erneut auf Spitzenniveau liegen.

 

Haupttreiber der vorläufigen operativen Erträge ist der Anstieg des Zinsüberschusses auf 598,6 Mio. Euro (Vorjahr: 509,4 Mio. Euro). Wie erwartet hat sich nach der Fusion mit der Degussa Bank im August 2024 die Kostenentwicklung bereits im vierten Quartal des Jahres voraussichtlich deutlich verbessert. Insgesamt beliefen sich die operativen Aufwendungen im Transformationsjahr 2024 auf voraussichtlich 342,6 Mio. Euro (Vorjahr: 263,1 Mio. Euro). Die Risikovorsorge wird voraussichtlich 71,1 Mio. Euro (Vorjahr: 41,0 Mio. Euro) betragen inklusive der einmaligen IFRS 9 Erstanwendung im Zusammenhang mit dem Erwerb der Degussa Bank in Höhe von 11,5 Mio. Euro.

 

Die OLB wird die endgültigen Zahlen für das Jahr 2024 am Freitag, den 21. Februar 2025, auf ihrer Jahrespressekonferenz veröffentlichen.

 

 

 

 

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[1] Normalisierte Eigenkapitalrendite basierend auf dem durchschnittlichen IFRS-Eigenkapital abzüglich aufgelaufener Dividenden und ohne den Netto-Einmaleffekt von 14,8 Mio. EUR im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank

[2] Normalisierte CIR ohne regulatorische Aufwendungen und einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank in Höhe von 26,2 Mio. EUR



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Als eine der ersten Banken: OLB setzt auf inklusive Karten

Als eine der ersten Banken: OLB setzt auf inklusive Karten


EQS-Media / 10.12.2024 / 09:00 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 10. Dezember 2024 

 

Als eine der ersten Banken: OLB setzt auf inklusive Karten

  • Neue Mastercard Touch Cards haptisch unterscheidbar
  • Sukzessive Ausgabe an alle Kundinnen und Kunden

 

Neuer Markenauftritt, neues Logo – und jetzt auch neue, besondere Karten: Als eine der ersten Banken in Deutschland setzt die OLB künftig bei ihren Debit-, Kredit- und Prepaid-Karten auf die innovative und integrative Mastercard Touch Card.

 

Für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung gibt es nur wenige effektive Möglichkeiten, schnell festzustellen, welche der Kartenarten sie in der Hand halten. Mastercard und die OLB begegnen dieser Herausforderung mit einer einfachen wie effektiven Neuerung: Das Kartendesign basiert auf einem System von seitlichen Einkerbungen, die es den Halterinnen und Haltern erleichtern, die verschiedenen Karten durch Ertasten zu unterscheiden. Die Touch Card-Debitkarten haben eine runde Kerbe, die Kreditkarten eine quadratische Kerbe und die Prepaid-Karten eine dreieckige Kerbe. Die Mastercard Touch Cards können Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung so dabei unterstützen, die richtige Karte zu nutzen und beim Bezahlen in Geschäften oder auch im Internet unabhängig zu agieren.

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So sehen die neuen Mastercard Touch Cards der OLB aus (Foto: OLB).

 

„Die OLB hat sich aktiv der Vielfalt verschrieben und unterstützt über zahlreiche Projektförderungen immer wieder gemeinnützige Initiativen, die für Inklusion und Autonomie stehen. Daher freut es uns sehr, dass wir auch mit unseren neuen Karten zur Inklusion beitragen und vielen Menschen durch die einfache haptische Unterscheidbarkeit den Kartengebrauch im Alltag erleichtern können“, sagt Sinan Ilkgün, OLB Head of Business Development, Products and Digital Transformation.

 

„Inklusion ist ein wesentlicher Aspekt unserer Unternehmenskultur. Mit der Touch Card unterstreicht Mastercard dieses Engagement. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir einen neuen Kartenstandard für blinde und sehbehinderte Menschen schaffen und damit eine integrativere, barrierefreie Gesellschaft fördern. Wir freuen uns, dass die OLB zu den ersten Banken in Deutschland gehört, die diese kundenorientierte Lösung anbietet“, erklärt Dr. Peter Robejsek, Geschäftsführer bei Mastercard Deutschland.

 

Sukzessive wird die OLB allen Kundinnen und Kunden die neuen Touch Cards zur Verfügung stellen. Der automatische Wechsel ist in Abhängigkeit von dem Gültigkeitsdatum der jeweiligen Karte geplant. So werden noch bis Ende dieses Jahres bereits die ersten rund 140.000 Karten ausgetauscht. Eine weitere Besonderheit neben den Einkerbungen werden die neuen Kreditkarten Gold und World Elite vorweisen können: Dieses sind die ersten Karten, die die OLB aus nachhaltigeren Materialien („recyceltes PVC – rPVC“) herstellen lässt. Zunächst rund 10.000 Gold- und World Elite-Kreditkarten wird die Bank über die kommenden drei Monate gegen rPVC-Karten in neuem Design austauschen. Perspektivisch sollen auch weitere Karten aus wiederverwertetem Kunststoff produziert werden. Neue nachhaltige Materialien wie rPVC bieten der OLB die Möglichkeit, einen Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft zu leisten.

 

 

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2047237  10.12.2024 CET/CEST

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OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis


EQS-Media / 28.11.2024 / 09:00 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 28. November 2024

 

OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

  • 255 Millionen Euro Ergebnis vor Steuern
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern bei 16,7%
  • Operative Erträge steigen um 17,4%
  • Risikovorsorge mit 48,7 Millionen Euro auf erwartetem Niveau
  • Beaufsichtigung durch EZB als signifikantes Institut

 

Die OLB verzeichnet nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2024 ein neues Höchstergebnis: Nach der zügigen Migration der Degussa Bank[1] konnte die OLB gemäß IFRS für die ersten neun Monate bis 30. September 2024 ein Ergebnis vor Steuern von 255,0 Millionen (Mio.) Euro (9M 2023: 223,0 Mio. Euro) erzielen. Der Gewinn stieg auch infolge der Übernahme gegenüber Vorjahr um rund 30 Prozent auf 195,4 Mio. Euro (9M 2023: 151,0 Mio. Euro). Die Eigenkapitalrendite nach Steuern belief sich auf 16,7 Prozent (9M 2023: 13,5 Prozent). Ohne die im Zusammenhang mit der Degussa Bank entstandenen Sondereffekte belief sich die normalisierte Eigenkapitalrendite auf 15,7 Prozent[2]. Die Cost-Income-Ratio betrug 50,5 Prozent[3] (9M 2023: 42,6 Prozent), normalisiert 45,7 Prozent[4].

 

„Wir freuen uns über unsere operative Stärke und dieses herausragende Ergebnis nach neun Monaten. Auch für das Gesamtjahr zeichnen sich trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds ein neuer Rekordgewinn und starke Rendite- und Effizienzkennzahlen ab. Damit sind wir verlässlich auf Kurs, um unsere ambitionierten Ziele für das Transformationsjahr 2024 zu erreichen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB. In der Geschäftsentwicklung zeigen sich bereits die positiven Effekte aus der Migration der Degussa Bank: Der Zuwachs von rund 300.000 auf bundesweit rund eine Million Kundinnen und Kunden führt insbesondere zu einem deutlichen Anstieg des Kredit- und des Einlagenvolumens.

 

Vielschichtiges Wachstum im Kundengeschäft

Das Kreditvolumen wurde auf 25,0 Milliarden (Mrd.) Euro (31. Dezember 2023: 19,7 Mrd. Euro) ausgebaut, hierzu trug die Degussa Bank 5,1 Mrd. Euro bei. Im Segment Private & Business Customers blieben die privaten Baufinanzierungen ein starker Wachstumstreiber und erreichten per 30. September 2024 ein Bestandsvolumen von 8,3 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 8,0 Mrd. Euro). Vor allem die Kooperation mit der Hypothekenplattform Tulp in den Niederlanden entwickelte sich weiter erfolgreich mit einem auf über 1 Mrd. Euro gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelten Bestandsvolumen. Im Segment Corporates & Diversified Lending setzte sich die gute Entwicklung fort, insbesondere in den Bereichen Football Finance und International Diversified Lending. In Summe konnte das Kreditvolumen in diesem Segment auf 10,0 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 9,8 Mrd. Euro) ausgebaut werden.

 

Das Einlagenvolumen als nach wie vor bedeutende und starke Refinanzierungsquelle stieg auf 21,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 16,9 Mrd. Euro), davon 4,6 Mrd. Euro beigetragen von der Degussa Bank.

 

Insbesondere durch das anhaltende Wachstum im Kredit- und Einlagengeschäft verbesserten sich die operativen Erträge im Jahresvergleich um 17,4 Prozent auf 545,1 Mio. Euro (9M 2023: 464,4 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss stieg auf 437,1 Mio. Euro (9M 2023: 372,8 Mio. Euro), davon 28,4 Mio. Euro aus dem Geschäft der Degussa Bank. Unter anderem das infolge der positiven Aktienmärkte ausgebaute Wertpapiergeschäft war über den Degussa Bank-Beitrag in Höhe von 7,1 Mio. Euro hinaus ursächlich für den auf 99,7 Mio. Euro (9M 2023: 88,6 Mio. Euro) gesteigerten Provisionsüberschuss.

 

Neben Investitionen in strategische Zukunftsprojekte wie den Übergang in die Beaufsichtigung durch die Europäische Zentralbank (EZB), weiteren regulatorischen Anforderungen oder Prozessoptimierungen war die Migration der Degussa Bank wesentlich für den Anstieg der operativen Aufwendungen auf 275,2 Mio. Euro (9M 2023: 197,9 Mio. Euro). Alle relevanten Maßnahmen zum Heben der Kostensynergien aus der Degussa Bank-Transaktion sind umgesetzt, sodass sich die Effekte ab dem vierten Quartal im Ergebnis widerspiegeln werden. Aus den Aufwendungen entfielen 131,6 Mio. Euro (9M 2023: 104,0 Mio. Euro) auf den Personalaufwand, das Plus gegenüber Vorjahr ist vor allem bedingt durch die Übernahme von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (rd. 230 Vollzeitstellen) der Degussa Bank.

 

Risikovorsorge in herausforderndem Umfeld auf erwartetem Niveau

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft für die ersten neun Monate bis 30. September 2024 lag mit 48,7 Mio. Euro (9M 2023: 31,7 Mio. Euro) auf dem erwarteten Niveau. In dieser Summe waren anteilig die Risikokosten der Degussa Bank aus dem Kreditgeschäft in Höhe von 5,1 Mio. Euro sowie aus der IFRS9-Erstanwendung in Höhe von 11,5 Mio. Euro enthalten. Ohne diese Effekte aus dem Geschäft der Degussa Bank lag die Risikovorsorge in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

 

Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Bank ist weiterhin komfortabel. Parallel zu den auf 12,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 10,0 Mrd. Euro) angestiegenen risikogewichteten Aktiva erhöhte sich das harte Kernkapital (nach HGB) auf rund 1,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 1,4 Mrd. Euro). Die harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio) lag mit 13,2 Prozent (31. Dezember 2023: 14,5 Prozent) erneut deutlich über dem eigenen Zielniveau von mindestens
12,25 Prozent sowie über den Kapitalanforderungen.

 

Ausblick

„Die starke Kapitalbildung aus eigener Kraft ermöglicht es uns auch künftig, unsere dynamische Entwicklung weiter voranzutreiben und attraktive Renditen zu erwirtschaften. Wir bleiben auf unserem nachhaltigen Wachstumspfad“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB. Ab dem 1. Januar 2025 wird die OLB in die direkte Beaufsichtigung der EZB übergehen und damit zu den signifikanten Finanzinstituten in Europa zählen.

 

 

Gewinn- und Verlustrechnung OLB[5] 

Mio. EUR 9M 2023 9M 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 372,8 437,1 17,2
Provisionsüberschuss 88,6 99,7 12,5
Handelsergebnis 6,0 10,0 67,4
Ergebnis aus Sicherungsbeziehungen -13,5 -2,8 -78,9
Übrige Erträge 9,4 3,5 -62,6
Ergebnis aus Finanzanlagen 1,1 -2,3 n/a
Operative Erträge 464,4 545,1 17,4
Personalaufwand -104,0 -131,6 26,6
Sachaufwand -76,3 -121,0 58,5
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -16,9 -18,1 7,3
Übrige Aufwendungen -0,8 -4,4 >100,0
Operative Aufwendungen -197,9 -275,2 39,0
Operatives Ergebnis 266,5 269,9 1,3
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -11,5 -4,2 -63,4
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -31,7 -48,7 53,9
Ergebnis aus Restrukturierungen -0,3 -7,0 >100,0
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) 0,0 45,1 n/a
Ergebnis vor Steuern 223,0 255,0 14,4
Ertragsteuern -72,0 -59,6 -17,3
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 151,0 195,4 29,5

 

Kennzahlen 9M 2023 9M 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 13,5% 16,7% 3,2
Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern   15,7% n/a
Cost-Income-Ratio (inklusive regulatorischer Aufwendungen) 45,1% 51,3% 6,2
Cost-Income-Ratio (exklusive regulatorischer Aufwendungen) 42,6% 50,5% 7,9
Normalisierte Cost-Income-Ratio 38,8% 45,7% 6,9
Nettozinsmarge 2,68% 2,58% -0,1
 

Ausgewählte Bilanzpositionen OLB Konzern

Mio. EUR 31.12.2023 30.09.2024
Forderungen an Kunden 19.724,6 25.049,9
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 16.917,6 21.705,2
Eigenkapital 1.681,0 1.825,5
Bilanzsumme 25.878,6 32.334,0

 

Kapital und Liquidität[6]

Mio. EUR 31.12.2023 30.09.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.444,9 1.675,3
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 101,3 151,3
Tier 1 Kapital 1.546,2 1.826,6
Gesamtkapital 1.664,1 2.292,4
Risikogewichtete Aktiva 9.975,3 12.670,0
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 14,5% 13,2%
Tier 1 Quote 15,5% 14,4%
Gesamtkapitalquote 16,7% 18,1%

 

Liquiditätskennzahlen 31.12.2023 30.09.2024
Liquidity coverage ratio (LCR) 147% 159%
Net stable funding ratio (NSFR) 114% 118%

 

 

 

 

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[1] Die Degussa Bank trug fünf Monate (Mai bis September 2024) zum IFRS-Gruppenergebnis der OLB bei. Die Vergleichsangaben des Vorjahres 2023 weisen die OLB-Ergebnisse ohne Beitrag der Degussa Bank aus

[2] Normalisierte Eigenkapitalrendite (annualisiert) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden und ohne einmalige Netto-Sondereffekte von 12,2 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank

[3] Cost-Income-Ratio (annualisiert) ohne 4,2 Mio. Euro Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung

[4] Normalisierte Cost-Income-Ratio (annualisiert) ohne 4,2 Mio. Euro Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung sowie akquisitionsbedingte Einmalaufwendungen für die Degussa Bank (26,2 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2024)

[5] Rundungsbedingte Differenzen möglich

[6] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



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OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

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OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

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CORPORATE NEWS

 

Oldenburg, 28. November 2024

 

OLB nach neun Monaten auf dem Weg zu neuem Rekordergebnis

  • 255 Millionen Euro Ergebnis vor Steuern
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern bei 16,7%
  • Operative Erträge steigen um 17,4%
  • Risikovorsorge mit 48,7 Millionen Euro auf erwartetem Niveau
  • Beaufsichtigung durch EZB als signifikantes Institut

 

Die OLB verzeichnet nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2024 ein neues Höchstergebnis: Nach der zügigen Migration der Degussa Bank[1] konnte die OLB gemäß IFRS für die ersten neun Monate bis 30. September 2024 ein Ergebnis vor Steuern von 255,0 Millionen (Mio.) Euro (9M 2023: 223,0 Mio. Euro) erzielen. Der Gewinn stieg auch infolge der Übernahme gegenüber Vorjahr um rund 30 Prozent auf 195,4 Mio. Euro (9M 2023: 151,0 Mio. Euro). Die Eigenkapitalrendite nach Steuern belief sich auf 16,7 Prozent (9M 2023: 13,5 Prozent). Ohne die im Zusammenhang mit der Degussa Bank entstandenen Sondereffekte belief sich die normalisierte Eigenkapitalrendite auf 15,7 Prozent[2]. Die Cost-Income-Ratio betrug 50,5 Prozent[3] (9M 2023: 42,6 Prozent), normalisiert 45,7 Prozent[4].

 

„Wir freuen uns über unsere operative Stärke und dieses herausragende Ergebnis nach neun Monaten. Auch für das Gesamtjahr zeichnen sich trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds ein neuer Rekordgewinn und starke Rendite- und Effizienzkennzahlen ab. Damit sind wir verlässlich auf Kurs, um unsere ambitionierten Ziele für das Transformationsjahr 2024 zu erreichen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB. In der Geschäftsentwicklung zeigen sich bereits die positiven Effekte aus der Migration der Degussa Bank: Der Zuwachs von rund 300.000 auf bundesweit rund eine Million Kundinnen und Kunden führt insbesondere zu einem deutlichen Anstieg des Kredit- und des Einlagenvolumens.

 

Vielschichtiges Wachstum im Kundengeschäft

Das Kreditvolumen wurde auf 25,0 Milliarden (Mrd.) Euro (31. Dezember 2023: 19,7 Mrd. Euro) ausgebaut, hierzu trug die Degussa Bank 5,1 Mrd. Euro bei. Im Segment Private & Business Customers blieben die privaten Baufinanzierungen ein starker Wachstumstreiber und erreichten per 30. September 2024 ein Bestandsvolumen von 8,3 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 8,0 Mrd. Euro). Vor allem die Kooperation mit der Hypothekenplattform Tulp in den Niederlanden entwickelte sich weiter erfolgreich mit einem auf über 1 Mrd. Euro gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelten Bestandsvolumen. Im Segment Corporates & Diversified Lending setzte sich die gute Entwicklung fort, insbesondere in den Bereichen Football Finance und International Diversified Lending. In Summe konnte das Kreditvolumen in diesem Segment auf 10,0 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 9,8 Mrd. Euro) ausgebaut werden.

 

Das Einlagenvolumen als nach wie vor bedeutende und starke Refinanzierungsquelle stieg auf 21,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 16,9 Mrd. Euro), davon 4,6 Mrd. Euro beigetragen von der Degussa Bank.

 

Insbesondere durch das anhaltende Wachstum im Kredit- und Einlagengeschäft verbesserten sich die operativen Erträge im Jahresvergleich um 17,4 Prozent auf 545,1 Mio. Euro (9M 2023: 464,4 Mio. Euro). Der Zinsüberschuss stieg auf 437,1 Mio. Euro (9M 2023: 372,8 Mio. Euro), davon 28,4 Mio. Euro aus dem Geschäft der Degussa Bank. Unter anderem das infolge der positiven Aktienmärkte ausgebaute Wertpapiergeschäft war über den Degussa Bank-Beitrag in Höhe von 7,1 Mio. Euro hinaus ursächlich für den auf 99,7 Mio. Euro (9M 2023: 88,6 Mio. Euro) gesteigerten Provisionsüberschuss.

 

Neben Investitionen in strategische Zukunftsprojekte wie den Übergang in die Beaufsichtigung durch die Europäische Zentralbank (EZB), weiteren regulatorischen Anforderungen oder Prozessoptimierungen war die Migration der Degussa Bank wesentlich für den Anstieg der operativen Aufwendungen auf 275,2 Mio. Euro (9M 2023: 197,9 Mio. Euro). Alle relevanten Maßnahmen zum Heben der Kostensynergien aus der Degussa Bank-Transaktion sind umgesetzt, sodass sich die Effekte ab dem vierten Quartal im Ergebnis widerspiegeln werden. Aus den Aufwendungen entfielen 131,6 Mio. Euro (9M 2023: 104,0 Mio. Euro) auf den Personalaufwand, das Plus gegenüber Vorjahr ist vor allem bedingt durch die Übernahme von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (rd. 230 Vollzeitstellen) der Degussa Bank.

 

Risikovorsorge in herausforderndem Umfeld auf erwartetem Niveau

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft für die ersten neun Monate bis 30. September 2024 lag mit 48,7 Mio. Euro (9M 2023: 31,7 Mio. Euro) auf dem erwarteten Niveau. In dieser Summe waren anteilig die Risikokosten der Degussa Bank aus dem Kreditgeschäft in Höhe von 5,1 Mio. Euro sowie aus der IFRS9-Erstanwendung in Höhe von 11,5 Mio. Euro enthalten. Ohne diese Effekte aus dem Geschäft der Degussa Bank lag die Risikovorsorge in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

 

Die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Bank ist weiterhin komfortabel. Parallel zu den auf 12,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 10,0 Mrd. Euro) angestiegenen risikogewichteten Aktiva erhöhte sich das harte Kernkapital (nach HGB) auf rund 1,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2023: 1,4 Mrd. Euro). Die harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio) lag mit 13,2 Prozent (31. Dezember 2023: 14,5 Prozent) erneut deutlich über dem eigenen Zielniveau von mindestens 12,25 Prozent sowie über den Kapitalanforderungen.

 

Ausblick

„Die starke Kapitalbildung aus eigener Kraft ermöglicht es uns auch künftig, unsere dynamische Entwicklung weiter voranzutreiben und attraktive Renditen zu erwirtschaften. Wir bleiben auf unserem nachhaltigen Wachstumspfad“, sagt Dr. Rainer Polster, CFO der OLB. Ab dem 1. Januar 2025 wird die OLB in die direkte Beaufsichtigung der EZB übergehen und damit zu den signifikanten Finanzinstituten in Europa zählen.

 

 

Gewinn- und Verlustrechnung OLB[5] 

Mio. EUR 9M 2023 9M 2024 Δ in %
Zinsüberschuss 372,8 437,1 17,2
Provisionsüberschuss 88,6 99,7 12,5
Handelsergebnis 6,0 10,0 67,4
Ergebnis aus Sicherungsbeziehungen -13,5 -2,8 -78,9
Übrige Erträge 9,4 3,5 -62,6
Ergebnis aus Finanzanlagen 1,1 -2,3 n/a
Operative Erträge 464,4 545,1 17,4
Personalaufwand -104,0 -131,6 26,6
Sachaufwand -76,3 -121,0 58,5
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -16,9 -18,1 7,3
Übrige Aufwendungen -0,8 -4,4 >100,0
Operative Aufwendungen -197,9 -275,2 39,0
Operatives Ergebnis 266,5 269,9 1,3
Aufwand aus Bankenabgabe und Einlagensicherung -11,5 -4,2 -63,4
Risikovorsorge im Kreditgeschäft -31,7 -48,7 53,9
Ergebnis aus Restrukturierungen -0,3 -7,0 >100,0
Ergebnis aus Finanzanlagen (nicht operativ) 0,0 45,1 n/a
Ergebnis vor Steuern 223,0 255,0 14,4
Ertragsteuern -72,0 -59,6 -17,3
Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 151,0 195,4 29,5

 

Kennzahlen 9M 2023 9M 2024 Δ in %-Pkt.
Eigenkapitalrendite nach Steuern 13,5% 16,7% 3,2
Normalisierte Eigenkapitalrendite nach Steuern   15,7% n/a
Cost-Income-Ratio (inklusive regulatorischer Aufwendungen) 45,1% 51,3% 6,2
Cost-Income-Ratio (exklusive regulatorischer Aufwendungen) 42,6% 50,5% 7,9
Normalisierte Cost-Income-Ratio 38,8% 45,7% 6,9
Nettozinsmarge 2,68% 2,58% -0,1
 

 Ausgewählte Bilanzpositionen OLB Konzern

Mio. EUR 31.12.2023 30.09.2024
Forderungen an Kunden 19.724,6 25.049,9
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 16.917,6 21.705,2
Eigenkapital 1.681,0 1.825,5
Bilanzsumme 25.878,6 32.334,0

 

Kapital und Liquidität[6]

Mio. EUR 31.12.2023 30.09.2024
Hartes Kernkapital (CET1) 1.444,9 1.675,3
Zusätzliches Kernkapital (AT1) 101,3 151,3
Tier 1 Kapital 1.546,2 1.826,6
Gesamtkapital 1.664,1 2.292,4
Risikogewichtete Aktiva 9.975,3 12.670,0
Harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) 14,5% 13,2%
Tier 1 Quote 15,5% 14,4%
Gesamtkapitalquote 16,7% 18,1%

 

Liquiditätskennzahlen 31.12.2023 30.09.2024
Liquidity coverage ratio (LCR) 147% 159%
Net stable funding ratio (NSFR) 114% 118%

 

 

 

 

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Die OLB ist eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in der Kernregion Nordwestdeutschland. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die Bank ihre rund 1 Million Kunden in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending persönlich und über digitale Kanäle. Die OLB weist eine Bilanzsumme von mehr als 30 Mrd. Euro auf und gilt damit als signifikantes Finanzinstitut in Europa.

 

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[1] Die Degussa Bank trug fünf Monate (Mai bis September 2024) zum IFRS-Gruppenergebnis der OLB bei. Die Vergleichsangaben des Vorjahres 2023 weisen die OLB-Ergebnisse ohne Beitrag der Degussa Bank aus

[2] Normalisierte Eigenkapitalrendite (annualisiert) auf Basis des durchschnittlichen IFRS-Eigenkapitals abzüglich aufgelaufener Dividenden und ohne einmalige Netto-Sondereffekte von 12,2 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Übernahme der Degussa Bank

[3] Cost-Income-Ratio (annualisiert) ohne 4,2 Mio. Euro Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung

[4] Normalisierte Cost-Income-Ratio (annualisiert) ohne 4,2 Mio. Euro Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung sowie akquisitionsbedingte Einmalaufwendungen für die Degussa Bank (26,2 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2024)

[5] Rundungsbedingte Differenzen möglich

[6] Regulatorische Kapitalposition, daher auf Basis HGB, adjustiert um aufgelaufene Thesaurierungen



28.11.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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2039773  28.11.2024 CET/CEST

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Modern, frisch, solide – OLB mit neuem Markenauftritt

Modern, frisch, solide – OLB mit neuem Markenauftritt


EQS-Media / 27.11.2024 / 08:30 CET/CEST

PRESSE-INFORMATION

 

Oldenburg, 27. November 2024

 

Modern, frisch, solide – OLB mit neuem Markenauftritt

  • Claim „smart beraten“ vereint digitale Bank und Beraterbank
  • Steigerung der Markenbekanntheit und Neukundengewinnung als klare Zielsetzung

 

Neues Logo, neuer Claim, neuer Markenauftritt: Die OLB präsentiert sich seit dem heutigen Mittwoch, 27. November 2024, in einem konsequent überarbeiteten Corporate Design. Nach dem bedeutenden Meilenstein der Übernahme der Degussa Bank stellt die OLB mit ihrem neuen Markenauftritt ihre Zukunftsorientierung unter Beweis. Das neu gestaltete Logo betont den erfolgreichen, dynamischen Wachstumskurs der Bank.


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Das neue Logo der OLB

 

Während die drei bekannten Buchstaben und die Grundfarbe Grün bleiben, wird der Auftritt insgesamt deutlich jünger, digitaler und auch selbstbewusster. Mit weichen runden Formen und einem stilisierten Fingerswipe im „O“ des Logos unterstreicht dieses Superzeichen die Ära digitaler Kontakte und Kanäle. „Mit einem leichten Augenzwinkern treten wir als Challenger am deutschen Bankenmarkt auf. Wir können selbstbewusst sein, denn wir verbinden digitales Know-how mit der Expertise, die die OLB seit mehr als 150 Jahren ausmacht: Unsere Kundinnen und Kunden können sich bei der OLB auf ehrliches, skandalfreies und erfolgreiches Bankhandwerk verlassen“, sagt Stefan Barth, CEO der OLB.

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CEO Stefan Barth freut sich über den neuen Markenauftritt der OLB. (Foto: OLB)


Im Zuge des Markenrelaunchs hat die OLB in internen Workshops, Marktforschungsstudien und Kundenbefragungen die zentralen Attribute herausgearbeitet, die den Charakter und die Identität der OLB prägen. Dabei hat sich bestätigt, dass die OLB die Kernerwartungen ihrer Kunden unverändert erfüllt: Zuverlässigkeit und eine auf Augenhöhe geführte, qualitativ hochwertige Beratung. Denn trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt der persönliche Kontakt ein wichtiger Bestandteil der Kundenbeziehungen. Ob telefonisch, per Video oder in ihren Filialen, das Banking von Mensch zu Mensch steht bei der OLB im Vordergrund.

 

Diese Beratungskompetenz wird durch den neuen Markenclaim „smart beraten“ verdeutlicht. Je nach individuellem Bedarf bietet die neu positionierte OLB persönliche Beratung und die Vorzüge einer digitalen Bank. Der Markenauftritt soll sichtbar und erlebbar machen, was die OLB als Finanzpartnerin auszeichnet.

 

„Wir sind eine breit aufgestellte Universalbank mit bundesweiter Präsenz und mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in unserer Kernregion. Mit unserem offensiven, teilweise auch augenzwinkernd frechen Markenauftritt wollen wir die Menschen erreichen, die unser attraktives Angebot noch nicht kennen. Gleichzeitig bestätigen wir unseren Kundinnen und Kunden, dass sie sich für ihren Wunsch nach vertrauensvoller Beratung auf Augenhöhe in Kombination mit attraktiven Produkten und rund um die Uhr verfügbaren digitalen Services mit der OLB für die richtige Bank entschieden haben“, sagt Stefan Barth.

Die Entwicklung des neuen Markenauftritts erfolgte in Zusammenarbeit mit der renommierten Agentur Strichpunkt aus Stuttgart. Mit der Hamburger Kreativagentur thjnk hat die OLB Positionierung, Claim und eine aufmerksamkeitsstarke Launch-Kampagne zu den Markenwerten und Kernprodukten entwickelt. Die Kampagne wird in den kommenden Wochen und Monaten deutschlandweit zu sehen sein. Markenexperte Uwe Hellmann verantwortet für die OLB federführend den Aufbau der neuen Marke, die Kreation des neuen Corporate Designs und die Entwicklung der Werbekampagne. Uwe Hellmann hat während seiner langjährigen Tätigkeit in Führungspositionen in der Bankenbranche eine Vielzahl an erfolgreichen und mehrfach unter anderem mit dem Effie-Award prämierten Design-Projekten und Werbekampagnen verantwortet.

 

Auch die werblichen Aktivitäten mit der DFB-Frauen-Nationalmannschaft, deren Partnerin die OLB seit August 2024 ist, werden mit dem neuen Logo nun sichtbar, um die Bekanntheit zu steigern. Das klare Ziel der OLB ist es, zu den aktuell rund eine Million Kundinnen und Kunden in Deutschland perspektivisch noch zahlreiche weitere hinzuzugewinnen.

 

 

 

 

Über die OLB

 

Die OLB ist eine profitabel wachsende Universalbank für Privat- und Unternehmenskunden in Deutschland und ausgewählten europäischen Nachbarländern. Unter den Marken OLB und Bankhaus Neelmeyer berät die OLB ihre rund 1 Million Kunden persönlich und über digitale Kanäle in den Segmenten Private & Business Customers und Corporate & Diversified Lending. Die OLB verfügt über eine Bilanzsumme von mehr als 30 Mrd. Euro.

 

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Emittent/Herausgeber: Oldenburgische Landesbank AG
Schlagwort(e): Finanzen

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