| 01.05.2026 | Curaleaf Holdings, Inc. | Curaleaf gibt die Berufung von Torsten Greif in den Vorstand bekannt
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Curaleaf Holdings, Inc.
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Personalie
Curaleaf gibt die Berufung von Torsten Greif in den Vorstand bekannt
01.05.2026 / 18:35 CET/CEST
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STAMFORD, Connecticut, 1. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf" oder das „Unternehmen"), ein führender internationaler Anbieter von Cannabisprodukten für Endverbraucher, gab heute die Berufung von Torsten Greif in den Vorstand von Curaleaf bekannt.
Herr Greif ist ein angesehener Unternehmer und einer der Gründer der Four 20 Pharma GmbH, der deutschen Flaggschiffmarke von Curaleaf. Dank seiner umfassenden Expertise in den Bereichen Cannabisanbau, Regulierungsstrategie und Markenentwicklung hat er maßgeblich dazu beigetragen, Four 20 Pharma als führenden Anbieter von Premium-Cannabis auf dem aufstrebenden deutschen Markt für medizinisches Cannabis zu positionieren. Unter seiner Führung gelang dem Unternehmen der Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an Curaleaf, was seine strategische Vision, seinen branchenübergreifenden Ansatz und seine Fähigkeit unterstreicht, auf dem sich wandelnden deutschen Cannabismarkt erfolgreich zu agieren.
„Wir freuen uns sehr, Torsten im globalen Führungsteam von Curaleaf willkommen zu heißen", sagte Boris Jordan, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Curaleaf. „Torstens Vision, seine fundierten lokalen Kenntnisse und seine nachgewiesene Fähigkeit, in komplexen regulatorischen Umfeldern erfolgreich zu agieren, werden für den weiteren Ausbau der europäischen Geschäftstätigkeit von Curaleaf von unschätzbarem Wert sein. Seine Führungsqualitäten spiegeln unser Engagement wider, weltweit erstklassige Cannabisunternehmen aufzubauen."
„Es ist mir eine Ehre, in dieser wichtigen Phase der internationalen Expansion des Unternehmens zu Curaleaf zu stoßen", sagte Herr Greif. „Der europäische Cannabismarkt entwickelt sich rasant, und ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren talentierten Teams hochwertiges, nach EU-GMP zertifiziertes medizinisches Cannabis nach Deutschland und darüber hinaus zu liefern. Die globale Plattform von Curaleaf wird es uns ermöglichen, Innovationen voranzutreiben und zur weiteren Legitimierung von Cannabis in Europa beizutragen."
Die Ernennung von Herrn Greif unterstreicht das Bekenntnis von Curaleaf zu strategischer Führung und operativer Exzellenz, während das Unternehmen seine Präsenz in Europa weiter ausbaut und sich auf langfristiges Wachstum in den regulierten Märkten vorbereitet.
Informationen zu Curaleaf Holdings Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf") ist ein führender internationaler Anbieter von Cannabisprodukten für Verbraucher. Die Mission des Unternehmens besteht darin, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, indem es die Kraft der Pflanze kultiviert, weitergibt und würdigt. Das wachstumsstarke Cannabisunternehmen, das für Qualität, Fachkompetenz und Zuverlässigkeit bekannt ist, bietet gemeinsam mit seinen Marken – darunter Curaleaf, Select, Grassroots, Find, Dark Heart und Anthem – branchenführenden Service, eine umfangreiche Produktauswahl und eine gute Verfügbarkeit auf dem Markt für medizinische Zwecke sowie für den Konsum durch Volljährige. Curaleaf International profitiert von einer starken Präsenz in allen Phasen der Lieferkette. Sein einzigartiges Vertriebsnetz in ganz Europa, Kanada und Australasien verbindet wegweisende Wissenschaft und Forschung mit modernsten Anbaumethoden, Extraktionsverfahren und Produktionsprozessen. Curaleaf ist an der Toronto Stock Exchange unter dem Kürzel CURA notiert und wird am OTCQX-Markt unter dem Kürzel CURLF gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter https://ir.curaleaf.com.
Informationen zur Four 20 Pharma GmbH Die Four 20 Pharma GmbH ist ein führender, vollständig nach EU-GMP und GDP zugelassener europäischer Hersteller und Vertreiber von medizinischem Cannabis, der sich durch branchenführende Produktqualität und erstklassige regulatorische Expertise auszeichnet. Four 20 Pharma ist mit der Vision, eine lückenlose Patientenversorgung zu gewährleisten, in den deutschen Markt eingetreten. Seit der Einführung seiner Marke „420NATURAL" im Jahr 2020 hat das Unternehmen eine stabile Lieferkette aufgebaut, um seinen Patienten die bestmöglichen Cannabisprodukte zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen beschäftigt 41 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Paderborn, Deutschland.
Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Medienmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen. Alle Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen, können zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen sein. Im Allgemeinen lassen sich zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen an der Verwendung zukunftsgerichteter Begriffe identifizieren, wie beispielsweise „plant", „erwartet" oder „vorgeschlagen", „wird erwartet", „beabsichtigt", „geht davon aus" oder „glaubt" sowie durch Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder durch die Verwendung von Wörtern oder Ausdrücken, die besagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten oder erreicht werden könnten, würden oder könnten. Insbesondere und ohne Einschränkung enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen bezüglich einer Ernennung in den Vorstands von Curaleaf. Diese zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen spiegeln die derzeitige Einschätzung der Unternehmensleitung wider und basieren auf Annahmen sowie Informationen, die dem Unternehmen derzeit in Bezug auf die in dieser Pressemitteilung beschriebenen Sachverhalte vorliegen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die auf den zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung geltenden Erwartungen beruhen und von bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Weitere Informationen zu diesen Annahmen und Unsicherheiten finden Sie unter „Risikofaktoren und Unsicherheiten" im aktuellen Jahresbericht des Unternehmens, der am 26. Februar 2026 eingereicht wurde und über das SEDAR-Profil des Unternehmens unter http://www.sedar.com abgerufen werden kann, sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht hat und in Zukunft möglicherweise einreichen wird. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt dieser Pressemitteilung, und wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen,sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Wir raten Anlegern davon ab, sich zu sehr auf die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die Toronto Stock Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.
Kontakt für Investoren: Curaleaf Holdings, Inc. Camilo Lyon, Leiter der Anlageabteilung IR@curaleaf.com
Medienkontakt: MATTIO Communications MattioCuraleaf@Mattio.com
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| 01.05.2026 | Curaleaf Holdings, Inc. | Curaleaf schließt den Erwerb der verbleibenden Anteile an der deutschen „Four 20 Pharma" ab
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Curaleaf Holdings, Inc.
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Fusionen & Übernahmen
Curaleaf schließt den Erwerb der verbleibenden Anteile an der deutschen „Four 20 Pharma" ab
01.05.2026 / 18:20 CET/CEST
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STAMFORD, Connecticut, 1. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Curaleaf Holdings, Inc (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf" oder das „Unternehmen"), ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten, hat den Erwerb der verbleibenden 45 % der Anteile an der Four 20 Pharma GmbH abgeschlossen, einem deutschen Hersteller und Vertreiber von medizinischem Cannabis, der über eine vollständige EU-GMP- und GDP-Zulassung verfügt.Four 20 Pharma ist bekannt für seinen hochwertigen Anbau, die Verarbeitung in pharmazeutischer Qualität und sein flächendeckendes Vertriebsnetz in ganz Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten, über das Pflegeheime, Apotheken und Forschungseinrichtungen beliefert werden. Das Engagement des Unternehmens für Compliance, Patientenversorgung und wissenschaftliche Sorgfalt macht es zu einem Eckpfeiler des europäischen Ökosystems für medizinisches Cannabis.

Die vollständige Übernahme von Four 20 Pharma stärkt die vertikal integrierte, globale Lieferkette von Curaleaf – von eigenen Anbaugebieten in Portugal und Kanada bis hin zum lizenzierten Vertrieb in ganz Deutschland – und gewährleistet so eine echte Qualitätsgarantie vom Saatgut bis zum Patienten sowie lückenlose Kontrolle in jeder Phase. Seit der ursprünglichen Vereinbarung 2022 haben Curaleaf und Four 20 Pharma eng zusammengearbeitet, um den Zugang für Patienten zu erweitern, Forschungsinitiativen voranzutreiben und die internationale Lieferkette für medizinisches Cannabis zu optimieren, wodurch ein datengestützter Ansatz für Aufklärung, Anbau und Produktentwicklung bestätigt wurde.
„Der Abschluss dieses Buy-outs der verbleibenden Anteile an Four 20 Pharma bekräftigt unser Engagement in Europa und unterstreicht die strategische Bedeutung des Aufbaus hochwertiger, lokal verankerter Aktivitäten in einem Markt, der weiterhin exponentiell wachsen wird", sagte Boris Jordan, CEO und Vorsitzender von Curaleaf. „Die Führungsrolle von Four 20 Pharma in den Bereichen Produktion, Compliance und Vertrieb ermöglicht es uns, den Zugang von Patienten zu medizinischem Cannabis zu erweitern und gleichzeitig Innovationen auf dem internationalen Markt voranzutreiben. Diese Investition war ein bedeutender strategischer Meilenstein in unserer internationalen Strategie, und wir freuen uns auf weiteres langfristiges Wachstum in Europa."
„Der Beitritt zur Curaleaf-Familie als voll integrierte Tochtergesellschaft markiert ein spannendes neues Kapitel für Four 20 Pharma", sagte Torsten Greif, Gründer und Geschäftsführer von Four 20 Pharma. „Wir haben dieses Unternehmen auf einem kompromisslosen Bekenntnis zu Qualität, Compliance und Patientenversorgung aufgebaut – Werte, die perfekt mit der internationalen Mission von Curaleaf übereinstimmen. Gemeinsam sind wir einzigartig positioniert, um den Standard für medizinisches Cannabis in regulierten Märkten weltweit zu setzen."
Aufbauend auf dem Erfolg von Four 20 Pharma in Deutschland hat Curaleaf die Marke Four 20 bereits im Vereinigten Königreich und in Polen eingeführt und beabsichtigt, die Marke auf weitere internationale Märkte auszuweiten. Dabei nutzt das Unternehmen das Konzept von Qualität und Compliance, das Four 20 Pharma zu einer der vertrauenswürdigsten medizinischen Cannabis-Marken Deutschlands gemacht hat.
Die Partnerschaft spiegelt die umfassendere internationale Strategie von Curaleaf wider, lokales Fachwissen mit globaler Reichweite zu kombinieren, um das weltweit führende internationale Cannabis-Unternehmen aufzubauen.
Weitere Informationen über Curaleaf und seine Aktivitäten finden Sie unter https://curaleaf.com/.
Informationen zu Curaleaf Holdings Curaleaf Holdings, Inc. (TSX: CURA) (OTCQX: CURLF) („Curaleaf") ist ein führender internationaler Anbieter von Cannabis-Konsumprodukten mit der Mission, das Leben der Menschen zu verbessern, indem die Kraft der Pflanze gepflegt, geteilt und gefeiert wird. Als wachstumsstarkes Cannabisunternehmen, das für Qualität, Fachkompetenz und Zuverlässigkeit bekannt ist, bieten das Unternehmen und seine Marken, darunter Curaleaf, Select, Grassroots, Find, Dark Heart und Anthem, branchenführenden Service, eine breite Produktauswahl und gute Erreichbarkeit sowohl auf dem medizinischen Markt als auch auf dem Markt für Erwachsene. Curaleaf International stützt sich auf eine starke Präsenz in allen Phasen der Lieferkette. Sein einzigartiges Vertriebsnetz in ganz Europa, Kanada und Australasien verbindet wegweisende Wissenschaft und Forschung mit modernsten Anbau-, Extraktions- und Produktionsverfahren. Curaleaf ist an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol CURA notiert und wird am OTCQX-Markt unter dem Symbol CURLF gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter https://ir.curaleaf.com.
Informationen zur Four 20 Pharma GmbH Die Four 20 Pharma GmbH ist ein führender, vollständig nach EU-GMP und GDP zugelassener europäischer Hersteller und Vertreiber von medizinischem Cannabis, der sich durch branchenführende Produktqualität und erstklassige regulatorische Expertise auszeichnet. Four 20 Pharma trat mit der Vision, eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleisten, in den deutschen Markt ein. Seit der Einführung seiner Marke „420NATURAL" im Jahr 2020 hat das Unternehmen eine stabile Lieferkette aufgebaut, um seinen Patienten die bestmöglichen Cannabisprodukte zu liefern. Das Unternehmen beschäftigt 110 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Paderborn, Deutschland.
Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Medienmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Leistungen. Alle Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, können zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen sein. Im Allgemeinen lassen sich zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie „plant", „erwartet" oder „beabsichtigt", „wird erwartet", „beabsichtigt", „geht davon aus" oder „glaubt" oder Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder durch die Verwendung von Wörtern oder Ausdrücken, die besagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten oder erreicht werden könnten, würden oder könnten. Insbesondere und ohne Einschränkung enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen bezüglich der Übernahme von Four 20 Pharma. Solche zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen spiegeln die aktuellen Einschätzungen der Unternehmensleitung wider und basieren auf Annahmen sowie Informationen, die dem Unternehmen derzeit in Bezug auf die in dieser Pressemitteilung beschriebene Angelegenheit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, die auf den aktuellen Erwartungen zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung beruhen und bekannten sowie unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Weitere Informationen zu diesen Annahmen und Unsicherheiten finden sich unter „Risikofaktoren und Unsicherheiten" im jüngsten Jahresbericht des Unternehmens, der am 26. Februar 2026 eingereicht wurde und unter dem SEDAR-Profil des Unternehmens auf http://www.sedar.com verfügbar ist, sowie in anderen Unterlagen, die das Unternehmen bei den zuständigen Wertpapieraufsichtsbehörden eingereicht hat und in Zukunft einreichen könnte. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung, und wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Wir warnen Anleger davor, sich in erheblichem Maße auf die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die Toronto Stock Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.
Kontakt für Investoren: Curaleaf Holdings, Inc. Camilo Lyon, Chief Investment Officer IR@curaleaf.com
Medienkontakt: MATTIO Communications MattioCuraleaf@Mattio.com
Four 20 Pharma GmbH Medienkontakt: Oliver Kirch 420pharma@heyst.com
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| noisin216112 |
| 01.05.2026 | Herbie Hancock Institute of Jazz | Internationaler Jazztag 2026: Weltweite Feierlichkeiten schließen mit mitreißendem All-Star Global Concert aus Chicago
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Herbie Hancock Institute of Jazz
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Internationaler Jazztag 2026: Weltweite Feierlichkeiten schließen mit mitreißendem All-Star Global Concert aus Chicago
01.05.2026 / 18:00 CET/CEST
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Tausende von Aufführungen und Veranstaltungen in mehr als 190 Ländern auf allen Kontinenten
CHICAGO, 1. May 2026 /PRNewswire/ -- Der 15. jährliche Internationale Jazztag fand seinen mitreißenden Abschluss mit einem historischen All-Star Global Concert in der Gastgeberstadt des Internationalen Jazztages 2026, Chicago.
Bei diesem mit Spannung erwarteten Konzert in Chicagos legendärem Lyric Opera House traten über 40 weltberühmte Künstler auf, darunter: Kris Bowers, Dee Dee Bridgewater, Till Brönner, Terri Lyne Carrington, James Carter, Emmet Cohen, Jacob Collier, Buddy Guy, Kurt Elling, Béla Fleck, Herbie Hancock, Christian McBride, Marcus Miller, Gregory Porter, Dianne Reeves und viele mehr.
Das 2026 All-Star Global Concert wurde mit einem lebhaften, vierteiligen Gruß an die Gastgeberstadt Chicago eröffnet, wobei jeder Auftritt das große musikalische Erbe der Stadt widerspiegelte. Dee Dee Bridgewater und Gregory Porter gaben den Ton an mit einem elektrisierenden Duett bei „The In-Crowd", einer Hommage an die Chicagoer Jazzlegende Ramsey Lewis. Ihnen folgte der aus Chicago stammende Herbie Hancock, der seinen Crossover-Hit „Watermelon Man" neu interpretierte, indem er den Blue-Note-Groove der 1960er Jahre nahtlos mit seiner späteren Jazz-Funk-Inkarnation vermischte. Die Feierlichkeiten in Chicago wurden mit der Blueslegende Buddy Guy fortgesetzt - einer prägenden Figur der Chicagoer Bluestradition -, der zusammen mit seinem Schützling Christone „Kingfish" Ingram sein mit einem GRAMMY ausgezeichnetes „Damn Right, I've Got the Blues" vortrug. Jacob Collier beendete die Eröffnungsfeier mit einer herzlichen Hommage an Quincy Jones, dessen Karriere in Chicago geprägt wurde, mit „She's Out of My Life" und „Soul Bossa Nova".
Der Abend wurde mit einer mitreißenden, von einem Chor unterstützten Interpretation von „Seems I'm Never Tired of Loving You" von Lizz Wright fortgesetzt, gefolgt von dem innovativen Jazz-Hip-Hop-Fusion-Segment „Funny Rabbit" unter der Leitung von Robert Glasper am Klavier, mit Burniss „Boom Bishop" Travis II, Justin Tyson und DJ Jahi Sundance. Auf folgte eine strahlende Darbietung von „Antes de Ir" von Bia Ferreira aus Brasilien. Béla Fleck machte seinem Titel „Touch and Go" alle Ehre und lieferte eine flinke, forschende Performance, die sich fließend zwischen Bluegrass, Jazz-Fusion und klassischen Einflüssen bewegte. Dianne Reeves verlieh „In a Sentimental Mood" eine leuchtende Tiefe, indem sie die Eleganz von Duke Ellingtons Texten einfing, während Kurt Elling eine gefühlvolle, swingende Interpretation von „Dat Dere" lieferte, einer Komposition von Bobby Timmons, die mit Art Blakey und den Jazz Messengers in Verbindung gebracht wird.
Am Ende des Abends stand eine Reihe von ikonischen Jazzwerken im Mittelpunkt. Gonzalo Rubalcaba leitete eine dynamische Darbietung von „Caravan", gefolgt von Gershwins „Summertime", das mit einer Anspielung auf die transformative Interpretation von John Coltrane präsentiert wurde, der das Stück als Instrument für intensive Improvisationen neu definierte. Marcus Miller zollte dann seinem ehemaligen Bandleader Miles Davis mit einer kraftvollen Interpretation von „Tutu" Tribut. Der Internationale Jazztag 2026 endete mit seinem traditionellen Finale, „Imagine", der ewigen Friedenshymne von John Lennon, die das Publikum zu einer Feier der Einheit durch Musik bewegte.
Der Internationale Jazztag wurde in 196 Ländern und allen 50 US-Bundesstaaten mit Auftritten, Bildungsprogrammen und gemeinnützigen Initiativen gefeiert.
In der Gastgeberstadt Chicago wurde der Internationale Jazztag gemeinsam von Quintin Primo III, Michael Reschke und Andrew Pritzker geleitet und maßgeblich von Capri Capital, GCM Grosvenor, GRoW @ Annenberg Foundation, MacArthur Foundation, The Prime Group und TAWANI Foundation unterstützt. United, der Global Airline Partner des Internationalen Jazztages, stellte den Flugtransport und zusätzliche Unterstützung für Künstler und Pädagogen zur Verfügung.
Über den Internationalen Jazztag: Im Jahr 2011 erklärte die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) den 30. April offiziell zum Internationalen Jazz-Tag , um den Jazz und seine diplomatische Rolle, Menschen in allen Teilen der Welt zu vereinen, hervorzuheben. Der Internationale Jazztag wird von UNESCO-Generaldirektor Khaled El-Enany und dem legendären Jazzpianisten und Komponisten Herbie Hancock geleitet, der als UNESCO-Botschafter für den interkulturellen Dialog fungiert. Das Herbie Hancock Institute of Jazz ist die federführende gemeinnützige Organisation, die mit der Planung, Förderung und Durchführung dieses jährlichen Festes beauftragt ist. Der Internationale Jazztag hat sich zu einer globalen Bewegung entwickelt, die jährlich mehr als Milliarden Menschen durch Auftritte, Bildungsprogramme, Initiativen in den Gemeinden, Radio, Fernsehen und Streaming sowie elektronische, gedruckte und soziale Medien erreicht.
Weitere Informationen zum Internationalen Jazztag finden Sie unter www.jazzday.com und www.unesco.org/jazzday.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2970857/IJD_Global_Concert.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2458428/Herbie_Hancock_Institute_of_Jazz.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/internationaler-jazztag-2026-weltweite-feierlichkeiten-schlieWen-mit-mitreiWendem-all-star-global-concert-aus-chicago-302760284.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319934 01.05.2026 CET/CEST
| noisin769878 |
| 01.05.2026 | Burkhalter Holding AG | Burkhalter Gruppe akquiriert Progressio Holding GmbH und anplaq ag, Tamins (GR)
 Die Burkhalter Gruppe erwirbt die Progressio Holding GmbH, Tamins (GR), mit ihrer 100%-igen Tochtergesellschaft, der anplaq ag, Tamins (GR). Der Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet und vollzogen. Mit der Transaktion erweitert die Burkhalter Gruppe ihr Marktgebiet gezielt und erschliesst einen ergänzenden Geschäftsbereich in der Energie- und Wasserinfrastruktur.
Die anplaq ag ist spezialisiert auf Anlagen-, Apparate- und Rohrleitungsbau in der Energie- und Wasserinfrastruktur. Das Unternehmen plant, fertigt und montiert Rohrleitungs- und Anlagensysteme aus Stahl und Edelstahl, insbesondere für Energie-, Fernwärme- sowie Trink- und Abwasserprojekte. Rund 30 Mitarbeitende erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund CHF 8.5 Mio.
Der Verkauf erfolgt vor dem Hintergrund, die Leistungen der anplaq ag innerhalb einer grösseren Gruppe gezielt weiterzuentwickeln und künftig noch breiter am Markt zu positionieren. Alle Mitarbeitenden der anplaq ag werden übernommen, der Firmenname bleibt unverändert. Der Kaufpreis wird teils in bar und teils in kotierten Namenaktien der Burkhalter Holding AG beglichen.
Kapitalmassnahme und Lock-up
Zur Abgeltung des Aktienanteils des Kaufpreises werden ca. 38’000 neue Namenaktien der Burkhalter Holding AG aus dem bestehenden Kapitalband unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben.
Der erste Handelstag der neu geschaffenen Namenaktien ist am 24. Juni 2026 vorgesehen. Die Verkäuferschaft der Progressio Holding GmbH (Muttergesellschaft der anplaq ag) hat sich verpflichtet, zwei Drittel der aus dem Verkauf erhaltenen Burkhalter Namenaktien während zwei Jahren nicht zu veräussern (Lock-up-Vereinbarung). Die Namenaktien unterliegen damit einer Verfügungssperre.
Die gezielte Akquisition weiterer Gebäudetechnikunternehmen bleibt ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie der Burkhalter Gruppe.
Medienmitteilung als PDF hier herunterladen
| CH0212255803 |
| 01.05.2026 | MCS Market Communication Service GmbH | HYTN berichtet über den erfolgreichen Export von GMP-konform hergestellten Vape-Kartuschen
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Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
/ Schlagwort(e): Expansion/Produkteinführung
HYTN berichtet über den erfolgreichen Export von GMP-konform hergestellten Vape-Kartuschen
01.05.2026 / 13:06 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
HYTN Innovations Inc. (ISIN: CA40443L1040 | WKN: A3DEUD), HYTN oder das Unternehmen, ein pharmazeutischer Hersteller, der sich auf Produkte mit psychoaktiven und psychotropen Inhaltsstoffen, einschließlich Cannabinoide aus Cannabis, freut sich, den erfolgreichen Verkauf und Export von GMP-konform hergestellten Vape-Kartuschen mit Live Resin bekannt zu geben, die nun im regulierten Markt für medizinisches Cannabis in Australien käuflich erworben werden können.
Die Auslieferung umfasste 1.000 Vape-Kartuschen mit Live Resin zu je einem Gramm, die als Fertigprodukte nach der Guten Herstellungspraxis (GMP) hergestellt wurden. Diese marktfertigen Kartuschen, die vollständig im Einklang mit den GMP-Qualitätssystemen des Unternehmens hergestellt, verpackt, etikettiert und freigegeben wurden, zeigen, dass HYTN in der Lage ist, fertige, nicht sterile Cannabisölprodukte in einem marktüblichen Format für den globalen Vertrieb in regulierte Märkte bereitzustellen.
Im Vorfeld dieser Leistung wurde eine von Health Canada angesetzte Konformitätsprüfung mit einem positiven Inspektionsbericht abgeschlossen (Inspection Exit Notice), mit dem die Arzneimittelherstellungslizenz (Drug Establishment Licence, DEL) des Unternehmens entsprechend erweitert wurde und nun auch Öle als pharmazeutischer Wirkstoff (API) bzw. als fertige Darreichungsform umfasst. Diese Ergänzungen stärken HYTNs GMP-konforme Plattform und ermöglichen die Produktion und den Export von Cannabisprodukten auf Ölbasis sowohl als API als auch in fertiger Form für die regulierten medizinischen Märkte Deutschland, Vereinigtes Königreich und Australien.
Die erfolgreiche Markteinführung von GMP-konform hergestellten Vape-Kartuschen ist ein wichtiger operativer Meilenstein für HYTN, so Jason Broome, Chief Operating Officer von HYTN. Es handelt sich hier um eine vollwertige kommerzielle Charge, und nicht um Bulkware oder einen Probelauf im Rahmen der Produktentwicklung. Diese Kartuschen zu je einem Gramm Live Resin wurden GMP-konform als Fertigprodukte hergestellt und nun von HYTN für den Verkauf im australischen Markt ausgeliefert. In Verbindung mit unserer erweiterten DEL-Produktpalette führt dies zu einer enormen Verbreiterung des Angebots an Produktformaten und Dienstleistungen, die wir den regulierten internationalen Märkten anbieten können.
Die Markteinführung baut auf den früheren Entwicklungsarbeiten von HYTN im Bereich der Vape-Kartuschen auf internationaler Ebene auf und umfasst unter anderem das laufende GMP-Stabilitätsprogramm, Validierungsmaßnahmen im Bereich der Kartuschen sowie frühere Aufträge. Damit bestätigt sich einmal mehr, dass HYTN in der Lage ist, Produkte von der Entwicklung und Validierung über die vollständig GMP-konforme Herstellung bis hin zum Export und zur Markteinführung in regulierten Märkten zu bringen.
HYTN wird auch in Zukunft Marktchancen für ölbasierte Produkte einzeln sondieren und dabei Produktspezifikationen, Qualitätsstandards, die Bedürfnisse der Importeure, Marktzulassungsverfahren, Geschäftsbedingungen sowie regulatorische Anforderungen auf lokaler Ebene berücksichtigen.
Über HYTN Innovations Inc.
HYTN Innovations Inc. (ISIN: CA40443L1040 | WKN: A3DEUD ist ein Pharmaunternehmen, das auf die Formulierung, Herstellung, Vermarktung und den Vertrieb von Produkten mit psychoaktiven und psychotropen Wirkstoffen, einschließlich Cannabinoiden aus Cannabis, spezialisiert ist. Das Unternehmen richtet sein Augenmerk darauf, staatlich regulierte Märkte durch den Einsatz von Entwicklungs-, Herstellungs- und Qualitätssystemen in pharmazeutischer Qualität zu unterstützen. HYTN setzt bei der Markteinführung seiner Produkte auf Geschäftschancen in regulierten Märkten und auf seine integrierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform.
Über die Gute Herstellungspraxis
Bei der Guten Herstellungspraxis (GMP) handelt es sich um Qualitätsstandards, die auf die Herstellung, Testung und Qualitätskontrolle von pharmazeutischen Produkten anzuwenden sind. GMP-Systeme dienen dazu, sicherzustellen, dass die Herstellung und Kontrolle von Produkten stets in Übereinstimmung mit den geltenden Qualitätsstandards und regulatorischen Anforderungen erfolgt.
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Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung
Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten HYTN Innovations Inc. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhängige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die Objektivität des Erstellers beeinträchtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt „Interessen / Interessenkonflikte“).
Die angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen erstmaligen Verbreitung.
Identität des Verbreiters und Erstellers: MCS Market Communication Service GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter der Nummer HRB 11340 und eingetragen in der Liste der institutsunabhängigen Ersteller und/oder Weitergeber von Anlagestrategie- und Anlageempfehlungen die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht geführt wird und zuständige Aufsichtsbehörde ist (nachfolgend als „Verbreiter“ bezeichnet).
Interessen / Interessenskonflikte
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Emittent: HYTN Innovations Inc.
Datum der erstmaligen Verbreitung: 09.02.2026 Uhrzeit der erstmaligen Verbreitung: 10:35 Uhr Abstimmung mit dem Emittenten: Ja
Adressaten: Der Verbreiter stellt die Mitteilung allen interessierten Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Privatanlegern gleichzeitig zur Verfügung. Ausgeschlossene Adressaten: Die vom Verbreiter veröffentlichten Publikationen, Informationen, Analysen, Reports, Researches und Dokumente sind nicht für U.S.-Personen oder Personen, die ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan haben, bestimmt und dürfen weder von diesen eingesehen noch an diese verteilt werden. Informationsquellen: Informationsquellen des Verbreiters und Erstellers sind Angaben und Informationen des Emittenten, in- und ausländische Wirtschaftspresse, Informationsdienste, Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters, Bloomberg, Infront, u. a.), Analysen und Veröffentlichungen im Internet. Sorgfaltsmaßstab: Bewertungen und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen werden mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter Berücksichtigung aller zum jeweiligen Zeitpunkt öffentlich zugänglichen nach Ansicht des Erstellers entscheidungserheblichen Faktoren erstellt.
Hinweise betreffend der mit den Wertpapieren und mit deren Emittenten verbundenen Risiken
Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen können, kann es in vorliegendem Empfehlungszeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung kommen.
Natürlich gilt es zu beachten, dass der Emittent in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Der Emittent weist ggf. noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch ggf. notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Emittenten nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting/Einstellung des Handels drohen.
Enthaftungserklärung und Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals
Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die der Verbreiter auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, ausnahmslos ausgeschlossen.
Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments immer mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen.
Obwohl die in den Mitteilungen und Markteinschätzungen vom Verbreiter enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.
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Alle in dem vorliegenden Report zum Emittenten geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Unwägbarkeiten durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Erstellers unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Prognosen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen des Erstellers verlassen und nicht nur auf Grund der Lektüre der Mitteilung Wertpapiere kaufen oder verkaufen.
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Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot.
Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader.
Begriffsbestimmungen
Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:
Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.
Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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| noisin061604 |
| 01.05.2026 | The Investment and Development Agency of Latvia (Latvijas Investīciju un attīstības aģentūra) | Lettische Unternehmer kehren aus Polen und der Ukraine mit greifbaren Ergebnissen zurück - unterzeichnete Absichtserklärungen, neue Projektpipelines und erweiterte Marktchancen
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The Investment and Development Agency of Latvia (Latvijas Investīciju un attīstības aģentūra)
/ Schlagwort(e): Vertrag/Sonstiges
Lettische Unternehmer kehren aus Polen und der Ukraine mit greifbaren Ergebnissen zurück - unterzeichnete Absichtserklärungen, neue Projektpipelines und erweiterte Marktchancen
01.05.2026 / 11:05 CET/CEST
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RIGA, Lettland, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen der von der Lettischen Agentur für Investitionen und Entwicklung (LIAA) organisierten und vom Wirtschaftsminister Viktors Valainis geleiteten Handelsdelegation nach Polen und in die Ukraine wurden am 24. April in Kiew mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Diese Vereinbarungen werden einen praktischen Rahmen für die Ausweitung der Export- und Kooperationsmöglichkeiten lettischer Unternehmen in den Bereichen Verteidigung, Technologie und Energie bieten und damit sowohl zur Widerstandsfähigkeit der Ukraine als auch zu ihrer langfristigen Entwicklung beitragen.
Wirtschaftsminister Viktors Valainis, betont:
„Das Handelsvolumen und die Dynamik der gegenseitigen Investitionen zwischen Lettland und der Ukraine zeigen deutlich, dass es erhebliche Wachstumschancen gibt, die jetzt genutzt werden müssen. Die unterzeichneten Vereinbarungen, insbesondere im Verteidigungssektor, schaffen zusammen mit dem geplanten Austausch analytischer Informationen und der Beteiligung von Unternehmen an Projekten eine praktische Grundlage dafür, dieses Potenzial in konkrete Ergebnisse umzusetzen."
Unter den unterzeichneten Vereinbarungen sieht das Abkommen zwischen der ukrainischen Industrie- und Handelskammer, dem Verteidigungsministerium der Republik Lettland, dem Wirtschaftsministerium der Republik Lettland und der LIAA eine Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie vor, einschließlich der Entwicklung gemeinsamer Projekte, des Technologieaustauschs und der Einwerbung von Fördermitteln der Europäischen Union (EU). Diese Vereinbarung stärkt die institutionelle Zusammenarbeit und erleichtert lettischen Unternehmen den Zugang zu Projekten im Verteidigungssektor in der Ukraine.
Darüber hinaus konzentrieren sich die Vereinbarungen zwischen der LIAA und der ukrainischen Wirtschaftsförderungsplattform „Trade House Ukraina" sowie zwischen der LIAA und der europäisch-ukrainischen Wirtschaftsplattform „Trade House Europe" auf praktische Unternehmensförderung. Dazu gehören die Identifizierung von Partnern, die Unterstützung beim Marktzugang, die Entwicklung von Logistiklösungen und die Umsetzung von Projekten in der Ukraine.
LIIA-Direktorin Ieva Jāgere erläutert:
„Mit diesen Vereinbarungen vereinfachen wir den Weg für lettische Unternehmen, auf dem ukrainischen Markt tätig zu werden, erheblich. Das bedeutet koordinierte Unterstützung – von der Identifizierung potenzieller Partner über die Bereitstellung von Marktinformationen bis hin zur Umsetzung von Exportprojekten. Praktisch gesehen müssen Unternehmen diesen Prozess nicht mehr alleine bewältigen. Es wird ein strukturierter institutioneller Rahmen geschaffen, in dem die LIAA gemeinsam mit ukrainischen und lettischen Partnerinstitutionen Unternehmen dabei hilft, effizienter Partner zu finden, die Besonderheiten des Marktes zu verstehen und konkrete Projekte zur Umsetzung voranzubringen."
Die Ergebnisse der Mission in Polen bestätigen, dass Polen einer der vielversprechendsten Kooperationspartner für lettische Unternehmen ist, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. Es besteht großes Potenzial für die gemeinsame Projektentwicklung in den Bereichen Verteidigung, digitale Lösungen und intelligente Energie.
Dies zeigte sich in Treffen und Gesprächen mit Vertretern der polnischen Dual-Use-Kammer und von Digital Poland sowie mit Experten der WB Group – einem der führenden privaten Unternehmen der polnischen Verteidigungsindustrie, das sich auf unbemannte Systeme, Lösungen für das Schlachtfeldmanagement und fortschrittliche Militärtechnologien spezialisiert hat.
Die Handelsmission ist Teil der anhaltenden Bemühungen der LIAA, die Exportkapazitäten lettischer Unternehmen zu stärken, ihre Präsenz auf internationalen Märkten auszubauen und die Beteiligung an Projekten mit hoher Wertschöpfung zu fördern.
Erstellt von: Abteilung für internationales Marketing und Kommunikation Investitions- und Entwicklungsagentur Lettlands (LIAA)
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2968973/Latvia_Ukraine_Business_Forum.jpg Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2834254/5944581/LIAA_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/lettische-unternehmer-kehren-aus-polen-und-der-ukraine-mit-greifbaren-ergebnissen-zuruck--unterzeichnete-absichtserklarungen-neue-projektpipelines-und-erweiterte-marktchancen-302760036.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319850 01.05.2026 CET/CEST
| noisin221287 |
| 01.05.2026 | Claros Technologies | Claros weist nach, dass PFAS im Grundwasser des MPCA-Standorts Lake Elmo zu ≥99,99 % abgebaut werden
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Claros Technologies
/ Schlagwort(e): ESG/Produkteinführung
Claros weist nach, dass PFAS im Grundwasser des MPCA-Standorts Lake Elmo zu ≥99,99 % abgebaut werden
01.05.2026 / 06:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
ClarosTechUV™ liefert unter komplexen Sanierungsbedingungen Leistung im industriellen Maßstab unter Verwendung von PFAS-Konzentrat vom Standort Lake Elmo in Minnesota
MINNEAPOLIS, 1. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Claros Technologies, Inc. (Claros), ein führender Anbieter von Technologien zur PFAS-Zersetzung, gab heute die Ergebnisse einer neuen Studie bekannt, die eine Zersetzung der Zielsubstanzen (PFOS und PFOA) um ≥99,99 % unter Verwendung seines ClarosTechUV™-Systems in Grundwasserproben von einem Sanierungsstandort der Minnesota Pollution Control Agency (MPCA) in Lake Elmo, Minnesota, nachweist.
Die MPCA stellte Claros ein Schaumfraktionierungskonzentrat zur Verfügung, das aus der Aufbereitung von etwa einer Million Gallonen kontaminierten Grund- und Oberflächenwassers gewonnen wurde; das Ergebnis war eine hochkonzentrierte PFAS-Matrix mit erhöhten Gehalten an PFOS, PFOA und anderen kurz- und ultrakurzkettenigen Verbindungen.
Die Studie bewertete ClarosTechUV™ als Teil eines integrierten Aufbereitungssystems, das auf diese Wassermatrix mit geringer Transparenz angewendet wurde, die sich durch erhebliche Trübung und eine UV-Durchlässigkeit nahe Null in ihrer Rohform auszeichnet – Bedingungen, die eher reale Sanierungsumgebungen als kontrollierte Laborbedingungen widerspiegeln.
Im kommerziellen Maßstab erreichte ClarosTechUV™ in nur vier Stunden eine Zerstörung von ≥99,99 % des gefilterten Konzentrats und zeigte dabei eine gleichbleibende Leistung in Systemen im Klein-, Labor- und kommerziellen Maßstab. Das im kommerziellen System behandelte Konzentratvolumen stammte aus etwa 600.000 Gallonen Grundwasser, was die Relevanz des Systems für groß angelegte Sanierungsmaßnahmen unterstreicht.
Das Whitepaper und die vollständige technische Zusammenfassung sind hier verfügbar.
Validierung der Leistung unter realen Bedingungen
Aufbauend auf früheren Einsätzen an Industriestandorten, darunter ein kommerzieller Optimierungslauf mit 170.000 Gallonen (~640.000 Liter) in Zusammenarbeit mit Daikin America – einer der bislang größten PFAS-Abbauversuche vor Ort –, konzentrierte sich diese Studie auf die Leistung auf Subsystemebene, bei der ClarosTechUV™ mit Auffang- und Konzentrationstechnologien für den Abbau vor Ort kombiniert werden kann. Mit dieser Studie erhöht ClarosTechUV™ das Gesamtvolumen des behandelten PFAS-belasteten Wassers auf über 1.000.000 Gallonen (ca. 3,8 Millionen Liter) in Labor-, Pilot- und kommerziellen Einsätzen.
„Dieser Pilotversuch macht deutlich, dass ClarosTechUV™ für die Realitäten vor Ort konzipiert ist", sagte Michelle Bellanca, CEO von Claros Technologies. „Ob das Wasser nun sauber oder hochkomplex ist, eine geringe Transparenz aufweist oder stark mit PFAS belastet ist – unser System passt sich an und liefert eine konsistente, hochwirksame Abbaureaktion. Diese Zuverlässigkeit – unter allen Bedingungen – ist es, die letztendlich eine groß angelegte, dauerhafte PFAS-Zersetzung ermöglicht", fügte Bellanca hinzu. „Außerdem eröffnet dies für Claros eine völlig neue Kategorie bei der Behandlung von kontaminiertem Grundwasser und der Sanierung von Standorten in großem Maßstab."
Analytische Validierung bestätigt Mineralisierung
Die Proben wurden von ClarosLabs™ unter Verwendung einer modifizierten EPA-1633-Methode für bestimmte Verbindungen, darunter PFOS und PFOA, analysiert. Die Ergebnisse für das gesamte organische Fluor wurden mittels Verbrennungs-Ionenchromatographie (CIC) ermittelt.
Die Ergebnisse zeigten eine Reduktion des gesamten organischen Fluors um ca. 88 % nach der Behandlung bei einem entsprechenden Anstieg des anorganischen Fluorids, was die Umwandlung von PFAS in mineralisierte Endprodukte bestätigt.
„Dieser Pilotversuch zeigt, dass ClarosTechUV™ seine Leistungsfähigkeit beibehält, wenn es skaliert und in vorgelagerte Prozesse integriert wird", sagte John Brockgreitens, Mitbegründer und Vizepräsident für Produktentwicklung bei Claros Technologies. „Das ist es, was diese Lösung von einer Laborlösung in etwas verwandelt, das in großem Maßstab eingesetzt werden kann", fügte er hinzu. „Selbst hochkomplexe Wassermatrizen können mit diesem System effektiv behandelt werden."
Skalierbare, kosteneffiziente PFAS-Zerstörung
Die Ergebnisse des Pilotprojekts am MPCA-Standort Lake Elmo zeigen zudem eine starke Energie- und Kosteneffizienz: Im kommerziellen Maßstab wurde eine PFOS- und PFOA-Zerstörung von ≥99,99 % in vier Stunden erreicht, bei einem Energieverbrauch von unter 200 Wh/l und Betriebskosten von etwa 0,015 US-Dollar pro 1.000 Gallonen (0,004 US-Dollar pro Kubikmeter) unbehandeltem Grundwasser.
„Wenn man dieses Maß an Kosteneffizienz erreicht, verändert sich die Gleichung völlig", sagte Lucas Harvey, Global Head of Sales bei Claros Technologies. „Es gibt nun einen starken Anreiz für Sanierungsbehörden und andere, auf Lösungen umzusteigen, die PFAS tatsächlich zerstören, anstatt sie lediglich zu verwalten."
Informationen zu Claros Technologies
Das 2018 gegründete Unternehmen Claros mit Sitz in Minneapolis, Minnesota (USA), ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich der PFAS-Minderung mit zwei Kerngeschäftsbereichen. Der Geschäftsbereich ClarosTech™ konzentriert sich ausschließlich auf die dauerhafte Zerstörung von PFAS und bietet erschwingliche, skalierbare und praxistaugliche Systeme an, die lang-, kurz- und ultrakurzkettige Verbindungen mit einer Effizienz von 99,99 % eliminieren. ClarosLabs™, die nach ISO/IEC 17025:2017 akkreditierte Analytikabteilung, ist ein führendes kommerzielles Labor, das sich auf den Nachweis, die Quantifizierung und die Expositionsbewertung von PFAS spezialisiert hat. Claros hat es sich zur Aufgabe gemacht, PFAS aus der Umwelt zu entfernen. Claros zerstört PFAS – für immer.
Weitere Informationen finden Sie unter www.clarostech.com.
Medienkontakt Kari Finkler Claros Technologies kari@clarostech.com
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2845040/5945683/Claros_Technologies_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/claros-weist-nach-dass-pfas-im-grundwasser-des-mpca-standorts-lake-elmo-zu-99-99--abgebaut-werden-302759855.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319796 01.05.2026 CET/CEST
| noisin869874 |
| 01.05.2026 | ROHM Co., Ltd. | ROHM bringt ultrakompakten Chipsatz für kabelloses Laden von Wearables auf den Markt
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ROHM Co., Ltd.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
ROHM bringt ultrakompakten Chipsatz für kabelloses Laden von Wearables auf den Markt
01.05.2026 / 06:00 CET/CEST
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KYOTO, Japan, 1. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ROHM Co., Ltd. hat einen Chipsatz für kabelloses Laden entwickelt, der aus einem Empfänger (ML7670) und einem Sender (ML7671) besteht und mit der Near-Field-Communication-(NFC-)Technologie kompatibel ist – ideal für kompakte Wearables wie Smart Rings und Fitnessarmbänder.
ML767x Chipsatz: https://www.rohm.com/products/power-management/wireless-power?page=1&SearchWord=ml767#parametricSearch
Abbildungen: Produktmerkmale https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202604217802/_prw_PI1fl_5G9aZOC5.jpg
Der Markt für Smarkt Rings hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt. Für extrem kleine, ringförmige Geräte, die am Finger getragen werden, ist kabelgebundenes Laden jedoch unpraktisch. Gleichzeitig der herkömmliche kabellose Qi-Ladestandard aufgrund von Einschränkungen wie der Größe der Spule nur schwer zu realisieren.
Vor diesem Hintergrund gewinnt NFC-basiertes Laden zunehmend an Bedeutung: Es arbeitet im Hochfrequenzbereich von 13,56 MHz, der eine Miniaturisierung der Antennen ermöglicht, und wird zunehmend in Wearables der nächsten Generation eingesetzt.
Der neue Chipsatz baut auf dem bewährten Empfänger (ML7660) und Sender (ML7661) auf. Die maximale übertragbare Leistung beträgt 250 mW; zudem sind periphere Komponenten wie die zur Stromversorgung des Lade-ICs erforderlichen Schalt-MOSFETs bereits integriert. Das Ergebnis ist eine Lösung, die sowohl hinsichtlich Platzbedarf als auch Energieübertragungseffizienz für die von kompakten Wearables geforderte Leistungsklasse optimiert ist.
Abbildung: Vergleich der Eigenschaften von Leistungsempfänger-ICs und Anwendungsbeispiele https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202604217802/_prw_PI2fl_t3V77HE4.jpg
Der Leistungsempfänger-IC ML7670 erreicht eine maximale Leistungsübertragungseffizienz von 45 % im niedrigen Leistungsbereich von 250 mW – und das alles mit branchenführenden kompakten Abmessungen von nur 2,28 x 2,56 x 0,48 mm. Darüber hinaus ist die gesamte für die kabellose Stromübertragung erforderliche Firmware direkt in den IC eingebettet, so dass eine Host-MCU nicht erforderlich ist.
Die Konformität mit den NFC-Forum-Spezifikationen (WLC 2.0) ermöglicht kabelloses Laden bei gleichzeitiger Kompatibilität mit bestehenden Geräten und positioniert den Chipsatz als Schlüsselkomponente im wachsenden NFC-Ökosystem.
Abbildungen: Produktübersicht https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202604217802/_prw_PI3fl_3aWk93R6.jpg
Der neue Chipsatz befindet sich bereits in der Massenproduktion. Darüber hinaus kommt der Chipsatz im SOXAI RING 2 zum Einsatz, dem neuesten Modell, das am 10. Dezember 2025 von SOXAI Inc., dem japanischen Entwickler und Anbieter des Schlaf-Tracking-Rings SOXAI RING, auf den Markt gebracht wurde.
* Der Name „SOXAI" wird „SOK-sai" ausgesprochen.
SOXAI RING 2 Umsetzungsbeispiel: https://www.rohm.com/collaboration/soxai_ring-2
Anwendungsbeispiele - Smart Rings - Fitnessarmbänder - Smart Pens - Kabellose Ohrhörer - Weitere kompakte Geräte (z. B. Wearables)
Pressemitteilung: https://www.rohm.com/news-detail?news-title=2026-04-28_news_wireless-charge&defaultGroupId=false
Informationen zu ROHM: https://kyodonewsprwire.jp/attach/202604217802-O1-7Qv27crN.pdf
Logo: https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202604217802/_prw_PI4fl_2aE455Sk.jpg
Offizielle Website: https://www.rohm.com/
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/rohm-bringt-ultrakompakten-chipsatz-fur-kabelloses-laden-von-wearables-auf-den-markt-302759832.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319794 01.05.2026 CET/CEST
| noisin463030 |
| 01.05.2026 | AESC | AESC erhält CDP-Klimawandel-Bewertung A-, die höchste unter den globalen Batterieherstellern im Jahr 2025
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AESC
/ Schlagwort(e): ESG/ESG
AESC erhält CDP-Klimawandel-Bewertung A-, die höchste unter den globalen Batterieherstellern im Jahr 2025
01.05.2026 / 03:30 CET/CEST
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Anerkennung unterstreicht AESCs Führungsrolle in der nachhaltigen Batterieherstellung
TOKYO, 1. Mai 2026 /PRNewswire/ -- AESC, ein weltweit führender Anbieter von Batterietechnologie für Elektrofahrzeuge (EV) und Energiespeicher, gab bekannt, dass das Unternehmen vom CDP ein A--Rating für den Klimawandel erhalten hat, die höchste Bewertung, die ein globaler Hersteller von Lithiumbatterien im Berichtszyklus 2025 erreicht hat.
Das CDP betreibt eines der weltweit führenden Systeme zur Offenlegung von Umweltdaten für Unternehmen. Ihre Bewertungen werden von Investoren, Aufsichtsbehörden und Kunden bei der Bewertung von ESG-Leistungen und Lieferkettenstandards häufig herangezogen. Von den mehr als 22.100 Unternehmen, die im CDP-Berichtszyklus 2025 zum Klimawandel bewertet wurden, erreichten nur 10 % eine Bewertung von A- oder höher. Das A--Rating von AESC spiegelt den robusten und transparenten Rahmen für das Kohlenstoffmanagement des Unternehmens sowie seine kontinuierlichen Fortschritte bei der Dekarbonisierung der Batterien wider.
Der AESC verankert die Ziele zur Emissionsreduzierung in der Entscheidungsfindung und im Tagesgeschäft weltweit. Das Unternehmen hat starke Kompetenzen in den Bereichen Carbon Footprint Management, Einsatz erneuerbarer Energien und industrielle Dekarbonisierung aufgebaut.
Für das Management des CO2-Fußabdrucks richtet AESC seine globalen Aktivitäten an der EU-Batterieverordnung und anderen internationalen Compliance-Anforderungen aus. Das Unternehmen hat einen systematischen Rahmen für das Management des CO2-Fußabdrucks geschaffen, eine unternehmensweite Datenbank für Emissionsfaktoren entwickelt, die auf international anerkannten Methoden basiert, und mit vorgelagerten Lieferanten zusammengearbeitet, um die Modellierung und das Management von CO2-Daten zu verbessern.
Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Dekarbonisierung hat AESC mehrere Meilensteine in der Branche gesetzt. Im Jahr 2022 wurde das Unternehmen zum weltweit ersten Batteriehersteller, der in allen seinen Geschäftsbereichen (Scope 1 und 2) Kohlenstoffneutralität erreicht hat, verifiziert durch den Carbon Trust, und brachte 2022 die erste kohlenstoffneutrale EV-Batterie und 2023 die erste kohlenstoffneutrale Energiespeicherbatterie der Branche auf den Markt. In seinem weltweiten Produktionsnetzwerk optimiert AESC weiterhin die Betriebsabläufe, um den Energieverbrauch und die Kohlenstoffemissionen durch eine breite Palette von energiesparenden Upgrades vor Ort zu reduzieren, einschließlich Upgrades der Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle, der Installation von intelligenten Sensoren an den Produktionslinien und der Wiederverwendung von Restwärme und Wasser, um Energieverschwendung zu vermeiden. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen eng mit wichtigen Zulieferern zusammen, um die Emissionsreduzierung in der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben.

Durch diese Bemühungen hat AESC einen praktischen und skalierbaren Dekarbonisierungspfad für die globale Lithiumbatterieindustrie entwickelt. Das CDP-Rating A- stärkt die Position von AESC als führendes Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit, da das Unternehmen mit Kunden und Partnern weltweit zusammenarbeitet, um ein nachhaltigeres Batterie-Ökosystem zu unterstützen.
Über den AESC
AESC ist weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungsbatterien für Elektrofahrzeuge (EV) und Batteriespeichersysteme (BESS). AESC wurde 2007 in Japan gegründet und hat seinen Hauptsitz in Yokohama. In fast zwei Jahrzehnten hat AESC eine globale Produktionspräsenz aufgebaut, um wichtige Märkte weltweit zu bedienen.
AESC ist ein zuverlässiger Partner für führende Automobilhersteller und Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, darunter BMW, Mercedes-Benz, Nissan, Renault, Envision Energy, Fluence und Nidec.
Bis heute hat die Technologie von AESC mehr als 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge mit Strom versorgt, wobei über 100 GWh in Energiespeichersystemen in 60 Ländern eingesetzt wurden.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2969972/image1.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2969971/image2.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/aesc-erhalt-cdp-klimawandel-bewertung-a--die-hochste-unter-den-globalen-batterieherstellern-im-jahr-2025-302759742.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319790 01.05.2026 CET/CEST
| noisin551520 |
| 01.05.2026 | SWI Group | SWI Capital Holding Ltd. präsentiert Ergebnisse für 2025, ein entscheidendes Jahr, geprägt von der Beschleunigung der KI- und digitalen Infrastrukturstrategie sowie der Integration des Investmentmanagers Stoneweg
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SWI Group
/ Schlagwort(e): Sonstiges
SWI Capital Holding Ltd. präsentiert Ergebnisse für 2025, ein entscheidendes Jahr, geprägt von der Beschleunigung der KI- und digitalen Infrastrukturstrategie sowie der Integration des Investmentmanagers Stoneweg
01.05.2026 / 03:00 CET/CEST
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AMSTERDAM und SINGAPUR, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- SWI Capital Holding Ltd. (SWICH oder die Gesellschaft) gab heute bekannt, dass sie ihren von Deloitte geprüften Jahresbericht 2025 veröffentlicht hat.
SWICH ist ein alternatives Investmentkonglomerat mit starkem Unternehmergeist, das in zahlreichen Sektoren tätig ist, darunter KI und digitale Infrastruktur, Immobilien, Kredit sowie der Finanzsektor.
Die Entwicklung in diesem Jahr war geprägt von der Integration des internationalen Investmentmanagers Stoneweg und einer Reihe erfolgreicher Übernahmen und strategischer Partnerschaften.
Wichtige Ereignisse
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Ausbau des Portfolios für digitale Infrastruktur, Ausrichtung auf KI – Übernahme des Rechenzentrumsprojekts Cambridge Innovation Campus mit 530 MW Leistung. Der Konzern kündigte außerdem die strategische Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an einem europäischen High-Performance-Computing-Unternehmen, das zugleich Nvidia Cloud Partner ist, sowie an einem US-Rechenzentrumsunternehmen an.
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Integration der Stoneweg Group -> Stoneweg ist ein internationaler Investmentmanager mit mehr als 250 Beschäftigten und 10 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen (Assets under Management, AUM). Stoneweg fungiert als Immobilienverwalter und Vermögensverwalter für den in Singapur notierten Stoneweg Europe Stapled Trust.
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Stärkung unserer Bilanz durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 217 Millionen Euro im Jahr 2025 und 260 Millionen Euro im Jahr 2026.
SWICH hält eine konservative Netto-LTV-Quote (Loan to Value) von 15,3 % aufrecht und verfügt damit über umfassende Kapazitäten zur Finanzierung der nächsten Entwicklungsphasen, ohne die Widerstandsfähigkeit der Bilanz zu beeinträchtigen.
Deal-Pipeline
SWICH kündigte eine umfangreiche Deal-Pipeline an und verfolgt damit eine Initiative, seine KI- und digitale Infrastrukturstrategie durch den Erwerb einer bedeutenden Beteiligung an einem US-amerikanischen Unternehmen im Bereich digitale Infrastruktur und technologiegestützte Geschäftsmodelle erheblich auszubauen sowie durch eine Investition in einen führenden europäischen Cloud-Dienstleister, der Nvidia Preferred Partner ist, in das Segment AI-as-a-Service zu expandieren. Beide Übernahmen ergänzen die bestehende 2,3-GW-Rechenzentrumsplattform AiOnX von SWI in hohem Maße. AiOnX entwickelt fünf strategisch gelegene Hyperscale-Projekte, die teilweise an einen der größten Hyperscaler vermietet sind.
Durch die Zusammenführung der europäischen und US-amerikanischen Plattformen sowie der End-to-End-Anbieter von GPU-as-a-Service schafft SWI einen bedeutenden globalen Akteur für digitale Infrastruktur, der vollständig vertikal integrierte Cloud- und KI-Rechenkapazitäten anbietet.
Zu den Ergebnissen erklärte Max-Hervé George, Geschäftsführer von SWI: „Das Geschäftsjahr 2025 war ein entscheidendes Jahr für unseren Konzern, in dem die Grundlagen für eine wirklich institutionelle Plattform gelegt wurden. Unsere Teams haben ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, diszipliniert und entschlossen umzusetzen und gleichzeitig an mehreren strategischen Fronten voranzukommen. Wir haben die Struktur des Konzerns konsolidiert, unsere Diversifizierung fortgesetzt und entscheidende Fortschritte auf dem Weg zur Betriebsphase unserer wichtigsten Vermögenswerte erzielt."
Wichtigste Erkenntnisse und Ausblick
Das Gesamtvermögen von SWICH stieg zum 31. Dezember 2025 auf 3,3 Milliarden Euro, getragen durch die anhaltende Wertsteigerung unseres Rechenzentrumsportfolios zum beizulegenden Zeitwert sowie die Integration der Stoneweg Group.
Wir halten eine konservative Netto-LTV-Quote von 15,3 % aufrecht und verfügen damit über umfassende Kapazitäten zur Finanzierung der nächsten Entwicklungsphasen, ohne die Widerstandsfähigkeit der Bilanz zu beeinträchtigen.
Unsere Rechenzentrumsanlagen nähern sich der Betriebsphase; wir investieren weiterhin in Entwicklungsprojekte in den Bereichen Rechenzentren, KI und digitale Infrastruktur. Unsere fertiggestellten Immobilienportfolios generieren weiterhin wiederkehrende Erträge; unsere Stoneweg-Teams bringen die Fähigkeit zur Transaktionsanbahnung sowie fundierte Kompetenz in der Vermögensverwaltung ein, um langfristige Wertschöpfung über das gesamte Portfolio hinweg zu sichern.
Der Jahresbericht 2025 steht Investoren und anderen interessierten Parteien als ESEF-Berichtspaket sowie als PDF-Datei auf der Website von SWI zur Verfügung: (https://swi.com/reports/).
SWI wird den Termin seiner Jahreshauptversammlung gesondert bekannt geben.
Diese Pressemitteilung enthält Informationen, die Insiderinformationen im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 darstellen oder darstellen können.
Hinweise für Redaktionen
Informationen zur SWI Group
Die SWI Group (www.swi.com) ist ein globales Investmentkonglomerat mit Unternehmergeist, das in einer Reihe von Sektoren tätig ist, darunter KI und digitale Infrastruktur, Immobilien, Kredit sowie Finanzsektor. Die Investmentstrategien des Konzerns basieren auf gründlicher Recherche, fundiertem Wissen aus erster Hand und der Fähigkeit, Strategien effizient umzusetzen, um das größtmögliche Renditepotenzial auszuschöpfen. Die SWI Group stützt sich auf lokale operative Teams, um weltweit Chancen sowohl im Immobilienbereich als auch bei Investmentstrategien zu identifizieren, zu entwickeln und zu verwalten. Die SWI Group verwaltet derzeit Vermögenswerte von rund 10 Milliarden Euro und hat mehr als 280 Beschäftigte in 26 Niederlassungen weltweit.
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01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319786 01.05.2026 CET/CEST
| noisin975174 |
| 01.05.2026 | Xryma Plc | Xryma Plc veröffentlicht den Jahresbericht 2025
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Xryma Plc
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Xryma Plc veröffentlicht den Jahresbericht 2025
01.05.2026 / 02:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
NICOSIA, Zypern, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Xryma Plc (ehemals ISX Financial EU Plc), ein führender Anbieter von regulierten Transaktionsbankdienstleistungen, Echtzeit-Zahlungslösungen und Banking-SaaS, hat heute seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht, in dem die finanzielle Entwicklung, die strategische Ausrichtung und die wichtigsten operativen Erfolge der Gruppe im Laufe des Jahres dargelegt werden.
Das Geschäftsjahr 2025 war für Xryma Plc (Xryma) das siebte profitable Jahr in Folge, was die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells und die disziplinierte Umsetzung widerspiegelt und gleichzeitig die Position des Unternehmens an der Spitze des Banktech- und Zahlungssektors festigt.
Finanzielle Highlights 2025
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Gewinn nach Steuern: 17,3 Millionen Euro
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Gesamteinnahmen: 53,4 Millionen Euro (einschließlich 5,0 Millionen Euro sonstige Einnahmen)
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Eigenmittel: 49,0 Millionen Euro
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Gesamtvermögen: 188,9 Millionen Euro
-
Eigenkapital/Nettovermögen insgesamt: 59,2 Millionen Euro
Christakis Taoushanis, nicht geschäftsführender Vorstandsvorsitzender von Xryma Plc, erklärte: „Im Namen des Vorstands freue ich mich, Ihnen den Jahresbericht 2025 von Xryma Plc vorzustellen. Das Jahr 2025 war für Xryma das siebte Jahr in Folge mit positiver Ertragslage und unterstrich einmal mehr die Stärke des Geschäftsmodells der Gruppe, die konsequente Umsetzung der Strategie und die Kompetenz der Mitarbeiter. Als eine regulierte Institution, die in einem sich wandelnden Finanzumfeld tätig ist, konzentriert sich der Vorstand weiterhin auf eine starke Unternehmensführung, ein umsichtiges Risikomanagement, strenge Compliance-Vorgaben und operative Widerstandsfähigkeit."
Nikogiannis (John) Karantzis, Geschäftsführer des Konzerns und geschäftsführender Direktor von Xryma Plc, erklärte: „Aufbauend auf der starken Dynamik des Jahres 2024 war das Geschäftsjahr 2025 geprägt von dem Ausbau der Infrastruktur und der Umsetzung strategischer Maßnahmen. Ich möchte unseren Teams für ihr anhaltendes Engagement für unsere Kunden und dafür danken, dass sie das ganze Jahr über ein starkes wirtschaftliches Momentum aufrechterhalten haben.
Unser Fokus liegt weiterhin darauf, unternehmensweit kundenorientierte Lösungen bereitzustellen. Durch die Kombination von technologischer Kompetenz, regulatorischem Fachwissen, gezielten Infrastrukturinvestitionen und der Disziplin, die für eine Skalierung erforderlich ist, unterstützen wir unsere Kunden weiterhin dabei, ihre geschäftlichen und operativen Ziele zu erreichen."
Im Jahr 2025 baute Xryma seine Zahlungsinfrastruktur weiter aus und wurde als eines der ersten Nichtbanken-Institute in das T2 Real-Time Gross Settlement (RTGS)- und das TARGET Instant Payment Settlement (TIPS)-System der Europäischen Zentralbank aufgenommen. Dies erweitert die bestehenden Kapazitäten von Xryma im Bereich „Faster Payments" im Vereinigten Königreich sowie bei SEPA-Sofortzahlungen im EWR und ermöglicht den direkten Transfer von Zentralbankgeld über wichtige Finanzmärkte hinweg.
Die Gruppe behauptete zudem ihre führende Position im Bereich der Account-to-Account-Zahlungen (A2A) über PaidBy®, ihre führende Open-Banking-Plattform. Durch die Nutzung von sofortigen und schnelleren Zahlungen, Anbindung an Zentralbanken, patentiertem geistigem Eigentum und eigener Technologie bietet PaidBy® eine überzeugende Alternative zu herkömmlichen kontaktlosen Kartenzahlungen und überzeugt durch sofortige Abwicklung, erhöhte Sicherheit und nahtlose Integration.
Im Laufe des Jahres hat Xryma die Entwicklung echter grenzüberschreitender A2A-Fähigkeiten vorangetrieben. Ab Q2 2026 soll dies eine Abwicklung am nächsten Werktag in mehr als 60 Währungen ermöglichen, initiiert durch A2A-Zahlungen in Euro oder Pfund Sterling. Mit der Fertigstellung der TIPS-Integration sollen diese Funktionen weiter ausgebaut werden, sodass Transaktionen auch aus den an TIPS teilnehmenden skandinavischen Währungen initiiert werden können.
Der Konzern investierte im Jahr 2025 rund 3 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung, um sein Portfolio an geistigem Eigentum zu stärken und seine proprietären Systeme, darunter flykk®, ISXMoney®, ISXPay® und Paydentity®, weiterzuentwickeln. Die Software-Tochtergesellschaft von Xryma, Probanx, spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Produktentwicklung, der Implementierung und der Systemoptimierung und trägt gleichzeitig zum Umsatzwachstum bei.
Xryma hat zudem Fortschritte bei der Erfüllung der Vorbereitungsanforderungen im Zusammenhang mit der geplanten Zulassung seiner Aktien zum Handel an einer Preferred Exchange erzielt, was weiterhin eine wichtige strategische Priorität darstellt.
Im Einklang mit den übergeordneten strategischen Zielen hat der Konzern seine Beteiligung an BeEmotion AI SA aufgestockt und sich erfolgreich von seiner langjährigen Beteiligung an der National Stock Exchange of Australia (NSX) getrennt, indem er seine Anteile im Rahmen eines Scheme of Arrangement im Zusammenhang mit der 100-prozentigen Übernahme der NSX durch CNSX Global Markets Inc., die Muttergesellschaft der Canadian Securities Exchange, veräußert hat.
Abgesehen von der finanziellen Performance unterstützte Xryma weiterhin Umwelt- und Sozialprogramme im Rahmen seiner Initiative We Care sowie Spitzensportler und Sportorganisationen im Rahmen seiner Initiative Dream Big. Damit bringt das Unternehmen seine Überzeugung zum Ausdruck, dass langfristiger Unternehmenserfolg eng mit dem Wohlergehen der Gemeinschaften verbunden ist, in denen es tätig ist.
Zu den Aussichten für das Jahr 2026 fügte Nikogiannis (John) Karantzis hinzu: „Mit Blick auf das Jahr 2026 bleibt unser Fokus klar: Vorbereitung auf die Skalierung, Investitionen in Fähigkeiten der nächsten Generation, Einholung weiterer behördlicher Genehmigungen und die Schaffung einer umfassenderen Währungsinteroperabilität mit schnelleren Abwicklungszyklen. Nach der Einführung unserer RTGS- und TIPS-Dienste erwarten wir, dass das Jahr 2026 von anhaltender Rentabilität und der Einführung neuer Produkte geprägt sein wird. Die Einführung neuer Produkte wird unser kurzfristiger Schwerpunkt sein, um das Wachstum nach der geplanten Börsennotierung zu fördern. Wir sind uns zwar der potenziellen Turbulenzen bewusst, die sich aus regionalen Konflikten und den globalen Marktbedingungen ergeben können, glauben jedoch, dass die Gruppe gut positioniert ist, um ihre strategischen Prioritäten weiterhin umzusetzen."
Lesen Sie den Jahresbericht 2025 von Xryma Plc
Besuchen Sie die Xryma-Website
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2319782 01.05.2026 CET/CEST
| noisin878140 |
| 01.05.2026 | Haier Biomedical | Haier Biomedical treibt den globalen Fortschritt der Life-Science-Infrastruktur voran: Das internationale Geschäft erreicht 2025 einen Rekordanteil von 36 % am Jahresumsatz
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Haier Biomedical
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Haier Biomedical treibt den globalen Fortschritt der Life-Science-Infrastruktur voran: Das internationale Geschäft erreicht 2025 einen Rekordanteil von 36 % am Jahresumsatz
01.05.2026 / 00:00 CET/CEST
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Das KI-gestützte Wachstum nimmt rasant zu, während Haier Biomedical sich von einem Anbieter mit breitem Produktsortiment zu einer führenden Premiummarke entwickelt und eine globale Plattform für Life-Science-Instrumente und intelligente Produktivität aufbaut
QINGDAO, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Haier Biomedical (688139. SH), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in den Bereichen Biowissenschaften und Medizin, hat seinen Jahresbericht 2025 offiziell veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnete einen Gesamtumsatz von 2,33 Milliarden Yuan (340,77 Millionen US-Dollar), wobei der Auslandsumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17,9 % auf 840 Millionen Yuan (122,85 Millionen US-Dollar) stieg und damit 36 % des Gesamtumsatzes ausmachte – ein Rekordhoch. Trotz eines komplexen globalen Handelsumfelds verzeichnete Haier Biomedical in allen internationalen Geschäftsbereichen ein zweistelliges Wachstum.
Nach einem Jahrzehnt der globalen Expansion hat sich Haier Biomedical vom „Produktexport" zur „Markenglobalisierung" weiterentwickelt. 2025 verzeichnete der Auslandsumsatz ein starkes kumuliertes Wachstum mit zweistelligen Zuwächsen in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, in Nord- und Südamerika sowie in Afrika – darunter ein Wachstum von 26,0 % im asiatisch-pazifischen Raum und 16,0 % in Europa.
Zum ersten Mal stellte das Unternehmen seinen strategischen Zukunftsplan vor, der sich auf einen „Wachstumssprung" konzentriert und von drei Wegen angetrieben wird: Marktsprung, Branchensprung und Modellsprung. Die Vision ist der Aufbau einer weltweit führenden integrierten Plattform für Life-Science-Tools und intelligente Produktivität.
Haier Biomedical optimierte seine Umsatzstruktur 2025 weiter, wobei neue Marktsegmente und Auslandsgeschäfte zu zentralen Wachstumsmotoren wurden. Neue Geschäftssegmente wie intelligente Medikamentenausgabe, Bluttechnologie, Laborlösungen und weitere trugen 48,5 % zum Gesamtumsatz bei, was einem Anstieg von 8,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die biomedizinischen Tiefkühl- und Kühlschränke des Unternehmens belegten in sechs Ländern, darunter Italien, den ersten Platz beim Marktanteil, während das Unternehmen bei den Exportvolumina für intelligente Medikamentenausgabesysteme auch die heimischen Wettbewerber anführte.
Der Umsatz aus KI-gestützten Anwendungen trug 15 % zum Gesamtumsatz bei, was einem Anstieg von 2,5 Prozentpunkten gegenüber 2024 entspricht. Das Unternehmen hat eine mehrschichtige KI-Infrastruktur aus „großen Modellen, KI-Agenten und KI-Terminals" aufgebaut und 17 proprietäre Agenten entwickelt, die in 13 automatisierte Lösungen integriert sind. KI-gestützte automatisierte Apotheken erhöhten die Direktabgabequoten auf 80 % – das 1,1-Fache des Branchendurchschnitts. Die vollautomatische Zellarbeitsstation des Unternehmens gewann den höchsten Preis des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie für disruptive Technologien, und das vollständig geschlossene automatisierte Zellvermehrungssystem befindet sich in der klinischen Testphase zur Unterstützung bioartifizieller Lebertherapien.
Darüber hinaus war das Plasma-Trennsystem von Haier Biomedical die erste chinesische Lösung, die die EU-MDR-Zertifizierung erhielt. Auch die biomedizinischen Ultra-Tiefkühlschränke der „Ultra-Serie" haben eine bemerkenswerte Energieeffizienz erreicht: Die acht bestplatzierten Produkte im ENERGY-STAR-Programm stammen alle von Haier Biomedical.
2025 beliefen sich die F&E-Investitionen des Unternehmens auf 320 Millionen Yuan (46,82 Millionen US-Dollar), wobei die Zahl der neuen Erfindungspatente im Vergleich zum Vorjahr um 50 % auf 1.620 Patente stieg. Die Rate der termingerechten Produkteinführungen verbesserte sich um 11 %, und 11 Lösungen erreichten den Status „Branchenneuheit". Haier Biomedical gelang es zudem als erstem Unternehmen in China, die Technologie für stabile Ultrahochgeschwindigkeitszentrifugation mit 100.000 U/min zu beherrschen – ein Durchbruch bei einem entscheidenden technischen Engpass, der die Kernwettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf dem Markt weiter festigt.
Bis heute verfügt Haier Biomedical über mehr als 400 internationale Produktzertifizierungen und unterhält Partnerschaften mit fast 80 internationalen Organisationen, darunter die WHO und UNICEF. Sein Vertriebsnetz umfasst mehr als 800 Partner in über 160 Ländern und Regionen. Getreu dem Ansatz „ein Land, eine Strategie" hat Haier Biomedical Tochtergesellschaften in vier Ländern gegründet und in 18 weiteren Ländern lokale Niederlassungen eingerichtet, um durch schnelle Lieferung und Vor-Ort-Service enge globale Kundenbeziehungen aufzubauen.
Nachdem Haier Biomedical 2025 seinen Wachstumskurs neu ausgerichtet hat, stellte das Unternehmen im Jahresbericht auch seine dreijährigen strategischen „543"-Ziele vor:
- Vertiefung der globalen Marktdurchdringung durch lokalisierte Geschäftstätigkeiten mit einem Auslandsumsatz von über 50 %;
- Beschleunigung der strategischen Branchenexpansion durch plattformbasiertes externes Wachstum, wobei akquirierte Unternehmen mindestens 40 % des zukünftigen Umsatzes beitragen sollen;
- Förderung der zukünftigen Marktführerschaft durch KI-gestützte Innovation, wobei der KI-bezogene Umsatz über 30 % ausmachen soll.
Mit Blick auf die Zukunft wird Haier Biomedical lokalisierte Entwicklung, KI-gestützte Innovation sowie Fusionen und Übernahmen als wichtige Katalysatoren nutzen, um einen umfassenden Sprung in Bezug auf Umsatzstruktur, Gewinnqualität und Bewertungsgrundlagen zu erzielen und sein Ziel voranzutreiben, eine weltweit führende integrierte Plattform für Life-Science-Tools und intelligente Produktivität aufzubauen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.haiermedical.com/.
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/haier-biomedical-treibt-den-globalen-fortschritt-der-life-science-infrastruktur-voran-das-internationale-geschaft-erreicht-2025-einen-rekordanteil-von-36--am-jahresumsatz-302759562.html

01.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319772 01.05.2026 CET/CEST
| noisin767330 |
| 01.05.2026 | Greiffenberger AG | Greiffenberger AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Greiffenberger AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Greiffenberger AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 23:27 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die Greiffenberger AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Berichtsart: Jahresfinanzbericht
Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 15.07.2026
Ort: https://greiffenberger.de/berichte/Berichtsart: Konzern-Jahresfinanzbericht
Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 15.07.2026
Ort: https://greiffenberger.de/berichte/
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Greiffenberger AG |
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Eberlestraße 28 |
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86157 Augsburg |
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Deutschland |
| Internet: |
www.greiffenberger.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319768 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005897300 |
| 01.05.2026 | EEII AG | EEII AG: Titel
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EEII AG / Schlagwort(e): Anleihe
EEII AG: Titel
30.04.2026 / 22:46 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
| News, 25pt |
| Vivamus elementum semper eo ligula, 18pt |
date, 10Pt
Legacy Serif ITC Pro Book 10/13pt semper nisi. Aenean vulputate eleifendc, enim. Al diet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcor iquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget.
Legacy Serif ITC Pro Bold 10/13Pt
Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat
vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget. Vivamus elementum semper nisi. Aenean
Ende der Adhoc-Mitteilung
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
EEII AG |
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Alpenstrasse 15 |
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6304 Zug |
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Schweiz |
| Telefon: |
+41 41 729 42 80 |
| Fax: |
+41 41 729 42 29 |
| E-Mail: |
info@eeii.ch |
| Internet: |
www.eeii.ch |
| ISIN: |
CH0007162958 |
| Valorennummer: |
940179 |
| Börsen: |
SIX Swiss Exchange |
| EQS News ID: |
1144219 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
1144219 30.04.2026 CET/CEST
| CH0007162958 |
| 01.05.2026 | Sirma Group Holding JSC | Zwischenabschluss der Sirma Group Holding JSC für den Zeitraum bis zum 31. März 2026
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Sirma Group Holding
/ Schlagwort(e): Zwischenbericht
Zwischenabschluss der Sirma Group Holding JSC für den Zeitraum bis zum 31. März 2026
30.04.2026 / 22:04 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Sirma Group Holding JSC hat ihren Einzelzwischenabschluss für den Zeitraum bis zum 31. März 2026 veröffentlicht. Dieser ist in englischer Sprache auf der Website des Unternehmens abrufbar: https://investors.sirma.com/en/reports-filings/quarterly-reports/interim-individual-report-for-the-period-ending-on-31-03-2026
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Sirma Group Holding |
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135 Tsarigradsko Shosse Blvd. |
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1784 Sofia |
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Bulgarien |
| Telefon: |
+35929768310 |
| E-Mail: |
ir@sirma.com |
| Internet: |
https://investors.sirma.com/en |
| ISIN: |
BG1100032140 |
| WKN: |
A142WT |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
| EQS News ID: |
2319740 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319740 30.04.2026 CET/CEST
| BG1100032140 |
| 30.04.2026 | Cognizant Technology Solutions Corporation | Cognizant übernimmt Astreya und baut damit seine KI-orientierten Managed-Services-Kapazitäten in großem Maßstab aus
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Cognizant Technology Solutions Corporation
/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Cognizant übernimmt Astreya und baut damit seine KI-orientierten Managed-Services-Kapazitäten in großem Maßstab aus
30.04.2026 / 21:55 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Durch die Übernahme wird Cognizants Technologieportfolio für KI-Entwickler um produktionsreife Funktionen für den KI-Betrieb erweitert
- Astreya, ein Spezialist für KI-Infrastruktur und Rechenzentrumsdienste mit umfassender Expertise in den Bereichen Rechenzentren und Managed Workplace Services, wird im Zuge des größten Ausbaus der Rechenzentrumsinfrastruktur in der Geschichte zu Cognizant wechseln
TEANECK, New Jersey, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Cognizant (Nasdaq: CTSH) gab heute bekannt, dass es eine endgültige Vereinbarung über die Übernahme von Astreya getroffen hat, einem führenden, plattformorientierten, globalen Anbieter von IT-Managed Services und -Lösungen mit Schwerpunkt auf KI und Hauptsitz in San Jose, Kalifornien, zu einem nicht genannten Preis. Die Transaktion soll die Transformation von Cognizant zu einem Anbieter von KI-Lösungen vorantreiben und die Kompetenzen des Unternehmens im Bereich der KI-Infrastruktur erheblich erweitern, indem die umfassenden Managed-Services-Kompetenzen von Astreya für Unternehmenskunden in großem Maßstab genutzt werden.

Astreya wurde 2001 gegründet und ist in mehr als 35 Ländern tätig. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte als vertrauenswürdiger Partner der weltweit größten Technologieunternehmen zurück, darunter langfristige, ergebnisorientierte Managed-Services-Partnerschaften mit sechs der „Magnificent-Seven"-Hyperscaler. Die firmeneigene AI-OpsHub-Plattform mit Modulen für Bereitschaftsbewertung, Signal Intelligence, Analytik und agentische Automatisierung sowie das Tech Innovation Office sollen den KI-Talentpool von Cognizant erweitern und dessen produktionsreife KI-Bereitstellungskapazitäten stärken, um das breite KI-Potenzial in konkrete Geschäftsergebnisse und unternehmensgerechte Plattformen umzusetzen, die auf die individuellen Kundenkontexte zugeschnitten sind. In Kombination mit Cognizants von Grund auf hybrider KI-Infrastrukturstrategie wird erwartet, dass Astreyas differenziertes Fachwissen bei der Konzeption, dem Aufbau und der Verwaltung von KI-Infrastrukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette dazu beitragen wird, die Transformationsprozesse der Kunden zu unterstützen und zu beschleunigen. Astreyas maßgeschneiderte KI-Lösungen für Kunden und seine Ökosystempartnerschaften, die auf der Google Cloud Platform und ServiceNow basieren, werden zu wichtigen Bestandteilen der globalen Bereitstellungsinfrastruktur von Cognizant.
„Zwischen 2025 und 2030 wird ein Ausbau der KI-Rechenzentrumsinfrastruktur im Wert von 6,7 Billionen US-Dollar prognostiziert, der derzeit die globale Technologielandschaft neu gestaltet, wobei sich die weltweite Kapazität in fünf Jahren voraussichtlich verdoppeln wird. Die fünf größten Hyperscaler werden voraussichtlich allein im Jahr 2026 fast 700 Milliarden US-Dollar für Infrastruktur ausgeben. Durch die Übernahme von Astreya und dessen proprietären KI-Tools sowie der produktionsreifen Infrastrukturplattform, die den KI-Builder-Stack von Cognizant ergänzt, werden wir noch besser aufgestellt sein, um Kunden bei der Architektur ihrer plattformgesteuerten KI-Systeme zu unterstützen und diese in großem Maßstab zu operationalisieren", sagte Ravi Kumar S., CEO von Cognizant.
Surya Gummadi, Präsident von Cognizant Americas, fügte hinzu: „Investitionen in KI-Rechenzentren sind ein entscheidender Faktor für künftiges Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum, insbesondere in den USA, wo Rechenzentren und damit verbundene Hightech-Investitionen in der ersten Hälfte des Jahres 2025 schätzungsweise 80 % des Wachstums der privaten Binnennachfrage ausmachten und die Investitionsausgaben der Hyperscaler mittlerweile fast 400 Milliarden US-Dollar jährlich erreichen, wobei jeder direkte Arbeitsplatz in einem Rechenzentrum mehr als sechs Arbeitsplätze in anderen Bereichen der Wirtschaft unterstützt. Eine effektive und glaubwürdige Skalierung der KI-Infrastruktur, einschließlich Rechenzentren, erfordert tiefgreifendes Kontextwissen und Fachkompetenz im Bereich KI-Entwicklung. Wir gehen davon aus, dass die Übernahme von Astreya die KI-Infrastrukturkapazitäten von Cognizant erheblich erweitern und unsere starken Beziehungen zu den ‚Magnificent Seven' unter den Hyperscalern weiter stärken wird."
Astreyas AI OpsHub mit Modulen für Bereitschaftsbewertung, Signal Intelligence, Analytik und agentische Automatisierung bietet Cognizant eine vorgefertigte Betriebs-Engine, die bereits messbare Ergebnisse liefert. Neben dem Tech Innovation Office werden Astreyas maßgeschneiderte KI-Lösungen für Kunden, umfangreiche Managed-Services-Fähigkeiten und seine Ökosystem-Partnerschaften, die auf der Google Cloud Platform und ServiceNow basieren, zu wichtigen Assets innerhalb der globalen Bereitstellungsinfrastruktur von Cognizant.
„Astreya hat neu definiert, was es bedeutet, ein vertrauenswürdiger Partner im KI-Zeitalter zu sein, indem es Intelligenz in jede Lösung integriert, ohne dabei die menschliche Verbindung zu verlieren, die echte Ergebnisse vorantreibt. Der Zusammenschluss mit Cognizant ist der logische nächste Schritt für das globale Team von Astreya und vor allem für die Kunden, die uns den Betrieb ihrer kritischsten Technologieumgebungen anvertraut haben. Wir haben in den letzten Jahren bewusst und diszipliniert in KI investiert: Plattformen aufgebaut, Spezialisten geschult und die Art und Weise, wie Managed Services bereitgestellt werden, grundlegend neu gestaltet. Wir freuen uns darauf, als Teil von Cognizant die Ära der KI-Infrastruktur anzugehen!", sagte Romil Bahl, Präsident und CEO von Astreya.
Die Übernahme beschleunigt direkt den Übergang von Cognizant zu einem KI-Entwickler, wobei das Unternehmen Unternehmen dabei unterstützt, die Lücke zwischen Investitionen in KI-Infrastruktur und geschäftlichem Nutzen zu schließen, indem es interdisziplinäre Talente einsetzt und bereitstellt, die in der Lage sind, KI-Systeme in großem Maßstab zu betreiben. Astreya ist ein Anbieter von operativen Managed Services, der bereits Managed Services in Umgebungen bereitstellt, die von sechs der Hyperscaler betrieben werden, und dabei Rechenzentrumsinfrastruktur, KI-Laborumgebungen, Unternehmensnetzwerke und Arbeitsplatztechnologie im Hyperscaler-Maßstab verwaltet – mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der ergebnisorientierten Bereitstellung von Managed Services.
Für die bestehenden Kunden von Cognizant wird die Übernahme voraussichtlich bewährte KI-Betriebsfähigkeiten liefern – Beschleuniger, Plattform-IP und auf Hyperscaler-Umgebungen spezialisierte Fachkräfte –, die sofort eingesetzt werden können. Für die bestehenden Kunden von Astreya wird erwartet, dass die globale Reichweite und Branchenbreite von Cognizant eine deutlich erweiterte Servicekapazität erschließt und die Kommerzialisierung neuer Enterprise-AI-Ops-Fähigkeiten in einem Tempo beschleunigt, das als eigenständiger Managed-Services-Anbieter nicht erreichbar wäre.
Die Übernahme wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen, vorbehaltlich des Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und anderer Abschlussbedingungen. Die finanziellen Konditionen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
Informationen zu Cognizant: Cognizant (NASDAQ: CTSH ist ein KI-Entwickler und Technologie-Dienstleister, der durch die Entwicklung von Full-Stack-KI-Lösungen für Kunden eine Brücke zwischen KI-Investitionen und Unternehmenswert schlägt. Dank seiner umfassenden Branchen-, Prozess- und Engineering-Expertise ist Cognizant in der Lage, den individuellen Kontext von Unternehmen in Technologiesysteme zu integrieren, die das menschliche Potenzial steigern, greifbare Erträge erzielen und globale Unternehmen in einer sich schnell verändernden Welt an der Spitze halten. Weitere Informationen finden Sie unter www.cognizant.com oder @cognizant.
Informationen zu Astreya: Astreya ist ein weltweit tätiger Anbieter von IT-Managed Services, der Unternehmen durch die Konzeption, Implementierung und Verwaltung komplexer Technologieumgebungen unterstützt. Wir bieten End-to-End-Lösungen für Hybrid Clouds, Rechenzentren, Netzwerkinfrastrukturen und den digitalen Arbeitsplatz. Intelligente Automatisierung und KI durchziehen alle unsere Entwicklungen, um die Effizienz zu steigern, die Servicebereitstellung zu beschleunigen und Wachstumsbarrieren für unsere Kunden zu beseitigen.
Advisors Mayer Brown fungierte als Rechtsberater von Cognizant. J.P. Morgan Securities LLC fungierte als exklusiver Finanzberater, während Latham & Watkins sowie Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP als Rechtsberater für Astreya tätig waren.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die gemäß den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können, deren Genauigkeit notwendigerweise Risiken, Ungewissheiten und Annahmen in Bezug auf zukünftige Ereignisse unterliegt, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Diese Aussagen umfassen unter anderem ausdrückliche oder stillschweigende zukunftsgerichtete Aussagen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit von Astreya, einschließlich des erwarteten Wachstums; die erwarteten Vorteile der geplanten Transaktion, einschließlich der erwarteten Vorteile in Bezug auf Synergien, neue Geschäftsmöglichkeiten und Wachstum; den voraussichtlichen Zeitpunkt des Transaktionsabschlusses; die Pläne, Ziele, Erwartungen und Absichten des fusionierten Unternehmens; die prognostizierten Investitionen in KI-Rechenzentren; die erwarteten Investitionsausgaben von Hyperscalern; sowie sonstige Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien, sondern unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen. Bestehende und potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, dass sie sich nicht auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen sollten, da diese nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments Gültigkeit haben. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklichen oder impliziten Ergebnissen abweichen, gehören das Risiko, dass die erwarteten Vorteile der Transaktion möglicherweise nicht vollständig realisiert werden oder dass ihre Realisierung länger dauert als erwartet; Störungen im Geschäftsbetrieb der Parteien infolge der Ankündigung und der noch andauernden Transaktion; die Fähigkeit, die erforderlichen Genehmigungen für die Transaktion innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder überhaupt zu erhalten, sowie das Risiko, dass diese Genehmigungen zur Auferlegung von Bedingungen führen könnten, die sich nach Abschluss der Transaktion nachteilig auf uns auswirken oder die erwarteten Vorteile der Transaktion beeinträchtigen könnten; Reputationsrisiken und die Reaktion der Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter oder anderer Geschäftspartner der jeweiligen Unternehmen auf die Transaktion; die Nichterfüllung der Abschlussbedingungen in der Transaktionsvereinbarung oder eine unerwartete Verzögerung beim Abschluss der Transaktion oder das Eintreten von Ereignissen, Änderungen oder anderen Umständen, die zur Kündigung der Transaktionsvereinbarung führen könnten; die Möglichkeit, dass die Durchführung der Transaktion teurer ausfällt als erwartet, unter anderem aufgrund unerwarteter Faktoren oder Ereignisse; Risiken im Zusammenhang mit der Führung und Überwachung des erweiterten Geschäfts und der Geschäftstätigkeit von Cognizant nach der Transaktion; das Risiko, dass die Zusammenführung des Geschäfts und der Betriebsabläufe von Astreya mit Cognizant kostspieliger oder schwieriger ausfällt als erwartet oder dass wir anderweitig nicht in der Lage sind, die Geschäftsbereiche von Astreya erfolgreich in unsere eigenen zu integrieren, auch infolge unerwarteter Faktoren oder Ereignisse; sowie allgemeine Wettbewerbs-, Wirtschafts-, politische und Marktbedingungen und andere Faktoren, die unsere zukünftigen Ergebnisse oder die von Astreya beeinflussen könnten, einschließlich der allgemeinen Wirtschaftslage, der Wettbewerbsintensität und der sich rasch wandelnden Natur der Märkte, in denen wir tätig sind, des Wettbewerbs um Talente und dessen Auswirkungen auf die Mitarbeitergewinnung und -bindung, unserer Fähigkeit, KI-basierte Technologien erfolgreich einzusetzen, sowie rechtlicher, reputationsbezogener und finanzieller Risiken, die sich aus Cyberangriffen ergeben, sowie Änderungen im regulatorischen Umfeld, einschließlich in Bezug auf Einwanderung und Steuern. Weitere Faktoren, die sich auf zukünftige Ergebnisse auswirken könnten, werden in unserem aktuellen Jahresbericht auf Formular 10-K und anderen bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen erläutert. Cognizant ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Wertpapierrecht erforderlich.
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319742 30.04.2026 CET/CEST
| noisin619467 |
| 30.04.2026 | Adtran Holdings, Inc. | Adtran Holdings, Inc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Adtran Holdings, Inc.
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Adtran Holdings, Inc.: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 19:18 CET/CEST
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1. Angaben zum Emittenten
Adtran Holdings, Inc.
901 Explorer Boulevard
35806 Huntsville
Vereinigte Staaten von Amerika
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
30.04.2026 |
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Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
80.971.042 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Adtran Holdings, Inc. |
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901 Explorer Boulevard |
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35806 Huntsville |
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Vereinigte Staaten von Amerika |
| Internet: |
www.adtran.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319714 30.04.2026 CET/CEST
| US00486H1059 |
| 30.04.2026 | H55 | H55 schließt Verifizierungstests der Systemsicherheitsfunktionen des integrierten Energiespeichersystems erfolgreich ab
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H55
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
H55 schließt Verifizierungstests der Systemsicherheitsfunktionen des integrierten Energiespeichersystems erfolgreich ab
30.04.2026 / 19:05 CET/CEST
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SION, Schweiz, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- H55 gab heute den erfolgreichen Abschluss seiner Verifizierungstests der Systemsicherheitsfunktionen bekannt. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein bei der Validierung des integrierten Energiespeichersystems (Energy Storage System, ESS) des Unternehmens sowie auf dem Weg zur Zertifizierung.
In den letzten Schritten auf dem Weg zur Zertifizierung hat H55 sein Energiespeichersystem (ESS) erfolgreich in einer vollständig integrierten Konfiguration validiert und dabei alle kritischen Teilsysteme zu einer vollständigen sowie betriebsfähigen Architektur zusammengeführt. Der Testaufbau umfasste Batteriemodule (Battery Modules, BMs), Batteriemanagementeinheiten (Battery Management Units, BMUs), den Energy Flow Counter (EFC), die Protection and Power Distribution Unit (PPDU) sowie die Charge Control Unit (CCU).
Die Kampagne konzentrierte sich auf die Validierung der Leistung auf Systemebene, der Kommunikationsintegrität und – besonders entscheidend – der Sicherheitsfunktionen unter realen Betriebsbedingungen. Die Ergebnisse bestätigten eine robuste und zuverlässige Koordination aller Teilsysteme und gewährleisteten ein stabiles sowie berechenbares Systemverhalten in einer Reihe verschiedener Szenarien.
Ein zentrales Ergebnis der Kampagne war die erfolgreiche Verifizierung kritischer Sicherheitsfunktionen auf Systemebene, einschließlich der automatischen und kontrollierten Trennung der Stromversorgung unter vordefinierten Fehlerbedingungen oder vom Normalbetrieb abweichenden Bedingungen – eine wesentliche Fähigkeit für den sicheren Betrieb in Luftfahrtumgebungen.
Über die Hardwarevalidierung hinaus stellt dieser Meilenstein einen bedeutenden Schritt dar, um die Risiken der Softwareverifizierung sowie des Zertifizierungsplans von H55 zu verringern. Alle Systemsicherheitsfunktionen verhielten sich innerhalb einer integrierten Architektur wie erwartet.
„Dieser Meilenstein ist ein wichtiger Schritt, um die Risiken sowohl unserer Technologie als auch unseres Zertifizierungsplans zu verringern", sagte Anthony D'Ambrisi, Leiter der Entwicklungsorganisation von H55. „Durch die Validierung der Sicherheitsfunktionen auf Systemebene in einer vollständig integrierten Architektur zeigen wir unsere Zertifizierungsbereitschaft – nicht nur auf Komponentenebene, sondern als komplettes System. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Industrialisierung und Einsatz im großen Maßstab."
Anders als viele neue Marktteilnehmer, die Systeme isoliert entwickeln, wurde das ESS von H55 von Beginn an auf die Zertifizierungsanforderungen ausgerichtet und in enger Abstimmung mit Luftfahrtbehörden einschließlich der EASA entwickelt. Das System wird nach Standards der Luft- und Raumfahrt entwickelt und geht deutlich über experimentelle oder auf eine Fluggenehmigung beschränkte Ansätze hinaus.
Mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung in der elektrischen Luftfahrt geht die Sicherheitsphilosophie von H55 über den Umgang mit Ausfällen hinaus. Der Fokus liegt vielmehr darauf, Risiken zu erkennen, zu kontrollieren und zu mindern, bevor sie eskalieren. Dieser Ansatz ermöglicht ein höheres Maß an Systemzuverlässigkeit und ist grundlegend für das Erreichen der Zertifizierung in anspruchsvollen Luftfahrtumgebungen.
Der erfolgreiche Abschluss dieser Kampagne ist ein entscheidender Schritt, um die Technologie von H55 von der Validierung zum Einsatz zu bringen. Angesichts laufender Programme und einer wachsenden Nachfrage nach zertifizierten Lösungen für elektrische Antriebe ist H55 gut positioniert, um Flugzeughersteller sowie Betreiber beim Übergang zur elektrifizierten Luftfahrt zu unterstützen.
Während die Luftfahrtindustrie die Dekarbonisierun beschleunigt, ermöglichen die integrierten und zertifizierbaren Energiespeichersysteme von H55 eine neue Generation elektrischer Flugzeuge – entwickelt nicht nur zum Fliegen, sondern auch für den skalierbaren Einsatz.
Informationen zu H55
H55 ist ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, das sich auf zertifizierte elektrische Antriebe und zertifizierungsreife Energiespeichersysteme für die Luftfahrt spezialisiert hat. Das Unternehmen macht die Skalierung der elektrischen Luftfahrt möglich, indem es kommerzielle Lithiumzellen in luftfahrtsichere Energiespeichersysteme umwandelt, die von Regulierungsbehörden zugelassen, von Versicherern gezeichnet und von Erstausrüstern wiederholt als zertifizierte Antriebsplattform in verschiedenen Flugzeugprogrammen eingesetzt werden können. Dies wird durch unabhängige Zellcharakterisierung, strenge Eingangskontrollen, redundante Sicherheitsarchitekturen sowie auf die Vorgaben der Regulierungsbehörden abgestimmte Tests erreicht, die auf Worst-Case-Fehlerszenarien ausgelegt sind.
H55 wurde als technologisches Vermächtnis des Solar Impulse-Programms gegründet und baut auf mehr als zwei Jahrzehnten praktischer Erfahrung in der Elektrofliegerei auf. Das Unternehmen hat mehrere elektrische Flugzeuge entwickelt, gebaut und geflogen sowie mehr als 2000 Stunden vollelektrische Flugzeit ohne einen einzigen batteriebezogenen Zwischenfall absolviert. Damit verfügt H55 über die praktische Erfahrungstiefe, die erforderlich ist, um Programme auf Zertifizierungsniveau umzusetzen und nicht nur die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen.
H55 profitiert von einem starken und erfahrenen Führungsteam, das fundiertes Fachwissen bei der Skalierung von Technologieunternehmen mit praktischer operativer Umsetzung verbindet. Gemeinsam unterstützen diese Fähigkeiten einen zuverlässigen Übergang vom zertifizierten Design zur wiederholbaren Serienfertigung. Der plattformbasierte Ansatz von H55, bei dem sich Zertifizierungsnachweise über Programme hinweg aufbauen, reduziert das Einführungsrisiko und erleichtert zugleich den kapitaleffizienten Einsatz elektrischer sowie hybridelektrischer Flugzeuge.
Pressekontakt H55: Axelle Krummenacher – axelle.krummenacher@h55.ch – +41 79 464 2260
H55 SA Route de l'Aéroport 10 1950 Sion Schweiz www.h55.ch
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319708 30.04.2026 CET/CEST
| noisin852851 |
| 30.04.2026 | SINEXCEL | SINEXCEL 1725-kW-PCS versorgt C&I-Speicherprojekt mit 107,12 MW/428,48 MWh
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SINEXCEL
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
SINEXCEL 1725-kW-PCS versorgt C&I-Speicherprojekt mit 107,12 MW/428,48 MWh
30.04.2026 / 19:05 CET/CEST
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GUANGYUAN, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- SINEXCEL (300693.SZ) hat die Netzanbindung eines Batterie-Energiespeichersystems mit 107,12 MW/428,48 MWh in Guangyuan in der chinesischen Provinz Sichuan abgeschlossen und damit ein wegweisendes C&I-BESS-Projekt in China realisiert. Das System wurde für den Aluminiumhersteller Zhongfu Industrial entwickelt und ist darauf ausgelegt, die Stromkosten im Bereich der elektrolytischen Aluminiumproduktion durch Lastspitzenkappung mit Energiespeichern im industriellen Maßstab erheblich zu senken.
Bewältigung der industriellen Energieherausforderungen
Die Primäraluminiumverhüttung ist äußerst energieintensiv und verbraucht 13 bis 15 MWh pro produzierter Tonne, wobei Strom bis zu 40 % der Gesamtkosten ausmacht. Zudem können plötzliche Stromausfälle durch das Erstarren des Elektrolyten katastrophale Verluste in Höhe von mehreren Millionen Yuan auslösen und erfordern daher besonders zuverlässige PCS.
Dieses BESS geht diese Herausforderungen direkt an. Indem das System in Schwachlastzeiten kostengünstigen Strom speichert und ihn während Zeiten mit Spitzentarifen wieder abgibt, spart Zhongfu Industrial schätzungsweise 140 Yuan pro Tonne Aluminium. Dies entspricht jährlichen Einsparungen von mehr als 60 Millionen Yuan und verringert zugleich die CO₂-Emissionen um etwa 52 000 Tonnen pro Jahr.
Bewährte PCS-Technologie für extreme Umgebungen
Im Zentrum des Projekts stehen 104 SINEXCEL 1725-kW-PCS-Einheiten, die in einer effizienten DC-gekoppelten Architektur mit 5-MWh-Batteriecontainern kombiniert werden. Die PCS werden zur Maximierung ihrer Lebensdauer mit reduzierter Leistung betrieben und sind für anspruchsvolle industrielle Bedingungen ausgelegt:
Schnelle Reaktion: Ansprechzeiten im Millisekundenbereich gewährleisten eine nahtlose Notstromversorgung bei Netzanomalien und verhindern kostspielige Produktionsstillstände.
Hoher Wirkungsgrad: Mit einem Spitzenwirkungsgrad von 98,5 % sorgt das System für erhebliche langfristige Energieeinsparungen.
Robuste Stabilität: Die Schutzart IP54 schützt die Geräte in stark staubbelasteten Schmelzumgebungen und verhindert eine beschleunigte Alterung, wie sie bei herkömmlichen Systemen auftritt.
Das 1725-kW-PCS ist für die europäischen Märkte vollständig CE-, VDE-4110/4120- und EN-50549-zertifiziert. Hinzu kommen weitere Zertifizierungen zur Netzkonformität in den USA, Australien, Japan und Thailand. Die kumulierten weltweiten Auslieferungen übersteigen 1 GW.
Ein Maßstab für die grüne Transformation der Industrie
Von der größten Wind-Speicher-Integration Lettlands bis zu dieser C&I-Anlage hat das 1725-kW-PCS seine Anpassungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Mit einer Präsenz in mehr als 60 Ländern und einer kumulierten installierten Kapazität von über 17 GW/50 GWh liefert SINEXCEL weiterhin bankfähige, leistungsstarke Hardware für Energieversorgungs- und Industrieprojekte weltweit.
Informationen zu SINEXCEL
SINEXCEL wurde 2007 gegründet und ist ein Pionier in den Bereichen Energiespeicherung, Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie Lösungen für Energiequalität. Mit 17 GW installierter Speicherkapazität, 200 000 DC-Ladegeräten für Elektrofahrzeuge und nahezu 20 Millionen Ampere an eingesetzten aktiven Oberschwingungsfiltern arbeitet SINEXCEL mit führenden Unternehmen der Branche zusammen, um Energiefreiheit zu ermöglichen.
Kontakt: melody_yu@sinexcel.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2968601/SINEXCEL_1725kW_PCS_Powers_a_C_I_Storage_Project_107_12MW.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319704 30.04.2026 CET/CEST
| noisin294987 |
| 30.04.2026 | chinadaily.com.cn | Hainan FTP International Services Portal begleitet Sie bei den Asian Beach Games
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chinadaily.com.cn
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Hainan FTP International Services Portal begleitet Sie bei den Asian Beach Games
30.04.2026 / 19:05 CET/CEST
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HAIKOU, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von chinadaily.com.cn
Die 6. Asian Beach Games brachten Sportler und Besucher aus ganz Asien sowie darüber hinaus an die Strände von Sanya, einer Stadt in Chinas südlichster Provinz Hainan.
Inmitten der ganzen Begeisterung hatte das Hainan Free Trade Port International Services Portal bei den Spielen einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt und präsentierte seine umfassende One-Stop-Plattform für Menschen aus dem Ausland, die in Hainan leben, arbeiten oder die Provinz erkunden.
Von Karrieremöglichkeiten und Diensten für Unternehmen über Reisen, Bildung und Alltag bis hin zum Einkaufen deckt das Portal alles ab. Scannen Sie den QR-Code im Video und entdecken Sie die endlosen Möglichkeiten, die der Freihandelshafen Hainan bietet.
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2968849/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/hainan-ftp-international-services-portal-begleitet-sie-bei-den-asian-beach-games-302759196.html

30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319706 30.04.2026 CET/CEST
| noisin580282 |
| 30.04.2026 | Douglas AG | DOUGLAS Group steigert Umsatz im zweiten Quartal und aktualisiert Guidance für bereinigtes EBITDA für Gesamtjahr
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Douglas AG
/ Schlagwort(e): Zwischenbericht/Zwischenbericht
DOUGLAS Group steigert Umsatz im zweiten Quartal und aktualisiert Guidance für bereinigtes EBITDA für Gesamtjahr
30.04.2026 / 19:00 CET/CEST
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Q2 2025/26 Trading Statement
DOUGLAS Group steigert Umsatz im zweiten Quartal und aktualisiert Guidance für bereinigtes EBITDA für Gesamtjahr
- Markt: Premium-Beauty-Markt mit verlangsamtem Wachstum in reifen Märkten, verändertem Einkaufsverhalten und stärkerem Fokus auf Preis und Aktionen
- Höherer Umsatz bei niedrigerer Marge in Q2: Umsatz steigt auf Basis vorläufiger Zahlen um 1,1% auf 947,7 Millionen Euro, bereinigtes EBITDA sinkt um 5,1% (ber. EBITDA-Marge: 12,2%)
- Nettoergebnis in Q2 von Wertminderungen bei NOCIBÉ und PD/NB beeinflusst
- DOUGLAS Group aktualisiert Guidance für Gesamtjahr und erwartet:
- Umsatz am unteren Ende der Spanne von 4,65-4,80 Milliarden Euro
- Bereinigtes EBITDA von rund 16,0% (zuvor: rund 16,5%)
- Verschuldungsgrad am oberen Ende der Spanne von 2,5x bis 3,0x zum 30.09.2026
Düsseldorf, 30. April 2026 – Die DOUGLAS Group, Europas führender Anbieter für Premium-Beauty, hat den Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 erneut gesteigert. Zugleich wirkten sich langsamere Wachstumsraten in den reifen europäischen Märkten, ein stärkerer Fokus auf Preis und Aktionen sowie ein schwaches Konsumklima in der Eurozone negativ auf die Profitabilität aus.
Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg der Umsatz zwischen Januar und März 2026 um 1,1% auf 949,7 Millionen Euro (Q2 2024/25: 939,0 Millionen Euro) an. Das bereinigte EBITDA sank im gleichen Zeitraum um 5,1% auf 116,1 Millionen Euro, was einer Marge von 12,2% entspricht (VJ: 13,0%). Das bereinigte EBIT belief sich auf 19,1 Millionen Euro (VJ: 32,4 Millionen Euro).
Sander van der Laan, CEO DOUGLAS Group, sagte: „Der Markt, in dem wir aktiv sind, hat sich fundamental verändert und stabilisiert sich nun auf einem neuen Niveau. Das Wachstum in den reiferen Märkten für Premium-Beauty hat sich im Vergleich zur hochdynamischen Phase nach der Pandemie normalisiert, zugleich leidet das Konsumklima weiterhin unter der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheit. In diesem Umfeld liegt unser Fokus kurz- und mittelfristig klar auf unserem Omnichannel-Modell, auf Differenzierung, und auf profitablem Wachstum.“
Der Nettoverlust im zweiten Quartal beläuft sich auf einen hohen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbetrag. Dies resultiert im Wesentlichen aus Wertminderungen in Höhe eines mittleren bis hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags auf den Goodwill der französischen Geschäftsaktivitäten von NOCIBÉ sowie von Parfumdreams/Niche Beauty und aus weiteren Wertminderungen auf Vermögenswerte in einem niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag.
Guidance für bereinigtes EBITDA 2025/26 aktualisiert
Unter Berücksichtigung der Veränderungen im Premium-Beauty-Markt sowie der aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Situation hat der Vorstand der DOUGLAS Group heute die Guidance für das bereinigte EBITDA des Gesamtjahres 2025/26 aktualisiert und erwartet nun:
- Umsatz am unteren Ende der Spanne von 4,65-4,80 Milliarden Euro
- Bereinigtes EBITDA von rund 16,0% (zuvor: rund 16,5%)
- Verschuldungsgrad am oberen Ende der Spanne von 2,5x bis 3,0x zum 30.09.2026
Strategischer Fokus auf Omnichannel, Differenzierung und profitablem Wachstum
Die DOUGLAS Group hat ihre Strategie weiter geschärft und treibt ihre Differenzierung durch Services und Produkte, ihr führendes Omnichannel-Modell und den Ausbau einer zukunftsfähigen Infrastruktur als entscheidende Hebel für nachhaltiges Wachstum im aktuellen Umfeld gezielt voran. Zudem achtet das Unternehmen weiterhin auf ein striktes Kostenmanagement.
Sander van der Laan: „Im ‚New Normal‘ ist unser Omnichannel-Modell ein struktureller Vorteil. Die strategische Richtung, die wir mit unserer Strategie ‚Let it Bloom‘ eingeschlagen haben, hat uns in eine gute Ausgangslage gebracht. Hier schärfen wir nun weiter nach und beschleunigen die Umsetzung der dazugehörigen Initiativen. Diese Maßnahmen sind keine kurzfristigen Reaktionen auf das Umfeld, sondern bewusste Investitionen in unser Geschäftsmodell, mit dem wir nachhaltig profitabel wachsen werden.“
Die vollständigen Finanzkennzahlen für das zweite Quartal werden am 12. Mai 2026 veröffentlicht.
Über die DOUGLAS Group
Die DOUGLAS Group ist mit ihren Marken DOUGLAS, NOCIBÉ, parfumdreams und Niche Beauty der führende Omnichannel-Anbieter für Premium-Beauty in Europa. Die DOUGLAS Group inspiriert ihre Kund*innen, ihre eigene Art von Schönheit zu leben, indem sie ein einzigartiges Sortiment online und in rund 1.970 Geschäften anbietet. Die DOUGLAS Group ist der Partner der Wahl für Brands und bietet ein ausgewähltes Sortiment exklusiver Marken sowie eigener Unternehmensmarken. Das Sortiment umfasst Düfte, Make-up, Hautpflege, Haarpflege, Accessoires sowie Beauty- Dienstleistungen. Die Stärkung der erfolgreichen Omnichannel-Positionierung und die konsequente Weiterentwicklung des Kund*innenerlebnisses stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie „Let it Bloom – DOUGLAS 2026″. Das erfolgreiche Geschäftsmodell stützt sich auf das Omnichannel- Angebot, die führenden Marken und die Datenkompetenz der DOUGLAS Group. Im Geschäftsjahr 2024/25 erwirtschaftete die DOUGLAS Group einen Umsatz von 4,58 Milliarden Euro und beschäftigte europaweit mehr als 19.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die DOUGLAS Group (Douglas AG) ist an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website der DOUGLAS Group.
Pressekontakt
Peter Wübben
SVP Group Communications & Sustainability
Phone: +49 211 16847 6644
Mail: newsroom@douglas.de
Investorenkontakt
Dafne Sanac
Director / Senior Principal Investor Relations
Phone: +49 151 55675545
Mail: ir@douglas.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Douglas AG |
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Luise-Rainer-Strasse 7-11 |
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40235 Düsseldorf |
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Deutschland |
| ISIN: |
DE000BEAU1Y4 |
| WKN: |
BEAU1Y |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319698 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319698 30.04.2026 CET/CEST
| DE000BEAU1Y4 |
| 30.04.2026 | Sirma Group Holding JSC | Die Sirma Group Holding hat die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung veröffentlicht
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Sirma Group Holding
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
Die Sirma Group Holding hat die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung veröffentlicht
30.04.2026 / 18:59 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Am 30. April 2026 veröffentlichte die Sirma Group Holding die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung. Die Versammlung findet am 18. Juni 2026 in Sofia statt. Der Einladung liegen alle relevanten Unterlagen bei, die den Anlegern bei der Vorbereitung auf die Versammlung helfen sollen. Die Stimmabgabe durch Bevollmächtigte und im Briefwahlverfahren ist vorgesehen. In der Einladung wird ein Vorschlag zur Dividendenausschüttung unterbreitet.
Die Einladung und die zugehörigen Unterlagen finden Sie in englischer Sprache auf der Unternehmenswebsite: https://investors.sirma.com/en/shareholder-meetings/regular-general-shareholder-meeting-gsm202601
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Sirma Group Holding |
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135 Tsarigradsko Shosse Blvd. |
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1784 Sofia |
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Bulgarien |
| Telefon: |
+35929768310 |
| E-Mail: |
ir@sirma.com |
| Internet: |
https://investors.sirma.com/en |
| ISIN: |
BG1100032140 |
| WKN: |
A142WT |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
| EQS News ID: |
2319686 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319686 30.04.2026 CET/CEST
| BG1100032140 |
| 30.04.2026 | INTCO MEDICAL | INTCO Medical meldet Ergebnisse für 2025 mit robustem Wachstum, Umsatz erreicht Vierjahreshoch im Zuge der Neuausrichtung der Branche
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INTCO MEDICAL
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
INTCO Medical meldet Ergebnisse für 2025 mit robustem Wachstum, Umsatz erreicht Vierjahreshoch im Zuge der Neuausrichtung der Branche
30.04.2026 / 18:55 CET/CEST
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ZIBO, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- INTCO Medical („INTCO" oder „das Unternehmen"), ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen, hat seine Jahresergebnisse für 2025 vorgelegt. Der Umsatz erreichte 9,93 Milliarden RMB (ca. 1,46 Milliarden US-Dollar), ein Anstieg um 4,23 % gegenüber dem Vorjahr und zugleich ein Vierjahreshoch.
Die jährliche Produktionskapazität des Unternehmens für latexfreie Einweghandschuhe erreichte 103 Milliarden Stück, darunter 70 Milliarden Nitrilhandschuhe, womit INTCO gemessen an der Produktionskapazität zu den weltweit größten Herstellern von Einweghandschuhen und zu den weltweit führenden Herstellern von Nitrilhandschuhen gehört.
Im Berichtszeitraum hielt INTCO seinen Geschäftsbetrieb inmitten der Neuausrichtung der Branche stabil. Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn erreichte 1,01 Milliarden RMB (ca. 148,03 Millionen US-Dollar), während das Gesamtvermögen 40 Milliarden RMB (ca. 5,86 Milliarden US-Dollar) überstieg, ein Plus von 15,77 % gegenüber dem Vorjahr. Die Bruttomarge stieg um 0,48 Prozentpunkte auf 24,12 %, und der Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit erhöhte sich um 74,69 % auf 1,89 Milliarden RMB (ca. 277,00 Millionen US-Dollar). Dies unterstützt die globale Expansion sowie das langfristige Wachstum des Unternehmens.
Skalierung und Fertigungskompetenz stärken das Kerngeschäft
Einweghandschuhe blieben das Kerngeschäft von INTCO Medical. Ende 2025 betrieb das Unternehmen weltweit 10 F&E- und Produktionsstandorte. Die jährliche Produktionskapazität für latexfreie Einweghandschuhe erreichte 103 Milliarden Stück, darunter 70 Milliarden Nitrilhandschuhe und 33 Milliarden Vinylhandschuhe.
Das Unternehmen verbesserte seine automatisierten Produktionssysteme, selbst entwickelten Produktionslinien sowie präzisen DCS-Systeme weiter, um Produktionseffizienz, Energienutzung und Produktqualität zu steigern. Der Produktionsumfang zählte weiterhin zu den größten der Branche, wobei die Produktausbeute weiterhin bei über 99 % lag.
Mit seiner globalen Entwicklungsstrategie baute INTCO Medical seine Produktionskapazitäten im Ausland aus, darunter neue Anlagen in Vietnam. Dies stärkt die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette, unterstützt stabile Lieferungen und verbessert die Reaktionsfähigkeit auf die regionale Nachfrage.
Über das Kerngeschäft mit Handschuhen hinaus erweiterte INTCO sein Portfolio in den Bereichen Gesundheitswesen und persönlicher Schutz. Die Geschäfte mit medizinischen Rehabilitationsgeräten sowie physikalischer Therapie wuchsen und unterstützten eine ausgewogenere Umsatzstruktur.
Globale Reichweite, Innovation und Digitalisierung unterstützen langfristiges Wachstum
Investitionen in Innovation blieben eine wichtige strategische Priorität. Im Jahr 2025 erreichten die Ausgaben für Forschung und Entwicklung 404 Millionen RMB (ca. 59,21 Millionen US-Dollar). Dies entspricht 4,07 % des Umsatzes und liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt und spiegelt das anhaltende Engagement des Unternehmens für Innovation wider.
Das Unternehmen trieb neue Materialien, Automatisierungstechnologien und Produktentwicklung weiter voran, darunter die Einführung innovativer Produkte wie Syntex™ Synthetic Disposable Latex Gloves und Synmax Pro Exam Gloves. Der Gesamtbestand an Patenten nahm weiter zu und stärkte die langfristigen Wettbewerbsbarrieren.
INTCO baute sein globales Marktnetzwerk weiter aus und bedient nun mehr als 15 000 Kunden in über 150 Ländern und Regionen. Unterstützt von einem globalen Marketingteam mit nahezu 500 Fachleuten hat das Unternehmen Marketing- und Servicezentren in den USA, Kanada, Deutschland, Japan, Malaysia, Singapur sowie in der Sonderverwaltungsregion Hongkong, China, aufgebaut. Weitere Expansionen im Nahen Osten, in Südamerika und Ozeanien sind geplant, um lokale Kunden besser zu unterstützen.
INTCO integriert digitale Technologien sowie KI in seine Betriebsabläufe und nutzt Datenplattformen sowie KI-gestützte Tools, um Effizienz, Entscheidungsfindung und interne Kompetenzen zu verbessern. Das Unternehmen hat seine ESG-Praktiken weiter vorangetrieben, unter anderem durch Wind- und Solarprojekte, die im Jahr 2025 12.537,23 MWh saubere Energie erzeugten und damit eine nachhaltige Entwicklung unterstützten.
Mit Blick auf die Zukunft wird INTCO seine Skalierung, seine Technologie sowie sein globales Netzwerk nutzen, um seine Lieferkette im Gesundheitswesen zu stärken, die Effizienz zu verbessern, die Produktionskapazitäten im Ausland auszubauen und die Produktinnovation zu beschleunigen.
Informationen zu INTCO Medical
INTCO Medical ist ein weltweit führender Hersteller von Einweghandschuhen. Als Hightech-Produktionsunternehmen ist INTCO auf Forschung und Entwicklung, Produktion sowie Vermarktung medizinischer Verbrauchsmaterialien und langlebiger medizinischer Geräte spezialisiert. Zu den Kerngeschäftssegmenten des Unternehmens zählen medizinische Verbrauchsmaterialien, medizinische Rehabilitationsgeräte und physikalische Therapie. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.intcomedical.com/.
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2968835/img_v3_02115_865bd723_e54a_4c2d_8812_ea744b9462bg.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319700 30.04.2026 CET/CEST
| noisin250676 |
| 30.04.2026 | Piramal Pharma Limited | Piramal Pharma Limited gibt Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr des Geschäftsjahres 2026 bekannt
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Piramal Pharma Limited
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Piramal Pharma Limited gibt Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr des Geschäftsjahres 2026 bekannt
30.04.2026 / 18:40 CET/CEST
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MUMBAI, Indien, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Piramal Pharma Limited (NSE: PPLPHARMA | BSE: 543635), ein weltweit führendes Pharma-, Gesundheits- und Wellnessunternehmen, gab heute seine Einzel- und Konzernergebnisse für das vierte Quartal (Q4) und das Gesamtjahr zum 31. März 2026 bekannt.
Wichtige Finanzergebnisse im Konzernabschluss |
|
(in ₹ Crore oder wie angegeben) | Posten |
Q4GJ26 |
Q4GJ25 |
Veränderung zum Vorjahr in % |
GJ26 |
GJ25 |
Veränderung zum Vorjahr in % |
Umsatzerlös aus laufender Geschäftstätigkeit |
2.752 |
2.754 |
(0) % |
8.869 |
9.151 |
(3) % |
CDMO |
1.708 |
1.788 |
(4) % |
4.915 |
5.447 |
(10) % |
CHG |
755 |
705 |
7 % |
2.703 |
2.633 |
3 % |
PCH |
320 |
274 |
17 % |
1.274 |
1.093 |
17 % |
EBITDA |
507 |
603 |
(16) % |
1.135 |
1.580 |
(28) % |
EBITDA-Marge |
18 % |
22 % |
|
13 % |
17 % |
|
PAT vor außerordentlichem Posten |
167 |
154 |
9 % |
(130) |
91 |
NM |
Außerordentlicher Posten1 |
(176) |
- |
NM |
(196) |
- |
NM |
PAT nach außerordentlichem Posten |
(9) |
154 |
NM |
(326) |
91 |
NM |
1. Im Quartal hat die Geschäftsleitung im Zusammenhang mit immateriellen Vermögenswerten in Entwicklung einen Wertminderungsaufwand in Höhe von 176 Crore ₹ erfasst. Auf Grundlage einer Neubewertung unter Berücksichtigung veränderter Marktbedingungen und aktualisierter Einschätzungen zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit kam die Geschäftsleitung zu dem Schluss, dass der voraussichtliche künftige wirtschaftliche Nutzen des Vermögenswerts nicht mehr ausreichen dürfte, um einen weiteren Kapitaleinsatz zu rechtfertigen. Dementsprechend wurde der Buchwert in voller Höhe abgeschrieben.
Wichtigste Eckpunkte
-
Umsatz – Das Wachstum wurde durch den Bestandsabbau, schwächere Auftragseingänge bei frühen Entwicklungsprojekten im ersten Halbjahr des GJ26 und eine verhaltenere Nachfrage nach Inhalationsanästhetika in Märkten außerhalb der USA beeinträchtigt. Bereinigt um den Bestandsabbau erzielten wir im Q4 und im GJ26 ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr.
-
EBITDA-Marge – Trotz geringerer Umsätze wurden die Auswirkungen auf das EBITDA durch unsere Maßnahmen zur Kostenoptimierung und betrieblichen Exzellenz teilweise ausgeglichen.
-
Capex – Im GJ26 wurden 94 Mio. US-Dollar in Wachstums- und Instandhaltungsprojekte investiert. Der Ausbau in Lexington und Riverview verläuft planmäßig. Das Kundeninteresse ist groß.
-
Nettoverschuldung – Kein Anstieg gegenüber dem GJ25.
Nandini Piramal, Vorsitzende von Piramal Pharma Limited, sagte: „Das Geschäftsjahr '26 war ein Übergangsjahr, geprägt von externen Störungen und bestimmten geschäftsspezifischen Faktoren. Trotz dieser Herausforderungen haben wir das Jahr gestärkt abgeschlossen, mit einer deutlichen Dynamik in allen unseren Geschäftsbereichen. Die deutliche Erholung der Biopharma-Finanzierung, die wir ab September '25 beobachten konnten, schlägt sich in einer guten Dynamik bei den Ausschreibungen und einem gesunden Anstieg der Auftragseingänge in unserem CDMO-Geschäft nieder. Im CHG-Geschäft werden die kürzlich abgeschlossene Übernahme von Kenalog® sowie die Steigerung der Umsätze mit Inhalationsanästhetika in den Märkten außerhalb der USA voraussichtlich die wichtigsten Wachstumsfaktoren sein. Unser Consumer-Healthcare-Geschäft ist ebenfalls gut aufgestellt, um seine Wachstumsdynamik aufrechtzuerhalten. Die Margenverbesserung wird dabei von Power Brands und dem schnellen Wachstum im E‑Commerce getragen.
Insgesamt sind alle drei Geschäftsbereiche gut positioniert, um im Geschäftsjahr '27 Wachstum zu erzielen, begleitet von einem beschleunigten Wachstum bei EBITDA und PAT."
Wichtige Eckpunkte der Geschäftstätigkeit
Auftragsentwicklungs- und -herstellungsorganisation (CDMO):
-
Solide Dynamik bei Ausschreibungen und Auftragseingängen im 2. Halbjahr des GJ26 durch stärkere US‑Biopharma‑Finanzierung (Anstieg um 75 % im2. Halbjahr des GJ26, 30 % im GJ26) und M&A‑Aktivitäten. (Branchenquelle)
-
Die Standorte in Übersee verzeichnen eine steigende Nachfrage, da sich die geografischen Präferenzen der Kunden verlagern. Hinzu kommt starkes Wachstum in spezialisierten Bereichen wie ADCs, hochwirksamen APIs, Onshore‑Injektabilia sowie Kapazitäten für Fertigarzneimittel.
-
Die Investitionen in Höhe von 90 Mio. US-Dollar verlaufen planmäßig, um die Kapazitäten für sterile Injektionsmittel und Payload-Linker an den Standorten Lexington sowie Riverview auszubauen.
-
Net Promoter Score von 60 – übertrifft den Branchendurchschnitt. Deutliche Verbesserung der Umsetzung mit stärkerer Leistung bei wichtigen betrieblichen Kennzahlen, getragen von unseren Initiativen für betriebliche Exzellenz.
-
209 Standortaudits durch Kunden im GJ26 gegenüber 165 im GJ25 – der bisher höchste Wert. Dies spiegelt ein verstärktes Kundenengagement, intensivere technische Gespräche sowie die zunehmende Komplexität der von uns begleiteten Programme wider.
-
Unsere erstklassige Qualitätsbilanz wurde aufrechterhalten – 38 behördliche Inspektionen erfolgreich abgeschlossen, darunter 3 USFDA-Inspektionen im GJ26. Wir behalten unseren „Zero OAI"-Status weiterhin bei.
Komplexe Krankenhausgenerika (CHG):
-
Übernahme von Kenalog® abgeschlossen
– Vorabzahlung von 35 Mio. US-Dollar und bedingte Gegenleistung von bis zu 65 Mio. US-Dollar. – Erweitert das CHG‑Portfolio, bringt zusätzliche Umsätze bei minimalen Mehrkosten und baut die Präsenz in den USA, Europa sowie im asiatisch‑pazifischen Raum aus. – Nischenmarke mit komplexem Herstellungsprozess. EBITDA-Margen, die dem CHG-Geschäft entsprechen.
-
Inhalationsanästhesie (IA)
– Weiterhin führend mit 47 % Marktanteil – gegenüber 45 % im März 2024. (Quelle: IQVIA) – Sevoflura‑Lieferungen aus der kostengünstigeren Digwal‑Anlage in ausgewählten RoW-‑Märkten aufgenommen. Wir erwarten künftig zunehmende Dynamik.
-
Intrathekale Therapie – Nr. 1-Position im Segment intrathekales Baclofen in den USA behauptet. (Quelle:- IQVIA)
-
Injizierbare Schmerzmittel – Wir arbeiten weiterhin mit unserem Lieferanten daran, Lieferengpässe zu beheben.
Piramal Consumer Healthcare (PCH):
-
Power Brands setzten ihre Wachstumsdynamik mit einem Wachstum von 24 % gegenüber dem Vorjahr im GJ26 fort und trugen 52 % zum PCH-Umsatz bei. Little's, Lacto Calamine, CIR sowie i-range blieben die wichtigsten Wachstumstreiber.
-
Neue Produkteinführungen – Weniger Produkteinführungen mit hohem Potenzial und besseren Erfolgsquoten. Im GJ26 wurden 31 neue Produkte und SKUs eingeführt. Fokus auf höherwertige Angebote im Portfolio.
- Der E‑Commerce‑Umsatz stieg im GJ26 um 48 % gegenüber dem Vorjahr und trug etwa 27 % zum PCH‑Umsatz bei. Weiterentwicklung des Produktmixes hin zu Premiumangeboten und margenstarken Vertriebskanälen (z. B. Quick Commerce).
- Etwa 12 % des PCH-Umsatzes in Medienwerbung und Handelsförderung investiert. Optimierung des Medienmixes – Social Media, Fernsehen, Influencer usw.
Konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung |
|
(in ₹ Crore oder wie angegeben) | Posten |
Quartal |
Gesamtjahr |
Q4GJ26 |
Q4GJ25 |
Vorjahresvergleich in % |
Q3GJ26 |
Vorquartalsvergleich in % |
GJ26 |
GJ25 |
Vorjahresvergleich in % |
Umsatzerlös aus laufender Geschäftstätigkeit |
2.752 |
2.754 |
(0) % |
2.140 |
29 % |
8.869 |
9.151 |
(3) % |
Sonstige Erträge |
46 |
42 |
10 % |
43 |
7 % |
213 |
135 |
58 % |
Gesamtertrag |
2.798 |
2.796 |
0 % |
2.183 |
28 % |
9.082 |
9.286 |
(2) % |
Materialkosten |
1.056 |
955 |
11 % |
786 |
34 % |
3.239 |
3.232 |
0 % |
Personalaufwand |
586 |
612 |
(4) % |
600 |
(2) % |
2.416 |
2.307 |
5 % |
Sonstige Aufwendungen |
650 |
626 |
4 % |
558 |
16 % |
2.293 |
2.167 |
6 % |
EBITDA |
507 |
603 |
(16) % |
239 |
112 % |
1.135 |
1.580 |
(28) % |
Zinsaufwendungen |
83 |
104 |
(20) % |
89 |
(7) % |
341 |
422 |
(19) % |
Abschreibungen |
218 |
243 |
(10) % |
213 |
3 % |
831 |
816 |
2 % |
Anteil am Nettogewinn assoziierter Unternehmen |
14 |
16 |
(16) % |
10 |
32 % |
57 |
73 |
(22) % |
Gewinn vor Steuern |
219 |
273 |
(20) % |
(53) |
NM |
20 |
415 |
(95) % |
Steuern |
52 |
119 |
(57) % |
42 |
22 % |
150 |
324 |
(54) % |
Nettogewinn nach Steuern |
167 |
154 |
9 % |
(95) |
NM |
(130) |
91 |
NM |
Außerordentlicher Posten1 |
(176) |
- |
NM |
(41) |
NM |
(196) |
- |
NM |
Nettogewinn nach Steuern nach außerordentlichem Posten |
(9) |
154 |
NM |
(136) |
NM |
(326) |
91 |
NM |
- Im Quartal hat die Geschäftsleitung im Zusammenhang mit immateriellen Vermögenswerten in Entwicklung einen Wertminderungsaufwand in Höhe von 176 Crore ₹ erfasst. Auf Grundlage einer Neubewertung unter Berücksichtigung veränderter Marktbedingungen und aktualisierter Einschätzungen zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit kam die Geschäftsleitung zu dem Schluss, dass der voraussichtliche künftige wirtschaftliche Nutzen des Vermögenswerts nicht mehr ausreichen dürfte, um einen weiteren Kapitaleinsatz zu rechtfertigen. Dementsprechend wurde der Buchwert in voller Höhe abgeschrieben.
Konsolidierte Bilanz | (in ₹ Cr.) | Wichtige Bilanzposten |
Zum |
31. März 2026 |
31. März 2025 |
Gesamtes Eigenkapital |
8.162 |
8.125 |
Nettoverschuldung |
4.140 |
4.199 |
Insgesamt |
12.302 |
12.324 |
|
|
|
Nettoanlagevermögen |
9.784 |
9.110 |
Sachanlagen |
4.843 |
4.534 |
Immaterielle Vermögenswerte einschließlich Geschäfts- oder Firmenwert |
3.841 |
3.599 |
CWIP (einschließlich IAUD2) |
1.100 |
977 |
Nettoumlaufvermögen |
2.057 |
2.798 |
Sonstige Vermögenswerte3 |
462 |
416 |
Gesamtvermögen |
12.302 |
12.324 |
2. IAUD – Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung; 3. Sonstige Vermögenswerte umfassen Finanzanlagen und latente Steueransprüche (netto).
Telefonkonferenz zu den Ergebnissen
Piramal Pharma Limited wird am 29. April 2026 von 9:30 bis 10:15 Uhr (IST) eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten veranstalten, um die Ergebnisse für Q4 und das Gesamtjahr GJ26 zu erörtern.
Die Einwahldaten für die Telefonkonferenz lauten wie folgt:
Veranstaltung |
Ort und Zeit |
Telefonnummer |
Telefonkonferenz am 29. April 2026
|
Indien – 9:30 Uhr IST |
+91 22 6280 1461 / +91 22 7115 8320 (Hauptnummer) |
1 800 120 1221 (Gebührenfreie Nummer) | |
USA – 0:00 Uhr
(Eastern Time – New York)
|
Gebührenfreie Nummer
18667462133
|
|
Vereinigtes Königreich – 5:00 Uhr
(Ortszeit London)
|
Gebührenfreie Nummer
08081011573
|
|
Singapur – 12:00 Uhr
(Ortszeit Singapur)
|
Gebührenfreie Nummer
8001012045
|
|
Hongkong – 12:00 Uhr
(Ortszeit Hongkong)
|
Gebührenfreie Nummer
800964448
|
Express-Teilnahme mit Diamond Pass™ |
Bitte nutzen Sie diesen Link zur Vorabregistrierung, um die Wartezeit bei der Teilnahme an der Telefonkonferenz zu verkürzen – Hier klicken |
Informationen zu Piramal Pharma Limited:
Piramal Pharma Limited (PPL, NSE: PPLPHARMA I BSE: 543635), bietet über seine 171 globalen Entwicklungs- und Produktionsstätten sowie ein globales Vertriebsnetz in mehr als 100 Ländern ein Portfolio differenzierter Produkte und Dienste an. PPL umfasst Piramal Pharma Solutions (PPS), eine integrierte Auftragsentwicklungs- und -herstellungsorganisation, Piramal Critical Care (PCC), ein Geschäft mit komplexen Krankenhausgenerika, sowie das Geschäft Piramal Consumer Healthcare (PCH), das rezeptfreie Consumer-Healthcare- und Wellnessprodukte vertreibt. Zusätzlich hat sich Abbvie Therapeutics India Private Limited, eines der assoziierten Unternehmen von PPL und ein Gemeinschaftsunternehmen von Abbvie und PPL, als einer der Marktführer im Bereich der Augenheilkunde auf dem indischen Pharmamarkt etabliert. Des Weiteren hält PPL eine strategische Minderheitsbeteiligung an Yapan Bio Private Limited, einem Unternehmen, das in den Bereichen Biologika/Biotherapeutika und Impfstoffe tätig ist.
Weitere Informationen finden Sie auf: Piramal Pharma | LinkedIn
1. Einschließlich einer Anlage über die Minderheitsbeteiligung von PPL an Yapan Bio.
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1855206/5942698/Piramal_Pharma_Limited_Logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
2319690 30.04.2026 CET/CEST
| noisin681030 |
| 30.04.2026 | KAP AG | KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
|
KAP AG
/ Schlagwort(e): Personalie
KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
30.04.2026 / 18:20 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
- Sprecher des Vorstands Marten Julius verlässt das Unternehmen
- Ralph Rumberg leitet das Unternehmen als Alleinvorstand
Fulda, 30. April 2026 – Die KAP AG („KAP“), eine börsennotierte, mittelständische Industrieholding (WKN 620840, ISIN DE0006208408), gibt heute Veränderungen im Vorstand bekannt. Marten Julius und der Aufsichtsrat haben sich im besten gegenseitigen Einvernehmen darauf verständigt, dass Marten Julius zum 1. Mai 2026 sein Amt als Sprecher des Vorstands niederlegt und aus dem Vorstand sowie dem Unternehmen ausscheidet. Die Aufgaben von Marten Julius übernimmt Ralph Rumberg, der die KAP in seiner neuen Position als CEO/CRO im Einklang mit der Satzung als Alleinvorstand leitet. Mit diesem Schritt ist die Kontinuität in der Unternehmensführung sichergestellt und die Umsetzung des eingeleiteten Restrukturierungsprozesses gewährleistet.
Marten Julius hat die Entwicklung der KAP AG in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgeprägt und wichtige Impulse für die strategische Neuausrichtung der KAP gesetzt. Mit der erfolgreichen Verlängerung des bestehenden Konsortialkreditvertrags, die den Handlungsspielraum für die weitere Unternehmensentwicklung sichert, hat er zudem eine wesentliche Grundlage für den weiteren Restrukturierungsprozess geschaffen.
Christian Schmitz, Vorsitzender des Aufsichtsrats der KAP AG: „Wir danken Marten Julius für die geleistete Arbeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er hat während seiner Tätigkeit maßgebliche Impulse für die strategische und operative Neuausrichtung der KAP gesetzt und das Unternehmen in einem herausfordernden Umfeld mit sehr großem Engagement geleitet. Für die geleisteten Verdienste danken wir Marten Julius ausdrücklich und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg.“
Kontakt:
KAP AG
Kai Knitter
Head of Investor Relations & Corporate Communications investorrelations@kap.de
+49 661 103 327
Über die KAP AG
Die KAP AG ist eine börsennotierte Industrieholding im gehobenen Mittelstand und konzentriert sich dabei aktuell auf drei Kernsegmente: flexible films, engineered products und surface technologies. Derzeit ist KAP mit 18 Standorten und rund 1.550 Mitarbeitern in zehn Ländern präsent. Mit einem aktiven Beteiligungsmanagement konzentriert sich KAP darauf, das bestehende Portfolio kontinuierlich zu optimieren und Wertsteigerungen zu schaffen. Dabei bleiben die individuellen Stärken und Identitäten der erfolgreich am Markt agierenden Unternehmen gewahrt. Die Aktien der KAP AG notieren im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard, ISIN DE0006208408).
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
KAP AG |
|
Edelzeller Straße 44 |
|
36043 Fulda |
|
Deutschland |
| Telefon: |
06611030 |
| Fax: |
0661103830 |
| E-Mail: |
office@kap.de |
| Internet: |
www.kap.de |
| ISIN: |
DE0006208408 |
| WKN: |
620840 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319656 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319656 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006208408 |
| 30.04.2026 | KAP AG | KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
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KAP AG / Schlagwort(e): Personalentscheidungen / Vorstand
KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
30.04.2026 / 18:18 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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KAP AG GIBT VERÄNDERUNG IM VORSTAND BEKANNT
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- Ralph Rumberg leitet das Unternehmen als Alleinvorstand
Fulda, 30. April 2026 – Die KAP AG („KAP“), eine börsennotierte, mittelständische Industrieholding (WKN 620840, ISIN DE0006208408), gibt heute Veränderungen im Vorstand bekannt. Marten Julius und der Aufsichtsrat haben sich im besten gegenseitigen Einvernehmen darauf verständigt, dass Marten Julius zum 1. Mai 2026 sein Amt als Sprecher des Vorstands niederlegt und aus dem Vorstand sowie dem Unternehmen ausscheidet. Die Aufgaben von Marten Julius übernimmt Ralph Rumberg, der die KAP in seiner neuen Position als CEO/CRO im Einklang mit der Satzung als Alleinvorstand leitet. Mit diesem Schritt ist die Kontinuität in der Unternehmensführung sichergestellt und die Umsetzung des eingeleiteten Restrukturierungsprozesses gewährleistet.
Der Vorstand
Mitteilende Person und Ansprechpartner für Investor Relations
Kai Knitter
Head of Investor Relations & Corporate Communications
kai.knitter@kap.de
+49 (0) 661 103 327
Ende der Insiderinformation
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2319570 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319570 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006208408 |
| 30.04.2026 | SBF AG | SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
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SBF AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
30.04.2026 / 18:13 CET/CEST
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SBF AG veröffentlicht Geschäftsbericht und bestätigt vorläufige Zahlen für 2025
Leipzig, 30. April 2026 – Die SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22; WKN: A2AAE2, kurz „SBF“), ein börsennotierter Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik, hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erzielte einen Konzernumsatz von 40,7 Mio. Euro (2024: 47,2 Mio. Euro) am oberen Ende der zuletzt prognostizierten Bandbreite von 39 bis 41 Mio. Euro. Zugleich steigerte SBF das EBITDA deutlich auf 1,0 Mio. Euro (2024: 0,6 Mio. Euro). Damit stieg die EBITDA-Marge auf 2,5 Prozent (Vorjahr: 1,3 Prozent).
„Die Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir mit unseren strategischen Anpassungen auf dem richtigen Weg sind. In einem für das produzierende Gewerbe ausgesprochen schwierigen Umfeld konnten wir unsere Profitabilität deutlich steigern, obwohl wir Belastungen aus der Restrukturierung verzeichneten. Diesen Weg setzen wir fort, indem wir Vertriebsaktivitäten ausbauen, Kostenstrukturen optimieren und das Potenzial von SBF konsequent weiter erschließen“, erklärt Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
Anspruchsvolles Marktumfeld und strukturelle Anpassungen prägen Geschäftsentwicklung
Im Berichtsjahr 2025 war die Entwicklung der drei Geschäftsbereiche von unterschiedlichen Einflussfaktoren geprägt. Während das Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ und das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ durch Markt- und Projektverschiebungen belastet wurden, entwickelte sich das Geschäft im Bereich „Sensortechnologie und Elektromechanik“ stabiler.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ sieht SBF weiterhin attraktive Wachstumsperspektiven. Ein verändertes Investitionsverhalten sowie Kapazitäts- und Lieferkettenthemen auf Kundenseite führten im Berichterstattungszeitraum zu Projektverschiebungen. Das Segment erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 18,9 Mio. Euro (Vorjahr: 21,0 Mio. Euro) bei einem EBITDA von 1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 2,9 Mio. Euro).
Im Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ führten projektbezogene Verzögerungen im kommunalen Bereich sowie eine zurückhaltende Investitionstätigkeit zu geringeren Umsätzen. Der Bereich erzielte im Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse von 9,8 Mio. Euro und blieb damit unter Plan (Vorjahr: 12,0 Mio. Euro). Das EBITDA belief sich auf -1,7 Mio. Euro (Vorjahr: -1,9 Mio. Euro). Belastend wirkten neben der schwächeren Auslastung vor allem einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der vollständigen Produktionsverlagerung, die die Grundlage für Effizienzsteigerungen ab 2026 schaffen soll.
Im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ bewegte sich SBF 2025 in einem wachsenden, zugleich aber volatilen Marktumfeld. Die AMS Software & Elektronik GmbH erzielte Umsatzerlöse von 12,7 Mio. Euro (Vorjahr: 14,9 Mio. Euro), da Kundenabrufe teilweise geringer ausfielen als erwartet. Fortschritte bei der Integration des im Jahr 2024 erworbenen Unternehmens sowie Synergien in Einkauf, Projektsteuerung, Digitalisierung und Produktion trugen dazu bei, dass das EBITDA mit 1,5 Mio. Euro die Erwartungen übertraf (Vorjahr: EUR
-0,8 million).
Gestärkte Ausgangsbasis für 2026 mit operativen und strukturellen Optimierungen
Ergänzend zur Entwicklung in den Geschäftsbereichen hat SBF im Berichtsjahr 2025 zentrale konzernweite Maßnahmen zur strukturellen und operativen Weiterentwicklung umgesetzt. Dazu gehörten Effizienzsteigerungen, die Optimierung von Produktionskapazitäten sowie die Weiterentwicklung des Standorts Budweis (Tschechien). Dort wurden die Fertigungsanlagen so ausgebaut, dass künftig für alle Geschäftsbereiche mechanische Fertigungen sowie elektronische und mechanische Montage aus einer Hand erbracht werden können.
Der Geschäftsbericht 2025 ist auf der Website der Gesellschaft zum Download verfügbar: https://www.sbf-ag.com/investor-relations/finanzpublikationen/
Über die SBF-Gruppe:
Die börsennotierte SBF-Gruppe ist ein Spezialist für innovative Lösungen in den Bereichen Schienenfahrzeuge, Beleuchtung, Elektromechanik und Sensorik. In der Unternehmensgruppe bündeln hochspezialisierte und in ihren Bereichen führende Hidden Champions ihre Expertise. Mit einem hochwertigen und zukunftsweisenden Produkt- und Service-Portfolio profitiert SBF von den Megatrends Mobilität, Klimaschutz, Automatisierung und Digitalisierung.
Im Geschäftsfeld „Schienenfahrzeuge“ beliefert der Tier-1-Systemlieferant und Entwicklungspartner die weltweit führenden Schienenfahrzeughersteller mit komplexen Interior-, Decken- und Beleuchtungssystemen „Made in Germany“. Das Geschäftsfeld „Öffentliche und Industrielle Beleuchtung“ umfasst intelligente und maßgeschneiderte LED-Systeme zur effizienten Beleuchtung für industrielle, kommunale und infrastrukturelle Projekte. Zudem werden im Geschäftsfeld „Sensortechnologie und Elektromechanik“ zukunftsweisende Komponenten und Software für elektromechanische Produkte wie Platinen, Sensoren und Kommunikationstechnologie entwickelt und produziert.
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Unternehmenskontakt:
SBF AG
Der Vorstand
Zaucheweg 4
04316 Leipzig
Tel: +49 (0)341 65235 894
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Pressekontakt:
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| WKN: |
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Freiverkehr in Frankfurt, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319668 |
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EQS News-Service |
2319668 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2AAE22 |
| 30.04.2026 | Douglas AG | DOUGLAS AG: Nettoergebnis für Q2 2025/26 – Wertminderung auf Goodwill – Gesamtjahresprognose aktualisiert
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Douglas AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Halbjahr/Prognose / Gesamtjahr
DOUGLAS AG: Nettoergebnis für Q2 2025/26 – Wertminderung auf Goodwill – Gesamtjahresprognose aktualisiert
30.04.2026 / 18:05 CET/CEST
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Düsseldorf, 30. April 2026 – Auf der Grundlage vorläufiger, ungeprüfter Zahlen für die Erstellung des Halbjahresabschlusses der DOUGLAS Group für das Geschäftsjahr 2025/26 beläuft sich der im zweiten Quartal 2025/26 erzielte Nettoverlust auf einen hohen zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbetrag und bleibt damit hinter dem Analysten-Consensus von minus EUR 9 Mio. zurück. Die Abweichung resultiert im Wesentlichen aus Wertminderungen in Höhe eines mittleren bis hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags auf den Goodwill betreffend die Geschäftsaktivitäten in Frankreich und Parfumdeams/Niche Beauty, sowie weitere Wertminderungen auf Vermögenswerte in einem niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag.
Die Prognose für das Gesamtjahr 2025/26 wird hinsichtlich der bereinigten EBITDA-Marge angepasst und im Übrigen wie folgt konkretisiert:
- Konzernumsatz: Dieser wird am unteren Ende der zuvor kommunizierten Prognosebandbreite von EUR 4,65 – 4,80 Mrd. erwartet.
- Bereinigte EBITDA-Marge: rund 16,0% (zuvor: rund 16,5%).
- Netto-Verschuldungsgrad: Dieser wird am oberen Ende der zuvor kommunizierten Prognosebandbreite von 2,5x - 3,0x erwartet.
Die endgültigen Ergebnisse für das Halbjahr 2025/26 werden wie geplant am 12. Mai 2026 veröffentlicht.
Eine Definition der bereinigten EBITDA-Marge und des Netto-Verschuldungsgrads finden Sie im DOUGLAS-Geschäftsbericht 2024/25.
Ende der Insiderinformation
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Douglas AG |
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Luise-Rainer-Strasse 7-11 |
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40235 Düsseldorf |
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Deutschland |
| ISIN: |
DE000BEAU1Y4 |
| WKN: |
BEAU1Y |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319612 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319612 30.04.2026 CET/CEST
| DE000BEAU1Y4 |
| 30.04.2026 | CANCOM SE | CANCOM SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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CANCOM SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
CANCOM SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 18:00 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
CANCOM SE
Erika-Mann-Straße 69
80636 München
Deutschland
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
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| X |
Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
29.04.2026 |
3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
28.739.703 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
CANCOM SE |
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Erika-Mann-Straße 69 |
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80636 München |
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Deutschland |
| Internet: |
http://www.cancom.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319208 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005419105 |
| 30.04.2026 | Highlight Event and Entertainment AG | Geschäftsbericht 2025: HLEE-Gruppe mit solidem Umsatz im Geschäftsjahr 2025
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Highlight Event and Entertainment AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Geschäftsbericht 2025: HLEE-Gruppe mit solidem Umsatz im Geschäftsjahr 2025
30.04.2026 / 18:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
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Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Pratteln, 30. April 2026
Geschäftsbericht 2025
HLEE-Gruppe mit solidem Umsatz im Geschäftsjahr 2025 – Operative Stärke und positiver Free-Cashflow-Trend – Wertberichtigungen auf Ebene TEAM und Sport1 (nicht liquiditätswirksam)
- Der Konzernumsatz erhöhte sich im Geschäftsjahr um 2,0 % auf 412,1 Mio. CHF (Vorjahr: 404,1 Mio. CHF).
- Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug aufgrund von einmaligen nicht cash-wirksamen Sondereffekten und ausserordentlichen operativen Kosten -248,2 Mio. CHF (Vorjahr: -13,6 Mio. CHF).
- Das Management setzt die beschlossenen Massnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und Liquidität weiterhin konsequent um.
- Liquidität wächst um 30,3 %.
- Operative Performance: Bereinigtes Ergebnis unterstreicht die solide Substanz des Kerngeschäfts.
- Positiver Ausblick: Deutlicher Aufwärtstrend beim Free Cashflow in den letzten Monaten.
- Die konsolidierte Bilanzsumme lag bei 558,0 Mio. CHF.
Entwicklung der operativen Segmente 2025
Fokus auf Liquidität und Free Cashflow
Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2025 die Kapitalstruktur nachhaltig optimieren. Die Liquidität wurde signifikant um 30,3 % gesteigert.
Besonders erfreulich ist der Trend der letzten Monate: Die Gruppe verzeichnet eine kontinuierlich positive Entwicklung des Free Cashflows. Dies ist das direkte Resultat der konsequent umgesetzten Effizienzprogramme, Kostenreduzierungen auf allen Ebenen und einer optimierten Mittelbewirtschaftung, was die finanzielle Handlungsfähigkeit für die Zukunft nachhaltig sichert.
Das ausgewiesene Betriebsergebnis (EBIT) von -248,2 Mio. CHF (Vorjahr: -13,6 Mio. CHF) ist massgeblich durch strategische, nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen im Bereich Sport und Event sowie Sondereffekte geprägt. Infolge dieser buchhalterischen Korrekturen belief sich das Eigenkapital zum Stichtag auf -56,2 Mio. CHF.
Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 verlief aus Sicht des Unternehmens insgesamt zufriedenstellend und war von einmaligen Sondereffekten geprägt. Der Konzernumsatz belief sich auf 412,1 Mio. CHF und lag damit produktionsbedingt um 2,0 % über dem Vorjahreswert von 404,1 Mio. CHF.
Im Berichtszeitraum konnte der Konzern seine Liquidität weiter erhöhen und die Finanzverbindlichkeiten blieben fast auf dem gleichen Niveau. Damit wurde die finanzielle Basis des Unternehmens nachhaltig gestärkt.
Segment Film:
Im Berichtsjahr 2025 konnte die HLEE-Gruppe insgesamt siebzehn Filme in die deutschen Kinos bringen, darunter beispielsweise „Das Kanu des Manitu“, „Pumuckl und das grosse Missverständnis“ sowie „22 Bahnen“. Mit über 5 Millionen Kinobesuchern stammte mit „Das Kanu des Manitu“ zudem der erfolgreichste Film 2025 aus dem HLEE-Portfolio.
Auch im Geschäftsfeld TV-Auswertung/Lizenzhandel konnte HLEE 2025 dank eines ausgewogenen Portfolios und einem starken Fokus auf deutsche Produktionen einen stabilen Marktanteil erzielen. Zu den Filmen mit den höchsten Abruf- und Umsatzzahlen zählten etwa „Das Kanu des Manitu“, „Der Spitzname“, „Criminal Squad 2“, „Der Schuh des Manitu“, „Babygirl“, „In the Lost Lands“ sowie „Hagen – Im Tal der Nibelungen“.
Segment Sport und Event:
Im Bereich Sport und Event legte die TEAM Marketing AG den Schwerpunkt auf die Unterstützung der UEFA beim Abschluss des ersten Finals des Geschäftszyklus 2024/25 bis 2026/27.
Der Fokus der Sport1 Medien GmbH lag im Berichtsjahr auf der Vorbereitung der Darts-Weltmeisterschaft 2026, die im Januar erneut sehr starke Programmergebnisse erzielen konnte sowie der weiteren Optimierung des Rechteportfolios, der Verbesserung bestehender bzw. der Schaffung neuer digitaler Angebote und Vermarktungsumfelder sowie der plattformübergreifenden Content-Verwertung, -Vernetzung und -Kapitalisierung.
Im Bereich der Highlight Event AG lag der Schwerpunkt erneut einerseits auf der intensiven Betreuung und Umsetzung der Vereinbarungen mit den Hauptsponsoren der Wiener Philharmoniker sowie des Eurovision Song Contests und andererseits auf der Vermarktung des Eurovision Song Contest 2025, welche zufriedenstellend abgeschlossen werden konnten.
Ausblick 2026
Das Management setzt die beschlossenen Massnahmen zur Stärkung der Bilanz und zur weiteren Steigerung der Profitabilität weiterhin mit höchster Priorität um. Die positiven Tendenzen beim Free Cashflow und der Liquidität bestätigen, dass sich die Highlight-Gruppe auf dem richtigen Weg befindet.
Die Inflation, steigende Energiepreise, das noch immer verhaltene Konsumverhalten sowie die aktuellen politischen Krisen führen zu einer erhöhten Planungsunsicherheit für das Geschäftsjahr 2026. Darüber hinaus steht die Medien- und Unterhaltungsbranche in Deutschland durch KI-generierte Inhalte und stagnierende Budgets unter Druck. Der Verwaltungsrat kann einen Einfluss auf die operative Geschäftstätigkeit der Highlight-Gruppe nicht ausschliessen.
Der Verwaltungsrat überwacht wie schon im Vorjahr auch im laufenden Jahr die aktuelle Situation und überprüft regelmässig die getroffenen Massnahmen. Nach den 2025 umgesetzten operativen Massnahmen zur Verbesserung der Liquidität konzentriert sich das Management 2026 nun auf eine Steigerung der Rentabilität und die Umsetzung der strategischen Ziele.
Für das Kinojahr 2026 verfügt die HLEE-Gruppe sind nach aktuellem Planungsstand erneut über eine gut gefüllte Pipeline mit mindestens neun geplanten Filmstarts. Zu den Highlights zählen die Eigenproduktionen „Der perfekte Urlaub“ von Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin – eine Fortsetzung des Millionen-Erfolgs „Das perfekte Geheimnis“ aus dem Jahr 2019 – sowie „Steckerlfischfiasko“, der inzwischen zehnte Teil der erfolgreichen Eberhofer-Reihe. Darüber hinaus stehen die Verfilmung des Bestsellers „Die Ältern“ unter der Regie von Sönke Wortmann sowie „Das gewisse Etwas“, die deutsche Adaption des französischen Megahits „Was ist schon normal?“, auf dem Programm. Ergänzt wird das Kino-Line-up 2026 durch die internationalen Produktionen „Snake“, „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ von Regisseur Gore Verbinski sowie eine Neuauflage der „Resident Evil“-Reihe unter der Regie von Zach Cregger.
Im Segment Sport und Event wird die TEAM-Gruppe in der ersten Hälfte des Jahres 2026 die UEFA dabei unterstützen, die Ligaphase in der UEFA Champions League und der UEFA Europa League erfolgreich abzuschliessen. Gleichzeitig konzentriert sich das Business Development Team auf die Akquise neuer Kunden und die Weiterentwicklung des Portfolios der TEAM-Gruppe.
SPORT1 wird sich im Geschäftsjahr 2026 auf die konsequente Nutzung, Verbreitung und Kapitalisierung von Content konzentrieren. Neben der Weiterentwicklung des SPORT1-Portfolios – etwa durch neue Rechte, zusätzliche Formate, verlängerte Partnerschaften sowie neue Content-Kooperationen und Geschäftsfelder – bleibt die plattformübergreifende Auswertung und Inszenierung der etablierten Programmsäulen ein zentraler Bestandteil der Strategie.
Die ordentliche Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2025 wird voraussichtlich im Juni 2026 stattfinden. Der detaillierte Geschäftsbericht 2025 ist unter http://www.hlee.ch/Geschaeftsberichte abrufbar.
Die HLEE-Gruppe auf einen Blick
Angaben für den Konzern nach IFRS
| |
|
|
|
| in Mio. CHF |
2025 |
2024 |
Abw. in % |
| Umsatzerlöse |
412,1 |
404,1 |
2,0 |
| EBIT |
-248,2 |
-13,6 |
n/a |
| EBITDA |
91,6 |
76,8 |
19,3 |
| Konzernperiodenergebnis |
-259,5 |
-40,9 |
n/a |
| Ergebnisanteil Anteilseigner |
-137,8 |
-23,3 |
n/a |
| Ergebnis je Aktie (in CHF) |
-10,65 |
-1,80 |
n/a |
| Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit |
127,7 |
36,0 |
n/a |
| Segmentumsatz |
|
|
|
| Film |
310,4 |
251,4 |
123,5 |
| Sport und Event |
101,7 |
152,7 |
33,4 |
| Segmentergebnis |
|
|
|
| Film |
5,3 |
9,5 |
-44,2 |
| Sport und Event |
-245,7 |
-16,3 |
n/a |
| in Mio. CHF |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
Abw. in % |
| Bilanzsumme |
558,0 |
806,9 |
-30,8 |
| Eigenkapital |
-56,2 |
211,9 |
n/a |
| Eigenkapitalquote (%) |
n/a |
26,3 |
n/a |
| Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten |
282,8 |
282,3 |
0,2 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente |
22,0 |
16,9 |
30,3 |
| |
Kontakt:
Highlight Event and Entertainment AG
Investor Relations
Netzibodenstrasse 23b
CH-4133 Pratteln
Tel.: +41 41 226 05 97
Fax: +41 41 226 05 98
info@hlee.ch
https://www.hlee.ch
Ende der Adhoc-Mitteilung
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Highlight Event and Entertainment AG |
|
Netzibodenstrasse 23b |
|
4133 Pratteln |
|
Schweiz |
| Telefon: |
+41 41 226 05 97 |
| Fax: |
+41 41 226 05 98 |
| E-Mail: |
info@hlee.ch |
| Internet: |
www.hlee.ch |
| ISIN: |
CH0003583256 |
| Valorennummer: |
896040 |
| Börsen: |
SIX Swiss Exchange |
| EQS News ID: |
2319574 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319574 30.04.2026 CET/CEST
| CH0003583256 |
| 30.04.2026 | HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG | Highlight-Gruppe veröffentlicht Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 – Operative Stärke und positiver Free-Cashflow-Trend – Wertberichtigungen auf Ebene Sport1 (nicht liquiditätswirksam)
|
Highlight Communications AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Highlight-Gruppe veröffentlicht Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 – Operative Stärke und positiver Free-Cashflow-Trend – Wertberichtigungen auf Ebene Sport1 (nicht liquiditätswirksam)
30.04.2026 / 17:40 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PRESSEMITTEILUNG
Highlight-Gruppe veröffentlicht Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 – Operative Stärke und positiver Free-Cashflow-Trend – Wertberichtigungen auf Ebene Sport1 (nicht liquiditätswirksam)
- Der Konzernumsatz erhöhte sich im Geschäftsjahr um 2,0 % auf 412,1 Mio. CHF (Vorjahr: 404,1 Mio. CHF).
- Das Betriebsergebnis betrug aufgrund von einmaligen nicht cash-wirksamen Wertberichtigungen und ausserordentlichen operativen Kosten -131,8 Mio. CHF.
- Das Management setzt die beschlossenen Massnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und Liquidität weiterhin konsequent um.
- Reduktion der Finanzverbindlichkeiten um -3.9 % und Verbesserung der Liquidität um 29,9 %
- Operative Performance: Bereinigtes Ergebnis unterstreicht die solide Substanz des Kerngeschäfts
- Positiver Ausblick: Deutlicher Aufwärtstrend beim Free Cashflow in den letzten Monaten
Pratteln, 30. April 2026 – Die Highlight-Gruppe erwirtschaftet soliden Konzernumsatz 2025.
Konzernentwicklung im Geschäftsjahr 2025
- Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 verlief aus Sicht des Unternehmens insgesamt zufriedenstellend. Der Konzernumsatz belief sich auf 412,1 Mio. CHF und lag damit produktionsbedingt um 2,0 % über dem Vorjahreswert von 404,1 Mio. CHF.
- Im Berichtszeitraum konnte der Konzern seine Liquidität weiter erhöhen und gleichzeitig die Finanzverbindlichkeiten reduzieren. Damit wurde die finanzielle Basis des Unternehmens nachhaltig gestärkt.
- Dabei erwirtschaftete das Segment Film produktionsbedingt höhere Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr, während das Segment Sport und Event niedrigere Aussenumsätze auswies.
- Das Betriebsergebnis (EBIT) lag aufgrund von Wertberichtigungen im Bereich Sport und Event sowie ausserordentlicher operativer Kosten bei -131,8 Mio. CHF nach -6,4 Mio. CHF im Jahr 2024.
- Mit einem Konzernperiodenergebnis der Anteilseigner von -135,8 Mio. CHF nach –27,7 Mio. CHF im Vorjahr verringerte sich das Ergebnis je Aktie gegenüber dem Vorjahr von –0,49 CHF auf
–2,39 CHF.
Fokus auf Liquidität und Free Cashflow
- Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2025 die Kapitalstruktur nachhaltig optimieren. Die Liquidität wurde signifikant um 29,9 % gesteigert, während die Finanzverbindlichkeiten um 3,9 % abgebaut wurden.
- Besonders erfreulich ist der Trend der letzten Monate: Die Gruppe verzeichnet eine kontinuierlich positive Entwicklung des Free Cashflows. Dies ist das direkte Resultat der konsequent umgesetzten Effizienzprogramme, Kostenreduzierungen auf allen Ebenen und einer optimierten Mittelbewirtschaftung, was die finanzielle Handlungsfähigkeit für die Zukunft nachhaltig sichert.
Einmaleffekte belasten bilanzielles Ergebnis
- Das ausgewiesene Betriebsergebnis (EBIT) von -131,8 Mio. CHF (Vorjahr: -6,4 Mio. CHF) ist massgeblich durch strategische, nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen im Bereich Sport und Event sowie Sondereffekte geprägt. Infolge dieser buchhalterischen Korrekturen belief sich das Eigenkapital zum Stichtag auf -3,3 Mio. CHF.
Entwicklung der operativen Segmente 2025
Segment Film:
- Im Bereich Kinoproduktion wurde im Jahr 2025 mit der Herstellung von insgesamt sieben Eigen- und Co-Produktionen begonnen. So starteten die Dreharbeiten zu „Steckerlfischfiasko“ als bislang zehnte Verfilmung der Eberhofer-Reihe, zu der von Bora Dağtekin inszenierten Komödie „Der perfekte Urlaub“ – einer Fortsetzung zu dem Kinoerfolg „Das perfekte Geheimnis“ – sowie zu einem neuen „Resident Evil“-Film unter der Regie von Zach Cregger.
Im Kinoverleih wurden im Geschäftsjahr siebzehn Filme in die deutschen Kinos gebracht, darunter „Das Kanu des Manitu“, der umsatz- und besucherstärkste Film des Jahres 2025. Im Geschäftsfeld TV-Auswertung/Lizenzhandel konnte der Marktanteil auch im Jahr 2025 dank eines ausgewogenen Portfolios und starkem Fokus auf deutsche Produktionen bei 4 % gehalten werden. Im Bereich Free-TV haben sich vor allem die Erstlizenzen von „Hagen – Im Tal der Nibelungen“, „Manta Manta – Zwoter Teil“ und „Sonne und Beton“ (alle RTL) sowie „Caveman“ (ProSiebenSat.1) umsatzrelevant ausgewirkt.
- Die Umsatzerlöse im Segment Film stiegen im Berichtsjahr um 23,5 % auf 310,4 Mio. CHF (Vorjahreswert: 251,4 Mio. CHF). Die übrigen Segmenterträge, die weitgehend von den aktivierten Filmproduktionen beeinflusst werden, reduzierten sich um 12,3 % auf 126,8 Mio. CHF (Vergleichsperiode: 144,6 Mio. CHF). Gleichzeitig stiegen die Segmentaufwendungen um insgesamt 11,8 % auf 433,0 Mio. CHF (Vergleichsperiode: 387,2 Mio. CHF). Das Segmentergebnis lag mit 5,3 Mio. CHF um 44,6 % unter dem Niveau des Vorjahrs (Vergleichsperiode: 9,5 Mio. CHF).
Segment Sport und Event:
- Die TEAM-Gruppe legte den Schwerpunkt im Jahr 2025 auf die Unterstützung der UEFA beim Abschluss des ersten Finals des Geschäftszyklus 2024/25 bis 2026/27.
- Die Highlight Event AG konnte das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abschliessen. Sowohl die Verkaufs-, Betreuungs- und Vertragsumsetzungsaktivitäten im Sponsoringbereich (Eurovision Song Contest und Wiener Philharmoniker) als auch die allgemeine Beratungstätigkeit und Medienverkäufe (nur Wiener Philharmoniker) verliefen sehr positiv.
- Die Aussenumsätze des Segments Sport und Event lagen mit 101,7 Mio. CHF um 33,4 % unter dem Vergleichswert des Vorjahrs (152,7 Mio. CHF). Die Segmentaufwendungen erhöhten sich aufgrund von einmaligen Sondereffekten um 42,0 % von 168,3 Mio. CHF auf 239,0 Mio. CHF, während die übrigen Erträge sich von 4,8 Mio. CHF auf 5,6 Mio. CHF leicht steigerten.
Aussichten auf das Geschäftsjahr 2026
Das Management setzt die beschlossenen Massnahmen zur Stärkung der Bilanz und zur weiteren Steigerung der Profitabilität weiterhin mit höchster Priorität um. Die positiven Tendenzen beim Free Cashflow und der Liquidität bestätigen, dass sich die Highlight-Gruppe auf dem richtigen Weg befindet.
Die Inflation, steigende Energiepreise, das weiterhin verhaltene Konsumverhalten sowie die aktuellen politischen Krisen führen zu einer erhöhten Planungsunsicherheit für das Geschäftsjahr 2026. Darüber hinaus steht die Medien- und Unterhaltungsbranche in Deutschland durch KI-generierte Inhalte und stagnierende Budgets unter Druck. Der Verwaltungsrat kann einen Einfluss auf die operative Geschäftstätigkeit der Highlight-Gruppe nicht ausschliessen.
Der Verwaltungsrat überwacht wie schon im Vorjahr auch im laufenden Jahr die aktuelle Situation und überprüft regelmässig die getroffenen Massnahmen. In der Kinostaffel 2026 sind nach derzeitigem Stand mindestens neun Neustarts vorgesehen. Zu den Höhepunkten zählen die Eigenproduktionen „Der perfekte Urlaub“ von Regisseur und Drehbuchautor Bora Dağtekin – die Fortsetzung des Millionenhits „Das perfekte Geheimnis“ aus 2019 – sowie „Steckerlfischfiasko“, der mittlerweile zehnte Teil der beliebten Eberhofer-Reihe. Im Segment Sport und Event liegt der Fokus auf der Erfüllung aller Verträge und einer strategischen Neuausrichtung der TEAM AG.
Die ordentliche Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2025 wird voraussichtlich im Juni 2026 stattfinden.
Der deutsche und englische Geschäftsbericht 2025 sowie der Nachhaltigkeitsbericht 2025 sind ab heute auf der Unternehmenswebsite unter www.highlight-communications.ch verfügbar.
| Die Highlight-Gruppe auf einen Blick |
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| Angaben für den Konzern nach IFRS |
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| in Mio. CHF |
2025 |
2024 |
Abw. in % |
| Umsatzerlöse |
412,1 |
404,1 |
2,0 |
| EBIT |
-131,8 |
-6,4 |
n/a |
| EBITDA |
95,8 |
77,5 |
23,6 |
Konzernperiodenergebnis
(nach Steuern) |
-146,7 |
-29,7 |
n/a |
| Ergebnisanteil Anteilseigner |
-135,8 |
-27,7 |
n/a |
| Ergebnis je Aktie (in CHF) |
-2,39 |
-0,49 |
n/a |
| Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit |
134,3 |
36,4 |
n/a |
| Segmentumsatz |
|
|
|
| Film |
310,4 |
251,4 |
23,5 |
| Sport- und Event |
101,7 |
152,7 |
-33,4 |
| Segmentergebnis |
|
|
|
| Film |
5,3 |
9,5 |
-44,6 |
| Sport- und Event |
-131,4 |
-10,6 |
n/a |
|
|
|
|
| in Mio. CHF |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
Abw. in % |
| Bilanzsumme |
491,2 |
624,6 |
-21,4 |
| Eigenkapital |
-3,3 |
151,9 |
n/a |
| Eigenkapitalquote (%) |
n/a |
24,3 |
n/a |
| Finanzverbindlichkeiten |
191,3 |
199,0 |
-3,9 |
Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente |
21,8 |
16,8 |
29,9 |
| |
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Die Jahresrechnung der Highlight Communications AG |
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| in Mio. CHF |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
Abw. in % |
| Bilanzsumme |
233,7 |
498,0 |
-53,1 |
| Eigenkapital |
145,0 |
400,8 |
-63,8 |
| Eigenkapitalquote (%) |
62,0 |
80,5 |
-18,5 Punkte |
| Finanzverbindlichkeiten |
74,5 |
81,8 |
-8,9 |
Für weitere Informationen:
Highlight Communications AG |
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| Investor Relations |
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| Netzibodenstrasse 23b |
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| CH-4133 Pratteln BL |
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| Telefon: +41 (0)61 816 96 91 |
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| E-Mail: ir@hlcom.ch |
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Highlight Communications AG |
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Netzibodenstrasse 23b |
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4133 Pratteln |
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Schweiz |
| Telefon: |
+41 61 816 96 96 |
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CH0006539198 |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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2319606 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319606 30.04.2026 CET/CEST
| CH0006539198 |
| 30.04.2026 | NABA | NABA, NUOVA ACCADEMIA DI BELLE ARTI EXPANDIERT IN LONDON UND STÄRKT IHRE PRÄSENZ AUF DEM BRITISCHEN MARKT MIT DER ERNENNUNG VON DIEGO MATTIOLO
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NABA
/ Schlagwort(e): Personalie/Expansion
NABA, NUOVA ACCADEMIA DI BELLE ARTI EXPANDIERT IN LONDON UND STÄRKT IHRE PRÄSENZ AUF DEM BRITISCHEN MARKT MIT DER ERNENNUNG VON DIEGO MATTIOLO
30.04.2026 / 17:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
LONDON, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- NABA, Nuova Accademia di Belle Arti, gibt die Ernennung von Diego Mattiolo zum Schuldirektor und Leiter der Ausbildung des neuen Londoner Campus bekannt, dessen Kurse im akademischen Jahr 2026/2027 beginnen werden.
Die Ernennung stellt einen strategischen Schritt in der Entwicklung des NABA-Bildungsmodells dar und stärkt die Präsenz der Akademie auf dem britischen Markt zu einer Zeit, in der sich das Land zunehmend auf kreative Bildung konzentriert, um die wachsende Nachfrage nach Qualifikationen in der Kultur- und Kreativbranche zu decken.
Diego Mattiolo verfügt über mehr als zehn Jahre internationale Erfahrung im akademischen Management und bringt bei NABA eine starke Expertise in der Leitung multikultureller Teams und der Entwicklung dynamischer, studierendenzentrierter Lernumgebungen ein. Sein internationales Profil in Verbindung mit seiner starken Verwurzelung in Großbritannien wird entscheidend dazu beitragen, den neuen Campus in einem der dynamischsten und anregendsten Umfelder der Welt für Kreativität und künstlerische Berufe zu positionieren. Wie Mattiolo unterstreicht, besteht das Ziel darin, ein internationales Lernumfeld zu schaffen, das durch die für italienisches Fachwissen typische Sorgfalt und Handwerkskunst bereichert wird, mit einem integrativen, projektorientierten Ansatz, der die Studenten direkt mit der Berufswelt verbindet.
Aufbauend auf der Erfahrung und dem Erbe ihrer Standorte in Mailand und Rom bringt die NABA ein besonderes Element nach London: Italienisches Know-how, weltweit anerkannt in den Bereichen Design, Mode und bildende Kunst. Dieses Erbe wird nicht nur als kulturelles Erbe verstanden, sondern auch als ein designorientierter Ansatz, der Forschung, Experimentieren und Herstellung integriert. Es handelt sich dabei um ein Bildungsmodell, das kreative Visionen mit praktischer Anwendung verbindet, ganz im Sinne des Ziels: "Durch künstlerische Intelligenz fördern wir Menschen, die ein neues Tomorrow gestalten."
Ab September 2026 wird NABA London Bachelor-Abschlüsse in Design, Modedesign und Fashion Marketing Management anbieten, die von der Regent's University London akkreditiert werden. Das akademische Angebot zeichnet sich durch einen interdisziplinären, projektbasierten Ansatz aus, der auf dem Modell "Learning by doing" basiert. Kleine Klassengrößen mit bis zu 28 Studenten im Laborpraktikum und bis zu 40 Studenten im theoretischen Unterricht ermöglichen eine direkte und kontinuierliche Interaktion mit den Lehrkräften und unterstützen eine Ausbildung, die sich auf die individuelle Entwicklung und die Erforschung des kreativen Talents jedes einzelnen Studenten konzentriert. Praktische Erfahrungen werden eine zentrale Rolle spielen, und zwar in speziellen Räumen wie dem Design Lab, dem Fashion Design Lab und dem Textile & Knitwear Lab. Sie ermöglichen den Studierenden die Arbeit an realen Aufträgen, die Entwicklung praktischer Fähigkeiten und die Auseinandersetzung mit professionellen Methoden und Dynamiken im Dialog mit führenden Akteuren der Branche. Der Campus befindet sich in Here East, einem Ökosystem, in dem Bildung, Industrie und Forschung nebeneinander bestehen.
In London bedeutet dieser Ansatz auch eine zugängliche und leistungsorientierte Ausbildung mit Stipendien von bis zu 7.000 Pfund, je nach Auswahlrunde, die an Studenten vergeben werden, die Engagement und Talent zeigen. Das Stipendium wird als Ermäßigung der Studiengebühren für das erste Studienjahr gewährt und kann im zweiten und dritten Studienjahr fortgesetzt werden, sofern der Stipendiat die von der Akademie festgelegten Kriterien für akademischen Fortschritt und Leistung erfüllt.
Informationen über: www.naba.ac.uk
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968888/Diego_Mattiolo.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2968890/NABA_logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319610 30.04.2026 CET/CEST
| noisin342379 |
| 30.04.2026 | Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) | Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) meldet Gesamtbestände von ca. 333 Millionen US-Dollar, darunter OpenAI, Beast Industries, mehr als 11 000 ETH und über 283 Millionen WLD-Token
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Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS)
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) meldet Gesamtbestände von ca. 333 Millionen US-Dollar, darunter OpenAI, Beast Industries, mehr als 11 000 ETH und über 283 Millionen WLD-Token
30.04.2026 / 17:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Zusammensetzung des Treasury-Portfolios von Eightco zum 27. April 2026: 90 Millionen US-Dollar indirekte Beteiligung an OpenAI, 25 Millionen US-Dollar Beteiligung an Beast Industries, 11 068 ETH, 283 Millionen WLD-Bestände sowie 121 Millionen US-Dollar an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten
World bietet eine Lösung für das „Doppelgänger"-Problem in einer Welt, in der Deepfakes und KI-Agenten immer weiter zunehmen
Tinder, Zoom, Docusign, Vercel, Browserbase und Exa werden Funktionen zur Verifizierung echter Menschen integrieren, die sogenannte Proof-of-Human-Verifizierung
Eightco bietet indirekten Zugang zu einigen der innovativsten privaten Unternehmen, darunter OpenAI und Beast Industries
EASTON, Pennsylvania, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Eightco Holdings Inc. (NASDAQ: ORBS) („Eightco" oder das „Unternehmen") gab heute ein Update zu seinen Gesamtbeständen bekannt und hob dabei seine wachsende Position in digitalen Vermögenswerten sowie strategischen Investitionen in führende private Technologieunternehmen hervor.
Zum 27. April 2026 um 17:00 Uhr ET umfassten die Bestände von ORBS eine Investition in Höhe von 90 Millionen US-Dollar in OpenAI, indirekt über Zweckgesellschaften, eine Investition in Höhe von 25 Millionen US-Dollar in Beast Industries, davon 18 Millionen US-Dollar eingezahlt zuzüglich einer Zusage über 7 Millionen US-Dollar, eine Investition in Höhe von 1 Million US-Dollar in Mythical Games, 283 452 700 Worldcoin (WLD) zu 0,25 US-Dollar pro WLD laut Coinbase, 11 068 Ethereum (ETH) sowie insgesamt 121 Millionen US-Dollar an Zahlungsmitteln und Stablecoins. Daraus ergeben sich Gesamtbestände von ca. 333 Millionen US-Dollar.
Zentrale Erkenntnisse zu den Treasury-Vermögenswerten von ORBS in der vergangenen Woche
Das Management von ORBS ist der Ansicht, dass das Treasury-Portfolio des Unternehmens einige der wichtigsten Komponenten für das künftige KI- und digitale Finanzsystem umfasst. Zu den wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Woche innerhalb der Bestände zählen:
- OpenAI hat GPT-5.5 bereitgestellt und seinen Vorsprung bei unabhängigen Benchmarks ausgebaut
- MrBeast, Gründer von Beast Industries, wurde in die TIME100-Liste 2026 aufgenommen
- Zum Worldcoin-Token (WLD) sagte OpenAI-Gründer Sam Altman kürzlich in einem Podcast mit Pantera Capital: „World entwickelt sich zu einem echten menschlichen Netzwerk für das Internet … Unser Ziel ist es, World ID zu diesem neuen Proof of Human für das Internet zu machen."
Höhepunkt: OpenAI stellt GPT-5.5 bereit
Am 23. April 2026 stellte OpenAI GPT-5.5 bereit, ein neu konzipiertes Modell, das speziell für agentenbasierte Ausführung entwickelt wurde. GPT-5.5 erzielte mit 82,7 % eine Leistung auf dem neuesten Stand der Technik bei Terminal-Bench 2.0, dem führenden Benchmark für die autonome Erledigung von Aufgaben in komplexen Kommandozeilen-Workflows (laut OpenAI). Innerhalb von zwei Tagen nach der Bereitstellung setzte NVIDIA GPT-5.5-Codex intern für mehr als 10 000 Beschäftigte auf seinen GB200-NVL72-Systemen ein und meldete gegenüber früheren Generationen eine Senkung der Kosten pro Million Token um das 35-fache sowie eine Verbesserung des Durchsatzes pro Megawatt um das 50-fache (laut NVIDIA).
Höhepunkt: Worldcoin soll zum „Proof of Human" für das Internet werden
Seit der Veranstaltung World Lift Off am 17. April wurde World ID rasch auf großen Verbraucher- und Unternehmensplattformen aktiviert. Tinder führt weltweit ein Abzeichen für verifizierte Menschen ein. Zoom nutzt World ID, um Deepfakes in Videoanrufen zu kennzeichnen. Docusign nutzt World ID, um zu bestätigen, dass eine echte Person unterschreibt. Vercel, Browserbase und Exa verwenden World ID, um KI-Agenten zu verifizieren, die im offenen Web agieren.
„World ist auf dem Weg, zu einem echten menschlichen Netzwerk für das Internet zu werden … Wir sehen jetzt an dem, was Sie und andere aufbauen, dass Menschen dies wirklich brauchen werden, und zwar auf eine datenschutzwahrende Weise. World ID ist unser Beitrag dazu und es ist beeindruckend zu sehen, welche Fortschritte im vergangenen Jahr erzielt wurden, während Menschen dies angenommen und herausgefunden haben, wie sie es in eine neue KI-Welt integrieren können. Unser Ziel ist, World ID zu diesem neuen Proof of Human für das Internet zu machen", sagte Sam Altman, Geschäftsführer von OpenAI und Mitgründer von Tools for Humanity, in einem Podcast mit Cosmo Jiang von Pantera Capital.
Nach dem von World angekündigten Geschäftsmodell zahlen Anwendungen Gebühren pro Verifizierung, während die Verifizierung für Endnutzer kostenlos bleibt. Sowohl Aussteller von Berechtigungsnachweisen als auch das World-Protokoll monetarisieren dabei die Authentifizierung verifizierter echter Menschen. World sieht in 13 Branchen, darunter Bankwesen, E-Commerce, Gaming, soziale Medien und agentenbasierte KI, eine adressierbare Umsatzchance von insgesamt 6,35 Billionen US-Dollar (laut Tools for Humanity).
EIGHTCO: Zugang zu wichtigen Megatrends
Eightco ist auf drei Megatrends ausgerichtet, die nach Einschätzung des Unternehmens das nächste Jahrzehnt der Innovation prägen werden: künstliche Intelligenz, digitale Identität und die Creator-Ökonomie. Das Unternehmen hält Positionen in jedem dieser Trends über eine indirekte Investition in OpenAI, die 27 % der Treasury-Bestände von ORBS ausmacht, Worldcoin mit 21 % sowie Beast Industries mit 8 %.
Künstliche Intelligenz – OpenAI
Eightco hat ca. 90 Millionen US-Dollar in Zweckgesellschaften investiert, die Zugang zu Eigenkapitalbeteiligungen an der Muttergesellschaft von OpenAI bieten. Dies entspricht ca. 27 % der Treasury-Vermögenswerte und stellt eine der höchsten offengelegten Konzentrationen eines börsennotierten Anlagevehikels dar.
ChatGPT, die Verbraucher-App von OpenAI, hat offiziell Platz 1 bei App-Downloads in der Kategorie Verbraucher-KI erreicht und Anfang 2026 TikTok, Instagram und Facebook bei den monatlichen weltweiten Downloads überholt, laut Sensor Tower. Damit ist ChatGPT die bislang am schnellsten skalierende Verbraucher-App des Jahres.
Digitale Identität – WLD-Token
Eightco hält über 283 Millionen WLD, was ca. 8,58 % des Umlaufangebots entspricht. Dies ist die weltweit größte öffentlich offengelegte institutionelle Position und entspricht ca. 21 % der Treasury-Vermögenswerte von Eightco.
Worldcoin ist der native Token von World, einem globalen Proof-of-Human-Netzwerk, das von Tools for Humanity, mitbegründet von Sam Altman und Alex Blania, aufgebaut wurde und von der World Foundation betreut wird. Die Orb-Geräte stellen eine datenschutzwahrende World ID aus, mit der verifiziert wird, dass ein Nutzer ein einzigartiger Mensch und kein KI-Agent ist.
Creator-Ökonomie – Beast Industries
Eightco hat 18 Millionen US-Dollar in Eigenkapital von Beast Industries investiert sowie eine zusätzliche künftige Zusage über 7 Millionen US-Dollar getätigt, insgesamt also 25 Millionen US-Dollar. Zusammengenommen entspricht dies ca. 8 % der Treasury-Vermögenswerte.
Beast Industries verfügt über eine der weltweit größten direkten Reichweiten bei Verbrauchern und erreicht plattformübergreifend insgesamt mehr als 500 Millionen Follower, gestützt auf MrBeast als die weltweit meistgesehene Person auf YouTube. Da KI die Produktion von Inhalten zur Massenware macht, werden Verbreitung und Vertrauen des Publikums zu zunehmend knappen Vermögenswerten.
Informationen zu Eightco Holdings Inc.
Eightco Holdings Inc. (NASDAQ: ORBS) ist eine börsennotierte Holdinggesellschaft, die eine erste Worldcoin (WLD)-Treasury-Strategie ihrer Art umsetzt und Investoren über einen einzigen Börsenticker indirekten Zugang zu drei der prägenden Trends dieses Zyklus bietet: künstliche Intelligenz durch die indirekte Investition in OpenAI, digitale Identität durch die Position als größter öffentlicher Inhaber von WLD und des Proof-of-Human-Protokolls sowie die Creator-Ökonomie durch die Eigenkapitalbeteiligung an MrBeasts Beast Industries. Unterstützt von führenden institutionellen Investoren, darunter Bitmine Immersion Technologies Inc. (NYSE: BMNR), MOZAYYX, World Foundation, CoinFund, Discovery Capital Management, FalconX, Payward/Kraken, Pantera und GSR, baut Eightco die Infrastrukturebene für Proof-of-Human-Verifizierung im Zeitalter agentenbasierter KI auf.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
X: @iamhuman_orbs
Website: 8co.holdings
Häufig gestellte Fragen
Was ist die ORBS-Aktie?
Eightco Holdings Inc. (NASDAQ: ORBS) ist eine börsennotierte Holdinggesellschaft an der Nasdaq. ORBS bietet indirekten Zugang zu: OpenAI und Beast Industries.
Wer besitzt die meisten Worldcoin (WLD)?
Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) hält 283 Millionen WLD, ca. 8,58 % des Umlaufangebots und damit die weltweit größte öffentlich offengelegte institutionelle Position.
Was ist Proof of Human?
Proof of Human ist eine kryptografische Verifizierung, die bestätigt, dass ein Nutzer ein einzigartiger, lebender Mensch und kein Bot oder KI-Agent ist. Sie bildet eine grundlegende Infrastruktur für soziale Netzwerke, Bankwesen, agentenbasierten Handel und jedes System, das im Zeitalter agentenbasierter KI das Prinzip „eine Person, ein Konto" erfordert.
Wie steht Eightco (ORBS) zu Proof of Human?
Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) ist der größte öffentlich offengelegte institutionelle Inhaber von Worldcoin (WLD), dem Token, der das Proof-of-Human-Netzwerk von World antreibt.
Wer ist Geschäftsführer von Eightco Holdings?
Kevin O'Donnell ist Geschäftsführer von Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS). Dem Verwaltungsrat des Unternehmens gehören Tom Lee, geschäftsführender Partner und Leiter der Research-Abteilung bei Fundstrat sowie Vorsitzender von Bitmine Immersion Technologies (NYSE: BMNR), sowie Brett Winton, Chef-Futurist bei ARK Invest, als Berater des Verwaltungsrats an.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, können als zukunftsgerichtet angesehen werden. Dazu gehören unter anderem Aussagen zu: Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung und Einführung agentenbasierter künstlicher Intelligenz, einschließlich GPT-5.5 von OpenAI und Nachfolgemodellen; Erwartungen hinsichtlich der Einführung des World-ID-Protokolls in Unternehmens- und Verbraucheranwendungen; die Erwartungen des Unternehmens, dass künstliche Intelligenz, digitale Identität und die Creator-Ökonomie das nächste Jahrzehnt der Innovation prägen werden; Annahmen, dass die Proof-of-Human-Verifizierung zu einer wesentlichen Infrastruktur für soziale Netzwerke, Bankwesen, agentenbasierten Handel und Finanzsysteme im Zeitalter agentenbasierter KI wird; die Treasury-Strategie des Unternehmens und die erwarteten Vorteile seiner indirekten Positionen in OpenAI über Zweckgesellschaften sowie seiner Positionen in WLD und Beast Industries; die Einschätzung des Unternehmens, dass sein Treasury-Portfolio wichtige Komponenten für das künftige KI- und digitale Finanzsystem enthält; Aussagen zu potenziellen Marktchancen für die Authentifizierung verifizierter echter Menschen; sowie Aussagen zu künftigen Kapitalzusagen und Investitionsplänen des Unternehmens, einschließlich seiner künftigen Zusage über 7 Millionen US-Dollar an Beast Industries. Wörter wie „plant", „erwartet", „wird", „rechnet mit", „fortsetzen", „erweitern", „voranbringen", „entwickeln", „glaubt", „Prognose", „Ziel", „kann", „bleiben", „Projekt", „Ausblick", „beabsichtigen", „schätzen", „könnte", „sollte" sowie andere Wörter und Begriffe mit ähnlicher Bedeutung und Aussage sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen, auch wenn nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen solche Begriffe enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den aktuellen Einschätzungen und Annahmen des Managements, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen und keine Garantie für die künftige Leistung darstellen. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund verschiedener Faktoren erheblich von den in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Dazu gehören unter anderem: die Unfähigkeit des Unternehmens, die Geschäftsführung oder den Betrieb privater Unternehmen zu steuern, bei denen das Unternehmen kein beherrschender Aktionär ist, einschließlich OpenAI und Beast Industries; das Risiko von Verlusten oder Wertberichtigungen auf die strategischen Investitionen des Unternehmens, einschließlich seiner indirekten Position in OpenAI-Eigenkapital, gehalten über Zweckgesellschaften, seiner Position in WLD und seiner Position in Eigenkapital von Beast Industries; die Fähigkeit des Unternehmens, die fortlaufenden Börsennotierungsanforderungen der Nasdaq einzuhalten; unerwartete Kosten, Gebühren oder Aufwendungen, durch die sich die Kapitalressourcen des Unternehmens verringern oder der Kapitaleinsatz anderweitig verzögert; die Unfähigkeit, ausreichend Kapital aufzunehmen, um den Geschäftsbetrieb oder strategische Investitionen zu finanzieren oder zu skalieren; die Volatilität der Preise digitaler Vermögenswerte, einschließlich WLD und ETH, die den Wert der Treasury-Bestände des Unternehmens erheblich beeinflussen könnte; regulatorische Änderungen, künftige Gesetzgebung und Regelsetzung, die sich negativ auf digitale Vermögenswerte, die Einführung künstlicher Intelligenz oder die Erhebung biometrischer Daten auswirken; Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung, Einführung und Marktakzeptanz der Proof-of-Human-Technologie und des World-Netzwerks; Unsicherheit hinsichtlich Tempo und Verlauf der Einführung agentenbasierter KI in Unternehmens- und Verbraucheranwendungen; sowie veränderte öffentliche und staatliche Positionen zu digitalen Vermögenswerten oder Branchen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz. Angesichts dieser Risiken und Unsicherheiten wird davor gewarnt, sich unangemessen stark auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Eine Erörterung weiterer Risiken und Unsicherheiten sowie anderer wichtiger Faktoren, die jeweils dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Eightco von den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, findet sich in den Einreichungen von Eightco bei der Securities and Exchange Commission („SEC"), einschließlich der Risikofaktoren und anderer Offenlegungen im Jahresbericht auf Formular 10-K, der am 15. April 2026 bei der SEC eingereicht wurde, sowie in anderen öffentlich verfügbaren SEC-Einreichungen. Alle Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf das Datum der Veröffentlichung. Eightco übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren oder die Ergebnisse von Überarbeitungen dieser Aussagen öffentlich bekannt zu geben, um künftige Ereignisse oder Entwicklungen widerzuspiegeln, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2766918/eight_holdings_LOGO.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319596 30.04.2026 CET/CEST
| noisin057654 |
| 30.04.2026 | edding Aktiengesellschaft | edding Aktiengesellschaft: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.06.2026 in Ahrensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
|
edding Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
edding Aktiengesellschaft: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.06.2026 in Ahrensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 16:45 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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edding Aktiengesellschaft
Ahrensburg
ISIN DE0005647903 (WKN 564790) ISIN DE0005647937 (WKN 564793)
Wir laden unsere Stammaktionäre und unsere Vorzugsaktionäre ein zur
ordentlichen Hauptversammlung 2026 der edding Aktiengesellschaft
am
Mittwoch, den 10. Juni 2026, um 10:00 Uhr
Marstall Ahrensburg, Lübecker Straße 8 in 22926 Ahrensburg.
Der Einlass zur Hauptversammlung beginnt um 09:00 Uhr.
Hinweis:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird nachfolgend auf die Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen gelten für alle Geschlechter gleichermaßen. Dort wo es möglich ist, wird die geschlechtsneutrale Schreibweise verwendet.
TAGESORDNUNG
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der edding Aktiengesellschaft, des gebilligten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrats zum 31. Dezember 2025
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss in seiner Sitzung am 30. März 2026 gebilligt; damit ist der Jahresabschluss festgestellt. Die Hauptversammlung hat zu Tagesordnungspunkt 1 deshalb keinen Beschluss zu fassen.
|
| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahrs 2025
Von dem im Geschäftsjahr 2025 erzielten Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.669.933,23 wurden gemäß § 58 Abs. 2 AktG EUR 834.966,61 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, vom ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 folgende Dividende an die Aktionäre auszuschütten:
| • |
EUR 0,51 je Vorzugsstückaktie im rechnerischen Nennwert von EUR 5,00; dies sind bei 455.815 Stück dividendenberechtigter Vorzugsstückaktien EUR 232.465,65. |
| • |
EUR 0,50 je Stammstückaktie im rechnerischen Nennwert von EUR 5,00; dies sind bei 600.000 Stück dividendenberechtigter Stammstückaktien EUR 300.000,00, |
und den nach der Ausschüttung verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von EUR 302.500,97 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 15. Juni 2026, fällig. Die Dividende wird am 15. Juni 2026 ausgezahlt, sofern die Hauptversammlung dem Beschlussvorschlag zustimmt.
|
| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands im Geschäftsjahr 2025, Herrn Per Ledermann, Frau Fränzi Kühne, Herrn Boontham Carsten Temaismithi und Frau Hadewych Henriëtte Vermunt, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
|
| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2025, Herrn Michael Rauch, Frau Patricia Lobinger und Frau Anja Keihani, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
|
| 5. |
Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer der edding Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 zu bestellen.
|
| 6. |
Beschlussfassung über die Wahl des Prüfers für die Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2026
Der deutsche Gesetzgeber hat die Richtlinie (EU) 2022/2464 vom 14. Dezember 2022, („CSRD“), welche Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Prüfung enthält, trotz Ablaufs der Umsetzungsfrist bislang noch nicht in nationales Recht umgesetzt. Gemäß § 119 Abs. 1 Nr. 5 AktG-E i. V. m. §§324d, 318 HGB-E, jeweils in der Fassung des Gesetzesentwurfs der Bundesregierung zur Umsetzung der CSRD vom 3. September 2025, beschließt die Hauptversammlung über die Bestellung des Prüfers der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Prüfer des - ggf. zusammengefassten - Nachhaltigkeitsberichts und Konzernnachhaltigkeitsberichts (vgl. Artt. 19a, 29a der Richtlinie 2013/34/EU in der Fassung der CSRD) für das Geschäftsjahr 2026 zu bestellen. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung auf das Inkrafttreten des deutschen Umsetzungsgesetzes zur CSRD in deren jeweils aktueller Fassung und steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz die edding Aktiengesellschaft einen (Konzern-)Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2026 zwingend zu erstellen und extern prüfen zu lassen hat, die Prüfung des (Konzern-)Nachhaltigkeitsberichts nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz (einschließlich durch Übergangsbestimmungen) nicht bereits dem Abschlussprüfer obliegt und die Bestellung des Prüfers des (Konzern-) Nachhaltigkeitsberichts für das Geschäftsjahr 2026 der Gesellschaft in Umsetzung von Art. 37 der Abschlussprüfer-Richtlinie 2006/43/EG i. d. F. der CSRD einer Beschlussfassung der Hauptversammlung unterliegt.
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| 7. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts
Die Hauptversammlung der börsennotierten Gesellschaft beschließt über die Billigung des nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsberichts für das vorausgegangene Geschäftsjahr.
Nach § 162 Abs. 1 AktG erstellen Vorstand und Aufsichtsrat der börsennotierten Gesellschaft jährlich einen klaren und verständlichen Bericht über die im letzten Geschäftsjahr jedem einzelnen gegenwärtigen oder früheren Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrats von der Gesellschaft und von Unternehmen desselben Konzerns (§ 290 HGB) gewährte und geschuldete Vergütung.
Vorstand und Aufsichtsrat haben den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 162 AktG erstellt und mit Beschluss des Vorstands vom 06. März 2026 und Beschluss des Aufsichtsrats vom 19. März 2026 beschlossen. Der Vergütungsbericht ist vom Abschlussprüfer geprüft und am 30. März 2026 mit einem Prüfvermerk gemäß § 162 Abs. 3 S. 3 AktG versehen worden.
Der Vergütungsbericht nebst Prüfvermerk ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.edding.com/hv/ |
abrufbar.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Vergütungsbericht, über den der Vorstand am 06. März 2026 und der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 19. März 2026 beschlossen haben, zu billigen.
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| 8. |
Wahl zum Aufsichtsrat
Die Amtszeit von Patricia Lobinger endet mit dem Ablauf der Hauptversammlung am 10. Juni 2026.
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung, § 95 Abs. 1 AktG und § 4 Abs. 1 DrittelbG aus zwei von den Aktionären zu wählenden Mitgliedern und einem von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitglied zusammen.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die folgende Person als Vertreterin der Aktionäre in den Aufsichtsrat zu wählen:
Frau Patricia Lobinger, Berlin, Unternehmerin
Gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung können Wahlvorschläge für den Aufsichtsrat eine bestimmte Amtszeit vorsehen. Der Aufsichtsrat schlägt vor Frau Patricia Lobinger für die Zeit bis zur Beendigung derjenigen Hauptversammlung zu wählen, die über die Entlastung für das Jahr 2029 beschließt.
Die Anforderungen des Corporate Governance Kodex zur Zusammensetzung des Aufsichtsrates und die aktuelle Entsprechenserklärung der Gesellschaft vom 09.12.2025 sind bei dem Kandidatenvorschlag weiterhin berücksichtigt.
Ein kurzer Lebenslauf der für die Wahl in der Hauptversammlung vorgeschlagenen Kandidatin ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.edding.com/investor-relations/overview/ |
abrufbar.
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WEITERE ANGABEN ZUR EINBERUFUNG
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Anteilsbesitzes fristgerecht bei der in der Einberufung dafür angegebenen Stelle anmelden, vgl. § 123 Abs. 4 AktG.
Der Nachweis des Aktienbesitzes muss sich nach Maßgabe der geltenden Gesetzeslage auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, also auf den 19. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), (sog. Nachweisstichtag oder Record Date) beziehen, vgl. § 123 Abs. 4 Satz 2 AktG. Er ist durch Bestätigung des Letztintermediärs gemäß § 67c Abs. 3 AktG in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache zu erbringen.
Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft bis spätestens Mittwoch, 3. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse zugehen (die Nutzung einer der genannten Übermittlungsmöglichkeiten genügt):
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edding Aktiengesellschaft
c/o UBJ.
Haus der Wirtschaft
Kapstadtring 10
22297 Hamburg
E-Mail: HV@ubj.de
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Bedeutung des Nachweisstichtags (Record Date)
Der Nachweisstichtag (Record Date) ist das entscheidende Datum für den Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer einen Nachweis des Anteilsbesitzes zum Record Date erbracht hat. Veränderungen im Aktienbestand nach dem Record Date haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Record Date erworben haben, können somit nicht an der Hauptversammlung teilnehmen und das Stimmrecht nicht ausüben, sofern sie sich insoweit nicht bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem Record Date veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes Datum für eine eventuelle Dividendenberechtigung.
Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten
Aktionäre können ihre Aktionärsrechte, insbesondere ihr Stimmrecht, in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen - vorbehaltlich der nachstehenden Regelungen - der Textform (§ 126b BGB). Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder andere Personen im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können, soweit sie selbst bevollmächtigt werden, abweichende Regelungen vorsehen, die jeweils bei diesen zu erfragen sind. Ein Verstoß gegen diese und bestimmte weitere in § 135 AktG genannte Erfordernisse für die Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne von 67a Abs. 4 AktG, einer Aktionärsvereinigung, eines Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG beeinträchtigt allerdings gemäß § 135 Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht.
Die Übermittlung des Nachweises der Vollmacht oder des Widerrufs muss bis spätestens Montag, 8. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), der Gesellschaft zugehen und hat über die folgende E-Mail-Adresse zu erfolgen:
investor@edding.de
Wir weisen darauf hin, dass auch im Falle einer Bevollmächtigung eine ordnungsgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich sind.
Rechte der Aktionäre: Ergänzung der Tagesordnung
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, können unter Beifügung einer Begründung oder einer Beschlussvorlage verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden, vgl. § 122 Abs. 2 AktG. Ein entsprechendes Verlangen muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden und der Gesellschaft bis spätestens Sonntag, 10. Mai 2026, 24:00 Uhr, unter folgender Adresse zugehen:
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edding Aktiengesellschaft
Vorstand
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
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Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zu Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten. § 121 Abs. 7 AktG ist entsprechend anzuwenden. § 70 AktG findet bei der Berechnung der Aktienbesitzzeit Anwendung. Der Antrag ist von allen Aktionären, die zusammen das erforderliche Quorum erreichen, oder ihren ordnungsgemäß bestellten Vertretern zu unterzeichnen.
Die Gesellschaft wird bekannt zu machende Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung unverzüglich nach Zugang des Verlangens in gleicher Weise wie die Einberufung bekannt machen und auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
zugänglich machen.
Rechte der Aktionäre: Gegenanträge und Wahlvorschläge
Darüber hinaus ist jeder Aktionär berechtigt, Gegenanträge zu Punkten der Tagesordnung zu übersenden, vgl. § 126 AktG. Gegenanträge sind mit einer Begründung zu versehen.
Die Gesellschaft wird Anträge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen zugänglich machen, wenn der Aktionär bis spätestens Dienstag, 26. Mai 2026, 24:00 Uhr, der Gesellschaft einen zulässigen, mit einem Nachweis der Aktionärseigenschaft im Zeitpunkt der Übersendung des Gegenantrags versehenen Gegenantrag gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung an nachfolgende Adresse übersandt hat (die Nutzung einer der genannten Übermittlungsmöglichkeiten genügt):
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edding Aktiengesellschaft
Investor Relations
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
Fax: +49 4102 808-204
E-Mail: investor@edding.de
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Diese Regelungen gelten für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder von Abschlussprüfern mit der Maßgabe sinngemäß, dass Wahlvorschläge nicht begründet werden müssen, vgl. § 127 AktG.
Von der Zugänglichmachung eines Gegenantrags und seiner Begründung bzw. eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 Satz 1 AktG (in Verbindung mit § 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen absehen. Eine Begründung eines Gegenantrags bzw. die etwaige Begründung eines Wahlvorschlags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt. Wahlvorschläge braucht der Vorstand nach § 127 Satz 3 AktG auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn sie die Angaben nach § 124 Abs. 3 Satz 4 AktG nicht enthalten.
Rechte der Aktionäre: Auskunftsrecht
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu erteilen, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist, vgl. § 131 AktG. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
Um die sachgerechte Beantwortung zu erleichtern, werden Aktionäre und Aktionärsvertreter, die in der Hauptversammlung Fragen stellen möchten, höflich gebeten, diese Fragen möglichst frühzeitig an folgende Adresse zu übersenden:
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edding Aktiengesellschaft
Investor Relations
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
Fax: +49 4102 808-204
E-Mail: investor@edding.de
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Diese Übersendung ist keine förmliche Voraussetzung für die Beantwortung der Fragen und lässt das Auskunftsrecht im Übrigen unberührt.
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Das Grundkapital der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Einberufung beträgt EUR 5.279.075,00 und ist eingeteilt in 600.000 Stück Stammstückaktien und 455.815 Stück Vorzugsstückaktien. Je eine Stammstückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Die Vorzugsaktien haben - außer in den gesetzlich vorgesehenen Fällen - kein Stimmrecht. Die Gesellschaft hält keine eigenen Aktien.
Veröffentlichung auf der Internetseite der Gesellschaft
Die nach § 124a AktG zu veröffentlichenden Informationen und Unterlagen, insbesondere die Einberufung der Hauptversammlung sowie weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG können alsbald nach der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
eingesehen und heruntergeladen werden.
Sämtliche der Hauptversammlung kraft Gesetzes zugänglich zu machende Unterlagen werden ab dem Zeitpunkt der Einberufung auf der o.g. Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht und liegen ab diesem Zeitpunkt in den Geschäftsräumen der Gesellschaft und später in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme aus.
Bild- und Tonaufnahmen während der Hauptversammlung
Wir möchten Sie bitten, während der Hauptversammlung von Bild- und Tonaufnahmen abzusehen.
Hinweis zum Aktionärsgeschenk
Entgegen unserer früheren Praxis werden wir auch in diesem Jahr keine Aktionärsgeschenke ausgeben. Stattdessen werden wir einen entsprechenden Geldbetrag an eine Hilfsorganisation spenden.
Ahrensburg, im April 2026
edding Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Hinweis zum Datenschutz:
Seit dem 25. Mai 2018 gelten mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung neue datenschutzrechtliche Vorschriften.
Die Hinweise der edding Aktiengesellschaft insbesondere zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Aktionäre, Aktionärsvertreter und Gäste durch die edding Aktiengesellschaft und zu den Aktionären nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechten entnehmen Sie bitte der Homepage der edding Aktiengesellschaft unter:
www.edding.com/hv/
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EQS News-Service |
2319568 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005647903 |
| 30.04.2026 | Cohen & Steers, Inc. | Cohen & Steers benennt seine „UCITS Preferred Securities Strategies" in „Hybrid Credit Strategies" um
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Cohen & Steers, Inc.
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Cohen & Steers benennt seine „UCITS Preferred Securities Strategies" in „Hybrid Credit Strategies" um
30.04.2026 / 16:40 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
SINGAPUR und LONDON, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Cohen & Steers, Inc. (NYSE: CNS) gab heute bekannt, dass die Namen von zwei ihrer SICAV-Fonds geändert wurden, um sie besser an die Marktdefinitionen der Wertpapierarten anzupassen, in die die Fonds investieren. Der Cohen & Steers SICAV Preferred Income Fund ist jetzt der Cohen & Steers SICAV Hybrid Credit & Income Fund, und der Cohen & Steers SICAV Short Duration Preferred Income Fund ist jetzt der Cohen & Steers SICAV Short Duration Hybrid Credit & Income Fund.
Diese Änderungen ändern nichts an den Strategien der Fonds. Vielmehr spiegeln sie die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger in Bezug auf hybride Kreditstrategien wider und spiegeln das Feedback von Kundinnen und Kunden außerhalb der USA wider, um das investierbare Universum der Fonds klarer darzustellen als der Begriff „Preferred" dies kann.
Weitere Informationen über die SICAV-Fonds von Cohen & Steers sinden Sie über die vollständige Fondsliste von Cohen & Steers: Fonds - Cohen & Steers.
Es handelt sich hierbei um eine Marketingmitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt der Cohen & Steers SICAV und das entsprechende KIID/KID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Diese Dokumente sind auf der Website von Cohen & Steers kostenlos erhältlich.
Informationen zu den Cohen & Steers SICAV-Fonds. Die Fonds sind Teilfonds von Cohen & Steers SICAV, einem in Luxemburg ansässigen Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW). Anteile der Fonds werden nur gemäß dem aktuellen Prospekt angeboten, und der Verkauf von Anteilen der Fonds kann in bestimmten Ländern eingeschränkt sein. Insbesondere dürfen die Anteile weder direkt noch indirekt in den USA oder an US-Personen angeboten oder verkauft werden, wie im Prospekt der Fonds ausführlicher beschrieben. Weitere Informationen, einschließlich wichtiger Risikoerwägungen, möglicher Kapitalverluste und Einzelheiten zu Gebühren und Kosten, entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Informationen zu Cohen & Steers, Inc. Cohen & Steers, Inc. („Cohen & Steers") ist ein führender globaler Vermögensverwalter, der sich auf Immobilien und alternative Erträge spezialisiert hat, darunter börsennotierte und private Immobilien, Vorzugsaktien, Infrastruktur, Rohstoffaktien, Rohstoffe sowie Multi-Strategie-Lösungen. Das 1986 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York City und verfügt über Niederlassungen in London, Dublin, Hongkong, Tokio und Singapur.
Diese Mitteilung ist weder vertraglich bindend noch gesetzlich vorgeschrieben. Diese Mitteilung reicht nicht aus, um eine Anlageentscheidung zu treffen. Anlagen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des vollständigen Verlusts des investierten Kapitals. Es kann nicht garantiert werden, dass die Anlagestrategie ihre Anlageziele erreicht.
Cohen & Steers Ireland Limited ist die Verwaltungsgesellschaft der Cohen & Steers SICAV (die „Verwaltungsgesellschaft") und ist von der Central Bank of Ireland zugelassen und deren Aufsicht unterliegt. Die Verwaltungsgesellschaft hat Cohen & Steers UK Limited, die von der Financial Conduct Authority zugelassen ist und beaufsichtigt wird, als Vertriebsstelle für die Anteile des Fonds bestellt. Die Cohen & Steers SICAV ist ein eingeschränktes Anlagevehikel im Sinne einer Ausnahmebestimmung nach singapurischem Recht. Alle potenziellen Anlegerinnen und Anleger in Singapur erhalten einen Prospekt mit einem für Singapur angepassten Zusatz („Singapore Wrapper"). Die SICAV ist nicht von der MAS zugelassen oder anerkannt, und Anteile an der SICAV sind für Privatanlegerinnen und -anleger in Singapur nicht erhältlich.
Website: https://www.cohenandsteers.com/
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319554 30.04.2026 CET/CEST
| noisin800316 |
| 30.04.2026 | The Representative Office of the Investment and Development Agency of Latvia in Ukraine | Lettlands Wirtschaftsminister Viktors Valainis hebt auf dem lettisch-polnischen Wirtschaftsforum die strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Technologie und Energie hervor
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The Representative Office of the Investment and Development Agency of Latvia in Ukraine
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
Lettlands Wirtschaftsminister Viktors Valainis hebt auf dem lettisch-polnischen Wirtschaftsforum die strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Technologie und Energie hervor
30.04.2026 / 16:40 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
RIGA, Lettland, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Am Donnerstag, den 23. April, fand in Warschau das lettisch-polnische Wirtschaftsforum statt, das von der lettischen Investitions- und Entwicklungsagentur (LIAA) organisiert wurde. Das Forum wurde vom lettischen Wirtschaftsminister Viktors Valainis eröffnet und brachte Wirtschaftsführer, politische Entscheidungsträger und Branchenexperten aus beiden Ländern zusammen, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und neue Partnerschaften in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie im Energiesektor zu fördern.
Bei der Eröffnung des Forums betonte der lettische Wirtschaftsminister Viktors Valainis:
„Polen ist ein strategisch wichtiger Partner für Lettland - sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch. Unsere Zusammenarbeit beruht auf dem gemeinsamen Interesse, die regionale Sicherheit zu stärken, die technologische Entwicklung voranzutreiben und widerstandsfähige Lieferketten aufzubauen. Das heutige Forum bietet die Gelegenheit, vom Dialog zu konkreten Projekten überzugehen, insbesondere in Bereichen, in denen lettische Unternehmen Lösungen mit hohem Mehrwert anbieten können."
An der Eröffnungssitzung nahmen auch Michał Baranowski, stellvertretender Minister im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie der Republik Polen (per Videoansprache), Aigars Rostovskis, Präsident der lettischen Industrie- und Handelskammer, und Marek Kłoczko, Präsident der polnischen Handelskammer (KIG - Nationale Handelskammer), teil.
Der stellvertretende Minister im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie der Republik Polen, Michał Baranowski, merkte an:
„Polen ist ein wichtiger Partner für die baltischen Staaten, einschließlich Lettland. Unsere wirtschaftlichen Beziehungen sind bereits sehr eng - Polen ist einer der wichtigsten Handelspartner Lettlands. Der bilaterale Handel beläuft sich auf rund 3,1 Milliarden Euro, wovon mehr als 2,5 Milliarden Euro auf polnische Exporte entfallen. Gleichzeitig besteht ein erhebliches Potenzial für weiteres Wachstum, insbesondere durch die Steigerung der Einfuhren aus Lettland."
Das Programm des Forums wurde entwickelt, um konkrete Kooperationsmöglichkeiten durch thematische Podiumsdiskussionen zu Verteidigung und Sicherheit, IKT und Energie zu fördern.
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Lettland und Polen sind durch ein hohes Handelsvolumen und eine enge industrielle Zusammenarbeit gekennzeichnet. Im Jahr 2025 belief sich der gesamte Waren- und Dienstleistungsverkehr zwischen den beiden Ländern auf rund 3,9 Milliarden Euro. Die lettischen Ausfuhren nach Polen beliefen sich auf rund 1,06 Mrd. €, während die Einfuhren rund 2,88 Mrd. € betrugen, so dass sich ein Handelsdefizit von rund 1,8 Mrd. € ergab. Gleichzeitig zeigt dies ein erhebliches Potenzial für ein weiteres Wachstum der lettischen Ausfuhren auf den polnischen Markt.
Die amtierende Direktorin der Abteilung für Export und Innovation bei LIAA, Vita Balode-Andrews:
„Polen ist einer der vielversprechendsten Kooperationspartner für lettische Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. Wir sehen ein großes Potenzial für die Entwicklung gemeinsamer Projekte - in der Verteidigung Industrie, bei digitalen Lösungen und intelligenter Energie. Die Rolle der LIAA besteht darin, Unternehmen nicht nur bei der Aufnahme des Dialogs, sondern auch beim Abschluss konkreter Vereinbarungen und beim Aufbau langfristiger Partnerschaften innerhalb internationaler Lieferketten zu unterstützen."
Die Teilnahme an der internationalen Handelsmission wird von der LIAA im Rahmen eines von der EU kofinanzierten Programms zur Förderung des innovativen Unternehmertums in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) organisiert, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus nationalen Mitteln unterstützt wird.
Erstellt von: LIAA Abteilung für internationales Marketing und Kommunikation
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2969008/Poland_Latvia_Business_Forum_Photo.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2834254/LIAA_Logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319556 30.04.2026 CET/CEST
| noisin061992 |
| 30.04.2026 | 4finance S.A. | 4finance S.A.: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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4finance S.A.
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
4finance S.A.: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 16:36 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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| Sprache: |
Deutsch |
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4finance S.A. |
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8-10 Avenue de la Gare |
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Luxemburg |
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EQS News-Service |
2319542 30.04.2026 CET/CEST
| XS1417876163 |
| 30.04.2026 | SoftwareONE Holding AG | SoftwareOne veröffentlicht Traktanden für ordentliche Generalversammlung
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SoftwareONE Holding AG
/ Schlagwort(e): Generalversammlung
SoftwareOne veröffentlicht Traktanden für ordentliche Generalversammlung
30.04.2026 / 16:30 CET/CEST
Medienmitteilung
SoftwareOne veröffentlicht Traktanden für ordentliche Generalversammlung
Stans, Schweiz I 30. April 2026 – SoftwareOne Holding AG (SIX: SWON), ein führender globaler Anbieter und Distributor von Software- und Cloud-Lösungen, hat heute die Traktanden und die Anträge des Verwaltungsrats für die bevorstehende Generalversammlung veröffentlicht, die am 22. Mai 2026 in der Messe Luzern stattfinden wird.
Der Verwaltungsrat beantragt der bevorstehenden Generalversammlung von SoftwareOne unter anderem die Zustimmung zu einer Dividende in Höhe von CHF 0.15 je Aktie. Die Dividende wird aus nicht-schweizerischen Kapitaleinlagereserven ausbezahlt.
Verwaltungsratspräsident Till Spillmann stellt sich ebenso wie alle weiteren bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats – Andrea Sieber, Daniel von Stockar, Jens Rugseth, Jörg Riboni, René Gilli und Rune Syversen – zur Wiederwahl.
Wie bereits bekannt gegeben, hat der Verwaltungsrat Barend Fruithof als zusätzliches unabhängiges Verwaltungsratsmitglied nominiert.
Die Einladung und die vollständige Traktandenliste für die Generalversammlung 2026 sind auf der Website von SoftwareOne verfügbar.
KONTAKT
Kjell Arne Hansen, Investor Relations
Tel. +47 95 04 03 72, kjellarne.hansen@softwareone.com
ÜBER SOFTWAREONE
SoftwareOne ist ein globaler Anbieter und Distributor von Software und Cloud-Lösungen. In mehr als 70 Ländern unterstützen rund 13’000 Mitarbeitende unsere Partner und Kunden dabei, Kosten zu optimieren, Software effizient zu beschaffen, Wachstum zu beschleunigen und sicher in komplexen IT-Umgebungen zu navigieren. Mit umfassender Expertise in den Bereichen Cloud, Software sowie Data & AI befähigen wir Unternehmen, ihre IT zu modernisieren, Innovationen voranzutreiben und den vollen Wert ihrer Technologieinvestitionen auszuschöpfen. SoftwareOne hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und ist an der SIX Swiss Exchange sowie der Euronext Oslo Børs unter dem Tickersymbol SWON gelistet.
SoftwareOne Holding AG, Riedenmatt 4, CH-6370 Stans
HINWEIS BEZÜGLICH ZUKUNFTSGERICHTETER AUSSAGEN
Diese Medienmitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen in Bezug auf das Geschäft, die Entwicklung und die wirtschaftliche Leistung des Konzerns enthalten. Solche Aussagen können einer Reihe von Risiken, Unsicherheiten und anderen wichtigen Faktoren unterliegen, wie zum Beispiel höhere Gewalt, Wettbewerbsdruck, rechtliche und regulatorische Entwicklungen, globale, makroökonomische und politische Trends, die Fähigkeit des Konzerns, die zur Generierung von Umsätzen und Führung der Geschäftstätigkeiten notwendigen Mitarbeitenden anzuwerben und zu binden, Wechselkursschwankungen und allgemeine Finanzmarktbedingungen, Änderungen der Rechnungslegungsstandards oder Bilanzierungsrichtlinien, die Verzögerung oder Verhinderung beim Einholen behördlicher Genehmigungen, technische Entwicklungen, Rechtsstreitigkeiten oder negative Werbung und nachteilige Berichterstattung. All diese Punkte können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung und die Ergebnisse wesentlich von den Aussagen in dieser Medienmitteilung abweichen. SoftwareOne übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder zu ändern.
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: FINAL_Media Release_AGM invitation_DE
Ende der Medienmitteilungen
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
SoftwareONE Holding AG |
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Riedenmatt 4 |
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6370 Stans |
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Schweiz |
| Telefon: |
+41 44 832 41 69 |
| E-Mail: |
info.ch@softwareone.com |
| Internet: |
www.softwareone.com |
| ISIN: |
CH0496451508 |
| Valorennummer: |
A2PTSZ |
| Börsen: |
SIX Swiss Exchange; Oslo (Euronext) |
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2318078 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318078 30.04.2026 CET/CEST
| CH0496451508 |
| 30.04.2026 | OHB SE | OHB SE: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2026 in Bremen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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OHB SE
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
OHB SE: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2026 in Bremen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 16:20 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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OHB SE
Bremen
ISIN: DE0005936124
WKN: 593612
Berichtigung zur Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 30. April 2026 wurde die ordentliche Hauptversammlung der OHB SE, die am Montag, den 8. Juni 2026, um 10:00 Uhr (MESZ) in den Räumlichkeiten der
OHB SE, Manfred-Fuchs-Platz 2-4, 28359 Bremen
stattfindet, einberufen.
Unter C. Weitere Angaben im Abschnitt 4 Verfahren für die Stimmabgabe Unterabschnitt Bevollmächtigung ist eine Berichtigung der Adresse erforderlich.
Der Abschnitt mit der berichtigten Adresse lautet wie folgt:
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform. Die Vollmacht kann gegenüber dem zu Bevollmächtigenden oder gegenüber der Gesellschaft erklärt werden. Die Übermittlung des Nachweises der Bevollmächtigung kann per E-Mail oder postalisch bis 07. Juni 2026, 18:00 Uhr (MESZ), an folgende Anschrift oder E-Mail-Adresse erfolgen:
OHB SE
c/o meet2vote AG
Marienplatz 1
84347 Pfarrkirchen
Deutschland
E-Mail: ohb@meet2vote.de
oder über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft gemäß den dafür vorgesehenen Verfahren bis unmittelbar vor Beginn der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung übermittelt, geändert oder widerrufen werden.
Bremen, im April 2026
OHB SE
- Der Vorstand -
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
OHB SE |
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Manfred-Fuchs-Platz 2-4 |
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28359 Bremen |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@ohb.de |
| Internet: |
https://www.ohb.de/investor-relations |
| ISIN: |
DE0005936124 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319534 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005936124 |
| 30.04.2026 | Scherzer & Co. AG | Scherzer & Co. AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Scherzer & Co. AG
/ Aktienrückkauf
Scherzer & Co. AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
30.04.2026 / 16:05 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Aktienrückkaufprogramm 2025, 35. Zwischenmeldung und Schlussmeldung - Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Die Scherzer & Co. AG hat im Zeitraum vom 27. April 2026 bis einschließlich 30. April 2026 insgesamt 11.134 eigene Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2025 erworben, dessen Verlängerung mit Ad-hoc-Mitteilung vom 05. Dezember 2025 und mit Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 mitgeteilt wurde.
Die Gesamtzahl der im oben genannten Zeitraum täglich zurückgekauften Aktien, die volumengewichteten Durchschnittskurse sowie das aggregierte Volumen¹ sind wie folgt:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien
(Stück) |
Volumengewichteter Durchschnittskurs
(Euro) |
Aggregiertes Volumen¹
(Euro) |
| 27.04.2026 |
3.022 |
2,6096 |
7.886,08 |
| 28.04.2026 |
2.853 |
2,6000 |
7.417,80 |
| 29.04.2026 |
2.649 |
2,6000 |
6.887,40 |
| 30.04.2026 |
2.610 |
2,6000 |
6.786,00 |
¹ ohne Erwerbsnebenkosten
Das Aktienrückkaufprogramm 2025 war bis zum heutigen Tag befristet. Im Zeitraum vom 03. Juli 2025 bis einschließlich 30. April 2026 wurden insgesamt 746.873 eigene Aktien zu einem Durchschnittkurs von EUR 2,4299 und mit einem Gesamtpreis¹ von EUR 1.814.795,42 zurückgekauft. Die Anzahl der zurückgekauften Aktien entspricht einem rechnerischen Anteil von 2,75% des Grundkapitals der Scherzer & Co. AG.
Der Erwerb der Aktien der Scherzer & Co. AG erfolgte über den XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse und über Tradegate Exchange durch ein von der Scherzer & Co. AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen gemäß Art. 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 sind im Internet unter www.scherzer-ag.de/die-scherzer-aktie/aktienrueckkaufprogramm-2025 abrufbar.
Köln, den 30. April 2026
Scherzer & Co. AG
Der Vorstand
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Scherzer & Co. AG |
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Friesenstraße 50 |
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50670 Köln |
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Deutschland |
| Internet: |
www.scherzer-ag.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319516 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006942808 |
| 30.04.2026 | Rath AG | Rath AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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Rath AG
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
Rath AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 16:00 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Jahresfinanzberichtes gem. § 124 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bemerkungen: Rath AG Finanzberichterstattung 2025
30.04.2026 CET/CEST
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Rath AG |
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Walfischgasse 14 |
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1010 Wien |
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Österreich |
| Internet: |
www.rath-group.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319262 30.04.2026 CET/CEST
| AT0000767306 |
| 30.04.2026 | Brockhaus Technologies AG | Brockhaus Technologies AG: Neuausrichtung des IHSE-Managements; Dr. Thomas Niessen wird im Mai 2026 als neuer CEO seine Tätigkeit aufnehmen
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Brockhaus Technologies AG
/ Schlagwort(e): Personalie/Sonstiges
Brockhaus Technologies AG: Neuausrichtung des IHSE-Managements; Dr. Thomas Niessen wird im Mai 2026 als neuer CEO seine Tätigkeit aufnehmen
30.04.2026 / 15:57 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PRESSEMITTEILUNG
Brockhaus Technologies AG: Neuausrichtung des IHSE-Managements; Dr. Thomas Niessen wird im Mai 2026 als neuer CEO seine Tätigkeit aufnehmen und übernimmt gemeinsam mit Frank Breitenfelder die Leitung der IHSE-Gruppe
Frankfurt am Main, 30. April 2026. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Brockhaus Technologies AG (ISIN: DE000A2GSU42, „BKHT“ oder „Gesellschaft“), IHSE, hat ihre Geschäftsführung neu ausgerichtet und die in 2025 angestoßene Transformation des Managements abgeschlossen. Damit wurde ein strategisch wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Unternehmensgruppe vollzogen. Dr. Thomas Niessen wird im Mai 2026 als neuer CEO bei IHSE seine Tätigkeit aufnehmen. Der erfahrene Manager und Experte für industrielle Automatisierungs- und Netzwerktechnik war zuvor bei Belden Inc. unter anderem im Bereich Automation Solutions in globalen Rollen als VP R&D sowie als VP Change Management und VP Product Management tätig. Unterstützt wird er durch Frank Breitenfelder als CFO, der bereits vor einem Jahr in die Geschäftsführung von IHSE eingetreten ist.
Mit dem neuen Managementteam und einer vollgefüllten Pipeline an Produktinnovationen richtet IHSE den Blick im Jahr 2026 klar nach vorn. Die leistungsfähige und zuverlässige KVM-Technologie von IHSE gewährleistet hochsichere und nahezu latenzfreie Datenübertragung in „mission-critical“ Anwendungsbereichen. Durch die Erfüllung kritischer Sicherheitsstandards und entsprechender Zertifizierungen profitiert IHSE seit dem vergangenen Jahr von einem stark wachsenden Geschäft im Bereich Government & Defense (ca. 43% der Umsatzerlöse in 2025). Dies ist ein direktes Resultat der Entscheidung, bereits vor rund drei Jahren gezielt in spezifische Zertifizierungen und Business Development Aktivitäten im Defense-Bereich zu investieren.
Über Brockhaus Technologies
Die Brockhaus Technologies AG (BKHT, ISIN: DE000A2GSU42) mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine Technologiegruppe, die margen- und wachstumsstarke Technologie- und Innovations-Champions mit B2B-Geschäftsmodellen im deutschen Mittelstand akquiriert. Mit einem einzigartigen Plattformansatz und einem langfristigen Horizont unterstützt Brockhaus Technologies ihre Tochtergesellschaften aktiv und strategisch dabei, langfristig profitables Wachstum über Branchen- und Ländergrenzen hinweg zu erzielen. Gleichzeitig bietet Brockhaus Technologies einen Zugang zu diesen nicht börsennotierten deutschen Technologie-Champions, die für Kapitalmarktinvestoren ansonsten unzugänglich sind. Weitere Informationen unter www.brockhaus-technologies.com
Kontakt:
Brockhaus Technologies – Florian Peter
Telefon: +49 69 20 43 40 90
Fax: +49 69 20 43 40 971
E-Mail: ir@brockhaus-technologies.com
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Brockhaus Technologies AG |
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Thurn-und-Taxis-Platz 6 |
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60313 Frankfurt am Main |
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Deutschland |
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+49 (0)69 2043 409 71 |
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| ISIN: |
DE000A2GSU42 |
| WKN: |
A2GSU4 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319500 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319500 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2GSU42 |
| 30.04.2026 | Sanpellegrino S.p.A. | Kein Drehbuch, nur echte Geschichten: Die „Dinner Dialogues" von S.Pellegrino zeigen die authentischen Verbindungen, die Lewis Hamilton und seine Freunde an den Tisch bringen
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Sanpellegrino S.p.A.
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Produkteinführung
Kein Drehbuch, nur echte Geschichten: Die „Dinner Dialogues" von S.Pellegrino zeigen die authentischen Verbindungen, die Lewis Hamilton und seine Freunde an den Tisch bringen
30.04.2026 / 15:55 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
S.Pellegrino rückt mit seiner neuen globalen Kampagne bedeutungsvolle Verbindungen in den Mittelpunkt: Die ikonische Flasche wird zum Ausgangspunkt für inspirierende Fragen, die in einem offenen, ungescripteten Gespräch zwischen Lewis Hamilton und einigen langjährigen Freunden zum Leben erwachen.
MAILAND, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- S.Pellegrino®, das ikonische italienische Premium-Mineralwasser, gab heute den Start seiner neuen globalen Kampagne „Dinner Dialogues" mit dem berühmten Rennfahrer Lewis Hamilton bekannt. S.Pellegrino ist seit jeher eng mit den Themen Gastlichkeit und Tischkultur verbunden - und mit all den besonderen, lebensbejahenden Momenten, die dabei entstehen. Für diese neue Kampagne hat S.Pellegrino sein ikonisches Flaschenetikett mit einer Reihe von Fragen umgestaltet, die Gespräche und gemeinsame Erlebnisse anregen – und dazu einladen, das Beste von sich selbst mit an den Tisch zu bringen.
Um die Multimedia-Pressemitteilung anzusehen, klicken Sie bitte hier: https://www.multivu.com/s_pellegrino/9395751-en-dinner-dialogues-lewis-hamilton-and-friends-bring-to-the-table
Im Mittelpunkt der „Dinner Dialogues" steht ein besonderes Abendessen, bei dem Lewis Hamilton mit drei Freunden aus Kindheitstagen zusammenkommt. Ein Moment voller gemeinsamer Geschichten und Verbundenheit, welche durch die Fragen der Marke angeregt werden.
„Ich habe es schon immer geliebt, Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie bei Tisch zu verbringen – aber bei meinem Terminkalender ist es nicht so einfach, die nötige Zeit dafür zu finden. Die Zeit vergeht so schnell. Für mich war es deshalb etwas ganz Besonderes, mich mit S. Pellegrino und einigen meiner ältesten Freunde zusammenzusetzen und sich einfach zu unterhalten", sagte Hamilton. „Wir haben uns über gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht und dabei sogar ein paar neue Dinge übereinander erfahren. Es erinnert uns daran, wie schön es sein kann, zusammenzukommen und offen zu reden. Und es zeigt, dass echte Verbindungen etwas sind, dem wir alle mehr Raum geben sollten."
„Es gibt keinen authentischeren Ort als den Esstisch. Man setzt sich zu den Menschen, die man liebt, genießt ein wunderbares Essen und zeigt sich so, wie man wirklich ist. Genau das ist der Kern der Marke S.Pellegrino. Deshalb bin ich begeistert, dass Lewis Hamilton mit seinen Freunden in ‚Dinner Dialogues' diese Botschaft zum Leben erweckt ", sagte Elisa Gregori, Global Chief Growth Officer, Nestlé Waters and Premium Beverages. „Diese Zusammenarbeit bietet uns eine großartige Gelegenheit, unsere Leidenschaft für das Zusammenbringen von Menschen weiterzutragen, weltweit tiefere Verbindungen zu schaffen und zu zeigen, wie S.Pellegrino besondere Momente am Tisch bereichert."
„Dinner Dialogues" ist eine spannende Kurz-Doku, die Lewis Hamilton ganz ungescriptet bei einem Gespräch mit seinen engsten Freunden aus der Kindheit zeigt. Angeregt durch die Fragen, die auf dem Label der neuen S.Pellegrino-Sondereditionen zu finden sind. Dazu gehört zum Beispiel „ Welchen Traum erhältst du heimlich am Leben?". Der Film zeigt ihre spontanen Gespräche, viele persönliche Einblicke und noch nie gehörte Geschichten. Und er zeigt, dass S.Pellegrino die Kraft besitzt, das Beste in uns und unseren Beziehungen zum Vorschein zu bringen – und die Menschen weltweit zu tieferen, bedeutungsvolleren Begegnungen bei Tisch zu inspirieren.
Der Kampagnenfilm wurde von der preisgekrönten Filmemacherin Lana Wilson gedreht (produziert von Capisco & Washington Square Films) und von der Kreativagentur Ogilvy entwickelt. Lana Wilson: „Für mich durchdringt eine gute Frage den ganzen Lärm des Alltags. Sie kann uns über den Smalltalk hinaus zu etwas Echtem führen - zu Geschichten, Erinnerungen und Gesprächen, die uns für immer in Erinnerung bleiben werden. Dort beginnt die eigentliche Verbindung. Das ist es, was ich den Leuten mit diesem Film vermitteln möchte."
Sehen Sie sich hier den vollständigen Film „Dinner Dialogues" an: https://www.youtube.com/watch?v=XoyvKfzfIak
S.Pellegrino wird während des Grand-Prix-Wochenendes in Miami auch eine Reihe von „Dinner Dialogues" als Live-Events veranstalten. Diese intimen Dinner-Events, die Menschen an einem Tisch zusammenbringen, finden zunächst in einer eigens gestalteten Strandkulisse in Miami statt und ziehen im Juli weiter nach Silverstone. Darüber hinaus wird S.Pellegrino das Konzept im Laufe des Jahres bei weiteren kulturellen Großereignissen und Markenveranstaltungen fortführen – darunter die Filmfestspiele in Cannes sowie bei den Events der S.Pellegrino's Young Chef Academy Competition.
Das ganze Jahr über können Verbraucher weltweit durch den Kauf der limitierten S.Pellegrino-Flaschen eigene „Dinner Dialogues" erleben.
Informationen zu S.Pellegrino und Acqua Panna
S.Pellegrino und Acqua Panna sind internationale Marken der Sanpellegrino S.p.A. mit Sitz in Mailand. Ihre Produkte werden in über 150 Ländern vertrieben und stehen seit mehr als 125 Jahren für Premiumqualität und italienischen Lebensstil. Mit seiner feinen Perlage und seinem charakteristischen Mineralienprofil gilt S.Pellegrino als feste Größe in Gastronomie und Handel.
Die Sanpellegrino S.p.A. zählt zu den führenden Unternehmen im italienischen Getränkesektor und verfügt über ein breites Portfolio aus Mineralwässern, alkoholfreien Aperitifs und Premium-Erfrischungsgetränken. Als Hersteller von Mineralwasser engagiert sich das Unternehmen seit jeher für den Schutz und die Förderung von Wasser als lebenswichtige Ressource – verantwortungsvoll und mit dem Ziel, höchste Qualität langfristig zu sichern.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2966578/S_Pellegrino_Limited_Edition.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2966577/S_Pellegrino_Logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2319514 30.04.2026 CET/CEST
| noisin965585 |
| 30.04.2026 | MCS Market Communication Service GmbH | Redwood-CEO im TV: Einstieg in den Sicherheitsmarkt als weiterer Impuls für die Aktie?
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EQS-Media / 30.04.2026 / 15:53 CET/CEST
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ), Redwood oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass sein Chief Executive Officer Louis Dron kürzlich in der Sendung “Conversations That Matter” zu Gast war, um über das vor Kurzem angekündigte https://news.gov.bc.ca/releases/2026PSSG0033-000432
“Track and Trace”-Pilotprogramm in British Columbia und die Rolle von Redwood als exklusiver KI-Partner innerhalb der von “Aidos Innovations” (“Aidos”) geleiteten Plattform zu sprechen.
“Track and Trace” ist eine integrierte sektorübergreifende Plattform, die von “Aidos” entwickelt wurde, um die Reaktion auf die Drogenkrise zu stärken, indem fortschrittliche Chemie, künstliche Intelligenz und operative Intelligenz zu einem einheitlichen System kombiniert werden. Die Initiative geht auf das “IMAPP”-Programm (“Innovations in Mental Health, Addiction, Pain & Prevention”) des “Vancouver General Hospital” zurück, wo Ärzte vor Ort die Notwendigkeit einer besseren, frühzeitigen Einsicht in ein zunehmend komplexeres und sich schnell entwickelndes Drogenangebot erkannten.
Durch “Aidos” bringt das “Track and Trace”-Pilotprogramm Partner aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, klinische Versorgung und öffentliche Sicherheit zusammen, darunter die “Royal Canadian Mounted Police” (“RCMP”), das “Victoria Police Department” (“VICPD”) und die “Canada Border Services Agency” (“CBSA”) sowie die BC-Ministerien für öffentliche Sicherheit und Gesundheit sowie die Generalstaatsanwaltschaft. Ziel des Programms ist es, eine skalierbare Plattform zu entwickeln, die das Situationsbewusstsein verbessert, koordinierte Maßnahmen unterstützt und ein frühzeitiges Eingreifen ermöglicht, um Schaden zu verhindern und Leben zu retten.
Der Auftritt von Herrn Dron bot Gelegenheit, zu erörtern, wie die KI-gestützten Analysefunktionen von Redwood in die “Track and Trace”-Plattform integriert sind, um komplexe Labor- und Felddaten in umsetzbare Erkenntnisse für Endnutzer zu verwandeln. Er erklärte, dass sich das Angebot an illegalen Drogen rasch ändern kann und dass eine schnellere und klarere Gewinnung von Erkenntnissen eine proaktivere, behördenübergreifende Entscheidungsfindung unterstützen kann.
Im Rahmen dieser Arbeit unterstützt Redwood die Entwicklung von Dashboard-basierten Funktionen, die den Nutzern helfen sollen, Trends über Zeit und Raum hinweg zu visualisieren. Mit diesen Tools sollen komplexe chemische und standortbasierte Daten leichter zugänglich gemacht werden, sodass Benutzer aufkommende Muster erkennen, Entwicklungen über Regionen hinweg vergleichen und besser verstehen können, wie sich Drogensignaturen im Laufe der Zeit entwickeln.
In dem Gespräch wurde auch deutlich, wie wichtig es ist, Technologien in enger Zusammenarbeit mit denjenigen zu entwickeln, die sie nutzen werden. Herr Dron betonte, dass effektive Systeme auf die Bedürfnisse von Klinikern, Wissenschaftlern und Fachleuten im Bereich der öffentlichen Sicherheit abgestimmt werden müssen, um sicherzustellen, dass die Plattform praktisch, nutzbar und an realen Arbeitsabläufen ausgerichtet ist.
Redwood-CEO Louis Dron erklärte:
“Conversations That Matter bot uns die wichtige Gelegenheit zu diskutieren, wie Redwoods KI-Technologie durch ihre Integration in die Track and Trace-Plattform unter Leitung von Aidos echte Herausforderungen unterstützen kann. Indem wir dazu beitragen, komplexe chemische Signale in umsetzbare Erkenntnisse zu übersetzen, wollen wir frühzeitige Maßnahmen, eine bessere Koordination und fundiertere Entscheidungen im gesamten System fördern.”
Durch die Umwandlung von fragmentierten Daten in integrierte, verwertbare Erkenntnisse soll die “Track and Trace”-Plattform dazu beitragen, dass Maßnahmen nicht mehr nur reaktiv, sondern proaktiv zu gestalten, was zeitnahere Eingriffe ermöglicht und die Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit verbessert.
Sie können das Interview online auf der Website von “Conversations That Matter”, dem entsprechenden YouTube-Kanal, der Facebook-Seite und der Website der “Vancouver Sun” ansehen. Die Sendung wird auch von Sendern in British Columbia ausgestrahlt, darunter “CHEK-TV”, “CFTK-TV”, “CJDC-TV” und “CKFR-AM”. Die genauen Sendezeiten entnehmen Sie bitte den Programmübersichten der einzelnen Sender.
Über “Aidos Innovations”
“Aidos Innovations” ist ein gemeinnütziges Institut für translationale Forschung, das sich der Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in praktische Lösungen für Substanzmissbrauch, psychische Erkrankungen und chronische Schmerzen widmet. Aidos hat seinen Ursprung in der klinischen Arbeit am “Vancouver General Hospital” und an der “University of British Columbia” und basiert auf wissenschaftlicher Genauigkeit, klinischen Erkenntnissen und patientenorientierter Innovation.
Durch Initiativen wie “Track & Trace” entwickelt “Aidos” integrierte Plattformen, die fortschrittliche Chemie, künstliche Intelligenz und klinisches Fachwissen kombinieren, um verwertbare Informationen für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit bereitzustellen. Seine Aufgabe besteht darin, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Ergebnisse umzusetzen, indem es die Behandlungsergebnisse für Patienten verbessert, die Gesundheitssysteme stärkt und durch Zusammenarbeit und evidenzbasiertes Handeln dazu beiträgt, Schäden zu vermeiden. Mehr erfahren können Sie unter www.aidosinnovations.ai
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, um Anwendungen in der Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen.
Redwood AI ist ein spezialisierter Technologieanbieter mit klar definiertem Anwendungsfokus.
Die Plattform des Unternehmens ist auf die KI-gestützte Analyse und Optimierung chemischer Prozesse ausgerichtet, ein Ansatz, der sowohl in der Arzneimittelentwicklung als auch in der industriellen Chemie und weiteren angrenzenden Bereichen erhebliches Skalierungspotenzial eröffnet.
Die pharmazeutische Forschung steht an einem Wendepunkt.
Neue Wirkstoffe werden immer komplexer, Entwicklungszyklen länger und teurer, und regulatorische Anforderungen steigen stetig. Gleichzeitig verändert sich die Art und Weise, wie Forschung und Produktion organisiert werden: Immer mehr Aufgaben wandern zu spezialisierten Partnern wie “CDMO”s, die Entwicklungs- und Produktionsprozesse effizient, skalierbar und flexibel gestalten. Der globale “CDMO”-Markt lag 2025 bei rund 197,4 Milliarden US-Dollar und wird voraussichtlich bis 2034 auf 368,7 Milliarden US-Dollar anwachsen, mit einer erwarteten jährlichen Wachstumsrate von 7,2%. Dieses Wachstum verdeutlicht die wachsende strategische Bedeutung ausgelagerter Dienstleistungen in der pharmazeutischen Wertschöpfungskette.
Parallel dazu entsteht eine technologische Revolution:
Künstliche Intelligenz transformiert die Art und Weise, wie Arzneimittel entwickelt werden. KI-gestützte Lösungen für Forschung und Entwicklung wachsen jährlich um etwa 10% und sollen bis 2034 ein Marktvolumen von 16,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Durch den Einsatz datengetriebener Algorithmen können komplexe chemische Reaktionen vorhergesagt, optimale Synthesewege identifiziert und Reaktionsbedingungen präzise angepasst werden. Entscheidungen, die früher Wochen oder Monate an Labortätigkeit erforderten, lassen sich nun innerhalb von Minuten auf Grundlage umfangreicher Daten treffen.
Diese Technologien eröffnen konkrete Vorteile für Forschungsteams:
Sie beschleunigen die Entdeckung neuer Wirkstoffe, reduzieren den Materialverbrauch und die Anzahl physischer Experimente, erhöhen die Prozessstabilität und Reproduzierbarkeit und minimieren Entwicklungsrisiken. Gleichzeitig ermöglichen sie es, Entscheidungen fundiert zu treffen und Ressourcen gezielt einzusetzen, sodass Wissenschaftler mehr Zeit für kreative und strategische Aufgaben haben. Durch die Integration in bestehende Laborsysteme und Produktionsumgebungen können diese Lösungen direkt in die bestehenden Workflows eingebunden werden, wodurch Effizienzgewinne unmittelbar realisiert werden.
Darüber hinaus ermöglichen KI-Plattformen eine Skalierung von kleinen Forschungsvorhaben bis hin zu großangelegten Produktionsprojekten, ohne dass Qualität oder Geschwindigkeit leiden. Sie optimieren chemische Synthesen, prognostizieren Reaktionspfade und bewerten Kosten- und Sicherheitsaspekte in großem Maßstab. So können Unternehmen nicht nur Entwicklungszeiten drastisch verkürzen, sondern auch höhere Ausbeuten erzielen, Ineffizienzen reduzieren und die Wirtschaftlichkeit ihrer Prozesse nachhaltig steigern.
Die Marktdynamik unterstützt diesen Wandel:
Der zunehmende Outsourcing-Trend in Pharma und Biotech, steigende Investitionen in Automatisierung und die wachsende Integration von KI in Forschungs- und Produktionsprozesse schaffen ein Umfeld, in dem datengetriebene Tools einen strategischen Wettbewerbsvorteil darstellen. Unternehmen, die solche Technologien frühzeitig einsetzen, können Innovationen schneller umsetzen, Entwicklungsrisiken verringern und neue Wirkstoffe effizienter auf den Markt bringen. Gleichzeitig werden Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit in der Arzneimittelentwicklung messbar gesteigert, wodurch die gesamte Wertschöpfungskette profitiert.
Insgesamt zeigt sich ein klarer Paradigmenwechsel: Welche Kurstreiber könnten sich auf den Kurs auswirken?
KI ist nicht mehr nur ein unterstützendes Werkzeug, sondern ein zentraler Treiber der nächsten Generation chemischer Forschung und pharmazeutischer Entwicklung. Sie ermöglicht es, Ideen schneller in umsetzbare Pläne zu übersetzen, komplexe Entscheidungen datenbasiert abzusichern und die gesamte Entwicklungs- und Produktionskette intelligenter, effizienter und skalierbarer zu gestalten. Unternehmen, die diese Technologien nutzen, positionieren sich an der Spitze eines milliardenschweren, dynamischen Marktes und gestalten aktiv die Zukunft der Arzneimittelentwicklung.
Der positive Newsflow der letzten Wochen dürfte der Aktie von Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) schon bald neuen Auftrieb geben, zumal das Unternehmen mit strategischen Kooperationen, technologischen Fortschritten und zunehmender Sichtbarkeit im Sicherheits- und Biotech-Umfeld gleich mehrere potenzielle Kurstreiber in sich vereint. Für zusätzliche Aufmerksamkeit dürfte der bisherige Börsenverlauf sorgen: Nach einer auffälligen Aufwärtsdynamik, einem typischen Frühphasen-Muster, das Anleger häufig im Zuge beginnender Neubewertungen beobachten, dürften die jüngsten Kursrückgänge, die Gewinnmitnahmen geschuldet sein dürften, nun erneut ein attraktives Einstiegsniveau bieten.
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Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung
Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten Redwood AI Corp. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhängige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die Objektivität des Erstellers beeinträchtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt „Interessen / Interessenkonflikte“).
Die angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen erstmaligen Verbreitung.
Identität des Verbreiters und Erstellers: MCS Market Communication Service GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter der Nummer HRB 11340 und eingetragen in der Liste der institutsunabhängigen Ersteller und/oder Weitergeber von Anlagestrategie- und Anlageempfehlungen die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht geführt wird und zuständige Aufsichtsbehörde ist (nachfolgend als „Verbreiter“ bezeichnet).
Interessen / Interessenskonflikte
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Der Verbreiter handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die signifikante Aktienpositionen des besprochenen Emittenten halten können. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenkonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Weder Verbreiter noch der verantwortliche Redakteur sind an den beschriebenen möglichen Veräußerungs- / Kaufaktivitäten beteiligt. Auf entsprechende potentielle Aktienverkäufe und -käufe der Auftraggeber sowie Dritter hat der Emittent auch keinen Einfluss.
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Weder der Verbreiter, noch ein mit ihm verbundenes Unternehmen, noch eine bei der Erstellung mitwirkende Person (noch deren mit ihr eng verbundene Personen), noch Personen, die vor Weitergabe der Mitteilung Zugang hatten oder haben konnten, sind / ist in Besitz einer Nettoverkaufs- oder Nettokaufposition, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Kapitals des Emittenten überschreitet. Ebenso wenig werden von der/den Person/en Anteile an über 5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Emittenten gehalten, war/en die Person/en innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten des Emittenten federführend oder mitführend, war/en die Person/en Marketmaker oder Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten, haben mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitt A und B der Richtlinie 2014/65/EU getroffen, die innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gültig war oder in diesem Zeitraum eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung gegeben war.
Emittent: Redwood AI Corp.
Datum der erstmaligen Verbreitung: 20.02.2026 Uhrzeit der erstmaligen Verbreitung: 06:00 Uhr Abstimmung mit dem Emittenten: Ja
Adressaten: Der Verbreiter stellt die Mitteilung allen interessierten Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Privatanlegern gleichzeitig zur Verfügung. Ausgeschlossene Adressaten: Die vom Verbreiter veröffentlichten Publikationen, Informationen, Analysen, Reports, Researches und Dokumente sind nicht für U.S.-Personen oder Personen, die ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan haben, bestimmt und dürfen weder von diesen eingesehen noch an diese verteilt werden. Informationsquellen: Informationsquellen des Verbreiters und Erstellers sind Angaben und Informationen des Emittenten, in- und ausländische Wirtschaftspresse, Informationsdienste, Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters, Bloomberg, Infront, u. a.), Analysen und Veröffentlichungen im Internet. Sorgfaltsmaßstab: Bewertungen und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen werden mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter Berücksichtigung aller zum jeweiligen Zeitpunkt öffentlich zugänglichen nach Ansicht des Erstellers entscheidungserheblichen Faktoren erstellt.
Hinweise betreffend der mit den Wertpapieren und mit deren Emittenten verbundenen Risiken
Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen können, kann es in vorliegendem Empfehlungszeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung kommen.
Natürlich gilt es zu beachten, dass der Emittent in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Der Emittent weist ggf. noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch ggf. notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Emittenten nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting/Einstellung des Handels drohen.
Enthaftungserklärung und Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals
Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die der Verbreiter auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, ausnahmslos ausgeschlossen.
Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments immer mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen.
Obwohl die in den Mitteilungen und Markteinschätzungen vom Verbreiter enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.
Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann der Verbreiter nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind.
Alle in dem vorliegenden Report zum Emittenten geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Unwägbarkeiten durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Erstellers unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Prognosen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen des Erstellers verlassen und nicht nur auf Grund der Lektüre der Mitteilung Wertpapiere kaufen oder verkaufen.
Der Service des Verbreiters darf deshalb keinesfalls als persönliche oder auch nur allgemeine Anlageberatung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der vom Verbreiter abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr.
Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie.
Der Leser versichert hiermit, dass er sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und der Verbreiter keine Haftung übernimmt.
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Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot.
Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieser Werbetext enthält Aussagen und Informationen, die, soweit sie keine historischen Tatsachen darstellen, „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen können. Zukunftsgerichtete Informationen sind in der Regel durch Begriffe wie „glauben“, „erwarten“, „voraussehen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „planen“, „könnte“, „sollte“, „wird“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet und umfassen in dieser Pressemitteilung insbesondere Aussagen bezüglich der Entwicklung und des potenziellen Einsatzes der KI-gestützten Plattform, der daran vorgenommenen Sicherheitsverbesserungen sowie der Erwartung, dass die Software für die Erkundung oder Erschließung von Lagerstätten oder zur Weiterentwicklung von Verteidigungs- oder Sicherheitslösungen genutzt werden könnte.
Darüber hinaus können zukunftsgerichtete Informationen Aussagen zu Branchendaten, Daten zum Pharmamarkt, Unternehmensdaten sowie sonstigen Markt-, Wachstums- oder Prognoseannahmen umfassen, die nicht auf historischen Tatsachen beruhen. Solche Informationen basieren auf aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Annahmen des Unternehmens und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Entwicklungen wesentlich von den ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen. Hierzu zählen unter anderem Annahmen hinsichtlich Marktbedingungen, Branchentrends, regulatorischer Entwicklungen, Nachfrageentwicklung, technologischer Fortschritte sowie der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in relevanten Märkten. Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich nicht in unangemessener Weise („undue reliance“) auf derartige zukunftsgerichtete Informationen verlassen sollten.
Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen diese zukunftsgerichteten Informationen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig darauf verlassen, da die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklichen oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen.
Die in diesem Werbetext enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.
Begriffsbestimmungen
Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:
Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.
Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Emittent/Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
Schlagwort(e): Finanzen
Veröffentlichung einer Mitteilung, übermittelt durch EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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EQS-Media |
| noisin061604 |
| 30.04.2026 | SBO AG | SBO AG: Hauptversammlung beschließt Dividende von EUR 0,75 je Aktie und erweitert Aufsichtsrat
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SBO AG
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
SBO AG: Hauptversammlung beschließt Dividende von EUR 0,75 je Aktie und erweitert Aufsichtsrat
30.04.2026 / 15:50 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
SBO AG: Hauptversammlung beschließt Dividende von EUR 0,75 je Aktie und erweitert Aufsichtsrat
Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der im ATX der Wiener Börse notierten SBO AG hat beschlossen, den im Jahr 2025 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von MEUR 24,7 zur Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,75 je Aktie zu verwenden. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 50%. Der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Dividendenzahltag ist der 13. Mai 2026.
Die Hauptversammlung hat dem Vorstand und dem Aufsichtsrat die Entlastung für das Geschäftsjahr 2025 erteilt sowie den vorgelegten Vergütungsbericht und die Vergütungspolitik für die Mitglieder des Vorstands beschlossen.
Darüber hinaus hat die Hauptversammlung beschlossen, die Zahl der von der Hauptversammlung gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats von fünf auf sechs zu erhöhen. Wolfram Littich, dessen Funktionsperiode mit der heutigen Hauptversammlung endete, wurde für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Franz Viehböck, CEO der Berndorf AG, wurde neu in den Aufsichtsrat gewählt. Er bringt umfassende Expertise in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Technologie, Innovation und internationale Geschäftsentwicklung in den Aufsichtsrat ein. Mit diesem Schritt stärkt SBO die fachliche Breite und Governance-Kompetenz des Aufsichtsrats weiter.
Weiters hat die Hauptversammlung den Vorstand ermächtigt, für die Dauer von höchstens 30 Monaten vom Tag der Beschlussfassung an eigene Aktien der Gesellschaft bis zu maximal 10% des Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben, sowie erworbene eigene Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen oder wieder zu veräußern und die Veräußerungsbedingungen festzusetzen.
Für das laufende Geschäftsjahr wurde die KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft zum Abschlussprüfer der Gesellschaft und zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer sowie zum Prüfer der konsolidierten Nachhaltigkeitserklärung bestellt.
Alle Beschlüsse der Hauptversammlung sind im Detail auf der Webseite von SBO nachzulesen: www.sbo.at/de/investor-relations/annual-general-meeting
Über SBO
SBO AG ist führender Hersteller von hochlegierten, amagnetischen Stählen sowie hochpräzisen Komponenten und High-Tech-Equipment für den Energiesektor und andere Industrien. Der globale Hochpräzisions-Technologiekonzern mit Hauptsitz in Ternitz, Österreich, ist weltweit in mehr als 20 Niederlassungen mit rund 1.500 Mitarbeitern tätig. Die Gruppe liefert führende Technologien, die auf einem hochinnovativen Produktportfolio und starken Patenten basieren. Im Bereich Precision Technology ist SBO auf hochpräzise Metallkomponenten spezialisiert, die von komplexen Stahlteilen bis hin zu additiven Fertigungslösungen für Industrien reichen, die maximale Präzision und Leistung erfordern. In der Energy Equipment-Division bietet SBO High-Tech-Equipment für das Richtbohren und die Bohrlochkomplettierung inklusive hochpräziser Flow-Control-Produkte an. Diese Lösungen sind für extreme Bedingungen ausgelegt und werden in Umgebungen mit hohen Temperaturen und hohem Druck eingesetzt. Damit bedient SBO wichtige Industrien, darunter Öl und Gas, Energie und andere Sektoren. SBO notiert im Leitindex ATX der Wiener Börse (ISIN AT0000946652). Weitere Informationen: www.sbo.at
Kontakt:
Judit Helenyi, Director Investor Relations, SBO AG
Tel. +43 2630 315 253
E-Mail: investor.relations@sbo.at
media.relations@sbo.at
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group
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AT0000946652 |
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Wiener Börse (Amtlicher Handel) |
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2319232 |
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EQS News-Service |
2319232 30.04.2026 CET/CEST
| AT0000946652 |
| 30.04.2026 | CERDIOS SE | Verschiebung der Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2025 aufgrund weiterhin andauernder Jahresabschlussprüfung
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CERDIOS SE / Schlagwort(e): Jahresabschluss / Verschiebung der Veröffentlichung
Verschiebung der Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2025 aufgrund weiterhin andauernder Jahresabschlussprüfung
30.04.2026 / 15:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Verschiebung der Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2025 aufgrund weiterhin andauernder Jahresabschlussprüfung
Vaduz, 30. April 2026 – Die CERDIOS SE gibt bekannt das die Prüfungshandlungen für den Jahresabschluss 2025 bisher noch nicht vollständig abgeschlossen werden können. Grund hierfür ist die Klärung offener Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Notierung einer Liechtensteiner Gesellschaft im regulierten Markt in Deutschland.
Die Gesellschaft geht aus heutiger Sicht davon aus, dass eine Veröffentlichung des geprüften Jahresabschlusses 2025 spätestens bis zum 30. Juni 2026 erfolgt.
Weitere Informationen:
CERDIOS SE
Investor Relations
info@cerdios.li
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Neugasse 17 |
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Liechtenstein |
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| ISIN: |
LI1358444548 |
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A40G3Q |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Düsseldorf, Stuttgart; Freiverkehr in Frankfurt |
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2319402 |
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EQS News-Service |
2319402 30.04.2026 CET/CEST
| LI1358444548 |
| 30.04.2026 | Knorr-Bremse Aktiengesellschaft | Knorr-Bremse erhöht Dividende um neun Prozent und wählt Aufsichtsrat turnusgemäß neu
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Knorr-Bremse Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung/Dividende
Knorr-Bremse erhöht Dividende um neun Prozent und wählt Aufsichtsrat turnusgemäß neu
30.04.2026 / 15:38 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Knorr-Bremse erhöht Dividende um neun Prozent und wählt Aufsichtsrat turnusgemäß neu
- Hauptversammlung beschließt Dividendenerhöhung: Ausschüttung steigt um neun Prozent auf 1,90 EUR je Aktie
- Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat turnusgemäß neu gewählt
- Digitalisierungsexperte neu im Gremium: Dr. Christian Schlögel folgt auf Dr. Sigrid Nikutta
München, 30. April 2026 – Die Aktionärinnen und Aktionäre der Knorr‑Bremse AG haben auf der ordentlichen Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung von rund neun Prozent gegenüber dem Vorjahr beschlossen. Für das Geschäftsjahr 2025 wird eine Dividende von 1,90 EUR je dividendenberechtigter Stückaktie (161.200.000 Aktien) ausgeschüttet (Vorjahr: 1,75 EUR) – dies entspricht einer Ausschüttungssumme 306,3 Mio. EUR. Damit setzt das Unternehmen seinen verlässlichen Ausschüttungskurs fort und beteiligt die Anteilseigner erneut deutlich am Unternehmenserfolg.
Neben der Dividendenentscheidung stand turnusgemäß die Neuwahl der Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat auf der Tagesordnung. Die Arbeitnehmervertreter waren bereits Mitte April neu gewählt worden. Fünf der sechs Anteilseignervertreter stellten sich erneut zur Wahl und erhielten von der Hauptversammlung das Vertrauen. In ihren Mandaten bestätigt wurden Dr. Reinhard Ploss, Stephan Sturm, Kathrin Dahnke, Dr. Stefan Sommer und Julia Thiele‑Schürhoff; im direkten Nachgang zur Hauptversammlung bestätigte der Aufsichtsrat Herrn Dr. Ploss als Aufsichtsratsvorsitzenden.
Auf eigenen Wunsch stand Dr. Sigrid Nikutta, die dem Gremium seit 2022 angehört hatte, nicht zur Wiederwahl. Zu ihrem Nachfolger wählten die Aktionärinnen und Aktionäre Dr. Christian Schlögel. Der ausgewiesene Digitalisierungsexperte bringt langjährige Führungserfahrung in internationalen Technologie‑ und Industrieunternehmen mit und verstärkt den Aufsichtsrat insbesondere mit seiner Expertise in den Bereichen digitale Transformation, Software und Künstliche Intelligenz.
Die Hauptversammlung wurde erneut virtuell durchgeführt. Insgesamt waren 89,9 % Prozent des Grundkapitals von Knorr-Bremse auf der Hauptversammlung vertreten.
Eine Aufzeichnung der Reden des Aufsichtsratsvorsitzenden und des Vorstands sowie die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung stehen unter www.ir.knorr-bremse.com zur Verfügung.
Medienkontakt:
Claudia Züchner | Pressesprecherin Finanzkommunikation | Knorr-Bremse AG
T +49 89 3547 2582; E claudia.zuechner@knorr-bremse.com
Kontakt Investor Relations:
Andreas Spitzauer | Leiter Investor Relations | Knorr-Bremse AG
T +49 89 3547 0593; E andreas.spitzauer@knorr-bremse.com
Über Knorr-Bremse
Knorr-Bremse (ISIN: DE000KBX1006, Tickersymbol: KBX) ist Weltmarkt- und Technologieführer für Bremssysteme und führender Anbieter weiterer innovativer Lösungen für die Bahn- und Nutzfahrzeugindustrie. Die Produkte von Knorr-Bremse leisten einen maßgeblichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Energieeffizienz auf Schienen und Straßen in der ganzen Welt. Rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 100 Standorten in 30 Ländern entwickeln und produzieren innovative Lösungen und Services, die höchste technologische Standards erfüllen. Im Jahr 2025 erwirtschaftete Knorr-Bremse in seinen beiden Geschäftsdivisionen weltweit einen Umsatz von rund 7,8 Mrd. EUR. Seit über 120 Jahren treibt das Unternehmen als Innovator in seinen Branchen Entwicklungen in den Mobilitäts- und Transporttechnologien voran und hat einen Vorsprung im Bereich der vernetzten Systemlösungen. Knorr-Bremse ist einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne und profitiert von den wichtigen globalen Megatrends: Urbanisierung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mobilität.
Haftungsausschluss
Diese Veröffentlichung wurde von der Knorr-Bremse AG selbstständig erstellt und kann zukunftsgerichtete Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind - wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld - stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Knorr-Bremse AG beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Knorr-Bremse AG wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Knorr-Bremse AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Diese Veröffentlichung kann – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können, enthalten. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Knorr-Bremse sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Vienna MTF) |
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2319496 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319496 30.04.2026 CET/CEST
| DE000KBX1006 |
| 30.04.2026 | MedNation AG | Konzernjahresabschluss 2025
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MedNation AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Jahresergebnis
Konzernjahresabschluss 2025
30.04.2026 / 15:22 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Corporate News – 30.04.2026
Konzernjahresabschluss 2025
Die MedNation AG veröffentlicht am heutigen Tag ihren Jahresabschluss sowie Konzernjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025. Diese können über https://mednation.de/investor-relations/finanzberichte/ abgerufen werden.
Das Konzernergebnis stellt sich wie folgt dar:
- Umsatzerlöse: 52.770 TEUR (VJ: 48.762 TEUR)
- EBITDA: 5.095 TEUR (VJ: 2.465 TEUR)
- EBIT: 3.433 TEUR (VJ: 1.047 TEUR)
- Konzerngewinn: 2.512 TEUR (VJ: 104 TEUR)
- Finanzmittelfonds: 3.574 TEUR (VJ: 2.356 TEUR)
- Eigenkapitalquote: 40,7% (VJ: 34,8%)
Die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr geht von Umsatzerlösen in Höhe von 50 bis 55 Mio. EUR aus sowie von einem EBITDA zwischen 3,0 und 3,5 Mio. EUR.
Ferner teilt die Gesellschaft folgendes mit:
Die zweite Kaufpreiszahlung für die Klinikimmobilie Marmagen ist bisher nicht erfolgt. Die Forderung in Höhe von 500 TEUR wurde zum 31.12.25 wertberichtigt.
Die MedNation AG ließ zur Bewertung der Anteile an der MedNation Immobilien GmbH in ihrem Jahresabschluss ein Wertgutachten über das Gelände im Herzpark in Mönchen-gladbach erstellen. Der Verkehrswert beträgt nach diesem Gutachten rund 38 Mio. EUR und liegt damit deutlich über dem Buchwertansatz des HGB-Abschlusses. Das Gutachten führte zu einer Zuschreibung der Anteile in Höhe von 1.507 T€. Die stillen Reserven werden gemäß den Vorschriften des HGB nicht aktiviert.
Im Jahr 2025 weist die mednation Komplex GmbH, die im April 2025 die Tätigkeit in ihrer ersten Niederlassung in Bonn begonnen hat, noch einen Jahresfehlbetrag aus. Das Monatsergebnis für März 2026 zeigt erstmals ein positives Ergebnis. Derzeit behandeln wir am Standort Bonn 150 Kinder. Der Zielwert für den Abschluss der Wachstumsphase liegt bei 400 Kindern. Wir gehen von einer weiter anhaltenden positiven Entwicklung für diesen Standort aus und prüfen aktuell die Eröffnung eines weiteren Standortes.
Die MedNation AG betreibt über Ihre Tochtergesellschaften derzeit drei Einrichtungen zur ambulanten und stationären medizinischen Rehabilitation, eine Pflegeeinrichtung sowie eine Einrichtung zur Frühförderung von Kindern mit Entwicklungsdefiziten.
Die MedNation AG wird sich zukünftig verstärkt in aussichtsreichen Geschäftsmodellen in einem sich stark wandelnden Marktumfeld engagieren.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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EQS News-Service |
2319428 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005653604 |
| 30.04.2026 | PFISTERER Holding SE | PFISTERER Holding SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Schorndorf mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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PFISTERER Holding SE
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
PFISTERER Holding SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Schorndorf mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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PFISTERER Holding SE
Winterbach
ISIN: DE000PFSE212
Eindeutige Kennung der 7ded36aba605f111b552ec75f1f2e92d
Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre zur
ordentlichen Hauptversammlung 2026
ein, die am Donnerstag, den 11. Juni 2026, um 10:00 Uhr (MESZ) in den Räumen der Barbara-Künkelin-Halle, Künkelinstraße 33, 73614 Schorndorf, stattfinden wird.
TAGESORDNUNG
| TOP 1: |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025 und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
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| TOP 2: |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im festgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 ausgewiesenen Bilanzgewinn der PFISTERER Holding SE in Höhe von EUR 96.355.393,20 wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,85 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte Grundkapital in Höhe von EUR 18.095.238, somit bei derzeit 18.095.238 dividendenberechtigten Stückaktien insgesamt |
EUR 15.380.952,30 |
| Einstellung in die Gewinnrücklagen |
EUR 40.000.000,00 |
| Vortrag auf neue Rechnung |
EUR 40.974.440,90 |
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Bilanzgewinn
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EUR 96.355.393,20
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Bis zur Hauptversammlung wird sich die Zahl der gewinnberechtigten Aktien durch die Ausgabe neuer Aktien voraussichtlich noch erhöhen. In diesem Fall wird, bei unveränderter Ausschüttung von EUR 0,85 je gewinnberechtigter Stückaktie, der Hauptversammlung ein entsprechend angepasster Beschlussvorschlag über die Gewinnverwendung unterbreitet, der vorsehen wird, den entsprechend niedrigeren verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 Aktiengesetz (AktG) ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag fällig. Die Auszahlung der Dividende ist somit für den 16. Juni 2026 vorgesehen.
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| TOP 3: |
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Jahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.
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| TOP 4: |
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Jahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.
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| TOP 5: |
Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die Empfehlung des Prüfungsausschusses - vor, die BDO AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt a.M.,
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zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer der PFISTERER Holding SE für das Geschäftsjahr 2026 |
| - |
zum Prüfer der Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2026 |
zu wählen.
Die Bestellung zum Prüfer der Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung, dass die Gesellschaft mit Inkrafttreten des deutschen Umsetzungsgesetzes zur Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung (EU) 2022/2464 vom 14. Dezember 2022 (CSRD) in seiner jeweils aktuellen Fassung verpflichtet ist, für das Geschäftsjahr 2026 einen prüfungspflichtigen Nachhaltigkeitsbericht für die PFISTERER Holding SE und/oder den Konzern zu erstellen und ein Prüfer für die Prüfung dieses Nachhaltigkeitsberichts durch die Hauptversammlung zu bestellen ist.
Der Prüfungsausschuss hat erklärt, dass seine Empfehlung frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten beschränkende Klausel im Sinne von Art. 16 Abs. 6 der EU-Abschlussprüfungsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission) auferlegt wurde.
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| TOP 6: |
Beschlussfassung über die Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien und entsprechende Änderungen der Satzung
Derzeit ist das Grundkapital der Gesellschaft in Stückaktien eingeteilt, welche auf den Inhaber lauten. Es ist beabsichtigt, die Aktien der Gesellschaft auf Namensaktien umzustellen. Namensaktien haben Vorteile sowohl bei der Kapitalmarktkommunikation als auch bei der direkten Aktionärskommunikation. Vorstand und Aufsichtsrat sehen insoweit Vorteile sowohl auf Seiten der Aktionäre als auch der Gesellschaft. Eine Vinkulierung der Aktien ist nicht vorgesehen. Im Zuge der Umstellung auf Namensaktien ist auch eine Anpassung der Einberufungsvorschriften zur Hauptversammlung erforderlich. Die Umwandlung der Inhaberaktien in Namensaktien erfordert zudem eine Anpassung der Regelungen der bestehenden bedingten Kapitalia insoweit, dass die dortige Bezugnahme von Inhaberaktien auf Namensaktien geändert wird und die Ermächtigungen insoweit auch auf Namensaktien lauten; weitere Anpassungen des Bedingten Kapitals sind damit nicht verbunden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen:
| a) |
Umwandlung in Namensaktien
Die bisher auf den Inhaber lautenden Aktien der Gesellschaft werden in Namensaktien umgewandelt. Der Vorstand wird ermächtigt, alles Erforderliche und Notwendige für die Umwandlung der Inhaberaktien in Namensaktien zu veranlassen.
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| b) |
Änderung von Ziffern 7.1 Satz 1 und 7.2 Satz 1 der Satzung (Bedingtes Kapital 2025/I und Bedingtes Kapital 2025/II) und des jeweils zugrunde liegenden Ermächtigungsbeschlusses
Ziffer 7.1 Satz 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
| „7.1 |
Das Grundkapital ist um bis zu EUR 4.378.571,-- (in Worten: Euro vier Millionen dreihundertachtundsiebzigtausend-fünfhunderteinundsiebzig) durch Ausgabe von bis zu 4.378.571 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien mit einem auf die einzelne Stückaktie entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 bedingt erhöht ("
Bedingtes Kapital 2025/I
").“
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Ziffer 7.2 Satz 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
| „7.2 |
Das Grundkapital ist um bis zu EUR 2.000.000,-- (in Worten: Euro zwei Millionen) durch Ausgabe von bis zu 2.000.000 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien mit einem auf die einzelne Stückaktie entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 bedingt erhöht („
Bedingtes Kapital 2025/II
").“
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Die dem Bedingten Kapital 2025/I und Bedingten Kapital 2025/II jeweils zugrunde liegenden Ermächtigungsbeschlüsse der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 31. Januar 2025 (dort zu Tagesordnungspunkt 3 und Tagesordnungspunkt 4) werden angepasst mit der Maßgabe, dass sie bis zur Eintragung der Neufassung von Ziffer 8.1 der Satzung jeweils unverändert fortgelten.
Die Worte „auf den Inhaber lautende Stückaktie(n)“ bzw. „auf den Inhaber lautenden Stückaktie“ werden in den Ermächtigungen jeweils durch die Worte „auf den Namen lautende Stückaktie(n)“ bzw. „auf den Namen lautenden Stückaktien“ ersetzt.
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| c) |
Änderung von Ziffer 8 der Satzung
Ziffer 8.1 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt neu gefasst:
„Die Aktien lauten auf den Namen.“
Ziffer 8.3 der Satzung der Gesellschaft wird wie folgt neu gefasst:
„Trifft im Falle einer Kapitalerhöhung der Erhöhungsbeschluss keine Bestimmung darüber, ob die neuen Aktien auf den Inhaber oder auf den Namen lauten sollen, so lauten sie auf den Namen.“
Ziffer 8 der Satzung der Gesellschaft wird um folgende neue Ziffer 8.5 ergänzt:
„Die Aktionäre haben der Gesellschaft zur Eintragung in das Aktienregister die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben mitzuteilen.“
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| d) |
Änderung von Ziffer 22 der Satzung
Ziffer 22.1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
„Zur Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Ausübung des Stimmrechts und zur Stellung von Anträgen sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die im Aktienregister eingetragen sind und die sich vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache angemeldet haben. Löschungen und Eintragungen im Aktienregister finden am Tag der Hauptversammlung und in den letzten sechs Tagen vor dem Tag der Hauptversammlung nicht statt. Die Anmeldung zur Teilnahme an der Hauptversammlung muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Versammlung zugehen (letzter Anmeldetag). Der Tag des Zugangs ist nicht mitzurechnen. Der Vorstand oder, im Falle der Einberufung durch den Aufsichtsrat, der Aufsichtsrat ist ermächtigt, in der Einberufung der Hauptversammlung eine kürzere, in Tagen bemessene Frist für die Anmeldung zu bestimmen; die Frist zwischen dem letzten Anmeldetag und dem Tag der Versammlung muss jedoch mindestens drei Tage umfassen.“
Die bisherige Ziffer 22.2 der Satzung wird aufgehoben.
Die bisherige Ziffer 22.3 der Satzung wird zu Ziffer 22.2 der Satzung.
Die bisherige Ziffer 22.4 der Satzung wird zu Ziffer 22.3 der Satzung.
Die bisherige Ziffer 22.5 der Satzung wird zu Ziffer 22.4 der Satzung.
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| TOP 7: |
Beschlussfassung über die Aufhebung des bestehenden Genehmigten Kapitals 2025/I und über die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals mit der Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss sowie über die entsprechende Änderung der Satzung
Die Hauptversammlung hat den Vorstand mit Beschluss vom 31. Januar 2025 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals, insgesamt jedoch höchstens um EUR 3.797.619,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2025/I). Im Zuge der Börseneinführung hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Genehmigte Kapital 2025/I bereits im Umfang von EUR 3.500.000 ausgenutzt. Es soll daher ein neues Genehmigtes Kapital geschaffen werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen:
| a) |
Ermächtigung zur Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital
Der Vorstand wird - unter gleichzeitiger Aufhebung der am 31. Januar 2025 erteilten Ermächtigung gemäß Ziffer 8 der Satzung, soweit die Gesellschaft davon zum Zeitpunkt der Hauptversammlung am 11. Juni 2026 keinen Gebrauch gemacht hat - ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 10. Juni 2031 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu insgesamt EUR 9.047.619,00 (in Worten: Euro neun Millionen siebenundvierzigtausendsechshundertneunzehn) durch Ausgabe von bis zu 9.047.619 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals zu erhöhen („Genehmigtes Kapital 2026/I“).
Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die Aktien können dabei auch von einem oder mehrere(n) Kreditinstitut(en) oder Unternehmen im Sinne von Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats in den folgenden Fällen ganz oder teilweise auszuschließen:
| - |
um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht auszunehmen; |
| - |
bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung gilt jedoch nur mit der Maßgabe, dass der rechnerisch auf die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien entfallende Anteil am Grundkapital insgesamt die Grenze von 20 % des Grundkapitals der Gesellschaft weder zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Genehmigten Kapitals 2026/I noch - wenn dieser Betrag geringer ist - zum Zeitpunkt der Ausübung des Genehmigten Kapitals 2026/I überschreiten darf. Auf diese Begrenzung von 20 % des Grundkapitals ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, (i) der auf Aktien entfällt, die während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I aufgrund einer Ermächtigung zur Veräußerung eigener Aktien gemäß Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss eines Bezugsrechts veräußert werden; (ii) der auf Aktien entfällt, die zur Bedienung von Bezugsrechten oder in Erfüllung von Wandlungs- oder -pflichten aus Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (zusammen „Schuldverschreibungen“) ausgegeben werden, sofern die entsprechenden Schuldverschreibungen während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I in entsprechender Anwendung des Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben werden; sowie (iii) der auf Aktien entfällt, die während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I auf der Grundlage anderer Kapitalmaßnahmen unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in entsprechender Anwendung von Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden, |
| - |
bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, um insgesamt bis zu 250.000 neue, auf den Namen lautende Stückaktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder ihr nachgeordneter Konzernunternehmen auszugeben; die Ausgabe kann auch in entsprechender Anwendung des Artikel 5 SE-VO in Verbindung mit § 204 Abs. 3 AktG erfolgen, |
| - |
soweit dies erforderlich ist, um Inhabern bzw. Gläubigern von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder durch deren nachgeordnete Konzernunternehmen ausgegeben werden, bei Ausübung des Wandlungs- bzw. Optionsrechts oder der Erfüllung einer Wandlungs- bzw. Optionspflicht neue Aktien der Gesellschaft gewähren zu können, sowie, soweit es erforderlich ist, um Inhabern von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder deren nachgeordnete Konzernunternehmen ausgegeben werden, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte bzw. nach Erfüllung von Wandlungs- bzw. Optionspflichten als Aktionäre zustünde; und |
| - |
im Fall einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen, insbesondere im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder zum (auch mittelbaren) Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Unternehmensteilen, Beteiligungen oder sonstigen Vermögensgegenständen oder Ansprüchen auf den Erwerb von Vermögensgegenständen einschließlich Forderungen gegen die Gesellschaft oder ihre Konzernunternehmen. |
Der Vorstand wird ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung mit Zustimmung des Aufsichtsrats festzulegen; dies umfasst auch die Festlegung der Gewinnanteilsberechtigung der neuen Aktien, welche abweichend von Artikel 9 Abs. 1 lit. c) (ii) SE-VO in Verbindung mit § 60 Abs. 2 AktG auch für ein bereits abgelaufenes Geschäftsjahr festgelegt werden kann.
Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, nach Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I oder Ablauf der Frist für die Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I die Fassung der Satzung entsprechend anzupassen.
|
| b) |
Satzungsänderung
Ziffer 6 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
| 6.1 |
Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 10. Juni 2031 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu insgesamt EUR 9.047.619,00 (in Worten: Euro neun Millionen siebenundvierzigtausendsechshundertneunzehn) durch Ausgabe von bis zu 9.047.619 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen, ganz oder teilweise, einmalig oder mehrmals zu erhöhen („Genehmigtes Kapital 2026/I“). |
| 6.2 |
Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die Aktien können dabei auch ganz oder teilweise von einem oder mehrere(n) Kreditinstitut(en) oder Unternehmen im Sinne von § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten.
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| 6.3 |
Der Vorstand ist ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats in den folgenden Fällen ganz oder teilweise auszuschließen,
| - |
um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht auszunehmen;
|
| - |
bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung gilt jedoch nur mit der Maßgabe, dass der rechnerisch auf die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien entfallende Anteil am Grundkapital insgesamt die Grenze von 20 % des Grundkapitals der Gesellschaft weder zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Genehmigten Kapitals 2026/I noch - wenn dieser Betrag geringer ist - zum Zeitpunkt der Ausübung des Genehmigten Kapitals 2026/I überschreiten darf. Auf diese Begrenzung von 20 % des Grundkapitals ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, (i) der auf Aktien entfällt, die während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I aufgrund einer Ermächtigung zur Veräußerung eigener Aktien gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss eines Bezugsrechts veräußert werden; (ii) der auf Aktien entfällt, die zur Bedienung von Bezugsrechten oder in Erfüllung von Wandlungsrechten oder -pflichten aus Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (zusammen „
Schuldverschreibungen
“) ausgegeben werden, sofern die entsprechenden Schuldverschreibungen während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben werden; sowie (iii) der auf Aktien entfällt, die während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2026/I auf der Grundlage anderer Kapitalmaßnahmen unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden,
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| - |
bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, um insgesamt bis zu 250.000 neue, auf den Namen lautende Stückaktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder ihr nachgeordneter Konzernunternehmen auszugeben; die Ausgabe kann auch in entsprechender Anwendung des § 204 Abs. 3 AktG erfolgen,
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| - |
soweit dies erforderlich ist, um Inhabern bzw. Gläubigern von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder durch deren nachgeordnete Konzernunternehmen ausgegeben werden, bei Ausübung des Wandlungs- bzw. Optionsrechts oder der Erfüllung einer Wandlungs- bzw. Optionspflicht neue Aktien der Gesellschaft gewähren zu können, sowie, soweit es erforderlich ist, um Inhabern von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder deren nachgeordnete Konzernunternehmen ausgegeben werden, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte bzw. nach Erfüllung von Wandlungs- bzw. Optionspflichten als Aktionäre zustünde; und
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| - |
im Fall von Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen, insbesondere im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder zum (auch mittelbaren) Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Unternehmensteilen, Beteiligungen oder sonstigen Vermögensgegenständen oder Ansprüchen auf den Erwerb von Vermögensgegenständen einschließlich Forderungen gegen die Gesellschaft oder ihre Konzernunternehmen.
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| 6.4 |
Der Vorstand ist ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung mit Zustimmung des Aufsichtsrats festzulegen; dies umfasst auch die Festlegung der Gewinnanteilsberechtigung der neuen Aktien, welche abweichend von § 60 Abs. 2 AktG auch für ein bereits abgelaufenes Geschäftsjahr, festgelegt werden kann.
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| 6.5 |
Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, nach Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I oder Ablauf der Frist für die Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2026/I die Fassung der Satzung entsprechend anzupassen.“
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| c) |
Anmeldung und Eintragung der Schaffung des neuen Genehmigten Kapitals
Der vorstehend zu lit. a) und b) vorgeschlagene Beschluss zur Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals legt bereits die der Hauptversammlung am 11. Juni 2026 zu Tagesordnungspunkt 6 vorgeschlagene Umstellung auf Namensaktien zugrunde. Die Anmeldung der Schaffung des neuen Genehmigten Kapitals 2026/I nebst der zugehörigen Satzungsänderung hat daher mit der Maßgabe zu erfolgen, dass die Eintragung der vorgeschlagenen Satzungsänderung gemäß lit. b) erst dann erfolgt, wenn zuvor die entsprechend dem Vorschlag zu Tagesordnungspunkt 6 beschlossene Eintragung der Neufassung von Ziffer 8.1 der Satzung in das Handelsregister eingetragen worden ist.
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Der Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung der PFISTERER Holding SE am 11. Juni 2026 zu Punkt 7 der Tagesordnung nach Art. 5 SE-VO in Verbindung mit §§ 202 Abs. 2 S. 2, 186 Abs. 4 S. 2 AktG über die Gründe für die Ermächtigung des Vorstands, das Bezugsrecht bei Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital 2026/I auszuschließen, ist ab dem Zeitpunkt der Einberufung und während der Hauptversammlung im Internet einsehbar unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung.
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| TOP 8: |
Beschlussfassung über die Erhöhung der festen Aufsichtsratsvergütung und die entsprechende Satzungsänderung
Die Anforderungen an den Aufsichtsrat sind im Zuge des Börsengangs der PFISTERER Holding SE sowohl in rechtlicher, strategischer als auch unternehmerischer Hinsicht deutlich gestiegen. Um eine marktgerechte und dem Verantwortungsniveau entsprechende Vergütung sicherzustellen, soll die feste Aufsichtsratsvergütung von EUR 30.000,00 auf EUR 40.000,00 jährlich angehoben werden. Es soll dadurch gewährleistet werden, dass die PFISTERER Holding SE auch künftig geeignete und qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten für den Aufsichtsrat gewinnen und binden kann. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen sind zudem die Erwartungen qualifizierter Aufsichtsräte an die eigene Vergütung angemessen, aber substanziell gestiegen. Eine marktgerechte Vergütung unterstützt dabei, auch künftig einen kompetenten, fachkundigen, den Diversitätsvorstellungen entsprechenden und vor allem aktiv mitgestaltenden Aufsichtsrat für die PFISTERER Holding SE zu haben.
Die neue Satzungsregelung zur Vergütung soll für die Zeit ab dem 1. Januar 2026 gelten, so dass die für das laufende Geschäftsjahr zu gewährende feste Vergütung einheitlich nach Maßgabe der neuen Satzungsregelungen zu ermitteln und auszuzahlen ist.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die folgenden Beschlüsse zu fassen:
| 1. |
Ziffer 20.1 Satz 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
| |
„20.1 Jedes Mitglied des Aufsichtsrats erhält nach Abschluss eines Geschäftsjahrs eine feste jährliche Vergütung in Höhe von EUR 40.000,--, der Vorsitzende erhält das Dreifache.“
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Im Übrigen bleibt Ziffer 20.1 der Satzung unverändert.
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| 2. |
Die Regelungen der vorstehenden Ziffer 20.1 der Satzung gelten für die den Aufsichtsratsmitgliedern zu gewährende feste Vergütung für die Zeit ab dem 1. Januar 2026. |
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TEILNAHMEBEDINGUNGEN
WEITERE ANGABEN ZUR EINBERUFUNG
1 Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung ist das Grundkapital der Gesellschaft in 18.095.238 nennwertlose Stückaktien eingeteilt, von denen jede Aktie eine Stimme gewährt. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien. Die Gesamtzahl der Stimmrechte beläuft sich somit zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung auf 18.095.238 Stimmrechte.
2 Anmeldung zur Hauptversammlung, Teilnahme und Ausübung des Stimmrechts
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Ausübung des Stimmrechts und zur Stellung von Anträgen sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache angemeldet und der Gesellschaft die Berechtigung zur Teilnahme nachgewiesen haben. Hierfür ist ein Nachweis des Anteilsbesitzes in Textform durch den Letztintermediär gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 67c Abs. 3 AktG ausreichend.
Der Nachweis hat sich auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Versammlung, somit den 20. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zu beziehen (Nachweiszeitpunkt). Die Berechtigung im vorstehenden Sinne bemisst sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs im Nachweiszeitpunkt, ohne dass damit eine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einherginge. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweiszeitpunkt ist für die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs im Nachweiszeitpunkt maßgeblich; das heißt, Veräußerungen oder der Erwerb von Aktien nach dem Nachweiszeitpunkt haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung oder auf die Ausübung der Aktionärsrechte in der Hauptversammlung.
Die Anmeldung und der Nachweis müssen bei der Gesellschaft bis spätestens Donnerstag, 4. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse eingehen:
PFISTERER Holding SE
c/o Computershare Operations Center
80249 München
oder per E-Mail an anmeldestelle@computershare.de
Die Anmeldung zur Hauptversammlung, die Stimmabgabe (auch durch Bevollmächtigte), die Erteilung von Vollmacht und Weisungen an von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter und die Bevollmächtigung Dritter können gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 67c AktG auch über Intermediäre gemäß SRD II in Verbindung mit der Durchführungsverordnung (EU 2018/1212) im ISO 20022 Format (z.B. über SWIFT CMDHDEMMXXX) an die Gesellschaft übermittelt werden. Für die Nutzung von SWIFT ist eine Autorisierung über die SWIFT Relationship Management Application (RMA) erforderlich.
Nach dem Eingang der Anmeldung und des Nachweises bei der Gesellschaft werden den Aktionären oder den von ihnen benannten Bevollmächtigten Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, mit denen auch ein entsprechendes Vollmachtsformular verbunden ist, bitten wir die Aktionäre - ohne dass mit dieser Bitte eine Einschränkung des Teilnahme- oder des Stimmrechts verbunden wäre -, frühzeitig für die Übersendung der Anmeldung und des Nachweises an die Gesellschaft Sorge zu tragen.
Die Eintrittskarte enthält unter anderem die individuellen Anmeldedaten, mit dem die Aktionäre das InvestorPortal im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung nutzen können.
3 Stimmrechtsausübung durch Bevollmächtigte
a) Bevollmächtigung eines Dritten zur Ausübung des Stimmrechts und sonstiger Aktionärsrechte
Aktionäre haben die Möglichkeit, ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten - zum Beispiel einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 Nr. 3 AktG oder die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter - ausüben zu lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgerechte Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes und eine form- und fristgerechte Anmeldung erforderlich.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform, wenn weder ein Intermediär noch eine Aktionärsvereinigung noch ein Stimmrechtsberater oder eine diesen nach Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person zur Ausübung des Stimmrechts bevollmächtigt wird.
Wenn ein Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine diesen nach Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person bevollmächtigt werden soll, bedarf die Vollmacht - in Ausnahme zu vorstehendem Grundsatz - weder nach dem Gesetz noch nach der Satzung der Gesellschaft einer bestimmten Form. Wir weisen jedoch darauf hin, dass in diesen Fällen die zu bevollmächtigende Institution oder Person möglicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangt, weil sie gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 AktG die Vollmacht nachprüfbar festhalten muss. Aktionäre, die eine entsprechende Institution oder Person bevollmächtigen wollen, sollten sich daher mit dieser über ein mögliches Formerfordernis für die Vollmacht abstimmen.
Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
Ein Formular für die Erteilung einer Vollmacht finden die Aktionäre auf der Rückseite ihrer Eintrittskarte sowie im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung.
Von der Einberufung der Hauptversammlung an bis spätestens Mittwoch, 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (Zeitpunkt des Zugangs), können die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung postalisch oder per E-Mail übermittelt werden. Zudem steht voraussichtlich ab dem 21. Mai 2026 hierfür auch das InvestorPortal zur Verfügung. Über das InvestorPortal können die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf oder der Nachweis der Bevollmächtigung ebenfalls bis zum 10. Juni 2026, 24:00 Uhr MESZ, erfolgen.
Dafür stehen die folgenden Adressen zur Verfügung:
PFISTERER Holding SE c/o Computershare Operations Center 80249 München oder per E-Mail an anmeldestelle@computershare.de oder im InvestorPortal unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung
Durch Intermediäre kann die Vollmacht auch unter Verwendung der oben genannten SWIFT-Adresse an die Gesellschaft übermittelt werden.
Nach dem genannten Zeitpunkt - frühestens aber ab Einlass zu der Hauptversammlung - ist eine Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf oder der Nachweis der Bevollmächtigung ausschließlich am Ort der Hauptversammlung bis zu dem vom Versammlungsleiter festgelegten Zeitpunkt möglich. Das persönliche Erscheinen des Aktionärs am Ort der Hauptversammlung gilt als Widerruf vorab erteilter Vollmachten.
b) Bevollmächtigung von weisungsgebundenen Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft
Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen. Auch in diesem Fall sind eine fristgerechte Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes und eine form- und fristgerechte Anmeldung erforderlich. Die Stimmrechtsvertreter üben das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Die Erteilung der Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter, ihr Widerruf und die Erteilung von Weisungen bedürfen der Textform.
Ein Formular für die Erteilung von Vollmachten und Weisungen finden die Aktionäre auf der Rückseite ihrer Eintrittskarte, im InvestorPortal sowie im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung.
Von der Einberufung der Hauptversammlung an bis spätestens Mittwoch, 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (Zeitpunkt des Zugangs), können die Erteilung der Vollmacht und der Weisungen, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung postalisch, per E-Mail oder durch Intermediäre auch unter Verwendung der SWIFT-Adresse übermittelt werden. Zudem steht voraussichtlich ab dem 21. Mai 2026 hierfür auch das InvestorPortal zur Verfügung. Über das InvestorPortal können die Erteilung der Vollmacht und der Weisungen, ihr Widerruf oder der Nachweis der Bevollmächtigung ebenfalls bis zum 10. Juni 2026, 24:00 Uhr MESZ, erfolgen.
Dafür stehen die vorstehend im Abschnitt 3 a) „Bevollmächtigung eines Dritten zur Ausübung des Stimmrechts und sonstiger Aktionärsrechte“ angegebenen Adressen (postalisch, per E-Mail oder im InvestorPortal) zur Verfügung.
Nach dem genannten Zeitpunkt - frühestens aber ab Einlass zu der Hauptversammlung - ist eine Erteilung der Vollmacht und der Weisungen, der Widerruf der Vollmacht und der Weisungen oder der Nachweis der Bevollmächtigung ausschließlich am Ort der Hauptversammlung bis zu dem vom Versammlungsleiter festgelegten Zeitpunkt möglich. Das persönliche Erscheinen des Aktionärs am Ort der Hauptversammlung gilt als Widerruf vorab erteilter Vollmachten und Weisungen.
4 Ausübung des Stimmrechts durch Briefwahl
Form- und fristgerecht angemeldete Aktionäre und deren Bevollmächtigte können ihre Stimmen durch Briefwahl abgeben. Auch ein Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater sowie eine diesen gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person kann sich der Briefwahl bedienen. Briefwahlstimmen, die einer form- und fristgerechten Anmeldung nicht zweifelsfrei zugeordnet werden können, werden nicht berücksichtigt.
Die Briefwahl schließt eine Teilnahme an der Hauptversammlung nicht aus.
Ein Briefwahlformular finden die Aktionäre auf der Rückseite ihrer Eintrittskarte, im InvestorPortal sowie im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung.
Von der Einberufung der Hauptversammlung an bis spätestens Mittwoch, 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (Zeitpunkt des Zugangs), können die Briefwahlstimmen postalisch, per E-Mail, geändert oder widerrufen werden. Zudem steht voraussichtlich ab dem 21. Mai 2026 hierfür auch das InvestorPortal zur Verfügung. Über das InvestorPortal können die Briefwahlstimmen ebenfalls bis zum Zeitpunkt der Schließung des InvestorPortals am 10. Juni 2026, 24:00 Uhr MESZ, abgegeben, geändert oder widerrufen werden.
Dafür stehen die vorstehend im Abschnitt 3 a) „Bevollmächtigung eines Dritten zur Ausübung des Stimmrechts und sonstiger Aktionärsrechte“ angegebenen Adressen (postalisch, per E-Mail oder im InvestorPortal) zur Verfügung.
Nach dem genannten Zeitpunkt - frühestens aber ab Einlass zu der Hauptversammlung - ist ein Widerruf von Briefwahlstimmen ausschließlich am Ort der Hauptversammlung bis zu dem vom Versammlungsleiter festgelegten Zeitpunkt möglich. Das persönliche Erscheinen des Aktionärs am Ort der Hauptversammlung gilt als Widerruf bereits abgegebener Briefwahlstimmen.
5 Weitere Informationen zur Stimmrechtsausübung
Sollten auf mehreren Wegen (Brief, E-Mail oder über das InvestorPortal) Stimmrechte fristgemäß durch Briefwahl ausgeübt bzw. Vollmachten oder Vollmachten und Weisungen erteilt werden, werden diese unabhängig vom Zeitpunkt des Zugangs in folgender Reihenfolge berücksichtigt: 1. über das InvestorPortal, 2. gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 67c Abs. 1 und Abs. 2 Satz 3 AktG in Verbindung mit Artikel 2 Absatz 1 und 3 und Artikel 9 Absatz 4 der Durchführungsverordnung ((EU) 2018/1212) im ISO 20022 Format, 3. per E-Mail und 4. per Brief.
Gehen auf demselben Übermittlungsweg fristgemäß mehrere Briefwahlstimmen bzw. Vollmachten oder Vollmachten und Weisungen zu, ist die zeitlich zuletzt zugegangene Erklärung verbindlich.
Gehen auf demselben Weg Erklärungen mit mehr als einer Form der Stimmrechtsausübung ein, gilt: Briefwahlstimmen haben Vorrang gegenüber der Erteilung von Vollmacht und ggf. Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft und letztere haben Vorrang gegenüber der Erteilung von Vollmacht und Weisungen an einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater sowie eine diesen gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellten Person.
Sollte ein Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater sowie eine diesen gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person zur Vertretung nicht bereit sein, werden die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zur Vertretung entsprechend der Weisungen bevollmächtigt.
Die Stimmabgaben per Briefwahlstimmen bzw. Vollmachten oder Vollmachten und Weisungen zu Tagesordnungspunkt 2 (Verwendung des Bilanzgewinns) behalten auch im Falle der Anpassung des Gewinnverwendungsvorschlags infolge einer Änderung der Anzahl dividendenberechtigter Aktien ihre Gültigkeit.
Sollte zu einem Tagesordnungspunkt statt einer Sammel- eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, so gilt die zu diesem Tagesordnungspunkt abgegebene Briefwahlstimme bzw. Weisung entsprechend für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
6 Ergänzungsanträge zur Tagesordnung auf Verlangen einer Minderheit gemäß Art. 56 Satz 2 und 3 SE-VO, § 50 SEAG, § 122 Abs. 2 AktG
Gemäß Art. 56 SE-VO i.V.m § 50 SEAG i.V.m. § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand der Tagesordnung muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Das Verlangen muss schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft gerichtet werden und bei der Gesellschaft bis spätestens Sonntag, 17. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse eingehen:
PFISTERER Holding SE
Der Vorstand
Rosenstraße 44
73650 Winterbach
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht, im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung veröffentlicht und den Aktionären gemäß den aktiengesetzlichen Vorschriften mitgeteilt.
7 Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. §§ 126 Abs. 1 und 127 AktG
Gegenanträge mit Begründung gegen einen Vorschlag von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung und Vorschläge von Aktionären zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder Abschlussprüfern, soweit diese Gegenstand der Tagesordnung sind, sind vor der Hauptversammlung ausschließlich zu richten an:
PFISTERER Holding SE Investor Relations Rosenstraße 44 73650 Winterbach oder per E-Mail an HV2026@pfisterer.com
Bis spätestens Mittwoch, 27. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), bei vorstehender Adresse mit Nachweis der Aktionärseigenschaft eingegangene zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge werden im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung zugänglich gemacht. Etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls auf der genannten Internetseite zugänglich gemacht.
8 Auskunftsrecht des Aktionärs gemäß Art. 53 SE-VO i.V.m. § 131 Abs. 1 AktG
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft einschließlich der rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen sowie über die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen zu geben, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Das Auskunftsrecht kann in der Hauptversammlung ausgeübt werden, ohne dass es einer vorherigen Ankündigung oder sonstigen Mitteilung bedürfte.
9 Internetseite der Gesellschaft, dort nach § 124a AktG zugänglich zu machende Unterlagen und Informationen sowie weitergehend Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre
Diese Einladung zur Hauptversammlung, die der Hauptversammlung nach § 124a AktG zugänglich zu machenden Unterlagen sowie weitere Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung sind ab Einberufung der Hauptversammlung im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung zugänglich. Etwaige bei der Gesellschaft eingehende und veröffentlichungspflichtige Gegenanträge, Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären sowie auch die Abstimmungsergebnisse nach der Hauptversammlung werden ebenfalls über die genannte Internetseite zugänglich gemacht.
Weitergehende Erläuterungen und Informationen zu den Rechten der Aktionäre nach Art. 53, 56 SE-VO i.V.m. §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG stehen den Aktionären im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung zur Verfügung.
10 Internetgestütztes InvestorPortal und Hauptversammlungshotline
Im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung unterhält die Gesellschaft voraussichtlich ab dem 21. Mai 2026 ein internetgestütztes InvestorPortal. Für den Zugang ist die Eintrittskarte erforderlich, die die form- und fristgerecht angemeldeten Aktionäre zugesandt bekommen. Auf dieser Eintrittskarte befinden sich die individuellen Anmeldedaten. Im InvestorPortal haben die Aktionäre bis zum 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), die Möglichkeit, Vollmachten und Weisungen zu erteilen oder zu ändern und ihre Stimmen durch Briefwahl abzugeben oder diese Briefwahlstimmen zu widerrufen oder zu ändern. Weitere Einzelheiten zum InvestorPortal und den Anmelde- und Nutzungsbedingungen erhalten die Aktionäre zusammen mit ihrer Eintrittskarte bzw. im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung
11 Hinweis zum Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Hauptversammlung finden sich im Internet unter https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung.
Winterbach, im April 2026
PFISTERER Holding SE
Der Vorstand
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
PFISTERER Holding SE |
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Rosenstraße 44 |
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73650 Winterbach |
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Deutschland |
| E-Mail: |
HV2026@pfisterer.com |
| Internet: |
https://www.pfisterer.com/de/hauptversammlung |
| ISIN: |
DE000PFSE212 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319416 30.04.2026 CET/CEST
| DE000PFSE212 |
| 30.04.2026 | 7C Solarparken AG | 7C Solarparken AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 02.06.2026 in Köln mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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7C Solarparken AG
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
7C Solarparken AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 02.06.2026 in Köln mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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7C SOLARPARKEN AG
(nachfolgend auch „Gesellschaft”)
Bayreuth
WKN: A11QW6 - ISIN: DE000A11QW68
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre ein zu der
am 2. Juni 2026 um 13:00 Uhr
im Mercure Hotel Severinshof Köln City, Severinstraße 199, 50676 Köln,
stattfindenden
ordentlichen Hauptversammlung.
A. Tagesordnung
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses sowie des zusammengefassten Lageberichts für das Geschäftsjahr 2025 mit dem Bericht des Aufsichtsrats und dem Bericht des Vorstands mit den erläuternden Angaben gemäß §§ 289a, 315a HGB
|
Zu Tagesordnungspunkt 1 ist eine Beschlussfassung nicht erforderlich, da der Aufsichtsrat den Jahres- und Konzernabschluss gemäß § 172 AktG bereits gebilligt hat und der Jahresabschluss damit festgestellt ist. Die vorgelegten Unterlagen dienen der Unterrichtung der Hauptversammlung über das abgelaufene Geschäftsjahr und die Lage der Gesellschaft sowie des Konzerns.
Sämtliche vorstehenden Unterlagen sind vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an auf der Website der Gesellschaft unter der Rubrik Investor Relations/Hauptversammlung (https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php) zugänglich.
| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025
|
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 in Höhe von EUR 9.195.734,17 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
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Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
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Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
| 5. |
Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
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Der Aufsichtsrat schlägt - gestützt auf die Empfehlung des Prüfungsausschusses - vor, die Nexia GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Steuerberatungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2026 zu bestellen.
| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
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Vorstand und Aufsichtsrat haben den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 162 AktG erstellt und beschlossen. Der Vergütungsbericht ist vom Abschlussprüfer geprüft und mit einem Prüfvermerk gemäß § 162 Abs. 3 Satz 3 AktG versehen worden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025, über den der Vorstand und der Aufsichtsrat jeweils am 22. April 2026 beschlossen haben, zu billigen.
Der Vergütungsbericht ist auf der Website der Gesellschaft unter der Rubrik Investor Relations/Hauptversammlung (https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php) verfügbar.
| 7. |
Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb und zur Veräußerung eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG unter Ausschluss des Bezugs- und Andienungsrechts der Aktionäre und die Aufhebung der bestehenden Ermächtigung
|
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
Die durch die Hauptversammlung vom 4. Juni 2025 erteilte Ermächtigung zum Erwerb und zur Veräußerung eigener Aktien wird mit Wirksamwerden der nachstehenden Ermächtigung aufgehoben, soweit sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgenutzt wurde. |
| b) |
Die Gesellschaft wird gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermächtigt, eigene Aktien in Höhe von 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Hauptversammlung am 2. Juni 2026 zu erwerben.
Die erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder welche ihr nach §§ 71a ff. AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt 10 % des Grundkapitals der Gesellschaft übersteigen.
|
| c) |
Die Ermächtigung wird mit Ablauf der Hauptversammlung, auf der darüber beschlossen wird, wirksam und gilt bis zum 1. Juni 2031. |
| d) |
Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands und innerhalb der sich aus den aktienrechtlichen Grundsätzen ergebenden Grenzen unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes (§ 53a AktG) über die Börse oder außerhalb der Börse, letzteres insbesondere durch ein öffentliches Kaufangebot und auch unter Ausschluss des Andienungsrechts der Aktionäre. Bei einem öffentlichen Kaufangebot kann die Gesellschaft entweder einen Preis oder eine Preisspanne für den Erwerb festlegen.
| (i) |
Erfolgt der Erwerb der Aktien über die Börse, darf der gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den Durchschnitt der Eröffnungsauktionspreise im XETRA®-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem von der Deutschen Börse AG bestimmten Nachfolgesystem) an den letzten zehn Börsenhandelstagen vor dem Erwerb („maßgeblicher Kurs“) um nicht mehr als 5 % überschreiten und um nicht mehr als 10 % unterschreiten. Findet ein XETRA®-Handel in Aktien der Gesellschaft nicht statt, so bestimmt sich der maßgebliche Kurs aus dem Durchschnitt der Eröffnungsauktionspreise an derjenigen Börse, an der in diesen zehn Börsenhandelstagen die höchste Anzahl an Aktien der Gesellschaft in Summe gehandelt wurden. |
| (ii) |
Erfolgt der Erwerb der Aktien außerhalb der Börse, darf der gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den maßgeblichen Wert einer Aktie der Gesellschaft um nicht mehr als 20 % über- oder unterschreiten. |
| (iii) |
Der maßgebliche Wert ist bei einem öffentlichen Kaufangebot der Durchschnitt der maßgeblichen Kurse an den letzten zehn Börsenhandelstagen vor dem Tag der öffentlichen Ankündigung des Kaufangebots. Das Kaufangebot kann weitere Bedingungen vorsehen. Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines formellen Angebots nicht unerhebliche Abweichungen des Börsenkurses der Aktie der Gesellschaft gegenüber dem maßgeblichen Wert, so kann das Angebot angepasst werden. Im Falle der Anpassung wird auf den Durchschnitt der maßgeblichen Kurse an den letzten zehn Börsenhandelstagen vor der Veröffentlichung der Angebotsanpassung abgestellt. |
| (iv) |
Bei einem Erwerb der Aktien außerhalb der Börse in sonstiger Weise ist der maßgebliche Wert der Durchschnitt der maßgeblichen Kurse an den letzten zehn Börsenhandelstagen vor dem Tag des Abschlusses des dem Erwerb zugrundeliegenden Vertrages. |
| (v) |
Überschreitet bei einem öffentlichen Kaufangebot die Zeichnung das Volumen des Angebotes, erfolgt die Annahme nach Quoten. Dabei kann eine bevorrechtigte Annahme geringerer Stückzahlen bis zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär sowie eine Rundung nach kaufmännischen Gesichtspunkten unter insoweit partiellem Ausschluss eines eventuellen Rechts der Aktionäre zur Andienung ihrer Aktien vorgesehen werden. |
|
| e) |
Der Vorstand wird ermächtigt, gehaltene eigene Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes (§ 53a AktG) zu anderen Zwecken als dem Handel in eigenen Aktien wieder zu veräußern.
| (i) |
Die Veräußerung der gehaltenen eigenen Aktien kann über die Börse erfolgen. |
| (ii) |
Daneben kann die Veräußerung auch in anderer Weise als über die Börse vorgenommen werden, insbesondere auch zur Erfüllung von durch die Gesellschaft oder einer ihrer Konzerngesellschaften eingeräumten Wandlungs- oder Optionsrechten sowie gegen Sachleistungen etwa zum Erwerb von Unternehmen, Beteiligungen oder gewerblichen Schutzrechten.
Eine Veräußerung außerhalb der Börse ist insbesondere auch zulässig, sofern maximal Aktien, die 20 % des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar sowohl berechnet auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung als auch auf den Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung veräußert werden und die gehaltenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht um mehr als 5 % (ohne Nebenkosten) unterschreitet.
Auf den Betrag von 20 % des Grundkapitals gemäß dem vorherigen Satz ist der Betrag anzurechnen, der auf Aktien entfällt, die aufgrund einer anderen entsprechenden Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in unmittelbarer oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG bis zu der jeweiligen Ausübung der vorliegenden Ermächtigung ausgegeben bzw. veräußert werden, soweit eine derartige Anrechnung gesetzlich geboten ist.
Das Bezugsrecht der Aktionäre ist dabei in allen Fällen dieses lit. e) ausgeschlossen.
|
|
| f) |
Der Vorstand wird des Weiteren ermächtigt, eigene Aktien den Aktionären aufgrund eines an alle Aktionäre gerichteten Angebots unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes (§ 53a AktG) zum Bezug anzubieten. Der Vorstand kann in diesem Fall mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht für Spitzenbeträge ausschließen. |
| g) |
Der Vorstand wird ferner ermächtigt, die eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Einziehung führt zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend hiervon bestimmen, dass das Grundkapital bei der Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Stückaktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs. 3 AktG erhöht (vereinfachtes Einziehungsverfahren gemäß § 237 Abs. 3 Nr. 3 AktG). Der Vorstand ist in diesem Fall zur Anpassung der Angabe der Zahl der Stückaktien in der Satzung ermächtigt. |
| h) |
Der Vorstand wird außerdem ermächtigt, die eigenen Aktien im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergütungs- beziehungsweise Belegschaftsaktienprogrammen der Gesellschaft oder mit ihr verbundener Unternehmen zu verwenden und an Personen, die in einem Arbeitsverhältnis zu der Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmen stehen oder standen, sowie an Organmitglieder von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen auszugeben. Die eigenen Aktien können den vorgenannten Personen und Organmitgliedern insbesondere entgeltlich oder unentgeltlich zum Erwerb angeboten, zugesagt und übertragen werden, wobei das Arbeits- beziehungsweise Anstellungs- oder Organverhältnis zum Zeitpunkt des Angebots, der Zusage oder der Übertragung bestehen muss. |
| i) |
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die gehaltenen eigenen Aktien wie folgt zu verwenden:
Sie können zur Bedienung von Erwerbspflichten oder Erwerbsrechten auf Aktien der Gesellschaft verwendet werden, die mit Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft im Rahmen der Regelung zur Vorstandsvergütung vereinbart wurden bzw. werden. Insbesondere können sie den Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft vom Aufsichtsrat zum Erwerb angeboten oder mit einer Sperrfrist zugesagt bzw. übertragen werden, wobei die Mitgliedschaft im Vorstand zum Zeitpunkt des Angebots oder der Zusage bestehen muss. Für neu zu gewährende Aktienzusagen beträgt die Mindestsperrfrist rund vier Jahre und darf frühestens mit Ablauf des zweiten Tages nach Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse im vierten Kalenderjahr nach dem Zeitpunkt der Zusage enden. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist dabei ausgeschlossen.
Die Einzelheiten der Vergütung für die Vorstandsmitglieder werden vom Aufsichtsrat festgelegt. Hierzu gehören auch Regelungen über die Unverfallbarkeit von Aktienzusagen, die einem Mitglied des Vorstands anstelle eines Teils der zur Abrechnung kommenden variablen Vergütung (Bonus) gewährt werden; ebenso Regelungen über die Behandlung von Aktienzusagen in Sonderfällen, wie etwa bei Pensionierung, Erwerbsunfähigkeit oder Tod, für die z.B. ein Barausgleich zum Stichtag des Ausscheidens vorgesehen werden kann.
|
| j) |
Die Ermächtigungen unter lit. a) bis i) können ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, einzeln oder gemeinsam durch die Gesellschaft, aber auch durch ihre Konzernunternehmen oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte ausgenutzt werden. |
| k) |
Die Ermächtigung erfasst auch die Verwendung von Aktien der Gesellschaft zu allen sonstigen gesetzlich zugelassenen Zwecken und gilt auch für Aktien, die aufgrund früherer Ermächtigungsbeschlüsse nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG oder auf anderem Wege erworben wurden oder werden. |
| 8. |
Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Einsatz von Eigenkapitalderivaten im Rahmen des Erwerbs und der Veräußerung eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG unter Bezugsrechtsausschluss und Ausschluss des Andienungsrechts der Aktionäre
|
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
In Ergänzung der unter Tagesordnungspunkt 7 zu beschließenden Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG darf der Erwerb von Aktien gemäß der unter Tagesordnungspunkt 7 zu beschließenden Ermächtigung außer auf den dort beschriebenen Wegen auch unter Einsatz von bestimmten Derivaten durchgeführt werden. Mit Zustimmung des Aufsichtsrats können Optionen veräußert werden, die die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien bei Ausübung der Option verpflichten („Put-Optionen“), Optionen erworben und ausgeübt werden, die der Gesellschaft das Recht vermitteln, eigene Aktien bei Ausübung der Option zu erwerben („Call-Optionen“), Terminkaufverträge über eigene Aktien abgeschlossen werden, bei denen zwischen Abschluss des Kaufvertrages und der Lieferung der erworbenen Aktien mehr als zwei Börsentage liegen („Terminkäufe“), und eigene Aktien unter Einsatz einer Kombination aus diesen Derivaten (nachfolgend werden alle vorgenannten Gestaltungen als „Eigenkapitalderivate“ bezeichnet) erworben werden.
Alle Aktienerwerbe unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten in Ausübung dieser Ermächtigung sind dabei auf Aktien im Umfang von höchstens 5 % des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung über diese Ermächtigung bestehenden Grundkapitals beschränkt. Die Laufzeit eines Eigenkapitalderivats darf jeweils 18 Monate nicht überschreiten und muss so gewählt werden, dass der Erwerb der eigenen Aktien in Ausübung des Eigenkapitalderivats nicht nach dem Tag des Endes der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien erfolgen darf.
|
| b) |
Der bei Ausübung der Call- oder Put-Optionen beziehungsweise bei Fälligkeit des Terminkaufs zu zahlende Kaufpreis je Aktie („Ausübungspreis“) darf den Durchschnitt der Aktienkurse (Eröffnungsauktionspreise für die Aktien der Gesellschaft im XETRA®-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem von der Deutschen Börse AG bestimmten Nachfolgesystem)) an den letzten zehn Börsenhandelstagen vor dem Abschluss des betreffenden Derivatgeschäfts um nicht mehr als 10 % überschreiten und um nicht mehr als 10 % unterschreiten, jeweils ohne Erwerbsnebenkosten, aber unter Berücksichtigung der erhaltenen beziehungsweise gezahlten Optionsprämie. Sofern ein XETRA®-Handel in Aktien der Gesellschaft nicht stattfindet, ist der Durchschnitt der Eröffnungsauktionspreise an derjenigen Börse, an der in diesen zehn Börsenhandelstagen die höchste Anzahl an Aktien der Gesellschaft in Summe gehandelt wurden, maßgeblich. |
| c) |
Durch die Bedingungen der Eigenkapitalderivate muss sichergestellt sein, dass die Eigenkapitalderivate nur mit Aktien bedient werden, die unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes über die Börse erworben wurden. |
| d) |
Werden eigene Aktien unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten unter Beachtung der vorstehenden Regelungen erworben, ist ein Recht der Aktionäre, solche Derivatgeschäfte mit der Gesellschaft abzuschließen, in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgeschlossen. Ein Recht der Aktionäre auf Abschluss von Derivatgeschäften besteht auch nicht, soweit beim Erwerb eigener Aktien unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten ein bevorrechtigtes Angebot für den Abschluss von Derivatgeschäften bezogen auf geringe Stückzahlen an Aktien vorgesehen wird.
Aktionäre haben ein Recht auf Andienung ihrer Aktien nur, soweit die Gesellschaft ihnen gegenüber aus den Derivatgeschäften zur Abnahme der Aktien verpflichtet ist. Ein etwaiges weitergehendes Andienungsrecht ist ausgeschlossen.
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| e) |
Für die Veräußerung und Einziehung von Aktien, die unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten erworben werden, gelten die zu Tagesordnungspunkt 7 festgesetzten Regeln. |
Zu Tagesordnungspunkt 7 und 8
Bericht des Vorstands über den Ausschluss des Bezugsrechts im Rahmen der Ermächtigung zum Erwerb und zur Veräußerung eigener Aktien gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, Halbsatz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG
| a) |
Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG |
Die Gesellschaft soll ermächtigt werden, eigene Aktien zu erwerben, auch unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten.
Eigene Aktien der Gesellschaft dürfen in begrenztem Umfang auf Grund einer besonderen Ermächtigung durch die Hauptversammlung erworben werden. Die Laufzeit der Ermächtigung ist nicht mehr wie früher auf 18 Monate, sondern auf fünf Jahre begrenzt. Damit soll der Vorstand in die Lage versetzt werden, im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre eigene Aktien bis zu einer Höhe von 10 % des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Dabei soll der Gesellschaft vorliegend die Möglichkeit gegeben werden, eigene Aktien zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken zu erwerben, etwa zur Reduzierung der Eigenkapitalausstattung, zur Kaufpreiszahlung für Akquisitionen oder aber, um die Aktien wieder zu veräußern.
Neben dem Erwerb über die Börse soll die Gesellschaft auch die Möglichkeit erhalten, eigene Aktien u.a. durch ein öffentliches, an die Aktionäre der Gesellschaft zu richtendes Kaufangebot zu erwerben. Der Gesellschaft wird damit größere Flexibilität eingeräumt. In Fällen, in denen dies im angemessenen Interesse der Gesellschaft liegt, soll der Vorstand bei Wahrung der Voraussetzungen des § 53a AktG das Andienungsrecht der Aktionäre ausschließen können.
Bei dem Erwerb eigener Aktien über ein öffentliches Kaufangebot ist der aktienrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zu beachten. Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet ist, muss die Annahme nach Quoten erfolgen. Jedoch soll es zulässig sein, eine bevorrechtigte Annahme kleiner Offerten oder kleiner Teile von Offerten bis zu maximal 100 Stück Aktien vorzusehen. Diese Möglichkeit dient dazu, glatte Erwerbsquoten festlegen zu können und trotzdem kleine Aktienbestände zu berücksichtigen.
Der Einsatz von Eigenkapitalderivaten beim Erwerb eigener Aktien gibt der Gesellschaft die Möglichkeit, einen Rückkauf zu optimieren. Er soll, wie schon die gesonderte Begrenzung auf 5 % des Grundkapitals verdeutlicht, das Instrumentarium des Aktienrückkaufs ergänzen, aber zugleich auch seine Einsatzmöglichkeiten erweitern. Sowohl die Vorgaben für die Ausgestaltung der Optionen als auch die Vorgaben für die zur Belieferung geeigneten Aktien stellen sicher, dass auch bei dieser Erwerbsform den Anforderungen des § 53a AktG Rechnung getragen werden kann. Die Laufzeit der Optionen wird grundsätzlich 18 Monate nicht übersteigen.
Bei der Veräußerung von Put-Optionen wird dem Erwerber der Put-Option das Recht gewährt, Aktien der Gesellschaft zu einem in der Put-Option festgelegten Preis, dem Ausübungspreis, an die Gesellschaft zu veräußern. Als Gegenleistung erhält die Gesellschaft eine Optionsprämie, die unter Berücksichtigung unter anderem des Ausübungspreises, der Laufzeit der Option und der Volatilität der eigenen Aktien dem Wert des Veräußerungsrechts entspricht. Wird die Put-Option ausgeübt, vermindert die Optionsprämie, die der Erwerber der Put-Option gezahlt hat, den von der Gesellschaft für den Erwerb der Aktie insgesamt erbrachten Gegenwert. Die Ausübung der Put-Option ist für den Optionsinhaber in der Regel dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn der Kurs der Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Ausübung unter dem Ausübungspreis liegt, weil er dann die Aktie zu dem höheren Ausübungspreis verkaufen kann. Aus Sicht der Gesellschaft kann der Aktienrückkauf unter Einsatz von Put-Optionen etwa den Vorteil bieten, dass der Ausübungspreis bereits bei Abschluss des Optionsgeschäfts festgelegt wird, während die Liquidität erst am Ausübungstag abfließt. Übt der Optionsinhaber die Option nicht aus, weil der Aktienkurs am Ausübungstag über dem Ausübungspreis liegt, kann die Gesellschaft auf diese Weise zwar keine eigenen Aktien erwerben, ihr verbleibt jedoch die vereinnahmte Optionsprämie.
Beim Erwerb einer Call-Option erhält die Gesellschaft gegen Zahlung einer Optionsprämie das Recht, eine vorher festgelegte Anzahl an eigenen Aktien zu einem vorher festgelegten Preis, dem Ausübungspreis, vom Veräußerer der Option, dem Stillhalter, zu kaufen. Die Ausübung der Call-Option ist für die Gesellschaft dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn der Kurs der eigenen Aktien über dem Ausübungspreis liegt, da sie die Aktien dann zu dem niedrigeren Ausübungspreis vom Stillhalter kaufen kann. Zusätzlich wird die Liquidität der Gesellschaft erst dann mit dem vereinbarten Ausübungspreis belastet, wenn bei Ausübung der Call-Option der festgelegte Preis für die Aktien gezahlt werden muss.
Beim Terminkauf erwirbt die Gesellschaft die Aktien nach der Vereinbarung mit dem Terminverkäufer zu einem bestimmten, in der Zukunft liegenden Termin zu dem bei Abschluss des Terminkaufs festgelegten Erwerbspreis. Der Abschluss von Terminkäufen kann für die Gesellschaft sinnvoll sein, wenn sie einen Bedarf an eigenen Aktien zum Termin zu einem bestimmten Preisniveau sichern will.
Die an den Derivatgeschäften nicht beteiligten Aktionäre erleiden keinen wesentlichen wertmäßigen Nachteil, weil ihre Stellung insoweit der Stellung der Aktionäre beim Aktienrückkauf über die Börse, bei dem nicht alle Aktionäre tatsächlich Aktien an die Gesellschaft verkaufen können, entspricht. Sowohl die Vorgaben für die Ausgestaltung der Derivate als auch die Vorgaben für die zur Belieferung geeigneten Aktien stellen sicher, dass auch bei dieser Erwerbsform den Anforderungen des § 53a AktG umfassend Rechnung getragen wird. Insofern ist es, auch unter dem § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zugrunde liegenden Rechtsgedanken, gerechtfertigt, dass den Aktionären kein Recht zustehen soll, solche Derivatgeschäfte mit der Gesellschaft abzuschließen. Ein Recht der Aktionäre auf Abschluss von Derivatgeschäften besteht auch nicht, soweit beim Erwerb eigener Aktien unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten ein bevorrechtigtes Angebot für den Abschluss von Derivatgeschäften, bezogen auf geringe Stückzahlen an Aktien, vorgesehen wird. Der Ausschluss des Bezugs- und des Andienungsrechts ermöglicht es, Derivatgeschäfte kurzfristig abzuschließen, was bei einem Angebot zum Abschluss von solchen Derivatgeschäften an alle Aktionäre nicht möglich wäre.
Beim Erwerb eigener Aktien unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten soll Aktionären ein Recht auf Andienung ihrer Aktien nur zustehen, soweit die Gesellschaft aus den Eigenkapitalderivaten ihnen gegenüber zur Abnahme der Aktien verpflichtet ist. Anderenfalls wäre der Einsatz von Eigenkapitalderivaten im Rahmen des Rückerwerbs eigener Aktien nicht möglich, und die damit für die Gesellschaft verbundenen Vorteile wären nicht erreichbar. Der Vorstand hält die Nichtgewährung beziehungsweise Einschränkung des Andienungsrechts nach sorgfältiger Abwägung der Interessen der Aktionäre und des Interesses der Gesellschaft aufgrund der Vorteile, die sich aus dem Einsatz von Eigenkapitalderivaten für die Gesellschaft ergeben können, für gerechtfertigt.
| b) |
Verwendungsmöglichkeiten der eigenen Aktien |
Die Gesellschaft wird ermächtigt, gehaltene Aktien wieder zu veräußern, auch im Falle des Erwerbs eigener Aktien unter Einsatz von Eigenkapitalderivaten. Die Möglichkeit zum Wiederverkauf eigener Aktien dient der vereinfachten Mittelbeschaffung. Gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 AktG kann die Hauptversammlung der Gesellschaft auch zu einer anderen Form der Veräußerung als über die Börse unter Ausschluss des Bezugsrechts ermächtigen.
Insbesondere können die eigenen Aktien entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft im Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Die Möglichkeit einer solchen Veräußerung liegt im Interesse der Gesellschaft. Sie erlaubt eine schnellere und kostengünstigere Platzierung der Aktien als deren Veräußerung unter entsprechender Anwendung der Regeln eines Bezugsrechts der Aktionäre. Den Aktionären entsteht nach der Wertung des Gesetzgebers kein Nachteil, da sie, soweit sie am Erhalt ihrer Stimmrechtsquote interessiert sind, die entsprechende Anzahl von Aktien jederzeit an der Börse erwerben können.
Darüber hinaus schafft die Ermächtigung die Möglichkeit, eigene Aktien als Gegenleistung bei dem Erwerb von Unternehmen, von Beteiligungen an Unternehmen oder von gewerblichen Schutzrechten anbieten zu können. Dies ist eine international praxisübliche Form der Akquisitionsfinanzierung. Die vorgeschlagene Ermächtigung soll der Gesellschaft den notwendigen Handlungsspielraum geben, um Akquisitionschancen schnell und flexibel nutzen zu können.
Ferner ermöglicht es die Ermächtigung, dass die eigenen Aktien den Aktionären der Gesellschaft aufgrund eines Angebots, das an alle Aktionäre gerichtet ist und den Gleichheitsgrundsatz beachtet, zum Bezug angeboten werden. In einem solchen Fall kann der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht für Spitzenbeträge ausschließen.
Außerdem ist die Gesellschaft berechtigt, die gehaltenen eigenen Aktien auch zur Erfüllung von Wandlungs- oder Optionsrechten zu verwenden, die von der Gesellschaft oder einer ihrer Konzerngesellschaften eingeräumt wurden. Voraussetzung für diese Art der Verwendung ist der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre.
Schließlich sieht die Ermächtigung die Möglichkeit vor, dass die gehaltenen eigenen Aktien ohne erneuten Beschluss der Hauptversammlung eingezogen werden können.
Gehaltene eigene Aktien können außerdem im Zusammenhang mit aktienbasierten Vergütungs- beziehungsweise Belegschaftsaktienprogrammen verwendet werden. Die Gesellschaft fördert eine Eigentümerkultur im Unternehmen und ermöglicht Mitarbeitern und Führungskräften möglichst weltweit über Aktienprogramme und aktienbasierte Vergütung eine Beteiligung am Unternehmen und seiner Entwicklung. Eine solche Beteiligung ist auch vom Gesetzgeber erwünscht und wird daher in mehrfacher Weise erleichtert. Die Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter der Gesellschaft oder mit ihr verbundener Unternehmen sowie an Organmitglieder von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen soll die Identifikation der genannten Personen mit der Gesellschaft stärken. Sie sollen an das Unternehmen gebunden und auch als Aktionäre an dessen langfristiger Entwicklung beteiligt werden. Hierdurch sollen im Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre das Verständnis und die Bereitschaft zur Übernahme größerer, vor allem wirtschaftlicher Mitverantwortung gestärkt werden. Die Ausgabe von Aktien ermöglicht auch Gestaltungen mit langfristiger Anreizwirkung, bei denen nicht nur positive, sondern auch negative Entwicklungen Berücksichtigung finden können. So erlaubt beispielsweise die Gewährung von Aktien mit einer Veräußerungssperre oder Sperrfrist oder mit Halteanreizen zusätzlich zu dem Bonus- auch einen Malus-Effekt im Fall von negativen Entwicklungen. Sie soll damit einen Anreiz geben, auf eine dauerhafte Wertsteigerung für das Unternehmen zu achten.
Der Vorstand wird der jeweils folgenden Hauptversammlung über eine Ausnutzung dieser Ermächtigung berichten. Zudem gibt die Gesellschaft im Anhang zum jeweiligen Jahresabschluss den Bestand an eigenen Aktien der Gesellschaft, den Zeitpunkt des Erwerbs, die Gründe für den Erwerb, bei entsprechenden Transaktionen im betreffenden Geschäftsjahr auch die jeweiligen Erwerbe oder Veräußerungen unter Angabe der Zahl der Aktien, des Erwerbs- oder Veräußerungspreises sowie die Verwendung des Erlöses, an.
| 9. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungssystems für die Aufsichtsratsmitglieder und die Vergütung des Aufsichtsrats
|
Nach § 13 der Satzung der 7C Solarparken AG legt die Hauptversammlung durch Beschluss die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft fest. Da die bestehenden Vergütungsregelungen geringfügig geändert werden sollen, ist in dieser ordentlichen Hauptversammlung eine Beschlussfassung über das neu gefasste Vergütungssystem vorgesehen. Die vorgeschlagenen Vergütungsregelungen für die Aufsichtsratsmitglieder sind nachstehend dargestellt und über die Internetadresse https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php verfügbar.
| a) |
Beschlussfassung über ein Vergütungssystem für den Aufsichtsrat gemäß §§ 113 Abs. 3 Satz 1, 87a Abs. 1 Satz 2 AktG |
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, das nachfolgend dargestellte Vergütungssystem für die Mitglieder des Aufsichtsrats zu beschließen:
Vergütungssystem für Aufsichtsratsmitglieder der 7C Solarparken AG gemäß §§ 113 Abs. 3 Satz 1, 87a Abs. 1 Satz 2 AktG
Die Vergütung des Aufsichtsrats wird in § 13 der Satzung der Gesellschaft zusammen mit einem konkretisierenden Beschluss der Hauptversammlung geregelt.
Das Vergütungssystem trägt der Verantwortung und dem Tätigkeitsumfang der Aufsichtsratsmitglieder Rechnung. Der Aufsichtsrat leistet durch die ihm obliegende Leitung der Gesellschaft, Festlegung der Grundsätze der Geschäftsführung sowie Überwachung der Vorstandsmitglieder einen Beitrag zur Förderung der Geschäftsstrategie und zur langfristigen Entwicklung der Gesellschaft.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten neben der Erstattung ihrer baren Auslagen und der jeweils auf die Vergütung und die Auslagen anfallenden Umsatzsteuer jeweils eine feste jährliche Vergütung. Daneben trägt die Gesellschaft die Kosten einer D&O-Versicherung für die Mitglieder des Aufsichtsrats in einem angemessenen Umfang. Eine variable Vergütungskomponente ist nicht vorhanden. Nach Auffassung der 7C Solarparken AG ist eine reine Festvergütung besser geeignet, die Unabhängigkeit der Aufsichtsratsmitglieder zu stärken und ihren Aufwand angemessen zu vergüten.
Aufgrund der besonderen Natur der Aufsichtsratsvergütung, die für die Tätigkeit gewährt wird, die sich grundlegend von der Tätigkeit der Arbeitnehmer der Gesellschaft und des Konzerns unterscheidet, kommt ein sogenannter vertikaler Vergleich mit der Arbeitnehmervergütung nicht in Betracht.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für das jeweilige Geschäftsjahr eine feste Vergütung in Höhe von EUR 13.000,00. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 10.000,00 pro Kalenderjahr. Der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 5.000,00 pro Kalenderjahr. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 7.000,00 pro Kalenderjahr.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten zusätzlich für ihre Teilnahme an einer Sitzung des Aufsichtsrats oder eines seiner Ausschüsse, denen sie angehören, ein Sitzungsgeld von EUR 375,00 pro Sitzung. Darüber hinaus werden den Mitgliedern des Aufsichtsrats Auslagen, die mit der Aufsichtsratstätigkeit zusammenhängen, sowie die auf die einzelne Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder etwaig entfallende Umsatzsteuer erstattet.
Für Aufsichtsratsmitglieder, die dem Aufsichtsrat nur während eines Teils des jeweiligen Geschäftsjahres angehören, wird die Vergütung zeitanteilig gewährt.
Die Vergütung für ein Geschäftsjahr wird nach Ablauf der Hauptversammlung fällig, die den Jahresabschluss für das jeweilige Geschäftsjahr entgegennimmt oder über seine Billigung entscheidet.
| b) |
Beschlussfassung über die konkrete Vergütung |
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, in Konkretisierung des vorstehenden Vergütungssystems folgenden Beschluss zu fassen:
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten ab dem 1. Januar 2026 für das jeweilige Geschäftsjahr eine feste Vergütung in Höhe von EUR 13.000,00. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 10.000,00 pro Kalenderjahr. Der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 5.000,00 pro Kalenderjahr. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses erhält zusätzlich eine feste Vergütung von EUR 7.000,00 pro Kalenderjahr.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten zusätzlich für ihre Teilnahme an einer Sitzung des Aufsichtsrats oder eines seiner Ausschüsse, denen sie angehören, ein Sitzungsgeld von EUR 375,00 pro Sitzung. Darüber hinaus werden den Mitgliedern des Aufsichtsrats Auslagen, die mit der Aufsichtsratstätigkeit zusammenhängen, sowie die auf die einzelne Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder etwaig entfallende Umsatzsteuer erstattet.
Daneben trägt die Gesellschaft die Kosten einer D&O-Versicherung für die Mitglieder des Aufsichtsrats in einem angemessenen Umfang. Im Übrigen gelten die Regelungen in § 13 der Satzung.
B. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien der Gesellschaft, die sämtlich mit jeweils einem Stimmrecht versehen sind, beträgt im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung Stück 81.367.767 (Angabe nach § 49 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG). Aus von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien können keine Stimmrechte ausgeübt werden. Zum Zeitpunkt der Einberufung zum Bundesanzeiger hält die Gesellschaft 6.392.527 eigene Aktien.
C. Teilnahmevoraussetzungen und weitere Informationen
| 1. |
Teilnahme an der Hauptversammlung
|
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der Aktionäre in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erforderlich.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes durch eine von dem depotführenden Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut oder dem Letztintermediär gemäß § 67c Abs. 3 AktG in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellte Bestätigung ausreichend. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen (sogenannter Nachweisstichtag), also auf den
11. Mai 2026, 24:00 Uhr.
Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft unter der Adresse
7C SOLARPARKEN AG c/o AAA HV Management GmbH Am Stadion 18-24 51465 Bergisch Gladbach E-Mail: 7CSolarparken2026@aaa-hv.de
bis spätestens am
31. Mai 2026, 24:00 Uhr,
zugehen.
Gemäß § 123 Abs. 4 Satz 5 AktG gilt im Verhältnis zur Gesellschaft für die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes rechtzeitig erbracht hat. Der Umfang des Teilnahme- und Stimmrechts ergibt sich dabei ausschließlich aus dem Anteilsbesitz zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher.
| 2. |
Verfahren für die Stimmrechtsausübung durch Bevollmächtigte
|
Die Aktionäre, die nicht an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch z.B. einen Intermediär, einen Stimmrechtsberater oder eine Vereinigung von Aktionären, ausüben lassen. Auch in diesem Fall sind rechtzeitige Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich.
Vollmachten, die nicht nach Maßgabe des § 135 AktG an einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine andere nach Maßgabe des § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person erteilt werden, bedürfen der Textform (§ 126b BGB).
Ein Formular zur Vollmachtserteilung, das verwendet werden kann, aber nicht muss, wird den Aktionären mit der Eintrittskarte übersendet und steht den Aktionären unter der Internetadresse
https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php
zum Download zur Verfügung.
Werden Intermediäre bzw. diesen gemäß § 135 Abs. 8 AktG insoweit gleichgestellte Personen oder Vereinigungen (insbesondere Aktionärsvereinigungen und Stimmrechtsberater) bevollmächtigt, haben diese die Vollmacht nachprüfbar festzuhalten (§ 135 Abs. 1 Satz 2 AktG). Wir empfehlen unseren Aktionären, sich bezüglich der Form der Vollmachten mit den vorgenannten Personen oder Vereinigungen abzustimmen.
Die Erteilung der Vollmacht oder ihr Widerruf gegenüber der Gesellschaft und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten erteilten Vollmacht oder ihres Widerrufs gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform und können der Gesellschaft per Post oder per E-Mail bis zum 1. Juni 2026, 24:00 Uhr (Eingang maßgeblich), wie folgt übermittelt werden:
7C SOLARPARKEN AG c/o AAA HV Management GmbH Am Stadion 18-24 51465 Bergisch Gladbach E-Mail: 7CSolarparken2026@aaa-hv.de
Auch am Tag der Hauptversammlung können bis zu dem vom Versammlungsleiter festgelegten Zeitpunkt Vollmachten erteilt oder widerrufen werden und der Nachweis hierüber gegenüber der Gesellschaft an der Ein- und Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung erbracht werden.
Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, kann die Gesellschaft gemäß § 134 Abs. 3 Satz 2 AktG eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
Als zusätzlichen Service bieten wir unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter in der Hauptversammlung vertreten zu lassen. Auch in diesem Fall sind rechtzeitige Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich.
Diese Stimmrechtsvertreter üben das Stimmrecht im Fall ihrer Bevollmächtigung ausschließlich weisungsgebunden aus und sind ohne konkrete Weisung des Aktionärs nicht zur Stimmrechtsausübung befugt. Ebenso wenig nehmen die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter Aufträge zum Einlegen von Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse oder zum Stellen von Fragen oder Anträgen entgegen.
Ein Formular zur Vollmachts- und Weisungserteilung an den Stimmrechtsvertreter wird den Aktionären mit der Eintrittskarte übersendet und steht den Aktionären unter der Internetadresse
https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php
zum Download zur Verfügung.
Alternativ haben die Aktionäre die Möglichkeit, den vom Unternehmen benannten Stimmrechtsvertreter auch über einen passwortgeschützten Internetservice zu bevollmächtigen. Weitere Informationen hierzu gibt es ebenfalls auf der vorgenannten Unternehmenswebsite.
Die Vollmachten und Weisungen für die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, die im Vorfeld der Hauptversammlung in Textform erteilt werden, sind aus organisatorischen Gründen spätestens bis zum 1. Juni 2026, 24:00 Uhr (Eingang), an folgende Adresse zu übermitteln:
7C SOLARPARKEN AG c/o AAA HV Management GmbH Am Stadion 18-24 51465 Bergisch Gladbach E-Mail: 7CSolarparken2026@aaa-hv.de
Am Tag der Hauptversammlung können die Aktionäre noch bis zu dem vom Versammlungsleiter festgelegten Zeitpunkt am An- und Abmeldeschalter Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter erteilen.
| 3. |
Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG
|
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Das Verlangen ist schriftlich oder in der elektronischen Form des § 126a BGB (d.h. mit qualifizierter elektronischer Signatur) an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 2. Mai 2026, 24:00 Uhr, zugegangen sein.
Bitte richten Sie ein entsprechendes Verlangen an die folgende Adresse:
7C SOLARPARKEN AG Vorstand An der Feuerwache 15 95445 Bayreuth E-Mail (mit qualifizierter elektronischer Signatur): ir@solarparken.com
Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten.
| 4. |
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären
|
Gegenanträge im Sinne des § 126 AktG nebst Begründung und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden einschließlich des Namens des Aktionärs und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung unter der Internetadresse
https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php
zugänglich gemacht, wenn sie der Gesellschaft bis zum Ablauf des 18. Mai 2026, 24:00 Uhr, unter der Adresse
7C SOLARPARKEN AG Vorstand An der Feuerwache 15 95445 Bayreuth E-Mail: ir@solarparken.com
zugehen und die übrigen Voraussetzungen nach § 126 bzw. § 127 AktG erfüllt sind. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht. Anderweitig adressierte Gegenanträge von Aktionären bleiben unberücksichtigt.
| 5. |
Auskunftsrecht des Aktionärs gemäß § 131 Abs. 1 AktG
|
In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär gemäß § 131 Abs. 1 AktG vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung der Gegenstände der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen und auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
| 6. |
Weitergehende Erläuterungen/Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft
|
Weitergehende Erläuterungen gemäß § 121 Abs. 3 Satz 3 Nr. 3 AktG zu den Rechten der Aktionäre gemäß §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG sind im Internet unter https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php abrufbar.
| 7. |
Internetseite, über die die Informationen gemäß § 124a AktG zugänglich sind
|
Den Aktionären werden die Informationen gemäß § 124a AktG im Internet auf der Website der Gesellschaft unter https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php zugänglich gemacht.
| 8. |
Informationen zum Datenschutz
|
Die Gesellschaft verarbeitet im Rahmen der Durchführung der Hauptversammlung folgende Kategorien personenbezogener Daten von Aktionären, Aktionärsvertretern und Gästen: Kontaktdaten (z.B. Name oder die E-Mail-Adresse), Informationen über die von jedem einzelnen Aktionär gehaltenen Aktien (z.B. Anzahl der Aktien) und Verwaltungsdaten (z.B. die Eintrittskartennummer). Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen der Hauptversammlung basiert auf Art. 6 Abs. 1 lit. c Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Danach ist eine Verarbeitung personenbezogener Daten rechtmäßig, wenn die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist. Die Gesellschaft ist rechtlich verpflichtet, die Hauptversammlung der Aktionäre durchzuführen. Um dieser Pflicht nachzugehen, ist die Verarbeitung der oben genannten Kategorien personenbezogener Daten unerlässlich. Ohne Angabe ihrer personenbezogenen Daten können sich die Aktionäre der Gesellschaft nicht zur Hauptversammlung anmelden.
Für die Datenverarbeitung ist die Gesellschaft verantwortlich. Die Kontaktdaten des Verantwortlichen lauten:
7C SOLARPARKEN AG Vorstand An der Feuerwache 15 95445 Bayreuth E-Mail: info@solarparken.com
Personenbezogene Daten, die die Aktionäre der Gesellschaft betreffen, werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben. Ausnahmsweise erhalten auch Dritte Zugang zu diesen Daten, sofern diese von der Gesellschaft zur Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen der Durchführung der Hauptversammlung beauftragt wurden. Hierbei handelt es sich um typische Hauptversammlungsdienstleister, wie etwa HV-Agenturen, Rechtsanwälte oder Wirtschaftsprüfer. Die Dienstleister erhalten personenbezogene Daten nur in dem Umfang, der für die Erbringung der Dienstleistung notwendig ist.
Im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Einsichtsrechts in das Teilnehmerverzeichnis der Hauptversammlung können andere Teilnehmer und Aktionäre Einblick in die in dem Teilnehmerverzeichnis über sie erfassten Daten erlangen. Auch im Rahmen von bekanntmachungspflichtigen Tagesordnungsergänzungsverlangen, Gegenanträgen bzw. -wahlvorschlägen werden, wenn diese Anträge von Aktionären und Aktionärsvertretern gestellt werden, ihre personenbezogenen Daten veröffentlicht.
Die oben genannten Daten werden je nach Einzelfall bis zu drei Jahre (aber nicht weniger als zwei Jahre) nach Beendigung der Hauptversammlung aufbewahrt und dann gelöscht, es sei denn, die weitere Verarbeitung der Daten ist im Einzelfall noch zur Bearbeitung von Anträgen, Entscheidungen oder rechtlichen Verfahren in Bezug auf die Hauptversammlung erforderlich.
Für Aktionäre und Aktionärsvertreter gelten die in Art. 15-21 DSGVO aufgeführten Rechte (Recht auf Auskunft über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie die Rechte auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung oder eines Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit). Im Zusammenhang mit der Löschung von personenbezogenen Daten verweisen wir auf die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und den Art. 17 Abs. 3 der DSGVO.
Zur Ausübung der Rechte genügt eine entsprechende E-Mail an:
info@solarparken.com
Darüber hinaus haben Aktionäre und Aktionärsvertreter auch das Recht zur Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde.
Den Datenschutzbeauftragten der Gesellschaft erreichen die Aktionäre und Aktionärsvertreter unter folgender Adresse:
An der Feuerwache 15 95445 Bayreuth E-Mail: info@solarparken.com
Bayreuth, im April 2026
7C SOLARPARKEN AG
Der Vorstand
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
7C Solarparken AG |
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An der Feuerwache 15 |
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95445 Bayreuth |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@solarparken.com |
| Internet: |
https://www.solarparken.com/hauptversammlung.php |
| ISIN: |
DE000A11QW68 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319420 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A11QW68 |
| 30.04.2026 | hGears AG | hGears AG: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Schramberg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
|
hGears AG
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
hGears AG: Korrektur: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Schramberg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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hGears AG
Schramberg
WKN: A3CMGN
ISIN: DE000A3CMGN3
Eindeutige Kennung des Ereignisses: DEDE000A3CMGN3AGM202606110002372000
Korrektur der Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2026
Mit Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 29. April 2026 hat der Vorstand die ordentliche Hauptversammlung der hGears AG für Donnerstag, den 11. Juni 2026, um 10:00 Uhr in den Geschäftsräumen der hGears AG, Brambach 39, D-78713 Schramberg, einberufen.
Im Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats zu Tagesordnungspunkt 8 ist bei den Angaben zu persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen der Kandidaten für den Aufsichtsrat bei den Angaben zu Herrn Lars Ahns ein Fehler enthalten.
Dieser soll im Folgenden korrigiert werden.
"Herr Lars Ahns ist Geschäftsführer der rubicon equities GmbH, die in einer geschäftlichen Beziehung mit dem Aktionär der Gesellschaft, Rubicon Stockpicker Fund, steht. Rubicon Stockpicker Fund ist an der Gesellschaft mit 19,2% der stimmberechtigten Aktien beteiligt. Insoweit besteht eine geschäftliche Beziehung zwischen Herrn Ahns und einem mit mehr als 10 % der stimmberechtigten Aktien an der hGears AG beteiligten Aktionär."
Im Übrigen bleibt die am 29. April 2026 im Bundesanzeiger veröffentlichte Einladung unverändert bestehen.
Schramberg, im April 2026
Der Vorstand
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
hGears AG |
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Brambach 38 |
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78713 Schramberg |
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Deutschland |
| E-Mail: |
info@hgears.com |
| Internet: |
https://ir.hgears.com/de/hauptversammlung/ |
| ISIN: |
DE000A3CMGN3 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319418 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A3CMGN3 |
| 30.04.2026 | edding Aktiengesellschaft | edding Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.06.2026 in Ahrensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
|
edding Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
edding Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.06.2026 in Ahrensburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
|
edding Aktiengesellschaft
Ahrensburg
ISIN DE0005647903 (WKN 564790) ISIN DE0005647937 (WKN 564793)
Wir laden unsere Stammaktionäre und unsere Vorzugsaktionäre ein zur
ordentlichen Hauptversammlung 2026 der edding Aktiengesellschaft
am
Mittwoch, den 10. Juni 2026, um 10:00 Uhr
Marstall Ahrensburg, Lübecker Straße 8 in 22926 Ahrensburg.
Der Einlass zur Hauptversammlung beginnt um 09:00 Uhr.
Hinweis:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird nachfolgend auf die Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche personenbezogene Bezeichnungen gelten für alle Geschlechter gleichermaßen. Dort wo es möglich ist, wird die geschlechtsneutrale Schreibweise verwendet.
TAGESORDNUNG
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der edding Aktiengesellschaft, des gebilligten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrats zum 31. Dezember 2025
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss in seiner Sitzung am 30. März 2026 gebilligt; damit ist der Jahresabschluss festgestellt. Die Hauptversammlung hat zu Tagesordnungspunkt 1 deshalb keinen Beschluss zu fassen.
|
| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahrs 2025
Von dem im Geschäftsjahr 2025 erzielten Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.669.933,23 wurden gemäß § 58 Abs. 2 AktG EUR 834.966,61 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, vom ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 folgende Dividende an die Aktionäre auszuschütten:
| • |
EUR 0,51 je Vorzugsstückaktie im rechnerischen Nennwert von EUR 5,00; dies sind bei 455.815 Stück dividendenberechtigter Vorzugsstückaktien EUR 232.465,65. |
| • |
EUR 0,50 je Stammstückaktie im rechnerischen Nennwert von EUR 5,00; dies sind bei 600.000 Stück dividendenberechtigter Stammstückaktien EUR 300.000,00, |
und den nach der Ausschüttung verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von EUR 302.500,97 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 15. Juni 2026, fällig. Die Dividende wird am 15. Juni 2026 ausgezahlt, sofern die Hauptversammlung dem Beschlussvorschlag zustimmt.
|
| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands im Geschäftsjahr 2025, Herrn Per Ledermann, Frau Fränzi Kühne, Herrn Boontham Carsten Temaismithi und Frau Hadewych Henriëtte Vermunt, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
|
| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2025, Herrn Michael Rauch, Frau Patricia Lobinger und Frau Anja Keihani, für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
|
| 5. |
Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer der edding Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 zu bestellen.
|
| 6. |
Beschlussfassung über die Wahl des Prüfers für die Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2026
Der deutsche Gesetzgeber hat die Richtlinie (EU) 2022/2464 vom 14. Dezember 2022, („CSRD“), welche Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Prüfung enthält, trotz Ablaufs der Umsetzungsfrist bislang noch nicht in nationales Recht umgesetzt. Gemäß § 119 Abs. 1 Nr. 5 AktG-E i. V. m. §§324d, 318 HGB-E, jeweils in der Fassung des Gesetzesentwurfs der Bundesregierung zur Umsetzung der CSRD vom 3. September 2025, beschließt die Hauptversammlung über die Bestellung des Prüfers der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Prüfer des - ggf. zusammengefassten - Nachhaltigkeitsberichts und Konzernnachhaltigkeitsberichts (vgl. Artt. 19a, 29a der Richtlinie 2013/34/EU in der Fassung der CSRD) für das Geschäftsjahr 2026 zu bestellen. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung auf das Inkrafttreten des deutschen Umsetzungsgesetzes zur CSRD in deren jeweils aktueller Fassung und steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz die edding Aktiengesellschaft einen (Konzern-)Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2026 zwingend zu erstellen und extern prüfen zu lassen hat, die Prüfung des (Konzern-)Nachhaltigkeitsberichts nach dem CSRD-Umsetzungsgesetz (einschließlich durch Übergangsbestimmungen) nicht bereits dem Abschlussprüfer obliegt und die Bestellung des Prüfers des (Konzern-) Nachhaltigkeitsberichts für das Geschäftsjahr 2026 der Gesellschaft in Umsetzung von Art. 37 der Abschlussprüfer-Richtlinie 2006/43/EG i. d. F. der CSRD einer Beschlussfassung der Hauptversammlung unterliegt.
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| 7. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts
Die Hauptversammlung der börsennotierten Gesellschaft beschließt über die Billigung des nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsberichts für das vorausgegangene Geschäftsjahr.
Nach § 162 Abs. 1 AktG erstellen Vorstand und Aufsichtsrat der börsennotierten Gesellschaft jährlich einen klaren und verständlichen Bericht über die im letzten Geschäftsjahr jedem einzelnen gegenwärtigen oder früheren Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrats von der Gesellschaft und von Unternehmen desselben Konzerns (§ 290 HGB) gewährte und geschuldete Vergütung.
Vorstand und Aufsichtsrat haben den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 162 AktG erstellt und mit Beschluss des Vorstands vom 06. März 2026 und Beschluss des Aufsichtsrats vom 19. März 2026 beschlossen. Der Vergütungsbericht ist vom Abschlussprüfer geprüft und am 30. März 2026 mit einem Prüfvermerk gemäß § 162 Abs. 3 S. 3 AktG versehen worden.
Der Vergütungsbericht nebst Prüfvermerk ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.edding.com/hv/ |
abrufbar.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Vergütungsbericht, über den der Vorstand am 06. März 2026 und der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 19. März 2026 beschlossen haben, zu billigen.
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| 8. |
Wahl zum Aufsichtsrat
Die Amtszeit von Patricia Lobinger endet mit dem Ablauf der Hauptversammlung am 10. Juni 2026.
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung, § 95 Abs. 1 AktG und § 4 Abs. 1 DrittelbG aus zwei von den Aktionären zu wählenden Mitgliedern und einem von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitglied zusammen.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die folgende Person als Vertreterin der Aktionäre in den Aufsichtsrat zu wählen:
Frau Patricia Lobinger, Berlin, Unternehmerin
Frau Lobinger bekleiden keine weiteren Mandate in vergleichbaren Positionen.
Gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung können Wahlvorschläge für den Aufsichtsrat eine bestimmte Amtszeit vorsehen. Der Aufsichtsrat schlägt vor Frau Patricia Lobinger für die Zeit bis zur Beendigung derjenigen Hauptversammlung zu wählen, die über die Entlastung für das Jahr 2029 beschließt.
Die Anforderungen des Corporate Governance Kodex zur Zusammensetzung des Aufsichtsrates und die aktuelle Entsprechenserklärung der Gesellschaft vom 09.12.2025 sind bei dem Kandidatenvorschlag weiterhin berücksichtigt.
Ein kurzer Lebenslauf der für die Wahl in der Hauptversammlung vorgeschlagenen Kandidatin ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter
| https://www.edding.com/investor-relations/overview/ |
abrufbar.
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WEITERE ANGABEN ZUR EINBERUFUNG
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Anteilsbesitzes fristgerecht bei der in der Einberufung dafür angegebenen Stelle anmelden, vgl. § 123 Abs. 4 AktG.
Der Nachweis des Aktienbesitzes muss sich nach Maßgabe der geltenden Gesetzeslage auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, also auf den 19. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), (sog. Nachweisstichtag oder Record Date) beziehen, vgl. § 123 Abs. 4 Satz 2 AktG. Er ist durch Bestätigung des Letztintermediärs gemäß § 67c Abs. 3 AktG in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache zu erbringen.
Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft bis spätestens Mittwoch, 3. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter folgender Adresse zugehen (die Nutzung einer der genannten Übermittlungsmöglichkeiten genügt):
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edding Aktiengesellschaft
c/o UBJ.
Haus der Wirtschaft
Kapstadtring 10
22297 Hamburg
E-Mail: HV@ubj.de
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Bedeutung des Nachweisstichtags (Record Date)
Der Nachweisstichtag (Record Date) ist das entscheidende Datum für den Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer einen Nachweis des Anteilsbesitzes zum Record Date erbracht hat. Veränderungen im Aktienbestand nach dem Record Date haben hierfür keine Bedeutung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Record Date erworben haben, können somit nicht an der Hauptversammlung teilnehmen und das Stimmrecht nicht ausüben, sofern sie sich insoweit nicht bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem Record Date veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes Datum für eine eventuelle Dividendenberechtigung.
Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten
Aktionäre können ihre Aktionärsrechte, insbesondere ihr Stimmrecht, in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen - vorbehaltlich der nachstehenden Regelungen - der Textform (§ 126b BGB). Intermediäre im Sinne von § 67a Abs. 4 AktG, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder andere Personen im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG können, soweit sie selbst bevollmächtigt werden, abweichende Regelungen vorsehen, die jeweils bei diesen zu erfragen sind. Ein Verstoß gegen diese und bestimmte weitere in § 135 AktG genannte Erfordernisse für die Bevollmächtigung eines Intermediärs im Sinne von 67a Abs. 4 AktG, einer Aktionärsvereinigung, eines Stimmrechtsberaters oder einer sonstigen Person im Sinne von § 135 Abs. 8 AktG beeinträchtigt allerdings gemäß § 135 Abs. 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht.
Die Übermittlung des Nachweises der Vollmacht oder des Widerrufs muss bis spätestens Montag, 8. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), der Gesellschaft zugehen und hat über die folgende E-Mail-Adresse zu erfolgen:
investor@edding.de
Wir weisen darauf hin, dass auch im Falle einer Bevollmächtigung eine ordnungsgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich sind.
Rechte der Aktionäre: Ergänzung der Tagesordnung
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, können unter Beifügung einer Begründung oder einer Beschlussvorlage verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden, vgl. § 122 Abs. 2 AktG. Ein entsprechendes Verlangen muss schriftlich an den Vorstand gerichtet werden und der Gesellschaft bis spätestens Sonntag, 10. Mai 2026, 24:00 Uhr, unter folgender Adresse zugehen:
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edding Aktiengesellschaft
Vorstand
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
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Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zu Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten. § 121 Abs. 7 AktG ist entsprechend anzuwenden. § 70 AktG findet bei der Berechnung der Aktienbesitzzeit Anwendung. Der Antrag ist von allen Aktionären, die zusammen das erforderliche Quorum erreichen, oder ihren ordnungsgemäß bestellten Vertretern zu unterzeichnen.
Die Gesellschaft wird bekannt zu machende Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung unverzüglich nach Zugang des Verlangens in gleicher Weise wie die Einberufung bekannt machen und auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
zugänglich machen.
Rechte der Aktionäre: Gegenanträge und Wahlvorschläge
Darüber hinaus ist jeder Aktionär berechtigt, Gegenanträge zu Punkten der Tagesordnung zu übersenden, vgl. § 126 AktG. Gegenanträge sind mit einer Begründung zu versehen.
Die Gesellschaft wird Anträge von Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen zugänglich machen, wenn der Aktionär bis spätestens Dienstag, 26. Mai 2026, 24:00 Uhr, der Gesellschaft einen zulässigen, mit einem Nachweis der Aktionärseigenschaft im Zeitpunkt der Übersendung des Gegenantrags versehenen Gegenantrag gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung an nachfolgende Adresse übersandt hat (die Nutzung einer der genannten Übermittlungsmöglichkeiten genügt):
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edding Aktiengesellschaft
Investor Relations
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
Fax: +49 4102 808-204
E-Mail: investor@edding.de
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Diese Regelungen gelten für den Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder von Abschlussprüfern mit der Maßgabe sinngemäß, dass Wahlvorschläge nicht begründet werden müssen, vgl. § 127 AktG.
Von der Zugänglichmachung eines Gegenantrags und seiner Begründung bzw. eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 Satz 1 AktG (in Verbindung mit § 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen absehen. Eine Begründung eines Gegenantrags bzw. die etwaige Begründung eines Wahlvorschlags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt. Wahlvorschläge braucht der Vorstand nach § 127 Satz 3 AktG auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn sie die Angaben nach § 124 Abs. 3 Satz 4 AktG nicht enthalten.
Rechte der Aktionäre: Auskunftsrecht
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu erteilen, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist, vgl. § 131 AktG. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
Um die sachgerechte Beantwortung zu erleichtern, werden Aktionäre und Aktionärsvertreter, die in der Hauptversammlung Fragen stellen möchten, höflich gebeten, diese Fragen möglichst frühzeitig an folgende Adresse zu übersenden:
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edding Aktiengesellschaft
Investor Relations
Bookkoppel 7
22926 Ahrensburg
Fax: +49 4102 808-204
E-Mail: investor@edding.de
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Diese Übersendung ist keine förmliche Voraussetzung für die Beantwortung der Fragen und lässt das Auskunftsrecht im Übrigen unberührt.
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Das Grundkapital der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Einberufung beträgt EUR 5.279.075,00 und ist eingeteilt in 600.000 Stück Stammstückaktien und 455.815 Stück Vorzugsstückaktien. Je eine Stammstückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Die Vorzugsaktien haben - außer in den gesetzlich vorgesehenen Fällen - kein Stimmrecht. Die Gesellschaft hält keine eigenen Aktien.
Veröffentlichung auf der Internetseite der Gesellschaft
Die nach § 124a AktG zu veröffentlichenden Informationen und Unterlagen, insbesondere die Einberufung der Hauptversammlung sowie weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG können alsbald nach der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.edding.com/hv/
eingesehen und heruntergeladen werden.
Sämtliche der Hauptversammlung kraft Gesetzes zugänglich zu machende Unterlagen werden ab dem Zeitpunkt der Einberufung auf der o.g. Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht und liegen ab diesem Zeitpunkt in den Geschäftsräumen der Gesellschaft und später in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme aus.
Bild- und Tonaufnahmen während der Hauptversammlung
Wir möchten Sie bitten, während der Hauptversammlung von Bild- und Tonaufnahmen abzusehen.
Hinweis zum Aktionärsgeschenk
Entgegen unserer früheren Praxis werden wir auch in diesem Jahr keine Aktionärsgeschenke ausgeben. Stattdessen werden wir einen entsprechenden Geldbetrag an eine Hilfsorganisation spenden.
Ahrensburg, im April 2026
edding Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Hinweis zum Datenschutz:
Seit dem 25. Mai 2018 gelten mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung neue datenschutzrechtliche Vorschriften.
Die Hinweise der edding Aktiengesellschaft insbesondere zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Aktionäre, Aktionärsvertreter und Gäste durch die edding Aktiengesellschaft und zu den Aktionären nach dem Datenschutzrecht zustehenden Rechten entnehmen Sie bitte der Homepage der edding Aktiengesellschaft unter:
www.edding.com/hv/
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
edding Aktiengesellschaft |
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Bookkoppel 7 |
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22926 Ahrensburg |
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Deutschland |
| E-Mail: |
info@edding.de |
| Internet: |
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| ISIN: |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319412 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005647903 |
| 30.04.2026 | Fernheizwerk Neukölln AG | Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 11.06.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft
Berlin
Wertpapier-Kenn-Nr.: 576 790
ISIN: DE0005767909
Eindeutige Kennung des Ereignisses: FHWN260611GM
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Hiermit laden wir die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am
Donnerstag, dem 11. Juni 2026, um 10:00 Uhr (MESZ)
stattfindenden
ordentlichen Hauptversammlung
ein.
Die Versammlung findet in physischer Präsenz der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten in den Geschäftsräumen der GRÜNEBAUM Event Services & Consulting GmbH & Co. KG, „the burrow Berlin“, Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 22/24, 10785 Berlin, statt.
I. Tagesordnung
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 mit dem Lagebericht, des Vorschlags des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns sowie des Berichts des Aufsichtsrats.
Die vorgenannten Unterlagen sowie ein erläuternder Bericht zu den Angaben nach § 289a HGB sind vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
im Bereich Investor Relations unter der Rubrik News und Veranstaltungen „Hauptversammlung“ abrufbar.
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| 2. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 in Höhe von 1.380.000,00 EUR wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 0,60 EUR je nennwertloser Stückaktie auf das in 2.300.000 Stückaktien eingeteilte Grundkapital.
|
| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.
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| 4. |
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu erteilen.
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| 5. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
Für das Geschäftsjahr 2025 ist die Gesellschaft nach dem Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) verpflichtet, der Hauptversammlung einen Vergütungsbericht gemäß § 162 AktG zur Beschlussfassung über dessen Billigung vorzulegen.
Der Vergütungsbericht wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer der Gesellschaft geprüft und mit einem Prüfungsvermerk versehen. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Der Vergütungsbericht mit dem Vermerk des Abschlussprüfers ist vom Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung an und bis mindestens zu deren Ablauf über die Internetadresse
https://fhw-neukoelln.de/publikationen
zugänglich.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
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| 6. |
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026
Der Aufsichtsrat schlägt vor - gestützt auf die Empfehlung des Prüfungsausschusses -, die PKF Fasselt Partnerschaft mbB, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 zu wählen.
|
II. Weitere Informationen zur Hauptversammlung
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Diese Einladung zur Hauptversammlung, die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung sind ab Einberufung der Hauptversammlung über die Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
zugänglich. Etwaige bei der Gesellschaft eingehende und veröffentlichungspflichtige Gegenanträge, Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären werden ebenfalls über die oben genannte Internetseite zugänglich gemacht.
|
| 1. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft 5.980.000,00 € und ist eingeteilt in 2.300.000 Inhaber-Stückaktien. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der Stimmrechte beträgt somit 2.300.000 Stimmrechte.
|
| 2. |
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und für die Ausübung der Aktionärsrechte, insbesondere des Stimmrechts (mit Nachweisstichtag nach § 123 Abs. 4 AktG und dessen Bedeutung)
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung der Aktionärsrechte, insbesondere des Stimmrechts, sind Aktionäre berechtigt, die sich bei der Gesellschaft in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache unter der nachfolgend genannten Adresse (Anmeldestelle) anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen, wobei für den Nachweis des Aktienbesitzes ein Nachweis gemäß § 67c Abs. 3 AktG ausreicht (ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre):
HCE Consult AG Anmeldestelle Fernheizwerk Neukölln AG Postfach 820335 81803 München Deutschland
E-Mail: anmeldestelle@hce-consult.de
Der Nachweis des Aktienbesitzes muss sich gemäß § 15 Abs. 2 der Satzung auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung - also Mittwoch, den 20.05.2026, 24:00 Uhr (MESZ) - beziehen. Anmeldung und Nachweis müssen der Gesellschaft bis spätestens zum Ablauf des 04.06.2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter der oben genannten Adresse zugehen.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Ausübung der Aktionärsrechte nur derjenige als Aktionär, der sich fristgerecht angemeldet und die Berechtigung zur Ausübung des Stimmrechts nachgewiesen hat.
Die Berechtigung zur Ausübung von Aktionärsrechten und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich ausschließlich nach dem im Nachweis enthaltenen Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung von Aktionärsrechten, und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich, das heißt, Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung des Aktionärs und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind für die von ihnen gehaltenen Aktien nur berechtigt (insbesondere stimmberechtigt), soweit sie sich von dem bisherigen Aktionär bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung ermächtigen lassen.
Nach Eingang der Anmeldung und des besonderen Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft unter oben genannter Adresse werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung zugesandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre - ohne das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung oder zur Ausübung des Stimmrechts einschränken zu wollen - frühzeitig für die Übersendung des besonderen Nachweises und der Anmeldung an die Gesellschaft unter oben genannter Adresse Sorge zu tragen.
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| 3. |
Ausübung des Stimmrechts durch Vollmachtserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären oder ihren Bevollmächtigten als Service an, von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertretern bereits vor der Hauptversammlung Vollmacht und Weisung zu erteilen. Die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter üben das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Deshalb müssen die Aktionäre zu den Gegenständen der Tagesordnung, zu denen sie eine Stimmrechtsausübung wünschen, ausdrückliche und eindeutige Weisungen erteilen. Die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, gemäß diesen Weisungen abzustimmen. Die Erteilung der Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, ihr Widerruf und die Erteilung von Weisungen bedürfen der Textform. Ein Formular, von dem bei der Vollmacht- und Weisungserteilung Gebrauch gemacht werden kann, befindet sich auf der zugesandten Eintrittskarte und wird auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
zum Herunterladen bereitgestellt. Unabhängig davon wird auf Verlangen jedem Aktionär dieses Formular unverzüglich übermittelt. Das Verlangen ist zu richten an:
HCE Consult AG Anmeldestelle Fernheizwerk Neukölln AG Postfach 820335 81803 München Deutschland
E-Mail: anmeldestelle@hce-consult.de
Aktionäre, welche die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung bevollmächtigen möchten, werden zur organisatorischen Erleichterung gebeten, die Vollmacht nebst Weisungen bis spätestens 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), (Datum des Eingangs) an die vorstehend genannte Adresse zu übermitteln.
Die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Die Ausübung der Stimmrechte nach eigenem Ermessen ist ausgeschlossen. Ohne ausdrückliche Weisungen werden sich die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter der Stimme zum betreffenden Abstimmungspunkt enthalten bzw. nicht an der Abstimmung teilnehmen; dies gilt auch für in der Hauptversammlung gestellte Anträge von Aktionären (z. B. Gegenanträge, Wahlvorschläge oder Verfahrensanträge), die nicht zuvor angekündigt worden sind.
Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt entsprechend für jeden Punkt der Einzelabstimmung. Die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nehmen keine Vollmachten oder Weisungen zur Einlegung von Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse, zur Ausübung des Frage- oder Rederechts oder zur Stellung von Anträgen entgegen.
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| 4. |
Bevollmächtigung Dritter zur Ausübung des Stimmrechts und sonstiger Rechte
Aktionäre, die sich rechtzeitig zur Hauptversammlung angemeldet haben, jedoch nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen können oder wollen, können ihre Stimmrechte und ihre sonstigen Aktionärsrechte unter entsprechender Vollmachterteilung durch Bevollmächtigte ausüben lassen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen - soweit nicht ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen nach § 135 AktG gleichgestellte Organisation oder Person bevollmächtigt werden soll - der Textform. Zur Erteilung der Vollmacht kann das auf der Eintrittskarte befindliche Vollmachtsformular genutzt werden. Darüber hinaus kann ein Vollmachtsformular auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
heruntergeladen oder unter folgender Adresse angefordert werden:
HCE Consult AG Anmeldestelle Fernheizwerk Neukölln AG Postfach 820335 81803 München Deutschland
E-Mail: anmeldestelle@hce-consult.de
Der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft muss entweder am Tag der Hauptversammlung durch den Bevollmächtigten erbracht werden oder der Gesellschaft vorher unter der vorstehend genannten Adresse zugehen. In letztgenanntem Fall werden die Aktionäre zur organisatorischen Erleichterung gebeten, den Nachweis bis spätestens 10. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), (Datum des Eingangs) an die vorstehend genannte Adresse zu übermitteln.
Wenn ein Intermediär, eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine diesen nach § 135 AktG gleichgestellte Person oder Organisation (Bevollmächtigung nach § 135 AktG) bevollmächtigt werden soll, besteht - in Ausnahme zu vorstehendem Grundsatz - weder nach dem Gesetz noch nach der Satzung der Gesellschaft ein Textformerfordernis. Wir weisen jedoch darauf hin, dass in diesen Fällen die Intermediäre, Aktionärsvereinigungen ein Stimmrechtsberater oder eine diesen nach § 135 AktG gleichgestellte Person oder Organisation, die bevollmächtigt werden sollen, möglicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangen, weil sie gemäß § 135 AktG die Vollmacht nachprüfbar festhalten müssen. Aktionäre, die ein Intermediäre, eine Aktionärsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine diesen nach § 135 AktG gleichgestellte Person oder Organisation bevollmächtigen möchten, sollten sich deshalb rechtzeitig mit dieser über ein mögliches Formerfordernis für die Vollmacht abstimmen.
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Rechte der Aktionäre
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Tagesordnungsergänzungsverlangen gemäß § 122 Abs. 2 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von € 500.000,00 am Grundkapital erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie Inhaber einer ausreichenden Anzahl von Aktien für die Dauer der gesetzlich angeordneten Mindestbesitzzeit von mindestens 90 Tagen sind und diese bis zur Entscheidung über den Antrag halten.
Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft bis spätestens zum Ablauf des 11.05.2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen. Aktionäre werden gebeten, für ein entsprechendes Verlangen die folgende Adresse zu verwenden:
Fernheizwerk Neukölln AG - Vorstandsbüro - Weigandufer 49 12059 Berlin
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Informationen in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem unter der Internetadresse
www.fhw-neukoelln.de
bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.
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| 6. |
Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären nach § 126 Abs. 1, § 127 AktG
Aktionäre können Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorständin und Aufsichtsrat zu bestimmten Tagesordnungspunkten sowie Wahlvorschläge zur Wahl von Abschlussprüfern und Aufsichtsratsmitgliedern übersenden. Gegenanträge zur Tagesordnung und Wahlvorschläge sind ausschließlich an die folgende Adresse zu richten:
Fernheizwerk Neukölln AG - Vorstandsbüro - Weigandufer 49 12059 Berlin
E-Mail: hauptversammlungen@fhw-neukoelln.de
Bis spätestens zum Ablauf des 27.05.2026, 24:00 Uhr (MESZ), unter der vorgenannten Adresse bei der Gesellschaft zugegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden unter den weiteren Voraussetzungen der §§ 126, 127 AktG einschließlich des Namens des Aktionärs und einer etwaigen Begründung unverzüglich nach ihrem Eingang auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.
Die Gesellschaft braucht einen Gegenantrag (und dessen etwaige Begründung) beziehungsweise einen Wahlvorschlag nicht zugänglich zu machen, wenn einer der Ausschlusstatbestände nach § 126 Absatz 2 AktG vorliegt, etwa, weil der Wahlvorschlag oder Gegenantrag zu einem gesetz- oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde oder die Begründung in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche oder irreführende Angaben enthält. Jeder Aktionär hat zudem das Recht, Wahlvorschläge zur Wahl von Abschlussprüfern und/oder Aufsichtsratsmitgliedern zu unterbreiten. Für diese Wahlvorschläge gelten die vorstehenden Ausführungen sinngemäß. Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Ausschlusstatbeständen braucht der Vorstand einen Wahlvorschlag auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn bei einer vorgeschlagenen Person nicht der Name, der ausgeübte Beruf und der Wohnort, bei einer vorgeschlagenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nicht Firma und Sitz oder bei vorgeschlagenen Aufsichtsratsmitgliedern keine Angaben zu deren Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten enthalten sind. Die Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären sind ausschließlich an die genannte Adresse zu richten.
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| 7. |
Auskunftsrecht nach § 131 Abs. 1 AktG
Gemäß § 121 Absatz 3 Nr. 3 AktG wird darauf hingewiesen, dass jedem Aktionär auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben ist, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist (§ 131 Absatz 1 AktG). Das Auskunftsrecht kann in der Hauptversammlung ausgeübt werden, ohne dass es einer vorherigen Ankündigung oder sonstigen Mitteilung bedarf.
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| 8. |
Bestätigung der Stimmenzählung nach § 129 Abs. 5 AktG
Aktionäre, die sich an den Abstimmungen beteiligt haben, können von der Gesellschaft innerhalb eines Monats nach dem Tag der Hauptversammlung eine Bestätigung darüber verlangen, ob und wie ihre Stimme gezählt wurde.
Weitergehende Erläuterungen zu den Aktionärsrechten und zum Datenschutz
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, § 129 Abs. 5, § 131 Abs. 1 AktG finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
Wenn Sie sich für die Hauptversammlung anmelden oder eine Stimmrechtsvollmacht erteilen, erheben wir personenbezogene Daten über Sie und/oder Ihren Bevollmächtigten. Dies geschieht, um Aktionären die Ausübung ihrer Rechte auf der Hauptversammlung zu ermöglichen. Einzelheiten zum Umgang mit ihren personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Hauptversammlung und zu Ihren Rechten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung finden sich ebenfalls auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
(vgl. Ziffer 10).
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| 9. |
Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft gemäß § 124a AktG
Folgende Informationen sind alsbald nach der Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
zugänglich:
1. Der Inhalt dieser Einberufung
2. Die der Versammlung zugänglich zu machenden Unterlagen
3. Der Vergütungsbericht mit dem Vergütungssystem für den Vorstand und der Vergütung für die Aufsichtsratsmitglieder
4. Die Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung
5. Rechteerläuterung für die Aktionäre
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| 10. |
Hinweise zum Datenschutz
Die Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft verarbeitet im Zusammenhang mit der Vorbereitung sowie der Durchführung der Hauptversammlung personenbezogene Daten der Aktionäre und/oder ihrer Bevollmächtigten. Die Verarbeitung erfolgt zu dem Zweck, die Anmeldung und die Teilnahme an der Hauptversammlung abzuwickeln und den Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung, einschließlich der Erteilung und des Widerrufs von Vollmachten und Weisungen, zu ermöglichen. Die Verarbeitung ist für die Teilnahme an der Hauptversammlung zwingend erforderlich.
Die Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft verarbeitet personenbezogene Daten als verantwortliche Stelle. Zum Zwecke der Durchführung der Hauptversammlung beauftragt die Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft verschiedene Dienstleister. Die Verarbeitung erfolgt unter Beachtung der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie aller weiteren maßgeblichen Bestimmungen.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Hauptversammlung und zu Ihren Rechten gemäß der DS-GVO hat die Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft auf der Internetseite der Gesellschaft übersichtlich an einer Stelle zusammengefasst. Die Informationen zum Datenschutz für Aktionäre und Aktionärsvertreter stehen auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.fhw-neukoelln.de
im Bereich Investor Relations unter der Rubrik Hauptversammlung unter Informationen zum Datenschutz zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
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Berlin, im April 2026
Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft
Der Vorstand
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Fernheizwerk Neukölln Aktiengesellschaft |
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Weigandufer 49 |
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12059 Berlin |
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Deutschland |
| E-Mail: |
kontakt@fhw-neukoelln.de |
| Internet: |
https://fhw-neukoelln.de |
| ISIN: |
DE0005767909 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319410 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005767909 |
| 30.04.2026 | OHB SE | OHB SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2026 in Bremen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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OHB SE
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
OHB SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.06.2026 in Bremen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
30.04.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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OHB SE
Bremen
ISIN: DE0005936124 WKN: 593612
EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNG
Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am
Montag, den 8. Juni 2026, um 10:00 Uhr (MESZ)
unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
virtuell abzuhaltenden ordentlichen Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten („virtuelle Hauptversammlung“) ein.
Der Veranstaltungsort im Sinne des Aktiengesetzes (AktG) sind die Räumlichkeiten der
OHB SE, Manfred-Fuchs-Platz 2-4, 28359 Bremen
Diese wird ausschließlich als virtuelle Hauptversammlung ohne die Möglichkeit der physischen Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung (mit Ausnahme des von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters) abgehalten.
Virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung
Der Vorstand hat auf Grundlage von § 18 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, dass die Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung gemäß § 118a AktG abgehalten wird. Eine physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme des von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters) am Ort der Hauptversammlung ist daher ausgeschlossen.
Die gesamte Hauptversammlung wird im HV-Portal zur Hauptversammlung unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
in Bild und Ton übertragen.
Die Hauptversammlung findet in Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats und der Mitglieder Vorstands, des von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters sowie eines mit der Niederschrift der Hauptversammlung beauftragten Notars in den in den Räumlichkeiten der OHB SE, Manfred-Fuchs-Platz 2-4, 28359 Bremen, statt. Hierbei handelt es sich um den Ort der Hauptversammlung im aktienrechtlichen Sinn. Auch die weiteren Mitglieder des Aufsichtsrats werden an der Hauptversammlung persönlich teilnehmen.
Mindestinformationen gemäß Tabelle 3 Blöcke A bis C der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212
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Art der Angabe
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Beschreibung
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A. Inhalt der Mitteilung
| | 1. Eindeutige Kennung des Ereignisses |
OHB062026oHV |
| 2. Art der Mitteilung |
Einladung zur Hauptversammlung |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: NEWM] |
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B. Angaben zum Emittenten
| | 1. ISIN |
DE0005936124 |
| 2. Name des Emittenten |
OHB SE |
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C. Angaben zur Hauptversammlung
| | 1. Datum der Hauptversammlung |
08.06.2026 |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 20260608] |
| 2. Uhrzeit der Hauptversammlung |
10:00 Uhr (MESZ) |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 08:00 UTC] |
| 3. Art der Hauptversammlung |
Ordentliche Hauptversammlung |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: GMET] |
| 4. Ort der Hauptversammlung |
Virtuelle Hauptversammlung: https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung |
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Im Sinne des Aktiengesetzes: Räumlichkeiten der OHB SE, Manfred-Fuchs-Platz 2-4, 28359 Bremen, Deutschland |
| 5. Aufzeichnungsdatum |
17.05.2026, 24:00 Uhr (MESZ) |
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[im Format gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1212: 20260517; 22:00 UTC] |
| 6. Uniform Resource Locator (URL) |
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung |
A. Tagesordnung
| 1 |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des gebilligten Konzernabschlusses (IFRS) sowie des zusammengefassten Lageberichts für das Geschäftsjahr 2025, des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025 und des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289a Abs. 1, 315a Abs. 1 HGB
Diese Unterlagen können im Internet unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
von der Einberufung der Hauptversammlung an eingesehen werden. Ferner werden die Unterlagen auch während der Hauptversammlung unter der genannten Internetadresse zugänglich sein und in der Hauptversammlung näher erläutert werden.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 sowie den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2025 gebilligt; der Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 Satz 1 AktG festgestellt. Einer Feststellung des Jahresabschlusses bzw. Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung bedarf es mithin nicht, weshalb zu Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung erfolgt.
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| 2 |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns aus dem Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2025 in Höhe von EUR 16.705.961,72 wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,60 auf jede dividendenberechtigte Stückaktie (19.152.920 Stückaktien) |
EUR 11.491.752,00 |
| Vortrag auf neue Rechnung |
EUR 5.214.209,72 |
|
Bilanzgewinn
|
EUR 16.705.961,72
|
Bei dem angegebenen Betrag für die Gesamtdividende und den Vortrag auf neue Rechnung sind die im Zeitpunkt des Gewinnverwendungsvorschlages der Verwaltung dividendenberechtigten Aktien berücksichtigt. Die von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien (61.985 Stückaktien zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung) sind gemäß § 71b AktG nicht dividendenberechtigt.
Sollte die Anzahl der eigenen Aktien, die von der Gesellschaft im Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns gehalten werden, größer oder kleiner sein als im Zeitpunkt des Gewinnverwendungsvorschlages der Verwaltung, vermindert bzw. erhöht sich der insgesamt an die Aktionäre auszuschüttende Betrag um den Dividendenteilbetrag, der auf die Differenz an Aktien entfällt. Der in den Vortrag auf neue Rechnung einzustellende Betrag verändert sich gegenläufig um den gleichen Betrag. Die auszuschüttende Dividende pro dividendenberechtigter Stückaktie bleibt hingegen unverändert. Der Hauptversammlung wird gegebenenfalls ein entsprechend modifizierter Beschlussvorschlag unterbreitet werden.
Bei entsprechender Beschlussfassung ist der Anspruch auf die Dividende gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 11. Juni 2026, fällig.
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| 3 |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts für das Geschäftsjahr 2025
Gemäß § 162 AktG ist von Vorstand und Aufsichtsrat börsennotierter Gesellschaften jährlich ein Vergütungsbericht über die Vergütung der Organmitglieder zu erstellen und der Hauptversammlung gemäß § 120a Abs. 4 AktG zur Billigung vorzulegen.
Der Vergütungsbericht wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer daraufhin geprüft, ob die gesetzlich geforderten Angaben nach § 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Der Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 ist über die Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/unternehmen/management/verguetung
von der Einberufung der Hauptversammlung an und auch während der Hauptversammlung zugänglich. Eine inhaltliche Wiedergabe des Vergütungsberichts in dieser Einladung ist nach der Neufassung von § 124 Abs. 2 Satz 3 AktG nicht mehr erforderlich.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
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| 4 |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands
| a) |
Herrn Marco Fuchs, Vorsitzender des Vorstands |
| b) |
Herrn Klaus Hofmann, Mitglied des Vorstands |
| c) |
Herrn Kurt Melching, Mitglied des Vorstands |
| d) |
Herrn Dr. Markus Moeller, Mitglied des Vorstands |
| e) |
Frau Daniela Schmidt, Mitglied des Vorstands |
| f) |
Herrn Dr. Tim Tecklenburg, Mitglied des Vorstands |
Entlastung zu erteilen.
Die Abstimmung zu Tagesordnungspunkt 4 erfolgt jeweils einzeln.
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| 5 |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats
| a) |
Herrn Robert Wethmar, Vorsitzender des Aufsichtsrats |
| b) |
Herrn Ingo Kramer, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats |
| c) |
Herrn Dr. Hans Königsmann, Mitglied des Aufsichtsrats |
| d) |
Frau Claire Wellby, Mitglied des Aufsichtsrats |
| e) |
Herrn Reimund Wulf, Mitglied des Aufsichtsrats |
Entlastung zu erteilen.
Die Abstimmung zu Tagesordnungspunkt 5 erfolgt jeweils einzeln.
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| 6 |
Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 sowie des Prüfers für die prüferische Durchsicht des verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts sowie für eine etwaige prüferische Durchsicht unterjähriger Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2026 und für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027, sowie des Prüfers für die Nachhaltigkeitsberichterstattung 2026
Der Aufsichtsrat schlägt (gestützt auf die Empfehlung des Prüfungsausschusses) vor, die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bremen, zu bestellen | 6.1 |
zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026, |
| 6.2 |
zum Prüfer für die prüferische Durchsicht des verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts (§§ 115 Abs. 5 und 117 Nr. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)) für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2026, |
| 6.3 |
zum Prüfer für den Fall einer prüferischen Durchsicht von zusätzlichen unterjährigen Finanzinformationen (§ 115 Abs. 7 WpHG) für das erste und / oder dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 und/oder für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027, und |
| 6.4 |
zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts für das Geschäftsjahr 2026. |
Der Prüfungsausschuss hat erklärt, dass seine Empfehlung frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten beschränkende Klausel im Sinne des Art. 16 Abs. 6 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission (EU-Abschlussprüferverordnung) auferlegt wurde.
Die Bestellung zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts durch die Hauptversammlung erfolgt mit Blick auf den Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der durch die Richtlinie (EU) 2025/794 geänderten Fassung. Dieses Gesetz, das sich im Zeitpunkt der Beschlussfassung über diese Einberufung der Hauptversammlung noch im Gesetzgebungsverfahren befindet, sieht in der aktuellen Entwurfsfassung für nach dem 31. Dezember 2024 beginnende Geschäftsjahre eine Bestellung des Prüfers des Nachhaltigkeitsberichts durch die Hauptversammlung vor.
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| 7 |
Beschlussfassung über die Billigung des vom Aufsichtsrat vorgelegten Vergütungssystems für die Vorstandsmitglieder der OHB SE
Nach § 120a Abs. 1 AktG beschließt die Hauptversammlung der börsennotierten Gesellschaft mindestens alle vier Jahre über die Billigung des vom Aufsichtsrat vorgelegten Vergütungssystems für die Vorstandsmitglieder. Die Hauptversammlung der OHB SE hat einen solchen Beschluss zuletzt in der Hauptversammlung vom 1. Juni 2022 unter Tagesordnungspunkt 6 gefasst, so dass turnusmäßig eine erneute Beschlussfassung erforderlich ist. Das Vergütungssystem für Vorstandsmitglieder ist über die Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/unternehmen/management/verguetung
von der Einberufung der Hauptversammlung an und auch während der Hauptversammlung zugänglich.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, das vorgelegte Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder der OHB SE zu billigen.
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| 8 |
Beschlussfassung über die Wahl eines Mitglieds des Aufsichtsrats
Das Aufsichtsratsmitglied Claire Wellby legt ihr Mandat zum Ablauf der mit dieser Einladung einberufenen Hauptversammlung nieder.
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich gemäß Art. 40 Abs. 2 und Abs. 3, Art. 9 Abs. 1 lit. c) der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) (SE-VO), § 17 SE-Ausführungsgesetz (SEAG) und § 11 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft aus fünf Mitgliedern zusammen, die von der Hauptversammlung zu wählen sind.
Der Aufsichtsrat schlägt vor,
Herrn Dr. Theodor Weimer, Wiesbaden, Unternehmer und Executive Advisor bei KKR,
mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 8. Juni 2026 in den Aufsichtsrat zu wählen. Die Wahl von Herrn Dr. Weimer erfolgt bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2028 beschließt.
Der vorgenannte Wahlvorschlag steht im Einklang mit dem Kompetenzprofil des Aufsichtsrats sowie den Zielen, die er sich für seine Zusammensetzung gegeben hat.
Die Hauptversammlung ist an den Wahlvorschlag nicht gebunden.
Angaben gemäß § 125 Abs.1 Satz 5 AktG
Der zur Wahl stehende Kandidat für den Aufsichtsrat bekleidet keine weiteren Ämter in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen mit Ausnahme des folgenden:
Mitglied des Verwaltungsrats (ab Mai 2026) der ifm group se, Deutschland (nicht börsennotiert).
Angaben gemäß Empfehlung C.13 des Deutschen Corporate Governance Kodex
Gemäß der Empfehlung C.13 des Deutschen Corporate Governance Kodex sollen die nach Einschätzung des Aufsichtsrats für die Wahlentscheidung relevanten persönlichen und geschäftlichen Beziehungen der vorgeschlagenen Kandidaten zum Unternehmen, den Organen der Gesellschaft und einem wesentlich an der Gesellschaft beteiligten Aktionär offengelegt werden, die einen wesentlichen und nicht nur vorübergehenden Interessenskonflikt begründen können. Dementsprechend wird die folgende Beziehung offengelegt:
Herr Dr. Weimer ist Unternehmer und Executive Advisor bei KKR. KKR ist eine weltweit tätige Investmentfirma, die Investmentfonds, Vehikel und/oder Accounts berät und verwaltet, die indirekt an Orchid Lux HoldCo S.à r.l., Luxemburg beteiligt sind. Orchid Lux HoldCo S.à r.l. hält derzeit rund 28,64 % der Aktien der Gesellschaft.
Weitere Informationen zu den Aufsichtsräten finden Sie unter:
https://www.ohb.de/unternehmen/management/aufsichtsrat
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| 9 |
Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts, über die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/I sowie über die entsprechende Änderung der Satzung
Um der Gesellschaft die Möglichkeit zu geben, zukünftig flexibel auf Finanzierungserfordernisse reagieren und die Eigenkapitaldecke bei Bedarf kurzfristig und umfassend stärken zu können, soll der Vorstand ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam „Schuldverschreibungen“) mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts von bis zu EUR 1.200.000.000,00 mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben und den Gläubigern bzw. Inhabern von Schuldverschreibungen Wandlungs- oder Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von bis zu EUR 3.842.981,00 nach näherer Maßgabe der jeweiligen Options- bzw. Wandelanleihebedingungen bzw. Genussrechtsbedingungen oder Gewinnschuldverschreibungsbedingungen zu gewähren (nachstehend „Ermächtigung“). Zur Bedienung der unter der Ermächtigung auszugebenden Schuldverschreibungen soll ein Bedingtes Kapital 2026/I in Höhe von bis zu EUR 3.842.981,00 (20 % des Grundkapitals der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Einberufung) geschaffen werden (§ 5b Absatz 1 der Satzung).
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) und zum Ausschluss des Bezugsrechts
| aa) |
Nennbetrag, Ermächtigungszeitraum, Aktienzahl
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 7. Juni 2031 einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam „Schuldverschreibungen“) im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 1.200.000.000,00 mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben und den Gläubigern bzw. Inhabern von Schuldverschreibungen Wandlungs- oder Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von bis zu EUR 3.842.981,00 nach näherer Maßgabe der jeweiligen Options- bzw. Wandelanleihebedingungen bzw. Genussrechtsbedingungen oder Gewinnschuldverschreibungsbedingungen (nachstehend jeweils „Bedingungen“) zu gewähren. Die jeweiligen Bedingungen können auch Pflichtwandlungen zum Ende der Laufzeit oder zu anderen Zeitpunkten vorsehen, einschließlich der Verpflichtung zur Ausübung des Wandlungs- oder Optionsrechts. Die Ausgabe von Schuldverschreibungen kann auch gegen Erbringung einer Sacheinlage erfolgen.
Die Schuldverschreibungen können außer in Euro auch - unter Begrenzung auf den entsprechenden Euro-Gegenwert - in der gesetzlichen Währung eines OECD-Landes begeben werden. Die Schuldverschreibungen können auch durch nachgeordnete Konzernunternehmen der Gesellschaft begeben werden; in diesem Fall wird der Vorstand ermächtigt, für das emittierende nachgeordnete Konzernunternehmen der Gesellschaft die Garantie für die Schuldverschreibungen zu übernehmen und den Gläubigern solcher Schuldverschreibungen Wandlungs- oder Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft zu gewähren. Bei Emission der Schuldverschreibungen können bzw. werden diese im Regelfall in jeweils unter sich gleichberechtigte Teilschuldverschreibungen eingeteilt.
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| bb) |
Bezugsrechtsgewährung, Bezugsrechtsausschluss
Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht auf die Schuldverschreibungen einzuräumen. Die Schuldverschreibungen können auch von einem oder mehreren Kreditinstitut(en) mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären mittelbar im Sinne von Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 5 AktG zum Bezug anzubieten (sogenanntes mittelbares Bezugsrecht). Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre auf die Schuldverschreibungen mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen,
| (1) |
um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht auszunehmen; |
| (2) |
soweit es erforderlich ist, um Inhabern von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder durch deren nachgeordneten Konzernunternehmen bereits ausgegeben wurden oder noch werden, ein Bezugsrecht in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte bzw. nach Erfüllung von Wandlungs- oder Optionspflichten als Aktionär zustünde; |
| (3) |
sofern die Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten gegen Barleistung ausgegeben werden und der Ausgabepreis den Marktwert der Schuldverschreibungen nicht wesentlich im Sinne des Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 221 Abs. 4 Satz 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet. Diese Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss gilt jedoch nur für Schuldverschreibungen mit Rechten auf Aktien, auf die ein anteiliger Betrag des Grundkapitals von insgesamt nicht mehr als 10 % des Grundkapitals entfällt, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung. Auf diese Begrenzung ist die Veräußerung eigener Aktien anzurechnen, sofern sie während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 Halbsatz 2 in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt. Ferner sind auf diese Begrenzung diejenigen Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts nach Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 203 Abs. 2 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben wurden; und |
| (4) |
soweit die Schuldverschreibungen gegen Sacheinlagen ausgegeben werden, sofern der Wert der Sacheinlage in einem angemessenen Verhältnis zu dem nach vorstehender lit. a)bb)(3) dieses Tagesordnungspunkts 9 zu ermittelnden Marktwert der Schuldverschreibungen steht. |
Die in den vorstehenden Absätzen enthaltenen Ermächtigungen zum Bezugsrechtsausschluss sind insgesamt auf einen Betrag, der 10 % des Grundkapitals nicht überschreitet, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Ermächtigung, beschränkt. Auf die vorgenannte 10%-Grenze sind eigene Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts veräußert wurden, sowie diejenigen Aktien, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben wurden.
Soweit Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen ohne Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten ausgegeben werden, wird der Vorstand zudem ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats insgesamt auszuschließen, wenn diese Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen obligationsähnlich ausgestattet sind, das heißt keine Mitgliedschaftsrechte in der Gesellschaft begründen, keine Beteiligung am Liquidationserlös gewähren und die Höhe der Verzinsung nicht auf Grundlage der Höhe des Jahresüberschusses, des Bilanzgewinns oder der Dividende berechnet wird. Außerdem müssen in diesem Fall die Verzinsung und der Ausgabebetrag der Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen den zum Zeitpunkt der Begebung aktuellen Marktkonditionen für eine vergleichbare Mittelaufnahme entsprechen.
|
| cc) |
Wandlungs- und Optionsrechte
Im Fall der Ausgabe von Schuldverschreibungen mit Wandlungsrecht können die Gläubiger ihre Schuldverschreibungen nach Maßgabe der Bedingungen in Aktien der Gesellschaft wandeln. Das Wandlungsverhältnis ergibt sich aus der Division des Nennbetrags einer Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Wandlungspreis für eine Aktie der Gesellschaft. Das Wandlungsverhältnis kann sich auch durch Division des unter dem Nennbetrag liegenden Ausgabepreises einer Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Wandlungspreis für eine Aktie der Gesellschaft ergeben. Das Wandlungsverhältnis kann auf eine ganze Zahl auf- oder abgerundet werden; ferner kann eine in bar zu leistende Zuzahlung festgelegt werden. Im Übrigen kann vorgesehen werden, dass Spitzen zusammengelegt und/oder in Geld ausgeglichen werden. Die Bedingungen können auch ein variables Wandlungsverhältnis vorsehen. Der anteilige Betrag am Grundkapital der je Teilschuldverschreibung zu beziehenden Aktien darf den Nennbetrag der einzelnen Teilschuldverschreibung nicht übersteigen.
Im Fall der Ausgabe von Optionsschuldverschreibungen werden jeder Teilschuldverschreibung ein oder mehrere Optionsscheine beigefügt, die den Inhaber nach näherer Maßgabe der vom Vorstand festzulegenden Bedingungen zum Bezug von Aktien der Gesellschaft berechtigen. Die Bedingungen können vorsehen, dass der Optionspreis ganz oder teilweise auch durch Übertragung von Teilschuldverschreibungen erbracht werden kann. Das Bezugsverhältnis ergibt sich aus der Division des Nennbetrags einer Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Optionspreis für eine Aktie der Gesellschaft. Das Bezugsverhältnis kann sich auch durch Division des unter dem Nennbetrag liegenden Ausgabepreises einer Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Bezugspreis für eine Aktie der Gesellschaft ergeben. Das Bezugsverhältnis kann auf eine ganze Zahl auf- oder abgerundet werden; ferner kann eine in bar zu leistende Zuzahlung festgelegt werden. Im Übrigen kann vorgesehen werden, dass Spitzen zusammengelegt und/oder in Geld ausgeglichen werden. Die Bedingungen können auch ein variables Bezugsverhältnis vorsehen. Der anteilige Betrag am Grundkapital der je Teilschuldverschreibung zu beziehenden Aktien darf den Nennbetrag der einzelnen Teilschuldverschreibung nicht übersteigen.
|
| dd) |
Wandlungs- und Optionspflichten
Die Bedingungen der Schuldverschreibungen können auch eine Wandlungs- oder Optionspflicht zum Ende der Laufzeit oder zu einem anderen Zeitpunkt (jeweils auch „Endfälligkeit“) begründen oder das Recht der Gesellschaft vorsehen, bei Endfälligkeit den Inhabern von Schuldverschreibungen ganz oder teilweise anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags Aktien der Gesellschaft zu gewähren. In diesen Fällen kann der Wandlungs- oder Optionspreis für eine Aktie dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktie der Gesellschaft im Xetra-Handel (oder einem entsprechenden Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse während der zehn (10) aufeinanderfolgenden Börsenhandelstage vor oder nach dem Tag der Endfälligkeit entsprechen, auch wenn dieser unterhalb des unter nachstehender lit. a)ee) dieses Tagesordnungspunkts 9 genannten Mindestpreises liegt.
Der anteilige Betrag des Grundkapitals der bei Endfälligkeit je Teilschuldverschreibung auszugebenden Aktien darf den Nennbetrag der einzelnen Teilschuldverschreibung nicht übersteigen. Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 9 Abs. 1 in Verbindung mit § 199 Abs. 2 AktG sind zu beachten.
|
| ee) |
Wandlungs- bzw. Optionspreis
Der jeweils festzusetzende Wandlungs- oder Optionspreis für eine Aktie muss - mit Ausnahme der Fälle, in denen eine Options- oder Wandlungspflicht vorgesehen ist - entweder mindestens 80 % des volumengewichteten Durchschnittskurses der Aktie der Gesellschaft im Xetra-Handel (oder einem entsprechenden Nachfolgesystem) an den zehn (10) Börsenhandelstagen in Frankfurt am Main vor dem Tag der endgültigen Entscheidung des Vorstands über die Platzierung von Schuldverschreibungen bzw. über die Annahme oder Zuteilung durch die Gesellschaft im Rahmen einer Platzierung von Schuldverschreibungen betragen oder - für den Fall der Einräumung eines Bezugsrechts - mindestens 80 % des volumengewichteten Durchschnittskurses der Aktie der Gesellschaft im Xetra-Handel (oder einem entsprechenden Nachfolgesystem) während (i) der Tage, an denen die Bezugsrechte an der Wertpapierbörse Frankfurt gehandelt werden, mit Ausnahme der beiden letzten Börsenhandelstage des Bezugsrechtshandels, oder (ii) der Tage ab Beginn der Bezugsfrist bis zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Bezugspreises entsprechen. Art. 5 SE-VO in Verbindung mit §§ 9 Abs. 1 und 199 AktG bleiben unberührt.
Bei mit Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten verbundenen Schuldverschreibungen kann der Wandlungs- oder Optionspreis unbeschadet des Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 9 Abs. 1 AktG aufgrund einer Verwässerungsschutzklausel nach näherer Bestimmung der Bedingungen dann ermäßigt werden, wenn die Gesellschaft während der Wandlungs- oder Optionsfrist unter Einräumung eines Bezugsrechts an ihre Aktionäre das Grundkapital erhöht oder wenn die Gesellschaft weitere Schuldverschreibungen begibt bzw. sonstige Optionsrechte gewährt oder garantiert und den Inhabern von Schuldverschreibungen mit Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten kein Bezugsrecht in dem Umfang eingeräumt wird, wie es ihnen nach Ausübung der Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. der Erfüllung von Wandlungs- bzw. Optionspflichten zustünde. Die Ermäßigung des Options- oder Wandlungspreises kann auch nach Maßgabe der näheren Bestimmungen der Schuldverschreibungen durch eine Barzahlung bei Ausübung des Options- oder Wandlungsrechts bzw. bei Erfüllung von Wandlungs- bzw. Optionspflichten erfüllt werden. Die Bedingungen können auch für andere Maßnahmen, die zu einer Verwässerung des Werts der Wandlungs- oder Optionsrechte führen können (zum Beispiel auch bei Zahlung einer Dividende), eine wertwahrende Anpassung des Wandlungs- oder Optionspreises vorsehen. Darüber hinaus kann die Gesellschaft für den Fall einer vorzeitigen Ausübung des Wandlungs- oder Optionsrechts die Zahlung einer angemessenen Entschädigung gewähren. In jedem Fall darf der anteilige Betrag am Grundkapital der je Teilschuldverschreibung zu beziehenden Aktien den Nennbetrag der jeweiligen Teilschuldverschreibung nicht übersteigen.
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| ff) |
Weitere Gestaltungsmöglichkeiten
Die Bedingungen können jeweils festlegen, dass im Fall der Wandlung oder Optionsausübung bzw. bei Erfüllung der Options- und Wandlungspflichten auch eigene Aktien, Aktien aus genehmigtem Kapital der Gesellschaft oder andere Leistungen gewährt werden können. Ferner kann vorgesehen werden, dass die Gesellschaft im Fall der Wandlung oder Optionsausübung bzw. bei Erfüllung der Options- und Wandlungspflichten den Inhabern der Schuldverschreibungen nicht Aktien der Gesellschaft gewährt, sondern den Gegenwert in Geld zahlt oder börsennotierte Aktien einer anderen Gesellschaft gewährt.
Die Bedingungen können andererseits auch das Recht der Gesellschaft vorsehen, bei Fälligkeit der Schuldverschreibungen den Inhabern der Schuldverschreibungen ganz oder teilweise anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags Aktien der Gesellschaft oder börsennotierte Aktien einer anderen Gesellschaft zu gewähren.
In den Bedingungen der Schuldverschreibungen kann außerdem vorgesehen werden, dass die Zahl der bei Ausübung der Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. nach Erfüllung der Wandlungs- oder Optionspflichten zu beziehenden Aktien variabel ist und/oder der Wandlungs- oder Optionspreis innerhalb einer vom Vorstand festzulegenden Bandbreite in Abhängigkeit von der Entwicklung des Aktienkurses oder als Folge von Verwässerungsschutzbestimmungen während der Laufzeit verändert werden kann.
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| gg) |
Ermächtigung zur Festlegung der weiteren Anleihebedingungen
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Ausgabe und Ausstattung der Schuldverschreibungen, insbesondere Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit und Stückelung, Wandlungs- oder Optionspreis und den Wandlungs- oder Optionszeitraum festzusetzen bzw. im Einvernehmen mit den Organen der die Schuldverschreibungen begebenden nachgeordneten Konzernunternehmen festzulegen.
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| b) |
Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/I
Das Grundkapital wird um bis zu EUR 3.842.981,00 (in Worten: Euro drei Millionen achthundertzweiundvierzigtausend neunhunderteinundachtzig) durch Ausgabe von bis zu 3.842.981 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien bedingt erhöht („Bedingtes Kapital 2026/I“). Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien bei Ausübung von Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. bei der Erfüllung von Wandlungs- oder Optionspflichten an die Inhaber bzw. Gläubiger von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam: „Schuldverschreibungen“), die aufgrund des vorstehenden Ermächtigungsbeschlusses ausgegeben worden sind.
Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem nach Maßgabe des vorstehenden Ermächtigungsbeschlusses jeweils festzulegenden Wandlungs- oder Optionspreis. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber bzw. Gläubiger von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder einem ihr nachgeordneten Konzernunternehmen aufgrund des vorstehenden Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 bis zum 7. Juni 2031 ausgegeben bzw. garantiert werden, von ihren Wandlungs- oder Optionsrechten Gebrauch machen bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten aus solchen Schuldverschreibungen erfüllen oder soweit die Gesellschaft anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags Aktien der Gesellschaft gewährt und soweit die Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten nicht durch eigene Aktien, durch Aktien aus genehmigtem Kapital oder durch andere Leistungen bedient werden.
Die neuen Aktien nehmen von dem Beginn des Geschäftsjahrs an, in dem sie entstehen, und für alle nachfolgenden Geschäftsjahre am Gewinn teil; abweichend hiervon kann der Vorstand, sofern rechtlich zulässig, mit Zustimmung des Aufsichtsrats festlegen, dass die neuen Aktien vom Beginn des Geschäftsjahrs an, für das im Zeitpunkt der Ausübung von Wandlungs- oder Optionsrechten, der Erfüllung von Wandlungs- oder Optionspflichten oder der Gewährung anstelle des fälligen Geldbetrags noch kein Beschluss der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns gefasst worden ist, am Gewinn teilnehmen.
Der Vorstand wird ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Satzung der Gesellschaft entsprechend der jeweiligen Inanspruchnahme des Bedingten Kapitals 2026/I und nach Ablauf sämtlicher Options- und Wandlungsfristen zu ändern.
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| c) |
Änderung der Satzung
Die Satzung wird um folgenden § 5b Abs. 1 ergänzt:
(1) Das Grundkapital ist um bis zu EUR 3.842.981,00 (in Worten: Euro drei Millionen achthundertzweiundvierzigtausend neunhunderteinundachtzig) durch Ausgabe von bis zu 3.842.981 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien bedingt erhöht („Bedingtes Kapital 2026/I“). Die bedingte Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien bei Ausübung von Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. bei der Erfüllung von Wandlungs- oder Optionspflichten an die Inhaber bzw. Gläubiger von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam: „Schuldverschreibungen“), die aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 ausgegeben worden sind.
Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem nach Maßgabe des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 jeweils festzulegenden Wandlungs- oder Optionspreis. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber bzw. Gläubiger von Schuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder einem ihr nachgeordneten Konzernunternehmen aufgrund des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 bis zum 7. Juni 2031 ausgegeben bzw. garantiert werden, von ihren Wandlungs- oder Optionsrechten Gebrauch machen bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten aus solchen Schuldverschreibungen erfüllen oder soweit die Gesellschaft anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags Aktien der Gesellschaft gewährt und soweit die Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten nicht durch eigene Aktien, durch Aktien aus genehmigtem Kapital oder durch andere Leistungen bedient werden.
Die neuen Aktien nehmen von dem Beginn des Geschäftsjahrs an, in dem sie entstehen, und für alle nachfolgenden Geschäftsjahre am Gewinn teil; abweichend hiervon kann der Vorstand, sofern rechtlich zulässig, mit Zustimmung des Aufsichtsrats festlegen, dass die neuen Aktien vom Beginn des Geschäftsjahrs an, für das im Zeitpunkt der Ausübung von Wandlungs- oder Optionsrechten, der Erfüllung von Wandlungs- oder Optionspflichten oder der Gewährung anstelle des fälligen Geldbetrags noch kein Beschluss der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns gefasst worden ist, am Gewinn teilnehmen.
Der Vorstand ist ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Satzung der Gesellschaft entsprechend der jeweiligen Inanspruchnahme des Bedingten Kapitals 2026/I und nach Ablauf sämtlicher Options- und Wandlungsfristen zu ändern.“
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| d) |
Anmeldung zur Eintragung in das Handelsregister
Der Vorstand und der Aufsichtsratsvorsitzende werden angewiesen, die Schaffung des Bedingten Kapitals 2026/I (vorstehende lit. b) dieses Tagesordnungspunkts 9) und die entsprechenden Änderungen der Satzung (vorstehende lit. c) dieses Tagesordnungspunkts 9) zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.
Der Vorstand und der Aufsichtsratsvorsitzende werden vorbehaltlich des vorstehenden Absatzes ermächtigt, das Bedingte Kapital 2026/I und die genannte Satzungsänderung unabhängig von den übrigen Beschlüssen der Hauptversammlung zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.
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Zu diesem Tagesordnungspunkt, insbesondere zu den Gründen für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts, hat der Vorstand einen schriftlichen Bericht erstellt. Der Bericht ist in dieser Einladung unter Abschnitt B. „Ergänzende Angaben zur Tagesordnung“ abgedruckt, von der Einberufung der Hauptversammlung an über unsere Internetseite unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
abrufbar und wird auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre zugänglich sein.
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| 10 |
Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Gewährung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft an Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen (Aktienoptionsprogramm), über die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/II zur Bedienung von Aktienoptionen im Rahmen des Aktienoptionsprogramms sowie über die entsprechende Änderung der Satzung
Die Beteiligung des Managements und wichtiger weiterer Führungskräfte der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften an den wirtschaftlichen Risiken und Chancen des jeweiligen Geschäftsbetriebs ist ein wichtiger Bestandteil eines international wettbewerbsfähigen Vergütungssystems. Zu diesem Zweck soll die Gesellschaft die Möglichkeit zur Einführung eines Aktienoptionsprogramms zur Gewährung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft an ausgewählte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und an ausgewählte Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an ausgewählte Mitglieder der Geschäftsführungen und an ausgewählte Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft in- und ausländischen verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG (die „Verbundenen Unternehmen“) haben.
Vor diesem Hintergrund führten der Vorstand und der Aufsichtsrat einen Vergleich von Vergütungsmodellen ähnlicher Unternehmen durch. Auf Grundlage der Empfehlung externer Vergütungsberater überarbeiteten sie das bestehende Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder der OHB SE und verabschiedeten die Eckpunkte eines möglichen zukünftigen Aktienoptionsprogramms, dessen wesentliche Bedingungen unter lit. a) beschrieben sind, um den Teilnehmern variable Vergütungselemente gewähren zu können. Über die konkrete Aufsetzung eines zukünftigen Aktienoptionsprogramms sind noch keine Entscheidungen getroffen worden.
Um zukünftig ausgeübte Aktienoptionen aus einem zukünftigen Aktienoptionsprogramm bedienen zu können, soll ein bedingtes Kapital („Bedingtes Kapital 2026/II“) im Umfang von bis zu EUR 576.447,00 geschaffen werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:
| a) |
Ermächtigung zur Gewährung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft
Der Vorstand bzw. - soweit es um die Gewährung von Bezugsrechten an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat werden hiermit bis einschließlich 7. Juni 2031 (der „Ermächtigungszeitraum“) ermächtigt, insgesamt bis zu 576.447 Bezugsrechte (jeweils eine „Aktienoption“ und gemeinsam die „Aktienoptionen“) auf bis zu 576.447 auf den Inhaber lautende Stückaktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 1,00 pro Aktie (jeweils eine „Aktie“ und gemeinsam die „Aktien“) an ausgewählte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und ausgewählte Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an ausgewählte Mitglieder der Geschäftsführungen und ausgewählte Arbeitnehmer von Verbundenen Unternehmen nach Maßgabe der folgenden Bedingungen für ein noch zu schaffendes Aktienoptionsprogramm der Gesellschaft (das „Aktienoptionsprogramm“) zu gewähren.
Die Eckpunkte für die Ausgabe der Aktienoptionen werden wie folgt festgelegt:
| aa) |
Kreis der Bezugsberechtigten und Aufteilung der Bezugsrechte
Bis zu 576.447 Aktienoptionen dürfen jeweils bis zu dem angegebenen Betrag ausschließlich den folgenden Begünstigten gewährt werden:
| (1) |
bis zu 374.690 Aktienoptionen an ausgewählte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und der Geschäftsführungen Verbundener Unternehmen („Gruppe 1“); und |
| (2) |
bis zu 201.757 Aktienoptionen an ausgewählte Arbeitnehmer (Führungskräfte) der Gesellschaft und Verbundener Unternehmen („Gruppe 2“). |
Der Vorstand bzw. - soweit es um Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat entscheidet nach eigenem Ermessen, welchen ausgewählten Personen (jeweils der „Teilnehmer“ und gemeinsam die „Teilnehmer“) und in welcher Anzahl Aktienoptionen gewährt werden.
Teilnehmer, die mehreren der oben genannten Personengruppen angehören, werden Aktienoptionen nur als Mitglied einer Personengruppe und nur aus dem Anteil der Aktienoptionen gewährt, der für die betreffende Personengruppe vorgesehen ist. Der Vorstand bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat entscheidet nach eigenem Ermessen über die Zuordnung zu einer Personengruppe.
Die Teilnehmer müssen zum Zeitpunkt der Gewährung der Aktienoptionen in einem fortdauernden und ungekündigten Arbeits- oder Dienstverhältnis zur Gesellschaft oder zu einem mit ihr Verbundenen Unternehmen stehen.
Soweit ausgegebene Aktienoptionen während des Ermächtigungszeitraums verfallen, darf eine entsprechende Anzahl von Aktienoptionen an Bezugsberechtigte derselben Personengruppe erneut ausgegeben werden.
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| bb) |
Gewährungszeiträume
Die Aktienoptionen sollen den Teilnehmern jeweils auf Grundlage einer separaten Zuteilungsvereinbarung in einer oder in mehreren Tranchen nach Eintragung des Bedingten Kapitals 2026/II gemäß nachstehender lit. b) in das Handelsregister innerhalb von acht Wochen nach Beginn eines Geschäftsjahrs oder nach Veröffentlichung eines Quartalsfinanzberichts, Halbjahresberichts oder Jahresberichts durch die Gesellschaft außerhalb von Sperrfristen gewährt werden können.
Teilnehmern, die erstmals einen Dienst oder Anstellungsvertrag mit der Gesellschaft oder einem Verbundenen Unternehmen abschließen, sollen auch bei Abschluss des Dienst- oder Anstellungsvertrags Zusagen auf die spätere Gewährung von Aktienoptionen innerhalb eines auf den Abschluss dieses Vertrags folgenden Gewährungszeitraums gemacht werden können.
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| cc) |
Inhalt der Aktienoptionen
Jede Aktienoption berechtigt zum Bezug einer Aktie der Gesellschaft gegen Zahlung des nachstehend unter lit. a)ee) bestimmten Ausübungspreises. Die Aktienoptionen sollen dadurch bedient werden können, dass der Teilnehmer, nach dem Ermessen der Gesellschaft, eine den ausgeübten Aktienoptionen entsprechende Anzahl Aktien aus dem bedingten Kapital gemäß nachstehender lit. b) oder durch Gewährung eigener Aktien der Gesellschaft bzw. einer Kombination aus beidem, erhält und/oder durch eine Geldzahlung abgefunden wird.
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| dd) |
Erdienen (Vesting)
Die Aktienoptionen sollen nach Maßgabe eines vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats, bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - vom Aufsichtsrat festzulegenden Zeitplans (vesting schedule) erdient werden können. Der Zeitplan (vesting schedule) soll in Bezug auf Umfang, Laufzeit und Ausgestaltung unter Berücksichtigung der jeweiligen Gruppen und Erfolgszielen gruppenspezifisch oder einzelvertraglich festgelegt werden können und auch ein sog. cliff (Zeitraum, in dem initial noch keine gewährten Aktienoptionen erdient werden) enthalten können. Cliff und vesting schedule sollen sich jeweils auf einen Zeitpunkt beziehen, der nach dem Tag der Unterzeichnung der Zuteilungsvereinbarung oder einem späteren Zeitpunkt liegt, der in der Zuteilungsvereinbarung als Wirksamkeitszeitpunkt festgelegt ist (der „Gewährungstag”).
Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben und mit vorheriger Zustimmung des Aufsichtsrats, soll der Vorstand die maßgeblichen Kriterien für den Zeitplan (vesting schedule) festlegen und unter anderem bestimmte operative Kriterien oder andere Erfolgskriterien sowie maßgebliche Zeitpunkte für den Zeitplan (vesting schedule) vorsehen können, wobei die Gesamtanzahl der verbleibenden zur Verfügung stehenden Aktienoptionen berücksichtigt wird. Der Vorstand soll nach freiem Ermessen im Hinblick auf jede einzelne Gewährung von Aktienoptionen an Teilnehmer unter Berücksichtigung der Grenzen nach Maßgabe der vorherigen Zustimmung des Aufsichtsrats und in jedem Fall unter Einhaltung der vesting schedule entscheiden können. Im Fall der Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands soll der Aufsichtsrat nach freiem Ermessen über den Zeitplan (vesting schedule) für jede einzelne Gewährung von Aktienoptionen an die Teilnehmer entscheiden können.
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| ee) |
Ausübungspreis (Ausgabebetrag) und Erfolgsziele
Der Ausübungspreis, zu dem eine Aktie bei Ausübung einer Aktienoption ausgegeben wird, darf EUR 1,00 nicht unterschreiten und soll höchstens auf den aktuellen Marktpreis lauten, der sich entweder aus dem Börsenschlusskurs der Aktie der Gesellschaft am Handelstag vor der Zuteilung oder aus dem durchschnittlichen Börsenschlusskurs der Aktie der Gesellschaft an mehreren aufeinanderfolgenden Handelstagen vor der Zuteilung bestimmen kann, und von dem auch ein möglicher signifikanter Abschlag vorgenommen werden kann. Details sollen in dem Aktienoptionsprogramm konkretisiert werden können.
Voraussetzung für jeden Fall der Ausübung von Aktienoptionen soll sein, dass mindestens zwei Erfolgsziele ganz oder teilweise erreicht werden (die „Mindesterfolgsziele“). Die Mindesterfolgsziele sowie weitere Ziele (die „Zusatz-Erfolgsziele“; Mindesterfolgsziel und jedes Zusatz-Erfolgsziele jeweils auch ein „Erfolgsziel“) sollen sowohl finanzielle und operative Kennzahlen als auch strategische und nichtfinanzielle, die nachhaltige Geschäftsentwicklung der OHB Gruppe betreffende Zielgrößen umfassen können und sollen überwiegend langfristig orientiert sein. Darüber hinaus sollen im Einzelfall individuelle, am jeweiligen Verantwortungsbereich des Teilnehmers ausgerichtete Ziele vereinbart werden können, die einen messbaren Beitrag zum Gesamterfolg der OHB Gruppe leisten. Erfolgsziele sollen unterschiedlich gewichtet werden können. Wenn ein Erfolgsziel nicht ganz oder teilweise erfüllt ist, sollen sämtliche ausgegebenen Aktienoptionen entsprechend der Gewichtung des Erfolgsziels und entschädigungslos verfallen können.
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| ff) |
Wartefrist für die erstmalige Ausübung, Ausübungszeitraume und Ausübungssperrfristen
Die Wartefrist bis zu dem Tag, an dem die Aktienoptionen erstmalig ausgeübt werden können, soll vier Jahre ab dem Gewährungstag der jeweiligen Aktienoptionen betragen (die „Wartefrist“).
Das Aktienoptionsprogramm soll vorsehen können, dass nach Ablauf der Wartefrist alle Aktienoptionen, die nach dem entsprechenden Zeitplan (vesting schedule) (gemäß lit. a)dd)) erdient sind, innerhalb von acht Wochen nach Veröffentlichung des letzten Quartalsfinanzberichts, Halbjahresberichts oder Jahresberichts durch die Gesellschaft (mit Ausnahme von Ausübungssperrfristen) bis zum Verfall der Aktienoptionen (gemäß lit. a)gg)) ausgeübt werden können, wenn die Erfolgsziele für diese Aktienoptionen gemäß lit. a)ee) erreicht und die weiteren Ausübungsbedingungen erfüllt wurden.
Im Übrigen sind die Einschränkungen zu beachten, die aus den geltenden Rechtsvorschriften, insbesondere zum Verbot des Insiderhandels, folgen.
Der Vorstand bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat können nach ihrem freien Ermessen in dem Aktienoptionsprogramm Ausübungssperrfristen festlegen, um die Gefahren von verbotenem Insiderhandel zu vermindern.
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| gg) |
Verfall der Aktienoptionen
Sämtliche nicht ausgeübten Aktienoptionen sollen entschädigungslos mit Ablauf von zwei Jahren nach dem Ablauf der Wartefrist verfallen können.
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| hh) |
Übertragbarkeit der Aktienoptionen
Abgesehen von der Übertragung durch Testament oder gesetzliche Erbfolge im Fall des Todes des jeweiligen Teilnehmers, sollen in dem Aktienoptionsprogramm weder die Aktienoptionen, noch die Rechte der Teilnehmer aus den Aktienoptionen oder unter dem Aktienoptionsprogramm abtretbar oder anderweitig übertragbar sein.
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| ii) |
Anpassung bei bestimmten Kapital- und anderen Strukturmaßnahmen
Der Vorstand bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat werden ermächtigt, in dem Aktienoptionsprogramm für die Teilnehmer zur Verhinderung einer Verwässerung oder Erhöhung der Vorteile oder potentiellen Vorteile, die durch die gewährten Aktienoptionen ermöglicht werden sollten, in den folgenden Fällen wirtschaftliche Gleichstellung herzustellen:
| (1) |
bei einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln mit Ausgabe neuer Aktien; |
| (2) |
bei einer Verringerung der Aktienzahl durch Zusammenlegung von Aktien oder einer Erhöhung der Aktienzahl ohne gleichzeitige Erhöhung des Grundkapitals; |
| (3) |
bei einer Kapitalherabsetzung mit Änderung der Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien der Gesellschaft; oder |
| (4) |
bei einer sonstigen Maßnahme, die einen mit den vorstehenden Kapital- oder sonstigen Strukturmaßnahmen vergleichbaren Effekt hat. |
Die wirtschaftliche Gleichstellung soll möglichst durch die Anpassung der Zahl der Aktienoptionen erfolgen.
Im Falle einer Anpassung sollen Bruchteile von Aktien bei der Ausübung von Optionsrechten nicht gewährt werden und ein Barausgleich ebenfalls nicht stattfinden.
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| jj) |
Sonstige Regelungen
Der Vorstand bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat werden ermächtigt, die weiteren Einzelheiten über die Ausgabe von Aktien aus dem Bedingten Kapital 2026/II gemäß nachstehender lit. b) und die weiteren Bedingungen in dem Aktienoptionsprogramm für die Teilnehmer festzulegen. Zu den weiteren Einzelheiten gehören insbesondere nähere Bestimmungen über das Erdienen (Vesting) von Aktienoptionen, das Verfahren für die Zuteilung der Aktienoptionen an die einzelnen Teilnehmer und die Ausübung der Aktienoptionen, Regelungen bezüglich des Verfalls von Aktienoptionen im Falle der Beendigung des Dienst- bzw. Arbeitsverhältnisses des Teilnehmers, zur Möglichkeit der Abfindung der erdienten Aktienoptionen im Falle eines Kontrollwechsels, Bestimmungen über Steuern und Kosten, zur Begrenzung der Haftung der Gesellschaft und Regelungen, die für außergewöhnliche Entwicklungen eine Möglichkeit zur angemessenen Begrenzung der Erträge aus der Ausübung von Aktienoptionen vorsehen sowie weitere Verfahrensregelungen.
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| b) |
Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/II
Das Grundkapital der Gesellschaft wird um bis zu EUR 576.447,00 (in Worten: Euro fünfhundertsechsundsiebzigtausend vierhundertsiebenundvierzig) durch Ausgabe von bis zu 576.447 auf den Inhaber lautenden Stückaktien bedingt erhöht („Bedingtes Kapital 2026/II“). Das Bedingte Kapital 2026/II dient ausschließlich der Ausgabe von Aktien der Gesellschaft zur Bedienung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft, die an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG in Form von Aktienoptionen nach Maßgabe des unter lit. a) vorgeschlagenen Ermächtigungsbeschlusses der mit dieser Einladung einberufenen ordentlichen Hauptversammlung gewährt wurden oder werden. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie nach Maßgabe des Ermächtigungsbeschlusses der mit dieser Einladung einberufenen ordentlichen Hauptversammlung Aktienoptionen gewährt werden, die Inhaber der Aktienoptionen von ihrem Ausübungsrecht Gebrauch machen und die Gesellschaft zur Bedienung der Aktienoptionen keine eigenen Aktien gewährt, wobei für die Gewährung und Abwicklung von Aktienoptionen an die Mitglieder des Vorstands ausschließlich der Aufsichtsrat zuständig ist. Die neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien sind ab dem Beginn des letzten Geschäftsjahres, für das die Hauptversammlung zum Zeitpunkt der Ausgabe noch keinen Beschluss über die Gewinnverwendung gefasst hat, gewinnanteilberechtigt. Der auf die ausgegebenen neuen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals darf insgesamt 3,0 % des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der mit dieser Einladung einberufenen ordentlichen Hauptversammlung über die Schaffung des Bedingten Kapitals 2026/II bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft nicht überschreiten. Auf diese 3,0%-Grenze ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der auf Aktien entfällt, die seit Beschlussfassung über das Bedingte Kapital 2026/II aus genehmigtem Kapital, bedingtem Kapital oder aus eigenen Aktien an Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft im Sinne von § 15 AktG verbundenen Unternehmen im Rahmen von Beteiligungsprogrammen ausgegeben oder übertragen worden sind. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Inanspruchnahme des Bedingten Kapitals 2026/II und nach Ablauf sämtlicher Ausübungszeiträume entsprechend anzupassen.
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| c) |
Änderung der Satzung
Die Satzung wird um folgenden § 5b Abs. 2 ergänzt:
„(2) Das Grundkapital der Gesellschaft ist um bis zu EUR 576.447 (in Worten: Euro fünfhundertsechsundsiebzigtausend vierhundertsiebenundvierzig) durch Ausgabe von bis zu 576.447 auf den Inhaber lautenden Stückaktien bedingt erhöht („Bedingtes Kapital 2026/II“). Das Bedingte Kapital 2026/II dient ausschließlich der Ausgabe von Aktien der Gesellschaft zur Bedienung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft, die an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG in Form von Aktienoptionen nach Maßgabe des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 gewährt wurden oder werden. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie nach Maßgabe des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 Aktienoptionen gewährt werden, die Inhaber der Aktienoptionen von ihrem Ausübungsrecht Gebrauch machen und die Gesellschaft zur Bedienung der Aktienoptionen keine eigenen Aktien gewährt, wobei für die Gewährung und Abwicklung von Aktienoptionen an die Mitglieder des Vorstands ausschließlich der Aufsichtsrat zuständig ist. Die neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien sind ab dem Beginn des letzten Geschäftsjahres, für das die Hauptversammlung zum Zeitpunkt der Ausgabe noch keinen Beschluss über die Gewinnverwendung gefasst hat, gewinnanteilberechtigt. Der auf die ausgegebenen neuen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals darf insgesamt 3,0 % des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 über die Schaffung des Bedingten Kapitals 2026/II bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft nicht überschreiten. Auf diese 3,0%-Grenze ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der auf Aktien entfällt, die seit Beschlussfassung über das Bedingte Kapital 2026/II aus genehmigtem Kapital, bedingtem Kapital oder aus eigenen Aktien an Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft im Sinne von § 15 AktG verbundenen Unternehmen im Rahmen von Beteiligungsprogrammen ausgegeben oder übertragen worden sind. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung entsprechend der jeweiligen Inanspruchnahme des Bedingten Kapitals 2026/II und nach Ablauf sämtlicher Ausübungszeiträume entsprechend anzupassen.“
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| d) |
Antrag auf Eintragung in das Handelsregister
Der Vorstand wird angewiesen, die Schaffung des Bedingten Kapitals 2026/II (vorstehende lit. b)) dieses Tagesordnungspunkts 10 und die entsprechende Änderung der Satzung (vorstehende lit. c)) dieses Tagesordnungspunkts 10 zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.
Der Vorstand wird vorbehaltlich des vorstehenden Absatzes ermächtigt, das Bedingte Kapital 2026/II und die genannte Satzungsänderung unabhängig von den übrigen Beschlüssen der Hauptversammlung zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden.
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Zu diesem Tagesordnungspunkt, insbesondere zu den Gründen für das Aktienoptionsprogramm und das Bedingte Kapital 2026/II, einschließlich der Bestimmungen zum Ausgabebetrag der neuen Aktien, hat der Vorstand einen schriftlichen Bericht erstellt. Der Bericht ist in dieser Einladung unter Abschnitt B. „Ergänzende Angaben zur Tagesordnung“ abgedruckt, von der Einberufung der Hauptversammlung an über unsere Internetseite unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
abrufbar und wird auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre zugänglich sein.
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| 11 |
Beschlussfassung über die Ergänzung des Genehmigten Kapitals 2025 für Bar- und Sachkapitalerhöhungen mit der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses sowie über die entsprechende Satzungsänderung
Gemäß § 5a Abs. 1 der Satzung der OHB SE ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum Ablauf des 11. Juni 2030 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals, um bis zu insgesamt EUR 9.607.452,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2025). Dabei ist den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand ist bereits ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre in bestimmten Fällen auszuschließen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden weiteren Beschluss zu fassen:
| a) |
Ermächtigung zum Ausschluss von Bezugsrechten
Der Vorstand soll ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre in zwei weiteren Fällen auszuschließen:
bei Kapitalerhöhungen gegen Bar- oder Sacheinlagen, wenn Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen in Erfüllung bestehender oder künftiger vertraglicher Vergütungsabreden begeben werden, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zuteilungstag vorgesehen ist; und
bei Kapitalerhöhungen auch gegen Sacheinlagen, wenn Aktien an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft oder an Mitglieder der Geschäftsführung mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen in Erfüllung bestehender oder künftiger vertraglicher Vergütungsabreden begeben werden, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zuteilungstag vorgesehen ist.
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| b) |
Änderung der Satzung
§ 5a Unterabsatz 2 soll um eine neue Ziffer (4a) wie folgt ergänzt werden:
„(4a) bei Kapitalerhöhungen gegen Bar- oder Sacheinlagen, wenn Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen in Erfüllung bestehender oder künftiger vertraglicher Vergütungsabreden begeben werden, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zuteilungstag vorgesehen ist; oder“
In § 5a Unterabsatz 2 Ziffer (5) aktueller Fassung sollen hinter dem Wort „Bareinlagen“ die Wörter „oder Sacheinlagen“ eingefügt und die Worte „zu begeben“ durch „begeben werden“ ersetzt werden.
Weitere Änderungen des § 5a der Satzung (Genehmigtes Kapital) sind nicht vorgesehen.
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| c) |
Antrag auf Eintragung in das Handelsregister
Der Vorstand wird angewiesen, bei der Anmeldung der Beschlussfassung nach Tagesordnungspunkt 11 zur Eintragung im Handelsregister sicherzustellen, dass die Eintragung der Beschlussfassung erst nach dem Ablauf der Frist des § 246 Abs. 1 AktG in das Handelsregister erfolgt.
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Zu diesem Tagesordnungspunkt, insbesondere zu den Gründen für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts, hat der Vorstand einen schriftlichen Bericht erstellt. Der Bericht ist in dieser Einladung unter Abschnitt B. „Ergänzende Angaben zur Tagesordnung“ abgedruckt, von der Einberufung der Hauptversammlung an über unsere Internetseite unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
abrufbar und wird auch während der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre zugänglich sein.
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B. Ergänzende Angaben zur Tagesordnung
Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 9 (Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts, über die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/I sowie über die entsprechende Änderung der Satzung)
Unter Tagesordnungspunkt 9 der Hauptversammlung am 8. Juni 2026 schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat vor, eine Ermächtigung zur Begebung von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) und ein Bedingtes Kapital 2026/I zu schaffen. Gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 221 Abs. 4 Satz 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG erstattet der Vorstand der Hauptversammlung über die Gründe für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre bei Ausgabe von neuen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, Genussrechten und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam „Schuldverschreibungen“) diesen Bericht.
Vorstand und Aufsichtsrat halten es für zweckmäßig, dass der Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 8. Juni 2026 ermächtigt wird, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte und/oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) (nachstehend gemeinsam „Schuldverschreibungen“) mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts von bis zu EUR 1.200.000.000,00 mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben und den Gläubigern bzw. Inhabern von Schuldverschreibungen Wandlungs- oder Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von bis zu EUR 3.842.981,00 nach näherer Maßgabe der jeweiligen Options- bzw. Wandelanleihebedingungen bzw. Genussrechtsbedingungen oder Gewinnschuldverschreibungsbedingungen zu gewähren (nachstehend „Ermächtigung“). Zur Bedienung der unter der Ermächtigung ausgegebenen Schuldverschreibungen soll ein Bedingtes Kapital 2026/I in Höhe von bis zu EUR 3.842.981,00 geschaffen werden (§ 5b Abs. 1 der Satzung).
Um das Spektrum der möglichen Kapitalmarktinstrumente, die Wandlungs- oder Optionsrechte verbriefen, auch entsprechend nutzen zu können, erscheint es sachgerecht, das zulässige Emissionsvolumen in der Ermächtigung auf EUR 1.200.000.000,00 festzulegen. Das bedingte Kapital, das der Erfüllung der Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten dient, soll EUR 3.842.981,00 betragen. Die Anzahl der Aktien, die zur Bedienung von Wandlungs- oder Optionsrechten, Wandlungs- oder Optionspflichten oder zur Gewährung von Aktien anstelle des fälligen Geldbetrags aus einer Schuldverschreibung mit einem bestimmten Emissionsvolumen notwendig ist, hängt in der Regel vom Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft im Zeitpunkt der Emission der Schuldverschreibung ab. Durch eine umfangreiche Bemessung des Bedingten Kapitals 2026/I soll sichergestellt werden, dass der Ermächtigungsrahmen für die Begebung von Schuldverschreibungen bei Bedarf umfassend genutzt werden kann.
Eine angemessene Kapitalausstattung ist eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung des Unternehmens. Durch die Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen kann die Gesellschaft je nach Marktlage attraktive Finanzierungsmöglichkeiten nutzen, um dem Unternehmen Kapital mit niedriger laufender Verzinsung zufließen zu lassen. Durch die Ausgabe von Genussrechten mit Wandlungs- oder Optionsrechten kann die Verzinsung zum Beispiel auch an die laufende Dividende der Gesellschaft angelehnt werden. Die erzielten Wandlungs- und Optionsprämien kommen der Gesellschaft bei der Ausgabe zugute. Die Praxis zeigt, dass einige Finanzierungsinstrumente auch erst durch die Gewährung von Options- oder Wandlungsrechten platzierbar werden.
Den Aktionären ist bei der Begebung von Schuldverschreibungen grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen (Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 221 Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 1 AktG). Der Vorstand kann von der Möglichkeit Gebrauch machen, Schuldverschreibungen an ein oder mehrere Kreditinstitut(e) mit der Verpflichtung auszugeben, den Aktionären die Schuldverschreibungen entsprechend ihrem Bezugsrecht anzubieten (sogenanntes mittelbares Bezugsrecht gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 186 Abs. 5 AktG). Es handelt sich hierbei nicht um eine Beschränkung des Bezugsrechts der Aktionäre. Den Aktionären werden letztlich die gleichen Bezugsrechte gewährt wie bei einem direkten Bezug. Aus abwicklungstechnischen Gründen wird bzw. werden lediglich ein oder mehrere Kreditinstitut(e) an der Abwicklung beteiligt.
Der Vorstand soll jedoch ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in bestimmten Fällen das Bezugsrecht ausschließen zu können:
| (i) |
Der Vorstand soll mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht für Spitzenbeträge ausschließen können. Dieser Bezugsrechtsausschluss zielt darauf ab, die Abwicklung einer Emission mit grundsätzlichem Bezugsrecht der Aktionäre zu erleichtern, weil dadurch ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis dargestellt werden kann. Der Wert der Spitzenbeträge ist je Aktionär in der Regel gering, deshalb ist der mögliche Verwässerungseffekt ebenfalls als gering anzusehen. Demgegenüber ist der Aufwand der Emission ohne einen solchen Ausschluss deutlich höher. Der Ausschluss dient daher der Praktikabilität und der leichteren Durchführung einer Emission. Vorstand und Aufsichtsrat halten den möglichen Ausschluss des Bezugsrechts aus diesen Gründen für sachlich gerechtfertigt und unter Abwägung mit den Interessen der Aktionäre auch für angemessen. |
| (ii) |
Weiterhin soll der Vorstand ermächtigt sein, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, um den Inhabern bzw. Gläubigern von Schuldverschreibungen ein Bezugsrecht in dem Umfang einzuräumen, wie es ihnen nach Ausübung ihrer Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. nach Erfüllung ihrer Wandlungs- oder Optionspflichten zustünde. Dies bietet die Möglichkeit, anstelle einer Ermäßigung des Options- bzw. Wandlungspreises den Inhabern bzw. Gläubigern von zu diesem Zeitpunkt bereits ausgegebenen oder noch auszugebenden Schuldverschreibungen ein Bezugsrecht als Verwässerungsschutz gewähren zu können. Es entspricht dem Marktstandard, Schuldverschreibungen mit einem solchen Verwässerungsschutz auszustatten. |
| (iii) |
Der Vorstand soll weiterhin in gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 221 Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ermächtigt sein, bei einer Ausgabe von Schuldverschreibungen gegen Barleistung dieses Bezugsrecht mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen, wenn der Ausgabepreis der Schuldverschreibungen ihren Marktwert nicht wesentlich unterschreitet. Dies kann zweckmäßig sein, um günstige Börsensituationen rasch wahrnehmen und eine Schuldverschreibung schnell und flexibel zu attraktiven Konditionen am Markt platzieren zu können. Da die Aktienmärkte volatil sein können, hängt die Erzielung eines möglichst vorteilhaften Emissionsergebnisses in verstärktem Maße oft davon ab, ob auf Marktentwicklungen kurzfristig reagiert werden kann. Günstige, möglichst marktnahe Konditionen können in der Regel nur festgesetzt werden, wenn die Gesellschaft an diese nicht für einen zu langen Angebotszeitraum gebunden ist. Bei Bezugsrechtsemissionen ist in der Regel ein nicht unerheblicher Sicherheitsabschlag erforderlich, um die Erfolgschancen der Emission für den gesamten Angebotszeitraum sicherzustellen. Zwar gestattet Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 211 Abs. 4 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 2 AktG eine Veröffentlichung des Bezugspreises (und damit bei Options- und Wandelanleihen der Konditionen dieser Anleihe) bis zum drittletzten Tag der Bezugsfrist. Angesichts der Volatilität der Aktienmärkte besteht aber auch dann ein Marktrisiko über mehrere Tage, das zu Sicherheitsabschlägen bei der Festlegung der Anleihekonditionen führt. Auch wird bei der Gewährung eines Bezugsrechts wegen der Ungewissheit der Ausübung (Bezugsverhalten) eine alternative Platzierung bei Dritten erschwert bzw. wäre mit zusätzlichem Aufwand verbunden. Schließlich kann bei Einräumung eines Bezugsrechts die Gesellschaft wegen der Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig auf eine Veränderung der Marktverhältnisse reagieren, was eine für die Gesellschaft ungünstigere Kapitalbeschaffung erforderlich machen kann.
Die Interessen der Aktionäre werden dadurch gewahrt, dass die Schuldverschreibungen nicht wesentlich unter dem Marktwert ausgegeben werden dürfen. Der Marktwert ist nach anerkannten finanzmathematischen Grundsätzen zu ermitteln. Der Vorstand wird bei seiner Preisfestsetzung unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt den Abschlag vom Marktwert so gering wie möglich halten. Damit wird der rechnerische Wert eines Bezugsrechts so gering sein, dass den Aktionären durch den Bezugsrechtsausschluss kein nennenswerter wirtschaftlicher Nachteil entsteht.
Eine marktgerechte Festsetzung der Konditionen und damit die Vermeidung einer nennenswerten Wertverwässerung lassen sich auch dadurch erzielen, dass der Vorstand ein sogenanntes Bookbuilding-Verfahren durchführt. Bei diesem Verfahren werden die Investoren gebeten, auf der Grundlage vorläufiger Anleihebedingungen Kaufanträge zu übermitteln und dabei zum Beispiel den für marktgerecht erachteten Zinssatz und/oder andere ökonomische Komponenten zu spezifizieren. Nach Abschluss der Bookbuilding-Periode werden auf Grundlage der von den Investoren abgegebenen Kaufanträge die bis dahin noch offenen Bedingungen (zum Beispiel der Zinssatz) marktgerecht nach Angebot und Nachfrage festgelegt. Auf diese Weise wird der Gesamtwert der Schuldverschreibungen marktnah bestimmt. Durch ein solches Bookbuilding-Verfahren kann der Vorstand sicherstellen, dass keine nennenswerte Verwässerung des Werts der Aktien durch den Bezugsrechtsausschluss eintritt.
Die Aktionäre haben zudem die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft zu annähernd gleichen Bedingungen durch einen Erwerb über die Börse aufrechtzuerhalten. Dadurch werden ihre Vermögensinteressen angemessen gewahrt. Die Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 221 Abs. 4 Satz 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG gilt nur für Schuldverschreibungen mit Rechten auf Aktien, auf die ein anteiliger Betrag des Grundkapitals von insgesamt nicht mehr als 10 % des Grundkapitals entfällt, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung.
Auf die 10 %-Grenze ist die Veräußerung eigener Aktien anzurechnen, sofern sie während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 Halbsatz 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt. Ferner sind auf diese Begrenzung diejenigen Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 203 Abs. 2 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Diese Anrechnung trägt dem Interesse der Aktionäre an einer möglichst geringen Verwässerung ihrer Beteiligung Rechnung.
|
| (iv) |
Die Ausgabe von Schuldverschreibungen kann auch gegen Sacheinlagen erfolgen, sofern dies im Interesse der Gesellschaft liegt. In diesem Falle ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, sofern der Wert der Sacheinlage in einem angemessenen Verhältnis zu dem Marktwert der Schuldverschreibungen steht. Dies eröffnet die Möglichkeit, Schuldverschreibungen in geeigneten Einzelfällen auch als Gegenleistung bei Akquisitionen einsetzen zu können (zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder sonstigen Vermögenswerten). So hat sich in der Praxis gezeigt, dass es in Verhandlungen vielfach notwendig ist, nicht Geld, sondern auch oder ausschließlich andere Formen von Gegenleistungen anzubieten. Die Möglichkeit, Schuldverschreibungen als Gegenleistung anbieten zu können, stärkt damit die Position der Gesellschaft im Wettbewerb um interessante Akquisitionsobjekte und erhöht den Spielraum, um Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder sonstigen Vermögenswerten auch in größerem Umfang liquiditätsschonend ausnutzen zu können. Ein solches Vorgehen kann auch unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Finanzierungsstruktur sinnvoll sein. Der Vorstand wird in jedem Einzelfall sorgfältig prüfen, ob er von der Ermächtigung zur Begebung von Schuldverschreibungen gegen Sacheinlage mit Bezugsrechtsausschluss Gebrauch machen wird. Er wird dies nur dann tun, wenn ein solches Vorgehen im Interesse der Gesellschaft und damit im Interesse der Aktionäre liegt. |
Die in den vorstehenden Absätzen erläuterten Ermächtigungen zum Bezugsrechtsausschluss sind insgesamt auf einen Betrag, der 10 % des Grundkapitals nicht überschreitet, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Ermächtigung, beschränkt. Auf die vorgenannte 10 %-Grenze sind eigene Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts veräußert wurden, sowie diejenigen Aktien, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben wurden. Durch diese Beschränkung wird eine mögliche Stimmrechtsverwässerung der vom Bezugsrecht ausgeschlossenen Aktionäre begrenzt. Bei Abwägung aller zuvor genannten Umstände ist die Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss in den umschriebenen Grenzen erforderlich, geeignet, angemessen und im Interesse der Gesellschaft geboten.
Soweit Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen ohne Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten ausgegeben werden sollen, soll der Vorstand ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre insgesamt auszuschließen, wenn diese Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen obligationsähnlich ausgestattet sind (das heißt wenn sie keine Mitgliedschaftsrechte in der Gesellschaft begründen, keine Beteiligung am Liquidationserlös gewähren und die Höhe der Verzinsung nicht auf Grundlage der Höhe des Jahresüberschusses, des Bilanzgewinns oder der Dividende berechnet wird). Zudem ist erforderlich, dass die Verzinsung und der Ausgabebetrag der Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen den zum Zeitpunkt der Begebung aktuellen Marktkonditionen für eine vergleichbare Mittelaufnahme entsprechen. Wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind, resultieren aus dem Ausschluss des Bezugsrechts keine Nachteile für die Aktionäre, da die Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen keine Mitgliedschaftsrechte begründen und auch keinen Anteil am Liquidationserlös oder am Gewinn der Gesellschaft gewähren. Zwar kann vorgesehen werden, dass die Verzinsung vom Vorliegen eines Jahresüberschusses, eines Bilanzgewinns oder einer Dividende abhängt. Jedoch wäre eine Regelung unzulässig, wonach ein höherer Jahresüberschuss, ein höherer Bilanzgewinn oder eine höhere Dividende zu einer Erhöhung der Verzinsung führen würden. Daher werden durch die Ausgabe der Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen weder das Stimmrecht noch die Beteiligung der Aktionäre an der Gesellschaft und deren Gewinn verändert oder verwässert. Zudem ergibt sich infolge der marktgerechten Ausgabebedingungen, die für diesen Fall des Bezugsrechtsausschlusses verbindlich vorgeschrieben sind, kein nennenswerter Bezugsrechtswert.
Das vorgeschlagene bedingte Kapital dient dazu, Wandlungs- bzw. Optionsrechte oder Wandlungs- oder Optionspflichten auf Aktien der Gesellschaft aus Schuldverschreibungen zu erfüllen oder den Gläubigern bzw. Inhabern von Schuldverschreibungen Aktien der Gesellschaft anstelle der Zahlung des jeweils fälligen Geldbetrags zu gewähren. Es ist zudem vorgesehen, dass die Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. Wandlungs- oder Optionspflichten alternativ auch durch die Lieferung von eigenen Aktien oder von Aktien aus genehmigtem Kapital oder durch andere Leistungen bedient werden können.
Der Vorstand wird sorgfältig prüfen, ob er von der Ermächtigung zur Ausgabe von Schuldverschreibungen unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre Gebrauch machen wird und über die Ausnutzung einer solchen Ermächtigung jeweils in der nächsten Hauptversammlung berichten.
Bremen, im April 2026
OHB SE
- Der Vorstand -
Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 10 (Beschlussfassung über Ermächtigungen zur Gewährung von Bezugsrechten auf Aktien der Gesellschaft an Mitglieder des Vorstands und Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführungen und Arbeitnehmer von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen (Aktienoptionsprogramm), über die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/II zur Bedienung von Aktienoptionen im Rahmen des Aktienoptionsprogramms sowie über die entsprechende Änderung der Satzung)
Unter Tagesordnungspunkt 10 der Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, den Vorstand bzw. - im Hinblick auf die Gewährung von Bezugsrechten an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft - den Aufsichtsrat zu ermächtigen, bis zu einer Gesamtzahl von 576.447 Bezugsrechten (jeweils eine „Aktienoption“ und zusammen die „Aktienoptionen“) auf bis zu 576.447 auf den Inhaber lautende Stückaktien der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital der Gesellschaft von EUR 1,00 pro Aktie an ausgewählte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und der Geschäftsführungsorgane von mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG (die „Verbundenen Unternehmen“) sowie ausgewählte Arbeitnehmer (Führungskräfte) der Gesellschaft und Verbundener Unternehmen zu gewähren. Dafür sollen Vorstand und Aufsichtsrat zukünftig ein Aktienoptionsprogramm schaffen können (das „Aktienoptionsprogramm“). Darüber hinaus soll ein Bedingtes Kapital 2026/II zur Bedienung von Aktienoptionen im Rahmen eines solchen zu schaffenden Aktienoptionsprogramms geschaffen und die Satzung entsprechend geändert werden. Über die Gründe für die Ermächtigung zur Ausgabe von Aktienoptionen im Rahmen eines solchen zu schaffenden Aktienoptionsprogramms und zur Erfüllung ausgeübter Optionen im Rahmen des Aktienoptionsprogramm mit Aktien aus dem Bedingten Kapital 2026/II berichtet der Vorstand wie folgt:
Die Beteiligung des Managements und wichtiger Mitarbeiter der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften an den wirtschaftlichen Risiken und Chancen des jeweiligen Geschäftsbetriebs ist ein wichtiger Bestandteil eines international wettbewerbsfähigen Vergütungssystems. Dadurch sollen das Engagement für die Gesellschaft gestärkt, kompetente und engagierte Mitarbeiter, deren Einsatz zu Wachstum und Wirtschaftlichkeit der Gesellschaft führen, gewonnen und an die Unternehmen gebunden sowie deren Interessen mit den Interessen der Aktionäre in Einklang gebracht werden, um den Wert der OHB Gruppe zu steigern. Aufgrund ihrer gesetzlichen vierjährigen Wartefrist bilden Aktienoptionen einen wichtigen langfristigen Bestandteil dieser Beteiligung.
Unter dem Aktienoptionsprogramm sollen Aktienoptionen nur ausgewählten Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft und der Geschäftsführungsorgane Verbundener Unternehmen (inländisch und ausländisch) sowie ausgewählten Arbeitnehmern (Führungskräften) der Gesellschaft und Verbundener Unternehmen (inländisch und ausländisch) gewährt werden. Das Gesamtvolumen von bis zu 576.447 Aktienoptionen soll ausschließlich den folgenden Begünstigten jeweils bis zu dem angegebenen Betrag gewährt werden:
| (1) |
Bis zu 374.690 Aktienoptionen an ausgewählte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und ausgewählte Mitglieder der Geschäftsführungsorgane Verbundener Unternehmen („Gruppe 1“); und |
| (2) |
Bis zu 201.757 Aktienoptionen an ausgewählte Arbeitnehmer (Führungskräfte) der Gesellschaft und Verbundener Unternehmen („Gruppe 2“). |
Der Vorstand der Gesellschaft bzw. - soweit es um die Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - der Aufsichtsrat wählt nach eigenem Ermessen die Personen (jeweils der „Teilnehmer“ und zusammen die „Teilnehmer“) aus und bestimmt die Anzahl der zu gewährenden Aktienoptionen.
Teilnehmern, die mehreren der oben genannten Personengruppen angehören, werden Aktienoptionen nur als Mitglied einer Personengruppe und nur aus dem Anteil der Aktienoptionen gewährt, der für die betreffende Personengruppe vorgesehen ist.
Für eine erfolgreiche Suche nach weiteren hochqualifizierten Arbeitnehmern ist es für die Gesellschaft und Verbundenen Unternehmen hilfreich, neuen Arbeitnehmern die Teilnahme an dem durch das Aktienoptionsprogramm geschaffenen attraktiven Vergütungssystem zu ermöglichen. Daher kann Teilnehmern, die erstmals einen Dienst- oder Arbeitsvertrag mit der Gesellschaft oder einem Verbundenen Unternehmen abschließen, sollen auch zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Dienst- oder Arbeitsvertrags Zusagen auf die spätere Gewährung von Aktienoptionen innerhalb eines auf den Abschluss dieses Vertrags folgenden Gewährungszeitraums gemacht werden können.
Jede Aktienoption, die im Rahmen des Aktienoptionsprogramms gewährt werden kann, berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer Aktie der Gesellschaft gegen Zahlung des Ausübungspreises, wenn bestimmte Erfolgsziele erreicht werden, bestimmte Fristen abgelaufen sind und die Option innerhalb bestimmter Ausübungszeiträume ausgeübt wurde. Nach der Eintragung des Bedingten Kapitals 2026/II in das Handelsregister sollen die Aktienoptionen den Teilnehmern jeweils auf der Grundlage einer separaten Zuteilungsvereinbarung in einer oder in mehreren Tranchen innerhalb von acht Wochen nach Beginn eines Geschäftsjahres oder nach Veröffentlichung eines Quartalsfinanzberichts, Halbjahresberichts oder Jahresberichts durch die Gesellschaft außerhalb von Sperrfristen, gewährt werden können.
Um die Flexibilität der Gesellschaft bei Ausübung der Aktienoptionen durch die Bezugsberechtigten zu erhöhen, sollen Ansprüche im Rahmen der Aktienoptionen nach dem Ermessen der Gesellschaft durch Lieferung der entsprechenden Anzahl von Aktien im Verhältnis zu den ausgeübten Aktienoptionen oder durch Lieferung von eigenen Aktien, die von der Gesellschaft gehalten werden, oder durch eine Kombination aus beidem, an den Teilnehmer und/oder durch Barausgleich erfüllt werden können. Das in Höhe von EUR 576.447 zu schaffende Bedingte Kapital 2026/II wird zur Abwicklung von Aktienoptionen im Rahmen des Aktienoptionsprogramms dienen.
Der Ausübungspreis, zu dem eine Aktie bei Ausübung einer Aktienoption ausgegeben wird, darf EUR 1,00 nicht unterschreiten und soll höchstens auf aktuellen Marktpreis lauten, der sich entweder aus dem Börsenschlusskurs der Aktie der Gesellschaft am Handelstag vor der Zuteilung oder aus dem durchschnittlichen Börsenschlusskurs der Aktie der Gesellschaft an mehreren aufeinanderfolgenden Handelstagen vor der Zuteilung bestimmen kann, und von dem auch ein möglicher signifikanter Abschlag vorgenommen werden kann. Details sollen in dem Aktienoptionsprogramm konkretisiert werden können.
Der Vorstand der Gesellschaft bzw. - in Bezug auf die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft - der Aufsichtsrat sollen in ihrem alleinigen Ermessen Sperrfristen festlegen können, um das Potential für verbotenen Insiderhandel zu minimieren.
Die Aktienoptionen sollen nach Maßgabe eines vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats, bzw. - soweit es um die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft geht - vom Aufsichtsrat festzulegenden Zeitplans (vesting schedule) erdient werden können. Zusätzlich soll die Wartefrist bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Aktienoptionen erstmalig ausgeübt werden können, vier Jahre ab dem Gewährungsdatum der jeweiligen Aktienoptionen betragen (die „Wartefrist“). Das Aktienoptionsprogramm soll vorsehen können, dass nach Ablauf der Wartfrist sämtliche Aktienoptionen, die nach dem entsprechenden Zeitplan (vesting schedule) erdient sind, innerhalb von acht Wochen nach Veröffentlichung des letzten Quartalsfinanzberichts, Halbjahresberichts oder Jahresberichts durch die Gesellschaft (mit Ausnahme von Sperrfristen) bis zum Verfall der Aktienoptionen ausgeübt werden können, wenn die Erfolgsziele für diese Aktienoptionen erreicht und die weiteren Ausübungsvoraussetzungen erfüllt wurden. Hierdurch soll eine effiziente Abwicklung ermöglicht und zugleich sichergestellt werden, dass bei den Bezugsberechtigten keine Insiderinformationen vorliegen. Sämtliche nicht ausgeübten Aktienoptionen sollen entschädigungslos zwei Jahre nach Ablauf der Wartefrist verfallen können.
Der auf die neuen ausgegebenen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals darf insgesamt 3 % des Grundkapitals der Gesellschaft, das zur Zeit der Beschlussfassung über das Bedingte Kapital 2026/II durch die Hauptversammlung vom 8. Juni 2026 vorhanden ist, nicht überschreiten. Auf diese Grenze ist der anteilige Betrag am Grundkapital anzurechnen, der auf alle Aktien entfällt, die aus genehmigtem Kapital, bedingtem Kapital oder aus eigenen Aktien an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft und ausgewählte Mitglieder der Geschäftsführungsorgane Verbundener Unternehmen sowie ausgewählte Arbeitnehmer (Führungskräfte) der Gesellschaft und Verbundener Unternehmen seit der Beschlussfassung über das Bedingte Kapital 2026/II aus Beteiligungsprogrammen ausgegeben oder übertragen wurden.
Mit Ausnahme der Übertragung durch Testament oder gesetzliche Erbfolge im Falle des Todes des jeweiligen Teilnehmers, sollen in dem Aktienoptionsprogramm weder die Aktienoptionen noch die Rechte der Teilnehmer aus den Aktienoptionen oder unter dem Aktienoptionsprogramm abtretbar oder anderweitig übertragbar sein.
In bestimmten Fällen ist der Vorstand der Gesellschaft bzw. - in Bezug auf die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft - der Aufsichtsrat ermächtigt, in dem Aktienoptionsprogramm wirtschaftliche Gleichstellung für die Teilnehmer herzustellen, um eine Verwässerung oder Erhöhung der Vorteile oder potentiellen Vorteile, die im Rahmen der ausstehenden Aktienoptionen ermöglicht werden sollten, zu verhindern. Die wirtschaftliche Gleichstellung soll vorzugsweise durch Anpassung der Anzahl der Aktienoptionen hergestellt werden.
Der Vorstand der Gesellschaft bzw. - in Bezug auf die Gewährung von Aktienoptionen an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft - der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die weiteren Details hinsichtlich der Ausgabe von Aktien aus dem Bedingten Kapital 2026/II und die weiteren Bedingungen insbesondere in dem Aktienoptionsprogramms festzulegen.
Bremen, im April 2026
OHB SE
- Der Vorstand -
Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 11 (Beschlussfassung über die Ergänzung des Genehmigten Kapitals 2025 für Bar- und Sachkapitalerhöhungen mit der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses sowie über die entsprechende Satzungsänderung)
Unter Tagesordnungspunkt 11 der Hauptversammlung am 8. Juni 2026 schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat vor, eine Ergänzung des Genehmigten Kapitals 2025 für Bar- und Sachkapitalerhöhungen mit der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses zu beschließen. Gemäß Art. 5 SE-VO in Verbindung mit § 203 Abs. 1 und 2 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG erstattet der Vorstand der Hauptversammlung über die Gründe für die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre bei Ausgabe von neuen Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2025 diesen Bericht.
§ 5a Abs. 1 Unterabsatz 1 der Satzung der OHB SE lautet:
| |
„Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum Ablauf des 11. Juni 2030 durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals, um bis zu insgesamt EUR 9.607.452,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2025). Dabei ist den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Das Bezugsrecht kann auch mittelbar gewahrt werden, indem die Aktien von einem oder mehreren Kreditinstituten oder diesen nach § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG gleichstehenden Unternehmen mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten.“
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Das Genehmigte Kapital 2025 und die Ermächtigung des Vorstands in diesem Unterabsatz 1 soll nicht geändert werden.
Gemäß § 5a Abs. 1 Unterabsatz 2 der Satzung der OHB SE ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre in den dort genannten Fällen (1) bis (5) auszuschließen.
Vorstand und Aufsichtsrat halten es für zweckmäßig, dass der Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 8. Juni 2026 ermächtigt wird, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre in einem weiteren Fall auszuschließen und einen weiteren Fall zu ergänzen:
| (i) |
bei Kapitalerhöhungen gegen Bar- oder Sacheinlagen, wenn Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft oder mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen in Erfüllung bestehender oder künftiger vertraglicher Vergütungsabreden zu begeben, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zustellungstag vorgesehen ist; und |
| (ii) |
bei Kapitalerhöhungen nicht nur gegen Bareinlagen, sondern auch „gegen Sacheinlagen“, wenn Aktien an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft oder an Mitglieder der Geschäftsführung mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen in Erfüllung bestehender oder künftiger vertraglicher Vergütungsabreden zu begeben, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zuteilungstag vorgesehen ist. |
Die beantragte Ergänzung der Ermächtigung sieht aus den folgenden Gründen die Möglichkeit eines Bezugsrechtsausschlusses vor:
| (i) |
Die OHB SE und die Unternehmen des OHB Gruppe sollen in der Lage sein, unter Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2025 geschaffene Aktien zur Bedienung vertraglicher Vergütungsabreden gegenüber Arbeitnehmern zu begeben, soweit eine Haltefrist so begebener Aktien von mindestens zwei Jahren ab dem vertraglich vereinbarten Zuteilungstag vorgesehen ist. Für Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft oder an Mitglieder der Geschäftsführung mit der Gesellschaft im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundener Unternehmen besteht eine solche Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses in § 5a Abs. 1 Unterabsatz 2 Ziffer (5) bereits schon. Nunmehr soll für Arbeitnehmer eine vergleichbare Regelung beschlossen werden.
Hierdurch soll ein Anreiz geschaffen werden, durch besondere Leistungen den Unternehmenswert zusätzlich zu steigern und damit im Interesse der Aktionäre und der Gesellschaft die Entwicklung des Börsenkurses der Aktien der OHB SE, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen, zu fördern. Zugleich soll die Möglichkeit geschaffen werden, im internationalen Wettbewerb um herausragende Mitarbeitende und Führungskräfte konkurrenzfähig zu sein und diese zu binden. Angesichts der starken internationalen Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten ist die Gewinnung und längerfristige Bindung qualifizierter Mitarbeitender und Führungskräfte für die Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Der beschriebene Wettbewerb um qualifiziertes Personal verlangt zunehmend flexible Vergütungsmodelle. Insbesondere die Gewährung von Vergütungsbestandteilen in Form von Gesellschaftsanteilen ist für die Gewinnung qualifizierter Mitarbeitender und Führungskräfte von Bedeutung. Die vorgeschlagene Ermächtigung soll der OHB SE und den mit ihr verbundenen Unternehmen den notwendigen Handlungsspielraum geben. Es ist erforderlich, das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, da andernfalls nicht gewährleistet werden kann, dass für diesen Zweck rechtzeitig eine hinreichende Zahl von Aktien verwendet werden kann. Wegen der vorstehend beschriebenen Zwecksetzung können unter Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2025 geschaffene Aktien für den Fall der Veräußerung nicht den Aktionären, sondern nur den Teilnahmeberechtigten angeboten werden. Durch die Mindesthaltefrist wird im Interesse der Gesellschaft eine Ausrichtung einer solchen Vergütung auf eine nicht nur kurzfristige Unternehmensentwicklung erreicht.
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| (ii) |
Die Ergänzung der bereits bestehenden Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschuss gemäß § 5a Unterabsatz 2 Ziffer (5) um die Möglichkeit der Kapitalerhöhung nicht nur gegen Bareinlagen, sondern auch gegen Sacheinlagen, dient der Flexibilisierung bei der Umsetzung im Fall eines solchen Bezugsrechtsausschlusses. |
Der Vorstand wird sorgfältig prüfen, ob er von der Ermächtigung zur Ausgabe von Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2025 unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre Gebrauch machen wird und über die Ausnutzung einer solchen Ermächtigung jeweils in der nächsten Hauptversammlung berichten.
Bremen, im April 2026
OHB SE
- Der Vorstand -
C. Weitere Angaben
| 1 |
Allgemeine Hinweise zur virtuellen Hauptversammlung
Der Vorstand hat auf Grundlage von § 18 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, dass die Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung gemäß § 118a AktG abgehalten wird. Aktionäre und ihre Bevollmächtigten können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung ausschließlich im Wege der elektronischen Briefwahl (keine elektronische Teilnahme) oder durch Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen ausüben.
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HINWEIS:
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Internetseite der Gesellschaft bzw. HV-Portal der Gesellschaft bezieht sich
im nachfolgenden Text immer auf folgende Adresse:
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https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
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Die gesamte Hauptversammlung wird für die ordnungsgemäß angemeldeten Aktionäre oder deren Bevollmächtigte nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen am 08. Juni 2026 ab 10:00 Uhr (MESZ) live im Internet auf der Internetseite der Gesellschaft im HV-Portal in Bild und Ton übertragen. Eine physische Teilnahme der Aktionäre und ihrer Bevollmächtigten (mit Ausnahme der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft) am Versammlungsort ist ausgeschlossen. Die Stimmrechtsausübung der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten erfolgt ausschließlich im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nach Maßgabe der im Abschnitt 4 beschriebenen Bestimmungen.
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| 2 |
Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung durch Verfolgung der Bild- und Tonübertragung der gesamten Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts durch elektronische Briefwahl (keine elektronische Teilnahme) oder durch Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind gemäß § 16 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich zur Hauptversammlung angemeldet und der Gesellschaft ihren Anteilsbesitz nachgewiesen haben. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss durch einen gemäß § 67c Abs. 3 AktG durch den Letztintermediär in Textform ausgestellten Nachweis über den Anteilsbesitz des Aktionärs, der der Gesellschaft auch direkt durch den Letztintermediär übermittelt werden kann, erfolgen und sich auf das Ende des 22. Tages vor der Hauptversammlung beziehen, das ist der 17. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ) (sog. „Nachweisstichtag“). Ab dem 17. Mai 2026 steht auf der Internetseite der Gesellschaft das HV-Portal zur Verfügung. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft jeweils unter der nachfolgend genannten Adresse spätestens bis zum Ablauf des 1. Juni 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugegangen sein:
OHB SE c/o Meet2vote AG Marienplatz 1 84347 Pfarrkirchen E-Mail: anmeldung@meet2vote.de
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Zuschaltung und die Ausübung der Aktionärsrechte nur derjenige als Aktionär, der sich fristgerecht angemeldet und die Berechtigung zur Zuschaltung zu der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachgewiesen hat (ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre). Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Nachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen. Wird dieser Nachweis nicht oder nicht in gehöriger Form erbracht, kann die Gesellschaft den Aktionär zurückweisen.
Üblicherweise übernehmen die Letztintermediäre, insbesondere die depotführenden Institute, die erforderliche Anmeldung und die Übermittlung des Nachweises des Anteilsbesitzes für ihre Kunden. Die Aktionäre werden daher gebeten, sich möglichst frühzeitig an ihr jeweiliges depotführendes Institut zu wenden. Nach Eingang der Anmeldung mit beigefügtem Nachweis des Anteilsbesitzes erhalten die teilnahmeberechtigten Aktionäre das HV-Ticket als Bestätigung der Anmeldung von der Anmeldestelle, in der die erforderlichen Zugangsdaten für das HV-Portal enthalten sind.
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Details zum Internetservice
Ab dem 17. Mai 2026 steht auf der Internetseite der Gesellschaft das HV-Portal zur Verfügung. Über das HV-Portal können Aktionäre (bzw. ihre Bevollmächtigten) gemäß den dafür vorgesehenen Verfahren ihr Stimmrecht im Wege der elektronischen Briefwahl ausüben und elektronisch Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft erteilen und Widerspruch gegen einen Beschluss der Hauptversammlung, jeweils wie nachfolgend in den Abschnitten 4, 6 und 7. näher beschrieben, einlegen. Die für die Nutzung des HV-Portals erforderlichen individualisierten Zugangsdaten werden nach Zugang einer ordnungsgemäßen Anmeldung und eines ordnungsgemäßen Anteilsbesitznachweises zugesandt.
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Verfahren für die Stimmabgabe
Bevollmächtigung
Aktionäre haben die Möglichkeit, ihre Stimmrechte auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch eine Aktionärsvereinigung oder einen Intermediär, ausüben zu lassen. Auch in diesem Fall ist für eine rechtzeitige Anmeldung unter Nachweis des Anteilsbesitzes durch den Aktionär oder den Bevollmächtigten Sorge zu tragen.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform. Die Vollmacht kann gegenüber dem zu Bevollmächtigenden oder gegenüber der Gesellschaft erklärt werden. Die Übermittlung des Nachweises der Bevollmächtigung kann per E-Mail oder postalisch bis 07. Juni 2026, 18:00 Uhr (MESZ), an folgende Anschrift oder E-Mail-Adresse erfolgen:
OHB SE c/o Meet2vote AG Marienplatz 1 80637 MünchenDeutschland E-Mail: ohb@meet2vote.de
oder über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft gemäß den dafür vorgesehenen Verfahren bis unmittelbar vor Beginn der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung übermittelt, geändert oder widerrufen werden.
Aktionäre, die eine andere Person bevollmächtigen möchten, können für die Erteilung einer Vollmacht das Formular verwenden, welches nach ordnungsgemäßer Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes zugeschickt wird. Ein entsprechendes Formular steht auch auf der Internetseite der Gesellschaft bei den Angaben zur ordentlichen Hauptversammlung 2026 zum Download zur Verfügung.
Vorstehende Übermittlungswege stehen jeweils bis zu den vorstehend genannten Zeitpunkten auch zur Verfügung, wenn die Erteilung der Vollmacht durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft erfolgen soll; ein gesonderter Nachweis über die Erteilung der Bevollmächtigung erübrigt sich in diesem Fall. Der Widerruf oder die Änderung einer bereits erteilten Vollmacht kann ebenfalls auf den vorgenannten Übermittlungswegen jeweils bis zu den vorstehend genannten Zeitpunkten unmittelbar gegenüber der Gesellschaft erklärt werden.
Bei der Bevollmächtigung von Intermediären, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberatern oder sonstigen nach § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellten Personen oder Institutionen richten sich das Verfahren, die Form und der Widerruf der Bevollmächtigung nach besonderen Regelungen. Bitte wenden Sie sich an den betreffenden Intermediär, die betreffende Aktionärsvereinigung oder sonstige in § 135 Abs. 8 AktG genannte Personen oder Institutionen, um Näheres zu erfahren.
Auch Bevollmächtigte können nicht physisch an der Hauptversammlung teilnehmen. Sie können das Stimmrecht für die von ihnen vertretenen Aktionäre lediglich im Rahmen ihrer jeweiligen Vollmacht im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch (Unter-)Bevollmächtigung der weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausüben.
Stimmrechtsvertretung durch weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
Aktionäre können ihr Stimmrecht durch Vollmacht an die durch die Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter ausüben. Auch in diesem Fall sind die ordnungsgemäße Anmeldung und der ordnungsgemäße Nachweis des Anteilsbesitzes, wie vorstehend im Abschnitt 2 beschrieben, erforderlich.
Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft können per Post oder E-Mail an die vorstehend in diesem Abschnitt 4 genannte Anschrift oder E-Mail-Adresse bis zum 07. Juni 2026, 18:00 Uhr (MESZ) oder über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft gemäß den dafür vorgesehenen Verfahren bis zum Beginn der Abstimmung in der virtuellen Hauptversammlung erteilt, geändert oder widerrufen werden. Ein entsprechendes Formular wird nach ordnungsgemäßer Anmeldung und Anteilsbesitznachweis zugesandt. Ein entsprechendes Formular steht auch auf der Internetseite der Gesellschaft bei den Angaben zur ordentlichen Hauptversammlung 2026 zum Download zur Verfügung.
Bei einer Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen diesen in jedem Falle Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, entsprechend den ihnen erteilten Weisungen abzustimmen; sie sind auch bei erteilter Vollmacht nur zur Stimmrechtsausübung befugt, soweit eine ausdrückliche Weisung zu den einzelnen Tagesordnungspunkten oder vor der Hauptversammlung gemäß §§ 126, 127 AktG zugänglich gemachten Gegenanträgen und Wahlvorschlägen von Aktionären vorliegt. Die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nehmen keine Vollmachten zur Einlegung von Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse, zur Ausübung der Fragemöglichkeit oder zur Stellung von Anträgen entgegen.
Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
Stimmabgabe im Wege der elektronischen Briefwahl
Elektronische Briefwahlstimmen können über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft gemäß den dafür vorgesehenen Verfahren bis zum Beginn der Abstimmung in der virtuellen Hauptversammlung abgegeben, geändert oder widerrufen werden. Auch in diesem Fall sind die ordnungsgemäße Anmeldung und der ordnungsgemäße Nachweis des Anteilsbesitzes, wie vorstehend im Abschnitt 2 beschrieben, erforderlich.
Die Abgabe von Stimmen durch elektronische Briefwahl ist auf die Abstimmung über die in der Einberufung zur virtuellen Hauptversammlung bekanntgemachten Beschlussvorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat und auf mit einer etwaigen Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG bekanntgemachten Beschlussvorschläge von Aktionären sowie etwaige vor der Hauptversammlung gemäß §§ 126, 127 AktG zugänglich gemachte Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären beschränkt.
Übermittlung von Informationen durch Intermediäre über SWIFT
Neben den oben genannten Wegen der Anmeldung, des Berechtigungsnachweises sowie der Stimmrechtsvertretung kann die Anmeldung, der Berechtigungsnachweises und eine Vollmachts- und Weisungserteilung sowie deren Änderung gemäß § 67c AktG auch über Intermediäre über SWIFT erfolgen. Autorisierte SWIFT-Teilnehmer nutzen dazu bitte
BIC: CPTGDE5WXXX
Instruktionen sind nur gemäß ISO 20022 über SWIFT möglich.
Anmeldungen und Berechtigungsnachweise über SWIFT müssen spätestens bis zum letzten Anmeldetag (SWIFT Enrolment Market Deadline), das heißt bis 01. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaft eingegangen sein. Änderungen sowie Vollmachts- und Weisungserteilungen über SWIFT sind danach noch möglich und müssen bis 07. Juni 2026, 12.00 Uhr (MESZ), (SWIFT Vote Market Deadline) bei der Gesellschaft eingegangen sein.
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Bild- und Tonübertragung der Hauptversammlung im Internet
Angemeldete Aktionäre sowie ihre Bevollmächtigten können die gesamte Versammlung am 08. Juni 2026 ab 10:00 Uhr (MESZ) live auf der Internetseite der Gesellschaft im HV-Portal in Bild und Ton verfolgen.
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Widerspruch gegen einen Beschluss der Hauptversammlung
Angemeldete Aktionäre sowie ihre Bevollmächtigten, die das Stimmrecht im Wege der Briefwahl oder durch Vollmacht- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausgeübt haben, haben die Möglichkeit, über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft von Beginn der virtuellen Hauptversammlung vom 08. Juni 2026 an bis zum Ende der virtuellen Hauptversammlung gemäß § 245 Nr. 1 AktG Widerspruch gegen einen Beschluss der Hauptversammlung zu erklären.
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Angaben zu den Rechten der Aktionäre nach § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, § 131 AktG, Art. 56 Satz 2 und 3. SE-VO, § 50 Abs. 2 SEAG
Einreichung von Stellungnahmen
Ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten haben das Recht, nach § 130a Abs. 1 bis 4 AktG Stellungnahmen zu den Gegenständen der Tagesordnung in Textform oder im Videoformat im Wege elektronischer Kommunikation einzureichen. Dafür steht ihnen mit den entsprechenden Zugangsdaten das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
zur Verfügung.
Stellungnahmen in Textform sind gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren als Datei im Dateiformat PDF mit einer empfohlenen Dateigröße von maximal 50 MB einzureichen. Stellungnahmen im Videoformat sind gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren in den Dateiformaten MPEG-4 oder MOV einzureichen; sie dürfen eine Dateigröße von 1 GB nicht überschreiten.
Die Einreichung mehrerer Stellungnahmen ist möglich. Es sind nur solche Stellungnahmen im Videoformat zulässig, in denen der Aktionär bzw. sein Bevollmächtigter selbst in Erscheinung tritt. Mit dem Einreichen erklärt sich der Aktionär bzw. sein Bevollmächtigter damit einverstanden, dass die Stellungnahme unter Nennung seines Namens im HV-Portal zugänglich gemacht wird.
Die Stellungnahmen sind bis spätestens fünf Tage vor der Versammlung, also spätestens am 2. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), einzureichen. Eingereichte Stellungnahmen zu den Gegenständen der Tagesordnung werden, soweit nicht ausnahmsweise von einer Zugänglichmachung nach § 130a Abs. 3 Satz 4 AktG abgesehen werden darf, bis spätestens vier Tage vor der Hauptversammlung, also spätestens am 3. Juni 2026, 24.00 Uhr (MESZ), in dem nur für ordnungsgemäß angemeldete Aktionäre bzw. deren Bevollmächtigte im HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
zugänglich gemacht.
Anträge und Wahlvorschläge, Fragen und Widersprüche gegen Beschlüsse der Hauptversammlung im Rahmen der in Textform oder im Videoformat eingereichten Stellungnahmen werden in der Hauptversammlung nicht berücksichtigt; das Stellen von Anträgen bzw. Unterbreiten von Wahlvorschlägen, die Ausübung des Auskunftsrechts sowie die Einlegung von Widersprüchen gegen Beschlüsse der Hauptversammlung ist ausschließlich auf den in dieser Einladung jeweils gesondert beschriebenen Wegen möglich.
Tagesordnungsergänzungsverlangen gemäß § 122 Abs. 2 AktG, § 50 SEAG
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil (5 %) des Grundkapitals, das entspricht aufgerundet auf die nächsthöhere ganze Aktienzahl zurzeit 960.746 Aktien, oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen (dies entspricht 500.000 Aktien), können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich oder in der elektronischen Form des § 126a Bürgerliches Gesetzbuch (d. h. mit qualifizierter elektronischer Signatur) an den Vorstand der Gesellschaft zu richten und muss der Gesellschaft unter der nachstehenden Adresse spätestens am 08. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), zugegangen sein.
OHB SE Vorstand Manfred-Fuchs-Platz 2-4 28359 Bremen E-Mail: ir@ohb.de
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht - unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem unter der Internetadresse der Gesellschaft bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs. 1 und 127 AktG
Aktionäre können Gegenanträge (nebst einer etwaigen Begründung) gegen einen Vorschlag von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt sowie Wahlvorschläge an die Gesellschaft übersenden.
Wahlvorschläge von Aktionären sowie Gegenanträge, die bis spätestens 24. Mai 2026, 24:00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse oder E-Mail-Adresse eingegangen sind, werden, soweit die übrigen Voraussetzungen für eine Veröffentlichungspflicht nach §§ 126, 127 AktG erfüllt sind, unverzüglich nach ihrem Eingang einschließlich des Namens des Aktionärs und einer etwaigen Begründung auf der Internetseite der Gesellschaft bei den Angaben zur ordentlichen Hauptversammlung 2026 zugänglich gemacht:
OHB SE Vorstand Manfred-Fuchs-Platz 2-4 28359 Bremen E-Mail: ir@ohb.de
Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu etwaigen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.
Anderweitig adressierte oder verspätet eingegangene Gegenanträge oder Wahlvorschläge werden von der Gesellschaft nicht im Internet veröffentlicht.
Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die zu der Hauptversammlung zugeschaltet sind, haben darüber hinaus das Recht, in der Versammlung im Wege der Videokommunikation Anträge und Wahlvorschläge im Rahmen ihres Rederechts zu stellen.
Rederecht
Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die elektronisch zu der Hauptversammlung zugeschaltet sind, haben ein Rederecht in der Versammlung im Wege der Videokommunikation.
Ab Beginn der Hauptversammlung wird über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
ein virtueller Wortmeldetisch geführt, über den die Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten ihren Redebeitrag anmelden können. Das Rederecht umfasst insbesondere auch das Recht, Anträge und Wahlvorschläge nach § 118a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AktG zu stellen, sowie das Auskunftsverlangen nach § 131 Abs. 1 AktG.
Die komplette virtuelle Hauptversammlung einschließlich der Videokommunikation wird im HV-Portal über das System „Meetery“ der meet2vote AG abgewickelt. Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die ihren Redebeitrag über den virtuellen Wortmeldetisch anmelden wollen, benötigen für die Zuschaltung des Redebeitrags entweder ein nicht-mobiles Endgerät (PC, Notebook, Laptop) oder ein mobiles Endgerät (z. B. Smartphone oder Tablet). Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Endgerät eine gute und stabile Internetverbindung haben. Außerdem muss JavaScript aktiviert sein. Für Redebeiträge müssen auf dem verwendeten Endgerät eine Kamera und ein Mikrofon, auf die vom Browser aus zugegriffen werden kann, zur Verfügung stehen. Eine weitere Installation von Softwarekomponenten oder Apps auf dem Endgerät ist nicht erforderlich. Personen, die sich über den virtuellen Wortmeldetisch für einen Redebeitrag angemeldet haben, werden im HV-Portal für ihren Redebeitrag freigeschaltet. Die Gesellschaft behält sich vor, die Funktionsfähigkeit der Videokommunikation zwischen Aktionär bzw. Bevollmächtigtem und Gesellschaft in der Versammlung und vor dem Redebeitrag zu überprüfen und diesen zurückzuweisen, sofern die Funktionsfähigkeit nicht sichergestellt ist.
Auskunftsrecht
Es ist vorgesehen, dass der Leiter der Hauptversammlung festlegen wird, dass das Auskunftsrecht nach § 131 Abs. 1 AktG in der Hauptversammlung ausschließlich im Wege der Videokommunikation, also im Rahmen der Ausübung des Rederechts ausgeübt werden darf.
§ 131 Abs. 4 Satz 1 AktG bestimmt, dass dann, wenn einem Aktionär wegen seiner Eigenschaft als Aktionär eine Auskunft außerhalb der Hauptversammlung gegeben worden ist, diese Auskunft jedem anderen Aktionär bzw. dessen Bevollmächtigtem auf dessen Verlangen in der Hauptversammlung zu geben ist, auch wenn sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung nicht erforderlich ist.
Zudem bestimmt § 131 Abs. 5 Satz 1 AktG, dass dann, wenn einem Aktionär eine Auskunft verweigert wird, er verlangen kann, dass seine Frage und der Grund, aus dem die Auskunft verweigert worden ist, in die Niederschrift über die Verhandlung aufgenommen werden.
Im Rahmen der virtuellen Hauptversammlung wird gewährleistet, dass Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die elektronisch zu der Hauptversammlung zugeschaltet sind, ihr Verlangen nach § 131 Abs. 4 Satz 1 AktG sowie ihr Verlangen nach § 131 Abs. 5 Satz 1 AktG im Wege der elektronischen Kommunikation über das HV-Portal auf der Internetseite der Gesellschaft unter
https://www.ohb.de/investor-relations/veranstaltungen/hauptversammlung
gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren mit den entsprechenden Zugangsdaten in der Hauptversammlung übermitteln können.
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Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 19.214.905,00 und ist eingeteilt in 19.214.905 Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Stückaktie. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten Aktien beträgt im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung somit 19.214.905. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 61.985 eigene Aktien, aus denen der Gesellschaft keine Stimmrechte zustehen.
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Weitergehende Erläuterungen und Informationen auf der Internetseite der Gesellschaft / Unterlagen
Alle gesetzlich erforderlichen Hauptversammlungsunterlagen und Anträge von Aktionären sowie weitere Informationen einschließlich der weitergehenden Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre gem. §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 AktG sowie die weiteren Informationen nach § 124a AktG sind ab Einberufung auf der Internetseite der Gesellschaft bei den Angaben zur ordentlichen Hauptversammlung 2026 zugänglich. Die Abstimmungsergebnisse werden nach der Hauptversammlung unter derselben Internetadresse bekannt gegeben.
Auch während der Hauptversammlung werden die gesetzlich zugänglich zu machenden Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft bei den Angaben zur ordentlichen Hauptversammlung 2026 zugänglich sein.
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Informationen zum Datenschutz für Aktionäre
1. Allgemeine Informationen
a) Einleitung
Die OHB SE legt großen Wert auf Datenschutz und die Wahrung der Privatsphäre. Mit den folgenden Datenschutzhinweisen möchten wir unsere Aktionäre über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und ihre diesbezüglichen Rechte gemäß den anwendbaren Datenschutzgesetzen, insbesondere der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung - DSGVO), im Zusammenhang mit der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Hauptversammlung informieren.
b) Verantwortlicher im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO
OHB SE, Manfred-Fuchs-Platz 2-4, 28359 Bremen
c) Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
Jochen Zurborg OHB SE Manfred-Fuchs-Platz 2-4 28359 Bremen E-Mail: datenschutz@ohb.de
2. Informationen bezüglich der Verarbeitung
a) Datenkategorien
Wir verarbeiten insbesondere folgende Kategorien personenbezogener Daten:
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Vor- und Nachname, |
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Anschrift, |
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Aktienanzahl, |
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Aktiengattung, |
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Besitzart der Aktien und |
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Nummer des HV-Tickets. |
Darüber hinaus können wir auch die personenbezogenen Daten eines von einem Aktionär benannten Stimmrechtsvertreters (insbesondere dessen Name sowie dessen Wohnort) verarbeiten. Sofern Aktionäre oder ihre Vertreter mit uns in Kontakt treten, verarbeiten wir zudem diejenigen personenbezogenen Daten, die erforderlich sind, um etwaige Anliegen zu beantworten (etwa die vom Aktionär oder Vertreter angegebenen Kontaktdaten, wie zum Beispiel E-Mail-Adresse oder Telefonnummer). Gegebenenfalls verarbeiten wir auch Informationen zu Anträgen, Fragen, Wahlvorschlägen und Verlangen von Aktionären in der Hauptversammlung.
b) Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Wir verwenden personenbezogene Daten, um Aktionären die Teilnahme an und die Ausübung von Rechten im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist für die ordnungsgemäße Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Hauptversammlung sowie zur Ermöglichung der Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung nach §§ 118 ff. AktG zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist das AktG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c) DSGVO.
Darüber hinaus verarbeiten wir personenbezogene Daten gegebenenfalls auch zur Erfüllung weiterer gesetzlicher Verpflichtungen wie z. B. aufsichtsrechtlicher Vorgaben sowie aktien-, wertpapier-, handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung sind die jeweiligen gesetzlichen Regelungen in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c) DSGVO.
Sämtliche Aktien der OHB SE sind Inhaberaktien. Anders als bei Namensaktien führt die OHB SE kein Aktienregister im Sinne von § 67 AktG, in das Name, Geburtsdatum und Adresse des Aktionärs sowie die Stückzahl der Aktien einzutragen sind.
c) Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten
Wir bedienen uns zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Hauptversammlung zum Teil externer Dienstleister (insbesondere bei Druck und Versand der Einladung zur Hauptversammlung sowie bei der Anmeldung zur Hauptversammlung und der Durchführung). Dienstleister, die zum Zwecke der Vorbereitung, Abwicklung und Nachbereitung der Hauptversammlung beauftragt werden, erhalten von uns nur solche personenbezogenen Daten, die für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind, und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der OHB SE. Jeder unserer Mitarbeiter und alle Mitarbeiter von externen Dienstleistern, die Zugriff auf personenbezogene Daten haben und/oder diese verarbeiten, sind verpflichtet, diese Daten vertraulich zu behandeln.
Teilnehmer der Hauptversammlung können zudem die im gemäß § 129 Abs. 1 Satz 2 AktG in der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Teilnehmerverzeichnis zu allen Teilnehmern der Hauptversammlung erfassten Daten einsehen.
d) Datenquellen
Wir bzw. unsere damit beauftragten Dienstleister erhalten die personenbezogenen Daten der Aktionäre in der Regel über unsere Anmeldestelle von den Kreditinstituten der Aktionäre, die diese mit der Verwahrung unserer Aktien beauftragt haben (sog. Depotbanken).
e) Speicherdauer
Für die im Zusammenhang mit der Hauptversammlung erfassten Daten beträgt die Speicherdauer regelmäßig bis zu drei Jahre. Grundsätzlich anonymisieren oder löschen wir personenbezogene Daten, soweit uns nicht gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten zu einer weiteren Speicherung verpflichten oder eine längere Speicherung im Rahmen von gerichtlichen Verfahren erforderlich ist. Informationen zu Frage- und Redebeiträgen von Aktionären in der kommenden Hauptversammlung werden grundsätzlich nach einem Monat anonymisiert, soweit eine längere Speicherung nicht aus den oben genannten Gründen erforderlich ist.
3. Rechte von Betroffenen
Als Betroffene können sich Aktionäre jederzeit mit einer formlosen Mitteilung unter den oben unter 1.c) genannten Kontaktdaten an unseren Datenschutzbeauftragten wenden, um ihre Rechte, deren Voraussetzungen im Einzelfall zu prüfen sind, gemäß der DSGVO auszuüben. Dazu zählen insbesondere:
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das Recht, Auskunft über die Datenverarbeitung sowie eine Kopie der verarbeiteten Daten zu erhalten (Auskunftsrecht, Art. 15 DSGVO), |
| • |
das Recht, die Berichtigung unrichtiger Daten oder die Ergänzung unvollständiger Daten zu verlangen (Recht auf Berichtigung, Art. 16 DSGVO), |
| • |
das Recht, die Löschung personenbezogener Daten zu verlangen sowie, falls die personenbezogenen Daten veröffentlicht wurden, die Information an andere Verantwortliche über den Antrag auf Löschung (Recht auf Löschung, Art. 17 DSGVO), |
| • |
das Recht, die Einschränkung der Datenverarbeitung zu verlangen (Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO). |
Betroffene Personen haben ferner das Recht, eine Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einzureichen.
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Bremen, im April 2026
OHB SE
- Der Vorstand -
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
OHB SE |
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Manfred-Fuchs-Platz 2-4 |
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28359 Bremen |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@ohb.de |
| Internet: |
https://www.ohb.de/investor-relations |
| ISIN: |
DE0005936124 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319414 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005936124 |
| 30.04.2026 | Hamburger Hafen und Logistik AG | Annette Geiß beendet CFO-Mandat vertragsgemäß zum Jahresende
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Annette Geiß beendet CFO-Mandat vertragsgemäß zum Jahresende
30.04.2026 / 15:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hamburger Hafen und Logistik AG
Annette Geiß beendet CFO-Mandat vertragsgemäß zum Jahresende
Hamburg, 30. April 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) gibt bekannt, dass Finanzvorständin Annette Geiß entschieden hat, ihre zum 31. Dezember 2026 endende Amtszeit als Vorstandsmitglied nicht zu verlängern.
Seit ihrem Eintritt in den Vorstand hat Annette Geiß die Finanzfunktion des Unternehmens entscheidend weiterentwickelt und insbesondere in einer Phase struktureller Veränderungen wichtige Impulse gesetzt. Dazu zählen die professionelle Begleitung der Anpassungen in der Gesellschafterstruktur, die vorausschauende Steuerung kapitalmarktrelevanter Themen sowie die erfolgreiche Einführung von SAP S/4HANA und die damit einhergehende Digitalisierung der Finanzfunktionen im Unternehmen.
Vorstand und Aufsichtsrat danken ihr für ihre hohe fachliche Expertise, ihre klare Kommunikation gegenüber Stakeholdern und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Annette Geiß wird ihre Aufgaben bis zum Vertragsende unverändert wahrnehmen und die geordnete Übergabe sicherstellen. Der Personalausschuss des Aufsichtsrats hat die Nachfolgesuche bereits eingeleitet.
Rückfragen Carolin Flemming, Director Corporate Communications; Tel. +49 (0)176 30884085, E-Mail: flemming@hhla.de Ute Neumann, Investor Relations, Tel. +49 (0)40 30883613, E-Mail: neumann-u@hhla.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Hamburger Hafen und Logistik AG |
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Bei St. Annen 1 |
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20457 Hamburg |
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| Telefon: |
+49 (0)40-3088-0 |
| Fax: |
+49 (0)40-3088-3355 |
| E-Mail: |
info@hhla.de |
| Internet: |
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DE000A0S8488 |
| WKN: |
A0S848 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg; Freiverkehr in Düsseldorf, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319184 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319184 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0S8488 |
| 30.04.2026 | Vonovia SE | Vonovia SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Vonovia SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Vonovia SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 15:00 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
Vonovia SE
Universitätsstraße 133
44803 Bochum
Deutschland
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
zum Ende April 2026 / at the end of April 2026 |
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Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
848428412 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Vonovia SE |
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Universitätsstraße 133 |
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44803 Bochum |
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Deutschland |
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www.vonovia.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319284 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A1ML7J1 |
| 30.04.2026 | BÖAG Börsen AG | Wechsel im Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG
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Emittent / Herausgeber: BÖAG Börsen AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Wechsel im Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG
30.04.2026 / 15:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PRESSEMITTEILUNG
Wechsel im Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG
- Dr. Friedhelm Steinberg verabschiedet sich nach über 23 Jahren aus dem Aufsichtsrat
- Börsenpräsident Frank Schriever tritt neu in das Gremium ein
Düsseldorf/Hamburg/Hannover, 30. April 2026 – Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der BÖAG Börsen AG - Trägergesellschaft der Börse Düsseldorf, der Börse Hamburg und der Börse Hannover - wurde Frank Schriever neu in den Aufsichtsrat gewählt.
Dr. Friedhelm Steinberg, der dem Aufsichtsrat seit 2002 angehörte und mehrfach den Vorsitz innehatte, verabschiedet sich aus dem Gremium. „Dr. Friedhelm Steinberg hat als langjähriger Wegbegleiter der BÖAG Börsen AG in seinen Funktionen als Aufsichtsrat wie auch als Börsenpräsident der Börse Hamburg die Entwicklung des Unternehmens maßgebend mitgeprägt. Wir danken ihm herzlich für seine hervorragende Arbeit und freuen uns, dass er uns als Ehrenpräsident der Hanseatischen Wertpapierbörse weiterhin unterstützt“, erklärt Dr. Thomas Ledermann, Aufsichtsratsvorsitzender der BÖAG Börsen AG. Steinberg wirkte maßgeblich bei der Fortentwicklung der BÖAG Börsen AG mit und leistete in den vergangenen Jahren wichtige Impulse bei der Umsetzung der Initiativen der Trägergesellschaft.
Nachfolger von Steinberg wird der aktuelle Börsenpräsident der Hanseatischen Wertpapierbörse Frank Schriever (Vice Chairman Wealth Management der Deutsche Bank AG), der bereits seit 2011 Mitglied des Börsenrates ist. „Auch nach über 23 Jahren bleibe ich der BÖAG Börsen AG weiter eng verbunden und gebe meine Aufgaben im Aufsichtsrat an einen sehr kompetenten und engagierten Nachfolger weiter. Ich bin mir gewiss, dass Herr Schriever als ausgewiesener Finanzexperte viele neue Impulse einbringen wird“, sagt Steinberg zu seinem Abschied. „Neben meiner Funktion als Börsenpräsident der Börse Hamburg freue ich mich sehr, die BÖAG Börsen AG als Aufsichtsrat in ihrer weiteren Unternehmensentwicklung mitgestalten zu können“, ergänzt Schriever. Die Attraktivität der verschiedenen Handelsplätze soll für Anleger fortlaufend gesteigert und der digitale Ausbau weiter vorangebracht werden.
Neuer Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat der BÖAG Börsen AG setzt sich aus führenden Vertretern der norddeutschen Financial Community zusammen. Er besteht aus folgenden Mitgliedern: Dr. Thomas Ledermann (Vorsitz), Matthias Battefeld (Vorstand Hannoversche Volksbank eG) als Stellvertretender Vorsitzender, Jasper Hanebuth (Finanzvorstand der Norddeutschen Landesbank Girozentrale), Dr. Hinrich Holm (Vorsitzender des Vorstands Investitionsbank Berlin), Frank Schriever (Vice Chairman Wealth Management der Deutsche Bank AG) und Dr. Jan Zurek (Bereichsvorstand der Hamburger Sparkasse AG).
Über die BÖAG Börsen AG
Die BÖAG Börsen AG ist Trägerin der maklergestützten Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie der elektronischen Handelsplattformen Quotrix, LS Exchange und European Investor Exchange. Zusammen verfügen die drei Börsenplätze einschließlich ihrer Handelsplattformen über rund 100.000 Listings von Wertpapieren (Aktien, offene Fonds/ETFs, Anleihen, Genussscheine sowie Zertifikate/ETCs). Zu den Handelsteilnehmern zählen eine große Zahl inländischer Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen. Anleger handeln an den Börsen Hamburg und Hannover die wichtigsten deutschen und alle ausländischen Aktien bis zu bestimmten Volumina courtagefrei. An der Börse Düsseldorf werden alle Aktien und Anleihen im Maklerhandel ohne Courtage gehandelt.
Mit der Fondsbörse Deutschland betreibt die BÖAG Börsen AG zudem einen Initiatoren-unabhängigen Marktplatz für geschlossene Fonds. Weiterhin engagiert sie sich als Initiator des Global Challenges Index, des Global Challenges Paris Aligned und des Global Ethical Values Index im Bereich der nachhaltigen Geldanlage. Weitere Informationen finden Sie unter www.boersenag.de
Pressekontakt
BÖAG Börsen AG
Börsen Düsseldorf, Hamburg und Hannover
Sabrina Otto
Tel: +49 (0)511 - 12 35 64 - 0
E-Mail: presse@boersenag.de
Internet: www.boersenag.de
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| 30.04.2026 | ATOSS Software SE | ATOSS Software SE: Ausschüttung von EUR 2,28 je Aktie beschlossen; Fortsetzung des Wachstumskurses auch in 2026; Geplanter Führungswechsel zum Jahreswechsel 2026/2027
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ATOSS Software SE
/ Schlagwort(e): Hauptversammlung
ATOSS Software SE: Ausschüttung von EUR 2,28 je Aktie beschlossen; Fortsetzung des Wachstumskurses auch in 2026; Geplanter Führungswechsel zum Jahreswechsel 2026/2027
30.04.2026 / 14:59 CET/CEST
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ATOSS Software SE: Ausschüttung von EUR 2,28 je Aktie beschlossen; Fortsetzung des Wachstumskurses auch in 2026; Geplanter Führungswechsel zum Jahreswechsel 2026/2027
München, 30. April 2026
Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der ATOSS Software SE berichtete der Vorstand über die positive Geschäftsentwicklung der Gesellschaft. So ist es dem Münchner Spezialisten für Workforce Management auch im Geschäftsjahr 2025 gelungen, nun schon zum 20. Mal in Folge neue Höchstwerte bei Umsatz und Ergebnis zu erzielen und damit die hohe Stabilität und den Erfolg des Geschäftsmodells unter Beweis zu stellen.
Die Aktionäre sind auf der Hauptversammlung den Vorschlägen der Verwaltung gefolgt und haben sämtliche Beschlüsse mit Ausnahme der „Beschlussfassung über die Schaffung einer Ermächtigung zur Ausgabe von Options- und Wandelschuldverschreibungen“ mit der erforderlichen Mehrheit verabschiedet. So wurden die Mitglieder des Aufsichtsrats in ihrem Amt bestätigt. Die Hauptversammlung ist zudem dem Dividendenvorschlag von EUR 2,28 (Vj. EUR 2,13) gefolgt.
Die ATOSS Software SE bleibt damit ihrer Dividendenpolitik treu, welche Kontinuität und eine hohe Beteiligung am Unternehmenserfolg vorsieht. Akkumuliert ergibt sich seit Börsengang inklusive einiger Sonderausschüttungen ein Betrag von EUR 16,33 je Aktie, der an die Aktionäre gezahlt wurde. Die jährlichen Dividendenzahlungen die Attraktivität eines langfristigen Engagements in die ATOSS Software SE.
Ungeachtet des volatilen makroökonomischen Umfelds und konjunktureller Risiken hält der Vorstand für 2026 an seiner Umsatzprognose von rund Mio. EUR 215 fest. Die Prognose für die EBIT-Marge wurde aufgrund des soliden Jahresauftakts und den Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf nach Veröffentlichung der Q1-Zahlen auf mindestens 34 Prozent (vorher: mindestens 32 Prozent) angehoben.
Im Rahmen der heutigen ordentlichen Hauptversammlung informierte Andreas Obereder, Founder und Chief Executive Officer der ATOSS Software SE, zudem über seine Absicht, zum Jahreswechsel 2026/2027 aus der operativen Rolle als CEO heraus, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wechseln. Zugleich stellte er die beabsichtigte Nachfolge vor: Der Aufsichtsrat plant, Pritim Kumar Krishnamoorthy, derzeit Chief Operating Officer (COO), mit Wirkung zum Jahreswechsel 2026/2027 zum Chief Executive Officer (CEO) zu bestellen.
Pritim Kumar Krishnamoorthy ist seit 2020 für ATOSS tätig und hat in verschiedenen Führungsfunktionen maßgeblich zur strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen, insbesondere bei der erfolgreichen Cloud‑Transformation, KI & Produktstrategie sowie der erfolgreichen Entwicklung des Beratungsgeschäfts bis hin zu nationalen und internationalen Sales Projekten der ATOSS Software SE.
Bis zum vorgesehenen Zeitpunkt werden Andreas Obereder und Pritim Kumar Krishnamoorthy den Führungswechsel gemeinsam entwickeln, um einen reibungslosen Übergang und Kontinuität in der Unternehmensführung sicherzustellen. Für die Zeit ab 2027 ist ein Vorstand bestehend aus Pritim Kumar Krishnamoorthy als CEO und Christof Leiber als CFO vorgesehen.
Auch nach dem geplanten Rollenwechsel wird Andreas Obereder bei der ATOSS Software SE als Mitglied des Aufsichtsrats aktiv die Entwicklung von ATOSS gestalten und seine langfristige unternehmerische Perspektive weiterhin entsprechend der Vision von ATOSS einbringen.
Anstehende Termine:
24.07.2026 Pressemeldung zum 6-Monatsabschluss
24.07.2026 Earnings Call Q2 2026
11.08.2026 Veröffentlichung 6-Monatsabschluss
23.10.2026 Quartalsmitteilung zum 9-Monatsabschluss
23.10.2026 Earnings Call Q3 2026
23.11.2026 ATOSS auf dem deutschen Eigenkapitalforum
ATOSS
Die ATOSS Software SE ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud oder On-Premises. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, High-End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei ihren Kunden einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, ATU, C&A, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, Lufthansa, Landeshauptstadt München, LMU Klinikum München, OBI, Universitätsklinikum Frankfurt und W.L. Gore & Associates. Weitere Informationen: www.atoss.com
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| 30.04.2026 | Allane SE | Allane Mobility Group steigert operativen Umsatz und Ergebnis 2025 – weiteres Wachstum für 2026 geplant
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Allane SE
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Prognose
Allane Mobility Group steigert operativen Umsatz und Ergebnis 2025 – weiteres Wachstum für 2026 geplant
30.04.2026 / 14:54 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Allane Mobility Group steigert operativen Umsatz und Ergebnis 2025 – weiteres Wachstum für 2026 geplant
- Operativer Konzernumsatz wächst um 25,6 % auf 574,7 Mio. Euro
- Konzernvertragsbestand mit 156.800 Verträgen 9,3 % über dem Vorjahreswert
- EBT signifikant auf 33,7 Mio. Euro verbessert
- Weiteres Wachstum für das Geschäftsjahr 2026 erwartet
Garching bei München, 30. April 2026 – Die Allane Mobility Group, Spezialist für Fahrzeug-Leasing und Full-Service-Lösungen in Deutschland, verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 eine positive Entwicklung der wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren. Der Konzernvertragsbestand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 % auf 156.800 Verträge (31. Dezember 2024: 143.500 Verträge). Der operative Konzernumsatz stieg um 25,6 % auf 574,7 Mio. Euro (2024: 457,6 Mio. Euro) und das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs signifikant auf 33,7 Mio. Euro (2024: –49,3 Mio. Euro). Für 2026 erwartet das Unternehmen eine Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung.
Eckart Klumpp, Vorstandsvorsitzender der Allane SE: „Im Geschäftsjahr 2025 haben wir unseren Vertragsbestand spürbar ausgebaut, unseren Umsatz gesteigert und nach einem schwierigen Vorjahr wieder ein deutlich positives operatives Ergebnis erzielt. Getrieben wurde diese Entwicklung vor allem durch das starke Wachstum im Geschäftssegment Captive Leasing. Gleichzeitig führten die Stabilisierung des Gebrauchtwagenmarkts, insbesondere bei Elektrofahrzeugen, sowie unsere gezielten Remarketing-Strategien zu einem deutlichen Rückgang der Wertberichtigungen auf unser Leasingvermögen. Auf dieser Basis erwarten wir für das Geschäftsjahr 2026 eine Fortsetzung unseres profitablen Wachstums.“
Geschäftsentwicklung
Zum 31. Dezember 2025 belief sich der Konzernvertragsbestand im In- und Ausland (ohne Franchise- und Kooperationspartner) auf 156.800 Verträge und lag damit 9,3 % über dem Niveau des Vorjahresstichtags (31. Dezember 2024: 143.500 Verträge). Diese Entwicklung ist insbesondere auf die anhaltend positive Geschäftsentwicklung im Geschäftssegment Captive Leasing zurückzuführen.
Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 15,6 % auf 864,1 Mio. Euro (2024: 747,3 Mio. Euro). Der operative Konzernumsatz, in dem Erlöse aus Fahrzeugverkäufen nicht enthalten sind, erhöhte sich um 25,6 % auf 574,7 Mio. Euro (2024: 457,6 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist vor allem auf die mit dem Wachstum des Vertragsbestands einhergehende Erhöhung der Leasingerlöse zurückzuführen. Die Verkaufserlöse aus Leasingrückläufern sowie vermittelten bzw. vermarkteten Kundenfahrzeugen lagen mit 289,4 Mio. Euro (2024: 289,7 Mio. Euro) nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.
Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich im Geschäftsjahr 2025 um 26,7 % auf 407,9 Mio. Euro (2024: 322,0 Mio. Euro). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich signifikant auf 33,7 Mio. Euro (2024: –49,3 Mio. Euro). Das Vorjahresergebnis war von außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Leasingvermögen, die hauptsächlich auf marktbedingt gesunkene Gebrauchtwagenpreise insbesondere für Elektrofahrzeuge zurückzuführen waren, geprägt.
Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die Allane Mobility Group eine positive Entwicklung aller wesentlichen Steuerungskennzahlen. Für den Vertragsbestand rechnet der Vorstand mit einer Bandbreite von 170.000 bis 185.000 Verträgen (2025: 156.800 Verträge) und einem operativen Konzernumsatz in Höhe von 670 bis 720 Mio. Euro (2025: 574,7 Mio. Euro). Für das EBT geht der Vorstand von einer Bandbreite von 25 bis 35 Mio. Euro (2025: 33,7 Mio. Euro) aus.
Der Geschäftsbericht 2025 der Allane Mobility Group ist auf der Website des Unternehmens verfügbar.
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Über Allane Mobility Group:
Die Allane Mobility Group mit Sitz in Garching bei München ist ein markenübergreifender Anbieter von umfassenden Mobilitätslösungen. In den Geschäftssegmenten Online Retail, Flottenleasing, Captive Leasing und Flottenmanagement bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Dienstleistungen und innovativen Lösungen, die Mobilität in jeder Hinsicht einfach machen.
Privat- und Gewerbekunden nutzen die Online- und Offline-Plattformen von Allane, um kostengünstig Neufahrzeuge zu leasen oder Gebrauchtfahrzeuge aus einem großen Bestand zu erwerben. Firmenkunden profitieren vom kosteneffizienten Full-Service-Leasing ihres Fuhrparks und von einer umfassenden Expertise im Fuhrparkmanagement.
Die Allane SE (ISIN: DE000A0DPRE6) ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Konzernumsatz von rund 864 Millionen Euro.
Größter Anteilseigner der Allane SE ist mit rund 92 % die Hyundai Capital Bank Europe GmbH (HCBE), ein Gemeinschaftsunternehmen der Santander Consumer Bank AG und der Hyundai Capital Services Inc.
www.allane-mobility-group.com
Kontakt:
Allane Mobility Group
Investor Relations
+49 89 7080 81 610
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2317974 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0DPRE6 |
| 30.04.2026 | H&R GmbH & Co. KGaA | H&R GmbH & Co. KGaA veröffentlicht die vorläufigen Zahlen zum 1. Quartal 2026
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H&R GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Quartal/Sonstiges
H&R GmbH & Co. KGaA veröffentlicht die vorläufigen Zahlen zum 1. Quartal 2026
30.04.2026 / 14:46 CET/CEST
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Insiderinformation gem. Art 17 MAR
H&R GmbH & Co. KGaA: Vorläufige Zahlen für Q1-2026 veröffentlicht
- Umsatz und EBITDA leicht schwächer als Vorjahresvergleichsquartal
- Übrige Ergebnisebenen sowie Cashflow-Positionen verbessert
- Ergebnis je Aktie auf EUR 0,10 erholt (Q1/2025: EUR 0,05)
Salzbergen, 30. April 2026. Die H&R GmbH & Co. KGaA (kurz H&R KGaA; DE000A2E4T77) hat im ersten Quartal 2026 nach vorläufigen Berechnungen mit EUR 21,9 Mio. (Q1/2025: EUR 22,4 Mio.) ein operatives Ergebnis (EBITDA - Konzernergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag, sonstigen Finanzierungserträgen und –aufwendungen sowie Abschreibungen und Wertminderungen und Zuschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen) leicht unter dem Niveau des Vorjahresvergleichsquartals erreicht.
Ausgehend von verglichen zum Vorjahr rund 13,2 Prozent geringeren Umsatzerlösen, zieht sich eine verbesserte Performance durch alle Ergebnisebenen unterhalb des EBITDA. Das EBIT betrug EUR 9,5 Mio. (Q1/2025: EUR 7,7 Mio.), das Ergebnis vor Steuern (EBT) EUR 6,7 Mio. (Q1/2025: EUR 4,7 Mio.). Unter dem Strich erreichte der Konzern ein gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal verbessertes Ergebnis der Aktionäre von EUR 3,9 Mio. (Q1/2025: EUR 1,9 Mio.). Erzielt wurde dies bei Umsätzen in Höhe von EUR 300,2 Mio. (Q1/2025: EUR 345,8 Mio.). Insgesamt verzeichneten wir im ersten Quartal 2026 eine robuste Nachfrage, die insbesondere zum Übergang auf das zweite Quartal 2026 in Folge des Kriegs am Persischen Golf und der Sperrung der Straße von Hormus noch einmal deutlich anzog. Allerdings wird für eine nachhaltige Ertragsstabilisierung im weiteren Jahresverlauf auch entscheidend sein, ob sich die dortige Lage wieder entspannt oder die Versorgungslage nachhaltig gestört bleibt. Kurzfristig gilt es für H&R KGaA, die stark gestiegenen Rohstoffkosten an unsere Abnehmerindustrien weiterzugeben.
Segment ChemPharm Refining mit deutlicher Verbesserung
Bei der Entwicklung der Segmente zeigt sich ein Bild, bei dem sich vor allem die Produktionsstandorte des Segments ChemPharm REFINING positiv präsentierten. Die Umsatzerlöse erreichten das Vorjahresvergleichsquartal mit EUR 184,2 Mio. nicht (Q1/2025: EUR 217,4 Mio.), gleichzeitig erzielten wir aber mit EUR 14,6 Mio. ein etwas höheres operatives Ergebnis als noch vor einem Jahr (Q1/2025: EUR 13,9 Mio.).
Anders bei den internationalen Geschäften des Konzerns: Die Standorte unseres Segments ChemPharm SALES blieben zum Jahresstart 2026 hinter dem Vorjahresvergleichsquartal 2025 zurück. Beim Umsatz unterschritt das Segment mit EUR 111,4 Mio. den Vorjahresvergleichswert (Q1/2025: EUR 123,7 Mio.), das EBITDA-Vorjahresergebnis von EUR 9,7 Mio. konnte mit EUR 8,8 Mio. im ersten Quartal 2026 ebenfalls nicht erreicht werden.
Das Segment KUNSTSTOFFE setzte seine zuletzt schwierige Lage auch zu Jahresbeginn 2026 fort und zeigte sich im ersten Quartal erneut schwächer: Die Gesellschaften der GAUDLITZ Gruppe erreichten im Auftaktquartal 2026 kein positives EBITDA, sondern belasteten das Konzernergebnis mit einem Fehlbetrag von EUR -0,9 Mio. (Q1/2025: EUR -0,4 Mio.). Auch die Umsätze gaben nach, von vorjährig EUR 9,6 Mio. auf EUR 7,8 Mio. im Q1/2026.
Cashflows im Q1/2026 deutlich erholt
Der operative Cashflow im ersten Quartal 2026 verbesserte sich auf EUR 24,9 Mio. (Q1/2025: EUR -8,1 Mio.). Ursächlich waren neben geringeren Abschreibungen vor allem die bis zur Sperrung der Straße von Hormus Ende Februar 2026 deutlich geringeren Einsatzstoffkosten und damit der geringere Net Working Capital Bedarf. Der Free Cashflow schloss ebenfalls deutlich besser bei EUR 12,9 Mio. (Q1/2025: EUR -17,7 Mio.).
Eigenkapitalausstattung bleibt solide
Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Ende des ersten Quartals 2026 auf EUR 943,4 Mio. (31.12.2025: EUR 916,2 Mio.). Das Eigenkapital des Konzerns lag zum Bilanzstichtag bei EUR 428,0 Mio. (31.12.2025: EUR 416,1 Mio.). Es quotierte unverändert bei 45,4 % (31.12.2025: 45,4 %).
Veröffentlichte Guidance bleibt weiterhin im Blick
Auf Basis des Q1-2026 liegt H&R insgesamt auf Kurs der im Geschäftsbericht 2025 kommunizierten Gesamtjahreserwartung für das Jahr 2026 mit seiner Spanne von EUR 85,0 Mio. bis EUR 100,0 Mio. Das Unternehmen hält seine Guidance daher erst einmal uneingeschränkt aufrecht.
Für eine vollständige Darstellung der Geschäftsentwicklung inklusive der Segmentberichterstattung und des Quartalsabschlusses verweist die H&R KGaA auf die am 15. Mai 2026 erscheinende Quartalsmitteilung 1/2026.
Kontakt:
H&R GmbH & Co. KGaA, Leiter Investor Relations / Kommunikation, Ties Kaiser
Neuenkirchener Straße 8, 48499 Salzbergen
Tel.: +49 40 43218-321, Fax: +49 40 43218-390
Mail: ties.kaiser@hur.com www.hur.com
Die H&R GmbH & Co. KGaA:
Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte H&R KGaA (ISIN DE000A2E4T77) ist als Unternehmen der Spezialchemie in der Entwicklung und Herstellung chemisch-pharmazeutischer Spezialprodukte auf Basis fossiler, biologischer, synthetischer und recycelter Kohlenwasserstoffe und in der Produktion von Präzisions-Kunststoffteilen tätig.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen:
Diese Insiderinformation enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Insiderinformation gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
Ende der Insiderinformation
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EQS News-Service |
2319318 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2E4T77 |
| 30.04.2026 | Ernst Russ AG | Original-Research: Ernst Russ AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: Ernst Russ AG - von Montega AG
30.04.2026 / 14:44 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu Ernst Russ AG
| Unternehmen: |
Ernst Russ AG |
| ISIN: |
DE000A161077 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
30.04.2026 |
| Kursziel: |
12,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christian Bruns, CFA |
Roadshow-Feedback: Transformation zum kapitalmarktorientierten Unternehmen mit visiblem Cashflow-Profil
Die von uns begleitete Roadshow der Ernst Russ AG (Frankfurt, München, Augsburg, Hamburg & digitale Meetings) markiert u.E. einen Meilenstein in der Wahrnehmung des Unternehmens am Kapitalmarkt. Mit über 60 kontaktierten Investoren (plus zahlreichen Gesprächen im Rahmen der Metzler Small Cap Days und der MKK) signalisiert das Management eine deutliche Steigerung der Kapitalmarktaktivität. Ernst Russ transformiert sich vom opportunistischen Player zu einem investierbaren, transparenten und diversifizierten Schifffahrtsunternehmen mit Fokus auf visible langjährige FCFs.
Expansion aus einer starken Ausgangsposition und zunehmende Visibilität: Mit dem Zukauf zweier langfristig vercharterter Multipurpose-Schiffe und dem Erwerb von vier ebenfalls langfristig vercharterten Tankerneubauten (siehe Comment vom 17.04.2026) leitete das Management jüngst eine weitere Stufe der Unternehmenstransformation ein. Durch eine geschickte Diversifizierung über verschiedene Schiffsklassen und eine Strategie der langfristigen Vercharterung bietet Ernst Russ zukünftig eine für die Branche ungewöhnlich hohe Ergebnisvisibilität. Das von der Flotte generierte Cashflow-Profil soll die Zyklik des Marktes effektiv abfedern. Dank einer kerngesunden Bilanz und dem Zugang zu attraktiven, langfristigen Finanzierungsmöglichkeiten ist Ernst Russ hervorragend aufgestellt, um die Flotte in tendenziell 'unterbauten' Schiffklassen zu erweitern und das Risikoprofil dabei deutlich zu verbessern. So unterliegen beispielsweise die Assetklassen 'Container' und 'Tanker' sehr unterschiedlichen Zyklen und erlauben damit eine deutliche Verbesserung des Risikoprofils der Gruppe.
Bewertungslücke zum Substanzwert: Trotz der positiven operativen Entwicklung notiert die Aktie weiterhin mit einem signifikanten Abschlag zum Net Asset Value (NAV). Berücksichtigt man den aktuellen Marktwert des Schiffsportfolios plus den Nettocashbestand, liegt der NAV des Unternehmens auch nach Abzug der entsprechenden Minderheitenanteile bei ca. 520 Mio. EUR. Mit einem Abschlag i.H.v. 47% zum NAV ist die Aktie auch nach dem jüngsten Lauf u.E. fundamental massiv unterbewertet. Das wird auch mit Blick auf den Backlog deutlich, der mittlerweile auf über 650 Mio. USD angestiegen ist und durch die angepeilte weitere Verlängerung der Charterverträge tendenziell anwachsen wird. Allein das 'Abfahren' des aktuellen Charter Backlogs dürfte bereits ein EBITDA von etwa 400 Mio. USD einbringen. Die angestrebte Steigerung des Free Floats verbessert zudem die Handelbarkeit und adressiert die bisherige Kritik der mangelnden Investierbarkeit für institutionelle Anleger. Besonders spannend war u.E. die Diskussion mit Investoren rund um die Motivation des Mehrheitseigentümers, der sich nach dem Generationswechsel offenbar gegen eine Komplettübernahme des unterbewerteten Unternehmens entschieden hat und stattdessen mit dem Managementwechsel die Transformation eingeleitet hat, um die Ernst Russ AG als risikominimierendes, diversifiziertes Standbein innerhalb des Investmentportfolios zu positionieren.
Fazit: Das neue Management schreitet rasch auf dem angekündigten Transformationspfad voran und gewinnt zunehmend an Vertrauen am Kapitalmarkt. Wir halten Ernst Russ für ein sehr attraktives Investment im maritimen Infrastrukturbereich und bekräftigen unser Anlageurteil Kaufen mit einem Kursziel von 12,50 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
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Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2319360 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A161077 |
| 30.04.2026 | Diginex Limited | Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation – der Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie
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Diginex Limited
/ Schlagwort(e): Firmenübernahme/ESG
Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation – der Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie
30.04.2026 / 14:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Diginex veröffentlicht Update zur strategischen KI-Transformation – der Übernahme von Resulticks im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar mit starkem EBITDA-Profil von 46 bis 50 Millionen US-Dollar sowie einer disziplinierten, finanziellen Wachstumsstrategie
London, 30. April 2026 – Diginex Limited (Nasdaq: DGNX) („Diginex“ oder das „Unternehmen“), ein Anbieter von ESG-, Nachhaltigkeits- und Compliance-Lösungen, gibt ein Update zur bedeutenden strategischen Transformation im Zusammenhang mit der beabsichtigten Übernahme der Resulticks Global Companies Pte. Limited („Resulticks“) zu einer Bewertung von rund 1,5 Milliarden US-Dollar im Rahmen einer reinen Aktientransaktion.
Strategische Transformation
Diginex entwickelt sich von einer eigenständigen Plattform für Nachhaltigkeit und Compliance zu einer integrierten Plattform für Kundeninteraktion und Datenanalyse weiter.
Diginex ist der Ansicht, dass Unternehmen, insbesondere Finanzinstitute und global tätige Konzerne, zunehmend integrierte Plattformen nachfragen, die Daten unmittelbar mit Entscheidungen und deren Umsetzung verbinden, anstatt sich auf fragmentierte Anbieterstrukturen zu stützen.
Darüber hinaus adressiert die integrierte Plattform eine sich abzeichnende Lücke zwischen ESG-Daten und Kundeninteraktion. Da Verbrauchersegmente – insbesondere Generation Z und Millennials – Nachhaltigkeit und Vertrauen zunehmend in ihre Kaufentscheidungen einbeziehen, müssen Unternehmen in der Lage sein, ESG-Glaubwürdigkeit in messbare Ergebnisse bei Kundeninteraktion und Umsatz zu übersetzen. Die Integration der Daten von Diginex mit den Echtzeit-Entscheidungs- und Orchestrierungsfähigkeiten von Resulticks ermöglicht es Unternehmen, ESG-Signale direkt in Kundeninteraktionen einzubetten und so Vertrauen sowie geschäftliche Auswirkungen zu stärken.
Geplante Kombination mit Resulticks
Die beabsichtigte Übernahme von Resulticks ist ein Meilenstein im Hinblick auf Leistungsfähigkeit und Größenordnung.
Es wird erwartet, dass Resulticks zusätzlich zu seinem starken historischen Wachstum einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen US-Dollar und ein EBITDA von 46 bis 50 Millionen US-Dollar beisteuern wird. Durch den Zusammenschluss wird die Diginex-Plattform von der Datenerfassung und Berichterstattung auf die Entscheidungsfindung und Ausführung in Echtzeit ausgeweitet. So können Unternehmen integrierte Daten in den Bereichen Compliance, Risiko und Kundenbindung nutzen.
Die vollständig aktienbasierte Struktur der Transformation spiegelt die langfristige Ausrichtung und das Vertrauen in die gemeinsame Plattform wider.
Diginex ist zuversichtlich, die geplante Transaktion mit Resulticks innerhalb der nächsten 30 Tage abzuschließen. Es kann jedoch nicht gewährleistet werden, dass die Parteien die Transaktion letztendlich abschließen werden.
Über Diginex
Diginex Limited (Nasdaq: DGNX; ISIN KYG286871044) mit Hauptsitz in London ist ein nachhaltigkeitsorientiertes RegTech-Unternehmen, das Unternehmen und Regierungen dabei unterstützt, die Erfassung und Berichterstattung von ESG-, Klima- und Lieferkettendaten zu optimieren. Das Unternehmen nutzt Blockchain, KI und Datenanalyse, um die Transparenz, die integrierte Berichterstattung und die nachhaltige Finanzierung zu verbessern.
Die diginexESG-Plattform unterstützt 19 globale Rahmenwerke, darunter GRI, SASB und TCFD, und bietet End-to-End-Funktionen von der Wesentlichkeitsbewertung über die Berichterstattung bis hin zur Einbindung von Stakeholdern.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.diginex.com/
Über Resulticks
Resulticks ist eine Echtzeit-Plattform für Kundeninteraktion und Entscheidungsfindung, die es Unternehmen ermöglicht, Daten zu konsolidieren, Customer Journeys zu koordinieren und messbare Ergebnisse kanalübergreifend zu erzielen. Die Plattform vereint Identitätsauflösung, Entscheidungsfindung und Umsetzung, um datengesteuerte Erlebnisse in Echtzeit in verschiedenen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Einzelhandel zu ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://resulticks.com/
Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten und basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und Prognosen des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse, von denen das Unternehmen annimmt, dass sie sich auf seine Finanzlage, seine Betriebsergebnisse, seine Geschäftsstrategie und seinen Finanzbedarf auswirken können. Anleger können diese zukunftsgerichteten Aussagen an Begriffen oder Formulierungen wie „annähernd“, „glaubt“, „hofft“, „erwartet“, „geht davon aus“, „schätzt“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „plant“, „wird“, „würde“, „sollte“, „könnte“, „dürfte“ oder ähnlichen Ausdrücken erkennen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, um nachfolgend eintretende Ereignisse oder Umstände oder Änderungen seiner Erwartungen widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, kann es keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als zutreffend erweisen werden. Das Unternehmen weist Anleger darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können, und empfiehlt Anlegern, auch andere Faktoren zu prüfen, die sich auf die künftigen Ergebnisse auswirken könnten und in den bei der SEC eingereichten Unterlagen des Unternehmens offengelegt sind.
Diginex
Investor Relations
Email: ir@diginex.com
IR Contact - Europe
Jan Hutterer
Phone: +49.40.609186.0
Email: diginex@kirchhoff.de
IR Contact - US
Jackson Lin
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Phone: +1 (646) 717-4593
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Diginex Limited |
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Room 1311, 13/F Leighton Centre, 77 Leighton Road, Causeway Bay, |
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Telegraph Bay Hong Kong |
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Hongkong |
| ISIN: |
KYG286871044 |
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A40PU6 |
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Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Tradegate BSX |
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2319314 |
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EQS News-Service |
2319314 30.04.2026 CET/CEST
| KYG286871044 |
| 30.04.2026 | JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV | JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV: Veröffentlichung des Jahresberichts
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JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV: Veröffentlichung des Jahresberichts
30.04.2026 / 14:00 GMT/BST
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JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV
Veröffentlichung des Jahresberichts
Das folgende Dokument steht jetzt zur Ansicht bereit:
Jahresbericht für das am 31. Dezember 2025 zu Ende gegangene Geschäftsjahr
Um das vollständige Dokument einzusehen, kopieren Sie bitte die folgende URL in die Adressleiste Ihres Browsers:
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
JPMorgan
Christopher Moore
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JPMorgan ETFs (Ireland) ICAV |
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Dublin 1 Dublin |
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Irland |
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Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319358 30.04.2026 GMT/BST
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| 30.04.2026 | EuroTeleSites AG | EuroTeleSites AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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EuroTeleSites AG
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
EuroTeleSites AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 13:52 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Jahresfinanzberichtes gem. § 124 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bemerkungen: Korrektur aufgrund eines formalen Fehlers in der Gestaltung des ESEF-Packages
30.04.2026 CET/CEST
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Deutsch |
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EuroTeleSites AG |
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Lassallestraße 9 |
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1020 Wien |
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Österreich |
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eurotelesites.com |
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EQS News-Service |
2319308 30.04.2026 CET/CEST
| AT000000ETS9 |
| 30.04.2026 | INDUS Holding AG | INDUS Holding AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an
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INDUS Holding AG / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
INDUS Holding AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an
30.04.2026 / 13:47 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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INDUS Holding AG passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an
Bergisch Gladbach, 30. April 2026 – Der Vorstand der INDUS Holding AG hat heute vor dem Hintergrund einer Sonderentwicklung im Segment Materials Solutions die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angepasst. Aufgrund der anhaltend angespannten Versorgungslage und des in Folge extremen Preisanstiegs bei Wolframcarbid verzeichnet das größte Unternehmen im Segment Materials Solutions einen sehr starken, preisgetriebenen Umsatzanstieg. Insbesondere chinesische Exportrestriktionen bei weltweit hoher Nachfrage haben zu einer Verdreifachung des Preises seit Jahresbeginn 2026 geführt ‑ nach einer ersten Verdreifachung im Jahresverlauf 2025. Daraus resultiert eine Anhebung der Prognosebänder für den Konzernumsatz und das adjusted EBITA.
Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand nun für die INDUS‑Gruppe im Geschäftsjahr 2026:
- Umsatz: 1,85 bis 2,05 Mrd. EUR (vorher: 1,80 bis 1,95 Mrd. EUR)
- Adjusted EBITA: 160 bis 190 Mio. EUR (vorher: 150 bis 170 Mio. EUR)
- Marge des adjusted EBITA: 8,0 bis 10,0 % (vorher: 7,5 bis 9,5 %)
Gleichzeitig erfordert die Sicherstellung der Rohstoffversorgung einen signifikanten Anstieg des Working Capital, was zu einem deutlich erhöhten Vorfinanzierungsbedarf führt. Infolgedessen passt der Vorstand die Erwartung für den Free Cashflow für 2026 auf mindestens ausgeglichen an (vorher: >70 Mio. EUR). Für das Segment Materials Solutions werden nun ein stark steigender Umsatz und ein stark steigendes Ergebnis erwartet (vorher: moderat steigender Umsatz und stark sinkendes Ergebnis).
Der Vorstand hat sich bewusst dazu entschieden, in diesem außergewöhnlich angespannten Rohstoffumfeld die Lieferfähigkeit der von der dargestellten Sonderentwicklung betroffenen Beteiligung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gruppe aufrechtzuerhalten. Das trägt zur Sicherung der laufenden Geschäftstätigkeit bei und ermöglicht die verantwortungsvolle Nutzung der Marktchancen.
Die Auswirkungen dieser Entwicklung werden sich bereits absehbar in den Ergebnissen des ersten Quartals 2026 niederschlagen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Meldung noch vorläufig sind:
- Umsatz: 441,6 Mio. EUR (Q1 2025: 402,4 Mio. EUR)
- Adjusted EBITA: 42,5 Mio. EUR (Q1 2025: 24,9 Mio. EUR)
- Marge des adjusted EBITA: 9,6 % (Q1 2025: 6,2 %)
Das Working Capital ist einerseits wie saisonal üblich, andererseits durch den Preisanstieg bei Wolframcarbid stark gegenüber dem Wert zum Jahresende 2025 angestiegen; daraus resultiert ein Free Cashflow von voraussichtlich -74,1 Mio. EUR (Q1 2025: -23,6 Mio. EUR).
Die Segmente Engineering und Infrastructure haben sich im Rahmen der bestehenden Prognose entwickelt.
Die weitere Entwicklung im Jahresverlauf ist maßgeblich von der weiteren Preis- und Versorgungssituation bei Wolframcarbid abhängig und mit erheblicher Unsicherheit behaftet; Veränderungen des Marktpreisniveaus können sich im weiteren Jahresverlauf entsprechend auswirken.
Der Zwischenbericht zum 1. Quartal 2026 wird wie geplant am 12. Mai 2026 veröffentlicht werden.
Die Zusammensetzung des adjusted EBITA errechnet sich aus dem EBIT zuzüglich Abschreibungen und Wertminderungen aus Kaufpreisallokationen und abzüglich etwaiger Wertaufholungen. Hierzu wird auf die Darstellung auf Seite 58 des Geschäftsberichts 2025 der Gesellschaft verwiesen.
Hinweis:
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der INDUS Holding AG und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthalten ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die INDUS Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.
Kontakt:
Nina Wolf / Bianca Yijin Li
Corporate Communications / Investor Relations
INDUS Holding AG
Kölner Straße 32
51429 Bergisch Gladbach
Tel +49 (0) 022 04 / 40 00-73 / Tel +49 (0) 022 04 / 40 00-32
E-Mail communications@indus.de
www.indus.eu/de
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Deutsch |
| Unternehmen: |
INDUS Holding AG |
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Kölner Straße 32 |
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51429 Bergisch Gladbach |
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Deutschland |
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DE0006200108 |
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SDAX |
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2319252 |
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EQS News-Service |
2319252 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006200108 |
| 30.04.2026 | Reju | Filme über Textilabfall und Kreislaufwirtschaft im Rahmen der Reihe "Fashion Redressed"
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Reju
/ Schlagwort(e): Vereinbarung/Sonstiges
Filme über Textilabfall und Kreislaufwirtschaft im Rahmen der Reihe "Fashion Redressed"
30.04.2026 / 13:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Zwei Kurzfilme beleuchten die Polyester-Regenerationstechnologie von Reju und die Zusammenarbeit mit Goodwill Industries als Teil einer Serie von Markeninhalten.
PARIS, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Reju, das führende Unternehmen für die Wiederaufbereitung von Textilien zu Textilien, erscheint in Fashion Redressed, einer von der Global Fashion Agenda präsentierten und von BBC StoryWorks Commercial Productions für die GFA produzierten Markenserie, die einem globalen Publikum nachhaltigere Innovationen vorstellt. Die Serie feierte am 30. April auf einer BBC.com-Microsite ihre weltweite Premiere.
Reju wurde für die Reihe ausgewählt und ist in zwei Kurzfilmen zu sehen, die die Arbeit des Unternehmens zur Bewältigung eines der drängendsten Probleme der Modebranche, nämlich der Textilabfälle, beleuchten. Die Filme verdeutlichen sowohl das Ausmaß des Problems als auch die gemeinsamen Lösungen, die für den Aufbau eines kreislauforientierten Textilsystems erforderlich sind.
"Textilabfälle sind eine der dringendsten Herausforderungen für die Modeindustrie, deren Lösung Innovation, Infrastruktur und Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erfordert", sagte Patrik Frisk, CEO von Reju. "Wir sind stolz darauf, in dieser Serie vorgestellt zu werden und die koordinierten Anstrengungen in den Bereichen Technologie, Infrastruktur und Partnerschaften hervorzuheben, die erforderlich sind, um die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.
Der erste Film untersucht das Ausmaß und die Komplexität von Textilabfällen und gibt einen Einblick in das Material Polyester sowie in die Technologie, die hinter dem von Reju entwickelten Regenerationsverfahren steht. Das zweite Thema ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit: Die Allianz zwischen Reju und Goodwill Industries unterstreicht die Bedeutung von Synergieeffekten bei der Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Aufbereitung. Der Film zeigt, was erforderlich ist, um ein kreisförmiges Textilsystem aufzubauen.
"Goodwill ist seit langem führend bei der Ermittlung der effektivsten Wiederverwendungsmöglichkeiten für gebrauchte Textilien", sagte Steve Preston, Präsident und CEO von Goodwill Industries International. "Da die weltweite Textilproduktion weiter ansteigt, zeigt die Serie Fashion Redressed auf, wie Technologie, Infrastruktur und Zusammenarbeit die Kreislaufwirtschaft vorantreiben - die Schaffung von Gemeinschaftswerten bei gleichzeitiger Abfallreduzierung. Die Partnerschaft von Goodwill mit Reju, die in einem der Filme gezeigt wird, spiegelt unser gemeinsames Engagement für die Entwicklung praktischer, realistischer Lösungen für die Wiederverwertung und Wiederverwendung von Textilien wider".
Die Serie spiegelt die wachsende Dynamik bei skalierbaren Systemlösungen für die Kreislaufwirtschaft im Textilbereich wider. Mit seiner Aufbereitungstechnologie und seinen Ökosystempartnerschaften arbeitet Reju daran, eine kritische Lücke in der Kreislaufwirtschaft für Textilien zu schließen, indem es die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Regeneration von polyesterreichen Textilabfällen im industriellen Maßstab ermöglicht.
"Fashion Redressed" ist ab sofort auf www.fashionredressed.com erhältlich.
Über Goodwill Industries International
Goodwill setzt sich dafür ein, die Lebensqualität von Einzelpersonen und Familien zu verbessern, indem es Gemeinschaften stärkt, Brücken zu Chancen baut und bedürftigen Menschen hilft, ihr Potenzial durch Lernen und die Kraft der Arbeit® auszuschöpfen.
Seit fast 125 Jahren helfen Goodwill-Organisationen in ganz Nordamerika Menschen dabei, einen Arbeitsplatz zu finden, ihre Familien zu unterstützen und die Zufriedenheit zu spüren, die mit der Arbeit einhergeht. Es gibt 150 lokale Goodwill-Organisationen, die Menschen durch eine Vielzahl von Arbeitsvermittlungsdiensten, Berufsausbildungsprogrammen und anderen gemeindebasierten Dienstleistungen unterstützen. Tausende von Menschen erhalten durch Goodwill Arbeit und andere menschliche Dienstleistungen, und im Jahr 2024 half die Organisation mehr als 2,1 Millionen Menschen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, Zugang zu Ressourcen zu erhalten und ihre Karriere voranzutreiben.
Goodwill verkauft gespendete Gegenstände in mehr als 3.400 Einzelhandels- und Outlet-Stores in den USA und Kanada sowie über Online-Marktplätze. Mit den Einnahmen werden Ausbildungsprogramme und Stellenvermittlungen geschaffen, die den Menschen helfen, Arbeit zu finden oder ihre Karriere voranzutreiben.
Goodwill spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Kreislaufwirtschaft und ist einer der größten Förderer der Wiederverwendung in Nordamerika. Im Jahr 2024 hat Goodwill dazu beigetragen, 4,4 Milliarden Pfund an Waren im Umlauf zu halten und die Lebensdauer von Textilien und anderen gespendeten Waren zu verlängern.
Für weitere Informationen oder um einen Goodwill-Standort in Ihrer Nähe zu finden, besuchen Sie goodwill.org. Folgen Sie uns auf X/Twitter: @GoodwillIntl und Facebook, Instagram, TikTok und YouTube: @GoodwillIntl.
Über BBC StoryWorks Commercial Productions
BBC StoryWorks ist das preisgekrönte Studio für Markeninhalte der BBC Studios, dem kommerziellen Zweig der BBC-Gruppe. Aufbauend auf der jahrhundertealten Tradition der BBC als vertrauenswürdiger Geschichtenerzähler arbeitet StoryWorks für seine Kunden an der Erstellung wunderschön gestalteter Geschichten, die neugierige Köpfe auf allen Plattformen und in aller Welt bewegen und inspirieren. Erfahren Sie mehr über BBC StoryWorks unter www.bbc.com/storyworks.
Informationen zu Reju
Reju ist ein Unternehmen für die Aufbereitung von Textilien zu Textilien, das sich auf die Entwicklung innovativer Lösungen für das Recycling von Polyestertextilien und PET-Abfällen konzentriert. Reju, das sich im Besitz von Technip Energies befindet und eine in Zusammenarbeit mit IBM Research entwickelte Technologie nutzt, hat sich zum Ziel gesetzt, ein globales Kreislaufsystem für Textilien zu etablieren, um PET-Kunststoff, der in Textilabfällen nach dem Gebrauch enthalten ist, zu vermeiden. Weitere Informationen unter www.reju.com
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2969320/REJU_BBC_StoryWorks_Series.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2666366/Reju_Logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2319316 30.04.2026 CET/CEST
| noisin795785 |
| 30.04.2026 | FUCHS SE | FUCHS SE schließt vollständige Übernahme des Joint Ventures OPET FUCHS erfolgreich ab
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FUCHS SE
/ Schlagwort(e): Sonstiges
FUCHS SE schließt vollständige Übernahme des Joint Ventures OPET FUCHS erfolgreich ab
30.04.2026 / 13:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FUCHS SE schließt vollständige Übernahme des Joint Ventures OPET FUCHS erfolgreich ab
Mannheim, 30. April 2026 – Die weltweit im Schmierstoffbereich tätige FUCHS-Gruppe hat heute nach Erhalt aller erforderlichen Genehmigungen die vollständige Übernahme des Joint Ventures OPET FUCHS abgeschlossen. Grundlage der Transaktion ist der im Februar 2026 unterzeichnete Vertrag. FUCHS erwarb die bislang von OPET gehaltenen 50 Prozent an dem Unternehmen mit Hauptsitz in Istanbul, Türkei, einschließlich des Produktionsstandorts in Aliaga (Izmir), und hält nun 100 Prozent der Anteile.
Mit der erfolgreichen Übernahme stärkt FUCHS seine Präsenz in der Türkei. Der türkische Markt ist aufgrund seines Volumens, der industriellen Basis und seiner Wachstumsperspektiven von hoher strategischer Bedeutung für das Unternehmen. Insbesondere in den Bereichen Industrie, OEM, Bergbau sowie im Automotive Aftermarket verfügt FUCHS bereits über eine bedeutende Marktposition und sieht für die Zukunft weitere Wachstumschancen.
Die Geschäftsführung übernimmt zum 1. Mai 2026 Ahmet Oral. Er bringt rund 25 Jahre Erfahrung im Schmierstoffbereich mit und war bereits in der Vergangenheit für OPET FUCHS tätig.
Das Unternehmen beschäftigt rund 250 Mitarbeitende und erwartet im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von circa 100 Millionen Euro.
FUCHS SE
Public Relations
Einsteinstraße 11
68169 Mannheim
Tel. +49 621 3802-1104 tina.vogel@fuchs.com www.fuchs.com/gruppe
Die folgenden Informationen können Sie im Internet abrufen:
Bild- und Videomaterial: www.fuchs.com/de-de/photo-gallery/ Pressemitteilung vom 5. Februar 2026: FUCHS stärkt seine Präsenz in der Türkei durch die vollständige Übernahme des Joint Ventures OPET FUCHS | FUCHS SE
Über FUCHS
1931 als Familienunternehmen in Mannheim gegründet, ist FUCHS heute der weltweit größte unabhängige Anbieter von innovativen Schmierstofflösungen für nahezu alle Industrien und Anwendungsbereiche. Dabei verfolgen die knapp 7.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern bis heute dasselbe Ziel: die Welt nachhaltig und effizient in Bewegung halten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, denkt FUCHS in Perfektion und nicht in Standards. Für die Entwicklung individueller Lösungen tritt das Unternehmen dafür in einen intensiven Kundendialog – und ist erfahrener Berater, innovativer Problemlöser und zuverlässiger Teampartner zugleich.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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DE000A3E5D64, DE000A3E5D56 |
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MDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319004 |
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EQS News-Service |
2319004 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A3E5D64 |
| 30.04.2026 | FamiCord AG | FamiCord AG im Geschäftsjahr 2025 mit insgesamt solidem Jahresendgeschäft - Vorbereitung auf zunehmende makroökonomische und politische Herausforderungen
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FamiCord AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht
FamiCord AG im Geschäftsjahr 2025 mit insgesamt solidem Jahresendgeschäft - Vorbereitung auf zunehmende makroökonomische und politische Herausforderungen
30.04.2026 / 12:39 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FamiCord AG im Geschäftsjahr 2025 mit insgesamt solidem Jahresendgeschäft - Vorbereitung auf zunehmende makroökonomische und politische Herausforderungen
- Umsatzerlöse steigen 2025 um 7,3 Prozent auf 88,2 Millionen Euro und unterstreichen damit insgesamt positive Entwicklung der operativen Optimierung der Firma
- EBITDA steigt 2025 um 12,3 Prozent auf 10,6 Millionen Euro bei Anstieg der EBITDA-Marge auf 12,0 Prozent
- Zunehmender makroökonomische und politischer Gegenwind im ersten Quartal deuten auf erhöhten Druck und verhaltene Entwicklung im Neukundengeschäft für 2026 hin
Leipzig, 30 April 2026 – Die FamiCord AG, Europas führende Zellbank und die drittgrößte weltweit, verzeichnete im vierten Quartal ein solides Jahresendgeschäft und schloss das Geschäftsjahr 2025 insgesamt operativ erfolgreich ab. Ab der zweiten Hälfte des vierten Quartals sah sich das Unternehmen jedoch erheblichem makroökonomischem und politischem Gegenwind ausgesetzt, der sich auch deutlich auf das gesamte erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2026 auswirkte.
Im vierten Quartal 2025 ging der Konzernumsatz aufgrund dieses verstärkten Gegenwinds im Dezember leicht auf 21,8 Mio. EUR zurück (Q4 2024: 21,9 Mio. EUR). Für das Gesamtjahr 2025 stieg der Umsatz um 7,3 Prozent auf rund 88,2 Mio. EUR (2024: 82,2 Mio. EUR). Demgegenüber entwickelte sich das Bruttoergebnis sowohl im Quartal als auch im Gesamtjahr weiterhin sehr positiv. Dank erfolgreicher Preisanpassungen und einer weiterhin strikten Kostenkontrolle hat es sich im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr als verdoppelt und stieg im Gesamtjahresvergleich um 22,0 Prozent auf 47,0 Mio. EUR (2024: 38,5 Mio. EUR).
Der Nettobetrag der in Rechnung gestellten Dienstleistungen (B2C) stieg leicht an und erhöhte sich im Gesamtjahr um 1,5 Prozent auf 74,7 Mio. EUR (2024: 73,6 Mio. EUR). Dabei stiegen die jährlich wiederkehrenden Zahlungen erneut überproportional stark um 7,0 Prozent auf 22,7 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR), was den anhaltenden Trend zu abonnementbasierten Umsätzen im Geschäftsmodell der Gruppe unterstreicht.
Das Quartals-EBITDA aus fortgeführten Geschäftsbereichen blieb mit 1,9 Mio. EUR leicht unter Vorjahresniveau, wobei auch die EBITDA-Marge mit 8,6 Prozent unter Vorjahresniveau blieb. Für das Jahr 2025 stieg das EBITDA um 12,3 Prozent auf 10,6 Mio. EUR (2024: 9,4 Mio. EUR), bei einem entsprechenden Margenanstieg auf 12,0 Prozent (2024: 11,5 Prozent). Die deutliche Verbesserung der Profitabilität im Vergleich zum Vorjahr beruht in erster Linie auf einer Verbesserung der Umsatzentwicklung, der Optimierung der Vertragsstrukturen und einer strikten Kostendisziplin in Verwaltung, Marketing und Vertrieb sowie – in geringerem Maße – auf den Effekten der Akquisitionen in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Das Periodenergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt positiv. Nachdem es im dritten Quartal in den positiven Bereich gedreht hatte, fiel es für das Gesamtjahr 2025 jedoch deutlich auf -5,0 Mio. EUR zurück, was vor allem auf erhebliche nicht zahlungswirksame Wertminderungen auf Firmenwerte (Goodwill) in Höhe von 5,0 Mio. EUR zurückzuführen ist.
„Rückblickend hat FamiCord 2025 bei seiner operativen Entwicklung gute Fortschritte gemacht. Wir waren über den größten Teil des Jahres voll auf Kurs“, erklärt Jakub Baran, CEO der FamiCord AG. „Leider trat ab der zweiten Hälfte des vierten Quartals eine erhebliche Verschlechterung der Verbraucherstimmung zutage, was zu einer plötzlichen und tiefgreifenden Zurückhaltung im Neukundengeschäft führte. Dies verursachte eine spürbare Trendwende in unserer bislang zunehmend guten Geschäftsentwicklung.“
Die zunehmende Zurückhaltung trat in fast allen Märkten auf, in denen das Unternehmen tätig ist, was ein recht ungewöhnliches Muster darstellt. Der Trend wurde durch eine schwache Entwicklung in Süd- und Mitteleuropa angeführt, während sich ein robustes Nachfragewachstum auf die GCC-Region und einige wenige Märkte in Osteuropa beschränkte.
Die Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung zeigten sich wie folgt:
| IFRS, in TEUR |
Q4 |
Q4 |
GJ |
GJ |
GJ |
| |
2025 |
2024 |
2025 |
2024 |
∆ |
| Umsatzerlöse |
21.808 |
21.920 |
88.173 |
82.181 |
7,3% |
| Bruttoergebnis |
5.775 |
2.469 |
47.026 |
38.541 |
22,0% |
| EBITDA (fortgef. Gesch.bereiche) |
1.881 |
2.069 |
10.599 |
9.440 |
12,3% |
| EBITDA-Marge [%] |
8,6% |
9,4% |
12,0% |
11,5% |
+0,5PP |
| EBIT |
-5.132 |
-9.352 |
-2.680 |
-8.483 |
-68,4% |
| Periodenergebnis (fortgef. Gesch.bereiche) |
-6.773 |
-11.456 |
-5.017 |
-11.588 |
-56,7% |
| Ergebnis je Aktie [in EUR] |
-0,37 |
-0,66 |
-0,26 |
-0,66 |
-59,7% |
| Operativer Cashflow |
-- |
-- |
3.595 |
8.655 |
-58,5% |
Liquide Mittel
(vs. 31.12.2024) |
-- |
-- |
11.878 |
16.823 |
-29,4% |
Ein wesentliches Element der operativen Entwicklung im Jahr 2025 bleibt die Veränderung in den Vertragsstrukturen des Unternehmens. Der Trend, dass wiederkehrende Umsätze aus Abonnementverträgen deutlich stärker wachsen als aus Prepaid-Verträgen und Vertragsverlängerungen, setzte sich das ganze Jahr über fort. Anders als im Jahr 2024, als das Wachstum von Prepaid-Verträgen getragen wurde, hat sich der Anteil der Abonnements nun deutlich erhöht. Der höhere Anteil an Abonnementmodellen erhöht die Stabilität und Visibilität der langfristigen Umsatzbasis des Unternehmens weiter, belastet jedoch gleichzeitig die Cashflow-Entwicklung im Jahr 2025. Diese Verschiebung im Vertragsmix hin zu Abonnementmodellen führte zu einem erheblichen Rückgang des operativen Cashflows um
58,5 Prozent auf 3,6 Mio. EUR für das Gesamtjahr (2024: 8,7 Mio. EUR). Der Konzern steuert sein Cashflow-Profil und sein Working Capital aktiv, um eine ausreichende Liquidität und finanzielle Flexibilität sicherzustellen. Infolgedessen sanken die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente um 29,4 Prozent auf 11,9 Mio. EUR (31.12.2024: 16,8 Mio. EUR), lagen jedoch leicht über dem Vorquartal (30.09.2025: 11,3 Mio. EUR).
Die Eigenkapitalquote des Konzerns wird entsprechend ebenfalls durch diese Entwicklung belastet. Das Eigenkapital verringerte sich im Jahr 2025 um netto 7,5 Mio. EUR auf 5,4 Mio. EUR (31.12.2024: 12,9 Mio. EUR). Aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme von 161,8 Mio. EUR (31.12.2024: 152,7 Mio. EUR) sank die Eigenkapitalquote von 8,5 Prozent zum Jahresende 2024 auf 3,3 Prozent zum 31. Dezember 2025. Dies ist in erster Linie auf die Entwicklung des Periodenergebnisses, die Ausweitung der Bilanzsumme infolge der Zunahme der Fremdfinanzierung, der Erfassung von Vertragsverbindlichkeiten und potenziellen Rückzahlungsverpflichtungen sowie auf Wertminderungen des Goodwills zurückzuführen. Der Vorstand beobachtet die Kapitalstruktur des Konzerns aufmerksam und prüft aktiv Maßnahmen zur Stärkung der Bilanz und zur Wahrung der finanziellen Stabilität.
Wie bereits mitgeteilt, konzentriert sich FamiCord weiterhin verstärkt auf sein Kerngeschäft, die Einlagerung von familiären Stammzellen. Aktivitäten im Zusammenhang mit CAR-T-Zelltherapien haben auf Konzernebene keine Priorität mehr und werden daher nicht mehr im Konzern-EBITDA berücksichtigt, sondern separat als aufgegebene Geschäftsbereiche ausgewiesen. Diese klare Fokussierung ermöglicht es dem Unternehmen, die Aufmerksamkeit des Managements und die finanziellen Ressourcen auf Bereiche zu konzentrieren, die die beste Kombination aus Wachstumspotenzial und Ertragsqualität bieten.
Der Vorstand beurteilt das wirtschaftliche Umfeld in Europa mit zunehmender Vorsicht. Neben dem allgemeinen Grundtrend kontinuierlich niedriger Geburtenraten in den wichtigsten Märkten Europas zeigt die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2026 einen erhöhten Druck und eine verhaltene Entwicklung im Neukundengeschäft. Die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine spiegelt sich spürbar in einer zunehmenden Unsicherheit bei potenziellen Kunden wider und wirkt sich entsprechend weiterhin belastend auf die Geschäftsentwicklung des Unternehmens aus. Darüber hinaus haben die seit den US-Wahlen zu beobachtenden politischen Veränderungen zu erheblichen makroökonomischen Unsicherheiten und einer tendenziellen Zunahme globaler politischer Krisen geführt, was die allgemeine Verbraucherstimmung weiter verschlechtert hat. Für das Geschäftsjahr 2026 hat sich zudem der Krieg im Iran als bedeutender neuer Unsicherheitsfaktor herauskristallisiert. Derzeit lässt sich noch nicht abschätzen, inwieweit die daraus resultierenden steigenden Energiepreise in Europa zu einer weiteren Zurückhaltung der Verbraucher bei ihrer Ausgabebereitschaft führen werden, was sich voraussichtlich dämpfend auf die Nachfrage nach den Dienstleistungen des Konzerns auswirken dürfte. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung sowie weiterer externer Faktoren ist davon auszugehen, dass die Zurückhaltung der Verbraucher tendenziell weiter zunehmen wird.
Auf Basis aktueller Planungen erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2026 einen Umsatz in einer Bandbreite von 80 bis 90 Mio. EUR und ein EBITDA in einer Bandbreite von 9,0 bis 11,0 Mio. EUR. Diese Prognose geht zudem von weitgehend stabilen Wechselkursen des Euro gegenüber dem polnischen Zloty und den anderen Währungen (HUF, RON, TRY, GBP) aus. Etwaige Effekte aus potenziellen Akquisitionen und damit verbundene Transaktionskosten sind in dieser Prognose nicht berücksichtigt.
Der Vorstand der FamiCord AG steht institutionellen Anlegern, Analysten und Pressevertretern heute um 16:00 Uhr MESZ in einer Videokonferenz für weitere Informationen zur Geschäftsentwicklung zur Verfügung. Um sich für die Videokonferenz anzumelden, senden Sie bitte eine E-Mail an die Abteilung Investor Relations (ir@famicord.com).
Der vollständige Geschäftsbericht 2026 der FamiCord AG wird im Laufe des Tages auf der Website des Unternehmens unter https://ir.famicord.com/financial-report/2025/ zum Download bereitstehen. Weitere Informationen zu FamiCord und ihren verbundenen Tochtergesellschaften finden Sie unter www.famicord.com.
Kontakt:
FamiCord AG
Ingo Middelmenne
Head of Investor Relations
Telefon: +49 (0341) 48792 40
E-Mail: ingo.middelmenne@famicord.com
Unternehmensprofil
FamiCord (ehemals Vita 34) wurde 1997 in Leipzig gegründet und ist heute mit deutlichem Abstand die führende Zellbank Europas sowie die drittgrößte weltweit. Als erste private Nabelschnurblutbank Europas und Pionier im Bereich Cell Banking bietet das Unternehmen seitdem als Full-Service-Dienstleister die Entnahme, Logistik, Aufbereitung und Kryokonservierung von Stammzellen aus Nabelschnurblut, Nabelschnurgewebe und weiteren postnatalen Geweben an. Die autologen Zellen der Spenderinnen und Spender können entweder unmittelbar als Arzneimittel eingesetzt werden oder dienen als wertvolles Ausgangsmaterial für medizinische Zelltherapien und werden im Dampf von flüssigem Stickstoff langfristig vital erhalten. Kundinnen und Kunden aus rund 50 Ländern haben bereits mit weit über einer Million eingelagerten biologischen Materials bei FamiCord für die gesundheitliche Vorsorge ihrer Familien gesorgt. Darüber hinaus ist das Unternehmen im Bereich Zell-und-Gen-CDMO aktiv.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
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| Unternehmen: |
FamiCord AG |
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Perlickstr. 5 |
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04103 Leipzig |
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Deutschland |
| Telefon: |
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| Internet: |
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DE000A0BL849 |
| WKN: |
A0BL84 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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2317848 |
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EQS News-Service |
2317848 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0BL849 |
| 30.04.2026 | EcoGraf Limited | EcoGraf Limited: Quartalsbericht
|
EcoGraf Limited
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
EcoGraf Limited: Quartalsbericht
30.04.2026 / 12:30 CET/CEST
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30. April 2026
Quartalsbericht
Positive Fortschritte bei strategischen Partnerschaften zur Wachstumsförderung
Der vertikal integrierte Entwickler von Batterieanodenmaterialien EcoGraf Limited („EcoGraf“ oder „das Unternehmen“) (ASX: EGR; Frankfurt: FMK) freut sich, seinen Tätigkeits- und Cashflow-Bericht für das am 31. März 2026 beendete Quartal vorzulegen.
Highlights
UPSTREAM
Epanko-Graphitmine
- Abschluss einer aktualisierten bankfähigen Machbarkeitsstudie (BFS)1 für Epanko, die attraktive und solide Finanzergebnisse liefert:
- Barwert vor Steuern (NPV) bei 10 %: 516 Mio. US-Dollar
- Interner Zinsfuß (IRR): 31,1 %
- Das Kapital umfasst Bau- und Errichtungskosten (real 2025)1 in Höhe von 181,2 Mio. USD sowie Kosten für den Umsiedlungsaktionsplan (RAP) in Höhe von 18,1 Mio. USD (einschließlich Rückstellungen für unvorhergesehene Ausgaben)
- Jährliches EBITDA (real 2025): 85,7 Mio. USD
- Finanzergebnisse basieren auf einem LOM-Korbpreis von 1.746 USD/t (real 2025)
- Die Machbarkeitsstudie (BFS) bestätigt eine Steigerung des Anlagendurchsatzes um 21,7 % auf 73.000 tpa
- Eine unabhängige Ingenieursprüfung (IER) bestätigt, dass alle technischen Bereiche erheblich vorangetrieben wurden, um den Anforderungen internationaler Projektfinanzierungsstandards und des Global Industry Standard on Tailings Management (GISTM) zu entsprechen
- Das Fremdfinanzierungsprogramm wurde unter der Leitung der KfW IPEX-Bank (KfW) vorangetrieben, wobei in mehreren Projektarbeitsbereichen kontinuierliche Fortschritte erzielt wurden, die sich auf die Fertigstellung der kommerziellen, strukturellen und risikoverteilenden Komponenten der vorgeschlagenen Fremdfinanzierung konzentrieren
- Nach einer positiven Standortbesichtigung wurde ein Antrag auf Kofinanzierung im Rahmen von DEG Impulse, einer Tochtergesellschaft der deutschen Entwicklungsfinanzierungsinstitution DEG und Teil der KfW-Gruppe, eingereicht, um Initiativen zur Gemeindeentwicklung für das Epanko-Graphit-Projekt zu unterstützen2
- Zusammenarbeit mit dem Geologischen Dienst Finnlands (GTK) und Betolar Plc im Rahmen einer unterzeichneten, unverbindlichen Absichtserklärung zur Durchführung von Studien zur Untersuchung der Verwendung von Mineralabfällen bei der Massenproduktion von kohlenstoffarmen Bauprodukten3
DOWNSTREAM
EcoGraf HFfree®-Reinigungsanlagen
- Strategische Partnerschaft mit Mitsubishi Chemical Corporation für Batterieanodenmaterialien zur langfristigen Abnahme von bis zu 10.000 tpa sphärischem Graphit (oder ~16.500 tpa Flocken) im Rahmen einer unverbindlichen Absichtserklärung (MOU)4
- Fördermittel und technische Unterstützung durch die Europäische Investitionsbank (EIB) zur Förderung des vertikal integrierten HFfree-Geschäfts des Unternehmens im Bereich kritischer Rohstoffe
- Zusammenarbeit mit Long Time Technology Co. Ltd (LTT), einem in Taiwan ansässigen Unternehmen für Batteriematerialien und Anodentechnologie.5 Die unterzeichnete, unverbindliche Absichtserklärung sieht eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Reinigungsanlagen in Südostasien und Taiwan vor. Hauptaktionär von LTT ist Foxconn, ein bedeutender Zulieferer von Apple Inc.
- Die Anträge auf staatliche Fördermittel in der EU und den USA kommen in mehreren Bereichen voran
- Die Produktqualifizierung und Anodenrecyclingprogramme wurden gemeinsam mit Batterieherstellern und Herstellern von Elektrofahrzeugen vorangetrieben
UNTERNEHMEN
- China hat Ausfuhrbeschränkungen für bestimmte Güter mit doppeltem Verwendungszweck eingeführt, was die Graphit-Lieferketten nach Japan unterbrochen hat und voraussichtlich auch andere globale Märkte beeinträchtigen wird
- Branchenberichten zufolge hat die Verbreitung von Elektrofahrzeugen weltweit einen Wendepunkt erreicht, der nun eher durch sinkende Batteriekosten und eine sich verbessernde wirtschaftliche Lage als durch den Ölpreis vorangetrieben wird6
- Das 9,0 Millionen US-Dollar schwere „Farm-in“-Projekt „Golden Eagle“ mit AngloGold Ashanti wurde in Angriff genommen
- Im Rahmen der laufenden Exploration am Hazina-Prospekt von Southern Frontier wurde ein ca. 3 km langer Zielkorridor identifiziert, mit Gesteinsprobenwerten von bis zu 4,45 g/t Au und Anomalien im Flusssediment von bis zu 8.820 ppb Au.7
- Führende Vertreter des Unternehmens nahmen an der Konferenz „Investing in Mining Indaba 2026“ teil, die im Februar in Kapstadt stattfand.
- Das Unternehmen unterstützte im März die 4. Pre-International Women’s Day (PreIWD)-Veranstaltung in Daressalam, Tansania
- Barzahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 6,2 Millionen Dollar zum 31. März 2026
1 Siehe ASX-Meldung vom 25. Februar 2026
2 Siehe ASX-Meldung vom 14. April 2026
3 Siehe ASX-Meldung vom 13. Februar 2026
4 Siehe ASX-Meldung vom 20. April 2026
6 Siehe https://theconversation.com/electric-vehicles-pass-tipping-point-breaking-the-link-with-oil-prices-280655
7 Siehe ASX-Meldung vom 9. April 2026
Diese Ankündigung ist vom Vorstand von EcoGraf Limited zur Veröffentlichung genehmigt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
INVESTOREN
Andrew Spinks
Managing Director
T: +61 8 6424 9002
Dies ist eine erheblich gekürzte Übersetzung der englischen Pressemitteilung. Nur die englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.
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2319180 30.04.2026 CET/CEST
| AU000000KNL2 |
| 30.04.2026 | Hikvision | Hikvision veröffentlicht ESG-Bericht 2025 und fördert Nachhaltigkeit durch „Tech for Good"
|
Hikvision
/ Schlagwort(e): ESG/Sonstiges
Hikvision veröffentlicht ESG-Bericht 2025 und fördert Nachhaltigkeit durch „Tech for Good"
30.04.2026 / 12:20 CET/CEST
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HANGZHOU, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Hikvision hat seinen Bericht zu Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) für 2025 veröffentlicht und damit zum achten Mal in Folge eine transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung vorgelegt.
Geleitet von seiner Nachhaltigkeitsphilosophie „THRIVE" hat das Unternehmen in diesem Bericht seine Bewertung der doppelten Wesentlichkeit verfeinert und dabei technologische Innovation, Produktsicherheit und -qualität sowie Cybersicherheit als Themen von doppelter Wesentlichkeit identifiziert, um seine Ziele für eine nachhaltige Entwicklung systematisch voranzutreiben.
Förderung des Gemeinwohls durch AIoT
Im Rahmen seines Engagements für „Tech for Good" fördert Hikvision Innovationen, um positive Werte zu schaffen. Im Bereich der Stadtverwaltung entwickelt das Unternehmen End-to-End-Überwachungssysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen, mit mehr als 300 Geräten und 140 szenariobasierten Lösungen für das Verkehrsmanagement. Im Naturschutz werden die Lösungen von Hikvision, die auf dem 5. Weltkongress der Biosphärenreservate vorgestellt wurden, mittlerweile in Chinas erster Gruppe von Nationalparks sowie in 50 % der Biosphärenreservate des Landes eingesetzt.
Über den Geschäftsbetrieb hinaus engagiert sich Hikvision weiterhin für das Gemeinwohl. Das STAR-Programm erstreckt sich über 14 Länder und Regionen und unterstützt ökologische Beobachtungen in den Pyrenäen sowie Gletscherforschung im Himalaya, während die „2025 STAR Installer Partner Initiative" ein globales Netzwerk für unverzichtbaren technischen Support vereint.
Vertrauenswürdigkeit durch Cybersicherheit und Qualität
Um das digitale Vertrauen zu stärken, hat Hikvision ein umfassendes Cybersicherheits-Framework zur Verbesserung des Managements etabliert. Diese Bemühungen, darunter eine 100-prozentige Behebungsrate von Sicherheitslücken 2025, wurden mit der höchsten Stufe des Digital Trust Assurance Award der British Standards Institution (BSI) ausgezeichnet.
Im Bereich des Produktqualitätsmanagements hat Hikvision standardisierte digitale Prozesse etabliert, um die Zuverlässigkeit zu gewährleisten und sein Portfolio an geistigem Eigentum zu stärken – mit 7.399 Patentanmeldungen für Erfindungen im Zusammenhang mit seinem Kerngeschäft und 1.553 neu erteilten Patenten im Jahr 2025.
Sicherstellung von Compliance und Datenschutz
Durch die Übernahme globaler Best Practices integriert Hikvision Compliance-Anforderungen effektiv in den täglichen Betrieb. 2025 erlangte das Unternehmen die ISO-37301-Zertifizierung. Um mit den neuesten technologischen Trends Schritt zu halten, veröffentlichte das Unternehmen zudem „Hikvision's Journey Practicing Responsible AI", in dem es sein festes Bekenntnis zur konformen KI-Entwicklung darlegt.
Der Datenschutz hat für Hikvision weiterhin höchste Priorität. Hikvision hat 2025 die jährlichen Audits für mehrere internationale Standards erfolgreich bestanden, darunter ISO/IEC 27701, ISO/IEC 38505, ISO/IEC 29151 und ISO 37301, und eine 100-prozentige Abdeckung der Belegschaft bei der Sensibilisierung für den Schutz personenbezogener Daten erreicht.
Beschleunigung des Klimaschutzes
Hikvision treibt den Klimaschutz durch eine dreistufige Governance-Struktur voran und unterstützt die Dekarbonisierung auf vier Säulen: kohlenstoffarme Produkte, intelligente Fertigung, digitale Befähigung und umweltfreundlicher Betrieb.
Um seine Wirkung zu verstärken, hat das Unternehmen die GPA-Plattform aufgebaut, um die Fähigkeiten im Bereich des umweltfreundlichen Produktmanagements zu verbessern. Bis Ende 2025 wurde für 169 Produktmodelle die CO2-Bilanzierung abgeschlossen. Insbesondere erhielten sieben WonderHub-Smart-Displays die TCO Certified Generation 10-Zertifizierung und sind damit die weltweit ersten Großformatdisplays, die diesen Standard erfüllen.
Im Einklang mit den zehn Prinzipien des UN Global Compact treibt Hikvision weiterhin verantwortungsvolle Unternehmensführung und nachhaltige Geschäftspraktiken voran, was durch seine jüngsten ESG-Auszeichnungen – die EcoVadis-Silbermedaille und den DMCC Global Enterprise ESG Leader Award – belegt wird.
Mit Blick auf die Zukunft wird sich Hikvision weiterhin für kontinuierliche Verbesserung und langfristige Wertschöpfung einsetzen und gemeinsam mit den Stakeholdern auf eine widerstandsfähigere, nachhaltigere Welt hinarbeiten.
Hier finden Sie den vollständigen ESG-Bericht 2025 von Hikvision.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2967658/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/hikvision-veroffentlicht-esg-bericht-2025-und-fordert-nachhaltigkeit-durch-tech-for-good-302758664.html

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2319226 30.04.2026 CET/CEST
| noisin384934 |
| 30.04.2026 | PNE AG | PNE verkauft Windpark „Bokel“ an einen von Union Investment gemanagten Investmentfonds
|
PNE AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
PNE verkauft Windpark „Bokel“ an einen von Union Investment gemanagten Investmentfonds
30.04.2026 / 12:18 CET/CEST
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Corporate News
PNE verkauft Windpark „Bokel“ an einen von Union Investment gemanagten Investmentfonds
- Sieben Windenergieanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 25,2 MW
- Sauberer Strom für rund 17.800 Haushalte
Cuxhaven, 30. April 2026 – Die PNE AG hat den Windpark „Bokel“ erfolgreich an einen von der Union Investment gemanagten Investmentfonds veräußert.
Der Windpark „Bokel“ wurde auf landwirtschaftlichen Flächen in der Gemeinde Sprakensehl, Ortsteil Bokel, errichtet und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Deutschland. Die sieben Windenergieanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 25,2 MW erzeugen jährlich sauberen Strom für rund 17.800 Drei‑Personen‑Haushalte. Der Windpark ist im April 2025 in Betrieb gegangen.
„Wir freuen uns sehr, einen Käufer gefunden zu haben, der langfristig, verantwortungsvoll und nachhaltig denkt“, sagt Roland Stanze, COO der PNE AG. „Mit dem Verkauf des Windparks ‚Bokel‘ stärken wir gezielt unsere finanzielle Basis und schaffen zusätzlichen Handlungsspielraum für die weitere Umsetzung unserer Strategie.“
Unverändert bleibt die Betriebsführung des Windparks in den Händen der zur PNE‑Gruppe gehörenden energy consult. Das Tochterunternehmen übernimmt weiterhin die technische und kaufmännische Betriebsführung – mindestens bis Ende 2029. PNE bleibt damit auch künftig vor Ort präsent und steht Landeigentümern, Anwohnern und Kommunen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Perspektivisch strebt PNE an, das Eigenbetriebsportfolio weiter aufzubauen und die Position als unabhängiger Stromerzeuger (Independent Power Producer, IPP) nachhaltig zu stärken. Dennoch gehören selektive Verkäufe einzelner Windparks zur Strategie des Unternehmens, um die Wertschöpfung und den Cashflow zu optimieren sowie die Bilanz zu stärken. So vereint PNE Wachstumspotenzial und Profitabilität.
Über die PNE-Gruppe
Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX geführt. Seit über 30 Jahren am Markt, ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und zum Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, ein Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen sowie Batteriespeicherlösungen zur effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien.
Kontakt:
PNE AG
Head of Corporate Communications
Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 7 18 – 453
E-Mail: alexander.lennemann@pnegroup.com
PNE AG
Head of Investor Relations
Christopher Rodler
Tel: +49 40 879 33 – 114
E-Mail: christopher.rodler@pnegroup.com
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2319214 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319214 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0JBPG2 |
| 30.04.2026 | aap Implantate AG | aap Implantate AG schließt Geschäftsjahr 2025 mit Ergebnisverbesserung ab und gibt Ausblick für 2026
|
aap Implantate AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Jahresergebnis
aap Implantate AG schließt Geschäftsjahr 2025 mit Ergebnisverbesserung ab und gibt Ausblick für 2026
30.04.2026 / 12:05 CET/CEST
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Die aap Implantate AG („aap“ oder „Gesellschaft“) informiert:
- Weitere Verbesserung des Konzern-EBITDA von -0,85 Mio. EUR auf -0,64 Mio. EUR
- Trauma-Geschäft auf EBITDA-Ebene trotz hoher Zusatzkosten nahezu ausgeglichen
- Recurring EBITDA im Segment Trauma: 0,4 Mio. EUR positiv
- Klinische Humanstudie für die neue Oberflächen-Technologie erfolgreich abgeschlossen
- US-Geschäft: starke Umsatzentwicklung in der zweiten Jahreshälfte
Das Geschäftsjahr 2025 war durch ein herausforderndes Marktumfeld geprägt. Geopolitische Spannungen, insbesondere die US-Zollpolitik im ersten Halbjahr sowie die instabile Lage im Mittleren Osten im weiteren Jahresverlauf, führten zu einer erhöhten Unsicherheit in den relevanten Absatzmärkten.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die aap Implantate AG einen Umsatzanstieg von 2 % auf EUR 12,5 Mio. und lag damit über dem Vorjahresniveau.
Die Umsatzentwicklung zeigte sich regional weitgehend stabil; mit Ausnahme der Region APAC verlief die Entwicklung in den einzelnen Regionen weitgehend homogen.
2025/2024 – Umsatz
| in TEUR |
GJ/2025 |
GJ/2024 |
Veränderung |
Trauma
EMEA (=Europa, Mittlerer Osten, Afrika)
Nordamerika
LATAM (= Lateinamerika)
APAC (=Asien-Pazifik) |
6,3
2,8
2,5
0,9 |
6,3
2,9
2,5
0,5 |
-1%
-4%
-2%
98% |
| Umsatz |
12,5 |
12,2 |
2% |
| Region / Umsatz in $ |
GJ/2025 |
GJ/2024 |
Veränderung |
| Nordamerika |
3,1 |
3,1 |
1% |
Die EMEA-Region bleibt mit einem Anteil von rund 50% am Gesamtumsatz die größte Absatzregion der Gesellschaft. Der Heimatmarkt Deutschland verzeichnete ein Wachstum von 5%. Für das kommende Jahr wurden die Verträge mit den wesentlichen Klinikgruppen und Einkaufsgemeinschaften verlängert.
Die weiteren Kernmärkte Spanien/Portugal und Südafrika zeigten nach einem starken Vorjahr eine Konsolidierung.
In der LATAM-Region erzielte Brasilien ein Wachstum von über 60%. Demgegenüber verzeichneten die übrigen Märkte überwiegend rückläufige Umsätze, die im Wesentlichen auf eine Normalisierung nach investitionsbedingten Sondereffekten im Vorjahr zurückzuführen sind. Diese resultieren insbesondere aus unterschiedlichen Preisstrukturen zwischen initialen Set-Verkäufen und nachgelagerten Komponentenverkäufen.
In der APAC-Region wurde die Umsatzentwicklung durch den Markteintritt in Taiwan und Südkorea sowie entsprechende Investitionen in die Erstausstattung geprägt. Thailand verzeichnete ein Wachstum von rund 30% gegenüber dem Vorjahr, welches bereits ein Wachstum von 43% aufwies.
Finanzkennzahlen für das Gesamtjahr 2025 aap Konzern
| In Mio. EUR, gerundet |
GJ 2025 |
GJ 2024 |
Veränderung |
| Umsatz |
12,5 |
12,2 |
2% |
| Bruttomarge |
10,8 |
10,6 |
2% |
| EBITDA |
-0,64 |
-0,85 |
25% |
| Betriebsgewinn (EBIT) |
-2,5 |
-2,7 |
7% |
| Nettoerlös |
-2,6 |
-3,7 |
30% |
| |
|
|
|
| Margen in % |
|
|
|
| Bruttomarge |
87% |
87% |
|
| EBITDA |
-5% |
-7% |
|
| Betriebsgewinn (EBIT) |
-20% |
-22% |
|
Das EBITDA des Konzerns verbesserte sich auf EUR -0,64 Mio., blieb jedoch weiterhin durch Einmaleffekte belastet. Im Segment Trauma wurde auf EBITDA-Ebene ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Bereinigt um Einmaleffekte ergibt sich ein positives EBITDA in Höhe von rund EUR 0,4 Mio.
| |
2025 |
2024 |
| Zahlen in TEUR |
Trauma
LOQTEQ® |
Antibakterielle Oberflächen-Technologie |
Total |
Trauma
LOQTEQ® |
Antibakterielle Oberflächen-Technologie |
Total
|
Periodenergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) |
-27 |
-612 |
-639 |
4 |
-858 |
-854 |
Die klinische Humanstudie mit antibakteriellen Implantaten wurde erfolgreich abgeschlossen. Die teilnehmenden Studienzentren haben den klinischen Abschlussbericht geprüft. Die Begutachtung durch die zuständige Ethikkommission und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) steht noch aus.
Die Einreichung der Ergebnisse in einer international renommierten Fachzeitschrift ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Dies würde die wissenschaftliche Relevanz der Technologie weiter unterstreichen und ihre Sichtbarkeit in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft deutlich erhöhen.
Die Durchführung der klinischen Studie wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt („BMFTR“) gefördert. Die dem Unternehmen gewährte Zuwendung (Förderkennzeichen 13GW0313A+B, 13GW0449A+B) ist Teil des Aktionsfeldes "Gesundheitswirtschaft im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung" des BMFTR (= Zuwendungsgeber). Gefördert werden laut BMFTR-Projekte zum Thema "Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen - Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen". Für weitere Informationen hierzu verweisen wir auf die entsprechende Richtlinie auf der Website des BMFTR: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2024/07/2024-07-29-Bekanntmachung-Lösungen.html.
Die Gesellschaft arbeitet an der Zulassung der neuen Implantate sowohl für den europäischen Markt im Rahmen der Medical Device Regulation (MDR) als auch für den US-amerikanischen Markt (FDA).
Die Arbeiten zur MDR-Zertifizierung des LOQTEQ® Trauma-Portfolios wurden abgeschlossen; die vollständige Zertifizierung wurde im ersten Quartal 2026 erreicht. Damit ergeben sich Voraussetzungen für die Einführung weiterer Produkte in CE-Märkten. Gleichzeitig werden interne F&E-Kapazitäten freigesetzt, die künftig verstärkt in die Weiterentwicklung des Produktportfolios investiert werden sollen.
Im Geschäftsjahr 2025 wurden Finanzierungsmaßnahmen umgesetzt, die Investitionen in Technologie sowie den Ausbau des Trauma-Geschäfts unterstützten.
Mit dem Abschluss der MDR-Zertifizierung sowie der klinischen Humanstudie wurden wesentliche operative Meilensteine erreicht, die zu einer Reduzierung zuvor bestehender unternehmerischer Risiken geführt haben.
Vor diesem Hintergrund sieht sich die Gesellschaft für die weitere operative Geschäftsentwicklung gut positioniert.
Ausblick auf 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 strebt die aap Implantate AG eine Verbesserung von Umsatz und Ergebnis an.
Im ersten Quartal 2026 zeigte sich – mit Ausnahme der Märkte im Nahen Osten – eine stabile Umsatzentwicklung, die leicht über dem Vorjahresniveau lag. Wachstumsimpulse resultierten insbesondere aus einer positiven Entwicklung in den USA (+23% in lokaler Währung ggü. Q1/2025 bzw. +11% in EUR) sowie in Deutschland (+15% ggü. Q1/2025), wodurch die rückläufige Entwicklung im Nahen Osten weitgehend kompensiert werden konnte.
Eine detaillierte Darstellung der Umsatzentwicklung im ersten Quartal 2026 wird im Rahmen einer separaten Pressemitteilung veröffentlicht.
Nach erfolgreicher MDR-Zertifizierung des gesamten Trauma-Portfolios ist vorgesehen, in der zweiten Jahreshälfte 2026 mit der Einführung neuer Produkte in CE-Märkten sowie CE-relevanten Märkten zu beginnen. Die Markteinführungen erfolgen schrittweise; ein wesentlicher Ergebnisbeitrag wird ab dem Geschäftsjahr 2027 erwartet.
Belastend wirken die geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten. Es wird erwartet, dass der Konflikt die Umsatzentwicklung in der Region negativ beeinflusst. Das Ausmaß der Auswirkungen ist insbesondere von Dauer und Intensität der Auseinandersetzungen abhängig. Mögliche Umsatzrückgänge sollen – soweit möglich – durch Entwicklungen in anderen Regionen kompensiert werden, was in Q1/2026 gelungen ist.
Der Vorstand beobachtet die gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen fortlaufend und berücksichtigt deren potenzielle Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung und die finanziellen Ergebnisse der Gesellschaft.
Vor diesem Hintergrund prognostiziert die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz in einer Bandbreite von EUR 11,5 Mio. bis EUR 14,5 Mio.
Auf Ergebnisebene wird – basierend auf dem erwarteten Umsatzwachstum, weiteren Effizienzsteigerungen sowie unter Berücksichtigung eines potenziellen vollständigen Wegfalls des MEA-Geschäfts – ein EBITDA im Korridor von EUR -1,0 Mio. bis EUR +1,5 Mio. erwartet.
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aap Implantate AG (ISIN DE0005066609) - General Standard/Regulierter Markt - Alle deutschen Börsenplätze –
Über aap Implantate AG
Die aap Implantate AG ist ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Produkte für die Traumatologie. Neben dem innovativen anatomischen Plattensystem LOQTEQ® umfasst das patentgeschützte Portfolio ein breites Sortiment an perforierten Schrauben. Darüber hinaus verfügt die aap Implantate AG über eine innovative Pipeline mit vielversprechenden Entwicklungsprojekten, wie beispielsweise einer antibakteriellen Silberbeschichtungstechnologie. Diese Technologie adressiert kritische und bisher nicht ausreichend gelöste Probleme von Wundinfektionen nach Operationen (SSI) in der Traumatologie und ist auch in anderen Medizintechnikbereichen anwendbar. In Deutschland vertreibt die aap Implantate AG ihre Produkte direkt an Krankenhäuser, Einkaufsgemeinschaften und angeschlossene Kliniken. International nutzt sie vorwiegend ein breites Netzwerk von Distributoren in rund 41 Ländern. In den USA setzen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaft aap Implants Inc. auf ein Agentennetz und eine selektive Direktvertriebsstrategie. Die Aktien der aap Implantate AG sind im Allgemeinen Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA: AAQ.DE) kotiert. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.aap.de.
Bei den in dieser Pressemitteilung dargestellten Zahlenangaben können technische Rundungsdifferenzen bestehen, die die Gesamtaussage nicht beeinträchtigen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie ihm derzeit zur Verfügung stehender Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen auch diejenigen ein, die aap in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: aap Implantate AG; Rubino Di Girolamo; Vorsitzender des Vorstands/ CEO; Lorenzweg 5; 12099 Berlin
Tel.: +49 (0)30 75019 – 141; Fax: +49 (0)30 75019 – 170; Email: r.digirolamo@aap.de
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aap Implantate AG |
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Lorenzweg 5 |
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Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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2319136 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319136 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A3H2101 |
| 30.04.2026 | SGL Carbon SE | SGL Carbon SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
|
SGL Carbon SE
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
SGL Carbon SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
30.04.2026 / 11:51 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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2319194 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007235301 |
| 30.04.2026 | ATOSS Software SE | ATOSS Software SE: Geplanter Wechsel in der Unternehmensführung zum Jahreswechsel 2026/2027
|
ATOSS Software SE / Schlagwort(e): Personalentscheidungen / Vorstand
ATOSS Software SE: Geplanter Wechsel in der Unternehmensführung zum Jahreswechsel 2026/2027
30.04.2026 / 11:31 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Ad‑hoc‑Mitteilung
gemäß Art. 17 MAR
ATOSS Software SE: Geplanter Wechsel in der Unternehmensführung zum Jahreswechsel 2026/2027
München, 30. April 2026 – Die ATOSS Software SE gibt bekannt, dass Andreas Obereder, Founder & Chief Executive Officer (CEO), beabsichtigt, zum Jahreswechsel 2026/2027 in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wechseln.
Der Aufsichtsrat der ATOSS Software SE beabsichtigt, Pritim Kumar Krishnamoorthy, derzeit Chief Operating Officer (COO), mit Wirkung zum Jahreswechsel 2026/2027 zum Chief Executive Officer (CEO) zu bestellen. Der langfristig entwickelte Übergang soll bis zum vorgesehenen Zeitpunkt gemeinsam erfolgreich umgesetzt werden.
Herr Krishnamoorthy ist seit dem Jahr 2020 für die Gesellschaft tätig und war in verschiedenen Führungsfunktionen unter anderem für wesentliche Entwicklungen in den Bereichen Cloud‑Transformation, KI & Produktstrategie sowie für die Entwicklung des Beratungsgeschäfts verantwortlich. Zudem hat er in zahlreichen nationalen wie internationalen Vertriebsprojekten für die ATOSS Software SE erfolgreich gewirkt.
Für die Zeit ab dem Geschäftsjahr 2027 ist ein Vorstand der ATOSS Software SE bestehend aus
- Pritim Kumar Krishnamoorthy (CEO) und
- Christof Leiber (CFO)
vorgesehen.
Herr Obereder beabsichtigt, die Gesellschaft auch nach dem geplanten Rollenwechsel weiterhin aktiv die Entwicklung von ATOSS zu gestalten und seine unternehmerischen Perspektive entlang der ATOSS Vision in seiner Rolle als Mitglied im Aufsichtsrat einzubringen.
Der geplante Führungswechsel hat keine Auswirkungen auf die aktuelle Geschäftsstrategie oder die veröffentlichte Prognose der ATOSS Software SE.
Kontakt:
ATOSS Software SE
Christof Leiber / CFO
Rosenheimer Straße 141 h
D-81671 München
Tel.: +49 (0) 89 4 27 71 – 0 investor.relations@atoss.com
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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ATOSS Software SE |
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Rosenheimer Str. 141 h |
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81671 München |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0)89 4 27 71-0 |
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+49 (0)89 4 27 71-100 |
| E-Mail: |
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DE0005104400 |
| WKN: |
510440 |
| Indizes: |
SDAX, TecDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319012 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319012 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005104400 |
| 30.04.2026 | DORCO | DORCO setzt in Deutschland auf ein Direct-to-Market-Modell und stärkt die Zusammenarbeit mit Einzelhandel und Private-Label-Partnern in Europa
|
DORCO
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
DORCO setzt in Deutschland auf ein Direct-to-Market-Modell und stärkt die Zusammenarbeit mit Einzelhandel und Private-Label-Partnern in Europa
30.04.2026 / 11:25 CET/CEST
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Direkte lokale Präsenz ermöglicht schnellere Entscheidungen, flexiblere Produktentwicklung und engere Kooperation mit Einzelhändlern und Private-Label-Partnern
SEOUL, Südkorea, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- DORCO, Südkoreas führender Hersteller von Rasierprodukten, gab heute die Gründung von DORCO EUROPE mit Sitz in Deutschland bekannt. Gemeinsam mit DORCO FRANCE sowie dem bestehenden Geschäft von DORCO UK verfügt DORCO nun über drei Vertriebseinheiten in Europa.
Dieser Schritt markiert den Übergang zu einer Direct-to-Market-Struktur in Deutschland. Damit stärkt das Unternehmen gezielt die direkte Zusammenarbeit mit Einzelhändlern, Handelsketten und Private-Label-Partnern und schafft die Grundlage für schnellere, marktnähere Entscheidungen in einem der reifsten und qualitätsorientiertesten Handelsmärkte Europas.
Durch die direkte Zusammenarbeit mit Handelspartnern ohne Zwischenhändler will DORCO Entscheidungsprozesse verkürzen, Sortimentsentwicklungen beschleunigen, die Lieferkoordination verbessern und Produktlösungen flexibler an Anforderungen des Handels anpassen. Ziel ist es, Einzelhändler bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger und differenzierter Eigenmarkenprodukte noch enger zu unterstützen.
„Deutschland ist einer der anspruchsvollsten Private-Label-Märkte Europas, in dem Geschwindigkeit, Qualität und enge Zusammenarbeit mit dem Handel entscheidend sind", sagte Kang, Managing Director von DORCO EUROPE. „Mit einer stärkeren lokalen Präsenz können wir enger mit Einzelhändlern zusammenarbeiten und gemeinsam Lösungen entwickeln, die besser auf regionale Verbraucher- und Marktanforderungen abgestimmt sind."
Die Wettbewerbsfähigkeit von DORCO basiert auf globalen Fertigungskapazitäten und nachgewiesener Produktleistung. Das Unternehmen beliefert mehr als 250 Partner in 125 Ländern, darunter 35 der weltweit 50 größten Einzelhändler, und unterstreicht damit seine Erfahrung als verlässlicher Partner des internationalen Handels.
Diese internationale Erfolgsbilanz wird zusätzlich durch unabhängige Auszeichnungen bestätigt. Der Premium-Rasierer SLEEK wurde sowohl mit dem iF Design Award 2026 als auch mit dem GOOD DESIGN Award 2025 ausgezeichnet. Das prämierte funktionale Design, unterstützt durch die eigene Produktion, hilft Private-Label-Produkten dabei, sich im Regal hervorzuheben und zugleich effizient skalierbar zu bleiben.
Das 1955 gegründete Unternehmen verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Klingenfertigung. DORCO unterstützt Handelspartner mit konstant hohen Produktstandards und passt sich zugleich unterschiedlichen Marktanforderungen im Marken- und Eigenmarkengeschäft an. Darüber hinaus wurden von DORCO gefertigte Produkte von Stiftung Warentest geprüft und bewertet. In der Ausgabe März 2026 erhielt ein 6-Klingen-Rasierer für Frauen die Gesamtnote „gut" (1,6), während ein 3-Klingen-Rasierer für Frauen im Vergleichstest von Damen-Systemrasierern mit „gut" (1,8) bewertet wurde.
Im Rahmen des erweiterten lokalen Engagements wird DORCO an der PLMA 2026 teilnehmen – dem ersten Messeauftritt unter Führung der neu etablierten europäischen Vertriebseinheiten. Die Veranstaltung findet am 18. und 19. Mai in Amsterdam statt (Stand 10E25) und bietet Einzelhändlern und Partnern die Möglichkeit, potenzielle Private-Label-Kooperationen direkt mit DORCO zu besprechen.
Über DORCO DORCO wurde 1955 gegründet und entwickelt sowie produziert Rasierprodukte für globale Märkte. Mit dem Anspruch, Rasiertechnologie kontinuierlich weiterzuentwickeln, erweitert DORCO laufend sein Produktportfolio. Das vielseitige Sortiment kombiniert moderne Klingentechnologie mit ergonomischem Design und bietet leistungsstarke Rasurergebnisse mit hoher Gründlichkeit und Komfort. Laut Daten von Euromonitor International ist DORCO die weltweit meistverkaufte koreanische Marke für Herrenrasierer und Rasierklingen. Mit Fokus auf Qualität, Handwerkskunst und Nachhaltigkeit beliefert das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.dorcoeurope.com.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2969924/DORCO_Shifts_to_Direct_to_Market__Strengthening_Local_Collaboration.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319164 30.04.2026 CET/CEST
| noisin414694 |
| 30.04.2026 | TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG | TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
|
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 11:22 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG |
|
Maximilianstraße 35C |
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80539 München |
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Deutschland |
| Internet: |
www.ttl-ag.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319160 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007501009 |
| 30.04.2026 | Nordex SE | Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
|
Nordex SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Nordex SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 11:19 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
Nordex SE
Erich-Schlesinger-Straße 50
18059 Rostock
Deutschland
|
2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
| |
Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
| X |
Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
30.04.2026 |
| |
Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
236.872.104 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Nordex SE |
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Erich-Schlesinger-Straße 50 |
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18059 Rostock |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.nordex-online.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319158 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0D6554 |
| 30.04.2026 | Mountain Alliance AG | Mountain Alliance AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios im Bereich Defence Tech
|
Mountain Alliance AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Kapitalerhöhung
Mountain Alliance AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios im Bereich Defence Tech
30.04.2026 / 11:16 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Mountain Alliance AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts zum Ausbau des Portfolios im Bereich Defence Tech
München, 30. April 2026 – Der Vorstand der Mountain Alliance AG (die „Gesellschaft“, ISIN: DE000A12UK08) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft unter teilweiser Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre von derzeit EUR 7.569.205 um bis zu EUR 600.000 durch Ausgabe von bis zu 600.000 neuen Stückaktien (entspricht 7,9 Prozent des derzeitigen Grundkapitals) gegen Bareinlagen zu erhöhen.
Die neuen Aktien sollen im Rahmen einer Privatplatzierung bei ausgewählten institutionellen Investoren platziert werden. Der Ausgabebetrag liegt bei EUR 2,60 je Aktie und entspricht dem Börsenkurs der Aktie am Tag der Preisfestlegung.
Die Bruttoemissionserlöse aus der Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu rund EUR 1,6 Mio. sollen für den Ausbau des Portfolios im Bereich Defence Tech eingesetzt werden.
Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2025 gewinnberechtigt. Die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung der Aktien der Gesellschaft im Mittelstandssegment m:access der Börse München ist nach der ordentlichen Hauptversammlung 2026 vorgesehen.
Kontakt:
Mountain Alliance AG
Dr. Hans Ulrich Tetzner
Vorstand
Theresienstr. 40
80333 München
e-mail: tetzner@mountain-alliance.de www.mountain-alliance.de
CROSS ALLIANCE communication GmbH
Susan Hoffmeister
Investor Relations
Bahnhofstr. 98
82166 Gräfelfing/München
phone: +49 89 1250903-30
e-mail: sh@crossalliance.de www.crossalliance.de
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Mountain Alliance AG |
|
Theresienstraße 40 |
|
80333 München |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 89 231 41 41 00 |
| Fax: |
+49 89 231 41 41 11 |
| E-Mail: |
sh@crossalliance.de |
| Internet: |
www.mountain-alliance.de |
| ISIN: |
DE000A12UK08 |
| WKN: |
A12UK0 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319084 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319084 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A12UK08 |
| 30.04.2026 | Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG | Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
|
Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 11:13 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Jahresfinanzberichtes gem. § 124 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hiermit gibt die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG bekannt, dass der Jahresfinanzbericht ab sofort unter der folgenden Internetadresse verfügbar ist: Berichtsart: Jahresfinanzbericht gem. § 124 BörseG
Sprache: Deutsch
Ort: https://www.raiffeisen.at/rlbstmk/reports
30.04.2026 CET/CEST
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG |
|
Radetzkystraße 15 |
|
8010 Graz |
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Österreich |
| Internet: |
https://www.raiffeisen.at/stmk/rlb/de/privatkunden.html |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319152 30.04.2026 CET/CEST
| AT000B092291 |
| 30.04.2026 | Hisense | Hisense zelebriert Mode und Kultur mit einer ikonischen Kampagne anlässlich des Kinostarts von Der Teufel trägt Prada 2 am 1. Mai
|
Hisense
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Hisense zelebriert Mode und Kultur mit einer ikonischen Kampagne anlässlich des Kinostarts von Der Teufel trägt Prada 2 am 1. Mai
30.04.2026 / 11:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- RGB-MiniLED-Displays stehen bei der Weltpremiere des Films in New York im Mittelpunkt und übertragen den Live-Stream für Gäste und Fans am Times Square
- Die designorientierten Hisense-Displays sind in den legendären Runway-Büros im Film zu sehen
QINGDAO, China, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke für TV-Bildschirme, definiert die Schnittstelle zwischen Innovation und Ästhetik durch eine wegweisende Zusammenarbeit mit dem Film Der Teufel trägt Prada 2 von 20th Century Studios neu, der am 1. Mai in die Kinos kommt. Diese Kampagne bringt die bahnbrechende RGB-MiniLED-Displaytechnologie von Hisense mitten in die Welt der Mode und Kultur und markiert damit einen weiteren Schritt in Richtung einer erweiterten Rolle fortschrittlicher Displays.

Diese strategische Zusammenarbeit nahm bei der Weltpremiere von Der Teufel trägt Prada 2 ihren Anfang, wo Hisense-RGB-Fernseher in ein ‑hochkarätiges, globales Red-Carpet-Setting‑ integriert wurden, das sich durch visuelles Storytelling und weltweite kulturelle Aufmerksamkeit auszeichnete. Diese erste Aktivierung zeigt, wie Display-Technologie der nächsten Generation in Bereichen, in denen visuelle Darstellung, Mode und filmisches Design im Vordergrund stehen, unverzichtbar wird.
Im Mittelpunkt dieser Kampagne steht die neueste RGB-MiniLED-Entwicklung von Hisense, die nicht nur die Farbgenauigkeit, die Helligkeitspräzision und die Kontrasttiefe verbessert, sondern auch Displays ermöglicht, die den Anforderungen visuell anspruchsvoller, designorientierter Räume gerecht werden.
Da Bildschirme zunehmend Teil eines umfassenderen ästhetischen Erlebnisses werden, positioniert Hisense seine Fernseher nicht mehr nur als Unterhaltungsgeräte, sondern verwandelt sie in designorientierte Elemente der zeitgenössischen Kultur. In dem neuen Film sind Hisense-Fernseher in den legendären Büroräumen von Runway zu sehen, was der Marke eine starke Präsenz in einem der bekanntesten Orte der Mode- und Filmwelt verschafft. Der Einzug in Mode- und Kulturkontexte spiegelt einen allgemeinen Wandel in der Wahrnehmung und Anwendung von Display-Technologie wider.
Parallel dazu treibt Hisense die Markteinführung seiner neuesten Produktpalette weiter voran, einschließlich der neuen UR9-Serie, die darauf ausgelegt ist, einem breiteren Publikum eine Bildqualität auf Flaggschiff-Niveau zu bieten. Durch die Ausweitung der RGB-MiniLED-Technologie auf die Bereiche Mode und Kultur definiert Hisense die Rolle des Fernsehers neu – und verbindet Technologie, Design und modernen Lebensstil auf neue und unerwartete Weise.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
Informationen zu Der Teufel trägt Prada
Zwanzig Jahre nach ihren legendären Darstellungen als Miranda, Andy, Emily und Nigel kehren Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci in „Der Teufel trägt Prada 2" von 20th Century Studios auf die modischen Straßen von New York City und in die eleganten Büros des Runway Magazine für die mit Spannung erwartete Fortsetzung des Phänomens von 2006 zurück, das eine ganze Generation geprägt hat. Regie führte David Frankel, das Drehbuch stammt von Aline Brosh McKenna, produziert wurde der Film von Wendy Finerman, und als ausführende Produzenten fungierten Michael Bederman, Karen Rosenfelt und Aline Brosh McKenna.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2966373/Hisense_DWP2.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319140 30.04.2026 CET/CEST
| noisin440068 |
| 30.04.2026 | Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG | Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 11:02 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Jahresfinanzberichtes gem. § 124 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Hiermit gibt die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG bekannt, dass der Jahresfinanzbericht ab sofort unter der folgenden Internetadresse verfügbar ist: Berichtsart: Jahresfinanzbericht gem. § 124 BörseG (ESEF)
Sprache: Deutsch
Ort: https://www.raiffeisen.at/rlbstmk/reports
30.04.2026 CET/CEST
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| Sprache: |
Deutsch |
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Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG |
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Radetzkystraße 15 |
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8010 Graz |
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Österreich |
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https://www.raiffeisen.at/stmk/rlb/de/privatkunden.html |
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EQS News-Service |
2319122 30.04.2026 CET/CEST
| AT000B092291 |
| 30.04.2026 | STRABAG SE | STRABAG SE: Veröffentlichung der Gesamtstimmrechte nach § 135 Abs. 1 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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STRABAG SE
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
STRABAG SE: Veröffentlichung der Gesamtstimmrechte nach § 135 Abs. 1 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 10:58 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 135 Abs. 1 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bekanntmachung gemäß § 135 Abs 1 BörseG 2018
STRABAG SE: Herabsetzung des Grundkapitals und der Anzahl der Stimmrechte durch Einziehung von 221.982 Stück eigenen Aktien
ISIN: AT000000STR1
STRABAG SE gibt gemäß § 135 Abs 1 BörseG 2018 bekannt, dass die Gesamtzahl der Stimmrechte per Ende April 2026 insgesamt 118.000.000 Stimmrechte beträgt. Das Grundkapital beträgt per Ende April 2026 EUR 118.000.000,00 und ist in 117.999.997 auf Inhaber lautende Stammaktien und drei Namensaktien (Nr. 1, 2 und 3) zerlegt. Der anteilige Betrag am Grundkapital je Aktie beträgt EUR 1,00.
Die Veränderungen resultieren aus der von der Gesellschaft durchgeführten Kapitalherabsetzung um EUR 221.982,00 durch Einziehung von 221.982 Stück eigenen Aktien der STRABAG SE.
30.04.2026 CET/CEST
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
STRABAG SE |
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Donau-City-Straße 9 |
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1220 Wien |
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Österreich |
| Internet: |
www.strabag.com |
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EQS News-Service |
2317278 30.04.2026 CET/CEST
| AT000000STR1 |
| 30.04.2026 | DF Deutsche Forfait AG | DF-Gruppe: Drei Segmente – eine Vision - Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht
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DF Deutsche Forfait AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
DF-Gruppe: Drei Segmente – eine Vision - Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht
30.04.2026 / 10:56 CET/CEST
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Köln, 30. April 2026 – Die DF Deutsche Forfait AG (ISIN: DE000A2AA204) (DF AG) hat heute den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht.
Das Geschäftsvolumen stieg im Geschäftsjahr 2025 auf EUR 226,6 Mio. (Vorjahr EUR 208,9 Mio.) und lag damit im Rahmen der Prognosen. Auch das Rohergebnis konnte auf EUR 10,2 Mio. (Vorjahr EUR 9,5 Mio.) gesteigert werden.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf minus EUR 0,7 Mio. und war damit erstmals seit 2018 wieder negativ. Grund hierfür waren Investitionen, Anlaufkosten und gestiegene Personalkosten in den Segmenten Food & Beverage und Health & Pharma.
Das Konzernergebnis des Geschäftsjahres 2025 beträgt minus EUR 1,9 Mio. bzw. minus 0,17 Euro je Aktie (Vorjahr plus EUR 1,9 Mio. bzw. plus 0,16 Euro je Aktie).
Die liquiden Mittel der DF AG beliefen sich zum 31.12.2025 auf insgesamt EUR 21,0 Mio. aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten sowie auf EUR 13,2 Mio. aus anderen kurzfristigen Vermögenswerten, überwiegend in Form eines Bankguthabens bei einem nicht am Target2-System teilnehmenden Institut. Da dieses Guthaben aufgrund bankenspezifischer Einschränkungen im Zahlungsverkehr nicht uneingeschränkt verfügbar war, durfte es nach IFRS nicht als Zahlungsmittel bilanziert werden.
„Ich freue mich sehr, dass es uns 2025 gelungen ist, unsere Unternehmensgruppe auf eine dritte Säule zu stellen, sodass wir nun neben Trade Finance und Food & Beverage auch im Segment Health & Pharma aktiv sind“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Behrooz Abdolvand. „Das Geschäftsjahr 2025 war – wie schon das Jahr davor – stark vom Ausbau unserer neuen Segmente geprägt. Darauf können wir stolz sein – vor allem auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das möglich machen. Unser Trade-Finance-Geschäft läuft weiterhin profitabel. Die neuen Bereiche werden wir Schritt für Schritt in die Profitabilität führen.
Das Testat der Abschlussprüfer wurde uneingeschränkt erteilt.
Im Produktbereich Marketing-Compliance-Services wird für das laufende Geschäftsjahr infolge der geopolitischen Rahmenbedingungen im Nahen Osten mit einem deutlich rückläufigen Geschäftsvolumen gerechnet. Daraus wird für das Segment Trade Finance ein gegenüber der bisherigen Planung um bis zu 50 % niedrigeres Ertragsniveau erwartet.
Für den Konzern wird vor diesem Hintergrund ein Rückgang des Rohergebnisses um rund 50 % erwartet. Für das Ergebnis vor Steuern wird unter Berücksichtigung dieser Entwicklung sowie der fortgesetzten Investitionen in den Aufbau und die operative Stabilisierung der neuen Segmente weiterhin ein deutlich negatives Ergebnis prognostiziert.
Auf der konstituierenden Aufsichtsratssitzung am 28. April 2026 wurde Herr Prof. Dr. Wulf-W. Lapins zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Herr Wolfgang Habermann.
Der Geschäftsbericht kann ab heute auf unserer Webseite unter https://www.dfag.de/investor-relations/publikationen/ eingesehen werden.
Über die DF-Gruppe
Die DF-Gruppe ist ein internationaler Spezialist für Außenhandelsfinanzierung (Trade Finance) mit langjähriger Expertise, globalem Netzwerk und Compliance-Exzellenz. Ergänzt durch die zukunftsweisenden Segmente Health & Pharma sowie Food & Beverage verbindet das Unternehmen Diversifikation mit nachhaltiger Wertschöpfung – für stabile Partnerschaften in dynamischen Märkten.
Kontakt DF Deutsche Forfait AG
Guido Janzen
Direktor Investor Relations
Gustav-Heinemann-Ufer 56, 50968 Köln
T +49 221 97376-61
E investor.relations@dfag.de www.dfag.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2319086 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319086 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2AA204 |
| 30.04.2026 | Nynomic AG | Original-Research: Nynomic AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: Nynomic AG - von Montega AG
30.04.2026 / 10:56 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu Nynomic AG
| Unternehmen: |
Nynomic AG |
| ISIN: |
DE000A0MSN11 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
30.04.2026 |
| Kursziel: |
27,00 EUR (zuvor: 18,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Bastian Brach |
Preview Q1: Solider Jahresauftakt mit Rückkehr in den positiven Ergebnisbereich erwartet - LayTec als mittelfristiger Treiber
Nynomic wird im Mai die Kennzahlen für Q1 2026 veröffentlichen. Wir erwarten ein leichtes Umsatzwachstum, was in Kombination mit dem NyFIT-Programm eine Rückkehr zu einer positiven operativen Marge ermöglichen sollte.
[Tabelle]
Leichtes Wachstum in saisonal schwachem Quartal: Für das saisonal eher schwache Auftaktquartal erwarten wir einen Umsatz von 21,0 Mio. EUR und damit ein leichtes Wachstum gegenüber dem Vorjahr (+1,9% yoy). Bereits im FY- Earnings Call hatte das Management von ersten positiven Signalen insbesondere im Halbleiter- sowie Life-Science-Bereich berichtet. Unterstützend werten wir auch die starke Auftragsdynamik bei Aixtron SE im Optoelektronik-Bereich. Als Anbieter von MOCVD-Anlagen für Verbindungen wie GaN und InP fungiert Aixtron als wichtiger Frühindikator für die Nachfrage nach Halbleiter-Messtechnik. Die steigende Investitionstätigkeit der Kunden sollte sich perspektivisch auch in einer höheren Nachfrage nach Lösungen von Nynomic niederschlagen, wenngleich dieser Effekt erst mit einem zeitlichen Verzug von mehreren Quartalen sichtbar wird. Insgesamt werten wir die verbesserte Branchenstimmung jedoch als positiven Indikator.
Margenerholung durch NyFIT sichtbar: Auf der Ergebnisseite dürfte das NyFIT-Programm zunehmend Wirkung entfalten. Die annualisierten Einsparungen von rund 5 Mio. EUR sollten sich im Q1 widerspiegeln und die EBIT-Marge wieder in den positiven Bereich bringen (MONe: 0,9%; +5,3PP yoy). Mit steigenden Umsätzen in den kommenden Quartalen erwarten wir eine weitere Margenverbesserung, getragen von der strukturell hohen Bruttomarge des Geschäftsmodells. Für das Gesamtjahr gehen wir unverändert von einer deutlichen Steigerung der EBIT-Marge auf 7,8% aus (+5,6PP yoy).
LayTec als struktureller Wachstumstreiber: Die Tochtergesellschaft LayTec adressiert mit ihren Echtzeit-Messtechniksystemen einen attraktiven Wachstumsmarkt im Bereich der Halbleiterfertigung. Die Systeme werden unter anderem in MOCVD-Anlagen von Aixtron SE eingesetzt und ermöglichen die präzise Steuerung in der Waferherstellung. Insbesondere bei Materialien wie GaN und InP nimmt die Bedeutung der Prozesskontrolle aufgrund hoher Sensitivität und komplexer Mehrschichtstrukturen weiter zu. Gleichzeitig treiben strukturelle Trends wie höhere Energieeffizienz, steigende Leistungsdichte sowie wachsende Anforderungen an Datenübertragung (u.a. in Rechenzentren) die Nachfrage nach diesen Materialien. Neue Anwendungen führen zu neuen Produktionslinien und damit zu einem steigenden Bedarf an Equipment und Messtechnik, wovon LayTec ab 2027 überproportional profitieren sollte.
Fazit: Wir erwarten einen soliden Start in das Geschäftsjahr 2026 mit Rückkehr in die Profitabilität. Die verbesserte Branchenstimmung, erste positive Nachfrageindikatoren sowie die strukturellen Wachstumstreiber im Halbleiterbereich dürften in Kombination mit dem NyFIT-Programm mittelfristig zu einer deutlich verbesserten Marge führen. Wir heben daher unsere Prognosen für 2027ff. deutlich an, erhöhen das Kursziel auf 27,00 EUR und bestätigen auch nach dem jüngsten Hochlauf der Aktie unsere Kaufempfehlung.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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2319102 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0MSN11 |
| 30.04.2026 | Swissnet AG | swissnet Group gewinnt Auftrag für Zentralisierung der IT-Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
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Swissnet AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
swissnet Group gewinnt Auftrag für Zentralisierung der IT-Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
30.04.2026 / 10:39 CET/CEST
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swissnet Group gewinnt Auftrag für Zentralisierung der IT-Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
Berg, Schweiz – 30. April 2026 – Die swissnet Group (ISIN: CH0451123589– Ticker: MLBMD), ein führender Anbieter von ICT-Lösungen und cloudbasierten Netzwerkinfrastrukturen, hat vom zentralen IT-Dienstleister des Landes Baden-Württemberg einen Auftrag für das Projektmanagement zur IT-Zentralisierung in der Landesverwaltung erhalten. Im Rahmen dieses Projektes wird die IT-Infrastruktur der Landesverwaltung von zuvor mehreren Standorten an einem neuen zentralen Standort in Stuttgart zusammengeführt.
Die swissnet Group übernimmt die Gesamtprojektleitung für die IT-seitige Umsetzung im Zuge des Neubaus. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere das IT-Umzugsprojektmanagement sowie die Koordination aller beteiligten Gewerke und Partner im Rahmen der Migration.
Das Projekt ist auf eine Laufzeit von ca. 12 Monaten ausgelegt und beinhaltet die strukturierte Planung, Steuerung und Durchführung der IT-Integration in die neue Standortinfrastruktur.
„Mit der Übernahme der Projektleitung für eine so bedeutende Initiative unterstreichen wir unsere Kompetenz im Management komplexer IT-Transformations- und Infrastrukturprojekte im öffentlichen Sektor", sagt Boris Tölzel, VP Professional Services der swissnet Group.
Über Swissnet Group
Die Swissnet Group ist ein führender Anbieter von standortbasierten Marketing-Softwarelösungen (LBM), Wi-Fi-Infrastruktursystemen und Wi-Fi-Gäste-Hotspots. Die Gruppe bedient Kunden unter anderem in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor. Mit ihren Tochtergesellschaften verfügt die Swissnet Group zudem über herausragende Expertise in den Bereichen digitale Transformation und Software as a Service. Mit intelligenten und vollständig cloudbasierten Technologien unterstützt die Swissnet Group Unternehmen bei ihren Omnichannel-Strategien und bietet so greifbaren Mehrwert und Erfolg.
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2319110 |
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EQS News-Service |
2319110 30.04.2026 CET/CEST
| CH0451123589 |
| 30.04.2026 | KELAG - Kärntner Elektrizitäts Aktiengesellschaft | KELAG - Kärntner Elektrizitäts Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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KELAG - Kärntner Elektrizitäts Aktiengesellschaft
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
KELAG - Kärntner Elektrizitäts Aktiengesellschaft: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 10:35 CET/CEST
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30.04.2026 CET/CEST
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KELAG - Kärntner Elektrizitäts Aktiengesellschaft |
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EQS News-Service |
2319050 30.04.2026 CET/CEST
| AT0000A0X913 |
| 30.04.2026 | Siemens AG | Siemens AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Siemens Aktiengesellschaft
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Siemens AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 10:20 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Werner-von-Siemens-Str. 1 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2315626 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007236101 |
| 30.04.2026 | MCS Market Communication Service GmbH | Der CEO von Redwood AI spricht in der TV-Serie “Conversations That Matter” über die Rolle seiner KI-Technologie
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Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
/ Schlagwort(e): Expansion/Kooperation
Der CEO von Redwood AI spricht in der TV-Serie “Conversations That Matter” über die Rolle seiner KI-Technologie
30.04.2026 / 10:18 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ), Redwood oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass sein Chief Executive Officer Louis Dron kürzlich in der Sendung “Conversations That Matter” zu Gast war, um über das vor Kurzem angekündigte https://news.gov.bc.ca/releases/2026PSSG0033-000432
“Track and Trace”-Pilotprogramm in British Columbia und die Rolle von Redwood als exklusiver KI-Partner innerhalb der von “Aidos Innovations” (“Aidos”) geleiteten Plattform zu sprechen.
“Track and Trace” ist eine integrierte sektorübergreifende Plattform, die von “Aidos” entwickelt wurde, um die Reaktion auf die Drogenkrise zu stärken, indem fortschrittliche Chemie, künstliche Intelligenz und operative Intelligenz zu einem einheitlichen System kombiniert werden. Die Initiative geht auf das “IMAPP”-Programm (“Innovations in Mental Health, Addiction, Pain & Prevention”) des “Vancouver General Hospital” zurück, wo Ärzte vor Ort die Notwendigkeit einer besseren, frühzeitigen Einsicht in ein zunehmend komplexeres und sich schnell entwickelndes Drogenangebot erkannten.
Durch “Aidos” bringt das “Track and Trace”-Pilotprogramm Partner aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, klinische Versorgung und öffentliche Sicherheit zusammen, darunter die “Royal Canadian Mounted Police” (“RCMP”), das “Victoria Police Department” (“VICPD”) und die “Canada Border Services Agency” (“CBSA”) sowie die BC-Ministerien für öffentliche Sicherheit und Gesundheit sowie die Generalstaatsanwaltschaft. Ziel des Programms ist es, eine skalierbare Plattform zu entwickeln, die das Situationsbewusstsein verbessert, koordinierte Maßnahmen unterstützt und ein frühzeitiges Eingreifen ermöglicht, um Schaden zu verhindern und Leben zu retten.
Der Auftritt von Herrn Dron bot Gelegenheit, zu erörtern, wie die KI-gestützten Analysefunktionen von Redwood in die “Track and Trace”-Plattform integriert sind, um komplexe Labor- und Felddaten in umsetzbare Erkenntnisse für Endnutzer zu verwandeln. Er erklärte, dass sich das Angebot an illegalen Drogen rasch ändern kann und dass eine schnellere und klarere Gewinnung von Erkenntnissen eine proaktivere, behördenübergreifende Entscheidungsfindung unterstützen kann.
Im Rahmen dieser Arbeit unterstützt Redwood die Entwicklung von Dashboard-basierten Funktionen, die den Nutzern helfen sollen, Trends über Zeit und Raum hinweg zu visualisieren. Mit diesen Tools sollen komplexe chemische und standortbasierte Daten leichter zugänglich gemacht werden, sodass Benutzer aufkommende Muster erkennen, Entwicklungen über Regionen hinweg vergleichen und besser verstehen können, wie sich Drogensignaturen im Laufe der Zeit entwickeln.
In dem Gespräch wurde auch deutlich, wie wichtig es ist, Technologien in enger Zusammenarbeit mit denjenigen zu entwickeln, die sie nutzen werden. Herr Dron betonte, dass effektive Systeme auf die Bedürfnisse von Klinikern, Wissenschaftlern und Fachleuten im Bereich der öffentlichen Sicherheit abgestimmt werden müssen, um sicherzustellen, dass die Plattform praktisch, nutzbar und an realen Arbeitsabläufen ausgerichtet ist.
“Conversations That Matter bot uns die wichtige Gelegenheit zu diskutieren, wie Redwoods KI-Technologie durch ihre Integration in die Track and Trace-Plattform unter Leitung von Aidos echte Herausforderungen unterstützen kann”, erklärte Louis Dron, Chief Executive Officer von Redwood AI. “Indem wir dazu beitragen, komplexe chemische Signale in umsetzbare Erkenntnisse zu übersetzen, wollen wir frühzeitige Maßnahmen, eine bessere Koordination und fundiertere Entscheidungen im gesamten System fördern.”
Durch die Umwandlung von fragmentierten Daten in integrierte, verwertbare Erkenntnisse soll die “Track and Trace”-Plattform dazu beitragen, dass Maßnahmen nicht mehr nur reaktiv, sondern proaktiv zu gestalten, was zeitnahere Eingriffe ermöglicht und die Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit verbessert.
Sie können das Interview online auf der Website von “Conversations That Matter”, dem entsprechenden YouTube-Kanal, der Facebook-Seite und der Website der “Vancouver Sun” ansehen. Die Sendung wird auch von Sendern in British Columbia ausgestrahlt, darunter “CHEK-TV”, “CFTK-TV”, “CJDC-TV” und “CKFR-AM”. Die genauen Sendezeiten entnehmen Sie bitte den Programmübersichten der einzelnen Sender.
Über “Aidos Innovations”
“Aidos Innovations” ist ein gemeinnütziges Institut für translationale Forschung, das sich der Umsetzung neuester Forschungsergebnisse in praktische Lösungen für Substanzmissbrauch, psychische Erkrankungen und chronische Schmerzen widmet. Aidos hat seinen Ursprung in der klinischen Arbeit am “Vancouver General Hospital” und an der “University of British Columbia” und basiert auf wissenschaftlicher Genauigkeit, klinischen Erkenntnissen und patientenorientierter Innovation.
Durch Initiativen wie “Track & Trace” entwickelt “Aidos” integrierte Plattformen, die fortschrittliche Chemie, künstliche Intelligenz und klinisches Fachwissen kombinieren, um verwertbare Informationen für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit bereitzustellen. Seine Aufgabe besteht darin, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Ergebnisse umzusetzen, indem es die Behandlungsergebnisse für Patienten verbessert, die Gesundheitssysteme stärkt und durch Zusammenarbeit und evidenzbasiertes Handeln dazu beiträgt, Schäden zu vermeiden. Mehr erfahren können Sie unter www.aidosinnovations.ai
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, um Anwendungen in der Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen.
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Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung
Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten Redwood AI Corp. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhängige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die Objektivität des Erstellers beeinträchtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt „Interessen / Interessenkonflikte“).
Die angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen erstmaligen Verbreitung.
Identität des Verbreiters und Erstellers: MCS Market Communication Service GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter der Nummer HRB 11340 und eingetragen in der Liste der institutsunabhängigen Ersteller und/oder Weitergeber von Anlagestrategie- und Anlageempfehlungen die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht geführt wird und zuständige Aufsichtsbehörde ist (nachfolgend als „Verbreiter“ bezeichnet).
Interessen / Interessenskonflikte
Der Verbreiter erhält vom Emittenten für die Verbreitung der Marketingmitteilung eine fixe Vergütung. Der Verbreiter und/oder mit ihr verbundene Unternehmen wurden vom Emittenten bzw. von deren Aktionären mit der Erstellung der vorliegenden Marketingmitteilung beauftragt. Aufgrund der Beauftragung durch den Emittenten ist die Unabhängigkeit der Mitteilung nicht sichergestellt. Dies begründet laut Gesetz auf Seiten der Verbreiter bzw. des verantwortlichen Redakteurs einen Interessenkonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.
Wir weisen darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Verbreiter, deren Organe, wesentlichen Aktionäre, sowie mit diesen verbundenen Parteien (Dritte) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung womöglich Aktien des Emittenten, welche im Rahmen dieser Publikation besprochen wird, halten. Es besteht seitens der Auftraggeber und der Dritten gegebenenfalls die Absicht, diese Wertpapiere in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren oder jederzeit weitere Wertpapiere hinzuzukaufen.
Der Verbreiter handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die signifikante Aktienpositionen des besprochenen Emittenten halten können. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenkonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Weder Verbreiter noch der verantwortliche Redakteur sind an den beschriebenen möglichen Veräußerungs- / Kaufaktivitäten beteiligt. Auf entsprechende potentielle Aktienverkäufe und -käufe der Auftraggeber sowie Dritter hat der Emittent auch keinen Einfluss.
Der Verbreiter hat es zu unterlassen, Wertpapiere des Emittenten zu halten oder in irgendeiner Weise mit ihnen zu handeln. Der Verbreiter der Mitteilung besitzt/hält weder unmittelbar noch mittelbar (beispielsweise über verbundene Unternehmen, in abgestimmter Art und Weise) Aktienpositionen des besprochenen Emittenten. Darüber hinaus ist die Vergütung des Verbreiters der Mitteilung weder direkt an finanzielle Transaktionen noch an Börsenumsätze oder Vermögensverwaltungsgebühren gekoppelt.
Weder der Verbreiter, noch ein mit ihm verbundenes Unternehmen, noch eine bei der Erstellung mitwirkende Person (noch deren mit ihr eng verbundene Personen), noch Personen, die vor Weitergabe der Mitteilung Zugang hatten oder haben konnten, sind / ist in Besitz einer Nettoverkaufs- oder Nettokaufposition, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Kapitals des Emittenten überschreitet. Ebenso wenig werden von der/den Person/en Anteile an über 5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Emittenten gehalten, war/en die Person/en innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten des Emittenten federführend oder mitführend, war/en die Person/en Marketmaker oder Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten, haben mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitt A und B der Richtlinie 2014/65/EU getroffen, die innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gültig war oder in diesem Zeitraum eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung gegeben war.
Emittent: Redwood AI Corp.
Datum der erstmaligen Verbreitung: 20.02.2026 Uhrzeit der erstmaligen Verbreitung: 06:00 Uhr Abstimmung mit dem Emittenten: Ja
Adressaten: Der Verbreiter stellt die Mitteilung allen interessierten Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Privatanlegern gleichzeitig zur Verfügung. Ausgeschlossene Adressaten: Die vom Verbreiter veröffentlichten Publikationen, Informationen, Analysen, Reports, Researches und Dokumente sind nicht für U.S.-Personen oder Personen, die ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan haben, bestimmt und dürfen weder von diesen eingesehen noch an diese verteilt werden. Informationsquellen: Informationsquellen des Verbreiters und Erstellers sind Angaben und Informationen des Emittenten, in- und ausländische Wirtschaftspresse, Informationsdienste, Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters, Bloomberg, Infront, u. a.), Analysen und Veröffentlichungen im Internet. Sorgfaltsmaßstab: Bewertungen und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen werden mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter Berücksichtigung aller zum jeweiligen Zeitpunkt öffentlich zugänglichen nach Ansicht des Erstellers entscheidungserheblichen Faktoren erstellt.
Hinweise betreffend der mit den Wertpapieren und mit deren Emittenten verbundenen Risiken
Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen können, kann es in vorliegendem Empfehlungszeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung kommen.
Natürlich gilt es zu beachten, dass der Emittent in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Der Emittent weist ggf. noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch ggf. notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Emittenten nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting/Einstellung des Handels drohen.
Enthaftungserklärung und Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals
Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die der Verbreiter auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, ausnahmslos ausgeschlossen.
Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments immer mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen.
Obwohl die in den Mitteilungen und Markteinschätzungen vom Verbreiter enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.
Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann der Verbreiter nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind.
Alle in dem vorliegenden Report zum Emittenten geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Unwägbarkeiten durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Erstellers unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Prognosen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen des Erstellers verlassen und nicht nur auf Grund der Lektüre der Mitteilung Wertpapiere kaufen oder verkaufen.
Der Service des Verbreiters darf deshalb keinesfalls als persönliche oder auch nur allgemeine Anlageberatung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der vom Verbreiter abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr.
Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Der Leser versichert hiermit, dass er sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und der Verbreiter keine Haftung übernimmt.
Der Verbreiter behält sich das Recht vor, die Inhalte und Materialien, welche von ihm verbreitet werden, ohne Ankündigung abzuändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Der Verbreiter schließt ausdrücklich jede Gewährleistung für Service und Materialien aus. Service und Materialien und die darauf bezogene Dokumentation wird Ihnen „so wie sie ist“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung irgendeiner Art, weder ausdrücklich noch konkludent. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf konkludente Gewährleistungen der Tauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung.
Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot.
Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieser Werbetext enthält Aussagen und Informationen, die, soweit sie keine historischen Tatsachen darstellen, „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen können. Zukunftsgerichtete Informationen sind in der Regel durch Begriffe wie „glauben“, „erwarten“, „voraussehen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „planen“, „könnte“, „sollte“, „wird“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet und umfassen in dieser Pressemitteilung insbesondere Aussagen bezüglich der Entwicklung und des potenziellen Einsatzes der KI-gestützten Plattform, der daran vorgenommenen Sicherheitsverbesserungen sowie der Erwartung, dass die Software für die Erkundung oder Erschließung von Lagerstätten oder zur Weiterentwicklung von Verteidigungs- oder Sicherheitslösungen genutzt werden könnte.
Darüber hinaus können zukunftsgerichtete Informationen Aussagen zu Branchendaten, Daten zum Pharmamarkt, Unternehmensdaten sowie sonstigen Markt-, Wachstums- oder Prognoseannahmen umfassen, die nicht auf historischen Tatsachen beruhen. Solche Informationen basieren auf aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Annahmen des Unternehmens und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Entwicklungen wesentlich von den ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen. Hierzu zählen unter anderem Annahmen hinsichtlich Marktbedingungen, Branchentrends, regulatorischer Entwicklungen, Nachfrageentwicklung, technologischer Fortschritte sowie der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in relevanten Märkten. Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie sich nicht in unangemessener Weise („undue reliance“) auf derartige zukunftsgerichtete Informationen verlassen sollten.
Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen diese zukunftsgerichteten Informationen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig darauf verlassen, da die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklichen oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen.
Die in diesem Werbetext enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.
Begriffsbestimmungen
Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:
Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.
Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Veröffentlichung einer Mitteilung, übermittelt durch EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
MCS Market Communication Service GmbH |
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Saarlandstraße 28 |
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58511 Lüdenscheid |
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Deutschland |
| Internet: |
https://www.mcsmarket.de/ |
| EQS News ID: |
2319076 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
| noisin061604 |
| 30.04.2026 | Rheinmetall AG | Rheinmetall AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Rheinmetall AG
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Rheinmetall AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 10:12 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
Rheinmetall AG
Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
Deutschland
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
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Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
30.04.2026 |
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Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
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3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
46.663.521 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Rheinmetall AG |
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Rheinmetall Platz 1 |
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40476 Düsseldorf |
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Deutschland |
| Internet: |
www.rheinmetall.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2319082 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007030009 |
| 30.04.2026 | electrovac AG | electrovac AG mit erfolgreichem Börsengang
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electrovac AG
/ Schlagwort(e): Börsengang
electrovac AG mit erfolgreichem Börsengang
30.04.2026 / 10:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
electrovac AG mit erfolgreichem Börsengang
- Handelsstart im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard)
- Erster Kurs EUR 7,50 (Ausgabepreis: EUR 7,80)
- Aktuelle Marktkapitalisierung von rund EUR 120 Mio.
- Kapitalmarktzugang als Basis für Wachstumsstrategie
Salzweg, 30. April 2026 – Die electrovac AG (“electrovac” oder die “electrovac Gruppe”, ISIN DE000A420ZL4), ein Spezialist für hermetische Glas-Metall-Gehäuse zum Schutz sicherheits- und systemkritischer Elektronik, notiert seit heute im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Die electrovac-Aktie startete mit einem ersten Kurs von EUR 7,50 in den Handel. Die aktuelle Marktkapitalisierung entspricht damit rund EUR 120 Mio.
Dieter Thumfart, CEO von electrovac: „Nach intensiven Monaten freuen wir uns, dass die electrovac-Aktie seit heute in Frankfurt an der Börse gehandelt wird. Mit dem erfolgreichen IPO haben wir einen neuen Meilenstein in der über 75-jährigen Firmengeschichte gesetzt und die strategischen sowie finanziellen Voraussetzungen für die Fortschreibung unseres Wachstumskurses geschaffen. Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung hat bereits begonnen und der Zugang zum Kapitalmarkt bietet optimale Voraussetzungen, um unsere Marktanteile und technologische Spitzenposition bei Glas-Metall-Gehäusen für die Bereiche Personal Safety und Aerospace & Defense weiter auszubauen.“
Im Rahmen des Börsengangs wurden insgesamt 4.416.000 Aktien platziert. Das Angebot umfasste 3.840.000 neue Aktien aus einer Barkapitalerhöhung sowie 576.000 bestehende Aktien im Zusammenhang mit einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe). Unter der Annahme einer vollständigen Ausübung dieser Option beläuft sich das Gesamtplatzierungsvolumen auf ca. EUR 34,4 Mio. Mit dem Bruttoemissionserlös von rund EUR 30 Mio. wird electrovac insbesondere die Fertigungskapazitäten in Asien ausbauen und mit einem lokalen Standort den Zugang zum US-Defense-Markt schaffen. Der Streubesitz der Gesellschaft wird bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option rund 28 % betragen und verteilt sich breit auf europäische institutionelle Investoren und Privatanleger.
Im Zusammenhang mit dem Angebot fungierten die BankM AG und die B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft („Metzler Bank“) gemeinsam als Joint Global Coordinator and Joint Bookrunner.
Über electrovac
Die electrovac AG mit Hauptsitz in Salzweg ist ein Spezialist für hermetische Gehäuse, der modernste Glas-Metall-Versiegelungsprodukte zum Schutz sicherheits- und systemkritischer Elektronik herstellt. Rund 550 Mitarbeiter beschäftigt electrovac derzeit an vier Produktionsstandorten in Deutschland, Österreich und Thailand und beliefert weltweit mehr als 250 Kunden. Die maßgeschneiderten Lösungen reichen von Nischenprodukten in Kleinserien bis hin zu Serienprodukten in großen Stückzahlen, die breite Anwendung in Elektronik, Sensorik und Aktorik finden. Dazu gehören Sicherheitssysteme wie Airbags und Gurtstraffer, Speziallösungen für die Luft- und Raumfahrt sowie die Verteidigungsindustrie, die in der Satellitentechnik oder bei militärischer Ausrüstung benötigt werden, sowie zahlreiche weitere Lösungen in den Bereichen Mobilität und Industrie. Mehr Informationen finden Sie unter www.electrovac.com.
Kontakt
electrovac AG
Anglstraße 4
94121 Salzweg, Deutschland
Pressekontakt:
Frederic Hilke, Jonas Schneider (iron AG)
Email: ir@electrovac.com
Telefon: +49 (0) 221-914097-12
Disclaimer
Diese Bekanntmachung ist eine Werbung im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 in ihrer jeweils gültigen Fassung („Prospektverordnung“). Sie stellt kein Angebot zum Erwerb von Wertpapieren der electrovac AG (die „Gesellschaft“ und, zusammen mit ihren Tochtergesellschaften, die „electrovac-Gruppe“) dar und ersetzt nicht den Wertpapierprospekt, der zusammen mit der/den entsprechendenÜbersetzung(en) der Zusammenfassung kostenlos auf der Website der Gesellschaft verfügbar sein wird. Die Genehmigung des Wertpapierprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) ist nicht als Empfehlung für eine Anlage in Wertpapieren der Gesellschaft zu verstehen. Anleger sollten Wertpapiere der Gesellschaft ausschließlich auf der Grundlage des Prospekts (einschließlich etwaiger Nachträge) für die Wertpapiere der Gesellschaft erwerben und den noch zu veröffentlichenden Prospekt (einschließlich etwaiger Nachträge) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen, die mit der Entscheidung zur Anlage in Wertpapiere der Gesellschaft verbunden sind, vollständig zu verstehen. Eine Anlage in Wertpapieren birgt zahlreiche Risiken, einschließlich eines vollständigen Verlusts der ursprünglichen Anlage.
Diese Bekanntmachung darf weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten, Australien, Kanada, Japan oder einer anderen Rechtsordnung verbreitet oder veröffentlicht werden, in der eine solche Verbreitung oder Veröffentlichung rechtswidrig wäre. Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Gesellschaft in den Vereinigten Staaten, Australien, Kanada oder Japan dar und ist auch nicht Bestandteil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung; dies gilt auch für alle anderen Rechtsordnungen, in denen ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung unzulässig sein könnte. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem US-Wertpapiergesetz von 1933 in seiner geänderten Fassung („Securities Act“ / „Wertpapiergesetz“) oder den Wertpapiergesetzen eines Bundesstaates oder einer anderen Rechtsordnung der Vereinigten Staaten registriert. Die Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten weder direkt noch indirekt angeboten, gezeichnet, verwendet, verpfändet, verkauft, weiterverkauft, zugeteilt, geliefert oder anderweitig übertragen werden. Es wird kein öffentliches Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten geben. Die hierin genannten Wertpapiere dürfen in Australien, Kanada oder Japan nicht angeboten oder verkauft werden, auch nicht an Staatsangehörige, Einwohner oder Bürger von Australien, Kanada oder Japan oder auf deren Rechnung oder zu deren Gunsten, vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen. Es wird kein öffentliches Angebot der Wertpapiere in Australien, Kanada, Südafrika oder Japan geben.
In den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums („EWR“) (mit Ausnahme Deutschlands) richtet sich diese Bekanntmachung ausschließlich an Personen, die „qualifizierte Anleger“ im Sinne von Artikel 2 Buchstabe (e) der Prospektverordnung sind; an weniger als 150 natürliche oder juristische Personen pro EWR-Mitgliedstaat (mit Ausnahme von „qualifizierten Anlegern“ im Sinne von Artikel 2 Buchstabe (e) der Prospektverordnung), vorbehaltlich der vorherigen Zustimmung der Banken; oder unter allen anderen Umständen, die unter Artikel 1 Absatz 4 der Prospektverordnung fallen.
Diese Bekanntmachung wird nicht an die breite Öffentlichkeit im Vereinigten Königreich verbreitet und darf nicht an diese weitergegeben werden. Auf diese Bekanntmachung dürfen im Vereinigten Königreich nur Personen zugreifen, die „qualifizierte Anleger“ im Sinne von Absatz 15 des Anhangs 1 der Public Offers and Admissions to Trading Regulations 2024 (POATR) sind, und die zugleich (i) professionelle Anleger (investment professionals) im Sinne von Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005, in der jeweils gültigen Fassung, (die „Verordnung“) sind, oder (ii) vermögende Personen (high net worth entities) die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Verordnung fallen, oder (iii) Personen, denen diese Bekanntmachung anderweitig rechtmäßig übermittelt werden darf (alle betreffenden Personen werden insgesamt als „relevante Personen“ bezeichnet). Die Wertpapiere stehen ausschließlich relevanten Personen zur Verfügung und jede Aufforderung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung, solche Wertpapiere zu zeichnen, zu kaufen oder anderweitig zu erwerben, wird ausschließlich gegenüber relevanten Personen abgegeben. Personen, die keine relevanten Personen sind, sollen weder im Vertrauen auf dieses Dokument oder dessen Inhalt handeln noch sich darauf stützen.
Diese Bekanntmachung erhebt keinen Anspruch darauf, alle für die Beurteilung der Gesellschaft und/oder ihrer Finanzlage erforderlichen Informationen zu enthalten, und unterliegt insbesondere in ihrer Gesamtheit Änderungen, Überarbeitungen, Überprüfungen, Korrekturen, Ergänzungen und Aktualisierungen.
Weder die Gesellschaft, die Electrovac Holding AG (die „Verkaufende Aktionärin“), die BankM AG und die B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft (zusammen die „Banken“ und zusammen mit der Gesellschaft und dem Verkaufenden Aktionär die „Personen“) noch die jeweiligen Aufsichtsratsmitglieder, leitenden Angestellten, persönlich haftenden Gesellschafter, Mitarbeiter, Beauftragten, verbundenen Unternehmen, Aktionäre oder Berater dieser Personen (die „Vertreter“) sind berechtigt, Sie über Änderungen zu informieren, noch sind sie verpflichtet, diese Bekanntmachung zu aktualisieren oder auf dem neuesten Stand zu halten oder dem Empfänger Zugang zu zusätzlichen Informationen zu gewähren, die im Zusammenhang damit entstehen könnten, mit Ausnahme der Offenlegung von Informationen, die aufgrund zwingender gesetzlicher Bestimmungen erforderlich sind. Diese Bekanntmachung stellt keine Anlage-, Rechts-, Buchhaltungs-, aufsichtsrechtliche, steuerliche oder sonstige Beratung dar. Niemand ist befugt, Informationen zu erteilen oder Zusicherungen abzugeben, die nicht in der Bekanntmachung enthalten sind und nicht mit dieser übereinstimmen; sollten solche Informationen oder Zusicherungen dennoch erteilt oder abgegeben werden, darf nicht davon ausgegangen werden, dass sie von oder im Namen der Gesellschaft, des verkaufenden Aktionärs oder einer Bank genehmigt wurden.
Diese Bekanntmachung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind an der Verwendung zukunftsgerichteter Begriffe zu erkennen, darunter „plant“, „strebt an“, „beabsichtigt“, „setzt fort“, „glaubt“, „schätzt“, „geht davon aus“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „könnte“, „wird“ oder „sollte“ oder jeweils deren Verneinungen sowie andere Varianten oder vergleichbare Begriffe. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen alle Sachverhalte, die keine historischen Fakten darstellen. Sie tauchen an verschiedenen Stellen in dieser Bekanntmachung auf und umfassen Aussagen zu den Absichten, Überzeugungen oder aktuellen Erwartungen der electrovac-Gruppe, unter anderem hinsichtlich ihrer Aussichten, ihres Wachstums, ihrer Strategien und der Branche, in der die electrovac-Gruppe tätig ist. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet, da sie sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft eintreten können oder auch nicht. Wir weisen darauf hin, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantien für zukünftige Leistungen, Ergebnisse und Ereignisse darstellen und dass die Entwicklung der Aussichten, des Wachstums, der Strategien der electrovac-Gruppe sowie der Branche, in der die electrovac-Gruppe tätig ist, ebenso wie tatsächliche Ereignisse erheblich von den in dieser Bekanntmachung enthaltenen oder durch die zukunftsgerichteten Aussagen angedeuteten abweichen können. Selbst wenn sich die Aussichten, das Wachstum, die Strategien und die Branche, in der die electrovac-Gruppe tätig ist, sowie künftige Ereignisse im Einklang mit den in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen entwickeln sollten, sind diese Entwicklungen kein Hinweis auf die Ergebnisse, die Liquidität oder die Finanzlage der electrovac-Gruppe oder auf Ergebnisse oder Entwicklungen in späteren Zeiträumen, die nicht Gegenstand dieser Bekanntmachung sind. Nichts, was in dieser Bekanntmachung enthalten ist, stellt eine verbindliche Aussage hinsichtlich der Finanzlage der Gesellschaft und/oder der Electrovac-Gruppe dar oder sollte als solches behandelt werden. Die in dieser Bekanntmachung angegebenen Wachstumsraten sind nicht unbedingt ein Indikator für unsere zukünftige Leistung. Die Gesellschaft, die Banken und ihre jeweiligen Vertreter lehnen ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage ab, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.
Bestimmte in dieser Bekanntmachung enthaltene Informationen über das Marktumfeld, Marktentwicklungen, Markt- und Wirtschaftswachstumsraten, Markttrends und den Wettbewerb auf den Märkten, auf denen die electrovac-Gruppe tätig ist, basieren auf Einschätzungen und Schätzungen der Gesellschaft. Diese Einschätzungen und Schätzungen beruhen wiederum teilweise auf internen Marktbeobachtungen sowie auf verschiedenen Studien oder Schätzungen Dritter, die ebenfalls in erster Linie auf Daten oder Zahlen aus öffentlich zugänglichen Quellen basieren, jedoch auch auf nicht öffentlichen Daten oder Zahlen beruhen können. Weder die Gesellschaft noch die Banken haben die Marktdaten und sonstigen Informationen, auf die sich Dritte in ihren Studien stützen, oder die externen Quellen, auf denen die eigenen Schätzungen der Gesellschaft beruhen, unabhängig überprüft und geben keine Zusicherung oder Gewährleistung hinsichtlich der Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen, die ohne vorherige Ankündigung geändert werden können. Sowohl die Gesellschaft als auch die Banken lehnen ausdrücklich jegliche Verantwortung oder Haftung in Bezug auf diese Informationen ab. Bestimmte in dieser Bekanntmachung enthaltene Informationen stammen aus Marktstudien oder Berichten Dritter oder wurden daraus abgeleitet.
Die hier zitierten Informationen aus Quellen Dritter wurden korrekt wiedergegeben. Soweit der Gesellschaft dies bekannt ist und sie dies anhand der von diesen Dritten veröffentlichten Informationen feststellen kann, wurden keine Tatsachen ausgelassen, die die in dieser Bekanntmachung enthaltenen wiedergegebenen Informationen unrichtig oder irreführend machen würden. Die Tatsache, dass Informationen aus Quellen Dritter in die Bekanntmachung aufgenommen wurden, sollte nicht als Empfehlung der betreffenden Dritten angesehen werden, in das Angebot (wie nachstehend definiert) zu investieren, es zu erwerben oder sonstige Maßnahmen in Bezug darauf zu ergreifen, und potenzielle Anleger sollten sich nicht in unangemessener Weise auf diese Informationen verlassen. Potenzielle Anleger werden darauf hingewiesen, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Branchen- und Marktdaten mit Vorsicht zu betrachten. Branchen- und Marktdaten basieren in der Regel auf bestimmten Annahmen und Erwartungen zum Zeitpunkt der Erstellung der betreffenden Daten, die sich als unzutreffend oder unangemessen erweisen können, und die zugrunde liegende Methodik ist von Natur aus prognostisch und spekulativ. Branchen- und Marktdaten stützen sich in der Regel teilweise auf andere Branchenpublikationen sowie auf Marktforschungsergebnisse, die wiederum auf Stichproben und subjektiven Einschätzungen sowohl der Analysten als auch der Befragten beruhen, einschließlich der Beurteilung, welche Arten von Produkten und Transaktionen in den relevanten Markt einzubeziehen sind. Dementsprechend weisen Veröffentlichungen, die Branchen- und Marktdaten enthalten, in der Regel darauf hin, dass die darin enthaltenen Informationen als korrekt angesehen werden, dass der Drittanbieter jedoch keine Zusicherung oder Gewährleistung hinsichtlich der Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen oder der Realisierung etwaiger Prognosen oder Schätzungen abgibt.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wurden keiner unabhängigen Prüfung oder Überprüfung unterzogen. Diese Bekanntmachung enthält bestimmte ergänzende oder alternative Kennzahlen zur operativen und finanziellen Leistungsfähigkeit, die nicht gemäß den von der Europäischen Union übernommenen International Financial Reporting Standards („IFRS“) oder dem deutschen Handelsgesetzbuch („HGB“) und den in Deutschland allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen berechnet wurden und als Nicht-IFRS-/Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen gelten. Diese Nicht-IFRS-/Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen sind möglicherweise nicht mit ähnlich benannten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar und sollten auch nicht als Alternative zu anderen Finanzkennzahlen angesehen werden, die gemäß den IFRS oder anderen allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen ermittelt werden. Die Verwendung solcher Kennzahlen ist mit wesentlichen Einschränkungen verbunden. Sie werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf die hierin enthaltenen Nicht-IFRS-/Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen und -kennziffern zu verlassen. Bestimmte Finanzinformationen in dieser Bekanntmachung (einschließlich Prozentangaben) wurden nach kaufmännischen Grundsätzen gerundet, und die entsprechenden Summen ergeben aufgrund der Rundung möglicherweise nicht 100 %.
Die Banken handeln im Zusammenhang mit dem geplanten Angebot von Aktien der Gesellschaft (das „Angebot“) ausschließlich für die Gesellschaft und den Verkaufenden Aktionär und für niemanden sonst. Sie betrachten keine andere Person als ihren jeweiligen Kunden im Zusammenhang mit dem Angebot und sind gegenüber niemandem außer der Gesellschaft und dem Verkaufenden Aktionär für die Gewährung der ihren jeweiligen Kunden zustehenden Schutzmaßnahmen verantwortlich, noch für die Beratung in Bezug auf das Angebot, den Inhalt dieser Bekanntmachung oder eine hierin genannte Transaktion, Vereinbarung oder sonstige Angelegenheit.
Im Zusammenhang mit dem Angebot können die Banken und ihre verbundenen Unternehmen, die als Anleger auf eigene Rechnung handeln, Wertpapiere der Gesellschaft zeichnen oder erwerben und in dieser Eigenschaft solche Wertpapiere sowie andere Wertpapiere der Gesellschaft oder damit verbundene Anlagen im Zusammenhang mit dem Angebot oder anderweitig auf eigene Rechnung halten, kaufen, verkaufen, zum Verkauf anbieten oder anderweitig damit handeln. Dementsprechend sind Verweise im Prospekt, sobald dieser veröffentlicht ist, auf die Wertpapiere, die ausgegeben, angeboten, gezeichnet, erworben, platziert oder anderweitig gehandelt werden, so zu verstehen, dass sie jede Ausgabe oder jedes Angebot an die Banken und ihre verbundenen Unternehmen, die als Investoren auf eigene Rechnung handeln, sowie jede Zeichnung, jeden Erwerb, jede Platzierung oder jeden Handel durch diese umfassen. Darüber hinaus können bestimmte Banken oder ihre jeweiligen verbundenen Unternehmen Finanzierungsvereinbarungen (einschließlich Swaps oder Differenzkontrakte) mit Anlegern abschließen, in deren Zusammenhang diese Banken (oder ihre verbundenen Unternehmen) von Zeit zu Zeit Aktien der Gesellschaft erwerben, halten oder veräußern können. Die Banken beabsichtigen nicht, den Umfang solcher Investitionen oder Transaktionen offenzulegen, es sei denn, sie sind gesetzlich oder aufsichtsrechtlich dazu verpflichtet.
Keine der Banken und keiner ihrer jeweiligen Vertreter übernimmt irgendeine Verantwortung oder Haftung und gibt keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Zusicherung oder Gewährleistung hinsichtlich der Richtigkeit, Genauigkeit oder Vollständigkeit der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen (oder hinsichtlich der Frage, ob Informationen in der Bekanntmachung ausgelassen wurden) oder hinsichtlich sonstiger Informationen über die Gesellschaft, ihre Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen, sei es in schriftlicher, mündlicher, visueller oder in elektronischer Form, und unabhängig davon, wie diese übermittelt oder zur Verfügung gestellt wurden, oder für Verluste, die sich aus der Nutzung dieser Bekanntmachung oder ihres Inhalts ergeben oder anderweitig im Zusammenhang damit entstehen.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Informationszwecken und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Niemand sollte sich für irgendeinen Zweck auf die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen oder deren Richtigkeit, Fairness oder Vollständigkeit verlassen.
Der Zeitpunkt der Zulassung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im regulierten Marktsegment (regulierter Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilsegment des regulierten Marktes mit zusätzlichen Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse (zusammen die „Zulassung“) kann unter anderem durch die Marktbedingungen beeinflusst werden. Es besteht keine Garantie, dass die Zulassung erfolgt, und keine finanzielle Entscheidung sollte zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf den Absichten der Gesellschaft in Bezug auf die Zulassung basieren. Der Erwerb von Wertpapieren, auf die sich diese Bekanntmachung bezieht, kann für einen Anleger mit einem erheblichen Risiko verbunden sein, den gesamten investierten Betrag zu verlieren. Personen, die solche Anlagen in Betracht ziehen, sollten sich an eine zugelassene Person wenden, die auf die Beratung zu solchen Anlagemöglichkeiten spezialisiert ist. Diese Bekanntmachung stellt keine Empfehlung bezüglich des Angebots dar. Der Wert von Aktien kann sowohl steigen als auch fallen. Potenzielle Anleger sollten sich von einem professionellen Berater hinsichtlich der Eignung des Angebots für die betreffende Person beraten lassen.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Deutsch |
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electrovac AG |
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Anglstraße 4 |
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94121 Salzweg |
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Deutschland |
| E-Mail: |
info@electrovac.com |
| Internet: |
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DE000A420ZL4 |
| WKN: |
A420ZL |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
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| IPO geplant / intended to be listed; |
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2319048 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A420ZL4 |
| 30.04.2026 | EcoFlow | EcoFlow STREAM und everHome EcoTracker-Integration ist jetzt live und ermöglicht smarteres Energiemanagement für Balkonkraftwerk-Nutzer
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EcoFlow
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
EcoFlow STREAM und everHome EcoTracker-Integration ist jetzt live und ermöglicht smarteres Energiemanagement für Balkonkraftwerk-Nutzer
30.04.2026 / 10:05 CET/CEST
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DÜSSELDORF, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- EcoFlow und everHome haben heute bekannt gegeben, dass die Integration zwischen der EcoFlow STREAM Serie und dem everHome EcoTracker IR abgeschlossen und ab sofort für everHome und EcoFlow Nutzer verfügbar ist.
Nach der Partnerschaftsankündigung auf der Solar Solutions Düsseldorf im Dezember 2025 können Nutzer nun Balkon-PV, Speicher und Smart-Meter-Daten in einem intelligenten Heimenergiesystem verbinden, das auf maximale Eigenverbrauchsoptimierung und niedrigere Stromkosten ausgelegt ist.
Die Live-Integration verbindet den everHome EcoTracker IR mit der EcoFlow STREAM Serie und ermöglicht eine Echtzeit-Abstimmung zwischen Haushaltsverbrauch, Solarerzeugung vom Balkon und Plug-in-Batteriespeicher. Das Ergebnis ist ein intelligenteres und stärker automatisiertes Energiemanagement für Nutzer, die mehr aus ihrem Balkonkraftwerk herausholen möchten.
Die EcoFlow STREAM Serie kombiniert Plug-in-Solarbatterien wie STREAM Ultra X, STREAM Ultra und STREAM AC Pro mit dem STREAM Mikro-Wechselrichter, Smart Plugs, dem everHome EcoTracker IR und Solarmodulen zu einem flexiblen, designorientierten Ökosystem. Über die EcoFlow App sowie intelligente Funktionen wie Energiemonitoring, smarte Steuerung und die Optimierung des Energieverbrauchs im Haushalt erweitert STREAM die Einsatzmöglichkeiten von Balkon-PV im Alltag.
Mit dieser Integration erweitert EcoFlow die Kompatibilität innerhalb des STREAM-Ökosystems und bietet Nutzern eine weitere Möglichkeit, ihren Energieverbrauch zu überwachen und zu optimieren. Die Lösung wurde als Reaktion auf die hohe Nachfrage nach mehr Flexibilität bei der Smart-Meter-Integration entwickelt und ermöglicht Haushalten den Zugriff auf Echtzeitdaten zu Verbrauch und Energieflüssen über den everHome EcoTracker, ein Steck-Lesegerät für digitale Stromzähler. Auf Basis dieser Live-Meterdaten können kompatible EcoFlow STREAM Geräte je nach tatsächlichem Energieprofil des Haushalts laden und entladen und so dazu beitragen, den Eigenverbrauch von überschüssigem Solarstrom zu maximieren, anstatt ihn ins Netz einzuspeisen. Die Integration basiert auf einer direkten Geräte-zu-Geräte-Verbindung anstelle einer cloudbasierten Anbindung und ermöglicht so eine schnellere und zuverlässigere Kommunikation.
„Diese Partnerschaft mit EcoFlow ist ein wichtiger Meilenstein, um einen smarteren Umgang mit Energie im Haushalt zugänglicher zu machen", sagt Marcel Hülsmann, Global Head of Sales & Partnerships bei everHome. „Wir freuen uns sehr, dass die Integration nun live und für Kunden verfügbar ist. Durch die Verbindung des everHome EcoTrackers mit dem EcoFlow STREAM Ökosystem profitieren Nutzer von einer praktischen und einfach zu bedienenden Lösung, mit der sie ihre Energieflüsse im Haushalt besser verstehen und optimieren können."
„Mit STREAM war es stets unser Ziel, Balkon-PV von einer einfachen Plug-in-Solarlösung zu einem intelligenten Heimenergiesystem weiterzuentwickeln", sagt Arne Herkelmann, Product Manager Europe bei EcoFlow. „Die Integration mit dem everHome EcoTracker bietet Nutzern eine weitere Möglichkeit, Echtzeit-Meterdaten des Haushalts mit Erzeugung und Speicher in einem System zu verbinden. Dies erfolgt über eine direkte Geräte-zu-Geräte-Verbindung, die eine schnellere und zuverlässigere Leistung ermöglicht. Das sorgt für mehr Transparenz, ein intelligenteres Lade- und Entladeverhalten und eine deutlich einfachere Möglichkeit, den Eigenverbrauch zu steigern, ganz ohne Bohren, komplizierte Verkabelung oder einen vom Elektriker installierten Smart Meter."
Durch die Kombination des everHome EcoTrackers IR mit der EcoFlow STREAM Serie erhalten Nutzer mehr Transparenz und Kontrolle darüber, wie Solarenergie im Haushalt erzeugt, gespeichert und genutzt wird. Die Integration ist besonders relevant für Haushalte, die eine einfache und skalierbare Energielösung suchen, die sich nahtlos in den Alltag einfügt, ohne die Komplexität klassischer Energiemanagementsysteme.
Derzeit unterstützt die Live-Funktionalität den everHome EcoTracker IR in Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter www.everhome.cloud und www.ecoflow.com.
Über EcoFlow
EcoFlow ist ein globaler Pionier für umweltfreundliche Energielösungen und treibt den Umstieg zu smarterer, sauberer und unabhängiger Energie voran. Das 2017 gegründete Unternehmen ist heute die Nr. 1 im Bereich smarter Energiespeicherlösungen und ermöglicht Millionen von Menschen, die Kontrolle über ihre Energieversorgung – in Privathaushalten und darüber hinaus - zu übernehmen. Mit operativen Hauptsitzen in Seattle, Düsseldorf, Avine, Tokio und Birmingham sowie einem Geschäfts- und Datenzentrum in Singapur agiert EcoFlow als globales Netzwerk, das Forschung, Betrieb und Fertigung vereint. Die innovativen Technologien von EcoFlow unterstützen über fünf Millionen Nutzer in mehr als 140 Märkten dabei, ihre Energieversorgung intelligenter zu steuern und die Zukunft der Energienutzung weltweit neu zu gestalten.
Über everHome
Gegründet 2015 in einem Schlafzimmer des Elternhauses, ist everHome ein Smart Home Hersteller, welcher Hardware und Software in Coesfeld im Münsterland entwirft und produziert. everHomes Smart Home Ökosystem ist herstellerübergreifend und verbindet 160+Hersteller mit inzwischen 1 650+ individuellen Produkten - Plug & Play. In 2023 wurde der EcoTracker (Lesegerät für digitale Stromzähler) entwickelt. Bridge building at it´s core: everHome hat nun mit ähnlichem Ansatz starke technologische und kommerzielle Partnerschaften im Bereich der Balkonkraftwerke geformt. Als Goldstandard für Infrarot- Leseköpfe in Deutschland (45 000 verkaufte EcoTracker (DE) in 2025) erobert everHome inzwischen Europa; bereits in 5 europäischen Ländern erhältlich, folgen weitere Länder in 2026 und darüber hinaus.
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2969949/image1.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319074 30.04.2026 CET/CEST
| noisin493001 |
| 30.04.2026 | TeamViewer | Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team nutzt TeamViewer ONE für Autonomous Endpoint Management
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TeamViewer
/ Schlagwort(e): Vertrag
Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team nutzt TeamViewer ONE für Autonomous Endpoint Management
30.04.2026 / 10:05 CET/CEST
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Das Team wechselt von TeamViewer Tensor auf die KI-native Plattform und treibt den autonomen IT-Betrieb für Werk, Büro und Rennstrecke voran
MIAMI, BRACKLEY, England and GÖPPINGEN, Deutschland, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Im Vorfeld des Formel-1-Grand-Prix in Miami hat TeamViewer heute bekannt gegeben, dass das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team von TeamViewer Tensor zu TeamViewer ONE wechselt. Die Plattform für Autonomous Endpoint Management (AEM) verschafft dem Team Echtzeit-Überblick und -Kontrolle über tausende IT- und OT-Endpunkte, vom Stammwerk in Brackley bis zur Boxengasse. Mithilfe von KI kann TeamViewer ONE Probleme in Echtzeit erkennen und beheben, noch bevor der Betrieb beeinträchtigt wird. Ein entscheidender Technologievorteil in einem Umfeld, in dem schon kleinste IT-Störungen den Ausgang eines Rennens mitentscheiden können.

Toto Wolff, Team Principal und CEO des Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team, sagt: „Während des Rennens verlasse ich mich auf dutzende Datenströme, von Telemetrie über Wetter bis Funk. Die Technologie dahinter muss absolut zuverlässig laufen. In der Formel 1 gibt es keine Gefälligkeiten, jeder Technologiepartner verdient sich seinen Platz. TeamViewer liefert genau da, wo wir keine Kompromisse machen: Zuverlässigkeit und Leistung. Der Wechsel auf TeamViewer ONE ist der nächste Schritt für unsere IT und ein starkes Signal, dass wir mit unserer Partnerschaft über den Status quo hinaus in die Zukunft des Rennsports blicken."
„In der Formel 1 zählt jede Millisekunde, und mit der Budgetobergrenze auch jeder Euro", sagt Michael Taylor, IT Director des Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team. „TeamViewer ist seit Jahren Teil unseres IT-Betriebs und war schon lange vor unserer Partnerschaft im Einsatz. Das Team weiß, dass wir uns auch unter großem Druck auf die Technologie verlassen können. Der Wechsel von Tensor auf TeamViewer ONE ist der logische nächste Schritt für uns. Der Mehrwert liegt auf der Hand: weniger Ausfallzeiten, bessere Daten und echte Produktivitätsgewinne im Team."
Oliver Steil, CEO von TeamViewer, ergänzt: „Das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team betreibt eine der anspruchsvollsten IT-Umgebungen im Sport: tausende kritische Endpunkte, null Toleranz für Ausfälle und ein weltweiter Echtzeitbetrieb zwischen Werk, Büro und Rennstrecke. Genau für dieses Umfeld wurde TeamViewer ONE entwickelt. Was hier funktioniert, funktioniert überall."
Entwickelt für den Einsatz in anspruchsvollsten Umgebungen
In der Formel 1 ist der Spielraum für IT-Störungen praktisch null. Probleme wie etwa ein Laptop in der Box, der sich aufhängt, oder ein Funksignal, das mitten im Rennen abreißt, müssen sofort gelöst werden. TeamViewer ONE macht genau das möglich, mit einer einzigartigen Kombination aus Endpoint Management, sicherer Fernverbindung und Digital Employee Experience (DEX) als Kern der AEM-Strategie von TeamViewer. Da die Plattform auch lokal auf Geräten läuft, steht der IT-Betrieb an der Rennstrecke selbst dann nicht still, wenn das Netzwerk ausfällt.
Autonome IT in dieser Größenordnung wird erst durch große Datenmengen möglich. TeamViewer ONE arbeitet mit einem selbstlernenden System, das Anomalien erkennt, passende Lösungen anwendet und so IT-Probleme behebt, bevor sie von den Nutzern überhaupt bemerkt werden. Die Plattform greift dabei auf zwei proprietäre Datenströme zurück: gespeichertes Expertenwissen aus Remote-Support-Sitzungen sowie umfassende Echtzeit-Telemetrie der verwalteten Geräte. Mit weit über einer Million KI-Support-Sitzungen, 300.000 davon allein im März, wird die Plattform kontinuierlich besser. Autonomous Endpoint Management entwickelt sich zum nächsten großen Umbruch im IT-Betrieb und TeamViewer entwickelt die Datenbasis und Plattform, um diesen Wandel anzuführen.
Über TeamViewer
TeamViewers Digital-Workplace-Plattform ermöglicht effizientes, digitales Arbeiten durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen.
Was 2005 als Software für den Fernzugriff auf Computer begann, um Dienstreisen zu vermeiden und Produktivität zu steigern, entwickelte sich schnell zum branchenweiten Inbegriff von Fernwartung und IT-Support; und wird von hunderten Millionen Menschen weltweit zur Unterstützung bei IT-Problemen genutzt. Heute vertrauen mehr als 635.000 Kunden weltweit auf TeamViewer – von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen Konzernen – um digitale Arbeitsplätze für Büroangestellte und Industriefachkräfte effizienter zu gestalten.
Unternehmen aus allen Branchen nutzen die KI-gestützten Lösungen von TeamViewer, um Störungen an digitalen Endgeräten jeder Art zu verhindern und zu beheben, IT-Netzwerke und Industrieanlagen effizient zu verwalten und Prozesse mit Augmented-Reality-Funktionen zu optimieren. Auch dank der Integrationen mit führenden Technologiepartnern hilft TeamViewer seinen Kunden dabei, Ausfallzeiten zu reduzieren, IT-Probleme schneller zu lösen und digitale Arbeitsabläufe zu verbessern. In einer Zeit des globalen Wandels – geprägt von hybriden Arbeitsmodellen, neuen Technologien und Fachkräftemangel – bietet TeamViewer einen klaren Mehrwert: höhere Produktivität, schnellere Einarbeitung neuer Talente und eine gesteigerte Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitenden.
TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 768 Millionen Euro. Die TeamViewer SE (TMV) ist an der Frankfurter Börse gelistet und gehört zum SDAX.
Mehr Informationen unter www.teamviewer.com.
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319072 30.04.2026 CET/CEST
| noisin490157 |
| 30.04.2026 | Demetra Group | Demetra erwirbt die Maxxspine Innovative GmbH, ein Unternehmen, das seit über zwanzig Jahren führend im Bereich fortschrittlicher Wirbelsäulenlösungen ist, und stärkt damit seine Position als Benchmark in der Wirbelsäulenchirurgie weiter
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Demetra Group
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Demetra erwirbt die Maxxspine Innovative GmbH, ein Unternehmen, das seit über zwanzig Jahren führend im Bereich fortschrittlicher Wirbelsäulenlösungen ist, und stärkt damit seine Position als Benchmark in der Wirbelsäulenchirurgie weiter
30.04.2026 / 10:05 CET/CEST
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MAILAND, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Demetra, ein innovatives und unabhängiges internationales Medizinunternehmen, das führend in der Herstellung von Knochenzementen, Spacern und Biomaterialien für orthopädische, Wirbelsäulen- und Neuroanwendungen sowie in der orthopädischen Infektionskontrolle ist, gibt den erfolgreichen Abschluss der Übernahme von Maxxspine Innovative GmbH bekannt, einem in Deutschland ansässigen Unternehmen, das auf fortschrittliche Lösungen für die Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert ist. Die Transaktion stärkt Demetras Position als internationale Referenzgruppe in der Wirbelsäulenchirurgie weiter.
Die Akquisition wurde von der Osartis GmbH, einem Unternehmen der Demetra Gruppe, abgeschlossen, die mit Wirkung vom heutigen Tag 100 % der Anteile und die vollständige Kontrolle über die Maxxspine Innovative GmbH übernommen hat.
Maxxspine wurde 2010 in Deutschland gegründet und ist bekannt für die Entwicklung und den Vertrieb von hochmodernen medizinischen Geräten für die Wirbelsäulenchirurgie, mit einer starken Präsenz auf dem deutschen Markt und einer wachsenden internationalen Präsenz. Durch diese Akquisition erweitert Demetra ihr Wirbelsäulenportfolio erheblich und stärkt ihre Nähe zu Chirurgen und medizinischem Fachpersonal in wichtigen europäischen Märkten und darüber hinaus.
Seit mehr als 40 Jahren ist Demetra ein zuverlässiger Partner für medizinisches Fachpersonal auf der ganzen Welt und hat das Leben von mehr als drei Millionen Patienten durch fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Infektionskontrolle, Prothesenfixierung, Orthobiologie und minimal-invasive Chirurgie verbessert. Mit erfolgreich etablierten Unternehmen wie Tecres, Osartis und OsteoRemedies investiert Demetra weiterhin in Innovation, Mitarbeiter und langfristiges, nachhaltiges Wachstum.
Nach Abschluss der Transaktion wird Osartis die globale Verantwortung für die Aktivitäten von Maxxspine übernehmen und in den kommenden Monaten eng mit dem bestehenden Management und den Teams zusammenarbeiten, um eine reibungslose Integration und Kontinuität für Kunden und Partner sicherzustellen.
Volker Ludwig, CEO von Maxxspine Innovation, erklärte: "Teil einer starken und aufstrebenden internationalen Gruppe wie Demetra zu werden, bietet die ideale Plattform, um das weiterzuentwickeln, was ich über die Jahre aufgebaut habe. Dieser Schritt macht mich stolz auf unseren bisherigen Weg und zuversichtlich, dass wir gemeinsam Ergebnisse erzielen können, wobei die Werte von Maxxspine, nämlich Vertrauen und Professionalität, voll und ganz respektiert und weitergeführt werden.
Nach mehr als 20 Jahren, in denen wir innovative, anwenderspezifische Lösungen im Bereich der Wirbelsäule entwickelt haben, gehen wir nun den nächsten strategischen Schritt.
Durch unsere Integration in die Demetra-Gruppe erweitern wir unsere Fähigkeiten, unsere Reichweite und unsere Gesamtstärke erheblich. Dadurch werden wir von Kunden und Lieferanten als zuverlässiger und zukunftsorientierter Partner anerkannt. Mit Demetra an unserer Seite erschließen wir neue Möglichkeiten - vor allem im Bereich der Kyphoplastie. Gemeinsam sind wir gut gerüstet, um mit den weltweit führenden Unternehmen Schritt zu halten und unsere Position in diesem dynamischen Markt weiter zu stärken.
Positionierung für Wachstum in der EU und darüber hinaus
"Die Übernahme von Maxxspine steht in vollem Einklang mit Demetras Strategie, ihre Präsenz auf den wichtigsten europäischen Märkten für Wirbelsäulenchirurgie zu stärken. Durch die Integration von hochspezialisierten Unternehmen wie Maxxspine verbessern wir unsere Fähigkeit, nah an Chirurgen und Patienten zu sein, innovative Lösungen zu liefern und unsere Rolle als zuverlässiger internationaler Partner in der Wirbelsäulenversorgung zu stärken", kommentierte Michele Perrino, CEO von Demetra.
Über Demetra.
Demetra ist ein unabhängiger, weltweit tätiger Gesundheitskonzern, der sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Behandlung von Lungenentzündungen und minimalinvasive chirurgische Lösungen spezialisiert hat. Mit einer Präsenz in über 100 Ländern und einem wachsenden Portfolio an patentierten Technologien engagiert sich Demetra für die Verbesserung der Patientenversorgung durch Investitionen in Menschen, Forschung und nachhaltige Innovation.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2742564/5943698/Demetra_Logo.jpg
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319070 30.04.2026 CET/CEST
| noisin315213 |
| 30.04.2026 | Nabaltec AG | Nabaltec AG bestätigt vorläufige Konzernzahlen 2025 und geht für 2026 von einer Rückkehr zu Umsatzwachstum aus
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Nabaltec AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Nabaltec AG bestätigt vorläufige Konzernzahlen 2025 und geht für 2026 von einer Rückkehr zu Umsatzwachstum aus
30.04.2026 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Nabaltec AG bestätigt vorläufige Konzernzahlen 2025 und geht für 2026 von einer Rückkehr zu Umsatzwachstum aus
- Bestätigung Konzernzahlen 2025: Konzernumsatz bei 197,0 Mio. Euro nach 203,6 Mio. Euro im Vorjahr (-3,2 %); operatives Ergebnis (EBIT) bei 15,2 Mio. Euro (2024: 22,3 Mio. Euro); EBIT-Marge in Höhe von 7,7 % (bezogen auf die Gesamtleistung)
- Ausblick für 2026: Umsatzanstieg in einer Bandbreite von 4 % bis 6 %; EBIT-Marge in einer Bandbreite von 5 % bis 7 %
- Vorläufige Finanzkennzahlen Q1/2026: Umsatz 53,2 Mio. Euro (Q1/2025: 54,7 Mio. Euro); EBIT 2,7 Mio. Euro (Q1/2025: 4,1 Mio. Euro)
- Dividendenvorschlag in Höhe von 0,29 Euro je Aktie
Schwandorf, 30. April 2026 – Die Nabaltec AG hat heute den Konzernjahresabschluss 2025 veröffentlicht und bestätigte in diesem Zusammenhang die vorläufigen Zahlen. Demnach erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 197,0 Mio. Euro
(-3,2 %) nach 203,6 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das operative Ergebnis (EBIT) lag im Jahr 2025 bei 15,2 Mio. Euro nach 22,3 Mio. Euro im Vorjahr (-31,8 %). Bezogen auf die Gesamtleistung errechnete sich damit eine EBIT-Marge von 7,7 %.
Marktunsicherheiten aufgrund der US-Zollpolitik sowie eine anhaltend schwache Nachfrage nach Produkten für die Feuerfestindustrie und E-Mobilität haben das Geschäftsjahr 2025 geprägt. „Die gesamtwirtschaftliche Lage belastete 2025 unsere Zielmärkte. Trotz einer besseren Entwicklung als in der deutschen Chemiebranche, die um 3,8 % hinter dem Vorjahr zurücklag, haben wir unser Ziel der Begrenzung des Umsatzrückgangs auf bis zu 2 % leicht verfehlt“, berichtet Johannes Heckmann, Vorstandsvorsitzender der Nabaltec AG.
Im Produktsegment „Funktionale Füllstoffe“ erreichte Nabaltec 2025 einen Umsatz von 144,1 Mio. Euro nach 148,0 Mio. Euro im Vorjahr, was einem Umsatzrückgang von 2,7 % entspricht. Beim Produktsegment „Spezialoxide“ lag der Umsatz 2025 bei 53,0 Mio. Euro nach 55,6 Mio. Euro (-4,7 %).
Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte das Unternehmen 2025 26,8 Mio. Euro nach 34,2 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBITDA-Marge (bezogen auf die Gesamtleistung) betrug 13,6 %. Das operative Ergebnis (EBIT) lag 2025 bei 15,2 Mio. Euro nach 22,3 Mio. Euro im Vorjahr (-31,8 %). Mit einer EBIT-Marge (bezogen auf die Gesamtleistung) von 7,7 % wurde die Prognose in der Bandbreite von 7 % bis 9 % erreicht. Das erzielte Konzernergebnis 2025 lag bei 9,7 Mio. Euro (Vorjahr: 14,3 Mio. Euro). Daraus errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 1,10 Euro (Vorjahr: 1,62 Euro). Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, den Aktionären im Rahmen der Hauptversammlung 2026 für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 0,29 Euro je Aktie vorzuschlagen.
Johannes Heckmann: „Wir haben in einem hochvolatilen Umfeld unser prognostiziertes Ergebnis erreicht und mit einer EBIT-Marge von 7,7 % erneut belegt, dass Nabaltec operative Stabilität besitzt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist unklar, wie sich der Nahost-Konflikt auf unser Geschäft auswirken wird. Dennoch bleiben wir zuversichtlich, da wir von den langfristigen Trends, wie der zunehmenden Bedeutung des Brandschutzes, dem vermehrten Einsatz umweltschonender Verfahren oder wichtigen Innovationen im Bereich Elektromobilität, Energiespeicherung und Elektrifizierung, profitieren. Darüber hinaus steigt im Zuge des KI-Booms die Nachfrage nach sicheren und leistungsfähigen Kabeln für Rechenzentren, wodurch sich zusätzliche Wachstumspotenziale ergeben. Wir sind für das erneute Anziehen der Konjunktur in Europa und künftige Weiterentwicklungen in der europäischen Batteriezellenfertigung hervorragend positioniert, um hiervon überproportional zu profitieren.“
Im ersten Quartal 2026 erzielte die Nabaltec AG nach vorläufigen Zahlen einen Konzernumsatz in Höhe von 53,2 Mio. Euro nach 54,7 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum (-2,7 %). Beim operativen Ergebnis (EBIT) erreichte die Nabaltec AG im ersten Quartal 2026 nach vorläufigen Zahlen 2,7 Mio. Euro (Q1/2025: 4,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge (in Relation zur Gesamtleistung) lag im ersten Quartal 2026 bei 5,2 %.
Der Vorstand der Nabaltec AG geht für das Jahr 2026 weiterhin von einem volatilen konjunkturellen Umfeld aus und erwartet dennoch für das eigene Unternehmen eine Rückkehr zum Wachstum mit einem Umsatzanstieg in einer Bandbreite von 4 % bis 6 %. Dieses soll in den kommenden Quartalen vor allem auf positiven Trends basieren, wie der steigenden Nachfrage nach Brandschutzlösungen und dem KI-Boom, da sichere Kabel für Rechenzentren zunehmend gefragt sind. Zusätzlich wirkt sich der weitere Ausbau im Bereich der Elektromobilität und Energiespeicherlösungen positiv aus.
Die EBIT-Marge wird in einer Bandbreite von 5 % bis 7 % prognostiziert. Die rückläufige EBIT-Marge im Vergleich zum Geschäftsjahr 2025 wird vor allem aus ansteigenden Materialaufwendungen, insbesondere für Energie, sowie einer spürbaren Zunahme der Abschreibungen resultieren.
Hinweis: Der Geschäftsbericht 2025 und der Einzelabschluss 2025 der Nabaltec AG stehen unter https://nabaltec.de/investor-relations/finanzberichte zum Download zur Verfügung. Der Vorstand der Nabaltec AG wird darüber hinaus am 30. April 2026 um 11:00 Uhr (CEST) einen Earnings Call zum Thema Q4/2025 Highlights durchführen. Interessierte Investoren können sich über den weiterführenden Link hierzu anmelden.
Über die Nabaltec AG:
Die Nabaltec AG mit Sitz in Schwandorf ist ein mehrfach ausgezeichnetes, innovatives Unternehmen der chemischen Industrie. Auf der Basis von Aluminiumhydroxid und Aluminiumoxid entwickelt, produziert und vertreibt Nabaltec hochspezialisierte Produkte in den beiden Produktsegmenten „Funktionale Füllstoffe“ und „Spezialoxide“ im industriellen Maßstab. Die Produktpalette des Unternehmens umfasst unter anderem umweltfreundliche, flammhemmende Füllstoffe und funktionale Additive für die Kunststoffindustrie. Flammhemmende Füllstoffe werden beispielsweise bei Kabeln in Tunneln, Flughäfen, Hochhäusern und elektronischen Geräten eingesetzt, während Additive in der Katalyse und bei der Elektromobilität zum Einsatz kommen. Darüber hinaus produziert Nabaltec Spezialoxide zum Einsatz in der technischen Keramik, Feuerfestindustrie und Poliermittelindustrie. Nabaltec ist mit Produktionsstandorten in Deutschland und den USA vertreten. Ziel ist es, durch Kapazitätsausbau, weitere Prozess- und Qualitätsoptimierung sowie gezielte Erweiterungen der Produktpalette die eigene Marktposition weiter auszubauen. Mit seinen Spezialprodukten strebt das Unternehmen die führende Position im jeweiligen Marktsegment an.
Kontakt:
| Heidi Wiendl-Schneller |
Vera Müller/Frank Ostermair |
| Nabaltec AG |
IR4value GmbH |
| Telefon: 09431 53-202 |
Telefon: 0156 78409459 |
| E-Mail: InvestorRelations@nabaltec.de |
E-Mail: Vera.Mueller@ir4value.de |
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Nabaltec AG |
|
Alustraße 50-52 |
|
92421 Schwandorf |
|
Deutschland |
| Telefon: |
+49 9431 53-0 |
| Fax: |
+49 9431 53-260 |
| E-Mail: |
info@nabaltec.de |
| Internet: |
www.nabaltec.de |
| ISIN: |
DE000A0KPPR7, DE000A1EWL99 |
| WKN: |
A0KPPR, A1EWL9 |
| Indizes: |
Scale 30 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
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| Ende der Mitteilung |
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2318480 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0KPPR7 |
| 30.04.2026 | Sto SE & Co. KGaA | Sto-Konzern erreicht im Geschäftsjahr 2025 trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen alle Prognosewerte
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Sto SE & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Prognose
Sto-Konzern erreicht im Geschäftsjahr 2025 trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen alle Prognosewerte
30.04.2026 / 10:00 CET/CEST
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P R E S S E I N F O R M A T I O N Sto SE & Co. KGaA, Stühlingen
Sto-Konzern erreicht im Geschäftsjahr 2025 trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen alle Prognosewerte
Konzernumsatz verringert sich um 1,3 % auf 1,591 Mrd. EUR
Rückgänge im In- und Ausland durch ausbleibende Dynamik in der Bauindustrie
Konzernergebnis verbessert: EBIT steigt um 9,5 % auf 64,4 Mio. EUR und EBT um 7,2 % auf 65,3 Mio. EUR; Umsatzrendite erhöht sich auf 4,1 %
Konzern-EAT gegenüber Vorjahr um 4,3 % auf 39,2 Mio. EUR gestiegen
Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin STO Management SE schlägt unveränderte Gewinnausschüttung von 0,31 EUR je Kommanditvorzugs- und 0,25 EUR je Kommanditstammaktie plus Sonderbonus von jeweils 3,00 EUR je Aktie vor
Ausblick 2026: Sto rechnet im Konzern mit einem Umsatz von 1,62 Mrd. EUR und einem EBIT zwischen 56 Mio. EUR und 76 Mio. EUR
Aufsichtsrat der STO Management SE beschließt Verlängerung der Bestellung von Rainer Hüttenberger als Vorstandsvorsitzender und Wiederbestellung von Désirée Konrad zum Mitglied des Vorstands
Stühlingen, 30. April 2026 – Der Geschäftsverlauf der Sto SE & Co. KGaA, international bedeutender Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen, war 2025 von einem belastenden Marktumfeld geprägt. Neben der großen Unsicherheit durch die globalen Krisen sowie unkalkulierbare Zoll- und Handelsbestimmungen war der Sto-Konzern in vielen Kernmärkten mit einer weiterhin schwachen Baukonjunktur konfrontiert. Trotz langsam steigender Genehmigungszahlen in Deutschland wurde 2025 erneut zurückhaltend investiert. Das hohe Kostenniveau und bürokratische Hürden sowie eine instabile Förderpolitik behinderten unter anderem eine durchgreifende Belebung der Branche.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen übertraf der Konzern-Umsatz im Berichtsjahr mit 1,591 Mrd. EUR geringfügig das prognostizierte Niveau von 1,57 Mrd. EUR, was auf das wetterbedingt überraschend gute Dezember-Geschäft zurückging, während im November die Aktivitäten auf den Baustellen in vielen Regionen witterungsbedingt eingeschränkt waren. Gegenüber 2024 verringerte sich der Umsatz um 1,3 % (Vorjahr: 1,612 Mrd. EUR). Bereinigt um sämtliche insgesamt negativen Währungsumrechnungs- und Konsolidierungseffekte errechnet sich im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Umsatzzuwachs um 0,5 %.
Das Konzern-Ergebnis hat sich 2025 trotz der Hemmnisse verbessert und erreichte in vollem Umfang die Prognosewerte: Das EBIT stieg gegenüber dem Vorjahr um 9,5 % auf 64,4 Mio. EUR (Prognose: 51 Mio. EUR bis 71 Mio. EUR, Vorjahr: 58,8 Mio. EUR) und das Vorsteuerergebnis EBT vergrößerte sich um 7,2 % auf 65,3 Mio. EUR (Prognose: 50 Mio. EUR bis 70 Mio. EUR; Vorjahr: 60,9 Mio. EUR). Die daraus resultierende Umsatzrendite lag bei 4,1 % (Prognose: 3,1 % bis 4,5 %; Vorjahr: 3,8 %). Die Renditekennziffer ROCE belief sich auf 8,7 % (Vorjahr: 7,8 %); hier war ein Wert von 6,8 % bis 9,6 % prognostiziert worden.
Verantwortlich für den Ergebnisanstieg waren im Wesentlichen Kosteneinsparmaßnahmen, mit denen Sto frühzeitig auf den absatzbedingten Auslastungsrückgang reagiert hatte. Sie wirkten insbesondere im vierten Quartal, einhergehend mit einer leicht verbesserten Umsatzentwicklung. Damit konnten das niedrigere Geschäftsvolumen und die weiter angespannte Situation auf Seiten der Verkaufspreise kompensiert und die Rohertragsmarge – unterstützt von einem geänderten Produktmix und teilweise günstigeren Einkaufspreisen – leicht erhöht werden. Im Personalbereich wirkte sich vor allem der vereinbarte Zukunftspakt mit Einsparmaßnahmen bei den deutschen Gesellschaften Sto SE & Co. KGaA und StoCretec GmbH entlastend aus.
Am 31. Dezember 2025 beschäftigte der Sto-Konzern weltweit 5.482 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 117 weniger als am Stichtag des Vorjahres (31.12.2024: 5.599).
Die Finanz- und Vermögenslage des Sto-Konzerns war im Berichtsjahr weiterhin sehr solide. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 64,2 % am Vorjahresstichtag auf 65,5 %. Die Zahlungsmittel erhöhten sich von 110,9 Mio. EUR auf 114,7 Mio. EUR, das Netto-Finanzguthaben belief sich Ende Dezember 2025 auf 113,0 Mio. EUR (31.12.2024: 109,2 Mio. EUR). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit vergrößerte sich auf 94,5 Mio. EUR (Vorjahr: 90,5 Mio. EUR).
Die persönlich haftende Gesellschafterin STO Management SE wird der ordentlichen Hauptversammlung am 18. Juni 2026 durch ihren Vorstand eine unveränderte Gewinnausschüttung von insgesamt 21.036.780,00 EUR vorschlagen. Demnach sollen die Kommanditvorzugsaktionäre erneut eine Basisdividende von 0,31 EUR sowie einen Sonderbonus von 3,00 EUR, also insgesamt 3,31 EUR je Aktie (Vorjahr: 3,31 EUR), erhalten. An die Kommanditstammaktionäre sollen eine Basisdividende von 0,25 EUR und ein Sonderbonus von 3,00 EUR, also insgesamt 3,25 EUR je Aktie (Vorjahr: 3,25 EUR), ausbezahlt werden.
Im Geschäftsjahr 2026 bleiben die Rahmenbedingungen sehr anspruchsvoll. Sowohl die Folgen der internationalen Kriege, Konflikte und Handelsstreitigkeiten als auch die Frage, mit welcher Intensität die politischen Entscheidungsträger die klimapolitischen Ziele verfolgen, energetische Maßnahmen fördern sowie den Wohnungsbau unterstützen, sind kaum berechenbar. Daraus ergeben sich Risiken, aber auch Chancen für Sto.
In den ersten drei Monaten 2026 blieb der Umsatz im Sto-Konzern insbesondere infolge der ungünstigen Wetterbedingungen in den Anfangsmonaten Januar und Februar unter dem Vorjahresniveau und unter den Erwartungen. Der im ersten Quartal aufgrund der witterungsbedingten Saisonalität des Geschäftsverlaufs üblicherweise erzielte Fehlbetrag hat sich gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich vergrößert, was vor allem auf den geringeren Umsatz zurückgeht.
Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert die Sto SE & Co. KGaA angesichts der aktuell zunehmenden Unsicherheit nur ein leichtes Umsatzwachstum auf 1,62 Mrd. EUR im Konzern. Das EBIT liegt voraussichtlich in der Bandbreite zwischen 56 Mio. EUR und 76 Mio. EUR und das Vorsteuerergebnis EBT zwischen 55 Mio. EUR und 75 Mio. EUR. Die daraus resultierende Umsatzrendite dürfte sich zwischen 3,3 % und 4,7 % bewegen. Für die Renditekennziffer ROCE wird ein Wert zwischen 7,4 % und 10,2 % erwartet.
Negative Auswirkungen, die sich aus dem im Geschäftsbericht beschriebenen, zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts anhaltenden Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA ergeben können, werden mit zunehmender Dauer und Ausweitung der Auseinandersetzung wahrscheinlicher. Das konkrete Ausmaß der Folgen lässt sich nicht verlässlich beziffern. Aktuell muss damit gerechnet werden, dass der Krieg zu Preiserhöhungen im Einkauf führen wird. Nachfragebeeinträchtigungen in den für Sto relevanten Märkten sowie Einschränkungen bei der Durchführung der Geschäftstätigkeit oder der Versorgung mit Rohstoffen, Zukaufprodukten und Energie werden derzeit nicht erwartet.
Personalie
Der Aufsichtsrat der STO Management SE als persönlich haftende Gesellschafterin der Sto SE & Co. KGaA hat in seiner Sitzung am 23. April 2026 den Neuabschluss des Vorstandsvertrags von Rainer Hüttenberger bis zum 30. Juni 2029 und parallel dazu die Verlängerung seiner Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft beschlossen. Die Verlängerung erfolgte damit auch im Einklang mit den bei Sto bestehenden Grundsätzen, die für Vorstandsmitglieder eine Regelaltersgrenze von 65 Jahren vorsehen. Mit der Entscheidung des Aufsichtsrats wird die Kontinuität im Strategieprozess der Sto-Gruppe unterstrichen. Rainer Hüttenberger gehört dem Gremium seit 1. April 2011 an und ist seit 1. Januar 2024 Vorstandsvorsitzender.
In seiner Sitzung am 23. April 2026 hat der Aufsichtsrat außerdem entsprechend seiner Zusicherung gemäß § 84 Abs. 3 AktG die Wiederbestellung von Désirée Konrad zur Vorständin der STO Management SE mit Wirkung ab dem 1. Mai 2026 beschlossen. Die Wiederbestellung erfolgte, nachdem sich Frau Konrad vom 1. Januar 2026 bis zum 30. April 2026 in Mutterschutz bzw. Elternzeit befand. Frau Konrad gehörte vor ihrem Mutterschutz dem Gremium seit 1. September 2023 an und verantwortet insbesondere das Vorstandsressort Finanzen.
Der Geschäftsbericht 2025 steht auf www.sto.de in der Rubrik „Investor Relations“ unter der Kategorie „Geschäfts- und Zwischenberichte“ zum Download zur Verfügung.
Die Sto SE & Co. KGaA ist einer der international bedeutenden Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen. Führend ist das Unternehmen im Geschäftsfeld Wärmedämm-Verbundsysteme. Zum Kernsortiment gehören außerdem hochwertige Fassadenelemente sowie Putze und Farben, die sowohl für den Außenbereich als auch für das Innere von Gebäuden angeboten werden. Weitere Schwerpunkte sind die Bereiche Betoninstandsetzung / Bodenbeschichtungen, Akustik- und vorgehängte Fassadensysteme.
Ansprechpartner Sto SE & Co. KGaA:
Rainer Hüttenberger, Vorstandsvorsitzender der STO Management SE,
Kontakt über: Tel.: 07744 57-1516, E-Mail: s.ebi@sto.com
Medienkontakt:
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2319028 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007274136 |
| 30.04.2026 | Booster Precision Components Holding GmbH | BOOSTER Precision Components Holding GmbH veröffentlicht geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025
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Booster Precision Components Holding GmbH
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
BOOSTER Precision Components Holding GmbH veröffentlicht geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025
30.04.2026 / 10:00 CET/CEST
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BOOSTER Precision Components Holding GmbH veröffentlicht geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025
- Umsatz mit 161,7 Mio. EUR um 4,5 % unter Vorjahr (2024: 169,3 Mio. EUR)
- EBITDA-Anstieg um 22,8 % auf 16,3 Mio. EUR (2024: 13,3 Mio. EUR), getragen vom „Accelerate“-Programm und Effizienzmaßnahmen einschließlich KI-gestützter Prozessintegration
- Konzernfehlbetrag deutlich reduziert auf 0,3 Mio. EUR (2024: 5,1 Mio. EUR)
- Reduzierung der Gesamtverbindlichkeiten um 14,1 Mio. EUR auf 80,1 Mio. EUR; planmäßige Anleihetilgungen
- Ausblick 2026: Umsatz und EBITDA jeweils im niedrigen einstelligen Prozentbereich über Vorjahr erwartet; ausgeglichenes Konzernergebnis in Aussicht
Schwanewede, 30. April 2026 – Die BOOSTER Precision Components Holding GmbH (Anleihe; ISIN NO0012713520) hat heute ihren geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht.
Die Booster Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse von 161,7 Mio. EUR und lag damit 4,5 % unter dem Vorjahr (2024: 169,3 Mio. EUR). Maßgeblich für diese Entwicklung war das anhaltend schwache Nachfrageumfeld im Automobilsektor, das vor allem den Geschäftsbereich Automotive Internal Combustion Engine (ICE) belastete. Die neuen Geschäftsbereiche konnten dem Marktumfeld hingegen mit einem leichten Umsatzwachstum entgegenwirken und ihren Anteil am Konzernumsatz auf 11 % ausbauen.
Trotz des Umsatzrückgangs verbesserte sich die operative Rentabilität deutlich. Das EBITDA stieg um 22,8 % auf 16,3 Mio. EUR (2024: 13,3 Mio. EUR). Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch Kostenoptimierungsmaßnahmen und operative Effizienzgewinne im Rahmen des “Accelerate”-Programms des Unternehmens sowie durch fortgesetzte Automatisierungsinitiativen einschließlich KI-gestützter Prozessintegration getragen. Die EBITDA-Marge stieg folglich auf 10,0 % (2024: 8,0 %). Das EBIT erhöhte sich dementsprechend – nur leicht gedämpft durch höhere Abschreibungen – deutlich auf 7,4 Mio. EUR (2024: 4,7 Mio. EUR). Der Konzernfehlbetrag verringerte sich auf 0,3 Mio. EUR (2024: 5,1 Mio. EUR) und verdeutlicht die starke Verbesserung der operativen Rentabilität.
Zum 31. Dezember 2025 verringerte sich die Bilanzsumme der Booster Gruppe auf 93,4 Mio. EUR (31. Dezember 2024: 108,9 Mio. EUR). Treiber dieser Entwicklung war im Wesentlichen die Rückführung der Gesamtverbindlichkeiten um 14,1 Mio. EUR auf 80,1 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken von 12,8 Mio. EUR auf 9,7 Mio. EUR; die Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing sind von 6,5 Mio. EUR auf 4,8 Mio. EUR zurückgegangen. Entsprechend dem geplanten Tilgungsprofil wurde das ausstehende Anleihevolumen um 5,0 Mio. EUR auf 41,5 Mio. EUR reduziert. Aufgrund des Jahresfehlbetrags sank das Eigenkapital um 1,2 Mio. EUR auf 6,9 Mio. EUR, die Eigenkapitalquote blieb mit 7,4 % stabil (31. Dezember 2024: 7,5 %). Der Rückgang der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von 13,6 Mio. EUR auf 6,5 Mio. EUR war im Wesentlichen auf die Verringerung der Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen, die hauptsächlich durch Zinszahlungen für die Anleihe und planmäßige Anleihetilgungen bedingt war.
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte 11,8 Mio. EUR (2024: 19,5 Mio. EUR). Ursächlich hierfür war in erster Linie ein geringerer Beitrag aus dem Vorratsabbau (2,3 Mio. EUR gegenüber 5,8 Mio. EUR im Vorjahr), der den proaktiven Bestandsaufbau zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit bei erwarteter stärkerer Kundennachfrage zu Jahresbeginn widerspiegelt.
Robert Lackermeier, CEO von Booster Precision Components Holding GmbH: „Trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds haben wir 2025 operativ klare Fortschritte erzielt: Mit einem EBITDA-Anstieg von rund 23 % und einem deutlich reduzierten Konzernverlust zeigt sich die Wirkung unseres ‚Accelerate'-Programms deutlich. Eine zentrale Rolle spielte dabei der konsequente Ausbau unserer Automatisierung – von KI-gestützten Robotiksystemen bis hin zu unserem eigenentwickelten Inline-Qualitätskontrollsystem. Parallel haben wir die strategische Verbreiterung unserer Geschäftsbasis vorangetrieben – mit dem Markteintritt in stationäre Wasserstoffanwendungen sowie neuen Kunden im Bereich industrieller Kompressoranwendungen, unter anderem für den wachsenden Datacenter-Markt. Unsere Produkte aus den neuen Geschäftsfeldern E-Mobilität, Wasserstoff und industrielle Anwendungen tragen bereits 11 % zum Konzernumsatz bei und belegen den Fortschritt unserer strategischen Neuausrichtung.“
Ausblick 2026
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet das Management mit einem Umsatzanstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr (2025: 161,7 Mio. EUR). Das EBITDA wird sich voraussichtlich in vergleichbarem Umfang verbessern (2025: 16,3 Mio. EUR), sodass ein ausgeglichenes Konzernergebnis erreicht werden dürfte. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die Nachfrage stabilisiert und die im letzten Jahr eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung sich weiterhin positiv auswirken werden. Die weltweite Umsetzung weiterer Automatisierungsprojekte, einschließlich der KI-gesteuerten Prozessintegration, soll in den kommenden Jahren zu zusätzlichen Prozess- und Effizienzsteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette führen.
Parallel dazu intensiviert das Unternehmen seine Vertriebsaktivitäten und treibt das Umsatzwachstum durch eine verstärkte Vertriebs- und Geschäftsentwicklungsorganisation weiter voran. Neben den etablierten Transformationsbereichen wie E-Mobilität und Brennstoffzellentechnologie bieten aufstrebende Segmente wie Robotik und stationäre Wasserstoffanwendungen zusätzliche Wachstumsperspektiven. Hinzu kommt der wachsende Markt für Industriekompressoren – insbesondere im Bereich Energie und Gebäudemanagement. Für Boosters Kernkomponenten, wie beispielsweise Kompressorräder, Laufräder und Diffusoren, eröffnen sich dadurch erhebliche Geschäftsmöglichkeiten, die sowohl eine Kunden- als auch eine Produktdiversifizierung ermöglichen.
Kontakt
BOOSTER Precision Components Holding GmbH
Industriepark Brundorf 4
28790 Schwanewede
T +49 4795-95610
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BOOSTER Gruppe
Die BOOSTER Gruppe ist ein internationaler Zulieferer, der sich auf die Produktion und den Vertrieb von hochpräzisen Metallteilen spezialisiert hat. Die BOOSTER Gruppe umfasst acht Gesellschaften in fünf Ländern mit Produktionsstätten in China, Deutschland, Mexiko und zwei Standorten in der Slowakei. Der Schwerpunkt der Aktivitäten der BOOSTER Gruppe liegt derzeit auf Komponenten für Turbolader, die vor allem im Automobilbereich eingesetzt werden. Im Rahmen der Strategie zur Geschäftserweiterung wird das Produktportfolio sukzessive um Produkte für Anwendungen im Bereich E-Mobility, Hydrogen und Industry ausgebaut. Die BOOSTER Precision Components Holding GmbH ist die Holdinggesellschaft der BOOSTER Gruppe und erbringt Management-, Beratungs- und Serviceleistungen für ihre in- und ausländischen Tochtergesellschaften.
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2318578 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Deufol SE | Deufol SE veröffentlicht Geschäftsbericht 2025: Strategische Fortschritte und robuste Entwicklung in anspruchsvollem Umfeld
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EQS-Media / 30.04.2026 / 09:52 CET/CEST
PRESSEMITTEILUNG
Deufol SE veröffentlicht Geschäftsbericht 2025: Strategische Fortschritte und robuste Entwicklung in anspruchsvollem Umfeld
Hofheim am Taunus, 30. April 2026 – Die Deufol Gruppe, global agierender Anbieter für integrierte End-to-End Supply-Chain-Lösungen, hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. In einem von geopolitischen Spannungen, schwacher Industriekonjunktur in Europa und verändertem Welthandel geprägten Umfeld konnte Deufol ihre strategische Transformation konsequent fortsetzen, ihre internationale Aufstellung weiter ausbauen und ihre Marktposition behaupten.
Dabei stiegen die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2025 auf 311 Mio. € nach 309 Mio. € im Vorjahr. Das EBIT lag bei 12,5 Mio. € nach 13,0 Mio. € im Vorjahr. Vor dem Hintergrund eines herausfordernden industriellen Umfelds unterstreicht diese Entwicklung insbesondere die Robustheit des Geschäftsmodells sowie die zunehmende Wirksamkeit der strategischen Neuausrichtung.
Europäisches Exportumfeld 2025 unter Druck – Deufol behauptet sich in einem schwachen Marktumfeld
Das Jahr 2025 war insbesondere für den europäischen Maschinen- und Anlagenbau von einem spürbaren Rückgang der Exportdynamik geprägt. Rückläufige Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten sowie geopolitische Unsicherheiten belasteten die Exportentwicklung. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung von Deufol besonders hervorzuheben: Während zentrale Industrien unter Druck standen, konnte das Unternehmen seine Umsätze stabilisieren und seine operative Leistungsfähigkeit sichern.
„Volatile Märkte verlangen Klarheit, Anpassungsfähigkeit und Kundennähe. Genau darauf haben wir Deufol in den vergangenen Jahren ausgerichtet und damit 2025 unsere operative Stabilität und strategische Ausrichtung weiter gestärkt“, erklärt Dennis Hübner, CEO der Deufol SE.
Vom Verpackungsdienstleister zum End-to-End-Supply-Chain-Partner
Deufol treibt seit mehreren Jahren konsequent den Wandel vom klassischen Verpackungsdienstleister hin zu einem integrierten End-to-End-Supply-Chain-Partner voran. Die strategische Stoßrichtung ist klar: Standardisierung, Digitalisierung und die Reduktion von Komplexität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wert entsteht zunehmend nicht mehr durch einzelne Leistungen, sondern durch die ganzheitliche Optimierung von Supply Chains. Deufol positioniert sich gezielt in diesem wachsenden Marktsegment.
Wachsende Nachfrage und externe Bestätigung
Die Marktnachfrage bestätigt diese strategische Ausrichtung. Deufol sieht eine zunehmende Dynamik sowohl bei der Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen als auch in der Akquisition neuer Projekte im Bereich integrierter End-to-End Lösungen.
Zusätzlich wird diese Entwicklung durch externe Anerkennung untermauert: So wurde Deufol im Jahr 2025 vom Hochtechnologieunternehmen TRUMPF mit einem Supplier Award ausgezeichnet. Gewürdigt wurden insbesondere die hohe Prozessqualität, Transparenz sowie die Fähigkeit, gemeinsam mit dem Kunden nachhaltige Effizienzpotenziale entlang der Supply Chain zu realisieren.
Die Auszeichnung unterstreicht die wachsende Relevanz der strategischen Positionierung von Deufol im Markt.
Weg vom Preis – hin zu Total-Cost und Resilienz
Die Anforderungen der Kunden verändern sich strukturell. Anstelle isolierter Preisbetrachtungen rücken zunehmend ganzheitliche Total-Cost-Ansätze, Versorgungssicherheit, Transparenz und Resilienz in den Fokus.
Deufol adressiert diesen Wandel durch die Verbindung physischer Leistungen mit datenbasierter Steuerung, standardisierten Prozessen und digitaler Transparenz. Ziel ist es, Supply Chains messbar effizienter und robuster zu gestalten.
2026 im Fokus: Auslastung, Effizienz und Ergebnisqualität
Nach dem Ausbau der internationalen Aufstellung und der Infrastruktur in 2025 liegt der Fokus im Jahr 2026 auf der weiteren Optimierung und Auslastung der bestehenden Strukturen. Ziel ist es, die geschaffenen Kapazitäten effizienter zu nutzen und die Ergebnisqualität nachhaltig zu steigern.
Für die kommenden Perioden hat Deufol gezielte Maßnahmenprogramme definiert, die entlang der zentralen Wertschöpfungsbereiche ansetzen. Diese adressieren sowohl operative Verbesserungen im Marktumfeld als auch Effizienzpotenziale in Supply Chain und administrativen Funktionen. In Summe erwartet das Management daraus positive Ergebnisbeiträge ab dem zweiten Halbjahr 2026 mit weiter zunehmender Wirkung im Jahr 2027.
Nachhaltigkeit als Bestandteil der Wertschöpfung
Darüber hinaus wurden die Zusammenarbeit mit den Kunden zu nachhaltigen Verpackungs- und Logistiklösungen sowie die Integration regulatorischer Anforderungen weiter vorangetrieben. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Geschäftsmodells von Deufol. Das Unternehmen verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und klarer Governance. 2025 wurden diese Themen weiter operationalisiert und in die Steuerung integriert. Wichtige Meilensteine dabei waren unter anderem die Ausweitung der EcoVadis-Bewertung auf Konzernebene sowie die Veröffentlichung des ersten freiwilligen Nachhaltigkeitsberichts.
Ausblick 2026
Vor dem Hintergrund der fortbestehenden Unsicherheiten bleibt der Ausblick von verhaltenem Optimismus geprägt. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Deufol einen Umsatz in einem Korridor von etwa 315 bis 330 Mio. € sowie ein EBIT zwischen 10 und 14 Mio. €.
Die Deufol Gruppe sieht sich mit ihrer strategischen Ausrichtung, ihrer internationalen Struktur und ihren digitalen Fähigkeiten gut positioniert, um auch in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld Chancen zu nutzen und nachhaltig zu wachsen.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die geschäftsführenden Direktoren und der Verwaltungsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn der Deufol SE in Höhe von 13,2 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2025 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen und keine Dividende auszuschütten. Der ursprüngliche Gewinnverwendungsvorschlag wurde vor dem Hintergrund der globalen wirtschaftlichen Entwicklung der vergangenen Wochen sowie der absehbaren Auswirkungen auf die Refinanzierungskosten angepasst; der Verwaltungsrat hat dieser Änderung zugestimmt.
Hauptversammlung
Die diesjährige Hauptversammlung findet als Präsenzveranstaltung planmäßig am 30. Juni 2026 um 10:00 Uhr (MESZ) in der Stadthalle in Hofheim am Taunus, Chinonplatz 4, 1. Etage (Malersaal), statt.
Der vollständige Geschäftsbericht 2025 steht ab sofort auf der Website der Deufol SE zum Download zur Verfügung: www.deufol.com/investor-relations/finanzpublikationen
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Deufol SE
Investor Relations
Telefon: +49 (6122) 50 1127
E-Mail: investors@deufol.com
ISIN: DE000A40ET54
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Emittent/Herausgeber: Deufol SE
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| 30.04.2026 | VIDINEXT AG | VIDINEXT AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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VIDINEXT AG
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VIDINEXT AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 09:47 CET/CEST
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| 30.04.2026 | PNE AG | CFO-Wechsel bei der PNE AG: Harald Wilbert scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus
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PNE AG
/ Schlagwort(e): Personalie
CFO-Wechsel bei der PNE AG: Harald Wilbert scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus
30.04.2026 / 09:43 CET/CEST
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Corporate News
CFO-Wechsel bei der PNE AG: Harald Wilbert scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus
- Beendigung der Tätigkeit erfolgt aus persönlichen Gründen und im besten Einvernehmen
- Position soll interimistisch besetzt werden
Cuxhaven, 30. April 2026 – Harald Wilbert, CFO der PNE AG, hat den Aufsichtsrat aus persönlichen Gründen gebeten, ihn von seinen Aufgaben als Vorstand zu entbinden. Der Aufsichtsrat der PNE AG ist diesem Wunsch nachgekommen.
Harald Wilbert wird zum 5. Juni 2026 aus dem Vorstand ausscheiden und die PNE AG zum 30. September 2026 verlassen. Er hat das Amt des CFO der PNE AG seit 1. April 2024 inne und war seit 15. Oktober 2023 Mitglied des Vorstands. Sein Mandat wäre bis 31. März 2028 gelaufen.
„Wir bedauern es, dass Harald Wilbert das Unternehmen verlassen möchte“, sagt Dirk Simons, Vorsitzender des Aufsichtsrats der PNE AG. „Wir verstehen seine persönlichen Gründe und kommen seinem Wunsch nach. Wir danken Harald Wilbert für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre. Er hat maßgeblich zur Transformation der PNE AG beigetragen. Der Aufsichtsrat wünscht ihm für seinen persönlichen und beruflichen weiteren Werdegang alles Gute“.
Harald Wilbert: „Die Entscheidung, die PNE zu verlassen, ist mir nicht leichtgefallen. Denn ich bin überzeugt davon, dass das Unternehmen auf gutem Weg ist. Ich bitte um Verständnis für meine Beweggründe.“
Die Funktion des CFOs soll interimsmäßig von Dirk Simons, derzeit Vorsitzender des Aufsichtsrats der PNE AG, übernommen werden. Dirk Simons hat langjährige internationale Erfahrung als CFO im Bereich erneuerbarer Energien, zum Beispiel als CFO der RWE Innogy GmbH und zuletzt als Interim-CFO der VORN Bioenergy GmbH. Damit wurde kurzfristig eine sehr gute Lösung gefunden, um die anstehenden Aufgaben anzugehen.
Voraussichtlich wird er in den Vorstand entsandt und die Rolle des CFOs bis zum 19. Mai 2027 wahrnehmen. Dann stünde Dirk Simons nicht mehr als Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung. Das Aufsichtsratsmitglied Marcel Egger hat sich bereit erklärt, den Vorsitz für den Fall seiner Wahl durch den Aufsichtsrat zu übernehmen. Somit ist eine Kontinuität sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat der PNE AG gewährleistet.
Über die PNE-Gruppe
Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX geführt. Seit über 30 Jahren am Markt, ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und zum Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, ein Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen sowie Batteriespeicherlösungen zur effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien.
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Head of Corporate Communications
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2319008 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0JBPG2 |
| 30.04.2026 | PNE AG | Wechsel im Aufsichtsrat der PNE AG
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PNE AG / Schlagwort(e): Personalentscheidungen / Aufsichtsrat/Personalentscheidungen / Vorstand
Wechsel im Aufsichtsrat der PNE AG
30.04.2026 / 09:37 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Ad hoc-Meldung
Wechsel im Aufsichtsrat der PNE AG
Cuxhaven, 30. April 2026 – Zum 20. Mai 2026 wird der Vorsitz im Aufsichtsrat der PNE AG voraussichtlich wechseln. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats. Hintergrund ist, dass der Finanzvorstand, Harald Wilbert, seinen Wunsch kommuniziert hatte, aus persönlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt auszuscheiden. Der Aufsichtsrat hat einem Ausscheiden aus dem Amt zum Ablauf des 5. Juni 2026 zugestimmt.
Die Position des CFO soll zunächst interimistisch besetzt werden. Geplant ist, dass Dirk Simons zum 20. Mai 2026 in den Vorstand entsandt wird und die Funktion bis zum 19. Mai 2027 übernehmen wird. In diesem Fall steht Dirk Simons nicht mehr als Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung. Das Aufsichtsratsmitglied Marcel Egger hat sich bereit erklärt, den Vorsitz für den Fall seiner Wahl durch den Aufsichtsrat zu übernehmen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die möglichen Änderungen noch entsprechender Einigungen mit den jeweiligen Personen und entsprechender Beschlüsse der zuständigen Organe bedürfen.
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2318568 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0JBPG2 |
| 30.04.2026 | La Française Group | Crédit Mutuel Asset Management: Unsere Überzeugungen für Aktien
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La Française Group
/ Schlagwort(e): Marktbericht/Marktbericht
Crédit Mutuel Asset Management: Unsere Überzeugungen für Aktien
30.04.2026 / 09:37 CET/CEST
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Crédit Mutuel Asset Management: Unsere Überzeugungen für Aktien
Von Caroline Lamy, Head of Equities, Crédit Mutuel Asset Management
Fertiggestellt am 27. April 2026
Crédit Mutuel Asset Management ist eine Asset-Management-Gesellschaft der Groupe La Française, der Holdinggesellschaft für den Asset-Management-Bereich der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.
Im letzten Quartal stellten sich zwei Fragen:
- Die Erste: „Ist der Markt zu optimistisch?“ Wir beobachteten tatsächlich einen „Fear of Missing Out“-Trend (FOMO), bei dem Anleger trotz gemischter Signale weiterhin investiert blieben.
- Die Zweite: „Wie navigiert man in einem Umfeld, in dem steigende Ölpreise Verbraucher und Industrieunternehmen belasten, während der massive Einsatz von KI Chancen in den Bereichen Rechenzentren, Halbleiter und Elektrifizierung eröffnet?“
Vor diesem Hintergrund verlief das erste Quartal an den europäischen Aktienmärkten in drei klar unterscheidbaren Phasen.
1. Euphorie. Der Euro Stoxx 50 stieg bis Ende Februar um fast 7 % – angetrieben von den Themen KI und Elektrifizierung. ASML und Siemens Energy legten in weniger als zwei Monaten um fast 40 % zu. Die Performance-Unterschiede waren jedoch bereits erheblich. So verlor beispielsweise SAP fast 20 % und LVMH mehr als 14 %.
2. Schock. Der Ausbruch des Iran-Konflikts löste eine starke Korrektur von fast 10 % aus. Ölaktien erholten sich jedoch rasch aufgrund steigender Rohölpreise, die durch die Blockade der Straße von Hormus verursacht wurden. Diese Erholung hielt jedoch nur einen Monat an.
3. Erholung. Die Ankündigung des Waffenstillstands rückte die Themen aus der Zeit vor dem Konflikt wieder in den Mittelpunkt – nämlich KI und europäische Souveränität – und der Markt erholte sich fast wieder auf das Niveau vor dem Konflikt.
Auffällig ist die Bereitschaft des Marktes, über den Konflikt hinauszuschauen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Angeführt von Ölunternehmen und Finanzwerten stiegen die Gewinnrevisionen und glichen den Druck auf Konsumaktien aus. Diese Erwartungen schufen Spielraum für weitere Kursgewinne.
In den USA kam die schwache Performance der „Magnificent 7“ zu Jahresbeginn dem Russell 2000 zugute. Meldungen von Anthropic und OpenAI lösten Verkaufswellen bei Software- und IT-Dienstleistungsaktien aus. Die Umschichtung verlief heftig.
Gewinnrevisionen schaffen Aufwärtspotenzial, da die Bewertungen wieder attraktiver werden, auch wenn der Markt die langfristigen Auswirkungen der Blockade der Straße von Hormus wahrscheinlich unterschätzt hat.
Ein weiterer zu beobachtender Faktor sind die Zwischenwahlen in den USA. Welche Sektoren sollten im Vorfeld der Wahlen im November bevorzugt werden? Prinzipiell werden zyklische Werte, KI-Gewinner und der Verteidigungssektor durch die Investitionsprognosen im Bereich der künstlichen Intelligenz gestützt.
Ausblick
Zu Beginn dieses Quartals bleiben wir vorsichtig optimistisch und selektiv. Strukturelle Trends wie Rechenzentren, Elektrifizierung und Souveränität sind allesamt nachhaltige, langfristige Themen.
Angesichts des sich stabilisierenden wirtschaftlichen Umfelds bevorzugen wir zyklische Industriewerte, Finanzwerte, Halbleiter sowie Versorger und generell europäische Mid-Cap-Aktien.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aktienmarkt das Ende der Blockade der Straße von Hormus bereits eingepreist hat. Wir blicken mit verhaltener Zuversicht auf die kommenden Monate. Die Berichtssaison dürfte die Erwartungen hinsichtlich des Gewinnwachstums bestätigen. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Fähigkeit der Unternehmen gewidmet werden, die Kosteninflation aufzufangen. Strukturelle Trends wie KI, europäische Investitionen und Souveränität dürften die langfristige Entwicklung weiter stützen.
Wir beobachten weiterhin aufmerksam jegliche Veränderungen bei den Zinssätzen und in der geopolitischen Lage, wobei unser besonderes Augenmerk der Inflation gilt.
Quelle: Bloomberg
La Française Pressekontakt
La Française Systematic Asset Management GmbH
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Dieser Kommentar dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die vom Autor geäußerten Meinungen basieren auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Dieses Dokument stellt seitens der Groupe La Française kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen, Produkten oder Dienstleistungen dar und ist nicht als Aufforderung, Anlageberatung oder Rechts- bzw. Steuerberatung, als Empfehlung einer Anlagestrategie oder als individuelle Empfehlung zur Anlage in bestimmte Anlageprodukte zu verstehen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen basieren auf Quellen, die als zuverlässig angesehen werden, doch übernimmt die Groupe La Française keine Gewähr für deren Richtigkeit, Vollständigkeit, Gültigkeit oder Relevanz. Die Nennung bestimmter Wertpapiere und Finanzinstrumente dient lediglich der Veranschaulichung. Sie ist nicht als Aufforderung zur direkten Anlage in diese Wertpapiere oder Finanzinstrumente zu verstehen. Herausgegeben von La Française Finance Services mit Sitz in 128 boulevard Raspail, 75006 Paris, Frankreich, einem Unternehmen, das von der Autorité de Contrôle Prudentiel als Wertpapierdienstleister unter der Nummer 18673, und am 4. November 2016 bei ORIAS (www.orias.fr) unter der Nummer 13007808 registriert, ist eine Tochtergesellschaft von La Française. Crédit Mutuel Asset Management: 128 Boulevard Raspail, 75006 Paris ist eine von der Autorité des marchés financiers unter der Nr. GP 97 138 zugelassene und seit dem 11.04.2025 bei ORIAS (www.orias.fr) unter der Nr. 25003045 registrierte Vermögensverwaltungsgesellschaft. Aktiengesellschaft (Société Anonyme) mit einem Grundkapital von 3.871.680 €, RCS Paris Nr. 388 555 021.
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2319002 30.04.2026 CET/CEST
| noisin301373 |
| 30.04.2026 | EuroTeleSites AG | EuroTeleSites AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
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EuroTeleSites AG
/ Veröffentlichung von Finanzberichten
EuroTeleSites AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
30.04.2026 / 09:34 CET/CEST
Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Jahresfinanzberichtes gem. § 124 BörseG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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30.04.2026 CET/CEST
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1020 Wien |
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Österreich |
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| Ende der Mitteilung |
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2318586 30.04.2026 CET/CEST
| AT000000ETS9 |
| 30.04.2026 | Maternus-Kliniken AG | MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
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Maternus-Kliniken AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
30.04.2026 / 09:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
MATERNUS-Kliniken AG plant für 2026 weiteres Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserungen – Geschäftsjahr 2025 noch von Einmaleffekten belastet
Berlin, den 30. April 2026 – Im Geschäftsjahr 2025 hat die MATERNUS-Kliniken AG (nachfolgend: MATERNUS) ihre Konzernumsatzerlöse dank erfolgreich geführter Pflegesatzverhandlungen auf 118,0 Mio. € (Vorjahr: 114,0 Mio. €) gesteigert. Damit blieb die Entwicklung jedoch hinter dem Ziel zurück, Umsatzerlöse von mindestens 131,2 Mio. € zu erreichen. Grund hierfür ist, dass in beiden Segmenten die Auslastungsentwicklung nicht den Erwartungen entsprach. Die konzernweite Auslastung verbesserte sich auf 82,1 Prozent (Vorjahr: 77,8 Prozent).
Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sind die Umsatzerlöse durch erhöhte Pflegesätze auf 91,3 Mio. € (Vorjahr: 88,2 Mio. €) gestiegen. Dabei belief sich die durchschnittliche Auslastung auf 84,9 Prozent (Vorjahr: 79,2 Prozent). An mehreren Standorten musste die Kapazität reduziert werden, um erforderliche Anpassungen an die gesetzlich geforderte Einzelzimmerquote vorzunehmen. Im Segment Rehabilitation wuchsen die Umsatzerlöse auf 24,8 Mio. € (Vorjahr: 23,8 Mio. €). Die Auslastungsquote betrug unverändert 73,2 Prozent.
Die geplante Erhöhung der Belegung wurde auch durch den nicht gedeckten Bedarf an Fachkräften verhindert. Auch wenn im Geschäftsjahr 2025 die Instrumente zur Gewinnung von Personal weiter verbessert wurden und damit auch der Einsatz von Fremdpersonal verringert werden konnte, mangelt es MATERNUS an Fachkräften.
Der gesunkene Einsatz vom Fremdpersonal hat kostenseitig im Materialaufwand zu einer Reduktion um 1 Mio. € auf 14,2 Mio. € geführt. Der Personalaufwand legte dagegen aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Lohnsteigerungen um 6,5 Mio. € auf 80,8 Mio. € zu. Einmalige Aufwendungen für Rückstellungen für die Schließungen der Bayerwaldklinik Cham sowie einzelner Angebote im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, hatten gemeinsam mit IFRS 16 Anpassungen eine Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 3,1 Mio. € auf 26,7 Mio. € zur Folge.
Entsprechend konnte MATERNUS ergebnisseitig ebenfalls nicht die Prognose erreichen. Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) verringerte sich auf 3,9 Mio. € (Vorjahr: 10,3 Mio. €; Prognose: moderat darüber liegender Wert). Unterm Strich verblieb ein EAT (Konzernergebnis nach Steuern und Ergebnisanteil anderer) von -13,9 Mio. € in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: -13,2 Mio. €).
Vorstand plant für 2026 ein leichtes Konzernumsatzwachstum und eine Verbesserung des Konzern-EBITDA – Standortschließungen wirken sich erst 2027 vollumfänglich liquiditätsverbessernd aus
In 2025 ist MATERNUS hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben, es wurde aber die Weichenstellungen für zukünftige Verbesserungen eingeleitet. Wie zu Jahresbeginn 2026 vermeldet, richtet MATERNUS den Fokus auf die Schließung defizitärer Standorte. Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen hat der ambulante Pflegedienst Eifel in Pelm zu Ende März 2026 seinen Betrieb eingestellt. Die verlustbringende Versorgung fremder Wohngruppen in Köln wird per Ende April 2026 beendet. Das Seniorencentrum „Unter der Homburg“ in Stadtoldendorf wird gemäß auslaufendem Unternehmenspachtvertrag per Ende Juni 2026 an den Eigentümer bzw. auf einem von diesen zu benennenden Betreiber zurückgegeben bzw. übertragen. Im Segment Rehabilitation wird der Betrieb der Bayerwald-Klinik in Cham zu Ende April 2026 eingestellt.
Durch die Schließung dieser Standorte bzw. Angebote erwartet der Vorstand eine Liquiditätsverbesserung von rund 4 Mio. € pro Jahr, die sich für 2026 zeitanteilig und 2027 vollumfänglich realisieren sollte.
Für das Geschäftsjahr 2026 plant der Vorstand eine leichte Erhöhung der Konzernumsatzerlöse auf ca. 118,8 Mio. € sowie ein über dem Geschäftsjahr 2025 liegendes Konzern-EBITDA von rund 10,4 Mio. €. Diese Ergebnisverbesserung erreicht MATERNUS über die mit den Standortschließungen verbundenen verringerten Personalkosten, welche im Jahr 2026 voraussichtlich auf 73 Mio. € sinken. Im Segment Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen soll neben weiteren Entgeltverhandlungen der Einsatz von Fremdpersonal zur Erfüllung der Personalvorgaben weiter reduziert, zumindest jedoch auf dem derzeit niedrigen Stand gesichert werden. In Verbindung mit der Gewinnung weiterer Fachkräfte wird eine Verbesserung der Auslastung in den Einrichtungen angestrebt. Die Segmenterlöse sollen auf 93,8 Mio. € zulegen. Im Segment Rehabilitation, das ab Mai 2026 nur noch aus der Klinik Bad Oeynhausen besteht, plant der Vorstand ebenfalls eine Verbesserung der Auslastung und weitere Vergütungsverhandlungen. Hier rechnet der Vorstand mit auf dem Vorjahresniveau liegenden Segmenterlösen von 24,8 Mio. €. Ferner soll das Leistungsangebot durch die Einführung einer Begleittierstation erweitert werden.
Der Geschäftsbericht und der Jahresabschluss 2025 der MATERNUS-Kliniken AG sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter https://www.maternus.de/investoren/berichte-publikationen veröffentlicht.
MATERNUS-Kliniken AG
Die MATERNUS-Kliniken AG mit Sitz in Berlin ist ein Unternehmen, das sich seit 1996 im deutschen Gesundheitsmarkt auf die Bereiche Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Rehabilitations-kliniken konzentriert. Deutschlandweit gehören 15 Pflegeeinrichtungen, 1 Rehabilitations-Klinik und 1 ambulanter Dienst sowie 154 Wohnungen für betreutes Wohnen zur MATERNUS-Kliniken AG. Seit 2007 ist sie Teil der CURA-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Berlin.
Redaktioneller Hinweis: Aus Gründen der Sprachvereinfachung verwendet MATERNUS die maskuline grammatische Form.
(Ende der Corporate News)
Kontakt:
MATERNUS-Kliniken AG
Französische Str. 53 - 55
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30-3187 3900
E-Mail: investor-relations@wirpflegen.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| EQS News ID: |
2318376 |
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EQS News-Service |
2318376 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006044001 |
| 30.04.2026 | Hörmann Industries GmbH | HÖRMANN Industries veröffentlicht Jahresabschluss 2025
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Hörmann Industries GmbH
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht
HÖRMANN Industries veröffentlicht Jahresabschluss 2025
30.04.2026 / 09:30 CET/CEST
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HÖRMANN Industries veröffentlicht Jahresabschluss 2025
- Umsatz steigt auf 697,4 Mio. €; EBIT mit 30,4 Mio. € deutlich über Vorjahr
- Ergebnisentwicklung getragen durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Portfoliooptimierung
- Turnaround im Geschäftsbereich Automotive gelungen trotz weiterhin herausforderndem Marktumfeld
- Prognose 2026: Umsatz zwischen 700 Mio. € und 760 Mio. €, EBIT auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2025
Kirchseeon, 30. April 2026 – Die HÖRMANN Industries GmbH (Unternehmensanleihe, ISIN: NO0012938325) hat heute ihren Jahresabschluss 2025 veröffentlicht. In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld entwickelte sich die HÖRMANN Gruppe besser als die Gesamtwirtschaft und konnte ihre Profitabilität weiter steigern.
Dr. Michael Radke, CEO der HÖRMANN Industries GmbH: „Wir blicken mit großer Zufriedenheit auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Dank der gemeinsamen Kraftanstrengung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es uns gelungen, mit einem Umsatz von knapp 700 Mio. € ein Rekordergebnis (EBIT) von mehr als 30 Mio. € und einer EBIT-Marge von 4,2 % zu erwirtschaften. Dieser wirtschaftliche Erfolg im 70. Jubiläumsjahr der HÖRMANN Gruppe und zu meinem Abschied als CEO erfüllt mich mit Stolz und großer Dankbarkeit.“
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die HÖRMANN Gruppe Umsatzerlöse in Höhe von 697,4 Mio. € (Vj.: 678,9 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich auf 30,4 Mio. € (Vj.: 24,3 Mio. €), das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 50,0 Mio. € (Vj.: 40,3 Mio. €). Die positive Ergebnisentwicklung ist maßgeblich auf einen veränderten Produkt- und Leistungsmix, Produktpreisanpassungen, Produktivitätsgewinne und Portfoliooptimierungen zurückzuführen. Das Geschäftsjahr 2025 schloss mit einem Konzernjahresüberschuss von 13,4 Mio. € (Vj.: 9,2 Mio. €). Der operative Cashflow verbesserte sich auf 39,9 Mio. € (Vj.: 25,3 Mio. €).
Johann Schmid-Davis, CFO der HÖRMANN Industries GmbH, führt weiter aus: „Wie bereits in den Vorjahren erweist sich die breite Diversifikation der HÖRMANN Gruppe in vier Geschäftsbereichen als ein Erfolgsmodell. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen, speziell im Geschäftsbereich Intralogistics, bleibt die HÖRMANN Industries in der Gesamtbetrachtung weiterhin auf Erfolgskurs.“
Die Eigenkapitalausstattung des Konzerns belief sich zum 31. Dezember 2025 auf 146,7 Mio. € (31.12.2024: 138,8 Mio. €). Somit lag die Eigenkapitalquote trotz einer erhöhten Bilanzsumme mit 36,5 % leicht über dem Vorjahresniveau (31.12.2024: 36,2 %). Der Nettofinanzmittelbestand erhöhte sich zum Jahresende auf 82,3 Mio. € (31.12.2024: 68,3 Mio. €).
Entwicklung der Geschäftsbereiche
Der Geschäftsbereich Automotive konnte trotz weiterhin schwacher Marktnachfrage und einem entsprechenden Umsatzrückgang auf 326,1 Mio. € (Vj. 353,3 Mio. €) aufgrund der umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen sowie einer verbesserten operativen Performance erstmals seit 2020 einen Gewinn ausweisen. Das EBIT verbessert sich auf 5,0 Mio. € (Vj. -0,5 Mio. €). Gleichzeitig hat HÖRMANN damit begonnen, das Werk Gustavsburg dank hoher Investitionen zum technologisch führenden Produktionsstandort für Rahmenlängsträger in Europa weiterzuentwickeln. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren bereits 16 Mio. € investiert wurden, sollen in den kommenden Jahren weitere 30 Mio. € in die Erweiterung der Rahmenlängsträgerfertigung und in eine neue Beschichtungsanlage investiert werden. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet der Bereich Automotive entsprechend der Prognosen der OEM-Kunden mit einem Umsatzanstieg auf etwa 335 bis 350 Mio. € bei einem EBIT von etwa 7 Mio. €.
Im Geschäftsbereich Communication setzte sich die positive Entwicklung fort. Getrieben durch Investitionen in kritische Infrastrukturen und eine zunehmende Internationalisierung wurden Umsatzerlöse von 263,3 Mio. € (Vj. 214,8 Mio. €) erzielt. Mit einem EBIT von 35,3 Mio. € (Vj. 27,5 Mio. €) leistete der Bereich erneut den größten Ergebnisbeitrag. Auf Basis des hohen Auftragsbestands prognostiziert HÖRMANN für den Bereich Communication für das Geschäftsjahr 2026 mit einem Umsatz zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € und einem Ergebnisbeitrag (EBIT) zwischen 28 Mio. € und 30 Mio. € eine anhaltend stabile Geschäftsentwicklung, gleichwohl erhöhte Entwicklungskosten und die stärkere Internationalisierung die Ergebnisentwicklung voraussichtlich belasten werden.
Der Geschäftsbereich Intralogistics war weiterhin von einer zurückhaltenden Investitionstätigkeit der Industrie geprägt. Zusätzlich belasteten außergewöhnliche Aufwendungen aus der Portfolioanpassung das Ergebnis. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die verlustbehafteten Gesellschaften HÖRMANN Intralogistics Services und HÖRMANN Energy Solutions verkauft sowie Sonderabschreibungen auf eine Vorführanlage vorgenommen. Der Umsatz belief sich entsprechend auf 73,8 Mio. € (Vj. 80,7 Mio. €), das EBIT lag bei -5,9 Mio. € (Vj. 1,2 Mio. €). Bereinigt um die außergewöhnlichen Aufwendungen betrug das operative EBIT -1,3 Mio. €. HÖRMANN sieht auch weiterhin großes Potenzial im Geschäftsbereich, unter anderem durch das Neuprodukt „SECTRO“, ein innovatives System zur Sicherheitskontrolle an Flughäfen. HÖRMANN konzentriert sich dank der Portfoliobereinigung fortan auf die Entwicklung der zukunftsorientierten Geschäftsfelder des Bereichs und plant, das Intralogistik-Geschäft mittelfristig durch gezielte Investitionen und Internationalisierung weiter auszubauen. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wird mit einem Umsatz auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2025 und einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet.
Im Geschäftsbereich Engineering wurde bei Umsatzerlösen von 33,0 Mio. € (Vj. 30,4 Mio. €) ein EBIT von 4,9 Mio. € (Vj. 2,8 Mio. €) erzielt. Damit konnte der Bereich wieder einen positiven Ergebnisbeitrag leisten, der jedoch wegen der Insolvenz eines Großkunden unter den Erwartungen blieb. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 erwartet der Bereich nach aktueller Projektbewertung einen Umsatz von rund 40 Mio. € und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern zwischen 3 Mio. € und 4 Mio. €.
Prognose 2026
Auf Konzernebene erwartet die HÖRMANN Industries GmbH nach Bewertung der aktuellen Auftragslage und rollierender Planung der einzelnen Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2026 einen Auftragseingang zwischen 750 Mio. € und 800 Mio. € (2025: 683 Mio. €) und einen Gesamtumsatz von 700 Mio. € bis 760 Mio. € (2025: 697 Mio. €). Für das operative Geschäft wird ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2025 (30,4 Mio. €) prognostiziert.
Der vollständige Jahresabschluss inklusive eines ausführlichen Interviews mit Herrn Dr. Michael Radke und Herrn Johann Schmid-Davis kann unter http://www.hoermann-gruppe.de/investor-relations/finanzpublikationen/ heruntergeladen werden.
Darüber hinaus hat die HÖRMANN Gruppe heute ebenfalls ihren fünften Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Die freiwillige Erstellung dieses umfassenden Berichts in Anlehnung an die internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI-Standard) unterstreicht die langfristige Ausrichtung der HÖRMANN Industries. Der Nachhaltigkeitsbericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.hoermann-gruppe.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit.
Ausgewählte Finanzkennzahlen der HÖRMANN Industries GmbH (in Mio. €)
| Ertrags- und Finanzlage |
2025 |
2024 |
|
| Umsatz |
697,4 |
678,9 |
|
| Gesamtleistung (1) |
721,7 |
686,7 |
|
| Rohertrag |
349,6 |
326,5 |
|
| EBITDA (2) |
50,0 |
40,3 |
|
| EBIT (3) |
30,4 |
24,3 |
|
| Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit |
39,9 |
25,3 |
|
| Cash Flow aus der Investitionstätigkeit |
-13,9 |
-7,5 |
|
| |
|
|
| Vermögenslage |
31.12.2025 |
31.12.2024 |
|
| Bilanzsumme |
401,5 |
383,8 |
|
| Eigenkapital |
146,7 |
138,8 |
|
| Eigenkapitalquote (in %) (4) |
36,5 % |
36,2 % |
|
| Working Capital (5) |
112,0 |
106,4 |
|
| Nettofinanzmittelbestand (6) |
82,3 |
68,3 |
|
| Mitarbeitende (Anzahl) (7) |
2.940 |
2.921 |
|
| |
|
|
|
|
|
Kontakt:
HÖRMANN Holding GmbH & Co. KG
Hauptstraße 45-47
D-85614 Kirchseeon
T +49 8091 5630 0
F +49 8091 5630 195 info@hoermann-gruppe.com
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Frederic Hilke
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Über die HÖRMANN Gruppe
Seit der Unternehmensgründung 1955 ist die HÖRMANN Gruppe ständig gewachsen. Als Dachgesellschaft fungiert die HÖRMANN Holding GmbH & Co. KG, die die langfristige Ausrichtung und Weiterentwicklung der Gruppe verantwortet. Das operative Geschäft wird unter dem Dach der HÖRMANN Industries GmbH gebündelt. Hier sind mehr als 30 Tochtergesellschaften mit hoher unternehmerischer Eigenständigkeit und Initiative in den Geschäftsbereichen Automotive, Communication, Intralogistics und Engineering organisiert. Ziel der HÖRMANN Gruppe ist es, kundenspezifische Lösungen und Dienstleistungen zu entwickeln, die nachhaltige wirtschaftliche Vorteile und einen hohen Kundennutzen schaffen. Rund 2.900 hochqualifizierte Mitarbeitende bringen hierfür ein breit diversifiziertes, vernetztes Know-how aus unterschiedlichsten Technologiebereichen ein.
www.hoermann-gruppe.com
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Hörmann Industries GmbH |
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85614 Kirchseeon |
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| ISIN: |
NO0012938325 |
| WKN: |
A351U9 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Oslo |
| EQS News ID: |
2318580 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318580 30.04.2026 CET/CEST
| NO0012938325 |
| 30.04.2026 | Österreichische Post AG | Original-Research: Österreichische Post AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: Österreichische Post AG - von Montega AG
30.04.2026 / 09:13 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu Österreichische Post AG
| Unternehmen: |
Österreichische Post AG |
| ISIN: |
AT0000APOST4 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
30.04.2026 |
| Kursziel: |
38,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Ingo Schmidt, CIIA |
Preview Q1: Temporäres Ergebnis-Gap belastet Jahresstart – H2-Beschleunigung im Fokus
Die Österreichische Post wird am 08.05.2026 ihren Bericht zum ersten Quartal vorlegen. Nach einem soliden Geschäftsjahr 2025, das von operativer Resilienz und einer stabilen Dividendenpolitik geprägt war, erwarten wir für den Auftakt 2026 einen verhaltenen Start. Unsere Prognosen spiegeln die vom Management bereits im März signalisierte zweigeteilte Jahresentwicklung wider.
Umsatz auf Vorjahresniveau, EBIT durch Einmaleffekte belastet: Für das erste Quartal 2026 prognostizieren wir einen Konzernumsatz von 763,5 Mio. EUR, was nahezu exakt dem Vorjahresniveau entspricht. Beim operativen Ergebnis (EBIT) rechnen wir hingegen mit einem Rückgang auf 38,0 Mio. EUR (Vj. 48,0 Mio. EUR). Damit liegen wir am oberen Ende der Management-Guidance, die für den Jahresstart ein Ergebnis-Gap von rund 10 bis 12 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr in Aussicht gestellt hat.
Wesentliche Ergebnistreiber im Überblick:
- Telekommunikation (YELLOW): Der wichtigste Belastungsfaktor ist das Auslaufen der bisherigen Vertriebskooperation per Ende Dezember. Durch den Aufbau der Eigenmarke 'YELLOW' (Launch im April 2026) entfallen im Q1 Provisionserträge in Höhe von ca. 6 bis 7 Mio. EUR. Zusammen mit den Aufwendungen für den Markenaufbau sind diese Ergebnisbelastungen jedoch als notwendige Investition in die zukünftige Ertragsbreite zu werten.
- Internationales Paketgeschäft: Das Türkeigeschäft (Aras Kargo) steht kurzfristig vor Herausforderungen durch die regulatorische Abschaffung der Zollfreigrenzen (per 06.02.2026). Dies dürfte die Volumina grenzüberschreitender E-Commerce-Sendungen (z.B. Temu, Shein) temporär dämpfen. Zusätzlich lastet anhaltender Margendruck in den osteuropäischen Märkten (CEE/SEE) auf der Profitabilität des Paketsegments.
Kompensation in der zweiten Jahreshälfte erwartet: Trotz des schwächeren Auftakts halten wir an unserer positiven Einschätzung für das Gesamtjahr fest. Die Ergebnisdynamik sollte sich ab dem zweiten Halbjahr deutlich beschleunigen. Ursächlich dafür sind folgende Effekte:
- Tarifanpassungen: Ab H2/2026 werden moderate Preiserhöhungen im Brief- und Paketsegment wirksam, um die Kostensteigerungen abzufedern.
- Anorganisches Wachstum: Die jüngst erworbene bulgarische Tochter euShipments.com (Closing: Q1 2026) wird im Jahresverlauf zunehmend positive EBIT-Beiträge (hoher einstelliger Mio.-Bereich) liefern.
Fazit: Der erwartete Rückgang im Q1 ist weitgehend auf hausgemachte Transformationseffekte und externe regulatorische Anpassungen zurückzuführen, die bereits im Ausblick kommuniziert wurden. Die fundamentale Investmentstory – attraktive Dividendenrendite (ca. 5,6%) und erfolgreiche Transformation zum Logistik-Spezialisten – bleibt intakt. Wir bestätigen unser 'Kaufen'-Votum bei einem Kursziel von 38,00 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2318582 30.04.2026 CET/CEST
| AT0000APOST4 |
| 30.04.2026 | ZEAL Network SE | Original-Research: ZEAL Network SE (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: ZEAL Network SE - von Montega AG
30.04.2026 / 09:02 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu ZEAL Network SE
| Unternehmen: |
ZEAL Network SE |
| ISIN: |
DE000ZEAL241 |
| |
| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
30.04.2026 |
| Kursziel: |
68,50 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Tim Kruse, CFA |
Preview: YTD bislang kein Peakjackpot
ZEAL wird am Mittwoch den 6. Mai die Zahlen für das erste Quartal 2026 vorlegen.
[Tabelle]
Analog zum Vorjahr blieb die Jackpot-Dynamik in den Kernlotterien 6aus49 und Eurojackpot verhalten; Peakjackpots traten nicht auf. Zusätzlich belastete eine im Vorjahresvergleich um eine Ziehung geringere Frequenz, wodurch das kombinierte Spielvolumen der Lotterien um 6,5% yoy zurückging (vgl. Grafik).
[Abbildung]
Dem stehen weiterhin intakte strukturelle Wachstumstreiber gegenüber: Der Online-Lottomarkt wächst kontinuierlich und ZEAL gewinnt fortlaufend Marktanteile. Zudem dürften intensivierte Aktivitäten im Bereich der Traumhausverlosung das Soziallotterie-Segment deutlich belebt haben (MONe: +39% yoy). In Summe erwarten wir, dass diese Effekte den Volumenrückgang überkompensieren und zu einem moderaten Umsatzanstieg von rund +3% yoy geführt haben dürften. Beim EBITDA rechnen wir hingegen mit einem Rückgang, begründet durch die höheren Personalkosten infolge des Kapazitätsaufbaus sowie der Ausweitung der Marketingaufwendungen.
Ausblick 2026: Die Guidance basiert auf einer statistisch normalen Jackpot-Frequenz von rund neun Ereignissen im Gesamtjahr. Nach einem unterdurchschnittlichen Jahresstart erwarten wir dennoch eine Bestätigung der Guidance. Allerdings implizieren die bislang auch in Q2 ausgebliebenen Peakjackpots eine erhöhte Abhängigkeit vom zweiten Halbjahr, wodurch insbesondere das obere Ende der Spanne zunehmend ambitioniert erscheint. Vorsorglich haben wir unsere Schätzungen leicht reduziert.
Fazit: Kurzfristige Volatilität infolge jackpotgetriebener Schwankungen ändert nichts am strukturellen Investment Case. Die Kombination aus steigendem Online-Penetrationsgrad, fortgesetzten Marktanteilsgewinnen und einem hoch skalierbaren Geschäftsmodell unterstützt eine attraktive mittelfristige Ertragsdynamik. Vor diesem Hintergrund sehen wir mögliche Kursrücksetzter weiterhin als Kaufgelegenheit und bestätigen unserer Rating sowie das Kursziel.
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Über Montega:
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Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
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2318560 30.04.2026 CET/CEST
| DE000ZEAL241 |
| 30.04.2026 | GBC Insider Focus Index | Original-Research: GBC Insider Focus Index (von GBC AG):
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Original-Research: GBC Insider Focus Index - von GBC AG
30.04.2026 / 09:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von GBC AG zu GBC Insider Focus Index
| Unternehmen: |
GBC Insider Focus Index |
| ISIN: |
DE000SLA2JE2 |
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| Anlass der Studie: |
GBC Insider Focus Index (April 2026) |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Niklas Ripplinger, Cosmin Filker |
Die beiden Strategie-Portfolios GBC Top 30 und Top 40 European Insiders basieren auf der erfolgreichen Directors Dealings Value Strategie und implementiert diese auf europäischer Basis. Die Anlagestrategie folgt den Insidertrades der größten europäischen Unternehmen im Euro-Raum. Aus dieser Liste werden die Top 30 bzw. Top 40 Unternehmen herausgefiltert und ins Portfolio aufgenommen.
GBC Top 30 European Insiders: Performance seit Start: +88,5 %
GBC Top 40 European Insiders: Performance seit Start: +70,1 %
Das UBS AG GBC Directors' Dealings Zertifikat basiert auf der GBC Directors' Dealings Value Strategy und beinhaltet die daraus selektierten Top 30 Value-Werte. Bei der Auswahl werden zusätzlich fundamentale Ergebnis-, Rendite- und Substanzkennzahlen berücksichtigt. Die maßgeblichen Value-Selektionskriterien sind der Substanzwert (Kurs/Buchwert-Verhältnis) sowie die Dividendenrendite (aktuelle und erwartete Ausschüttung).
Insider Aktie im Fokus: Heidelberg Materials AG (ISIN: DE0006047004)
Starke Marktposition, klare Strategie 2030
Die Heidelberg Materials AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Baustoffen und Baustofflösungen mit Schwerpunkt auf Zement, Zuschlagstoffen (Sand, Kies, Schotter), Transportbeton sowie Asphalt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg blickt auf eine über 150-jährige Geschichte zurück und ist in mehr als 50 Ländern tätig. Mit einem dichten Netz an Produktionsstätten und Vertriebseinheiten in Europa, Nordamerika, Asien sowie ausgewählten Wachstumsmärkten zählt Heidelberg Materials zu den global dominierenden Akteuren in der Baustoffindustrie. Die Produkte des Konzerns kommen insbesondere im Infrastruktur- und Wohnungsbau, bei gewerblichen Bauprojekten sowie im Bereich nachhaltiger Bau- und Modernisierungsmaßnahmen zum Einsatz. Durch seine vertikal integrierte Wertschöpfungskette, welche von der Rohstoffgewinnung bis zur Auslieferung fertiger Baustoffe reicht, verfügt das Unternehmen über eine hohe operative Kontrolle und Flexibilität.
Das Geschäftsmodell der Heidelberg Materials AG ist auf Skaleneffekte, operative Effizienz und eine konsequente Kostenführerschaft in einem kapitalintensiven und zyklischen Marktumfeld ausgerichtet. Durch die starke regionale Diversifikation kann das Unternehmen konjunkturelle Schwankungen in einzelnen Märkten teilweise ausgleichen und von unterschiedlichen Infrastrukturzyklen profitieren. Gleichzeitig verfolgt Heidelberg Materials eine klare Strategie zur Dekarbonisierung seiner Produktion und positioniert sich zunehmend als Anbieter nachhaltiger Baustofflösungen. Investitionen in CO₂-arme Zemente, Kreislaufwirtschaft sowie Technologien zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) sollen langfristig sowohl regulatorischen Anforderungen gerecht werden als auch neue Wachstumspotenziale erschließen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch globale Megatrends wie Urbanisierung, steigenden Infrastrukturbedarf und die Transformation hin zu klimafreundlicher Bauweise, wodurch sich für Heidelberg Materials ein strukturell attraktives Marktumfeld ergibt.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Heidelberg Materials AG einen Umsatzanstieg von 1,4% auf 21,46 Mrd. € (VJ: 21,16 Mio. €) vor allem aufgrund von Konsolidierungskreisveränderungen. Das EBIT erhöhte sich deutlich auf 3,11 Mrd. € (VJ: 2,77 Mrd. €) durch unterproportional gestiegene Kosten im Vergleich zum Umsatz.
Mit der Strategie 2030 zielt die Heidelberg Materials AG darauf ab, für die Aktionäre, Kunden und Beschäftigten dauerhafte Werte zu schaffen. Dabei setzt das Unternehmen auf sechs verschiedene Säulen. Darunter fällt der Material Impact, das Unique Positioning, der Radical Focus, der Global Advantage, die Collective Strength sowie die Value Creation. Zudem wurden ambitionierte Finanzziele für das Jahr 2030 bekanntgegeben. Das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs soll durchschnittlich um 7-10% p.a. gesteigert werden. Zudem sollen rund 1,3 Mrd. € p.a. Investitionen in Sachanlagen getätigt werden.
Nach den neusten Geschäftszahlen gab es vier Insidersignale bei der Heidelberg Materials AG. Auf einem Kursniveau um ca. 161€ - 187,50€ wurden Insiderkäufe für etwa 25,8 Mio. € getätigt. Dies unterstreicht nochmals die Zuversicht in die Geschäftsentwicklung des Unternehmens. Aktuell notiert die Aktie bei 189,90 €. Damit bleiben die Aktien der Heidelberg Materials AG in unserem GBC Insider Focus Index.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260430_Insiderupdate_April
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstrasse 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR. Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: http://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung +++++++++++++++ Datum und Uhrzeit der Fertigstellung: 30.04.2026 (08:05 Uhr) Datum und Uhrzeit der Veröffentlichung: 30.04.2026 (09:00 Uhr)
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2318542 30.04.2026 CET/CEST
| DE000SLA2JE2 |
| 30.04.2026 | Thundersoft | Auto China 2026: ThunderSoft präsentiert AquaDrive AIOS 2.1
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Thundersoft
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Auto China 2026: ThunderSoft präsentiert AquaDrive AIOS 2.1
30.04.2026 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Deutlicherer Weg für intelligente Fahrzeuge zum „KI-definierten Fahrzeug (AIDV)“
BEIJING, April 2026 — Auf der kürzlich eröffneten Auto China 2026 stellte ThunderSoft (Börsenkürzel: 300496), ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Betriebssystemen sowie Produkten und Technologien für Endgerät-KI, offiziell AquaDrive AIOS 2.1 vor. Basierend auf dem technologischen Fundament des ThunderSoft-AIOS, ist diese eine der branchenweit wenigen Lösungen für einen „KI-Agent für Cockpit-Fahr-Fusion“. Branchenbeobachter sehen in der Vorstellung dieses Produkts nicht nur die erste einheitliche Erlebnisarchitektur, die das Fahren, das intelligente Fahren, die Navigation, das Parken sowie KI-Agenten nahtlos miteinander verschmilzt und somit die intelligente Schaltzentrale des gesamten Fahrzeugs neu definiert, sondern vielmehr einen entscheidenden Wendepunkt des Paradigmenwechsels der Industrie vom „softwaredefinierten Fahrzeug (SDV)“ zum „KI-definierten Fahrzeug (AIDV)“. Damit bietet dieses Produkt einen umsetzbaren, evolutionsfähigen und kollaborativen Ansatz für die AIDV-Praxis.
Die sechs Kern-Highlights von AquaDrive AIOS 2.1 bilden die entscheidenden Grundpfeiler für die Cockpit-Fahr-Fusion sowie für den Prozess hin zu AIDV:
1. Cockpit-Fahr-Fusion: Als eine KI-native Lösung für „KI-Agent für Cockpit-Fahr-Fusion“ legt sie den Grundstein für eine domänenübergreifende Fusion von „Cockpit, Fahren, Fahrwerk und Antrieb“ auf Basis einer zentralen Computing-Architektur.
2. Tiefe Integration von automatisiertem Fahren und KI-Agenten: Sie ebnet den Weg für die Entwicklung von L3 über L4 bis hin zu L5 und bietet den entscheidenden Lösungsansatz für komplexe Corner Cases.
3. ISR als Desktop (Einheitlicher Interaktionszugang): Durch die tiefe Integration und Multi-Screen-Fusion von Karten, Video-Streams der Umgebungsrealität (SR) und Video-Streams des Rundumsicht-Systems (AVM) wird eine Darstellung auf einer einheitlichen Echtzeit-Visualisierungsoberfläche ermöglicht. Dies führt zu einer berührungslosen Interaktion, was die Fahrsicherheit erheblich erhöht. Zudem beschleunigt die hervorragende plattformübergreifende Adaptivität die flächendeckende technische Umsetzung und Marktdurchdringung dieser Technologie.
4. Fünfdimensionale Fusion des Realraums: Dies ist die branchenweit einzige Lösung, welche fünf Dimensionen – Karte, Umgebungsrealität (SR), Rundumsicht-System (AVM), KI und den automatisierten Parkassistenten (APA) – vereint, was einen Echtzeit-Entscheidungsregelkreis nach dem Prinzip „Wahrnehmung = Darstellung, Verstehen = Reaktion“ realisiert. Dadurch wird zudem ein 360°-Visualisierungssystem ohne tote Winkel für sämtliche Verkehrsbedingungen geschaffen.
5. Upgrade der Rendering-Engine „Kanzi 4“: Dies ermöglicht eine exzellente Nutzerinteraktionserfahrung durch Multi-Screen-Fusion sowie das digitale Cockpit.
6. Starlight-Nachtsichttechnologie: Diese Technologie ermöglicht eine klare, artefaktfreie visuelle Verstärkung bei extrem schwachem Licht von unter 1 Lux. Sie stellt eine entscheidende Komponente für die Allwetter-Wahrnehmung intelligent vernetzter Fahrzeuge dar und schließt zudem eine entscheidende Lücke in der Fähigkeit zur lückenlosen Allwetter-Wahrnehmung.
Aus Sicht des Verfassers bietet die neue Version 2.1 von AquaDrive AIOS einen erheblichen Mehrwert für das gesamte Ökosystem von Upstream-, Midstream- und Downstream-Bereichen der Automobilindustrie:
1 Für OEM-Hersteller: Sie verkürzt die Entwicklungszyklen für intelligente Funktionen drastisch und beschleunigt den Prozess der Serienproduktion. Die nach Automobilstandard zertifizierte HMI-Plattform unterstützt das KI-getriebene Gestalten personalisierter Benutzeroberflächen und ermöglicht es Marken, eine differenzierte Wettbewerbsfähigkeit aufzubauen.
2 Für Tier-1-Zulieferer: Durch die Bereitstellung von SDKs und ein plattformübergreifendes Design (kompatibel mit QNX, Android und Linux) werden die technologischen Barrieren sowie die Adaptionskosten für die globale Implementierung erheblich gesenkt.
3 Für Endverbraucher/Fahrzeugnutzer: Vision einer KI-getriebenen, personalisierten Nutzerinteraktion wird Realität.
Dem Verfasser wird deutlich: Im Zuge der Entwicklungsgeschichte von Fahrzeug-Betriebssystemen und Endgerät-KI-Lösungen hat sich ThunderSoft als ein „bescheidener Technologieführer“ bewährt.
1. Von Betriebssystemen (OS) zu AIOS, von der Domänensteuerung zum Zentralen Computing und von reinen Softwarelösungen zu integrierten Hard- und Softwarelösungen
Bereits 2013 begann ThunderSoft mit seiner strategischen Ausrichtung im Bereich der intelligenten Fahrzeuge, wobei AIOS (das 2013 noch das klassische OS war) als technisches Fundament diente, um Fahrzeugherstellern und Tier-1-Zulieferern – basierend auf der tiefgreifenden technologischen Expertise des Unternehmens in intelligenten Betriebssystemen und Endgerät-KI – Produkte und Lösungen anzubieten, die den gesamten Lebenszyklus von intelligenten Fahrzeugen abdecken. Diese umfassen unter anderem intelligente Cockpits, automatisiertes Fahren, intelligente Sichtsysteme, Plattformen für das Zentrale Computing sowie die Interaktions-Engine „Kanzi AI“. Im Jahr 2025 führte das Unternehmen zudem gemeinsam mit Geely und NVIDIA die innovative „AIBOX“-Lösung in den Markt ein – eine One-Stop-Lösung für KI-Rechenleistung, die eine schnelle Implementierung von KI-Großmodellen im Fahrzeug ermöglicht, ohne die bestehende E/E-Architektur verändern zu müssen. Nach der Übernahme von Rightware im Jahr 2016 hat ThunderSoft das finnische Unternehmen durch umfassende Unterstützung und Förderung gestärkt, sodass Rightware sich zu einem Global Player entwickelte; heute ist Rightware nicht nur die branchenführende und bevorzugte HMI-Engine für Automobile, sondern spielt zudem eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Nutzererfahrung im Prozess der Synergie von Cockpit und Fahren. 2. Hinsichtlich der Ökosystem-Synergie hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Partnern einen geschlossenen industriellen Ökosystem-Kreislauf geschaffen, der „Basis-Chips – Betriebssystem – Oberanwendungen – Cloud-Management“ umfasst.
Fazit: Ein Meilenstein als Auftakt zu einer neuen Reise
Wie Larry Geng, Mitbegründer und Executive President von ThunderSoft, betonte:
„Der Bereich der intelligenten Fahrzeuge durchläuft derzeit einen entscheidenden Prozess der Evolution vom ‚Transportmittel‘ zum ‚mobilen intelligenten Agenten‘. Und diese durch KI getriebene Transformation der physischen Welt – vom Betriebssystem bis hin zur Endgerät-KI – hat gerade erst begonnen.“
ThunderSoft Unternehmensprofil:
Getreu der Vision, „intelligente Technologien für jedes Gerät verfügbar zu machen“, konzentriert sich ThunderSoft stets darauf, die technologische Führung sowie die Implementierung von Betriebssystemen – insbesondere von intelligenten Betriebssystemen (AIOS) – sowie von intelligenten Produkten und Lösungen für Endgeräte in der physischen Welt voranzutreiben. Sowohl im Automobilsektor als auch in der noch umfassenderen physischen Welt des AIoT: Das Portfolio von ThunderSoft erstreckt sich über vielfältige Bereiche wie intelligentes Wohnen, intelligente Hardware, intelligente Branchenlösungen sowie Robotik. Mit Niederlassungen in über 40 Städten und 14 Ländern betreibt ThunderSoft derzeit ein wahrhaft globales Forschungs-, Entwicklungs- und Servicenetzwerk.
Further information available at: https://www.thundersoft.com/
ThunderSoft | Auto China | AquaDrive AIOS | AIOS | SDV | AIDV | Cockpit-Fahr-Fusion | Cockpit-ADAS-Fusion | KI-Agent | KI-nativ |KI-getrieben | End-to-End-KI | Domänencontroller | Zentrales Computing | Nutzererfahrung | Berührungslose Interaktion | Digitales Cockpit | L3/L4 | Autonomes Fahren | Regelkonformität | Volkswagen | Porsche | Audi | Physische KI
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2318000 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318000 30.04.2026 CET/CEST
| noisin458142 |
| 30.04.2026 | SANHA GmbH & Co. KG | SANHA GmbH & Co. KG mit anhaltend positivem Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2026
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SANHA GmbH & Co. KG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
SANHA GmbH & Co. KG mit anhaltend positivem Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2026
30.04.2026 / 09:00 CET/CEST
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SANHA GmbH & Co. KG mit anhaltend positivem Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2026
- Umsatzerlöse steigen um 10,5 % auf 35,2 Mio. Euro
- Rohertragsmarge leicht unter Vorjahr
- EBITDA mit knapp 6,0 Mio. Euro über Vorjahr, EBITDA-Marge bei 17,0 %
- Moderates Wachstum für das Gesamtjahr 2026 erwartet
Essen, 30. April 2026 – Die SANHA GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller für Rohrleitungssysteme, verzeichnete im ersten Quartal 2026 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld deutlich steigende Umsatzerlöse und ein leicht verbessertes operatives Ergebnis im Vorjahresvergleich.
Die Umsatzerlöse stiegen auf 35,2 Mio. Euro (Vorjahr: 31,8 Mio. Euro), was primär aus dem starken Industriegeschäft sowie der positiven Entwicklung in den Märkten Osteuropas, Belgien, Frankreich und den USA resultierte. Der Rohertrag lag mit 21,5 Mio. Euro über Vorjahresniveau (20,2 Mio. Euro), die Rohertragsmarge reduzierte sich bei stark gestiegenen Rohmaterialpreisen insbesondere im Bereich Kupfer auf 59,8 % gegenüber 61,2 % im Vorjahreszeitraum.
Das EBITDA, die wesentliche Steuerungsgröße der Gruppe, kam auf rund 6,0 Mio. Euro (Vorjahr: 5,6 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von 17,0 % entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 4,3 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBIT-Marge reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresquartal auf 12,2 % (13,0 %). Wesentliche Gründe für die weiterhin gute Ertragskraft sind die konsequente Internationalisierungs- und Diversifizierungsstrategie sowie eine anhaltend strikte Kostendisziplin.
Das Marktumfeld bleibt dabei weiterhin von Unsicherheit geprägt. Der Krieg im Nahen Osten belastet die Gesamtwirtschaft und erhöht die Verunsicherung der Investoren, so dass Projekte verschoben werden. Erste Lieferkettenunterbrechungen aus Fernost sind im Markt bereits Realität, dadurch bieten sich jedoch auch Chancen für die rein europäische Fertigung von SANHA. Die Baugenehmigungen in Deutschland nehmen leicht zu, Effekte des Investitionspakets sind jedoch noch nicht spürbar.
Insgesamt ist die Auftragspipeline der SANHA-Gruppe derzeit gut gefüllt, so dass die Prognose für das Gesamtjahr 2026 beibehalten wird. Demnach rechnet das Management mit einem nur leicht steigenden Umsatzvolumen, einer leicht positiven EBITDA-Entwicklung sowie einem aufgrund erhöhter Abschreibungen konstanten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT).
Über SANHA
Die SANHA GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von Rohrleitungssystemen. Die Produkte des sich zu 100 % in Familienhand befindlichen Industrieunternehmens finden in vielen Branchen Anwendung, unter anderem in der Haustechnik, der Kältetechnik, im Brandschutz und zahlreichen industriellen Anwendungen wie bei technischen Gasen. SANHA hält für die verschiedenen Anwendungen ca. 250 Produktzertifizierungen vor. Das Unternehmen aus Essen hat rund 700 Mitarbeiter und ist weltweit in über 60 Ländern aktiv. In vier Werken in Deutschland und im europäischen Ausland werden rund 10.000 Produkte, vor allem Rohrleitungssysteme aus Kupfer, Kupferlegierungen, Edelstahl, C-Stahl und Kunststoff hergestellt.
Investor Relations / Presse:
Jonas Schneider, Fabian Kirchmann
IR.on AG
Telefon: 0221-914097-0
E-Mail: SANHA@ir-on.com
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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SANHA GmbH & Co. KG |
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Im Teelbruch 80 |
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45129 Essen |
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Deutschland |
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DE000A383VY6 |
| WKN: |
A383VY |
| Börsen: |
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2318270 |
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EQS News-Service |
2318270 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A383VY6 |
| 30.04.2026 | InTiCa Systems SE | InTiCa Systems SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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InTiCa Systems SE
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
InTiCa Systems SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
30.04.2026 / 08:44 CET/CEST
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2318556 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Bedsure | „Hallo" Sommer, „Ciao" Bügelstress: Bedsure bringt mit neuer Musselin-Bettwäsche stylischen Knitter-Look und zertifizierte Hautsanftheit in die Schlafzimmer
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Bedsure
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
„Hallo" Sommer, „Ciao" Bügelstress: Bedsure bringt mit neuer Musselin-Bettwäsche stylischen Knitter-Look und zertifizierte Hautsanftheit in die Schlafzimmer
30.04.2026 / 08:35 CET/CEST
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HAMBURG, Deutschland, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit steigenden Temperaturen im Sommer wächst das Bedürfnis nach Leichtigkeit und einer unkomplizierten Schlafhygiene –ganz ohne Schwitzen. Musselin, das in der Säuglingspflege für seine Sanftheit und Hautverträglichkeit geschätzt wird, bietet auch für Erwachsene eine schadstofffreie Lösung für warme Sommernächte. Der charakteristische „Crinkle"-Look macht Bügeln überflüssig und beendet den „Bügel-Albtraum". Wer zum Sommer seinem Schlafzimmer ein Ausstattungsupgrade verpassen möchte, findet die Bedsure Musselin-Bettwäschesets mit Kissenbezüge in frischen Farben und gängigen Größen ab 43,99 € im Amazon-Shop von Bedsure.
Atmungsaktive und hautfreundliche Textilstruktur
Musselin wird aufgrund seiner Weichheit, Strapazierfähigkeit, Atmungsaktivität und Sicherheit seit Generationen in der Säuglingspflege geschätzt. Durch die Verwebung der schadstofffreien zweilagigen Musselin-Gaze entsteht ein intelligentes „Mikroklima" mit einer Fadendichte von 200 TC*, das die Luftzirkulation aktiv fördert und damit besonders atmungsaktiv ist. Die doppellagige Gaze wirkt dabei wie eine natürliche Klimaanlage: Sie ist besonders leicht, luftdurchlässig und unterstützt den Feuchtigkeitsaustausch, sodass nächtliches Schwitzen im Sommer passé ist. Die Musselin-Bettwäsche ist nach OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert und damit garantiert frei von Schadstoffen. Die Musselin-Bettwäsche eignet sich damit optimal für Familien mit Babies und kleinen Kindern, aber auch Allergiker:innen und empfindliche Hauttypen schlafen sanft und sicher.
Japanische Wabi-Sabi-Ästhetik macht Bügeln überflüssig
Der für Musselin charakteristische „Crinkle"-Look ist besonders pflegeleicht. Der Bügel-Alptraum für gepflegte Bettwäsche gehört damit der Vergangenheit an, die Musselin-Bettwäsche kann direkt vom Trockner aufs Bett. Gleichzeitig wird der Stoff mit jeder Wäsche weicher und weicher – und bleibt trotzdem strapazierfähig. Hochwertige, verdeckte Reißverschlüsse und sichere Eckbänder sorgen außerdem für perfekten Halt der Decke, verstärkte Nähte garantieren eine lange Haltbarkeit.
*Unverbindliche Preisempfehlung. Preise liegen im Ermessen des Handels. Rabattstaffelungen variieren nach Größe.
Rechtlicher Hinweis: Der Abdruck des mitgesendeten Bildmaterials ist bei Nennung des Copyrights "Copyrights BEDSURE" honorarfrei. Ein Belegexemplar wird im Falle einer Veröffentlichung erbeten.
*TC ist die Abkürzung für Thread Count, deutsch: Fadendichte. Der TC-Wert bezieht sich auf die Anzahl der Fäden, die in einem Quadratzoll (ca. 2,54 x 2,54 cm) Stoff verwebt sind. Zusammengezählt werden die vertikalen Fäden (Kettfäden) und die horizontalen Fäden (Schussfäden).
Über Bedsure
5-Sterne-Bewertungen) und bietet eine Reihe von kuschelig-weichen, stilvollen und langlebigen Heimtextilien-Produkten. Wir glauben, dass "Coziness" mehr ist als nur ein Gefühl, das durch Berührung entsteht, sondern eine Erfahrung, die Schönheit und den Komfort zuhause verbessert. Wir bieten vertrauenswürdige Qualität, durchdachte Innovationen und lang anhaltenden Komfort, der leicht erschwinglich und zugänglich ist. Die mit der einzigartigen GentleSoft™-Technologie hergestellten Kuscheldecken, Tagesdecken und Bettwäscheprodukte schaffen kuschelige- Premium-Erfahrungen, die die Lebensqualität durch vertrauenswürdige Premium-Heimtextilien in jedem Haus verbessern. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website.
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2318552 30.04.2026 CET/CEST
| noisin038633 |
| 30.04.2026 | Rubean AG | Rubean AG mit weiterem starken Wachstum in das Jahr 2026 ge-startet
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Rubean AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Umsatzentwicklung
Rubean AG mit weiterem starken Wachstum in das Jahr 2026 ge-startet
30.04.2026 / 08:30 CET/CEST
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Rubean AG mit weiterem starken Wachstum in das Jahr 2026 gestartet
- Umsatz des FinTech-Unternehmens erhöhte sich im ersten Quartal auf 1,5 Mio. Euro nach 345 Tausend Euro im Vorjahresvergleichsquartal
München, den 30. April 2026. Das Fintech-Unternehmen Rubean AG, München (ISIN: DE0005120802, WKN: 512080, Symbol R1B:GR) ist mit einem kräftigen Wachstum in das neue Geschäftsjahr 2026 gestartet. Der Konzernumstieg stieg nach vorläufigen Zahlen in den ersten drei Monaten des Jahres auf 1,5 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 0,345 Mio. Euro). Der Umsatz resultiert zu einem Teil aus Einmalumsätzen in Form von Hardware für Nutzer der Rubean-Zahlungsempfangslösung und zu einem wachsenden Anteil aus laufenden Erträgen aus der Nutzung der Rubean-Lösung.
Neben dem Inland erzielt Rubean wachsende Umsätze in Spanien, Osteuropa und Großbritannien. Die Beneluxländer und Frankreich sind aktuell in einer Pilotphase. Unterstützt wird das Unternehmen von inzwischen 19 angebundenen Banken und Acquirern, die für die zunehmende Verbreitung der SoftPOS-Lösung von Rubean sorgen. Das Rubean Angebot wird zunehmend von Liefer- und Zustellungs-Organisationen sowie im Einzelhandel, Supermärkten, im Gastgewerbe, in der Pannenhilfe und von vielen Kleinsthändlern europaweit eingesetzt.
„Wir haben unsere Lösung weiter optimiert und darüber hinaus neue Banken und Acquirer an unsere voll zertifizierte Plattform angebunden.“, sagt Co-CEO Jochen Pielage. „Im Kern verwenden nun alle Kunden die gleiche Technologie, was es uns nun erlaubt, allen Kunden neue Funktionalitäten einfacher und schneller zur Verfügung zu stellen. Da wir weiterhin eine stringente Kostenkontrolle betreiben und die SaaS Platform bei steigeinder Benutzung keine weiteren Kosten erzeugt, rückt der Break-even auf Monatsbasis näher.“
Über Rubean: Die Rubean AG, München, ist ein führender Anbieter von reinen Software-Point-of-Sale-Lösungen für Banken, Acquirer und Händler. Dazu gehört die mobile SoftPOS-Lösung PhonePOS, die es Händlern und Lieferanten ermöglicht, Kartenzahlungen direkt auf ihrem Smartphone zu empfangen, ohne dass ein weiteres Gerät benötigt wird. Diese Lösung wird von Zahlungsdienstleistern, Großbanken, Einzelhändlern und kleineren Händlern in ganz Europa eingesetzt und ist die einzige SoftPOS-Lösung, die die girocard (ec-Karte) in Deutschland unterstützt. Rubean ist am m:access sowie an den meisten Freiverkehrshandelsplätzen und XETRA notiert. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.rubean.com.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
german communications AG
Jörg Bretschneider
Böhmersweg 5, D-20148 Hamburg
+49 40/46 88 33 0, Fax +49 40/46 88 33 40 presse@german-communications.com
Jochen Pielage
Rubean AG
Kistlerhofstr. 168, D-81379 München
+49 89 357560 jochen.pielage@rubean.com
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2318468 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Krones AG | Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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Krones AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Krones AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
30.04.2026 / 08:24 CET/CEST
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2318532 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006335003 |
| 30.04.2026 | InTiCa Systems SE | InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
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InTiCa Systems SE
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
30.04.2026 / 08:24 CET/CEST
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InTiCa Systems SE: Veröffentlichung der Jahresfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 verschiebt sich
Passau, 30. April 2026 – Die InTiCa Systems SE (ISIN DE0005874846; WKN 587484) gibt bekannt, dass sich der Prüfungsprozess für den testierten Jahres- und Konzernabschluss für das am 31. Dezember 2025 beendete Geschäftsjahr verzögert.
Die Gesellschaft befindet sich derzeit noch in Abstimmung mit dem zuständigen (Konzern-)Abschlussprüfer Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, Zweigniederlassung Nürnberg, über den Abschluss der Prüfungshandlungen für das Geschäftsjahr 2025.
Der geprüfte und testierte Jahresabschluss und Konzernabschluss sollen nun am 20. Mai 2026 veröffentlicht werden. Die Gesellschaft rechnet jedoch nicht damit, dass es wesentliche Änderungen zu den am 2. April 2026 veröffentlichten vorläufigen Zahlen einschließlich der bestätigten Prognose für das Geschäftsjahr 2025 geben wird.
InTiCa Systems SE
Der Vorstand
KONTAKT Dr. Gregor Wasle | Vorstandsvorsitzender
TEL +49 (0) 851 – 966 92 – 0
FAX +49 (0) 851 – 966 92 – 15
MAIL investor.relations@intica-systems.com
Über InTiCa Systems:
Die InTiCa Systems SE ist ein international tätiger Anbieter von elektronischen Komponenten und Systemen. Mit innovativen Lösungen für die Automobilindustrie, erneuerbare Energien, Industrieanwendungen und weitere Branchen trägt das Unternehmen zur Gestaltung einer nachhaltigen und vernetzten Zukunft bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.intica-systems.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen
Diese Mitteilung enthält Aussagen zur zukünftigen Geschäftsentwicklung der InTiCa Systems SE. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstandes sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten Aussagen wesentlich abweichen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Da vorausschauende Aussagen ausschließlich von den Umständen am Tag der Veröffentlichung ausgehen, haben wir weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, diese laufend zu aktualisieren.
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2318530 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005874846 |
| 30.04.2026 | Rockwell Automation | Rockwell Automation präsentiert auf der Interpack 2026 die Zukunft der industriellen Betriebsabläufe
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Rockwell Automation
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
Rockwell Automation präsentiert auf der Interpack 2026 die Zukunft der industriellen Betriebsabläufe
30.04.2026 / 08:05 CET/CEST
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Kooperatives Ökosystem verschiedener Anbieter präsentiert durchgängige virtuelle Produktionslinie für Cookies und zeigt, wie digitale Zwillinge, KI und vernetzte Datenarchitekturen die Lebensmittelherstellung der nächsten Generation ermöglichen
DÜSSELDORF, Deutschland, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, gab heute seine Teilnahme an der Interpack 2026 bekannt, wo es zeigen wird, wie Digital-Twin-Technologie es Herstellern ermöglicht, durchgängige Abläufe in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu konzipieren, integrieren und optimieren.

Anhand einer vollständig virtualisierten Produktions- und Verpackungslinie für Cookies wird das Unternehmen demonstrieren, wie Verarbeitungs- und Verpackungssysteme als ein einziger, digital vernetzter Prozess konzipiert werden können, um die Ergebnisse bei Leistung, Flexibilität und dem Lebenszyklus zu verbessern. Die digital vernetzte, herstellerübergreifende Produktionslinie deckt den gesamten Lebenszyklus von Cookies ab – von der Teigaufbereitung und Formung über das Backen, Kühlen, die Primär- und Sekundärverpackung bis hin zur Palettierung – und spiegelt so einen realistischen, durchgängigen Fertigungsprozess wider. Die Demonstration zeigt, wie Verarbeitung und Verpackung in einen einzigen, datengestützten Betriebsablauf integriert werden können und unterstreicht die Rolle offener, skalierbarer Architekturen bei der Ermöglichung der Zusammenarbeit zwischen OEMs, Systemintegratoren und Endanwendern.
Die Demonstration vereint Systeme führender OEMs in einer einzigen digitalen Umgebung und nutzt die Digital-Twin-Software Emulate3D™, um reale Maschinen und Produktionsanlagen zu modellieren, wobei innovative Rockwell-Technologien wie die intelligenten iTRAK®-Track-Systeme zum Einsatz kommen.
Durch das Ersetzen physischer Anlagen durch virtualisierte Anlagen können Hersteller Engineering-Aktivitäten parallel durchführen und mechanische, elektrische und Automatisierungsentwürfe früher im Prozess validieren – was Risiken reduziert, die Anlagenleistung verbessert und eine effektivere Zusammenarbeit zwischen Engineering-, Betriebs- und Wartungsteams vor der Inbetriebnahme ermöglicht.
Die virtuelle Produktions- und Verpackungslinie für Cookies wird in Zusammenarbeit mit dem PartnerNetwork™-Ökosystem von Rockwell bereitgestellt und von führenden OEMs und Lösungsanbietern aus der gesamten Fertigungswertschöpfungskette unterstützt, darunter:
„Mit der virtuellen Cookie-Produktionslinie zeigen wir, wie Hersteller Verarbeitung und Verpackung zu einer einzigen intelligenten Lösung verbinden können", sagte Ashkan Ashouriha, Senior Global Enterprise Solution Architect.bei Rockwell Automation„Durch die Integration von Digital Twins, die auf realen OEM-Maschinen und echten Konstruktionsdaten basieren, in eine einzige Produktionslinie können Hersteller Risiken reduzieren, die Amortisationszeit verkürzen und sicherstellen, dass Produktionssysteme vom ersten Tag an wie erwartet funktionieren."
Besucher können erfahren, wie einheitliche, offene und skalierbare Datenarchitekturen die Integration von Maschinen verschiedener Anbieter in eine einzige Betriebsumgebung ermöglichen. Dies wird durch die Einrichtung einer einheitlichen Datenebene über Verarbeitungs- und Verpackungssysteme hinweg erreicht, die durch Lösungen wie die SecureOT™-Plattform in mehrschichtige Cybersicherheitsmaßnahmen eingebettet ist.
Die durchgängige virtuelle Produktionslinie basiert auf einer vernetzten Datenarchitektur, die es Maschinen, Systemen und Anwendungen verschiedener Hersteller ermöglicht, nahtlos zusammenzuarbeiten. Mithilfe von Technologien wie der Softwareplattform FactoryTalk Optix können Hersteller eine gemeinsame Datenbasis schaffen, die als zentrale Informationsquelle für alle Verarbeitungs- und Verpackungsvorgänge dient und dafür sorgt, dass digitale Zwillinge, Leistungs- und Qualitätsüberwachung, Produktrückverfolgbarkeit sowie der Einsatz von KI und maschinellem Lernen zuverlässig über die gesamte Produktionslinie hinweg funktionieren.
Diese Funktionen ermöglichen es, Systeme verschiedener Anbieter als zusammenhängende, leistungsstarke Produktionsumgebungen zu konzipieren und einzusetzen, wodurch Hersteller den Übergang von isolierten Anlagen hin zu skalierbareren und datengesteuerten Abläufen bewältigen können.
Besucher, die auf der Interpack 2026 mehr über die Technologien von Rockwell Automation und die Technologien aus dem PartnerNetwork-Ökosystem erfahren möchten, finden online weitere Informationen und können ihren Besuch am Rockwell-Stand C40 in Halle 6 planen.
Informationen zu Rockwell Automation Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), ist ein weltweit führendes Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation. Wir verbinden die Vorstellungskraft von Menschen mit dem Potenzial der Technologie, um die Grenzen des Menschenmöglichen zu verschieben und die Welt produktiver und nachhaltiger zu machen. Rockwell Automation hat seinen Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, und beschäftigt am Ende des Geschäftsjahres 2025 rund 26.000 Problemlöser, die sich für unsere Kunden in mehr als 100 Ländern einsetzen. Um mehr darüber zu erfahren, wie wir das vernetzte Unternehmen in Industrieunternehmen zum Leben erwecken, besuchen Sie http://www.rockwellautomation.com
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/1981317/5935872/Rockwell_Automation_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/rockwell-automation-prasentiert-auf-der-interpack-2026-die-zukunft-der-industriellen-betriebsablaufe-302754106.html

30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318528 30.04.2026 CET/CEST
| noisin263585 |
| 30.04.2026 | clearvise AG | clearvise AG steigert Profitabilität im Geschäftsjahr 2025 und optimiert Portfolio weiter
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clearvise AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
clearvise AG steigert Profitabilität im Geschäftsjahr 2025 und optimiert Portfolio weiter
30.04.2026 / 08:05 CET/CEST
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clearvise AG steigert Profitabilität im Geschäftsjahr 2025 und optimiert Portfolio weiter
- Konzernumsatz inklusive Ausgleichszahlungen für Abregelungen und Redispatch-Maßnahmen um 12,6 % auf 40,7 Mio. EUR gesteigert
- Bereinigtes EBITDA um 11,5 % auf 25,6 Mio. EUR verbessert
- Stromproduktion einschließlich vergüteter Abregelungen um 16,5 % auf 514 GWh erhöht
- Ausblick für 2026: Umsatz von 44,2 bis 46,5 Mio. EUR und bereinigtes EBITDA von 26,7 bis 28,7 Mio. EUR erwartet
Frankfurt, 30. April 2026 - Die clearvise AG (WKN A1EWXA / ISIN DE000A1EWXA4), ein Produzent von Strom aus erneuerbaren Energien, hat heute den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. In einem insgesamt anspruchsvollen Marktumfeld konnte clearvise Umsatz, bereinigtes EBITDA und Stromproduktion gegenüber dem Vorjahr steigern. Einen wesentlichen Beitrag leisteten dabei die im Geschäftsjahr 2025 neu in Betrieb genommenen Wind- und PV-Parks.
Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 um 12,6 % auf 40,7 Mio. EUR. Der Betrag enthält auch Ausgleichszahlungen für Abregelungen und Redispatch-Maßnahmen. Auch ohne diese Kompensationszahlungen erhöhte sich der Umsatz um 4,5 % auf 37,7 Mio. EUR (2024: 36,1 Mio. EUR). Das bereinigte EBITDA verbesserte sich zugleich überproportional um 11,5 % auf 25,6 Mio. EUR (2024: 23,0 Mio. EUR). In der Ergebnisentwicklung spiegeln sich die operativen Fortschritte des Konzerns bei der Optimierung des Portfolios wider.
Bernhard Gierke, CEO der clearvise AG, erläutert: „Das Geschäftsjahr 2025 war für clearvise von einem anspruchsvollen Marktumfeld mit rückläufigen Strompreisen, historisch schwachen Windverhältnissen in Nordeuropa und gestiegenen Kapitalkosten geprägt. Dennoch hat sich unser diversifiziertes Portfolio als resilient erwiesen und eine insgesamt gute operative Entwicklung gezeigt. Außerdem konnte Fremdkapital in Höhe von insgesamt 24 Mio. EUR zurückgeführt werden. Mit der strategischen Neuausrichtung als YieldCo sowie einem klaren Fokus auf operative Exzellenz sind wir gut positioniert, um clearvise auch im laufenden Geschäftsjahr wertorientiert weiterzuentwickeln.“
Produktionsseitig verzeichnete clearvise im Berichtsjahr eine positive Entwicklung, obwohl sich die im Jahresverlauf zunehmenden Abschaltungen und Redispatch-Maßnahmen durch Netzbetreiber und Direktvermarkter belastend auf die Gesamtproduktion auswirkten. Die Gesamtproduktion von 455,7 GWh (2024: 441,1 GWh) verteilte sich zu 291,6 GWh auf Windenergie (2024: 291,5 GWh) und 164,1 GWh auf Photovoltaik (2024: 149,6 GWh). Die Windstromproduktion blieb trotz außergewöhnlich schwacher Windverhältnisse in den Monaten von Februar bis April auf einem stabilen Niveau, weil sich die Inbetriebnahme des deutschen Windparks Weilrod 2 ab dem dritten Quartal positiv auswirkte. Im Photovoltaik-Portfolio verzeichnete der Konzern einen deutlichen Produktionsanstieg, welcher ohne die Abschaltungen infolge von Netzengpässen und Direktvermarktungseingriffen um rund 58 GWh höher ausgefallen wäre. Diese Eingriffe beeinflussen die gemessene Produktion negativ, werden jedoch im Rahmen der abgeschlossenen Direktvermarktungs- oder Stromabnahmeverträge kompensiert.
Der operative Cashflow erhöhte sich im Geschäftsjahr 2025 deutlich auf 26,3 Mio. EUR (2024: 14,8 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote sank zum Bilanzstichtag auf 35 % (2024: 42 %) insbesondere infolge planmäßiger sowie außerplanmäßiger Abschreibungen im Portfolio, befindet sich aber unverändert über dem Branchendurchschnitt. Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Geschäftsjahr in Höhe von 2,8 % der Bilanzsumme spiegeln das herausfordernde Marktumfeld für erneuerbare Energien wider. Vor allem das im Berichtszeitraum weiter rückläufige Strompreisniveau in diversen europäischen Ländern, gestiegene Kapitalkosten und Neubewertungen von Entwicklungsprojekten führten zu einem erhöhten Wertberichtigungsbedarf, von dem auch zahlreiche andere Marktteilnehmer betroffen waren.
Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung vorerst keine Dividendenausschüttung vorzuschlagen. Zunächst werden liquiditätswirksame Faktoren wie die erfolgreiche Umsetzung geplanter Verkäufe aus dem bestehenden Portfolio, der Finanzierungsbedarf für die Errichtung und Weiterentwicklung von bestehenden Wind- und Solarprojekten, die Entwicklung und Errichtung von Batteriespeichersystemen an den Standorten bestehender Anlagen sowie Maßnahmen zum Repowering bestehender Anlagen geprüft. Das Unternehmensziel einer nachhaltigen Ausschüttungspolitik im Einklang mit der langfristigen Wertentwicklung des Unternehmens bleibt unverändert bestehen.
Ausblick für 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet clearvise auf Basis des bestehenden operativen Portfolios sowie der im Bau befindlichen Projekte eine Stromproduktion von 554 GWh bis 584 GWh. Trotz eines unter den Erwartungen liegenden Windaufkommens in den ersten beiden Monaten des Jahres bestätigt das Unternehmen damit seine auf Langfristannahmen basierende Produktionsplanung. Vor dem Hintergrund weiterhin volatiler Strommärkte fokussiert sich clearvise weiterhin auf die opportunistische Absicherung zukünftiger Strompreise über Tarife und Stromabnahmeverträge. Für 2026 prognostiziert der Vorstand auf dieser Basis einen Umsatz von 44,2 bis 46,5 Mio. EUR sowie ein um Sondereffekte bereinigtes EBITDA von 26,7 bis 28,7 Mio. EUR.
Der Geschäftsbericht 2025 steht auf der Unternehmenswebseite in der Rubrik Investor Relations unter clearvise.de zur Einsicht zur Verfügung.
Über clearvise
Die clearvise AG ist ein Stromproduzent aus erneuerbaren Energien mit einem diversifizierten, europäischen Beteiligungsportfolio aus onshore Wind- und Solarparks sowie Batteriespeicherprojekten.
Der profitable Betrieb des Portfolios liegt im Fokus der Gesellschaft, sie verfolgt als YieldCo eine aktive Dividendenstrategie. Die Aktie der clearvise AG (WKN A1EWXA / ISIN DE000A1EWXA4) ist seit 2011 börsennotiert und wird aktuell im Freiverkehr verschiedener deutscher Börsen sowie via XETRA gehandelt (www.clearvise.com).
Kontakt
| Unternehmenskontakt |
Medienkontakt |
| |
|
| clearvise AG |
Kirchhoff Consult GmbH |
| |
Alexander Neblung |
| Tel.: +49 69 2474 3922 0 |
Tel.: +49 40 60 91 86 70 |
| E-Mail: ir@clearvise.com |
E-Mail: clearvise@kirchhoff.de |
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Eschenheimer Anlage 1 |
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60316 Frankfurt am Main |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0) 69 247439232 |
| E-Mail: |
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2318252 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | PUMA SE | PUMA ernennt Mark Langer zum Finanzvorstand
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PUMA SE
/ Schlagwort(e): Personalie
PUMA ernennt Mark Langer zum Finanzvorstand
30.04.2026 / 08:02 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
PUMA ernennt Mark Langer zum Finanzvorstand
Herzogenaurach, 30. April 2026 – Der Aufsichtsrat der PUMA SE hat Mark Langer (57) mit Wirkung zum 1. Mai 2026 zum neuen Finanzvorstand (CFO) und Mitglied des Vorstands ernannt. Er wird für die Bereiche Finanzen, Steuern, Legal, Investor Relations und Internal Audit verantwortlich sein. Mark folgt auf Markus Neubrand.
PUMA und Markus Neubrand haben einvernehmlich vereinbart, dass er am 30. April 2026 als CFO zurücktreten und das Unternehmen am 30. September 2026 verlassen wird.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Mark, da er fundierte Finanz- und Kapitalmarktexpertise mit Führungskompetenz und Beratungserfahrung bei renommierten Marken verbindet. Seine Erfolgsbilanz und seine Erfahrung in einem komplexen Geschäftsumfeld werden entscheidend dazu beitragen, dass wir unser Ziel, zu profitablem Wachstum zurückzukehren, erreichen“, sagte Arthur Hoeld, CEO von PUMA. „Gleichzeitig möchte ich Markus unseren Dank für die Zusammenarbeit und sein Engagement in einer für das Unternehmen entscheidenden Phase aussprechen - von der Unterstützung unserer strategischen Transformation bis hin zur Sicherung wichtiger Finanzierungen. Sein Engagement für die Marke und das PUMA-Team hat dazu beigetragen, uns für den langfristigen Erfolg zu positionieren. Wir wünschen ihm viel Erfolg für seine Zukunft.“
Mark bringt mehr als 25 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Finanzen, Strategie und General Management mit. Dabei hat er die finanzielle Entwicklung globaler Marken in einem börsennotierten Umfeld erfolgreich vorangetrieben. Zuletzt war er als CFO und Mitglied des Vorstands bei der Douglas AG tätig, wo er wichtige Transformationsinitiativen im Finanzbereich durchsetzen und profitables Wachstum ankurbeln konnte. Zuvor war er über 17 Jahre bei der HUGO BOSS AG tätig, wo er von 2016 bis 2020 als Chief Executive Officer (CEO) und von 2010 bis 2017 als CFO fungierte und für ein nachhaltiges Umsatz- und Gewinnwachstum sorgte. Mark begann seine Karriere bei McKinsey & Company und Procter & Gamble.
„Ich bin überzeugt, dass wir mit Mark einen angesehenen und hochgeschätzten Finanzchef gefunden haben, der PUMA dabei helfen wird, seine finanziellen Ziele zu erreichen und das Vertrauen unserer Investoren weiter zu stärken“, fügte Héloïse Temple-Boyer, Vorsitzende des Aufsichtsrats, hinzu. „Im Namen des Aufsichtsrats danken wir Markus für sein Engagement und seinen Beitrag zum Unternehmen und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“
Ab dem 1. Mai 2026 wird der Vorstand von PUMA aus Arthur Hoeld (CEO), Mark Langer (CFO), Maria Valdes (Chief Brand Officer), Matthias Baeumer (Chief Commercial Officer) and Andreas Hubert (Chief Operating Officer) bestehen.
Media Contact: Anne Putz – PUMA Corporate Communications – anne.putz@puma.com
PUMA ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt und verkauft. PUMA wurde 1948 gegründet und verhilft den besten Athlet*innen und Teams der Welt mit innovativen Produkten zu Höchstleistungen. Das Unternehmen, das für sein Logo mit der ikonischen Katze und den Formstrip bekannt ist, bietet Performance-Produkte in Kategorien wie Fußball, Running und Training an. Die Sportstyle-Kollektionen des Unternehmens haben ihre Wurzeln im Sport und begeistern Konsument*innen durch eine starke Verbindung zur Kultur des Sports. Mit seiner langen Geschichte und seinem starken Erbe ist PUMA stolz auf eines der umfangreichsten Archive der Branche, das viele ikonische Produkte wie den Suede und den Speedcat umfasst. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und stichd. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und hat mehr als 20.000 Mitarbeitende. Die Firmenzentrale befindet sich in Herzogenaurach/Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: https://about.puma.com.
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2318518 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | LPKF Laser & Electronics SE | LPKF startet robust ins Jahr 2026
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LPKF Laser & Electronics SE
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
LPKF startet robust ins Jahr 2026
30.04.2026 / 08:00 CET/CEST
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LPKF startet robust ins Jahr 2026
- Auftragseingang im ersten Quartal steigt (Book-to-Bill: 1,4)
- Gute Fortschritte im Advanced Packaging für Halbleiter
- Transformationsprogramm North Star kommt planmäßig voran
Garbsen, 30. April 2026 - Die LPKF Laser & Electronics SE ist trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Während geopolitische Spannungen sowie zunehmender Wettbewerbsdruck aus China das Geschäft belasten, entwickelt sich der Auftragseingang positiv – insbesondere in den Segmenten Development und Electronics.
Im ersten Quartal 2026 erzielte LPKF einen Umsatz von 17,1 Mio. EUR (Q1 2025: 25,3 Mio. EUR). Wesentlicher Grund für den Rückgang ist das schwache Solargeschäft. Das EBIT lag bei -6,9 Mio. EUR (Vorjahr: -3,9 Mio. EUR), das bereinigte EBIT bei -5,7 Mio. EUR (Vorjahr: -3,4 Mio. EUR). Der Auftragseingang stieg hingegen auf 24,1 Mio. EUR (Q1 2025: 20,5 Mio. EUR), die Book-to-Bill-Ratio erreichte 1,4.
Das Transformationsprogramm North Star hat bereits im ersten Quartal zu einer spürbaren Kostensenkung geführt. Dies hatte einen positiven Einfluss auf das EBIT. Damit wurden die Auswirkungen der Umsatzreduzierung gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert.
Im Bereich Advanced Packaging für Halbleiter macht LPKF gute Fortschritte und ist mit mehreren Kunden in konkreten Gesprächen zur Bestellung erster Produktionsanlagen. Die LIDE-Technologie (Laser Induced Deep Etching) ist derzeit bei zahlreichen Halbleiterkunden in Test- und F&E-Umgebungen im Einsatz; die erwarteten Folgeaufträge in diesem Bereich sollen die Rolle der LIDE-Technologie als Schlüssel für die hochpräzise Glasbearbeitung untermauern und den Übergang in die Serienproduktion manifestieren.
LPKF erweitert das Angebot Schritt für Schritt über den Prozess der Glasstrukturierung hinaus – etwa um Lösungen für das Singulieren glasbasierter Packages und das laserbasierte Bonden von Multilayer Glass Stacks – und arbeitet an der Integration von Co-Packaged Optics auf Glas-Substraten. Damit positioniert sich das Unternehmen als wichtiger Partner im entstehenden Markt für Advanced Packaging mit Glas.
„Wir erleben eine Phase, in der das klassische Modell des deutschen Maschinenbauers, der seine Produkte in die Welt exportiert, an seine Grenzen stößt“, sagt Klaus Fiedler, Vorstandsvorsitzender der LPKF SE. „LPKF entwickelt sich deshalb konsequent vom Maschinenlieferanten zu einem funktionalen Lösungsanbieter mit disruptiven Technologien, der sich klar auf Wachstumsmärkte ausrichtet. Dabei lassen wir uns nicht von der Technologie um der Technologie willen leiten, sondern vom konkreten Marktpotenzial und dem messbaren Nutzen für unsere Kunden.“
Das Segment Development profitierte im ersten Quartal von nachgeholten Investitionsentscheidungen nach dem Government Shutdown in den USA sowie von anhaltend guter Nachfrage aus Forschung, Entwicklung und dem Defense-Bereich. Im Segment Electronics legte der Auftragseingang deutlich zu; gefragt waren vor allem Systeme zum präzisen Laserschneiden von Leiterplatten, da Kunden vermehrt auf effiziente, saubere Laserlösungen setzen.
Im Segment Solar rechnet LPKF für 2026 mit einem schwierigen Jahr, sieht aber langfristig attraktive Chancen durch den Technologiewechsel hin zu Perowskit-Zellen. Das Segment Welding befindet sich in Restrukturierung: Die Produktion von Welding- und Solar-Systemen wird am Standort Suhl gebündelt, Strukturen werden verschlankt, die Profitabilität soll nachhaltig steigen. Das Effizienz- und Strukturprogramm „North Star“ kommt planmäßig voran und soll die Kostenbasis senken, die Widerstandsfähigkeit erhöhen und zugleich die Innovationskraft sichern.
LPKF arbeitet konsequent an der Umsetzung der Maßnahmen aus dem North Star-Programm. Im ersten Quartal ist das Unternehmen planmäßig vorangekommen: Die Produktion der Systeme zum Kunststoffschweißen in Fürth wurde geschlossen und findet jetzt am Standort Suhl statt. Durch die Bündelung der Produktion konnten zusätzliche Synergien realisiert werden, die ersten in Suhl montierten Welding-Systeme gehen in die Auslieferung. Um die Kosten weiter zu senken, arbeitet LPKF an weiteren strukturellen Verbesserungen im Konzern, hier steht die Effizienzverbesserung der Abläufe im Vordergrund.
Ausblick
Angesichts der aktuell stark erhöhten Unsicherheit im wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld, einschließlich Kriegsrisiken und fragiler Lieferketten, und unter der Annahme eines deutlich geringeren Umsatzvolumens im Solarsegment erwartet LPKF für das Geschäftsjahr 2026 einen Konzernumsatz von 105 bis 120 Mio. EUR und eine bereinigte EBIT-Marge zwischen -3,0 % und 4,5 %.
Potenzielle Volumenaufträge aus dem Bereich Advanced Packaging sind in dieser Prognose nicht berücksichtigt, da der Zeitpunkt des vom Markt erwarteten Hochlaufs nicht durch den von LPKF bereitgestellten LIDE-Prozess, sondern durch die Qualifikation nachgelagerter Prozessschritte bestimmt wird.
Der Vorstand blickt zuversichtlich auf die mittelfristige Entwicklung des LPKF-Konzerns. Während sich die Segmente aktuell unterschiedlich entwickeln, bleibt das Ziel klar: Der Vorstand strebt bis 2028 eine nachhaltige zweistellige EBIT-Marge im Konzern an.
Besonders im Halbleitermarkt sieht das Unternehmen mit LIDE und dem Ausbau des Produktportfolios eine sehr gute strategische Positionierung und großes Wachstumspotenzial. Auch der SMT-Bereich (Surface Mount Technology) und das Rapid PCB Prototyping bieten sehr solide Wachstumsperspektiven.
Trotz der aktuellen Auftragsschwäche im Solargeschäft erwartet LPKF von der Transformation zur Perowskit-Technologie ein vielversprechendes Wachstumsfeld mit erheblichen Chancen für LPKF. Nach der strategischen Neuausrichtung im Kunststoffschweißen erwartet der Vorstand auch in diesem Segment langfristig profitables Wachstum.
Um den LPKF-Konzern langfristig resilient und wettbewerbsfähig zu positionieren, werden aktuell wesentliche strukturelle Anpassungen vorgenommen, da in der aktuellen Phase wirtschaftlicher Unsicherheit kurzfristig keine deutlichen Wachstumsimpulse zu erwarten sind.
*Das bereinigte EBIT ergibt sich aus dem EBIT unter Herausrechnung von Restrukturierungs- und Abfindungskosten, Effekten aus Veränderungen des Konsolidierungskreises sowie Anpassungen des Long-Term-Incentive (LTI), die sich aus Schwankungen des Performance Faktors oder des Aktienkurses ergeben. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet LPKF im Zuge des Transformationsprogramms North Star mit außergewöhnlich hohen Restrukturierungskosten in Höhe von rund 3 – 4 % des Umsatzes.
Über LPKF
LPKF ist ein international führender Technologiekonzern für laserbasierte Fertigungslösungen. Das Unternehmen entwickelt hochpräzise, energieeffiziente und nachhaltige Technologien für anspruchsvolle Industrien, darunter die Halbleiter-, Elektronik-, Solar- und Medizintechnikbranche. Mit der patentierten LIDE-Technologie setzt LPKF Maßstäbe in der Glasbearbeitung für Advanced Packaging. Ein globales Netzwerk, rund 700 Mitarbeiter sowie jahrzehntlange Entwicklungskompetenz ermöglichen innovative Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. LPKF hat seinen Hauptsitz in Garbsen und ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert (ISIN 0006450000).
Kontakt:
Bettina Schäfer, Department Manager Group Communication & Investor Relations
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2318002 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Marinomed Biotech AG | Marinomed Biotech AG: Veröffentlichung der Gesamtstimmrechte nach § 135 Abs. 1 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Marinomed Biotech AG
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
Marinomed Biotech AG: Veröffentlichung der Gesamtstimmrechte nach § 135 Abs. 1 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
30.04.2026 / 08:00 CET/CEST
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Die Marinomed Biotech AG gibt hiermit gemäß § 135 Abs. 1 BörseG bekannt, dass sich aufgrund des Beschlusses über die Kapitalerhöhung vom 13. April 2026 die Gesamtzahl der Stimmrechte am Ende des Monats April 2026 auf insgesamt 1.998.979 Stimmrechte erhöht hat und das neue Grundkapital der Gesellschaft EUR 1.998.979 beträgt. Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 16. April 2026 wirksam.
30.04.2026 CET/CEST
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2316732 30.04.2026 CET/CEST
| ATMARINOMED6 |
| 30.04.2026 | elumeo SE | elumeo SE kehrt auf Basis vorläufiger Zahlen nach erfolgreicher Restrukturierung zur Profitabilität zurück – Umsatzziel im Geschäftsjahr 2025 übertroffen, Ergebnisziel erreicht
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elumeo SE
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Vorläufiges Ergebnis
elumeo SE kehrt auf Basis vorläufiger Zahlen nach erfolgreicher Restrukturierung zur Profitabilität zurück – Umsatzziel im Geschäftsjahr 2025 übertroffen, Ergebnisziel erreicht
30.04.2026 / 08:00 CET/CEST
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Corporate News
elumeo SE kehrt auf Basis vorläufiger Zahlen nach erfolgreicher Restrukturierung zur Profitabilität zurück – Umsatzziel im Geschäftsjahr 2025 übertroffen, Ergebnisziel erreicht
- Bereinigtes EBITDA verbessert sich im Geschäftsjahr 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen deutlich auf EUR -0,5 Mio. (2024: EUR -1,0 Mio.), die Quartale nach der Restrukturierung ab Q2/2025 sind in Summe profitabel
- Erfolgreicher Abschluss des Kosten- und Effizienzprogramms: Gesamtkosten des elumeo-Konzerns sinken um 11,4% auf EUR 23,7 Mio. (2024: EUR 26,7 Mio.); gegenüber 2023 sinken die Gesamtkosten um EUR 6,2 Mio. (-20,8 % im Vergleich 2025 zu 2023)
- Umsatz sinkt 2025 trotz Restrukturierung nur um 9,1 % auf EUR 39,4 Mio. (2024: EUR 43,4 Mio.) und liegt damit über dem erwarteten Umsatzrückgang zwischen 10 % und 15 %
- Auch Rohertrag erwartungsgemäß rückläufig um 9,2 % auf EUR 18,5 Mio. (2024: EUR 20,4 Mio.). Die Rohertragsmarge hat sich im Laufe des Jahres erholt und liegt bei 47,0 % (2024: 47,1 %)
- KI-gestützte Internationalisierung 2.0 in Spanien und Italien nach Umsatzrückgang in Q3 2025 wieder auf leichtem Wachstumskurs in Q4 (QoQ); im Gesamtjahr 2025 steigt der Umsatz um 143 % auf EUR 1,0 Mio. (2024: EUR 0,4 Mio.)
- Nach gescheitertem Gütestellenantrag prüft elumeo Klage gegen Vodafone aufgrund von überhöhten Einspeiseentgelten
- Sämtliche Zahlen sind vorläufige, aber stabile konsolidierte IFRS-Zahlen, die jedoch noch nicht testiert sind. Die Vorlage des testierten Jahresabschlusses verschiebt sich aufgrund andauernder Prüfungsarbeiten und ausstehender ESEF-Zertifizierung auf den 18. Mai 2026
- Ausblick 2026: Fokus auf Erhalt und Ausbau der Profitabilität dank KI-gestützter Effizienzsteigerungen
Berlin, 30.04.2026 – Die elumeo SE (ISIN DE000A11Q059), der führende elektronische Einzelhändler für Edelsteinschmuck in Europa, hat vorläufige konsolidierte Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Nach einem erfolgreich umgesetzten Kostensenkungs- und Effizienzprogramm zur Bewältigung der herausfordernden Marktsituation sank der Umsatz des Konzerns gegenüber dem Vorjahr um 9,1 % auf EUR 39,4 Mio. (2024: EUR 43,4 Mio.). Damit lagen die Erlöse über den Erwartungen der Gesellschaft, die sie mit Start der Restrukturierung am 1. April 2025 kommuniziert hatte (erwarteter Umsatzrückgang zwischen 10 % und 15 % gegenüber 2024).
Das EBIT verbesserte sich um 25,2 % auf EUR -2,5 Mio. (2024: EUR -3,3 Mio.), enthält jedoch sämtliche Restrukturierungskosten. Die zentrale Steuerungskennzahl der Gesellschaft, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA), verbesserte sich im Geschäftsjahr 2025 mit EUR -0,5 Mio. deutlich gegenüber dem Vorjahreswert (2024: EUR -1,0 Mio.). Bereinigt um die Kosten der Restrukturierung und der nachlaufenden Kosten der eingeleiteten Personalmaßnahmen, kehrte der elumeo-Konzern in den neun Monaten nach der Restrukturierung (ab Q2/2025) zur Profitabilität zurück.
Der Rohertrag des Konzerns sank im Geschäftsjahr 2025 um 9,2 % auf EUR 18,5 Mio. (2024: EUR 20,4 Mio.). Trotz deutlich gestiegener Preise für Gold und Silber blieb die Rohertragsmarge mit 47,0 % stabil und erreichte den prognostizierten Zielkorridor zwischen 47 % und 49 % (2024: 47,1 %). Die Vertriebs- und Verwaltungskosten des Konzerns sanken im abgelaufenen Geschäftsjahr auf EUR 21,3 Mio. (2024: EUR 23,8 Mio., -10,8 %). Das Gesamtvolumen der Einsparungen wird insbesondere in der Zweijahresbetrachtung deutlich. Gegenüber 2023 sanken die Gesamtkosten um EUR 6,2 Mio. (-20,8% 2025 vs. 2023).
Florian Spatz, Chief Executive Officer der elumeo SE: „Unser Restrukturierungsprogramm ist abgeschlossen und war in jeder Dimension erfolgreich. Alle wesentlichen Kennzahlen des Unternehmens wie Umsatz, Marge und bereinigtes Ergebnis erreichten den im Frühjahr 2025 definierten Zielkorridor. Damit sind wir gut gerüstet, das Unternehmen auch bei weiteren Marktunsicherheiten durch mögliche neue Turbulenzen zu führen.“
Auslöser für die in Q2/2025 eingeleitete Restrukturierung waren gestiegene Einspeiseentgelte pro Haushalt in Kabelnetzen infolge des Wegfalls des so genannten Nebenkostenprivilegs bei Netzbetreibern. Wie bereits im Geschäftsbericht 2024 erläutert, geht elumeo davon aus, dass die Einspeiseentgelte für die Verbreitung des Fernsehsignals von Juwelo in den Netzen der Vodafone Gruppe rechtswidrig überhöht sind. Um eine Beilegung dieses Konfliktes im Rahmen eines Mediationsverfahrens zu ermöglichen, hat Juwelo einen Gütestellenantrag gestellt, welcher von Vodafone jedoch abgelehnt worden ist. Juwelo prüft daher eine gerichtliche Durchsetzung dieses Anspruchs und sieht sich durch drei unabhängige Gutachten in seiner Rechtsposition bestärkt. elumeo geht von einem Schadensersatzanspruch aufgrund überhöhter Einspeiseentgelte seit 2013 aus, der sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag beläuft.
Neben den erhöhten Einspeiseentgelten belasten makroökonomische Unsicherheiten infolge der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie handelspolitische Spannungen die Konsumstimmung. Die in diesem Kontext erforderlichen Restrukturierungsmaßnahmen wirkten ergänzend zu bereits im Jahr 2024 gestarteten Kostensenkungsprogrammen. Zu den Kernmaßnahmen der Restrukturierung von April 2025 gehörten insbesondere die verstärkte automatisierte Ausstrahlung von TV-Sendungen auf Basis bereits produzierten Contents mittels KI-basierter Technologie sowie die Fokussierung des Produktangebots auf Schmuck im Preissegment über EUR 50. in Folge dieser Maßnahmen konnten die Personalkapazitäten der Juwelo Deutschland GmbH angepasst und annähernd 50 Vollzeitstellen abgebaut werden.
Als Wachstumstreiber im abgelaufenen Geschäftsjahr bestätigten sich der Webshop mit einem Wachstum von 3,4 % auf EUR 14,9 Mio. (2024: EUR 14,5 Mio.) sowie die 2024 gestartete Internationalisierung 2.0 von Juwelo TV. Der Umsatz der internationalen Sendefenster in Spanien und Italien erhöhte sich in 2025 um 143 % auf EUR 1,0 Mio. (2024: EUR 0,4 Mio.).
Bereits jetzt hat sich infolge der verstärkten Implementierung von KI im Zuge der Restrukturierung die Effizienz bei elumeo deutlich verbessert. So erhöhte sich der Umsatz pro Mitarbeiter (FTE) im Geschäftsjahr 2025 um 32,6 % auf über TEUR 346 (2024: TEUR 261). Der durchschnittliche Umsatz pro Schmuckstück stieg infolge der im Zuge der Restrukturierungsmaßnahmen beschlossenen neuen Preisstrategie um 23,0 % auf 92 EUR (2024: 74 EUR). Ebenso wuchs der Umsatz pro Kunde um 19,9 % auf EUR 637 (2024: EUR 531). Planmäßig rückläufig war hingegen die Zahl der aktiven Kunden. Aufgrund des deutlich reduzierten Angebots von Schmuck unter EUR 50 fiel sie im abgelaufenen Geschäftsjahr um 24,4 % auf 61.559 (2024: 81.550).
Ausblick 2026: Stabile bis leicht steigende Bruttomarge erwartet – Fokus Erhalt und Ausbau der Profitabilität dank KI-gestützte Effizienzsteigerungen
Vor dem Hintergrund anhaltend hoher geopolitischer und makroökonomischer Unsicherheiten, die insbesondere das Konsumverhalten und damit die Visibilität der Geschäftsentwicklung beeinflussen, fällt die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 bisher bewusst in einer vergleichsweise breiten Bandbreite aus. So erwartet der Vorstand eine Umsatzveränderung zwischen -7 % und +10 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 sowie ein bereinigtes EBITDA von EUR -0,5 Mio. bis EUR 1,5 Mio. bei einer stabilen bis leicht steigenden Bruttomarge von 47 % bis 49 %. Gleichzeitig sieht sich das Unternehmen infolge der im Jahr 2025 umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen sowie durch den konsequenten Ausbau KI-gestützter Prozesse gut aufgestellt, um flexibel auf volatile Marktbedingungen zu reagieren, Effizienzpotenziale zu heben und die Profitabilität auch in einem herausfordernden Umfeld abzusichern.
CEO Florian Spatz erläutert: „Nach der erfreulichen Entwicklung in den ersten neun Monaten nach der Restrukturierung rechnen wir für 2026 mit einer weiteren Stabilisierung. Unser 2024 gestartetes Wachstumsprogramm #juwelo100 werden wir weiter vorantreiben. Dem verstärkten Einsatz von KI wird dabei eine Schlüsselrolle zufallen, hier sind wir gut aufgestellt. Unser Ziel mit #juwelo100 ist es unverändert, die operative Performance zu steigern und im Kerngeschäft bis zum Jahr 2033 einen Umsatz von EUR 100 Mio. zu erreichen.“
Die vorläufigen Zahlen sind stabil, aber noch nicht testiert. Die Vorlage des testierten Jahresabschlusses verschiebt sich aufgrund andauernder Prüfungsarbeiten und der ausstehenden ESEF-Zertifizierung auf den 18. Mai 2026. Das Management der elumeo SE erwartet keine wesentlichen Änderungen gegenüber den vorläufigen Zahlen und wird alle relevanten Zahlen zu 2025 unter https://www.elumeo.com/investor-relations/publikationen/finanzberichte veröffentlichen.
Zur Definition der in dieser Corporate News genannten alternativen Leistungskennzahlen und deren Herleitung verweisen wir auf die Definition und Erläuterung im Geschäftsbericht 2024, abrufbar unter https://www.elumeo.com/investor-relations/publikationen/finanzberichte.
Über elumeo SE:
Die elumeo Gruppe mit Sitz in Berlin ist das führende europäische Unternehmen im elektronischen Direktvertrieb von hochwertigem Edelsteinschmuck. Über eine Vielzahl von elektronischen Vertriebskanälen (TV, Internet, Smart TV und Smartphone-App) bietet das börsennotierte Unternehmen seinen Kunden insbesondere farbigen Edelsteinschmuck zu günstigen Preisen an. Unter dem Namen Juwelo werden TV-Homeshopping-Fernsehsender in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien und Italien sowie Webshops in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Belgien betrieben.
Als Treiber für profitables, effizientes Wachstum erweist sich die im Juli 2024 gestartete Internationalisierung 2.0 von Juwelo TV. Eine eigens entwickelte KI-basierte Multi-Language-Plattform zeichnet für die Live-TV-Ausstrahlung in Deutschland produzierte Shows auf, übersetzt diese per Künstlicher Intelligenz in die jeweilige Landessprache und spielt sie automatisiert in den internationalen Märkten aus. Auf diese Weise entfallen die Kosten eines klassischen lokalen Sendebetriebs.
Die Internationalen Sendefenster sind zentrale Säule des in 2024 eingeleiteten Wachstumsprogramms #juwelo100. Ziel von #juwelo100 ist es, die operative Performance des E-Commerce-Unternehmens nachhaltig zu steigern und im Kerngeschäft bis zum Jahr 2033 einen Umsatz von EUR 100 Mio. zu erreichen.
Kontakt
Investor Relations
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10999 Berlin
Tel.: +49 30 69 59 79-231
E-Mail: ir@elumeo.com
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2318444 30.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | PUMA SE | PUMA mit solidem Start ins Geschäftsjahr, unterstützt durch den Abbau von Vorräten – Ausblick für das Übergangsjahr 2026 bestätigt
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PUMA SE
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PUMA mit solidem Start ins Geschäftsjahr, unterstützt durch den Abbau von Vorräten – Ausblick für das Übergangsjahr 2026 bestätigt
30.04.2026 / 08:00 CET/CEST
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Q1 2026
PUMA mit solidem Start ins Geschäftsjahr, unterstützt durch den Abbau von Vorräten – Ausblick für das Übergangsjahr 2026 bestätigt
Herzogenaurach, 30. April 2026
Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2026
- Umsatz sinkt 1,0% währungsbereinigt auf € 1.863,8 Millionen; im ersten Quartal hat sich der Abbau von Vorratsbeständen positiv auf den Umsatz ausgewirkt; Umsatzrückgang in Euro um 6,3%
- Die Rohertragsmarge steigt um 60 Basispunkte auf 47,7% aufgrund der Auflösung von Wertberichtigungen für Vorratsbestände, niedrigerer Frachtkosten und eines vorteilhaften Vertriebskanalmixes
- Das EBIT steigt aufgrund einer höheren Rohertragsmarge sowie geringerer operativer Aufwendungen (OPEX) um 19,6% auf € 51,9 Millionen, inklusive
Einmaleffekte in Höhe von € -12,6 Millionen
- Die Vorräte fallen um 8,6% auf € 1.898,0 Millionen, hauptsächlich aufgrund eines geringeren Einkaufsvolumens; Abbau der Bestände entwickelt sich besser als geplant und PUMA erwartet eine Normalisierung der Vorräte bis Ende 2026
- Freier Cashflow von € -201,4 Millionen saisonal bedingt negativ, liegt aber auf Grund effizienterem Working Capital Management deutlich über dem Vorjahreswert
(€ -737,6 Millionen)
- Die Nettoverschuldung steigt saisonal bedingt auf € 1.357,6 Millionen,
flüssige Mittel und verfügbare Kreditlinien von € 1.104,7 Millionen bieten ausreichend finanziellen Spielraum für Investitionen in strategische Prioritäten
Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt
- Währungsbereinigter Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich
- Operatives Ergebnis (EBIT) zwischen € -50 Millionen und € -150 Millionen
- Geplante Investitionen (CAPEX) in Höhe von rund € 200 Millionen
Arthur Hoeld, Chief Executive Officer der PUMA SE:
„Im ersten Quartal haben unsere Athletinnen und Athleten bei den Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 21 Medaillen gewonnen und nationale Rekorde beim Berliner Halbmarathon aufgestellt. Außerdem haben wir erfolgreich neue Produkte auf den Markt gebracht, etwa unseren ersten Performance‑Schuh, der speziell für HYROX entwickelt wurde und die Trikots unserer Verbände für die FIFA Fußball‑Weltmeisterschaft.
Operativ sind wir solide in unser Übergangsjahr 2026 gestartet. Wir konnten unsere Lagerbestände schneller als geplant abbauen, haben unser Produktportfolio und operative Ineffizienzen reduziert. Auch bei der Weiterentwicklung unserer Organisation und unseres operativen Modells haben wir Fortschritte gemacht.
Im verbleibenden Jahr werden wir uns weiterhin auf die Verbesserung unserer Vertriebsqualität, unserer Kosten und unseres Cash Managements fokussieren. Damit schaffen wir die Basis für zukünftiges Wachstum.
Wir sind auf einem guten Weg, PUMA als eine Top-3 Sportmarke weltweit zu etablieren, wieder über dem Branchendurchschnitt zu wachsen und mittelfristig gesunde Gewinne zu erzielen“.
Abbau von Vorratsbeständen kompensiert währungsbereinigten Umsatzrückgang teilweise
Im ersten Quartal gingen die währungsbereinigten Umsätze um 1,0% auf €1.863,8Millionen zurück (Q1 2025: €1.989,8Millionen). Währungseffekte, insbesondere aus dem US‑Dollar, der türkischen Lira und dem argentinischen Peso, wirkten sich negativ aus und führten zu einem Umsatzrückgang in der Berichtswährung Euro von 6,3%. Insgesamt wurde die Umsatzentwicklung durch den Abbau erhöhter Vorratsbestände unterstützt. Dieser Abbau erfolgte vor allem über ausgewählte Großhandelspartner.
In den Vertriebskanälen sank das Großhandelsgeschäft von PUMA währungsbereinigt um 2,8% auf €1.335,7Millionen (Q1 2025: €1.443,3Millionen), ursächlich hierfür war eine geringere Nachfrage der Handelspartner in der Region EMEA. Das Direct‑to‑Consumer‑Geschäft (DTC) wuchs hingegen währungsbereinigt um 3,8% auf €528,1Millionen. Dieser Anstieg war hauptsächlich die Folge eines währungsbereinigten Umsatzwachstums von 5,7% in den eigenen Retail-Stores. Haupttreiber war hier insbesondere der Abverkauf von Vorratsbeständen in eigenen Outlet Stores, unterstützt durch gezielte Verkaufsförderungsmaßnahmen.
Trotz reduzierter Verkaufsförderungsmaßnahmen verzeichneten die Umsätze im E‑Commerce ein leichtes währungsbereinigtes Plus von 0,6%, unterstützt durch zusätzliche E‑Commerce‑Marktplätze in der Region Asien/Pazifik. Der DTC‑Anteil am Gesamtumsatz erhöhte sich im ersten Quartal 2026 auf 28,3% (Q1 2025: 27,5%).
Betrachtet man die Entwicklung nach Regionen, so sanken die Umsätze in EMEA währungsbereinigt um 10,4% auf €774,5Millionen (Q1 2025: €891,7Millionen). Der Rückgang war auf eine insgesamt schwächere Nachfrage in EMEA und niedrigere Umsätze im Nahen Osten aufgrund der anhaltenden Konflikte zurückzuführen. Zudem entwickelte sich das Großhandelsgeschäft in der Region EMEA zurückhaltend, da PUMA sein Geschäft in Kanälen, die der Marke langfristig nicht zuträglich sind, reduziert hat.
In der Region Amerika stiegen die Umsätze währungsbereinigt um 6,1% auf €655,6Millionen. Deutliche negative Währungseffekte, insbesondere aus dem US‑Dollar und dem argentinischen Peso, führten jedoch zu einem Umsatzrückgang in der Berichtswährung Euro von 1,8% (Q1 2025: €667,6Millionen).
Lateinamerika, gestützt durch eine insgesamt verbesserte Nachfrage, verzeichnete ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 10,5%, während die Umsätze in Nordamerika währungsbereinigt um 2,3% zulegten. Der Abbau von Vorratsbeständen wirkte sich in beiden Regionen positiv aus und konnte die Effekte aus der Reduzierung des Geschäfts mit Großflächenhändlern im US‑Markt mehr als ausgleichen. Die Umsätze in Asien/Pazifik stiegen währungsbereinigt um 7,9% auf €433,8Millionen (Q1 2025: €430,5Millionen) und profitierten ebenfalls vom Abverkauf erhöhter Vorratsbestände. Die positive Entwicklung in Großchina mit einem währungsbereinigten Wachstum von 9,0% war vor allem auf ein starkes DTC‑Wachstum sowohl in den eigenen Retail-Stores als auch im E‑Commerce zurückzuführen. Zusätzlich trugen eine sehr gute Entwicklung rund um das chinesische Neujahrsfest sowie eine anhaltend hohe Nachfrage nach Low‑Profile‑Modellen, insbesondere der Speedcat‑Familie, zur positiven Umsatzentwicklung bei. Der übrige Teil der Region Asien/Pazifik verzeichnete ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 7,4%, unterstützt durch den Erfolg von Low‑Profile‑Modellen sowie eine starke DTC‑Performance in Südostasien.
Innerhalb der Produktbereiche gingen die Umsätze im Segment Schuhe währungsbereinigt um 2,3% auf €1.089,6Millionen zurück (Q1 2025: €1.186,0Millionen). Running und Training verzeichneten jedoch ein starkes Wachstum, was vor allem auf den Erfolg von NITRO™‑Produkten und dem rasanten Wachstum des HYROX‑Produktangebots zurückzuführen war. Die Umsätze im Bereich Textilien stiegen währungsbereinigt um 0,9% auf €546,3Millionen (Q1 2025: €568,8Millionen). Neben den Kategorien Golf und Training zeigte auch Fußball eine robuste Entwicklung, unterstützt durch den Verkauf von Trikots der elf PUMA-Verbände – darunter Portugal – die sich für die anstehende FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert haben. Die Umsätze in den Bereichen Core, Sportstyle und Kids blieben jedoch unter dem Vorjahresniveau.
Die Umsätze im Produktbereich Accessoires waren mit €227,9Millionen weitgehend stabil (Q1 2025: €235,0Millionen). Die Kategorie Golf verzeichnete eine positive Umsatzentwicklung.
EBIT profitiert von höherer Rohertragsmarge und niedrigerer OPEX
Die Rohertragsmarge erhöhte sich um 60 Basispunkte auf 47,7% (Q1 2025: 47,1%). Unterstützt wurde diese Entwicklung durch die Auflösung von Wertberichtigungen für Vorratsbestände, niedrigere Frachtkosten sowie einen höheren DTC‑Anteil. Verkaufsförderungsmaßnahmen im Großhandel, Produkt- und Regionenmix sowie Währungseffekte hatten einen negativen Effekt.
Die Lizenz- und Provisionserträge stiegen um 13,0% auf €23,9Millionen (Q1 2025: €21,2Millionen), hauptsächlich bedingt durch eine stärkere Entwicklung des Formel‑1‑Geschäfts, auch aufgrund eines zusätzlichen Rennens im Vergleich zum ersten Quartal 2025.
Die operativen Aufwendungen (OPEX), bereinigt um Einmaleffekte, sanken um 5,5% auf €848,5Millionen (Q1 2025: €897,9Millionen). Diese Entwicklung war auf positive Effekte aus dem Kosteneffizienzprogramm sowie auf vorteilhafte Währungseffekte zurückzuführen, die die höheren Kosten im DTC‑Geschäft mehr als kompensierten. Die Marketingaufwendungen lagen sowohl absolut als auch relativ zum Umsatz unter dem Vorjahresniveau, was im Wesentlichen auf Timing‑Effekte bei Ausgaben für Kampagnen und Partnerschaften zurückzuführen war. Da der Rückgang der OPEX weniger stark ausfiel als der Umsatzrückgang, erhöhte sich die bereinigte OPEX‑Quote von 45,1% auf 45,5% im ersten Quartal 2026.
Das bereinigte EBIT, ohne Einmaleffekte, stieg auf €64,4Millionen (Q1 2025: €61,3Millionen), aufgrund einer höheren Rohertragsmarge und niedrigerer operativer Aufwendungen. PUMA verbuchte Einmaleffekte in Höhe von €-12,6Millionen, die überwiegend im Zusammenhang mit Personalaufwendungen aus dem Kosteneffizienzprogramm standen. Infolgedessen erhöhte sich das EBIT auf €51,9Millionen, ein Anstieg von 19,6% gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1 2025: €43,4Millionen), was einer EBIT‑Marge von 2,8% entsprach (Q1 2025: 2,2%).
Das Finanzergebnis verbesserte sich deutlich auf €‑15,6Millionen (Q1 2025: €‑38,5Millionen), hauptsächlich aufgrund vorteilhafter Währungseffekte, insbesondere aus dem US‑Dollar und dem mexikanischen Peso. Die Zinsaufwendungen auf Bankverbindlichkeiten lagen leicht über dem Vorjahresniveau. Die Ertragsteuern beliefen sich auf €9,8Millionen (Q1 2025: €3,8Millionen) und spiegelten das höhere Ergebnis vor Steuern wider. Daraus resultierte eine normalisierte Steuerquote von 27,0% (Q1 2025: 78,2%).
Insgesamt belief sich der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen auf €26,5Millionen (Q1 2025: €1,1Millionen). Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei €0,18 (Q1 2025: €0,00).
Reduzierung des Working Capital spiegelt Vorratsabbau und geringeres Einkaufsvolumen wider
Das Working Capital sank um 9,7% auf €1.879,2 Millionen (31. März 2025: €2.081,6 Millionen). Die Vorräte gingen um 8,6 % auf berichteter Basis und währungsbereinigt um 4,1% auf € 1.898,0 Millionen zurück (31. März 2025: € 2.076,1 Millionen). Der Rückgang war auf ein reduziertes Einkaufsvolumen zurückzuführen und spiegelte die erwarteten niedrigeren Umsätze im laufenden Geschäftsjahr wider. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um 20,3% auf €1.210,2 Millionen (31. März 2025: €1.517,6 Millionen), hauptsächlich infolge geringerer Umsätze. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden um 26,2% auf €1.058,9 Millionen reduziert (31. März 2025: €1.434,9 Millionen), was das geringere Einkaufsvolumen im ersten Quartal widerspiegelte.
Freier Cashflow verbessert sich deutlich, bleibt aber saisonal bedingt negativ
Der Freie Cashflow lag bei € -201,4 Millionen und zeigte eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (Q1 2025: € -737,6 Millionen), unterstützt durch verbessertes Management des Working Capital, einen höheren Gewinn vor Steuern sowie niedrigere Investitionen (CAPEX) von € 29,6 Millionen (Q1 2025: € 51,8 Millionen). Die Investitionen konzentrierten sich auf den DTC-Kanal von PUMA, mit Schwerpunkt auf E-Commerce und digitale Infrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit von PUMA langfristig zu stärken.
Nettoverschuldung steigt, aber ausreichend finanzieller Handlungsspielraum vorhanden
Zum 31. März 2026 beliefen sich die liquiden Mittel auf €326,2 Millionen, was einem Anstieg von 14,9% gegenüber dem Vorjahr entsprach (31. März 2025: €283,9 Millionen).
Darüber hinaus verfügte PUMA über Kreditlinien in Höhe von €2.462,4 Millionen (31. März 2025: €1.766,8 Millionen). Die nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien beliefen sich auf €778,5 Millionen, verglichen mit €498,6 Millionen zum Ende des ersten Quartals 2025.
Die liquiden Mittel sowie die nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien stellen einen ausreichenden finanziellen Handlungsspielraum von €1.104,7 Millionen zur Verfügung, um in strategische Prioritäten zu investieren.
Die Nettoverschuldung zum Ende des ersten Quartals 2026 stieg saisonal bedingt auf €1.357,6 Millionen an (Q1 2025: €994,9 Millionen), hauptsächlich infolge höherer Bankverbindlichkeiten zur Unterstützung des operativen Geschäfts und zur Finanzierung des Working Capital.
Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt
PUMA geht im Jahr 2026 von anhaltenden geopolitischen sowie makroökonomischen Unsicherheiten aus. Der aktuelle Ausblick berücksichtigt keine potenziellen Auswirkungen, die sich aus den Konflikten im Nahen Osten oder aus der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zu US-Zöllen vom 20. Februar 2026 ergeben könnten. PUMA bestätigt seinen Ausblick für das Gesamtjahr, wie er am 26. Februar 2026 veröffentlicht wurde, gestützt durch eine solide Entwicklung zu Jahresbeginn.
Der erwartete währungsbereinigte Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich resultiert überwiegend aus geringeren Umsätzen in Nordamerika infolge von Maßnahmen zur Bereinigung der Vertriebsstruktur, während ein Umsatzwachstum in Lateinamerika und dem Nahen Osten, Afrika & Indien dies nur teilweise kompensieren kann.
Das Unternehmen prognostiziert ein operatives Ergebnis (EBIT) in der Bandbreite von € -50 Millionen und € -150 Millionen, einschließlich Einmaleffekte im Zusammenhang mit dem umgesetzten Kosteneffizienzprogramm. PUMA plant für 2026 Investitionen (CAPEX) von rund € 200 Millionen, hauptsächlich in digitale Infrastruktur, DTC-Vertriebskanäle und strategische Projekte zur langfristigen Wettbewerbsstärkung.
Während das Jahr 2025 von einem strategischen Neustart geprägt war und 2026 als Übergangsjahr gilt, blickt PUMA mit Zuversicht auf die bisher implementierten und für die nähere Zukunft geplanten Maßnahmen. Ab 2027 sollen die Maßnahmen nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Die eingeleiteten Initiativen zielen darauf ab, die Produktivität dauerhaft zu erhöhen und die strategische Ambition des Unternehmens zu unterstützen, sich mittelfristig unter den drei führenden Sportmarken weltweit zu etablieren.
Finanzkalender:
| 19. Mai 2026 |
Hauptversammlung |
| 30. Juli 2026 |
Halbjahresfinanzbericht 2026 / Q2 2026 |
| 29. Oktober 2026 |
Quartalsbericht Q3 2026 |
Die Finanzveröffentlichungen und andere Finanzinformationen stehen im Internet unter „about.puma.com“ zur Verfügung.
Pressekontakt:
Anne Putz – Senior Director Corp Comms – PUMA SE – anne.putz@puma.com
Investor Relations:
Manuel Bösing – Director Investor Relations – PUMA SE – manuel.boesing@puma.com
Anmerkungen:
- Am 11. November 2025 wurde bekannt gegeben, dass PUMA und sein langjähriger Partner United Legwear von einer Partnerschaft in eine Lizenzvereinbarung übergehen. Diese Änderung trat am 01. November 2025 in Kraft. Infolge dieser Änderung wird PUMA United in der Finanzberichterstattung von PUMA ab November 2025 als aufgegebener Geschäftsbereich klassifiziert. Dementsprechend wurden die in dieser Pressemitteilung verwendeten Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung für 2025 angepasst
- Rundungsunterschiede können bei Prozent- und Zahlenwerten in Millionen Euro auftreten, da die zugrundeliegenden Berechnungen auf Tausend Euro basieren
- PUMA SE-Börsenkürzel:
Reuters: PUMG.DE, Bloomberg: PUM GY,
Börse Frankfurt: ISIN: DE0006969603– WKN: 696960
Anmerkungen hinsichtlich zukunftsgerichteter Aussagen:
Dieses Dokument enthält Aussagen über die künftige Geschäftsentwicklung und die strategische Ausrichtung des
Unternehmens. Die zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des
Managements. Sie unterliegen gewissen Risiken und Schwankungen wie auch in anderen Veröffentlichungen
beschrieben, insbesondere im Kapitel Risiko- und Chancenmanagement des zusammengefassten Lageberichts.
Sollten diese Erwartungen und Annahmen nicht zutreffen oder unvorhergesehene Risiken eintreten, kann der
tatsächliche Geschäftsverlauf von den erwarteten Entwicklungen erheblich abweichen. Wir übernehmen daher
keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Prognosen.
PUMA ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt und verkauft. PUMA wurde 1948 gegründet und verhilft den besten Athlet*innen und Teams der Welt mit innovativen Produkten zu Höchstleistungen. Das Unternehmen, das für sein Logo mit der ikonischen Katze und den Formstrip bekannt ist, bietet Performance-Produkte in Kategorien wie Fußball, Running und Training an. Die Sportstyle-Kollektionen des Unternehmens haben ihre Wurzeln im Sport und begeistern Konsument*innen durch eine starke Verbindung zur Kultur des Sports. Mit seiner langen Geschichte und seinem starken Erbe ist PUMA stolz auf eines der umfangreichsten Archive der Branche, das viele ikonische Produkte wie den Suede und den Speedcat umfasst. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und stichd. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und hat mehr als 20.000 Mitarbeitende. Die Firmenzentrale befindet sich in Herzogenaurach/Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: https://about.puma.com.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Deutschland |
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2318520 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006969603 |
| 30.04.2026 | Marley Spoon Group SE | Marley Spoon Group SE: Loss of half of the share capital; Article 480-2 procedure to be addressed at the upcoming Annual General Meeting
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Marley Spoon Group SE / Schlagwort(e): Verlust der hälftigen Grundkapitals (§ 92 AktG)
Marley Spoon Group SE: Loss of half of the share capital; Article 480-2 procedure to be addressed at the upcoming Annual General Meeting
30.04.2026 / 07:35 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Luxembourg, 30 April 2026 – The Management Board of Marley Spoon Group SE (ISIN: LU2380748603, the "Company") has determined, during the finalization of the stand-alone annual financial statements prepared under Luxembourg GAAP for the 2025 financial year, that the Company's net assets have fallen below one-half of its subscribed share capital.
Pursuant to Article 480-2 of the Luxembourg Law of 10 August 1915 on commercial companies, the Company is required to submit the question of its possible dissolution to a vote by the shareholders. The Management Board has decided to include this item on the agenda of the Annual General Meeting (AGM) which will take place on or before 30 June, 2026.
In accordance with the law, the Management Board will issue a special report setting out the causes of the financial situation and the measures taken or proposed to remedy it. In this report and at the AGM, the Management Board will explicitly recommend the continuation of the Company’s activities.
The full convening notice for the AGM and the special report will be made available to shareholders within the statutory notice periods.
Important Notice
This publication may not be published, distributed, or transmitted in the United States, Canada, or Japan. This publication does not constitute an offer of securities for sale or a solicitation of an offer to purchase securities (the “Securities”) of the Company in the United States, Canada, Japan or any other jurisdiction in which such offer or solicitation is unlawful. The Securities of the Company may not be offered or sold in the United States absent registration or an exemption from registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the “Securities Act”). The Securities of the Company have not been, and will not be, registered under the Securities Act. The Securities referred to herein may not be offered or sold in Canada or Japan or to, or for the account or benefit of, any national, resident or citizen of Canada or Japan subject to certain exceptions. This release may contain forward-looking statements, estimates, opinions and projections with respect to anticipated future performance of the Company (“Forward-Looking Statements”). These Forward-Looking Statements can be identified by the use of forward-looking terminology, including the terms “believes,” “estimates,” “anticipates,” “expects,” “intends,” “may,” “will” or “should” or, in each case, their negative, or other variations or comparable terminology. These Forward-Looking Statements include all matters that are not historical facts. Forward-Looking Statements are based on the current views, expectations and assumptions of the management of the Company and involve significant known and unknown risks and uncertainties that could cause actual results, performance or events to differ materially from those expressed or implied in such statements. Forward-Looking Statements should not be read as guarantees of future performance or results and will not necessarily be accurate indications of whether or not such results will be achieved. Any Forward-Looking Statements included herein only speak as at the date of this release. We undertake no obligation, and do not expect to publicly update, or publicly revise, any of the information, Forward-Looking Statements or the conclusions contained herein or to reflect new events or circumstances or to correct any inaccuracies which may become apparent subsequent to the date hereof, whether as a result of new information, future events or otherwise. We accept no liability whatsoever in respect of the achievement of such Forward-Looking Statements and assumptions.
Kontakt:
Peter Lorenz, General Counsel
peter.lorenz@marleyspoon.com
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Deutsch |
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Marley Spoon Group SE |
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9 Rue de Bitbourg |
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1273 Luxembourg |
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Luxemburg |
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ir@marleyspoon.com |
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A3C81B |
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Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
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2318470 30.04.2026 CET/CEST
| LU2380748603 |
| 30.04.2026 | Erste Group Bank AG | Erste Group konsolidiert Erste Bank Polska und führt erfolgreich Marke in Polen ein
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Erste Group Bank AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
Erste Group konsolidiert Erste Bank Polska und führt erfolgreich Marke in Polen ein (News mit Zusatzmaterial)
30.04.2026 / 07:31 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Erste Group konsolidiert Erste Bank Polska und führt erfolgreich Marke in Polen ein
- Bilanzsumme nach erstmaliger Konsolidierung der Erste Bank Polska auf 450,0 Milliarden Euro gestiegen
- Kreditvolumen (275,6 Milliarden Euro, +18,8 %) und Einlagenvolumen (314,8 Milliarden Euro, +24,4 %) seit Jahresbeginn deutlich gestiegen
- Rebranding in Polen zu Erste Bank Polska in Rekordzeit erfolgreich umgesetzt
Die Erste Group Bank AG („Erste Group“) zieht bei der ersten Finanzberichterstattung nach der erfolgten Konsolidierung der Erste Bank Polska für das erste Quartal 2026 eine positive Bilanz. Nach der erstmaligen Konsolidierung der Erste Bank Polska wuchs die Bilanzsumme der Erste Group, auch aufgrund gestiegener Kredit- und Einlagevolumen, zum Ende des ersten Quartals 2026 auf 450,0 Milliarden Euro. Mit dem Zukauf in Polen ist die Erste Group die erste Bankengruppe, die sowohl in Polen – eine der größten Volkswirtschaften Europas – als auch in ihren weiteren wesentlichen Märkten in Zentraleuropa zu den führenden Banken zählt.
Somit schafft die Erste Group eine in Zentraleuropa einzigartige Bankengruppe, die mit 23 Millionen Kund:innen bereits ein Viertel der zirka 100 Millionen Menschen in ihren acht Kernmärkten bedient. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Regionalisierung von Wertschöpfungsketten infolge geopolitischer Unsicherheiten von großer Bedeutung – vor allem für die traditionell eng verflochtenen Volkswirtschaften Zentraleuropas. So sind beispielsweise mehr als 2.100 polnische Unternehmen in anderen Märkten der Erste Group aktiv, während umgekehrt mehr als 800 Unternehmen aus der Region in Polen tätig sind.
„Wir sind in jener Region Europas aktiv, in der sich die wirtschaftliche Zukunft des Kontinents entscheidet. Die Kombination aus führenden Marktpositionen in Zentraleuropa und einer starken Präsenz in Polen ist einzigartig und verleiht der Erste Group eine besondere strategische Rolle im europäischen Bankenmarkt. Damit sind wir optimal positioniert, um in einem Umfeld zunehmend regionaler Wertschöpfungsketten Handel und Investitionen zu finanzieren“, sagte Peter Bosek, CEO der Erste Group.
„Der Zukauf in Polen eröffnet neue Potenziale. Mit der Konsolidierung wird sichtbar, welche zusätzliche Skalierung aus der neuen Größe und regionaler Verbundenheit entstehen kann. Unsere starke und nachhaltige Kapitalbasis schafft Sicherheit und Flexibilität, um die Integration diszipliniert umzusetzen und unser Geschäft im Sinne der Kundinnen und Kunden sowie Aktionärinnen und Aktionäre weiterzuentwickeln“, ergänzte Stefan Dörfler, CFO der Erste Group.
Rebranding in Polen zu „Erste Bank Polska“ erfolgt
Nach der offiziellen Namensänderung in Erste Bank Polska S.A. am 24. April 2026 wurde die Bank am vergangenen Wochenende erfolgreich auf die Marke „Erste“ gebrandet. Damit präsentieren sich den rund 6 Millionen Kund:innen nun 534 Filialen und sonstige Geschäftsstellen, 1.367 Bankomaten sowie 26 Karten mit dem neuen Erste Logo und im neuen Design.
Das Lead Narrativ der Erste Group „Glaub an dich“ wurde mit 27. April im Rahmen einer landesweiten Kampagne in TV, Internet, Radio, Kino, Print‑ und Außenwerbung ebenfalls eingeführt.
Kundenkredite und -einlagen mit Konsolidierung der Erste Bank Polska deutlich gestiegen
Das Kreditvolumen der Erste Group stieg im ersten Quartal 2026 um 18,8 % auf 275,6 Milliarden Euro (Dez. 2025: 232,0 Milliarden Euro). Einen maßgeblichen Anteil daran trug die erstmalige Konsolidierung des Kreditportfolios der Erste Bank Polska auf Gruppenebene mit 40,1 Milliarden Euro. Auch das laufende Kreditgeschäft in den bisherigen Märkten wuchs um 1,5 % seit Jahresbeginn. Besonders stark war die Kreditnachfrage in Tschechien und Ungarn. Insgesamt ist die Erste Group damit auf Kurs, ihr Jahresziel eines Kreditvolumens von mehr als 285 Milliarden Euro zu erreichen.
Auch auf Seiten der Einlagen konnte in den ersten drei Monaten ein Wachstum verzeichnet werden. So stieg das Einlagenvolumen um 24,4 % auf 314,8 Milliarden Euro (Dez. 2025: 253,0 Milliarden Euro). Dieser Anstieg ist ebenfalls durch die erstmalige Einbeziehung der Kundeneinlagen der Erste Bank Polska in Höhe von 53,8 Milliarden Euro getrieben. Gleichzeitig wächst auch das Kerngeschäft der Bank mit Kundeneinlagen: Auch ohne Erste Bank Polska sind diese seit Jahresbeginn um 3,2 % gestiegen.
Weitere Informationen finden Sie unter Investor Relations: https://www.erstegroup.com/de/investoren/news/investoreninformation.
Über die Erste Group
Die Erste Group ist die führende Bankengruppe in Zentraleuropa. Seit ihrer Gründung als erste österreichische Sparkasse im Jahr 1819 steht sie für finanzielle Teilhabe und die Förderung wirtschaftlichen Wohlstands.
Heute betreut die Gruppe rund 23 Millionen Kund:innen in acht Kernmärkten: Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien und Ungarn. Die Erste Group bietet Privat‑, Firmen‑ und institutionellen Kund:innen ein breites Spektrum an Bank‑ und Finanzdienstleistungen – von Retail‑ und Private Banking über Corporate und Transaction Banking bis hin zur Vermögensverwaltung. Dabei kombiniert die Erste Group digitale Innovationen mit einem starken Filialnetz.
Mehr als 55.000 Mitarbeiter:innen tragen zum Erfolg der Gruppe bei. Die Bilanzsumme liegt bei 450,0 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.erstegroup.com
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: Erste Group_CEO Peter Bosek_Credits Becker Datei: Erste Group_CFO Stefan Doerfler_Credits Becker Datei: HQ Erste Bank Polska_Credits Erste Group
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group
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Erste Group Bank AG |
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Am Belvedere 1 |
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1100 Wien |
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Österreich |
| Telefon: |
+43(0)5 0100 - 13425 |
| E-Mail: |
press@erstegroup.com |
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| ISIN: |
AT0000652011 |
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2318308 |
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EQS News-Service |
2318308 30.04.2026 CET/CEST
| AT0000652011 |
| 30.04.2026 | Delivery Hero SE | Delivery Hero beschleunigt GMV-Wachstum in Q1, angetrieben durch Everyday-App-Strategie und Dynamik im Quick Commerce
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Delivery Hero SE
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Delivery Hero beschleunigt GMV-Wachstum in Q1, angetrieben durch Everyday-App-Strategie und Dynamik im Quick Commerce
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Delivery Hero beschleunigt GMV-Wachstum in Q1, angetrieben durch Everyday-App-Strategie und Dynamik im Quick Commerce
Q1 2026: Highlights
- Der GMV stieg um 8,8% ggü. Vj. (LfL1) auf 12,5 Mrd. Euro, nach 7,9% Wachstum in Q4.
- Der Gesamtumsatz der Segmente stieg um 17,8% ggü. Vj. (LfL1) auf 3,7 Mrd. Euro.
- Quick Commerce macht nun 18% des GMV der Gruppe aus. Der GMV des Quick-Commerce-Geschäfts wuchs um 30% ggü. Vj. (LfL1).
- Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt; Zuversicht, bereinigtes EBITDA in oberer Hälfte der prognostizierten Spanne zu erreichen.
- Strategische Überprüfung schreitet mit hoher Priorität in Vorstand und Aufsichtsrat voran.
Berlin, 30. April 2026 – Delivery Hero SE ("Delivery Hero," das "Unternehmen" oder die "Gruppe"), die weltweit führende lokale Lieferplattform, hat heute ihre Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Die Gruppe verzeichnete ein solides Wachstum des Bruttowarenwerts (Gross Merchandise Value, GMV), der auf Like-for-Like-Basis1 (LfL) um 8,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (ggü. Vj.) auf 12,5 Milliarden Euro anstieg. Diese Entwicklung wurde durch den laufenden Ausbau Delivery Heros zur “Everyday App” und die anhaltende Skalierung des Quick-Commerce-Geschäfts getrieben.
Der Gesamtumsatz der Segmente stieg um 17,8% ggü. Vj. (LfL1) auf 3,7 Milliarden Euro, unterstützt durch die Expansion im Quick-Commerce-Geschäft, positives Momentum in den Abo- und AdTech-Produkten des Unternehmens sowie eine Erweiterung der eigenen Lieferlogistik.
Niklas Östberg, CEO und Mitgründer von Delivery Hero: "Wir bauen unsere Plattform weiter dahingehend aus, neben Essen auch Lebensmittel und andere Haushaltsgüter zu liefern. So decken wir einen größeren Teil der Bedürfnisse unserer Kunden ab und werden zu der App, die sie jeden Tag nutzen. Unsere Prüfung strategischer Optionen schreitet weiter voran, wobei der Fokus auf der Schärfung unserer Präsenz und der Erzielung hohen, profitablen Wachstums liegt."
Marie-Anne Popp, CFO von Delivery Hero: "Wir hatten einen starken Jahresbeginn und unsere gezielten Investitionen in Korea, in MENA und in Quick Commerce erzielen Resultate. Das gibt uns Zuversicht, bereinigtes EBITDA in der oberen Hälfte unserer prognostizierten Spanne für 2026 zu erreichen."
Skalierung der Everyday App durch Agentic Engineering und operative Exzellenz
Der Ausbau von Delivery Hero zur "Everyday App" führt zu spürbaren Veränderungen im Kundenverhalten. Im ersten Quartal 2026 betrug der GMV-Anteil von Kunden, die mehrere Produktkategorien auf der Plattform von Delivery Hero nutzten, 55% – ein Beleg für die erfolgreiche Expansion in Non-Food-Kategorien. Diese Dynamik zeigt sich insbesondere im Quick-Commerce-Geschäft des Unternehmens. Dieses wuchs in Q1 um 30% ggü. Vj. (LfL1) und macht nun 18% des GMV der Gruppe aus (+3 Prozentpunkte ggü. Vj.). Abonnenten generierten im ersten Quartal insgesamt 43% des GMV der Gruppe. Indem Delivery Hero großartige Kundenerlebnisse in langfristige Loyalität umwandelt, wird das Unternehmen zu einem integralen Bestandteil des täglichen Lebens seiner globalen Kunden.
Technologische Innovation untermauert diese operativen Erfolge weiterhin. Im ersten Quartal skalierte Delivery Hero "Agentic Engineering" via Herogen. Herogen ist ein autonomer KI-Agent, der jährlich so viel Code schreibt wie 130 erfahrene Ingenieure, Tendenz schnell steigend. Durch die Weiterentwicklung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine von Programmiersprache zu natürlicher Sprache kann Delivery Hero mit Herogen sein Innovationstempo beschleunigen. Das Unternehmen erzielte im ersten Quartal zusätzlichen Mehrwert durch Generative KI in seinem AdTech-Geschäft, wo ein neues Ranking-Modell für Anzeigen den Werbepartnern des Unternehmens eine um 7% verbesserte Rendite auf ihre Werbeausgaben lieferte. Dies sind nur zwei Beispiele der vielen KI-Initiativen, die die Effizienz der Gruppe steigern.
Regionale Performance-Highlights Q1 2026
- MENA: Das GMV-Wachstum beschleunigte sich auf 16,1% ggü. Vj. (LfL1), angetrieben durch starkes Bestellwachstum bei HungerStation und talabat. Die Everyday-App-Strategie liefert herausragende Ergebnisse: In Saudi-Arabien wurden 61% des GMV von Abonnenten generiert, der höchste Wert innerhalb der Gruppe.
- Asien: Das Segment setzte seine Erholung in Q1 fort, mit einer Beschleunigung des GMV-Wachstums auf 3,0% ggü. Vj. (LfL1). In Südkorea hat sich das Bestellwachstum seit Ende 2025 wieder beschleunigt. Gleichzeitig trieben die erweiterte Eigenlogistik und ein Ausbau der Abonnement-Zahlen das Umsatzwachstum voran.
- Americas: Der GMV stieg um 18,1% ggü. Vj. (LfL1). Gleichzeitig beschleunigte sich das Bestellwachstum auf 25% ggü. Vj., unterstützt durch eine starke Dynamik in der Everyday-App-Strategie. 37% aller Bestellungen in der Region wurden von Abonnenten getätigt.
- Europa: Der GMV wuchs um 6,8% ggü. Vj. (LfL1). Gleichzeitig wuchs der Anteil der Zustellungen durch die eigene Lieferlogistik der Gruppe auf 83%, was ein höheres Umsatzwachstum im Vergleich zum GMV-Wachstum begünstigte. Eine Beschleunigung des GMV-Wachstums wird in der zweiten Jahreshälfte erwartet, wenn kurzfristige Effizienzeffekte im Zusammenhang mit der Änderung des Modells für Lieferfahrer in Spanien abklingen.
- Integrated Verticals: Über alle Regionen hinweg ist Quick Commerce ein Wachstumstreiber für Delivery Heros Everyday-App-Strategie. In diesem Zusammenhang verzeichnet das Segment Integrated Verticals weiterhin eine hohe Dynamik: Im ersten Quartal wuchs der GMV um 28% ggü. Vj. (LfL1) und der Umsatz um 32% ggü. Vj. (LfL1).
Mit einem Pro-forma-Barmittelbestand von 2,7 Milliarden Euro und zusätzlichen erwarteten Zuflüssen von 600 Millionen US Dollar aus dem Verkauf seines Taiwan-Geschäfts verfügt Delivery Hero weiterhin über eine robuste Liquiditätsposition.
Prognose für Geschäftsjahr 2026
Delivery Hero bestätigt seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wie folgt:
| GMV2 |
8-10% ggü. Vj. (LfL1) |
| Gesamtumsatz der Segmente2 |
14-16% ggü. Vj. (LfL1) |
| Bereinigtes EBITDA3 |
EUR 910-960 Millionen |
| Free Cash Flow3 |
EUR >200 Millionen |
Delivery Hero – wesentliche Leistungsindikatoren Q1 20264
| |
Q1 2025 |
Q1 2026 |
| |
EUR Millionen |
EUR Millionen |
| GMV Konzern |
12.372,5 |
12.466,6 |
| %YoY Wachstum (KW, LFL1 und exkl. Effekten aus Hyperinflation) |
9,9% |
8,8% |
| %YoY Wachstum (KW, exkl. Effekten aus Hyperinflation) |
7,6% |
7,6% |
| %YoY Wachstum (BW, inkl. Effekten aus Hyperinflation) |
5,0% |
0,8% |
| Asien |
5.414,9 |
4.915,7 |
| MENA |
3.548,0 |
3.828,5 |
| Europa |
2.385,2 |
2.512,1 |
| Americas |
1.024,4 |
1.210,3 |
| Integrated Verticals |
826,6 |
991,7 |
| |
|
|
| Gesamtumsatz der Segmente |
3.390,3 |
3.727,7 |
| Wachstum ggü. Vj. (KW, LFL1 und exkl. Effekten aus Hyperinflation) |
24,9% |
17,8% |
| Wachstum ggü. Vj. (KW, exkl. Effekten aus Hyperinflation) |
24,2% |
17,3% |
| Wachstum ggü. Vj. (BW, inkl. Effekten aus Hyperinflation) |
21,4% |
10,0% |
| Asien |
981,7 |
1.025,2 |
| MENA |
910,6 |
954,6 |
| Europa |
604,1 |
646,1 |
| Americas |
242,9 |
293,6 |
| Integrated Verticals |
757,3 |
936,1 |
| Konzerninterne Verrechnungen5 |
(106,4) |
(128,0) |
1 Das Wachstum auf Like-for-Like Basis spiegelt die Geschäftsentwicklung auf vergleichbarer Grundlage wider, wobei Änderungen des Konsolidierungskreises (Akquisitionen, Verkäufe, Rückzug aus Ländern) soweit zutreffend unberücksichtigt bleiben. Like-for-Like-Wachstum wird währungsbereinigt und ohne Effekte aus der Rechnungslegung in Hochinflationsländern angegeben.
2 GMV und Gesamtumsatz der Segmente werden für das Geschäftsjahr 2026 währungsbereinigt, ohne Effekte aus der Rechnungslegung in Hochinflationsländern und auf Like-for-Like Basis prognostiziert.
3 Die Prognose für das bereinigte EBITDA und den Free Cashflow für das Geschäftsjahr 2026 basiert auf den Wechselkursen vom März 2026. Die Prognose für den Free Cashflow für das Geschäftsjahr 2026 berücksichtigt keine außerordentlichen Zahlungsabflüsse im Zusammenhang mit bestimmten rechtlichen Angelegenheiten, vor allem kartellrechtlichen und fahrerbezogenen Angelegenheiten.
4 Auf Konzernebene sowie in den Segmenten MENA, Americas und Integrated Verticals werden die Umsätze und der Bruttowarenwert (GMV) sowie die jeweiligen Wachstumsraten durch die Aktivitäten in Argentinien und/oder der Türkei beeinflusst, die sich gemäß IAS 29 als Hochinflationsländer qualifizieren. Folglich werden die Wachstumsraten für Argentinien und die Türkei ausschließlich in der Berichtswährung (Euro) berechnet. BW = Berichtswährung / KW = Konstanter Wechselkurs.
5 Die Differenz zwischen dem Gesamtumsatz der Segmente und der Summe der Segmentumsätze ergibt sich hauptsächlich aus der konzerninternen Verrechnung von Dienstleistungen, die von den Plattform-Geschäftsbereichen an die Integrated Verticals-Geschäftsbereiche verrechnet werden.
ÜBER DELIVERY HERO
Delivery Hero ist die weltweit führende lokale Lieferplattform, die ihren Dienst in rund 65 Ländern in Asien, Europa, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika anbietet. Das Unternehmen startete 2011 als Lieferdienst für Essen und betreibt heute seine eigene Logistik auf vier Kontinenten. Darüber hinaus leistet Delivery Hero Pionierarbeit im Bereich des Quick-Commerce, der nächsten Generation des E-Commerce, mit dem Ziel, Lebensmittel und Haushaltswaren in weniger als einer Stunde - häufig in 20 bis 30 Minuten - zum Kunden zu bringen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland, ist seit 2017 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und Teil des Börsenindex MDAX. Weitere Informationen: www.deliveryhero.com
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Diese Mitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Ansichten und Prognosen in Bezug auf die künftige Geschäftslage, Ertragslage und Ergebnisse der Delivery Hero SE enthalten ("zukunftsgerichtete Aussagen"). Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Begriffen wie "glauben", "schätzen", "antizipieren", "erwarten", "beabsichtigen", "werden", oder "sollen" sowie ihrer Negierung und ähnlichen Varianten oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen sämtliche Sachverhalte, die nicht auf historischen Fakten basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Meinungen, Prognosen und Annahmen des Vorstands der Delivery Hero SE und beinhalten erhebliche bekannte und unbekannte Risiken sowie Ungewissheiten, weshalb die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Ereignisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizit irgendeiner Weise dafür, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder Vermutungen eintreten werden.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318510 |
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EQS News-Service |
2318510 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2E4K43 |
| 30.04.2026 | Fielmann Group AG | Fielmann-Gruppe erzielt 2025 Rekordergebnisse, baut Marktanteile aus und erwartet für 2026 Umsatzwachstum zwischen 5 % und 7 %
|
Fielmann Group AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht/Quartals-/Zwischenmitteilung
Fielmann-Gruppe erzielt 2025 Rekordergebnisse, baut Marktanteile aus und erwartet für 2026 Umsatzwachstum zwischen 5 % und 7 % (News mit Zusatzmaterial)
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Fielmann-Gruppe erzielt 2025 Rekordergebnisse, baut Marktanteile aus und erwartet für 2026 Umsatzwachstum zwischen 5 % und 7 %
- Fielmann vollendet Vision 2025 mit höchstem Umsatz und Jahresüberschuss der Unternehmensgeschichte
- Q1/2026: +2,3 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum trotz extremer Wetterbedingungen
- Prognose für das Geschäftsjahr 2026: Umsatz von 2,55 Mrd. € bis 2,60 Mrd. €, Profitabilität weitgehend auf Vorjahresniveau
Mit den geprüften, im Einklang mit der Prognose und den vorläufigen Zahlen stehenden Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2025 schließt die Fielmann-Gruppe heute ihre Vision 2025 erfolgreich ab: In einem herausfordernden Umfeld steigerte der weltweit drittgrößte Augenoptiker den Umsatz im Geschäftsjahr 2025 um 7,4 % auf 2,435 Mrd. € (GJ 2024: 2,267 Mrd. €). Gleichzeitig verbesserte die Fielmann-Gruppe ihre Profitabilität im Einklang mit den ursprünglichen Margenzielen und übertraf die Ziele der Vision 2025 teilweise deutlich: Die bereinigte EBITDA-Marge stieg auf Konzernebene auf 23,8 % (+2,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr) und in Europa auf 24,8 % (+2,0 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr). Der Jahresüberschuss stieg um 33 % auf einen neuen Rekordwert von 205 Mio. €.
„Mit der Vision 2025 haben wir unser Familienunternehmen seit 2019 erfolgreich modernisiert, digitalisiert und internationalisiert. Unsere 24.000 Kolleginnen und Kollegen weltweit haben unsere kundenorientierte Philosophie mit Leben gefüllt. In unsicheren Zeiten ist es ihrem Engagement zu verdanken, dass sich unsere Kunden auf hervorragenden Service und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis verlassen können. Dies führte zu hervorragenden Ergebnissen: Nachdem wir in den vergangenen Jahren nach wie vor knapp 90% Kundenzufriedenheit erzielten und unser Umsatzziel bereits übertroffen hatten, erreichten wir 2025 schließlich auch unser Profitabilitätsziel einer bereinigten EBITDA-Marge von 25 % in Europa. Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden für ihre Treue und bei allen unseren Kolleginnen und Kollegen weltweit für ihren Einsatz und ihre außergewöhnliche Leistung“, sagt CEO Marc Fielmann.
Seit 2019 hat die Fielmann-Gruppe ihre Marktanteile in allen wichtigen Märkten ausgebaut: Im deutschsprachigen Raum verbesserte Fielmann seine Position abermals, dies insbesondere in Deutschland, wo das Familienunternehmen den Absatzmarktanteil um +4 Prozentpunkte auf 57 % erhöhte. In Spanien steigerte Fielmann den Marktanteil im selben Zeitraum um +3 Prozentpunkte auf 13 % und ist auf dem besten Weg, im nächsten Jahr die Marktführerschaft zu übernehmen. In den Vereinigten Staaten ist Fielmann Marktführer im Upper Midwest und strebt an, in vielen Bundesstaaten des Greater Midwest eine ähnliche Position zu erreichen.
Q1/2026
Im ersten Quartal 2026 betrafen extreme Wetterereignisse sowohl Europa als auch den Norden der USA und machten zeitweise sogar Schließungen von Niederlassungen erforderlich. In vielen Regionen gingen die Besucherzahlen in Innenstädten und Einkaufszentren erheblich zurück. Dennoch steigerte die Fielmann-Gruppe ihren Umsatz um +1,3 % auf 613 Mio. € (Q1/2025: 605 Mio. €). Währungsbereinigt wuchs der Gesamtumsatz um +2,3 %. Deutschland erreichte organisch ein Wachstum von 1,5 %, Österreich von 0,8 %. Spanien steigerte seinen Umsatz um +5,2 %, die Schweiz um +3,0 %, während die übrigen Märkte um +9,0 % zulegten. Unsere US-Plattform erzielte ein Umsatzwachstum von 2,2 % auf 81 Mio. $ (Q1/2025: 79 Mio. $).
Dank konsequenter Kostendisziplin erzielten wir ein bereinigtes EBITDA von 149 Mio. €, was leicht über dem Wert des Vorjahresquartals liegt (Q1/2025: 148 Mio. €). In den USA erreichte die bereinigte EBITDA-Marge aufgrund von deutlich erweiterten ärztlichen Kapazitäten 13,8 % (Q1/2025: 14,2 %). Wir sind zuversichtlich, dass mehr verfügbare Augenuntersuchungen ein wichtiger Wachstumstreiber im Jahr 2026 und darüber hinaus sein werden. Auf Konzernebene erreichte das bereinigte EBT 81 Mio. € – ein Anstieg von rund 2 % gegenüber Q1/2025 (80 Mio. €).
Ausblick für das Geschäftsjahr 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 plant die Fielmann-Gruppe weiterhin eine sehr hohe Kundenzufriedenheit von rund 90 %. Aufgrund eines beschleunigten Expansionstempos, des Rollouts KI-gestützter Refraktions-Technologie in 300 Niederlassungen in Europa und einer deutlich erweiterten Verfügbarkeit von Sehtests in den USA erwarten wir einen Umsatzanstieg zwischen 5 % und 7 % (2,55 Mrd. € bis 2,60 Mrd. €). Aufgrund von Investitionen in weiteres organisches Wachstum und damit verbundenen Vorlaufkosten rechnen wir mit einer bereinigten EBITDA-Marge auf dem Niveau von rund 23 %, was einem bereinigten EBITDA von etwa 590 Mio. € bis 610 Mio. € entspricht. Die bereinigte EBT-Marge wird voraussichtlich weitgehend in der Größenordnung von 2025 liegen (12 % bis 13 %).
Es ist derzeit nicht zu erwarten, dass der Konflikt im Nahen Osten wesentliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Gruppe haben wird. Sollte der Konflikt über einen längeren Zeitraum andauern, lassen sich indirekte Auswirkungen, darunter Veränderungen der Konsumstimmung in Europa und den Vereinigten Staaten, zum jetzigen Zeitpunkt nicht zuverlässig abschätzen.
Der Vorstand der Fielmann-Gruppe bleibt optimistisch. Die Wachstumshebel der Vision 2035 sind weiterhin intakt: Unsere beschleunigte Expansion in Europa und den Vereinigten Staaten wird zu weiterem Wachstum in unserem augenoptischen Kerngeschäft führen. Zusätzliches Potenzial liegt in der Erweiterung unseres medizinischen Leistungsspektrums – an unseren US-Standorten und in unseren europäischen Niederlassungen dank unserer innovativen medizinischen Leistungen. Gleichzeitig sind wir zuversichtlich, das rasante Wachstum unseres Hörakustik-Geschäfts weiter beschleunigen zu können.
Hamburg, 30. April 2026
Fielmann Group AG
Der Vorstand
ÜBER DIE FIELMANN GROUP AG
Die Fielmann-Gruppe ist ein börsennotiertes deutsches Familienunternehmen mit den Schwerpunkten Augenoptik und Hörakustik. Fielmann versorgt seine 30 Mio. Kunden mit Dienstleistungen im Bereich Augenvorsorge, Brillen, Kontaktlinsen und Hörsystemen. Als eines der weltweit führenden Unternehmen der Branche betreibt die Fielmann-Gruppe ein Omnichannel-Geschäftsmodell mit digitalen Vertriebskanälen und rund 1.300 Niederlassungen in Europa und den USA. Gegründet im Jahr 1972, wird das Unternehmen heute in zweiter Generation von Marc Fielmann geführt. Die Familie besitzt nach wie vor die Mehrheit der börsennotierten Aktiengesellschaft. Mit ihrer kundenorientierten Philosophie hilft die Fielmann-Gruppe allen, die Schönheit der Welt zu hören und zu sehen. Dank des Einsatzes seiner weltweit rund 24.000 Mitarbeitenden erreicht das Familienunternehmen Kundenzufriedenheitswerte von rund 90 % und hat über 200 Mio. individuell gefertigte Korrektionsbrillen abgegeben.
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Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: Fielmann_Interim_Statement_Q1_2026_DE Datei: Fielmann_Geschäftsbericht_2025_DE
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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DE0005772206 |
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577220 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2317210 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2317210 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005772206 |
| 30.04.2026 | SURTECO GROUP SE | SURTECO GROUP SE: Guter Start in das Geschäftsjahr 2026; Umsatz im ersten Quartal bei 208,4 Mio. € und EBITDA adjusted bei 26,7 Mio. €
|
SURTECO GROUP SE
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
SURTECO GROUP SE: Guter Start in das Geschäftsjahr 2026; Umsatz im ersten Quartal bei 208,4 Mio. € und EBITDA adjusted bei 26,7 Mio. €
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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SURTECO GROUP SE: Guter Start in das Geschäftsjahr 2026; Umsatz im ersten Quartal bei 208,4 Mio. € und EBITDA adjusted bei 26,7 Mio. €
Buttenwiesen, 30. April 2026 – SURTECO startete mit einem Umsatz von 208,4 Mio. € (Vorjahr: 222,3. Mio. €) und einem EBITDA adjusted von 26,7 Mio. € (Vorjahr: 26,7 Mio. €) gut in das Geschäftsjahr 2026. Die Marge (EBITDA adjusted / Umsatz) stieg dabei von 12,0 % im Vorjahr auf 12,8 %. Das EBITDA reported stieg um 20 % auf 23,5 Mio. € nach 19,5 Mio. € im Vorjahr. Nach einem Konzernverlust von -5,1 Mio. € im ersten Quartal 2025 konnte in den ersten drei Monaten 2026 ein Konzerngewinn von 1,3 Mio. € erzielt werden.
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet der Konzern mit einem Umsatz zwischen 780 und 830 Mio. € und mit einem EBITDA adjusted zwischen 70 und 90 Mio. €.
„Trotz eines leicht rückläufigen Umsatzes aufgrund der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind wir gut in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und konnten unsere Profitabilität verbessern. Die gestiegene EBITDA-Marge zeigt, dass unsere Maßnahmen greifen. Besonders erfreulich ist die Rückkehr in die Gewinnzone im ersten Quartal – ein klarer Beleg für die Stabilität und Leistungsfähigkeit der SURTECO in schwierigen Zeiten“, so Wolfgang Moyses, Vorstandsvorsitzender der SURTECO GROUP SE.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2025, den Bericht für das erste Quartal 2026 sowie weitere Informationen über die SURTECO GROUP SE finden Sie unter www.surteco.com.
Kontakt:
| SURTECO GROUP SE |
|
Martin Miller
Investor Relations
T: +49 8274 9988-508 |
|
www.surteco.com
ir@surteco.com
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Über SURTECO
Die SURTECO GROUP SE mit Sitz in Buttenwiesen ist ein mittelständisches, international tätiges börsennotiertes Unternehmen. Das Unternehmen vereint führende nationale und internationale Marken der Oberflächentechnologie unter einem Dach. Das umfangreiche Produktportfolio umfasst neben bedruckten Dekorpapieren, Trennpapieren, dekorativen Flächenfolien und Kantenbändern auf Basis von technischen Spezialpapieren und Kunststoffen auch Sockelleisten aus Kunststoff, technische Profile für die Industrie und Rolladensysteme. Der Konzern erwirtschaftete mit über 3.500 Mitarbeiter-/innen an weltweit 24 Produktionsstandorten einen Jahresumsatz von rund 821 Mio. €. Die Kunden der SURTECO Gruppe stammen überwiegend aus der Holzwerkstoff-, Fußboden- und Möbelindustrie sowie aus dem Innenausbau. Mehr Informationen zum Unternehmen unter: www.surteco.com
Die Aktien der SURTECO GROUP SE sind im amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter und Münchner Börse unter dem Kürzel SUR und der ISIN DE0005176903 notiert und werden auch an den Börsen in Berlin, Düsseldorf und Stuttgart gehandelt.
Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Soweit in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen geäußert oder die Zukunft betreffende Aussagen enthalten sind, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Dadurch besteht keine Garantie für die geäußerten Aussagen und Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können wesentlich abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die Zukunftsaussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten.
Wichtige Kennzahlen SURTECO GROUP SE (in Mio. €)
| |
Q1-2025 |
Q1-2026 |
Veränderung |
| Konzernumsatz |
222,3 |
208,4 |
-6 |
| - davon Surfaces* |
73,1 |
67,3 |
-8 |
| - davon Edgebands* |
45,2 |
42,8 |
-5 |
| - davon Profiles |
35,5 |
35,5 |
- |
| - davon North America |
68,5 |
62,8 |
-8 |
| EBITDA adjusted1) 2) |
26,7 |
26,7 |
- |
| - davon Surfaces* |
6,7 |
7,3 |
+9 |
| - davon Edgebands* |
7,6 |
7,9 |
+4 |
| - davon Profiles |
4,5 |
5,6 |
+24 |
| - davon North America |
8,8 |
7,6 |
-14 |
| EBT |
-1,9 |
3,1 |
+263 |
| Konzerngewinn / -verlust |
-5,1 |
1,3 |
+125 |
| Ergebnis je Aktie in € 3 |
-0,33 |
0,08 |
+125 |
*Pro-Forma = Umsatz des Segments 2025 inklusive der Umsätze aus den zugeordneten Tochtergesellschaften des aufgelösten Segments Asia / Pacific.
- Bereinigt um Transaktions-, Beratungskosten, und Rückstellungen für Personalmaßnahmen
- Differenz zu Saldo der Segmentergebnisse aufgrund interner Verrechnungen und Zentralkosten
- Bezogen auf eine Aktienzahl von je 15.505.731
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Johan-Viktor-Bausch-Str. 2 |
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86647 Buttenwiesen |
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2317310 |
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EQS News-Service |
2317310 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005176903 |
| 30.04.2026 | Evotec SE | Evotec erhält Fördermittel zur Weiterentwicklung von Tuberkulose‑Therapien
|
Evotec SE
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Evotec erhält Fördermittel zur Weiterentwicklung von Tuberkulose‑Therapien
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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- Fördermittel unterstützen die Identifizierung und Entwicklung neuartiger Wirkstoffkandidaten sowie die Bewertung und Priorisierung fortgeschrittener Medikamentenpläne für klinische Tests
- Neue Förderung der Gates Foundation unterstreicht Evotecs Engagement für eine wirksamere Behandlung von Tuberkulose
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Hamburg, 30. April 2026 – Evotec SE (NASDAQ: EVO; Frankfurt Prime Standard: EVT) gab heute zwei neue Förderzusagen der Gates Foundation für die Wirkstoffforschung und translationale Entwicklung im Bereich Tuberkulose bekannt. Die Fördermittel belaufen sich auf $ 4,9 Millionen über 25 Monate sowie $ 5,0 Millionen über 24 Monate und folgen auf vier frühere Förderungen der Stiftung im Bereich Tuberkulose. Mit den neuen Förderungen will Evotec innovative wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in wirksame Therapien übersetzen, um eine der weltweit größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit zu adressieren.
Die Förderprogramme werden die Auswahl neuartiger Tuberkulose‑Wirkstoffkandidaten erweitern und die vielversprechendsten Wirkstoffkombinationen gezielt auf den Weg in die klinischen Tests bringen. Ziel ist es, Entwicklungsrisiken zu senken und schneller eine Tuberkulose‑Behandlung zu ermöglichen, die kürzer, sicherer, einfacher anzuwenden und für möglichst viele Patienten geeignet ist.
Obwohl die meisten Tuberkulose-Patienten mit den derzeit verfügbaren Antibiotika geheilt werden können, sind die Behandlungen langwierig, komplex und schwer bis zum Ende durchzuhalten, insbesondere wenn arzneimittelresistente Formen der Krankheit zu Behandlungsmisserfolgen führen. Die neuen Fördermittel ermöglichen den Einsatz von Evotecs hochmodernen translationalen Plattformen, einschließlich KI‑gestützter Wirkstoffforschung und translationaler Bewertung, um neue Therapieansätze schneller zu identifizieren und gezielt weiterzuentwickeln.
Die erste Förderung unterstützt Evotecs Forschungsaktivitäten zur Weiterentwicklung eines Portfolios neuartiger Small Molecules, die das Potenzial haben, bei allen Tuberkulose-Patienten eingesetzt zu werden. Durch die Kombination von KI‑gestützter Wirkstoffforschung mit langjähriger Tuberkulose-Expertise will Evotec die Auswahl geeigneter Wirkstoffe beschleunigen und die Erfolgschancen in der Entwicklung erhöhen. Damit trägt das Unternehmen zur Entwicklung besserer und wirksamerer Behandlungsmöglichkeiten bei.
Die zweite Förderung ermöglicht die nicht‑klinische Charakterisierung von Tuberkulose-Wirkstoffkombinationen der nächsten Generation, die für späte klinische Studien vorgesehen sind, darunter auch Kombinationen mit dem Potenzial zur Anwendung als Long Acting Injectables. Diese langwirksamen Injektionspräparate stellen einen potenziell transformativen Ansatz in der Tuberkulosetherapie dar. Mithilfe modernster translationaler Plattformen wird Evotec Daten zu Pharmakokinetik, Wirksamkeit und zur möglichen Resistenzentwicklung erheben. Diese Informationen helfen dabei, klinische Studien optimal vorzubereiten und Risiken in der weiteren Entwicklung zu verringern.
Dr. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, sagte:
„Wir sind dankbar für die fortgesetzte Unterstützung der Stiftung. Eine erfolgreiche Entwicklung von Tuberkulose‑Arzneimitteln erfordert sowohl eine robuste Pipeline neuartiger Kandidaten als auch eine rigorose translationale Bewertung, um Kombinationen zu identifizieren, die in der Klinik die größten Erfolgsaussichten haben. Dank dieser Fördermittel können wir unsere integrierten, KI‑gestützten Plattformen für die Wirkstoffforschung und die translationale Forschung gezielt einsetzen, um die aussichtsreichsten Kandidaten und Kombinationen schneller voranzubringen.“
Über Tuberkulose
Tuberkulose ist eine durch die Luft übertragene Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. In erster Linie befällt die Krankheit die Lunge, sie kann aber auch andere Organe angreifen. Trotz der grundsätzlichen Heilbarkeit durch geeignete Antibiotikatherapien stellt Tuberkulose weiterhin eine erhebliche globale Gesundheitsbelastung dar. Im Jahr 2024 wurden schätzungsweise 10,7 Millionen Neuerkrankungen und 1,23 Millionen Todesfälle verzeichnet. Besonders problematisch sind resistente Erreger sowie lange und belastende Behandlungsverläufe. Deshalb besteht ein dringender Bedarf an besseren Diagnoseverfahren, kürzeren und sichereren Therapien und an kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Innovation.
Evotec verfügt über eine starke Position in der Tuberkulose‑Wirkstoffforschung und translationalen Wissenschaft und ist aktiver Partner mehrerer globaler Initiativen aus dem philanthropischen, gemeinnützigen und privaten Bereich. Dazu zählen unter anderem der TB Drug Accelerator (TBDA), ERA4TB sowie die PAN‑TB‑Kollaboration. Gemeinsam mit diesen Partnern arbeitet Evotec daran, neue Tuberkulose‑Medikamente und Behandlungskonzepte schneller zu entwickeln – mit dem Ziel, die Versorgung und die Heilungschancen von Patienten weltweit deutlich zu verbessern.
Über Evotec SE
Evotec ist ein Life-Science-Unternehmen, das die Zukunft der Wirkstoffforschung und -entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Durch die Integration bahnbrechender Wissenschaft mit KI-gestützten Innovationen und modernsten Technologien beschleunigen wir die Entwicklung vom Konzept zur Therapie – schneller, intelligenter und präziser. Unsere Expertise umfasst niedermolekulare Verbindungen, Biologika und Zelltherapien und verwandte Modalitäten, unterstützt durch proprietäre Plattformen wie molekulare Patientendatenbanken, PanOmics und iPSC-basierte Krankheitsmodelle. Mit flexiblen Partnerschaftsmodellen, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind, arbeiten wir mit allen Top-20-Pharmaunternehmen, über 800 Biotechs, akademischen Einrichtungen und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen zusammen. Unser Angebot reicht von Einzelleistungen bis hin zu vollständig integrierten F&E-Programmen und langfristigen strategischen Partnerschaften – stets mit wissenschaftlicher Exzellenz und operativer Agilität. Über Just – Evotec Biologics definieren wir die Entwicklung und Herstellung von Biologika neu, um deren Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit zu verbessern. Mit einem starken Portfolio von über 100 proprietären F&E-Projekten, von denen die meisten in Partnerschaften entwickelt wurden, konzentrieren wir uns auf wichtige therapeutische Bereiche wie Onkologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Neurologie und Immunologie. Ein globales Team von mehr als 4.500 Expertinnen und Experten arbeitet an Standorten in Europa und den USA, die sich mit komplementären Technologien und Services als synergetische Kompetenzzentren ergänzen. Erfahren Sie mehr unter www.evotec.com und folgen Sie uns auf LinkedIn sowie X/Twitter @Evotec.
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Angaben über zukünftige Ereignisse, wie das beantragte Angebot und die Notierung von Evotecs Wertpapieren. Wörter wie „erwarten“, „annehmen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „potenziell“, „sollen“, „abzielen“, „würde“, sowie Abwandlungen dieser Wörter und ähnliche Ausdrücke werden verwendet, um zukunftsbezogene Aussagen zu identifizieren. Solche Aussagen schließen Kommentare über Evotecs Erwartungen für Umsätze, Konzern-EBITDA und unverpartnerte F+E-Aufwendungen ein. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beruhen auf den Informationen, die Evotec zum Zeitpunkt der Aussage zugänglich waren, sowie auf Erwartungen und Annahmen, die Evotec zu diesem Zeitpunkt für angemessen erachtet hat. Die Richtigkeit dieser Erwartungen kann nicht mit Sicherheit angenommen werden. Diese Aussagen schließen bekannte und unbekannte Risiken ein und beruhen auf einer Anzahl von Annahmen und Schätzungen, die inhärent erheblichen Unsicherheiten und Abhängigkeiten unterliegen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Evotec liegen. Evotec übernimmt ausdrücklich keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene vorausschauende Aussagen im Hinblick auf Veränderungen der Erwartungen von Evotec oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.
Investor Relations und Medien Kontakt
Dr. Sarah Fakih EVP Head of Global Communications & Investor Relations Sarah.Fakih@evotec.com
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2317920 |
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EQS News-Service |
2317920 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005664809 |
| 30.04.2026 | Baader Bank AG | Baader Bank erzielt robustes Q1-Ergebnis vor Steuern im Konzern
|
Baader Bank AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Baader Bank erzielt robustes Q1-Ergebnis vor Steuern im Konzern
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Baader Bank erzielt robustes Q1-Ergebnis vor Steuern im Konzern
- Ergebnis vor Steuern i.H.v. EUR 17,9 Mio. im Konzern im ersten Quartal 2026 erzielt.
- Gesamtaufwendungen gehen um 5 % gegenüber dem Vorjahresquartal zurück.
- Bilanzsumme der Baader Bank steigt im Berichtszeitraum auf EUR 3,7 Mrd.
Die Baader Bank erzielt im ersten Quartal 2026 ein Ergebnis vor Steuern i.H.v. EUR 17,9 Mio. im Konzern (Q1 2025: 20,8 Mio.). Entsprechend beläuft sich das Konzernergebnis nach Steuern auf EUR 12,5 Mio. im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (Q1 2025: EUR 13,0 Mio.). Das Ergebnis je Aktie nach Steuern liegt bei EUR 0,26 (Q1 2025: EUR 0,27) und die Eigenkapitalrendite nach Steuern ist im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichsquartal auf 21,4 % zurückgegangen (Q1 2025: 27,5 %).
Das zurückliegende Quartal ist geprägt von geopolitischen Themen, wie insbesondere dem Iran-Konflikt, welche sich auf das Anlegerverhalten auswirken und zu erhöhten Handelsaktivitäten führen. Dementsprechend hat sich im ersten Quartal 2026 die Marktvolatilität an den Börsen weiterhin auf einem hohen Niveau entwickelt. Daraus resultierende Effekte für das Kapitalmarkt- und Wertpapierhandelsgeschäft der Baader Bank begünstigen die grundsätzlich positive Entwicklung im ersten Quartal 2026.
Die Gewinnung von Marktanteilen, die hohen Volumina an den globalen Börsen sowie die Steigerung der Orderzahlen insbesondere am Handelsplatz gettex – vor allem im Kontext des Wertpapierhandelsgeschäfts für Privatanleger – begründen das deutlich positive Ergebnis aus Handelsgeschäft im ersten Quartal, welches gegenüber dem Vergleichsquartal auf EUR 34,8 Mio. gesteigert werden konnte (Q1 2025: EUR 33,3 Mio.). Das Handelsvolumen mit Kryptowährungen im Rahmen des B2B2C-Kooperationsgeschäfts erfährt im abgeschlossenen Quartal einen Rückgang um etwa 40 % gegenüber dem Vorjahresquartal.
Das Ergebnis aus Provisionsgeschäft beläuft sich auf EUR 29,2 Mio. (Q1 2025: EUR 33,1 Mio.) und verzeichnet damit einen Rückgang um 12 %. Das Ergebnis aus Zinsgeschäft entwickelt sich mit EUR 8,5 Mio. im Quartalsvergleich deutlich rückläufig (Q1 2025: EUR 11,4 Mio.), was vor allem auf ein niedrigeres Zinsniveau und zudem auf ein geringeres Einlagenvolumen zurückzuführen ist. Die Umsatzerlöse liegen mit EUR 1,8 Mio. auf einem ebenfalls geringeren Niveau (Q1 2025: EUR 3,1 Mio.). Entsprechend belaufen sich die Gesamterträge für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres auf EUR 76,4 Mio. (Q1 2025: EUR 82,3 Mio.) und gehen damit um 7 % zurück.
Die Gesamtaufwendungen fallen im ersten Quartal 2026 ebenfalls geringer aus und gehen um 5 % auf EUR 58,4 Mio. zurück (Q1 2025: EUR 61,5 Mio.). Haupttreiber für den Rückgang ist der niedrigere Vorsorgeaufwand i.H.v. EUR 2,8 Mio. (Q1 2025: EUR 7,0 Mio.). Dieser enthält die planmäßigen Zuführungen i.H.v. EUR 2,5 Mio. zum Fonds für allgemeine Bankrisiken¹ (Q1 2025: EUR 2,5 Mio.). Der Personalaufwand ist auf EUR 28,0 Mio. leicht angestiegen (Q1 2025: EUR 26,9 Mio.). Per 31.03.2026 beträgt die Mitarbeiteranzahl (in Vollzeitstellen gerechnet) im Konzern 688 (31.12.2025: 678). Der Sachaufwand bleibt unverändert und beläuft sich auf EUR 27,7 Mio. (Q1 2025: EUR 27,7 Mio.).
¹ Die Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken berücksichtigt auch die gesetzlich vorgeschriebene Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken gem. § 340 e) HGB zum Jahresende.
Ausbau des Handelsangebot auch im Kontext von B2B2C-Partnerschaften
Im ersten Quartal 2026 wächst die Anzahl der B2B2C-Kunden um rund 100.000 und die Anzahl der Depots um mehr als 120.000 weiter an. Eine Entwicklung die das anhaltende Interesse an der Wertpapieranlage deutlich zeigt. Auch das betreute Kundenvolumen wächst im Betrachtungszeitraum, insbesondere getrieben durch den Anstieg des Depotvolumens, um rund EUR 7,5 Mrd. auf insgesamt EUR 40,7 Mrd. an und verdeutlicht die starke Entwicklung des Kooperationspartnergeschäfts der Baader Bank.
Einhergehend mit der Gewinnung der Marktanteile im Handelsgeschäft setzt die Baader Bank im Rahmen ihrer B2B2C-Kooperationspartnerschaften auf die Erweiterung ihres Produktportfolios, um institutionellen und Privatkunden innovative und marktgerechte Lösungen zu bieten, wie zum Beispiel den 24/7-Krypto-Handel, den Anleihe-Handel, die Nutzung von Zins- und Währungskonten und die Verlängerung von Handelszeiten, wie zuletzt auch die Verlängerung der Handelszeiten auf samstags von 14-19 Uhr im außerbörslichen Handel und perspektivisch auch eine Altersvorsorgedepot-Lösung, auf Basis der politischen Vorgaben.
Im Verlauf des Geschäftsjahres legt die Baader Bank ihren Fokus weiterhin auf die Vermarktungsinitiative für das eigene Handelsangebot unter der Marke ‚Baader Trading‘. Neben der Steigerung der Markenbekanntheit und der Etablierung digitaler Kanäle, wie vor allem der Kurswebsite www.baadertrading.de, steht dabei die kontinuierliche Optimierung des Handelsangebots in Zusammenarbeit mit den zahlreichen Handelspartnern im Mittelpunkt. Dazu zählen auch die jüngsten Angebote rund um den Wochenendhandel und ein Event für Privatanleger, die Baader Trading Days, die am 17. & 18. Oktober 2026 in München zum zweiten Mal stattfinden.
Im Kapitalmarktgeschäft hat die Baader Bank im ersten Quartal insgesamt drei Transaktionen begleitet. Darunter die Börsengänge von ASTA Energy Solutions (Volumen: EUR 190 Mio.) im Januar im Prime Standard der Frankfurter Börse, sowie des Prager Rüstungs- und Industriekonzerns Czechoslovak Group (Volumen: EUR 2,8 Mrd.) ebenfalls im Januar, als eines der größten IPOs des Jahres in Europa. Im März begleitete die Baader Bank eine Kapitalerhöhung (Volumen: CAD 10 Mio.) des Unternehmens Super Copper.
Eigenkapitalbasis für weiteres Wachstum
Die Bilanzsumme der Baader Bank ist im Berichtszeitraum auf EUR 3,7 Mrd. angestiegen (31.12.2025: EUR 3,2 Mrd.), ebenso konnte das Eigenkapital auf EUR 245,4 Mio. gesteigert werden (31.12.2025: EUR 232,9 Mio.). Die Gesamtkapitalquote liegt für das zurückliegende Quartal im Konzern per 31.03.2026 bei 21,4 %.
Mit dieser soliden Kapitalbasis verfügt die Baader Bank über ausreichende Kapazitäten, um gezielt in weiteres Wachstum zu investieren und regulatorische Kapitalanforderungen zu erfüllen.
Kennzahlenübersicht Baader Bank Konzern 2026
| |
|
1.1.-31.03.2026
|
| in Mio. € |
|
2026 |
|
2025 |
|
Delta |
| Ergebnis aus Zinsgeschäft |
|
8,5 |
|
11,4 |
|
-2,8 |
| Ergebnis aus Provisionsgeschäft |
|
29,2 |
|
33,1 |
|
-3,9 |
| Ergebnis aus Handelsgeschäft |
|
34,8 |
|
33,3 |
|
1,4 |
| Umsatzerlöse |
|
1,8 |
|
3,1 |
|
-1,3 |
| Sonstige Erträge |
|
2,1 |
|
1,3 |
|
0,7 |
| Gesamterträge |
|
76,4 |
|
82,3 |
|
-5,9 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Personalaufwand |
|
28,0 |
|
26,9 |
|
1,1 |
| Sachaufwand |
|
27,7 |
|
27,7 |
|
0,0 |
| Vorsorgeaufwand |
|
2,8 |
|
7,0 |
|
-4,2 |
| Gesamtaufwendungen |
|
58,4 |
|
61,5 |
|
-3,0 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) |
|
17,9 |
|
20,8 |
|
-2,8 |
| Steuern |
|
5,4 |
|
7,7 |
|
-2,3 |
| Minderheiten |
|
0,0 |
|
0,1 |
|
-0,1 |
| Konzernergebnis |
|
12,5 |
|
13,0 |
|
-0,5 |
| Ergebnis je Aktie in EUR |
|
0,26 |
|
0,27 |
|
|
| Eigenkapitalrendite nach Steuern in % |
|
21,4 |
|
27,5 |
|
-6,1 |
| |
|
per Stichtag |
| |
|
31.03.2026 |
|
31.12.2025 |
|
Delta |
| Bilanzsumme in Mio. € |
|
3.671 |
|
3.235 |
|
436 |
| Eigenkapital in Mio. € |
|
245,4 |
|
232,9 |
|
12,6 |
| |
|
|
|
|
|
|
| Gesamtkapitalquote in % |
|
21,4 |
|
22,29 |
|
- |
Für weitere Informationen und Medienanfragen:
Marlene Constanze Hartz
Senior Manager
Group Communication
T +49 89 5150 1044
Marlene.hartz@baaderbank.de
Baader Bank AG
Weihenstephaner Straße 4
85716 Unterschleißheim, Deutschland www.baaderbank.de www.baadertrading.de
Weitere Termine:
11.05.2026 Equity Forum, Frankfurt
28.05.2026 Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025
28.05.2026 Einladung zur Hauptversammlung
Über die Baader Bank AG:
Die Baader Bank ist einer der führenden Partner für Wertpapier- und Banking-Dienstleistungen in Europa. Auf einer hochleistungsfähigen Plattform vereinen sich Handel und Banking in einem einzigartigen Setup unter einem Dach und bieten den besten Zugang zum Kapitalmarkt – sicher, automatisiert und skalierbar. Als familiengeführte Vollbank mit Sitz in Unterschleißheim bei München und ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Baader Bank im Market Making, Capital Markets, Brokerage, Fund Services, Account Services und Research Services aktiv.
Die Marke Baader Trading bündelt die Handelsaktivitäten und Dienstleistungen der Baader Bank.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318200 |
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EQS News-Service |
2318200 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005088108 |
| 30.04.2026 | Drägerwerk AG & Co. KGaA | Drägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger mit starkem ersten Quartal 2026
|
Drägerwerk AG & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Prognose
Drägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger mit starkem ersten Quartal 2026
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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Dräger mit starkem ersten Quartal 2026
- Auftragseingang übertrifft das hohe Vorjahresniveau
- Umsatz in beiden Segmenten und fast allen Regionen gestiegen
- Ergebnis deutlich verbessert
Lübeck – Die Drägerwerk AG & Co. KGaA hat ihren Auftragseingang im ersten Quartal 2026 dank einer guten Nachfrage weiter gesteigert. Mit rund 865 Mio. Euro übertraf der Auftragseingang den hohen Vorjahreswert um etwa 4 Mio. Euro (3 Monate 2025: 860,8 Mio. Euro). Der Umsatz stieg um etwa 26 Mio. Euro auf rund 756 Mio. Euro (3 Monate 2025: 730,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich deutlich auf rund 18 Mio. Euro (3 Monate 2025: 0,4 Mio. Euro). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 2,4 Prozent (3 Monate 2025: 0,1 Prozent).
„Im ersten Quartal 2026 sind wir gut ins neue Jahr gestartet. Dank der hohen operativen Dynamik haben wir unser Ergebnis wesentlich verbessert. Unser Auftragseingang zeigt ebenfalls eine sehr positive Entwicklung. Das stimmt uns zuversichtlich für den weiteren Jahresverlauf“, sagt Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG.
Auftragseingang übertrifft das hohe Vorjahresniveau
Der Auftragseingang im Konzern ist im ersten Quartal 2026 währungsbereinigt um 3,4 Prozent auf 864,7 Mio. Euro gestiegen (3 Monate 2025: 860,8 Mio. Euro). Wesentlicher Grund hierfür war das deutliche Wachstum in Deutschland. In den anderen Regionen legte die Nachfrage währungsbereinigt leicht zu.
Im Segment Medizintechnik stieg der Auftragseingang währungsbereinigt um 5,2 Prozent auf 479,9 Mio. Euro (3 Monate 2025: 473,7 Mio. Euro). Dabei legten fast alle Produktbereiche zu. Zudem leisteten die Services einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum.
Das Segment Sicherheitstechnik setzte sein Auftragswachstum fort. Der Auftragseingang erhöhte sich währungsbereinigt um 1,2 Prozent auf 384,8 Mio. Euro (3 Monate 2025: 387,1 Mio. Euro). Dabei konnte die höhere Nachfrage nach Arbeitsschutzausrüstung, Gasmesstechnik und Services den Rückgang in anderen Bereichen mehr als ausgleichen.
Umsatzwachstum in beiden Segmenten
Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2026 währungsbereinigt um 6,9 Prozent auf 755,9 Mio. Euro (3 Monate 2025: 730,3 Mio. Euro). Dabei konnten beide Segmente nach einem leichten Rückgang im Vorjahresquartal wieder zulegen: Die Medizintechnik verzeichnete ein währungsbereinigtes Wachstum um 5,4 Prozent auf 417,7 Mio. Euro (3 Monate 2025: 413,1 Mio. Euro), während die Sicherheitstechnik ihren Umsatz währungsbereinigt um 8,8 Prozent auf 338,2 Mio. Euro erhöhte (3 Monate 2025: 317,2 Mio. Euro). In der Region Amerika stieg der Konzernumsatz währungsbereinigt deutlich. Die Regionen EMEA und Deutschland verzeichneten ebenfalls ein spürbares Plus. Nur in der Region APAC lag der Umsatz unter dem Vorjahresniveau.
EBIT deutlich verbessert
Die Bruttomarge legte im ersten Quartal 2026 um 0,5 Prozentpunkte auf 46,3 Prozent zu (3 Monate 2025: 45,8 Prozent). Dies ist auf die Margenverbesserung in der Medizintechnik zurückzuführen. Die Funktionskosten gingen um 2,7 Mio. Euro auf rund 331 Mio. Euro zurück (3 Monate 2025: 333,7 Mio. Euro), unter anderem infolge einer tariflich bedingten Einmalzahlung für Beschäftigte in Deutschland im Vorjahr.
Aufgrund des Umsatzwachstums, der verbesserten Bruttomarge und des Kostenrückgangs stieg unser EBIT deutlich auf 17,9 Mio. Euro (3 Monate 2025: 0,4 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erhöhte sich ebenfalls signifikant um 2,3 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent (3 Monate 2025: 0,1 Prozent). Dabei fiel die Ergebnis- und Margenverbesserung in der Medizintechnik etwas stärker aus als in der Sicherheitstechnik.
Prognose für 2026
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Dräger unverändert einen Umsatzanstieg von 1,0 bis 5,0 Prozent (währungsbereinigt 2,0 bis 6,0 Prozent) und eine EBIT-Marge von 5,0 bis 7,5 Prozent.
Weiterführende Informationen im Finanzbericht unter www.draeger.com.
Disclaimer
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen und sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt worden. Hinsichtlich solcher zukunftsbezogenen Aussagen kann keine Garantie und keine Haftung für den Eintritt der genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse übernommen werden. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten, die sich dem Einfluss des Unternehmens entziehen, und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Unbeschadet rechtlicher Bestimmungen zur Korrektur von Prognosen übernehmen wir keine Verpflichtung, die in dieser Meldung gemachten zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen (inkl. alternative Leistungskennzahlen) finden Sie auf unserer Unternehmenswebseite www.draeger.com in unserer Investor-Relations-Rubrik.
Kennzahlen für das erste Quartal
(Mio. EUR) |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Verände-
rung |
währungs-
bereinigt |
| |
|
|
|
|
| Auftragseingang |
864,7 |
860,8 |
+0,5 |
+3,4 |
| Deutschland |
219,1 |
196,4 |
+11,6 |
+11,6 |
| Europa, Naher Osten und Afrika |
356,3 |
355,3 |
+0,3 |
+0,9 |
| Amerika |
162,6 |
172,4 |
-5,7 |
+1,3 |
| Asien-Pazifik |
126,7 |
136,8 |
-7,4 |
+0,9 |
| |
|
|
|
|
| Auftragseingang Medizintechnik |
479,9 |
473,7 |
+1,3 |
+5,2 |
| Auftragseingang Sicherheitstechnik |
384,8 |
387,1 |
-0,6 |
+1,2 |
| |
|
|
|
|
| Umsatz |
755,9 |
730,3 |
+3,5 |
+6,9 |
| Deutschland |
185,1 |
176,6 |
+4,8 |
+4,8 |
| Europa, Naher Osten und Afrika |
303,8 |
284,4 |
+6,8 |
+7,6 |
| Amerika |
161,6 |
150,7 |
+7,2 |
+15,4 |
| Asien-Pazifik |
105,4 |
118,5 |
-11,1 |
-2,5 |
| |
|
|
|
|
| Umsatz Medizintechnik |
417,7 |
413,1 |
+1,1 |
+5,4 |
| Umsatz Sicherheitstechnik |
338,2 |
317,2 |
+6,6 |
+8,8 |
| |
|
|
|
|
| EBIT |
17,9 |
0,4 |
|
|
| EBIT-Marge |
2,4 |
0,1 |
|
|
| Ergebnis nach Ertragssteuern |
11,3 |
-1,9 |
|
|
| |
|
|
|
|
| EBIT-Marge Medizintechnik |
-4,4 |
-6,7 |
|
|
| EBIT-Marge Sicherheitstechnik |
10,8 |
8,9 |
|
|
| |
|
|
|
|
| Mitarbeiter |
16.708 |
16.615 |
|
|
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|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Drägerwerk AG & Co. KGaA |
|
Moislinger Allee 53-55 |
|
23558 Lübeck |
|
Deutschland |
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| EQS News ID: |
2318074 |
| |
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2318074 30.04.2026 CET/CEST
| DE0005550602 |
| 30.04.2026 | TAKKT AG | TAKKT AG: Jahresauftakt bei TAKKT den Erwartungen entsprechend
|
TAKKT AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
TAKKT AG: Jahresauftakt bei TAKKT den Erwartungen entsprechend
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Jahresauftakt bei TAKKT den Erwartungen entsprechend
- Organische Umsatzentwicklung im ersten Quartal bei minus 6,7 Prozent; bereinigt um Einstellung des FS Projektgeschäfts leichte Stabilisierung der Wachstumsrate
- Bereinigte EBITDA-Marge durch rückläufige Umsatzentwicklung beeinflusst bei 2,4 (4,9) Prozent
- Spürbarer Einfluss von Wechselkurseffekten auf Umsatz
Stuttgart, 30. April 2026. TAKKT erzielte im ersten Quartal des neuen Jahres Umsätze in Höhe von 225,7 (251,5) Millionen Euro. Der Rückgang um 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr war zu gut einem Drittel auf Wechselkurseffekte aus dem schwächeren US-Dollar zurückzuführen. Die organische Umsatzentwicklung lag bei minus 6,7 Prozent und damit auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Bereinigt um die Einstellung des Projektgeschäfts in der Foodservices (FS) Division, das die organische Wachstumsrate in Höhe von 1,3 Prozentpunkten belastete, stabilisierte sich die Entwicklung leicht. „Angesichts der sehr hohen geopolitischen und konjunkturellen Unsicherheit bleiben viele unserer Kunden abwartend und halten sich mit größeren Projektinvestitionen zurück,“ so CEO Andreas Weishaar. Die Entwicklung des europäischen Kerngeschäfts in der Industrial & Packaging (I&P) Division war mit einem organischen Minus von 5,8 Prozent sehr ähnlich zum Vorjahr. In den USA verbesserte sich die Entwicklung der Office Furniture & Display (OF&D) Division spürbar. Die Vertriebsmarke National Business Furniture konnte ihren Absatz mit Geschäftskunden gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern und kompensierte damit eine geringere Nachfrage staatlicher Kunden sowie eine leichte Abschwächung des Display-Geschäfts. Die organische Wachstumsrate der Division war mit minus 2,1 Prozent nur noch leicht negativ. Die Entwicklung der FS Division blieb mit einem währungsbereinigten Minus von 13,9 Prozent herausfordernd und war neben der Einstellung des Projektgeschäfts weiter durch ein geringes Bestellvolumen über das Callcenter geprägt.
Die Rohertragsmarge lag im ersten Quartal bei 39,5 (39,8) Prozent. Während I&P und OF&D ihre Margen stabil halten konnten oder leicht verbesserten, war der leichte Rückgang auf Gruppenebene durch eine geringere Marge in der FS-Division beeinflusst. Durch die im vergangenen Jahr implementierten Maßnahmen zur Verschlankung der Kostenstrukturen und den schwächeren US-Dollar konnte TAKKT die Aufwendungen für Marketing und Personal um insgesamt mehr als drei Millionen Euro reduzieren und damit den negativen Ergebniseffekt aus dem geringeren Umsatz- und Rohertragsniveau zu einem gewissen Teil kompensieren. Das EBITDA erreichte 4,4 (11,2) Millionen Euro und war, wie im Vorjahr, durch einmalige Aufwendungen in Höhe von etwas über einer Million Euro belastet. Die bereinigte EBITDA-Marge lag bei 2,4 (4,9) Prozent. Der Free Cashflow war im ersten Quartal negativ und betrug minus 9,8 (minus 5,0) Millionen Euro.
Die Rahmenbedingungen werden im Rest des Jahres herausfordernd bleiben. „Der weiterhin andauernde Konflikt im Iran wird sich vor allem in Europa auf die wirtschaftliche Entwicklung und damit auch auf die Nachfrage unserer Kunden auswirken,“ so Weishaar. „Wir haben bereits zu Jahresbeginn mit einem schwierigen Umfeld gerechnet und unsere Planungen entsprechend ausgerichtet.“ Steigende Produkt- und Transportpreise in Folge der höheren Energiekosten beabsichtigt TAKKT größtenteils an die Kunden weiterzureichen.
Gleichzeitig beschleunigt die Gruppe die Umsetzung der TAKKT-Forward Strategie. Dazu gehört die Überprüfung von kleineren und wenig profitablen Geschäftsaktivitäten sowie eine Intensivierung der Vertriebsaktivitäten durch einen Ausbau von Kundenbesuchen, eine höhere Visibilität der Vertriebsmarken und eine bessere Performance der Webshops. Zudem arbeitet TAKKT an zusätzlichen Maßnahmen zur Verringerung der Kostenbasis, etwa durch eine Standardisierung, Automatisierung und Verlagerung von transaktionalen Prozessen. Diese Aktivitäten werden sich im Jahresverlauf zunehmend positiv auf die Ergebnisentwicklung auswirken. „Das erste Quartal lag im Rahmen unserer Erwartungen. Trotz des gestiegenen konjunkturellen Risikos halten wir an unserer Prognose fest und wollen unsere organische Wachstumsrate, die Profitabilität und den Free Cashflow in den kommenden Quartalen schrittweise verbessern,“ so CFO Timo Krutoff. TAKKT erwartet für 2026 weiterhin eine organische Umsatzentwicklung zwischen minus 7 und plus 3 Prozent, eine bereinigte EBITDA-Marge zwischen 2 und 5 Prozent und einen positiven Free Cashflow. Falls die bereinigte EBITDA-Marge im unteren Bereich der oben genannten Spanne liegt, kann der Free Cashflow auch leicht negativ ausfallen.
Earnings Call: 30. April 2026 um 14:00 Uhr (MESZ)
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Finanzkalender
Die Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2026 findet am 30. Juli 2026 statt.
IFRS-Zahlen der TAKKT-Gruppe zum ersten Quartal 2026
(in Mio. Euro)
| |
Q1/2025 |
Q1/2026 |
in % |
| Umsatz der TAKKT-Gruppe |
251,5 |
225,7 |
-10,3 |
| organisches Wachstum |
|
|
-6,7 |
| Industrial & Packaging |
146,6 |
138,3 |
-5,6 |
| organisches Wachstum |
|
|
-5,8 |
| Office Furniture & Displays |
52,8 |
46,5 |
-12,0 |
| organisches Wachstum |
|
|
-2,1 |
| Foodservices |
52,1 |
40,8 |
-21,5 |
| organisches Wachstum |
|
|
-13,9 |
| Rohertragsmarge (%) |
39,8 |
39,5 |
|
| EBITDA |
11,2 |
4,4 |
-60,7 |
| EBITDA-Marge (%) |
4,4 |
1,9 |
|
| Bereinigte EBITDA-Marge (%) |
4,9 |
2,4 |
|
| EBIT |
3,6 |
-2,7 |
< -100 |
| EBIT-Marge (%) |
1,4 |
-1,2 |
|
| Ergebnis je Aktie in Euro |
0,02 |
-0,08 |
< -100 |
| Free Cashflow |
-5,0 |
-9,8 |
|
Kurzprofil der TAKKT AG
Die TAKKT AG ist in Europa und Nordamerika der führende Omnichannel-Händler für Geschäftsausstattung. Die Gruppe ist mit den Divisions Industrial & Packaging, Office Furniture & Displays und Foodservices in mehr als 20 Ländern vertreten. Das Sortiment der Tochtergesellschaften umfasst über 400.000 Produkte aus den Bereichen Betriebs- und Lagereinrichtung, Büromöbel, Transportverpackungen, Displayartikel, Ausrüstungsgegenstände für den Gastronomie- und Hotelmarkt sowie den Einzelhandel. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Deutschen Börse vertreten.
Ansprechpartner
Benjamin Bühler
Tel. +49 711 3465-8223
E-Mail: investor@takkt.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318300 |
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2318300 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007446007 |
| 30.04.2026 | Befesa S.A. | Befesa erzielt solides Q1 mit bereinigtem EBITDA von 58 Mio. € (+4% im Jahresvergleich) und Nettogewinn +11%; Gesamtjahres-EBITDA zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € erwartet
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Befesa S.A.
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Befesa erzielt solides Q1 mit bereinigtem EBITDA von 58 Mio. € (+4% im Jahresvergleich) und Nettogewinn +11%; Gesamtjahres-EBITDA zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € erwartet
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG UND INVESTOREN NEWS
1. Quartal 2026
Befesa erzielt solides Q1 mit bereinigtem EBITDA von 58 Mio. € (+4% im Jahresvergleich) und Nettogewinn +11%; Gesamtjahres-EBITDA zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € erwartet
- Umsatz: 285 Mio. €, -8% im Jahresvergleich (Q1 2025: 308 Mio. €), beeinträchtigt durch eine schwächere Umsatzentwicklung im Aluminiumgeschäft sowie Wechselkurseffekte
- Bereinigtes EBITDA: 58 Mio. €, +4% im Jahresvergleich (Q1 2025: 56 Mio. €), getrieben durch niedrigere operative Kosten, höhere Zink-LME-Preise und einer starken Entwicklung im US-Geschäft
- Operativer Cashflow im Q1 2026 bei 38 Mio. €, ein Anstieg von 12% im Jahresvergleich (Q1 2025: 34 Mio. €)
- Nettogewinn um 11% im Jahresvergleich gestiegen auf 21 Mio. € (Q1 2025: 19 Mio. €)
- Netto-Verschuldungsgrad zum März 2026 auf x2,25 verbessert; Annäherung an den angestrebten Verschuldungsgrad von x2,0 setzt sich fort
- Das Expansionsprojekt in Bernburg liegt weiterhin im Zeitplan; der Abschluss wird für das 2. Halbjahr 2026 erwartet
- Ausblick 2026: EBITDA zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € erwartet, +3% bis +11% im Jahresvergleich
Luxemburg, 30. April 2026 – Befesa S.A. (“Befesa”), der führende Anbieter von Umweltdienstleistungen für die sekundäre Stahl- und Aluminiumindustrie und wichtiger Akteur innerhalb der Kreislaufwirtschaft, veröffentlichte heute seine Ergebnisse für das 1. Quartal 2026.
Im 1. Quartal 2026 sank der Gesamtumsatz im Jahresvergleich um 8% auf 285 Mio. € (Q1 2025: 308 Mio. €), was eine schwächere Entwicklung im Aluminiumsegment sowie eine ungünstige EUR/USD-Wechselkursentwicklung gegenüber dem Vorjahreszeitraum widerspiegelt. Das bereinigte EBITDA stieg im Jahresvergleich um 4% auf 58 Mio. € (Q1 2025: 56 Mio. €). Die stabile EBITDA-Entwicklung wurde trotz eines unsicheren makroökonomischen Umfelds sowie ungünstiger Wechselkurse erzielt und unterstreicht die operative Disziplin von Befesa. Der Zinkschmelzlohn (Treatment Charge) für die Zinkrecyclingaktivitäten wurde für 2026 auf 85 $/t festgesetzt – ein moderater Anstieg von 6% im Jahresvergleich (80 $/t für 2025).
Mit Blick auf das Volumen im Q1 2026 wirkten sich Wartungsarbeiten an mehreren Anlagen auf den Durchsatz von Stahlstaub aus Elektrolichtbogenöfen (EAF) aus. Befesa erzielte einen Volumenanstieg um 1% im Jahresvergleich auf 280 kt und die durchschnittliche Kapazitätsauslastung lag bei rund 65%.
In Europa entwickelte sich die Kapazitätsauslastung im Q1 robust und lag bei 89% (+3 Prozentpunkte im Jahresvergleich). Die Anlieferungen von EAF-Stahlkunden bewegten sich weiterhin auf hohem Niveau. Dies geschah vor dem Hintergrund einer schwachen Nachfrage und eines Lagerabbaus, was zu einem Rückgang der europäischen Stahlproduktion um 3% im Jahresvergleich führte. In den USA verzeichneten die Werke im Q1 2026 ein gutes Volumenwachstum (+8% im Jahresvergleich) und einen Anstieg der Kapazitätsauslastung (+3 Prozentpunkte im Jahresvergleich), gestützt durch neue Lieferverträge für EAF-Stahlstaub. Die Stahlproduktion in den USA stieg im Q1 2026 um 6% im Jahresvergleich, getragen durch eine starke Nachfrage aus dem Infrastruktursektor und eine insgesamt robuste Stahlnachfrage. In Asien blieb die Kapazitätsauslastung in Südkorea mit 73% im Q1 2026 weitgehend stabil und ging in der Türkei leicht zurück. China erzielte weiterhin ein ausgeglichenes Ergebnis bei einer moderaten Auslastung.
Im Aluminiumsegment gingen die recycelten Mengen an Salzschlacken im Jahresvergleich leicht um 5% auf 102 kt zurück, bei einer Auslastung von 87% (Q1 2025: 93% Auslastung). Das Volumen der Sekundäraluminiumlegierungen sank im Jahresvergleich um 9% auf 39 kt, bei einer Kapazitätsauslastung von 76%, was in erster Linie auf einen verhaltenen Start ins Jahr zurückzuführen ist.
Bei den Metallpreisen lagen die Zink-LME-Preise im Q1 2026 bei durchschnittlich 3.243 $/t (+14% im Jahresvergleich) gegenüber 2.838 $/t in Q1 2025. Der gemischte Zinkpreis – aus LME-Zinkpreisen und Preisen aus dem Absicherungsprogramm und nach Umrechnung in Euro – lag in Q1 2026 mit 2.615 €/t nahezu auf dem Vorjahresniveau von 2.620 €/t. Der Anstieg des Zinkschmelzlohns auf 85 $/t fiel begrenzt aus (Q1 2025: 80 $/t), und die Preise für Aluminiumlegierungen stiegen im Jahresvergleich um 5% auf 2.546 €/t.
Die Energiepreise zeigten im Q1 2026 uneinheitliche Entwicklungen. Die Kokspreise sanken im Jahresvergleich um 8% auf 147 €/t (Q1 2025: 160 €/t) und setzten damit den in den letzten Quartalen verzeichneten Abwärtstrend fort, während die Strompreise von 104 €/MWh im Q1 2025 auf 111 €/MWh im Q1 2026 stiegen. Die Erdgaspreise blieben im Jahresvergleich weitgehend stabil (51 €/MWh im Q1 2026 gegenüber 50 €/MWh im Q1 2025), wobei zum Quartalsende vor dem Hintergrund verschärfter geopolitischer Spannungen im Nahen Osten ein Anstieg verzeichnet wurde.
Im Q1 2026 belief sich der operative Cashflow von Befesa auf 38 Mio. € (Q1 2025: 34 Mio. €). Die Liquidität verbesserte sich, mit einem Kassenbestand von 145 Mio. € zum Ende des Q1 2026 (143 Mio. € zum Jahresende 2025), ebenso wie der Netto-Verschuldungsgrad, der seinen Trend auf x2,25 fortsetzte (x2,27 zum Jahresende 2025).
Der Gewinn je Aktie stieg im Q1 2026 im Jahresvergleich um 11% auf 0,52 € (0,47 € in Q1 2025).
Asier Zarraonandia, CEO von Befesa, sagte: „In einem von Volatilität geprägten Quartal hat Befesa robustes Ergebniswachstum und einen Anstieg in der Profitabilität geliefert, gestützt durch eine solide Entwicklung in den USA. Unser Fokus auf operative Disziplin und Kostenverbesserungen schlägt sich in einem höheren Gewinn je Aktie sowie in kontinuierlichen Fortschritten bei der Cashflow-Generierung und beim Schuldenabbau nieder. Mit der planmäßig verlaufenden Expansion in Bernburg sowie einer Nachfrage, die durch Infrastrukturinvestitionen und einer robusten Industrienachfrage gestützt wird, sind wir zuversichtlich, unsere Jahresprognose und nachhaltiges Wachstum zu erreichen.“
Ausblick
Jahr 2026
Befesa geht davon aus, dass das Ertragswachstum im Jahresverlauf 2026 an Dynamik gewinnen wird. Das Unternehmen erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein EBITDA zwischen 250 Mio. € und 270 Mio. € (+3% bis +11% im Jahresvergleich), getrieben insbesondere durch Volumenzuwächse in den USA und eine Erholung im Sekundäraluminium-Segment. Die Prognosespanne berücksichtigt eine Reihe von Faktoren, darunter eine potenzielle Volatilität der Metallpreise, Schwankungen der Energiekosten, einen möglichen allgemeinen Inflationsdruck sowie die sich entwickelnden Bedingungen auf den globalen Stahl- und Aluminiummärkten.
Befesa legt im gesamten Geschäftsjahr 2026 weiterhin Priorität auf eine starke Cashflow-Generierung. Das Unternehmen wird zudem seine Investitionsdisziplin beibehalten, mit Gesamtausgaben von etwa 70 Mio. € (bis zu 45 Mio. € für laufende Instandhaltung und 25 Mio. € Wachstumsinvestitionen für die Erweiterung des Standorts Bernburg).
Positiver mittelfristiger Ausblick
Nach dem Abschluss des jüngsten Investitionszyklus mit höheren Investitionsausgaben für die Expansion in den USA und China ist Befesa nun in einen neuen Zyklus mit niedrigeren Investitionsausgaben von unter 80 Mio. € pro Jahr eingetreten. Diese neue Phase, gepaart mit Gewinnwachstum, spiegelt das verbesserte zugrunde liegende Cash-Generierungsprofil des Unternehmens wider. Es wird erwartet, dass der Gewinn je Aktie (EPS) weiterwachsen wird, getrieben durch eine starke zugrunde liegende Entwicklung und eine verbesserte finanzielle Effizienz. Befesa strebt an, in den kommenden Jahren einen Verschuldungsgrad von unter x2,0 zu halten, was eine größere Flexibilität bei künftigen Kapitalallokationsentscheidungen ermöglicht.
Kennzahlen
| in Mio. € |
Q1 2025 |
Q1 2026 |
Veränderung |
| Umsatz |
308,4 |
285,2 |
-7,5% |
| Bereinigtes EBITDA |
55,8 |
57,9 |
3,9% |
| Nettogewinn |
18,6 |
20,7 |
11,2% |
| Gewinn je Aktie (€) |
0,47 |
0,52 |
11,2% |
| Operativer Cashflow |
34,0 |
38,1 |
12,3% |
| Nettoverschuldung |
612,7 |
550,0 |
-10,2% |
| Verschuldungsgrad |
x2,78 |
x2,25 |
|
Webcast
Befesa führt am 30. April 2026 um 9.00 Uhr MESZ einen Webcast (in englischer Sprache) zu seinen Ergebnissen für Q1 2026 durch. Weitere Details, eine Aufzeichnung und weitere Termine sind auf der Website von Befesa einsehbar: www.befesa.com
Finanzkalender
Der Befesa-Jahresbericht 2025 wurde am 30. April 2026 veröffentlicht. Die Hauptversammlung ist für den 16. Juni 2026 geplant. Der vollständige Finanzkalender für 2026 ist auf der Befesa-Website im Bereich Investor Relations / Investor‘s Agenda verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.befesa.com
Über Befesa
Befesa ist ein führender Akteur in der Kreislaufwirtschaft und Anbieter von umweltrechtlich regulierten Dienstleistungen für die Stahl- und Aluminiumindustrie mit Anlagen in Deutschland, Spanien, Schweden, Frankreich, Türkei, Südkorea, China und den USA. Mit den beiden Geschäftseinheiten Stahlstaub- und Aluminiumsalzschlackenrecycling, die ein wichtiger Bestandteil der Kreislaufwirtschaft sind, recycelt Befesa jährlich rund 1,9 Mio. Tonnen Reststoffe und produziert rund 1,7 Mio. Tonnen neue Materialien. Diese führt Befesa dem Rohstoffmarkt zu und reduziert somit den Verbrauch natürlicher Ressourcen. Weitere Informationen befinden sich auf der Internetseite des Unternehmens: www.befesa.com
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Kontakt für Medienanfragen
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
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| Unternehmen: |
Befesa S.A. |
|
68-70, Boulevard de la Pétrusse |
|
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|
Luxemburg |
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| EQS News ID: |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318390 30.04.2026 CET/CEST
| LU1704650164 |
| 30.04.2026 | AIXTRON SE | Wendepunkt dank stark steigender Optoelektronik‑Nachfrage
 |
EQS-Media / 30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Wendepunkt dank stark steigender Optoelektronik‑Nachfrage
Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben / Operativer Cashflow weiter verbessert / Q1-Ergebnisse im Rahmen der Prognose / Produktionsstandort in Malaysia und Wandelanleihe erhöhen die strategische Flexibilität
Herzogenrath, 30. April 2026 – AIXTRON SE (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) bestätigt die am 14. April 2026 veröffentlichten vorläufigen Zahlen. Der Auftragseingang von EUR 171,4 Mio. im ersten Quartal 2026 signalisiert eine deutliche Verbesserung der Marktdynamik, die durch die sehr starke Nachfrage nach Optoelektronik-Systemen getrieben wird. Diese Entwicklung wird durch Multi-Tool-Aufträge mehrerer Kunden unterstrichen. Die Systemauslieferungen sollen voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2026 beginnen und werden weit über das laufende Geschäftsjahr hinaus andauern.
Im Bereich der Leistungselektronik blieb insbesondere die SiC-Anlagennachfrage schwach, während die GaN-Anlagennachfrage auf einem niedrigen Niveau stabil blieb. Der Umsatz im ersten Quartal 2026 belief sich auf EUR 59,4 Mio. und entsprach der Prognose von EUR 65,0 Mio. in einer Bandbreite von ± EUR 10,0 Mio., sowie den saisonalen Erwartungen (Q1/2025: EUR 112,5 Mio.).
Operative Maßnahmen
In den ersten drei Monaten 2026 setzte AIXTRON den zuvor angekündigten Personalabbau um. Dies führt zu einmaligen Kosten im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich und erhöht die operative Flexibilität.
Strategische Flexibilität
Im ersten Quartal 2026 kündigte AIXTRON Pläne für einen neuen Produktionsstandort in Malaysia an, um die langfristige Flexibilität und Resilienz der Fertigung zu erhöhen - insbesondere mit Blick auf die Betreuung asiatischer Kunden. Darüber hinaus platzierte das Unternehmen im April 2026 erfolgreich seine erste Wandelanleihe im Wert von EUR 450 Mio. und stärkte damit seine langfristige finanzielle Flexibilität weiter. Die Wandelanleihen sind nicht periodisch verzinslich und werden, sofern sie nicht zuvor gewandelt werden, im April 2031 zur Rückzahlung fällig.
„Das erste Quartal 2026 war von einer deutlichen Verbesserung der Marktdynamik geprägt, mit einer außergewöhnlich starken Auftragsdynamik in der Optoelektronik“, sagt Dr. Felix Grawert, Vorstandsvorsitzender der AIXTRON SE. „Die Nachfrage im Laserbereich hat unsere Erwartungen übertroffen, und die durch Aufträge über das Jahr 2026 hinaus geschaffene Visibilität untermauert den Beginn eines neuen strukturellen Wachstumstrends. Da wir davon ausgehen, dass sich diese Dynamik fortsetzen wird, haben wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Gleichzeitig stärkt der geplante Standort in Malaysia unsere Grundlage für profitables Wachstum.“
Auftragseingang und Auftragsbestand
Die Optoelektronik machte im ersten Quartal 2026 fast 70% des Auftragseingangs aus und ist derzeit der wichtigste Nachfragetreiber für AIXTRON. Der Gesamtauftragseingang der ersten drei Monate 2026 belief sich auf EUR 171,4 Mio. und übertraf damit das Vorjahresniveau um 30% (Q1/2025: EUR 132,2 Mio.). Das Unternehmen verzeichnet weiterhin eine hohe Anzahl an Multi-Tool-Aufträgen, was zu einer robusten Auftragslage weit über das Jahr 2026 hinaus beiträgt. Zum 31. März 2026 belief sich der Anlagenauftragsbestand auf EUR 359,1 Mio. gegenüber EUR 307,9 Mio. im Vorjahr und EUR 257,8 Mio. zum Jahresende 2025.
Umsatzentwicklung
Der Umsatz im ersten Quartal 2026 belief sich auf EUR 59,4 Mio. (-47% im Jahresvergleich) und entsprach damit den saisonalen Erwartungen. Er lag zudem innerhalb der Prognosespanne von EUR 65 Mio. in einer Bandbreite von ± EUR 10 Mio. (Q1/2025: EUR 112,5 Mio.).
Bruttoergebnis und Bruttomarge
AIXTRON erzielte im ersten Quartal 2026 ein Bruttoergebnis in Höhe von EUR 10,8 Mio. (Q1/2025: EUR 34,1 Mio.), was einer Bruttomarge von 18% entspricht (Q1/2025: 30%). Darin enthalten sind einmalige Aufwendungen im mittleren einstelligen Millionen-EUR-Bereich im Zusammenhang mit dem angekündigten Personalabbau im operativen Bereich.
Betriebsaufwendungen und -ergebnis
Die Betriebsaufwendungen stiegen im ersten Quartal 2026 um 7% auf insgesamt EUR 33,0 Mio. (Q1/2025: EUR 30,8 Mio.). Den größten Anteil daran hatten die Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Diese stiegen im ersten Quartal 2026 um 40% auf EUR 24,8 Mio. (Q1/2025: EUR 17,7 Mio.).
Das Betriebsergebnis (EBIT) lag in den ersten drei Monaten 2026 bei EUR -22,3 Mio., was einer EBIT-Marge von -38% entspricht (Q1/2025: EUR 3,3 Mio.; Marge von 3%). Im Vergleich zum Vorjahr war der Rückgang des EBIT hauptsächlich auf geringere Umsätze und Aufwendungen für die oben beschriebenen Einmaleffekte zurückzuführen. Das Periodenergebnis in den ersten drei Monaten 2026 belief sich auf EUR -21,9 Mio. (Q1/2025: EUR 5,1 Mio.).
Positiver Free Cashflow
Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im 1. Quartal 2026 bei EUR 53,6 Mio. (Q1/2025: EUR 35,1 Mio.). Positiv wirkte sich im Vergleich zum Vorjahr insbesondere die Reduktion des Working Capitals aus. Der Free Cashflow profitierte vom verbesserten operativen Cashflow und belief sich in den ersten drei Monaten 2026 auf EUR 48,5 Mio. Dies entspricht einer Verbesserung um EUR 18,7 Mio. gegenüber dem Vorjahr (Q1/2025: EUR 29,8 Mio.).
AIXTRON wies zum 31. März 2026 liquide Mittel einschließlich sonstiger kurzfristiger finanzieller Vermögenswerte in Höhe von EUR 272,7 Mio. aus (31. Dezember 2025: EUR 224,6 Mio.). Die hohe Eigenkapitalquote zum 31. März 2026 von 85% unterstreicht die Finanzstärke von AIXTRON (31. Dezember 2025: 88%).
„Die erfolgreiche Platzierung der ersten Wandelanleihe von AIXTRON unterstreicht das Vertrauen der Kapitalmärkte in die Stärke und das langfristige Potenzial unserer Strategie. Wir konnten EUR 450 Mio. ohne laufende Verzinsung platzieren. Dies verschafft uns nun volle Flexibilität, um künftige Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen. Dennoch werden wir an unserer finanziellen Disziplin festhalten und das Working Capital weiter optimieren“, sagt Dr. Christian Danninger, Finanzvorstand der AIXTRON SE.
Aktualisierte Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
AIXTRON bestätigt seine am 14. April 2026 veröffentlichte aktualisierte Gesamtjahresprognose für das Geschäftsjahr 2026. Der Ausblick wird weiterhin durch eine gute Auftragssituation im Bereich Optoelektronik sowie den erwarteten Beginn größerer Systemauslieferungen ab dem 2. Quartal 2026 gestützt.
Der Vorstand erwartet einen Umsatz von EUR 560 Mio. in einer Bandbreite von ± EUR 30 Mio. (zuvor: EUR 520 Mio. in einer Bandbreite von ± EUR 30 Mio.), eine Bruttomarge von rund 42% (zuvor: 41% bis 42%) und eine EBIT-Marge von rund 17% bis 20% (bisher: 16% bis 19%) für das Geschäftsjahr 2026.
Die Prognose für die Bruttomarge und die EBIT-Marge beinhaltet einmalige Aufwendungen im mittleren einstelligen Millionen-EUR-Bereich im Zusammenhang mit dem erfolgten Personalabbau im operativen Bereich.
Für das zweite Quartal 2026 erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 110 Mio. in einer Bandbreite von ± EUR 10 Mio.
Kennzahlen im Überblick
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+/- |
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Eckdaten Finanzlage (in Mio. EUR) |
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Q1/2026 |
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Q1/2025 |
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% |
|
| Auftragseingang |
|
171,4 |
|
132,2 |
|
30 |
|
| Auftragsbestand (nur Anlagen) |
|
359,1 |
|
307,9 |
|
17 |
|
| Umsatzerlöse |
|
59,4 |
|
112,5 |
|
-47 |
|
| Bruttoergebnis |
|
10,8 |
|
34,1 |
|
-68 |
|
| % |
|
18% |
|
30% |
|
-12pp |
|
| Betriebsergebnis (EBIT) |
|
-22,3 |
|
3,3 |
|
n.a.* |
|
| % |
|
-38% |
|
3% |
|
-41pp |
|
| Periodenergebnis |
|
-21,9 |
|
5,1 |
|
n.a.* |
|
| % |
|
-37% |
|
5% |
|
-42pp |
|
| Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit |
|
53,6 |
|
35,1 |
|
53 |
|
| Free Cashflow |
|
48,5 |
|
29,8 |
|
63 |
|
| Ergebnis je Aktie (EUR) |
|
-0,19 |
|
0,04 |
|
n.a.* |
|
* nicht aussagekräftig
Finanzinformationen
Die Präsentation zu den Ergebnissen der ersten drei Monate 2026 ist verfügbar unter: www.aixtron.com/de/investoren/ir-praesentationen.
Die vollständigen Finanztabellen des Konzerns (Gewinn- und Verlustrechnung, Sonstiges Ergebnis der Periode, Bilanz, Kapitalflussrechnung sowie Entwicklung des Eigenkapitals) zu dieser Pressemitteilung sind als Teil der Konzern-Quartalsmitteilung Q1/2026 abrufbar unter:
www.aixtron.com/de/investoren/publikationen.
Telefonkonferenz für Investoren
Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse der ersten drei Monate 2026 wird AIXTRON am Donnerstag, den 30. April 2026, um 15:00 Uhr MESZ (06:00 a.m. PDT, 09:00 a.m. EDT) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren abhalten.
Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, melden Sie sich bitte online unter "Analyst Conference Call – Q1/2026" an. Sie erhalten dann eine E-Mail mit Ihren persönlichen Zugangsdaten.
Einen Audiomitschnitt oder Transkript finden Sie wenige Tage nach der Konferenz unter: www.aixtron.com/de/investoren/events/telefonkonferenzen.
Ansprechpartner
Medien & Investoren:
Christian Ludwig
VP Investor Relations & Corporate Communications
fon +49 (2407) 9030-444
e-mail c.ludwig@aixtron.com
Über AIXTRON
Die AIXTRON SE (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) ist ein führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und hat seinen Sitz in Herzogenrath (Städteregion Aachen) sowie Niederlassungen und Repräsentanzen in Asien, den USA und in Europa. Die Technologielösungen der Gesellschaft werden weltweit von einem breiten Kundenkreis zur Herstellung von leistungsstarken Bauelementen für elektronische und optoelektronische Anwendungen auf Basis von Verbindungshalbleitermaterialien genutzt. Diese Bauelemente werden in einer Vielzahl innovativer Anwendungen, Technologien und Industrien eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Laser-, LED- und Displaytechnologien, Datenübertragung, SiC- und GaN-Energiemanagement und ‑umwandlung, Kommunikation, Signal‑ und Lichttechnik sowie viele weitere anspruchsvolle High-Tech-Anwendungen.
Unsere eingetragenen Warenzeichen: AIXACT®, AIX-Multi-Ject®, AIXTRON®, Close Coupled Showerhead®, EXP®, EPISON®, Gas Foil Rotation®, HXP®, HYPERION®, Multi-Ject®, Planetary Reactor®, PVPD®, STExS®, TriJet®.
Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA, ISIN DE000A0WMPJ6) sind im Internet unter www.aixtron.com verfügbar.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen geben die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.
Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.
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Emittent/Herausgeber: AIXTRON SE
Schlagwort(e): Unternehmen
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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DE000A0WMPJ6 |
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A0WMPJ |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Nasdaq OTC |
| EQS News ID: |
2318402 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS-Media |
2318402 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A0WMPJ6 |
| 30.04.2026 | Circus SE | Circus beschleunigt US-Markteintritt – Übernahme des US-israelischen Unternehmens K-Robotics abgeschlossen
|
Circus SE
/ Schlagwort(e): Ankauf
Circus beschleunigt US-Markteintritt – Übernahme des US-israelischen Unternehmens K-Robotics abgeschlossen
30.04.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Circus beschleunigt US-Markteintritt – Übernahme des US-israelischen Unternehmens K-Robotics abgeschlossen
München, 30. April 2026 – Circus SE (WKN: A2YN35 / XETRA: CA1), ein globales KI-Robotik-Unternehmen für autonome Versorgungssysteme, hat die Übernahme von Kitchen Robotics („K-Robotics“) abgeschlossen.
Ursprünglich im vierten Quartal 2025 als IP-Transaktion über mehr als 30 internationale Robotikpatente angekündigt, hat Circus nun das gesamte Unternehmen übernommen und sich damit die vollständigen Eigentumsrechte an sämtlichen Patenten, Software-IP, Robotik Assets sowie dem zugehörigen Know-how gesichert. Finanzielle Verbindlichkeiten, vertragliche Verpflichtungen und Mitarbeiterübernahmen sind ausgeschlossen.
Das 2019 gegründete Unternehmen K-Robotics hat patentierte und kommerziell einsetzbare Technologien im Bereich der autonomen Versorgungsrobotik entwickelt, darunter KI-basierte Steuerungs- und Optimierungsalgorithmen („Nutrition Profiling“) sowie autonome Sensorsysteme für die Lebensmittelverarbeitung, mit starkem Fokus auf die regulatorische Zulassung in den USA.
Die Übernahme erweitert das proprietäre IP-Portfolio von Circus erheblich, stärkt die Marktführerschaft und zieht den Markteintritt in den USA von ursprünglich 2027 auf die zweite Jahreshälfte 2026 vor. Bestehende regulatorische Zertifizierungen sowie die Technologiereife der in den USA zertifizierten (NSF) Komponenten und Systeme von K-Robotics ermöglichen eine sofortige Einsatzbereitschaft für militärische und kommerzielle Kunden.
Nikolas Bullwinkel, CEO und Gründer von Circus, kommentiert: „Wir haben nicht nur Patente erworben, sondern uns den US-Markt gesichert. Diese Übernahme verschafft uns geschützte IP, regulatorische Zulassungen und die unmittelbare Fähigkeit zur Expansion. Wir treten in den US-Markt aus einer Position der Stärke ein – und deutlich früher als geplant, da wir in der Region eine stark wachsende Nachfrage im Verteidigungssektor und kommerziellen Markt sehen.“
Die Transaktion ist eine vollständig in bar gezahlte Übernahme im niedrigen sechsstelligen Bereich und ersetzt die zuvor geplante reine IP-Transaktion. Circus erhält die vollständige Kontrolle über Technologie, Kundenbeziehungen und Patentportfolio und schafft damit die Grundlage für zukünftige Kommerzialisierungs- und Lizenzierungsmodelle.
Dieser Schritt unterstützt die Strategie von Circus, weltweit hochwertige IP-Assets zu konsolidieren, belastbare technologische Eintrittsbarrieren im Bereich autonomer Versorgungsrobotik und KI aufzubauen und die Expansion über Europa hinaus, insbesondere nach Nordamerika, zu beschleunigen.
Über Circus SE
Circus (XETRA: CA1) ist ein globales KI- und Robotikunternehmen, das autonome Versorgungssysteme für die Lebensmittelversorgung sowohl im zivilen als auch im Verteidigungssektor entwickelt. Angetrieben durch proprietäre KI-Robotik liefert Circus industrielle, hochzuverlässige Mahlzeitenproduktion im großen Maßstab bei minimalem menschlichem Einsatz. Mit Hauptsitz in München baut das Unternehmen die globale Infrastruktur für autonome Lebensmittelversorgung auf – mit der Mission, die Menschheit zu versorgen.
Investor Relations Kontakt:
Elena Coles
Head of Investor Relations
Circus SE
Email: ir@circus-group.com
Website: www.circus-group.com
Pressekontakt
E-Mail: press@circus-group.com
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Circus SE |
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St. Martin-Straße 112 |
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81669 München |
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Deutschland |
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DE000A2YN355 |
| WKN: |
A2YN35 |
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Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2318450 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318450 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2YN355 |
| 30.04.2026 | Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG | HERMLE 2025 in schwierigem Umfeld gut behauptet: Auftragseingang erhöht, Umsatz leicht im Plus und Ergebnis besser als erwartet
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Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
HERMLE 2025 in schwierigem Umfeld gut behauptet: Auftragseingang erhöht, Umsatz leicht im Plus und Ergebnis besser als erwartet
30.04.2026 / 07:29 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
HERMLE 2025 in schwierigem Umfeld gut behauptet: Auftragseingang erhöht, Umsatz leicht im Plus und Ergebnis besser als erwartet
2026 bestenfalls 10 %-iger Umsatzanstieg und annähernd stabiles Ergebnis, aber auch Rückgänge möglich
Mittelfristig hoher Bedarf an Automationslösungen kommt HERMLE zugute
Gosheim, 30. April 2026 – Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG hat sich 2025 unter sehr turbulenten äußeren Bedingungen gut behauptet und insgesamt besser entwickelt als erwartet. Ursächlich dafür waren vor allem umfangreiche neue Bestellungen aus dem Ausland, teilweise von Start-up-Unternehmen, die im zweiten Halbjahr eingingen. So konnte der schwäbische Werkzeugmaschinen- und Automationsspezialist die anhaltend schwache Inlandsnachfrage mehr als ausgleichen. In Summe erhöhte sich der HERMLE-Auftragseingang 2025 konzernweit um 5,9 % auf 483,8 Mio. Euro (Vj. 456,2 Mio. Euro). Die neuen Bestellungen aus dem Ausland stiegen um 19,1 % auf 347,4 Mio. Euro (Vj. 291,1 Mio. Euro), während sie im Inland um 17,4 % auf 136,4 Mio. Euro zurückgingen (Vj. 165,1 Mio. Euro). Der Auftragsbestand belief sich am Stichtag 31. Dezember 2025 auf 90,6 Mio. Euro (Vj. 98,7 Mio. Euro).
Da die neuen Projekte bis Ende 2025 abgearbeitet wurden, entwickelte sich der HERMLE-Konzernumsatz in der Berichtsperiode deutlich besser als zu Jahresbeginn erwartet und lag mit 491,9 Mio. Euro um 0,7 % über dem Vergleichswert 2024 von 487,9 Mio. Euro. Die Auslandserlöse nahmen um 13,9 % auf 351,4 Mio. Euro zu (Vj. 308,5 Mio. Euro), der Inlandsumsatz verringerte sich um 21,7 % auf 140,5 Mio. Euro (Vj. 179,4 Mio. Euro). Die Exportquote erhöhte sich auf 71,4 % (Vj. 63,2 %). Neben dem gestiegenen Auslandsgeschäft profitierte HERMLE auch von einem wachsenden Dienstleistungsumsatz, der sich durch den zunehmenden Anteil von bei Kunden installierten komplexen Automationslösungen vergrößerte.
Dank der schnellen Auslieferung der Großaufträge aus dem Ausland waren die Kapazitäten von HERMLE im zweiten Halbjahr zeitweise gut ausgelastet. Abgesehen von diesem Zwischenhoch musste in den übrigen Monaten erneut auf Bremstage und Kurzarbeit zurückgegriffen werden. Weitere Ergebnisbelastungen resultierten aus dem gestiegenen Preis- und Wettbewerbsdruck, hohen Personal- und Energiekosten, Währungsverschiebungen und bürokratischem Mehraufwand. Daher lag das Betriebsergebnis konzernweit mit 69,2 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 85,3 Mio. Euro, übertraf aber nicht nur die Prognose vom Jahresbeginn, sondern - wegen der besseren Auslastung und Wertschöpfung in den letzten Wochen des Jahres – auch die im November nach oben korrigierte Erwartung.
Das Vorsteuerergebnis des HERMLE-Konzerns belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 71,0 Mio. Euro (Vj. 89,0 Mio. Euro), woraus sich eine zwar verringerte, aber in Anbetracht der Umstände noch zufriedenstellende Bruttoumsatzmarge von 14,4 % errechnet (Vj. 18,2 %). Der Konzernüberschuss lag bei 51,4 Mio. Euro (Vj. 65,9 Mio. Euro).
Die Einzelgesellschaft HERMLE AG erzielte 2025 einen Jahresüberschuss von 52,8 Mio. Euro (Vj. 66,2 Mio. Euro) und erreichte damit einen Bilanzgewinn von 104,8 Mio. Euro (Vj. 107,1 Mio. Euro). Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, daraus eine Dividende von 9,50 Euro je Stamm- und 9,55 Euro je Vorzugsaktie auszuschütten (Vj. 11,00 Euro und 11,05 Euro). Gemessen am Jahresschlusskurs 2025 würde sich für die Vorzugsaktionäre eine Dividendenrendite von 5,8 % ergeben.
Die Finanz- und Vermögenslage des HERMLE-Konzerns blieb solide: Per Ende Dezember 2025 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 81,3 Mio. Euro (Vj. 107,4 Mio. Euro) und wies eine Eigenkapitalquote von 72,5 % aus (Vj. 74,1 %). Der operative Cashflow lag im Berichtsjahr bei 67,6 Mio. Euro (Vj. 80,7 Mio. Euro) und damit deutlich über den Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von 24,1 Mio. Euro (Vj. 51,3 Mio. Euro). Den Schwerpunkt der Investitionstätigkeit bildete die Errichtung eines neuen Anwendungszentrums am Firmensitz in Gosheim mit angeschlossener Kantine.
Der Neubau wird voraussichtlich 2027 eröffnet und beherbergt künftig auch die HERMLE-Hausausstellung. Bei der diesjährigen Veranstaltung, die vergangene Woche unter großem Besucherinteresse stattfand, zeigte das Unternehmen unter anderem innovative Lösungen aus den Bereichen Komplettbearbeitung, Automation und Digitalisierung, die zugleich die Schwerpunkte der F&E-Aktivitäten bilden. Zu den jüngsten Neuentwicklungen zählen weitere Bearbeitungszentren der Generation 2 (GEN2), das Handlingsystem HS flex hybrid, das Robotersystem RS 2 GEN2 oder der HERMLE Digital Twin. Im laufenden Jahr sind außerdem Neuvorstellungen im Bereich Komplettbearbeitung und intuitive Maschinenbedienung geplant.
Per Ende Dezember 2025 beschäftigte HERMLE konzernweit 1.639 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber 1.603 Personen am Vorjahresstichtag. Der moderate Zuwachs resultierte vor allem aus der Übernahme von Auszubildenden und Studierenden mit erfolgreichem Abschluss sowie der Neubesetzung der frei gewordenen Ausbildungs- bzw. Dualen Studienplätze. Die Zahl der Nachwuchskräfte, die bei HERMLE einen zukunftsorientierten Beruf erlernen, stieg im Stichtagsvergleich von 126 auf 144 Personen. Darüber hinaus gab es punktuelle Neueinstellungen unter anderem für die Bereiche Automation, Entwicklung, IT und Auslandsservice.
Zu Beginn des Jahres 2026 hat sich die Nachfrage bei HERMLE weiter stabilisiert. Auch im Inland war eine gewisse Sockelbildung zu beobachten, wenngleich auf niedrigem Niveau. Die Rahmenbedingungen in Deutschland bleiben zwar wenig investitionsfördernd, HERMLE sieht hier aber Chancen durch Einzelprojekte sowie die geplanten öffentlichen Infrastruktur- und Verteidigungsmaßnahmen. Außerdem könnte sich die Gewinnung weiterer Neukunden in verschiedenen Auslandsmärkten sowie teilweise mit Start-up-Charakter positiv auswirken.
Vor diesem Hintergrund geht die Prognose für das Gesamtjahr 2026 derzeit davon aus, dass der Umsatz des HERMLE-Konzerns im besten Fall rund 10 % über und bei einem ungünstigen Verlauf im mittleren einstelligen Prozentbereich unter dem Vorjahreswert liegt. Das Betriebsergebnis könnte im positiven Szenario annähernd das Vorjahresniveau erreichen, aber auch um bis zu 50 % geringer ausfallen. Wie im Vorjahr bleiben diesbezüglich weiterhin Unsicherheiten bestehen. Neben der nach wie vor relativ niedrigen Kapazitätsauslastung wird die Ertragslage unter anderem von steigenden Personalkosten, dem intensiven Wettbewerbs- und Preisdruck, Währungseffekten sowie bürokratischen Auflagen und daraus resultierender nicht wertschöpfender Mehrarbeit beeinträchtigt.
Die Folgen des Iran-Kriegs, durch den sich die extrem hohe Unsicherheit der künftigen geo- und handelspolitischen Entwicklung seit März weiter vergrößert hat, lassen sich für HERMLE derzeit nicht quantifizieren und sind in dieser Prognose daher nicht berücksichtigt. Anhaltende Einschränkungen in der Öl- und Gasversorgung könnten zu einer weiter steigenden Inflation, höheren Produktionskosten sowie geringeren verfügbaren Einkommen und damit zu einer weltweit schwächeren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung führen. Sollte es zu Versorgungsengpässen kommen, würde die Konjunktur in ölimportierenden Ländern sehr stark belastet. Dagegen könnte die Nachfrage in einzelnen Absatzbereichen wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung oder Ausrüstung der Öl- und Gasindustrie anziehen, wodurch die negativen Auswirkungen des Konflikts aber vermutlich nicht kompensiert würden.
Unabhängig von der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation rechnet HERMLE mittelfristig mit einem anhaltend hohen Bedarf an Automationslösungen und leistungsstarken Werkzeugmaschinen. Davon kann das Unternehmen dank seiner hohen technologischen und Dienstleistungskompetenz, der verstärkten Internationalisierung und dem guten Ruf als finanziell solide aufgestellter, verlässlicher Partner profitieren.
Der vollständige Jahresabschluss 2025 steht auf der HERMLE-Website www.hermle.de zum Download bereit.
Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von hochwertigen Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren sowie von kompletten Automationslösungen aus einer Hand. HERMLE-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Elektronik- und Chipindustrie, optischen Industrie, Energietechnik, dem Werkzeug- und Formenbau und der Automobilindustrie sowie deren Zulieferindustrien zum Einsatz. HERMLE-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.
Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 988 170 72, E-Mail: info@tik-online.de
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG, Abteilung Marketing, E-Mail: marketing@hermle.de
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG |
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| Fax: |
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Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Tradegate BSX |
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2318048 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318048 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006052830 |
| 30.04.2026 | AMAG Austria Metall AG | AMAG Austria Metall AG: Starkes erstes Quartal 2026 mit deutlicher Ergebnissteigerung
|
AMAG Austria Metall AG
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis
AMAG Austria Metall AG: Starkes erstes Quartal 2026 mit deutlicher Ergebnissteigerung
30.04.2026 / 07:15 CET/CEST
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Ranshofen, 30.04.2026
AMAG Austria Metall AG: Starkes erstes Quartal 2026 mit deutlicher Ergebnissteigerung
- Erfreuliche Entwicklung in allen operativen Segmenten der AMAG-Gruppe mit positivem Ergebnisbeitrag aus der kanadischen Beteiligung Alouette
- Bei leichter Umsatzsteigerung von +0,6 % auf 403,8 Mio. EUR (Q1/2025: 401,4 Mio. EUR) signifikante Ergebnisverbesserung erzielt
- EBITDA auf 57,1 Mio. EUR erhöht (+23,9 % ggü. starkem Q1/2025: 46,1 Mio. EUR)
- Ergebnis nach Ertragsteuern auf 26,5 Mio. EUR gewachsen (+63,8 % ggü. Q1/2025: 16,2 Mio. EUR)
- Operativer Cashflow spiegelt mit -8,4 Mio. EUR vor allem mengen- und preisbedingten Anstieg im Working Capital wider (Q1/2025: 51,1 Mio. EUR)
- Ausblick 2026: Positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr in allen AMAG-Segmenten erwartet. EBITDA‑Bandbreite von 150 Mio. EUR bis 180 Mio. EUR für Gesamtjahr 2026
Die AMAG‑Gruppe startete erfolgreich in das Geschäftsjahr 2026 und erzielte im ersten Quartal einen deutlichen Ergebniszuwachs gegenüber dem Vorjahr. Treiber dieser Entwicklung war die breite Aufstellung der AMAG-Gruppe sowie das vorteilhafte Marktumfeld für Primäraluminium. Am Standort Ranshofen bewährten sich erneut die hohe operative Flexibilität sowie die vielseitige Produkt- und Kundenstruktur. Dadurch war es unter anderem möglich, kurzfristige Marktchancen im Automobilbereich zu nutzen. Weiters konnte die AMAG mit ihrer Beteiligung an der Elektrolyse in Kanada von attraktiven Marktpreisen im Primäraluminiumbereich profitieren.
Dr. Helmut Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der AMAG: „Das sehr gute Ergebnis im ersten Quartal 2026 unterstreicht die Stabilität unseres Geschäftsmodells und die hohe Leistungsfähigkeit unserer Organisation. Damit hat sich AMAG zum wiederholten Male auch in einem herausfordernden und volatilen Umfeld als verlässliches Unternehmen erwiesen. Fachkompetenz in allen Unternehmensbereichen ermöglicht hohe Produktqualität, Flexibilität sowie hohe Liefertreue unter schwierigsten Rahmenbedingungen.“ Kaufmann ergänzt: „Persönlich freut es mich sehr, mich mit einem so starken Quartalsergebnis als CEO in den Ruhestand zu begeben und zuversichtlich auf die Entwicklung des Restjahres blicken zu können. Ich wünsche dem gesamten AMAG-Team weiterhin alles Gute.“
Die Umsatzerlöse der AMAG‑Gruppe profitierten von gestiegenen Aluminiumpreisen, die die negativen Effekte aus dem stärkeren EUR gegenüber dem USD mehr als kompensierten. Nach 401,4 Mio. EUR in Q1/2025 konnte der Umsatz im ersten Quartal 2026 um +0,6 % auf 403,8 Mio. EUR gesteigert werden. Der Gesamtabsatz lag mit 109.700 Tonnen in etwa auf dem Vorjahresniveau (Q1/2025: 110.800 Tonnen).
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte um +23,9 % signifikant auf 57,1 Mio. EUR gesteigert werden (Q1/2025: 46,1 Mio. EUR):
Das Segment Metall steigerte das operative Ergebnis im ersten Quartal 2026 deutlich auf 31,8 Mio. EUR (Q1/2025: 20,6 Mio. EUR). Dank einer stabilen Produktion konnte die kanadische Beteiligung Alouette von den attraktiven Aluminium- und Tonerdepreisen profitieren. Im Segment Gießen konnte das EBITDA auf 1,3 Mio. EUR erhöht werden (Q1/2025: 0,9 Mio. EUR). Damit zeigte sich eine positive Ergebnisentwicklung, trotz eines unverändert herausfordernden Marktumfelds. Das Segment Walzen konnte sein operatives Ergebnis ebenfalls steigern und erzielte 25,4 Mio. EUR im ersten Quartal 2026 (Q1/2025: 24,4 Mio. EUR). Insbesondere die höhere Absatzmenge in Verbindung mit dem veränderten Produktmix sind dafür verantwortlich. Die konsequente Fortführung von Kosteneffizienzmaßnahmen am Standort Ranshofen wirkt sich zudem positiv aus.
Nach Berücksichtigung der Abschreibungen von 19,2 Mio. EUR (Q1/2025: 22,3 Mio. EUR) erwirtschaftete die AMAG-Gruppe einen 59%igen Anstieg im Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) auf 37,9 Mio. EUR (Q1/2025: 23,8 Mio. EUR).
Das Ergebnis nach Ertragsteuern stieg im ersten Quartal 2026 um knapp +64 % auf 26,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr (Q1/2025: 16,2 Mio. EUR).
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag mit -8,4 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahresniveau (Q1/2025: 51,1 Mio. EUR). Die Entwicklung ist im Wesentlichen auf die höhere Kapitalbindung durch gestiegene Aluminiumpreise sowie auf den erforderlichen Bestandsaufbau infolge des erhöhten Auftragseingangs zurückzuführen. Bei einem deutlich reduzierten Cashflow aus Investitionstätigkeit von -11,3 Mio. EUR (Q1/2025: -16,8 Mio. EUR) zeigte sich in Q1/2026 ein Free Cashflow von -19,7 Mio. EUR (Q1/2025: 34,4 Mio. EUR).
Die Nettofinanzverschuldung zeigt sich von der gestiegenen Kapitalbindung beeinflusst und lag per 31. März 2026 bei 341,7 Mio. EUR (31. Dezember 2025: 321,0 Mio. EUR). Die Zahlungsmittel und -äquivalente lagen Ende März 2026 bei 256,9 Mio. EUR (31. Dezember 2025: 276,5 Mio. EUR).
Ausblick 2026:
Das globale wirtschaftliche Umfeld ist infolge des Iran‑Krieges und der damit verbundenen stark gestiegenen Energiepreise von erhöhten Unsicherheiten geprägt. Die US‑Handelspolitik und bestehende Einfuhrzölle auf Aluminiumprodukte nehmen weiterhin Einfluss auf die Ergebnisentwicklung der AMAG‑Gruppe. Insgesamt wird der globale Konjunkturaufschwung zunehmend von diesen Faktoren beeinflusst.[1]
Eine stabile strategische Positionierung, eine robuste Vormaterialstrategie und eine hohe Portfolio‑Diversifikation stärken die resiliente Marktposition der AMAG-Gruppe und bilden die Grundlage für einen vorsichtig optimistischen Ausblick:
Im Segment Metall sorgen eine hohe Auslastung der Produktionskapazitäten sowie attraktive Marktpreise (v.a. für Aluminium und Tonerde) für sehr gute Voraussetzungen, sodass aus heutiger Sicht mit einer Ergebnisentwicklung über dem Vorjahresniveau gerechnet wird. Im Segment Gießen wird in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld eine etwas verbesserte Geschäftsentwicklung erwartet. Rückläufige externe Nachfrage nach Recycling‑Gusslegierungen kann durch höhere interne Absatzmengen kompensiert werden. Für das Segment Walzen bestätigt die positive Auftragsentwicklung, insbesondere in den Bereichen Automobil und Wärmetauscher, den erwarteten Absatzanstieg an Aluminiumwalzprodukten im Jahr 2026. In ausgewählten Absatzmärkten ist zudem eine geringere Preissensitivität wahrnehmbar.
Insgesamt wird für die AMAG‑Gruppe im Jahr 2026 – auf Grundlage aktueller Einschätzungen und attraktiver Marktpreise für Primäraluminium – eine EBITDA‑Bandbreite von 150 Mio. EUR bis 180 Mio. EUR erwartet.
AMAG-Kennzahlen:
| |
Q1/2026 |
Q1/2025 |
Änderung in % |
| Absatz in Tonnen |
109.700 |
110.800 |
-1,0 |
| davon externer Absatz in Tonnen |
101.100 |
101.000 |
+0,1 |
| Umsatzerlöse in Mio. EUR |
403,8 |
401,4 |
+0,6 |
| EBITDA in Mio. EUR |
57,1 |
46,1 |
+23,9 |
| EBIT in Mio. EUR |
37,9 |
23,8 |
+59,4 |
| Ergebnis nach Ertragsteuern in Mio. EUR |
26,5 |
16,2 |
+63,8 |
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
in Mio. EUR |
-8,4 |
51,1 |
-116,3 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit in Mio. EUR |
-11,3 |
-16,8 |
+32,7 |
| Mitarbeiter:innen in FTE1) |
2.117 |
2.232 |
-5,2 |
| |
31.03.2026 |
31.12.2025 |
Änderung in % |
| Eigenkapital in Mio. EUR |
737,5 |
717,1 |
+2,9 |
| Eigenkapitalquote in % |
41,1 |
43,2 |
|
| Verschuldungsgrad (Gearing) in % |
46,3 |
44,8 |
|
1) Durchschnittliches Leistungspersonal (Vollzeitäquivalent) inklusive Leihpersonal, ohne Lehrlinge und ohne Ferialpraktikanten. Enthält den 20%igen Personalanteil der Beteiligung an der Elektrolyse Alouette sowie das Personal von AMAG components.
Über die AMAG Gruppe
Die AMAG Austria Metall AG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 Prozent beteiligt ist, wird hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert. Im Bereich AMAG components, mit Stammsitz in Übersee am Chiemsee (Deutschland), werden außerdem einbaufertige Metallteile für die Luft- und Raumfahrtindustrie gefertigt.
| Investorenkontakt |
Pressekontakt |
| Mag. Christoph M. Gabriel, BSc |
MMag. Alexandra Hanischläger, MBA |
| Leitung Investor Relations |
Leitung Kommunikation und Marketing |
| AMAG Austria Metall AG |
AMAG Austria Metall AG |
| Lamprechtshausener Straße 61 |
Lamprechtshausener Straße 61 |
| 5282 Ranshofen, Austria |
5282 Ranshofen, Austria |
| Tel.: +43 (0) 7722-801-3821 |
Tel.: +43 (0) 7722-801-2673 |
| Email: investorrelations@amag.at |
Email: publicrelations@amag.at |
Website: www.amag.at
Hinweis
Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Prognosen, Planungen und zukunftsbezogenen Einschätzungen und Aussagen wurden auf Basis aller der AMAG bis zum 21. April 2026 zur Verfügung stehenden Informationen getroffen. Die wirtschaftlichen und handelspolitischen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Monaten mehrmals verändert. Interne Berechnungen/Ergebnisanalysen basieren auf diversen Annahmen. Dazu zählt unter anderem auch die unveränderte Gültigkeit der globalen US-Einfuhrzölle auf Aluminiumprodukte. Sollten die den Prognosen zugrunde liegenden Annahmen nicht eintreffen, Zielsetzungen nicht erreicht werden oder Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Prognosen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.
Diese Veröffentlichung wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt und die Daten überprüft. Rundungs-, Übermittlungs- oder Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Generell kann es aufgrund von Rundungen zu Abweichungen bei den dargestellten Werten, Summierungen und Prozentangaben kommen. Die AMAG und deren Vertreter übernehmen insbesondere für die Vollständigkeit und Richtigkeit der in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen keine Haftung. Diese Veröffentlichung ist auch in englischer Sprache verfügbar, wobei in Zweifelsfällen die deutschsprachige Version maßgeblich ist.
Diese Veröffentlichung stellt keine Empfehlung oder Einladung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der AMAG dar.
[1] Vgl. dazu u.a. die Konjunkturprognose 1/2026 des WIFO, April 2026.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
AMAG Austria Metall AG |
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Lamprechtshausener Straße 61 |
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5282 Ranshofen |
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Österreich |
| Telefon: |
+43 7722 801 0 |
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| Internet: |
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| ISIN: |
AT00000AMAG3 |
| WKN: |
A1JFYU |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Amtlicher Handel) |
| EQS News ID: |
2317818 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2317818 30.04.2026 CET/CEST
| AT00000AMAG3 |
| 30.04.2026 | TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG | TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG verschiebt Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 infolge der Terminverschiebung bei der Branicks Group AG
|
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort(e): Jahresabschluss / Verschiebung der Veröffentlichung
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG verschiebt Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 infolge der Terminverschiebung bei der Branicks Group AG
30.04.2026 / 07:03 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG verschiebt Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 infolge der Terminverschiebung bei der Branicks Group AG
München, 30. April 2026. Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG („Gesellschaft“ – WKN 750100 / ISIN DE0007501008) hat heute nach interner Prüfung und in Abstimmung mit ihrem Abschlussprüfer beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses sowie des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 zu verschieben.
Die Gesellschaft beabsichtigt nunmehr, den geprüften Jahresabschluss sowie den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 unmittelbar nach der Veröffentlichung der Finanzkennzahlen durch die Branicks Group AG (angekündigt bis zum 30.06.2026) fertigzustellen und unverzüglich zu publizieren.
Mitteilende Person
Theo Reichert
Vorstandsvorsitzender
Tel: +49 89 381611-0
E-Mail: presse@ttl-ag.de
Ansprechpartner für Investoren und Presse
Kornelia Kneissl
K2K GmbH
Tel. +49 151 25 310 555
E-Mail: presse@ttl-ag.de
Ende der Insiderinformation
30.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG |
|
Maximilianstraße 35C |
|
80539 München |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0)89 381611-0 |
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sekretariat@ttl-ag.de |
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www.ttl-ag.de |
| ISIN: |
DE0007501009 |
| WKN: |
750100 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2318490 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318490 30.04.2026 CET/CEST
| DE0007501009 |
| 30.04.2026 | Swiss Prime Site Solutions | Erfolgreiche Kapitalerhöhung für den Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC)
|
Swiss Prime Site Solutions / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung/Immobilien
Erfolgreiche Kapitalerhöhung für den Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC)
30.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
MEDIENMITTEILUNG Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 Kotierungsreglement
Die fünfte Kapitalerhöhung des Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) konnte, als erste seit dem Börsengang vom 9. Dezember 2025, erfolgreich abgeschlossen werden. Die Emission wurde in einem Bezugsverhältnis von 5:1 ausgeführt, was einem Volumen von rund 74 Mio. CHF entspricht. Im Rahmen der Emission wurden 701 926 neue Anteile ausgegeben. Nach der Liberierung sind insgesamt 4 211 558 Anteile im Umlauf.
«Wir bedanken uns für das grosse Vertrauen, welches uns unsere Investorinnen und Investoren entgegenbringen. Die Mittel werden wir gezielt und verantwortungsvoll einsetzen, um den weiteren strategiekonformen Ausbau des Portfolios voranzutreiben», sagt Maximilian Hoffmann, Chief Investment Officer des SPSS IFC.
Die Liberierung der fünften Kapitalerhöhung erfolgt per 30. April 2026. Die Emission wurde auf «Best-Effort-Basis» im Rahmen eines Angebots an die gemäss Fondsvertrag zugelassenen Anleger in der Schweiz durchgeführt. Die Bezugsrechte wurden während der Bezugsfrist an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange) gehandelt.
Gezielter Portfolioausbau mit Fokus auf «Light Industrial»
Die Mittel aus der Kapitalerhöhung werden für den strategiekonformen Ausbau des Fondsportfolios entlang eines klar definierten, langfristigen Investitionsplans eingesetzt. Eine systematisch aufgebaute Deal Pipeline mit attraktiven Transaktionsopportunitäten, insbesondere im Segment «Light Industrial», unterstützt die weitere Diversifikation und stärkt das nachhaltige Ertragspotenzial des Fonds.
Fondsportrait
Der Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) eröffnet Investoren Zugang zu einem attraktiven Portfolio an ertragsstarken Schweizer Gewerbeimmobilien. Das Anlagegefäss ist offen für Privatanleger und institutionelle Kunden und an der SIX kotiert. Im Fokus stehen renditestarke Gewerbeimmobilien an wirtschaftlich gefestigten Standorten in der ganzen Schweiz. Der Fonds setzt auf breite Diversifikation, hohe Cashflow-Stabilität und überzeugende Rendite-Risiko-Profile. Ziel ist es, stabile Erträge zu generieren und den Anlegern regelmässig attraktive Ausschüttungen zu erwirtschaften. Der SPSS IFC hält die Immobilien im direkten Besitz, somit werden die Erträge und Kapitalgewinne beim Fonds selbst besteuert und sind beim Anleger (Privat- und Geschäftsvermögen) mit Wohnsitz in der Schweiz steuerfrei.
Die Fondsunterlagen sind auf www.swissfunddata.ch bzw. www.spssolutions.swiss verfügbar.
VALOR: 113 909 906 / ISIN: CH1139099068
Tickersymbol: IFC
- Erste Kapitalerhöhung nach dem Börsengang im Umfang von rund 74 MCHF erfolgreich abgeschlossen
- Liberierung der Anteilsscheine am 30. April 2026
- Erlös wird gezielt und strategiekonform für den weiteren Ausbau und die Diversifikation des Immobilienportfolios eingesetzt
Swiss Prime Site Solutions AG Swiss Prime Site Solutions ist eine Gruppengesellschaft der börsenkotierten Swiss Prime Site AG. Der Real Estate Asset Manager verfügt über rund CHF 14 Mrd. Assets under Management sowie eine Entwicklungspipeline von CHF 1.5 Mrd. und entwickelt massgeschneiderte Dienstleistungen und Immobilienlösungen für Kunden. Die Swiss Prime Site Solutions AG verfügt über eine Zulassung der FINMA als Fondsleitung nach Art. 2 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 5 Abs. 1 FINIG. THIS PRESS RELEASE IS NOT BEING ISSUED IN THE UNITED STATES OF AMERICA AND SHOULD NOT BE DISTRIBUTED TO UNITED STATES PERSONS OR PUBLICATIONS WITH A GENERAL CIRCULATION IN THE UNITED STATES. THIS DOCUMENT DOES NOT CONSTITUTE AN OFFER OR INVITATION TO SUBSCRIBE FOR OR PURCHASE ANY SECURITIES. IN ADDITION, THE SECURITIES OF SWISS PRIME SITE AG HAVE NOT BEEN REGISTERED UNDER THE UNITED STATES SECURITIES LAWS AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S. PERSONS ABSENT FROM REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES SECURITIES LAWS.
Ende der Adhoc-Mitteilung
|
2308256 30.04.2026 CET/CEST
| CH1139099068 |
| 30.04.2026 | Nemetschek SE | Nemetschek Group: Sehr starker Jahresauftakt 2026 mit zweistelligem Umsatzwachstum von 17% bei weiterhin gestiegener Profitabilität im Q1
|
Nemetschek SE
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
Nemetschek Group: Sehr starker Jahresauftakt 2026 mit zweistelligem Umsatzwachstum von 17% bei weiterhin gestiegener Profitabilität im Q1
30.04.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Corporate News
- +17,0% Umsatzwachstum (währungsbereinigt) auf 313,1 Mio. Euro
- +35,4% Umsatzzuwachs bei Subskription/SaaS (währungsbereinigt) auf 248,3 Mio. Euro
- +29,6% überproportionale EBITDA-Steigerung (währungsbereinigt) auf 98,4 Mio. Euro, was die hohe operative Skalierbarkeit des Geschäftsmodells unterstreicht
- EBITDA-Marge steigt auf 31,4% im Berichtsquartal
- +34,5% Wachstum des Ergebnisses je Aktie auf 0,52 Euro
- Vorstand bekräftigt Prognose für Umsatz und EBITDA-Marge für Gesamtjahr 2026
München, 30. April 2026 – Die Nemetschek SE (ISIN 0006452907), ein global führender, vertikaler Anbieter KI-gestützter Softwarelösungen für die Bau- und Medienbranche, ist mit einem sehr starken, währungsbereinigten Umsatzwachstum von 17,0% (reported: +10,7%) auf 313,1 Mio. Euro sehr erfolgreich in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Das operative Ergebnis (EBITDA) um 29,6% (währungsbereinigt; reported: +22,0%) deutlich überproportional zum Umsatz gesteigert werden, getragen von Skaleneffekten und operativer Exzellenz. Darüber hinaus wird die Nemetschek Group mit der Mitte April angekündigten Akquisition von HCSS ihr Portfolio strategisch erheblich erweitern und ihren adressierbaren Markt deutlich vergrößern. Der Abschluss der Transaktion wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet. HCSS, weltweit führender Anbieter von Bausoftware für den Infrastruktur- und Tiefbausektor, wird die Position des Konzerns in diesem attraktiven, wachstumsstarken Markt sowie seine Rolle als global führendes Powerhouse in der AEC/O-Industrie weiter stärken.
„Wir sind hervorragend in das Jahr gestartet und haben mit der Übernahme von HCSS einen weiteren bedeutenden strategischen Meilenstein erreicht,“ kommentiert Yves Padrines, CEO der Nemetschek Group. „Mit HCSS stärken und skalieren wir unsere Position im schnell wachsenden Infrastruktur- und Tiefbausektor, der von einer Vielzahl struktureller Wachstumstreiber getragen wird. Gleichzeitig treiben wir unsere Entwicklung zu einem KI-Vorreiter in unseren Industrien konsequent voran und erweitern durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz unser adressierbares Marktpotenzial weiter. Dieses Zusammenspiel aus starkem operativem Geschäft, gezielten strategischen Akquisitionen und Innovationsführerschaft durch KI schafft ein Wachstums- und Profitabilitätspotenzial, das einzigartig in unseren Industrien ist und uns auf ein neues Niveau von Wachstum und Profitabilität hebt.“
Wesentliche Konzern-Kennzahlen im Q1 2026
- Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt im Q1 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum weiterhin sehr dynamisch um 17,0% auf 313,1 Mio. Euro. Das ausgewiesene Umsatzwachstum inklusive negativer Währungseffekte vor allem aufgrund des schwächeren US-Dollar lag bei 10,7%. Das Build-Segment trug mit einem weiterhin außerordentlich starken Wachstum zu dieser Entwicklung entscheidend bei. Auch das Segment Design zeigte eine starke operative Performance.
- Die jährlich wiederkehrenden Umsätze (ARR) im Q1 stiegen um 21,0% (währungsbereinigt; reported: +14,4%) auf 1.187,5 Mio. Euro und damit stärker als der Konzernumsatz. Haupttreiber im Q1 waren erneut die Umsätze aus Subskriptions- und SaaS-Modellen mit einem Anstieg von 35,4% (währungsbereinigt; reported: +27,3%).
- Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich im Q1 um 29,6% (währungsbereinigt) und damit deutlich überproportional zum Umsatz auf 98,4 Mio. Euro (reported: +22,0%), getragen von Skaleneffekten, operativer Stärke und einem konsequenten Fokus auf operative Exzellenz. Die EBITDA-Marge verbesserte sich entsprechend deutlich auf 31,4% (Q1 2025: +28,5%). In der EBITDA-Marge sind bereits angefallene Akquisitionskosten der HCSS-Übernahme enthalten. Im Vorjahresquartal war unter anderem ein außerordentlicher, nicht operativer Effekt aufgrund der Insolvenz eines Service- und Zahlungsdienstleisters enthalten.
- Der Quartalsüberschuss stieg ebenso deutlich um 34,5% auf 60,4 Mio. Euro, was einem Ergebnis je Aktie von 0,52 Euro entspricht (Q1 2025: 0,39 Euro).
Entwicklung der Segmente im 1. Quartal 2026 (siehe Tabelle)
- Das Segment Design verzeichnete im Q1 ein Wachstum in Höhe von 9,5% (währungsbereinigt; reported: +5,7%) auf 136,2 Mio. Euro. Treiber war insbesondere ein starkes Neugeschäft. Zudem schreitet die Umstellung des Geschäftsmodells auf Subskription und SaaS erfolgreich und nach Plan voran, was sich im starken Wachstum dieser Umsatzkategorie mit 54,7% (währungsbereinigt) bzw. 49,2% reported widerspiegelt, einschließlich positiver Effekte aus der Umsatzrealisierung von Mehrjahresverträgen, die angeboten werden, um die Migration bestehender Kunden von Serviceverträgen auf Subskriptionsmodelle zu unterstützen. Das EBITDA stieg auf 34,4 Mio. Euro, ein währungsbereinigtes Wachstum von 8,3% (reported: +12,0%). Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 25,2% (Vorjahreszeitraum: +23,8%).
- Im Segment Build setzte sich die außerordentlich starke Wachstumsdynamik fort, die vor allem durch ein starkes Neugeschäft und die weitere erfolgreiche Internationalisierung getrieben wurde. Der Segmentumsatz nahm im Q1 deutlich um währungsbereinigt 29,8% (reported: +19,8%) auf 134,7 Mio. Euro zu. Zudem hat die Marke Bluebeam erfolgreich und wie geplant ihr agentic KI-basiertes Produktpaket „Bluebeam Max“ im Markt eingeführt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung KI-gestützter Lösungen für die Bauindustrie gemacht. Mit Bluebeam Max erweitert das Unternehmen sein Portfolio um innovative Funktionen, die die Effizienz und Zusammenarbeit entlang der Bauprozesse weiter verbessern. Das EBITDA stieg deutlich stärker als der Umsatz um währungsbereinigt 48,9% (reported: +34,9%) auf 53,2 Mio. Euro, sodass die EBITDA-Marge hohe 39,5% erreichte (Vorjahresquartal: +35,1%).
- Im Segment Manage erhöhte sich der Umsatz auf 13,2 Mio. Euro, ein Wachstum von 3,0% (währungsbereinigt; reported: +3,2%). Eine zunehmende Nachfrage sowie eine gut gefüllte Vertriebspipeline bei bestehenden und neuen Kunden – insbesondere im öffentlichen Sektor und Finanzsektor – bilden die Basis für ein beschleunigtes Wachstum in den kommenden Quartalen, im Einklang mit den Wachstumsplänen. Die EBITDA-Marge lag nahezu auf Vorjahresniveau bei 10,4% (Vorjahreszeitraum: +10,9%).
- Im Segment Media stieg der Umsatz um 6,6% (währungsbereinigt) auf 29,6 Mio. Euro (reported: +0,8%). Die Geschäftsentwicklung ist nach wie vor durch die anhaltend gemischte Marktdynamik mit weiterhin verlängerten Investitionsentscheidungen und entsprechend längeren Vertriebszyklen der Kunden geprägt. Gleichzeitig hat das Segment wesentliche Grundlagen für weiteres Wachstum geschaffen, darunter beispielsweise den Lauch der Renderinglösung Archviz um die Expansion in der AEC/O-Industrie weitervoranzutreiben oder die Partnerschaft mit Tencent Cloud zur Integration KI-gestützter 3D-Workflows in bestehende Lösungen. Die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 32,0% (Vorjahreszeitraum: +31,0%). Im Vorjahresquartal war ein nicht operativer Effekt aus der Insolvenz eines Service- und Zahlungsproviders enthalten sowie entsprechende Maßnahmen zu Abmilderung dieser Auswirkungen.
Ausblick auf Gesamtjahr 2026 bekräftigt
Nach dem sehr erfolgreichen Jahresauftakt bekräftigt der Vorstand den bisherigen Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Das organische währungsbereinigte Umsatzwachstum wird in einer Bandbreite von 14% bis 15% erwartet. Die EBITDA-Marge soll weiter steigen und wird in einer Bandbreite zwischen 32% und 33% erwartet, getragen von Skaleneffekten und einer hohen operativen Exzellenz, bei gleichzeitig weiterhin hohen Investitionen in den Ausbau des Geschäfts sowie in kundenorientierte Innovationen.
Konsolidierungseffekte durch die Akquisition von HCSS werden nach dem Closing bekannt gegeben, das von den üblichen regulatorischen Genehmigungen und Abschlussbedingungen abhängt und in der zweiten Jahreshälfte 2026 erwartet wird.
Diese Prognosen basieren auf der Annahme, dass sich die globalen wirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen im laufenden Geschäftsjahr nicht verschlechtern. Darüber hinaus wird davon ausgegangen, dass sich der aktuelle Konflikt im Nahen Osten weder wesentlich ausweitet noch über einen längeren Zeitraum anhält. Aus heutiger Sicht wird daher kein wesentlicher Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Nemetschek Group erwartet.
Konzern-Kennzahlen im Quartals-Überblick (Q1)
| In Mio. Euro |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Δ in % (FX-adj.) |
| ARR |
1.187,5 |
1.038,3 |
+14,4% (+21,0%) |
| Umsatz |
313,1 |
282,8 |
+10,7% (+17,0%) |
| - davon Softwarelizenzen |
6,9
|
14,8
|
-53,7%
(-51,1%) |
| - davon wiederkehrende Umsätze |
296,9
|
259,6
|
+14,4%
(+21,0%) |
| - Subskription +SaaS (Teil der wiederkehrenden Umsätze) |
248,3 |
195,1
|
+27,3%
(+35,4%) |
| EBITDA |
98,4 |
80,7 |
+22,0% (+29,6%) |
| EBITDA-Marge |
31,4% |
28,5% |
|
| EBIT |
79,2 |
62,2 |
+27,3% |
| Marge |
25,3% |
22,0% |
|
| Jahresüberschuss (Konzernanteile) |
60,4 |
44,9 |
+34,5% |
| Ergebnis je Aktie in Euro |
0,52 |
0,39 |
+34,5% |
| Jahresüberschuss (Konzernanteile) vor Abschreibungen aus Kaufpreisallokation |
69,2 |
52,6 |
+31,6% |
| Ergebnis je Aktie vor Abschreibungen aus Kaufpreisallokation (PPA) in Euro |
0,60 |
0,46 |
+31,6% |
Kennzahlen Segmente im Quartals-Überblick (Q1)
| In Mio. Euro |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Δ in % (FX-adj.) |
| Design |
|
|
|
| Umsatz |
136,2 |
128,9 |
+5,7%
(+9,5%) |
| EBITDA |
34,4 |
30,7 |
+12,0%
(+8,3%) |
| EBITDA-Marge |
25,2% |
23,8% |
|
| Build |
|
|
|
| Umsatz |
134,7 |
112,4 |
+19,8%
(+29,8%) |
| EBITDA |
53,2 |
39,5 |
+34,9%
(+48,9%) |
| EBITDA-Marge |
39,5% |
35,1% |
|
| Manage |
|
|
|
| Umsatz |
13,2 |
12,8 |
+3,2%
(+3,0%) |
| EBITDA |
1,4 |
1,4 |
-1,1%
(-4,3%) |
| EBITDA-Marge |
10,4% |
10,9% |
|
| Media |
|
|
|
| Umsatz |
29,6 |
29,4 |
+0,8%
(+6,6%) |
| EBITDA |
9,5 |
9,1 |
+3,7%
(+28,2%) |
| EBITDA-Marge |
32,0% |
31,0% |
|
Für weitere Informationen zum Unternehmen wenden Sie sich bitte an Nemetschek Group
Stefanie Zimmermann
Investor Relations
+49 89 540459 250
szimmermann@nemetschek.com
Über die Nemetschek Group
Die Nemetschek Group ist ein führender weltweiter Anbieter von vertikalen Software- und KI-Lösungen, der die digitale Transformation der AECO- und Medienbranchen vorantreibt. Mit tiefgreifender Branchenexpertise und intelligent vernetzten Softwarelösungen ermöglicht der Konzern seinen Kunden, Daten in Echtzeit in Erkenntnisse und fundiertere Entscheidungen umzuwandeln – über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturen hinweg, von der Ideenfindung über Planung, Visualisierung, Bau und Betrieb bis hin zur Renovierung. Die KI-gestützten Technologien und der Einsatz offener Standards fördern Produktivität, Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit für Architekten, Ingenieure, Bauunternehmer, Betreiber und Kreativschaffende. Weltweit vertrauen mehr als 7Millionen Anwender auf die kundenzentrierten, KI-Lösungen der Unternehmensgruppe, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Gegründet 1963 von Professor Georg Nemetschek, beschäftigt die Unternehmensgruppe heute mehr als 4.000 Experten weltweit. Die ISO 27001-Zertifizierung unterstreicht ihr klares Bekenntnis zu Datensicherheit und vertrauenswürdiger digitaler Innovation.
Die Nemetschek Group ist seit 1999 im MDAX und TecDAX gelistet und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,19 Milliarden Euro sowie ein EBITDA von 371,1 Millionen Euro.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Nemetschek SE |
|
Konrad-Zuse-Platz 1 |
|
81829 München |
|
Deutschland |
| Telefon: |
+49 89 540459-0 |
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| ISIN: |
DE0006452907 |
| WKN: |
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| Indizes: |
MDAX, TecDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Tradegate BSX; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart |
| EQS News ID: |
2317922 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2317922 30.04.2026 CET/CEST
| DE0006452907 |
| 30.04.2026 | Alzchem Group AG | Alzchem Group AG im 1. Quartal 2026 mit deutlicher Ertragssteigerung
|
Alzchem Group AG
/ Schlagwort(e): Monatszahlen
Alzchem Group AG im 1. Quartal 2026 mit deutlicher Ertragssteigerung
30.04.2026 / 06:55 CET/CEST
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Alzchem Group AG im 1. Quartal 2026 mit deutlicher Ertragssteigerung
- Umsatzsteigerung um 3 % gegenüber Vorjahr
- EBITDA legt überproportional um 18 % zu
- Prognose 2026 für weiteres Umsatz- und EBITDA-Wachstum bestätigt
Trostberg, 30. April 2026 – Die Alzchem Group AG, ein international tätiges Spezialchemie-Unternehmen, ist mit einem erfolgreichen 1. Quartal in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und konnte sowohl Umsatz als auch Ergebnis weiter steigern. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds erhöhte sich der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten des Jahres auf 148,7 Mio. Euro und lag damit 3 % über dem bereits starken Vorjahresniveau. Noch deutlich positiver entwickelte sich die operative Ertragskraft: Das EBITDA stieg überproportional um 18 % auf 32,3 Mio. Euro, wodurch sich die EBITDA-Marge spürbar von 18,9 % auf 21,7 % erhöhte.
Die verbesserte Ertragslage des Konzerns ist maßgeblich auf die Verschiebung des Produktmixes hin zu den Ingredients des Segments Specialty Chemicals zurückzuführen, das damit seine Position als zentraler Ertragstreiber weiter festigte. Diese Entwicklung führte bei stabiler Kostenbasis zu einer überproportionalen Ergebnissteigerung. Der Umsatz kletterte von Januar bis März signifikant um 11 % auf 105,3 Mio. Euro (Vorjahr: 94,5 Mio. Euro). Getragen wurde dieser Zuwachs durch eine anhaltend hohe Nachfrage in den Bereichen Human Nutrition (Creapure®, Creavitalis®) und Verteidigung (Nitroguanidin). Das Segment-EBITDA legte um 21 % auf 31,5 Mio. Euro zu.
Demgegenüber verlief die Entwicklung im Segment Basics & Intermediates erwartungsgemäß rückläufig. Der Umsatz sank in diesem Bereich um 14 % auf 36,7 Mio. Euro (Vorjahr: 42,6 Mio. Euro). Diese Entwicklung war primär durch das schwache Marktumfeld in der Stahlindustrie sowie einen hohen Preisdruck in den Sektoren Landwirtschaft und Pharma geprägt. Dennoch konnte das Segment seine Profitabilität leicht verbessern.
Parallel dazu treibt Alzchem wichtige Investitionsprojekte voran. Dazu zählen insbesondere der Ausbau der Produktionskapazitäten für Nitroguanidin und Guanidinnitrat sowie das umfangreiche Investitionsprogramm zur Erweiterung des Kreatin-Geschäfts. Auch die Carbidofen-Sanierung verläuft planmäßig, so dass die Wiederinbetriebnahme wie geplant im Juli 2026 erwartet wird.
Andreas Niedermaier, CEO der Alzchem Group AG, erklärt: „Der erfolgreiche Auftakt in das Jahr 2026 beweist die Stärke und Resilienz unseres Geschäftsmodells. Unsere Segmente haben sich genau wie prognostiziert entwickelt: Während die Spezialchemie weiterhin als kraftvoller Wachstumsmotor fungiert, beweist das Basisgeschäft auch unter schwierigen Bedingungen seine Stabilität. Wir haben damit ein solides Fundament für das Gesamtjahr gelegt und blicken zuversichtlich auf die weitere Beschleunigung unseres Wachstums ab der zweiten Jahreshälfte.“
Die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2026 steht auf der Webseite www.alzchem.com in der Rubrik Investoren/Veröffentlichungen zum Download zur Verfügung.
Über Alzchem
Alzchem ist ein international führendes Ingredients-Unternehmen, das mit hochfunktionalen Spezialprodukten nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Verteidigung und eine steigende Lebenserwartung ermöglicht. Das Portfolio umfasst Produkte mit hoher Relevanz für die Endanwendungen der Kunden. In zahlreichen Nischenmärkten ist Alzchem als weltweiter Marktführer positioniert.
Die von Alzchem produzierten Ingredients finden unter anderem Einsatz in der Ernährung von Mensch und Tier sowie in der Landwirtschaft. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zur effizienten Sicherung der globalen Lebensmittelversorgung. Pharmarohstoffe und hochwertige Kreatin-Produkte unterstützen zudem gesundes Altern und moderne Gesundheitskonzepte. Darüber hinaus ist Alzchem in den Bereichen erneuerbare Energien und kundenindividuelle Spezialitätensynthesen sowie mit essenziellen Hochleistungsprodukten für sicherheitsrelevante Anwendungen aktiv. Die konsequente „Made in Germany“-Produktion steht dabei für höchste Qualität, technologische Souveränität und verlässliche Versorgungssicherheit.
Mit über 1.700 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland, in einem Werk in Schweden sowie in drei Vertriebsgesellschaften in den USA, China und England erwirtschaftete Alzchem 2025 einen Umsatz von 562,1 Mio. Euro und ein EBITDA von 116,5 Mio. Euro.
30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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A2YNT3 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Stuttgart |
| EQS News ID: |
2318162 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318162 30.04.2026 CET/CEST
| DE000A2YNT30 |
| 30.04.2026 | KION GROUP AG | KION mit positivem Start in das Jahr 2026 – starker Auftragseingang
|
KION GROUP AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
KION mit positivem Start in das Jahr 2026 – starker Auftragseingang (News mit Zusatzmaterial)
30.04.2026 / 06:53 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
KION mit positivem Start in das Jahr 2026 – starker Auftragseingang
- Auftragseingang steigt deutlich auf 2,985 Mrd. € (Q1 2025: 2,706 Mrd. €)
- Umsatz mit 2,771 Mrd. € annährend auf Vorjahresniveau (Q1 2025: 2,788 Mrd. €)
- EBIT bereinigt steigt auf 205,2 Mio. € (Q1 2025: 195,5 Mio. €)
- EBIT-Marge bereinigt verbessert sich auf 7,4 Prozent (Q1 2025: 7,0 Prozent)
- Positiver Free Cashflow von 47 Mio. € (Q1 2025: 30 Mio. €)
- Strategische Investition in ZIKOO Robotics, einen führenden Anbieter von Lagerrobotik
- Prognose 2026 bestätigt
Frankfurt am Main, 30. April 2026 – KION ist im Einklang mit den eigenen Erwartungen positiv in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Der Auftragseingang verzeichnete trotz großer geopolitischer Unsicherheiten einen deutlichen Anstieg. Auch beim EBIT bereinigt und der EBIT-Marge bereinigt legte KION spürbar gegenüber dem Vorjahr zu. Der Konzernumsatz lag im ersten Quartal annährend auf Vorjahresniveau.
„KION ist positiv in das Jahr 2026 gestartet: Auftragseingang und Profitabilität haben sich in beiden Segmenten erhöht. KION hat dabei in einem Umfeld zunehmender weltpolitischer Unsicherheiten seine Widerstandsfähigkeit gezeigt: Wir bestätigen unsere Prognose für 2026“, sagte Rob Smith, CEO von KION. „Im ersten Quartal haben wir unsere Partnerschaften im Ökosystem vorangetrieben – gemeinsam mit Siemens, NVIDIA und Accenture – und haben deutliche Fortschritte gemacht, um für unsere Kunden innovative, durch physische KI gestützte Lösungen zu entwickeln.“
Finanzergebnisse
Mit 2,985 Mrd. € (Q1 2025: 2,706 Mrd. €) lag der Auftragseingang auf Konzernebene deutlich über dem Vorjahreswert und zeigte sich durch den Iran-Krieg im Wesentlichen nicht beeinflusst. Der Auftragseingang bei Industrial Trucks & Services stieg um 4,2 Prozent auf 2,041 Mrd. € (Q1 2025: 1,958 Mrd. €). Die Zahl der bestellten Fahrzeuge stieg um 11,3 Prozent auf 72.600 und profitierte von deutlichen Zuwächsen bei Gegengewichtsstaplern und Lagertechnikgeräten. Der Anstieg des Neugeschäfts enthielt Vorzieheffekte im Zusammenhang mit den für April 2026 angekündigten Preiserhöhungen. Diese sollen steigenden Kosten infolge des Iran-Kriegs vorbeugen. Der Auftragseingang im Servicegeschäft war im Vergleich zum Vorjahr hingegen leicht rückläufig.
Im Segment Intelligent Automation Solutions stieg der Auftragseingang deutlich um 25,9 Prozent auf 951,2 Mio. € (Q1 2025: 755,7 Mio. €). Das Projektgeschäft (Business Solutions) verzeichnete dank einer verbesserten Marktdynamik eine deutliche Belebung im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres und erzielte bei reinen E-Commerce-Anbietern und in anderen Kundensegmenten ein starkes Auftragsplus. Das Servicegeschäft entwickelte sich weiterhin robust.
Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2026 lag mit 2,771 Mrd. € annähernd auf Vorjahresniveau (Q1 2025: 2,788 Mrd. €). Im Segment Industrial Trucks & Services sank der Umsatz um 4,9 Prozent auf 2,012 Mrd. € (Q1 2025: 2,116 Mrd. €). Im Neugeschäft ergab sich ein spürbarer Umsatzrückgang infolge des rückläufigen Auftragsbestands aus dem Vorjahr. Das Servicegeschäft lag leicht unter dem Vorjahr. Der Umsatz im Segment Intelligent Automation Solutions stieg im ersten Quartal um 11,7 Prozent auf 768,1 Mio. € (Q1 2025: 687,7 Mio. €). Das Projektgeschäft (Business Solutions) erzielte aufgrund der verbesserten Auftragslage ein deutliches Plus.
Das EBIT bereinigt auf Konzernebene stieg auf 205,2 Mio. € (Q1 2025: 195,5 Mio. €), was einer EBIT-Marge bereinigt von 7,4 Prozent (Q1 2025: 7,0 Prozent) entspricht. Das EBIT bereinigt im Segment Industrial Trucks & Services sank leicht auf 182,9 Mio. € (Q1 2025: 185,5 Mio. €) bei einer verbesserten EBIT-Marge bereinigt von 9,1 Prozent (Q1 2025: 8,8 Prozent). Das niedrigere Umsatzvolumen wurde dabei durch Einsparungen aus dem Effizienzprogramm des Jahres 2025 kompensiert. Mit 46,2 Mio. € steigerte Intelligent Automation Solutions das EBIT bereinigt gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich (Q1 2025: 36,4 Mio. €) und erzielte eine EBIT-Marge bereinigt von 6,0 Prozent (Q1 2025: 5,3 Prozent), getrieben durch den gestiegenen Ergebnisbeitrag aus dem Projektgeschäft.
Das Konzernergebnis verbesserte sich signifikant auf 92,2 Mio. € (Q1 2025: –46,9 Mio. €) und lag deutlich über dem Wert des Vorjahres, der durch einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Effizienzprogramm erheblich belastet war. Mit 47 Mio. € (Q1 2025: 30 Mio. €) war der Free Cashflow trotz der im ersten Quartal ausgezahlten variablen Vergütungen sowie der Auszahlungen verbunden mit dem Effizienzprogramm positiv.
Strategische Investition in ZIKOO Robotics, einen führenden Anbieter von Lagerrobotik
KION gibt heute ein strategisches Investment von 35 Prozent in ZIKOO Robotics bekannt, ein führender Anbieter von Robotik für die Palettenlagerung mit Sitz in China. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Lösungen an, darunter Sechs-Wege-Shuttles, omnidirektionale Stapelroboter sowie eine integrierte Softwareplattform. Die Investition ist ein wichtiger Schritt in der Strategie von KION, ein Ökosystem aus Partnern im Bereich der Automatisierungstechnik aufzubauen. Mit ihrem erweiterten Portfolio an automatisierten Produkten werden beide Unternehmen Lagerlösungen anbieten, die ihren Kunden höhere Effizienz, bessere Raumnutzung und größere Flexibilität bieten.
Prognose
KION verzeichnete einen positiven Auftakt in das Geschäftsjahr 2026. Gleichwohl können sich aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage infolge des Iran-Kriegs belastende Effekte auf das wirtschaftliche Umfeld ergeben, insbesondere in Form steigender Energie-, Transport- und Materialkosten entlang der globalen Lieferketten. KION hat im Berichtszeitraum daher kommerzielle und operative Maßnahmen umgesetzt, um daraus resultierende Kostensteigerungen zu begrenzen.
Der Vorstand der KION GROUP AG bestätigt seine im Februar veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2026. Diese Einschätzung zur erwarteten Geschäftsentwicklung des Konzerns und der operativen Segmente steht unter dem Vorbehalt, dass sich aus der aktuellen geopolitischen Lage keine zusätzlichen wesentlichen Belastungen ergeben.
Prognose 2026
| |
KION Group |
Industrial Trucks & Services |
Intelligent Automation Solutions |
In Mio. € |
2025 |
Prognose 2026 |
2025 |
Prognose 2026 |
2025 |
Prognose 2026 |
| Umsatz1 |
11.297,2 |
11.400 – 12.300 |
8.272,5 |
8.200 – 8.800 |
3.071,4 |
3.200 – 3.500 |
| EBIT bereinigt1 |
788,6 |
850 – 1.040 |
721,8 |
765 – 885 |
183,2 |
200 – 280 |
| Free Cashflow2 |
709,5 |
430 – 570 |
– |
– |
– |
– |
| ROCE |
7,7% |
8,3% – 9,7% |
– |
– |
– |
– |
Die Angaben für die Segmente Industrial Trucks & Services und Intelligent Automation Solutions beinhalten auch konzerninterne segmentübergreifende Umsatzerlöse und EBIT-Effekte.
Die Prognose 2026 wurde in Übereinstimmung mit der definitorischen Anpassung der Kennzahl Free Cashflow aufgestellt. |
Kennzahlen von KION und der beiden operativen Segmente für das am 31. März 2026 beendete erste Quartal
| in Mio. € |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Differenz |
|
| Umsatz |
2.771 |
2.788 |
-0,6% |
|
| Industrial Trucks & Services |
2.012 |
2.116 |
-4,9% |
|
| Intelligent Automation Solutions |
768 |
688 |
11,7% |
|
| EBIT bereinigt1 |
205 |
196 |
5,0% |
|
| Industrial Trucks & Services |
183 |
186 |
-1,4% |
|
| Intelligent Automation Solutions |
46 |
36 |
27,0% |
|
| EBIT-Marge bereinigt1 |
7,4% |
7,0% |
|
|
| Industrial Trucks & Services |
9,1% |
8,8% |
|
|
| Intelligent Automation Solutions |
6,0% |
5,3% |
|
|
| Auftragseingang |
2.985 |
2.706 |
10,3% |
|
| Industrial Trucks & Services |
2.041 |
1.958 |
4,2% |
|
| Intelligent Automation Solutions |
951 |
756 |
25,9% |
|
| Konzernergebnis |
92 |
-47 |
> 100,0% |
|
| ROCE2 |
7,9% |
8,4% |
|
|
| Ergebnis je Aktie (in €) unverwässert3 |
0,69 |
-0,36 |
> 100,0% |
|
| Free Cashflow4 |
47 |
30 |
58,5% |
|
| Mitarbeiter5 |
41.974 |
42.175 |
-0,5% |
|
1 Bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen sowie Einmal- und Sondereffekte.
2 Die Kennzahl ROCE wird als Verhältnis aus EBIT bereinigt auf annualisierter Basis und dem
durchschnittlichen Capital Employed der letzten fünf Quartalsstichtage ermittelt.
3 Konzernergebnis auf die Aktionäre der KION GROUP AG entfallend: 89,9 Mio. € (Q1 2025: -47,8 Mio. €).
4 Free Cashflow ist definiert als Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit zuzüglich
Cashflow aus der Investitionstätigkeit.
5 Mitarbeiterzahlen nach Vollzeitäquivalenten (inkl. Auszubildenden; ohne inaktive Beschäftigte) im Vergleich zum Bilanzstichtag 31.12.2025 |
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Das Unternehmen
KION gestaltet den Welthandel – global, regional und lokal – und unterstützt seine Kunden dabei, das volle Potenzial ihrer Lieferketten auszuschöpfen: effizient, smart, nachhaltig und verlässlich, mit Echtzeitnachverfolgung und hoher Liefergeschwindigkeit. Das Leistungsspektrum umfasst Flurförderzeuge, integrierte Automatisierungstechnologien, KI-basierte Lösungen und Software sowie alle verbundenen Dienstleistungen. In mehr als 100 Ländern weltweit ermöglichen KIONs Supply Chain Solutions den reibungslosen Material- und Informationsfluss in den Produktionsbetrieben, Lagerhäusern und Vertriebszentren unserer Kunden. Der im MDAX gelistete Konzern ist, gemessen an verkauften Stückzahlen im Jahr 2024, in der Region EMEA der größte Hersteller von Flurförderzeugen. Gemessen am Umsatz im Jahr 2024 ist die KION Group in China führender ausländischer Produzent und unter Einbeziehung der heimischen Hersteller der drittgrößte Anbieter. Darüber hinaus ist die KION Group, gemessen am Umsatz im Jahr 2024, einer der weltweit führenden Anbieter von Lagerautomatisierung. Ende 2025 waren weltweit mehr als 2,0 Mio. Flurförderzeuge von KION bei Kunden verschiedener Größe in zahlreichen Industrien auf sechs Kontinenten im Einsatz. Der Konzern beschäftigt aktuell mehr als 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 11,3 Mrd. Euro.
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(cs)
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Zusatzmaterial zur Meldung:
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30.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| WKN: |
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MDAX |
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| EQS News ID: |
2318496 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318496 30.04.2026 CET/CEST
| DE000KGX8881 |
| 30.04.2026 | FACC AG | FACC AG: Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2025
|
FACC AG
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
FACC AG: Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2025
30.04.2026 / 06:50 CET/CEST
Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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FACC AG
mit dem Sitz in Ried im Innkreis FN 336290w ISIN AT00000FACC2 („Gesellschaft“)
Einberufung der 12. ordentlichen Hauptversammlung der FACC AG für Donnerstag, den 28. Mai 2026, um 10:00 Uhr, MESZ
Ort der Hauptversammlung im Sinne § 106 Z 1 AktG ist in der
FACC Academy, A-4981 Reichersberg, Kammer 29(B)
- TAGESORDNUNG
- Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses samt Lagebericht, des Konzernabschlusses samt Konzernlagebericht, der nicht finanziellen Erklärung, des Corporate Governance-Berichtes und des vom Aufsichtsrat erstatteten Berichts jeweils für das Geschäftsjahr 2025.
- Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2025.
- Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025.
- Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025.
- Beschlussfassung über den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025.
- Beschlussfassung über die (abgeänderte) Vergütungspolitik.
- Beschlussfassung über die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2025.
- Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers sowie des Prüfers der nichtfinanziellen Erklärung für das Geschäftsjahr 2026.
- UNTERLAGEN ZUR HAUPTVERSAMMLUNG; BEREITSTELLUNG VON INFORMATIONEN AUF DER INTERNETSEITE
Insbesondere folgende Unterlagen werden spätestens ab 07.05.2026 gemäß § 108 Abs. 3 und 4 AktG zur Einsicht auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.facc.com zugänglich gemacht und werden in der Hauptversammlung aufliegen:
- Jahresabschluss mit Lagebericht,
- Konzernabschluss mit Konzernlagebericht,
- Corporate Governance-Bericht,
- Nicht finanzielle Erklärung,
- Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025,
- Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2-8,
- Vergütungsbericht gemäß § 78c iVm § 98a AktG,
- (abgeänderte) Vergütungspolitik gemäß § 78a iVm § 98a AktG,
- Text dieser Einberufung,
- Formular für die Erteilung einer Vollmacht,
- Formular für die Erteilung einer Vollmacht und Weisung an einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter,
- Formular für den Widerruf einer Vollmacht, sowie
- Fragenformular,
- Information über die Integration von ISO 20022 SWIFT-Nachrichten.
- NACHWEISSTICHTAG UND VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AN DER HAUPTVERSAMMLUNG
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts und der übrigen Aktionärsrechte, die im Rahmen der Hauptversammlung geltend zu machen sind, richtet sich nach dem Anteilsbesitz am Ende des 18.05.2026 (24:00 Uhr, MESZ; Nachweisstichtag). Zur Teilnahme an der Hauptversammlung ist nur berechtigt, wer an diesem Stichtag Aktionär ist und dies der Gesellschaft nachweist. Für den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag ist eine Depotbestätigung gemäß § 10a AktG vorzulegen, die der Gesellschaft spätestens am 22.05.2026 (24:00 Uhr, MESZ) ausschließlich auf einem der folgenden Kommunikationswege und Adressen an die Anmeldestelle zugehen muss:
Anmeldestelle:
Per Fax.:
+43(0)1 8900 500 50
Per E-Mail: anmeldung.facc@hauptversammlung.at (als eingescannter Anhang; PDF, TIF etc.)
Per SWIFT:
ISO 15022 GIBAATWGGMS (Message Type MT598 oder MT599, unbedingt ISIN <AT00000FACC2> im Text angeben)
ISO 20022 ou=xxx,o=cptgde5w,o=swift; seev.003.001.10 oder seev.004.001.10.
Eine detaillierte Beschreibung steht zum Download unter Hauptversammlung | FACC (https://www.facc.com/de/investoren/hauptversammlung/) zur Verfügung.
Per Post, Kurierdienst oder persönlich an:
FACC AG, c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH, 8242 St. Lorenzen am Wechsel, Köppel 60 oder
FACC AG, Abteilung Investor Relations, z.H. Michael Steirer, Fischerstraße 9, 4910 Ried i. Innkreis.
Ohne rechtzeitig bei der Gesellschaft einlangende Depotbestätigung liegt keine Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung vor. Es ist sodann eine Ausübung der Aktionärsrechte in der Hauptversammlung nicht möglich.
Die Aktionäre werden gebeten, sich an ihr depotführendes Kreditinstitut zu wenden und die Ausstellung und Übermittlung einer Depotbestätigung zu veranlassen.
Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
Depotbestätigung gemäß § 10a AktG
Die Depotbestätigung ist vom depotführenden Kreditinstitut mit Sitz in einem Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaat der OECD auszustellen und hat folgende Angaben zu enthalten (§ 10a Abs 2 AktG):
- Angaben über den Aussteller: Name/Firma und Anschrift oder eines im Verkehr zwischen Kreditinstituten gebräuchlichen Codes (SWIFT-Code)
- Angaben über den Aktionär: Name/Firma, Anschrift, Geburtsdatum bei natürlichen Personen, gegebenenfalls Register und Registernummer bei juristischen Personen
- Angaben über die Aktien: Anzahl der Aktien des Aktionärs, ISIN AT00000FACC2 (international gebräuchliche Wertpapierkennnummer)
- Depotnummer, Wertpapierkontonummer bzw. eine sonstige Bezeichnung
- ausdrückliche Angabe, dass sich die Bestätigungen auf den Depotstand vom 18.05.2026 (24:00 Uhr, MESZ; Nachweisstichtag) beziehen.
Die Depotbestätigung wird in deutscher Sprache oder in englischer Sprache entgegengenommen.
Um den reibungslosen Ablauf bei der Eingangskontrolle zu ermöglichen, werden die Aktionäre gebeten, sich rechtzeitig vor Beginn der Hauptversammlung einzufinden.
FACC AG behält sich das Recht vor, die Identität der zur Versammlung erscheinenden Personen festzustellen. Sollte eine Identitätsfeststellung nicht möglich sein, kann der Einlass verweigert werden.
Die Aktionäre und deren Bevollmächtigte werden daher ersucht, zur Identifikation bei der Registrierung einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis bereit zu halten.
Wenn Sie als Bevollmächtigter zur Hauptversammlung kommen, nehmen Sie zusätzlich zum amtlichen Lichtbildausweis bitte die Vollmacht mit. Falls das Original der Vollmacht schon an die Gesellschaft übersandt worden ist, erleichtern Sie den Zutritt, wenn Sie eine Kopie der Vollmacht vorweisen.
Der Einlass zur Behebung der Stimmkarten ist ab 09:30 Uhr.
- VERTRETUNG DURCH BEVOLLMÄCHTIGTE
Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hat das Recht einen Vertreter zu bestellen, der im Namen des Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt und dieselben
Rechte wie der Aktionär hat, den er vertritt. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person (einer natürlichen oder einer juristischen Person) in Textform erteilt werden, wobei auch mehrere Personen bevollmächtigt werden können. Die Vollmacht muss der Gesellschaft ausschließlich an einer der nach genannten Adressen zugehen:
Per Fax:
+43(0)1 8900 500 50
Per SWIFT:
ISO 15022 GIBAATWGGMS (Message Type MT598 oder MT599, unbedingt ISIN <AT00000FACC2> im Text angeben)
ISO 20022 ou=xxx,o=cptgde5w,o=swift; seev.003.001.10 oder seev.004.001.10.
Eine detaillierte Beschreibung steht zum Download unter Hauptversammlung | FACC (https://www.facc.com/de/investoren/hauptversammlung/) zur Verfügung.
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Per E-Mail:
anmeldung.facc@hauptversammlung.at (als eingescannter Anhang; PDF, TIF etc.)
Persönlich bei Registrierung zur Hauptversammlung am Versammlungsort.
Ein Vollmachtformular und ein Formular für den Widerruf der Vollmacht werden auf Verlangen zugesandt und sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter Hauptversammlung | FACC (https://www.facc.com/de/investoren/hauptversammlung/) spätestens ab dem 07.05.2026 abrufbar. Sofern die Vollmacht nicht am Tag der Hauptversammlung bei der Registrierung persönlich übergeben wird, soll die Vollmacht spätestens am 27.05.2026 bis 16:00 Uhr, MESZ bei einer der zuvor genannten Adressen einlangen.
Hat ein Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut Vollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung auf einem der dafür zugelassenen Wege (siehe oben) die Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.
Aktionäre können auch nach Widerruf der Vollmachtserteilung die Rechte in der Hauptversammlung persönlich wahrnehmen. Persönliches Erscheinen gilt als Widerruf einer vorher erteilten Vollmacht.
Die vorstehenden Vorschriften über die Erteilung der Vollmacht gelten sinngemäß für den Widerruf der Vollmacht.
- VERTRETUNG DURCH UNABHÄNGIGEN STIMMRECHTSVERTRETER
Als besonderer Service steht den Aktionären ein Vertreter vom Interessenverband für Anleger, IVA, Feldmühlgasse 22/4, 1130 Wien, als unabhängiger Stimmrechtsvertreter für die weisungsgebundene Stimmrechtsausübung in der Hauptversammlung zur Verfügung. Seitens IVA ist vorgesehen, dass Herr Florian Beckermann bei der Hauptversammlung diese Aktionäre vertreten wird. Im Fall seiner Verhinderung kann Herr Florian Beckermann durch einen anderen Vertreter des IVA ersetzt werden. Für die Bevollmächtigung von Herrn Florian Beckermann ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter Hauptversammlung | FACC ( (https://www.facc.com/de/investoren/hauptversammlung/) ein spezielles Vollmachtsformular abrufbar, welches der Gesellschaft ausschließlich an einer der oben (IV. VERTRETUNG DURCH BEVOLLMÄCHTIGTE) genannten Adressen (Telefax, E-Mail, Post) für die Übermittlung von Vollmachten zugehen muss. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme mit Herrn Florian Beckermann vom IVA unter Tel. +43 (0) 1 8763343-30, Fax +43 (0) 1 8763343 - 39 oder E-Mail beckermann.facc@hauptversammlung.at.
Die Vollmachten müssen spätestens bis 27.05.2026 bis 16:00 Uhr, MESZ, bei einer der oben (IV. VERTRETUNG DURCH BEVOLLMÄCHTIGTE) genannten Adressen eingehen, sofern sie nicht am Tag der Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle der Hauptversammlung übergeben werden.
Der Aktionär hat Herrn Florian Beckermann Weisungen zu erteilen, wie dieser (oder allenfalls ein von Herrn Florian Beckermann bevollmächtigter Subvertreter) das Stimmrecht auszuüben hat. Herr Florian Beckermann übt das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Ohne ausdrückliche Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung stattfinden, gilt eine hierzu erteilte Weisung entsprechend für jede einzelne Abstimmung zu diesem Tagesordnungspunkt. Bitte beachten Sie, dass der Stimmrechtsvertreter keine Aufträge zu Wortmeldungen, zur Erhebung von Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse oder zum Stellen von Fragen oder von Anträgen entgegennimmt.
Aktionäre können auch nach Widerruf der Vollmachtserteilung die Rechte in der Hauptversammlung persönlich wahrnehmen. Persönliches Erscheinen gilt als Widerruf einer vorher erteilten Vollmacht.
Die vorstehenden Vorschriften über die Erteilung der Vollmacht gelten sinngemäß für den Widerruf der Vollmacht.
- GESAMTZAHL DER AKTIEN UND STIMMRECHTE
Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung ist das Grundkapital der Gesellschaft eingeteilt in 45.790.000 Stückaktien. Jede Aktie gewährt eine Stimme. Die Gesellschaft hält im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien. Die Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten Aktien beträgt demzufolge im Zeitpunkt der Einberufung 45.790.000.
- HINWEISE AUF DIE RECHTE DER AKTIONÄRE
GEM §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG
1. Ergänzung der Tagesordnung durch Aktionäre nach § 109 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen 5 % des Grundkapitals erreichen und die seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber dieser Aktien sind, können schriftlich verlangen, dass zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung dieser Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden, wenn dieses Verlangen der Gesellschaft bis spätestens 07.05.2026 (24:00 Uhr, MESZ) per Post oder Boten ausschließlich an die Adresse FACC AG, Abteilung Investor Relations, z.H. Michael Steirer, Fischerstraße 9, 4910 Ried im Innkreis, oder per E-Mail an die E-Mail-Adresse investor.relations@facc.com oder per SWIFT zugeht. „Schriftlich“ bedeutet eigenhändige Unterfertigung oder firmenmäßige Zeichnung durch jeden Antragsteller oder, wenn per E-Mail, mit qualifizierter elektronischer Signatur oder bei Übermittlung per SWIFT: ISO 15022 GIBAATWGGMS (Message Type MT598 oder MT599, unbedingt ISIN <AT00000FACC2> im Text angeben); oder per SWIFT: ISO 20022 ou=xxx,o=cptgde5w,o=swift; seev.003.001.10 oder seev.004.001.10.
Jedem so beantragten Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung beiliegen. Der Tagesordnungspunkt und der Beschlussvorschlag, nicht aber dessen Begründung, müssen jedenfalls auch in deutscher Sprache abgefasst sein, wobei im Fall eines Widerspruchs zwischen dem deutschen und dem anderssprachigen Text der deutsche Text vorgeht. Die Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß § 10a AktG nachzuweisen, in der bestätigt wird, dass die antragstellenden Aktionäre seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber der Aktien sind, und die zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als sieben Tage sein darf. Bei mehreren Aktionären, die nur zusammen den erforderlichen Aktienbesitz in Höhe von 5 % des Grundkapitals erreichen, müssen sich die Depotbestätigungen für alle Aktionäre auf denselben Zeitpunkt (Tag, Uhrzeit) beziehen.
Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an die Depotbestätigung wird auf die Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt III.) verwiesen.
2. Beschlussvorschläge von Aktionären zur Tagesordnung nach § 110 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen 1 % des Grundkapitals erreichen, können zu jedem Punkt der Tagesordnung in Textform Vorschläge zur Beschlussfassung samt Begründung übermitteln und verlangen, dass diese Vorschläge zusammen mit den Namen der betreffenden Aktionäre, der anzuschließenden Begründung und einer allfälligen Stellungnahme des Vorstands oder des Aufsichtsrats auf der im Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht werden, wenn dieses Verlangen in Textform spätestens am 18.05.2026 (24:00 Uhr, MESZ) der Gesellschaft entweder per Telefax an +43 732 7802 37555 oder Post bzw. Boten an FACC AG, Abteilung Investor Relations, z.H. Michael Steirer, Fischerstraße 9, 4910 Ried im Innkreis, oder per E-Mail an investor.relations@facc.com, wobei das Verlangen in Textform, beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist, zugeht. Sofern für Erklärungen die Textform im Sinne des § 13 Abs 2 AktG vorgeschrieben ist, müssen die Erklärung in einer Urkunde oder auf eine andere zur dauerhaften Wiedergabe in Schriftzeichen geeignete Weise abgegeben, die Person des Erklärenden genannt und der Abschluss der Erklärung durch Nachbildung der Namensunterschrift oder anders erkennbar gemacht werden. Der Beschlussvorschlag, nicht aber dessen Begründung, muss jedenfalls auch in deutscher Sprache abgefasst sein, wobei im Fall eines Widerspruchs zwischen dem deutschen und dem anderssprachigen Text der deutsche Text vorgeht.
Die Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß § 10a AktG, die zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als sieben Tage sein darf, nachzuweisen. Bei mehreren Aktionären, die nur zusammen den erforderlichen Aktienbesitz in Höhe von 1 % des Grundkapitals erreichen, müssen sich die Depotbestätigungen für alle Aktionäre auf denselben Zeitpunkt (Tag, Uhrzeit) beziehen.
Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an die Depotbestätigung wird auf die Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt III.) verwiesen.
Über einen Beschlussvorschlag, der gemäß § 110 Abs. 1 AktG bekannt gemacht wurde, ist nur dann abzustimmen, wenn er in der Hauptversammlung als Antrag wiederholt wird.
3. Auskunftsrecht der Aktionäre nach § 118 AktG
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung eines Tagesordnungspunkts erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Die Auskunft hat den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu entsprechen.
Die Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger unternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem verbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihre Erteilung strafbar wäre. Die Auskunft darf auch verweigert werden, soweit sie auf der Internetseite der Gesellschaft in Form von Frage und Antwort über mindestens sieben Tage vor Beginn der Hauptversammlung durchgehend zugänglich war. Auskunftsverlangen sind in der Hauptversammlung grundsätzlich mündlich zu stellen, gerne aber auch schriftlich.
Die Aktionäre werden gebeten, Fragen, die einer längeren Vorbereitungszeit bedürfen, bereits im Vorfeld in Textform per E-Mail an die Adresse fragen.facc@hauptversammlung.at zu übermitteln, und zwar so rechtzeitig, dass diese spätestens am 2. Werktag vor der Hauptversammlung, das ist der 26.05.2026 um 12:00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaft einlangen. Ab diesem Zeitpunkt, insbesondere auch während der Hauptversammlung, besteht keine Möglichkeit, Fragen elektronisch an die Gesellschaft zu übermitteln. Dies dient der Wahrung der Sitzungsökonomie im Interesse aller Teilnehmer an der Hauptversammlung, insbesondere für Fragen, die einer längeren Vorbereitungszeit bedürfen. Damit ermöglichen Sie dem Vorstand eine möglichst genaue Vorbereitung und rasche Beantwortung der von Ihnen gestellten Fragen. Die Beantwortung von vorab übermittelten Fragen in der Hauptversammlung, setzt voraus, dass diese Fragen vom Aktionär im Rahmen der Generaldebatte gestellt werden.
Bitte bedienen Sie sich, wenn möglich, des Frageformulars, welches auf der Internetseite der Gesellschaft unter Hauptversammlung | FACC (https://www.facc.com/de/investoren/hauptversammlung/) spätestens ab 07.05.2026 abrufbar ist und hängen Sie das ausgefüllte und unterfertigte Formular dem E-Mail als Anhang an. Für alle weiteren Fragen desselben Aktionärs reicht dann eine einfache E-Mail von der identen E-Mail-Adresse, von der das Frageformular gesendet wurde. Wenn dieses Frageformular nicht verwendet wird, muss die Person des Aktionärs (Name/Firma, Geburtsdatum/Firmenbuchnummer des Aktionärs) genannt werden und der Abschluss der Erklärung durch Nachbildung der Namensunterschrift oder anders, z.B. durch Angabe des Namens/der Firma, erkennbar gemacht werden (§ 13 Abs 2 AktG). Um die Gesellschaft in die Lage zu versetzen, die Identität und Übereinstimmung mit der Depotbestätigung festzustellen, bitten wir Sie, in diesem Fall auch Ihre Depotnummer in dem E-Mail anzugeben.
4. Anträge von Aktionären in der Hauptversammlung nach § 119 AktG
Gemäß § 119 AktG sind jeder Aktionär – unabhängig von einem bestimmten Anteilsbesitz –, der Vorstand und der Aufsichtsrat berechtigt, in der Hauptversammlung zu jedem Punkt der Tagesordnung Anträge zu stellen. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der Teilnahmeberechtigung. Liegen zu einem Punkt der Tagesordnung mehrere Anträge vor, so bestimmt gemäß § 119 Abs 3 AktG der Vorsitzende die Reihenfolge der Abstimmung. Über einen Gegenstand der Verhandlung, der nicht ordnungsgemäß als Tagesordnungspunkt bekannt gemacht wurde, darf kein Beschluss gefasst werden. Ein Beschlussvorschlag eines Aktionärs gemäß § 110 AktG wird erst dadurch zu einem Antrag, dass er in der Hauptversammlung wiederholt wird.
5. Information zum Datenschutz der Aktionäre
Die FACC AG verarbeitet personenbezogene Daten der Aktionäre bzw. deren Vertretern (insbesondere jene gemäß § 10a Abs 2 AktG, dies sind Name, Anschrift, Geburtsdatum, Nummer des Wertpapierdepots, Anzahl der Aktien des Aktionärs, gegebenenfalls Aktiengattung, Nummer der Stimmkarte sowie gegebenenfalls Name und Geburtsdatum des oder der Bevollmächtigten) auf Grundlage der geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des österreichischen Datenschutzgesetzes und dem Aktiengesetz, um den Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen.
Soweit die Daten nicht direkt vom Aktionär oder dessen Vertreter erhoben werden, wie beispielsweise im Rahmen der Depotbestätigung gemäß § 10a AktG, stammen diese vom jeweils depotführenden Kreditinstitut des Aktionärs.
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Aktionären bzw. deren Vertretern ist für die Teilnahme von Aktionären und deren Vertretern an der Hauptversammlung gemäß dem Aktiengesetz zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist somit Art 6 Abs 1 lit c DSGVO. Ferner erfolgt eine Verarbeitung auch zur Wahrung von berechtigten Interessen des Unternehmens oder eines Dritten (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO), nämlich insbesondere der Durchführung einer ordnungsgemäßen und gesetzeskonformen Hauptversammlung.
Für die Verarbeitung ist die FACC AG die verantwortliche Stelle. Die FACC AG bedient sich zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung externer Dienstleistungsunternehmen, wie etwa Notaren, Rechtsanwälten, Banken und IT-Dienstleistern. Diese erhalten von FACC AG nur solche personenbezogenen Daten, die für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind, und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der FACC AG. Soweit rechtlich notwendig, hat die FACC AG mit diesen Dienstleistungsunternehmen eine datenschutzrechtliche Vereinbarung abgeschlossen.
Einige der vorstehend genannten Empfänger (z.B. IT-Dienstleister) verarbeiten Ihre Daten möglicherweise auch in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (Drittländern). Für diese liegt ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission gemäß Art 45 DSGVO vor, der ein dem EU-Standard vergleichbares Datenschutzniveau bestätigt. Im Übrigen erfolgt eine solche Übermittlung ausschließlich auf Grundlage geeigneter Garantien gemäß Art 46 DSGVO, insbesondere durch den Abschluss von der Europäischen Kommission erlassener Standardvertragsklauseln.
Nimmt ein Aktionär an der Hauptversammlung teil, können die besonderen Stimmrechtsvertreter, die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, der Notar und alle anderen Personen mit einem gesetzlichen Teilnahmerecht in das gesetzlich vorgeschriebene Teilnehmerverzeichnis (§ 117 AktG) Einsicht nehmen und dadurch auch die darin genannten personenbezogenen Daten (u. a. Name, Wohnort, Beteiligungsverhältnis) einsehen. Die FACC AG ist zudem gesetzlich verpflichtet, personenbezogene Aktionärsdaten (insbesondere das Teilnehmerverzeichnis) als Teil des notariellen Protokolls zum Firmenbuch einzureichen (§ 120 AktG).
Die Daten der Aktionäre werden anonymisiert bzw. gelöscht, sobald sie für die Zwecke, für die sie erhoben bzw. verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind, und soweit nicht andere Rechtspflichten eine weitere Speicherung erfordern. Nachweis- und Aufbewahrungspflichten ergeben sich insbesondere aus dem Unternehmens-, Aktien- und Übernahmerecht, aus dem Steuer- und Abgabenrecht sowie aus Geldwäschebestimmungen. Sofern rechtliche Ansprüche von Aktionären gegen die FACC AG oder umgekehrt von der FACC AG gegen Aktionäre erhoben werden, dient die Speicherung personenbezogener Daten der Klärung und Durchsetzung von Ansprüchen in Einzelfällen. Im Zusammenhang mit Gerichtsverfahren vor Zivilgerichten kann dies zu einer Speicherung von Daten während der Dauer der Verjährung zuzüglich der Dauer des Gerichtsverfahrens bis zu dessen rechtskräftiger Beendigung führen.
Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen der vorliegenden Datenverarbeitung keine automatisierte Entscheidungsfindung stattfindet.
Jeder Aktionär hat ein jederzeitiges Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- und Löschungsrecht bezüglich der Verarbeitung der personenbezogenen Daten sowie ein Recht auf Datenübertragung nach Kapitel III der DSGVO. Diese Rechte können Aktionäre gegenüber der FACC AG unentgeltlich über die E-Mail-Adresse dataprivacy@facc.com oder über die folgenden Kontaktdaten geltend machen: FACC AG, Fischerstraße 9, 4910 Ried im Innkreis.
Zudem steht den Aktionären ein Beschwerderecht bei der Datenschutz-Aufsichtsbehörde nach Art 77 DSGVO zu.
Sie erreichen den betrieblichen Datenschutzkoordinator der FACC AG unter:
FACC AG
Fischerstraße 9, 4910 Ried im Innkreis
E-Mail: dataprivacy@facc.com
Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der Internetseite der FACC AG www.facc.com/data-privacy zu finden.
Ried im Innkreis, im April 2026
Der Vorstand
30.04.2026 CET/CEST
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
FACC AG |
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Fischerstraße 9 |
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4910 Ried im Innkreis |
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Österreich |
| Telefon: |
+43/59/616-0 |
| Fax: |
+43/59/616-81000 |
| E-Mail: |
office@facc.com |
| Internet: |
www.facc.com |
| ISIN: |
AT00000FACC2 |
| WKN: |
A1147K |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Amtlicher Handel) |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318396 30.04.2026 CET/CEST
| AT00000FACC2 |
| 30.04.2026 | Leclanché SA | Leclanché SA gibt die Verlängerung der Frist zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 bekannt und veröffentlicht ungeprüfte Kennzahlen für 2025
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Leclanché SA / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
Leclanché SA gibt die Verlängerung der Frist zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 bekannt und veröffentlicht ungeprüfte Kennzahlen für 2025
30.04.2026 / 06:50 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Ad-hoc-Mitteilung gemäß Art. 53 KRYVERDON-LES-BAINS, Schweiz, 30. April, 2026 - Mit Entscheid vom 29. April 2026 hat die SIX Exchange Regulation AG eine Verlängerung der Frist zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 der Leclanché SA (SIX: LECN) ( «Leclanché» oder die «Gesellschaft») bis zum 31. Mai 2026 genehmigt.
Leclanché sah sich bei der Fertigstellung des Geschäftsberichts 2025 mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, insbesondere:
- Nach dem Ausscheiden des bisherigen Chief Financial Officer per 30. November 2025 wurde die Finanzabteilung der Gesellschaft bis Ende März 2026 durch ein renommiertes Wirtschaftsprüfungsunternehmen unterstützt. Mit Wirkung zum 1. März 2026 wurde Jens Emrich zum Chief Financial Officer ernannt. Diese Übergangsphase erfolgte in einem finanziell anspruchsvollen Umfeld und erforderte zusätzliche Zeit, um eine umfassende Übergabe sowie die ordnungsgemässe Konsolidierung und Überprüfung der Finanzinformationen im Rahmen des Jahresabschlussprozesses sicherzustellen.
- Darüber hinaus setzt die Gesellschaft derzeit die Umwandlung eines Teils ihrer ausstehenden Verbindlichkeiten in Eigenkapital um, wie dies von ihren Abschlussprüfern vor der Finalisierung der Jahresrechnung 2025 verlangt wurde. Aufgrund der Vielzahl der beteiligten Parteien konnte diese Umwandlung nicht innerhalb des ursprünglich vorgesehenen Zeitplans abgeschlossen werden; der Abschluss wird jedoch in Kürze erwartet. Die Fertigstellung dieser Debt-to-Equity-Umwandlung – neben weiteren Faktoren – führte ebenfalls zu einer Verzögerung im Abschlussprozess sowohl der konsolidierten Abschlüsse als auch der Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften.
Die Gesellschaft arbeitet weiterhin gemeinsam mit ihren Abschlussprüfern und dem Verwaltungsrat an der Finalisierung der noch offenen Punkte und ist zuversichtlich, den Geschäftsbericht 2025 bis spätestens 31. Mai 2026 veröffentlichen zu können.
Leclanché veröffentlicht zudem ihre ungeprüften wichtigsten Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2025: Im Jahr 2025 belief sich der konsolidierte Umsatz auf CHF 23,1 Millionen, wovon CHF 22,4 Millionen auf Kundenumsätze entfielen, was einem Anstieg von CHF 5,0 Millionen bzw. rund 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Gesellschaft verzeichnete ein ungeprüftes EBIT von CHF (65,3) Millionen und ein EBITDA von CHF (57,7) Millionen, was zu einem ungeprüften Jahresverlust von CHF (72,9) Millionen führte. Auf konsolidierter Basis wurde das Jahresergebnis wesentlich durch eine einmalige Wertminderung in Höhe von CHF 7,6 Millionen im Zusammenhang mit dem Projekt St. Kitts beeinflusst.
Per 31. Dezember 2025 belief sich die Bilanzsumme auf CHF 92,1 Millionen gegenüber CHF 108,9 Millionen im Vorjahr. Das Eigenkapital betrug CHF (16,9) Millionen.
Mit Entscheid vom 29. April 2026 hat die SIX Exchange Regulation AG Leclanché verpflichtet, den folgenden Auszug in die vorliegende Ad-hoc-Mitteilung aufzunehmen:
- Die vorübergehende Befreiung von der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 sowie dessen Einreichung bei der SIX Exchange Regulation AG bis spätestens 31. Mai 2026 wird unter folgendem Vorbehalt (lit. a) und unter folgenden Bedingungen (lit. b) gewährt:
a. Die SIX Exchange Regulation AG wird den Handel mit den Namenaktien der Leclanché SA gemäss Art. 57 des Kotierungsreglements [KR] in der Regel kurzfristig aussetzen, falls der Geschäftsbericht 2025 nicht gemäss den Vorschriften zur Ad-hoc-Publizität (Art. 53 KR in Verbindung mit der Richtlinie betreffend Ad-hoc-Publizität [DAH]) veröffentlicht und nicht bis spätestens Sonntag, 31. Mai 2026, 23:59 Uhr CET, bei der SIX Exchange Regulation AG eingereicht wird.b. Leclanché SA ist verpflichtet, bis spätestens Donnerstag, 30. April 2026, 07:30 Uhr CET, eine Mitteilung gemäss den Vorschriften zur Ad-hoc-Publizität über diesen Entscheid zu veröffentlichen. Diese Mitteilung muss enthalten:
- die unveränderte Wiedergabe von Ziffer I dieses Entscheids an prominenter Stelle;
- die Gründe für das Gesuch der Emittentin um Fristerstreckung zur Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 und dessen Einreichung bei der SIX Exchange Regulation AG;
- die ungeprüften Kennzahlen, die die Emittentin üblicherweise veröffentlicht, insbesondere Nettoumsatz, EBITDA, EBIT, Jahresgewinn/-verlust, Bilanzsumme sowie Eigenkapital im Zusammenhang mit dem Jahresergebnis 2025.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an info@leclanche.com oder besuchen Sie www.leclanche.com.
# # # Über LeclanchéLeclanché ist ein weltweit führender Anbieter von kohlenstoffarmen Energiespeicherlösungen auf Basis der Lithium-Ionen-Zellentechnologie. Leclanché wurde 1909 in Yverdon-les-Bains, Schweiz, gegründet. Die Geschichte und das Erbe von Leclanché sind in der Innovation von Batterien und Energiespeichern verwurzelt. Die schweizerische Kultur der Präzision und Qualität sowie die Produktionsstätten in Deutschland machen Leclanché zum bevorzugten Partner für Unternehmen, die nach der besten Batterieleistung suchen und Pionierarbeit für positive Veränderungen in der Art und Weise leisten, wie Energie weltweit erzeugt, verteilt und verbraucht wird. Leclanché ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert: Energiespeicherlösungen, E-Mobility-Lösungen und Spezialbatteriesysteme. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 350 Mitarbeiter und verfügt über Repräsentanzen in acht Ländern weltweit. Leclanché ist an der Schweizer Börse notiert (SIX: LECN). SIX Swiss Exchange : ticker symbol LECN | ISIN CH 011 030 311 9Haftungsausschluss
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die Aktivitäten von Leclanché, die durch Begriffe wie „strategisch“, „vorgeschlagen“, „eingeführt“, „wird“, „geplant“, „erwartet“, „Verpflichtung“, „erwarten“, „prognostizieren“, „etabliert“, „vorbereiten“, „planen“, „schätzen“, „Ziele“, „würden“, „potenziell“ und „erwarten“ gekennzeichnet sein können, „Schätzung“, „Angebot“ oder ähnliche Ausdrücke oder durch ausdrückliche oder implizite Diskussionen über den Hochlauf der Produktionskapazitäten von Leclanché, mögliche Anwendungen bestehender Produkte oder potenzielle zukünftige Einnahmen aus solchen Produkten oder potenzielle zukünftige Verkäufe oder Gewinne von Leclanché oder einer seiner Geschäftseinheiten. Sie sollten sich nicht zu sehr auf diese Aussagen verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Ansichten von Leclanché über zukünftige Ereignisse wider und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führenkönnen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck kommen. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Produkte von Leclanché ein bestimmtes Umsatzniveau erreichen. Es gibt auch keine Garantie dafür, dass Leclanché oder eine seiner Geschäftseinheiten bestimmte finanzielle Ergebnisse erzielen wird. Medienkontakte:
Ende der Adhoc-Mitteilung
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Leclanché SA |
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Av. des Sports 42 |
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1400 Yverdon-les-Bains |
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Schweiz |
| Telefon: |
+41 (24) 424 65-00 |
| Fax: |
+41 (24) 424 65-20 |
| E-Mail: |
investors@leclanche.com |
| Internet: |
www.leclanche.com |
| ISIN: |
CH0110303119, CH0016271550 |
| Valorennummer: |
A1CUUB, 812950 |
| Börsen: |
SIX Swiss Exchange |
| EQS News ID: |
2318428 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2318428 30.04.2026 CET/CEST
| CH0110303119 |
| 30.04.2026 | OC Oerlikon Management AG | Ad-hoc-Mitteilung gemäss
Art. 53 des Kotierungsreglement (KR)
Medienmitteilung

| Handelsupdate 1. Quartal 2026 |
Pfäffikon Schwyz, Schweiz, 30. April 2026
|
- Bestellungseingang und Umsatz stiegen zu konstanten Wechselkursen um 18% beziehungsweise 5% im Vergleich zum Vorjahr
- Die Entwicklung wurde vom Bereich Materialien getragen, unterstützt durch höhere Preise und eine stärkere Nachfrage insbesondere aus der Luftfahrt und der Allgemeinen Industrie
- Nach einem erfolgreichen Jahresauftakt 2026 bestätigt Oerlikon die im Februar kommunizierte Finanzprognose für 2026
Wichtige Kennzahlen zum 31. März 2026 (in CHF Millionen, gerundet1)
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Q1’26
|
Q1’25
|
% Veränderung auf vergleichbarer Basis2
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% Veränderung CHF
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Bestellungseingang
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455
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421
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+17.9%
|
+7.9%
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Umsatz
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378
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391
|
+5.3%
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-3.3%
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1 Unterschiede bei Gesamtwerten gegenüber der Summe der Einzelwerte können sich durch Rundungen ergeben
2 Bereinigt um Wechselkursänderungen; es gab keinen M&A-Effekt im vergleichbaren Zeitraum
Oerlikon verzeichnet starken Bestellungseingang bei positivem Momentum im Bereich Materialien und Anlagen
Oerlikon erzielte im ersten Quartal einen Bestellungseingang von CHF 455 Millionen, was einem organischen Wachstum von 18% im Jahresvergleich entspricht. Der Umsatz stieg organisch um 5% auf CHF 378 Millionen.
Das Quartal war geprägt von erhöhten geopolitischen Spannungen, die die globalen Märkte beeinflussten, sowie von einer gesteigerten Volatilität und negativen Währungseffekten, wobei der Schweizer Franken gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert gewann. Dank der internationalen Präsenz und strategischen Ausrichtung auf diversifizierte Endmärkte, zeigte das Unternehmen eine hohe Widerstandsfähigkeit.
Kunden aus den Bereichen Luftfahrt und Allgemeine Industrie fokussierten sich weiterhin darauf, die Versorgung mit bestimmten kritischen Materialien wie Yttrium und Wolfram sicherzustellen. Diese erhöhte Nachfrage führte zu einem Mengenwachstum im Bereich Materialien und trug gemeinsam mit gestiegenen Rohstoffpreisen massgeblich zum starken Bestellungseingang sowie zum Umsatz bei. Andere Endmärkte, darunter Automobil, Werkzeuge und Luxusgüter, verspürten weiterhin Gegenwind, was den Erwartungen des Unternehmens entsprach.
Aus regionaler Sicht setzte die APAC-Region ihre starke Entwicklung fort, die Americas zeigten positives Momentum, was sich in einem soliden Bestellungseingang widerspiegelte, und Europa wies Stabilisierungstendenzen auf.
Basierend auf der Entwicklung im ersten Quartal und dem aktuellen Bestellungsbestand bestätigt Oerlikon die Prognose für das Gesamtjahr.
Weitere Informationen
Die Medienmitteilung ist unter www.oerlikon.com/medienmitteilungen und www.oerlikon.com/ir
verfügbar.
Über Oerlikon
Oerlikon (SIX: OERL) ist weltweit führend im Bereich der Oberflächentechnologien und Advanced Materials. Mit einem einzigartigen Portfolio, das Oberflächentechnologie, Hochleistungswerkstoffe, Beschichtungsanlagen und Komponenten umfasst, verbessern wir Produkte hinsichtlich Leistung, Effizienz und Nachhaltigkeit. Oerlikon bedient eine Vielzahl von Branchen, von der Luft- und Raumfahrt, über Automobilbau, Energiewirtschaft und Medizintechnik bis hin zu Luxusgütern, Halbleitern und Werkzeugen. Mit Hauptsitz in Pfäffikon, Schweiz, ist Oerlikon in 38 Ländern mit etwa 9 300 Mitarbeitenden tätig und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von CHF 1,6 Mrd.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an
Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Medienmitteilung von OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon, vom 30. April 2026, die Sie unter www.oerlikon.com abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.
Disclaimer
OC Oerlikon Corporation AG, Pfäffikon (nachfolgend zusammen mit den Gruppengesellschaften als „Oerlikon“ bezeichnet), hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass ausschliesslich aktuelle und sachlich zutreffende Informationen in dieses Dokument Eingang finden. Es gilt gleichwohl festzuhalten und klarzustellen, dass Oerlikon hiermit keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, betreffend Vollständigkeit und Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen in irgendeiner Art und Weise übernimmt. Weder Oerlikon noch ihre Verwaltungsräte, Geschäftsführer, Führungskräfte, Mitarbeitenden sowie externen Berater oder andere Personen, die mit Oerlikon verbunden sind oder in einem anderweitigen Verhältnis zu Oerlikon stehen, haften für Schäden oder Verluste irgendwelcher Art, die sich direkt oder indirekt aus der Verwendung des vorliegenden Dokuments ergeben.
Dieses Dokument (sowie alle darin enthaltenen Informationen) beruht auf Einschätzungen, Annahmen und anderen Informationen, wie sie momentan dem Management von Oerlikon zur Verfügung stehen. In diesem Dokument finden sich Aussagen, die sich auf die zukünftige betriebliche und finanzielle Entwicklung von Oerlikon oder auf zukünftige Ereignisse im Zusammenhang mit Oerlikon beziehen. Solche Aussagen sind allenfalls als zukunftsgerichtete Aussagen zu verstehen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten und unterliegen gewisse(n) Risiken, Unsicherheits- und andere(n) Faktoren, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar sind und/oder auf welche Oerlikon keinen Einfluss hat. Diese Risiken, Unsicherheits- und anderen Faktoren können dazu beitragen, dass sich die (insbesondere betrieblichen und finanziellen) Ergebnisse von Oerlikon substanziell von den Ergebnissen unterscheiden können, die allenfalls aufgrund der in den zukunftsgerichteten Aussagen getroffenen Aussagen in Aussicht gestellt wurden oder erwartet werden konnten. Oerlikon leistet keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, dass die zukunftsgerichteten Aussagen auch eintreffen werden. Oerlikon ist nicht verpflichtet und übernimmt keinerlei Haftung dafür, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder auf irgendeine andere Art und Weise einer Überprüfung zu unterziehen, um diese an neuere Erkenntnisse, künftige Ereignisse oder sonstige Entwicklungen in irgendeiner Art anzupassen.
| CH0000816824 |
| 30.04.2026 | Greiffenberger AG | Greiffenberger AG: Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende Insolvenzantragstellung
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Greiffenberger AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Angespannte wirtschaftliche Situation
Greiffenberger AG: Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende Insolvenzantragstellung
29.04.2026 / 23:56 CET/CEST
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Wegfall der positiven Fortführungsprognose und anstehende Insolvenzantragstellung
Augsburg, 29. April 2026 – Auf Grundlage der jüngsten Geschäftsentwicklung und einer Neubewertung der Erfolgsaussichten der eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen ist der Alleinvorstand der Greiffenberger AG heute zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Greiffenberger AG keine positive Fortführungsprognose mehr besteht. Er hat daher beschlossen, wegen Überschuldung und drohender Zahlungsunfähigkeit unverzüglich Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen. Der Vorstand geht nicht davon aus, dass im Rahmen des Insolvenzverfahrens wesentliche Verwertungserlöse bei der Greiffenberger AG zu erwarten sind.
Mitteilende Person:
Gernot Egretzberger, Vorstand
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| 30.04.2026 | H2APEX Group SCA | H2APEX veröffentlicht Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positive Prognose
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H2APEX Group SCA
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
H2APEX veröffentlicht Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positive Prognose
29.04.2026 / 23:42 CET/CEST
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Pressemitteilung
H2APEX veröffentlicht Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 und gibt positive Prognose
- Umsatz im Geschäftsjahr 2025 mit EUR 10,0 Mio. am oberen Ende der Prognose, Umsätze aus eigenem Anlagenbetrieb dabei vervierfacht
- Auftragsbestand zum Jahresende mit EUR 22,6 Mio. mehr als verdoppelt
- Prognose 2026: Umsatz zwischen EUR 14 Mio. und EUR 16 Mio. erwartet, Großteil bereits vertraglich gesichert
Rostock, Grevenmacher (Großherzogtum Luxemburg), 29. April 2026 – Die H2APEX Group SCA (ISIN: LU0472835155), ein führender Entwickler und Betreiber von grünen Wasserstoffanlagen für die Dekarbonisierung von Industrie, Infrastruktur und Mobilität, hat heute den geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 sowie ihren ersten VSME-Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Geschäftsbericht spiegelt die strategische Transformation des Unternehmens und die verbesserte Perspektive im zunehmend dynamischen Markt für grünen Wasserstoff wider.
Im Geschäftsjahr 2025 hat sich H2APEX den Veränderungen im Wasserstoffmarkt angepasst und fokussiert sich zunehmend auf die eigene Projektentwicklungskompetenz und die Realisierung von eigenen Wasserstoffproduktionskapazitäten. Das 100-MW-IPCEI-Projekt „WAL – Wasserstoff aus Lubmin" konnte durch die strategische Partnerschaft mit Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) und die Akquisition der HH2E Werk Lubmin GmbH erhebliche Fortschritte machen. Weitere Projekte konnten 2025 in die Entwicklungsphase gehen. Dabei werden eine Großelektrolyse für grüne zivile und militärische Flugkraftstoffe in Laage sowie kleine dezentrale Anlagen für Regionen ohne Pipelineanbindung zukünftig eine tragende Rolle für das Geschäftsmodell einnehmen. Auch im wachsenden Markt für Betriebsführung und Dienstleistungen baut das Unternehmen Kapazitäten aus. Im Segment Storage hat H2APEX wichtige technologische Meilensteine erreicht: Die Entwicklungsschritte im Geschäftsjahr 2025 ermöglichen in der ersten Jahreshälfte 2026 den Start einer Pilotanlage für die Speicherung von Wasserstoff in Salz und zusätzlich die Serienproduktion von Druckspeichern in der zweiten Jahreshälfte 2026. Im zuvor volatilen EPC-Geschäft (Engineering, Procurement, and Construction) für Dritte wurden Kapazitäten abgebaut.
Peter Rößner, CEO von H2APEX: „Wir haben im Geschäftsjahr 2025 beim Ausbau unserer eigenen Wasserstoffproduktionskapazitäten und bei unseren Speicherlösungen große Fortschritte erreicht und konnten die Basis für unseren Erfolg weiter ausbauen. Der aktuell im Bundestag beschlossene Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der THG-Quote schafft die weiterhin nötige Planungssicherheit im Markthochlauf von grünem Wasserstoff. Wir wollen als H2APEX einen Beitrag zur sicheren und unabhängigen Energieversorgung in Deutschland leisten. Durch neue Projekte werden wir zukünftig auch die zivile und militärische Kraftstoffversorgung resilienter gegen geopolitische Einflüsse machen."
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Der Umsatz belief sich auf EUR 10,0 Mio. (2024: EUR 29,6 Mio.) und lag damit am oberen Ende der im Jahresverlauf auf EUR 9 Mio. bis EUR 10 Mio. angehobenen Prognose. Bedingt durch den planmäßigen Umsatzrückgang im Zuge des Strategiewechsels sowie fortgesetzte Investitionen in Personal und in die Entwicklung der Speicherlösungen belief sich das bereinigte EBITDA im Geschäftsjahr 2025 auf EUR -25,7 Mio. (2024: EUR -16,3 Mio.). Das Netto-Jahresergebnis lag bei EUR -33,8 Mio., nach EUR -27,8 Mio. im Geschäftsjahr 2024. Der Auftragsbestand zum Jahresende 2025 hat sich mit EUR 22,6 Mio. mehr als verdoppelt. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 erwartet H2APEX einen Umsatz zwischen EUR 14 Mio. und EUR 16 Mio. Ein Großteil dieser Umsätze ist bereits vertraglich gesichert. Zu den Ergebnisbeiträgen werden entsprechend die fortgeführte Projektentwicklung, unter anderem über den PMC-Vertrag (Project Management Consultancy) für das Projekt WAL, wachsende Umsätze aus dem Eigenbetrieb der Wasserstoffanlage in Rostock-Laage, Operations & Maintenance-Erträge sowie auslaufende EPC-Projekte beisteuern. Im Rahmen seiner gewöhnlichen Geschäftstätigkeit prüft das Unternehmen regelmäßig eine Reihe von Finanzierungsoptionen zur Unterstützung seiner Geschäftstätigkeit, darunter projektbezogene Finanzierungen, Schuldtitel sowie eigenkapitalbezogene oder andere Kapitalmarktlösungen. Solche Überlegungen sind fortlaufend und explorativer Natur, und es wurde keine Entscheidung darüber getroffen, ob oder wann eine Transaktion angestrebt wird.
Bert Althaus, CFO von H2APEX: „Die Entwicklung des Geschäftsjahres 2025 reflektiert und bestätigt den eingeschlagenen Strategiewechsel: Wir haben bewusst kurzfristige Umsätze zugunsten langfristiger Wertschöpfung und Skalierbarkeit priorisiert. Trotz der damit verbundenen Ergebnisbelastungen bauen wir unseren Auftragsbestand deutlich aus, sichern große Teile der Umsätze für 2026 bereits vertraglich ab und stärken mit Projektentwicklung, Eigenbetrieb und Serviceerlösen die Qualität und Planbarkeit unseres Geschäftsmodells."
Ein weiterer Meilenstein für die H2APEX Group ist zudem die erstmalige Veröffentlichung eines freiwilligen Nachhaltigkeitsberichts nach dem Voluntary Standard for SME Sustainability Reporting (VSME). H2APEX schafft damit frühzeitig Transparenz gegenüber Investoren, Kreditgebern, Kunden und weiteren Stakeholdern im Hinblick auf seine ESG-Leistung. Künftig erscheint der Bericht jährlich. Schwerpunkte der kommenden Jahre sind der Abschluss der ISO-Zertifizierungen 14001 und 50001, der weitere Aufbau eines Supply-Chain-Compliance-Systems sowie die Erweiterung der Datenbasis für die Scope-3-Bilanz.
Der vollständige Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 sowie der erste Nachhaltigkeitsbericht nach VSME stehen auf der Unternehmenswebsite www.h2apex.com zum Download bereit
Über H2APEX
Der operative Kern von H2APEX wurde im Jahr 2000 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet und hat sich seit dem Jahr 2012 vollständig auf saubere Wasserstoffproduktion, -speicherung und -distribution fokussiert. Damit ist das Unternehmen einer der Pioniere in diesem Bereich. Das Ziel von H2APEX ist es, ein international etablierter Entwickler und Betreiber von Wasserstoffanlagen zu werden. In ihrem Kerngeschäft entwickelt, errichtet und veräußert oder betreibt H2APEX grüne Wasserstoffanlagen mit einer Elektrolysekapazität bis zu 2 GW. Diese dienen zur Dekarbonisierung industrieller Wertschöpfungsketten und der Erzeugung von grünem Wasserstoff. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Stahl-, Chemie- und Zementindustrie sowie anderen energieintensiven Industrien. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Anlagen für Infrastruktur und Logistik, insbesondere für den industriellen Einsatz in Lagern, Häfen und Produktionsstätten.
Kontakt:
H2APEX
Investor Relations
Henriette Siegel
Telefon: +49 381 799902-320
E-Mail: investor.relations@h2apex.com
Timmermannsstrat 2a
18055 Rostock
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IR.on AG
Investor Relations
Frederic Hilke, Niklas Wagner
Telefon: +49 221 9140 973
Mittelstr. 12-14
50672 Köln
E-Mail: h2apex@ir-on.com
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Kontakt:
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2318464 29.04.2026 CET/CEST
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| 30.04.2026 | Thunes | Chloé Mayenobe, Deputy CEO von Thunes, von Women in Payments EU & UK mit dem Inspiration Award ausgezeichnet
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Thunes
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
Chloé Mayenobe, Deputy CEO von Thunes, von Women in Payments EU & UK mit dem Inspiration Award ausgezeichnet
29.04.2026 / 23:10 CET/CEST
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LONDON, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Thunes, der Smart Superhighway für den weltweiten Geldverkehr, ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass Chloé Mayenobe, Deputy CEO von Thunes, bei den 2026 Women in Payments EU & UK Awards zur Gewinnerin in der Kategorie „Inspiration" ernannt wurde.
Die prestigeträchtige Auszeichnung wurde am 28. April im Rahmen der Verleihung der „Women in Payments Awards" in London verliehen und würdigt Frauen, die etwas bewegen, mit Weitblick führen und die Zukunft des globalen Zahlungsökosystems gestalten.
Mit dem Inspiration Award werden Führungspersönlichkeiten ausgezeichnet, die andere durch ihre Vordenkerrolle und ihr Engagement in der Branche motivieren. In ihrer Dankesrede betonte Chloé Mayenobe, dass Infrastruktur und Interoperabilität zwar selten die ersten Worte sind, die mit Inspiration in Verbindung gebracht werden, dass sie aber in der modernen Finanzwelt den ultimativen Ausgleich darstellen.
Chloé Mayenobe, Deputy CEO von Thunes, sagte: „Ich fühle mich geehrt, diesen Inspiration Award zu erhalten, aber die wahre Inspiration ist die Aufgabe, die ich bei Thunes leite. Wir stellen den Status quo des globalen Zahlungsverkehrs in Frage und beweisen, dass kein Markt unerreichbar ist. Indem wir fragmentierte Ökosysteme miteinander verbinden, gehen wir über den Geldtransfer hinaus und schaffen eine Welt, in der der Standort nicht länger das Potenzial eines Unternehmens und den Zugang zu Finanzdienstleistungen bestimmt. Ich bin jeder einzelnen Person dankbar, die mich auf dem Weg zu dieser Auszeichnung unterstützt hat, und vor allem unserem Team von Thunesters, das hinter unserer Mission steht und mir jeden Tag als Inspiration dient."
Informationen zu Thunes:
Thunes ist der Smart Superhighway für den weltweiten Geldverkehr. Das firmeneigene Direct Global Network von Thunes ermöglicht es Mitgliedern, Zahlungen in Echtzeit in über 140 Ländern und mehr als 90 Währungen vorzunehmen. Das Thunes-Netzwerk ist weltweit direkt mit über 12 Milliarden mobilen Geldbörsen, Stablecoin-Wallets und Bankkonten sowie mit 15 Milliarden Karten über mehr als 220 verschiedene Zahlungsmethoden verbunden, darunter GCash, M-Pesa, Airtel, MTN, Orange, JazzCash, Easypaisa, AliPay, WeChat Pay HK und viele weitere. Das Direct Global Network von Thunes zeichnet sich durch seine weltweite Reichweite, das hauseigene SmartX Treasury System und die Fortress Compliance Platform aus. Damit wird sichergestellt, dass die Mitglieder des Netzwerks bei der Abwicklung von Zahlungen in Echtzeit weltweit eine konkurrenzlose Geschwindigkeit, Kontrolle, Transparenz, Sicherheit und Kosteneffizienz erhalten. Zu den Mitgliedern des Direct Global Network von Thunes gehören Giganten der Gig Economy wie Uber und Deliveroo, Super-Apps wie Grab und WeChat, MTOs, Fintech-Unternehmen, Zahlungsdienstleister und Banken. Thunes hat seinen Hauptsitz in Singapur und verfügt über Niederlassungen an 14 Standorten, darunter Atlanta, Barcelona, Peking, Dubai, Hongkong, Johannesburg, London, Manila, Nairobi, Paris, Riad, San Francisco und Shanghai. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.thunes.com/
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2831061/Thunes_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/chloe-mayenobe-deputy-ceo-von-thunes-von-women-in-payments-eu--uk-mit-dem-inspiration-award-ausgezeichnet-302757975.html

29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318460 29.04.2026 CET/CEST
| noisin703731 |
| 30.04.2026 | Sirma Group Holding JSC | Sirma verzeichnet 2025 ein Umsatzwachstum von 31 % und treibt seine KI-Plattformstrategie voran
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EQS-Media / 29.04.2026 / 23:01 CET/CEST
Sirma verzeichnet 2025 ein Umsatzwachstum von 31 % und treibt seine KI-Plattformstrategie voran
Der Umsatz belief sich 2025 auf 67 Millionen Euro, während das Unternehmen seine internationale Präsenz ausbaute und seine Sirma.AI Enterprise-Plattform weiterentwickelte, um skalierbare KI-Lösungen auf Unternehmensniveau zu ermöglichen.
Am 29. April veröffentlichte die Sirma Group Holding (Sirma) ihren konsolidierten und geprüften Jahresabschluss für das Jahr 2025.
Die Sirma Group Holding schloss das Jahr 2025 mit einem Umsatz von 67 Millionen Euro, einem EBITDA von 5,3 Millionen Euro und einem Nettogewinn von 2,1 Millionen Euro ab, was einem Umsatzanstieg von 30,77 % gegenüber 2024 entspricht. Wiederkehrende Verträge machten 38 % des Gesamtgeschäfts aus, was den Fokus des Unternehmens auf langfristige Kundenbeziehungen und vorhersehbare Umsatzströme widerspiegelt.
Das Unternehmen baut seine Position als europäische Softwaregruppe, die sich auf die digitale Transformation und KI-Transformation von Unternehmen konzentriert, weiter aus. KI wird zunehmend in die Lösungen, Plattformen und Bereitstellungsmodelle von Sirma integriert, wobei die Gruppe praktischen Anwendungsfällen Vorrang einräumt, die ihren Kunden messbaren geschäftlichen Nutzen bieten.
Europa blieb 2025 mit einem Anteil von 80 % am Umsatz der Hauptmarkt des Unternehmens, gefolgt von Nordamerika mit 10 % und dem Vereinigten Königreich mit 8 %. Das Management ist zuversichtlich, dass Sirmas dezentrales Bereitstellungsmodell die Kundennähe, das Verständnis für regulatorische Anforderungen und die operative Widerstandsfähigkeit fördert und gleichzeitig den Zugang zu internationalen Unternehmensmärkten ermöglicht.
Aufbau einer AI-First-Plattformstrategie
Sirma treibt seine Sirma.AI Enterprise-Plattform als einheitliche Grundlage für die Bereitstellung von KI über Branchen und Regionen hinweg voran. Die Plattform kombiniert Agenten, Workflows, Retrieval-Augmented Generation und hybride LLM-Fähigkeiten, wobei ein starker Fokus auf Datensicherheit, Souveränität und Compliance liegt.
Das strategische Ziel ist es, von der einmaligen Projektabwicklung hin zu wiederverwendbaren, produktisierten KI-Angeboten zu wechseln, die sich im Laufe der Zeit effizienter skalieren lassen. Sirma sieht darin einen entscheidenden Schritt zur Steigerung des Margenpotenzials und der Umsatzvorhersehbarkeit.
Fokus auf Unternehmenssektoren
Die Gruppe konzentriert sich weiterhin auf die Bereiche BFSI, Transport und Logistik, Gastgewerbe, Gesundheitswesen, Fertigung und den öffentlichen Sektor. Ihre Wettbewerbsdifferenzierung beruht auf der Kombination von technischem Fachwissen mit fundierten Branchenkenntnissen und einem praxisorientierten Ansatz bei der Einführung von KI in Unternehmen. Das Unternehmen baut zudem wiederverwendbare Accelerators und branchenspezifische KI-Anwendungsfälle aus, mit dem Ziel, die Time-to-Value für Kunden zu verkürzen und ein breiteres Cross-Selling über verschiedene Branchen hinweg zu unterstützen.
Vertrieb und Partnerschaften
Sirma stärkt seinen strukturierten Unternehmensvertriebsansatz und erweitert die internationale Vertriebsabdeckung in vorrangigen Regionen. Zudem baut das Unternehmen strategische Partnerschaften auf, um den Vertrieb zu beschleunigen und plattformbasierte Umsätze zu skalieren. Dies wird zu einem Übergang von einem dienstleistungsorientierten Geschäftsmodell hin zu einem stärker ökosystemgetriebenen Wachstumsmodell führen.
Mit Blick auf die Zukunft erwartet Sirma ein anhaltendes Wachstum, das durch die Einführung von KI in Unternehmen, die internationale Expansion und einen steigenden Anteil an wiederkehrenden und plattformbasierten Umsätzen gestützt wird. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf den Aufbau einer skalierbaren, sicheren und vertrauenswürdigen europäischen KI-Plattform für Unternehmenskunden.
Sie können am 30. April 2026 um 14:30 Uhr MEZ am Webinar zu den Ergebnissen für 2025 teilnehmen, indem Sie sich unter folgendem Link registrieren: https://www.appairtime.com/event/54537d50-5173-4d6e-a1dc-4c5181c521bc
Lesen Sie hier mehr: https://investors.sirma.com/de/reports-filings/annual-reports/annual-audited-consolidated-report-for-2025
Ende der Pressemitteilung
Emittent/Herausgeber: Sirma Group Holding
Schlagwort(e): Informationstechnologie
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| Sprache: |
Deutsch |
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Sirma Group Holding |
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135 Tsarigradsko Shosse Blvd. |
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1784 Sofia |
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BG1100032140 |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
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2318448 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS-Media |
2318448 29.04.2026 CET/CEST
| BG1100032140 |
| 30.04.2026 | Levine Leichtman Capital Partners, LLC | Levine Leichtman Capital Partners stellt James Smith als geschäftsführenden Leiter ein
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Levine Leichtman Capital Partners, LLC
/ Schlagwort(e): Personalie
Levine Leichtman Capital Partners stellt James Smith als geschäftsführenden Leiter ein
29.04.2026 / 22:40 CET/CEST
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LONDON, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Levine Leichtman Capital Partners (LLCP) gab heute bekannt, dass James Smith seine Tätigkeit als geschäftsführender Leiter in der Investment-Management-Gruppe des Unternehmens aufgenommen hat. James wird in der Londoner Niederlassung von LLCP tätig sein.
Josh Kaufman, Leiter Europa bei LLCP, sagte: „Wir freuen uns sehr, James bei LLCP willkommen zu heißen. James bringt wertvolle Erfahrung in unser Team im zentralen Branchenbereich Unternehmensdienstleistungen ein. Wir freuen uns auf den Beitrag, den er leisten wird, während unser europäisches Geschäft und unser Team weiter wachsen."
James kommt zu LLCP von Advent International, wo er ein führendes Mitglied des europäischen Teams für Unternehmens- und Finanzdienstleistungen war und während seiner 12-jährigen Tätigkeit an zahlreichen erfolgreichen Transaktionen mitwirkte. Vor seiner Tätigkeit bei Advent arbeitete James bei Bain & Company. Die vollständige Biografie von James finden Sie auf https://www.llcp.com/team.
Informationen zu Levine Leichtman Capital Partners
Levine Leichtman Capital Partners, LLC ist eine auf den Mittelstand ausgerichtete Private-Equity-Gesellschaft mit einer 42-jährigen Erfolgsbilanz bei Investitionen in verschiedene Zielsektoren, darunter Unternehmensdienstleistungen, Franchising und Multi-Unit-Konzepte, Aus- und Weiterbildung sowie technische Produkte und Fertigung. LLCP nutzt eine differenzierte Anlagestrategie für strukturiertes Private Equity, bei der Fremd- und Eigenkapitalinvestitionen in Portfoliounternehmen kombiniert werden. Nach Überzeugung von LLCP bietet das Unternehmen Managementteams durch Investitionen in eine Kombination aus Fremd- und Eigenkapitalinstrumenten Wachstumskapital in einer hochgradig maßgeschneiderten, flexiblen Investitionsstruktur, die eine attraktivere Alternative zu herkömmlichem Private Equity darstellen kann.
Das globale Team von LLCP aus spezialisierten Investmentexperten wird von 9 Partnern geleitet, die im Durchschnitt seit 20 Jahren bei LLCP tätig sind. Seit der Gründung haben LLCP und seine verbundenen Unternehmen Kapital in Höhe von rund 18,5 Milliarden US-Dollar über fast 20 Investmentfonds verwaltet und in rund 120 Portfoliounternehmen investiert. LLCP verwaltet derzeit ein Vermögen von 12,6 Milliarden US-Dollar und verfügt über Büros in Los Angeles, New York, Chicago, Miami, London, Stockholm, Amsterdam und Frankfurt.
Medienkontakt: Isabel Moon, imoon@llcp.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2349427/5942845/LLCP_Logo.jpg
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29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318454 29.04.2026 CET/CEST
| noisin770141 |
| 30.04.2026 | Evotec SE | Evotec gibt weitere Nominierung für Aufsichtsrat bekannt
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Evotec SE
/ Schlagwort(e): Personalie
Evotec gibt weitere Nominierung für Aufsichtsrat bekannt
29.04.2026 / 22:05 CET/CEST
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Evotec gibt weitere Nominierung für Aufsichtsrat bekannt
- Nominierung von Dr. Wolfgang Hofmann als unabhängiges Aufsichtsratsmitglied zur weiteren Stärkung der Aufsichts- und Governance-Kompetenzen
- Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit MAK Capital nach konstruktiven Gesprächen, die Evotecs Engagement für einen offenen Dialog mit den Aktionären widerspiegeln
- Die Hauptversammlung wird über die Ernennung von Aufsichtsratsmitgliedern und die vorgeschlagene Erweiterung des Aufsichtsrats abstimmen, um eine wirksame Überwachung und langfristige Wertschöpfung zu gewährleisten
Hamburg, 29. April 2026 – Evotec SE (NASDAQ: EVO; Frankfurt Prime Standard: EVT) gab heute bekannt, dass Dr. Wolfgang Hofmann der bevorstehenden Hauptversammlung des Unternehmens am 11. Juni 2026 als unabhängiges Mitglied des Aufsichtsrats zur Wahl vorgeschlagen wird. Auf der Tagesordnung der Hauptversammlung stehen zudem die bereits angekündigte Nominierung von Dieter Weinand zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats sowie der Vorschlag, den Aufsichtsrat von sechs auf sieben Mitglieder zu erweitern.
Nach produktiven Gesprächen hat Evotec eine Kooperationsvereinbarung mit MAK Capital Fund LP („MAK Capital“), einem wichtigen Anteilseigner des Unternehmens, geschlossen. Gemäß den Bestimmungen der Vereinbarung hat sich MAK Capital unter anderem zu üblichen Verpflichtungen in Bezug auf Abstimmung und Zusammenarbeit bereit erklärt.
Prof. Dr. Iris Löw-Friedrich, Vorsitzende des Aufsichtsrats von Evotec:
“Wir freuen uns, Wolfgang für die Wahl auf der bevorstehenden Hauptversammlung vorzuschlagen. Seine Ernennung würde durch zusätzliche Fachkenntnisse in den Bereichen Industrie, Wissenschaft und Unternehmensführung zu den Aufsichts- und Führungsqualitäten beitragen und unsere bestehende Aufsichtsratsstruktur ergänzen, während wir unsere Transformationspläne zur Steigerung des Unternehmenswertes weiter umsetzen. Die erzielte Einigung spiegelt Evotecs Engagement für einen konstruktiven Dialog mit den Aktionären wider und trägt zum langfristigen Erfolg des Unternehmens bei.“
Michael A. Kaufman, Geschäftsführer von MAK Capital: “Wir schätzen den offenen Dialog und begrüßen die Nominierung von Wolfgang für den Aufsichtsrat. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und dem Vorstand fortzusetzen, um die laufende Transformation von Evotec zu unterstützen.“
Über Evotec SE
Evotec ist ein Life-Science-Unternehmen, das die Zukunft der Wirkstoffforschung und -entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Durch die Integration bahnbrechender Wissenschaft mit KI-gestützten Innovationen und modernsten Technologien beschleunigen wir die Entwicklung vom Konzept zur Therapie – schneller, intelligenter und präziser. Unsere Expertise umfasst niedermolekulare Verbindungen, Biologika und Zelltherapien und verwandte Modalitäten, unterstützt durch proprietäre Plattformen wie molekulare Patientendatenbanken, PanOmics und iPSC-basierte Krankheitsmodelle. Mit flexiblen Partnerschaftsmodellen, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind, arbeiten wir mit allen Top-20-Pharmaunternehmen, über 800 Biotechs, akademischen Einrichtungen und weiteren Akteuren im Gesundheitswesen zusammen. Unser Angebot reicht von Einzelleistungen bis hin zu vollständig integrierten F&E-Programmen und langfristigen strategischen Partnerschaften – stets mit wissenschaftlicher Exzellenz und operativer Agilität. Über Just – Evotec Biologics definieren wir die Entwicklung und Herstellung von Biologika neu, um deren Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit zu verbessern. Mit einem starken Portfolio von über 100 proprietären F&E-Projekten, von denen die meisten in Partnerschaften entwickelt wurden, konzentrieren wir uns auf wichtige therapeutische Bereiche wie Onkologie, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Neurologie und Immunologie. Ein globales Team von mehr als 4.500 Expertinnen und Experten arbeitet an Standorten in Europa und den USA, die sich mit komplementären Technologien und Services als synergetische Kompetenzzentren ergänzen. Erfahren Sie mehr unter www.evotec.com und folgen Sie uns auf LinkedIn sowie X/Twitter @Evotec.
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Angaben über zukünftige Ereignisse, wie das beantragte Angebot und die Notierung von Evotecs Wertpapieren. Wörter wie „erwarten“, „annehmen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „potenziell“, „sollen“, „abzielen“, „würde“, sowie Abwandlungen dieser Wörter und ähnliche Ausdrücke werden verwendet, um zukunftsbezogene Aussagen zu identifizieren. Solche Aussagen schließen Kommentare über Evotecs Erwartungen für Umsätze, Konzern-EBITDA und unverpartnerte F+E-Aufwendungen ein. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beruhen auf den Informationen, die Evotec zum Zeitpunkt der Aussage zugänglich waren, sowie auf Erwartungen und Annahmen, die Evotec zu diesem Zeitpunkt für angemessen erachtet hat. Die Richtigkeit dieser Erwartungen kann nicht mit Sicherheit angenommen werden. Diese Aussagen schließen bekannte und unbekannte Risiken ein und beruhen auf einer Anzahl von Annahmen und Schätzungen, die inhärent erheblichen Unsicherheiten und Abhängigkeiten unterliegen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Evotec liegen. Evotec übernimmt ausdrücklich keine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene vorausschauende Aussagen im Hinblick auf Veränderungen der Erwartungen von Evotec oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.
Investor Relations und Medien Kontakt
Dr. Sarah Fakih EVP Head of Global Communications & Investor Relations Sarah.Fakih@evotec.com
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| EQS News ID: |
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EQS News-Service |
2318412 29.04.2026 CET/CEST
| DE0005664809 |
| 29.04.2026 | Duck Creek Technologies, Inc. | Duck Creek führt den Agentic Product Configurator ein, um die Einführung von Versicherungsprodukten um 50 % zu beschleunigen
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Duck Creek Technologies, Inc.
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Duck Creek führt den Agentic Product Configurator ein, um die Einführung von Versicherungsprodukten um 50 % zu beschleunigen
29.04.2026 / 21:20 CET/CEST
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Eine neue Lösung wandelt Dokumentation in eine einsatzbereite Konfiguration um und senkt so Kosten, Risiken und die Markteinführungszeit
BOSTON, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Duck Creek, das intelligente Herzstück der Versicherungsbranche, gab heute die Einführung des „Duck Creek Agentic Product Configurator" bekannt, einer KI- gestützten Lösung für den Vertrieb, die die Art und Weise neu definiert, wie Versicherer Produkte entwerfen, entwickeln und auf den Markt bringen. Der Duck Creek Agentic Product Configurator ist ab heute verfügbar und hilft Versicherern dabei, die Implementierungszeiten erheblich zu verkürzen.

Der Duck Creek Agentic Product Configurator ist der erste KI-basierte Ansatz, der Versicherungsprodukte in einem einzigen, geregelten Workflow von der Anforderungsphase bis zur Bereitstellung führt. Damit können Versicherer von fragmentierten, manuellen Prozessen zu einem einheitlichen Lebenszyklus übergehen, der die Erstellung von Anforderungen, die Produktkonfiguration, die Validierung und die Bereitstellung umfasst. Das Angebot sorgt für messbare geschäftliche Vorteile, darunter eine deutlich schnellere Markteinführung, geringerer Implementierungsaufwand und eine verbesserte Konsistenz bei Produkteinführungen. Erste Ergebnisse zeigen eine Reduzierung des Aufwands für die Anforderungs- und Dokumentenerstellung um bis zu 50 % durch die Nutzung von Produktanmeldungen und bestehenden Versicherungsunterlagen wie Erklärungen und Anhängen, wobei die Zeitpläne von Monaten auf Wochen verkürzt werden.
„Der Product Configurator stellt einen grundlegenden Wandel in der Herangehensweise von Versicherern an die Systemimplementierung dar", sagte Jose Lazares, Chief Product Officer bei Duck Creek. „Durch den Einsatz von KI über den gesamten Lebenszyklus hinweg helfen wir Versicherern, von manuellen, ressourcenintensiven Prozessen zu einem stärker automatisierten, vorhersehbaren und skalierbaren Modell überzugehen, wodurch der Aufwand für Anforderungen und Konfiguration um bis zu 50 % reduziert und Zeitpläne von Monaten auf Wochen verkürzt werden. Dies ermöglicht es unseren Kunden, Risiken zu reduzieren, die Amortisationszeit zu verkürzen und ihre Anstrengungen stärker auf Innovation statt auf die Implementierung zu konzentrieren."
Die Konfiguration von Versicherungsprodukten und die Implementierung von Kernsystemen waren in der Vergangenheit langsam, ressourcenintensiv und schwer skalierbar. Produkteinführungen dauern oft Monate und erfordern eine erhebliche Koordination zwischen Teams und spezialisierten Ressourcen. Der Duck Creek Agentic Product Configurator begegnet diesen Herausforderungen durch die Einbettung von KI über den gesamten Lebenszyklus hinweg und ermöglicht so ein stärker automatisiertes, wiederholbares Bereitstellungsmodell, das den Übersetzungsaufwand reduziert und die Konsistenz verbessert. Integrierte Validierungs-, Governance- und Human-in-the-Loop-Workflows stellen sicher, dass die Ergebnisse präzise, nachvollziehbar und konform bleiben.
Diese zunächst von Duck Creek Professional Services bereitgestellten Lösungen nutzen KI, um Unterlagen der Versicherer wie Underwriting-Handbücher, Tarifleitfäden und Formulare in strukturierte Anforderungen und implementierungsbereite Manuskriptkonfigurationen umzuwandeln. Produktweiterentwicklung, darunter: Die Lösung nutzt Multi-Agent-Orchestrierung, um Wissen aus Versicherungsunterlagen zu extrahieren, strukturierte Anforderungen zu generieren und validierte Konfigurationsartefakte zu erstellen, die auf Duck Creek Policy abgestimmt sind, wodurch ein nahtloser Weg von der Geschäftsabsicht zur Systemausführung geschaffen wird.
„Dienstleistungen spielen eine entscheidende Rolle dabei, Innovation in messbare Ergebnisse für unsere Kunden umzusetzen", sagte Chris McCloskey, Chief Operating Officer bei Duck Creek. „Mit dem Agentic Product Configurator kann unser Professional Services-Team Versicherern helfen, viel schneller von der Dokumentation zu den eingesetzten Produkten zu gelangen, wodurch die Implementierungszeiten verkürzt und die Amortisationszeit auf eine Weise beschleunigt werden, die zuvor nicht möglich war."
Der Duck Creek Product Configurator unterstützt eine Vielzahl von Anwendungsfällen sowohl bei neuen Implementierungen als auch bei der laufenden Produktentwicklung, darunter:
- Einführung neuer Produkte – Erstellen Sie einen ersten Entwurf der Produktkonfiguration direkt aus der Geschäftsdokumentation und reduzieren Sie so die Einrichtungszeit von Monaten auf Wochen
- Expansion in mehrere Bundesstaaten – Schnelle Erstellung von Produktvarianten durch Wiederverwendung von Mustern und Anwendung bundesstaatsspezifischer Änderungen
- Produktumstellung und -migration – Extraktion und Operationalisierung bestehender Produktanforderungen in moderne Konfigurationen
- Laufende Produktaktualisierungen – Kontinuierliche Weiterentwicklung von Tarifen, Regeln und Formularen ohne Wiedereinführung manueller Prozesse
Informationen zu Duck Creek
Duck Creek ist der intelligente Kern, auf den führende Versicherer bauen. Speziell für Sach- und Unfallversicherung (P&C) sowie allgemeine Versicherungen entwickelt, führt Duck Creek den gesamten Versicherungslebenszyklus auf einer einzigen Plattform mit einer gemeinsamen Datengrundlage zusammen. Als agentenbasierte Plattform verknüpft Duck Creek intelligente Funktionen über Abläufe in den Bereichen Risikoprüfung, Policen, Abrechnung, Schaden und Zahlungen hinweg, also dort, wo Entscheidungen getroffen werden und Compliance nicht verhandelbar ist. Duck Creek ermöglicht Versicherern, Produkte schneller einzuführen, sich rasch an Veränderungen anzupassen und zielgenau sowie sicher zu wachsen. Die Lösungen sind einzeln oder als komplette Suite über Duck Creek OnDemand erhältlich. Besuchen Sie www.duckcreek.com und folgen Sie Duck Creek auf LinkedIn und X.
Medienkontakte: Marianne Dempsey / Tara Stred duckcreek@threeringsinc.com
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2318430 29.04.2026 CET/CEST
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| 29.04.2026 | MagicLab | MagicLab Robotics stellt seine Vision einer verkörperten KI im Silicon Valley vor und erweitert seine globale Präsenz auf 50 Länder
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MagicLab
/ Schlagwort(e): Sonstiges
MagicLab Robotics stellt seine Vision einer verkörperten KI im Silicon Valley vor und erweitert seine globale Präsenz auf 50 Länder
29.04.2026 / 21:05 CET/CEST
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SAN FRANCISCO, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- MagicLab Robotics, ein weltweit führender Pionier im Bereich der verkörperten KI, veranstaltete heute im Silicon Valley den Global Embodied Intelligence Summit (GEIS) und stellte dabei sein Produktportfolio der nächsten Generation vor. Im Mittelpunkt der Präsentation standen das neue grundlegende Weltmodell des Unternehmens, „Magic-Mix", die hochentwickelte, geschickte Hand „H01" sowie der Flaggschiff-Humanoidroboter „MagicBot X1", der für die nahtlose Integration in reale Anwendungen konzipiert ist.

Als Unternehmen für verkörperte KI mit hauseigener Full-Stack-Technologie sowohl im Hardware- als auch im Softwarebereich hat MagicLab ein umfassendes Produktökosystem aufgebaut, das humanoide und vierbeinige Roboter umfasst. Das Portfolio reicht von Allzweck-Aufgabenrobotern bis hin zu Systemen für Industrie und Verbraucher und unterstützt ein breites Spektrum an Anwendungen in den Bereichen Fertigung, gewerbliche Dienstleistungen und häusliche Umgebungen, wobei der großflächige Einsatz weltweit zunimmt.
Auf dem Gipfel kündigte MagicLab zudem seinen langfristigen Wachstumskurs an und prognostizierte einen Weg zu einem Jahresumsatz von 14 Milliarden US-Dollar bis 2036, angetrieben durch die Massenvermarktung von verkörperter KI. Im Rahmen seiner „Co-Create 1000 Initiative" ist das Unternehmen strategische Kooperationen mit KI-Unternehmen aus dem Silicon Valley eingegangen, darunter Openmind, PrismaX AI, Cosmicbrain AI und Physis. In den nächsten fünf Jahren plant MagicLab, 1 Milliarde US-Dollar in den Aufbau eines speziellen Entwickler-Ökosystems für Robotik zu investieren, um die Weiterentwicklung zu ermöglichen und ein globales Netzwerk von Partnern und Entwicklern zu fördern.
Im Bereich der Roboteranwendungen hat MagicLab ein diversifiziertes Lösungsportfolio aufgebaut, das neun Schlüsselszenarien abdeckt, darunter Gesundheitsdienstleistungen, industrielle Fertigung, Inspektion und Sicherheit, intelligente Wegführung, öffentliche Sicherheit, intelligente Logistik, Veranstaltungen und Unterhaltung, wissenschaftliche Forschung und Bildung sowie das Leben zu Hause.
2025 machten internationale Märkte 60 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus, wobei die Geschäftstätigkeit mehr als 50 Länder und Regionen umfasste. MagicLab liefert weiterhin KI-gestützte Roboterlösungen für Kunden weltweit in verschiedenen Branchen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.magiclab.top/
Zusammenarbeitskontakt: contact@magiclab.top
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968711/image1.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968712/image2.jpg Video - https://mma.prnewswire.com/media/2968710/video1.mp4
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2318420 29.04.2026 CET/CEST
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| 29.04.2026 | issuance.swiss AG | issuance.swiss AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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issuance.swiss AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
issuance.swiss AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
29.04.2026 / 20:30 CET/CEST
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Hiermit gibt die issuance.swiss AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Berichtsart: Jahresfinanzbericht
Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 30.06.2026
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2318398 29.04.2026 CET/CEST
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| 29.04.2026 | MiTAC Computing Technology Corp. | MiTAC Computing kehrt mit neuen OCP-Servern mit Flüssigkeitskühlung und Software-Integration zur OCP EMEA 2026 zurück
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MiTAC Computing Technology Corp.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Sonstiges
MiTAC Computing kehrt mit neuen OCP-Servern mit Flüssigkeitskühlung und Software-Integration zur OCP EMEA 2026 zurück
29.04.2026 / 20:15 CET/CEST
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BARCELONA, Spanien, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- MiTAC Computing Technology, ein weltweit tätiger Anbieter von leistungsstarken und energieeffizienten Serverlösungen und Tochtergesellschaft der MiTAC Holdings Corporation (TWSE:3706), nimmt erneut am OCP EMEA Summit 2026 teil, der vom 29. bis 30. April im Barcelona International Convention Center stattfindet. An Stand A21 wird MiTAC seine neuesten, OCP-inspirierten Innovationen im Bereich der Flüssigkeitskühlung sowie seine OpenFW-Entwicklungen vorstellen, die eine offenere, kooperativere und nachhaltigere Rechenzentrumsinfrastruktur fördern.
Förderung eines offenen und effizienten thermischen Designs
MiTAC Computing hat sein Angebot erweitert und bietet nun mit den HPC-Racks der MR2200-Serie sowohl luftgekühlte (C2810Z5) als auch flüssigkeitsgekühlte (C2811Z5) Rack-Lösungen an und deckt dabei die Bereiche Integration, Validierung, Montage und Lieferung ab.
Das im Jahr 2025 eingeführte Modell MiTAC C2810Z5 ist ab sofort erhältlich. Dieser 2OU-2-Node-Server mit einem Sockel und AMD EPYC™ 9005-Prozessoren unterstützt flexible E3.S- und U.2-NVMe-Speicherkonfigurationen und verfügt über ein optimiertes thermisches Design, wodurch er sich hervorragend für Microservices und Cloud-Umgebungen eignet.
Der MiTAC C2811Z5 ist ein flüssigkeitsgekühlter High-Density-Multi-Node-Server, bei dem jeder Knoten mit AMD EPYC™-Prozessoren der 9005-Serie und erweiterbarem DDR5-Speicher ausgestattet ist. Das Design mit Flüssigkeitskühlung ermöglicht eine verbesserte Energieeffizienz bei gleichbleibender Leistung und Zuverlässigkeit für anspruchsvolle Arbeitslasten.
Stärkung offener Ökosysteme durch Software-Integration
MiTAC Computing hat sein Ökosystem erweitert, indem es Canonical Ubuntu 26.04 LTS in sein gesamtes KI-Hardware-Portfolio integriert hat, einschließlich von auf OCP-Designprinzipien basierenden Plattformen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird MiTAC Live-Vorführungen seiner neuesten Open-Source-Firmware-Lösungen durchführen, darunter MiOPF, eine System-Host-Firmware (BIOS auf Basis von EDK2), sowie MiOBMC, das auf der OpenBMC-Distribution basiert. Beide Lösungen sind für anspruchsvolle IT-Umgebungen konzipiert und vollständig kompatibel mit DMTF Redfish, wodurch eine flexible und skalierbare Verwaltung großer KI-Cluster ermöglicht wird. Gemeinsam bieten sie einen offenen und transparenten Ansatz für das Rechenzentrumsmanagement und tragen so zu mehr Sicherheit und langfristiger Nachhaltigkeit bei.
Diese Demos verdeutlichen den Ansatz von MiTAC hinsichtlich einer offenen Integration von Hardware und Software, der für mehr Flexibilität und Zusammenarbeit in modernen Rechenzentren sorgt.
OCP-inspirierte Plattformen für skalierbare, kollaborative Infrastrukturen
MiTAC Computing wird den MiTAC Capri-Server und das Lake Erie JBOD vorstellen, die beide OCP-inspiriert und ORv3-konform sind. Diese Systeme wurden für softwaredefinierte Speicher- und Cloud-Umgebungen entwickelt und bieten Modularität sowie flexible Erweiterungsmöglichkeiten für den Einsatz in Hyperscale-Rechenzentren.
Der MiTAC R2520G6 schließlich ist ein Unternehmensserver, der mit zwei Intel® Xeon® 6-Prozessoren, bis zu 32 DDR5-6400-RDIMMs und skalierbarem NVMe-U.2-Speicher für bis zu 24 Laufwerke ausgestattet ist. Er verfügt über eine modulare Architektur im OCP-Stil für Netzwerke, Verwaltung und I/O mit hoher Bandbreite und ermöglicht so Flexibilität und Konsistenz auf Hyperscale-Niveau in modernen Rechenzentrumsumgebungen.
Besuchen Sie MiTAC Computing am Stand A21 und erfahren Sie, wie offene Zusammenarbeit zum Aufbau einer effizienteren und skalierbareren Cloud-Infrastruktur beitragen kann.
In Zusammenarbeit mit Murata, einem weltweit tätigen Anbieter fortschrittlicher Stromversorgungslösungen, wird MiTAC am Stand B21 zudem einsatzbereite OCP-Server präsentieren.
Klicken Sie hier, um die AMD-Serverplattformen von MiTAC anzusehen
Klicken Sie hier, um die Intel-Serverplattformen von MiTAC anzusehen
Informationen zu MiTAC Computing Technology Corporation
MiTAC Computing Technology Corp. ist eine Tochtergesellschaft der MiTAC Holdings und bietet umfassende, energieeffiziente Serverlösungen, die sich auf eine bis in die 1990er-Jahre zurückreichende Branchenerfahrung stützen. Mit Spezialisierung auf KI, HPC, Cloud und Edge Computing wendet MiTAC Computing strenge Methoden an, um kompromisslose Qualität sicherzustellen – auf Ebene von Barebones, Systemen, Racks und Clustern – und erreicht damit vollständige Leistungsfähigkeit und Integration. Diese Verpflichtung zur Qualität auf allen Ebenen zeichnet MiTAC Computing in der Branche aus.
Besuchen Sie www.mitaccomputing.com
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2318400 29.04.2026 CET/CEST
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2318386 29.04.2026 CET/CEST
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2318394 29.04.2026 CET/CEST
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Veröffentlichungsdatum: 30.06.2026
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2318392 29.04.2026 CET/CEST
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2318342 29.04.2026 CET/CEST
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29.04.2026 / 19:57 CET/CEST
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Hiermit gibt die 21Shares AG bekannt, dass folgende Finanzberichte für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht werden: Berichtsart: Jahresfinanzbericht
Sprache: Englisch
Veröffentlichungsdatum: 31.12.2025
Ort: https://21shares.com/ir/financials
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
21Shares AG |
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Pelikanstrasse 37 |
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8001 Zurich |
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www.21shares.com |
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EQS News-Service |
2318292 29.04.2026 CET/CEST
| CH0454664001 |
| 29.04.2026 | Haier Group | Milan Design Week 2026: Haier and Fisher & Paykel investieren verstärkt in ihre globale Premium-Markenstrategie und setzen neue Impulse für ein besseres Leben
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Haier Group
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Expansion
Milan Design Week 2026: Haier and Fisher & Paykel investieren verstärkt in ihre globale Premium-Markenstrategie und setzen neue Impulse für ein besseres Leben
29.04.2026 / 19:15 CET/CEST
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MAILAND, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Haier Group (Haier) hat ihre Ausstellung auf der Milan Design Week 2026, die vom 21. bis 26. April stattfand, erfolgreich abgeschlossen. Die Veranstaltung hat HAIERs globale Markenarchitektur als Premium-Marke mit starker Innovationskraft in internationalen Märkten weiter gestärkt.
Haier präsentierte in sechs Themenbereichen ein immersives Erlebnis, das Design, adaptive Technologien und vernetzte Ökosysteme miteinander verband. Fisher & Paykel, die Premiummarke der Haier-Gruppe, präsentierte sich ebenfalls erfolgreich auf der Veranstaltung. Auf der EuroCucina zeigte das Unternehmen „Nature–Ritual" sowie seine State-of-the-Art-Collection und unterstrich damit das Engagement der Gruppe für ein menschenzentriertes, ästhetisch geprägtes Leben.
Der gemeinsame Auftritt markiert einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Mehrmarkenstrategie von Haier und zeigt, wie zwei unterschiedliche Marken, von denen die eine in intelligenten Ökosystemen und die andere in traditionellem Design verwurzelt ist, gemeinsam den Standard für modernes Leben heben.
Aufbau einer globalen Premium-Markenarchitektur mit starkem Innovationsfokus
Haiers globales Mehrmarken-Servicenetzwerk ist das Ergebnis eines langfristigen Engagements für eine tiefgehende Marktentwicklung und baut auf seiner schon früh etablierten strategischen Präsenz auf. Im Laufe von drei Jahrzehnten hat sich das Unternehmen vom Exporteur zu einem global aufgestellten Anbieter mit lokaler Produktion, F&E- und Marketingzentren entwickelt und damit sein „Trinity"-Modell aus lokaler Forschung und Entwicklung, Produktion und Marketing konsequent umgesetzt.
Die auf Innovation ausgerichtete Strategie von Haier spiegelt sich im gesamten Markenportfolio des Unternehmens wider. 2012 übernahm die Haier Group den weltweit tätigen neuseeländischen Premium-Haushaltsgerätehersteller Fisher & Paykel, und die Synergien zwischen den beiden Unternehmen haben zu bedeutenden Erfolgen in den Bereichen globale Expansion, technologische Innovation, Produktweiterentwicklung und Marktführerschaft geführt.
Durch den Wechsel von der aktionärsgesteuerten zur benutzergesteuerten Innovation hat Haier eine differenzierte Markenpositionierung sowohl für Haier als auch für Fisher & Paykel in Australien und Neuseeland ermöglicht. Mit Unterstützung von Haier hat das neuseeländische Forschungs- und Entwicklungszentrum, eines der fünf globalen F&E-Zentren von Haier, Durchbrüche bei Schubladensystemen, Direktantriebsmotoren und Linearkompressoren beschleunigt. Bemerkenswert ist, dass Fisher & Paykel Waschmaschinen in nur 18 Monaten von weniger als 1 % auf 22 % Marktanteil in Australien gestiegen sind und auch bei Kühlschränken und Outdoor-Produkten führend sind.
2025 wurden der Minimal-Kombidampfgarer der Serie 11 (60 cm) und der integrierte Kühl- und Gefrierschrank der Serie 11 (91 cm) von Fisher & Paykel mit der Red Dot-Auszeichnung „Best of the Best" prämiert – eine Anerkennung für die herausragenden Designleistungen der Marke, die dank Haier wachsen und gedeihen kann, ohne dabei ihr reiches Erbe zu verlieren.
Haier setzt auch auf lokales Wachstum durch F&E und Produktion und stärkt seine Präsenz mit robusten lokalen Strukturen weltweit
Durch strategisches Sportmarketing hat Haier die emotionale Bindung zu den internationalen Verbraucherinnen und Verbrauchern gestärkt. Als globaler Partner von Roland-Garros, der ATP-Tour und offizieller Partner des FC Liverpool, Paris Saint Germain und der Serie A hat Haier die Schiedsrichterkamera „Haier-Cam" eingeführt, die bei über 100 Spielen der Serie A eingesetzt wurde und die Fans mitten ins Geschehen mitnimmt. Diese Partnerschaften gehen über Logos hinaus, schaffen gemeinsame, bleibende Erlebnisse und sorgen für eine spürbare Aufwertung der Marke.
Über intelligente Haushaltsgeräte hinaus baut Haier seine Präsenz in den Bereichen Gesundheit, Digitalisierung und neue Energien weltweit aus. In Großbritannien und den Niederlanden hat das Unternehmen einen Life-Sciences-Hub aufgebaut und beliefert die University of Oxford, das Imperial College London sowie Krankenhäuser in Bologna und Kopenhagen mit Ultratiefkühlgeräten. Haier New Energy hat in über 50 Ländern dezentrale Solar-, Speicher- und Balkonstromlösungen installiert.
Auch künftig verfolgt Haier das Ziel, eine globale Premium-Markenarchitektur mit starkem Innovationsfokus aufzubauen im Einklang mit seiner Vision „More Creation, More Possibilities". Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Technologie, Lokalisierung und branchenübergreifenden Ökosystemen will Haier neuen Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer und Partner schaffen und so eine intelligentere und nachhaltigere Zukunft für Haushalte und Unternehmen weltweit gestalten.
Weitere Informationen: Besuchen Sie die offiziellen Websites: Haier | Fisher & Paykel
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2967650/image1.jpg Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2967649/image2.jpg
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29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318350 29.04.2026 CET/CEST
| noisin031602 |
| 29.04.2026 | Schulte-Schlagbaum AG | Schulte-Schlagbaum AG: Dividende für das Geschäftsjahr 2025
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Schulte-Schlagbaum AG / Schlagwort(e): Dividenden/Geschäftszahlen / Gesamtjahr
Schulte-Schlagbaum AG: Dividende für das Geschäftsjahr 2025
29.04.2026 / 19:08 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Die Schulte-Schlagbaum AG bestätigt die Prognose für den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2025.
Im Geschäftsjahr 2025 hat der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von rund 57.331 TEUR erzielt und liegt damit auf dem Umsatzniveau des Vorjahres (Abw. um +0,02%). Insgesamt ist das betriebliche Ergebnis (EBIT) des Konzerns auf +1.307 TEUR (Vorjahr: +737 TEUR) sowie das Konzernergebnis (EAT) auf +874 TEUR (Vorjahr: +272 TEUR) gestiegen.
Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 29. April 2026 den Jahresabschluss (inkl. Lagebericht) der Schulte-Schlagbaum AG zum 31. Dezember 2025 festgestellt und den Konzernabschluss (inkl. Konzernlagebericht) zum 31. Dezember 2025 gebilligt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der am 24. Juni 2026 stattfindenden Hauptversammlung vor, eine Dividende in Höhe von 6,00 EUR pro Stückaktie auszuzahlen. Der darüberhinausgehende Betrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Kontakt:
Katharina Wagner
Leitung Finanzen & Controlling
Tel: +49 2051 2086-0
E-Mail: katharina.wagner@sag-schlagbaum.com
Ende der Insiderinformation
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Schulte-Schlagbaum AG |
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DE0007190001 |
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Freiverkehr in Düsseldorf, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2318298 |
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EQS News-Service |
2318298 29.04.2026 CET/CEST
| DE0007190001 |
| 29.04.2026 | 029 Group SE | 029 Group SE: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
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EQS-Media / 29.04.2026 / 19:00 CET/CEST
Berlin, 29. April 2026. Die 029 Group SE (ISIN: DE000A2LQ2D0), eine internationale Investmentplattform an der Schnittstelle von Real Estate, Hospitality und Lifestyle, gibt die Veröffentlichung ihres Geschäftsberichts 2025 bekannt. Die 029 Group SE weist für das Geschäftsjahr 2025 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -2.334.332 aus (Vorjahr: Jahresüberschuss von EUR 334.207). Dieses Ergebnis wurde unter anderem durch den im Zusammenhang mit der Veräußerung der Beteiligung an der TRIP Drinks Ltd. erfassten Buchverlust beeinflusst.
Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von einer strategischen Weiterentwicklung des Portfolios. Die Gesellschaft hat ihre Investitionsstrategie weiter auf Plattformunternehmen mit Real-Estate-Bezug ausgerichtet und zentrale Portfoliomaßnahmen umgesetzt. Dazu zählt insbesondere die vollständige Veräußerung der Beteiligung an der TRIP Drinks Ltd. sowie der Erwerb einer Beteiligung an der Periskop Partners AG, die gemeinsam mit Limestone Capital künftig das Fundament der Plattformstrategie bildet.
Geschäftsführer Leon Sander kommentierte das Geschäftsjahr wie folgt: „Das Geschäftsjahr 2025 war für die 029 Group SE von einer konsequenten strategischen Weiterentwicklung geprägt. Mit der Veräußerung der TRIP-Beteiligung und dem Einstieg bei Periskop Partners haben wir unser Portfolio gezielt auf Plattformunternehmen mit Real-Estate-Bezug ausgerichtet. Gleichzeitig haben sich unsere bestehenden Beteiligungen operativ weiterentwickelt. Wir bleiben fokussiert auf den langfristigen Aufbau von Wert durch eine disziplinierte Kapitalallokation.“
Der Geschäftsbericht 2025 ist verfügbar unter: https://www.029-group.com/de/investor-relations.
Über 029 Group SE
Die 029 Group SE ist eine internationale Investmentplattform an der Schnittstelle von Real Estate, Hospitality und Lifestyle. Die Gesellschaft entwickelt und unterstützt Plattformen und Marken, die neue Formen des Lebens, Arbeitens und Reisens adressieren. Mit einem aktiven Investitionsansatz konzentriert sich die 029 Group auf Unternehmen, bei denen sie durch ihr Netzwerk, ihre operative Expertise und ihre Plattformstruktur einen nachhaltigen Mehrwert schaffen kann. Die 029 Group hat ihren Sitz in Berlin, Deutschland.
Weitere Informationen: https://www.029-group.com/
029 Group SE
Kurfürstendamm 14
10719 Berlin
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Ende der Pressemitteilung
Emittent/Herausgeber: 029 Group SE
Schlagwort(e): Finanzen
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029 Group SE |
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Regulierter Markt in Düsseldorf, München |
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2318316 |
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EQS-Media |
2318316 29.04.2026 CET/CEST
| DE000A2LQ2D0 |
| 29.04.2026 | Talanx Aktiengesellschaft | Talanx erzielt Quartalsergebnis von EUR 774 Mio.
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Talanx Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Quartal
Talanx erzielt Quartalsergebnis von EUR 774 Mio.
29.04.2026 / 18:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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AD-HOC MITTEILUNG
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)
Talanx erzielt Quartalsergebnis von EUR 774 Mio.
Der Talanx Konzern ist mit einem sehr guten 1. Quartal in das laufende Geschäftsjahr 2026 gestartet und hat mit einem vorläufigen Konzernergebnis von EUR 774 (604) Mio. den Analystenkonsens von EUR 673[1] Mio. deutlich übertroffen.
Der Versicherungsumsatz wird sich voraussichtlich auf EUR 12,1 (12,4) Mrd. belaufen. Dies entspricht währungsbereinigt gegenüber dem Vorjahresquartal einer Steigerung um in etwa 3 %.
Talanx hält an seiner Gesamtjahresprognose für das laufende Geschäftsjahr 2026 weiterhin fest und erwartet, ein Konzernergebnis von in etwa EUR 2,7 Mrd. erwirtschaften zu können.
Diese Erwartung steht unter dem Vorbehalt, dass Großschäden das Großschadenbudget nicht überschreiten, keine Turbulenzen auf den Kapitalmärkten und keine wesentlichen Währungsschwankungen auftreten.
Die endgültigen Ergebnisse zu den ersten 3 Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2026 wird die Talanx AG wie geplant am 13. Mai 2026 berichten.
[1] Mittelwert aus 5 Schätzungen von Finanzanalysten
Kontakt:
Bernd Sablowsky
Leiter Investor Relations
HDI-Platz 1
30659 Hannover
Tel: 0511/3747 2793
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29.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Talanx Aktiengesellschaft |
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HDI-Platz 1 |
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2318276 |
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EQS News-Service |
2318276 29.04.2026 CET/CEST
| DE000TLX1005 |
| 29.04.2026 | Medaro Mining Corp. | Medaro Mining gibt Vereinbarung zum Erwerb der Konzession Bäckegruvan Nr. 1 bekannt
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Emittent / Herausgeber: Medaro Mining Corp.
/ Schlagwort(e): Vereinbarung
Medaro Mining gibt Vereinbarung zum Erwerb der Konzession Bäckegruvan Nr. 1 bekannt
29.04.2026 / 18:15 CET/CEST
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Medaro Mining gibt Vereinbarung zum Erwerb der Konzession Bäckegruvan Nr. 1 bekannt
Vancouver, British Columbia – 28. April 2026 – Medaro Mining Corp. (CSE: MEDA) (OTCQB: MEDAF) (FWB: 1ZY) („Medaro“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit einem unabhängigen Verkäufer eine Kaufvereinbarung zum Erwerb einer Mineralkonzession (die „Vereinbarung“) unterzeichnet hat, um eine 100%ige Beteiligung an einer bestimmten Explorationskonzession namens Bäckegruvan Nr. 1 zu erwerben, die sich im Gemeindegebiet von Skinnskatteberg in der schwedischen Provinz Västmanland (das „Konzessionsgebiet“) befindet.
Die Explorationskonzession Bäckegruvan Nr. 1 erstreckt sich über einen Großteil des Eisenoxid-Kupfer-Gold-Distrikts Riddarhyttan in der Bergbauregion Bergslagen. Der historische Bergbau in der Lagerstätte Riddarhyttan reicht bis vor ins Jahr 1420 zurück und endete 1979 mit der Schließung der letzten Produktionsstätte bei Bäckegruvan. Gefördert wurden in erster Linie Erze wie Eisen (15 Mio. Tonnen Eisenerz) und Kupfer (6,5 Kilotonnen Kupfermetall). In der Vergangenheit wurden auch kleinere Mengen von hochgradigem Kobalt- und Cererz gefördert; die Elemente Kobalt und Cer wurden erstmals in Mineralien aus den Abbaubereichen der Lagerstätte Riddarhyttan entdeckt und zugeordnet.
Über das Konzessionsgebiet
Im Konzessionsgebiet finden sich zahlreiche historische Abbaustätten und eine ganze Reihe unterschiedlicher Mineralisierungstypen. Bei den früheren Förderarbeiten konzentrierte man sich vor allem auf eisenoxidreiche Zonen, die bekanntlich erhöhte Kupfer-, Kobalt- und Goldgehalte aufweisen. Die Eisenoxidmineralisierung wurde in mehreren Bereichen des Konzessionsgebiets abgebaut und dürfte sich vermutlich sowohl entlang des Streichens als auch unterhalb der Abgrenzungen der historischen Bergwerke fortsetzen. Zwar wurden die räumliche Verteilung und die Kontinuität von Kupfer, Kobalt und Gold innerhalb dieser Zonen noch nicht genau abgegrenzt, doch sind in den historischen Halden und Bergwerksresten auf dem gesamten Konzessionsgelände reichlich Kupfersulfiderze anzutreffen.
Neben der in Eisenoxid eingebetteten Mineralisierung finden sich im Konzessionsgebiet auch seltenerdmetallreiche Zonen sowie Massivsulfidkörper, in denen das Mineral Pyrrhotin dominiert. Aus diesen Massivsulfidlinsen wurden in früheren Jahrhunderten zum Teil Kupfer und Schwefel gefördert. Sie sind über mehrere Kilometer Streichlänge nachweisbar und in der Tiefe offen. Bestimmte Abschnitte der pyrrhotindominierten Massivsulfidkörper weisen Kupfer- und Zinkanreicherungen auf, die häufig in Form von Kupferkies- und Sphaleritklasten im Sulfiderz eingebettet sind. In diesen Massivsulfidzonen wurden in der Vergangenheit nur in begrenztem Umfang Bohrungen durchgeführt.
Die Mineralisierung auf dem Grundstück steht räumlich in Zusammenhang mit suprakrustalen vulkanischen und sedimentären Abfolgen aus dem mittleren Proterozoikum. Das gesamte Konzessionsgebiet ist von hydrothermalen Alterierungen dominiert, die sich durch eine starke Anreicherung von Eisen, Natrium, Kalzium, Kalium und Magnesium im Wirtsgestein auszeichnet. Regional betrachtet fällt das Konzessionsgebiet mit einer ausgeprägten magnetischen Anomalie zusammen, die durch luftgestützte und regionale geophysikalische Messungen ermittelt wurde.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass Bezugnahmen auf nahegelegene Mineralvorkommen, historische Fördermengen, historische Explorationsergebnisse sowie Bergbauaktivitäten, Lagerstätten, Projekte und Bergwerke ausschließlich als regionaler und geologischer Kontext dienen und für das Konzessionsgebiet nicht verifiziert wurden. Diese Bezugnahmen lassen nicht zwingend Rückschlüsse auf die Geologie des Konzessionsgebiets zu oder darauf, dass das Konzessionsgebiet Ähnlichkeiten mit letzteren hinsichtlich Potenzial, Größe oder Erzgehalt aufweist. Das Unternehmen hat noch keine Arbeiten in ausreichendem Umfang durchgeführt, um das Vorkommen einer Mineralisierung auf dem Konzessionsgelände zu bestätigen, und es gibt auch keine Gewähr dafür, dass im Zuge weiterer Arbeiten tatsächlich eine Einstufung als Mineralressource erfolgen kann.
Wesentliche Rahmenbedingungen der Transaktion
Vereinbarungsgemäß hat sich das Unternehmen bereiterklärt, 100 % der Konzessionsanteile zu erwerben und beim Abschluss dem Verkäufer einen Barbetrag in Höhe von 50.000 $ zu zahlen sowie Stammaktien im Wert von 150.000 $ zu begeben. Dem Verkäufer steht eine NSR-Royalty (Net Smelter Returns) am Konzessionsgebiet zu, wobei eine NSR-Gebühr von 1,5 % nur auf bestimmte Konzessionsanteile und eine NSR-Gebühr von 0,5 % auf jeweils andere Konzessionsanteile anzuwenden ist. Das Unternehmen ist unwiderruflich berechtigt, jederzeit zwei Drittel (2/3) der NSR-Gebühr von 1,5 % (d.h. 1,0 %) für einen Betrag in Höhe von 1.000.000 $ vom Verkäufer zurückzukaufen, bevor im Konzessionsgebiet mit der kommerziellen Produktion begonnen wird.
Die Transaktion erfolgt unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Börsenaufsicht der Canadian Securities Exchange („CSE“) und der zuständigen schwedischen Regulierungsbehörden. Sämtliche Stammaktien, die gemäß der Vereinbarung ausgegeben werden, sind ab dem Ausgabedatum an eine gesetzliche Haltedauer von vier Monaten gebunden.
Qualifizierte Sachverständige
Amanda Scott, P.Geo., FAusIMM, eine qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Über Medaro Mining Corp.
Medaro ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf den Erwerb und die Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Mineralprojekte in Ontario, Quebec und Schweden gerichtet ist. Die Strategie des Unternehmens besteht darin, durch systematische Exploration, disziplinierte Projektbewertung und verantwortungsvolle Entwicklung Shareholder-Value zu schaffen.
Nähere Informationen erhalten Sie über
MEDARO MINING CORP.
Mark Ireton, CEO & Direktor
E-Mail: mark.ireton@medaromining.com
Website: www.medaromining.com
Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (in den Statuten der CSE als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.
Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen zählen unter anderem: Aussagen bezüglich des Abschlusses des Erwerbs des Konzessionsgebiets; des Erhalts aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange und der entsprechenden schwedischen behördlichen Genehmigungen; des voraussichtlichen Zeitpunkts des Abschlusses; der Ausgabe von Stammaktien im Zusammenhang mit der Transaktion; der Ausübung der Rechte des Unternehmens in Bezug auf die Net Smelter Returns Royalty; sowie des Explorationspotenzials des Konzessionsgebiets und der diesbezüglichen Pläne des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf Annahmen, die vom Management zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung als angemessen erachtet werden, einschließlich der Annahme, dass alle Bedingungen für den Abschluss der Transaktion rechtzeitig erfüllt werden und dass das Unternehmen alle erforderlichen Genehmigungen erhalten wird. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen, einschließlich des Risikos, dass die Transaktion nicht wie vorgesehen oder gar nicht abgeschlossen wird, des Risikos, dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nicht erteilt werden, sowie der allgemeinen Markt-, Wirtschafts- und Geschäftslage. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.
Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Übersetzung/Zusammenfassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt oder redaktionell verdichtet sein. Die Übersetzung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein und wurde redaktionell geprüft; trotzdem können Fehler, Auslassungen oder Sinnverschiebungen auftreten. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen; Haftungsansprüche sind ausgeschlossen (auch bei Fahrlässigkeit), maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au oder auf der Website des Emittenten; bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
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| CA58404N3076 |
| 29.04.2026 | VerifyVASP | VerifyVASP übernimmt Sygna und konsolidiert damit das weltweite Travel-Rule-Netzwerk
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VerifyVASP
/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
VerifyVASP übernimmt Sygna und konsolidiert damit das weltweite Travel-Rule-Netzwerk
29.04.2026 / 18:05 CET/CEST
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SINGAPUR, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- VerifyVASP, ein führender Anbieter von Lösungen für die „Travel Rule", gab heute die Übernahme von Sygna bekannt, einem namhaften Anbieter mit Sitz in Japan.
Diese Transaktion stellt einen wichtigen Schritt in der globalen Expansionsstrategie von VerifyVASP dar und festigt die Position des Unternehmens als führender Anbieter von Compliance-Infrastruktur für Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte (VASPs) in wichtigen internationalen Märkten.
Konsolidierung des Travel-Rule-Ökosystems
Die Übernahme markiert einen entscheidenden Meilenstein in der Entwicklung der globalen Travel-Rune-Landschaft. Durch die Integration von Sygna in sein Netzwerk treibt VerifyVASP die Konsolidierung eines fragmentierten Marktes zu einem einheitlichen, interoperablen Compliance-Netzwerk voran, das auf nationale Vorschriften, die Standards der Financial Action Task Force (FATF) und globale Datenschutzanforderungen abgestimmt ist.
Im Mittelpunkt dieser Strategie steht das Verified Network von VerifyVASP, eine globale Compliance-Infrastruktur, die einen sicheren, in Echtzeit stattfindenden und standardisierten Datenaustausch zwischen VASPs ermöglicht. Mit der Aufnahme von Sygna erreicht dieses Netzwerk eine beispiellose Größe, Tiefe und geografische Reichweite, wodurch seine Netzwerkeffekte und die Einhaltung regulatorischer Vorschriften weiter gestärkt werden.
Bestehende Mitglieder von Sygna werden ihren Betrieb ohne Unterbrechung fortsetzen und schrittweise in das „Verified Network" integriert, wobei die lokalen regulatorischen Anforderungen berücksichtigt werden. Dieser Übergang wird die Konnektivität über wichtige Märkte hinweg erweitern und die Interoperabilität erheblich verbessern.
Gleichzeitig erhalten die bestehenden Mitglieder von VerifyVASP Zugang zu einem erweiterten Kreis regulierter Gegenparteien, was die Effizienz verbessert, Reibungsverluste bei grenzüberschreitenden Transaktionen verringert und nahtlosere Compliance-Workflows ermöglicht.
Der globale Standard für die Einhaltung der Travel Rule
Mit dieser Übernahme stärkt VerifyVASP seine Position als globaler Standardsetzer für die Infrastruktur zur Einhaltung der Travel Rule weiter.
Shih Yun Chia, CEO von VerifyVASP, sagte: „Die Übernahme von Sygna unterstreicht unser Engagement, durch ein erweitertes, zielorientiertes Netzwerk den globalen Standard für die Einhaltung der Travel Rule zu setzen. Sie erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da die FATF und andere relevante internationale Gremien, Regulierungsbehörden und Finanzermittlungsstellen weltweit eine effektivere Durchsetzung vorantreiben."
Michael Ou, Gründer und CEO von Sygna, sagte: „Sygna wurde gegründet, um beim Aufbau einer vertrauenswürdigen Compliance-Infrastruktur für die Branche der virtuellen Vermögenswerte zu helfen, die zu den weltweit anspruchsvollsten regulatorischen Umfeldern zählt. Wir sind stolz auf das, was das Team in Japan aufgebaut hat, und wir glauben, dass diese Zusammenführung mit VerifyVASP die Reichweite und Wirkung dieser Arbeit erheblich erweitern wird. Gemeinsam sind wir in einer stärkeren Position, um VASPs bei der sicheren, effizienten und globalen Einhaltung der Travel Rule zu unterstützen."
Da sich die regulatorischen Erwartungen ständig weiterentwickeln, konzentriert sich VerifyVASP weiterhin auf den Aufbau eines global vernetzten Compliance-Ökosystems, das VASPs, Finanzinstitute und Regulierungsbehörden dabei unterstützt, sichere, transparente und vertrauenswürdige Märkte für digitale Vermögenswerte zu etablieren.
Informationen zu VerifyVASP Pte. Ltd.
VerifyVASP Pte. Ltd, eine Tochtergesellschaft von Upbit Global Pte. Ltd. ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Umsetzung der Travel Rule und stellt weltweit sichere, skalierbare Compliance-Infrastrukturen für Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte (VASPs) bereit. VerifyVASP bietet eine umfassende Compliance-Suite, die die Sorgfaltspflicht gegenüber Geschäftspartnern, interoperable Nachrichtenprotokolle, On-Chain-Risikoanalysen sowie Beratung zu den Anforderungen der Travel Rule und zum Datenschutz umfasst. Über den Compliance-Bereich hinaus bietet VerifyVASP fortschrittliche Lösungen für globale Strafverfolgungsbehörden, die die Prävention, Aufdeckung und Untersuchung illegaler Aktivitäten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten ermöglichen.
Informationen zu Sygna Inc.
Sygna Inc. ist ein Pionier bei Travel-Rule-Lösungen und verfügt über einen First-Mover-Vorteil beim Aufbau einer Compliance-Infrastruktur für die Branche der digitalen Vermögenswerte. Mit einer starken Präsenz in Japan hat Sygna eine enge Vernetzung mit führenden VASPs in einem der am stärksten regulierten Märkte der Welt aufgebaut und ist damit ein strategisches Tor zum japanischen Ökosystem für digitale Vermögenswerte.
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29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318286 29.04.2026 CET/CEST
| noisin459184 |
| 29.04.2026 | Würth Finance International B.V. | Würth Finance International B.V.: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Würth Finance International B.V.
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Würth Finance International B.V.: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
29.04.2026 / 18:05 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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29.04.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
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Würth Finance International B.V. |
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Het Sterrenbeeld 35 |
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5215 MK 's-Hertogenbosch |
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Niederlande |
| Internet: |
www.wuerthfinance.net |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2317952 29.04.2026 CET/CEST
| DE000A0NUTV5 |
| 29.04.2026 | Newron Pharmaceuticals S.p.A. | Newron gibt eine Aussetzung der Rekrutierung neuer Studienteilnehmer in US-Zentren der ENIGMA-TRS 2-Studie bekannt
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Newron Pharmaceuticals S.p.A. / Schlagwort(e): Sonstiges
Newron gibt eine Aussetzung der Rekrutierung neuer Studienteilnehmer in US-Zentren der ENIGMA-TRS 2-Studie bekannt
29.04.2026 / 17:51 CET/CEST
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Newron gibt eine Aussetzung der Rekrutierung neuer Studienteilnehmer in US-Zentren der ENIGMA-TRS 2-Studie bekannt
Mailand, Italien, und Morristown, NJ, USA – 29. April 2026, – 17:50 Uhr MESZ – Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron”, ISIN: IT0004147952, SIX: NWRN, XETRA: NP5) gibt heute bekannt, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen Hold bezüglich der Aufnahme neuer Patienten in die Phase-III-Studie ENIGMA-TRS 2 mit Evenamide an den US-Studienzentren veranlasst hat. Die Studie zielt auf die Modulation der übermäßigen Freisetzung von Glutamat bei Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie (TRS) ab.
Die Entscheidung der FDA folgt auf die Benachrichtigung von Newron an die FDA über den plötzlichen unerwarteten Tod (SUD) eines Patienten in einem Studienzentrum außerhalb der USA, den der Studienleiter als nicht mit der Behandlung in Zusammenhang stehend beurteilte. Newron hat das unabhängige internationale Sicherheitsgremium für das gesamte ENIGMA-TRS-Entwicklungsprogramm informiert, das den Vorfall untersucht und die Fortsetzung der Studien wie geplant empfohlen hat. Entsprechend wird die in 21 Ländern durchgeführte ENIGMA-TRS-1-Studie fortgesetzt, bisher wurden über 400 Patienten in die Studie aufgenommen, und die ENIGMA-TRS-2-Studie hat kürzlich die behördliche Zulassung in Argentinien und Indien erhalten, sie befindet sich in der finalen Phase des Zulassungsverfahrens in Kolumbien und Malaysia.
Newron arbeitet eng mit der FDA zusammen und beabsichtigt, die angeforderten Informationen vorzulegen, um die Aufhebung des Holds und die Wiederaufnahme der Patientenrekrutierung an den US-Studienzentren der ENIGMA-TRS-2-Studie zu ermöglichen.
Bei Newron hat die Patientensicherheit im Rahmen des Evenamide-Programms oberste Priorität. Alle Patienten, die in das ENIGMA-TRS-Programm mit Evenamide aufgenommen werden, werden gründlich untersucht. Das Programm wird von einem unabhängigen internationalen Sicherheitsgremium überwacht. Das Gremium wurde über den Vorfall informiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Studien wie geplant fortgesetzt werden sollten. Im Evenamide-Entwicklungsprogramm gibt es bislang basierend auf der Behandlungsdauer kein erhöhtes Mortalitätsrisiko der mit Evenamide behandelten Patienten gegenüber Placebo. Ein plötzlicher unerwarteter Tod ist bei Patienten mit Schizophrenie keine Seltenheit.
– Ende der Insiderinformation –
Newron
Stefan Weber – CEO, +39 02 6103 46 26, pr@newron.com
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:
Studien zeigen, dass Schizophrenie die Mortalität signifikant erhöht und die Lebenserwartung im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um 10–25 Jahre verringert. In mindestens 20 % dieser Todesfälle wird ein plötzlicher unerwarteter Tod festgestellt (Siehe Simpson JC et al., 1996; Correll et al., 2022; lfteni P et al., 2014).
Über ENIGMA-TRS
ENIGMA-TRS 1 ist eine laufende, internationale, 52-wöchige, randomisierte, doppelt verblindete, placebo-kontrollierte Phase-III-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit der therapeutischen Dosierungen von 15 mg BID und 30 mg BID Evenamide im Vergleich zu Placebo. Patienten, die Antipsychotika der zweiten Generation einschließlich Clozapin einnehmen, erfüllen die internationalen Konsenskriterien für TRS (Treatment Response and Resistance Psychosis). An der Studie werden mindestens 600 Patienten in Studienzentren in Europa, Asien, Lateinamerika und Kanada teilnehmen. Die ersten Patienten wurden im August 2025 nach Abschluss einer strengen 42-tägigen Screening-Phase erfolgreich in die Studie aufgenommen. Derzeit werden Patienten in acht Ländern auf allen Zielkontinenten in die Studie aufgenommen.
Die primäre Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von ENIGMA-TRS 1 wird 12 Wochen nach der Randomisierung zur Behandlung durchgeführt. Nach dieser Anfangsphase wird die Studie bis zu den Zeitpunkten nach 26 und 52 Wochen doppelt verblindet und placebo-kontrolliert fortgesetzt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt der Studie ist die Veränderung der PANSS-Werte (Positive and Negative Syndrome Scale) nach 12 Wochen gegenüber dem Ausgangswert. Newron rechnet damit, die Ergebnisse der Auswertung des primären Endpunkts nach 12 Wochen im vierten Quartal 2026 bekannt zu geben.
ENIGMA-TRS 2 wird in Studienzentren in den USA und ausgewählten weiteren Ländern mit denselben Screening-Kriterien wie die ENIGMA-TRS 1-Studie durchgeführt. ENIGMA-TRS 2 wird mindestens 400 Patienten in eine 12-wöchige, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studie einbeziehen; diese ist darauf ausgelegt, die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit der 15-mg-BID-Dosis von Evenamide im Vergleich zu Placebo zu bewerten. Im Dezember 2025 wurde ENIGMA-TRS 2 in den USA nach der Genehmigung durch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) und die Institutional Review Board (IRB) gestartet. Die Wirksamkeits- und Sicherheitsanalyse wird zum 12-Wochen-Zeitpunkt, nach erfolgreichem Abschluss der Studie, durchgeführt.
Über Newron Pharmaceuticals
Newron (SIX: NWRN, XETRA: NP5) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bresso bei Mailand, Italien, verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Entwicklung neurowissenschaftlich basierter Therapien von der Entdeckung bis zur Markteinführung. Der Leitwirkstoffkandidat von Newron, Evenamide, ist ein First-in-Class Glutamat-Modulator und hat das Potenzial, die erste Zusatztherapie für behandlungsresistente Schizophrenie (TRS) und für Patienten mit Schizophrenie zu sein, die ungenügend auf derzeitige Therapien ansprechen. Evenamide befindet sich derzeit im globalen zulassungsrelevanten ENIGMA-TRS-Phase-III-Entwicklungsprogramm. Die bisherigen klinischen Studienergebnisse belegen die Vorteile dieses Produktkandidaten bei TRS sowie bei Patienten mit schlechtem Ansprechen, mit signifikanten, im Zeitverlauf zunehmenden Verbesserungen bei wichtigen Wirksamkeitsparametern, sowie einem vorteilhaften Sicherheitsprofil, das für verfügbare Antipsychotika ungewöhnlich ist. Newron hat Entwicklungs- und Vermarktungsvereinbarungen für Evenamide mit EA Pharma (einer Tochtergesellschaft von Eisai) für Japan und andere asiatische Gebiete sowie mit Myung In Pharm für Südkorea geschlossen. Das erste von Newron vermarktete Produkt, Xadago® (Safinamide), ist für die Behandlung der Parkinson-Krankheit in der EU, der Schweiz, Großbritannien, den USA, Australien, Kanada, Lateinamerika, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Japan und Südkorea zugelassen. Das Produkt wird von Newrons Partner Zambon vermarktet, wobei Supernus Pharmaceuticals die Vermarktungsrechte in den USA hält und Meiji Seika für die Entwicklung und Vermarktung in Japan und anderen wichtigen asiatischen Regionen verantwortlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter: www.newron.com.
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Newron Pharmaceuticals S.p.A. |
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Freiverkehr in Düsseldorf (Primärmarkt); SIX |
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2318246 |
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EQS News-Service |
2318246 29.04.2026 CET/CEST
| IT0004147952 |
| 29.04.2026 | AlborHill | AlborHill startet in Deutschland mit umfassender Handelsinfrastruktur
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AlborHill
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
AlborHill startet in Deutschland mit umfassender Handelsinfrastruktur
29.04.2026 / 17:40 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
LONDON, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- AlborHill ist in Deutschland gestartet und stellt eine Handelsplattform vor, die Kunden Zugang zu einer großen Bandbreite globaler Märkte bietet, ergänzt durch Funktionen, die ein ausgereifteres Handelserlebnis unterstützen sollen. Die Marke tritt mit einer cloudbasierten Umgebung in den Markt ein, die Handel, Kontobetreuung und kapitalbezogene Dienstleistungen in einem System zusammenführt.
Benjamin A., Vertreter von AlborHill, erklärte, die Einführung greife die Erwartungen des deutschen Marktes auf. „Wir haben AlborHill mit einem klaren Verständnis dafür eingeführt, was Kunden hier in Bezug auf Zuverlässigkeit und Servicequalität erwarten. Die Plattform soll sich im täglichen Gebrauch wie eine vollständige Lösung anfühlen und sowohl den Handel als auch das Kapitalmanagement abdecken. Dazu gehört die Unterstützung von Strategien wie Gap Trading und Arbitrage Trading. Gleichzeitig bietet die Plattform Möglichkeiten, einen Teil des Kapitals in einer stabileren Form zu halten."
Plattform mit Schwerpunkt auf Stabilität und Systemkontrolle
Die AlborHill-Plattform ist darauf ausgerichtet, einen kontinuierlichen Handel über ein verteiltes Netzwerk und integrierte Analysetools zu unterstützen. Für Unterstützung rund um Plattform und Konto steht ein spezieller Beratungsservice zur Verfügung. Hinzu kommen der Zugriff auf Analyseressourcen sowie kontinuierliche technische Unterstützung. Die Struktur sorgt zudem während aktiver Sitzungen für gleichbleibende Ausführungsbedingungen und hilft Kunden, Positionen ohne unnötige Reibungsverluste zu verwalten. Zusammen schaffen diese Elemente ein Umfeld, das im täglichen Gebrauch praktisch und zuverlässig bleibt.
Benjamin A. ergänzte, dass sich die Plattform mit den Bedürfnissen der Kunden weiterentwickeln soll. „Das Ziel war, ein Angebot zu schaffen, das sich im Alltag bereits vollständig anfühlt und dennoch Raum für Verbesserungen lässt. Wir werden das auf der Plattform verfügbare Angebot weiter ausbauen und die Funktionsweise daran ausrichten, wie Kunden sie tatsächlich nutzen."
Informationen zur Marke
„AlborHill ist eine Multi-Asset-Handelsmarke, die Handel und Kapitalmanagement in einer Umgebung zusammenführt." Die Plattform unterstützt verschiedene Handelsansätze und bietet zugleich strukturierte Dienstleistungen wie Sparkonten. Kundengelder werden in sicheren Bankstrukturen verwahrt, unterstützt durch interne Kontrollen sowie laufende Überwachung. Die Marke bietet außerdem Analysetools und fortlaufenden Support, der auf die globalen Handelszeiten abgestimmt ist.
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29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318274 29.04.2026 CET/CEST
| noisin171403 |
| 29.04.2026 | Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG | Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran (News mit Zusatzmaterial)
29.04.2026 / 17:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Porsche AG treibt strategische Neuausrichtung entschlossen voran
- Sportwagenschmiede mit klarer Ambition: Schlankeres und schnelleres Unternehmen mit noch begehrlicheren Sportwagen in allen Segmenten.
- Erstes Quartal im Plan: 595 Millionen Euro operatives Konzernergebnis stützen die Jahresprognose.
- Robuste Rendite: Mit 7,1% liegt die Konzernumsatzrendite am oberen Ende des Prognosekorridors.
- Verbesserter Netto Cashflow Automotive in Höhe von 514 Millionen Euro.
Stuttgart – Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG treibt ihre strategische Neuausrichtung entschlossen voran und verfolgt dabei eine klare Ambition. „2026 steht für Porsche im Zeichen der Neuausrichtung. Mit klaren Maßnahmen machen wir die Sportwagenschmiede schlanker und schneller. Zudem richten wir unser Produktportfolio noch konsequenter an den Wünschen unserer Kunden aus. Die Transformation ist anspruchsvoll und erfordert konsequentes Handeln und Disziplin. Dazu leisten alle Führungskräfte und Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag“, sagt Dr. Michael Leiters, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Dr. Jochen Breckner, Vorstand für Finanzen und IT, ergänzt: „Die Neuausrichtung schafft die Grundlage für nachhaltige Profitabilität und langfristige Wertschöpfung. Das erste Quartal liegt im Rahmen unserer Erwartungen und stützt unsere Jahresprognose.“
In den ersten drei Monaten erzielte Porsche ein Operatives Konzernergebnis von 595 Millionen Euro (Vorjahr: 762 Millionen Euro). Dies liegt im Rahmen der Annahmen und unterstützt die Prognose für das Gesamtjahr. Die Konzernumsatzrendite 7,1% (Vorjahr: 8,6%) erreichte in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld das obere Ende des Prognosekorridors. Der Konzernumsatz betrug 8,40 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,86 Milliarden Euro). Dabei fiel der Rückgang beim Umsatz (–5,2%) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich geringer aus als jener bei den Auslieferungen (–14,7%). Gründe hierfür sind u.a. eine disziplinierte Preisgestaltung, ein starker Produktmix sowie die konsequente „Value over Volume“-Strategie. Im ersten Quartal wurden 60.991 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (Vorjahr: 71.470). Der Netto-Cashflow im Bereich Automobile erhöhte sich auf 514 Millionen Euro (Vorjahr: 198 Millionen Euro) – trotz Belastungen aus der strategischen Neuausrichtung sowie aus den US-Zöllen. Die Steigerung des Netto-Cashflows resultierte vor allem aus höheren Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit, einem disziplinierten Working-Capital-Management und geringeren Mittelabflüssen aus Investitionstätigkeit. Die Netto-Cashflow-Marge Automobile stieg auf 7,0% (Vorjahr: 2,5%). Der Anteil rein batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV-Anteil Automobile) sank auf 19,8% (Vorjahr: 25,9%). Die EBITDA-Marge Automobile lag bei 17,2% (Vorjahr: 18,0%).
Strategie 2035 soll Porsche stärken
Inmitten eines makroökonomisch herausfordernden Umfelds entwickelt das Management um den neuen Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Leiters mit Hochdruck die neue Strategie 2035. Ziel ist es, die Gewinnschwelle zu senken, die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und die Position von Porsche als führenden Sportwagenhersteller mit noch begehrlicheren Fahrzeugen in allen Segmenten zu stärken. „Wir werden mit der Strategie 2035 Kostenoptimierung und operative Exzellenz mit gezielten Investitionen in das Produktangebot, das Kundenerlebnis und die Marke verbinden, damit wollen wir Porsche finanziell wie strategisch nachhaltig stärken“, kündigt Jochen Breckner an. Im Rahmen der Strategie 2035 arbeitet Porsche an einem noch attraktiveren und klarer differenzierten Produktangebot in den wichtigsten Segmenten. Die umfassende Aktualisierung der Strategie wird Porsche bei einem Capital Markets Day im Herbst vorstellen.
Prognose bleibt trotz herausfordernden Umfelds stabil
Trotz eines weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und geopolitischer Unsicherheiten bestätigt die Porsche AG ihre Prognose für das Gesamtjahr 2026. In dieser Prognose sind mögliche Effekte eines anhaltenden Nahostkonflikts nicht enthalten, da derzeit keine belastbare Einschätzung möglich ist. Die Prognose geht von folgenden Werten aus:
- Umsatzerlöse in Höhe von 35 bis 36 Milliarden Euro.
- Operative Umsatzrendite von 5,5 bis 7,5 Prozent.
- Netto-Cashflow Marge Automobile von 3 bis 5 Prozent.
- EBITDA-Marge Automobile von 15 bis 17 Prozent und
- BEV-Anteil Automobile zwischen 24 und 26 Prozent.
| Porsche AG Konzern |
Q1 2026 |
Q1 2025 |
Änderung |
| Umsatz |
8,40 Mrd. € |
8,86 Mrd. € |
-5,2% |
| Operatives Ergebnis |
595 Mio. € |
762 Mio. € |
-21,9% |
| Operative Umsatzrendite |
7,1% |
8,6% |
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| Auslieferungen an Kunden |
60.991 |
71.470 |
-14,7% |
Rechtlicher Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zur derzeit erwarteten Geschäftsentwicklung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diese Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Sie beruhen auf Annahmen über die Entwicklung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in einzelnen Ländern, Wirtschaftsregionen und Märkten, insbesondere für die Automobilindustrie, die wir auf der Grundlage der uns vorliegenden Informationen getroffen haben und die wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung für realistisch erachten. Sollte eines dieser oder sollten andere Risiken eintreten oder sollten sich die diesen Aussagen zugrunden liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Aussagen enthaltenen oder angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beruhen ausschließlich auf den Erkenntnissen am Tag der Veröffentlichung. Wir passen zukunftsgerichtete Aussagen nicht nachträglich an. Solche Aussagen sind am Tag ihrer Veröffentlichung gültig und können sich überholen. Diese Informationen stellen weder ein Angebot zum Tausch oder Verkauf noch ein Angebot zum Tausch oder Kauf von Wertpapieren dar.
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: Q1 2026 Presentation
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Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG |
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Porscheplatz 1 |
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70435 Stuttgart |
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Deutschland |
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PAG911 |
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MDAX |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard) |
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2317982 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2317982 29.04.2026 CET/CEST
| DE000PAG9113 |
| 29.04.2026 | CGTN | CGTN: Was Chinas starker Start in den Zeitraum des 15. Fünfjahresplans signalisiert
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CGTN
/ Schlagwort(e): Sonstiges
CGTN: Was Chinas starker Start in den Zeitraum des 15. Fünfjahresplans signalisiert
29.04.2026 / 17:25 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
CGTN untersucht die Gründe für die Widerstandsfähigkeit und Vitalität der chinesischen Wirtschaft. China vertieft unbeirrt Reform und Öffnung, treibt technologische Selbstständigkeit voran, sichert die Autonomie der Industrieketten und stärkt die inneren Triebkräfte des Wirtschaftswachstums – all dies sind zentrale Faktoren für die bemerkenswerte Leistung der chinesischen Wirtschaft zu Beginn des 15. Fünfjahresplans.
PEKING, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die chinesische Wirtschaft ist trotz externem Druck und Handelsspannungen stark in den Zeitraum des 15. Fünfjahresplans (2026 bis 2030) gestartet. Dies geht aus der Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas hervor, die am Dienstag stattfand. Das Wirtschaftswachstum bleibt stabil, die industriellen Kapazitäten verbessern sich weiter und die politische Unterstützung trägt zur Stabilisierung der Erwartungen bei.
Für eine Volkswirtschaft von der Größe Chinas beweist diese anhaltende Dynamik nicht nur ihre Widerstandsfähigkeit, sondern auch ihre Fähigkeit, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und weiter voranzukommen.
Die politische Ausrichtung des 15. Fünfjahresplans setzt nicht mehr vorrangig auf Grund und Boden, Immobilien und hohe Investitionen, wie es für das alte Wachstumsmodell typisch war. Stattdessen richtet sie sich auf Technologie, Innovation und hochwertige Entwicklung aus.
Mit dem Fokus auf neue Produktivkräfte hoher Qualität, also Hightech, hohe Effizienz und hohe Qualität im Einklang mit der neuen grünen Entwicklungsphilosophie, will China nicht nur schneller wachsen, sondern intelligenter. Ziel sind höhere Produktivität, stärkere Wettbewerbsfähigkeit sowie eine nachhaltigere Entwicklung.
Im Zeitraum Januar bis März verzeichnete die Hightech-Fertigung ein starkes Wachstum. Die Gewinne stiegen um 47,4 % und trugen 7,9 Prozentpunkte zum gesamten industriellen Gewinnwachstum bei, wie aus Angaben des Nationalen Statistikamts hervorgeht. Rasante Fortschritte in KI- und halbleiternahen Branchen steigerten die Gewinne in der Glasfaserfertigung um beachtliche 336,8 %, in der Herstellung optoelektronischer Bauelemente um 43 % sowie in der Displayfertigung um 36,3 %.
Der 15. Fünfjahresplan fällt in eine Zeit, in der China bei der Öffnung stetige Fortschritte erzielt. China verfügt derzeit über 23 Pilot-Freihandelszonen, auf die etwa 20 % der ausländischen Investitionen und des Außenhandels des Landes entfallen. Die Negativliste für ausländische Investitionen, in der die für ausländische Investoren ausgeschlossenen Bereiche aufgeführt sind, wurde auf 29 Punkte verkürzt. Bemerkenswert ist, dass alle Beschränkungen für ausländische Investitionen in der Fertigung aufgehoben wurden.
Bei der Öffnung Chinas geht es nicht mehr nur um Handelsvolumen oder ausländische Investitionen. Zunehmend stehen institutionelle Öffnung, Marktzugang, ein verbessertes Geschäftsumfeld und eine stärkere Ausrichtung an internationalen Standards im Mittelpunkt.
Gleichzeitig wird die Binnennachfrage zu einem wichtigen Wachstumsmotor. Auf einer Pressekonferenz am 17. April teilte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission mit, dass es von 2026 bis 2030 einen Sonderaktionsplan zur Ausweitung der Binnennachfrage geben werde.
Als zweitgrößte Volkswirtschaft verfügt China über einen Binnenmarkt mit enormem Potenzial. Die Erschließung dieses Potenzials wird eine stabilere und nachhaltigere Expansion unterstützen. Durch die Stärkung des Konsums und den Ausbau des inländischen Wirtschaftskreislaufs schafft das Land eine breitere Grundlage für die Entwicklung.
Statt lediglich kurzfristigen Gewinnen nachzujagen, überlegt China sorgfältig, wie sich langfristig eine stärkere und ausgewogenere Wirtschaft aufbauen lässt. Der 15. Fünfjahresplan beginnt mit echten Stärken: Die Wirtschaft hat Widerstandsfähigkeit bewiesen, die Öffnung gewinnt weiter an Qualität und Tiefe, und der Binnennachfrage wird größere strategische Bedeutung beigemessen.
All dies sind Zeichen eines selbstbewussten und anpassungsfähigen Entwicklungsansatzes. China betrachtet die aktuellen Herausforderungen nicht als Rückschläge, sondern nutzt sie, um sein Wachstumsmodell aufzuwerten und eine dynamischere Zukunft aufzubauen.
https://news.cgtn.com/news/2026-04-28/What-China-s-strong-start-to-the-15th-FYP-period-signals--1MIqzxMJsys/p.html
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2968045/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/cgtn-was-chinas-starker-start-in-den-zeitraum-des-15-funfjahresplans-signalisiert-302757476.html

29.04.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2318262 29.04.2026 CET/CEST
| noisin086991 |
| 29.04.2026 | OPEC Fund for International Development | OPEC-Fonds startet 1,5-Milliarden-US-Dollar-Initiative zur Förderung von wirtschaftlicher Stabilität, Handel und Widerstandsfähigkeit angesichts des wachsenden globalen Drucks
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OPEC Fund for International Development
/ Schlagwort(e): ESG/ESG
OPEC-Fonds startet 1,5-Milliarden-US-Dollar-Initiative zur Förderung von wirtschaftlicher Stabilität, Handel und Widerstandsfähigkeit angesichts des wachsenden globalen Drucks
29.04.2026 / 17:25 CET/CEST
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WIEN, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Der OPEC-Fonds für internationale Entwicklung (der OPEC-Fonds) startet die Initiative für wirtschaftliche Stabilität, Handel und Widerstandsfähigkeit (E-STAR), einen Finanzierungsrahmen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, um Partnerländer bei der Bewältigung des zunehmenden wirtschaftlichen Drucks im Zusammenhang mit Energie-, Rohstoff- und Handelsunterbrechungen zu unterstützen.
Im Zeitraum von 2026 bis 2028 wird E-STAR schnelle, bedarfsorientierte Unterstützung leisten, um die Länder bei der Aufrechterhaltung grundlegender Dienstleistungen, der Sicherung wichtiger Importe, dem Schutz von Entwicklungsfortschritten und der Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Schocks zu unterstützen.
Der Präsident des OPEC-Fonds, Dr. Abdulhamid Alkhalifa, sagte: „Viele unserer Partnerländer stehen unter unmittelbarem Druck durch höhere Kosten, strengere Finanzierungsbedingungen und Unterbrechungen wichtiger Handelsströme. E-STAR ist so konzipiert, dass es schnell reagiert, wo es am wichtigsten ist: Sie helfen den Ländern, wichtige Dienstleistungen aufrechtzuerhalten, die Versorgung zu sichern und ihre Entwicklungsprioritäten zu verfolgen. In einer Zeit der Unsicherheit geht es darum, praktische Unterstützung zu leisten und die Partnerschaft zu stärken".
Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten verstärken den Druck auf die Energie- und Rohstoffmärkte sowie auf die internationalen Handelsströme, was zu Inflation, höheren Importkosten und strengeren Finanzierungsbedingungen beiträgt. In vielen Entwicklungsländern belasten diese Belastungen bereits die Haushalte, Handelsbilanzen und Wachstumsaussichten.
Die Initiative E-STAR konzentriert sich auf drei Schwerpunktbereiche:
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Antizyklische Unterstützung: Schnell auszahlbare Finanzierungen, um Regierungen bei der Bewältigung steigender Importkosten und strengerer Finanzierungsbedingungen zu unterstützen, während gleichzeitig wichtige Dienstleistungen aufrechterhalten werden.
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Handelsfinanzierung: Unterstützung bei der Sicherung der Versorgung mit wichtigen Gütern, einschließlich Energie, Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Betriebsmitteln, indem Ländern und Unternehmen der Zugang zu Betriebskapital erleichtert wird und wichtige Handelsströme in Gang gehalten werden.
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Aufbau von Resilienz: Gezielte Investitionen in die Energie-, Verkehrs- und Logistikinfrastruktur zur Stärkung der Versorgungsketten, zur Unterstützung der Kontinuität wichtiger Importe und zur Verringerung des Risikos künftiger Unterbrechungen.
Informationen zum OPEC-Fonds
Der OPEC-Fonds wurde 1976 mit einem bestimmten Ziel gegründet: Entwicklung voranzutreiben, Gemeinschaften zu stärken und Menschen zu befähigen. Unsere Arbeit ist auf den Menschen ausgerichtet und konzentriert sich auf die Finanzierung von Projekten zur Deckung grundlegender Bedürfnisse wie Ernährung, Energie, Infrastruktur, Beschäftigung (insbesondere in Bezug auf KKMU), sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen, Gesundheitsversorgung und Bildung. Bis heute hat der OPEC-Fonds mehr als 32 Milliarden US-Dollar für Entwicklungsprojekte in über 125 Ländern mit geschätzten Gesamtprojektkosten von mehr als 240 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. Der OPEC-Fonds wird von Fitch mit AA+/Ausblick stabil und von S&P mit AA+, Ausblick stabil bewertet. Unsere Vision ist eine Welt, in der nachhaltige Entwicklung für alle Wirklichkeit ist.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968853/OPEC_Fund_President.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968854/OPEC_Fund.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2968855/OPEC_Fund_Vienna.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2968852/OPEC_Fund_Logo.jpg
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