| 20.02.2026 | BB BIOTECH AG | BB Biotech AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
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BB BIOTECH AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
BB Biotech AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
20.02.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
20. Februar 2026
Geschäftsbericht der BB Biotech AG per 31. Dezember 2025
BB Biotech AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2025
Die BB Biotech AG hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht enthält neben den geprüften konsolidierten Jahresabschlusszahlen auch ausführliche Informationen zum Biotechnologiesektor sowie zur Positionierung von BB Biotech AG, den abgedeckten Investmentthemen und den Portfoliopositionen.
Im Jahr 2025 erzielte die Aktie von BB Biotech AG eine Gesamtrendite von +34.2% in CHF, +37.0% in EUR und +53.7% in USD (einschliesslich der im März 2025 ausbezahlten Dividende von CHF 1.80). Die NAV-Performance belief sich auf +26.5% in CHF, +27.8% in EUR und +44.8% in USD. BB Biotech erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Reingewinn von CHF 578 Mio., gegenüber CHF 76 Mio. im Jahr 2024.
Wie bereits am 23. Januar 2026 angekündigt, wird BB Biotech AG an der kommenden Generalversammlung eine Dividende von CHF 2.25 pro Aktie beantragen, was wie in den Vorjahren einer Rendite von 5% auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktie im Dezember 2025 entspricht. Damit wird die bestehende Ausschüttungspolitik weitergeführt.
Der Geschäftsbericht 2025 der BB Biotech AG ist auf www.bbbiotech.ch/report-2025 verfügbar.
Für weitere Informationen:
Bellevue Asset Management AG
Theaterstrasse 12, 8001 Zürich, Schweiz, Tel. +41 44 267 67 00
Head BB Biotech Team
Dr. Christian Koch
Head Investor Relations
ir@bbbiotech.com
Rachael Burri, rbu@bellevue.ch
Media Relations
Tanja Chicherio, tch@bellevue.ch
www.bbbiotech.com
Unternehmensprofil
BB Biotech AG ist eine Investmentgesellschaft mit Sitz in Schaffhausen/Schweiz, die an der Schweizer und deutschen Börse notiert ist. Seit 1993 investiert das Unternehmen in innovative Unternehmen der Medikamentenentwicklung, die hauptsächlich in den USA und Westeuropa ansässig sind. BB Biotech AG ist einer der führenden Investoren in diesem Sektor. Der kompetente Verwaltungsrat mit seiner langjährigen Erfahrung legt die Anlagestrategie und -richtlinien fest. Die Anlageentscheide werden durch das erfahrene Investment Management Team der Bellevue Asset Management AG auf der Basis von umfassendem Investment Research getroffen.
Ende der Insiderinformation
Erläuterung zum unmittelbaren Emittentenbezug:
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20.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
BB BIOTECH AG |
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Schwertstrasse 6 |
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8200 Schaffhausen |
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Schweiz |
| Telefon: |
+41 52 624 08 45 |
| E-Mail: |
info@bbbiotech.com |
| Internet: |
www.bbbiotech.ch |
| ISIN: |
CH0038389992 |
| WKN: |
A0NFN3 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Mailand, SIX |
| EQS News ID: |
2278726 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278726 20.02.2026 CET/CEST
| CH0038389992 |
| 20.02.2026 | Liechtensteinische Landesbank AG | LLB-Gruppe erzielt Gewinn auf Vorjahresniveau
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Liechtensteinische Landesbank / LLB / Schlagwort(e): Jahresergebnis
LLB-Gruppe erzielt Gewinn auf Vorjahresniveau
20.02.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Vaduz, 20. Februar 2026. Die LLB-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 ihren Wachstumskurs weitergeführt und ein Konzernergebnis von CHF 166.5 Mio. erzielt. Tragend waren das diversifizierte Geschäftsmodell, die konsequente Umsetzung der Strategie sowie gezielte Wachstumsinitiativen. Im Jahresabschluss ist die ehemalige ZKB Österreich erstmals über das ganze Jahr berücksichtigt.
- Das Geschäftsvolumen überstieg erstmals die Marke von CHF 125 Mia. (+10.9 %).
- Das Konzernergebnis lag trotz Integrationskosten von CHF 10 Mio. auf Vorjahresniveau.
- Die Kundenvermögen erreichten CHF 108.9 Mia. (+12.2 %).
- Die Netto-Neugeld-Zuflüsse stiegen mit CHF 3.7 Mia. erneut an (Wachstumsrate von 3.8 %).
- Die Net New Loans beliefen sich auf CHF 540 Mio. (Wachstumsrate von 3.3 %).
- Die Tier-1-Ratio betrug 19.0 Prozent.
- Die Dividende soll stabil bleiben bei CHF 2.80.
- Zwei Verwaltungsratsmitglieder stellen sich der Generalversammlung zur Wiederwahl.
«Die konsequente Umsetzung unserer Strategie ACT-26 hat 2025 Wirkung gezeigt und stärkt die Position der LLB-Gruppe nachhaltig. Dass wir in einem weiterhin fordernden Umfeld ein solides Jahresergebnis erzielt haben, zeigt die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells», resümiert Verwaltungsratspräsident Georg Wohlwend.
Geschäftsvolumen weiter ausgebaut
Die LLB-Gruppe konnte ihr Geschäftsvolumen im Jahr 2025 weiter erhöhen und erstmals über die Marke von CHF 125 Mia. steigern, was ihre Position in den Kernmärkten nachhaltig stärkt. Verantwortlich dafür waren das gute organische Wachstum, die Integration der ZKB Österreich sowie die positive Entwicklung der Finanzmärkte. Die Kundenvermögen entwickelten sich ebenfalls erfreulich. Sie lagen um rund 12.2 Prozent beziehungsweise CHF 11.9 Mia. über dem Vorjahreswert. Davon entfallen CHF 3.2 Mia. auf die Übernahme der ZKB Österreich. Neben dem akquisitorischen Effekt trug eine gute Marktperformance zum Anstieg bei. Gegenläufig wirkte der starke Schweizer Franken, der zu einem negativen Währungseffekt führte. Der Netto-Neugeldzufluss betrug CHF 3.7 Mia. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 3.8 Prozent. Die Zuflüsse sind breit diversifiziert: Sie verteilen sich über beide Marktdivisionen und alle drei Buchungszentren.
Im Geschäftsjahr 2025 hat die LLB-Gruppe eine Rentabilisierung des Kreditbuches verfolgt. Die konsequent selektive Kreditvergabe führte im ersten Halbjahr noch zu einem Rückgang bei den Net New Loans. Im zweiten Halbjahr konnte die LLB-Gruppe wieder zulegen. Insgesamt resultieren Net New Loans von CHF 540 Mio., was einer Wachstumsrate von 3.3 Prozent entspricht.
Ertragsbasis breit abgestützt
Das Konzernergebnis der LLB-Gruppe erreichte mit CHF 166.5 Mio. (2024: CHF 167.2 Mio.) ein Resultat auf dem Niveau des Vorjahres.
Der Geschäftsertrag betrug 2025 CHF 611.6 Mio. und lag damit CHF 45.9 Mio. über dem Vorjahreswert. Der Anstieg ist wesentlich auf die Übernahme und Konsolidierung der ehemaligen ZKB Österreich zurückzuführen. Insbesondere im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft resultierte ein spürbares Plus von rund CHF 45.2 Mio. gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich wirkten höhere durchschnittliche Volumina sowie eine gesteigerte Kundenaktivität unterstützend.
Gleichzeitig entwickelten sich Zins- und Handelsgeschäft erneut in unterschiedliche Richtungen: Das Zinsengeschäft lag aufgrund des tieferen Zinsniveaus rund CHF 11.2 Mio. unter Vorjahr. Das Handelsgeschäft erzielte mit rund CHF 219.7 Mio. hingegen ein Resultat über Vorjahr, dies als Folge der ausgeweiteten Zinsdifferenz zwischen dem Schweizer Franken und den Fremdwährungszinsen sowie der höheren Kundenhandelsaktivität im Devisenbereich.
Aufwandentwicklung im Griff
Der Geschäftsaufwand belief sich 2025 auf CHF 410.4 Mio. (2024: CHF 369.5 Mio.). Der Anstieg war in diesem Rahmen erwartet worden und steht primär im Zusammenhang mit der Übernahme der ehemaligen ZKB Österreich sowie den damit verbundenen einmaligen Integrationskosten von rund CHF 10 Mio.
Durch konsequente Kostendisziplin, klare Priorisierung und früh realisierte Synergie und Effizienzgewinne konnte die Ertragskraft der LLB Gruppe weiter gesteigert werden.
Trotz der Integration von rund 100 Mitarbeitenden im Zuge der Übernahme der ZKB Österreich stieg der Personalbestand gruppenweit im Jahresvergleich lediglich um rund acht Vollzeitstellen. Die Cost-Income-Ratio lag bei 67.0 Prozent. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist primär auf den höheren Aufwand im Zuge der Integration der ehemaligen ZKB Österreich zurückzuführen. Ohne die einmaligen Integrationskosten würde die Cost-Income-Ratio 65.4 Prozent betragen.
Die Kapitalisierung blieb sehr solide; die Tier-1-Ratio betrug 19.0 Prozent.
Die wichtigsten Zahlen im Überblick
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2025
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2024
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%
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Geschäftsertrag (in Mio. CHF)
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611.6
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565.8
|
8.1
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Geschäftsaufwand (in Mio. CHF)
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-410.4
|
-369.5
|
11.1
|
|
Konzernergebnis (in Mio. CHF)
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166.5
|
167.2
|
-0.4
|
|
Net New Money (in Mio. CHF)
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3'703
|
2'789
|
32.8
|
|
Net New Loans (in. Mio. CHF)
|
540
|
1'132
|
-52.3
|
|
RoE (in %)
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7.3
|
7.7
|
|
|
Gewinn pro Aktie (in CHF)
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5.47
|
5.47
|
|
|
Cost-Income-Ratio (in %)
|
67.0
|
66.4
|
|
|
|
31.12.2025
|
31.12.2024
|
%
|
|
Tier-1-Ratio (in %)
|
19.0
|
18.7
|
|
|
Geschäftsvolumen (in Mia. CHF)
|
125.9
|
113.5
|
10.9
|
|
Kundenvermögen (in Mia. CHF)
|
108.9
|
97.0
|
12.2
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|
Kundenausleihungen (in Mia. CHF)
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17.0
|
16.5
|
3.2
|
|
Bilanzsumme (in Mia. CHF)
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28.3
|
27.7
|
2.4
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Land Liechtenstein profitiert mit rund CHF 65 Mio.
Im Geschäftsjahr 2025 wurden dem Land Liechtenstein Dividenden und Steuern von CHF 64.6 Mio. (2024: CHF 59.3 Mio.) gutgeschrieben. Als Hauptaktionär profitiert es damit, wie sämtliche Investoren und private Aktionäre, von der attraktiven Dividendenpolitik der LLB-Gruppe. An der kommenden Generalversammlung vom 17. April 2026 beantragt der Verwaltungsrat der LLB-Gruppe eine unveränderte Dividende von CHF 2.80 (2025: CHF 2.80). Die Dividendenrendite beläuft sich damit auf 3.3 Prozent.
Wiederwahlen an der Generalversammlung
An der Generalversammlung im April endet bei zwei Mitgliedern des Verwaltungsrates die dreijährige Mandatsperiode. Dies sind Dr. Nicole Brunhart sowie Dr. Christian Wiesendanger. Beide sind seit 2023 Mitglied des Verwaltungsrates und stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung.
Ausblick
Auch 2026 ist weiterhin mit geopolitischen Spannungen sowie einem volatilen Marktumfeld zu rechnen. Group CEO Christoph Reich ist dennoch zuversichtlich: «2025 haben wir unsere Strategie zielstrebig umgesetzt und dabei zentrale Meilensteine erreicht. In diesem Jahr werden wir ACT-26 planmässig und erfolgreich abschliessen. Mit unserer starken Position in unseren vier Kernmärkten sind wir bestens gerüstet, um unser profitables Wachstum auch künftig fortzusetzen. Zudem haben wir bereits in den vergangenen Jahren bewiesen, dass wir auch in einem anspruchsvollen Umfeld erfolgreich sein können. Für das Geschäftsjahr 2026 erwarten wir daher ein solides Ergebnis.»
Nach einer Phase gezielter Investitionen in Wachstum und Innovation liegt der Fokus im letzten Jahr der aktuellen Strategieperiode auf dem Kernelement Effizienz. Die Arbeiten an der Nachfolgestrategie haben begonnen. Diese wird im Herbst 2026 präsentiert.
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen zum Jahresergebnis 2025 der LLB-Gruppe (Medienmitteilung, Finanzbericht 2025 und Präsentation) stehen am 20. Februar 2026 ab 07.00 Uhr auf der Website unter llb.li/mm-jahresabschluss2025 zur Verfügung.
Disclaimer
Zur Messung unserer Performance wenden wir alternative Finanzkennzahlen an, die unter den International Financial Reporting Standards (IFRS) nicht definiert sind. Details sind unter llb.li/investoren-apm ersichtlich.
Wichtige Termine
- Freitag, 13. März 2026, Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025
- Freitag, 17. April 2026, 34. ordentliche Generalversammlung
- Mittwoch, 19. August 2026, Veröffentlichung Halbjahresergebnis 2026
Kurzporträt
Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) ist das traditionsreichste Finanzinstitut im Fürstentum Liechtenstein. Mehrheitsaktionär ist das Land Liechtenstein. Die Aktien sind an der SIX kotiert (Symbol: LLBN). Die LLB-Gruppe bietet ihren Kunden umfassende Dienstleistungen im Wealth Management an: als Universalbank, im Private Banking, Asset Management sowie bei Fund Services. Mit 1'523 Mitarbeitenden ist sie in Liechtenstein, in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland präsent. Per 31. Dezember 2025 lag das Geschäftsvolumen der LLB-Gruppe bei CHF 125.9 Mia
Kontakt
Liechtensteinische Landesbank AG
Berit Pietschmann, Group Corporate Communications
Telefon +423 236 87 14 | communications@llb.li | llb.li
Ende der Adhoc-Mitteilung
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2278950 20.02.2026 CET/CEST
| LI0355147575 |
| 20.02.2026 | BB BIOTECH AG | Geschäftsbericht BB Biotech 2025: Starke Performance und Wertrealisierung im Portfolio
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BB BIOTECH AG
/ Schlagwort(e): Jahresbericht
Geschäftsbericht BB Biotech 2025: Starke Performance und Wertrealisierung im Portfolio
20.02.2026 / 07:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Medienmitteilung vom 20. Februar 2026
Geschäftsbericht BB Biotech 2025: Starke Performance und Wertrealisierung im Portfolio
- 2025 war ein Jahr mit klar messbaren Fortschritten – getragen von verbesserten Fundamentaldaten, disziplinierter Portfolioumsetzung und konsequenter Wertrealisierung.
- Die Aktie von BB Biotech erzielte eine Gesamtrendite von +34.2% in CHF, +37.0% in EUR und +53.7% in USD und übertraf den Nasdaq Biotechnology Index in USD deutlich.
- Der NAV stieg um +26.5% in CHF, +27.8% in EUR und +44.8% in USD – Ausdruck von Wertschöpfung im Portfolio und aktivem Kapitalmanagement.
- Fünf Portfoliounternehmen wurden 2025 übernommen – ein Beleg für den Fokus auf klinisch reife, differenzierte Assets und ein zentraler Treiber der Wertrealisierung.
- Reingewinn von CHF 578 Mio. im Jahr 2025, gegenüber CHF 76 Mio. im Vorjahr.
- Dividendenvorschlag von CHF 2.25 je Aktie – in Kontinuität zur langfristigen Ausschüttungspolitik und klarer Aktionärsorientierung.
- Investmentprozess und Bewertungsrahmen weiter verfeinert – Stärkung von Risikobeurteilung, Kapitalallokation und langfristiger Wertschöpfung.
- Dr. Clive Meanwell tritt an der kommenden Generalversammlung nicht zur Wiederwahl an; der Verwaltungsrat wird künftig aus fünf Mitgliedern bestehen – mit Prof. Dr. Mads Krogsgaard Thomsen als neuem Vizepräsidenten zur Sicherstellung von Kontinuität und wissenschaftlicher Kompetenz.
- Lancierung eines neuen Aktienrückkaufprogramms, das BB Biotech ermächtigt, über drei Jahre hinweg bis zu 10% der ausstehenden Aktien zurückzukaufen.
2025 war für BB Biotech ein Jahr klar messbarer Fortschritte. Nach einer länger anhaltenden Phase von Bewertungsdruck und erhöhter Unsicherheit im Biotechnologiesektor stabilisierten sich die Marktbedingungen und der Fokus der Investoren richtet sich wieder stärker auf unternehmensspezifische Fundamentaldaten. BB Biotech erzielte in allen Währungen eine starke Performance – gestützt durch disziplinierte Kapitalallokation, selektive Portfoliopositionierung und erfolgreiche Wertrealisierung.
Eine anhaltende Periode steigender Zinsen und eingeschränkten Kapitalzugangs hatte innovationsgetriebene Biotechunternehmen überproportional belastet. 2025 führten berechenbarere Finanzierungsbedingungen und eine verbesserte Stimmung zu einer selektiven Erholung. Investoren honorierten zunehmend klinische Reife, Bilanzqualität und kommerzielle Visibilität.
Investmentperformance und Finanzresultate – Gesamtjahr und 4. Quartal 2025
Die Aktie von BB Biotech erzielte 2025 eine starke Gesamtrendite von +34.2% in CHF, +37.0% in EUR und +53.7% in USD (einschliesslich der im März 2025 ausbezahlten Dividende von CHF 1.80). Zum Vergleich: Der Nasdaq Biotechnology Index (NBI) stieg in USD um +33.4%, was einer Outperformance des Aktienkurses von +20.3% in USD entspricht. Die NAV-Performance belief sich auf +26.5% in CHF, +27.8% in EUR und +44.8% in USD. BB Biotech erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Reingewinn von CHF 578 Mio., gegenüber CHF 76 Mio. im Jahr 2024.
| Performance |
Gesamtjahr 2025 |
Gesamtjahr 2024 |
| Währung |
CHF |
EUR |
USD |
CHF |
EUR |
USD |
| BB Biotech Aktie |
34.2% |
37.0% |
53.7% |
-13.5% |
-14.1% |
-19.8% |
| BB Biotech NAV |
26.5% |
27.8% |
44.8% |
3.0% |
1.7% |
-4.6% |
| NBI Index |
16.6% |
17.7% |
33.4% |
7.6% |
6.3% |
-0.6% |
| Reingewinn |
+578 Mio. |
|
|
+76 Mio. |
|
|
Im 4. Quartal 2025 erreichte die Aktie eine Gesamtrendite von +24.0% in CHF, +26.1% in EUR und +24.6% in USD und übertraf damit den NBI, der in USD um +17.1% zulegte. Die NAV-Performance für das Quartal betrug +20.4% in CHF, +21.0% in EUR und +21.0% in USD. Der Reingewinn belief sich im 4. Quartal auf CHF 472 Mio., gegenüber CHF 60 Mio. im 4. Quartal 2024.
| Performance |
Q4 2025 |
Q4 2024 |
| Währung |
CHF |
EUR |
USD |
CHF |
EUR |
USD |
| BB Biotech Aktie |
24.0% |
26.1% |
24.6% |
-2.7% |
-3.5% |
-9.4% |
| BB Biotech NAV |
20.4% |
21.0% |
21.0% |
2.7% |
2.8% |
-4.3% |
| NBI Index |
16.9% |
17.3% |
17.1% |
-2.7% |
-2.4% |
-9.4% |
| Reingewinn |
+472 Mio. |
|
|
+60 Mio. |
|
|
Per Ende 2025 notierte die Aktie mit einem Abschlag von -10.8% zum NAV in CHF – gegenüber -15.2% per Ende 2024 eine deutliche Verringerung des Abschlags. Dies reflektiert eine teilweise Erholung der Anlegerstimmung nach der starken Performance 2025, bei weiterhin erhöhter Volatilität im Biotechsektor.
| |
Jahresende 2025 |
Jahresende 2024 |
| Abschlag, CHF |
-10.8% |
-15.2% |
Selektiver Kapitaleinsatz und aktive Portfoliosteuerung im 4. Quartal 2025
Im 4. Quartal 2025 setzte BB Biotech die aktive Weiterentwicklung des Portfolios fort, mit klarem Fokus auf selektive Neuinvestitionen und gezielte Reallokationen auf Basis einer kontinuierlichen Neubewertung von Investmentthese und Risikoprofil.
BB Biotech hat in diesem Zeitraum neue Beteiligungen an Amicus Therapeutics, Nuvalent, Krystal Biotech, Jade Biosciences, Maze Therapeutics und Tango Therapeutics aufgebaut. Diese Investitionen reflektieren den Schwerpunkt auf klinisch differenzierte Assets mit klar definierter Entwicklungsrichtung und strategischer Relevanz – insbesondere in den Bereichen seltene Erkrankungen, Onkologie und Immunologie.
Kurz nach dem Einstieg gab Amicus Therapeutics eine verbindliche Übernahmevereinbarung mit BioMarin bekannt, was zu unmittelbarer Wertrealisierung führte und die strategische Attraktivität des Assets unterstreicht. Avidity Biosciences, eine im September aufgenommene Position im Portfolio, wurde ebenfalls innerhalb kurzer Zeit übernommen und bestätigt damit sowohl die Substanz des Unternehmens als auch das Timing des Investments.
Parallel dazu wurden die Positionen in Scholar Rock Holding und Viridian Therapeutics ausgebaut, nachdem klinische und regulatorische Fortschritte unsere Investmentthese weiter untermauert hatten. Andere Kernbeteiligungen, darunter Ionis Pharmaceuticals und Revolution Medicines, blieben hinsichtlich der gehaltenen Aktien weitgehend stabil.
Gleichzeitig wurde das Portfolio weiter konsolidiert: Macrogenics wurde vollständig veräussert, das Exposure in Wave Life Sciences reduziert. Zudem wurden bereits früher im Jahr angekündigte Exits vollständig in der Portfoliozusammensetzung zum Jahresende reflektiert.
Insgesamt endete 2025 mit einer höheren Anzahl Positionen – Ergebnis einer bewussten Portfolioerweiterung innerhalb eines disziplinierten Rahmenwerks. Die im 4. Quartal umgesetzten Anpassungen unterstreichen den Ansatz von BB Biotech: disziplinierter Kapitaleinsatz, aktives Risikomanagement und die fortlaufende Ausrichtung des Portfolios an langfristigen Investmentzielen.
Langfristiges Wachstum und kontinuierliche Kapitalerträge für Aktionäre
Die stabile Dividendenpolitik bleibt ein zentrales Element der Aktionärsorientierung von BB Biotech in einem Sektor, der traditionell stark auf Wachstum ausgerichtet ist. Das Unternehmen verbindet langfristige Investitionen in innovative Biotechunternehmen mit regelmässigem Kapitalertrag. Seit 2013 zahlt BB Biotech jährlich eine Dividende von 5% auf Basis des durchschnittlichen Aktienkurses im Dezember. Für das Geschäftsjahr 2025 wird der Verwaltungsrat der nächsten Generalversammlung eine Dividende von CHF 2.25 je Aktie vorschlagen – als Ausdruck der starken Performance und der fortgesetzten Ausrichtung an den Interessen der Aktionäre.
Strategie- und Prozessentwicklung: disziplinierte Umsetzung und nachhaltige Wertschöpfung
Als Investmentgesellschaft mit permanentem Kapital verfügt BB Biotech über eine Struktur, die den spezifischen Dynamiken des Biotechnologiesektors in besonderem Masse gerecht wird. Die Strategie basiert auf hoher wissenschaftlicher Überzeugung, langfristiger Wertschöpfung und disziplinierter Kapitalallokation. Gleichzeitig haben die jüngsten Marktzyklen die Bedeutung einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Investmentprozesses unterstrichen, um konsistente Umsetzung, robuste Risikobeurteilung und nachhaltig risikoadjustierte Renditen sicherzustellen.
2025 wurden weitere Verfeinerungen in Bewertung, Portfolioaufbau und Kapitaleinsatz umgesetzt. Der Bewertungsrahmen legt ein stärkeres Gewicht auf szenariobasierte Ergebnisse, Timing von Katalysatoren und wahrscheinlichkeitsgewichtete Renditeprofile, um eine konsistente Kapitalallokation in einem selektiven Marktumfeld zu unterstützen. Auch das Portfoliomanagement wurde weiterentwickelt: Ein- und Ausstiegsentscheide werden zunehmend durch klinische Validierung, kommerzielle Visibilität und risikoadjustiertes Renditepotenzial geleitet. Gleichzeitig bleibt der Ansatz gegenüber Unternehmen in frühen Entwicklungsphasen selektiv und priorisiert differenzierte Assets mit klar definierten Entwicklungs- und strategischen Pfaden.
Teamentwicklung: Verzahnung von wissenschaftlicher Expertise, Marktnähe und operativer Umsetzung
BB Biotech entwickelte 2025 ihre organisatorische Struktur gezielt weiter, um disziplinierte Umsetzung und vertiefte Research-Expertise in einem zunehmend selektiven Biotech-Investmentumfeld zu stärken. Der Ausbau der US-Investmentplattform erhöht die Präsenz im weltweit wichtigsten Biotechmarkt und verbessert den Zugang zu Managementteams, klinischen Einblicken und Dealflow.
Analytische und technologische Fähigkeiten wurden erweitert, um strukturierte Entscheidungsfindung und Risikobeurteilung zu unterstützen. Zudem wurden Investor Relations und Kommunikation weiterentwickelt, um einen konsistenten, transparenten Dialog mit Aktionären und dem breiteren Kapitalmarkt zu gewährleisten. Diese organisatorischen Fortschritte stützen den langfristigen Investmentansatz und den Fokus auf disziplinierte Kapitalallokation über Marktzyklen hinweg.
Würdigung einer prägenden Persönlichkeit in der strategischen Entwicklung von BB Biotech
Nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit wird Dr. Clive Meanwell an der kommenden Generalversammlung nicht zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat antreten. Während seiner Amtszeit brachte er herausragende wissenschaftliche Expertise, unternehmerisches Denken und langjährige Branchenkenntnis in die strategische Entwicklung von BB Biotech ein. Als Arzt und Biotechunternehmer prägte er die Investmentperspektive und die strategische Führung über mehrere Marktzyklen hinweg und stärkte damit eine disziplinierte, vorausschauende Entscheidungsfindung auf Verwaltungsratsebene.
Der Verwaltungsrat dankt Dr. Meanwell herzlich für sein langjähriges Engagement, seine wissenschaftliche Expertise und Führung sowie seinen nachhaltigen Beitrag zu BB Biotech. Nach seinem Ausscheiden wird der Verwaltungsrat künftig aus fünf Mitgliedern bestehen – Ausdruck einer ausgewogenen und effektiven Governance-Struktur. Prof. Dr. Mads Krogsgaard Thomsen übernimmt die Rolle des Vizepräsidenten und stellt damit Kontinuität sicher sowie eine weitere Stärkung der wissenschaftlichen und strategischen Kompetenz des Gremiums.
Innovationspipeline: zunehmende klinische Reife und strategische Relevanz
Mit Blick auf 2026 ist das Portfolio von BB Biotech über ein breites Set an späten klinischen, regulatorischen und kommerziellen Meilensteinen positioniert und reflektiert die zunehmende Reife und Differenzierung der Innovationspipeline. Das Portfolio umfasst mehrere Therapiegebiete, mit klarem Fokus auf Assets, die validierte Wirkmechanismen mit glaubwürdigen Entwicklungs- und Kommerzialisierungspfaden verbinden.
Mehrere Kernbeteiligungen bewegen sich auf wichtige kommerzielle und regulatorische Wendepunkte zu. Argenx erweitert die efgartigimod-Plattform um zusätzliche Indikationen und Formulierungen und stärkt damit die Positionierung in der Immunologie. Alnylam Pharmaceuticals treibt den kommerziellen Ausbau von Amvuttra bei ATTR-Kardiomyopathie voran und erweitert das Profil über seltene Erkrankungen hinaus in breitere kardiometabolische Indikationen. Neurocrine Biosciences baut auf dem Launch von Crenessity bei kongenitaler adrenaler Hyperplasie auf und adressiert damit eine historisch unterversorgte endokrinologische Indikation.
Parallel dazu dürften späte klinische Programme weitere Wertschöpfung ermöglichen. Revolution Medicines treibt mehrere KRAS-getriebene Onkologieprogramme in Richtung pivotaler und zulassungsrelevanter Meilensteine voran. Nuvalent und Relay Therapeutics entwickeln differenzierte Ansätze in Präzisionsonkologie und gezieltem Proteinabbau. Seltene Erkrankungen bleiben ein Schwerpunkt mit Scholar Rock, Ionis Pharmaceuticals, Wave Life Sciences, Krystal Biotech, Ultragenyx und Vera Therapeutics, die Programme in Richtung regulatorischer Entscheide oder späte Readouts voranbringen. Im kardiometabolischen Bereich treiben Edgewise Therapeutics und Rivus Pharmaceuticals späte bzw. Proof-of-Concept-Studien weiter.
Trotz der Erholung 2025 bleibt die Bewertungsdispersion im Biotechsektor ausgeprägt. Zahlreiche Unternehmen mit fortgeschrittenen klinischen Programmen und verbesserter Visibilität handeln weiterhin auf Niveaus, die den Fortschritt nicht vollständig widerspiegeln. Dies begünstigt selektiven Kapitaleinsatz in hochwertige Mid- bis Late-Stage-Opportunitäten bei gleichzeitig diszipliniertem Exposure gegenüber früher Innovation. Damit ist das Portfolio gut positioniert, um klinischen Fortschritt über eine dichte Katalysatorfolge in nachhaltige langfristige Wertschöpfung zu überführen.
M&A als struktureller Treiber der Wertschöpfung
Die M&A-Aktivität spielte 2025 eine wichtige Rolle im Biotechsektor und reflektiert den wachsenden Bedarf grosser biopharmazeutischer Unternehmen, Pipelines über externe Innovation zu stärken. Gleichzeitig verfügen führende Unternehmen weiterhin über erhebliche Bilanzkapazitäten, während in den kommenden Jahren substanzielle Patentabläufe anstehen. Mehrere hundert Milliarden US-Dollar an Umsätzen sind bis Mitte der 2030er-Jahre durch Patentabläufe gefährdet und festigen externe Innovation als strukturellen Wachstumsmotor – und nicht als lediglich zyklische Option.
Vor diesem Hintergrund unterstützten Bewertungsnormalisierung und höhere Visibilität bei späten Assets ein konstruktiveres Transaktionsumfeld, insbesondere im Segment unter USD 20 Mrd. Marktkapitalisierung. BB Biotech profitierte 2025 direkt von dieser Dynamik mit fünf Übernahmezielen im Portfolio. Diese Transaktionen unterstreichen die strategische Relevanz klinisch reifer, differenzierter Assets und bestätigen den Fokus von BB Biotech auf wissenschaftliche Qualität, Entwicklungsreife und strategische Passfähigkeit.
Regulatorisches Umfeld: Umgang mit Komplexität in einem sich wandelnden politischen Rahmen
Das regulatorische Umfeld blieb im Jahr 2025 ein zentraler Einflussfaktor für den Biotechnologiesektor. Während sich in einzelnen Bereichen eine zunehmende Klarheit abzeichnete, sorgten anhaltende politische Diskussionen sowie Führungswechsel in wichtigen Institutionen weiterhin für ein gewisses Mass an Unsicherheit.
In den Vereinigten Staaten rückten insbesondere Themen wie Bezahlbarkeit, Resilienz der Lieferketten und die Stärkung der inländischen Produktion stärker in den Fokus und unterstrichen die strategische Bedeutung biopharmazeutischer Innovationen. Gleichzeitig standen die operative Leistungsfähigkeit und institutionelle Kontinuität der Zulassungsbehörden im Zuge von Führungswechseln und personellen Veränderungen verstärkt im Blickfeld. Trotz dieser Dynamik blieben die zentralen regulatorischen Prozesse funktionsfähig und gewährleisteten Planbarkeit für laufende klinische Entwicklungs- und Kommerzialisierungsprogramme.
Der Inflation Reduction Act stellt weiterhin einen strukturellen Faktor dar, der insbesondere bei etablierten Blockbuster-Produkten Einfluss auf die Preisdynamik nimmt. Differenzierte Therapien in Indikationen mit hohem bislang ungedecktem medizinischem Bedarf profitieren hingegen weiterhin von tragfähigen regulatorischen Verfahren und Erstattungsmechanismen. Die US-amerikanische Food and Drug Administration bleibt der globale Referenzmassstab für Arzneimittelzulassungen, auch wenn das regulatorische Umfeld insgesamt komplexer geworden ist und von Unternehmen wie Investoren eine sorgfältige Navigation erfordert.
Perspektivisch dürfte die Regulierungspolitik weiterhin ein dynamischer Rahmenfaktor bleiben. Vor diesem Hintergrund sind eine disziplinierte Kapitalallokation, eine konsequente Berücksichtigung regulatorischer Aspekte sowie die Widerstandsfähigkeit des Portfolios von zentraler Bedeutung. BB Biotech konzentriert sich unverändert auf klinisch differenzierte Assets und eine stringente Kapitalallokation, um das Portfolio auch in einem variablen regulatorischen Umfeld robust aufzustellen und langfristige Wertschöpfung voranzutreiben.
Der Geschäftsbericht 2025 ist verfügbar unter www.bbbiotech.ch/report-2025.
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Head BB Biotech Team
Dr. Christian Koch
Head Investor Relations
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Media Relations
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Unternehmensprofil
BB Biotech AG ist eine Investmentgesellschaft mit Sitz in Schaffhausen/Schweiz, die an der Schweizer und deutschen Börse notiert ist. Seit 1993 investiert das Unternehmen in innovative Unternehmen der Medikamentenentwicklung, die hauptsächlich in den USA und Westeuropa ansässig sind. BB Biotech AG ist einer der führenden Investoren in diesem Sektor. Der kompetente Verwaltungsrat mit seiner langjährigen Erfahrung legt die Anlagestrategie und -richtlinien fest. Die Anlageentscheide werden durch das erfahrene Investment Management Team der Bellevue Asset Management AG auf der Basis von umfassendem Investment Research getroffen.
Haftungsausschluss
Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Erwartungen sowie Beurteilungen, Ansichten und Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen von BB Biotech, ihren Direktoren und leitenden Mitarbeitenden und sind daher mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, die sich mit der Zeit ändern können. Da die tatsächlichen Entwicklungen erheblich abweichen können, übernehmen BB Biotech, ihre Direktoren und leitenden Mitarbeitenden diesbezüglich keine Haftung. Alle in dieser Veröffentlichung enthaltenen Aussagen werden nur mit Stand vom Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt, und BB Biotech, ihre Direktoren und leitenden Mitarbeitenden gehen keinerlei Verpflichtung ein, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder sonstiger Faktoren zu aktualisieren.
Portfoliozusammensetzung von BB Biotech per 31. Dezember 2025
(in % der Wertschriften, gerundete Werte)
| Revolution Medicines |
|
11.8% |
| Argenx SE |
|
11.4% |
| Ionis Pharmaceuticals |
|
11.2% |
| Vertex Pharmaceuticals |
|
8.9% |
| Neurocrine Biosciences |
|
7.1% |
| Avidity Biosciences |
|
5.6% |
| Scholar Rock Holding |
|
5.3% |
| Alnylam Pharmaceuticals |
|
5.2% |
| |
|
|
| Amicus Therapeutics |
|
4.5% |
| Viridian Therapeutics |
|
4.0% |
| Nuvalent |
|
3.1% |
| Krystal Biotech |
|
3.0% |
| Celldex Therapeutics |
|
2.9% |
| Immunocore |
|
2.9% |
| Vera Therapeutics |
|
2.5% |
| Relay Therapeutics |
|
2.1% |
| Rivus Pharmaceuticals1) |
|
1.6% |
| Jade Biosciences |
|
1.5% |
| Edgewise Therapeutics |
|
1.1% |
| Maze Therapeutics |
|
1.1% |
| Tango Therapeutics |
|
1.0% |
| Annexon |
|
0.8% |
| Wave Life Sciences |
|
0.7% |
| Galecto Inc. - Series C Preferred1) |
|
0.7% |
| |
|
|
| Akero Therapeutics – CVR |
|
0.0% |
| Blueprint Medicines – CVR |
|
0.0% |
| |
|
|
| Total Wertschriften |
|
CHF 2 681.9 Mio. |
| |
|
|
| Übrige Aktiven |
|
CHF 103.9 Mio. |
| Übrige Verbindlichkeiten |
|
CHF (7.0) Mio. |
| |
|
|
| Innerer Wert |
|
CHF 2 778.8 Mio. |
1) Nicht börsennotiert
20.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
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| EQS News ID: |
2278700 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278700 20.02.2026 CET/CEST
| CH0038389992 |
| 20.02.2026 | Swiss Central City Real Estate Fund, c/o Nova Property Fund Management AG | Swiss Central City Real Estate Fund vollzieht strategische Portfoliooptimierung und erhöht Ausschüttung auf CHF 2.40 pro Fondsanteil
|
Swiss Central City Real Estate Fund, c/o Nova Property Fund Management AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Swiss Central City Real Estate Fund vollzieht strategische Portfoliooptimierung und erhöht Ausschüttung auf CHF 2.40 pro Fondsanteil
20.02.2026 / 06:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Medienmitteilung, 20. Februar 2026 Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
- Erfolgreiche Mietvertragsverlängerungen sichern zukünftige Erträge
- WAULT der befristeten Mietverträge liegt bei hohen 8.2 Jahren (31.12.2024: 7.8 Jahre)
- Marktwertsteigerung des Portfolios CHF 440.1 Mio. per 31.12.2025; exkl. Transaktionen +0.9%
- Mietertragsanteil aus Wohnnutzung erhöht auf rund 55% per 31.12.2025
- Leerstandsquote auf tiefe 1.4% gesenkt (31.12.2024: 2.4%)
- Erhöhte Ausschüttung von CHF 2.40 pro Fondsanteil mit Auszahlung am 26. März 2026
Der Swiss Central City Real Estate Fund (SIX Swiss Exchange: CITY) hat im Berichtsjahr 2025 die laufenden Projekte in Basel und Luzern weiter vorangetrieben und verschiedene Mietvertragsverlängerungen im Portfolio erfolgreich umgesetzt. Zudem wurden im Rahmen der strategischen Portfoliooptimierung zwei Liegenschaften in Lausanne und Genf mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt CHF 87.5 Mio. veräussert, bei denen aus Sicht der Fondsleitung das weitere Entwicklungs- und Wertsteigerungspotenzial ausgeschöpft war. Zum Jahresende 2025 liegt der Marktwert des Portfolios bei CHF 440.1 Mio. und umfasst 32 Liegenschaften an innenstädtischen Lagen, mit einem Wohnanteil von nahezu 55%. Die Soll-Mietzinseinnahmen des Portfolios per 31. Dezember 2025 belaufen sich auf CHF 16.5 Mio. Mit den gezielten Verkäufen und weiteren operativen Massnahmen im Jahr 2025 wurde die Ertragskraft des Portfolios nachhaltig gestärkt.
Substanzielle Reduktion der Leerstandsquote auf tiefe 1.4% Erfolgreiche Vermietungsaktionen führten zu einer erneuten und deutlichen Senkung der Leerstandsquote auf tiefe 1.4% per 31. Dezember 2025, gegenüber 2.4% per Jahresende 2024.
WAULT bei 8.2 Jahren, erhöht um 0.4 Jahre Die Fondsleitung konnte im Sommer 2025 die bestehenden Mietverträge mit drei kommerziellen Mietern H&M Hennes & Mauritz, PostFinance und Läderach in der Liegenschaft Greifengasse 36, 38 / Rebgasse 6 in Basel erfolgreich, um 10 Jahre bzw. für PostFinance 5 Jahre, verlängern. Damit erreicht der Fonds frühzeitig eine langfristige Ertragssicherung mit wichtigen Ankermietern in dieser Liegenschaft. Durch diese und weitere Mietvertragsverlängerungen erhöhte sich der WAULT der befristet abgeschlossenen Mietverhältnisse auf hohe 8.2 Jahre (31.12.2024: 7.8 Jahre).
Optimierte Kostenstruktur Die im 2025 reduzierte Gebühr von 0.35% p.a. für die Leitung des Immobilienfonds, das Asset Management und den Vertrieb sowie reduzierte Zinskosten zeigten Wirkung in der Kostenstruktur des Fonds. Die Optimierungen führten zu einer Fondsbetriebsaufwandquote TERREF GAV von 0.64% gegenüber 0.71% im Vorjahr 2024. Die Fondsleitung hat zudem im Dezember 2025 entschieden, die reduzierte Gebühr von 0.35% p.a. auch für das Jahr 2027 unverändert beizubehalten.
Ergebnis 2025 Erfolgsrechnung Einhergehend mit den erfolgten Portfoliobereinigungen im Jahr 2024 und 2025 lagen die Mietzinseinnahmen im Vergleich zum Vorjahr bei CHF 17.9 Mio. (2024: CHF 19.6 Mio.). Der Nettoertrag des Fonds erhöhte sich durch die Kostenoptimierungen und tieferen Zinsbelastungen auf CHF 9.7 Mio. (2024: CHF 8.2 Mio.).
Der Gesamterfolg lag, unter Berücksichtigung von realisierten Kapitalveränderungen von CHF -15.8 Mio. (2024: CHF +0.4 Mio.) und nicht realisierten Kapitalgewinnen von CHF +6.1 Mio. (2024: CHF -11.3 Mio.) bei CHF 0.04 Mio. für das Berichtsjahr 2025 (2024: CHF -1.0 Mio.).
Vermögensrechnung Der Marktwert des Immobilienportfolios hat sich exklusive Transaktionen im Berichtsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0.9% auf CHF 440.1 Mio. erhöht (31.12.2024 exkl. Transaktionen: CHF 436.3 Mio.). Das Gesamtfondsvermögen lag, mehrheitlich aufgrund der Verkäufe, per Bilanzstichtag bei CHF 452.3 Mio. (31.12.2024: CHF 541.6 Mio.) und das Nettofondsvermögen betrug per 31. Dezember 2025 CHF 359.1 Mio. (31.12.2024: CHF 383.1 Mio.). Der Nettoinventarwert pro Fondsanteil lag bei CHF 98.53, mit 3'644'006 ausstehenden Fondsanteilen (31.12.2024: CHF 100.77; 3'802'070 Fondsanteile).
Durch den Mittelzufluss der verkauften Liegenschaften konnte die Fremdfinanzierungsquote des Fonds per 31. Dezember 2025 auf 19.2% gesenkt werden (31.12.2024: 27.2%).
Um 7% erhöhte Ausschüttung von CHF 2.40 pro Fondsanteil Für das Berichtsjahr 2025 wird die Ausschüttung auf CHF 2.40 pro Fondsanteil erhöht (2024: CHF 2.25), bei einer Ausschüttungsquote von 90%. Die Ausschüttung erfolgt am 26. März 2026 und steht erneut im Einklang mit der kommunizierten Guidance, womit Transparenz und Verlässlichkeit der Ausschüttungspolitik unterstrichen werden.
Nachhaltigkeit Im Geschäftsjahr 2025 erreichte der Swiss Central City Real Estate Fund mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI) eine Gebäudezertifizierungs-Quote von 100%. Zudem nahm der Fonds wiederum am global führenden Nachhaltigkeits-Benchmark «Global Real Estate Sustainability Benchmark» (GRESB) teil und konnte mit einer erneuten «Green Star»-Status Bewertung von 89/100 Punkten und 4 von 5 GRESB-Stars zur Spitzengruppe im Schweizer Immobilienmarkt aufschliessen. Für weitere Informationen siehe den Nachhaltigkeitsbericht im Jahresbericht 2025.
Ausblick Aufgrund der anhaltenden Ungewissheiten im Zusammenhang mit der internationalen Wirtschafts- und Handelspolitik, geopolitischen Risiken und der andauernden Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine gestaltet sich eine Einschätzung der zukünftigen Entwicklung der Wirtschaftslage weiterhin schwierig. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und die Schweizerische Nationalbank gehen für 2026 von einem unterdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in der Schweiz aus.
In Bezug auf den Schweizer Immobilienmarkt blickt die Fondsleitung des Swiss Central City Real Estate Fund optimistisch auf das Jahr 2026. Die Nachfrage im Wohnungsmarkt dürfte durch die anhaltende Zuwanderung in die Schweiz und die limitierte Bautätigkeit weiterhin hoch bleiben. Der Swiss Central City Real Estate Fund verfügt mit einem Wohnanteil von rund 55% über ein robustes und diversifiziertes Geschäftsmodell. Der Fonds bleibt auf Liegenschaften an Top-Lagen fokussiert und strebt mit einem aktiven Portfoliomanagement-Ansatz die Optimierung des Liegenschaftsportfolios und die Erwirtschaftung von langfristig attraktiven Renditen für die Investoren an.
Kennzahlen Geschäftsjahr 2025
|
|
|
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|
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Vermögensrechnung
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|
31.12.2025
|
31.12.2024
|
|
Verkehrswert der Liegenschaften
|
CHF
|
440 088 000
|
532 718 000
|
|
Verkehrswert Liegenschaften exkl. Transaktionen
|
CHF
|
440 088 000
|
436 268 000
|
|
Soll-Mietzinseinnahmen Renditeliegenschaften exkl. Transaktionen/Projekte 1
|
CHF
|
16 523 181
|
16 377 740
|
|
Durchschnittlicher Diskontierungssatz
|
%
|
2.55
|
2.55
|
|
Gesamtfondsvermögen (GAV)
|
CHF
|
452 314 650
|
541 625 181
|
|
Nettofondsvermögen (NAV)
|
CHF
|
359 050 209
|
383 140 358
|
|
Inventarwert pro Anteil
|
CHF
|
98.53
|
100.77
|
|
Ausschüttung pro Anteil (jeweils im März bezahlt)
|
CHF
|
2.40
|
2.25
|
|
Anteile im Umlauf
|
Stück
|
3 644 006
|
3 802 070
|
|
Fremdfinanzierungsquote
|
%
|
19.21
|
27.21
|
|
Fremdkapitalquote
|
%
|
20.62
|
29.26
|
|
Verzinsung Fremdfinanzierungen
|
%
|
0.97
|
1.51
|
|
Restlaufzeit Fremdfinanzierungen
|
Jahre
|
1.04
|
0.62
|
|
Erfolgsrechnung
|
|
01.01.-31.12.2025
|
01.01.-31.12.2024
|
|
Mietzinseinnahmen
|
CHF
|
17 856 803
|
19 583 283
|
|
Total Erträge
|
CHF
|
17 861 174
|
19 652 896
|
|
Total Aufwendungen
|
CHF
|
8 141 421
|
11 444 422
|
|
Nettoertrag
|
CHF
|
9 719 753
|
8 208 474
|
|
Realisierte Kapitalgewinne/-verluste
|
CHF
|
-15 801 127
|
392 161
|
|
Nicht realisierte Kapitalgewinne/-verluste
|
CHF
|
6 051 707
|
-11 324 952
|
|
Gesamterfolg
|
CHF
|
36 973
|
-1 013 318
|
1 Soll-Mietzinseinnahmen basierend auf Jahresmieten.
Der geprüfte Jahresbericht 2025 sowie ein Kurzbericht sind auf der Website der Fondsleitung Nova Property Fund Management AG verfügbar unter https://www.novaproperty.ch/de/produkte-und-mandate/swiss-central-city-real-estate-fund/downloads/
Der Jahresbericht 2025 ist zudem verfügbar unter www.swissfunddata.ch
Swiss Central City Real Estate Fund Der Swiss Central City Real Estate Fund investiert in Liegenschaften an Top-Lagen in den grossen Wirtschaftszentren. Massgebende Kriterien sind Zentralität der Liegenschaft, gute Erreichbarkeit, stabiler Cashflow und ein an die Bedürfnisse der Mieter ausgerichtetes Produkteprofil.
SIX Swiss Exchange kotiert; Valorennummer 44414255; ISIN CH0444142555; Symbol CITY
Nova Property Fund Management AG Die Nova Property Fund Management AG ist eine von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA am 5. November 2018 bewilligte Fondsleitung mit Sitz in Pfäffikon SZ und seit diesem Zeitpunkt im Fondsgeschäft tätig. Dazu gehören die Gründung, Leitung und Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen nach schweizerischem Recht und der Vertrieb der eigenverwalteten Fonds. Darüber hinaus ist die Gesellschaft im Bereich der Anlageberatung für Immobilieninvestmentgesellschaften sowie Anlagestiftungen mit Fokus Immobilien tätig. Die inhabergeführte Fondsleitung deckt mit aktuell sechs betreuten Portfolios den gesamten Schweizer Immobilienmarkt für Wohnliegenschaften und kommerzielle Liegenschaften ab. Diese Portfolios beinhalten Novavest Real Estate AG (SIX Swiss Exchange: NREN), Swiss Central City Real Estate Fund (SIX Swiss Exchange: CITY), zwei Anlagegruppen der 1291 Die Schweizer Anlagestiftung (Mitglied KGAST) und Central Real Estate Holding AG (inklusive deren Tochtergesellschaft Rhystadt AG) und Renevo, die zusammen rund CHF 3.9 Milliarden an Schweizer Immobilienwerten halten.
Disclaimer Diese Medienmitteilung stellt weder einen Prospekt noch ein Basisinformationsblatt im Sinne des schweizerischen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) noch einen vereinfachten Prospekt oder wesentliche Informationen für Anlegerinnen und Anleger nach den Schlussbestimmungen der schweizerischen Kollektivanlagenverordnung (KKV) dar. Sie stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder Rückgabe von Fondsanteilen bzw. zum Erwerb oder Verkauf von anderen Finanzinstrumenten oder Dienstleistungen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken. Diese Medienmitteilung kann Aussagen enthalten, die in die Zukunft gerichtet und mit Unsicherheiten und Risiken behaftet sind und sich ändern können. Wir weisen darauf hin, dass zudem die historische Performance keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance darstellt. Sämtliche auf die Zukunft bezogene Aussagen beruhen auf Daten, die der Fondsgesellschaft Nova Property Fund Management AG zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Medienmitteilung vorlagen. Nova Property Fund Management AG übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren. Entscheide zum Kauf oder zur Zeichnung neuer Anteile des Swiss Central City Real Estate Fund sollten ausschliesslich aufgrund des relevanten Prospekts mit integriertem Fondsvertrag erfolgen, welcher kostenlos bei der Fondsleitungsgesellschaft bestellt werden kann.
Diese Medienmitteilung ist nur für das Territorium der Schweiz bestimmt.
Swiss Central City Real Estate Fund, Zentrum Staldenbach 3, CH-8808 Pfäffikon SZ
Ende der Adhoc-Mitteilung
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2278442 20.02.2026 CET/CEST
| CH0444142555 |
| 20.02.2026 | Adani Group | Adani Group will bis 2035 100 Milliarden US-Dollar in mit erneuerbarer Energie betriebene KI-Rechenzentren investieren
|
Adani Group
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Expansion
Adani Group will bis 2035 100 Milliarden US-Dollar in mit erneuerbarer Energie betriebene KI-Rechenzentren investieren
20.02.2026 / 05:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Das diversifizierte Konglomerat will bis 2035 100 Milliarden US-Dollar in eine mit erneuerbaren Energien betriebene Infrastruktur für Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) investieren.
- Die Ankündigung dürfte zusätzliche Investitionen in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar in verwandten Bereichen anstoßen und ein prognostiziertes KI-Ökosystem im Umfang von 250 Milliarden US-Dollar schaffen.
- Die Expansion wird die Rechenzentrumskapazität von AdaniConnex über mehrere indische Standorte hinweg von 2 Gigawatt (GW) auf 5 GW erhöhen.
AHMEDABAD, Indien, 20. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Die indische Adani Group gab am Montag bekannt, dass sie bis 2035 100 Milliarden US-Dollar in den Bau von mit erneuerbarer Energie betriebenen Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) investieren wird, was eines der größten privaten Investitionen des Landes in die digitale Infrastruktur darstellt.
Die Investition zielt darauf ab, ein souveränes Energie- und Daten-Backbone zu schaffen, um Indiens wachsendes KI-Ökosystem zu unterstützen. Nach Angaben der Adani Group könnte die Initiative zusätzliche Investitionen in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar in Server, souveräne Cloudplattformen, fortschrittliche elektrische Systeme sowie zugehörige Infrastruktur auslösen und so ein KI-Ökosystem im Wert von 250 Milliarden US-Dollar schaffen. Der Fahrplan erweitert die bestehende nationale Rechenzentrumskapazität von AdaniConnex von 2 Gigawatt (GW) auf 5 GW. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie erneuerbare Energien, Netzstabilität sowie eine hochdichte KI-Computing-Infrastruktur in einer einheitlichen Architektur integriert. Die Adani Group arbeitet mit Alphabets Google zusammen, um einen Gigawatt-Campus für KI-Rechenzentren in Visakhapatnam, Andhra Pradesh, zu entwickeln und ist dabei, weitere Campusstandorte in Noida in der Delhi-National Capital Region (NCR) zu errichten. Außerdem arbeitet das Unternehmen mit Microsoft an Projekten in Hyderabad und Pune in den südlichen sowie in den westlichen indischen Bundesstaaten Telangana und Maharashtra zusammen. Derzeit laufen Gespräche mit anderen globalen Technologieunternehmen, um weitere KI-Campus zu errichten. Der Vorsitzende der Adani Group, Gautam Adani, , sagte: „Nationen, die Energie- und Rechenkapazitäten integrieren, werden die nächste Phase des technologischen Wachstums bestimmen." Das Backbone der erneuerbaren Energien wird durch das 30-GW-Khavda-Projekt von Adani Green Energy in Gujarat gebildet, von dem mehr als 10 GW in Betrieb sind. Der Konzern hat zusätzlich 55 Milliarden US-Dollar für den Ausbau seines Portfolios an erneuerbaren Energien, einschließlich groß angelegter Batteriespeichersysteme, bereitgestellt. Die Rechenzentren werden über eine fortschrittliche Flüssigkeitskühlung, ein hocheffizientes Stromversorgungskonzept und spezielle Kapazitäten für große indische Sprachmodelle und nationale Dateninitiativen verfügen, um die Datenhoheit zu unterstützen. Ein Teil der GPU-Kapazitäten wird für indische KI-Start-ups, Forschungseinrichtungen und Deep-Tech-Innovatoren reserviert sein. Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2905115/Adani_Group_Logo.jpg
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20.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2279036 20.02.2026 CET/CEST
| noisin168319 |
| 20.02.2026 | Bybit | Bybit EU erweitert den Zugang zu USDC und EURC mit neuen Stablecoin-Kampagnen in Europa
|
Bybit
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Bybit EU erweitert den Zugang zu USDC und EURC mit neuen Stablecoin-Kampagnen in Europa
20.02.2026 / 03:50 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Bybit EU will über seine regulierte Plattform diszipliniertes Sparen sowie verantwortungsvolle Teilnahme fördern
WIEN, 20. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Bybit EU, der europäische Arm von Bybit und ein in Wien ansässiger, MiCA-lizenzierter Krypto-Asset-Dienstleister, gab heute neue Stablecoin-Kampagnen und Initiativen rund um USDC und EURC bekannt. Dabei handelt es sich um digitale Vermögenswerte, die von regulierten Einheiten von Circle ausgegeben werden. Ziel ist es, die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Vermögenswerte in Europa zu fördern.
Die Initiative vertieft die Nutzung von USDC und EURC auf der regulierten Plattform von Bybit EU und ermöglicht den Zugang zu Stablecoin-basierten Produkten für Handel sowie Zahlungen innerhalb eines regulatorisch konformen europäischen Rahmens. Außerdem spiegelt die Initiative den Fokus von Bybit EU auf praxisnahe Anwendungsfälle wider, die eine informierte, strukturierte Auseinandersetzung mit digitalen Vermögenswerten fördern. Die erste Phase dieser Initiative, die am 2. Februar startete, konzentriert sich auf Stablecoin-Earn-Produkte, die finanzielle Bildung und langfristige Planung unterstützen sollen. Statt kurzfristiger Spekulation ermutigen die Programme Nutzer, gesunde Spargewohnheiten zu entwickeln und ungenutzte Mittel für klar definierte Ziele einzusetzen, etwa um einen finanziellen Puffer aufzubauen, vorauszuplanen oder langfristige Vorhaben zu unterstützen. Zu den Earn-Angeboten gehören ein exklusives „USDC 10-day Fixed Earn"-Angebot für neue Nutzer mit 20 % APR, ein „USDC 10-day Fixed Earn" mit 14 % APR, ein „USDC 30-day Fixed Earn" mit 16 % APR sowie ein „EURC–USDC Cross-Yield" (30 Tage) mit 15 % APR. Diese Produkte mit fester Laufzeit sollen Klarheit und Planbarkeit schaffen und Nutzern helfen, mit einem Plan zu sparen, anstatt kurzfristigen Marktbewegungen nachzujagen. „Die Integration von USDC und EURC ermöglicht uns, den Zugang zu regulierten Stablecoins zu erweitern und gleichzeitig durchdachtere, verantwortungsvollere Wege zu fördern, wie Nutzer mit digitalen Vermögenswerten umgehen", sagte Mazurka Zeng, Co-CEO von Bybit EU. „Durch Earn-Produkte mit Sparfokus möchten wir finanzielle Bildung und langfristige Teilnahme in einem regulierten europäischen Umfeld unterstützen." Diese Kampagne zeigt, wie regulierte Stablecoins verantwortungsvolle, nutzerzentrierte Innovation in europäischen Märkten ermöglichen können. Parallel zu den Earn-Initiativen hat Bybit EU die Registrierung für den Trading-Wettbewerb „Consistency Counts" gestartet. Diese Veranstaltung umfasst einen Preisgeldpool von 110.000 USDC, bei dem Beständigkeit und Disziplin belohnt werden. Im Zuge künftiger Integrationen in die Bybit EU-Produktsuite, einschließlich einer verbesserten Alltagstauglichkeit der Bybit Card, können sich Nutzer auf weitere zielgerichtete Möglichkeiten freuen, USDC und EURC über die Plattform zu nutzen. Informationen zu USDC und EURC EURC und USDC gehören zu den weltweit führenden, vollständig gedeckten Stablecoins. EURC und USDC sind nativ im Internet verfügbar und nutzen Blockchainnetzwerke, um Unternehmen, Entwicklern sowie Privatpersonen nahezu in Echtzeit und zu geringen Kosten globale Transaktionen zu ermöglichen. EURC und USDC erfüllen den regulatorischen Rahmen der Europäischen Union gemäß Markets in Crypto-Assets (MiCA). Die Ausweitung von USDC und EURC bei Bybit EU ist ein wichtiger Schritt, um den Zugang zu regulierten Stablecoins in Europa zu verbreitern und ein breiteres Spektrum von Anwendungsfällen für Handel, Sparen sowie Zahlungen zu unterstützen. Bybit EU wird das Stablecoin-Ökosystem im Laufe der Zeit mit weiteren Kampagnen sowie Initiativen unterstützen, im Rahmen seines fortlaufenden Engagements für verantwortungsvolle Teilnahme und langfristige Nutzerbindung. #BybitEU / #CryptoHub / #BybitCard Informationen zu Bybit EU Bybit EU GmbH ist ein österreichischer Krypto-Asset-Dienstleister (CASP), der in Österreich unter der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) zugelassen ist. Bybit EU bedient Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) – mit Ausnahme Maltas – über die Plattform bybit.eu. Bybit EU GmbH ist autorisiert, folgende Dienstleistungen anzubieten: Verwahrung und Verwaltung von Krypto-Assets im Auftrag von Kunden; Tausch von Krypto-Assets gegen Geldmittel; Tausch von Krypto-Assets gegen andere Krypto-Assets; Platzierung von Krypto-Assets sowie Transferdienste für Krypto-Assets im Auftrag von Kunden. Bybit EU GmbH ist weder Betreiber einer Handelsplattform für Krypto-Assets noch erbringt das Unternehmen Anlageberatung. Medienkontakt: press@bybit.com www.bybit.eu Haftungsausschluss: Diese Pressemitteilung dient nur zu Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf digitaler Vermögenswerte dar. Die hier erwähnten Produkte und Dienstleistungen unterliegen den in den jeweiligen Ländern geltenden Gesetzen und Vorschriften und sind möglicherweise in bestimmten Regionen nicht verfügbar. Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2723256/Bybit_Europe_Logo.jpg
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20.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2279032 20.02.2026 CET/CEST
| noisin340247 |
| 20.02.2026 | Swiss Re Ltd | Swiss Re Corporate Solutions übernimmt Global Trade Credit and Surety Geschäft von QBE

Zürich/Sydney, 20. Februar 2026 – Swiss Re Corporate Solutions, der Industrieversicherungsarm der Swiss Re Gruppe, hat eine Vereinbarung zur Übernahme des Global Trade Credit and Surety Geschäfts von QBE Insurance Group (QBE) getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.
Nach erfolgreichem Abschluss soll die Akquisition das direkte Credit and Surety Angebot von Swiss Re Corporate Solutions stärken, und die Expertise erweitern, um die Bedürfnisse von Unternehmenskunden im Bereich Risikomanagement zu adressieren. Die Transaktion unterstützt die strategische Ambition von Swiss Re Corporate Solutions, das Portfolio weiter zu diversifizieren und neue Wachstumschancen zu erschliessen.
Das Global Trade Credit and Surety Geschäft von QBE wird von einem sehr erfahrenen Team betrieben und verfügt über eine starke Präsenz in Australien, Neuseeland und dem Vereinigten Königreich. Das Portfolio soll voraussichtlich jährliche Einnahmen von etwa 200 Millionen USD generieren.
Diese spezialisierte Versicherungssparte spielt eine entscheidende Rolle dabei, Unternehmen bei der Absicherung von Zahlungs- und Leistungsrisiken im Zusammenhang mit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zu unterstützen. Weltweit generiert dieses Marktsegment jährlich Prämieneinnahmen von rund 19 Mrd. USD, mit weiterem Wachstumspotenzial aufgrund erhöhter wirtschaftlicher Unsicherheiten, komplexerer Lieferketten und einer steigenden Nachfrage nach anspruchsvollen Risikotransferlösungen.
Ivan Gonzalez, CEO von Swiss Re Corporate Solutions: «Diese Akquisition ist ein wichtiger Meilenstein für Swiss Re Corporate Solutions. Sie ermöglicht es uns, unser Angebot in diesem attraktiven Segment auszubauen, indem wir unsere globale Credit and Surety Plattform mit einem gut gesteuerten, profitablen Portfolio und einem sehr erfahrenen Team stärken. Wir freuen uns sehr, die marktführenden Kompetenzen von QBE weiterzuentwickeln und unser Angebot weiter zu differenzieren. So können wir Unternehmenskunden dabei unterstützen, das wandelnde Risikoumfeld erfolgreich zu navigieren.»
Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt verschiedener Abschlussbedingungen, einschliesslich behördlicher Genehmigungen, die voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen werden. Während dieser Phase wird Swiss Re Corporate Solutions eng mit QBE zusammenarbeiten, um Kontinuität für Versicherungsnehmer, Makler und die Teammitglieder, die ein Hauptbestandteil dieser Transaktion sind, sicherzustellen. Finanzielle Details der Transaktion werden nicht offengelegt.
Für weitere Informationen siehe Pressemitteilung von QBE: Newsroom | QBE Insurance Group
Swiss Re Corporate Solutions
Swiss Re Corporate Solutions Swiss Re Corporate Solutions bietet Risikotransferlösungen für grosse und mittelständische Unternehmen auf der ganzen Welt. Die innovativen, hochgradig massgeschneiderten Produkte und Standardversicherungsdeckungen tragen dazu bei, die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen. Der branchenführende Schadenservice sorgt für zusätzliche Sicherheit. Swiss Re Corporate Solutions betreut weltweit Kunden und profitiert dabei von der Finanzkraft der Swiss Re Gruppe. Besuchen Sie unsere Webseite oder folgen Sie uns auf LinkedIn.
QBE Insurance Group
QBE Insurance Group Limited (QBE) wurde 1886 in Townsville, Queensland, gegründet und hat ihren Hauptsitz in Sydney, Australien. Das Unternehmen ist an der Australian Securities Exchange (ASX) börsennotiert. QBE ist ein internationaler Erst- und Rückversicherer und in drei Geschäftsbereiche gegliedert, mit lokaler Präsenz in 26 Ländern.
Für weitere Fragen, bitte kontaktieren Sie Swiss Re Media Relations: + 41 (0)43 285 7171 oder Media_Relations@Swissre.com.
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Swiss Re
Die Swiss Re Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherung, Versicherung und anderen versicherungsbasierten Formen des Risikotransfers mit dem Ziel, die Welt widerstandsfähiger zu machen. Sie antizipiert und steuert Risiken – von Naturkatastrophen bis zum Klimawandel, von alternden Bevölkerungen bis zur Cyber-Kriminalität. Ziel der Swiss Re Gruppe ist es, der Gesellschaft zu helfen, erfolgreich zu sein und Fortschritte zu machen, indem sie für ihre Kunden neue Möglichkeiten und Lösungen entwickelt. Die Swiss Re Gruppe hat ihren Hauptsitz in Zürich, wo sie 1863 gegründet wurde, und ist über ein Netzwerk von rund 70 Geschäftsstellen weltweit tätig.
Hinweise zu Aussagen über zukünftige Entwicklungen
Gewisse hier enthaltene Aussagen und Abbildungen sind zukunftsgerichtet. Diese Aussagen (u. a. zu Vorhaben, Zielen und Trends) und Illustrationen nennen aktuelle Erwartungen bezüglich zukünftiger Entwicklungen auf der Basis bestimmter Annahmen und beinhalten auch Aussagen, die sich nicht direkt auf Tatsachen in der Gegenwart oder in der Vergangenheit beziehen. Weitere Informationen finden Sie hier: Legal Notice section of Swiss Re's website.
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| 19.02.2026 | SWI Group | SWI Capital Holding Ltd wird an der Euronext Amsterdam notiert
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SWI Group
/ Schlagwort(e): Sonstiges
SWI Capital Holding Ltd wird an der Euronext Amsterdam notiert
19.02.2026 / 22:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Die SWI Capital Holding („SWI"), die Holdinggesellschaft des alternativen Investmentkonzerns Stoneweg Icona Group, wird heute ihre Aktien an der Amsterdamer Börse Euronext unter dem Symbol „SWICH" notieren.
- Die Notierung umfasst 430.561.189 bestehende Aktien und der Prospekt ist auf der Website verfügbar.
- Die Aktien werden zu einem Ausgabepreis von 3,76 € pro Aktie notiert, was einer Marktkapitalisierung von SWICH in Höhe von 1.618.910.071 € entspricht.
- Das Top-Management besteht aus Max-Hervé George, Gründer und Geschäftsführer der SWI Group, sowie Jaume Sabater, Gründer und Geschäftsführer von Stoneweg, der Vermögensverwaltungsgruppe innerhalb der SWI Group
- Die Pro-forma-Bilanz der SWI Group belief sich zum 31. Dezember 2025 auf rund 3,2 Milliarden €
- Zeitgleich mit der Börsennotierung wurde ein neuer Verwaltungsrat ernannt mit Arnaud de Puyfontaine als nicht-geschäftsführendem Direktor und Vorsitzenden
AMSTERDAM, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Die SWI Capital Holding Ltd. („SWI"), die Holdinggesellschaft der SWI Group, wird heute 100 % ihrer Aktien an der Euronext Amsterdam unter dem Tickersymbol „SWICH" notieren.
Als kombinierte Holdinggesellschaft ist die SWI Group weltweit vertreten und beschäftigt über 280 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in 18 Ländern. Die SWI Group ist ein globaler Investmentkonzern mit langfristigen Beteiligungen in verschiedenen Branchen, darunter digitale Infrastruktur, Immobilien, Finanzinstitute, Hedgefonds und alternative Anlagen, einschließlich Sport und Unterhaltung, Fintech und anderen disruptiven Sektoren. Die Immobilienaktivitäten der Gruppe werden von der Stoneweg Group mit Hauptsitz in Genf, Schweiz, geleitet. Stoneweg ist ein zentraler Bestandteil des Investitionsökosystems der Gruppe und verfügt mit einem Portfolio von mehr als 300 Objekten über eine solide Position auf dem europäischen Immobilienmarkt. Icona Capital hat außerdem in eine Vielzahl von Immobilienprojekten im Vereinigten Königreich, in der Schweiz und auf den Malediven investiert, wobei der Schwerpunkt weiterhin auf Immobilien in den USA und Europa liegt. Im Bereich der digitalen Infrastruktur ist die Gruppe über AiOnX in der Entwicklung, dem Erwerb und der Verwaltung von Rechenzentrums-Assets tätig. Der Ansatz der Gruppe in diesem Bereich umfasst den gesamten Investitionszyklus – von der Beschaffung und Entwicklung bis hin zum Bau und Betrieb – mit dem Ziel, im Laufe der Zeit eine hochwertige, gewinnbringende Infrastruktur aufzubauen. Diese Aktivität ist neben dem breiteren Portfolio an Sachwerten, Finanzinvestitionen und börsennotierten Vehikeln einer der strategischen Wachstumsmotoren der Gruppe. Die SWI Group verwaltet zwei börsennotierte Vehikel: SERT, notiert an der Börse von Singapur, und Varia US, notiert an der Schweizer Börse SIX in Zürich. Über Icona Capital verfügt die Gruppe auch über eine Spezialisierung im Bereich Finanzdienstleistungen, wodurch sie in ihren Beziehungen zu einer Vielzahl von Banken, Vermögensverwaltern und FinTech-Unternehmen in Bezug auf Finanzierungen und Co-Investitionen gut positioniert ist und so den sich wandelnden Herausforderungen der Finanzlandschaft begegnen kann. Weitere von Icona Capital eingesetzte Anlagestrategien umfassen Investitionen gemeinsam mit anderen alternativen Vermögensverwaltern wie Hedgefonds und privaten Kreditunternehmen. Zudem baut SWI eine schnell wachsende Entertainment-Sparte auf und investiert in Unternehmen wie Icona Racing, die Sportagentur-Plattform Never Say Never sowie zahlreiche andere sportliche und kulturelle Wahrzeichen. Max-Hervé George, Geschäftsführer der SWI Capital Holding, erklärte: „Die Notierung der SWI Capital Holding an der Euronext Amsterdam stellt einen entscheidenden Meilenstein für unsere Gruppe dar. Sie spiegelt die Stärke unserer Plattform, die Disziplin unserer Umsetzung und die langfristige Vision wider, die alles, was wir aufbauen, antreibt. Als Muttergesellschaft der Gruppe bietet SWICH einen klaren und skalierbaren Rahmen, um unsere nächste Wachstumsphase zu unterstützen." Jaume Sabater, Gründer und Geschäftsführer von Stoneweg, erklärte: „Dieser Börsengang ist ein bedeutender Schritt in der Entwicklung von Stoneweg und ein klares Signal hinsichtlich unserer Ambitionen. Durch den Zusammenschluss unter SWI Capital Holding und den Zugang zu den öffentlichen Märkten in Amsterdam stärken wir unsere Fähigkeit, zu wachsen, langfristiges Kapital anzuziehen und weiterhin hochwertige, robuste Leistungen im Rahmen unserer Kernstrategien zu erbringen." Update zu Transaktionen im Bereich digitale Infrastruktur Darüber hinaus hat das Unternehmen (über eine Tochtergesellschaft), wie auf Seite 72 des Listing-Prospekts des Unternehmens beschrieben, vereinbart, eine Minderheitsbeteiligung an bestimmten Unternehmen im Bereich digitale Infrastruktur und technologiebasierte Dienstleistungen zu erwerben. Das Unternehmen befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit einem weiteren Verkäufer über den Erwerb einer zusätzlichen bedeutenden Beteiligung (einschließlich einer Mehrheit der bevorzugten Liquidationsrechte) an der zugrunde liegenden digitalen Infrastruktur und den technologiegestützten Vermögenswerten. Obwohl sich die Verhandlungen in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, kann nicht garantiert werden, dass eine Einigung erzielt wird. Das Unternehmen wird den Markt informieren, falls und sobald es eine verbindliche Transaktion abschließt. Jede derartige Transaktion unterliegt weiterhin der behördlichen Genehmigung (wie auf Seite 72 des Prospekts dargelegt). Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise Insiderinformationen im Sinne der EU-Marktmissbrauchsverordnung (596/2014). Hinweise für die Redaktion Informationen zur SWI Group Die SWI Group (www.swi.com) ist ein globaler Investmentkonzern, der von Unternehmergeist geprägt ist und in verschiedenen Branchen tätig ist, darunter Rechenzentren, Immobilien, Kreditwesen und Finanzsektor. Die Anlagestrategien der Gruppe basieren auf gründlicher Recherche, fundiertem Wissen aus erster Hand und der Fähigkeit, Strategien effizient umzusetzen, um das maximale Renditepotenzial zu erzielen. Die SWI Group stützt sich bei der Identifizierung, Entwicklung und Verwaltung von Chancen auf der ganzen Welt auf lokale Teams, sowohl bei Immobilien- als auch bei Investitionsstrategien. Die SWI Group verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 11 Milliarden € und beschäftigt über 280 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen weltweit. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2646242/5226384/SWI_Group_Logo.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2279010 19.02.2026 CET/CEST
| noisin975174 |
| 19.02.2026 | Instone Real Estate Group SE | Instone Real Estate Group SE: Vorstand und Aufsichtsrat planen Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie
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Instone Real Estate Group SE / Schlagwort(e): Dividenden
Instone Real Estate Group SE: Vorstand und Aufsichtsrat planen Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie
19.02.2026 / 20:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Instone Real Estate Group SE: Vorstand und Aufsichtsrat planen Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie
Essen, 19. Februar 2026: Der Vorstand und Aufsichtsrat der Instone Real Estate Group SE haben heute nach gemeinsamer Abstimmung die Entscheidung getroffen, dass der diesjährigen Hauptversammlung ein Dividendenvorschlag von 0,43 Euro pro Aktie unterbreitet werden soll. Dies liegt deutlich über der vorher kommunizierten Mindestdividende von 0,26 Euro pro Aktie.
Auf Basis der niedrigen Verschuldungskennzahlen und der guten Liquiditätsausstattung sieht sich das Unternehmen in der Lage, bei gleichbleibenden Wachstumszielen eine höhere Dividende auszuschütten.
Dieses Dividendenniveau von 0,43 Euro soll auch in den kommenden Jahren nicht unterschritten werden. Mittelfristig ist eine im Zeitablauf mit steigenden Gewinnen auch kontinuierlich weiter steigende Dividende geplant.
Ende der Insiderinformation
19.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Instone Real Estate Group SE |
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Grugaplatz 2-4 |
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45131 Essen |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 201 453 550 |
| E-Mail: |
Investorrelations@instone.de |
| Internet: |
www.instone.de |
| ISIN: |
DE000A2NBX80 |
| WKN: |
A2NBX8 |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
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2278978 |
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EQS News-Service |
2278978 19.02.2026 CET/CEST
| DE000A2NBX80 |
| 19.02.2026 | Cambrex | Cambrex gibt Cornell-Professor Song Lin als Preisträger des Snapdragon-Preises 2025 für Innovation in der Chemietechnik bekannt
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Cambrex
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Cambrex gibt Cornell-Professor Song Lin als Preisträger des Snapdragon-Preises 2025 für Innovation in der Chemietechnik bekannt
19.02.2026 / 20:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
EAST RUTHERFORD, New Jersey, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Cambrex, ein weltweit führender Anbieter für Auftragsentwicklung und -herstellung (CDMO), sowie Snapdragon Chemistry, ein Unternehmen von Cambrex, gaben heute bekannt, dass Dr. Song Lin, Tisch University Professor für Chemie und chemische Biologie am College of Arts and Sciences der Cornell University, den Snapdragon Prize for Innovation in Chemistry Technology 2025 erhalten hat. Der Preis umfasst eine zweckungebundene Förderung in Höhe von 50.000 US-Dollar für das Lin Lab.
 Professor Lin wird für seine wegweisende Forschung in der elektrosynthetischen Chemie, die neue Wege für den Einsatz der Elektrochemie in der pharmazeutischen Entwicklung und Herstellung eröffnet hat, geehrt. Sein Labor konzentriert sich auf die Weiterentwicklung der organischen Chemie, der Elektrosynthese, der Katalyse und der Technologieentwicklung. Professor Lins jüngste Fortschritte bei nachhaltigen elektrochemischen Techniken zur Synthese komplexer organischer Moleküle, darunter chirale Verbindungen, die für pharmazeutische Innovationen von entscheidender Bedeutung sind, haben neue Maßstäbe für Effizienz und Umweltverantwortung in diesem Bereich gesetzt. „Cambrex setzt sich dafür ein, die Grenzen der pharmazeutischen Wissenschaft durch Innovation und Partnerschaft zu erweitern", sagte Matthew Bio, wissenschaftlicher Leiter von Cambrex. „Die bahnbrechende Arbeit von Professor Lin in der elektrosynthetischen Chemie steht exemplarisch für den Geist des Snapdragon Prize sowie für unser Engagement, transformative Forschung zu fördern und damit die Zukunft der Wirkstoffforschung sowie der Herstellung zu prägen." Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählt, dass Professor Lin Finalist der Blavatnik National Awards 2025 ist, 2023 den Arthur C. Cope Scholar Award erhielt, 2025 von Clarivate als Highly Cited Researcher ausgezeichnet wurde sowie 2022 den Green Chemistry Challenge Award gewann. Diese Ehrungen spiegeln seine Führungsrolle und seinen nachhaltigen Einfluss auf die wissenschaftliche Gemeinschaft wider. Der Snapdragon Prize wurde 2024 von Snapdragon Chemistry ins Leben gerufen. Er zeichnet jährlich eine führende akademische Forscherpersönlichkeit in der synthetischen Chemie oder im Ingenieurwesen aus, deren Arbeit das Potenzial besitzt, die pharmazeutische Wirkstoffforschung sowie Herstellung maßgeblich zu beeinflussen. Zuvor ging der Preis an den Princeton Professor Todd Hyster und das Hyster Lab. Diese prestigeträchtige Auszeichnung unterstreicht das Engagement von Cambrex für wissenschaftliche Exzellenz sowie Innovation in der Entwicklung komplexer kleiner Moleküle und unterstützt die nächste Generation von Durchbrüchen in der pharmazeutischen Wissenschaft. Informationen zu Cambrex Cambrex ist ein weltweit führender Anbieter für Auftragsentwicklung und -herstellung (CDMO). Das Unternehmen entwickelt und produziert Wirkstoffe über den gesamten Lebenszyklus eines Arzneimittels. Darüber hinaus bietet Cambrex umfassende analytische Leistungen sowie IND-unterstützende Dienste. Mit über 45 Jahren Erfahrung und einem Team aus 2000 Fachleuten, das globale Kunden in Nordamerika sowie Europa betreut, bietet Cambrex ein Spektrum spezialisierter Wirkstofftechnologien und Fähigkeiten, darunter Continuous Flow, Controlled Substances, Peptidsynthese, Festkörperwissenschaft, Materialcharakterisierung sowie hochwirksame Wirkstoffe (APIs). Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2916286/Cambrex.jpg Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2236065/Cambrex_logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/cambrex-gibt-cornell-professor-song-lin-als-preistrager-des-snapdragon-preises-2025-fur-innovation-in-der-chemietechnik-bekannt-302692990.html

19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278986 19.02.2026 CET/CEST
| noisin456092 |
| 19.02.2026 | Prolacta Bioscience | Eine Weltneuheit in der Neugeborenenpflege: Japan genehmigt die zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmittel von Prolacta Bioscience als verschreibungspflichtiges Medikament für gefährdete Säuglinge.
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Prolacta Bioscience
/ Schlagwort(e): ESG/Sonstiges
Eine Weltneuheit in der Neugeborenenpflege: Japan genehmigt die zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmittel von Prolacta Bioscience als verschreibungspflichtiges Medikament für gefährdete Säuglinge.
19.02.2026 / 19:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt (MHLW) genehmigt PreemieFort® Enteral Solution als verschreibungspflichtiges Medikament für die Neugeborenen-Intensivstation DUARTE, Calif., 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Prolacta Bioscience® hat heute bekannt gegeben, dass das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) PreemieFort® Enteral Solution, einen zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsstoff, als verschreibungspflichtiges Medikament für Säuglinge mit sehr geringem Geburtsgewicht, Säuglinge mit angeborenen Magen-Darm-Erkrankungen oder angeborenen Herzerkrankungen sowie für Säuglinge, die sich von einer Magen-Darm-Operation erholen, zugelassen hat. Dieser regulatorische Meilenstein wurde in Zusammenarbeit mit der Clinigen Group erreicht, die als Inhaber der Marktzulassung und Vertreiber in Japan fungiert. PreemieFort wird derzeit außerhalb der USA, Kanadas und Japans unter dem Markennamen „Humavant" vertrieben.  Die wegweisende behördliche Entscheidung bestätigt die entscheidende Rolle der zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmittel von Prolacta für besonders empfindliche Säuglinge und schafft einen wichtigen Präzedenzfall für Neugeborenen-Intensivstationen (NICUs) weltweit. „Die Zulassung von PreemieFort als verschreibungspflichtiges Medikament in Japan spiegelt die Stärke der klinischen Evidenz und die pharmazeutische Verarbeitungsqualität wider, die den strengen regulatorischen und qualitativen Anforderungen Japans gerecht wird", erklärte Scott Elster, CEO von Prolacta Bioscience.„Die entscheidende japanische klinische Studie ergänzt die umfangreichen Belege für die Vorteile der exklusiven Ernährung auf Basis von Muttermilch von Prolacta für kritisch kranke und geschwächte Frühgeborene." Die in Japan im Rahmen der JASMINE-Studie („Eine randomisierte, kontrollierte Studie zur Bewertung des Wachstums und der Sicherheit der ausschließlichen Ernährung mit Muttermilch (EHMD) bei Säuglingen mit sehr geringem Geburtsgewicht (VLBW)") gewonnenen klinischen Erkenntnisse flossen in die Bewertung durch die weltweit renommierte japanische Arzneimittel- und Medizinprodukteagentur (PMDA) ein. Die von Japan geleitete randomisierte, kontrollierte, offene, multizentrische Phase-III-Studie untersuchte das Wachstum und die Sicherheit im Zusammenhang mit den zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln von Prolacta und zeigte ein signifikant besseres Wachstum bei Säuglingen mit sehr geringem Geburtsgewicht, ohne dass sich die Morbidität oder Mortalität veränderte. Japan gilt als weltweit führend in der Neugeborenenversorgung und weist eine der höchsten Überlebensraten bei Frühgeburten sowie eine der niedrigsten Raten an nekrotisierender Enterokolitis (NEC) auf,1,2 einer lebensbedrohlichen Darmerkrankung, von der vor allem Frühgeborene betroffen sind. Mit der Erteilung der pharmazeutischen Zulassung für PreemieFort bestätigt Japan, dass die auf Muttermilch basierenden, kuhmilchfreien Nahrungsergänzungsmittel von Prolacta nicht nur eine Ernährungsoption, sondern ein verschreibungspflichtiges Medikament auf der Neugeborenen-Intensivstation sind. Die Zulassung in Japan umfasst drei Produkte von Prolacta: PreemieFort Enteral Solution 6, PreemieFort Enteral Solution 8 (Humavant+6 und Humavant+8 Muttermilch-basierte Anreicherungsmittel außerhalb der USA, Kanadas und Japans) und PreemieFort Enteral Solution CF (Humavant CR, kalorienreiches Muttermilch-Anreicherungsmittel außerhalb der USA, Kanadas und Japans). Diese Produkte liefern konzentrierte Nährstoffe zur Unterstützung des Wachstums, indem sie wichtige Kalorien und Nährstoffe bereitstellen und gleichzeitig die Bioaktivität der Muttermilch auf höchstem Niveau erhalten. Die Zulassung unterstreicht das klinische Vertrauen in die Vorteile und die Sicherheit der auf Muttermilch basierenden Nahrungsergänzungsmittel von PreemieFort für eine breitere Gruppe von gefährdeten Säuglingen mit komplexen Ernährungsbedürfnissen. „Auf der Neugeborenen-Intensivstation kann die Ernährung unserer kleinsten Patienten ihr gesamtes Leben beeinflussen", erklärte Dr. med. Kate Tauber, MA, Professorin für Pädiatrie und Leiterin des Human Milk Program am Bernard and Millie Duker Children's Hospital. „Anreicherungsmittel auf Basis von Muttermilch sollten denselben Anforderungen genügen wie andere Therapien, d. h. sie sollten konsistent, streng kontrolliert und sicher sein. Das Engagement von Prolacta für die Einhaltung pharmazeutischer Qualitätsstandards trägt zum Schutz gefährdeter Säuglinge bei und fördert bessere Behandlungsergebnisse." Prolacta hält sich an die strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Branche für die Überprüfung, Testung und Verarbeitung von Spendermilch – Standards, die sich bis zur Herstellung von Produkten in pharmazeutischer Qualität erstrecken. Zusammen haben diese Kontrollen dazu geführt, dass die japanischen Vorschriften für die Zulassung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zu den strengsten weltweit zählen. Information zu Prolacta Bioscience Prolacta Bioscience® ist weltweit führend im Bereich der Ernährung auf Basis von Muttermilch und hat sich der Verbesserung der Gesundheitsergebnisse für kritisch kranke und frühgeborene Säuglinge verschrieben. Die zu 100 % aus Muttermilch hergestellten Nahrungsergänzungsmittel und Säuglingsnahrungen des Unternehmens wurden weltweit bereits bei mehr als 125.000 gefährdeten Frühgeborenen eingesetzt.3 Als weltweit erstes Land hat Japan Ende 2025 Prolactas PreemieFort®-Nahrungsergänzungsmittel den Status eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels für Säuglinge mit sehr geringem Geburtsgewicht, Säuglinge mit angeborenen Magen-Darm-Erkrankungen oder angeborenen Herzerkrankungen sowie Säuglinge, die sich von einer Magen-Darm-Operation erholen, zuerkannt. Prolacta betreibt Anlagen zur Verarbeitung von Muttermilch in pharmazeutischer Qualität und hält sich an die strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Branche. Dazu gehören mehr als 20 Tests zur Überprüfung der Spendermilch und die Pasteurisierung in Bottichen, um Krankheitserreger zu inaktivieren und die Sicherheit zu gewährleisten. Durch die Pasteurisierung im Bottich bleiben auch die bioaktiven Bestandteile der Muttermilch erhalten, die das Immunsystem, die Darmentwicklung und das Wachstum unterstützen – Vorteile, die besonders für Frühgeborene und medizinisch fragile Säuglinge wichtig sind.4-6 Durch die Pasteurisierung im Bottich bleibt die Muttermilch näher an ihrem natürlichen Zustand als bei anderen Verarbeitungsmethoden, während gleichzeitig die Sicherheit gewährleistet ist. Prolacta hat eine sichere, unabhängige Lieferkette für Spendermilch aufgebaut, die durch langfristige Partnerschaften mit Tausenden von streng geprüften Spenderinnen unterstützt wird und eine ausreichende Versorgung sicherstellt, um den Bedarf der Neugeborenen-Intensivstation zu decken. Die Produkte von Prolacta wurden in über 30 von Fachkollegen begutachteten klinischen Studien evaluiert, die die kurz- und langfristigen gesundheitlichen Vorteile der patentierten, auf Muttermilch basierenden Nahrungsergänzungsmittel und Säuglingsnahrungen nachweisen. Erfahren Sie mehr online oder unter X, Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn. Medienkontakt: Loren Kosmont Lkosmont@prolacta.com 310-721-9444 Referenzen - Kusuda S, Bennett MV, Gould JB, et al. Comparative analysis of necrotizing enterocolitis in preterm infants born in Japan and born to mothers of Japanese ethnicity in California. Sci Rep. 2025;15:9943. doi:10.1038/s41598-025-92393-y
- Isayama T. The clinical management and outcomes of extremely preterm infants in Japan: past, present, and future. Transl Pediatr. 2019;8(3):199-211. doi:10.21037/tp.2019.07.10
- Daten in den Akten; estimated number of premature infants fed Prolacta's products from January 2007 to May 2025.
- Ozturk G, Paviani B, Rai R, et al. Investigating milk fat globule structure, size, and functionality after thermal processing and homogenization of human milk. Foods. 2024;13(8):1242. doi:10.3390/foods13081242
- Liang N, Koh J, Kim BJ, et al. Structural and functional changes of bioactive proteins in donor human milk treated by vat-pasteurization, retort sterilization, ultra-high-temperature sterilization, freeze-thawing and homogenization. Front Nutr. Online veröffentlicht am 15. September 2022. doi:10.3389/fnut.2022.926814
- Meredith-Dennis L, Xu G, Goonatilleke E, Lebrilla CB, Underwood MA, Smilowitz JT. Composition and variation of macronutrients, immune proteins, and human milk oligosaccharides in human milk from nonprofit and commercial milk banks. J Hum Lact. 2018;34(1):120-129. doi:10.1177/0890334417710635
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278980 19.02.2026 CET/CEST
| noisin676402 |
| 19.02.2026 | Deutsche Börse AG | Bekanntmachung nach Artikel 2 Absatz 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR)
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Deutsche Börse AG
/ Aktienrückkaufprogramm
Bekanntmachung nach Artikel 2 Absatz 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR)
19.02.2026 / 19:16 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Das von der Deutsche Börse AG in der Ad-hoc Mitteilung vom 9. Dezember 2025 angekündigte Aktienrückkaufprogramm wird ab dem 20. Februar 2026 auf der Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 14. Mai 2024 durchgeführt werden. Im Zeitraum bis längstens zum 31. Juli 2026 sollen Aktien der Gesellschaft (ISIN: DE0005810055) zu Anschaffungskosten von insgesamt bis zu 500 Mio. EUR (ohne Erwerbsnebenkosten) (Höchstzahl bis zu 14 Mio. Aktien) ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) zurückgekauft werden.
Der Aktienrückkauf erfolgt nach Maßgabe der Safe-Harbour-Regelungen des Artikels 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052.
Der Rückerwerb dient ausschließlich dem in Artikel 5 Absatz 2 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 genannten Zweck, d.h. der Herabsetzung des Kapitals der Deutsche Börse AG.
Mit dem Rückkauf ist ein Kreditinstitut beauftragt worden, das seine Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs von Aktien unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft trifft.
Der Kaufpreis je zurückgekaufter Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf
den Mittelwert der Börsenpreise (Schlussauktionspreis der Deutsche Börse Aktie im elektronischen Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse) an den
letzten fünf Handelstagen vor der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb nicht um mehr als 10 % über- oder unterschreiten.
Darüber hinaus hat sich das Kreditinstitut insbesondere verpflichtet, die Handelsbedingungen des Artikels 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zu beachten. Danach dürfen Aktien u.a. nicht zu einem Kurs erworben werden, der über dem des letzten unabhängig getätigten Abschlusses oder (sollte dieser höher sein) über dem des zum Zeitpunkt des Kaufs höchsten unabhängigen Angebots auf dem Handelsplatz, auf dem der Kauf stattfindet, liegt. Außerdem dürfen an einem Handelstag nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes auf dem Handelsplatz, auf dem der Kauf erfolgt, erworben werden. Der durchschnittliche Tagesumsatz ergibt sich aus dem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen in den 20 Börsentagen vor dem konkreten Kauftermin.
Der Aktienrückkauf kann, soweit erforderlich und rechtlich zulässig, jederzeit ausgesetzt und wieder aufgenommen werden.
Die mit dem Aktienrückkaufprogramm zusammenhängenden Transaktionen werden in einer den Anforderungen des Artikels 5 Absatz 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 entsprechenden Weise spätestens am Ende des siebten Handelstages nach dem Tag der Ausführung solcher Transaktionen bekannt gegeben.
Zudem wird die Deutsche Börse AG über die Fortschritte des Aktienrückkaufs unter www.deutsche-boerse.com/dbg-de/investor-relations/aktie-und-anleihen/aktienrueckkauf regelmäßig informieren.
Deutsche Börse AG
Der Vorstand
19.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Deutsche Börse AG |
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60485 Frankfurt am Main |
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Deutschland |
| Internet: |
www.deutsche-boerse.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278972 19.02.2026 CET/CEST
| DE0005810055 |
| 19.02.2026 | Accentro Real Estate AG | Original-Research: ACCENTRO REAL ESTATE AG (von Montega AG): n.a.
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Original-Research: ACCENTRO REAL ESTATE AG - von Montega AG
19.02.2026 / 17:38 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu ACCENTRO REAL ESTATE AG
| Unternehmen: |
ACCENTRO REAL ESTATE AG |
| ISIN: |
DE000A0KFKB3 |
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| Anlass der Studie: |
Suspension of Coverage |
| Empfehlung: |
n.a. |
| seit: |
19.02.2026 |
| Kursziel: |
n.a. |
| Kursziel auf Sicht von: |
- |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Christian Bruns, CFA |
Coverage wird eingestellt
Mit dem heutigen Tag stellen wir die Coverage der ACCENTRO Real Estate AG ein.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2278938 19.02.2026 CET/CEST
| noisin976116 |
| 19.02.2026 | Fortis Renewable Energy BV | Fortis Energy und EBRD unterzeichnen Mandat für 342MW (270 MWp/72MWh) Sremska Mitrovica Solar PV und Speicherprojekt in Serbien
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Fortis Renewable Energy BV
/ Schlagwort(e): ESG/Vertrag
Fortis Energy und EBRD unterzeichnen Mandat für 342MW (270 MWp/72MWh) Sremska Mitrovica Solar PV und Speicherprojekt in Serbien
19.02.2026 / 17:15 CET/CEST
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AMSTERDAM, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Fortis Renewable Energy BV hat ein Mandatsschreiben mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) für die potenzielle Finanzierung eines 270-MWp-Solar-PV-Kraftwerks, kombiniert mit einem 72-MWh-Batteriespeichersystem (BESS), in Serbien unterzeichnet. Die Vereinbarung markiert den Beginn eines strukturierten Finanzierungsprozesses und der erforderlichen Due-Diligence-Prüfung für die Bereitstellung langfristiger Kredite.
Das Projekt in Sremska Mitrovica wird voraussichtlich die größte PV-Anlage in Serbien und eine der größten auf dem westlichen Balkan werden. Abgesehen von seinem Umfang stellt das Projekt einen wichtigen Meilenstein bei der Stärkung der Energiesicherheit Serbiens, der Unterstützung der Dekarbonisierungsziele und der beschleunigten regionalen Anpassung an die europäische Klima- und Energiepolitik dar. Nach Angaben von Fortis Energy wird das Projekt das nationale Stromnetz um eine beträchtliche Kapazität an erneuerbaren Energien erweitern, die langfristige Energiesicherheit erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zu den regionalen Dekarbonisierungszielen leisten, da es sich um eine wichtige Infrastruktur im Rahmen der Green Transition in Europa handelt. Dieses Projekt ist nicht nur ein wichtiger Meilenstein für die Region, sondern auch ein Beweis für die Bankfähigkeit, da es beweist, dass groß angelegte Solarprojekte in Südosteuropa den internationalen Umwelt- und Sozialstandards entsprechen. Fortis Energy unterstrich die Bedeutung der Partnerschaft mit der EBWE und verwies auf die anhaltende Rolle der Institution bei der Unterstützung nachhaltiger Infrastrukturen in den westlichen Balkanstaaten durch die Mobilisierung von Privatkapital, die Verbesserung der Marktstabilität und die Förderung des grünen Wandels in der Region. Sremska Mitrovica liegt etwa 80 km nordwestlich von Belgrad und ist eine der historisch bedeutendsten Städte Serbiens. Sie wurde auf der alten römischen Kaiserstadt Sirmium errichtet, die einst zu den wichtigsten Zentren des späten Römischen Reiches gehörte. Heute schlägt dieses strategische Tor zwischen Belgrad und Mitteleuropa ein neues Kapitel seiner Bedeutung auf, indem es sein reiches Erbe mit der Zukunft der sauberen Energie in Einklang bringt. Eines der größten Solarkraftwerke Serbiens und des westlichen Balkans wird nun in der Region entwickelt, was die nationale Energiesicherheit stärkt und Sremska Mitrovica als modernes Zentrum für nachhaltiges Wachstum positioniert. Es wird erwartet, dass das Projekt jährlich über 365 GWh sauberen Strom erzeugt, was der Versorgung von mehr als 105.000 Haushalten pro Jahr entspricht, und gleichzeitig rund 182.000 Tonnen CO₂-Emissionen vermeidet - eine Klimawirkung, die mit der Pflanzung von fast 9 Millionen Bäumen pro Jahr vergleichbar ist. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, die Inbetriebnahme für das erste Quartal 2028. Das aus der Türkei stammende Unternehmen Fortis Energy mit Hauptsitz in den Niederlanden unterhält regionale Büros in Istanbul (MEA) und Belgrad (CEE). Das Unternehmen verfolgt das langfristige Ziel, ein globaler Green Baseload IPP zu werden, der Solar- und Windenergie, Energiespeicherung und nachhaltige Infrastruktur in ganz Europa integriert. Fortis betreibt derzeit mehr als 200 MW an Anlagen für erneuerbare Energien und treibt neue Investitionen von über 500 MW voran, die für 2026-2027 geplant sind. Medienkontakt: Hüseyin Dönmez, huseyin.donmez@fortisenergy.com Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2916684/Fortis_Energy_EBRD_Signing_Ceremony_1.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2916683/Fortis_Energy_EBRD_Signing_Ceremony_2.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278934 19.02.2026 CET/CEST
| noisin532763 |
| 19.02.2026 | Maire Group | FONDAZIONE MAIRE - DIE STUDIE IPSOS 2025 LIEFERT NEUE ERKENNTNISSE ÜBER DIE WELTWEITE ENERGIEWENDE: INDIEN IST FÜHREND BEI DER SENSIBILISIERUNG (63%) UND DER WAHRGENOMMENEN VERPFLICHTUNG ZUR UMSETZUNG VON DEKARBONISIERUNGSSTRATEGIEN (71%)
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Maire Group
/ Schlagwort(e): ESG/Sonstiges
FONDAZIONE MAIRE - DIE STUDIE IPSOS 2025 LIEFERT NEUE ERKENNTNISSE ÜBER DIE WELTWEITE ENERGIEWENDE: INDIEN IST FÜHREND BEI DER SENSIBILISIERUNG (63%) UND DER WAHRGENOMMENEN VERPFLICHTUNG ZUR UMSETZUNG VON DEKARBONISIERUNGSSTRATEGIEN (71%)
19.02.2026 / 17:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Die beiden neu in die Erhebung aufgenommenen Länder, Katar und Argentinien, zeigen ein anderes Bewusstsein: Katar ist führend (67 %), während Argentinien noch Spielraum hat, um die öffentliche Wahrnehmung der Rolle der Energiewende zu verbessern
- Die Studie hat inzwischen mehr als 2.300 Interviews aus 14 Ländern auf 4 Kontinenten erreicht, in denen das Bewusstsein für die Energiewende und der Qualifikationsbedarf für die Klimaziele verglichen wurden: Katar, KSA, VAE, Indien, China, Aserbaidschan, Kasachstan, Türkei, USA, Chile, Argentinien, Italien, UK, Algerien
MAILAND, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Um die Energiewende voranzutreiben, sind sowohl Soft- als auch Hard Skills erforderlich, um gut ausgebildete Fachkräfte zu entwickeln. Technisches Fachwissen über erneuerbare Energien und nachhaltige Technologien ist für die Förderung von Innovation und Umsetzung von entscheidender Bedeutung, während Soft Skills wie Problemlösung, Anpassungsfähigkeit und kritisches Denken für die Bewältigung der dynamischen Herausforderungen des Energiewandels unerlässlich sind. Dies geht aus der Studie Fondazione MAIRE - ETS, der Stiftung des italienischen Technologie- und Ingenieurkonzerns MAIRE, hervor, die in Zusammenarbeit mit IPSOS, einem renommierten internationalen Marktforschungsunternehmen, durchgeführt wurde.
 Die Studie, „Klimaziele: die Herausforderung der Klimaziele durch die Schaffung von Fähigkeiten und Kompetenzen weltweit zu meistern. Nachtrag 2: focus Qatar - Argentina", gesponsert von MAIRE, fügt zwei weitere Länder, Katar und Argentinien, hinzu und erhöht damit die Zahl der Interviews auf über 2.300, die seit 2023 in 14 Ländern auf 4 Kontinenten ausgewählt wurden, zusätzlich zu den Meinungsführern. Die Klimaziele umfassen eine vielfältige Gruppe von Ländern: Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate für den Nahen Osten; Indien, China, Aserbaidschan, Kasachstan und die Türkei für Asien; USA, Chile und Argentinien für den Amerika; Italien und das Vereinigte Königreich für Europa; und Algerien in Afrika. Indien ist führend im Bereich der Energiewende, 63 % der Befragten gaben an, dass sie sehr gut informiert sind. Kasachstan rangiert an letzter Stelle, wo nur 29 % mit dem Konzept sehr vertraut sind, dicht gefolgt von Argentinien mit 36 %. Die Energiewende ist eine Priorität für 70 % der Personen in Indien und Türkei, gefolgt von 67 % der Katar, während Argentinien mit nur 34 % die geringste Priorität aufweist. Das Engagement der Länder ist auch am höchsten in Indien (71%), gefolgt von Saudi-Arabien (62%) und am niedrigsten in Kasachstan (15%) und Argentinien (23%). Zu den wichtigsten Herausforderungen gehören die Sensibilisierung (Algerien, China), die Einbindung von Privatunternehmen (Chile) und die Einbeziehung von Interessengruppen (China und Indien). Die Entwicklung der Infrastruktur ist eine Priorität in VAE, Kasachstan und den USA, während Aserbaidschan sich auf die Berufsausbildung konzentriert und Katar am meisten über den Verlust von Arbeitsplätzen in traditionellen Sektoren besorgt ist. Kasachstan befürchtet, dass die Übergangskosten die Vorteile überwiegen werden, während Saudi-Arabien kurzfristige Vorteile erwartet. Der Bildungs- und Ausbildungsbedarf ist weit verbreitet, wobei die Dringlichkeit in China und Chile am größten ist. Technische und soziale Fähigkeiten wie Problemlösung, kritisches Denken und Kreativität sind weltweit gefragt. Zu den besonderen technischen Fähigkeiten gehören Umweltverträglichkeitsanalysen (Aserbaidschan), Kenntnisse über erneuerbare Energien (Algerien) und Fachwissen über alternative Materialien (Algerien, Katar, China, USA). Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften wird in Kasachstan als unzureichend, in China und Indien jedoch als angemessen angesehen. Fabrizio Di Amato, Vorsitzender von MAIRE und Fondazione MAIRE, kommentierte: „Die Energiewende ist ein unumkehrbarer Weg: Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile sind weltweit anerkannt und werden für 13 von 14 Ländern kurzfristig und für 100 % der Panel-Länder langfristig die Kosten überwiegen oder ausgleichen. Der Erfolg hängt von der strategischen Ausrichtung von Vision, Politik, Innovation und - vor allem - Humankapital ab. Investitionen in neue technische und soziale Kompetenzen im Hinblick auf die Klimaziele und die Kreislaufwirtschaft sind für die Gestaltung der künftigen Wettbewerbsfähigkeit der Nationen von entscheidender Bedeutung. Die Schwellenländer haben erkannt, dass die Verfügbarkeit von Fachkräften für die Energiewende erhöht werden muss: Hier sehen wir die größere Dynamik, die die Geowirtschaft weltweit umgestaltet." Anhang: Katar und Argentinien im Fokus der Klimaziele In Katar ist das Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Regierung sehr ausgeprägt: 95 % der Menschen sind mit der Energiewende vertraut und 67 % halten sie für eine Priorität. Das Land investiert in erneuerbare Energien und Klimatechnologie, schafft neue Arbeitsplätze und legt Wert auf technisches Know-how, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und Umweltfragen. Bildung und Ausbildung stehen im Mittelpunkt der katarischen Strategie, wobei Universitäten und Regierung aktiv an der Vorbereitung der Arbeitskräfte auf den raschen Wandel beteiligt sind. Es besteht jedoch die Sorge, dass in den traditionellen Sektoren Arbeitsplätze verloren gehen, was die Anpassung der Arbeitskräfte zu einer zentralen Herausforderung macht. Fokus auf Argentinien: Argentinien weist ein hohes allgemeines Bewusstsein auf (97 %), aber nur 36 % sind mit den Konzepten der Energiewende gut vertraut, und nur 34 % sehen sie als nationale Priorität an. Die Kluft zwischen öffentlichem Bewusstsein und staatlichem Handeln ist bemerkenswert, da die meisten Initiativen von privaten oder ausländischen Unternehmen ausgehen. Bildung wird geschätzt, aber 41 % der Argentinier fühlen sich unvorbereitet und erkennen die Notwendigkeit einer besseren Ausbildung an. Das Land hat mit wirtschaftlichen Zwängen und begrenzten Investitionen in die Entwicklung von Arbeitskräften zu kämpfen, was den Fortschritt bremst. Beide Länder erkennen den Bedarf an Ausbildung und einer Mischung aus technischen und sozialen Fähigkeiten, Problemlösung und Kreativität sind besonders wichtig. Letztendlich sehen zwar beide die Bildung als entscheidend an, aber Katar ist besser positioniert, um eine Führungsrolle zu übernehmen, während Argentinien strukturelle und wirtschaftliche Hindernisse überwinden muss, um in vollem Umfang von der Energiewende zu profitieren. Die allgemeinen Höhepunkte der Klimaziele: Bewusstsein. Indien steht an der Spitze des Bewusstseins für die Energiewende: 63 % der Befragten gaben an, dass sie sehr gut informiert sind. Kasachstan liegt mit nur 29 % an letzter Stelle, gefolgt von Argentinien mit 36 %. Prioritäten. Die Energiewende hat für 70 % der Menschen in Indien und der Türkei Priorität, gefolgt von 67 % in Katar; Argentinien liegt mit 34 % an letzter Stelle. Möglichkeiten. Die Algerier sind am meisten von einer sauberen Umwelt und den Vorteilen für die Gesundheit überzeugt. Indien und Saudi-Arabien betonen das Potenzial zur Förderung der Integration von Frauen. China ist am eifrigsten bei der Schaffung von Arbeitsplätzen. Regierungen. Das vorrangige Engagement der Regierungen wird in Indien (71 %) und Saudi-Arabien (62 %) am positivsten bewertet, verglichen mit Kasachstan (15 %) und Argentinien (23 %). Leadership. Die chinesischen Teilnehmer sind der Meinung, dass ihr Land im Vergleich zu den anderen führend ist, und fast die Hälfte der Befragten misst der nachhaltigen Innovation von Produktionsprozessen, Produkten und Dienstleistungen große Bedeutung bei, wobei 68 % der Befragten der Meinung sind, dass Technologie für die Energiewende wichtig ist. Herausforderungen. Algerien und China bemühen sich um eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit; Chile steht vor Hürden bei der Anpassung des Privatsektors an erneuerbare Energien. Für China ist es eine Herausforderung, die aktive Einbeziehung aller Beteiligten zu gewährleisten. Die Infrastrukturentwicklung ist ein Schwerpunkt in den VAE, den USA und Kasachstan. Die Ausbildung von Fachkräften ist ein wichtiges Ziel in Aserbaidschan. Katar zeigt sich besorgt über den Verlust von Arbeitsplätzen in traditionellen Sektoren. Die Türkei, Algerien, die USA und das Vereinigte Königreich betonen die Bedeutung der Entwicklung einer Energie- und Umweltpolitik. Pro und Contra. In Kasachstan ist die Sorge am größten, dass die Kosten der Energiewende den Nutzen übersteigen könnten. Umgekehrt glaubt die Hälfte der Befragten in Saudi-Arabien, dass die Vorteile der Energiewende zunächst die Kosten überwiegen und sich im Laufe der Zeit ausgleichen werden. Bildung. China und Chile erkennen die Dringlichkeit verbesserter Ausbildungsprogramme für die Energiewende an, während Kasachstan und Italien eine geringere, wenn auch immer noch hohe Dringlichkeit erkennen lassen (70 % bzw. 75 % in den nächsten 2-3 Jahren). Indien meldet die höchste Zuversicht in Bezug auf die Vorbereitung. Insgesamt unterstreicht der globale Konsens, dass sowohl Soft- als auch Hard Skills erforderlich sind, um gut ausgebildete Fachkräfte heranzubilden, was für das Vorantreiben der Energiewende unerlässlich ist. Kasachstan meldet einen gravierenden Mangel an qualifizierten Fachkräften für die Energiewende, wobei die Bewertungen aus China und Indien überwiegend positiv ausfallen. Skills. Viele Länder erkennen die Bedeutung von Problemlösung, kritischem Denken, Kreativität und Innovation als wesentliche Soft Skills in diesem Sektor an. In Aserbaidschan sind technische Fähigkeiten im Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung sehr gefragt, während in Algerien Kenntnisse über erneuerbare Energiequellen und in Algerien, Katar, China und den USA Fachwissen über alternative erneuerbare und recycelte Rohstoffe gefragt sind. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2866369/5814895/Maire_bicolor_RGB_Logo.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278924 19.02.2026 CET/CEST
| noisin788114 |
| 19.02.2026 | RHÖN-KLINIKUM AG | RHÖN-KLINIKUM AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
RHÖN-KLINIKUM AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
19.02.2026 / 17:03 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft |
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Salzburger Leite 1 |
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97616 Bad Neustadt a. d. Saale |
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Deutschland |
| Internet: |
www.rhoen-klinikum-ag.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278920 19.02.2026 CET/CEST
| DE0007042301 |
| 19.02.2026 | Shelly Group SE | Shelly Group: Einladung zum Earnings Webcast/Call am 24. Februar 2026 zu den ungeprüften 12M 2025 Ergebnissen
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Shelly Group SE
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Konferenz
Shelly Group: Einladung zum Earnings Webcast/Call am 24. Februar 2026 zu den ungeprüften 12M 2025 Ergebnissen
19.02.2026 / 15:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Shelly Group: Einladung zum Earnings Webcast/Call am 24. Februar 2026 zu den ungeprüften 12M 2025 Ergebnissen
Sofia / München, 19. Februar 2026 – Die Shelly Group SE (Ticker SLYG / ISIN: BG1100003166) („Shelly Group“), ein Anbieter von IoT- und Smart-Building-Lösungen mit Sitz in Sofia, Bulgarien, lädt Investoren und Analysten am 24. Februar 2026, 09.00 Uhr MEZ (10.00 Uhr OEZ) zu einem Earnings Webcast/Call mit dem Vorstand ein. Die Veröffentlichung der ungeprüften 12M 2025 Konzernergebnisse findet am 23. Februar 2026 nach Handelsschluss statt.
Earnings Call:
Die Co-CEOs Dimitar Dimitrov und Wolfgang Kirsch werden die ungeprüften 12M 2025 Konzernergebnisse im Rahmen einer Webcast-Präsentation erläutern. Der Webcast/Call findet in englischer Sprache statt.
Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an dem Webcast/Call unter: Shelly Group – Earnings Call 12M 2025.
Über Shelly Group
Die Shelly Group SE entwickelt, konstruiert und vermarktet IoT- und Smart-Building-Lösungen für DIY-Anwender und professionelle Nutzer und bietet fortschrittliche Technologie, nahtlose Interoperabilität und ein hohes Maß an technologischer Flexibilität. Shelly-Produkte ermöglichen die Remote-Kontrolle und -Automatisierung sowie das Energiemanagement von elektrischen Geräten und Smart Building-Lösungen über Mobiltelefone, PCs oder Hausautomatisierungssysteme von Drittanbietern. Zusätzlich zum Verkauf von Geräten erzielt die Shelly Group Umsatzerlöse mit ihren Cloud-Anwendungen. Die Shelly Group profitiert von einer geringen Kapitalbindung durch die Herstellung der Produkte bei Auftragsfertigern. Das Unternehmen hat eine starke Präsenz im deutschsprachigen Raum und ist mit seinen Produkten in mehr als 100 Ländern vertreten. Mit Niederlassungen in Deutschland, Bulgarien, Slowenien und Polen sowie in den USA und China ist die Shelly Group weltweit aktiv.
Ansprechpartner Investor Relations
CROSS ALLIANCE communication GmbH
Sven Pauly
Telefon: +49 89 125 09 0331
E-Mail: sp@crossalliance.de www.crossalliance.de
19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Shelly Group SE |
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51 Cherny Vrah Bldv., Office building 3, Floor 2 and 3 |
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1407 Sofia |
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Bulgarien |
| E-Mail: |
investors@shelly.com |
| Internet: |
www.corporate.shelly.com |
| ISIN: |
BG1100003166 |
| WKN: |
A2DGX9 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart |
| EQS News ID: |
2278678 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278678 19.02.2026 CET/CEST
| BG1100003166 |
| 19.02.2026 | Edel SE & Co. KGaA | Original-Research: EDEL SE & CO. KGAA (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: EDEL SE & CO. KGAA - von Montega AG
19.02.2026 / 15:11 CET/CEST
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Einstufung von Montega AG zu EDEL SE & CO. KGAA
| Unternehmen: |
EDEL SE & CO. KGAA |
| ISIN: |
DE0005649503 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
19.02.2026 |
| Kursziel: |
8,00 EUR |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Tim Kruse, CFA |
HIT-Feedback: Starke Position von Edel in der digitalen Musikdistribution und im wachsenden Vinyl-Markt
Der Vortrag von CEO Dr. Jonas Haentjes sowie die Gespräche auf den Hamburger Investorentagen untermauern unseren positiven Eindruck der Marktstellung von Edel und bestätigten die Attraktivität des Investment Case.
Der deutsche Musikmarkt wächst weiterhin primär digital: Laut Bundesverband Musikindustrie entfallen inzwischen rund 87,5% der Branchenumsätze auf digitale Erlöse, getragen vom anhaltenden Streamingwachstum. Edel ist u. a. über Kontor New Media strukturell gut in diesem Trend positioniert. Der Digitalvertrieb zählt zu den größten Anbietern Europas und verfügt über direkten Zugang zu allen relevanten Plattformen. Mit täglich rund 100 Mio. Streams von mehr als 2.300 Lizenzgebern und Drittinhalten – davon etwa 50% in Deutschland – kommt statistisch nahezu jeder Bundesbürger täglich mindestens einmal mit Inhalten aus dem Edel-Netzwerk in Kontakt. Das diversifizierte Portfolio – neben Musik auch Filme, Serien, Hörbücher sowie eigene Prime-Video-Channels- reduziert dabei die Abhängigkeit von einzelnen Formaten oder Plattformen und führt zu stabileren Erlösstrukturen.
Ergänzend nutzt Edel seine Kompetenz in der physischen Distribution, um im Kindersegment Produkte wie Tigerbox oder Kekz-Kopfhörer zu vertreiben, die als direkte Wettbewerber zu tonies auftreten. Damit kombiniert das Unternehmen digitale Wachstumstreiber mit zusätzlichen, komplementären Erlösquellen und verbreitert seine Monetarisierungsbasis über reine Content-Einnahmen hinaus.
Vinyl hat sich inzwischen vom Sammler- zum Massenmarktsegment entwickelt. Ein aktuelles Beispiel ist Taylor Swifts Album The Life of a Showgirl, das in einer aufwendig gestalteten Glitter-Vinyl-Edition laut Universal einen neuen Rekord aufstellte und sich in den USA innerhalb einer Woche mehr als eine Million Mal verkaufte. Zu dieser Entwicklung passt eine Studie der Vinyl Alliance, nach der die Gen-Z-Kohorte (Hörer im Alter von 18–25 Jahren) die treibende Kraft hinter dem anhaltenden Wachstum des Vinylmarktes ist. Der strukturelle Charakter des Trends wird zudem durch die internationale Entwicklung unterstrichen: Auch in China wächst der Markt, getragen von jüngeren Konsumenten und einem steigenden Interesse an physischen Premiumformaten. Entsprechend wird erwartet, dass der globale Vinylmarkt weiterhin im oberen einstelligen Prozentbereich wachsen dürfte.
Edel ist mit optimal media in diesem Umfeld exzellent positioniert. Als zweitgrößter Hersteller weltweit gilt das Unternehmen insbesondere als Qualitätsführer und bevorzugter Partner für komplexe und großvolumige Projekte. Das Team in Röbel verfügt über jahrzehntelange Prozesserfahrung und hat mehrfach bewiesen, dass es in enger Abstimmung mit Künstlern und Labels sowie unter strengster Geheimhaltung Veröffentlichungen internationaler Top-Acts produzieren und koordinieren kann.
Fazit: Edel ist als eines der größten Independent Labels Europas mit seinem FullService-Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette sehr gut positioniert, um strukturelle Markttrends in Digital- und Vinylgeschäft profitabel zu nutzen. Mit einem EV/EBIT von 7,3x für das laufende Geschäftsjahr sehen wir diese positiven Perspektiven trotz des jüngst gestiegenen Kurses nicht in der Bewertung reflektiert und bestätigen daher unsere Kaufempfehlung und das Kursziel von 8,00 EUR.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2278830 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Markus Hill | www.fondsboutiquen.de: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealth Management“ & „Forum für digitale Vermögenswerte“ - SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS – Veranstaltung (SNAPSHOT – Markus Hill)
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Emittent / Herausgeber: Markus Hill
/ Schlagwort(e): Fonds/Konferenz
www.fondsboutiquen.de: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealth Management“ & „Forum für digitale Vermögenswerte“ - SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS – Veranstaltung (SNAPSHOT – Markus Hill)
19.02.2026 / 15:10 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FINANZPLATZ FRANKFURT & IDEEN: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealth Management“ & „Forum für digitale Vermögenswerte“ – Veranstaltung (SNAPSHOT – Markus Hill)Input, Ideen & Anregungen: Welche Themen könnten auf den beiden Panel-Diskussionen zusätzlich angesprochen werden?
Frankfurt stellt ein interessantes Ökosystem für Family Offices, Vermögensverwaltungen, Startups und Fondsboutiquen im liquiden und nicht-liquiden Bereich da (Alternative Investments). FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE unterstützt auch in diesem Jahr wieder das "Forum für Digitale Vermögenswerte" (FDV – Manuel Müller & Samir Zakaria) im Bereich Kommunikation und in der fachlichen Begleitung von zwei Panel-Formaten. „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealth Management“ (25.2.2026)
Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Event am Vorabend des „Forum für digitale Vermögenswerte“. Im letzten Jahr hatten wir uns mit dem Thema „Family Offices, Asset Allocation & Financial Education“ beschäftigt. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei den damaligen Panelisten für den interessanten Gedankenaustausch in Frankfurt: Dr. Henning Schöer (FIDUBONUM), Peter Preller (HQ Trust) und Reiner Konrad (Focam AG).
Am 25.Februar wollen wir diesmal etwas stärker mit dem Themenbereich „ Family Offices, Vermögensverwaltung, Next Gen sowie Startups & Venture Capital – Ökosystem Hessen & Europa“ beschäftigen. Warum ist dieses Thema so interessant und schlägt auch in andere Gebiete interessante Brücken? Viele Family Offices und Vermögensverwalter (konzerngebunden / unabhängig – „Boutiquen“) beschäftigen sich bei der Betreuung vermögender Kunden intensiv mit dem Thema NexGen (Next Generation, Nachfolge, Digital Affluents & MORE). Diese junge Generation spricht in der Regel eine völlig andere Sprache als die traditionelle Klientel im Wealth Management: „Gesetzt, senior, gealtert und nicht unbedingt digital-affin“ (Zitat eines Family Officers aus Frankfurt, der an dieser Stelle nicht namentlich genannt werden wollte). In den Fokus bei der Betreuung größerer Vermögen geraten hier zunehmend auch Kunden im Bereich Nachfolge „TRADITIONELL“ oder auch aus dem Segment „SELFMADE“.
Welche Themen könnten angesprochen werden an diesem Abend? Einige Dinge wurden oben schon eingangs erwähnt. Natürlich werden Christian Neuhaus (Finvia) und Sven Karkossa (Capitell AG) aus der Sicht des Wealth Management berichten. Interessant ist, dass natürlich auch im Bereich der Family Offices (SFO & MFO) mittlerweile ein Generationswechsel eintritt. Auch diese Häuser stellen sich neu auf, ebenso wie es mittlerweile viele unabhängige Vermögensverwalter gibt, die um den jungen Nachwuchs werben. Next Gen, Startups, Venture Capital & Ökosysteme – hier wird Noel Zeh (Wunderland Capital) als VC-Dachfondsmanager mit „Startup-Seeding“ einer hessischen Volksbank zusätzliche Impulse im Gespräch geben: Wie verkauft man ein Startup? Welche Erwartungen haben junge Unternehmer mit Technologie-Affinität an die Finanzindustrie? Was ist bei der Due Diligence von Venture Capital Fonds zu beachten? Warum sollte Deutschland sich der eigenen Stärken im Bereich Technologie & Investments bewusst werden? Wer sollte mit wem in welchem Ökosystem sprechen? Was verbindet Deutschland im Zusammenhang mit Seeding von Technologie mit Europa, im Gegensatz zu den USA? etc.
Die Diskussion möchte zum Nachdenken anregen, im Vorfeld entstehen oft die interessantesten Gedanken: Wo steht die Vermögensverwaltung? Welche Investments sind interessant in den nächsten Jahren? Was bringt die Nex Gen ein für den Standort Frankfurt, Hessen und Europa? Wer müsste eigentlich mit wem sprechen, nicht nur am Finanzplatz Frankfurt? Input, Ideen & Anregungen sind immer willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 1634616 179 Information zur Veranstaltung „Forum für digitale Vermögenswerte“ (FDV)PS: Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit einem Schweizer Asset Manager im Bereich „Value Investing & Rohstoffe“ wissen wir, dass das Thema PROZYLKLISCHES & ANTIZYLKLISCHES INVESTIEREN immer zu spannenden Gesprächen führt – wir freuen uns auf hier auf ein spannendes Panel am 26.2.2026. Auch dieses Thema wird nochmals vertieft erörtert. Vielleicht in dem Themen-Special „FINANZPLATZ FRANKFURT meets WEALTH MANAGEMENT & DIGITAL ASSETS“. Natürlich sind auch hier Input, Ideen & Anregungen immer willkommen.Es könnte ja sein, dass sich auch zwischen beiden Panel-Themen fachlich durchaus Bezüge herstellen lassen. PPS: Das Thema Family Offices schlägt oft auch Brücken in andere Bereiche. Wir freuen uns auch auf den Fireside Chat am 17. März zum Thema „Private Markets, Family Offices, Stiftungen – Due Diligence & Herausforderungen für 2026“ bei der Veranstaltung von Christian Hommens (Smart Bridges GmbH). In dem Gespräch mit J. Paulo M.dos Santos (VIRATIO) wird es auch um den Einsatz von Alternative Investments bei Stiftungen gehen, ebenso wie um die Bedeutung von Asset Manager-Selection und Anlagerichtlinien (Case Study). Auf der Veranstaltung PRIVATEMARKETS_ONE war Lukas Bennmann, ein Kollege von Noel Zeh (Wunderland Capital), am 2.2.2026 Moderator bei einem Panel, bei dem FERI, KfW, Joachim Herz Stiftung und eine Sparkasse jeweils Panelisten waren. Auch hier entstand der Eindruck, das der Bereich Venture Capital sehr viel mit Knowhow, Geduld & auch Moderation von Erwartungen gegenüber der Investorenseite erfordert. Information zur Veranstaltung „PRIVATE MARKETS EXCELLENCE FORUM“Dialog & Information:FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – GRUPPEFONDSBOUTIQUEN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE, DACHLI-Region & FONDSBOUTIQUEN.DE (2026) – Themen, Interessen, Dialog (Auswahl & „Snapshots“)
25.2.2026, Frankfurt – „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement“
(Markus Hill – Moderation: Christian Neuhaus – FINVIA, Sven Karkossa – Capitell Vermögens-Management AG, Noel Zeh – Wunderland Capital)
26.2.2026, Frankfurt – „Forum für Digitale Vermögenswerte (FDV)“
Redaktion – Themenspecial „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement & Digital Assets“
(Interviews / Gastbeiträge, “Support” & MORE: info: markus-hill.com)
17.3.2026, Frankfurt – Private Markets Excellence Forum – „Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence & Ausblick 2026”(Markus Hill – Fireside Chat: J. Paulo Dos Santos – Geschäftsführer, VIRATIO GmbH)Interview mit Christian Hommens – SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS
Frühjahr 2026 : Investorenstudie „Präferenzen institutioneller Investoren bei Immobilien & Alternative Investments“
(Markus Hill – Moderation, Podcast: Sebastian Thürmer, “artis & x” – Beispiel 2025)
16.4.2026 – „köln let’s talk“ – Bettina Timmler – Immobilien & Dialog
(Medienpartnerschaft)
12.5.2026, Frankfurt: „Value Investing & Rohstoffe & MORE“
(Markus Hill – Moderation & Kurzintro „Fondsboutiquen & USA-Formel“ – Alex J. Rauschenstein & Urs Marti, SIA FUNDS AG – FINANZPLATZ SCHWEIZ)
17.6.2026, Zürich: Insights – “Family Offices & Fondsboutiquen” – The Mountain Talks Summit – FUNDPLAT
(Vortrag – Markus Hill)
10.11.2026, Frankfurt: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Finanzplatz Liechtenstein“
(Markus Hill – Moderation – LAFV Liechtensteinischer Anlagefondsverband: Panel & Vorträge) Input, Ideen & Anregungen zu den oben genannten Themen sind willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179 VERWANDTE NACHRICHENFINANZPLATZ FRANKFURT & DIALOG: Impact Investing & Private Markets – Family Offices & Institutionelle, Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Digital Assets, Ökosystem Frankfurt & MORE – Veranstaltung (INTERVIEW – Christian Hommens, Smart Bridges GmbH)
Impact Investing ist mehr als ein Etikett. Gerade in den Private Markets wird Wirkung zunehmend zur strategischen Kategorie – für Family Offices ebenso wie für institutionelle Investoren. Markus Hill spricht für FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE mit Christians Hommens über die kritischen Erfolgsfaktoren in diesem Investmentsegment und über die Bedeutung des fachlichen Dialogs zwischen Experten. Impact Messung, Impact Infrastructure, Private Equity, Sustainibility & Investing, Private Debt – diese und andere Themen bilden die Grundlage für den Gedankenaustausch im März im Rahmen einer Fachkonferenz (SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS). Unterstrichen wird die Bedeutung des Ökosystems Frankfurt für Themen wie Investment, Entscheidung und Regulierung in diesen Bereichen. Hill: Impact Investing gilt oft als „nice to have“. Wo sehen Sie heute einen echten strukturellen Wandel – gerade in den Private Markets?
Christian Hommens, Smart Bridges GmbH & Markus Hill Finanzplatz Frankfurt Hommens: Impact Investing entwickelt sich klar vom Zusatzthema zur strategischen Kernfrage. In den Private Markets erkennen Family Offices und institutionelle Investoren zunehmend, dass langfristige Rendite, Resilienz und Wirkung zusammengehören. Infrastruktur, Private Equity oder Private Credit ermöglichen es, Kapital gezielt einzusetzen – mit messbarem Impact und gleichzeitigem Wertschöpfungspotenzial. Wirkung wird damit zum Qualitätsmerkmal, nicht zum Kompromiss. Hill: Wo scheitern Investoren in der Praxis – und warum lohnt sich der Austausch bei Smart Bridges? Hommens: Schwer zu sagen, aber drei Punkte sehen wir immer wieder: fehlende Impact-Messbarkeit, unklare Governance-Strukturen und begrenzter Zugang zu überzeugendem Dealflow. Genau hier setzt unser Forum an. Wir bringen Investoren, Praktiker und Lösungsanbieter zusammen – nicht theoretisch, sondern praxisnah, interaktiv und auf Augenhöhe. Hill: Welche Themen stehen konkret im Fokus der beiden Tage? Hommens: Von Impact-Messung über soziale Wirkung bis hin zu Impact Infrastructure. Und natürlich werden Private Equity und Sustainable Portfolio Design genauer betrachtet – ergänzt durch Themen wie Private Credit, Infrastruktur, regulatorische Anforderungen und neue Strukturierungsmodelle. Immer mit Blick auf die Frage: Wie lässt sich Wirkung sinnvoll in Portfolios integrieren, ohne die Performance aus dem Blick zu verlieren? Hill: Warum ist Frankfurt/Hessen der richtige Ort – und warum gerade jetzt? Hommens: Frankfurt und Hessen vereinen Kapital, Entscheidungskompetenz und regulatorische Nähe. In einem Umfeld zunehmender Unsicherheit suchen Investoren nach Orientierung und langfristigen Lösungen. Die Verbindung von Impact Investing und Private Markets ist dafür hochrelevant – und unsere Region der ideale Ort für diesen Dialog. Hill: Vielen Dank für das Gespräch. Ich freue mich auf den Fireside Chat am 17.2.2026 („Family Offices & Stiftungen“, Impact Investing) und auf die Gespräche vor Ort.
Information zur Veranstaltung: SMART IMPACT INVESTING EXCELLENCE FORUM
Information zur Veranstaltung: „PRIVATE MARKETS EXCELLENCE FORUM“Dialog & Information:FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – GRUPPEFONDSBOUTIQUEN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE, DACHLI-Region & FONDSBOUTIQUEN.DE (2026) – Themen, Interessen, Dialog (Auswahl & „Snapshots“)
25.2.2026, Frankfurt – „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement“
(Markus Hill – Moderation: Christian Neuhaus – FINVIA, Sven Karkossa – Capitell Vermögens-Management AG, Noel Zeh – Wunderland Capital)
26.2.2026, Frankfurt – „Forum für Digitale Vermögenswerte (FDV)“
Redaktion – Themenspecial „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement & Digital Assets“
(Interviews / Gastbeiträge, “Support” & MORE: info: markus-hill.com)
17.3.2026, Frankfurt – Private Markets Excellence Forum – „Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence & Ausblick 2026”(Markus Hill – Fireside Chat: J. Paulo Dos Santos – Geschäftsführer, VIRATIO GmbH)Interview mit Christian Hommens – SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS
Frühjahr 2026 : Investorenstudie „Präferenzen institutioneller Investoren bei Immobilien & Alternative Investments“
(Markus Hill – Moderation, Podcast: Sebastian Thürmer, “artis & x” – Beispiel 2025)
16.4.2026 – „köln let’s talk“ – Bettina Timmler – Immobilien & Dialog
(Medienpartnerschaft)
12.5.2026, Frankfurt: „Value Investing & Rohstoffe & MORE“
(Markus Hill – Moderation & Kurzintro „Fondsboutiquen & USA-Formel“ – Alex J. Rauschenstein & Urs Marti, SIA FUNDS AG – FINANZPLATZ SCHWEIZ)
17.6.2026, Zürich: Insights – “Family Offices & Fondsboutiquen” – The Mountain Talks Summit – FUNDPLAT
(Vortrag – Markus Hill)
10.11.2026, Frankfurt: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Finanzplatz Liechtenstein“
(Markus Hill – Moderation – LAFV Liechtensteinischer Anlagefondsverband: Panel & Vorträge) Input, Ideen & Anregungen zu den oben genannten Themen sind willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179 VERWANDTE NACHRICHTENFINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN & FONDSBOUTIQUEN - Medienpartnerschaften, Programm, Moderation & MORE (PRIVATE MARKETS, DIGITAL ASSETS, WEALTH MANAGEMENT):
- INFRASTRUKTUR-INVESTMENTFORUM (22.1.2026, Fulda)
„Willkommen auf der Plattform, die Brücken schlägt – zwischen Kapital und kommunaler Verantwortung, zwischen Ideen und Umsetzung. Das Infrastruktur-Investmentforum bringt Menschen zusammen, die den Wandel aktiv gestalten wollen: Investoren, Vertreter kommunaler (Energie-) Unternehmen und politische Entscheidungsträger.
Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Dialog – offen, partnerschaftlich und lösungsorientiert. Denn nur im Zusammenspiel von Finanzkraft, kommunaler Erfahrung und politischer Gestaltung entsteht die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftssichere Energieinfrastruktur.
Mit inspirierenden Begegnungen, neuen Perspektiven und Raum für Vernetzung bietet das Forum einen einzigartigen Rahmen, um den Austausch gezielt zu fördern und gemeinsam Wege in eine klimaneutrale Zukunft zu entwickeln.“ https://www.infrastruktur-investmentforum.de/infrastruktur-investmentforum/
- FORUM FÜR DIGITALE VERMÖGENSWERTE (26.2.20256, Frankfurt)
„Das Forum für digitale Vermögenswerte (FDV) 2026 findet am 26. Februar 2026 zum zweiten Mal in Frankfurt statt und wird von Web3 Network und FINFOR organisiert. Dieses exklusive Event richtet sich an Berater vermögender Kunden, Investoren und Finanzexperten, die sich mit Bitcoin, Krypto-Assets und tokenisierten Vermögenswerten beschäftigen. Über 50 Experten und mehr als 200 Investoren diskutieren die neuesten Trends, regulatorische Rahmenbedingungen und Investitionsstrategien. Das Forum bietet eine einzigartige Gelegenheit für Networking und den Austausch über die Zukunft der digitalen Vermögensverwaltung.
Kostenfreie Teilnahme für Vermögensverwalter, Family Offices sowie Finanzberater (Berater vermögender Kunden und institutioneller Anleger).“
Event am Vorabend: FINANZPLATZ FRANKFURT MEETS WEALTH MANAGEMENT (25.2.2026)Forum für Digitale Vermögenswerte 2026 (FDV)
- SMART IMPACT INVESTING EXCELLENCE FORUM (16.3. – 17.3.2025, Frankfurt)
Auf dem Smart Impact Investing Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionelle Anleger und Stiftungen Lösungen für die Herausforderungen einer sich immer verändernden Welt. Nachhaltigkeit und Verantwortung spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Lernen Sie von Keynotes, Investment Insights und aktuellen Praxisberichten, wie Sie Ihr Vermögen nachhaltig sichern und aufbauen können. Entdecken Sie innovative Lösungen für eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Investmentstrategie. Nutzen Sie die Chance, sich mit anderen Experten auszutauschen und von ihren Erfahrungen zu profitieren. https://www.smart-bridges.com/excellence-forum/smart-impact-investing/#ueberblick
- PRIVATE MARKETS EXCELLENCE FORUM (16.3. – 17.3.2025, Frankfurt)
Auf dem Private Markets Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionellen Anlegern und Stiftungen. Private Markets und die verantwortungsvolle Allokation in die Anlageklassen Private Equity, Private Credit, Infrastruktur, Real Assets und Immobilien spielen eine wichtige Rolle.
Erfahren Sie in Keynotes, Investment Insights und aktuellen Praxisberichten, wie Sie Ihr Vermögen stabil und wachstumsorientiert sichern und aufbauen können. https://www.smart-bridges.com/excellence-forum/private-markets-excellence-forum/#ueberblickEXKURS: Zusatzinformation zum Thema „Veranstaltungen“ & Finanzplatz FrankfurtFINANZPLATZ FRANKFURT meets PRIVATE MARKETS (Fulda & Frankfurt), Family Offices, Kommunen, Energiewende, INSTITUTIONELLE INVESTOREN, Private Equity, Due Diligence & Asset Management-Expertise & MORE --- LinkedIn-Gruppe Finanzplatz Frankfurt am Main:
1. Das Thema Energiewende lässt sich mit dem Bereich Family Offices, Venture Capital & Startup-Ökosystem Frankfurt inhaltlich verbinden, wenn man es nicht als reines Infrastruktur- oder ESG-Thema, sondern als Transformations- und Innovationsprozess betrachtet. Gerade die Diskussion an Schnittstellen lädt viele Akteure zum Dialog ein, nicht nur in Frankfurt. Idealerweise könnte sich im Laufe der Zeit eine Brücke schlagen lassen zwischen kommunalen Herausforderungen, Asset Managern und unternehmerischen Kapital. Dieses Segment findet sich derzeit im Aubau, wir freuen uns auf die Diskussion in Fulda am 22.1.2025.
Input, Ideen und Anregungen zun Panel "Die Finanzierung der Energiewende" & Due Diligence "Investmentansätze" sind willkommen. Wir freuen uns auf die Diskussion mit folgenden Panelisten: Holger Pfleger (FOM Invest), Michael Teigeler (Stadtwerke Heidelberg), Dr. Jörg Christen (Hochschule Mainz) Hans-Christian Fröhlich (Stadtrat Ingelheim).
Kontakt (Input): info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179
(Information - Veranstaltung "Infrastruktur-Investmentforum" - Hans-Christian Fröhlich & Jürgen Scharfenorth - am 22.1.2026, Fulda - SIEHE KOMMENTARFELD).
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "INFRASTRUKTUR-INVESTMENT-FORUM":
Panem Consulting – Ihre Geschäftsentwicklungspartner
"FINANZPLATZ FRANKFURT & HESSEN: Fondsboutiquen, kommunale Investitionen, Frankfurt, Impulse für einen neuen Dialog & FAMILY OFFICES und VENTURE CAPITAL, Forum für digitale Vermögenswerte – FDV (Markus Hill)
„Man hört nur die Fragen, auf die man vorbereitet ist“ (Goethe). In Gesprächen mit Fondsboutiquen, institutionellen Investoren und Akteuren am Finanzplatz Frankfurt taucht zunehmend ein Thema auf, das bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erhält: Welche Rolle können spezialisierte Asset Manager bei der Finanzierung kommunaler Investitionen spielen? Die Ausgangslage ist bekannt: Kommunen müssen gleichzeitig Energiewende, Digitalisierung, Infrastrukturmodernisierung und soziale Projekte vorantreiben – oftmals unter engen Budgetvorgaben. Der Kapitalbedarf wächst, während traditionelle Finanzierungswege nicht immer ausreichen. Wer sollte vielleicht mit wem sprechen?" (LINK ZUM BEITRAG IM KOMMENTARFELD).
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "DIGITALES FORUM FÜR VERMÖGENSWERTE" (26.2.2025) & "FINANZPLATZ FRANKFURT MEETS WEALTH MANAGEMENT" (25.2.2026):
Forum für Digitale Vermögenswerte 2026 (FDV)
2. SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS am 16.3. & 17.3.2026: Wir freuen uns über die Unterstützung bei Panel (MH, Private Equity & MORE" & Medien) bei dieser Fachveranstaltung. (Information zu dem Format von Christian Hommens - SIEHE KOMMENTARFELD)
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "SMART IMPACT INVESTING":
Smart Impact Investing Excellence Forum | Smart Bridges GmbH
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "PRIVATE MARKETS":
Private Markets Excellence Forum | Smart Bridges GmbH
3. LinkedIn Gruppe FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN:
FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN
Vielen Dank an die Teilnehmer & Sponsoren der Veranstaltungen, EIN FROHES NEUES JAHR! Markus Hill
PS: Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Alex J. Rauchenstein / Strategic Investment Advisors Group (SIA) beim FONDS professionell KONGRESS, Mannheim, 28.1. - 29.1.2026 & auf den Gedankenaustausch (Fondsboutiquen & USA-Formel - Kurzintro durch Markus Hill) mit Fondsselektoren.
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "FONDS PROFESSIONELL KONGRESS":
FONDS professionell KONGRESS 2026 - Mannheim
LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG AUF LINKEDIN:
Posten | Feed | LinkedIn EXKURS: Finanzplätze, Fondsboutiquen, Family Office, Frankfurt & Kultur - wofür interessiert sich Markus Hill in 2026? 1. Finanzplatz Frankfurt, Fondsboutiquen, Kommerz, Kultur & MORE - wir bedanken durch diese interessante Zusammenfassung von dritter Seiter („Snapshot“) durch Birgit Hass, FINFLUENCER CIRCLE.Warum sind uns die im „Snapshot“ genannten Formate, Interviews und fachlichen Impulse immer so wertvoll?Freude am Dialog, an Themen aus dem Bereich Kommerz & Kultur. Zudem unterstützen diese Aktivitäten auch die Kommunikation bei Spezialprojekten im Rahmen vom fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren, Asset Management-Industrie, Presse und anderen Multiplikatoren. Mögliche Gebiete, welche sich über viele Jahre entwickelt haben: Fact-Finding-Mission, Due Diligence / Fondskonzepte / Research (Support – Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ – Sebastian Thürmer, Frankfurt – die Vorbereitungen für 2026 laufen) / Markteintritt, Seed Money (Feedback & „Machbarkeit“ inklusive Reality Check etc.), Financial Education. Kurzum: Diffusion von Wissen in einer Volkswirtschaft hilft vielen Marktteilnehmern, viele Investoren verfügen über exzellentes Knowhow und sind in der Regel stark an Vernetzung und fachlichem Gedankenaustausch interessiert. Das Profil von Birgit Hass war nicht vorher abgestimmt worden, unsere Interessen (MH Services-Team) wurden aber schon sehr gut „eingekreist“. Welche Themen sind von Interesse in 2026?
Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence von Fondskonzepten, Fondsboutiquen & Infrastrukturinvestments, Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ (Sebastian Thürmer) DACH-Region & Asset Management, Asset Management & KI, Value Investing, Ökosystem „Finanzplätze“ – Input, Ideen & Anregungen zu diesen Themenbereichen sind immer willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616179 www.markus-hill.com LinkedIn-Kommentar von Birgit Hass:
„🔎 Im Focus: Markus Hill – Der Multiplikator, der Finanzplatz Frankfurt vernetzt und Investor Education vorantreibt
Heute richten wir den Blick auf einen Mann, der seit Jahren dort wirkt, wo Finanzmärkte, Menschen und Ideen zusammenkommen: Markus Hill.
Als Asset Management Consultant und Kopf hinter www.fondsboutiquen.de sowie www.finanzplatz-frankfurt-main.de ist er weit mehr als ein Beobachter der Branche. Er ist ein Connector – einer, der Themen findet, sortiert, zuspitzt und genau die Menschen zusammenbringt, die im Kapitalmarkt-Ökosystem miteinander sprechen sollten.
Seine Bühne: Frankfurt. Und Finanzplätze im allgemeinen.
Sein Stil: dialogorientiert, neugierig, meinungsstark – und immer mit Blick auf Praxis und Wirkung.
🧭 Finanzplatz Frankfurt – nicht als Kulisse, sondern als System
Markus Hill denkt „Finanzplatz“ nicht als Schlagwort, sondern als Netzwerk aus Akteuren, Formaten und Kompetenzzentren: Banken, Versicherer, Asset Manager, Fondsboutiquen, Family Offices, Wissenschaft, Verbände, Politik, Aufsicht – und die vielen kleinen, oft unterschätzten Veranstaltungsformate, in denen echte „Diffusion von Wissen“ passiert.
Genau dort setzt er an:
👉 Wissen sichtbar machen
👉 Kontroverse zulassen – ohne Lagerdenken
👉 Austausch ermöglichen – mit Struktur
💼 Fondsboutiquen, Family Offices & Asset Allocation – sein Spielfeld
Was Markus Hill auszeichnet: Er bewegt sich souverän in den Themen, die gerade für professionelle Anleger entscheidend sind – ohne Buzzword-Bingo, sondern mit Substanz.
Seine Themenwelt:
Investmentprozess & Manager Selection
Strategische und taktische Asset Allocation
Real Assets & Diversifikation
Alternative Investments, Renten & Risikomanagement
Family Offices, NextGen, Nachfolge & Governance
Stiftungen & Verantwortung im Portfoliomanagement
Behavioral Finance als Gegenmittel zu emotionalen Fehlentscheidungen
Und er macht daraus Formate: Panels, Diskussionsrunden, Interviews, Veranstaltungsreihen – oft mit dem Ziel, Investor Education nicht als Pflichtübung, sondern als echte Orientierungshilfe zu gestalten.
🎙️ Moderator, Kurator, Möglichmacher
In Hills Beiträgen spürt man einen Kern: Neugier als Prinzip. Er zitiert Goethe, Einstein oder Howard Marks – nicht zur Zierde, sondern als Einladung zum Denken.
Sein Mehrwert liegt genau hier: Er übersetzt Komplexität in Gesprächsanlässe – und Gesprächsanlässe in Netzwerkeffekte.
💬 Warum Markus Hill wichtig ist
Weil er zeigt, dass Finanzplatz-Arbeit nicht nur in Hochglanzformaten entsteht, sondern in kontinuierlichem Dialog.
Weil er Spezialisten sichtbar macht, die sonst unter dem Radar bleiben.
Weil er Bildung, Kapitalmarkt und Community verbindet – und damit Orientierung schafft in einem Umfeld, das für viele zunehmend unübersichtlich wird.
Markus Hill – eine Stimme, die Finanzmarkt-Themen nicht nur kommentiert, sondern vernetzt.
Schön, dass Du Teil unseres Finfluencer Circle-Ökosystems bist!“
(Zitat: LinkedIn – Birgit Hass, FINFLUENCER CIRLCE. 3.1.2026)
LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG "BIRGIT HASS, FINFLUENCER CIRCLE & Webseite FINFLUENCER CIRCLE 2. FONDSBOUTIQUEN.DE & FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE
a) Unabhängige Asset Manager (Fondsboutiquen) erfreuen sich einer großen Beliebtheit bei privaten und institutionellen Investoren. Unabhängig von der jeweiligen Asset-Klasse (Aktien, Renten, Immobilien etc.) und von der Produktverpackung (Publikumsfonds, Spezialfonds, AIF) punkten die stark unternehmerisch geprägten Asset Manager durch Unabhängigkeit (U), Spezialisierung (S) und Authentizität (A). Zumeist liegt keine Konzernbindung vor, man konzentriert sich auf eine beziehungsweise wenige Asset-Klassen, man hat Skin-in-the-Game: Authentizität bedeutet hier, dass viele dieser eigentümergeführten Häuser die Fonds (Private Label Fonds) mit eigenem Geld starten und dass die Unternehmer (Fondsinitiatoren) für Ihre Sache "brennen". Die unabhängige Seite www.fondsboutiquen.de diskutiert mit Freude die oben genannten Themenfelder und ist für Input, Ideen und Anregungen in diesem Marktsegment dankbar: www.fondsboutiquen.de / redaktion@fondsboutiquen.de & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (LINKEDIN) & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (YOUTUBE)
b) FRANKFURT AM MAIN bietet als Stadt immer wieder genügend Anlass zu Reibung und Politur. Einerseits wird vor dem Hintergrund von Themen wie Brexit, EZB-Politik und Finanzindustrie die Bedeutung des Wirtschaftsstandortes in den Vordergrund gestellt, andererseits wird der Stadt oft zu Unrecht eine mangelnde Attraktivität in den Bereichen wie Kultur und Lebensqualität unterstellt. Kontroverse Ansichten laden zum Dialog ein, so weit so gut. Unbestritten sind die Qualitäten Frankfurts als zentraler Standort und Multiplikator, wenn es um Themen wie Finanzkommunikation und Finanzindustrie-Events geht. Neben bekannten Formaten wie BVI Asset Management Konferenz, Institutional Money Congress oder Formaten wie Deutsches Eigenkapitalforum gibt es eine Vielzahl weniger bekannter, kleinerer Veranstaltungen. www.finanzplatz-frankfurt-main.de / redaktion@finanzplatz-frankfurt-main.de & FINANZPLATZ-FRANKFURT-AM-MAIN-KANAL (LINKEDIN)
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| 19.02.2026 | First Sensor AG | First Sensor AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 01.04.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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First Sensor AG
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
First Sensor AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 01.04.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
19.02.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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First Sensor AG
Berlin
ISIN: DE0007201907 WKN: 720190
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der First Sensor AG am 1. April 2026
Eindeutige Kennung des Ereignisses: FSAG260401GM
Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung der First Sensor AG, Berlin, ein, die
am Mittwoch, den 1. April 2026, um 10:00 Uhr (MESZ)
im GRÜNEBAUM Event Services & Consulting GmbH & Co. KG c/o „the burrow Berlin" Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 22/24 10785 Berlin
stattfindet.
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Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der First Sensor AG und des gebilligten Konzernabschlusses jeweils zum 30. September 2025 (Geschäftsjahr 2025), des zusammengefassten Lageberichts der First Sensor AG und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2025 (einschließlich des erläuternden Berichts des Vorstands gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 AktG zu den übernahmerechtlichen Angaben nach § 289a, § 315a HGB und des erläuternden Berichts des Vorstands zu den wesentlichen Merkmalen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess nach § 289 Abs. 4, § 315 Abs. 4 HGB) sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Die vorstehend genannten Unterlagen werden vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an im Internet unter
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
zugänglich gemacht. Sie werden den Aktionären auf Anfrage auch unverzüglich kostenlos zugesandt und auch in der Hauptversammlung selbst zur Einsichtnahme der Aktionäre ausliegen.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 28. Januar 2026 gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss nach § 172 AktG festgestellt. Die unter diesem Tagesordnungspunkt genannten Unterlagen sind der Hauptversammlung vorzulegen, ohne dass es einer Beschlussfassung der Hauptversammlung bedarf.
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| 2. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 - 30. September 2025)
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 - 30. September 2025) amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
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| 3. |
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 - 30. September 2025)
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 - 30. September 2025) amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
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| 4. |
Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers, des Prüfers für die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts sowie zusätzlicher unterjähriger Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2026 (1. Oktober 2025 - 30. September 2026)
Der Aufsichtsrat schlägt aufgrund des Vorschlags seines Prüfungsausschusses vor, zu beschließen:
Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, wird zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 (1. Oktober 2025 - 30. September 2026) sowie zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts für das Geschäftsjahr 2026 (1. Oktober 2025 - 30. September 2026) sowie für eine etwaige prüferische Durchsicht zusätzlicher unterjähriger Finanzinformationen im Geschäftsjahr 2026 (1. Oktober 2025 - 30. September 2026) bestellt.
Der Prüfungsausschuss hat erklärt, dass seine Empfehlung frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine die Auswahlmöglichkeiten beschränkende Klausel im Sinne von Art. 16 Abs. 6 der EU-Abschlussprüferverordnung auferlegt wurde (Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014).
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| 5. |
Beschlussfassung über die Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern
Der Aufsichtsrat der First Sensor AG besteht gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft und § 95 Satz 4 AktG i.V.m. § 4 Abs. 1 Drittelbeteiligungsgesetz aus sechs Mitgliedern und setzt sich aus vier Aufsichtsratsmitgliedern der Anteilseigner und zwei Aufsichtsratsmitgliedern der Arbeitnehmer zusammen.
Die von der Hauptversammlung vom 24. Juni 2021 unter Tagesordnungspunkt 7 lit. a) und lit. b) gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats, Herr Michael Gerosa und Herr Rob Tilmans, wurden für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, welche über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt, gewählt; das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit begann, wird nicht mitgerechnet.
Somit läuft die Amtszeit von diesen Aufsichtsratsmitgliedern mit Ablauf dieser Hauptversammlung ab, insgesamt sind also zwei Aufsichtsratsmitglieder neu zu wählen. Herr Michael Gerosa und Herr Rob Tilmans haben erklärt, sie stehen für eine Wiederwahl zur Verfügung. Daher sollen mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 1. April 2026 Herr Michael Gerosa und Herr Rob Tilmans erneut zu Mitgliedern des Aufsichtsrats gewählt werden. Der Wahlvorschlag steht im Einklang mit § 95 Satz 3 AktG.
Dies vorausgeschickt, schlägt der Aufsichtsrat aufgrund des Vorschlags des Personal- und Nominierungsausschusses vor, die nachfolgend unter lit. a) und b) genannten Personen mit Wirkung ab Beendigung dieser Hauptversammlung zu Aufsichtsratsmitgliedern zu wählen. Die Bestellung der unter lit. a) und b) genannten Personen erfolgt für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, welche über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit (also voraussichtlich die Hauptversammlung 2031) beschließt. Das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet.
| a) |
Michael Gerosa Ausgeübter Beruf: Senior Director / Regional Controller EMEA, TE Connectivity Switzerland AG, Schaffhausen, Schweiz Wohnort: Balgach/Schweiz |
| b) |
Rob Tilmans Ausgeübter Beruf: Senior Director, Commercial Excellence, Distribution, TE Connectivity Ltd., Berwyn, USA Wohnort: Ardmore, PA, USA |
Die zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten sind bei den nachfolgend unter (i) aufgeführten Gesellschaften Mitglied eines gesetzlich zu bildenden Aufsichtsrats bzw. bei den unter (ii) aufgeführten Gesellschaften Mitglied eines vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremiums eines Wirtschaftsunternehmens.
| a) |
Michael Gerosa (i) keine (ii) keine |
| b) |
Rob Tilmans (i) keine (ii) keine |
Ausführliche Lebensläufe der vorgeschlagenen Kandidaten stehen im Internet unter
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https://www.first-sensor.com/de/investor-relations/hauptversammlung/ |
zur Ansicht zur Verfügung.
Die Wahlvorschläge berücksichtigen die gesetzlichen Vorgaben und die vom Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung beschlossenen Ziele und streben die Ausfüllung des vom Aufsichtsrat erarbeiteten Kompetenzprofils für das Gesamtgremium an. Zuletzt wurden die Ziele und das aktualisierte Kompetenzprofil vom Aufsichtsrat im Januar 2025 beschlossen. Der Stand der Umsetzung wird in der Erklärung zur Unternehmensführung veröffentlicht. Diese ist auf der Internetseite der Gesellschaft abrufbar.
Nach Einschätzung des Aufsichtsrats stehen Herr Michael Gerosa und Herr Rob Tilmans mit der TE Connectivity Sensors Germany Holding AG in einer nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex offenzulegenden persönlichen und geschäftlichen Beziehung zu einem wesentlich an der First Sensor AG beteiligten Aktionär.
Gemäß dem Deutschen Corporate Governance Kodex werden die vorgeschlagenen Kandidaten darauf achten, dass ihnen für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben genügend Zeit zur Verfügung steht; außerdem hat sich der Aufsichtsrat vergewissert, dass die vorgeschlagenen Kandidaten den zu erwartenden Zeitaufwand aufbringen können.
Die vorgeschlagenen Kandidaten sind als Mitglied des Aufsichtsrats in dieser Funktion nicht länger als zwölf Jahre tätig.
Die zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten sind mit dem Sektor, in dem die Gesellschaft tätig ist, vertraut.
Es wird darauf hingewiesen, dass Herr Michael Gerosa im Fall seiner Wahl durch die Hauptversammlung als Kandidat für den Vorsitz des Aufsichtsrats vorgeschlagen werden soll.
Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege der Einzelabstimmung über die Neuwahlen zum Aufsichtsrat entscheiden zu lassen.
Herr Michael Gerosa verfügt über Sachverstand auf dem Gebiet der Rechnungslegung und auf dem Gebiet der Abschlussprüfung. Das weitere Aufsichtsratsmitglied Herr Stephan Itter verfügt über Sachverstand auf dem Gebiet der Abschlussprüfung.
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| 6. |
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts
Gemäß § 162 AktG ist durch Vorstand und Aufsichtsrat ein Vergütungsbericht zu erstellen und der Hauptversammlung gemäß § 120a Abs. 4 AktG zur Billigung vorzulegen. Der Vergütungsbericht wurde gemäß § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer daraufhin geprüft, ob die gesetzlich geforderten Angaben nach § 162 Abs. 1 und 2 AktG gemacht wurden. Der Vermerk über die Prüfung des Vergütungsberichts ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 (1. Oktober 2024 - 30. September 2025) zu billigen.
Der Vergütungsbericht ist von der Einberufung der Hauptversammlung an und auch während der Hauptversammlung über unsere Internetseite unter
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
zugänglich. Ferner wird der Vergütungsbericht auch in der Hauptversammlung selbst zur Einsichtnahme der Aktionäre ausliegen.
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| II. |
WEITERE ANGABEN UND HINWEISE
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| 1. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung
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Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 51.692.480,00 und ist eingeteilt in 10.338.496 nennwertlose, auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 5,00 je Aktie. Die Gesellschaft hält derzeit keine eigenen Aktien. Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beläuft sich die Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft somit auf 10.338.496 und die Gesamtzahl der Stimmrechte auf 10.338.496.
| 2. |
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
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Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind gemäß § 16 Abs. 1 der Satzung unserer Gesellschaft diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich in Textform (§126b BGB) anmelden. Die Anmeldung zur Teilnahme muss der Gesellschaft spätestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Versammlung nicht mitzurechnen sind. Die Aktionäre haben darüber hinaus ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts nachzuweisen. Dafür reicht ein Nachweis des Anteilsbesitzes in Textform durch den Letztintermediär gemäß § 67c Abs. 3 AktG aus. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen. Gemäß § 123 Abs. 4 Satz 2 AktG hat sich der Nachweis auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung, d. h. auf den 10. März 2026 (24:00 Uhr MEZ) zu beziehen. Die Anmeldung und der Nachweis der Berechtigung müssen der Gesellschaft unter der Adresse
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HCE Consult AG Anmeldestelle „First Sensor AG“ Postfach 820335 81803 München |
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E-Mail: anmeldestelle@hce-consult.de |
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bis spätestens zum Ablauf des 25. März 2026 (24:00 Uhr MEZ) zugehen. |
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Gemäß § 67c Abs. 1 und Abs. 2 Satz 3 AktG in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 1 und 3 und Artikel 9 Abs. 4 der EU-Durchführungsverordnung (EU) können auch Informationen zur Hauptversammlung, die gemäß ISO20022 aufgebaut sind z.B. als ISO20022-XML-Datei an die oben genannten Kontaktadressen der Anmeldestelle übermittelt werden. |
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Versammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs am Nachweisstichtag maßgeblich, d. h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für den Zuerwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.
Nach fristgerechtem Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes unter der oben genannten Adresse werden den teilnahmeberechtigten Aktionären Eintrittskarten für die Teilnahme an der Hauptversammlung übersandt. Anders als die Anmeldung zur Hauptversammlung sind die Eintrittskarten lediglich organisatorische Hilfsmittel und keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, möglichst frühzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut anzufordern. Die erforderliche Anmeldung sowie der Nachweis des Anteilsbesitzes werden in diesen Fällen direkt durch das depotführende Institut vorgenommen. Aktionäre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte bei ihrem depotführenden Institut angefordert haben, brauchen daher nichts weiter zu veranlassen.
| 3. |
Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten
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Die Aktionäre können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch Bevollmächtigte, z. B. ein Kreditinstitut, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person ihrer Wahl, ausüben lassen. Auch dann ist eine fristgemäße Anmeldung des jeweiligen Anteilsbesitzes mit dem entsprechenden Nachweis erforderlich. Vollmachten können jederzeit - auch noch während der Hauptversammlung - erteilt werden.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126b BGB). Für die Vollmachtserteilung gegenüber der Gesellschaft und die Übermittlung des Nachweises einer gegenüber dem zu Bevollmächtigenden erklärten Bevollmächtigung stehen die für die Anmeldung genannten Adressen zur Verfügung.
Bei Bevollmächtigung von Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen oder diesen nach § 135 Abs. 8 oder Abs. 10 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellten Personen oder Institutionen gelten die besonderen Vorschriften des § 135 AktG, die unter anderem verlangen, dass die Vollmacht nachprüfbar festzuhalten ist. Hier können daher Ausnahmen von dem allgemeinen Textformerfordernis gelten. Die betreffenden Vollmachtsempfänger setzen jedoch unter Umständen besondere Regelungen für ihre eigene Bevollmächtigung fest. Die Aktionäre werden deshalb gebeten, sich ggf. mit den betreffenden Vollmachtsempfängern rechtzeitig über die jeweilige Form und das Verfahren der Bevollmächtigung abzustimmen.
Formulare zur Vollmachts- und Weisungserteilung sind jeder Eintrittskarte beigefügt sowie auf der Internetseite der First Sensor AG unter
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
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zugänglich. Sie werden zudem auf Verlangen jeder stimmberechtigten Person in Textform übermittelt. Die Erteilung und der Widerruf der Vollmacht können sowohl durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft als auch durch die Erklärung gegenüber dem zu Bevollmächtigenden erfolgen.
Als besonderen Service bietet die Gesellschaft ihren Aktionären an, einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Vollmachten an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedürfen der Textform (§ 126b BGB). In diesem Fall müssen mit der Vollmacht Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Weisungen an ihn für die Ausübung des Stimmrechts bedürfen ebenfalls der Textform; ohne diese Weisungen kann der Stimmrechtsvertreter die Vollmacht nicht ausüben. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Die Beauftragung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zur Widerspruchserklärung sowie zur Antrag- und Fragenstellung ist ausgeschlossen. Bevollmächtigungen und Weisungserteilungen an den von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter können an die oben genannten Adressen übersandt werden.
Darüber hinaus bieten wir form- und fristgerecht angemeldeten und in der Hauptversammlung erschienenen Aktionären an, die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch in der Hauptversammlung mit der Ausübung des Stimmrechts zu bevollmächtigen. Für die Erteilung von Vollmachten und Weisungen in der Hauptversammlung kann ein Formular verwendet werden, das dazu in der Hauptversammlung bereitgehalten wird. Die Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen wollen, müssen ebenfalls rechtzeitig zur Hauptversammlung angemeldet sein.
Die notwendigen Unterlagen und Informationen (einschließlich von Vollmachtsvordrucken für die Bevollmächtigung eines von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters sowie für die Bevollmächtigung eines vom Aktionär zu bestimmenden Vertreters) erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte zugesandt; sie sind auch im Internet unter
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
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zum Download verfügbar.
Zusätzlich ist die Bevollmächtigung eines Dritten sowie die Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft über das Eventportal möglich. Die Zugangsdaten werden den rechtmäßig angemeldeten Aktionären mit der Eintrittskarte übersandt.
| 4. |
Angaben zu den Rechten der Aktionäre gemäß § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, § 131 Abs. 1 AktG
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| a. |
Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG
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Die Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 (dies entspricht 100.000 Aktien) erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen muss der Gesellschaft schriftlich bis zum Ablauf des 01. März 2026 (24:00 Uhr MEZ) zugegangen sein.
Bitte richten Sie ein entsprechendes Verlangen an:
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First Sensor AG Der Vorstand z.Hd. Frau Marie-Christin Bauermeister Peter-Behrens-Str 15 12459 Berlin E-Mail: ir@first-sensor.com |
Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten, wobei § 70 AktG bei der Berechnung der Aktienbesitzzeit Anwendung findet. Der Tag des Zugangs des Verlangens ist nicht mitzurechnen. Eine Verlegung von einem Sonntag, einem Sonnabend oder einem Feiertag auf einen zeitlich vorausgehenden oder nachfolgenden Werktag kommt nicht in Betracht. Die §§ 187 bis 193 BGB sind nicht entsprechend anzuwenden.
Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem auf der Internetseite der First Sensor AG unter
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und den Aktionären nach § 125 Abs. 1 Satz 3 AktG mitgeteilt.
| b. |
Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß § 126 Abs. 1 und § 127 AktG
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Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge zu den Beschlussvorschlägen von Aufsichtsrat und Vorstand zu den Punkten der Tagesordnung sowie Wahlvorschläge zu übersenden. Solche Anträge (nebst etwaiger Begründung) und Wahlvorschläge sind ausschließlich zu richten an:
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First Sensor AG z.Hd. Frau Marie-Christin Bauermeister Peter-Behrens-Str 15 12459 Berlin E-Mail: ir@first-sensor.com |
Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.
Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären, die spätestens bis zum Ablauf des 17. März 2026 (24:00 Uhr MEZ) bei der Gesellschaft eingehen, werden nach den gesetzlichen Regeln im Internet unter
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unverzüglich veröffentlicht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu den Gegenanträgen und Wahlvorschlägen werden ebenfalls im Internet unter der Internetadresse
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veröffentlicht.
Die Gesellschaft braucht einen Gegenantrag und dessen Begründung bzw. einen Wahlvorschlag nicht zugänglich zu machen, wenn einer der Ausschlusstatbestände nach § 126 Abs. 2 AktG vorliegt, etwa weil der Wahlvorschlag oder Gegenantrag zu einem gesetz- oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung führen würde oder die Begründung in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche oder irreführende Angaben enthält. Ein Wahlvorschlag muss darüber hinaus auch dann nicht zugänglich gemacht werden, wenn der Vorschlag nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen Person enthält. Die Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gegenanträge und Wahlvorschläge, auch wenn sie der Gesellschaft vorab fristgerecht übermittelt worden sind, in der Hauptversammlung nur dann Beachtung finden, wenn sie dort mündlich gestellt bzw. unterbreitet werden. Das Recht eines jeden Aktionärs, während der Hauptversammlung Gegenanträge zu den verschiedenen Punkten der Tagesordnung oder Wahlvorschläge auch ohne vorherige Übermittlung an die Gesellschaft zu stellen, bleibt unberührt.
| c. |
Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß § 131 Abs. 1 AktG
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In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär oder Aktionärsvertreter gemäß § 131 Abs. 1 AktG vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Die Auskunft hat den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu entsprechen. § 131 Abs. 3 AktG nennt die Voraussetzungen, unter denen der Vorstand die Auskunft verweigern darf.
Gemäß § 18 Abs. 3 Satz 1 der Satzung der First Sensor AG kann der Versammlungsleiter das Frage- und Rederecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken.
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre gemäß § 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, § 127, § 131 Abs. 1 AktG sind der Öffentlichkeit auf der Internetseite der First Sensor AG unter der Internetadresse
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
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zugänglich gemacht.
| 5. |
Information zum Datenschutz für Aktionäre
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Die First Sensor AG verarbeitet personenbezogene Daten (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktiengattung, Besitzart der Aktien und Nummer der Eintrittskarte; gegebenenfalls Name, Vorname, Anschrift und E-Mail-Adresse des vom jeweiligen Aktionär ggf. benannten Aktionärsvertreters) auf Grundlage der geltenden Datenschutzgesetze, um den Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist für Ihre Teilnahme an der Hauptversammlung zwingend erforderlich. Für die Verarbeitung ist die First Sensor AG die verantwortliche Stelle. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 (1) c) Datenschutz-Grundverordnung.
Die Dienstleister der First Sensor AG, welche zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung beauftragt werden, erhalten von der First Sensor AG nur solche personenbezogenen Daten, welche für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind und verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der First Sensor AG. Ihre Daten werden nicht an ein Drittland übermittelt.
Grundsätzlich werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht oder anonymisiert, sobald sie für den oben genannten Zweck nicht mehr erforderlich sind und uns nicht gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten zu einer weiteren Speicherung verpflichten.
Sie haben ein jederzeitiges Auskunfts-, Berichtigungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- und Löschungsrecht bezüglich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, sowie ein Recht auf Datenübertragung nach Kapitel III der Datenschutz-Grundverordnung. Diese Rechte können Sie gegenüber der First Sensor AG unentgeltlich über die E-Mail-Adresse
oder über die folgenden Kontaktdaten geltend machen:
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First Sensor AG Investor Relations Peter-Behrens-Straße 15 12458 Berlin |
Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei den Datenschutz-Aufsichtsbehörden nach Art. 77 Datenschutz-Grundverordnung zu.
Sie erreichen unseren betrieblichen Datenschutzbeauftragten unter:
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office@datenschutz-sued.de |
Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der Internetseite der First Sensor AG unter
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www.first-sensor.com/de/unternehmen/ueber-first-sensor/unsere-verantwortung/datenschutz/ |
sowie in unseren Datenschutzhinweisen unter
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www.first-sensor.com/de/datenschutzhinweise/ |
zu finden.
| 6. |
Internetseite, über welche die Informationen gemäß § 124a AktG zugänglich sind
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Diese Einladung zur Hauptversammlung, die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung sind ab der Einberufung der Hauptversammlung über die Internetseite der First Sensor AG unter der Internetadresse
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www.first-sensor.com im Bereich „Investor Relations“ unter der Rubrik „Hauptversammlung“ |
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abrufbar.
Die zugänglich zu machenden Unterlagen werden auch während der Hauptversammlung am 1. April 2026 zugänglich sein.
Etwaige bei der First Sensor AG eingehende und veröffentlichungspflichtige Gegenanträge, Wahlvorschläge und Ergänzungsverlangen von Aktionären werden ebenfalls über die oben genannte Internetseite zugänglich gemacht werden. Dort werden nach der Hauptversammlung auch die festgestellten Abstimmungsergebnisse veröffentlicht.
Berlin, im Februar 2026
First Sensor AG
Der Vorstand
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19.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
First Sensor AG |
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Peter-Behrens-Straße 15 |
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12459 Berlin |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@first-sensor.com |
| Internet: |
https://www.first-sensor.com |
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DE0007201907 |
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EQS News-Service |
2278846 19.02.2026 CET/CEST
| DE0007201907 |
| 19.02.2026 | Tata Communications | Tata Communications präsentiert neue, mutige Identität der Unternehmensmarke: ‚Together, limitless'
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Tata Communications
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Tata Communications präsentiert neue, mutige Identität der Unternehmensmarke: ‚Together, limitless'
19.02.2026 / 14:50 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die neue Identität ist bewusst zweckorientiert – sie vereint Mitarbeitererfahrung, Kundenbindung und Geschäftsstrategie unter einem einzigen, einheitlichen Narrativ MUMBAI, Indien, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Tata Communications, ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationstechnologie, der 300 der Fortune-500-Unternehmen betreut, hat heute unter dem Motto „Together, limitless" (Gemeinsam, grenzenlos) eine neue Markenidentität und globale Positionierung vorgestellt und damit einen weiteren Meilenstein in seiner 24-jährigen Unternehmensgeschichte gesetzt. Dies ist ein strategischer Meilenstein, der darauf abzielt, die differenzierte Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, die langfristige Dynamik zu unterstreichen und die Führungsposition des Unternehmens im neuen Zeitalter der Intelligenz zu festigen.
„Together, limitless" drückt die Überzeugung des Unternehmens aus, dass der größte Fortschritt erzielt wird, wenn Fachwissen, Plattformen und Partnerschaften zusammenkommen, um Ergebnisse zu erzielen, die über traditionelle Grenzen hinausgehen. „Unsere Kunden vertrauen uns aufgrund unseres fundierten Fachwissens und des Engagements, mit dem unsere Mitarbeiter jeden Tag ihre Arbeit verrichten", sagte A.S. Lakshminarayanan, MD & CEO von Tata Communications. „Diese Leidenschaft definiert, wer wir sind. Heute entwickeln wir uns zu einem stärker integrierten, zukunftsfähigen Unternehmen. „Together, limitless" spiegelt dieses neue Tata Communications wider – gegründet auf Vertrauen, angetrieben von Transformation und fokussiert darauf, unseren Kunden zu ermöglichen, mehr als je zuvor zu erreichen." Die neue Positionierung kommt zu einer Zeit, in der Unternehmen ihre Arbeitsweise in zunehmend komplexen, hypervernetzten Ökosystemen grundlegend umgestalten und gleichzeitig steigende Erwartungen in Bezug auf Geschwindigkeit, Ausfallsicherheit, Sicherheit und Verantwortlichkeit erfüllen müssen. Für Tata Communications spiegelt dies seine eigene Transformation wider: Ausbau der globalen Präsenz, vertiefte Kundenpartnerschaften und eine stärkere Fokussierung auf langfristige Wertschöpfung. „Im Laufe der Jahre ist unsere Relevanz für Kunden parallel zu ihren Ambitionen gewachsen", sagte Lakshminarayanan. „Wir sind nun in eine neue Phase der Transformation eingetreten – die Stärkung unserer Fähigkeiten in den Bereichen Produkte, Vertrieb und Marketing sowie Betrieb. Unsere Digital Fabric hilft Unternehmen dabei, Komplexität zu vereinfachen und Innovationen zu beschleunigen. Unser neues Markenversprechen spiegelt unseren Ehrgeiz wider, eine größere Rolle auf dem Wachstumspfad unserer Kunden zu spielen." Im Kern definiert „Together, limitless" die Art und Weise, wie Tata Communications mit Kunden, Partnern und Aktionären zusammenarbeitet. Unternehmen agieren heute in einem Umfeld wachsender Komplexität – mit expandierenden Technologie-Stacks, beschleunigten Innovationszyklen und steigenden Erwartungen in Bezug auf Ausfallsicherheit, Sicherheit und Geschwindigkeit. Durch intensives Zuhören hat Tata Communications eine entscheidende Spannung identifiziert: zu viel Lärm in der Technologielandschaft und ein wachsender Bedarf an Klarheit, Integration und vertrauensvollen Partnerschaften. „‚Together, limitless" ist nicht nur ein Slogan – wir bringen endlich in Worte, woran wir glauben und wie wir seit Jahren arbeiten", erklärte Sumeet Walia, Executive Vice President & Chief Business Officer bei Tata Communications. „Unsere Kunden kommen mit großen Ambitionen zu uns: Sie wollen schneller wachsen, intelligenter arbeiten und global konkurrieren. Sie suchen nach Klarheit, Vertrauen und Partnern, denen sie vertrauen können. ‚Together, limitless' ist unser Versprechen, Seite an Seite mit unseren Kunden zu arbeiten, unsere Plattformen, unser Fachwissen und unsere Mitarbeiter mit ihrer Vision zu verbinden und uns keine Grenzen zu setzen." Mit der Markteinführung startet Tata Communications auch seine erste Fernseh- und Digitalkampagne, die in Zusammenarbeit mit McCann entwickelt wurde. Die Kampagne spiegelt die moderne Technologieumgebung wider – geschäftig, laut und überfüllt –, bevor sie die Ruhe, Klarheit und Dynamik offenbart, die durch eine durchdachte Orchestrierung entstehen. „Unternehmen brauchen heute nicht mehr Technologie, sondern eine bessere Integration", sagte Stephen Meade, Executive Vice President - Corporate und B2B, McCann. „Diese Kampagne stärkt Tata Communications als Partner, der Klarheit in die Komplexität bringt und Unternehmen dabei hilft, das wahre Potenzial der Technologie auszuschöpfen." Um den Markenfilm zu sehen, besuchen Sie unsere Website https://www.tatacommunications.com/ Informationen zu Tata Communications Die zur Tata Group gehörende Tata Communications (NSE: TATACOMM) (BSE: 500483) ist ein globaler Anbieter von digitalen Ökosystemen, der die schnell wachsende digitale Wirtschaft in mehr als 190 Ländern und Gebieten vorantreibt. Als vertrauensvoller Wegbereiter unterstützt das Unternehmen die digitale Transformation von Unternehmen auf der ganzen Welt mit Kooperations- und Connected-Lösungen, Core- sowie Next-Gen-Konnektivität, Cloud-Hosting- und Sicherheitslösungen sowie Mediendiensten. 300 der Fortune-500-Unternehmen zählen zur Kundschaft und das Unternehmen verbindet Unternehmen mit 80 % der weltweiten Cloud-Giganten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tatacommunications.com Zukunftsgerichtete Aussagen und Warnhinweise Bestimmte Worte und Aussagen in dieser Mitteilung, die Tata Communications und seine Prognosen betreffen, sowie andere Aussagen, einschließlich solcher, die sich auf die erwartete Finanzlage von Tata Communications, die Geschäftsstrategie, die künftige Entwicklung der Geschäftstätigkeit von Tata Communications und die allgemeine Wirtschaft in Indien beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Solche Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten sowie andere Faktoren, einschließlich finanzieller, aufsichtsrechtlicher und umweltbezogener Faktoren sowie Faktoren, die sich auf das Branchenwachstum und Trendprognosen beziehen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften von Tata Communications oder die Branchenergebnisse erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von solchen vorausschauenden Aussagen abweichen, gehören unter anderem das Scheitern der Steigerung des Verkehrsvolumens im Netz von Tata Communications, das Scheitern der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die den Kundenanforderungen entsprechen und akzeptable Gewinnspannen erzielen, das Scheitern des erfolgreichen Abschlusses der kommerziellen Erprobung neuer Technologien sowie Informationssysteme zur Unterstützung neuer Produkte und Dienstleistungen, einschließlich Sprachübertragungsdienste. Auch das Versagen bei der Stabilisierung oder Verringerung des Preisdrucks bei bestimmten Kommunikationsdiensten des Unternehmens; Versagen bei der Integration strategischer Akquisitionen und Änderungen der indischen Regierungspolitik oder -vorschriften und insbesondere Änderungen in Bezug auf die Verwaltung der Branche von Tata Communications sowie im Allgemeinen die Wirtschafts-, Geschäfts- und Kreditbedingungen in Indien. Zu den zusätzlichen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von solchen vorausschauenden Aussagen abweichen, und von denen viele nicht im Einflussbereich von Tata Communications liegen, gehören unter anderem die in den Jahresberichten von Tata Communications Limited beschriebenen Risikofaktoren. Die Jahresberichte von Tata Communications Limited sind auf der Website: www.tatacommunications.com verfügbar. Tata Communications ist nicht verpflichtet, seine zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu ändern und lehnt diese Verpflichtung ausdrücklich ab. © 2026 Tata Communications Ltd. Alle Rechte vorbehalten. TATA COMMUNICATIONS und TATA sind Marken oder eingetragene Marken von Tata Sons Private Limited in Indien und bestimmten Ländern. TOGETHER LIMITLESS ist eine Marke von Tata Communications in bestimmten Ländern. Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2811674/5597391/Tata_Communications_Logo.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278828 19.02.2026 CET/CEST
| noisin794288 |
| 19.02.2026 | TEMSA | TEMSA erzielt Rekordumsatz und höchsten Absatz aller Zeiten in wichtigen europäischen Märkten
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TEMSA
/ Schlagwort(e): Expansion/Vertriebsergebnis
TEMSA erzielt Rekordumsatz und höchsten Absatz aller Zeiten in wichtigen europäischen Märkten
19.02.2026 / 14:45 CET/CEST
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Mit einem Umsatz von 554 Millionen US-Dollar nähert sich TEMSA seinem Umsatzziel von 1 Milliarde US-Dollar stetig an, während es seine Präsenz in Europa ausbaut. ADANA, Türkei̇, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- TEMSA erzielte 2025 sein bislang bestes Finanz- und Betriebsergebnis, erzielte einen Rekordumsatz und baute gleichzeitig seine Präsenz in Europa deutlich aus.
Trotz eines schwierigen Umfelds für die globale Nutzfahrzeugindustrie steigerte das Unternehmen seinen Umsatz in Fremdwährung gegenüber dem Vorjahr um 10 % auf 554 Millionen US-Dollar – den höchsten Stand in seiner Geschichte. Auch der internationale Umsatz stieg um 7 % und übertraf 316 Millionen US-Dollar. Evren Güzel, CEO von TEMSA, kommentierte die Ergebnisse wie folgt: „In einem Jahr, das von wirtschaftlicher Volatilität und Marktdruck geprägt war, zeigt unsere Fähigkeit, den Markt zu übertreffen, die Stärke unseres Unternehmens und die Klarheit unserer langfristigen Strategie. Wir haben operative Exzellenz mit diszipliniertem Finanzmanagement kombiniert und damit zum fünften Mal in Folge einen positiven freien Cashflow erzielt." Rekordleistung in ganz Europa Europa bleibt der Kern der Wachstumsstrategie von TEMSA. 2025 erzielte das Unternehmen in mehreren Schlüsselmärkten, darunter Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Irland, Belgien und Griechenland, seine bisher höchsten Jahresumsätze. TEMSA baute seine Präsenz in Märkten mit Rechtsverkehr deutlich aus und steigerte die Auslieferungen um 60 % gegenüber dem Vorjahr. In Großbritannien und Irland erreichte der Fahrzeugbestand des Unternehmens 673 Einheiten und erreichte damit einen Marktanteil von etwa 15 % im Reisebus-Segment. Das Unternehmen schloss außerdem die bislang größte Einzelauslieferung seines elektrischen Überlandbusses LD SB E mit einem Auftrag über 10 Einheiten in Portugal ab. In Litauen wurden kürzlich 15 Fahrzeuge des Typs MD9 Electricity ausgeliefert, die in das öffentliche Verkehrsnetz des Landes aufgenommen werden sollen, wodurch das Elektrofahrzeugportfolio von TEMSA auf dem gesamten Kontinent weiter gestärkt wird. Zusätzlich zum Wachstum in etablierten Märkten trat TEMSA 2025 in sechs neue europäische Länder ein: Finnland, Norwegen, Polen, Kroatien, Malta und Albanien – und verstärkte damit seine expandierende regionale Präsenz. Eines der breitesten emissionsfreien Portfolios der Branche Mit 11 emissionsfreien Modellen in den Segmenten Stadt-, Überland- und Reisebusse positioniert sich TEMSA weiterhin als einer der umfassendsten Anbieter von Elektromobilität in der Branche. Gestützt auf fast zwei Jahrzehnte Forschungs- und Entwicklungserfahrung im Bereich Elektrifizierung und eine eigene Batteriepack-Montageanlage entwirft und entwickelt das Unternehmen seine eigenen Batteriemanagementsysteme und elektronischen Steuereinheiten. Diese vertikale Integration unterstützt schnellere Innovationszyklen und maßgeschneiderte Lösungen für Betreiber in verschiedenen Märkten. „Unser Ziel ist es, die bevorzugte Mobilitätsmarke mit einer starken globalen Präsenz und einem Umsatzziel von 1 Milliarde US-Dollar zu werden", fügte Güzel hinzu. „Wir bauen diese Vision auf unserer Führungsposition in Schwerpunktsegmenten, unserer Differenzierung in Nischenmärkten, unseren Ökosystempartnerschaften im Bereich der städtischen Mobilität und unserem Ziel auf, ein Kompetenzzentrum für Elektrifizierung und zukünftige Mobilitätslösungen zu werden." Elektrifizierung über Busse hinaus TEMSA betrachtet die Elektrifizierung als eine umfassendere Transformation des gesamten Mobilitätsökosystems. Das Unternehmen nutzt seine Batterietechnologien und technischen Fähigkeiten, um Energiespeicher- und Elektrifizierungslösungen für maritime und andere Mobilitätsanwendungen zu entwickeln und damit sein technologisches Know-how über den Straßenverkehr hinaus zu erweitern. Medienkontakt: Ebru Ersan ebru.ersan@temsa.com Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905189/TEMSA_CEO.jpg
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2278822 19.02.2026 CET/CEST
| noisin496619 |
| 19.02.2026 | Markus Hill | www.fondsboutiquen.de: Impact Investing & Private Markets – Family Offices & Institutionelle, Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Digital Assets, Ökosystem Frankfurt (Christian Hommens)
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Emittent / Herausgeber: Markus Hill
/ Schlagwort(e): Fonds/Konferenz
www.fondsboutiquen.de: Impact Investing & Private Markets – Family Offices & Institutionelle, Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Digital Assets, Ökosystem Frankfurt (Christian Hommens)
19.02.2026 / 14:41 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
FINANZPLATZ FRANKFURT & DIALOG: Impact Investing & Private Markets – Family Offices & Institutionelle, Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Digital Assets, Ökosystem Frankfurt & MORE – Veranstaltung (INTERVIEW – Christian Hommens, Smart Bridges GmbH)
Impact Investing ist mehr als ein Etikett. Gerade in den Private Markets wird Wirkung zunehmend zur strategischen Kategorie – für Family Offices ebenso wie für institutionelle Investoren. Markus Hill spricht für FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE mit Christians Hommens über die kritischen Erfolgsfaktoren in diesem Investmentsegment und über die Bedeutung des fachlichen Dialogs zwischen Experten. Impact Messung, Impact Infrastructure, Private Equity, Sustainibility & Investing, Private Debt – diese und andere Themen bilden die Grundlage für den Gedankenaustausch im März im Rahmen einer Fachkonferenz (SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS). Unterstrichen wird die Bedeutung des Ökosystems Frankfurt für Themen wie Investment, Entscheidung und Regulierung in diesen Bereichen. Hill: Impact Investing gilt oft als „nice to have“. Wo sehen Sie heute einen echten strukturellen Wandel – gerade in den Private Markets?
Christian Hommens, Smart Bridges GmbH & Markus Hill Finanzplatz Frankfurt Hommens: Impact Investing entwickelt sich klar vom Zusatzthema zur strategischen Kernfrage. In den Private Markets erkennen Family Offices und institutionelle Investoren zunehmend, dass langfristige Rendite, Resilienz und Wirkung zusammengehören. Infrastruktur, Private Equity oder Private Credit ermöglichen es, Kapital gezielt einzusetzen – mit messbarem Impact und gleichzeitigem Wertschöpfungspotenzial. Wirkung wird damit zum Qualitätsmerkmal, nicht zum Kompromiss. Hill: Wo scheitern Investoren in der Praxis – und warum lohnt sich der Austausch bei Smart Bridges? Hommens: Schwer zu sagen, aber drei Punkte sehen wir immer wieder: fehlende Impact-Messbarkeit, unklare Governance-Strukturen und begrenzter Zugang zu überzeugendem Dealflow. Genau hier setzt unser Forum an. Wir bringen Investoren, Praktiker und Lösungsanbieter zusammen – nicht theoretisch, sondern praxisnah, interaktiv und auf Augenhöhe. Hill: Welche Themen stehen konkret im Fokus der beiden Tage? Hommens: Von Impact-Messung über soziale Wirkung bis hin zu Impact Infrastructure. Und natürlich werden Private Equity und Sustainable Portfolio Design genauer betrachtet – ergänzt durch Themen wie Private Credit, Infrastruktur, regulatorische Anforderungen und neue Strukturierungsmodelle. Immer mit Blick auf die Frage: Wie lässt sich Wirkung sinnvoll in Portfolios integrieren, ohne die Performance aus dem Blick zu verlieren? Hill: Warum ist Frankfurt/Hessen der richtige Ort – und warum gerade jetzt? Hommens: Frankfurt und Hessen vereinen Kapital, Entscheidungskompetenz und regulatorische Nähe. In einem Umfeld zunehmender Unsicherheit suchen Investoren nach Orientierung und langfristigen Lösungen. Die Verbindung von Impact Investing und Private Markets ist dafür hochrelevant – und unsere Region der ideale Ort für diesen Dialog. Hill: Vielen Dank für das Gespräch. Ich freue mich auf den Fireside Chat am 17.2.2026 („Family Offices & Stiftungen“, Impact Investing) und auf die Gespräche vor Ort.
Information zur Veranstaltung: SMART IMPACT INVESTING EXCELLENCE FORUM
Information zur Veranstaltung: „PRIVATE MARKETS EXCELLENCE FORUM“Dialog & Information:FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN auf LINKEDIN – GRUPPEFONDSBOUTIQUEN auf LINKEDIN – KANALFINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE, DACHLI-Region & FONDSBOUTIQUEN.DE (2026) – Themen, Interessen, Dialog (Auswahl & „Snapshots“)
25.2.2026, Frankfurt – „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement“
(Markus Hill – Moderation: Christian Neuhaus – FINVIA, Sven Karkossa – Capitell Vermögens-Management AG, Noel Zeh – Wunderland Capital)
26.2.2026, Frankfurt – „Forum für Digitale Vermögenswerte (FDV)“
Redaktion – Themenspecial „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Wealthmanagement & Digital Assets“
(Interviews / Gastbeiträge, “Support” & MORE: info: markus-hill.com)
17.3.2026, Frankfurt – Private Markets Excellence Forum – „Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence & Ausblick 2026”(Markus Hill – Fireside Chat: J. Paulo Dos Santos – Geschäftsführer, VIRATIO GmbH)Interview mit Christian Hommens – SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS
Frühjahr 2026 : Investorenstudie „Präferenzen institutioneller Investoren bei Immobilien & Alternative Investments“
(Markus Hill – Moderation, Podcast: Sebastian Thürmer, “artis & x” – Beispiel 2025)
16.4.2026 – „köln let’s talk“ – Bettina Timmler – Immobilien & Dialog
(Medienpartnerschaft)
12.5.2026, Frankfurt: „Value Investing & Rohstoffe & MORE“
(Markus Hill – Moderation & Kurzintro „Fondsboutiquen & USA-Formel“ – Alex J. Rauschenstein & Urs Marti, SIA FUNDS AG – FINANZPLATZ SCHWEIZ)
17.6.2026, Zürich: Insights – “Family Offices & Fondsboutiquen” – The Mountain Talks Summit – FUNDPLAT
(Vortrag – Markus Hill)
10.11.2026, Frankfurt: „Finanzplatz Frankfurt am Main meets Finanzplatz Liechtenstein“
(Markus Hill – Moderation – LAFV Liechtensteinischer Anlagefondsverband: Panel & Vorträge) Input, Ideen & Anregungen zu den oben genannten Themen sind willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179 VERWANDTE NACHRICHTENFINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN & FONDSBOUTIQUEN - Medienpartnerschaften, Programm, Moderation & MORE (PRIVATE MARKETS, DIGITAL ASSETS, WEALTH MANAGEMENT):
- INFRASTRUKTUR-INVESTMENTFORUM (22.1.2026, Fulda)
„Willkommen auf der Plattform, die Brücken schlägt – zwischen Kapital und kommunaler Verantwortung, zwischen Ideen und Umsetzung. Das Infrastruktur-Investmentforum bringt Menschen zusammen, die den Wandel aktiv gestalten wollen: Investoren, Vertreter kommunaler (Energie-) Unternehmen und politische Entscheidungsträger.
Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Dialog – offen, partnerschaftlich und lösungsorientiert. Denn nur im Zusammenspiel von Finanzkraft, kommunaler Erfahrung und politischer Gestaltung entsteht die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftssichere Energieinfrastruktur.
Mit inspirierenden Begegnungen, neuen Perspektiven und Raum für Vernetzung bietet das Forum einen einzigartigen Rahmen, um den Austausch gezielt zu fördern und gemeinsam Wege in eine klimaneutrale Zukunft zu entwickeln.“ https://www.infrastruktur-investmentforum.de/infrastruktur-investmentforum/
- FORUM FÜR DIGITALE VERMÖGENSWERTE (26.2.20256, Frankfurt)
„Das Forum für digitale Vermögenswerte (FDV) 2026 findet am 26. Februar 2026 zum zweiten Mal in Frankfurt statt und wird von Web3 Network und FINFOR organisiert. Dieses exklusive Event richtet sich an Berater vermögender Kunden, Investoren und Finanzexperten, die sich mit Bitcoin, Krypto-Assets und tokenisierten Vermögenswerten beschäftigen. Über 50 Experten und mehr als 200 Investoren diskutieren die neuesten Trends, regulatorische Rahmenbedingungen und Investitionsstrategien. Das Forum bietet eine einzigartige Gelegenheit für Networking und den Austausch über die Zukunft der digitalen Vermögensverwaltung.
Kostenfreie Teilnahme für Vermögensverwalter, Family Offices sowie Finanzberater (Berater vermögender Kunden und institutioneller Anleger).“
Event am Vorabend: FINANZPLATZ FRANKFURT MEETS WEALTH MANAGEMENT (25.2.2026)Forum für Digitale Vermögenswerte 2026 (FDV)
- SMART IMPACT INVESTING EXCELLENCE FORUM (16.3. – 17.3.2025, Frankfurt)
Auf dem Smart Impact Investing Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionelle Anleger und Stiftungen Lösungen für die Herausforderungen einer sich immer verändernden Welt. Nachhaltigkeit und Verantwortung spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Lernen Sie von Keynotes, Investment Insights und aktuellen Praxisberichten, wie Sie Ihr Vermögen nachhaltig sichern und aufbauen können. Entdecken Sie innovative Lösungen für eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Investmentstrategie. Nutzen Sie die Chance, sich mit anderen Experten auszutauschen und von ihren Erfahrungen zu profitieren. https://www.smart-bridges.com/excellence-forum/smart-impact-investing/#ueberblick
- PRIVATE MARKETS EXCELLENCE FORUM (16.3. – 17.3.2025, Frankfurt)
Auf dem Private Markets Excellence Forum diskutieren Experten aus Family Offices, institutionellen Anlegern und Stiftungen. Private Markets und die verantwortungsvolle Allokation in die Anlageklassen Private Equity, Private Credit, Infrastruktur, Real Assets und Immobilien spielen eine wichtige Rolle.
Erfahren Sie in Keynotes, Investment Insights und aktuellen Praxisberichten, wie Sie Ihr Vermögen stabil und wachstumsorientiert sichern und aufbauen können. https://www.smart-bridges.com/excellence-forum/private-markets-excellence-forum/#ueberblickEXKURS: Zusatzinformation zum Thema „Veranstaltungen“ & Finanzplatz FrankfurtFINANZPLATZ FRANKFURT meets PRIVATE MARKETS (Fulda & Frankfurt), Family Offices, Kommunen, Energiewende, INSTITUTIONELLE INVESTOREN, Private Equity, Due Diligence & Asset Management-Expertise & MORE --- LinkedIn-Gruppe Finanzplatz Frankfurt am Main:
1. Das Thema Energiewende lässt sich mit dem Bereich Family Offices, Venture Capital & Startup-Ökosystem Frankfurt inhaltlich verbinden, wenn man es nicht als reines Infrastruktur- oder ESG-Thema, sondern als Transformations- und Innovationsprozess betrachtet. Gerade die Diskussion an Schnittstellen lädt viele Akteure zum Dialog ein, nicht nur in Frankfurt. Idealerweise könnte sich im Laufe der Zeit eine Brücke schlagen lassen zwischen kommunalen Herausforderungen, Asset Managern und unternehmerischen Kapital. Dieses Segment findet sich derzeit im Aubau, wir freuen uns auf die Diskussion in Fulda am 22.1.2025.
Input, Ideen und Anregungen zun Panel "Die Finanzierung der Energiewende" & Due Diligence "Investmentansätze" sind willkommen. Wir freuen uns auf die Diskussion mit folgenden Panelisten: Holger Pfleger (FOM Invest), Michael Teigeler (Stadtwerke Heidelberg), Dr. Jörg Christen (Hochschule Mainz) Hans-Christian Fröhlich (Stadtrat Ingelheim).
Kontakt (Input): info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616 179
(Information - Veranstaltung "Infrastruktur-Investmentforum" - Hans-Christian Fröhlich & Jürgen Scharfenorth - am 22.1.2026, Fulda - SIEHE KOMMENTARFELD).
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "INFRASTRUKTUR-INVESTMENT-FORUM":
Panem Consulting – Ihre Geschäftsentwicklungspartner
"FINANZPLATZ FRANKFURT & HESSEN: Fondsboutiquen, kommunale Investitionen, Frankfurt, Impulse für einen neuen Dialog & FAMILY OFFICES und VENTURE CAPITAL, Forum für digitale Vermögenswerte – FDV (Markus Hill)
„Man hört nur die Fragen, auf die man vorbereitet ist“ (Goethe). In Gesprächen mit Fondsboutiquen, institutionellen Investoren und Akteuren am Finanzplatz Frankfurt taucht zunehmend ein Thema auf, das bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit erhält: Welche Rolle können spezialisierte Asset Manager bei der Finanzierung kommunaler Investitionen spielen? Die Ausgangslage ist bekannt: Kommunen müssen gleichzeitig Energiewende, Digitalisierung, Infrastrukturmodernisierung und soziale Projekte vorantreiben – oftmals unter engen Budgetvorgaben. Der Kapitalbedarf wächst, während traditionelle Finanzierungswege nicht immer ausreichen. Wer sollte vielleicht mit wem sprechen?" (LINK ZUM BEITRAG IM KOMMENTARFELD).
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "DIGITALES FORUM FÜR VERMÖGENSWERTE" (26.2.2025) & "FINANZPLATZ FRANKFURT MEETS WEALTH MANAGEMENT" (25.2.2026):
Forum für Digitale Vermögenswerte 2026 (FDV)
2. SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS am 16.3. & 17.3.2026: Wir freuen uns über die Unterstützung bei Panel (MH, Private Equity & MORE" & Medien) bei dieser Fachveranstaltung. (Information zu dem Format von Christian Hommens - SIEHE KOMMENTARFELD)
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "SMART IMPACT INVESTING":
Smart Impact Investing Excellence Forum | Smart Bridges GmbH
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "PRIVATE MARKETS":
Private Markets Excellence Forum | Smart Bridges GmbH
3. LinkedIn Gruppe FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN:
FINANZPLATZ FRANKFURT AM MAIN
Vielen Dank an die Teilnehmer & Sponsoren der Veranstaltungen, EIN FROHES NEUES JAHR! Markus Hill
PS: Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Alex J. Rauchenstein / Strategic Investment Advisors Group (SIA) beim FONDS professionell KONGRESS, Mannheim, 28.1. - 29.1.2026 & auf den Gedankenaustausch (Fondsboutiquen & USA-Formel - Kurzintro durch Markus Hill) mit Fondsselektoren.
INFORMATION / ANMELDUNG ZUR KONFERENZ "FONDS PROFESSIONELL KONGRESS":
FONDS professionell KONGRESS 2026 - Mannheim
LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG AUF LINKEDIN:
Posten | Feed | LinkedIn EXKURS: Finanzplätze, Fondsboutiquen, Family Office, Frankfurt & Kultur - wofür interessiert sich Markus Hill in 2026? 1. Finanzplatz Frankfurt, Fondsboutiquen, Kommerz, Kultur & MORE - wir bedanken durch diese interessante Zusammenfassung von dritter Seiter („Snapshot“) durch Birgit Hass, FINFLUENCER CIRCLE.Warum sind uns die im „Snapshot“ genannten Formate, Interviews und fachlichen Impulse immer so wertvoll?Freude am Dialog, an Themen aus dem Bereich Kommerz & Kultur. Zudem unterstützen diese Aktivitäten auch die Kommunikation bei Spezialprojekten im Rahmen vom fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren, Asset Management-Industrie, Presse und anderen Multiplikatoren. Mögliche Gebiete, welche sich über viele Jahre entwickelt haben: Fact-Finding-Mission, Due Diligence / Fondskonzepte / Research (Support – Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ – Sebastian Thürmer, Frankfurt – die Vorbereitungen für 2026 laufen) / Markteintritt, Seed Money (Feedback & „Machbarkeit“ inklusive Reality Check etc.), Financial Education. Kurzum: Diffusion von Wissen in einer Volkswirtschaft hilft vielen Marktteilnehmern, viele Investoren verfügen über exzellentes Knowhow und sind in der Regel stark an Vernetzung und fachlichem Gedankenaustausch interessiert. Das Profil von Birgit Hass war nicht vorher abgestimmt worden, unsere Interessen (MH Services-Team) wurden aber schon sehr gut „eingekreist“. Welche Themen sind von Interesse in 2026?
Private Markets, Family Offices & Stiftungen – Due Diligence von Fondskonzepten, Fondsboutiquen & Infrastrukturinvestments, Studie „Alternative Investments, Immobilien & ESG“ (Sebastian Thürmer) DACH-Region & Asset Management, Asset Management & KI, Value Investing, Ökosystem „Finanzplätze“ – Input, Ideen & Anregungen zu diesen Themenbereichen sind immer willkommen: info@markus-hill.com / +49 (0) 163 4616179 www.markus-hill.com LinkedIn-Kommentar von Birgit Hass:
„🔎 Im Focus: Markus Hill – Der Multiplikator, der Finanzplatz Frankfurt vernetzt und Investor Education vorantreibt
Heute richten wir den Blick auf einen Mann, der seit Jahren dort wirkt, wo Finanzmärkte, Menschen und Ideen zusammenkommen: Markus Hill.
Als Asset Management Consultant und Kopf hinter www.fondsboutiquen.de sowie www.finanzplatz-frankfurt-main.de ist er weit mehr als ein Beobachter der Branche. Er ist ein Connector – einer, der Themen findet, sortiert, zuspitzt und genau die Menschen zusammenbringt, die im Kapitalmarkt-Ökosystem miteinander sprechen sollten.
Seine Bühne: Frankfurt. Und Finanzplätze im allgemeinen.
Sein Stil: dialogorientiert, neugierig, meinungsstark – und immer mit Blick auf Praxis und Wirkung.
🧭 Finanzplatz Frankfurt – nicht als Kulisse, sondern als System
Markus Hill denkt „Finanzplatz“ nicht als Schlagwort, sondern als Netzwerk aus Akteuren, Formaten und Kompetenzzentren: Banken, Versicherer, Asset Manager, Fondsboutiquen, Family Offices, Wissenschaft, Verbände, Politik, Aufsicht – und die vielen kleinen, oft unterschätzten Veranstaltungsformate, in denen echte „Diffusion von Wissen“ passiert.
Genau dort setzt er an:
👉 Wissen sichtbar machen
👉 Kontroverse zulassen – ohne Lagerdenken
👉 Austausch ermöglichen – mit Struktur
💼 Fondsboutiquen, Family Offices & Asset Allocation – sein Spielfeld
Was Markus Hill auszeichnet: Er bewegt sich souverän in den Themen, die gerade für professionelle Anleger entscheidend sind – ohne Buzzword-Bingo, sondern mit Substanz.
Seine Themenwelt:
Investmentprozess & Manager Selection
Strategische und taktische Asset Allocation
Real Assets & Diversifikation
Alternative Investments, Renten & Risikomanagement
Family Offices, NextGen, Nachfolge & Governance
Stiftungen & Verantwortung im Portfoliomanagement
Behavioral Finance als Gegenmittel zu emotionalen Fehlentscheidungen
Und er macht daraus Formate: Panels, Diskussionsrunden, Interviews, Veranstaltungsreihen – oft mit dem Ziel, Investor Education nicht als Pflichtübung, sondern als echte Orientierungshilfe zu gestalten.
🎙️ Moderator, Kurator, Möglichmacher
In Hills Beiträgen spürt man einen Kern: Neugier als Prinzip. Er zitiert Goethe, Einstein oder Howard Marks – nicht zur Zierde, sondern als Einladung zum Denken.
Sein Mehrwert liegt genau hier: Er übersetzt Komplexität in Gesprächsanlässe – und Gesprächsanlässe in Netzwerkeffekte.
💬 Warum Markus Hill wichtig ist
Weil er zeigt, dass Finanzplatz-Arbeit nicht nur in Hochglanzformaten entsteht, sondern in kontinuierlichem Dialog.
Weil er Spezialisten sichtbar macht, die sonst unter dem Radar bleiben.
Weil er Bildung, Kapitalmarkt und Community verbindet – und damit Orientierung schafft in einem Umfeld, das für viele zunehmend unübersichtlich wird.
Markus Hill – eine Stimme, die Finanzmarkt-Themen nicht nur kommentiert, sondern vernetzt.
Schön, dass Du Teil unseres Finfluencer Circle-Ökosystems bist!“
(Zitat: LinkedIn – Birgit Hass, FINFLUENCER CIRLCE. 3.1.2026)
LINK ZUM ORIGINAL-BEITRAG "BIRGIT HASS, FINFLUENCER CIRCLE & Webseite FINFLUENCER CIRCLE 2. FONDSBOUTIQUEN.DE & FINANZPLATZ-FRANKFURT-MAIN.DE
a) Unabhängige Asset Manager (Fondsboutiquen) erfreuen sich einer großen Beliebtheit bei privaten und institutionellen Investoren. Unabhängig von der jeweiligen Asset-Klasse (Aktien, Renten, Immobilien etc.) und von der Produktverpackung (Publikumsfonds, Spezialfonds, AIF) punkten die stark unternehmerisch geprägten Asset Manager durch Unabhängigkeit (U), Spezialisierung (S) und Authentizität (A). Zumeist liegt keine Konzernbindung vor, man konzentriert sich auf eine beziehungsweise wenige Asset-Klassen, man hat Skin-in-the-Game: Authentizität bedeutet hier, dass viele dieser eigentümergeführten Häuser die Fonds (Private Label Fonds) mit eigenem Geld starten und dass die Unternehmer (Fondsinitiatoren) für Ihre Sache "brennen". Die unabhängige Seite www.fondsboutiquen.de diskutiert mit Freude die oben genannten Themenfelder und ist für Input, Ideen und Anregungen in diesem Marktsegment dankbar: www.fondsboutiquen.de / redaktion@fondsboutiquen.de & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (LINKEDIN) & FONDSBOUTIQUEN-KANAL (YOUTUBE)
b) FRANKFURT AM MAIN bietet als Stadt immer wieder genügend Anlass zu Reibung und Politur. Einerseits wird vor dem Hintergrund von Themen wie Brexit, EZB-Politik und Finanzindustrie die Bedeutung des Wirtschaftsstandortes in den Vordergrund gestellt, andererseits wird der Stadt oft zu Unrecht eine mangelnde Attraktivität in den Bereichen wie Kultur und Lebensqualität unterstellt. Kontroverse Ansichten laden zum Dialog ein, so weit so gut. Unbestritten sind die Qualitäten Frankfurts als zentraler Standort und Multiplikator, wenn es um Themen wie Finanzkommunikation und Finanzindustrie-Events geht. Neben bekannten Formaten wie BVI Asset Management Konferenz, Institutional Money Congress oder Formaten wie Deutsches Eigenkapitalforum gibt es eine Vielzahl weniger bekannter, kleinerer Veranstaltungen. www.finanzplatz-frankfurt-main.de / redaktion@finanzplatz-frankfurt-main.de & FINANZPLATZ-FRANKFURT-AM-MAIN-KANAL (LINKEDIN)
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| 19.02.2026 | Phemex | Phemex startet KI-native Revolution und läutet damit eine umfassende KI-Transformation ein
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Phemex
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Phemex startet KI-native Revolution und läutet damit eine umfassende KI-Transformation ein
19.02.2026 / 14:30 CET/CEST
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APIA, Samoa, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Phemex, eine benutzerorientierte Krypto-Börse, gab heute den Start ihrer „KI-nativen Revolution" bekannt und leitete damit eine unternehmensweite Transformation ein, bei der künstliche Intelligenz in den Kern ihres Betriebsmodells, ihrer Produktphilosophie und ihrer langfristigen strategischen Ausrichtung integriert wird.
Anstatt KI als eigenständige Funktion einzuführen, strukturiert sich Phemex rund um intelligente Systeme neu. Künstliche Intelligenz wird als grundlegende Ebene für Management, Betrieb, Produktentwicklung und strategische Planung dienen und damit beeinflussen, wie Entscheidungen getroffen, Produkte entwickelt und Werte für die Nutzer geschaffen werden. Diese Strategie spiegelt einen umfassenderen Strukturwandel innerhalb der Digital Asset-Branche wider. Da KI die Informationsasymmetrie verringert und komplexe Marktanalysen automatisiert, wird der Wettbewerbsvorteil zunehmend dadurch bestimmt, wie effektiv Plattformen maschinelle Intelligenz in Ausführungsrahmen und Benutzererfahrung integrieren. In diesem Umfeld ist KI nicht mehr nur eine optionale Infrastruktur, sondern wird zum Kernmotor moderner Finanzsysteme. Intern gestaltet Phemex die Arbeitsabläufe neu, um KI-gesteuerte Prozesse zu integrieren, die den Betrieb rationalisieren und die Produktiteration beschleunigen. Die Teams werden für die Zusammenarbeit mit intelligenten Systemen ausgerüstet, wodurch sich der Fokus von repetitiven Ausführungsaufgaben auf höherwertige Problemlösungen und Innovationen verlagert. Die Transformation umfasst auch die Erweiterung der KI-Fähigkeiten im gesamten Unternehmen durch Talententwicklung und strategische Rekrutierung, um sicherzustellen, dass Intelligenz tief in Technologie und Kultur integriert ist. Über die operative Umstrukturierung hinaus integriert Phemex KI schrittweise in seine Plattformarchitektur. Zukünftige Produktinitiativen werden diese KI-native Grundlage widerspiegeln und das Engagement des Unternehmens für den Aufbau einer intelligenteren Handelsumgebung untermauern. Federico Variola, CEO von Phemex, kommentierte: „Die KI-Revolution ist kein Trend, sondern ein struktureller Wendepunkt für unsere Branche. Für die Nutzer bedeutet dies anpassungsfähigere Tools, eine effizientere Ausführung und eine Handelsumgebung, die sich mit der Komplexität des Marktes weiterentwickelt. Für Phemex bedeutet dies, unsere Arbeitsweise auf allen Ebenen zu überdenken und statische Prozesse durch intelligente Systeme zu ersetzen, die Geschwindigkeit, Präzision und Skalierbarkeit verbessern. Und für die Branche signalisiert dies einen Wandel von einem funktionsorientierten Wettbewerb hin zu einer infrastrukturorientierten Entwicklung. Börsen werden nicht mehr nur über Listings oder Gebühren konkurrieren, sondern darüber, wie intelligent sie Technologie in ihre Kernarchitektur integrieren." Mit dieser Revolution positioniert sich Phemex als Unternehmen, das sich von einer technologiegestützten Börse zu einer vollständig KI-basierten Organisation entwickelt und Intelligenz in den Mittelpunkt seines Wachstums, seiner Innovation und seines langfristigen Beitrags zur Branche stellt. Informationen zu Phemex Phemex wurde 2019 gegründet und ist eine nutzerorientierte Krypto-Börse, der weltweit mehr als 10 Millionen Trader vertrauen. Die Plattform bietet Spot- und Derivatehandel, Copy-Trading sowie Vermögensverwaltungsprodukte, die darauf ausgelegt sind, Nutzerfreundlichkeit, Transparenz und Innovation in den Mittelpunkt zu stellen. Mit einem zukunftsorientierten Ansatz und der Verpflichtung, seine Nutzer zu stärken, stellt Phemex verlässliche Tools, einfachen Zugang zu den Märkten sowie immer neue Chancen bereit, damit Trader auf jedem Erfahrungsniveau wachsen und erfolgreich handeln können. Weitere Informationen finden Sie auf: https://phemex.com/ Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2916635/Phemex_Launches_AI_Native_Revolution__Signaling_Full_Scale_AI_Transformation.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2819516/Phemex_Logo.jpg
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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2278808 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Diginex Limited | Diginex Limited (Nasdaq: DGNX) schließt wegweisende Reseller-Vereinbarung mit Resulticks – Zielumsatz von 40 Mio. US-Dollar über vier Jahre stärkt Weg zum strategischen Zusammenschluss und der nachha
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Diginex Limited
/ Schlagwort(e): Kooperation/ESG
Diginex Limited (Nasdaq: DGNX) schließt wegweisende Reseller-Vereinbarung mit Resulticks – Zielumsatz von 40 Mio. US-Dollar über vier Jahre stärkt Weg zum strategischen Zusammenschluss und der nachha
19.02.2026 / 14:05 CET/CEST
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Diginex Limited (Nasdaq: DGNX) schließt wegweisende Reseller-Vereinbarung mit Resulticks – Zielumsatz von 40 Mio. US-Dollar über vier Jahre stärkt Weg zum strategischen Zusammenschluss und der nachhaltigen Wertschöpfung für Aktionäre
London, Vereinigtes Königreich – 19. Februar 2026 – Diginex Limited (NASDAQ: DGNX), ein führender Anbieter von Sustainability-RegTech-Lösungen zur Unterstützung von Unternehmen und Regierungen mit fortschrittlichen Tools für ESG-, Klima- und Lieferkettendatenmanagement, gibt den Abschluss einer bedeutenden strategischen Reseller-Vereinbarung mit Resulticks Global Companies Pte Limited („Resulticks“) bekannt. Resulticks ist ein weltweit anerkannter Anbieter von KI-gestützten Echtzeit-Lösungen für Customer Engagement und Datenmanagement. Diese wirkungsvolle Partnerschaft zielt auf einen kumulierten Umsatz von 40 Mio. US-Dollar innerhalb der kommenden vier Jahre ab (die „Reseller-Vereinbarung“) und eröffnet erhebliches Potenzial für wiederkehrende Erlöse. Gleichzeitig beschleunigt sie die internationale Expansion von Diginex in wachstumsstarken Märkten.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Resulticks die führenden ESG- und Nachhaltigkeitsplattformen von Diginex aktiv an seine breite Unternehmenskundschaft vertreiben, die Branchen wie Einzelhandel, Konsumgüter, Technologie und Finanzdienstleistungen umfasst. Durch die etablierte Präsenz von Resulticks in den USA, Südostasien, dem Nahen Osten und Indien ist Diginex optimal positioniert, um die steigende Nachfrage nach integrierten ESG-Compliance- und datengetriebenen Nachhaltigkeitslösungen im Zuge verschärfter regulatorischer Anforderungen und wachsender Stakeholder-Erwartungen zu adressieren.
Die Reseller-Vereinbarung schafft zugleich die Grundlage für eine weitergehende strategische Wertschöpfung. Eine vertiefte technische und operative Integration – die Zusammenführung der fortschrittlichen ESG-Datenplattformen von Diginex mit der leistungsstarken KI-Engagement-Engine von Resulticks – ermöglicht integrierte Datenflüsse, Echtzeit-Analysen und einheitliche Leistungsangebote. Dadurch wird Nachhaltigkeitsintelligenz in personalisierte, skalierbare Kundenaktivierungen überführt. Die sich daraus ergebenden Synergien – darunter erweiterte KI-Funktionalitäten, eine vergrößerte Marktreichweite, robuste Cross-Selling-Kanäle sowie beschleunigte Innovation im Bereich KI-gestützter ESG-Lösungen – positionieren die Allianz als einen globalen Vorreiter an der Schnittstelle von Sustainability-RegTech und intelligentem Kundendatenmanagement.
Im Zuge der vertieften strategischen Zusammenarbeit haben die Parteien zudem die bestehende Finanzierung in Höhe von 8 Mio. US-Dollar, die Diginex Resulticks auf Grundlage einer am 23. Juni 2025 geschlossenen Vereinbarung gewährt hatte, erfolgreich neu strukturiert. Die angepassten Konditionen sehen vier gleich hohe Zahlungen in Höhe von jeweils 2 Mio. US-Dollar bis Ende September 2026 vor. Dies schafft Planungssicherheit, unterstützt die fortlaufende Zusammenarbeit und stärkt die finanzielle Ausrichtung beider Partner.
Miles Pelham, Chairman & Gründer von Diginex, kommentierte: „Diese wegweisende Reseller-Vereinbarung mit Resulticks markiert einen entscheidenden Meilenstein in der Wachstumsstrategie von Diginex. Das Umsatzziel von 40 Mio. US-Dollar über vier Jahre unterstreicht die starke Marktdynamik für unsere integrierten ESG-Lösungen und eröffnet substanzielle neue Erlösquellen bei gleichzeitig begrenztem zusätzlichem Kostenaufwand. In Kombination mit den hohen Synergien und der klaren Perspektive einer möglichen strategischen Transaktion stärkt diese Partnerschaft unsere Wettbewerbsposition, beschleunigt unsere globale Skalierung und schafft einen klaren langfristigen Mehrwert für unsere Aktionäre.“
Redickaa Subrammanian, Mitgründerin und CEO von Resulticks, ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit Diginex ermöglicht es uns, differenzierte und zukunftsorientierte Lösungen anzubieten, die erstklassiges Customer Engagement mit führender ESG-Compliance und -Berichterstattung verbinden. Nachhaltigkeit ist heute ein zentraler Treiber für Markenwert und Performance. Diese Vereinbarung versetzt unsere Kunden in die Lage, ESG-Daten in konkrete wirtschaftliche Vorteile zu transformieren. Wir freuen uns darauf, im Rahmen dieser strategischen Allianz gemeinsamen Erfolg zu realisieren.“
Die Reseller-Vereinbarung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Gemeinsame Go-to-Market-Initiativen, Marketingkampagnen, Vertriebsaktivitäten und Onboarding-Programme für Kunden wurden bereits gestartet, um das Potenzial dieser Partnerschaft zeitnah zu realisieren.
M&A Update
Diginex befindet sich weiterhin in aktiven und konstruktiven Gesprächen mit Resulticks zur Finalisierung der potenziellen Transaktion; die wesentlichen Transaktionskonditionen wurden zwischen den Parteien bereits abgestimmt. Die Parteien befinden sich in aktiven Gesprächen mit mehreren Anbietern über eine mittelfristige Fremdfinanzierung, um die Transaktion abzuschließen.
Obwohl Diginex optimistisch hinsichtlich eines erfolgreichen Abschlusses der potenziellen Transaktion mit Resulticks ist, besteht keine Gewähr dafür, dass eine endgültige Transaktionsvereinbarung unterzeichnet oder die vorgeschlagene Transaktion tatsächlich vollzogen wird.
Über Diginex
Diginex Limited (NASDAQ: DGNX; ISIN KYG286871044), mit Hauptsitz in London, ist ein nachhaltiges RegTech-Unternehmen, das Unternehmen und Regierungen dabei unterstützt, die Datenerfassung und Berichterstattung in den Bereichen ESG, Klima und Lieferkette zu optimieren. Das Unternehmen nutzt Blockchain-, KI-, maschinelles Lernen und Datenanalysetechnologien, um Veränderungen voranzutreiben und die Transparenz in der regulatorischen Berichterstattung von Unternehmen und im Bereich der nachhaltigen Finanzierung zu erhöhen. Die Produkte und Dienstleistungen von Diginex ermöglichen es Unternehmen, Nachhaltigkeitsdaten über eine benutzerfreundliche Software zu erfassen, auszuwerten und zu teilen.
Die preisgekrönte ESG-Plattform von Diginex unterstützt 19 globale Rahmenwerke, darunter GRI (die „Global Reporting Initiative“), SASB (das „Sustainability Accounting Standards Board“) und TCFD (die „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“). Kunden profitieren von einer umfassenden Unterstützung, die von Wesentlichkeitsbewertungen und Datenmanagement bis hin zur Einbindung von Interessengruppen, der Erstellung von Berichten und einem ESG-Rating-Support-Service reicht.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens: https://www.diginex.com/
About Resulticks
Resulticks ist ein führender Anbieter von KI-gestützten Omnichannel-Lösungen für Kundenbindung und Datenmanagement. Die Plattform des Unternehmens ermöglicht es Unternehmen, durch Echtzeit-Datenanalyse und Automatisierung personalisierte Erlebnisse zu bieten, und bedient Kunden aus verschiedenen Branchen in Nordamerika, Asien und dem Nahen Osten. Resulticks hat seinen Hauptsitz in Singapur und weitere Niederlassungen in Seattle, New York City, Indien und Dubai.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Resulticks: https://resulticks.com/
Forward-Looking Statements
Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Ungewissheiten und basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse, die sich nach Ansicht des Unternehmens auf seine Finanzlage, seine Betriebsergebnisse, seine Geschäftsstrategie und seinen Finanzbedarf auswirken könnten. Investoren können diese zukunftsgerichteten Aussagen an Wörtern oder Ausdrücken wie "glaubt", "hofft", "erwartet", "antizipiert", "schätzt", "projiziert", "beabsichtigt", "plant", "wird", "würde", "sollte", "könnte", oder ähnlichen Ausdrücken erkennen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, um sie an spätere Ereignisse oder Umstände oder an geänderte Erwartungen anzupassen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, kann es nicht garantieren, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen, und das Unternehmen warnt die Anleger davor, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können, und ermutigt die Anleger, andere Faktoren zu prüfen, die sich auf die zukünftigen Ergebnisse auswirken können, die in den Unterlagen des Unternehmens bei der SEC offengelegt werden.
Diginex
Investor Relations
Email: ir@diginex.com
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Kirchhoff Consult
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278420 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | DWK Deutsche Wasserkraft AG | DWK Deutsche Wasserkraft AG : Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem Kapital
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DWK Deutsche Wasserkraft AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Kapitalerhöhung
DWK Deutsche Wasserkraft AG : Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem Kapital
19.02.2026 / 13:38 CET/CEST
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DWK Deutsche Wasserkraft beschließt Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem Kapital und startet Privatplatzierung
Hamburg, 19. Februar 2026 – Vorstand und Aufsichtsrat der DWK Deutsche Wasserkraft AG („DWK“, ISIN: DE000A2AAB74) haben heute eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen durch Ausgabe neuer Aktien aus dem genehmigten Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschlossen. Es werden bis zu 595.866 neue Aktien ausgegeben, dies entspricht ca. 20 % des derzeitigen Grundkapitals. Der Platzierungspreis beträgt EUR 1,80 je Aktie , das entspricht dem Schlusskurs der DWK-Aktien am letzten Handelstag vor der Beschlussfassung. Das Emissionsvolumen beträgt damit bis zu rd. EUR 1,1 Mio. Die neuen Aktien sollen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung angeboten werden.
Die Erlöse aus der Barkapitalerhöhung sollen für das weitere strategische Wachstum verwendet werden, darunter den Erwerb zweier Laufwasserkraftwerke sowie Projekt-entwicklungsrechte.
Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank wird die Platzierung begleiten.
Der Vorstand
Wichtige Informationen
Diese Ankündigung darf nicht direkt oder indirekt in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen) („Vereinigte Staaten“ oder „USA“), Kanada, Japan oder Australien oder in einer anderen Jurisdiktion, in der eine solche Ankündigung rechtswidrig sein könnte, veröffentlicht, verteilt oder übertragen werden, weder vollständig noch in Teilen. Die Verbreitung dieser Ankündigung kann in bestimmten Jurisdiktionen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die im Besitz dieses Dokuments oder anderer hierin erwähnter Informationen sind, sollten sich über solche Einschränkungen informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Einschränkungen kann einen Verstoß gegen die Wertpapiergesetze einer solchen Jurisdiktion darstellen.
Diese Ankündigung enthält weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren an eine Person in Deutschland, den Vereinigten Staaten von Amerika oder in einer anderen Jurisdiktion. Weder diese Ankündigung noch deren Inhalte bilden die Grundlage für ein Angebot in einer Jurisdiktion oder können in Verbindung mit einem solchen Angebot herangezogen werden.
Die hierin genannten Wertpapiere wurden nicht und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an US-Personen (bzw. für Rechnung oder zugunsten von US-Personen) nicht angeboten oder verkauft werden, sofern keine solche Registrierung vorliegt, außer gemäß einer Ausnahme von oder in einer Transaktion, die nicht den Registrierungserfordernissen des Securities Act unterliegt. Es erfolgt kein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in einer anderen Jurisdiktion. Die hierin genannten Wertpapiere dürfen nicht in Australien, Kanada oder Japan oder an, oder für Rechnung oder zugunsten von, Staatsangehörigen, Einwohnern oder Bürgern von Australien, Kanada oder Japan angeboten oder verkauft werden. Das Angebot und der Verkauf der hierin genannten Wertpapiere wurden nicht und werden nicht gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen von Australien, Kanada oder Japan registriert.
In den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) wird jedes Angebot der hierin genannten Wertpapiere nur an qualifizierte Anleger oder gemäß einer anderen Ausnahme gemäß der Verordnung (EU) 2017/1129 in der jeweils gültigen Fassung (Prospektverordnung) von der Prospektpflicht für Wertpapierangebote gemacht. Die DWK Deutsche Wasserkraft AG hat weder autorisiert noch autorisiert sie die Abgabe eines Angebots von Wertpapieren unter Umständen, in denen eine Verpflichtung zur Veröffentlichung oder Ergänzung eines Prospekts für ein solches Angebot für die DWK Deutsche Wasserkraft AG oder eine andere Person entsteht.
Im Vereinigten Königreich richtet sich diese Ankündigung an und/oder ist nur für Personen bestimmt, die (i) „qualifizierte Anleger” im Sinne von Artikel 2(e) der Verordnung (EU) 2017/1129 sind, da diese Verordnung innerstaatliches Recht aufgrund des European Union Withdrawal Acts 2018 (Austrittsgesetz) von 2018 ist, und zugleich auch „Anlageexperten” im Sinne von Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in seiner jeweiligen Fassung (die „Order“) sind, (ii) vermögende Gesellschaften, und andere Personen, an die diese Veröffentlichung anderweitig rechtmäßig mitgeteilt werden darf, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen; oder (iii) Personen, denen diese Veröffentlichung rechtmäßig mitgeteilt werden darf (alle diese Personen zusammen „Relevante Personen“). Diese Ankündigung richtet sich nur an Relevante Personen. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht auf diese Ankündigung oder deren Inhalt handeln oder sich darauf verlassen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Ankündigung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen durchgeführt. Diese Ankündigung wurde auf der Grundlage erstellt, dass jedes Angebot der hierin genannten Wertpapiere im Vereinigten Königreich nur gemäß einer Ausnahme gemäß Section 86 des Financial Services and Markets Act 2000 von der Prospektpflicht für Wertpapierangebote gemacht wird. Die DWK Deutsche Wasserkraft AG hat weder autorisiert noch autorisiert sie die Abgabe eines Angebots von Wertpapieren unter Umständen, in denen eine Verpflichtung zur Veröffentlichung oder Ergänzung eines Prospekts für ein solches Angebot für die DWK Deutsche Wasserkraft AG oder eine andere Person entsteht.
Soweit diese Mitteilung Prognosen, Erwartungen oder Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen im Hinblick auf die voraussichtliche zukünftige Entwicklung der DWK Deutsche Wasserkraft AG enthält („Zukunftsgerichtete Aussagen"), basieren diese auf den gegenwärtigen Ansichten und Annahmen des Managements der DWK Deutsche Wasserkraft AG, die nach bestem Wissen getroffen wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Begriffen wie „glauben“, „schätzen“, „voraussehen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „werden“ oder „sollten“ sowie deren Verneinungen und ähnlichen Varianten oder vergleichbaren Begriffen erkennbar. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen alle Angelegenheiten, die keine historischen Fakten sind. Zukunftsgerichtete Aussagen spiegeln verschiedene Annahmen wider, die aus der aktuellen Unternehmensplanung der DWK Deutsche Wasserkraft AG oder aus öffentlichen Quellen stammen, die nicht unabhängig von DWK Deutsche Wasserkraft AG überprüft oder bewertet wurden und die sich als richtig oder falsch erweisen können. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die Ertragslage, die Rentabilität, die Entwicklung oder die Ergebnisse der DWK Deutsche Wasserkraft AG oder der Erfolg der Branchen, in denen die DWK Deutsche Wasserkraft AG tätig ist, wesentlich von der Ertragslage, der Rentabilität, der Entwicklung oder den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren wird Personen, die dieses Dokument erhalten, davon abgeraten, sich auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Die DWK Deutsche Wasserkraft AG übernimmt keine Haftung oder Garantie für solche zukunftsgerichteten Aussagen. DWK Deutsche Wasserkraft AG wird die Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Mitteilung nicht aktualisieren, um spätere Ereignisse oder Umstände widerzuspiegeln, oder um Ungenauigkeiten zu korrigieren, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder anderweitig auftreten könnten, wird diese nicht an zukünftige Ergebnisse und Entwicklungen anpassen und übernimmt keine Verpflichtung, dies zu tun.
Gemäß den EU-Produktgovernance-Anforderungen wurden die neuen Aktien einem Produktgenehmigungsverfahren unterzogen, bei dem jeder Vertriebspartner festgestellt hat, dass diese neuen Aktien: (i) mit einem Endzielmarkt von Privatanlegern und Anlegern, die die Kriterien professioneller Kunden und geeigneter Gegenparteien erfüllen, wie jeweils in MiFID II definiert, kompatibel sind; und (ii) für den Vertrieb über alle Vertriebskanäle geeignet sind, die gemäß MiFID II zulässig sind. Jeder Vertriebspartner, der die Aktien anschließend anbietet, ist dafür verantwortlich, seine eigene Zielmarktbewertung in Bezug auf die Aktien durchzuführen und geeignete Vertriebskanäle zu bestimmen.
Ende der Insiderinformation
19.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2278764 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft | DEAG baut Festival-Aktivitäten weiter aus und übernimmt Mehrheit an Musikfestival „Juicy Beats“
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DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Beteiligung/Unternehmensbeteiligung
DEAG baut Festival-Aktivitäten weiter aus und übernimmt Mehrheit an Musikfestival „Juicy Beats“
19.02.2026 / 13:15 CET/CEST
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DEAG baut Festival-Aktivitäten weiter aus und übernimmt Mehrheit an Musikfestival „Juicy Beats“
Berlin, 19. Februar 2026 – Die DEAG Deutsche Entertainment AG („DEAG“) baut ihre Geschäftsaktivitäten im Festival-Bereich weiter aus und stärkt ihre führende Marktstellung in diesem Bereich mit der Durchführung des renommierten Musikfestivals „Juicy Beats“ in Dortmund. Die künftige Durchführung erfolgt im Rahmen der konsequenten Umsetzung der Expansionsstrategie der DEAG. Die DEAG erwartet durch diese Akquisition Synergieeffekte im Live-Entertainment- und Ticketing-Geschäft, insbesondere mit den sehr eng zusammenarbeitenden weiteren Veranstaltungen und Verantwortlichen aus dem Festival-Segment der Gesellschaft, darunter Sputnik Spring Break, NATURE ONE, Ruhr-in-Love, Airbeat One oder auch dem Kessel Festival. Positive Impulse werden zudem durch die Kooperation mit District Live, Booking-Agentur und Tourneeveranstalter im Bereich Urban Music und Hip-Hop innerhalb des DEAG-Konzerns, erwartet. myticket.de, die konzerneigene Ticketing-Plattform der DEAG, hat als exklusiver Ticketing-Partner von Juicy Beats bereits erfolgreich mit dem Vorverkauf für das Festival 2026 begonnen. Die Geschäftsführung der neu gegründeten POPMODERN Juicy Beats GmbH – künftig Veranstalter von Juicy Beats – besteht aus Carsten Helmich, Gründer und Geschäftsführer von Juicy Beats, Benedikt Alder, Executive Vice President der DEAG für das Segment Festivals, und Oliver Vordemvenne, CEO I-Motion Events & Communication.
Juicy Beats findet seit 1996 im Dortmunder Westfalenpark statt und gehört mit jährlich zehntausenden Besuchern zu den größten und bekanntesten Musikfestivals in Nordrhein-Westfalen. Das Festival vereint auf mehreren Bühnen ein abwechslungsreiches Live-Programm mit Schwerpunkt auf Urban, Electronic Dance Music und Indie Pop. 2026 werden unter anderem Künstler wie Ikkimel, Filow und das DJ-Duo HBz bei Juicy Beats auftreten. In den vergangenen Jahren gehörten bereits große nationale Künstler wie Deichkind, Kraftklub, K.I.Z. und Tream zu den Headlinern.
Detlef Kornett, Group CEO der DEAG: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Carsten Helmich und seinem Team. Juicy Beats hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Musikfestivals in Deutschland entwickelt. Viele heute bekannte nationale Musikgrößen hatten bei Juicy Beats ihre ersten Auftritte. Es gelingt Juicy Beats immer wieder, den Sound von morgen schon heute auf die große Bühne zu bringen.“
Carsten Helmich, Geschäftsführer POPMODERN Juicy Beats GmbH: „Gemeinsam mit der DEAG werden wir Juicy Beats weiterentwickeln und in eine neue Ära führen. Unsere Wurzeln liegen im Ruhrgebiet. Wir kommen aus Dortmund – und hier wollen wir bleiben. Mit der DEAG an unserer Seite werden wir Besuchern auch in Zukunft unvergessliche Erlebnisse bieten.“
Die DEAG plant, weiterhin eine aktive Rolle bei der Konsolidierung der Live-Entertainment-Branche in Europa zu spielen und ihr Wachstum sowohl organisch als auch durch M&A voranzutreiben. Im Rahmen dieser Strategie wird die DEAG weiterhin alle Möglichkeiten, auch die der Eigenkapitalfinanzierung, prüfen, um das Wachstum des Unternehmens weiter zu beschleunigen.
Über DEAG
Die DEAG Deutsche Entertainment AG („DEAG“), 1978 in Berlin gegründet, ist ein führender Anbieter für Live Entertainment, Ticketing und Entertainment-Services in Europa.
Mit Konzerngesellschaften an 25 Standorten ist die DEAG in ihren Kernmärkten Deutschland, Großbritannien, Irland, der Schweiz, Dänemark, Spanien und Italien präsent. Als Live-Entertainment-Dienstleister mit integriertem Geschäftsmodell und einem starken internationalen Partnernetzwerk verfügt die DEAG über umfassende Expertise in der Konzeption, Organisation, Vermarktung und Durchführung von Live-Events aller Genres und Größenordnungen.
Der Bereich Live Entertainment umfasst die Kerngeschäftsfelder Music – darunter Rock/Pop, einschließlich Urban und Electronic Dance Music, Classics & Jazz – und Non-Music, wie Spoken Word & Literary Events und Family-Entertainment. Jährlich organisiert die DEAG über 6.000 Veranstaltungen und setzt mehr als 10 Mio. Tickets um – ein stetig wachsender Anteil davon über die Ticketing-Plattformen der DEAG-Gruppe: myticket.de, myticket.at, myticket.co.uk, gigantic.com und tickets.ie.
Live Entertainment für alle Generationen und Zielgruppen, die Erschließung internationaler Märkte und die Stärkung des Ticketing-Bereichs sind zentrale Bausteine für die kontinuierliche Weiterentwicklung der DEAG.
Investor & Public Relations
Axel Mühlhaus, edicto GmbH
Eschersheimer Landstraße 42
60322 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 905505-52
E-Mail: deag@edicto.de
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2278772 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | HMS Bergbau AG | HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
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HMS Bergbau AG
/ Schlagwort(e): Firmenübernahme
HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
19.02.2026 / 13:00 CET/CEST
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CORPORATE NEWS
HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen
- Vertikale Erweiterung der Wertschöpfungskette
- Positive Umsatz- und Ergebniseffekte bereits 2026 erwartet
Berlin, 19. Februar 2026: Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110), ein führendes unabhängiges Rohstoffhandels- und -vermarktungsunternehmen aus Deutschland, übernimmt über ihre Tochtergesellschaft HMS Bergbau Africa (Pty.) Ltd. 75 % der Anteile am südafrikanischen Bergbauunternehmen Hoshoza Resources Vryheid (HRV). Die Übernahme ist bereits vom Ministerium für Bodenschätze und Energie (Department of Mineral Resources and Energy) der südafrikanischen Regierung genehmigt.
Mit der Akquisition von HRV weitet die HMS Bergbau AG ihre Geschäftsaktivitäten entlang ihrer Wertschöpfungskette deutlich aus. HRV verfügt über eine Abbaulizenz für hochwertige metallurgische Kohle in der Provinz KwaZulu-Natal auf einer Fläche von insgesamt über 18.600 Hektar. Bei dem Lizenzgebiet handelt es sich um eine vorübergehend stillgelegte Kohlemine, die in den kommenden Monaten reaktiviert werden soll. Nach erfolgter Wiederaufnahme des Abbaus im zweiten Quartal 2026 sollen im Tagebau zunächst rund 200.000 Tonnen Kohle (verarbeitet, finales Produkt) pro Jahr abgebaut werden. Mittelfristig sollen zudem im Untertagebau weitere 450.000 Tonnen pro Jahr gefördert werden, nachdem die erforderlichen Vorbereitungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen worden sind. Das Gesamtproduktionsvolumen wird sich damit auf bis zu 650.000 Tonnen pro Jahr belaufen.
Die geförderte metallurgische Kohle wird in einer in den kommenden Monaten neu zu errichtenden Verarbeitungsanlage vor Ort aufbereitet. In dem Lizenzgebiet wird darüber hinaus ein weiteres großes Kohlevorkommen vermutet. Für den Fall, dass dessen Wirtschaftlichkeit bestätigt wird, hat sich HMS bereits frühzeitig Opportunitäten gesichert, um die Produktionsvolumina weiter zu erhöhen. Nach einer Anlaufphase erwartet die HMS Bergbau AG aus der Förderung und Vermarktung der Kohle bereits ab dem Geschäftsjahr 2026 einen positiven Effekt auf das Konzern-EBITDA im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
Mit der Transaktion erhält HMS die vollständigen Abnahme- und Vermarktungsrechte für die Kohleproduktion der Mine. Entsprechend wird die Gesellschaft ihr starkes organisches Wachstum in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.
Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau: „Nach dem Start unseres Minenprojektes in Botswana ist dies nun bereits unser zweites sehr vielversprechendes Kohleförderprojekt in Afrika. Die HMS Bergbau AG ist somit über das etablierte Rohstoffhandelsgeschäft hervorragend aufgestellt, um ihren Wachstumskurs auch in den kommenden Jahren weiter fortzusetzen. Diese strategiegemäße Erweiterung unserer Geschäftsaktivitäten über den reinen Kohlehandel hinaus sichert uns beste Marktzugänge und exklusive Abnahmeverträge. So sind wir zukunftssicher aufgestellt und können Kunden weltweit passgenau mit den Rohstoffen beliefern, die sie benötigen. Gleichzeitig steigern wird unsere Profitabilität deutlich.“
Über HMS Bergbau AG:
Die HMS Bergbau AG zählt zu eine der führenden unabhängigen Rohstoffhandels- und Vermarktungsgesellschaften mit Sitz in Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem internationalen Handel mit Rohstoffen wie Kohleprodukten, Schiffstreib- und Schmierstoffen, Öl und Gas, Zement, Erzen und anderen Produkten. Zu ihren Kunden gehören namhafte Industrieunternehmen sowie Energiehändler und -produzenten, die weltweit und termingerecht beliefert werden. Mit Aktivitäten in Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika verfügt die HMS Bergbau AG zudem über hochwertige Rohstoffreserven und ein weitreichendes globales Netzwerk.
Kontakt:
Unternehmenskontakt:
HMS Bergbau AG
An der Wuhlheide 232
12459 Berlin
T.: +49 (30) 65 66 81-0
F: +49 (30) 65 66 81-15
E-Mail: info@hms-ag.com
URL: www.hms-ag.com
HMS Investor Relations Kontakt:
edicto GmbH
Doron Kaufmann / Ralf Droz
T: +49 69 905 505 53
E-Mail: hms-bergbau@edicto.de
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HelloFresh SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
19.02.2026 / 12:48 CET/CEST
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2278756 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Alzchem Group AG | Alzchem Group AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Alzchem Group AG
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Alzchem Group AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
19.02.2026 / 12:48 CET/CEST
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2278760 19.02.2026 CET/CEST
| DE000A2YNT30 |
| 19.02.2026 | Infineum | Deutsche Infineum und RheinEnergie errichten eine der größten innerstädtischen PV-Anlagen Deutschlands
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Infineum
/ Schlagwort(e): Vertrag
Deutsche Infineum und RheinEnergie errichten eine der größten innerstädtischen PV-Anlagen Deutschlands
19.02.2026 / 12:05 CET/CEST
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Wichtiger Beitrag zur Energiewende: Vertragsunterzeichnung besiegelt wegweisendes Freiflächen-PV-Projekt für den Industriestandort Köln Köln, Deutschland, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Die RheinEnergie AG und die Deutsche Infineum GmbH & Co. KG haben die Verträge für den Bau einer 18-Megawatt-Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem Industriegelände von Deutsche Infineum in Köln unterzeichnet. Mit einer prognostizierten Jahreserzeugung von rund 18 Millionen Kilowattstunden Strom entsteht hier eine der größten Freiflächen-PV-Anlagen auf innerstädtischem Industriegelände in Deutschland. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.
Meilenstein für die Dekarbonisierung der Kölner Industrie Auf einer Fläche von rund 12 Hektar werden etwa 25.300 Solarmodule mit einer Leistung von jeweils 710 Watt Leistung installiert. Die Anlage an der Neusser Landstraße wird jährlich genug Strom erzeugen, um den Bedarf von mehrerer tausend Haushalten zu decken. Mit diesem Projekt leistet Infineum einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen am Produktionsstandort in Köln-Niehl – mit erheblichen CO2- Einsparungen im Vergleich zur konventionellen Stromversorgung. „Mit dieser Anlage setzen wir gemeinsam mit Infineum ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Köln", sagt Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der RheinEnergie. „Dieses Projekt zeigt, wie wir mit unseren Energielösungen dazu beitragen, heimische Unternehmen bei ihrer Dekarbonisierung zu unterstützen." Dr. Martin Halama, Geschäftsführer bei Infineum, und sein Betriebsleiter Dr. Thiemo Dunkel betonen: „Die Partnerschaft mit der RheinEnergie ermöglicht uns einen entscheidenden Schritt in Richtung der Dekarbonisierung unseres Kölner Betriebs. Mit dieser Investition stärken wir unseren deutschen Standort nachhaltig und treiben gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele von Infineum für 2030 voran, die Intensität der Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen zu senken – ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zu unseren langfristigen Klimazielen." Strategische Bedeutung für beide Partner Für beide Unternehmen hat das Projekt strategische Bedeutung: Infineum stärkt die Wettbewerbsfähigkeit ihres deutschen Produktionsstandorts durch die deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen. Die RheinEnergie festigt ihre Position als einer der führenden Energiedienstleister Deutschlands und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen der Stadt Köln. „Gemeinsam mit Infineum bauen wir ein echtes Leuchtturmprojekt mit Vorbildcharakter und beweisen, dass ambitionierte Klimaschutzziele und wirtschaftliche Interessen Hand in Hand gehen können", erklärt Emil Issagholian, Bereichsleiter Energiedienstleistungen und Fernwärme der RheinEnergie. „Unser Bereich ‚next energy solutions' bietet bundesweit maßgeschneiderte Energielösungen für Industrie und Immobilienwirtschaft. Dank solcher Full-Service-Contracting-Partnerschaften wird die Energiewende in der Industrie sowohl wirtschaftlich als auch technisch umsetzbar." Über die RheinEnergie Die RheinEnergie ist mit über 150 Jahren Marktpräsenz einer der führenden regionalen Energiedienstleister Deutschlands. Das kommunal verankerte Unternehmen trägt Verantwortung bei der Versorgung mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser in einer Region mit 2,5 Millionen Menschen. Außerdem liefert es Erdgas und Strom im ganzen Bundesgebiet. RheinEnergie gehört zu den größten Anbietern von Energiedienstleistungen in Deutschland und investiert in innovative Start-ups. rheinenergie.com Über RheinEnergie – next energy solutions Mit ihrem Geschäftsbereich „next energy solutions" bietet die RheinEnergie bundesweit nachhaltige Energielösungen für Industrie und Immobilienwirtschaft. Im Rahmen individueller Contracting-Modelle übernimmt die RheinEnergie die gesamte Wertschöpfungskette – von der Beratung und Konzeption über Planung, Finanzierung und Anlagenbau bis hin zu Betrieb und Instandhaltung. Ob Wärme oder Kälte, Druckluft oder Dampf, Strom oder Lüftungssysteme: RheinEnergie – next energy solutions begleitet Kunden mit spezialisierten Lösungen auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung. nextenergy.rheinenergie.com Über Infineum Infineum ist ein Spezialchemieunternehmen, das durch innovative Chemie eine nachhaltige Zukunft schaffen will. Wir konzentrieren uns auf komplexe Formulierungsherausforderungen und arbeiten Hand in Hand mit unseren Kunden, um gemeinsam erfolgreiche Lösungen zu liefern. Unsere Wurzeln liegen im Bereich der Energiewende, wo wir den CO₂-Fußabdruck von Verbrennungsmotoren reduziert, die Elektrifizierung unterstützt und Lösungen für alternative Kraftstoffe entwickelt haben. Durch einen zukunftsorientierten Innovationsansatz über mehrere Sektoren hinweg maximieren wir auch den Wert der einzigartigen Technologie von Infineum in kohlenstoffarmen Sektoren. Mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit einzigartigen Perspektiven und Fachkenntnissen tragen zum Erfolg unserer Kunden bei, während wir gemeinsam das Morgen gestalten. infineum.com Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2902825/251110_Infineum_TS_007.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2822075/Infineum_Logo_rgb_ExcZone_Logo.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278746 19.02.2026 CET/CEST
| noisin714316 |
| 19.02.2026 | IQSIGHT | Wir stellen vor: IQSIGHT: Eine neue Marke für intelligente Videosicherheit
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IQSIGHT
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Sonstiges
Wir stellen vor: IQSIGHT: Eine neue Marke für intelligente Videosicherheit
19.02.2026 / 12:05 CET/CEST
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EINDHOVEN, Niederlande, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- IQSIGHT läutet eine neue Ära der intelligenten Sicherheit ein und ist die Weiterentwicklung von Bosch Video Systems. Es bietet die perfekte Synergie aus bewährter Technik und visueller Echtzeit-Intelligenz und ermöglicht es Unternehmen, in Umgebungen, in denen jede Sekunde zählt, klar zu sehen, sicher zu handeln und Ergebnisse zu verbessern.
IQSIGHT erweitert seine KI-gestützten Videofunktionen, die darauf ausgelegt sind, tote Winkel zu beseitigen und eine schnellere, datengestützte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Obwohl sich die Marke weiterentwickelt hat, bleibt ihr Fundament unverändert: mehr als 60 Jahre technische Exzellenz, Zuverlässigkeit und ein unerschütterliches Bekenntnis zu Innovationen im Bereich der Videosicherheit. „Da Sicherheitsumgebungen immer dynamischer und komplexer werden, benötigen Kunden Informationen, denen sie vertrauen können", erklärte Sabrina Stainburn, CEO von IQSIGHT. „IQSIGHT liefert präzise und zuverlässige Warnmeldungen und Erkenntnisse, die Teams einen Einblick in Ereignisse und Muster verschaffen und ihnen dabei helfen, schnelle und angemessene Entscheidungen zu treffen. Unsere Lösungen haben sich selbst in anspruchsvollen Umgebungen bewährt, und wir bauen auf diesem Portfolio auf, um den sich ständig ändernden Bedrohungen unserer Kunden zu begegnen." Intelligenz, die in der realen Welt funktioniert IQSIGHT geht über die herkömmliche Videoüberwachung hinaus, indem es Videodaten in praktische, verwertbare Informationen umwandelt. Die Intelligenz wird am Rand und innerhalb bestehender Videomanagementsysteme (VMS) bereitgestellt, wobei Cloud-Funktionen nur dort zum Einsatz kommen, wo sie einen Mehrwert bieten. So wird eine zuverlässige Leistung ohne unnötige Komplexität oder Overhead gewährleistet. Dieser intelligenzorientierte Ansatz ermöglicht lösungsorientierte Ergebnisse in Branchen, in denen Sicherheit, Geschäftskontinuität und Betriebsleistung eng miteinander verknüpft sind. Auf der ISC West, die vom 25. bis 27. März in Las Vegas stattfindet, wird IQSIGHT KI-gestützte Lösungen präsentieren, die für den Einsatz unter operativem Druck entwickelt wurden und praktische, zuverlässige Informationen für Bildung, Behörden, kritische Infrastrukturen, Verkehr und Smart-City-Umgebungen liefern. Zu den Highlights gehören: - Fortschrittliche Analysesoftware, die Einblicke in die Klassifizierung von Objekten, Zählungen und die Erkennung von Attributen liefert, einschließlich Fahrzeugmodellen und der Farben der Kleidung von Personen. Dies unterstützt Kunden dabei, von reaktiven Maßnahmen zu proaktiven Verbesserungen überzugehen.
- GenAI-gestütztes Szenenverständnis, das komplexe Umgebungen interpretiert und Ereignisse identifiziert, ohne dass ein Training für bestimmte Verhaltensweisen erforderlich ist.
- IQSIGHTs neue, auf Intelligenz ausgerichtete Plattform, die die neueste Kamerageneration unterstützt, darunter die Serien FLEXIDOME dual 7100i IR, AUTODOME 7100i IR und DINION 7100s.
- Skalierbare, evidenzbasierte Ergebnisse, die in Zusammenarbeit mit führenden VMS-Partnern wie Genetec und Milestone erzielt werden.
Weitere Informationen zu dieser Meldung und die neuesten Updates finden Sie unter iqsight.com. Informationen zu IQSIGHT IQSIGHT, ehemals Bosch Video Systems, verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung im Bereich der Technik. IQSIGHT bietet intelligente Videosicherheit, die Unternehmen dabei unterstützt, klare Einblicke zu gewinnen, Zusammenhänge in Echtzeit zu verstehen und sicher zu handeln. IQSIGHT wandelt Videos in umsetzbare Erkenntnisse um, damit Führungskräfte frühzeitig bessere Entscheidungen treffen können. IQSIGHT bietet ein bewährtes Portfolio an NDAA- und TAA-konformen Videolösungen, darunter FLEXIDOME-, AUTODOME- und MIC-Kameras, die durch mehr als 600 Patente geschützt sind und für langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt sind. Medienkontakt: Anne.Insero@iqsight.com Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2915999/IQSIGHT_Logo.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2916000/IQSIGHT_PR_Image.jpg
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278748 19.02.2026 CET/CEST
| noisin607204 |
| 19.02.2026 | CGTN | CGTN: Privatwirtschaft: Ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung von Chinas wirtschaftspolitischen Prioritäten 2026 und darüber hinaus
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CGTN
/ Schlagwort(e): Sonstiges
CGTN: Privatwirtschaft: Ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung von Chinas wirtschaftspolitischen Prioritäten 2026 und darüber hinaus
19.02.2026 / 11:50 CET/CEST
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PEKING, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- CGTN veröffentlichte einen Artikel, der die zentrale Rolle des chinesischen Privatsektors bei der Umsetzung der aktuellen wirtschaftspolitischen Prioritäten des Landes beleuchtet. Der Artikel hebt die bedeutenden Erfolge privater Unternehmen im vergangenen Jahr hervor und analysiert, wie sie durch die Nutzung ihrer besonderen Stärken in Innovation, Marktreaktionsfähigkeit und Unternehmergeist Konsum, technologische Innovation sowie die Öffnung nach außen vorantreiben und damit die hochwertige Entwicklung des Landes untermauern. Von der Entwicklung inländischer generativer KI-Modelle wie DeepSeek und Seedance über den weltweiten Hype um Chinas inländische IP-Produkte wie das Videospiel „Black Myth: Wukong" und Labubu-Puppen bis hin zu Durchbrüchen bei humanoiden Robotiktechnologien, angeführt von Unternehmen wie Unitree Robotics, sowie dem raschen Wachstum der kommerziellen Raumfahrt, das durch den Start der wiederverwendbaren Trägerrakete Zhuque-3 gekennzeichnet ist: Diese Entwicklungen veranschaulichen die starke Dynamik des chinesischen Privatsektors im vergangenen Jahr. Privatunternehmen: Ein wichtiger Pfeiler für Chinas hochwertige Entwicklung Vor einem Jahr, am 17. Februar 2025, hob Präsident Xi Jinping bei einem Symposium über Privatunternehmen in Peking die wichtige Rolle der Privatwirtschaft als Treiber hochwertiger Entwicklung und der chinesischen Modernisierung hervor. Er sagte, die Privatwirtschaft habe breite Entwicklungsaussichten und enormes Potenzial, und es sei der richtige Zeitpunkt für private Unternehmen und Unternehmer, ihre Leistungsfähigkeit voll unter Beweis zu stellen. Ein kürzlich veröffentlichter Artikel von Präsident Xi über die zentralen Aufgaben der aktuellen wirtschaftlichen Arbeit Chinas weist darauf hin, dass die Inlandsnachfrage beim Aufbau eines robusten Binnenmarkts weiterhin im Fokus stehen wird. Der Artikel, der sich auf eine Rede von Präsident Xi bei der Zentralen Wirtschaftskonferenz im vergangenen Dezember stützt, unterstreicht zudem die Notwendigkeit, die innovationsgetriebene Entwicklung zu stärken, um die Herausbildung neuer Wachstumstreiber zu beschleunigen, sowie die Öffnung nach außen fortzusetzen, um eine Win-win-Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zu fördern. Dies gehört zu den wichtigsten Schwerpunkten der aktuellen wirtschaftspolitischen Agenda des Landes. Angesichts seiner beträchtlichen Größe und seiner herausragenden Stellung in der Volkswirtschaft sowie seiner Stärken in Innovation, Marktreaktionsfähigkeit, organisatorischer Flexibilität und Unternehmergeist wird der Privatsektor voraussichtlich eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Prioritäten spielen. Förderung von Konsum, Innovation und Öffnung Privatunternehmen reagieren sensibler auf Veränderungen der Konsumnachfrage und können dadurch Produkte sowie Dienstleistungen anbieten, die auf diese neuen Trends ausgerichtet sind, sagte Bai Chong-en, Dekan der School of Economics and Management der Tsinghua-Universität. Zudem hätten sie deutliche Vorteile als Innovationstreiber, insbesondere in Bereichen, die noch wenig erschlossen sind oder in denen sie Pionierarbeit leisten, fügte er hinzu. Im Konsumbereich entwickelte der Essenslieferdienst Meituan innovative Modelle für die sofortige urbane Zustellung, richtete 64 Drohnenlieferrouten ein und wickelte im vergangenen Jahr mehr als 600 000 Bestellungen ab. Zwischenzeitlich entwickelte Wenzhou Runxin Machinery vollautomatische Steuerventile für die Wasseraufbereitung, die der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Anlagenkomponenten entsprechen. Im ersten Halbjahr 2025 erwirtschafteten die Privatunternehmen 71,7 Prozent der landesweiten Verkaufserlöse. Mehr als 92 Prozent der chinesischen Hightech-Unternehmen sind heute Privatunternehmen. Sie verfügen über ausgeprägten technologischen Weitblick sowie eine starke Marktorientierung, die ihnen ermöglicht, Nachfrage rasch zu erkennen und die Kommerzialisierung von Innovationen zu beschleunigen. So entwickelte Longyu Robotics beispielsweise Kerntechnologien für schwere fahrerlose Transportfahrzeuge und durchbrach damit ausländische technologische Beschränkungen. DJI hat sich dank ausgeprägtem Marktgespür und kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung zu einem weltweit führenden Anbieter von Drohnen entwickelt. Über die Stärkung von Konsum und Innovation hinaus kann der Privatsektor eine größere Rolle bei Chinas Öffnung nach außen spielen. Trotz des Gegenwinds im Welthandel entfielen im vergangenen Jahr 57,3 Prozent des Gesamthandels auf Privatunternehmen; damit leisteten sie das siebte Jahr in Folge den größten Beitrag zum Außenhandel des Landes. Privatunternehmen expandieren zunehmend ins Ausland und vertiefen die internationale Zusammenarbeit in der grünen, digitalen sowie maritimen Wirtschaft. In seinem kürzlich veröffentlichten Artikel betonte Präsident Xi zudem, dass der Regulierungs- und Politikrahmen zur Unterstützung des im vergangenen Mai verabschiedeten Gesetzes zur Förderung der Privatwirtschaft weiter ausgebaut werden müsse. Eine stärkere politische Unterstützung dürfte das Geschäftsumfeld weiter verbessern und Privatunternehmen ermöglichen, eine größere Rolle bei der Umsetzung der wirtschaftspolitischen Prioritäten des Landes zu übernehmen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: https://news.cgtn.com/news/2026-02-18/Private-economy-as-a-key-driver-of-China-s-economic-priorities-1KPYvmGWgwM/p.html
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/cgtn-privatwirtschaft-ein-wichtiger-akteur-bei-der-umsetzung-von-chinas-wirtschaftspolitischen-prioritaten-2026-und-daruber-hinaus-302692520.html

19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278740 19.02.2026 CET/CEST
| noisin086991 |
| 19.02.2026 | GBK Beteiligungen AG | GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht die Veräußerung der Anteile an der LACON Electronic GmbH, Karlsfeld
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GBK Beteiligungen AG / Schlagwort(e): Mergers und Acquisitions / Verkauf von Unternehmensteilen
GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht die Veräußerung der Anteile an der LACON Electronic GmbH, Karlsfeld
19.02.2026 / 11:50 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)
GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht die Veräußerung der Anteile an der LACON Electronic GmbH, Karlsfeld
Hannover, den 19.02.2026 - GBK Beteiligungen AG hat die von ihr mittelbar wirtschaftlich gehaltenen 8,2 Prozent der Anteile an der LACON Electronic GmbH veräußert, nachdem die Bedingungen für den Verkauf erfüllt sind. Damit ist die Transaktion abgeschlossen.
Bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Transaktion wird auf die Veröffentlichung der Insiderinformation vom 04.12.2025 gemäß Artikel 17 MAR verwiesen.
Der Vorstand
Unternehmensprofil GBK Beteiligungen AG
Die GBK Beteiligungen AG ist eine banken- und branchenunabhängige deutsche Beteiligungsgesellschaft. Seit 1969 erwirbt sie Beteiligungen an nicht börsennotierten Gesellschaften im deutschsprachigen Raum. Anleger können mit der GBK-Aktie in ein diversifiziertes Portfolio mittelständischer Unternehmen mit vielversprechender Entwicklungsperspektive investieren. Die Aktien von GBK werden im Freiverkehr der Wertpapierbörsen Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart sowie auf Tradegate gehandelt (ISIN: DE0005850903 / WKN: 585090).
Internet: www.gbk-ag.de
Kontakt:
GBK Beteiligungen AG
Christoph Schopp
Vorstand
Günther-Wagner-Allee 17
30177 Hannover
Tel.: 0511-2800790
Ende der Insiderinformation
19.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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www.gbk-ag.de |
| ISIN: |
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| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2278706 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278706 19.02.2026 CET/CEST
| DE0005850903 |
| 19.02.2026 | Vossloh Aktiengesellschaft | Vossloh liefert Bahnschwellen für Norwegen
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Vossloh Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Auftragseingänge
Vossloh liefert Bahnschwellen für Norwegen
19.02.2026 / 11:48 CET/CEST
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Vossloh liefert Bahnschwellen für Norwegen 40 Prozent weniger CO2-Emissionen in der Herstellung
Vossloh beliefert die norwegische Bahn in den kommenden Jahren mit Betonschwellen und trägt damit zu einer Reduzierung von Treibhausgasen bei. Durch den Einsatz von Zement, der mit CO₂-Abscheidung hergestellt wird, sinken die Emissionen in der Produktion um mehr als 40 Prozent gegenüber den bisher verwendeten Schwellen.
Der Rahmenvertrag, den der norwegische Bahninfrastrukturbetreiber Bane NOR mit Sateba Norway, einem Tochterunternehmen von Vossloh, geschlossen hat, läuft bis zu acht Jahre und umfasst die Lieferung von bis zu drei Millionen Schwellen. Der Auftragswert für die vereinbarten ersten beiden Jahre beträgt rund 50 Millionen Euro. Neben Qualität und Preis haben Umweltaspekte eine wichtige Rolle bei der Auftragsvergabe gespielt.
„Das ist ein großer und wichtiger Vertrag für Bane NOR“, sagt Agnete Johnsgaard-Lewis, Geschäftsführerin von Bane NOR. „Betonschwellen sind nicht nur ein unverzichtbares Produkt für uns, sondern wir freuen uns auch besonders, dass Sateba die Treibhausgasemissionen in der Produktion senken kann.“
Vossloh hat den europäischen Betonschwellenhersteller Sateba zum 1. Oktober 2025 übernommen.
„Der Vertrag mit Bane NOR zeigt, wie gut unsere Unternehmen zusammenpassen“, sagt Oliver Schuster, CEO der Vossloh AG. „Wir stehen für höchste Qualität und Nachhaltigkeit und freuen uns, die norwegische Bahn bei der Erreichung ihrer ehrgeizigen Klimaziele unterstützen zu können.“
Zur Herstellung der Schwellen wird Zement von Heidelberg Materials verwendet, bei dem eine neue Technologie zur Kohlenstoffabscheidung in der Produktion zum Einsatz kommt. Dadurch können mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen im Vergleich zu früheren Verfahren eingespart werden. Produziert werden die Schwellen im Sateba-Werk im norwegischen Hønefoss.

Quelle: Vossloh_Hoenefoss_Norway
Kontaktdaten für die Medien:
Ivo Banek
E-Mail: Presse@vossloh.com
Kontaktdaten für Investoren:
Dr. Daniel Gavranovic
E-Mail: Investor.relations@vossloh.com
Telefon: +49 (0) 23 92 / 52-609
Über Vossloh:
Vossloh ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der seit 140 Jahren für Qualität, Sicherheit, Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Innovationskraft steht. Mit seinem umfassenden Angebot an Produkten und Dienstleistungen rund um den Fahrweg Schiene zählt Vossloh zu den Weltmarktführern in diesem Bereich. Vossloh bietet ein einzigartig breites Leistungsspektrum unter einem Dach an: Schienenbefestigungssysteme, Betonschwellen, Weichensysteme und Kreuzungen sowie innovative und zunehmend digitalbasierte Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Schienen und Weichen. Vossloh nutzt das systemische Fahrwegverständnis, um das zentrale Kundenbedürfnis "Verfügbarkeit des Fahrwegs Schiene" zu adressieren.
Vossloh Produkte und Services sind in mehr als 100 Ländern im Einsatz. Mit etwa 80 Konzerngesellschaften in knapp 30 Ländern und über 40 Produktionsstandorten ist Vossloh weltweit vor Ort aktiv. Vossloh bekennt sich zu einer nachhaltigen Unternehmensführung und zum Klimaschutz und leistet mit seinen Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität von Menschen und Gütern.
Die Konzernaktivitäten sind in den drei Geschäftsbereichen Core Components, Customized Modules und Lifecycle Solutions gegliedert. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Vossloh mit etwa 4.200 Mitarbeitenden einen Umsatz von 1.209,6 Mio.€.
19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Deutsch |
| Unternehmen: |
Vossloh Aktiengesellschaft |
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Vosslohstr. 4 |
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58791 Werdohl |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0)2392 52 - 359 |
| Fax: |
+49 (0)2392 52 - 219 |
| E-Mail: |
investor.relations@vossloh.com |
| Internet: |
www.vossloh.com |
| ISIN: |
DE0007667107 |
| WKN: |
766710 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2278698 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278698 19.02.2026 CET/CEST
| DE0007667107 |
| 19.02.2026 | Basler Kantonalbank | Fitch bestätigt Top-Rating «AAA» der Basler Kantonalbank – Ausblick stabil
 Fitch würdigt in ihrem aktuellen Ratingbericht insbesondere die sehr starke Kapitalisierung der BKB, das stabile und widerstandsfähige Geschäftsmodell sowie die hohe Qualität des Kreditportfolios. Hervorgehoben werden zudem die solide Ertragsbasis, das umsichtige Risikomanagement und die konservativen Vergabestandards im Hypothekargeschäft.
Mit der erneuten Bestätigung des «AAA»-Ratings erhält die BKB diese Höchstbewertung zum vierten Mal in Folge. Zusammen mit dem «AA+»-Rating von S&P Global Ratings gehört sie weiterhin zu den bestbewerteten und sichersten Banken.
Regula Berger, CEO der BKB, sagt: «Die erneute Bestätigung des «AAA»-Ratings durch Fitch unterstreicht unsere finanzielle Stärke, unsere solide Kapitalausstattung und unsere langfristig ausgerichtete Geschäftsstrategie. Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld ist dies ein starkes Zeichen des Vertrauens.»
Fitch verweist zudem auf den hohen Kapitalpuffer der BKB, der auch in Stressszenarien eine sehr gute Verlustabsorptionsfähigkeit sicherstellt. Die stabile Refinanzierungsbasis sowie die starke regionale Verankerung im Wirtschaftsraum Basel tragen ebenfalls zur positiven Einschätzung bei.
Die Medienmitteilung von Fitch zum Ratingentscheid ist auf der Webseite der Ratingagentur verfügbar.
Für weitere Auskünfte
Patrick Riedo
Leiter Kommunikation
Basler Kantonalbank, CEO Office
Telefon 061 266 27 89
medien@bkb.ch
| CH0009236461 |
| 19.02.2026 | Deepki | Sicherheit für die Dekarbonisierung: Deepki belegt mit SOC 2 Type II-Report institutionelle Qualität seiner Dateninfrastruktur
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Emittent / Herausgeber: Deepki
/ Schlagwort(e): ESG/Immobilien
Sicherheit für die Dekarbonisierung: Deepki belegt mit SOC 2 Type II-Report institutionelle Qualität seiner Dateninfrastruktur
19.02.2026 / 10:45 CET/CEST
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Sicherheit für die Dekarbonisierung: Deepki belegt mit SOC 2 Type II-Report institutionelle Qualität seiner Dateninfrastruktur
Paris, 19. Februar 2026 — Deepki, die führende SaaS-Lösung für Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche, hat erfolgreich das SOC 2 Type II-Audit durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY abgeschlossen. Der Bericht wurde ohne Abweichungen erstellt und bestätigt die hohen Standards von Deepki in Bezug auf Datensicherheit und operative Prozesse. Für institutionelle Investoren und Asset Manager bietet dieser Meilenstein die notwendige Sicherheit, um Nachhaltigkeitsdaten als belastbare Grundlage für Finanzentscheidungen und die Wertsteigerung ihrer Portfolios zu nutzen.
Datengovernance als Fundament für den Werterhalt
Dieser Erfolg unterstreicht Deepkis langjähriges Engagement für eine lückenlose Data Governance. Der neue Report ergänzt die bestehende ISO 27001-Zertifizierung sowie den ISAE 3000 Type II-Bericht. Durch die Harmonisierung dieser globalen Standards stellt Deepki sicher, dass Nachhaltigkeitsdaten mit derselben Sorgfalt und Integrität behandelt werden wie klassische Finanzkennzahlen. In einem Marktumfeld, in dem Nachhaltigkeit direkt die Liquidität und Bewertung von Assets beeinflusst, ermöglicht Deepki seinen Kunden den Übergang vom reinen Reporting hin zur strategischen Optimierung ihrer Immobilienbestände.
Technische Validierung auf Bankenniveau
Um die Brücke zwischen Klimazielen und Anlagestrategien zu schlagen, ist die Revisionssicherheit jedes einzelnen Datenpunkts unerlässlich. Im Vergleich zum punktuellen Type I-Bericht bietet der SOC 2 Type II-Report eine umfassende Prüfung der Kontrollsysteme über einen längeren Zeitraum. Deepki hat dieses Audit über vier Monate hinweg ohne jegliche Beanstandungen absolviert.
Dabei wurden neben der Sicherheit auch die Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der Plattform unter Realbedingungen geprüft. Gesteuert wird diese Infrastruktur von einem spezialisierten Team für IT-Integration und Sicherheit unter der Leitung eines CISSP-zertifizierten CISO. Damit garantiert Deepki eine operationelle Resilienz, die den Anforderungen großer institutioneller Portfolios entspricht.
Vertrauen als strategischer Differenzierungsgrund
Die Veröffentlichung des Berichts erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt für den Immobiliensektor. Angesichts steigender regulatorischer Anforderungen und dem Druck zur Dekarbonisierung sind verlässliche Daten zum wichtigsten Hebel für den Werterhalt geworden. Deepki bietet seinen Kunden eine unabhängige Validierung, dass sie ihre Nachhaltigkeitsstrategie auf einer technologisch führenden und absolut sicheren Basis vorantreiben können.
Vincent Bryant, CEO und Mitgründer von Deepki, kommentiert:
„Datenintegrität ist heute das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg. In einer Welt, in der Nachhaltigkeit den Wert von Portfolios bestimmt, liefert Deepki das nötige Werkzeug. Wir schaffen die technologische Basis, damit Nachhaltigkeitsdaten in der Immobilienwirtschaft endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdienen: den eines erstklassigen institutionellen Assets.“
Über Deepki
Deepki ist die führende und vertrauenswürdigste SaaS-Lösung für Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche. Die umfassende Plattform ermöglicht es Immobilieneigentümern, Risiken durch datengestützte Einblicke zu steuern, die finanzielle Performance ihrer Assets zu steigern und gleichzeitig die steigenden Erwartungen von Investoren und alle regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Zusätzlich unterstützt Deepki seine Kunden dabei, klare Aktionspläne für die ökologische Transformation und Anpassung zu entwickeln, die gleichzeitig positive finanzielle Ergebnisse erzielen.
Das Unternehmen betreut aktuell weltweit über 600 Kunden und 70.000 Nutzer. Über die Nachhaltigkeitsplattform werden Immobilien mit einem Gesamtwert von mehr als 4 Billionen Euro in über 80 Ländern überwacht. Zu den Kunden zählen unter anderem Generali Real Estate, PGIM, Swiss Life Asset Managers und die französische Regierung. Deepki integriert verwandte Technologien und arbeitet über eine zentrale Plattform mit Branchenführern zusammen, um die Effizienz zu steigern und Mehrwert zu schaffen.
Pressekontakt
Dr. Andreas Jaensch
E-Mail: deepki@newmark.de
Tel: +49-69-944180-15
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| noisin136238 |
| 19.02.2026 | Heidrick & Struggles International, Inc. | Heidrick & Struggles ernennt zwei Geschäftsführer zur Leitung des Interim-Management-Geschäfts in Deutschland
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Heidrick & Struggles International, Inc.
/ Schlagwort(e): Personalie
Heidrick & Struggles ernennt zwei Geschäftsführer zur Leitung des Interim-Management-Geschäfts in Deutschland
19.02.2026 / 10:30 CET/CEST
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MÜNCHEN, 19. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Heidrick & Struggles, ein führender Anbieter von globalen Führungsberatungs- und On-Demand-(Interims-)Talentlösungen, gab die Ernennung von Dr. Christian Frank und Mike Schwanke zu Geschäftsführern des Interim-Management-Geschäfts von Heidrick & Struggles in Deutschland, Atreus, bekannt. Sie werden unverzüglich die Verantwortung für die Aktivitäten und die Strategie von Atreus in diesem Land übernehmen. Diese Ernennungen unterstreichen das Engagement von Heidrick & Struggles für Kontinuität für die Kunden, die Führungskräfte und die Mitarbeiter in der DACH-Region. Die Gründer Dr. Harald Linné und Rainer Nagel werden bis Ende 2026 Teil des Managementteams bleiben, um einen reibungslosen Führungswechsel zu gewährleisten. „Deutschland ist ein Kernmarkt für unsere Executive-Interim-Strategie, was sowohl seine Bedeutung für unsere Kunden als auch seine Rolle innerhalb unserer globalen Interim-Management-Führungsplattform widerspiegelt", sagte Sunny Ackerman, Global Managing Partner, On-Demand Talent, Heidrick & Struggles. „Christian und Mike bringen umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Führung und Transformation mit und sind bestens aufgestellt, um die nächste Wachstumsphase auf dem deutschen Markt als Teil unseres globalen Interim-Angebots zu leiten." Seit der Übernahme von Atreus durch Heidrick & Struggles im Jahr 2023 hat Atreus dazu beigetragen, die Präsenz des Unternehmens im Bereich Interim-Management in Deutschland und Europa auszubauen und seine führende Position im Segment Executive Interim zu stärken. Dieser Führungswechsel markiert den nächsten Schritt bei der Integration und Skalierung des Interim-Managements in einer der größten Volkswirtschaften Europas. „Unternehmen sehen sich heute mit zunehmender Komplexität und Veränderungen konfrontiert und benötigen erfahrene Führungskräfte, die für Stabilität sorgen und Ergebnisse liefern können", sagte Mike Schwanke. „Die Nachfrage nach Interim- und Transformationslösungen auf Führungsebene wächst in Deutschland, Europa und darüber hinaus weiter." „Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig erfahrene Führungskräfte in Zeiten des Umbruchs sind", sagte Dr. Christian Frank. „Wir arbeiten eng mit unseren Kunden als vertrauenswürdige Berater zusammen und kombinieren praktisches Fachwissen mit praktischer Unterstützung, um sinnvolle, messbare Ergebnisse zu erzielen. Diese Kundenorientierung treibt unsere Dynamik und unser Wachstum weiter voran." „In den letzten drei Jahren ist unser Geschäft in der DACH-Region in allen unseren Lösungsbereichen – Executive Search, Interim Management und Consulting – stark gewachsen. Mit diesem neuen Führungsteam sind wir noch besser aufgestellt, um unsere Kunden bei komplexen Führungsumstellungen zu unterstützen", sagte Nicolas von Rosty, Managing Partner von Heidrick & Struggles, Deutschland, und Cluster Leader, DACH. Mike Schwanke leitete vor seiner aktuellen Ernennung den Bereich Konsumgüter und Einzelhandel. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen General Management, Marketing, kommerzielle Digitalisierung, Vertrieb und digitale Transformation. Dr. Christian Frank ist langjähriger Partner und Mitglied des Vorstands von Atreus. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Managementerfahrung in den Bereichen Restrukturierung, Change Management, Operations und Vertrieb. Zuvor leitete er den Bereich Industriemaschinen und Anlagenbau. Informationen zu Heidrick & Struggles Heidrick & Struggles ist der weltweit führende Berater für Führungskräfte und steigert die Leistung seiner Kunden durch erstklassige Beratungsdienstleistungen im Bereich Human Capital Leadership. Seit mehr als 70 Jahren schaffen wir Mehrwert für unsere Kunden, indem wir unser einzigartiges Fachwissen einsetzen, um Unternehmen dabei zu helfen, herausragende Führungskräfte und Teams zu finden und zu fördern. Weitere Informationen finden Sie unter www.heidrick.com. Medienkontakt, Heidrick Bianca Wilson Global Director, Public Relations Heidrick & Struggles bwilson@heidrick.com Medienkontakt, Atreus Frank Wöllstein WBCO PR-Agentur f.woellstein@wbco.de T +49 69 1338 8035 M +49 171 489 7487
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2278694 19.02.2026 CET/CEST
| noisin267814 |
| 19.02.2026 | thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA | AGC Vinythai nimmt Chloralkali-Anlage mit erhöhter Kapazität und e BiTAC Elektrolyseuren von thyssenkrupp nucera in Betrieb
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EQS-Media / 19.02.2026 / 10:17 CET/CEST
AGC Vinythai nimmt Chloralkali-Anlage mit erhöhter Kapazität und e‑BiTAC‑Elektrolyseuren von thyssenkrupp nucera in Betrieb
- Einer der größten e‑BiTAC‑Aufträge im Chlor-Alkali-Geschäft des Elektrolysspezialisten thyssenkrupp nucera ist vollständig ausgeführt. Die Anlage ist erfolgreich in Betrieb genommen worden.
- Kapazitätserweiterung der Chlor-Alkali-Anlage von AGC Vinythai in Map Ta Phut, Thailand, um 220.000 Tonnen Natronlauge pro Jahr
- Größte Investition in eine Kapazitätserweiterung in der Unternehmensgeschichte von AGC Vinythai
Dortmund / Map Ta Phut, 19. Februar 2026 – AGC Vinythai hat den kommerziellen Betrieb seiner Chlor-Alkali-Anlage mit einer aufgestockten Kapazität in Map Ta Phut, Thailand, wie geplant aufgenommen. Dieses Projekt ist eine der größten Anwendungen der e‑BiTAC‑v7‑Technologie von thyssenkrupp nucera. Der Bipolare Ionenaustauschmembran-Elektrolyseur steht für eine sichere und effiziente Chlor-Alkali-Elektrolyse innerhalb einer integrierten Vinyl-Produktionskette.
Der neu installierte e‑BiTAC‑v7‑Elektrolyseur von thyssenkrupp nucera verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 220.000 Tonnen Natronlauge. Das in der Chlor-Alkali-Anlage erzeugte Chlor wird zur Versorgung der Vinyl-Produktionsanlagen von AGC Vinythai eingesetzt und ermöglicht eine Erhöhung der PVC-Produktionskapazität von bislang 300.000 Tonnen auf künftig 700.000 Tonnen pro Jahr. Es ist die größte Investition in eine Kapazitätserweiterung in der Geschichte des Unternehmens und stärkt die Position von AGC Vinythai als Thailands führender Anbieter von Natronlauge und PVC.
Mit der Kapazitätserhöhung kann das thailändische Unternehmen die schnell wachsende Nachfrage nach Natronlauge und PVC in Südostasien bedienen und seine Position im Chlor-Alkali-Geschäft weiter stärken. Diese chemischen Produkte sind zentrale Vorprodukte für Schlüssel- und Wachstumsbranchen in Südostasien, darunter das Bauwesen, die Verpackungs-, Automobil-, Zellstoff- und Papierindustrie sowie die Textilindustrie.
„Unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Filterpressentechnologie ermöglicht eine gleichmäßige Druckverteilung über die Membran und damit eine besonders stabile und effiziente Chlor-Alkali-Elektrolyse“, sagt Keisho Cho, CEO von thyssenkrupp nucera Japan. Er fügt hinzu: „Dadurch wird der Energieverbrauch optimiert und die Belastung der Membran reduziert. Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein für AGC Vinythai beim Ausbau der Produktion zentraler chemischer Produkte in Südostasien, und wir freuen uns, dieses bedeutende Vorhaben erfolgreich umgesetzt zu haben.“
thyssenkrupp nucera wurde im Jahr 2025 mit der Lieferung eines e‑BiTAC‑v7‑Elektrolyseurs beauftragt. Der Leistungsumfang bei diesem hat AGC Vinythai anschließend um zusätzliche Balance-of-Plant-Dienstleistungen erweitert, darunter das Basic Engineering und weitere Anlagensysteme zusätzlich zum Bipolaren Ionenaustauschmembran-Elektrolyseur von thyssenkrupp nucera.
Medienanfragen:
Rita Syre
Senior Media Relations Manager
Telefon: +49 174 161 86 24
E-Mail: rita.syre@thyssenkrupp-nucera.com
Investorenanfragen:
Dr. Hendrik Finger
Head of Investor Relations
Telefon: +49 231 229 724 347
E-Mail: hendrik.finger@thyssenkrupp-nucera.com
Über thyssenkrupp nucera:
thyssenkrupp nucera bietet weltweit führende Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen. Das Unternehmen verfügt über umfangreiches Know-how in Planung, Beschaffung und Bau von elektrochemischen Anlagen. Die Erfolgsbilanz umfasst mehr als 600 erfolgreich installierte Projekte mit einer Gesamtkapazität von mehr als 10 GW. Mit der Wasserelektrolyse-Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff schafft thyssenkrupp nucera innovative Lösungen im industriellen Maßstab für grüne Wertschöpfungsketten und eine dekarbonisierte Industrie – ein großer Schritt in Richtung Klimaneutralität. thyssenkrupp nucera hat im Juli 2023 erfolgreich einen Börsengang durchgeführt. Die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
www.thyssenkrupp-nucera.com
Ende der Pressemitteilung
Emittent/Herausgeber: thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA
Schlagwort(e): Industrie
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EQS-Media |
2278674 19.02.2026 CET/CEST
| DE000NCA0001 |
| 19.02.2026 | PWO AG | Vorläufige Zahlen der PWO-Gruppe für 2025 bestätigen Prognosen vollumfänglich
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PWO AG
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Vorläufige Zahlen der PWO-Gruppe für 2025 bestätigen Prognosen vollumfänglich
19.02.2026 / 10:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Vorläufige Zahlen der PWO-Gruppe für 2025 bestätigen Prognosen vollumfänglich
Carlo Lazzarini (CEO): „Bei der PWO-Gruppe konzentrieren wir uns uneingeschränkt auf unsere Stärken und auf die konsequente Umsetzung unserer Strategie. Auf der Basis unseres antriebsunabhängigen und nachhaltigen Geschäftsmodells, hoher Innovationskraft und weltweiter Präsenz bauen wir unsere Marktposition systematisch aus. Diesen Erfolgskurs werden wir weiter fortsetzen.“
- Umsatzerlöse übertreffen die im Jahresverlauf leicht nach unten angepassten Erwartungen
- EBIT vor Währungseffekten erreicht obere Hälfte der Prognosespanne
- Neugeschäft höher als prognostiziert
- Ausbau der Standorte geht mit planmäßigen Investitionen voran
- Dekarbonisierung unseres Geschäfts setzen wir fort
Oberkirch, 19. Februar 2026 – Die PWO-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 in einem zunehmend anspruchsvoller werdenden Umfeld ihre Prognosen vollumfänglich erreicht. Im Folgenden veröffentlichen wir erste vorläufige und ungeprüfte Zahlen für das abgelaufene Jahr:
- Umsatzerlöse: 526,0 Mio. EUR (Prognose: 500 – 510 Mio. EUR /
i. Vj. 555,1 Mio. EUR)
- EBIT vor Währungseffekten: 26,1 Mio. EUR (Prognose: 23 – 28 Mio. EUR /
i. Vj. 30,0 Mio. EUR)
- Investitionen: 41,3 Mio. EUR (Prognose: Rund 40 Mio. EUR /
i. Vj. 46,2 Mio. EUR)
- Lifetime-Volumen des Neugeschäfts: Rund 760 Mio. EUR (Prognose:
550 - 600 Mio. EUR / i. Vj. rund 630 Mio. EUR)
- Treibhausgas-Emissionen im Scope 1 & 2: 5.029 t (Prognose:
6.275 – 7.650 t / i. Vj. 6.287 t)
Die zufriedenstellende Entwicklung im Geschäftsjahr 2025 unterstreicht die robusten und effizienten Steuerungsmechanismen, mit denen wir wirksam auf Marktveränderungen reagieren. Damit ist es gelungen, die PWO-Gruppe sicher durch ein besonders für den deutschen Standort zunehmend herausforderndes Marktumfeld zu steuern und zugleich den weiteren Ausbau unseres Standortportfolios planmäßig voranzutreiben.
Besonders positiv entwickelte sich das Neugeschäft: Allein im starken vierten Quartal haben wir Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 225 Mio. EUR gewonnen. Unsere Innovationskraft wird dabei nicht nur von unseren langjährigen Kunden geschätzt. Im abgelaufenen Jahr konnten wir uns einmal mehr über die ersten Projekte verschiedener Neukunden – darunter sowohl Automobilhersteller als auch Zulieferer – freuen, die wir an mehreren Standorten in unser Portfolio aufnehmen durften. Die hohe Reputation von PWO im Markt werden wir auch künftig nutzen, um die Expansion der Gruppe weiter entschlossen voranzutreiben.
Im gerade begonnenen Geschäftsjahr 2026 wollen wir unsere erfolgreiche internationale Entwicklung fortsetzen. Am Industriestandort Deutschland ist immer noch keine spürbare Verbesserung der Rahmenbedingungen erkennbar. In unserer gesamten Branche wird unverändert Produktion in Länder mit wettbewerbsfähigeren Standortbedingungen verlagert. Die Abrufvolumen von wichtigen lokalen Kunden unseres deutschen Produktionsstandorts in Oberkirch verringern sich dadurch nochmals erheblich, was auch 2026 zu spürbaren Produktions- und Umsatzrückgängen am Standort führen wird.
In der Hoffnung auf eine generelle und schnelle Verbesserung der Rahmenbedingungen in Deutschland haben wir im Januar, wie bereits kommuniziert, mit dem Betriebsrat des Standorts Oberkirch eine Betriebsvereinbarung zu einer temporären Arbeitszeit- und Entgeltreduzierung für 2026 abgeschlossen. Damit wollen wir betriebsbedingte Beendigungskündigungen in diesem Zeitraum vermeiden. Vermutlich wird die aktuelle Entwicklung am Standort Oberkirch die Umsatzerlöse und das EBIT vor Währungseffekten der PWO-Gruppe im Jahr 2026 belasten. Mit einer spürbaren Verbesserung rechnen wir wieder im Jahr 2027, da die Umsetzung entsprechender Maßnahmen bis zu ihrer Wirkung einen gewissen Zeitbedarf erfordert. Ziel bleibt es, die Wettbewerbsfähigkeit unseres deutschen Standortes wieder zu verbessern und zu stärken.
Für 2026 erwarten wir daher derzeit, wie bereits veröffentlicht, Umsatzerlöse von rund 500 Mio. EUR sowie ein konsolidiertes EBIT vor Währungseffekten in einer Spanne von 13 – 17 Mio. EUR. Weitere Kennzahlen werden veröffentlicht, sobald sich der Ausblick auf 2026 weiter konkretisiert.
Die Veröffentlichung der endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 ist für den 20. März 2026 vorgesehen.
PWO AG
Der Vorstand
Kontakt:
Charlotte Frenzel
Corporate Communications & Investor Relations
T. +49 179 / 6904 237
M. charlotte.frenzel.ext.ma@pwo-group.com
PWO AG
Industriestraße 8
77704 Oberkirch
pwo-group.com
PWO-Gruppe: Pushing boundaries in lightweight metal solutions
100+ Millionen Komponenten jährlich | 3.200 Mitarbeitende | 11 Standorte weltweit | Über 100 Jahre Erfahrung
Die PWO-Gruppe ist ein globaler Partner der Mobilitätsindustrie. Wir gestalten die Mobilität der Zukunft auf der Basis unseres antriebsunabhängigen und nachhaltigen Geschäftsmodells mit.
Als Technologieführer für klimafreundlichen Leichtbau, hochpräzise Umformtechnik und die zugehörigen Verbindungstechnologien entwickeln und fertigen wir eine breite Palette an komplexen Metallkomponenten und Systemen an der Grenze des technologisch Machbaren.
Unsere Lösungen verbinden Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit. Wir besetzen die Megatrends der Mobilitätsbranche Elektrifizierung, Sicherheit und Komfort und sind in fast jedem Pkw weltweit unverzichtbar. Mit innovativer Engineering-Kompetenz und Produktionsstandorten, die den „local-for-local“-Gedanken leben, sichern wir Kundennähe sowie höchste Qualität. Wir liefern weltweit effizient, flexibel und zuverlässig.
Als werteorientierter Arbeitgeber mit familiären Strukturen bieten wir ein sinnstiftendes Umfeld für persönliche Entfaltung. Verantwortung und Transparenz prägen unsere Unternehmensführung – strategisch verankert in unserem Leitmotiv: People. Planet. Progress.
Mehr unter: pwo-group.com
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2278434 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278434 19.02.2026 CET/CEST
| DE0006968001 |
| 19.02.2026 | VR Equitypartner GmbH | VR Equitypartner unterstützt Expansion der MySpa Group mit Mezzanine-Finanzierung
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Emittent / Herausgeber: VR Equitypartner GmbH
/ Schlagwort(e): Finanzierung
VR Equitypartner unterstützt Expansion der MySpa Group mit Mezzanine-Finanzierung
19.02.2026 / 10:01 CET/CEST
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Frankfurt am Main / Stuttgart, 19. Februar 2026. Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft VR Equitypartner (VREP) stellt der MySpa Group Mezzanine-Kapital zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis zur Verfügung. Die Finanzierung stützt den Expansionskurs des Unternehmens und dient insbesondere dem Bau weiterer Standorte in Deutschland.
Die MySpa Group ist ein etablierter Anbieter im Bereich Private Spa-Erlebnisse. Mit seinen exklusiven „Wellzones“ – vollständig separat nutzbare Spa-Räume mit Pool, Sauna, und Relax-Lounge – besetzt MySpa eine wachsende Marktnische im Premium-Wellnesssegment. Das Kundenerlebnis hebt sich deutlich von klassischen Spas ab. Die Wellzones lassen sich in Bezug auf Licht und Temperatur individuell anpassen und steuern. Dazu kommt ein integriertes Entertainment- und Bestellsystem, mit dem sich kontaktlos Speisen und Getränke ordern lassen. Check-in und Check-out sind automatisiert. Das Geschäftsmodell ist somit konsequent digitalisiert und skalierbar.
MySpa betreibt aktuell sechs Standorte in Deutschland, davon fünf in Eigenbetrieb sowie einen Franchise-Standort. Die bestehenden Eigenstandorte belegen die Beliebtheit und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzepts. An die erfolgreiche Markteinführungsphase anschließend arbeitet MySpa an einer Ausweitung seines Geschäfts. Derzeit befinden sich mehrere weitere Eigenstandorte sowie ein zusätzlicher Franchise-Standort in Bau oder Planung. Die jetzt erfolgte Mezzanine-Finanzierung unterstützt diese Vorhaben wirkungsvoll, indem sie die Eigenkapitalbasis von MySpa stärkt, ohne die Eigentümerverhältnisse zu verändern. Ein erfahrenes und professionelles Management-Team mit relevanter Branchenerfahrung im Aufbau neuer Standorte treibt diese Expansion konsequent voran.
Christian Futterlieb, Geschäftsführer von VR Equitypartner, kommentiert: „Mezzanine-Kapital eignet sich dank seines Eigenkapitalcharakters und seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten optimal für die Finanzierung der Investitionspläne wachstumsstarker Unternehmen. Wir freuen uns, mit MySpa ein Unternehmen zu unterstützen, das einen starken Kundenfokus hat und ein skalierbares Plattformkonzept vorantreibt.“
René Törner, Geschäftsführer der MySpa Group, ergänzt: „Mit VR Equitypartner gewinnen wir einen Finanzierungspartner, der unsere Wachstumsstrategie versteht und strukturiert begleitet. Die Finanzierung ermöglicht uns, neue Standorte zügig umzusetzen und gleichzeitig unsere Kapitalstruktur nachhaltig zu stärken. Damit schaffen wir die Grundlage, unser Private-Spa-Konzept in weiteren Städten zu etablieren. Für 2026 sind bereits drei weitere Corporate-Standorte sowie ein zusätzlicher Franchise-Standort in Bau oder Planung, weitere Expansionen für 2027 sind in Vorbereitung. Mit unserem Angebot bedienen wir den Wunsch nach Me-Time und bewusst gestalteten Wellbeing-Erlebnissen – als Antwort auf den zunehmend verdichteten Alltag.“
Zu den Vertragsdetails wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.
VR Equitypartner im Überblick:
VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert und mit jahrzehntelanger Erfahrung bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. Beteiligungsanlässe sind Wachstumsfinanzierungen und Expansionsfinanzierungen, Unternehmensnachfolgen oder Gesellschafterwechsel. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Als Tochter der DZ BANK, dem Spitzeninstitut der Genossenschaftsbanken in Deutschland, stellt VR Equitypartner die Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung konsequent vor kurzfristiges Exit-Denken. Das Portfolio von VR Equitypartner umfasst derzeit rund 40 Engagements mit einem Investitionsvolumen von 400 Mio. EUR.
Weitere Informationen finden Sie unter www.vrep.de. Das Transaktionsteam von VR Equitypartner:
Michael Vogt, Jens Schöffel, Alexander Berninger, Simone Weck, Dr. Claudia Willershausen,
Maximilian Stärk Von VREP in die Transaktion eingebundene Beratungshäuser:
Grant Thornton
Commercial: Dr. Stephane Müller, Thomas Nacken, Laura Schramm
Financial: Klaus-Martin Haussmann, Karmen Glavan & Team
Tax: Dr. Achim Kestler, Simon Koch & Team
Legal: Dr. Mathias Reif, Jessica Marx & Team Kontakt:
IWK Communication Partner
Florian Bergmann
T: +49 89 2000 30 30
E: vrep@iwk-cp.com
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| noisin110772 |
| 19.02.2026 | MustGrow Biologics Corp. | Original-Research: MustGrow Biologics Corp. (von GBC AG): Managementinterview
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Original-Research: MustGrow Biologics Corp. - von GBC AG
19.02.2026 / 10:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von GBC AG zu MustGrow Biologics Corp.
| Unternehmen: |
MustGrow Biologics Corp. |
| ISIN: |
CA62822A1030 |
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| Anlass der Studie: |
Managementinterview |
| Empfehlung: |
Managementinterview |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Matthias Greiffenberger, Cosmin Filker |
Kommerzialisierung der regenerativen Landwirtschaft: MustGrows Markt-chancen und strategische Positionierung
Die Landwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Regulatorischer Druck, steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit sowie die Notwendigkeit, die Produktivität auf begrenzten Ackerflächen zu erhöhen, beschleunigen den Übergang hin zu biologischen und regenerativen Lösungen. Vor diesem Hintergrund positioniert sich MustGrow Biologics Corp. an der Schnittstelle von Innovation, Nachhaltigkeit und moderner, kommerzieller Landwirtschaft. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet biologische Technologien, die synthetische Chemikalien und Düngemittel ersetzen oder sinnvoll ergänzen können und dabei einen globalen Markt adressieren, der sich dynamisch verändert.
Dieses Interview bietet Investoren erstmals die Gelegenheit, einen direkten Einblick in das Geschäftsmodell, die Marktpositionierung und die strategische Ausrichtung von MustGrow aus Sicht des Managements zu erhalten.
GBC AG: Für Investoren, die MustGrow noch nicht kennen: Wie würden Sie den Zweck des Unternehmens, die zentralen Aktivitäten und die Rolle im modernen Agrarsektor beschreiben?
Corey Giasson: MustGrow ist ein Agrarbiotechnologieunternehmen, das innovative biologische und regenerative Lösungen entwickelt, um eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen. Unsere proprietären Technologien und Produktlinien bieten umweltfreundliche Alternativen zu synthetischen Chemikalien und Düngemitteln, deren Einsatz zunehmend eingeschränkt oder verboten wird.
Warum sind biologische und regenerative Produkte überhaupt notwendig? Landwirte weltweit stehen vor der Herausforderung, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Gleichzeitig werden immer mehr synthetische Wirkstoffe reguliert oder vom Markt genommen. Schädlinge und Krankheiten verschwinden jedoch nicht, und Kulturen müssen weiterhin geschützt werden. Darüber hinaus sind regenerative Bodenprodukte erforderlich, um die Bodengesundheit zu verbessern und damit stabile und höhere Erträge zu erzielen, um die steigende Nachfrage zu decken.
Diese übergeordnete Investmentthese wird in Folie 4 unserer Präsentation veranschaulicht, siehe Abbildung 1. Insgesamt haben 162 Länder 460 Pestizide verboten. Viele dieser Produkte können für Anwender, Verbraucher und die Umwelt schädlich sein. In einigen Fällen beeinträchtigt ihr Einsatz zudem die Bodenqualität. MustGrows Technologie ist dabei nicht nur eine Alternative zu synthetischen Lösungen, sondern auch eine wirksame, was im biologischen Bereich keineswegs selbstverständlich ist, siehe Abbildung 2.
Viele biologische Produkte erreichen nicht die Wirksamkeit synthetischer Chemikalien. Das lässt sich bildlich damit vergleichen, ein Pflaster auf eine tiefe Wunde zu kleben, das Problem wird nicht wirklich gelöst. Unsere Technologie basiert auf Senfsamen und nutzt die natürlichen Abwehrmechanismen der Senfpflanze. Sie ist darauf ausgelegt, eine mit synthetischen Produkten vergleichbare Effektivität zu erzielen, siehe Abbildung 2.
Letztlich benötigen Landwirte Lösungen, um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren. Gleichzeitig möchten sie Produkte einsetzen, die sowohl wirksam als auch sicher für Boden und Bodenmikrobiom sind. Genau hier setzt MustGrow an: mit einer natürlichen, organischen Technologie, die die Wirksamkeit synthetischer Chemikalien und Düngemittel erreicht und gleichzeitig das Sicherheitsprofil lebensmitteltauglicher Inhaltsstoffe bietet. Aus unserer Sicht ist dies auch der Grund, warum Bayer eine Partnerschaft mit uns eingegangen ist. Der Bedarf an effektiven Alternativen zu synthetischen Produkten ist vorhanden, und unsere Technologien erfüllen diese Anforderungen.
Unsere Technologie ist in verschiedenen Märkten einsetzbar, wie unsere Produktpipeline auf der Technologieseite zeigt: https://mustgrow.ca/technology/
GBC AG: Wie groß schätzen Sie die Marktchance für biologische und regenerative Lösungen ein, und welche makroökonomischen, regulatorischen oder nachhaltigkeitsgetriebenen Trends beschleunigen die Marktdurchdringung?
Corey Giasson: Das Potenzial ist erheblich. Auf unserer Technologieseite werden sowohl das Marktvolumen als auch die wirtschaftlichen Auswirkungen dargestellt. MustGrow muss nicht auf allen Anbauflächen vertreten sein, schon ein kleiner Marktanteil kann für das Unternehmen transformativ sein. Dies wird auch auf Folie 6 der Präsentation dargestellt, siehe Abbildung 2.
Allein TerraSante im US Markt könnte eine sehr bedeutende Rolle spielen. In den USA gibt es rund 5,6 Millionen Acres an hochwertigen Kulturen wie Obst und Gemüse, Nüsse und Weinreben, Wurzelgemüse sowie Kartoffeln, auf die wir uns mit TerraSante derzeit konzentrieren. Bei einer Marktdurchdringung von beispielsweise 3,3 Prozent, basierend auf einer Anwendung pro Acre und Jahr, entspräche dies einem Umsatzpotenzial von rund 100 Millionen US Dollar. Anders als manche synthetische Produkte kann TerraSante mehr als einmal pro Jahr auf derselben Fläche angewendet werden. Da in Kalifornien etwa Erdbeeren zwei bis viermal jährlich angebaut werden und Salat sogar bis zu zwölf Erntezyklen pro Jahr erreichen kann, ist das adressierbare Marktpotenzial faktisch noch größer als die 5,6 Millionen Acres vermuten lassen.
GBC AG: Wie positioniert sich MustGrow im breiteren Agrar und Biologika Umfeld, insbesondere im Vergleich zu klassischen chemischen Lösungen und neuen biologischen Anbietern?
Corey Giasson: Viele biologische Lösungen sehen wir nicht als direkten Wettbewerb, da ihre Wirksamkeit häufig begrenzt ist. Unsere Technologien und Produkte erreichen eine Effektivität, die mit synthetischen Chemikalien vergleichbar ist, während einige dieser synthetischen Produkte zunehmend verboten oder deregistriert werden. Der Wettbewerbsdruck durch synthetische Lösungen nimmt daher auf konventionellen Flächen ab. Gleichzeitig sind unsere Produkte preislich wettbewerbsfähig, während viele biologische Alternativen mit Aufpreisen angeboten werden.
Im ökologischen Landbau gibt es nur wenige wirklich effektive Lösungen gegen bodenbürtige Krankheiten und Schädlinge.
Entscheidend ist, dass Landwirte ein Produkt einsetzen möchten, das wirksam ist und sich problemlos in bestehende Anwendungssysteme integrieren lässt. Genau das sehen wir derzeit in den USA bei der Einführung von TerraSante. Das Produkt kann nahtlos mit vorhandener Technik ausgebracht werden. Darüber hinaus trägt es dazu bei, die Bodengesundheit aufzubauen. Unsere Technologien basieren auf natürlichen organischen Verbindungen aus Senf, die zu biologischen Düngemitteln und Pflanzenschutzlösungen formuliert werden. Sie schützen Boden und Mikrobiom, fördern die Pflanzengesundheit und leisten einen Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit durch nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken. Diese Kombination macht unsere Produkte einzigartig: natürliche, organische Technologie mit hoher Wirksamkeit, bodenaufbauender Wirkung und ohne zusätzliche Kosten oder Anpassungen im Anwendungssystem.
GBC AG: Wie schafft MustGrow auf Plattformebene Wert, und welche Rolle spielen eigene Produkte und strategische Partnerschaften?
Corey Giasson: MustGrow ist in erster Linie ein Technologieunternehmen mit rund 110 erteilten und angemeldeten Patenten. Unsere Technologien bieten eine Antwort auf ein globales Problem: Wie können Landwirte produktiv bleiben, wenn bisher genutzte synthetische Chemikalien und Düngemittel nicht mehr verfügbar sind? Dieser Bedarf wird weiter steigen, und effektive Lösungen werden zunehmend gefragt sein.
Unsere Partnerschaft mit Bayer in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bestätigt sowohl die Wirksamkeit als auch die Marktattraktivität unserer Technologie. Eine solche Zusammenarbeit entsteht nur, wenn sowohl Bedarf als auch Leistungsfähigkeit klar erkennbar sind.
Unsere Markteintrittsstrategie ist zweigeteilt. In Kanada und den USA treiben wir die Produktregistrierungen selbst voran und halten die entsprechenden Rechte. Außerhalb dieser Märkte arbeiten wir mit Partnern zusammen, die über lokale Expertise verfügen. Für TerraMG in Europa, dem Nahen Osten und Afrika übernimmt Bayer die Registrierungskosten, die wir auf 35 bis 40 Millionen US Dollar schätzen. Während Bayer diese Arbeiten durchführt, erhält MustGrow Vorabzahlungen, Meilensteinzahlungen und perspektivisch Lizenzgebühren auf die erzielten Umsätze.
In der Produktion setzen wir auf Auftragsfertiger. Wir haben bereits in Kanada und Asien produziert. Unsere Partner erweitern ihre Kapazitäten kontinuierlich, sodass wir ohne eigene hohe Investitionsausgaben skalieren können.
GBC AG: Welche Prioritäten stehen in den kommenden Jahren im Fokus?
Corey Giasson: Seit Ende 2024 befinden wir uns im Übergang von einer forschungsgetriebenen Phase hin zur Kommerzialisierung. TerraSante wurde 2024 zunächst auf rund 150 Acres getestet. 2025 stieg die Fläche auf etwa 1.000 Acres. Die Nachfrage entwickelte sich so positiv, dass wir im zweiten Halbjahr 2025 zeitweise ausverkauft waren. Derzeit erhöhen wir daher die Produktionskapazitäten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können.
Ein zentraler Schwerpunkt ist der weitere Ausbau der TerraSante Verkäufe im US Markt. Darüber hinaus prüfen wir die Expansion in weitere Länder, in denen das Produkt geeignet ist und eine beschleunigte Registrierung möglich erscheint. Dies soll zu steigenden Umsätzen und perspektivisch positiven Cashflows führen.
Parallel dazu arbeiten wir intern an der Registrierung von TerraMG in Kanada und den USA, während Bayer diesen Prozess in seinen Regionen vorantreibt. Forschung und Entwicklung bleiben wichtig, nehmen jedoch einen geringeren Anteil an unseren Gesamtausgaben ein.
GBC AG: Wie sieht Ihre langfristige Vision für MustGrow aus?
Corey Giasson: Die Zukunft der Landwirtschaft ist nachhaltig. Verbraucher erwarten sichere und gesunde Lebensmittel, und Landwirte möchten ihren wichtigsten Vermögenswert, den Boden, schützen und verbessern. Gleichzeitig müssen höhere Erträge erzielt werden. Nachhaltige und regenerative Lösungen, die nachweislich funktionieren, werden sich durchsetzen.
MustGrow steht genau für diesen Ansatz. Unsere Technologie bietet eine effektive Lösung für nachhaltige und regenerative Landwirtschaft. Sie trägt zu einer sicheren Lebensmittelversorgung bei und unterstützt Landwirte dabei, ihre Produktivität zu sichern und gleichzeitig den Boden zu schützen. Für Investoren ist dies ein attraktives strukturelles Thema. MustGrow befindet sich am Beginn der Kommerzialisierung, mit steigenden Umsätzen und einer kapitalleichten Struktur, da wir auf Produktionspartner setzen. Mit wachsendem Umsatz und positiven Cashflows besteht entsprechend erhebliches Wertsteigerungspotenzial.
GBC AG: Herr Giasson, vielen Dank für das ausführliche und aufschlussreiche Gespräch sowie die Einblicke in Strategie und Wachstumsperspektiven von MustGrow. Wir freuen uns darauf, die weitere Entwicklung des Unternehmens zu begleiten.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260218_MustGrow_Interview_DE
Kontakt für Rückfragen:
GBC AG Halderstraße 27 86150 Augsburg 0821 / 241133 0 research@gbc-ag.de ++++++++++++++++ Offenlegung möglicher Interessenskonflikte nach § 85 WpHG und Art. 20 MAR Beim oben analysierten Unternehmen ist folgender möglicher Interessenkonflikt gegeben: (5a,11); Einen Katalog möglicher Interessenkonflikte finden Sie unter: https://www.gbc-ag.de/de/Offenlegung.htm +++++++++++++++ Fertigstellungsdatum: 18.02.2026 (9:00 Uhr) Datum der ersten Weitergabe: 19.02.2026 (10:00 Uhr)
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2278102 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen | KÖTTER Unternehmensgruppe bleibt in Wirtschaftskrise auf Kurs: Umsatzschwelle von dreiviertel Milliarde Euro übersprungen
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EQS-Media / 19.02.2026 / 10:00 CET/CEST
KÖTTER Unternehmensgruppe bleibt in Wirtschaftskrise auf Kurs: Umsatzschwelle von dreiviertel Milliarde Euro übersprungen
Friedrich P. Kötter: Wirtschaftskraft-Verlust in Deutschland trifft Dienstleister hart
- Nahezu rein organisches Plus von 6,6% auf 770 Millionen Euro in 2025 / Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen u. a. in Industrie und KRITIS-Sektor / Mitarbeiterzahl steigt auf 16.400
- KÖTTER Security forciert Position als Exklusivanbieter für 360-Grad-Sicherheitslösungen / Sicherheitstechnik und Feuerwehr-Dienstleistungen gewinnen weiter an Bedeutung
- KÖTTER Cleaning festigt Stellung als Top-Player für ganzheitliche Reinigung und Hygiene / KÖTTER Personal Service trotzt u. a. als Logistik-Spezialist der schwierigen Konjunkturlage
Essen (19.02.2026). Die KÖTTER Unternehmensgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 ihre Leistungsstärke erneut nachhaltig unter Beweis gestellt. Der Umsatz stieg durch nahezu rein organisches Wachstum um 6,6% auf 770 Millionen Euro, die Mitarbeiterzahl nahm auf 16.400 Beschäftigte zu (+ 2,5%). Das Familienunternehmen stemmte sich damit weiter erfolgreich gegen die tiefste Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik. Das gab die Dienstleistungsgruppe, die zu den Top 10 im Facility-Services-Sektor in Deutschland zählt und größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche ist, heute bekannt.
„Das Geschäftsjahr 2025 unterstreicht unsere Verlässlichkeit als Innovationsmotor, Qualitätsgarant und Top-Player für 360-Grad-Lösungen“, sagte Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter. „Diese Entwicklung ist kein Zufall. Im Gegenteil: Sie ist Ergebnis klarer strategischer Entscheidungen sowie hoher Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen mein besonderer Dank gilt. Gleichzeitig bedanke ich mich bei unseren Kunden für die partnerschaftlichen Kooperationen und ihr Vertrauen in unser Familienunternehmen.“
Trotz dieses Rückenwindes fallen die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr zurückhaltend aus. Hauptgrund ist das weiter angespannte ökonomische Umfeld. „Der gigantische Verlust an Wirtschaftskraft in Deutschland, den Experten seit 2020 auf über 900 Milliarden Euro beziffern, trifft auch Anbieter unternehmensnaher Dienstleistungen hart“, betonte der Familienunternehmer. „Denn durch Rekordinsolvenzen und signifikante Firmenabwanderungen ins Ausland ist eine Riesenzahl an Unternehmen für immer vom deutschen Markt verschwunden – und mit ihnen Umsatzpotenziale für die Dienstleister.“
Die Sparten in 2025 auf einen Blick / Wichtige Leistungszahlen zu System- und Spezialservices
- KÖTTER Security: Die Sparte baute ihre Position als größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland aus. Impulsgeber für das fast rein organische Umsatzplus, das durch die Integration der in Norddeutschland etablierten STuK Sicherheitstechnik flankiert wurde, waren Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen u. a. beim Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wie Flughäfen, Informationstechnik und Rechenzentren. Dabei kamen die komplett in Eigenregie erbrachten 360-Grad-Sicherheitslösungen zum Tragen, die KÖTTER Security als deutschlandweit einziger Anbieter bereithält. Die Marke KÖTTER Security 360 bündelt Consulting, Sicherheitsdienste und -technik, Cyber Security, Hightech-Leitstelle und Spezialservices unter einem Dach. Durch das integrierte Spektrum können sich Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie KRITIS-Betreiber speziell gegen die wachsenden hybriden Bedrohungen schützen. Dabei gewinnen gerade modernste Sicherheits- und Brandschutztechnik-Lösungen ebenso immer mehr an Bedeutung wie professionelle Feuerwehr-Dienstleistungen (u. a. Betriebs- und Werkfeuerwehren). Einen signifikanten Beleg für die Stärke dieser Bausteine lieferte zudem die KÖTTER Leitstelle: Sie übersprang erstmals die Schwelle von 100 Millionen bearbeiteten Meldungen aus Alarmierungen bzw. Infos zur Gebäudeautomation (knapp 99% automatisiert).
- KÖTTER Cleaning: KÖTTER Cleaning festigte durch hochqualitative Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen bei Bestandskunden seine Position als Anbieter smarter Konzepte für Rundum-Sauberkeit und -Hygiene. Die Ausrichtung auf branchenspezifische 360-Grad-Lösungen garantiert neben optimaler Qualität und Werterhalt der Objekte insbesondere effiziente Prozesse, die z. B. Auftraggebern in der Industrie bei der Optimierung ihrer Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung helfen. Beispiel sind vielfältige Industrieservices, die von Hallen-, Verkehrswege- und Maschinenreinigung über die Reinigung von Förderanlagen (mit rechnerisch mehreren tausend Kilometern Länge) bis zum Fluid Management reichen. Zudem überzeugte das Unternehmen
u. a. in der Logistik mit Spezialservices wie UV-Coating zur langlebigen Bodenbeschichtung.
- KÖTTER Personal Service: In dem von der Wirtschaftslage massiv beeinflussten Zeitarbeitssektor sicherte KÖTTER Personal Service seine Stellung als ganzheitlicher Anbieter rund um Arbeitnehmerüberlassung, Dienst- bzw. Werkvertragslösungen und Outsourcing. Dazu trugen speziell Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen bei bestehenden Kunden im Handel sowie im Logistiksektor bei, die sich in folgender symbolischer Zahl widerspiegeln: 2025 managte KÖTTER Personal Service rechnerisch fast 15.000 Lkw bzw. Sattelzüge und punktete damit durch ganzheitliche Personallösungen zur Unterstützung der Kernbelegschaft im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung ebenso wie durch Übernahme personalintensiver (Inhouse-)Outsourcing-Projekte auf Basis von Werk- oder Dienstverträgen. Der seit rund 30 Jahren am Markt präsente Personaldienstleister ist darüber hinaus Branchenexperte für Industrie & Produktion, Chemie & Pharma sowie Office und Handwerk.
Forcierung der Smart Service Solutions / Erfolgreiche Aus- und Weiterbildung
Die KÖTTER Unternehmensgruppe wird ihre Smart Service Solutions weiter vorantreiben. Schlüsselelemente sind der zielgerichtete Einsatz von Hightech-Tools, Digitalisierung und KI sowie die Entwicklung zusätzlicher Sicherheits- und Service-Komponenten (bis zu Drohnenabwehr und -einsatz im Security-Sektor bzw. Reinigungsdrohnen-Nutzung in der Sparte Cleaning). Ziel ist es, so einerseits die Effizienz der Backoffice-Prozesse zu optimieren und andererseits durch weitere Stärkung der 360-Grad-Lösungen die Position in den Märkten für Sicherheits- und Gebäudedienste stetig zu forcieren.
„Gerade das diesjährige doppelte Jubiläum von 60 Jahre Sicherheitstechnik bzw. 25 Jahre KÖTTER Aviation Security steht exemplarisch für diese Innovationsstrategie, die uns zum Top-Anbieter für System- und Speziallösungen gemacht hat“, betonte Friedrich P. Kötter. So hält KÖTTER Sicherheitssysteme heute intelligente Sicherheits- und Brandschutzlösungen u. a. zum Schutz gegen analoge bzw. digitale Risiken bereit und hat KÖTTER Aviation Security erst Ende 2025 seine Kompetenzen durch den Neuauftrag am Hauptstadt-Airport BER erneut unterstrichen.
Umfassende Sicherheitslösungen forcieren daher genau wie professionelle Reinigung und Hygiene sowie verlässliche Personaldienste stabile Wertschöpfungsketten in Deutschland – und unterstreichen somit nachdrücklich die Systemrelevanz der integrierten Facility Services. Operativ getragen werden diese durch engagierte Fachkräfte. Daher investiert die KÖTTER Unternehmensgruppe intensiv in das Know-how ihrer Teams in den über 100 Niederlassungen und treibt die Förderung ambitionierter Talente voran. So summierte sich das Aus- und Weiterbildungsvolumen 2025 für eigene Beschäftigte und Kunden auf über 550.000 Stunden, parallel wurden 250 Nachwuchskräfte in zehn Berufen ausgebildet.
Reformbedarf: Explodierende Sozialabgaben sorgen für erhebliche Belastungen
Angesichts der anhaltenden strukturellen Wirtschaftskrise, bei der ein echter Turnaround noch nicht in Sicht ist, erneuerte der Unternehmer seine Reformforderungen an die Politik: „Deutschland braucht mehr denn je Umsetzung statt Ankündigungen – schnell, verlässlich und spürbar.“ Im Fokus steht für ihn neben Bürokratieabbau und Modernisierung der Infrastruktur speziell die Senkung der Steuer- und Abgabenlast. Friedrich P. Kötter: „Gerade die Explosion der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragenen Sozialabgaben auf inzwischen über 43% beschert unserer 16.400 Mitarbeiter starken Gruppe erhebliche Belastungen.“

Die Mitarbeiterzahl der KÖTTER Unternehmensgruppe nahm auf 16.400 Beschäftigte zu. © KÖTTER Services.
Die KÖTTER Unternehmensgruppe
Die KÖTTER Unternehmensgruppe ist eine moderne und innovative Firmengruppe mit Stammsitz in Essen, die seit ihrer Gründung im Jahr 1934 ein Familienunternehmen ist. Als professioneller Facility-Services-Anbieter steht die KÖTTER Unternehmensgruppe für maßgeschneiderte Systemlösungen aus einer Hand, bestehend aus Consulting, Sicherheitsdienstleistungen, Sicherheitstechnik, Cyber Security, Reinigungs- und Personaldienstleistungen. Die KÖTTER Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit ihren rd. 16.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den mehr als 100 Niederlassungen in über 60 Städten bundesweit einen Umsatz von 770 Mio. € (Zahlen für 2025). Weitere Infos: koetter.de
Kontakt:
KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
Carsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126, Carsten.Gronwald@koetter.de
Emittent/Herausgeber: KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
Schlagwort(e): Unternehmen
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| 19.02.2026 | Deutsche Payment A1M SE | Deutsche Payment A1M SE entwickelt innovatives „Smart Sponsoring as a Service“-Modell: Payment-Optimierung als neuer Vertriebskanal im europäischen Sport-Sponsoring-Markt
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Deutsche Payment A1M SE
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Deutsche Payment A1M SE entwickelt innovatives „Smart Sponsoring as a Service“-Modell: Payment-Optimierung als neuer Vertriebskanal im europäischen Sport-Sponsoring-Markt
19.02.2026 / 09:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Deutsche Payment A1M SE entwickelt innovatives „Smart Sponsoring as a Service“-Modell: Payment-Optimierung als neuer Vertriebskanal im europäischen Sport-Sponsoring-Markt
Berliner Payment-Orchestrator erschließt den €33-Milliarden-Sponsoring-Markt mit einem neuartigen Dreieckmodell – Motorsport als erster Anwendungsfall
Berlin, 19. Februar 2026 – Die Deutsche Payment A1M SE (ISIN: DE000A2P74C5), börsennotierter Payment-Orchestrator mit Sitz in Berlin, gibt die Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodells bekannt, das die Payment-Branche mit dem europäischen Sport-Sponsoring-Markt verbindet. Unter dem Namen „Smart Sponsoring as a Service“ ermöglicht das Unternehmen Sportorganisationen – insbesondere Motorsport-Rennställen – den Aufbau eines nachhaltigen, performancebasierten Sponsoring-Modells, das auf Payment-Optimierung basiert.
„Die Zeit, in der ein Aufkleber auf dem Rennwagen als Sponsoring ausreichte, ist vorbei. Wir geben Rennställen ein echtes Geschäftsmodell an die Hand – und unseren Kunden die Möglichkeit, Payment-Kosten in Marketing-Kosten umzuwandeln, ohne Mehrbelastung.“
Alex Herbst, Vorstand Deutsche Payment A1M SE
Das Modell im Überblick
Das „Smart Sponsoring as a Service“-Konzept basiert auf einem Dreiecksverhältnis zwischen Sportorganisation, Kunde und Deutsche Payment:
- Die Sportorganisation (z.B. ein Motorsport-Rennstall) vermittelt Unternehmer aus ihrem Netzwerk an die Deutsche Payment A1M SE
- Deutsche Payment verhandelt über ihr seit mehr als 20 Jahren gewachsenes Banken- und Payment-Netzwerk deutlich günstigere Zahlungsabwicklungskonditionen für den vermittelten Kunden
- Die erzielte Ersparnis wird aufgeteilt – der Anteil der Sportorganisation fließt als Sponsoring-Leistung zurück an den Kunden
Entscheidend ist: Der Kunde gibt keinen einzigen Euro mehr aus als zuvor. Die Finanzierung des Sponsorings erfolgt ausschließlich aus der Payment-Ersparnis. Die Deutsche Payment A1M SE selbst verdient an der eigenen Handelsmarge zwischen Ein- und Verkaufskondition.
Marktpotenzial
Der europäische Sport-Sponsoring-Markt erreichte laut European Sponsorship Association und Nielsen Sports im Jahr 2024 einen Rekordwert von €32,9 Milliarden. Deutschland ist mit €6,21 Milliarden der größte Sponsoring-Markt des Kontinents. Gleichzeitig werden mittelständische Unternehmen durch steigende Einstiegskosten zunehmend aus dem klassischen Sponsoring-Markt gedrängt.
Das GT-Racing-Segment hält mit über 35% den größten Anteil am europäischen Motorsportmarkt und wächst weiter – getrieben durch die aktive Gentlemen-Driver-Community, die per Definition aus vermögenden Unternehmern mit signifikantem Transaktionsvolumen besteht.
Motorsport-Expertise als Fundament
Die Deutsche Payment A1M SE bringt für dieses Modell eine einzigartige Kombination mit: Neben dem über 20 Jahre gewachsenen Payment-Netzwerk mit mehr als 30 strategischen Partnerschaften verfügt das Unternehmen über mehr als 15 Jahre eigene Erfahrung im Motorsport. Diese Doppelkompetenz ermöglicht es, als glaubwürdiger Partner sowohl gegenüber Rennställen als auch gegenüber deren unternehmerischem Netzwerk aufzutreten.
Skalierbares Modell über den Motorsport hinaus
Das „Smart Sponsoring as a Service“-Modell ist sportartunabhängig konzipiert. Der Mechanismus – Payment-Optimierung finanziert Sponsoring – ist auf Fußball, Reitsport, Golf, Segeln und weitere Sportarten übertragbar. Der Motorsport dient als initialer Anwendungsfall aufgrund der hohen Konzentration zahlungsstarker Unternehmer in der Gentlemen-Driver-Community.
„Wir schaffen eine neue Nische im Sponsoring-Markt, die es bisher nicht gibt. Sportorganisationen werden vom passiven Werbeträger zum aktiven Vertriebspartner mit echtem wirtschaftlichem Mehrwert für ihre Kunden.“
Alex Herbst, Vorstand Deutsche Payment A1M SE
Über die Deutsche Payment A1M SE
Die Deutsche Payment A1M SE (ISIN: DE000A2P74C5) ist ein börsennotierter Payment-Orchestrator mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen verbindet Händler mit einem internationalen Netzwerk spezialisierter Payment Service Provider und bietet Zugang zu über 500 Zahlungsmethoden in mehr als 180 Ländern. Als unabhängiger Orchestrator setzt die Deutsche Payment A1M SE auf das Prinzip „Alles aus einer Hand, aber nicht aus einem Haus“ und schafft für Unternehmen jeder Größe optimierte, kosteneffiziente Zahlungslösungen.
Pressekontakt
Deutsche Payment A1M SE
Unter den Linden 40, 10117 Berlin
Vorstand: Alex Herbst
E-Mail: info@deutsche-payment.com
Web: www.deutsche-payment.com
Zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Corporate News enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen und Einschätzungen des Vorstands und sind mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Die tatsächlichen Ergebnisse können von den hier getroffenen Aussagen abweichen.
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| 19.02.2026 | ASTA Energy Solutions AG | ASTA Energy Solutions AG schließt Langzeitvertrag mit Prolec GE Vernova und baut Partnerschaft mit TSEA weiter aus
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ASTA Energy Solutions AG
/ Schlagwort(e): Vertrag
ASTA Energy Solutions AG schließt Langzeitvertrag mit Prolec GE Vernova und baut Partnerschaft mit TSEA weiter aus
19.02.2026 / 09:00 CET/CEST
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PRESSEMELDUNG
Oed, 19. Februar 2026
ASTA Energy Solutions AG schließt Langzeitvertrag mit Prolec GE Vernova und baut Partnerschaft mit TSEA weiter aus
Strategische Lieferabkommen stärken Position im lateinamerikanischen Markt für Hochspannungstransformatoren
ASTA Brazil hat einen Langzeitvertrag (Long-Term Agreement, LTA) mit Prolec GE Vernova abgeschlossen. Prolec war ein Joint Venture mit GE Vernova und wurde am 2. Februar 2026 vollständig von GE Vernova übernommen.
Bereits im Herbst 2025 wurde ein weiteres Abkommen mit dem brasilianischen Unternehmen TSEA Energy unterzeichnet. Mit diesen Vereinbarungen festigt ASTA seine Rolle als verlässlicher Partner führender Transformatorenhersteller für den Energiesektor in Lateinamerika.
Die Verträge umfassen die langfristige Lieferung von Continuous Transposed Conductors (CTCs) für Hochspannungstransformatoren. Diese kommen in Projekten der Stromübertragung und -verteilung zum Einsatz und sind zentrale Komponenten für leistungsfähige und effiziente Energieinfrastruktur.
Industrietrends, Marktdynamik, technologische Entwicklungen sowie Überlegungen zu Kapazitätserweiterungen sind die aktuell bestimmenden Themen am lateinamerikanischen Energiemarkt, ebenso wie die Notwendigkeit verlässlicher und leistungsstarker Lösungen, um die Energiewende voranzutreiben. Vor diesem Hintergrund gewinnen langfristige, stabile Lieferbeziehungen und technologische Partnerschaften weiter an Bedeutung.
„Die Branche erlebt weltweit ein starkes und nachhaltiges Wachstum, und die ASTA Gruppe ist bestrebt, ihre Kunden bei ihrer Expansion aktiv zu unterstützen – insbesondere auch im strategisch wichtigen lateinamerikanischen Markt. Langfristvereinbarungen sind dabei ein wesentlicher Pfeiler unserer Wachstumsstrategie in dieser und anderen Regionen. So stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden auch künftig höchste Zuverlässigkeit, Kapazität und Innovationskraft bieten können“, sagt Dr. Karl Schäcke, CEO der ASTA Gruppe.
Die nun abgeschlossenen Langzeitverträge schaffen Planungssicherheit und Stabilität für die Lieferkette und bilden die stabile Grundlage für die gemeinsame Weiterentwicklung und die technologische Zusammenarbeit zur Förderung von Effizienz und Nachhaltigkeit – getragen von einem gemeinsamen Bekenntnis zu Qualität, Verlässlichkeit und Performance.
Carlos Yanez, Business Unit Director bei Prolec GE Vernova betont: „Die mit ASTA geschlossene Vereinbarung stärkt unsere Partnerschaft mit einem strategisch wichtigen Lieferanten und sichert durch die kontinuierliche Versorgung mit essenziellen Komponenten den langfristigen Erfolg von Prolec GE Vernova. Diese Entscheidung steht im Einklang mit unserer Wachstumsstrategie, reduziert wesentliche Materialrisiken und erhöht zugleich unsere operative Leistungsfähigkeit bei höchsten Umsetzungsstandards.“
„Als ASTA Gruppe sind wir sehr stolz auf diese strategischen Abkommen. Sie zeigen die Stärke und nachhaltige Wirkung unserer Local-for-Local-Strategie. Durch regionale Wertschöpfung können wir näher an unseren Kunden agieren, schneller auf Anforderungen reagieren und Lösungen gemeinsam entwickeln. So schaffen wir stabile Partnerschaften und nachhaltigen Mehrwert in einem dynamisch wachsenden Energiemarkt“, so Thomas Schneider, VP Sales Strategy & global Key Account Manager der ASTA Gruppe abschließend.
Pressekontakt:
Mag. Jürgen Beilein
Phone: +43 664 831 2 841
Email: communication@astagroup.com
Über ASTA Energy Solutions AG
Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik. Diese tragen dazu bei, Effizienz zu erhöhen, Energieverluste zu reduzieren und eine zuverlässige sowie sichere Nutzung elektrischer Energie zu gewährleisten. Die Einsatzgebiete reichen von der Energieerzeugung und -übertragung bis hin zu zukunftsweisenden Mobilitätslösungen. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die ASTA Group einen Umsatz von rund 643 Millionen Euro. Als langjähriger und verlässlicher Partner arbeitet ASTA mit führenden internationalen Technologieunternehmen zusammen, darunter Siemens Energy, Hitachi Energy, Andritz und GE Vernova. Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensstrategie verankert. Durch integrierte Recyclingprozesse und die Entwicklung zirkulärer Materiallösungen übernimmt ASTA eine Vorreiterrolle für eine ressourceneffiziente, energieoptimierte und ökologisch verantwortungsvolle Industrie und leistet damit einen aktiven Beitrag zur globalen Energiewende. www.astagroup.com
Über GE Vernova / Prolec GE Vernova
GE Vernova ist ein global tätiges Energieunternehmen mit Hauptsitz in Cambridge, Massachusetts, USA und beschäftigt rund 85.000 Mitarbeitende in etwa 100 Ländern weltweit. Das Unternehmen bündelt Technologien in den Bereichen Power, Wind und Electrification. Mit der vollständigen Übernahme von Prolec GE stärkt GE Vernova seine Position im Transformatorensegment und erweitert seine Produktions- und Servicekapazitäten in den Americas. www.gevernova.com / www.prolec.energy
Über TSEA Energia
TSEA Energia ist ein brasilianischer Hersteller von Leistungs- und Spezialtransformatoren mit Sitz in Minas Gerais. Das Unternehmen entwickelt und produziert Transformatorenlösungen für Energieversorger, Industrieunternehmen und Infrastrukturprojekte und ist sowohl im brasilianischen Markt als auch international tätig. TSEA steht für technische Kompetenz, kundenspezifische Lösungen und langjährige Erfahrung im Transformatorenbau. www.tseaenergia.com.br
19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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ASTA Energy Solutions AG |
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Oed 1 |
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2755 Oed |
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| ISIN: |
AT100ASTA001 |
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A4214T |
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Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Hamburg; Wiener Börse (Vienna MTF) |
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2278318 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2278318 19.02.2026 CET/CEST
| AT100ASTA001 |
| 19.02.2026 | German Real Estate S.A. | Original-Research: German Real Estate Capital S.A. (von GBC AG): Überdurchschnittlich Attraktiv
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Original-Research: German Real Estate Capital S.A. - von GBC AG
19.02.2026 / 08:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von GBC AG zu German Real Estate Capital S.A.
| Unternehmen: |
German Real Estate Capital S.A. |
| ISIN: |
DE000A19XLE6 |
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| Anlass der Studie: |
Researchstudie (Anno) |
| Empfehlung: |
Überdurchschnittlich Attraktiv |
| Letzte Ratingänderung: |
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| Analyst: |
Cosmin Filker, Marcel Goldmann |
Neue Konditionen sind marktadäquater, umfangreiches Bestands- und Handelsportfolio vorhanden
Die German Real Estate Capital S.A. ist die Emittentin einer im Jahr 2018 begebenen Schuldverschreibung mit einem ausstehenden Volumen von 16,82 Mio. € zum 31.12.2025. Die eingeworbenen Mittel wurden an die German Real Estate Immobilien GmbH weitergeleitet. Diese hat die erhaltenen Mittel wiederum zur Zeichnung von Schuldverschreibungen oder Genussrechten von Objektgesellschaften verwendet. In diesen Objektgesellschaften befinden sich Immobilien, die dem Investitionsfokus „Wohnimmobilien in B- und C-Standorten in Ost- und Süddeutschland” folgen.
Die Konditionen des „German Real Estate ETP” (Exchange Traded Product) wurden im Rahmen einer zweiten Gläubigerversammlung im Dezember 2024 (Annahmequote: > 90 %) angepasst. Neben der Anhebung des Kupons von 3,00 % auf 5,15 % ist insbesondere die Neufassung der Kündigungsrechte hervorzuheben. Demnach ist eine Kündigung erstmals ab dem 01.02.2028 mit einer Kündigungsfrist von 18 Monaten möglich. Bis zur Gläubigerversammlung waren ordentliche Kündigungen erstmals zum 31.12.2024 wirksam. Von diesem Recht hatten die Anleihegläubiger Gebrauch gemacht, das gekündigte Volumen belief sich auf insgesamt 10,80 Mio. €, was zum damaligen Zeitpunkt 64,2 % des ausstehenden Anleihevolumens entsprach. Da geplante Immobilienveräußerungen aufgrund der schwierigen Marktlage nicht wie vorgesehen umgesetzt werden konnten, wurde eine Gläubigerversammlung mit den dargestellten Konditionsänderungen erfolgreich durchgeführt. Insbesondere die Verschiebung des ordentlichen Kündigungszeitpunkts gewährt der Emittentin eine hohe finanzielle Flexibilität.
In den Objektgesellschaften sind insgesamt 24 Immobilienobjekte enthalten, aufgeteilt in ein Handels- und ein Bestandsportfolio. Im Handelsportfolio sind 15 Projekte enthalten, die planmäßig bis zum Jahr 2029 veräußert werden sollen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus fertiggestellten Objekten, Neubauprojekten und Denkmalimmobilien, für die eine Sanierung noch aussteht. Nach unseren Informationen dürfte sich der Gesamterlös auf 110,5 Mio. € belaufen, der entsprechend dem geplanten Verkaufszeitpunkt über die nächsten Jahre sukzessive realisiert werden könnte. Das Bestandsportfolio umfasst neun Objekte mit einer vermietbaren Fläche von über 8.000 m² und einer jährlichen Miete von nahezu 700.000 €. Bezogen auf die zum Teil gutachterlich ermittelten Verkehrswerte ergibt sich eine Soll-Mietrendite von durchschnittlich 5,1 %.
Um die Attraktivität des Wertpapiers zu ermitteln, haben wir im Rahmen einer „Quasi-Konsolidierung“ der Objektgesellschaften Prognosen für den Zeitraum 2026–2029 erstellt, womit der Zeitraum bis zur erstmals möglichen Kündigung des ETP abgedeckt ist. Daraus haben wir Bonitätskennzahlen abgeleitet und diese einem Marktvergleich unterzogen. Hierzu haben wir 67 notierte Anleihen mittelständischer Emittenten herangezogen. Die Bonitätskennzahlen der German Real Estate liegen teilweise unterhalb und teilweise oberhalb des Markt-Medians. Der Anleihekurs des German Real Estate ETP liegt jedoch mit 39,8 % deutlich unterhalb des Markt-Medians.
Unter Einbeziehung der Bonitätskennzahlen zeigt sich, dass das German Real Estate ETP vom Kapitalmarkt überdurchschnittlich stark abgestraft wurde. Demnach wird am Kapitalmarkt nach der Restrukturierung der Anleihe ein höheres Ausfallrisiko eingepreist. Auf Basis des daraus resultierenden Effektivzinses sowie der weitgehend marktgerechten Bonitätskennzahlen stufen wir die Anleihe der German Real Estate als überdurchschnittlich attraktiv ein. Diese Bewertung leiten wir aus einer Regressionsanalyse ab.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260219_GermanRealEstate_Anno
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| 19.02.2026 | Optimi Health Corp. | Optimi Health schließt Psilocybin-Export nach Australien zur Behandlung therapieresistenter Depression ab
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Optimi Health Corp.
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Optimi Health schließt Psilocybin-Export nach Australien zur Behandlung therapieresistenter Depression ab
19.02.2026 / 08:00 CET/CEST
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Vancouver, British Columbia--(Newsfile Corp. - Donnerstag, 19. Februar 2026) - Optimi Health Corp. (CSE: OPTI) (OTCQX: OPTHF) (FSE: 8BN) ("Optimi" oder das "Unternehmen"), ein von Health Canada lizenzierter Hersteller von psychedelischen Arzneimitteln in pharmazeutischer Qualität, gab heute den Export seiner nach GMP-Standards hergestellten natürlichen 5-mg-Psilocybin-Kapseln nach Australien bekannt. Diese werden zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit therapieresistenter Depression (TRD) im Rahmen des australischen Authorised Prescriber Scheme eingesetzt. Die Lieferung stellt das zweite zugelassene Fertigarzneimittel dar, das Optimi im Rahmen des australischen Authorised Prescriber Scheme bereitstellt, neben den 40-mg- und 60-mg-MDMA-Kapseln des Unternehmens zur Behandlung von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). "Optimis natürlich gewonnene 5-mg-Psilocybin-Kapseln stehen nun Patientinnen und Patienten in Australien zur Verfügung, die an therapieresistenter Depression leiden", sagte Dane Stevens, Chief Executive Officer und Mitgründer von Optimi Health. "Die Bereitstellung von Psilocybin in pharmazeutischer Qualität außerhalb traditioneller klinischer Studien innerhalb eines national regulierten Rahmens ist ein wichtiger Meilenstein für unser Team und unsere Aktionäre. Optimi wurde gezielt darauf ausgelegt, den gesamten Produktionszyklus - Anbau, Extraktion, Verkapselung und Verpackung - durch unseren proprietären GMP-Prozess zu kontrollieren und so Konsistenz, Qualität und eine verlässliche Versorgung sicherzustellen, während sich der klinische Zugang erweitert." Psilocybin-unterstützte Therapien sind in Australien über autorisierte Kliniken verfügbar, einschließlich Programmen, die vom Department of Veterans' Affairs (DVA) unterstützt werden. Im Rahmen der aktuellen Richtlinien kann das DVA berechtigten Patientinnen und Patienten die vollständigen Kosten der psychedelisch unterstützten Therapie erstatten, einschließlich des Arzneimittels und der begleitenden Psychotherapie. Optimi stellt sein fertiges Psilocybin-Arzneimittel unter einer von Health Canada erteilten Drug Establishment Licence her, die die Produktion in pharmazeutischer Qualität sowie den internationalen Export für verschreibungspflichtige Anwendungen genehmigt. Behandlungsergebnisse werden in Zusammenarbeit mit der Australian National University (ANU) über das nationale Patientenregister Australiens erfasst. Klinikerinnen und Kliniker, Krankenhausnetzwerke sowie autorisierte Programme im Rahmen des Authorised Prescriber Scheme können Informationen zum Zugang über Mind Medicine Australia unter ilan@mindmedicineaustralia.org. Für weltweite Anfragen außerhalb Australiens wenden Sie sich bitte an sales@optimihealth.ca. Über Optimi Health Corp. Optimi Health Corp. (CSE: OPTI) (OTCQX: OPTHF) (FSE: 8BN) ist ein führender Hersteller verschreibungspflichtiger psychedelischer Therapien für die Behandlung psychischer Erkrankungen. Als von Health Canada lizenzierter, GMP-konformer pharmazeutischer Hersteller produziert Optimi validierte MDMA- und pflanzliche Psilocybin-Produkte in zwei jeweils 10.000 Quadratfuß großen Einrichtungen in British Columbia. Das Unternehmen liefert pharmazeutische Wirkstoffe (APIs) sowie fertige Darreichungsformen an regulierte Vertriebskanäle. Die Produkte sind derzeit in Australien im Rahmen des Authorised Prescriber Scheme verschreibungsfähig erhältlich und in Kanada über das Special Access Program zugänglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.optimihealth.ca. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen"), unter anderem hinsichtlich der Rolle psychedelischer Arzneimittel in der erstattungsfähigen psychiatrischen Versorgung. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen, die das Management als angemessen erachtet, die jedoch naturgemäß erheblichen geschäftlichen, wirtschaftlichen und wettbewerblichen Unsicherheiten und Eventualitäten unterliegen, von denen einige unbekannt sind. Aussagen, die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder sich darauf beziehen (häufig, aber nicht immer, durch Formulierungen wie "wird voraussichtlich", "es wird erwartet", "erwartet", "wird fortgesetzt", "es wird angenommen", "geht davon aus", "schätzt", "beabsichtigt", "plant", "Prognose", "Projektion", "Strategie", "Ziel" und "Ausblick"), sind keine historischen Tatsachen und können zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Diese Aussagen können Schätzungen, Annahmen und Unsicherheiten beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten abweichen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen, und auf die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte nicht unangemessen vertraut werden. Diese Aussagen gelten nur zum Datum dieser Pressemitteilung. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf einer Reihe von Annahmen und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse und Ereignisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen. Zu diesen Risikofaktoren zählen unter anderem jene, die in den fortlaufenden Offenlegungsunterlagen des Unternehmens beschrieben sind, die unter dem SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca verfügbar sind. Sofern nicht ausdrücklich durch geltendes Recht vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Von Zeit zu Zeit treten neue Faktoren auf, und es ist dem Unternehmen nicht möglich, alle diese Faktoren vorherzusagen oder die Auswirkungen jedes einzelnen Faktors oder das Ausmaß zu beurteilen, in dem ein Faktor oder eine Kombination von Faktoren dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in einer zukunftsgerichteten Aussage enthalten sind. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden ausdrücklich in ihrer Gesamtheit durch diesen Hinweis eingeschränkt. Weder die Canadian Securities Exchange noch die Canadian Investment Regulatory Organization übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung. Um die Originalversion dieser Pressemitteilung anzusehen, bitte besuchen Sie: https://www.newsfilecorp.com/release/284433 
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278424 19.02.2026 CET/CEST
| CA68405H1001 |
| 19.02.2026 | JOST Werke SE | JOST setzt Wachstumsstrategie AMBITION 2030 konsequent um und erzielt starke Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen im Jahr 2025
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JOST Werke SE
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Vorläufiges Ergebnis
JOST setzt Wachstumsstrategie AMBITION 2030 konsequent um und erzielt starke Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen im Jahr 2025
19.02.2026 / 08:00 CET/CEST
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JOST setzt Wachstumsstrategie AMBITION 2030 konsequent um und erzielt starke Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen im Jahr 2025
- Umsatzprognose erreicht: Umsatz steigt um 43,5 % auf 1.534,2 Mio. EUR (2024: 1.069,4 Mio. EUR), unterstützt durch M&A und organisches Wachstum (+ 2%)
- Operatives Ergebnis am oberen Ende der Prognose: Bereinigtes EBIT steigt um 28,6 % auf 145,2 Mio. EUR (2024: 113,0 Mio. EUR) und die bereinigte EBIT-Marge erreicht 9,5 % (2024: 10,6 %).
- Free Cashflow auf Rekordniveau: Free Cashflow steigt auf +126,4 Mio. EUR (2024: +119,2 Mio. EUR).
- Leverage klar unter der 2,5x Ziel-Marke: Die Leverage-Ratio beträgt 2,26x trotz Fremdfinanzierung der Hyva Übernahme (2024: 0,93x)
- JOST setzt Wachstumsstrategie weiter fort und erreicht Prognose: Integration von Hyva stärkt Resilienz; erfolgreicher Hochlauf der Synergien beschleunigt Umsatz- und Ergebniswachstum und stützt Profitabilität
Neu-Isenburg, 19. Februar 2026. Die JOST Werke SE („JOST”), einer der weltweit führenden Hersteller und Lieferanten von sicherheitsrelevanten Systemen für die On- und Off-Highway Nutzfahrzeugindustrie, veröffentlicht heute die vorläufigen und ungeprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025.
Joachim Dürr, Vorstandsvorsitzender der JOST Werke SE, sagt: „2025 war ein außergewöhnlich volatiles Jahr, das wir trotz der vielen Herausforderungen sehr erfolgreich abgeschlossen haben. Wesentliche Kernmärkte wie die USA sind teilweise im zweistelligen Prozentbereich eingebrochen. Dennoch gelang es JOST im Jahr 2025, ein organisches Wachstum zu erzielen, das durch die übernommene Hyva Gruppe noch weiter bekräftigt wurde. Unsere Strategie AMBITION 2030 bietet eine klare Antwort auf die anhaltende Marktvolatilität unserer Industrie: Wir setzen auf Diversifikation, stärken unsere Resilienz und Profitabilität, und verfolgen aktiv neue Wachstumschancen im On- und Off-Highway-Bereich. So konnten wir 2025 unsere Ziele erreichen und lagen im oberen Bereich unserer Prognose. Ein Jahr nach der Hyva Übernahme sind wir noch stärker aufgestellt, um die verbleibenden Synergien der Integration zu heben und 2026 weiteres profitables Wachstum zu generieren.“
Starkes Wachstum im 4. Quartal 2025 und deutliche Verbesserung der Profitabilität durch Synergien unterstützen erfolgreichen Jahresabschluss
Das Wachstum von JOST beschleunigte sich zum Jahresende nochmals deutlich. Der Konzernumsatz stieg im 4. Quartal 2025 um 70,7 % auf 386,6 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr (Q4 2024: 226,4 Mio. EUR). Alle Regionen und Business Lines haben zu dieser hervorragenden Entwicklung beigetragen. Die im Jahr 2025 akquirierte Hyva Gruppe hat einen Umsatzbeitrag von 134,5 Mio. EUR im 4. Quartal 2025 erwirtschaftet. Auch bereinigt um Übernahme- und Währungseffekte konnte JOST ein starkes organisches Umsatzwachstum von 14,6 % im 4. Quartal erzielen. JOST konnte dabei den Umsatz mit landwirtschaftlichen Produkten um 32,0 % auf 72,2 Mio. EUR steigern (Q4 2024: 54,7 Mio. EUR). Der Umsatz in Business Line Transport ist um 4,8 % auf 179,9 Mio. EUR gewachsen (Q4 2024: 171,7 Mio. EUR). Das bereinigte Konzern-EBIT stieg überproportional zum Umsatz um 95,0 % % auf 35,2 Mio. EUR (Q4 2024: 18,0 Mio. EUR). Dabei verbesserte sich die bereinigte EBIT-Marge, unterstützt durch die Synergieeffekte aus der Integration und die gute Entwicklung in Transport und in der Landwirtschaft, um 1,1 Prozentpunkte auf 9,1 % (Q4 2024: 8,0 %).
Prognose für Umsatz- und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2025 erreicht
JOST konnte den Konzernumsatz aus fortgeführten Aktivitäten im Geschäftsjahr 2025 um 43,5 % auf 1.534,2 Mio. EUR steigern (2024: 1.069,4 Mio. EUR). Damit hat JOST seine Umsatzprognose für das Jahr 2025 (Umsatzwachstums um 40 % bis 50 % gegenüber dem Vorjahr) erreicht. Darin enthalten sind Übernahmeeffekte aus der Konsolidierung der fortgeführten Aktivitäten der Hyva Gruppe von Februar bis Dezember 2025 in Höhe von 468,0 Mio. EUR. Gegenläufig haben negative Währungseffekte das Wachstum um 2,0 Prozentpunkte gemindert. Bereinigt um die Übernahme- und Währungseffekte konnte JOST trotz des herausfordernden Marktumfelds den organischen Konzernumsatz im Jahr 2025 um 1,7 % gegenüber dem Vorjahr steigern.
Der Umsatz im Geschäftsbereich Transport ist trotz der stark rückläufigen Nachfrage in AMERICAS nur um 2,0 % auf 784,9 Mio. EUR gesunken (2024: 801,0 Mio. EUR); währungsbereinigt ist der Umsatz im Transport im Jahr 2025 um 0,1 % gegenüber 2024 leicht gestiegen. Der Umsatz mit landwirtschaftlichen Komponenten hat sich um 4,8 % auf 281,3 Mio. EUR erhöht; währungsbereinigt betrug der Anstieg gegenüber dem Vorjahr 6,6 %. Marktanteilsgewinne und erste positive Marktimpulse, insbesondere in EMEA, waren die wesentlichen Treiber für diesen Zuwachs.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus fortgeführten Aktivitäten stieg im Jahr 2025 um 28,6 % auf 145,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr (2024: 113,0 Mio. EUR). Damit liegt JOST am oberen Ende des prognostizierten EBIT-Wachstumskorridors von 23 % bis 28 %. Die bereinigte EBIT-Marge betrug 9,5 % (2024: 10,6 %). Währungsbereinigt belief sich das bereinigte EBIT aus fortgeführten Aktivitäten im Geschäftsjahr 2025 auf rund 149 Mio. EUR. JOST konnte bereits eine stetige Steigerung der Hyva Profitabilität im Laufe des Jahres erzielen, die mit dem Hochlauf der ersten Synergien aus der Integration zusammenhängt; so haben die Hyva Gesellschaften im Geschäftsjahr 2025 eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 8,5 % erwirtschaftet.
EMEA
In EMEA konnte JOST den Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten im Geschäftsjahr 2025 um 27,8 % auf 736,1 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr stark erhöhen (2024: 575,9 Mio. EUR). Das Wachstum wurde durch Übernahmeeffekte in Höhe von 125,8 Mio. EUR aus der Konsolidierung von Hyva unterstützt. Organisch gelang es JOST, den um Übernahme- und Währungseffekte bereinigten Umsatz in EMEA um 5,3 % gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Teilweise beeinträchtigt durch die Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, die sowohl bei JOST als auch bei den neuen Hyva Gesellschaften maßgeblich der Region EMEA zugeordnet sind, belief sich das bereinigte EBIT in EMEA im Jahr 2025 auf 35,6 Mio. EUR (2024: 39,1 Mio. EUR). Dadurch sank die bereinigte EBIT-Marge auf 4,8 % (2024: 6,8 %). JOST hat im Rahmen der Integration von Hyva bereits begonnen, Synergien im Vertrieb und in der Verwaltung zu heben, die bis Ende 2026 zu einer Verbesserung der Profitabilität in der Region führen dürften.
AMERICAS
In AMERICAS ist der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten im Geschäftsjahr 2025 um 23,7 % auf 403,9 Mio. EUR gestiegen (2024: 326,4 Mio. EUR). Hyva hat hierbei 107,0 Mio. EUR zum Umsatz beigetragen. Die Nachfrage in Nordamerika war durch die sich kontinuierlich ändernden US-Zölle stark belastet. Trotzt des sehr ungünstigen Marktumfelds konnte JOST in AMERICAS den organischen Umsatz, d.h. bereinigt um die Übernahme- und Währungseffekte, nahezu stabil halten. Er ging lediglich um 4,2 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Das deutliche Umsatzwachstum in Südamerika hat die Schwäche in Nordamerika teilweise kompensiert. Gleichzeitig hat der Local-for-Local-Ansatz von JOST zu Marktanteilsgewinnen im US-Markt geführt. Insgesamt konnte JOST mit seiner Flexibilität die stark schwankende Nachfrage in AMERICAS gut meistern und das bereinigte EBIT 2025 um 24,6 % auf 44,2 Mio. EUR steigern (2024: 35,5 Mio. EUR). Die bereinigte EBIT-Marge blieb stabil bei 10,9 % (2024: 10,9 %).
APAC
In APAC konnte JOST den Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten im Jahr 2025 um 136,1 % auf 394,2 Mio. EUR mehr als verdoppeln (2024: 167,0 Mio. EUR). Die starke Marktposition von Hyva in Asien hat entscheidend zum Umsatzwachstum beigetragen. Hyva hat von Februar bis Dezember 2025 Umsätze von 235,2 Mio. EUR in APAC erwirtschaftet. JOST konnte durch die wachsende Nachfrage im Transportgeschäft in China, insbesondere für den Exportmarkt, die Schwäche in Indien und der Pazifik-Region kompensieren. So stieg der übernahme- und währungsbereinigte Umsatz von JOST in APAC organisch um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBIT aus fortgeführten Aktivitäten ist um 95,9 % auf 61,7 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr gewachsen (2024: 31,5 Mio. EUR). Durch die starke Veränderung des Produktmixes in der Region im Zuge der Erstkonsolidierung von Hyva belief sich die bereinigte EBIT-Marge 2025 auf 15,7 % (2024: 18,9 %).
Einmalige Sondereffekte im Finanz- und Konzernergebnis aufgrund der Hyva Übernahme
Die gute Performance des Recycling-Geschäfts in Südamerika im Jahr 2025 und die gestiegenen Erwartungen für die zukünftige Entwicklung dieses Geschäfts haben zur Aufwertung einer Put-Option geführt, die zusammen mit Hyva übernommen wurde. Sie betrifft die Übernahme der verbleibenden 25% Minderheitsanteile des Recycling-Geschäfts der Hyva Gruppe in Südamerika. Diese Aufwertung kombiniert mit den gestiegenen Zins- und Leasingsaufwendungen aufgrund der Hyva Konsolidierung werden den Finanzaufwand im Geschäftsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöhen.
Aufgrund von Strukturmaßnahmen in der Region EMEA, zur Sicherung der nachhaltigen Profitabilität der Region, kommt es im Steuerergebnis 2025 zu einem erhöhten einmaligen nicht-liquiditätswirksamen latenten Steueraufwand, welcher das Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Aktivitäten im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag belasten wird.
Bereinigt um Sondereffekte wird das Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Aktivitäten gegenüber dem Vorjahr wie prognostiziert steigen.
Ferner wird der nicht-liquiditätswirksame Abgangsverlust aus dem Verkauf des mit Hyva übernommen Cranes Geschäfts und die mit dem Verkauf verbundenen Transaktions- und Carve-Out-Kosten das Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 2025 voraussichtlich in einem niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag belasten.
Free Cashflow erreicht neues Rekordniveau im Jahr 2025
Nach vorläufigen Zahlen ist der Free Cashflow im Jahr 2025 auf +126,4 Mio. EUR gestiegen und erreichte damit ein neues Rekordniveau (2024: +119,2 Mio. EUR). Der Free Cashflow je Aktie ist auf +8,48 EUR angestiegen (2024: +8,00 EUR).
Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Übernahmen) sind im Geschäftsjahr 2025, analog zum Umsatzwachstum, auf 43,2 Mio. EUR gewachsen (2024: 33,3 Mio. EUR). Damit beliefen sich die Investitionen (ohne Übernahme) im Geschäftsjahr 2025 auf 2,8 % des Umsatzes (2024: 3,1 %) und liegen somit bei dem für 2025 prognostizierten Wert von rund 2,9 %.
Geprägt durch die Erstkonsolidierung von Hyva und das dadurch gestiegene Geschäftsvolumen stieg das Working Capital im Geschäftsjahr 2025 korrespondierend mit dem Umsatzanstieg um 44,6 % auf 237,3 Mio. EUR (2024: 164,2 Mio. EUR). Das Verhältnis von Working Capital zum Umsatz der letzten zwölf Monate hat sich gegenüber dem Vorjahr auf 15,1 % leicht verbessert (2024: 15,3 %) und liegt erneut deutlich unter der angestrebten Zielmarke von 18,5 %.
Beeinflusst durch die Fremdfinanzierung der Hyva Übernahme und die ausgeschütteten Dividenden stieg die Nettoverschuldung (ohne IFRS 16 Verbindlichkeiten) zum 31. Dezember 2025 um 304,1 Mio. EUR auf 441,6 Mio. EUR (31. Dezember 2024: 137,5 Mio. EUR). Dadurch erhöhte sich die Leverage-Ratio (Verhältnis zwischen Nettoverschuldung und bereinigtem EBITDA) auf 2,26x (31. Dezember 2024: 0,93x). JOST hat jedoch das Ziel klar erreicht, die Leverage-Ratio nach der Übernahme von Hyva zügig wieder unter die Marke von 2,5x EBITDA zu reduzieren.
Oliver Gantzert, Finanzvorstand der JOST Werke SE, sagt: „Wir haben wie angekündigt, die Reduktion der Verschuldung des Konzerns nach der Übernahme von Hyva, unterstützt durch einen neuen Free-Cashflow-Rekord, zügig begonnen. Besonders stolz bin ich auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Profitabilität im Laufe des Jahres. Darin steckt viel Herzblut: unsere Teams weltweit haben die Hyva Integration vorangetrieben und schneller als erwartet die ersten Synergien erzielen können. Dadurch konnten wir die bereinigte EBIT-Marge von Hyva vom 1. Quartal 2025 bis zum 4. Quartal 2025 um mehr als 250 Basispunkte heben.“
Die finalen, geprüften Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2025 inklusive Nachhaltigkeitsbericht 2025, der Dividendenvorschlag und der Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 werden am 26. März 2026 zusammen mit dem Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wird JOST eine virtuelle Konferenz am 26. März 2026 um 11:00 Uhr ausrichten.
Kontakt:
JOST Werke SE
Romy Acosta
Head of Investor Relations
T: +49 6102 295-379 romy.acosta@jost-world.com
Über JOST: JOST ist ein weltweit führender Hersteller und Lieferant von sicherheitsrelevanten Systemen für die Nutzfahrzeugindustrie. Unter der Dachmarke JOST ist das umfangreiche Produktportfolio in Systeme für On-Highway- (Transportindustrie) und Off-Highway-Anwendungen (Landwirtschaft und Bauindustrie) gegliedert. Die international marktführende Position von JOST wird durch die starken Marken JOST, Hyva, ROCKINGER, TRIDEC und Quicke sowie durch die langfristigen, durch das globale Vertriebsnetz bedienten, Kundenbeziehungen und durch das effiziente, wenig anlagenintensive Geschäftsmodell untermauert. Das Unternehmen ist der weltweit führende Hersteller für Sattelkupplungen, Stützwinden, landwirtschaftliche Frontlader und Frontkippzylindern. Seit der Übernahmen von Hyva im Jahr 2025 beschäftigt JOST über 6.500 Mitarbeitende weltweit und hat Vertriebs- und Produktionsstätten in über 35 Ländern auf sechs Kontinenten. Das Unternehmen ist an der Frankfurter Börse notiert. Weitere Informationen über JOST finden Sie hier: www.jost-world.com
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2278230 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | DATRON AG | DATRON AG: vorläufige Konzerngeschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
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DATRON AG
/ Schlagwort(e): Zwischenbericht/Vereinbarung
DATRON AG: vorläufige Konzerngeschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
19.02.2026 / 07:45 CET/CEST
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DATRON AG: vorläufige Konzerngeschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025
- Auftragseingang steigt deutlich um 13,7 % auf TEUR 63.435 (Vorjahreswert TEUR 55.800)
- Umsatz sinkt leicht um 0,7 % auf TEUR 60.196 (Vorjahreszeitraum TEUR 60.587)
- Operatives EBIT TEUR 3.071 (Vorjahreszeitraum TEUR 3.477)
- Operatives Ergebnis je Aktie EUR 0,37 (Vorjahreszeitraum EUR 0,60 je Aktie)
- Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,10 je Aktie geplant (Vorjahr EUR 0,12 je Aktie)
- Ausblick 2026 wird bestätigt
Ober-Ramstadt, 19. Februar 2026 ‐ Der Vorstand der DATRON AG (WKN A0V9LA), Anbieter von innovativen CNC Fräsmaschinen, Dosiermaschinen und Fräswerkzeugen mit Sitz in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, schließt das Gesamtjahr 2025 laut den letzten Prognosen auf Konzernebene plangemäß ab.
Die Umsatzerlöse des DATRON Konzerns sanken im Geschäftsjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr nach vorläufigen Zahlen leicht um rund 0,7 % auf TEUR 60.196 (Vorjahreswert TEUR 60.587). Der Auftragseingang stieg im Betrachtungszeitraum um rund 13,7 % auf TEUR 63.435 (Vorjahreswert TEUR 55.800).
In der nachfolgenden Tabelle sind die vorläufigen Umsatzerlöse und Auftragseingänge nach Geschäftsbereichen aufgeführt:
| 2025 (in TEUR) |
Maschinensysteme |
Werkzeuge |
Service & Sonstige |
Gesamt |
| Umsatzerlöse |
31.528 |
12.358 |
16.310 |
60.196 |
| Auftragseingang |
33.322 |
13.279 |
16.834 |
63.435 |
Im Umsatzbereich „Service und Sonstige“ sind in dieser Darstellung auch die sonstigen Erlöse gemäß BilRUG i.H.v. rund TEUR 381 (Vorjahreswert TEUR 377) inkludiert. Bei den Auftragseingängen werden diese sonstigen Erlöse jedoch nicht erfasst. Das Verhältnis von Auftragseingang zum Umsatz betrug (bereinigt um diesen BilRUG- Effekt) für das Geschäftsjahr 2025 demnach 1,06 (Vorjahreswert 0,93).
Insgesamt verkaufte die DATRON AG im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 260 Maschinen, wobei der Schwerpunkt im Bereich der industriellen CNC Fräsmaschinen lag. Darunter befanden sich 150 Stück der kompakten DATRON neo Fräsmaschine und rund 70 Stück der Baureihen DATRON M8Cube und DATRON MLCube.
Der Geschäftsbereich Customer Care (in welchem das Produktsegment Werkzeuge sowie die Dienstleistungsangebote Service & Sonstige zusammengefasst werden) konnte sich wie im Vorjahr positiv entwickeln. Die Dentalwerkzeuge bilden innerhalb des Teilbereichs Werkzeuge weiterhin einen wichtigen Einzelmarkt.
Die nachfolgende Tabelle zeigt die vorläufigen prozentualen Anteile nach Regionen:
| 2025 (in TEUR) |
Deutschland |
EU |
USA/ Kanada |
Sonstige |
| Umsatzerlöse |
41% |
26% |
18% |
15% |
| Auftragseingang |
42% |
24% |
20% |
14% |
Auf regionaler Ebene nahm der prozentuale Anteil an dem für den DATRON Konzern wichtigsten inländischen Einzelmarkt vor allem bei den Auftragseingängen erfreulich zu. Weiterhin nahmen die Bestellungen im US-amerikanischen Markt deutlich zu, wohingegen das Auftragsvolumen im europäischen Marktumfeld (insbesondere in Frankreich, Österreich, Niederlande und Polen) rückläufig war. Wachstum zeigte sich in Australien als auch Indien, welche beide unter anderem in der Region Sonstige erfasst werden.
Das vorläufige operative EBIT für das Geschäftsjahr 2025 beträgt TEUR 3.071 und entspricht damit einer EBIT-Marge von 5,1 % (Vorjahreswert EBIT TEUR 3.447, EBIT-Marge 5,7 %). Unter Berücksichtigung der einmaligen außerordentlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Umzug an den neuen Hauptstandort in Ober-Ramstadt betrug das EBIT per 31.12.2025 TEUR 614.
Im 4. Quartal 2025 erzielte die DATRON AG folgende Ergebnisse: Mit einem Auftragseingang von TEUR 16.551 (Vorjahr TEUR 15.328) und einem Umsatz von TEUR 16.946 (Vorjahr TEUR 15.174) konnte ein operatives EBIT von TEUR 1.145 (Vorjahr TEUR 852) erwirtschaftet werden.
Das vorläufige operative Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025 betrug EUR 0,37 je Aktie (Vorjahr EUR 0,60 je Aktie). Vorstand und Aufsichtsrat werden (bei einer mindestens seitwärts verlaufenden Geschäftsentwicklung) der ordentlichen Hauptversammlung der DATRON AG die Zahlung einer Dividende i.H.v. EUR 0,10 je Aktie zur Abstimmung vorschlagen. Unter Berücksichtigung der einmaligen außerordentlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Umzug an den neuen Hauptstandort in Ober-Ramstadt betrug das vorläufige Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025 minus EUR 0,06 je Aktie.
„Das Geschäftsjahr war von zunehmend belastenden Handelskonflikten und einer spürbar gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheit geprägt. Umso erfreulicher ist die Entwicklung der DATRON AG: Trotz dieser Herausforderungen haben wir unsere Prognose vollständig erreicht und zugleich ein kräftiges Wachstum beim Auftragseingang verzeichnet. Zum Ergebnis trugen – neben der DATRON AG – alle übrigen Konzerngesellschaften mit einem EBIT von rund TEUR 450 bei.
Im abgeschlossenen Geschäftsjahr konnten wir den Neubau unserer neuen Firmenzentrale in Ober-Ramstadt nahezu vollständig fertigstellen; aktuell wird noch die fehlende PV-Anlage installiert. Der Umzug aller vier DATRON Standorte erfolgte Mitte des vergangenen Jahres im laufenden Geschäftsbetrieb – eine grandiose DATRON Teamleistung!
Für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten investierten wir in 2025 rund EUR 3,5 Mio. Diese Aufwendungen wurden wie in den Vorjahren bilanziell nicht aktiviert. Der Schwerpunkt der F&E-Aktivitäten lag auf der gezielten Weiterentwicklung der DATRON neo Produktfamilie sowie auf den 5-Achs-Erweiterungen mit der neuen DATRON Axis5.
Auch wenn der Cash-Bestand plangemäß im Verlauf des Geschäftsjahres auf EUR 5,4 Mio. zurückgegangen ist, sind wir bilanziell sehr gut aufgestellt. Unsere solide Bilanzstruktur versetzt uns in die Lage, unsere Aktionäre an der erfolgreichen Geschäftsentwicklung teilhaben zu lassen. Grundlage hierfür ist das Ergebnis vor den einmaligen Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit dem Umzug nach Ober-Ramstadt. Von diesem operativen Ergebnis planen wir, rund 30 % als Dividende auszuschütten“, kommentiert Michael Daniel, Vorstandsvorsitzender der DATRON AG, die vorläufigen Geschäftszahlen 2025.
Die testierten Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 wird die DATRON AG voraussichtlich Anfang Mai 2026 veröffentlichen.“
Die Prognose sieht für den DATRON Konzern im Geschäftsjahr 2026 sowohl einen Umsatz als auch einen Auftragseingang in einer Spanne von EUR 63 Mio. bis EUR 69 Mio. vor. Die geplante EBIT-Marge liegt in einer Spanne von 5,0 % bis 8,0 %. Das geplante operative Ergebnis je DATRON Aktie beträgt zwischen EUR 0,40 und EUR 0,80.
Die DATRON AG erwartet auf Konzernebene für das 1. Quartal 2026 einen Umsatz zwischen EUR 14,0 Mio. und EUR 16,0 Mio., einen Auftragseingang zwischen EUR 16,0 Mio. und EUR 18,0 Mio. sowie ein EBIT in einer Spanne von EUR 0,1 Mio. bis EUR 0,9 Mio. zu erreichen. Das geplante Ergebnis je DATRON Aktie für das 1. Quartal 2026 beträgt zwischen EUR -0,04 und EUR 0,11.
Die Prognose für 2026 basiert auf der Annahme, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage nicht weiter eintrübt, die globalen Lieferketten trotz bekannter und ggf. neuer geopolitischer Risiken aufrechterhalten werden und die Materialpreisentwicklung weitestgehend stabil bleibt.
Über DATRON:
Die DATRON AG entwickelt, produziert und vertreibt innovative Fräsmaschinen, insbesondere für die Hochleistungsbearbeitung von Aluminium und Verbundmaterialien, hochwertige Fräswerkzeuge sowie Dosiermaschinen für industrielle Dicht‐ und Klebanwendungen. Durch neueste Technologien, abgesichert durch zahlreiche Patente und die Einbindung in ein umfangreiches Customer Care-Dienstleistungspaket, bietet DATRON einzigartige Lösungen Made in Germany für Kunden in aller Welt an.
DATRON Fräs- und Dosierlösungen zeichnen sich durch ihre hohe Energieeffizienz, Qualität und Wirtschaftlichkeit aus und werden in allen Branchen, vorwiegend in der Elektrotechnik, der Metall-, Kunststoff‐, Medizin- und Automobilindustrie, sowie in der Luftfahrt eingesetzt. Mehr als 3.000 Maschinenkunden weltweit arbeiten erfolgreich mit über 6.000 DATRON Maschinensystemen.
DATRON bewegt sich auf einem nachhaltigen, profitablen Wachstumskurs. Im Geschäftsjahr 2024 wurde weltweit ein Umsatz von rund EUR 61 Mio. und ein EBIT von rund EUR 3,4 Mio. erzielt. Derzeit beschäftigt DATRON rund 300 Mitarbeiter.
DATRON wurde in den vergangenen Jahren vielfach ausgezeichnet: Das Unternehmen trägt unter anderem das Siegel als TOP JOB 2020 Arbeitgeber wie auch diverse Red Dot Design Awards für das Maschinendesign (zuletzt DATRON MXCube und DATRON evo 600) und einen Red Dot Communication Award für die (r)evolutionäre Steuerungssoftware DATRON next.
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| 19.02.2026 | ESPG AG | ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden
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ESPG AG
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ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden
19.02.2026 / 07:30 CET/CEST
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ESPG schließt langfristigen Mietvertrag mit dem Helmsauer Verbund in Minden
Köln, 19. Februar 2026 – Die European Science Park Group (ESPG), ein auf Wissenschaftsparks spezialisiertes Immobilienunternehmen, begrüßt mit dem Helmsauer Verbund einen neuen langfristigen Mieter im Science Park POWERHUB in Minden. Der abgeschlossene Mietvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und umfasst rund 1.000 Quadratmeter Mietfläche. Zusätzlich wurde Helmsauer ein Vormietrecht für weitere 350 Quadratmeter eingeräumt. Mit der Ausübung dieses Vormietrechts wäre die Immobilie wieder vollständig vermietet.
Markus Drews, Vorstand der ESPG AG: „Mit dem Helmsauer Verbund zieht ein etablierter und zukunftsorientierter Mieter in den Science Park POWERHUB ein. Der Abschluss bestätigt den erfolgreichen Ausbau des Standorts zu einem modernen, flexibel nutzbaren Büro- und Arbeitsumfeld. Helmsauer ergänzt den Mietermix in Minden um ein international tätiges Unternehmen mit hoher Branchenexpertise und langfristiger Perspektive.“
Der Science Park POWERHUB in Minden bietet moderne und flexibel nutzbare Büroflächen in einem professionellen Umfeld. Mit der aktuellen Vermietung setzt die ESPG die erfolgreiche Weiterentwicklung des Areals zu einem Multi-Tenant-Standort konsequent fort und stärkt damit die nachhaltige Nutzung und langfristige Positionierung des Science Parks.
Der Helmsauer Verbund ist eine erfolgreiche, inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Nürnberg. Die Familie ist bereits seit 1963 im Versicherungsbereich tätig. Mit der Spezialisierung auf das Gesundheitswesen, der Bauwirtschaft sowie der Industrie bietet der Helmsauer Verbund maßgeschneiderte Lösungen als Versicherungsmakler an. Mit seinen rund 100 Mitarbeitern deutschlandweit gehört der Verbund zu den größten inhabergeführten Maklerhäusern in Deutschland – zukünftig auch in Minden.
Bastian Helmsauer und Steffen Helmsauer, Gesellschafter-Geschäftsführer des Helmsauer Verbunds: „Die Entscheidung für den Science Park POWERHUB in Minden ist Teil unserer langfristig und nachhaltig ausgerichteten Wachstumsstrategie. Der Standort bietet uns ein Arbeitsumfeld auf hohem Qualitätsniveau und zugleich die Flexibilität, die wir für unsere dynamische Weiterentwicklung benötigen. Besonders überzeugt haben uns die individuell gestaltbaren Flächen sowie die Möglichkeit, über das vereinbarte Vormietrecht zeitnah weiter zu expandieren.“
Über ESPG
Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern. Die Standorte sind in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen
Pressekontakt
Jan Hutterer
T +49 40 60 91 86 83
M +49 172 3462831 espg@kirchhoff.de
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2278400 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Knorr-Bremse Aktiengesellschaft | Knorr-Bremse auf Erfolgskurs: Gewinn und Profitabilität gesteigert
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Knorr-Bremse Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Knorr-Bremse auf Erfolgskurs: Gewinn und Profitabilität gesteigert
19.02.2026 / 07:01 CET/CEST
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Knorr-Bremse auf Erfolgskurs: Gewinn und Profitabilität gesteigert
- Ausblick 2025 erreicht
- Operatives EBIT auf über 1 Mrd. EUR gesteigert und EBIT-Marge bei 13 %
- Konzernumsatz erreicht trotz Unternehmensverkäufen 7,8 Mrd. EUR
- 4. Quartal 2025 besonders erfolgreich: starkes organisches Umsatzwachstum von 6,4 % und hohe Profitabilitätssteigerung in beiden Divisionen
- Auftragsbestand mit 7,4 Mrd. EUR und Auftragseingang mit 8,4 Mrd. EUR auf hohem Niveau
- Free Cashflow mit 790 Mio. EUR auf historischem Rekordniveau
- Erfolgreiche Umsetzung der BOOST-Strategie: Portfoliooptimierung, Kostenmaßnahmen und gezielte Investitionen stärken Wachstumsstrategie
München, 19. Februar 2026 – Knorr-Bremse präsentiert mit den heute veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen 2025 eine hervorragende Geschäftsentwicklung für das vergangene Jahr. Trotz weiterhin herausfordernder geopolitischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bestätigen die Zahlen die starke operative Performance des Weltmarkt- und Technologieführers für Bremssysteme und führenden Anbieters weiterer innovativer Lösungen für die Bahn- und Nutzfahrzeugindustrie. Marc Llistosella, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG: „Die sehr gute Geschäftsentwicklung und unsere starken Finanzkennzahlen für 2025 zeigen, dass Knorr-Bremse weiter auf Erfolgskurs ist. Mit unserer BOOST-Strategie haben wir die Weichen für nachhaltiges Wachstum und Profitabilität gestellt. Über die Quartale hinweg haben wir unsere Resilienz kontinuierlich gestärkt – insbesondere das vierte Quartal war außerordentlich stark. Die konstant gute Performance unseres Rail-Geschäfts ist ein Garant für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Auch die Truck-Division hat sich unter sehr schwierigen Marktbedingungen stark behauptet. In diesem Jahr werden wir unsere BOOST-Maßnahmen fortsetzen, um unser Wachstum weiter zu beschleunigen, die Digitalisierung unserer Lösungen voranzutreiben und für unsere Kunden weltweit ein noch stärkerer Partner zu werden. Mit gezielten Investitionen, wie die Übernahme des erfolgreichen Elektronikanbieters duagon in Rail und der führenden Online‑Buchungsplattform TRAVIS in Truck, erweitern wir unser Produktportfolio. Gleichzeitig investieren wir konsequent in unser bestehendes Geschäft. Etwa mit der Eröffnung unseres neuen AI‑Zentrums in Chennai. Hiermit stärken wir unsere Digitalisierungsstrategie und erschließen Wachstumspotenziale in zukunftsweisenden Technologiefeldern.“Frank Weber, Finanzvorstand der Knorr-Bremse AG: „Die Entwicklung unserer Kennzahlen im Geschäftsjahr 2025 unterstreicht die enorme nachhaltige Ertragskraft und die hohe finanzielle Stabilität unseres Unternehmens. Mit einem deutlichen Anstieg des Free Cashflow auf über 790 Mio. EUR bei einer Cash Conversion von erneut klar über 100 % und einer weiteren Verbesserung der operativen EBIT-Marge auf 13 % haben wir unsere Finanzkraft unter Beweis gestellt. Zu diesen starken Ergebnissen trug speziell das vierte Quartal bei. Basis dieser Entwicklung waren die konsequente Kosten‑ und Portfoliooptimierung als Teil unserer BOOST-Strategie. Die Senkung der Fixkosten ist hierbei zentral. Insgesamt sind weiterhin mehr als 10.000 Maßnahmen in Umsetzung, die darauf ausgerichtet sind, Kapital und Ressourcen fokussierter einzusetzen und strukturelle Effizienzgewinne nachhaltig abzusichern.“ Kräftige Margensteigerung und Free Cashflow auf Rekordniveau
2025 war ein Jahr mit vielen Unwägbarkeiten. Trotz dieser Herausforderungen entwickelte sich Knorr-Bremse durch die konsequente Umsetzung der BOOST-Strategie mit Fokus auf Portfoliooptimierung, Kostendisziplin und Senkung des Break-evens sehr erfolgreich hinsichtlich Erlösen, Ergebnis und Cashflow. Vor allem im vierten Quartal zeigte sich die volle Wirkung der BOOST‑Maßnahmen in den erzielten Ergebnissen. Eine konsequente Umsetzung der Ergebnis‑ und Effizienzprogramme führte zu einer deutlichen Margensteigerung und einem Free Cashflow auf Rekordniveau.
Auftragseingang lag mit 8.417 Mio. EUR um fast 3 % über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 8.186 Mio. EUR). Dabei konnten die gestiegenen Auftragseingänge der Rail-Division die rückläufige Nachfrage im Nutzfahrzeuggeschäft überkompensieren. Das Verhältnis von Auftragseingang zum Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) legte im Geschäftsjahr 2025 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 1,08 zu und stellt damit eine solide Grundlage für die Auslastung in 2026 und in den Folgejahren dar. Der Auftragsbestand betrug zum 31. Dezember 2025 7.362 Mio. EUR (Vorjahr: 7.182 Mio. EUR) und stieg aufgrund der sehr guten Auftragslage im Schienenfahrzeuggeschäft weiter an.
Konzernumsatz stieg organisch um 1,9 % und dies trotz extrem schwieriger negativerMarktentwicklung vor allem im nordamerikanischen Nutzfahrzeugbereich. Selbst nach den Veräußerungen von R.H.Sheppard und GT Emissions Systems in der Truck-Division sowie negativer Einflüsse durch Währungseffekte blieb der Umsatz mit 7.817 Mio. EUR auch im Geschäftsjahr 2025 weitgehend stabil (Vorjahr: 7.883 Mio. EUR). Insbesondere die Umsatzerlöse der 2024 erworbenen KB Signaling, die nun erstmals für das Gesamtjahr wirksam wurden, leisteten hierzu einen maßgeblichen Beitrag. Im vierten Quartal lag das organische Umsatzwachstum bei starken 6,4 %.
Im Geschäftsjahr 2025 erhöhte sich das operative EBIT gegenüber dem Vorjahr um 50 Mio. EUR auf insgesamt 1.016 Mio. EUR (Vorjahr: 966 Mio. EUR). Die operative EBIT-Marge verbesserte sich dabei gegenüber dem Vorjahresniveau deutlich auf 13,0 % (Vorjahr: 12,3 %). In dieser Steigerung spiegeln sich die Verbesserung der Kostenstrukturen, die Personalanpassungen und die Portfoliooptimierung klar wider. Insbesondere im vierten Quartal stieg die operative EBIT-Marge in beiden Divisionen signifikant. Die Profitabilität erhöhte sich auf Quartalsbasis im Vorjahresvergleich bei Rail um 140 Basispunkte auf 17,0 % (Q4/2024: 15,6 %), bei Truck um 180 Basispunkte auf 11,3 % gegenüber dem Vorjahr (Q4/2024: 9,5%). Der Free Cashflow wurde im vergangenen Jahr fortlaufend verbessert und erreichte allein im vierten Quartal 2025 471 Mio. EUR. Für das Gesamtjahr stieg der Free Cashflow auf operativer Basis mit 790 Mio. EUR damit auf einen neuen historischen Rekordstand. Dies ist im Wesentlichen auf die deutliche Verbesserung des Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit und geringere Investitionen zurückzuführen. Die Cash Conversion Rate, also Free Cashflow im Verhältnis zum Gewinn, erreichte operativ aufgrund des guten Ergebnisses 131 % und lag damit deutlich über dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 113 %). Rail-Division wieder mit Rekordwerten, Truck-Division trotz herausfordernder Marktlage weiterhin mit stabiler zweistelliger RenditeDie Division Rail (RVS) zeigte auch 2025 eine sehr starke Performance und trug so maßgeblich zum guten Gesamtergebnis von Knorr-Bremse bei. Ausschlaggebend war die positive Auftragsentwicklung in allen Regionen, allen voran die Nachfrage im asiatischen und nordamerikanischen Markt, sowie die sehr gute Entwicklung von KB Signaling.
- Der Auftragseingang stieg um über 7 % auf 4.774 Mio. EUR (Vorjahr: 4.440 Mio. EUR)
- Der Auftragsbestand erreichte zum 31. Dezember 2025 mit 5.576 Mio. EUR ein neues Rekordniveau (31.12.2024: 5.352 Mio. EUR)
- Der Umsatz übertraf ebenfalls das Vorjahresergebnis und erreichte mit 4.316 Mio. EUR einen neuen historischen Höchststand (Vorjahr: 4.044 Mio. EUR)
- Das operative EBIT verzeichnete einen signifikanten Anstieg von über 10 % auf 713 Mio. EUR (Vorjahr: 630 Mio. EUR)
- Die operative EBIT-Marge stieg auf 16,5 % (Vorjahr: 15,6 %)
Die Division Truck (CVS) konnte sich in einem sehr schwierigen Marktumfeld gut behaupten und verzeichnete insbesondere durch die gestiegene Nachfrage in Europa, ein robustes Nachmarktgeschäft und die eingeleiteten Kostenmaßnahmen nur moderate Rückgänge gegenüber dem Vorjahr.
- Der Auftragseingang belief sich auf 3.644 Mio. EUR (Vorjahr: 3.748 Mio. EUR)
- Der Auftragsbestand lag trotz Unternehmensverkäufen zum 31.12.2025 bei 1.788 Mio. EUR (31.12.2024: 1.832 Mio. EUR)
- Der Umsatz blieb mit 3.503 Mio. EUR markt- und portfoliobedingt moderat unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 3.842 Mio. EUR)
- Das operative EBIT belief sich auf 363 Mio. EUR (Vorjahr: 401 Mio. EUR)
- Die operative EBIT-Marge blieb mit 10,4 % stabil auf Vorjahresniveau (Vorjahr: 10,4 %)
BOOST-Programm schreitet voran: Portfoliooptimierung und gezielte Investitionen stärken Wachstumsstrategie
In Phase 1 des BOOST-Programms konzentrierte sich Knorr-Bremse auf strukturelle und organisatorische Verbesserungen. Seit 2023 hat das Unternehmen gezielt Kosten reduziert und sein Portfolio optimiert, um seine Position als Weltmarktführer nachhaltig zu sichern und die Performance zu stärken. Bisher hat Knorr-Bremse Unternehmensteile mit einem Umsatzvolumen von mehr als 400 Mio. EUR verkauft. Im laufenden Jahr wird die Portfoliooptimierung fortgeführt. Die Erfolge waren bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr sichtbar und werden sich auch 2026 und darüber hinaus positiv auf die Ergebnisse von Knorr-Bremse auswirken. In Phase 2 des BOOST-Programms fokussiert sich Knorr-Bremse auf die Steigerung des attraktiven Wachstums. Knorr-Bremse hat bereits mit margenstarken Zukäufen sein Geschäft in profitablen Zukunftsfeldern ausgebaut, wie beispielsweise mit der Akquisition von KB Signaling in 2024 oder den jüngsten Zukäufen der duagon Group sowie von TRAVIS Road Services. duagon verstärkt das Elektronik- und Softwareangebot für den Schienenbereich, TRAVIS erweitert als digitale Plattformlösung Nachmarkt-Lösungen für Nutzfahrzeuge. Auch insgesamt liegt bei Knorr-Bremse ein starker Fokus auf der Digitalisierungsstrategie: Neben einem eigenen Zentrum für Künstliche Intelligenz, das sich derzeit in Indien im Aufbau befindet, treibt Knorr-Bremse mit Amazon Web Services (AWS) seine KI-Transformation voran. Ziel dieses Projekts ist es, das Unternehmen mit leistungsfähiger KI langfristig noch schneller und agiler zu machen (s. Pressemitteilung vom 16. Februar 2026). Ausblick für 2026 Unter der Annahme stabiler geopolitischer und makroökonomischer Bedingungen erwartet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz zwischen 8.000 Mio. EUR und 8.300 Mio. EUR, eine operative EBIT-Marge von rund 14 % sowie einen Free Cashflow zwischen 750 Mio. EUR und 850 Mio. EUR.Um auch nach 2026 strategisch gut aufgestellt zu sein und weiterhin langfristig profitabel zu wachsen, können sich Restrukturierungskosten in Höhe von bis zu 30 Mio. EUR ergeben, unter anderem zur Optimierung des globalen Footprints. Die aufgeführten Zahlen sind vorläufig und ungeprüft. Der vollständige Jahresabschluss und der Geschäftsbericht werden am 19. März 2026 auf der Website www.knorr-bremse.com veröffentlicht. Eine Videoaufzeichnung der Jahrespressekonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden Marc Llistosella und Finanzvorstand Frank Weber zu den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 wird auf unserer Website unter Newsroom Knorr-Bremse zur Verfügung gestellt. Ein Webcast für Investoren mit dem Vorstandsvorsitzenden Marc Llistosella und Finanzvorstand Frank Weber zu den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 findet heute um 13:00 Uhr (MEZ) statt. Die Präsentationen sind auf unserer Website unter www.knorr-bremse.com verfügbar. Konzern-Kennzahlen der Knorr-Bremse Gruppe:
| Gruppe: |
Gesamtjahr |
|
4. Quartal |
|
| |
2025 |
2024 |
|
2025 |
2024 |
|
| |
Mio. EUR |
Mio. EUR |
Δ |
Mio. EUR |
Mio. EUR |
Δ |
| Auftragseingang |
8.417,2 |
8.186,0 |
+2,8 % |
1.977,1 |
2.003,7 |
-1,3 % |
| Auftragsbestand (31.12.) |
7.362,3 |
7.181,5 |
+2,5 % |
7.362,3 |
7.181,5 |
+2,5 % |
| Umsatz |
7.817,3 |
7.883,2 |
-0,8 % |
1.977,8 |
1.986,5 |
-0,4 % |
| EBIT |
903,3 |
910,7 |
-0,8 % |
253,3 |
216,5 |
+17,0 % |
| EBIT-Marge |
11,6 % |
11,6 % |
+/-0 bp |
12,8 % |
10,9% |
+190 bp |
| Operatives EBIT |
1.016,0 |
966,4 |
+5,1 % |
267,5 |
241,6 |
+10,7 % |
| Operative EBIT-Marge |
13,0 % |
12,3 % |
+70 bp |
13,5 % |
12,2 % |
+130 bp |
| Free Cashflow |
789,9 |
729,8 |
+8,2 % |
471,0 |
481,9 |
-2,3 % |
Investitionen
(vor IFRS 16 & Akquisitionen) |
318,7 |
349,6 |
-8,8 % |
124,9 |
133,2 |
-6,3 % |
| F&E in % des Umsatzes |
6,8 % |
7,2 % |
-40 bp |
7,2 % |
7,7% |
-50 bp |
| Ergebnis nach Steuern |
574,4 |
477,3 |
+20,3 % |
127,8 |
24,8 |
+415,1 % |
| Ergebnis je Aktie (in EUR) |
3,33 |
2,76 |
+20,7 % |
0,74 |
0,11 |
+572,7 % |
| Beschäftigte (31.12.; HC) |
30.913 |
32.549 |
-5,0 % |
|
|
|
Divisions-Kennzahlen der Knorr-Bremse Gruppe
| Divisionen: |
Gesamtjahr |
|
4. Quartal |
|
| |
|
|
|
|
| |
2025 |
2024 |
|
2025 |
2024 |
|
| |
Mio. EUR |
Mio. EUR |
Δ |
Mio. EUR |
Mio. EUR |
Δ |
| RVS |
|
|
|
|
|
|
| Auftragseingang |
4.774,2 |
4.439,9 |
+7,5 % |
1.001,1 |
1.116,8 |
-10,4 % |
| Auftragsbestand (31.12.) |
5.576,2 |
5.351,7 |
+4,2 % |
5.576,2 |
5.351,7 |
+4,2 % |
| Umsatz |
4.316,4 |
4.043,5 |
+6,7 % |
1.097,4 |
1.067,9 |
+2,8 % |
| EBIT |
646,4 |
625,2 |
+3,4 % |
175,0 |
158,7 |
+10,3 % |
| EBIT-Marge |
15,0 % |
15,5 % |
-50 bps |
15,9 % |
14,9 % |
+100 bp |
| Operatives EBIT |
713,1 |
629,8 |
+13,2 % |
186,7 |
167,1 |
+11,8 % |
| Operative EBIT-Marge |
16,5 % |
15,6 % |
+90 bp |
17,0 % |
15,6 % |
+140 bp |
| CVS |
|
|
|
|
|
|
| Auftragseingang |
3.644,5 |
3.748,4 |
-2,8 % |
977,3 |
887,3 |
+10,1 % |
| Auftragsbestand (31.12.) |
1.787,7 |
1.831,6 |
-2,4 % |
1.787,7 |
1.831,6 |
-2,4 % |
| Umsatz |
3.503,5 |
3.841,8 |
-8,8 % |
881,2 |
919,3 |
-4,1 % |
| EBIT |
318,6 |
349,9 |
-8,9 % |
90,3 |
70,4 |
+28,3 % |
| EBIT-Marge |
9,1 % |
9,1 % |
+/-0 bp |
10,2 % |
7,7 % |
+250 bp |
| Operatives EBIT |
363,3 |
401,1 |
-9,4 % |
99,3 |
87,1 |
+14,0 % |
| Operative EBIT-Marge |
10,4 % |
10,4 % |
+/-0 bp |
11,3 % |
9,5 % |
+180 bp |
Medienkontakt: Alexander Stechert-Mayerhöfer | Leiter Unternehmenskommunikation | Knorr-Bremse AG T +49 89 3547 1941; E alexander.stechert-mayerhoefer@knorr-bremse.comClaudia Züchner | Pressesprecherin Corporate/Finance | Knorr-Bremse AG T +49 89 3547 2582; E claudia.zuechner@knorr-bremse.comKontakt Investor Relations: Andreas Spitzauer | Leiter Investor Relations | Knorr-Bremse AG T +49 89 3547 0593; E andreas.spitzauer@knorr-bremse.comÜber Knorr-BremseKnorr-Bremse (ISIN: DE000KBX1006, Tickersymbol: KBX) ist Weltmarkt- und Technologieführer für Bremssysteme und führender Anbieter weiterer innovativer Lösungen für die Bahn- und Nutzfahrzeugindustrie. Die Produkte von Knorr-Bremse leisten einen maßgeblichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Energieeffizienz auf Schienen und Straßen in der ganzen Welt. Rund 30.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (FTE) an über 100 Standorten in 30 Ländern entwickeln und produzieren innovative Lösungen und Services, die höchste technologische Standards erfüllen. Im Jahr 2025 erwirtschaftete Knorr-Bremse in seinen beiden Geschäftsdivisionen weltweit einen Umsatz von rund 7,8 Mrd. EUR. Seit über 120 Jahren treibt das Unternehmen als Innovator in seinen Branchen Entwicklungen in den Mobilitäts- und Transporttechnologien voran und hat einen Vorsprung im Bereich der vernetzten Systemlösungen. Knorr-Bremse ist einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne und profitiert von den wichtigen globalen Megatrends: Urbanisierung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Mobilität. HaftungsausschlussDiese Veröffentlichung wurde von der Knorr-Bremse AG selbstständig erstellt und kann zukunftsgerichtete Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind - wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld - stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Knorr-Bremse AG beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Knorr-Bremse AG wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Knorr-Bremse AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Diese Veröffentlichung kann – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können, enthalten. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Knorr-Bremse sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen.
19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278408 |
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EQS News-Service |
2278408 19.02.2026 CET/CEST
| DE000KBX1006 |
| 19.02.2026 | ABB Ltd | Einladung zur Generalversammlung von ABB am 19. März 2026
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ABB Ltd
/ Schlagwort(e): Generalversammlung
Einladung zur Generalversammlung von ABB am 19. März 2026
19.02.2026 / 07:00 CET/CEST
ZÜRICH, SCHWEIZ, 19. FEBRUAR 2026
ABB hat heute die Einladung zur Generalversammlung veröffentlicht, die am Donnerstag, 19. März 2026, um 10:00 Uhr (MEZ) stattfinden wird. Die Einladung ist angehängt und kann unter via diesen Link aufgerufen werden. Die Generalversammlung 2026 findet in der Halle 550, Birchstrasse 150, 8050 Zürich, Schweiz, statt und wird im Internet übertragen: Link.
Registrierung und Zutrittskarten
An der Generalversammlung teilnahmeberechtigt sind die am 11. März 2026, 15:00 Uhr (MEZ), im Aktienbuch mit Stimmrecht eingetragenen Aktionärinnen und Aktionäre. Diese erhalten ihre Zutrittskarte (per A-Post) auf Anforderung entweder mit dem der Einladung beiliegenden Antwortschreiben oder elektronisch (E-Voting). Das Antwortschreiben oder eine entsprechende Benachrichtigung muss spätestens am 13. März 2026 (per Post oder E-Voting) bei der Gesellschaft eintreffen. Später eintreffende Antwortschreiben oder Benachrichtigungen werden nicht mehr berücksichtigt.
Vertretung/Stimmabgabe
Aktionärinnen und Aktionäre, die nicht persönlich an der Generalversammlung teilnehmen, können sich vertreten lassen.
Elektronische Anmeldung/Abstimmung mittels Vollmacht und Weisungen an die unabhängige Stimmrechtsvertreterin (E-Voting)
Aktionärinnen und Aktionäre können sich über die Aktionärsplattform zur persönlichen Teilnahme an der Generalversammlung anmelden oder Weisungen an die unabhängige Stimmrechtsvertreterin erteilen.
Die elektronische Vollmacht und Weisungserteilung bzw. allfällige Änderungen elektronisch abgegebener Weisungen sind bis am 13. März 2026 um 23:59 Uhr (MEZ) möglich. Weitere Informationen sowie eine Anleitung zur Anmeldung und Bedienung der E-VotingPlattform finden Sie im Internet unter diesem Link.
Tagesordnung
- Genehmigung des Lageberichts, der Konzernrechnung und der Jahresrechnung 2025
- Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht 2025
- Konsultativabstimmung über das Sustainability Statement 2025
- Entlastung des Verwaltungsrates und der mit der Geschäftsführung betrauten Personen
- Verwendung des Bilanzgewinns
- Genehmigung der Vergütung des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung
- Genehmigung des maximalen Gesamtbetrags der Vergütung des Verwaltungsrates für die kommende Amtsdauer, d. h. von der Generalversammlung 2026 bis zur Generalversammlung 2027
- Genehmigung des maximalen Gesamtbetrags der Vergütung der Geschäftsleitung für das folgende Geschäftsjahr, d. h. 2027
- Wahlen in den Verwaltungsrat und Wahl des Präsidenten des Verwaltungsrates
- Wahlen in den Vergütungsausschuss
- Wahl der unabhängigen Stimmrechtsvertreterin
- Wahl der Revisionsstelle
ABB ist ein führendes globales Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation, das eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft ermöglicht. Durch die Verbindung von technischer Expertise und Digitalisierung sorgt ABB dafür, dass Industrien hohe Leistungen erbringen und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger werden, um ihre Ziele zu übertreffen. Bei ABB nennen wir das «Engineered to Outrun». Das Unternehmen blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt rund 110 000 Mitarbeitende weltweit. Die Aktien von ABB sind an der SIX Swiss Exchange (ABBN) und an der Nasdaq Stockholm (ABB) kotiert. abb.com
Ende der Medienmitteilungen
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2278154 19.02.2026 CET/CEST
| CH0012221716 |
| 19.02.2026 | Cembra Money Bank AG | Cembra steigert Reingewinn um 5% durch disziplinierte Umsetzung der Strategie
 Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
CEO Holger Laubenthal sagte: «Im Jahr 2025 erzielten wir weitere konkrete Fortschritte bei der Umsetzung unserer Strategie und verbesserten unser finanzielles Ergebnis. Wir setzten die Strategie diszipliniert um, mit klarem Fokus auf Kundennutzen, Effizienz und Portfolioqualität. Trotz eines niedrigeren Zinsniveaus hielten wir die Zinsmarge stabil. Mit diesen Massnahmen verbesserten wir unsere Profitabilität, und die wichtigsten Kennzahlen bewegen sich stetig in Richtung unserer Ziele.»
Nettozinsmarge bei 5.5%
Die Nettoforderungen beliefen sich auf CHF 6.584 Milliarden, was einem Rückgang von 1% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Fahrzeugleasing und -kredite erhöhten sich um 3% auf CHF 3.281 Milliarden, unterstützt durch die neue Plattform und Prozessautomatisierungen, während sich Privatkredite im Zuge der selektiven Kreditvergabe und einer disziplinierten Preisgestaltung um 6% auf CHF 2.147 Milliarden reduzierten. Die Nettoforderungen im Kreditkartengeschäft stiegen um 1% auf CHF 1.026 Milliarden. Das BNPL-Portfolio ging um 17% auf CHF 131 Millionen zurück, was die geplante Fokussierung auf Kernaktivitäten und Rentabilität widerspiegelt.
Der Nettoertrag belief sich auf CHF 542.2 Millionen, was einem Rückgang von 2% entspricht. Der Nettozinsertrag ging um 2% auf CHF 372.2 Millionen zurück. Geringere Zinserträge wurden durch niedrigere Zinsaufwendungen teilweise ausglichen, womit eine Nettozinsmarge von 5.5% resultierte. Die Kommissions- und Gebühreneinnahmen blieben mit CHF 170.0 Mio. unverändert, wobei das Kreditkartengeschäft CHF 89.4 Mio. (-2%) und das BNPL-Geschäft CHF 40.1 Mio. (+0%) beitrugen. Der Anteil der Kommissions- und Gebühreneinnahmen am Nettoumsatz war mit 31% stabil.
Aufwand-Ertrags-Verhältnis deutlich verbessert auf 45.2%
Der Geschäftsaufwand sank um CHF 19.3 Millionen oder 7% auf CHF 245.2 Millionen, was die positiven Effekte der Initiativen bezüglich operativer Exzellenz und deren Auswirkungen auf die Effizienz widerspiegelt. Der Personalaufwand ging um 10% auf CHF 121.1 Millionen zurück. Der allgemeine Verwaltungsaufwand sank um 4% auf CHF 124.1 Millionen, unterstützt durch tiefere Ausgaben für Beratungsdienstleistungen und Marketing. Der Aufwand für IT stieg um 4% auf CHF 52.6 Millionen, während die Abschreibungen nach der vollständigen Abschreibung immaterieller Vermögenswerte um 31% auf CHF 18.5 Millionen zurückgingen. Infolgedessen verbesserte sich das Aufwand-Ertrags-Verhältnis deutlich auf 45.2% (2024: 48.1%).
Weiterhin solide Verlustquote
Die Wertberichtigungen für Verluste beliefen sich auf CHF 73.6 Millionen und lagen damit auf dem Niveau des Vorjahres. Es resultierte eine unveränderte Verlustquote von 1.1%, was auf eine konsistente Kreditvergabe und ein aktives Portfoliomanagement zurückzuführen ist. Die Quote der mehr als 30 Tage ausstehenden Forderungen und der Anteil der gefährdeten Forderungen (NPL) lagen bei 3.5% bzw. 1.9%. Cembra verwaltet das Portfolio weiterhin diszipliniert mit einem Gleichgewicht zwischen Risiko und Rendite.
Weiter diversifiziertes Finanzierungsportfolio
Das Finanzierungsportfolio nahm entsprechend dem Trend bei den Aktiven um 1% auf CHF 6.4 Milliarden ab. Der Anteil der Einlagen stieg weiter auf 56% (2024: 55%) und die gewichtete durchschnittliche Laufzeit sank auf 2.2 Jahre (2024: 2.5 Jahre). Die Finanzierungskosten per Ende Dezember sanken um 20 Basispunkte auf 1.33% (31. Dezember 2024: 1.53%). Die Einführung des Covered-Bond-Programms trug 2025 zu einer weiteren Diversifizierung bei und unterstützt die Flexibilität der Finanzierung sowie die Margenstabilität.
Starke Kapitalbasis und erhöhte Dividendenausschüttung
Cembra bleibt mit einer starken Tier 1-Kapitalquote von 17.6% (31. Dezember 2024: 17.9%) sehr gut kapitalisiert. Das Eigenkapital stieg um 5% auf CHF 1.345 Milliarden. Angesichts der finanziellen Leistung von Cembra und im Rahmen des aktiven Kapitalmanagements der Gruppe wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung am 24. April 2026 eine ordentliche Dividende von CHF 4.60 (+8%) pro Aktie sowie aus dem Überschusskapital eine Sonderdividende von CHF 1.00 pro Aktie vorschlagen.
Fortschritte bei strategischen Initiativen gemäss Plan
Im Jahr 2025 setzte Cembra ihre strategischen Initiativen fort, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen und die Produktivität zu steigern. Die neue Leasingplattform wurde erfolgreich etabliert und die Migration aller Fahrzeugkredite und -verträge abgeschlossen. Im Kreditkartengeschäft führte Cembra zusätzliche Funktionen und Versicherungsangebote ein, die über die Cembra App verfügbar sind, und baute die Co-Branding-Partnerschaften aus. Darüber hinaus wurden auch Privatkunden mit Krediten und Leasingverträgen in die Cembra App integriert, wodurch mehr als 600'000 registrierte Nutzer Zugang zu diesem Tool mit umfassenden Dienstleistungen und hohen Sicherheitsstandards haben. Der Technologie- und Dienstleistungs-Hub in Riga, Lettland, wurde weiter ausgebaut, und gezielte Investitionen in Technologie, Automatisierung und digitale Dienstleistungen trugen zur Steigerung der Effizienz bei.
Christoph Glaser folgt auf Pascal Perritaz als Chief Financial Officer
Cembra ernennt Christoph Glaser per 1. März 2026 zum Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied der Geschäftsleitung. Er folgt auf Pascal Perritaz, der sich nach acht erfolgreichen Jahren als CFO entschieden hat, ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen.
Christoph Glaser verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Finanzen, Risikomanagement und Operations. Zuletzt war er als Chief Financial and Operations Officer bei PATRIZIA SE tätig, einem börsenkotierten globalen Immobilieninvestmentunternehmen. Davor war er Chief Financial Officer bei der Home Credit Group von PPF und hatte verschiedene leitende Funktionen bei GE inne, vorwiegend im globalen Konsumfinanzierungs- und Bankgeschäft. Christoph Glaser hält Master-Abschlüsse der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin und absolvierte mehrere Executive-Management-Programme.
Pascal Perritaz war bei Cembra massgeblich an der Ausgestaltung und Umsetzung der Strategie beteiligt. Er stärkte die Kapitaldisziplin und setzte sich für eine nachhaltige Performance und eine langfristige Wertschöpfung für die Aktionäre ein. Er wird einen reibungslosen Übergang sicherstellen.
Holger Laubenthal, CEO, kommentierte: «Ich freue mich sehr, Christoph Glaser bei Cembra willkommen zu heissen. Seine umfassende Expertise in den Bereichen Finanzen, Risikomanagement und Operations sowie sein tiefes Verständnis des Konsumfinanzierungs-geschäfts werden bei der konsequenten Weiterführung unserer Strategie und der langfristigen Wertschöpfung sehr nützlich sein. Gleichzeitig danke ich Pascal Perritaz herzlich für seine herausragenden Leistungen und seinen bedeutenden Beitrag in den letzten acht Jahren. Er hat Cembra nachhaltig geprägt. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.»
Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Cembra ein Nettoertragswachstum im Gleichschritt mit dem Wachstum des Schweizer BIP, eine weitgehend unveränderte Entwicklung der Verlustquote und mit Kostensenkungen von CHF 15-20 Millionen eine weitere Verbesserung des Aufwand-Ertrags-Verhältnisses in Richtung des Ziels von 39%. Basierend auf diesen Entwicklungen erwartet Cembra einen Anstieg des Reingewinns und eine Verbesserung der Eigenkapitalrendite auf rund 15% (bisher ≥15%).
Alle Unterlagen (Investorenpräsentation, geprüfte konsolidierte Konzernrechnung 2025 und diese Medienmitteilung) sind verfügbar unter www.cembra.ch/investoren.
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Termine
19. März 2026
24. April 2026
28. April 2026
23. Juli 2026
Kontakte
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Publikation Geschäftsbericht
Generalversammlung
Ex-Dividendendatum
Publikation Halbjahresergebnis und Zwischenbericht
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Medien:
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Nicole Bänninger, Head Corporate Communications
+41 44 439 85 12, media@cembra.ch
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Investor Relations:
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Marcus Händel, Head Investor Relations & Sustainability
+41 44 439 85 72, investor.relations@cembra.ch
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Audio-Webcast und Telefonkonferenz für Investoren und Analysten (in Englisch)
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Datum und Zeit:
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19. Februar 2026 um 9.00 Uhr MEZ
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Referenten:
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Holger Laubenthal (CEO), Pascal Perritaz (CFO) and Volker Gloe (CRO)
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Audio-Webcast:
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www.cembra.ch/investors
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Telefon:
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Europa: +41 (0) 58 310 50 00
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UK: +44 (0) 203 059 58 62
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US: +1 (1) 631 570 6313
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Q&A:
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Im Anschluss können die Teilnehmenden Fragen stellen.
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Media Call für Journalistinnen und Journalisten (in Deutsch)
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Datum und Zeit:
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19. Februar 2026 um 10.30 Uhr MEZ
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Referent:
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Holger Laubenthal (CEO)
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Anmeldung unter:
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media@cembra.ch (der Einwahllink wird nach Anmeldung versandt)
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Über Cembra
Cembra ist eine führende Schweizer Anbieterin von innovativen Finanzierungs- und Zahlungslösungen. Die Produktepalette umfasst Privatkredite und Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten, das Angebot von damit zusammenhängenden Versicherungen sowie Rechnungsfinanzierungen und Sparprodukte.
In den Geschäftsbereichen Lending und Payments betreut Cembra über 2 Millionen Kundinnen und Kunden in der Schweiz und beschäftigt mehr als 800 Mitarbeitende aus rund 40 Ländern. Cembra hat ihren Hauptsitz in Zürich und ist in der ganzen Schweiz über verschiedene Standorte und Online-Vertriebskanäle sowie über Kreditkartenpartner, unabhängige Vermittler und Autohändler tätig.
Cembra ist seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange kotiert. Das Unternehmen wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist von führenden ESG-Ratingagenturen für ihre starke Leistung im Bereich Nachhaltigkeit anerkannt.
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| 19.02.2026 | ABB Ltd | ABB veröffentlicht Jahresberichterstattung 2025
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ABB Ltd / Schlagwort(e): Sonstiges
ABB veröffentlicht Jahresberichterstattung 2025
19.02.2026 / 06:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
ZÜRICH, SCHWEIZ, 19. FEBRUAR 2026
Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 Kotierungsreglement der SIX Swiss Exchange
- Als wichtiger Teil der Jahresberichterstattung bietet integrierter Geschäftsbericht 2025 einen Überblick über Strategie, Performance, Governance und Wertschöpfung von ABB
- Bisher stärkstes Jahresergebnis mit Rekordwerten bei Umsatz, operativer EBITA-Marge und Free Cashflow
- Reduktion von Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen um 79 Prozent seit 2019; ABB prognostiziert jetzt Reduktion um 86 Prozent bis 2030 gegenüber Referenzwerten von 2019
- Vermeidung von insgesamt 285 Megatonnen Treibhausgasemissionen über Lebenszyklus der seit 2022 verkauften Produkte
ABB veröffentlichte heute ihre Jahresberichterstattung 2025 (EN), die aus dem Finanzbericht, Corporate-Governance-Bericht, Vergütungsbericht, der Nachhaltigkeitserklärung und dem integrierten Geschäftsbericht besteht. Letzterer fasst die wesentlichen Informationen zur Strategie, Geschäftstätigkeit, Governance und Finanz- und Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens zusammen.
ABB-Verwaltungsratspräsident Peter Voser sagte: «Wir sind sehr gut aufgestellt inmitten globaler Megatrends wie dem Ausbau der Energieversorgung aufgrund des wachsenden Strombedarfs, dem Streben nach Energiesicherheit und der Energiewende. Unsere Local-for-Local-Strategie, bei der wir Entwicklung und Produktion nah am Kunden durchführen, macht uns auf unseren Hauptmärkten resilient und unabhängig.»
CEO Morten Wierod ergänzte: «Bei ABB sind wir der Wertschöpfung für unsere Stakeholder verpflichtet. Wir steigern unsere Leistung durch die konsequente Fokussierung auf das dezentralisierte Betriebsmodell ABB Way, durch aktives Portfoliomanagement und unsere starke Präsenz auf den robusten Märkten für Elektrifizierung, Energieeffizienz und Automatisierung.»
Wie am 29. Januar 2026 kommuniziert, hat ABB im Jahr 2025 ihr bislang bestes Jahresergebnis erzielt. Über das starke Finanzergebnis hinaus berichtet das Unternehmen heute auch über seine Nachhaltigkeitsleistung.
Fortschritte bei der Nachhaltigkeitsagenda von ABB
Im Rahmen des Grundpfeilers «Eine kohlenstoffarme Gesellschaft ermöglichen» der Nachhaltigkeitsagenda von ABB will das Unternehmen seine Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen gegenüber den Referenzwerten von 2019 um 80 Prozent bis 2030 und um 100 Prozent bis 2050 reduzieren. Bis Ende 2025 verringerte ABB ihre Scope-1- und Scope-2-Treibhausgasemissionen um 79 Prozent seit 2019. Dank der beträchtlichen Senkung seiner betrieblichen Emissionen prognostiziert das Unternehmen nun eine Reduzierung um 86 Prozent bis 2030 gegenüber dem Referenzjahr 2019.
Zudem will ABB ihre Scope-3-Treibhausgasemissionen, die sich auf die restliche Wertschöpfungskette beziehen, gegenüber dem Referenzwert von 2022 um 25 Prozent bis 2030 und um 90 Prozent bis 2050 verringern. Der Grossteil der Scope-3-Emissionen von ABB – 97 Prozent – bezieht sich auf die Verwendung der an Kunden verkauften Produkte. Wenngleich die Scope-3-Treibhausgasemissionen gegenüber 2024 gestiegen sind, lagen sie im Jahr 2025 1,1 Prozent niedriger als im Referenzjahr 2022. Ursächlich für die Zunahme der Scope-3-Emissionen ist die kundenseitige Verwendung energieintensiver Produkte, die mit Strom betrieben werden – und dieser wird weltweit immer noch in erheblichem Masse aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Die Verbesserung der Energieeffizienz, die Elektrifizierung und die Dekarbonisierung des Stromnetzes gelten als wesentliche Treiber der globalen Energiewende. Der Verkauf von ABB-Produkten, die beispielsweise die Integration erneuerbarer Energien ins Netz fördern, wird langfristig zur Senkung der Scope-3-Emissionen des Unternehmens beitragen. Zudem ermöglichen ABB-Innovationen wie hocheffiziente Elektromotoren und Frequenzumrichter eine beträchtliche Verringerung der Nettoemissionen im Vergleich zu konventionellen Alternativen. Mit den seit 2022 verkauften Produkten und Dienstleistungen von ABB können Kunden über den Produktlebenszyklus hinweg 285 Megatonnen Treibhausgasemissionen einsparen.
Im Rahmen ihrer Verpflichtung, die Energieeffizienz zu verdoppeln und bis 2030 in allen Betrieben Energiemanagementsysteme einzuführen, erzielte ABB 2025 eine Verbesserung der Energieproduktivität um 61 Prozent seit 2019. Im Jahr 2025 stammten 98 Prozent der von ABB verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen, was sowohl die Beschaffung als auch die Eigenerzeugung umfasst.
Im Rahmen des Grundpfeilers «Ressourcen schonen» der Nachhaltigkeitsagenda zielt ABB darauf ab, bis 2030 keine Abfälle mehr auf Deponien zu entsorgen und die Abfallvermeidung und -reduzierung zu verbessern. 2025 recycelte ABB 81 Prozent der Abfälle aus dem operativen Betrieb, und nur 5,3 Prozent (5,8 Prozent im Jahr 2024) der Abfälle wurden deponiert und 4,1 Prozent zur Energiegewinnung genutzt. Bis Ende 2025 hat ABB 46 Prozent ihres produktbasierten Umsatzes nach ihrem Konzept der Kreislaufwirtschaft bewertet und eine Übereinstimmung von 27 Prozent erreicht.
Im Einklang mit dem Ziel, den sozialen Fortschritt zu fördern, hat ABB ihre LTIFR-Quote (Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit) im Jahr 2025 weiter gesenkt und den branchenführenden Wert von 0,14 erreicht. Dies entspricht einer Verbesserung um fast 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um fast 45 Prozent gegenüber dem Referenzwert von 2019. Die Zahl der schweren Unfälle hat weiter abgenommen und ist gegenüber dem Vorjahr um 58 Prozent gesunken. Es gab keine Todesfälle. ABB hat den Anteil von Frauen in höheren Führungspositionen im Jahr 2025 zudem leicht auf 22,6 Prozent erhöht.
Die vollständige Jahresberichterstattung von ABB einschliesslich des integrierten Geschäftsberichts und der Nachhaltigkeitserklärung kann hier eingesehen und heruntergeladen werden: go.abb/reports
Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 19. Februar 2026, die Sie unter www.abb.com abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.
ABB ist ein führendes globales Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation, das eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft ermöglicht. Durch die Verbindung von technischer Expertise und Digitalisierung sorgt ABB dafür, dass Industrien hohe Leistungen erbringen und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger werden, um ihre Ziele zu übertreffen. Bei ABB nennen wir das «Engineered to Outrun». Das Unternehmen blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt rund 110 000 Mitarbeitende weltweit. Die Aktien von ABB sind an der SIX Swiss Exchange (ABBN) und an der Nasdaq Stockholm (ABB) kotiert. www.abb.com
Ende der Adhoc-Mitteilung
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2278098 19.02.2026 CET/CEST
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| 19.02.2026 | Krones AG | Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
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Krones AG
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
19.02.2026 / 06:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Krones setzte 2025 profitablen Wachstumskurs fort – Vorstand prognostiziert für 2026 weitere Zuwächse bei Umsatz und Ertragskraft
- Der Umsatz von Krones legte im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,7 % auf 1.556,4 Mio. € zu. Im Gesamtjahr stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 % auf 5.663,8 Mio. €. Damit setzte das Unternehmen 2025 seinen profitablen Wachstumskurs trotz herausfordernder Bedingungen fort.
- Die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden ist weiterhin robust. So stieg der Auftragseingang im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahr um 8,6 % auf 1.460,0 Mio. €. Mit 5.564,7 Mio. € lag der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2025 um 1,9 % über dem hohen Vorjahreswert. Ende 2025 hatte Krones Aufträge im Wert von 4.190,4 Mio. € (Vorjahr: 4.289,5 Mio. €) in den Büchern.
- Im vierten Quartal 2025 legte das EBITDA gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17,5 % auf 171,6 Mio. € zu. Die EBITDA-Marge erhöhte sich auf 11,0 % (Vorjahr: 10,3 %). Auch im Gesamtjahr 2025 stärkte Krones die Ertragskraft deutlich. Das EBITDA stieg überproportional um 12,2 % auf 602,3 Mio. €. Damit verbesserte sich die EBITDA-Marge von 10,1 % im Vorjahr auf 10,6 %.
- Krones erwirtschaftete im vierten Quartal 2025 einen Free Cashflow vor Akquisitionen von 202,7 Mio. € (Vorjahr: 147,5 Mio. €). Im Gesamtjahr 2025 lag der Free Cashflow vor Akquisitionen bei 282,9 Mio. €. Der ROCE (Return on Capital Employed) nahm auf 19,1 % (Vorjahr: 18,2 %) stark zu.
- Der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2026 realistisch optimistisch. Er prognostiziert ein Wachstum des um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzes von 3 % bis 5 %. Die EBITDA-Marge soll sich auf 10,7 % bis 11,1 % weiter verbessern. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones 19 % bis 20 %.
Krones hat laut den Vorabzahlen für das Geschäftsjahr 2025 seinen stabilen und profitablen Wachstumskurs trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten fortgesetzt. Die Märkte des Unternehmens sind grundsätzlich weniger von konjunkturellen Schwankungen betroffen und die Investitionsbereitschaft der Krones Kunden ist weiterhin robust.
Auftragseingang und Umsatz ziehen im vierten Quartal stark an – Prognosen für das Gesamtjahr 2025 erfüllt
Die stabile Verfassung der Kundenbranchen von Krones spiegelt sich im Auftragseingang des vierten Quartals 2025 wider, der mit 1.460,0 Mio. € um 8,6 % höher war als im Vorjahreszeitraum. Auch im Gesamtjahr 2025 entwickelte sich der Auftragseingang positiv und übertraf mit 5.564,7 Mio. € unter strikter Einhaltung der Preisstrategie den bereits hohen Vorjahreswert (5.460,7 Mio. €) um 1,9 %.
Ende Dezember hatte Krones Aufträge im Wert von 4.190,4 Mio. € in den Büchern (31. Dezember 2024: 4.289,5 Mio. €). Der solide Auftragsbestand gewährleistet die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis weit in das dritte Quartal 2026.
Der Umsatz legte im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,7 % auf 1.556,4 Mio. € zu. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Erlöse um 7,0 % von 5.293,6 Mio. € auf 5.663,8 Mio. €. Damit hat Krones die Wachstumsprognose für 2025 von 7 % bis 9 % trotz negativer Währungsumrechnungseffekte erreicht. Die Abschwächung des US-Dollar und anderer Währungen im Vergleich zum Euro im Berichtszeitraum wirkte sich umrechnungsbedingt mit 99 Mio. € auf den Umsatz aus. Das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis vom Auftragseingang zum Umsatz, lag im Gesamtjahr 2025 bei 0,98 und damit wie erwartet um den Wert 1.
Krones verbessert die Ertragskraft deutlich – EBITDA-Marge steigt im Gesamtjahr 2025 von 10,1 % auf 10,6 %
Krones hat die Ertragskraft 2025 weiter gestärkt. Hierzu trugen im Wesentlichen die gestiegene Effizienz in der Produktion sowie die Umsetzung der strategischen Maßnahmen zur Verbesserung der Performance sowie der Kostenstrukturen des Unternehmens bei.
Von Oktober bis Dezember 2025 stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17,5 % auf 171,6 Mio. €. Die EBITDA-Marge erhöhte sich von 10,3 % auf 11,0 %. Im Gesamtjahr 2025 legte das EBITDA ebenso überproportional zum Umsatz um 12,2 % von 537,1 Mio. € auf 602,3 Mio. € zu. Die EBITDA-Marge verbesserte Krones deutlich auf 10,6 % (Vorjahr: 10,1 %). Damit hat das Unternehmen das Margenziel für 2025 von 10,2 % bis 10,8 % erreicht.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich im Gesamtjahr 2025 um 11,1 % von 381,6 Mio. € im Vorjahr auf 424,1 Mio. €. Damit legte die EBT-Marge von 7,2 % auf 7,5 % zu. Aus dem auf 299,2 Mio. € (Vorjahr: 277,2 Mio. €) gestiegenen Konzernergebnis errechnet sich für 2025 ein Ergebnis je Aktie von 9,45 € (Vorjahr: 8,77 €).
Krones erwirtschaftet hohen Free Cashflow – ROCE legt kräftig zu
Von Januar bis Dezember 2025 verbesserte das Unternehmen den Free Cashflow um 134,5 Mio. € auf 247,7 Mio. € (Vorjahr: 113,2 Mio. €). Krones gab 2025 insgesamt 35,2 Mio. € (Vorjahr: 179,3 Mio. €) für Akquisitionen aus. Somit betrug der Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten 282,9 Mio. € und lag damit nahezu auf dem sehr hohen Vorjahresniveau (292,5 Mio. €). Wesentlich hierzu beigetragen hat die Entwicklung im vierten Quartal 2025. Von Oktober bis Dezember erwirtschaftete Krones einen Free Cashflow vor M&A-Aktivitäten von 202,7 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 147,5 Mio. €). Der Return on Capital Employed (ROCE) stieg 2025 kräftig von 18,2 % auf 19,1 %. Das ROCE-Ziel für das abgelaufene Geschäftsjahr lag bei 18 % bis 20 %.
Krones weist weiterhin eine sehr solide und stabile Finanz- und Kapitalstruktur aus. Ende Dezember 2025 lag die Nettoliquidität des Unternehmens, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, bei 548,2 Mio. € (Vorjahr: 439,9 Mio. €). Die Eigenkapitalquote stieg auf 42,2 % (Vorjahr: 40,5 %).
Alle genannten Zahlen sind vorläufig und können sich im Rahmen der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer noch ändern. Den Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht Krones am 20. März 2026.
Vorstand prognostiziert für 2026 profitables Wachstum
Krones ist gut in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Jedoch gibt es verschiedene unvorhersehbare Faktoren, die sich auf die Geschäftsprozesse und die Produktion des Unternehmens auswirken könnten. Dazu gehören geopolitische Risiken in Europa, im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt. Eine weitere Unwägbarkeit ist die globale Zollpolitik, die zu einem Rückgang des Welthandels führen könnte. Auch Materialengpässe und Probleme in den globalen Lieferketten bleiben Unsicherheitsfaktoren. Zudem beeinträchtigen erhebliche Wechselkursschwankungen die Umsatzprognose.
Auf Grundlage der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der aktuell erwarteten Entwicklung der für Krones relevanten Märkte rechnet das Unternehmen für 2026 im Konzern mit einem um Währungsumrechnungseffekte bereinigten Umsatzwachstum von 3 % bis 5 %.
Auf Basis operativ steigender Umsätze, einer weiterhin disziplinierten Preisstrategie sowie der kontinuierlichen Umsetzung der Kostenoptimierungsmaßnahmen will Krones die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2025 erneut verbessern. Für 2026 prognostiziert das Unternehmen für den Konzern eine EBITDA-Marge von 10,7 % bis 11,1 %. Für die dritte finanzielle Zielgröße, den ROCE, erwartet Krones im laufenden Jahr einen Wert von 19 % bis 20 %.
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Olaf Scholz
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19.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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EQS News-Service |
2278398 19.02.2026 CET/CEST
| DE0006335003 |
| 19.02.2026 | Novavest Real Estate AG | NOVAVEST Real Estate AG erzielt starke Ergebnisse im Geschäftsjahr 2025
|
Novavest Real Estate AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
NOVAVEST Real Estate AG erzielt starke Ergebnisse im Geschäftsjahr 2025
19.02.2026 / 06:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Gewinn inkl. Neubewertungserfolg auf CHF 30.5 Mio. (+49%) gesteigert (2024 pro forma: CHF 20.4 Mio.)
- Gewinn exkl. Neubewertungserfolg auf CHF 24.5 Mio. (+20%) verbessert (2024 pro forma: CHF 20.4 Mio.)
- Leerstandsquote auf tiefe 2.0% reduziert per 31.12.2025, gegenüber 2.7% per Jahresende 2024
- Fremdbelehnungsquote um 2.6 Prozentpunkte reduziert auf 51.2% per 31.12.2025
- Net Asset Value gesteigert auf CHF 43.22 per 31.12.2025 (31.12.2024: CHF 41.61)
- Soll-Mietzinseinnahmen stabil bei CHF 41.4 Mio.; Wohnanteil von 59% per 31.12.2025
- Marktwert des Immobilienportfolios bei CHF 1'009.5 Mio.; sechs Liegenschaften im GJ 2025 verkauft
- Antrag an Generalversammlung: Erhöhte Barausschüttung in Form einer Nennwertrückzahlung von
CHF 1.45 pro Namenaktie, entspricht einer Ausschüttungsrendite von 3.6%
- Verwaltungsrat nominiert Adrian Nösberger und Salome Wieser zur Wahl in den VR an der Generalversammlung 2026
Die NOVAVEST Real Estate AG («NOVAVEST» oder «Gesellschaft»; SIX Swiss Exchange: NREN) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Die Unternehmensstrategie mit Fokus auf «Wohnen für Jung und Alt» wurde konsequent umgesetzt und trug in mehrfacher Hinsicht zur Erzielung starker Ergebnisse bei.
Der Gewinn inkl. Neubewertung stieg um 49% auf CHF 30.5 Mio. und das operative Ergebnis erhöhte sich mit einem Gewinn exkl. Neubewertung von CHF 24.5 Mio. um 20% gegenüber dem Vorjahreswert. Zudem wurde die Leerstandsquote sowohl in der ersten wie auch in der zweiten Jahreshälfte weiter erfolgreich reduziert und erreichte per Jahresende 2025 den hervorragend tiefen Wert von 2.0%. Die Fremdbelehnung der Liegenschaften verringerte sich im Jahresverlauf ebenfalls um insgesamt 2.6 Prozentpunkte auf 51.2%.
Details zum Jahresergebnis 20251
Immobilienportfolio CHF 1 Milliarde Marktwert
Mit dem Ziel, das Portfolio zu optimieren und den Fremdbelehnungsgrad zu reduzieren, wurden im Berichtsjahr 2025 sechs Liegenschaften verkauft. Es handelte sich dabei um eher kleinere und sehr selektiv ausgewählte Liegenschaften, deren weiteres Wertsteigerungspotenzial aus Sicht der NOVAVEST unter Berücksichtigung des erreichten Mietertrags und unter Einbezug von zukünftig zu tätigenden Investitionen ausgeschöpft war. Insgesamt resultierte aus dem Verkauf der Liegenschaften ein Gewinn von CHF 0.2 Mio.
Per 31.12.2025 lag der Marktwert des Gesamtportfolios bei CHF 1'009.5 Mio. (31.12.2024: CHF 1'038.5 Mio.; 30.06.2025: CHF 1'004.2 Mio.). Die Wertveränderung im Jahresvergleich ist auf folgende Faktoren zurückzuführen: den Verkauf der sechs Liegenschaften (CHF -48.8 Mio.), Investitionen in bestehende Renditeliegenschaften und in Umnutzungs-/Entwicklungsprojekte (CHF +12.3 Mio.) sowie den Erfolg aus Neubewertung (CHF +7.4 Mio.).
Soll-Mietertrag Renditeliegenschaften bei CHF 41.4 Mio.
Die Soll-Mietzinseinnahmen der Renditeliegenschaften belaufen sich per Stichtag 31.12.2025 auf CHF 41.4 Mio. (31.12.2024: CHF 43.6 Mio.). Im Vergleich zum Jahresende 2024 steht die Veränderung mehrheitlich im Zusammenhang mit dem Verkauf der sechs Liegenschaften (CHF -2.1 Mio.), positiven Effekten aus Mietvertragsabschlüssen und Mietertragserhöhungen im Portfolio, Umgliederung der ehemaligen Umnutzungsprojekte Basel und Oberburg (CHF +1.5 Mio.) sowie der Umgliederung der Liegenschaften Basel/Laufenstrasse, Romanshorn/Hafenstrasse und Schaffhausen/Bahnhofstrasse (CHF -1.8 Mio.) in das Segment Projekte.
Der Mietertragsanteil aus Wohnnutzung beläuft sich per Jahresende 2025 auf 59% der Soll-Mietzinseinnahmen der Renditeliegenschaften (31.12.2024: 59%). Bei Fertigstellung der drei aktuellen Sanierungs-/Entwicklungsprojekte in Basel, Romanshorn und Schaffhausen (Fertigstellungen werden im Verlauf des Geschäftsjahres 2026 erwartet) und der erneuten Umgliederung in die Renditeliegenschaften werden diese Liegenschaften Soll-Mietzinseinnahmen von insgesamt rund CHF 2.1 Mio. generieren und auch den Wohnanteil im Portfolio positiv beeinflussen.
Leerstandsquote weiter reduziert auf tiefe 2.0%; WAULT bei Gewerbeliegenschaften von 6.8 Jahren
NOVAVEST hat im Berichtsjahr 2025 vielfältige Erfolge bei Wiedervermietungen erzielt und konnte dadurch die Leerstandsquote um substanzielle 0.7 Prozentpunkte auf tiefe 2.0% senken (31.12.2024: 2.7%; 30.06.2025: 2.3%). Der WAULT bei den Gewerbemietverträgen blieb durch frühzeitige Vertragsverlängerungen mit bestehenden Mietern und neu vermietete Flächen trotz des Zeiteffekts von einem Jahr stabil bei hohen 6.8 Jahren (31.12.2024: 6.9 Jahre).
Erfolgsrechnung Gesamtjahr 2025
Der Mietertrag im Berichtsjahr 2025 reduzierte sich aufgrund des Verkaufs der sechs Liegenschaften; positiv demgegenüber wirkten jedoch diverse erfolgreiche Vermietungsaktionen und Mietzinserhöhungen. In der Summe lag der Mietertrag bei CHF 41.8 Mio. (2024 pro forma: CHF 42.2 Mio.). Die Nettorendite blieb mit 3.6% auf unverändertem Niveau gegenüber dem Vorjahr.
Der Erfolg aus Vermietung bezifferte sich auf CHF 34.8 Mio. (2024 pro forma: CHF 35.6 Mio.). Gemessen am Netto-Mietertrag lag der direkte Aufwand für die vermieteten Renditeliegenschaften damit für das Jahr 2025 bei 16.7% (2024 pro forma: 15.6%). Der Personalaufwand für die Geschäftsleitungspositionen CEO und CFO reduzierte sich auf CHF 0.7 Mio. (2024 pro forma: CHF 0.8 Mio.). Der Beratungsaufwand lag bei CHF 1.4 Mio. (2024 pro forma: CHF 1.3 Mio.); die Erhöhung ist insbesondere auf Kosten der ausserordentlichen Generalversammlung im Januar 2025 und erhöhte Tätigkeiten im Bereich Nachhaltigkeit zurückzuführen. Der Verwaltungsaufwand lag bei CHF 5.4 Mio. (2024 pro forma: CHF 5.3 Mio.).
Die Marktbewertung des Immobilienportfolios durch den unabhängigen Immobilienschätzer Wüest Partner AG führte zu einem Erfolg aus Neubewertung von CHF 7.4 Mio. (2024 pro forma: Erfolg TCHF 14). Der durchschnittlich angewandte Diskontierungssatz reduzierte sich dabei nur leicht um drei Basispunkte auf 2.85% (31.12.2024: 2.88%).
Das EBIT inklusive Auflösung von negativem Goodwill in Höhe von CHF 5.94 Mio. für das Jahr 2025, erhöhte sich auf CHF 41.8 Mio. (2024 pro forma: CHF 31.7 Mio.; Auflösung negativer Goodwill: 2.97 Mio.). Aufgrund des tieferen Zinsniveaus im Vergleich zum Vorjahr und der veräusserten sechs Liegenschaften reduzierten sich die Kosten der Hypothekarverbindlichkeiten des Gesamtportfolios. Der Nettofinanzaufwand verringerte sich im Geschäftsjahr 2025 auf CHF 5.6 Mio. (2024 pro forma: CHF 7.2 Mio.). Die Ertragssteuern beliefen sich, auch unter Berücksichtigung der Auflösung bestehender Verlustvorträge der bisherigen SenioResidenz AG, auf CHF 5.6 Mio., mit einer entsprechend tiefen Steuerquote von 15.4% für das Geschäftsjahr 2025 (2024 pro forma: CHF 4.0 Mio.; Steuerquote 16.5%).
Der Gewinn inkl. Neubewertungserfolg stieg im Jahr 2025 um 49% auf CHF 30.5 Mio. (2024 pro forma: CHF 20.4 Mio.) und der Gewinn exkl. Neubewertungserfolg um 20% auf CHF 24.5 Mio. (2024 pro forma: CHF 20.4 Mio.). Der Gewinn pro Namenaktie inkl. Neubewertungserfolg beläuft sich somit im Geschäftsjahr 2025 auf CHF 3.00, respektive exkl. Neubewertungen auf CHF 2.41 (2024 pro forma: CHF 2.01 inkl. wie auch exkl. Neubewertungen).
Bilanz per 31. Dezember 2025
Das Eigenkapital per 31.12.2025 belief sich auf CHF 439.5 Mio. (31.12.2024: CHF 423.2 Mio.) mit einer erhöhten Eigenkapitalquote von 43.1% (31.12.2024: 40.2%). Die Veränderung des Eigenkapitals begründet sich durch die Nennwertrückzahlung von CHF 1.40 pro Namenaktie im Gesamtwert von CHF 14.2 Mio. im Juni 2025 und den Gewinnbeitrag von CHF 30.5 Mio. im Geschäftsjahr 2025.
Der Net Asset Value (NAV) pro Namenaktie stieg per Bilanzstichtag auf CHF 43.22 (31.12.2024: CHF 41.61). Der in der Bilanz verbleibende negative Goodwill von CHF 20.8 Mio., der über die verbleibende Restlaufzeit von 3.5 Jahren noch linear aufgelöst wird, hat nach Berücksichtigung von steuerlichen Aspekten einen zusätzlichen zukünftigen NAV-Wert von netto CHF 1.66 pro Aktie.
Die kurz- und langfristigen Hypothekarverbindlichkeiten summierten sich per Bilanzstichtag auf CHF 516.8 Mio. (31.12.2024: CHF 559.1 Mio.), mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Finanzverbindlichkeiten per 31.12.2025 von 1.7 Jahren (31.12.2024: 2.0 Jahre). Der durchschnittliche Zinssatz der Hypothekarverbindlichkeiten ging gegenüber dem Vorjahr zurück und lag bei 1.0% (31.12.2024: 1.2%). Seit dem Zeitpunkt der Fusion im Juni 2024 hat die Gesellschaft den Fremdbelehnungsgrad der Liegenschaften strategisch reduziert und ihn vom damaligen Niveau von 54.7% um insgesamt 3.5 Prozentpunkte auf 51.2% per 31.12.2025 gesenkt (31.12.2024: 53.8%; 30.06.2025: 52.6%).
Nachhaltigkeit
NOVAVEST setzt ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiter fort und optimiert durch verschiedene Projektentwicklungen die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des Portfolios. Beispielsweise wurden in Basel, Johanniterstrasse 5,11, die vorgenommene Aufstockung der Liegenschaft als Holzelementbau mit vorvergrauter, hinterlüfteter Holzfassade ausgeführt und die Flachdächer extensiv begrünt. Holz unterstreicht die Verwendung von klimaneutralen Baustoffen und trägt zur Verbesserung der Ökobilanz der Liegenschaft bei. Darüber hinaus profitiert die Liegenschaft vom Anschluss an das Fernwärmenetz.
Im Geschäftsjahr 2025 nahm die NOVAVEST erstmals am «Global Real Estate Sustainability Benchmark» (GRESB) teil und erreichte den GRESB-«Green Star»-Status. Zudem wurde eine 100% Gebäude-Zertifizierungsquote mit dem Schweizer ESG-Standard «Swiss Sustainable Real Estate Index» (SSREI) erreicht.
Ausschüttung von CHF 1.45 pro Namenaktie; Nominierung von Adrian Nösberger und Salome Wieser zur Wahl in den Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat beantragt der ordentlichen Generalversammlung vom 26. März 2026 eine im Vergleich zum Vorjahr um 5 Rappen erhöhte Barausschüttung in Form einer Nennwertrückzahlung von CHF 1.45 pro Namenaktie. Bezogen auf den Schlusskurs der Aktie per 31. Dezember 2025 beläuft sich die Rendite der beantragten Ausschüttung auf attraktive 3.6%. Bei einer Genehmigung durch die Generalversammlung ist die Eintragung der Kapitalherabsetzung im Handelsregister auf Anfang Juni 2026 und die Auszahlung per 12. Juni 2026 vorgesehen.
Der Verwaltungsrat nominiert Adrian Nösberger und Salome Wieser zur Wahl in den Verwaltungsrat. Adrian Nösberger ist Mitglied des Verwaltungsrats der Schroder & Co Bank AG und ein ausgewiesener Finanzexperte mit langjähriger CEO-Erfahrung. Salome Wieser ist Partnerin bei der Anwaltskanzlei MME Legal AG und spezialisiert auf Gesellschaftsrecht, M&A sowie Immobilien- und Baurecht. Die beiden nominierten Kandidaten folgen auf Claudia Suter und Stefan Hiestand, die sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Der Verwaltungsrat dankt Claudia Suter und Stefan Hiestand herzlich für ihr Engagement und ihre Beiträge zur Entwicklung des Unternehmens und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. Untenstehend sind die Kurzporträts von Adrian Nösberger und Salome Wieser aufgeführt. Die anderen amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats, Thomas Sojak (Verwaltungsratspräsident), Floriana Scarlato und Daniel Ménard, stellen sich zur Wiederwahl.
Ausblick
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der NOVAVEST gehen für das Jahr 2026 von einer positiven Lage im Schweizer Immobilienmarkt aus. Die Strategie der NOVAVEST mit Fokus auf Wohnen und einem Wohnanteil von 59% liefert Stabilität im Portfolio und erlaubt es, von der dauerhaft hohen Nachfrage nach Wohnraum zu profitieren. Die Gesellschaft wird sich auch in den nächsten Jahren auf bezahlbaren Wohnraum konzentrieren und zudem von den demografischen Entwicklungen der Bevölkerung profitieren.
Das heutige Portfolio beinhaltet Entwicklungsreserven, die ein organisches Wachstum und Ertragsverbesserungen ermöglichen. Strategisch bleiben eine attraktive Ausschüttungspolitik mit mittelfristigem Steigerungspotenzial, die weitere Reduktion der Fremdbelehnung des Portfolios, tiefe Leerstandsquoten und gezielte Portfolio-/Effizienzoptimierungen die Schwerpunkte im Jahr 2026. Das mittelfristige Potenzial von anorganischem Wachstum oder möglichen Aktienrückkäufen wird geprüft, aber nur dann umgesetzt, wenn sie objektiv Wert generieren.
1 In den Kommentaren zur Erfolgsrechnung werden die Werte des Geschäftsjahres 2025 mit den pro forma Werten des Vorjahres verglichen. Die Fusion mit der ehemaligen SenioResidenz AG fand per 14. Juni 2024 statt, mit buchhalterischer Integration per 30. Juni 2024. Die pro forma Werte 2024 enthalten 12 Monate an Erträgen/Aufwänden der NOVAVEST sowie der SenioResidenz AG.
Kontaktpersonen:
Peter Mettler, CEO / Fabio Gmür, CFO
Novavest Real Estate AG
Feldeggstrasse 26
8008 Zürich
+41 (0)44 276 40 40
info@novavest.ch
www.novavest.ch
Kurzporträt Adrian Nösberger
Jahrgang 1968, Nationalität Schweiz
Adrian Nösberger ist Designierter Verwaltungsratspräsident und Mitglied des Verwaltungsrats der Schroder & Co Bank AG, in Zürich. Er stiess im Jahr 2013 zu Schroders und leitete die Schroder & Co Bank AG Schweiz während rund 13 Jahren als CEO. Vor seinem Eintritt bei Schroders war er von 2003 bis 2011 Leiter des Private Banking Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Bank Leu / Clariden Leu. Davor war er bei der Bank Julius Bär (2001 bis 2003) und bei McKinsey & Company (1996 bis 2000) tätig. Herr Nösberger ist zurzeit Präsident des Auslandbankenverbands in der Schweiz, Mitglied des Verwaltungsratsausschusses der Schweizerischen Bankiervereinigung und im Vorstand von economiesuisse.
Ausbildung
Betriebs- und Produktionsingenieur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich
Kurzporträt Salome Wieser
Jahrgang 1987, Nationalität Schweiz und Liechtenstein
Salome Wieser ist Rechtsanwältin und Legal Partner bei MME Legal Tax Compliance. Sie berät in- und ausländische Klienten bei nationalen und internationalen M&A und Private Equity Transaktionen in verschiedenen Branchen sowie bei Umstrukturierungen. Weitere Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in Corporate Governance-Themen und allgemeinem Gesellschafts- und Handelsrecht sowie im Bau- und Immobilienrecht, insbesondere in den Bereichen Verträge sowie Immobilientransaktionen. Ihre Karriere als Rechtsanwältin umfasst frühere Tätigkeiten als Partnerin bei Ruoss Vögele (2020 bis 2024), Senior Associate bei BHR (2018 bis 2020) sowie Associate bei MLL Legal (2014 bis 2018).
Ausbildung
Anwaltspatent, Master of Laws LL.M. der University of Melbourne, MLaw der Universität Fribourg
Kennzahlen Geschäftsjahr 2025
|
Erfolgsrechnung
|
Einheit
|
Finanzbericht 1)
2025
|
Pro forma 2)
2024
|
Finanzbericht 1)
2024
|
|
Mietertrag
|
TCHF
|
41 760
|
42 189
|
36 101
|
|
Erfolg aus Verkauf von Renditeliegenschaften
|
TCHF
|
160
|
0
|
0
|
|
Übriger Ertrag
|
TCHF
|
941
|
528
|
771
|
|
Total Betriebsertrag
|
TCHF
|
42 862
|
42 717
|
36 872
|
|
Direkter Aufwand vermietete Renditeliegenschaften
|
TCHF
|
-6 994
|
-6 595
|
-5 734
|
|
Personalaufwand
|
TCHF
|
-665
|
-803
|
-803
|
|
Beratungsaufwand
|
TCHF
|
-1 413
|
-1 279
|
-1 126
|
|
Verwaltungsaufwand
|
TCHF
|
-5 374
|
-5 346
|
-4 422
|
|
Total Betriebsaufwand
|
TCHF
|
-14 446
|
-14 024
|
-12 085
|
|
Total Erfolg aus Neubewertung
|
TCHF
|
7 400
|
14
|
1 078
|
|
Auflösung negativer Goodwill (Badwill)
|
TCHF
|
5 943
|
2 972
|
2 972
|
|
Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)
|
TCHF
|
41 759
|
31 679
|
28 836
|
|
Finanzergebnis netto
|
TCHF
|
-5 648
|
-7 197
|
-6 101
|
|
Ertragssteuern
|
TCHF
|
-5 574
|
-4 039
|
-3 625
|
|
Gewinn inkl. Neubewertungen / latente Steuern
|
TCHF
|
30 536
|
20 442
|
19 110
|
|
Gewinn exkl. Neubewertungen / latente Steuern 3)
|
TCHF
|
24 537
|
20 430
|
18 237
|
|
Gewinn je Aktie inkl. Neubewertungen / lat. Steuern (EPS)
|
CHF
|
3.00
|
2.01
|
2.11
|
|
Gewinn je Aktie exkl. Neubewertungen / lat. Steuern (EPS)
|
CHF
|
2.41
|
2.01
|
2.01
|
|
Durchschnittliche Anzahl Aktien zur Berechnung der EPS
|
Anzahl
|
10 170 915
|
10 170 915
|
9 057 933
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
Einheit
|
Finanzbericht 1)
31.12.2025
|
|
Finanzbericht 1)
31.12.2024
|
|
Bilanzsumme
|
TCHF
|
1 020 433
|
|
1 052 739
|
|
Eigenkapital
|
TCHF
|
439 537
|
|
423 240
|
|
Eigenkapitalquote
|
%
|
43.1
|
|
40.2
|
|
Hypothekarvolumen
|
TCHF
|
516 789
|
|
559 131
|
|
Fremdfinanzierungsgrad
|
%
|
56.9
|
|
59.8
|
|
Fremdbelehnung der Liegenschaften
|
%
|
51.2
|
|
53.8
|
|
Net Gearing 4)
|
%
|
116.6
|
|
131.3
|
|
Net Asset Value (NAV) 5)
|
CHF
|
43.22
|
|
41.61
|
|
Zukünftiger NAV-Wert aus Auflösung negativer Goodwill
|
CHF
|
1.66
|
|
2.13
|
|
|
|
|
|
|
|
Portfolioangaben
|
Einheit
|
Finanzbericht 1)
31.12.2025
|
|
Finanzbericht 1)
31.12.2024
|
|
Total Liegenschaftsportfolio
|
TCHF
|
1 009 464
|
|
1 038 530
|
|
Anzahl Renditeliegenschaften
|
Anzahl
|
66
|
|
73
|
|
Anzahl Liegenschaften in Projekten
|
Anzahl
|
3
|
|
2
|
|
Bruttorendite 6)
|
%
|
4.3
|
|
4.4
|
|
Nettorendite 7)
|
%
|
3.6
|
|
3.6
|
|
Leerstandsquote ohne Umbauprojekte
|
%
|
2.0
|
|
2.7
|
|
Durchschnittlicher Diskontierungssatz für Neubewertung
|
%
|
2.9
|
|
2.9
|
|
Durchschnittlicher Zinssatz Finanzverbindlichkeiten
|
%
|
1.0
|
|
1.2
|
|
Durchschnittliche Restlaufzeit Finanzverbindlichkeiten
|
Jahre
|
1.7
|
|
2.0
|
| 1) |
Jahresrechnung Novavest Real Estate AG gemäss Swiss GAAP FER. Die Erfolgsrechnung nach Swiss GAAP FER für das Vorjahr 2024 beinhaltet Erträge der Novavest Real Estate AG für 12 Monate und der SenioResidenz AG für 6 Monate (ab 1. Juli 2024), da die Fusion am 14. Juni 2024 stattfand, mit buchhalterischer Integration der ehemaligen SenioResidenz AG per 30. Juni 2024. |
| 2) |
Pro forma Angaben zur Erfolgsrechnung des Vorjahrs 2024 beinhalten jeweils 12 Monate der Novavest Real Estate AG und der SenioResidenz AG. |
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Gewinn vor Steuern (EBT) minus Erfolg aus Neubewertung, minus Ertragssteuern plus Anteil latente Steuern, die dem Erfolg aus Neubewertung zurechenbar sind. |
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Nettofinanzverbindlichkeit (kurzfristige und langfristige Hypothekarverbindlichkeiten minus flüssige Mittel) in Relation zum Eigenkapital per Bilanzstichtag. |
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Total Eigenkapital pro ausgegebener Namenaktie per Bilanzstichtag. |
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Bruttorendite entspricht dem Soll-Mietertrag (Soll-Mietzinseinnahmen basierend auf Jahresmieten der Renditeliegenschaften per Bilanzstichtag) in Prozent des Marktwertes (Fair Value) der Renditeliegenschaften. |
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Nettorendite entspricht dem Nettoertrag (Ist-Mietzinseinnahmen basierend auf Jahresmieten der Renditeliegenschaften per Bilanzstichtag abzüglich Betriebs- und Instandhaltungskosten für das Berichtsjahr) in Prozent des Marktwertes (Fair Value) der Renditeliegenschaften. |
Ein Glossar weiterer Kennzahlen findet sich auf den Seiten 160/161 im Geschäftsbericht 2025. Der Geschäftsbericht und ein Kurzbericht sind auf der Website der Gesellschaft unter Investor Relations – Finanzberichte / Präsentationen einsehbar: https://www.novavest.ch/de/investor-relations/?section=investor-relations__finanzberichte_praesentationen
NOVAVEST Real Estate AG
www.novavest.ch
Die NOVAVEST Real Estate AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Zürich. Sie fokussiert ihre Aktivitäten auf die Bewirtschaftung und Entwicklung von Liegenschaften mit reiner Wohnnutzung (Mietwohnungen) und Wohnraum für das Leben im Dritten Alter (Seniorenresidenzen, Pflegeeinrichtungen) sowie mit Büro- und Gewerbenutzung und auf Neubauprojekte in all diesen Segmenten. Der Mietertragsanteil aus Wohnnutzung macht strategisch mindestens 50% der gesamten Soll-Mieterträge aus. Das Immobilienportfolio umfasst Objekte in der ganzen Schweiz, die betreffend reinen Wohnliegenschaften in der Stadt oder Agglomeration liegen und/oder eine gute Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. für den motorisierten Individualverkehr aufweisen. Im Bereich Seniorenresidenzen und Pflegeeinrichtungen können sich die Liegenschaften sowohl in städtischen wie auch in ländlichen Regionen der Schweiz befinden. Die Namenaktien der Gesellschaft sind an der SIX Swiss Exchange kotiert (Ticker NREN, Valor 21218624, ISIN CH0212186248).
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Ende der Adhoc-Mitteilung
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2278048 19.02.2026 CET/CEST
| CH0212186248 |
| 19.02.2026 | Thurgauer Kantonalbank | TKB präsentiert ein Spitzenergebnis
 Medienmitteilung vom 19. Februar 2026
Die TKB schreibt für das Geschäftsjahr 2025 sehr gute Zahlen. Im Kerngeschäft resultierte erneut ein Wachstum; ebenso bei allen Erfolgspfeilern. Die Eigenmittel konnten weiter gestärkt werden, und die Bank hat 5'500 neue Kundinnen und Kunden gewonnen. Die TKB sei überaus solid aufgestellt und gehöre zu den bestkapitalisierten Banken, sagten Bankpräsident Roman Brunner und der GL-Vorsitzende Thomas Koller an der Bilanzmedienkonferenz in Weinfelden.
Kundenvermögen gesteigert
In ihrem Kerngeschäft, dem Hypothekargeschäft, konnte die TKB erneut wachsen und das Volumen um 440 Mio. Franken steigern (+ 1,7 %). Das Plus fällt vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Refinanzierung jedoch tiefer aus als in den Vorjahren. Die gesamten Kundenausleihungen wuchsen um 1,4 % auf 27,3 Mia. Franken. Um 1,7 % stiegen die Kundeneinlagen auf der Passivseite der Bankbilanz. Diese belaufen sich zu Jahresende auf 19,4 Mia. Franken. Der Nettoneugeld-Zufluss im Anlagegeschäft beträgt 944 Mio. Franken. Die verwalteten Kundenvermögen der TKB erhöhten sich um 2 Mia. (+ 7,5 %) auf 28,7 Mia. Franken. Die Bilanzsumme beträgt 36 Mia. Franken, was einem Wachstum von 1,7 % entspricht.
Höherer Ertrag
Ertragsmässig konnte die TKB erneut zulegen. Der Geschäftsertrag wuchs um 4,5 % auf 439 Mio. Franken. Dazu trugen alle Ertragssparten bei. Den höchsten Anteil hat das Zinsengeschäft, wo die TKB den Brutto-Ertrag um 2,3 % steigern konnte. Nach Berücksichtigung des weiterhin tiefen Wertberichtigungsbedarf resultiert ein Netto-Zinserfolg von 301 Mio. Franken. Dies entspricht einem Plus von 4,1 %. Angesichts der florierenden Börsen und der guten Entwicklung im Anlagegeschäft konnte die TKB auch im indifferenten Geschäft mehr Ertrag erzielen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft beläuft sich auf 87 Mio. Franken (+ 8,6 %). Der Handelserfolg von 45 Mio. Franken bewegt sich leicht über der Vorjahresmarke (+ 0,8 %).
Starke operative Leistung
Der Geschäftsaufwand nahm im Zuge der Strategieumsetzung und des höheren Mitarbeiterbestandes erneut zu. Mit 2,7 % fällt der Anstieg tiefer aus als im Vorjahr, was auch im strikten Kostenmanagement der Bank begründet liegt. Der Personalaufwand beträgt 129 Mio., der Sachaufwand liegt bei 68 Mio. Franken. Dass die Erträge deutlich mehr anstiegen als der Aufwand, manifestiert sich im Geschäftserfolg, Kennzahl für die operative Leistung. Dieser nahm um 5,1 % oder 11 Mio. auf 230 Mio. Franken zu. Die tiefe Cost-Income-Ratio von 44,4 % unterstreicht die seit Jahren hohe Effizienz der Bank.
Jahresgewinn gesteigert
Die TKB kann ihre solide Eigenmittelbasis erneut stärken. Die Zuweisung an die Reserven für allgemeine Bankrisken beläuft sich auf 57 Mio. Franken. Unter Berücksichtigung des Steueraufwandes resultiert ein Jahresgewinn von 162 Mio. Franken (+ 2,7 %). Dies ist der höchste je ausgewiesene Wert. Auf einem hohen Niveau – nämlich bei 21 % – bewegt sich auch die Kapitalquote der Bank. Diese übertrifft die regulatorischen Anforderungen und auch jene des Eigentümers klar und zeugt von der hohen Stabilität der Bank. Die Veränderung der Kapitalquote gegenüber dem Vorjahr hängt auch mit den veränderten Eigenkapitalvorschriften nach Basel III Final zusammen, die auf das Berichtsjahr hin in Kraft getreten sind.
Höhere Gewinnablieferung und Dividende
Vom starken Jahresresultat profitieren können die Eigentümer der Bank. Die Dividende pro Partizipationsschein wird erneut erhöht. Sie beläuft sich für 2025 auf 3,60 Franken (+ 20 Rappen pro Titel). An den Haupteigentümer, den Kanton Thurgau, liefert die Bank 55,7 Mio. Franken Gewinn ab. Das sind 3 Mio. oder 5,6 % mehr als im Vorjahr. An die gewinnanteilsberechtigten Gemeinden fliesst das gesetzliche Maximum von 3 Mio. Franken. In die Staatskasse fliesst zudem das Entgelt für die Staatsgarantie von 8,8 Mio. und für das Grundkapital von 1,9 Mio. Franken. Berücksichtigt man zusätzlich die Steuern von 11 Mio. Franken, belaufen sich die Abgaben an die öffentliche Hand auf rund 80 Mio. Franken. Pro Thurgauer, Thurgauerin ergibt dies im Schnitt knapp 270 Franken.
Zufriedene Kunden und Mitarbeitende
Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie ist die Bank weiterhin im Plan. Im Zuge der schrittweisen Erneuerung der Geschäftsstellen hat die TKB 2025 den Standort Aadorf in neuem Kleid wieder eröffnet und die TKB Müllheim umgebaut. Die vielfältigen Dienstleistungen rund um Vorsorge und Pensionierung sind unter der neuen Marke «TKB Pensionszentrum» gebündelt worden, wobei das umfassende Beratungsangebot auch Nicht-Kunden offensteht. Flexibler ausgestaltet worden sind auf das laufende Jahr hin die Basisleistungen im Privatkundengeschäft. Im Arbeitsmarkt und bei den Mitarbeitenden verfügt die TKB über ein sehr gutes Image. Das zeigt u.a. eine schweizweite Arbeitgeberbewertung, bei der die TKB als beste Bank punkten konnte. Überdurchschnittlich hoch ist die Kundenzufriedenheit, die seit 2025 noch intensiver und häufiger gemessen wird als früher. Auch für Gesellschaft und Region hat die TKB im Berichtsjahr Akzente gesetzt, u.a. mit Sponsoringleistungen im Umfang von über 1,6 Mio. Franken.
Positiver Ausblick
Im laufenden Jahr will die TKB ihre Positionierung als Anlage- und Vorsorgebank weiter stärken. Dafür hat sie 2025 die organisatorischen Weichen gestellt und einen eigenständigen Geschäfts- und Vertriebsbereich Private Banking geschaffen. Auch im Bereich der Digitalisierung will sie die Möglichkeiten gezielter nutzen und ihre Prozesse noch effizienter ausgestalten. Im laufenden Jahr steht die Überprüfung der Unternehmensstrategie auf der Agenda, um einen nahtlosen Übergang auf die neue Periode sicherzustellen. Bereits aktualisiert worden ist die Nachhaltigkeitsstrategie. Für das laufende Jahr geht die TKB von einem erfolgreichen Geschäftsgang aus. In finanzieller Hinsicht erwartet sie aber einen tieferen Unternehmenserfolg als 2025.
Zitate zum Jahresergebnis
Roman Brunner, Präsident des Bankrates: «Die TKB beweist auch in anspruchsvollen Zeiten Stabilität und eine hohe Konstanz bei Wachstum und Erträgen.»
Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die TKB konnte 2025 erneut ausgezeichnete Leistungen erzielen und die Kundenzufriedenheit hochhalten.»
Bildlegende: Die Thurgauer Kantonalbank präsentiert erneut ein sehr gutes Geschäftsergebnis.
Kurzporträt der Thurgauer Kantonalbank
| CH0231351104 |
| 19.02.2026 | Zug Estates Holding AG | Starkes Jahresergebnis der Zug Estates Gruppe
 Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Zug, 19. Februar 2026
- Das Konzernergebnis lag mit CHF 85.2 Mio. deutlich über dem Vorjahreswert (CHF 58.7 Mio.).
- Das Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte stieg um 6.3% von CHF 36.9 Mio. auf CHF 39.2 Mio.
- Der Liegenschaftenertrag wurde um 3.4% von CHF 69.3 Mio. auf CHF 71.6 Mio. gesteigert.
- Die Leerstandsquote konnte mit 0.7% auf einem sehr tiefen Niveau gehalten werden (0.7% per 31. Dezember 2024).
- Der politische Bewilligungsprozess für den Lebensraum Metalli kommt voran. Die Bevölkerung wird am 14. Juni 2026 über den Bebauungsplan Metalli abstimmen.
- Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung eine Erhöhung der ordentlichen Dividende um 4.3 % auf CHF 49.00 pro Namenaktie Serie B beantragen (Vorjahr: CHF 47.00).
- Im Geschäftsjahr 2026 wird ein Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte auf Vorjahresniveau erwartet.
Zug Estates hat im Geschäftsjahr 2025 ein sehr erfreuliches operatives Ergebnis erwirtschaftet. Das wirtschaftliche Umfeld hat sich im vergangenen Jahr zwar nicht mehr so positiv präsentiert wie im Vorjahr und die Mietflächennachfrage war insgesamt etwas schwächer. Dank dem qualitativ hochwertigen Portfolio mit Fokus auf attraktive, gut erschlossene Lagen hat sich die Vermietungssituation aber auch im Jahr 2025 erfreulich entwickelt. Die Leerstandsquote konnte auf einem sehr tiefen Niveau gehalten und die Liegenschaftenerträge konnten weiter gesteigert werden. Auch im Segment Hotel & Gastronomie konnten die Umsätze und die Profitabilität erhöht werden.
Die Nachfrage nach attraktiven Liegenschaften hat im ersten Halbjahr 2025 deutlich zugenommen und war auch im zweiten Halbjahr sehr hoch, was in den Liegenschaftsbewertungen entsprechend reflektiert wird und zu einem erheblichen Neubewertungsgewinn im Vergleich zum Vorjahr geführt hat. Die Zinssenkungen der Nationalbank, die geopolitischen Unsicherheiten und die Suche institutioneller Investoren nach stabilen Investments waren die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung.
Das starke operative Ergebnis führte zu einer erfreulichen Erhöhung sowohl des Konzernergebnisses als auch des Konzernergebnisses ohne Neubewertungs- und Sondereffekte. Das Konzernergebnis erhöhte sich durch die operative Leistung und positive Neubewertungseffekte um CHF 26.5 Mio. bzw. 45.1% von CHF 58.7 Mio. auf CHF 85.2 Mio. Das um Neubewertungs- und Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis stieg um CHF 2.3 Mio. bzw. 6.3% von CHF 36.9 Mio. auf CHF 39.2 Mio.
Operative Verbesserungen in allen Bereichen
Der Liegenschaftenertrag konnte um CHF 2.3 Mio. bzw. 3.4% von CHF 69.3 Mio. auf CHF 71.6 Mio. gesteigert werden, obwohl die Referenzzinssatzsenkung vom März 2025 wiederum bei allen Wohnungsmietern umgesetzt wurde. Da es im Vergleich zum Vorjahr zu keinen Veränderungen im Immobilienbestand kam, betrug auch das Wachstum bei einer Like-for-Like-Betrachtung CHF 2.3 Mio. bzw. 3.4%.
Auch der Ertrag des Segments Hotel & Gastronomie konnte um CHF 0.6 Mio. bzw. 3.8% von CHF 15.5 Mio. auf CHF 16.1 Mio. erhöht werden. Im Bereich der Beherbergung erfreuten sich unsere Serviced Apartments einer weiterhin regen Nachfrage. Bei unseren beiden Hotels verzeichneten wir bei einzelnen grösseren Geschäftskunden Umsatzrückgänge, welche wir jedoch durch den erfolgreichen Auf- und Ausbau neuer Kundenbeziehungen und einer damit einhergehenden Verbreiterung der Kundenbasis überkompensieren konnten. Auch die Nachfrage im neugestalteten Restaurant aigu hat sich positiv entwickelt und zu einer deutlichen Steigerung der Umsätze geführt. Dadurch konnten die geringeren Umsätze im Restaurant Secret Garden, das neu exklusiv für individuelle Anlässe verfügbar ist, kompensiert und der Umsatz im Bereich Gastronomie auf Vorjahresniveau gehalten werden. Der Gross Operating Profit (GOP) konnte von 39.3% auf 41.1% erhöht werden.
Der Betriebsertrag der gesamten Gruppe erhöhte sich damit von CHF 88.8 Mio. um CHF 2.7 Mio. bzw. 3.0% auf CHF 91.5 Mio.
Ein im Vergleich zum Vorjahr höherer Anteil an grosszyklischen Unterhaltsarbeiten führte zu einer Steigerung des Liegenschaftenaufwands um CHF 0.7 Mio. bzw. 8.7% auf CHF 9.0 Mio. (Vorjahr: CHF 8.3 Mio.).
Beim Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Neubewertung resultierte eine Steigerung von CHF 2.4 Mio. bzw. 4.4% von CHF 56.1 Mio. auf CHF 58.5 Mio.
Per 30. Juni 2025 liess Zug Estates ihr Immobilienportfolio erstmals durch die unabhängige Schätzungsexpertin Jones Lang LaSalle AG (JLL) bewerten. In der Gesamtjahresbetrachtung resultierte ein Neubewertungsgewinn von CHF 52.2 Mio. verglichen mit CHF 24.8 Mio. im Vorjahr, was einer Zunahme von CHF 27.4 Mio. entspricht. Der Neubewertungsgewinn betrug rund 2.8% des Portfoliowerts sämtlicher Renditeliegenschaften per 31. Dezember 2025 und resultierte aus Marktwertanpassungen sowohl bei den Renditeliegenschaften wie auch den Renditeliegenschaften im Bau.
Die operativen Verbesserungen sowie die Neubewertungseffekte führten zu einer deutlichen Steigerung des EBIT um CHF 30.7 Mio. bzw. 40.0% von CHF 76.8 Mio. auf CHF 107.5 Mio.
Das Finanzergebnis verzeichnete eine Zunahme von CHF 0.3 Mio. bzw. 3.0% von CHF 10.2 Mio. auf CHF 10.5 Mio. Ein anfangs des vierten Quartals ausgelaufener Green Bond, welcher mit einem sehr attraktiven Coupon von 0.1% ausgestattet war, konnte durch einen weiteren Green Bond mit einem Coupon von 1.25% und einer Laufzeit von sieben Jahren ersetzt werden.
Erhöhung des Portfoliowerts durch Investitionen und ein hohes Neubewertungsergebnis
Die Investitionen in das Portfolio betrugen im Geschäftsjahr 2025 CHF 27.1 Mio. (Vorjahr: CHF 8.1 Mio.). Der überwiegende Teil floss in das Neubauprojekt S43/45 in Risch-Rotkreuz, bei welchem im Berichtsjahr plangemäss sowohl die Arbeiten für ein weiteres Erdsondenfeld als auch die Tiefbauarbeiten abgeschlossen wurden. Zusammen mit den Neubewertungseffekten erhöhte sich der Marktwert des gesamten Portfolios in der Berichtsperiode von CHF 1.86 Mrd. um CHF 76.6 Mio. bzw. 4.1% auf CHF 1.94 Mrd.
Praktisch voll vermietetes Immobilienportfolio
Im Geschäftsjahr 2025 standen aufgrund der sehr tiefen Leerstandsquote und der bestehenden Vertragslaufzeiten nur wenige Mietverträge zur Verlängerung oder zum Neuabschluss an. Trotzdem konnte Zug Estates im vergangenen Jahr einige Vermietungserfolge erzielen und Gewerbemietverträge im Umfang von über 8‘000m2 und mit einem Mietertrag von mehr als CHF 3.8 Mio. p. a. verlängern oder neu abschliessen. Die Leerstandsquote konnte dadurch mit 0.7% per 31. Dezember 2025 auf einem sehr tiefen Niveau gehalten werden (Vorjahr: 0.7%). Die gewichtete durchschnittliche Mietvertragsrestlaufzeit (WAULT) lag per 31. Dezember 2025 mit 5.3 Jahren (Vorjahr: 5.8 Jahre) weiterhin auf einem hohen Niveau.
Die Vertragsabschlüsse betrafen grossmehrheitlich Büro- und Verkaufsflächen in Zug. So konnten mit Decathlon, der Bäckerei Hotz Rust und Nespresso drei attraktive neue Mieter für die Einkaufs-Allee Metalli gewonnen werden. Zudem konnte ein Mietvertrag für den ersten Hologramm-Zoo der Schweiz unterschrieben werden, der im Dezember 2025 seinen Betrieb in der Metalli aufgenommen hat.
Bauarbeiten beim Projekt S43/45 schreiten planmässig voran
Im August 2025 konnten die Tiefbauarbeiten für die beiden Gebäude S43 und S45 auf dem Suurstoffi-Areal, welche im Dezember 2024 in Angriff genommen wurden, abgeschlossen werden. Die Übergabe an den Generalunternehmer für die Erstellung des Hochbaus ist ebenfalls im August 2025 erfolgt und die Hochbauarbeiten schreiten planmässig voran. Die Übergabe der Mietflächen an die Mieter ist per Mitte 2027 vorgesehen.
Insgesamt werden mit den beiden Gebäuden rund 15'100m2 Büro- und Schulungsflächen sowie 1'100m2 Wohnfläche für studentisches Wohnen erstellt. Mit Abschluss des langfristigen Mietvertrags über 6'000m2 mit XUND, dem Bildungszentrum Gesundheit Zentralschweiz, sind rund 40% der Büro- und Schulungsflächen vermietet. Im August 2025 konnte zudem der Mietvertrag mit der Hochschule Luzern HSLU für die gesamte Fläche des studentischen Wohnens unterzeichnet werden.
Politischer Bewilligungsprozess für den Lebensraum Metalli kommt voran
Nach einem öffentlichen Mitwirkungsverfahren, dem städtebaulichen Wettbewerb und der Erarbeitung des Richtprojekts wurde im April 2025 der Bewilligungsprozess für den Bebauungsplan Metalli lanciert. Nachdem dieser in der ersten Lesung im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) auf breite Unterstützung stiess und in der ersten öffentlichen Auflage im Sommer 2025 keine Einwendungen eingereicht wurden, fand am 18. November 2025 die zweite Lesung im GGR statt. Dort erhielt der Bebauungsplan erneut breite Zustimmung und wurde mit 34:1 Stimmen bei einer Enthaltung deutlich gutgeheissen. Nachdem gegen den Beschluss des GGR das Referendum ergriffen wurde, stimmen nun die Stadtzuger Stimmberechtigen am 14. Juni 2026 über den Bebauungsplan Metalli ab.
Mit dem Projekt «Lebensraum Metalli» strebt Zug Estates eine zeitgemässe Weiterentwicklung der Metalli und die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum an zentraler Lage in der Stadt Zug an. Es entstehen 160 neue Wohnungen, davon sind 130 zusätzlich und 64 preisgünstig. Die Anbindung an den Bahnhof wird durch den deutlich vergrösserten und begrünten Metalliplatz verbessert und eine öffentliche parkähnliche Dachterrasse schafft einen neuen Begegnungs- und Aufenthaltsbereich. Trotz deutlich höherer Ausnützung und zusätzlichen Aussenflächen ist der Eingriff in die bestehenden Gebäude zurückhaltend: 85% der Bausubstanz innerhalb des Bebauungsplans sowie die identitätsstiftenden Elemente wie die überdachte Ladenpassage und der glasüberdeckte Innenhof bleiben erhalten. Zug Estates ist überzeugt davon, damit einen wertvollen Beitrag zu einer qualitätsvollen Weiterentwicklung der Stadt Zug zu leisten.
Nachhaltigkeitsbericht 2025
Gleichzeitig mit dem Geschäftsbericht publiziert Zug Estates ihren Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standards mit den neusten Kennzahlen zur Energie- und Treibhausgasbilanzierung sowie einer umfassenden Berichterstattung zu den Zielen und Leistungen im ESG-Spektrum. Zug Estates weist im Betrieb ihrer Gebäude (Scope 1 und 2) weiterhin äusserst tiefe Emissionswerte aus. Im Jahr 2025 lagen sie bei 1.1 kg CO2eq pro Quadratmeter Energiebezugsfläche und damit deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Zudem wurde die Garden Park Zug AG, welche das Park Hotel mit dem Restaurant aigu und das City Garden Hotel betreibt, 2025 mit den Nachhaltigkeitszertifikaten «ibex fairstay GOLD» und «Swisstainable Level III – leading» ausgezeichnet. Die Zertifizierungen stehen für einen ganzheitlich nachhaltigen Betrieb und bestätigen das umfassende Engagement der Garden Park Zug AG in den Bereichen Umwelt, Qualität und soziale Verantwortung.
Solide Eigenkapitalquote
Die getätigten Investitionen in das Portfolio konnten weitgehend durch operative Cashflows gedeckt werden, weshalb nur eine leichte Zunahme des verzinslichen Fremdkapitals um CHF 2.1 Mio. bzw. 0.3% von CHF 658.2 Mio. auf CHF 660.3 Mio. resultierte. Zusammen mit den positiven Neubewertungseffekten auf dem Immobilienportfolio reduzierte sich der Anteil des verzinslichen Fremdkapitals an der Bilanzsumme von 35.9% auf 34.6%.
Der Anteil der unbesicherten Finanzierungen am verzinslichen Fremdkapital konnte leicht erhöht werden von 45.5% auf 46.1%. Die Verlängerung eines in der Berichtsperiode fälligen Green Bonds mit einem weiteren Green Bond über sieben Jahre erhöhte die durchschnittliche Restlaufzeit des verzinslichen Fremdkapitals leicht von 3.6 Jahren auf 3.7 Jahre und führte zu einer geringen Erhöhung des durchschnittlichen Periodenzinssatzes von 1.5% auf 1.6%.
Die bereits solide Eigenkapitalquote erhöhte sich in der Berichtsperiode von 56.1% auf 57.1%.
Erhöhung der Dividende
Zug Estates ist bestrebt, eine positive Dividendenentwicklung sicherzustellen. Die Ausschüttung soll dabei eine langfristig solide Finanzierungsstruktur gewährleisten und nicht mehr als 90% des operativen Gewinns betragen.
Basierend auf dem guten operativen Konzernergebnis wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende um 4.3% von CHF 4.70 auf CHF 4.90 pro Namenaktie Serie A bzw. von CHF 47.00 auf CHF 49.00 pro Namenaktie Serie B beantragen.
Ausblick 2026
Aufgrund der beiden Referenzzinssatzsenkungen im März und September 2025 erwarten wir im Segment Immobilien im Geschäftsjahr 2026 trotz eines weiterhin positiven Vermietungsstands eine leichte Reduktion des Liegenschaftenertrags. Gleichzeitig gehen wir von einem tieferen Liegenschaftenaufwand aus, womit die Ertragsreduktion kompensiert werden kann.
Im Segment Hotel & Gastronomie gehen wir von stabilen Umsätzen aus, erwarten jedoch mit einer etwas höheren Kostenbasis einen leicht tieferen GOP.
Unter der Annahme eines weiterhin vorteilhaften Zinsumfelds erwarten wir für das Geschäftsjahr 2026 ein Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte auf Vorjahresniveau.
Downloads
Sie finden den Geschäftsbericht sowie den Nachhaltigkeitsbericht auf unserer Website: https://www.zugestates.ch/downloads
Medienmitteilung (PDF)
Geschäftsbericht 2025 (PDF)
Nachhaltigkeitsbericht 2025 (PDF)
Berichterstattung vom 19. Februar 2026
Heute um 11.00 Uhr findet eine Analysten- und Medienkonferenz auf Deutsch im Park Hotel Zug statt. Patrik Stillhart (CEO) und Mirko Käppeli (CFO) werden das Jahresergebnis 2025 präsentieren und im Anschluss Fragen beantworten. Wir bieten die Konferenz in hybrider Form an. Sie können diese über Zoom verfolgen. Es besteht die Möglichkeit, Fragen online zu stellen.
Bitte melden Sie sich für die Konferenz über nachfolgenden Link an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. https://zugestates.ch/analysten-und-medienkonferenz
Termine:
8. April 2026 | Ordentliche Generalversammlung
20. August 2026 | Publikation Halbjahresbericht 2026
2. September 2026 | Nachhaltigkeitsforum
Weitere Auskünfte:
Patrik Stillhart, CEO
Mirko Käppeli, CFO
T +41 41 729 10 10
ir@zugestates.ch
Über Zug Estates
Die Zug Estates Gruppe konzipiert, entwickelt, vermarktet und bewirtschaftet Liegenschaften in der Region Zug. Dabei konzentriert sie sich auf zentral gelegene Areale, die vielfältige Nutzungen und eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Das Immobilienportfolio setzt sich aus den zwei Arealen in Zug und Risch Rotkreuz zusammen. Ergänzend betreibt die Gruppe in Zug ein City Resort mit den führenden Businesshotels Park Hotel Zug und City Garden und einem ergänzenden Gastronomieangebot. Der Gesamtwert des Portfolios betrug per 31. Dezember 2025 CHF 1.94 Mrd. Die Zug Estates Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange, Zürich, kotiert (Tickersymbol ZUGN, Valorennummer 14 805 212).
Zug Estates Holding AG | Baarerstrasse 18 | CH-6300 Zug | T +41 41 729 10 10 | www.zugestates.ch
| CH0148052126 |
| 19.02.2026 | Verve Group SE (Nordic) | Verve Group zeigt beschleunigtes Neukundenwachstum im Q4 2025 durch gezielte Investitionen in den Vertriebsausbau
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Verve Group zeigt beschleunigtes Neukundenwachstum im Q4 2025 durch gezielte Investitionen in den Vertriebsausbau
Verve Group zeigt beschleunigtes Neukundenwachstum im Q4 2025 durch gezielte Investitionen in den Vertriebsausbau
- Umsatz (Like-for-like) steigt im Q4 2025 um 9,9 Prozent auf 193,8 Mio. EUR
- Bruttomarge (Like-for-like) weitet sich im Q4 auf 44,6 Prozent aus (Q3: 36,6 Prozent)
- Bereinigtes EBITDA stabil bei 48,6 Mio. EUR trotz signifikanter Vertriebsinvestitionen und Währungseffekten
- Gesamtkundenanzahl +6,8 Prozent QoQ; Großkunden +5,3 Prozent QoQ: erste sichtbare Effekte des Vertriebsausbaus
Stockholm, 19. Februar 2026 – Die Verve Group SE (ISIN: SE0018538068), eine schnell wachsende Softwareplattform in der Werbetechnologiebranche, veröffentlicht für das vierte Quartal 2025 einen soliden Anstieg bei Umsatz und Bruttomarge. Die endgültigen Zahlen zeigen zudem eine leichte Verbesserung auf EBITDA-Ebene gegenüber den vorläufigen Ergebnissen. Diese Performance wird durch die optimierte Technologieplattform der Gruppe sowie den Fokus auf Skalierbarkeit und KI-Effizienz getrieben, was sowohl den Umsatz als auch das operative Ergebnis beschleunigte.
Darüber hinaus belegen die nun vorliegenden KPIs deutlich, dass die seit dem dritten Quartal getätigten intensiven Investitionen in den Vertriebsausbau bereits zu einer signifikanten, rein organischen Dynamik bei der Akquise als auch der Skalierung von Kunden führen. Da das Wachstum der Kundenbasis das organische Umsatzwachstum deutlich übersteigt, bildet dies ein starkes Fundament für eine weitere Beschleunigung der Wachstumsdynamik, während die Gruppe ihre Investitionen in den Vertriebsausbau im verbleibenden Jahr 2026 und darüber hinaus fortsetzt.
Die wesentlichen Kennzahlen der Geschäftsentwicklung stellen sich wie folgt dar:
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IFRS (in Mio. EUR)
|
GJ
|
GJ
|
Q4
|
Q4
|
Q4
|
|
|
|
|
2024
|
2025
|
2024
|
2025
|
∆
|
|
|
|
Umsatz (berichtet)*
|
437,0
|
550,9
|
144,2
|
193,8
|
34,4%
|
|
|
|
Umsatz (Like-for-like)**
|
555,2
|
601,8
|
176,4
|
193,8
|
9,9%
|
|
|
|
Bruttogewinn
|
200,3
|
236,4
|
71,3
|
86,5
|
21,3%
|
|
|
|
Bruttomarge (Like-for-like Umsatz)
|
36,1%
|
39,3%
|
40,4%
|
44,6%
|
+4,2 PP
|
|
|
|
EBITDA
|
128,5
|
122,1
|
44,1
|
45,8
|
3,9%
|
|
|
|
EBITDA Marge (Like-for-like Umsatz)
|
23,1%
|
20,3%
|
25,0%
|
23,6%
|
-1,4 PP
|
|
|
|
Adj. EBITDA
|
133,2
|
134,4
|
48,5
|
48,6
|
0,3%
|
|
|
|
Adj. EBITDA-Marge (Like-for-like Umsatz)
|
24,0%
|
22,3%
|
27,5%
|
25,1%
|
-2,4 PP
|
|
|
|
Adj. EBIT
|
107,1
|
99,0
|
42,1
|
37,5
|
-10,8%
|
|
|
|
Adj. Nettoergebnis
|
40,9
|
18,4
|
18,1
|
9,2
|
-49,2%
|
|
|
|
Adj. Nettoergebnis je Aktie (verwässert)
|
0,15
|
0,00
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0,07
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-71,4%
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Operativer Cashflow
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137,0
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Nettoverschuldung (vs. 31.12.2024)
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351,2
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351,2
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445,9
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Adj. Verschuldungsgrad (vs. 31.12.2024)
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Liquide Mittel (vs. 31.12.2024)
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146,7
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* Änderungen der Umsatzrealisierung gemäß IFRS 15 betreffen ausgewiesenen Umsatz ab Q3 2025 ** Umsätze vor Q3 2025 auf vergleichbarer Basis (Like-for-like) zur revidierten Umsatzrealisierung gemäß IFRS 15 dargestellt
Im vierten Quartal, typischerweise das saisonal stärkste des Jahres, erzielte die Verve Group eine deutliche Leistungssteigerung. Auf Like-for-like-Basis stieg der Umsatz um 9,9 Prozent auf 193,8 Mio. EUR (Q4 2024: 176,4 Mio. EUR). Dieses Wachstum wurde trotz erheblichen Währungsgegenwinds erzielt, da der US-Dollar im Jahresvergleich um 9,0 Prozent abwertete. Da 83 Prozent des Konzernumsatzes in USD fakturiert werden, führte dies zu einem negativen Umrechnungseffekt in den berichteten Zahlen. Strukturell verzeichnete die Gruppe einen deutlich gestärkten organischen Beitrag, der 5,3 Prozent des gesamten Umsatzwachstums ausmachte. Ergänzt wurde dieses organische Wachstum durch die Akquisitionen von Captify Technologies und Acardo, die sich erwartungsgemäß entwickelten und 12,2 Prozent zum Umsatzwachstum beisteuerten. Diese positiven Entwicklungen wurden trotz einer hohen Vergleichsbasis erzielt, da das Vorjahresquartal von außergewöhnlich hohen Ausgaben für politische Werbung profitiert hatte.
Der erfolgreiche Abschluss der Plattformvereinheitlichung spiegelt sich deutlich in den Rentabilitätskennzahlen der Gruppe wider. Ein wesentliches Highlight des Berichtszeitraums ist die signifikante Ausweitung der Bruttomarge auf 44,6 Prozent, gegenüber 36,6 Prozent im Q3 (Q4 2024: 40,4 Prozent). Diese Verbesserung unterstreicht die Effizienz des vereinheitlichten Technologie-Stacks und den gestärkten operativen Hebel (Operating Leverage) des Unternehmens.
Während die Bruttomarge stieg, belief sich die bereinigte EBITDA-Marge im Q4 auf 25,1 Prozent (Q4 2024: 27,5 Prozent) bei einem bereinigten EBITDA von 48,6 Mio. EUR (Q4 2024: 48,5 Mio. EUR). Diese Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der strategischen Initiative des Unternehmens, die Vertriebsteams massiv auszubauen. Obwohl diese Investitionen Vorab-Personalkosten verursachen, die das EBITDA kurzfristig belasten, sind sie der Haupttreiber für das beschleunigte organische Wachstum, das für 2026 und darüber hinaus erwartet wird.
Der operative Cashflow vor Veränderungen im Working Capital erreichte starke 45,6 Mio. EUR. Der berichtete operative Cashflow lag hingegen mit 20,1 Mio. EUR deutlich niedriger (Q4 2024: 55,5 Mio. EUR) und spiegelt somit die operative Dynamik nicht vollständig wider. In den Vorjahren konnte das Unternehmen den Working-Capital-Bedarf durch die Verbriefung von Forderungen ausgleichen. Einschränkungen in diesem Prozess führten jedoch – in Kombination mit signifikanten M&A-Zahlungen – im vierten Quartal 2025 zu einer Belastung der Liquiditätsposition. Zudem erforderte das schnelle Wachstum die Absorption eines negativen Working-Capital-Swings, getrieben durch das branchenübliche zeitliche Missverhältnis zwischen Zahlungen von Werbetreibenden (typischerweise 90 Tage) und Zahlungen an Publisher (typischerweise 45 Tage). Um dem zu begegnen, legt das Management 2026 einen stärkeren Fokus auf das Liquiditätsmanagement mit dem Ziel, den Einfluss des Working Capitals auf das künftige Wachstum substanziell zu reduzieren und die Cash-Conversion-Rate signifikant zu verbessern.
Die Nettoverschuldung stieg zum Jahresende auf 445,9 Mio. EUR (31.12.2024: 351,2 Mio. EUR), was die jüngsten M&A-Aktivitäten widerspiegelt. Dennoch konnte das Unternehmen seinen bereinigten Verschuldungsgrad (Leverage Ratio) erfolgreich auf 3,0 senken (Q3: 3,1). Noch signifikanter war der Anstieg des Zinsdeckungsgrads (Cash Interest Coverage Ratio) auf 4,3 (31.12.2024: 3,3), was die solide Finanzierungsstruktur des Unternehmens bestätigt.
Die operative Gesundheit der Gruppe wird zudem durch ihre KPIs belegt. Die Kundenbindungsrate (Client Retention) erreichte im vierten Quartal 99 Prozent (Q4 2024: 97 Prozent) – der höchste jemals in der Unternehmensgeschichte verzeichnete Wert –, was die hohe Kundenzufriedenheit mit der vereinheitlichten Plattform unterstreicht. Besonders hervorzuheben ist das starke organische Wachstum sowohl bei der Gesamtzahl der Softwarekunden als auch im Segment der Großkunden, die gegenüber dem dritten Quartal um 6,8 Prozent bzw. 5,3 Prozent zulegten. Da das Gesamtkundenwachstum damit über dem organischen Umsatzwachstum liegt, belegen diese Kennzahlen deutlich, dass die Investitionen in den Vertriebsausbau bereits greifbare Ergebnisse liefern. Das Unternehmen ist daher zuversichtlich, dass sich dieser strategische Schritt im Verlauf des Jahres 2026 in einer deutlich beschleunigten Wachstumsdynamik niederschlagen wird.
Wie erwartet erholte sich auch die Net Dollar Expansion Rate spürbar von den Tiefstständen während der Phase der Plattformvereinheitlichung und erreichte 92 Prozent (Q4 2025: 110 Prozent). Es ist wichtig zu beachten, dass die Net Dollar Expansion Rate auf Basis der Umsätze der letzten vier Quartale berechnet wird. Folglich werden die negativen Auswirkungen aus dem Q2 und Q3 2025 den gleitenden Durchschnitt weiterhin belasten, bis sie vollständig aus der Berechnung herausfallen. Die vollständige Normalisierung und Vergleichbarkeit mit dem Niveau vor der Vereinheitlichung erfordert daher typischerweise eine Erholungsphase von etwa neun bis zwölf Monaten.
„Die vergangenen Quartale waren operativ anspruchsvoll und erforderten erhebliche Anstrengungen im gesamten Unternehmen. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Plattformvereinheitlichung im Jahr 2025 haben wir jedoch einen strategischen Meilenstein erreicht, der ein starkes Fundament für unsere künftige Entwicklung bildet“, sagte Remco Westermann, CEO der Verve Group SE. „Die positive Wirkung dieser Transformation wurde im vierten Quartal deutlich, das von einer starken operativen Performance geprägt war. Unsere Technologie ist jetzt leistungsfähiger, skalierbarer und effizienter als je zuvor, und diese Fortschritte spiegeln sich zunehmend in Umsatz und Ergebnis wider. Vor diesem Hintergrund blicken wir zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2026 und erwarten, dass sich die starke Dynamik aus dem vierten Quartal fortsetzt.“
Ausblick
Wie bereits in der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse mitgeteilt, erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2026 ein moderates bis leicht positives Marktumfeld im Kernmarkt USA und geht von einem Marktwachstum in einer Spanne von 7 bis 9 Prozent für die relevanten Marktsegmente aus. Nach der starken Wachstumsdynamik im vierten Quartal und den laufenden Investitionen in Wachstum erwartet das Unternehmen eine Fortsetzung des positiven operativen Trends. Die Umsatzentwicklung dürfte der typischen Saisonalität der Branche folgen, mit einem gemäßigteren Start im ersten Quartal und einer im Jahresverlauf zunehmenden Dynamik.
Um dieses Wachstum zu beschleunigen, plant die Verve Group, im Jahr 2026 weitere 10 Mio. EUR in den fortgesetzten Ausbau ihrer globalen Vertriebsmannschaft zu investieren. Während die Kosten für diese Neueinstellungen sofort anfallen, beträgt die typische Einarbeitungszeit (Ramp-up) für Vertriebstalente 9 bis 15 Monate. Dies führt zu einem vorübergehenden zeitlichen Missverhältnis, insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2026, in der die Investitionen den Umsätzen vorausgehen. Folglich erwartet das Unternehmen eine „front-loaded“ Investitionsphase im ersten und zweiten Quartal. Sobald diese Vertriebskohorten ihre volle Produktivität erreichen, rechnet das Management mit einer signifikanten Dynamikverschiebung in der zweiten Jahreshälfte 2026 und bis ins Jahr 2027 hinein.
Basierend auf diesen Faktoren erwartet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz in einer Spanne von 680 bis 730 Mio. EUR und ein bereinigtes EBITDA in einer Spanne von 145 bis 175 Mio. EUR. Da der genaue Zeitpunkt des „Produktivitäts-Wendepunkts im Vertrieb“ auf Quartalsebene schwer vorherzusagen ist, hat der Vorstand bewusst eine breitere Prognosespanne mit einer robusten Sicherheitsmarge festgelegt.
Um bestehenden und interessierten Investoren ein noch besseres Verständnis der operativen Performance des letzten Quartals zu ermöglichen, veranstaltet Verve heute um 15:00 Uhr MEZ einen interaktiven Webcast inklusive Fragerunde (Q&A). Aktienanalysten, institutionelle Investoren und Pressevertreter sind eingeladen, sich über den Link https://www.webcast-eqs.com/verve-2025-q4?qa=$2y$10$WViIohCoyR5OKBkmxKabAeJcYhceW8ghNsscU/OnS0GkbIQNoUPxa für diese Veranstaltung inklusive Q&A-Zugang zu registrieren. Bitte beachten Sie, dass für diese Art der Registrierung ausschließlich Firmen-E-Mail-Adressen akzeptiert werden.
Als Service für die Privatanleger des Unternehmens kann der Webcast live im Zuhörmodus („Listen-only“) über den Link https://www.webcast-eqs.com/verve-2025-q4 verfolgt werden. Eine Aufzeichnung des Webcasts wird öffentlich im Investor-Relations-Bereich der Unternehmenswebsite unter https://investors.verve.com/investor-relations/financial-reports-and-presentations/ zur Verfügung gestellt.
Kontakt:
Ingo Middelmenne Head of European Investor Relations +49 174 90 911 90 ingo.middelmenne@verve.com
Sören Barz VP Corp. Communications & Strategic Initiatives +49 170 376 9571 soeren.barz@verve.com
Über Verve
Die Verve Group ist eine schnell wachsende Softwareplattform in der Werbetechnologiebranche, die Werbetreibende, die digitale Werbeflächen kaufen möchten, mit Publishern verbindet, die ihre Inhalte monetarisieren. Getrieben von der Mission „Let’s make media better“, bietet Verve verantwortungsvolle, KI-gesteuerte Werbelösungen, die bessere Ergebnisse für Werbetreibende und Publisher liefern. Das Unternehmen konzentriert sich auf aufstrebende Medienkanäle wie Mobile In-App, Connected TV und andere. In Erwartung der wachsenden Nachfrage von Nutzern und Werbetreibenden nach mehr Privatsphäre hat Verve eine fortschrittliche ID-lose Targeting-Technologie entwickelt, die effiziente Werbung in digitalen Medien ermöglicht, ohne auf Identifikatoren wie Cookies oder IDFA angewiesen zu sein. Dank ihrer starken Differenzierung und Exekution hat Verve in den letzten fünf Jahren eine jährliche Umsatzwachstumsrate (CAGR) von 32 Prozent erzielt und im Jahr 2025 einen berichteten Umsatz von 551 Millionen Euro bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 22 Prozent erreicht. Die operative Hauptpräsenz von Verve liegt in Nordamerika und Europa; das Unternehmen ist als Societas Europaea in Schweden registriert (Registrierungsnummer 517100-0143). Die Aktien (ISIN SE0018538068) sind im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Ticker: VRV) und am Nasdaq First North Premier Growth Market in Stockholm (Ticker: VER) notiert. Verve hat eine ausstehende Anleihe mit der ISIN: SE0023848429. Der Certified Advisor des Unternehmens am Nasdaq First North Premier Growth Market ist FNCA Sweden AB; Kontaktinfo: info@fnca.se.
Treffen Sie Verve auf den kommenden Konferenzen und Roadshows im Jahr in 2026
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Frühjahrskonferenz 2026
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Kapitalmarkttag 2026
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tba
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Datei: Verve Group SE - Interim Report Q4 2025
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2278340 19.02.2026 CET/CEST
| SE0018538068 |
| 18.02.2026 | Hamburger Hafen und Logistik AG | HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
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Hamburger Hafen und Logistik AG
/ Schlagwort(e): Dividende/Vorläufiges Ergebnis
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
18.02.2026 / 21:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung vorläufiger Geschäftszahlen 2025
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
Hamburg, 18. Februar 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen ihren Konzern-Umsatz um 9,9 Prozent auf 1.756 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.598 Mio. Euro) gesteigert. Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,5 Prozent auf 161 Mio. Euro (im Vorjahr: 134 Mio. Euro). Stark belastet durch steuerliche Einmaleffekte belief sich der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter auf 10 Mio. Euro (im Vorjahr: 33 Mio. Euro), davon 1 Mio. Euro im Teilkonzern Hafenlogistik. Vor diesem Hintergrund wird der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, für die A-Aktie keine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 auszuschütten. Der konzernweite Containerumschlag stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent auf 6.295 Tsd. Standardcontainer (TEU) (im Vorjahr: 5.970 Tsd. TEU). Das Transportvolumen im Segment Intermodal erhöhte sich um 10,9 Prozent auf 1.982 Tsd. TEU (im Vorjahr: 1.787 Tsd. TEU).
Jeroen Eijsink, HHLA-Vorstandsvorsitzender: „Im Geschäftsjahr 2025 konnte die HHLA sowohl im Umschlag an den Containerterminals als auch im Containertransport auf Schiene und Straße ein solides Wachstum erzielen – und das in einem äußerst herausfordernden Marktumfeld. Unser Ergebnis zeigt aber auch, wie wichtig es ist, weiterhin an der Optimierung unserer Prozesse zu arbeiten, um die Leistungsfähigkeit der HHLA gesamthaft zu stärken.“
Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stiegen die Umsatzerlöse um 10,1 Prozent auf 1.719 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.562 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich um 22,8 Prozent auf 145 Mio. Euro (im Vorjahr: 118 Mio. Euro). Die operative Geschäftsentwicklung 2025 war insgesamt von einer positiven Mengenentwicklung im Umschlag und im Transport gekennzeichnet, die sich trotz Abschwächung im zweiten Halbjahr durch zunehmende weltwirtschaftliche Unsicherheiten und anhaltende Lieferkettenstörungen bei zugleich weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen im laufenden Betrieb insgesamt stabil entwickelte. Demgegenüber ist der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter stark durch steuerliche Einmaleffekte – im Wesentlichen Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern – belastet und beläuft sich auf 1 Mio. Euro (im Vorjahr: 23 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je A-Aktie von 0,02 Euro (im Vorjahr: 0,32 Euro).
Während die Umsatzerlöse im Teilkonzern Immobilien mit 46 Mio. Euro auf Vorjahresniveau lagen, sank das Betriebsergebnis (EBIT) um 4,4 Prozent auf 15 Mio. Euro (im Vorjahr: 16 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen im dritten Quartal, die trotz gestiegener Mieterlöse und geringerer Instandhaltungskosten nicht vollständig kompensiert werden konnten. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich entsprechend auf 9 Mio. Euro (im Vorjahr: 10 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je S-Aktie von 3,20 Euro (im Vorjahr: 3,52 Euro).
Der Geschäftsbericht und die testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2025 werden am Donnerstag, den 26. März 2026, um 7:30 Uhr veröffentlicht.
Rückfragen Ute Neumann, Investor Relations; Tel. +49 (0)176 30883613, E-Mail: neumann-u@hhla.de Karolin Hamann, Pressesprecherin; Tel. +49 (0)175 3410528, E-Mail: hamann-k@hhla.de
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278370 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | Hamburger Hafen und Logistik AG | Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
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Hamburger Hafen und Logistik AG / Schlagwort(e): Dividenden
Hamburger Hafen und Logistik AG: HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
18.02.2026 / 20:59 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Art. 17 Marktmissbrauchsverordnung
HHLA wächst solide in unsicherem Umfeld – steuerliche Einmaleffekte belasten Jahresüberschuss stark
Hamburg, 18. Februar 2026 | Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen ihren Konzern-Umsatz um 9,9 Prozent auf 1.756 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.598 Mio. Euro) gesteigert. Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 19,5 Prozent auf 161 Mio. Euro (im Vorjahr: 134 Mio. Euro). Stark belastet durch steuerliche Einmaleffekte belief sich der Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter auf 10 Mio. Euro (im Vorjahr: 33 Mio. Euro), davon 1 Mio. Euro im Teilkonzern Hafenlogistik. Vor diesem Hintergrund wird der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, für die A-Aktie keine Dividende für das Geschäftsjahr 2025 auszuschütten.
Im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik stiegen die Umsatzerlöse um 10,1 Prozent auf 1.719 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.562 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich im Jahresvergleich um 22,8 Prozent auf 145 Mio. Euro (im Vorjahr: 118 Mio. Euro). Die operative Geschäftsentwicklung 2025 war insgesamt von einer positiven Mengenentwicklung im Umschlag und im Transport gekennzeichnet, die sich trotz Abschwächung im zweiten Halbjahr durch zunehmende weltwirtschaftliche Unsicherheiten und anhaltende Lieferkettenstörungen bei zugleich weitreichenden Umbaumaßnahmen zur Automatisierung der Hamburger Anlagen im laufenden Betrieb insgesamt stabil entwickelte. Demgegenüber ist der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter stark durch steuerliche Einmaleffekte – im Wesentlichen Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern – belastet und beläuft sich auf 1 Mio. Euro (im Vorjahr: 23 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je A-Aktie von 0,02 Euro (im Vorjahr: 0,32 Euro).
Während die Umsatzerlöse im Teilkonzern Immobilien mit 46 Mio. Euro auf Vorjahresniveau lagen, sank das Betriebsergebnis (EBIT) um 4,4 Prozent auf 15 Mio. Euro (im Vorjahr: 16 Mio. Euro). Grund hierfür waren hohe Einmalaufwendungen für nicht-operative Leistungen im dritten Quartal, die trotz gestiegener Mieterlöse und geringerer Instandhaltungskosten nicht vollständig kompensiert werden konnten. Der Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich entsprechend auf 9 Mio. Euro (im Vorjahr: 10 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je S-Aktie von 3,20 Euro (im Vorjahr: 3,52 Euro).
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2278346 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | UAE SWAT Challenge Media Centre | 48 Nationen, eine Arena: Wie Dubai die Welt in einem taktischen Elite-Showdown vereint
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UAE SWAT Challenge Media Centre
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
48 Nationen, eine Arena: Wie Dubai die Welt in einem taktischen Elite-Showdown vereint
18.02.2026 / 20:10 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Die UAE SWAT Challenge 2026 hat ihre 7 Ausgabe auf spektakuläre Weise abgeschlossen und einmal mehr bewiesen, warum sie als das weltweit größte Treffen von taktischen Eliteeinheiten der Polizei gilt.
Die Veranstaltung, die von Dubai Police ausgerichtet wurde, brachte 109 Teams aus 48 Ländern zusammen und verwandelte Dubai in ein globales Zentrum für Spezialkräfte und Sicherheitsexperten. Kasachstan dominiert Nach Tagen mit hoher Intensität und anspruchsvollen taktischen Herausforderungen holte sich das Team Kazakhstan C mit 536 Punkten den Gesamtsieg. Kasachstan A folgte mit 515 Punkten auf dem zweiten Platz, während sich China Police C mit 493 Punkten den dritten Platz sicherte. Ein Guinness-Weltrekord Zum zweiten Mal in Folge hat Dubai Police einen Guinness-Weltrekord für die Ausrichtung der größten Anzahl von Ländern, die an einem taktischen Spezialwettbewerb teilnehmen, aufgestellt: 48 Nationen waren bei dieser Ausgabe vertreten. Zunehmende taktische Macht der Frauen Acht reine Frauenteams und zwei gemischte Teams nahmen an der diesjährigen Herausforderung teil und unterstrichen damit die wachsende Rolle von Frauen bei taktischen Eliteeinsätzen. Ihre Teilnahme unterstreicht den globalen Wandel hin zu einer stärkeren Einbeziehung in spezialisierte Polizeifunktionen, die traditionell von Männern dominiert werden.
Internationale Anerkennung Robert Raines, US-amerikanischer Generalkonsul in Dubai und den nördlichen Emiraten, lobte die Organisation und wies auf das stetige Wachstum des Wettbewerbs hin und hob die Teilnahme von vier amerikanischen Teams hervor. Carolin Konther Lopez, Botschafterin Paraguays in den VAE, bezeichnete die Veranstaltung als außergewöhnlich gut organisiert und sagte, die erstmalige Teilnahme ihres Landes spiegele sein Engagement für die Stärkung der internationalen Sicherheitszusammenarbeit wider. Ein Vertreter der Sonderschutzbehörde der Mongolei bezeichnete als eine hervorragende Plattform, um die Einsatzbereitschaft zu testen und Fachwissen mit führenden Spezialeinheiten weltweit auszutauschen. Eine wahrhaft globale Bühne Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der bolivianischen Polizei wurden erstmals zwei Spezialteams eingesetzt . An dem Wettbewerb nahmen auch acht Frauenteams und zwei gemischte Teams teil, was die weltweit wachsende Rolle von Frauen bei taktischen Operationen unterstreicht.
Panama nahm zum ersten Mal mit einer maritimen, luftgestützten Einheit teil und sorgte damit für zusätzliche Abwechslung in einem Wettbewerb, der mit insgesamt 260.000 US-Dollar dotiert war. Förderung von Bereitschaft und Zusammenarbeit Die UAE SWAT Challenge zielt darauf ab, die internationale Sicherheitszusammenarbeit zu stärken, taktische Fähigkeiten zu verbessern und den Austausch bewährter Praktiken zwischen Spezialeinheiten weltweit zu fördern. Es bietet ein realistisches Umfeld, das die Leistung auf dem Spielfeld schärft, die psychische Widerstandsfähigkeit stärkt und die Teamarbeit fördert. Kontakt UAE SWAT Challenge Media Centre swatmedia@dubaipolice.gov.ae +97146996224 Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2915932/UAE_SWAT_Challenge_2026.jpg
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18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278360 18.02.2026 CET/CEST
| noisin756610 |
| 18.02.2026 | flatexDEGIRO SE | flatexDEGIRO beschließt neue Grundsätze zur Kapitalallokation – Versiebenfachung der jährlichen Dividende geplant; Prognose 2025 leicht übertroffen
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flatexDEGIRO SE
/ Schlagwort(e): Dividende/Prognose
flatexDEGIRO beschließt neue Grundsätze zur Kapitalallokation – Versiebenfachung der jährlichen Dividende geplant; Prognose 2025 leicht übertroffen
18.02.2026 / 19:11 CET/CEST
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flatexDEGIRO beschließt neue Grundsätze zur Kapitalallokation – Versiebenfachung der jährlichen Dividende geplant; Prognose 2025 leicht übertroffen
- Auf Basis vorläufiger, ungeprüfter Zahlen steigt der Konzernumsatz 2025 um rund 17 % auf rund 560 Millionen Euro, das Konzernergebnis um rund 44 % auf rund 160 Millionen Euro
- Neue Kapitalallokationsstrategie sieht eine regelmäßige Dividendenausschüttung von 20 % des Konzernergebnisses vor, mögliche Dividende für 2025 von rund 0,30 Euro je Aktie (2024: 0,04 Euro) geplant
- Weitere Steigerung von Umsatz und Konzernergebnis für 2026 avisiert
Frankfurt am Main, 18. Februar 2026 – Die flatexDEGIRO SE setzt ihren profitablen Wachstumskurs fort und plant eine deutliche Ausweitung der jährlichen Dividendenausschüttung. Auf Basis vorläufiger, ungeprüfter Zahlen erwartet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von rund 560 Millionen Euro sowie ein Konzernergebnis von rund 160 Millionen Euro – beide Werte liegen auf oder über dem oberen Ende der bisher gegebenen Unternehmensprognose (Konzernumsatz: 530 bis 550 Millionen Euro | Konzernergebnis: 150 bis 160 Millionen Euro). Im Verlauf des Jahres 2025 hatte flatexDEGIRO die ursprüngliche Jahresprognose bereits zweimal erhöht.
Für 2026 stellt der Vorstand weiteres profitables Wachstum in Aussicht: Der Umsatz soll um 5 bis 10 Prozent (588 bis 616 Millionen Euro) und das Konzernergebnis um 5 bis 15 Prozent (168 bis 184 Millionen Euro) steigen. In allen relevanten Märkten der Marken flatex und DEGIRO wird ein weiteres organisches Wachstum der Kundenbasis erwartet. Jüngst eingeführte Produkt- und Serviceangebote wie Kryptohandel und Wertpapierleihe sollen weiter ausgebaut und in 2026 zu einem höheren Umsatz und Konzernergebnis beitragen. Darüber hinaus beabsichtigt flatexDEGIRO im laufenden Geschäftsjahr sein Sparplanangebot signifikant auszuweiten, seinen persönlichen Kundenservice weiter zu stärken und frühzeitig attraktive „Frühstart-Rente“- und Altersvorsorgedepots anzubieten.
Neue Grundsätze zur Kapitalallokation: Fokus auf weiteres Wachstum, signifikanter Anstieg der jährlichen Dividendenausschüttungen
Vor diesem Hintergrund hat flatexDEGIRO neue, wachstumsorientierte Grundsätze zur Kapitalallokation beschlossen. Künftig beabsichtigt flatexDEGIRO jährlich 20 Prozent des Konzernergebnisses als Dividende vorzuschlagen. Auf Basis des vorläufigen, ungeprüften Konzernergebnisses 2025 von rund 160 Millionen Euro würde die Dividende rund 32 Millionen Euro betragen, beziehungsweise rund 0,30 Euro je dividendenberechtigter Aktie. Dies entspräche einer Versiebenfachung gegenüber der Dividende je Aktie in den Vorjahren (0,04 Euro). Bezogen auf den XETRA-Schlusskurs der flatexDEGIRO Aktie vom 17. Februar 2026 (33,20 Euro) ergäbe sich hieraus eine Dividendenrendite von knapp 1 Prozent.
„Mit der ausgeweiteten Dividendenpolitik schlagen wir ein neues Kapitel auf: Wir verbinden nachhaltiges Wachstum mit verlässlicher Aktionärsvergütung. Die starke operative Entwicklung 2025 zeigt, dass unsere Strategie greift. Gleichzeitig investieren wir weiter in Technologie, User Experience und Produktausbau, um uns so weiter als Europas führende Plattform für Vermögensaufbau zu etablieren“, sagt Oliver Behrens, CEO der flatexDEGIRO SE.
Neben einer regelmäßigen Dividendenausschüttung fokussiert sich die Kapitalallokationsstrategie von flatexDEGIRO vor allem auf das Vorantreiben des organischen Wachstums in bestehenden sowie neuen Produkt- und Servicebereichen. Bestehende Gewinnrücklagen und laufende Gewinne ermöglichen darüber hinaus potenzielle Konsolidierungsschritte, Wachstums- und Ergänzungsakquisitionen sowie die opportunistische Nutzung von Aktienrückkäufen.
Die neuen Grundsätze der Kapitalallokation sollen bereits beim Gewinnverwendungsvorschlag für die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft am 2. Juni 2026 zur Anwendung kommen, die über die Dividendenausschüttung beschließen wird.
flatexDEGIRO veröffentlicht seine vollständigen vorläufigen Zahlen für 2025 am 26. Februar 2026 um 08:00 Uhr MEZ. Eine Pressekonferenz findet am gleichen Tag um 09:00 Uhr MEZ statt. Weitere Informationen finden Sie auf www.flatexdegiro.com.
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flatexDEGIRO SE – führende Plattform für den Vermögensaufbau in Europa
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Mit dem Anspruch, die führende Plattform für den Vermögensaufbau in Europa zu sein, unterstützt flatexDEGIRO aktuell mehr als 3,5 Millionen Kunden in 16 Ländern. Das Unternehmen verwahrt ein Vermögen von knapp 100 Milliarden Euro und wickelt für seine Kunden in 2025 mehr als 75 Millionen Wertpapiertransaktionen ab.
Über drei Brokerage-Plattformen - DEGIRO, flatex und ViTrade - bietet flatexDEGIRO Zugang zum Handel an rund 50 Börsen in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum sowie im außerbörslichen Direkthandel. Die Kunden sind aktive und gut informierte Trader, die ohne Anlageberatung handeln. Mit ViTrade bedient flatexDEGIRO zusätzlich besonders aktive Händler.
Das Brokerage und das mit dem Wertpapierhandel verbundene Bankgeschäft laufen über die flatexDEGIRO Bank SE, eine Tochtergesellschaft mit Vollbanklizenz. flatexDEGIRO verfügt entlang der gesamten Wertschöpfungskette über proprietäre Technologie mit sehr hoher Verfügbarkeit und setzt damit Standards bei der Plattform- und Servicequalität.
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| 18.02.2026 | flatexDEGIRO SE | flatexDEGIRO SE: Vorstand und Aufsichtsrat beschließen neue Grundsätze zur Kapitalallokation; Anhebung der Dividende auf 20% des Konzernergebnisses vorgesehen; Prognose 2025 leicht übertroffen
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flatexDEGIRO SE / Schlagwort(e): Dividenden/Prognose / Gesamtjahr
flatexDEGIRO SE: Vorstand und Aufsichtsrat beschließen neue Grundsätze zur Kapitalallokation; Anhebung der Dividende auf 20% des Konzernergebnisses vorgesehen; Prognose 2025 leicht übertroffen
18.02.2026 / 18:54 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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flatexDEGIRO SE: Vorstand und Aufsichtsrat beschließen neue Grundsätze zur Kapitalallokation; Anhebung der Dividende auf 20% des Konzernergebnisses vorgesehen; Prognose 2025 leicht übertroffen
Auf Basis vorläufiger, ungeprüfter Zahlen, erwartet der Vorstand der flatexDEGIRO SE (die „Gesellschaft“) für 2025 einen Konzernumsatz von rund 560 Millionen Euro (2024: 480 Millionen Euro) sowie ein Konzernergebnis von rund 160 Millionen Euro (2024: 112 Millionen Euro). Beide Werte liegen damit auf oder über dem oberen Ende der bisher gegebenen Unternehmensprognose, die von einem Umsatz zwischen 530 und 550 Millionen Euro sowie einem Konzernergebnis zwischen 150 und 160 Millionen Euro ausgegangen ist.
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet der Vorstand ein weiteres Umsatzwachstum von 5 bis 10 Prozent sowie eine Steigerung des Konzernergebnisses von 5 bis 15 Prozent.
Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft neue Grundsätze zur Kapitalallokation beschlossen. Vorbehaltlich der Einhaltung aller regulatorisch relevanter Kennziffern, beabsichtigt flatexDEGIRO künftig 20 Prozent des Konzernergebnisses eines jeden Geschäftsjahres der folgenden ordentlichen Hauptversammlung zur Ausschüttung in Form einer jährlichen Dividende vorzuschlagen. Hieraus würde sich eine Dividende für 2025 von rund 0,30 Euro je dividendenberechtigter Aktie ergeben (2024: 0,04 Euro).
Neben einer regelmäßigen Dividendenausschüttung fokussiert sich die Kapitalallokationsstrategie von flatexDEGIRO vor allem auf das Vorantreiben des organischen Wachstums in bestehenden sowie neuen Produkt- und Servicebereichen. Bestehende Gewinnrücklagen und laufende Gewinne ermöglichen darüber hinaus potenzielle Konsolidierungsschritte, Wachstums- und Ergänzungsakquisitionen sowie die opportunistische Nutzung von Aktienrückkäufen.
Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, die neuen Grundsätze zur Kapitalallokation bereits beim Gewinnverwendungsvorschlag zur ordentlichen Hauptversammlung am 2. Juni 2026 zu berücksichtigen.
Hinweis:
- Diese Grundsätze der Kapitalallokation spiegeln die gegenwärtige Zielsetzung von Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft wider und können zukünftig angepasst werden.
- Darüber hinaus setzt die Dividendenzahlung in jedem Jahr entsprechende Dividendenvorschläge des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft voraus, wobei jedes dieser Gremien von dieser Ausschüttungspolitik unter den dann vorherrschenden Umständen abweichen kann. Über die Dividende entscheidet die Hauptversammlung.
Kontakt:
Achim Schreck
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2278300 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | Mecademic Industrial Robotics | Mecademic sichert sich strategische Finanzierung für globale Expansion
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Mecademic Industrial Robotics
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Mecademic sichert sich strategische Finanzierung für globale Expansion
18.02.2026 / 17:10 CET/CEST
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MONTREAL, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Mecademic Inc., ein führender Anbieter von kompakten, hochpräzisen Industrierobotern, hat 21 Millionen CAD (ca. 15,3 Millionen USD) aufgebracht. Diese Investition wurde von Investissement Québec (IQ) geleitet, unter zusätzlicher Beteiligung von Export Development Canada (EDC) und der Business Development Bank of Canada (BDC).
Strategisches Wachstum und globale Reichweite „Wir stehen vor einer Phase rasanten Wachstums im Bereich der Automatisierung", so Philippe Beaulieu, CEO von Mecademic. „Diese Finanzierung ermöglicht es uns, unsere Produktpalette zu erweitern, unsere globale Präsenz zu stärken und unsere Führungsposition im Bereich der Mikroautomatisierung weiter auszubauen. Wir sind stolz darauf, die renommiertesten Marken der Welt zu unterstützen, wo auch immer sie tätig sind." Das Kapital wird Produktinnovationen und die internationale Expansion vorantreiben und gleichzeitig den Bau einer neuen Unternehmenszentrale finanzieren, um der steigenden globalen Nachfrage gerecht zu werden. Diese Expansion folgt auf eine Phase robuster Leistung, in der Mecademic den Branchendurchschnitt kontinuierlich übertroffen hat. Das Unternehmen plant, diese Dynamik zu nutzen, indem es massiv in die Märkte in den USA, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum investiert. Präzisionsautomatisierung für Hightech-Branchen „Mecademic ist ein wichtiger Marktführer im Bereich Präzisionsautomatisierung mit Sitz in Quebec", sagte Bicha Ngo, Präsidentin und CEO von Investissement Québec. „Unsere Investition unterstützt die internationale Expansion des Unternehmens, hilft bei der Skalierung der Produktion und stärkt die Unternehmensführung, während Mecademic in die nächste Wachstumsphase eintritt." Die Nachfrage nach den Mikroautomationslösungen von Mecademic steigt in Branchen wie Elektronik, Optik, Medizintechnik und Biotechnologie. Die ultrakompakten Roboterarme des Unternehmens ermöglichen es Herstellern und Labors, schnelle und präzise Automatisierung in beengten Räumen zu integrieren, in denen herkömmliche Roboter keinen Platz finden. Gestärkte Führungsposition Seit 2022 hat sich Mecademic zu einem wachstumsorientierten globalen Unternehmen gewandelt. Die Unternehmensführung wurde durch die Ernennung von Dominique Jodoin zum Vorstandsvorsitzenden und David Massé zum CFO, der über umfangreiche strategische Finanzerfahrung verfügt, gestärkt. Das Gründungsteam leitet weiterhin die Kerngeschäfte: - Jonathan Coulombe (CTO): Technologische Innovation.
- Éric Boutet (VP R&D): Produktentwicklung.
- Philippe Jacome (COO): Globale Aktivitäten.
- Ilian Bonev: Senior-Robotik-Berater.
Informationen zu Mecademic Mecademic, mit Sitz in Montreal, Kanada, entwickelt und baut die weltweit kompaktesten und präzisesten Industrieroboter. Mit ihrer offenen Architektur und ihrem standardkonformen Design ermöglichen die Roboterarme von Mecademic Herstellern und Maschinenbauern die Automatisierung komplexer Prozesse auf engstem Raum, ohne dabei Abstriche bei Leistung oder Zuverlässigkeit machen zu müssen. marketing@mecademic.com Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2915969/Mecademic_Industrial_Robotics_Mecademic_Secures_Strategic_Fundin.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2915970/Mecademic_Industrial_Robotics_Mecademic_Secures_Strategic_Fundin.jpg
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2278280 18.02.2026 CET/CEST
| noisin920799 |
| 18.02.2026 | Algorithmica SA | Algorithmica SA gibt bekannt, dass Gold Star AMC im Jahr 2025 einen Platz unter den Top 10 des BarclayHedge Rankings erreicht hat
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Algorithmica SA
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
Algorithmica SA gibt bekannt, dass Gold Star AMC im Jahr 2025 einen Platz unter den Top 10 des BarclayHedge Rankings erreicht hat
18.02.2026 / 16:50 CET/CEST
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LUGANO, Schweiz, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Algorithmica, ein quantitatives Technologieunternehmen, das sich auf fortschrittliche, künstliche Intelligenz-gestützte Marktprognosesysteme spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass das Gold Star Actively Managed Certificate (AMC), basierend auf seiner Prognosetechnologie, einen Platz unter den Top-10 im BarclayHedge Yearly Performance Rankings 2025 erreicht hat.
Die Strategie belegte den 6. Platz in der Kategorie BarclayHedge Financials/Metals Traders Managing Less Than $10 million (Finanz- und Metallhändler mit einem verwalteten Vermögen von weniger als 10 Millionen US-Dollar). In seinem ersten Jahr nach Aufnahme in den BarclayHedge Index erzielte der Gold Star AMC für das Kalenderjahr 2025 eine Rendite von 15,86 % nach Abzug von 2,5 % Verwaltungsgebühren und 25 % Performancegebühren. Im gleichen Zeitraum erzielte die Strategie laut BarclayHedge eine Sharpe Ratio von 2,11. „Wir sind sehr stolz auf die Performance der Strategie sowohl im ersten Jahr der veröffentlichten Ergebnisse als auch im ersten Jahr der Aufnahme in den BarclayHedge Index", sagte Dr. Ioannis Foteinopoulos, Mitbegründer und geschäftsführender Partner von Algorithmica. „Die Ergebnisse unterstreichen die Fähigkeit unserer Technologie, wettbewerbsfähige Renditen zu erzielen und gleichzeitig ein diszipliniertes Risikomanagement und ein starkes Bekenntnis zur Dekorrelation aufrechtzuerhalten." Die Prognosetechnologie von Algorithmica bildet derzeit die Grundlage für mehrere öffentlich gehandelte und separat verwaltete Kontostrategien, die von führenden Finanzinstituten wie UBS, BNP Paribas und Prometeia in der Europäischen Union, der Schweiz und anderen internationalen Märkten angeboten werden. „Basierend auf öffentlich zugänglichen Daten von BarclayHedge schneidet die risikobereinigte Performance der Strategie im Vergleich zu den Top-10 positiv ab und weist eine um etwa 0,70 höhere Sharpe Ratio als ihr nächster Konkurrent auf", erklärte Charles Lombardo, geschäftsführender Partner für Geschäftsentwicklung. „Die Performance von Gold Star im Jahr 2025 wurde durch stabile und konstante monatliche Renditen mit einem Beta von nahezu Null und einer annualisierten wöchentlichen Volatilität von 5,92 % erzielt, verglichen mit 17,26 % für den S&P 500 im gleichen Zeitraum." Ein weiteres AMC, das die Technologie von Algorithmica einsetzt, COMETA, herausgegeben von BNP Paribas, erzielte ebenfalls solide Ergebnisse in der Kategorie Financials/Metals Traders Managing More Than $10 million (Finanz-/Metallhändler mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 10 Millionen US-Dollar) von BarclayHedge und erzielte im Jahr 2025 eine Nettorendite von 7,51 % bei einem Beta von nahezu Null und einem schlimmsten Drawdown von 1,50 %. Informationen zu Algorithmica SA Algorithmica SA ist ein in der Schweiz ansässiges quantitatives Technologieunternehmen, das auf künstlicher Intelligenz basierende Prognose-Engines für liquide, börsengehandelte Vermögenswerte einsetzt. Das Unternehmen stellt ausschließlich regulierten Finanzinstituten und professionellen Gegenparteien nichtdiskretionäre systematische Prognosen zur Verfügung. Offenlegung Das BarclayHedge Ranking spiegelt die Performance des Kalenderjahres 2025 innerhalb der angegebenen Kategorie wider und basiert auf von BarclayHedge zusammengestellten Daten. Algorithmica hat für die Aufnahme keine Vergütung gezahlt. Die Performance-Kennzahlen verstehen sich abzüglich der angegebenen Gebührenstruktur. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Diese Mitteilung dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung dar. Kontakt: Charles Lombardo, 813-808-0993, cl@algorithmica.ch Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2735424/5801942/Algorithmica_Logo.jpg
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18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278262 18.02.2026 CET/CEST
| noisin494509 |
| 18.02.2026 | MCS Market Communication Service GmbH | Aussichtsreiches Kupfer-Nickel-Projekt vor nächstem Meilenstein
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EQS-Media / 18.02.2026 / 15:39 CET/CEST
Green Bridge Metals bringt Pläne für das Phase-1-Bohrprogramm für “Serpentine” (Minnesota, USA) voran
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die langfristigen technischen und betrieblichen Arbeiten zur Vorbereitung eines für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplanten Diamantkernbohrprogramms der Phase 1 auf seinem Kupfer-Nickel-Vorzeigeprojekt “Serpentine” (“Serpentine” oder das Projekt) im St. Louis County, Minnesota, USA, vorantreibt.
Green Bridge Metals Corp. ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Projekten mit kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Das Konzessionspaket von Green Bridge in Minnesota beherbergt Kupfer-, Nickel-, Kobalt-, Titan-, Vanadium- und Platingruppenelement-Mineralisierungen, die mit dem Duluth-Komplex in Zusammenhang stehen.
Das Projekt “Serpentine” ist ein großes, für den Tagebau geeignetes Kupfer-Nickel-Sulfid-System im Duluth-Komplex, das unmittelbar an die Lagerstätten “NorthMet” und “Sunrise” von NewRange Copper Nickel (NewRange) angrenzt (Abbildung 2). Das Unternehmen ist der Ansicht, dass “Serpentine” aufgrund seiner Größe, seines Gehalts, seiner Geometrie und seiner strategischen Lage eine der attraktivsten Entwicklungsmöglichkeiten für Kupfer und andere wichtige Mineralien im Duluth-Komplex darstellt, insbesondere angesichts der Kupfer- und Nickelpreise, die sich auf oder nahe ihrem Mehrjahreshoch befinden. “Serpentine” beherbergt eine vermutete Mineralressource (“MRE”) von 279,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,37 % Cu, 0,12 % Ni und 0,007 % Co (0,53 % CuÄq) sowie zusätzlich 21,6 Millionen Tonnen in der Ressourcenkategorie angedeutet mit einem Gehalt von 0,46 % Cu und 0,16 % Ni (0,69 % CuÄq), wie im “NI 43-101”-konformen technischen Bericht des Unternehmens (Technischer Bericht) vom 14. Juli 2025 angegeben, der unter dem Profil des Unternehmens auf www.sedarplus.ca 1 abgerufen werden kann.
Das geplante Phase-1-Programm verfolgt drei zentrale Ziele:
Erstens soll überprüft werden, wie wirtschaftlich die bereits bekannte Ressource ist. Diese basiert derzeit auf sogenannten “angedeuteten und vermuteten Mineralressourcen”. Die Bohrungen sollen helfen, die Datenbasis zu verbessern und mehr Sicherheit für künftige Entscheidungen zu schaffen.
Zweitens möchte das Unternehmen untersuchen, ob neben Kupfer und Nickel auch weitere Metalle zum Gesamtwert beitragen können. Dazu zählen Metalle der Platingruppe sowie Kobalt, die bislang noch nicht vollständig berücksichtigt sind. Wenn hier zusätzliches Potenzial bestätigt wird, könnte sich der Gesamtwert des Projekts deutlich erhöhen.
Drittens dient das Programm dazu, das Projekt so weit voranzubringen, dass innerhalb der nächsten 18 Monate eine erste wirtschaftliche Bewertung (“PEA”) erstellt werden kann. Eine solche Studie ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur möglichen Entwicklung einer Mine.
Programmübersicht 2026
Für die zweite Jahreshälfte 2026 sind etwa sechs bis zehn Diamantkernbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 2.000 bis 2.500 Metern geplant. Die Genehmigungen werden aktuell gemeinsam mit dem “Minnesota Department of Natural Resources” vorbereitet.
Die operativen Vorbereitungen sind bereits weit fortgeschritten. Für die Durchführung wird voraussichtlich eine Bohranlage von “Foraco” eingesetzt, die derzeit auf einem anderen Projekt des Unternehmens arbeitet. Die geplanten Bohrtiefen orientieren sich überwiegend an früheren Bohrungen und liegen etwa zwischen 90 und mehr als 300 Metern.
Zusätzlich sind moderne geophysikalische Messungen in den Bohrlöchern vorgesehen. Diese sollen helfen, die geologischen Strukturen besser zu verstehen, zukünftige Bohrziele genauer zu definieren und Risiken zu reduzieren.Ein Teil der Bohrungen kann außerdem doppelt genutzt werden: Nach Abschluss der Probenentnahme könnten einzelne Bohrlöcher für Grundwasser- und Umweltmessungen eingesetzt werden. Das erleichtert spätere Genehmigungsverfahren und liefert wichtige Basisdaten für technische Studien. Alle Proben werden umfassend auf mehrere Elemente untersucht. Ziel ist es, die Berechnung von Kupferäquivalent-Werten und möglichen Projekterlösen weiter zu verbessern. Parallel dazu wird geprüft, ob zusätzliche Metalle wie Platinmetalle oder Kobalt den Gesamtwert erhöhen können.
Ein weiterer Vorteil des Projekts liegt in der vergleichsweise oberflächennahen Lagerstätte mit einem günstigen Verhältnis von Abraum zu Erz. In Kombination mit moderner Modellierung und den geplanten Untersuchungen kann dies dazu beitragen, technische Risiken frühzeitig zu verringern und die Projektentwicklung effizient voranzutreiben. Weitere Details zum Projekt “Serpentine” können der aktuellen Finanznachricht entnommen werden.
Strategische Positionierung in Minnesota:
Die günstigen Rahmenbedingungen – etablierte Infrastruktureinrichtungen, hochqualifizierte Arbeitskräfte und etablierte Bergbauvorschriften – machen Minnesota zum idealen Standort für die schnelle Entwicklung von Ressourcen. Die erfolgreiche Entwicklung dieser Ressourcen trägt unmittelbar zur nationalen Sicherheit und wirtschaftlichen Resilienz der USA bei – ein entscheidender Faktor in Zeiten globaler Lieferkettenrisiken.
Green Bridge verfügt über Bergbaulizenzen im Bundesstaat Minnesota mit einer zentralen Betriebsanlage in der Duluth-Region. Die geografische Nähe zum Northmet-Projekt, das auf der Liste bundesweit prioritärer Mineralprojekte steht, könnte sich als strategischer Vorteil erweisen.
Der Duluth-Komplex: Geologisches Potenzial
Der Duluth-Komplex im Nordosten Minnesotas gilt als eine der größeren unerschlossenen Rohstoffprovinzen der Region. Die geologische Formation umfasst geschätzte Ressourcen von etwa 8 Milliarden Tonnen verschiedener Metalle, einschließlich Kupfer, Nickel und Edelmetalle. Die bisherigen Explorationsarbeiten haben folgende vorläufige Ressourcenschätzungen ergeben:
- Mineralressource: 45,1 Millionen Tonnen mit einem Titandioxid-Gehalt von 15% (TiO₂)
- Ilmenit-Vorkommen: 13,3 Millionen Tonnen (FeTiO₃)
Diese Zahlen basieren auf geologischen Untersuchungen und bedürfen weiterer technischer und wirtschaftlicher Validierung durch detaillierte Machbarkeitsstudien.
Marktumfeld und strategische Einordnung
Die Fokussierung auf den nordamerikanischen Markt erfolgt zu einem Zeitpunkt verstärkter politischer Unterstützung für die heimische Rohstoffproduktion. Diese Entwicklung könnte sich positiv auf die regulatorischen Rahmenbedingungen und Genehmigungsverfahren auswirken. Die nachgefragten Rohstoffe - insbesondere Kupfer, Nickel und Titan - profitieren von strukturellen Trends in der Elektrifizierung, erneuerbaren Energien und fortschrittlichen Fertigungstechnologien.
Beste Einstiegsgelegenheit auf vergleichsweise niedrigem Bewertungsniveau
Wenn die breite Masse das überproportionale Kurspotenzial von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 ; WKN: A3EW4S) erkannt hat, dürfte es für die nächsten Kursvervielfachungen schon zu spät sein. Denn der Kurs kennt seit Wochen eigentlich nur eine Richtung. Vor dem Hintergrund des umfangreichen Projektportfolios und des damit verbundenen Entwicklungspotenzials dürfte sich auch weiterhin ein attraktiver Einstiegszeitpunkt für mittel- bis langfristig orientierte Privatanleger ergeben.
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Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung
Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten Green Bridge Metals Corp. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhängige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die Objektivität des Erstellers beeinträchtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt „Interessen / Interessenkonflikte“).
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Interessen / Interessenskonflikte
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Enthaftungserklärung und Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals
Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die der Verbreiter auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, ausnahmslos ausgeschlossen.
Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments immer mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen.
Obwohl die in den Mitteilungen und Markteinschätzungen vom Verbreiter enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.
Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann der Verbreiter nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind.
Alle in dem vorliegenden Report zum Emittenten geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Unwägbarkeiten durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Erstellers unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Prognosen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen des Erstellers verlassen und nicht nur auf Grund der Lektüre der Mitteilung Wertpapiere kaufen oder verkaufen.
Der Service des Verbreiters darf deshalb keinesfalls als persönliche oder auch nur allgemeine Anlageberatung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der vom Verbreiter abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Der Leser versichert hiermit, dass er sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und der Verbreiter keine Haftung übernimmt.
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Es gibt keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot.
Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsätzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene Profitrader.
Begriffsbestimmungen
Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:
Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.
Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Emittent/Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
Schlagwort(e): Finanzen
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| 18.02.2026 | Unigold Inc. | Unigold gibt die Ernennung von Frau Juana Barcelo und Herrn Andrés Marranzini in den Vorstand bekannt
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Unigold Inc.
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Unigold gibt die Ernennung von Frau Juana Barcelo und Herrn Andrés Marranzini in den Vorstand bekannt
18.02.2026 / 15:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Toronto, Ontario--(Newsfile Corp. - Mittwoch, 18. Februar 2026) - Unigold Inc. (TSXV: UGD) (OTC Pink: UGDIF) (FSE: UGB1) ("Unigold" oder das "Unternehmen") gibt bekannt, dass Frau Juana Barcelo und Herr Andrés Marranzini dem Vorstand des Unternehmens beigetreten sind. Frau Barcelo ist eine erfahrene Geschäfts- und Rechtsexpertin mit über 15 Jahren Führungserfahrung in den Bereichen Bergbau und Corporate Affairs in Lateinamerika und der Karibik. Zuletzt diente Frau Barcelo als President/Country Manager von Barrick Pueblo Viejo, einem Joint Venture zwischen Newmont und Barrick und einer der weltweit größten Goldminen. Frau Barcelo war für das Genehmigungsverfahren für das Erweiterungsprojekt der Mine Pueblo Viejo in der Dominikanischen Republik zuständig. Ferner war Frau Barcelo bei der Barrick Gold Corporation als Executive Director of Government Affairs für Zentralamerika und die Karibik tätig. Frau Juana Barcelo wurde bereits zweimal unter den Top 100 Global Inspirational Women in Mining aufgeführt. Herr Marranzini ist Jurist und derzeit Vorstandsvorsitzender von Punta Bergantín Development. In dieser Funktion leitet er eine der bedeutendsten Tourismus- und Immobilienentwicklungen in der Karibik. Zu Beginn seiner Laufbahn arbeitete er als Rechtsberater und Stabschef im Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen, und war anschließend als stellvertretender Jugendminister, stellvertretender Arbeitsminister und schließlich als stellvertretender Verwaltungsminister des Präsidenten tätig. In den letzten 15 Jahren arbeitete Herr Marranzini als Privatanwalt und war Geschäftsführer des nationalen Hotellerie- und Gastronomieverbandes der Dominikanischen Republik. Sein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem Wachstum, Investitionsstrukturierung und strategischen öffentlich-privaten Partnerschaften in der Dominikanischen Republik. Vorstandsvorsitzender Joe Hamilton sagte: "Ich heiße Juana und Andrés im Vorstand von Unigold herzlich willkommen. Um die Candelones-Vorkommen in die Förderung zu bringen, werden wir die besonderen Fähigkeiten und Perspektiven brauchen, welche die beiden in den Vorstand einbringen, insbesondere ihre einzigartigen Erfahrungen mit den ökologischen und sozialen Aspekten von Entwicklungs- und Genehmigungsfragen in der Dominikanischen Republik. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit Juana und Andrés." Zeitgleich mit diesen Ernennungen kündigen Jose Francisco Arata, Charles Page und Normand Tremblay ihren Rücktritt aus dem Vorstand an. Ihnen sprechen die Geschäftsleitung und der Vorstand von Unigold ihre aufrichtige Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz und ihre Führungsarbeit aus. Sie haben dazu beigetragen, das Unternehmen durch einige seiner schwierigsten Momente zu führen und es für künftige Erfolge zu positionieren, indem es nun die Candelones-Vorkommen in der Dominikanischen Republik entwickelt. Über Unigold Inc. - Goldexploration in der Karibik Das in Kanada ansässige Mineralexplorationsunternehmen Unigold wird an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol UGD gehandelt. Die Candelones-Goldvorkommen mit mehreren Millionen Unzen befinden sich in der zu 100 % unternehmenseigenen Konzession "Neita Sur" in der Provinz Dajabón im Nordwesten der Dominikanischen Republik. Das Unternehmen legte im vierten Quartal 2022 eine Machbarkeitsstudie für den Oxidanteil des Candelones-Vorkommens vor. Die 10.902 ha große Explorationskonzession "Neita Norte" wurde dem Unternehmen im zweiten Quartal 2023 erteilt. Anfang 2024 schloss Unigold ein Earn-in-Abkommen mit Barrick Gold ab. Damit kann Barrick eine Beteiligung von bis zu 60 % am Konzessionsgebiet Neita Norte erwerben, indem es über einen Zeitraum von acht Jahren mindestens 12 Millionen $ investiert und eine vorläufige Machbarkeitsstudie für eine identifizierte Lagerstätte vorlegt. Barrick kann weitere 20 % an der Konzession Neita Norte erwerben, wenn es innerhalb der nächsten vier Jahre eine Machbarkeitsstudie allein finanziert. Die beiden Konzessionen bilden zusammen den größten einzelnen Aufschluss von vulkanischem Gestein der kreidezeitlichen Tireo-Formation. Dieses Inselbogengebiet beherbergt vulkanogene Massivsulfidlagerstätten, epithermale Systeme mit mittlerer und hoher Sulfidierung sowie Kupfer-Gold-Porphyr-Systeme. Unigold hat innerhalb der Konzessionsgebiete über 20 Bereiche identifiziert, die Goldsysteme an der Oberfläche aufweisen. Unigold konzentriert sich auf die mehrere Millionen Unzen schwere Candelones-Mineralisierung und ist gerade dabei, diese Lagerstätten in die Produktion zu bringen. Unigold ist seit 2002 in der Dominikanischen Republik tätig und genießt für seine Explorations- und Erschließungsaktivitäten weiterhin starke Unterstützung der lokalen Gemeinden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.unigoldinc.com oder kontaktieren Sie uns: Herr Joseph Hamilton Vorsitzender & CEO T. (416) 866-8157 Zukunftsgerichtete Aussagen Bestimmte in diesem Dokument enthaltene Aussagen, einschließlich Aussagen zu künftigen Ereignissen und finanziellen Trends, die sich auf unsere künftigen Betriebsergebnisse, unsere Finanzlage und unseren Cashflow auswirken könnten, können zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der Bundeswertpapiergesetze darstellen. Die in diesem Dokument enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen treffen wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments und übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren. Soweit zutreffend, beanspruchen wir für zukunftsgerichtete Aussagen den Schutz des "Safe Harbour", wie durch den Private Securities Litigation Reform Act von 1995 (Vereinigte Staaten) gewährt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.unigoldinc.com/profile/forward-looking-statement. Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (entsprechend der Definition in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung. 
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News Source: Unigold Inc.
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278204 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | Univar Solutions LLC | Univar Solutions erweitert sein Portfolio an Inhaltsstoffen durch einen exklusiven Vertriebsvertrag für Glykolsäure in EMEA
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Univar Solutions LLC
/ Schlagwort(e): Vereinbarung
Univar Solutions erweitert sein Portfolio an Inhaltsstoffen durch einen exklusiven Vertriebsvertrag für Glykolsäure in EMEA
18.02.2026 / 14:50 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Strategische Partnerschaft wird den Zugang zu Inhaltsstoffen in der Region verbessern und Innovationen in den Bereichen Schönheit, Körperpflege, Haushaltspflege und industrielle Reinigung vorantreiben ROTTERDAM, Niederlande, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Univar Solutions B.V., eine Tochtergesellschaft von Univar Solutions LLC („Univar Solutions" oder „das Unternehmen"), einem weltweit führenden Lösungsanbieter für Anwender von Spezialzutaten und Chemikalien, gab über seinen Geschäftsbereich Ingredients + Specialties eine neue exklusive Vertriebspartnerschaft mit der CABB Group bekannt, einem führenden Anbieter von Auftragsfertigung (CDMO) und Feinchemikalien, der sich auf maßgeschneiderte Wirkstoffe und hochreine Lösungen für Life Science, Körperpflege, Pflanzenbau und Spezialanwendungen spezialisiert hat. Die neue Vertriebsvereinbarung umfasst Glykolsäure in ausgewählten Märkten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA)*.
 „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit der CABB Group in den Bereichen Schönheits- und Körperpflege sowie Haushaltsreinigung und industrielle Reinigung in EMEA bekannt zu geben, wobei wir uns gemeinsam auf Wirksamkeit und Leistung für Kunden und Endverbraucher konzentrieren", sagte Nick Powell, CEO von Ingredients + Specialties bei Univar Solutions. „Diese strategische Allianz verbessert unsere Fähigkeit, hochwertige, innovative Inhaltsstoffe zu liefern, und wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam einen größeren Mehrwert schaffen können, indem wir Glykolsäure-Lösungen anbieten, die der steigenden Nachfrage nach Mehrzweck-Konsumgütern in der Region gerecht werden." Glykolsäure wird häufig in Kosmetik- und Hautpflegeprodukten sowie bei Hautbehandlungen verwendet und ist weithin für ihre Wirksamkeit bei der Exfoliation, Hauterneuerung, Reinigung und Feuchtigkeitsversorgung bekannt. Aufgrund ihrer geringen Toxizität, Nichtentflammbarkeit und VOC-Freiheit eignet sie sich auch hervorragend für technische Anwendungen in der Haushaltspflege und industriellen Reinigung. Zu den Glykolsäurelösungen der neuen Partnerschaft gehören GLYCOS® Clear 70 und GLYTECH® Basic 70. „Diese neue Zusammenarbeit mit der CABB Group stärkt unser Engagement, leistungsstarke Lösungen mit zuverlässiger Lieferung und technischer Exzellenz anzubieten", sagte James Peterson, Global Vice President of CARE bei Univar Solutions. „Gemeinsam ermöglichen wir unseren Kunden in Schlüsselmärkten Innovation und Wachstum. Diese Inhaltsstoffe sind zudem effizient, vielseitig und vielfältig, und wir gehen davon aus, dass sie in der modernen Haut- und Körperpflege immer beliebter werden." „Die breite Marktreichweite, das fundierte technische Know-how und das Engagement für den Kundenservice von Univar Solutions machen das Unternehmen zum idealen Partner, um die Verfügbarkeit unserer Produkte zu erweitern", sagte Tobias Schalow, CEO der CABB Group. „Diese exklusive Partnerschaft wird zweifellos dazu beitragen, das Wachstum von Glykolsäure auf dem EMEA-Markt voranzutreiben. Als weltweit führender Anbieter von Spezialchemikalien hat sich die CABB Group der Lieferung konsistenter und zuverlässiger Produkte für die Körperpflege und darüber hinaus verschrieben. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich Glykolsäure treibt die CABB Group die Produktqualität und Sicherheitsstandards weiter voran." Die Aufnahme von Glykolsäure in das Portfolio von Ingredients + Specialties von Univar Solutions ist Teil der strategischen Initiative des Unternehmens, in wachstumsstarke Bereiche zu investieren und das Portfolio an Inhaltsstoffen zu stärken, mit denen Kunden differenzierte, leistungsstarke Produkte entwickeln können. Kunden, die mehr über Glykolsäure und das umfassende Produkt- und Dienstleistungsangebot von Ingredients + Specialties von Univar Solutions erfahren möchten, können die Website univarsolutions.co.uk/ besuchen. *Zu den vereinbarten Märkten gehören: Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Vereinigtes Königreich, Irland, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Griechenland, Estland, Lettland, Litauen, Türkei, Algerien, Marokko, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Dubai, Oman, Katar, Bahrain, Kasachstan, Kuwait, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan. Informationen zu Univar Solutions Univar Solutions ist ein weltweit führendes Vertriebsunternehmen für Spezialchemikalien und Ingredienzien, das ein erstklassiges Portfolio von weltweit führenden Herstellern vertritt. Mit der branchenweit größten privaten Transportflotte und einem technischen Vertriebsteam, unvergleichlichem Logistik-Know-how, fundierten Kenntnissen des Marktes und der gesetzlichen Bestimmungen, der Entwicklung von Rezepturen und Formulierungen sowie führenden digitalen Tools ist das Unternehmen gut aufgestellt, um maßgeschneiderte Lösungen und Mehrwertdienste für eine Vielzahl von Märkten, Branchen und Anwendungen anzubieten. Univar Solutions verfolgt sein Ziel, zur Gesundheit, Ernährung, Sauberkeit und Sicherheit von Gemeinden beizutragen, und engagiert sich gleichzeitig dafür, Kunden und Lieferanten bei Innovationen zu unterstützen und den Fokus auf gemeinsames Wachstum zu legen. Weitere Informationen finden Sie unter univarsolutions.com. Informationen zu Ingredients + Specialties von Univar Solutions Ingredients + Specialties von UnivarSolutions bietet Spezialkunden und Lieferanten, die das moderne Leben vorantreiben möchten, die besten Produkte, Mitarbeiter und Ergebnisse. Durch die Kombination von Wissenschaft, Innovation und fundiertem Fachwissen mit einem führenden Spezialportfolio tragen wir dazu bei, die Lösungen zu finden, die benötigt werden, um Leben und Gemeinschaften auf der ganzen Welt sicher zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unterunivarsolutions.com. Informationen zur CABB Group Die CABB Group ist ein führender Anbieter von Auftragsfertigung (CDMO) und Feinchemikalien, der sich auf maßgeschneiderte Wirkstoffe und hochreine Lösungen für die Bereiche Life Science, Körperpflege, Pflanzenbau und Spezialanwendungen spezialisiert hat. Die CABB Group kombiniert Spitzentechnologien mit einem globalen Netzwerk für die Großserienfertigung, um zuverlässige, nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen für komplexe chemische Prozesse anzubieten. CABB ist mit seinen 1.200 Mitarbeitern, einem Umsatz von rund 600 Millionen Euro und sechs Produktionsstätten weltweit Ihr Partner für Feinchemie, der komplexe Chemie in zuverlässige und kosteneffiziente Lösungen umsetzt. Weitere Informationen finden Sie unter cabb-chemicals.com. Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen Diese Mitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des geltenden Rechts in Bezug auf finanzielle und betriebliche Aspekte der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen an Begriffen wie „glauben", „erwarten", „können", „werden", „sollten", „könnten", „anstreben", „beabsichtigen", „planen", „schätzen", „vorhersehen" oder anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen. Alle in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen sind durch diesen Warnhinweis eingeschränkt. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unwägbarkeiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen und die dazu führen könnten, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden, oder die auf andere Weise das Geschäft, die Finanzlage, die Betriebsergebnisse oder den Cashflow des Unternehmens wesentlich und nachteilig beeinflussen könnten. Obwohl die zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die die Geschäftsleitung für angemessen hält, weisen wir Sie darauf hin, dass die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen keine Garantie für zukünftige Ereignisse oder Ergebnisse darstellen und dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von denen abweichen können, die in den in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen dargestellt oder suggeriert werden. Weitere Informationen zu Faktoren, die sich auf das Unternehmen auswirken könnten, finden Sie im jüngsten Jahresbericht des Unternehmens und in anderen Finanzberichten, einschließlich der Informationen unter der Überschrift „Risikofaktoren". Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben die Ansichten des Unternehmens nur zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wieder und sollten nicht als Ausdruck der Ansichten des Unternehmens zu einem späteren Zeitpunkt verstanden werden, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.   Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2915876/UNIVAR_SOLUTIONS_LLC__Ingredients_Specialties_Logo.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2915877/UNIVAR_SOLUTIONS_LLC__Partnership.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2352471/Univar_Solutions_LLC_Logo.jpg
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18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2278192 18.02.2026 CET/CEST
| noisin164726 |
| 18.02.2026 | technotrans SE | Original-Research: technotrans SE (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: technotrans SE - von Montega AG
18.02.2026 / 13:22 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu technotrans SE
| Unternehmen: |
technotrans SE |
| ISIN: |
DE000A0XYGA7 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
18.02.2026 |
| Kursziel: |
38,00 (zuvor: 40,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Bastian Braach |
technotrans hat am Montag die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht, aus denen wie erwartet eine signifikante Margensteigerung hervorging. Der Umsatz lag jedoch insbesondere im Schlussquartal unterhalb unserer Erwartung und auch leicht unter der Guidance.
[Tabelle]
Q4-Umsatz rückläufig: Die auf vorläufiger Basis gemeldeten FY25-Zahlen unterstreichen die operative Verbesserung bei technotrans, auch wenn das Umsatzniveau im Schlussquartal mit 60,5 Mio. EUR hinter unserer Prognose (MONe: 67,0 Mio. EUR) zurückblieb. Der Konzernumsatz stieg im Gesamtjahr um 2,5% auf 244,0 Mio. EUR und lag damit marginal unterhalb der Guidance-Bandbreite (245–265 Mio. EUR). Ursächlich war insbesondere eine spürbare Kundenzurückhaltung zum Jahresende, die vor allem im Segment Plastics zu zeitlichen Verschiebungen führte. Auch im Bereich Laser setzte sich der bereits kommunizierte strategische Rückgang fort, da sich das Unternehmen konsequent auf margenstärkere Fokusprodukte (bspw. Kühlungslösungen für EUV-Laser) konzentriert. Demgegenüber zeigte das für die Equity Story wichtige Segment Energy Management laut Unternehmensangaben weiterhin solides Momentum, wenngleich der von uns erwartete größere Wachstumssprung bislang noch ausblieb.
Effizienzprogramm in deutlicher Margensteigerung sichtbar: Ergebnisseitig bestätigt sich hingegen klar der Erfolg des Effizienzprogramms tt-Sprint. Die EBIT-Marge verbesserte sich deutlich auf 7,1% (+1,9PP yoy) und erreichte damit das untere Ende der Prognosespanne (7,0–9,0%). Besonders positiv werten wir die Entwicklung des ROCE, der nach Unternehmensangaben um 5 Prozentpunkte auf 16,8% anstieg und damit sowohl den Vorjahreswert (11,8%) als auch die Guidance (13,0–16,0%) übertraf. Mit der am Montag bekanntgegebenen Verlängerung des Vertrags von CEO Finger bis Ende 2030 sorgt technotrans zudem für Kontinuität in den nächsten Jahren.
Prognosen für 2026 angepasst: Aufgrund des schwachen Schlussquartals und der damit verbundenen geringeren Visibilität passen wir unsere Prognosen für 2026 moderat nach unten an. Wir erwarten nun ein Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich (zuvor: +10,1%), wobei die EBIT-Marge aufgrund des fehlenden Umsatzes ebenfalls leicht unter unseren bisherigen Annahmen liegen dürfte. Die offizielle Guidance für 2026 wird das Unternehmen mit Veröffentlichung der finalen FY-Zahlen am 24. März vorlegen.
Fazit: technotrans hat das von geopolitischen und konjunkturellen Unsicherheiten geprägte Jahr 2025 mit einer signifikanten Ergebnisverbesserung abgeschlossen, wenngleich der kurzfristige Wachstumspfad durch die jüngste Dynamik etwas flacher verläuft als bislang von uns erwartet. Aufgrund der angepassten Prognosen senken wir unser Kursziel auf 38,00 EUR (zuvor: 40,00 EUR), empfehlen die Aktie jedoch weiterhin zum Kauf.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: Factsheet
Kontakt für Rückfragen:
Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2278134 18.02.2026 CET/CEST
| DE000A0XYGA7 |
| 18.02.2026 | BOC Products & Services AG | BOC Group stellt ADONIS 18.0 vor: Der nächste Schritt für intelligentes Prozessmanagement
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BOC Products & Services AG
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
BOC Group stellt ADONIS 18.0 vor: Der nächste Schritt für intelligentes Prozessmanagement
18.02.2026 / 12:15 CET/CEST
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Neue Funktionen beschleunigen die Modellierung, schaffen maximale Transparenz und verbinden Prozessdesign mit realer Umsetzung. WIEN, BERLIN und WINTERTHUR, Schweiz, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- BOC Group gibt heute die Veröffentlichung von ADONIS 18.0, der neuesten Version ihrer Business Process Management Suite, bekannt. Die neue Version bringt gezielte Verbesserungen, die die Prozessmodellierung beschleunigen, die Analysepräzision erhöhen und die Transparenz in mehrstufigen Prozesslandschaften stärken.
Mit zunehmender Reife von GPM-Initiativen verschiebt sich der Fokus in Organisationen immer mehr von reiner Dokumentation zu messbaren Verbesserungen. ADONIS 18.0 unterstützt diese Entwicklung, indem Modellierungsaufwand reduziert, Ausführungsvorgänge sichtbar gemacht und der strukturelle Kontext im gesamten Unternehmen klarer dargestellt wird. Ein zentraler Fortschritt ist der KI Prozess-Extraktor im erweiterten KI-Assistenten. Er wandelt SOPs und vorhandene Dokumentationen innerhalb von Sekunden in vollständige Geschäftsprozessdiagramme um. Teams starten auf Basis realer Arbeitsgrundlagen statt auf einer leeren Modellierungsfläche – das beschleunigt die Prozessgestaltung und sichert gleichzeitig Konsistenz und Qualität. Darüber hinaus bietet ADONIS 18.0 vollständig konfigurierbare Dashboards, die individuelle Prozess-Cockpits ermöglichen und gezielt auf die analytischen Bedürfnisse der Anwender:innen zugeschnitten sind. Die erweiterten Konformitätsprüfungsfunktionen in ADONIS Process Mining Essentials erlauben den direkten Vergleich zwischen modellierten Prozessen und realen Ausführungsdaten, machen Abweichungen sichtbar und ermöglichen die faktenbasierte Validierung von Optimierungsmaßnahmen. Mit der neuen Prozesshierarchie Visualisierung wird die Orientierung in mehrstufigen Prozesslandschaften weiter vereinfacht. Der integrierte Strukturkontext macht Zusammenhänge transparent und unterstützt die Abstimmung einzelner Workflows mit übergeordneten Unternehmenszielen. „Bei ADONIS 18.0 konzentrieren wir uns auf das, was bei vielen GPM-Initiativen zählt: Prozesswissen in klare Orientierung zu verwandeln", sagt Tobias Rausch, ADONIS Product Manager. „Es geht darum, die Hürden zwischen Dokumentation, Umsetzung und Entscheidung abzubauen – damit Prozesswissen direkt für bessere Ergebnisse sorgt." Neben funktionalen Verbesserungen basiert ADONIS 18.0 auf einer modernen, vollständig containerisierten Linux-Architektur. Sie ermöglicht schnelle Innovation, bewahrt zugleich Flexibilität bei der Bereitstellung, ein offenes Datenmodell und höchste Unternehmens-Sicherheitsstandards. ADONIS 18.0 ist ab sofort für SaaS-Kund:innen über die BOC AWS Cloud verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BOC Group. Über BOC Group BOC Group entwickelt und vertreibt modernste Unternehmensmodellierungssoftware in den Bereichen GPM, EAM und GRC für ein effektives und umfassendes Unternehmensmanagement im digitalen Zeitalter. Unsere Tools basieren auf Interkonnektivität. Sie lassen sich frei an Ihre Bedürfnisse anpassen und können mit einer breiten Palette von Ökosystemanwendungen zusammenarbeiten. Zu den weltweiten Kunden von ADONIS gehören Airbus, Allianz, Emerson, Generali, Hilti, Rewe, Telefonica und viele andere. Kontakte BOC Österreich Mag. Robert Strobl Managing Director +43-1-905 10 81-0 robert.strobl@boc-group.com
BOC Deutschland Alexander Klähn Sales Manager +49-(0)30-2269-2523 alexander.klaehn@boc-de.com
BOC Schweiz Sandro Gerussi Business Development Manager +41-52-26 03 75-0 sandro.gerussi@boc-ch.com Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2466100/5813002/BOC_Logo.jpg
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2278126 18.02.2026 CET/CEST
| noisin181801 |
| 18.02.2026 | Erste Abwicklungsanstalt | Erste Abwicklungsanstalt: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Erste Abwicklungsanstalt
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Erste Abwicklungsanstalt: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
18.02.2026 / 11:45 CET/CEST
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2278116 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich | DIE GVZ ÜBERGIBT ZWEI LÖSCHFAHRZEUGE AN DEN VEREIN «SWISS FOR UKRAINE»
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GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich
/ Schlagwort(e): Sonstiges
DIE GVZ ÜBERGIBT ZWEI LÖSCHFAHRZEUGE AN DEN VEREIN «SWISS FOR UKRAINE»
18.02.2026 / 11:44 CET/CEST
Auf dem Areal der Stützpunktfeuerwehr Horgen hat Regierungsrat Mario Fehr, Verwaltungsratspräsident der GVZ, dem Verein «Swiss for Ukraine» zwei Universallöschfahrzeuge als Sachspende übergeben. Weitere zwei gebrauchte Löschfahrzeuge aus dem Kanton übernimmt der Verein diesen Sommer.
Rund 30 Jahre lang waren die Universallöschfahrzeuge bei den Stützpunktfeuerwehren Bülach und Weinland im Einsatz. Künftig sollen sie in der Ukraine eingesetzt werden. Bei der Übergabe sagte Mario Fehr: «Die Fahrzeuge kommen in eine Region, in der sie dringend benötigt werden. Unsere Spende unterstützt die Einsatzkräfte dabei, Brände zu bekämpfen und Infrastrukturen zu erhalten.»
Alexander Lüchinger, Präsident Verein «Swiss for Ukraine», zur Sachspende: «Unser Verein dankt der GVZ für diese grosszügige Spende und für das Vertrauen. Die Fahrzeuge sind für die Ostukraine bestimmt. Die Instruktion vor Ort erfolgt über unser Netzwerk von Vertrauensleuten.»
Gut erhalten und einsatzfähig
Bei den Fahrzeugen handelt es sich um sogenannte Universallöschfahrzeuge (ULF), die bei den Stützpunktfeuerwehren Bülach und Weinland im Einsatz waren. Nach mehr als 450 Einsätzen sind die Fahrzeuge technisch dank regelmässiger Wartung zwar noch einsatzfähig, entsprechen aber nicht mehr den Anforderungen an die heutigen Aufgaben der Stützpunkte. Deswegen hat die GVZ diese Fahrzeuge im letzten Jahr bei zwei Stützpunkfeuerwehren durch neue Grosslöschfahrzeuge (GLF) ersetzt. Auch die Stützpunkte Horgen und Uster erhalten noch in diesem Jahr neue GLF. Die dort gebrauchten Universallöschfahrzeuge erhält der Verein «Swiss for Ukraine» ebenfalls kostenfrei.
Die Non-Profit-Organisation «Swiss for Ukraine» realisiert Projekte in der Ukraine, die auf die grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet sind – wie Erstversorgung, Elektrizität oder Brandbekämpfung. Der Verein finanziert sich ausschliesslich über Mitgliederbeiträge und Spenden. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Bestmöglicher Sicherheitsstandard
Die GVZ koordiniert im Kanton Zürich das Feuerwehrwesen in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Zur Sicherstellung einer hohen Einsatzbereitschaft und Qualität sorgt die GVZ für eine kantonsweit einheitliche Ausbildung und Ausrüstung sowie Alarmierung der Feuerwehrangehörigen. Zudem entlastet die GVZ die Gemeindefeuerwehren bei Gross- und Sonderereignissen finanziell. Stützpunkt- und Ortsfeuerwehren mit Zusatzaufgaben bringen im Auftrag der GVZ Spezialfahrzeuge und weiteres Material zum Einsatz, zum Beispiel bei grossflächigen Elementarereignissen wie Starkregen, Waldbränden, Chemiewehrereignissen oder Strassenrettungen. Über 110 Feuerwehrfahrzeuge sowie weiteres Einsatzmaterial sind Eigentum der GVZ und tragen zum hohen Sicherheitsstandard im Kanton Zürich bei.
Link zur Medienmitteilung: https://www.gvz.ch/topnavigation/medien
Bildmaterial steht auf der GVZ-Website zum Download zur Verfügung. Alle Bilder: Copyright GVZ.
Die GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich versichert die Gebäude im Kanton Zürich gegen Feuer- und Elementarschäden und engagiert sich zum Schutz von Personen und Sachwerten in der Prävention. Im gesetzlichen Auftrag erfüllt sie in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden den Brandschutz und das Feuerwehrwesen. Die GVZ ist ein selbstständiges öffentliches Unternehmen und beschäftigt rund 140 hauptberufliche und 250 nebenberufliche Mitarbeitende.
Ansprechpersonen für Medien:
Lars Mülli, Direktor
verfügbar heute Mittwoch, 18. Februar 2026, 13.00 bis 14.00 Uhr
Koordination durch:
Barbara Greuter, Kommunikationsverantwortliche
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2278118 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | HomeToGo SE | Jetzt live: Dash, HomeToGos neuer AI-Begleiter, optimiert Präzision und Effizienz im Kundenservice und reduziert Eskalationsrate um 85%
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HomeToGo SE
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Jetzt live: Dash, HomeToGos neuer AI-Begleiter, optimiert Präzision und Effizienz im Kundenservice und reduziert Eskalationsrate um 85%
18.02.2026 / 11:19 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Jetzt live: Dash, HomeToGos neuer AI-Begleiter, optimiert Präzision und Effizienz im Kundenservice und reduziert Eskalationsrate um 85%
Luxemburg, 18. Februar 2026 – HomeToGo SE (Frankfurter Wertpapierbörse: HTG), Europas führende Ferienhausgruppe, gab heute die Einführung von Dash auf dem HomeToGo Marktplatz bekannt. Dash ist ein neuer AI-gestützter Reisebegleiter, der die gesamte Palette der AI-Tools von HomeToGo vereint: AI Mode (2023), Smart AI Reviews (2023), Smart Offer Summaries (2023), AI Sunny (2024) und AI Filter (2025).
Dash hebt das gesamte AI-Erlebnis von HomeToGo auf ein neues Level, indem er bei der Anwendung von künstlicher Intelligenz über den gesamten Marktplatz hinweg eine klare Struktur und Konsistenz schafft. Strategisch pünktlich zur Hauptbuchungssaison eingeführt, wurde Dash entwickelt, um die Effizienz zu steigern, indem die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Antworten verbessert und gleichzeitig die operative Belastung des Kundenservices von HomeToGo reduziert wird.
Dash ist eine Eigenentwicklung von HomeToGo – maßgeschneidert für den Ferienhausmarkt. Die Lösung kombiniert fortschrittliche AI-Kapazitäten mit der tiefen Branchenexpertise und den Plattformdaten von HomeToGo. Aufbauend auf dem ersten AI-gestützten Chatbot von HomeToGo, AI Sunny, hebt Dash die Nutzererfahrung auf ein neues Level. Die Weiterleitungen an menschliche Mitarbeiter*innen sind im Vergleich zur ersten Inhouse-Version von AI Sunny um 68% gesunken - und sogar um beeindruckende 85% gegenüber der ursprünglichen Drittanbieter-Lösung. Diese deutliche Leistungssteigerung unterstreicht HomeToGo's Innovationskraft, stärkt die Rolle als Marktführer im Bereich innovativer Travel-Tech-Lösungen und zeigt die Fähigkeit des Unternehmens, intelligentere und effizientere Technologien eigenständig zu entwickeln. Diese Reduzierung hat sich während der Hauptbuchungssaison 2026 als besonders wirkungsvoll erwiesen, da sie es dem Kundenservice ermöglicht, sich auf komplexe, wertschöpfende Anliegen zu konzentrieren – während Gäste gleichzeitig schnellere und qualitativ hochwertige Antworten erhalten.
Über die internen Auswirkungen im operativen Geschäft hinaus profitieren auch HomeToGo’s Gäste und Partner von Dash. Für Gäste bündelt Dash die AI-Tools von HomeToGo unter einer klaren, gemeinsamen Vision - von der Suche über die Buchung bis in die frühe Phase nach der Buchung. Dank natürlicher Sprachverarbeitung bietet Dash On-Demand-Unterstützung in Echtzeit. Es nutzt integrierte AI, um die Merkmale von Unterkünften sowie vertrauenswürdige Gästebewertungen hervorzuheben, die für fundierte Entscheidungen am wichtigsten sind. Das Tool führt zudem neue Funktionen wie AI-generierte FAQs ein, die detaillierte Objektinformationen wie Größe, Lage und familienfreundliche Ausstattung in solche Antworten umwandeln, die Reisende schnell erfassen können. Dash schafft auch für Partner einen Mehrwert und stärkt die Marktplatz-Performance nachhaltig, indem er die Sichtbarkeit und Relevanz von Angeboten erhöht sowie mehr Buchungen aus Anfragen mit hoher Buchungsabsicht generiert.
Dr. Patrick Andrae, Mitgründer & CEO von HomeToGo: „Im Juli letzten Jahres haben wir mit ‚Lead with AI‘ intern ein neues Führungsprinzip eingeführt, das klar zeigt, wie wir bei HomeToGo arbeiten: AI ist eine zentrale Kompetenz unseres Unternehmens. Dash bringt dieses Prinzip weiter zum Leben. Das Tool übernimmt zusätzliche Routineaufgaben und gibt unseren Teams den Freiraum, sich auf komplexe und wirkungsstarke Themen zu konzentrieren – während es gleichzeitig das Nutzererlebnis spürbar verbessert. Ein klarer Mehrwert für alle Seiten. Reiseplanung ist zutiefst persönlich. Wir sind überzeugt, dass ihre Zukunft in der Verbindung aus menschlicher Nähe und AI-gestützter Effizienz liegt. Dash steht noch am Anfang. Als erste Version ist er darauf ausgelegt zu lernen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und seinen positiven Einfluss auf unsere Teams - und vor allem auf unsere Gäste und Partner - stetig auszubauen.“
Dash-Features stehen in allen HomeToGo-Märkten über die HomeToGo-App für iOS und Android sowie auf der HomeToGo-Webseite zur Verfügung.
Medienhinweis: HomeToGo Dash-Bilder zur redaktionellen Verwendung finden Sie hier.
Die Verfügbarkeit der Dash-Funktionen kann je nach Art des Zugriffs (App oder Desktop), dem geografischen Markt und laufenden Tests variieren. Unter Umständen sind nicht alle Funktionen in allen Touchpoints oder Märkten verfügbar.
Über die HomeToGo Group
HomeToGo wurde 2014 in Berlin gegründet. Heute ist HomeToGo Europas führende Ferienhausgruppe und kombiniert sein B2B-Segment HomeToGo_PRO mit seinem AI-gestützten B2C-Marktplatz. HomeToGo ist offizieller Reisepartner und Top-Sponsor des deutschen Fußball Bundesliga-Vereins 1. FC Union Berlin.
HomeToGo_PRO bietet innovative Software- und technologiebasierte Servicelösungen für alle, die im Ferienhausbereich erfolgreich sein wollen. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf SaaS-Lösungen für Anbieter von Ferienhäusern. Mit mehr als 20 Millionen Angeboten von Ferienhäusern und -wohnungen tausender Partner verbindet der AI-gestützte B2C-Marktplatz von HomeToGo Reisende nahtlos mit der perfekten Unterkunft für jede Reise rund um die Welt.
HomeToGo wurde in Europa gegründet und aufgebaut. Während sich der eingetragene Sitz der HomeToGo SE in Luxemburg befindet, liegt der Hauptsitz der HomeToGo GmbH in Berlin. HomeToGo betreibt lokalisierte Webseiten und Apps in mehr als 30 Ländern. Die HomeToGo SE notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Ticker-Symbol „HTG" (ISIN LU2290523658). Weitere Informationen: https://www.hometogo.de/ueber-uns/
Medienkontakt
Bre Shepard bre.shepard@hometogo.com
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278052 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | KION GROUP AG | KION GROUP AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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KION GROUP AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
KION GROUP AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
18.02.2026 / 10:30 CET/CEST
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EQS News-Service |
2278064 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | HZICC | HZICC: Der Charme von Hangzhou verbreitet sich zum chinesischen Neujahrsfest in Frankreich und Großbritannien
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HZICC
/ Schlagwort(e): Sonstiges
HZICC: Der Charme von Hangzhou verbreitet sich zum chinesischen Neujahrsfest in Frankreich und Großbritannien
18.02.2026 / 10:30 CET/CEST
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HANGZHOU, China, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Am 15. Februar 2026 wurde der Ort Magny-le-Hongre in der Region Île-de-France durch rhythmische Trommelschläge und lebhaften Drachentanz lebendig. Dies war die Szene beim "Festival du Nouvel An Chinois", das von Xin Europe, HZICC, der Gemeinde Magny-le-Hongre und AARHF gemeinsam veranstaltet wurde. Die Veranstaltung zog im Laufe des Tages schätzungsweise 5.000 Besucher an, darunter Chinesen aus Übersee, einheimische Franzosen und internationale Besucher. Unter den 20 Ständen mit Spezialitäten stach der Stand von Hangzhoufeel hervor. Sie präsentierte ikonische Produkte aus Hangzhou: traditionelles Gebäck aus Zhiweiguan, Longjing-Tee vom Westsee, gestrickte Wärmflaschen der Marke Hangzhoufeel und raffinierte Artikel der Linping-Manufaktur wie das Nansong Fangfeizhuyan-Kaffeeset und TCM-Kräuterperlenarmbänder. Diese Gegenstände brachten Hangzhous einzigartige Mischung aus kulturellem Erbe und moderner Innovation an das andere Ende des eurasischen Kontinents. Die Anwohnerin Aurore war nach der Verkostung von Snacks und Tee aus Hangzhou begeistert. "Im Vergleich zu den klassischen französischen Desserts ist das Gebäck aus Hangzhou leichter, weniger süß und fühlt sich gesünder an, mit einem subtilen Teeduft", sagte er. Thomas, ein TCM-Student an der Universität Sorbonne, war von den Kräuterperlenarmbändern fasziniert. Er war der Meinung, dass die Umsetzung von TCM-Konzepten in einen greifbaren Gegenstand ein intuitiveres Verständnis der Kultur ermöglicht. Herr Wang, ein Auslandschinese aus Zhejiang, der seit 30 Jahren in Frankreich lebt, hatte gerade Hangzhou besucht und war von der digitalen Wirtschaft beeindruckt. Seinen französischen Freunden am Stand empfahl er die Stadt mit Begeisterung: "Ihr müsst Hangzhou besuchen - der Wandel ist erstaunlich!" Auf der anderen Seite des Ärmelkanals, in Oxford, fand ein weiterer herzlicher Kulturaustausch statt. Im "Dishion Oxford", dem ersten Nudelgeschäft der Stadt, das vom Gründer des renommierten Hangzhou-Restaurants "Dixinzhao" eröffnet wurde, wurden Spezialitäten wie Pian'er Chuan-Nudeln und gebratene Teigtaschen in blau-weißen Porzellanschalen mit Stäbchen serviert. Interessanterweise wurde die gestrickte Wärmflasche von Hangzhoufeel ein besonders beliebtes Souvenir. Sein weiches, gemütliches Äußeres verkörpert die Wärme und Fürsorge von Hangzhou und dient als herzliche Verbindung zwischen Hangzhou und Oxford. Der Ladenbesitzer sagte den Reportern mit einem Lächeln: "Wir haben fast hundert davon verschenkt. Wenn ausländische Kunden eine warme Flasche in der Hand halten, während sie Hangzhou-Nudeln essen, ist das ein wirklich herzerwärmender Anblick". Von den begehrten Hangzhou-Produkten auf der französischen Messe bis hin zu den gemütlichen Hangzhou-Geschmacksrichtungen, die im britischen Nudelladen angeboten werden, verwandelt das HZICC in Zusammenarbeit mit Unternehmern aus Zhejiang im Ausland die Geschichten, Geschmäcker und die Wärme von Hangzhou in greifbare Stadterlebnisse für internationale Freunde.
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/hzicc-der-charme-von-hangzhou-verbreitet-sich-zum-chinesischen-neujahrsfest-in-frankreich-und-groWbritannien-302691375.html

18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2278066 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | SQUAD Fonds | 20 Jahre SQUAD Growth: Zwei Jahrzehnte aktives Stock-Picking in europäischen Nebenwerten
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EQS-Media / 18.02.2026 / 10:00 CET/CEST
Augsburg, 18. Februar 2026
20 Jahre SQUAD Growth: Zwei Jahrzehnte aktives Stock-Picking in europäischen Nebenwerten
Der europäische Nebenwertefonds SQUAD Growth feiert sein 20-jähriges Bestehen. Seit der Auflage im Februar 2006 verfolgt der Fonds einen aktiven, fundamental geprägten Investmentansatz mit Fokus auf wachstums- und ertragsstarke Unternehmen aus dem europäischen Small- und Mid-Cap-Segment.
Über zwei Jahrzehnte hinweg hat der Fonds unterschiedliche Marktphasen durchlaufen – von Finanz- und Staatsschuldenkrise über die Pandemie bis hin zu geopolitischen Umbrüchen und einem deutlich veränderten Zinsumfeld. Der Investmentprozess blieb dabei unverändert: Im Mittelpunkt steht die sorgfältige Analyse einzelner
Unternehmen, ihrer Geschäftsmodelle, Bilanzqualität und Bewertung. Auch langfristige Kennzahlen spiegeln diese Entwicklung wider: Seit Auflage erzielte der Fonds knapp 700 % und damit eine durchschnittliche Wertentwicklung von 10,96 % p.a. bei einer Volatilität von 12,42 % (Quelle: Axxion S.A., Stand: 31.01.2026).
„Unser Growth-Value-Ansatz kombiniert dabei attraktive Wachstumsunternehmen mit der Disziplin eines Value-Investors“, erklärt Fondsberater Stephan Hornung. „Gerade in Nebenwerten finden sich häufig spezialisierte
Geschäftsmodelle mit strukturellem Wachstum, die vom Kapitalmarkt zeitweise weniger beachtet werden.“
Die langfristige Ausrichtung des Investmentprozesses wird seit Beginn des Jahres durch eine Erweiterung im Fondsberater-Team ergänzt: Seit Anfang 2026 ist Tobias Kastenhuber ebenfalls Fondsberater des SQUAD Growth und betreut das Portfolio gemeinsam mit Stephan Hornung.
Aus Sicht der Fondsberater zeigen sich aktuell sowohl regional als auch innerhalb der Marktkapitalisierungen
deutliche Bewertungsunterschiede. Während US-Aktien in den vergangenen Jahren stark im Fokus standen, liegt das Bewertungsniveau europäischer Aktien insgesamt niedriger. Auch innerhalb Europas notieren Nebenwerte
derzeit mit einem Abschlag gegenüber großen Standardwerten. „Wir beobachten bei einzelnen Unternehmen
Abweichungen zwischen Börsenkursen und fundamentaler Entwicklung“, so Kastenhuber. „Gerade in solchen Marktphasen gewinnt sorgfältige Einzeltitelauswahl an Bedeutung.“
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums blickt das Team nicht nur zurück, sondern ordnet auch das aktuelle Marktumfeld ein: Bewertungsunterschiede zwischen Marktsegmenten treten im Zeitverlauf regelmäßig auf und verändern sich. Zeitpunkt und Ausmaß möglicher Anpassungen lassen sich jedoch nicht vorhersagen.
Der Fonds ist aktuell für Investitionen geöffnet. Mit einem Fondsvolumen von derzeit über 200 Mio. € verfügt er über eine Größe, die eine flexible Umsetzung des Investmentansatzes im europäischen Nebenwertesegment
ermöglicht. Wir bedanken uns bei unseren langjährigen Investoren für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die kommenden Jahre.
Über SQUAD Fonds: Die Marke SQUAD Fonds wurde 2004 von der Discover Capital GmbH in
Augsburg ins Leben gerufen. Sie bietet eine Plattform für unabhängige, inhabergeführte Fonds-
boutiquen. Unter dem gemeinsamen Markendach agieren erfahrene Investmentspezialisten mit einem
erfolgreichen Track Record. Der Fokus liegt auf der Analyse und Auswahl unterbewerteter, werthaltiger Aktien und Anleihen. Mehr Infos unter: https://squad-fonds.de/
Kontakt: Frau Jennifer Haller | Marketing Manager | Tel. 0821-455420-75 | E-Mail: haller@squad-fonds.de
Emittent/Herausgeber: SQUAD Fonds
Schlagwort(e): Finanzen
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| noisin077279 |
| 18.02.2026 | GBC AG | Einladung zum International Investment Forum (IIF) / ONLINE am 25. Februar 2026
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GBC AG
/ Schlagwort(e): Konferenz/Kooperation
Einladung zum International Investment Forum (IIF) / ONLINE am 25. Februar 2026
18.02.2026 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Einladung zum International Investment Forum (IIF) / ONLINE am 25. Februar 2026
Die GBC AG und die Apaton Finance GmbH laden Investoren herzlich zur Teilnahme am International Investment Forum (IIF) am 25. Februar 2026 ein. Das bewährte digitale Veranstaltungsformat ist kostenfrei zugänglich und bietet Investoren erneut direkten Zugang zu börsennotierten Unternehmen aus Deutschland, Europa, Nordamerika und Asien. Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich effizient und strukturiert über internationale Geschäftsmodelle, Finanzkennzahlen und strategische Wachstumsperspektiven zu informieren.
Vor dem Hintergrund einer zunehmend globalen Kapitalmarktkommunikation hat sich das IIF als feste Größe im internationalen Investoren-Dialog etabliert. Manuel Hölzle, CEO und Head of Research der GBC AG, blickt optimistisch auf die kommende Veranstaltung:
„Das International Investment Forum hat sich als international anerkannte Plattform etabliert, um Investoren gezielt spannende und aussichtsreiche Investmentchancen zu präsentieren. Besonders freut uns, dass wir im Rahmen des IIF attraktive Unternehmen und Investmentstories aus Deutschland, Europa, Nordamerika und Asien zusammenbringen und Investoren damit einen breiten, globalen Überblick über relevante Wachstumsmärkte ermöglichen.“
Auch Mario Hose, Geschäftsführer der Apaton Finance GmbH, hebt den aktuellen Marktzyklus und die daraus resultierenden Chancen hervor:
„Die aktuelle Rohstoffhausse eröffnet Investoren außergewöhnlich attraktive Investmentchancen. Das IIF bietet eine kostenfreie und ideale Plattform, um Unternehmen aus dem Rohstoff- und Mining-Sektor ebenso wie aus angrenzenden Zukunftsbranchen kompakt, transparent und im direkten Dialog mit dem Management kennenzulernen.“
Das IIF Online Investment Event richtet sich an Family Offices, institutionelle Investoren, Analysten sowie qualifizierte Privatanleger. Während der Live-Präsentationen können Fragen interaktiv über ein Chat-Q&A-Tool direkt an das Management gestellt werden.
Teilnehmende Unternehmen des International Investment Forum (25. Februar 2026)
- Aspermont Ltd. – ISIN: AU000000ASP3
- Verve Group SE – ISIN: SE0018538068
- SBF AG – ISIN: DE000A2AAE22
- FINEXITY AG – ISIN: DE000A40ET88
- tick Trading Software AG – ISIN: DE000A35JS99
- Volatus Aerospace Inc. – ISIN: CA92865M1023
- Marinomed Biotech AG – ISIN: ATMARINOMED6
- A.H.T. Syngas Technology N.V. – ISIN: NL0010872388
- DRC Gold Corp. – ISIN: CA23347H1064
- dynaCERT Inc. – ISIN: CA26780A1084
- KOBO Resources Inc. – ISIN: CA49990B1040
- Globex Mining Enterprises Inc. – ISIN: CA3799005093
- Almonty Industries Inc. – ISIN: CA0203987072
- Formation Metals Inc. – ISIN: CA34638F1053
- Char Technologies Ltd. – ISIN: CA15957L1040
- Power Metallic Mines Inc. – ISIN: CA73929R1055
- Silver Viper Minerals Corp. – ISIN: CA8283344098
- Desert Gold Ventures Inc. – ISIN: CA25039N4084
- MustGrow Biologics Corp. – ISIN: CA62822A1030
- American Atomics Inc. – ISIN: CA0240301089
Event-Details im Überblick
- Datum: 25. Februar 2026
- Start: 9:55 Uhr (CET)
- Format: Online (Zoom)
- Teilnahme: Kostenfrei
- Sprache: Englisch
- Unternehmen: 20
- Interaktion: Live-Präsentationen & Chat-Q&A
- Zeitzonen: CET (Frankfurt) | ET (New York) | HKT (Hong Kong)
Registrierung & Programm
Kostenfreie Registrierung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_9rvZA39hTQqEfyr7-6NXqg#/registration
Vollständiger Zeitplan & Programm: https://ii-forum.com/timetable-18-iif/
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277832 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | Encavis GmbH | Encavis sichert sich bedeutendes Vergabevolumen im italienischen Energy Release 2.0 Programm
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Encavis GmbH
/ Schlagwort(e): Expansion/Expansion
Encavis sichert sich bedeutendes Vergabevolumen im italienischen Energy Release 2.0 Programm
18.02.2026 / 09:12 CET/CEST
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Corporate News
Encavis sichert sich bedeutendes Vergabevolumen im italienischen Energy‑Release‑2.0‑Programm
Hamburg, 18. Februar 2026 – Encavis, ein führender paneuropäischer Anbieter von Erneuerbaren Energien (IPP) mit Hauptsitz in Hamburg, hat sich eine der bedeutendsten Zuteilungen im Rahmen des italienischen Energy‑Release‑2.0‑Mechanismus gesichert. Mit Verträgen über rund 3,7 Terawattstunden (TWh) erhielt Encavis mehr als 16% des insgesamt verfügbaren Vergabevolumens.
Das vom italienischen Ministerium für Umwelt und Energiesicherheit eingeführte Energy‑Release‑2.0‑Programm unterstützt energieintensive Unternehmen dabei, sich gegen starke Preisschwankungen am Strommarkt abzusichern, und fördert zugleich den Ausbau zusätzlicher Kapazitäten zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Das erfolgreiche Abschneiden von Encavis verdeutlicht die wachsende Präsenz des Unternehmens auf dem italienischen Markt sowie seinen Beitrag zur Dekarbonisierung des europäischen Industriesektors.
Mario Schirru, CEO von Encavis, kommentiert: „Unsere bedeutende Beteiligung an Energy Release 2.0 markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für Encavis auf dem italienischen Markt. Dass wir uns mehr als 16% des gesamten Vergabevolumens sichern konnten, unterstreicht nicht nur unsere Wettbewerbsfähigkeit, sondern spiegelt auch die hervorragende Arbeit unseres gesamten Teams wider. Dieser Erfolg ist ein weiterer Beleg für unsere Fähigkeit, unsere kundenorientierte Kommerzialisierungsstrategie konsequent umzusetzen, indem wir saubere, zuverlässige, bezahlbare und maßgeschneiderte Stromlösungen bereitstellen. Wir sind stolz darauf, zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Italien beizutragen, und danken unseren Partnern für die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb dieses innovativen Mechanismus.“
Als beauftragter Drittanbieter ist Encavis direkte Vereinbarungen mit energieintensiven Unternehmen und Aggregatoren eingegangen. Diese Struktur ermöglicht es den Teilnehmern, Strom zu regulierten Preisen im Rahmen langfristiger, staatlich definierter Differenzverträge (Contracts for Difference, CfDs) zu beziehen und sich gleichzeitig zur Entwicklung zusätzlicher Erzeugungskapazitäten in den kommenden Jahren zu verpflichten.
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Über Encavis
Encavis ist einer der führenden Stromerzeuger aus Erneuerbaren Energien in Europa. Das Unternehmen betreibt ein breit diversifiziertes Portfolio aus Onshore-Windparks, Freiflächen-Solaranlagen und Batteriespeichern in 13 europäischen Ländern, darunter Deutschland, Italien, Spanien, Dänemark und die Niederlande. Darüber hinaus bietet Encavis institutionellen Investoren attraktive Beteiligungsmöglichkeiten an Erneuerbare-Energien-Anlagen. Die Tochtergesellschaft Stern Energy ergänzt das Leistungsportfolio als europaweit tätiger Spezialist für technische Dienstleistungen rund um Photovoltaik-Anlagen.
Mit einer installierten Gesamtleistung von rund 4,9 Gigawatt trägt Encavis maßgeblich zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Erreichung der europäischen Klimaziele bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.Encavis.com.
Medienkontakt
Dr. Oliver Prüfer
Press Officer & Manager Public Relations
Tel.: + 49 (0)40 37 85 62 133
E-Mail: oliver.pruefer@Encavis.com
Datenschutzhinweise für Geschäftspartner sowie für Kontakte per E-Mail, Telefon und Videokonferenz finden Sie hier.
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277834 18.02.2026 CET/CEST
| noisin812086 |
| 18.02.2026 | Rudholm Group | Rudholm Group startet Compliance-Portal, um die Komplexität globaler Vorschriften für Bekleidungsmarken zu vereinfachen
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Rudholm Group
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Rudholm Group startet Compliance-Portal, um die Komplexität globaler Vorschriften für Bekleidungsmarken zu vereinfachen
18.02.2026 / 09:05 CET/CEST
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STOCKHOLM, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Da die Vorschriften in der Bekleidungsindustrie immer strenger werden, hat die Rudholm Group das Rudholm Compliance Portal eingeführt, eine neue digitale Plattform, die die Einhaltung von Vorschriften übersichtlicher und einfacher machen soll.
Bekleidungsmarken sehen sich heute mit ständigen Änderungen von Gesetzen und Anforderungen konfrontiert, die sich oft von Markt zu Markt unterscheiden. Informationen sind zwar weit verbreitet, aber in der Regel auf mehrere Quellen verteilt, schwer zu interpretieren und schwer auf dem neuesten Stand zu halten. „Wir haben dieses Portal eingerichtet, um Unsicherheiten zu beseitigen", sagte Dennis Lau, CEO der Rudholm Group. „Kunden finden hier relevante Gesetze, Anforderungen und Erwartungen an einem Ort, abgestimmt auf den Weg der Produkte durch die globalen Lieferketten." Das Rudholm Compliance Portal wurde in enger Zusammenarbeit mit Markenpartnern entwickelt, die sich eine zuverlässigere Möglichkeit wünschten, um zu verstehen, was wo gilt. Die Plattform vereint wichtige Compliance-Informationen, die Teams während der Produktentwicklung und -herstellung benötigen. Das Portal umfasst: - Recyclingsymbole nach Region
- Aktuelle Gesetzesänderungen
- Leitfäden für Pflegehinweise, Polybeutel, Versandtaschen und Verpackungen
- Einfachen Zugriff auf Nachhaltigkeitsberichte und Zertifizierungsdokumente
Durch die Zentralisierung dieser Informationen möchte Rudholm den Stress rund um die Compliance verringern. Teams müssen weniger Zeit mit der Suche nach Antworten oder der Überprüfung von Details verbringen und haben mehr Zeit, um sichere und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen. Das Portal richtet sich an Marken, denen Transparenz, Verantwortung und korrektes Handeln wichtig sind, und unterstützt eine klarere Kommunikation und ein stärkeres Vertrauen entlang der gesamten Lieferkette. Die Rudholm Group bereitet außerdem die Veröffentlichung ihres Nachhaltigkeitsberichts 2025 im zweiten Quartal dieses Jahres vor. Dies steht im Einklang mit der weltweit führenden Position des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und der Unterstützung messbarer Fortschritte entlang der gesamten Lieferkette. Marken, die mehr erfahren möchten, werden gebeten, sich an ihren lokalen Rudholm-Vertreter zu wenden. Informationen zur Rudholm Group Die Rudholm Group ist ein globaler Hersteller von Etikettier-, Verpackungs-, Ausstattungs- und digitalen Lösungen mit skandinavischen Wurzeln und Niederlassungen in Europa, Asien und den USA. Das Unternehmen widmet sich nachhaltigen und innovativen Lösungen für die Bekleidungs- und Schuhindustrie. Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2901970/Rudholm_Group_Photo.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2674855/5793613/Rudholm_Group_Logo.jpg
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18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277836 18.02.2026 CET/CEST
| noisin980087 |
| 18.02.2026 | Baufi24 GmbH | Baufi24-Mietrenditeatlas: Mietrenditen bundesweit stabil – Metropolen deutlich abgeschlagen
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EQS-Media / 18.02.2026 / 08:32 CET/CEST
- Stabile Renditen im Bundesdurchschnitt: In den 50 größten Städten steigt die Mietrendite um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent, da die Mieten mit + 4,8 Prozent deutlicher steigen als die Kaufpreise + 2,6 Prozent.
- Metropolen bleiben renditeschwach: In den Top-7-Städten verharrt die durchschnittliche Mietrendite bei rund 3,4 Prozent.
- Höhere Renditen außerhalb der Metropolen: In vielen mittelgroßen Städten sorgen niedrigere Kaufpreise für höhere laufende Erträge aus Vermietung.
Hamburg, 18. Februar 2026 – Im bundesweiten Durchschnitt der 50 größten Städte liegt die Bruttomietrendite im zweiten Halbjahr 2025 bei rund 4,1 Prozent. Während die Angebotsmieten seit dem ersten Halbjahr 2025 um 4,8 Prozent von 11,08 auf 11,61 Euro pro Quadratmeter stiegen, legten die Kaufpreise lediglich um 2,6 Prozent auf durchschnittlich 3.594 Euro pro Quadratmeter zu. Der Mietmarkt verteuert sich damit dynamischer als der Kaufmarkt. Das zeigt der aktuelle Mietrenditeatlas des Immobilienfinanzierungsvermittlers Baufi24.
In den sieben größten Metropolen Deutschlands ergibt sich ein anderes Bild: Dort liegen die durchschnittlichen Kaufpreise mit 5.936 Euro pro Quadratmeter deutlich höher und stiegen binnen sechs Monaten um 4,5 Prozent beziehungsweise 243,65 Euro. Die Mietrendite verharrt bei rund 3,4 Prozent, da die Angebotsmieten mit einer Steigerung um 5,2 Prozent auf nun durchschnittlich 16,64 Euro pro Quadratmeter ebenfalls deutlich zulegten.
Mietrenditen Top 5-Städte
Mietrenditen Top 5-Städte (in Prozent) |
Kaufpreise (in Euro pro qm) |
Veränderung Kaufpreise (in Euro pro qm) |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt
|
3,36 (+0,02)
3,02 (-0,01)
3,22 (+0,13)
3,50 (+0,02)
3,24 (+0,06) |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt |
5.650
6.024
8.539
5.058
6.078 |
Berlin
Hamburg
München
Köln
Frankfurt
|
+ 247
+ 340
+ 224
+ 306
+ 162
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Nachfrageüberhang bleibt zentraler Preistreiber
Der anhaltende Nachfrageüberhang am Mietmarkt bleibt der wichtigste Treiber steigender Angebotsmieten. Die schwache Neubautätigkeit der vergangenen Jahre trifft auf stabile Zuwanderung in die Ballungsräume. „Die Daten zeigen, dass es mittlerweile kaum noch Städte mit einstelligen Angebotsmieten gibt. Der strukturelle Wohnungsmangel wirkt sich somit direkt auf die Mietpreise aus“, sagt Oliver Kohnen, Geschäftsführer von Baufi24.
Neben der starken Nachfrage könnten auch steigende Aufwendungen für Instandhaltung und energetische Modernisierung zur aktuellen Entwicklung beitragen. „Zwar erhöhen höhere Bewirtschaftungs- und Modernisierungskosten den wirtschaftlichen Druck auf Vermieter, ausschlaggebend für die angespannte Lage dürfte jedoch in erster Linie weiterhin das begrenzte Wohnungsangebot sein“, erklärt Kohnen.
Hamburg löst München als Stadt mit niedrigster Mietrendite ab
Im aktuellen Ranking belegt Hamburg mit 3,02 Prozent bundesweit den letzten Platz bei den Mietrenditen und liegt damit nun unter München (3,22 Prozent). Auch Frankfurt (3,24 Prozent) und Berlin (3,36 Prozent) weisen Renditen unterhalb von 3,5 Prozent auf. Insgesamt gibt es inzwischen mehrere Großstädte mit Mietrenditen unter dieser Schwelle.
„Die hohen Kaufpreise in den Metropolen lassen trotz steigender Mieten nur begrenzte Renditen zu“, kommentiert Kohnen. „Die Alternative – der Erwerb von Wohneigentum – ist dort deutlich teurer als das Mieten.“
Höchste Mietrenditen weiterhin in strukturschwächeren Regionen
An der Spitze des Renditerankings stehen weiterhin vor allem Städte in strukturschwächeren Regionen und im Ruhrgebiet: Chemnitz (5,90 Prozent), Gelsenkirchen (5,24 Prozent), Hagen (5,13 Prozent), Duisburg (5,05 Prozent) und Mönchengladbach (5,16 Prozent).
Den stärksten Anstieg der Mietrendite verzeichnet Oberhausen (+0,46 Prozentpunkte), gefolgt von Erfurt (+0,33), Ludwigshafen am Rhein (+0,32), Duisburg (+0,31) und Dortmund (+0,31). „Die rechnerisch hohen Mietrenditen gehen in diesen Regionen häufig mit höheren Risiken einher, etwa durch Leerstand oder schwächere Perspektiven für die Preisentwicklung“, erklärt Kohnen. „Kapitalanleger sollten deshalb die lokalen Marktbedingungen besonders sorgfältig prüfen.“
Top-Mietrenditen im Überblick
Top-Mietrenditen (in Prozent) |
Top-Anstieg Mietrenditen (in Prozentunkten) |
Durchschnittsmiete (Euro pro Quadratmeter) |
Chemnitz
Gelsenkirchen
Mönchengladbach
Hagen
Oberhausen
|
5,90 (+0,05)
5,24 (+0,17)
5,16 (+0,30)
5,13 (-0,04)
5,07 (+0,46) |
Oberhausen
Erfurt
Ludwigshafen
Dortmund
Duisburg
|
+0,46
+0,33
+0,32
+0,31
+0,31 |
Oberhausen
Erfurt
Ludwigshafen
Dortmund
Duisburg
|
8,81 (+9,29 %)
9,67 (+8,46 %)
11,62 (+7,12 %)
10,28 (+7,90 %)
9,39 (+8,63 %) |
Einordnung und Ausblick
Die ausgewiesenen Mietrenditen basieren auf dem Verhältnis zwischen Kaufpreisen von Bestandswohnungen und Angebotsmieten bei Neuvermietung. In der Praxis ist eine sofortige Neuvermietung jedoch oft nicht möglich, da viele Objekte langfristig vermietet sind. Die Werte stellen daher eher ein theoretisches Renditepotenzial unter idealisierten Bedingungen dar.
„Die zunehmende Spreizung zwischen renditeschwachen Metropolen und renditestärkeren B- und C-Städten verdeutlicht die strukturelle Schieflage des Marktes“, so Kohnen. „Eine nachhaltige Entlastung ist nur durch zusätzlichen Wohnungsbau zu erreichen. Regulatorische Eingriffe können kurzfristig dämpfen, lösen aber das Grundproblem nicht.“
Der Mietrenditeatlas dient als Orientierungshilfe für Investoren und Eigennutzer. Die tatsächliche Attraktivität einer Immobilie hängt stets vom konkreten Objekt, der Lage und den lokalen Marktbedingungen ab.
+++ ENDE +++
Über Baufi24
Die Baufi24 Baufinanzierung GmbH ist mit 200 Mitarbeitenden an über 70 Standorten deutschlandweit einer der marktführenden unabhängigen Vermittler für Immobilienfinanzierungen und steht für smarte, innovative Baufinanzierung. Baufi24 vergleicht für Kundinnen und Kunden die Angebote von mehr als 500 Banken, Versicherungen und Bausparkassen mit dem Ziel, Transparenz auf dem Konditionsmarkt zu schaffen und schnelle Finanzierungszusagen zu ermöglichen. Seit April 2022 gehört Baufi24 zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe. Sie vereint als Holding die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Gemeinsam setzen die Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt die Gruppe rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr. Baufi24 wurde im Jahr 2025 als zweitbester Baufinanzierungsvermittler vom Wirtschaftsmagazin €uro ausgezeichnet.
Pressekontakt
Dirk Ulmer
Kerl & Cie Kommunikationsberatung
Telefon: +49 160 972 378 73
E-Mail: bilthouse@kerlundcie.de
Emittent/Herausgeber: Baufi24 GmbH
Schlagwort(e): Immobilien
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| noisin130309 |
| 18.02.2026 | MCS Market Communication Service GmbH | Green Bridge Metals bringt Pläne für das Phase-1-Bohrprogramm im zweiten Halbjahr 2026 für “Serpentine” voran, das an die Projekte “NorthMet” und “Sunrise” von NewRange in Minnesota (USA) angrenzt
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Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH
/ Schlagwort(e): Expansion/Bohrergebnis
Green Bridge Metals bringt Pläne für das Phase-1-Bohrprogramm im zweiten Halbjahr 2026 für “Serpentine” voran, das an die Projekte “NorthMet” und “Sunrise” von NewRange in Minnesota (USA) angrenzt
18.02.2026 / 08:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die langfristigen technischen und betrieblichen Arbeiten zur Vorbereitung eines für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplanten Diamantkernbohrprogramms der Phase 1 auf seinem Kupfer-Nickel-Vorzeigeprojekt “Serpentine” (“Serpentine” oder das Projekt) im St. Louis County, Minnesota, USA, vorantreibt. (Abbildung 1).
“Serpentine” ist ein großes, für den Tagebau geeignetes Kupfer-Nickel-Sulfid-System im Duluth-Komplex, das unmittelbar an die Lagerstätten “NorthMet” und “Sunrise” von NewRange Copper Nickel (NewRange) angrenzt (Abbildung 2). Das Unternehmen ist der Ansicht, dass “Serpentine” aufgrund seiner Größe, seines Gehalts, seiner Geometrie und seiner strategischen Lage eine der attraktivsten Entwicklungsmöglichkeiten für Kupfer und andere wichtige Mineralien im Duluth-Komplex darstellt, insbesondere angesichts der Kupfer- und Nickelpreise, die sich auf oder nahe ihrem Mehrjahreshoch befinden. “Serpentine” beherbergt eine vermutete Mineralressource (“MRE”) von 279,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,37 % Cu, 0,12 % Ni und 0,007 % Co (0,53 % CuÄq) sowie zusätzlich 21,6 Millionen Tonnen in der Ressourcenkategorie angedeutet mit einem Gehalt von 0,46 % Cu und 0,16 % Ni (0,69 % CuÄq), wie im “NI 43-101”-konformen technischen Bericht des Unternehmens (Technischer Bericht) vom 14. Juli 2025 angegeben, der unter dem Profil des Unternehmens auf www.sedarplus.ca1 abgerufen werden kann.
Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert.
Das Phase-1-Programm wurde konzipiert, um drei Zielsetzungen zu erreichen:
1) Prüfung der Wirtschaftlichkeit der bestehenden “MRE”, die, wie oben erwähnt, derzeit sowohl auf angedeuteten als auch auf vermutete Ressourcen basiert (1) (Abbildung 3).
2) Prüfung des gesamten Kupferäquivalentgehalts durch Untersuchung des Potenzials für Metalle der Platingruppe (“PGM”) und Kobalt (“Co”) als zusätzliche Wertkomponente.
3) Positionierung des Unternehmens im Hinblick auf den Abschluss einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (“PEA”) für “Serpentine” innerhalb der nächsten 18 Monate.
PROGRAMMÜBERSICHT
· Geplante Bohrungen: Phase-1-Bohrungen für das zweite Halbjahr 2026 geplant: etwa 6 bis 10 Diamantkernbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von ~2.000 bis 2.500 Metern.
· Genehmigungen: Das Unternehmen arbeitet derzeit mit dem Minnesota Department of Natural Resources an der Genehmigung von sechs neuen Bohrstandorten.
· Ausführungsbereitschaft: Die Logistik und Planung sind weit fortgeschritten, wobei das Unternehmen für Phase 1 eine Bohranlage von Foraco ins Auge fasst, die derzeit auf dem Projekt “Titac” des Unternehmens im Einsatz ist.
· Geplante Bohrtiefe: im Allgemeinen im Einklang mit historischen Bohrungen (ca. 90 bis >305 m).
· Technischer Fortschritt: Es werden geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch durchgeführt, um die Zuverlässigkeit der strukturellen Interpretation zu verbessern, zukünftige Explorationsbohrungen zu steuern und die Unsicherheit bei der Zielerstellung zu verringern.
· Bohrungen mit doppeltem Zweck: Ein oder mehrere Bohrungen können so konzipiert werden, dass sie nach der Kernentnahme die hydrogeologische Überwachung unterstützen, was einen Vorteil für die Genehmigungsverfahren und Basisstudien darstellt. Dieser Ansatz soll die Erfassung von Basisdaten für zukünftige Genehmigungsverfahren und Ingenieurstudien unterstützen.
· Probenahme: Es wird eine vollständige Multielementanalyse durchgeführt, um die Berichterstattung über “CuÄq” und “NSR” zu verbessern.
· Systematische Multielementanalyse und metallurgische Planung: Bewertung des Potenzials für eine Steigerung des Kupferäquivalentgehalts (“CuÄq”) durch die mögliche Einbeziehung von “PGM”s und Kobalt, die in der aktuellen “MRE” nicht enthalten sind.
· Starker technischer Vorteil hinsichtlich der Risikominderung: oberflächennahe Geometrie mit geringem Abraumverhältnis, unterstützt durch geologische Modellierung, sowie geophysikalische Bohrlochuntersuchungen und ausgewählte Kernbohrungen mit doppeltem Verwendungszweck, die als hydrogeologische Überwachungsbohrungen zur Unterstützung künftiger technischer Arbeiten und Arbeiten im Rahmen von Genehmigungsverfahren dienen sollen.
Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert.
Abbildung 1. Kartenansicht der Konzessionsgebiete von Green Bridge Metals (türkisfarbene Polygone) im Nordosten von Minnesota, USA. “Serpentine” grenzt an die Lagerstätte “Sunrise” von NewRange Copper Nickel.
Abbildung 2: Geologische Karte mit bekannten magmatischen Kupfer-Nickel-Lagerstätten (rot) im Konzessionsgebiet und in dessen Nähe.
Abbildung 3: Vereinfachte Längsschnittskizze der Serpentine-Mineralisierung, die die oberflächennahe Geometrie mit geringem Abraumanteil und das Konzept des Infill-Bohrplans des Unternehmens (schwarze Linien) veranschaulicht.
QUELLENNACHWEIS
1 Dufresne, M.B., et al. 2024. Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St Louis County, Minnesota, USA. Apex Geoscience Ltd. Edmonton, AB, Canada. Green Bridge Metals Corp. 18. September 2024.
QUALIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER
Ajeet Milliard, Chief Geologist von Green Bridge Metals Corporation, ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 und hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie im jüngsten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.
Über Green Bridge Metals Corporation
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Projekten mit kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Das Konzessionspaket von Green Bridge in Minnesota beherbergt Kupfer-, Nickel-, Kobalt-, Titan-, Vanadium- und Platingruppenelement-Mineralisierungen, die mit dem Duluth-Komplex in Zusammenhang stehen.
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Interessen / Interessenskonflikte
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Begriffsbestimmungen
Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:
Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.
Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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2277826 |
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| 18.02.2026 | General Authority of Civil Aviation (GACA) | SAUDI-ARABIEN KÜNDIGT 2026 EIN FUTURE AVIATION FORUM AN, DAS DIE FÜHRENDEN KÖPFE DER GLOBALEN LUFTFAHRT VERSAMMELT UND DAS REKORDVERDÄCHTIGE WACHSTUM DER LUFTFAHRT FORTSETZT
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General Authority of Civil Aviation (GACA)
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges
SAUDI-ARABIEN KÜNDIGT 2026 EIN FUTURE AVIATION FORUM AN, DAS DIE FÜHRENDEN KÖPFE DER GLOBALEN LUFTFAHRT VERSAMMELT UND DAS REKORDVERDÄCHTIGE WACHSTUM DER LUFTFAHRT FORTSETZT
18.02.2026 / 08:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Das Future Aviation Forum 2026 wird vom 20. bis 22. April in Riad stattfinden und mehr als 11.000 Führungskräfte und Experten aus der Welt der Luftfahrt versammeln, darunter Regulierungsbehörden und Branchenverbände, Hersteller, Fluggesellschaften und Flughäfen.
- Die FAF 2026 wird sich mit den drängendsten globalen Herausforderungen der Luftfahrt befassen und gleichzeitig die beispiellosen Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten in Saudi-Arabien aufzeigen. Die Anmeldung ist jetzt offen.
- Saudi-Arabien verzeichnete das dritte Jahr in Folge ein Rekordwachstum im Luftverkehr, wobei die Passagierzahlen und Flugbewegungen im Jahr 2025 um weitere 9,6 % zunahmen.
RIYADH, Saudi-Arabien, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Das Future Aviation Forum 2026 wird vom 20. bis 22. April nach Riad zurückkehren und mehr als 11.000 globale Luftfahrtexperten und Führungskräfte zusammenbringen, darunter Minister, Regulierungsbehörden, Hersteller, Fluggesellschaften und Flughäfen. Die Generalbehörde für Zivilluftfahrt (GACA) eröffnete das Forum, während sie gleichzeitig ein drittes Jahr in Folge ein rekordverdächtiges Wachstum des Luftverkehrs in Saudi-Arabien ankündigte. Im Jahr 2025 beförderte Saudia Arabia 140,9 Millionen Passagiere (+9,6 %) und führte 980.000 Flüge durch (+8,3 % im Vergleich zu 2024).
 Das Future Aviation Forum 2026 wird unter der Schirmherrschaft des Kustos der beiden Heiligen Moscheen, König Salman bin Abdulaziz Al Saud, stattfinden. Das Forum ist das führende globale Führungsforum für die Luftfahrt, das von der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation anerkannt ist. Die Ausgabe 2024 führte zu mehr als 100 Vereinbarungen und 20 Milliarden Dollar an Geschäften. Der Minister für Verkehr und Logistikdienste, Seine Exzellenz Saleh Al-Jasser, sagte: „Der saudische Luftverkehr erklimmt neue Höhen und sorgt für Konnektivität und Wachstum zur Unterstützung der Vision 2030 des Königreichs und der Ziele der nationalen Verkehrs- und Logistikstrategie. Das Future Aviation Forum 2026 wird die beispiellosen Investitions-, Wachstums- und Innovationsmöglichkeiten aufzeigen, die sich im Königreich für globale Investoren, Zulieferer und Betreiber ergeben." Seine Exzellenz, der Präsident der GACA, Abdulaziz-Al Duailej, erklärte: „Das Future Aviation Forum 2026 wird erneut führende Vertreter der Weltluftfahrt zusammenbringen, um die größten Herausforderungen der Luftfahrt zu lösen, ganz im Sinne des Themas Unlocking Global Growth, Designing the Future Sky. Saudi-Arabien hat sich verpflichtet, eine globale Führungsrolle bei den weltweit größten Problemen im Luftverkehr zu übernehmen, darunter Lieferketten für die Herstellung, Kapazitätsengpässe, geopolitische Störungen und die Entwicklung von Humankapital in der ganzen Welt". Die GACA bestätigte auch, dass die Ausgaben 2028 und 2030 des Forums in Partnerschaft mit Richard Attias and Associates, einem Unternehmen, das mehrheitlich dem Saudi Public Investment Fund gehört, durchgeführt werden. Diese Ankündigung spiegelt den Erfolg der vorangegangenen drei Ausgaben und die Nachfrage von Luftfahrtführern und Sponsoren nach der Veranstaltung wider. Zu den Teilnehmern des Forums gehören globale Regulierungs- und Luftfahrtverbände, alle großen globalen Flugzeughersteller, Fluggesellschaften, Zulieferer und saudische Vision-2030-Projekte. Die GACA hat auf der 19. Sitzung des Lenkungsausschusses des saudischen Luftfahrtsektors den Luftverkehrsbericht 2025 veröffentlicht. Der Bericht bestätigte, dass die weltweite Konnektivität zu 176 Zielen zunimmt, was einem Anstieg von 78 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie entspricht. Das internationale Passagieraufkommen stieg um 10,2 % auf 76 Millionen Fluggäste, das inländische auf 65 Millionen Fluggäste. Saudi-Arabien wird den Prognosen zufolge den raschen Ausbau des Luftverkehrs fortsetzen, um die Umsetzung der Vision 2030 zu unterstützen. Die nationalen Fluggesellschaften haben mehr als 500 Flugzeuge bestellt, und die Flughafenkapazitäten werden im ganzen Königreich erweitert. Zur Anmeldung besuchen Sie bitte die Website https://futureaviation.gaca.gov.sa/en. Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2902796/GACA_President_FAF.jpg Photo: https://mma.prnewswire.com/media/2902797/GACA_Chairman_FAF.jpg
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18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277816 18.02.2026 CET/CEST
| noisin222781 |
| 18.02.2026 | MAMMOTOME | Mammotome führt das erste MR-Vakuum-unterstützte Brustbiopsiesystem für den Innenraum ein
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MAMMOTOME
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Produkteinführung
Mammotome führt das erste MR-Vakuum-unterstützte Brustbiopsiesystem für den Innenraum ein
18.02.2026 / 08:05 CET/CEST
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HAMBURG, Deutschland, 18. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Mammotome, ein Unternehmen von Danaher, kündigt das Mammotome Prima™ MR Dual Vacuum-Assisted Breast Biopsy System an, das branchenweit erste System, das für die Positionierung im MRT-Scannerraum an der Seite der Patientin während einer Brustbiopsie konzipiert ist. Diese bahnbrechende Innovation verbessert die Koordination der Ärzte, verbessert die Kommunikation und stellt die Patientenversorgung in den Mittelpunkt, da das Gerät für die vakuumunterstützte Brustbiopsie direkt in den Raum gebracht wird.
 Das Mammotome Prima™ MR-System rationalisiert die Arbeitsabläufe durch ein intuitives Design im Raum1. Kliniker profitieren von größeren Gewebeproben2 , die durch ein stärkeres Vakuum3 und eine 8-Gauge-Nadel ermöglicht werden. Ermöglicht wird dies durch 75% weniger Schläuche im Vergleich zu anderen Systemen4. Weniger Schläuche bedeuten auch eine schnellere Einrichtung und Reinigung und weniger Bioabfall. Weitere Highlights sind die bequeme Einstellung von Blendengröße und Vakuumstärke über eine Touchscreen-Oberfläche. Letztlich sorgen diese kombinierten Vorteile dafür, dass sich Kliniker auf eine sichere, genaue und einfühlsame Behandlung konzentrieren können, was wiederum zu einer besseren Erfahrung für die Patientinnen führt. „Jede Innovation, die wir auf den Markt bringen, wird von unserem Engagement für die Verbesserung der Brustbehandlung angetrieben", so Scott Treml, Vice President und General Manager von Mammotome. „Das Mammotome Prima™ MR-System ist die erste In-Room-Lösung ihrer Art, die den Ärzten mehr Effizienz und Sicherheit bietet und damit letztlich die Patientenerfahrung verbessert." Das Mammotome Prima™ MR-System hat die CE-Kennzeichnung erhalten, und die ersten Fälle werden in ausgewählten europäischen Ländern durchgeführt. Das System wird erstmals auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Radiologie (ECR) im März vorgestellt. Mammotome wird den Zugang in ausgewählten globalen Märkten bis 2026 erweitern. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Mammotome unter. 1. Verglichen mit dem Hologic ATEC® System, basierend auf einer Umfrage unter 16/16 (100%) MRT-Technologen, die derzeit das Hologic ATEC® System verwenden, nachdem sie das Mammotome Prima™ System verwendet haben. | 2. Die Mammotome Prima™ MR 8G-Sonde ergab im Vergleich zur Hologic ATEC® 9G ein um 78,6 % höheres durchschnittliches Probengewicht, basierend auf Schweine-Labordaten von 120 Gewebeproben für jede Gerätegruppe. | 3. Gemessen an der Apertur, verglichen mit dem Hologic ATEC® Brustbiopsiesystem auf der Basis von Benchtop-Tests. | 4. Verglichen mit dem Hologic ATEC® Standard-MR-Sondenschlauch und der BD Encor Enspire™ MR-Sonde mit Schlauchverlängerung. |
Über Mammotome Mammotome ist mit seinem Fachwissen und seinem Mitgefühl für die Brustdiagnostik ein unverzichtbarer Partner für Ärzte, Kliniker und Patienten. Unser Streben nach Innovation wird nur noch von unserem Mitgefühl für die Menschen übertroffen, denen wir dienen – von den Klinikern und Chirurgen, die stets präzise Lösungen verlangen, bis hin zu den Patienten und Familien, die Gewissheit suchen. Wir verfügen über ein umfassendes Angebot an Produkten, die zu besseren Ergebnissen bei der Brustbehandlung führen und Ärzten und Patientinnen Aufklärungsmaterial zur Verfügung stellen, das sie auf ihrem Weg begleitet. Mammotome hat seinen Hauptsitz in Cincinnati, OH, und ist seit 2014 Teil der Danaher Corporation. Die Produkte der Marke Mammotome werden in über 45 Ländern der Welt verkauft.   Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2905253/Mammotome_Logo.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905254/Mammotome_Prima_MR.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905255/Mammotome_Prima_MR_System_with_no_tray__accessories_docked_angled_left.jpg
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2277818 18.02.2026 CET/CEST
| noisin968231 |
| 18.02.2026 | comforte AG | comforte AG und ITSS Global bringen Lösung zum Schutz sensibler Daten für Temenos Transact auf den Markt
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Emittent / Herausgeber: comforte AG
/ Schlagwort(e): Markteinführung/Kooperation
comforte AG und ITSS Global bringen Lösung zum Schutz sensibler Daten für Temenos Transact auf den Markt
18.02.2026 / 08:00 CET/CEST
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Neue Integration ergänzt Temenos Transact um datenzentrierten Schutz, erfüllt regulatorische und Audit-Anforderungen und ermöglicht sichere Nutzung von Daten für KI. Wiesbaden, Deutschland, 18. Februar 2026 – comforte AG, ein weltweit führender Anbieter datenzentrierter Sicherheit, und ITSS Global, ein führender Temenos-Delivery-Partner, haben eine Zusammenarbeit angekündigt, die Privatkunden-, Geschäfts- und Privatbanken mit Temenos Transact dabei unterstützt, Risiken durch im Klartext vorliegende personenbezogene Daten (PII) und Zahlungsdaten in Core-Banking-Systemen sowie in angebundenen Umgebungen zu eliminieren. Während Banken ihre digitale Transformation sowie datengetriebene Programme wie Betrugsprävention und KI beschleunigen, wird die Offenlegung sensibler Daten über Systemgrenzen hinweg zu einer wachsenden Herausforderung. Gleichzeitig erhöhen Aufsichtsbehörden und internationale Branchenstandards weltweit die Anforderungen daran, wie Banken sensible Daten schützen und Kontrolle über vernetzte Umgebungen nachweisen müssen. Die Zusammenarbeit von comforte und ITSS adressiert diese Herausforderungen mit einer gemeinsam entwickelten Lösung, die die Datensicherheit in Temenos Transact Umgebungen erweitert – ohne aufwändige, komplexe Individualanpassungen. Bereitgestellt durch ITSS im Rahmen seiner Temenos Services nutzt die Integration comforte‘s TAMUNIO-Plattform für zentrales Policy-Management, Tokenisierung und kontrollierte Detokenisierung. So werden sensible Daten in allen Umgebungen geschützt und gleichzeitig Reporting, Analysen und nachgelagerte Verarbeitung unterstützt, einschließlich Workflows zur Betrugserkennung und KI-gestützten Erkenntnissen auf Basis von Transact-Daten. Sicherheit als Grundlage für Innovation„Die moderne Bedrohungslage erfordert einen Wandel: weg von der Absicherung von Systemen hin zur Absicherung der Daten selbst“, sagte Henning Horst, CTO bei comforte. „Regulatoren und Auditoren erwarten heute, dass lesbare Daten aus Bereichen herausgehalten werden, in die sie nicht gehören. Gemeinsam mit ITSS helfen wir Banken dabei, die Kontrolle zu verbessern und schneller voranzukommen, wenn es um Analysen, Betrugsbekämpfung und KI-Programme unter Verwendung geschützter Daten geht.“ Sichere Implementierung in Temenos Transact„Wenn Banken ihre Temenos Umgebungen modernisieren, liegt die eigentliche Sicherheitsherausforderung nicht mehr am Perimeter. Entscheidend ist der Schutz sensibler Daten, während sie sich über Kernsysteme, Analytics-Plattformen und die Cloud bewegen“, sagte Somasundaram M, Regional Sales Director, MEA bei ITSS. „Durch unsere Partnerschaft mit comforte ermöglichen wir Temenos Kunden, datenzentrierte Tokenisierung direkt in ihre Transformationsprogramme zu integrieren. Das reduziert das Risiko von Datenschutzverletzungen erheblich, unterstützt die Einhaltung sich weiterentwickelnder regulatorischer Vorgaben wie PCI DSS und der DSGVO und erlaubt Banken, Cloud-, Analytics- und KI-getriebene Use Cases umzusetzen, ohne Datensouveränität oder Performance zu beeinträchtigen.“ Für weitere Informationen oder für ein persönliches Gespräch besuchen Sie bitte www.comforte.com oder kontaktieren Sie uns per Email: sales@comforte.com / marketing@ITSSglobal.com. Über die comforte AG ( www.comforte.com) Die comforte AG ist ein führender Anbieter von datenzentrierter Sicherheitstechnologie. Heute vertrauen mehr als 300 Unternehmen weltweit, darunter VISA, Mastercard und rund 30 der weltgrößten Banken, auf die Tokenisierung und die format-erhaltenden Verschlüsselungsfunktionen, um die ihnen anvertrauten sensiblen Daten zu schützen. Die TAMUNIO Data Security Plattform lässt sich nahtlos in die meisten modernen Cloud-nativen Umgebungen sowie in traditionelle Kernsysteme integrieren. Unabhängig davon, wo sich die Daten befinden, hilft sie, die Daten zu identifizieren zu klassifizieren und zu schützen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Datensicherheit und dem Schutz unternehmenskritischer Systeme, hilft die comforte AG allen Unternehmen, die ihr Wachstum durch den Schutz ihres wertvollsten Gutes – ihren Daten - sichern wollen Für weitere Informationen besuchen Sie comforte.com und folgen Sie der comforte AG auf LinkedIn und X. Über ITSS GlobalITSS Global ist ein in Genf ansässiger Anbieter von Technologie-Services und -Lösungen mit Präsenz an mehr als 25 strategischen Standorten weltweit. Seit 2001 erzielt ITSS Global erstklassige Ergebnisse durch tiefgehende Banking-Expertise und starke technische Kompetenzen und unterstützt Organisationen bei der durchgängigen IT-Modernisierung sowie operativer Exzellenz. Das Unternehmen bietet Expertise in den Bereichen Infrastruktur, Cybersicherheit und Managed Services – und hilft Kunden dabei, Performance zu steigern, Sicherheit zu stärken und skalierbar zu wachsen. Als mehrfach zertifizierter Temenos-Partner hat ITSS Global weltweit über 300 Kunden als Systemintegrator über die gesamte Temenos-Suite hinweg unterstützt und zusätzlich komplementäre Lösungen bereitgestellt, die den Temenos-Core erweitern und verbessern – für eine zukunftsfähige Banking-Transformation durch Cloud-Adaptivität, KI-Enablement und kontinuierliche Innovation. Weitere Informationen finden Sie unter www.itssglobal.com und folgen Sie ITSS Global auf LinkedIn und X. Pressekontaktecomforte AGThomas Stoesser | Executive Vice President, Marketing E-Mail: t.stoesser@comforte.comTelefon: +49 611 93199 00 ITSS GlobalTeam Global Marketing E-Mail: marketing@ITSSglobal.com
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| noisin767410 |
| 18.02.2026 | Baader Bank AG | Baader Bank kooperiert mit Nordea für Research und Corporate Access
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Baader Bank AG
/ Schlagwort(e): Kooperation
Baader Bank kooperiert mit Nordea für Research und Corporate Access
18.02.2026 / 07:30 CET/CEST
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Baader Bank kooperiert mit Nordea für Research und Corporate Access
Zum 1. Februar 2026 haben die Baader Bank und Nordea ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Research und Corporate Access gestartet. Die Kooperation fokussiert sich auf das Research-Angebot für institutionelle Kunden, das beide Partner bisher schwerpunktmäßig in verschiedenen Regionen vertreiben. Ziel der Kooperation ist es, das Dienstleistungsangebot für die Kunden beider Unternehmen zu erweitern, sodass institutionelle Kunden von den sich ergänzenden Angeboten profitieren.
Für das Research-Angebot der Baader Bank, welches bereits in enger Zusammenarbeit mit dem Research-Partner Alpha Value unter der Brand „Baader Europe“ publiziert wird, sollen durch den neuen Partner auch in Ländern wie Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen Kunden gewonnen werden. Ergänzend werden Corporate Access-Leistungen wie Roadshows und Konferenzen von Nordea auch über die Netzwerke der Baader Bank platziert.
„Die Partnerschaft mit der Baader Bank ist ein logischer Schritt zur Weiterentwicklung unseres Aktienangebots. Dies ermöglicht es uns, die Ausführung weiter zu verbessern, den Marktzugang zu erweitern und die sich wandelnden Bedürfnisse unserer Kunden zu unterstützen, indem wir die Expertise der Baader Bank im Bereich europäischer Aktien mit den starken Marktkompetenzen von Nordea kombinieren", so Jesper Jensen, Head of Equities bei Nordea.
Die beiden Organisationen werden weiterhin als eigenständige juristische Personen agieren. Die Baader Bank und Nordea werden ihre Expertise bündeln, um ein wachsendes, europäisches Angebot an Research- und Kapitalmarktdienstleistungen zu schaffen. Für Kunden beider Unternehmen entsteht somit ein Zugang zu einem breiteren Research-Angebot mit insgesamt über 600 gecoverten Titeln sowie einer größeren Investorenbasis für Corporate Access-Aktivitäten. Die Baader Bank verfügt mit ihren Research-Kooperationspartnern über eines der größten paneuropäischen Research-Angebote mit von nun an zusätzlicher Expertise in Nordeuropa.
„Die Zusammenarbeit mit Nordea ist eine weitere Stärkung unseres Research- und Corporate Access-Angebots. Hochwertiges Kapitalmarkt-Research ist die Grundlage fundierter Anlageentscheidungen und damit ein zentraler Baustein effizienter Kapitalmärkte. In einem zunehmend intensiven Wettbewerbsumfeld setzen wir bewusst auf starke Partner und langfristige Perspektiven, um unseren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten“, betont Oliver Riedel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Baader Bank.
Perspektivisch soll die Kooperation zwischen Nordea und der Baader Bank auch auf Aktivitäten im Equity Capital Markets-Geschäft und im Trading ausgeweitet werden.
Für weitere Informationen und Medienanfragen:
Marlene Constanze Hartz
Senior Manager
Group Communication
T +49 89 5150 1044 Marlene.hartz@baaderbank.de
Baader Bank AG
Weihenstephaner Straße 4
85716 Unterschleißheim, Deutschland www.baaderbank.de
www.baadertrading.de
Weitere Termine: 21.02.2026 Börsentag Frankfurt am Main 26.02.2026 Corporate News zum vorläufigen Jahresergebnis 2025 26.03.2026 Corporate News zum endgültigen Jahresergebnis 2025
Über die Baader Bank AG:
Die Baader Bank ist einer der führenden Partner für Wertpapier- und Banking-Dienstleistungen in Europa. Auf einer hochleistungsfähigen Plattform vereinen sich Handel und Banking in einem einzigartigen Setup unter einem Dach und bieten einen optimalen Zugang zum Kapitalmarkt – sicher, automatisiert und skalierbar. Als familiengeführte Vollbank mit Sitz in Unterschleißheim bei München und ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Baader Bank im Market Making, Capital Markets, Brokerage, Fund Services, Account Services und Research Services aktiv.
Die Marke Baader Trading bündelt die Handelsaktivitäten und Dienstleistungen der Baader Bank.
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2277708 18.02.2026 CET/CEST
| DE0005088108 |
| 18.02.2026 | Intershop Communications AG | Intershop veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
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Intershop Communications AG
/ Schlagwort(e): Jahresergebnis
Intershop veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025
18.02.2026 / 07:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Umsatz beläuft sich auf 33,3 Mio. Euro nach 38,8 Mio. Euro im Vorjahr
- Cloud-Umsatz liegt mit 20,5 Mio. Euro stabil auf Vorjahresniveau – deutliche Verbesserung des Cloud-Auftragseingangs
- Operatives Ergebnis (EBIT) von -2,8 Mio. Euro durch komplexes Großprojekt im Servicebereich belastet; Abnahme vor Kurzem erfolgt
- Vorstandsvertrag von Markus Dränert bis März 2029 verlängert
- Ausblick 2026: Nach erfolgreicher Umsetzung der Kostensenkungsmaßnahmen rechnet Intershop mit einem ausgeglichenen Ergebnis bei leicht niedrigeren Umsatzerlösen
Jena, 18. Februar 2026 – Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A254211), global agierender Anbieter von B2B-Commerce-Lösungen für den gehobenen Mittelstand in den Sektoren Herstellung und Großhandel, hat im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtumsatz in Höhe von 33,3 Mio. Euro erzielt (2024: 38,8 Mio. Euro). Während sich die Erlöse aus dem Servicebereich und dem Geschäft mit Lizenzen und Wartung rückläufig entwickelten, blieb der Umsatz des strategisch bedeutenden Cloud-Geschäfts auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei -2,8 Mio. Euro (2024: 0,1 Mio. Euro) und wurde vor allem durch ein ressourcenintensives Großprojekt sowie Aufwendungen zur nachhaltigen Senkung der Kostenbasis belastet.
Die Umsätze im Bereich Cloud und Subscription lagen im Geschäftsjahr 2025 bei 20,5 Mio. Euro (2024: 20,5 Mio. Euro). Der Anteil der Cloud-Umsätze am Gesamtumsatz erhöhte sich auf 62 % (2024: 53 %). Der Cloud-Auftragseingang legte im Vorjahresvergleich um 9 % auf 21,7 Mio. Euro zu (2024: 20,0 Mio. Euro). Ausschlaggebend hierfür waren zahlreiche Neuabschlüsse im vierten Quartal 2025. Der jährlich wiederkehrende Cloud-Umsatz (ARR) lag gegenüber dem Vorjahresstichtag unverändert bei 20,1 Mio. Euro. Der Net New ARR (vor Währungseffekten) lag aufgrund von im aktuellen Geschäftsjahr auslaufenden Kundenverträgen bei 0,6 Mio. Euro (2024: 2,7 Mio. Euro). Inklusive Währungseffekten lag der Net New ARR bei 24 TEUR. Die Cloud-Marge blieb mit 65 % stabil.
Die Erlöse aus dem Bereich Lizenzen und Wartung gingen im Berichtsjahr infolge der strategischen Fokussierung auf das Cloud-Geschäft auf 6,4 Mio. Euro zurück (2024: 9,4 Mio. Euro). Die Umsätze im Servicebereich reduzierten sich um 29 % auf 6,3 Mio. Euro (2024: 8,9 Mio. Euro). Grund dafür ist insbesondere ein komplexes Großprojekt, das deutlich mehr Ressourcen band als ursprünglich geplant. Mit der Anfang Februar 2026 erfolgten Abnahme konnte Intershop hier allerdings einen wichtigen operativen Meilenstein erreichen. Zum anderen wirkten sich Effekte aus der im Jahr 2024 initiierten Partner-First-Strategie aus, in deren Rahmen die Realisierung neuer Projekte schrittweise auf das Partnernetzwerk übertragen wurde.
Das Bruttoergebnis vom Umsatz reduzierte sich im Berichtszeitraum auf 14,7 Mio. Euro (2024: 17,7 Mio. Euro). Die Bruttomarge sank um zwei Prozentpunkte auf 44 % (2024: 46 %). Die betrieblichen Aufwendungen und Erträge verringerten sich leicht um 1 % auf 17,5 Mio. Euro (2024: 17,6 Mio. Euro). Dabei erhöhten sich die Kosten im Bereich Forschung und Entwicklung um 8 % auf 7,2 Mio. Euro (2024: 6,7 Mio. Euro). Die Aufwendungen für Vertrieb und Marketing lagen mit 6,3 Mio. Euro um 15 % niedriger als im Vorjahr (2024: 7,4 Mio. Euro). Die allgemeinen Verwaltungskosten verringerten sich ebenfalls um 4 % auf 3,2 Mio. Euro (2024: 3,3 Mio. Euro). Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich wie im Vorjahr auf 0,5 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen bei 1,3 Mio. Euro (2024: 0,8 Mio. Euro); darin enthalten sind Einmalaufwendungen für Personalabbaumaßnahmen in Höhe von 0,9 Mio. Euro (2024: 0,5 Mio. Euro), die mittelfristig wesentlich zur Effizienzsteigerung beitragen und Intershops Kostenbasis weiter stabilisieren. Das operative Ergebnis (EBIT) lag damit bei -2,8 Mio. Euro (2024: 0,1 Mio. Euro). Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) reduzierte sich von 3,3 Mio. Euro auf 0,5 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf -3,2 Mio. Euro (2024: -0,4 Mio. Euro), was einem Ergebnis je Aktie von -0,21 Euro entspricht (2024: -0,02 Euro).
Markus Dränert, CEO der Intershop Communications AG: „Das Geschäftsjahr 2025 war für Intershop von operativen und strukturellen Veränderungen geprägt. Ein komplexes Großprojekt im Servicebereich band erhebliche Ressourcen, wurde jedoch im Februar 2026 erfolgreich abgenommen, sodass ein zentraler operativer Meilenstein erreicht ist. Gleichzeitig haben wir mit der technologischen Weiterentwicklung unserer Plattform zu einer Agentic B2B-Commerce-Lösung, der Umsetzung der Partner-First-Strategie und der nachhaltigen Senkung unserer Kostenbasis wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt.“
Die Bilanzsumme des Intershop-Konzerns lag zum 31. Dezember 2025 bei 33,3 Mio. nach 37,4 Mio. Euro zum Jahresende 2024. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich deutlich auf 36 % (31. Dezember 2024: 29 %). Dabei stieg insbesondere das gezeichnete Kapital aufgrund der durchgeführten Bezugsrechtskapitalerhöhung um 4,4 Mio. Euro auf 19,0 Mio. Euro. Die liquiden Mittel betrugen 8,8 Mio. Euro zum Bilanzstichtag (31. Dezember 2024: 8,7 Mio. Euro). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Berichtszeitraum -0,3 Mio. Euro nach 2,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Intershop beschäftigte zum 31. Dezember 2025 weltweit insgesamt 224 Mitarbeiter (31. Dezember 2024: 261 Mitarbeiter).
Im Zusammenhang mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens hat der Aufsichtsrat den Vertrag von CEO Markus Dränert verlängert. Der ursprünglich bis November 2026 laufende Vertrag wurde bis zum 31. März 2029 verlängert. Markus Dränert ist seit September 2025 CEO der Gesellschaft und war zuvor als COO tätig.
Frank Fischer, Aufsichtsratsvorsitzender der Intershop Communications AG: „Mit der Vertragsverlängerung von Markus Dränert setzen wir bewusst auf Kontinuität und eine langfristige strategische Perspektive. Er kennt Intershop aus der operativen Verantwortung heraus und hat die Ausrichtung der Technologie hin zur Agentic B2B-Commerce-Plattform maßgeblich mitgestaltet. Gemeinsam mit Petra Stappenbeck als CFO sehen wir das Unternehmen unter dieser Führung sehr gut aufgestellt, um die nächste Entwicklungsphase erfolgreich zu gestalten.“
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Intershop einen Cloud-Auftragseingang und einen Net New ARR auf Vorjahresniveau. Hinsichtlich des Umsatzes wird ein leicht geringerer prozentualer Rückgang im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert. Durch die verbesserte Kostenbasis rechnet Intershop mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis (EBIT).
Der vollständige Konzernabschluss wird Mitte März 2026 veröffentlicht. Alle in dieser Meldung genannten Geschäftszahlen sind vorläufig und stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung.
Intershop Pressekontakt
Isabell Zeitz ir@intershop.de
T: +49-3641-50-1000
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2277810 18.02.2026 CET/CEST
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| 18.02.2026 | SAF-HOLLAND SE | SAF-HOLLAND SE: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 zeigen solide Profitabilität in einem herausfordernden Marktumfeld
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SAF-HOLLAND SE
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
SAF-HOLLAND SE: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 zeigen solide Profitabilität in einem herausfordernden Marktumfeld
18.02.2026 / 07:00 CET/CEST
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SAF-HOLLAND SE: Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 zeigen solide Profitabilität in einem herausfordernden Marktumfeld
- Konzernumsatz beläuft sich auf rund 1.734 Mio. Euro (Vorjahr 1.876,7 Mio. Euro)
- Bereinigte EBIT-Marge bei 9,5 % (Vorjahr 10,1 %)
Bessenbach, 18. Februar 2026. Die SAF-HOLLAND SE ("SAF-HOLLAND"), einer der weltweit führenden Zulieferer von Trailer- und Truckkomponenten, veröffentlichte heute vorläufige, noch ungeprüfte Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025.
Umsatzentwicklung durch schwache Erstausrüstungsmärkte belastet
Der Konzernumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf rund 1.734 Mio. Euro und lag damit um rund 8 % unter dem Vorjahreswert (1.876,7 Mio. Euro). Wesentliche Ursache war die deutlich reduzierte Nachfrage im Erstausrüstungsgeschäft, insbesondere in den Regionen Amerika und APAC.
Organisch – das heißt bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte – verringerte sich der Konzernumsatz um rund 7 %. Negative Währungseffekte belasteten die Umsatzentwicklung zusätzlich um nahezu 2 %.
Das konjunkturresistentere Ersatzteilgeschäft entwickelte sich auch im Geschäftsjahr 2025 robust und konnte zumindest teilweise die Rückgänge im Erstausrüstungsgeschäft ausgleichen. Der Umsatzanteil stieg auf ca. 40 % des Konzernumsatzes, was einem Umsatz von rund 689 Mio. Euro entspricht (Vorjahr 37,9 % bzw. 711,9 Mio. Euro). Treiber war die erhöhte Produktpopulation im Markt, bei gleichzeitig schwächerer Nachfrage im Erstausrüstungsgeschäft im Berichtsjahr.
Demgegenüber verringerte sich der Umsatzanteil im Erstausrüstungsgeschäft in beiden Kundensegmenten. Auf das Segment Erstausrüstung Trailer entfielen Umsatzerlöse von rund 834 Mio. Euro (Vorjahr: 915,6 Mio. Euro), was einem Anteil von ca. 48 % (Vorjahr 48,8%) entspricht. Das Segment Erstausrüstung Trucks erzielte Umsätze von rund 211 Mio. Euro (Vorjahr 249,2 Mio. Euro) und machte damit ca. 12 % des Konzernumsatzes aus. Insgesamt belief sich der Umsatz des Erstausrüstungsgeschäfts auf rund 1.045 Mio. Euro bzw. ca. 60 % des Konzernumsatzes (Vorjahr 62,1 % bzw. 1.164,8 Mio. Euro).
Profitabilität trotz Umsatzrückgang auf solidem Niveau
Das bereinigte EBIT ging im Geschäftsjahr 2025 auf rund 164 Mio. Euro zurück (Vorjahr 190,5 Mio. Euro) und resultierte in einer bereinigten EBIT-Marge von 9,5 % (Vorjahr 10,1 %). Belastend wirkten höhere Restrukturierungsaufwendungen sowie negative Währungseffekte. Positiv wirkten hingegen die konsequente Anpassung der Kostenstrukturen an das niedrigere Umsatzniveau, ein vorteilhafter Produktmix mit einem höheren Anteil des margenstarken Ersatzteilgeschäfts sowie die fortgesetzte Realisierung von Synergieeffekten aus der Integration von Haldex.
Alexander Geis, Vorsitzender des Vorstands und Chief Executive Officer der SAF-HOLLAND SE, fasst zusammen: „Das Geschäftsjahr 2025 war von deutlich schwächeren Erstausrüstungsmärkten geprägt. In diesem herausfordernden Umfeld haben wir unser resilientes Geschäftsmodell erneut unter Beweis gestellt. Durch konsequentes Kostenmanagement, die gezielte Anpassung unserer Strukturen sowie den weiter steigenden Anteil des konjunkturunabhängigeren Ersatzteilgeschäfts ist es uns gelungen, die Profitabilität auf einem soliden Niveau zu sichern. Auf dieser Grundlage sehen wir uns gut positioniert, um Chancen im Markt zu nutzen und zugleich verlässlich für unsere Kunden zu agieren.“
Region EMEA: Umsatzstärkste Region mit robuster Profitabilität
Regional betrachtet erhöhte die Region EMEA ihren Umsatzanteil im Geschäftsjahr 2025 auf rund 51 % des Konzernumsatzes (Vorjahr 47,0 %) und blieb damit die umsatzstärkste Region der SAF-HOLLAND Group. Der Umsatz belief sich auf rund 884 Mio. Euro und lag damit leicht über dem Vorjahresniveau (Vorjahr 882,8 Mio. Euro). Organisch betrachtet war die Entwicklung durch eine verhaltene Nachfrage im Erstausrüstungsgeschäft geprägt, insbesondere im Trailersegment.
Das bereinigte EBIT der Region EMEA erreichte rund 72 Mio. Euro (Vorjahr 77,1 Mio. Euro) und entsprach damit einer bereinigten EBIT-Marge von 8,2 % (Vorjahr 8,7 %). Belastend wirkten vor allem negative Währungseffekte sowie ein höherer Anteil konzerninterner Gemeinkosten, den die Region aufgrund ihres gestiegenen Umsatzanteils übernahm. Unterstützend wirkte hingegen der weiter zunehmende Anteil des konjunkturresilienten Ersatzteilgeschäfts, der die Ergebnisentwicklung positiv beeinflusste.
Region Amerika: Zweistellige Marge trotz deutlichem Umsatzrückgang
Die Region Amerika verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Umsatzrückgang, der insbesondere auf stark rückläufige Truck- und Trailer-Erstausrüstungsmärkte aufgrund der Investitionszurückhaltung im Zusammenhang mit der US-Zollpolitik zurückzuführen war. Der Umsatz sank auf rund 649 Mio. Euro, was einem Rückgang von ca. 13 % gegenüber dem Vorjahr (747,3 Mio. Euro) entspricht. Hierin enthalten sind negative Währungseffekte in Höhe von ca. 4 %.
Trotz dieser Rahmenbedingungen erzielte die Region Amerika eine bereinigte EBIT-Marge von 10,8 % (Vorjahr 11,3 %) und unterstrich damit ihre starke operative Leistungsfähigkeit. Das bereinigte EBIT belief sich auf rund 70 Mio. Euro (Vorjahr 84,4 Mio. Euro). Zusätzliche Beschaffungskosten infolge der US-Zollpolitik konnten im Jahresverlauf durch konsequentes Kostenmanagement sowie schrittweise Preisanpassungen kompensiert werden. Der weiterhin hohe Anteil des Ersatzteilgeschäfts wirkte sich zudem positiv auf die Profitabilität aus.
Region APAC: Solide Profitabilität in einem anspruchsvollen Marktumfeld
Die Region APAC war im Geschäftsjahr 2025 insbesondere durch eine schwache Nachfrage in Indien und Südostasien geprägt. Der Umsatz sank um rund 18 % auf rund 201 Mio. Euro (Vorjahr 246,6 Mio. Euro). Hauptgründe waren eine geringere Nachfrage nach Trailerkomponenten im indischen Erstausrüstungsgeschäft, eine ausgeprägte Investitionszurückhaltung in Südostasien sowie ein rückläufiges Geschäft mit Kunden aus der Bergbauindustrie.
Das bereinigte EBIT der Region APAC belief sich auf gut 22 Mio. Euro (Vorjahr 29,0 Mio. Euro) und resultierte entsprechend in einer bereinigten EBIT-Marge von 10,8 % (Vorjahr 11,7 %). Die Reduzierung der Marge ist im Wesentlichen auf die geringere Fixkostendeckung im Erstausrüstungsgeschäft zurückzuführen. Dennoch konnte die Region damit das vierte Jahr in Folge mir einer zweistelligen EBIT-Marge beschließen.
Investitionsvolumen an das Marktumfeld angepasst
Vor dem Hintergrund des niedrigeren Umsatzniveaus hat SAF-HOLLAND die Investitionstätigkeit im Geschäftsjahr 2025 konsequent angepasst, ohne dabei strategisch relevante Wachstumsinitiativen aus dem Blick zu verlieren. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte beliefen sich auf rund 52 Mio. Euro und lagen damit spürbar unter dem Vorjahreswert von 57,4 Mio. Euro.
Die Investitionsquote betrug rund 3,0 % (Vorjahr 3,1 %) des Konzernumsatzes und unterstreicht den disziplinierten Kapitaleinsatz in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Inhaltlich konzentrierten sich die Investitionen im Jahresverlauf 2025 auf Maßnahmen zur Steigerung der Produktionseffizienz, auf die Integration des Gunite-Produktportfolios in den USA, auf die Vorbereitungen für den neuen Produktionsstandort in Rowlett/Texas, USA, sowie auf gezielte Kapazitätserweiterungen.
Frank Lorenz-Dietz, Mitglied des Vorstands und CFO der SAF-HOLLAND SE kommentiert: „In einem anspruchsvollen Marktumfeld mit deutlich geringeren Umsätzen im Erstausrüstungsgeschäft lag unser Fokus klar auf Ergebnisqualität sowie auf der Sicherung unserer finanziellen Stabilität. Mit einer bereinigten EBIT-Marge von 9,5 % haben wir unsere operative Widerstandsfähigkeit erneut unter Beweis gestellt. Zugleich ist es uns gelungen, Investitionen und Kosten konsequent zu steuern.“
SAF-HOLLAND wird die finalen, geprüften Zahlen mit ausführlichen Informationen zu den Segmenten, den Nachhaltigkeitsbericht, den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 sowie den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025 mit dem Geschäftsbericht am 19. März 2026 veröffentlichen. An diesem Tag findet auch eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt.
Die Geschäftszahlen in dieser Pressemitteilung sind aufgrund der ausstehenden externen Wirtschaftsprüfung sowie Genehmigung durch den Aufsichtsrat als vorläufig anzusehen.
Kontakt:
Dana Unger
VP Investor Relations, Corporate & ESG Communications
Tel: +49 6095 301 949
dana.unger@safholland.de
Alexander Pöschl
Senior Manager Investor Relations, Corporate & ESG Communications
Tel: +49 6095 301 117
alexander.poeschl@safholland.de
Über SAF-HOLLAND
Die SAF-HOLLAND SE ist ein international führender Hersteller von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten für Trailer, Lkw und Busse. Durchschnittlich rund 5.600 engagierte Mitarbeitende weltweit erwirtschafteten im Jahr 2025 einen Umsatz von etwa 1,73 Mrd. Euro.
Die Produktpalette umfasst unter anderem Achs- und Federungssysteme für Trailer sowie Sattelkupplungen und Kupplungssysteme für Lkw, Anhänger und Sattelauflieger als auch Brems- und EBS-Systeme. Daneben entwickelt SAF-HOLLAND innovative Produkte zur Erhöhung der Effizienz, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit von Nutzfahrzeugen. Mit den Marken SAF, Holland, Haldex, Assali Stefen, KLL, Neway, Tecma, V.Orlandi und York erreichte der Konzern im Jahr 2025 in den wichtigsten Regionen weltweit starke Marktpositionen unter den Top 3.
Auf sechs Kontinenten beliefert SAF-HOLLAND Hersteller im Erstausstattungsmarkt. Im Aftermarket-Geschäft liefert das Unternehmen Ersatzteile an die Servicenetzwerke der Hersteller sowie an den Großhandel und über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte.
SAF-HOLLAND SE ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und zählt zu den Werten des SDAX (ISIN: DE000SAFH001). Weitere Information erhalten Sie unter www.safholland.com.
18.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
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SAF-HOLLAND SE |
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63856 Bessenbach |
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| EQS News ID: |
2277808 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277808 18.02.2026 CET/CEST
| DE000SAFH001 |
| 18.02.2026 | Straumann Holding AG | Straumann Group erzielt starke 2025 Jahresergebnisse mit weiteren Marktanteilsgewinnen, Innovation und strategischen Fortschritten

|
Alle Zahlen beziehen sich auf die fortgeführten Geschäftsbereiche in CHF Mio. / Margenveränderungen gerundet
|
GJ 2025
|
GJ 2024
|
|
|
IFRS
|
KERN1
|
IFRS
|
KERN1
|
|
Umsatz
|
2 605
|
2 605
|
2 504
|
2 504
|
|
Veränderung in CHF
Veränderung (CER2)
Veränderung organisch
|
|
4.1%
|
|
10.0%
|
|
|
8.9%
|
|
15.0%
|
|
|
8.9%
|
|
13.7%
|
|
Bruttogewinn
|
1 787
|
1 826
|
1 783
|
1 788
|
|
Marge
|
68.6%
|
70.1%
|
71.2%
|
71.4%
|
|
Margenveränderung in CHF
|
|
(130bps)
|
|
(310bps)
|
|
Margenveränderung (CER2)
|
|
(50bps)
|
|
(240bps)
|
|
EBITDA
|
738
|
797
|
747
|
779
|
|
Marge
|
28.3%
|
30.6%
|
29.8%
|
31.1%
|
|
Margenveränderung in CHF
|
|
(50bps)
|
|
(190bps)
|
|
Margenveränderung (CER2)
|
|
70bps
|
|
(70bps)
|
|
EBIT
|
549
|
655
|
601
|
650
|
|
Marge
|
21.1%
|
25.2%
|
24.0%
|
26.0%
|
|
Margenveränderung in CHF
|
|
(80bps)
|
|
(200bps)
|
|
Margenveränderung (CER2)
|
|
50bps
|
|
(70bps)
|
|
Reingewinn
|
358
|
478
|
459
|
502
|
|
Marge
|
13.7%
|
18.3%
|
18.4%
|
20.0%
|
|
Margenveränderung in CHF
|
|
(170bps)
|
|
(110bps)
|
|
Ergebnis pro Aktie (unverwässert, in CHF)
|
2.24
|
2.99
|
2.87
|
3.14
|
|
Dividende (in CHF)
|
1.00
|
|
0.95
|
|
|
Free Cashflow
|
290
|
|
373
|
|
|
Marge
|
11.1%
|
|
14.9%
|
|
|
Mitarbeitende (Ende Dezember)
|
11 821
|
|
11 815
|
|
1 Um Vergleiche der zugrunde liegenden Geschäftsentwicklung zu erleichtern, werden zusätzlich zu den Ergebnissen gemäss den Rechnungslegungsgrundsätzen nach IFRS die ‚Kern‘-Ergebnisse ausgewiesen.
2 Zur Berechnung der Veränderung gegenüber dem Vorjahr bei konstanten Wechselkursen (Constant Exchange Rates, CER) werden die Wechselkurse des Jahres 2025 herangezogen.
Basel, 18. Februar 2026: Die Straumann Group erzielte im Gesamtjahr 2025 einen Umsatz von CHF 2.6 Mrd., was einem organischen Wachstum von 8.9% bzw. einem Wachstum von 4.1% in Schweizer Franken entspricht. Dies reflektiert eine starke zugrunde liegende Nachfrage sowie anhaltende Marktanteilsgewinne über die gesamte globale Präsenz hinweg. Im vierten Quartal 2025 wuchs der Umsatz organisch um 7.0% auf CHF 655.0 Mio. und bestätigte damit die solide operative Dynamik des Geschäfts.
Die regionale Entwicklung hob die Stärke und Resilienz des diversifizierten Portfolios der Gruppe hervor. Die Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) erzielten ein sehr starkes und breit abgestütztes Wachstum, während Nordamerika (NAM) in einem weiterhin herausfordernden makroökonomischen Umfeld eine sehr solide Entwicklung mit sequentieller Verbesserung im Jahresverlauf zeigte. Asien-Pazifik (APAC) ohne China verzeichnete ein solides Wachstum, während der Markt in China in der zweiten Jahreshälfte weiterhin von einem verhaltenen Patientenzulauf und einem vorsichtigen Distributionsverhalten im Vorfeld der nächsten Runde des volumenbasierten Beschaffungsprozesses (VBP 2.0) beeinflusst war. Lateinamerika (LATAM) setzte seine starke Dynamik fort und trug erneut mit einem zweistelligen Umsatzwachstum zum Gruppenergebnis bei.
Das Wachstum 2025 wurde durch eine starke Umsetzung in allen Geschäftsbereichen getragen, einschliesslich der Premium- und Challenger-Marken in der Implantologie, der Kieferorthopädie sowie der digitalen Lösungen.
In der Implantologie stärkte der erfolgreiche globale Rollout des iEXCEL-Implantatsystems die Innovationskraft und Marktposition der Gruppe weiter. Im digitalen Bereich unterstützten die Einführung des Intraoralscanners SIRIOS X3 sowie der kontinuierliche Ausbau vernetzter Workflows innerhalb der cloudbasierten Plattform Straumann AXS eine breitere Adoption und festigten die strategische Positionierung. In der Kieferorthopädie wurden mit ClearCorrect weitere strategische Fortschritte erzielt, unterstützt durch neue Partnerschaften zur Stärkung der Innovationskraft, Fokus und operativer Effizienz.
Diese Wachstumstreiber wurden durch umfangreiche Ausbildungsaktivitäten ergänzt: Weltweit wurden mehr als 10’700 Programme durchgeführt und über 370’000 Fachpersonen geschult. Dies förderte die stärkere Nutzung der Produkte und somit die Marktdurchdringung, den Kundenerfolg sowie langfristige Kundenbeziehungen.
Effizienzgewinne, disziplinierte Massnahmen im operativen Aufwand (OPEX) und ein aktives Kostenmanagement – kombiniert mit der Fähigkeit, Zölle und Währungseinflüsse abzufedern, konnten wir das starke Umsatzwachstum 2024 in eine Kern-EBIT-Marge von 26.5% bei konstanten Wechselkursen – am oberen Ende des Ausblicks – umsetzen. Inklusive Währungseffekten erreichten wir 25.2%.
Guillaume Daniellot, Chief Executive Officer, kommentierte: „2025 war für uns alle ein Jahr starker Leistung und konsequenter Umsetzung. Es war ein anspruchsvolles Jahr für unsere Branche, und unsere Unternehmenskultur erwies sich als klarer Differenzierungsfaktor. Ein hohes Mitarbeiterengagement mit einem Wert von 80, kombiniert mit einer ausgeprägten unternehmerischen Denkweise im gesamten Unternehmen, ermöglichte es unseren Teams, schnell zu handeln, sich anzupassen und für unsere Kunden jeden Tag einen spürbaren Mehrwert zu schaffen. Wir gewannen weitere Marktanteile hinzu und erzielten ein robustes Wachstum, während wir unsere Strategie weiterhin fokussiert und mit unternehmerischer Geschwindigkeit vorantrieben. Gleichzeitig machen wir deutliche Fortschritte in unserer strategischen Transformation von einem produkt- zu einem serviceorientierten Geschäftsmodell.
Ich danke unseren Kunden für ihr Vertrauen und unseren Mitarbeitenden weltweit für ihr ausserordentliches Engagement und ihren Beitrag auf diesem Weg.“
REGIONALE ENTWICKLUNG IM VIERTEN QUARTAL
EMEA – sehr starkes, breit abgestütztes Wachstum in der grössten Region der Gruppe
Der Umsatz in EMEA erreichte im vierten Quartal 2025 CHF 299.9 Mio., was einem organischen Wachstum von 15.3% entspricht. Die Region erzielte eine starke und breit abgestützte Entwicklung, getragen von robuster Dynamik in Deutschland und Österreich, einem hervorragenden Beitrag aus Benelux, weiterhin starker Umsetzung in Iberia sowie starkem Wachstum in Osteuropa und im Nahen Osten. Das Wachstum wurde durch eine starke Nachfrage über unsere Premium- und Challenger-Marken in der Implantologie hinweg sowie durch die zunehmende Nutzung digitaler Lösungen unterstützt. Auch die Kieferorthopädie trug positiv zum Wachstum bei, gestützt durch das anhaltende Momentum bei ClearCorrect.
NAM – robuste Entwicklung mit sequentieller Verbesserung in einem herausfordernden Umfeld
Der Umsatz in NAM belief sich im vierten Quartal 2025 auf CHF 170.3 Mio. und entspricht einem organischen Wachstum von 6.8% in einem weiterhin unsicheren makroökonomischen Umfeld. Die Entwicklung reflektiert die kontinuierlichen Verbesserungen in dieser Region. Die Ergebnisse verbesserten sich im Jahresverlauf sequentiell, gestützt durch die robuste Nachfrage in der Implantologie, solides Wachstum im digitalen Geschäft sowie die anhaltende Dynamik im Segment Dental Service Organizations (DSO). In der Premium-Implantologie, insbesondere mit iEXCEL, gewann die Straumann Group Marktanteile und unterstrich damit ihre Differenzierungsstärke in einem wettbewerbsintensiven Umfeld.
APAC – China durch gestaffelte VBP-Einführung belastet, solide zugrunde liegende Dynamik ex China
APAC erzielte im vierten Quartal 2025 einen Umsatz von CHF 123.9 Mio.; der organische Umsatz ging um 12.8% zurück. Hauptursachen waren ein geringerer Patientenzulauf in China infolge des verzögerten volumenbasierten Beschaffungsprozesses (VBP 2.0) sowie eine Lagerreduktion bei Distributoren. Im Gesamtjahr belief sich das organische Umsatzwachstum ohne China auf 10.2% und unterstreicht die solide zugrunde liegende Dynamik in der Region. Starke Impulse kamen aus Indien, Japan und Südostasien, gestützt durch Challenger-Implantmarken, digitale Workflows und Fortbildungsaktivitäten. Mit der Inbetriebnahme des Produktionscampus in Shanghai werden die lokale Produktionskapazität und die Lieferkettenresilienz gestärkt.
LATAM – anhaltendes zweistelliges Wachstum und Ausbau der Kapazitäten
LATAM erzielte im vierten Quartal 2025 einen Umsatz von CHF 60.8 Mio. und wuchs organisch um 20.0%. Das Wachstum war breit abgestützt, getragen von starker Dynamik in Brasilien und weiterhin solider Entwicklung in den hispanischen Märkten. Implantate blieben ein zentraler Wachstumstreiber, insbesondere durch die starke Entwicklung von Neodent und einen steigenden Premiumanteil. Zusätzliche Impulse kamen aus der zunehmenden Nutzung digitaler Workflows sowie weiteren Fortschritten in der Kieferorthopädie. Parallel dazu stärkt der Bau einer dritten Produktionsstätte in Curitiba, Brasilien, die lokalen Fertigungskapazitäten und unterstützt mittelfristig weiteres Wachstum sowie Kosteneffizienz.
|
UMSATZ NACH REGIONEN
|
Q4 2025
|
Q4 2024
|
GJ 2025
|
GJ 2024
|
|
Die Zahlen beziehen sich auf die
fortgeführten Geschäftsbereiche;
in CHF Mio.
|
|
|
|
|
|
Europa, Naher Osten & Afrika (EMEA)
|
299.9
|
265.0
|
1 084.2
|
1 001.0
|
|
Veränderung in CHF
|
13.2%
|
11.4%
|
8.3%
|
9.0%
|
|
Veränderung (CER1)
|
15.3%
|
13.8%
|
11.2%
|
14.0%
|
|
Veränderung organisch
|
15.3%
|
12.3%
|
11.2%
|
11.3%
|
|
% des Gesamtumsatzes der Gruppe
|
45.8
|
41.1
|
41.6
|
40.0
|
|
|
|
|
|
|
|
Nordamerika
|
170.3
|
175.0
|
687.7
|
697.0
|
|
Veränderung in CHF
|
(2.7%)
|
3.8%
|
(1.3%)
|
1.2%
|
|
Veränderung (CER1)
|
6.8%
|
3.3%
|
4.2%
|
3.6%
|
|
Veränderung organisch
|
6.8%
|
3.3%
|
4.2%
|
3.6%
|
|
% des Gesamtumsatzes der Gruppe
|
26.0
|
27.1
|
26.4
|
27.8
|
|
|
|
|
|
|
|
Asien-Pazifik
|
123.9
|
153.6
|
599.7
|
588.4
|
|
Veränderung in CHF
|
(19.3%)
|
18.0%
|
1.9%
|
27.7%
|
|
Veränderung (CER1)
|
(12.8%)
|
19.7%
|
7.3%
|
34.4%
|
|
Veränderung organisch
|
(12.8%)
|
18.9%
|
7.3%
|
33.3%
|
|
% des Gesamtumsatzes der Gruppe
|
18.9
|
23.8
|
23.0
|
23.5
|
|
|
|
|
|
|
|
Lateinamerika
|
60.8
|
51.6
|
233.7
|
217.4
|
|
Veränderung in CHF
|
17.9%
|
(2.0%)
|
7.5%
|
4.3%
|
|
Veränderung (CER1)
|
20.0%
|
17.1%
|
18.3%
|
15.6%
|
|
Veränderung organisch
|
20.0%
|
17.1%
|
18.3%
|
15.6%
|
|
% des Gesamtumsatzes der Gruppe
|
9.3
|
8.0
|
9.0
|
8.7
|
|
|
|
|
|
|
|
Gruppe
|
655.0
|
645.2
|
2 605.4
|
2 503.9
|
|
Veränderung in CHF
|
1.5%
|
9.5%
|
4.1%
|
10.0%
|
|
Veränderung (CER1)
|
7.0%
|
12.3%
|
8.9%
|
15.0%
|
|
Veränderung organisch
|
7.0%
|
11.5%
|
8.9%
|
13.7%
|
1 Zur Berechnung der Veränderung gegenüber dem Vorjahr bei konstanten Wechselkursen (Constant Exchange Rates, CER) werden die Wechselkurse des Jahres 2025 herangezogen.
STRATEGISCHE FORTSCHRITTE
Transformation von einem produkt- zu einem serviceorientierten Wachstumsmodell
Im Jahr 2025 erzielte die Straumann Group deutliche Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie und stellte ihre 2030 Ambition zusammen mit dem strategischen Plan zum Jahresende vor. Ziel ist es, die Transformation von einem überwiegend produktgetriebenen Geschäftsmodell hin zu einem stärker serviceorientierten Geschäftsmodell weiter zu beschleunigen - unter Nutzung digitaler Technologien in der Implantologie und Kieferorthopädie. Im Zentrum dieser Transformation steht die digitale, offene und cloudbasierte Plattform Straumann AXS, die Produkte, Software und Services zusammenführt und ein vernetztes, digitales Ökosystem mit nahtlosem Datenaustausch sowie integrierten End-to-End-Workflows entlang der Behandlungskette ermöglicht. Durch durchgängige klinische Behandlungsketten in der Implantologie, Prothetik und Kieferorthopädie vereinfacht die Gruppe die Abläufe für Kunden, steigert Effizienz und Planbarkeit und stärkt langfristige Kundenbeziehungen.
Stärkung der Führungsposition in der Implantologie durch Innovation und einer Mehrmarkenstrategie
Die Implantologie blieb 2025 der Grundpfeiler des Erfolgs und der strategischen Positionierung der Gruppe. Die fortgesetzte globale Markteinführung des iEXCEL-Implantatsystems sorgte für starke Dynamik; es wurden mehr als eine Million Implantate verkauft und damit die Führungsposition der Straumann Group im Premiumsegment weiter gefestigt.
Die Mehrmarkenstrategie – einschliesslich der geografischen Expansion von Neodent im Challenger-Segment – erlaubt es der Gruppe, einen breiten und weiterhin wenig durchdrungenen globalen Markt gezielt zu erschliessen. Neodent skaliert weiter in etablierten wie auch in aufstrebenden Märkten, erweitert den Zugang zu Implantatbehandlungen und erschliesst Wachstumschancen im Challenger-Segment. Kombiniert mit mehr als 10’700 Fortbildungsaktivitäten, über 370’000 geschulten Fachpersonen und disziplinierter kommerzieller Umsetzung bleibt die Implantologie ein starker Wachstumsmotor für nachhaltiges Wachstum und weitere Marktanteilsgewinne.
Mit 42% der Fortbildungsaktivitäten in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen leistet die Gruppe zudem einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Zugangs zur Versorgung.
Skalierung der Kieferorthopädie durch Partnerschaften und digitale Abläufe
In der Kieferorthopädie erzielte die Straumann Group 2025 ein solides Wachstum und machte gleichzeitig deutliche Fortschritte bei der Transformation von ClearCorrect. Die Gruppe setzte eine fokussierte, innovationsgetriebene Strategie um, die skalierbares und profitables Wachstum unterstützt. Die Partnerschaft mit Smartee stärkt die Skalierbarkeit der Produktion, die operative Effizienz und die Profitabilität bei gleichbleibend hohen klinischen Standards. Gleichzeitig erweitert die Integration von DentalMonitoring das Angebot durch Fernüberwachung der Behandlung, was die Patienten-Compliance verbessert und zu einer höheren Planbarkeit und Effizienz in der Behandlung beiträgt. Gemeinsam positionieren diese Elemente ClearCorrect als digital unterstützte und differenzierte kieferorthopädische Lösung – im Einklang mit dem übergeordneten serviceorientierten Geschäftsmodell der Gruppe.
Intraoralscanner als Einstieg in digitalen Abläufe – SIRIOS X3 gewinnt an Dynamik
Digitale Lösungen sind eine zentrale Säule der strategischen Fortschritte der Straumann Group. Dies wird durch ein breites Intraoralscanner-(IOS)-Portfolio über alle Preispunkte hinweg unterstützt und durch Konnektivität ergänzt, die ein verbessertes Kundenerlebnis ermöglicht.
Die Einführung von SIRIOS X3 im vierten Quartal 2025 traf auf starke Kundennachfrage und eine schnelle Nutzung, was in den Folgemonaten zu einer sehr soliden Verkaufsdynamik führte. Damit wurde das digitale IOS-Angebot der Gruppe weiter gestärkt – als Einstiegspunkt in das digitale Straumann-Ökosystem.
Integrierte digitale Workflows über Diagnostik, Planung, Fertigung und Behandlungs-umsetzung sind zunehmend in der digitalen Plattform Straumann AXS verankert. Durch die nahtlose Verbindung von Geräten, Software und Dienstleistungen ermöglicht die Straumann Group effiziente End-to-End-Abläufe, steigert die Produktivität, unterstützt planbare klinische Ergebnisse und vereinfacht den Praxisalltag.
Disruption digitaler Abläufe in der Praxis und Prothetik im gesamten Ökosystem
In der Prothetik arbeitet die Straumann Group daran, prothetische Lösungen nahtlos in ihr digitales System einzubinden und damit den Behandlungsablauf am Stuhl effizienter zu gestalten. In Zusammenarbeit mit SprintRay ermöglicht Straumann Signature MIDAS – kombiniert mit SIRIOS X3 – einen vollständig integrierten Chairside-Workflow, der Scan, Design und Produktion in einem durchgängigen Prozess verbindet. Digitale Lösungen wie UN!Q beschleunigen Design und Fertigung von Restaurationen, reduzieren Komplexität und verbessern das Ressourcenmanagement in Dentallaboren. Durch die Verbindung von Behandlern und Laboren über einen einheitlichen digitalen Workflow steigert die Gruppe die Effizienz im Ökosystem und erschliesst zusätzliche Wachstumschancen.
FINANZIELLE Performance
Zur Erleichterung einer vergleichbaren Darstellung weist die Gruppe neben den nach IFRS-Rechnungslegungsstandards ausgewiesenen Ergebnissen auch Kernzahlen aus.
Im Jahr 2025 wurden die folgenden Effekte (nach Steuern) als Non-Core-Positionen definiert:
- Sondereffekte sowie Abschreibungen auf akquisitionsbezogene immaterielle Vermögenswerte und Änderungen des Zeitwerts (Fair Value) damit verbundener bedingter Gegenleistungen in Höhe von
CHF 48 Mio.
- Einmalige Kosten von CHF 40 Mio. aus verschiedenen Restrukturierungsmassnahmen in allen vier Vertriebsregionen sowie in der Produktion
- Rechtskosten von CHF 24 Mio.
- Eine Wertminderung von CHF 7 Mio. im Zusammenhang mit der geplanten Verlegung des Hauptsitzes und der daraus resultierenden Unterauslastung der derzeit gemieteten Räumlichkeiten
Eine Überleitungstabelle und detaillierte Informationen finden sich auf Seite 203 des Geschäftsberichts.
Bruttogewinn und Marge – starker Produktmix und Skaleneffekte stützen Margen
Der Kern-Bruttogewinn belief sich auf CHF 1.83 Mrd., was einer Bruttomarge von 70.1% entspricht. Die starke Margenentwicklung reflektiert die breite geografische Präsenz und den diversifizierten Portfolio-Mix, unterstützt durch Skaleneffekte und einen positiven Beitrag jüngst eingeführter Produkte, einschliesslich iEXCEL und SIRIOS X3. Zudem wirkte sich die Inbetriebnahme des Fertigungsstandorts Shanghai vorübergehend negativ auf die Marge aus, da die Aktivitäten skaliert wurden. Im Jahresverlauf war die Gruppe auch mit tarifbezogenen Effekten konfrontiert, die teilweise durch gezielte operative Massnahmen (u. a. Optimierung der Lieferkette und Flexibilität in der Fertigung) gemildert werden konnten.
EBIT und Reingewinn – disziplinierte Umsetzung kompensiert Währungsgegenwind
Der Kern-EBIT erreichte CHF 655.5 Mio., entsprechend einer Kern-EBIT-Marge von 26.5% bei konstanten Wechselkursen 2024 bzw. 25.2% wie ausgewiesen inklusive Währungseinflüssen. Die Profitabilität profitierte von disziplinierter Umsetzung und einer breiten Palette an Massnahmen im operativen Kostenmanagement, die gruppenweit implementiert wurden. Diese Massnahmen spiegeln den unternehmerischen Ansatz der Gruppe im Kostenmanagement wider, während weiterhin in strategische Prioritäten investiert wurde. Die Differenz zwischen dem nach IFRS ausgewiesenen EBIT und dem Kern-EBIT reflektiert Non-Core-Positionen von rund 4.1 Prozentpunkten auf EBIT-Margenebene, hauptsächlich im Zusammenhang mit Produktionsrestrukturierungen, Rechtsfällen sowie Kosten im Zusammenhang mit der geplanten Verlegung des Hauptsitzes nach Arlesheim (Schweiz).
Der Kern-Reingewinn belief sich auf CHF 477.8 Mio., gestützt durch Skaleneffekte und effektive Kostensteuerung, teilweise kompensiert durch Währungseffekte sowie weiterhin hohe Investitionen in Innovation und Wachstum.
Free Cashflow und Bilanz – Investitionen in Wachstum mit finanzieller Flexibilität
Der Free Cashflow belief sich auf CHF 290.2 Mio., gestützt durch die operative Entwicklung, Kapitalallokation und weiterhin aktives Working-Capital-Management. Das Nettoumlaufvermögen stieg auf CHF 426.0 Mio., hauptsächlich aufgrund vorübergehend höherer Lagerbestände als bewusste Massnahme zur Abfederung neu eingeführter Zölle. Die Investitionen (CAPEX) beliefen sich auf CHF 223.5 Mio., ein Anstieg um 33 % gegenüber dem Vorjahr, und reflektieren die starke Wachstumsdynamik sowie das hohe Vertrauen in die zukünftige Nachfrage. Investitionen flossen primär in den Ausbau der Produktionskapazitäten in den Regionen, einschliesslich des Standorts Shanghai für APAC sowie der dritten Produktionsstätte von Neodent in Curitiba, ebenso wie in Kapazitätserweiterungen in weiteren Schlüsselmärkten. Die Gruppe verfügt weiterhin über eine starke Bilanz und eine solide Liquiditätsposition, was eine hohe finanzielle Flexibilität zur Unterstützung von organischem Wachstum, Innovation und strategischen Initiativen ermöglicht.
Dividende – Vertrauen in Cash-Generierung und langfristiges Wachstum
Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividende von CHF 1.00 je Aktie (2024: CHF 0.95), was das Vertrauen
in die Cash-Generierung und den langfristigen Ausblick widerspiegelt. Die Ausschüttungsquote blieb
bei rund 33%.
Veränderung im Verwaltungsrat: Thomas Straumann und Marco Gadola werden nicht zur Wiederwahl Stehen
Nach mehr als 36 Jahren engagierter Tätigkeit im Verwaltungsrat, darunter 12 Jahre als Präsident, wird Thomas Straumann sein Verwaltungsratsmandat an der nächsten Generalversammlung im April niederlegen und in die Rolle des Ehrenpräsidenten wechseln. Als Gründer der Straumann Group hat er die unternehmerischen, kulturellen und strategischen Grundlagen des Unternehmens gelegt und dessen Entwicklung über mehr als drei Jahrzehnte geprägt. Der Verwaltungsrat dankt Thomas Straumann herzlich; seine Vision, Werte und sein langfristiges Engagement waren wesentlich dafür, die Straumann Group zu dem zu machen, was sie heute ist. In seiner neuen Rolle wird Thomas Straumann dem Unternehmen eng verbunden bleiben und dem Verwaltungsrat weiterhin als geschätzter Berater zur Verfügung stehen.
Damit die Gründerfamilie weiterhin im Verwaltungsrat vertreten ist, schlägt der Verwaltungsrat Sébastien Schatzmann, den Schwiegersohn von Thomas Strauman, zur Wahl vor. Er ist ein erfolgreicher junger Unternehmer und bringt neben fundierter Finanz- und Geschäftsexpertise auch den Geist der nächsten Führungsgeneration mit. Seine Perspektive wird für das Unternehmen ausgesprochen wertvoll sein, während wir Innovation und Wachstum weiter vorantreiben und die Straumann Group für die Zukunft weiterentwickeln.
Zudem erfreut sich der Verwaltungsrat sehr, die Nomination von Wolfgang Becker zur Wahl in den Verwaltungsrat bekanntzugeben. Er hat die Straumann Group während 40 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen mit grossem Engagement geprägt, unter anderem als Leiter unserer grössten Region EMEA sowie bis Juni 2024 als Mitglied der Geschäftsleitung. Als hochgeschätzte Führungspersönlichkeit verkörpert er die Kultur der Straumann Group in besonderer Weise und erzielt gemeinsam mit seinen Teams herausragende Resultate. Dabei gelang es ihm, ein starkes Netzwerk innerhalb der Branche zu etablieren und vertrauensvolle, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Mit seiner langjährigen Erfahrung sowie seiner fundierten Kenntnis der Organisation und ihrer Märkte ist er für den Verwaltungsrat hervorragend positioniert.
Marco Gadola hat entschieden, sich an der kommenden Generalversammlung nicht zur Wiederwahl zu stellen. Er ist der Straumann Group seit vielen Jahren eng verbunden und war zunächst als CFO, später als sehr erfolgreicher CEO tätig. Seit 2020 bringt er seine breite Erfahrung als wertvolles Mitglied des Verwaltungsrats ein, seit 2024 zudem als Vizepräsident. Der Verwaltungsrat dankt Marco Gadola herzlich für sein langjähriges Engagement, seine ausserordentlichen Leistungen sowie seine Führung in wichtigen Phasen der Unternehmungsentwicklung. Es freut uns, dass er die Straumann Group dem Verwaltungsrat auch künftig in beratender Funktion verbunden bleibt, und wir schätzen seine weiteren Beiträge sehr.
AUSBLICK 2026 – VORBEHALTLICH UNVORHERSEHBARER EREIGNISSE
Mit Blick auf das Jahr 2026 startet die Straumann Group mit starkem Momentum, gestützt durch ihr resilientes Geschäftsmodell, eine starke Marktpositionen und eine hoch engagierte, unternehmerische Kultur, die eine disziplinierte Umsetzung und klare Entscheidungsfindung ermöglicht. In einem globalen Mundgesundheitsmarkt von über CHF 20 Mrd. sieht die Gruppe bedeutende Chancen für weiteres Wachstum.
Die Marktbedingungen dürften volatil bleiben, geprägt von anhaltenden makroökonomischen und regulatorischen Unsicherheiten.Die Gruppe blickt dennoch zuversichtlich auf das Jahr 2026 und erwartet ein organisches Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich sowie eine Verbesserung der Kern-EBIT-Marge um 30 bis 60 Basispunkte bei konstanten Wechselkursen 2025, wobei die Margenentwicklung stärker in der zweiten Jahreshälfte erwartet wird.
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Über die Straumann Group
Die Straumann Group (SIX: STMN) ist ein weltweit führendes Unternehmen für Zahnersatz und kieferorthopädische Lösungen, die Lächeln und Selbstvertrauen zurückgeben. Sie vereint globale und internationale Marken wie Anthogyr, ClearCorrect, Medentika, Neodent, NUVO, Straumann und andere vollständig oder teilweise kontrollierte Gesellschaften und Partner, die für Spitzenleistungen, Innovation und Qualität bei Zahnersatz, in der korrektiven sowie digitalen Zahnmedizin stehen. In Zusammenarbeit mit führenden Kliniken, Instituten und Universitäten erforscht, entwickelt, produziert und liefert die Gruppe Zahnimplantate, Instrumente, CADCAM-Prothetik, kieferorthopädische Zahnschienen, Biomaterialien und digitale Lösungen für Zahnkorrektur, Zahnersatz, Zahnrestauration und zur Vermeidung von Zahnverlusten.
Die Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, beschäftigt derzeit rund 12‘000 Mitarbeitende weltweit. Ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen sind in mehr als 100 Ländern über ein breites Netz von Vertriebsgesellschaften und Partnern erhältlich.
Straumann Holding AG, Peter Merian-Weg 12, 4002 Basel, Schweiz
Telefon: +41 (0)61 965 11 11
Homepage: www.straumann-group.com
Kontakte:
MEDIEN- UND ANALYSTENKONFERENZ
Die Straumann Group wird die Geschäftszahlen zum Gesamtjahresbericht 2025 Vertreterinnen und Vertretern der Finanzwelt und der Medien im Rahmen einer Webcast-Telefonkonferenz heute um 10.30 Uhr MEZ präsentieren. Der Webcast kann auf www.straumann-group.com/webcast mitverfolgt werden und steht anschliessend als Aufzeichnung zur Verfügung.
Teilnehmende, die während der Q&A-Runde Fragen stellen möchten, werden gebeten, sich vorab über diesen Link für die Telefonkonferenz zu registrieren. Wir empfehlen Ihnen ausserdem, die Präsentationsdatei über den Direktlink in dieser Medienmitteilung herunterzuladen, bevor Sie der Telefonkonferenz beitreten.
Präsentation
Die Präsentationsfolien der Konferenz stehen im Anhang dieser Mitteilung sowie auf den Webseiten für Medien und Investoren unter www.straumann-group.com zur Verfügung.
Geschäftsbericht
Weitere Einzelheiten zur Leistung und zu den Finanzdaten im Jahr 2025 finden Sie im Geschäftsbericht 2025 der Gruppe. Die Finanzberichte sind ein integraler Bestandteil des Geschäftsberichts, der online eingesehen und unter annualreport.straumann.com heruntergeladen werden kann.
BEVORSTEHENDE UNTERNEHMENS- / INVESTORENVERANSTALTUNGEN
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2026
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Anlass
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Ort
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19./20. Februar
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Swiss Roadshow – UBS
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Zürich und Genf
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3. März
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Morgan Stanley Healthcare Conference
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London
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3. – 5. März
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US Roadshow – William Blair
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New York und Boston
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4. März
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UBS Healthcare Conference
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London
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9./10. März
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Paris Roadshow – BNP Exane
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Paris
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23. März
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CFO Sell-side analyst meeting
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London
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24. März
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BNP Exane Healthcare Conference
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London
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17. April
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Generalversammlung
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Basel
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31. März – 28. April
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Quiet period
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29. April
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Geschäftsergebnisse erstes Quartal 2026
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Telefonkonferenz
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30. Juni – 18. August
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Quiet period
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19. August
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Geschäftsergebnisse zweites Quartal 2026
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Telefonkonferenz
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Haftungsausschluss
Die Aussagen beruhen auf den Ansichten und Annahmen des Managements in Bezug auf zukünftige Ereignisse und Geschäftsergebnisse zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Sie unterliegen Risiken und Unsicherheiten, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf zukünftige globale Wirtschaftsbedingungen, Pandemien, Wechselkurse, gesetzliche Bestimmungen, Marktbedingungen, Aktivitäten von Mitbewerbern und andere Faktoren, die ausserhalb der Kontrolle von Straumann liegen. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten eintreten oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den prognostizierten oder erwarteten Ergebnissen abweichen. Straumann übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung dieser Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen. Diese Mitteilung stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.
| CH1175448666 |
| 17.02.2026 | AMADEUS FIRE AG | Amadeus Fire Group beweist Widerstandskraft in wirtschaftlich schwierigem Umfeld – Umsatz und operatives EBITA 2025 erfüllen die Prognose
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AMADEUS FIRE AG
/ Schlagwort(e): Umsatzentwicklung/Vorläufiges Ergebnis
Amadeus Fire Group beweist Widerstandskraft in wirtschaftlich schwierigem Umfeld – Umsatz und operatives EBITA 2025 erfüllen die Prognose
17.02.2026 / 18:15 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Amadeus Fire Group beweist Widerstandskraft in wirtschaftlich schwierigem Umfeld – Umsatz und operatives EBITA 2025 erfüllen die Prognose
Frankfurt am Main, 17. Februar 2026
Die Amadeus Fire Group (ISIN: DE0005093108, Prime Standard) behauptet ihre Leistungsfähigkeit im Umfeld der konjunkturellen und strukturellen Schwächen des deutschen Marktes. Geprägt von einer anhaltenden und tiefgreifenden Wachstumskrise mangelte es 2025 an jeglicher Aufbruchstimmung bei Unternehmen in Deutschland, so dass sich die langjährige Phase der wirtschaftlichen Stagnation fortsetzte. Der minimale Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) blieb weit hinter den Erwartungen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zurück.
Neben globalen Unsicherheiten und geopolitischen Spannungen spielen strukturelle Herausforderungen wie der demografische Wandel, die schleppende Digitalisierung und die Nachwirkungen der Energiepreiskrise sowie das eingetrübte Konsumklima eine zentrale Rolle. Hinzu kommen internationale Handelskonflikte, insbesondere die anhaltenden U.S.-Importzölle, die das Exportgeschäft und damit einen der wichtigsten Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft bremsen. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen blieb 2025 auf einem niedrigen Niveau, Expansionspläne wurden auf Eis gelegt und Personalaufbauentscheidungen mit massiver Zurückhaltung getroffen oder Personal abgebaut; angesichts der fortwährenden Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung.
Das Segment Personaldienstleistungen war im Geschäftsjahr 2025 maßgeblich von der schwachen wirtschaftlichen Lage geprägt. Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels in vielen Bereichen zeigte sich keine spürbare Belebung, sondern eine weiter zunehmende Marktschwäche im Jahresverlauf. Weiterhin herrscht auf der Seite der Kandidaten eine ausgeprägte Zurückhaltung bei beruflichen Wechseln, da Arbeitsplatzsicherheit und Stabilität im aktuellen Umfeld der Unsicherheit höchste Priorität besitzen. Das Zusammenspiel der diversen Faktoren erschwerte die Besetzung offener Positionen deutlich und wirkte sich negativ auf die Konvertierung von Anfragen in Aufträge aus. Der Gesamtumsatz des Segments lag aufgrund dieser Effekte, wie erwartet, deutlich unter dem Vorjahresniveau.
Vor dem Hintergrund eines ebenfalls herausfordernden Marktumfelds im Segment Weiterbildung, insbesondere im Bereich der staatlich geförderten Weiterbildung (B2G), war der Weiterbildungsumsatz im Berichtsjahr 2025 ebenfalls rückläufig und lag unter dem Vorjahresniveau. Während die Gesellschaften der Steuer-Fachschule Dr. Endriss (B2C) ihre Umsätze erneut steigern konnten, verzeichneten die Anbieter der staatlich geförderten Weiterbildung – Comcave und GFN – Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere die Neuordnung der Zuständigkeiten für Bildungsgutscheine sowie die verzögerte haushaltspolitische Klarheit führten zu einer zurückhaltenden Förderpraxis und wirkten sich spürbar auf die Nachfrage aus. Das reduzierte Fördervolumen beeinträchtigte die Auslastung und Erlössituation entsprechend.
Die im zweiten Halbjahr 2025 vollzogene Restrukturierung der Comcave, die Reduzierung von Schulungsflächen sowie Personalabbau schafften die Grundlage für eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilisierung der Gesellschaft. Insgesamt resultiert hieraus eine Belastung des Ergebnisses des Weiterbildungssegments und des Konzerns im Geschäftsjahr 2025 einmalig mit etwas über 6 Mio. €. Nach Durchführung der nochmals leicht ausgeweiteten Maßnahmen im vierten Quartal erhöhte sich die finale Restrukturierungsrückstellung nochmals um rund 1 Mio. € im Vergleich zum zwischenzeitlichen Buchungsstand nach neun Monaten.
Die im September und November 2025 erworbenen Unternehmen Masterplan.com GmbH, eine Software-as-a-Service-basierte E-Learning-Plattform für Unternehmenskunden, und eduBITES GmbH, eine KI-gestützte Plattform zur strukturierten Erfassung und Aufbereitung unternehmensinternen Wissens in digitale Lernformate, erweitern gezielt das Angebot des Konzerns im digitalen B2B Weiterbildungsmarkt mit Fokus auf dem Thema Corporate AI Learning. Die Gesellschaften wurden jeweils erst im späten Verlauf des Geschäftsjahres erworben, so dass deren Umsatzbeiträge nur anteilig nach dem jeweiligen Erwerbszeitpunkt konsolidiert wurden.
Die Amadeus Fire Group erzielte nach vorläufigen und noch nicht testierten Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz in Höhe von rund 364 Mio. €, knapp 17 Prozent unter Vorjahr. Der Umsatz liegt damit innerhalb der prognostizierten Bandbreite von 355 bis 385 Mio. € (Vorjahr: 436,9 Mio. €).
Gesunkene operative Roherträge in beiden Segmenten des Konzerns, die einmaligen Restrukturierungsaufwendungen sowie zukunftsorientierte Investitionen in die digitale Transformation der Amadeus Fire Group führen zu einem überproportionalen Rückgang des operativen Ergebnisses (operatives EBITA*) 2025 auf rund 14 Mio. € nach 55,5 Mio. € im Vorjahr. Die aktuelle Prognose, in Folge der im 3. Quartal eingeleiteten Restrukturierung, ein Ergebnis im Bereich des unteren Endes der ursprünglich prognostizierten Bandbreite von 15 bis 25 Mio. € für das Geschäftsjahr 2025 zu erzielen, ist damit eingetreten. Das operative Ergebnis exklusive des einmalig anfallenden Effekts aus Restrukturierungsaufwand lag schlussendlich bei rund 20 Mio. €.
* Definition des operativen EBITA der Amadeus Fire Group siehe im Geschäftsbericht 2024 die erste Fußnote auf Seite 2.
Veröffentlichung des Konzernjahresabschlusses 2025 am 25. März 2026 nach Börsenschluss.
Kontakt: Jörg Peters
Leiter Investor Relations jpeters@amadeus-fire.de
+49 (0)69 96 87 61 80
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277642 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005093108 |
| 17.02.2026 | Enapter AG | Enapter AG: Armin Steiner scheidet aus dem Aufsichtsrat aus – Ragnar Kruse zum Vorsitzenden gewählt
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Enapter AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Enapter AG: Armin Steiner scheidet aus dem Aufsichtsrat aus – Ragnar Kruse zum Vorsitzenden gewählt
17.02.2026 / 18:13 CET/CEST
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CORPORATE NEWS
Enapter AG: Armin Steiner scheidet aus dem Aufsichtsrat aus – Ragnar Kruse zum Vorsitzenden gewählt
Hamburg, 17. Februar 2026 – Die Enapter AG gibt bekannt, dass der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats, Armin Steiner, mit Wirkung zum 17. Februar 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat der Gesellschaft ausgeschieden ist, um sich künftig anderen Aufgaben zu widmen.
Der Aufsichtsrat der Enapter AG besteht künftig aus drei Mitgliedern.
Der Aufsichtsrat hat Ragnar Kruse, den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Gleichzeitig wurde Eva Katheder zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Vorstand und Aufsichtsrat danken Armin Steiner für sein langjähriges Engagement, die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie seinen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.
Über Enapter
Enapter ist ein weltweit tätiges Greentech-Unternehmen, das AEM-Elektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff sowie die digitale Plattform CoreKraft entwickelt und anbietet.
Die patentierte Anionenaustauschmembran-Technologie (AEM) verzichtet auf teure und seltene Rohstoffe wie Iridium und ermöglicht durch eine modulare Bauweise eine effiziente und skalierbare Produktion von grünem Wasserstoff – auch bei schwankender Energieversorgung aus Solar- und Windkraft.
Mit CoreKraft bietet Enapter darüber hinaus eine herstellerunabhängige digitale Plattform zur Steuerung, Überwachung und Optimierung von Wasserstoff- und Energiesystemen. CoreKraft ermöglicht die Integration unterschiedlicher Elektrolysetechnologien und Energiekomponenten in einer gemeinsamen Architektur und unterstützt Partner bei der Realisierung technologieoffener, hybrider Anlagenkonzepte.
Tausende Enapter AEM-Elektrolyseure sind bereits bei mehr als 360 Kunden in über 55 Ländern im Einsatz. Die Enapter-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Deutschland, einen Forschungs- und Produktionsstandort in Italien sowie ein Joint Venture mit der Wolong Gruppe in China.
Die Enapter AG (H2O) ist im regulierten Markt der Börsen Frankfurt und Hamburg gelistet (ISIN: DE000A255G02).
Weiterführende Informationen:
Website: https://www.enapter.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/enapter
Pressekontakt:
Ralf Droz / Doron Kaufmann
edicto GmbH
Tel.: +49 (0) 69 90 55 05-54
E-Mail: enapter@edicto.de
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277730 17.02.2026 CET/CEST
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| 17.02.2026 | Dürr Aktiengesellschaft | Dürr AG übertrifft Prognose für Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2025
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Dürr Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Prognose / Gesamtjahr
Dürr AG übertrifft Prognose für Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2025
17.02.2026 / 18:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Dürr AG übertrifft Prognose für Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr 2025
Dürr AG – WKN 556520 / ISIN DE0005565204
Bietigheim-Bissingen, 17. Februar 2026 – Die Dürr AG hat auf Basis vorläufiger, bislang nicht testierter Zahlen im Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis nach Steuern von rund 200 Mio. € erzielt und damit die eigene Prognose (120 bis 170 Mio. €) spürbar übertroffen. Dies resultierte vor allem aus einer guten operativen Performance und einem höher als erwartet ausgefallenen Buchgewinn aus dem Ende Oktober 2025 vollzogenen Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts.
Bei weiteren Kennzahlen wurden die Erwartungen für 2025 erreicht oder leicht übertroffen. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten liegt mit 5,6 % leicht über dem oberen Rand des Zielkorridors von 4,5 bis 5,5 %. Der Auftragseingang liegt mit rund 3.895 Mio. € innerhalb des Zielkorridors von 3.800 bis 4.100 Mio. €. Der Umsatz erreichte mit rund 4.170 Mio. € knapp das avisierte untere Ende des Zielkorridors von 4.200 bis 4.600 Mio. €.
Dürr konkretisiert den am 19. Dezember 2025 angehobenen Ausblick für den Free Cashflow im Geschäftsjahr 2025 auf den oberen Bereich der Prognosespanne von 100 bis 200 Mio. €. Die damals genannte Prognose für die Nettofinanzverschuldung zum 31. Dezember 2025 wird auf das untere Ende der Spanne von -75 bis -175 Mio. € konkretisiert.
Weitere Details sowie die kompletten vorläufigen Geschäftszahlen für 2025 werden wie geplant am 5. März 2026 veröffentlicht. Die finalen, geprüften Zahlen werden mit Veröffentlichung des Geschäftsberichts am 26. März bekannt gegeben.
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Kontakt:
Dürr AG
Mathias Christen
Corporate Communications & Investor Relations
Telefon +49 7142 78-1381
E-Mail corpcom@durr.com
Ende der Insiderinformation
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556520 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277682 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277682 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005565204 |
| 17.02.2026 | Kennametal Inc. | WIDIA feiert sein 100-jähriges Bestehen: Definition und Feier eines Jahrhunderts der Metallbearbeitungslösungen
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Kennametal Inc.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
WIDIA feiert sein 100-jähriges Bestehen: Definition und Feier eines Jahrhunderts der Metallbearbeitungslösungen
17.02.2026 / 17:40 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
PITTSBURGH, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- WIDIA, eine renommierte Marke von Kennametal Inc. und Weltmarktführer im Bereich hochleistungsfähiger Metallbearbeitungslösungen, feiert sein 100-jähriges Bestehen. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1926 steht der Name WIDIA für unübertroffene Haltbarkeit, hochmoderne Technologie und bewährte Leistung bei der Herstellung von Fräs- und Bohrwerkzeugen, Gewindebohrern sowie Werkzeugsystemen für Werkstätten in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungsbereichen.
Von der Entwicklung bahnbrechender Werkzeuge aus Wolframkarbid bis hin zur Einführung fortschrittlicher beschichteter Einsätze hat WIDIA stets Maßstäbe in der Fertigungstechnologie gesetzt. Im Laufe der Jahrzehnte expandierte die Marke weltweit, integrierte renommierte Submarken wie Hanita und GTD und hat bis heute Lösungen entwickelt, die für Betriebe jeder Größe weltweit unverzichtbar sind. WIDIA wurde im Jahr 2002 von Kennametal Inc. übernommen und ist nach wie vor eine der wichtigsten Marken im Portfolio von Kennametal, die für Kunden Innovationen und Zuverlässigkeit im Bereich der Metallbearbeitung vorantreibt. „Bei unserem 100-jährigen Jubiläum geht es nicht nur darum, zurückzublicken, sondern auch darum, ein Vermächtnis zu feiern, das auf Zuverlässigkeit und Vertrauen basiert, und den Blick in die Zukunft zu richten", erklärte Dave Bersaglini, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Metallbearbeitung bei Kennametal. „Unsere Kunden – Maschinenbediener, Ingenieure und Inhaber kleiner bis mittelgroßer Werkstätten – können sich darauf verlassen, dass WIDIA auch weiterhin neue, robustere Werkzeuge entwickelt, die ebenso leistungsstark sind wie unsere Kunden selbst, sowohl heute als auch in der nächsten Generation." 100-jähriges Jubiläum Zur Feier dieses historischen Meilensteins startet Kennametal eine Reihe von WIDIA-Jubiläumsinitiativen, darunter: - 100 Tage Sonderangebote und Sonderrabatte auf leistungsstarke Lösungen wie WCE4-Vollhartmetall-Schaftfräser und VSM890-Schulterfräser
- #WIDIA100 exklusive Jubiläumsartikel und digitale Kampagnen
- Kundenbindungsprogramme, die die Geschichte und Zukunftsvision von WIDIA hervorheben
- Einführung eines neuen globalen Markenbotschafterprogramms
„Das WIDIA-Diamant-Emblem ist weit mehr als nur ein Logo – es ist ein Markenzeichen, das für die Robustheit und Langlebigkeit steht, die jedes WIDIA-Werkzeug auszeichnet", erklärte Scott Etling, Vizepräsident für globales Produktmanagement bei Kennametal. „Es geht auf die Anfänge der Marke vor 100 Jahren zurück, als WIDIA – abgeleitet vom Ausdruck „Wie Diamant" – erstmals registriert wurde. Dieses Erbe prägt noch heute unsere Leistungsfähigkeit." Weitere Jubiläumsinitiativen werden in den kommenden Monaten auf widia.com und den Social-Media-Kanälen @widiatools bekannt gegeben. Informationen zu WIDIA, eine Marke von Kennametal Seit 1926 vereinen WIDIA-Werkzeuge leistungsstarke Technik mit praktischer Anwendbarkeit im Alltag. Mit einem umfassenden Angebot an Metallbearbeitungslösungen – von Wendeschneidplatten und Vollhartmetallfräsern bis hin zu Bohr- und Gewindeschneidsystemen – unterstützt WIDIA Maschinenbediener weltweit bei der Bewältigung anspruchsvollster Aufgaben, unabhängig von der jeweiligen Anwendung. WIDIA ist für Kunden weltweit über ein autorisiertes Händlernetz verfügbar und gewährleistet so lokalen Zugang, schnelle Lieferzeiten sowie technischen Support. WIDIA ist eine Marke von Kennametal Inc. Erfahren Sie mehr unter widia.com und folgen Sie @widiatools auf LinkedIn, Facebook, Instagram und YouTube. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2904879/Kennametal_Inc_WIDIA_Logo.jpg
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277712 17.02.2026 CET/CEST
| noisin149342 |
| 17.02.2026 | efiag Emissions und Finanz AG | Ersparniskasse Schaffhausen AG - Jahresergebnis 2025
 Diese Mitteilung darf nicht in den USA, Kanada, Australien und Japan oder einem anderen Land, in welchem die Gesetzgebung die Publikation dieser Mitteilung verbietet, verbreitet werden.
Medienmitteilung vom 17.02.2026
Die Ersparniskasse Schaffhausen AG, Schaffhausen veröffentlicht ihr Jahresergebnis per 31.12.2025.
Die Bilanz und Erfolgsrechnung können mit dem unten angebrachten Link eingesehen werden.
Die Ersparniskasse Schaffhausen AG, Schaffhausen ist Trägerbank der EFIAG Emissions- und Finanz AG und hat von dieser Darlehen aus folgenden Emissionen bezogen:
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Emissionsbetrag
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Zins
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Laufzeit
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Valor
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Darlehensbetrag
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Anteil
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CHF 100 Mio.
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0.375%
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06.05.2021 - 06.05.2026
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110.567.270
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CHF 1 Mio.
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1.00%
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CHF 100 Mio.
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2.650%
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06.06.2023 - 06.06.2028
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126.488.738
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CHF 0 Mio.
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0.00%
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Weitere Informationen zur Trägerbank sind unter www.ersparniskasse.ch oder auf der Homepage der efiag abrufbar.
Kontakt für Investoren
Curchod Bernhard, Direktwahl: +41 32 624 16 42, info@efiag.ch
Über uns
Die EFIAG Emissions- und Finanz AG ist eine Emissionsgesellschaft getragen von 18 inlandorientierten Banken. Ihr ausschliesslicher Zweck ist die Emission von Anleihensobligationen und die Weitergabe dieser Gelder in Form von Darlehen an die Trägerbanken. Die Trägerbanken erhalten via die EFIAG Zugang zum Schweizerischen Kapitalmarkt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.efiag.ch |
Haftungsausschluss (Disclaimer)
Diese Medienmitteilung ist kein Angebotsprospekt im Sinne von Art. 652a und/oder 1156 des Schweizerischen Obligationenrechts oder Kotierungsprospekt im Sinne des Kotierungsreglements der SIX Swiss Exchange und ist kein Angebot zum Verkauf von Anleihen der EFIAG Emissions- und Finanz AG.
Diese Medienmitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere ausserhalb der Schweiz dar. Diese Medienmitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die Anleihen der EFIAG Emissions- und Finanz AG dürfen nicht in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, deren Gesetze dies verbieten, angeboten oder verkauft werden.
| CH0270982587 |
| 17.02.2026 | Bayer Aktiengesellschaft | Bayer Aktiengesellschaft: Monsanto schließt Sammelvergleich zur Beilegung aktueller und künftiger Klagen zu Roundup™ (Glyphosat)
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Bayer Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Verwaltungs- und Gerichtsverfahren
Bayer Aktiengesellschaft: Monsanto schließt Sammelvergleich zur Beilegung aktueller und künftiger Klagen zu Roundup™ (Glyphosat)
17.02.2026 / 17:23 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Leverkusen / St. Louis, 17. Februar 2026:
- Sammelvergleich und Fall beim US Supreme Court sind Teile der mehrgleisigen Strategie, um Rechtsstreitigkeiten signifikant einzudämmen – beide Elemente sind jeweils notwendig und verstärken sich gegenseitig
- Zahlungen für den Sammelvergleich umfassen maximal 7,25 Milliarden US-Dollar über bis zu 21 Jahre; jährlich abnehmende und gedeckelte Auszahlungen geben Unternehmen mehr finanzielle Planungssicherheit
- Sammelvergleich muss von Gericht genehmigt werden
- Monsanto hat weitere Vergleiche zu Roundup™ und PCB vereinbart
- Bayer erwartet Erhöhung der Rückstellungen und Verbindlichkeiten für Rechtsstreitigkeiten insgesamt von 7,8 Milliarden Euro auf 11,8 Milliarden Euro
Monsanto hat einen Sammelvergleich zur Beilegung der Rechtsstreitigkeiten zu Roundup™ (Wirkstoff: Glyphosat) in den USA geschlossen. Mit der langfristigen Vereinbarung sollen sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden, bei denen es um geltend gemachte Erkrankungen am Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) geht. Führende Kanzleien der Klägerseite haben dazu am Dienstag einen Antrag auf vorläufige Genehmigung beim Circuit Court of the City of St. Louis in Missouri eingereicht. Im Rahmen der mehrgleisigen Strategie zur signifikanten Eindämmung der Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten ergänzt der Sammelvergleich die Überprüfung des Falls „Durnell“ durch den US Supreme Court. Beide Schritte sind jeweils notwendig und verstärken sich gegenseitig.
Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto – nach Genehmigung des Gerichts –über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar auszahlen. Die Zahlungen würden jährlich abnehmen und wären gedeckelt. Durch diese langfristige Zahlungsvereinbarung hätte das Unternehmen mehr finanzielle Sicherheit und Kontrolle über die Kosten für die Rechtsstreitigkeiten sowohl für aktuelle als auch mögliche künftige Klagen.
Zudem hat Monsanto weitere vertrauliche Vergleiche vereinbart, um andere Glyphosat-Fälle beizulegen. Darüber hinaus hatte sich Monsanto Anfang dieses Jahres auch zu den acht verbliebenen PCB-Urteilen am Sky Valley Education Center im US-Bundesstaat Washington verglichen. Die Konditionen dieser Vereinbarung sind ebenfalls vertraulich. Und schließlich hatte Monsanto zuvor auch Klagen wegen angeblicher Umweltverschmutzungen durch PCB mit den US-Bundesstaaten Illinois und West Virginia beigelegt.
Vorbehaltlich der finalen Jahresabschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer führen diese Vergleichsvereinbarungen inklusive der Rechtskosten zu einer Erhöhung der Rückstellungen und Verbindlichkeiten für Rechtsstreitigkeiten von 7,8 Milliarden Euro Ende September 2025 (davon 6,5 Milliarden Euro für Glyphosat) auf 11,8 Milliarden Euro (davon 9,6 Milliarden Euro für Glyphosat). Unter Berücksichtigung einer ersten Einschätzung sämtlicher Auszahlungen für Rechtsstreitigkeiten in Höhe von circa 5 Milliarden Euro in diesem Jahr geht Bayer für 2026 von einem negativen Free Cashflow aus. Um die Vergleichsvereinbarungen in den Finanzzahlen zu berücksichtigen, verschiebt Bayer die Bilanz-Pressekonferenz auf den 4. März 2026.
Die unmittelbare Finanzierung der Vergleiche sowie bestimmter Anleihefälligkeiten ist durch eine Kreditlinie von 8 Milliarden US-Dollar gesichert. Die Ausfinanzierung soll über Anleihen sowie Instrumente erfolgen, die Ratingagenturen eigenkapitalähnlich einstufen (Equity‑Credit) – und nicht über eine Kapitalerhöhung.
Die Glyphosat-Vergleiche geht Monsanto nur ein, um die Rechtsstreitigkeiten einzudämmen, und sie enthalten keinerlei Schuldeingeständnis. Die weltweit führenden Regulierungsbehörden, etwa in den USA und der EU, haben auf Basis umfassender wissenschaftlicher Studien mehrfach festgestellt, dass glyphosatbasierte Herbizide sicher angewendet werden können und nicht krebserregend sind. Diese Mittel sind für Landwirte essenziell, um bezahlbare Lebensmittel zu produzieren.
Über die Vergleichsvereinbarungen hinaus wird das Unternehmen die anderen Maßnahmen der mehrgleisigen Strategie weiterhin vorantreiben. Dazu gehören die Unterstützung von Gesetzesinitiativen auf Bundesebene und in einzelnen Staaten der USA sowie von regulatorischen Maßnahmen und weitere Initiativen, die für regulatorische Klarheit sorgen und die Rechtsrisiken eindämmen. Die Regulierungsunsicherheit setzt die Verfügbarkeit von – auch künftig entwickelten – innovativen Produkten aufs Spiel, was ernsthafte Konsequenzen für Landwirte und die amerikanische Lebensmittelproduktion haben kann. Entscheidung des Supreme Court und Vergleichsvereinbarungen sind jeweils notwendig und verstärken sich gegenseitig
Die Vergleichsvereinbarungen zu Glyphosat folgen auf die Entscheidung des US Supreme Court, den Fall Durnell zur Überprüfung anzunehmen. Dabei hat die Erwartung, dass das oberste Gericht die Frage des Vorrangs von Bundesrecht bei Klagen wegen angeblich fehlender Warnhinweise überprüfen könnte, die Vergleichsverhandlungen erst möglich gemacht.
Der Fall beim Supreme Court bleibt von der Vergleichsvereinbarung unberührt und ist wichtig, um erhebliche Schadenersatzurteile aufzuheben, gegen die noch Rechtsmittel anhängig sind, und die nicht durch den Sammelvergleich abgedeckt sind. Entscheidet der Supreme Court zugunsten des Unternehmens, sollte aktuellen und künftigen Klagen wegen angeblich fehlender Warnhinweise auf Basis des Rechts einzelner Bundesstaaten die Grundlage weitgehend entzogen sein. Das gilt auch für aktuelle Berufungsprozesse und Kläger, die sich gegen eine Teilnahme am Sammelvergleich entscheiden. Ein positives Urteil des Supreme Court könnte Unternehmen zudem mehr Rechtssicherheit bieten, die bereits zugelassene oder neue Produkte auf den Markt bringen möchten, wovon Landwirte und Verbraucher in den USA profitieren.
Der Sammelvergleich soll sämtliche Klagen abdecken, bei denen eine NHL-Erkrankung auf Roundup™ zurückgeführt wird – unabhängig von der konkreten rechtlichen Begründung. Er umfasst also Klagen, die auch nach einer Entscheidung des Supreme Court noch weiterverfolgt werden könnten, was die Lösung der Rechtsstreitigkeiten verzögern würde. Über den Sammelvergleich
Der Sammelvergleich wurde mit Vertretern der führenden Kanzleien der Klägerseite verhandelt, dazu gehören Holland Law Firm, Ketchmark & McCreight, Motley Rice, Seeger Weiss, Waters Kraus Paul & Siegel und Williams Hart & Boundas. Diese Kanzleien unterstützen die Vereinbarung und die Genehmigung durch das Gericht.
Der Vergleich deckt Kläger ab, die angeben, vor dem 17.02.2026 Roundup™ ausgesetzt gewesen zu sein, und:
- bereits eine medizinische NHL-Diagnose haben oder
- eine medizinische NHL-Diagnose vor dem Ende einer 16-jährigen Frist erhalten, die ab der finalen Genehmigung der Vergleichsvereinbarung läuft.
Der vorgeschlagene Sammelvergleich unterscheidet sich erheblich von der Vereinbarung, die das Unternehmen im Jahr 2020 angestrebt hatte. Er ist längerfristig angelegt und umfasst Auszahlungen für bis zu 21 Jahre. Zudem sind die Bedürfnisse aktueller und möglicher künftiger Kläger in einem gemeinsamen Programm abgedeckt. Ein professioneller Verwalter setzt das Programm um. Die früher vorgeschlagene Vereinbarung war auf vier Jahre begrenzt und mit deutlich weniger Mitteln ausgestattet. Mögliche künftige Rechtsstreitigkeiten über die Vierjahresfrist hinaus waren von den Ergebnissen eines Wissenschaftsgremiums abhängig, das es dieses Mal nicht gibt.
Der Sammelvergleich muss vom Gericht genehmigt werden. Teil des Genehmigungsverfahrens ist auch die Information der Kläger, die dann die Möglichkeit haben, die Vergleichsvereinbarung abzulehnen. Monsanto hat das Recht, die Vergleichsvereinbarung ohne Zahlungen an die Kläger zu kündigen, wenn nicht eine ausreichende Zahl von ihnen daran teilnimmt. Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Website www.bayer.com/de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Die Bayer AG ist eine Holdinggesellschaft mit weltweit operativen Tochterunternehmen. Wenn auf „Bayer" oder „das Unternehmen" referenziert wird, kann sich das – je nach Kontext – auf ein oder mehrere Tochterunternehmen beziehen.
Kontakt:
Frau Denise Jahn, Bayer AG, Investor Relations, Tel.: 0214-30-72704, e-mail: denise.jahn@bayer.com
Ende der Insiderinformation
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2277674 17.02.2026 CET/CEST
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| 17.02.2026 | BitMine Immersion Technologies, Inc. | Bitmine Immersion Technologies (BMNR) gibt bekannt, dass die ETH-Bestände 4,371 Millionen Token erreichen und die gesamten Krypto- und Bargeldbestände 9,6 Milliarden US-Dollar betragen
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Bitmine Immersion Technologies, Inc.
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Bitmine Immersion Technologies (BMNR) gibt bekannt, dass die ETH-Bestände 4,371 Millionen Token erreichen und die gesamten Krypto- und Bargeldbestände 9,6 Milliarden US-Dollar betragen
17.02.2026 / 15:50 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bitmine verfügt über 3.040.483 gestakte ETH, was bei einem Preis von 1.998 USD pro ETH einem Wert von 6,1 Milliarden USD entspricht. Die MAVAN-Staking-Lösung soll planmäßig im ersten Quartal 2026 eingeführt werden Bitmine besitzt nun 3,62 % des ETH-Token-Angebots und hat damit in nur 7 Monaten über 72 % des Weges zur „Alchemie der 5 %" zurückgelegt Bitmine hat kürzlich eine Investition von 200 Millionen Dollar in Beast Industries getätigt. Bitmine Crypto + Gesamtbarbestand + „Moonshots" belaufen sich auf insgesamt 9,6 Milliarden US-Dollar, darunter 4,371 Millionen ETH-Token, ein Gesamtbarbestand von 670 Millionen US-Dollar und andere Krypto-Bestände Bitmine führt die Krypto-Treasury-Mitbewerber sowohl durch die Geschwindigkeit des Anstiegs des Krypto-NAV pro Aktie als auch durch die hohe Handelsliquidität der BMNR-Aktie an Bitmine ist die 158. meistgehandelte Aktie in den USA mit einem Handelsvolumen von 0,9 Milliarden US-Dollar pro Tag (5-Tage-Durchschnitt) Bitmine wird weiterhin von einer erstklassigen Gruppe institutioneller Investoren unterstützt, darunter Cathie Wood von ARK, MOZAYYX, Founders Fund, Bill Miller III, Pantera, Kraken, DCG, Galaxy Digital sowie dem Privatinvestor Thomas „Tom" Lee, um Bitmines Ziel zu fördern, 5 % des ETH-Angebots zu erwerben LAS VEGAS, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- (NYSE AMERICAN: BMNR) Bitmine Immersion Technologies, Inc. („Bitmine" oder das „Unternehmen"), ein Bitcoin- und Ethereum-Netzwerkunternehmen mit Schwerpunkt auf der Akkumulation von Kryptowährungen für langfristige Investitionen, gab heute bekannt, dass Bitmine Kryptowährungen + Gesamtbarvermögen + „Moonshots"-Bestände in Höhe von insgesamt 9,6 Milliarden US-Dollar hält.
Zum 16. Februar 2026 um 17:00 Uhr ET umfassen die Krypto-Bestände des Unternehmens 4.371.497 ETH zu einem Preis von 1.998 USD pro ETH (NASDAQ: COIN), 193 Bitcoin (BTC), eine Beteiligung in Höhe von 200 Millionen USD an Beast Industries, eine Beteiligung in Höhe von 17 Millionen USD an Eightco Holdings (NASDAQ: ORBS) („Moonshots") und Barmitteln in Höhe von insgesamt 670 Millionen US-Dollar. Die ETH-Bestände von Bitmine machen 3,62 % des ETH-Angebots (von 120,7 Millionen ETH) aus. „Nachdem wir die vergangene Woche auf der Consensus Hong Kong verbracht haben, einer der weltweit größten Veranstaltungen im Bereich Kryptowährungen, sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass 2026 ein entscheidendes Jahr für Ethereum sein wird. Wir sehen eine zunehmende Produkt-Markt-Passung, die sich aus drei langfristigen Faktoren ergibt: (i) Wall Street durch Tokenisierung/Datenschutz auf Ethereum; (ii) KI und KI-Agenten, die Ethereum sowohl für die Zahlungsabwicklung als auch für die Verifizierung nutzen, und (iii) Entwickler, die sich für „Proof of Human" und andere Standards auf Ethereum L2 (Worldchain usw.) interessieren. Es gab viele Podiumsdiskussionen und Präsentationen zu diesen drei Themen, und es ist offensichtlich, dass Ethereum aufgrund seiner Neutralität und seiner 100-prozentigen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit gut positioniert ist, um einen bedeutenden Marktanteil zu erlangen", sagte Thomas „Tom" Lee, Vorsitzender von Bitmine. Die neueste Botschaft des Vorsitzenden Lee ist seine Keynote, die er auf der Consensus HK gehalten hat, und er spricht über diese drei zukünftigen Wachstumstreiber für die Nutzung von ETH sowie über die Treiber für die Wachstumsinitiativen von Bitmine. Den Link zu seiner Botschaft finden Sie hier. „Die Stimmung und Begeisterung der Anleger hingegen sind auf einem Tiefpunkt angelangt und erinnern uns an die Trostlosigkeit und Niedergeschlagenheit, die wir bei den Tiefstständen im November 2022 und den Tiefpunkten des Krypto-Winters 2018 gesehen haben. In den Jahren 2018 und 2022 gab es viele hochkarätige Pleiten großer Akteure (FTX, 3 Arrows 2022), während es 2025-2026 keine derart groß angelegten Debakel gab. Vielmehr scheint es, als sei die Kryptowährung seit dem „Preisschock" und dem massiven Schuldenabbau am 10. Oktober schwach geblieben. Wir bei Bitmine können den Preis von Ethereum nicht kontrollieren, und das Unternehmen erwirbt ETH unabhängig von der Preisentwicklung, da die langfristigen Aussichten für Ethereum weiterhin hervorragend sind. Daher kaufen wir weiterhin ETH, auch wenn Kryptowährungen diesen „Mini-Winter" durchlaufen", sagte Lee. „In der vergangenen Woche haben wir 45.759 ETH erworben", fuhr Lee fort. „Bitmine hat Ethereum kontinuierlich gekauft, da wir diesen Rückgang angesichts der sich verbessernden Fundamentaldaten als attraktiv ansehen. Unserer Ansicht nach spiegelt der Preis von ETH nicht die hohe Nützlichkeit von ETH und seine Rolle als Zukunft des Finanzwesens wider." Zum 16. Februar 2026 belief sich die Gesamtmenge an gestakten ETH von Bitmine auf 3.040.483 (6,1 Milliarden US-Dollar bei einem Preis von 1.998 US-Dollar pro ETH). „Bitmine hat mehr ETH gestakt als jede andere Organisation weltweit. Bei vollem Umfang (wenn die ETH von Bitmine vollständig von MAVAN und seinen Staking-Partnern gestaked wird) belaufen sich die ETH-Staking-Erträge auf 252 Millionen US-Dollar pro Jahr (unter Verwendung einer 7-Tage-BMNR-Rendite von 2,89 %)", erklärte Lee. „Die annualisierten Staking-Erträge betragen derzeit 176 Millionen US-Dollar. UUnd diese 3,0 Millionen ETH entsprechen etwa 69 % der 4,37 Millionen ETH, die Bitmine hält. Die CESR (Composite Ethereum Staking Rate, verwaltet von Quatrefoil) beträgt 2,84 %, während die eigenen Staking-Aktivitäten von Bitmine eine 7-Tage-Rendite von 2,89 % (annualisiert) erzielten. Wir machen weiterhin Fortschritte bei unserer Staking-Lösung namens „The Made in America VAlidator Network" (MAVAN). Dies wird die „beste Lösung ihrer Art" sein, die eine sichere Staking-Infrastruktur bietet und Anfang 2026 eingeführt werden soll. Bitmine arbeitet derzeit mit drei Staking-Anbietern zusammen, während das Unternehmen auf die Vorstellung von MAVAN im Jahr 2026 hinarbeitet", so Lee weiter. Bitmine Crypto Holding ist die Nummer 1 unter den Ethereum-Treasuries und die Nummer 2 unter den globalen Treasuries hinter Strategy Inc. (NASDAQ: MSTR), die 714.644 BTC im Wert von 49 Milliarden US-Dollar besitzt. Bitmine bleibt die weltweit größte ETH-Treasury. Bitmine ist eine der am häufigsten gehandelten Aktien in den USA. Laut Daten von Fundstrat wurde die Aktie mit einem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen von 0,9 Milliarden US-Dollar (5-Tage-Durchschnitt, Stand: 13. Februar 2026) gehandelt und belegte damit Platz 158 in den USA, hinter KKR (Platz 157) und vor CBRE (Platz 159) unter 5.704 in den USA notierten Aktien(statista.com und Fundstrat Research). Der GENIUS Act und das ProjectCrypto der Securities and Exchange Commission („SEC") sind für die Finanzdienstleistungen im Jahr 2025 ebenso transformativ wie die Maßnahmen der USA am 15. August 1971, mit denen vor 54 Jahren das Bretton-Woods-System und der Goldstandard des US-Dollars beendet wurden. Dieses Ereignis im Jahr 1971 war der Auslöser für die Modernisierung der Wall Street und führte zur Entstehung der heute bekannten Wall-Street-Giganten sowie der Finanz- und Zahlungssysteme. Diese erwiesen sich als bessere Investitionen als Gold. Die Botschaft des Vorsitzenden ist hier zu finden: https://www.Bitminetech.io/chairmans-message Die Präsentation der Ergebnisse für das Gesamtjahr 2025 und die Unternehmenspräsentation finden Sie hier: https://Bitminetech.io/investor-relations/ Wenn Sie an aktuellen Informationen interessiert sind, melden Sie sich bitte hier an: https://Bitminetech.io/contact-us/ Informationen zu Bitmine Bitmine (NYSE AMERICAN: BMNR) ist das weltweit führende Ethereum-Treasury-Unternehmen, das eine innovative Strategie für digitale Vermögenswerte für institutionelle Anleger und Teilnehmer am öffentlichen Markt umsetzt. Geleitet von seiner Philosophie der „Alchemie der 5 %" setzt das Unternehmen auf ETH als primäre Reservewährung und nutzt dabei native Aktivitäten auf Protokollebene, darunter Staking und dezentrale Finanzmechanismen. Das Unternehmen wird im ersten Quartal 2026 MAVAN (Made-in America VAlidator Network) einführen, eine spezielle Staking-Infrastruktur für Bitmine-Assets. Weitere Einzelheiten finden Sie auf X: https://x.com/bitmnr https://x.com/fundstrat https://x.com/bmnrintern Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, bei denen es sich um „zukunftsgerichtete Aussagen" handelt. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht rein historischer Natur sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Dieses Dokument enthält insbesondere zukunftsgerichtete Aussagen über den Fortschritt sowie das Erreichen der Unternehmensziele in Bezug auf den Erwerb und das Staking von ETH, den langfristigen Wert von Ethereum, das weitere Wachstum sowie die Weiterentwicklung der Ethereum-Treasury-Strategie des Unternehmens und die damit verbundenen Vorteile für das Unternehmen. Bei der Bewertung dieser zukunftsgerichteten Aussagen sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, darunter Bitmines Fähigkeit, mit neuen Technologien und sich wandelnden Marktanforderungen Schritt zu halten; Bitmines Fähigkeit, sein aktuelles Geschäft, seine Ethereum-Treasury-Operationen sowie die vorgeschlagenen künftigen Geschäftsvorhaben zu finanzieren; das Wettbewerbsumfeld von Bitmines Geschäft; sowie den künftigen Wert von Bitcoin und Ethereum. Die tatsächlichen künftigen Leistungen und Ergebnisse können wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zahlreichen Bedingungen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Bitmine liegen, einschließlich derjenigen, die im Abschnitt „Risikofaktoren" des Formulars 10-K von Bitmine aufgeführt sind, das am 21. November 2025 bei der SEC eingereicht wurde, sowie allen anderen bei der SEC eingereichten Unterlagen, die von Zeit zu Zeit geändert oder aktualisiert werden. Kopien der von Bitmine bei der SEC eingereichten Unterlagen sind auf der Website der SEC auf www.sec.gov verfügbar. Bitmine übernimmt keine Verpflichtung, diese Aussagen bei Überarbeitungen oder Änderungen nach dem Datum dieser Mitteilung zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.    Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2905041/Bitmine_Logo.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905042/BITMINE_Weekly_Update.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905043/Bitmine_ETH_Infographic.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2905044/Bitmine_ALCHEMY_Infographic.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/bitmine-immersion-technologies-bmnr-gibt-bekannt-dass-die-eth-bestande-4-371-millionen-token-erreichen-und-die-gesamten-krypto--und-bargeldbestande-9-6-milliarden-us-dollar-betragen-302689584.html

17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277662 17.02.2026 CET/CEST
| noisin587148 |
| 17.02.2026 | Utility Global | Utility Global gibt erstes Closing der Series-D-Finanzierung über 100 Millionen US-Dollar bekannt
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Utility Global
/ Schlagwort(e): Private Equity
Utility Global gibt erstes Closing der Series-D-Finanzierung über 100 Millionen US-Dollar bekannt
17.02.2026 / 15:35 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Finanzierung ermöglicht den globalen Einsatz der Plattform für wirtschaftliche industrielle Dekarbonisierung Die Finanzierung beschleunigt die kommerzielle Einführung der H2Gen®-Technologie von Utility, die kosteneffizienten sauberen Wasserstoff und hochkonzentrierte CO₂-Ströme erzeugt und damit eine wirtschaftliche Dekarbonisierung im industriellen Maßstab für bestehende Anlagen in schwer zu dekarbonisierenden Branchen ermöglicht. HOUSTON, Texas, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Utility Global („Utility"), ein global tätiges Unternehmen für wirtschaftliche industrielle Dekarbonisierung mit praxisnahen Lösungen für schwer zu dekarbonisierende Sektoren, gab heute ein erstes Closing in Höhe von 100 Millionen US-Dollar im Rahmen seiner Series-D-Finanzierungsrunde bekannt. Die Runde wurde von Ara Partners und APG Asset Management (einem der weltweit größten Pensionsinvestoren im Auftrag niederländischer Pensionsfonds) angeführt. Diese Meilenstein-Finanzierung ermöglicht Utility den weltweiten Einsatz seiner proprietären H2Gen®-Technologie im industriellen Maßstab.
Die Finanzierung wird das Wachstum von Utility beschleunigen und die weitere Expansion der Fertigungskapazitäten, die Stärkung der Projektumsetzungsteams sowie die Umsetzung mehrerer kommerzieller Deployments in Amerika, Europa und Asien ermöglichen. Das Kapital unterstützt zudem die kürzlich bekannt gegebenen strategischen Partnerschaften und Projekte mit Kyocera, Symbio North America Corporation, der Stadt Seongnam in Südkorea, Maas Energy Works und ArcelorMittal. Utility konzentriert sich weiterhin auf wiederholbare, wirtschaftlich tragfähige Lösungen, die sich direkt in industrielle Prozesse integrieren lassen und eine kurzfristige Dekarbonisierung im großen Maßstab ermöglichen. Die proprietäre H2Gen®-Technologie von Utility ermöglicht die Umwandlung von Wasser in wertvollen sauberen Wasserstoff und einen hochreinen CO₂-Strom ohne Einsatz von Elektrizität durch Nutzung industrieller Abgase. Dies unterstützt eine pragmatische und skalierbare Dekarbonisierung und ermöglicht zugleich eine wirtschaftliche CO₂-Abscheidung, -Nutzung oder -Speicherung (CCUS). Die Technologie ist darauf ausgelegt, sich direkt in bestehende industrielle Infrastrukturen innerhalb weitgehend schwer zu dekarbonisierender Anlagen zu integrieren, mit wiederholbaren Einsätzen in den Bereichen Stahl, Raffinerie, Petrochemie, Chemie, kohlenstoffarme Kraftstoffe sowie Upstream-Öl und -Gas. „Diese Finanzierung markiert einen entscheidenden Schritt im Übergang von Utility von einer bewährten Technologie hin zu einer umfassenden globalen kommerziellen Umsetzung", sagte Parker Meeks, Chief Executive Officer und President von Utility Global. „Industrielle Kunden suchen nicht mehr nach Pilotprojekten oder Versprechungen; sie benötigen einsatzbereite Lösungen, die innerhalb bestehender Anlagen funktionieren und bereits heute eine echte wirtschaftliche industrielle Dekarbonisierung liefern – betrieblich zuverlässig und hoch skalierbar. Die Technologie von Utility erzeugt sowohl wirtschaftlichen sauberen Wasserstoff als auch abscheidungsbereite CO₂-Ströme. Dieses Kapital ermöglicht es uns, diese Wirkung weltweit mit Geschwindigkeit, Disziplin und Konsequenz zu skalieren und umzusetzen." Ara Partners bleibt Mehrheitsinvestor von Utility Global. Ara konzentriert sich auf die Beschleunigung des Wachstums von Unternehmen, die herausragende Leistungen erbringen und gleichzeitig die industrielle Wirtschaft dekarbonisieren. Ara investierte erstmals 2021 in Utility Global und unterstützt weiterhin die kommerzielle Expansion des Unternehmens im Zuge der weltweiten Umsetzung von Kundenprojekten. „Utility adressiert eine der größten Herausforderungen der Energiewende: die Dekarbonisierung schwer zu dekarbonisierender Industriesektoren", sagte Cory Steffek, Partner bei Ara Partners und Vorsitzender des Board of Directors von Utility Global. „Was Utility auszeichnet, ist die Fähigkeit, in Bezug auf Kosten und Zuverlässigkeit direkt mit konventionellen, fossilbasierten Lösungen zu konkurrieren und gleichzeitig Emissionen deutlich zu reduzieren. Mit dieser neuen Finanzierung ist Utility gut positioniert für das nächste Kapitel seines kommerziellen Wachstums und wahrt dabei die technische Exzellenz und Kapitaldisziplin, die seine Entwicklung bislang geprägt haben." TPH&Co., das Energiegeschäft von Perella Weinberg Partners, sowie BDA Partners fungieren als Finanzberater von Utility Global. Über Utility Global Utility bietet praxisnahe Lösungen, die eine wirtschaftliche industrielle Dekarbonisierung in schwer zu dekarbonisierenden Sektoren ermöglichen, darunter Stahl, Mobilität, Raffinerie, Chemie sowie Upstream-Öl und -Gas. Weitere Informationen finden Sie unter: www.utilityglobal.com Über Ara Partners Ara Partners wurde 2017 gegründet und ist eine globale Private-Markets-Investmentgesellschaft mit Fokus auf die Dekarbonisierung der industriellen Wirtschaft. Weitere Informationen finden Sie unter: www.arapartners.com Über APG Als größter Pensionsdienstleister der Niederlande verwaltet APG rund 590 Milliarden Euro (Stand Juni 2025) an Pensionsvermögen für 4,6 Millionen Teilnehmer. Weitere Details finden Sie unter: https://apg.nl/en Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2590736/5799193/Utility_Global_2025_Logo.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2904333/Ara_Partners_logo_Logo.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2904927/APG_logo_2400_Logo.jpg
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277644 17.02.2026 CET/CEST
| noisin595598 |
| 17.02.2026 | SAP SE | SAP SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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SAP SE
/ Aktienrückkauf
SAP SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.02.2026 / 15:15 CET/CEST
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SAP SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Information zum Aktienrückkaufprogramm 2026 – 2. Zwischenmeldung
Walldorf, den 17.02.2026
Im Zeitraum vom 09.02.2026 bis einschließlich zum 13.02.2026 wurden insgesamt 4.592.793 Aktien im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogrammes der SAP SE auf XETRA erworben.
Dabei wurden täglich jeweils insgesamt folgende Stückzahlen zu den folgenden Durchschnittskursen und in folgenden aggregierten Volumina zurückgekauft:
| Datum |
Gesamtzahl der Aktien |
Täglich gewichteter Durchschnittskurs (€) |
Aggregiertes Volumen (€)* |
| 2026-02-09 |
829.994 |
173,94 |
144.368.326,37 |
| 2026-02-10 |
900.000 |
176,86 |
159.173.550,00 |
| 2026-02-11 |
929.000 |
174,26 |
161.883.916,90 |
| 2026-02-12 |
942.799 |
170,86 |
161.082.394,54 |
| 2026-02-13 |
991.000 |
172,15 |
170.600.848,20 |
| Total |
4.592.793 |
173,61 |
797.109.036,01 |
* Ohne Erwerbsnebenkosten.
Eine Aufstellung der getätigten Einzelgeschäfte innerhalb eines Tages sind auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht unter https://www.sap.com/investors/de.html (dort unter der Rubrik Aktie/Aktienrückkäufe).
Das Gesamtvolumen der bislang im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogrammes bis einschließlich zum 13.02.2026 erworbenen Aktien beläuft sich auf 6.228.644 Stück.
SAP SE
Der Vorstand
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
SAP SE |
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Dietmar-Hopp-Allee 16 |
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69190 Walldorf |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.sap.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277622 17.02.2026 CET/CEST
| DE0007164600 |
| 17.02.2026 | HIVE Digital Technologies Ltd. | HIVE erzielt im dritten Quartal 93,1 Millionen USD Umsatz und 32,1 Millionen USD Bruttobetriebsmarge, mehr als das Sechsfache gegenüber dem Vorjahr.
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HIVE Digital Technologies Ltd.
/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Umsatzentwicklung
HIVE erzielt im dritten Quartal 93,1 Millionen USD Umsatz und 32,1 Millionen USD Bruttobetriebsmarge, mehr als das Sechsfache gegenüber dem Vorjahr.
17.02.2026 / 15:09 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
HIVE erzielt im dritten Quartal einen Rekordumsatz von 93,1 Millionen Dollar mit einer Bruttobetriebsmarge von 32,1 Millionen Dollar, was einer Steigerung um mehr als das Sechsfache gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Diese Pressemitteilung ist eine „ausgewiesene Pressemitteilung“ im Sinne des Prospektnachtrags der Gesellschaft vom 25. November 2025 zur Kurzform des Emissionsprospekts vom 31. Oktober 2025.
San Antonio, Texas--(Newsfile Corp. - 17. Februar 2026) - HIVE Digital Technologies Ltd. (TSXV: HIVE) (NASDAQ: HIVE) (FWB: YO0) (BVC: HIVECO) (als „Unternehmen“ oder „HIVE“ bezeichnet), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger digitaler Rechenzentrumsinfrastruktur, gab seine Ergebnisse für das am 31. Dezember 2025 endende dritte Quartal bekannt (alle Beträge in US-Dollar, sofern nicht anders angegeben).
HIVE erzielte einen Rekordquartalsumsatz von 93,1 Millionen Dollar, was einem Wachstum von 219 % gegenüber dem Vorjahr und 7 % gegenüber dem Vorquartal entspricht, sowie ein bereinigtes EBITDA von 5,7 Millionen Dollar. Die Bruttobetriebsmarge stieg deutlich auf 32,1 Millionen Dollar (34,5 %) und hat sich damit gegenüber den 5,3 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum mehr als versechsfacht.
Dieses Quartal markiert das stärkste „zweigleisige” Wachstum in der Geschichte von HIVE, angetrieben durch die rasche Skalierung seiner Bitcoin-Hashrate-Flotte auf eine installierte Basis von 25 Exahash pro Sekunde („EH/s“) zum Ende des Berichtszeitraums am 31. Dezember 2025 und die steigende Nachfrage nach BUZZ-HPC-Plattformen.
Finanzielle Highlights des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2026:
- Gesamtumsatz: 93,1 Millionen Dollar, ein Anstieg von 219 % gegenüber 29,2 Millionen Dollar im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 und ein Anstieg von 7 % gegenüber dem letzten Quartal. Die Bruttobetriebsmarge betrug 32,1 Millionen Dollar oder 35 %3, gegenüber 18 % im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025. Die Berechnung der direkten Kosten und der Mining-Marge finden Sie weiter unten in dieser Pressemitteilung.
- Umsatz aus der Hashrate für digitale Währungen: 88,2 Millionen Dollar, ein Anstieg von 8 % gegenüber dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026, was einen Anstieg der durchschnittlichen Hashrate um 41 % gegenüber dem Vorquartal auf 22,9 EH/s widerspiegelt, der teilweise durch einen Rückgang der Bitcoin-Preise um etwa 10 % und eine um 15 % höhere Netzwerkkomplexität ausgeglichen wurde. Diese Hashrate-Einnahmen wurden bei direkten Kosten von 57,8 Millionen Dollar erzielt, von denen etwa 90 % auf Energiekosten entfallen. Die Berechnung der direkten Kosten finden Sie weiter unten in dieser Pressemitteilung.
- Bitcoin-Produktion: Es wurden 885 Bitcoin generiert, was einem Anstieg von 23 % gegenüber dem Vorquartal entspricht, trotz eines Anstiegs der Netzwerkkomplexität um 15 %.
- HPC-Umsatz: Der BUZZ HPC-Umsatz belief sich im Quartal auf 4,9 Millionen Dollar. Dieser Umsatz wurde bei direkten Kosten von 2,3 Millionen Dollar erzielt.
- Allgemein- und Verwaltungskosten: 8,4 Millionen Dollar, gegenüber 7,8 Millionen Dollar im zweiten Quartal 2026, was in erster Linie auf den Personalaufbau zur Unterstützung der globalen Expansion von HIVE, einschließlich Paraguay, und des BUZZ HPC-Geschäfts zurückzuführen ist. Bemerkenswert ist, dass sich die Bruttobetriebsmarge im Vergleich zum Vorjahr mehr als versechsfacht hat, während die allgemeinen Verwaltungskosten des Unternehmens im gleichen Zeitraum nur um das 1,8-Fache gestiegen sind, was die operative Hebelwirkung und die disziplinierte Skalierung verdeutlicht.
- Nettoverlust: Der GAAP-Nettoverlust von 91,3 Millionen Dollar ist in erster Linie auf beschleunigte Abschreibungen in Höhe von 57,4 Millionen Dollar im Zusammenhang mit der Expansion in Paraguay und nicht zahlungswirksame Neubewertungsanpassungen zurückzuführen. Der Verlust spiegelt die Entscheidung von HIVE wider, die ASIC-Flotte der nächsten Generation über einen Zweijahreszyklus statt wie üblich über einen Vierjahreszyklus abzuschreiben, um der schnelleren Effizienzsteigerung und der kürzeren wirtschaftlichen Lebensdauer der neuen ASICs Rechnung zu tragen – ein konservativer Ansatz, der mit unserem starken Wachstum in Paraguay und unserem Fokus auf das Betriebsergebnis im Einklang steht.
- Bereinigtes EBITDA1: 5,7 Millionen Dollar.
BETRIEBLICHE LEISTUNG: SKALIERUNG MIT DISZIPLIN
Ausbau der Infrastruktur
- Fertigstellung des Ausbaus in Paraguay und Erreichen von 25 EH/s: Betrieb von 440 Megawatt („MW“) globaler Wasserkraftkapazität mit 25 EH/s installierter Leistung und 22,9 EH/s durchschnittlicher Betriebs-Hashrate bei einer erreichten Flotteneffizienz von 17,5 Joule pro Terahash („J/TH“); Rekordfertigstellung von 300 MW grüner Tier-I-Infrastruktur im Laufe von 6 Monaten (von Mai 2025 bis November 2025).
- Grundstücke und Strom: Das Unternehmen unterzeichnete einen zusätzlichen Stromabnahmevertrag (PPA) über 100 MW in Yguazú und erwarb 10 Hektar Land. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Damit setzen wir unser Wachstum in Paraguay um weitere 10 EH/s fort. Nach Quartalsende hat das Unternehmen weitere 63 Hektar Land erworben.
Positionierung für Wachstum in den Bereichen KI und HPC
Ausblick auf zukünftige Kapazitäten und Wachstum
- Beschleunigung der KI-Einnahmen: Im Februar 2026 unterzeichnete das Unternehmen einen Zweijahresvertrag über 30 Millionen Dollar für 504 Nvidia B200-GPUs. Die Bereitstellung soll im ersten Quartal 2026 in der Tier-III-Einrichtung von Bell erfolgen; dies erhöht den ARR (jährlich wiederkehrender Umsatz) um ca. 15 Millionen Dollar und steigert den annualisierten HPC-Umsatz um ca. 75 % (von 20 Millionen Dollar auf 35 Millionen Dollar). Bis zum vierten Quartal 2026 wird ein ARR von 140 Millionen Dollar für die GPU-KI-Cloud mit 11.000 GPUs angestrebt, vorbehaltlich der Marktbedingungen und einer erfolgreichen Infrastrukturbereitstellung.
- Wachstumsplan von BUZZ: Angestrebt werden 225 Millionen Dollar ARR für den gesamten HPC-Umsatz (HPC Tier-III-Kollokation in HIVEs 70 MW Tier -I-Rechenzentrum in New Brunswick, das auf 50 MW IT-Last für Tier-III-Hyperscaler-Kollokation umgerüstet werden soll, wodurch zusätzlich zu den Einnahmen aus der GPU-KI-Cloud geschätzte 85 Millionen Dollar ARR generiert werden sollen) bis Ende des Kalenderjahres 2026 oder Anfang 2027, wenn die GPU-Cloud- und Kollokationskapazitäten erweitert werden.
- Gestärkte Grundlage für skalierbare Rechenleistung: Bis zum Jahresende erwartet HIVE eine Energiebilanz von 540 MW (derzeit 440 MW in Betrieb, plus zusätzliche 100 MW aus vertraglich vereinbarten Stromabnahmeverträgen). Bestehende und zusätzliche Megawatt werden evaluiert, um Flexibilität für den Einsatz mit höchstem Wert zu bewahren – zur Erweiterung von EH/s oder zur Unterstützung zukünftiger KI- und Hochleistungs-Computing-Workloads.
Kommentar der Geschäftsleistung
Frank Holmes, Executive Chairman von HIVE, erklärte: „Dieses Quartal war ein Wendepunkt für HIVE. Wir haben einen Rekordumsatz erzielt, unsere mit erneuerbaren Energien betriebene Tier-I-Hashrate-Plattform auf 25 EH/s skaliert und unsere KI-Strategie beschleunigt.
Diese Meilensteine spiegeln die disziplinierte Umsetzung in beiden Bereichen unseres Geschäfts wider – Bitcoin-Hashrate-Services als Cash-Generator und BUZZ als unsere wachstumsstarke HPC-Plattform, wodurch HIVE für ein diversifiziertes, wiederkehrendes Umsatzwachstum positioniert ist. Die Nachfrage nach KI-Rechenleistung steigt weiter an, und HIVE nutzt seine langjährige Erfahrung im Bereich der Hochleistungs-Recheninfrastruktur und sein fundiertes technisches Know-how in den Bereichen KI-Cloud-Services und Rechenzentrumsbetrieb, um diese Chance zu nutzen. Insbesondere positionieren wir Paraguay auch als führenden Anbieter von HPC für Lateinamerika. Mit reichlich vorhandener und stabiler grüner Energie und einer Regierung, die eng mit den Vereinigten Staaten verbunden ist, glauben wir, dass Tier-III-Rechenzentren die Zukunft in Paraguay sind. Unsere zukünftigen Implementierungen in Paraguay werden über die Architektur und Infrastruktur für zukünftige Tier-III-Implementierungen verfügen, während wir unsere mit Strom versorgten Gebiete ausbauen. Unser Team hat die Umspannstation für die zusätzlichen 100 MW in Yguazú bestellt, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 in Betrieb genommen wird. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine strategische Allianz mit Paraguays größtem Tier-III-Telekommunikations-Rechenzentrumsbetreiber geschlossen, an den wir eine Gruppe von Hochleistungs-GPUs liefern, die auf der BUZZ AI Cloud außerhalb von Asunción betrieben werden. Indem wir mit unseren nächsten 100 MW in Yguazú die Grundlage für den langfristigen und schnellen Ausbau des HPC-Tier-III-Rechenzentrums schaffen und in diesem Quartal von Asunción aus den ersten lateinamerikanische GPU-KI-Cloud-Konzeptnachweis von HIVE kuratieren, verfolgen wir die Vision, in Lateinamerika eine Vorreiterrolle einzunehmen und die industrielle KI-Revolution mit erneuerbarer Energie aus Paraguay voranzutreiben. HIVE wird ein wichtiger Wirtschaftsmotor für Paraguay sein, da wir davon ausgehen, dass wir durch unsere Ausgaben für den Bau von Rechenzentren und den stabilen und langfristigen Verbrauch von Strom aus dem Itaipu-Staudamm wesentlich zum BIP-Wachstum des Landes beitragen werden, was den heimischen Energiemarkt Paraguays stärken und die Einnahmen für ANDE und die Regierung steigern wird. Präsident Santiago Pena hat zusammen mit Marcos Riquelme und Ruben Ramirez Lezcano große Führungsstärke bewiesen, was uns das Vertrauen gibt, unsere Investitionen in Paraguay voranzutreiben.“
Holmes fuhr fort: „Unsere hundertprozentige Tochtergesellschaft BUZZ AI hat begonnen, das Ausmaß ihrer Ertragskraft unter Beweis zu stellen. Mit diesem Wachstum wird unsere noch junge Plattform in Paraguay noch strategischer, da wir mit einem führenden Tier-III-Telekommunikations-Rechenzentrumsbetreiber des Landes zusammenarbeiten und unseren ersten Cluster von Hochleistungs-GPUs in dieser Einrichtung einsetzen. Damit zeigen wir, dass unsere GPU-Chips angekommen sind und dass Paraguay ein wichtiger Markt für BUZZ in Lateinamerika sein kann. Tier-I-Rechenzentren sind ein wichtiger erster Schritt beim Aufbau der für zukünftige Tier-III-KI- und HPC-Campus erforderlichen Energie- und Infrastrukturbasis, und wir betrachten sie als die wichtigste Grundlage für den Ausbau des Netzes und die langfristige Kapazitätsplanung auf unserer globalen Plattform. Dies ist die Strategie, die wir derzeit in Kanada und Schweden umsetzen und nun auch in Paraguay, wo wir groß angelegte, mit erneuerbaren Energien betriebene Tier-I-Kapazitäten entwickeln, die im Laufe der Zeit systematisch zu Tier-III-KI- und HPC-Rechenzentren ausgebaut werden können.
Aydin Kilic, Präsident und CEO, erklärte: „Dieses Quartal hat die Leistungsfähigkeit von HIVE sowohl bei unserer Tier-I-Hashrate-Plattform als auch bei der GPU-KI-Cloud unter Beweis gestellt. Unser Geschäft ist im letzten Jahr erheblich gewachsen. Insbesondere hat sich unsere Bruttobetriebsmarge im Vergleich zum Vorjahr mehr als versechsfacht, von 5,3 Millionen Dollar zum Ende des Zeitraums am 31. Dezember 2024 auf 32,1 Millionen Dollar zum Ende des aktuellen Zeitraums am 31. Dezember 2025. Bei HIVE streben wir ein wertsteigerndes Wachstum mit einer leistungsstarken Arbeitskultur an, und dieses exponentielle Wachstum der Bruttobetriebsmarge im Verhältnis zu den allgemeinen Verwaltungskosten des Unternehmens spiegelt unsere Kompetenz wider, mit unserer Tier-I-Hashrate-Plattform zu skalieren. Darüber hinaus umfasst dieses Wachstum der allgemeinen Verwaltungskosten des Unternehmens die Einstellung zusätzlicher Schlüsselpersonen und Talente für unser BUZZ HPC- und GPU-KI-Cloud-Geschäft. In diesem Geschäftsquartal haben wir den Kauf von 504 AI-optimierten GPUs der nächsten Generation angekündigt. Vor ihrer Installation im März 2026 in der BUZZ Canada West-Anlage haben wir letzte Woche bekannt gegeben, dass das gesamte Cluster im Rahmen eines Zweijahresvertrags mit einem Wert von 30 Millionen Dollar vermietet wurde. Im Zuge der Erweiterung von BUZZ nutzen wir unser bewährtes Infrastruktur-Betriebsmodell und unser fundiertes technisches Know-how im Bereich KI, um Unternehmenskunden schnell und zuverlässig GPU-Cloud- und Kollokationskapazitäten bereitzustellen. Mit Tier-III+-Kapazitäten in Kanada und Schweden sowie einer wachsenden Pipeline an mehrjährigen GPU-Cloud- und Kollokationsanfragen sind wir der Ansicht, dass HIVE gut positioniert ist, um bis 2026 und darüber hinaus eine dauerhafte, margenstarke Plattform mit wiederkehrenden Einnahmen aufzubauen. Diese zweigleisige Strategie sorgt für kontinuierliches Wachstum und einen nachhaltigen Cashflow, während wir die jüngsten Schwankungen bei den Bitcoin-Hashrate-Einnahmen bewältigen.
Darcy Daubaras, CFO von HIVE, erklärte: „Dieses Quartal zeigt ein starkes Umsatzwachstum und eine Steigerung der operativen Marge trotz eines wettbewerbsintensiveren Hashrate-Umfelds. Die beschleunigte Abschreibung wirkte sich auf den Nettogewinn aus, spiegelt jedoch eine konservative Rechnungslegung und ein diszipliniertes Bilanzmanagement wider. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kostenstruktur und unsere Strategie für erneuerbare Energien uns in die Lage versetzen, trotz zunehmendem Wettbewerb attraktive operative Margen zu erzielen.“
Strategische Positionierung
Die „zweigleisige“ Strategie von HIVE – Bitcoin-Infrastruktur als Cash-Generator und BUZZ AI Cloud als wachstumsstarke wiederkehrende Einnahmequelle – sorgt für Diversifizierung und Flexibilität bei der Kapitalallokation.
Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf:
- Ausbau der Bruttobetriebsmarge
- Skalierung wiederkehrender AI-Einnahmen
- Aufrechterhaltung eines disziplinierten Wachstums der allgemeinen Verwaltungskosten
- Erhaltung der Bilanzstärke
Mit erneuerbaren Energien betriebenen Infrastrukturen in Kanada, Schweden und Paraguay ist HIVE nach eigener Einschätzung gut positioniert, um bis 2026 und darüber hinaus eine dauerhafte, margengetriebene digitale Infrastrukturplattform aufzubauen.
Informationen zur Telefonkonferenz
HIVE wird seine Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des dritten Quartals 2026 am Dienstag, dem 17. Februar, um 8:00 Uhr EST (14:00 Uhr MEZ) abhalten. Um an dieser Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich bitte etwa 5 Minuten vor Beginn der Konferenz an oder wählen Sie sich ein.
Datum: 17. Februar 2026
Uhrzeit: 8:00 Uhr EST (14:00 Uhr MEZ)
Webcast: Link zur Anmeldung hier
Einwahlnummer: Wird nach der Anmeldung bereitgestellt
Finanzberichte und Lagebericht (MD&A)
Der konsolidierte Jahresabschluss des Unternehmens und der dazugehörige Lagebericht (Management's Discussion and Analysis, MD&A) für das am 31. Dezember 2025 endende Quartal sind auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca im Profil von HIVE und auf der Website des Unternehmens unter www.HIVEdigitaltechnologies.com verfügbar.
1 Das Unternehmen hat in diesem Bericht bestimmte Nicht-GAAP-Kennzahlen dargestellt. Das Unternehmen verwendet das EBITDA und das bereinigte EBITDA als Kennzahlen, die für das Management, den Board of Directors und Investoren nützlich sind, um die operative Leistung auf Cash-Basis vor dem Einfluss von nicht zahlungswirksamen Posten und akquisitionsbezogenen Aktivitäten zu bewerten. Das EBITDA ist der in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung ausgewiesene Nettogewinn oder -verlust aus dem operativen Geschäft vor Finanzerträgen und -aufwendungen, Steuern sowie Abschreibungen und Amortisationen. Das bereinigte EBITDA ist das EBITDA, das um andere nicht zahlungswirksame Posten wie aktienbasierte Vergütungen, Finanzaufwendungen, Abschreibungen und einmalige Transaktionen bereinigt wurde. Die folgende Tabelle veranschaulicht die Berechnung des EBITDA und des bereinigten EBITDA für die letzten fünf Quartale:
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2 Die realisierten und nicht realisierten Gewinne (Verluste) aus digitalen Währungen werden als Veränderung des beizulegenden Zeitwerts (Gewinn oder Verlust) des Coin-Bestands und als Gewinn (Verlust) aus dem Verkauf von digitalen Währungen berechnet, der der Netto-Differenz zwischen den Erlösen und dem Buchwert der digitalen Währung entspricht.
3 Nachfolgend sind die Umsatzerlöse und damit verbundenen Kosten aufgeführt, die die Bruttomarge aus dem Mining ausmachen. Wir berücksichtigen dabei Konnektivität, Sicherheit, Wartung des Rechenzentrums und Wartung der elektrischen Anlagen. Die Stromkosten können von Quartal zu Quartal variieren.
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*Der durchschnittliche Umsatz pro BTC bezieht sich nur auf Hashrate-Dienstleistungen und schließt HPC-Dienstleistungen aus.
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4 Verweise auf annualisierte Umsätze und Run-Rate-Umsätze gelten als zukunftsorientierte Finanzinformationen. Leser werden darauf hingewiesen, dass diese Informationen vom Unternehmen ausschließlich zum Zweck der Bewertung der Vorzüge dieses Geschäftsbereichs verwendet werden und für andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet sind.
Vierteljährlicher ATM-Verkaufsbericht
In dem am 31. Dezember 2025 endenden Dreimonatszeitraum gab das Unternehmen 4.925.948 Stammaktien (die „ATM-Aktien November 2025“) im Rahmen des im November 2025 begonnenen At-the-Market-Angebots (das „ATM-Aktienprogramm im November 2025“) für einen Bruttoerlös von 22,0 Millionen CAD (15,8 Millionen USD) aus. Die ATM-Aktien November 2025 wurden zu den aktuellen Marktpreisen verkauft, wobei der Durchschnittspreis pro ATM-Aktie November 2025 bei 4,47 CAD lag. Gemäß dem ATM-Aktienprogramm im November 2025 wurde den Verkaufsvermittlern im Zusammenhang mit ihren Dienstleistungen im Rahmen des ATM-Aktienprogramms im November 2025 eine Barprovision in Höhe von 153.000 USD auf den gesamten Bruttoerlös gezahlt.
Über HIVE Digital Technologies Ltd.
HIVE Digital Technologies Ltd. wurde 2017 gegründet und ist das erste börsennotierte Unternehmen, das digitale Vermögenswerte mit grüner Energie erzeugt. Heute baut und betreibt HIVE Tier-I- und Tier-III-Rechenzentren der nächsten Generation in Kanada, Schweden und Paraguay und bedient sowohl Bitcoin-Kunden als auch Kunden aus dem Bereich des Hochleistungsrechnens (High Performance Computing, HPC). Die zweigleisige Infrastruktur von HIVE, die auf Hashrate-Services und GPU-beschleunigtem KI-Computing basiert, bietet skalierbare, umweltfreundliche Lösungen für die digitale Wirtschaft.
Weitere Informationen finden Sie unter hivedigitaltech.com oder kontaktieren Sie uns unter:
X: https://x.com/HIVEDigitalTech
YouTube: https://www.youtube.com/@HIVEDigitalTech
Instagram: https://www.instagram.com/hivedigitaltechnologies/
LinkedIn: https://linkedin.com/company/hiveblockchain
Im Namen von HIVE Digital Technologies Ltd.
„Frank Holmes“
Executive Chairman
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Nathan Fast, Director of Marketing and Branding
Frank Holmes, Executive Chairman
Aydin Kilic, President & CEO
Tel.: +1 (604) 664-1078
Im deutschsprachigen Raum
AXINO Capital GmbH
Eugenie-von-Soden-Straße 24/1
73728 Esslingen am Neckar
Tel.: +49-711-82 09 72 11
Mail: office@axino.com
Web: www.axino.com
Portal: www.axinocapital.de
Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (gemäß der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.
Zukunftsgerichtete Informationen
Mit Ausnahme der historischen Fakten enthält diese Pressemitteilung „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetze und -vorschriften, die auf Erwartungen, Schätzungen und Prognosen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung basieren. „Zukunftsgerichtete Informationen“ in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem: den Erwerb der neuen Standorte in Paraguay und Toronto und deren Potenzial, den Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme; die Geschäftsziele und -vorgaben des Unternehmens, einschließlich der angestrebten Meilensteine für die Hashrate und der Kosten für deren Erreichung; die Betriebsergebnisse für die drei Monate und sechs Monate bis zum 31. Dezember 2025; die erwarteten Kosten für die Aufrechterhaltung und den Ausbau des Betriebs; Finanzinformationen im Zusammenhang mit den annualisierten laufenden Einnahmen; die Akquisition, der Einsatz und die Optimierung der Hashrate-Geräte und -Ausrüstung; die fortgesetzte Rentabilität des bestehenden Bitcoin-Hashrate-Servicebetriebs; die Erteilung behördlicher Genehmigungen; sowie andere zukunftsgerichtete Informationen über die Absichten, Pläne und zukünftigen Maßnahmen der Parteien der hierin beschriebenen Transaktionen und die damit verbundenen Bedingungen.
Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem: die Unfähigkeit, den Bau des Projekts in Paraguay wirtschaftlich und rechtzeitig abzuschließen und die gewünschte operative Leistung zu erzielen; die fortgesetzte Unterstützung und Zusammenarbeit der lokalen Behörden und der Regierung von Paraguay; die Volatilität des Marktes für digitale Währungen; die Fähigkeit des Unternehmens, digitale Währungen erfolgreich zu generieren; die Unfähigkeit des Unternehmens, seine aktuellen Bestände an digitalen Währungen wie erforderlich oder überhaupt gewinnbringend zu veräußern; ein erheblicher Rückgang der Preise für digitale Währungen könnte sich erheblich negativ auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens auswirken; das regulatorische Umfeld für Kryptowährungen in Kanada, den Vereinigten Staaten und den Ländern, in denen sich unsere Hashrate-Anlagen befinden; die wirtschaftliche Abhängigkeit von regulierten Nutzungsbedingungen und Stromtarifen; der spekulative und wettbewerbsintensive Charakter des Technologiesektors; die Abhängigkeit vom anhaltenden Wachstum der Blockchain- und Kryptowährungsnutzung; Rechtsstreitigkeiten und andere Gerichtsverfahren und Herausforderungen; staatliche Vorschriften; das globale Wirtschaftsklima; Verwässerung; zukünftiger Kapitalbedarf und Unsicherheit hinsichtlich zusätzlicher Finanzierungen, einschließlich der Fähigkeit des Unternehmens, das ATM-Programm des Unternehmens zu nutzen, und der Preise, zu denen das Unternehmen Stammaktien im Rahmen des ATM-Programms verkaufen kann, sowie der allgemeinen Kapitalmarktbedingungen; Risiken im Zusammenhang mit der Strategie zur Aufrechterhaltung und Erhöhung der Bitcoin-Bestände und den Auswirkungen sinkender Bitcoin-Preise auf das Betriebskapital; der Wettbewerb in der Branche; Wechselkursrisiken; die Notwendigkeit für das Unternehmen, sein geplantes Wachstum und seine Expansion zu steuern; die Notwendigkeit kontinuierlicher technologischer Veränderungen; die Fähigkeit, zuverlässige und wirtschaftliche Energiequellen für den Betrieb seiner Kryptowährungs-Mining-Anlagen aufrechtzuerhalten; die Auswirkungen von Energiebeschränkungen oder regulatorischen Änderungen in den Energieversorgungsregimen in den Jurisdiktionen, in denen das Unternehmen tätig ist; der Schutz von Eigentumsrechten; die Auswirkungen staatlicher Regulierung und Compliance auf das Unternehmen und die Branche; Netzwerksicherheitsrisiken; die Fähigkeit des Unternehmens, ordnungsgemäß funktionierende Systeme aufrechtzuerhalten; die Abhängigkeit von Schlüsselpersonal; die Verschlechterung der globalen Wirtschafts- und Finanzmärkte, die den Zugang zu Kapital erschwert oder die Kapitalkosten erhöht; die Verwässerung der Aktien durch das ATM-Programm und andere Aktienemissionen; der Bau und Betrieb von Anlagen kann nicht wie derzeit geplant oder überhaupt nicht erfolgen; die Expansion kann nicht wie derzeit erwartet oder überhaupt nicht erfolgen; der Markt für digitale Währungen; die Fähigkeit, digitale Währungen erfolgreich zu schürfen; die Einnahmen steigen möglicherweise nicht wie derzeit erwartet oder gar nicht; es ist möglicherweise nicht möglich, den aktuellen Bestand an digitalen Währungen gewinnbringend zu veräußern oder überhaupt zu veräußern; ein Rückgang der Preise für digitale Währungen kann erhebliche negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb haben; eine Erhöhung der Netzwerkkomplexität kann erhebliche negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb haben; die Volatilität der Preise für digitale Währungen; das erwartete Wachstum und die Nachhaltigkeit der Stromversorgung für Tier-I-Hashrate-Services in den jeweiligen Jurisdiktionen; die Unfähigkeit, zuverlässige und wirtschaftliche Stromquellen für den Betrieb der Tier-I-Hashrate-Assets des Unternehmens aufrechtzuerhalten; die Risiken eines Anstiegs der Stromkosten des Unternehmens, der Kosten für Erdgas, Wechselkursschwankungen, Energiebeschränkungen oder regulatorische Änderungen in den Rechtsordnungen, in denen das Unternehmen tätig ist, und die nachteiligen Auswirkungen auf die Rentabilität des Unternehmens; die Fähigkeit, aktuelle und zukünftige Finanzierungen abzuschließen, sowie alle Vorschriften oder Gesetze, die das Unternehmen an der Ausübung seiner Geschäftstätigkeit hindern könnten; die historischen Preise digitaler Währungen und die Fähigkeit, digitale Währungen zu einem Preis zu generieren, der den historischen Preisen entspricht; die Unfähigkeit, die Auswirkungen von Pandemien auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens vorherzusagen und ihnen entgegenzuwirken, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Auswirkungen von Pandemien auf den Preis digitaler Währungen, die Kapitalmarktbedingungen, Beschränkungen der Arbeitskräfte und des internationalen Reiseverkehrs sowie der Lieferketten; sowie die Einführung oder Ausweitung von Vorschriften oder Gesetzen, die das Unternehmen an der Ausübung seiner Geschäftstätigkeit hindern oder diese verteuern würden; und sonstige damit verbundene Risiken, die in den Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter www.sec.gov/EDGAR und www.sedarplus.ca ausführlicher dargelegt sind.
Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung spiegeln die aktuellen Erwartungen, Annahmen und/oder Überzeugungen des Unternehmens wider, die auf den dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehenden Informationen basieren. Im Zusammenhang mit den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen hat das Unternehmen Annahmen über die Zielsetzungen, Ziele oder Zukunftspläne des Unternehmens, den Zeitplan dafür und damit zusammenhängende Angelegenheiten getroffen. Das Unternehmen ist auch davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Ereignisse außerhalb des normalen Geschäftsverlaufs des Unternehmens eintreten. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die Annahmen, die den zukunftsgerichteten Informationen zugrunde liegen, vernünftig sind, sind zukunftsgerichtete Informationen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und dementsprechend sollte man sich aufgrund der ihnen innewohnenden Ungewissheit nicht auf solche Informationen verlassen. Das Unternehmen lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| 17.02.2026 | Mainz BioMed N.V. | Mainz Biomed gibt 6,0 Millionen USD Privatplatzierung und strategisches Update bekannt
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Emittent / Herausgeber: Mainz BioMed N.V.
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Mainz Biomed gibt 6,0 Millionen USD Privatplatzierung und strategisches Update bekannt
17.02.2026 / 15:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Mainz Biomed gibt 6,0 Millionen USD Privatplatzierung und strategisches Update bekannt
Das Unternehmen konzentriert sich auf das Geschäftsfeld der Bauchspeicheldrüsenkrebsdiagnose in den USA, die strategische Veräußerung von Vermögenswerten und die zukünftige strategische Transaktion
BERKELEY, USA, und MAINZ, Deutschland – 17. Februar 2026 — Mainz Biomed N.V. (NASDAQ: MYNZ) („Mainz Biomed” oder „das Unternehmen”), ein molekulargenetisches Diagnostikunternehmen, das sich auf die Krebsfrüherkennung spezialisiert hat, gab eine Reihe strategischer Transaktionen bekannt, die darauf abzielen, die Liquidität des Unternehmens zu stärken, das Geschäft auf das Programm zur Erkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in den USA auszurichten und Flexibilität zu schaffen, während das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit fortsetzt und gleichzeitig Optionen für Wachstum und weitreichende strategische Alternativen evaluiert.
Am 13. Februar 2026 hat Mainz Biomed N.V. (das „Unternehmen”) einen Vertrag über den Kauf von Wertpapieren über eine Privatplatzierung in Höhe von 6,0 Millionen USD mit dem Investor David Lazar abgeschlossen. Die Finanzierung wird in zwei Tranchen zu je 3,0 Millionen USD durch die Ausgabe von wandelbaren, nicht rückzahlbaren Vorzugsaktien abgewickelt. Die erste Tranche in Höhe von 3,0 Millionen USD wurde am 13. Februar 2026 abgeschlossen. Die zweite Tranche in Höhe von 3,0 Millionen USD wird voraussichtlich nach Erhalt der erforderlichen Zustimmung der Aktionäre und vor dem 15. April 2026 erfolgen. Der Nettoerlös aus der Privatplatzierung soll zur Finanzierung des laufenden Betriebs, zur Begleichung ausstehender Verbindlichkeiten und zur Erhaltung der Betriebsfähigkeit des Unternehmens bei der Umsetzung strategischer Initiativen verwendet werden.
Im Zusammenhang mit der Finanzierung ernannte das Unternehmen David Lazar zum Vorsitzenden des Verwaltungsrats.
„Der Abschluss dieser Finanzierung verschafft dem Unternehmen entscheidenden Spielraum und Stabilität”, sagte David Lazar, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Mainz Biomed. „Unser unmittelbarer Fokus liegt darauf, die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Bewertung unseres Programms zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in den USA weiter auszubauen und das Geschäft zu stabilisieren. Gleichzeitig werden wir diszipliniert und umsichtig weitere strategische Alternativen prüfen, die langfristigen Wert für die Aktionäre schaffen können.“
Während das Unternehmen seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung seines Geschäftsbereichs für die Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs in den USA verlagert, wird es weiterhin Möglichkeiten zum Verkauf seiner Vermögenswerte im Bereich der Vorsorgeuntersuchung von Darmkrebs prüfen und gleichzeitig den Geschäftsbetrieb der deutschen Tochtergesellschaft einstellen. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Verhandlungen mit mehreren Parteien, die an seinen Vermögenswerten im Bereich Darmkrebs interessiert sind. Dadurch kann das Unternehmen seine Betriebskosten erheblich senken und seine finanzielle Reichweite erweitern.
Eine vollständige Beschreibung der Einzelheiten der oben genannten Transaktion finden Sie im Formular 8-K des Unternehmens, das am 17. Februar 2026 bei der SEC eingereicht wurde.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Mainz Biomeds offizielle Investoren-Website unter mainzbiomed.com/investors/
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Über Mainz Biomed NV
Mainz Biomed entwickelt marktfertige molekulargenetische Diagnoselösungen für lebensbedrohende Krankheiten. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist ColoAlert®, ein nicht-invasiver und einfach anzuwendender Früherkennungstest mit einer hohen Sensitivität und Spezifität zur Erkennung von Darmkrebs. ColoAlert® wird in Europa bereits vertrieben. Das Unternehmen führt derzeit, in Vorbereitung auf eine Studie für die FDA-Zulassung in den USA, die klinische Studie eAArly DETECT 2 durch. Zu den Produktkandidaten von Mainz Biomed gehört auch PancAlert, ein Screening-Test zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, der auf dem Multiplex-Nachweis molekulargenetischer Biomarker in Stuhlproben mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in Echtzeit basiert. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie mainzbiomed.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und Facebook.
Für Investorenanfragen wenden Sie sich bitte an ir@mainzbiomed.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Einige Aussagen in dieser Pressemitteilung sind „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „schätzen“, „planen“, „vorhersagen“ und „projizieren“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder auf diese hinweisen können und die nicht Aussagen aufgrund von historischen Fakten sind, identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuelle Analyse bestehender Informationen wider und unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten. Aus diesem Grund ist Vorsicht beim Vertrauen auf zukunftsgerichtete Aussagen geboten. Aufgrund von bekannten und unbekannten Risiken können sich die tatsächlichen Ergebnisse in hohem Maß von den Erwartungen oder Vorhersagen des Unternehmens unterscheiden. Die folgenden Faktoren könnten unter anderem dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse sich erheblich von denen unterscheiden, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben werden: (i) das Nichterfüllen von vorausgesagten Entwicklungen und damit zusammenhängenden Zielen; (ii) Änderungen bei den anzuwendenden Gesetzen oder Richtlinien; (iii) die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Unternehmen und seine aktuellen oder beabsichtigten Märkte; und (iv) andere Risiken und Unsicherheiten, die hierin beschrieben werden, wie auch diejenigen Risiken und Unsicherheiten, die von Zeit zu Zeit in anderen Berichten und anderen öffentlichen Dokumenten, die bei der Securities and Exchange Commission (der „SEC“) durch das Unternehmen eingereicht werden, besprochen werden.
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| 17.02.2026 | ABO Energy GmbH & Co. KGaA | ABO Energy wertet erste Abstimmung als Erfolg und lädt Gläubiger der Anleihe zu einer Versammlung ein
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ABO Energy GmbH & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Anleihe
ABO Energy wertet erste Abstimmung als Erfolg und lädt Gläubiger der Anleihe zu einer Versammlung ein
17.02.2026 / 14:27 CET/CEST
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Die Vorschläge der ABO Energy haben bei einer „Abstimmung ohne Versammlung“ unter den Gläubigern der Anleihe 2024/2029 (ISIN: DE000A3829F5) zwar die notwendige Stimmenmehrheit erreicht. Allerdings wurde das für die Beschlussfähigkeit erforderliche Quorum von 50 Prozent verfehlt. Rund 38 Prozent des ausstehenden Kapitals haben sich an der Abstimmung beteiligt. ABO Energy sowie der zum Leiter der Abstimmung ohne Versammlung bestellte Notar Dr. Matthias Horbach beabsichtigen nun, zu einer physischen Gläubigerversammlung einzuladen. Voraussichtlich am Montag, 9. März, sollen die Gläubiger ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten der Wiesbadener Industrie- und Handelskammer, Wilhelmstr. 24-26, erneut über die vorgeschlagenen Änderungen der Anleihebedingungen sowie die Wahl und Bevollmächtigung eines gemeinsamen Vertreters abstimmen. Bei diesem zweiten Wahldurchgang gilt für die Beschlussfähigkeit ein reduziertes Teilnahmequorum von 25 Prozent.
„Das Ergebnis der ersten Wahl ist ermutigend“, sagt Alexander Reinicke, für die Unternehmensfinanzierung zuständiger Geschäftsführer (CFO). „Offensichtlich haben die Anleihegläubiger erkannt, dass ihre Zustimmung zu den Beschlussvorschlägen notwendig ist, um die anstehende Sanierung des Unternehmens zu ermöglichen.“ Da die ABO Energy-Anleihe in den Depots vieler tausend Anlegerinnen und Anleger liegt, war das initiale Quorum von 50 Prozent eine hohe Hürde. Im zweiten Anlauf sind die Chancen gut, die notwendigen Entscheidungen zu erreichen. „Wir bitten erneut alle Anleihegläubiger, sich im Interesse der Gesellschaft wie im eigenen Interesse an der Gläubigerversammlung zu beteiligen und die Vorschläge anzunehmen“, sagt Reinicke. „Denn das verbessert die Sanierungschancen des Unternehmens erheblich und damit auch die Aussichten, weiterhin die sich aus der Anleihe ergebenden Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.“
Die bei der ersten Abstimmung in der vergangenen Woche abgegebenen Stimmen fließen nicht in die Wertung der nun folgenden Abstimmung ein. Um zu den anstehenden wichtigen Beschlüssen beizutragen, müssen Anlegerinnen und Anleger sich in jedem Fall an der nun folgenden zweiten und entscheidenden Abstimmung beteiligen und eine neu auszustellende Bescheinigung über die von Ihnen gehaltenen Anleihen von der depotführenden Bank einreichen („Besonderer Nachweis mit Sperrvermerk“).
Unter anderem schlägt die Gesellschaft vor, auf die in den Anleihebedingungen enthaltene Negativverpflichtung („negative pledge“) zu verzichten. Diese Regelung behindert aktuell den Abschluss neuer Avale, Kredite und Bürgschaften, die wichtig für die Fortführung der Geschäfte von ABO Energy sind. Aktuell sehen die Anleihebedingungen ferner vor, dass Anleihen fällig gestellt werden können, wenn die Emittentin aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten Verhandlungen mit einem Großteil ihrer Gläubiger über eine Umschuldung beginnt. Um den Fortgang der Verhandlungen über ein Sanierungskonzept nicht zu gefährden, soll dieses Kündigungsrecht gestrichen werden. Weitere Kündigungsrechte sollen bis 31. Mai 2026 außer Kraft gesetzt werden, um den Abschluss eines Sanierungskonzepts zu ermöglichen. Um Verhandlungen und Abstimmungen im Rahmen der Sanierung zu erleichtern und die Rechte der Anleihegläubiger zu berücksichtigen, soll ein gemeinsamer Vertreter bestellt und dieser ermächtigt werden, im Namen der Anleihegläubiger eine Stillhaltevereinbarung abzuschließen und die Interessen der Anleihegläubiger im Rahmen der weiteren Verhandlungen zu vertreten.
Mit Veröffentlichung der Einberufung im Bundesanzeiger werden die Dokumente zur Gläubigerversammlung voraussichtlich ab Donnerstag, 19. Februar, ab 15 Uhr auf der Webseite (www.aboenergy.com/anleihe) zur Verfügung stehen. Um an der Gläubigerversammlung am Montag, 9. März, teilzunehmen, ist eine rechtzeitige Anmeldung bei der Emittentin erforderlich. Dabei ist als Nachweis über den Anteilsbesitz ein von der depotführenden Bank auszustellender „Besonderer Nachweis mit Sperrvermerk“ einzureichen. Alternativ zu einer persönlichen Teilnahme können Anleihegläubiger eine Person ihrer Wahl oder den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bevollmächtigen, bei der Versammlung abzustimmen.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| DE0005760029 |
| 17.02.2026 | Hüttig & Rompf AG | Nach der Zinswende: Die neue Normalität im Baufinanzierungsmarkt
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EQS-Media / 17.02.2026 / 14:13 CET/CEST
- Leistbarkeit bleibt der zentrale Engpass: Trotz steigender Einkommen liegt die monatliche Belastung 2025 deutlich über dem Niveau der Jahre vor der Zinswende.
- Gleichzeitig wird das Ausweichen auf den Mietmarkt zunehmend teurer: Mietkosten und Finanzierungsraten nähern sich vielen Regionen an
- Eigenkapital ist zum entscheidenden Eintrittskriterium geworden: Seit 2022 steigen Eigenkapitalquoten deutlich, Beleihungsausläufe sinken entsprechend.
- Hohe Einkommen allein reichen nicht mehr aus: Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Eigenkapital, tragfähiger Monatsrate und langfristiger Finanzierungsstruktur.
Frankfurt am Main, 17. Februar 2026 – Der deutsche Baufinanzierungsmarkt hat in den vergangenen zehn Jahren einen tiefgreifenden Strukturwandel durchlaufen. Während bis zur Zinswende ein klarer Verkäufermarkt mit stark steigenden Preisen und sehr günstigen Finanzierungskonditionen dominierte, bestimmen heute Leistbarkeit, Eigenkapital und eine solide Finanzierungsstruktur die Marktdynamik. Eine aktuelle Auswertung des Baufinanzierungsvermittlers Hüttig & Rompf zeigt, dass sich der Markt nach der starken Korrektur ab 2022 in den Jahren 2024 und 2025 neu ausgerichtet hat – ohne Rückkehr zur Niedrigzinsära, aber mit wachsender Planungssicherheit für gut vorbereitete Käuferinnen und Käufer.
Längerfristige Entwicklungen im Baufinanzierungsmarkt
Über viele Jahre war der Immobilienerwerb vor allem durch steigende Preise geprägt. Zwischen 2016 und 2021 erhöhten sich die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Eigennutzer von rund 2.900 Euro auf über 4.000 Euro, während die Gestehungskosten im gleichen Zeitraum von knapp 380.000 Euro auf rund 556.000 Euro stiegen. In diesem Umfeld war der Markt klar angebotsgetrieben, die Finanzierung stellte aufgrund des niedrigen Zinsniveaus für viele Käuferinnen und Käufer keinen begrenzenden Faktor dar.
Mit der Zinswende ab 2022 änderte sich diese Marktdynamik spürbar. Die Preise gaben in der Folge nach und liegen 2025 mit durchschnittlich rund 3.600 Euro pro Quadratmeter unter den Höchstständen von 2021, jedoch weiterhin deutlich über dem Niveau vor Beginn des Preisbooms.
Mietmarkt verteuert sich dynamischer als der Kaufmarkt
Deutlich stärker als die Preise veränderte sich die Finanzierungsseite. Die monatliche Gesamtrate für Eigennutzer stieg von durchschnittlich rund 1.100 Euro im Jahr 2016 auf knapp 1.800 Euro im Jahr 2025. Zwar erhöhten sich die durchschnittlichen Einkommen im gleichen Zeitraum deutlich, das Verhältnis von Rate zu Einkommen liegt mit rund 26 Prozent jedoch weiterhin klar über dem Niveau der Jahre vor der Zinswende. Leistbarkeit ist damit zum zentralen Kriterium im Baufinanzierungsmarkt geworden.
Gleichzeitig verteuert sich auch der Mietmarkt dynamisch. Eine aktuelle Auswertung der Bilthouse-Gruppe zeigt, dass die Angebotsmieten in den 50 größten Städten zuletzt um 4,8 Prozent stiegen, während die Kaufpreise lediglich um 2,6 Prozent zulegten. Dadurch verringert sich der Abstand zwischen monatlicher Miete und Finanzierungsrate weiter. In immer mehr Regionen nähern sich Miet- und Finanzierungskosten an – insbesondere für Haushalte mit ausreichend Eigenkapital und stabiler Finanzierungsstruktur.
Eigenkapital und Finanzierungsstruktur rücken in den Fokus
Parallel zur veränderten Zins- und Preisentwicklung hat sich auch die Finanzierungskultur gewandelt. Seit der Zinswende bringen Käuferinnen und Käufer im Durchschnitt deutlich mehr Eigenkapital ein. Die Eigenkapitalquote von Eigennutzern stieg von rund 20 Prozent in den Jahren 2020 und 2021 auf etwa 27 Prozent im Jahr 2025. Gleichzeitig sank der Beleihungsauslauf von knapp 89 Prozent im Jahr 2020 auf nun rund 84 Prozent.
Diese Entwicklung verdeutlicht, dass hohe Einkommen allein zunehmend kein ausreichendes Finanzierungskriterium mehr darstellen. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel aus Eigenkapital, laufender Belastung und langfristiger Finanzierungsstruktur. Ergänzend dazu ist die durchschnittliche Anfangstilgung seit 2019 von gut 3,0 Prozent auf rund 2,1 Prozent gesunken, um die monatliche Belastung unter den veränderten Zinsbedingungen tragfähig zu halten.
Entwicklung von 2024 auf 2025: Konsolidierung auf hohem Niveau
Im Übergang von 2024 auf 2025 zeigt sich eine Phase der Stabilisierung. Die Gestehungskosten und Quadratmeterpreise blieben weitgehend konstant, während die monatlichen Gesamtraten leicht zurückgingen. Trotz dieser Entlastung bewegen sich die Belastungen weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Eigenkapitalquoten blieben hoch, während sich das Verhältnis von monatlicher Rate zu Einkommen nur geringfügig verbesserte. Der Immobilienerwerb bleibt damit anspruchsvoll, ist für gut vorbereitete Käuferinnen und Käufer jedoch weiterhin realisierbar.
Neues Zinsumfeld erfordert realistische Planung
Mit Blick auf 2026 rechnet Hüttig & Rompf nicht mit einer Rückkehr zu den niedrigen Bauzinsen vergangener Jahre. Vielmehr hat sich ein neues Zinsumfeld etabliert, in dem sich die Konditionen dauerhaft auf einem höheren Niveau bewegen.
Benjamin Papo, Geschäftsführer von Hüttig & Rompf zum Bauzinsausblick: „Wir erwarten für 2026 kein Zurück zu den Tiefständen früherer Jahre, sondern eine Phase stabiler bis leicht steigender Bauzinsen. Nach der klaren Zinspause der EZB und dem Ende des Lockerungszyklus hat sich ein neues Zinsumfeld etabliert. Die zentralen Treiber für die Bauzinsen liegen dabei weniger bei der Geldpolitik als an den Kapitalmärkten. Hohe Staatsverschuldung, große Emissionsvolumina und geopolitische Unsicherheiten halten die Renditen langfristiger Staatsanleihen unter Aufwärtsdruck. Vor diesem Hintergrund halten wir für zehnjährige Baufinanzierungen mit 80 Prozent Beleihung zum Jahresende 2026 ein Zinsniveau nahe der 4-Prozent-Marke für realistisch.“
Zur Mietentwicklung: „Parallel dazu verteuert sich auch der Mietmarkt. Da die Mieten in vielen Regionen schneller steigen als die Kaufpreise, verringert sich der Abstand zwischen monatlicher Miete und Finanzierungsrate. Damit rückt bei der Entscheidung für oder gegen Wohneigentum nicht mehr allein der Bauzins in den Vordergrund, sondern die Gesamtbelastung im Vergleich zum Mieten.“
Der Bauzins bleibt damit ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung, ist jedoch nicht mehr allein ausschlaggebend. Entscheidend ist das Gesamtpaket aus Zins, Kaufpreis und Eigenkapital sowie eine solide Finanzierungsstruktur, die Planungssicherheit bietet. Wer hier gut vorbereitet ist, kann auch in einem Umfeld um vier Prozent Bauzins erfolgreich Wohneigentum erwerben.
+++++
Über die Hüttig & Rompf GmbH
Kaufen, bauen, modernisieren: Bei der Hüttig & Rompf GmbH dreht sich alles um die passende Baufinanzierung. Als Immobilienfinanzierer begleiten wir Menschen auf dem Weg in die eigenen vier Wände – und das bereits seit
35 Jahren. Unser Erfolgsrezept? Persönliche und fachkundige Beratung. Denn unsere Experten liefern keine Standardlösungen, sondern finden genau die Baufinanzierung, die perfekt zu den Bedürfnissen, Wünschen und Möglichkeiten unserer Kunden passt. Mit rund 30 Standorten im Bundesgebiet und einem Finanzierungsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro (2022) gehören wir zu den drei führenden Baufinanzierungsvermittlern Deutschlands. Seit 2022 gehört die Hüttig & Rompf AG zur dann gegründeten Bilthouse-Gruppe.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.huettig-rompf.de | FAQs: www.huettig-rompf.de/baufinanzierung/faq Facebook: www.facebook.com/huettig.rompf | Instagram: https://www.instagram.com/baufinanzierung_huettig_rompf/ | LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/huettig-rompf/
Über Bilthouse
Die Bilthouse-Gruppe ist einer der führenden Anbieter für Baufinanzierungsvermittlung in Deutschland. Gegründet im Jahr 2022 vereint Bilthouse die erfolgreichen Marken von Baufi24, Hüttig & Rompf und Creditweb. Dabei setzt das Unternehmen auf persönliche, digital gestützte und vor allem transparente Finanzierungsberatung für Menschen, die eine Immobilie suchen. Um einen klaren Mehrwert für Endkunden zu schaffen, gehört auch Kredit24 für Privatkredite dazu. Das B2B-Fintech FinLink komplettiert das Angebot als CRM für die Immobilienfinanzierung. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 700 Mitarbeitende mit einem vermittelten Baufinanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.
Pressekontakt:
Dirk Ulmer
Kerl & Cie Kommunikationsberatung
Telefon: +49 157 75062420
E-Mail: d.ulmer@kerlundcie.de
Emittent/Herausgeber: Hüttig & Rompf AG
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| 17.02.2026 | BridgeWise | Führende KI-Experten im Finanzbereich schließen sich zusammen: BridgeWise übernimmt das US-Unternehmen Context Analytics und leistet Pionierarbeit im Bereich durchgängiger, für das Vermögenssegment entwickelter Analytik
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BridgeWise
/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Führende KI-Experten im Finanzbereich schließen sich zusammen: BridgeWise übernimmt das US-Unternehmen Context Analytics und leistet Pionierarbeit im Bereich durchgängiger, für das Vermögenssegment entwickelter Analytik
17.02.2026 / 14:05 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Übernahme vereint institutionelle KI sowie die Verarbeitung alternativer Daten, um die erste vollständig integrierte Analyselösung für das Vermögenssegment der Branche bereitzustellen. NEW YORK, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- BridgeWise, weltweit führend im Bereich KI für das Vermögenssegment, gab heute die Übernahme des in Chicago ansässigen Unternehmens Context Analytics bekannt, eines führenden KI-gestützten Anbieters für die Verarbeitung alternativer Daten, der von führenden Finanzinstituten genutzt wird, darunter S&P Global Market Intelligence.
 Durch die Zusammenführung der Investment-Intelligence-Plattform von BridgeWise auf institutionellem Niveau – bereits in Finanzinstituten in Asien, Europa sowie Südamerika verankert – mit der Expertise von Context Analytics in der Verarbeitung unstrukturierter Finanzdaten bietet das zusammengeführte Unternehmen nun eine Vollständigkeit der Vermögenswertanalyse, die in der Branche ihresgleichen sucht. Das kombinierte Angebot liefert eine vollständige Lösung von der Datenverarbeitung über Analytik bis hin zur Kundeninteraktion in einem einzigen integrierten System und etabliert damit die weltweit erste vertikal integrierte, für das Vermögenssegment entwickelte Analyseinfrastruktur. Der neue Maßstab für KI im Vermögenssegment BridgeWise setzt seit langem den Standard für regelkonforme, mehrsprachige KI-Empfehlungen sowie Analysen für mehr als 70 000 globale Vermögenswerte. Durch die Integration von Context Analytics, das firmeneigene Technologie nutzt, um Nachrichten, soziale Medien sowie Tausende Seiten komplexer Einreichungen in numerische, maschinenlesbare Daten sowie zeitnahe Stimmungskennzahlen umzuwandeln, ist BridgeWise nun in einzigartiger Weise in der Lage, das gesamte Spektrum an Marktinformationen zu entschlüsseln und eine ganzheitliche Lösung für Banken, Broker, Investmentmanager sowie Finanzdienstleister an den Kapitalmärkten bereitzustellen. Finanzinstitute stellen den Einsatz von KI-Modellen für allgemeine Zwecke bei risikoreichen Anlageentscheidungen zunehmend infrage, insbesondere wenn Erklärbarkeit, Prüf- und Nachvollziehbarkeit sowie Aufsicht erforderlich sind. Während generalistische, standardmäßig verfügbare LLMs KI in den Mainstream gebracht haben, fehlt ihnen die bereichsspezifische Strenge sowie Governance, die in stark regulierten Umgebungen erforderlich sind. BridgeWise bietet die einzige KI-native, vollständig transparente Alternative für eine komplexe, regulierte Branche, die sich nicht auf generische Modelle verlassen kann. „Unsere Vision war es immer, die robusteste Finanzanalytik weltweit bereitzustellen", sagte Gaby Diamant, Geschäftsführer von BridgeWise. „Durch den Zusammenschluss mit Context Analytics haben wir einen End-to-End-Leistungsträger für das globale Finanzökosystem geschaffen. Diese Partnerschaft ermöglicht uns, die gesamte Analyse-Wertschöpfungskette zu vereinen, von der firmeneigenen NLP, welche die rohen Text- und Datenquellen der Welt entschlüsselt, bis hin zu den konkretesten Analyseanforderungen der Endnutzer, und dabei einen regelkonformen, nachvollziehbaren Fluss von KI-Analysen aufrechtzuerhalten. Das ist eine grundlegende Weiterentwicklung darin, wie jedes Finanzinstitut Analysen in seinen täglichen Kundenservices nutzt. Durch die Zusammenführung dieser Fähigkeiten setzen wir einen neuen Maßstab für umfassende, datenbasierte, regelkonforme Analysen, der jedem Anleger ermöglicht, den Markt mit vollständiger Nachvollziehbarkeit zu sehen." „Der Zusammenschluss mit BridgeWise ermöglicht uns, das volle Potenzial dessen auszuschöpfen, was wir in den vergangenen 13 Jahren aufgebaut haben", sagte Joe Gits, Geschäftsführer von Context Analytics. „Durch die Kombination unserer Fähigkeit, unstrukturierte Finanztexte sowie Stimmungsdaten weltweit zu entschlüsseln, mit der institutionellen KI von BridgeWise schaffen wir einen vertikal integrierten Motor, welcher die Lücke zwischen Rohinformationen sowie intelligentem Handeln endlich schließt." Ausblick: Die Zukunft personalisierter Finanzen erschließen Die umfassende Analytik, die durch die gemeinsame Technologie von BridgeWise sowie Context Analytics ermöglicht wird, dient als Katalysator für die Einführung von pAI, dem bahnbrechenden KI-Agenten für die private Geldanlage von BridgeWise, der individuelle Portfolios vollständig personalisiert, nachvollziehbar sowie dialogorientiert erstellt, überprüft und optimiert. Durch die direkte Einspeisung der hochpräzisen Daten von Context Analytics in die Orchestrierungsengine von pAI verändert BridgeWise grundlegend, wie Finanzinstitute personalisierte Wege zum Vermögensaufbau in großem Maßstab bereitstellen. pAI versetzt Finanzinstitute in die Lage, statische Anlagepfade durch adaptive, auf das Vermögenssegment zugeschnittene KI-Kundenreisen zu ersetzen. Durch die Nutzung dieser vertikalspezifischen Analytik können Banken, Broker sowie Handelsplattformen hochwertige, agile Erlebnisse zum Vermögensaufbau gleichzeitig für Millionen Nutzer bereitstellen und Onboarding in Echtzeit sowie Portfolios anbieten, die sich automatisch anpassen, sobald sich Märkte sowie Anlegerbedürfnisse weiterentwickeln. Während Institutionen von einer skalierbaren Lösung profitieren, die ihre Ressourcen nicht belastet, erhalten ihre Kunden ein wirklich individuelles Erlebnis. Die Übernahme von Context Analytics festigt BridgeWise als einzigen Partner, der in der Lage ist, über eine einzige, regelkonforme Infrastruktur einen 360-Grad-Blick auf den Markt zu liefern und damit Maßstäbe dafür zu setzen, wie die weltweit führenden Finanzinstitute mit Daten, Technologie sowie ihren Kunden interagieren. Informationen zu BridgeWise BridgeWise ist weltweit führend im Bereich KI für das Vermögenssegment und verändert die Art und Weise, wie Anleger sowie Institutionen auf Finanzanalysen zugreifen und auf ihrer Grundlage handeln. BridgeWise setzt regelkonforme, transparente KI ein, um Aktien- sowie Fondsanalysen, mehrsprachige Tools sowie sogar KI-Chat für Anlageentscheidungen zu ermöglichen, und stellt mehr als 50 institutionellen Kunden sowie 25 Millionen Endnutzern in mehr als 15 Sprachen verlässliche Investmentanalysen bereit. Mit Niederlassungen in Japan, Singapur, den USA, London, Brasilien, Thailand, Israel sowie Dubai arbeitet BridgeWise mit führenden globalen Institutionen zusammen, darunter Japan Exchange Group, SIX, B3, eToro, TASE sowie Rakuten Securities. Informationen zu Context Analytics Context Analytics ist ein KI-gesteuertes Analyseunternehmen, das unstrukturierte Daten in umsetzbare Marktinformationen für Finanzexperten umwandelt. Mithilfe fortschrittlicher natürlicher Sprachverarbeitung und firmeneigener Modelle liefert die Plattform Echtzeit- und historische Einblicke aus Quellen wie Nachrichten, Akten sowie den sozialen Medien. Context Analytics hilft Anlegern, Händlern und Institutionen, Stimmungen zu erkennen, Signale zu identifizieren, Risiken zu managen und prädiktives Alpha zu generieren, während gleichzeitig Transparenz, Skalierbarkeit sowie Compliance auf den globalen Märkten gewährleistet sind. Medienkontakt Jensen Matthews PR Loredana Matei contact@jensenmatthews.com +971 585850304 Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2890880/BridgeWise_Context_Analytics.jpg
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277566 17.02.2026 CET/CEST
| noisin660982 |
| 17.02.2026 | MMDSmart | Für 99 % der Unternehmen ist Omnichannel strategisch wichtig, aber nur 43 % haben sich über E-Mail und SMS hinaus weiterentwickelt, wie ein neuer Bericht von MMDSmart MessageWhiz feststellt
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MMDSmart
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Für 99 % der Unternehmen ist Omnichannel strategisch wichtig, aber nur 43 % haben sich über E-Mail und SMS hinaus weiterentwickelt, wie ein neuer Bericht von MMDSmart MessageWhiz feststellt
17.02.2026 / 14:05 CET/CEST
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Die Umfrage zeigt außerdem, dass 86 % der Unternehmen, die kürzlich einen neuen Kanal hinzugefügt haben, eine Steigerung der Kundenbindung verzeichnen konnten. TEL AVIV, Israel, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- MMDSmart MessageWhiz, ein führender Anbieter von CPaaS-Messaging-Lösungen, hat heute die Veröffentlichung seines Berichts 2026 State of Digital Customer Communication Survey Report bekannt gegeben. Diese globale Studie unter Führungskräften aus den Bereichen Marketing, Produktentwicklung und Betrieb beleuchtet die Kluft zwischen Omnichannel-Ambitionen und deren Umsetzung und zeigt, wie sich Messaging zu einem umsatzsteigernden Kanal entwickelt.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Omnichannel-Kommunikation eine universelle strategische Priorität ist. 99 % der Befragten gaben an, dass sie für die Wachstumsstrategie ihres Unternehmens wichtig ist. Die Umsetzung hinkt jedoch hinterher. Nur 43 % der Unternehmen haben über E-Mail und SMS hinaus auf Echtzeit- und Konversationskanäle ausgeweitet, und nur 11 % geben an, dass eine vollständige Integration zwischen Messaging-Plattformen und CRM- oder Geschäftssystemen besteht. „Wir haben festgestellt, dass mittelständische Unternehmen aller Branchen mit der Umsetzung von Omnichannel zu kämpfen haben und dadurch Einnahmen verschenken", so Karen Krivaa, CMO bei MMDSmart. „Die Teams haben mit fragmentierten Tools, teilweisen Integrationen und unzusammenhängenden Workflows zu kämpfen. Dies macht es extrem schwierig, Kanäle hinzuzufügen, Workflows zu automatisieren, Kampagnenergebnisse zu analysieren und Konversationen statt Silos zu verwalten. Die Absicht ist vorhanden. Was fehlt, ist die Umsetzung." Der Bericht hebt eine Reihe wichtiger Trends und Herausforderungen im Bereich Messaging hervor: - Messaging bleibt in erster Linie operativ: 99 % der Unternehmen nutzen Messaging für Benachrichtigungen, Warnmeldungen und Kundenservice, während nur 53 % Messaging für Wachstumsaktivitäten wie Werbeaktionen und Kundenbindung einsetzen.
- Die Erweiterung der Kanäle hat messbare Auswirkungen: Von den Unternehmen, die kürzlich einen neuen Messaging-Kanal hinzugefügt haben, berichten 86 % von einer erhöhten Kundenbindung.
- Anwendungsfälle für Wachstum nehmen zu: In den nächsten sechs Monaten wird die geplante Nutzung von individuellen Werbemitteilungen voraussichtlich um 158 % und von Loyalitätsmitteilungen um 96 % steigen.
- Das Interesse an KI wächst, ist aber noch nicht entscheidend: Nur 42 % geben an, dass KI bei der Auswahl einer Lösung für die Kundenkommunikation sehr oder extrem wichtig ist.
- Starke zukunftsorientierte Dynamik: 98 % der Befragten planen, in den nächsten 12 Monaten neue Kundenkommunikationskanäle hinzuzufügen, und 62 % erwarten, dass sie ihre Investitionen in Messaging bis 2026 erhöhen werden
Laden Sie den Bericht hier herunter. Informationen zu MMDSmart MessageWhiz, unterstützt von MMDSmart, ist eine leistungsorientierte Omnichannel-Messaging-Plattform, die Marketing-, CX-, Betriebs- und Wachstumsteams dabei hilft, Gespräche in messbare Ergebnisse umzuwandeln. Mit intelligenter Weiterleitung und flexiblen Integrationen bieten Marken weltweit zeitnahe, zuverlässige Erlebnisse über SMS, WhatsApp, RCS, Viber, Telegram, E-Mail und Sprache.
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277568 17.02.2026 CET/CEST
| noisin651073 |
| 17.02.2026 | Branicks Group AG | Branicks Group AG: Außerordentliche Hauptversammlung der DIC REI erfolgreich abgeschlossen
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Branicks Group AG
/ Schlagwort(e): Immobilien/Hauptversammlung
Branicks Group AG: Außerordentliche Hauptversammlung der DIC REI erfolgreich abgeschlossen
17.02.2026 / 13:59 CET/CEST
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Branicks Group AG: Außerordentliche Hauptversammlung der DIC REI erfolgreich abgeschlossen
Frankfurt am Main, 17. Februar 2026
Presseinformation
Branicks Group AG: Außerordentliche Hauptversammlung der DIC REI erfolgreich abgeschlossen
Frankfurt am Main, 17. Februar 2026. Als alleinige Kommanditaktionärin der DIC Real Estate Investments GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien („DIC REI“) teilt die Branicks Group AG („Branicks“) mit, dass die heutige außerordentliche Hauptversammlung der DIC REI den jeweils mit der VIB Vermögen AG und der Branicks Group AG geschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen zugestimmt hat.
Vorausgegangen waren am 12. und am 13. Februar 2026 bereits die entsprechenden Beschlussfassungen der außerordentlichen Hauptversammlungen der VIB Vermögen AG und der Branicks Group AG, die unter dem Vorbehalt der Zustimmung der außerordentlichen Hauptversammlung der DIC REI gefasst worden waren.
Damit liegen sämtliche Beschlussfassungen für die Eintragungen der Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge zwischen der VIB Vermögen AG und der DIC REI sowie zwischen der Branicks Group AG und der DIC REI in das Handelsregister vor.
Über die Branicks Group AG:
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 30.09.2025 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 10,7 Mrd. Euro.
Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.
Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.
Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).
Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group AG Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind mit renommierten Nachhaltigkeitszertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.branicks.com
PR-Kontakt Branicks Group AG:
Stephan Heimbach
Neue Mainzer Straße 32-36
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1569
pr@branicks.com
IR-Kontakt Branicks Group AG:
Jasmin Dentz
Neue Mainzer Straße 32-36
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@branicks.com
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Branicks Group AG |
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Neue Mainzer Straße 32-36 |
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60311 Frankfurt am Main |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49 69 9454858-1492 |
| Fax: |
+49 69 9454858-9399 |
| E-Mail: |
ir@branicks.com |
| Internet: |
www.branicks.com |
| ISIN: |
DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9 |
| WKN: |
A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Börse Luxemburg |
| EQS News ID: |
2277564 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277564 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A1X3XX4 |
| 17.02.2026 | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft | AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
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AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
17.02.2026 / 13:56 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
AD-HOC-MITTEILUNG
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR
Wien, 17. Februar 2026
Wertminderungsbedarf im Segment ACS – Zucker belastet EBIT des AGRANA-Konzerns im Geschäftsjahr 2025|26
Operatives Ergebnis über Vorjahresniveau erwartet
Aufgrund des anhaltend schwierigen Marktumfeldes im Segment ACS – Zucker ist im Rahmen der anzeichenbasierten Werthaltigkeitsprüfung von Vermögenswerten zum Bilanzstichtag im AGRANA-Konzern mit einem nicht zahlungswirksamen Wertminderungsbedarf zu rechnen. Die außerplanmäßige Abschreibung wird das Anlagevermögen des Segmentes ACS – Zucker voraussichtlich in einer Größenordnung zwischen 45 bis 55 Mio. € betreffen.
Die endgültige Höhe der Wertminderung wird im Zuge der Aufstellung des AGRANA-Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2025|26 (Bilanzstichtag: 28. Februar 2026) festgestellt. Die erwartete nicht zahlungswirksame außerplanmäßige Abschreibung wird im Ergebnis aus Sondereinflüssen ausgewiesen und wirkt sich somit negativ auf die bisherige Guidance des Ergebnisses der Betriebstätigkeit (EBIT) aus. Auf Gruppenebene hatte das Management vor der Wertminderung für das Geschäftsjahr 2025|26 einen deutlichen Anstieg des EBIT auf einen Wert in einer Bandbreite von rund 45 bis 60 Mio. € erwartet.
Die Sonderabschreibung hat keinen Einfluss auf das operative Ergebnis1, welches im Geschäftsjahr 2025|26 zwischen rund 80 und 85 Mio. € und somit moderat über Vorjahr (2024|25: 76,5 Mio. €) prognostiziert wird. Bei dieser Prognose gilt es zu beachten, dass die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Situation auf den künftigen Geschäftsverlauf der AGRANA-Gruppe weiterhin schwer abschätzbar sind.
Die Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2025|26 sowie des Geschäftsberichtes 2025|26 erfolgt planmäßig am 12. Mai 2026.
Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com zur Verfügung.
1 EBIT vor Ergebnis aus Sondereinflüssen und vor Ergebnisanteil von Gemeinschaftsunternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden
Ende der Insiderinformation
17.02.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
AGRANA Beteiligungs-Aktiengesellschaft |
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F.-W.-Raiffeisen-Platz 1 |
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A-1020 Wien |
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Österreich |
| Telefon: |
+43-1-21137-0 |
| Fax: |
+43-1-21137-12926 |
| E-Mail: |
investor.relations@agrana.com |
| Internet: |
www.agrana.com |
| ISIN: |
AT000AGRANA3 |
| WKN: |
A2NB37 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Amtlicher Handel) |
| EQS News ID: |
2277524 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277524 17.02.2026 CET/CEST
| AT000AGRANA3 |
| 17.02.2026 | Instone Real Estate Group SE | Instone Real Estate Group SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
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Instone Real Estate Group SE
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Instone Real Estate Group SE: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen
17.02.2026 / 13:31 CET/CEST
Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Quartalsberichten und Quartals-/Zwischenmitteilungen übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Instone Real Estate Group SE |
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Grugaplatz 2-4 |
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45131 Essen |
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Deutschland |
| Internet: |
www.instone.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277536 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A2NBX80 |
| 17.02.2026 | AML RightSource | AML RightSource gründet internationalen Beirat zur Stärkung seiner Führungsrolle im Bereich der Bekämpfung globaler Finanzkriminalität
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AML RightSource
/ Schlagwort(e): Expansion/Personalie
AML RightSource gründet internationalen Beirat zur Stärkung seiner Führungsrolle im Bereich der Bekämpfung globaler Finanzkriminalität
17.02.2026 / 13:00 CET/CEST
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LONDON, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- AML RightSource, der führende Anbieter von Expertenlösungen für Managed Services und Beratung, gab die Gründung seines internationalen Beirats unter dem Vorsitz von Vesna McCreery bekannt.
Der Beirat ist ein unabhängiges Gremium innerhalb der globalen Beratungsstruktur von AML RightSource und ergänzt den nordamerikanischen Beirat. Er vereint das Fachwissen von Praktikern aus Großbritannien, Europa, APAC und Australien und wird die globale Expansion des Unternehmens unterstützen und seine Rolle als vertrauenswürdiger Partner bei der Prävention von Finanzkriminalität in den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Kryptowährungen und anderen Sektoren stärken. Angesichts der zunehmenden Komplexität der Finanzkriminalität wird der Beirat AML RightSource dabei helfen, regulatorische Veränderungen zu antizipieren, Normen zu hinterfragen und die Dienstleistungserbringung zu optimieren. Seine Erkenntnisse werden dem Unternehmen helfen, den sich wandelnden Bedürfnissen seiner Kunden angesichts verschärfter Kontrollen und operativer Anforderungen gerecht zu werden. Erster internationaler Beratungsbeirat Dayna Bordin - Leiterin für die Bekämpfung von Finanzkriminalität (Bankwesen und digitale Vermögenswerte) Dayna verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung als Compliance-Expertin, Auditorin und Beraterin. Sie hat große Transformationsprogramme bei Barclays, Santander und HSBC geleitet und ist derzeit als MLRO für Großbritannien bei GSR tätig. Dayna bringt dem Gremium fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Transformation großer Banken, Audit und das sich entwickelnde regulatorische Ökosystem für Kryptowährungen ein. Matt Brown - Experte für globale Sanktionen und Aufdeckung von Finanzkriminalität Matt ist ein branchenweit anerkannter Experte für Transaktionsüberwachung, Sanktionen, Geldwäschebekämpfung und Terrorismusbekämpfung. Er hat große technologische Transformationen bei Institutionen wie RBS, Barclays und HSBC durchgeführt und sich dabei für technologiegestützte Ansätze eingesetzt, die die Aufdeckung verbessern und gleichzeitig Reibungsverluste reduzieren. Außerdem ist er für die Wolfsberg Group tätig. John Fogarty - Senior Financial Crime Leader mit Fachkenntnissen im asiatisch-pazifischen Raum und Australien John verfügt über umfangreiche Erfahrung aus Führungspositionen in Singapur, Hongkong und Australien bei UBS, HSBC und der Commonwealth Bank of Australia. Er bringt fundierte Kenntnisse über die regulatorischen Erwartungen im asiatisch-pazifischen Raum und die regionalen Aufsichtsbedingungen mit und verfügt über Erfahrung mit transformativen Veränderungen und groß angelegten Sanierungsmaßnahmen. Alan Ketley - Globale AML-Autorität und ehemaliger Exekutivsekretär der Wolfsberg-Gruppe Alan verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der AML-Führung in globalen Institutionen. Als erster ständiger Exekutivsekretär der Wolfsberg-Gruppe trug er durch praktische, auf Effektivität ausgerichtete Publikationen zur Gestaltung des Branchenverständnisses bei. „Wir sind stolz darauf, so angesehene Führungskräfte begrüßen zu dürfen", sagte Vesna McCreery, Vorsitzende des internationalen Beirats. „Ihre Erfahrung ist von unschätzbarem Wert für die Erweiterung der Kompetenzen von AML RightSource." „Unsere Kunden sehen sich in einem dynamischen Umfeld einem zunehmenden regulatorischen Druck ausgesetzt", fügte Steve Meirink, CEO von AML RightSource, hinzu. „Dieser Beirat bringt praktische Erkenntnisse direkt in unsere strategischen Entscheidungsprozesse ein." AML RightSource - weltweit führender Anbieter von Managed Services und Beratung für die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. amlrightsource.com. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2407208/AML_RightSource_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/aml-rightsource-grundet-internationalen-beirat-zur-starkung-seiner-fuhrungsrolle-im-bereich-der-bekampfung-globaler-finanzkriminalitat-302689448.html

17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2277540 17.02.2026 CET/CEST
| noisin263383 |
| 17.02.2026 | The Platform Group SE & Co. KGaA | The Platform Group erweitert Führungsstruktur
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The Platform Group SE & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Personalie
The Platform Group erweitert Führungsstruktur
17.02.2026 / 12:20 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
The Platform Group erweitert Führungsstruktur
Düsseldorf, 17.02.2026. The Platform Group SE & Co. KGaA (ISIN DE000A40ZW88, WKN A40ZW8, „TPG“), ein führendes Software-Unternehmen für Plattformlösungen, gibt die Erweiterung der C-Level Führungsebene bekannt. Nathalie Richert, bislang Head of Investor Relations, wurde zum Mitglied der C-Level-Ebene ernannt und hat zusätzlich den Bereich Personal/HR übernommen. Christoph Hies, seit über sechs Jahren im Unternehmen, wurde zum Chief Marketing Officer (CMO) ernannt und verantwortet nun gruppenweit die Marketing-Aktivitäten.
Christoph Wilhelmy (COO), Sven Schumann (CPM), Bjoern Minnier (M&A/Finance) und Sven Hülsenbeck (CTO), Frederic von Borries (CPO) sowie Dr. Dominik Benner (CEO) bleiben unverändert Teil des Führungsteams der TPG.
Nathalie Richert, neue Leitung HR und IR von The Platform Group: „Ich freue mich sehr, diese neue Verantwortung zu übernehmen. Unsere Gruppe wird zeitnah auf über 2.000 Mitarbeiter wachsen, so dass dem Bereich HR eine zentrale Rolle zukommt. Gleichzeitig freue ich mich darauf, unsere Entwicklungen im Bereich Investor Relations weiter voranzutreiben.“
Christoph Hies, neuer Chief Marketing Officer (CMO) von The Platform Group: „Seit sechs Jahren bringen wir die Marketing-Aktivitäten bei der TPG aktiv voran. Inzwischen bestehen über 26 Branchen, in denen wir aktiv sind und unseren Marketing-Ansatz verfolgen. Ich freue mich, künftig auf der Führungsebene der TPG unsere Bereiche im Marketing noch besser zusammenzuführen und bei neuen Akquisitionen den erfolgreichen Ansatz stringent zu verfolgen.“
Einhergehend mit der Entwicklung wird die Internationalisierung weiter vorangetrieben. Dr. Dominik Benner, CEO von The Platform Group: „Wir setzen um, was wir angekündigt haben: Wir treiben die Internationalisierung wie bereits in 2025 angekündigt konsequent voran, stärken gezielt unser Führungsteam und arbeiten daran, das Jahr 2026 zu einem sehr erfolgreichen Jahr zu machen. Die aktuelle Entwicklung im ersten Quartal stimmt uns positiv, dieses Ziel zu erreichen.“
The Platform Group SE & Co. KGaA: The Platform Group SE & Co. KGaA ist ein europaweit tätiges Softwareunternehmen, welches durch eigene Plattformlösungen in 26 Branchen aktiv ist. Zum Partnernetzwerk der Gruppe zählen mehr als 16.600 Partner, die über die Plattformlösungen sowohl B2B- als auch B2C-Kunden adressieren. Zu den Branchen gehören unter anderem das Luxury-Portfolio, Optics & Hearing, Möbelhandel, Maschinenhandel, Dentaltechnik sowie Elektronik. Die Gruppe hat europaweit 19 Standorte, Sitz des Unternehmens ist Düsseldorf. Im Jahr 2025 wurde nach vorläufigen Zahlen ein Umsatz von 728 Mio. Euro bei einem operativen Ergebnis (EBITDA bereinigt) von 55 Mio. Euro realisiert.
Kontakt:
Investor Relations
Nathalie Richert, Head of Investor Relations & HR ir@the-platform-group.com
Schloss Elbroich | Am Falder 4 | 40589 Düsseldorf | Deutschland corporate.the-platform-group.com
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
The Platform Group SE & Co. KGaA |
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Schloss Elbroich, Am Falder 4 |
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40589 Düsseldorf |
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Deutschland |
| E-Mail: |
ir@the-platform-group.com |
| Internet: |
https://the-platform-group.com/ |
| ISIN: |
DE000A40ZW88 |
| WKN: |
A40ZW8 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX; Oslo |
| EQS News ID: |
2277514 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277514 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A40ZW88 |
| 17.02.2026 | Frauenthal Holding AG | Frauenthal Holding AG: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025
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Frauenthal Holding AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Sonstiges
Frauenthal Holding AG: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025
17.02.2026 / 11:53 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Nach vorläufigen Abschlussarbeiten wird der Umsatz der fortzuführenden Geschäftsbereiche voraussichtlich rund 790 MEUR (Vorjahr 1-12/2024: 807 MEUR) und das voraussichtliche EBIT 2025 der fortzuführenden Geschäftsbereiche in der Bandbreite von 12 MEUR bis 14 MEUR (Vorjahr 1-12/2024: 6,5 MEUR) liegen.
Der Umsatz des aufgegebenen Geschäftsbereichs* für den Zeitraum 1-11/2025 wird rund 190 MEUR (Vorjahr 1-12/2024: 207 MEUR). Das operative EBIT des aufgegebenen Geschäftsbereichs wird bei rund 5 MEUR liegen und der Verlust aus der Veräußerung der Automotive Division beträgt rund 42 MEUR.
Das Konzern-Jahresergebnis 2025 der fortzuführenden und des aufgegebenen Geschäftsbereichs wird in der Bandbreite von -35 MEUR bis -40 MEUR liegen. Davon beläuft sich das Jahresergebnis des aufgegebenen Geschäftsbereichs in einer Bandbreite von -41 MEUR bis -43 MEUR.
Die Entwicklung im fortzuführenden Geschäftsbereich Division Frauenthal Handel resultiert aus einer weiterhin nachhaltig angespannten Marktsituation. Aufgrund bereits 2024 eingeleiteter Kostenmaßnahmen konnte das Ergebnis trotz rückläufiger Umsätze wieder verbessert werden.
Die angeführten Werte sind noch ungeprüfte, vorläufige konsolidierte Konzern-IFRS-Zahlen der Frauenthal Holding AG. Der Jahresfinanzbericht sowie der Geschäftsbericht der Frauenthal Holding AG werden am 29. April 2026 veröffentlicht.
Aus heutiger Sicht ist von einer Erholung der Marktsituation in den fortzuführenden Geschäftsbereichen im laufenden Jahr nicht auszugehen.
*Infolge des am 23. Dezember 2025 erfolgten Verkaufs der gesamten Division Frauenthal Automotive durch die Frauenthal Holding AG ist gemäß IFRS 5 diese Division als aufgegebener Geschäftsbereich (Discontinued Operations) zu berichten, weshalb auch das vorläufige Ergebnis nachfolgend für die fortzuführenden Geschäftsbereiche und den aufgegebenen Geschäftsbereich getrennt dargestellt wird.
Ende der Insiderinformation
17.02.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Frauenthal Holding AG |
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Rooseveltplatz 10 |
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1090 Wien |
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Österreich |
| Telefon: |
+43 1 505 42 06 |
| Internet: |
frauenthal.at |
| ISIN: |
AT0000762406 |
| WKN: |
882002 |
| Börsen: |
Wiener Börse (Amtlicher Handel) |
| EQS News ID: |
2277516 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277516 17.02.2026 CET/CEST
| AT0000762406 |
| 17.02.2026 | q.beyond AG | q.beyond AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
|
q.beyond AG
/ Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte
q.beyond AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
17.02.2026 / 11:35 CET/CEST
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung über neue Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG
1. Angaben zum Emittenten
q.beyond AG
Richard-Byrd-Straße 4
50829 Köln
Deutschland
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2. Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme
| |
Art der Kapitalmaßnahme oder sonstigen Maßnahme |
Stand zum / Datum der Wirksamkeit |
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Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 2 WpHG) |
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| X |
Sonstige (Kapital-)Maßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) |
17.02.2026 |
3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
24.915.897 davon Anzahl Mehrstimmrechte: 0 |
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
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q.beyond AG |
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Richard-Byrd-Straße 4 |
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50829 Köln |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.qbeyond.de |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277504 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005137004 |
| 17.02.2026 | Scherzer & Co. AG | Scherzer & Co. AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Scherzer & Co. AG
/ Aktienrückkauf
Scherzer & Co. AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.02.2026 / 10:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Aktienrückkaufprogramm 2025, 26. Zwischenmeldung - Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Die Scherzer & Co. AG hat im Zeitraum vom 06. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 insgesamt 23.995 eigene Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2025 erworben, dessen Verlängerung mit Ad-hoc-Mitteilung vom 05. Dezember 2025 und mit Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 mitgeteilt wurde.
Die Gesamtzahl der im oben genannten Zeitraum täglich zurückgekauften Aktien, die volumengewichteten Durchschnittskurse sowie das aggregierte Volumen¹ sind wie folgt:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien
(Stück) |
Volumengewichteter Durchschnittskurs
(Euro) |
Aggregiertes Volumen¹
(Euro) |
| 06.02.2026 |
2.706 |
2,6200 |
7.089,72 |
| 09.02.2026 |
6.213 |
2,6600 |
16.526,58 |
| 10.02.2026 |
2.704 |
2,6126 |
7.064,48 |
| 11.02.2026 |
5.996 |
2,6600 |
15.949,36 |
| 12.02.2026 |
3.692 |
2,6492 |
9.780,72 |
| 13.02.2026 |
2.684 |
2,6400 |
7.085,76 |
¹ ohne Erwerbsnebenkosten
Die Gesamtzahl der bislang im Rahmen des Aktienrückkaufs im Zeitraum vom 03. Juli 2025 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich auf Stück 581.737 Aktien.
Der Erwerb der Aktien der Scherzer & Co. AG erfolgte über den XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse und über Tradegate Exchange durch ein von der Scherzer & Co. AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen gemäß Art. 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 sind im Internet unter www.scherzer-ag.de/die-scherzer-aktie/aktienrueckkaufprogramm-2025 abrufbar.
Köln, den 17. Februar 2026
Scherzer & Co. AG
Der Vorstand
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Scherzer & Co. AG |
|
Friesenstraße 50 |
|
50670 Köln |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.scherzer-ag.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277480 17.02.2026 CET/CEST
| DE0006942808 |
| 17.02.2026 | EightSix | Shai Caleb Hirschson weist auf die nächste Herausforderung in der Musik- und Markeninnovation hin: Deep-Learning-Infrastruktur, die Marken über ihre einzigartige mDNA™ mit der Musik der Welt verbindet
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EightSix
/ Schlagwort(e): Miscellaneous
Shai Caleb Hirschson weist auf die nächste Herausforderung in der Musik- und Markeninnovation hin: Deep-Learning-Infrastruktur, die Marken über ihre einzigartige mDNA™ mit der Musik der Welt verbindet
17.02.2026 / 10:20 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
BERLIN, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- An der Schnittstelle von Musik, Technologie und Markenstrategie entsteht ein neues Betätigungsfeld. Es geht nicht darum, Kreativität durch Automatisierung zu ersetzen. Vielmehr sollen maschinelles Lernen und eine tiefgreifende KI-Integration genutzt werden, um Marken auf authentische, kulturell intelligente und für die Urheber wirtschaftlich faire Weise mit der Musik der Welt zu verbinden.
 In den letzten zwei Jahren hat sich Shai Caleb Hirschson intensiv mit der Entwicklung fortschrittlicher Tools befasst, die darauf abzielen, die Art und Weise neu zu gestalten, wie Marken musikalische Talente entdecken, bewerten und mit ihnen zusammenarbeiten. Das Ziel ist klar. über oberflächliche Kennzahlen und undurchsichtige Empfehlungen hinauszugehen. Entwickeln Sie transparente Systeme, die die globale Musikkultur durch die einzigartige mDNA™ einer Marke filtern, ihre musikalische DNA, ihre angestrebten Werte, ihre klangliche Identität und ihre langfristige Positionierung. In einer von Streaming dominierten Wirtschaft ist Musik reichlich vorhanden, aber Übereinstimmung ist selten. Marken stützen sich bei der Auswahl von Künstlern oder Titeln häufig auf Trendzyklen, Bauchgefühl oder begrenzte Datensätze. Künstler wiederum haben Schwierigkeiten, auf faire, datengestützte und strategisch abgestimmte Weise Zugang zu Markenökosystemen zu erhalten. Die Infrastruktur, die derzeit entwickelt wird, soll beide Seiten dieser Gleichung lösen. In Zusammenarbeit mit preisgekrönten Ingenieuren, interdisziplinären Teams und akademischen Partnern, darunter die Goldsmiths University, hat sich Hirschson auf die Entwicklung von Frameworks für maschinelles Lernen konzentriert, die die Tiefe des Publikums, kulturelle Signale, Verhaltensdaten und kontextbezogene Nutzungsmuster analysieren. Anstatt lediglich zu ermitteln, was beliebt ist, identifizieren die Systeme, was von Bedeutung ist. Diese Unterscheidung ist wichtig. Für Marken ist das Ziel nicht allein die Reichweite. Es ist Glaubwürdigkeit. Es ist Resonanz. Es geht um kulturelle Legitimität. Durch die Darstellung der Leistungen von Künstlern über verschiedene Engagement-Ebenen hinweg, einschließlich wiederholter Wiedergabe, Interaktion mit der Community, geografischer Cluster, Lifestyle-Affinitäten und Überschneidungen von Markenkategorien, ermöglichen es die Tools, Talente zu identifizieren, die sowohl Umfang als auch Tiefe bieten. Entscheidend ist, dass die Entdeckung nicht isoliert erfolgt. Jede Empfehlung wird durch die definierte mDNA™ einer Marke gefiltert. Dazu gehören Tempo-Präferenzen, klangliche Eigenschaften, emotionale Attribute, Genregrenzen, kulturelle Positionierung und angestrebte Werte. Das Ergebnis ist eine kuratierte Schnittmenge zwischen der Klangstrategie einer Marke und der globalen Musiklandschaft. Dadurch können Marketingfachleute von einer reaktiven Musikauswahl zu einer strategischen Musikarchitektur übergehen. Kampagnen werden zu Erweiterungen einer konsistenten Klangwelt. Partnerschaften entwickeln sich zu langfristigen kulturellen Übereinstimmungen und sind nicht mehr nur einmalige Transaktionen. Musik wandelt sich von einem dekorativen Element zu einem strukturellen Hebel für die Marke. Für Künstler bietet diese neue Dimension eine größere Sichtbarkeit und eine gerechtere Beteiligung. Durch die Hervorhebung von Übereinstimmungen auf der Grundlage echter Zielgruppeninformationen und Markenpassung erhalten Musiker Zugang zu Partnerschaftsmöglichkeiten, die zu ihrer Identität und ihrer Community passen. Gleichzeitig werden alternative Erlösmodelle untersucht, die die traditionelle Streaming-Ökonomie in Frage stellen. Automatisierte kontextbezogene Lizenzierung, leistungsbasierte Markenintegrationen und direktere Verbindungen zwischen den Absichten der Hörer und der Vergütung sind aktive Entwicklungsbereiche. Das Ziel ist keine schrittweise Optimierung, sondern eine strukturelle Weiterentwicklung. Da künstliche Intelligenz zunehmend in alle Bereiche des Marketings und der Medien Einzug hält, besteht die Gefahr, dass Kultur zu einer Ware wird. Hirschsons Arbeit nimmt einen anderen Standpunkt ein. KI sollte Werte aufdecken und nicht verschleiern. Sie sollte die menschliche Kreativität stärken und nicht verwässern. Durch die Kombination von kulturellen Einblicken, Markenstrategie und umfassender Integration von maschinellem Lernen ermöglicht diese neue Infrastruktur Marken einen authentischen und verantwortungsvollen Zugang zur Musik der Welt und trägt gleichzeitig dazu bei, dass die Urheber proportional von den kommerziellen Ökosystemen profitieren, die sie vorantreiben. „Die Zukunft des Markenaufbaus liegt in der kulturellen Ausrichtung", erklärt Hirschson. „Wenn man die mDNA™ einer Marke versteht und sie mit einer intelligenten Analyse der globalen Musikkultur kombiniert, kann man Marken mit Künstlern verbinden, die echte Reichweite, echte Tiefe und echte Relevanz bieten. Darin liegt die Authentizität." Mit Tools, die sich derzeit in fortgeschrittenen Entwicklungs- und Testphasen befinden, signalisiert diese Initiative einen entscheidenden Wandel hin zu einer transparenteren, strategisch ausgerichteten und kreativen Musikwirtschaft. Link zur vollständigen Pressemitteilung: https://eightsix.com/press/shai-caleb-hirschson-mdna-music-brand-innovation Informationen zu Shai Caleb Hirschson Shai Caleb Hirschson ist ein preisgekrönter Musikproduzent, Markenexperte und Unternehmer. Er hat globale Musik- und Markenteams geleitet und komplette Sonic-Branding-Ökosysteme für einige der weltweit ambitioniertesten Marken wie NIVEA, TikTok, OTTO und Adidas aufgebaut. Er ist der Gründer von IMAGINE und fungiert derzeit als Chief Creative von EightSix. PR-Kontakt: press@eightsix.com Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2904505/EightSix_Shai_Caleb_Hirschson.jpg Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2902868/EightSix_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/shai-caleb-hirschson-weist-auf-die-nachste-herausforderung-in-der-musik--und-markeninnovation-hin-deep-learning-infrastruktur-die-marken-uber-ihre-einzigartige-mdna-mit-der-musik-der-welt-verbindet-302689283.html

17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277476 17.02.2026 CET/CEST
| noisin430348 |
| 17.02.2026 | Steyr Motors AG | Steyr Motors stellt Konzernstruktur auf Holding-Modell um – Plattform für beschleunigtes Wachstum und internationale Expansion
|
Steyr Motors AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Steyr Motors stellt Konzernstruktur auf Holding-Modell um – Plattform für beschleunigtes Wachstum und internationale Expansion
17.02.2026 / 10:09 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Steyr Motors stellt Konzernstruktur auf Holding-Modell um – Plattform für beschleunigtes Wachstum und internationale Expansion
- Schaffung einer klaren Holdingstruktur zur Trennung von strategischer Steuerung und operativem Geschäft
- Erhöhung der finanziellen Flexibilität und Transaktionsfähigkeit als Grundlage für geplante M&A-Aktivitäten
- Optimierung von Governance, Risikostruktur und Skalierbarkeit zur Unterstützung nachhaltigen, internationalen Wachstums
Steyr, Österreich, 17. Februar 2026 – Die Steyr Motors AG (ISIN AT0000A3FW25), eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich maßgeschneiderter Motoren für einsatzkritische Defense- und zivile Anwendungen, plant eine strategische Neuaufstellung ihrer Konzernstruktur. Der operative Geschäftsbetrieb soll künftig in eine 100%ige Tochtergesellschaft eingebracht werden, während die Steyr Motors AG als strategische Holding fungieren wird.
Mit dieser Neuaufstellung schafft Steyr Motors die strukturellen Voraussetzungen für die nächste Wachstumsphase. Die klare Trennung von strategischer Steuerung und operativem Geschäft erhöht Transparenz und Effizienz in der Unternehmensführung, stärkt die Governance-Struktur und verbessert die finanzielle sowie rechtliche Flexibilität des Konzerns.
Die Holding-Struktur ermöglicht eine höhere Transaktionsfähigkeit, indem Akquisitionen, Beteiligungen oder Joint Ventures flexibel auf Ebene einzelner Tochtergesellschaften strukturiert und finanziert werden können – mit klarer Risikoseparierung und optimierter Kapitalallokation sowie einer schnelleren Integration neuer Geschäftsbereiche. Zudem verbessert die neue Struktur die Finanzierungsoptionen. Die einzelnen Geschäftsbereiche können zielgerichtet mit Eigen- oder Fremdkapital ausgestattet werden; zugleich steigt die Attraktivität für strategische Investoren und Finanzierungspartner. Gleichzeitig werden zentrale Funktionen gruppenweit gebündelt und wesentliche immaterielle Vermögenswerte sowie Schlüsseltechnologien strukturell abgesichert. Dies erhöht die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und schafft eine robuste Plattform für organisches und anorganisches Wachstum.
Julian Cassutti, CEO von Steyr Motors: „Mit der neuen Holdingstruktur schaffen wir die organisatorische und finanzielle Plattform für die nächste Entwicklungsstufe von Steyr Motors. Wir bereiten den Konzern gezielt auf geplante Akquisitionen vor und schaffen die Flexibilität, neue Geschäftsfelder und technologische Kompetenzen effizient in die Gruppe zu integrieren. Unser Ziel ist es, Steyr Motors als technologisch führende, international skalierbare Unternehmensgruppe weiterzuentwickeln.“
Die Umstrukturierung unterliegt der Zustimmung der ordentlichen Hauptversammlung der Steyr Motors AG am 10. April 2026. Die Zustimmung des Aufsichtsrats der Steyr Motors AG zum Grundsatzbeschluss wird in den nächsten Tagen erwartet.
Weitere Details zur geplanten Umstrukturierung werden unter anderem im Spaltungsbericht des Vorstands zusammen mit der Einberufung zur ordentlichen Hauptversammlung veröffentlicht.
Unternehmensprofil der Steyr Motors AG
Mit Hauptsitz in Steyr, Österreich, ist die Steyr Motors AG ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von speziellen Hochleistungs-Motoren mit hoher Leistungsdichte und Langlebigkeit. Die Motoren des Unternehmens werden hauptsächlich in Defense-Spezialfahrzeugen, Booten (sowohl Defense als auch zivil) sowie als Hilfsaggregate („APU“) für Kampfpanzer und Lokomotiven eingesetzt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Steyr Motors AG
Investor Relations
Phone: +436766222367
E-Mail: ir@steyr-motors.com www.steyr-motors.com
Pressekontakt in Deutschland, Österreich, Schweiz
CROSS ALLIANCE communication GmbH
Susan Hoffmeister
Phone: +49 89 125 09 0333
E-Mail: sh@crossalliance.de www.crossalliance.de
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS Group
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Steyr Motors AG |
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Im Stadtgut B1 |
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4407 Steyr |
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Österreich |
| Telefon: |
+43 7252 2220 |
| E-Mail: |
office@steyr-motors.com |
| Internet: |
https://www.steyr-motors.com/de/ |
| ISIN: |
AT0000A3FW25 |
| WKN: |
A40TC4 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Frankfurt (Scale); Wiener Börse (Vienna MTF) |
| EQS News ID: |
2277224 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277224 17.02.2026 CET/CEST
| AT0000A3FW25 |
| 17.02.2026 | Steyr Motors AG | Steyr Motors AG: Abspaltung des operativen Betriebs der Steyr Motors AG in eine 100%-Tochtergesellschaft geplant – Umstrukturierung der Steyr Motors AG in eine Führungs- und Steuerungsholding
|
Steyr Motors AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Steyr Motors AG: Abspaltung des operativen Betriebs der Steyr Motors AG in eine 100%-Tochtergesellschaft geplant – Umstrukturierung der Steyr Motors AG in eine Führungs- und Steuerungsholding
17.02.2026 / 10:07 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Steyr Motors AG: Abspaltung des operativen Betriebs der Steyr Motors AG in eine 100%-Tochtergesellschaft geplant – Umstrukturierung der Steyr Motors AG in eine Führungs- und Steuerungsholding
Steyr, Österreich, 17. Februar 2026 – Der Vorstand der Steyr Motors AG („Steyr Motors“ oder „Gesellschaft“) hat heute den Grundsatzbeschluss gefasst, den operativen Geschäftsbetrieb der Gesellschaft im Wege einer Abspaltung zur Aufnahme gemäß den Bestimmungen des Spaltungsgesetzes auf eine neu zu gründende, 100%ige Tochtergesellschaft zu übertragen (die „Umstrukturierung“).
Ziel der Maßnahme ist die künftige Ausrichtung der Steyr Motors AG als strategische Führungs- und Steuerungsholding des Steyr Motors Konzerns.
Mit der geplanten Trennung von Holding- und operativem Geschäft schafft die Gesellschaft die strukturellen Voraussetzungen für die weitere Umsetzung ihrer Wachstums- und Expansionsstrategie, insbesondere im Hinblick auf geplante Akquisitionen und den Ausbau neuer Geschäftsfelder sowie technologischer Lösungen.
Die Holdingstruktur soll künftig eine klare Governance-Struktur innerhalb der Gruppe ermöglichen, flexible Finanzierungen und bessere Konditionen durch ein gruppenweites Treasury schaffen. Zudem soll die operative Effizienz durch zentrale Shared-Services in der Steyr Motors Gruppe gehoben werden. Wesentliche immaterielle Vermögenswerte (IP & Schlüsselvermögen) sollen künftig strukturell vom operativen Geschäft getrennt in separaten Gesellschaften gehalten werden.
Die Umstrukturierung unterliegt der Zustimmung der ordentlichen Hauptversammlung der Steyr Motors AG am 10. April 2026. Die Zustimmung des Aufsichtsrats der Steyr Motors AG zum Grundsatzbeschluss wird in den nächsten Tagen erwartet.
Weitere Details zur geplanten Umstrukturierung werden unter anderem im Spaltungsbericht des Vorstands zusammen mit der Einberufung zur ordentlichen Hauptversammlung veröffentlicht.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Steyr Motors AG
Investor Relations
Phone: +436766222367
E-mail: ir@steyr-motors.com www.steyr-motors.com
Pressekontakt
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Phone: +49 89 125 09 0333
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Rechtlicher Hinweis:
Diese Mitteilung enthält Informationen, die gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung) zu veröffentlichen sind.
Die Veröffentlichung dieser Mitteilung erfolgt im Auftrag der Steyr Motors AG durch Julian Cassutti (CEO).
Ende der Insiderinformation
17.02.2026 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Steyr Motors AG |
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Im Stadtgut B1 |
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4407 Steyr |
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Österreich |
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+43 7252 2220 |
| E-Mail: |
office@steyr-motors.com |
| Internet: |
https://www.steyr-motors.com/de/ |
| ISIN: |
AT0000A3FW25 |
| WKN: |
A40TC4 |
| Börsen: |
Freiverkehr in Frankfurt (Scale); Wiener Börse (Vienna MTF) |
| EQS News ID: |
2277218 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277218 17.02.2026 CET/CEST
| AT0000A3FW25 |
| 17.02.2026 | RWE Aktiengesellschaft | RWE Aktiengesellschaft: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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RWE Aktiengesellschaft
/ Aktienrückkauf
RWE Aktiengesellschaft: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.02.2026 / 10:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Aktienrückkaufprogramm 2024 - 2026 – Tranche Nr. 3 – Zwischenmeldung Nr. 11
Im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis zum 13. Februar 2026 wurden insgesamt 397.824 Aktien im Rahmen der dritten Tranche des Aktienrückkaufprogramms der RWE Aktiengesellschaft erworben, deren Beginn am 02. Dezember 2025 bekannt gemacht wurde.
Die Aktien wurden durch ein von der Gesellschaft beauftragtes Kreditinstitut wie folgt erworben:
| Datum |
Handelsplatz |
Aggregiertes Volumen (Stück Aktien) |
Gewichteter Durchschnittskurs (€) |
Aggregiertes Volumen (€) |
| 09.02.2026 |
Xetra |
78.248 |
53,2503 |
4.166.729,47 |
| 10.02.2026 |
Xetra |
78.283 |
53,2223 |
4.166.401,31 |
| 11.02.2026 |
Xetra |
76.869 |
54,2035 |
4.166.568,84 |
| 12.02.2026 |
Xetra |
79.301 |
52,5438 |
4.166.775,88 |
| 13.02.2026 |
Xetra |
85.123 |
50,3390 |
4.285.006,70 |
Das Gesamtvolumen der Aktien, die im Rahmen der dritten Tranche des Aktienrückkaufprogramms vom 03. Dezember 2025 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworben wurden, beträgt 4.141.830 Stück.
RWE Aktiengesellschaft
Der Vorstand
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
RWE Aktiengesellschaft |
|
RWE Platz 1 |
|
45141 Essen |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.rwe.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277458 17.02.2026 CET/CEST
| DE0007037129 |
| 17.02.2026 | q.beyond AG | q.beyond Tochter logineer führt weltweit SAP S/4HANA bei Röhlig Logistics ein
|
q.beyond AG
/ Schlagwort(e): Vertrag
q.beyond Tochter logineer führt weltweit SAP S/4HANA bei Röhlig Logistics ein
17.02.2026 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
q.beyond Tochter logineer führt weltweit SAP S/4HANA bei Röhlig Logistics ein
- Einheitliches Finanz- und Business-Warehouse-System in 36 Ländern
- q.beyond und logineer unterstreichen Logistik-IT-Kompetenz
- Röhlig verlängert IT-Service-Vertrag mit logineer
Köln, 17. Februar 2026 – Das internationale Logistikunternehmen Röhlig Logistics hat gemeinsam mit logineer, der Logistik-IT-Tochter der q.beyond AG, die weltweite Migration auf SAP S/4HANA erfolgreich abgeschlossen. In einem der größten und komplexesten SAP-Projekte der Logistikbranche wurden 36 Landesgesellschaften zeitgleich in das einheitliche, neue System überführt. Im Zuge des Projekts verlängerten Röhlig und logineer zudem ihren bestehenden IT-Service-Vertrag um weitere fünf Jahre. Der Vertrag stellt die langfristige Betreuung und Weiterentwicklung der IT-Systeme von Röhlig sicher.
Mit der Umstellung auf SAP S/4HANA setzt Röhlig neue Maßstäbe in Sachen Digitalisierung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Die Migration erfolgte nach dem sogenannten Brownfield-Ansatz: Das bereits bestehende SAP-System wurde mithilfe des Beratungs-, Logistik- und Implementierungs-Know-hows von q.beyond und logineer auf die neue Plattform überführt.
Gleichzeitige Umstellung in 36 Ländern
Im Fokus standen die SAP-Module Finance (FI) sowie Business Warehouse (BW), die nun weltweit standardisiert und zentral gesteuert werden. Ziele waren dabei vor allem die Harmonisierung der Finanzprozesse und die Reduktion länderspezifischer Sonderlösungen. Nach der reibungslosen Umstellung in sämtlichen Landesgesellschaften von Röhlig gewährleistet das System nun weltweit eine einheitliche Bewertung und Steuerung der Finanzzahlen.
Mit der Migration auf SAP S/4HANA setzt der Logistikdienstleister konsequent auf Zukunftstechnologien wie die In-Memory-Datenbank der neuen SAP-Generation, was zu deutlichen Performance-Steigerungen führt oder auch die Echtzeit-Verarbeitung von Daten ermöglicht. Gleichzeitig eröffnet SAP S/4HANA vielfältige Möglichkeiten zur Integration von künstlicher Intelligenz – etwa für automatisierte Analysen, Prognosen und die Optimierung von Geschäftsabläufen.
Finanzzahlen auf Knopfdruck
„Dank der Logistik-Kompetenz von logineer lief unsere Umstellung auf SAP S/4HANA reibungslos“, freut sich Marcel Lührsen, Director Global Business Services bei Röhlig Logistics. „Notwendige Finanz- und Business-Warehouse-Daten stehen uns jetzt unmittelbar zur Verfügung, was in den entsprechenden Bereichen zu deutlich schnelleren Entscheidungen führt.“
Mit der erfolgreichen Einführung von SAP S/4HANA bei Röhlig unterstreicht logineer ihre strategische Ausrichtung als führender Digitalisierungspartner der Logistikbranche. „Das Projekt demonstriert unsere Branchenkompetenz auch auf der weltweiten Bühne – mit der Umsetzung komplexer, internationaler IT-Projekte und der Harmonisierung globaler Prozesse“, sagt Pascal Eggert, Geschäftsführer von logineer.
Unternehmensprofil der q.beyond logineer GmbH
logineer steht für die erfolgreiche Digitalisierung von Logistik-Unternehmen – und das an jedem Ort und in jedem Land der Welt. Speditionen erhalten von rund 200 IT- und Logistik-Expert:innen sämtliche IT-Services – sicher und aus einer Hand. Außerdem sorgt der IT-Dienstleister für einen reibungslosen und sicheren Daten- und Informationsfluss über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg. Die Tochter des IT-Dienstleisters q.beyond hat besondere Erfahrung in der internationalen See- und Luftfracht sowie in der Kontraktlogistik. Zu den Leistungen zählen strategische IT-Beratung, Produkt- und Prozess-Consulting, Implementierung, Systemintegration, Betrieb und ein eigener Help Desk, der weltweit 24/7 zur Verfügung steht. Das Portfolio ist modular aufgebaut: Angeboten werden Lösungen für IT-Infrastruktur & Workplace, Finanzbuchhaltung, Cyber Security sowie Logistik-Applikationen wie Transport- und Warehouse-Management-Systeme.
Unternehmensprofil der q.beyond AG
Die q.beyond AG steht für erfolgreiche Digitalisierung. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die besten digitalen Lösungen für ihr Business zu finden, umzusetzen und zu betreiben. IT-Souveränität ist dabei unser zentraler Anspruch. Das starke Team aus 1.100 Expertinnen und Experten begleitet mittelständische Unternehmen sicher durch die digitale Transformation. Dabei bringen wir umfassendes Know-how in den Bereichen Cloud, Applications, AI und Security mit. Mit Standorten in ganz Deutschland sowie in Lettland, Spanien, Indien und den USA, eigenen zertifizierten Rechenzentren und mehr als 25 Jahren Erfahrung zählt q.beyond zu den führenden IT-Dienstleistern.
Kontakt
q.beyond AG
Arne Thull
Leiter Investor-Relations/Mergers & Acquisitions
T +49 221 669-8724 invest@qbeyond.de www.qbeyond.de
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
q.beyond AG |
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Richard-Byrd-Straße 4 |
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50829 Köln |
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Deutschland |
| Telefon: |
+49-221-669-8724 |
| Fax: |
+49-221-669-8009 |
| E-Mail: |
invest@qbeyond.de |
| Internet: |
www.qbeyond.de |
| ISIN: |
DE0005137004 |
| WKN: |
513700 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2276986 |
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2276986 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005137004 |
| 17.02.2026 | PVA TePla AG | Original-Research: PVA TePla AG (von Montega AG): Kaufen
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Original-Research: PVA TePla AG - von Montega AG
17.02.2026 / 09:49 CET/CEST
Veröffentlichung einer Research, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.
Einstufung von Montega AG zu PVA TePla AG
| Unternehmen: |
PVA TePla AG |
| ISIN: |
DE0007461006 |
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| Anlass der Studie: |
Update |
| Empfehlung: |
Kaufen |
| seit: |
11.02.2026 |
| Kursziel: |
30,00 EUR (zuvor: 35,00 EUR) |
| Kursziel auf Sicht von: |
12 Monaten |
| Letzte Ratingänderung: |
- |
| Analyst: |
Bastian Brach |
Starkes Auftragsmomentum legt Fundament für anziehende Dynamik ab 2027 – Guidance 2026 unterhalb der Erwartungen
PVA TePla hat vergangene Woche vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt, die erwartungsgemäß von projektbezogenen Verschiebungen geprägt waren. Während Umsatz und operatives Ergebnis deutlich unter Vorjahr lagen, sticht die Fortsetzung des sehr starken Auftragsmomentums positiv hervor und bestätigt die intakte Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens. Die Guidance für das laufende Jahr liegt hingegen deutlich unterhalb unserer Erwartungen.
[Tabelle]
2025 geprägt von Projektverschiebungen: Der Konzernumsatz sank 2025 auf rund 244 Mio. EUR (–9,6% yoy), das EBITDA reduzierte sich auf etwa 25 Mio. EUR (Vorjahr: 47,8 Mio. EUR). Hauptursache waren zeitliche Verschiebungen bei der Realisierung und Abnahme einzelner Projekte, insbesondere im Kontext handelspolitischer Unsicherheiten und daraus resultierender Lieferkettenanpassungen bei Kunden. Diese Effekte belasteten die Umsatzrealisierung, während der Auftragseingang stetig verbessert wurde. Nach Unternehmensangaben haben sich die Kunden inzwischen weitgehend an die neuen Rahmenbedingungen angepasst, sodass die Ursachen für die Verschiebungen als temporär einzustufen sind.
Auftragsmomentum nimmt weiter zu: Positiv hervorzuheben ist der Auftragseingang von rund 268 Mio. EUR im Gesamtjahr (+78 % yoy), der den Umsatz klar übertraf und ein Book-to-Bill-Verhältnis oberhalb von 1 impliziert. Wenngleich der hohe Wert in Q4 (91,5 Mio. EUR) maßgeblich durch einen Großauftrag im Segment Material Solutions (~30 Mio. EUR) getragen wurde und damit nicht die neue Quartals-Runrate darstellen dürfte, hat das Jahr 2025 insgesamt eine deutliche Verbesserung dargestellt. Auch der Jahresauftakt 2026 zeigt laut PVA TePla ein weiterhin starkes Momentum. Angesichts der teils langlaufenden Projekte im Bereich Material Solutions (Projektlaufzeiten bis zu 18 Monate) dürfte sich ein wesentlicher Teil dieses Auftragseingangs jedoch erst ab 2027 im Umsatz niederschlagen.
Ausblick 2026: Für 2026 stellt PVA TePla einen Umsatz von EUR 255–275 Mio. sowie ein EBITDA von EUR 26–31 Mio. in Aussicht und bleibt damit deutlich unterhalb unserer Prognosen. Die Guidance reflektiert zwar eine weitere Steigerung des Auftragseingangs insbesondere gegen Ende 2026, berücksichtigt jedoch auch die Langfristigkeit der Projektpipeline, die nach dem schwachen Geschäftsjahr 2024 mit einem Auftragseingang von 150,6 Mio. EUR wieder gestärkt wurde. Wir positionieren uns nun konservativer und erwarten nach einem hoch einstelligen Wachstum im laufenden Jahr jeweils zweistellige Wachstumsraten in 2027/28, wenngleich unsere Umsatzplanung (exkl. Akquisitionen) unterhalb der Mittelfristplanung des Unternehmens (Umsatzziel 500 Mio. EUR in 2028) liegt.
Fazit: Die vorläufigen Zahlen 2025 bestätigen unsere Einschätzung, dass die operative Schwäche aufgrund der Handelsrestriktionen temporär war. Der sehr starke Auftragseingang überwiegt die rückläufigen Ergebniskennzahlen und legt das Fundament für eine schrittweise Erholung in 2026 sowie eine deutlich stärkere Wachstumsdynamik ab 2027. Die mittelfristige Investmentstory bleibt damit grundsätzlich intakt, sodass wir trotz gesenktem Kursziel von 30,00 EUR (zuvor: 35,00 EUR) an unserer Kaufempfehlung festhalten.
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.montega.de +++
Über Montega:
Die Montega AG ist eine innovative Investment-Banking-Boutique mit klarem Fokus auf den Mittelstand und agiert als Plattformanbieter für den Austausch zwischen börsennotierten Unternehmen und institutionellen Investoren. Montega erstellt hochwertiges Equity Research, veranstaltet vielfältige Kapitalmarktevents im In- und Ausland und bietet eine umfassende Unterstützung bei Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen. Die Mission: Emittenten und Investoren zusammenbringen und für Transparenz im Börsenumfeld sorgen. Dabei konzentriert sich Montega auf jene Marktteilnehmer, deren Sprache die Mittelstandsexperten am besten beherrschen: Small- und MidCaps auf der einen sowie Vermögensverwalter, Family Offices und Investment-Boutiquen mit einem Anlagefokus im Nebenwertebereich auf der anderen Seite.
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Montega AG - Equity Research Tel.: +49 (0)40 41111 37-80 Web: www.montega.de E-Mail: info@montega.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/montega-ag
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2277438 17.02.2026 CET/CEST
| DE0007461006 |
| 17.02.2026 | Wyden | Wyden erweitert institutionelles Liquiditätsnetzwerk für digitale Vermögenswerte durch Integration von DRW Cumberland
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Emittent / Herausgeber: Wyden
/ Schlagwort(e): Kryptowährung / Blockchain/Kooperation
Wyden erweitert institutionelles Liquiditätsnetzwerk für digitale Vermögenswerte durch Integration von DRW Cumberland
17.02.2026 / 09:23 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Wyden erweitert institutionelles Liquiditätsnetzwerk für digitale Vermögenswerte durch Integration von DRW Cumberland
Zürich, Schweiz / Chicago, IL, Vereinigte Staaten – 17. Februar 2026: Wyden, die führende institutionelle Handelsplattform für digitale Vermögenswerte, geht eine Kooperation mit DRW Cumberland („Cumberland“) ein, einem führenden Anbieter von institutioneller Krypto-Liquidität. Durch die Partnerschaft wird Cumberland Teil des globalen Liquiditätsnetzwerkes von Wyden. Kunden von Wyden erhalten damit direkten Zugang zur umfassenden Krypto-Liquidität von Cumberland.
Die Anbindung von Cumberland erweitert das institutionelle Liquiditätsnetzwerk von Wyden. Dieses Netzwerk verschafft Banken und Brokern eine hohe Liquidität für digitale Vermögenswerte auf Basis der Verpflichtungen zur Best Execution. Dabei wird gleichzeitig das Gegenparteien- und operationelle Risiko minimiert.
Für Cumberland steht die Kooperation im Einklang mit seiner strategischen Ausrichtung, seine Präsenz in Europa auszubauen und die Zusammenarbeit mit traditionellen Finanzinstituten zu vertiefen, die professionell in den Kryptohandel einsteigen wollen. Cumberland verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im institutionellen Market Making und verbindet eines der ältesten Krypto-Liquiditätsnetzwerke mit einer starken Verankerung in den traditionellen Finanzmärkten.
Andy Flury, Gründer und Verwaltungsratsvorsitzender von Wyden, kommentiert wie folgt: „Da das Exposure institutioneller Anleger an den Märkten für digitale Vermögenswerte immer weiter zunimmt, sind Qualität und Zuverlässigkeit beim Zugang zu Liquidität wichtiger denn je. Die seltene Kombination aus langjähriger Erfahrung auf dem Kryptomarkt und einer tiefen Verwurzelung im traditionellen institutionellen Handel, über die Cumberland verfügt, stärkt unsere Kompetenz, Banken und Broker weiterhin mit den erwarteten Standards bei der Handelsausführung, Kontrollen und Gegenparteienauswahl zu unterstützen.“
„Institutionen wie Banken und Broker suchen immer stärker nach einem Zugang zum Kryptomarkt, der den Standards der traditionellen Finanzwelt entspricht“, sagt Rob Strebel, Head of Relationship Management bei DRW Cumberland. „Die Partnerschaft mit Wyden unterstützt unser Ziel, unsere globale – und insbesondere unsere europäische – Präsenz auszubauen und gleichzeitig weiterhin institutionelle Liquidität in robusten, regulierten Handelsumgebungen bereitzustellen.“
Über Wyden
Wyden ist der weltweit führende Technologieanbieter für den institutionellen Handel mit digitalen Vermögenswerten. Die Wyden-Plattform deckt den gesamten Handelszyklus ab und unterstützt die nahtlose Integration von Verwahrungs-, Kernbanken- und Portfoliomanagement-Systemen sowie die vollständige Automatisierung und optimiert somit den Handel mit digitalen Vermögenswerten. Wyden wurde von einem Team aus Handelssystem-Veteranen und Krypto-Asset-Experten entwickelt und bietet erstklassige Infrastrukturlösungen, die den höchsten institutionellen Anforderungen gerecht werden. Wyden hat seinen Hauptsitz in Zürich, betreibt mehrere Produktzentren in Polen und hat Niederlassungen in Singapur und New York.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.wyden.io/
Über DRW Cumberland
DRW Cumberland ist seit 2014 führend in der Krypto-Asset-Branche. Als einer der größten Liquiditätsanbieter in diesem Bereich bieten wir unseren Geschäftspartnern weltweit vertrauenswürdige und zuverlässige Liquiditätslösungen. Mit fundiertem Fachwissen und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz haben wir uns konsequent in der sich ständig weiterentwickelnden Landschaft der digitalen Vermögenswerte behauptet und uns selbst in Zeiten volatiler Märkte einen Ruf als zuverlässiger Geschäftspartner erworben.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.cumberland.io
Kontakt Wyden
Wyden AG
Felix Saible felix.saible@wyden.io
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Kontakt Wirtschaftspresse
edicto GmbH
Ralf Droz / Jessica Pommer wyden@edicto.de
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2277434 |
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| noisin165187 |
| 17.02.2026 | A.H.T Syngas Technology N.V. | A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
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A.H.T Syngas Technology N.V.
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Markteinführung
A.H.T. Schließt Forschungsproject BiDroGen-Projekt erfolgreich ab: Wirtschaftliche Potenziale für grünen Wasserstoff - Fokussierung auf bewährte Systeme
17.02.2026 / 09:17 CET/CEST
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Eindhoven / Bonn, 17. Februar 2026 – Die A.H.T. Syngas Technology N.V. („A.H.T.“), (ISIN: NL0010872388, WKN: A12AGY), ein Spezialist im Bereich dezentraler, klimaförderlicher Biomassekraftwerke, meldet den erfolgreichen Abschluss des öffentlich geförderten Verbundprojekts BiDroGen. Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Energiewende: die wirtschaftliche, dezentrale Erzeugung von klimaneutralem Wasserstoff aus nachhaltig verfügbaren biogenen Reststoffen. Grüner Wasserstoff jenseits der Elektrolyse
Treibhausgasneutraler Wasserstoff gilt als Schlüsselenergieträger für die Defossilierung von Industrie, Mobilität und chemischer Wertschöpfung. Während die öffentliche Diskussion stark auf Wasserelektrolyse fokussiert ist, eröffnet die Nutzung biogener Reststoffe – wie beispielsweise Holzreste aus Industrie – einen komplementären, europaweit anerkannten Pfad zur Herstellung von fortschrittlichem, erneuerbarem Wasserstoff. Diese Einsatzstoffe sind nachhaltig verfügbar, konkurrenzieren keine Nahrungsmittelproduktion und ermöglichen dezentrale Anlagenkonzepte mit hoher regionaler Wertschöpfung.
Der Wasserstoffbedarf in Deutschland soll bis 2050 je nach Szenario auf 360 bis 500 TWh jährlich steigen. Nordrhein-Westfalen wird dabei voraussichtlich rund 35% des deutschen Gesamtbedarfs abbilden. Neben der chemischen Industrie als größtem Einzelabnehmer gilt insbesondere der Verkehrssektor als bedeutender Wachstumstreiber. Für den Straßentransport wird ein Anteil zwischen 16 und 21% am gesamten Wasserstoffbedarf prognostiziert.
Techno-ökonomische Analysen zeigen, dass AHT bei Skalierung Produktionskosten zwischen 4,40 und 7,98 Euro pro Kilogramm Wasserstoff erreichen kann. Damit positioniert sich das Verfahren unterhalb elektrolysebasierten erneuerbaren Wasserstoffs mit typischen Kosten von 8,87 bis 9,22 Euro pro Kilogramm. Gleichzeitig bietet biogener Wasserstoff das Potenzial einer negativen Emissionsintensität. Durch die Anrechnung im Rahmen der deutschen Treibhausgasminderungsquote mit erwarteten Marktpreisen von 80 bis 130 Euro pro Tonne CO₂ sowie durch Potenziale im freiwilligen Markt für CO₂-Entnahmezertifikate mit teilweise bis zu 300 Euro pro Tonne CO₂ ergeben sich zusätzliche Erlösoptionen. Der Markt für dauerhafte CO₂-Entnahmen wird bis 2030 auf bis zu 60 Millionen Tonnen CO₂ Nachfrage jährlich geschätzt.
Vor diesem Hintergrund zielte das Projekt darauf ab, eine containerisierte, skalierbare Prozesskette zu entwickeln, die Restholz effizient in hochreinen, brennstoffzellenfähigen Wasserstoff überführt. Im Fokus standen dabei robuste Vergasungsprozesse, eine maximierte Wasserstoffausbeute sowie wirtschaftlich tragfähige Konzepte zur Gasaufbereitung und -trennung. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Neue Shift-Stufe im Containerbetrieb nachgewiesen
Im Projekt konnte insbesondere die Aufbereitung von Holz-Synthesegas über eine neu entwickelte Wassergas-Shift-Technologie erfolgreich demonstriert werden. Die Shift-Stufe wurde gezielt auf die Anforderungen von Holzgas ausgelegt, in ein Container-System integriert und im realen Betrieb validiert. Damit steht AHT ein zentraler, skalierbarer Prozessbaustein zur Verfügung, der die Wasserstoffausbeute signifikant erhöht und künftig auch in weiteren Anlagenkonzepten eingesetzt werden kann. Klarer Erkenntnisgewinn bei der H₂-Separation – gezielter Optimierungspfad definiert
Gleichzeitig lieferten die Ergebnisse wertvolle Erkenntnisse zu Design- und Betriebsparametern sowie klare Optimierungspfade. Darüber hinaus zeigen sich Potenziale für Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die Wasserstoffreinheit. Fokus auf Sauerstoffvergasung und bewährten Systemen
Auf Basis der techno-ökonomischen Analysen richtet AHT die Weiterentwicklung nun gezielt auf Sauerstoffvergasung mit nachgeschalteter Shift-Stufe und klassischer Wasserstoffabscheidung aus. Durch den Wegfall des Stickstoffanteils wird die Gastrennung deutlich vereinfacht und die Wirtschaftlichkeit verbessert. Für diesen Ansatz hat AHT bereits ein Patent erhalten. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, die Einsatzstoffflexibilität der Vergasungstechnologie weiter zu erhöhen, um zusätzliche biogene Reststoffströme zu erschließen. Ausblick:
Mit dem Abschluss von BiDroGen verfügt AHT über belastbare Engineering-Daten, und eine klare technologische Roadmap. Die identifizierten, skalierbaren Prozessketten sollen nun gezielt in Richtung Demonstration und Kommerzialisierung weiterentwickelt werden. Das Projekt bestätigt damit die strategische Positionierung von AHT als Technologieanbieter für nachhaltige, dezentrale Wasserstofflösungen auf Basis biogener Reststoffe. Über A.H.T. Syngas Technology N.V.
A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das klimaförderliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht. Mit seinen innovativen und nachhaltigen Lösungen trägt AHT zur Gestaltung der globalen Energiewende und der Verringerung von Treibhausgasemissionen bei.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2276912 |
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2276912 17.02.2026 CET/CEST
| NL0010872388 |
| 17.02.2026 | Mintos | Mintos strebt EZB-Banklizenz an und möchte so zum Kreditinstitut aufsteigen
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Mintos
/ Schlagwort(e): Vereinbarung/Finanzierung
Mintos strebt EZB-Banklizenz an und möchte so zum Kreditinstitut aufsteigen
17.02.2026 / 09:05 CET/CEST
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BERLIN, Deutschland, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Mintos, eine der größten europäischen Multi-Asset-Investitionsplattformen, hat nun den Prozess zur Beantragung einer Banklizenz bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eingeleitet.
Vor zehn Jahren wurde Mintos als Peer-to-Peer Kreditmarktplatz gegründet und entwickelte sich zu einer regulierten Multi-Asset-Investment Plattform, die fast 700.000 registrierte Investor*innen bedient und Vermögenswerte in Höhe von 800 Millionen Euro verwaltet. In den letzten zwei Jahren ist das Unternehmen nicht nur in alle EU-Märkte expandiert, sondern hat sein Produktangebot um Teil Anleihen, ETF-Portfolios, Immobilien und Smart Cash erweitert. Der Schritt zum zugelassenen Kreditinstitut Bislang fungiert Mintos als reine Investitionsplattform, nach erhalt der Banklizenz könnte Mintos sein Produktangebot ausbauen und Kund*innen beispielsweise direkt Kredite und andere Bankprodukte anbieten. Außerdem ermöglicht die Banklizenz eine Einlagensicherung von bis zu 100.000€* und würde Mintos mehr Kontrolle über wichtige Teile seiner Infrastruktur geben, wie die Verwahrung, Clearing und Abwicklung. Mintos rechnet mit einer Bearbeitungszeit von 12 bis 18 Monaten für eine potenzielle Genehmigung durch die EZB. Finanzierung zur Unterstützung der nächsten Schritte Die strategische Neuausrichtung wird durch die umfassenden Bemühungen von Mintos zur Kapitalbeschaffung unterstützt, darunter der erfolgreiche Abschluss einer kürzlich durchgeführten Finanzierungsrunde auf der Mintos-Plattform. In dieser Runde sind durch fast 6.000 Mintos-Investor*innen insgesamt 2,8 Millionen Euro gesammelt worden, was einen wichtigen ersten Schritt zur Finanzierung der nächsten Phase des Unternehmens darstellt. Das eingebrachte Kapital wird für die Vorbereitung des Antrags auf eine Banklizenz, die Erweiterung des Produktangebots von Mintos – einschließlich Krypto-ETPs, Einzelaktien und ETFs – und die weitere Stärkung der mobilen Nutzererfahrung der Plattform verwendet. „Die Beantragung einer EZB-Banklizenz ist eine strategische Entscheidung, die auf dem soliden regulatorischen und operativen Fundament aufbaut, das wir bereits geschaffen haben. Dadurch können wir unser Angebot für unsere Investoren erweitern und das Vertrauen und die Stabilität einer Bank mit der Innovationskraft einer modernen Investitionsplattform verbinden." – Martins Sulte, CEO und Mitbegründer von Mintos. *Alle künftigen Einlagenprodukte unterliegen gegebenenfalls den geltenden Einlagensicherungssystemen, sofern diese relevant und rechtlich verfügbar sind. Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und strategische Absichten. Jede Antragstellung auf eine Banklizenz oder deren Erteilung unterliegt der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden und kann nicht garantiert werden. Die AS Mintos Marketplace ist derzeit als Wertpapierfirma gemäß MiFIDII zugelassen und wird von der Latvijas Banka beaufsichtigt. Mintos ist aktuell kein Kreditinstitut. Hinweise auf potenzielle zukünftige Produkte oder Dienstleistungen stellen weder ein Angebot noch eine Verpflichtung dar und unterliegen den jeweils geltenden regulatorischen Anforderungen sowie unternehmerischen Entscheidungen. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2819635/5796385/Mintos_Logo.jpg
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277230 17.02.2026 CET/CEST
| noisin893114 |
| 17.02.2026 | mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG | Intelligenzia loading?
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mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Intelligenzia loading?
17.02.2026 / 09:00 CET/CEST
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Intelligenzia loading?
Kapitalmarkt-Standpunkt von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG
Der Investitionsboom bei Unternehmen, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen ist beeindruckend. Und der explodierende Einsatz sowie die Auswirkungen auf das Leben ebenfalls. Vor allem die astronomisch hoch bewerteten US-Unternehmen sind hier in Ermangelung regulatorischer Zügel in einem ebenso astronomischen Wachstumsloop.
Die Auswirkungen auf das Leben bestehen aber nicht nur aus Zahlen. KI kann Nutzer manipulieren, durch Deepfakes politische Diskussionen beeinflussen. Algorithmen können Nutzerverhalten analysieren, um beispielsweise Preise dynamisch anzupassen. Ein bekannter Vorwurf ist, dass Fahrdienst-Apps höhere Preise verlangen könnten, wenn der Akkustand des Smartphones niedrig ist, um die Dringlichkeit auszunutzen. KI-gesteuerte Empfehlungsalgorithmen in sozialen Medien verstärken oft bestehende Ansichten. Bias und Diskriminierung durch voreingenommene Trainingsdaten führt dazu, dass KI diese Vorurteile als „Fakten“ wiedergibt. Identitätsbetrug oder sexuelle Diskriminierung durch Erstellung von nicht einvernehmlichen pornografischen Inhalten. So erregte zuletzt eine neue Bild- und Videogenerierungsfunktion von Elon Musks Grok weltweites Aufsehen.
Darüber hinaus hatten rund 100.000 User von OpenAis ChatGPT 40 den Hersteller per Petition aufgefordert die Version nicht durch eine neue abzulösen. Begründung war u.a. ein Mangel an „normalen“ Therapieplätzen sowie: „Es geht nicht nur um das Schreiben oder Unterhaltung – es geht um Unterstützung, Orientierung und das Gefühl, gehört zu werden. Die emotionale Verbundenheit und Unterstützung, die ChatGPT 40 bietet, kann nicht einfach durch eine neuere Version ersetzt werden, die weniger auf die emotionalen Bedürfnisse eingeht.“ Wie sang R2D2 schon 1978? Schalt mal Dein Herz auf Empfang.
Nicht zuletzt gibt es mehrere dokumentierte Fälle, in denen KI-Chatbots Menschen in Suizidabsichten bestärkt oder diese durch manipulative Interaktionen indirekt gefördert haben.
Der Trend, künstliche Intelligenz (KI) für Investmententscheidungen einzusetzen, hat sich mittlerweile von einer Nischentechnologie zu einem zentralen Standard entwickelt. Und zwar nicht nur bei institutionellen Anlegern (mwb verwendet ebenfalls zunehmend und auch erfolgreich Algorithmen und künstliche Intelligenz im Market Making). Auch Privatanleger können einfach Unmengen an Datenpunkten Ratings, Performance- oder Kostenvergleiche analysieren. Diese Rechenleistungen beschleunigen aber weltweit die Märkte, da bestimmte Sachverhalte wie günstige oder hohe Bewertungen einfach aufgedeckt werden können. Allerdings gilt weiterhin das alte Motto der Finanzanalysten, wenn sie Ihre Rechenmodelle befüllen: „Garbage in, Garbage out“.
Es bleibt also eine wichtige Bedingung, alles, was diese Roboter ausspucken zu hinterfragen. Wir wollen unsere Leser sicher nicht zurück in die Höhle ans Lagerfeuer bitten. Im Gegenteil, das Thema wird uns zunehmend begleiten und die Entwicklung wird fortschreiten. Aber wir glauben, dass Bäume vielleicht erstmal nur in den Himmel wachsen. Aber nicht in den Orbit.
Denn nach einer Umfrage von PwC aus dem Januar 2026 bestätigen die Hälfte von 4.454 befragten CEOs das ihre Unternehmen bis dato keinen finanziell messbaren Nutzen aus dem Einsatz der KI zieht. https://bit.ly/4kFMcsy . Lediglich 30 % erkennen eine Umsatzsteigerung während 56 % dies verneinen und auch keine signifikante Kostenersparnis sehen. Nach einer Studie von Gartner bit.ly/4qCJMfm konnten nur 20 % der befragten Unternehmen im Servicesektor die Belegschaft durch den Einsatz reduzieren. Aber 50 % der Unternehmen planen die abgebauten Stellen im Jahr 2027 wieder zu besetzen.
Der seit 2010 bekannte „Cold-Fusion“ youtube channel veröffentlichte gerade den verlinkten Bericht https://youtu.be/z3kaLM8Oj4o zu einer Studie, bei der die Ergebnisse von KI nicht in Simulation sondern real gegen die Ergebnisse von Menschen bei derselben Aufgabenstellung getestet wurde. Hier schnitt die KI in 96,25 % aller Fälle schlechter ab als die Lösung durch einen Menschen. Im Ergebnis bestätigt die Studie das KI zu relevanter Zeitersparnis führt aber derzeit ein Ersatz des Menschen keine guten Ergebnisse zeigt. Gute Erfolge zeigte die KI lediglich bei Bild- und Filmbearbeitung.
Am (US-) Aktienmarkt sorgen die KI Unternehmen derweil für reichlich Turbulenz. Zum einen werden Aktien von Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen, deren Geschäftsmodelle durch den Einsatz von disruptiver KI zunehmend in Frage stehen. Auf der anderen Seite beginnen sich die Zweifel das die absurd hohen Investitionen, der Unternehmen in die Technologie sich in absehbarer Zeit auszahlen werden in die Köpfe der Anleger zu fressen. Mit Hinblick auf die gigantische Verschuldung und den weiteren Finanzierungsbedarf kein vertrauenerweckendes Szenario. So planen alleine Microsoft, Amazon, Meta, and Alphabet Investitionen von mehr als USD 600 Mrd. in 2026.
So begannen die Kurse der Aktien und der sie reflektierende Index Nasdaq 100 langsam zu erodieren. Analysten prognostizieren für OpenAI einen Verlust von USD 14 Mrd. im Jahr 2026. Bis 2029 wird OpenAI demzufolge rund USD 115 Mrd. verbrennen. Die extremen Kosten entspringen dem unermesslichen Hunger nach Rechenleistung. Schätzungen zufolge gibt OpenAI für jeden eingenommenen Dollar etwa drei Dollar aus, hauptsächlich für Serverkapazitäten und Forschung.
Der angekündigte IPO von OpenAI dürfte ein lebenswichtiger Test für die Finanzierung sein. Dass die Zweifel zunehmen, sieht man daran, dass Chip-Star Nvidia im Rahmen eines strategischen langfristigen Rahmenvertrages vom September 2025 eine monumentale Investition von schlappen USD 100 Mrd. in seinen größten Kunden OpenAI geplant hatte. Nun ist das schon ganze 5 Monate her und so wurde die strategische Investitionssumme bereits auf die „Kleinigkeit“ von „nur“ USD 20 Mrd. eingedampft, da innerhalb von Nvidia Zweifel am Geschäftsmodell von OpenAI und Bedenken hinsichtlich einer „zirkulären Finanzierung“ laut wurden. „Zirkuläre Finanzierung“? Ja so kann man die „Kreislaufwirtschaft“ innerhalb der KI Industrie wohl nennen. https://bit.ly/46c9VKS .
Die Akteure im „AI Money Loop“ (Achtung, die Beschreibung kommt von Googles KI):
Die Geldgeber (z. B. Microsoft, Nvidia): Diese Unternehmen investieren Milliarden in KI-Entwickler wie OpenAI. Oft fließen diese Investitionen nicht als Bargeld, sondern in Form von Cloud-Guthaben oder direkten Kapitalbeteiligungen. 1.5.19
Die Entwickler (z. B. OpenAI): Diese nutzen das erhaltene Kapital (oder die Cloud-Guthaben), um enorme Rechenleistung zu mieten.
Die Infrastruktur-Provider (z. B. Microsoft Azure, Oracle): OpenAI bezahlt diese Firmen für die Serverzeit. Ein Großteil des Geldes landet also wieder bei den ursprünglichen Investoren. 1.5.17
Die Hardware-Lieferanten (Nvidia): Die Infrastruktur-Provider wiederum nutzen das Geld, um die neuesten KI-Chips von Nvidia zu kaufen. Schließt sich der Kreis, wenn Nvidia selbst investiert, kauft der Empfänger (OpenAI) mit Nvidias Geld effektiv Nvidia-Chips.
Diese Thematik betrifft sehr wohl auch die Anleihemärkte. So hat allein Oracle geschätzte Gesamtschulden (Total Debt) von etwa 130 Milliarden US-Dollar. Anfang Februar 2026 kündigte Oracle an, im laufenden Jahr bis zu 50 Milliarden US-Dollar an frischem Kapital durch Schulden und Eigenkapital aufzunehmen.
Und die ganze Show wäre ja nicht perfekt, wenn es nicht noch einen Wettlauf zwischen OpenAI und Elon Musks xAI über den jeweils früheren IPO geben würde. Musk plant zusätzlich xAI mit seinem Weltraumunternehmen SpaceX zusammen an die Börse zu bringen, um die Erfolgswahrscheinlichkeiten zu erhöhen. Natürlich gibt es dafür auch eine Equity-Story, die sich der Motorsägen DOGE ausgedacht hat: Orbitale Rechenzentren.
SpaceX soll die Hardware (Satelliten, Starship) liefern, während xAI die KI-Modelle darauf betreibt, um Latenzzeiten zu minimieren und globale KI-Infrastruktur unabhängig von Bodenstationen zu schaffen. Denn der Mangel an Wasserkapazitäten zur Kühlung auf der Erde ist ein zentrales Motiv für Elon Musks Plan, Rechenzentren in den Orbit zu verlagern.
Große KI-Rechenzentren wie das von xAI betriebene „Colossus“ in Memphis verbrauchen täglich Millionen Liter Wasser (teils bis zu 20 Millionen Liter), um die enorme Hitze der Grafikprozessoren abzuführen. Dies führt zunehmend zu Konflikten mit lokalen Gemeinden, da die Anlagen mit der Trinkwasserversorgung und der Landwirtschaft konkurrieren. Kritiker werfen Elon Musk vor, das Projekt, ohne die erforderlichen Genehmigungen und Umweltverträglichkeitsprüfungen gestartet zu haben.
Im All sollen die geplanten orbitalen Rechenzentren Radiative Cooling nutzen – sie „schwitzen“ die Hitze als Infrarotstrahlung direkt in das All ab, ohne einen Tropfen Wasser zu verbrauchen. Somit würde man auf der Erde auch keinen Strom mehr einsetzen. Die Energie käme von der Sonne.
Wenn das alles klappen sollte, plant man eine Rekord-Bewertung: Das fusionierte Unternehmen wird bereits vor dem IPO mit etwa 1,25 Billionen US-Dollar bewertet. Ein erfolgreicher Börsengang könnte SpaceX zum ersten „Billionen-Dollar-IPO“ der Geschichte machen.
Wir empfehlen einen kühlen Kopf ohne orbitale Gedanken und ein waches Auge. Das Leben, das Portfolio und der Planet sollten es danken.
Zu mwb:
Die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Wertpapierdienstleister mit Niederlassungen in Gräfelfing bei München, Hamburg, Hannover, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. 1999 erfolgte der Börsengang. Heute ist die mwb-Aktie (ISIN DE000A3EYLC7, WKN A3EYLC) an der Börse München im Segment m:access notiert wie auch im Freiverkehr an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg und Stuttgart. Unsere Dienstleistungen umfassen Emissionsberatung & Listings, Zahlstellenfunktion, Designated Sponsoring und institutionelle Kundenbetreuung. Im Wertpapierhandel betreut mwb gut 46.000 Orderbücher für deutsche und internationale Wertpapiere. Dabei handelt es sich sowohl um Aktien als auch um festverzinsliche Wertpapiere und offene Investmentfonds. Damit ist mwb einer der größten Skontroführer in Deutschland.
Kontakt und weitere Informationen:
mwb Wertpapierhandelsbank AG
Kai Jordan
Kleine Johannisstrasse 4
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| ISIN: |
DE000A3EYLC7 |
| WKN: |
A3EYLC |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (m:access), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277096 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277096 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A3EYLC7 |
| 17.02.2026 | Energiekontor AG | Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Energiekontor AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Energiekontor AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.02.2026 / 08:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
30. Zwischenmeldung
Die Energiekontor AG hat im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis zum 13. Februar 2026 insgesamt 1.300 Aktien im Rahmen des am 3. Juli 2025 bekannt gemachten und am 7. Juli 2025 begonnenen Aktienrückkaufprogramms erworben.
Die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen betrugen für den genannten Zeitraum jeweils pro Tag:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Gewichteter Durchschnittskurs (Euro) |
Aggregiertes Volumen (Euro) |
| 09.02.2026 |
275 |
36,8036 |
10.121,00 |
| 10.02.2026 |
214 |
37,5185 |
8.028,95 |
| 11.02.2026 |
200 |
38,9983 |
7.799,65 |
| 12.02.2026 |
413 |
38,6439 |
15.959,95 |
| 13.02.2026 |
198 |
37,6583 |
7.456,35 |
Die Gesamtzahl zurückerworbener Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 7. Juli 2025 beträgt 37.724.
Der Erwerb der Aktien der Energiekontor AG erfolgte durch ein von der Energiekontor AG beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Weitere Informationen zu den einzelnen Transaktionen des Aktienrückkaufs gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter www.energiekontor.de/investor-relations/aktienrueckkauf abrufbar.
Bremen, 17. Februar 2026
Energiekontor AG
Der Vorstand
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Energiekontor AG |
|
Mary-Somerville-Straße 5 |
|
28359 Bremen |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.energiekontor.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2276468 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005313506 |
| 17.02.2026 | ad pepper media International N.V. | ad pepper media International N.V. erzielt Rekordjahr 2025
|
ad pepper media International N.V. / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr
ad pepper media International N.V. erzielt Rekordjahr 2025
17.02.2026 / 08:14 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Nürnberg, Amsterdam, 17. Februar 2026
ad pepper media International N.V., einer der führenden Performance-Marketing-Anbieter Europas, gibt heute die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 bekannt. Die Gruppe hat demnach einen Umsatz in Höhe von TEUR 21.897 erzielt (Q4 2024: TEUR 5.827). Darin enthalten sind Umsätze aus nicht fortgeführten Tätigkeiten des veräußerten ad agents Segments in Höhe von TEUR 1.742. Das Segment solute (inklusive der zum 1. Oktober erstmals konsolidierten Gesellschaft Checkout Charlie) trug mit insgesamt TEUR 15.814 zum Umsatz des vierten Quartals der Gruppe bei. Das Segment Webgains erzielte einen Quartalsumsatz in Höhe von TEUR 3.257 (Q4 2024: TEUR 3.594), während ad pepper einen Umsatz von TEUR 1.084 erreichte (Q4 2024: TEUR 533).
Im vierten Quartal erreichte die Gruppe ein Gesamt-EBITDA von TEUR 5.018 (Q4 2024: TEUR 812) inklusive eines Gewinns aus der Veräußerung des ad agents Segments in Höhe von TEUR 2.340. Die Segment-EBITDAs der fortgeführten Segmente lauten dabei wie folgt: solute (inklusive Checkout Charlie) erzielte einen Wert von TEUR 2.338, Webgains erreichte in Q4 TEUR 848 (Q4 2024: TEUR 1.103) und ad pepper weist ein EBITDA in Höhe von TEUR -90 aus (Q4 2024: TEUR -384).
Im gesamten Zwölfmonatszeitraum wurde ein Gruppenumsatz inklusive dem veräußerten ad agents Segment von TEUR 56.957 (Q1-Q4 2024: TEUR 21.450) erzielt, bei einem Gesamt-EBITDA von TEUR 7.171 (Q1-Q4 2024: TEUR 2.003). Damit wird das beste Ergebnis seit Bestehen der Gruppe berichtet.
Nach dem erfolgreichen Verkauf von ad agents werden wir im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich nur noch nach zwei Segmenten berichten: solute und Webgains. Das bisherige Segment ad pepper wird im Zuge der Segmentberichterstattung als Teil von Webgains geführt und berichtet.
Die Liquiditätsreserve ist mit TEUR 27.330 weiterhin auf einem sehr hohen Niveau (31.12.2024: TEUR 24.155).
ad pepper media International N.V. wird voraussichtlich am 30. April 2026 den Bericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen.
Kennzahlen (ungeprüft) in TEUR:
| |
Q4 2025 |
Q4 2024 |
Q1-Q4 2025 |
Q1-Q4 2024 |
| Brutto-Sales* |
41.916 |
26.614 |
126.362 |
89.656 |
| % Wachstum |
|
57,5 |
|
40,9 |
| Umsatz* |
21.897 |
5.827 |
56.957 |
21.450 |
| % Wachstum |
|
>100,0 |
|
>100,0 |
| davon aus fortgeführten Tätigkeiten |
|
|
|
|
| solute |
15.814 |
N/A |
35.045 |
N/A |
| % Wachstum |
|
N/A |
|
N/A |
| Webgains |
3.257 |
3.594 |
11.844 |
12.355 |
| % Wachstum |
|
-9,4 |
|
-4,1 |
| ad pepper |
1.084 |
533 |
3.298 |
2.095 |
| % Wachstum |
|
>100,0 |
|
57,4 |
| davon aus nicht fortgeführten Tätigkeiten |
|
|
|
|
| ad agents |
1.742 |
1.699 |
6.770 |
7.000 |
| % Wachstum |
|
2,5 |
|
-3,3 |
| EBITDA* |
5.018 |
812 |
7.171 |
2.003 |
| davon aus fortgeführten Tätigkeiten |
|
|
|
|
| solute |
2.338 |
N/A |
4.251 |
N/A |
| Webgains |
848 |
1.103 |
1.972 |
2.808 |
| ad pepper |
-90 |
-384 |
448 |
-273 |
| admin |
-717 |
-17 |
-2.626 |
-1.254 |
| davon aus nicht fortgeführten Tätigkeiten |
|
|
|
|
| ad agents |
2.638** |
110 |
3.126** |
722 |
| Liquide Mittel |
|
|
27.330 |
24.155 |
* aus fortgeführten und nicht fortgeführten Geschäftstätigkeiten
** inkl. Veräusserungsgewinn
Für nähere Informationen:
Dr. Jens Körner (CEO)
ad pepper media International N.V.
ir@adpepper.com
Ende der Insiderinformation
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
ad pepper media International N.V. |
|
Frankenstrasse 146 |
|
90461 Nürnberg |
|
Deutschland |
| E-Mail: |
ir@adpepper.com |
| Internet: |
www.adpeppergroup.com |
| ISIN: |
NL0000238145 |
| WKN: |
940883 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277194 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277194 17.02.2026 CET/CEST
| NL0000238145 |
| 17.02.2026 | mobilezone holding AG | TalkTalk und Digital Republic setzen weiterhin auf das leistungsstarke Netz von Sunrise und verlängern ihren MVNO-Vertrag
 MEDIENMITTEILUNG
Rotkreuz, 17. Februar 2026
Die beiden MVNOs von mobilezone setzen seit vielen Jahren auf das leistungsstarke Netz von Sunrise. TalkTalk bietet seine Dienste seit 2006 auf dem Netz von Sunrise an, Digital Republic seit 2020. Nun haben TalkTalk und Digital Republic ihre Partnerschaft mit Sunrise vorzeitig um drei weitere Jahre bis 2029 verlängert.
Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats sagt: «Wir freuen uns, dass wir den Vertrag mit Sunrise frühzeitig verlängern konnten. Dies unterstreicht den beidseitigen Erfolg und die Wichtigkeit unserer langjährigen Partnerschaft.»
Thorsten Haeser, Chief Business Officer von Sunrise fügt hinzu: «Die Vertragsverlängerung mit TalkTalk und Digital Republic festigt unsere Position als führende MVNO-Anbieterin der Schweiz und erlaubt Sunrise in verschiedenen Marktsegmenten erfolgreich zu agieren.»
Auch bei Kunden kommt der Service von TalkTalk und Digital Republic gut an - beide Marken erreichten in der Comparis Kundenzufriedenheits-Umfrage 2025 je die Note von 5.1. Diese sehr guten Resultate sind, neben dem attraktiven Angebot und dem überdurchschnittlichen Kundenservice, nicht zuletzt auf das leistungsstarke Netz von Sunrise zurückzuführen.
Über TalkTalk
Talk Talk, Tochterunternehmen von mobilezone, ist ein führender MVNO in der Schweiz, der eine breites Angebot von Mobilfunk-, Festnetz- und Internetdiensten für Privatkundinnen und -kunden sowie Handy-Abos für Geschäftskunden anbietet. Mit einer reichen Geschichte, die bis ins Jahr 1999 zurückreicht, hat sich TalkTalk kontinuierlich weiterentwickelt und bietet für jedes Bedürfnis das richtige Angebot.
Über Digital Republic
Digital Republic, Tochterunternehmen von mobilezone, ist seit 2023 Teil von mobilezone und bietet mobiles Internet für alle und alles. Der innovative und flexible Provider für mobiles Internet in der Schweiz setzt auf faire und transparente Mobile-Abos. Die Abos für Smartphones, Smartwatches, Tablets, IoT-Geräte sowie Internet für zuhause und im Büro können flexibel genutzt, online selbständig verwaltet und als SIM-Karte bestellt oder mit eSIM in fünf Minuten aktiviert werden.
Weitere Informationen finden sich unter talktalk.ch, digitalrepublic.ch, mobilezoneholding.ch und sunrise.ch.
Kontakt für Analysten, Investoren und Medienschaffende
Pascal Boll
Director Group MVNO & Investor Relations
mobilezone holding ag
mobilezoneholding@mobilezone.ch
Über mobilezone
Die 1999 gegründete mobilezone holding ag ist der führende unabhängige Schweizer Telekomspezialist. Die Namenaktien der mobilezone holding ag (MOZN) werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG gehandelt.
mobilezone beschäftigt rund 600 Mitarbeitende an den Standorten Rotkreuz, Urnäsch und in rund 125 eigenen Shops in der ganzen Schweiz. Das Retail-Geschäft mit der starken und bei Schweizer Konsumenten bekannten Marke «mobilezone» bildet die Basis des Geschäfts. Das Angebot umfasst ein vollständiges Handy-Sortiment und Tarifpläne für Mobil- und Festnetztelefonie, Digital TV und Internet sämtlicher Anbieter. Weitere wichtige strategische Pfeiler bilden das MVNO- (Mobile Virtual Network Operator), das B2B-, sowie das auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Second Life-Geschäft (Reparatur und wiederaufbereitete Geräte – Marke «jusit»). Die Dienstleistungen und Produkte werden online, über diverse Webportale sowie in rund 125 eigenen Shops in der Schweiz angeboten.
www.mobilezoneholding.ch
| CH0276837694 |
| 17.02.2026 | Deutsche Rohstoff AG | Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
|
Deutsche Rohstoff AG
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Deutsche Rohstoff AG: US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
17.02.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
US Öl- und Gas-Geschäft auf Kurs für 2026
- Investitionsprogramm 2026 in Wyoming beginnt mit vier Bohrungen Ende Februar
- Bright Rock baut Position in Ohio auf rund 4.000 Acre aus
- 40 Mio. USD non-OP Joint Venture in Wyoming auf Kurs für Produktionsbeginn im Sommer
- Mowry- und Niobrara-Bohrungen produzieren seit Ende 2025
- Niobrara-Bohrungen mit sehr starker Produktion
- Mowry-Bohrungen nach langsamerem Produktionsstart stabil
- Produktion vom Chinook Pad weiterhin auf Rekordkurs
Die operative Entwicklung der Deutsche Rohstoff verlief im 4. Quartal weiterhin sehr positiv. Insgesamt hat die Deutsche Rohstoff im Jahr 2025 rund 13.600 BOE pro Tag bzw. rund 8.800 BO pro Tag produziert. Der Rückgang der Förderung um rund 8% lag nahezu ausschließlich an der niedrigeren Gasförderung, während die Ölförderung das Vorjahresniveau erreichte. Grund dafür war zum einen der auf rund 65% (Vorjahr: 60%) gestiegene Ölanteil an der Produktion, zum anderen die unverändert starke Produktion der zur Jahresmitte 2025 gestarteten Bohrungen auf dem Chinook-Pad. Der Ölpreis (WTI) notierte durchschnittlich bei 65,4 USD/bbl.
Jan-Philipp Weitz, CEO, kommentierte: „Wir werden auch im Jahr 2026 diszipliniert Investitionen tätigen, um unser Öl- & Gas-Geschäft weiter auszubauen. Neben dem bereits fortgeschrittenen Bohrprogramm bei Salt Creek wird nun 1876 sein Bohrprogramm mit zunächst vier Bohrungen beginnen und kann optional direkt im Anschluss weitere Bohrungen abteufen, während wir gleichzeitig die Entwicklung an den Ölmärkten beobachten. Die hohe Flexibilität des US-Marktes und der Tochterfirmen in den USA erlaubt es uns, kurzfristig weitere Investitionsentscheidungen zu treffen.“ Investitionen 2026
Die Tochtergesellschaft 1876 Resources plant Ende Februar ein Bohrgerät im östlichen Teil der Flächen im Powder River Basin in Betrieb zu nehmen und zunächst vier Niobrara-Bohrungen abzuteufen. Die Investitionen sollen an die stark reduzierten Kosten von 9 Mio. USD je Bohrung im Jahr 2025 anknüpfen und können entsprechend auch bei geringeren Ölpreisen sehr attraktive Renditen erwirtschaften.
In dem Joint Venture von Salt Creek im Powder River Basin wurden die geplanten neun Bohrungen bereits bis Ende Januar 2026 erfolgreich abgeteuft. Die Fertigstellung wird im Frühjahr und der Produktionsstart im Sommer erwartet. Insgesamt wird Salt Creek für dieses Programm rund 40 Mio. USD investieren und evaluiert parallel weitere non-operated Transaktionen.
Bright Rock Energy konnte in den vergangenen Wochen, zusammen mit dem Closing einer größeren Transaktion von rund 8 Mio. USD, sowie zahlreichen weiteren Transaktionen insgesamt Flächen von rund 4.000 Acre (160 Hektar) an Förderrechten und Mineral Rights erwerben. Damit ist ein wesentlicher Grundstein für die zukünftige Entwicklung in der Utica/Point Pleasant Formation in Ohio gelegt. Im Laufe des Jahres 2026 soll die Position weiter ausgebaut werden.
Strategisch setzt die Deutsche Rohstoff AG damit zum Jahresbeginn 2026 auf die Festigung der Produktionsbasis und den Ausbau der Flächen im Powder River Basin, sowie auf eine gezielte Diversifikation durch den Erwerb von Förderrechten in Ohio. Gleichzeitig bewahrt sich die Gesellschaft ein hohes Maß an Flexibilität und kurzfristiger Reaktionsfähigkeit, um auf Veränderungen im Markt- und Preisumfeld angemessen reagieren zu können. Bohrungen 2025 und Produktion
Die Bohrungen aus 2025 entwickeln sich insgesamt sehr positiv und bestätigen die hohe Qualität der Flächen und der operativen Umsetzung. Die ersten vier Bohrungen vom Chinook Bohrplatz, die am Ende des 2. Quartals die Produktion aufgenommen hatten, konnten nach rund acht Monaten durchschnittlich jeweils rund 150.000 Barrel Öl produzieren und liegen damit weit über den ursprünglichen Erwartungen.
Auf den westlichen Flächen wurden Ende 2025 erstmalig mehrere Bohrungen in verschiedene Formationen von einem Bohrplatz abgeteuft und vor kurzem in die Produktion überführt. Von den insgesamt sechs Bohrungen wurden drei in die Niobrara-Formation und drei in die tieferliegende Mowry-Formation niedergebracht. Die drei Bohrungen in die Mowry-Formation hatten nach dem Produktionsstart Mitte November einen anfänglich langsameren als den erwarteten Ramp-Up und damit eine niedrigere Anfangsproduktion gezeigt, aber konnten die Produktion anschließend steigern und auf einem soliden Niveau stabilisieren. Inzwischen entwickeln sich die Bohrungen sehr zufriedenstellend, was die grundsätzliche Attraktivität dieser Formation bestätigt. Die Bohrungen in die Niobrara-Formation entwickeln sich sehr stark und liegen trotz der erhöhten Bohrdichte von drei Bohrungen pro Bohrplatz in der Nähe der Ergebnisse der extrem ergiebigen Buster-Bohrung aus dem Jahr 2021, die bis heute eine der volumenstärksten Bohrungen der Deutsche Rohstoff AG ist. Dieser erste Zwischenstand bestätigt, dass auch bei höherer Verdichtung attraktive Förderprofile realisiert werden können.
Aufgrund der niedrigen Ölpreise und der soliden finanziellen und wirtschaftlichen Position des Konzerns wurden zuletzt etwas weniger Hedges für die Ölproduktion eingegangen. Dennoch sind zur Absicherung der Öl- und Gasumsätze für das Jahr 2026 bereits rund 30% der bestehenden Produktion abgesichert, für 2027 etwa 20%. Insgesamt beläuft sich das abgesicherte Volumen auf rund 800.000 Barrel, wovon etwa die Hälfte über Swaps zu 66 USD/bbl und rund 35% über Put-Optionen bei 50 USD/bbl abgesichert sind. Diese bieten eine gute Absicherung bei deutlich fallenden Preisen und ermöglichen gleichzeitig die volle Partizipation an weiter steigenden Preisen. Weitere Absicherungen werden laufend geprüft.
Mannheim, 17. Februar 2026
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Deutsche Rohstoff AG |
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Q7, 24 |
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68161 Mannheim |
|
Deutschland |
| Telefon: |
0621 490 817 0 |
| E-Mail: |
info@rohstoff.de |
| Internet: |
www.rohstoff.de |
| ISIN: |
DE000A0XYG76 |
| WKN: |
A0XYG7 |
| Indizes: |
Scale |
| Börsen: |
Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277178 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277178 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A0XYG76 |
| 17.02.2026 | Ottobock SE & Co. KGaA | Rekordergebnisse von Ottobock: Zweistelliges Wachstum, starke Gewinnsteigerung, positiver Ausblick
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Ottobock SE & Co. KGaA
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Rekordergebnisse von Ottobock: Zweistelliges Wachstum, starke Gewinnsteigerung, positiver Ausblick
17.02.2026 / 07:29 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Rekordergebnisse von Ottobock: Zweistelliges Wachstum, starke Gewinnsteigerung, positiver Ausblick
Duderstadt, 17. Februar 2026
- Umsatzerlöse im Kerngeschäft1 steigen um 11,7 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro
- Bereinigtes EBITDA im Kerngeschäft wächst um knapp 30 Prozent auf 415 Mio. Euro; bereinigte EBITDA-Marge erreicht 26,0 Prozent
- Globale Markt- und Innovationsführerschaft weiter ausgebaut
- Positiver Ausblick für 2026, Mittelfrist-Prognose bestätigt
Ottobock, der globale Marktführer für Human Bionics, hat nach vorläufigen, noch nicht testierten Geschäftsjahreszahlen, das Jahr 2025 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen und seine zuletzt gegebene Prognose vollständig erfüllt. Mit einem Wachstum von 11,7 Prozent (organisches Wachstum: 10,6 Prozent) erzielte der Konzern Umsatzerlöse im Kerngeschäft von 1,6 Mrd. Euro. Das bereinigte EBITDA im Kerngeschäft stieg auf 415,3 Mio. Euro. Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge im Kerngeschäft von 26,0 Prozent und bedeutet eine Steigerung um 3,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.
„Wir sind sehr zufrieden mit unseren im Geschäftsjahr 2025 erzielten Ergebnissen. Wie in den vergangenen Jahren haben wir unsere Position als Marktführer mit zweistelligen organischen Wachstumsraten weiter ausgebaut und einen Profitabilitätssprung erreicht. Unser skalierbares Geschäftsmodell, unsere konsequente Nutzerorientierung und Innovationsstrategie zahlen sich kontinuierlich aus“, sagt Oliver Jakobi, CEO der Ottobock SE & Co. KGaA.
Strategie-Umsetzung auf Kurs
Die guten Finanzergebnisse beruhen auf der erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensstrategie, in dessen Kern Ottobocks globale Plattform zur Skalierung von Innovationen im Bereich Human Bionics steht.
So wurden in 2025 zahlreiche neue Innovationen in die globalen Märkte eingeführt. Hervorzuheben sind zum Beispiel die nächste Generation des marktführenden Kniegelenks für hochaktive Nutzer und eine volständig überarbeitete Produktgeneration in der Arm- und Handprothetik. Neu etablierte Erstattungen für hochwertige prothetische Komponenten und mikroprozessor-gesteuerte Orthesensysteme in den USA, Frankreich und Japan, trugen ebenfalls zum starken Wachstum bei. Das Portfolio der bionischen Exoskelette wurde um leistungsfähige aktive Versionen erweitert. Parallel zu der Produktoffensive wurde der Ausbau des Ottobock Patient Care-Netzwerks vorangetrieben, zum Beispiel mit Akquisitionen in Belgien und in Australien.
Starke Konzernentwicklung2 in 2025
Die Umsatzerlöse im Kerngeschäft von Ottobock lagen im Berichtsjahr 2025 bei 1,6 Mrd. Euro (2024: 1,4 Mrd. Euro) und stiegen damit um 11,7 Prozent (organisches Wachstum: 10,6 Prozent). Alle Regionen und Geschäftsaktivitäten trugen zu diesem starken Wachstum bei.
In der Region EMEA wurde ein Wachstum von 12,7 Prozent (organisches Wachstum: 9,5 Prozent), in Americas von 9,5 Prozent (organisches Wachstum: 14,0 Prozent) und APAC von 7,4 Prozent (organisches Wachstum: 11,7 Prozent) erreicht.
Die Entwicklung im Geschäftsjahr 2025 hat erneut gezeigt, dass sich die enge Verzahnung der beiden Produktkategorien Produkte & Komponenten (B2B) und Patient Care (B2C) als intergrierte Plattform auszahlt. Das Patient Care-Geschäft wuchs um 8,3 Prozent (organisches Wachstum: 4,9 Prozent), während das Produkte & Komponenten-Geschäft sogar um 14,5 Prozent (organisches Wachstum: 15,2 Prozent) zulegte.
Das bereinigte EBITDA im Kerngeschäft stieg aufgrund des starken Wachstums und der ausgeprägten Skaleneffekte des Ottobock Geschäftsmodells überproportional um 29,5 Prozent auf 415,3 Mio. Euro. (2024: 320,6 Mio. Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge im Kerngeschäft stieg entsprechend um 3,6 Prozentpunkte auf 26,0 Prozent.
Der Free Cashflow erhöhte sich im Berichtsjahr überproportional um 23,7 Prozent auf 228,0 Mio. Euro (2024: 184,4 Mio. Euro). Der dynamische Verschuldungsgrad3 verringerte sich aufgrund des sehr guten Cashflows auf 2,3x (2024: 3,5x).
Positiver Ausblick für 2026, Mittelfrist-Erwartung bestätigt
Ottobock erwartet für das Geschäftsjahr 2026 die Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses. Für das Kerngeschäft wird ein Wachstum von 5,0 - 8,0 Prozent und eine weiterhin gesteigerte bereinigte EBITDA-Marge im Kerngeschäft von mehr als 26,5 Prozent erwartet. Zudem wird die Mittelfristerwartung mit Blick auf 2029 mit einem organischen Wachstum von 7,0 - 9,0 Prozent und einer weiteren Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge im Kerngeschäft auf 29,0 - 30,0 Prozent vollumfänglich bestätigt.
„Auf Basis der starken Finanzzahlen des Jahres 2025, unserer Innovationskraft und des skalierbaren Geschäftsmodells sind wir hervorragend gerüstet für weiteres deutliches Umsatzwachstum und überproportionale Ertragssteigerungen“, sagt Dr. Arne Kreitz, CFO der Ottobock SE & Co. KGaA.
1Das Kerngeschäft umfasst die Produktkategorien Produkte & Komponenten (B2B) sowie Patient Care (B2C). Die Produktkategorie Produkte & Komponenten (B2B) umfasst Produkte und Lösungen für Prothetik, Neuro-Orthetik, digitale Orthetik- und Prothetik (O&P)-Lösungen, sonstige Produkte und Dienstleistungen sowie bionische Exoskelette. Die Produktkategorie Patient Care (B2C) umfasst das Geschäft unseres globalen Netzwerks von rund 400 O&P-Patientenversorgungszentren, in denen wir unsere Anwender behandeln und unterstützen.
2 Der Ottobock-Konzern setzt sich zusammen aus dem Kerngeschäft sowie dem Nicht-Kerngeschäft. Das Nicht-Kerngeschäft umfasst Produkte von Tochtergesellschaften oder Geschäftseinheiten, die bereits verkauft oder veräußert oder deren Geschäftsaktivitäten eingestellt wurden oder deren Veräußerung beschlossen wurde und deren Veräußerung nach der jeweiligen Entscheidung innerhalb der nächsten 18 Monate erfolgen soll.
3Dynamischer Verschuldungsgrad ist definiert als „Netto-Verschuldung / Bereinigtes EBITDA“.
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Weder Ottobock noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
Telefonkonferenz
Oliver Jakobi, CEO und Dr. Arne Kreitz, CFO, erläutern Analysten und Investoren die vorläufigen Geschäftsjahreszahlen 2025 am 17. Februar 2026 um 14:00 Uhr MEZ in einer Telefonkonferenz. Bitte melden Sie sich hier an.
Nächste Termine
19. März 2026: Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025
6. Mai 2026: Veröffentlichung der Quartalsmitteilung Januar bis März 2026
19. Mai 2026: Hauptversammlung
13. August 2026: Veröffentlichung des Halbjahresberichts Januar bis Juni 2026
12. November 2026: Veröffentlichung der Quartalsmitteilung Januar bis September 2026
Kontakt Investoren:
Ottobock SE & Co. KGaA
Julia Hartmann
VP Investor Relations
Telefon: +49 151 556 848 07
E-Mail: julia.hartmann@ottobock.de
Kontakt Medien:
Ottobock SE & Co. KGaA
Merle Florstedt
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 151 4416 1625
E-Mail: merle.florstedt@ottobock.de
Über Ottobock
Der börsennotierte, globale MedTech-Champion Ottobock vereint über 100-jährige Tradition mit herausragender Innovationskraft in den Bereichen Prothetik, Neuro-Orthetik und Exoskelette. Ottobock entwickelt innovative Versorgungslösungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und treibt die Digitalisierung der Branche voran. Gegründet 1919 in Berlin, ist das Unternehmen mit fast 9.300 Mitarbeitenden (Vollzeitkräften) heute mit seinem Geschäft in 45 Ländern aktiv und betreibt das größte internationale Patientenversorgungsnetzwerk mit rund 400 Patientenversorgungszentren weltweit. Mit einer starken F&E-Quote im Produkt- und Komponentengeschäft und mehr als 2.600 Patenten und Patentanmeldungen prägt Ottobock die Human Bionics-Landschaft der Zukunft. Die Mission, die Bewegungsfreiheit, Lebensqualität und Unabhängigkeit von Menschen zu verbessern, ist tief in der DNA des Unternehmens verwurzelt – wie auch sein gesellschaftliches Engagement: Seit 1988 ist Ottobock Partner und Unterstützer der Paralympischen Spiele.
Vorläufige Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2025
Ottobock-Konzern
| in Mio. Euro |
2025 |
2024 |
Veränderung |
| Umsatzerlöse |
1.679,8 |
1.604,6 |
4,7 % |
Umsatzerlöse
im Kerngeschäft |
1.599,7 |
1.432,5 |
11,7 % |
Umsatzerlöse
im Nicht-Kerngeschäft |
80,2 |
172,1 |
-53,4 % |
Organisches Wachstum
im Kerngeschäft |
10,6% |
9,4% |
1,2 %p |
| Bereinigtes EBITDA |
420,7 |
326,2 |
29,0 % |
Bereinigtes EBITDA
im Kerngeschäft |
415,3 |
320,6 |
29,5 % |
| Bereinigte EBITDA-Marge |
25,0 % |
20,3 % |
4,7 %p |
Bereinigte EBITDA-Marge
im Kerngeschäft |
26,0 % |
22,4 % |
3,6 %p |
Entwicklung nach Segmenten im Kerngeschäft
| in Mio. Euro |
2025 |
2024 |
Veränderung |
| Umsatzerlöse EMEA |
1.149,2 |
1.019,3 |
12,7 % |
| Umsatzerlöse Americas |
346,0 |
316,0 |
9,5 % |
| Umsatzerlöse APAC |
104,4 |
97,2 |
7,4 % |
| Bereinigtes EBITDA EMEA |
298,2 |
240,6 |
24,0 % |
| Bereinigtes EBITDA Americas |
89,1 |
56,2 |
58,5 % |
| Bereinigtes EBITDA APAC |
28,0 |
23,8 |
17,4 % |
Umsatzerlöse nach Produktkategorien im Kerngeschäft
| in Mio. Euro |
2025 |
2024 |
Veränderung |
| Produkte und Komponenten (B2B) |
896,2 |
783,0 |
14,5 % |
| Patient Care (B2C) |
703,4 |
649,5 |
8,3 % |
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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| Unternehmen: |
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37115 Duderstadt |
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| E-Mail: |
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| ISIN: |
DE000BCK2223 |
| WKN: |
BCK222 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Tradegate BSX; Wiener Börse |
| EQS News ID: |
2277148 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277148 17.02.2026 CET/CEST
| DE000BCK2223 |
| 17.02.2026 | NORMA Group SE | NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 innerhalb der prognostizierten Bandbreiten ab; Verkauf des Wassergeschäfts erfolgreich vollzogen
|
NORMA Group SE
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 innerhalb der prognostizierten Bandbreiten ab; Verkauf des Wassergeschäfts erfolgreich vollzogen
17.02.2026 / 07:25 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
NORMA Group schließt Geschäftsjahr 2025 innerhalb der prognostizierten Bandbreiten ab; Verkauf des Wassergeschäfts erfolgreich vollzogen
- Umsatz nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen 2025 bei 821,7 Millionen Euro
- Bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) von 6,3 Millionen Euro; bereinigte EBIT-Marge von 0,8 Prozent
- Netto-Cashflow in Höhe von 95,6 Millionen Euro zeigt operative Stärke
- Verkaufsprozess der Geschäftseinheit Water Management erfolgreich abgeschlossen
Maintal, Deutschland, 17. Februar 2026 – Die NORMA Group hat im Geschäftsjahr 2025 die Prognose erfüllt. Das Unternehmen erreicht nach heute vorgelegten vorläufigen, ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 seine Ziele für Umsatz, EBIT-Marge und Netto-Cashflow. Im Februar 2026 hat das Unternehmen den Verkauf des Geschäftsbereichs Water Management erfolgreich vollzogen.
Die NORMA Group erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 821,7 Millionen Euro und lag damit innerhalb der gegebenen Prognose („rund 810 bis rund 830 Millionen Euro“). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (2024: 881,8 Millionen Euro) erklärt sich unter anderem aus negativen Währungseffekten in Höhe von 2,1 Prozent. Die allgemeine Marktschwäche in wichtigen Kundenindustrien wie Lkw-Produktion und Bauwirtschaft belastete die Nachfrage. Zusätzlich wirkte sich ein schwaches Distributionsgeschäft mit Verbindungskomponenten dämpfend aus.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (bereinigtes EBIT) betrug 6,3 Millionen Euro (2024: 33,0 Mio. Euro). Insbesondere hohe Personalkosten und Sonderkosten für Logistik belasteten Ergebnis und Marge. Die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung hatten einen positiven Effekt auf die Herstellungs- und Gemeinkosten, konnten jedoch die Auswirkungen des Umsatzrückgangs nur teilweise abfedern. Die bereinigte EBIT-Marge lag mit 0,8 Prozent (2024: 3,7 Prozent) am oberen Rand der prognostizierten Bandbreite von „rund 0 Prozent bis rund 1 Prozent“. Der operative Netto-Cashflow fiel mit 95,6 Millionen Euro erneut stark aus (2024: 105,4 Mio. Euro).
Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: „Mit dem erfolgreichen Verkauf unseres Wassergeschäfts haben wir die Grundlage für NewNORMA gelegt. In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld konnten wir das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen unserer Prognose abschließen, und die von uns eingeleiteten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zeigen erste Erfolge. Eine schuldenfreie NORMA Group mit starker Bilanz und einem klaren strategischen Ziel ist bestens aufgestellt, auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ein stabiler und zuverlässiger Partner für unsere Kunden, Mitarbeitenden und Investoren zu sein.“
Entwicklung im vierten Quartal
Nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen betrug der Konzernumsatz der NewNORMA im Zeitraum Oktober bis Dezember 2025 insgesamt 189,9 Millionen Euro, verglichen mit dem Vorjahresquartal (Q4 2024: 204,9 Millionen Euro) ein Rückgang um 7,3 Prozent. Hierin enthalten sind negative Währungseffekte von 4,0 Prozent. In beiden Geschäftsbereichen drückte eine schwächere Kundennachfrage auf das Umsatzvolumen. Das bereinigte EBIT lag im vierten Quartal bei 0,4 Millionen Euro (Q4 2024: 3,6 Millionen Euro), die bereinigte EBIT-Marge betrug 0,2 Prozent (Q4 2024: 1,8 Prozent).
Fokussierung stärkt NORMA Group auf dem Weg zum Industrial Powerhouse
Die NORMA Group hat Anfang Februar den Verkauf des Wassermanagement-Geschäfts erfolgreich abgeschlossen und stellt sich als Industrial Powerhouse für Verbindungstechnik neu auf. Der Nettomittelzufluss in Höhe von 650 Millionen Euro wird zur Rückführung der Verschuldung (300 Millionen Euro) und zur Stärkung der NewNORMA (70 Millionen Euro) genutzt. Zudem werden über eine Kombination verschiedener Maßnahmen insgesamt bis zu 260 Millionen Euro an die Aktionäre zurückgeführt. Die im Mai 2025 gestarteten globalen Transformationsmaßnahmen haben dem Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr wie geplant Einsparungen in Höhe von rund 4,6 Millionen Euro ermöglicht.
Weitere Termine: finale Zahlen und Ausblick 2026
Die geprüften, vollständigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 mit detaillierten Informationen zur Geschäftsentwicklung und Nachhaltigkeitskennzahlen sowie die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wird die NORMA Group am 31. März 2026 vorlegen.
NORMA Group in Zahlen
| Finanzielle Kennzahlen |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
2025 |
|
2024 |
|
Veränderung in % |
| Gewinn- und Verlustrechnung |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Umsatzerlöse |
|
EUR Mio. |
|
821,7 |
|
881,8 |
|
-6,8 |
| Bereinigtes EBIT1 |
|
EUR Mio. |
|
6,3 |
|
33,0 |
|
-80,9 |
| Bereinigte EBIT-Marge1 |
|
% |
|
0,8 |
|
3,7 |
|
|
| Bilanz |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Bilanzsumme |
|
EUR Mio. |
|
1.254,9 |
|
1.436,6 |
|
-12,7 |
| Eigenkapitalquote |
|
% |
|
45,2 |
|
50,2 |
|
|
| Nettoverschuldung |
|
EUR Mio. |
|
316,1 |
|
329,2 |
|
-4,0 |
| Cashflow |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Operativer Netto-Cashflow |
|
EUR Mio. |
|
95,6 |
|
105,4 |
|
-9,3 |
| 1_Bereinigt um Abschreibungen auf materielle und immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokationen sowie Kosten für die Initiierung der globalen Transformation seit 2025. |
Die Geschäftszahlen in dieser Pressemitteilung sind vorläufig, da sie noch nicht durch den Aufsichtsrat genehmigt und noch nicht von einer externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft wurden. Weitere Informationen zu den Geschäftsergebnissen erhalten Sie hier. Für Pressefotos besuchen Sie unseren Pressebereich.
Pressekontakt
Lina Bosbach
Director Group Communications
E-Mail: Lina.Bosbach@normagroup.com
Tel.: +49 6181 6102 7606
Investorenkontakt
Sebastian Lehmann
Vice President Investor Relations & Corporate Social Responsibility
E-Mail: ir@normagroup.com
Tel.: +49 6181 6102 748
Über NORMA Group
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnik. Mit rund 7.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Stichtag 31.12.2025) beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Zum Einsatz kommen die innovativen Verbindungslösungen in Fahrzeugen mit konventionellen wie alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen, in Energie- und Infrastruktur-Systemen, in Maschinenbau, Pharma, Landwirtschaft sowie in Haushaltsgeräten und Gebäuden. Im Jahr 2025 erwirtschaftete die NORMA Group nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen einen Umsatz von rund 820 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 19 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX.
Hinweis
Diese Presseerklärung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen. In die Zukunft gerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die sich nicht auf historische Tatsachen und Ereignisse beziehen und solche in die Zukunft gerichteten Formulierungen wie „glaubt“, „schätzt“, „geht davon aus“, „erwartet“, „nimmt an“, „prognostiziert“, „beabsichtigt“, „könnte“, „wird“ oder „sollte“ oder Formulierungen ähnlicher Art enthalten. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, da sie sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf gegenwärtigen Annahmen der Gesellschaft basieren, die gegebenenfalls in der Zukunft nicht oder nicht wie angenommen eintreten werden. Die Gesellschaft weist darauf hin, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen keine Garantie für die Zukunft sind; die tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der NORMA Group SE sowie der Entwicklung der wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen können wesentlich von denjenigen abweichen (insbesondere negativer ausfallen), die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Selbst wenn die tatsächlichen Ergebnisse der NORMA Group SE, einschließlich der Finanzlage und Profitabilität sowie der wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, mit den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Presseerklärung übereinstimmen sollten, kann nicht gewährleistet werden, dass dies auch weiterhin in der Zukunft der Fall sein wird.
17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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63477 Maintal |
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| Internet: |
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| ISIN: |
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| WKN: |
A1H8BV |
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| EQS News ID: |
2277202 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277202 17.02.2026 CET/CEST
| DE000A1H8BV3 |
| 17.02.2026 | Helvetia Asset Management AG | Helvetia Asset Management AG plant Kapitalerhöhung des Helvetia (CH) Swiss Property Fund für den Erwerb eines Immobilienportfolios
 Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Basel, 17. Februar 2026
Im Einklang mit der Strategie des Helvetia (CH) Swiss Property Fund prüft die Helvetia Asset Management AG den Erwerb eines Immobilienportfolios aus dem Bestand der Helvetia Schweizerischen Lebensversicherungsgesellschaft AG im Wert von rund CHF 108 Mio. Die für die Transaktion erforderliche Bewilligung der FINMA liegt vor. Das für den Erwerb vorgesehene Portfolio besteht aus drei Wohnliegenschaften und einer kommerziellen Liegenschaft mit Core/Core plus-Profil, verteilt über drei Kantone, und zeichnet sich durch eine auf das Bestandsportfolio des Helvetia (CH) Swiss Property Fund abgestimmte hohe Objekt- und Lagequalität mit entsprechender Ertrags- und Wertstabilität aus. Die Fondsleitung plant die Emission von neuen Anteilen im Umfang von rund CHF 128 Mio. zur Finanzierung des genannten Immobilienportfolios sowie der selektiven Akquisition von weiteren Liegenschaften.
Die genauen Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung werden Anfang März 2026 publiziert.
Die Zürcher Kantonalbank wird als Lead Manager der Transaktion agieren.
Fondsportrait
Der Helvetia (CH) Swiss Property Fund ist ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Der Fonds wurde per 3. Juni 2020 lanciert und per 25. Juni 2024 an der SIX Swiss Exchange kotiert. Er investiert direkt in hochwertige Immobilien mit Fokus auf Wohnimmobilien in den grossen Städten, Mittelstädten und deren Agglomerationen in der ganzen Schweiz. Der Hauptanteil des Portfolios wird mit einem Anteil von rund 80 Prozent in Wohnnutzung investiert, ergänzt um gemischt-genutzte und kommerzielle Liegenschaften. Im Zentrum der Portfoliostrategie stehen die Optimierung der laufenden Erträge, die Realisierung von Potenzialen im Bestand und das aktive Management des Portfolios. Der Fonds verfügt per 30. September 2025 über 49 Liegenschaften und hinsichtlich Lage, Gebäudealter und Mieterstruktur über eine breite Diversifikation.Das Liegenschaftsportfolio des Fonds hat per 30. September 2025 einen Marktwert von CHF 1'319 Mio. Nach der Kapitalerhöhung wird der Marktwert des Liegenschaftsportfolios des Fonds über CHF 1.4 Mrd. notieren.
Fondsinformationen
| Name |
Helvetia (CH) Swiss Property Fund |
| Valor / ISIN |
Valor: 51383832 / ISIN: CH0513838323 |
| Tickersymbol |
HSPF |
| Rechtsform |
Vertraglicher Immobilienfonds nach Schweizer Recht |
| Fondsdomizil |
Schweiz |
| Anlegerkreis |
unbeschränkt |
| Ertragsverwendung |
ausschüttend |
| Lancierungsdatum |
3. Juni 2020 |
| Rechnungsjahr |
1. Oktober bis 30. September |
| Fondsleitung |
Helvetia Asset Management AG, Basel |
| Portfolio Management |
Helvetia Asset Management AG, Basel |
| Depotbank |
Zürcher Kantonalbank, Zürich |
| Market Maker |
Bank J. Safra Sarasin AG, Zürich |
|
Medien
Corporate Communications
Telefon: +41 58 280 50 33
media.relations@helvetia-baloise.com
|
|
Analysten
Investor Relations
Telefon: +41 58 280 89 91
investor.relations@helvetia-baloise.com
|
Über Helvetia Asset Management AG
Die Helvetia Asset Management AG ist eine durch die Finanzmarktaufsicht FINMA beaufsichtigte Anbieterin von Fondsleitungs- und Vermögensverwaltungs-Dienstleistungen. Sie ist im Geschäft der kollektiven Kapitalanlagen tätig und setzt sich als unabhängige Fondsleitung gezielt für die Interessen der Anlegerinnen und Anleger ein. Weiter übt die Gesellschaft die Vermögensverwaltung und die Anlageberatung für Immobilien- und Hypothekenanlagen von kollektiven Kapitalanlagen, Vorsorgeeinrichtungen und institutionellen Investoren aus. Ferner erbringt sie weitere Dienstleistungen für Immobilien- und Hypothekenanlagen und nimmt die Geschäftsführung und Verwaltung für Anlagestiftungen einschliesslich damit zusammenhängender Tätigkeiten im Bereich Vermögensanlage und Vertrieb wahr. Die Helvetia Asset Management AG hat ihren Sitz in Basel und ist eine 100-prozentige Beteiligung der Helvetia Baloise Holding AG, Basel.
Disclaimer
Der Helvetia (CH) Swiss Property Fund ist ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art «Immobilienfonds» (nachstehend "Immobilienfonds"). Dieser Immobilienfonds wird ausschliesslich in der Schweiz vertrieben und die Anteile des Immobilienfonds dürfen nur innerhalb der Schweiz angeboten werden. Dieser Immobilienfonds ist nicht zugelassen für US-Personen. Weder die vorliegende Mitteilung noch Kopien davon dürfen in die Vereinigten Staaten von Amerika versandt, dorthin mitgenommen oder in den Vereinigten Staaten von Amerika verteilt oder an US-Personen (u.a. im Sinne von Regulation S des US Securities Act und des US Income Tax Laws) abgegeben werden. Ohne schriftliche Genehmigung der Helvetia Asset Management AG darf diese Mitteilung weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden. Die Angaben über den Immobilienfonds dienen ausschliesslich der Information und stellen weder eine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung dar, noch sind sie ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder von sonstigen Finanzdienstleistungen oder eine Aufforderung oder Einladung zur Angebotsabgabe. Die historische Performance stellt keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance dar. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Zu den Hauptrisiken von Immobilienanlagen zählend die beschränkte Liquidität im Immobilienmarkt, Änderungen der Hypothekarzinssätze, die subjektive Bewertung von Immobilien, inhärente Risiken im Zusammenhang mit dem Bau von Gebäuden sowie Umweltrisiken. Der Helvetia (CH) Swiss Property Fund qualifiziert nicht als Kollektivvermögen mit Nachhaltigkeitsbezug im Sinne der AMAS-Selbstregulierung vom 29. April 2024. Ausführungen und Kennzahlen zu Nachhaltigkeitsaspekten führen nicht dazu, dass das Kollektivvermögen im Sinne der AMAS-Selbstregulierung nachhaltig ist oder als nachhaltig verwaltet gilt. Alle Angaben in dieser Mitteilung sind von der Fondsleitung mit Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden. Die Fondsleitung lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb oder für die Zeichnung von Fondsanteilen ist der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag, das Basisinformationsblatt und der jeweils aktuelle Jahres- und Halbjahresbericht. Diese Dokumente können kostenlos bei der Fondsleitung, der Helvetia Asset Management AG, St. Alban-Anlage 26, 4002 Basel, oder bei der Depotbank, der Zürcher Kantonalbank, Bahnhofstrasse 9, 8001 Zürich, angefordert werden. Diese Mitteilung wird in mehreren Sprachen publiziert. Sollten Widersprüchlichkeiten zwischen der deutschen Version und einer Version in einer anderen Sprache bestehen, so hat die deutsche Version vorrangige Gültigkeit.
| noisin259053 |
| 17.02.2026 | ALSO Holding AG | ALSO Holding AG: ALSO mit Rekord-Ergebnis in 2025
|
ALSO Holding AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
ALSO Holding AG: ALSO mit Rekord-Ergebnis in 2025
17.02.2026 / 06:57 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
| Emmen, Schweiz, 17. Februar 2026 |
PRESSEMITTEILUNG
Ad hoc Mitteilung gemäss Art. 53 KR
|
ALSO mit Rekord-Ergebnis in 2025
- EBITDA: 286 Millionen Euro (+22%)
- ROCE: 16.1% (adjusted: 25.2%)
- Umsatz: 15.2 Milliarden Euro (+39%), davon Cloud: 1.6 Milliarden Euro (+38%), Unique User 5.9 Millionen (+34%)
- Cash-Bestand: 830 Millionen Euro (+14%)
- 14. Dividendenerhöhung in Folge vorgeschlagen: 5.30 CHF pro Aktie (+4%)
Ausschlaggebend dafür war die konsequente Umsetzung der Strategie. Besonders positiv wirkten sich die Erhöhung der Effizienz, der weitere Ausbau des Cloud-Geschäfts sowie zusätzliche Optimierungen im Produktkategorie-, Reseller- und Vendoren-Mix. Verstärkend hat sich die erfolgreiche Integration von Akquisitionen ausgewirkt.
Wolfgang Krainz, CEO der ALSO Holding AG (SIX: ALSN): «Der Erfolg des Unternehmens basiert auf der Breite und Qualität seiner Geschäftsmodelle und einer klaren operativen Steuerung mit einer starken Kosten- und Cashflow-Disziplin. Das stringente Working Capital Management und kontinuierliche Effizienzsteigerungen haben sich bewährt und stärken die finanzielle Robustheit nachhaltig.»
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet ALSO:
- EBITDA zwischen 300 und 340 Millionen Euro sowie
- ROCE von über 20%.
Die mittelfristige Guidance, unter Berücksichtigung eventueller Akquisitionen, sieht unverändert folgende Werte vor:
- EBITDA zwischen 425 bis 525 Millionen Euro und
- ROCE von über 25%.
ALSO wird wie in der Vergangenheit ständig Akquisitionen prüfen. Das Unternehmen setzt Übernahmen nur dann um, wenn nach dem Erwerb ein positiver Cashflow nach einer vordefinierten Zeit generiert wird.
Aufgrund der sehr soliden finanziellen Lage schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vor, die Dividende auf CHF 5.30 je Aktie zu erhöhen.
Link zum Geschäftsbericht Link zur Präsentation Link zu Registrierung für den Webcast
Ansprechpartner ALSO Holding AG
Kilian Maier
E-Mail: kilian.maier@also.com
ALSO Holding AG (ALSN.SW) (Emmen/Schweiz) ist der grösste Europäische Technologie-Provider für die ITK-Industrie, derzeit tätig in 31 Ländern Europas sowie in zahlreichen weiteren Ländern weltweit über PaaS-Partner. Das ALSO Ökosystem umfasst ein Gesamt-Potenzial von mehr als 140 000 Resellern, denen wir Hardware, Software und IT-Services von mehr als 800 Vendoren in über 1 680 Produkt-Kategorien anbieten. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft stellt das Unternehmen dabei alle Leistungen von der Bereitstellung bis zur Wiederaufbereitung aus einer Hand zur Verfügung. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Bereiche Supply, Solutions und Service. Supply umfasst das transaktionale Angebot an Hard- und Software. Solutions unterstützt Kunden bei der Entwicklung massgeschneiderter IT-Lösungen. Subskriptions-basierte Cloud-Angebote sowie digital Plattformen für IoT, Cybersecurity, Virtualisierung und KI stehen im Zentrum des Service-Bereichs. Hauptaktionär ist die Droege Group, Düsseldorf, Deutschland. Weitere Informationen unter: https://also.com.
Die Droege Group (1988 gegründet) ist ein unabhängiges Investment- und Beratungshaus, vollständig im Familienbesitz. Das Unternehmen agiert als Spezialist für massgeschneiderte Transformationsprogramme mit dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes. Die Droege Group verbindet ihre Familienunternehmen-Struktur und die Kapitalstärke zu einem Family-Equity-Geschäftsmodell. Die Gruppe investiert Eigenkapital in „Special Opportunities“ mit Fokus auf mittelständische Unternehmen und Spin-Offs sowie strategisch in Buy & Build-Transaktionen. Mit der Leitidee „Umsetzung – nach allen Regeln der Kunst“ gehört die Gruppe zu den Pionieren der umsetzungsorientierten Unternehmensentwicklung. Die unternehmerischen Plattformen der Droege Group sind an langfristig orientierten Megatrends ausgerichtet. Begeisterung für Qualität, Innovation und Tempo bestimmt die Unternehmensentwicklung. Die Droege Group hat sich damit national und international erfolgreich im Markt positioniert und ist mit ihren unternehmerischen Plattformen in 30 Ländern operativ aktiv. Mehr unter: https://droege-group.com.
Haftungsausschluss
Diese Medienmitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von ALSO beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unseres Konzerns wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Der Konzern übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Zusatzmaterial zur Meldung:
Datei: FY25 - ALSO - Media Release - DE
Ende der Adhoc-Mitteilung
|
2277182 17.02.2026 CET/CEST
| CH0024590272 |
| 17.02.2026 | Visit Sweden | Inselweltmeister Schweden: Nun gibt's fünf davon geschenkt
|
Visit Sweden
/ Schlagwort(e): Produkteinführung/Joint Venture
Inselweltmeister Schweden: Nun gibt's fünf davon geschenkt
17.02.2026 / 06:55 CET/CEST
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Schweden lädt Reisende ein, ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen und sich um fünf von mehr als 267.000 Inseln zu bewerben. Inseln, die für Ruhe, saubere Luft und regenerierende Natur stehen. HAMBURG, Deutschland, 17. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Die Vorstellung, auf eine eigene Insel zu entfliehen, gilt für viele seit jeher als Inbegriff eines Traums. Inseln stehen dabei zunehmend nicht mehr nur für Luxus, sondern auch für Raum, Erholung und neue Energie.
Schweden bietet nun die Möglichkeit, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, indem fünf der Inseln des Landes internationalen Reisenden für die Dauer eines Jahres zur Nutzung überlassen werden. Eine aktuelle globale Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, dass sich Menschen besonders von Stille, frischer Luft und freiem Zugang zur Natur angezogen fühlen. 77 Prozent der Befragten geben an, sich einen Besuch auf einer schwedischen Insel vorstellen zu können. 44 Prozent sagen, sie würden den Menschenmengen gern entkommen, indem sie auf ihre eigene Insel reisen. In Deutschland und Frankreich räumt jede fünfte Person ein, dass eine Auszeit vom eigenen Lebenspartner oder der eigenen Lebenspartnerin willkommen wäre. Die Initiative „Deine schwedische Insel" definiert Luxus neu. Nicht als Exklusivität oder Überfluss, sondern als Einfachheit, Raum und Natur. Insgesamt zählt Schweden 267.570 Inseln. „Schweden hat mehr Inseln als jedes andere Land der Welt, und wir möchten Menschen einladen, das vielleicht authentischste Luxusgut zu genießen. Die Ruhe und Gelassenheit der Natur auf der eigenen Insel", sagt Susanne Andersson, CEO von Visit Sweden. Die Initiative, die von Visit Sweden in Zusammenarbeit mit der staatlichen Liegenschaftsverwaltung gestartet wurde, lädt Reisende dazu ein, sich als Hüterin oder Hüter einer von fünf sorgfältig ausgewählten Inseln zu bewerben. Jeder Ort liegt abgeschieden, ist jedoch nah genug an einer lokalen Gemeinschaft, um das Nötigste zu erledigen. Etwa den Einkauf von Lebensmitteln, das Versenden einer Postkarte oder die Teilnahme an einer traditionellen Mittsommerfeier. Internationale Reisende sind eingeladen, Videos hochzuladen, in denen sie erklären, warum sie das Recht erhalten sollten, eine der fünf ausgewählten Inseln für ein Jahr zu nutzen. Eine Jury wählt die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber anhand von Kreativität und persönlicher Motivation aus. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Schweden. „Falls man keine dieser Inseln erhält, besteht kein Grund zur Sorge. Schweden hat viele weitere Inseln, die allen offenstehen", sagt Susanne Andersson. „Von stillen Seen bis hin zu offenen Küsten wartet für jede und jeden ein Inselparadies." Infos: https://visitsweden.de/deine-schwedische-insel Pressefotos https://imagebank.sweden.se/search?q=island Quelle: Survey, June/July 2025, Visit Sweden / YouGov Video – https://www.youtube.com/watch?v=l-XlonyzxJI Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2902292/Visit_Sweden.jpg Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2777377/5794407/Visit_Sweden_Logo.jpg
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17.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277196 17.02.2026 CET/CEST
| noisin082056 |
| 17.02.2026 | Deutsche Post AG | Deutsche Post AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Deutsche Post AG
/ Bekanntgabe gemäß Art 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission
Deutsche Post AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
17.02.2026 / 00:25 CET/CEST
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Bekanntgabe gemäß Art 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission
Information zum Aktienrückkaufprogramm 16. Februar 2026
Deutsche Post AG, Bonn, Deutschland
WKN: 555200
ISIN: DE0005552004
Im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden insgesamt 0 Aktien im Rahmen des zusätzlichen Aktienrückkaufprogrammes der Deutsche Post AG erworben.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen zurückgekauft:
Eine Aufstellung der getätigten Einzelgeschäfte innerhalb eines Tages ist auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht (https://group.dhl.com/de/investoren/aktie/aktienrueckkauf.html).
Das Gesamtvolumen der im Rahmen des zusätzlichen Aktienrückkaufprogrammes im Zeitraum vom
1. Dezember 2025 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich auf 2.267.986 Stück.
Kontakt:
Martin Ziegenbalg
EVP Investor Relations
Tel. +49 (0) 228 189 63000
Diese Mitteilung stellt, unabhängig von der Jurisdiktion, weder ganz oder teilweise ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.
17.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Deutsche Post AG |
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Charles-de-Gaulle-Straße 20 |
|
53113 Bonn |
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Deutschland |
| Internet: |
www.group.dhl.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277176 17.02.2026 CET/CEST
| DE0005552004 |
| 17.02.2026 | Oilmar DMCC | Oilmar DMCC startet die Initiative „10 Jahre, 10 Wohltätigkeitsorganisationen, eine Verantwortung".
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Oilmar DMCC
/ Schlagwort(e): ESG
Oilmar DMCC startet die Initiative „10 Jahre, 10 Wohltätigkeitsorganisationen, eine Verantwortung".
16.02.2026 / 23:00 CET/CEST
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DUBAI, VAE, 16. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Oilmar DMCC („Oilmar") gab heute sein 10-jähriges Bestehen und den Start von „10 Years. 10 Wohltätigkeitsorganisationen. One Responsibility" eine Spendeninitiative, die jedes Jahr der Unternehmensreise mit wohltätigen Partnern und Ursachen verbindet, die mit den Werten und der Verantwortung, die dem globalen Handel zugrunde liegen, übereinstimmen.
Oilmar wurde 2015 inmitten volatiler Energiemärkte und geopolitischer Ungewissheit gegründet und hat sich zu einem globalen Bunker- und Frachthändler mit über 80 Fachleuten, sechs Handelszentren und einer Präsenz auf drei Kontinenten entwickelt. Dieser Meilenstein spiegelt ein Jahrzehnt der disziplinierten Expansion, des operativen Fortschritts und der verstärkten Betonung von Governance und langfristigem Vertrauen wider. „In Momenten der Ruhe kann jedes Unternehmen stark erscheinen. Wahre Stärke zeigt sich in Zeiten der Not, durch Entscheidungen, die sowohl unter Kontrolle als auch abseits davon getroffen werden" sagte Yusif Mammadov, Eigentümer von Oilmar DMCC. „In den letzten zehn Jahren sind wir in Zeiten der Volatilität und des Wandels gewachsen, aber unsere größte Errungenschaft ist nicht unsere Größe, sondern unser Charakter. Anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens wollen wir unseren Weg nicht nur durch Feiern, sondern auch durch sinnvolle Beiträge würdigen." In den ersten Jahren konzentrierte sich Oilmar auf die Schaffung eines starken Fundaments unter schwierigen Marktbedingungen, gefolgt von einer Phase des beschleunigten Wachstums zu einem globalen Handelshaus. In den letzten Jahren hat das Unternehmen den Schwerpunkt verstärkt auf datengesteuerten Handel, verbesserte Compliance und Governance, globales Risikomanagement, operative Exzellenz und nachhaltiges langfristiges Wachstum gelegt. Anlässlich des Jubiläums hebt Oilmar jedes Jahr seines Bestehens durch Partnerschaften mit Wohltätigkeitsorganisationen und in verschiedenen Bereichen hervor, darunter humanitäre Hilfe, maritime Wohlfahrt, medizinische Unterstützung und Forschung, Hungerhilfe, Nachhaltigkeit und Meeresschutz. Zu den vorgestellten Organisationen gehören Emirates Red Crescent, The Mission to Seafarers, IHH Humanitarian Relief, Project CURE, Environmental Defence Fund, Cancer Research UK, World Central Kitchen, International Committee of Red Cross (ICRC), Direct Relief, und die MSC Foundation. „Logistik und Energie verbinden die Welt, aber sie haben auch direkte Auswirkungen auf das Leben der Menschen", fügte hinzu. „Mit Blick auf das nächste Jahrzehnt wollen wir, dass unser Erfolg nicht nur durch unsere wirtschaftliche Leistung definiert wird, sondern auch durch unsere Verantwortung für die Menschen, die Gemeinschaften und die Ozeane, die die Grundlage des globalen Handels bilden." Oilmar DMCC ist ein 2015 gegründetes globales Handelshaus für Bunker und Fracht. Das Unternehmen ist auf drei Kontinenten mit mehr als 80 Fachleuten und sechs Handelszentren tätig und unterstützt Kunden und Partner auf internationalen Märkten. Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2904684/Oilmar_DMCC.jpg
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16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277174 16.02.2026 CET/CEST
| noisin313258 |
| 16.02.2026 | Dealing | Dealing gibt sein Debüt, um globale Märkte für langfristigen Vermögensaufbau zugänglich zu machen
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Dealing
/ Schlagwort(e): Sonstiges/Produkteinführung
Dealing gibt sein Debüt, um globale Märkte für langfristigen Vermögensaufbau zugänglich zu machen
16.02.2026 / 22:40 CET/CEST
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Mit Unterstützung der Finvasia Group bietet Dealing Anlegern über ein einziges Konto Zugang zu mehr als 30.000 Finanzanlagen in über 120 Ländern und an mehr als 10 globalen Börsen DUBAI, VAE, 16. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Dealing, eine neue globale Investitionsplattform, wurde mit der Mission ins Leben gerufen, die Art und Weise zu verändern, wie Investoren auf globale Finanzmärkte zugreifen und an ihnen teilnehmen. Dealing wurde als investitionsorientierte Plattform entwickelt und richtet sich an langfristige Anleger, die Wert auf Diversifizierung, Disziplin und nachhaltige Vermögensbildung legen.
Dealing ermöglicht Investitionen in über 30.000 Finanzanlagen in mehr als 10 globalen Märkten aus Ländern wie den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Hongkong, Singapur, Deutschland, Kanada und Australien, die unter mehr als 30 Lizenzen und Registrierungen operieren – alles über ein einziges einheitliches Konto für Aktien, ETFs, Derivate und andere globale Instrumente. Die globale Investitionsplattform ist das erste Angebot für Verbraucher von Dealing Investment Banking Services mit Sitz auf Mauritius, das über die globale Investitionsplattform Unternehmensfinanzierungsberatung, Produktstrukturierung und -vertrieb, Vermögens- und Anlageberatung, Market Making, Brokerage und Ausführungsdienstleistungen anbietet. Tajinder Virk, Mitbegründer und Geschäftsführer der Finvasia Group und von Dealing, erklärte: „Dealing entstand aus einer einfachen Erkenntnis heraus: Bei globalen Investitionen mangelt es nicht an Möglichkeiten, sondern es sind die Komplexität und Fragmentierung, die die meisten Anleger zurückhalten. Selbst heute sind rund 90 % der weltweiten Aktien für Privatanleger nach wie vor unerreichbar. Dealing beseitigt diese Hindernisse und vereint globale Märkte, Chancen und Vermögenswerte in einer einzigen, transparenten Plattform, sodass Anleger zuversichtlich investieren und sich auf die langfristige Vermögensbildung konzentrieren können. Als Teil der Dealing Investment Banking Services zielt die Plattform darauf ab, das Investmentbanking zu revolutionieren – unser erster Schritt, um es der breiten Masse zugänglich zu machen." Mit Unterstützung der Finvasia Group operiert Dealing Investment Banking Services innerhalb eines robusten globalen Regulierungsrahmens, einschließlich einer FSC Mauritius Investment Banking License, der CySEC-Regulierung und der UAE Securities and Commodities Authority (SCA) sowie weiterer internationaler Registrierungen, und bedient Investoren in über 120 Ländern. Dealing wurde auf der IFX Dubai Expo, einem weltweit führenden Fintech- und Handelsforum, vorgestellt und wird zunächst im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC) und anschließend in Europa, Afrika – einschließlich Südafrika – und anderen wichtigen Märkten eingeführt. Informationen zur Dealing Global Investing Platform: Dealing ist eine globale Investitionsplattform, die entwickelt wurde, um Investitionen in mehreren Märkten durch eine nahtlose mobile und webbasierte Erfahrung einfach, transparent und zugänglich zu machen. Dealing wird von der Finvasia Group unterstützt und bietet Zugang zu globalen Aktien, ETFs, Derivaten und alternativen Instrumenten über ein einziges Konto, unterstützt durch direkte regulatorische Lizenzen und einen eigenen Technologie-Stack. Weitere Informationen finden Sie auf: https://dealing.com/en-NL. Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2904520/Dealing_Team_Launch_Event.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2904519/Dealing_Logo.jpg
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16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277170 16.02.2026 CET/CEST
| noisin114112 |
| 16.02.2026 | Red Bull | Red Bull-Athlet Dario Costa landet und startet vom fahrenden Zug
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Red Bull
/ Schlagwort(e): Produkteinführung
Red Bull-Athlet Dario Costa landet und startet vom fahrenden Zug
16.02.2026 / 22:05 CET/CEST
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Dario Costa (Italien) führt in Afyonkarahisar, Türkei, die weltweit erste Flugzeuglandung und den ersten Senkrechtstart auf einem fahrenden Güterzug durch. AFYONKARAHİSAR, Türkiye, 16. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Am 15. Februar 2026 führte der Red Bull-Athlet Dario Costa (Italien) in Afyonkarahisar, Türkiye, das weltweit erste Doppelmanöver durch, indem er sein Flugzeug Zivko Edge 540 auf einem fahrenden Güterzug mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h landete, bevor er mit einem Senkrechtstart aus demselben Container wieder abhob.
Das Flugzeug verringerte seine Geschwindigkeit auf eine nahezu minimale steuerbare Geschwindigkeit von 87 km/h (47 Knoten), um sich dem Zug mit seiner maximalen Betriebsgeschwindigkeit von 120 km/h (65 Knoten) anzupassen. Die gesamte Sequenz - Anflug, Blindlandung und Start - wurde innerhalb eines 50-Sekunden-Fensters auf einer 2,5 km langen Bahnstrecke absolviert. Die Landung erfolgte auf dem neunten Frachtcontainer. Während des blinden Endanflugs blieb der Bahnsteig aufgrund der Fluglage des Flugzeugs und der Abmessungen des Zuges außerhalb von Costas Sichtfeld. Ständige aerodynamische Korrekturen waren erforderlich, um die Längs- und Querausrichtung inmitten von Turbulenzen und instabilen Luftströmungen, die durch den fahrenden Zug erzeugt wurden, beizubehalten. Die Zivko Edge 540 ist ein einsitziges Kolbenmotor-Mitteldeckerflugzeug mit einem 400-PS-Motor, einer Spannweite von 7,5 m, einer Länge von 7 m und einer Fahrwerksbreite von 1,70 m. Es wurden keine größeren strukturellen Änderungen vorgenommen. Die Flugzeugkonfiguration wurde für den Flug mit niedrigeren Geschwindigkeiten optimiert, indem zwei spezielle Strakes und sechs (3+3) kleine Wirbelgeneratoren verwendet wurden. Die Vorbereitung umfasste aerodynamische Analysen, Simulationen und Flugvorbereitungen sowie ein kognitives „Zeit-Bewegung-Vorwegnahme"-Training im Red Bull Athlete Performance Centre in Thalgau, Österreich. In Pula, Kroatien, wurde ein dreitägiges Szenario mit einer fahrenden Plattform getestet, um die Ausrichtung und Reaktionszeit zu verbessern. „Train Landing war eines der herausforderndsten und anspruchsvollsten Projekte meiner Karriere", so Costa. „Die blinde Landung auf einer sehr kleinen, beweglichen Landebahn erforderte die volle Konzentration auf die kognitiven und fliegerischen Fähigkeiten. Es war ein komplexes Projekt, das Präzision, Teamarbeit und Vertrauen erforderte." Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Luftfahrt, dass ein Flugzeug bei voller Betriebsgeschwindigkeit erfolgreich auf einem fahrenden Zug gelandet und von ihm gestartet ist. Die Leistung des Red Bull-Athleten Dario Costa (Italien) setzt neue Maßstäbe in der angewandten Aerodynamik und Präzisionsluftfahrt. Laden Sie SI/MI-Assets und die vollständige Geschichte über Red Bull Content Pool herunter: https://www.redbullcontentpool.com/international/CP-S-20521 Entdecken Sie weitere Inhalte im Red Bull Content Pool: https://www.redbullcontentpool.com Medienkontakt: service@redbullcontentpool.com, Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2904549/Red_Bull.jpg Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2904550/Red_Bull_2.jpg Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2818025/5799653/Red_Bull_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/red-bull-athlet-dario-costa-landet-und-startet-vom-fahrenden-zug-302688953.html

16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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2277168 16.02.2026 CET/CEST
| noisin770157 |
| 16.02.2026 | adidas AG | adidas AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
adidas AG
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR) i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 - 2. Zwischenmeldung
adidas AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 18:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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adidas AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR) i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Erwerb eigener Aktien – 2. Zwischenmeldung
Die adidas AG hat am 2. Februar 2026 durch eine Mitteilung gem. Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 den Beginn eines Aktienrückkaufs (der "Aktienrückkauf") bekannt gegeben.
Die Zahl der täglich zurückerworbenen Aktien sowie die täglichen volumengewichteten Durchschnittskurse betragen wie folgt:
| Rückkauftag |
Aggregiertes Volumen in Stück |
Handelsplatz |
Volumengewichteter Durchschnittskurs in EUR[1] |
| 09.02.2026 |
62.147 |
XETA |
153,4651 |
| 09.02.2026 |
11.020 |
CEUX |
153,4822 |
| 09.02.2026 |
3.152 |
TQEX |
153,3144 |
| 10.02.2026 |
36.605 |
XETA |
155,7768 |
| 10.02.2026 |
5.852 |
CEUX |
155,7590 |
| 10.02.2026 |
1.785 |
TQEX |
155,9892 |
| 11.02.2026 |
87.442 |
XETA |
155,6733 |
| 11.02.2026 |
30.750 |
CEUX |
155,7399 |
| 11.02.2026 |
15.683 |
TQEX |
155,7936 |
| 12.02.2026 |
121.951 |
XETA |
154,4438 |
| 12.02.2026 |
47.159 |
CEUX |
154,5864 |
| 12.02.2026 |
15.890 |
TQEX |
154,6728 |
| 13.02.2026 |
85.439 |
XETA |
154,3241 |
| 13.02.2026 |
38.660 |
CEUX |
154,3726 |
| 13.02.2026 |
15.901 |
TQEX |
154,3617 |
Die Gesamtzahl der bis zum 13. Februar 2026 im Rahmen des Aktienrückkaufs zurückerworbenen Aktien beträgt 1.316.082.
Weitere Informationen gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter https://www.adidas-group.com/de/investoren/aktie/aktienruckkauf abrufbar.
adidas AG
Der Vorstand
[1] Ohne Erwerbsnebenkosten, kaufmännisch gerundet auf vier Nachkommastellen.
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
adidas AG |
|
Adi-Dassler-Straße 1 |
|
91074 Herzogenaurach |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.adidas-group.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2276546 16.02.2026 CET/CEST
| DE000A1EWWW0 |
| 16.02.2026 | CANCOM SE | CANCOM SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
CANCOM SE
/ Rückkauf 2025 / 18. Zwischenmeldung
CANCOM SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 18:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Aktienrückkauf / 18. Zwischenmeldung – Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Die CANCOM SE hat im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 insgesamt 81.345 eigene Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erworben, dessen Beginn am 22. September 2025 mit Ad hoc-Mitteilung vom 09. September 2025 und Bekanntmachung vom 18. September 2025 gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 mitgeteilt wurde.
Die Aktien wurden wie folgt erworben:
| Datum |
Aggregiertes Volumen
(in Stück) |
Volumengewichteter Durchschnittskurs im XETRA-Handel, kaufmännisch gerundet auf vier Nachkommastellen
(in Euro) |
| 09.02.2026 |
15.144 |
24,6354 |
| 10.02.2026 |
15.931 |
24,4491 |
| 11.02.2026 |
15.432 |
23,9428 |
| 12.02.2026 |
16.165 |
23,5151 |
| 13.02.2026 |
18.673 |
22,8331 |
Somit beläuft sich das Gesamtvolumen der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 22. September 2025 durch die CANCOM SE zurückgekauften eigenen Aktien auf 1.360.011 Stück.
Weitere Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter https://investoren.cancom.de/aktienrueckkauf-2025/ veröffentlicht.
Der Erwerb der eigenen Aktien erfolgte durch ein von der CANCOM SE beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA).
München, 16. Februar 2026
CANCOM SE
Der Vorstand
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
CANCOM SE |
|
Erika-Mann-Straße 69 |
|
80636 München |
|
Deutschland |
| Internet: |
http://www.cancom.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2276922 16.02.2026 CET/CEST
| DE0005419105 |
| 16.02.2026 | Newron Pharmaceuticals S.p.A. | Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
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Newron Pharmaceuticals S.p.A. / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen / Kapitalerhöhung
Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
16.02.2026 / 17:45 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
Mailand, Italien, und Morristown, NJ, USA, 16. Februar 2026, 17:45 Uhr MEZ – Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron“, ISIN: IT0004147952, SIX: NWRN, XETRA: NP5) gibt den Abschluss einer Vereinbarung mit einer Gruppe bestehender und neuer Aktionäre aus Europa und Asien über die Zeichnung neu ausgegebener Aktien mit Erlösen von bis zu EUR 38 Mio. bekannt.
Die Erlöse werden die Aktivitäten des Unternehmens voraussichtlich weit über die 12-Wochen-Ergebnisse der beiden zulassungsrelevanten ENIGMA-TRS-I und -II Entwicklungsstudien hinaus sichern und zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms für Evenamide als potenzielle erste Zusatztherapie für behandlungsresistente Schizophrenie beitragen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird die Investorengruppe zunächst bis zu 779.624 neu ausgegebene Aktien zu einem Preis von 19,24 EUR je Aktie zeichnen, was einem Bruttoerlös von bis zu EUR 15 Mio. entspricht. Parallel zum Fortschreiten der zulassungsrelevanten Studien ENIGMA-TRS I und II hin zu den 12-Wochen-Ergebnissen, die voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres vorliegen werden, und spätestens am 30. November 2026 wird die Gruppe eine zusätzliche Anzahl neu ausgegebener Aktien für einen Gesamterlös von EUR 11 Mio. zu einem Preis gemäß einer vereinbarten Formel zeichnen. Schließlich wird die Gruppe nach Bekanntgabe der Ergebnisse der ENIGMA-TRS-Zulassungsstudien eine zusätzliche Anzahl neu ausgegebener Aktien für einen Gesamterlös von EUR 12 Mio. zeichnen, sofern die bekanntgegebenen Ergebnisse positiv waren, und zum Zeichnungspreis gemäß der vereinbarten Formel.* Die Aktienzeichnungen unterliegen der Kapitalerhöhung, die 2018 von den Aktionären von Newron genehmigt und 2025 vom Verwaltungsrat des Unternehmens gebilligt und freigegeben wurde.
Die ersten bis zu 779.624 neu ausgegebenen Aktien werden voraussichtlich in den nächsten Tagen, nach Zahlung und Abwicklung, unter derselben ISIN wie die bestehenden Aktien des Unternehmens (ISIN: IT0004147952) an der SIX Swiss Exchange kotiert und gehandelt. Darüber hinaus sollen die neuen Aktien am Primärmarkt der Börse Düsseldorf kotiert und gehandelt sowie am Quotation Board der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) gehandelt werden.
* Die Gesamtzahl der im Rahmen der Transaktion auszugebenden Aktien hängt vom Aktienkurs zum Zeitpunkt der Ausführung der zusätzlichen Tranchen ab. Unter Anwendung des Bezugspreises der ersten Tranche würde Newron bis zu 1.971.052 Aktien ausgeben.
- Ende der Insiderinformation -
Newron
Stefan Weber – CEO, +39 02 6103 46 26, pr@newron.com
Ende der Insiderinformation
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2277100 16.02.2026 CET/CEST
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| 16.02.2026 | Newron Pharmaceuticals S.p.A. | Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
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Newron Pharmaceuticals S.p.A.
/ Schlagwort(e): Finanzierung
Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
16.02.2026 / 17:45 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Newron sichert sich bis zu EUR 38 Mio. zur Fortführung des Phase-III-Entwicklungsprogramms von Evenamide
Erlöse dienen der Finanzierung der globalen ENIGMA-TRS-Studien und sichern die Finanzierung über die zulassungsrelevanten 12-Wochen-Ergebnisse mit Evenamide als potenziell erster Zusatztherapie für Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie (TRS) hinaus
Mailand, Italien, und Morristown, NJ, USA, 16. Februar 2026, 17:45 Uhr MEZ – Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron“) (SIX: NWRN, XETRA: NP5), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert, gab heute den Abschluss einer Vereinbarung mit einer Gruppe bestehender und neuer Aktionäre aus Europa und Asien über die Zeichnung neu ausgegebener Aktien mit Erlösen von bis zu EUR 38 Mio. bekannt. Die Transaktion stärkt die finanzielle Position der Gesellschaft in der Durchführung des ENIGMA-TRS-Phase-III-Entwicklungsprogramms.
Im Rahmen der Vereinbarung wird die Investorengruppe zunächst bis zu 779.624 neu ausgegebene Aktien zu einem Preis von 19,24 EUR je Aktie zeichnen, was einem Bruttoerlös von bis zu EUR 15 Mio. entspricht. Parallel zum Fortschreiten der zulassungsrelevanten Studien ENIGMA-TRS 1 und 2 hin zu den 12-Wochen-Ergebnissen, die voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres vorliegen werden, und spätestens am 30. November 2026 wird die Gruppe eine zusätzliche Anzahl neu ausgegebener Aktien für einen Gesamterlös von EUR 11 Mio. zu einem Preis gemäß einer vereinbarten Formel zeichnen. Schließlich wird die Gruppe nach Bekanntgabe der Ergebnisse der ENIGMA-TRS-Zulassungsstudien eine zusätzliche Anzahl neu ausgegebener Aktien für einen Gesamterlös von EUR 12 Mio. zeichnen, sofern die bekanntgegebenen Ergebnisse positiv waren, und zum Zeichnungspreis gemäß der vereinbarten Formel.* Die Aktienzeichnungen unterliegen der Kapitalerhöhung, die 2018 von den Aktionären von Newron genehmigt und 2025 vom Verwaltungsrat des Unternehmens gebilligt und freigegeben wurde.
„Die Investition dieser Gruppe bestehender und neuer Aktionäre ist eine weitere Bestätigung unserer Entwicklungsstrategie für Evenamide als potenzielle erste Zusatztherapie bei Schizophrenie und als neue Behandlungsoption für die große Mehrheit der Patienten, die auf die verfügbaren Behandlungsoptionen ungenügend ansprechen oder resistent sind“, sagte Roberto Galli, CFO von Newron. „Die Erlöse werden unsere Aktivitäten voraussichtlich weit über die anstehenden 12-Wochen-Ergebnisse der beiden zulassungsrelevanten ENIGMA-TRS-1 und -2 Entwicklungsstudien hinaus sichern und zur Fortführung des Phase III-Entwicklungsprogramms beitragen.“
Die ersten bis zu 779.624 neu ausgegebenen Aktien werden voraussichtlich in den nächsten Tagen, nach Zahlung und Abwicklung, unter derselben ISIN wie die bestehenden Aktien des Unternehmens (ISIN: IT0004147952) an der SIX Swiss Exchange kotiert und gehandelt. Darüber hinaus sollen die neuen Aktien am Primärmarkt der Börse Düsseldorf kotiert und gehandelt sowie am Quotation Board der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra) gehandelt werden.
* Die Gesamtzahl der im Rahmen der Transaktion auszugebenden Aktien hängt vom Aktienkurs zum Zeitpunkt der Ausführung der zusätzlichen Tranchen ab. Unter Anwendung des Bezugspreises der ersten Tranche würde Newron bis zu 1.971.052 Aktien ausgeben.
Über ENIGMA-TRS
Das zulassungsrelevante Phase-III-Programm ENIGMA-TRS besteht aus ENIGMA-TRS 1 und ENIGMA-TRS 2. ENIGMA-TRS 1 wurde im August 2025 gestartet und ist eine internationale, einjährige, doppelt verblindete, placebokontrollierte Studie mit mindestens 600 Patienten zur Bewertung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von Evenamide (Dosierung: zweimal täglich 15 mg und 30 mg) als Zusatztherapie zu aktuellen Antipsychotika, einschliesslich Clozapin, im Vergleich zu Placebo. ENIGMA-TRS 2, die im Dezember 2025 begonnen wurde, ist eine internationale, 12-wöchige, randomisierte, doppelt verblindete, placebokontrollierte Phase-III-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Evenamide (Dosierung: zweimal täglich 15 mg) als Zusatztherapie zu aktuellen Antipsychotika, einschliesslich Clozapin, im Vergleich zu Placebo bei TRS-Patienten. ENIGMA-TRS 2 wird mindestens 400 Patienten einschliessen.
Über Evenamide
Evenamide ist eine neuartige, oral verfügbare chemische Substanz mit einem einzigartigen Wirkmechanismus, der sich von allen derzeit auf dem Markt befindlichen Antipsychotika unterscheidet. Der Wirkstoff blockiert selektiv spannungsgesteuerte Natriumkanäle (VGSCs) und zeigt keine biologische Aktivität an mehr als 130 anderen Zielstrukturen im Zentralnervensystem (ZNS). Evenamide normalisiert durch Hemmung der VGSC die durch abnormale Natriumkanalaktivität (Veratridin-stimuliert) induzierte Freisetzung von Glutamat, ohne die basalen Glutamatspiegel zu beeinflussen. Kombinationen von subtherapeutischen Dosen von Evenamide und anderen Antipsychotika (APs), einschliesslich Clozapin, zeigten in Tiermodellen für Psychosen positive Wirkung, was auf Synergien in den Wirkmechanismen hindeutet, die für Patienten, die auf derzeitige Aps, einschliesslich Clozapin, nicht ausreichend ansprechen, von bedeutsamem Nutzen sein könnte. Besonders hervorzuheben ist, dass die Vorteile offenbar noch lange nach dem Abbau von Evenamide anhielten, was die in klinischen Studien beobachteten Langzeitwirkungen erklärt. Durch seine neuartige glutamaterge Modulation stellt Evenamide einen First-in-Class Ansatz dar, der auf die bestehenden Bedürfnisse von Patienten mit Schizophrenie abzielt, die auf derzeit verfügbare Behandlungen nicht ansprechen.
Über behandlungsresistente Schizophrenie (TRS)
Ein erheblicher Anteil der Patienten mit Schizophrenie spricht auf derzeit verfügbare APs kaum oder gar nicht an, was zur Diagnose einer behandlungsresistenten Schizophrenie (TRS) führt. TRS ist definiert als keine oder unzureichende Linderung der Symptome trotz Behandlung mit therapeutischen Dosen von zwei APs aus zwei verschiedenen chemischen Klassen über einen angemessenen Zeitraum. Schätzungen zufolge entwickeln etwa 15% der Patienten ab Beginn der Erkrankung eine TRS, und insgesamt etwa ein Drittel bis 50% aller Patenten mit Schizophrenie. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse stützen die Annahme, dass Anomalien in der Glutamat-Neurotransmission bei TRS, die von den derzeitigen APs nicht erfasst werden, zusammen mit einer normalen dopaminergen Synthese dafür verantwortlich sind, dass die meisten typischen und atypischen Antipsychotika, die in erster Linie auf Dopaminrezeptoren wirken, keine klinischen Vorteile hervorrufen. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit neuer therapeutischer Ansätze, die auf die zugrunde liegende glutamaterge Dysfunktion bei Schizophrenie abzielen und Hoffnung für Patienten bieten, denen derzeit nur begrenzte oder keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Über Newron Pharmaceuticals
Newron (SIX: NWRN, XETRA: NP5) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bresso bei Mailand, Italien, verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Entwicklung neurowissenschaftlich basierter Therapien von der Entdeckung bis zur Markteinführung. Der Leitwirkstoffkandidat von Newron, Evenamide, ist ein First-in-Class Glutamat-Modulator und hat das Potenzial, die erste Zusatztherapie für behandlungsreresistente Schizophrenie (TRS) und für Patienten mit Schizophrenie zu sein, die ungenügend auf derzeitige Therapien ansprechen. Evenamide befindet sich derzeit im globalen zulassungsrelevanten ENIGMA-TRS-Phase-III-Entwicklungsprogramm. Die bisherigen klinischen Studienergebnisse belegen die Vorteile dieses Produktkandidaten bei TRS sowie bei Patienten mit schlechtem Ansprechen, mit signifikanten, im Zeitverlauf zunehmenden Verbesserungen bei wichtigen Wirksamkeitsparametern, sowie einem vorteilhaften Sicherheitsprofil, das für verfügbare Antipsychotika ungewöhnlich ist. Newron hat Entwicklungs- und Vermarktungsvereinbarungen für Evenamide mit EA Pharma (einer Tochtergesellschaft von Eisai) für Japan und andere asiatische Gebiete sowie mit Myung In Pharm für Südkorea geschlossen. Das erste von Newron vermarktete Produkt, Xadago® (Safinamide), ist für die Behandlung der Parkinson-Krankheit in der EU, der Schweiz, Grossbritannien, den USA, Australien, Kanada, Lateinamerika, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Japan und Südkorea zugelassen. Das Produkt wird von Newrons Partner Zambon vermarktet, wobei Supernus Pharmaceuticals die Vermarktungsrechte in den USA hält und Meiji Seika für die Entwicklung und Vermarktung in Japan und anderen wichtigen asiatischen Regionen verantwortlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter: www.newron.com
Für weitere Informationen:
Newron
Stefan Weber – CEO: +39 02 6103 46 26, pr@newron.com
Großbritannien/Europa
Simon Conway / Ciara Martin / Natalie Garland-Collins: FTI Consulting, +44 20 3727 1000, SCnewron@fticonsulting.com
Schweiz
Valentin Handschin, IRF; +41 43 244 81 54, handschin@irf-reputation.ch
Deutschland/Europa
Anne Hennecke / Maximilian Schur, MC Services; +49 211 52925227, newron@mc-services.eu
USA
Paul Sagan, LaVoieHealthScience; +1 617 865 0041, psagan@lavoiehealthscience.com
Wichtige Hinweise
Dieses Dokument enthält zukunftsbezogene Aussagen, die (auf nicht erschöpfende Weise) folgende Themen betreffen: (1) die Fähigkeit von Newron, die Geschäftsfelder weiterzuentwickeln und auszubauen, die Entwicklung der aktuellen Produktkandidaten erfolgreich abzuschließen; den Zeitpunkt des Beginns verschiedener klinischer Studien und den Erhalt von Daten sowie laufende und zukünftige Kollaborationen zur Entwicklung und Vermarktung ihrer Produktkandidaten (2) den Markt für Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen des ZNS und von Schmerzen, (3) die finanziellen Ressourcen von Newron und (4) diesen Aussagen zugrundeliegende Hypothesen. In manchen Fällen können diese Aussagen und Hypothesen anhand von Begriffen wie "werden", "voraussehen", "schätzen", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "planen", "vermuten", "abzielen" und anderen Wörtern und Begriffen mit ähnlicher Bedeutung erkannt werden. Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen bezüglich der Strategie, den Zielen, den Plänen, der zukünftigen finanziellen Position, den prognostizierten Erträgen und Kosten sowie den Aussichten von Newron, mit Ausnahme historischer Fakten, sind zukunftsbezogene Aussagen. Aufgrund ihrer Natur sind diese Aussagen und Hypothesen mit allgemeinen und spezifischen Risiken und Unwägbarkeiten verbunden, wobei das Risiko besteht, dass explizit oder implizit in diesem Dokument enthaltene Voraussagen, Prognosen, Hochrechnungen und andere Ergebnisse nicht eintreffen. Zukünftige Ereignisse und tatsächliche Ergebnisse könnten sich aufgrund einer Reihe wichtiger Faktoren erheblich von jenen unterscheiden, die in diesen zukunftsbezogenen Aussagen beschrieben oder in Erwägung gezogen werden oder die diesen zugrunde liegen. Zu diesen Faktoren zählen (auf nicht erschöpfende Weise) die folgenden: (1) Unwägbarkeiten bei der Entdeckung, Entwicklung oder Vermarktung von Produkten, zu denen, ohne darauf beschränkt zu sein, Schwierigkeiten bei Rekrutierung von Patienten klinischen Studien, negative Ergebnisse von klinischen Studien oder Forschungsprojekten oder unerwartete Nebenwirkungen gehören, (2) Verzögerung bei der behördlichen Zulassung oder bei der Markteinführung bzw. Unmöglichkeit des Erhalts der Zulassung oder der Markteinführung, (3) die zukünftige Akzeptanz von Produkten auf dem Markt, (4) der Verlust von geistigen Eigentumsrechten oder die Unmöglichkeit, einen entsprechenden Schutz solcher Rechte zu erhalten, (5) die Unmöglichkeit, zusätzliche Mittel aufzubringen, (6) der Erfolg bestehender sowie das Zustandekommen zukünftiger Kollaborationen und Lizenzverträge, (7) Rechtsstreitigkeiten, (8) Verlust von wichtigen leitenden oder anderen Mitarbeitenden, (9) negative Publicity und Berichterstattung und (10) wettbewerbsbezogene, regulatorische, gesetzliche und juristische Entwicklungen oder Veränderungen des Marktes und/oder der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen. Es ist möglich, dass Newron die in den zukunftsbezogenen Aussagen geäußerten Pläne, Absichten oder Erwartungen nicht verwirklicht, und dass sich die diesen Aussagen zu Grunde liegenden Hypothesen als falsch erweisen. Anleger sollten daher kein unangemessenes Vertrauen in diese Aussagen setzen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von Forschungsprogrammen, Entwicklungsaktivitäten, Vermarktungsplänen, Kollaborationen und Geschäften nicht erheblich von den Erwartungen unterscheiden, die in derartigen zukunftsbezogenen Aussagen oder den zu Grunde liegenden Hypothesen zum Ausdruck gebracht werden. Newron sieht sich nicht verpflichtet, zukunftsbezogene Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies wird durch die geltenden Regelungen der SIX Swiss Exchange oder der Börse Düsseldorf verlangt, an der die Aktien von Newron notiert sind. Dieses Dokument ist weder ein Angebot noch eine Einladung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren von Newron, noch enthält sie ein derartiges Angebot oder eine derartige Einladung, weshalb keinerlei Teil von diesem Dokument als Basis oder Berufungsgrundlage eines Vertrages oder einer wie immer gearteten Verbindlichkeit zu sehen ist.
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2277118 16.02.2026 CET/CEST
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| 16.02.2026 | Blokees | Blokees präsentiert vielfältiges Produktportfolio auf der Toy Fair New York 2026
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Blokees
/ Schlagwort(e): Sonstiges
Blokees präsentiert vielfältiges Produktportfolio auf der Toy Fair New York 2026
16.02.2026 / 17:20 CET/CEST
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SHANGHAI, 16. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Vom 14. bis 17. Februar war die Marke Blokees von Assembly Character Toys auf der Toy Fair New York 2026 vertreten und präsentierte ihr Produktportfolio einem internationalen Publikum.
Auf der Messe stellte Blokees seine beiden Hauptkategorien vor – Blokees Model Kits und Blokees Wheels – mit mehr als 270 Produkten aus über 10 Kernproduktlinien, darunter HERO5, HERO10, Champion, Legend, TERRAVENTURE und DaaLaMode. Die Ausstellung umfasste fast 20 weltweit bekannte IPs, darunter Transformers, EVANGELION, Mega Man, Saint Seiya, Hatsune Miku und Jurassic World, und demonstrierte damit eindrucksvoll die vielfältige Produktpalette der Marke. Der Stand von Blokees wurde schnell zu einem Highlight der Messe und zog mit seiner Produktvielfalt große Aufmerksamkeit auf sich. Die beliebte Blokees-Wheels-Serie, darunter Produkte von Transformers und Ultraman, wurde gemeinsam präsentiert und zog eine große Menge von Spielern an. In der Kategorie Modellbausätze stellte Blokees die Serien HERO5 und HERO10 in den Vordergrund, die klassische IPs wie Transformers, Saint Seiya und Naruto umfassen. Besonders hervorzuheben sind drei Charaktere aus der Blokees Saint Seiya Galaxy Version Series 04: Gold Zodiac ② – Andromeda Shun, Pegasus Seiya und Phoenix Ikki – ihren ersten öffentlichen Auftritt. Blokees stellte seine Champion-Serie und Legend-Serie vor, die IPs wie Mega Man, Saint Seiya, EVANGELION und Naruto umfassen. Die DaaLaMode-Serie richtete sich an weibliche Verbraucher und präsentierte beliebte IPs wie Hatsune Miku und The Powerpuff Girls. Die TERRAVENTURE-Serie zeigte Modellbausätze zum Thema Natur und Kreaturen aus Jurassic World und spiegelte damit die Fähigkeit von Blokees wider, die Bedürfnisse von Verbrauchern aller Altersgruppen zu erfüllen. Blokees präsentierte erneut herausragende BFC-Werke auf der Toy Fair New York. Fünfzehn ausgewählte Kreationen wurden ausgestellt, darunter ein in den USA entstandenes BFC-Werk, das Transformers: Dark of the Moon Megatron mit einer verwitterten Lackierung, einem maßgeschneiderten Umhang und Ketten neu interpretierte und das Publikum vor Ort in seinen Bann zog. Seit 2024 ist Blokees weiterhin auf den großen Spielzeugmessen weltweit vertreten und demonstriert dort seine Produktinnovationsfähigkeit und seinen wachsenden globalen Einfluss. Auch in Zukunft wird Blokees seine Forschungs- und Entwicklungsstärke und sein innovatives Produktsystem nutzen, um den Verbrauchern weltweit mehr Produktangebote und ein verbessertes Erlebnis zu bieten. Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2904460/image_5032250_22722996.jpg
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2277132 16.02.2026 CET/CEST
| noisin570902 |
| 16.02.2026 | Deutsche Telekom AG | Deutsche Telekom AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
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Deutsche Telekom AG
/ Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
Deutsche Telekom AG: Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Finanzberichten gemäß §§ 114, 115, 117 WpHG
16.02.2026 / 17:00 CET/CEST
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Friedrich Ebert Allee 140 |
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53113 Bonn |
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Deutschland |
| Internet: |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2238422 16.02.2026 CET/CEST
| DE0005557508 |
| 16.02.2026 | CEWE Stiftung & Co. KGaA | CEWE Stiftung & Co. KGaA: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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CEWE Stiftung & Co. KGaA
/ Aktienrückkauf 2025: 25. Zwischenmeldung
CEWE Stiftung & Co. KGaA: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 16:53 CET/CEST
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Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
CEWE Stiftung & Co. KGaA:
Erwerb eigener Aktien – 25. Zwischenmeldung
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b, Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Oldenburg, 16. Februar 2026. Die CEWE Stiftung & Co. KGaA (SDAX, ISIN: DE 0005403901) kauft seit dem 26. August 2025 eigene Aktien über die Börse zurück. Der Rückkauf basiert auf der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 15. Juni 2022, insgesamt bis zu 10% eigene Aktien zu erwerben. Der Rückkauf wird in Anwendung der safe-harbor-Regelungen unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft durch die Baader Bank AG, München, ausgeführt.
Im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden insgesamt 3.000 Stück Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufs erworben:
| Datum |
Zurückgekaufte Aktien [Stück] |
Durchschnittskurs [Euro] |
Volumen [Euro] |
| 09.02.2026 |
600 |
102,73333 |
61.640,00 |
| 10.02.2026 |
600 |
103,50000 |
62.100,00 |
| 11.02.2026 |
600 |
102,90000 |
61.740,00 |
| 12.02.2026 |
600 |
101,18533 |
60.711,20 |
| 13.02.2026 |
600 |
101,40000 |
60.840,00 |
Die Gesamtzahl der im Rahmen dieses Aktienrückkaufs im Zeitraum vom 26. August 2025 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich damit auf 86.300 Stück Aktien.
Detaillierte Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 sind auf der Internetseite der CEWE Stiftung & Co. KGaA unter ir.cewe.de im Bereich Investor Relations / CEWE Aktie / Aktienrückkauf verfügbar.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
CEWE Stiftung & Co. KGaA
Axel Weber (Leiter Investor Relations)
email: IR@cewe.de
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
CEWE Stiftung & Co. KGaA |
|
Meerweg 30-32 |
|
26133 Oldenburg |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.cewe.de |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277124 16.02.2026 CET/CEST
| DE0005403901 |
| 16.02.2026 | Schweizer Electronic AG | Schweizer Electronic AG: Veränderung im Vorstand
|
Schweizer Electronic AG
/ Schlagwort(e): Personalie
Schweizer Electronic AG: Veränderung im Vorstand
16.02.2026 / 16:30 CET/CEST
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Schweizer Electronic AG: Veränderung im Vorstand
Schramberg, 16. Februar 2026 – Herr Thomas Gottwald (Chief Technology Officer) hat sich entschieden, die Schweizer Electronic AG aus persönlichen Gründen vorzeitig zu verlassen. Der Aufsichtsrat und Herr Gottwald haben sich einvernehmlich darauf verständigt, dass Herr Gottwald mit Wirkung zum 16. Februar 2026 aus dem Vorstand ausscheidet.
Der Aufsichtsrat dankt Herrn Gottwald für die geleistete Arbeit und seine Verdienste um die Gesellschaft und wünscht ihm persönlich alles Gute. Die von Herrn Gottwald verantworteten Bereiche werden von nun an von den Vorstandsmitgliedern Herrn Nicolas-Fabian Schweizer (CEO) und Herrn Marc Bunz (CFO) geleitet.
Über SCHWEIZER
Die Schweizer Electronic AG steht für modernste Spitzentechnologie und Beratungskompetenz in der Leiterplattenindustrie. Durch die hochmodernen Produktionsstätten in Schramberg/Deutschland sowie den engen Partnerschaften mit anderen Technologieführern bietet SCHWEIZER individuelle Leiterplatten- & Embedding-Lösungen. SCHWEIZERs innovative Leiterplatten-Technologien kommen in anspruchsvollsten Anwendungen, wie z.B. in den Bereichen Automotive, Aviation, Industry & Medical sowie Communications & Computing zum Einsatz und zeichnen sich durch ihre höchste Qualität und ihre energie- und umweltschonenden Eigenschaften aus.
Das im Jahr 1849 von Christoph Schweizer gegründete Unternehmen ist an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt (Ticker Symbol „SCE“, „ISIN DE 000515623“) zugelassen.
Weitere Informationen erhalten Sie von:
Elisabeth Trik
Schweizer Electronic AG
Einsteinstraße 10
78713 Schramberg
Telefon: +49 7422 512302
E-Mail: elisabeth.trik@schweizer.ag
Besuchen Sie unsere Webseite: www.schweizer.ag
Bilder: Schweizer Electronic AG | Flickr
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Schweizer Electronic AG |
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Einsteinstraße 10 |
|
78713 Schramberg |
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Deutschland |
| Telefon: |
07422-512-301 |
| Fax: |
07422-512-397 |
| E-Mail: |
ir@schweizer.ag |
| Internet: |
www.schweizer.ag |
| ISIN: |
DE0005156236 |
| WKN: |
515623 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (General Standard), Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2276918 |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2276918 16.02.2026 CET/CEST
| DE0005156236 |
| 16.02.2026 | Symrise AG | Symrise AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
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Symrise AG
/ Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Symrise AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 16:05 CET/CEST
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Symrise AG
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 2 und 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Erwerb eigener Aktien / 2. Zwischenmeldung
Im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms der Symrise AG insgesamt 154.000 erworben. Der Beginn des Aktienrückkaufprogramms zum 02. Februar 2026 war mit Bekanntmachung vom 30. Januar 2025 gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 mitgeteilt worden.
Die Aktien wurden wie folgt zurückgekauft:
| Datum |
Anzahl der erworbenen Aktien |
% Anteil am Grundkapital |
Gewichteter Durchschnitts-preis (in EUR) |
Erworbenes Volumen (in EUR) |
Handelsplatz
(MIC-Code) |
| 09.02.2026 |
555 |
0,00% |
72,0062 |
39.963 |
AQEU |
| 09.02.2026 |
5.037 |
0,00% |
71,9978 |
362.653 |
CEUX |
| 09.02.2026 |
1.770 |
0,00% |
71,8025 |
127.090 |
TQEX |
| 09.02.2026 |
28.638 |
0,02% |
71,9798 |
2.061.358 |
XETA |
| 10.02.2026 |
2.286 |
0,00% |
75,6943 |
173.037 |
AQEU |
| 10.02.2026 |
6.982 |
0,00% |
75,6952 |
528.504 |
CEUX |
| 10.02.2026 |
3.231 |
0,00% |
75,5604 |
244.136 |
TQEX |
| 10.02.2026 |
11.501 |
0,01% |
75,6505 |
870.056 |
XETA |
| 11.02.2026 |
2.402 |
0,00% |
76,3459 |
183.383 |
AQEU |
| 11.02.2026 |
7.121 |
0,01% |
76,3931 |
543.995 |
CEUX |
| 11.02.2026 |
4.696 |
0,00% |
76,4484 |
359.002 |
TQEX |
| 11.02.2026 |
16.781 |
0,01% |
76,4575 |
1.283.033 |
XETA |
| 12.02.2026 |
2.588 |
0,00% |
74,6336 |
193.152 |
AQEU |
| 12.02.2026 |
9.454 |
0,01% |
74,4003 |
703.380 |
CEUX |
| 12.02.2026 |
4.733 |
0,00% |
74,4711 |
352.472 |
TQEX |
| 12.02.2026 |
15.225 |
0,01% |
74,3998 |
1.132.737 |
XETA |
| 13.02.2026 |
3.072 |
0,00% |
76,0756 |
233.704 |
AQEU |
| 13.02.2026 |
7.700 |
0,01% |
75,9810 |
585.054 |
CEUX |
| 13.02.2026 |
4.332 |
0,00% |
76,0338 |
329.378 |
TQEX |
| 13.02.2026 |
15.896 |
0,01% |
76,0828 |
1.209.412 |
XETA |
| Gesamt |
154.000 |
0,11% |
74,7760 |
11.515.500 |
|
Die kumulierte Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms beginnend am 2. Februar 2026 bis einschließlich dem 13. Februar 2026 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 315.143 Aktien.
Der Erwerb erfolgte ausschließlich über die Börsen oder über ein multilaterales Handelssystem durch ein von der Symrise AG beauftragtes Kreditinstitut.
Detaillierte Informationen über die Geschäfte im Rahmen des Rückkaufprogramms stehen auf der Internetseite der Symrise AG unter https://www.symrise.com/de/investoren/aktienrueckkauf-2026/
Holzminden, 16. Februar 2026
Symrise AG
Der Vorstand
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Symrise AG |
|
Mühlenfeldstraße 1 |
|
37603 Holzminden |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.symrise.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277072 16.02.2026 CET/CEST
| DE000SYM9999 |
| 16.02.2026 | Wüstenrot & Württembergische AG | Wüstenrot & Württembergische AG: Bekanntmachung nach Art. 2 Abs. 2, Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 – Erwerb eigener Aktien, 5. Zwischenmeldung
|
Wüstenrot & Württembergische AG
/ Schlagwort(e): Aktienrückkauf/Transaktion eigene Aktien
Wüstenrot & Württembergische AG: Bekanntmachung nach Art. 2 Abs. 2, Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 – Erwerb eigener Aktien, 5. Zwischenmeldung
16.02.2026 / 16:04 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Wüstenrot & Württembergische AG: Bekanntmachung nach Art. 2 Abs. 2, Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 – Erwerb eigener Aktien, 5. Zwischenmeldung
Im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden durch die Wüstenrot & Württembergische AG (ISIN DE0008051004) insgesamt 29.073 Namensaktien der Wüstenrot & Württembergische AG im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erworben, dessen Rückkaufsbeginn mit Bekanntmachung vom 12. Januar 2026 gemäß Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 für den 12. Januar 2026 mitgeteilt wurde.
Vom 09. Februar 2026 bis 13. Februar 2026 betrug die Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien, der gewichtete Durchschnittskurs sowie das aggregierte Volumen jeweils pro Tag:
| Datum Rückkauftag |
Gesamtzahl der zurückgekauften Aktien |
Gewichteter Durchschnittskurs
(in EUR) |
Aggregiertes Volumen (in EUR) |
| 09.02.2026 |
5.946 |
15,912048 |
94.613,04 |
| 10.02.2026 |
5.560 |
15,965705 |
88.769,32 |
| 11.02.2026 |
5.639 |
15,949796 |
89.940,90 |
| 12.02.2026 |
5.807 |
15,996174 |
92.889,78 |
| 13.02.2026 |
6.121 |
15,759441 |
96.463,54 |
Die Gesamtzahl der bislang durch die Wüstenrot & Württembergische AG im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 12. Januar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Namensaktien beläuft sich auf 120.880 Namensaktien.
Der Erwerb eigener Aktien der Wüstenrot & Württembergische AG erfolgt durch eine von der Wüstenrot & Württembergische AG beauftragte Bank, die Landesbank Baden-Württemberg, ausschließlich über die Börse im elektronischen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (Xetra).
Detaillierte Informationen über die Transaktionen gemäß Art. 2 Abs. 3 Satz 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 sind auf der Internetseite der Wüstenrot & Württembergische AG unter www.ww-ag.com/de/investor-relations/aktie veröffentlicht.
Kornwestheim, den 16. Februar 2026
Wüstenrot & Württembergische AG
Der Vorstand
Kontakt:
Investor Relations
Telefon: 0711/662-725252
Mail: ir@ww-ag.com
16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Wüstenrot & Württembergische AG |
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W&W-Platz 1 |
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70806 Kornwestheim |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.ww-ag.com |
| ISIN: |
DE0008051004 |
| WKN: |
805100 |
| Indizes: |
SDAX |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277102 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277102 16.02.2026 CET/CEST
| DE0008051004 |
| 16.02.2026 | Hapag-Lloyd AG | Hapag-Lloyd unterzeichnet Vereinbarung über Zusammenschluss mit ZIM
|
Hapag-Lloyd AG
/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Hapag-Lloyd unterzeichnet Vereinbarung über Zusammenschluss mit ZIM
16.02.2026 / 15:39 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hapag-Lloyd unterzeichnet Vereinbarung über Zusammenschluss mit ZIM
- Kombiniertes Geschäft würde über 3 Millionen TEU Kapazität mit mehr als 400 Schiffen verfügen und 18 Millionen TEU pro Jahr transportieren
- Kunden können von einem deutlich stärkeren Netzwerk profitieren
- Der “Besondere Staatsanteil” (Golden Share) des Staates Israel an ZIM soll auf eine neue Containerreederei mit FIMI Opportunity Funds (FIMI) als Eigentümer übertragen werden
- Zustimmung der ZIM-Aktionäre und Regulierungsbehörden bis Ende 2026 erwartet
Hapag-Lloyd hat heute mit der weltweit zehntgrößten Containerschifffahrtslinie ZIM Integrated Shipping Services Ltd. eine Vereinbarung unterzeichnet, durch die Hapag-Lloyd 100 % der ZIM-Aktien für eine Gegenleistung von 35,00 US-Dollar je Anteilsschein in bar erwerben soll. Das Gesamtvolumen der Transaktion liegt bei mehr als 4 Milliarden US-Dollar.
FIMI, Israels größter und führender Private-Equity-Fonds, wird Eigentümer eines ausgegliederten Containerliniengeschäfts, das einige der wichtigsten strategischen Handelsrouten bedienen wird. Dieses Geschäft wird sich nahtlos mit dem globalen Netzwerk von Hapag-Lloyd verbinden und in Kombination die globale maritime Konnektivität für den Staat Israel stärken und sichern. FIMI startet mit 16 modernen, großen wie effizienten Schiffen und wird die volle Verantwortung für ZIMs Golden Share sowie die Marke ZIM übernehmen.
Der Abschluss der beabsichtigten Transaktionen steht unter anderem unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre von ZIM sowie der zuständigen Aufsichtsbehörden.
Der Kombination von Hapag-Lloyd und ZIM würde Hapag-Lloyds Marktposition als fünftgrößte Linienreederei weltweit sichern mit einer modernen Flotte von über 400 Schiffen, einer Kapazität von mehr als 3 Millionen TEU und einem jährlichen Transportvolumen von mehr als 18 Millionen TEU. Der Zusammenschluss würde das Netzwerk auf allen wichtigen globalen Handelsrouten stärken und ihre Führungsposition in wichtigen Wachstumsmärkten festigen. Die Transaktion wird voraussichtlich jährliche Synergien in Höhe von mehreren hundert Millionen US-Dollar generieren. Hapag-Lloyd und ZIM werden die hochqualifizierten Mitarbeitenden und modernsten Technologien beider Unternehmen nutzen, um ein noch stärkeres gemeinsames Team aufzubauen, das weiterhin sehr kundenorientiert bleibt, sich auf profitables Wachstum konzentriert und Kunden weltweit eine herausragende Qualität bietet.
„ZIM ist ein exzellenter Partner für Hapag-Lloyd", sagte Rolf Habben Jansen, CEO von Hapag-Lloyd. „Kunden können von einem deutlich stärkeren Netzwerk in den Fahrtgebieten Transpazifik-, Intra-Asien, Atlantik, Lateinamerika und Östliches Mittelmeer profitieren. Wir teilen dieselben Ambitionen: außergewöhnlichen Kundenservice, exzellente operative Qualität und unser Engagement für digitale Innovationen – alles angetrieben von der Expertise und Leidenschaft unserer Mitarbeitenden weltweit. Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um aus den außergewöhnlichen Talenten bei ZIM und Hapag-Lloyd – in Israel und weltweit – das bestmögliche Team zu formen, und wir verpflichten uns, eine sehr bedeutende und langfristige Präsenz in Israel aufzubauen. Gemeinsam werden wir neue Maßstäbe der Exzellenz setzen und unsere Position als unangefochtene Nummer eins für Qualität in unserer Branche festigen."
„Die heutige Ankündigung ist das Ergebnis einer umfassenden strategischen Überprüfung, die vom Vorstand von ZIM mit dem Ziel durchgeführt wurde, den Shareholder Value zu maximieren. Die Entscheidung spiegelt eine sorgfältige Bewertung aller verfügbaren Optionen wider, um das bestmögliche Ergebnis für die Investoren des Unternehmens sicherzustellen. Wir sind überzeugt, dass sie die umsichtigste und vorteilhafteste Transaktion für alle ZIM-Stakeholder darstellt und die beeindruckende Wertschöpfungsbilanz weiter vorantreibt, die wir seit unserem Börsengang aufgebaut haben“, sagte Yair Seroussi, Vorsitzender des Verwaltungsrats von ZIM.
Ishay Davidi, Gründer und CEO von FIMI Funds: „FIMI erkennt die strategische Bedeutung einer starken, unabhängigen israelischen Reederei für den Staat Israel an und ist davon überzeugt. Wir werden ein stabiles israelisches Unternehmen schaffen, die neue ZIM, und betrachten Hapag-Lloyd als einen wichtigen strategischen Partner für den laufenden Betrieb. Die neue ZIM wird bedeutende transatlantische Kapazitäten sowie zusätzliche Schifffahrtsrouten nach Europa, Afrika, ins Mittelmeer und ins Schwarze Meer integrieren, unterstützt durch fortschrittliche globale Seetransportkapazitäten, wobei der Kunde weiterhin im Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit stehen wird. Die neue ZIM wird sich bemühen, ihren Kunden ein Höchstmaß an Service zu bieten. FIMI beabsichtigt, seine Erfahrung und seine strategischen Fähigkeiten zu nutzen, um die neue ZIM zu einem stabilen Betrieb und kompromissloser Qualität zu führen und gleichzeitig sein starkes Engagement für seine Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden aufrechtzuerhalten.
Bis zum Abschluss der Transaktion werden Hapag-Lloyd und ZIM Wettbewerber bleiben und ihren bisherigen Geschäftsbetrieb fortführen. Ihre operative Zusammenarbeit wird auf bestehende Vereinbarungen über die gemeinsame Nutzung von Schiffen (VSA) und Slot-Charter-Vereinbarungen beschränkt bleiben. Die erforderlichen Zustimmungen der ZIM-Aktionäre und der Regulierungsbehörden werden bis Ende 2026 erwartet.
Über Hapag-Lloyd
Mit einer Flotte von 305 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 2,5 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Im Segment Linienschifffahrt ist das Unternehmen mit 14.000 Mitarbeitenden an Standorten in 140 Ländern mit 400 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von 3,8 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. Weltweit 130 Liniendienste sorgen für schnelle und zuverlässige Verbindungen zwischen mehr als 600 Häfen auf allen Kontinenten. Im Segment Terminal & Infrastruktur bündelt Hapag-Lloyd seine Beteiligungen an 22 Terminals in Europa, Lateinamerika, USA, Indien und Nordafrika. Rund 3.000 Mitarbeitende sind dem Segment Terminal & Infrastruktur zugeordnet und bieten neben den Terminalaktivitäten ergänzende Logistikdienstleistungen an ausgewählten Standorten.
Über ZIM
ZIM wurde 1945 in Israel gegründet und ist ein führendes globales Container-Linienschifffahrtsunternehmen (NYSE: ZIM) mit etablierten Geschäftstätigkeiten in mehr als 90 Ländern, das etwa 33.000 Kunden in über 300 Häfen weltweit bedient. ZIM nutzt digitale Strategien und ein Bekenntnis zu ESG-Werten, um Kunden innovative Seetransport- und Logistikdienstleistungen sowie außergewöhnliche Kundenerfahrungen zu bieten. ZIMs differenzierte Global-Nischen-Strategie, die auf agilem Flottenmanagement und -einsatz basiert, deckt wichtige Handelsrouten ab und konzentriert sich auf ausgewählte Märkte, in denen das Unternehmen Wettbewerbsvorteile besitzt. Weitere Informationen über ZIM sind unter www.zim.com verfügbar.
Über FIMI
FIMI ist die führende Private-Equity-Gesellschaft in Israel mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 9 Milliarden US-Dollar. Seit ihrer Gründung durch Ishay Davidi im Jahr 1996 hat FIMI 108 Investitionen erfolgreich abgeschlossen, 78 Exits mit einem Gesamtwert von mehr als 6 Milliarden US-Dollar durchgeführt und sieben Fonds aufgelegt. FIMI ist die größte Industrievereinigung in der israelischen Wirtschaft und einer der größten Arbeitgeber des Landes. Die von FIMI kontrollierten Unternehmen beschäftigen mehr als 50.000 Mitarbeiter in 50 Fabriken in Israel und weiteren 100 Fabriken und Unternehmen weltweit.
Disclaimer
„Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, einschließlich, soweit einschlägig, des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Solche Aussagen basieren auf einer Reihe von Annahmen, Schätzungen, Prognosen oder Plänen, die naturgemäß mit erheblichen Risiken sowie Ungewissheiten und Unwägbarkeiten behaftet sind, die sich ändern können. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle der Hapag-Lloyd AG („Hapag-Lloyd“) liegen, erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen, einschließlich derjenigen, die in ihren Pressemitteilungen und Berichten sowie in ihren Analystengesprächen und Diskussionen dargelegt werden. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Präsentation enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.
Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung oder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren oder eine Aufforderung zur Abgabe einer Stimme, Zustimmung oder Genehmigung im rechtlichen Sinne dar, und kein Teil dieses Dokuments bildet die Grundlage für oder kann im Zusammenhang mit einem Angebot oder einer Verpflichtung jeglicher Art herangezogen werden. Dieses Dokument wird ausschließlich zu Ihrer Information zur Verfügung gestellt und kann ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Die Verbreitung dieser Pressemitteilung und das Angebot von Wertpapieren, sofern vorhanden, können in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich beschränkt sein. Personen, die in den Besitz dieser Pressemitteilung gelangen, müssen sich über solche Beschränkungen informieren und diese beachten. Diese Pressemitteilung ist nicht zur direkten oder indirekten Veröffentlichung oder Verbreitung in Jurisdiktionen bestimmt, in denen dies rechtswidrig wäre.
Weitere wichtige Informationen und wo Sie diese finden
Im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion wird Zim Integrated Shipping Services Ltd. („ZIM“) eine Vollmachtserklärung erstellen, die an seine Aktionäre versandt und der U.S. Securities and Exchange Commission (der „SEC“) vorgelegt wird. INVESTOREN UND WERTPAPIERINHABERN WIRD DRINGEND EMPFOHLEN, DIE VOLLMACHTSERKLÄRUNG, SOBALD SIE VERFÜGBAR IST, SOWIE ANDERE RELEVANTE DOKUMENTE, DIE IM ZUSAMMENHANG MIT DER VORGESCHLAGENEN TRANSAKTION BEI DER SEC EINGEREICHT ODER DER SEC ZUR VERFÜGUNG GESTELLT WURDEN ODER DURCH VERWEIS IN DIESER VOLLMACHTSERKLÄRUNG AUFGENOMMEN WURDEN, ZU LESEN, DENN DIE VOLLMACHTSERKLÄRUNG UND DIESE ANDEREN RELEVANTEN DOKUMENTE ENTHALTEN WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER DIE VORGESCHLAGENE TRANSAKTION UND DIE AN DER VORGESCHLAGENEN TRANSAKTION BETEILIGTEN PARTEIEN. Diese Pressemitteilung ist kein Ersatz für die Vollmachtserklärung oder andere Dokumente, die von ZIM bei der SEC eingereicht oder vorgelegt werden können.
Die Proxy Statement und andere damit zusammenhängende Dokumente, die bei der SEC in Bezug auf die geplante Transaktion eingereicht oder vorgelegt wurden, können kostenlos auf der Website der SEC (www.sec.gov) abgerufen werden.
Pressekontakte
Nils.Haupt@hlag.com / +49 40 3001-2263
Tim.Seifert@hlag.com / +49 40 3001-2291
Investorenkontakt
Alexander.Drews@hlag.com / +49 40 3001-3705
16.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Hapag-Lloyd AG |
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20095 Hamburg |
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DE000HLAG475 |
| WKN: |
HLAG47 |
| Börsen: |
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg; Freiverkehr in Düsseldorf, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX |
| EQS News ID: |
2277048 |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277048 16.02.2026 CET/CEST
| DE000HLAG475 |
| 16.02.2026 | Westwing Group SE | Westwing Group SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Westwing Group SE
/ Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR) i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 – 1. Zwischenmeldung
Westwing Group SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 15:21 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die Westwing Group SE hat im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 insgesamt 22.410 Stückaktien der Westwing Group SE im Rahmen des Aktienrückkaufs erworben, dessen Beginn mit Bekanntmachung vom 5. Februar 2026 gemäß Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 für den 9. Februar 2026 mitgeteilt wurde.
Das Gesamtvolumen der im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 täglich zurückerworbenen Aktien sowie die täglichen volumengewichteten Durchschnittskurse betragen:
| Datum |
Aggregiertes Volumen |
Gewichteter Durchschnittskurs (EUR) |
| 9. Februar 2026 |
4.075 |
17,0612 |
| 10. Februar 2026 |
4.415 |
16,9858 |
| 11. Februar 2026 |
4.550 |
16,9934 |
| 12. Februar 2026 |
4.620 |
16,5208 |
| 13. Februar 2026 |
4.750 |
16,2764 |
| Summe |
22.410 |
16,7548 |
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich damit auf 22.410 Stückaktien.
Der Erwerb der Stückaktien der Westwing Group SE erfolgte durch ein von der Westwing Group SE beauftragtes Kreditinstitut ausschließlich über die Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel).
Detaillierte Informationen gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind im Internet unter
https://ir.westwing.com/de/share/share-buy-back-2026
abrufbar.
München, 16. Februar 2026
Westwing Group SE
Der Vorstand
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Westwing Group SE |
|
Moosacher Straße 88 |
|
80809 München |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.westwing.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277058 16.02.2026 CET/CEST
| DE000A2N4H07 |
| 16.02.2026 | MBB SE | MBB SE: Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
|
MBB SE
/ Aktienrückkauf
MBB SE: Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
16.02.2026 / 15:21 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Aktienrückkauf: Bekanntmachung gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i. V. m. Art. 2 Abs. 2 und Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052
Erwerb eigener Aktien – 10. Zwischenmeldung
Im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden insgesamt 6.384 Stück Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogrammes 2025 erworben. Der Beginn des Aktienrückkaufs wurde mit Bekanntmachung vom 09. Dezember 2025 gemäß Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und gemäß Art. 2 Abs. 1 der delegierten Verordnung (EU)2016/1052 mitgeteilt.
Die Gesamtzahl der im Zeitraum vom 09. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 täglich am jeweiligen Handelsplatz zurückgekauften Aktien, die Durchschnittskurse sowie das Volumen in Euro sind wie folgt:
| Datum |
Gesamtzahl zurückgekaufter Aktien (Stück) |
Durchschnittskurs (Euro) |
Börse |
Volumen (Euro)1 |
| 09.02.2026 |
1.206 |
220,64 |
XETRA |
266.088,00 |
| 10.02.2026 |
403 |
222,00 |
XETRA |
89.466,00 |
| 11.02.2026 |
1.677 |
221,06 |
XETRA |
370.713,00 |
| 12.02.2026 |
1.663 |
220,48 |
XETRA |
366.665,50 |
| 13.02.2026 |
1.435 |
220,19 |
XETRA |
315.977,50 |
1 Ohne Erwerbsnebenkosten
Die Gesamtzahl der bislang im Rahmen des Aktienrückkaufes 2025 bis einschließlich 13. Februar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich auf 42.386 Stück.
Der Aktienrückkauf erfolgte durch die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG.
Informationen über die einzelnen Transaktionen gemäß Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und gemäß der delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 sind im Internet unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.mbb.com/ir/aktie/rueckkauf.html
Berlin, 16. Februar 2026
MBB SE
MBB SE
Kurfürstendamm 188
10707 Berlin
Tel +49 30 844 15 330
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www.mbb.com
Verwaltungsratsvorsitzender und Geschäftsführender Direktor
Dr. Christof Nesemeier
Geschäftsführender Direktor
Torben Teichler
Registergericht
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Registernummer: HRB 165458
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
MBB SE |
|
Kurfürstendamm 188 |
|
10707 Berlin |
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Deutschland |
| Internet: |
www.mbb.com |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277066 16.02.2026 CET/CEST
| DE000A0ETBQ4 |
| 16.02.2026 | Hapag-Lloyd AG | Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung über den Erwerb der ZIM Integrated Shipping Services Ltd.
|
Hapag-Lloyd AG / Schlagwort(e): Mergers und Acquisitions / Übernahmeangebot
Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung über den Erwerb der ZIM Integrated Shipping Services Ltd.
16.02.2026 / 15:10 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung über den Erwerb der ZIM Integrated Shipping Services Ltd.
Nach Zustimmung der erforderlichen Gremien beider Parteien hat der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft („Hapag-Lloyd“) heute eine Vereinbarung über den Erwerb von 100% der ausstehenden Aktien der ZIM Integrated Shipping Services Ltd. („ZIM“) unterzeichnet. Der Erwerb soll im Wege der Verschmelzung einer israelischen Tochtergesellschaft von Hapag-Lloyd mit ZIM unter Fortbestehen von ZIM als neuer, zu 100% gehaltener Tochtergesellschaft von Hapag-Lloyd erfolgen.
Die Gegenleistung soll USD 35,00 je ZIM-Aktie in bar betragen, die Gesamtgegenleistung beläuft sich auf rund USD 4,2 Mrd. Die Finanzierung der Transaktion erfolgt aus liquiden Mitteln von Hapag-Lloyd und einer externen Finanzierung über bis zu USD 2,5 Milliarden.
Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Staates Israel als Inhaber von in der Satzung von ZIM vorgesehenen Sonderrechten ("Staatliche Sonderrechte") und der Entlassung von ZIM aus den durch die Staatlichen Sonderrechte begründeten Verpflichtungen. Hapag-Lloyd hat hierzu mit FIMI Opportunity Funds, einem führenden israelischen Finanzinvestor ("FIMI"), eine Vereinbarung geschlossen, die vorsieht, dass eine von FIMI kontrollierte Gesellschaft ("Neue Gesellschaft") die aus den Staatlichen Sonderrechten resultierenden Verpflichtungen übernehmen soll. Zu diesem Zweck sollen von Hapag-Lloyd oder ZIM zwölf Schiffe auf die Neue Gesellschaft sowie die für den Betrieb von drei Handelsrouten erforderlichen Vermögensgegenstände übertragen werden. Die Umsetzung dieser Struktur steht unter dem genannten Vorbehalt, dass die zuständigen Behörden des Staates Israel zustimmen. Zudem setzt der Vollzug des Erwerbs von ZIM unter anderem die Zustimmung der Hauptversammlung von ZIM und den Erhalt weiterer regulatorischer Genehmigungen, insbesondere kartellrechtlicher und investitionsrechtlicher Freigaben, voraus.
ZIM ist die zehntgrößte Containerlinienreederei weltweit. Der Zusammenschluss würde Hapag-Lloyds Marktposition als fünftgrößte Linienreederei weltweit sichern mit einer modernen Flotte von über 400 Schiffen, einer Kapazität von mehr als 3 Millionen TEU und einem jährlichen Transportvolumen von mehr als 18 Millionen TEU.
Vorbehaltlich des Erhalts der notwendigen behördlichen Genehmigungen wird der Vollzug der Transaktion derzeit bis Ende des Jahres 2026 erwartet.
Kontakt:
Alexander Drews
Director Investor Relations
Hapag-Lloyd AG
Ballindamm 25
20095 Hamburg
Telefon +49 40 3001-3705
Fax +49 40 3001-72896
Mobil +49 174 326-3123
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16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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2277026 16.02.2026 CET/CEST
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| 16.02.2026 | BBJ Consult Aktiengesellschaft | BBJ Consult Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 19.03.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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BBJ Consult Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
BBJ Consult Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 19.03.2026 in Berlin mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
16.02.2026 / 15:05 CET/CEST
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
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BBJ Consult Aktiengesellschaft
Berlin
Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung 2026
Der Vorstand der BBJ Consult AG lädt die Aktionärinnen und Aktionäre auf der Grundlage von § 15 Ziffer 2 Satz 2 der Satzung der BBJ Consult AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung mit einer Ladungsfrist von einem Monat ab Veröffentlichung im Bundesanzeiger in die Geschäftsräume der Notarin Annette Krause-Thiel, Fredericiastr. 12, 14050 Berlin, für Donnerstag den 19. März 2026, 13 Uhr, ein.
Es wird folgende Tagesordnung vorgeschlagen:
Tagesordnungspunkt 1: Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
Der Vorsitzende prüft die Anwesenheit der Aktionärinnen und Aktionäre und stellt fest, wieviel Prozent des Aktienkapitals durch Anwesende bzw. Stimmrechtsübertragungen vertreten sind und welche Anwesende ggf. von welchen Abstimmungen ausgeschlossen sind.
Tagesordnungspunkt 2: Feststellung der Tagesordnung
Der Vorsitzende stellt fest, ob und ggf. welche zusätzlichen Tagesordnungspunkte aus dem Kreis der Aktionärinnen und Aktionäre vorgeschlagen wurden. Er stellt deren Aufnahme zur Abstimmung und erläutert die ggf. geänderte Tagesordnung.
Tagesordnungspunkt 3: Neuwahl eines Mitglieds des Aufsichtsrats
Die Neuwahl ist notwendig, da das Aufsichtsratsmitglied Herbert Werner Frischmann im Mai 2025 verstorben ist. Da der Aufsichtsrat gemäß § 8 der Satzung aus mindestens drei Mitgliedern besteht, war der Aufsichtsrat mit nur noch zwei Mitgliedern nicht mehr beschlussfähig. Dies hat das Registergericht zum Anlass genommen, die Eintragung der Auflösung der BBJ Consult AG im Handelsregister zu verweigern, die die Hauptversammlung im August 2025 beschlossen hatte.
Als Kandidat für die Nachwahl steht Dr. Michael Niechzial, ehemaliger Vorstand der AG, zur Verfügung. Weitere Kandidaten und Kandidatinnen können durch die Aktionärinnen und Aktionäre vorab per Mitteilung an den Vorstand oder direkt in der Sitzung vorgeschlagen werden.
Eine ordnungsgemäße Nachwahl ist Voraussetzung für die Durchführung der etatmäßigen Hauptversammlung für dieses Jahr, die im Juni 2026 durchgeführt werden soll.
Michael Gericke, Vorstand der BBJ Consult AG
Peter Deutschland, Vorsitzender des Aufsichtsrats
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2277056 16.02.2026 CET/CEST
| noisin120518 |
| 16.02.2026 | Sartorius Aktiengesellschaft | Sartorius Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 26.03.2026 in Göttingen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Sartorius Aktiengesellschaft
/ Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Sartorius Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 26.03.2026 in Göttingen mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
16.02.2026 / 15:05 CET/CEST
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Sartorius Aktiengesellschaft
Göttingen
Einladung Ordentliche Hauptversammlung 2026
ISIN DE0007165607 und ISIN DE0007165631
Wir laden die Aktionäre der Sartorius Aktiengesellschaft mit Sitz in Göttingen zur ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft ein, die
am Donnerstag, den 26. März 2026, um 12.00 Uhr (MEZ)
ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung als
virtuelle Hauptversammlung
abgehalten wird. Die gesamte Versammlung wird für teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre Bevollmächtigten im passwortgeschützten Internetservice, der über einen Link auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
erreichbar ist (HV-Portal), live mit Bild und Ton übertragen.
Ort der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes ist die Veranstaltungshalle in der Annastraße 29, 37075 Göttingen. Für Aktionäre und deren Bevollmächtigte besteht mit Ausnahme der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft im Hinblick auf die Abhaltung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung kein Recht und keine Möglichkeit zur Anwesenheit am Ort der Versammlung.
Nähere Bestimmungen und Erläuterungen zur Teilnahme der Aktionäre an der virtuellen Hauptversammlung, der Ausübung des Stimmrechts und zu weiteren hauptversammlungsbezogenen Rechten der Aktionäre sind im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckt.
1.
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Sartorius Aktiengesellschaft und des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2025, des zusammengefassten Lageberichts für die Sartorius Aktiengesellschaft und den Konzern, jeweils mit dem darin eingeschlossenen erläuternden Bericht des Vorstands zu den Angaben gemäß §§ 289a, 315a HGB sowie dem Bericht des Aufsichtsrats, jeweils für das Geschäftsjahr 2025
Die genannten Unterlagen einschließlich des Vorschlags des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sind im Internet veröffentlicht unter der Adresse:
www.sartorius.com/hauptversammlung
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Konzernabschluss gebilligt; der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Eine Feststellung des Jahresabschlusses bzw. eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung ist in diesem Fall durch das Gesetz nicht vorgesehen. Vielmehr sind die vorgenannten Unterlagen der Hauptversammlung nach der gesetzlichen Regelung (§ 176 Abs. 1 Satz 1 AktG) lediglich zugänglich zu machen. Dementsprechend erfolgt zu Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung der Hauptversammlung.
2.
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns der Sartorius Aktiengesellschaft
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den für das Geschäftsjahr 2025 ausgewiesenen Bilanzgewinn der Gesellschaft in Höhe von € 338.851.995,67 wie folgt zu verwenden:
| Zahlung einer Dividende von je € 0,73 pro dividendenberechtigter Stammstückaktie |
= € 24.994.228,37 |
| Zahlung einer Dividende von je € 0,74 pro dividendenberechtigter Vorzugsstückaktie |
= € 25.762.079,54 |
| Vortrag auf neue Rechnung |
€ 288.095.687,76 |
| Insgesamt: |
€ 338.851.995,67 |
Der vorstehende Beschlussvorschlag berücksichtigt, dass zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung von der Gesellschaft insgesamt 3.201.331 Stammaktien und insgesamt 2.626.379 Vorzugsaktien als eigene Aktien gehalten werden, die gemäß § 71b AktG nicht dividendenberechtigt sind. Falls sich die Zahl der dividendenberechtigten Aktien bis zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns ändern sollte, wird bei unverändertem Betrag der Dividende pro dividendenberechtigter Stammstückaktie und pro dividendenberechtigter Vorzugsstückaktie ein entsprechend angepasster Beschlussvorschlag zur Abstimmung gestellt werden.
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 31. März 2026, zur Zahlung fällig.
3.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2025 Entlastung zu erteilen.
4.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2025 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2025 Entlastung zu erteilen.
5.
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 sowie des Prüfers für eine prüferische Durchsicht oder Prüfung unterjähriger Finanzberichte/Finanzinformationen im Geschäftsjahr 2026 und im Geschäftsjahr 2027 im Zeitraum bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung sowie Wahl des Prüfers des Nachhaltigkeitsberichts für das Geschäftsjahr 2026
Jeweils gestützt auf die Empfehlung des Auditausschusses schlägt der Aufsichtsrat vor, wie folgt zu beschließen:
| 5.1 |
Die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, wird
| - |
zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 sowie zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht oder Prüfung unterjähriger Finanzberichte/Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2026; und |
| - |
zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht oder Prüfung unterjähriger Finanzberichte/Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2027 im Zeitraum bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung im Jahr 2027 |
bestellt.
|
| 5.2 |
Die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, wird auch zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts für die Sartorius Aktiengesellschaft und den Konzern für das Geschäftsjahr 2026 gewählt.
Die Wahl zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts erfolgt vorsorglich für den Fall, dass der deutsche Gesetzgeber im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen eine Wahl des Prüfers des Nachhaltigkeitsberichts durch die Hauptversammlung vorsehen sollte.
|
Über die vorstehenden Punkte 5.1 und 5.2 soll jeweils gesondert abgestimmt werden.
Der Auditausschuss hat gemäß Artikel 16 Abs. 2 Unterabs. 3 der EU-Abschlussprüferverordnung in seiner Empfehlung erklärt, dass diese frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und ihm keine Beschränkung im Hinblick auf die Auswahl eines bestimmten Abschlussprüfers oder einer bestimmten Prüfungsgesellschaft im Sinne des Artikel 16 Abs. 6 der EU-Abschlussprüferverordnung auferlegt wurde.
6.
Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts
Gemäß § 162 AktG erstellen Vorstand und Aufsichtsrat jährlich einen Bericht über die im letzten Geschäftsjahr jedem einzelnen gegenwärtigen oder früheren Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrats gewährte und geschuldete Vergütung (Vergütungsbericht) und legen diesen Vergütungsbericht der Hauptversammlung gemäß § 120a Abs. 4 AktG zur Billigung vor.
Der von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2025 erstellte Vergütungsbericht wurde gemäß den Vorgaben des § 162 Abs. 3 AktG durch den Abschlussprüfer geprüft. Der vom Abschlussprüfer erstellte Vermerk ist dem Vergütungsbericht beigefügt.
Der nach § 162 AktG erstellte und geprüfte Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 ist gemäß § 124a Satz 1 Nr. 4 AktG über die Internetseite der Gesellschaft unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
zugänglich.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den nach § 162 AktG erstellten und geprüften Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2025 zu billigen.
* * *
| II. |
Bericht des Vorstands zur Verwendung eigener Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts
|
Der Vorstand der Sartorius Aktiengesellschaft erstattet der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 26. März 2026 den folgenden Bericht zur Verwendung eigener Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre:
Die Hauptversammlung der Gesellschaft vom 28. März 2024 hat unter Tagesordnungspunkt 7 im Rahmen der Erteilung einer neuen Ermächtigung gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien mit der Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss u.a. den Aufsichtsrat ermächtigt, eigene Aktien der Gesellschaft zur Bedienung von Erwerbsrechten zu verwenden, die mit Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft im Rahmen der Regelungen zur Vorstandsvergütung vereinbart werden oder wurden (die „Vergütungsermächtigung 2024“). Gemäß den Vorgaben der Vergütungsermächtigung 2024 können eigene Aktien dabei insbesondere Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft als Vergütungsbestandteil angeboten, zugesagt und übertragen werden. Die Mitgliedschaft im Vorstand muss dabei zum Zeitpunkt des Angebots, der Zusage oder der Übertragung bestehen. Sofern eigene Aktien im Rahmen der Vergütungsermächtigung 2024 für vorstehend genannte Zwecke verwendet werden, ist gemäß den Vorgaben des vorgenannten Hauptversammlungsbeschlusses das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
Nach dem geltenden, durch die Hauptversammlung der Gesellschaft am 27. März 2025 unter Tagesordnungspunkt 6 gebilligten Vergütungssystem für den Vorstand kann den Vorstandsmitgliedern als weitere langfristige variable Vergütungskomponente auf individueller Grundlage eine Vergütung in Form von Aktien der Gesellschaft gewährt werden (Aktienvergütung). Mit diesen Aktien, die einer mindestens vierjährigen Haltefrist unterliegen, nimmt das begünstigte Vorstandsmitglied für einen mehrjährigen Zeitraum an positiven und negativen Kursentwicklungen teil. Bei den gewährten Aktien kann es sich um eigene Stamm- und/oder eigene Vorzugsaktien der Gesellschaft handeln. Für Zwecke der Aktienvergütung wird vom Aufsichtsrat ein Gesamtzuteilungswert festgelegt, der anhand des aktuellen Börsenkurses der betreffenden Aktiengattung zum Zeitpunkt der Zusage in eine entsprechende Anzahl von Aktien umgerechnet wird. Die betreffenden Aktien werden sodann sämtlich auf den Begünstigten übertragen, dürfen aber vom Begünstigten nicht vor Ablauf der Haltefrist veräußert werden. Für den Fall eines vorzeitigen Ausscheidens des Begünstigten aus dem Vorstand kann ferner vorgesehen werden, dass die gewährten Aktien, abhängig vom Zeitpunkt des Ausscheidens, ganz oder teilweise verfallen und vom Begünstigten an die Gesellschaft zurück zu übertragen sind.
Im Zeitraum seit der letzten ordentlichen Hauptversammlung am 27. März 2025 bis zur Bekanntmachung der Einberufung der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Bundesanzeiger wurden insgesamt 7.741 eigene Stammaktien sowie insgesamt 6.353 eigene Vorzugsaktien der Gesellschaft (und damit insgesamt 14.094 eigene Aktien, entsprechend rund 0,019 % des Grundkapitals) auf Grundlage der Vergütungsermächtigung 2024 jeweils unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre als Aktienvergütung verwendet. Die verwendeten eigenen Aktien wurden vom Aufsichtsrat im Rahmen des geltenden Vergütungssystems dem Mitglied und Vorsitzenden des Vorstands der Gesellschaft, Dr. Michael Große, als Aktienvergütung für seine Tätigkeit als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands vor Beginn des Vorstandsamtes zugesagt und an ihn im Juli 2025 nach Beginn seines Amtes übertragen.
Aktienbasierte Vergütungen dienen der Stärkung der Motivation von Führungskräften sowie deren Identifikation mit der Gesellschaft, an deren Entwicklung sie durch eine Beteiligung in Aktien teilhaben können. Durch geeignete Haltefristen kann dabei insbesondere auch dem Anliegen der Förderung einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung und einer langfristigen Steigerung des Unternehmenswerts als übergeordnete strategische Zielsetzung angemessen Rechnung getragen und die Teilnahme der Berechtigten sowohl an Kursgewinnen als auch Kursverlusten erreicht werden. Die Aktienvergütung dient ferner dazu, qualifizierte Führungskräfte zu gewinnen bzw. an das Unternehmen zu binden. Eine Verwendung von eigenen Aktien für diese Zwecke ist nur möglich, wenn das Bezugsrecht der Aktionäre auf die betreffenden Aktien ausgeschlossen wird. Aus den vorstehenden Gründen lag der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre für die genannten Zwecke im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre und war sachlich gerechtfertigt.
Zu anderen als den oben beschriebenen Zwecken wurden eigene Aktien der Gesellschaft im Zeitraum zwischen der letzten Hauptversammlung am 27. März 2025 und der Bekanntmachung der Einberufung der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Bundesanzeiger nicht verwendet.
Ein Erwerb eigener Aktien erfolgte im Zeitraum zwischen der letzten Hauptversammlung am 27. März 2025 und der Bekanntmachung der Einberufung der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Bundesanzeiger nicht.
Zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Einberufung der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Bundesanzeiger hält die Gesellschaft insgesamt 3.201.331 eigene Stammaktien und 2.626.379 eigene Vorzugsaktien.
| III. |
Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung
|
Zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung im Bundesanzeiger hat die Gesellschaft 74.880.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien ausgegeben, die aus je 37.440.000 Stammaktien und stimmrechtslosen Vorzugsaktien bestehen. Vorzugsaktien gewähren außer in den gesetzlich bestimmten Fällen kein Stimmrecht. Soweit ein Stimmrecht besteht, gewährt jede Stamm- bzw. Vorzugsaktie in der Hauptversammlung eine Stimme.
Sofern die vorstehende Tagesordnung nicht durch gesonderte Bekanntmachung um zusätzliche Punkte ergänzt wird, bei denen Vorzugsaktien stimmberechtigt sind, sind bei den Abstimmungen in der vorliegenden Hauptversammlung nur die Stammaktien stimmberechtigt. Die Gesamtzahl der Stimmrechte entspricht daher der Gesamtzahl der Stammaktien und beträgt zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung im Bundesanzeiger 37.440.000.
Aus unmittelbar oder mittelbar gehaltenen eigenen Aktien steht der Gesellschaft gemäß § 71b AktG kein Stimmrecht zu. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung im Bundesanzeiger 3.201.331 Stamm- und 2.626.379 Vorzugsaktien der Gesellschaft als eigene Aktien.
| IV. |
Weitere Angaben zur Einberufung
|
1.
Virtuelle Hauptversammlung; HV-Portal
Auf Grundlage von § 118a AktG i.V.m. § 13a der Satzung der Sartorius Aktiengesellschaft hat der Vorstand der Gesellschaft entschieden, die vorliegende Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten am Ort der Hauptversammlung abzuhalten. Für Aktionäre und deren Bevollmächtigte (mit Ausnahme der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft) besteht daher kein Recht und keine Möglichkeit zur Anwesenheit am Ort der Versammlung.
Es ist beabsichtigt, dass sämtliche Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat am Ort der Versammlung anwesend sein werden.
Wir bitten um besondere Beachtung der nachfolgenden Angaben hinsichtlich des Ablaufs der Versammlung und der Ausgestaltung der Aktionärsrechte.
Die gesamte Versammlung wird für teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre Bevollmächtigten im passwortgeschützten Internetservice, der über einen Link auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
erreichbar ist (nachfolgend: HV-Portal), live mit Bild und Ton übertragen.
Teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre Bevollmächtigten haben die Möglichkeit, sich zu der Hauptversammlung über das HV-Portal elektronisch zuzuschalten und dort die gesamte Hauptversammlung live mit Bild und Ton zu verfolgen sowie Aktionärsrechte auszuüben. Über das HV-Portal können teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre Bevollmächtigten gemäß dem hierfür vorgesehenen Verfahren unter anderem das Stimmrecht ausüben, von ihrem Rede- und Auskunftsrecht Gebrauch machen, Widerspruch zu Protokoll erklären und vor der Versammlung Stellungnahmen einreichen.
Die für die Nutzung des HV-Portals erforderlichen Zugangsdaten werden den Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten nach Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen für die Hauptversammlung zugesandt.
2.
Stimmberechtigte Aktien
Sofern die vorstehende Tagesordnung nicht durch gesonderte Bekanntmachung um zusätzliche Punkte ergänzt wird, bei denen Vorzugsaktien stimmberechtigt sind, sind bei den Abstimmungen in der vorliegenden Hauptversammlung nur die Inhaber von Stammaktien stimmberechtigt. Soweit in den nachstehenden Erläuterungen auf eine Stimmrechtsausübung oder Stimmrechtsvertretung von Aktionären Bezug genommen wird, betreffen diese Erläuterungen daher, sofern keine solche Erweiterung der Tagesordnung erfolgt, nur die Stimmrechtsausübung bzw. Stimmrechtsvertretung durch Stammaktionäre.
3.
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und, soweit ihre Aktien stimmberechtigt sind, auch zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens bis zum Ablauf des 19. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) unter der weiter unten genannten Adresse angemeldet und ihre Berechtigung zur Teilnahme nachgewiesen haben. Die Anmeldung bedarf der Textform (§ 126b BGB) und muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.
Die Aktionäre haben darüber hinaus ihre Berechtigung zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und, soweit ihre Aktien stimmberechtigt sind, zur Ausübung des Stimmrechts nachzuweisen. Der Nachweis bedarf der Textform (§ 126b BGB) und muss in deutscher oder englischer Sprache erstellt sein. Zum Nachweis reicht ein Nachweis über den Anteilsbesitz gemäß § 67c Abs. 3 AktG in jedem Fall aus. Der Nachweis hat sich auf den Geschäftsschluss des 22. Tages vor der Hauptversammlung (d.h. auf den Geschäftsschluss des 4. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)), sog. Nachweisstichtag, Record Date) zu beziehen und muss der Gesellschaft spätestens bis zum Ablauf des 19. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) unter der weiter unten genannten Adresse zugehen.
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und, soweit die Aktien stimmberechtigt sind, die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Die jeweilige Berechtigung bemisst sich dabei ausschließlich nach dem Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und den Umfang des Stimmrechts, soweit die Aktien stimmberechtigt sind, ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind daher aus eigenem Recht nicht zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und, soweit die Aktien stimmberechtigt sind, zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt. Für die Dividendenberechtigung hat der Nachweisstichtag keine Bedeutung.
Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes sind wie folgt zu übermitteln:
| - |
entweder an folgende Anmeldeadresse:
Sartorius Aktiengesellschaft c/o CAPTRACE GmbH Trimburgstr. 2 81249 München oder per E-Mail: sartorius@captrace.com
|
| - |
oder, bei Übermittlung durch Intermediäre gemäß § 67c AktG, auch an die folgende SWIFT-Adresse:
SWIFT: CPTGDE5WXXX Instruktionen gemäß ISO 20022 Autorisierung über SWIFT Relationship Management Application (RMA) erforderlich
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Nach Eingang der Anmeldung sowie des Nachweises des Anteilsbesitzes werden den Aktionären die Zugangsdaten für die Nutzung des HV-Portals übersandt. Wir bitten die Aktionäre, frühzeitig für die Anmeldung und Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.
4.
Verfahren für die Stimmrechtsausübung
Zur Ausübung des Stimmrechts sind eine ordnungsgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Die Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre und ihre Bevollmächtigten erfolgt im Wege der (elektronischen) Briefwahl oder durch die hierzu bevollmächtigten, mit entsprechenden Weisungen ausgestatteten Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft.
a) Stimmrechtsausübung per (elektronischer) Briefwahl
Teilnahmeberechtigte Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten können ihr Stimmrecht im Wege der elektronischen Kommunikation per Briefwahl ausüben. Hierfür können sie ihre Stimme (ausschließlich) über das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
bis spätestens zu dem in der virtuellen Hauptversammlung durch den Versammlungsleiter für die jeweilige Abstimmung angekündigten Zeitpunkt am Tag der Hauptversammlung am 26. März 2026 abgeben, ändern oder widerrufen. Für die Fristwahrung ist der Eingang des jeweiligen Votums bei der Gesellschaft entscheidend.
Es wird darauf hingewiesen, dass andere Kommunikationswege für die Briefwahl nicht zur Verfügung stehen, insbesondere keine Übersendung der Briefwahlstimme per Post.
b) Stimmrechtsausübung durch Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
Die Sartorius Aktiengesellschaft bietet den teilnahmeberechtigten Aktionären, soweit sie zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt sind, an, von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen. Ohne Weisungen des Aktionärs sind die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nicht zur Stimmrechtsausübung befugt. Die Vollmacht und Weisungen sind in Textform zu erteilen.
Ein Vollmachtsformular und weitere Informationen zur Bevollmächtigung werden den ordnungsgemäß angemeldeten Personen zusammen mit den Zugangsdaten für die Nutzung des HV-Portals übersandt. Diejenigen Aktionäre, die den Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft Vollmacht und Weisungen erteilen möchten, werden gebeten, hierzu das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
oder das ihnen übersandte Vollmachts- und Weisungsformular zu verwenden. Alternativ wird das Vollmachts- und Weisungsformular den Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten auch jederzeit auf Verlangen zugesandt und ist außerdem im Internet unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
abrufbar.
Vollmacht und Weisungen ordnungsgemäß angemeldeter Aktionäre an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft müssen der Gesellschaft
| - |
entweder bis zum 25. März 2026, 18.00 Uhr (MEZ), unter der vorstehend in Abschnitt IV.3 für die Anmeldung zur Hauptversammlung angegebenen Postanschrift oder E-Mail-Adresse (oder, bei Übermittlung durch Intermediäre gemäß § 67c AktG, unter der dort angegebenen SWIFT-Adresse) |
| - |
oder über das HV-Portal unter www.sartorius.com/hauptversammlung bis spätestens zu dem in der virtuellen Hauptversammlung durch den Versammlungsleiter für die jeweilige Abstimmung angekündigten Zeitpunkt am Tag der Hauptversammlung am 26. März 2026 |
zugehen.
Entsprechendes gilt für die Änderung oder den Widerruf von Vollmacht und Weisungen. Entscheidend ist jeweils der Eingang bei der Gesellschaft.
Informationen zur Stimmrechtsvertretung stehen unseren Aktionären auch im Internet unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
zur Verfügung.
Eine Beauftragung der Stimmrechtsvertreter zur Ausübung sonstiger Aktionärsrechte, insbesondere zur Antrag- und Fragenstellung sowie zur Einlegung von Widersprüchen ist ausgeschlossen.
c) Stimmrechtsausübung durch sonstige Bevollmächtigte
Aktionäre, die ihr Stimmrecht nicht persönlich ausüben möchten, können dieses auch durch sonstige Bevollmächtigte, auch durch ein Kreditinstitut oder einen sonstigen Intermediär oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen. Auch im Fall einer Stimmrechtsausübung durch einen Bevollmächtigten sind eine fristgerechte Anmeldung des betreffenden Aktienbestands und ein Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.
Auch diese Bevollmächtigten können nicht physisch an der Hauptversammlung teilnehmen. Sie können das Stimmrecht für die von ihnen vertretenen Aktionäre im Rahmen ihrer jeweiligen Vollmacht lediglich im Wege der (elektronischen) Briefwahl oder durch Erteilung von (Unter-)Vollmacht und Weisung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausüben.
Vollmachten können sowohl gegenüber dem zu Bevollmächtigenden als auch gegenüber der Gesellschaft erteilt werden.
Für die Vollmachtserteilung gegenüber der Gesellschaft und die Übermittlung des Nachweises einer gegenüber dem Vertreter erklärten Bevollmächtigung bzw. deren Änderung oder Widerruf stehen
| - |
bis zum 25. März 2026, 18.00 Uhr (MEZ), die vorstehend in Abschnitt IV.3 für die Anmeldung zur Hauptversammlung genannte Postanschrift und E-Mail-Adresse (und, bei Übermittlung durch Intermediäre gemäß § 67c AktG, die dort genannte SWIFT-Adresse); sowie |
| - |
bis zum Ende der Hauptversammlung am 26. März 2026 das HV-Portal unter www.sartorius.com/hauptversammlung |
zur Verfügung.
Entscheidend ist jeweils der Eingang bei der Gesellschaft. Am Tag der virtuellen Hauptversammlung können Vollmachten daher ausschließlich unter Nutzung des unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
zugänglichen HV-Portals abgegeben, geändert oder widerrufen werden. Soll der Bevollmächtigte das Stimmrecht des Aktionärs ausüben, ist insoweit auf eine rechtzeitige Vollmachtserteilung vor der betreffenden Abstimmung zu achten.
Die Nutzung des HV-Portals durch den Bevollmächtigten setzt voraus, dass der Bevollmächtigte die entsprechenden Zugangsdaten erhält. Nach Festlegung des Vollmachtgebers werden dem Bevollmächtigten von der Gesellschaft eigene Zugangsdaten entweder per Post oder per E-Mail übermittelt. Für die Übermittlung kann bei Vollmachtserteilung durch Erklärung gegenüber der Gesellschaft unter Verwendung des von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Formulars eine Postadresse des Bevollmächtigten und bei Nutzung des HV-Portals für die Vollmachtserteilung entweder eine Postadresse des Bevollmächtigten oder eine E-Mail-Adresse des Bevollmächtigten angegeben werden. Sofern vom Vollmachtgeber keine Postadresse oder E-Mail-Adresse des Bevollmächtigten angegeben wird, erfolgt der Versand der Zugangsdaten des Bevollmächtigten per Post an die Adresse des Vollmachtgebers. Bitte berücksichtigen Sie bei Angabe einer Postadresse übliche Bearbeitungs- und Postlaufzeiten für die Übermittlung der Zugangsdaten.
Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform, wenn weder ein Kreditinstitut oder ein sonstiger Intermediär noch eine Vereinigung von Aktionären, ein Stimmrechtsberater oder eine sonstige, einem Intermediär gemäß § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person oder Personenvereinigung bevollmächtigt wird.
Bei Vollmachten an Kreditinstitute oder sonstige Intermediäre, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder sonstige in § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Personen und Institutionen gelten die besonderen gesetzlichen Vorschriften des § 135 AktG, die u. a. verlangen, dass die Vollmacht nachprüfbar festzuhalten ist, aber kein Textformerfordernis enthalten. Die betreffenden Vollmachtsempfänger setzen unter Umständen eigene Formerfordernisse fest; Einzelheiten sind ggf. bei dem jeweiligen Vollmachtsempfänger zu erfragen.
Für den Widerruf oder die Änderung einer Vollmacht gelten die voranstehenden zur Erteilung der Vollmacht gemachten Ausführungen entsprechend.
Ein Vollmachtsformular und weitere Informationen zur Bevollmächtigung werden den ordnungsgemäß angemeldeten Personen zusammen mit den Zugangsdaten für die Nutzung des HV-Portals übersandt. Das Vollmachtsformular wird den Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten auch jederzeit auf Verlangen zugesandt und ist außerdem unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
abrufbar. Die Aktionäre werden gebeten, Vollmachten vorzugsweise über das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
oder mittels des von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Vollmachtsformulars zu erteilen.
d) Ergänzende Regelungen zur Stimmrechtsausübung
Gehen bei der Gesellschaft für denselben Aktienbestand auf unterschiedlichen Übermittlungswegen voneinander abweichende Erklärungen zur Ausübung des Stimmrechts ein, wird nur die zuletzt eingegangene Erklärung berücksichtigt.
Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine zuvor an die Stimmrechtsvertreter zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt erteilte Weisung zur Ausübung des Stimmrechts bzw. eine zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt per (elektronischer) Briefwahl abgegebene Stimme, soweit sie nicht geändert oder widerrufen wird, auch als entsprechende Weisung bzw. entsprechende Stimmabgabe für jeden Punkt der zugehörigen Einzelabstimmung.
Ebenso gilt eine an die Stimmrechtsvertreter erteilte Weisung zur Ausübung des Stimmrechts zu dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zu Tagesordnungspunkt 2 der Hauptversammlung (Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns) bzw. eine zu diesem Beschlussvorschlag per (elektronischer) Briefwahl abgegebene Stimme auch für einen Beschlussvorschlag der Verwaltung, der in der Hauptversammlung infolge einer Änderung der Anzahl dividendenberechtigter Aktien in entsprechend angepasster Form zur Abstimmung gestellt wird, soweit die Weisung bzw. Stimmabgabe nicht geändert oder widerrufen wird.
5.
Weitere Rechte der Aktionäre
a) Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag am Grundkapital von € 500.000,00 erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden (§ 122 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 AktG). Das Verlangen ist schriftlich (§ 126 BGB) an den Vorstand der Gesellschaft zu richten. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.
Die Antragsteller haben gemäß § 122 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 AktG nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten. Bei der Berechnung dieser Frist sind §§ 70 und 121 Abs. 7 AktG zu beachten.
Das Verlangen muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 23. Februar 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) zugehen. Es wird darum gebeten, entsprechende Verlangen an folgende Anschrift zu richten:
Sartorius Aktiengesellschaft Vorstand Otto-Brenner-Straße 20 37079 Göttingen
Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden unverzüglich nach Zugang des Verlangens in gleicher Weise wie die Einberufung bekannt gemacht.
b) Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären nach §§ 126 Abs. 1 und Abs. 4, 127 AktG
Jeder Aktionär hat das Recht, der Gesellschaft Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Punkten der Tagesordnung sowie Vorschläge zu einer in der Tagesordnung vorgesehenen Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder Abschlussprüfern zu übermitteln. Gegenanträge sowie Wahlvorschläge können der Gesellschaft vor der Hauptversammlung an folgende Adresse übermittelt werden:
Sartorius Aktiengesellschaft c/o CAPTRACE GmbH Trimburgstr. 2 81249 München oder per E-Mail: sartorius@captrace.com
Gegenanträge und Wahlvorschläge, die der Gesellschaft bis spätestens 11. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) unter der vorstehenden Adresse zugehen, werden einschließlich des Namens des Aktionärs und einer etwaigen Begründung sowie eventueller Stellungnahmen der Verwaltung unverzüglich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
zugänglich gemacht. Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht zugänglich gemacht. Ferner kann die Gesellschaft auch noch unter bestimmten weiteren, in den §§ 126 bzw. 127 AktG näher geregelten Voraussetzungen von einer Zugänglichmachung ganz oder teilweise absehen oder Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge und deren Begründungen zusammenfassen.
Anträge oder Wahlvorschläge von Aktionären, die nach § 126 oder § 127 AktG zugänglich zu machen sind, gelten gemäß § 126 Abs. 4 Satz 1 AktG als im Zeitpunkt ihrer Zugänglichmachung gestellt. Dies gilt entsprechend für Anträge zu Tagesordnungspunkten, die aufgrund eines Ergänzungsantrags von Aktionären gemäß § 122 Abs. 2 AktG durch gesonderte Bekanntmachung nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Das Stimmrecht zu solchen Anträgen oder Wahlvorschlägen kann ausgeübt werden, sobald die in Abschnitt IV.3 genannten Voraussetzungen für die Ausübung des Stimmrechts erfüllt sind. Sofern der Aktionär, der den Antrag oder Wahlvorschlag gestellt hat, nicht ordnungsgemäß legitimiert und zur Hauptversammlung angemeldet ist, muss der Antrag in der virtuellen Hauptversammlung nicht behandelt werden.
Gegenanträge und Wahlvorschläge können auch während der virtuellen Hauptversammlung als Bestandteil des Redebeitrags im Wege der Videokommunikation gestellt werden (siehe dazu die nachstehenden Ausführungen unter Punkt d)).
c) Einreichung von Stellungnahmen nach § 130a Abs. 1 bis 4 AktG
Ordnungsgemäß zur virtuellen Hauptversammlung angemeldete Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten haben das Recht, vor der Hauptversammlung Stellungnahmen zu Gegenständen der Tagesordnung im Wege elektronischer Kommunikation einzureichen (§ 130a Abs. 1 bis 4 AktG).
Stellungnahmen sind in Textform über das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
bis spätestens fünf Tage vor der virtuellen Hauptversammlung, d.h. bis 20. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) einzureichen. Eine Stellungnahme darf maximal 20.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) umfassen.
Die Gesellschaft wird Stellungnahmen, die den vorstehenden Anforderungen genügen, in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden und nach den gesetzlichen Vorschriften zugänglich zu machen sind, bis spätestens vier Tage vor der virtuellen Hauptversammlung, d.h. bis zum 21. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)), unter Nennung des Namens des einreichenden Aktionärs bzw. dessen Bevollmächtigten im HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
veröffentlichen. Etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls im HV-Portal veröffentlicht.
Die Möglichkeit zur Einreichung von Stellungnahmen begründet keine Möglichkeit zur Vorab-Einreichung von Fragen nach § 131 Abs. 1a AktG. Etwaige in Stellungnahmen enthaltene Fragen, Anträge, Wahlvorschläge und Widersprüche gegen Beschlüsse der Hauptversammlung werden in der virtuellen Hauptversammlung nicht berücksichtigt. Diese sind ausschließlich auf den in dieser Einberufung gesondert angegebenen Wegen zu stellen bzw. zu erklären.
d) Rederecht nach § 130a Abs. 5 und 6 AktG
Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die elektronisch zu der Hauptversammlung zugeschaltet sind, haben ein Rederecht in der Versammlung im Wege der Videokommunikation. Anträge und Wahlvorschläge nach § 118a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AktG sowie Auskunftsverlangen nach § 131 Abs. 1 AktG dürfen Bestandteil des Redebeitrags sein.
Am Tag der Hauptversammlung wird voraussichtlich ab 11:00 Uhr (MEZ) über das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
ein virtueller Wortmeldetisch geführt, über den die zugeschalteten Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten ihren Redebeitrag anmelden können. Für Redebeiträge müssen auf den Endgeräten eine Kamera und ein Mikrofon, auf die vom Browser aus zugegriffen werden kann, zur Verfügung stehen. Der Versammlungsleiter wird das Verfahren der Wortmeldung und Worterteilung in der virtuellen Hauptversammlung näher erläutern.
Nach der Satzung der Sartorius Aktiengesellschaft ist der Versammlungsleiter ermächtigt, das Frage- und Rederecht der Aktionäre zeitlich angemessen zu beschränken. Der Versammlungsleiter kann insbesondere bereits zu Beginn oder während der Hauptversammlung den zeitlichen Rahmen für den ganzen Verlauf der Hauptversammlung, für die Aussprache zu den einzelnen Tagesordnungspunkten sowie für den einzelnen Frage- und Redebeitrag angemessen festsetzen.
Die Gesellschaft behält sich gemäß § 130a Abs. 6 AktG vor, die Funktionsfähigkeit der Videokommunikation zwischen Aktionär bzw. Bevollmächtigtem und Gesellschaft in der Versammlung und vor dem Redebeitrag zu überprüfen und diesen zurückzuweisen, sofern die Funktionsfähigkeit nicht sichergestellt ist.
e) Auskunftsrecht nach § 131 AktG
Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten können gemäß § 131 Abs. 1 AktG in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstandes der Tagesordnung erforderlich ist und kein Auskunftsverweigerungsrecht besteht. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.
Das Auskunftsrecht nach § 131 AktG kann in der virtuellen Hauptversammlung ausschließlich im Wege der Videokommunikation über das HV-Portal ausgeübt werden, sofern der Versammlungsleiter dies gemäß § 131 Abs. 1f AktG entsprechend festlegt. Es ist beabsichtigt, dass eine solche Festlegung durch den Versammlungsleiter in der virtuellen Hauptversammlung getroffen wird.
Eine Vorgabe des Vorstands gemäß § 131 Abs. 1a AktG, dass Fragen bereits im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung einzureichen sind, ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Demgemäß kann das Auskunftsrecht in der virtuellen Hauptversammlung ohne die Beschränkungen ausgeübt werden, die für den Fall einer solchen Vorgabe gesetzlich vorgesehen sind.
Neben dem Auskunftsrecht in der virtuellen Hauptversammlung, und ohne dieses einzuschränken, wird die Gesellschaft teilnahmeberechtigten Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten auf freiwilliger Basis im Vorfeld der Hauptversammlung eine zusätzliche Fragemöglichkeit im Wege der elektronischen Kommunikation eröffnen. Die Einzelheiten hierzu sind nachstehend unter Punkt 6 beschrieben.
f) Widerspruch gegen Beschlüsse der Hauptversammlung nach § 118a Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 AktG i.V.m. § 245 AktG
Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten, die elektronisch zu der Hauptversammlung zugeschaltet sind, haben das Recht, gegen Beschlüsse der Hauptversammlung im Wege elektronischer Kommunikation Widerspruch zu erklären (§ 118a Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 AktG i.V.m. § 245 AktG). Ein solcher Widerspruch kann von Beginn der virtuellen Hauptversammlung bis zu deren Ende über das HV-Portal erklärt werden.
6.
Zusätzliche Fragemöglichkeit im Vorfeld der Hauptversammlung auf freiwilliger Basis
Der Vorstand der Gesellschaft hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, für teilnahmeberechtigte Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten - über die Vorgaben des § 131 Abs. 1 AktG hinaus - auf freiwilliger Basis eine zusätzliche Fragemöglichkeit im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung im Wege der elektronischen Kommunikation wie folgt einzurichten:
Die zusätzliche Fragemöglichkeit soll teilnahmeberechtigten Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten die Möglichkeit geben, im Vorfeld der Hauptversammlung Fragen zur Tagesordnung einzureichen. Entsprechende Fragen können der Gesellschaft von Aktionären, welche die weiter oben genannten Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung erfüllt haben, bzw. ihren Bevollmächtigten bis 21. März 2026 (24.00 Uhr (MEZ)) in Textform in deutscher oder englischer Sprache über das HV-Portal unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
übermittelt werden.
Eine Beantwortung fristgerecht eingereichter Fragen erfolgt ausschließlich in der Hauptversammlung selbst. Der Vorstand entscheidet dabei nach pflichtgemäßem, freiem Ermessen, ob und wie er solche vorab übermittelten Fragen während der Hauptversammlung beantwortet. Er kann insbesondere die Anzahl der zu beantwortenden Fragen im Interesse eines zeitlich angemessenen Rahmens geeignet begrenzen, Fragen und deren Beantwortung zusammenfassen und/oder unter den übermittelten Fragen im Interesse der anderen Aktionäre für die Beantwortung eine geeignete Auswahl treffen.
Die Gesellschaft behält sich vor, bei der Fragenbeantwortung jeweils den Namen und gegebenenfalls Wohnort bzw. Sitz des fragenden Aktionärs und/oder seines Bevollmächtigten zu nennen, soweit der Offenlegung bei der Übermittlung der Frage im HV-Portal nicht ausdrücklich widersprochen wird.
Diese freiwillig eingerichtete zusätzliche Fragemöglichkeit im Vorfeld der Hauptversammlung begründet kein Frage- oder Auskunftsrecht. Mit ihr ist insbesondere kein Auskunftsrecht gemäß § 131 Abs. 1 AktG verbunden; sofern Aktionäre bzw. ihre Bevollmächtigten von ihrem gesetzlichen Auskunftsrecht Gebrauch machen wollen, können sie dies ausschließlich während der virtuellen Hauptversammlung wie vorstehend beschrieben tun. Ferner werden etwaige im Rahmen dieser freiwillig eingerichteten zusätzlichen Fragemöglichkeit eingereichte Stellungnahmen, gestellte Anträge und Wahlvorschläge oder erklärte Widersprüche gegen Beschlüsse der Hauptversammlung weder vor noch in der virtuellen Hauptversammlung berücksichtigt. Diese sind ausschließlich auf den in dieser Einberufung gesondert angegebenen Wegen einzureichen, zu stellen bzw. zu erklären.
Die Einräumung dieser freiwilligen zusätzlichen Fragemöglichkeit im Vorfeld der Hauptversammlung ist ferner ausdrücklich keine Vorgabe des Vorstands zur Einreichung von Fragen vor der Versammlung im Sinne des § 131 Abs. 1a AktG. Die gesetzlichen Regelungen, die an eine solche Vorgabe anknüpfen, insbesondere § 118a Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 und § 131 Abs. 1c AktG, finden daher vorliegend keine Anwendung.
Die Möglichkeit der Aktionäre bzw. ihrer Bevollmächtigten, in der Hauptversammlung ihr Auskunftsrecht nach § 131 Abs. 1 AktG nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auszuüben, bleibt von der vorstehenden zusätzlichen Fragemöglichkeit unberührt.
7.
Weitere Informationen zur Abstimmung
Die vorgesehenen Abstimmungen zu den Tagesordnungspunkten 2, 3, 4, und 5 haben verbindlichen, die vorgesehene Abstimmung zu Tagesordnungspunkt 6 hat empfehlenden Charakter im Sinne der Tabelle 3 der DurchführungsVO (EU) 2018/1212. Es besteht jeweils die Möglichkeit, mit Ja (Befürwortung) oder Nein (Ablehnung) zu stimmen oder auf eine Stimmabgabe zu verzichten (Enthaltung).
8.
Informationen und Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft
Erläuterungen zu den vorstehenden Rechten der Aktionäre nach den §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1 und Abs. 4, 127, 130a und 131 AktG sowie der Inhalt der Einberufung und die weiteren Informationen und Unterlagen nach § 124a AktG sind im Internet unter
www.sartorius.com/hauptversammlung
abrufbar.
Dort werden sämtliche der Hauptversammlung gesetzlich zugänglich zu machenden Unterlagen auch während der virtuellen Hauptversammlung selbst zugänglich sein.
Ferner werden dort auch weitere Informationen zur Hauptversammlung bereitgestellt unter Einschluss insbesondere der Formulare, die bei Stimmenabgabe durch Bevollmächtigte zu verwenden sind, sofern diese Formulare den Aktionären nicht direkt übermittelt werden.
9.
Zeitangaben
Soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt, sind sämtliche Zeitangaben in dieser Hauptversammlungseinladung Zeitangaben in der für Deutschland geltenden mitteleuropäischen Zeit (MEZ). Die koordinierte Weltzeit (UTC) entspricht der mitteleuropäischen Zeit (MEZ) minus einer Stunde.
10.
Informationen zum Datenschutz
a) Rechtsgrundlage zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und Verantwortlicher
Die Gesellschaft verarbeitet im Rahmen der Durchführung der Hauptversammlung personenbezogene Daten von ihren Aktionären sowie ggf. von deren Vertretern (insbesondere Name, Wohnort/Sitz, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktiengattung, Weisungen an Stimmrechtsvertreter, Besitzart der Aktien, Nummer der Anmeldebestätigung, die Redebeiträge des jeweiligen Aktionärs bzw. seines Vertreters einschließlich darin enthaltener Fragen und Anträge, vorab eingereichte Stellungnahmen und/oder Fragen sowie ferner verschiedene technische Daten, die vom Browser des Aktionärs bzw. seines Vertreters bei Nutzung des HV-Portals automatisch übermittelt werden) auf Grundlage der geltenden Datenschutzgesetze, um ihnen die Ausübung ihrer Rechte gemäß AktG und Satzung der Sartorius Aktiengesellschaft im Rahmen der Hauptversammlung zu ermöglichen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist für die ordnungsgemäße Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Hauptversammlung sowie zur Ermöglichung der Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung nach §§ 118 ff. AktG zwingend rechtlich erforderlich. Für die Verarbeitung ist die Sartorius Aktiengesellschaft (Otto-Brenner-Straße 20, 37079 Göttingen) verantwortliche Stelle i.S.d. Art. 4 Nr. 7 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe c DSGVO i.V.m. §§ 67, 118 ff. AktG. Darüber hinaus können Datenverarbeitungen, die der Organisation der virtuellen Hauptversammlung dienlich sind, auf Grundlage überwiegender berechtigter Interessen erfolgen (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe f DSGVO). Die Gesellschaft erhält die personenbezogenen Daten der Aktionäre in der Regel über die Anmeldestelle von dem Intermediär, den die Aktionäre mit der Verwahrung ihrer Aktien beauftragt haben (i.d.R. Depotbank), oder indem sie vom Aktionär bzw. dessen Bevollmächtigtem im Rahmen der Ausübung hauptversammlungsbezogener Rechte selbst übermittelt werden.
b) Weitergabe der personenbezogenen Daten und Kategorien der Empfänger
Zum Zwecke der Ausrichtung der Hauptversammlung bedient sich die Gesellschaft externer Dienstleister und deren Subdienstleister jeweils in der EU, welche von der Gesellschaft nur solche personenbezogenen Daten erhalten, die für die Ausführung der beauftragten Dienstleistung erforderlich sind. Die Dienstleister sind verpflichtet, diese Daten ausschließlich nach Weisung der Gesellschaft zu verarbeiten. Im Übrigen werden personenbezogene Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften den Aktionären und Aktionärsvertretern im Zusammenhang mit der Hauptversammlung zur Verfügung gestellt, insbesondere das Teilnehmerverzeichnis gemäß § 129 AktG. Entsprechendes gilt für personenbezogene Daten in vor der virtuellen Hauptversammlung eingereichten Fragen und Stellungnahmen sowie den Redebeträgen während der Hauptversammlung. Die Gesellschaft kann Name und ggf. Sitz/Anschrift der Aktionäre bzw. deren Bevollmächtigter, die Fragen bzw. Stellungnahmen einreichen bzw. Redebeträge leisten, nennen. Die Redebeiträge werden den Aktionären und Aktionärsvertretern in Bild und Ton während der Hauptversammlung zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus übermittelt die Gesellschaft personenbezogene Daten von Aktionären sowie ggf. deren Vertretern an weitere Empfänger außerhalb des Unternehmens, die diese Daten in eigener Verantwortlichkeit verarbeiten, Art. 4 Nr. 7 DSGVO. Dies können zum Beispiel öffentliche Stellen aufgrund gesetzlicher Vorschriften sein.
c) Speicherung der personenbezogenen Daten
Die personenbezogenen Daten werden gespeichert, solange dies gesetzlich geboten ist oder die Sartorius Aktiengesellschaft ein berechtigtes Interesse an der Speicherung hat, zum Beispiel aus Haftungsrisiken aus der anwendbaren Gesetzgebung. Anschließend werden die personenbezogenen Daten gelöscht.
Für die im Zusammenhang mit der Hauptversammlung erfassten personenbezogenen Daten beträgt die Speicherdauer unter Beachtung gesetzlicher Nachweis- und Aufbewahrungspflichten (z.B. in AktG, HGB, Abgabenordnung) regelmäßig bis zu drei Jahre, es sei denn, die längere Verarbeitung der Daten ist im Einzelfall noch zur Bearbeitung von Anträgen, Entscheidungen oder rechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit der Hauptversammlung oder aus anderen Gründen erforderlich.
d) Rechte im Hinblick auf personenbezogene Daten
Betroffene können jederzeit Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten verlangen. Daneben bestehen unter bestimmten Voraussetzungen ein Berichtigungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- und Löschungsrecht bezüglich der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten sowie ein Recht auf Datenübertragung nach Kapitel III der DSGVO. Diese Rechte können gegenüber der Sartorius Aktiengesellschaft unentgeltlich über deren Datenschutzbeauftragten unter den nachstehend unter e) genannten Kontaktdaten geltend gemacht werden.
Zudem steht betroffenen Personen ein Beschwerderecht bei den Datenschutzaufsichtsbehörden nach Art. 77 DSGVO zu. Die für die Sartorius Aktiengesellschaft zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde ist: Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover, poststelle@lfd.niedersachsen.de
e) Datenschutzbeauftragter
Der Datenschutzbeauftragte der Gesellschaft steht betroffenen Personen als Ansprechpartner für datenschutzbezogene Anliegen unter nachfolgenden Kontaktdaten zur Verfügung:
Sartorius Corporate Administration GmbH Datenschutzbeauftragter Otto-Brenner-Straße 20 37079 Göttingen
oder per E-Mail: dataprotection@sartorius.com
Göttingen, im Februar 2026
Sartorius Aktiengesellschaft
Der Vorstand
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16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Sartorius Aktiengesellschaft |
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Otto-Brenner-Str. 20 |
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37079 Göttingen |
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Deutschland |
| E-Mail: |
info@sartorius.com |
| Internet: |
https://www.sartorius.com/en |
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| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277054 16.02.2026 CET/CEST
| DE0007165607 |
| 16.02.2026 | HelloFresh SE | HelloFresh SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
HelloFresh SE
/ Aktienrückkauf
HelloFresh SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 15:04 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntgabe von Aktienrückkäufen gemäß Artikel 5 Abs. 1 Buchst. b) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Artikel 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission: 60. Zwischenbericht
Der Vorstand der HelloFresh SE (ISIN: DE000A161408) (die „Gesellschaft“) hat am 23. Dezember 2024 mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft beschlossen, im Zeitraum vom 02. Januar 2025 bis spätestens 31. Dezember 2025 einen weiteren Rückkauf von Aktien der Gesellschaft durchzuführen. Am 13. August 2025 hat der Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft die Verlängerung dieses laufenden Aktienrückkaufprogramms bis spätestens zum 31. Dezember 2026 beschlossen. Am selben Tag gab die Gesellschaft die Einzelheiten dieses verlängerten und erweiterten Programms gemäß Artikel 5 Abs. 1 Buchst. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und Artikel 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission bekannt.
Im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 wurden von der Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG Aktien im Rahmen des Programms auf Xetra wie folgt zurückgekauft:
| Handelstag |
Gesamtzahl Aktien |
Volumengewichteter durchschnittlicher Kaufpreis (EUR)1 |
| 9. Februar 2026 |
65.230 |
6,1296 |
| 10. Februar 2026 |
67.024 |
5,9642 |
| 11. Februar 2026 |
70.534 |
5,6660 |
| 12. Februar 2026 |
80.302 |
4,9811 |
| 13. Februar 2026 |
76.968 |
5,1884 |
1 Ohne mit dem Erwerb verbundene Kosten.
Weitere Einzelheiten über das Aktienrückkaufprogramm sowie die obenstehenden Transaktionen sind unter der Rubrik Aktien auf der Investor Relations-Website der Gesellschaft (https://ir.hellofreshgroup.com/websites/HelloFresh/German/1800/aktienrueckkauf-2025.html) verfügbar.
Berlin, Deutschland, 16. Februar 2026
HelloFresh SE
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
HelloFresh SE |
|
Prinzenstraße 89 |
|
10969 Berlin |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.hellofreshgroup.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277050 16.02.2026 CET/CEST
| DE000A161408 |
| 16.02.2026 | Scout24 SE | Scout24 SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
|
Scout24 SE
/ Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 in der geltenden Fassung und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Scout24 SE: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
16.02.2026 / 14:48 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntmachung nach Art. 5 Abs. 1 lit. b), Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 in der geltenden Fassung und Art. 2 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
Im Zeitraum vom 9. Februar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 hat die Scout24 SE insgesamt 116.020 Stück Aktien im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms gekauft, das mit der Bekanntmachung vom 2. January 2026 gemäß Art. 5 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 in der geltenden Fassung und Art. 2 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 bekannt gemacht wurde.
Der Erwerb erfolgte ausschließlich über die Börsen oder über ein multilaterales Handelssystem im Sinne des § 2 Abs. 6 Börsengesetz durch ein von der Scout24 SE beauftragtes Kreditinstitut.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen zurückgekauft:
| Rückkauftag |
Aggregiertes Volumen in Stück
|
Gewichteter Durchschnittskurs
|
Handelsplattform (MIC Code)
|
| 09.02.2026 |
638 |
74,9134 |
CEUX |
| 09.02.2026 |
2.612 |
74,9468 |
TQEX |
| 09.02.2026 |
2.169 |
75,2133 |
XETA |
| 10.02.2026 |
6.371 |
75,0107 |
CEUX |
| 10.02.2026 |
3.645 |
75,0698 |
TQEX |
| 10.02.2026 |
2.990 |
74,9653 |
XETA |
| 11.02.2026 |
26.120 |
72,4264 |
CEUX |
| 11.02.2026 |
8.813 |
72,4729 |
TQEX |
| 11.02.2026 |
13.628 |
72,5067 |
XETA |
| 12.02.2026 |
14.270 |
69,6101 |
CEUX |
| 12.02.2026 |
8.825 |
69,9825 |
TQEX |
| 12.02.2026 |
8.865 |
70,1691 |
XETA |
| 13.02.2026 |
7.015 |
68,3793 |
CEUX |
| 13.02.2026 |
4.903 |
68,3520 |
TQEX |
| 13.02.2026 |
5.156 |
68,4364 |
XETA |
Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms seit dem 5. Januar 2026 bis einschließlich 13. Februar 2026 gekauften Aktien beläuft sich damit auf 545.458 Aktien.
Detaillierte Informationen über die Geschäfte im Rahmen des Rückkaufprogramms gemäß Art. 2 Abs. 3 Delegierte Verordnung (EU) Nr. 2016/1052 sind auf der Internetseite der Scout24 SE unter https://www.scout24.com/investor-relations/aktie/aktienrueckkaufprogramm/aktienrueckkaufprogramm-januar-2026 veröffentlicht.
Berlin, 16. Februar 2026
Scout24 SE
Der Vorstand
16.02.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
|
| Sprache: |
Deutsch |
| Unternehmen: |
Scout24 SE |
|
Invalidenstraße 65 |
|
10557 Berlin |
|
Deutschland |
| Internet: |
www.scout24.com |
| |
| Ende der Mitteilung |
EQS News-Service |
2277046 16.02.2026 CET/CEST
| DE000A12DM80 |